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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Keltendorf_Salina&amp;diff=26420</id>
		<title>Keltendorf Salina</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Gsxxxx: bild und link&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Keltendorf Salzburg&#039;&#039;&#039; stellt eine rekonstruierte Siedlung der [[Kelten]] in [[Bad Dürrnberg]] dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ramsautal_winter3a.jpg|thumb|right|320px|Siedlung Kelten im Ramsautal - Winter]]&lt;br /&gt;
Dort werden die Arbeits- und Lebensweisen der keltischen Bergmänner bis ins Mittelalter nachgestellt, weshalb das Dorf am [[Bad Dürrnberg|Dürrnberg]] mit Bauten aus dem Mittelalter ergänzt wurde. In einer neu eingerichteten Solestube aus der k.u.k. Zeit erzählt ein Salinenmitarbeiter über die Anfänge des Salzwesens, und über die Beziehungen der Kelten zu den [[Salzburger Erzbischöfe|Salzburger Erzbischöfen]].&lt;br /&gt;
In jeder der Hütten wird den Besuchern eine Geschichte aus dem Leben der Kelten erzählt. So hört man etwa im Versammlungshaus eine keltische Diskussion. Mit einem großen Grabhügel im Keltendorf wurde ferner ein, am Dürrnberg entdecktes [[Fürstengrab]], rekonstruiert. In der begehbaren Grabkammer liegt ein keltischer Fürst auf seinem Streitwagen mit Waffen und reicher Grabausstattung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem prähistorischen Stollen wird die mühevolle Suche nach dem Salz dargestellt. Im Rahmen einer Multivisionsshow wird in der Sole(Salz)Stube über die Geschichte des [[Salzbergbau|Salzburger Salzbergs]] berichtet. Bei einem Spaziergang durch das Keltendorf haben die Besucher auch einen schönen Blick hinunter ins [[Salzach]]tal und im Hintergrund auf [[Salzburg]] und den [[Gaisberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Tourismuswebsite der Stadt Salzburg&lt;br /&gt;
* Homepage der Salzwelten Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburg.info/sehenswertes_keltendorf.htm Offizielle Tourismuswebsite der Stadt Salzburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.salzwelten.at/cont/salzwelten/salzwelten_salzburg_attraktionen_keltendorf.aspx Homepage Salzwelten Salzburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.kelten.co.at/index.php?sub=fi_hallein#content Keltische Siedlungsstrukturen am Dürrnberg/Hallein Salzburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hallein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausflugsziel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sehenswürdigkeit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gsxxxx</name></author>
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		<updated>2007-06-19T06:59:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gsxxxx: copyright 2007 Michael Klein, 7reasons
http://www.kelten.co.at (DVD Kelten Dürrnberg/Hallein)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;copyright 2007 Michael Klein, 7reasons&lt;br /&gt;
http://www.kelten.co.at (DVD Kelten Dürrnberg/Hallein)&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2007-06-18T19:46:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gsxxxx: /* Weblink */  link hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Kelten und Römer== &lt;br /&gt;
Das keltische Königreich Noricum, zu dem das Gebiet von Salzburg gehörte, schloss seit der Mitte des 2. Jahrhunderts v. Chr. Freundschaftsverträge mit der aufstrebenden Weltmacht Rom. Als Drusus und Tiberius, die Stiefsöhne des Kaisers Augustus, 15 v. Chr. ihren großen Alpenfeldzug unternahmen, leisteten von den norischen Stämmen nur die im Pinzgau ansässigen [[Ambisonten]] energischen Widerstand. Das Königreich Noricum wurde größtenteils friedlich besetzt und unter Kaiser Claudius um 45 n. Chr. als römische Provinz eingerichtet. Die keltischen Höhensiedlungen wurden aufgelöst und am Ufer der [[Salzach]] im Schutz von [[Festungsberg]] und [[Mönchsberg]] eine Stadt gegründet, die den keltischen Namen [[Iuvavum]] übernahm. Sie erlebte eine rasche wirtschaftliche Blüte und erhielt ebenfalls von Kaiser Claudius das Stadtrecht verliehen. Zur Munizipalstadt Iuvavum gehörte ein Stadtbezirk, der wesentlich größer war als das heutige Land Salzburg und bis zum Innbogen reichte.[[Bild:wagen.jpg|thumb|right|150px|Kelten Dürrnberg/Hallein]]&lt;br /&gt;
