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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Diskussion:Taubenhaus_in_der_Stadt_Salzburg&amp;diff=1830332</id>
		<title>Diskussion:Taubenhaus in der Stadt Salzburg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hans Lutsch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Am Rande klargestellt sei, dass nach einer telefonischen Nachfrage bei Frau Andrea Brandner (Klubobfrau) am 11.10.2021 dass sie selbst nicht unmittelbar für die Errichtung von Taubenhäusern in der Stadt und für eine kontrollierte Fütterung eintritt (auch wenn unter www.sn.at/salzburg/chronik/taubenkot-auf-staatsbruecke-in-salzburg-reinigung-kostet-20-000-euro-110549782 vielleicht anderes zum Ausdruck kommt). Wichtig ist vorrangig, dass  nach diesen mündlichen Aussagen der Klubobfrau überhaupt zielstrebige Maßnahmen im Rahmen eines Taubenmanagementes gefunden werden. --[[Benutzer:Dr. Reinhard Medicus|Dr. Reinhard Medicus]] ([[Benutzer Diskussion:Dr. Reinhard Medicus|Diskussion]]) 04:27, 12. Okt. 2021 (CET)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S. Die Errichtung eines Taubenhauses ist bei der derzeit geltender Rechtslage (Das Taubenfütterverbot gilt naturgemäß auch in den Taubenhäusern!) nicht möglich. Die Notwendigkeit eines allgemeinen stadtweiten Taubenfütterverbotes ist - soweit bekannt - derzeit seitens aller Fachkräfte in der Stadtverwaltung und auch in der Politik weitgehend unbestritten.  --[[Benutzer:Dr. Reinhard Medicus|Dr. Reinhard Medicus]] ([[Benutzer Diskussion:Dr. Reinhard Medicus|Diskussion]]) 13:23, 28. Okt. 2021 (CET)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taubenhaus ist ohne Alternativen! ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Diskussion um ein &#039;&#039;&#039;Taubenhaus in der Stadt Salzburg&#039;&#039;&#039; löste Anfang [[2020]] eine Debatte aus, die schon älter ist. Bei dem erwähnten Runden Tisch haben Experten aus Berlin, Nürnberg und Salzburg (ARGE Stadttauben Salzburg) Möglichkeiten der regulativen Bestandsverminderung von Straßentaubenpopulationen erhoben. Dabei konnten Expertisen für das erfolgreiche Augsburger Modell angesprochen, und in weiterer Folge auch vorgelegt werden. Aus diesen Bestandsaufnahmen und Arbeitsbelegen geht hervor, dass das Taubenhaus seine Zielsetzungen nachhaltig bestätigt. Ornithologen mögen generell dagegen sein, Belege für gegenteilige Ergebnisse konnten sie aber bei den Gesprächen nicht bestätigten. Es gab lediglich unüberprüfte Annahmen, die zum Großteil aus der Stadt Basel entlehnt sind, die auch keinen Salzburgbezug aufwiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Augsburger Modell überzeugt bereits mehr als 200 deutsche Städte, Tendenz steigend. Der ehemalige Taubenschlag am Salzburger Bahnhof hat in der fachkundigen Umsetzung vom Verein ARGE Stadttauben Salzburg die Nachhaltigkeit einer tierartgerechten Bestandsregulierung ebenso unter Beweis gestellt, wie auch der aktuell existierende Taubenschlag in Innsbruck es tut. Auch dieser wurde vom Verein ARGE Stadttauben Salzburg initiiert und in der Betreuungsplanung umgesetzt. Und deshalb wird der Ruf nach einem zentralen Taubenhaus für Salzburg in der Bevölkerung immer lauter. Dies bestätigten fast tägliche Gespräche mit Menschen aus der Stadt, die mit ihren Sorgen an uns herantreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine nennenswerten Alternativen zu dem Augsburger Modell. Das zeigen die letzten Jahre eindeutig! Die kategorische und in der Haltung aggressive Ablehnung des Taubenhausmodells mancher Menschen in Salzburg hat bis heute nur ein Chaos hinterlassen. Einfach nur dagegen sein löst keine Probleme. Diese Menschen haben auch bis heute keine Arbeits-Belege für ihre Ablehnung dem Taubenhaus gegenüber vorgelegt! Allein die Tatsache, dass sie rigoros keinen Vergleich mit dem Augsburger Modell zulassen möchten, vermittelt ein fehlendes Verständnis für ordentliche wissenschaftliche Arbeiten! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fütterungsverbot für Taubenhäuser, wie manche behaupten, widerspricht der Bundesgesetzgebung. Ein Fütterungsverbot für Taubenhäuser auszusprechen entspringt einem fehlenden Fachwissen über die Funktionsweise dieses Modells, und lässt auch ein unzureichendes Wissen über das österreichische Tierschutzgesetz vermuten. Tiere, die beherbergt werden, unterstehen der Haltungsordnung des österreichischen Tierschutzgesetzes, und müssen entsprechend tierartgerecht versorgt werden. Dies ist ist ausnahmslos richtig so. Eine kommunale Verordnung kann das höher zu bewertende Bundesgesetz nicht außer Kraft setzen. [[Benutzer:Hans Lutsch|Hans Lutsch]] ([[Benutzer Diskussion:Hans Lutsch|Diskussion]]) 10:55, 21. Okt. 2021 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hans Lutsch</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hans Lutsch: /* Taubenhaus ist ohne Alternativen! */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Am Rande klargestellt sei, dass nach einer telefonischen Nachfrage bei Frau Andrea Brandner (Klubobfrau) am 11.10.2021 dass sie selbst nicht unmittelbar für die Errichtung von Taubenhäusern in der Stadt und für eine kontrollierte Fütterung eintritt (auch wenn unter