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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Schloss Triebenbach</title>
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		<updated>2023-12-09T03:29:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GrauerKeil: /* Weblinks */ lf&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Schloss Triebenbach in Laufen.jpg|thumb|Schloss Triebenbach in Laufen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Triebenbach, Nahaufnahme.jpg|thumb|Schloss Triebenbach, Nahaufnahme]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schlossparktor in Triebenbach.jpg|thumb|Schlossparktor in Triebenbach]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Triebenbach, nördliche Ansicht.JPG|thumb|Schloss Triebenbach, nördliche Ansicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Landschaft um Schloss Triebenbach, Panoramabild.jpg|thumb|Die Landschaft um Schloss Triebenbach, Panoramabild]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Aussicht vom Schloss Triebenbach nach Niederheining.jpg|thumb|Aussicht vom Schloss Triebenbach nach Niederheining, das einst zum Schloss Triebenbach gehörte]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039; Schloss Triebenbach&#039;&#039;&#039; ist ein historisches Gebäude in [[Laufen an der Salzach]] im [[Bayern|bayerischen]] [[Rupertiwinkel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Es befindet sich etwa zwei Kilometer südlich des Stadtzentrums nahe der [[Salzach]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Schloss ist der Rest einer mittelalterlichen Burganlage, die früher von einem breiten quadratisch angelegten Wassergraben umgeben war. Das  heutiges Aussehen erhielt das Schloss im [[16. Jahrhundert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den [[Nothaft]] ging, als deren Salzburger Linie im Jahr 1623 ausstarb, Schloss Triebenbach an die [[Lamberg]]s, die es bis [[1707]] besaßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1707 bis 1824 gehörte das Schloss der [[Salzburger Adel|Salzburger adel]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;igen Beamtenfamilie [[Schidenhofen|von Schidenhofen]]. [[Wolfgang Amadé Mozart]] war dort mehrmals auf Einladung des [[Hohe Salzburger Landschaft|Landschaftskanzler]]s [[Joachim Ferdinand von Schidenhofen]] zu Gast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schloss gehörte zur [[Erzstift Salzburg|erzstiftischen]] Zeit die von spätestens 1453 bis 1823 oder 1824 bestehende [[Hofmark]] Triebenbach, die die Dörfer Triebenbach, Niederheiming und Mayerhofen, die Daxmühle und einen Teil des Dorfes Villern jeweils samt zugehörigen Gütern, insgesamt eine Fläche von einer halben Quadratmeile, umfasste.&amp;lt;ref&amp;gt;Sedlmaier aaO S.&amp;amp;nbsp;118; [[Lorenz Hübner]]: &#039;&#039;Beschreibung der hochfürstlich-erzbischöflichen Haupt- und Residenzstadt Salzburg und ihrer Gegenden verbunden mit ihrer ältesten Geschichte. Dritter Band: Die übrigen Gebirgsortschaften, und die ausländischen Herrschaften des Erzstiftes, nebst dessen Beschreibung im Allgemeinen.&#039;&#039; Salzburg 1796. [http://books.google.at/books?id=WmYAAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;q=Hofmark+Triebenbach&amp;amp;f=false#v=snippet&amp;amp;q=Hofmark%20Triebenbach&amp;amp;f=false S.&amp;amp;nbsp;996.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Den Besitz verkaufte Joachim Ferdinand von Schidenhofens älteste Tochter Anna von Lenker im Jahr 1824 an den Bauern Andreas Huber.&amp;lt;ref&amp;gt;Sedlmaier aaO [http://books.google.at/books?id=evwOAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA129&amp;amp;lpg=PA129&amp;amp;q=%22Andreas+Huber%22&amp;amp;dq=%22Andreas+Huber%22#v=snippet&amp;amp;q=%22Andreas%20Huber%22&amp;amp;f=false S.&amp;amp;nbsp;129.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 wurde Schloss Triebenbach von Gräfin Marion und Dr. Rudolf Graf Logothetti erworben. Gräfin Marion ist eine Nachkommin Joachim Ferdinand von Schidenhofens&amp;lt;ref&amp;gt;Bei Oskar Seefelnder [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=slk&amp;amp;datum=1934&amp;amp;page=135 (aaO MGSLK 74, 1934, S.&amp;amp;nbsp;135&amp;amp;nbsp;f.)] scheint als Enkelin Joachim Ferdinand von Schidenhofens (Tochter dessen Sohnes Joachim Virgil) eine Mathilde von Schidenhofen (*&amp;amp;nbsp;1825; †&amp;amp;nbsp;1898) auf, die 1840 einen Wilhelm Grimus von Grimburg (†&amp;amp;nbsp;1886) heiratete. Beider Tochter Hermine Grimus von Grimburg heiratete den österreichischen Diplomaten Julius Ferdinand Zwiedinek von Südenhorst (*&amp;amp;nbsp;1833), dessen Tochter Frieda (*&amp;amp;nbsp;1866) einen Grafen Logothetti heiratete (so die Zwiedeneksche Genealogie bei [[Constant von Wurzbach]] [&#039;&#039;Biographisches Lexikon des Kaisertums Österreich.&#039;&#039; Sechzigster Theil (1891) [http://www.literature.at/viewer.alo?objid=12544&amp;amp;viewmode=fullscreen&amp;amp;scale=3.33&amp;amp;rotate=&amp;amp;page=384 S.&amp;amp;nbsp;340] und [http://www.literature.at/viewer.alo?objid=12544&amp;amp;viewmode=fullscreen&amp;amp;scale=3.33&amp;amp;rotate=&amp;amp;page=388 344]&amp;lt;nowiki&amp;gt;]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;). Nach der Logothettischen Genealogie&amp;lt;sup&amp;gt;[http://patricus.info/Rodokmeny/Logothetti.txt]&amp;lt;/sup&amp;gt; hatten Hugo Logothetti (*&amp;amp;nbsp;1886; †&amp;amp;nbsp;1911) und Frida geborene Zwiedinek von Südenhorst den Sohn Emanuel Logothetti (*&amp;amp;nbsp;1907; †&amp;amp;nbsp;1990) und hatte dieser mit seiner Ehefrau Mia de la Garde (*&amp;amp;nbsp;1914; †&amp;amp;nbsp;2000) u. a. die Tochter Marion. Diese ist demnach Urenkelin der Hermine geborene Grimus von Grimburg, die ihrerseits Urenkelin Joachim Ferdinand von Schidenhofens war.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bizz-das-magazin.de/download/BIZZ_0608.pdf Bizz! Das Magazin, Juni 2008 S.&amp;amp;nbsp;6:] &#039;&#039;Kulturgenuss auf Schloß Triebenbach&#039;&#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schloss wird als Wohnhaus genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Straßenbenennung in Salzburg==&lt;br /&gt;
In Salzburg-[[Liefering]] ist die [[Triebenbachstraße]] als Hinweis auf die geschichtliche Verbindung Salzburgs nach dem Schloss im Rupertiwikel benannt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Salzachfestspiele ==&lt;br /&gt;
Im [[Mozartjahr]] 2006 übersiedelten die Salzachfestspiele auf Einladung der Schlossherrenfamilie von Triebenbach, der Grafen Logothetti, nach  Schloss Triebenbach. Im Jahr 2009 wurde zwischen dem Besitzer des Schlosses und der Stadt Laufen ein Zehn-Jahres-Vertrag über die Nutzung von Schloss Triebenbach als Festspiellokalität abgeschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Harald Stark, &#039;&#039;Triebenbach&#039;&#039; auf [http://www.notthafft.de/sitze/triebenbach.htm www.notthafft.de (2001),] gestützt insbesondere auf&lt;br /&gt;
** [[Helga Reindel-Schedl]]: &#039;&#039;Historischer Atlas von Bayern&#039;&#039;, Altbayern Heft 55: Laufen an der Salzach, München 1989, S.&amp;amp;nbsp;448 - 451;&lt;br /&gt;
**Helga Reindel-Schedl: &#039;&#039;Schloß Triebenbach, die Hofmark und ihre Inhaber&#039;&#039;, in: [[Heinz Dopsch]], Heinz Koerp (Hrsg.): Laufen an der Salzach, Laufen/Salzach 1998, S.&amp;amp;nbsp;189 - 193;&lt;br /&gt;
** Hans Roth: &#039;&#039;Zur Baugeschichte von Schloß Triebenbach&#039;&#039;, in: [[Heinz Dopsch]], Heinz Koerp (Hrsg.): Laufen an der Salzach, Laufen/Salzach 1998, S.&amp;amp;nbsp;194 - 196;&lt;br /&gt;
**Friedrich Christoph Sedlmaier: &#039;&#039;Beschreibung und Geschichte des Ritterschlosses Trübenbach bei Laufen in Oberbayern&#039;&#039;, Oberbayerisches Archiv Bd.&amp;amp;nbsp;3 (1841), [http://books.google.at/books?id=evwOAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA116&amp;amp;lpg=PA116&amp;amp;dq=%22Hofmark+Tr%C3%BCbenbach%22#v=onepage&amp;amp;q=%22Hofmark%20Tr%C3%BCbenbach%22&amp;amp;f=false S.&amp;amp;nbsp;116 - 130.]&lt;br /&gt;
* [[Oskar Seefeldner]]: &#039;&#039;[[Hundert Salzburger Familien|Beiträge zur Salzburger Familiengeschichte]]. 22. [[Schidenhofen von und zu Stumb]]&#039;&#039;, in: [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 1901-1940|Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]] [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=19340003&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000129 74, 1934, S.&amp;amp;nbsp;129-133]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.salzachfestspiele.com/ Homepage der Salzachfestspiele]&lt;br /&gt;
* [http://notthafft.de/sitze/triebenbach.htm notthafft.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.suedostbayerische-rundschau.de/lokal/text.php3?satz=1361 Das Leben im Schloss Triebenbach, Artikel in der Südostbayerischen Rundschau]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20140522040414/http://www.berchtesgadener-land.com/de/schloss-triebenbach-laufen/ Info über das Schloss Triebenbach auf der Homepage des Berchtesgadener Landes]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20160324202559/http://www.pfarrverband-laufen.de/index.php/kirchen-und-stiftsschatz/schlosskapelle-triebenbach Info über die Schlosskapelle Maria Schnee Triebenbach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Triebenbach, Schloss}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rupertiwinkel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:historisches Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Laufen an der Salzach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GrauerKeil</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Schloss_Triebenbach&amp;diff=2204121</id>
		<title>Schloss Triebenbach</title>
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		<updated>2023-12-09T03:26:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GrauerKeil: /* Weblinks */ lf&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Schloss Triebenbach in Laufen.jpg|thumb|Schloss Triebenbach in Laufen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Triebenbach, Nahaufnahme.jpg|thumb|Schloss Triebenbach, Nahaufnahme]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schlossparktor in Triebenbach.jpg|thumb|Schlossparktor in Triebenbach]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Triebenbach, nördliche Ansicht.JPG|thumb|Schloss Triebenbach, nördliche Ansicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Landschaft um Schloss Triebenbach, Panoramabild.jpg|thumb|Die Landschaft um Schloss Triebenbach, Panoramabild]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Aussicht vom Schloss Triebenbach nach Niederheining.jpg|thumb|Aussicht vom Schloss Triebenbach nach Niederheining, das einst zum Schloss Triebenbach gehörte]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039; Schloss Triebenbach&#039;&#039;&#039; ist ein historisches Gebäude in [[Laufen an der Salzach]] im [[Bayern|bayerischen]] [[Rupertiwinkel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Es befindet sich etwa zwei Kilometer südlich des Stadtzentrums nahe der [[Salzach]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Schloss ist der Rest einer mittelalterlichen Burganlage, die früher von einem breiten quadratisch angelegten Wassergraben umgeben war. Das  heutiges Aussehen erhielt das Schloss im [[16. Jahrhundert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den [[Nothaft]] ging, als deren Salzburger Linie im Jahr 1623 ausstarb, Schloss Triebenbach an die [[Lamberg]]s, die es bis [[1707]] besaßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1707 bis 1824 gehörte das Schloss der [[Salzburger Adel|Salzburger adel]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;igen Beamtenfamilie [[Schidenhofen|von Schidenhofen]]. [[Wolfgang Amadé Mozart]] war dort mehrmals auf Einladung des [[Hohe Salzburger Landschaft|Landschaftskanzler]]s [[Joachim Ferdinand von Schidenhofen]] zu Gast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schloss gehörte zur [[Erzstift Salzburg|erzstiftischen]] Zeit die von spätestens 1453 bis 1823 oder 1824 bestehende [[Hofmark]] Triebenbach, die die Dörfer Triebenbach, Niederheiming und Mayerhofen, die Daxmühle und einen Teil des Dorfes Villern jeweils samt zugehörigen Gütern, insgesamt eine Fläche von einer halben Quadratmeile, umfasste.&amp;lt;ref&amp;gt;Sedlmaier aaO S.&amp;amp;nbsp;118; [[Lorenz Hübner]]: &#039;&#039;Beschreibung der hochfürstlich-erzbischöflichen Haupt- und Residenzstadt Salzburg und ihrer Gegenden verbunden mit ihrer ältesten Geschichte. Dritter Band: Die übrigen Gebirgsortschaften, und die ausländischen Herrschaften des Erzstiftes, nebst dessen Beschreibung im Allgemeinen.&#039;&#039; Salzburg 1796. [http://books.google.at/books?id=WmYAAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;q=Hofmark+Triebenbach&amp;amp;f=false#v=snippet&amp;amp;q=Hofmark%20Triebenbach&amp;amp;f=false S.&amp;amp;nbsp;996.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Den Besitz verkaufte Joachim Ferdinand von Schidenhofens älteste Tochter Anna von Lenker im Jahr 1824 an den Bauern Andreas Huber.&amp;lt;ref&amp;gt;Sedlmaier aaO [http://books.google.at/books?id=evwOAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA129&amp;amp;lpg=PA129&amp;amp;q=%22Andreas+Huber%22&amp;amp;dq=%22Andreas+Huber%22#v=snippet&amp;amp;q=%22Andreas%20Huber%22&amp;amp;f=false S.&amp;amp;nbsp;129.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 wurde Schloss Triebenbach von Gräfin Marion und Dr. Rudolf Graf Logothetti erworben. Gräfin Marion ist eine Nachkommin Joachim Ferdinand von Schidenhofens&amp;lt;ref&amp;gt;Bei Oskar Seefelnder [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=slk&amp;amp;datum=1934&amp;amp;page=135 (aaO MGSLK 74, 1934, S.&amp;amp;nbsp;135&amp;amp;nbsp;f.)] scheint als Enkelin Joachim Ferdinand von Schidenhofens (Tochter dessen Sohnes Joachim Virgil) eine Mathilde von Schidenhofen (*&amp;amp;nbsp;1825; †&amp;amp;nbsp;1898) auf, die 1840 einen Wilhelm Grimus von Grimburg (†&amp;amp;nbsp;1886) heiratete. Beider Tochter Hermine Grimus von Grimburg heiratete den österreichischen Diplomaten Julius Ferdinand Zwiedinek von Südenhorst (*&amp;amp;nbsp;1833), dessen Tochter Frieda (*&amp;amp;nbsp;1866) einen Grafen Logothetti heiratete (so die Zwiedeneksche Genealogie bei [[Constant von Wurzbach]] [&#039;&#039;Biographisches Lexikon des Kaisertums Österreich.&#039;&#039; Sechzigster Theil (1891) [http://www.literature.at/viewer.alo?objid=12544&amp;amp;viewmode=fullscreen&amp;amp;scale=3.33&amp;amp;rotate=&amp;amp;page=384 S.&amp;amp;nbsp;340] und [http://www.literature.at/viewer.alo?objid=12544&amp;amp;viewmode=fullscreen&amp;amp;scale=3.33&amp;amp;rotate=&amp;amp;page=388 344]&amp;lt;nowiki&amp;gt;]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;). Nach der Logothettischen Genealogie&amp;lt;sup&amp;gt;[http://patricus.info/Rodokmeny/Logothetti.txt]&amp;lt;/sup&amp;gt; hatten Hugo Logothetti (*&amp;amp;nbsp;1886; †&amp;amp;nbsp;1911) und Frida geborene Zwiedinek von Südenhorst den Sohn Emanuel Logothetti (*&amp;amp;nbsp;1907; †&amp;amp;nbsp;1990) und hatte dieser mit seiner Ehefrau Mia de la Garde (*&amp;amp;nbsp;1914; †&amp;amp;nbsp;2000) u. a. die Tochter Marion. Diese ist demnach Urenkelin der Hermine geborene Grimus von Grimburg, die ihrerseits Urenkelin Joachim Ferdinand von Schidenhofens war.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bizz-das-magazin.de/download/BIZZ_0608.pdf Bizz! Das Magazin, Juni 2008 S.&amp;amp;nbsp;6:] &#039;&#039;Kulturgenuss auf Schloß Triebenbach&#039;&#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schloss wird als Wohnhaus genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Straßenbenennung in Salzburg==&lt;br /&gt;
In Salzburg-[[Liefering]] ist die [[Triebenbachstraße]] als Hinweis auf die geschichtliche Verbindung Salzburgs nach dem Schloss im Rupertiwikel benannt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Salzachfestspiele ==&lt;br /&gt;
Im [[Mozartjahr]] 2006 übersiedelten die Salzachfestspiele auf Einladung der Schlossherrenfamilie von Triebenbach, der Grafen Logothetti, nach  Schloss Triebenbach. Im Jahr 2009 wurde zwischen dem Besitzer des Schlosses und der Stadt Laufen ein Zehn-Jahres-Vertrag über die Nutzung von Schloss Triebenbach als Festspiellokalität abgeschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Harald Stark, &#039;&#039;Triebenbach&#039;&#039; auf [http://www.notthafft.de/sitze/triebenbach.htm www.notthafft.de (2001),] gestützt insbesondere auf&lt;br /&gt;
** [[Helga Reindel-Schedl]]: &#039;&#039;Historischer Atlas von Bayern&#039;&#039;, Altbayern Heft 55: Laufen an der Salzach, München 1989, S.&amp;amp;nbsp;448 - 451;&lt;br /&gt;
**Helga Reindel-Schedl: &#039;&#039;Schloß Triebenbach, die Hofmark und ihre Inhaber&#039;&#039;, in: [[Heinz Dopsch]], Heinz Koerp (Hrsg.): Laufen an der Salzach, Laufen/Salzach 1998, S.&amp;amp;nbsp;189 - 193;&lt;br /&gt;
** Hans Roth: &#039;&#039;Zur Baugeschichte von Schloß Triebenbach&#039;&#039;, in: [[Heinz Dopsch]], Heinz Koerp (Hrsg.): Laufen an der Salzach, Laufen/Salzach 1998, S.&amp;amp;nbsp;194 - 196;&lt;br /&gt;
**Friedrich Christoph Sedlmaier: &#039;&#039;Beschreibung und Geschichte des Ritterschlosses Trübenbach bei Laufen in Oberbayern&#039;&#039;, Oberbayerisches Archiv Bd.&amp;amp;nbsp;3 (1841), [http://books.google.at/books?id=evwOAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA116&amp;amp;lpg=PA116&amp;amp;dq=%22Hofmark+Tr%C3%BCbenbach%22#v=onepage&amp;amp;q=%22Hofmark%20Tr%C3%BCbenbach%22&amp;amp;f=false S.&amp;amp;nbsp;116 - 130.]&lt;br /&gt;
* [[Oskar Seefeldner]]: &#039;&#039;[[Hundert Salzburger Familien|Beiträge zur Salzburger Familiengeschichte]]. 22. [[Schidenhofen von und zu Stumb]]&#039;&#039;, in: [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 1901-1940|Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]] [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=19340003&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000129 74, 1934, S.&amp;amp;nbsp;129-133]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.salzachfestspiele.com/ Homepage der Salzachfestspiele]&lt;br /&gt;
* [http://notthafft.de/sitze/triebenbach.htm notthafft.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.suedostbayerische-rundschau.de/lokal/text.php3?satz=1361 Das Leben im Schloss Triebenbach, Artikel in der Südostbayerischen Rundschau]&lt;br /&gt;
* [http://www.berchtesgadener-land.com/de/schloss-triebenbach-laufen/ Info über das Schloss Triebenbach auf der Homepage des Berchtesgadener Landes]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20160324202559/http://www.pfarrverband-laufen.de/index.php/kirchen-und-stiftsschatz/schlosskapelle-triebenbach Info über die Schlosskapelle Maria Schnee Triebenbach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Triebenbach, Schloss}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rupertiwinkel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:historisches Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Laufen an der Salzach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GrauerKeil</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:GrauerKeil&amp;diff=2204058</id>
		<title>Benutzer Diskussion:GrauerKeil</title>
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		<updated>2023-12-08T16:42:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GrauerKeil: /* Salzburger Urkundenbuch */ antw&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Willkommen|Peter Krackowizer}} --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 20:26, 20. Nov. 2023 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Lieber Peter Krachowizer, danke für deine Willkommensgrüße. Ich war vor vielen Jahren schon mal hier aktiv und kann mich an die eine oder andere Regularie erinnern. --[[Benutzer:GrauerKeil|GrauerKeil]] ([[Benutzer Diskussion:GrauerKeil|Diskussion]]) 20:35, 20. Nov. 2023 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Salzburger Urkundenbuch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Servus, danke für deinen Literaturtipp [[Salzburger Urkundenbuch]]. Beim gleichnamigen Artikel ist der Link bereits vorhanden gewesen, im Artikel [[Quellen für Salzburgwiki-Artikel]] habe ich ihn gerade eingefügt. Unter letztgenannten Artikel haben wir schon einige praktische Links fürs Arbeiten im Salzburgwiki gesammelt informiert dich gerne Peter (--[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 21:02, 23. Nov. 2023 (CET))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Hallo Peter, seit einigen Wochen beschäftige ich mich privat mit der Hofgeschichte eines Anwesen im Rupertiwinkel (urkundlich erstmals 1259 erwähnt) und bin immer wieder erstaunt was im Internet zu finden ist. War angetan, dass da auf SalzburgWiki der [[Hoffuß]] schön ausführlich behandelt ist. [[Benutzer:GrauerKeil|GrauerKeil]] ([[Benutzer Diskussion:GrauerKeil|Diskussion]]) 22:32, 23. Nov. 2023 (CET)&lt;br /&gt;
: Übrigens hat der Hof auch einen Salzburg-Bezug, denn die Schenkung erfolgte 1259 an das Stift St. Peter (Salzburg). [[Benutzer:GrauerKeil|GrauerKeil]] ([[Benutzer Diskussion:GrauerKeil|Diskussion]]) 22:49, 23. Nov. 2023 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Wenn etwas einen eindeutigen, vor allem geschichtlichen Bezug zu Salzburg hat, entspricht es den [http://intro.salzburgwiki.at/wiki/index.php/Hilfe:Richtlinien#Bezug_zu_Themengebiet_des_Regionalwikis Salzburgwiki-Artikel-Richtlinien]. Aus dem Rupertiwinkel sollten gerade nur geschichtliche Beiträge im Salzburgwiki sein, die einen Bezug zum Erzstift haben. Also kannst du gerne darüber einen Artikel schreiben freut sich Peter (--[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 09:09, 24. Nov. 2023 (CET))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::: &amp;lt;zitatanfang&amp;gt;&amp;quot;Auf dem Totenbett ließ Wicpoto 1259 durch seinen Sohn Rapoto als Entschädigung für die dem Kloster St. Peter zugefügten Schäden seinen halben Hof zu Harpfetsham zu übergeben.&amp;quot;&amp;lt;zitatende&amp;gt; aus Historischer Atlas von Bayern, Altbayern, 55, Seite 307; Referenz Salzburger Urkundenbuch, Band I, S. 510, Nr. 475. Liebe Grüße [[Benutzer:GrauerKeil|GrauerKeil]] ([[Benutzer Diskussion:GrauerKeil|Diskussion]]) 12:25, 24. Nov. 2023 (CET)&lt;br /&gt;
:::: Lieber Peter, Danke für deine Stilkorrektur. [[Benutzer:GrauerKeil|GrauerKeil]] ([[Benutzer Diskussion:GrauerKeil|Diskussion]]) 17:42, 8. Dez. 2023 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jubiläumsjahr 20.16 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wichtig, aber doch wahr: Man schreibt offiziell Jubiläumsjahr 20.16 und nicht Jubiläumsjahr 2016, aber mir sollen beide Schreibweisen recht sein meint schmunzelnd Peter (--[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 13:10, 28. Nov. 2023 (CET)) [https://service.salzburg.gv.at/lkorrj/Index?cmd=detail_ind&amp;amp;nachrid=57814 service.salzburg.gv.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Sorry, das war mir nicht bewußt. Grüße [[Benutzer:GrauerKeil|GrauerKeil]] ([[Benutzer Diskussion:GrauerKeil|Diskussion]]) 13:19, 28. Nov. 2023 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GrauerKeil</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Vogelberingung&amp;diff=2204055</id>
		<title>Vogelberingung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Vogelberingung&amp;diff=2204055"/>
		<updated>2023-12-08T09:25:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GrauerKeil: /* Quellen */ toter link&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Beringte Silbermöve.jpg|thumb|HA178 - eine interessante Urlaubsbegegnung mit einer beringten juvenilen Silber[[möwe]] an der deutschen Ostseeküste in Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wissenschaftliche Vogelberingung, juvenile Silbermöwe.jpg|thumb|HA178]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Graugans, Gefangenschaftsflüchtling.jpg|thumb|EE A 18 11 F 342. Mit geschlossenem gelbem Kunststoffring beringte Graugans. [[Gefangenschaftsflüchtling]], entdeckt am [[Ritzensee]] in [[Saalfelden]]. Die Beringung unterscheidet sich wesentlich von der Beringung wild lebender Vögel. Da es kein zentrales Register gibt, ist der Herkunftsort des Vogels (Züchter, Zoo …) schwer heraus zu finden.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Beringte weibliche Tafelente.jpg|thumb|Beringte weibliche [[Tafelente]] als Gefangenschaftsflüchtling auf dem Stausee in [[Högmoos]]]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vogelberingung&#039;&#039;&#039; ist kein Selbstzweck, sondern ermöglicht die Sammlung von Daten, die der Wissenschaft, dem Naturschutz und dem Artenschutz dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Ursprünglich wollte man mittels Beringung von [[Vögel]]n dem [[Vogelzug]] auf die Spur kommen. Mittlerweile sind die groben Muster des Zuges der europäischen [[Zugvögel]] bekannt. Die individuelle Markierung und Verfolgung von Vögeln mittels beschrifteter Fußringe, Peilsender oder anderer Methoden zielt daher heute auf den Erhalt von Daten mit Relevanz zu folgenden Bereichen ab: &lt;br /&gt;
*Erfolg individueller Überlebensstrategien&lt;br /&gt;
*Erlangung demographischer Eckwerte&lt;br /&gt;
*Erforschung des Vogelzuges mit all seinen Facetten &lt;br /&gt;
*Funktion von Vögeln als Vektoren für Krankheiten&lt;br /&gt;
*Populationsmonitoring&lt;br /&gt;
*Erstellung von Modellen zu Überlebensraten&lt;br /&gt;
*Beobachtung der Reaktion von Vögeln auf den Klimawandel und&lt;br /&gt;
*Beschaffung von Basisdaten für den Artenschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vogelberingung in Europa==&lt;br /&gt;
Der Beginn der Vogelberingung in Europa liegt mehr als 100 Jahre zurück. Bisher wurden in Europa etwa 115 Mio. Vögel beringt und zwei Mio. Wiederfunde gemeldet. Viele Vögel werden bereits als Jungvögel im Nest beringt. Andere werden in Fangstationen in Netzen gefangen, um sie anschließend zu beringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute werden die Ringfunde digitalisiert und auf deren Basis Ringfundatlanten hergestellt. Diese Atlanten machen die Ergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zugänglich und Kenntnislücken werden sichtbar. Dadurch wird offensichtlich, in welchen Gebieten die Beringung verstärkt werden muss, um diese zu schließen. Auch die Beringung von häufigen Arten gewinnt angesichts des Klimawandels, der zu Routenänderungen im Zugverhalten der Vögel führt, an Bedeutung. Der Vogelzug stellt eine große Herausforderung für den [[Naturschutz]] dar, da sich die Vögel über große Regionen hinweg bewegen und sowohl während des Zuges als auch im Winterquartier große Verluste auftreten können. Das erklärt auch die Bedeutung von Arealen wie dem [[Naturschutzgebiet Zeller See]], das nicht nur als Brutgebiet, sondern an Zugstautagen als Raststation für [[Durchzügler]] und als Quartier für [[Wintergäste am Zeller See|Wintergäste]] dient. Angesichts abnehmender [[Brutvogel|Brutbestände]] vieler Vogelarten müssen Winterquartiere und Raststationen und die dort herrschenden Bedingungen vorrangig beforscht werden. Im Jahr 2001 haben sich alle EU-Länder dazu verpflichtet, den Rückgang der Artenvielfalt zu stoppen und die Erreichung dieses Ziels laufend zu evaluieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Satellitentelemetrie===&lt;br /&gt;
Die Satellitentelemetrie ist eine neue Methode zur einschlägigen Datensammlung. Sie erfolgt mittels Sender, die in Größe und Gewicht auf den jeweiligen Vogel abgestimmt und wie ein Rucksack auf dem Rücken der Vögel platziert werden. Kleinste Sender wiegen nur mehr fünf Gramm. Die Satellitentelemetrie erfasst das zeitlich-räumliche Muster von Vogelzügen. Sie ermöglicht damit die Entdeckung von bisher unbekannten Brutarealen, von Mauser- und Überwinterungsgebieten bedrohter Arten und ermöglicht dadurch u. a. die Aufdeckung von Ursachen der Bestandsrückgänge.  Sender werden auch in Kombination mit anderen Geräten wie Thermometer und Minikameras eingesetzt. Die Satellitentelemetrie ist damit bahnbrechend, wird aber die Beringung nicht vollständig ersetzen, da sie teuer, aufwändig und gegenwärtig auf größere Vögel beschränkt bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beringung bleibt daher für die Ermittlung populationsdynamischer Kennwerte, Altersstruktur und Sterblichkeit bestimmter Vogel-Populationen unverzichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vogelberingung in Österreich==&lt;br /&gt;
[[Datei:Beringte Graugans 2.jpg|thumb|Beringte [[Graugans]] im Wildpark Grünau im Almtal]]&lt;br /&gt;
Betrachtet man die Karte der Beringungszentralen in Europa, so fällt auf, dass Österreich keine eigene Beringungszentrale aufweist, während in allen Nachbarländern Beringungszentralen situiert sind. Das Gebiet von Österreich fällt im europäischen Netz der Vogelberingungszentralen in den Zuständigkeitsbereich der zum Max-Planck-Institut für Ornithologie in Seewiesen zählenden Beringungszentrale Radolfzell am Bodensee in Deutschland. Radolfzell ist die für Berlin, Süddeutschland und Österreich zuständige Beringungszentrale und arbeitet mit rund 380 ehrenamtlichen Vogelberingern zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt in Österreich kleinere Beringungsstationen wie jene in Hohenau an der March, in der jährlich aber immerhin an die 40&amp;amp;nbsp;000 Beringungen durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vogelberingung in Salzburg==&lt;br /&gt;
Vogelberingung hat auch im Bundesland Salzburg eine beinahe hundertjährige Tradition. Die im Mai [[1913]] von [[Paul Eduard Tratz]] gegründete [[Ornithologische Station Salzburg]], deren erste Adresse die [[Augustinergasse (Salzburg)|Augustinergasse]] 14 war, war für die Vogelberingung in Salzburg verantwortlich.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die damals verwendeten Ringe trugen die Aufschrift &amp;quot;Ornith. Station Salzburg&amp;quot; und waren mit einer Kontrollnummer versehen. Nach der Beringung eines Vogels, die durch ehrenamtliche Mitarbeiter erfolgte, wurden umgehend die Vogelart, das Alter des Vogels, die verwendete Ringsorte und die jeweilige Kontrollnummer und der Ort und das Datum der Beringung auf der dem Ring beigegebenen Liste vermerkt und diese bis zu einem festgelegten Datum an die Ringausgabestelle gesandt. Die Ergebnisse der Beringungsarbeit wurden im jeweiligen Jahresbericht unter Nennung des Namens der Mitarbeiter der Station veröffentlicht. Paul Eduard Tratz, Gründer und Leiter der Ornithologischen Station Salzburg, in einem Artikel über die Vogelberingung: &amp;quot;Die großen Erfolge in der Vogelzugsforschung in den letzten Jahren sind zur Hauptsache das Ergebnis der experimentellen Vogelzugsforschung, der sogenannten &amp;quot;Vogelberingung&amp;quot;.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenwärtig sind in Salzburg Dr. [[Robert Lindner]] am [[Haus der Natur]] und Mag.a [[Christine Medicus]] ([[Ornithologische Arbeitsgemeinschaft am Haus der Natur]]) wissenschaftlich mit dem Thema beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vogelberinger==&lt;br /&gt;
[[File:Turdus merula, Common Blackbird, Amsel.JPG|thumb|Beringtes Amselmännchen, entdeckt auf Helgoland]]&lt;br /&gt;
Nur wenige Vogelberinger sind hauptberufliche Wissenschafter, die die Beringung als Forschungsmethode in ihren Projekten nutzen. In der Regel sind Vogelberinger ehrenamtlich tätig. Sie benötigen fundiertes Wissen über die Alters- und Geschlechtsbestimmung der Vögel,  theoretische und praktische Kenntnisse der  Vogelberingung und müssen sich vor allem über die ethischen und moralischen Aspekte der Beringung im Klaren sein. Vogelberinger arbeiten daher in den meisten Ländern mehrere Jahre unter fachlicher Anleitung auf Probe, bevor sie selbständige Beringer werden können. In diesen Probejahren erwerben sie die praktischen Fertigkeiten für die Beringung und die unterschiedlichen Fangmethoden und die für einen Vogelberinger notwendige absolute Sicherheit, den jeweiligen Vogel nach Art, Alter und Geschlecht zu bestimmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne ehrenamtliche Beringer wären der Betrieb von Beringungsstationen und die damit zusammenhängenden Forschungsprojekte unmöglich. Seit Beginn der Vogelberingung vor mehr als 100 Jahren haben ehrenamtliche Beringer Millionen von Datensätzen gesammelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vogelberingung wird durch nationale Gesetze und Bestimmungen geregelt. Die Sammlung und Zusammenführung der Daten wird länderübergreifend von EURING koordiniert und dient der Standardisierung der Datensammlung und dem Wissens- und Technikaustausch. Im [[Bundesland Salzburg]] sind [[Norbert Winding]], Robert Lindner und John Parker zur Vogelberingung autorisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==EURING== &lt;br /&gt;
[[File:Morus bassanus, Helgoland.JPG|thumb|Farblich markierter, besenderter (und beringter) Basstölpel, Helgoland, Klippe]]&lt;br /&gt;
Vögel halten sich an keine nationalen Grenzen, daher muss die Vogelforschung grenzüberschreitend und international organisiert sein. EURING ist die Dachorganisation der europäischen Vogelberingungszentralen und wurde 1963 gegründet. 1966 wurde der &amp;quot;EURING-Exchange Code&amp;quot; geschaffen, um den Datentransfer zwischen den Beringungszentralen zu vereinfachen. 1979 erfolgte eine Erweiterung des Codes und im Jahr 2000 erschien die bisher neueste Version desselben. EURING veranstaltet turnusmäßig Methodenkonferenzen, an denen Experten aus aller Welt teilnehmen. EURING organisiert aber auch Projekte wie das Schwalbenprojekt, das sich mit dem Zugverhalten und den Brut- und Überwinterungsstrategien der Rauchschwalben in ganz Europa auseinandersetzt und an dem auch interessierte Salzburger aktiv teilnehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===EURING-Datenbank===&lt;br /&gt;
Die EURING-Datenbank befindet sich beim British Trust for Ornithology in Thetford in Großbritannien. Sie wurde 1977 als zentrale Sammelstelle für alle Beringungs- und Wiederfunddaten eingerichtet. Auf dieser Datensammlung beruhen zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten, sowie die Auswertung von Fragestellungen über Zugrouten, Zugstrategien, Überlebens- und Ausbreitungsraten, den Einfluss von menschlichen Aktivitäten auf Vogelpopulationen etc. Die Gesamtsumme aller Datensätze ist derzeit 4&amp;amp;nbsp;743&amp;amp;nbsp;373. Zu deren Zustandekommen haben 28 europäische Beringungszentralen beigetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Ringmeldung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*[http://www.auring.at www.auring.at]&lt;br /&gt;
*[https://www.ab.mpg.de/center-for-animal-marking www.ab.mpg.de]&lt;br /&gt;
*[http://www.landesmuseum.at www.landesmuseum.at] - ©Naturwissenschaftlicher Verein für Kärnten, Austria, download unter [http://www.biologiezentrum.at www.biologiezentrum.at]&lt;br /&gt;
*letztgenannte Quelle über Hinweis von Frau Dr. [[Barbara Loidl]], Naturwerk&lt;br /&gt;
* Mag. Wolfgang Fiedler, Leiter der Abteilung, die in Radolfzell für die Vogelberingung zuständig ist&lt;br /&gt;
* Euring-E-Mail-Auskunft, die beringte [[Graugans]] betreffend&lt;br /&gt;
* Hinweise von Norbert Ramsauer, die beringte Graugans betreffend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturwissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fauna]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirbeltiere]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vögel|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GrauerKeil</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stieglkeller&amp;diff=2204040</id>
		<title>Stieglkeller</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stieglkeller&amp;diff=2204040"/>
		<updated>2023-12-08T05:19:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GrauerKeil: typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Stieglkeller gesamt.jpg|thumb|Blick auf den Stieglkeller oberhalb der [[Festungsgasse]], links erkennt man den Gastgarten]]&lt;br /&gt;
{{Googlemapsort|5020+Salzburg+Festungsgasse}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Stieglkeller, Eingang in der Festungsgasse.jpg|thumb|Stieglkeller, Eingang in der Festungsgasse]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Festungsgasse mit Eingang zum Stieglkeller.jpg|thumb|Festungsgasse mit Eingang zum Stieglkeller]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Stieglkeller&#039;&#039;&#039; ist ein Restaurant mit einem großen Biergarten sowie Veranstaltungssaal in der [[Festungsgasse]] in der [[Altstadt]] der [[Stadt Salzburg]] am Fuße des [[Festungsberg]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Urkundlich erwähnt wurde die Brauerei als &#039;&#039;Prew an der Stiege&#039;&#039; - die [[Stieglbrauerei zu Salzburg]], erstmals [[1492]] in der [[Gstättengasse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1820]] erwarb der damalige Stieglbrauer [[Josef Schreiner]] das Haus Festungsgasse Nr. 206. Die in den Festungsberg getriebenen Keller gestaltete er um und nutzte den über ihnen angelegten Garten zur Ausschank des Kellerbieres während der Sommermonate. Das war die Geburtsstunde des Stieglkellers in der Vorläuferform, wie er sich uns heute präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald schon erfreuten sich der Gastbetrieb samt Gärten großer Beliebtheit bei der Salzburger Bevölkerung. Noch heute kann man an der Festungsgasse die alten Verkaufslokale erkennen, deren Eingangstüren von niedrigen Steinmauern mit [[Marmor]]platten gesäumt sind. Hier wurden wohl allerlei Fleisch, Wurst und Brot verkauft, das man sich dann &amp;quot;einige Etage höher&amp;quot; mitnahm, wo es das Bier gab. Alte Namensschilder verraten, wer dort zuletzt verkauft hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1838]] erwarb dann die Stieglbrauerei selbst  die offizielle Schankgenehmigung für Garten und Lagerkeller. Da es sich bei der Terrasse ja um ein Befestigungswerk handelte, musste der Bau von der militärischen &#039;&#039;Geniedirektion&#039;&#039; noch genehmigt werden. [[1840]] entstand der noch heute bestehende Lagerkeller, umgebaut von Franz und Anna Haindl. [[1860]] wurde noch ein zweiter Felsenkeller errichtet (siehe: Gedenktafel). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1901]] wurde der Betrieb nach Plänen von [[Jakob Ceconi]] erweitert. Der Münchner Architekt Franz Zell gab dann in den Jahren [[1925]]/[[1926]] dem Stieglkeller sein heutiges Aussehen, der anfangs jedoch nicht auf breite Zustimmung unter der Salzburger Bevölkerung stieß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch heute ist die Beliebtheit des Stieglkellers ungebrochen, hat er doch auch einen großen Saal für Veranstaltungen und bietet von seinem Gastgarten und seinen Arkaden wunderbare Blicke über die [[Altstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des [[20. Jahrhundert]]s pachtete die [[Koller + Koller OHG]] für einige Jahre den Stiegelkeller. Später folgte [[Georg Imlauer]]. Am [[1. Mai]] [[2012]] eröffnete [[Josef Gassner]] als neuer Pächter den Stieglkeller nach einer Renovierung. Zuvor investierte die Besitzerin, die [[Stieglbrauerei zu Salzburg]], rund eine Million Euro in neue Lifte, Heizung und eine Rundumerneuerung. Allein für die neuen Toiletten wurden 140&amp;amp;nbsp;000 Euro ausgegeben. 30 Mitarbeiter werden in der Küche beschäftigt sein. Neu ist auch ein Selbstbedienungsbereich. Und 2012 sollte die Halbe Bier um 20 Cent billiger sein als 2011. An Stromkosten fallen monatlich rund 6&amp;amp;nbsp;500 Euro an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geführt wird das Unternehmen von Florian Grollegg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anekdoten ohne Wahrheitsanspruch ==&lt;br /&gt;
Aufgrund des zeitlichen Unterschiedes zwischen der Entstehung des Gastbetriebs und den Lebzeiten der beiden Künstler kann es sich nur um eine Anekdote ohne Wahrheitsanspruch handelt. Darüber hinaus nennt die neuere Quelle&amp;lt;ref&amp;gt;Buch [[Wege zum Bier - 600 Jahre Braukultur]]&amp;lt;/ref&amp;gt; sehr genau die von Mozart tatsächlich besuchten Bierlokale. Der Stieglkeller ist nicht darunter, konnte er ja auch nicht, da er als Lokal noch nicht existierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anekdote:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die ehrsame Bürgerschaft mit ihren Sippen, wohl auch das fürsterzbischöfliche Kriegsvolk in dienstfreier Zeit, kamen hier zusammen, um bei einem Kruge brauen Gerstensaftes die Ereignisse des Tages zu erörtern. Hier pokultierten einst an schönen Tagen oder Abenden auch [[Johann Michael Haydn]] und Meister [[Wolfgang Amadé Mozart]] von denen ein alter &amp;quot;Schnadahüpfel&amp;quot; berichtet, das mit den Worten begann:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Als am Stieglkeller &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Auf den hölzern Teller&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Michel Haydn gessen hat sein Wurst&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Und mit alten Tropfen&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Von an guaten Hopfen&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der große Mozart hat gelöscht sein Durst...&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Spängler Familientreffen 011.jpg|Großer Saal.&lt;br /&gt;
Stieglkeller großer Saal 01.jpg|Großer Saal.&lt;br /&gt;
Stieglkeller großer Saal 02.jpg|Großer Saal.&lt;br /&gt;
Stieglkeller großer Saal Decke 01.jpg|Blick zur Decke im großen Saal.&lt;br /&gt;
Stieglkeller großer Saal Decke Wappen der Stadt Salzburg.jpg|Blick zur Decke im großen Saal, das [[Wappen der Stadt Salzburg]].&lt;br /&gt;
Stieglkeller großer Saal Decke Salzburger Landeswappen.jpg|Blick zur Decke im großen Saal, das [[Salzburger Landeswappen]].&lt;br /&gt;
Stieglkeller großer Saal Decke Zunftzeichen der Bierbrauer.jpg|Das [[Zunftzeichen]] der [[Bierbrauer]] an der Decke.&lt;br /&gt;
Stieglkeller großer Saal Blick aus dem Fenster.jpg|Blick aus dem Fenster des großen Saals zum [[Dom]].&lt;br /&gt;
Stieglkeller kleiner Saal.jpg|Der kleine Saal.&lt;br /&gt;
Datei:Stieglkeller_Zunftzeichen.jpg|Über dem Eingang &lt;br /&gt;
Datei:Stieglkeller, Eingang von der Fesrungsgasse Biergarten mit schöner Aussicht.jpg|Eingang zum Biergarten&lt;br /&gt;
Datei:Wandrelief beim Stieglkeller in der Festungsgasse.jpg|Wandrelief beim Stieglkeller in der Festungsgasse&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== weitere Bilder ===&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{Quelle 900 Jahre Festung Hohensalzburg}}&lt;br /&gt;
*  &#039;&#039;[[Salzburger Fotografien 1880–1918]] aus dem Atelier [[Karl Friedrich Würthle|Würthle]]&#039;&#039;, [[Schriftenreihe des Archivs der Stadt Salzburg]] 18, 2003, ISBN 3-901014-93-4 &lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|25. April 2012}}&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Festungsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Trinken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biergarten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gastronomie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gaststätten und Restaurants]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:historische Gaststätte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus (Geschichte)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GrauerKeil</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Brutvogel&amp;diff=2204034</id>
