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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-27T20:30:54Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Benutzer:Niinchen&amp;diff=97244</id>
		<title>Benutzer:Niinchen</title>
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		<updated>2009-05-28T08:12:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hak schueler: Die Seite wurde neu angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Niinchen geht in die Hak 2 Salzburg.&lt;br /&gt;
Ist klein.&lt;br /&gt;
Hat schwarze Haare.&lt;br /&gt;
Ist 17 Jahre alt.&lt;br /&gt;
Das wars. &lt;br /&gt;
Mehr schreibt ma nimma...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hak schueler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Schwarzenberg-Kaserne&amp;diff=97243</id>
		<title>Schwarzenberg-Kaserne</title>
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		<updated>2009-05-28T08:08:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hak schueler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stub}}&lt;br /&gt;
[[bild:Kaserne.JPG|thumb|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Schwarzenbergkaserne&#039;&#039;&#039; im Gemeindegebiet von [[Wals]]-[[Siezenheim]] ist aus dem [[Camp Roeder]] hervorgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Nach der Unterzeichnung des Staatsvertrages wurde Camp Roeder am [[15. Oktober]] [[1955]] an die Bundesgebäudeverwaltung II übergeben. Ab [[6. Dezember]] hieß sie &#039;&#039;Schwarzenbergkaserne&#039;&#039;. Sie wurde dann im Laufe der Jahre zur größten Kaserne des österreichischen Bundesheeres mit einem Gelände von 27,6 Hektar ausgebaut und beherbergt aktuell (2007) das Streitkräfteführungskommando, das Militärkommando Salzburg, das Pionierbataillon 2, das Fliegerabwehrregiment 3, die Luftraumüberwachung, das Heereslogistikzentrum und Teile der 6. Jägerbrigade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es verfügt über einen Eisenbahnanschluss, so dass Truppenteile (z. B. Panzer oder schweres Gerät) direkt auf dem Kasernengelände verladen werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1998]] wurde der nördliche Teil des Kasernengeländes um 399 Millionen Schilling verkauft und wird seither als Gewerbegebiet genützt. Auf dieser Fläche siedelten sich unter anderem die Firmen Reebok, Danone, Pfeiffer, Kaindl Flooring sowie das Post-Verteilzentrum an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Militärische Einheiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schwarzenbergkaserne befinden sich folgende militärische Einheiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Streitkräfteführungskommando===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kommando wurde am [[1. September]] [[2006]] implementiert. Ihm unterstellt sind die Landstreitkräfte, die Luftstreitkräfte und die Spezialeinsatzkräfte im Inland sowie alle im Ausland stationierten Truppen. Damit sind rund 85 Prozent des Bundesheeres  Angehörige dieser Dienststelle. Der Kommandant mit 210 Mitarbeitern ist in Graz stationiert, sein Stellvertreter mit 240 Mitarbeitern in Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Luftraumüberwachung===&lt;br /&gt;
* Radarbataillon&lt;br /&gt;
Das Radarbataillon ist für die ortsfesten und mobilen Radarstationen, die Tieffliegererfassungsradars und für die entsprechenden Fernmeldeverbindungen verantwortlich.&lt;br /&gt;
* Fliegerabwehrregiment 3 &lt;br /&gt;
Das FlaR hat einen weiteren Standort in Linz/Hörsching, das Kommando befindet sich in der Schwarzenbergkaserne. Das Regiment und verfügt über die Fliegerabwehrlenkwaffe &amp;quot;Mistral&amp;quot; und die radargesteuerte 35 mm Zwillingsfliegerabwehrkanone 85. Hauptaufgaben des Regiments sind der Schutz strategisch wichtiger Räume, Objekte und Einrichtungen gegen Angriffe aus der Luft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===6. Jägerbrigade===&lt;br /&gt;
* Pionierbataillon 2&lt;br /&gt;
Aufgaben sind die Ausbildung von Einheiten für Auslandseinsätze sowie die Teilnahme an Maßnahmen der Friedenssicherung, Katastrophen- und Humanitärhilfe sowie die Pionierunterstützung der Kampftruppen (Brückenbau, Straßen-Instandsetzung u. ä.).&lt;br /&gt;
*Aufklärungsbataillon 2&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Die Augen und Ohren der 6. Jägerbrigade&amp;quot;&#039;&#039; erkunden feindliche Stellungen und hindern gegnerische Kräfte am Einnehmen günstiger Positionen. Im Lauf des Jahres [[2008]] wird das Aufklärungsbataillon 2 in Folge der Bundesheer-Reform in andere Organisationselemente wie z.B. Militärpolizei und Pioniere übergeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Heereslogistikzentrum===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die logistische Basis des Bundesheeres in West-Österreich verfügt über Lager-, Instandsetzungs- und Werkstätteneinrichtungen. Von hier aus werden alle Truppen und Dienststellen des Heeres im In- und Ausland mit Gütern versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Internet&lt;br /&gt;