===Die Stadt lebt im Luxus===&lt;br /&gt;
Das 1. und 2. Jahrhundert n. Chr. bescherte den Bewohnern von Stadt und Land Frieden und Wohlstand. Die keltische Bevölkerung passte sich in Sprache und Kleidung den römischen Herren an, bewahrte aber charakteristische Eigenheiten in ihrem Namengut, ihrer Tracht, ihrem Aussehen und ihrem Glauben. In Iuvavum entstanden großzügige Plätze und an der heutigen [[Kaigasse]] ein imposanter Tempelbau zu Ehren des Gottes der Heilkunst, Asklepios. Die luxuriösen Bürgerhäuser im Bereich um den heutigen Dom waren mit prachtvollen Mosaiken ausgestattet, verfügten über komfortable Warmluftheizungen (Hypokausten) und mehrteilige Badeanlagen. Eine römische Amphore, die auf dem Mozartplatz gefunden wurde, enthielt Reste von 24 verschiedenen Meeresfischen und einigen Krebsarten. Große Mengen von Austernschalen, die Im Bereich der Altstadt gefunden wurden, weisen darauf hin, dass sich die reichen Bürger fast täglich frische Austern kommen ließen. Die alten Iuvavenser verstanden es offenbar, das Leben zu genießen! Von der heutigen [[Alte Residenz|Residenz]] bis zum Bürgerspital erstreckte sich ein ausgedehntes Handwerkerviertel, in dem unter anderem Tongeschirr, Ziegel und Mosaiken produziert wurden. Der [[Festungsberg]] war von einem starken Wehrbau bekrönt. Im Verlauf umfangreicher Grabungen konnte eine Mauer aus der Zeit des Kaisers Aurelian freigelegt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Komfortable Landhäuser im Flachgau===&lt;br /&gt;
Auf dem Land, vor allem im heutigen [[Flachgau]], entstanden komfortable Landhäuser (Villen), von denen aus der Herr mit seinem Gesinde das umliegende Land bewirtschaftete. Aus der römischen Villa in [[Loig]], am Stadtrand von Salzburg, deren Haupthaus 200 Meter lang war, stammt das qualitätvolle Theseusmosaik, das sich heute im Kunsthistorischen Museum in Wien befindet. ein monumentaler Delphinfries, der in Loig fast unversehrt gefunden wurde, deutet auf die Nutzung der Marmorsteinbrüche am Untersberg hin. Offenbar gehörten zu der riesigen Villa auch Handwerksbetriebe, die für den Export produzierten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Es folgt die Zerstörung===&lt;br /&gt;
Als die Stadt Salzburg [[1861]] ihrem größten Sohn, [[Wolfgang Amadeus Mozart]], ein Denkmal setzte, stieß man beim Ausheben des Fundaments auf drei übereinander liegende Mosaikböden, von denen der oberste aus dem 4. Jahrhundert n. Chr. die folgende, nur zum Teil erhaltene Inschrift trug: &amp;quot;Hier wohnt das Glück, nichts Böses soll Zutritt finden&amp;quot;. Damals allerdings waren Stadt und Land längst vom Glück und der wirtschaftlichen Blüte verlassen. Im Markomannenkrieg um [[170]] n. Chr. war Iuvavum völlig zerstört und anschließend nur in verkleinertem Umfang wieder aufgebaut worden. Seit dem [[3. Jahrhundert]] bildeten germanische Stämme, besonders die Alamannen, eine ständige Bedrohung. Zunächst wurden die Villen auf dem Lande aufgegeben, im 5. Jahrhundert verödeten auch Teile von Iuvavum. Als der hl. [[Severin]] um [[470]] an die Salzach kam, hatte sich die Bevölkerung von Cucullis ([[Kuchl]]) wieder auf die befestigte Höhe des [[Georgenberg]]es zurückgezogen, die sie am Beginn der römischen Herrschaft verlassen musste. In Iuvavum fand Severin zwar eine blühende Christengemeinde und ein Kloster, bald darauf aber wurde die Stadt am Salzachufer aufgegeben. Die Reste der romanischen Bevölkerung, die „Iuvavenser“, zogen sich auf die befestigten Höhen des [[Festungsberg]]s und des [[Nonnberg]]s zurück, wo sie die beiden &amp;quot;dunklen Jahrhunderte&amp;quot; der Völkerwanderung überdauerten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblink==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Kelten Wikipedia Deutschland]]: wer waren die Kelten und woher waren sie gekommen&lt;br /&gt;