www.sn.at/salzburg/chronik/taubenkot-auf-staatsbruecke-in-salzburg-reinigung-kostet-20-000-euro-110549782 vielleicht anderes zum Ausdruck kommt). Wichtig ist vorrangig, dass  nach diesen mündlichen Aussagen der Klubobfrau überhaupt zielstrebige Maßnahmen im Rahmen eines Taubenmanagementes gefunden werden. --[[Benutzer:Dr. Reinhard Medicus|Dr. Reinhard Medicus]] ([[Benutzer Diskussion:Dr. Reinhard Medicus|Diskussion]]) 04:27, 12. Okt. 2021 (CET)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S. Die Errichtung eines Taubenhauses ist bei der derzeit geltender Rechtslage (Das Taubenfütterverbot gilt naturgemäß auch in den Taubenhäusern!) nicht möglich. Die Notwendigkeit eines allgemeinen stadtweiten Taubenfütterverbotes ist - soweit bekannt - derzeit seitens aller Fachkräfte in der Stadtverwaltung und auch in der Politik weitgehend unbestritten.  --[[Benutzer:Dr. Reinhard Medicus|Dr. Reinhard Medicus]] ([[Benutzer Diskussion:Dr. Reinhard Medicus|Diskussion]]) 13:23, 28. Okt. 2021 (CET)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taubenhaus ist ohne Alternativen! ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Diskussion um ein &#039;&#039;&#039;Taubenhaus in der Stadt Salzburg&#039;&#039;&#039; löste Anfang [[2020]] eine Debatte aus, die schon älter ist. Bei dem erwähnten Runden Tisch haben Experten aus Berlin, Nürnberg und Salzburg (ARGE Stadttauben Salzburg) Möglichkeiten der regulativen Bestandsverminderung von Straßentaubenpopulationen erhoben. Dabei konnten Expertisen für das erfolgreiche Augsburger Modell angesprochen, und in weiterer Folge auch vorgelegt werden. Aus diesen Bestandsaufnahmen und Arbeitsbelegen geht hervor, dass das Taubenhaus seine Zielsetzungen nachhaltig bestätigt. Ornithologen mögen generell dagegen sein, Belege für gegenteilige Ergebnisse konnten sie aber bei den Gesprächen nicht bestätigten. Es gab lediglich unüberprüfte Annahmen, die zum Großteil aus der Stadt Basel entlehnt sind, die auch keinen Salzburgbezug aufwiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Augsburger Modell überzeugt bereits mehr als 200 deutsche Städte, Tendenz steigend. Der ehemalige Taubenschlag am Salzburger Bahnhof hat in der fachkundigen Umsetzung vom Verein ARGE Stadttauben Salzburg die Nachhaltigkeit einer tierartgerechten Bestandsregulierung ebenso unter Beweis gestellt, wie auch der aktuell existierende Taubenschlag in Innsbruck es tut. Auch dieser wurde vom Verein ARGE Stadttauben Salzburg initiiert und in der Betreuungsplanung umgesetzt. Und deshalb wird der Ruf nach einem zentralen Taubenhaus für Salzburg in der Bevölkerung immer lauter. Dies bestätigten fast tägliche Gespräche mit Menschen aus der Stadt, die mit ihren Sorgen an uns herantreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine nennenswerten Alternativen zu dem Augsburger Modell. Das zeigen die letzten Jahre eindeutig! Die förmlich aggressive und kategorische Ablehnung des Taubenhausmodells mancher Menschen in Salzburg hat bis heute nur ein Chaos hinterlassen. Diese Menschen haben auch bis heute keine Arbeits-Belege für ihre Ablehnung vorgelegt! Allein die Tatsache, dass sie rigoros keinen Vergleich mit dem Augsburger Modell zulassen möchten, vermittelt ein fehlendes Verständnis für ordentliche wissenschaftliche Arbeiten! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fütterungsverbot für Taubenhäuser, wie manche behaupten, widerspricht der Bubdesgesetzgebung. Ein Fütterungsverbot für Taubenhäuser auszusprechen entspringt einem fehlenden Fachwissen über die Funktionsweise dieses Modells, und lässt auch ein unzureichendes Wissen über das österreichische Tierschutzgesetz vermuten. Tiere, die beherbergt werden, unterstehen der Haltungsordnung des österreichischen Tierschutzgesetzes, und müssen entsprechend tierartgerecht versorgt werden. Dies ist die Pflicht eines jeden Halters. Eine kommunale Verordnung kann das höher zu bewertende Bundesgesetz nicht außer Kraft setzen! Außerdem müssen Fundtiere eine tierartgerechte Unterbringungen nit entsprechender Versorgung bekommen. [[Benutzer:Hans Lutsch|Hans Lutsch]] ([[Benutzer Diskussion:Hans Lutsch|Diskussion]]) 10:55, 21. Okt. 2021 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2021-10-30T16:14:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hans Lutsch: /* Taubenhaus ist ohne Alternativen! */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Am Rande klargestellt sei, dass nach einer telefonischen Nachfrage bei Frau Andrea Brandner (Klubobfrau) am 11.10.2021 dass sie selbst nicht unmittelbar für die Errichtung von Taubenhäusern in der Stadt und für eine kontrollierte Fütterung eintritt (auch wenn unter www.sn.at/salzburg/chronik/taubenkot-auf-staatsbruecke-in-salzburg-reinigung-kostet-20-000-euro-110549782 vielleicht anderes zum Ausdruck kommt). Wichtig ist vorrangig, dass  nach diesen mündlichen Aussagen der Klubobfrau überhaupt zielstrebige Maßnahmen im Rahmen eines Taubenmanagementes gefunden werden. --[[Benutzer:Dr. Reinhard Medicus|Dr. Reinhard Medicus]] ([[Benutzer Diskussion:Dr. Reinhard Medicus|Diskussion]]) 04:27, 12. Okt. 2021 (CET)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S. Die Errichtung eines Taubenhauses ist bei der derzeit geltender Rechtslage (Das Taubenfütterverbot gilt naturgemäß auch in den Taubenhäusern!) nicht möglich. Die Notwendigkeit eines allgemeinen stadtweiten Taubenfütterverbotes ist - soweit bekannt - derzeit seitens aller Fachkräfte in der Stadtverwaltung und auch in der Politik weitgehend unbestritten.  --[[Benutzer:Dr. Reinhard Medicus|Dr. Reinhard Medicus]] ([[Benutzer Diskussion:Dr. Reinhard Medicus|Diskussion]]) 13:23, 28. Okt. 2021 (CET)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taubenhaus ist ohne Alternativen! ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Diskussion um ein &#039;&#039;&#039;Taubenhaus in der Stadt Salzburg&#039;&#039;&#039; löste Anfang [[2020]] eine Debatte aus, die schon älter ist. Bei dem erwähnten Runden Tisch haben Experten aus Berlin, Nürnberg und Salzburg (ARGE Stadttauben Salzburg) Möglichkeiten der regulativen Bestandsverminderung von Straßentaubenpopulationen erhoben. Dabei konnten Expertisen für das erfolgreiche Augsburger Modell angesprochen, und in weiterer Folge auch vorgelegt werden. Aus diesen Bestandsaufnahmen und Arbeitsbelegen geht hervor, dass das Taubenhaus seine Zielsetzungen nachhaltig bestätigt. Ornithologen mögen generell dagegen sein, Belege für gegenteilige Ergebnisse konnten sie aber bei den Gesprächen nicht bestätigten. Es gab lediglich unüberprüfte Annahmen, die zum Großteil aus der Stadt Basel entlehnt sind, die auch keinen Salzburgbezug aufwiesen. Das Augsburger Modell überzeugt bereits mehr als 200 deutsche Städte, Tendenz steigend. Der ehemalige Taubenschlag am Salzburger Bahnhof hat in der fachkundigen Umsetzung vom Verein ARGE Stadttauben Salzburg die Nachhaltigkeit einer tierartgerechten Bestandsregulierung ebenso unter Beweis gestellt, wie auch der aktuell existierende Taubenschlag in Innsbruck es tut. Auch dieser wurde vom Verein ARGE Stadttauben Salzburg initiiert und in der Betreuungsplanung umgesetzt. Und deshalb wird der Ruf nach einem zentralen Taubenhaus für Salzburg in der Bevölkerung immer lauter. Dies bestätigten fast tägliche Gespräche mit Menschen aus der Stadt, die mit ihren Sorgen an uns herantreten. Es gibt keine nennenswerten Alternativen zu dem Augsburger Modell. Das zeigen die letzten Jahre eindeutig! Die förmlich aggressive und kategorische Ablehnung des Taubenhausmodells mancher Menschen in Salzburg hat bis heute nur ein Chaos hinterlassen. Diese Menschen haben auch bis heute keine Arbeits-Belege für ihre Ablehnung vorgelegt! Allein die Tatsache, dass sie rigoros keinen Vergleich mit dem Augsburger Modell zulassen möchten, vermittelt ein fehlendes Verständnis für ordentliche wissenschaftliche Arbeiten! Ein Fütterungsverbot für Taubenhäuser auszusprechen entspringt einem fehlenden Fachwissen über die Funktionsweise dieses Modells, und lässt auch ein unzureichendes Wissen über das österreichische Tierschutzgesetz vermuten. Tiere, die beherbergt werden, unterstehen der Haltungsordnung des österreichischen Tierschutzgesetzes, und müssen entsprechend versorgt werden. Eine kommunale Verordnung kann das höher zu bewertende Bundesgesetz nicht außer Kraft setzen! [[Benutzer:Hans Lutsch|Hans Lutsch]] ([[Benutzer Diskussion:Hans Lutsch|Diskussion]]) 10:55, 21. Okt. 2021 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hans Lutsch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Am Rande klargestellt sei, dass nach meiner telefonischen Nachfrage bei Frau Andrea Brandner (Klubobfrau) am 11.10.2021 auch die SPÖ Stadt nun nicht mehr für die Errichtung von Taubenhäusern in der Stadt und für eine kontrollierte Fütterung eintritt (auch wenn unter www.sn.at/salzburg/chronik/taubenkot-auf-staatsbruecke-in-salzburg-reinigung-kostet-20-000-euro-110549782 anderes berichtet wird) Andere Maßnahmen müssen nach diesen mündlichen Aussagen der Klubobfrau im Rahmen eines Taubenmanagementes gefunden werden. --[[Benutzer:Dr. Reinhard Medicus|Dr. Reinhard Medicus]] ([[Benutzer Diskussion:Dr. Reinhard Medicus|Diskussion]]) 04:27, 12. Okt. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
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== Taubenhaus ist ohne Alternativen! ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Diskussion um ein &#039;&#039;&#039;Taubenhaus in der Stadt Salzburg&#039;&#039;&#039; löste Anfang [[2020]] eine Debatte aus, die schon älter ist. Bei dem erwähnten Runden Tisch haben Experten aus Berlin, Nürnberg und Salzburg (ARGE Stadttauben Salzburg) Möglichkeiten der regulativen Bestandsverminderung von Straßentaubenpopulationen erhoben. Dabei konnten Expertisen für das erfolgreiche Augsburger Modell angesprochen, und in weiterer Folge auch vorgelegt werden. Aus diesen Bestandsaufnahmen und Arbeitsbelegen geht hervor, dass das Taubenhaus seine Zielsetzungen nachhaltig bestätigt. Ornithologen mögen generell dagegen sein, Belege für gegenteilige Ergebnisse konnten sie aber bei den Gesprächen nicht bestätigten. Es gab lediglich unüberprüfte Annahmen, die zum Großteil aus der Stadt Basel entlehnt sind, die auch keinen Salzburgbezug aufwiesen. Das Augsburger Modell überzeugt bereits mehr als 200 deutsche Städte, Tendenz steigend. Der ehemalige Taubenschlag am Salzburger Bahnhof hat in der fachkundigen Umsetzung vom Verein ARGE Stadttauben Salzburg die Nachhaltigkeit einer tierartgerechten Bestandsregulierung ebenso unter Beweis gestellt, wie auch der aktuell