		<title>Brutvogel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Brutvogel&amp;diff=2204034"/>
		<updated>2023-12-07T23:48:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GrauerKeil: /* Quellen */ im Jahr 2023 ist download möglich&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Poecile montanus, Willow Tit, Weidenmeise.JPG|thumb|Juvenile [[Weidenmeise]], außerhalb der Bruthöhle, [[Erlberg (Zell am See)|Erlberg]], oberhalb [[Naturschutzgebiet Zeller See]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Alpenschneehuhn im Sommerkleid 1.jpg|thumb|Das [[Alpenschneehuhn]], hier in den [[Glemmtaler Alpen]], ist in Salzburg gegenwärtig nicht gefährdet]]&lt;br /&gt;
[[File:Vanellus vanellus 01.JPG|thumb|[[Kiebitz]]-Jungvogel im [[Naturschutzgebiet Zeller See|NSG ZS]]]]&lt;br /&gt;
Ein &#039;&#039;&#039;Brutvogel&#039;&#039;&#039; eines Gebietes ist eine [[Vogel]]art, die dort brütet, im Gegensatz zu Gastvögeln (Wintergäste, Übersommerer) und Durchzüglern&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [http://de.wikipedia.org/wiki/Brutvogel Wikipedia Brutvogel]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Bundesland Salzburg erfreuen Brutvögel nicht nur mit ihrem Aussehen und ihrem Gesang, sie sind auch wichtige Bioindikatoren. Ihr Bestandsrückgang verweist auf die Bedrohung der Biodiversität (Vielfalt der Arten, Vielfalt innerhalb der Arten, Vielfalt der Ökosysteme) und damit auf die Gefährdung des Lebens im Allgemeinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Aktuell gelten im [[Bundesland Salzburg]] 187 Arten als Brutvögel oder mögliche Brutvögel. Davon sind neun Arten ausgestorben bzw. verschollen, vier Arten konnten mit Hilfe des Menschen – Wiederansiedelungsprojekte ([[Bartgeier]]), Jagdeinstellung ([[Graureiher]]) – wieder heimisch werden. 16 Arten sind seit [[1877]] in das Bundesland eingewandert oder wurden vom Menschen wiederangesiedelt. Bei 29 Arten konnten zwischen 1877 und 2009 Bruten nur vereinzelt nachgewiesen, bzw. vermutet werden und vier Arten gelten als Gefangenschafts-Flüchtlinge.&lt;br /&gt;
(Anmerkung: Die europaweit durchgeführte [[Vogelberingung]] und die Meldung von Ringfunden dienen der fachspezifischen Datensammlung und dem Artenschutz.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vogellebensräume==&lt;br /&gt;
Aus [[Glossar Biologie#O|ornithologischer]] Sicht kann das Bundesland Salzburg in vier Zonen unterteilt werden. Jede dieser vier Großlandschaften bietet der Vogelwelt jeweils eigene Lebensraum-Bedingungen.&lt;br /&gt;
*Das [[Alpenvorland]] (außeralpines [[Salzachtal]] nördlich vom [[Pass Lueg]], [[Auwald|Auwälder]] an der unteren [[Salzach]], [[Salzburger Becken]] und das eigentliche [[Alpenvorland]]).  &lt;br /&gt;
*Die [[Salzburger Kalkalpen|Kalkalpen]] (niedrige Kalkvoralpen, südlich an die [[Flyschzone]] anschließend bis zum [[Lammertal]], vor allem [[Osterhorngruppe]] mit [[Gamsfeld]], ein Anteil der [[Chiemgauer Alpen]] im [[Heutal]] westlich von [[Unken]], nördliche [[Kalkhochalpen]] mit [[Untersberg]]massiv, Plateauberge südlich der Linie [[Lofer]]-[[Golling]]-[[Abtenau]]).&lt;br /&gt;
*Die [[Zentralalpen]] ([[Grauwackenzone]], nördliche [[Radstädter Tauern]], Nordseite der [[Hohen Tauern]], inneralpines [[Salzachtal]]).&lt;br /&gt;
*Das inneralpine Becken ([[Lungau]] mit Teilen der östlichen Hohen Tauern, der südlichen Radstädter Tauern, der westlichen [[Schladminger Tauern]] und der [[Gurktaler Alpen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gefährdete, vom Aussterben bedrohte oder bereits ausgestorbene Arten==&lt;br /&gt;
Von den 187 Brutvogelarten des Bundeslandes ist gegenwärtig etwa ein Viertel stark gefährdet, vom Aussterben bedroht oder schon ausgestorben. Nur 43 heimische Brutvogelarten - wie [[Kleiber]] oder [[Schneefink]] - gelten gegenwärtig als nicht gefährdet. Besonders bedroht sind Vogelarten, die in Feuchtgebieten, an Gewässern und in extensiv genutzten Landschaften nisten. Hier sind es die Faktoren Entwässerung und das immer frühere und immer häufigere Mähen der Wiesen, die diesen Brutvögeln den Lebensraum nehmen. Die kleinräumigen und verinselten Schutzgebiete wie das [[Naturschutzgebiet Zeller See]] sind zudem großem Nutzerdruck ausgesetzt. Andererseits scheint sich der Klimawandel auf die Vogelpopulation auszuwirken. So konnten Ornithologen vom [[Haus der Natur]] im Jahr 2014 im [[Lungau]] erstmals einen Brutnachweis für den Wiedehopf erbringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In Salzburg vom Aussterben bedrohte Brutvögel===&lt;br /&gt;
* [[Schwarzstorch]]&lt;br /&gt;
* [[Krickente]]&lt;br /&gt;
* [[Knäkente]]&lt;br /&gt;
* [[Gänsesäger]]&lt;br /&gt;
* [[Schwarzmilan]]&lt;br /&gt;
* [[Bartgeier]]&lt;br /&gt;
* [[Gänsegeier]]&lt;br /&gt;
* [[Rohrweihe]]&lt;br /&gt;
* [[Rebhuhn]]&lt;br /&gt;
* [[Tüpfelsumpfhuhn]]&lt;br /&gt;
* [[Wachtelkönig]]&lt;br /&gt;
* [[Flussregenpfeifer]]&lt;br /&gt;
* [[Bekassine]]&lt;br /&gt;
* [[Großer Brachvogel]]&lt;br /&gt;
* [[Eisvogel]]&lt;br /&gt;
* [[Wiedehopf]]&lt;br /&gt;
* [[Schafstelze]]&lt;br /&gt;
* [[Schlagschwirl]]&lt;br /&gt;
* [[Schilfrohrsänger]]&lt;br /&gt;
* [[Drosselrohrsänger]]&lt;br /&gt;
* [[Dorngrasmücke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In Salzburg bereits ausgestorbene Brutvögel===&lt;br /&gt;
* [[Weißstorch]]&lt;br /&gt;
* [[Waldrapp]]&lt;br /&gt;
*Schreiadler&lt;br /&gt;
*Fischadler&lt;br /&gt;
* [[Steinkauz]]&lt;br /&gt;
*Uferschwalbe&lt;br /&gt;
*Raubwürger&lt;br /&gt;
*Rotschenkel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Ringmeldung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Graugans.jpg|Mit derzeit 11-100 Brutpaaren befindet sich die [[Graugans]] in Salzburg auf der Vorwarnliste.&lt;br /&gt;
Datei:Greifvogelwarte, Uhu 2.jpg|Der [[Uhu]], hier in einer Greifvogelwarte im [[Pinzgau]], gilt mit 11 bis 100 Brutpaaren in Salzburg als gefährdet.&lt;br /&gt;
Datei:Haubentaucher.jpg|Ein [[Haubentaucher]] im Schlichtkleid, hier am [[Zeller See]]. Mit elf bis 100 Brutpaaren steht der Haubentaucher auf der Vorwarnliste.&lt;br /&gt;
Datei:Flussregenpfeifer 1.jpg|[[Flussregenpfeifer]]. Er ist in Salzburg vom Aussterben bedroht.&lt;br /&gt;
Datei:Flussuferläufer 1.jpg|[[Flussuferläufer]]. Sein Bestand ist in Salzburg gefährdet.&lt;br /&gt;
Datei:Rotschenkel 1.jpg|Der Rotschenkel ist in Salzburg bereits ausgestorben. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Leopold Slotta-Bachmayr|Slotta-Bachmayr, Leopold]], [[Christine Medicus|Medicus, Christine]], [[Susanne Stadler|Stadler, Susanne]]: &#039;&#039;Rote Liste der gefährdeten Brutvögel des Bundeslandes Salzburg&#039;&#039;, Salzburg, September 2012, HG [[Amt der Salzburger Landesregierung]], [[Amt der Salzburger Landesregierung, Abteilung 13: Naturschutz|Referat 13/02 – Naturschutzfachdienst]] ([https://www.salzburg.gv.at/umweltnaturwasser_/Documents/Publikationen%20Natur/07%20Naturschutz-Beitrag_38-12_Rote-Liste-gef%C3%A4hrdete-Brutv%C3%B6gel-Salzburg.pdf PDF; 10 MB])&lt;br /&gt;
*Wikipedia, Stichwort [https://de.wikipedia.org/wiki/Biodiversit%C3%A4tskonvention Biodiversitätskonvention]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturwissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fauna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirbeltiere]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vögel|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GrauerKeil</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Vorlage:Ringmeldung&amp;diff=2204031</id>
		<title>Vorlage:Ringmeldung</title>
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		<updated>2023-12-07T23:39:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GrauerKeil: toter link&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;includeonly&amp;gt;==Ringmeldung==&lt;br /&gt;
Es macht Sinn, beim Beobachten von [[Vögel]]n oder bei der Auffindung von toten Vögeln auch einen Blick auf eine eventuelle [[Vogelberingung|Beringung]] zu werfen. Ringfunde können jederzeit nach Radolfzell&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ab.mpg.de/center-for-animal-marking www.ab.mpg.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; gemeldet werden und sind ein aktiver Beitrag zur wissenschaftlichen Erfassung und zum Schutz der Vögel Europas. Wer einen Ringfund meldet, erhält nachfolgend einen Lebenslauf des betreffenden Vogels, was sehr interessant sein kann.&amp;lt;/includeonly&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Ringmeldung}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist für Artikel über Vögel gedacht und fügt folgenden Text ein:&lt;br /&gt;
==Ringmeldung==&lt;br /&gt;
Es macht Sinn, beim Beobachten von [[Vögel]]n oder bei der Auffindung von toten Vögeln auch einen Blick auf eine eventuelle [[Vogelberingung|Beringung]] zu werfen. Ringfunde können jederzeit nach Radolfzell&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ab.mpg.de/center-for-animal-marking www.ab.mpg.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; gemeldet werden und sind ein aktiver Beitrag zur wissenschaftlichen Erfassung und zum Schutz der Vögel Europas. Wer einen Ringfund meldet, erhält nachfolgend einen Lebenslauf des betreffenden Vogels, was sehr interessant sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgwiki Vorlage|Ringmeldung]]&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GrauerKeil</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=V%C3%B6gel&amp;diff=2204004</id>
		<title>Vögel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=V%C3%B6gel&amp;diff=2204004"/>
		<updated>2023-12-07T16:54:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GrauerKeil: /* Jungvogel gefunden, was tun? */ Typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Phasianus colchicus 2 tom (Lukasz Lukasik).jpg|thumb|[[Fasan]] (&#039;&#039;Phasianus colchicus&#039;&#039;)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gänsesäger im Prachtkleid 2.jpg|thumb|[[Gänsesäger]] (&#039;&#039;Mergus merganser&#039;&#039;)]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Paukstelis.jpg|thumb|[[Ziegenmelker]] (&#039;&#039;Caprimulgus europaeus&#039;&#039;)]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Collared.dove.jpg|thumb|[[Türkentaube]] (&#039;&#039;Streptopelia decaocto&#039;&#039;)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Flussregenpfeifer 1.jpg|thumb|[[Flussregenpfeifer]] (&#039;&#039;Charadrius dubius&#039;&#039;)]]&lt;br /&gt;
[[Bild:OspreyNASA.jpg|thumb|[[Fischadler]] (&#039;&#039;Pandion haliaetus&#039;&#039;)]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Ein_Eisvogel_im_Schwebflug.jpg|thumb|[[Eisvogel]] (&#039;&#039;Alcedo atthis&#039;&#039;)]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sulêmanê dunikul.jpg|thumb|[[Wiedehopf]] (&#039;&#039;Upupa epops&#039;&#039;)]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Budgerigar-strzelecki-qld.jpg|thumb|[[Wellensittich]] (&#039;&#039;Melopsittacus undulatus&#039;&#039;)]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Dendrocopos minor 1 (Martin Mecnarowski).jpg|thumb|[[Kleinspecht]] (&#039;&#039;Dryobates minor&#039;&#039;)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jungvogel gefunden was tun.jpg|thumb|left|Jungvogel gefunden, was tun?]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Vögel&#039;&#039;&#039; (lat. &#039;&#039;Aves&#039;&#039;) sind eine [[Glossar Biologie#K|Klasse]] (oder Unterklasse) der Wirbel[[tiere]] (&#039;&#039;Vertebrata&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Die Klasse der Vögel umfasst weit mehr als zehntausend Arten. Sie wird nach dem Stand von 2016 wie folgt untergliedert&amp;lt;ref&amp;gt;International Ornithological Committee, World Bird List (Version 6.4 22. Oct. 2016[http://www.worldbirdnames.org/ioc-lists/classification/updates-of-ioc-classification][http://www.worldbirdnames.org/ioc-lists/family-index/ Family Index] – hier zitiert nach dem Wikipedia-Artikel [https://de.wikipedia.org/wiki/Systematik_der_V%C3%B6gel Systematik der Vögel]&amp;lt;/ref&amp;gt; (die wissenschaftlichen Namen der [[Glossar Biologie#O|Ordnungen]] enden auf &amp;quot;-formes&amp;quot;, die der [[Glossar Biologie#F|Familien]] auf &amp;quot;-idae&amp;quot;), wobei die nicht mitteleuropäischen Arten großteils außer Betracht gelassen werden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Urkiefervögel (&#039;&#039;Palaeognathae&#039;&#039;), das sind v.a. Laufvögel wie die Strauße und Kiwis&lt;br /&gt;
*Neukiefervögel (&#039;&#039;Neognathae&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Galloanserae&#039;&#039; (≈ &amp;quot;Hühnergänse&amp;quot;)&lt;br /&gt;
*** Hühnervögel (&#039;&#039;Galliformes&#039;&#039;), z. B. [[Auerhahn]], [[Fasan]], [[Haushuhn]]&lt;br /&gt;
*** Gänsevögel (&#039;&#039;Anseriformes&#039;&#039;), v.a. Entenvögel (&#039;&#039;Anatidae&#039;&#039;) wie z. B. [[Graugans|Gänse]], [[Stockente|Enten]], [[Schwan|Schwäne]]&lt;br /&gt;
**Neuvögel (&#039;&#039;Neoaves&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
*** &#039;&#039;Strisores&#039;&#039; (≈ &amp;quot;Summer&amp;quot;)&lt;br /&gt;
**** Schwalmartige (&#039;&#039;Caprimulgiformes&#039;&#039;), z. B. Nachtschwalben (&#039;&#039;Caprimulgidae&#039;&#039;) wie der [[Ziegenmelker]] (&#039;&#039;Caprimulgus europaeus&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
**** Seglervögel (&#039;&#039;Apodiformes&#039;&#039;), z. B. Segler (&#039;&#039;Apodidae&#039;&#039;) wie der [[Mauersegler]] (&#039;&#039;Apus apus&#039;&#039;), aber auch Kolibris (&#039;&#039;Trochilidae&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
*** &#039;&#039;Columbaves&#039;&#039; (≈ &amp;quot;Taubenvögel&amp;quot;), z. B.&lt;br /&gt;
**** Kuckucksvögel (&#039;&#039;Cuculiformes&#039;&#039;) wie die [[Kuckuck]]e (&#039;&#039;Cuculidae&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
**** Taubenvögel (&#039;&#039;Columbiformes&#039;&#039;) wie die [[Taube]]n (&#039;&#039;Columbidae&#039;&#039;) &lt;br /&gt;
*** Kranichvögel (&#039;&#039;Gruiformes&#039;&#039;), z. B.&lt;br /&gt;
**** Kraniche (&#039;&#039;Gruidae&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
**** Rallenvögel (&#039;&#039;Rallidae&#039;&#039;) wie das [[Blässhuhn]] (&#039;&#039;Fulica atra&#039;&#039;) und der Wachtelkönig (&#039;&#039;Crex crex&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
*** &#039;&#039;Aequornithia&#039;&#039; ([[Wasservogel|Wasservögel]])&lt;br /&gt;
**** Flamingoartige (&#039;&#039;Phoenicopteriformes&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
**** Lappentaucher (&#039;&#039;Podicipedidae&#039;&#039;) wie der [[Haubentaucher]] (&#039;&#039;Podiceps cristatus&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
**** Regenpfeiferartige = Watvögel (&#039;&#039;Charadriiformes&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
***** Lari, z. B. [[Möwen]] (&#039;&#039;Laridae&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
***** &#039;&#039;Scolopaci&#039;&#039; (≈ &amp;quot;Schnepfen&amp;quot;), z. B. Schnepfenvögel (&#039;&#039;Scolopacidae&#039;&#039;) wie [[Bekassine]] (&#039;&#039;Gallinago gallinago&#039;&#039;), [[Waldschnepfe]] (&#039;&#039;Scolopax rusticola&#039;&#039;) oder [[Großer Brachvogel]] (&#039;&#039;Numenius arquata&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
***** Regenpfeifer (&#039;&#039;Charadriidae&#039;&#039;) wie der [[Flussregenpfeifer]] (&#039;&#039;Charadrius dubius&#039;&#039;) &lt;br /&gt;
**** Seetaucher (&#039;&#039;Gaviiformes&#039;&#039;) wie der [[Prachttaucher]] (&#039;&#039;Gavia arctica&#039;&#039;) &lt;br /&gt;
**** Schreitvögel (&#039;&#039;Ciconiiformes&#039;&#039;), nach heutiger Systematik nur mehr die Störche (&#039;&#039;Ciconiidae&#039;&#039;) wie z. B. der [[Weißstorch]] (&#039;&#039;Ciconia ciconia&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
**** Tölpelartige (&#039;&#039;Suliformes&#039;&#039;), z. B. die Tölpel (&#039;&#039;Sulidae&#039;&#039;) und [[Kormoran]]e (&#039;&#039;Phalacrocoracidae&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
**** Ruderfüßer (&#039;&#039;Pelecaniformes&#039;&#039;), z. B.&lt;br /&gt;
***** Ibisse und Löffler (&#039;&#039;Threskiornithidae&#039;&#039;) wie der [[Waldrapp]] (&#039;&#039;Geronticus eremita&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
***** Reiher (&#039;&#039;Ardeidae&#039;&#039;) wie der [[Graureiher]] (&#039;&#039;Ardea cinerea&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
***** Pelikane (&#039;&#039;Pelecanidae&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
*** &#039;&#039;Inopinaves&#039;&#039;, fast sämtlich&#039;&#039;Telluraves&#039;&#039; (Landvögel), z.B.&lt;br /&gt;
**** [[Greifvogel|Greifvögel]] (&#039;&#039;Accipitriformes&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
**** [[Eulen]] (&#039;&#039;Strigiformes&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
**** Nashornvogelartige (&#039;&#039;Bucerotiformes&#039;&#039;), z. B. [[Wiedehopf]]e (&#039;&#039;Upupidae&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
**** Rackenvögel (&#039;&#039;Coraciiformes&#039;&#039;), z. B. [[Eisvogel|Eisvögel]] (&#039;&#039;Alcedinidae&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
**** Spechtvögel (&#039;&#039;Piciformes&#039;&#039;), z. B. Spechte (&#039;&#039;Picidae&#039;&#039;) wie der [[Buntspecht]] (&#039;&#039;Dendrocopos major&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
**** [[Falke]]nartige (&#039;&#039;Falconiformes&#039;&#039;, &#039;&#039;Falconidae&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
**** Papageien (&#039;&#039;Psittaciformes&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
**** Sperlingsvögel (&#039;&#039;Passeriformes&#039;&#039;), v.a. die [[Singvögel]] (&#039;&#039;Oscines, Passeri&#039;&#039;); eine Familie mit mehreren tausend Arten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vogelzug ==&lt;br /&gt;
Vogelschwärmen fehlt ein Leitvogel. Selbst jenen V-förmigen Vogelzügen der Kraniche (sie fliegen in dieser Formation, um durch den so entstehenden Luftsog Kräfte zu sparen). Zwar ist die Koordination von Vogelschwärmen noch nicht in Gänze erforscht, aber die Forscher haben einige Prinzipien erkannt. Die Grundprinzipien dabei sind Zusammenarbeit und Organisation. Aufgeteilt in kleine Gruppen von etwa 15 Vögel orientiert sich jeder einzelne an einer Handvoll Nachbarvögel beim Fliegen. Diese Kleingruppe scheint untereinander zu kommunizieren, wobei der Abstand keine Rolle wichtige Rolle spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oft am Himmel zu beobachtenden Schwarmflugmanöver kann jeder einzelne Vogel initiieren. Die im Schwarm fliegenden anderen Vögel können durch konzentriertes Beobachten der anderen Schwarmmitglieder Richtungsänderungen bereits früh erahnen, vergleichbar mit einer &#039;&#039;La-Ola-Welle&#039;&#039; von Fußballfans.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.geo.de/natur/tierwelt/koordination-im-vogelschwarm-so-funktioniert-das-spektakel-am-himmel-30167972.htm www.geo.de] &#039;&#039;Koordination im Vogelschwarm: So funktioniert das Spektakel am Himmel&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Salzburgbezug ==&lt;br /&gt;
=== Gebietsbezüge ===&lt;br /&gt;
Die Beziehung einer Vogelart oder -population zu einem bestimmten Gebiet kann eine recht dauerhafte (wie bei Standvögeln) oder eine vorübergehende wie bei Gastvögeln (Sommergäste, [[Wintergast|Wintergäste]]n, [[Durchzügler]]n) sein. Dementsprechend ist die Zahl der Vogelarten mit Salzburgbezug schwer zu bestimmen, allein die Zahl der [[Brutvogel|Brutvögel]] wird aber immerhin mit 187 angegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Artikel [[Brutvogel]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jagdbarkeit und Schutz ===&lt;br /&gt;
Im Land Salzburg stehen alle hier vorkommenden nicht [[Jagd]]baren Vogelarten unter [[Tierartenschutz]] (Richtlinienschutz).&amp;lt;ref&amp;gt;Artikel [[Tierartenschutz]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als jagdbares Wild (&amp;quot;Federwild&amp;quot;) nach dem Jagdgesetz gelten die wildlebende Vögel der nachstehenden Arten (dürfen aber z.T. trotzdem nicht gejagt werden!) :&amp;lt;ref name=&amp;quot;swiki&amp;quot;&amp;gt; Artikel [[Jagd]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hühnervögel]]: [[Auerhuhn]] (&#039;&#039;Tetrao urogallus&#039;&#039;), [[Birkhuhn]] (&#039;&#039;Tetrao tetrix&#039;&#039;), [[Rackelhuhn]], [[Haselhuhn]] (&#039;&#039;Bonasa bonasia&#039;&#039;), [[Steinhuhn]] (&#039;&#039;Alectoris graeca&#039;&#039;), [[Alpenschneehuhn]] (&#039;&#039;Lagopus mutus&#039;&#039;), [[Rebhuhn]] (&#039;&#039;Perdix perdix&#039;&#039;), [[Fasan]] (&#039;&#039;Phasianus colchicus&#039;&#039;);&lt;br /&gt;
* [[Taube|Wildtauben]]: [[Hohltaube]] (&#039;&#039;Columba oenas&#039;&#039;), [[Ringeltaube]] (&#039;&#039;Columba palumbus&#039;&#039;), [[Türkentaube]] (&#039;&#039;Streptopelia decaocto&#039;&#039;), [[Turteltaube]] (&#039;&#039;Streptopelia turtur&#039;&#039;);&lt;br /&gt;
* [[Greifvögel]]: [[Steinadler]] (&#039;&#039;Aquila chrysaetos&#039;&#039;), [[Wespenbussard]] (&#039;&#039;Pernis apivorus&#039;&#039;), [[Mäusebussard]] (&#039;&#039;Buteo buteo&#039;&#039;), [[Habicht]] (&#039;&#039;Accipiter gentilis&#039;&#039;), [[Sperber]] (&#039;&#039;Accipiter nisus&#039;&#039;), [[Turmfalke]] (&#039;&#039;Falco tinnunculus&#039;&#039;), [[Baumfalke]] (&#039;&#039;Falco subbuteo&#039;&#039;), [[Wanderfalke]] (&#039;&#039;Falco peregrinus&#039;&#039;), [[Schwarzmilan]] (&#039;&#039;Milvus migrans&#039;&#039;), [[Bartgeier]] (&#039;&#039;Gypaetus barbatus&#039;&#039;), [[Gänsegeier]] (&#039;&#039;Gyps fulvus&#039;&#039;), [[Rohrweihe]] (&#039;&#039;Circus aeruginosus&#039;&#039;);&lt;br /&gt;
* [[Eulen]]: [[Schleiereule]] (&#039;&#039;Tyto alba&#039;&#039;), [[Uhu]] (&#039;&#039;Bubo bubo&#039;&#039;), [[Waldohreule]] (&#039;&#039;Asio otus&#039;&#039;), [[Sumpfohreule]] (&#039;&#039;Asio flammeus&#039;&#039;), [[Rauhfußkauz]] (&#039;&#039;Aegolius funereus&#039;&#039;), [[Steinkauz]] (&#039;&#039;Athene noctua&#039;&#039;), [[Sperlingskauz]] (&#039;&#039;Glaucidium passerinum&#039;&#039;), [[Waldkauz]] (&#039;&#039;Strix aluco&#039;&#039;);&lt;br /&gt;
* [[Krähen|Rabenvögel]]: [[Rabenkrähe]] (&#039;&#039;Corvus corone corone&#039;&#039;), [[Nebelkrähe]] (&#039;&#039;Corvus corone cornix&#039;&#039;), [[Elster]] (&#039;&#039;Pica pica&#039;&#039;), [[Eichelhäher]] (&#039;&#039;Garrulus glandarius&#039;&#039;), [[Kolkrabe]] (&#039;&#039;Corvus corax&#039;&#039;);&lt;br /&gt;
* [[Wasservogel|Wasservögel]]: [[Saatgans]] (&#039;&#039;Anser fabalis&#039;&#039;), [[Graugans]] (&#039;&#039;Anser anser&#039;&#039;), [[Stockente]] (&#039;&#039;Anas platyrhynchos&#039;&#039;), [[Krickente]] (&#039;&#039;Anas crecca&#039;&#039;), [[Tafelente]] (&#039;&#039;Aythya ferina&#039;&#039;), [[Reiherente]] (&#039;&#039;Aythya fuligula&#039;&#039;), [[Schwan|Höckerschwan]] (&#039;&#039;Cygnus olor&#039;&#039;), [[Bekassine]] (&#039;&#039;Gallinago gallinago&#039;&#039;), [[Waldschnepfe]] (&#039;&#039;Scolopax rusticola&#039;&#039;), [[Möwe|Lachmöve]] (&#039;&#039;Larus ridibundus&#039;&#039;), [[Haubentaucher]] (&#039;&#039;Podiceps cristatus&#039;&#039;), [[Graureiher]] (&#039;&#039;Ardea cinerea&#039;&#039;), [[Blässhuhn]] (&#039;&#039;Fulica atra&#039;&#039;), [[Kormoran]] (&#039;&#039;Phalacrocorax carbo&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die nachfolgend angeführten Federwildarten sind durch Verordnung der [[Landesregierung]] im Jagdgesetz Schonzeiten festgesetzt:&lt;br /&gt;
* Hühnervögel: Auerhahn, Birkhahn, Rackelwild, Fasan;&lt;br /&gt;
* Wildtauben: Ringeltaube, Türkentaube;&lt;br /&gt;
* Rabenvögel: Rabenkrähe, Nebelkrähe, Elster, Eichelhäher, Kolkrabe;&lt;br /&gt;
* Wasservögel: Saatgans, [[Graugans]], [[Stockente]], [[Tafelente]], [[Reiherente]], Waldschnepfe, [[Lachmöwe]], [[Graureiher]], [[Blässhuhn]], [[Kormoran]].&lt;br /&gt;
Während der Schonzeiten dürfen Tiere dieser Wildarten grundsätzlich weder verfolgt noch gefangen oder erlegt werden. Eine Bejagung ist zudem nur bei einem landesweit guten Erhaltungszustand der Art zulässig. &amp;lt;ref name=&amp;quot;swiki&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganzjährige Schonung besitzen folgende Federwildarten:, die daher grundsätzlich nicht gejagt werden dürfen &amp;lt;ref name=&amp;quot;swiki&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Wildtauben: Hohltaube, Turteltaube;&lt;br /&gt;
*Hühnervögel: Haselhuhn, Steinhuhn, [[Alpenschneehuhn]], Rebhuhn;&lt;br /&gt;
*Greifvögel: Steinadler, Wespenbussard, Mäusebussard, Habicht, Sperber, Turmfalke, Baumfalke, Wanderfalke, Schwarzmilan, [[Bartgeier]], [[Gänsegeier]], Rohrweihe;&lt;br /&gt;
*Eulen: Schleiereule, Uhu, Waldohreule, Sumpfohreule, Rauhfußkauz, Steinkauz, Sperlingskauz, Waldkauz;&lt;br /&gt;
*Wasservögel: [[Krickente]], [[Schwan|Höckerschwan]], [[Bekassine]], [[Haubentaucher]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jungvogel gefunden, was tun? ==&lt;br /&gt;
[[Salzburg24.at]] hatte zu diesem Thema im Juni 2021 einen Artikel veröffentlicht (Link siehe Fußnote)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.salzburg24.at/news/salzburg/wann-brauchen-wildtiere-menschliche-pflege-105721660 www.salzburg24.at]  Wann brauchen Wildtiere menschliche Pflege? Erste-Hilfe-Tipps für Feldbewohner und Gartenbesucher&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{mehr|Vögel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Khil, Leander: &#039;&#039;[[Unsere Vogelwelt]]&#039;&#039;, 2022&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
*{{wikipedia-de|Systematik der Vögel|Systematik der Vögel}}&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturwissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fauna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirbeltiere]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vögel|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagd]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Kategorie:Landwirtschaft]]--&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GrauerKeil</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=R%C3%B6mischer_Meilenstein&amp;diff=2203992</id>
		<title>Römischer Meilenstein</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=R%C3%B6mischer_Meilenstein&amp;diff=2203992"/>
		<updated>2023-12-07T14:46:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GrauerKeil: /* Bayern */ scheint ein Fehler zu sein, in Bayern gibts kein Straßwalchen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Meilenstein Wetteraumuseum Leugenstein.jpg|thumb|römischer Meilenstein]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;römische Meilenstein&#039;&#039;&#039;, lateinisch &#039;&#039;miliarium&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle {{wikipedia-de|Miliarium|Miliarium}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, gab an [[Römerstraße (römisches Straßennetz)|römischen Reichsstraßen]] die Entfernung von [[Italien|Rom]] oder die Weglänge zur nächsten größeren Stadt an.&amp;lt;!--  In militärischer Hinsicht markierte er die Ausdehnung des &#039;&#039;Imperium Romanum&#039;&#039;, der Herrschaftsgewalt des römischen Staates. [für diesen Satz gibt es keine Quelle] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Meilensteine waren in der Regel zwei bis drei Meter groß, wovon ein Viertel als Basissockel im Boden steckte. In [[Italien]] markierten die Meilensteine die Entfernung von Rom. Der Meilenstein stand in Italien nach jeder römischen Meile (&#039;milia passuum&#039; = 1&amp;amp;nbsp;000 Doppelschritte = 1&amp;amp;nbsp;480 m) am Straßenrand.&amp;lt;ref&amp;gt;Anmerkung: dieses System wird auch heute noch bei Bau und Erhaltung von Straßen und Eisenbahnstrecken angewendet.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den unterworfenen römischen Provinzen war die Zahl der Meilensteine geringer. Hier standen sie nur an wichtigen Stellen wie Straßenkreuzungen oder Brücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Meilensteine dienten auch der Huldigung des jeweiligen römischen Kaisers. Der Bauherr beschrieb auf dem Meilenstein kurz jene Taten, die ein Kaiser vollbracht hatte und rühmte sie. Mit der Namensnennung des Kaisers wurde gleichzeitig die Entstehungszeit der Straße dokumentiert oder es finden sich sogar ausdrücklich die Angaben der genauen Jahreszahl der Erbauung nach römischer Zeitrechnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Römerstraßen in Salzburg ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039; Hauptartikel [[Römerstraße (römisches Straßennetz)]]&lt;br /&gt;
Die wesentlichen römischen Reichsstraßen im Gebiet des heutigen [[Salzburg (Bundesland)|Bundeslandes Salzburg]] sind die von &#039;&#039;Virunum&#039;&#039; im Zollfeld bzw. der Stadt &#039;&#039;Teurnia&#039;&#039; - St. Peter im Holz - ausgehende Tauernstraße durch den [[Lungau]] über den [[Radstädter Tauern]] nach [[Iuvavum]] - Salzburg - die [[via Iulia Augusta]] bzw. die von Salzburg ausgehende Straße nach &#039;&#039;Ovilava&#039;&#039; - Wels, deren Verlauf grob mit der heutigen [[Bundesstraße]] [[Wiener Straße|B 1]] gleich gesetzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meistens in Salzburg gefundenen Meilenstein datieren um [[200]] in das [[2. Jahrhundert]] oder [[3. Jahrhundert]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fundstellen in Salzburg ==&lt;br /&gt;
=== mil. passuum Iuvavum (Stadt Salzburg) - Teurnia (Spital a. d. Drau) - Virunum (Maria Saal) ===&lt;br /&gt;
* [[Puch bei Hallein]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=vgt&amp;amp;datum=19340701&amp;amp;query=%22Meilenstein%22&amp;amp;seite=3 ANNO], Österreichische Alpine, Volks- und Gebirgs-Trachten-Zeitung, 1. Juli 1934, Seite 3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Kuchl]]&lt;br /&gt;
* [[Hüttau]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&amp;amp;datum=18981028&amp;amp;query=%22Meilenstein%22&amp;amp;seite=4 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], 28. Oktober 1898, Seite 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[St. Johann im Pongau]]&lt;br /&gt;
* [[Tweng]]&lt;br /&gt;
* [[Mauterndorf]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=scz&amp;amp;datum=18490829&amp;amp;query=%22Meilenstein%22&amp;amp;seite=1 ANNO], [[Salzburger Constitutionelle Zeitung]], 29. August 1849, Seite 1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[St. Margarethen im Lungau]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&amp;amp;datum=18840921&amp;amp;query=%22Meilenstein%22&amp;amp;seite=2 ANNO], [[Salzburger Chronik]], 21. September 1884, Seite 2&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&amp;amp;datum=19220324&amp;amp;query=%22Meilenstein%22&amp;amp;seite=2 ANNO], [[Salzburger Chronik]], 24. März 1922, Seite 2&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&amp;amp;datum=18990112&amp;amp;query=%22Meilenstein%22&amp;amp;seite=3 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], 12. Januar 1899, Seite 3&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&amp;amp;datum=19340921&amp;amp;query=%22Meilenstein%22&amp;amp;seite=5 ANNO], Salzburger Chronik, 21. September 1934, Seite 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== andere ===&lt;br /&gt;
* [[Grödig]]&lt;br /&gt;
* [[Henndorf]] &amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sza&amp;amp;datum=18750219&amp;amp;query=%22Meilenstein%22&amp;amp;seite=1 ANNO], [[Salzburger Zeitung]], 19. Februar 1875, Seite 2&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Straßwalchen]] &amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sza&amp;amp;datum=18540410&amp;amp;query=%22Meilenstein%22&amp;amp;seite=2 ANNO], [[Salzburger Zeitung]], 10. April 1854, Seite 2&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Lend]]&lt;br /&gt;
* [[Dorfgastein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bayern ===&lt;br /&gt;
* [[Ainring]] (Thundorf) &amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&amp;amp;datum=19211124&amp;amp;query=%22Meilenstein%22&amp;amp;seite=3 ANNO], [[Salzburger Chronik]], 24. November 1921, Seite 3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Traunstein]] &amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&amp;amp;datum=19130621&amp;amp;query=%22Meilenstein%22&amp;amp;seite=3 ANNO], [[Salzburger Chronik]], 21. Juni 1913, Seite 3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Römischer Meilenstein im Ortszentrum von Mauterndorf.jpg|Römischer Meilenstein im Ortszentrum von [[Mauterndorf]]&lt;br /&gt;
Datei:Meilenstein in Puch.jpg|Römischer Meilenstein bei der Pfarrkirche [[Puch]], er wurde in die dortige Friedhofsmauer eingebaut.&lt;br /&gt;
Datei:Römerstein in Seebruck Nachbildung.jpg|Römischer Meilenstein in Seebruck am [[Chiemsee]], Rekonstruktion&lt;br /&gt;
Datei:Meilenstein Septimus Severus.jpg|Römischer Meilenstein des Kaisers Septimius Severus an der [[Radstädter Tauernstraße]] südlich des [[Radstädter Tauernpass]]es&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ubi Erat Lupa ==&lt;br /&gt;
Ubi Erat Lupa ist eine Bilddatenbank zu antiken Steindenkmälern der Römerzeit. Gelistet sind über 30&amp;amp;nbsp;000 Steindenkmäler und über 70&amp;amp;nbsp;000 Bilder. Die Datenbank ist ausgestattet mit Suchfunktion und interaktiver Karte. &lt;br /&gt;
{{Homepage2|http://lupa.at/|Ubi Erat Lupa, Bilddatenbank}} &lt;br /&gt;
* [http://lupa.at/map#finding,47.6913,13.0339,9 Karte mit Fundstellen von Römersteinen im Bereich Salzburg] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[ANNO]]&lt;br /&gt;
* [http://www.roemerstrasse-via-claudia.de  www.roemerstrasse-via-claudia.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.ivaria.at/wa/Landesarchaeologe-Dr.Kastler.pdf www.ivaria.at PDF]&lt;br /&gt;
* {{wikipedia-de|Meilenstein}}&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Geschichte)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GrauerKeil</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Kiebitz&amp;diff=2203494</id>
		<title>Kiebitz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Kiebitz&amp;diff=2203494"/>
		<updated>2023-12-05T21:29:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GrauerKeil: /* Brutverbreitung im Land Salzburg */ Typo - vermutlich war es so gemeint?&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kiebitz 10.jpg|thumb|Kiebitz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kiebitz im Flug.jpg|thumb|Kiebitz im Flug. Das Bild zeigt seine schwarze Flügeloberseite und die &amp;quot;bratpfannenartige&amp;quot; Flügelform]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kiebitz 11.jpg|thumb|Kiebitz auf Nahrungssuche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kiebitz mit Jungvogel.jpg|thumb|Kiebitz-Altvogel (links) mit Jungvogel (rechts oben) am 15. Juni 2015 im [[Naturschutzgebiet Zeller See]]]]&lt;br /&gt;
[[File:Vanellus vanellus 01.JPG|thumb|Einer von zwei Jungvögeln eines anderen Geleges, beobachtet im NSG-ZS am 11. Juli 2015]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Kiebitz&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;Vanellus vanellus&#039;&#039;) ist ein Watvogel aus der großen und vielgestaltigen Ordnung der [[Watvögel, Möwenvögel, Alkenvögel]] und zählt im [[Bundesland Salzburg]] zu den eher selten gewordenen [[Brutvogel|Brutvögeln]].&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Der Kiebitz, einer der heimischen Regenpfeifer, ist taubengroß. Mit seiner einzigartigen Federtolle ist er unverwechselbar. Aus der Nähe gesehen schillert sein Federkleid grünviolett. Auch seine breit gerundeten Flügelspitzen – in der Form mit &amp;quot;Bratpfannen&amp;quot; vergleichbar – sind im Flug auffallend. Im Flug ist der Kiebitz auch durch seine schwarze Oberseite und seine schon von Ferne &amp;quot;blinkende&amp;quot; weiße Unterseite zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebensraum==&lt;br /&gt;
Der Kiebitz, ein [[Bodenbrüter im Naturschutzgebiet Zeller See|Bodenbrüter]], ist ein grundsätzlich weit verbreiteter Brutvogel. Sein [[Vogellebensräume|Lebensraum]] besteht aus Feuchtwiesen, Sümpfen, Gewässerrändern und Feldern. Außerhalb der Brutzeit sieht man ihn in oft großen Trupps auf Wiesen und abgeernteten Äckern. Er benötigt offene, baumfreie Flächen mit kurzrasiger Vegetation, besonders in [[Streuwiese]]n und Feuchtwiesen. Die Nahrungssuche erfolgt oft in angrenzenden, frisch gemähten, intensiv bewirtschafteten Mähwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brutverbreitung im Land Salzburg==&lt;br /&gt;
Der [[Glossar Biologie#O|Ornithologe]] [[Viktor Ritter von Tschusi zu Schmidhoffen]] beschreibt den Kiebitz [[1877]] nur als häufigen [[Durchzügler]], während J. Gistl [[1835]] noch ein Vorkommen im &amp;quot;Untersberger Moor&amp;quot;, heute [[Leopoldskroner Moos]] und auf den [[Wals]]er Feldern beschreibt. Um das Jahr [[1980]] dürfte der Kiebitz als Brutvogel hierzulande am weitesten verbreitet gewesen sein. Seit [[1990]] ist die Art in ganz Europa stark abnehmend. In Salzburg ist gegenwärtig (2012) das Hauptbrutgebiet das nördliche [[Alpenvorland]], im Gebiet um [[Lamprechtshausen]] / [[St. Georgen bei Salzburg]], sowie im Bereich der Vorlandseen und der [[Moor]]e. In geringer Dichte findet sich der Kiebitz auch in Äckern bei Wals und [[Viehhausen]] sowie beim Flughafengelände. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kiebitz meidet reines intensiv bewirtschaftetes Grünland. Die meisten früheren Brutplätze in inneralpinen Tallagen und Becken im [[Pinzgau]] und im [[Lungau]] wurden ab Mitte der [[1980er]]-Jahre aufgegeben. So z. B. im [[Grießner Moor]], im [[Althofener Moos]] und am Südufer des [[Zeller See]]s ([[Naturschutzgebiet Zeller See]]). Zuletzt konnte der Kiebitz [[inner Gebirg]] vereinzelt noch in renaturierten Bereichen bei [[Uttendorf]] beobachtet werden. Der höchstgelegene Brutnachweis stammt aus dem schon erwähnten Althofener Moor im Lungau auf 1&amp;amp;nbsp;090 [[m ü. A.]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Populationsgröße beträgt nur noch 101 bis 1&amp;amp;nbsp;000 Brutpaare, und der Kiebitz wird im Bundesland Salzburg daher als stark gefährdete Brutvogelart eingestuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nötige Schutzmaßnahmen==&lt;br /&gt;
Um den Kiebitz als heimischen Brutvogel zu erhalten, sind der Schutz seiner Lebensräume – insbesondere der Erhalt und die Pflege von Feucht- und Moorwiesen – sowie die Beobachtung der Bestände und der Schutz bestimmter Gebiete vonnöten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kiebitzsichtungen und Brutnachweise==&lt;br /&gt;
Am 27., 28. und 29. Mai 2015 und an Folgetagen konnten im Naturschutzgebiet Zeller See drei, manchmal auch nur zwei Kiebitze – vermutet wurde zuerst, dass es sich um Nichtbrüter oder [[Durchzügler]] handelt, die hier eine Rast eingelegt haben – beobachtet werden. Am 15. Juni gelang jedoch der eindeutige Brutnachweis! Es ist der erste Kiebitz-Brutnachweis, der inner Gebirg seit vielen Jahren gemacht und auch mittels Fotos belegt werden konnte. Am 10. Juli 2015 wurde im selben Bereich im Naturschutzgebiet Zeller See ein anderer Altvogel mit zwei Jungvögeln beobachtet. Einer war bereits flugfähig, der zweite schien noch zu üben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. Mai 2016 konnte im vorjährigen Brutgebiet östlich der [[Porscheallee]] ein Altvogel mit drei noch ganz winzigen Küken beobachtet werden. Obwohl noch kein Foto möglich war, ist mit dieser Beobachtung der Nachweis erbracht, dass zumindest ein Kiebitzpaar auch im Jahr 2016 im Naturschutzgebiet Zeller See erfolgreich gebrütet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Killian Mullarney, Dan Zetterström, Lars Svensson, &#039;&#039;Der Kosmos Vogelführer, Große Ausgabe&#039;&#039;, S. 146 - 147, 2. Auflage des 2011 erschienenen KOSMOS-Vogelführers.&lt;br /&gt;
*[[Leopold Slotta-Bachmayr|Slotta-Bachmayr, Leopold]], [[Christine Medicus|Medicus, Christine]], [[Susanne Stadler|Stadler, Susanne]]: &#039;&#039;Rote Liste der gefährdeten Brutvögel des Bundeslandes Salzburg&#039;&#039;, Naturschutzbeiträge 38/12, HG [[Amt der Salzburger Landesregierung]], [[Amt der Salzburger Landesregierung, Abteilung 13: Naturschutz|Referat 13/02 – Naturschutzfachdienst]], Salzburg 2012 S. 79&lt;br /&gt;
*Kiebitzsichtungen: [[Christina Nöbauer]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturwissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fauna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fauna]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirbeltiere]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vögel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Watvogel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GrauerKeil</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Kiebitz&amp;diff=2202945</id>
		<title>Kiebitz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Kiebitz&amp;diff=2202945"/>
		<updated>2023-12-05T02:55:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GrauerKeil: /* Lebensraum */ typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kiebitz 10.jpg|thumb|Kiebitz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kiebitz im Flug.jpg|thumb|Kiebitz im Flug. Das Bild zeigt seine schwarze Flügeloberseite und die &amp;quot;bratpfannenartige&amp;quot; Flügelform]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kiebitz 11.jpg|thumb|Kiebitz auf Nahrungssuche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kiebitz mit Jungvogel.jpg|thumb|Kiebitz-Altvogel (links) mit Jungvogel (rechts oben) am 15. Juni 2015 im [[Naturschutzgebiet Zeller See]]]]&lt;br /&gt;
[[File:Vanellus vanellus 01.JPG|thumb|Einer von zwei Jungvögeln eines anderen Geleges, beobachtet im NSG-ZS am 11. Juli 2015]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Kiebitz&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;Vanellus vanellus&#039;&#039;) ist ein Watvogel aus der großen und vielgestaltigen Ordnung der [[Watvögel, Möwenvögel, Alkenvögel]] und zählt im [[Bundesland Salzburg]] zu den eher selten gewordenen [[Brutvogel|Brutvögeln]].&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Der Kiebitz, einer der heimischen Regenpfeifer, ist taubengroß. Mit seiner einzigartigen Federtolle ist er unverwechselbar. Aus der Nähe gesehen schillert sein Federkleid grünviolett. Auch seine breit gerundeten Flügelspitzen – in der Form mit &amp;quot;Bratpfannen&amp;quot; vergleichbar – sind im Flug auffallend. Im Flug ist der Kiebitz auch durch seine schwarze Oberseite und seine schon von Ferne &amp;quot;blinkende&amp;quot; weiße Unterseite zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebensraum==&lt;br /&gt;
