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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Anna Zimmerebner</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Goe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Azimmerebner2.JPG|mini|Anna Zimmerebner in einem Bundesligaspiel des FC Bergheim]]&lt;br /&gt;
Dr.in &#039;&#039;&#039;Anna Zimmerebner&#039;&#039;&#039; (* [[16. Oktober]] [[1998]]) ist eine Salzburger Ärztin und ehemalige Fußballspielerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Seit ihrem siebenten Lebensjahr spielte Anna Zimmerebner aus [[St. Johann im Pongau]] Fußball. Sie durchlief die Nachwuchsteams ihres Heimatclubs [[TSV St. Johann]], ehe sie [[2013]] im Nationalen Zentrum für Frauenfußball in St. Pölten aufgenommen wurde und zugleich in die Frauen-Mannschaft des Bundesligaclubs [[FC Bergheim]] wechselte. Aus dem selben Jahrgang des TSV St. Johann schafften es [[Kenan Kirim]] (Red Bull Salzburg) und [[Artur Felzmann]] (Rapid Wien) ebenfalls in Nachwuchsakademien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rasch folgten für Zimmerebner, die vorwiegend als Außenverteidigerin eingesetzt wurde, erste Einberufungen in das österreichische U17-Nationalteam. Ihr Debüt gab sie am [[21. Februar]] [[2014]] beim UEFA Development Tournament in Faro (Portugal) bei einem 2:1-Sieg gegen die Niederlande. Schon im Herbst 2013 hatte sie dem Kader Österreichs bei der U17-Europameisterschaft in England angehört, der ersten weiblichen ÖFB-Auswahl überhaupt bei einer Endrunde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der U19-EM-Endrunde 2016 in der Slowakei kam Anna Zimmerebner auch zu zwei 90-Minuten-Einsätzen gegen [[Spanien]] (0:4) und Deutschland (1:3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Zimmerebner2.jpg|thumb|Anna Zimmerebner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Saison 2021/22 war Zimmerebner für das neu gegründete Frauenteam des LASK Linz in der oberösterreichischen Frauenliga aktiv. Nach dem souveränen Meistertitel verpasste der LASK den Aufstieg in die 2. Bundesliga in der Relegation gegen Preding und Oberglan. Seit 2022 verstärket Anna Zimmerebner die Spielgemeinschaft Tennengau in der Salzburger Frauenliga. Bei der Salzburger Amateurfußball-Gala von Salzburger Nachrichten, [[Salzburger Woche]] und [[Regional TV Salzburg|RTS]]  war Anna Zimmerebner 2024 die erste Gewinnerin in der Frauen-Kategorie. &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.sn.at/sport/regionalsport/so-salzburger-amateurfussball-gala-161028448&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beruflich machte Anna Zimmerebner als Ärztin mit Spezialisierung auf Sport-Orthopädie und -Traumatologie Karriere. Im Oktober [[2025]] nahm sie Abschied von der SG Tennengau und vom Fußball, um eine Stelle als Assistenzärztin an der Universitätsklinik Balgrist in Zürich ([[Schweiz]]) anzutreten. &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.sn.at/sport/fussball/frauen-fussball/ehemalige-teamspielerin-geht-als-aerztin-in-die-schweiz-ich-bleibe-dem-sport-sicher-erhalten-art-617993&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]]&lt;br /&gt;
*Homepage der UEFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zimmerebner, Anna}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenfußball]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußball]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:St. Johann im Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1998]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goe</name></author>
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		<title>Anna Zimmerebner</title>
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		<updated>2026-04-22T17:49:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goe: Karriereende, Arztkarriere&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Zimmerebner2.jpg|thumb|Anna Zimmerebner]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Azimmerebner2.JPG|mini|left|Anna Zimmerebner in einem Bundesligaspiel des FC Bergheim]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anna Zimmerebner&#039;&#039;&#039; (* [[16. Oktober]] [[1998]]) ist eine Salzburger Ärztin und ehemalige Fußballspielerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Seit ihrem siebenten Lebensjahr spielte Anna Zimmerebner aus [[St. Johann im Pongau]] Fußball. Sie durchlief die Nachwuchsteams ihres Heimatclubs [[TSV St. Johann]], ehe sie [[2013]] im Nationalen Zentrum für Frauenfußball in St. Pölten aufgenommen wurde und zugleich in die Frauen-Mannschaft des Bundesligaclubs [[FC Bergheim]] wechselte. Aus dem selben Jahrgang des TSV St. Johann schafften es [[Kenan Kirim]] (Red Bull Salzburg) und [[Artur Felzmann]] (Rapid Wien) ebenfalls in Nachwuchsakademien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rasch folgten für Zimmerebner, die vorwiegend als Außenverteidigerin eingesetzt wurde, erste Einberufungen in das österreichische U17-Nationalteam. Ihr Debüt gab sie am [[21. Februar]] [[2014]] beim UEFA Development Tournament in Faro (Portugal) bei einem 2:1-Sieg gegen die Niederlande. Schon im Herbst 2013 hatte sie dem Kader Österreichs bei der U17-Europameisterschaft in England angehört, der ersten weiblichen ÖFB-Auswahl überhaupt bei einer Endrunde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der U19-EM-Endrunde 2016 in der Slowakei kam Anna Zimmerebner auch zu zwei 90-Minuten-Einsätzen gegen [[Spanien]] (0:4) und Deutschland (1:3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Saison 2021/22 war Zimmerebner für das neu gegründete Frauenteam des LASK Linz in der oberösterreichischen Frauenliga aktiv. Nach dem souveränen Meistertitel verpasste der LASK den Aufstieg in die 2. Bundesliga in der Relegation gegen Preding und Oberglan. Seit 2022 verstärket Anna Zimmerebner die Spielgemeinschaft Tennengau in der Salzburger Frauenliga. Bei der Salzburger Amateurfußball-Gala von Salzburger Nachrichten, [[Salzburger Woche]] und [[Regional TV Salzburg|RTS]]  war Anna Zimmerebner 2024 die erste Gewinnerin in der Frauen-Kategorie. &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.sn.at/sport/regionalsport/so-salzburger-amateurfussball-gala-161028448&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beruflich machte Anna Zimmerebner als Ärztin mit Spezialisierung auf Sport-Orthopädie und -Traumatologie Karriere. Im Oktober [[2025]] nahm sie Abschied von der SG Tennengau und vom Fußball, um eine Stelle als Assistenzärztin an der Universitätsklinik Balgrist in Zürich ([[Schweiz]]) anzutreten. &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.sn.at/sport/fussball/frauen-fussball/ehemalige-teamspielerin-geht-als-aerztin-in-die-schweiz-ich-bleibe-dem-sport-sicher-erhalten-art-617993&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]]&lt;br /&gt;
*Homepage der UEFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zimmerebner, Anna}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenfußball]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußball]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:St. Johann im Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goe</name></author>