existierende Taubenschlag in Innsbruck es tut. Auch dieser wurde vom Verein ARGE Stadttauben Salzburg initiiert und in der Betreuungsplanung umgesetzt. Und deshalb wird der Ruf nach einem zentralen Taubenhaus für Salzburg in der Bevölkerung immer lauter. Dies bestätigten fast tägliche Gespräche mit Menschen aus der Stadt, die mit ihren Sorgen an uns herantreten. Es gibt keine nennenswerten Alternativen zu dem Augsburger Modell. Das zeigen die letzten Jahre eindeutig! [[Benutzer:Hans Lutsch|Hans Lutsch]] ([[Benutzer Diskussion:Hans Lutsch|Diskussion]]) 10:55, 21. Okt. 2021 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hans Lutsch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Am Rande klargestellt sei, dass nach meiner telefonischen Nachfrage bei Frau Andrea Brandner (Klubobfrau) am 11.10.2021 auch die SPÖ Stadt nun nicht mehr für die Errichtung von Taubenhäusern in der Stadt und für eine kontrollierte Fütterung eintritt (auch wenn unter www.sn.at/salzburg/chronik/taubenkot-auf-staatsbruecke-in-salzburg-reinigung-kostet-20-000-euro-110549782 anderes berichtet wird) Andere Maßnahmen müssen nach diesen mündlichen Aussagen der Klubobfrau im Rahmen eines Taubenmanagementes gefunden werden. --[[Benutzer:Dr. Reinhard Medicus|Dr. Reinhard Medicus]] ([[Benutzer Diskussion:Dr. Reinhard Medicus|Diskussion]]) 04:27, 12. Okt. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taubenhaus ist ohne Alternativen! ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Diskussion um ein &#039;&#039;&#039;Taubenhaus in der Stadt Salzburg&#039;&#039;&#039; löste Anfang [[2020]] eine Debatte aus, die schon älter ist. Bei dem erwähnten Runden Tisch haben Experten aus Berlin, Nürnberg und Salzburg (ARGE Stadttauben Salzburg) Möglichkeiten der regulativen Bestandsverminderung von Straßentaubenpopulationen erhoben. Dabei konnten Expertisen für das erfolgreiche Augsburger Modell angesprochen, und in weiterer Folge auch vorgelegt werden. Aus diesen Bestandsaufnahmen und Arbeitsbelegen geht hervor, dass das Taubenhaus seine Zielsetzungen nachhaltig bestätigt. Ornithologen mögen generell dagegen sein, Belege für gegenteilige Ergebnisse konnten sie aber bei den Gesprächen nicht bestätigten. Es gab lediglich unüberprüfte Annahmen, die zum Großteil aus der Stadt Basel abhängig sind, die auch keinen Salzburgbezug aufwiesen. Das Augsburger Modell überzeugt bereits mehr als 200 deutsche Städte, Tendent steigend. Der ehemalige Taubenschlag am Salzburger Bahnhof hat in der fachkundigen Umsetzung vom Verein ARGE Stadttauben Salzburg die Nachhaltigkeit einer tierartgerechten Bestandsregulierung ebenso unter Beweis gestellt, wie auch der aktuell existierende Taubenschlag in Innsbruck es tut. Und deshalb wird der Ruf nach einem zentralen Taubenhaus für Salzburg in der Bevölkerung immer lauter. Dies bestätigten fast tägliche Gespräche mit Menschen aus der Stadt, die mit ihren Sorgen an uns herantreten. Es gibt keine nennenswerten Alternativen zu dem Augsburger Modell. Das zeigen die letzten Jahre eindeutig! [[Benutzer:Hans Lutsch|Hans Lutsch]] ([[Benutzer Diskussion:Hans Lutsch|Diskussion]]) 10:55, 21. Okt. 2021 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hans Lutsch: Neuer Abschnitt /* Taubenhaus ist ohne Alternativen! */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Am Rande klargestellt sei, dass nach meiner telefonischen Nachfrage bei Frau Andrea Brandner (Klubobfrau) am 11.10.2021 auch die SPÖ Stadt nun nicht mehr für die Errichtung von Taubenhäusern in der Stadt und für eine kontrollierte Fütterung eintritt (auch wenn unter www.sn.at/salzburg/chronik/taubenkot-auf-staatsbruecke-in-salzburg-reinigung-kostet-20-000-euro-110549782 anderes berichtet wird) Andere Maßnahmen müssen nach diesen mündlichen Aussagen der Klubobfrau im Rahmen eines Taubenmanagementes gefunden werden. --[[Benutzer:Dr. Reinhard Medicus|Dr. Reinhard Medicus]] ([[Benutzer Diskussion:Dr. Reinhard Medicus|Diskussion]]) 04:27, 12. Okt. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taubenhaus ist ohne Alternativen! ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Diskussion um ein &#039;&#039;&#039;Taubenhaus in der Stadt Salzburg&#039;&#039;&#039; löste Anfang [[2020]] eine Debatte aus. Bei dem erwähnten Runden Tisch haben Experten aus Berlin, Nürnberg und Salzburg (ARGE Szadttauben Salzburg) Möglichkeiten der regulativen Bestandsverminderung von Straßentaubenpopulationen erhoben. Dabei konnten Expertisen für das erfolgreiche Augsburger Modell angesprochen, und in weiterer Folge auch vorgelegt werden. Aus diesen Bestandsaufnahmen und Arbeitsbelegen geht hervor, dass das Taubenhaus seine Zielsetzungen nachhaltig bestätigt. Ornithologen mögen generell dagegen sein, Belege für gegenteilige Ergebnisse konnten sie aber bei den Gesprächen nicht bestätigten. Es gab lediglich unüberprüfte Annahmen aus Basel, die auch keinen Salzburgbezug aufwiesen. Das Augsburger Modell überzeugt bereits mehr als 200 deutsche Städte. Der ehemalige Taubenschlag am Salzburger Bahnhof hat in der fachkundigen Umsetzung vom Verein ARGE Stadttauben Salzburg die Nachhaltigkeit einer tierartgerechten Bestandsregulierung ebenso unter Beweis gestellt. Und deshalb wird der Ruf nach einem zentralen Taubenhaus für Salzburg immer lauter. Die