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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Landesinstitut_f%C3%BCr_Volkskunde&amp;diff=2220753</id>
		<title>Salzburger Landesinstitut für Volkskunde</title>
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		<updated>2024-02-05T17:18:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gremic71: /* Organisation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Michael_Josef_Greger 2024 02.jpg|thumb|Dr. [[Michael Josef Greger]] erforscht Bräuche und Rituale in Salzburg. Das von ihm geleitete Landesinstitut für Volkskunde bewahrt archivarische Schätze der Volkskunde-Wissenschaft.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:slivk_pacherstraße.jpg|thumb|Das Gebäude Michael-Pacher-Straße 40, in dem das SLIVK im Salzburger Landesarchiv untergebracht ist.]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Salzburger Landesinstitut für Volkskunde&#039;&#039;&#039; (SLIVK) ist eine wissenschaftliche Institution des [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Landes Salzburg]], die mit wissenschaftlichen und didaktischen Aufgaben betraut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tätigkeit== &lt;br /&gt;
Inhaltlichen Schwerpunkte des Landesinstituts für Volkskundesind: Die Volkskunde/empirische Kulturforschung Salzburgs im nationalen und europäischen Vergleich, Europäische Ethnologie, kulturelle Netzwerke, Vergleichende Kulturwissenschaft im Bereich menschlicher Alltagsbewältigungen, Rituale und Feste unterschiedlicher menschlicher Lebenswelten und Milieus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besondere Expertise hat das Landesinstitut für Volkskunde in den Bereichen Ritual- und Brauchforschung in Salzburg (unter gegenwärtigen und historischen Aspekten) samt den dazugehörigen europäischen Kulturzusammenhängen, der Wissens-, Wissenschafts-, Disziplinen-, Personen- und Institutionengeschichte der Europäischen Ethnologie, Kulturanthropologie, Volkskunde, der Trachten- und Kleiderforschung sowie der Erforschung von Salzburger Selbst- und Fremdbildern und deren Wandel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Institutsmitarbeiter stehen in enger Zusammenarbeit mit anderen fachlich relevanten Einrichtungen im In- und Ausland und präsentieren die Ergebnisse ihrer Forschungen in Publikationen, Vorträgen und auf Fachtagungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Institut möchte erstens neben quellenbasierter kulturhistorischer Arbeit mit den theoretischen und methodischen Mitteln einer v.a. qualitativ forschenden Europäischen Ethnologie des [[21. Jahrhundert]]s seine Aufmerksamkeit auf den Wandel und die Vielgestaltigkeit der diversen Salzburger Milieus richten. Dabei stehen die tiefgreifenden ökonomischen, sozialen und kulturellen Veränderungen der letzten Jahrzehnte in Salzburg im Fokus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweitens betreut das Institut ein wissenschaftliches Archiv zur Fachgeschichte der Volkskunde (u. a. Schriftlicher und Bild-Nachlass [[Richard Wolfram]], Österreichischer Volkskundeatlas [Fragebögen, Karten, Büroarchiv], Nachlass Karl Haiding) und Heimatkunde Salzburgs (u. a.: Teilnachlass [[Richard Treuer]], Teilnachlass [[Friederike Prodinger]], Teilnachlass [[Josef Walleitner]], Fotodokumentationen und Legate) sowie eine umfangreiche wissenschaftliche Fachbibliothek&amp;lt;ref&amp;gt;[https://search-sla.obvsg.at/primo_library/libweb/action/search.do?vid=SLA Fachbibliothek]&amp;lt;/ref&amp;gt; (sowohl kulturhistorische, als auch gegenwärtige Monografien, Zeitschriften und Reihenwerke sowie Sonderdrucke). Diese Sammlungen stellen Ausgangspunkte interdisziplinärer und interinstitutioneller Zusammenarbeit dar und werden regelmäßig von der internationalen europäisch-ethnologischen Forschung in Anspruch genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drittens halten die wissenschaftliche Mitarbeiter des Institutes regelmäßig populäre und wissenschaftliche Vorträge, nehmen an (Podiums)-Diskussionen teil, sind an Universitätslehrveranstaltungen, Seminaren, Tagungen, Workshops, Schulveranstaltungen  etc. beteiligt und bemühen sich so, kulturwissenschaftliche Erkenntnisse an das interessierte Publikum zu vermitteln. Dazu dienen im Besonderen Zeitungs- und Zeitschriftenartikel, Radio- und Fernsehbeiträge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters sind die Mitarbeiter für wissenschaftliche Kooperationen offen und wirkten in der Vergangenheit sowohl bei interdisziplinären Sammelbänden, als auch bei Ringvorlesungen, Seminaren etc. mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Beispiele:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im neuen [[Salzburger Kulturlexikon]], erweiterte und verbesserte Neuauflage 2019 (insgesamt die dritte), hg. von [[Peter Mittermayr]] und [[Heinrich Spängler]] verfasste die ehemalige Institutsleiterin Prof. Dr. [[Ulrike Kammerhofer-Aggermann]] über 100 wissenschaftliche Artikel zu Themen der Salzburger Volkskulturen (von [[Karl Adrian]] bis [[Richard Wolfram]] und von Bräuche bis zu Tracht). Institutsleiter Dr. [[Michael Greger|Greger]] schrieb und betreute über 20 neue Artikel zu Aspekten von Salzburger Alltagskulturen von Alter und Altern, über Kaffeehäuser, Sport oder Winter- und &amp;lt;nowiki&amp;gt;Sommer&amp;lt;/nowiki&amp;gt;[[fremdenverkehr]] (gemeinsam mit Katharina Scharf) bis zu Zivilgesellschaftlichem Engagement (Autor hier Stefan Wally, unter Mitarbeit von Reinhard Geiger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die ehemalige Institutsleiterin Prof. Dr. Ulrike Kammerhofer-Aggermann ist in namhaften Sammelbänden zur Salzburger Kulturgeschichte wie Von Venedig nach Salzburg. Spurenlese eines vielschichtigen Transfers (Hg. Thomas Hochradner, Ingonda Hannesschläger, [[Gerhard Ammerer]]), Weltbühne und Naturkulisse. Zweihundert Jahre Salzburg-Tourismus (Hg. [[Hans Haas]], [[Robert Hoffmann]]) mit Artikeln vertreten und hat z. B. einen Raum der neuen Ausstellung zu [[Fürsterzbischof]] [[Markus Sittikus von Hohenems]] und den Salzburger Karneval im [[Schloss Hellbrunn]] inhaltlich kuratiert, weiters zwei Ausstellungen zu Salzburger [[Tresterer]]n und ihrer Geschichte, 2017 im Österreichischen Volkskundemuseum in Wien, 2018 im [[Monatsschlössl]], Abteilung Volkskunde des Salzburg Museum von Schloss Hellbrunn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dr. Michael Greger hielt Vorträge im Rahmen der regelmäßigen Themen-Tagungen außeruniversitären Forschungsstellen der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde oder zuletzt 2019 im [[Franz Winkelmeier|Riesenmuseum]] in [[Lengau]] im [[oberösterreich]]ischen [[Innviertel]] zu den [[Lungau]]er Riesen, den [[Samson]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitarbeiter des Institutes beantworten im Jahr mehr als 100 sowohl wissenschaftliche Anfragen, als auch Anfragen von in Salzburg Wohnenden, Brauch-Akteuren aller Altersstufen, Medien sowie an kulturwissenschaftlichen Themen Interessierten. Für einen persönlichen Termin wird um Voranmeldung per Telefon, &#039;&#039;WhatsApp&#039;&#039;, SMS oder E-Mail gebeten, da die Mitarbeiter des Öfteren in Sachen empirischer Kulturforschung im Land Salzburg unterwegs sind bzw. dringende Anfragen im Archiv recherchieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der forschende Blick auf Salzburgs Bräuche und Rituale ====&lt;br /&gt;
Salzburger Landesinstitut für Volkskunde zeichnet auf, untersucht und analysiert Kultur-Besonderheiten im Land. Ein Beitrag der [[Salzburger Landeskorrespondenz]] vom [[11. Jänner]] [[2024]].&amp;lt;ref&amp;gt;Salzburger Landeskorrespondenz vom [https://service.salzburg.gv.at/lkorrj/detail?nachrid=69513 11. Jänner 2024]&amp;lt;/rf&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit wann [[Halloween]] in Salzburg verbreitet ist, was Hostien in der [[Salzach]] zu suchen haben, was die Faszination von &#039;&#039;[[Sound of Music]]&#039;&#039; ausmacht, woher das [[Aperschnalzen]] stammt und welche uralten Handwerkskünste gerade einen Hype erleben. Solchen Fragen geht das Salzburger Landesinstitut für Volkskunde mit wissenschaftlicher Genauigkeit auf den Grund, inzwischen seit mehr als vier Jahrzehnten. Rituale und [[Bräuche]] im Land erforschen und dabei die Sicht von innen und außen berücksichtigen, gehört zum Spezialgebiet des Salzburger Landesinstituts für Volkskunde. Auch welche Trachten und Kleider getragen werden und wurden, untersuchen Leiter [[Michael Josef Greger]] und seine Forschungskollegin Vivienne Marquart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Rituale helfen Gruppen, ihre Normen und Werte zu bestätigen. Bräuche machen Zeit erlebbar und messbar&amp;quot;, erklärt Greger, der sich und das Institut als Drehscheibe zwischen Forschung und interessierter Öffentlichkeit sieht. &amp;quot;Uns ist die Vermittlung wichtig, in Radiosendungen, Diskussionen, Vorträgen, Seminaren, aber auch in unseren Publikationen&amp;quot;, so der Volkskundler, nach Eigendefinition &amp;quot;europäischer Ethnologe&amp;quot;. &amp;quot;Wir sind mittlerweile eines der österreichischen Zentren, die sich mit der Geschichte der Volkskunde in Österreich und deren Forscher auseinandersetzen. Unser Archiv birgt historische Schätze aus Nachlässen von Wissenschaftlern, die einzigartig sind&amp;quot;, so Greger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem vom Institut zusammengestellten Kalender der Religionen erfährt man zum Beispiel, dass der Halloween-Brauch erstmals während der US-amerikanischen Besatzungszeit nach dem [[Zweiten Weltkrieg]] im Land auftauchte, aber nicht vor den [[1990er]]-Jahren überhaupt in Salzburg Verbreitung fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgezeichnet und untersucht werden im SLIVK sowohl die Praxis als auch die Herkunft der Salzburger Bräuche. Neben den zahlreichen [[Perchten]]-, [[Krampus]]- und [[Glöckler]]läufen rund um [[Weihnachten]] und [[Neujahr]] werden auch unbekanntere Traditionen wie das &amp;quot;[[Himmelbrotschutzen]]&amp;quot; in [[Oberndorf bei Salzburg]] dokumentiert. Zu [[Fronleichnam]] wird da ein Kranz mit vier gesegneten Hostien von einer Zille aus der Salzach übergeben. &amp;quot;Ein Schutzritual gegen die vielfältigen realen Gefahren, denen die [[Salzachschifffahrt|Salzachschiffer]] als einer der zentralen Salzburger Wirtschaftsmotoren jahrhundertelang ausgesetzt waren&amp;quot;, erklärt Greger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Seminaren, im Radio oder in Vorträgen geben die Kulturwissenschaftler ihr Wissen weiter, zuletzt über das im bayerisch-Salzburger Grenzraum mit Begeisterung ausgeübte Aperschnalzen. Und natürlich in Buchform. So ist dem Mythos und Tourismus-Phänomen &amp;quot;Sound of Music&amp;quot; ein umfangreicher Sammelband des Instituts gewidmet. &amp;quot;Darin kann man nicht nur Wissenswertes aus der Lebensgeschichte der ‚echten‘ Familie [[Trapp-Familie|Trapp]] nachlesen. Sondern auch, welche Bedeutung erfolgreiche Medienprodukte auf den Wandel von Selbst- und Fremdbildern, den [[Tourismus]] und damit unser Alltagsleben in Salzburg haben&amp;quot;, sagt Greger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrfach ausgezeichnet wurde die Reihe &amp;quot;Bräuche im Salzburger Land. Zeitgeist, Lebenskonzepte, Rituale, Trends, Alternativen&amp;quot;. Die informativen Artikel österreichischer und deutscher Kulturforscher zu Salzburger Bräuchen und Festen als regionale Eigenheiten im europäischen Vergleich können inzwischen unter www.brauch.at online abgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie zum Salzburger Handwerk läuft gerade, 50 qualitative Interviews mit aktiven Handwerkern unterschiedlichsten Alters aus 28 Branchen wurden dafür geführt – mit Maßschuhmachern über Kunststoff-Technikerinnen bis hin zum Surfboard-Shaper, der seine Bretter an die Crème de la Crème des Surfsports weltweit verkauft. Auch eine Steinmetz-Meisterin und die letzte Salzburger Kürschnerin waren dabei. &amp;quot;Als Wissenschaftler interessiert uns, wie sich gesellschaftliche Strömungen wie die ‚political correctness‘ auf Gewerbe auswirken&amp;quot;, so Greger, was sich etwa im Pelzhandwerk zeigt. Es gibt gleichzeitig auch eine Renaissance beim Holzhandwerk. &amp;quot;Ein [[Lungau]]er Wagnermeister muss aufgrund von Überbelegung sogar Lehrlinge ablehnen&amp;quot;, erzählt Greger. Seine trendigen und handgefertigten Holzprodukte sind wieder &amp;quot;in&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Salzburger Beiträge zur Volkskunde ==&lt;br /&gt;
Seit 1986 wird die monografische Reihe [[Salzburger Beiträge zur Volkskunde]] (SBzVK) herausgegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
Das SLIVK ist dem [[Amt der Salzburger Landesregierung]], Abteilung 2: Kultur, Bildung, Gesellschaft und Sport (Leitung: Mag. Eva Veichtlbauer LLM), Referat 2/03 (Volkskultur, kulturelles Erbe und Museen Leitung: HR Dr. Lucia Luidold) angegliedert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Institutsleiter ist Dr. Michael J. Greger.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Institutsleiterin von [[1983]] bis [[1987]] war Dr. [[Rotraut Acker-Sutter]], von 1987 bis April [[2019]] Prof. Dr. [[Ulrike Kammerhofer-Aggermann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakt==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Salzburger Landesinstitut für Volkskunde, Dienststelle 904/20204 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[[Michael-Pacher-Straße]] 40&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5020 Salzburg &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: (06 62) 80 42-23 51 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[[Bürotechnik einst und jetzt#Telefax hält Einzug|Telefax]]: (06 62) 80 42-30 79 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;E-Mail: volkskunde.slivk@salzburg.gv.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* [https://www.brauch.at/ www.brauch.at], Bräuche im Salzburger Land zum online-Nachlesen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.salzburg.gv.at/dienststellen/abteilungen/202/20203/904 Amt der Salzburger Landesregierung, Landesinstitut für Volkskunde]&lt;br /&gt;
* [https://www.salzburg.gv.at/themen/forschung/landesinstitut-volkskunde  Amt der Salzburger Landesregierung, Landesinstitut für Volkskunde]&lt;br /&gt;
* [ https://www.salzburg.gv.at/verwaltung_/Documents/Schriftenreihe%20Salzburger%20Landesinstitut%20f%C3%BCr%20Volkskunde.pdf Schriftenreihe Salzburger Landesinstitut für Volkskunde] pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburg Süd]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Josefiau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkskultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gremic71</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Michael_Josef_Greger&amp;diff=1508054</id>
		<title>Michael Josef Greger</title>
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		<updated>2020-09-17T09:29:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gremic71: /* Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Salzburgs Immaterielles Kulturerbe.jpg|thumb|Präsentation des Buches [[Salzburgs Immaterielles Kulturerbe]] im August 2020: Dr. Michael Greger und [[Landesrätin]] [[Andrea Klambauer]].]]&lt;br /&gt;
Mag. Dr. &#039;&#039;&#039;Michael Josef Greger&#039;&#039;&#039; (* 1971) ist Kulturwissenschafter, Europäischer Ethnologe, Kulturanthropologe, Volkskundler  und Leiter des [[Salzburger Landesinstitut für Volkskunde|Salzburger Landesinstituts für Volkskunde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Dr. Greger studierte Volkskunde und eine Fächerkombination (Wissenschaftsgeschichte, Germanistik und Erziehungswissenschaften) an der Karl-Franzens-Universität in Graz. Seine Forschungsschwerpunkte liegen bei Wissens-, Wissenschafts-, Fach-, Personen- und Institutionengeschichte der Europäischen Ethnologie/Kulturanthropologie/&amp;quot;Volkskunde&amp;quot; (u. a. eine Biografie und Bibliografie von &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Viktor Geramb&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Ennstalwiki → [[enns:Viktor Geramb]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ennswiki}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (* 1884; † 1958) &#039;Leben und Werk&#039;, gemeinsam mit Johann Verhovsek), bei Brauch- und Ritualforschung, bei der Beforschung von Strategien der Zufallsvermeidung, bei Alltagskulturen (u.a. mehrere Beiträge im neuen Salzburger Kulturlexikon, dritte und verbesserte Auflage, u.a. zu Alter und Altern, Jugendkulturen, Sport in Salzburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Juni 2002 bis Juni 2007 hatte er die Projektleitung &amp;quot;Erwachsenenbildung im &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Schloss Trautenfels&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Ennstalwiki → [[enns:Schloss Trautenfels]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;quot;. Mit dem Verein Schloss Trautenfels brachte 2008 das Buch &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Brauch und Jahr neue und überlieferte Bräuche im Bezirk Liezen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Ennstalwiki → [[enns:Brauch und Jahr neue und überlieferte Bräuche im Bezirk Liezen]]&amp;lt;/ref&amp;gt; heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzte Publikationen:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Bleibe bei uns, Herr...!&amp;quot; Die biblische Bitte mit Hintersinn. Eine Skizze zum christlichen Emblem der &amp;quot;Emmaus-Jünger&amp;quot; auf Salzburger Wirtshäusern. In: Salzburger Bauernkalender 2021. Salzburg: Anton-Pustet-Verlag 2020, S. 118-125.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Salzburger Beiträge zur Volkskunde|Salzburgs Immaterielles Kulturerbe]]. Traditionen aus dem österr. Verzeichnis des IKE der UNESCO: Salzburg: Salzburger Landesinstitut für Volkskunde. 2020 (= Salzburger Beiträge zur Volkskunde. 27) [https://austria-forum.org/af/Kunst_und_Kultur/B%C3%BCcher/B%C3%BCcher_%C3%BCber_%C3%96sterreich_2020/Greger_und_H%C3%B6ller_-_Salzburgs_Immaterielles_Kulturerbe Rezension] von Helga Maria Wolf (Wien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sonst: Meuli reizend. Wackernagel prächtig.&amp;quot; Bemerkungen zum Wissensformat &amp;quot;Kollegenkorrespondenz&amp;quot; am Beispiel österreichischer und Schweizer Volkskundeforscher. In: Eggmann, Sabine; Birgit Johler; Konrad J. Kuhn; Magdalena Puchberger (Hg., 2019): Orientieren &amp;amp; Positionieren, Anknüpfen &amp;amp; Weitermachen. Wissensgeschichte der Volkskunde/Kulturwissenschaft in Europa. Münster-New York: [http://www.waxmann.com Waxmann], S. 305-323. [http://kbl.badw.de/kbl-digital/rezensionsportal/aktuelle-rezensionen/ansicht/detail/5074.html Rezension] von Jens Wietschorke im Bayerischen Jahrbuch für Volkskunde 2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Sammlung, Vermittlung und Transfer. Richard Treuer als mehrdimensionaler Vermittler &amp;quot;volkskundlicher&amp;quot; Inhalte. In: Bauer, Kathrin; Dagmar Hänel, Thomas Leßmann: Alltag sammeln. Perspektiven und Potentiale volkskundlicher Sammlungsbestände. Münster-New York: [http://www.waxmann.com Waxmann]. 2019, S. 15-37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich bitte Sie mir darum nicht böse zu sein&amp;quot;. Aus Post an Viktor Geramb als Schriftleiter der Heimatgrüße im Ersten Weltkrieg. In: Pöttler, Burkhard; Katharina Eisch-Angus; Johann Verhovsek: Fundstücke Europäisch-Ethnologischen Forschens. Eine Festschrift für [https://online.uni-graz.at/kfu_online/visitenkarte.show_vcard?pPersonenId=C600079F748BDEB3&amp;amp;pPersonenGruppe=3 Helmut Eberhart]. Münster - New York: [http://www.waxmann.com Waxmann], S. 69-83.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;...khein heitl zerreiß, khein peindl peiß...&amp;quot;. Von Werwolf und Wolfsbann - und einem Wolfssegen von 1606. In: [https://www.historischerverein-stmk.at/p/blaetter-fuer-heimatkunde/ Blätter für Heimatkunde]. Hg. vom Historischen Verein für Steiermark. 86. Jg. (2012), S. 26-42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Greger hält Vorträge, Workshops, Seminar-Einheiten und Präsentationen und publiziert Artikel und Bücher zu Themen der Europäischen Ethnologie Salzburgs bzw. Österreichs sowie zur Fach- und Institutionengeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [[EnnstalWiki]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fußnoten ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Greger,  Michael Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Volkskultur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wissenschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkskultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gremic71</name></author>
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		<title>Salzburger Landesinstitut für Volkskunde</title>
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		<updated>2020-09-15T20:27:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gremic71: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:slivk_pacherstraße.jpg|thumb|Das Gebäude Michael-Pacher-Straße 40, in dem das SLIVK im Salzburger Landesarchiv untergebracht ist.]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; (SLIVK) ist eine wissenschaftliche Institution des [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Landes Salzburg]], die mit wissenschaftlichen und didaktischen Aufgaben betraut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tätigkeit== &lt;br /&gt;
Inhaltlichen Schwerpunkte des [https://www.salzburg.gv.at/dienststellen/abteilungen/202/20204/904 SLIVK] sind: Die Volkskunde/empirische Kulturforschung Salzburgs im nationalen und europäischen Vergleich, Europäische Ethnologie, kulturelle Netzwerke, Vergleichende Kulturwissenschaft im Bereich menschlicher Alltagsbewältigungen, Rituale und Feste unterschiedlicher menschlicher Lebenswelten und Milieus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besondere Expertise hat das [https://www.salzburg.gv.at/dienststellen/abteilungen/202/20204/904 Landesinstitut für Volkskunde] in den Bereichen Ritual- und Brauchforschung in Salzburg (unter gegenwärtigen und historischen Aspekten) samt den dazugehörigen europäischen Kulturzusammenhängen, der Wissens-, Wissenschafts-, Disziplinen-, Personen- und Institutionengeschichte der Europäischen Ethnologie, Kulturanthropologie, Volkskunde, der Trachten- und Kleiderforschung sowie der Erforschung von Salzburger Selbst- und Fremdbildern und deren Wandel.&lt;br /&gt;
Die Institutsmitarbeiter stehen in enger Zusammenarbeit mit anderen fachlich relevanten Einrichtungen im In- und Ausland und präsentieren die Ergebnisse ihrer Forschungen in Publikationen, Vorträgen und auf Fachtagungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Institut möchte erstens neben quellenbasierter kulturhistorischer Arbeit mit den theoretischen und methodischen Mitteln einer v.a. qualitativ forschenden Europäischen Ethnologie des [[21. Jahrhundert]]s seine Aufmerksamkeit auf den Wandel und die Vielgestaltigkeit der diversen Salzburger Milieus richten. Dabei stehen die tiefgreifenden ökonomischen, sozialen und kulturellen Veränderungen der letzten Jahrzehnte in Salzburg im Fokus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweitens betreut das Institut ein wissenschaftliches Archiv zur Fachgeschichte der Volkskunde (u. a. Schriftlicher und Bild-Nachlass [[Richard Wolfram]], Österreichischer Volkskundeatlas [Fragebögen, Karten, Büroarchiv], Nachlass Karl Haiding) und Heimatkunde Salzburgs (u. a.: Teilnachlass [[Richard Treuer]], Teilnachlass [[Friederike Prodinger]], Teilnachlass [[Josef Walleitner]], Fotodokumentationen und Legate) sowie eine umfangreiche wissenschaftliche Fachbibliothek&amp;lt;ref&amp;gt; [https://search-sla.obvsg.at/primo_library/libweb/action/search.do?vid=SLA Fachbibliothek]&amp;lt;/ref&amp;gt; (sowohl kulturhistorische, als auch gegenwärtige Monografien, Zeitschriften und Reihenwerke sowie Sonderdrucke). Diese Sammlungen stellen Ausgangspunkte interdisziplinärer und interinstitutioneller Zusammenarbeit dar und werden regelmäßig von der internationalen europäisch-ethnologischen Forschung in Anspruch genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drittens halten die wissenschaftliche Mitarbeiter des Institutes regelmäßig populäre und wissenschaftliche Vorträge, nehmen an (Podiums)-Diskussionen teil, sind an Universitätslehrveranstaltungen, Seminaren, Tagungen, Workshops, Schulveranstaltungen  etc. beteiligt und bemühen sich so, kulturwissenschaftliche Erkenntnisse an das interessierte Publikum zu vermitteln. Dazu dienen im Besonderen Zeitungs- und Zeitschriftenartikel, Radio- und Fernsehbeiträge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters sind die Mitarbeiter für wissenschaftliche Kooperationen offen und wirkten in der Vergangenheit sowohl bei interdisziplinären Sammelbänden, als auch bei Ringvorlesungen, Seminaren etc. mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Beispiele:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im neuen [[Salzburger Kulturlexikon]], erweiterte und verbesserte Neuauflage 2019 (insgesamt die dritte), hg. von [[Peter Mittermayr]] und [[Heinrich Spängler]] verfasste die ehemalige Institutsleiterin Prof. Dr. [[Ulrike Kammerhofer-Aggermann]] über 100 wissenschaftliche Artikel zu Themen der Salzburger Volkskulturen (von [[Karl Adrian]] bis [[Richard Wolfram]] und von Bräuche bis zu Tracht). Institutsleiter Dr. [[Michael Greger|Greger]] schrieb und betreute über 20 neue Artikel zu Aspekten von Salzburger Alltagskulturen von Alter und Altern, über Kaffeehäuser, Sport oder Winter- und &amp;lt;nowiki&amp;gt;Sommer&amp;lt;/nowiki&amp;gt;[[fremdenverkehr]] (gemeinsam mit Katharina Scharf) bis zu Zivilgesellschaftlichem Engagement (Autor hier Stefan Wally, unter Mitarbeit von Reinhard Geiger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die ehemalige Institutsleiterin Prof. Dr. Ulrike Kammerhofer-Aggermann ist in namhaften Sammelbänden zur Salzburger Kulturgeschichte wie &amp;quot;&#039;&#039;Von Venedig nach Salzburg. Spurenlese eines vielschichtigen Transfers&#039;&#039;&amp;quot; (Hg. Thomas Hochradner, Ingonda Hannesschläger, [[Gerhard Ammerer]]), &amp;quot;&#039;&#039;Weltbühne und Naturkulisse. Zweihundert Jahre Salzburg-Tourismus&#039;&#039;&amp;quot; (Hg. [[Hans Haas]], [[Robert Hoffmann]]) mit Artikeln vertreten und hat z. B. einen Raum der neuen Ausstellung zu [[Fürsterzbischof]] [[Markus Sittikus von Hohenems]] und den Salzburger Karneval im [[Schloss Hellbrunn]] inhaltlich kuratiert, weiters zwei Ausstellungen zu Salzburger [[Tresterer]]n und ihrer Geschichte, 2017 im Österreichischen Volkskundemuseum in Wien, 2018 im &amp;quot;[[Monatsschlössl]]&amp;quot;, Abteilung Volkskunde des Salzburg Museum von Schloss Hellbrunn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dr. Michael Greger hielt Vorträge im Rahmen der regelmäßigen Themen-Tagungen außeruniversitären Forschungsstellen der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde oder zuletzt 2019 im &amp;quot;[[Franz Winkelmeier|Riesenmuseum]]&amp;quot; in [[Lengau]] im [[oberösterreich]]ischen [[Innviertel]] zu den [[Lungau]]er &amp;quot;Riesen&amp;quot;, den [[Samson]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitarbeiter des Institutes beantworten im Jahr mehr als 100 sowohl wissenschaftliche Anfragen, als auch Anfragen von in Salzburg Wohnenden, Brauch-Akteuren aller Altersstufen, Medien sowie an kulturwissenschaftlichen Themen Interessierten. Für einen persönlichen Termin wird um Voranmeldung per Telefon, &#039;&#039;WhatsApp&#039;&#039;, SMS oder E-Mail gebeten, da die Mitarbeiter des Öfteren in Sachen empirischer Kulturforschung im Land Salzburg unterwegs sind bzw. dringende Anfragen im Archiv recherchieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Salzburger Beiträge zur Volkskunde ==&lt;br /&gt;
Seit 1986 wird die monografische Reihe „[[Salzburger Beiträge zur Volkskunde]]“ (SBzVK) herausgegeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
Das SLIVK ist dem [[Amt der Salzburger Landesregierung]], Abteilung 2: Kultur, Bildung, Gesellschaft und Sport (Leitung: Mag. Eva Veichtlbauer LLM), Referat 2/04 (Kultur und Wissenschaft, Leitung: Dr. Peter Gutschner) angegliedert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Institutsleiter ist Dr. [[Michael Greger|Michael J. Greger]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Institutsleiterin von [[1983]] bis [[1987]] war Dr. [[Rotraut Acker-Sutter]], von 1987 bis April [[2019]] Prof. Dr. [[Ulrike Kammerhofer-Aggermann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakt==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Salzburger Landesinstitut für Volkskunde, Dienststelle 904/20204 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[[Michael-Pacher-Straße]] 40&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5020 Salzburg &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: (06 62) 80 42-23 51 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefax: (06 62) 80 42-30 79 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;E-Mail: volkskunde.slivk@salzburg.gv.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburg.gv.at/904 Amt der Salzburger Landesregierung, Landesinstitut für Volkskunde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einzelnachweis ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburg Süd]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Josefiau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkskultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gremic71</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Beitr%C3%A4ge_zur_Volkskunde&amp;diff=1507349</id>