* [http://www.kelten.co.at www.kelten.co.at - Kelten Dürrnberg/Hallein]]: viele Informationen zur DVD etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anfänge (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gsxxxx</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Kelten&amp;diff=26390</id>
		<title>Kelten</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Gsxxxx: /* Kelten und Römer */  bild verkleinert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Kelten und Römer== &lt;br /&gt;
Das keltische Königreich Noricum, zu dem das Gebiet von Salzburg gehörte, schloss seit der Mitte des 2. Jahrhunderts v. Chr. Freundschaftsverträge mit der aufstrebenden Weltmacht Rom. Als Drusus und Tiberius, die Stiefsöhne des Kaisers Augustus, 15 v. Chr. ihren großen Alpenfeldzug unternahmen, leisteten von den norischen Stämmen nur die im Pinzgau ansässigen [[Ambisonten]] energischen Widerstand. Das Königreich Noricum wurde größtenteils friedlich besetzt und unter Kaiser Claudius um 45 n. Chr. als römische Provinz eingerichtet. Die keltischen Höhensiedlungen wurden aufgelöst und am Ufer der [[Salzach]] im Schutz von [[Festungsberg]] und [[Mönchsberg]] eine Stadt gegründet, die den keltischen Namen [[Iuvavum]] übernahm. Sie erlebte eine rasche wirtschaftliche Blüte und erhielt ebenfalls von Kaiser Claudius das Stadtrecht verliehen. Zur Munizipalstadt Iuvavum gehörte ein Stadtbezirk, der wesentlich größer war als das heutige Land Salzburg und bis zum Innbogen reichte.[[Bild:wagen.jpg|thumb|right|150px|Kelten Dürrnberg/Hallein]]&lt;br /&gt;
===Die Stadt lebt im Luxus===&lt;br /&gt;
Das 1. und 2. Jahrhundert n. Chr. bescherte den Bewohnern von Stadt und Land Frieden und Wohlstand. Die keltische Bevölkerung passte sich in Sprache und Kleidung den römischen Herren an, bewahrte aber charakteristische Eigenheiten in ihrem Namengut, ihrer Tracht, ihrem Aussehen und ihrem Glauben. In Iuvavum entstanden großzügige Plätze und an der heutigen [[Kaigasse]] ein imposanter Tempelbau zu Ehren des Gottes der Heilkunst, Asklepios. Die luxuriösen Bürgerhäuser im Bereich um den heutigen Dom waren mit prachtvollen Mosaiken ausgestattet, verfügten über komfortable Warmluftheizungen (Hypokausten) und mehrteilige Badeanlagen. Eine römische Amphore, die auf dem Mozartplatz gefunden wurde, enthielt Reste von 24 verschiedenen Meeresfischen und einigen Krebsarten. Große Mengen von Austernschalen, die Im Bereich der Altstadt gefunden wurden, weisen darauf hin, dass sich die reichen Bürger fast täglich frische Austern kommen ließen. Die alten Iuvavenser verstanden es offenbar, das Leben zu genießen! Von der heutigen [[Alte Residenz|Residenz]] bis zum Bürgerspital erstreckte sich ein ausgedehntes Handwerkerviertel, in dem unter anderem Tongeschirr, Ziegel und Mosaiken produziert wurden. Der [[Festungsberg]] war von einem starken Wehrbau bekrönt. Im Verlauf umfangreicher Grabungen konnte eine Mauer aus der Zeit des Kaisers Aurelian freigelegt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Komfortable Landhäuser im Flachgau===&lt;br /&gt;
Auf dem Land, vor allem im heutigen [[Flachgau]], entstanden komfortable Landhäuser (Villen), von denen aus der Herr mit seinem Gesinde das umliegende Land bewirtschaftete. Aus der römischen Villa in [[Loig]], am Stadtrand von Salzburg, deren Haupthaus 200 Meter lang war, stammt das qualitätvolle Theseusmosaik, das sich heute im Kunsthistorischen Museum in Wien befindet. ein monumentaler Delphinfries, der in Loig fast unversehrt gefunden wurde, deutet auf die Nutzung der Marmorsteinbrüche am Untersberg hin. Offenbar gehörten zu der riesigen Villa auch Handwerksbetriebe, die für den Export produzierten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Es folgt die Zerstörung===&lt;br /&gt;