* Salzburger Nachrichten&lt;br /&gt;
* Bundesheer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaserne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wals-Siezenheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hak schueler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Traklsteg&amp;diff=97235</id>
		<title>Traklsteg</title>
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		<updated>2009-05-28T07:59:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hak schueler: /* Quelle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Traklsteg==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er befindet sich rechts von der [[Glan]] und geht über die [[Salzach]]. &lt;br /&gt;
Er verbindet den Josef-Mayburger-Kai mit dem Markatkai.&lt;br /&gt;
Also Lehen und Itzling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Steg wurde am 12.07.1991 eröffnet. Erklärung siehe Traklstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Traklstraße====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parsch; vom Ludwig-Schmederer-Platz nach Norden zur Kühberstraße. 1947&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Georg Trakl====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihm sind der Traklsteg und die Traklstraße benannt.&lt;br /&gt;
Er ist am 03.02.1887 in Salzburg geboren worden und ist am 03.11.1914 in Krakau gestorben.&lt;br /&gt;
Er war ein Lyrischer Dichter, der weit über [[Salzburg]] hinaus Geltung gewonnen hat. &lt;br /&gt;
1925 wurden seine sterblichen Überreste aus Krakau nach [[Mühlau]] bei Innsbruck gebracht,&lt;br /&gt;
wo sich seither sein Grab befindet.&lt;br /&gt;
1973 wurde im Geburtshaus am Waagplatz eine Trakl-Forschungs- und Gedenkstätte eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Traklbrunnen von Toni Schneider-Manzell 1957 im Hofe Kaigasse 12&lt;br /&gt;
* Gedenktafeln am Haus Waagplatz 1a und Mozartplatz 2/Cafè Glockenspiel&lt;br /&gt;
* Gedichtstafeln u.a. im St. Petersfriedhof&lt;br /&gt;
* Mirabellgarten und Linzergasse 7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Quelle====&lt;br /&gt;
Buch: Franz Martin, Salzburger Straßennamen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlag: Stadtbücherei Salzburg&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hak schueler</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Traklsteg&amp;diff=97234</id>
		<title>Traklsteg</title>
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		<updated>2009-05-28T07:59:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hak schueler: Die Seite wurde neu angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Traklsteg==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er befindet sich rechts von der [[Glan]] und geht über die [[Salzach]]. &lt;br /&gt;
Er verbindet den Josef-Mayburger-Kai mit dem Markatkai.&lt;br /&gt;
Also Lehen und Itzling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Steg wurde am 12.07.1991 eröffnet. Erklärung siehe Traklstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Traklstraße====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parsch; vom Ludwig-Schmederer-Platz nach Norden zur Kühberstraße. 1947&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Georg Trakl====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihm sind der Traklsteg und die Traklstraße benannt.&lt;br /&gt;
Er ist am 03.02.1887 in Salzburg geboren worden und ist am 03.11.1914 in Krakau gestorben.&lt;br /&gt;
Er war ein Lyrischer Dichter, der weit über [[Salzburg]] hinaus Geltung gewonnen hat. &lt;br /&gt;
1925 wurden seine sterblichen Überreste aus Krakau nach [[Mühlau]] bei Innsbruck gebracht,&lt;br /&gt;
wo sich seither sein Grab befindet.&lt;br /&gt;
1973 wurde im Geburtshaus am Waagplatz eine Trakl-Forschungs- und Gedenkstätte eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Traklbrunnen von Toni Schneider-Manzell 1957 im Hofe Kaigasse 12&lt;br /&gt;
* Gedenktafeln am Haus Waagplatz 1a und Mozartplatz 2/Cafè Glockenspiel&lt;br /&gt;
* Gedichtstafeln u.a. im St. Petersfriedhof&lt;br /&gt;
* Mirabellgarten und Linzergasse 7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Quelle====&lt;br /&gt;
Buch: Franz Martin, Salzburger Straßennamen&lt;br /&gt;
Verlag: Stadtbücherei Salzburg&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hak schueler</name></author>
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