		<title>Salzburger Beiträge zur Volkskunde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Beitr%C3%A4ge_zur_Volkskunde&amp;diff=1507349"/>
		<updated>2020-09-15T20:25:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gremic71: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; (SBzVK) sind eine monografische Reihe, die seit [[1986]] vom [[Salzburger Landesinstitut für Volkskunde]] herausgegeben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Beiträge im einzelnen ==&lt;br /&gt;
*1. &#039;&#039;Das Salzburger Landesinstitut für Volkskunde. [[Richard Wolfram|Richard-Wolfram]]-Forschungsstelle. Ein Institut stellt sich vor.&#039;&#039; Zusammengestellt von [[Rotraut Acker-Sutter]] unter Mitarbeit von [[Irmtraut Froschauer]], 1986, vergriffen&lt;br /&gt;
* 2. &#039;&#039;Das [[Wagrain]]er und [[Großarl]]er Jahr in Brauch und Glaube&#039;&#039;, 1987, vergriffen &lt;br /&gt;
* 3. &#039;&#039;Tracht. Überliefert – getragen – modernisiert Eine Bibliographie&#039;&#039;, 1988, vergriffen, &lt;br /&gt;
* Sonderband: &#039;&#039;&#039;Erinnerungen an den Eibinghof. In Bildern von Hans Essinger.&#039;&#039; 1989&lt;br /&gt;
*4. &#039;&#039;Tod und Wandel im Märchen. Nachmittagsvorträge zum Internationalen Märchenkongress der Europäischen Märchengesellschaft in Salzburg 14.–17.9.1989. Im Gedenken an Luc Gobyn. &#039;&#039; 1990.&lt;br /&gt;
*5. &#039;&#039;Sagenhafter [[Untersberg]]. Die [[Untersbergsage]] in Entwicklung und Rezeption.&#039;&#039; 1991/92.&lt;br /&gt;
*6. [[Ulrike Kammerhofer-Aggermann]]  u.a. (Hg): &#039;&#039;Trachten nicht für Jedermann?: Heimatideologie und [[Salzburger Festspiele|Festspieltourismus]], dargestellt am Kleidungsverhalten in Salzburg zwischen 1920 – 1938.&#039;&#039; 1993.&lt;br /&gt;
*7. &#039;&#039;Ernst Schrom und [[Filzmoos]]&#039;&#039;, 1994-1995&lt;br /&gt;
*8. [[Walburga Haas]] (Hg.): &#039;&#039;Volkskunde und Brauchtumspflege im [[Nationalsozialismus]] in Salzburg.&#039;&#039; Tagungsbericht. 1996.&lt;br /&gt;
*9. Ulrike Kammerhofer-Aggermann (Hg.): „Herzlich willkommen!“ Rituale der Gastlichkeit. 1997.&lt;br /&gt;
*10. &#039;&#039;[[Bergbau]]. Alltag und Identität der [[Dürrnberg (Hallein)|Dürrnberg]]er Bergleute und [[Halleiner Saline]]narbeiter in Geschichte und Gegenwart.&#039;&#039; 1998.&lt;br /&gt;
*11. Ulrike Kammerhofer-Aggermann; [[Alexander Keul|Alexander G. Keul]] (Hg.): &#039;&#039;&amp;quot;[[The Sound of Music]]&amp;quot; zwischen Mythos und Marketing&#039;&#039;. Salzburg 2000, ISBN 3-901681-03-5.&lt;br /&gt;
*12. &#039;&#039;Ehrenamt und Leidenschaft. Vereine als gesellschaftliche Faktoren.&#039;&#039; Salzburg 2002. ISBN 3-901681-04-3.&lt;br /&gt;
*13. &#039;&#039;Bräuche im Salzburger Land. Zeitgeist - Lebenskonzepte - Rituale - Trends - Alternativen.&#039;&#039; CD-ROM 1: &#039;&#039;Im Winter und zur Weihnachtszeit&#039;&#039;, 2002&lt;br /&gt;
*14. [[Lucia Luidold]], Ulrike Kammerhofer-Aggermann: &#039;&#039;Bräuche im Salzburger Land, Zeitgeist - Lebenskonzepte - Rituale -Trends -Alternativen. &#039;&#039; CD-Rom 1: &#039;&#039;Im Winter und zur Weihnachtszeit&#039;&#039;. 2002. ISBN 2002: 3-901681-05-1. CD-Rom 2: &#039;&#039;Vom Frühling bis zum Herbst&#039;&#039;. 2003. ISBN 2002: 3-901681-06-x.&lt;br /&gt;
*15 bis 18: &lt;br /&gt;
:15. &#039;&#039;Bräuche im Salzburger Land. Zeitgeist - Lebenskonzepte - Rituale - Trends - Alternativen.&#039;&#039; 2005, CD-ROM 3: &#039;&#039;In Familie und Gesellschaft&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:16. CD-ROM 1-3 im Schuber mit Begleitbooklet &amp;quot;aufgelistet und erklärt&amp;quot; &lt;br /&gt;
:17. &#039;&#039;Kulturstereotype und unbekannte Kulturlandschaften am Beispiel von Amerika und Europa&#039;&#039;, 2007, vergriffen&lt;br /&gt;
:18. &#039;&#039;Masken Kalender 2010. Materielle Zeugnisse immaterieller Kulturgeschichte.&#039;&#039; 2010&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Die Bände 15 bis 18 wurden in Zusammenarbeit mit 22 europäischen Universitäten erarbeitet und als CD-ROM-Reihe „Bräuche im Salzburgerland. Zeitgeist, Lebenskonzepte, Rituale, Trends, Alternativen.“ herausgegeben. Die CD-ROMS zeigen identifikatorische Salzburger Bräuche und Feste als typische Eigenheiten im Austausch mit historischen europäischen Kulturnetzwerken und gegenwärtigen Kulturkontakten auf. Sie wurden zweimal (2003 und 2005) mit dem europäischen Bildungsmedienpreis, der Comeniusmedaille und 2004 mit dem [[Salzburger Kulturgüterpreis]] ausgezeichnet.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
*15. [[Lucia Luidold]], Ulrike Kammerhofer-Aggermann (Hrsg.); [[Melanie Lanterdinger]] (Redaktion): &#039;&#039;Bräuche im Salzburger Land. Zeitgeist - Lebenskonzepte - Rituale - Trends - Alternativen. CD-ROM 3 &#039;&#039;In Familie und Gesellschaft&#039;&#039;. 2005. ISBN 3-901681-07-8&lt;br /&gt;
*17. [[Joachim Brügge]], Ulrike Kammerhofer-Aggermann (Hg.): &#039;&#039;Kulturstereotype und unbekannte Kulturlandschaften - am Beispiel von Amerika und Europa. Erweiterter Tagungsband des gleichnamigen Symposions im Rahmen der [[Internationale Sommerakademie|Internationalen Sommerakademie]] 5. und 6. August 2005.&#039;&#039; In Kooperation der [[Universität Mozarteum Salzburg]] und des Salzburger Landesinstituts für Volkskunde. 2007.&lt;br /&gt;
*20. Ulrike Kammerhofer-Aggermann (Hg.): &#039;&#039;Religionen in Österreich − Kalender 2015&#039;&#039;. Salzburg 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zweite Liste ab Ausgabe 18 fand sich ursprünglich im Artikel [[Salzburger Landesinstitut für Volkskunde]] und wurde vom Administrator hier zur weiteren Klärung einfügt:&lt;br /&gt;
: 18.	2010: Masken Kalender 2010. Materielle Zeugnisse immaterieller Kulturgeschichte&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: 19.	2013: Religionen im Land Salzburg. Kalender 2014&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: 20.	2014: Religionen in Österreich. Kalender 2015&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: 21.	2015: Religionen in Österreich. Kalender 2016&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: 22.	2016: Feste, Bräuche, Feiertage der Religionen in Österreich - wie, wann wozu?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: 23.	2016: Religionen in Österreich. Kalender 2017&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: 24.	2017: Matthias tanzt. Salzburger Tresterer on stage. Kunst und Wissenschaft im Dialog&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: 25.	2017: Religionen in Österreich. Kalender 2018&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: 26.	2018: Salzburger Tresterer. Aufgefunden und dokumentiert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: 27.	2019: Salzburgs Immaterielles Kulturerbe&amp;lt;br&amp;gt; [https://austria-forum.org/af/Kunst_und_Kultur/B%C3%BCcher/B%C3%BCcher_%C3%BCber_%C3%96sterreich_2020/Greger_und_H%C3%B6ller_-_Salzburgs_Immaterielles_Kulturerbe Rezension] von Helga Maria Wolf, Wien&lt;br /&gt;
: 28.	2020: Im Satz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.salzburg.gv.at/dienststellen/abteilungen/202/20204/904 Amt der Salzburger Landesregierung, Abteilung 2: Kultur, Bildung, Gesellschaft und Sport, Referat 2/04: Kultur und Wissenschaft]&lt;br /&gt;
* Zu den einzelnen Bänden: Internet-Recherche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkskultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gremic71</name></author>
	</entry>
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		<title>Michael Josef Greger</title>
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		<updated>2020-09-15T20:20:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gremic71: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Salzburgs Immaterielles Kulturerbe.jpg|thumb|Präsentation des Buches [[Salzburgs Immaterielles Kulturerbe]] im August 2020: Dr. Michael Greger und [[Landesrätin]] [[Andrea Klambauer]].]]&lt;br /&gt;
Mag. Dr. &#039;&#039;&#039;Michael Josef Greger&#039;&#039;&#039; (* 1971) ist Kulturwissenschafter/Europäischer Ethnologe/Kulturanthropologe/&amp;quot;Volkskundler&amp;quot; und Leiter des [[Salzburger Landesinstitut für Volkskunde|Salzburger Landesinstituts für Volkskunde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Dr. Greger studierte Volkskunde und eine Fächerkombination (Wissenschaftsgeschichte, Germanistik und Erziehungswissenschaften) an der Karl-Franzens-Universität in Graz. Seine Forschungsschwerpunkte liegen bei Wissens-, Wissenschafts-, Fach-, Personen- und Institutionengeschichte der Europäischen Ethnologie/Kulturanthropologie/&amp;quot;Volkskunde&amp;quot; (u. a. eine Biografie und Bibliografie von &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Viktor Geramb&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Ennstalwiki → [[enns:Viktor Geramb]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ennswiki}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (* 1884; † 1958) &#039;Leben und Werk&#039;, gemeinsam mit Johann Verhovsek), bei Brauch- und Ritualforschung, bei der Beforschung von Strategien der Zufallsvermeidung, bei Alltagskulturen (u.a. mehrere Beiträge im neuen Salzburger Kulturlexikon, dritte und verbesserte Auflage, u.a. zu Alter und Altern, Jugendkulturen, Sport in Salzburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Juni 2002 bis Juni 2007 hatte er die Projektleitung &amp;quot;Erwachsenenbildung im &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Schloss Trautenfels&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Ennstalwiki → [[enns:Schloss Trautenfels]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;quot;. Mit dem Verein Schloss Trautenfels brachte 2008 das Buch &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Brauch und Jahr neue und überlieferte Bräuche im Bezirk Liezen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Ennstalwiki → [[enns:Brauch und Jahr neue und überlieferte Bräuche im Bezirk Liezen]]&amp;lt;/ref&amp;gt; heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzte Publikationen:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Bleibe bei uns, Herr...!&amp;quot; Die biblische Bitte mit Hintersinn. Eine Skizze zum christlichen Emblem der &amp;quot;Emmaus-Jünger&amp;quot; auf Salzburger Wirtshäusern. In: Salzburger Bauernkalender 2021. Salzburg: Anton-Pustet-Verlag 2020, S. 118-125.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Salzburger Beiträge zur Volkskunde|Salzburgs Immaterielles Kulturerbe]]. Traditionen aus dem österr. Verzeichnis des IKE der UNESCO: Salzburg: Salzburger Landesinstitut für Volkskunde. 2020 (= Salzburger Beiträge zur Volkskunde. 27) [https://austria-forum.org/af/Kunst_und_Kultur/B%C3%BCcher/B%C3%BCcher_%C3%BCber_%C3%96sterreich_2020/Greger_und_H%C3%B6ller_-_Salzburgs_Immaterielles_Kulturerbe Rezension] von Helga Maria Wolf (Wien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sonst: Meuli reizend. Wackernagel prächtig.&amp;quot; Bemerkungen zum Wissensformat &amp;quot;Kollegenkorrespondenz&amp;quot; am Beispiel österreichischer und Schweizer Volkskundeforscher. In: Eggmann, Sabine; Birgit Johler; Konrad J. Kuhn; Magdalena Puchberger (Hg., 2019): Orientieren &amp;amp; Positionieren, Anknüpfen &amp;amp; Weitermachen. Wissensgeschichte der Volkskunde/Kulturwissenschaft in Europa. Münster-New York: [http://www.waxmann.com Waxmann], S. 305-323.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Sammlung, Vermittlung und Transfer. Richard Treuer als mehrdimensionaler Vermittler &amp;quot;volkskundlicher&amp;quot; Inhalte. In: Bauer, Kathrin; Dagmar Hänel, Thomas Leßmann: Alltag sammeln. Perspektiven und Potentiale volkskundlicher Sammlungsbestände. Münster-New York: [http://www.waxmann.com Waxmann]. 2019, S. 15-37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich bitte Sie mir darum nicht böse zu sein&amp;quot;. Aus Post an Viktor Geramb als Schriftleiter der Heimatgrüße im Ersten Weltkrieg. In: Pöttler, Burkhard; Katharina Eisch-Angus; Johann Verhovsek: Fundstücke Europäisch-Ethnologischen Forschens. Eine Festschrift für [https://online.uni-graz.at/kfu_online/visitenkarte.show_vcard?pPersonenId=C600079F748BDEB3&amp;amp;pPersonenGruppe=3 Helmut Eberhart]. Münster - New York: [http://www.waxmann.com Waxmann], S. 69-83.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;...khein heitl zerreiß, khein peindl peiß...&amp;quot;. Von Werwolf und Wolfsbann - und einem Wolfssegen von 1606. In: [https://www.historischerverein-stmk.at/p/blaetter-fuer-heimatkunde/ Blätter für Heimatkunde]. Hg. vom Historischen Verein für Steiermark. 86. Jg. (2012), S. 26-42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Greger hält Vorträge, Workshops, Seminar-Einheiten und Präsentationen und publiziert Artikel und Bücher zu Themen der Europäischen Ethnologie Salzburgs bzw. Österreichs sowie zur Fach- und Institutionengeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [[EnnstalWiki]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fußnoten ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Greger,  Michael Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Volkskultur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wissenschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkskultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gremic71</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Michael_Josef_Greger&amp;diff=1507333</id>
		<title>Michael Josef Greger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Michael_Josef_Greger&amp;diff=1507333"/>
		<updated>2020-09-15T20:14:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gremic71: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Salzburgs Immaterielles Kulturerbe.jpg|thumb|Präsentation des Buches [[Salzburgs Immaterielles Kulturerbe]] im August 2020: Dr. Michael Greger und [[Landesrätin]] [[Andrea Klambauer]].]]&lt;br /&gt;
Mag. Dr. &#039;&#039;&#039;Michael Josef Greger&#039;&#039;&#039; (* 1971) ist Kulturwissenschafter/Europäischer Ethnologe/Kulturanthropologe/&amp;quot;Volkskundler&amp;quot; und Leiter des [[Salzburger Landesinstitut für Volkskunde|Salzburger Landesinstituts für Volkskunde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Dr. Greger studierte Volkskunde und eine Fächerkombination (Wissenschaftsgeschichte, Germanistik und Erziehungswissenschaften) an der Karl-Franzens-Universität in Graz. Seine Forschungsschwerpunkte liegen bei Wissens-, Wissenschafts-, Fach-, Personen- und Institutionengeschichte der Europäischen Ethnologie/Kulturanthropologie/&amp;quot;Volkskunde&amp;quot; (u. a. eine Biografie und Bibliografie von &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Viktor Geramb&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Ennstalwiki → [[enns:Viktor Geramb]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ennswiki}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (* 1884; † 1958) &#039;Leben und Werk&#039;, gemeinsam mit Johann Verhovsek), bei Brauch- und Ritualforschung, bei der Beforschung von Strategien der Zufallsvermeidung, bei Alltagskulturen (u.a. mehrere Beiträge im neuen Salzburger Kulturlexikon, dritte und verbesserte Auflage, u.a. zu Alter und Altern, Jugendkulturen, Sport in Salzburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Juni 2002 bis Juni 2007 hatte er die Projektleitung &amp;quot;Erwachsenenbildung im &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Schloss Trautenfels&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Ennstalwiki → [[enns:Schloss Trautenfels]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;quot;. Mit dem Verein Schloss Trautenfels brachte 2008 das Buch &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Brauch und Jahr neue und überlieferte Bräuche im Bezirk Liezen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Ennstalwiki → [[enns:Brauch und Jahr neue und überlieferte Bräuche im Bezirk Liezen]]&amp;lt;/ref&amp;gt; heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzte Publikationen:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Bleibe bei uns, Herr...!&amp;quot; Die biblische Bitte mit Hintersinn. Eine Skizze zum christlichen Emblem der &amp;quot;Emmaus-Jünger&amp;quot; auf Salzburger Wirtshäusern. In: Salzburger Bauernkalender 2021. Salzburg: Anton-Pustet-Verlag 2020, S. 118-125.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Salzburger Beiträge zur Volkskunde|Salzburgs Immaterielles Kulturerbe]]. Traditionen aus dem österr. Verzeichnis des IKE der UNESCO: Salzburg: Salzburger Landesinstitut für Volkskunde. 2020 (= Salzburger Beiträge zur Volkskunde. 27)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sonst: Meuli reizend. Wackernagel prächtig.&amp;quot; Bemerkungen zum Wissensformat &amp;quot;Kollegenkorrespondenz&amp;quot; am Beispiel österreichischer und Schweizer Volkskundeforscher. In: Eggmann, Sabine; Birgit Johler; Konrad J. Kuhn; Magdalena Puchberger (Hg., 2019): Orientieren &amp;amp; Positionieren, Anknüpfen &amp;amp; Weitermachen. Wissensgeschichte der Volkskunde/Kulturwissenschaft in Europa. Münster-New York: [http://www.waxmann.com Waxmann], S. 305-323.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Sammlung, Vermittlung und Transfer. Richard Treuer als mehrdimensionaler Vermittler &amp;quot;volkskundlicher&amp;quot; Inhalte. In: Bauer, Kathrin; Dagmar Hänel, Thomas Leßmann: Alltag sammeln. Perspektiven und Potentiale volkskundlicher Sammlungsbestände. Münster-New York: [http://www.waxmann.com Waxmann]. 2019, S. 15-37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich bitte Sie mir darum nicht böse zu sein&amp;quot;. Aus Post an Viktor Geramb als Schriftleiter der Heimatgrüße im Ersten Weltkrieg. In: Pöttler, Burkhard; Katharina Eisch-Angus; Johann Verhovsek: Fundstücke Europäisch-Ethnologischen Forschens. Eine Festschrift für [https://online.uni-graz.at/kfu_online/visitenkarte.show_vcard?pPersonenId=C600079F748BDEB3&amp;amp;pPersonenGruppe=3 Helmut Eberhart]. Münster - New York: [http://www.waxmann.com Waxmann], S. 69-83.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;...khein heitl zerreiß, khein peindl peiß...&amp;quot;. Von Werwolf und Wolfsbann - und einem Wolfssegen von 1606. In: [https://www.historischerverein-stmk.at/p/blaetter-fuer-heimatkunde/ Blätter für Heimatkunde]. Hg. vom Historischen Verein für Steiermark. 86. Jg. (2012), S. 26-42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Greger hält Vorträge, Workshops, Seminar-Einheiten und Präsentationen und publiziert Artikel und Bücher zu Themen der Europäischen Ethnologie Salzburgs bzw. Österreichs sowie zur Fach- und Institutionengeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [[EnnstalWiki]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fußnoten ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Greger,  Michael Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Volkskultur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wissenschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkskultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gremic71</name></author>
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		<title>Michael Josef Greger</title>
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		<updated>2020-09-15T20:09:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gremic71: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Salzburgs Immaterielles Kulturerbe.jpg|thumb|Präsentation des Buches [[Salzburgs Immaterielles Kulturerbe]] im August 2020: Dr. Michael Greger und [[Landesrätin]] [[Andrea Klambauer]].]]&lt;br /&gt;
Mag. Dr. &#039;&#039;&#039;Michael Josef Greger&#039;&#039;&#039; (* 1971) ist Kulturwissenschafter/Europäischer Ethnologe/Kulturanthropologe/&amp;quot;Volkskundler&amp;quot; und Leiter des [[Salzburger Landesinstitut für Volkskunde|Salzburger Landesinstituts für Volkskunde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Dr. Greger studierte Volkskunde und eine Fächerkombination (Wissenschaftsgeschichte und Germanistik) an der Karl-Franzens-Universität in Graz. Seine Forschungsschwerpunkte liegen bei Wissens-, Wissenschafts-, Fach-, Personen- und Institutionengeschichte der Europäischen Ethnologie/Kulturanthropologie/&amp;quot;Volkskunde&amp;quot; (u. a. eine Biografie und Bibliografie von &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Viktor Geramb&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Ennstalwiki → [[enns:Viktor Geramb]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ennswiki}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (* 1884; † 1958) &#039;Leben und Werk&#039;, gemeinsam mit Johann Verhovsek), bei Brauch- und Ritualforschung, bei der Beforschung von Strategien der Zufallsvermeidung, bei Alltagskulturen (u.a. mehrere Beiträge im neuen Salzburger Kulturlexikon, dritte und verbesserte Auflage, u.a. zu Alter und Altern, Jugendkulturen, Sport in Salzburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Juni 2002 bis Juni 2007 hatte er die Projektleitung &amp;quot;Erwachsenenbildung im &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Schloss Trautenfels&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Ennstalwiki → [[enns:Schloss Trautenfels]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;quot;. Mit dem Verein Schloss Trautenfels brachte 2008 das Buch &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Brauch und Jahr neue und überlieferte Bräuche im Bezirk Liezen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Ennstalwiki → [[enns:Brauch und Jahr neue und überlieferte Bräuche im Bezirk Liezen]]&amp;lt;/ref&amp;gt; heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzte Publikationen:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Bleibe bei uns, Herr...!&amp;quot; Die biblische Bitte mit Hintersinn. Eine Skizze zum christlichen Emblem der &amp;quot;Emmaus-Jünger&amp;quot; auf Salzburger Wirtshäusern. In: Salzburger Bauernkalender 2021. Salzburg: Anton-Pustet-Verlag 2020, S. 118-125.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Salzburger Beiträge zur Volkskunde|Salzburgs Immaterielles Kulturerbe]]. Traditionen aus dem österr. Verzeichnis des IKE der UNESCO: Salzburg: Salzburger Landesinstitut für Volkskunde. 2020 (= Salzburger Beiträge zur Volkskunde. 27)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sonst: Meuli reizend. Wackernagel prächtig.&amp;quot; Bemerkungen zum Wissensformat &amp;quot;Kollegenkorrespondenz&amp;quot; am Beispiel österreichischer und Schweizer Volkskundeforscher. In: Eggmann, Sabine; Birgit Johler; Konrad J. Kuhn; Magdalena Puchberger (Hg., 2019): Orientieren &amp;amp; Positionieren, Anknüpfen &amp;amp; Weitermachen. Wissensgeschichte der Volkskunde/Kulturwissenschaft in Europa. Münster-New York: [http://www.waxmann.com Waxmann], S. 305-323.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Sammlung, Vermittlung und Transfer. Richard Treuer als mehrdimensionaler Vermittler &amp;quot;volkskundlicher&amp;quot; Inhalte. In: Bauer, Kathrin; Dagmar Hänel, Thomas Leßmann: Alltag sammeln. Perspektiven und Potentiale volkskundlicher Sammlungsbestände. Münster-New York: [http://www.waxmann.com Waxmann]. 2019, S. 15-37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich bitte Sie mir darum nicht böse zu sein&amp;quot;. Aus Post an Viktor Geramb als Schriftleiter der Heimatgrüße im Ersten Weltkrieg. In: Pöttler, Burkhard; Katharina Eisch-Angus; Johann Verhovsek: Fundstücke Europäisch-Ethnologischen Forschens. Eine Festschrift für [https://online.uni-graz.at/kfu_online/visitenkarte.show_vcard?pPersonenId=C600079F748BDEB3&amp;amp;pPersonenGruppe=3 Helmut Eberhart]. Münster - New York: [http://www.waxmann.com Waxmann], S. 69-83.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;...khein heitl zerreiß, khein peindl peiß...&amp;quot;. Von Werwolf und Wolfsbann - und einem Wolfssegen von 1606. In: [https://www.historischerverein-stmk.at/p/blaetter-fuer-heimatkunde/ Blätter für Heimatkunde]. Hg. vom Historischen Verein für Steiermark. 86. Jg. (2012), S. 26-42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Greger hält Vorträge, Workshops, Seminar-Einheiten und Präsentationen und publiziert Artikel und Bücher zu Themen der Europäischen Ethnologie Salzburgs bzw. Österreichs sowie zur Fach- und Institutionengeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [[EnnstalWiki]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fußnoten ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Greger,  Michael Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Volkskultur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wissenschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkskultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gremic71</name></author>
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		<updated>2020-09-15T20:08:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gremic71: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Salzburgs Immaterielles Kulturerbe.jpg|thumb|Präsentation des Buches [[Salzburgs Immaterielles Kulturerbe]] im August 2020: Dr. Michael Greger und [[Landesrätin]] [[Andrea Klambauer]].]]&lt;br /&gt;
Mag. Dr. &#039;&#039;&#039;Michael Josef Greger&#039;&#039;&#039; (* 1971) ist Kulturwissenschafter und Leiter des [[Salzburger Landesinstitut für Volkskunde|Salzburger Landesinstituts für Volkskunde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Dr. Greger studierte Volkskunde und eine Fächerkombination (Wissenschaftsgeschichte und Germanistik) an der Karl-Franzens-Universität in Graz. Seine Forschungsschwerpunkte liegen bei Wissens-, Wissenschafts-, Fach-, Personen- und Institutionengeschichte der Europäischen Ethnologie/Kulturanthropologie/&amp;quot;Volkskunde&amp;quot; (u. a. eine Biografie und Bibliografie von &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Viktor Geramb&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Ennstalwiki → [[enns:Viktor Geramb]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ennswiki}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (* 1884; † 1958) &#039;Leben und Werk&#039;, gemeinsam mit Johann Verhovsek), bei Brauch- und Ritualforschung, bei der Beforschung von Strategien der Zufallsvermeidung, bei Alltagskulturen (u.a. mehrere Beiträge im neuen Salzburger Kulturlexikon, dritte und verbesserte Auflage, u.a. zu Alter und Altern, Jugendkulturen, Sport in Salzburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Juni 2002 bis Juni 2007 hatte er die Projektleitung &amp;quot;Erwachsenenbildung im &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Schloss Trautenfels&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Ennstalwiki → [[enns:Schloss Trautenfels]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;quot;. Mit dem Verein Schloss Trautenfels brachte 2008 das Buch &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Brauch und Jahr neue und überlieferte Bräuche im Bezirk Liezen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Ennstalwiki → [[enns:Brauch und Jahr neue und überlieferte Bräuche im Bezirk Liezen]]&amp;lt;/ref&amp;gt; heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzte Publikationen:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Bleibe bei uns, Herr...!&amp;quot; Die biblische Bitte mit Hintersinn. Eine Skizze zum christlichen Emblem der &amp;quot;Emmaus-Jünger&amp;quot; auf Salzburger Wirtshäusern. In: Salzburger Bauernkalender 2021. Salzburg: Anton-Pustet-Verlag 2020, S. 118-125.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Salzburger Beiträge zur Volkskunde|Salzburgs Immaterielles Kulturerbe]]. Traditionen aus dem österr. Verzeichnis des IKE der UNESCO: Salzburg: Salzburger Landesinstitut für Volkskunde. 2020 (= Salzburger Beiträge zur Volkskunde. 27)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sonst: Meuli reizend. Wackernagel prächtig.&amp;quot; Bemerkungen zum Wissensformat &amp;quot;Kollegenkorrespondenz&amp;quot; am Beispiel österreichischer und Schweizer Volkskundeforscher. In: Eggmann, Sabine; Birgit Johler; Konrad J. Kuhn; Magdalena Puchberger (Hg., 2019): Orientieren &amp;amp; Positionieren, Anknüpfen &amp;amp; Weitermachen. Wissensgeschichte der Volkskunde/Kulturwissenschaft in Europa. Münster-New York: [http://www.waxmann.com Waxmann], S. 305-323.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Sammlung, Vermittlung und Transfer. Richard Treuer als mehrdimensionaler Vermittler &amp;quot;volkskundlicher&amp;quot; Inhalte. In: Bauer, Kathrin; Dagmar Hänel, Thomas Leßmann: Alltag sammeln. Perspektiven und Potentiale volkskundlicher Sammlungsbestände. Münster-New York: [http://www.waxmann.com Waxmann]. 2019, S. 15-37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich bitte Sie mir darum nicht böse zu sein&amp;quot;. Aus Post an Viktor Geramb als Schriftleiter der Heimatgrüße im Ersten Weltkrieg. In: Pöttler, Burkhard; Katharina Eisch-Angus; Johann Verhovsek: Fundstücke Europäisch-Ethnologischen Forschens. Eine Festschrift für [https://online.uni-graz.at/kfu_online/visitenkarte.show_vcard?pPersonenId=C600079F748BDEB3&amp;amp;pPersonenGruppe=3 Helmut Eberhart]. Münster - New York: [http://www.waxmann.com Waxmann], S. 69-83.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;...khein heitl zerreiß, khein peindl peiß...&amp;quot;. Von Werwolf und Wolfsbann - und einem Wolfssegen von 1606. In: [https://www.historischerverein-stmk.at/p/blaetter-fuer-heimatkunde/ Blätter für Heimatkunde]. Hg. vom Historischen Verein für Steiermark. 86. Jg. (2012), S. 26-42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Greger hält Vorträge, Workshops, Seminar-Einheiten und Präsentationen und publiziert Artikel und Bücher zu Themen der Europäischen Ethnologie Salzburgs bzw. Österreichs sowie zur Fach- und Institutionengeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [[EnnstalWiki]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fußnoten ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Greger,  Michael Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Volkskultur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wissenschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkskultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gremic71</name></author>