bestätigten fast tägliche Gespräche mit Menschen aus der Stadt. Es gibt keine nennenswerten Alternativen zu dem Augsburger Modell. Das zeigen die letzen Jahre eindeutig! [[Benutzer:Hans Lutsch|Hans Lutsch]] ([[Benutzer Diskussion:Hans Lutsch|Diskussion]]) 10:55, 21. Okt. 2021 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Taubenhaus in der Stadt Salzburg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hans Lutsch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Diskussion um ein &#039;&#039;&#039;Taubenhaus in der Stadt Salzburg&#039;&#039;&#039; löste Anfang [[2020]] eine Debatte aus. Bei dem erwähnten Runden Tisch haben Experten aus Berlin, Nürnberg und Salzburg Möglichkeiten der regulativen Bestandsverminderung der Straßentaubenpopulation erhoben. Dabei konnten Expertisen für das erfolgreiche Augsburger Modell angesprochen, und in weiterer Folge auch vorgelegt werden. Aus diesen Bestandsaufnahmen und Arbeitsbelegen geht hervor, dass das Taubenhaus seine Zielsetzungen nachhaltig bestätigt. Ornithologen mögen generell dagegen sein, Belege für gegenteilige Ergebnisse konnten sie aber bei den Gesprächen nicht bestätigten. Es gab lediglich unüberprüfte Annahmen, die auch keinen Salzburgbezug aufwiesen. Das Augsburger Modell überzeugt bereits mehr als 200 deutsche Städte. Und in Salzburg wird der Ruf nach einem zentralen Taubenhaus immer lauter. Dies bestätigten fast tägliche Gespräche mit Menschen aus der Stadt, betroffene Bürger, Immobilienvertreter, auch Biologen. Es gibt keine nennenswerten Alternativen zu dem Augsburger Modell. Das zeigen die letzen Jahre eindeutig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Um das geplante Taubenhaus ==&lt;br /&gt;
Kurz vor Weihnachten [[2019]] hatte die Salzburger [[Stadträtin]] [[Martina Berthold]] ([[Grüne]]) zu einer Gesprächsrunde zum Thema Taubenhaus eingeladen, an der u. a. Tierschützer Hans Lutsch von der ARGE Stadttauben und andere Tierschützer sowie Fachkräfte der Ornithologie und auch Dr. [[Reinhard Medicus]] (der zwar mittlerweile pensioniert ist, aber 30 Jahre lang für den [[Magistrat der Stadt Salzburg|Magistrat]] in der Taubenberatung tätig war und auch weiter ehrenamtlich tätig ist) teilgenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lutsch von der ARGE hatte zur Verminderung der [[Tauben]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;plage&amp;lt;/nowiki&amp;gt; Abhilfe durch die Errichtung eines Taubenhauses verlangt, für das die Stadt auf Antrag der [[SPÖ]] [[2020]] erstmals 100.000 Euro budgetiert hatte. Lutsch sah alle dafür nötigen Fakten auf dem Tisch liegen und freute sich auf die rasche Realisierung des Taubenhauses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz anders sah aber ein Sprecher aus dem Büro Berthold die Sache. Es gäbe keine Fakten, jedenfalls keine aktuellen, da die letzte Studie [[1992]] bis [[1994]] erstellt worden war, also vor fast 30 Jahren. Auch sei bei dem vorweihnachtlichen Gespräch keine Entscheidung über die Errichtung eines Taubenhauses in der Stadt Salzburg gefallen. Es hatte lediglich ein informelles Gespräch gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Ende Februar 2020 verschickten Protokoll dieses Treffens steht, dass man die Tauben-&#039;&#039;Hotspots&#039;&#039; im Stadtgebiet herausarbeiten und in weiterer Folge mehrere kleine Module anstelle eines großes Taubenhauses aufstellen möchte. Doch Lutsch lehnte die angekündigte „universitäre“ Evaluierung ab, da diese Jahre dauern könnte. Er wollte sofort an einem zentralen Ort wie beispielsweise [[Lehen (Stadt Salzburg)|Lehen]] mit der Errichtung eines Taubenhauses beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Experten schlugen andere Maßnahmen vor ===&lt;br /&gt;
Dr. Medicus hingegen erkannte - ähnlich wie andere anwesende Experten - in dieser Vorgangsweise keine nachhaltige Entlastung im Taubenproblem. Es besteht keine einzige Expertise, die den Erfolg von Taubenhäusern durch unabhängige und statistisch saubere Zählungen der Tauben vor und nach Errichtung eines Taubenhauses dokumentiert. Eine Reduktion des Taubenbestandes hängt nach der Auskunft dieser Experten maßgeblich von zwei Faktoren ab, nämlich dem Brutplatz- und dem Futterangebot. Nach diesen Ornithologen und Biologen gehört die Zahl der Brutplätze verringert und mit Netzen und Taubenabwehrleisten, die regelmäßig überprüft werden müssten, oder mit anderen Maßnahmen verschlossen. Darüber hinaus muss das seit 1994 bestehende Fütterverbot besser kontrolliert werden. Noch wichtiger ist die regelmäßige sachkundige Aufklärung der Bevölkerung in der Taubenfrage. Dr. Medicus und andere Experten warnten auch vor den Folgekosten des Taubenhauses. Die Betreuung dieses ersten Taubenhauses würde die [[Stadtgemeinde Salzburg|Stadtgemeinde]] entweder der ARGE Stadtauben oder aber anderen Fachkräften übertragen. Auch eine Auflösung des Taubenhauses würde hohe Kosten nach sich ziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auftrag von Sozialstadträtin [[Anja Hagenauer]] (SPÖ) hatte das [[Holztechnikum Kuchl]] Vorschläge für ein erstes Taubenhaus bei der [[Villa Berchtold]] ausgearbeitet. Jenes Modell, das am besten ankam, schlug sich in Errichtung und Betrieb allerdings mit 450.000 Euro zu Buche. Worin auch 149.000 