Als die Stadt Salzburg [[1861]] ihrem größten Sohn, [[Wolfgang Amadeus Mozart]], ein Denkmal setzte, stieß man beim Ausheben des Fundaments auf drei übereinander liegende Mosaikböden, von denen der oberste aus dem 4. Jahrhundert n. Chr. die folgende, nur zum Teil erhaltene Inschrift trug: &amp;quot;Hier wohnt das Glück, nichts Böses soll Zutritt finden&amp;quot;. Damals allerdings waren Stadt und Land längst vom Glück und der wirtschaftlichen Blüte verlassen. Im Markomannenkrieg um [[170]] n. Chr. war Iuvavum völlig zerstört und anschließend nur in verkleinertem Umfang wieder aufgebaut worden. Seit dem [[3. Jahrhundert]] bildeten germanische Stämme, besonders die Alamannen, eine ständige Bedrohung. Zunächst wurden die Villen auf dem Lande aufgegeben, im 5. Jahrhundert verödeten auch Teile von Iuvavum. Als der hl. [[Severin]] um [[470]] an die Salzach kam, hatte sich die Bevölkerung von Cucullis ([[Kuchl]]) wieder auf die befestigte Höhe des [[Georgenberg]]es zurückgezogen, die sie am Beginn der römischen Herrschaft verlassen musste. In Iuvavum fand Severin zwar eine blühende Christengemeinde und ein Kloster, bald darauf aber wurde die Stadt am Salzachufer aufgegeben. Die Reste der romanischen Bevölkerung, die „Iuvavenser“, zogen sich auf die befestigten Höhen des [[Festungsberg]]s und des [[Nonnberg]]s zurück, wo sie die beiden &amp;quot;dunklen Jahrhunderte&amp;quot; der Völkerwanderung überdauerten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblink==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Kelten Wikipedia Deutschland]]: wer waren die Kelten und woher waren sie gekommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anfänge (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gsxxxx</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Gsxxxx: /* Kelten und Römer */  Quelle: 7reasons DVD Kelten Dürrnberg/Hallein&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Kelten und Römer== &lt;br /&gt;
Das keltische Königreich Noricum, zu dem das Gebiet von Salzburg gehörte, schloss seit der Mitte des 2. Jahrhunderts v. Chr. Freundschaftsverträge mit der aufstrebenden Weltmacht Rom. Als Drusus und Tiberius, die Stiefsöhne des Kaisers Augustus, 15 v. Chr. ihren großen Alpenfeldzug unternahmen, leisteten von den norischen Stämmen nur die im Pinzgau ansässigen [[Ambisonten]] energischen Widerstand. Das Königreich Noricum wurde größtenteils friedlich besetzt und unter Kaiser Claudius um 45 n. Chr. als römische Provinz eingerichtet. Die keltischen Höhensiedlungen wurden aufgelöst und am Ufer der [[Salzach]] im Schutz von [[Festungsberg]] und [[Mönchsberg]] eine Stadt gegründet, die den keltischen Namen [[Iuvavum]] übernahm. Sie erlebte eine rasche wirtschaftliche Blüte und erhielt ebenfalls von Kaiser Claudius das Stadtrecht verliehen. Zur Munizipalstadt Iuvavum gehörte ein Stadtbezirk, der wesentlich größer war als das heutige Land Salzburg und bis zum Innbogen reichte.[[Bild:wagen.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Stadt lebt im Luxus===&lt;br /&gt;
Das 1. und 2. Jahrhundert n. Chr. bescherte den Bewohnern von Stadt und Land Frieden und Wohlstand. Die keltische Bevölkerung passte sich in Sprache und Kleidung den römischen Herren an, bewahrte aber charakteristische Eigenheiten in ihrem Namengut, ihrer Tracht, ihrem Aussehen und ihrem Glauben. In Iuvavum entstanden großzügige Plätze und an der heutigen [[Kaigasse]] ein imposanter Tempelbau zu Ehren des Gottes der Heilkunst, Asklepios. Die luxuriösen Bürgerhäuser im Bereich um den heutigen Dom waren mit prachtvollen Mosaiken ausgestattet, verfügten über komfortable Warmluftheizungen (Hypokausten) und mehrteilige Badeanlagen. Eine römische Amphore, die auf dem Mozartplatz gefunden wurde, enthielt Reste von 24 verschiedenen Meeresfischen und einigen Krebsarten. Große Mengen von Austernschalen, die Im Bereich der Altstadt gefunden wurden, weisen darauf hin, dass sich die reichen Bürger fast täglich frische Austern kommen ließen. Die alten Iuvavenser verstanden es offenbar, das Leben zu genießen! Von der heutigen [[Alte Residenz|Residenz]] bis zum Bürgerspital erstreckte sich ein ausgedehntes Handwerkerviertel, in dem unter anderem Tongeschirr, Ziegel und Mosaiken produziert wurden. Der [[Festungsberg]] war von einem starken Wehrbau bekrönt. Im Verlauf umfangreicher Grabungen konnte eine Mauer aus der Zeit des Kaisers Aurelian freigelegt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Komfortable Landhäuser im Flachgau===&lt;br /&gt;