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		<updated>2020-09-15T20:07:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gremic71: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Salzburgs Immaterielles Kulturerbe.jpg|thumb|Präsentation des Buches [[Salzburgs Immaterielles Kulturerbe]] im August 2020: Dr. Michael Greger und [[Landesrätin]] [[Andrea Klambauer]].]]&lt;br /&gt;
Mag. Dr. &#039;&#039;&#039;Michael Josef Greger&#039;&#039;&#039; (* 1971) ist Kulturwissenschafter und Leiter des [[Salzburger Landesinstitut für Volkskunde|Salzburger Landesinstituts für Volkskunde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Dr. Greger studierte Volkskunde und eine Fächerkombination (Wissenschaftsgeschichte und Germanistik) an der Karl-Franzens-Universität in Graz. Seine Forschungsschwerpunkte liegen bei Wissens-, Wissenschafts-, Fach-, Personen- und Institutionengeschichte der Europäischen Ethnologie/Kulturanthropologie/&amp;quot;Volkskunde&amp;quot; (u. a. eine Biografie und Bibliografie von &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Viktor Geramb&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Ennstalwiki → [[enns:Viktor Geramb]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ennswiki}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (* 1884; † 1958) &#039;Leben und Werk&#039;, gemeinsam mit Johann Verhovsek), bei Brauch- und Ritualforschung, bei der Beforschung von Strategien der Zufallsvermeidung, bei Alltagskulturen (u.a. mehrere Beiträge im neuen Salzburger Kulturlexikon, dritte und verbesserte Auflage, u.a. zu Alter und Altern, Jugendkulturen, Sport in Salzburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Juni 2002 bis Juni 2007 hatte er die Projektleitung &amp;quot;Erwachsenenbildung im &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Schloss Trautenfels&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Ennstalwiki → [[enns:Schloss Trautenfels]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;quot;. Mit dem Verein Schloss Trautenfels brachte 2008 das Buch &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Brauch und Jahr neue und überlieferte Bräuche im Bezirk Liezen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Ennstalwiki → [[enns:Brauch und Jahr neue und überlieferte Bräuche im Bezirk Liezen]]&amp;lt;/ref&amp;gt; heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzte Publikationen:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Bleibe bei uns, Herr...!&amp;quot; Die biblische Bitte mit Hintersinn. Eine Skizze zum christlichen Emblem der &amp;quot;Emmaus-Jünger&amp;quot; auf Salzburger Wirtshäusern. In: Salzburger Bauernkalender 2021. Salzburg: Anton-Pustet-Verlag 2020, S. 118-125.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Salzburger Beiträge zur Volkskunde|Salzburgs Immaterielles Kulturerbe]]. Traditionen aus dem österr. Verzeichnis des IKE der UNESCO: Salzburg: Salzburger Landesinstitut für Volkskunde. 2020 (= Salzburger Beiträge zur Volkskunde. 27)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sonst: Meuli reizend. Wackernagel prächtig.&amp;quot; Bemerkungen zum Wissensformat &amp;quot;Kollegenkorrespondenz&amp;quot; am Beispiel österreichischer und Schweizer Volkskundeforscher. In: Eggmann, Sabine; Birgit Johler; Konrad J. Kuhn; Magdalena Puchberger (Hg., 2019): Orientieren &amp;amp; Positionieren, Anknüpfen &amp;amp; Weitermachen. Wissensgeschichte der Volkskunde/Kulturwissenschaft in Europa. Münster-New York: [http://www.waxmann.com Waxmann], S. 305-323.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Sammlung, Vermittlung und Transfer. Richard Treuer als mehrdimensionaler Vermittler &amp;quot;volkskundlicher&amp;quot; Inhalte. In: Bauer, Kathrin; Dagmar Hänel, Thomas Leßmann: Alltag sammeln. Perspektiven und Potentiale volkskundlicher Sammlungsbestände. Münster-New York: [http://www.waxmann.com Waxmann]. 2019, S. 15-37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich bitte Sie mir darum nicht böse zu sein&amp;quot;. Aus Post an Viktor Geramb als Schriftleiter der Heimatgrüße im Ersten Weltkrieg. In: Pöttler, Burkhard; Katharina Eisch-Angus; Johann Verhovsek: Fundstücke Europäisch-Ethnologischen Forschens. Eine Festschrift für [https://online.uni-graz.at/kfu_online/visitenkarte.show_vcard?pPersonenId=C600079F748BDEB3&amp;amp;pPersonenGruppe=3 Helmut Eberhart]. Münster - New York: [http://www.waxmann.com Waxmann], S. 69-83.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;...khein heitl zerreiß, khein peindl peiß...&amp;quot;. Von Werwolf und Wolfsbann - und einem Wolfssegen von 1606. In: [https://www.historischerverein-stmk.at/p/blaetter-fuer-heimatkunde/ Blätter für Heimatkunde]. Hg. vom Historischen Verein für Steiermark. 86. Jg. (2012), S. 26-42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Greger hält Vorträge und Präsentationen zu Themen der Europäischen Ethnologie Salzburgs bzw. Österreichs sowie zur Fach- und Institutionengeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [[EnnstalWiki]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fußnoten ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Greger,  Michael Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Volkskultur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wissenschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkskultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gremic71</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Michael_Josef_Greger&amp;diff=1507315</id>
		<title>Michael Josef Greger</title>
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		<updated>2020-09-15T20:06:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gremic71: /* Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Salzburgs Immaterielles Kulturerbe.jpg|thumb|Präsentation des Buches [[Salzburgs Immaterielles Kulturerbe]] im August 2020: Dr. Michael Greger und [[Landesrätin]] [[Andrea Klambauer]].]]&lt;br /&gt;
Mag. Dr. &#039;&#039;&#039;Michael Josef Greger&#039;&#039;&#039; (* 1971) ist Kulturwissenschafter und Leiter des [[Salzburger Landesinstitut für Volkskunde|Salzburger Landesinstituts für Volkskunde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Dr. Greger studierte Volkskunde und eine Fächerkombination (Wissenschaftsgeschichte und Germanistik) an der Karl-Franzens-Universität in Graz. Seine Forschungsschwerpunkte liegen bei Wissens-, Wissenschafts-, Fach-, Personen- und Institutionengeschichte der Europäischen Ethnologie/Kulturanthropologie/&amp;quot;Volkskunde&amp;quot; (u. a. eine Biografie und Bibliografie von &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Viktor Geramb&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Ennstalwiki → [[enns:Viktor Geramb]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ennswiki}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (* 1884; † 1958) &#039;Leben und Werk&#039;, gemeinsam mit Johann Verhovsek), bei Brauch- und Ritualforschung, bei der Beforschung von Strategien der Zufallsvermeidung, bei Alltagskulturen (u.a. mehrere Beiträge im neuen Salzburger Kulturlexikon, dritte und verbesserte Auflage, u.a. zu Alter und Altern, Jugendkulturen, Sport in Salzburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Juni 2002 bis Juni 2007 hatte er die Projektleitung &amp;quot;Erwachsenenbildung im &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Schloss Trautenfels&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Ennstalwiki → [[enns:Schloss Trautenfels]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;quot;. Mit dem Verein Schloss Trautenfels brachte 2008 das Buch &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Brauch und Jahr neue und überlieferte Bräuche im Bezirk Liezen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Ennstalwiki → [[enns:Brauch und Jahr neue und überlieferte Bräuche im Bezirk Liezen]]&amp;lt;/ref&amp;gt; heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzte Publikationen:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Bleibe bei uns, Herr...!&amp;quot; Die biblische Bitte mit Hintersinn. Eine Skizze zum christlichen Emblem der &amp;quot;Emmaus-Jünger&amp;quot; auf Salzburger Wirtshäusern. In: Salzburger Bauernkalender 2021. Salzburg: Anton-Pustet-Verlag 2020, S. 118-125.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Salzburger Beiträge zur Volkskunde|Salzburgs Immaterielles Kulturerbe]]. Traditionen aus dem österr. Verzeichnis des IKE der UNESCO: Salzburg: Salzburger Landesinstitut für Volkskunde. 2020 (= Salzburger Beiträge zur Volkskunde. 27)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sonst: Meuli reizend. Wackernagel prächtig.&amp;quot; Bemerkungen zum Wissensformat &amp;quot;Kollegenkorrespondenz&amp;quot; am Beispiel österreichischer und Schweizer Volkskundeforscher. In: Eggmann, Sabine; Birgit Johler; Konrad J. Kuhn; Magdalena Puchberger (Hg., 2019): Orientieren &amp;amp; Positionieren, Anknüpfen &amp;amp; Weitermachen. Wissensgeschichte der Volkskunde/Kulturwissenschaft in Europa. Münster-New York: [http://www.waxmann.com Waxmann], S. 305-323.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Sammlung, Vermittlung und Transfer. Richard Treuer als mehrdimensionaler Vermittler &amp;quot;volkskundlicher&amp;quot; Inhalte. In: Bauer, Kathrin; Dagmar Hänel, Thomas Leßmann: Alltag sammeln. Perspektiven und Potentiale volkskundlicher Sammlungsbestände. Münster-New York: [http://www.waxmann.com Waxmann]. 2019, S. 15-37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich bitte Sie mir darum nicht böse zu sein&amp;quot;. Aus Post an Viktor Geramb als Schriftleiter der Heimatgrüße im Ersten Weltkrieg. In: Pöttler, Burkhard; Katharina Eisch-Angus; Johann Verhovsek: Fundstücke Europäisch-Ethnologischen Forschens. Eine Festschrift für [https://online.uni-graz.at/kfu_online/visitenkarte.show_vcard?pPersonenId=C600079F748BDEB3&amp;amp;pPersonenGruppe=3 Helmut Eberhart]. Münster - New York: Waxmann, S. 69-83.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;...khein heitl zerreiß, khein peindl peiß...&amp;quot;. Von Werwolf und Wolfsbann - und einem Wolfssegen von 1606. In: [https://www.historischerverein-stmk.at/p/blaetter-fuer-heimatkunde/ Blätter für Heimatkunde]. Hg. vom Historischen Verein für Steiermark. 86. Jg. (2012), S. 26-42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Greger hält Vorträge und Präsentationen zu Themen der Europäischen Ethnologie Salzburgs bzw. Österreichs sowie zur Fach- und Institutionengeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [[EnnstalWiki]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fußnoten ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Greger,  Michael Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Volkskultur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wissenschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkskultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gremic71</name></author>
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		<updated>2020-09-15T20:03:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gremic71: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Salzburgs Immaterielles Kulturerbe.jpg|thumb|Präsentation des Buches [[Salzburgs Immaterielles Kulturerbe]] im August 2020: Dr. Michael Greger und [[Landesrätin]] [[Andrea Klambauer]].]]&lt;br /&gt;
Mag. Dr. &#039;&#039;&#039;Michael Josef Greger&#039;&#039;&#039; (* 1971) ist Kulturwissenschafter und Leiter des [[Salzburger Landesinstitut für Volkskunde|Salzburger Landesinstituts für Volkskunde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Dr. Greger studierte Volkskunde und eine Fächerkombination (Wissenschaftsgeschichte und Germanistik) an der Karl-Franzens-Universität in Graz. Seine Forschungsschwerpunkte liegen bei Wissens-, Wissenschafts-, Fach-, Personen- und Institutionengeschichte der Europäischen Ethnologie/Kulturanthropologie/&amp;quot;Volkskunde&amp;quot; (u. a. eine Biografie und Bibliografie von &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Viktor Geramb&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Ennstalwiki → [[enns:Viktor Geramb]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ennswiki}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (* 1884; † 1958) &#039;Leben und Werk&#039;, gemeinsam mit Johann Verhovsek), bei Brauch- und Ritualforschung, bei der Beforschung von Strategien der Zufallsvermeidung, bei Alltagskulturen (u.a. mehrere Beiträge im neuen Salzburger Kulturlexikon, dritte und verbesserte Auflage, u.a. zu Alter und Altern, Jugendkulturen, Sport in Salzburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Juni 2002 bis Juni 2007 hatte er die Projektleitung &amp;quot;Erwachsenenbildung im &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Schloss Trautenfels&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Ennstalwiki → [[enns:Schloss Trautenfels]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;quot;. Mit dem Verein Schloss Trautenfels brachte 2008 das Buch &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Brauch und Jahr neue und überlieferte Bräuche im Bezirk Liezen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Ennstalwiki → [[enns:Brauch und Jahr neue und überlieferte Bräuche im Bezirk Liezen]]&amp;lt;/ref&amp;gt; heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzte Publikationen:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Bleibe bei uns, Herr...!&amp;quot; Die biblische Bitte mit Hintersinn. Eine Skizze zum christlichen Emblem der &amp;quot;Emmaus-Jünger&amp;quot; auf Salzburger Wirtshäusern. In: Salzburger Bauernkalender 2021. Salzburg: Anton-Pustet-Verlag 2020, S. 118-125.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Salzburger Beiträge zur Volkskunde|Salzburgs Immaterielles Kulturerbe]]. Traditionen aus dem österr. Verzeichnis des IKE der UNESCO: Salzburg: Salzburger Landesinstitut für Volkskunde. 2020 (= Salzburger Beiträge zur Volkskunde. 27)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sonst: Meuli reizend. Wackernagel prächtig.&amp;quot; Bemerkungen zum Wissensformat &amp;quot;Kollegenkorrespondenz&amp;quot; am Beispiel österreichischer und Schweizer Volkskundeforscher. In: Eggmann, Sabine; Birgit Johler; Konrad J. Kuhn; Magdalena Puchberger (Hg., 2019): Orientieren &amp;amp; Positionieren, Anknüpfen &amp;amp; Weitermachen. Wissensgeschichte der Volkskunde/Kulturwissenschaft in Europa. Münster-New York: [http://www.waxmann.com Waxmann], S. 305-323.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Sammlung, Vermittlung und Transfer. Richard Treuer als mehrdimensionaler Vermittler &amp;quot;volkskundlicher&amp;quot; Inhalte. In: Bauer, Kathrin; Dagmar Hänel, Thomas Leßmann: Alltag sammeln. Perspektiven und Potentiale volkskundlicher Sammlungsbestände. Münster-New York: [http://www.waxmann.com Waxmann]. 2019, S. 15-37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;...khein heitl zerreiß, khein peindl peiß...&amp;quot;. Von Werwolf und Wolfsbann - und einem Wolfssegen von 1606. In: [https://www.historischerverein-stmk.at/p/blaetter-fuer-heimatkunde/ Blätter für Heimatkunde]. Hg. vom Historischen Verein für Steiermark. 86. Jg. (2012), S. 26-42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Greger hält Vorträge und Präsentationen zu Themen der Europäischen Ethnologie Salzburgs bzw. Österreichs sowie zur Fach- und Institutionengeschichte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [[EnnstalWiki]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fußnoten ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Greger,  Michael Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Volkskultur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wissenschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkskultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gremic71</name></author>
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		<updated>2020-09-15T19:54:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gremic71: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Salzburgs Immaterielles Kulturerbe.jpg|thumb|Präsentation des Buches [[Salzburgs Immaterielles Kulturerbe]] im August 2020: Dr. Michael Greger und [[Landesrätin]] [[Andrea Klambauer]].]]&lt;br /&gt;
Mag. Dr. &#039;&#039;&#039;Michael Josef Greger&#039;&#039;&#039; (* 1971) ist Kulturwissenschafter und Leiter des [[Salzburger Landesinstitut für Volkskunde|Salzburger Landesinstituts für Volkskunde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Dr. Greger studierte Volkskunde und eine Fächerkombination (Wissenschaftsgeschichte und Germanistik) an der Karl-Franzens-Universität in Graz. Seine Forschungsschwerpunkte liegen bei Wissens-, Wissenschafts-, Fach-, Personen- und Institutionengeschichte der Europäischen Ethnologie/Kulturanthropologie/&amp;quot;Volkskunde&amp;quot; (u. a. eine Biografie und Bibliografie von &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Viktor Geramb&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Ennstalwiki → [[enns:Viktor Geramb]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ennswiki}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (* 1884; † 1958) &#039;Leben und Werk&#039;, gemeinsam mit Johann Verhovsek), bei Brauch- und Ritualforschung, bei der Beforschung von Strategien der Zufallsvermeidung, bei Alltagskulturen (u.a. mehrere Beiträge im neuen Salzburger Kulturlexikon, dritte und verbesserte Auflage, u.a. zu Alter und Altern, Jugendkulturen, Sport in Salzburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Juni 2002 bis Juni 2007 hatte er die Projektleitung &amp;quot;Erwachsenenbildung im &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Schloss Trautenfels&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Ennstalwiki → [[enns:Schloss Trautenfels]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;quot;. Mit dem Verein Schloss Trautenfels brachte 2008 das Buch &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Brauch und Jahr neue und überlieferte Bräuche im Bezirk Liezen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Ennstalwiki → [[enns:Brauch und Jahr neue und überlieferte Bräuche im Bezirk Liezen]]&amp;lt;/ref&amp;gt; heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzte Publikationen:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Bleibe bei uns, Herr...!&amp;quot; Die biblische Bitte mit Hintersinn. Eine Skizze zum christlichen Emblem der &amp;quot;Emmaus-Jünger&amp;quot; auf Salzburger Wirtshäusern. In: Salzburger Bauernkalender 2021. Salzburg: Anton-Pustet-Verlag 2020, S. 118-125.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Salzburger Beiträge zur Volkskunde]]Salzburgs Immaterielles Kulturerbe. Traditionen aus dem österr. Verzeichnis des IKE der UNESCO: Salzburg: Salzburger Landesinstitut für Volkskunde. 2020 (= Salzburger Beiträge zur Volkskunde. 27)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sonst: Meuli reizend. Wackernagel prächtig.&amp;quot; Bemerkungen zum Wissensformat &amp;quot;Kollegenkorrespondenz&amp;quot; am Beispiel österreichischer und Schweizer Volkskundeforscher. In: Eggmann, Sabine; Birgit Johler; Konrad J. Kuhn; Magdalena Puchberger (Hg., 2019): Orientieren &amp;amp; Positionieren, Anknüpfen &amp;amp; Weitermachen. Wissensgeschichte der Volkskunde/Kulturwissenschaft in Europa. Münster-New York: [http://www.waxmann.com Waxmann], S. 305-323.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Sammlung, Vermittlung und Transfer. Richard Treuer als mehrdimensionaler Vermittler &amp;quot;volkskundlicher&amp;quot; Inhalte. In: Bauer, Kathrin; Dagmar Hänel, Thomas Leßmann: Alltag sammeln. Perspektiven und Potentiale volkskundlicher Sammlungsbestände. Münster-New York: [http://www.waxmann.com Waxmann]. 2019, S. 15-37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;...khein heitl zerreiß, khein peindl peiß...&amp;quot;. Von Werwolf und Wolfsbann - und einem Wolfssegen von 1606. In: [https://www.historischerverein-stmk.at/p/blaetter-fuer-heimatkunde/ Blätter für Heimatkunde]. Hg. vom Historischen Verein für Steiermark. 86. Jg. (2012), S. 26-42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Greger hält Vorträge und Präsentationen zu Themen der Europäischen Ethnologie Salzburgs bzw. Österreichs sowie zur Fach- und Institutionengeschichte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [[EnnstalWiki]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fußnoten ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Greger,  Michael Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Volkskultur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wissenschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkskultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gremic71</name></author>
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		<title>Michael Josef Greger</title>
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		<updated>2020-09-15T19:52:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gremic71: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Salzburgs Immaterielles Kulturerbe.jpg|thumb|Präsentation des Buches [[Salzburgs Immaterielles Kulturerbe]] im August 2020: Dr. Michael Greger und [[Landesrätin]] [[Andrea Klambauer]].]]&lt;br /&gt;
Mag. Dr. &#039;&#039;&#039;Michael Josef Greger&#039;&#039;&#039; (* 1971) ist Kulturwissenschafter und Leiter des [[Salzburger Landesinstitut für Volkskunde|Salzburger Landesinstituts für Volkskunde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Dr. Greger studierte Volkskunde und eine Fächerkombination (Wissenschaftsgeschichte und Germanistik) an der Karl-Franzens-Universität in Graz. Seine Forschungsschwerpunkte liegen bei Wissens-, Wissenschafts-, Fach-, Personen- und Institutionengeschichte der Europäischen Ethnologie/Kulturanthropologie/&amp;quot;Volkskunde&amp;quot; (u. a. eine Biografie und Bibliografie von &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Viktor Geramb&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Ennstalwiki → [[enns:Viktor Geramb]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ennswiki}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (* 1884; † 1958) &#039;Leben und Werk&#039;, gemeinsam mit Johann Verhovsek), bei Brauch- und Ritualforschung, bei der Beforschung von Strategien der Zufallsvermeidung, bei Alltagskulturen (u.a. mehrere Beiträge im neuen Salzburger Kulturlexikon, dritte und verbesserte Auflage, u.a. zu Alter und Altern, Jugendkulturen, Sport in Salzburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Juni 2002 bis Juni 2007 hatte er die Projektleitung &amp;quot;Erwachsenenbildung im &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Schloss Trautenfels&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Ennstalwiki → [[enns:Schloss Trautenfels]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;quot;. Mit dem Verein Schloss Trautenfels brachte 2008 das Buch &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Brauch und Jahr neue und überlieferte Bräuche im Bezirk Liezen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Ennstalwiki → [[enns:Brauch und Jahr neue und überlieferte Bräuche im Bezirk Liezen]]&amp;lt;/ref&amp;gt; heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzte Publikationen:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Bleibe bei uns, Herr...!&amp;quot; Die biblische Bitte mit Hintersinn. Eine Skizze zum christlichen Emblem der &amp;quot;Emmaus-Jünger&amp;quot; auf Salzburger Wirtshäusern. In: Salzburger Bauernkalender 2021. Salzburg: Anton-Pustet-Verlag 2020, S. 118-125.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Salzburger Beiträge zur Volkskunde]]Salzburgs Immaterielles Kulturerbe. Traditionen aus dem österr. Verzeichnis des IKE der UNESCO: Salzburg: Salzburger Landesinstitut für Volkskunde. 2020 (= Salzburger Beiträge zur Volkskunde. 27)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sonst: Meuli reizend. Wackernagel prächtig.&amp;quot; Bemerkungen zum Wissensformat &amp;quot;Kollegenkorrespondenz&amp;quot; am Beispiel österreichischer und Schweizer Volkskundeforscher. In: Eggmann, Sabine; Birgit Johler; Konrad J. Kuhn; Magdalena Puchberger (Hg., 2019): Orientieren &amp;amp; Positionieren, Anknüpfen &amp;amp; Weitermachen. Wissensgeschichte der Volkskunde/Kulturwissenschaft in Europa. Münster-New York: [http://www.waxmann.com Waxmann-Verlag]Waxmann, S. 305-323.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Sammlung, Vermittlung und Transfer. Richard Treuer als mehrdimensionaler Vermittler &amp;quot;volkskundlicher&amp;quot; Inhalte. In: Bauer, Kathrin; Dagmar Hänel, Thomas Leßmann: Alltag sammeln. Perspektiven und Potentiale volkskundlicher Sammlungsbestände. Münster-New York: Waxmann[http://www.waxmann.com Waxmann-Verlag Münster-New York]. 2019, S. 15-37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;...khein heitl zerreiß, khein peindl peiß...&amp;quot;. Von Werwolf und Wolfsbann - und einem Wolfssegen von 1606. In: [https://www.historischerverein-stmk.at/p/blaetter-fuer-heimatkunde/ Blätter für Heimatkunde des Historischen Vereins für Steiermark]Blätter für Heimatkunde. Hg. vom Historischen Verein für Steiermark. 86. Jg. (2012), S. 26-42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Greger hält Vorträge und Präsentationen zu Themen der Europäischen Ethnologie Salzburgs bzw. Österreichs sowie zur Fach- und Institutionengeschichte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
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== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [[EnnstalWiki]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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		<author><name>Gremic71</name></author>
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		<title>Michael Josef Greger</title>
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		<updated>2020-09-14T20:57:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gremic71: Div. Publikationen und Details ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Salzburgs Immaterielles Kulturerbe.jpg|thumb|Präsentation des Buches [[Salzburgs Immaterielles Kulturerbe]] im August 2020: Dr. Michael Greger und [[Landesrätin]] [[Andrea Klambauer]].]]&lt;br /&gt;