Der Kiebitz, ein [[Bodenbrüter im Naturschutzgebiet Zeller See|Bodenbrüter]], ist ein grundsätzlich weit verbreiteter Brutvogel. Sein [[Vogellebensräume|Lebensraum]] besteht aus Feuchtwiesen, Sümpfen, Gewässerrändern und Feldern. Außerhalb der Brutzeit sieht man ihn in oft großen Trupps auf Wiesen und abgeernteten Äckern. Er benötigt offene, baumfreie Flächen mit kurzrasiger Vegetation, besonders in [[Streuwiese]]n und Feuchtwiesen. Die Nahrungssuche erfolgt oft in angrenzenden, frisch gemähten, intensiv bewirtschafteten Mähwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brutverbreitung im Land Salzburg==&lt;br /&gt;
Der [[Glossar Biologie#O|Ornithologe]] [[Viktor Ritter von Tschusi zu Schmidhoffen]] beschreibt den Kiebitz [[1877]] nur als häufigen [[Durchzügler]], während J. Gistl [[1835]] noch ein Vorkommen im &amp;quot;Untersberger Moor&amp;quot;, heute [[Leopoldskroner Moos]] und auf den [[Wals]]er feld|Walserfeld|Feldern]] beschreibt. Um das Jahr [[1980]] dürfte der Kiebitz als Brutvogel hierzulande am weitesten verbreitet gewesen sein. Seit [[1990]] ist die Art in ganz Europa stark abnehmend. In Salzburg ist gegenwärtig (2012) das Hauptbrutgebiet das nördliche [[Alpenvorland]], im Gebiet um [[Lamprechtshausen]] / [[St. Georgen bei Salzburg]], sowie im Bereich der Vorlandseen und der [[Moor]]e. In geringer Dichte findet sich der Kiebitz auch in Äckern bei Wals und [[Viehhausen]] sowie beim Flughafengelände. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kiebitz meidet reines intensiv bewirtschaftetes Grünland. Die meisten früheren Brutplätze in inneralpinen Tallagen und Becken im [[Pinzgau]] und im [[Lungau]] wurden ab Mitte der [[1980er]]-Jahre aufgegeben. So z. B. im [[Grießner Moor]], im [[Althofener Moos]] und am Südufer des [[Zeller See]]s ([[Naturschutzgebiet Zeller See]]). Zuletzt konnte der Kiebitz [[inner Gebirg]] vereinzelt noch in renaturierten Bereichen bei [[Uttendorf]] beobachtet werden. Der höchstgelegene Brutnachweis stammt aus dem schon erwähnten Althofener Moor im Lungau auf 1&amp;amp;nbsp;090 [[m ü. A.]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Populationsgröße beträgt nur noch 101 bis 1&amp;amp;nbsp;000 Brutpaare, und der Kiebitz wird im Bundesland Salzburg daher als stark gefährdete Brutvogelart eingestuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nötige Schutzmaßnahmen==&lt;br /&gt;
Um den Kiebitz als heimischen Brutvogel zu erhalten, sind der Schutz seiner Lebensräume – insbesondere der Erhalt und die Pflege von Feucht- und Moorwiesen – sowie die Beobachtung der Bestände und der Schutz bestimmter Gebiete vonnöten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kiebitzsichtungen und Brutnachweise==&lt;br /&gt;
Am 27., 28. und 29. Mai 2015 und an Folgetagen konnten im Naturschutzgebiet Zeller See drei, manchmal auch nur zwei Kiebitze – vermutet wurde zuerst, dass es sich um Nichtbrüter oder [[Durchzügler]] handelt, die hier eine Rast eingelegt haben – beobachtet werden. Am 15. Juni gelang jedoch der eindeutige Brutnachweis! Es ist der erste Kiebitz-Brutnachweis, der inner Gebirg seit vielen Jahren gemacht und auch mittels Fotos belegt werden konnte. Am 10. Juli 2015 wurde im selben Bereich im Naturschutzgebiet Zeller See ein anderer Altvogel mit zwei Jungvögeln beobachtet. Einer war bereits flugfähig, der zweite schien noch zu üben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. Mai 2016 konnte im vorjährigen Brutgebiet östlich der [[Porscheallee]] ein Altvogel mit drei noch ganz winzigen Küken beobachtet werden. Obwohl noch kein Foto möglich war, ist mit dieser Beobachtung der Nachweis erbracht, dass zumindest ein Kiebitzpaar auch im Jahr 2016 im Naturschutzgebiet Zeller See erfolgreich gebrütet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Killian Mullarney, Dan Zetterström, Lars Svensson, &#039;&#039;Der Kosmos Vogelführer, Große Ausgabe&#039;&#039;, S. 146 - 147, 2. Auflage des 2011 erschienenen KOSMOS-Vogelführers.&lt;br /&gt;
*[[Leopold Slotta-Bachmayr|Slotta-Bachmayr, Leopold]], [[Christine Medicus|Medicus, Christine]], [[Susanne Stadler|Stadler, Susanne]]: &#039;&#039;Rote Liste der gefährdeten Brutvögel des Bundeslandes Salzburg&#039;&#039;, Naturschutzbeiträge 38/12, HG [[Amt der Salzburger Landesregierung]], [[Amt der Salzburger Landesregierung, Abteilung 13: Naturschutz|Referat 13/02 – Naturschutzfachdienst]], Salzburg 2012 S. 79&lt;br /&gt;
*Kiebitzsichtungen: [[Christina Nöbauer]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturwissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fauna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fauna]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirbeltiere]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vögel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Watvogel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GrauerKeil</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=R%C3%B6merstein_in_Salzburg-Liefering&amp;diff=2202783</id>
		<title>Römerstein in Salzburg-Liefering</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=R%C3%B6merstein_in_Salzburg-Liefering&amp;diff=2202783"/>
		<updated>2023-12-04T20:42:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GrauerKeil: /* Quelle */ erweitert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Römerstein&#039;&#039;&#039; ist ein Relief im [[Salzburger Stadtteil]] [[Liefering]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Das Relief ist ein Abguss eines Steines, dessen Original sich im [[Salzburg Museum]] befindet. Die Thematik seiner Reliefs weist den Stein als Teil eines Grabmals aus der Mitte des [[3. Jahrhundert|dritten Jahrhunderts]] aus. Der Abguss in Liefering wurde in den [[1970er]]-Jahren angefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Der 0,7 mal 1,6 m große Stein steht an der Ostseite des Peter-Pfenninger-Hauses am Hang. Die Vorderseite zeigt ein Ochsengespann und Eroten bei der Weinlese. Auf der Rückseite sind im oberen Feld noch die Reste eines Reiters und darunter Akanthus-Ornamente zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [https://www.marterl.at/index.php?id=54&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;oid=1484#.XaaOzWbgocA Marterl.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* Datenbank &#039;&#039;Ubi Erat Lupa&#039;&#039;: [http://lupa.at/4446 Reliefblock von einem Grabmal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liefering]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstwerk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildende Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plastik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GrauerKeil</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=R%C3%B6mischer_Meilenstein&amp;diff=2202771</id>
		<title>Römischer Meilenstein</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=R%C3%B6mischer_Meilenstein&amp;diff=2202771"/>
		<updated>2023-12-04T20:23:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GrauerKeil: erweitert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Meilenstein Wetteraumuseum Leugenstein.jpg|thumb|römischer Meilenstein]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;römische Meilenstein&#039;&#039;&#039;, lateinisch &#039;&#039;miliarium&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle {{wikipedia-de|Miliarium|Miliarium}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, gab an [[Römerstraße (römisches Straßennetz)|römischen Reichsstraßen]] die Entfernung von [[Italien|Rom]] oder die Weglänge zur nächsten größeren Stadt an.&amp;lt;!--  In militärischer Hinsicht markierte er die Ausdehnung des &#039;&#039;Imperium Romanum&#039;&#039;, der Herrschaftsgewalt des römischen Staates. [für diesen Satz gibt es keine Quelle] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Meilensteine waren in der Regel zwei bis drei Meter groß, wovon ein Viertel als Basissockel im Boden steckte. In [[Italien]] markierten die Meilensteine die Entfernung von Rom. Der Meilenstein stand in Italien nach jeder römischen Meile (&#039;milia passuum&#039; = 1&amp;amp;nbsp;000 Doppelschritte = 1&amp;amp;nbsp;480 m) am Straßenrand.&amp;lt;ref&amp;gt;Anmerkung: dieses System wird auch heute noch bei Bau und Erhaltung von Straßen und Eisenbahnstrecken angewendet.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den unterworfenen römischen Provinzen war die Zahl der Meilensteine geringer. Hier standen sie nur an wichtigen Stellen wie Straßenkreuzungen oder Brücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Meilensteine dienten auch der Huldigung des jeweiligen römischen Kaisers. Der Bauherr beschrieb auf dem Meilenstein kurz jene Taten, die ein Kaiser vollbracht hatte und rühmte sie. Mit der Namensnennung des Kaisers wurde gleichzeitig die Entstehungszeit der Straße dokumentiert oder es finden sich sogar ausdrücklich die Angaben der genauen Jahreszahl der Erbauung nach römischer Zeitrechnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Römerstraßen in Salzburg ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039; Hauptartikel [[Römerstraße (römisches Straßennetz)]]&lt;br /&gt;
Die wesentlichen römischen Reichsstraßen im Gebiet des heutigen [[Salzburg (Bundesland)|Bundeslandes Salzburg]] sind die von &#039;&#039;Virunum&#039;&#039; im Zollfeld bzw. der Stadt &#039;&#039;Teurnia&#039;&#039; - St. Peter im Holz - ausgehende Tauernstraße durch den [[Lungau]] über den [[Radstädter Tauern]] nach [[Iuvavum]] - Salzburg - die [[via Iulia Augusta]] bzw. die von Salzburg ausgehende Straße nach &#039;&#039;Ovilava&#039;&#039; - Wels, deren Verlauf grob mit der heutigen [[Bundesstraße]] [[Wiener Straße|B 1]] gleich gesetzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meistens in Salzburg gefundenen Meilenstein datieren um [[200]] in das [[2. Jahrhundert]] oder [[3. Jahrhundert]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fundstellen in Salzburg ==&lt;br /&gt;
=== mil. passuum Iuvavum (Stadt Salzburg) - Teurnia (Spital a. d. Drau) - Virunum (Maria Saal) ===&lt;br /&gt;
* [[Puch bei Hallein]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=vgt&amp;amp;datum=19340701&amp;amp;query=%22Meilenstein%22&amp;amp;seite=3 ANNO], Österreichische Alpine, Volks- und Gebirgs-Trachten-Zeitung, 1. Juli 1934, Seite 3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Kuchl]]&lt;br /&gt;
* [[Hüttau]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&amp;amp;datum=18981028&amp;amp;query=%22Meilenstein%22&amp;amp;seite=4 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], 28. Oktober 1898, Seite 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[St. Johann im Pongau]]&lt;br /&gt;
* [[Tweng]]&lt;br /&gt;
* [[Mauterndorf]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=scz&amp;amp;datum=18490829&amp;amp;query=%22Meilenstein%22&amp;amp;seite=1 ANNO], [[Salzburger Constitutionelle Zeitung]], 29. August 1849, Seite 1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[St. Margarethen im Lungau]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&amp;amp;datum=18840921&amp;amp;query=%22Meilenstein%22&amp;amp;seite=2 ANNO], [[Salzburger Chronik]], 21. September 1884, Seite 2&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&amp;amp;datum=19220324&amp;amp;query=%22Meilenstein%22&amp;amp;seite=2 ANNO], [[Salzburger Chronik]], 24. März 1922, Seite 2&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&amp;amp;datum=18990112&amp;amp;query=%22Meilenstein%22&amp;amp;seite=3 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], 12. Januar 1899, Seite 3&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&amp;amp;datum=19340921&amp;amp;query=%22Meilenstein%22&amp;amp;seite=5 ANNO], Salzburger Chronik, 21. September 1934, Seite 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== andere ===&lt;br /&gt;
* [[Grödig]]&lt;br /&gt;
* [[Henndorf]] &amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sza&amp;amp;datum=18750219&amp;amp;query=%22Meilenstein%22&amp;amp;seite=1 ANNO], [[Salzburger Zeitung]], 19. Februar 1875, Seite 2&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Straßwalchen]] &amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sza&amp;amp;datum=18540410&amp;amp;query=%22Meilenstein%22&amp;amp;seite=2 ANNO], [[Salzburger Zeitung]], 10. April 1854, Seite 2&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Lend]]&lt;br /&gt;
* [[Dorfgastein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bayern ===&lt;br /&gt;
* [[Ainring]] (Thundorf) &amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&amp;amp;datum=19211124&amp;amp;query=%22Meilenstein%22&amp;amp;seite=3 ANNO], [[Salzburger Chronik]], 24. November 1921, Seite 3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Traunstein]] &amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&amp;amp;datum=19130621&amp;amp;query=%22Meilenstein%22&amp;amp;seite=3 ANNO], [[Salzburger Chronik]], 21. Juni 1913, Seite 3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Straßwalchen]] &amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/ ... da fehlt der Rest der Quelle]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Römischer Meilenstein im Ortszentrum von Mauterndorf.jpg|Römischer Meilenstein im Ortszentrum von [[Mauterndorf]]&lt;br /&gt;
Datei:Meilenstein in Puch.jpg|Römischer Meilenstein bei der Pfarrkirche [[Puch]], er wurde in die dortige Friedhofsmauer eingebaut.&lt;br /&gt;
Datei:Römerstein in Seebruck Nachbildung.jpg|Römischer Meilenstein in [[Seebruck]], Rekonstruktion&lt;br /&gt;
Datei:Meilenstein Septimus Severus.jpg|Römischer Meilenstein des Kaisers Septimius Severus an der [[Radstädter Tauernstraße]] südlich des [[Radstädter Tauernpass]]es&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ubi Erat Lupa ==&lt;br /&gt;
Ubi Erat Lupa ist eine Bilddatenbank zu antiken Steindenkmälern der Römerzeit. Gelistet sind über 30&amp;amp;nbsp;000 Steindenkmäler und über 70&amp;amp;nbsp;000 Bilder. Die Datenbank ist ausgestattet mit Suchfunktion und interaktiver Karte. &lt;br /&gt;
{{Homepage2|http://lupa.at/|Ubi Erat Lupa, Bilddatenbank}} &lt;br /&gt;
* [http://lupa.at/map#finding,47.6913,13.0339,9 Karte mit Fundstellen von Römersteinen im Bereich Salzburg] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[ANNO]]&lt;br /&gt;
* [http://www.roemerstrasse-via-claudia.de  www.roemerstrasse-via-claudia.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.ivaria.at/wa/Landesarchaeologe-Dr.Kastler.pdf www.ivaria.at PDF]&lt;br /&gt;
* {{wikipedia-de|Meilenstein}}&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Geschichte)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GrauerKeil</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Urkundenbuch&amp;diff=2202360</id>
		<title>Salzburger Urkundenbuch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Urkundenbuch&amp;diff=2202360"/>
		<updated>2023-12-03T16:29:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GrauerKeil: der zweite link funktioniert nicht!&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Salzburger Urkundenbuch&#039;&#039;&#039; ist eine umfangreiche Edition [[mittelalter]]licher Salzburger Urkunden.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Autoren:&#039;&#039;&#039; [[Willibald Hauthaler]] und [[Franz Martin]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Verlag:&#039;&#039;&#039; Selbstverlag der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Erscheinungsjahre:&#039;&#039;&#039; [[1910]]–[[1933]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Erscheinungsort:&#039;&#039;&#039; Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Teilbände==&lt;br /&gt;
* Bd. 1: Traditionscodices&lt;br /&gt;
:Hauthaler, Willibald [Hrsg.]. Salzburg (1910)&lt;br /&gt;
: Neudruck: Aalen 1987, ISBN 3511072417&lt;br /&gt;
* Bd. 2: Urkunden von 790–1199&lt;br /&gt;
:Hauthaler, Willibald [Hrsg.]. Salzburg (1916)&lt;br /&gt;
* Bd. 3: Urkunden von 1200–1246&lt;br /&gt;
:gesammelt und bearbeitet von Willibald Hauthaler und Franz Martin. - Salzburg (1918)&lt;br /&gt;
: [http://www.mgh-bibliothek.de/dokumente/0/083654+0003.pdf www.mgh-bibliothek.de (PDF 71MB)] &lt;br /&gt;
* Bd. 4: Ausgewählte Urkunden 1247–1343&lt;br /&gt;
:Martin, Franz [Hrsg.]. Salzburg (1933) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buch|Urkundenbuch, Salzburger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte|Urkundenbuch, Salzburger]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GrauerKeil</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Benutzer:GrauerKeil/Literatur&amp;diff=2202102</id>
		<title>Benutzer:GrauerKeil/Literatur</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Benutzer:GrauerKeil/Literatur&amp;diff=2202102"/>
		<updated>2023-12-02T10:35:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GrauerKeil: erweitert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bei der Internetrecherche entdeckte ich, dass so manche Literatur auch zu historischen Themen öffentlich zugänglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Quellen für Salzburgwiki-Artikel]]&lt;br /&gt;
* [[Literaturquellen für Salzburgwiki-Artikel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Salzburger Urkundenbuch ==&lt;br /&gt;
* [http://www.mgh-bibliothek.de/dokumente/0/083654+0003.pdf Salzburger Urkundenbuch III, PDF, 80MB]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rupertiwinkel ==&lt;br /&gt;
* Helga Reindel-Schedl: &#039;&#039;Laufen an der Salzach. Die alt-salzburgischen Pfleggerichte Laufen, Staufeneck, Teisendorf, Tittmoning und Waging.&#039;&#039; München 1989, ISBN 3-7696-9940-8. (Historischer Atlas von Bayern, Altbayern, 55) [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb00069319?page=,1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Palling ==&lt;br /&gt;
* Heinrich Held: &#039;&#039;Geschichte der Pfarrei Palling&#039;&#039;, Selbstverlag, Berg a. Laim, 1909 (Reprint).&lt;br /&gt;
* Hans Gschirr: &#039;&#039;Haus- und Hofgeschichte der Häuser und Anwesen im Außenbereich der ursprünglichen Gemeinde Palling mit den Ortschaften Weißenkirchen und Kirchberg.&#039;&#039; Eigenverlag, Palling-Lampertsham 2013.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GrauerKeil</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Chiemseehof&amp;diff=2198784</id>
		<title>Chiemseehof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Chiemseehof&amp;diff=2198784"/>
		<updated>2023-11-29T04:16:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GrauerKeil: /* Quellen */ lf&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Chiemseehof September 2020 01.jpg|thumb|Im Hof des Chiemseehofs.]]{{googlemapsort|Chiemseehof+5020+Salzburg}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Landtagssaal 2019.jpg|thumb|[[Landtagssitzungssaal]].]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Regierungs-Sitzungszimmer.jpg|thumb|Landesregierungs-Sitzungszimmer.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kupferstichkabinett Chiemseehof.jpg|thumb|Kupferstichkabinett aus dem Jahr 1750.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Chiemseehof September 2020 02.jpg|thumb|Hier die Gebäude, in dem sich der Sitz der [[Salzburger Landesregierung]] befindet.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Chiemseehof-Innenhof Vergleich 2010 und 2019.jpg|thumb|Chiemseehof Innenhof im Vergleich der Jahre 2010 (oberes Bild) und 2019.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Chiemseehof September 2020 03.jpg|thumb|Historische Fenster im Hof des Chiemseehofs.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Salzburg Altstadt Hohensalzburg Nonnberg 1950 Ausschnitt Kaiviertel.jpg|thumb|1950: Mit der [[Swissair]] Douglas C-47 B-5-DK DC-3 Freighter, HB-IRX  über der [[Stadt Salzburg]]. Ausschnitt [[Kaiviertel]] mit [[Bomben auf die Stadt Salzburg|Bombenschäden]]. Im rechten unteren Bildteil entstand anstelle des dort sichtbaren Kreuzes der [[Papagenoplatz]]. Links unten der Chiemseehof.]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Chiemseehof&#039;&#039;&#039; im [[Kaiviertel]] der [[Salzburger Altstadt]] ist ein [[Amtsgebäude Land Salzburg|Amtsgebäude]] des Landes Salzburg und zählt zu den [[Denkmalgeschützte Objekte in der Stadt Salzburg|denkmalgeschützten Objekten]] in der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Hier befinden sich der Sitz des [[Salzburger Landtag]]s (Gesetzgebung), des [[Landeshauptmann]]s (Vollziehung Bund und Land) und der [[Salzburger Landesregierung]] (Vollziehung Land), sowie der [[Landesamtsdirektion]] des [[Amt der Salzburger Landesregierung|Amtes der Salzburger Landesregierung]], insgesamt also der Sitz der [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Gebietskörperschaft Land Salzburg]]. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://landversand.salzburg.gv.at/WebRoot/Store/Shops/Landversand/5252/A3EA/9B39/2664/DDA1/4DEB/AE3E/24B6/FolderChiemseehof2013.pdf Land Salzburg_Fyler_Der_Chiemseehof (Sitz des Landtages und der Landesregierung).pdf | August 2013]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wer ist wo? ==&lt;br /&gt;
=== Stiege I ===&lt;br /&gt;
* Landeshauptmann &lt;br /&gt;
* Landesregierung &lt;br /&gt;
* Landesamtsdirektion des Amtes der Salzburger Landesregierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stiege II ===&lt;br /&gt;
* Salzburger Landtag, Landtagspräsident, Landtagsklubs&lt;br /&gt;
* [[Landtagssaal|Großer Sitzungssaal]], 1. OG&lt;br /&gt;
* Landtagsausschusssitzungszimmer, EG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stiege III ===&lt;br /&gt;
* Großer Sitzungssaal, 1. OG&lt;br /&gt;
* Landtagsausschusssitzungszimmer, EG&lt;br /&gt;
* Landtagsklubs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stiege IV ===&lt;br /&gt;
* Landesamtsdirektion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet, auf dem sich der Chiemseehof befindet, gehörte ursprünglich zum Grundbesitz des [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Benediktinerstifts St. Peter]]. Für die [[Bischöfe von Chiemsee]], die als [[Weihbischöfe]] den [[Erzbischof]] von [[Erzbistum Salzburg|Salzburg]] unterstützten wurde es immer wichtiger, in Salzburg einen ständigen Wohnsitz einzurichten. Bischof [[Adalbert von Fohnsdorf]] erwarb [[1305]] den Grund für den Hof der Bischöfe von Chiemsee von St. Peter. Die [[Kapelle der Bischöfe von Chiemsee|Hauskapelle]] entstand [[1355]]. Um [[1445]] wurde der [[Getreidekasten]] durch Bischof Silvester Pflieger (1438–1451) errichtet. [[1512]] erwarben die Bischöfe auch ein bei dem Gebäude gelegenes Grundstück von St. Peter, das sie zu einem Garten gestalteten. In der Folge wurden weitere umliegende Liegenschaften angekauft und im [[16. Jahrhundert]] zu einem Ensemble verschmolzen. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ubs.sbg.ac.at/sosa/graphiken/G1152III.jpg www.ubs.sbg.ac.at/Kupferstich 1669 &amp;quot;Ware und eigentliche Abbildung der ertzbischoflichen Residenz Statt Saltzburg&amp;quot; von Lucas Schnitzer und Paulus Fürst/Universitätsbibliothek Salzburg, Graphiksammlung, Sign. G 1152 III]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einem Brand [[1694]] wurde das Ensemble aus fünf zusammengehörigen Häusern (Turm, Kapelle, Schlossgebäude, Sala Terrena, Bedienstete) bis [[1700]] wiederaufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bischöfe [[Sigmund Ignaz von Wolkenstein-Trostburg]] ([[1696]] und [[Sigmund Carl von Castel-Barco]] gaben dann dem Gebäude ihr Aussehen, das es im Grunde noch heute hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Bistum Chiemsee|Bistums Chiemsee]] wurde [[1808]] aufgelöst, der Chiemseehof diente bis [[1814]] aber weiter als Residenz des letzten nun emertierten Bischofs von Chiemsee, Sigmund Christoph von Waldburg zu Zeil und Trauchburg. [[1824]] bis [[1835]] residierte hier Erzbischof [[Augustin Johann Joseph Gruber|Augustin Gruber]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der endgültigen Auflösung des Bistums im Jahr [[1817]] zog der Salzburger Erzbischof [[Augustin Johann Joseph Gruber]] ein, von [[1836]] bis [[1841]] boten die bischöflichen Gemächer der Familie des spanischen Kronprinzen Don Carlos Zuflucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1856]] bis nach [[1863]] gehörte der Chiemseehof zum kameral-ärarischen Besitz. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sza&amp;amp;datum=18600911&amp;amp;query=%22chiemseehof%22&amp;amp;seite=8 ANNO], [[Salzburger Zeitung]], 11. September 1860, Seite 3&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sza&amp;amp;datum=18631221&amp;amp;query=%22chiemseehof%22&amp;amp;seite=3 ANNO], [[Salzburger Zeitung]], 21. Dezember 1863, Seite 3 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Amtssitz Land Salzburg ==&lt;br /&gt;
[[1864]] wurde der Chiemseehof dem [[Landesausschuss]], der neuen Vertretung des Landes, provisorisch zur Nutzung überlassen. Die k.k. Staatsverwaltung behielt sich die [[Neue Residenz]] als Diskasteralgebäude und es gab bereits damals eine Diskussion über die Rückgabe von ehemaligen Landeseigentum an das Land.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sza&amp;amp;datum=18640314&amp;amp;query=%22chiemseehof%22&amp;amp;seite=2 ANNO] [[Salzburger Zeitung]], 14. März 1864, Seite 2&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sza&amp;amp;datum=18641128&amp;amp;query=%22Chiemseehof%22&amp;amp;seite=2 ANNO] [[Salzburger Zeitung]], 28. November 1864, Seite 2&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[1866]] trat die k.k. Staatsverwaltung den Chiemseehof samt Garten und Zubehör das [[Land Salzburg (Verwaltung)|Land Salzburg]] ab. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sza&amp;amp;datum=18661120&amp;amp;query=%22chiemseehof%22&amp;amp;seite=2 ANNO] [[Salzburger Zeitung]], 20. November 1866, Seite 2&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=wrz&amp;amp;datum=18661123&amp;amp;query=%22chiemseehof%22&amp;amp;seite=1 ANNO] Wiener Zeitung, Amtlicher Teil, 23. November 1866, Seite 1&amp;lt;/ref&amp;gt; Der ehemalige Getreide-Schüttkasten wurde für den neu eingerichteten Salzburger Landtag zum [[Landtagssitzungssaal]] umgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sza&amp;amp;datum=18660622&amp;amp;query=%22chiemseehof%22&amp;amp;seite=5 ANNO] [[Salzburger Zeitung]], 22. Juni 1866, Seite 5&amp;lt;/ref&amp;gt; An der Stirnseite des Landtagssaales wurde eine längliche steinerne Tafel in altdeutscher Schrift eingemauert, mit den Worten: &#039;&#039;&amp;quot;Memorare novissima&amp;quot;&#039;&#039; (Bedenke den Letzten Tag). Diese Tafel war schon in dem früheren Gebäude eingemauert gewesen. Bei der Adaptierung des Gebäudes beließ man sie nicht ohne Grund. So wurde der Chiemseehof zum [[Landhaus]]. Die erste Sitzung im neu errichteten und bis heute genutzten Sitzungssaal des Landtags fand 1868 statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Planierung des Innenhofes wurde am 6. November [[1866]] ein [[Römer|römischer]] Mosaikboden gefunden, etwa in der Größe einer mittleren Tischplatte. Das Mosaik war gut erhalten, die Farben dunkel. Das Bildnis zeigte die Entführung der Europa durch Jupiter in Stiergestalt. Es fehlte leider der Kopf der Europa.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ote&amp;amp;datum=18661107&amp;amp;query=%22chiemseehof%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=2 ANNO] Linzer Abendbote, 7. November 1866, Seite 2&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1875]] die Hofkapelle im Zuge der weiteren Adaptierung abgetragen und es entstand dort der ein Zubau, in dem sich das Büro des Landtagspräsidenten befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1948]] wurde der [[Landtagssaal]] renoviert, [[1967]] wurde die Fassade saniert und vereinheitlicht, [[1977]] kam es zu einer Innenrenovierung. [[2011]] musste das Büro von Landeshauptfrau [[Gabi Burgstaller]] wegen Einsturzgefahr geschlossen werden.  Schon im April [[2010]] hatten Techniker das Problem erkannt: die Decken im Eingangsbereich der Stiege 1 sowie im zweiten Obergeschoss (&amp;quot;Dippelbaum-Konstruktion&amp;quot;) mussten daraufhin mit Metallstehern abgesichert werden. Allerdings dürften die im April 2010 entdeckten Schäden schon länger bestanden haben. Erst nach einer Öffnung der Zwischendecke konnte das Gesamtausmaß des Schadens geschätzt werden. Experten gingen im März von Kosten von rund 250.000 Euro aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine bereits seit längerem beschlossene Sanierung, die aus Kostengründen sich über mehrere Jahre verteilt, hatte 2010 bereits zur Sanierung der Fassade im Eingangsbereich geführt. Im Sommer und Herbst wurde dann die Ton- und Übertragungstechnik im Landtagssitzungsaal erneuert, sowie dieser ausgeweißt und dessen Vorhänge ausgetauscht (Gesamtkosten 120.000 Euro).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt wurde von 2017 bis 2019 der Landtagstrakt umfassend saniert und barrierefrei zugänglich gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Durchgang und Einfahrt in den Hof ==&lt;br /&gt;
Mit der Sanierung des Landtag, die [[2018]] abgeschlossen wurde, wurde der Hof des Chiemseehofs autofrei. Bislang war ein Durchgang aber nicht möglich, weil das Gittertor auf der Seite der [[Pfeifergasse]] (beim [[Krankenhaus der Barmherzigen Brüder]]) verschlossen war. Nun erfolgte Mitte August [[2020]] die Öffnung des Chiemseehofs für das Publikum. Es wird einen freien Zugang in den Innenhof geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vereinzelt hat es bisher (Stand Sommer 2020) Ausnahmegenehmigungen für die Einfahrt in den Chiemseehof gegeben. Doch der Portier war streng. Selbst das Auto einer Ministerin, die im Juni 2020 bei Haslauer zu Besuch war, musste draußen parken. Nun wird die Zufahrtsberechtigung geregelt, indem es Ausnahmen vom allgemeinen Fahrverbot gibt. Die Dienstwagen von Landeshauptmann, [[Landtagspräsidentin]] und [[Landesamtsdirektor]] dürfen künftig einfahren, aber nur &amp;quot;&#039;&#039;für die Dauer des Ein- und Aussteigens bzw. für Ladetätigkeiten&#039;&#039;&amp;quot;. Für die Dauer des Besuchs im Chiemseehof sind die Dienstwagen des Bundespräsidenten, der Mitglieder der Bundesregierung, des Nationalratspräsidenten, der Landeshauptleute, ausländischer Regierungsmitglieder und Botschafter erlaubt. Auch &amp;quot;&#039;&#039;Medienvertreter mit Kamera&#039;&#039;&amp;quot; dürfen &amp;quot;&#039;&#039;für die Dauer der journalistischen Tätigkeit&#039;&#039;&amp;quot; im Innenhof parken. Sonstige Ausnahmen kann der Landesamtsdirektor im Einzelfall erteilen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sn.at/salzburg/politik/der-chiemseehof-wird-geoeffnet-und-minister-duerfen-nun-auch-parken-90860404 www.sn.at], 31. Juli 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Chiemseehof Salzburg}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20150924114750/http://www.salzburg.gv.at/themen/ks/kultur/burgen/chiemseehof-2.htm www.salzburg.gv.at] Internetarchive, abgerufen 29.11.2023&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|15. März 2011}}&lt;br /&gt;
* [http://diglib.tugraz.at/download.php?id=53f1bdb3b0ee9&amp;amp;location=browse diglib.tugraz.at], [[Die profanen Denkmale der Stadt Salzburg]] - digitalisierte Kapitel über Salzburg aus dem Jahr [[1914]]&lt;br /&gt;
* [https://www.salzburg.gv.at/themen/salzburg/chiemseehof www.salzburg.gv.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaiviertel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalschutz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalschutz (Stadt Salzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:historisches Gebäude]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GrauerKeil</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Chiemseehof&amp;diff=2198781</id>
		<title>Chiemseehof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Chiemseehof&amp;diff=2198781"/>
		<updated>2023-11-29T04:02:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GrauerKeil: Änderung 2198778 von GrauerKeil (Diskussion) rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Chiemseehof September 2020 01.jpg|thumb|Im Hof des Chiemseehofs.]]{{googlemapsort|Chiemseehof+5020+Salzburg}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Landtagssaal 2019.jpg|thumb|[[Landtagssitzungssaal]].]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Regierungs-Sitzungszimmer.jpg|thumb|Landesregierungs-Sitzungszimmer.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kupferstichkabinett Chiemseehof.jpg|thumb|Kupferstichkabinett aus dem Jahr 1750.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Chiemseehof September 2020 02.jpg|thumb|Hier die Gebäude, in dem sich der Sitz der [[Salzburger Landesregierung]] befindet.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Chiemseehof-Innenhof Vergleich 2010 und 2019.jpg|thumb|Chiemseehof Innenhof im Vergleich der Jahre 2010 (oberes Bild) und 2019.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Chiemseehof September 2020 03.jpg|thumb|Historische Fenster im Hof des Chiemseehofs.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Salzburg Altstadt Hohensalzburg Nonnberg 1950 Ausschnitt Kaiviertel.jpg|thumb|1950: Mit der [[Swissair]] Douglas C-47 B-5-DK DC-3 Freighter, HB-IRX  über der [[Stadt Salzburg]]. Ausschnitt [[Kaiviertel]] mit [[Bomben auf die Stadt Salzburg|Bombenschäden]]. Im rechten unteren Bildteil entstand anstelle des dort sichtbaren Kreuzes der [[Papagenoplatz]]. Links unten der Chiemseehof.]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Chiemseehof&#039;&#039;&#039; im [[Kaiviertel]] der [[Salzburger Altstadt]] ist ein [[Amtsgebäude Land Salzburg|Amtsgebäude]] des Landes Salzburg und zählt zu den [[Denkmalgeschützte Objekte in der Stadt Salzburg|denkmalgeschützten Objekten]] in der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Hier befinden sich der Sitz des [[Salzburger Landtag]]s (Gesetzgebung), des [[Landeshauptmann]]s (Vollziehung Bund und Land) und der [[Salzburger Landesregierung]] (Vollziehung Land), sowie der [[Landesamtsdirektion]] des [[Amt der Salzburger Landesregierung|Amtes der Salzburger Landesregierung]], insgesamt also der Sitz der [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Gebietskörperschaft Land Salzburg]]. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://landversand.salzburg.gv.at/WebRoot/Store/Shops/Landversand/5252/A3EA/9B39/2664/DDA1/4DEB/AE3E/24B6/FolderChiemseehof2013.pdf Land Salzburg_Fyler_Der_Chiemseehof (Sitz des Landtages und der Landesregierung).pdf | August 2013]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wer ist wo? ==&lt;br /&gt;
=== Stiege I ===&lt;br /&gt;
* Landeshauptmann &lt;br /&gt;
* Landesregierung &lt;br /&gt;
* Landesamtsdirektion des Amtes der Salzburger Landesregierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stiege II ===&lt;br /&gt;
* Salzburger Landtag, Landtagspräsident, Landtagsklubs&lt;br /&gt;
* [[Landtagssaal|Großer Sitzungssaal]], 1. OG&lt;br /&gt;
* Landtagsausschusssitzungszimmer, EG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stiege III ===&lt;br /&gt;
* Großer Sitzungssaal, 1. OG&lt;br /&gt;
* Landtagsausschusssitzungszimmer, EG&lt;br /&gt;
* Landtagsklubs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stiege IV ===&lt;br /&gt;
* Landesamtsdirektion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet, auf dem sich der Chiemseehof befindet, gehörte ursprünglich zum Grundbesitz des [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Benediktinerstifts St. Peter]]. Für die [[Bischöfe von Chiemsee]], die als [[Weihbischöfe]] den [[Erzbischof]] von [[Erzbistum Salzburg|Salzburg]] unterstützten wurde es immer wichtiger, in Salzburg einen ständigen Wohnsitz einzurichten. Bischof [[Adalbert von Fohnsdorf]] erwarb [[1305]] den Grund für den Hof der Bischöfe von Chiemsee von St. Peter. Die [[Kapelle der Bischöfe von Chiemsee|Hauskapelle]] entstand [[1355]]. Um [[1445]] wurde der [[Getreidekasten]] durch Bischof Silvester Pflieger (1438–1451) errichtet. [[1512]] erwarben die Bischöfe auch ein bei dem Gebäude gelegenes Grundstück von St. Peter, das sie zu einem Garten gestalteten. In der Folge wurden weitere umliegende Liegenschaften angekauft und im [[16. Jahrhundert]] zu einem Ensemble verschmolzen. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ubs.sbg.ac.at/sosa/graphiken/G1152III.jpg www.ubs.sbg.ac.at/Kupferstich 1669 &amp;quot;Ware und eigentliche Abbildung der ertzbischoflichen Residenz Statt Saltzburg&amp;quot; von Lucas Schnitzer und Paulus Fürst/Universitätsbibliothek Salzburg, Graphiksammlung, Sign. G 1152 III]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einem Brand [[1694]] wurde das Ensemble aus fünf zusammengehörigen Häusern (Turm, Kapelle, Schlossgebäude, Sala Terrena, Bedienstete) bis [[1700]] wiederaufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bischöfe [[Sigmund Ignaz von Wolkenstein-Trostburg]] ([[1696]] und [[Sigmund Carl von Castel-Barco]] gaben dann dem Gebäude ihr Aussehen, das es im Grunde noch heute hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Bistum Chiemsee|Bistums Chiemsee]] wurde [[1808]] aufgelöst, der Chiemseehof diente bis [[1814]] aber weiter als Residenz des letzten nun emertierten Bischofs von Chiemsee, Sigmund Christoph von Waldburg zu Zeil und Trauchburg. [[1824]] bis [[1835]] residierte hier Erzbischof [[Augustin Johann Joseph Gruber|Augustin Gruber]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der endgültigen Auflösung des Bistums im Jahr [[1817]] zog der Salzburger Erzbischof [[Augustin Johann Joseph Gruber]] ein, von [[1836]] bis [[1841]] boten die bischöflichen Gemächer der Familie des spanischen Kronprinzen Don Carlos Zuflucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1856]] bis nach [[1863]] gehörte der Chiemseehof zum kameral-ärarischen Besitz. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sza&amp;amp;datum=18600911&amp;amp;query=%22chiemseehof%22&amp;amp;seite=8 ANNO], [[Salzburger Zeitung]], 11. September 1860, Seite 3&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sza&amp;amp;datum=18631221&amp;amp;query=%22chiemseehof%22&amp;amp;seite=3 ANNO], [[Salzburger Zeitung]], 21. Dezember 1863, Seite 3 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Amtssitz Land Salzburg ==&lt;br /&gt;
[[1864]] wurde der Chiemseehof dem [[Landesausschuss]], der neuen Vertretung des Landes, provisorisch zur Nutzung überlassen. Die k.k. Staatsverwaltung behielt sich die [[Neue Residenz]] als Diskasteralgebäude und es gab bereits damals eine Diskussion über die Rückgabe von ehemaligen Landeseigentum an das Land.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sza&amp;amp;datum=18640314&amp;amp;query=%22chiemseehof%22&amp;amp;seite=2 ANNO] [[Salzburger Zeitung]], 14. März 1864, Seite 2&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sza&amp;amp;datum=18641128&amp;amp;query=%22Chiemseehof%22&amp;amp;seite=2 ANNO] [[Salzburger Zeitung]], 28. November 1864, Seite 2&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[1866]] trat die k.k. Staatsverwaltung den Chiemseehof samt Garten und Zubehör das [[Land Salzburg (Verwaltung)|Land Salzburg]] ab. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sza&amp;amp;datum=18661120&amp;amp;query=%22chiemseehof%22&amp;amp;seite=2 ANNO] [[Salzburger Zeitung]], 20. November 1866, Seite 2&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=wrz&amp;amp;datum=18661123&amp;amp;query=%22chiemseehof%22&amp;amp;seite=1 ANNO] Wiener Zeitung, Amtlicher Teil, 23. November 1866, Seite 1&amp;lt;/ref&amp;gt; Der ehemalige Getreide-Schüttkasten wurde für den neu eingerichteten Salzburger Landtag zum [[Landtagssitzungssaal]] umgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sza&amp;amp;datum=18660622&amp;amp;query=%22chiemseehof%22&amp;amp;seite=5 ANNO] [[Salzburger Zeitung]], 22. Juni 1866, Seite 5&amp;lt;/ref&amp;gt; An der Stirnseite des Landtagssaales wurde eine längliche steinerne Tafel in altdeutscher Schrift eingemauert, mit den Worten: &#039;&#039;&amp;quot;Memorare novissima&amp;quot;&#039;&#039; (Bedenke den Letzten Tag). Diese Tafel war schon in dem früheren Gebäude eingemauert gewesen. Bei der Adaptierung des Gebäudes beließ man sie nicht ohne Grund. So wurde der Chiemseehof zum [[Landhaus]]. Die erste Sitzung im neu errichteten und bis heute genutzten Sitzungssaal des Landtags fand 1868 statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Planierung des Innenhofes wurde am 6. November [[1866]] ein [[Römer|römischer]] Mosaikboden gefunden, etwa in der Größe einer mittleren Tischplatte. Das Mosaik war gut erhalten, die Farben dunkel. Das Bildnis zeigte die Entführung der Europa durch Jupiter in Stiergestalt. Es fehlte leider der Kopf der Europa.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ote&amp;amp;datum=18661107&amp;amp;query=%22chiemseehof%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=2 ANNO] Linzer Abendbote, 7. November 1866, Seite 2&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1875]] die Hofkapelle im Zuge der weiteren Adaptierung abgetragen und es entstand dort der ein Zubau, in dem sich das Büro des Landtagspräsidenten befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1948]] wurde der [[Landtagssaal]] renoviert, [[1967]] wurde die Fassade saniert und vereinheitlicht, [[1977]] kam es zu einer Innenrenovierung. [[2011]] musste das Büro von Landeshauptfrau [[Gabi Burgstaller]] wegen Einsturzgefahr geschlossen werden.  Schon im April [[2010]] hatten Techniker das Problem erkannt: die Decken im Eingangsbereich der Stiege 1 sowie im zweiten Obergeschoss (&amp;quot;Dippelbaum-Konstruktion&amp;quot;) mussten daraufhin mit Metallstehern abgesichert werden. Allerdings dürften die im April 2010 entdeckten Schäden schon länger bestanden haben. Erst nach einer Öffnung der Zwischendecke konnte das Gesamtausmaß des Schadens geschätzt werden. Experten gingen im März von Kosten von rund 250.000 Euro aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine bereits seit längerem beschlossene Sanierung, die aus Kostengründen sich über mehrere Jahre verteilt, hatte 2010 bereits zur Sanierung der Fassade im Eingangsbereich geführt. Im Sommer und Herbst wurde dann die Ton- und Übertragungstechnik im Landtagssitzungsaal erneuert, sowie dieser ausgeweißt und dessen Vorhänge ausgetauscht (Gesamtkosten 120.000 Euro).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt wurde von 2017 bis 2019 der Landtagstrakt umfassend saniert und barrierefrei zugänglich gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Durchgang und Einfahrt in den Hof ==&lt;br /&gt;