Auf dem Land, vor allem im heutigen [[Flachgau]], entstanden komfortable Landhäuser (Villen), von denen aus der Herr mit seinem Gesinde das umliegende Land bewirtschaftete. Aus der römischen Villa in [[Loig]], am Stadtrand von Salzburg, deren Haupthaus 200 Meter lang war, stammt das qualitätvolle Theseusmosaik, das sich heute im Kunsthistorischen Museum in Wien befindet. ein monumentaler Delphinfries, der in Loig fast unversehrt gefunden wurde, deutet auf die Nutzung der Marmorsteinbrüche am Untersberg hin. Offenbar gehörten zu der riesigen Villa auch Handwerksbetriebe, die für den Export produzierten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Es folgt die Zerstörung===&lt;br /&gt;
Als die Stadt Salzburg [[1861]] ihrem größten Sohn, [[Wolfgang Amadeus Mozart]], ein Denkmal setzte, stieß man beim Ausheben des Fundaments auf drei übereinander liegende Mosaikböden, von denen der oberste aus dem 4. Jahrhundert n. Chr. die folgende, nur zum Teil erhaltene Inschrift trug: &amp;quot;Hier wohnt das Glück, nichts Böses soll Zutritt finden&amp;quot;. Damals allerdings waren Stadt und Land längst vom Glück und der wirtschaftlichen Blüte verlassen. Im Markomannenkrieg um [[170]] n. Chr. war Iuvavum völlig zerstört und anschließend nur in verkleinertem Umfang wieder aufgebaut worden. Seit dem [[3. Jahrhundert]] bildeten germanische Stämme, besonders die Alamannen, eine ständige Bedrohung. Zunächst wurden die Villen auf dem Lande aufgegeben, im 5. Jahrhundert verödeten auch Teile von Iuvavum. Als der hl. [[Severin]] um [[470]] an die Salzach kam, hatte sich die Bevölkerung von Cucullis ([[Kuchl]]) wieder auf die befestigte Höhe des [[Georgenberg]]es zurückgezogen, die sie am Beginn der römischen Herrschaft verlassen musste. In Iuvavum fand Severin zwar eine blühende Christengemeinde und ein Kloster, bald darauf aber wurde die Stadt am Salzachufer aufgegeben. Die Reste der romanischen Bevölkerung, die „Iuvavenser“, zogen sich auf die befestigten Höhen des [[Festungsberg]]s und des [[Nonnberg]]s zurück, wo sie die beiden &amp;quot;dunklen Jahrhunderte&amp;quot; der Völkerwanderung überdauerten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblink==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Kelten Wikipedia Deutschland]]: wer waren die Kelten und woher waren sie gekommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anfänge (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gsxxxx</name></author>
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		<title>Kelten</title>
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		<updated>2007-06-18T18:39:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gsxxxx: /* Kelten und Römer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Kelten und Römer== &lt;br /&gt;
[[Bild:wagen.jpg]]Das keltische Königreich Noricum, zu dem das Gebiet von Salzburg gehörte, schloss seit der Mitte des 2. Jahrhunderts v. Chr. Freundschaftsverträge mit der aufstrebenden Weltmacht Rom. Als Drusus und Tiberius, die Stiefsöhne des Kaisers Augustus, 15 v. Chr. ihren großen Alpenfeldzug unternahmen, leisteten von den norischen Stämmen nur die im Pinzgau ansässigen [[Ambisonten]] energischen Widerstand. Das Königreich Noricum wurde größtenteils friedlich besetzt und unter Kaiser Claudius um 45 n. Chr. als römische Provinz eingerichtet. Die keltischen Höhensiedlungen wurden aufgelöst und am Ufer der [[Salzach]] im Schutz von [[Festungsberg]] und [[Mönchsberg]] eine Stadt gegründet, die den keltischen Namen [[Iuvavum]] übernahm. Sie erlebte eine rasche wirtschaftliche Blüte und erhielt ebenfalls von Kaiser Claudius das Stadtrecht verliehen. Zur Munizipalstadt Iuvavum gehörte ein Stadtbezirk, der wesentlich größer war als das heutige Land Salzburg und bis zum Innbogen reichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Stadt lebt im Luxus===&lt;br /&gt;