Mag. Dr. &#039;&#039;&#039;Michael Josef Greger&#039;&#039;&#039; (* 1971) ist Kulturwissenschafter und Leiter des [[Salzburger Landesinstitut für Volkskunde|Salzburger Landesinstituts für Volkskunde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Dr. Greger studierte Volkskunde und eine Fächerkombination (Wissenschaftsgeschichte und Germanistik) an der Karl-Franzens-Universität in Graz. Seine Forschungsschwerpunkte liegen bei Wissens-, Wissenschafts-, Fach-, Personen- und Institutionengeschichte der Europäischen Ethnologie/Kulturanthropologie/&amp;quot;Volkskunde&amp;quot; (u. a. eine Biografie und Bibliografie von &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Viktor Geramb&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Ennstalwiki → [[enns:Viktor Geramb]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ennswiki}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (* 1884; † 1958) &#039;Leben und Werk&#039;, gemeinsam mit Johann Verhovsek), bei Brauch- und Ritualforschung, bei der Beforschung von Strategien der Zufallsvermeidung, bei Alltagskulturen (u.a. mehrere Beiträge im neuen Salzburger Kulturlexikon, dritte und verbesserte Auflage, u.a. zu Alter und Altern, Jugendkulturen, Sport in Salzburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Juni 2002 bis Juni 2007 hatte er die Projektleitung &amp;quot;Erwachsenenbildung im &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Schloss Trautenfels&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Ennstalwiki → [[enns:Schloss Trautenfels]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;quot;. Mit dem Verein Schloss Trautenfels brachte 2008 das Buch &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Brauch und Jahr neue und überlieferte Bräuche im Bezirk Liezen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Ennstalwiki → [[enns:Brauch und Jahr neue und überlieferte Bräuche im Bezirk Liezen]]&amp;lt;/ref&amp;gt; heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzte Publikationen:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Bleibe bei uns, Herr...!&amp;quot; Die biblische Bitte mit Hintersinn. Eine Skizze zum christlichen Emblem der &amp;quot;Emmaus-Jünger&amp;quot; auf Salzburger Wirtshäusern. In: Salzburger Bauernkalender 2021. Salzburg: Anton-Pustet-Verlag 2020, S. 118-125.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salzburgs Immaterielles Kulturerbe. Traditionen aus dem österr. Verzeichnis des IKE der UNESCO: Salzburg: Salzburger Landesinstitut für Volkskunde. 2020 (= Salzburger Beiträge zur Volkskunde. 27)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sonst: Meuli reizend. Wackernagel prächtig.&amp;quot; Bemerkungen zum Wissensformat &amp;quot;Kollegenkorrespondenz&amp;quot; am Beispiel österreichischer und Schweizer Volkskundeforscher. In: Eggmann, Sabine; Birgit Johler; Konrad J. Kuhn; Magdalena Puchberger (Hg., 2019): Orientieren &amp;amp; Positionieren, Anknüpfen &amp;amp; Weitermachen. Wissensgeschichte der Volkskunde/Kulturwissenschaft in Europa. Münster-New York: Waxmann, S. 305-323.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Sammlung, Vermittlung und Transfer. Richard Treuer als mehrdimensionaler Vermittler &amp;quot;volkskundlicher&amp;quot; Inhalte. In: Bauer, Kathrin; Dagmar Hänel, Thomas Leßmann: Alltag sammeln. Perspektiven und Potentiale volkskundlicher Sammlungsbestände. Münster-New York: Waxmann. 2019, S. 15-37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;...khein heitl zerreiß, khein peindl peiß...&amp;quot;. Von Werwolf und Wolfsbann - und einem Wolfssegen von 1606. In: Blätter für Heimatkunde. Hg. vom Historischen Verein für Steiermark. 86. Jg. (2012), S. 26-42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Greger hält Vorträge und Präsentationen zu Themen der Europäischen Ethnologie Salzburgs bzw. Österreichs sowie zur Fach- und Institutionengeschichte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [[EnnstalWiki]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fußnoten ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Greger,  Michael Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Volkskultur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wissenschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkskultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gremic71</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Landesinstitut_f%C3%BCr_Volkskunde&amp;diff=1367726</id>
		<title>Salzburger Landesinstitut für Volkskunde</title>
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		<updated>2020-04-08T14:06:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gremic71: /* Tätigkeit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:slivk_pacherstraße.jpg|thumb|Das Gebäude Michael-Pacher-Straße 40, in dem das SLIVK im Salzburger Landesarchiv untergebracht ist.]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; (SLIVK) ist eine wissenschaftliche Institution des [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Landes Salzburg]], die mit wissenschaftlichen und didaktischen Aufgaben betraut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tätigkeit== &lt;br /&gt;
Inhaltlichen Schwerpunkte des SLIVK sind: Die Volkskunde/empirische Kulturforschung Salzburgs im nationalen und europäischen Vergleich, Europäische Ethnologie, kulturelle Netzwerke, Vergleichende Kulturwissenschaft im Bereich menschlicher Alltagsbewältigungen, Rituale und Feste unterschiedlicher menschlicher Lebenswelten und Milieus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besondere Expertise hat das Landesinstitut für Volkskunde in den Bereichen Ritual- und Brauchforschung in Salzburg (unter gegenwärtigen und historischen Aspekten) samt den dazugehörigen europäischen Kulturzusammenhängen, der Wissens-, Wissenschafts-, Disziplinen-, Personen- und Institutionengeschichte der Europäischen Ethnologie, Kulturanthropologie, Volkskunde, der Trachten- und Kleiderforschung sowie der Erforschung von Salzburger Selbst- und Fremdbildern und deren Wandel.&lt;br /&gt;
Die Institutsmitarbeiter stehen in enger Zusammenarbeit mit anderen fachlich relevanten Einrichtungen im In- und Ausland und präsentieren die Ergebnisse ihrer Forschungen in Publikationen, Vorträgen und auf Fachtagungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Institut möchte erstens neben quellenbasierter kulturhistorischer Arbeit mit den theoretischen und methodischen Mitteln einer v.a. qualitativ forschenden Europäischen Ethnologie des [[21. Jahrhundert]]s seine Aufmerksamkeit auf den Wandel und die Vielgestaltigkeit der diversen Salzburger Milieus richten. Dabei stehen die tiefgreifenden ökonomischen, sozialen und kulturellen Veränderungen der letzten Jahrzehnte in Salzburg im Fokus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweitens betreut das Institut ein wissenschaftliches Archiv zur Fachgeschichte der Volkskunde (u. a. Schriftlicher und Bild-Nachlass [[Richard Wolfram]], Österreichischer Volkskundeatlas [Fragebögen, Karten, Büroarchiv], Nachlass Karl Haiding) und Heimatkunde Salzburgs (u. a.: Teilnachlass [[Richard Treuer]], Teilnachlass [[Friederike Prodinger]], Teilnachlass [[Josef Walleitner]], Fotodokumentationen und Legate) sowie eine umfangreiche wissenschaftliche Fachbibliothek&amp;lt;ref&amp;gt; [https://search-sla.obvsg.at/primo_library/libweb/action/search.do?vid=SLA Fachbibliothek]&amp;lt;/ref&amp;gt; (sowohl kulturhistorische, als auch gegenwärtige Monografien, Zeitschriften und Reihenwerke sowie Sonderdrucke). Diese Sammlungen stellen Ausgangspunkte interdisziplinärer und interinstitutioneller Zusammenarbeit dar und werden regelmäßig von der internationalen europäisch-ethnologischen Forschung in Anspruch genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drittens halten die wissenschaftliche Mitarbeiter des Institutes regelmäßig populäre und wissenschaftliche Vorträge, nehmen an (Podiums)-Diskussionen teil, sind an Universitätslehrveranstaltungen, Seminaren, Tagungen, Workshops, Schulveranstaltungen  etc. beteiligt und bemühen sich so, kulturwissenschaftliche Erkenntnisse an das interessierte Publikum zu vermitteln. Dazu dienen im Besonderen Zeitungs- und Zeitschriftenartikel, Radio- und Fernsehbeiträge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters sind die Mitarbeiter für wissenschaftliche Kooperationen offen und wirkten in der Vergangenheit sowohl bei interdisziplinären Sammelbänden, als auch bei Ringvorlesungen, Seminaren etc. mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Beispiele:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Im neuen Salzburger Kulturlexikon, Erweiterte und verbesserte Neuauflage 2019 (insgesamt die dritte), hg. von Peter Mittermayr und Heinrich Spängler verfasste die ehemalige Institutsleiterin Prof. Dr. Ulrike [[Kammerhofer-Aggermann]] über 100 wiss. Artikel zu Themen der Salzburger Volkskulturen (von Karl Adrian bis [[Richard Wolfram]] und von Bräuche bis zu Tracht). Institutsleiter Dr. Greger schrieb und betreute über 20 neue Artikel zu Aspekten von Salzburger Alltagskulturen von Alter und Altern, über Kaffeehäuser, Sport oder Winter- und Sommertourismus (gemeinsam mit Katharina Scharf) bis zu Zivilgesellschaftlichem Engagement (Autor hier: Stefan Wally, unter Mitarbeit von Reinhard Geiger)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Die ehemalige Institutsleiterin Prof. Dr. Ulrike [[Kammerhofer-Aggermann]] ist in namhaften Sammelbänden zur Salzburger Kulturgeschichte wie &amp;quot;Von Venedig nach Salzburg. Spurenlese eines vielschichtigen Transfers&amp;quot; (Hg. Thomas Hochradner/Ingonda Hannesschläger/Gerhard Ammerer), &amp;quot;Weltbühne und Naturkulisse. Zweihundert Jahre Salzburg-Tourismus (Hg. Hans Haas/Robert Hoffmann) mit Artikeln vertreten und hat z. B. einen Raum der neuen Ausstellung zu Erzbischof Marcus Sitticus und den Salzburger Karneval im Schloss Hellbrunn inhaltlich kuratiert, weiters zwei Ausstellungen zu Salzburger Tresterern und ihrer Geschichte, 2017 im Österreichischen Volkskundemuseum in Wien, 2018 im &amp;quot;Monatsschlössl&amp;quot;/Abteilung Volkskunde des Salzburg Museum von Schloss Hellbrunn.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Dr. Michael Greger hielt Vorträge im Rahmen der regelmäßigen Themen-Tagungen außeruniversitären Forschungsstellen der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde oder zuletzt 2019 im &amp;quot;Riesenmuseum&amp;quot; in Lengau im oberösterreichischen Innviertel zu den Lungauer &amp;quot;Riesen&amp;quot;, den Samsonen.&lt;br /&gt;
Die Mitarbeiter des Institutes beantworten im Jahr mehr als 100 sowohl wissenschaftliche Anfragen, als auch Anfragen von in Salzburg Wohnenden, Brauch-Akteuren aller Altersstufen, Medien sowie an kulturwissenschaftlichen Themen Interessierten. Für einen persönlichen Termin wird um Voranmeldung per Telefon, &#039;&#039;WhatsApp&#039;&#039;, SMS oder E-Mail gebeten, da die Mitarbeiter des Öfteren in Sachen empirischer Kulturforschung im Land Salzburg unterwegs sind bzw. dringende Anfragen im Archiv recherchieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Salzburger Beiträge zur Volkskunde ==&lt;br /&gt;
Seit 1986 wird die monografische Reihe „[[Salzburger Beiträge zur Volkskunde]]“ (SBzVK) herausgegeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
Das SLIVK ist dem [[Amt der Salzburger Landesregierung]], Abteilung 2: Kultur, Bildung, Gesellschaft und Sport (Leitung: Mag. Eva Veichtlbauer LLM), Referat 2/04 (Kultur und Wissenschaft, Leitung: Dr. Peter Gutschner) angegliedert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Institutsleiter ist Dr. [[Michael J. Greger]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Institutsleiterin von 1983 bis 1987 war Dr. Rotraut Acker-Sutter, von 1987 bis April 2019 Prof. Dr. [[Ulrike Kammerhofer-Aggermann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakt==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Salzburger Landesinstitut für Volkskunde, Dienststelle 904/20204 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[[Michael-Pacher-Straße]] 40&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5020 Salzburg &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: (06 62) 80 42-23 51 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefax: (06 62) 80 42-30 79 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;E-Mail: volkskunde.slivk@salzburg.gv.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburg.gv.at/904 Amt der Salzburger Landesregierung, Landesinstitut für Volkskunde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einzelnachweis ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburg Süd]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Josefiau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkskultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gremic71</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Landesinstitut_f%C3%BCr_Volkskunde&amp;diff=1367708</id>
		<title>Salzburger Landesinstitut für Volkskunde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Landesinstitut_f%C3%BCr_Volkskunde&amp;diff=1367708"/>
		<updated>2020-04-08T13:39:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gremic71: /* Tätigkeit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:slivk_pacherstraße.jpg|thumb|Das Gebäude Michael-Pacher-Straße 40, in dem das SLIVK im Salzburger Landesarchiv untergebracht ist.]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; (SLIVK) ist eine wissenschaftliche Institution des [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Landes Salzburg]], die mit wissenschaftlichen und didaktischen Aufgaben betraut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tätigkeit== &lt;br /&gt;
Inhaltlichen Schwerpunkte des SLIVK sind: Die Volkskunde/empirische Kulturforschung Salzburgs im nationalen und europäischen Vergleich, Europäische Ethnologie, kulturelle Netzwerke, Vergleichende Kulturwissenschaft im Bereich menschlicher Alltagsbewältigungen, Rituale und Feste unterschiedlicher menschlicher Lebenswelten und Milieus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besondere Expertise hat das Landesinstitut für Volkskunde in den Bereichen Ritual- und Brauchforschung in Salzburg (unter gegenwärtigen und historischen Aspekten) samt den dazugehörigen europäischen Kulturzusammenhängen, der Wissens-, Wissenschafts-, Disziplinen-, Personen- und Institutionengeschichte der Europäischen Ethnologie, Kulturanthropologie, Volkskunde, der Trachten- und Kleiderforschung sowie der Erforschung von Salzburger Selbst- und Fremdbildern und deren Wandel.&lt;br /&gt;
Die Institutsmitarbeiter stehen in enger Zusammenarbeit mit anderen fachlich relevanten Einrichtungen im In- und Ausland und präsentieren die Ergebnisse ihrer Forschungen in Publikationen, Vorträgen und auf Fachtagungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Institut möchte erstens neben quellenbasierter kulturhistorischer Arbeit mit den theoretischen und methodischen Mitteln einer v.a. qualitativ forschenden Europäischen Ethnologie des [[21. Jahrhundert]]s seine Aufmerksamkeit auf den Wandel und die Vielgestaltigkeit der diversen Salzburger Milieus richten. Dabei stehen die tiefgreifenden ökonomischen, sozialen und kulturellen Veränderungen der letzten Jahrzehnte in Salzburg im Fokus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweitens betreut das Institut ein wissenschaftliches Archiv zur Fachgeschichte der Volkskunde (u. a. Schriftlicher und Bild-Nachlass [[Richard Wolfram]], Österreichischer Volkskundeatlas [Fragebögen, Karten, Büroarchiv], Nachlass Karl Haiding) und Heimatkunde Salzburgs (u. a.: Teilnachlass [[Richard Treuer]], Teilnachlass [[Friederike Prodinger]], Teilnachlass [[Josef Walleitner]], Fotodokumentationen und Legate) sowie eine umfangreiche wissenschaftliche Fachbibliothek&amp;lt;ref&amp;gt; [https://search-sla.obvsg.at/primo_library/libweb/action/search.do?vid=SLA Fachbibliothek]&amp;lt;/ref&amp;gt; (sowohl kulturhistorische, als auch gegenwärtige Monografien, Zeitschriften und Reihenwerke sowie Sonderdrucke). Diese Sammlungen stellen Ausgangspunkte interdisziplinärer und interinstitutioneller Zusammenarbeit dar und werden regelmäßig von der internationalen europäisch-ethnologischen Forschung in Anspruch genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drittens halten die wissenschaftliche Mitarbeiter des Institutes regelmäßig populäre und wissenschaftliche Vorträge, nehmen an (Podiums)-Diskussionen teil, sind an Universitätslehrveranstaltungen, Seminaren, Tagungen, Workshops, Schulveranstaltungen  etc. beteiligt und bemühen sich so, kulturwissenschaftliche Erkenntnisse an das interessierte Publikum zu vermitteln. Dazu dienen im Besonderen Zeitungs- und Zeitschriftenartikel, Radio- und Fernsehbeiträge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters sind die Mitarbeiter für wissenschaftliche Kooperationen offen und wirkten in der Vergangenheit sowohl bei interdisziplinären Sammelbänden, als auch bei Ringvorlesungen, Seminaren etc. mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Beispiele:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Im neuen Salzburger Kulturlexikon, Erweiterte und verbesserte Neuauflage 2019 (insgesamt die dritte), hg. von Peter Mittermayr und Heinrich Spängler verfasste die ehemalige Institutsleiterin Prof. Dr. Ulrike [[Kammerhofer-Aggermann]] über 100 wiss. Artikel zu Themen der Salzburger Volkskulturen (von Karl Adrian bis [[Richard Wolfram]] und von Bräuche bis zu Tracht). Institutsleiter Dr. Greger schrieb und betreute über 20 neue Artikel zu Aspekten von Salzburger Alltagskulturen von Alter und Altern, über Kaffeehäuser, Sport oder Winter- und Sommertourismus (gemeinsam mit Katharina Scharf) bis zu Zivilgesellschaftlichem Engagement (Autor hier: Stefan Wally, unter Mitarbeit von Reinhard Geiger)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Die ehemalige Institutsleiterin Prof. Dr. Ulrike [[Kammerhofer-Aggermann]] ist in namhaften Sammelbänden zur Salzburger Kulturgeschichte wie &amp;quot;Zwischen Salzburg und Venedig&amp;quot; (Hg. Thomas Hochradner/Ingonda Hannesschläger/Gerhard Ammerer), &amp;quot;Weltbühne und Naturkulisse. Zweihundert Jahre Salzburg-Tourismus (Hg. Hans Haas/Robert Hoffmann) mit Artikeln vertreten und hat z. B. einen Raum der neuen Ausstellung zu Erzbischof Marcus Sitticus und den Salzburger Karneval im Schloss Hellbrunn inhaltlich kuratiert, weiters zwei Ausstellungen zu Salzburger Tresterern und ihrer Geschichte, 2017 im Österreichischen Volkskundemuseum in Wien, 2018 im &amp;quot;Monatsschlössl&amp;quot;/Abteilung Volkskunde des Salzburg Museum von Schloss Hellbrunn.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Dr. Michael Greger hielt Vorträge im Rahmen der regelmäßigen Themen-Tagungen außeruniversitären Forschungsstellen der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde oder zuletzt 2019 im &amp;quot;Riesenmuseum&amp;quot; in Lengau im oberösterreichischen Innviertel zu den Lungauer &amp;quot;Riesen&amp;quot;, den Samsonen.&lt;br /&gt;
Die Mitarbeiter des Institutes beantworten im Jahr mehr als 100 sowohl wissenschaftliche Anfragen, als auch Anfragen von in Salzburg Wohnenden, Brauch-Akteuren aller Altersstufen, Medien sowie an kulturwissenschaftlichen Themen Interessierten. Für einen persönlichen Termin wird um Voranmeldung per Telefon, &#039;&#039;WhatsApp&#039;&#039;, SMS oder E-Mail gebeten, da die Mitarbeiter des Öfteren in Sachen empirischer Kulturforschung im Land Salzburg unterwegs sind bzw. dringende Anfragen im Archiv recherchieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Salzburger Beiträge zur Volkskunde ==&lt;br /&gt;
Seit 1986 wird die monografische Reihe „[[Salzburger Beiträge zur Volkskunde]]“ (SBzVK) herausgegeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
Das SLIVK ist dem [[Amt der Salzburger Landesregierung]], Abteilung 2: Kultur, Bildung, Gesellschaft und Sport (Leitung: Mag. Eva Veichtlbauer LLM), Referat 2/04 (Kultur und Wissenschaft, Leitung: Dr. Peter Gutschner) angegliedert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Institutsleiter ist Dr. [[Michael J. Greger]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Institutsleiterin von 1983 bis 1987 war Dr. Rotraut Acker-Sutter, von 1987 bis April 2019 Prof. Dr. [[Ulrike Kammerhofer-Aggermann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakt==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Salzburger Landesinstitut für Volkskunde, Dienststelle 904/20204 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[[Michael-Pacher-Straße]] 40&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5020 Salzburg &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: (06 62) 80 42-23 51 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefax: (06 62) 80 42-30 79 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;E-Mail: volkskunde.slivk@salzburg.gv.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburg.gv.at/904 Amt der Salzburger Landesregierung, Landesinstitut für Volkskunde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einzelnachweis ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburg Süd]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Josefiau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkskultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gremic71</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Landesinstitut_f%C3%BCr_Volkskunde&amp;diff=1367705</id>
		<title>Salzburger Landesinstitut für Volkskunde</title>
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		<updated>2020-04-08T13:33:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gremic71: /* Tätigkeit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:slivk_pacherstraße.jpg|thumb|Das Gebäude Michael-Pacher-Straße 40, in dem das SLIVK im Salzburger Landesarchiv untergebracht ist.]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; (SLIVK) ist eine wissenschaftliche Institution des [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Landes Salzburg]], die mit wissenschaftlichen und didaktischen Aufgaben betraut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tätigkeit== &lt;br /&gt;
Inhaltlichen Schwerpunkte des SLIVK sind: Die Volkskunde/empirische Kulturforschung Salzburgs im nationalen und europäischen Vergleich, Europäische Ethnologie, kulturelle Netzwerke, Vergleichende Kulturwissenschaft im Bereich menschlicher Alltagsbewältigungen, Rituale und Feste unterschiedlicher menschlicher Lebenswelten und Milieus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besondere Expertise hat das Landesinstitut für Volkskunde in den Bereichen Ritual- und Brauchforschung in Salzburg (unter gegenwärtigen und historischen Aspekten) samt den dazugehörigen europäischen Kulturzusammenhängen, der Wissens-, Wissenschafts-, Disziplinen-, Personen- und Institutionengeschichte der Europäischen Ethnologie, Kulturanthropologie, Volkskunde, der Trachten- und Kleiderforschung sowie der Erforschung von Salzburger Selbst- und Fremdbildern und deren Wandel.&lt;br /&gt;
Die Institutsmitarbeiter stehen in enger Zusammenarbeit mit anderen fachlich relevanten Einrichtungen im In- und Ausland und präsentieren die Ergebnisse ihrer Forschungen in Publikationen, Vorträgen und auf Fachtagungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Institut möchte erstens neben quellenbasierter kulturhistorischer Arbeit mit den theoretischen und methodischen Mitteln einer v.a. qualitativ forschenden Europäischen Ethnologie des [[21. Jahrhundert]]s seine Aufmerksamkeit auf den Wandel und die Vielgestaltigkeit der diversen Salzburger Milieus richten. Dabei stehen die tiefgreifenden ökonomischen, sozialen und kulturellen Veränderungen der letzten Jahrzehnte in Salzburg im Fokus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweitens betreut das Institut ein wissenschaftliches Archiv zur Fachgeschichte der Volkskunde (u. a. Schriftlicher und Bild-Nachlass [[Richard Wolfram]], Österreichischer Volkskundeatlas [Fragebögen, Karten, Büroarchiv], Nachlass Karl Haiding) und Heimatkunde Salzburgs (u. a.: Teilnachlass [[Richard Treuer]], Teilnachlass [[Friederike Prodinger]], Teilnachlass [[Josef Walleitner]], Fotodokumentationen und Legate) sowie eine umfangreiche wissenschaftliche Fachbibliothek&amp;lt;ref&amp;gt; [https://search-sla.obvsg.at/primo_library/libweb/action/search.do?vid=SLA Fachbibliothek]&amp;lt;/ref&amp;gt; (sowohl kulturhistorische, als auch gegenwärtige Monografien, Zeitschriften und Reihenwerke sowie Sonderdrucke). Diese Sammlungen stellen Ausgangspunkte interdisziplinärer und interinstitutioneller Zusammenarbeit dar und werden regelmäßig von der internationalen europäisch-ethnologischen Forschung in Anspruch genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drittens halten die wissenschaftliche Mitarbeiter des Institutes regelmäßig populäre und wissenschaftliche Vorträge, nehmen an (Podiums)-Diskussionen teil, sind an Universitätslehrveranstaltungen, Seminaren, Tagungen, Workshops, Schulveranstaltungen  etc. beteiligt und bemühen sich so, kulturwissenschaftliche Erkenntnisse an das interessierte Publikum zu vermitteln. Dazu dienen im Besonderen Zeitungs- und Zeitschriftenartikel, Radio- und Fernsehbeiträge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters sind die Mitarbeiter für wissenschaftliche Kooperationen offen und wirkten in der Vergangenheit sowohl bei interdisziplinären Sammelbänden, als auch bei Ringvorlesungen, Seminaren etc. mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Beispiele:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Im neuen Salzburger Kulturlexikon, Erweiterte und verbesserte Neuauflage 2019 (insgesamt die dritte), hg. von Peter Mittermayr und Heinrich Spängler verfasste die ehemalige Institutsleiterin Prof. Dr. Ulrike [[Kammerhofer-Aggermann]] über 100 wiss. Artikel zu Themen der Salzburger Volkskulturen (von Karl Adrian bis [[Richard Wolfram]] und von Bräuche bis zu Tracht). Institutsleiter Dr. Greger schrieb und betreute über 20 neue Artikel zu Aspekten von Salzburger Alltagskulturen von Alter und Altern bis zu Zivilgesellschaftlichem Engagement (Autor hier: Stefan Wally, unter Mitarbeit von Reinhard Geiger)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Die ehemalige Institutsleiterin Prof. Dr. Ulrike [[Kammerhofer-Aggermann]] ist in namhaften Sammelbänden zur Salzburger Kulturgeschichte wie &amp;quot;Zwischen Salzburg und Venedig&amp;quot; (Hg. Thomas Hochradner/Ingonda Hannesschläger/Gerhard Ammerer), &amp;quot;Weltbühne und Naturkulisse. Zweihundert Jahre Salzburg-Tourismus (Hg. Hans Haas/Robert Hoffmann) mit Artikeln vertreten und hat z. B. einen Raum der neuen Ausstellung zu Erzbischof Marcus Sitticus und den Salzburger Karneval im Schloss Hellbrunn inhaltlich kuratiert, weiters zwei Ausstellungen zu Salzburger Tresterern und ihrer Geschichte, 2017 im Österreichischen Volkskundemuseum in Wien, 2018 im &amp;quot;Monatsschlössl&amp;quot;/Abteilung Volkskunde des Salzburg Museum von Schloss Hellbrunn.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Dr. Michael Greger hielt Vorträge im Rahmen der regelmäßigen Themen-Tagungen außeruniversitären Forschungsstellen der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde oder zuletzt 2019 im &amp;quot;Riesenmuseum&amp;quot; in Lengau im oberösterreichischen Innviertel zu den Lungauer &amp;quot;Riesen&amp;quot;, den Samsonen.&lt;br /&gt;
Die Mitarbeiter des Institutes beantworten im Jahr mehr als 100 sowohl wissenschaftliche Anfragen, als auch Anfragen von in Salzburg Wohnenden, Brauch-Akteuren aller Altersstufen, Medien sowie an kulturwissenschaftlichen Themen Interessierten. Für einen persönlichen Termin wird um Voranmeldung per Telefon, &#039;&#039;WhatsApp&#039;&#039;, SMS oder E-Mail gebeten, da die Mitarbeiter des Öfteren in Sachen empirischer Kulturforschung im Land Salzburg unterwegs sind bzw. dringende Anfragen im Archiv recherchieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Salzburger Beiträge zur Volkskunde ==&lt;br /&gt;
Seit 1986 wird die monografische Reihe „[[Salzburger Beiträge zur Volkskunde]]“ (SBzVK) herausgegeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
Das SLIVK ist dem [[Amt der Salzburger Landesregierung]], Abteilung 2: Kultur, Bildung, Gesellschaft und Sport (Leitung: Mag. Eva Veichtlbauer LLM), Referat 2/04 (Kultur und Wissenschaft, Leitung: Dr. Peter Gutschner) angegliedert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Institutsleiter ist Dr. [[Michael J. Greger]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Institutsleiterin von 1983 bis 1987 war Dr. Rotraut Acker-Sutter, von 1987 bis April 2019 Prof. Dr. [[Ulrike Kammerhofer-Aggermann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakt==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Salzburger Landesinstitut für Volkskunde, Dienststelle 904/20204 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[[Michael-Pacher-Straße]] 40&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5020 Salzburg &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: (06 62) 80 42-23 51 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefax: (06 62) 80 42-30 79 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;E-Mail: volkskunde.slivk@salzburg.gv.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburg.gv.at/904 Amt der Salzburger Landesregierung, Landesinstitut für Volkskunde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einzelnachweis ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburg Süd]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Josefiau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Gremic71</name></author>
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		<title>Salzburger Landesinstitut für Volkskunde</title>