Mit der Sanierung des Landtag, die [[2018]] abgeschlossen wurde, wurde der Hof des Chiemseehofs autofrei. Bislang war ein Durchgang aber nicht möglich, weil das Gittertor auf der Seite der [[Pfeifergasse]] (beim [[Krankenhaus der Barmherzigen Brüder]]) verschlossen war. Nun erfolgte Mitte August [[2020]] die Öffnung des Chiemseehofs für das Publikum. Es wird einen freien Zugang in den Innenhof geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vereinzelt hat es bisher (Stand Sommer 2020) Ausnahmegenehmigungen für die Einfahrt in den Chiemseehof gegeben. Doch der Portier war streng. Selbst das Auto einer Ministerin, die im Juni 2020 bei Haslauer zu Besuch war, musste draußen parken. Nun wird die Zufahrtsberechtigung geregelt, indem es Ausnahmen vom allgemeinen Fahrverbot gibt. Die Dienstwagen von Landeshauptmann, [[Landtagspräsidentin]] und [[Landesamtsdirektor]] dürfen künftig einfahren, aber nur &amp;quot;&#039;&#039;für die Dauer des Ein- und Aussteigens bzw. für Ladetätigkeiten&#039;&#039;&amp;quot;. Für die Dauer des Besuchs im Chiemseehof sind die Dienstwagen des Bundespräsidenten, der Mitglieder der Bundesregierung, des Nationalratspräsidenten, der Landeshauptleute, ausländischer Regierungsmitglieder und Botschafter erlaubt. Auch &amp;quot;&#039;&#039;Medienvertreter mit Kamera&#039;&#039;&amp;quot; dürfen &amp;quot;&#039;&#039;für die Dauer der journalistischen Tätigkeit&#039;&#039;&amp;quot; im Innenhof parken. Sonstige Ausnahmen kann der Landesamtsdirektor im Einzelfall erteilen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sn.at/salzburg/politik/der-chiemseehof-wird-geoeffnet-und-minister-duerfen-nun-auch-parken-90860404 www.sn.at], 31. Juli 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Chiemseehof Salzburg}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburg.gv.at/themen/ks/kultur/burgen/chiemseehof-2.htm www.salzburg.gv.at]&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|15. März 2011}}&lt;br /&gt;
* [http://diglib.tugraz.at/download.php?id=53f1bdb3b0ee9&amp;amp;location=browse diglib.tugraz.at], [[Die profanen Denkmale der Stadt Salzburg]] - digitalisierte Kapitel über Salzburg aus dem Jahr [[1914]]&lt;br /&gt;
* [https://www.salzburg.gv.at/themen/salzburg/chiemseehof www.salzburg.gv.at]&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaiviertel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalschutz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalschutz (Stadt Salzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:historisches Gebäude]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GrauerKeil</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Chiemseehof&amp;diff=2198778</id>
		<title>Chiemseehof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Chiemseehof&amp;diff=2198778"/>
		<updated>2023-11-29T03:59:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GrauerKeil: /* Quellen */ lf&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Chiemseehof September 2020 01.jpg|thumb|Im Hof des Chiemseehofs.]]{{googlemapsort|Chiemseehof+5020+Salzburg}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Landtagssaal 2019.jpg|thumb|[[Landtagssitzungssaal]].]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Regierungs-Sitzungszimmer.jpg|thumb|Landesregierungs-Sitzungszimmer.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kupferstichkabinett Chiemseehof.jpg|thumb|Kupferstichkabinett aus dem Jahr 1750.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Chiemseehof September 2020 02.jpg|thumb|Hier die Gebäude, in dem sich der Sitz der [[Salzburger Landesregierung]] befindet.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Chiemseehof-Innenhof Vergleich 2010 und 2019.jpg|thumb|Chiemseehof Innenhof im Vergleich der Jahre 2010 (oberes Bild) und 2019.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Chiemseehof September 2020 03.jpg|thumb|Historische Fenster im Hof des Chiemseehofs.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Salzburg Altstadt Hohensalzburg Nonnberg 1950 Ausschnitt Kaiviertel.jpg|thumb|1950: Mit der [[Swissair]] Douglas C-47 B-5-DK DC-3 Freighter, HB-IRX  über der [[Stadt Salzburg]]. Ausschnitt [[Kaiviertel]] mit [[Bomben auf die Stadt Salzburg|Bombenschäden]]. Im rechten unteren Bildteil entstand anstelle des dort sichtbaren Kreuzes der [[Papagenoplatz]]. Links unten der Chiemseehof.]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Chiemseehof&#039;&#039;&#039; im [[Kaiviertel]] der [[Salzburger Altstadt]] ist ein [[Amtsgebäude Land Salzburg|Amtsgebäude]] des Landes Salzburg und zählt zu den [[Denkmalgeschützte Objekte in der Stadt Salzburg|denkmalgeschützten Objekten]] in der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Hier befinden sich der Sitz des [[Salzburger Landtag]]s (Gesetzgebung), des [[Landeshauptmann]]s (Vollziehung Bund und Land) und der [[Salzburger Landesregierung]] (Vollziehung Land), sowie der [[Landesamtsdirektion]] des [[Amt der Salzburger Landesregierung|Amtes der Salzburger Landesregierung]], insgesamt also der Sitz der [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Gebietskörperschaft Land Salzburg]]. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://landversand.salzburg.gv.at/WebRoot/Store/Shops/Landversand/5252/A3EA/9B39/2664/DDA1/4DEB/AE3E/24B6/FolderChiemseehof2013.pdf Land Salzburg_Fyler_Der_Chiemseehof (Sitz des Landtages und der Landesregierung).pdf | August 2013]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wer ist wo? ==&lt;br /&gt;
=== Stiege I ===&lt;br /&gt;
* Landeshauptmann &lt;br /&gt;
* Landesregierung &lt;br /&gt;
* Landesamtsdirektion des Amtes der Salzburger Landesregierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stiege II ===&lt;br /&gt;
* Salzburger Landtag, Landtagspräsident, Landtagsklubs&lt;br /&gt;
* [[Landtagssaal|Großer Sitzungssaal]], 1. OG&lt;br /&gt;
* Landtagsausschusssitzungszimmer, EG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stiege III ===&lt;br /&gt;
* Großer Sitzungssaal, 1. OG&lt;br /&gt;
* Landtagsausschusssitzungszimmer, EG&lt;br /&gt;
* Landtagsklubs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stiege IV ===&lt;br /&gt;
* Landesamtsdirektion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet, auf dem sich der Chiemseehof befindet, gehörte ursprünglich zum Grundbesitz des [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Benediktinerstifts St. Peter]]. Für die [[Bischöfe von Chiemsee]], die als [[Weihbischöfe]] den [[Erzbischof]] von [[Erzbistum Salzburg|Salzburg]] unterstützten wurde es immer wichtiger, in Salzburg einen ständigen Wohnsitz einzurichten. Bischof [[Adalbert von Fohnsdorf]] erwarb [[1305]] den Grund für den Hof der Bischöfe von Chiemsee von St. Peter. Die [[Kapelle der Bischöfe von Chiemsee|Hauskapelle]] entstand [[1355]]. Um [[1445]] wurde der [[Getreidekasten]] durch Bischof Silvester Pflieger (1438–1451) errichtet. [[1512]] erwarben die Bischöfe auch ein bei dem Gebäude gelegenes Grundstück von St. Peter, das sie zu einem Garten gestalteten. In der Folge wurden weitere umliegende Liegenschaften angekauft und im [[16. Jahrhundert]] zu einem Ensemble verschmolzen. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ubs.sbg.ac.at/sosa/graphiken/G1152III.jpg www.ubs.sbg.ac.at/Kupferstich 1669 &amp;quot;Ware und eigentliche Abbildung der ertzbischoflichen Residenz Statt Saltzburg&amp;quot; von Lucas Schnitzer und Paulus Fürst/Universitätsbibliothek Salzburg, Graphiksammlung, Sign. G 1152 III]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einem Brand [[1694]] wurde das Ensemble aus fünf zusammengehörigen Häusern (Turm, Kapelle, Schlossgebäude, Sala Terrena, Bedienstete) bis [[1700]] wiederaufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bischöfe [[Sigmund Ignaz von Wolkenstein-Trostburg]] ([[1696]] und [[Sigmund Carl von Castel-Barco]] gaben dann dem Gebäude ihr Aussehen, das es im Grunde noch heute hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Bistum Chiemsee|Bistums Chiemsee]] wurde [[1808]] aufgelöst, der Chiemseehof diente bis [[1814]] aber weiter als Residenz des letzten nun emertierten Bischofs von Chiemsee, Sigmund Christoph von Waldburg zu Zeil und Trauchburg. [[1824]] bis [[1835]] residierte hier Erzbischof [[Augustin Johann Joseph Gruber|Augustin Gruber]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der endgültigen Auflösung des Bistums im Jahr [[1817]] zog der Salzburger Erzbischof [[Augustin Johann Joseph Gruber]] ein, von [[1836]] bis [[1841]] boten die bischöflichen Gemächer der Familie des spanischen Kronprinzen Don Carlos Zuflucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1856]] bis nach [[1863]] gehörte der Chiemseehof zum kameral-ärarischen Besitz. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sza&amp;amp;datum=18600911&amp;amp;query=%22chiemseehof%22&amp;amp;seite=8 ANNO], [[Salzburger Zeitung]], 11. September 1860, Seite 3&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sza&amp;amp;datum=18631221&amp;amp;query=%22chiemseehof%22&amp;amp;seite=3 ANNO], [[Salzburger Zeitung]], 21. Dezember 1863, Seite 3 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Amtssitz Land Salzburg ==&lt;br /&gt;
[[1864]] wurde der Chiemseehof dem [[Landesausschuss]], der neuen Vertretung des Landes, provisorisch zur Nutzung überlassen. Die k.k. Staatsverwaltung behielt sich die [[Neue Residenz]] als Diskasteralgebäude und es gab bereits damals eine Diskussion über die Rückgabe von ehemaligen Landeseigentum an das Land.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sza&amp;amp;datum=18640314&amp;amp;query=%22chiemseehof%22&amp;amp;seite=2 ANNO] [[Salzburger Zeitung]], 14. März 1864, Seite 2&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sza&amp;amp;datum=18641128&amp;amp;query=%22Chiemseehof%22&amp;amp;seite=2 ANNO] [[Salzburger Zeitung]], 28. November 1864, Seite 2&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[1866]] trat die k.k. Staatsverwaltung den Chiemseehof samt Garten und Zubehör das [[Land Salzburg (Verwaltung)|Land Salzburg]] ab. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sza&amp;amp;datum=18661120&amp;amp;query=%22chiemseehof%22&amp;amp;seite=2 ANNO] [[Salzburger Zeitung]], 20. November 1866, Seite 2&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=wrz&amp;amp;datum=18661123&amp;amp;query=%22chiemseehof%22&amp;amp;seite=1 ANNO] Wiener Zeitung, Amtlicher Teil, 23. November 1866, Seite 1&amp;lt;/ref&amp;gt; Der ehemalige Getreide-Schüttkasten wurde für den neu eingerichteten Salzburger Landtag zum [[Landtagssitzungssaal]] umgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sza&amp;amp;datum=18660622&amp;amp;query=%22chiemseehof%22&amp;amp;seite=5 ANNO] [[Salzburger Zeitung]], 22. Juni 1866, Seite 5&amp;lt;/ref&amp;gt; An der Stirnseite des Landtagssaales wurde eine längliche steinerne Tafel in altdeutscher Schrift eingemauert, mit den Worten: &#039;&#039;&amp;quot;Memorare novissima&amp;quot;&#039;&#039; (Bedenke den Letzten Tag). Diese Tafel war schon in dem früheren Gebäude eingemauert gewesen. Bei der Adaptierung des Gebäudes beließ man sie nicht ohne Grund. So wurde der Chiemseehof zum [[Landhaus]]. Die erste Sitzung im neu errichteten und bis heute genutzten Sitzungssaal des Landtags fand 1868 statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Planierung des Innenhofes wurde am 6. November [[1866]] ein [[Römer|römischer]] Mosaikboden gefunden, etwa in der Größe einer mittleren Tischplatte. Das Mosaik war gut erhalten, die Farben dunkel. Das Bildnis zeigte die Entführung der Europa durch Jupiter in Stiergestalt. Es fehlte leider der Kopf der Europa.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ote&amp;amp;datum=18661107&amp;amp;query=%22chiemseehof%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=2 ANNO] Linzer Abendbote, 7. November 1866, Seite 2&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1875]] die Hofkapelle im Zuge der weiteren Adaptierung abgetragen und es entstand dort der ein Zubau, in dem sich das Büro des Landtagspräsidenten befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1948]] wurde der [[Landtagssaal]] renoviert, [[1967]] wurde die Fassade saniert und vereinheitlicht, [[1977]] kam es zu einer Innenrenovierung. [[2011]] musste das Büro von Landeshauptfrau [[Gabi Burgstaller]] wegen Einsturzgefahr geschlossen werden.  Schon im April [[2010]] hatten Techniker das Problem erkannt: die Decken im Eingangsbereich der Stiege 1 sowie im zweiten Obergeschoss (&amp;quot;Dippelbaum-Konstruktion&amp;quot;) mussten daraufhin mit Metallstehern abgesichert werden. Allerdings dürften die im April 2010 entdeckten Schäden schon länger bestanden haben. Erst nach einer Öffnung der Zwischendecke konnte das Gesamtausmaß des Schadens geschätzt werden. Experten gingen im März von Kosten von rund 250.000 Euro aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine bereits seit längerem beschlossene Sanierung, die aus Kostengründen sich über mehrere Jahre verteilt, hatte 2010 bereits zur Sanierung der Fassade im Eingangsbereich geführt. Im Sommer und Herbst wurde dann die Ton- und Übertragungstechnik im Landtagssitzungsaal erneuert, sowie dieser ausgeweißt und dessen Vorhänge ausgetauscht (Gesamtkosten 120.000 Euro).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt wurde von 2017 bis 2019 der Landtagstrakt umfassend saniert und barrierefrei zugänglich gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Durchgang und Einfahrt in den Hof ==&lt;br /&gt;
Mit der Sanierung des Landtag, die [[2018]] abgeschlossen wurde, wurde der Hof des Chiemseehofs autofrei. Bislang war ein Durchgang aber nicht möglich, weil das Gittertor auf der Seite der [[Pfeifergasse]] (beim [[Krankenhaus der Barmherzigen Brüder]]) verschlossen war. Nun erfolgte Mitte August [[2020]] die Öffnung des Chiemseehofs für das Publikum. Es wird einen freien Zugang in den Innenhof geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vereinzelt hat es bisher (Stand Sommer 2020) Ausnahmegenehmigungen für die Einfahrt in den Chiemseehof gegeben. Doch der Portier war streng. Selbst das Auto einer Ministerin, die im Juni 2020 bei Haslauer zu Besuch war, musste draußen parken. Nun wird die Zufahrtsberechtigung geregelt, indem es Ausnahmen vom allgemeinen Fahrverbot gibt. Die Dienstwagen von Landeshauptmann, [[Landtagspräsidentin]] und [[Landesamtsdirektor]] dürfen künftig einfahren, aber nur &amp;quot;&#039;&#039;für die Dauer des Ein- und Aussteigens bzw. für Ladetätigkeiten&#039;&#039;&amp;quot;. Für die Dauer des Besuchs im Chiemseehof sind die Dienstwagen des Bundespräsidenten, der Mitglieder der Bundesregierung, des Nationalratspräsidenten, der Landeshauptleute, ausländischer Regierungsmitglieder und Botschafter erlaubt. Auch &amp;quot;&#039;&#039;Medienvertreter mit Kamera&#039;&#039;&amp;quot; dürfen &amp;quot;&#039;&#039;für die Dauer der journalistischen Tätigkeit&#039;&#039;&amp;quot; im Innenhof parken. Sonstige Ausnahmen kann der Landesamtsdirektor im Einzelfall erteilen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sn.at/salzburg/politik/der-chiemseehof-wird-geoeffnet-und-minister-duerfen-nun-auch-parken-90860404 www.sn.at], 31. Juli 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Chiemseehof Salzburg}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.salzburg.gv.at/salzburg_/Seiten/chiemseehof.aspx www.salzburg.gv.at]&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|15. März 2011}}&lt;br /&gt;
* [http://diglib.tugraz.at/download.php?id=53f1bdb3b0ee9&amp;amp;location=browse diglib.tugraz.at], [[Die profanen Denkmale der Stadt Salzburg]] - digitalisierte Kapitel über Salzburg aus dem Jahr [[1914]]&lt;br /&gt;
* [https://www.salzburg.gv.at/themen/salzburg/chiemseehof www.salzburg.gv.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaiviertel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalschutz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalschutz (Stadt Salzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:historisches Gebäude]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GrauerKeil</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Chiemgau&amp;diff=2198775</id>
		<title>Chiemgau</title>
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		<updated>2023-11-29T03:51:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GrauerKeil: /* Weblinks */ lf&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Salzburgbezug}}[[Datei:Chiemgau v. Apian !cid image003 jpg@01CFDE3B.jpg|thumb|Chiemgau von [[Philipp Apian]], historische Landkarte von 1563]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Chiemgau_8._Jh.jpg|thumb|Größtmöglicher Umfang des Chiemgaus Ende des [[8. Jahrhundert|8.]] bis [[10. Jahrhundert]]s nach [[Notitia Arnonis]] und [[Breves Notitiae]] sowie weiteren Quellen.]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Chiemgau&#039;&#039;&#039; ist eine historisch-kulturelle Landschaft in Südost-Oberbayern und umfasst Gebiete des [[Landkreis Traunstein|Landkreises Traunstein]] und des Landkreises Rosenheim. Zum Chiemgau gehört auch der [[Chiemsee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte mit Salzburgbezug==&lt;br /&gt;
Bis [[1808]] war der Chiemgau auch [[Bistum Chiemsee]] und unterstand dem [[Erzbistum Salzburg]]. Heute ist der Chiemgau eine wichtigen [[Fremdenverkehr]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;sregion&amp;lt;/nowiki&amp;gt; in [[Bayern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem [[8. Jahrhundert]] verfügte die Salzburger Kirche im Chiemgau über viel Streubesitz. Die [[Erzbischöfe]] versuchten, Grafschaften und [[Pfleggericht]]e in diesem Gebiet zu erwerben, um damit die Herrschaft über den gesamten Chiemgau zu erlangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst aber sicherten sie sich die Herrschaft über den [[Salzburggau]]. Nachdem [[1229]] die [[Grafen von Lebenau]] im unteren (nördlichen) Salzburggau ausgestorben waren, konnte der Salzburger Erzbischof [[Eberhard II. von Regensberg]] deren Grafschaft für sich gewinnen. Den Erwerb der Grafschaft Lebenau sicherte der Salzburger Erzbischof [[1245]] im ersten [[Vertrag von Erharting]] (mit dem bayerischen Herzog) rechtlich ab. Als Gegenleistung musste er auf die Lehen des Pfalzgrafen Rapoto von Ortenburg, des Grafen Konrad von [[Wasserburg am Inn|Wasserburg]] und der Grafen von Falkenstein um den Chiemsee verzichten. Damit gab er sein ursprüngliches Ziel auf, seine Herrschaft über den Chiemgau bis an den [[Inn]] auszudehnen. Der Chiemgau mit [[Traunstein]] fiel an die [[Wittelsbacher]]. Im zweiten Vertrag von Erharting ([[1275]]) erkannte der bayerische Herzog die Westgrenze des Salzburger Herrschaftsgebiets weitgehend an. Diese Grenze bestand im Wesentlichen bis [[1810]], als das Land Salzburg an Bayern fiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzdiözese Salzburg umfasste auch das Gebiet östlich des Inn im heutigen Bayern. Das waren der Chiemgau, der [[Rupertiwinkel]] und das Landgericht [[Bad Reichenhall|Reichenhall]]. Von 1816 bis 1822 wurden die Diözesangrenzen an die Staatsgrenzen angeglichen. Das bayerische Gebiet fiel nun in die Zuständigkeit des Erzbistums München und Freising.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Erzdiözese Salzburg existierte von 1215 bis 1817 das Salzburger Eigenbistum Chiemsee. Der Sitz der Bischöfe von Chiemsee war das [[Kloster Herrenchiemsee|Augustiner-Chorherrenstift Herrenwörth]] auf der [[Herreninsel]] im Chiemsee. Sie waren die Weihbischöfe der Salzburger Erzbischöfe und hatten deshalb in Salzburg eine ständige Residenz, den [[Chiemseehof]]. Das Bistum Chiemsee umfasste nur zehn  Pfarreien westlich und südlich des Chiemsees: [[Herrenchiemsee]], Prien, Eggstätt, Söllhuben und Grassau im Chiemgau. Sowie Söll, Kirchdorf, St. Johann in Tirol, Brixen im Thal und St. Ulrich am Pillersee in Tirol.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Größtmöglicher Umfang des Chiemgaus ==&lt;br /&gt;
Zur Karte rechts&#039;&#039;größtmöglicher Umfang des Chiemgaus Ende&#039;&#039; des [[8. Jahrhundert|8.]] bis [[10. Jahrhundert]]s nach [[Notitia Arnonis]] und [[Breves Notitiae]] sowie weiteren Quellen.  Die Karte ist ein Versuch, den Umfang des Chiemgaus durch die urkundlichen Nennungen der benachbarten Gaue in den Quellen einzugrenzen. Auf der Karte sind Teile der benachbarten Gaue zu sehen:&lt;br /&gt;
* Sundergau, westlich des [[Inn]]a (Audorf).&lt;br /&gt;
* [[Gau Inter Valles]] &lt;br /&gt;
* Isengau, ([[Gars am Inn]], Au am Inn, Aschau am Inn, Ampfing, Mettenheim, Flossing, Erharting, Tüßling, Teising, Burgkirchen, Stammham)&lt;br /&gt;
* [[Salzburggau]], nördlicher Teil. Ein kleines Gebiet des [[Rupertiwinkel]]s, westlich des [[Waginger See]]s, gehörte ursprünglich zum Chiemgau. In den Güterverzeichnissen des 8. Jahrhunderts erscheinen die Orte [[Waging am See|Waging]] und [[Otting]] als im Chiemgau gelegen, während das benachbarte [[Tettelham]] zum Salzburggau zählte. Auch das Dorf Moosham bei Lindach (heute Stadt [[Trostberg]]) und Gumpertsham bei Heiligkreuz (Trostberg) gehörten nach schriftlichen Quellen des [[10. Jahrhundert]]s zum Chiemgau. Seit dem Zweiten Erhartinger Vertrag (1275) lagen diese Orte im Herrschaftsgebiet des [[Salzburger Erzbischof]]s und zählen deshalb heute zum Rupertiwinkel.&lt;br /&gt;
{{mehr}}&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Chiemgau und Rupertiwinkel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [https://www.chiemsee-alpenland.de/ www.chiemsee-alpenland.de]&lt;br /&gt;
* [https://badreichenhallwiki.eu/index.php?title=Chiemgau   Der Chiemgau im Bad Reichenhall-Wiki (erweiterte Inhalte)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Heinz Dopsch]]; [[Hans Spatzenegger]]: &#039;&#039;Geschichte Salzburgs&#039;&#039;, Band I/1, S. 342&lt;br /&gt;
* Salzburgwiki-Artikel Rupertiwinkel&lt;br /&gt;
* [[Andreas Hirsch]], Bad Reichenhall: Textgesaltung von &amp;quot;Geschichte mit Salzburgbezug&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Quellen der Beschreibung der Karte &#039;&#039;Größtmöglicher Umfang des Chiemgaus&#039;&#039; &lt;br /&gt;
: Diepolder, van Dülmen, Sandberger, Historischer Atlas von Bayern, I, 38, Rosenheim, 1978&lt;br /&gt;
: Heinz Dopsch, Hans Spatzenegger, Geschichte Salzburgs, Band I/1, S. 342&lt;br /&gt;
: Richard van Dülmen: Historischer Atlas von Bayern, I, 26, Traunstein, 1970&lt;br /&gt;
: Fritz Losek: Notitia Arnonis und Breves Notitiae, die Salzburger Güterverzeichnisse aus der Zeit um 800, MGSLK 130/1990&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chiemgau|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GrauerKeil</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Lauter&amp;diff=2198772</id>
		<title>Lauter</title>
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		<updated>2023-11-29T03:48:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GrauerKeil: /* Geschichte */ typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Salzburgbezug}}[[Datei:Lauter, Historisches Wirtshaus, Bild v. Andreas Hirsch.jpg|thumb|Lauter, Historisches Wirtshaus, Bild v. Andreas Hirsch]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wirtshaus in Lauter.JPG|thumb|Wirtshaus in Lauter]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lauter&#039;&#039;&#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde Surberg im [[Landkreis Traunstein]] in [[Oberbayern]]. Lauter, einer der 66 Ortsteile der Gemeinde, hat 342 Einwohner und liegt auf 600 [[m ü. A.]] an der Bahnstrecke Salzburg – München.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Lauter liegt im ehemals salzburgischen [[Rupertiwinkel]]. Alle anderen Ortsteile der Gemeinde Surberg zählen zum [[Chiemgau]] und gehörten durchgängig zu [[Bayern]]. Das Dorf Lauter war als Grenzort eine wichtige Raststation an der Straße von der [[Stadt Salzburg]] nach München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte== &lt;br /&gt;
Die [[Römerstraße (römisches Straßennetz)|Römerstraße]] erster Ordnung von [[Iuvavum]] (Salzburg) nach &#039;&#039;Augusta vindelicorum&#039;&#039; ([[Augsburg]]) verlief vermutlich über Lauter. Dort wird auch die Lage des römischen Ortes &amp;quot;Artobriga&amp;quot; angenommen, der in der &amp;quot;[[Tabula Peutingeriana]]&amp;quot; (antike Straßenkarte&amp;lt;ref&amp;gt;siehe [http://de.wikipedia.org/wiki/Tabula_Peutingeriana Wikipedia Tabula Peutingeriana]&amp;lt;/ref&amp;gt;) verzeichnet ist, archäologisch aber bisher nicht nachgewiesen werden konnte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im [[8. Jahrhundert]] schenkten die Adeligen Adalbert, Reimbert und sein Bruder Norbert mehrere Güter &amp;quot;ad Lutra&amp;quot; der [[Erzbistum Salzburg|Salzburger Kirche]]. Die Schenkung ist in den [[Breves Notitiae]] (798 - 800) verzeichnet. Die [[Herren von Surberg]] hatten bis zum Ende des [[12. Jahrhundert]]s ebenfalls Besitz in diesem Bereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem [[13. Jahrhundert]] ist die durch Lauter führende &amp;quot;[[Mittlere Salzstraße]]&amp;quot; belegt. Schon früher bestand in Lauter eine Mautstelle an dieser bedeutenden Straße von Salzburg und [[Bad Reichenhall|Reichenhall]] über [[Traunstein]] und [[Wasserburg am Inn]] nach München. Die Mautstation hatten bis [[1275]] Siboto von [[Tettelham]] und [[Liebhard von Bergheim|Liebhard]] und [[Heinrich von Bergheim]] als Lehen besessen. Mit dem [[1275]] geschlossenen [[Zweiter Vertrag von Erharting|Zweiten Vertrag von Erharting]] zwischen dem [[Bayerische Herzöge in Salzburg|bayerischen Herzog]] und dem Salzburger [[Erzbischof]]  wurde Lauter zum salzburgischen Grenzort zwischen deren Herrschaftsbereichen. Der Herzog kaufte die Mautstelle und verlegte sie nach Traunstein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem blieb Lauter eine wichtige Raststation, wo sogar zwei Tafernen von den Durchreisenden leben konnten. In dieser Zeit hatten noch andere Grundherren Besitz im Ort, wie etwa die Klöster [[Benediktinerstift Admont|Admont]], Dietramszell und Schliersee. Die starke Aufsplitterung des Grundbesitzes auf viele Eigentümer ist wohl auf die lukrative Lage an der Salzstraße zurückzuführen. Ab dem [[14. Jahrhundert]] war die Salzburger Kirche alleiniger Grundherr in Lauter und der Ort wurde dem Urbaramt [[Waging am See|Waging]] unterstellt. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im [[18. Jahrhundert]] kam es zu langjährigen Streitigkeiten zwischen den salzburgischen Gerichten Raschenberg-Teisendorf und Waging um die Gerichtsgrenze in Lauter: Der Tanzboden des Wirtshauses und die [[Kegelbahn]] lagen im [[Gericht Teisendorf]], das Wirtshaus selbst im [[Gericht Waging]]. Seit einer Grenzbereinigung im Jahre [[1789]] gehörte dann das gesamte Dorf mit seinen elf Anwesen zum Gericht Waging. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre [[1810]] fiel Lauter, wie der gesamte Rupertiwinkel, in dem es liegt, an das Königreich Bayern. Ab [[1818]] gehörte das Dorf zur neu gebildeten Gemeinde Kapell. Durch die Ende des 18. Jahrhunderts im Surtal gebaute neue Straße verlagerte sich der Verkehr und die Bedeutung des Ortes verringerte sich deutlich. Die [[1860]] eröffnete Bahnlinie München – Salzburg - Wien verläuft durch den Ort, der bis in die [[1970er]]-Jahre einen eigenen Bahnhof besaß. [[1968]] wurde die Gemeinde Kapell in Gemeinde Lauter umbenannt und 1970 wurde ein Teil dieser Gemeinde, einschließlich des Ortsteils Lauter, der Gemeinde Surberg eingemeindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute erinnert noch das historische Wirtshaus in Lauter an die einstige Bedeutung des Ortes als Raststation. Am westlichen Ortsrand markiert eine Tafel die ehemalige Grenze zwischen Bayern und Salzburg.&lt;br /&gt;
[[Datei:Alte Ortsinschrift in Lauter.JPG|thumb|Alte Ortsinschrift in Lauter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Andreas Hirsch]], Bad Reichenhall&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wikipedia [http://de.wikipedia.org/wiki/Lauter_(Surberg) Lauter (Surberg)], [http://de.wikipedia.org/wiki/Surberg Surberg]&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rupertiwinkel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GrauerKeil</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gordian_Guckh&amp;diff=2198760</id>
		<title>Gordian Guckh</title>
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		<updated>2023-11-28T15:57:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GrauerKeil: /* Weblink */ toter link kann weg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Gordian Guckh&#039;&#039;&#039; (* wahrscheinlich um 1480; † zwischen 1541 und 1545) lebte in [[Laufen an der Salzach]]. Er war ein Bildhauer und Maler der Spätgotik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben ==&lt;br /&gt;
Verschiedene Gründe lassen vermuten, dass er seine Ausbildung zum Bildhauer und Fassmaler in Salzburg erhielt. Stilistisch stehen seine Arbeiten der Donauschule nahe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1514]], [[1518]], sowie von [[1520]] bis [[1522]] war Guckh [[Bürgermeister der Stadt Laufen an der Salzach|Bürgermeister von Laufen]] und galt als Wohltäter für die dortigen Kirchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine künstlerische Aktivität entfaltete er hauptsächlich im Gebiet des [[Rupertiwinkel]]s. Aber auch in der [[Stadt Salzburg]] (Gemälde von Kardinal [[Matthäus Lang]], 1529, in der [[Residenzgalerie]]), [[Pfarrwerfen]] (Altartafeln in der Pfarrkirche),  sowie in [[Lochen]] ([[Gebertsham]]) und [[Schladming]] (evangelische Kirche) sind seine Arbeiten vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke von Guckh==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:St. Georg, Bad Reichenhall-Nonn.jpg|Flügelaltar aus der Werkstatt des Gordian Guckh aus dem Jahr [[1513]] in der Kirche St. Georg in Bad Reichenhall-Nonn&lt;br /&gt;
Datei:Altarbild von Gebertsham.jpg|Altarbild von Gebertsham von Gordian Guckh&lt;br /&gt;
Datei:St. Georg in Nonn.png|St. Georg in Reichenhall-Nonn, in der sich ein Altar von Gordian Guckh befindet&lt;br /&gt;
Datei:Johannishögl Altar von Gordian Guckh.jpg|Johannishöglkirche-Seitenaltar von Gordian Guckh&lt;br /&gt;
Datei:Altar von St. Coloman bei Tengling, Bild von Andreas Hirsch.jpg|Altar von St. Coloman bei Tengling, Bild von Andreas Hirsch&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* verschiedene Kirchenführer &lt;br /&gt;
==Weblink==&lt;br /&gt;
* {{wikipedia-de|Gordian_Guckh}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Guckh, Gordian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Politik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildende Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauerei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rupertiwinkel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Laufen an der Salzach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1480]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GrauerKeil</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Wallfahrtskirche St. Coloman bei Tengling</title>
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		<updated>2023-11-28T15:55:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GrauerKeil: /* Weblink */ defekter link kann weg! die Bilder des Erbistum-München sind aussagekräftig genug.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Salzburgbezug}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Sankt Coloman bei Tengling.JPG|thumb|St. Coloman bei Tengling]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Altar von St. Coloman bei Tengling, Bild von Andreas Hirsch.jpg|thumb|Altar von St. Coloman bei Tengling]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Wallfahrtskirche St. Coloman bei Tengling&#039;&#039;&#039; in der Gemeinde [[Taching am See]] befindet sich nahe des Nordufers des Tachinger Sees im [[Rupertiwinkel]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
An einem Hügel am Nordufer des Tachinger Sees in herrlicher Aussichtslage nach Süden wurde die kleine Wallfahrtskirche St. Coloman im [[15. Jahrhundert]]  errichtet. Der wertvolle Flügelaltar stammt von [[Gordian Guckh]], er war einst auch Bürgermeister von [[Laufen]].  Guckh hat auch den Altar im nahen [[St. Leonhard am Wonneberg]] geschaffen. Das auf [[1515]] datierte Meisterwerk von St. Coloman ist eine Rarität: Es ist der einzige geschnitzte Altar aus Guckhs Werkstatt, der bis heute vollständig erhalten blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wallfahrtskirche St. Coloman ist eine Station des [[St. Rupert Pilgerweg]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:St. Coloman-Kirche, westliche Ansicht.jpg|thumb|St. Coloman-Kirche, südwestliche Ansicht&lt;br /&gt;
Datei:Fensteraufnahme in die Kirche St. Coloman bei Tengling.jpg|Fensteraufnahme in das Kircheninnere von St. Coloman bei Tengling&lt;br /&gt;
Datei:St. Coloman und der Tachinger See.jpg|St. Coloman und der Tachinger See, Panoramaaufnahme von Nordwesten &lt;br /&gt;
Datei:Südausblick von St. Coloman bei Tengling auf den Tenglinger See.JPG|Südausblick von St. Coloman bei Tengling auf den Tachinger See&lt;br /&gt;
Datei:Ausblick von St. Coloman zum Tachinger See.jpg|Ausblick von St. Coloman zum Tachinger See&lt;br /&gt;
Datei:Südansicht der Gebäude in St. Coloman.jpg|Südansicht der Gebäude in St. Coloman bei Tengling&lt;br /&gt;
Datei:Wallfahrtskirche St. Coloman bei Tengling, Ostansicht.jpg|thumb|Wallfahrtskirche St. Coloman bei Tengling, Ostansicht&lt;br /&gt;
Datei:Kunstvoller Beschlag an der Kirchentüre von St. Coloman.jpg|Kunstvoller Beschlag an der Kirchentüre von St. Coloman&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblink==&lt;br /&gt;
* [https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/pv-am-tachinger-see/cont/100960  Kirche St. Coloman bei Tengling]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Homepage der Gemeinde Taching am See&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Coloman bei Tengling, Wallfahrtskirche St.}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rupertiwinkel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Erzbistum)‎]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche (Bauwerk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche (Bauwerk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wallfahrtskirche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GrauerKeil</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Wallfahrtskirche_St._Coloman_bei_Tengling&amp;diff=2198754</id>
		<title>Wallfahrtskirche St. Coloman bei Tengling</title>
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		<updated>2023-11-28T15:49:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GrauerKeil: /* Weblink */ lf&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Salzburgbezug}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Sankt Coloman bei Tengling.JPG|thumb|St. Coloman bei Tengling]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Altar von St. Coloman bei Tengling, Bild von Andreas Hirsch.jpg|thumb|Altar von St. Coloman bei Tengling]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Wallfahrtskirche St. Coloman bei Tengling&#039;&#039;&#039; in der Gemeinde [[Taching am See]] befindet sich nahe des Nordufers des Tachinger Sees im [[Rupertiwinkel]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
An einem Hügel am Nordufer des Tachinger Sees in herrlicher Aussichtslage nach Süden wurde die kleine Wallfahrtskirche St. Coloman im [[15. Jahrhundert]]  errichtet. Der wertvolle Flügelaltar stammt von [[Gordian Guckh]], er war einst auch Bürgermeister von [[Laufen]].  Guckh hat auch den Altar im nahen [[St. Leonhard am Wonneberg]] geschaffen. Das auf [[1515]] datierte Meisterwerk von St. Coloman ist eine Rarität: Es ist der einzige geschnitzte Altar aus Guckhs Werkstatt, der bis heute vollständig erhalten blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wallfahrtskirche St. Coloman ist eine Station des [[St. Rupert Pilgerweg]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:St. Coloman-Kirche, westliche Ansicht.jpg|thumb|St. Coloman-Kirche, südwestliche Ansicht&lt;br /&gt;
Datei:Fensteraufnahme in die Kirche St. Coloman bei Tengling.jpg|Fensteraufnahme in das Kircheninnere von St. Coloman bei Tengling&lt;br /&gt;
Datei:St. Coloman und der Tachinger See.jpg|St. Coloman und der Tachinger See, Panoramaaufnahme von Nordwesten &lt;br /&gt;
Datei:Südausblick von St. Coloman bei Tengling auf den Tenglinger See.JPG|Südausblick von St. Coloman bei Tengling auf den Tachinger See&lt;br /&gt;
Datei:Ausblick von St. Coloman zum Tachinger See.jpg|Ausblick von St. Coloman zum Tachinger See&lt;br /&gt;
Datei:Südansicht der Gebäude in St. Coloman.jpg|Südansicht der Gebäude in St. Coloman bei Tengling&lt;br /&gt;
Datei:Wallfahrtskirche St. Coloman bei Tengling, Ostansicht.jpg|thumb|Wallfahrtskirche St. Coloman bei Tengling, Ostansicht&lt;br /&gt;
Datei:Kunstvoller Beschlag an der Kirchentüre von St. Coloman.jpg|Kunstvoller Beschlag an der Kirchentüre von St. Coloman&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblink==&lt;br /&gt;
* [https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/pv-am-tachinger-see/cont/100960  Kirche St. Coloman bei Tengling]&lt;br /&gt;
* [http://www.roha-fotothek.de/index.php?id=250   Link zu Bildern vom Flügelaltar von St. Coloman in Tengling]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Homepage der Gemeinde Taching am See&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Coloman bei Tengling, Wallfahrtskirche St.}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rupertiwinkel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Erzbistum)‎]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche (Bauwerk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche (Bauwerk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wallfahrtskirche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GrauerKeil</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Taching_am_See&amp;diff=2198751</id>
		<title>Taching am See</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Taching_am_See&amp;diff=2198751"/>
		<updated>2023-11-28T15:41:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GrauerKeil: /* Quellen */ lf&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Salzburgbezug}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Taching am See, südliche Ansicht.jpg|thumb|Taching am See, südliche Ansicht]]{{googlemapsort|Taching+am+See}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Taching Kirche 01.jpg|thumb|Pfarrkirche von Taching am See]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Taching am See&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde in [[Bayern]] im historischen [[Rupertiwinkel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde befindet sich im [[Oberbayern|oberbayerischen]] [[Landkreis Traunstein]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich einer Schenkung im Jahre [[987]] wurde Taching erstmals urkundlich erwähnt. Der &amp;quot;adelige Kirchenmann&amp;quot; Pilgrim, bei dem es sich vermutlich um den Bischof Pilgrim von Passau gehandelt hat, vermachte dem [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Kloster St. Peter]] in der [[Stadt Salzburg]] seinen Besitz in Taching mitsamt Mühle, Müller und den Fischerfamilien. Taching am See gehörte seit [[1275]] zum [[Fürsterzbistum Salzburg]] und war Sitz einer Obmannschaft. Es fiel bei der [[Säkularisation]] (1803) an den Erzherzog [[Ferdinand III. von Toskana|Ferdinand von Toskana]], [[1805]] an [[Habsburger|Habsburg]]-Österreich, welches es [[1809]] an das [[Kurfürstentum Bayern]] abtreten musste.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nahe des Nordufers des [[Tachinger See]]s steht die [[Wallfahrtskirche St. Coloman bei Tengling]]. Sie ist eine Station des [[St. Rupert Pilgerweg]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Tengling erblickte der Maler [[Sebastian Stief]] am [[16. Jänner]] [[1811]] das Licht der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Tengling 02.jpg|Pfarrkirche von Tengling&lt;br /&gt;
Datei:Tachinger See 01.jpg|Tachinger See&lt;br /&gt;
Datei:Ausblick von Taching in Richtung Salzburg.jpg|Ausblick von Taching in Richtung Salzburg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== weitere Bilder ===&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
{{Bildkat|Tachinger See|Bilder vom Tachinger See}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.taching.de/unsere-gemeinde/ortsportrait/geschichte-tradition Homepage der Gemeinde Taching am See - Geschichte]&lt;br /&gt;
* [http://www.openstreetmap.org/ www.openstreetmap.org]&lt;br /&gt;
* [https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/pv-am-tachinger-see/cont/100960  Kirche St. Coloman bei Tengling]&lt;br /&gt;
* {{wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rupertiwinkel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Fürsterzbistum)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GrauerKeil</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Taching_am_See&amp;diff=2198748</id>
		<title>Taching am See</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Taching_am_See&amp;diff=2198748"/>
		<updated>2023-11-28T15:32:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GrauerKeil: /* Quellen */ lf&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Salzburgbezug}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Taching am See, südliche Ansicht.jpg|thumb|Taching am See, südliche Ansicht]]{{googlemapsort|Taching+am+See}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Taching Kirche 01.jpg|thumb|Pfarrkirche von Taching am See]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Taching am See&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde in [[Bayern]] im historischen [[Rupertiwinkel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde befindet sich im [[Oberbayern|oberbayerischen]] [[Landkreis Traunstein]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich einer Schenkung im Jahre [[987]] wurde Taching erstmals urkundlich erwähnt. Der &amp;quot;adelige Kirchenmann&amp;quot; Pilgrim, bei dem es sich vermutlich um den Bischof Pilgrim von Passau gehandelt hat, vermachte dem [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Kloster St. Peter]] in der [[Stadt Salzburg]] seinen Besitz in Taching mitsamt Mühle, Müller und den Fischerfamilien. Taching am See gehörte seit [[1275]] zum [[Fürsterzbistum Salzburg]] und war Sitz einer Obmannschaft. Es fiel bei der [[Säkularisation]] (1803) an den Erzherzog [[Ferdinand III. von Toskana|Ferdinand von Toskana]], [[1805]] an [[Habsburger|Habsburg]]-Österreich, welches es [[1809]] an das [[Kurfürstentum Bayern]] abtreten musste.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nahe des Nordufers des [[Tachinger See]]s steht die [[Wallfahrtskirche St. Coloman bei Tengling]]. Sie ist eine Station des [[St. Rupert Pilgerweg]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Tengling erblickte der Maler [[Sebastian Stief]] am [[16. Jänner]] [[1811]] das Licht der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Tengling 02.jpg|Pfarrkirche von Tengling&lt;br /&gt;
Datei:Tachinger See 01.jpg|Tachinger See&lt;br /&gt;
Datei:Ausblick von Taching in Richtung Salzburg.jpg|Ausblick von Taching in Richtung Salzburg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== weitere Bilder ===&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
{{Bildkat|Tachinger See|Bilder vom Tachinger See}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.taching.de/unsere-gemeinde/ortsportrait/geschichte-tradition Homepage der Gemeinde Taching am See - Geschichte]&lt;br /&gt;