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		<title>Salzburger Sportlerwahl 2025</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Goe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Leonidassieger26.JPG|mini|Gruppenbild der Gewinner]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Salzburger Sportlerwahl 2025&#039;&#039;&#039; war die 42. Auflage der von den &amp;quot;[[Salzburger Nachrichten]]&amp;quot; durchgeführten Wahl der besten Sportler, Trainer und Nachwuchssportler (&#039;&#039;Rookies&#039;&#039;). Die Ehrung der Preisträger wurde bei der [[Leonidas Sportgala]] am [[9. April]] [[2026]] im [[Terminal 2]] vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die geehrten Sportler ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Sportler des Jahres&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Preis !! Name !! Sportart&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leonidas in Gold (1.) ||  [[Jan Hörl]] || [[Skispringen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leonidas in Silber (2.)  || [[Konrad Laimer]] || [[Fußball]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leonidas in Bronze (3.)  || [[Luka Mladenovic]] || Schwimmen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leonidas in Bronze (3.)  || [[Matej Svancer]] || Ski-Freestyle&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Sportlerin des Jahres&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Preis !! Name !! Sportart&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leonidas in Gold (1.) ||  [[Teresa Stadlober]] || [[Langlauf]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leonidas in Silber (2.)  || [[Valentina Höll]] || [[Mountainbike-Downhill]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leonidas in Bronze (3.) || [[Stella Hemetsberger]] || Kickboxen/Muay-Thai-Boxen &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Trainer des Jahres&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Preis !! Name !! Sportart&lt;br /&gt;
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| Leonidas in Gold (1.) ||  [[Hermann Stadler]] || Fußball&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leonidas in Silber (2.) || [[Plamen Ryaskov]] || Schwimmen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leonidas in Bronze (3.)  || [[Lisa Alzner]] || Fußball &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Rookie des Jahres&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!  Name !! Sportart&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  [[Johannes Moser]] || Fußball&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Lebenswerk&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!  Name !! Sportart&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  [[UEFA-Cup_1993/94|Austria Salzburg 1993/1994]]  || Fußball &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Publikumspreis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!  Name !! Sportart&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  [[Christian Zawieschitzky]]  || Fußball &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Leonidas-Gala 2025/26 ==&lt;br /&gt;
* Der mittlerweile in [[Japan]] lebende [[Ludwig Paischer]] kehrte nach langer Pause wieder als Gast zur Gala zurück. &lt;br /&gt;
* Moderatoren waren [[Christian Brugger]] und erstmals [[Marlies Raich]].&lt;br /&gt;
* Hochrangige Ehrengäste waren Sport-Staatssekretärin [[Michaela Schmidt]] und Landeshauptmannstellvertreter [[Stefan Schnöll]].&lt;br /&gt;
* Der Publikumspreis ging an [[Christian Zawieschitzky]] vom [[FC Red Bull Salzburg]].  &lt;br /&gt;
* Erstmals gab es eine ex-aequo-Entscheidung. Daher erhielten sowohl Matej Svancer als auch Luka Mladenovic einen Bronzelöwen.&lt;br /&gt;
* Für ihr Lebenswerk ausgezeichnet wurde erstmals nicht nur eine Einzelpersönlichkeit. Geehrt wurde die gesamte Austria-Salzburg-Mannschaft der 1990er-Jahre, die mit dem Erreichen des [[UEFA-Cup_1993/94|UEFA-Cup-Finales]] und drei Meistertiteln für Furore gesorgt hatte. Etlich Spieler des Team standen bei der Ehrung auf der Bühne. Übergeben wurde die Trophäe von [[Hermann Maier]], der mit den Fußballern seit langem engen Kontakt pflegte.  &lt;br /&gt;
* Hermann Stadler war als Trainer des Jahres und Mitglied der 1994er gleich doppelt Preisträger.&lt;br /&gt;
* Konrad Laimer konnte aus Termingründen seinen silbernen Leonidas nicht abholen und sendete eine Videbotschaft. Matej Svancer erhielt seinen Löwen vorab in [[Innsbruck]] überreicht. Luka Mladenovic reiste eigens zur Gala aus den USA an. &lt;br /&gt;
* Die Gala wurde als Livestream auf SN.at übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblink==&lt;br /&gt;
* [https://www.picdrop.com/christianmaislinger/uGKuqRadsx Fotostudio] von [[Christian Maislinger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Salzburger Sportlerwahl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)|Sportlerwahl]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Salzburger Nachrichten|Sportlerwahl]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Goe: {{Bildbeschreibung2
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|Quelle = SN
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|Erstelldatum = 9. 4. 2026
 |Lizenzkommentar = siehe unten
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
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== Lizenz ==&lt;br /&gt;
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		<title>Salzburger Sportlerwahl 2025</title>
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		<updated>2026-04-10T13:45:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Salzburger Sportlerwahl 2025&#039;&#039;&#039; war die 42. Auflage der von den &amp;quot;[[Salzburger Nachrichten]]&amp;quot; durchgeführten Wahl der besten Sportler, Trainer und Nachwuchssportler (&#039;&#039;Rookies&#039;&#039;). Die Ehrung der Preisträger wurde bei der [[Leonidas Sportgala]] am [[9. April]] [[2026]] im [[Terminal 2]] vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die geehrten Sportler ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Sportler des Jahres&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Preis !! Name !! Sportart&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leonidas in Gold (1.) ||  [[Jan Hörl]] || [[Skispringen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leonidas in Silber (2.)  || [[Konrad Laimer]] || [[Fußball]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leonidas in Bronze (3.)  || [[Luka Mladenovic]] || Schwimmen &lt;br /&gt;
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| Leonidas in Bronze (3.)  || [[Matej Svancer]] || Ski-Freestyle&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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|+ Trainer des Jahres&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Preis !! Name !! Sportart&lt;br /&gt;