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		<updated>2020-04-08T13:29:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gremic71: /* Organisation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:slivk_pacherstraße.jpg|thumb|Das Gebäude Michael-Pacher-Straße 40, in dem das SLIVK im Salzburger Landesarchiv untergebracht ist.]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; (SLIVK) ist eine wissenschaftliche Institution des [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Landes Salzburg]], die mit wissenschaftlichen und didaktischen Aufgaben betraut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tätigkeit== &lt;br /&gt;
Inhaltlichen Schwerpunkte des SLIVK sind: Die Volkskunde/empirische Kulturforschung Salzburgs im nationalen und europäischen Vergleich, Europäische Ethnologie, kulturelle Netzwerke, Vergleichende Kulturwissenschaft im Bereich menschlicher Alltagsbewältigungen, Rituale und Feste unterschiedlicher menschlicher Lebenswelten und Milieus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besondere Expertise hat das Landesinstitut für Volkskunde in den Bereichen Ritual- und Brauchforschung in Salzburg (unter gegenwärtigen und historischen Aspekten) samt den dazugehörigen europäischen Kulturzusammenhängen, der Wissens-, Wissenschafts-, Disziplinen-, Personen- und Institutionengeschichte der Europäischen Ethnologie, Kulturanthropologie, Volkskunde, der Trachten- und Kleiderforschung sowie der Erforschung von Salzburger Selbst- und Fremdbildern und deren Wandel.&lt;br /&gt;
Die Institutsmitarbeiter*innen stehen in enger Zusammenarbeit mit anderen fachlich relevanten Einrichtungen im In- und Ausland und präsentieren die Ergebnisse ihrer Forschungen in Publikationen, Vorträgen und auf Fachtagungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Institut möchte erstens neben quellenbasierter kulturhistorischer Arbeit mit den theoretischen und methodischen Mitteln einer v.a. qualitativ forschenden Europäischen Ethnologie des [[21. Jahrhundert]]s seine Aufmerksamkeit auf den Wandel und die Vielgestaltigkeit der diversen Salzburger Milieus richten. Dabei stehen die tiefgreifenden ökonomischen, sozialen und kulturellen Veränderungen der letzten Jahrzehnte in Salzburg im Fokus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweitens betreut das Institut ein wissenschaftliches Archiv zur Fachgeschichte der Volkskunde (u. a. Schriftlicher und Bild-Nachlass [[Richard Wolfram]], Österreichischer Volkskundeatlas [Fragebögen, Karten, Büroarchiv], Nachlass Karl Haiding) und Heimatkunde Salzburgs (u. a.: Teilnachlass [[Richard Treuer]], Teilnachlass [[Friederike Prodinger]], Teilnachlass [[Josef Walleitner]], Fotodokumentationen und Legate) sowie eine umfangreiche wissenschaftliche Fachbibliothek&amp;lt;ref&amp;gt; [https://search-sla.obvsg.at/primo_library/libweb/action/search.do?vid=SLA Fachbibliothek]&amp;lt;/ref&amp;gt; (sowohl kulturhistorische, als auch gegenwärtige Monografien, Zeitschriften und Reihenwerke sowie Sonderdrucke). Diese Sammlungen stellen Ausgangspunkte interdisziplinärer und interinstitutioneller Zusammenarbeit dar und werden regelmäßig von der internationalen europäisch-ethnologischen Forschung in Anspruch genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drittens halten die wissenschaftliche Mitarbeiter des Institutes regelmäßig populäre und wissenschaftliche Vorträge, nehmen an (Podiums)-Diskussionen teil, sind an Universitätslehrveranstaltungen, Seminaren, Tagungen, Workshops, Schulveranstaltungen  etc. beteiligt und bemühen sich so, kulturwissenschaftliche Erkenntnisse an das interessierte Publikum zu vermitteln. Dazu dienen im Besonderen Zeitungs- und Zeitschriftenartikel, Radio- und Fernsehbeiträge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters sind die Mitarbeiter für wissenschaftliche Kooperationen offen und wirkten in der Vergangenheit sowohl bei interdisziplinären Sammelbänden, als auch bei Ringvorlesungen, Seminaren etc. mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Beispiele: &lt;br /&gt;
-Im neuen Salzburger Kulturlexikon, Erweiterte und verbesserte Neuauflage 2019 (insgesamt die dritte), hg. von Peter Mittermayr und Heinrich Spängler verfasste die ehemalige Institutsleiterin Prof. Dr. Ulrike [[Kammerhofer-Aggermann]] über 100 wiss. Artikel zu Themen der Salzburger Volkskulturen (von Karl Adrian bis [[Richard Wolfram]] und von Bräuche bis zu Tracht). Institutsleiter Dr. Greger schrieb und betreute über 20 neue Artikel zu Aspekten von Salzburger Alltagskulturen von Alter und Altern bis zu Zivilgesellschaftlichem Engagement (Autor hier: Stefan Wally, unter Mitarbeit von Reinhard Geiger)&lt;br /&gt;
-Die ehemalige Institutsleiterin Prof. Dr. Ulrike [[Kammerhofer-Aggermann]] ist in namhaften Sammelbänden zur Salzburger Kulturgeschichte wie &amp;quot;Zwischen Salzburg und Venedig&amp;quot; (Hg. Thomas Hochradner/Ingonda Hannesschläger/Gerhard Ammerer), &amp;quot;Weltbühne und Naturkulisse. Zweihundert Jahre Salzburg-Tourismus (Hg. Hans Haas/Robert Hoffmann) mit Artikeln vertreten und hat z. B. einen Raum der neuen Ausstellung zu Erzbischof Marcus Sitticus und den Salzburger Karneval im Schloss Hellbrunn inhaltlich kuratiert.&lt;br /&gt;
-Dr. Michael Greger hielt Vorträge im Rahmen der regelmäßigen Themen-Tagungen außeruniversitären Forschungsstellen der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde oder zuletzt im &amp;quot;Riesenmuseum&amp;quot; in Lengau im oberösterreichischen Innviertel zu den Lungauer &amp;quot;Riesen&amp;quot;, den Samsonen.&lt;br /&gt;
Die Mitarbeiter des Institutes beantworten im Jahr mehr als 100 sowohl wissenschaftliche Anfragen, als auch Anfragen von in Salzburg Wohnenden, Brauch-Akteuren aller Altersstufen, Medien sowie an kulturwissenschaftlichen Themen Interessierten. Für einen persönlichen Termin wird um Voranmeldung per Telefon, &#039;&#039;WhatsApp&#039;&#039;, SMS oder E-Mail gebeten, da die Mitarbeiter des Öfteren in Sachen empirischer Kulturforschung im Land Salzburg unterwegs sind bzw. dringende Anfragen im Archiv recherchieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Salzburger Beiträge zur Volkskunde ==&lt;br /&gt;
Seit 1986 wird die monografische Reihe „[[Salzburger Beiträge zur Volkskunde]]“ (SBzVK) herausgegeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
Das SLIVK ist dem [[Amt der Salzburger Landesregierung]], Abteilung 2: Kultur, Bildung, Gesellschaft und Sport (Leitung: Mag. Eva Veichtlbauer LLM), Referat 2/04 (Kultur und Wissenschaft, Leitung: Dr. Peter Gutschner) angegliedert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Institutsleiter ist Dr. [[Michael J. Greger]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Institutsleiterin von 1983 bis 1987 war Dr. Rotraut Acker-Sutter, von 1987 bis April 2019 Prof. Dr. [[Ulrike Kammerhofer-Aggermann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakt==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Salzburger Landesinstitut für Volkskunde, Dienststelle 904/20204 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[[Michael-Pacher-Straße]] 40&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5020 Salzburg &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: (06 62) 80 42-23 51 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefax: (06 62) 80 42-30 79 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;E-Mail: volkskunde.slivk@salzburg.gv.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburg.gv.at/904 Amt der Salzburger Landesregierung, Landesinstitut für Volkskunde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einzelnachweis ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburg Süd]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Josefiau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkskultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gremic71</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Landesinstitut_f%C3%BCr_Volkskunde&amp;diff=1367699</id>
		<title>Salzburger Landesinstitut für Volkskunde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Landesinstitut_f%C3%BCr_Volkskunde&amp;diff=1367699"/>
		<updated>2020-04-08T13:28:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gremic71: /* Tätigkeit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:slivk_pacherstraße.jpg|thumb|Das Gebäude Michael-Pacher-Straße 40, in dem das SLIVK im Salzburger Landesarchiv untergebracht ist.]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; (SLIVK) ist eine wissenschaftliche Institution des [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Landes Salzburg]], die mit wissenschaftlichen und didaktischen Aufgaben betraut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tätigkeit== &lt;br /&gt;
Inhaltlichen Schwerpunkte des SLIVK sind: Die Volkskunde/empirische Kulturforschung Salzburgs im nationalen und europäischen Vergleich, Europäische Ethnologie, kulturelle Netzwerke, Vergleichende Kulturwissenschaft im Bereich menschlicher Alltagsbewältigungen, Rituale und Feste unterschiedlicher menschlicher Lebenswelten und Milieus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besondere Expertise hat das Landesinstitut für Volkskunde in den Bereichen Ritual- und Brauchforschung in Salzburg (unter gegenwärtigen und historischen Aspekten) samt den dazugehörigen europäischen Kulturzusammenhängen, der Wissens-, Wissenschafts-, Disziplinen-, Personen- und Institutionengeschichte der Europäischen Ethnologie, Kulturanthropologie, Volkskunde, der Trachten- und Kleiderforschung sowie der Erforschung von Salzburger Selbst- und Fremdbildern und deren Wandel.&lt;br /&gt;
Die Institutsmitarbeiter*innen stehen in enger Zusammenarbeit mit anderen fachlich relevanten Einrichtungen im In- und Ausland und präsentieren die Ergebnisse ihrer Forschungen in Publikationen, Vorträgen und auf Fachtagungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Institut möchte erstens neben quellenbasierter kulturhistorischer Arbeit mit den theoretischen und methodischen Mitteln einer v.a. qualitativ forschenden Europäischen Ethnologie des [[21. Jahrhundert]]s seine Aufmerksamkeit auf den Wandel und die Vielgestaltigkeit der diversen Salzburger Milieus richten. Dabei stehen die tiefgreifenden ökonomischen, sozialen und kulturellen Veränderungen der letzten Jahrzehnte in Salzburg im Fokus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweitens betreut das Institut ein wissenschaftliches Archiv zur Fachgeschichte der Volkskunde (u. a. Schriftlicher und Bild-Nachlass [[Richard Wolfram]], Österreichischer Volkskundeatlas [Fragebögen, Karten, Büroarchiv], Nachlass Karl Haiding) und Heimatkunde Salzburgs (u. a.: Teilnachlass [[Richard Treuer]], Teilnachlass [[Friederike Prodinger]], Teilnachlass [[Josef Walleitner]], Fotodokumentationen und Legate) sowie eine umfangreiche wissenschaftliche Fachbibliothek&amp;lt;ref&amp;gt; [https://search-sla.obvsg.at/primo_library/libweb/action/search.do?vid=SLA Fachbibliothek]&amp;lt;/ref&amp;gt; (sowohl kulturhistorische, als auch gegenwärtige Monografien, Zeitschriften und Reihenwerke sowie Sonderdrucke). Diese Sammlungen stellen Ausgangspunkte interdisziplinärer und interinstitutioneller Zusammenarbeit dar und werden regelmäßig von der internationalen europäisch-ethnologischen Forschung in Anspruch genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drittens halten die wissenschaftliche Mitarbeiter des Institutes regelmäßig populäre und wissenschaftliche Vorträge, nehmen an (Podiums)-Diskussionen teil, sind an Universitätslehrveranstaltungen, Seminaren, Tagungen, Workshops, Schulveranstaltungen  etc. beteiligt und bemühen sich so, kulturwissenschaftliche Erkenntnisse an das interessierte Publikum zu vermitteln. Dazu dienen im Besonderen Zeitungs- und Zeitschriftenartikel, Radio- und Fernsehbeiträge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters sind die Mitarbeiter für wissenschaftliche Kooperationen offen und wirkten in der Vergangenheit sowohl bei interdisziplinären Sammelbänden, als auch bei Ringvorlesungen, Seminaren etc. mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Beispiele: &lt;br /&gt;
-Im neuen Salzburger Kulturlexikon, Erweiterte und verbesserte Neuauflage 2019 (insgesamt die dritte), hg. von Peter Mittermayr und Heinrich Spängler verfasste die ehemalige Institutsleiterin Prof. Dr. Ulrike [[Kammerhofer-Aggermann]] über 100 wiss. Artikel zu Themen der Salzburger Volkskulturen (von Karl Adrian bis [[Richard Wolfram]] und von Bräuche bis zu Tracht). Institutsleiter Dr. Greger schrieb und betreute über 20 neue Artikel zu Aspekten von Salzburger Alltagskulturen von Alter und Altern bis zu Zivilgesellschaftlichem Engagement (Autor hier: Stefan Wally, unter Mitarbeit von Reinhard Geiger)&lt;br /&gt;
-Die ehemalige Institutsleiterin Prof. Dr. Ulrike [[Kammerhofer-Aggermann]] ist in namhaften Sammelbänden zur Salzburger Kulturgeschichte wie &amp;quot;Zwischen Salzburg und Venedig&amp;quot; (Hg. Thomas Hochradner/Ingonda Hannesschläger/Gerhard Ammerer), &amp;quot;Weltbühne und Naturkulisse. Zweihundert Jahre Salzburg-Tourismus (Hg. Hans Haas/Robert Hoffmann) mit Artikeln vertreten und hat z. B. einen Raum der neuen Ausstellung zu Erzbischof Marcus Sitticus und den Salzburger Karneval im Schloss Hellbrunn inhaltlich kuratiert.&lt;br /&gt;
-Dr. Michael Greger hielt Vorträge im Rahmen der regelmäßigen Themen-Tagungen außeruniversitären Forschungsstellen der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde oder zuletzt im &amp;quot;Riesenmuseum&amp;quot; in Lengau im oberösterreichischen Innviertel zu den Lungauer &amp;quot;Riesen&amp;quot;, den Samsonen.&lt;br /&gt;
Die Mitarbeiter des Institutes beantworten im Jahr mehr als 100 sowohl wissenschaftliche Anfragen, als auch Anfragen von in Salzburg Wohnenden, Brauch-Akteuren aller Altersstufen, Medien sowie an kulturwissenschaftlichen Themen Interessierten. Für einen persönlichen Termin wird um Voranmeldung per Telefon, &#039;&#039;WhatsApp&#039;&#039;, SMS oder E-Mail gebeten, da die Mitarbeiter des Öfteren in Sachen empirischer Kulturforschung im Land Salzburg unterwegs sind bzw. dringende Anfragen im Archiv recherchieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Salzburger Beiträge zur Volkskunde ==&lt;br /&gt;
Seit 1986 wird die monografische Reihe „[[Salzburger Beiträge zur Volkskunde]]“ (SBzVK) herausgegeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
Das SLIVK ist dem [[Amt der Salzburger Landesregierung]], Abteilung 2: Kultur, Bildung, Gesellschaft und Sport (Leitung: Mag. Eva Veichtlbauer LLM), Referat 2/04 (Kultur und Wissenschaft, Leitung: Dr. Peter Gutschner) angegliedert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Institutsleiter ist Dr. [[Michael J. Greger]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Institutsleiterin von 1983 bis 1987 war Dr.in Rotraut Acker-Sutter, von 1987 bis April 2019 Prof.in Dr.in [[Ulrike Kammerhofer-Aggermann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakt==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Salzburger Landesinstitut für Volkskunde, Dienststelle 904/20204 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[[Michael-Pacher-Straße]] 40&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5020 Salzburg &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: (06 62) 80 42-23 51 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefax: (06 62) 80 42-30 79 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;E-Mail: volkskunde.slivk@salzburg.gv.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburg.gv.at/904 Amt der Salzburger Landesregierung, Landesinstitut für Volkskunde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einzelnachweis ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburg Süd]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Josefiau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkskultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gremic71</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Landesinstitut_f%C3%BCr_Volkskunde&amp;diff=1367693</id>
		<title>Salzburger Landesinstitut für Volkskunde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Landesinstitut_f%C3%BCr_Volkskunde&amp;diff=1367693"/>
		<updated>2020-04-08T13:08:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gremic71: /* Tätigkeit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:slivk_pacherstraße.jpg|thumb|Das Gebäude Michael-Pacher-Straße 40, in dem das SLIVK im Salzburger Landesarchiv untergebracht ist.]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; (SLIVK) ist eine wissenschaftliche Institution des [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Landes Salzburg]], die mit wissenschaftlichen und didaktischen Aufgaben betraut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tätigkeit== &lt;br /&gt;
Inhaltlichen Schwerpunkte des SLIVK sind: Die Volkskunde/empirische Kulturforschung Salzburgs im nationalen und europäischen Vergleich, Europäische Ethnologie, kulturelle Netzwerke, Vergleichende Kulturwissenschaft im Bereich menschlicher Alltagsbewältigungen, Rituale und Feste unterschiedlicher menschlicher Lebenswelten und Milieus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besondere Expertise hat das Landesinstitut für Volkskunde in den Bereichen Ritual- und Brauchforschung in Salzburg (unter gegenwärtigen und historischen Aspekten) samt den dazugehörigen europäischen Kulturzusammenhängen, der Wissens-, Wissenschafts-, Disziplinen-, Personen- und Institutionengeschichte der Europäischen Ethnologie, Kulturanthropologie, Volkskunde, der Trachten- und Kleiderforschung sowie der Erforschung von Salzburger Selbst- und Fremdbildern und deren Wandel.&lt;br /&gt;
Die Institutsmitarbeiter*innen stehen in enger Zusammenarbeit mit anderen fachlich relevanten Einrichtungen im In- und Ausland und präsentieren die Ergebnisse ihrer Forschungen in Publikationen, Vorträgen und auf Fachtagungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Institut möchte erstens neben quellenbasierter kulturhistorischer Arbeit mit den theoretischen und methodischen Mitteln einer v.a. qualitativ forschenden Europäischen Ethnologie des [[21. Jahrhundert]]s seine Aufmerksamkeit auf den Wandel und die Vielgestaltigkeit der diversen Salzburger Milieus richten. Dabei stehen die tiefgreifenden ökonomischen, sozialen und kulturellen Veränderungen der letzten Jahrzehnte in Salzburg im Fokus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweitens betreut das Institut ein wissenschaftliches Archiv zur Fachgeschichte der Volkskunde (u. a. Schriftlicher und Bild-Nachlass [[Richard Wolfram]], Österreichischer Volkskundeatlas [Fragebögen, Karten, Büroarchiv], Nachlass Karl Haiding) und Heimatkunde Salzburgs (u. a.: Teilnachlass [[Richard Treuer]], Teilnachlass [[Friederike Prodinger]], Teilnachlass [[Josef Walleitner]], Fotodokumentationen und Legate) sowie eine umfangreiche wissenschaftliche Fachbibliothek&amp;lt;ref&amp;gt; [https://search-sla.obvsg.at/primo_library/libweb/action/search.do?vid=SLA Fachbibliothek]&amp;lt;/ref&amp;gt; (sowohl kulturhistorische, als auch gegenwärtige Monografien, Zeitschriften und Reihenwerke sowie Sonderdrucke). Diese Sammlungen stellen Ausgangspunkte interdisziplinärer und interinstitutioneller Zusammenarbeit dar und werden regelmäßig von der internationalen europäisch-ethnologischen Forschung in Anspruch genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drittens halten die wissenschaftliche Mitarbeiter des Institutes regelmäßig populäre und wissenschaftliche Vorträge, nehmen an (Podiums)-Diskussionen teil, sind an Universitätslehrveranstaltungen, Seminaren, Tagungen, Workshops, Schulveranstaltungen  etc. beteiligt und bemühen sich so, kulturwissenschaftliche Erkenntnisse an das interessierte Publikum zu vermitteln. Dazu dienen im Besonderen Zeitungs- und Zeitschriftenartikel, Radio- und Fernsehbeiträge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters sind die Mitarbeiter für wissenschaftliche Kooperationen offen und wirkten in der Vergangenheit sowohl bei interdisziplinären Sammelbänden, als auch bei Ringvorlesungen, Seminaren etc. mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Beispiele: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitarbeiter des Institutes beantworten im Jahr mehr als 100 sowohl wissenschaftliche Anfragen, als auch Anfragen von in Salzburg Wohnenden, Brauch-Akteuren aller Altersstufen, Medien sowie an kulturwissenschaftlichen Themen Interessierten. Für einen persönlichen Termin wird um Voranmeldung per Telefon, &#039;&#039;WhatsApp&#039;&#039;, SMS oder E-Mail gebeten, da die Mitarbeiter des Öfteren in Sachen empirischer Kulturforschung im Land Salzburg unterwegs sind bzw. dringende Anfragen im Archiv recherchieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Salzburger Beiträge zur Volkskunde ==&lt;br /&gt;
Seit 1986 wird die monografische Reihe „[[Salzburger Beiträge zur Volkskunde]]“ (SBzVK) herausgegeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
Das SLIVK ist dem [[Amt der Salzburger Landesregierung]], Abteilung 2: Kultur, Bildung, Gesellschaft und Sport (Leitung: Mag. Eva Veichtlbauer LLM), Referat 2/04 (Kultur und Wissenschaft, Leitung: Dr. Peter Gutschner) angegliedert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Institutsleiter ist Dr. [[Michael J. Greger]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Institutsleiterin von 1983 bis 1987 war Dr.in Rotraut Acker-Sutter, von 1987 bis April 2019 Prof.in Dr.in [[Ulrike Kammerhofer-Aggermann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakt==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Salzburger Landesinstitut für Volkskunde, Dienststelle 904/20204 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[[Michael-Pacher-Straße]] 40&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5020 Salzburg &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: (06 62) 80 42-23 51 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefax: (06 62) 80 42-30 79 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;E-Mail: volkskunde.slivk@salzburg.gv.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburg.gv.at/904 Amt der Salzburger Landesregierung, Landesinstitut für Volkskunde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einzelnachweis ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburg Süd]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Josefiau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkskultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gremic71</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Landesinstitut_f%C3%BCr_Volkskunde&amp;diff=1366904</id>
		<title>Salzburger Landesinstitut für Volkskunde</title>
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		<updated>2020-04-07T14:30:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gremic71: /* Tätigkeit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; (SLIVK) ist eine wissenschaftliche Institution des [[Land Salzburg|Landes Salzburg]], die mit wissenschaftlichen und didaktischen Aufgaben betraut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tätigkeit== &lt;br /&gt;
Inhaltlichen Schwerpunkte des SLIVK sind: Die Volkskunde/empirische Kulturforschung Salzburgs im nationalen und europäischen Vergleich, Europäische Ethnologie, kulturelle Netzwerke, Vergleichende Kulturwissenschaft im Bereich menschlicher Alltagsbewältigungen, Rituale und Feste unterschiedlicher menschlicher Lebenswelten und Milieus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besondere Expertise hat das Landesinstitut für Volkskunde in den Bereichen Ritual- und Brauchforschung in Salzburg (unter gegenwärtigen und historischen Aspekten) samt den dazugehörigen europäischen Kulturzusammenhängen, der Wissens-, Wissenschafts-, Disziplinen-, Personen- und Institutionengeschichte der Europäischen Ethnologie / Kulturanthropologie / Volkskunde, der Trachten- und Kleiderforschung sowie der Beforschung von Salzburger Selbst- und Fremdbildern und deren Wandel.&lt;br /&gt;
Die Institutsmitarbeiter*innen stehen in enger Zusammenarbeit mit anderen fachlich relevanten Einrichtungen im In- und Ausland und präsentieren die Ergebnisse ihrer Forschungen in Publikationen, Vorträgen und auf Fachtagungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
slivk_pacherstraße.jpg|Das SLIVK im Salzburger Landesarchiv, Michael-Pacher-Straße 40&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Institut möchte erstens neben quellenbasierter kulturhistorischer Arbeit mit den theoretischen und methodischen Mitteln einer v.a. qualitativ forschenden Eu-ropäischen Ethnologie des 21. Jhs. seine Aufmerksamkeit auf den Wandel und die Vielgestaltigkeit der diversen Salzburger Milieus richten. Dabei stehen die tiefgreifenden ökonomischen, sozialen und kulturellen Veränderungen der letzten Jahrzehnte in Salzburg im Fokus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweitens betreut das Institut ein wissenschaftliches Archiv zur Fachgeschichte der Volkskunde (u.a.: Schriftlicher und Bild-Nachlass [[Richard Wolfram]], Österreichischer Volkskundeatlas [Fragebögen, Karten, Büroarchiv], Nachlass Karl Haiding) und Heimatkunde Salzburgs (u.a.: Teilnachlass [[Richard Treuer]], Teilnachlass Friederike Prodinger, Teilnachlass Josef Walleitner,  Fotodokumentationen und Legate) sowie eine umfangreiche wissenschaftliche [https://search-sla.obvsg.at/primo_library/libweb/action/search.do?vid=SLA Fachbibliothek] (sowohl kulturhistorische, als auch gegenwärtige Monografien, Zeitschriften und Reihenwerke sowie Sonderdrucke). Diese Sammlungen stellen Ausgangspunkte interdisziplinärer und interinstitutioneller Zusammenarbeit dar und werden regelmäßig von der internationalen europäisch-ethnologischen Forschung in Anspruch genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drittens halten die wiss. Mitarbeiter*innen des Institutes regelmäßig populäre und wissenschaftliche Vorträge, nehmen an (Podiums)-Diskussionen teil, sind an Universitätslehrveranstaltungen, Seminaren, Tagungen, Workshops, Schulveranstaltungen  etc. beteiligt und bemühen sich so, kulturwissenschaftliche Erkenntnisse an das interessierte Publikum zu vermitteln. Dazu dienen im Besonderen Zeitungs- und Zeitschriftenartikel, Radio- und Fernsehbeiträge.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiters sind die Mitarbeiter*innen für wissenschaftliche Kooperationen offen und wirkten in der Vergangenheit sowohl bei interdisziplinären Sammelbänden, als auch bei Ringvorlesungen, Seminaren etc. mit.&lt;br /&gt;
Einige Beispiele:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitarbeiter*innen des Institutes beantworten im Jahr mehr als 100 sowohl wissenschaftliche Anfragen, als auch Anfragen von in Salzburg Wohnenden, Brauch-Akteur*innen aller Altersstufen, Medien sowie an kulturwissenschaftlichen Themen Interessierten. Für einen persönlichen Termin bitten wir um Voranmeldung per Telefon, WhatsApp, SMS oder E-Mail.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1986 wird die monografische Reihe „[[Salzburger Beiträge zur Volkskunde]]“ (SBzVK) herausgegeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1.	1986: Ein Institut stellt sich vor (Vergriffen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.	1987: Das Wagrainer und Großarler Jahr in Brauch und Glaube (Vergriffen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.	1988: Tracht. Überliefert – getragen – modernisiert Eine Bibliographie (Vergriffen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sonderbd., 1989: Erinnerungen an den Eibinghof. In Bildern von Hans Essinger&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4.	1990: Tod und Wandel im Märchen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
5.	1991/92: Sagenhafter Untersberg. Die Untersbergsage in Entwicklung und Rezeption&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.	1993: Trachten nicht für jedermann? Heimatideologie und Festspieltourismus&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7.	1994/95: Ernst Schrom und Filzmoos&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
8.	1996: Volkskunde und Brauchtumspflege im Nationalsozialismus in Salzburg&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
9.	1997: &amp;quot;Herzlich willkommen!&amp;quot;. Rituale der Gastlichkeit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
10.	1998: Bergbau. Alltag und Identität der Dürrnberger Bergleute und Halleiner Salinenarbeiter in Geschichte und Gegenwart&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
11.	2000: &amp;quot;The Sound of Music&amp;quot; zwischen Mythos und Marketing&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
12.	2002: Ehrenamt und Leidenschaft. Vereine als gesellschaftliche Faktoren&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
13.	2002: Bräuche im Salzburger Land. Zeitgeist - Lebenskonzepte - Rituale - Trends - Alter-nativen. CD-ROM 1: Im Winter und zur Weihnachtszeit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
14.	2003: Bräuche im Salzburger Land. Zeitgeist - Lebenskonzepte - Rituale - Trends - Alter-nativen. CD-ROM 2: Vom Frühling bis zum Herbst&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
15.	2005: Bräuche im Salzburger Land. Zeitgeist - Lebenskonzepte - Rituale - Trends - Alter-nativen. CD-ROM 3: In Familie und Gesellschaft&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