* [http://www.openstreetmap.org/ www.openstreetmap.org]&lt;br /&gt;
* [http://www.taching.de/gemeinde/coloman.htm   Kirche St. Coloman bei Tengling]&lt;br /&gt;
* {{wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rupertiwinkel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Fürsterzbistum)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GrauerKeil</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Mitteilungen_der_Gesellschaft_f%C3%BCr_Salzburger_Landeskunde&amp;diff=2198745</id>
		<title>Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Mitteilungen_der_Gesellschaft_f%C3%BCr_Salzburger_Landeskunde&amp;diff=2198745"/>
		<updated>2023-11-28T15:14:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GrauerKeil: /* Weblinks */ lf&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Mitt(h)eilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;MGSLK&#039;&#039;, auch &#039;&#039;MGSL&#039;&#039;) werden seit [[1861]] von der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]] herausgegeben. Sie enthalten Beiträge z. B. zur Geschichte, Geografie, Flora und Fauna sowie Volkskunde von Stadt und Land Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispiele==&lt;br /&gt;
* [[Michael Walz]], &#039;&#039;Die Grabdenkmäler von [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|St. Peter]] und [[Benediktinenstift Nonnberg]] zu Salzburg&#039;&#039;, [[Michael Walz#Werk|Beigaben zu MGSLK 1867, 1868, 1871, 1874 und 1875]]&lt;br /&gt;
*[[Johann Riedl]], &#039;&#039;[[Salzburger Domherren|Salzburg&#039;s Domherren]]. Von 1514-1806&#039;&#039;, in: MGSLK 7, 1867, S. 122–278&lt;br /&gt;
* [[Alois Huber (Priester)|Alois Huber]], &#039;&#039;Der [[Nonnberger Hund|sogen. Hund]] am [[Nonnberg]]er Hochwege&#039;&#039;, MGSLK 11, 1871, S 58–68&lt;br /&gt;
* [[Franz Martin]] und andere, &#039;&#039;[[Hundert Salzburger Familien|Beiträge zur Salzburger Familiengeschichte]] &#039;&#039;,  Bd. 67 (1927) bis 84/85 (1944/45)&lt;br /&gt;
* [[Josef Karl Mayr]], &#039;&#039;Die [[Protestantenvertreibung|Emigration]] der [[Salzburger Emigranten|Salzburger Protestanten]] von [[1731]]/[[1732|32]]. Das Spiel der politischen Kräfte&#039;&#039;, in: MGSLK [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=19290003&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000001 69 (1929) S.&amp;amp;nbsp;1-64;][https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=19300003&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000065 70 (1930) S.&amp;amp;nbsp;65-128;] und [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=19310003&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000129 71 (1931) S.&amp;amp;nbsp;129-192] (Auch als Sonderband erschienen, Salzburg 1931). &lt;br /&gt;
* [[Karl Adrian]],  &#039;&#039;Wind und Wetter im Glauben und Brauchtum unseres Volkes&#039;&#039;, in:  MGSLK 84/85, 1944/45, S. 1-48&lt;br /&gt;
* [[Erich Seefeldner]],  &#039;&#039;Die Entstehung der [[Salzachöfen]]&#039;&#039;, in:  MGSLK 91, 1951, S. 153-169&lt;br /&gt;
* [[Eduard Paul Tratz]],  &#039;&#039;Die Türkentaube, ein neuer Brutvogel Salzburgs&#039;&#039;, in:  MGSLK 91, 1951, S. 185-187&lt;br /&gt;
* Erich [[Seefeldner]],  &#039;&#039;Entstehung und Alter der Salzburger Ebene&#039;&#039;, in:  MGSLK 94, 1954, S. 202-208&lt;br /&gt;
* Erich Seefeldner,  &#039;&#039;Die Entwicklung des [[Salzach]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;systems&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039;, in:  MGSLK 97, 1957, S. 191-204&lt;br /&gt;
* Erich Seefeldner, &#039;&#039;Salzburg und seine Landschaften, eine geographische Landeskunde&#039;&#039;, MGSLK 101, [[1961]]&lt;br /&gt;
* [[Herbert Klein]],  &#039;&#039;Ritterlehen und Beutellehen in Salzburg, in: &#039;&#039;MGSLK, Ergänzungsband 1965, Festschrift zum 65. Geburtstag von Herbert Klein, S. 325-378&lt;br /&gt;
* [[Johannes Graf von Moy]], &#039;&#039;Das [[Bistum Chiemsee]]&#039;&#039;, in:  MGSLK 122, 1982, S. 1-50&lt;br /&gt;
* Stefan Miedaner, &#039;&#039;Salzburg unter Bayerischer Herrschaft [[1810]] – [[1816]]&#039;&#039;, MGSLK 125, 1985&lt;br /&gt;
* [[Leopold Ziller (St. Gilgen)|Leopold Ziller]], &#039;&#039;Die [[Salzburger Familiennamen]]&#039;&#039;, MGSLK, 11. Ergänzungsband, 1986&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Digitale Angebote==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Artikel==&lt;br /&gt;
Inhaltsverzeichnisse finden sich insbesondere, teils mit Links zu digitalen Versionen der Artikel,&lt;br /&gt;
* im Salzburgwiki:&lt;br /&gt;
** [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 1860-1900]]&lt;br /&gt;
** [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 1901-1940]]&lt;br /&gt;
** [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 1941-1979]]&lt;br /&gt;
** [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde ab 1980]]&lt;br /&gt;
* auf der Website der [[OÖ|Oberösterreichischen]] Landesmuseen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.landesmuseum.at/datenbanken/digilit/?serienr=6318 Website der Oberösterreichischen Landesmuseen, &amp;quot;Digitale Literatur&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nekrologe==&lt;br /&gt;
Da von Anfang an etliche Persönlichkeiten des gesellschaftlichen, politischen, kirchlichen und wirtschaftlichen Lebens zu den Vereinsmitgliedern zählten, ist der Abschnitt mit Nachrufen auf die verstorbenen Vereinsmitglieder, den jeder Jahrgang der Mitteilungen enthält, eine besondere Fundgrube biographischer Einzelheiten von Personen, deren Bedeutung unter der Wahrnehmungsschwelle von Nachschlagwerken liegt, die aber doch von lokalem und regionalem Interesse sind.&lt;br /&gt;
Diese teils lakonischen, teils aber auch sehr ausführlichen Nachrufe werden im ein Jahrzehnt rundenden Band jeweils für das vergangene Jahrzehnt nachgewiesen. Sie sind im Artikel [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Nekrologe]] aufgelistet und (durch gesetzte Links) lesbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Homepage www.landeskunde.at&lt;br /&gt;
* Salzburgwiki-Beiträge&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.landesmuseum.at/datenbanken/digilit/?serienr=6318 Website der Oberösterreichischen Landesmuseen, &amp;quot;Digitale Literatur&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* [http://www.landeskunde.at/index.php?option=com_content&amp;amp;task=blogcategory&amp;amp;id=26&amp;amp;Itemid=80 die MGSLK im Internet]&lt;br /&gt;
* [https://magazinestacks.fordham.edu/mvst/salzburg1.html][https://magazinestacks.fordham.edu/mvst/salzburg2.html][https://magazinestacks.fordham.edu/mvst/salzburg3.html][https://magazinestacks.fordham.edu/mvst/salzburg4.html MGSL-Artikelverzeichnis von &amp;quot;Magazine Stacks&amp;quot;, auf www.fordham.edu]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitschrift]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GrauerKeil</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Zeitreise_entlang_der_Salzach&amp;diff=2198742</id>
		<title>Zeitreise entlang der Salzach</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Zeitreise_entlang_der_Salzach&amp;diff=2198742"/>
		<updated>2023-11-28T13:37:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GrauerKeil: Änderung 2198703 von GrauerKeil (Diskussion) rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Ausstellungstafel auf der Burg Tittmoning.jpg|thumb|Ausstellungstafel &amp;quot;Zeitreise entlang der Salzach&amp;quot; auf der Burg Tittmoning]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zeitreise entlang der Salzach&#039;&#039;&#039; war der Titel der Sonderausstellung zum [[200 Jahre Salzburg bei Österreich|Jubiläumsjahr 20.16]] auf der [[Burg Tittmoning]] im bayerischen [[Tittmoning]] im [[Rupertiwinkel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Museen in [[Golling an der Salzach]] im [[Tennengau]] und Tittmoning in [[Bayern]] befassen sich im Jubiläumsjahr 20.16 gemeinsam mit dem Jahr [[1816]] – ein Jahr der Naturkatastrophen und das Jahr, als die beiden Gemeinden endgültig durch eine Staatsgrenze getrennt wurden. Die beiden Sonderausstellungen unter dem Motto &amp;quot;Zeitreise entlang der Salzach&amp;quot; sind bis 16. Oktober 2016 geöffnet und zeigen, wie sich Trennendes entwickeln und Einendes erhalten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Tittmoning werden schwerpunktmäßig die Themen Ortsansichten, der Flusslauf vor der Regulierung, Schiffe auf der [[Salzach]] sowie Herrschaftswechsel in Salzburg behandelt. Im Salzburger Teil der Sonderausstellung stehen die Themen &amp;quot;&#039;&#039;Die Burgen [[Burg Golling|Golling]] und Tittmoning als [[Pflegegericht|Gerichtsbezirke]]&#039;&#039;&amp;quot;, &amp;quot;&#039;&#039;Kein [[Salz]] ohne [[Holz]] – Versuche der  Schiffbarmachung&#039;&#039;&amp;quot;, &amp;quot;&#039;&#039;1816 – Ein Jahr der Veränderungen&#039;&#039;&amp;quot; sowie &amp;quot;&#039;&#039;1816 – Das Jahr ohne Sommer&#039;&#039;&amp;quot; im Mittelpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die historischen Ereignisse, die vor 200 Jahren das Leben der Menschen verändert haben, sind immer noch bewegend, und ihre Auswirkungen bestimmen das Denken und Handeln in der Region bis zum heutigen Tag. Um die Ereignisse der Vergangenheit wieder ins Bewusstsein zu rufen und sie nacherlebbar zu machen, arbeiten die Museen von Golling und Tittmoning in einem mehrjährigen [[EuRegio]]-Projekt zusammen, das auch von der EU über das [[Interreg]]-Programm unterstützt wird. Sie machen die Spuren der Geschichte in Landschaft, Sprache und Kultur sichtbar, sie geben einen Eindruck davon, warum wir heute entlang der Salzach noch so viele Burgen sehen, warum es einen zwischen Deichen begradigten Gebirgsfluss gibt und wie sich die Lebensart beiderseits der Grenze ähnlich und doch verschieden entwickelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht dabei nicht nur um den Blick zurück. Trotzdem sollen die Besucherinnen und Besucher einen Eindruck davon bekommen, dass bis vor 200 Jahren diese Region zusammengehört hat. Das Zusammenleben und -wirken über viele hundert Jahre hat die religiösen Überzeugungen, das Festhalten an Bräuchen, die Einzelheiten von Bauweise, Handwerk und Handel, die Kleidung sowie die Musik, die Sprache und das Denken der Menschen geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Salzach - Treidelzug, Schautafel im Burgmuseum Tittmoning.jpg|Salzach - Treidelzug, Schautafel im Burgmuseum Tittmoning&lt;br /&gt;
Datei:Salzach-Schiff-Fahrt, Ausstellungstafel im Burgmuseum Tittmoning.jpg|Salzach-Schiff-Fahrt, Ausstellungstafel im Burgmuseum Tittmoning&lt;br /&gt;
Datei:Salz Handelswege.jpg|Salz Handelswege.  Ausstellungstafel im Burgmuseum Tittmoning &lt;br /&gt;
Datei:Brücken-Zolltarif, Präsentation im Burgmuseum Tittmoning.jpg|Brückenzoll-Tarif von 1842 in Tittmoning, Präsentation im Burgmuseum Tittmoning&lt;br /&gt;
Datei:Tittmoning um 1900, Bildausschnitt aus dem Museum in Tittmoning.jpg|Tittmoning um 1900 mit Salzachverlauf, Bildausschnitt aus dem Museum in Tittmoning&lt;br /&gt;
Datei:Salzach Hallein Dürrnberg.jpg|Salzach Hallein Dürrnberg. Ausstellungstatel im Burgmuseum Tittmoning &lt;br /&gt;
Datei:Salzach - Brücken.jpg|Salzach - Brücken, Ausstellungstafel in Tittmoning &lt;br /&gt;
Datei:Brückenbauarbeiten an der Salzach bei Tittmoning im Jahr 1901.jpg|Brückenbauarbeiten an der Salzach bei Tittmoning im Jahr 1901&lt;br /&gt;
Datei:Salzachbrücke Laufen im Jahr 1710.jpg|Salzachbrücke Laufen im Jahr 1710&lt;br /&gt;
Datei:Hochwassr in Salzburg 15,9.1899, Schautafel im Burgmuseum Tittmoning.jpg|Hochwasser in Salzburg 15.9.1899, Schautafel im Burgmuseum Tittmoning&lt;br /&gt;
Datei:Neubau der evangelischen Kirche in Salzach im Jahr 1867.jpg|Neubau der evangelischen Kirche in Salzach im Jahr 1867 in Salzburg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Landeskorrespondenz]] vom [https://service.salzburg.gv.at/lkorrj/detail?nachrid=56865  18. Juli 2016]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausstellung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rupertiwinkel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GrauerKeil</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Zeitreise_entlang_der_Salzach&amp;diff=2198739</id>
		<title>Zeitreise entlang der Salzach</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Zeitreise_entlang_der_Salzach&amp;diff=2198739"/>
		<updated>2023-11-28T13:37:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GrauerKeil: Änderung 2198706 von GrauerKeil (Diskussion) rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Ausstellungstafel auf der Burg Tittmoning.jpg|thumb|Ausstellungstafel &amp;quot;Zeitreise entlang der Salzach&amp;quot; auf der Burg Tittmoning]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zeitreise entlang der Salzach&#039;&#039;&#039; war der Titel der Sonderausstellung zum [[200 Jahre Salzburg bei Österreich|Jubiläumsjahr 2016]] auf der [[Burg Tittmoning]] im bayerischen [[Tittmoning]] im [[Rupertiwinkel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Museen in [[Golling an der Salzach]] im [[Tennengau]] und Tittmoning in [[Bayern]] befassen sich im Jubiläumsjahr 20.16 gemeinsam mit dem Jahr [[1816]] – ein Jahr der Naturkatastrophen und das Jahr, als die beiden Gemeinden endgültig durch eine Staatsgrenze getrennt wurden. Die beiden Sonderausstellungen unter dem Motto &amp;quot;Zeitreise entlang der Salzach&amp;quot; sind bis 16. Oktober 2016 geöffnet und zeigen, wie sich Trennendes entwickeln und Einendes erhalten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Tittmoning werden schwerpunktmäßig die Themen Ortsansichten, der Flusslauf vor der Regulierung, Schiffe auf der [[Salzach]] sowie Herrschaftswechsel in Salzburg behandelt. Im Salzburger Teil der Sonderausstellung stehen die Themen &amp;quot;&#039;&#039;Die Burgen [[Burg Golling|Golling]] und Tittmoning als [[Pflegegericht|Gerichtsbezirke]]&#039;&#039;&amp;quot;, &amp;quot;&#039;&#039;Kein [[Salz]] ohne [[Holz]] – Versuche der  Schiffbarmachung&#039;&#039;&amp;quot;, &amp;quot;&#039;&#039;1816 – Ein Jahr der Veränderungen&#039;&#039;&amp;quot; sowie &amp;quot;&#039;&#039;1816 – Das Jahr ohne Sommer&#039;&#039;&amp;quot; im Mittelpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die historischen Ereignisse, die vor 200 Jahren das Leben der Menschen verändert haben, sind immer noch bewegend, und ihre Auswirkungen bestimmen das Denken und Handeln in der Region bis zum heutigen Tag. Um die Ereignisse der Vergangenheit wieder ins Bewusstsein zu rufen und sie nacherlebbar zu machen, arbeiten die Museen von Golling und Tittmoning in einem mehrjährigen [[EuRegio]]-Projekt zusammen, das auch von der EU über das [[Interreg]]-Programm unterstützt wird. Sie machen die Spuren der Geschichte in Landschaft, Sprache und Kultur sichtbar, sie geben einen Eindruck davon, warum wir heute entlang der Salzach noch so viele Burgen sehen, warum es einen zwischen Deichen begradigten Gebirgsfluss gibt und wie sich die Lebensart beiderseits der Grenze ähnlich und doch verschieden entwickelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht dabei nicht nur um den Blick zurück. Trotzdem sollen die Besucherinnen und Besucher einen Eindruck davon bekommen, dass bis vor 200 Jahren diese Region zusammengehört hat. Das Zusammenleben und -wirken über viele hundert Jahre hat die religiösen Überzeugungen, das Festhalten an Bräuchen, die Einzelheiten von Bauweise, Handwerk und Handel, die Kleidung sowie die Musik, die Sprache und das Denken der Menschen geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Salzach - Treidelzug, Schautafel im Burgmuseum Tittmoning.jpg|Salzach - Treidelzug, Schautafel im Burgmuseum Tittmoning&lt;br /&gt;
Datei:Salzach-Schiff-Fahrt, Ausstellungstafel im Burgmuseum Tittmoning.jpg|Salzach-Schiff-Fahrt, Ausstellungstafel im Burgmuseum Tittmoning&lt;br /&gt;
Datei:Salz Handelswege.jpg|Salz Handelswege.  Ausstellungstafel im Burgmuseum Tittmoning &lt;br /&gt;
Datei:Brücken-Zolltarif, Präsentation im Burgmuseum Tittmoning.jpg|Brückenzoll-Tarif von 1842 in Tittmoning, Präsentation im Burgmuseum Tittmoning&lt;br /&gt;
Datei:Tittmoning um 1900, Bildausschnitt aus dem Museum in Tittmoning.jpg|Tittmoning um 1900 mit Salzachverlauf, Bildausschnitt aus dem Museum in Tittmoning&lt;br /&gt;
Datei:Salzach Hallein Dürrnberg.jpg|Salzach Hallein Dürrnberg. Ausstellungstatel im Burgmuseum Tittmoning &lt;br /&gt;
Datei:Salzach - Brücken.jpg|Salzach - Brücken, Ausstellungstafel in Tittmoning &lt;br /&gt;
Datei:Brückenbauarbeiten an der Salzach bei Tittmoning im Jahr 1901.jpg|Brückenbauarbeiten an der Salzach bei Tittmoning im Jahr 1901&lt;br /&gt;
Datei:Salzachbrücke Laufen im Jahr 1710.jpg|Salzachbrücke Laufen im Jahr 1710&lt;br /&gt;
Datei:Hochwassr in Salzburg 15,9.1899, Schautafel im Burgmuseum Tittmoning.jpg|Hochwasser in Salzburg 15.9.1899, Schautafel im Burgmuseum Tittmoning&lt;br /&gt;
Datei:Neubau der evangelischen Kirche in Salzach im Jahr 1867.jpg|Neubau der evangelischen Kirche in Salzach im Jahr 1867 in Salzburg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Landeskorrespondenz]] vom [https://service.salzburg.gv.at/lkorrj/detail?nachrid=56865  18. Juli 2016]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausstellung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rupertiwinkel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GrauerKeil</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:GrauerKeil&amp;diff=2198730</id>
		<title>Benutzer Diskussion:GrauerKeil</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:GrauerKeil&amp;diff=2198730"/>
		<updated>2023-11-28T12:19:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GrauerKeil: /* Jubiläumsjahr 20.16 */ antw&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Willkommen|Peter Krackowizer}} --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 20:26, 20. Nov. 2023 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Lieber Peter Krachowizer, danke für deine Willkommensgrüße. Ich war vor vielen Jahren schon mal hier aktiv und kann mich an die eine oder andere Regularie erinnern. --[[Benutzer:GrauerKeil|GrauerKeil]] ([[Benutzer Diskussion:GrauerKeil|Diskussion]]) 20:35, 20. Nov. 2023 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Salzburger Urkundenbuch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Servus, danke für deinen Literaturtipp [[Salzburger Urkundenbuch]]. Beim gleichnamigen Artikel ist der Link bereits vorhanden gewesen, im Artikel [[Quellen für Salzburgwiki-Artikel]] habe ich ihn gerade eingefügt. Unter letztgenannten Artikel haben wir schon einige praktische Links fürs Arbeiten im Salzburgwiki gesammelt informiert dich gerne Peter (--[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 21:02, 23. Nov. 2023 (CET))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Hallo Peter, seit einigen Wochen beschäftige ich mich privat mit der Hofgeschichte eines Anwesen im Rupertiwinkel (urkundlich erstmals 1259 erwähnt) und bin immer wieder erstaunt was im Internet zu finden ist. War angetan, dass da auf SalzburgWiki der [[Hoffuß]] schön ausführlich behandelt ist. [[Benutzer:GrauerKeil|GrauerKeil]] ([[Benutzer Diskussion:GrauerKeil|Diskussion]]) 22:32, 23. Nov. 2023 (CET)&lt;br /&gt;
: Übrigens hat der Hof auch einen Salzburg-Bezug, denn die Schenkung erfolgte 1259 an das Stift St. Peter (Salzburg). [[Benutzer:GrauerKeil|GrauerKeil]] ([[Benutzer Diskussion:GrauerKeil|Diskussion]]) 22:49, 23. Nov. 2023 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Wenn etwas einen eindeutigen, vor allem geschichtlichen Bezug zu Salzburg hat, entspricht es den [http://intro.salzburgwiki.at/wiki/index.php/Hilfe:Richtlinien#Bezug_zu_Themengebiet_des_Regionalwikis Salzburgwiki-Artikel-Richtlinien]. Aus dem Rupertiwinkel sollten gerade nur geschichtliche Beiträge im Salzburgwiki sein, die einen Bezug zum Erzstift haben. Also kannst du gerne darüber einen Artikel schreiben freut sich Peter (--[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 09:09, 24. Nov. 2023 (CET))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::: &amp;lt;zitatanfang&amp;gt;„Auf dem Totenbett ließ Wicpoto 1259 durch seinen Sohn Rapoto als Entschädigung für die dem Kloster St. Peter zugefügten Schäden seinen halben Hof zu Harpfetsham zu übergeben.“&amp;lt;zitatende&amp;gt; aus Historischer Atlas von Bayern, Altbayern, 55, Seite 307; Referenz Salzburger Urkundenbuch, Band I, S. 510, Nr. 475. Liebe Grüße [[Benutzer:GrauerKeil|GrauerKeil]] ([[Benutzer Diskussion:GrauerKeil|Diskussion]]) 12:25, 24. Nov. 2023 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jubiläumsjahr 20.16 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wichtig, aber doch wahr: Man schreibt offiziell Jubiläumsjahr 20.16 und nicht Jubiläumsjahr 2016, aber mir sollen beide Schreibweisen recht sein meint schmunzelnd Peter (--[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 13:10, 28. Nov. 2023 (CET)) [https://service.salzburg.gv.at/lkorrj/Index?cmd=detail_ind&amp;amp;nachrid=57814 service.salzburg.gv.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Sorry, das war mir nicht bewußt. Grüße [[Benutzer:GrauerKeil|GrauerKeil]] ([[Benutzer Diskussion:GrauerKeil|Diskussion]]) 13:19, 28. Nov. 2023 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GrauerKeil</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Museum_Rupertiwinkel&amp;diff=2198712</id>
		<title>Museum Rupertiwinkel</title>
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		<updated>2023-11-28T11:46:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GrauerKeil: /* Weblink */ korr&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Heimathaus des Rupertiwinkels auf der Burg Tittmoning.JPG|thumb|Heimathaus des Rupertiwinkels auf der Burg Tittmoning]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heimathaus des Rupertiwinkels mit einem Mitglied eines dortigen historischen Vereines.jpg|thumb|Heimathaus des Rupertiwinkels mit einem Mitglied eines dortigen historischen Vereines]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Heimathaus des Rupertiwinkels&#039;&#039;&#039; befindet sich in der [[Tittmoning]]er Burg im [[Rupertiwinkel]] in [[Bayern]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stiftungsname &amp;quot;Heimathaus des Rupertiwinkels&amp;quot; wurde 2014 in &#039;&#039;Museum Rupertiwinkel&#039;&#039; umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tittmoning.de/de/burg/burg-tittmoning/geschichte www.Tittmoning.de - Burg Tittmoning]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Museum==&lt;br /&gt;
Heute beherbergt sie in 25 historischen Räumen das Heimathaus des Rupertiwinkels mit einer außergewöhnlich reichen Sammlung an Grabkreuzen, irdenem Geschirr, Exponaten aus Volkskunde und Kultur, Handwerk oder Keramik. Außerdem kam man die größte Schützenscheiben Sammlung in Bayern aus der Zeit von [[1600]] bis [[1930]] dort besichtigen.  Schützenscheiben - die größte Sammlung Bayerns - und schmiedeeiserne Grabkreuze prägen diese Sammlung in den historischen Räumen der Burg. Auch Kunst- und Gebrauchsgegenstände des bürgerlichen und bäuerlichen Lebens sind zu sehen, ebenso wie frühgeschichtliche Funde und ein römisches Mosaik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* [[Mythos Sehnsucht tiefer Glaube]] ist der Titel einer Ausstellung 2017 des [[Neumarkt am Wallersee|Neumarkter]] Künstlers [[Johann Weyringer]] auf der Burg Tittmoning&lt;br /&gt;
* [[Zeitreise entlang der Salzach]] war der Titel der Sonderausstellung zum [[200 Jahre Salzburg bei Österreich|Jubiläumsjahr 2016]] auf der Burg Tittmoning&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Burg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;84529 Tittmoning&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Bayern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Information beim Vekehrsamt: Telefon: 0049 -  86 83  - 70 07 - 10 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Übersichtskarte &#039;&#039;Kulturerlebnis&#039;&#039; Ausgabe Juli 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblink==&lt;br /&gt;
* [https://www.tittmoning.de/de/burg/burg-tittmoning/museum-rupertiwinkel Museum Rupertiwinkel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Rupertiwinkels, Heimathaus des}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rupertiwinkel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatmuseum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GrauerKeil</name></author>
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		<title>Museum Rupertiwinkel</title>
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		<updated>2023-11-28T11:43:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GrauerKeil: Ergänzung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Heimathaus des Rupertiwinkels auf der Burg Tittmoning.JPG|thumb|Heimathaus des Rupertiwinkels auf der Burg Tittmoning]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heimathaus des Rupertiwinkels mit einem Mitglied eines dortigen historischen Vereines.jpg|thumb|Heimathaus des Rupertiwinkels mit einem Mitglied eines dortigen historischen Vereines]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Heimathaus des Rupertiwinkels&#039;&#039;&#039; befindet sich in der [[Tittmoning]]er Burg im [[Rupertiwinkel]] in [[Bayern]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stiftungsname &amp;quot;Heimathaus des Rupertiwinkels&amp;quot; wurde 2014 in &#039;&#039;Museum Rupertiwinkel&#039;&#039; umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tittmoning.de/de/burg/burg-tittmoning/geschichte www.Tittmoning.de - Burg Tittmoning]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Museum==&lt;br /&gt;
Heute beherbergt sie in 25 historischen Räumen das Heimathaus des Rupertiwinkels mit einer außergewöhnlich reichen Sammlung an Grabkreuzen, irdenem Geschirr, Exponaten aus Volkskunde und Kultur, Handwerk oder Keramik. Außerdem kam man die größte Schützenscheiben Sammlung in Bayern aus der Zeit von [[1600]] bis [[1930]] dort besichtigen.  Schützenscheiben - die größte Sammlung Bayerns - und schmiedeeiserne Grabkreuze prägen diese Sammlung in den historischen Räumen der Burg. Auch Kunst- und Gebrauchsgegenstände des bürgerlichen und bäuerlichen Lebens sind zu sehen, ebenso wie frühgeschichtliche Funde und ein römisches Mosaik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* [[Mythos Sehnsucht tiefer Glaube]] ist der Titel einer Ausstellung 2017 des [[Neumarkt am Wallersee|Neumarkter]] Künstlers [[Johann Weyringer]] auf der Burg Tittmoning&lt;br /&gt;
* [[Zeitreise entlang der Salzach]] war der Titel der Sonderausstellung zum [[200 Jahre Salzburg bei Österreich|Jubiläumsjahr 2016]] auf der Burg Tittmoning&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Burg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;84529 Tittmoning&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Bayern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Information beim Vekehrsamt: Telefon: 0049 -  86 83  - 70 07 - 10 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Übersichtskarte &#039;&#039;Kulturerlebnis&#039;&#039; Ausgabe Juli 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblink==&lt;br /&gt;
* [https://www.tittmoning.de/de/burg/burg-tittmoning/geschichte Museum Rupertiwinkel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Rupertiwinkels, Heimathaus des}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rupertiwinkel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatmuseum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GrauerKeil</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Zeitreise_entlang_der_Salzach&amp;diff=2198706</id>
		<title>Zeitreise entlang der Salzach</title>
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		<updated>2023-11-28T11:33:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GrauerKeil: /* Allgemeines */ typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Ausstellungstafel auf der Burg Tittmoning.jpg|thumb|Ausstellungstafel &amp;quot;Zeitreise entlang der Salzach&amp;quot; auf der Burg Tittmoning]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zeitreise entlang der Salzach&#039;&#039;&#039; war der Titel der Sonderausstellung zum [[200 Jahre Salzburg bei Österreich|Jubiläumsjahr 2016]] auf der [[Burg Tittmoning]] im bayerischen [[Tittmoning]] im [[Rupertiwinkel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Museen in [[Golling an der Salzach]] im [[Tennengau]] und Tittmoning in [[Bayern]] befassen sich im Jubiläumsjahr 2016 gemeinsam mit dem Jahr [[1816]] – ein Jahr der Naturkatastrophen und das Jahr, als die beiden Gemeinden endgültig durch eine Staatsgrenze getrennt wurden. Die beiden Sonderausstellungen unter dem Motto &amp;quot;Zeitreise entlang der Salzach&amp;quot; sind bis 16. Oktober 2016 geöffnet und zeigen, wie sich Trennendes entwickeln und Einendes erhalten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Tittmoning werden schwerpunktmäßig die Themen Ortsansichten, der Flusslauf vor der Regulierung, Schiffe auf der [[Salzach]] sowie Herrschaftswechsel in Salzburg behandelt. Im Salzburger Teil der Sonderausstellung stehen die Themen &amp;quot;&#039;&#039;Die Burgen [[Burg Golling|Golling]] und Tittmoning als [[Pflegegericht|Gerichtsbezirke]]&#039;&#039;&amp;quot;, &amp;quot;&#039;&#039;Kein [[Salz]] ohne [[Holz]] – Versuche der  Schiffbarmachung&#039;&#039;&amp;quot;, &amp;quot;&#039;&#039;1816 – Ein Jahr der Veränderungen&#039;&#039;&amp;quot; sowie &amp;quot;&#039;&#039;1816 – Das Jahr ohne Sommer&#039;&#039;&amp;quot; im Mittelpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die historischen Ereignisse, die vor 200 Jahren das Leben der Menschen verändert haben, sind immer noch bewegend, und ihre Auswirkungen bestimmen das Denken und Handeln in der Region bis zum heutigen Tag. Um die Ereignisse der Vergangenheit wieder ins Bewusstsein zu rufen und sie nacherlebbar zu machen, arbeiten die Museen von Golling und Tittmoning in einem mehrjährigen [[EuRegio]]-Projekt zusammen, das auch von der EU über das [[Interreg]]-Programm unterstützt wird. Sie machen die Spuren der Geschichte in Landschaft, Sprache und Kultur sichtbar, sie geben einen Eindruck davon, warum wir heute entlang der Salzach noch so viele Burgen sehen, warum es einen zwischen Deichen begradigten Gebirgsfluss gibt und wie sich die Lebensart beiderseits der Grenze ähnlich und doch verschieden entwickelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht dabei nicht nur um den Blick zurück. Trotzdem sollen die Besucherinnen und Besucher einen Eindruck davon bekommen, dass bis vor 200 Jahren diese Region zusammengehört hat. Das Zusammenleben und -wirken über viele hundert Jahre hat die religiösen Überzeugungen, das Festhalten an Bräuchen, die Einzelheiten von Bauweise, Handwerk und Handel, die Kleidung sowie die Musik, die Sprache und das Denken der Menschen geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Salzach - Treidelzug, Schautafel im Burgmuseum Tittmoning.jpg|Salzach - Treidelzug, Schautafel im Burgmuseum Tittmoning&lt;br /&gt;
Datei:Salzach-Schiff-Fahrt, Ausstellungstafel im Burgmuseum Tittmoning.jpg|Salzach-Schiff-Fahrt, Ausstellungstafel im Burgmuseum Tittmoning&lt;br /&gt;
Datei:Salz Handelswege.jpg|Salz Handelswege.  Ausstellungstafel im Burgmuseum Tittmoning &lt;br /&gt;
Datei:Brücken-Zolltarif, Präsentation im Burgmuseum Tittmoning.jpg|Brückenzoll-Tarif von 1842 in Tittmoning, Präsentation im Burgmuseum Tittmoning&lt;br /&gt;
Datei:Tittmoning um 1900, Bildausschnitt aus dem Museum in Tittmoning.jpg|Tittmoning um 1900 mit Salzachverlauf, Bildausschnitt aus dem Museum in Tittmoning&lt;br /&gt;
Datei:Salzach Hallein Dürrnberg.jpg|Salzach Hallein Dürrnberg. Ausstellungstatel im Burgmuseum Tittmoning &lt;br /&gt;
Datei:Salzach - Brücken.jpg|Salzach - Brücken, Ausstellungstafel in Tittmoning &lt;br /&gt;
Datei:Brückenbauarbeiten an der Salzach bei Tittmoning im Jahr 1901.jpg|Brückenbauarbeiten an der Salzach bei Tittmoning im Jahr 1901&lt;br /&gt;
Datei:Salzachbrücke Laufen im Jahr 1710.jpg|Salzachbrücke Laufen im Jahr 1710&lt;br /&gt;
Datei:Hochwassr in Salzburg 15,9.1899, Schautafel im Burgmuseum Tittmoning.jpg|Hochwasser in Salzburg 15.9.1899, Schautafel im Burgmuseum Tittmoning&lt;br /&gt;
Datei:Neubau der evangelischen Kirche in Salzach im Jahr 1867.jpg|Neubau der evangelischen Kirche in Salzach im Jahr 1867 in Salzburg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Landeskorrespondenz]] vom [https://service.salzburg.gv.at/lkorrj/detail?nachrid=56865  18. Juli 2016]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausstellung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rupertiwinkel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GrauerKeil</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Zeitreise_entlang_der_Salzach&amp;diff=2198703</id>
		<title>Zeitreise entlang der Salzach</title>
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		<updated>2023-11-28T11:32:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GrauerKeil: typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Ausstellungstafel auf der Burg Tittmoning.jpg|thumb|Ausstellungstafel &amp;quot;Zeitreise entlang der Salzach&amp;quot; auf der Burg Tittmoning]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zeitreise entlang der Salzach&#039;&#039;&#039; war der Titel der Sonderausstellung zum [[200 Jahre Salzburg bei Österreich|Jubiläumsjahr 2016]] auf der [[Burg Tittmoning]] im bayerischen [[Tittmoning]] im [[Rupertiwinkel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Museen in [[Golling an der Salzach]] im [[Tennengau]] und Tittmoning in [[Bayern]] befassen sich im Jubiläumsjahr 20.16 gemeinsam mit dem Jahr [[1816]] – ein Jahr der Naturkatastrophen und das Jahr, als die beiden Gemeinden endgültig durch eine Staatsgrenze getrennt wurden. Die beiden Sonderausstellungen unter dem Motto &amp;quot;Zeitreise entlang der Salzach&amp;quot; sind bis 16. Oktober 2016 geöffnet und zeigen, wie sich Trennendes entwickeln und Einendes erhalten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Tittmoning werden schwerpunktmäßig die Themen Ortsansichten, der Flusslauf vor der Regulierung, Schiffe auf der [[Salzach]] sowie Herrschaftswechsel in Salzburg behandelt. Im Salzburger Teil der Sonderausstellung stehen die Themen &amp;quot;&#039;&#039;Die Burgen [[Burg Golling|Golling]] und Tittmoning als [[Pflegegericht|Gerichtsbezirke]]&#039;&#039;&amp;quot;, &amp;quot;&#039;&#039;Kein [[Salz]] ohne [[Holz]] – Versuche der  Schiffbarmachung&#039;&#039;&amp;quot;, &amp;quot;&#039;&#039;1816 – Ein Jahr der Veränderungen&#039;&#039;&amp;quot; sowie &amp;quot;&#039;&#039;1816 – Das Jahr ohne Sommer&#039;&#039;&amp;quot; im Mittelpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die historischen Ereignisse, die vor 200 Jahren das Leben der Menschen verändert haben, sind immer noch bewegend, und ihre Auswirkungen bestimmen das Denken und Handeln in der Region bis zum heutigen Tag. Um die Ereignisse der Vergangenheit wieder ins Bewusstsein zu rufen und sie nacherlebbar zu machen, arbeiten die Museen von Golling und Tittmoning in einem mehrjährigen [[EuRegio]]-Projekt zusammen, das auch von der EU über das [[Interreg]]-Programm unterstützt wird. Sie machen die Spuren der Geschichte in Landschaft, Sprache und Kultur sichtbar, sie geben einen Eindruck davon, warum wir heute entlang der Salzach noch so viele Burgen sehen, warum es einen zwischen Deichen begradigten Gebirgsfluss gibt und wie sich die Lebensart beiderseits der Grenze ähnlich und doch verschieden entwickelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht dabei nicht nur um den Blick zurück. Trotzdem sollen die Besucherinnen und Besucher einen Eindruck davon bekommen, dass bis vor 200 Jahren diese Region zusammengehört hat. Das Zusammenleben und -wirken über viele hundert Jahre hat die religiösen Überzeugungen, das Festhalten an Bräuchen, die Einzelheiten von Bauweise, Handwerk und Handel, die Kleidung sowie die Musik, die Sprache und das Denken der Menschen geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Salzach - Treidelzug, Schautafel im Burgmuseum Tittmoning.jpg|Salzach - Treidelzug, Schautafel im Burgmuseum Tittmoning&lt;br /&gt;
Datei:Salzach-Schiff-Fahrt, Ausstellungstafel im Burgmuseum Tittmoning.jpg|Salzach-Schiff-Fahrt, Ausstellungstafel im Burgmuseum Tittmoning&lt;br /&gt;
Datei:Salz Handelswege.jpg|Salz Handelswege.  Ausstellungstafel im Burgmuseum Tittmoning &lt;br /&gt;
Datei:Brücken-Zolltarif, Präsentation im Burgmuseum Tittmoning.jpg|Brückenzoll-Tarif von 1842 in Tittmoning, Präsentation im Burgmuseum Tittmoning&lt;br /&gt;
Datei:Tittmoning um 1900, Bildausschnitt aus dem Museum in Tittmoning.jpg|Tittmoning um 1900 mit Salzachverlauf, Bildausschnitt aus dem Museum in Tittmoning&lt;br /&gt;
Datei:Salzach Hallein Dürrnberg.jpg|Salzach Hallein Dürrnberg. Ausstellungstatel im Burgmuseum Tittmoning &lt;br /&gt;
Datei:Salzach - Brücken.jpg|Salzach - Brücken, Ausstellungstafel in Tittmoning &lt;br /&gt;
Datei:Brückenbauarbeiten an der Salzach bei Tittmoning im Jahr 1901.jpg|Brückenbauarbeiten an der Salzach bei Tittmoning im Jahr 1901&lt;br /&gt;
Datei:Salzachbrücke Laufen im Jahr 1710.jpg|Salzachbrücke Laufen im Jahr 1710&lt;br /&gt;
Datei:Hochwassr in Salzburg 15,9.1899, Schautafel im Burgmuseum Tittmoning.jpg|Hochwasser in Salzburg 15.9.1899, Schautafel im Burgmuseum Tittmoning&lt;br /&gt;
Datei:Neubau der evangelischen Kirche in Salzach im Jahr 1867.jpg|Neubau der evangelischen Kirche in Salzach im Jahr 1867 in Salzburg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Landeskorrespondenz]] vom [https://service.salzburg.gv.at/lkorrj/detail?nachrid=56865  18. Juli 2016]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausstellung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rupertiwinkel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GrauerKeil</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Ganzer_Bauernhof&amp;diff=2198697</id>
		<title>Ganzer Bauernhof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Ganzer_Bauernhof&amp;diff=2198697"/>
		<updated>2023-11-28T11:21:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GrauerKeil: Optik, in Anlehung an den übergeordneten Artikel - Hoffuß&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Ganze Bauernhof&#039;&#039;&#039; war einst eine Maßeinheit, mit der man die Stufenreihe der Besitzgrößen von landwirtschaftlichen Anwesen bewertete. Diese Einteilung nannte man&lt;br /&gt;
[[Hoffuß]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Größe==&lt;br /&gt;
Der ganze Bauernhof bestand aus ca. 50 bis 60 Joch Ackerland und Wiesen, manchmal war der ganze Hof auch etwas größer bemessen. Dieser Hofgröße entsprach ein Winterfutterstand von etwa 30 Kühen mit einigen Ochsen. Der Winterfutterstand wurde deswegen angeführt, da sich im Sommer der größte Teil des Viehs auf Almen befand und daher der Sommerfutterstand als Bewertungshintergrund nicht sinnvoll gewesen wäre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem ganzen Bauernhof gab es in der Stufenreihe der Besitzgrößen folgende weitere Einheiten: &lt;br /&gt;
* [[Dreiviertelhof]]&lt;br /&gt;
* [[Halber Bauernhof]] &lt;br /&gt;
* [[Viertelhof]]&lt;br /&gt;
* [[Achtelhof]] &lt;br /&gt;
* [[Leerselde]]&lt;br /&gt;
* [[Leerhäusl]]&lt;br /&gt;
* [[Holzknechtselde]]: Sie steht im Bergwald und wird nur während der Arbeitszeit bewohnt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Franz Valentin Zillner|Zillner, Franz Valentin]]: &#039;&#039;Über Haus und Hof im Salzburgischen&#039;&#039;, in: [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=18930003&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000145 33, 1893, S.&amp;amp;nbsp;145-163;] [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=18940003&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000001 34, 1894, S.&amp;amp;nbsp;1-20;] hier: [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=18930003&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000162 33, 1893, S.&amp;amp;nbsp;162&amp;amp;nbsp;f.] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GrauerKeil</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=SALZBURGWIKI_Diskussion:Forum&amp;diff=2198634</id>
		<title>SALZBURGWIKI Diskussion:Forum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=SALZBURGWIKI_Diskussion:Forum&amp;diff=2198634"/>
		<updated>2023-11-28T08:33:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GrauerKeil: /* Irgendwie nicht korrekt */ antw&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Forenkopf|Dieses Forum ist der Ort für allgemeine Diskussionen zum Salzburgwiki.}} &lt;br /&gt;
== Ältere Beiträge der Diskussionsseite des Forums ==&lt;br /&gt;
Um diese Seite übersichtlich mit aktuellen Themen zu halten, findet ihr ältere Beiträge im [[Diskussion:Forum/Archiv|Archiv dieser Diskussionsseite]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Ein paar Hinweise zu Bildern, die ihr veröffentlicht,&#039;&#039;&#039; aufgrund eines aktuellen Urteils, in dem wikipedia.de die Verwendung von gewissen Bildern untersagt wird &lt;br /&gt;
 Ich habe mal die [http://intro.salzburgwiki.at/wiki/index.php/Hilfe:Bild#Recht_am_Bild Hilfe:Bild - Recht am Bild] überarbeitet und auf den aktuellen Stand gebracht. Die Fotografen unter euch sollten diese Punkte bitte mal lesen. &lt;br /&gt;
   Was ist passiert? Ein ehrenamtlicher Mitarbeiter in der deutschen Wikipedia hatte Bilder von Kunstwerken in einem Museum, in dem Fotografierverbot herrscht, fotografiert und veröffentlicht. Darüber hinaus hatte er Scans von Bildern aus dem gedruckten Museumskatalog angefertigt und ebenfalls in der Wikipedia veröffentlicht. In beiden Fällen waren es Kunstwerke von Künstlern, die bereits über 70 Jahre tot waren. Aber der deutsche Bundesgerichtshof entschied, dass das Hausrecht - Fotografierverbot - Vorrang hat ([https://www.heise.de/newsticker/meldung/Bundesgerichtshof-Museen-duerfen-gemeinfreie-Bilder-wegsperren-4257238.html siehe Information]). &lt;br /&gt;
   Weil es aber nicht nur in Museen verboten sein kann Kunstwerke zu fotografieren (z. B. im [[Salzburg Museum]] oder [[Keltenmuseum]]), sondern beispielsweise unter Umständen auch auf öffentlichen Plätzen und jedenfalls auch in Hauseingängen und Innenhöfen (beispielsweise von Brunnen, Skulpturen oder Plastiken), habe ich in Hilfe:Bild mal alles übersichtlich zusammengefasst.&lt;br /&gt;
   Auch möchte ich gerne mal darauf hinweisen, dass Bilder, beispielsweise historische Bilder, auf den Internetseiten [https://www.stadt-salzburg.at/ www.stadt-salzburg.at], insbesondere der Seiten des [https://www.stadt-salzburg.at/internet/bildung_kultur/stadtgeschichte/stadtarchiv_332262.htm Stadtarchivs] &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; heruntergeladen und im Salzburgwiki veröffentlicht werden dürfen. Hingegen dürfen Bilder der Universität Salzburg, die im Bereich &amp;quot;[http://www.ubs.sbg.ac.at/sosa/rara/R6992II.htm Sondersammlungen (Beispiel)]&amp;quot; der Universitätsbibliothek Salzburg veröffentlicht sind, &#039;&#039;frei verwendet&#039;&#039; werden dürfen (siehe [http://www.ubs.sbg.ac.at/sosa/nutzung.htm www.ubs.sbg.ac.at Nutzungsbedingungen]). &lt;br /&gt;