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| Leonidas in Gold (1.) ||  [[Hermann Stadler]] || Fußball&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leonidas in Silber (2.) || [[Plamen Ryaskov]] || Schwimmen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leonidas in Bronze (3.)  || [[Lisa Alzner]] || Fußball &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Rookie des Jahres&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!  Name !! Sportart&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  [[Johannes Moser]] || Fußball&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Lebenswerk&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!  Name !! Sportart&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  [[UEFA-Cup_1993/94|Austria Salzburg 1993/1994]]  || Fußball &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Publikumspreis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|  [[Christian Zawieschitzky]]  || Fußball &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Leonidas-Gala 2025/26 ==&lt;br /&gt;
* Der mittlerweile in [[Japan]] lebende [[Ludwig Paischer]] kehrte nach langer Pause wieder als Gast zur Gala zurück. &lt;br /&gt;
* Moderatoren waren [[Christian Brugger]] und erstmals [[Marlies Raich]].&lt;br /&gt;
* Hochrangige Ehrengäste waren Sport-Staatssekretärin [[Michaela Schmidt]] und Landeshauptmannstellvertreter [[Stefan Schnöll]].&lt;br /&gt;
* Der Publikumspreis ging an [[Christian Zawieschitzky]] vom [[FC Red Bull Salzburg]].  &lt;br /&gt;
* Erstmals gab es eine ex-aequo-Entscheidung. Daher erhielten sowohl Matej Svancer als auch Luka Mladenovic einen Bronzelöwen.&lt;br /&gt;
* Für ihr Lebenswerk ausgezeichnet wurde erstmals nicht nur eine Einzelpersönlichkeit. Geehrt wurde die gesamte Austria-Salzburg-Mannschaft der 1990er-Jahre, die mit dem Erreichen des [[UEFA-Cup_1993/94|UEFA-Cup-Finales]] und drei Meistertiteln für Furore gesorgt hatte. Etlich Spieler des Team standen bei der Ehrung auf der Bühne. Übergeben wurde die Trophäe von [[Hermann Maier]], der mit den Fußballern seit langem engen Kontakt pflegte.  &lt;br /&gt;
* Hermann Stadler war als Trainer des Jahres und Mitglied der 1994er gleich doppelt Preisträger.&lt;br /&gt;
* Konrad Laimer konnte aus Termingründen seinen silbernen Leonidas nicht abholen und sendete eine Videbotschaft. Matej Svancer erhielt seinen Löwen vorab in [[Innsbruck]] überreicht. Luka Mladenovic reiste eigens zur Gala aus den USA an. &lt;br /&gt;
* Die Gala wurde als Livestream auf SN.at übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblink==&lt;br /&gt;
* [https://www.picdrop.com/christianmaislinger/uGKuqRadsx Fotostudio] von [[Christian Maislinger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Salzburger Sportlerwahl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)|Sportlerwahl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auszeichnung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburger Nachrichten|Sportlerwahl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goe</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Lisa_Alzner&amp;diff=2546472</id>
		<title>Lisa Alzner</title>
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		<updated>2026-04-10T13:37:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:lisaalzner.jpg|thumb|Lisa Alzner]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lisa Alzner&#039;&#039;&#039; (* [[10. Februar]] [[1999]] in der [[Stadt Salzburg]]) ist eine Fußballtrainerin und ehemalige Fußballspielerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Lisa Alzner stammt aus einer fußballbegeisterten Familie und begann im Alter von sechs Jahren beim [[USV Elixhausen]] im Verein zu spielen. Sie gehörte der U14-Landesauswahl an und spielte nach einer Station im Frauenteam des  [[USC Eugendorf]] ab dem 14. Lebensjahr bei der Frauenmannschaft des [[FC Bergheim]]. Sie wechselte in die ÖFB-Frauenakademie in St. Pölten und war für Österreichs U17- und U19-Nationalmannschaften im Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab [[2017]] spielte sie in der Frauen-Bundesliga für Union Kleinmünchen. Mehrere schwere Verletzungen  zwangen Lisa Alzner im Alter von 18 Jahren zum frühzeitigen Ende ihrer aktiven Karriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie startete neben dem Studium (Sport, Betriebswirtschaft, Wirtschaftsrecht) eine Laufbahn als Trainerin, ihre erste Station war das FFZ Oberösterreich, in dem sie als Individualtrainerin tätig war. In der Folge betreute sie die Bundesländer-Nachwuchsauswahl  und war im &#039;&#039;UEFA-Playmaker-Projekt&#039;&#039; engagiert, das fünf- bis achtjährige Mädchen für Fußball begeistern soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer [[2021]] wurde Lisa Alzner als Cheftrainerin der neu gegründeten Frauenmannschaft des Traditionsclubs LASK vorgestellt. Der Einstieg erfolgte in der dritthöchsten Klasse, der Oberösterreich-Liga, wo auch sofort der Meistertitel gelang. Trotzdem verließ Lisa Alzner den LASK im Frühjahr [[2022]] vorzeitig, nachdem ihr Vertrag nicht verlängert worden war, und wechselte als Trainerassistentin zum Serienmeister SKN St. Pölten in die Bundesliga. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Serienmeister St. Pölten war sie neben ihrer Aufgabe als Assistentin zuletzt auch hauptverantwortlich für das Future League Team, bevor sie im Jänner [[2025]] nach dem Abgang von Liese Brancao zur Trainerin der Kampfmannschaft aufstieg. Sie schloss die Saison mit dem Meistertitel und dem Cupsieg ab und führte die Mannschaft in die Ligaphase der UEFA Women&#039;s Champions League. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlauf der Herbstsaison rückte Alzner wieder auf den Assistentinnenposten zurück, beendete aber noch vor Jahreswechsel 2025/26 ihre Tätigkeit. Sie startete die Ausbildung zur UEFA-Pro-Lizenz-Trainerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Salzburger_Sportlerwahl_2025|Leonidas-Sportgala 2025/26]] wurde sie mit dem bronzenen Löwen in der Kategorie &amp;quot;Trainer des Jahres&amp;quot; ausgezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[https://www.oefb.at/Profile/Trainer/1216396?Lisa-Alzner Trainerprofil beim ÖFB]&lt;br /&gt;
*[https://www.sn.at/sport/mixed/chefinnen-auf-dem-platz-mit-nur-21-jahren-95104873 SN-Artikel: Chefinnen auf dem Platz mit nur 21 Jahren]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]]&lt;br /&gt;
* ÖFB &lt;br /&gt;
* [https://www.sn.at/sport/fussball/bundesliga/salzburgerin-trainerin-serienmeister-171246628 Salzburgerin übernimmt als Trainerin beim Serienmeister SKN St. Pölten], SN.at, 6. Jänner 2025&lt;br /&gt;
* [https://sport.orf.at/stories/3136435/ Trainerin aus eigenen Reihen], ORF.at, 6. Jänner 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Alzner, Lisa}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußball]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Trainer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausgroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Töchter und Söhne der Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1999]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goe</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Lisa_Alzner&amp;diff=2546471</id>