16.	CD-ROM 1-3 im Schuber mit Begleitbooklet &amp;quot;aufgelistet und erklärt&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
17.	2007: Kulturstereotype und unbekannte Kulturlandschaften am Beispiel von Amerika und Europa (Vergriffen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
18.	2010: Masken Kalender 2010. Materielle Zeugnisse immaterieller Kulturgeschichte&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
19.	2013: Religionen im Land Salzburg. Kalender 2014&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
20.	2014: Religionen in Österreich. Kalender 2015&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
21.	2015: Religionen in Österreich. Kalender 2016&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
22.	2016: Feste, Bräuche, Feiertage der Religionen in Österreich - wie, wann wozu?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
23.	2016: Religionen in Österreich. Kalender 2017&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
24.	2017: Matthias tanzt. Salzburger Tresterer on stage. Kunst und Wissenschaft im Dialog&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
25.	2017: Religionen in Österreich. Kalender 2018&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
26.	2018: Salzburger Tresterer. Aufgefunden und dokumentiert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
27.	2019: Salzburgs Immaterielles Kulturerbe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
28.	2020: Im Satz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
Das SLIVK ist dem [[Amt der Salzburger Landesregierung]], Abteilung 2: Kultur, Bildung, Gesellschaft und Sport (Leitung: Mag. Eva Veichtlbauer LLM), Referat 2/04 (Kultur und Wissenschaft, Leitung: Dr. Peter Gutschner) angegliedert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Institutsleiter ist Dr. [[Michael J. Greger]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Institutsleiterin von 1983 bis 1987 war Dr.in Rotraut Acker-Sutter, von 1987 bis April 2019 Prof.in Dr.in [[Ulrike Kammerhofer-Aggermann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakt==&lt;br /&gt;
Salzburger Landesinstitut für Volkskunde, Dienststelle 904/20204&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Michael-Pacher-Straße]] 40&amp;lt;br/&amp;gt;5020 Salzburg&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefon: 06 62 - 80 42 - 23 51&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefax: 06 62 - 80 42 - 30 79&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
E-Mail: volkskunde.slivk@salzburg.gv.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburg.gv.at/904 Amt der Salzburger Landesregierung, Landesinstitut für Volkskunde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gremic71</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Slivk_pacherstra%C3%9Fe.jpg&amp;diff=1366898</id>
		<title>Datei:Slivk pacherstraße.jpg</title>
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		<updated>2020-04-07T14:27:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gremic71: {{Das SLIVK im Salzburger Landesarchiv, Michael-Pacher-Straße 40
|Beschreibung = 
|Quelle = SLIVK
|Fotograf = Michael J. Greger
|Erstelldatum = 07.04.2020
|Lizenzkommentar = 
}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Das SLIVK im Salzburger Landesarchiv, Michael-Pacher-Straße 40&lt;br /&gt;
|Beschreibung = &lt;br /&gt;
|Quelle = SLIVK&lt;br /&gt;
|Fotograf = Michael J. Greger&lt;br /&gt;
|Erstelldatum = 07.04.2020&lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild/Nutzung überlassen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gremic71</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Landesinstitut_f%C3%BCr_Volkskunde&amp;diff=1366865</id>
		<title>Salzburger Landesinstitut für Volkskunde</title>
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		<updated>2020-04-07T13:13:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gremic71: /* Tätigkeit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; (SLIVK) ist eine wissenschaftliche Institution des [[Land Salzburg|Landes Salzburg]], die mit wissenschaftlichen und didaktischen Aufgaben betraut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tätigkeit== &lt;br /&gt;
Inhaltlichen Schwerpunkte des SLIVK sind: Die Volkskunde/empirische Kulturforschung Salzburgs im nationalen und europäischen Vergleich, Europäische Ethnologie, kulturelle Netzwerke, Vergleichende Kulturwissenschaft im Bereich menschlicher Alltagsbewältigungen, Rituale und Feste unterschiedlicher menschlicher Lebenswelten und Milieus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besondere Expertise hat das Landesinstitut für Volkskunde in den Bereichen Ritual- und Brauchforschung in Salzburg (unter gegenwärtigen und historischen Aspekten) samt den dazugehörigen europäischen Kulturzusammenhängen, der Wissens-, Wissenschafts-, Disziplinen-, Personen- und Institutionengeschichte der Europäischen Ethnologie / Kulturanthropologie / Volkskunde, der Trachten- und Kleiderforschung sowie der Beforschung von Salzburger Selbst- und Fremdbildern und deren Wandel.&lt;br /&gt;
Die Institutsmitarbeiter*innen stehen in enger Zusammenarbeit mit anderen fachlich relevanten Einrichtungen im In- und Ausland und präsentieren die Ergebnisse ihrer Forschungen in Publikationen, Vorträgen und auf Fachtagungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiel.jpg|Beschreibung1&lt;br /&gt;
Beispiel.jpg|Beschreibung2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Institut möchte erstens neben quellenbasierter kulturhistorischer Arbeit mit den theoretischen und methodischen Mitteln einer v.a. qualitativ forschenden Eu-ropäischen Ethnologie des 21. Jhs. seine Aufmerksamkeit auf den Wandel und die Vielgestaltigkeit der diversen Salzburger Milieus richten. Dabei stehen die tiefgreifenden ökonomischen, sozialen und kulturellen Veränderungen der letzten Jahrzehnte in Salzburg im Fokus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweitens betreut das Institut ein wissenschaftliches Archiv zur Fachgeschichte der Volkskunde (u.a.: Schriftlicher und Bild-Nachlass [[Richard Wolfram]], Österreichischer Volkskundeatlas [Fragebögen, Karten, Büroarchiv], Nachlass Karl Haiding) und Heimatkunde Salzburgs (u.a.: Teilnachlass [[Richard Treuer]], Teilnachlass Friederike Prodinger, Teilnachlass Josef Walleitner,  Fotodokumentationen und Legate) sowie eine umfangreiche wissenschaftliche [https://search-sla.obvsg.at/primo_library/libweb/action/search.do?vid=SLA Fachbibliothek] (sowohl kulturhistorische, als auch gegenwärtige Monografien, Zeitschriften und Reihenwerke sowie Sonderdrucke). Diese Sammlungen stellen Ausgangspunkte interdisziplinärer und interinstitutioneller Zusammenarbeit dar und werden regelmäßig von der internationalen europäisch-ethnologischen Forschung in Anspruch genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drittens halten die wiss. Mitarbeiter*innen des Institutes regelmäßig populäre und wissenschaftliche Vorträge, nehmen an (Podiums)-Diskussionen teil, sind an Universitätslehrveranstaltungen, Seminaren, Tagungen, Workshops, Schulveranstaltungen  etc. beteiligt und bemühen sich so, kulturwissenschaftliche Erkenntnisse an das interessierte Publikum zu vermitteln. Dazu dienen im Besonderen Zeitungs- und Zeitschriftenartikel, Radio- und Fernsehbeiträge.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiters sind die Mitarbeiter*innen für wissenschaftliche Kooperationen offen und wirkten in der Vergangenheit sowohl bei interdisziplinären Sammelbänden, als auch bei Ringvorlesungen, Seminaren etc. mit.&lt;br /&gt;
Einige Beispiele:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitarbeiter*innen des Institutes beantworten im Jahr mehr als 100 sowohl wissenschaftliche Anfragen, als auch Anfragen von in Salzburg Wohnenden, Brauch-Akteur*innen aller Altersstufen, Medien sowie an kulturwissenschaftlichen Themen Interessierten. Für einen persönlichen Termin bitten wir um Voranmeldung per Telefon, WhatsApp, SMS oder E-Mail.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1986 wird die monografische Reihe „[[Salzburger Beiträge zur Volkskunde]]“ (SBzVK) herausgegeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1.	1986: Ein Institut stellt sich vor (Vergriffen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.	1987: Das Wagrainer und Großarler Jahr in Brauch und Glaube (Vergriffen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.	1988: Tracht. Überliefert – getragen – modernisiert Eine Bibliographie (Vergriffen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sonderbd., 1989: Erinnerungen an den Eibinghof. In Bildern von Hans Essinger&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4.	1990: Tod und Wandel im Märchen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
5.	1991/92: Sagenhafter Untersberg. Die Untersbergsage in Entwicklung und Rezeption&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.	1993: Trachten nicht für jedermann? Heimatideologie und Festspieltourismus&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7.	1994/95: Ernst Schrom und Filzmoos&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
8.	1996: Volkskunde und Brauchtumspflege im Nationalsozialismus in Salzburg&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
9.	1997: &amp;quot;Herzlich willkommen!&amp;quot;. Rituale der Gastlichkeit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
10.	1998: Bergbau. Alltag und Identität der Dürrnberger Bergleute und Halleiner Salinenarbeiter in Geschichte und Gegenwart&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
11.	2000: &amp;quot;The Sound of Music&amp;quot; zwischen Mythos und Marketing&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
12.	2002: Ehrenamt und Leidenschaft. Vereine als gesellschaftliche Faktoren&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
13.	2002: Bräuche im Salzburger Land. Zeitgeist - Lebenskonzepte - Rituale - Trends - Alter-nativen. CD-ROM 1: Im Winter und zur Weihnachtszeit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
14.	2003: Bräuche im Salzburger Land. Zeitgeist - Lebenskonzepte - Rituale - Trends - Alter-nativen. CD-ROM 2: Vom Frühling bis zum Herbst&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
15.	2005: Bräuche im Salzburger Land. Zeitgeist - Lebenskonzepte - Rituale - Trends - Alter-nativen. CD-ROM 3: In Familie und Gesellschaft&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
16.	CD-ROM 1-3 im Schuber mit Begleitbooklet &amp;quot;aufgelistet und erklärt&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
17.	2007: Kulturstereotype und unbekannte Kulturlandschaften am Beispiel von Amerika und Europa (Vergriffen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
18.	2010: Masken Kalender 2010. Materielle Zeugnisse immaterieller Kulturgeschichte&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
19.	2013: Religionen im Land Salzburg. Kalender 2014&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
20.	2014: Religionen in Österreich. Kalender 2015&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
21.	2015: Religionen in Österreich. Kalender 2016&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
22.	2016: Feste, Bräuche, Feiertage der Religionen in Österreich - wie, wann wozu?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
23.	2016: Religionen in Österreich. Kalender 2017&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
24.	2017: Matthias tanzt. Salzburger Tresterer on stage. Kunst und Wissenschaft im Dialog&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
25.	2017: Religionen in Österreich. Kalender 2018&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
26.	2018: Salzburger Tresterer. Aufgefunden und dokumentiert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
27.	2019: Salzburgs Immaterielles Kulturerbe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
28.	2020: Im Satz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
Das SLIVK ist dem [[Amt der Salzburger Landesregierung]], Abteilung 2: Kultur, Bildung, Gesellschaft und Sport (Leitung: Mag. Eva Veichtlbauer LLM), Referat 2/04 (Kultur und Wissenschaft, Leitung: Dr. Peter Gutschner) angegliedert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Institutsleiter ist Dr. [[Michael J. Greger]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Institutsleiterin von 1983 bis 1987 war Dr.in Rotraut Acker-Sutter, von 1987 bis April 2019 Prof.in Dr.in [[Ulrike Kammerhofer-Aggermann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakt==&lt;br /&gt;
Salzburger Landesinstitut für Volkskunde, Dienststelle 904/20204&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Michael-Pacher-Straße]] 40&amp;lt;br/&amp;gt;5020 Salzburg&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefon: 06 62 - 80 42 - 23 51&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefax: 06 62 - 80 42 - 30 79&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
E-Mail: volkskunde.slivk@salzburg.gv.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburg.gv.at/904 Amt der Salzburger Landesregierung, Landesinstitut für Volkskunde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gremic71</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Landesinstitut_f%C3%BCr_Volkskunde&amp;diff=1366859</id>
		<title>Salzburger Landesinstitut für Volkskunde</title>
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		<updated>2020-04-07T13:07:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gremic71: /* Tätigkeit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; (SLIVK) ist eine wissenschaftliche Institution des [[Land Salzburg|Landes Salzburg]], die mit wissenschaftlichen und didaktischen Aufgaben betraut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tätigkeit== &lt;br /&gt;
Inhaltlichen Schwerpunkte des SLIVK sind: Die Volkskunde/empirische Kulturforschung Salzburgs im nationalen und europäischen Vergleich, Europäische Ethnologie, kulturelle Netzwerke, Vergleichende Kulturwissenschaft im Bereich menschlicher Alltagsbewältigungen, Rituale und Feste unterschiedlicher menschlicher Lebenswelten und Milieus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besondere Expertise hat das Landesinstitut für Volkskunde in den Bereichen Ritual- und Brauchforschung in Salzburg (unter gegenwärtigen und historischen Aspekten) samt den dazugehörigen europäischen Kulturzusammenhängen, der Wissens-, Wissenschafts-, Disziplinen-, Personen- und Institutionengeschichte der Europäischen Ethnologie / Kulturanthropologie / Volkskunde, der Trachten- und Kleiderforschung sowie der Beforschung von Salzburger Selbst- und Fremdbildern und deren Wandel.&lt;br /&gt;
Die Institutsmitarbeiter*innen stehen in enger Zusammenarbeit mit anderen fachlich relevanten Einrichtungen im In- und Ausland und präsentieren die Ergebnisse ihrer Forschungen in Publikationen, Vorträgen und auf Fachtagungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiel.jpg|Beschreibung1&lt;br /&gt;
Beispiel.jpg|Beschreibung2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Institut möchte erstens neben quellenbasierter kulturhistorischer Arbeit mit den theoretischen und methodischen Mitteln einer v.a. qualitativ forschenden Eu-ropäischen Ethnologie des 21. Jhs. seine Aufmerksamkeit auf den Wandel und die Vielgestaltigkeit der diversen Salzburger Milieus richten. Dabei stehen die tiefgreifenden ökonomischen, sozialen und kulturellen Veränderungen der letzten Jahrzehnte in Salzburg im Fokus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweitens betreut das Institut ein wissenschaftliches Archiv zur Fachgeschichte der Volkskunde (u.a.: Schriftlicher und Bild-Nachlass [[Richard Wolfram]], Österreichischer Volkskundeatlas [Fragebögen, Karten, Büroarchiv], Nachlass Karl Haiding) und Heimatkunde Salzburgs (u.a.: Teilnachlass [[Richard Treuer]], Teilnachlass Friederike Prodinger, Teilnachlass Josef Walleitner,  Fotodokumentationen und Legate) sowie eine umfangreiche wissenschaftliche [https://search-sla.obvsg.at/primo_library/libweb/action/search.do?vid=SLA Fachbibliothek] (sowohl kulturhistorische, als auch gegenwärtige Monografien, Zeitschriften und Reihenwerke sowie Sonderdrucke). Diese Sammlungen stellen Ausgangspunkte interdisziplinärer und interinstitutioneller Zusammenarbeit dar und werden regelmäßig von der internationalen europäisch-ethnologischen Forschung in Anspruch genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drittens halten die wiss. Mitarbeiter*innen des Institutes regelmäßig populäre und wissenschaftliche Vorträge, nehmen an (Podiums)-Diskussionen teil, sind an Universitätslehrveranstaltungen, Seminaren, Tagungen, Workshops, Schulveranstaltungen  etc. beteiligt und bemühen sich so, kulturwissenschaftliche Erkenntnisse an das interessierte Publikum zu vermitteln. Dazu dienen im Besonderen Zeitungs- und Zeitschriftenartikel, Radio- und Fernsehbeiträge.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiters sind die Mitarbeiter*innen für wissenschaftliche Kooperationen offen und wirkten in der Vergangenheit sowohl bei interdisziplinären Sammelbänden, als auch bei Ringvorlesungen, Seminaren etc. mit.&lt;br /&gt;
Einige Beispiele:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitarbeiter*innen des Institutes beantworten im Jahr mehr als 100 sowohl wissenschaftliche Anfragen, als auch Anfragen von in Salzburg Wohnenden, Brauch-Akteur*innen aller Altersstufen, Medien sowie an kulturwissenschaftlichen Themen Interessierten. Für einen persönlichen Termin bitten wir um Voranmeldung per Telefon oder E-Mail.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1986 wird die monografische Reihe „[[Salzburger Beiträge zur Volkskunde]]“ (SBzVK) herausgegeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1.	1986: Ein Institut stellt sich vor (Vergriffen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.	1987: Das Wagrainer und Großarler Jahr in Brauch und Glaube (Vergriffen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.	1988: Tracht. Überliefert – getragen – modernisiert Eine Bibliographie (Vergriffen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sonderbd., 1989: Erinnerungen an den Eibinghof. In Bildern von Hans Essinger&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4.	1990: Tod und Wandel im Märchen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
5.	1991/92: Sagenhafter Untersberg. Die Untersbergsage in Entwicklung und Rezeption&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.	1993: Trachten nicht für jedermann? Heimatideologie und Festspieltourismus&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7.	1994/95: Ernst Schrom und Filzmoos&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
8.	1996: Volkskunde und Brauchtumspflege im Nationalsozialismus in Salzburg&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
9.	1997: &amp;quot;Herzlich willkommen!&amp;quot;. Rituale der Gastlichkeit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
10.	1998: Bergbau. Alltag und Identität der Dürrnberger Bergleute und Halleiner Salinenarbeiter in Geschichte und Gegenwart&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
11.	2000: &amp;quot;The Sound of Music&amp;quot; zwischen Mythos und Marketing&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
12.	2002: Ehrenamt und Leidenschaft. Vereine als gesellschaftliche Faktoren&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
13.	2002: Bräuche im Salzburger Land. Zeitgeist - Lebenskonzepte - Rituale - Trends - Alter-nativen. CD-ROM 1: Im Winter und zur Weihnachtszeit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
14.	2003: Bräuche im Salzburger Land. Zeitgeist - Lebenskonzepte - Rituale - Trends - Alter-nativen. CD-ROM 2: Vom Frühling bis zum Herbst&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
15.	2005: Bräuche im Salzburger Land. Zeitgeist - Lebenskonzepte - Rituale - Trends - Alter-nativen. CD-ROM 3: In Familie und Gesellschaft&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
16.	CD-ROM 1-3 im Schuber mit Begleitbooklet &amp;quot;aufgelistet und erklärt&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
17.	2007: Kulturstereotype und unbekannte Kulturlandschaften am Beispiel von Amerika und Europa (Vergriffen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
18.	2010: Masken Kalender 2010. Materielle Zeugnisse immaterieller Kulturgeschichte&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
19.	2013: Religionen im Land Salzburg. Kalender 2014&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
20.	2014: Religionen in Österreich. Kalender 2015&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
21.	2015: Religionen in Österreich. Kalender 2016&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
22.	2016: Feste, Bräuche, Feiertage der Religionen in Österreich - wie, wann wozu?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
23.	2016: Religionen in Österreich. Kalender 2017&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
24.	2017: Matthias tanzt. Salzburger Tresterer on stage. Kunst und Wissenschaft im Dialog&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
25.	2017: Religionen in Österreich. Kalender 2018&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
26.	2018: Salzburger Tresterer. Aufgefunden und dokumentiert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
27.	2019: Salzburgs Immaterielles Kulturerbe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
28.	2020: Im Satz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
Das SLIVK ist dem [[Amt der Salzburger Landesregierung]], Abteilung 2: Kultur, Bildung, Gesellschaft und Sport (Leitung: Mag. Eva Veichtlbauer LLM), Referat 2/04 (Kultur und Wissenschaft, Leitung: Dr. Peter Gutschner) angegliedert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Institutsleiter ist Dr. [[Michael J. Greger]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Institutsleiterin von 1983 bis 1987 war Dr.in Rotraut Acker-Sutter, von 1987 bis April 2019 Prof.in Dr.in [[Ulrike Kammerhofer-Aggermann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakt==&lt;br /&gt;
Salzburger Landesinstitut für Volkskunde, Dienststelle 904/20204&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Michael-Pacher-Straße]] 40&amp;lt;br/&amp;gt;5020 Salzburg&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefon: 06 62 - 80 42 - 23 51&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefax: 06 62 - 80 42 - 30 79&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
E-Mail: volkskunde.slivk@salzburg.gv.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburg.gv.at/904 Amt der Salzburger Landesregierung, Landesinstitut für Volkskunde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gremic71</name></author>
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	<entry>
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		<title>Salzburger Landesinstitut für Volkskunde</title>
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		<updated>2020-04-07T13:01:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gremic71: /* Tätigkeit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; (SLIVK) ist eine wissenschaftliche Institution des [[Land Salzburg|Landes Salzburg]], die mit wissenschaftlichen und didaktischen Aufgaben betraut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tätigkeit== &lt;br /&gt;
Inhaltlichen Schwerpunkte des SLIVK sind: Die Volkskunde/empirische Kulturforschung Salzburgs im nationalen und europäischen Vergleich, Europäische Ethnologie, kulturelle Netzwerke, Vergleichende Kulturwissenschaft im Bereich menschlicher Alltagsbewältigungen, Rituale und Feste unterschiedlicher menschlicher Lebenswelten und Milieus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besondere Expertise hat das Landesinstitut für Volkskunde in den Bereichen Ritual- und Brauchforschung in Salzburg (unter gegenwärtigen und historischen Aspekten) samt den dazugehörigen europäischen Kulturzusammenhängen, der Wissens-, Wissenschafts-, Disziplinen-, Personen- und Institutionengeschichte der Europäischen Ethnologie / Kulturanthropologie / Volkskunde, der Trachten- und Kleiderforschung sowie der Beforschung von Salzburger Selbst- und Fremdbildern und deren Wandel.&lt;br /&gt;
Die Institutsmitarbeiter*innen stehen in enger Zusammenarbeit mit anderen fachlich relevanten Einrichtungen im In- und Ausland und präsentieren die Ergebnisse ihrer Forschungen in Publikationen, Vorträgen und auf Fachtagungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Institut möchte erstens neben quellenbasierter kulturhistorischer Arbeit mit den theoretischen und methodischen Mitteln einer v.a. qualitativ forschenden Eu-ropäischen Ethnologie des 21. Jhs. seine Aufmerksamkeit auf den Wandel und die Vielgestaltigkeit der diversen Salzburger Milieus richten. Dabei stehen die tiefgrei-fenden ökonomischen, sozialen und kulturellen Veränderungen im Fokus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweitens betreut das Institut ein wissenschaftliches Archiv zur Fachgeschichte der Volkskunde (u.a.: SChriftlicher und Bild-Nachlass [[Richard Wolfram]], Österreichischer Volkskundeatlas [Fragebögen, Karten, Büroarchiv], Nachlass Karl Haiding) und Heimatkunde Salzburgs (u.a.: Teilnachlass [[Richard Treuer]], Teilnachlass Friederike Prodinger, Teilnachlass Josef Walleitner,  Fotodokumentationen und Legate) sowie eine umfangreiche wissenschaftliche [https://search-sla.obvsg.at/primo_library/libweb/action/search.do?vid=SLA Fachbibliothek] (sowohl kulturhistorische, als auch gegenwärtige Monografien, Zeitschriften und Reihenwerke sowie Sonderdrucke). Diese Sammlungen stellen Ausgangspunkte interdisziplinärer und interinstitutioneller Zusammenarbeit dar und werden regelmäßig von der internationalen europäisch-ethnologiscen Forschung in Anspruch genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drittens halten die wiss. Mitarbeiter*innen des Institutes regelmäßig populäre und wissenschaftliche Vorträge, nehmen an (Podiums)-Diskussionen teil, sind an Universitätslehrveranstaltungen, Seminaren, Tagungen, Workshops, Schulveranstaltungen  etc. beteiligt und bemühen sich so, kulturwissenschaftliche Erkenntnisse an das interessierte Publikum zu vermitteln. Dazu dienen im Besonderen Zeitungs- und Zeitschriftenartikel, Radio- und Fernsehbeiträge.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Mitarbeiter*innen des Institutes beantworten im Jahr mehr als 100 sowohl wissenschaftliche Anfragen, als auch Anfragen von in Salzburg Wohnenden, Brauch-Akteur*innen aller Altersstufen, Medien sowie an kulturwissenschaftlichen Themen Interessierten. Für einen persönlichen Termin bitten wir um Voranmeldung per Telefon oder E-Mail.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1986 wird die monografische Reihe „[[Salzburger Beiträge zur Volkskunde]]“ (SBzVK) herausgegeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1.	1986: Ein Institut stellt sich vor (Vergriffen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.	1987: Das Wagrainer und Großarler Jahr in Brauch und Glaube (Vergriffen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.	1988: Tracht. Überliefert – getragen – modernisiert Eine Bibliographie (Vergriffen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sonderbd., 1989: Erinnerungen an den Eibinghof. In Bildern von Hans Essinger&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4.	1990: Tod und Wandel im Märchen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
5.	1991/92: Sagenhafter Untersberg. Die Untersbergsage in Entwicklung und Rezeption&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.	1993: Trachten nicht für jedermann? Heimatideologie und Festspieltourismus&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7.	1994/95: Ernst Schrom und Filzmoos&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
8.	1996: Volkskunde und Brauchtumspflege im Nationalsozialismus in Salzburg&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
9.	1997: &amp;quot;Herzlich willkommen!&amp;quot;. Rituale der Gastlichkeit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
10.	1998: Bergbau. Alltag und Identität der Dürrnberger Bergleute und Halleiner Salinenarbeiter in Geschichte und Gegenwart&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
11.	2000: &amp;quot;The Sound of Music&amp;quot; zwischen Mythos und Marketing&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
12.	2002: Ehrenamt und Leidenschaft. Vereine als gesellschaftliche Faktoren&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
13.	2002: Bräuche im Salzburger Land. Zeitgeist - Lebenskonzepte - Rituale - Trends - Alter-nativen. CD-ROM 1: Im Winter und zur Weihnachtszeit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
14.	2003: Bräuche im Salzburger Land. Zeitgeist - Lebenskonzepte - Rituale - Trends - Alter-nativen. CD-ROM 2: Vom Frühling bis zum Herbst&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
15.	2005: Bräuche im Salzburger Land. Zeitgeist - Lebenskonzepte - Rituale - Trends - Alter-nativen. CD-ROM 3: In Familie und Gesellschaft&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