   Bilder und Karten aus Büchern dürfen grundsätzlich &#039;&#039;nicht&#039;&#039; veröffentlicht werden. Auch für das Fotografieren (und jedenfalls für das Veröffentlichen dieser Bilder) in Kirchen, beispielsweise von Weihnachtskrippen, muss vorher im Pfarramt gefragt werden! Und noch ein Info-Link im Salzburgwiki [[Salzburgwiki:Bild: DSG-VO und Datenschutz-Anpassungsgesetz 2018]].&lt;br /&gt;
   Sollten Fragen zu diesem Thema auftauchen, könnt ihr diese hier gerne stellen informiert gerne --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 14:59, 21. Dez. 2018 (UTC)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Fragen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== 2022 ==&lt;br /&gt;
=== Rote Verlinkungen ===&lt;br /&gt;
Ich habe die Bitte, Begriffe erst dann zu verlinken, wenn über sie ein Artikel angelegt wird oder wurde. Das Salzburgwiki hat im Moment (März 2022) mehrere zehntausend (!) rote Links, also &amp;quot;gewünschte Artikel&amp;quot;, rund 30&amp;amp;nbsp;000 verweisen auf nur einen Artikel (!). Dazu im Vergleich 43&amp;amp;nbsp;400 tatsächlich angelegte Artikel nach 15 Jahren. Es ist daher sehr unwahrscheinlich, dass alle roten Links in den nächsten Jahren auch Artikel werden. Ich habe mit der Entlinkung roter Links begonnen und bitte, nur mehr Begriffe zu verlinken, die der Verlinker auch tatsächlich in den nächsten Tagen als Artikel anlegen möchte ersucht freundlich --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 09:01, 5. Mär. 2022 (CET)&lt;br /&gt;
:Darüber wäre zu diskutieren, wie zB [[Benutzerin_Diskussion:Remora#Rote_Links_der_Aufz.C3.A4hlung_der_Vereine_im_Artikel_Gauverband_der_Heimatvereinigungen_Salzburg-Stadt|hier]] und [[Benutzer_Diskussion:Karl_Irresberger#Rotlinks.2C_ja_oder_nein|hier]] ansatzweise geschehen. Ich halte die vorgeschlagene Beschränkung aus verschiedenen Gründen nicht für sinnvoll.&lt;br /&gt;
: Die vorgeschlagene Beschränkung würde in letzter Konsequenz dazu führen, dass in der automatischen Liste &amp;quot;[[Spezial:Gewünschte Seiten|Gewünschte Seiten]]&amp;quot; – also der Liste aller roten Links – nur die Seiten enthalten wären, die der eine oder andere Autor in den nächsten Tagen oder Wochen anlegen möchte; diese Liste wäre also eine Liste der Wünsche, die sich die Autoren demnächst selber erfüllen möchten, und sie wäre daher normalerweise fast leer. Ein solches Ziel wäre doch offensichtlich überschießend.&lt;br /&gt;
:Aber was ist überhaupt das Problem, das gelöst werden soll? Gibt es wirklich ein Problem? Wenn man das Problem (und möglichst auch seine Entstehung) kennt, kann man sinnvoll über Lösungen diskutieren. Nur weil es unwahrscheinlich ist, dass es in absehbarer Zeit die &amp;quot;gewünschten Seiten&amp;quot; tatsächlich geben wird, gibt es doch noch kein (ernstzunehmendes) Problem? &lt;br /&gt;
:Hingegen ist ein Nutzen von roten Links offensichtlich (es gibt auch noch andere): Jeder rote Link spart, wenn er blau wird, die Bearbeitung des Artikels, in dem er enthalten ist. --[[Benutzer:Remora|Remora]] ([[Benutzer Diskussion:Remora|Diskussion]]) 18:29, 19. Sep. 2022 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: [[Diskussion:Ehrendoktorat der Universität Salzburg#Ein Beispiel]], das zeigt, wie wenig sinnvoll manchmal rote Links sein können meint ergänzend zu seiner Meinung --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 10:17, 25. Nov. 2022 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wartung Bilderlisten Ewald Gabardi ===&lt;br /&gt;
Mein Fokus auf SalzburgWiki sind ja Berge samt Photos. Viele falsch oder unzureichend beschriftete Fotos hab ich ja schon &amp;quot;repariert&amp;quot;, aber es ist noch sehr viel zu tun. Ist es erwünscht, dass ich auch in Ewald Gabardis Bilderlisten herumeditiere, oder sollte das ein besonderes Procedere haben? [[Benutzer:Ewaldgabardi/Bilder Lessachtal|Hier ein Beispiel]]. --[[Benutzer:Kuhni74|Kuhni74]] ([[Benutzer Diskussion:Kuhni74|Diskussion]]) 16:59, 26. Apr. 2022 (CET)&lt;br /&gt;
: Ewald hatte noch nie ein Problem damit, wenn wir hier oder im EnnstalWiki seine Bildtexte ergänzen oder korrigieren. Also bitte ich dich weiter seine Texte zu &amp;quot;optimieren&amp;quot; bedankt sich --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 20:56, 26. Apr. 2022 (CET)&lt;br /&gt;
:: Gut, danke! Teilweise werde ich Bilder auch rumschieben müssen in andere Abschnitte, bitte nicht wundern! Die Frage ist noch, ob nicht manche Bilder auch umbenannt werden sollen. Ich hab davon vorläufig noch Abstand genommen, weil manche Bilder ja auf mehreren Wikis auftauchen und eine Nachvollziehbarkeit dann sehr mühselig wird. --[[Benutzer:Kuhni74|Kuhni74]] ([[Benutzer Diskussion:Kuhni74|Diskussion]]) 10:10, 27. Apr. 2022 (CET)&lt;br /&gt;
::: Ewald hat Bilder im EnnstalWiki veröffentlicht, die er gleichfalls in der wikicommons hochgeladen hat; darüber hinaus hat er neue Bilder nur im Salzburgwiki veröffentlicht; ich glaube daher, dass ein Umbenennen der Bilder nicht das Problem werden. Zumal ich Ewald ja persönlich kenne und er sich sicherlich bei mir melden würde, wenn ihm etwas nicht passt meint --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 13:45, 27. Apr. 2022 (CET)&lt;br /&gt;
:::: Kann sein, dass es Gabardi nicht stören würde, aber wenn man später mal im EnnstalWiki falsch beschriftete Fotos gemäß den Korrekturen auf wikicommons nachkorrigieren will, plagt man sich sicher ganz schön, wenn Dateien dann anders heißen. Ich selbst hab mittlerweile leider schon ein bissl den Überblick verloren, welche Fotos ich in welchem Wiki nun schon bearbeitet hab und wo noch nicht (auf EnnstalWiki bin ich noch gar nicht angemeldet und ich werde das aus Zeitgründen auch noch auslassen), und wo noch Duplikate auf parallele Korrektur warten... Ich hab heute mal im SalzburgWiki [[Benutzer:Ewaldgabardi/Bilder Lessachtal|Gabardis Lessachtal-Seite]] nachbearbeitet, war sehr viel Arbeit (da viele Fehler), ich bin aber dabei auch auf einige neue Abbildungen draufgekommen, wo bisher auf manchen SalzburgWiki-Seiten von Bergen noch keine oder unzureichende Photos eingebaut waren, weil man offenbar gar nicht wusste, dass der Berg auf dem einen oder anderen Photo abgebildet war. Aber in Summe kann man hier noch Monate investieren... &amp;quot;Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter.&amp;quot; (Lk 10,2) --[[Benutzer:Kuhni74|Kuhni74]] ([[Benutzer Diskussion:Kuhni74|Diskussion]]) 15:52, 27. Apr. 2022 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2021 ==&lt;br /&gt;
=== Aber warum nur mehr zwei Istgleichzeichen bei den &amp;quot;Einzelnachweisen&amp;quot;? ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;kopiert von [[Benutzerin Diskussion:Remora]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim letzten Stammtisch wurde beschlossen, dass der Abschnitt Einzelnachweis(e) nur mehr unter zwei &amp;quot;ist gleich&amp;quot; gestellt werden sollte: &amp;lt;nowiki&amp;gt;== Einzelnachweis ==&amp;lt;/nowiki&amp;gt;. In diesem Punkt sollte bereits alles korrigiert sein erklärt gerne Peter (--[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 18:01, 16. Aug. 2021 (CET))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Aber warum haben die &amp;quot;Einzelnachweise&amp;quot; nur mehr zwei Istgleichzeichen? Das hebt sie ja ausnahmslos auf dieselbe Ebene wie den Abschnitt &amp;quot;Quellen&amp;quot;, obwohl sie doch im Regelfall einen Unterabschnitt des Abschnitts &amp;quot;Quellen&amp;quot; bilden (sollten). 🤔 --[[Benutzer:Remora|Remora]] ([[Benutzer Diskussion:Remora|Diskussion]]) 17:01, 14. Nov. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Ja genau dieser Ansicht war ich auch als beim letzten Salzburgwiki-Stammtisch dieses Thema diskutiert wurde. Aber andere Meinungen waren stärker und ich erhielt den Auftrag, Quellen und Einzelnachweise auf dieselbe Ebene zu stellen, weil sie nach Ansicht Diskutierender zwei verschiedene Punkte/Ebenen darstellen. Für mein Gefühl sind Einzelnachweise aber &amp;quot;Unterquellen&amp;quot;. Nun gut, ich habe ziemlich viele Artikel in diese Richtung schon korrigiert und bitte eben, dieses Schema nun beizubehalten erklärt gerne Peter --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 21:33, 14. Nov. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::: Tja − vielen Dank für die Aufklärung! --[[Benutzer:Remora|Remora]] ([[Benutzer Diskussion:Remora|Diskussion]]) 07:31, 15. Nov. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::O.k., es wurde an einer Ecke des Tisches darüber geredet, hab das so am Rande mitbekommen. Dass es wirklich so ein relevantes Thema ist, hätte ich jetzt nicht gedacht und finde es auch überflüssig altes zu ändern. Wäre halt gut, wenn wir uns für die Zukunft auf eine Schreibweise einigen könnten, meint [[Benutzer:Elisabeth Höll|Elisabeth Höll]] ([[Benutzer Diskussion:Elisabeth Höll|Diskussion]]) 14:43, 15. Nov. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Irgendwie nicht korrekt ====&lt;br /&gt;
Wenn man eine Fußnote oder einen Einzelnachweis im Text einfügt, wird diese/dieser automatisch - eingerückt! - unter Quellen als eine automatische Darstellung erzeugt. Füge ich &amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;references/&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; ein, rückt das System ebenfalls die Anmerkung ein. Also ein klarer Hinweis, dass jedenfalls Einzelnachweise &#039;&#039;eine Untergruppe von Quellen sind&#039;&#039; und nicht eine gleichwertig dargestellte Quellenangabe. Wenn ich Quellen für etwas habe, habe ich &amp;quot;Quellen&amp;quot; und nicht &amp;quot;Quellen&amp;quot; &#039;&#039;und&#039;&#039; &amp;quot;Einzelnachweise&amp;quot;. Denn Einzelnachweise sind ja Quellenangaben. Dazu kommt auch noch, dass es Artikel gibt, in denen zuerst Quellenangaben kommen und dann noch Weblinks. Nun erzeugt also das System &#039;&#039;unter Weblinks&#039;&#039; Einzelnachweise, die Quellenangaben darstellen. Aber sei es wie sei, in meinen Augen falsch und ich schüttle halt jedes Mal den Kopf meint kopfschüttelnd Peter (--[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 16:24, 27. Nov. 2023 (CET))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich schlage vor, Ihr &#039;&#039;Salzburger&#039;&#039; solltet euch mal im WP/de oder WP/en betätigen um internationale Erfahrungen zu sammeln. Liebe Grüße [[Benutzer:GrauerKeil|GrauerKeil]] ([[Benutzer Diskussion:GrauerKeil|Diskussion]]) 09:33, 28. Nov. 2023 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anführungszeichen im Salzburgwiki ===&lt;br /&gt;
Ich habe da mal Anführungszeichen entsprechend den Rechtschreibregeln gesetzt. Z.B.: Titel &amp;quot;Hofrat&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kursivschreibung statt Anführungszeichen?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich wäre überhaupt dafür, im Salzburgwiki Anführungszeichen entsprechend den Rechtschreibregeln zu setzen, wie im Beispiel mit dem Titel &amp;quot;Hofrat&amp;quot;. Das könnte aber eine Minderheitsmeinung sein oder sogar eine Abweichung vom Wikistandard; denn man findet im Salzburgwiki und in der Wikipedia häufig, dass statt Anführungszeichen Kursivschreibung verwendet wird: &amp;quot;der Titel &#039;&#039;Hofrat&#039;&#039;&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anführungszeichen bei Anführung von Artikelnamen weglassen?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es könnte außerdem ein Wikipedia- und Salzburgwiki-Standard sein, entgegen den Rechtschreibregeln Anführungszeichen wegzulassen, wenn eine typografische Auszeichnung wie insbesondere die Kennzeichnung als Link vorhanden ist (zB Salzburgwiki-Artikel &amp;quot;[[Hofrat]]&amp;quot;) - sind hier abweichend von den Rechtschreibregeln die Anführungszeichen wegzulassen? (Und hat das einen Mehrwert?) --[[Benutzer:Remora|Remora]] ([[Benutzer Diskussion:Remora|Diskussion]]) 18:01, 27. Mär. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Vielen Dank für diese Information, denn es gibt dazu keine (mir bekannte) (Salzburg)Wiki-Regel. Es soll auch kein Problem sein, so zu schreiben meint Peter (--[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 21:34, 27. Mär. 2021 (CET))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kategorien für Berge auf Grenzen ===&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Krackowizer!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehrlicherweise muss ich gleich vorausschicken, dass ich hier neu bin, ich habe jedoch einige Wikipedia-Erfahrung. Am Beispiel [[Kasereck]] haben Sie die Kategorie Göriach gelöscht, weil der Gipfel sich lt. AMAP angeblich nur im Gemeindegebiet von Lessach befinde. Ich behaupte mal ohne Beleg, dass der Grenzstein exakt am Gipfel steht und der Gipfel daher zu beiden Gemeinden gehört. Ebenso ist es mit den übrigen Gipfeln dieses Kammes ([[Hochgolling]], [[Steinkarlegg]], [[Weißhöhe]], [[Wirriegelhöhe]], [[Kampelfenster]], [[Kreuzhöhe]] sowie mit dem ganzen Grenzkamm zur Steiermark. Und auch wenn (was ich mir nicht vorstellen kann) die Gemeindegrenze wenige Meter vom Gipfel vorbei führte, wäre der Berg (der mit seinen Hängen ja meist kilometerweit reicht) ja doch für beide Gemeinden relevant. Diese Problematik stellt sich natürlich in ganz Salzburg, ich habe stichprobenartig die gleiche Problematik für [[Großes Mosermandl]], [[Großes Wiesbachhorn]] gefunden. Auf Wikipedia wird z.B. das Große Wiesbachhorn beiden Talgemeinden (Fusch, Kaprun) zugeordnet, was ich für sinnvoll erachte. Wie soll hier vorgegangen werden? Ich beuge mich natürlich dem Usus auf Salzburg-Wiki, falls das andernorts schon ausdiskutiert worden sein sollte. Aber nachvollziehen kann ich es derzeit nicht. Liebe Grüße, --[[Benutzer:Kuhni74|Kuhni74]] ([[Benutzer Diskussion:Kuhni74|Diskussion]]) 23:34, 12. Jan. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Lieber Christof, zunächst - wir hier im Salzburgwiki sind alle per du wenn es dir recht ist (ansonsten gerne natürlich die Sie-Form). &lt;br /&gt;
: Zum Thema: Grundsätzlich möchte das Salzburgwiki keine Kopie der deutschen wikipedia sein und geht daher manchmal andere Wege.&lt;br /&gt;
: Es ist schon klar, dass sich ein Berg aufgrund seiner Größe auch in zwei oder mehreren Gemeinden erheben kann. Die Frage ist nur, wie sollten wir Berge kategorienmäßig zuordnen? Einfach alle Gemeindekategorien zuordnen, in denen ein &amp;quot;Zipfel&amp;quot; eines Berghanges liegt? Wo endet aber ein Berg? Oder nach Sichtweise? Dann läge das Kitzsteinhorn in Zell am See ... Ein für uns gangbarer Weg ist die Festlegung einer Kategorie nach im Internet abruf- und überprüfbaren Quellen: SAGIS zeigt bei Abfrage die Gemeinde an, in der sich der höchste Punkt eines Berges befindet. Das sollte einmal die zuordnungsbare Kategorie sein.&lt;br /&gt;
: Im Text hast du natürlich die Möglichkeit die Lage näher zu beschreiben. Und nach deinem Hinweis zum Kasereck kann mir jetzt doch auch vorstellen, dass es in manchen Fällen - wie jenen Bergen, die gut abgegrenzt, zwischen zwei Tälern sich erheben, auch beide Gemeindekategorien zugeordnet werden könnten. Im Fall des Kaserecks werde ich die von mir gelöschte Kategorie wieder einfügen. Aber eine solche Mehrfachzuordnung sollte wirklich nur dann erfolgen, wenn sie klar nachvollziehbar ist. Bei rund 600 Berg-Artikel hast du jetzt aber ein weites Betätigungsfeld meint schmunzelnd Peter (--[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 09:10, 13. Jan. 2021 (CET))&lt;br /&gt;
:: Vielen Dank, gerne per Du :-) Für die allermeisten Grenzberge gilt, dass 2 Gemeinden involviert sind, in wenigen Fällen auch 3 und in ganz ganz seltenen Fällen 4. Ich denke, dass jenen Fällen, wo 2 relevant sind, unser Hauptaugenmerk gelten sollte. Ob es dann weiters noch irgendeinen Zipfel gibt, das sollte dann wohl nach subjektiven Ermessen beurteilt werden, das lässt sich nicht standardisieren. Aber um beim Kitzsteinhorn zu bleiben - das gehört m.E. ganz eindeutig sowohl zu Kaprun (Nordosthang) als auch zu Uttendorf (Südwesthang). Von Zell sieht man es zwar, aber Sichtbarkeit sollte gewiss kein Kriterium sein. Zu SAGIS: bei &amp;quot;genauem&amp;quot; Reinzoomen könnte man wirklich meinen, dass der Gipfel, der (zumindest mir) über die Suchmaske als blau blinkender Punkt erscheint, um vielleicht 3m auf der Uttendorfer Seite läge. Das ist aber mit Sicherheit nur ein Digitalisierungsmangel bzw. ein Überinterpretieren der technischen Kartenauflösung. In der basemap darunter liegt der Gipfelpunkt exakt an der Grenze, und das trifft wohl mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die Realität. Beim Hochgolling ist es schon allein im SAGIS mit darunterliegender Geländeschummerung augenfällig, dass die SAGIS-Marke ca. 15m westlich des realen Gipfels liegt - das ist einfach ein Lagefehler, der nicht für real gehalten werden darf. Beim eingangs erwähnten Kasereck ist die basemap-Marke ca. 2m auf der Göriacher Seite, die SAGIS-Marke ca. 1m auf der Lessacher Seite (und das sind schon sehr geringe Lagefehler). Die Wirklichkeit ist irgendwo dazwischen. Aber der Grenzstein ist in 99,99% aller Fälle am höchsten Punkt, allein schon deshalb, weil man beim Vermessen von möglichst vielen Talorten hinaufsehen können muss, und nicht nur von einer Seite. Die seltenen Ausnahmen sind vergletscherte Gipfel wie z.B. Großvenediger, Mont Blanc, wo der höchste Punkt von Eis gebildet wird, wo man nicht gut einen Grenzstein setzen kann. Der Fußpunkt des Venediger-Gipfelkreuzes steht daher auch ca. 2m niedriger als der Firngrat (das ändert sich auch je nach Schneelage und Windverfrachtung alle paar Wochen und Monate und wird daher zurecht vermessungstechnisch nicht abgebildet). Aber das sind wieder Sonderfälle, mit denen wir uns nicht aufhalten sollten.&lt;br /&gt;
:: Klar liegt da einige Arbeit vor mir oder wem auch immer, aber genau deswegen wollte ich das mal diskutiert haben, bevor ich mir Arbeit mache, und jemand anderer hat nochmals Arbeit, alles rückgängig zu machen... Aber mein Vorschlag wäre: Wenn bei SAGIS der Gipfelpunkt &amp;lt; 50m (das ist 1mm auf der ÖK50, also quasi &amp;quot;nichts&amp;quot;) neben der Grenze liegt, dann können wir ihn getrost als &amp;quot;genau auf der Grenze liegend&amp;quot; betrachten. Wir könnten natürlich noch einen SAGIS-Kenner befragen, der kann uns vielleicht mehr zur Historie, Digitalisierungsweise und zu Lagefehlern der unterschiedlichsten Layer sagen (ich vermute, er würde schmunzeln), aber das führte wohl ein bisschen zu weit. --[[Benutzer:Kuhni74|Kuhni74]] ([[Benutzer Diskussion:Kuhni74|Diskussion]]) 16:23, 13. Jan. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
::: Danke für deine ausführliche Antwort, der ich inhaltlich zustimmen kann. Ergänzend möchte ich noch darauf hinweisen, dass bei Abfrage von SAGIS (altes und neues System) im Suchfeld immer eine Gemeinde zum Suchobjekte angeführt wird. Diese Gemeinde sollten wir primär den Berg (im Text) zuweisen meint dankend Peter (--[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 16:54, 13. Jan. 2021 (CET))&lt;br /&gt;
:::: Ich denke, dass das wohl eher eine verwaltungstechnische und daher in der GIS-Datenbank abgebildete Feinheit ist, dass ein Gipfel technisch nur in einer Gemeinde liegen kann, weil es ihn sonst in einer Datenbank doppelt gibt. Dieses Problem gibt es z.B. beim Bundesdenkmalamt (sh. [https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:WikiProjekt_%C3%96sterreichische_Denkmallisten/Fehlerlisten/Inhalt#generelle_Fehler_und_Probleme Diskussion auf Wikipedia]). Das hat aber nicht zwingend damit zu tun, dass ein Berggipfel physisch nicht wirklich auch in einer zweiten Gemeinde liegen kann (dem Berg ist die Datenbank ja wurscht). Aber meinetwegen können wir gern die &amp;quot;vorrangige&amp;quot; Gemeinde (z.B. im Lemma bei Zweideutigkeiten wie z.B. jüngst beim Großeck) gemäß SAGIS wählen, dann ist es einheitlich und klar. Die Kategorien erlauben aber eben genau doch eine Doppel- und Vielfachzuordnung, das ist ihr Charme (und gleichzeitig die Gefahr, wenn man zu viele verwendet). Aber im Fließtext zu schreiben, dass der Gipfel angeblich &#039;&#039;knapp nicht&#039;&#039; in der anderen Gemeinde liegt, halte ich für spekulativ und daher problematisch, wenn man die Situation nicht wirklich genau kennt. --[[Benutzer:Kuhni74|Kuhni74]] ([[Benutzer Diskussion:Kuhni74|Diskussion]]) 17:38, 13. Jan. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
::::: Ich war so frei und habe mit jemand vom Amt der LReg. korrespondiert (Namen möchte ich hier sicherheitshalber nicht veröffentlichen, ich weiß nicht, ob man hier eine Art &amp;quot;persönliche Nachricht&amp;quot; schicken kann, ich vermute nein, aber ich kann den Namen gern per Mail schicken wenn gewünscht).&lt;br /&gt;
::::: Die Situation ist kompliziert, aber kurzgefasst ungefähr die: Die in jeglichen offiziellen GIS-Datenbanken verwendeten Grenzlinien stammen aus der &amp;quot;Urmappe&amp;quot;, also dem [[Franziszeischer Kataster|Franziszeischen Kataster]], der in Sbg vor 190 (!) Jahren, in manchen anderen Bundesländern schon früher, vermessen wurde. Die damals zur Verfügung stehenden technischen Messmethoden waren erstaunlich genau und die Sorgfalt der Bearbeiter suchte ihresgleichen, aber natürlich mit heutigen Methoden sind sie nicht zu vergleichen. Dennoch wurden auf weiten Strecken diese Gemeindegrenzen &#039;&#039;&#039;seit 190 Jahren nicht mehr angegriffen&#039;&#039;&#039;, sondern gelten im BEV, beim SAGIS und in allen anderen Bundesländern als die &amp;quot;Bibel&amp;quot;, auch wenn sie noch so fehlerhaft wären (und sicherlich sind). Lediglich im Flachland wurden dann und wann (Flurbereinigungen, Großprojekte etc.) Nachvermessungen angestellt, aber im schwer zugänglichen Hochgebirge kann man davon ausgehen, dass die Grenzdaten 190 Jahre alt sind. Gipfelpunkte hingegen wurden jüngst erst in modernsten Laserscan-Aufnahmen ermittelt und gleichermaßen kommentarlos wie (meines Erachtens) naiv über den Grenz-Layer des Franz. Kat. drübergelegt, der natürlich mit dem Naturzustand nicht sehr viel zu tun hat. Das hat zur Folge, dass ein Gipfel vor 190 Jahren zwar als exakt auf der Gemeindegrenze liegend gemessen und kartiert wurde, aber da die Laserscan-Aufnahmen nun einfach mit den historischen Grenzlinien verglichen werden, erweckt das nun den Eindruck, dass ein Gipfel scheinbar wirklich nicht auf der Grenze läge. Das ist allerdings nur im GIS so, mit der Natur stimmt das überhaupt nicht überein, aber für den Verwaltungsbeamten ist halt nicht die Natur, sondern das GIS die subjektive Wirklichkeit. Das hat nun wieder zur Folge, dass die auf SalzburgWiki getätigten Angaben, ein Gipfel läge um ein paar Meter abseits der Grenze, nur aufs GIS bezogen stimmen, auf die Natur bezogen stimmen sie halt nicht. Angeblich klafft z.B. in den Daten zwischen Pinzgau und Osttirol (Grenzlinie durchwegs über 2000 m Seehöhe) ein historisch bedingter und immer noch nicht bereinigter (!) Datenfehler, der sich lt. dem Beamten sogar auf viele km² beläuft! Angenommen, in ferner Zukunft werden die Laserscan-Aufnahmen noch wesentlich höherauflösend, sodass man zweifelsfrei die Grenzsteine identifizieren kann, wird man sicher seine blauen Wunder erleben (ich vermute Lagefehler im 10er-Meter-Bereich), aber das tangiert jetzt offenbar noch niemand (außer vielleicht mich, aber so wichtig nehm ich mich jetzt wieder nicht).&lt;br /&gt;
::::: Also wenn wir im SalzburgWiki als Bezug das SAGIS heranziehen, dann können aus meiner Sicht die ursprünglich von mir kritisierten Grenzpunkt-Behauptungen und meinetwegen auch Kategoriezuordnungen zu bleiben, auch wenn das mit der Natursituation halt nur wenig zu tun hat, aber anders ist das vorläufig nicht zu lösen. Es wäre aber anzudenken, dies auf jeder relevanten Seite zumindest irgendwie zu vermerken (z.B. &amp;quot;Gipfel liegt laut SAGIS einige Meter neben der Grenze&amp;quot; oder noch ein wenig detaillierter &amp;quot;der mittels Laserscan identifizierte Gipfel liegt 15 Meter neben der im [[Franziszeischer Kataster|Franziszeischen Kataster]] definierten Grenzlinie&amp;quot;, dann kann sich jeder seinen Reim drauf machen).&lt;br /&gt;
::::: Was meinst Du? --[[Benutzer:Kuhni74|Kuhni74]] ([[Benutzer Diskussion:Kuhni74|Diskussion]]) 13:35, 29. Jan. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::: &amp;quot;Gipfel liegt laut SAGIS einige Meter neben der Grenze&amp;quot; oder noch ein wenig detaillierter &amp;quot;der mittels Laserscan identifizierte Gipfel liegt 15 Meter neben der im [[Franziszeischer Kataster|Franziszeischen Kataster]] definierten Grenzlinie&amp;quot;, oder ähnliche Hinweise, ja, das finde ich gut. Es sollten ja sowieso auch Quellenanlagen bei den Bergartikeln sein. Also wäre die Situation für alle klar.&lt;br /&gt;
:::::: Grundsätzlich ist es halt so im Salzburgwiki, dass es eine &#039;&#039;nachvollziehbare&#039;&#039; Quellenangabe geben sollte. In &#039;&#039;früheren Salzburgwiki-Zeiten&#039;&#039; gab es manchmal, oft Angaben &#039;&#039;dem Gefühl nach&#039;&#039; oder &#039;&#039;wie man es eben so gehört hatte, irgendwann&#039;&#039;. Daher möchte ich vermeiden, dass jetzt vielleicht selbsternannten &#039;&#039;Landvermesser&#039;&#039; Gipfel hin und herschieben, &#039;&#039;weil doch die offiziellen Angaben eh&#039; nicht stimmen&#039;&#039;. Es sollte schon auf einer nachvollziehbaren Quelle basieren.&lt;br /&gt;
:::::: Die Zuordnung zumindest einer Gemeindekategorie hat den Sinn, dass sich ein Leser ein Bild machen kann, was einerseits in einer bestimmten Gemeinde liegt und andererseits hier im Salzburgwiki bereits vorhanden ist. Hier gibt es sicherlich bei vielen Artikeln Nachholbedarf. Einerseits hatte wir früher nicht jene Internet-Quellmöglichkeiten wie heute und andererseits hält sich nach wie vor sehr hartnäckig die landläufig Art, dass etwas &amp;quot;bei&amp;quot; einer Gemeinde ist, aber nicht &amp;quot;in&amp;quot; dieser Gemeinde (wenn es außerhalb des Ortskerns ist). &lt;br /&gt;
:::::: Danke jedenfalls für deine Initiative, die wir hier im Salzburgwiki immer gerne sehen. Namensnennung müssen ja nicht sein, solange man nachfragen kann meint dankend  Peter (--[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 18:38, 29. Jan. 2021 (CET))&lt;br /&gt;
::::::: Ist gut, werde ich schrittweise umsetzen! Gipfel &amp;quot;verschieben&amp;quot; wäre klarerweise nicht gut, aber Quellenangaben sind sicherlich das Wichtigste. --[[Benutzer:Kuhni74|Kuhni74]] ([[Benutzer Diskussion:Kuhni74|Diskussion]]) 12:54, 2. Feb. 2021 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GrauerKeil</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Kurt_Enzinger&amp;diff=2198625</id>
		<title>Kurt Enzinger</title>
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		<updated>2023-11-28T06:24:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GrauerKeil: lf&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Kurt Enzinger&#039;&#039;&#039; (* [[22. April]] [[1937]] in [[Freilassing]]; † [[27. August]] [[2013]])&amp;lt;ref&amp;gt;[[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]] 153, 2013, 306 (Totentafel) [https://www.zobodat.at/pdf/MGSL_153_0305-0311.pdf PDF]&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein [[Rupertiwinkel|Rupertiwinkl]]er Lokalhistoriker und Heimatkundler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Kurt Enzinger leitete durch mehr als 20 Jahre die Freilassinger Filiale der Bayerischen Vereinsbank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er veröffentlichte etliche heimatkundliche Bücher in der Kleinen &amp;quot;Pannonia-Reihe&amp;quot; des gleichnamigen ehemaligen Freilassinger Verlages sowie Aufsätze im &amp;quot;[[Das Salzfass]]&amp;quot;, der Zeitschrift des [[Historischer Verein Rupertiwinkel e.V.|Historischen Vereins Rupertiwinkel]], und in den [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
(Auswahl)&lt;br /&gt;
* – und Markus Westenthanner: &#039;&#039;Der Bayerische Rupertiwinkel - Land vor den Bergen&#039;&#039;. Pannonia-Verlag, 1.&amp;amp;nbsp;Auflage Freilassing 1966. 2.&amp;amp;nbsp;Auflage Freilassing 1977. ISBN 9783789705052&lt;br /&gt;
* –­ und Siegfried Schamberger: &#039;&#039;Kunst- und Wanderführer Rupertiwinkel&#039;&#039;. Pannonia-Verlag, Freilassing 1968&lt;br /&gt;
*Siegfried Schamberger und –­: &#039;&#039;Rupertiwinkel&#039;&#039;. Pannonia-Verlag, Freilassing 1989&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Wege und Gipfel im [[Berchtesgadener Land]]&#039;&#039;. Pannonia-Verlag, Freilassing 1993&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;[[Bayern|Bayerisches]] Salz&#039;&#039;. Pannonia-Verlag, Freilassing 1994&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Freilassing - Geschichte einer jungen Stadt&#039;&#039;. [[Rupertus-Verlag]], [[Schwarzach im Pongau]] 2003. ISBN 3-902317-01-9 &lt;br /&gt;
*  &#039;&#039;[[Högl (Berg)|Högl]] - Bauernland und Sandsteinbrüche.&#039;&#039; Verlag der Gemeinde [[Ainring]], Ainring 2006. ISBN 978-3-902317-06-3&lt;br /&gt;
* In den [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde ab 1980|Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde (MGSLK)]]:&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Das Graßlgut zu [[Ainring#Ortsteile|Bach]]. Geschichte eines Bauernhofes.&#039;&#039; In: MGSLK 128, 1988, S.&amp;amp;nbsp;193-240&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Enzing am Högl. Zur Geschichte zweier Bauernhöfe.&#039;&#039; In: MGSLK 136, 1996, S.&amp;amp;nbsp;67-170&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Die Enzinger vom Högl. Stammfolgen eines Rupertiwinkler Bauerngeschlechtes aus fünf Jahrhunderten.&#039;&#039; In: MGSLK 138, 1998, S.&amp;amp;nbsp;525-578&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Egartenwirtschaft. Wie früher am Högl Landwirtschaft betrieben wurde.&#039;&#039; In: MGSLK 139, 1999, S.&amp;amp;nbsp;265-282&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Brotbacken nach altem Herkommen. Zur traditionellen Selbstversorgung eines Högler Bauernhofs.&#039;&#039; In: MGSLK 140, 2000, S.&amp;amp;nbsp;361-374&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Die Grund- und Zehentherrschaft von [[Salzburghofen]].&#039;&#039; In: MGSLK 144, 2004, S.&amp;amp;nbsp;251-282&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20140122204422/http://www.stadtmuseum-freilassing.de/aktuelles.html www.stadtmuseum-freilassing.de &amp;gt; 2007 &amp;gt; &#039;&#039;Kurt Enzinger ein &amp;quot;Siebziger&amp;quot;&#039;&#039;] Internetarchive, abgerufen 28.11.2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Enzinger, Kurt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wissenschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rupertiwinkel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1937]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GrauerKeil</name></author>
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		<title>Kurt Enzinger</title>
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		<updated>2023-11-28T06:17:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GrauerKeil: /* Quellen */ lf&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Kurt Enzinger&#039;&#039;&#039; (* [[22. April]] [[1937]] in [[Freilassing]]; † [[27. August]] [[2013]])&amp;lt;ref&amp;gt;[[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]] 153, 2013, 306 (Totentafel)&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein [[Rupertiwinkel|Rupertiwinkl]]er Lokalhistoriker und Heimatkundler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Kurt Enzinger leitete durch mehr als 20 Jahre die Freilassinger Filiale der Bayerischen Vereinsbank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er veröffentlichte etliche heimatkundliche Bücher in der Kleinen &amp;quot;Pannonia-Reihe&amp;quot; des gleichnamigen ehemaligen Freilassinger Verlages sowie Aufsätze im &amp;quot;[[Das Salzfass]]&amp;quot;, der Zeitschrift des [[Historischer Verein Rupertiwinkel e.V.|Historischen Vereins Rupertiwinkel]], und in den [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
(Auswahl)&lt;br /&gt;
* – und Markus Westenthanner: &#039;&#039;Der Bayerische Rupertiwinkel - Land vor den Bergen&#039;&#039;. Pannonia-Verlag, 1.&amp;amp;nbsp;Auflage Freilassing 1966. 2.&amp;amp;nbsp;Auflage Freilassing 1977. ISBN 9783789705052&lt;br /&gt;
* –­ und Siegfried Schamberger: &#039;&#039;Kunst- und Wanderführer Rupertiwinkel&#039;&#039;. Pannonia-Verlag, Freilassing 1968&lt;br /&gt;
*Siegfried Schamberger und –­: &#039;&#039;Rupertiwinkel&#039;&#039;. Pannonia-Verlag, Freilassing 1989&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Wege und Gipfel im [[Berchtesgadener Land]]&#039;&#039;. Pannonia-Verlag, Freilassing 1993&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;[[Bayern|Bayerisches]] Salz&#039;&#039;. Pannonia-Verlag, Freilassing 1994&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Freilassing - Geschichte einer jungen Stadt&#039;&#039;. [[Rupertus-Verlag]], [[Schwarzach im Pongau]] 2003. ISBN 3-902317-01-9 &lt;br /&gt;
*  &#039;&#039;[[Högl (Berg)|Högl]] - Bauernland und Sandsteinbrüche.&#039;&#039; Verlag der Gemeinde [[Ainring]], Ainring 2006. ISBN 978-3-902317-06-3&lt;br /&gt;
* In den [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde ab 1980|Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde (MGSLK)]]:&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Das Graßlgut zu [[Ainring#Ortsteile|Bach]]. Geschichte eines Bauernhofes.&#039;&#039; In: MGSLK 128, 1988, S.&amp;amp;nbsp;193-240&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Enzing am Högl. Zur Geschichte zweier Bauernhöfe.&#039;&#039; In: MGSLK 136, 1996, S.&amp;amp;nbsp;67-170&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Die Enzinger vom Högl. Stammfolgen eines Rupertiwinkler Bauerngeschlechtes aus fünf Jahrhunderten.&#039;&#039; In: MGSLK 138, 1998, S.&amp;amp;nbsp;525-578&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Egartenwirtschaft. Wie früher am Högl Landwirtschaft betrieben wurde.&#039;&#039; In: MGSLK 139, 1999, S.&amp;amp;nbsp;265-282&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Brotbacken nach altem Herkommen. Zur traditionellen Selbstversorgung eines Högler Bauernhofs.&#039;&#039; In: MGSLK 140, 2000, S.&amp;amp;nbsp;361-374&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Die Grund- und Zehentherrschaft von [[Salzburghofen]].&#039;&#039; In: MGSLK 144, 2004, S.&amp;amp;nbsp;251-282&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20140122204422/http://www.stadtmuseum-freilassing.de/aktuelles.html www.stadtmuseum-freilassing.de &amp;gt; 2007 &amp;gt; &#039;&#039;Kurt Enzinger ein &amp;quot;Siebziger&amp;quot;&#039;&#039;] Internetarchive, abgerufen 28.11.2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Enzinger, Kurt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wissenschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rupertiwinkel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1937]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GrauerKeil</name></author>
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		<title>Kurt Enzinger</title>
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		<updated>2023-11-28T06:11:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GrauerKeil: /* Quellen */ optik&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Kurt Enzinger&#039;&#039;&#039; (* [[22. April]] [[1937]] in [[Freilassing]]; † [[27. August]] [[2013]])&amp;lt;ref&amp;gt;[[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]] 153, 2013, 306 (Totentafel)&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein [[Rupertiwinkel|Rupertiwinkl]]er Lokalhistoriker und Heimatkundler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Kurt Enzinger leitete durch mehr als 20 Jahre die Freilassinger Filiale der Bayerischen Vereinsbank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er veröffentlichte etliche heimatkundliche Bücher in der Kleinen &amp;quot;Pannonia-Reihe&amp;quot; des gleichnamigen ehemaligen Freilassinger Verlages sowie Aufsätze im &amp;quot;[[Das Salzfass]]&amp;quot;, der Zeitschrift des [[Historischer Verein Rupertiwinkel e.V.|Historischen Vereins Rupertiwinkel]], und in den [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
(Auswahl)&lt;br /&gt;
* – und Markus Westenthanner: &#039;&#039;Der Bayerische Rupertiwinkel - Land vor den Bergen&#039;&#039;. Pannonia-Verlag, 1.&amp;amp;nbsp;Auflage Freilassing 1966. 2.&amp;amp;nbsp;Auflage Freilassing 1977. ISBN 9783789705052&lt;br /&gt;
* –­ und Siegfried Schamberger: &#039;&#039;Kunst- und Wanderführer Rupertiwinkel&#039;&#039;. Pannonia-Verlag, Freilassing 1968&lt;br /&gt;
*Siegfried Schamberger und –­: &#039;&#039;Rupertiwinkel&#039;&#039;. Pannonia-Verlag, Freilassing 1989&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Wege und Gipfel im [[Berchtesgadener Land]]&#039;&#039;. Pannonia-Verlag, Freilassing 1993&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;[[Bayern|Bayerisches]] Salz&#039;&#039;. Pannonia-Verlag, Freilassing 1994&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Freilassing - Geschichte einer jungen Stadt&#039;&#039;. [[Rupertus-Verlag]], [[Schwarzach im Pongau]] 2003. ISBN 3-902317-01-9 &lt;br /&gt;
*  &#039;&#039;[[Högl (Berg)|Högl]] - Bauernland und Sandsteinbrüche.&#039;&#039; Verlag der Gemeinde [[Ainring]], Ainring 2006. ISBN 978-3-902317-06-3&lt;br /&gt;
* In den [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde ab 1980|Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde (MGSLK)]]:&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Das Graßlgut zu [[Ainring#Ortsteile|Bach]]. Geschichte eines Bauernhofes.&#039;&#039; In: MGSLK 128, 1988, S.&amp;amp;nbsp;193-240&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Enzing am Högl. Zur Geschichte zweier Bauernhöfe.&#039;&#039; In: MGSLK 136, 1996, S.&amp;amp;nbsp;67-170&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Die Enzinger vom Högl. Stammfolgen eines Rupertiwinkler Bauerngeschlechtes aus fünf Jahrhunderten.&#039;&#039; In: MGSLK 138, 1998, S.&amp;amp;nbsp;525-578&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Egartenwirtschaft. Wie früher am Högl Landwirtschaft betrieben wurde.&#039;&#039; In: MGSLK 139, 1999, S.&amp;amp;nbsp;265-282&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Brotbacken nach altem Herkommen. Zur traditionellen Selbstversorgung eines Högler Bauernhofs.&#039;&#039; In: MGSLK 140, 2000, S.&amp;amp;nbsp;361-374&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Die Grund- und Zehentherrschaft von [[Salzburghofen]].&#039;&#039; In: MGSLK 144, 2004, S.&amp;amp;nbsp;251-282&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [http://www.stadtmuseum-freilassing.de/aktuelles.html www.stadtmuseum-freilassing.de &amp;gt; 2007 &amp;gt; &#039;&#039;Kurt Enzinger ein &amp;quot;Siebziger&amp;quot;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Enzinger, Kurt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wissenschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rupertiwinkel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1937]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GrauerKeil</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Museum_Rupertiwinkel&amp;diff=2198616</id>
		<title>Museum Rupertiwinkel</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;GrauerKeil: /* Einzelnachweis */ kann weg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Heimathaus des Rupertiwinkels auf der Burg Tittmoning.JPG|thumb|Heimathaus des Rupertiwinkels auf der Burg Tittmoning]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heimathaus des Rupertiwinkels mit einem Mitglied eines dortigen historischen Vereines.jpg|thumb|Heimathaus des Rupertiwinkels mit einem Mitglied eines dortigen historischen Vereines]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Heimathaus des Rupertiwinkels&#039;&#039;&#039; befindet sich in der [[Tittmoning]]er Burg im [[Rupertiwinkel]] in [[Bayern]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Museum==&lt;br /&gt;
Heute beherbergt sie in 25 historischen Räumen das Heimathaus des Rupertiwinkels mit einer außergewöhnlich reichen Sammlung an Grabkreuzen, irdenem Geschirr, Exponaten aus Volkskunde und Kultur, Handwerk oder Keramik. Außerdem kam man die größte Schützenscheiben Sammlung in Bayern aus der Zeit von [[1600]] bis [[1930]] dort besichtigen.  Schützenscheiben - die größte Sammlung Bayerns - und schmiedeeiserne Grabkreuze prägen diese Sammlung in den historischen Räumen der Burg. Auch Kunst- und Gebrauchsgegenstände des bürgerlichen und bäuerlichen Lebens sind zu sehen, ebenso wie frühgeschichtliche Funde und ein römisches Mosaik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* [[Mythos Sehnsucht tiefer Glaube]] ist der Titel einer Ausstellung 2017 des [[Neumarkt am Wallersee|Neumarkter]] Künstlers [[Johann Weyringer]] auf der Burg Tittmoning&lt;br /&gt;
* [[Zeitreise entlang der Salzach]] war der Titel der Sonderausstellung zum [[200 Jahre Salzburg bei Österreich|Jubiläumsjahr 2016]] auf der Burg Tittmoning&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Burg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;84529 Tittmoning&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Bayern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Information beim Vekehrsamt: Telefon: 0049 -  86 83  - 70 07 - 10 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblink==&lt;br /&gt;
* [https://www.tittmoning.de/de/burg/burg-tittmoning/geschichte Heimathaus des Rupertiwinkels]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Übersichtskarte &#039;&#039;Kulturerlebnis&#039;&#039; Ausgabe Juli 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Rupertiwinkels, Heimathaus des}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rupertiwinkel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatmuseum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GrauerKeil</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Museum_Rupertiwinkel&amp;diff=2198613</id>
		<title>Museum Rupertiwinkel</title>
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		<updated>2023-11-28T05:59:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GrauerKeil: /* Weblink */ lf&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Heimathaus des Rupertiwinkels auf der Burg Tittmoning.JPG|thumb|Heimathaus des Rupertiwinkels auf der Burg Tittmoning]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heimathaus des Rupertiwinkels mit einem Mitglied eines dortigen historischen Vereines.jpg|thumb|Heimathaus des Rupertiwinkels mit einem Mitglied eines dortigen historischen Vereines]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Heimathaus des Rupertiwinkels&#039;&#039;&#039; befindet sich in der [[Tittmoning]]er Burg im [[Rupertiwinkel]] in [[Bayern]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Museum==&lt;br /&gt;