		<title>Lisa Alzner</title>
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		<updated>2026-04-10T13:36:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:lisaalzner.jpg|thumb|Lisa Alzner]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lisa Alzner&#039;&#039;&#039; (* [[10. Februar]] [[1999]] in der [[Stadt Salzburg]]) ist eine Fußballtrainerin und ehemalige Fußballspielerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Lisa Alzner stammt aus einer fußballbegeisterten Familie und begann im Alter von sechs Jahren beim [[USV Elixhausen]] im Verein zu spielen. Sie gehörte der U14-Landesauswahl an und spielte nach einer Station im Frauenteam des  [[USC Eugendorf]] ab dem 14. Lebensjahr bei der Frauenmannschaft des [[FC Bergheim]]. Sie wechselte in die ÖFB-Frauenakademie in St. Pölten und war für Österreichs U17- und U19-Nationalmannschaften im Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab [[2017]] spielte sie in der Frauen-Bundesliga für Union Kleinmünchen. Mehrere schwere Verletzungen  zwangen Lisa Alzner im Alter von 18 Jahren zum frühzeitigen Ende ihrer aktiven Karriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie startete neben dem Studium (Sport, Betriebswirtschaft, Wirtschaftsrecht) eine Laufbahn als Trainerin, ihre erste Station war das FFZ Oberösterreich, in dem sie als Individualtrainerin tätig war. In der Folge betreute sie die Bundesländer-Nachwuchsauswahl  und war im &#039;&#039;UEFA-Playmaker-Projekt&#039;&#039; engagiert, das fünf- bis achtjährige Mädchen für Fußball begeistern soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer [[2021]] wurde Lisa Alzner als Cheftrainerin der neu gegründeten Frauenmannschaft des Traditionsclubs LASK vorgestellt. Der Einstieg erfolgte in der dritthöchsten Klasse, der Oberösterreich-Liga, wo auch sofort der Meistertitel gelang. Trotzdem verließ Lisa Alzner den LASK im Frühjahr [[2022]] vorzeitig, nachdem ihr Vertrag nicht verlängert worden war, und wechselte als Trainerassistentin zum Serienmeister SKN St. Pölten in die Bundesliga. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Serienmeister St. Pölten war sie neben ihrer Aufgabe als Assistentin zuletzt auch hauptverantwortlich für das Future League Team, bevor sie im Jänner [[2025]] nach dem Abgang von Liese Brancao zur Trainerin der Kampfmannschaft aufstieg. Sie schloss die Saison mit dem Meistertitel und dem Cupsieg ab und führte die Mannschaft in die Ligaphase der UEFA Women&#039;s Champions League. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlauf der Herbstsaison rückte Alzner wieder auf den Assistentinnenposten zurück, beendete aber noch vor Jahreswechsel 2025/26 ihre Tätigkeit. Sie startete die Ausbildung zur UEFA-Pro-Lizenz-Trainerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Leonidas-Sportgala 2025/26]] wurde sie mit dem bronzenen Löwen in der Kategorie &amp;quot;Trainer des Jahres&amp;quot; ausgezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[https://www.oefb.at/Profile/Trainer/1216396?Lisa-Alzner Trainerprofil beim ÖFB]&lt;br /&gt;
*[https://www.sn.at/sport/mixed/chefinnen-auf-dem-platz-mit-nur-21-jahren-95104873 SN-Artikel: Chefinnen auf dem Platz mit nur 21 Jahren]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]]&lt;br /&gt;
* ÖFB &lt;br /&gt;
* [https://www.sn.at/sport/fussball/bundesliga/salzburgerin-trainerin-serienmeister-171246628 Salzburgerin übernimmt als Trainerin beim Serienmeister SKN St. Pölten], SN.at, 6. Jänner 2025&lt;br /&gt;
* [https://sport.orf.at/stories/3136435/ Trainerin aus eigenen Reihen], ORF.at, 6. Jänner 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Alzner, Lisa}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußball]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Trainer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausgroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Töchter und Söhne der Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1999]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goe</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Sportlerwahl_2025&amp;diff=2546470</id>
		<title>Salzburger Sportlerwahl 2025</title>
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		<updated>2026-04-10T13:32:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goe: /* Die Leonidas-Gala 2025/26 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Salzburger Sportlerwahl 2025&#039;&#039;&#039; war die 42. Auflage der von den &amp;quot;[[Salzburger Nachrichten]]&amp;quot; durchgeführten Wahl der besten Sportler, Trainer und Nachwuchssportler (&#039;&#039;Rookies&#039;&#039;). Die Ehrung der Preisträger wurde bei der [[Leonidas Sportgala]] am [[9. April]] [[2026]] im [[Terminal 2]] vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die geehrten Sportler ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Sportler des Jahres&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Preis !! Name !! Sportart&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leonidas in Gold (1.) ||  [[Jan Hörl]] || [[Skispringen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leonidas in Silber (2.)  || [[Konrad Laimer]] || [[Fußball]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leonidas in Bronze (3.)  || [[Luka Mladenovic]] || Schwimmen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leonidas in Bronze (3.)  || [[Matej Svancer]] || Ski-Freestyle&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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| Leonidas in Gold (1.) ||  [[Teresa Stadlober]] || [[Langlauf]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leonidas in Silber (2.)  || [[Valentina Höll]] || [[Mountainbike-Downhill]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leonidas in Bronze (3.) || [[Stella Hemetsberger]] || Kickboxen/Muay-Thai-Boxen &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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| Leonidas in Gold (1.) ||  [[Hermann Stadler]] || Fußball&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leonidas in Silber (2.) || [[Plamen Ryaskov]] || Schwimmen &lt;br /&gt;
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|+ Lebenswerk&lt;br /&gt;
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|  [[UEFA-Cup_1993/94|Austria Salzburg 1993/1994]]  || Fußball &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Publikumspreis&lt;br /&gt;
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|  [[Christian Zawieschitzky]]  || Fußball &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Leonidas-Gala 2025/26 ==&lt;br /&gt;
* Der mittlerweile in [[Japan]] lebende [[Ludwig Paischer]] kehrte nach langer Pause wieder als Gast zur Gala zurück. &lt;br /&gt;
* Moderatoren waren [[Christian Brugger]] und erstmals [[Marlies Raich]].&lt;br /&gt;
* Hochrangige Ehrengäste waren Sport-Staatssekretärin [[Michaela Schmidt]] und Landeshauptmannstellvertreter [[Stefan Schnöll]].&lt;br /&gt;
* Der Publikumspreis ging an [[Christian Zawieschitzky]] vom [[FC Red Bull Salzburg]].  &lt;br /&gt;