16.	CD-ROM 1-3 im Schuber mit Begleitbooklet &amp;quot;aufgelistet und erklärt&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
17.	2007: Kulturstereotype und unbekannte Kulturlandschaften am Beispiel von Amerika und Europa (Vergriffen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
18.	2010: Masken Kalender 2010. Materielle Zeugnisse immaterieller Kulturgeschichte&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
19.	2013: Religionen im Land Salzburg. Kalender 2014&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
20.	2014: Religionen in Österreich. Kalender 2015&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
21.	2015: Religionen in Österreich. Kalender 2016&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
22.	2016: Feste, Bräuche, Feiertage der Religionen in Österreich - wie, wann wozu?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
23.	2016: Religionen in Österreich. Kalender 2017&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
24.	2017: Matthias tanzt. Salzburger Tresterer on stage. Kunst und Wissenschaft im Dialog&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
25.	2017: Religionen in Österreich. Kalender 2018&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
26.	2018: Salzburger Tresterer. Aufgefunden und dokumentiert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
27.	2019: Salzburgs Immaterielles Kulturerbe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
28.	2020: Im Satz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
Das SLIVK ist dem [[Amt der Salzburger Landesregierung]], Abteilung 2: Kultur, Bildung, Gesellschaft und Sport (Leitung: Mag. Eva Veichtlbauer LLM), Referat 2/04 (Kultur und Wissenschaft, Leitung: Dr. Peter Gutschner) angegliedert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Institutsleiter ist Dr. [[Michael J. Greger]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Institutsleiterin von 1983 bis 1987 war Dr.in Rotraut Acker-Sutter, von 1987 bis April 2019 Prof.in Dr.in [[Ulrike Kammerhofer-Aggermann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakt==&lt;br /&gt;
Salzburger Landesinstitut für Volkskunde, Dienststelle 904/20204&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Michael-Pacher-Straße]] 40&amp;lt;br/&amp;gt;5020 Salzburg&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefon: 06 62 - 80 42 - 23 51&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefax: 06 62 - 80 42 - 30 79&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
E-Mail: volkskunde.slivk@salzburg.gv.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburg.gv.at/904 Amt der Salzburger Landesregierung, Landesinstitut für Volkskunde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gremic71</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Landesinstitut_f%C3%BCr_Volkskunde&amp;diff=1366844</id>
		<title>Salzburger Landesinstitut für Volkskunde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Landesinstitut_f%C3%BCr_Volkskunde&amp;diff=1366844"/>
		<updated>2020-04-07T13:01:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gremic71: /* Quelle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; (SLIVK) ist eine wissenschaftliche Institution des [[Land Salzburg|Landes Salzburg]], die mit wissenschaftlichen und didaktischen Aufgaben betraut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tätigkeit== &lt;br /&gt;
Inhaltlichen Schwerpunkte des SLIVK sind: Die Volkskunde/empirische Kulturforschung Salzburgs im nationalen und europäischen Vergleich, Europäische Ethnologie, kulturelle Netzwerke, Vergleichende Kulturwissenschaft im Bereich menschlicher Alltagsbewältigungen, Rituale und Feste unterschiedlicher menschlicher Lebenswelten und Milieus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besondere Expertise hat das Landesinstitut für Volkskunde in den Bereichen Ritual- und Brauchforschung in Salzburg (unter gegenwärtigen und historischen Aspekten) samt den dazugehörigen europäischen Kulturzusammenhängen, der Wissens-, Wissenschafts-, Disziplinen-, Personen- und Institutionengeschichte der Europäischen Ethnologie / Kulturanthropologie / Volkskunde, der Trachten- und Kleiderforschung sowie der Beforschung von Salzburger Selbst- und Fremdbildern und deren Wandel.&lt;br /&gt;
Die Institutsmitarbeiter*innen stehen in enger Zusammenarbeit mit anderen fachlich relevanten Einrichtungen im In- und Ausland und präsentieren die Ergebnisse ihrer Forschungen in Publikationen, Vorträgen und auf Fachtagungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Institut möchte erstens neben quellenbasierter kulturhistorischer Arbeit mit den theoretischen und methodischen Mitteln einer v.a. qualitativ forschenden Eu-ropäischen Ethnologie des 21. Jhs. seine Aufmerksamkeit auf den Wandel und die Vielgestaltigkeit der diversen Salzburger Milieus richten. Dabei stehen die tiefgrei-fenden ökonomischen, sozialen und kulturellen Veränderungen im Fokus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweitens betreut das Institut ein wissenschaftliches Archiv zur Fachgeschichte der Volkskunde (u.a.: SChriftlicher und Bild-Nachlass [[Richard Wolfram]], Österreichischer Volkskundeatlas [Fragebögen, Karten, Büroarchiv], Nachlass Karl Haiding) und Heimatkunde Salzburgs (u.a.: Teilnachlass [[Richard Treuer]], Teilnachlass Friederike Prodinger, Teilnachlass Josef Walleitner,  Fotodokumentationen und Legate) sowie eine umfangreiche wissenschaftliche [https://search-sla.obvsg.at/primo_library/libweb/action/search.do?vid=SLA Fachbibliothek] (sowohl kulturhistorische, als auch gegenwärtige Monografien, Zeitschriften und Reihenwerke sowie Sonderdrucke). Diese Sammlungen stellen Ausgangspunkte interdisziplinärer und interinstitutioneller Zusammenarbeit dar und werden regelmäßig von der internationalen europäisch-ethnologiscen Forschung in Anspruch genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drittens halten die wiss. Mitarbeiter*innen des Institutes regelmäßig populäre und wissenschaftliche Vorträge, nehmen an (Podiums)-Diskussionen teil, sind an Universitätslehrveranstaltungen, Seminaren, Tagungen, Workshops, Schulveranstaltungen  etc. beteiligt und bemühen sich so, kulturwissenschaftliche Erkenntnisse an das interessierte Publikum zu vermitteln. Dazu dienen im Besonderen Zeitungs- und Zeitschriftenartikel, Radio- und Fernsehbeiträge.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Mitarbeiter*innen des Institutes beantworten im Jahr mehr als 100 sowohl wissenschaftliche Anfragen, als auch Anfragen von in Salzburg Wohnenden, Brauch-Akteur*innen aller Altersstufen, Medien sowie an kulturwissenschaftlichen Themen Interessierten. Für einen persönlichen Termin bitten wir um Voranmeldung per Telefon oder E-Mail.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1986 wird die monografische Reihe „[[Salzburger Beiträge zur Volkskunde]]“ (SBzVK) herausgegeben.&lt;br /&gt;
1.	1986: Ein Institut stellt sich vor (Vergriffen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.	1987: Das Wagrainer und Großarler Jahr in Brauch und Glaube (Vergriffen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.	1988: Tracht. Überliefert – getragen – modernisiert Eine Bibliographie (Vergriffen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sonderbd., 1989: Erinnerungen an den Eibinghof. In Bildern von Hans Essinger&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4.	1990: Tod und Wandel im Märchen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
5.	1991/92: Sagenhafter Untersberg. Die Untersbergsage in Entwicklung und Rezeption&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.	1993: Trachten nicht für jedermann? Heimatideologie und Festspieltourismus&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7.	1994/95: Ernst Schrom und Filzmoos&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
8.	1996: Volkskunde und Brauchtumspflege im Nationalsozialismus in Salzburg&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
9.	1997: &amp;quot;Herzlich willkommen!&amp;quot;. Rituale der Gastlichkeit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
10.	1998: Bergbau. Alltag und Identität der Dürrnberger Bergleute und Halleiner Salinenarbeiter in Geschichte und Gegenwart&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
11.	2000: &amp;quot;The Sound of Music&amp;quot; zwischen Mythos und Marketing&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
12.	2002: Ehrenamt und Leidenschaft. Vereine als gesellschaftliche Faktoren&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
13.	2002: Bräuche im Salzburger Land. Zeitgeist - Lebenskonzepte - Rituale - Trends - Alter-nativen. CD-ROM 1: Im Winter und zur Weihnachtszeit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
14.	2003: Bräuche im Salzburger Land. Zeitgeist - Lebenskonzepte - Rituale - Trends - Alter-nativen. CD-ROM 2: Vom Frühling bis zum Herbst&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
15.	2005: Bräuche im Salzburger Land. Zeitgeist - Lebenskonzepte - Rituale - Trends - Alter-nativen. CD-ROM 3: In Familie und Gesellschaft&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
16.	CD-ROM 1-3 im Schuber mit Begleitbooklet &amp;quot;aufgelistet und erklärt&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
17.	2007: Kulturstereotype und unbekannte Kulturlandschaften am Beispiel von Amerika und Europa (Vergriffen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
18.	2010: Masken Kalender 2010. Materielle Zeugnisse immaterieller Kulturgeschichte&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
19.	2013: Religionen im Land Salzburg. Kalender 2014&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
20.	2014: Religionen in Österreich. Kalender 2015&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
21.	2015: Religionen in Österreich. Kalender 2016&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
22.	2016: Feste, Bräuche, Feiertage der Religionen in Österreich - wie, wann wozu?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
23.	2016: Religionen in Österreich. Kalender 2017&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
24.	2017: Matthias tanzt. Salzburger Tresterer on stage. Kunst und Wissenschaft im Dialog&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
25.	2017: Religionen in Österreich. Kalender 2018&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
26.	2018: Salzburger Tresterer. Aufgefunden und dokumentiert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
27.	2019: Salzburgs Immaterielles Kulturerbe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
28.	2020: Im Satz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
Das SLIVK ist dem [[Amt der Salzburger Landesregierung]], Abteilung 2: Kultur, Bildung, Gesellschaft und Sport (Leitung: Mag. Eva Veichtlbauer LLM), Referat 2/04 (Kultur und Wissenschaft, Leitung: Dr. Peter Gutschner) angegliedert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Institutsleiter ist Dr. [[Michael J. Greger]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Institutsleiterin von 1983 bis 1987 war Dr.in Rotraut Acker-Sutter, von 1987 bis April 2019 Prof.in Dr.in [[Ulrike Kammerhofer-Aggermann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakt==&lt;br /&gt;
Salzburger Landesinstitut für Volkskunde, Dienststelle 904/20204&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Michael-Pacher-Straße]] 40&amp;lt;br/&amp;gt;5020 Salzburg&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefon: 06 62 - 80 42 - 23 51&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefax: 06 62 - 80 42 - 30 79&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
E-Mail: volkskunde.slivk@salzburg.gv.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburg.gv.at/904 Amt der Salzburger Landesregierung, Landesinstitut für Volkskunde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gremic71</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Landesinstitut_f%C3%BCr_Volkskunde&amp;diff=1366841</id>
		<title>Salzburger Landesinstitut für Volkskunde</title>
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		<updated>2020-04-07T12:59:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gremic71: /* Tätigkeit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; (SLIVK) ist eine wissenschaftliche Institution des [[Land Salzburg|Landes Salzburg]], die mit wissenschaftlichen und didaktischen Aufgaben betraut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tätigkeit== &lt;br /&gt;
Inhaltlichen Schwerpunkte des SLIVK sind: Die Volkskunde/empirische Kulturforschung Salzburgs im nationalen und europäischen Vergleich, Europäische Ethnologie, kulturelle Netzwerke, Vergleichende Kulturwissenschaft im Bereich menschlicher Alltagsbewältigungen, Rituale und Feste unterschiedlicher menschlicher Lebenswelten und Milieus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besondere Expertise hat das Landesinstitut für Volkskunde in den Bereichen Ritual- und Brauchforschung in Salzburg (unter gegenwärtigen und historischen Aspekten) samt den dazugehörigen europäischen Kulturzusammenhängen, der Wissens-, Wissenschafts-, Disziplinen-, Personen- und Institutionengeschichte der Europäischen Ethnologie / Kulturanthropologie / Volkskunde, der Trachten- und Kleiderforschung sowie der Beforschung von Salzburger Selbst- und Fremdbildern und deren Wandel.&lt;br /&gt;
Die Institutsmitarbeiter*innen stehen in enger Zusammenarbeit mit anderen fachlich relevanten Einrichtungen im In- und Ausland und präsentieren die Ergebnisse ihrer Forschungen in Publikationen, Vorträgen und auf Fachtagungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Institut möchte erstens neben quellenbasierter kulturhistorischer Arbeit mit den theoretischen und methodischen Mitteln einer v.a. qualitativ forschenden Eu-ropäischen Ethnologie des 21. Jhs. seine Aufmerksamkeit auf den Wandel und die Vielgestaltigkeit der diversen Salzburger Milieus richten. Dabei stehen die tiefgrei-fenden ökonomischen, sozialen und kulturellen Veränderungen im Fokus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweitens betreut das Institut ein wissenschaftliches Archiv zur Fachgeschichte der Volkskunde (u.a.: SChriftlicher und Bild-Nachlass [[Richard Wolfram]], Österreichischer Volkskundeatlas [Fragebögen, Karten, Büroarchiv], Nachlass Karl Haiding) und Heimatkunde Salzburgs (u.a.: Teilnachlass [[Richard Treuer]], Teilnachlass Friederike Prodinger, Teilnachlass Josef Walleitner,  Fotodokumentationen und Legate) sowie eine umfangreiche wissenschaftliche [https://search-sla.obvsg.at/primo_library/libweb/action/search.do?vid=SLA Fachbibliothek] (sowohl kulturhistorische, als auch gegenwärtige Monografien, Zeitschriften und Reihenwerke sowie Sonderdrucke). Diese Sammlungen stellen Ausgangspunkte interdisziplinärer und interinstitutioneller Zusammenarbeit dar und werden regelmäßig von der internationalen europäisch-ethnologiscen Forschung in Anspruch genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drittens halten die wiss. Mitarbeiter*innen des Institutes regelmäßig populäre und wissenschaftliche Vorträge, nehmen an (Podiums)-Diskussionen teil, sind an Universitätslehrveranstaltungen, Seminaren, Tagungen, Workshops, Schulveranstaltungen  etc. beteiligt und bemühen sich so, kulturwissenschaftliche Erkenntnisse an das interessierte Publikum zu vermitteln. Dazu dienen im Besonderen Zeitungs- und Zeitschriftenartikel, Radio- und Fernsehbeiträge.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Mitarbeiter*innen des Institutes beantworten im Jahr mehr als 100 sowohl wissenschaftliche Anfragen, als auch Anfragen von in Salzburg Wohnenden, Brauch-Akteur*innen aller Altersstufen, Medien sowie an kulturwissenschaftlichen Themen Interessierten. Für einen persönlichen Termin bitten wir um Voranmeldung per Telefon oder E-Mail.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1986 wird die monografische Reihe „[[Salzburger Beiträge zur Volkskunde]]“ (SBzVK) herausgegeben.&lt;br /&gt;
1.	1986: Ein Institut stellt sich vor (Vergriffen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.	1987: Das Wagrainer und Großarler Jahr in Brauch und Glaube (Vergriffen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.	1988: Tracht. Überliefert – getragen – modernisiert Eine Bibliographie (Vergriffen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sonderbd., 1989: Erinnerungen an den Eibinghof. In Bildern von Hans Essinger&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4.	1990: Tod und Wandel im Märchen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
5.	1991/92: Sagenhafter Untersberg. Die Untersbergsage in Entwicklung und Rezeption&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.	1993: Trachten nicht für jedermann? Heimatideologie und Festspieltourismus&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7.	1994/95: Ernst Schrom und Filzmoos&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
8.	1996: Volkskunde und Brauchtumspflege im Nationalsozialismus in Salzburg&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
9.	1997: &amp;quot;Herzlich willkommen!&amp;quot;. Rituale der Gastlichkeit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
10.	1998: Bergbau. Alltag und Identität der Dürrnberger Bergleute und Halleiner Salinenarbeiter in Geschichte und Gegenwart&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
11.	2000: &amp;quot;The Sound of Music&amp;quot; zwischen Mythos und Marketing&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
12.	2002: Ehrenamt und Leidenschaft. Vereine als gesellschaftliche Faktoren&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
13.	2002: Bräuche im Salzburger Land. Zeitgeist - Lebenskonzepte - Rituale - Trends - Alter-nativen. CD-ROM 1: Im Winter und zur Weihnachtszeit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
14.	2003: Bräuche im Salzburger Land. Zeitgeist - Lebenskonzepte - Rituale - Trends - Alter-nativen. CD-ROM 2: Vom Frühling bis zum Herbst&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
15.	2005: Bräuche im Salzburger Land. Zeitgeist - Lebenskonzepte - Rituale - Trends - Alter-nativen. CD-ROM 3: In Familie und Gesellschaft&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
16.	CD-ROM 1-3 im Schuber mit Begleitbooklet &amp;quot;aufgelistet und erklärt&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
17.	2007: Kulturstereotype und unbekannte Kulturlandschaften am Beispiel von Amerika und Europa (Vergriffen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
18.	2010: Masken Kalender 2010. Materielle Zeugnisse immaterieller Kulturgeschichte&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
19.	2013: Religionen im Land Salzburg. Kalender 2014&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
20.	2014: Religionen in Österreich. Kalender 2015&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
21.	2015: Religionen in Österreich. Kalender 2016&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
22.	2016: Feste, Bräuche, Feiertage der Religionen in Österreich - wie, wann wozu?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
23.	2016: Religionen in Österreich. Kalender 2017&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
24.	2017: Matthias tanzt. Salzburger Tresterer on stage. Kunst und Wissenschaft im Dialog&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
25.	2017: Religionen in Österreich. Kalender 2018&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
26.	2018: Salzburger Tresterer. Aufgefunden und dokumentiert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
27.	2019: Salzburgs Immaterielles Kulturerbe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
28.	2020: Im Satz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
Das SLIVK ist dem [[Amt der Salzburger Landesregierung]], Abteilung 2: Kultur, Bildung, Gesellschaft und Sport (Leitung: Mag. Eva Veichtlbauer LLM), Referat 2/04 (Kultur und Wissenschaft, Leitung: Dr. Peter Gutschner) angegliedert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Institutsleiter ist Dr. [[Michael J. Greger]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Institutsleiterin von 1983 bis 1987 war Dr.in Rotraut Acker-Sutter, von 1987 bis April 2019 Prof.in Dr.in [[Ulrike Kammerhofer-Aggermann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakt==&lt;br /&gt;
Salzburger Landesinstitut für Volkskunde, Dienststelle 904/20204&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Michael-Pacher-Straße]] 40&amp;lt;br/&amp;gt;5020 Salzburg&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefon: 06 62 - 80 42 - 23 51&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefax: 06 62 - 80 42 - 30 79&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
E-Mail: volkskunde.slivk@salzburg.gv.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburg.gv.at/obtree_forschung-kontakt-2#volkskunde Amt der Salzburger Landesregierung, Fachabteilung 1/2: Hochschulen, Wissenschaft und Zukunftsfragen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gremic71</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Landesinstitut_f%C3%BCr_Volkskunde&amp;diff=1366832</id>
		<title>Salzburger Landesinstitut für Volkskunde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Landesinstitut_f%C3%BCr_Volkskunde&amp;diff=1366832"/>
		<updated>2020-04-07T12:53:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gremic71: /* Tätigkeit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; (SLIVK) ist eine wissenschaftliche Institution des [[Land Salzburg|Landes Salzburg]], die mit wissenschaftlichen und didaktischen Aufgaben betraut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tätigkeit== &lt;br /&gt;
Inhaltlichen Schwerpunkte des SLIVK sind: Die Volkskunde/empirische Kulturforschung Salzburgs im europäischen Vergleich, Europäische Ethnologie, kulturelle Netzwerke, Vergleichende Kulturwissenschaft im Bereich menschlicher Alltagsbewältigungen, Rituale und Feste sowie unterschiedlicher menschlicher Lebenswelten und Milieus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besondere Expertise hat das Landesinstitut für Volkskunde in den Bereichen Ritual- und Brauchforschung in Salzburg (unter gegenwärtigen und historischen Aspekten) samt den dazugehörigen europäischen Kulturzusammenhängen, der Wissens-, Wis-senschafts-, Disziplinen-, Personen- und Institutionengeschichte der Europäischen Ethnologie / Kulturanthropologie / Volkskunde, der Trachten- und Kleiderfor-schung sowie der Beforschung von Salzburger Selbst- und Fremdbildern und deren Wandel.&lt;br /&gt;
Die Institutsmitarbeiter*innen stehen in enger Zusammenarbeit mit anderen fach-lich relevanten Einrichtungen im In- und Ausland und präsentieren die Ergebnisse ihrer Forschungen in Publikationen, Vorträgen und auf Fachtagungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Institut möchte erstens neben quellenbasierter kulturhistorischer Arbeit mit den theoretischen und methodischen Mitteln einer v.a. qualitativ forschenden Eu-ropäischen Ethnologie des 21. Jhs. seine Aufmerksamkeit auf den Wandel und die Vielgestaltigkeit der diversen Salzburger Milieus richten. Dabei stehen die tiefgrei-fenden ökonomischen, sozialen und kulturellen Veränderungen im Fokus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweitens betreut das Institut ein wissenschaftliches Archiv zur Fachgeschichte der Volkskunde (u.a.: Nachlass [[Richard Wolfram]], Österreichischer Volkskundeatlas, Nachlass Karl Haiding) und Heimatkunde Salzburgs (u.a.: Teilnachlass [[Richard Treuer]], Teilnachlass Friederike Prodinger, Teilnachlass Josef Walleitner,  Fotodokumentationen und Legate) sowie eine umfangreiche wissenschaftliche [https://search-sla.obvsg.at/primo_library/libweb/action/search.do?vid=SLA Fachbibliothek] (sowohl kulturhistorische, als auch gegenwärtige Monografien, Zeitschriften und Reihenwerke sowie Sonderdrucke). Diese Sammlungen stellen Ausgangspunkte interdisziplinärer und interinstitutioneller Zusammenarbeit dar und werden regelmäßig von der internationalen europäisch-ethnologiscen Forschung in Anspruch genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drittens halten die wiss. Mitarbeiter des Institutes regelmäßig populäre und wissenschaftliche Vorträge, nehmen an (Podiums)-Diskussionen teil, sind an Universitätslehrveranstaltungen, Seminaren, Tagungen, Workshops, Schulveranstaltungen  etc. beteiligt und bemühen sich so, kulturwissenschaftliche Erkenntnisse an das interessierte Publikum zu vermitteln. Dazu dienen im Besonderen Zeitungs- und Zeitschriftenartikel, Radio- und Fernsehbeiträge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1986 wird die monografische Reihe „[[Salzburger Beiträge zur Volkskunde]]“ (SBzVK) herausgegeben.&lt;br /&gt;
1.	1986: Ein Institut stellt sich vor (Vergriffen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.	1987: Das Wagrainer und Großarler Jahr in Brauch und Glaube (Vergriffen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.	1988: Tracht. Überliefert – getragen – modernisiert Eine Bibliographie (Vergriffen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sonderbd., 1989: Erinnerungen an den Eibinghof. In Bildern von Hans Essinger&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4.	1990: Tod und Wandel im Märchen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
5.	1991/92: Sagenhafter Untersberg. Die Untersbergsage in Entwicklung und Rezeption&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.	1993: Trachten nicht für jedermann? Heimatideologie und Festspieltourismus&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7.	1994/95: Ernst Schrom und Filzmoos&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
8.	1996: Volkskunde und Brauchtumspflege im Nationalsozialismus in Salzburg&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
9.	1997: &amp;quot;Herzlich willkommen!&amp;quot;. Rituale der Gastlichkeit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
10.	1998: Bergbau. Alltag und Identität der Dürrnberger Bergleute und Halleiner Salinenarbeiter in Geschichte und Gegenwart&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
11.	2000: &amp;quot;The Sound of Music&amp;quot; zwischen Mythos und Marketing&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
12.	2002: Ehrenamt und Leidenschaft. Vereine als gesellschaftliche Faktoren&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
13.	2002: Bräuche im Salzburger Land. Zeitgeist - Lebenskonzepte - Rituale - Trends - Alter-nativen. CD-ROM 1: Im Winter und zur Weihnachtszeit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
14.	2003: Bräuche im Salzburger Land. Zeitgeist - Lebenskonzepte - Rituale - Trends - Alter-nativen. CD-ROM 2: Vom Frühling bis zum Herbst&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
15.	2005: Bräuche im Salzburger Land. Zeitgeist - Lebenskonzepte - Rituale - Trends - Alter-nativen. CD-ROM 3: In Familie und Gesellschaft&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
16.	CD-ROM 1-3 im Schuber mit Begleitbooklet &amp;quot;aufgelistet und erklärt&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
17.	2007: Kulturstereotype und unbekannte Kulturlandschaften am Beispiel von Amerika und Europa (Vergriffen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
18.	2010: Masken Kalender 2010. Materielle Zeugnisse immaterieller Kulturgeschichte&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
19.	2013: Religionen im Land Salzburg. Kalender 2014&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
20.	2014: Religionen in Österreich. Kalender 2015&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
21.	2015: Religionen in Österreich. Kalender 2016&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
22.	2016: Feste, Bräuche, Feiertage der Religionen in Österreich - wie, wann wozu?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
23.	2016: Religionen in Österreich. Kalender 2017&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
24.	2017: Matthias tanzt. Salzburger Tresterer on stage. Kunst und Wissenschaft im Dialog&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
25.	2017: Religionen in Österreich. Kalender 2018&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
26.	2018: Salzburger Tresterer. Aufgefunden und dokumentiert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
27.	2019: Salzburgs Immaterielles Kulturerbe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
28.	2020: Im Satz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
Das SLIVK ist dem [[Amt der Salzburger Landesregierung]], Abteilung 2: Kultur, Bildung, Gesellschaft und Sport (Leitung: Mag. Eva Veichtlbauer LLM), Referat 2/04 (Kultur und Wissenschaft, Leitung: Dr. Peter Gutschner) angegliedert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Institutsleiter ist Dr. [[Michael J. Greger]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Institutsleiterin von 1983 bis 1987 war Dr.in Rotraut Acker-Sutter, von 1987 bis April 2019 Prof.in Dr.in [[Ulrike Kammerhofer-Aggermann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakt==&lt;br /&gt;