Euro an Personalkosten enthalten seien, wie Lutsch sagte, und meinet, es ginge viel billiger. Lutsch fand mit seiner Ansicht Unterstützung bei Hagenauer. Hagenauer sähe die &amp;quot;horrenden&amp;quot; Kostenschätzungen des Hochbauamtes von Leuten gemacht, die das Projekt ablehnen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Selbst wenn Leute sich von der problematischen Idee Taubenhaus beeindrucken lassen, in seiner Nähe haben will es niemand. In Salzburg hatte es Anläufe in Lehen, [[Hellbrunn]] und im Raum der Berchtoldvilla gegeben – alle wurden von den jeweiligen Anrainern abgeschmettert. Gegen diese Planungen gab es, abgesehen von grundsätzlichen Fragen der Sinnhaftigkeit, auch wichtige Einwände gegen die - z.T. völlig ungeeigneten Standorte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tierschützer um Lutsch kündigten beim &amp;quot;Runden Tisch&amp;quot; fachliche Belege an, dass eine kontrollierte Fütterung den Taubenbestand verringern kann. Die in der Folge zitierte umfangreiche Studie des international weitum anerkannten Taubenexperten Univ. Prof. Haag-Wackernagel (Universität Basel) wies aber im Gegenteil nach, dass regelmäßige Fütterung zur Vergrößerung des Taubenbestandes führt. Diesen Sachverhalt bestätigte der universitäre und international führende Taubenexperte auch direkt in einem E-Mail an Dr. Medicus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{Quelle SW-SN|27. Februar 2020, ein Beitrag von [[Sigrid Scharf]]}}&lt;br /&gt;
* Beitrag &amp;quot;Straßentaube&amp;quot; in salzburgwiki&lt;br /&gt;
* siehe auch die Diskussion dieser Artikelseite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturwissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fauna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tierschutz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hans Lutsch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Taubenhaus_in_der_Stadt_Salzburg&amp;diff=1826207</id>
		<title>Taubenhaus in der Stadt Salzburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Taubenhaus_in_der_Stadt_Salzburg&amp;diff=1826207"/>
		<updated>2021-10-21T09:05:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hans Lutsch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Diskussion um ein &#039;&#039;&#039;Taubenhaus in der Stadt Salzburg&#039;&#039;&#039; löste Anfang [[2020]] eine Debatte aus. Bei dem erwähnten Runden Tisch haben Experten aus Berlin, Nürnberg und Salzburg Möglichkeiten der regulativen Bestandsverminderung der Straßentaubenpopulation erhoben. Dabei konnten Expertisen für das erfolgreiche Augsburger Modell angesprochen, und in weiterer Folge auch vorgelegt werden. Aus diesen Bestandsaufnahmen und Arbeitsbelegen geht hervor, dass das Taubenhaus seine Zielsetzungen nachhaltig bestätigt. Ornithologen mögen generell dagegen sein, Belege für gegenteilige Ergebnisse konnten sie aber bei den Gesprächen nicht bestätigten. Es gab lediglich unüberprüfte Annahmen, die auch keinen Salzburgbezug aufwiesen. Das Augsburger Modell überzeugt bereits mehr als 200 deutsche Städte. Und in Salzburg wird der Ruf nach einem zentralen Taubenjaus immer lauter. Die bestätigten fast tägliche Gespräche mit Menschen aus der Stadt. Es gibt keine nennenswerten Alternativen zu dem Augsburger Modell. Das zeigen die letzen Jahre eindeutig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Um das geplante Taubenhaus ==&lt;br /&gt;
Kurz vor Weihnachten [[2019]] hatte die Salzburger [[Stadträtin]] [[Martina Berthold]] ([[Grüne]]) zu einer Gesprächsrunde zum Thema Taubenhaus eingeladen, an der u. a. Tierschützer Hans Lutsch von der ARGE Stadttauben und andere Tierschützer sowie Fachkräfte der Ornithologie und auch Dr. [[Reinhard Medicus]] (der zwar mittlerweile pensioniert ist, aber 30 Jahre lang für den [[Magistrat der Stadt Salzburg|Magistrat]] in der Taubenberatung tätig war und auch weiter ehrenamtlich tätig ist) teilgenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lutsch von der ARGE hatte zur Verminderung der [[Tauben]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;plage&amp;lt;/nowiki&amp;gt; Abhilfe durch die Errichtung eines Taubenhauses verlangt, für das die Stadt auf Antrag der [[SPÖ]] [[2020]] erstmals 100.000 Euro budgetiert hatte. Lutsch sah alle dafür nötigen Fakten auf dem Tisch liegen und freute sich auf die rasche Realisierung des Taubenhauses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz anders sah aber ein Sprecher aus dem Büro Berthold die Sache. Es gäbe keine Fakten, jedenfalls keine aktuellen, da die letzte Studie [[1992]] bis [[1994]] erstellt worden war, also vor fast 30 Jahren. Auch sei bei dem vorweihnachtlichen Gespräch keine Entscheidung über die Errichtung eines Taubenhauses in der Stadt Salzburg gefallen. Es hatte lediglich ein informelles Gespräch gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Ende Februar 2020 verschickten Protokoll dieses Treffens steht, dass man die Tauben-&#039;&#039;Hotspots&#039;&#039; im Stadtgebiet herausarbeiten und in weiterer Folge mehrere kleine Module anstelle eines großes Taubenhauses aufstellen möchte. Doch Lutsch lehnte die angekündigte „universitäre“ Evaluierung ab, da diese Jahre dauern könnte. Er wollte sofort an einem zentralen Ort wie beispielsweise [[Lehen (Stadt Salzburg)|Lehen]] mit der Errichtung eines Taubenhauses beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Experten schlugen andere Maßnahmen vor ===&lt;br /&gt;