* Für ihr Lebenswerk ausgezeichnet wurde erstmals nicht nur eine Einzelpersönlichkeit. Geehrt wurde die Austria-Salzburg-Mannschaft der 1990er-Jahre, die mit dem Erreichen des [[UEFA-Cup_1993/94|UEFA-Cup-Finales]] und drei Meistertiteln für Furore gesorgt hatte. Etlich Spieler des Team standen bei der Ehrung auf der Bühne. Übergeben wurde die Trophäe von [[Hermann Maier]], der mit den Fußballern seit langem engen Kontakt pflegte.  &lt;br /&gt;
* Hermann Stadler war als Trainer des Jahres und Mitglied der 1994er gleich doppelt Preisträger.&lt;br /&gt;
* Konrad Laimer konnte aus Termingründen seinen silbernen Leonidas nicht abholen und sendete eine Videbotschaft. Matej Svancer erhielt seinen Löwen vorab in [[Innsbruck]] überreicht. Luka Mladenovic reiste eigens zur Gala aus den USA an. &lt;br /&gt;
* Die Gala wurde als Livestream auf SN.at übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblink==&lt;br /&gt;
* [https://www.picdrop.com/christianmaislinger/uGKuqRadsx Fotostudio] von [[Christian Maislinger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Salzburger Sportlerwahl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)|Sportlerwahl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auszeichnung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburger Nachrichten|Sportlerwahl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goe</name></author>
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		<updated>2026-04-10T13:32:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goe: /* Die Leonidas-Gala 2025/26 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Salzburger Sportlerwahl 2025&#039;&#039;&#039; war die 42. Auflage der von den &amp;quot;[[Salzburger Nachrichten]]&amp;quot; durchgeführten Wahl der besten Sportler, Trainer und Nachwuchssportler (&#039;&#039;Rookies&#039;&#039;). Die Ehrung der Preisträger wurde bei der [[Leonidas Sportgala]] am [[9. April]] [[2026]] im [[Terminal 2]] vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die geehrten Sportler ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Sportler des Jahres&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| Leonidas in Gold (1.) ||  [[Jan Hörl]] || [[Skispringen]]&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| Leonidas in Gold (1.) ||  [[Teresa Stadlober]] || [[Langlauf]]&lt;br /&gt;
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| Leonidas in Silber (2.)  || [[Valentina Höll]] || [[Mountainbike-Downhill]]&lt;br /&gt;
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|+ Rookie des Jahres&lt;br /&gt;
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|  [[UEFA-Cup_1993/94|Austria Salzburg 1993/1994]]  || Fußball &lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
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== Die Leonidas-Gala 2025/26 ==&lt;br /&gt;
* Der mittlerweile in [[Japan]] lebende [[Ludwig Paischer]] kehrte nach langer Pause wieder als Gast zur Gala zurück. &lt;br /&gt;
* Moderatoren waren [[Christian Brugger]] und erstmals [[Marlies Raich]].&lt;br /&gt;
* Hochrangige Ehrengäste waren Sport-Staatssekretärin [[Michaela Schmidt]] und [[Landeshauptmannstellvertreter]] [[Stefan Schnöll]].&lt;br /&gt;
* Der Publikumspreis ging an [[Christian Zawieschitzky]] vom [[FC Red Bull Salzburg]].  &lt;br /&gt;
* Für ihr Lebenswerk ausgezeichnet wurde erstmals nicht nur eine Einzelpersönlichkeit. Geehrt wurde die Austria-Salzburg-Mannschaft der 1990er-Jahre, die mit dem Erreichen des [[UEFA-Cup_1993/94|UEFA-Cup-Finales]] und drei Meistertiteln für Furore gesorgt hatte. Etlich Spieler des Team standen bei der Ehrung auf der Bühne. Übergeben wurde die Trophäe von [[Hermann Maier]], der mit den Fußballern seit langem engen Kontakt pflegte.  &lt;br /&gt;
* Hermann Stadler war als Trainer des Jahres und Mitglied der 1994er gleich doppelt Preisträger.&lt;br /&gt;
* Konrad Laimer konnte aus Termingründen seinen silbernen Leonidas nicht abholen und sendete eine Videbotschaft. Matej Svancer erhielt seinen Löwen vorab in [[Innsbruck]] überreicht. Luka Mladenovic reiste eigens zur Gala aus den USA an. &lt;br /&gt;
* Die Gala wurde als Livestream auf SN.at übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblink==&lt;br /&gt;
* [https://www.picdrop.com/christianmaislinger/uGKuqRadsx Fotostudio] von [[Christian Maislinger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Salzburger Sportlerwahl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)|Sportlerwahl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auszeichnung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburger Nachrichten|Sportlerwahl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goe</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Sportlerwahl_2025&amp;diff=2546468</id>
		<title>Salzburger Sportlerwahl 2025</title>
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		<updated>2026-04-10T13:31:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Salzburger Sportlerwahl 2025&#039;&#039;&#039; war die 42. Auflage der von den &amp;quot;[[Salzburger Nachrichten]]&amp;quot; durchgeführten Wahl der besten Sportler, Trainer und Nachwuchssportler (&#039;&#039;Rookies&#039;&#039;). Die Ehrung der Preisträger wurde bei der [[Leonidas Sportgala]] am [[9. April]] [[2026]] im [[Terminal 2]] vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die geehrten Sportler ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Sportler des Jahres&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Preis !! Name !! Sportart&lt;br /&gt;
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| Leonidas in Gold (1.) ||  [[Jan Hörl]] || [[Skispringen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leonidas in Silber (2.)  || [[Konrad Laimer]] || [[Fußball]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leonidas in Bronze (3.)  || [[Luka Mladenovic]] || Schwimmen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leonidas in Bronze (3.)  || [[Matej Svancer]] || Ski-Freestyle&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| Leonidas in Silber (2.)  || [[Valentina Höll]] || [[Mountainbike-Downhill]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leonidas in Bronze (3.) || [[Stella Hemetsberger]] || Kickboxen/Muay-Thai-Boxen &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| Leonidas in Gold (1.) ||  [[Hermann Stadler]] || Fußball&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leonidas in Silber (2.) || [[Plamen Ryaskov]] || Schwimmen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leonidas in Bronze (3.)  || [[Lisa Alzner]] || Fußball &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Rookie des Jahres&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!  Name !! Sportart&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  [[Johannes Moser]] || Fußball&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Lebenswerk&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|  [[UEFA-Cup_1993/94|Austria Salzburg 1993/1994]]  || Fußball &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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|+ Publikumspreis&lt;br /&gt;