Heute beherbergt sie in 25 historischen Räumen das Heimathaus des Rupertiwinkels mit einer außergewöhnlich reichen Sammlung an Grabkreuzen, irdenem Geschirr, Exponaten aus Volkskunde und Kultur, Handwerk oder Keramik. Außerdem kam man die größte Schützenscheiben Sammlung in Bayern aus der Zeit von [[1600]] bis [[1930]] dort besichtigen.  Schützenscheiben - die größte Sammlung Bayerns - und schmiedeeiserne Grabkreuze prägen diese Sammlung in den historischen Räumen der Burg. Auch Kunst- und Gebrauchsgegenstände des bürgerlichen und bäuerlichen Lebens sind zu sehen, ebenso wie frühgeschichtliche Funde und ein römisches Mosaik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* [[Mythos Sehnsucht tiefer Glaube]] ist der Titel einer Ausstellung 2017 des [[Neumarkt am Wallersee|Neumarkter]] Künstlers [[Johann Weyringer]] auf der Burg Tittmoning&lt;br /&gt;
* [[Zeitreise entlang der Salzach]] war der Titel der Sonderausstellung zum [[200 Jahre Salzburg bei Österreich|Jubiläumsjahr 2016]] auf der Burg Tittmoning&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Burg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;84529 Tittmoning&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Bayern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Information beim Vekehrsamt: Telefon: 0049 -  86 83  - 70 07 - 10 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblink==&lt;br /&gt;
* [https://www.tittmoning.de/de/burg/burg-tittmoning/geschichte Heimathaus des Rupertiwinkels]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Übersichtskarte &#039;&#039;Kulturerlebnis&#039;&#039; Ausgabe Juli 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Rupertiwinkels, Heimathaus des}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rupertiwinkel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatmuseum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GrauerKeil</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Museum_Rupertiwinkel&amp;diff=2198610</id>
		<title>Museum Rupertiwinkel</title>
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		<updated>2023-11-28T05:56:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GrauerKeil: /* Ausstellungen */ typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Heimathaus des Rupertiwinkels auf der Burg Tittmoning.JPG|thumb|Heimathaus des Rupertiwinkels auf der Burg Tittmoning]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heimathaus des Rupertiwinkels mit einem Mitglied eines dortigen historischen Vereines.jpg|thumb|Heimathaus des Rupertiwinkels mit einem Mitglied eines dortigen historischen Vereines]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Heimathaus des Rupertiwinkels&#039;&#039;&#039; befindet sich in der [[Tittmoning]]er Burg im [[Rupertiwinkel]] in [[Bayern]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Museum==&lt;br /&gt;
Heute beherbergt sie in 25 historischen Räumen das Heimathaus des Rupertiwinkels mit einer außergewöhnlich reichen Sammlung an Grabkreuzen, irdenem Geschirr, Exponaten aus Volkskunde und Kultur, Handwerk oder Keramik. Außerdem kam man die größte Schützenscheiben Sammlung in Bayern aus der Zeit von [[1600]] bis [[1930]] dort besichtigen.  Schützenscheiben - die größte Sammlung Bayerns - und schmiedeeiserne Grabkreuze prägen diese Sammlung in den historischen Räumen der Burg. Auch Kunst- und Gebrauchsgegenstände des bürgerlichen und bäuerlichen Lebens sind zu sehen, ebenso wie frühgeschichtliche Funde und ein römisches Mosaik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* [[Mythos Sehnsucht tiefer Glaube]] ist der Titel einer Ausstellung 2017 des [[Neumarkt am Wallersee|Neumarkter]] Künstlers [[Johann Weyringer]] auf der Burg Tittmoning&lt;br /&gt;
* [[Zeitreise entlang der Salzach]] war der Titel der Sonderausstellung zum [[200 Jahre Salzburg bei Österreich|Jubiläumsjahr 2016]] auf der Burg Tittmoning&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Burg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;84529 Tittmoning&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Bayern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Information beim Vekehrsamt: Telefon: 0049 -  86 83  - 70 07 - 10 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblink==&lt;br /&gt;
* [http://www.burg-tittmoning.de/heimathaus/startseite.php Heimathaus des Rupertiwinkels]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Übersichtskarte &#039;&#039;Kulturerlebnis&#039;&#039; Ausgabe Juli 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Rupertiwinkels, Heimathaus des}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rupertiwinkel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatmuseum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GrauerKeil</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Museum_Rupertiwinkel&amp;diff=2198607</id>
		<title>Museum Rupertiwinkel</title>
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		<updated>2023-11-28T05:54:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GrauerKeil: typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Heimathaus des Rupertiwinkels auf der Burg Tittmoning.JPG|thumb|Heimathaus des Rupertiwinkels auf der Burg Tittmoning]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heimathaus des Rupertiwinkels mit einem Mitglied eines dortigen historischen Vereines.jpg|thumb|Heimathaus des Rupertiwinkels mit einem Mitglied eines dortigen historischen Vereines]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Heimathaus des Rupertiwinkels&#039;&#039;&#039; befindet sich in der [[Tittmoning]]er Burg im [[Rupertiwinkel]] in [[Bayern]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Museum==&lt;br /&gt;
Heute beherbergt sie in 25 historischen Räumen das Heimathaus des Rupertiwinkels mit einer außergewöhnlich reichen Sammlung an Grabkreuzen, irdenem Geschirr, Exponaten aus Volkskunde und Kultur, Handwerk oder Keramik. Außerdem kam man die größte Schützenscheiben Sammlung in Bayern aus der Zeit von [[1600]] bis [[1930]] dort besichtigen.  Schützenscheiben - die größte Sammlung Bayerns - und schmiedeeiserne Grabkreuze prägen diese Sammlung in den historischen Räumen der Burg. Auch Kunst- und Gebrauchsgegenstände des bürgerlichen und bäuerlichen Lebens sind zu sehen, ebenso wie frühgeschichtliche Funde und ein römisches Mosaik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* [[Mythos Sehnsucht tiefer Glaube]] ist der Titel einer Ausstellung 2017 des [[Neumarkt am Wallersee|Neumarkter]] Künstlers [[Johann Weyringer]] auf der Burg Tittmoning&lt;br /&gt;
* [[Zeitreise entlang der Salzach]] war der Titel der Sonderausstellung zum [[200 Jahre Salzburg bei Österreich|Jubiläumsjahr 20.16]] auf der Burg Tittmoning&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Burg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;84529 Tittmoning&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Bayern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Information beim Vekehrsamt: Telefon: 0049 -  86 83  - 70 07 - 10 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblink==&lt;br /&gt;
* [http://www.burg-tittmoning.de/heimathaus/startseite.php Heimathaus des Rupertiwinkels]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Übersichtskarte &#039;&#039;Kulturerlebnis&#039;&#039; Ausgabe Juli 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Rupertiwinkels, Heimathaus des}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rupertiwinkel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatmuseum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GrauerKeil</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Burgen_und_Schl%C3%B6sser_(Buch_Euregio)&amp;diff=2198604</id>
		<title>Burgen und Schlösser (Buch Euregio)</title>
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		<updated>2023-11-28T05:52:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GrauerKeil: /* Beschreibung */ weblink&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--[[Bild:Buchtipp_Titelbild.jpg‎|thumb|Titelbild Buch {{PAGENAME}}]]--&amp;gt;Buchtipp &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039;, Führer zu Burgen und Schlössern in der [[EuRegio Salzburg - Berchtesgadener Land - Traunstein]] &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Autoren:&#039;&#039;&#039; Dr. [[Johannes Lang]] M. A. ([[Landkreis Berchtesgaden]]), [[Hans Roth]] ([[Rupertiwinkel]]), Dr. [[Christian Soika]] ([[Landkreis Traunstein]]), Dr. [[Friederike Zaisberger]] M. A. (Stadt und Land Salzburg)&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Herausgeber:&#039;&#039;&#039;  EuRegio Salzburg - Berchtesgadener Land - Traunstein&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Verlag:&#039;&#039;&#039;  Verlag für Kommunikation Dominik Guggenberger, [[Oberndorf bei Salzburg]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Erscheinungsjahr:&#039;&#039;&#039; 2. erweiterte Auflage 2012 &lt;br /&gt;
:ISBN  978-901928-12-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der Führer besteht aus drei Hauptteilen und einem Index. &lt;br /&gt;
# Alphabetisch geordnete Beschreibung der Burgen und Schlösser (insgesamt 123) mit Bild und Hinweisen zu Lage und Besichtigungsmöglichkeit&lt;br /&gt;
# Kurzbeschreibung der Objekte&lt;br /&gt;
# Übersichtskarten sowohl vom gesamten Gebiet als auch eine Ausschnittskarte der inneren [[Stadt Salzburg]], ohne Angaben der Maßstäbe&lt;br /&gt;
# weiters Kurzbeschreibungen von weiteren Objekten oder Orten, erhaltene Wehrtürme und Ansitze, Wehrkirchen, Passanlagen und Stadttore, erhaltene Gerichts- und Verwaltungsgebäude ohne Burgen sowie abgekommenene Burgen, Burgställe, (Wohn-)Türme, Ansitze und Befestigungsanlagen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.euregio-salzburg.info/broschueren/burgen-schloesser/ Euregio-Salzburg.info Burgen und Schlösser]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* 2. erweiterte Ausgabe 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rupertiwinkel]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berchtesgadener Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GrauerKeil</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Tettelham&amp;diff=2198601</id>
		<title>Tettelham</title>
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		<updated>2023-11-28T05:39:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GrauerKeil: /* Quelle */ typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Salzburgbezug}}[[Datei:DSC08323.JPG|thumb|Friedenskapelle von Tettelham, rechts ist der Turm der Filialkirche Tettelham sichtbar.]]&#039;&#039;&#039;Tettelham&#039;&#039;&#039; ist ein Ortsteil der [[Bayern|bayerischen]] Marktgemeinde [[Waging am See]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tettelham und Salzburg ==&lt;br /&gt;
Tettelham grenzt an die Ortschaft [[Otting (Waging am See)|Otting]] in Waging am See. Im nördlichen Bereich von Tettelham  befindet sich der [[Schlossberg von Tettelham]]. Es handelt sich um einen Hügel, der sich 559 [[m ü. A.]] erhebt. Der Schlossberg bietet vor allem nach Süden und Osten weite Ausblicke. Auf ihm befindet sich der Burgstall&amp;lt;ref&amp;gt;Die Bezeichnung &#039;&#039;Burgstall&#039;&#039; (süddeutsch auch Burstel, Buschel) ist [[mittelalter]]lichen Ursprungs und bezeichnet &amp;quot;die Stelle der Burg&amp;quot;, Quelle [http://de.wikipedia.org/wiki/Burgstall Wikipedia Burgstall]&amp;lt;/ref&amp;gt; der [[Burg Obertettelham]] mit Resten von Mauerwerk und eine 1947 erbaute Kapelle. Die Burg Obertettelham war im Besitz der [[Herren von Tettelham]], welche [[Ministerialen]] der Grafen von Kraiburg und später der [[Grafen von Plain]] waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum des Dorfes befindet sich die Filialkirche Tettelham.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tettelham war Sitz eines Salzburger [[Pfleger]]s im [[Pfleggericht]] &#039;&#039;Tetlham&#039;&#039; (auch &#039;&#039;Tettlham&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildergalerie Tettelham ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Schlossberg von Tettelham bei Otting.jpg|[[Schlossberg von Tettelham]] bei Otting &lt;br /&gt;
Datei:Friedenskapelle am Schlossberg, nördliche Ansicht.jpg|Kapelle am Schlossberg, nördliche Ansicht&lt;br /&gt;
Datei:Terttelham.JPG|Tettelham &lt;br /&gt;
Datei:Burg Obertettelham, Landtafel von 1563.jpg|Burg Obertettelham, Landtafel von 1563&lt;br /&gt;
Datei:Friedenskapelle am Schlossberg in Tettelham.JPG|Friedenskapelle am Schlossberg in Tettelham. Innenansicht&lt;br /&gt;
Datei:Infotafel in der Friedenskapelle am Schlossberg in Tettelham.JPG|Geschichtstafel in der Friedenskapelle am Schlossberg in Tettelham&lt;br /&gt;
Datei:Die Geschichte des Schlossberges in Tettelham.jpg|Die Geschichte des Schlossberges in Tettelham. Tafel in der Friedenskapelle. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
; Ausblicke von Tettelham&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Aussicht in Richtung Schafberg von Tettelham.jpg|Aussicht in Richtung Schafberg von Tettelham&lt;br /&gt;
Datei:Dachsteinblick von Tettelham.jpg|Dachsteinblick von Tettelham aus&lt;br /&gt;
Datei:Sankt Leonhard am Wonneberg, Gemeinde Waging am See.jpg|südlicher Ausblick von Tettelham: Sankt Leonhard am Wonneberg, Gemeinde Waging am See. Dahinter der Untersberg. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* Salzburgwiki-Artikel [[Waging am See]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rupertiwinkel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Erzbistum)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GrauerKeil</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Das_Salzfass&amp;diff=2198598</id>
		<title>Das Salzfass</title>
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		<updated>2023-11-28T05:34:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GrauerKeil: /* Weblinks */ lf&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Das Salzfass&#039;&#039;&#039; ist eine heimatkundliche Zeitschrift des [[Historischer Verein Rupertiwinkel  e.V.|Historischen Vereins Rupertiwinkel e.V.]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Aufgrund der geschichtlichen Verbindungen zwischen [[Bayern]] und [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] in Bezug auf [[Salz]] finden sich im [[Salzburgwiki]] Quellenangaben aus dieser Zeitschrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitwirkende an dieser Zeitschrift waren oder sind u. a.:&lt;br /&gt;
* [[Kurt Enzinger]] (* 1937; † 2013)&lt;br /&gt;
* [[Manfred W. K. Fischer]]&lt;br /&gt;
* [[Dieter George]]&lt;br /&gt;
* [[Roswitha Preiß]]&lt;br /&gt;
* [[Johannes Ramharter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* Salzburgwiki-Einträge &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.rupertiwinkel.org/publikationen Rupertiwinkel.org/publikationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitschrift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rupertiwinkel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GrauerKeil</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Tachinger_See&amp;diff=2198595</id>
		<title>Tachinger See</title>
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		<updated>2023-11-27T23:51:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GrauerKeil: /* Quellen */ lf&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Salzburgbezug}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Tachinger See 01.jpg|thumb|Tachinger See beim Strandbad in Taching am See]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tachinger See 02.jpg|thumb|Tachinger See Blick Richtung Tettenhausen]]&lt;br /&gt;
[[File:Philipp Apian - Bairische Landtafeln von 1568 - Tafel 19.jpg|thumb|[[Philipp Apian]] - Bairische Landtafeln von 1568 - Tafel 19, Der &#039;&#039;Tahensee&#039;&#039; ohne sichtbare Einschnürung zwischen Waginger und Tachinger See]]Der &#039;&#039;&#039;Tachinger See&#039;&#039;&#039; ist ein See im bayerischen [[Rupertiwinkel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geografie==&lt;br /&gt;
Der Tachinger See befindet sich ca. 28 km nordwestlich von der [[Landeshauptstadt Salzburg]] in der Bundesrepublik [[Deutschland]]. Zusammen mit dem [[Waginger See]] bildet er  eines der beiden gemeindefreien Gebiete des [[Landkreis Traunstein|Landkreises Traunstein]] (das andere ist der [[Chiemsee]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Südufer befindet sich der zu [[Waging am See]] gehörende Ortsteil Tettenhausen, am Nordufer Tengling, ein Ortsteil der Gemeinde [[Taching am See]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entlang des Westufers führt die Staatsstraße 2105, entlang des bewaldeten Ostufers ein Wander- und Radweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tachinger See ist fünf Kilometer lang und knapp einen Kilometer breit und liegt auf 441 [[m ü. A.]]. Er schließt sich bei einer überbrückten Engstelle unmittelbar an den Waginger See an. Gemeinsam sind sie die wärmsten Seen [[Bayern|Oberbayerns]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Wie eine Landkarte von Philipp Apians Landtafel aus dem Jahr [[1568]] zeigt, war der damals genannt &#039;&#039;Tahensee&#039;&#039; noch ohne sichtbare Einschnürung zwischen Waginger und Tachinger See.&amp;lt;ref&amp;gt;Bildbeschreibung auf wikicommons&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gegend um den Tachinger See gehörte dem [[Benediktinenstift Nonnberg]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[21. Februar]] [[1431]] bekannte Rudolf Trauner für sich und seinen Bruder Jörg, wegen eines Streits zwischen der [[Äbtissin des Benediktinenstiftes Nonnberg|Äbtissin]] [[Elisabeth V. Ecker von Pöring|Elisabeth]] und ihnen &amp;quot;&#039;&#039;von vogtdienstes wegen, auf der [[Hube]]n und Segen&amp;lt;ref&amp;gt;Sagena, Fischnetz, soviel wie das Recht mit einem Netz zu fischen&amp;lt;/ref&amp;gt; Fisching, gelegen bey dem Tahensee&amp;lt;ref&amp;gt;Tachinger See&amp;lt;/ref&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot; nach Rat des &amp;quot;&#039;&#039;hochwirdigen Fürsten und Hern Johannnsen, Erzbischouen ze Salczburg&#039;&#039;&amp;quot; auf den &amp;quot;&#039;&#039;Edeln vesten Virgilien [[Überacker|oberagker]], verweser der Haubtmanschaft ze Salczburg&#039;&#039;&amp;quot; &#039;compromittirt&#039; und nach dessen Ausspruch alle ihre Ansprüche auf Hube und Segen aufgeben, gegen dem, dass die Äbtissin ihnen, ihren Erben oder Anwälten, &amp;quot;&#039;&#039;durch das gancz Jare, alle Freytag, und darzue in der Fasten all Mitichen, hinfür ewiklich, als von der obgemelten Vogtey wegen, ain Essen Fisch, das geleiches Kauffes Syben pfenning Münz, die ze Salczburg gib und gäb ist, wol wert sey und nicht mehr, geben und reichen süll, wenn wir darnach fennden.&#039;&#039;&amp;quot; Die Siegler dieser Urkunde waren Rudolf Trauner und Virgil Überacker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Tachinger See Wanderweg 01.JPG|Wanderweg am Ostufer des Tachinger Sees&lt;br /&gt;
Datei:Tachinger See 03.jpg|Blick vom Ostufer des Sees aus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
===weitere Bilder===&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [https://www.taching.de Homepage der Gemeinde Taching am See]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Elisabeth Höll]]&lt;br /&gt;
* [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=slk&amp;amp;datum=1897&amp;amp;page=206&amp;amp;size=20&amp;amp;qid=B49LGSHCRMIHBFUD17BRLU3X97FG7G ANNO], [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], [[1897]], Seite 203f aus Urkunden und Regesten der [[Benediktinerinnenabtei Nonnberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturwissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hydrogeografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgewässer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Badesee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rupertiwinkel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Erzbistum)]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Fürsterzbistum)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GrauerKeil</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Waginger_See&amp;diff=2198592</id>
		<title>Waginger See</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Waginger_See&amp;diff=2198592"/>
		<updated>2023-11-27T23:47:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GrauerKeil: /* Quellen */ lf&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Salzburgbezug}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Waginger See, Ansicht in Richtung Süden.jpg|thumb|Waginger See, Ansicht in Richtung Süden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Panoramabild Waginger See von Norden.JPG|thumb|Panoramabild Waginger See von Norden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Waging am See 055.jpg|thumb|Waginger See mit Strandanlage in Waging]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Waginger See&#039;&#039;&#039; im [[Rupertiwinkel]] ist der wärmste See [[Bayern]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
Er befindet sich ca. 20 km nordwestlich von der [[Landeshauptstadt Salzburg]] in der Bundesrepublik [[Deutschland]]. Zusammen mit dem [[Tachinger See]] bildet der Waginger See  eines der beiden gemeindefreien Gebiete des [[Landkreis Traunstein|Landkreises Traunstein]] (das andere ist der [[Chiemsee]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptort am See ist [[Waging am See]], dessen Ortszentrum knapp 500 m vom westlichen Seeufer entfernt ist. Waging hat auch am Nordostufer noch einen Ortsteil. Im Nordwesten befindet sich die Gemeinde [[Taching am See]], im Süden und Südosten [[Petting]] und im Osten [[Kirchanschöring]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten==&lt;br /&gt;
Ca. sechs Kilometer lang und knapp zwei Kilometer breit und liegt auf 441 [[m ü. A.]]. Nördlich schließt der wesentlich kleinere Tachinger See an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die [[Salzburger Erzbischöfe]] ließen sich über Jahrhunderte Fische aus diesem See für die [[Salzburger Hoffischerei]]  liefern. Zwar bekamen sie auch aus dem [[Leopoldskroner Weiher]] und aus [[Liefering]] von den [[Lieferinger Fischer]]n Fische, aber die Fische aus dem Waginger See schienen etwas Besonderes zu sein, das die weite Anlieferung rechtfertigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachschub erhielt der von den den drei Laich- und Setzlingsteiche dem nicht mehr bestehende Raitbacher See, dem [[Luginger See|Luginger]]- und [[Ragginger See]] aus dem [[Flachgau]]. Mit den darin halb herangewachsenen Fischen wurden die domkapitlischen Weiher vom Seehaus am Waginger See versehen. Gezogen wurde vorzügliche [[Karpfen]] und auch [[Schleie]]n.&lt;br /&gt;
[[Datei:Waging am See, Strandbadpanorama.jpg|thumb|center|900px|Strandpanorama]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Maria Mühlberg Waginger See Panorama.JPG|thumb|center|900px|Panorama von der [[Wallfahrtskirche Maria Mühlberg (Waging)|Wallfahrtskirche Maria Mühlberg]] über den Waginger See]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Waginger See}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.waginger-see.de/ www.waginger-see.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* {{wikipedia-de|Waginger See}}&lt;br /&gt;
* [https://www.openstreetmap.org/#map=13/47.9548/12.7325 www.openstreetmap.org]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rupertiwinkel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausflugsziel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Fürsterzbistum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hydrogeografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Badesee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GrauerKeil</name></author>
	</entry>
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		<title>Waginger See</title>
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		<updated>2023-11-27T23:34:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GrauerKeil: /* Geschichte */ typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Salzburgbezug}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Waginger See, Ansicht in Richtung Süden.jpg|thumb|Waginger See, Ansicht in Richtung Süden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Panoramabild Waginger See von Norden.JPG|thumb|Panoramabild Waginger See von Norden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Waging am See 055.jpg|thumb|Waginger See mit Strandanlage in Waging]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Waginger See&#039;&#039;&#039; im [[Rupertiwinkel]] ist der wärmste See [[Bayern]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
Er befindet sich ca. 20 km nordwestlich von der [[Landeshauptstadt Salzburg]] in der Bundesrepublik [[Deutschland]]. Zusammen mit dem [[Tachinger See]] bildet der Waginger See  eines der beiden gemeindefreien Gebiete des [[Landkreis Traunstein|Landkreises Traunstein]] (das andere ist der [[Chiemsee]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptort am See ist [[Waging am See]], dessen Ortszentrum knapp 500 m vom westlichen Seeufer entfernt ist. Waging hat auch am Nordostufer noch einen Ortsteil. Im Nordwesten befindet sich die Gemeinde [[Taching am See]], im Süden und Südosten [[Petting]] und im Osten [[Kirchanschöring]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten==&lt;br /&gt;
Ca. sechs Kilometer lang und knapp zwei Kilometer breit und liegt auf 441 [[m ü. A.]]. Nördlich schließt der wesentlich kleinere Tachinger See an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die [[Salzburger Erzbischöfe]] ließen sich über Jahrhunderte Fische aus diesem See für die [[Salzburger Hoffischerei]]  liefern. Zwar bekamen sie auch aus dem [[Leopoldskroner Weiher]] und aus [[Liefering]] von den [[Lieferinger Fischer]]n Fische, aber die Fische aus dem Waginger See schienen etwas Besonderes zu sein, das die weite Anlieferung rechtfertigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachschub erhielt der von den den drei Laich- und Setzlingsteiche dem nicht mehr bestehende Raitbacher See, dem [[Luginger See|Luginger]]- und [[Ragginger See]] aus dem [[Flachgau]]. Mit den darin halb herangewachsenen Fischen wurden die domkapitlischen Weiher vom Seehaus am Waginger See versehen. Gezogen wurde vorzügliche [[Karpfen]] und auch [[Schleie]]n.&lt;br /&gt;
[[Datei:Waging am See, Strandbadpanorama.jpg|thumb|center|900px|Strandpanorama]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Maria Mühlberg Waginger See Panorama.JPG|thumb|center|900px|Panorama von der [[Wallfahrtskirche Maria Mühlberg (Waging)|Wallfahrtskirche Maria Mühlberg]] über den Waginger See]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Waginger See}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.waginger-see.de/ www.waginger-see.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* {{wikipedia-de|Waginger See}}&lt;br /&gt;
* [http://www.openstreetmap.org www.openstreetmap.org]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rupertiwinkel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausflugsziel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Fürsterzbistum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hydrogeografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Badesee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GrauerKeil</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Rupertiwinkel&amp;diff=2198586</id>
		<title>Rupertiwinkel</title>
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		<updated>2023-11-27T23:12:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GrauerKeil: /* Quellen */ lf&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Gebietsabgrenzungskarte-Rupertiwinkel.png|thumb|right|Gebietsabgrenzungskarte Rupertiwinkel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rupertiwinkel Teil des Erzstift Salzburg.gif|thumb|Rupertiwinkel, Teil des Erzstift Salzburg, alte Karte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neue Karte Salzburggau.jpg|thumb|Landkarte der Burgen und Herrschaftsbereiche im nördlichen [[Salzburggau]] im Hochmittelalter]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rainbichl 11.05.2017.JPG|thumb|Hier vom Rainbichl in Tyrlaching kann man bei klarer Sicht den gesamten Rupertiwinkel überblicken]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ausblick vom Hochstaufen in den Rupertiwinkel.jpg|thumb|Ausblick vom Hochstaufen in den Rupertiwinkel]]&lt;br /&gt;
Als &#039;&#039;&#039;Rupertiwinkel&#039;&#039;&#039; bezeichnet man einen Teil des historischen [[Fürsterzbistum Salzburg|Fürsterzbistums Salzburg]] westlich der [[Salzach]] in [[Bayern]]. Im Zuge des Anschlusses Salzburgs an die [[Habsburgermonarchie]] Österreich [[1816]] wurde der heutige Rupertiwinkel vom [[Salzburg (Bundesland)|Land Salzburg]] abgetrennt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Der Rupertiwinkel erstreckt sich über die alten Gerichtsbezirke von [[1810]] und reicht von [[Piding]], entlang der [[Saalach]] nach [[Freilassing]] nach Norden über [[Laufen an der Salzach]] entlang der [[Salzach]] bis [[Tittmoning]], weiter über [[Palling]] in das Gebiet der Marktgemeinde [[Waging am See]], [[St. Leonhard am Wonneberg]], das Gebiet der Marktgemeinde [[Teisendorf]], genau über das [[Staufengebirge]] bis [[Schloss Staufeneck]] und wieder zurück nach Piding. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hügelige Voralpenlandschaft ist von bäuerlicher Struktur geprägt. Drei Seen sind in sie eingebettet, der [[Tachinger See|Tachinger]]-, der [[Waginger See|Waginger]]- und der [[Abtsdorfer See]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Ab dem [[6. Jahrhundert]] gehörte das Gebiet des [[Salzburggau]]s zum [[Herzogtum Bayern]]. Nach dem Sturz des Herzogshauses der Agilolfinger [[788]], und der Eingliederung Bayerns in das Frankenreich teilte man das Land in Grafschaften ein, die von Grafen geleitet wurden. Im Auftrag des Königs hatten die Grafen vor allem für militärischen Schutz, die Rechtsprechung und die Einhebung der Steuern zu sorgen. Im Salzburggau gab es im Hoch[[mittelalter]] mehrere Grafschaften: Das Adelsgeschlecht der [[Grafen von Plain]], ihre Stammburg war die [[Plainburg]] in [[Großgmain]], war ab ungefähr [[1100]] mit der Grafschaft im oberen (südlichen) Salzburggau belehnt. Diese Grafschaft umfasste den südlichen Teil des heutigen Rupertiwinkels, westlich und südlich des Waginger Sees, das Gebiet südlich der [[Stadt Salzburg]] und das [[Salzachtal]] bis zum [[Pass Lueg]]. Nördlich davon, im unteren Salzburggau, hatten die [[Grafen von Lebenau]] ab [[1104]] eine Grafschaft inne. Sie stammten aus dem Geschlecht der mächtigen [[Spanheimer]] und nannten sich nach der [[Burg Lebenau (Laufen)|Burg Lebenau]] in Laufen. Ihre Grafschaft erstreckte sich über die nördliche Hälfte des späteren Rupertiwinkels, nördlich und östlich des Waginger Sees und den Nordwesten des heutigen Flachgaus. Daneben gab es im [[Reichenhaller Becken|Reichenhaller Tal]] die nur auf die Stadt bezogene [[Hallgrafschaft]] und die ältere [[Grafschaft Reichenhall]], aus der sich später das [[Pflegegericht]] Reichenhall entwickelt hat. Südlich des [[Untersbergstock]]s wurde [[1102]] das [[Augustiner-Chorherrenstift Berchtesgaden]] gegründet, das sich im Laufe der Zeit von den Plainer Grafen, welche die Hochgerichtsrechte über das Berchtesgadener Tal besaßen, unabhängig machen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allmähliche Ablösung von Bayern ===&lt;br /&gt;
Die [[Salzburger Kirche]] verfügte seit frühester Zeit überall im Land verstreut über Besitzungen. So erwarb bereits [[Rupert von Worms]] kurz nach seiner Ankunft in Salzburg im Jahr [[696]] Güter im Dorf Piding. Zwischen [[713]] und [[715]] wurde die neu gegründete [[Benediktinerinnenabtei Nonnberg]] unter anderem mit Gütern in [[Ainring]], Tittmoning und Waging am See ausgestattet. Größere zusammenhängende Gebiete aber besaß die Salzburger Kirche nur im [[Pongau]] und östlich der Stadt Salzburg (von den Erzbischöfen vom [[8. Jahrhundert|8.]] bis zum [[11. Jahrhundert]] erworben). Die [[739]] gegründete Diözese Salzburg wurde [[798]] zum [[Erzbistum Salzburg]] erhoben und war damit zum Mittelpunkt der [[Bayerische Kirchenprovinz|bayerischen Kirchenprovinz]] geworden. Dem [[Erzbistum Salzburg]] unterstanden die [[Salzburger Kirchenprovinz|Suffraganbistümer]] [[Regensburg]], [[Passau]], [[Erzbistum München und Freising|Freising]] und [[Diözese Brixen|Säben (Brixen)]]. Die Erzbischöfe waren bestrebt, ein geschlossenes Herrschaftsgebiet zu schaffen, was durch den Erwerb von Grafschaften und Hochgerichtsbezirken geschah. Salzburg hatte unter anderem [[1213]] alle Rechte im [[Lungau]] erworben und den [[Pinzgau]], der zuvor ein an den [[Baiernherzöge in Salzburg|Baiernherzog]] vergebenes Lehen war, [[1228]] erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem [[1229]] die Grafen von Lebenau ausgestorben waren, konnte sich der Salzburger [[Erzbischof]] [[Eberhard II. von Regensberg]] deren Grafschaft sichern. Mit dem Aussterben der Grafen von Plain im Jahre [[1260]] fiel ihr Herrschaftsgebiet schließlich an die Nachfolger Eberhards. Damit verfügten die Salzburger Erzbischöfe über ein verhältnismäßig großes geschlossenes Herrschaftsgebiet. Mit der weitgehenden Anerkennung der Salzburger Binnengrenzen durch den Baiernherzog im Jahr [[1275]] kam die Ablösung Salzburgs von Bayern einen bedeutenden Schritt voran. Als Erzbischof [[Friedrich III. von Leibnitz]] dann [[1328]] nach dem Vorbild des &amp;quot;Bayrischen Landfriedens&amp;quot; eine eigene [[Salzburger Landesordnung|Landesordnung]] erließ, wurde Salzburg noch mehr zu einem eigenständigen Land innerhalb des [[Reich#Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reiches]]. Der erste Erzbischof, der sich nach dem Waffenstillstand mit Bayern [[1366]] und dem folgenden Frieden [[1370]] endgültig als eigenständiger Fürst sah, war der tüchtige [[Pilgrim II. von Puchheim]], der sich nun auch mit einem repräsentativen und glänzenden Hofstaat umgab. Dabei war der Besitz der [[Saline Hallein]], die nach [[1200]] [[Bad Reichenhall|Reichenhall]] als Marktführer im [[Salzhandel]] abgelöst hatte, die wichtigste wirtschaftliche Voraussetzung dafür, dass Salzburg sich zum selbständigen Staat im Heiligen Römischen Reich entwickeln konnte. Die ehemaligen Grafschaften Plain und Lebenau, und damit der heutige Rupertiwinkel, waren Teile dieses neuen eigenständigen Landes. Sie gehörten zum salzburgischen &amp;quot;Flachen Land&amp;quot;, das auch &amp;quot;Land vor dem Gebirg&amp;quot; oder &amp;quot;[[Außergebirg]]&amp;quot; genannt wurde. Schon einige Jahre zuvor hatte sich die [[Fürstpropstei Berchtesgaden]] von Bayern lösen können, sie wurde [[1306]] erstmals als &amp;quot;Land&amp;quot; erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Salzburgs Kornkammer ===&lt;br /&gt;
Wegen seines fruchtbaren Bodens und des im Vergleich zu den Gebirgsgauen milden Klimas war das Flache Land die &amp;quot;Kornkammer&amp;quot; Salzburgs. Der Weizen machte nur einen kleinen Teil des angebauten Getreides aus und er gedieh ganz im Norden um Tittmoning am besten. Am weitesten verbreitet war der Roggen, der das wichtigste Brotgetreide bildete. Aber auch der anspruchslosere Hafer wurde sehr viel angebaut. Dieser war nicht nur für die Pferdezucht von Bedeutung, sondern fand auch bei der Brotherstellung Verwendung und diente, etwa zu Haferbrei verkocht, als wichtiges Grundnahrungsmittel. Östlich des Waginger Sees wurde in größerem Umfang [[Flachs]] angebaut, der durch viele kleine Leinweber für Verleger (Großhändler) zu Leinen verarbeitet wurde. An den Ufern der Salzach lagen große Hopfengärten. Mit dem hier produzierten Hopfen versorgte man die [[Brauereien (historisch)|Brauereien]] in der Umgebung, von denen jene in Teisendorf und Schönram noch heute bestehen. Im landwirtschaftlich geprägten Rupertiwinkel gab es aber auch ein bedeutendes [[Teisenberg (Berg)|Bergwerk]] bei [[Neukirchen am Teisenberg]], wo [[Eisenerzbergbau|Eisenerz]] abgebaut wurde. Die Verhüttung erfolgte im [[Achthal]] ([[Bergbaumuseum Achthal]]) und später auch in Röhrenbach in [[Anger (Bayern)|Anger]]. Dazu gehörte außerdem noch die [[1537]] gegründete [[Stahlwerk Annahütte|Annahütte]] in [[Hammerau]], wo in erster Linie Drahtseile, Waffen, Werkzeuge, Nägel und Bleche hergestellt wurden. Die Produkte verkaufte man außerhalb Salzburgs bis nach [[Oberbayern|Ober]]- und Niederbayern, [[Tirol]] und Schwaben. Von den beiden Städten im heutigen Rupertiwinkel war Laufen als Zentrum der [[Salzschifffahrt]] und Sitz der adeligen Schiffsherren&amp;lt;ref&amp;gt;Erbausfergen, siehe [[Erbausfergenamt]]&amp;lt;/ref&amp;gt; die Bedeutendere. Tittmoning dagegen wurde von zahlreichen Handwerksbetrieben, vor allem von den dort ansässigen Gerbereien geprägt. Daneben war es noch der zentrale Marktort des nördlichen Rupertiwinkels. Die [[Burg Tittmoning]] bildete als Grenzfestung das Gegengewicht zum bayerischen Burghausen und diente darüber hinaus auch als Sommerresidenz der Salzburger Erzbischöfe. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Fünfmal ausgeplündert ===&lt;br /&gt;
Die [[Salzburg unter Napoleon|Napoleonischen Kriege]] am Anfang des [[19. Jahrhundert]]s brachten für das Land Salzburg nach fast fünfhundertjährigem Bestehen als selbständiger Staat das abrupte Ende und innerhalb von wenigen Jahren einen fünfmaligen Wechsel der Herrschaft. Nach der siegreichen Schlacht gegen die Österreicher auf dem [[Schlacht am Walserfeld|Walserfeld]], besetzten französische Truppen am [[15. Dezember]] [[1800]] für vier Monate die [[Stadt Salzburg]]. Bereits einige Tage vorher war der letzte regierende Fürsterzbischof, [[Hieronymus Graf Colloredo]], aus Salzburg geflohen, nachdem er einen Statthalter eingesetzt hatte. Die Besatzer plünderten das Land aus und misshandelten die Bevölkerung. Nach dem Frieden von Lunèville war die [[Säkularisation]] des Erzstiftes Salzburg, die heimlich bereits [[1797]] geplant worden war, Wirklichkeit geworden. Galten doch die geistlichen Fürstentümer in Deutschland schon seit langem als überholte Staatsformen, die keine Existenzberechtigung mehr besaßen. Ein Berater Colloredos ahnte schon [[1798]] dass Salzburg &amp;quot;entweder Österreich zum Frühstück oder Bayern zum Schmaus anheim fallen&amp;quot; werde. Colloredo dankte am [[11. Februar]] [[1803]] ab, allerdings nicht, ohne vorher noch viel Geld für seine Privatschatulle aus dem durch die Kriegswirren verarmten Land zu ziehen. Der frühere Großherzog von Toskana, [[Ferdinand III. von Toskana]], ein Bruder von Kaiser [[Franz I.]] von Österreich, trat nun die Regierung in Salzburg an. Zu seinem räumlich gesplitterten Kurfürstentum gehörten neben Salzburg noch weitere säkularisierte Länder wie Berchtesgaden, ein Teil von Passau und Eichstätt, die alle ehedem geistliche Fürstentümer waren. Im Oktober [[1805]] floh Ferdinand III. unter Mitnahme eines großen Teils des [[Domschatz]]es vor den heranrückenden französischen und bayerischen Truppen. Dem ohnehin finanziell ausgebluteten Land wurden hohe Geldsummen abgepresst und die Bevölkerung hatte unter Plünderungen und mutwilligen Zerstörungen zu leiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Bestimmungen des [[Friedensvertrag von Pressburg|Friedensvertrags]] von Pressburg fiel Salzburg zusammen mit Berchtesgaden am [[17. März]] [[1806]] an Österreich. Kaum drei Jahre nach der Übernahme Salzburgs erklärte der österreichische Kaiser Franz I. Frankreich den Krieg, der zu einer schweren Niederlage der Österreicher führte. Im [[Friedensvertrag von Schönbrunn]] musste Österreich am [[14. Oktober]] [[1809]] auf Salzburg verzichten. Das abziehende Regime nahm jene Kunstschätze mit nach Wien, die von den Vorgängern noch übrig gelassen worden waren. Danach stand Salzburg für fast ein Jahr unter französischer Verwaltung, welche die Bevölkerung durch Einquartierungen und Proviantbeschaffung schwer belastete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unter bayerischer Herrschaft ===&lt;br /&gt;
Durch den [[Frankfurter Vertrag]] kam das Land Salzburg am [[19. September]] [[1810]] zusammen mit der ehemaligen [[Fürstpropstei Berchtesgaden]] an das Königreich Bayern. Es wurde dem bereits [[1808]] geschaffenen [[Salzachkreis]] mit der Hauptstadt [[Burghausen]] angegliedert. Den Verwaltungssitz verlegte man dabei nach Salzburg. Geführt wurde die Verwaltung des Salzachkreises vom Generalgouverneur Kronprinz Ludwig von Bayern, dem späteren König [[Ludwig I. von Bayern|Ludwig I.]], welcher im [[Schloss Mirabell]] residierte. Der Salzachkreis war einer der neun bayerischen Verwaltungsbezirke, der neben altbayerischen Gebieten das Land Salzburg, einen Teil [[Oberösterreich]]s (darunter das südliche [[Innviertel]]) und das Landgericht [[Kitzbühel]] in Tirol umfasste. Die neue Staatszugehörigkeit und die damit verbundenen einschneidenden Veränderungen wurden aber vor allem von der Bevölkerung im Gebirge abgelehnt. Diese projizierte ihren Reichspatriotismus auf den österreichischen Kaiser Franz I., der zuvor als Franz II. Kaiser des 1806 untergegangenen &amp;quot;Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation&amp;quot; gewesen war. Zudem hatten in der österreichischen Zeit von 1806 bis 1809 die Behörden im Land selbst kaum Veränderungen vorgenommen. Die Beibehaltung des so genannten &amp;quot;alten Herkommens&amp;quot; war den Bauern weitaus lieber als die Reformflut der bayerischen Verwaltung. In der Stadt Salzburg machten sich die Bayern unter anderem durch die Auflösung der [[Hohe Salzburger Landschaft|Hohen Salzburger Landschaft]] und der [[Benediktineruniversität Salzburg]] unbeliebt. Dabei dürfte der Anschluss an Bayern anfangs im &amp;quot;Flachen Land&amp;quot; weitgehend akzeptiert und in der Stadt sogar begrüßt worden sein. In der Stadt Salzburg waren nämlich private Transparente mit Aufschriften wie etwa &amp;quot;Retour nach Baiern&amp;quot; zu lesen und die [[Salzburger Zeitung]] erblickte den Tag, &amp;quot;...wo uns der Zeitenlauf wieder zu dem alten Vaterhause bringt, dem wir einst angehörten&amp;quot;. Der Schwerpunkt der Arbeit des Grafen Montgelas im Geist der Aufklärung lag im Bereich von Außen- und Innenpolitik. Aber auch die Modernisierung der Verwaltung und der Politik setzte er als Minister um. Zu diesen Reformen zähle auch die Gleichstellung der christlichen Konfessionen, diese Reformen waren aber auch durch eine zunehmend zentralistische Reform der Verwaltung geprägt. Sie ließen teilweise Sympathien für den Verbleib bei Bayern wieder schwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren erfolgten der Ausbau von Straßen, die Einführung der staatlichen Post und Neuerungen in der Landwirtschaft. Das Schul- und Bildungswesen und die medizinische Versorgung wurden verbessert. Als Beweis für die Leistungsfähigkeit der damaligen bayerischen Verwaltung kann folgendes Beispiel gelten: Im Jahr [[2009]] wurden in der Stadt Salzburg erstmals offiziell die Grenzen der Stadtteile genau festgelegt und die Grundlage für diese Einteilung stammt teilweise auch aus der Zeit der bayerischen Herrschaft. Schwere Belastungen für die Bevölkerung aber stellten die Erhöhung von Steuern und Abgaben sowie die Truppenaushebungen dar. Trotz der kriegerischen Ereignisse kümmerte man sich um kulturelle Angelegenheiten: Die Bayerische Akademie der Wissenschaften begann [[1815]] mit der Ausgrabung der bekannten römischen [[Palastvilla in Loig]]. Die österreichischen Aktivitäten auf diesem Gebiet nach 1816 beschränkten sich auf den Abtransport des berühmten [[Theseus-Mosaik]]s nach Wien. Nachdem sich Bayern dem Bündnis von [[Preußen]], [[Russland]] und Österreich gegen Napoleon angeschlossen hatte, forderte Österreich das Salzburger Land und seine anderen ehemaligen Gebiete zurück. Nach langwierigen Verhandlungen zwischen Kaiser Franz I. und Kronprinz Ludwig in Wien verzichtete Bayern schließlich auf Salzburg. Nur der Rupertiwinkel verblieb bei Bayern. Vor der Übergabe an Österreich aber wurde das Land nochmals geplündert. Einige öffentliche Gebäude sowie Staatsbesitz wurde verkauft, etliche noch vorhandene Kunstschätze wurden nach [[München]] verbracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Teilung des Flachen Landes ===&lt;br /&gt;