Dr. Medicus hingegen erkannte - ähnlich wie andere anwesende Experten - in dieser Vorgangsweise keine nachhaltige Entlastung im Taubenproblem. Es besteht keine einzige Expertise, die den Erfolg von Taubenhäusern durch unabhängige und statistisch saubere Zählungen der Tauben vor und nach Errichtung eines Taubenhauses dokumentiert. Eine Reduktion des Taubenbestandes hängt nach der Auskunft dieser Experten maßgeblich von zwei Faktoren ab, nämlich dem Brutplatz- und dem Futterangebot. Nach diesen Ornithologen und Biologen gehört die Zahl der Brutplätze verringert und mit Netzen und Taubenabwehrleisten, die regelmäßig überprüft werden müssten, oder mit anderen Maßnahmen verschlossen. Darüber hinaus muss das seit 1994 bestehende Fütterverbot besser kontrolliert werden. Noch wichtiger ist die regelmäßige sachkundige Aufklärung der Bevölkerung in der Taubenfrage. Dr. Medicus und andere Experten warnten auch vor den Folgekosten des Taubenhauses. Die Betreuung dieses ersten Taubenhauses würde die [[Stadtgemeinde Salzburg|Stadtgemeinde]] entweder der ARGE Stadtauben oder aber anderen Fachkräften übertragen. Auch eine Auflösung des Taubenhauses würde hohe Kosten nach sich ziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auftrag von Sozialstadträtin [[Anja Hagenauer]] (SPÖ) hatte das [[Holztechnikum Kuchl]] Vorschläge für ein erstes Taubenhaus bei der [[Villa Berchtold]] ausgearbeitet. Jenes Modell, das am besten ankam, schlug sich in Errichtung und Betrieb allerdings mit 450.000 Euro zu Buche. Worin auch 149.000 Euro an Personalkosten enthalten seien, wie Lutsch sagte, und meinet, es ginge viel billiger. Lutsch fand mit seiner Ansicht Unterstützung bei Hagenauer. Hagenauer sähe die &amp;quot;horrenden&amp;quot; Kostenschätzungen des Hochbauamtes von Leuten gemacht, die das Projekt ablehnen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Selbst wenn Leute sich von der problematischen Idee Taubenhaus beeindrucken lassen, in seiner Nähe haben will es niemand. In Salzburg hatte es Anläufe in Lehen, [[Hellbrunn]] und im Raum der Berchtoldvilla gegeben – alle wurden von den jeweiligen Anrainern abgeschmettert. Gegen diese Planungen gab es, abgesehen von grundsätzlichen Fragen der Sinnhaftigkeit, auch wichtige Einwände gegen die - z.T. völlig ungeeigneten Standorte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tierschützer um Lutsch kündigten beim &amp;quot;Runden Tisch&amp;quot; fachliche Belege an, dass eine kontrollierte Fütterung den Taubenbestand verringern kann. Die in der Folge zitierte umfangreiche Studie des international weitum anerkannten Taubenexperten Univ. Prof. Haag-Wackernagel (Universität Basel) wies aber im Gegenteil nach, dass regelmäßige Fütterung zur Vergrößerung des Taubenbestandes führt. Diesen Sachverhalt bestätigte der universitäre und international führende Taubenexperte auch direkt in einem E-Mail an Dr. Medicus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{Quelle SW-SN|27. Februar 2020, ein Beitrag von [[Sigrid Scharf]]}}&lt;br /&gt;
* Beitrag &amp;quot;Straßentaube&amp;quot; in salzburgwiki&lt;br /&gt;
* siehe auch die Diskussion dieser Artikelseite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturwissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fauna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tierschutz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hans Lutsch</name></author>
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		<title>Taubenhaus in der Stadt Salzburg</title>
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		<updated>2021-10-21T09:02:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hans Lutsch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Diskussion um ein &#039;&#039;&#039;Taubenhaus in der Stadt Salzburg&#039;&#039;&#039; löste Anfang [[2020]] eine Debatte aus. Bei dem erwähnten Runden Tisch haben Experten aus Berlin, Nürnberg und Salzburg Möglichkeiten der regulativen Bestandsverminderung der Straßentauben erhoben. Dabei konnten Expertisen für das erfolgreiche Augsburger Modell angesprochen, und in weiterer Folge auch vorgelegt werden. Aus diesen Bestandsaufnahmen und Arbeitsbelegen geht hervor, dass das Taubenhaus seine Zielsetzungen nachhaltig bestätigt. Ornithologen mögen generell dagegen sein, Belege für gegenteilige Ergebnisse konnten sie aber bei den Gesprächen nicht bestätigten. Es gab lediglich unüberprüfte Annahmen, die auch keinen Salzburgbezug aufwiesen. Das Augsburger Modell überzeugt bereits mehr als 200 deutsche Städte. Und in Salzburg wird der Ruf nach einem zentralen Taubenjaus immer lauter. Die bestätigten fast tägliche Gespräche mit Menschen aus der Stadt. Es gibt keine nennenswerten Alternativen zu dem Augsburger Modell. Das zeigen die letzen Jahre eindeutig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Um das geplante Taubenhaus ==&lt;br /&gt;