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|  [[Christian Zawieschitzky]]  || Fußball &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Leonidas-Gala 2025/26 ==&lt;br /&gt;
* Der mittlerweile in [[Japan]] lebende [[Ludwig Paischer]] kehrte nach langer Pause wieder als Gast zur Gala zurück. &lt;br /&gt;
* Moderatoren waren [[Christian Brugger]] und erstmals [[Marlies Raich]].&lt;br /&gt;
* Hochrangige Ehrengäste waren Sport-Staatssekretärin [[Michaela Schmidt]] und [[Landeshauptmannstellvertreter]] [[Stefan Schnöll]].&lt;br /&gt;
* Der Publikumspreis ging an [[Christian Zawieschitzky]] vom [[FC Red Bull Salzburg]].  &lt;br /&gt;
* Für ihr Lebenswerk ausgezeichnet wurde erstmals nicht nur eine Einzelpersönlichkeit. Geehrt wurde die Austria-Salzburg-Mannschaft der 1990er-Jahre, die mit dem Erreichen des UEFA-Cup-Finales und drei Meistertiteln für Furore gesorgt hatte. Etlich Spieler des Team standen bei der Ehrung auf der Bühne. Übergeben wurde die Trophäe von [[Hermann Maier]], der mit den Fußballern seit langem engen Kontakt pflegte.  &lt;br /&gt;
* Hermann Stadler war als Trainer des Jahres und Mitglied der 1994er gleich doppelt Preisträger.&lt;br /&gt;
* Konrad Laimer konnte aus Termingründen seinen silbernen Leonidas nicht abholen und sendete eine Videbotschaft. Matej Svancer erhielt seinen Löwen vorab in [[Innsbruck]] überreicht. Luka Mladenovic reiste eigens zur Gala aus den USA an. &lt;br /&gt;
* Die Gala wurde als Livestream auf SN.at übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblink==&lt;br /&gt;
* [https://www.picdrop.com/christianmaislinger/uGKuqRadsx Fotostudio] von [[Christian Maislinger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Salzburger Sportlerwahl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)|Sportlerwahl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auszeichnung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburger Nachrichten|Sportlerwahl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goe</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Sportlerwahl_2025&amp;diff=2546467</id>
		<title>Salzburger Sportlerwahl 2025</title>
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		<updated>2026-04-10T13:29:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goe: /* Die geehrten Sportler */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Salzburger Sportlerwahl 2025&#039;&#039;&#039; war die 42. Auflage der von den &amp;quot;[[Salzburger Nachrichten]]&amp;quot; durchgeführten Wahl der besten Sportler, Trainer und Nachwuchssportler (&#039;&#039;Rookies&#039;&#039;). Die Ehrung der Preisträger wurde bei der [[Leonidas Sportgala]] am [[9. April]] [[2026]] im [[Terminal 2]] vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die geehrten Sportler ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Sportler des Jahres&lt;br /&gt;
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| Leonidas in Gold (1.) ||  [[Jan Hörl]] || [[Skispringen]]&lt;br /&gt;
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| Leonidas in Silber (2.)  || [[Konrad Laimer]] || [[Fußball]]&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
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== Die Leonidas-Gala 2025/26 ==&lt;br /&gt;
* Der mittlerweile in [[Japan]] lebende [[Ludwig Paischer]] kehrte nach langer Pause wieder als Gast zur Gala zurück. &lt;br /&gt;
* Moderatoren waren [[Christian Brugger]] und erstmals [[Marlies Raich]].&lt;br /&gt;
* Hochrangige Ehrengäste waren Sport-Staatssekretärin [[Michaela Schmidt]] und [[Landeshauptmannstellvertreter]] [[Stefan Schnöll]].&lt;br /&gt;
* Der Publikumspreis ging an [[Christian Zawieschitzky]] vom [[FC Red Bull Salzburg]].  &lt;br /&gt;
* Für ihr Lebenswerk ausgezeichnet wurde erstmals nicht nur eine Einzelpersönlichkeit. Geehrt wurde die Austria-Salzburg-Mannschaft der 1990er-Jahre, die mit dem Erreichen des UEFA-Cup-Finales und drei Meistertiteln für Furore gesorgt hatte. Etlich Spieler des Team standen bei der Ehrung auf der Bühne. Übergeben wurde die Trophäe von [[Hermann Maier]], der mit den Fußballern seit langem engen Kontakt pflegte.  &lt;br /&gt;
* Hermann Stadler war als Trainer des Jahres und Mitglied der 1994er gleich doppelt Preisträger.&lt;br /&gt;
* Konrad Laimer konnte aus Termingründen seinen silbernen Leonidas nicht abholen und sendete eine Videbotschaft. Matej Svancer erhielt seinen Löwen vorab in [[Innsbruck]] überreicht. Luka Mladenovic reiste eigens zur Gala aus den USA an. &lt;br /&gt;
* Die Gala wurde als Livestream auf SN.at übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblink==&lt;br /&gt;
* [https://www.picdrop.com/christianmaislinger/uGKuqRadsx Fotostudio] von [[Christian Maislinger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Salzburger Sportlerwahl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)|Sportlerwahl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auszeichnung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburger Nachrichten|Sportlerwahl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goe</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Sportlerwahl_2025&amp;diff=2546466</id>
		<title>Salzburger Sportlerwahl 2025</title>
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		<updated>2026-04-10T13:29:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goe: Die Seite wurde neu angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Salzburger Sportlerwahl 2025&#039;&#039;&#039; war die 42. Auflage der von den &amp;quot;[[Salzburger Nachrichten]]&amp;quot; durchgeführten Wahl der besten Sportler, Trainer und Nachwuchssportler (&#039;&#039;Rookies&#039;&#039;). Die Ehrung der Preisträger wurde bei der [[Leonidas Sportgala]] am [[9. April]] [[2026]] im [[Terminal 2]] vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die geehrten Sportler ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Sportler des Jahres&lt;br /&gt;
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| Leonidas in Gold (1.) ||  [[Jan Hörl]] || [[Skispringen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leonidas in Silber (2.)  || [[Konrad Laimer]] || [[Fußball]]&lt;br /&gt;
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| Leonidas in Bronze (3.)  || [[Luka Mladenovic]] || [[Schwimmen]] &lt;br /&gt;
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| Leonidas in Bronze (3.)  || [[Matej Svancer]] || [[Ski-Freestyle]]&lt;br /&gt;
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| Leonidas in Gold (1.) ||  [[Teresa Stadlober]] || [[Langlauf]]&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Leonidas-Gala 2025/26 ==&lt;br /&gt;
* Der mittlerweile in [[Japan]] lebende [[Ludwig Paischer]] kehrte nach langer Pause wieder als Gast zur Gala zurück. &lt;br /&gt;
* Moderatoren waren [[Christian Brugger]] und erstmals [[Marlies Raich]].&lt;br /&gt;
* Hochrangige Ehrengäste waren Sport-Staatssekretärin [[Michaela Schmidt]] und [[Landeshauptmannstellvertreter]] [[Stefan Schnöll]].&lt;br /&gt;
* Der Publikumspreis ging an [[Christian Zawieschitzky]] vom [[FC Red Bull Salzburg]].  &lt;br /&gt;