Salzburger Landesinstitut für Volkskunde, Dienststelle 904/20204&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Michael-Pacher-Straße]] 40&amp;lt;br/&amp;gt;5020 Salzburg&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefon: 06 62 - 80 42 - 23 51&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefax: 06 62 - 80 42 - 30 79&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
E-Mail: volkskunde.slivk@salzburg.gv.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburg.gv.at/obtree_forschung-kontakt-2#volkskunde Amt der Salzburger Landesregierung, Fachabteilung 1/2: Hochschulen, Wissenschaft und Zukunftsfragen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gremic71</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Landesinstitut_f%C3%BCr_Volkskunde&amp;diff=1366829</id>
		<title>Salzburger Landesinstitut für Volkskunde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Landesinstitut_f%C3%BCr_Volkskunde&amp;diff=1366829"/>
		<updated>2020-04-07T12:47:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gremic71: /* Tätigkeit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; (SLIVK) ist eine wissenschaftliche Institution des [[Land Salzburg|Landes Salzburg]], die mit wissenschaftlichen und didaktischen Aufgaben betraut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tätigkeit== &lt;br /&gt;
Inhaltlichen Schwerpunkte des SLIVK sind: Die Volkskunde/empirische Kulturforschung Salzburgs im europäischen Vergleich, Europäische Ethnologie, kulturelle Netzwerke, Vergleichende Kulturwissenschaft im Bereich menschlicher Alltagsbewältigungen, Rituale und Feste sowie unterschiedlicher menschlicher Lebenswelten und Milieus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Institut möchte erstens neben quellenbasierter kulturhistorischer Arbeit mit den theoretischen und methodischen Mitteln einer v.a. qualitativ forschenden Eu-ropäischen Ethnologie des 21. Jhs. seine Aufmerksamkeit auf den Wandel und die Vielgestaltigkeit der diversen Salzburger Milieus richten. Dabei stehen die tiefgrei-fenden ökonomischen, sozialen und kulturellen Veränderungen im Fokus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters betreut das Institut ein wissenschaftliches Archiv zur Fachgeschichte der Volkskunde (u.a.: Nachlass [[Richard Wolfram]], Österreichischer Volkskundeatlas, Nachlass Karl Haiding) und Heimatkunde Salzburgs (u.a.: Teilnachlass [[Richard Treuer]], Teilnachlass Friederike Prodinger, Teilnachlass Josef Walleitner,  Fotodokumentationen und Legate) sowie eine umfangreiche wissenschaftliche [https://search-sla.obvsg.at/primo_library/libweb/action/search.do?vid=SLA Fachbibliothek] (sowohl kulturhistorische, als auch gegenwärtige Monografien, Zeitschriften und Reihenwerke sowie Sonderdrucke). Diese Sammlungen stellen Ausgangspunkte interdisziplinärer und interinstitutioneller Zusammenarbeit dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1986 wird die monografische Reihe „[[Salzburger Beiträge zur Volkskunde]]“ (SBzVK) herausgegeben.&lt;br /&gt;
1.	1986: Ein Institut stellt sich vor (Vergriffen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.	1987: Das Wagrainer und Großarler Jahr in Brauch und Glaube (Vergriffen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.	1988: Tracht. Überliefert – getragen – modernisiert Eine Bibliographie (Vergriffen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sonderbd., 1989: Erinnerungen an den Eibinghof. In Bildern von Hans Essinger&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4.	1990: Tod und Wandel im Märchen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
5.	1991/92: Sagenhafter Untersberg. Die Untersbergsage in Entwicklung und Rezeption&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.	1993: Trachten nicht für jedermann? Heimatideologie und Festspieltourismus&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7.	1994/95: Ernst Schrom und Filzmoos&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
8.	1996: Volkskunde und Brauchtumspflege im Nationalsozialismus in Salzburg&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
9.	1997: &amp;quot;Herzlich willkommen!&amp;quot;. Rituale der Gastlichkeit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
10.	1998: Bergbau. Alltag und Identität der Dürrnberger Bergleute und Halleiner Salinenarbeiter in Geschichte und Gegenwart&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
11.	2000: &amp;quot;The Sound of Music&amp;quot; zwischen Mythos und Marketing&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
12.	2002: Ehrenamt und Leidenschaft. Vereine als gesellschaftliche Faktoren&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
13.	2002: Bräuche im Salzburger Land. Zeitgeist - Lebenskonzepte - Rituale - Trends - Alter-nativen. CD-ROM 1: Im Winter und zur Weihnachtszeit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
14.	2003: Bräuche im Salzburger Land. Zeitgeist - Lebenskonzepte - Rituale - Trends - Alter-nativen. CD-ROM 2: Vom Frühling bis zum Herbst&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
15.	2005: Bräuche im Salzburger Land. Zeitgeist - Lebenskonzepte - Rituale - Trends - Alter-nativen. CD-ROM 3: In Familie und Gesellschaft&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
16.	CD-ROM 1-3 im Schuber mit Begleitbooklet &amp;quot;aufgelistet und erklärt&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
17.	2007: Kulturstereotype und unbekannte Kulturlandschaften am Beispiel von Amerika und Europa (Vergriffen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
18.	2010: Masken Kalender 2010. Materielle Zeugnisse immaterieller Kulturgeschichte&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
19.	2013: Religionen im Land Salzburg. Kalender 2014&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
20.	2014: Religionen in Österreich. Kalender 2015&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
21.	2015: Religionen in Österreich. Kalender 2016&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
22.	2016: Feste, Bräuche, Feiertage der Religionen in Österreich - wie, wann wozu?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
23.	2016: Religionen in Österreich. Kalender 2017&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
24.	2017: Matthias tanzt. Salzburger Tresterer on stage. Kunst und Wissenschaft im Dialog&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
25.	2017: Religionen in Österreich. Kalender 2018&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
26.	2018: Salzburger Tresterer. Aufgefunden und dokumentiert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
27.	2019: Salzburgs Immaterielles Kulturerbe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
28.	2020: Im Satz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
Das SLIVK ist dem [[Amt der Salzburger Landesregierung]], Abteilung 2: Kultur, Bildung, Gesellschaft und Sport (Leitung: Mag. Eva Veichtlbauer LLM), Referat 2/04 (Kultur und Wissenschaft, Leitung: Dr. Peter Gutschner) angegliedert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Institutsleiter ist Dr. [[Michael J. Greger]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Institutsleiterin von 1983 bis 1987 war Dr.in Rotraut Acker-Sutter, von 1987 bis April 2019 Prof.in Dr.in [[Ulrike Kammerhofer-Aggermann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakt==&lt;br /&gt;
Salzburger Landesinstitut für Volkskunde, Dienststelle 904/20204&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Michael-Pacher-Straße]] 40&amp;lt;br/&amp;gt;5020 Salzburg&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefon: 06 62 - 80 42 - 23 51&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefax: 06 62 - 80 42 - 30 79&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
E-Mail: volkskunde.slivk@salzburg.gv.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburg.gv.at/obtree_forschung-kontakt-2#volkskunde Amt der Salzburger Landesregierung, Fachabteilung 1/2: Hochschulen, Wissenschaft und Zukunftsfragen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gremic71</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Landesinstitut_f%C3%BCr_Volkskunde&amp;diff=1366823</id>
		<title>Salzburger Landesinstitut für Volkskunde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Landesinstitut_f%C3%BCr_Volkskunde&amp;diff=1366823"/>
		<updated>2020-04-07T12:39:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gremic71: /* Organisation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; (SLIVK) ist eine wissenschaftliche Institution des [[Land Salzburg|Landes Salzburg]], die mit wissenschaftlichen und didaktischen Aufgaben betraut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tätigkeit== &lt;br /&gt;
Inhaltlichen Schwerpunkte des SLIVK sind: Volkskunde Salzburgs im europäischen Vergleich, Europäische Ethnologie, kulturelle Netzwerke, Vergleichende Kulturwissenschaft im Bereich menschlicher Lebenswelten und Alltagsbewältigungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Institut betreut ein wissenschaftliches Archiv zur Fachgeschichte der Volkskunde (u.a.: Nachlass [[Richard Wolfram]], Österreichischer Volkskundeatlas) und Heimatkunde Salzburgs (u.a.: Sammlung [[Richard Treuer]], Fotodokumentationen und Legate) sowie eine umfangreiche wissenschaftliche Fachbibliothek (über 20&amp;amp;nbsp;000 Bände). Diese Sammlungen stellen Ausgangspunkte interdisziplinärer und interinstitutioneller Zusammenarbeit dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1986 wird die monografische Reihe „[[Salzburger Beiträge zur Volkskunde]]“ (SBzVK) herausgegeben.&lt;br /&gt;
1.	1986: Ein Institut stellt sich vor (Vergriffen)&lt;br /&gt;
2.	1987: Das Wagrainer und Großarler Jahr in Brauch und Glaube (Vergriffen)&lt;br /&gt;
3.	1988: Tracht. Überliefert – getragen – modernisiert Eine Bibliographie (Vergriffen)&lt;br /&gt;
Sonderbd., 1989: Erinnerungen an den Eibinghof. In Bildern von Hans Essinger&lt;br /&gt;
4.	1990: Tod und Wandel im Märchen&lt;br /&gt;
5.	1991/92: Sagenhafter Untersberg. Die Untersbergsage in Entwicklung und Rezeption&lt;br /&gt;
6.	1993: Trachten nicht für jedermann? Heimatideologie und Festspieltourismus&lt;br /&gt;
7.	1994/95: Ernst Schrom und Filzmoos&lt;br /&gt;
8.	1996: Volkskunde und Brauchtumspflege im Nationalsozialismus in Salzburg&lt;br /&gt;
9.	1997: &amp;quot;Herzlich willkommen!&amp;quot;. Rituale der Gastlichkeit&lt;br /&gt;
10.	1998: Bergbau. Alltag und Identität der Dürrnberger Bergleute und Halleiner Salinenar-beiter in Geschichte und Gegenwart&lt;br /&gt;
11.	2000: &amp;quot;The Sound of Music&amp;quot; zwischen Mythos und Marketing&lt;br /&gt;
12.	2002: Ehrenamt und Leidenschaft. Vereine als gesellschaftliche Faktoren&lt;br /&gt;
13.	2002: Bräuche im Salzburger Land. Zeitgeist - Lebenskonzepte - Rituale - Trends - Alter-nativen. CD-ROM 1: Im Winter und zur Weihnachtszeit&lt;br /&gt;
14.	2003: Bräuche im Salzburger Land. Zeitgeist - Lebenskonzepte - Rituale - Trends - Alter-nativen. CD-ROM 2: Vom Frühling bis zum Herbst&lt;br /&gt;
15.	2005: Bräuche im Salzburger Land. Zeitgeist - Lebenskonzepte - Rituale - Trends - Alter-nativen. CD-ROM 3: In Familie und Gesellschaft&lt;br /&gt;
16.	CD-ROM 1-3 im Schuber mit Begleitbooklet &amp;quot;aufgelistet und erklärt&amp;quot;&lt;br /&gt;
17.	2007: Kulturstereotype und unbekannte Kulturlandschaften am Beispiel von Amerika und Europa (Vergriffen)&lt;br /&gt;
18.	2010: Masken Kalender 2010. Materielle Zeugnisse immaterieller Kulturgeschichte&lt;br /&gt;
19.	2013: Religionen im Land Salzburg. Kalender 2014&lt;br /&gt;
20.	2014: Religionen in Österreich. Kalender 2015&lt;br /&gt;
21.	2015: Religionen in Österreich. Kalender 2016&lt;br /&gt;
22.	2016: Feste, Bräuche, Feiertage der Religionen in Österreich - wie, wann wozu?&lt;br /&gt;
23.	2016: Religionen in Österreich. Kalender 2017&lt;br /&gt;
24.	2017: Matthias tanzt. Salzburger Tresterer on stage. Kunst und Wissenschaft im Dialog&lt;br /&gt;
25.	2017: Religionen in Österreich. Kalender 2018&lt;br /&gt;
26.	2018: Salzburger Tresterer. Aufgefunden und dokumentiert&lt;br /&gt;
27.	2019: Salzburgs Immaterielles Kulturerbe&lt;br /&gt;
28.	2020: Im Satz: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
Das SLIVK ist dem [[Amt der Salzburger Landesregierung]], Abteilung 2: Kultur, Bildung, Gesellschaft und Sport (Leitung: Mag. Eva Veichtlbauer LLM), Referat 2/04 (Kultur und Wissenschaft, Leitung: Dr. Peter Gutschner) angegliedert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Institutsleiter ist Dr. [[Michael J. Greger]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Institutsleiterin von 1983 bis 1987 war Dr.in Rotraut Acker-Sutter, von 1987 bis April 2019 Prof.in Dr.in [[Ulrike Kammerhofer-Aggermann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakt==&lt;br /&gt;
Salzburger Landesinstitut für Volkskunde, Dienststelle 904/20204&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Michael-Pacher-Straße]] 40&amp;lt;br/&amp;gt;5020 Salzburg&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefon: 06 62 - 80 42 - 23 51&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefax: 06 62 - 80 42 - 30 79&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
E-Mail: volkskunde.slivk@salzburg.gv.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburg.gv.at/obtree_forschung-kontakt-2#volkskunde Amt der Salzburger Landesregierung, Fachabteilung 1/2: Hochschulen, Wissenschaft und Zukunftsfragen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gremic71</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Landesinstitut_f%C3%BCr_Volkskunde&amp;diff=1366820</id>
		<title>Salzburger Landesinstitut für Volkskunde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Landesinstitut_f%C3%BCr_Volkskunde&amp;diff=1366820"/>
		<updated>2020-04-07T12:38:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gremic71: /* Organisation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; (SLIVK) ist eine wissenschaftliche Institution des [[Land Salzburg|Landes Salzburg]], die mit wissenschaftlichen und didaktischen Aufgaben betraut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tätigkeit== &lt;br /&gt;
Inhaltlichen Schwerpunkte des SLIVK sind: Volkskunde Salzburgs im europäischen Vergleich, Europäische Ethnologie, kulturelle Netzwerke, Vergleichende Kulturwissenschaft im Bereich menschlicher Lebenswelten und Alltagsbewältigungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Institut betreut ein wissenschaftliches Archiv zur Fachgeschichte der Volkskunde (u.a.: Nachlass [[Richard Wolfram]], Österreichischer Volkskundeatlas) und Heimatkunde Salzburgs (u.a.: Sammlung [[Richard Treuer]], Fotodokumentationen und Legate) sowie eine umfangreiche wissenschaftliche Fachbibliothek (über 20&amp;amp;nbsp;000 Bände). Diese Sammlungen stellen Ausgangspunkte interdisziplinärer und interinstitutioneller Zusammenarbeit dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1986 wird die monografische Reihe „[[Salzburger Beiträge zur Volkskunde]]“ (SBzVK) herausgegeben.&lt;br /&gt;
1.	1986: Ein Institut stellt sich vor (Vergriffen)&lt;br /&gt;
2.	1987: Das Wagrainer und Großarler Jahr in Brauch und Glaube (Vergriffen)&lt;br /&gt;
3.	1988: Tracht. Überliefert – getragen – modernisiert Eine Bibliographie (Vergriffen)&lt;br /&gt;
Sonderbd., 1989: Erinnerungen an den Eibinghof. In Bildern von Hans Essinger&lt;br /&gt;
4.	1990: Tod und Wandel im Märchen&lt;br /&gt;
5.	1991/92: Sagenhafter Untersberg. Die Untersbergsage in Entwicklung und Rezeption&lt;br /&gt;
6.	1993: Trachten nicht für jedermann? Heimatideologie und Festspieltourismus&lt;br /&gt;
7.	1994/95: Ernst Schrom und Filzmoos&lt;br /&gt;
8.	1996: Volkskunde und Brauchtumspflege im Nationalsozialismus in Salzburg&lt;br /&gt;
9.	1997: &amp;quot;Herzlich willkommen!&amp;quot;. Rituale der Gastlichkeit&lt;br /&gt;
10.	1998: Bergbau. Alltag und Identität der Dürrnberger Bergleute und Halleiner Salinenar-beiter in Geschichte und Gegenwart&lt;br /&gt;
11.	2000: &amp;quot;The Sound of Music&amp;quot; zwischen Mythos und Marketing&lt;br /&gt;
12.	2002: Ehrenamt und Leidenschaft. Vereine als gesellschaftliche Faktoren&lt;br /&gt;
13.	2002: Bräuche im Salzburger Land. Zeitgeist - Lebenskonzepte - Rituale - Trends - Alter-nativen. CD-ROM 1: Im Winter und zur Weihnachtszeit&lt;br /&gt;
14.	2003: Bräuche im Salzburger Land. Zeitgeist - Lebenskonzepte - Rituale - Trends - Alter-nativen. CD-ROM 2: Vom Frühling bis zum Herbst&lt;br /&gt;
15.	2005: Bräuche im Salzburger Land. Zeitgeist - Lebenskonzepte - Rituale - Trends - Alter-nativen. CD-ROM 3: In Familie und Gesellschaft&lt;br /&gt;
16.	CD-ROM 1-3 im Schuber mit Begleitbooklet &amp;quot;aufgelistet und erklärt&amp;quot;&lt;br /&gt;
17.	2007: Kulturstereotype und unbekannte Kulturlandschaften am Beispiel von Amerika und Europa (Vergriffen)&lt;br /&gt;
18.	2010: Masken Kalender 2010. Materielle Zeugnisse immaterieller Kulturgeschichte&lt;br /&gt;
19.	2013: Religionen im Land Salzburg. Kalender 2014&lt;br /&gt;
20.	2014: Religionen in Österreich. Kalender 2015&lt;br /&gt;
21.	2015: Religionen in Österreich. Kalender 2016&lt;br /&gt;
22.	2016: Feste, Bräuche, Feiertage der Religionen in Österreich - wie, wann wozu?&lt;br /&gt;
23.	2016: Religionen in Österreich. Kalender 2017&lt;br /&gt;
24.	2017: Matthias tanzt. Salzburger Tresterer on stage. Kunst und Wissenschaft im Dialog&lt;br /&gt;
25.	2017: Religionen in Österreich. Kalender 2018&lt;br /&gt;
26.	2018: Salzburger Tresterer. Aufgefunden und dokumentiert&lt;br /&gt;
27.	2019: Salzburgs Immaterielles Kulturerbe&lt;br /&gt;
28.	2020: Im Satz: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
Das SLIVK ist dem [[Amt der Salzburger Landesregierung]], Abteilung 2: Kultur, Bildung, Gesellschaft und Sport (Leitung: Mag. Eva Veichtlbauer LLM), Referat 2/04 (Kultur und Wissenschaft, Leitung: Dr. Peter Gutschner) angegliedert.&lt;br /&gt;
Institutsleiterin ist Dr. [[Michael J. Greger]]. Die Institutsleiterin von 1983 bis 1987 war Dr. Rotraut Acker-Sutter, von 1987 bis Aril 2019 Prof.in Dr.in [[Ulrike Kammerhofer-Aggermann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakt==&lt;br /&gt;
Salzburger Landesinstitut für Volkskunde, Dienststelle 904/20204&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Michael-Pacher-Straße]] 40&amp;lt;br/&amp;gt;5020 Salzburg&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefon: 06 62 - 80 42 - 23 51&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefax: 06 62 - 80 42 - 30 79&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
E-Mail: volkskunde.slivk@salzburg.gv.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburg.gv.at/obtree_forschung-kontakt-2#volkskunde Amt der Salzburger Landesregierung, Fachabteilung 1/2: Hochschulen, Wissenschaft und Zukunftsfragen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gremic71</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Landesinstitut_f%C3%BCr_Volkskunde&amp;diff=1366811</id>
		<title>Salzburger Landesinstitut für Volkskunde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Landesinstitut_f%C3%BCr_Volkskunde&amp;diff=1366811"/>
		<updated>2020-04-07T12:35:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gremic71: /* Kontakt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; (SLIVK) ist eine wissenschaftliche Institution des [[Land Salzburg|Landes Salzburg]], die mit wissenschaftlichen und didaktischen Aufgaben betraut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tätigkeit== &lt;br /&gt;
Inhaltlichen Schwerpunkte des SLIVK sind: Volkskunde Salzburgs im europäischen Vergleich, Europäische Ethnologie, kulturelle Netzwerke, Vergleichende Kulturwissenschaft im Bereich menschlicher Lebenswelten und Alltagsbewältigungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Institut betreut ein wissenschaftliches Archiv zur Fachgeschichte der Volkskunde (u.a.: Nachlass [[Richard Wolfram]], Österreichischer Volkskundeatlas) und Heimatkunde Salzburgs (u.a.: Sammlung [[Richard Treuer]], Fotodokumentationen und Legate) sowie eine umfangreiche wissenschaftliche Fachbibliothek (über 20&amp;amp;nbsp;000 Bände). Diese Sammlungen stellen Ausgangspunkte interdisziplinärer und interinstitutioneller Zusammenarbeit dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1986 wird die monografische Reihe „[[Salzburger Beiträge zur Volkskunde]]“ (SBzVK) herausgegeben.&lt;br /&gt;
1.	1986: Ein Institut stellt sich vor (Vergriffen)&lt;br /&gt;
2.	1987: Das Wagrainer und Großarler Jahr in Brauch und Glaube (Vergriffen)&lt;br /&gt;
3.	1988: Tracht. Überliefert – getragen – modernisiert Eine Bibliographie (Vergriffen)&lt;br /&gt;
Sonderbd., 1989: Erinnerungen an den Eibinghof. In Bildern von Hans Essinger&lt;br /&gt;
4.	1990: Tod und Wandel im Märchen&lt;br /&gt;
5.	1991/92: Sagenhafter Untersberg. Die Untersbergsage in Entwicklung und Rezeption&lt;br /&gt;
6.	1993: Trachten nicht für jedermann? Heimatideologie und Festspieltourismus&lt;br /&gt;
7.	1994/95: Ernst Schrom und Filzmoos&lt;br /&gt;
8.	1996: Volkskunde und Brauchtumspflege im Nationalsozialismus in Salzburg&lt;br /&gt;
9.	1997: &amp;quot;Herzlich willkommen!&amp;quot;. Rituale der Gastlichkeit&lt;br /&gt;
10.	1998: Bergbau. Alltag und Identität der Dürrnberger Bergleute und Halleiner Salinenar-beiter in Geschichte und Gegenwart&lt;br /&gt;
11.	2000: &amp;quot;The Sound of Music&amp;quot; zwischen Mythos und Marketing&lt;br /&gt;
12.	2002: Ehrenamt und Leidenschaft. Vereine als gesellschaftliche Faktoren&lt;br /&gt;
13.	2002: Bräuche im Salzburger Land. Zeitgeist - Lebenskonzepte - Rituale - Trends - Alter-nativen. CD-ROM 1: Im Winter und zur Weihnachtszeit&lt;br /&gt;
14.	2003: Bräuche im Salzburger Land. Zeitgeist - Lebenskonzepte - Rituale - Trends - Alter-nativen. CD-ROM 2: Vom Frühling bis zum Herbst&lt;br /&gt;
15.	2005: Bräuche im Salzburger Land. Zeitgeist - Lebenskonzepte - Rituale - Trends - Alter-nativen. CD-ROM 3: In Familie und Gesellschaft&lt;br /&gt;
16.	CD-ROM 1-3 im Schuber mit Begleitbooklet &amp;quot;aufgelistet und erklärt&amp;quot;&lt;br /&gt;
17.	2007: Kulturstereotype und unbekannte Kulturlandschaften am Beispiel von Amerika und Europa (Vergriffen)&lt;br /&gt;
18.	2010: Masken Kalender 2010. Materielle Zeugnisse immaterieller Kulturgeschichte&lt;br /&gt;
19.	2013: Religionen im Land Salzburg. Kalender 2014&lt;br /&gt;
20.	2014: Religionen in Österreich. Kalender 2015&lt;br /&gt;
21.	2015: Religionen in Österreich. Kalender 2016&lt;br /&gt;
22.	2016: Feste, Bräuche, Feiertage der Religionen in Österreich - wie, wann wozu?&lt;br /&gt;
23.	2016: Religionen in Österreich. Kalender 2017&lt;br /&gt;
24.	2017: Matthias tanzt. Salzburger Tresterer on stage. Kunst und Wissenschaft im Dialog&lt;br /&gt;
25.	2017: Religionen in Österreich. Kalender 2018&lt;br /&gt;
26.	2018: Salzburger Tresterer. Aufgefunden und dokumentiert&lt;br /&gt;
27.	2019: Salzburgs Immaterielles Kulturerbe&lt;br /&gt;
28.	2020: Im Satz: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
Das SLIVK ist dem [[Amt der Salzburger Landesregierung]], Referat 1/22 (Wissenschaftliche Einrichtungen, Sonderprojekte und Förderungen) angegliedert.&lt;br /&gt;
Institutsleiterin ist Dr. [[Ulrike Kammerhofer-Aggermann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakt==&lt;br /&gt;
Salzburger Landesinstitut für Volkskunde, Dienststelle 904/20204&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Michael-Pacher-Straße]] 40&amp;lt;br/&amp;gt;5020 Salzburg&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefon: 06 62 - 80 42 - 23 51&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefax: 06 62 - 80 42 - 30 79&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
E-Mail: volkskunde.slivk@salzburg.gv.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburg.gv.at/obtree_forschung-kontakt-2#volkskunde Amt der Salzburger Landesregierung, Fachabteilung 1/2: Hochschulen, Wissenschaft und Zukunftsfragen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gremic71</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Landesinstitut_f%C3%BCr_Volkskunde&amp;diff=1366808</id>
		<title>Salzburger Landesinstitut für Volkskunde</title>
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		<updated>2020-04-07T12:35:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gremic71: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; (SLIVK) ist eine wissenschaftliche Institution des [[Land Salzburg|Landes Salzburg]], die mit wissenschaftlichen und didaktischen Aufgaben betraut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tätigkeit== &lt;br /&gt;
Inhaltlichen Schwerpunkte des SLIVK sind: Volkskunde Salzburgs im europäischen Vergleich, Europäische Ethnologie, kulturelle Netzwerke, Vergleichende Kulturwissenschaft im Bereich menschlicher Lebenswelten und Alltagsbewältigungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Institut betreut ein wissenschaftliches Archiv zur Fachgeschichte der Volkskunde (u.a.: Nachlass [[Richard Wolfram]], Österreichischer Volkskundeatlas) und Heimatkunde Salzburgs (u.a.: Sammlung [[Richard Treuer]], Fotodokumentationen und Legate) sowie eine umfangreiche wissenschaftliche Fachbibliothek (über 20&amp;amp;nbsp;000 Bände). Diese Sammlungen stellen Ausgangspunkte interdisziplinärer und interinstitutioneller Zusammenarbeit dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1986 wird die monografische Reihe „[[Salzburger Beiträge zur Volkskunde]]“ (SBzVK) herausgegeben.&lt;br /&gt;
1.	1986: Ein Institut stellt sich vor (Vergriffen)&lt;br /&gt;
2.	1987: Das Wagrainer und Großarler Jahr in Brauch und Glaube (Vergriffen)&lt;br /&gt;
3.	1988: Tracht. Überliefert – getragen – modernisiert Eine Bibliographie (Vergriffen)&lt;br /&gt;
Sonderbd., 1989: Erinnerungen an den Eibinghof. In Bildern von Hans Essinger&lt;br /&gt;
4.	1990: Tod und Wandel im Märchen&lt;br /&gt;
5.	1991/92: Sagenhafter Untersberg. Die Untersbergsage in Entwicklung und Rezeption&lt;br /&gt;
6.	1993: Trachten nicht für jedermann? Heimatideologie und Festspieltourismus&lt;br /&gt;
7.	1994/95: Ernst Schrom und Filzmoos&lt;br /&gt;
8.	1996: Volkskunde und Brauchtumspflege im Nationalsozialismus in Salzburg&lt;br /&gt;
9.	1997: &amp;quot;Herzlich willkommen!&amp;quot;. Rituale der Gastlichkeit&lt;br /&gt;
10.	1998: Bergbau. Alltag und Identität der Dürrnberger Bergleute und Halleiner Salinenar-beiter in Geschichte und Gegenwart&lt;br /&gt;
11.	2000: &amp;quot;The Sound of Music&amp;quot; zwischen Mythos und Marketing&lt;br /&gt;
12.	2002: Ehrenamt und Leidenschaft. Vereine als gesellschaftliche Faktoren&lt;br /&gt;
13.	2002: Bräuche im Salzburger Land. Zeitgeist - Lebenskonzepte - Rituale - Trends - Alter-nativen. CD-ROM 1: Im Winter und zur Weihnachtszeit&lt;br /&gt;
14.	2003: Bräuche im Salzburger Land. Zeitgeist - Lebenskonzepte - Rituale - Trends - Alter-nativen. CD-ROM 2: Vom Frühling bis zum Herbst&lt;br /&gt;
15.	2005: Bräuche im Salzburger Land. Zeitgeist - Lebenskonzepte - Rituale - Trends - Alter-nativen. CD-ROM 3: In Familie und Gesellschaft&lt;br /&gt;
16.	CD-ROM 1-3 im Schuber mit Begleitbooklet &amp;quot;aufgelistet und erklärt&amp;quot;&lt;br /&gt;
17.	2007: Kulturstereotype und unbekannte Kulturlandschaften am Beispiel von Amerika und Europa (Vergriffen)&lt;br /&gt;
18.	2010: Masken Kalender 2010. Materielle Zeugnisse immaterieller Kulturgeschichte&lt;br /&gt;
19.	2013: Religionen im Land Salzburg. Kalender 2014&lt;br /&gt;
20.	2014: Religionen in Österreich. Kalender 2015&lt;br /&gt;
21.	2015: Religionen in Österreich. Kalender 2016&lt;br /&gt;
22.	2016: Feste, Bräuche, Feiertage der Religionen in Österreich - wie, wann wozu?&lt;br /&gt;
23.	2016: Religionen in Österreich. Kalender 2017&lt;br /&gt;
24.	2017: Matthias tanzt. Salzburger Tresterer on stage. Kunst und Wissenschaft im Dialog&lt;br /&gt;
25.	2017: Religionen in Österreich. Kalender 2018&lt;br /&gt;
26.	2018: Salzburger Tresterer. Aufgefunden und dokumentiert&lt;br /&gt;
27.	2019: Salzburgs Immaterielles Kulturerbe&lt;br /&gt;
28.	2020: Im Satz: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
Das SLIVK ist dem [[Amt der Salzburger Landesregierung]], Referat 1/22 (Wissenschaftliche Einrichtungen, Sonderprojekte und Förderungen) angegliedert.&lt;br /&gt;
Institutsleiterin ist Dr. [[Ulrike Kammerhofer-Aggermann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakt==&lt;br /&gt;
Salzburger Landesinstitut für Volkskunde, Dienststelle 904/20204&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Michael-Pacher-Straße]] 40&amp;lt;br/&amp;gt;5020 Salzburg&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefon: 06 62 - 80 42 - 23 50&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefax: 06 62 - 80 42 - 30 79&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
E-Mail: volkskunde.slivk@salzburg.gv.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburg.gv.at/obtree_forschung-kontakt-2#volkskunde Amt der Salzburger Landesregierung, Fachabteilung 1/2: Hochschulen, Wissenschaft und Zukunftsfragen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gremic71</name></author>
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