Kurz vor Weihnachten [[2019]] hatte die Salzburger [[Stadträtin]] [[Martina Berthold]] ([[Grüne]]) zu einer Gesprächsrunde zum Thema Taubenhaus eingeladen, an der u. a. Tierschützer Hans Lutsch von der ARGE Stadttauben und andere Tierschützer sowie Fachkräfte der Ornithologie und auch Dr. [[Reinhard Medicus]] (der zwar mittlerweile pensioniert ist, aber 30 Jahre lang für den [[Magistrat der Stadt Salzburg|Magistrat]] in der Taubenberatung tätig war und auch weiter ehrenamtlich tätig ist) teilgenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lutsch von der ARGE hatte zur Verminderung der [[Tauben]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;plage&amp;lt;/nowiki&amp;gt; Abhilfe durch die Errichtung eines Taubenhauses verlangt, für das die Stadt auf Antrag der [[SPÖ]] [[2020]] erstmals 100.000 Euro budgetiert hatte. Lutsch sah alle dafür nötigen Fakten auf dem Tisch liegen und freute sich auf die rasche Realisierung des Taubenhauses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz anders sah aber ein Sprecher aus dem Büro Berthold die Sache. Es gäbe keine Fakten, jedenfalls keine aktuellen, da die letzte Studie [[1992]] bis [[1994]] erstellt worden war, also vor fast 30 Jahren. Auch sei bei dem vorweihnachtlichen Gespräch keine Entscheidung über die Errichtung eines Taubenhauses in der Stadt Salzburg gefallen. Es hatte lediglich ein informelles Gespräch gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Ende Februar 2020 verschickten Protokoll dieses Treffens steht, dass man die Tauben-&#039;&#039;Hotspots&#039;&#039; im Stadtgebiet herausarbeiten und in weiterer Folge mehrere kleine Module anstelle eines großes Taubenhauses aufstellen möchte. Doch Lutsch lehnte die angekündigte „universitäre“ Evaluierung ab, da diese Jahre dauern könnte. Er wollte sofort an einem zentralen Ort wie beispielsweise [[Lehen (Stadt Salzburg)|Lehen]] mit der Errichtung eines Taubenhauses beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Experten schlugen andere Maßnahmen vor ===&lt;br /&gt;
Dr. Medicus hingegen erkannte - ähnlich wie andere anwesende Experten - in dieser Vorgangsweise keine nachhaltige Entlastung im Taubenproblem. Es besteht keine einzige Expertise, die den Erfolg von Taubenhäusern durch unabhängige und statistisch saubere Zählungen der Tauben vor und nach Errichtung eines Taubenhauses dokumentiert. Eine Reduktion des Taubenbestandes hängt nach der Auskunft dieser Experten maßgeblich von zwei Faktoren ab, nämlich dem Brutplatz- und dem Futterangebot. Nach diesen Ornithologen und Biologen gehört die Zahl der Brutplätze verringert und mit Netzen und Taubenabwehrleisten, die regelmäßig überprüft werden müssten, oder mit anderen Maßnahmen verschlossen. Darüber hinaus muss das seit 1994 bestehende Fütterverbot besser kontrolliert werden. Noch wichtiger ist die regelmäßige sachkundige Aufklärung der Bevölkerung in der Taubenfrage. Dr. Medicus und andere Experten warnten auch vor den Folgekosten des Taubenhauses. Die Betreuung dieses ersten Taubenhauses würde die [[Stadtgemeinde Salzburg|Stadtgemeinde]] entweder der ARGE Stadtauben oder aber anderen Fachkräften übertragen. Auch eine Auflösung des Taubenhauses würde hohe Kosten nach sich ziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auftrag von Sozialstadträtin [[Anja Hagenauer]] (SPÖ) hatte das [[Holztechnikum Kuchl]] Vorschläge für ein erstes Taubenhaus bei der [[Villa Berchtold]] ausgearbeitet. Jenes Modell, das am besten ankam, schlug sich in Errichtung und Betrieb allerdings mit 450.000 Euro zu Buche. Worin auch 149.000 Euro an Personalkosten enthalten seien, wie Lutsch sagte, und meinet, es ginge viel billiger. Lutsch fand mit seiner Ansicht Unterstützung bei Hagenauer. Hagenauer sähe die &amp;quot;horrenden&amp;quot; Kostenschätzungen des Hochbauamtes von Leuten gemacht, die das Projekt ablehnen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Selbst wenn Leute sich von der problematischen Idee Taubenhaus beeindrucken lassen, in seiner Nähe haben will es niemand. In Salzburg hatte es Anläufe in Lehen, [[Hellbrunn]] und im Raum der Berchtoldvilla gegeben – alle wurden von den jeweiligen Anrainern abgeschmettert. Gegen diese Planungen gab es, abgesehen von grundsätzlichen Fragen der Sinnhaftigkeit, auch wichtige Einwände gegen die - z.T. völlig ungeeigneten Standorte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tierschützer um Lutsch kündigten beim &amp;quot;Runden Tisch&amp;quot; fachliche Belege an, dass eine kontrollierte Fütterung den Taubenbestand verringern kann. Die in der Folge zitierte umfangreiche Studie des international weitum anerkannten Taubenexperten Univ. Prof. Haag-Wackernagel (Universität Basel) wies aber im Gegenteil nach, dass regelmäßige Fütterung zur Vergrößerung des Taubenbestandes führt. Diesen Sachverhalt bestätigte der universitäre und international führende Taubenexperte auch direkt in einem E-Mail an Dr. Medicus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{Quelle SW-SN|27. Februar 2020, ein Beitrag von [[Sigrid Scharf]]}}&lt;br /&gt;
* Beitrag &amp;quot;Straßentaube&amp;quot; in salzburgwiki&lt;br /&gt;
* siehe auch die Diskussion dieser Artikelseite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturwissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fauna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tierschutz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hans Lutsch</name></author>
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