Das 1. und 2. Jahrhundert n. Chr. bescherte den Bewohnern von Stadt und Land Frieden und Wohlstand. Die keltische Bevölkerung passte sich in Sprache und Kleidung den römischen Herren an, bewahrte aber charakteristische Eigenheiten in ihrem Namengut, ihrer Tracht, ihrem Aussehen und ihrem Glauben. In Iuvavum entstanden großzügige Plätze und an der heutigen [[Kaigasse]] ein imposanter Tempelbau zu Ehren des Gottes der Heilkunst, Asklepios. Die luxuriösen Bürgerhäuser im Bereich um den heutigen Dom waren mit prachtvollen Mosaiken ausgestattet, verfügten über komfortable Warmluftheizungen (Hypokausten) und mehrteilige Badeanlagen. Eine römische Amphore, die auf dem Mozartplatz gefunden wurde, enthielt Reste von 24 verschiedenen Meeresfischen und einigen Krebsarten. Große Mengen von Austernschalen, die Im Bereich der Altstadt gefunden wurden, weisen darauf hin, dass sich die reichen Bürger fast täglich frische Austern kommen ließen. Die alten Iuvavenser verstanden es offenbar, das Leben zu genießen! Von der heutigen [[Alte Residenz|Residenz]] bis zum Bürgerspital erstreckte sich ein ausgedehntes Handwerkerviertel, in dem unter anderem Tongeschirr, Ziegel und Mosaiken produziert wurden. Der [[Festungsberg]] war von einem starken Wehrbau bekrönt. Im Verlauf umfangreicher Grabungen konnte eine Mauer aus der Zeit des Kaisers Aurelian freigelegt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Komfortable Landhäuser im Flachgau===&lt;br /&gt;
Auf dem Land, vor allem im heutigen [[Flachgau]], entstanden komfortable Landhäuser (Villen), von denen aus der Herr mit seinem Gesinde das umliegende Land bewirtschaftete. Aus der römischen Villa in [[Loig]], am Stadtrand von Salzburg, deren Haupthaus 200 Meter lang war, stammt das qualitätvolle Theseusmosaik, das sich heute im Kunsthistorischen Museum in Wien befindet. ein monumentaler Delphinfries, der in Loig fast unversehrt gefunden wurde, deutet auf die Nutzung der Marmorsteinbrüche am Untersberg hin. Offenbar gehörten zu der riesigen Villa auch Handwerksbetriebe, die für den Export produzierten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Es folgt die Zerstörung===&lt;br /&gt;
Als die Stadt Salzburg [[1861]] ihrem größten Sohn, [[Wolfgang Amadeus Mozart]], ein Denkmal setzte, stieß man beim Ausheben des Fundaments auf drei übereinander liegende Mosaikböden, von denen der oberste aus dem 4. Jahrhundert n. Chr. die folgende, nur zum Teil erhaltene Inschrift trug: &amp;quot;Hier wohnt das Glück, nichts Böses soll Zutritt finden&amp;quot;. Damals allerdings waren Stadt und Land längst vom Glück und der wirtschaftlichen Blüte verlassen. Im Markomannenkrieg um [[170]] n. Chr. war Iuvavum völlig zerstört und anschließend nur in verkleinertem Umfang wieder aufgebaut worden. Seit dem [[3. Jahrhundert]] bildeten germanische Stämme, besonders die Alamannen, eine ständige Bedrohung. Zunächst wurden die Villen auf dem Lande aufgegeben, im 5. Jahrhundert verödeten auch Teile von Iuvavum. Als der hl. [[Severin]] um [[470]] an die Salzach kam, hatte sich die Bevölkerung von Cucullis ([[Kuchl]]) wieder auf die befestigte Höhe des [[Georgenberg]]es zurückgezogen, die sie am Beginn der römischen Herrschaft verlassen musste. In Iuvavum fand Severin zwar eine blühende Christengemeinde und ein Kloster, bald darauf aber wurde die Stadt am Salzachufer aufgegeben. Die Reste der romanischen Bevölkerung, die „Iuvavenser“, zogen sich auf die befestigten Höhen des [[Festungsberg]]s und des [[Nonnberg]]s zurück, wo sie die beiden &amp;quot;dunklen Jahrhunderte&amp;quot; der Völkerwanderung überdauerten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblink==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Kelten Wikipedia Deutschland]]: wer waren die Kelten und woher waren sie gekommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anfänge (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gsxxxx</name></author>
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