Durch den [[Münchner Vertrag]] fiel das Land Salzburg am [[1. Mai]] [[1816]] wieder an Österreich zurück – allerdings nicht zur Gänze: Mit den Ämtern Waging, Tittmoning, Laufen und Teisendorf auf der linken Seite von Salzach und Saalach blieb das Gebiet des heutigen Rupertiwinkels bei Bayern. Die Trennung des über Jahrhunderte zusammengehörenden Gebiets wirkte sich nachteilig auf die wirtschaftliche Situation aus, denn die bayerisch gebliebenen Bewohner hatten mit der Stadt Salzburg unter anderem ihr bisheriges Zentrum für den Verkauf ihrer landwirtschaftlichen Produkte verloren. Von der neuen Grenzziehung war Laufen ganz besonders betroffen. Es war zwischen Bayern und Österreich aufgeteilt worden und die Stadtteile östlich der Salzach - [[Oberndorf bei Salzburg]] und [[Altach]] - wurden nun &amp;quot;Österreichisch-Laufen&amp;quot; genannt. Die Errichtung der neuen Grenze leitete aber auch den Niedergang der bis dahin so wichtigen Salzschifffahrt ein.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das [[Zillertal]] wurde damals an Tirol angeschlossen. Das Land Salzburg wurde unter dem Namen Salzachkreis ein Teil [[Oberösterreich]]s. Erst [[1850]] erhielt es seinen Namen zurück und wurde ein  eigenständiges [[Kronland Salzburg|Kronland]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen [[1816]] und [[1821]]/1822 wurden die Diözesangrenzen an die Staatsgrenzen angeglichen. Das südostbayerische Gebiet, welches seit jeher kirchlich zur [[Erzdiözese Salzburg]] gehört hatte, fiel nun in die Zuständigkeit des [[Erzbistum München und Freising|Erzbistums München und Freising]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Andreas Hirsch]], [[Verein für Heimatkunde Bad Reichenhall und Umgebung|Verein für Heimatkunde Bad Reichenhall und Umgebung e.V.]] per E-Mail am 22. Juli 2018 an Admin. [[Benutzer:Peter Krackowizer]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen rasanten Aufschwung erlebte der kleine Ort [[Salzburghofen]] (später Freilassing), der nun als Grenzort zum Sitz eines Oberzollamtes wurde. Spätestens seit der Eröffnung der [[Bayerische Maximiliansbahn|Bayerischen Maximiliansbahn]] von München nach Salzburg, wo die [[Kaiserin-Elisabeth-Westbahn]] nach [[Wien]] [[1860]] fertiggestellt wurde, war Salzburghofen als Grenzbahnhof und Verkehrsknotenpunkt auf dem besten Weg, die Wirtschaftsmetropole des Rupertiwinkels zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;quot;Rupertiwinkel&amp;quot; für das ehemals salzburgische Gebiet entstand erst am Ende des [[19. Jahrhundert]]s, als man sich verstärkt der Pflege des Geschichts- und Heimatbewusstseins widmete. Damals wurden auch der Salzburggau in [[Flachgau]] und [[Tennengau]] geteilt und umbenannt - in Anlehnung an die mittelalterlichen Landschaftsbezeichnungen [[Pinzgau]], [[Pongau]] und [[Lungau]]. Die Bezeichnung &amp;quot;Rupertiwinkel&amp;quot; erinnert an die Vorliebe für Neuschöpfungen von Gau-Namen in der Zeit des Faschismus und trägt zusätzlich zur Verwirrung um das Wesen des altsalzburgischen Gebiets bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Grenzen ===&lt;br /&gt;
Im [[20. Jahrhundert]] erfolgten mit der [[Tausend-Mark-Sperre]], dem [[Anschluss]] Österreichs an das Deutsche Reich und der Wiedererrichtung der Grenze nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsende]] [[1945]] gravierende Umbrüche. Dieses Wechselspiel der Abgrenzung und Annäherung an Österreich erlebte der Rupertiwinkel in gleicher Weise, wie alle anderen Grenzgebiete. Allerdings ließ der damalige Salzburger [[Landeshauptmann]] [[Josef Rehrl]] ([[1947]]–[[1949]]) mit einer kuriosen Idee aufhorchen. Er forderte von Bayern die Rückgabe des Rupertiwinkels an Salzburg. Und bei dieser Gelegenheit sollte das Salzburger Land gleich bis zur Traun und an die Alz erweitert werden. Eine &amp;quot;historische Traungrenze&amp;quot;, die es in Wahrheit nie gegeben hat, sollte wieder hergestellt werden. Gleichzeitig strebte er die &amp;quot;Rückkehr&amp;quot; Reichenhalls und des [[Berchtesgadener Land]]es an Salzburg an. Denn Rehrl ging fälschlich davon aus, dass Reichenhall und Berchtesgaden von [[1254]] bis [[1810]] zu Salzburg gehört hätten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Anfang der [[1970er]]-Jahre die Pläne für die Landkreisreform veröffentlicht wurden, entzündete sich eine leidenschaftliche Diskussion um den zur Zerschlagung vorgesehenen Landkreis Laufen. Der Begriff Rupertiwinkel war nie zuvor so oft in den Zeitungen zu lesen gewesen, wie in jenen Tagen. In der Tat umfasste der Landkreis beinahe das gesamte ehemals salzburgische Gebiet. Die Gegner der Auflösung argumentierten damit, dass dieser historische Landstrich als gewachsene wirtschaftliche und kulturelle Einheit nicht geteilt werden dürfe. Das &amp;quot;Rupertiwinkel-Bewusstsein&amp;quot; stand im Landkreis Laufen damals auf einem Höhepunkt, den es bis heute nicht wieder erreicht hat. Allerdings hat man dabei außer Acht gelassen, dass auch die heutigen Gemeinden Piding und Anger, sowie Heiligkreuz und Lindach (heute Stadt [[Trostberg]]) zum Rupertiwinkel gehören, obwohl sie nicht im Landkreis Laufen lagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch heute noch ist der Rupertiwinkel vor allem kulturell stark mit dem Salzburger Land verbunden. Als Beispiele sind unter anderem zu nennen das [[Aperschnalzen]] und weitere Brauchtumsformen, sowie die Bauform des &amp;quot;[[Salzburger Flachgauhof]]s&amp;quot;. Sprachwissenschaftler orteten außerdem die letzten Reste des alten [[Salzburger Dialekt]]s im Gebiet des Rupertiwinkels. Der Beitritt Österreichs zur Europäischen Union und das Inkrafttreten des Schengener Abkommens haben die Pflege der Verbindungen zwischen dem Rupertiwinkel und dem Land Salzburg wesentlich erleichtert. Auch [[EuRegio Salzburg - Berchtesgadener Land - Traunstein]] leistet in dieser Hinsicht wertvolle Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Orte und Sehenswürdigkeiten==&lt;br /&gt;
* Orte: Ainring, Anger, Freilassing, [[Fridolfing]], [[Kirchanschöring]], Laufen an der Salzach, Palling, [[Petting]], Piding, [[Saaldorf-Surheim]], Teisendorf, [[Tengling]], Tittmoning, [[Tyrlaching]] und Waging am See; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sehenswürdigkeiten:&lt;br /&gt;
** [[Johannishögl]] mit St. Johanniskirche&lt;br /&gt;
** [[Kloster Höglwörth]]&lt;br /&gt;
** [[Saline Reichenhall]]&lt;br /&gt;
** Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Fridolfing&lt;br /&gt;
** Pfarrkirche [[Mariä Himmelfahrt Weildorf]]&lt;br /&gt;
** [[Schloss Staufeneck]] in Mauthausen-Piding&lt;br /&gt;
** [[Schloss Triebenbach]]&lt;br /&gt;
** [[Kirche St. Laurentius Mauthausen (Piding)|Kirche St. Laurentius Mauthausen]] in Piding&lt;br /&gt;
** [[St. Coloman bei Tengling]]&lt;br /&gt;
** [[St. Koloman in der Lebenau]] in Fridolfing&lt;br /&gt;
** Burg Tittmoning&lt;br /&gt;
** [[Lokwelt Freilassing]]&lt;br /&gt;
** [[Schlossberg von Tettelham]]&lt;br /&gt;
** [[Wallfahrtskirche St. Leonhard am Wonneberg]]&lt;br /&gt;
** [[Wallfahrtskirche Maria Mühlberg (Waging)|Wallfahrtskirche Maria Mühlberg]] in Waging am See&lt;br /&gt;
** [[Kuratiekirche Mariae Himmelfahrt]] in Asten&lt;br /&gt;
** [[Schloss Stein an der Traun]]&lt;br /&gt;
** [[Bergbaumuseum Achthal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historischer Verein Rupertiwinkel e.V. ==&lt;br /&gt;
Der [[Historischer Verein Rupertiwinkel e.V.|Historische Verein Rupertiwinkel e.V.]] mit Sitz Laufen an der Salzach wurde 1964 als Nachfolger des von 1918 bis 1936 bestandenen &amp;quot;Verein der Heimatfreunde des Rupertiwinkel&amp;quot; gegründet. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Chiemgau und Rupertiwinkel]]&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Kauer|Kauer, Wolfgang]]: &amp;quot;Schneewittchen in Schönram.&amp;quot; Erzählung des zeitgeschichtlichen Ereignisses vom tragischen Tod der Jugendlichen im Lager Schönramer Forst. In: Kauer, Wolfgang: &amp;quot;Geheimnisvoll gewinnbringend.&amp;quot; Arovell-Verlag, Wien, 2012, S. 7 - 45 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20170202132201/http://www.rupertiwinkel.org/rupertiwinkel.htm Historischer Verein Rupertiwinkel e. V. - Kurze Geschichte des Rupertiwinkels]&lt;br /&gt;
* [http://www.ruperti-nachrichten.de/zet_report_373_15391.html Artikel in den Ruperti Nachrichten über die Grenze Salzburg-Bayern]&lt;br /&gt;
* [http://www.berchtesgadener-land.com/de/rupertiwinkel/ Historische Rückschau]&lt;br /&gt;
* [https://www.lfu.bayern.de/natur/kulturlandschaft/gliederung/doc/60.pdf LfU - Kulturlandschaft Rupertiwinkel] (PDF)&lt;br /&gt;
* [http://www.bildung.salzburg.at/service-fuer-oeb/110-schule/software-und-lernprogramme/unterrichtsmaterialien-im-pdf-format/369-euregio-geschichtsbuch.html Euregio-Geschichtsbuch, Heimat mit Geschichte und Zukunft – Das grenzübergreifende Geschichtsbuch unserer Region, herausgegegen von der EuRegio Salzburg-Berchtesgadener Land-Traunstein. Als PDF-Dokument zum herunterladen!]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20160508045115/http://erinnerungsjahr.eu/index.php/willkommen.html Erinnerungsjahr 2016, teilnehmende Gemeinden, Veranstaltungsangebot]&lt;br /&gt;
* [https://www.sprachatlas.at/drentherent/index.html Drent und herent; Dialekte im salzburgisch-bayerischen Grenzgebiet, grenzüberschreitendes Dialektlexikon mit Hörbeispielen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20210726201927/https://hoeglwoerth.enzinger.info/?pg=rupertiwinkel www.hoeglwoerth.enzinger.info], Höglwörth − Rupertiwinkel, Internetarchive, abgerufen am 28.11.2023&lt;br /&gt;
* Wanderkarte &amp;quot;Salz − Spuren zwischen Salzach und Inn&amp;quot;, Fritsch Landkartenverlag&lt;br /&gt;
* [[Heinz Dopsch|Dopsch, Heinz]]: &amp;quot;[[Kleine Geschichte Salzburgs]]&amp;quot;, Salzburg 2001&lt;br /&gt;
* Dopsch, Heinz; [[Hans Spatzenegger|Spatenegger, Hans]]: &amp;quot;[[Geschichte Salzburgs]]&amp;quot;, Band I/1, Salzburg 1999&lt;br /&gt;
* EuRegio Salzburg-Berchtesgadener Land- Traunstein: &amp;quot;Heimat mit Geschichte und Zukunft&amp;quot;, 2004. (PDF, 14,5MB) [https://heimatkundeverein-reichenhall.de/fileadmin/PDFs/publikationen/euregio_geschichtsbuch.pdf]&lt;br /&gt;
* [[Clemens M. Hutter|Hutter]], Clem, Rumschöttel, Hermann (Hg.): &amp;quot;Vom Salzachkreis zur EuRegio, Bayern und Salzburg im 19. und 20. Jahrhundert&amp;quot;, Generaldirektion der staatlichen Archive Bayerns, Salzburger Landesarchiv 2006&lt;br /&gt;
* [[Johannes Lang|Lang, Johannes]]: &amp;quot;Geschichte von Bad Reichenhall&amp;quot;, Neustadt an der Aisch 2009&lt;br /&gt;
* Lošek, Fritz: &amp;quot;[[Salzburger Güterverzeichnis|Notitia Arnonis und Breves Notitiae]]&amp;quot;, in: MGSL 130, 1990&lt;br /&gt;
* [[Helga Reindel-Schedl|Reindel-Schedl, Helga]]: &amp;quot;Laufen an der Salzach, Die alt-salzburgischen Pfleggerichte Laufen, Staufeneck, Teisendorf, Tittmoning und Waging&amp;quot;, Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Heft 55&lt;br /&gt;
* Roth, Hans: &amp;quot;Rupertiwinkel, nicht Rupertiwinkel&amp;quot;, in: &amp;quot;[[Das Salzfass|Das Salzfaß]]&amp;quot; 15, 1981.&lt;br /&gt;
* [[Hannes Scheutz|Scheutz, Hannes]] (Hg.): &amp;quot;Drent und herent, Dialekte im salzburgisch-bayerischen Grenzgebiet&amp;quot;, EuRegio Salzburg-Berchtesgadener Land-Traunstein 2007&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Schreglmann|Schreglmann, Bernhard]]: &amp;quot;Eine Stadt und ihre Teile&amp;quot;, [[Salzburger Nachrichten]], 13. Juni 2009, S. 33&lt;br /&gt;
* Soika, Christian (Hg.): &amp;quot;Heimatbuch des Landkreises Traunstein&amp;quot;, Band 5, Der nördliche Rupertiwinkel, Landkreis Traunstein 1990&lt;br /&gt;
* [[Max Wieser|Wieser, Max]]: &amp;quot;Pidinger Heimatbuch&amp;quot;, Piding 1985&lt;br /&gt;
* Wieser, Max: &amp;quot;[[Schloss Staufeneck|Schloß Staufeneck]]&amp;quot;, Piding 1978&lt;br /&gt;
* Wilflinger, Rainer: &amp;quot;Grenzverlauf und Grenzsituation zwischen dem Erzstift Salzburg und Bayern im Bereich des nördlichen Rupertiwinkels&amp;quot;, in: &amp;quot;Das Salzfass&amp;quot;, Historischer Verein Rupertiwinkel, 2002/Heft 2&lt;br /&gt;
* Wysocki, Josef: &amp;quot;Leben im Berchtesgadener Land 1800–1990&amp;quot;, Sparkasse BGL 1991&lt;br /&gt;
* [[Andreas Hirsch|Hirsch, Andreas]], Bad Reichenhall (Bearbeitung und Textgestaltung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rupertiwinkel|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Fürsterzbistum)‎]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Erzbistum)‎]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GrauerKeil</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Rupertiwinkel&amp;diff=2198583</id>
		<title>Rupertiwinkel</title>
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		<updated>2023-11-27T23:05:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GrauerKeil: /* Quellen */ lf&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Gebietsabgrenzungskarte-Rupertiwinkel.png|thumb|right|Gebietsabgrenzungskarte Rupertiwinkel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rupertiwinkel Teil des Erzstift Salzburg.gif|thumb|Rupertiwinkel, Teil des Erzstift Salzburg, alte Karte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neue Karte Salzburggau.jpg|thumb|Landkarte der Burgen und Herrschaftsbereiche im nördlichen [[Salzburggau]] im Hochmittelalter]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rainbichl 11.05.2017.JPG|thumb|Hier vom Rainbichl in Tyrlaching kann man bei klarer Sicht den gesamten Rupertiwinkel überblicken]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ausblick vom Hochstaufen in den Rupertiwinkel.jpg|thumb|Ausblick vom Hochstaufen in den Rupertiwinkel]]&lt;br /&gt;
Als &#039;&#039;&#039;Rupertiwinkel&#039;&#039;&#039; bezeichnet man einen Teil des historischen [[Fürsterzbistum Salzburg|Fürsterzbistums Salzburg]] westlich der [[Salzach]] in [[Bayern]]. Im Zuge des Anschlusses Salzburgs an die [[Habsburgermonarchie]] Österreich [[1816]] wurde der heutige Rupertiwinkel vom [[Salzburg (Bundesland)|Land Salzburg]] abgetrennt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Der Rupertiwinkel erstreckt sich über die alten Gerichtsbezirke von [[1810]] und reicht von [[Piding]], entlang der [[Saalach]] nach [[Freilassing]] nach Norden über [[Laufen an der Salzach]] entlang der [[Salzach]] bis [[Tittmoning]], weiter über [[Palling]] in das Gebiet der Marktgemeinde [[Waging am See]], [[St. Leonhard am Wonneberg]], das Gebiet der Marktgemeinde [[Teisendorf]], genau über das [[Staufengebirge]] bis [[Schloss Staufeneck]] und wieder zurück nach Piding. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hügelige Voralpenlandschaft ist von bäuerlicher Struktur geprägt. Drei Seen sind in sie eingebettet, der [[Tachinger See|Tachinger]]-, der [[Waginger See|Waginger]]- und der [[Abtsdorfer See]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Ab dem [[6. Jahrhundert]] gehörte das Gebiet des [[Salzburggau]]s zum [[Herzogtum Bayern]]. Nach dem Sturz des Herzogshauses der Agilolfinger [[788]], und der Eingliederung Bayerns in das Frankenreich teilte man das Land in Grafschaften ein, die von Grafen geleitet wurden. Im Auftrag des Königs hatten die Grafen vor allem für militärischen Schutz, die Rechtsprechung und die Einhebung der Steuern zu sorgen. Im Salzburggau gab es im Hoch[[mittelalter]] mehrere Grafschaften: Das Adelsgeschlecht der [[Grafen von Plain]], ihre Stammburg war die [[Plainburg]] in [[Großgmain]], war ab ungefähr [[1100]] mit der Grafschaft im oberen (südlichen) Salzburggau belehnt. Diese Grafschaft umfasste den südlichen Teil des heutigen Rupertiwinkels, westlich und südlich des Waginger Sees, das Gebiet südlich der [[Stadt Salzburg]] und das [[Salzachtal]] bis zum [[Pass Lueg]]. Nördlich davon, im unteren Salzburggau, hatten die [[Grafen von Lebenau]] ab [[1104]] eine Grafschaft inne. Sie stammten aus dem Geschlecht der mächtigen [[Spanheimer]] und nannten sich nach der [[Burg Lebenau (Laufen)|Burg Lebenau]] in Laufen. Ihre Grafschaft erstreckte sich über die nördliche Hälfte des späteren Rupertiwinkels, nördlich und östlich des Waginger Sees und den Nordwesten des heutigen Flachgaus. Daneben gab es im [[Reichenhaller Becken|Reichenhaller Tal]] die nur auf die Stadt bezogene [[Hallgrafschaft]] und die ältere [[Grafschaft Reichenhall]], aus der sich später das [[Pflegegericht]] Reichenhall entwickelt hat. Südlich des [[Untersbergstock]]s wurde [[1102]] das [[Augustiner-Chorherrenstift Berchtesgaden]] gegründet, das sich im Laufe der Zeit von den Plainer Grafen, welche die Hochgerichtsrechte über das Berchtesgadener Tal besaßen, unabhängig machen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allmähliche Ablösung von Bayern ===&lt;br /&gt;
Die [[Salzburger Kirche]] verfügte seit frühester Zeit überall im Land verstreut über Besitzungen. So erwarb bereits [[Rupert von Worms]] kurz nach seiner Ankunft in Salzburg im Jahr [[696]] Güter im Dorf Piding. Zwischen [[713]] und [[715]] wurde die neu gegründete [[Benediktinerinnenabtei Nonnberg]] unter anderem mit Gütern in [[Ainring]], Tittmoning und Waging am See ausgestattet. Größere zusammenhängende Gebiete aber besaß die Salzburger Kirche nur im [[Pongau]] und östlich der Stadt Salzburg (von den Erzbischöfen vom [[8. Jahrhundert|8.]] bis zum [[11. Jahrhundert]] erworben). Die [[739]] gegründete Diözese Salzburg wurde [[798]] zum [[Erzbistum Salzburg]] erhoben und war damit zum Mittelpunkt der [[Bayerische Kirchenprovinz|bayerischen Kirchenprovinz]] geworden. Dem [[Erzbistum Salzburg]] unterstanden die [[Salzburger Kirchenprovinz|Suffraganbistümer]] [[Regensburg]], [[Passau]], [[Erzbistum München und Freising|Freising]] und [[Diözese Brixen|Säben (Brixen)]]. Die Erzbischöfe waren bestrebt, ein geschlossenes Herrschaftsgebiet zu schaffen, was durch den Erwerb von Grafschaften und Hochgerichtsbezirken geschah. Salzburg hatte unter anderem [[1213]] alle Rechte im [[Lungau]] erworben und den [[Pinzgau]], der zuvor ein an den [[Baiernherzöge in Salzburg|Baiernherzog]] vergebenes Lehen war, [[1228]] erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem [[1229]] die Grafen von Lebenau ausgestorben waren, konnte sich der Salzburger [[Erzbischof]] [[Eberhard II. von Regensberg]] deren Grafschaft sichern. Mit dem Aussterben der Grafen von Plain im Jahre [[1260]] fiel ihr Herrschaftsgebiet schließlich an die Nachfolger Eberhards. Damit verfügten die Salzburger Erzbischöfe über ein verhältnismäßig großes geschlossenes Herrschaftsgebiet. Mit der weitgehenden Anerkennung der Salzburger Binnengrenzen durch den Baiernherzog im Jahr [[1275]] kam die Ablösung Salzburgs von Bayern einen bedeutenden Schritt voran. Als Erzbischof [[Friedrich III. von Leibnitz]] dann [[1328]] nach dem Vorbild des &amp;quot;Bayrischen Landfriedens&amp;quot; eine eigene [[Salzburger Landesordnung|Landesordnung]] erließ, wurde Salzburg noch mehr zu einem eigenständigen Land innerhalb des [[Reich#Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reiches]]. Der erste Erzbischof, der sich nach dem Waffenstillstand mit Bayern [[1366]] und dem folgenden Frieden [[1370]] endgültig als eigenständiger Fürst sah, war der tüchtige [[Pilgrim II. von Puchheim]], der sich nun auch mit einem repräsentativen und glänzenden Hofstaat umgab. Dabei war der Besitz der [[Saline Hallein]], die nach [[1200]] [[Bad Reichenhall|Reichenhall]] als Marktführer im [[Salzhandel]] abgelöst hatte, die wichtigste wirtschaftliche Voraussetzung dafür, dass Salzburg sich zum selbständigen Staat im Heiligen Römischen Reich entwickeln konnte. Die ehemaligen Grafschaften Plain und Lebenau, und damit der heutige Rupertiwinkel, waren Teile dieses neuen eigenständigen Landes. Sie gehörten zum salzburgischen &amp;quot;Flachen Land&amp;quot;, das auch &amp;quot;Land vor dem Gebirg&amp;quot; oder &amp;quot;[[Außergebirg]]&amp;quot; genannt wurde. Schon einige Jahre zuvor hatte sich die [[Fürstpropstei Berchtesgaden]] von Bayern lösen können, sie wurde [[1306]] erstmals als &amp;quot;Land&amp;quot; erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Salzburgs Kornkammer ===&lt;br /&gt;
Wegen seines fruchtbaren Bodens und des im Vergleich zu den Gebirgsgauen milden Klimas war das Flache Land die &amp;quot;Kornkammer&amp;quot; Salzburgs. Der Weizen machte nur einen kleinen Teil des angebauten Getreides aus und er gedieh ganz im Norden um Tittmoning am besten. Am weitesten verbreitet war der Roggen, der das wichtigste Brotgetreide bildete. Aber auch der anspruchslosere Hafer wurde sehr viel angebaut. Dieser war nicht nur für die Pferdezucht von Bedeutung, sondern fand auch bei der Brotherstellung Verwendung und diente, etwa zu Haferbrei verkocht, als wichtiges Grundnahrungsmittel. Östlich des Waginger Sees wurde in größerem Umfang [[Flachs]] angebaut, der durch viele kleine Leinweber für Verleger (Großhändler) zu Leinen verarbeitet wurde. An den Ufern der Salzach lagen große Hopfengärten. Mit dem hier produzierten Hopfen versorgte man die [[Brauereien (historisch)|Brauereien]] in der Umgebung, von denen jene in Teisendorf und Schönram noch heute bestehen. Im landwirtschaftlich geprägten Rupertiwinkel gab es aber auch ein bedeutendes [[Teisenberg (Berg)|Bergwerk]] bei [[Neukirchen am Teisenberg]], wo [[Eisenerzbergbau|Eisenerz]] abgebaut wurde. Die Verhüttung erfolgte im [[Achthal]] ([[Bergbaumuseum Achthal]]) und später auch in Röhrenbach in [[Anger (Bayern)|Anger]]. Dazu gehörte außerdem noch die [[1537]] gegründete [[Stahlwerk Annahütte|Annahütte]] in [[Hammerau]], wo in erster Linie Drahtseile, Waffen, Werkzeuge, Nägel und Bleche hergestellt wurden. Die Produkte verkaufte man außerhalb Salzburgs bis nach [[Oberbayern|Ober]]- und Niederbayern, [[Tirol]] und Schwaben. Von den beiden Städten im heutigen Rupertiwinkel war Laufen als Zentrum der [[Salzschifffahrt]] und Sitz der adeligen Schiffsherren&amp;lt;ref&amp;gt;Erbausfergen, siehe [[Erbausfergenamt]]&amp;lt;/ref&amp;gt; die Bedeutendere. Tittmoning dagegen wurde von zahlreichen Handwerksbetrieben, vor allem von den dort ansässigen Gerbereien geprägt. Daneben war es noch der zentrale Marktort des nördlichen Rupertiwinkels. Die [[Burg Tittmoning]] bildete als Grenzfestung das Gegengewicht zum bayerischen Burghausen und diente darüber hinaus auch als Sommerresidenz der Salzburger Erzbischöfe. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Fünfmal ausgeplündert ===&lt;br /&gt;
Die [[Salzburg unter Napoleon|Napoleonischen Kriege]] am Anfang des [[19. Jahrhundert]]s brachten für das Land Salzburg nach fast fünfhundertjährigem Bestehen als selbständiger Staat das abrupte Ende und innerhalb von wenigen Jahren einen fünfmaligen Wechsel der Herrschaft. Nach der siegreichen Schlacht gegen die Österreicher auf dem [[Schlacht am Walserfeld|Walserfeld]], besetzten französische Truppen am [[15. Dezember]] [[1800]] für vier Monate die [[Stadt Salzburg]]. Bereits einige Tage vorher war der letzte regierende Fürsterzbischof, [[Hieronymus Graf Colloredo]], aus Salzburg geflohen, nachdem er einen Statthalter eingesetzt hatte. Die Besatzer plünderten das Land aus und misshandelten die Bevölkerung. Nach dem Frieden von Lunèville war die [[Säkularisation]] des Erzstiftes Salzburg, die heimlich bereits [[1797]] geplant worden war, Wirklichkeit geworden. Galten doch die geistlichen Fürstentümer in Deutschland schon seit langem als überholte Staatsformen, die keine Existenzberechtigung mehr besaßen. Ein Berater Colloredos ahnte schon [[1798]] dass Salzburg &amp;quot;entweder Österreich zum Frühstück oder Bayern zum Schmaus anheim fallen&amp;quot; werde. Colloredo dankte am [[11. Februar]] [[1803]] ab, allerdings nicht, ohne vorher noch viel Geld für seine Privatschatulle aus dem durch die Kriegswirren verarmten Land zu ziehen. Der frühere Großherzog von Toskana, [[Ferdinand III. von Toskana]], ein Bruder von Kaiser [[Franz I.]] von Österreich, trat nun die Regierung in Salzburg an. Zu seinem räumlich gesplitterten Kurfürstentum gehörten neben Salzburg noch weitere säkularisierte Länder wie Berchtesgaden, ein Teil von Passau und Eichstätt, die alle ehedem geistliche Fürstentümer waren. Im Oktober [[1805]] floh Ferdinand III. unter Mitnahme eines großen Teils des [[Domschatz]]es vor den heranrückenden französischen und bayerischen Truppen. Dem ohnehin finanziell ausgebluteten Land wurden hohe Geldsummen abgepresst und die Bevölkerung hatte unter Plünderungen und mutwilligen Zerstörungen zu leiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Bestimmungen des [[Friedensvertrag von Pressburg|Friedensvertrags]] von Pressburg fiel Salzburg zusammen mit Berchtesgaden am [[17. März]] [[1806]] an Österreich. Kaum drei Jahre nach der Übernahme Salzburgs erklärte der österreichische Kaiser Franz I. Frankreich den Krieg, der zu einer schweren Niederlage der Österreicher führte. Im [[Friedensvertrag von Schönbrunn]] musste Österreich am [[14. Oktober]] [[1809]] auf Salzburg verzichten. Das abziehende Regime nahm jene Kunstschätze mit nach Wien, die von den Vorgängern noch übrig gelassen worden waren. Danach stand Salzburg für fast ein Jahr unter französischer Verwaltung, welche die Bevölkerung durch Einquartierungen und Proviantbeschaffung schwer belastete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unter bayerischer Herrschaft ===&lt;br /&gt;
Durch den [[Frankfurter Vertrag]] kam das Land Salzburg am [[19. September]] [[1810]] zusammen mit der ehemaligen [[Fürstpropstei Berchtesgaden]] an das Königreich Bayern. Es wurde dem bereits [[1808]] geschaffenen [[Salzachkreis]] mit der Hauptstadt [[Burghausen]] angegliedert. Den Verwaltungssitz verlegte man dabei nach Salzburg. Geführt wurde die Verwaltung des Salzachkreises vom Generalgouverneur Kronprinz Ludwig von Bayern, dem späteren König [[Ludwig I. von Bayern|Ludwig I.]], welcher im [[Schloss Mirabell]] residierte. Der Salzachkreis war einer der neun bayerischen Verwaltungsbezirke, der neben altbayerischen Gebieten das Land Salzburg, einen Teil [[Oberösterreich]]s (darunter das südliche [[Innviertel]]) und das Landgericht [[Kitzbühel]] in Tirol umfasste. Die neue Staatszugehörigkeit und die damit verbundenen einschneidenden Veränderungen wurden aber vor allem von der Bevölkerung im Gebirge abgelehnt. Diese projizierte ihren Reichspatriotismus auf den österreichischen Kaiser Franz I., der zuvor als Franz II. Kaiser des 1806 untergegangenen &amp;quot;Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation&amp;quot; gewesen war. Zudem hatten in der österreichischen Zeit von 1806 bis 1809 die Behörden im Land selbst kaum Veränderungen vorgenommen. Die Beibehaltung des so genannten &amp;quot;alten Herkommens&amp;quot; war den Bauern weitaus lieber als die Reformflut der bayerischen Verwaltung. In der Stadt Salzburg machten sich die Bayern unter anderem durch die Auflösung der [[Hohe Salzburger Landschaft|Hohen Salzburger Landschaft]] und der [[Benediktineruniversität Salzburg]] unbeliebt. Dabei dürfte der Anschluss an Bayern anfangs im &amp;quot;Flachen Land&amp;quot; weitgehend akzeptiert und in der Stadt sogar begrüßt worden sein. In der Stadt Salzburg waren nämlich private Transparente mit Aufschriften wie etwa &amp;quot;Retour nach Baiern&amp;quot; zu lesen und die [[Salzburger Zeitung]] erblickte den Tag, &amp;quot;...wo uns der Zeitenlauf wieder zu dem alten Vaterhause bringt, dem wir einst angehörten&amp;quot;. Der Schwerpunkt der Arbeit des Grafen Montgelas im Geist der Aufklärung lag im Bereich von Außen- und Innenpolitik. Aber auch die Modernisierung der Verwaltung und der Politik setzte er als Minister um. Zu diesen Reformen zähle auch die Gleichstellung der christlichen Konfessionen, diese Reformen waren aber auch durch eine zunehmend zentralistische Reform der Verwaltung geprägt. Sie ließen teilweise Sympathien für den Verbleib bei Bayern wieder schwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren erfolgten der Ausbau von Straßen, die Einführung der staatlichen Post und Neuerungen in der Landwirtschaft. Das Schul- und Bildungswesen und die medizinische Versorgung wurden verbessert. Als Beweis für die Leistungsfähigkeit der damaligen bayerischen Verwaltung kann folgendes Beispiel gelten: Im Jahr [[2009]] wurden in der Stadt Salzburg erstmals offiziell die Grenzen der Stadtteile genau festgelegt und die Grundlage für diese Einteilung stammt teilweise auch aus der Zeit der bayerischen Herrschaft. Schwere Belastungen für die Bevölkerung aber stellten die Erhöhung von Steuern und Abgaben sowie die Truppenaushebungen dar. Trotz der kriegerischen Ereignisse kümmerte man sich um kulturelle Angelegenheiten: Die Bayerische Akademie der Wissenschaften begann [[1815]] mit der Ausgrabung der bekannten römischen [[Palastvilla in Loig]]. Die österreichischen Aktivitäten auf diesem Gebiet nach 1816 beschränkten sich auf den Abtransport des berühmten [[Theseus-Mosaik]]s nach Wien. Nachdem sich Bayern dem Bündnis von [[Preußen]], [[Russland]] und Österreich gegen Napoleon angeschlossen hatte, forderte Österreich das Salzburger Land und seine anderen ehemaligen Gebiete zurück. Nach langwierigen Verhandlungen zwischen Kaiser Franz I. und Kronprinz Ludwig in Wien verzichtete Bayern schließlich auf Salzburg. Nur der Rupertiwinkel verblieb bei Bayern. Vor der Übergabe an Österreich aber wurde das Land nochmals geplündert. Einige öffentliche Gebäude sowie Staatsbesitz wurde verkauft, etliche noch vorhandene Kunstschätze wurden nach [[München]] verbracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Teilung des Flachen Landes ===&lt;br /&gt;
Durch den [[Münchner Vertrag]] fiel das Land Salzburg am [[1. Mai]] [[1816]] wieder an Österreich zurück – allerdings nicht zur Gänze: Mit den Ämtern Waging, Tittmoning, Laufen und Teisendorf auf der linken Seite von Salzach und Saalach blieb das Gebiet des heutigen Rupertiwinkels bei Bayern. Die Trennung des über Jahrhunderte zusammengehörenden Gebiets wirkte sich nachteilig auf die wirtschaftliche Situation aus, denn die bayerisch gebliebenen Bewohner hatten mit der Stadt Salzburg unter anderem ihr bisheriges Zentrum für den Verkauf ihrer landwirtschaftlichen Produkte verloren. Von der neuen Grenzziehung war Laufen ganz besonders betroffen. Es war zwischen Bayern und Österreich aufgeteilt worden und die Stadtteile östlich der Salzach - [[Oberndorf bei Salzburg]] und [[Altach]] - wurden nun &amp;quot;Österreichisch-Laufen&amp;quot; genannt. Die Errichtung der neuen Grenze leitete aber auch den Niedergang der bis dahin so wichtigen Salzschifffahrt ein.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das [[Zillertal]] wurde damals an Tirol angeschlossen. Das Land Salzburg wurde unter dem Namen Salzachkreis ein Teil [[Oberösterreich]]s. Erst [[1850]] erhielt es seinen Namen zurück und wurde ein  eigenständiges [[Kronland Salzburg|Kronland]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen [[1816]] und [[1821]]/1822 wurden die Diözesangrenzen an die Staatsgrenzen angeglichen. Das südostbayerische Gebiet, welches seit jeher kirchlich zur [[Erzdiözese Salzburg]] gehört hatte, fiel nun in die Zuständigkeit des [[Erzbistum München und Freising|Erzbistums München und Freising]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Andreas Hirsch]], [[Verein für Heimatkunde Bad Reichenhall und Umgebung|Verein für Heimatkunde Bad Reichenhall und Umgebung e.V.]] per E-Mail am 22. Juli 2018 an Admin. [[Benutzer:Peter Krackowizer]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen rasanten Aufschwung erlebte der kleine Ort [[Salzburghofen]] (später Freilassing), der nun als Grenzort zum Sitz eines Oberzollamtes wurde. Spätestens seit der Eröffnung der [[Bayerische Maximiliansbahn|Bayerischen Maximiliansbahn]] von München nach Salzburg, wo die [[Kaiserin-Elisabeth-Westbahn]] nach [[Wien]] [[1860]] fertiggestellt wurde, war Salzburghofen als Grenzbahnhof und Verkehrsknotenpunkt auf dem besten Weg, die Wirtschaftsmetropole des Rupertiwinkels zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;quot;Rupertiwinkel&amp;quot; für das ehemals salzburgische Gebiet entstand erst am Ende des [[19. Jahrhundert]]s, als man sich verstärkt der Pflege des Geschichts- und Heimatbewusstseins widmete. Damals wurden auch der Salzburggau in [[Flachgau]] und [[Tennengau]] geteilt und umbenannt - in Anlehnung an die mittelalterlichen Landschaftsbezeichnungen [[Pinzgau]], [[Pongau]] und [[Lungau]]. Die Bezeichnung &amp;quot;Rupertiwinkel&amp;quot; erinnert an die Vorliebe für Neuschöpfungen von Gau-Namen in der Zeit des Faschismus und trägt zusätzlich zur Verwirrung um das Wesen des altsalzburgischen Gebiets bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Grenzen ===&lt;br /&gt;
Im [[20. Jahrhundert]] erfolgten mit der [[Tausend-Mark-Sperre]], dem [[Anschluss]] Österreichs an das Deutsche Reich und der Wiedererrichtung der Grenze nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsende]] [[1945]] gravierende Umbrüche. Dieses Wechselspiel der Abgrenzung und Annäherung an Österreich erlebte der Rupertiwinkel in gleicher Weise, wie alle anderen Grenzgebiete. Allerdings ließ der damalige Salzburger [[Landeshauptmann]] [[Josef Rehrl]] ([[1947]]–[[1949]]) mit einer kuriosen Idee aufhorchen. Er forderte von Bayern die Rückgabe des Rupertiwinkels an Salzburg. Und bei dieser Gelegenheit sollte das Salzburger Land gleich bis zur Traun und an die Alz erweitert werden. Eine &amp;quot;historische Traungrenze&amp;quot;, die es in Wahrheit nie gegeben hat, sollte wieder hergestellt werden. Gleichzeitig strebte er die &amp;quot;Rückkehr&amp;quot; Reichenhalls und des [[Berchtesgadener Land]]es an Salzburg an. Denn Rehrl ging fälschlich davon aus, dass Reichenhall und Berchtesgaden von [[1254]] bis [[1810]] zu Salzburg gehört hätten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Anfang der [[1970er]]-Jahre die Pläne für die Landkreisreform veröffentlicht wurden, entzündete sich eine leidenschaftliche Diskussion um den zur Zerschlagung vorgesehenen Landkreis Laufen. Der Begriff Rupertiwinkel war nie zuvor so oft in den Zeitungen zu lesen gewesen, wie in jenen Tagen. In der Tat umfasste der Landkreis beinahe das gesamte ehemals salzburgische Gebiet. Die Gegner der Auflösung argumentierten damit, dass dieser historische Landstrich als gewachsene wirtschaftliche und kulturelle Einheit nicht geteilt werden dürfe. Das &amp;quot;Rupertiwinkel-Bewusstsein&amp;quot; stand im Landkreis Laufen damals auf einem Höhepunkt, den es bis heute nicht wieder erreicht hat. Allerdings hat man dabei außer Acht gelassen, dass auch die heutigen Gemeinden Piding und Anger, sowie Heiligkreuz und Lindach (heute Stadt [[Trostberg]]) zum Rupertiwinkel gehören, obwohl sie nicht im Landkreis Laufen lagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch heute noch ist der Rupertiwinkel vor allem kulturell stark mit dem Salzburger Land verbunden. Als Beispiele sind unter anderem zu nennen das [[Aperschnalzen]] und weitere Brauchtumsformen, sowie die Bauform des &amp;quot;[[Salzburger Flachgauhof]]s&amp;quot;. Sprachwissenschaftler orteten außerdem die letzten Reste des alten [[Salzburger Dialekt]]s im Gebiet des Rupertiwinkels. Der Beitritt Österreichs zur Europäischen Union und das Inkrafttreten des Schengener Abkommens haben die Pflege der Verbindungen zwischen dem Rupertiwinkel und dem Land Salzburg wesentlich erleichtert. Auch [[EuRegio Salzburg - Berchtesgadener Land - Traunstein]] leistet in dieser Hinsicht wertvolle Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Orte und Sehenswürdigkeiten==&lt;br /&gt;
* Orte: Ainring, Anger, Freilassing, [[Fridolfing]], [[Kirchanschöring]], Laufen an der Salzach, Palling, [[Petting]], Piding, [[Saaldorf-Surheim]], Teisendorf, [[Tengling]], Tittmoning, [[Tyrlaching]] und Waging am See; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sehenswürdigkeiten:&lt;br /&gt;
** [[Johannishögl]] mit St. Johanniskirche&lt;br /&gt;
** [[Kloster Höglwörth]]&lt;br /&gt;
** [[Saline Reichenhall]]&lt;br /&gt;
** Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Fridolfing&lt;br /&gt;
** Pfarrkirche [[Mariä Himmelfahrt Weildorf]]&lt;br /&gt;
** [[Schloss Staufeneck]] in Mauthausen-Piding&lt;br /&gt;
** [[Schloss Triebenbach]]&lt;br /&gt;
** [[Kirche St. Laurentius Mauthausen (Piding)|Kirche St. Laurentius Mauthausen]] in Piding&lt;br /&gt;
** [[St. Coloman bei Tengling]]&lt;br /&gt;
** [[St. Koloman in der Lebenau]] in Fridolfing&lt;br /&gt;
** Burg Tittmoning&lt;br /&gt;
** [[Lokwelt Freilassing]]&lt;br /&gt;
** [[Schlossberg von Tettelham]]&lt;br /&gt;
** [[Wallfahrtskirche St. Leonhard am Wonneberg]]&lt;br /&gt;
** [[Wallfahrtskirche Maria Mühlberg (Waging)|Wallfahrtskirche Maria Mühlberg]] in Waging am See&lt;br /&gt;
** [[Kuratiekirche Mariae Himmelfahrt]] in Asten&lt;br /&gt;
** [[Schloss Stein an der Traun]]&lt;br /&gt;
** [[Bergbaumuseum Achthal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historischer Verein Rupertiwinkel e.V. ==&lt;br /&gt;
Der [[Historischer Verein Rupertiwinkel e.V.|Historische Verein Rupertiwinkel e.V.]] mit Sitz Laufen an der Salzach wurde 1964 als Nachfolger des von 1918 bis 1936 bestandenen &amp;quot;Verein der Heimatfreunde des Rupertiwinkel&amp;quot; gegründet. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Chiemgau und Rupertiwinkel]]&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Kauer|Kauer, Wolfgang]]: &amp;quot;Schneewittchen in Schönram.&amp;quot; Erzählung des zeitgeschichtlichen Ereignisses vom tragischen Tod der Jugendlichen im Lager Schönramer Forst. In: Kauer, Wolfgang: &amp;quot;Geheimnisvoll gewinnbringend.&amp;quot; Arovell-Verlag, Wien, 2012, S. 7 - 45 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20170202132201/http://www.rupertiwinkel.org/rupertiwinkel.htm Historischer Verein Rupertiwinkel e. V. - Kurze Geschichte des Rupertiwinkels]&lt;br /&gt;
* [http://www.ruperti-nachrichten.de/zet_report_373_15391.html Artikel in den Ruperti Nachrichten über die Grenze Salzburg-Bayern]&lt;br /&gt;
* [http://www.berchtesgadener-land.com/de/rupertiwinkel/ Historische Rückschau]&lt;br /&gt;
* [https://www.lfu.bayern.de/natur/kulturlandschaft/gliederung/doc/60.pdf LfU - Kulturlandschaft Rupertiwinkel] (PDF)&lt;br /&gt;
* [http://www.bildung.salzburg.at/service-fuer-oeb/110-schule/software-und-lernprogramme/unterrichtsmaterialien-im-pdf-format/369-euregio-geschichtsbuch.html Euregio-Geschichtsbuch, Heimat mit Geschichte und Zukunft – Das grenzübergreifende Geschichtsbuch unserer Region, herausgegegen von der EuRegio Salzburg-Berchtesgadener Land-Traunstein. Als PDF-Dokument zum herunterladen!]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20160508045115/http://erinnerungsjahr.eu/index.php/willkommen.html Erinnerungsjahr 2016, teilnehmende Gemeinden, Veranstaltungsangebot]&lt;br /&gt;
* [https://www.sprachatlas.at/drentherent/index.html Drent und herent; Dialekte im salzburgisch-bayerischen Grenzgebiet, grenzüberschreitendes Dialektlexikon mit Hörbeispielen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20210726201927/https://hoeglwoerth.enzinger.info/?pg=rupertiwinkel www.hoeglwoerth.enzinger.info], Höglwörth − Rupertiwinkel, Internetarchive, abgerufen am 28.11.2023&lt;br /&gt;
* Wanderkarte &amp;quot;Salz − Spuren zwischen Salzach und Inn&amp;quot;, Fritsch Landkartenverlag&lt;br /&gt;
* [[Heinz Dopsch|Dopsch, Heinz]]: &amp;quot;[[Kleine Geschichte Salzburgs]]&amp;quot;, Salzburg 2001&lt;br /&gt;
* Dopsch, Heinz; [[Hans Spatzenegger|Spatenegger, Hans]]: &amp;quot;[[Geschichte Salzburgs]]&amp;quot;, Band I/1, Salzburg 1999&lt;br /&gt;
* EuRegio Salzburg-Berchtesgadener Land- Traunstein: &amp;quot;Heimat mit Geschichte und Zukunft&amp;quot;, 2004.&lt;br /&gt;
* [[Clemens M. Hutter|Hutter]], Clem, Rumschöttel, Hermann (Hg.): &amp;quot;Vom Salzachkreis zur EuRegio, Bayern und Salzburg im 19. und 20. Jahrhundert&amp;quot;, Generaldirektion der staatlichen Archive Bayerns, Salzburger Landesarchiv 2006&lt;br /&gt;
* [[Johannes Lang|Lang, Johannes]]: &amp;quot;Geschichte von Bad Reichenhall&amp;quot;, Neustadt an der Aisch 2009&lt;br /&gt;
* Lošek, Fritz: &amp;quot;[[Salzburger Güterverzeichnis|Notitia Arnonis und Breves Notitiae]]&amp;quot;, in: MGSL 130, 1990&lt;br /&gt;
* [[Helga Reindel-Schedl|Reindel-Schedl, Helga]]: &amp;quot;Laufen an der Salzach, Die alt-salzburgischen Pfleggerichte Laufen, Staufeneck, Teisendorf, Tittmoning und Waging&amp;quot;, Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Heft 55&lt;br /&gt;
* Roth, Hans: &amp;quot;Rupertiwinkel, nicht Rupertiwinkel&amp;quot;, in: &amp;quot;[[Das Salzfass|Das Salzfaß]]&amp;quot; 15, 1981.&lt;br /&gt;
* [[Hannes Scheutz|Scheutz, Hannes]] (Hg.): &amp;quot;Drent und herent, Dialekte im salzburgisch-bayerischen Grenzgebiet&amp;quot;, EuRegio Salzburg-Berchtesgadener Land-Traunstein 2007&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Schreglmann|Schreglmann, Bernhard]]: &amp;quot;Eine Stadt und ihre Teile&amp;quot;, [[Salzburger Nachrichten]], 13. Juni 2009, S. 33&lt;br /&gt;
* Soika, Christian (Hg.): &amp;quot;Heimatbuch des Landkreises Traunstein&amp;quot;, Band 5, Der nördliche Rupertiwinkel, Landkreis Traunstein 1990&lt;br /&gt;
* [[Max Wieser|Wieser, Max]]: &amp;quot;Pidinger Heimatbuch&amp;quot;, Piding 1985&lt;br /&gt;
* Wieser, Max: &amp;quot;[[Schloss Staufeneck|Schloß Staufeneck]]&amp;quot;, Piding 1978&lt;br /&gt;
* Wilflinger, Rainer: &amp;quot;Grenzverlauf und Grenzsituation zwischen dem Erzstift Salzburg und Bayern im Bereich des nördlichen Rupertiwinkels&amp;quot;, in: &amp;quot;Das Salzfass&amp;quot;, Historischer Verein Rupertiwinkel, 2002/Heft 2&lt;br /&gt;
* Wysocki, Josef: &amp;quot;Leben im Berchtesgadener Land 1800–1990&amp;quot;, Sparkasse BGL 1991&lt;br /&gt;
* [[Andreas Hirsch|Hirsch, Andreas]], Bad Reichenhall (Bearbeitung und Textgestaltung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>GrauerKeil</name></author>
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