* Für ihr Lebenswerk ausgezeichnet wurde erstmals nicht nur eine Einzelpersönlichkeit. Geehrt wurde die Austria-Salzburg-Mannschaft der 1990er-Jahre, die mit dem Erreichen des UEFA-Cup-Finales und drei Meistertiteln für Furore gesorgt hatte. Etlich Spieler des Team standen bei der Ehrung auf der Bühne. Übergeben wurde die Trophäe von [[Hermann Maier]], der mit den Fußballern seit langem engen Kontakt pflegte.  &lt;br /&gt;
* Hermann Stadler war als Trainer des Jahres und Mitglied der 1994er gleich doppelt Preisträger.&lt;br /&gt;
* Konrad Laimer konnte aus Termingründen seinen silbernen Leonidas nicht abholen und sendete eine Videbotschaft. Matej Svancer erhielt seinen Löwen vorab in [[Innsbruck]] überreicht. Luka Mladenovic reiste eigens zur Gala aus den USA an. &lt;br /&gt;
* Die Gala wurde als Livestream auf SN.at übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblink==&lt;br /&gt;
* [https://www.picdrop.com/christianmaislinger/uGKuqRadsx Fotostudio] von [[Christian Maislinger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Salzburger Sportlerwahl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)|Sportlerwahl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auszeichnung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburger Nachrichten|Sportlerwahl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Ferdinand_Gugenberger&amp;diff=2544945</id>
		<title>Ferdinand Gugenberger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Ferdinand_Gugenberger&amp;diff=2544945"/>
		<updated>2026-03-16T10:52:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Ferdd.jpg|thumb|SLV-Präsident Ferdinand Gugenberger]]&lt;br /&gt;
Dr. &#039;&#039;&#039;Ferdinand Gugenberger&#039;&#039;&#039; (* [[17. Jänner]] [[1957]] in Grieskirchen, [[OÖ]]) ist ein Salzburger Jurist und Sportfunktionär in der [[Leichtathletik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ferdinand Gugenberger absolvierte die Matura an der HTL für Hochbau in [[Linz]] (Oberösterreich) und ein Jus-Studium an der [[Universität Salzburg]]. Beruflich war er in der Versicherungswirtschaft in leitender Position bei Unternehmen wie der [[Porsche Bank]], der Nürnberger-Versicherung und der Wiener Städtischen Versicherung tätig.  Als begeisterter Laufsportler bestritt er mehr als 30 Marathons in aller Welt, seine Bestzeit liegt bei 2:53 Stunden. Die größten Erfolge des ambitionierten Freizeitsportlers waren mehrere österreichische Juristenmeistertitel im Marathon. [[1997]] gehörte er zu den Gründern des [[LAC Salzburg]] und wurde Langzeit-Obmann dieses Leichtathletikvereins.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[2005]] fungierte Gugenberger als Vizepräsident des [[Salzburger Leichtathletikverband]]s (SLV). Am [[1. Jänner]] [[2021]] folgte er [[Dietmar Kurz]] im Amt des SLV-Präsidenten. In dieser Funktion war er darum bemüht, besonders den Nachwuchs zu fördern und Salzburgs Rolle als Veranstalter von Meetings und Meisterschaften auszubauen. Unter seiner Führung konnte Jan May als Cheftrainer verpflichtet werden und [[2023]] ein Trainingslager jamaikanischer Spitzenathleten im [[ULSZ Rif]] organisiert werden.  Als Vertreter des [[ASVÖ]] war er Mitglied des Salzburger [[Landessportrat]]s und des Organisations- und Rechtsausschusses der [[Landessportorganisation]] (LSO).&lt;br /&gt;
Im März [[2024]] übergab er das Präsidentenamt an die frühere Athletin [[Michaela Egger]]. Im Märrz [[2026]] kehrte er ins Präsidentenamt zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferdinand Gugenberger ist verheiratet, Vater von zwei Kindern und vierfacher Großvater. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.s-lv.at Homepage des SLV]&lt;br /&gt;
*[https://www.instagram.com/lacsalzburg/ Instagram-Auftritt des LAC Salzburg]&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT=Präsident des [[Salzburger Leichtathletikverband]]s&lt;br /&gt;
|ZEIT=2021−2024&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER= [[Dietmar Kurz]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER= [[Michaela Egger]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Gugenberger, Ferdinand}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportfunktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leichtathletik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberösterreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Sarah_Baumgartner&amp;diff=2536761</id>
		<title>Sarah Baumgartner</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Sarah_Baumgartner&amp;diff=2536761"/>
		<updated>2026-01-16T18:05:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Stabhochsarah.JPG|mini|Sarah Baumgartner]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sarah Baumgartner&#039;&#039;&#039; (* [[1. August]] [[2007]] in der [[Stadt Salzburg]]) ist eine Salzburger Leichtathletin und Skeleton-Pilotin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bereits als kleines Kind war die in [[Michaelbeuern]] aufgewachsene Sarah Baumgartner vielseitig sportlich unterwegs. Sie war gemeinsam mit ihrer jüngeren Schwester Leonie fast jedes Wochenende bei einem Volkslauf im Einsatz, versuchte sich in Triathlon und Fußball. Bei einem Jugendcamp des Leichtathletikclubs &#039;&#039;ATP Lions&#039;&#039;, an dem sie im Alter von zehn Jahren teilnahm, wurde ihr Bewegungstalent entdeckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leichtathletik-Landestrainer Richard Marschal förderte Sarah Baumgartner, die schließlich bei der [[Union Salzburg Leichtathletik]] landete, und forcierte vor allem den Stabhochsprung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2022]] steigerte Sarah ihre Bestmarke bereits auf 3,71 Meter. Damit hätte sie sogar schon das Limit für die  U18-Europameisterschaft erbracht, allerdings war sie noch zu jung, um dort startberechtigt sein zu dürfen. Bei den Landesmeisterschaften gingen die U16-Titel im Stabhochsprung, über 80 m Hürden, 300 Meter, im Weitsprung, Speer- und Diskuswurf an sie. Dazu kamen noch Gold in der Allgemeinen Klasse im Dreisprung und mit der Staffel. Sie belegte Platz drei bei den Österreichischen Meisterschaften der Allgemeinen Klasse in St. Pölten ([[NÖ]]) und Platz sechs beim &#039;&#039;European Youth Olympic Festival&#039;&#039; in Banska Bystrica ([[Slowakei]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2023]] gewann sie drei Goldmedaillen bei den österreichischen  Hallen-Leichtathletikmeisterschaften der U18 im Stabhochsprung, im Weitsprung und Dreisprung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Winter 2022/2023]] versuchte sich Sarah Baumgartner erstmals wettkampfmäßig im Skeleton-Sport und gewann auf Anhieb zwei Rennen der &#039;&#039;Omega Youth Series&#039;&#039; in Innsbruck-Igls. Sie wurde daraufhin zu Rennen nach Pyeongchang (Südkorea) entsandt und qualifizierte sich für die &#039;&#039;Youth Olympic Games 2024&#039;&#039; an selber Stelle.  Dort belegte sie Rang sechs, nachdem ihr Start wegen einer Fußverletzung in Frage gestanden war.&lt;br /&gt;
Im Winter 2024/25 bestritt Sarah Baumgartner Rennen im Europacup und erreichte Platz drei bei der Junioren-Weltmeisterschaft in St. Moritz ([[Schweiz]]). &lt;br /&gt;
2025/26 durfte sie über die Silbermedaille bei der Junioren-Europameisterschaft in Winterberg (Deutschland) jubeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Rookie des Jahres&amp;quot; bei der [[Leonidas Sportgala]] 2022/2023, in deren Rahmen die [[Salzburger Sportlerwahl 2022|Sportler des Jahres]] ausgezeichnet werden&lt;br /&gt;
* Publikumspreis bei der [[Leonidas Sportgala]] 2024/2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[https://worldathletics.org/athletes/austria/sarah-baumgartner-14987985 Athletenprofil bei World Athletics]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;[[Salzburger Nachrichten]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Österreichischer Leichtathletikverband (ÖLV)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Baumgartner, Sarah}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leichtathletik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Skeleton]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dorfbeuern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 2007]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=UFC-Fu%C3%9Fball-Hallencup&amp;diff=2536590</id>
		<title>UFC-Fußball-Hallencup</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=UFC-Fu%C3%9Fball-Hallencup&amp;diff=2536590"/>
		<updated>2026-01-15T10:46:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goe: /* Turnier 2024 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;UFC-Fußball-Hallencup&#039;&#039;&#039; (auch &#039;&#039;&#039;UFC Puma Hallencup&#039;&#039;&#039;) um den &amp;quot;Salzburger Stier&amp;quot; ist ein seit [[1982]] jährlich in der Winterpause stattfindendes Hallenfußballturnier für Salzburger Mannschaften. Veranstalter ist der [[UFC Leopoldskron]] als Nachfolgeclub des [[UFC Salzburg]]. Es wird in der Regel in den ersten [[Jänner]]tagen ausgetragen und gilt neben der [[Fußball-Hallen-Landesmeisterschaft]] als das wichtigste Turnier in der Halle in Salzburg. Austragungsort ist seit 1985 die [[Sporthalle Alpenstraße]], davor wurde in Freilassing gespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals fand der UFC-Hallencup 1982 statt, damals noch im [[Bayern|bayerischen]] [[Freilassing]] in der Halle beim Badylon, weil es in Salzburg keine geeignete Spielstätte gab. Ins Leben gerufen wurde das Turnier vom damaligen Obmann des [[UFC Salzburg]] Dr. [[Wolfgang Gmachl]] und dem damaligen Sektionsleiter Willibald Bauer.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.salzburgerstier.com/geschichte/&amp;lt;/ref&amp;gt; Erster Torschützenkönig war [[Josef Huber (Fußballspieler)|Josef Huber]] vom Turniersieger [[SAK 1914]]. Erstmals in Salzburg ausgetragen wurde das Turnier ab 1985 in der Sporthalle Alpenstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gespielt wird um die Trophäe &amp;quot;Salzburger Stier&amp;quot;, Rekordsieger sind die zweite Mannschaft von Austria Salzburg und der SAK 1914 mit insgesamt je sechs Titeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom ursprünglichen Eintages-Turnier nur für Vereine aus der Stadt Salzburg hat sich der &amp;quot;Stier&amp;quot; mittlerweile zu einem Ereignis mit mehreren Spieltagen und Teilnehmern aus dem ganzen Bundesland Salzburg entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2006 gibt es parallel das Nachwuchsturnier Junior-Hallencup. 2024 kam ein Frauenturnier, der Ladies Cup, dazu. Zuvor hatte es lediglich einzelne Frauenspiele im Rahmenprogramm gegeben, so z.B. [[2011]] zwischen dem [[Heeres SV]] und [[USK Hof]] mit [[Sarah Zadrazil]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Stier&amp;quot;-Sieger und Schützenkönige ==&lt;br /&gt;
:1982: [[SAK 1914]]; Josef Huber (SAK, 13 Tore)&lt;br /&gt;
:1983: [[ASK Salzburg]]; [[Peter Roither]] (Taxham, 12)&lt;br /&gt;
:1984: [[USV Salzburg]]; Manfred Mader (Taxham, 14)&lt;br /&gt;
:1985: Austria Salzburg U21; [[Anton Schnöll]] (Austria U21, 16)&lt;br /&gt;
:1986: [[USV Salzburg]]; [[Robert Brandner]] (USV, 9)&lt;br /&gt;
:1987: SAK 1914; [[Walter Settari]] (HSV, 11)&lt;br /&gt;
:1988: Austria Salzburg U21; [[Christian Hirsch]] (Austria U21, 12)&lt;br /&gt;
:1989: Austria Salzburg U21; [[Peter Bacher]] (SAK), [[Peter Schneider]] (HSV) je 14&lt;br /&gt;
:1990: [[FC Salzburg]]; [[Christian Sommer]] (ASV, 16)&lt;br /&gt;
:1991: FC Salzburg; [[Hannes Martl]] (ASV, 19)&lt;br /&gt;
:1992: [[FC Puch]]; [[Thomas Hofer (Fußball)|Thomas Hofer]] (FC Puch, 12)&lt;br /&gt;
:1993: FC Puch; [[Thomas Hutter]] (ASK, 14)&lt;br /&gt;
:1994: FC Puch; Michael Spatzier (Schwarz-Weiß, 13)&lt;br /&gt;
:1995: [[ÖTSU Henndorf]]; Thomas Hutter (ASK, 14)&lt;br /&gt;
:1996: FC Salzburg; [[Gerhard Perlak senior]] (FC Salzburg, 10)&lt;br /&gt;
:1997: ASK Salzburg; [[Gerhard Perlak junior]] (Grünau), Alfred Zieher (SAK) je 12&lt;br /&gt;
:1998: [[SV Austria Salzburg Amateure|Austria Amateure]]; Perica Poklepović (PSV, 16)&lt;br /&gt;
:1999: ASK Salzburg; [[Heinz Zanner]] (Henndorf, 14)&lt;br /&gt;
:2000: SAK 1914; [[Alexander Peter]] (UFC, 16)&lt;br /&gt;
:2001: Austria Amateure; [[Erwin Keil]] (Austria Am., 14)&lt;br /&gt;
:2002: Austria Amateure; [[Stefan Bischof]] (Austria Am., 17)&lt;br /&gt;
:2003: FC Puch; [[Erwin Keil]] (Puch, 16)&lt;br /&gt;
:2004: FC Puch; [[Johann Eichholzer]] (Kuchl, 11)&lt;br /&gt;
:2005: [[SV Seekirchen 1945 Fußballverein|SV Seekirchen 1945]]; [[Peter Orosz]] (FC Puch, 14)&lt;br /&gt;
:2006: [[Red Bull Salzburg Amateure]]; Erwin Keil (RB Amateure, 17)&lt;br /&gt;
:2007: [[TSV Neumarkt]]; [[Jilmaz Özel]] (Grödig, 13)&lt;br /&gt;
:2008: [[SV Grödig]]; Erwin Keil (Grödig, 18)&lt;br /&gt;
:2009: [[Red Bull Juniors]]; [[Stefan Schwab]] (RB Juniors, 12)&lt;br /&gt;
:2010: [[UFC SV Hallwang]]; [[Christian Weber]] (Hallwang, 10)&lt;br /&gt;
:2011: SAK; [[Christoph Hübl]] (Anif), [[Matthias Pichler (Fußballspieler)|Matthias Pichler]] (Golling) je 13&lt;br /&gt;
:2012: [[SV Wals-Grünau]]; [[Benjamin Taferner]] (Wals-Grünau, 13)&lt;br /&gt;
:2013: [[FC Anif]]; [[Alexander Pilaj]] (Grünau, 11)&lt;br /&gt;
:2014: [[TSV St. Johann]]; Benjamin Taferner, [[Georg Seidl]] (beide Seekirchen, je 11)&lt;br /&gt;
:2015: SV Wals-Grünau; [[Cem Emen]] (Anif, 15)&lt;br /&gt;
:2016: TSV St. Johann; [[Johann Eder (Fußballspieler)|Johann Eder]] (St. Johann), Matthias Pichler (Kuchl), je 12&lt;br /&gt;
:2017: SV Wals-Grünau; Alexander Pilaj (Kuchl), [[Benedikt Pichler]] (Grödig), je 14&lt;br /&gt;
:2018: [[USK Maximarkt Anif]]; Maximilian Dicker ([[SV Anthering]], 21)&lt;br /&gt;
:2019: SAK 1914; Elvis Ozegović (Hallwang, 15)&lt;br /&gt;
:2020: SAK 1914; Mersudin Jukic (SAK 1914, 19)&lt;br /&gt;
:2021: Abgesagt &lt;br /&gt;
:2022: Abgesagt &lt;br /&gt;
:2023: SV Wals-Grünau; Julian Feiser (SV Wals-Grünau, 14)&lt;br /&gt;
:2024: [[SC Golling]]; Eric Mitterlechner (Golling, 14)&lt;br /&gt;
:2025: [[UFC Siezenheim]]; Petrit Nika (SV Wals-Grünau, 23)&lt;br /&gt;
:2026: [[FC Hallein]]; Ben Leitenstorfer (SV Seekirchen, 12)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sieger beim Junior-Stier==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:2010: SV Seekirchen&lt;br /&gt;
:2011: Red Bull Salzburg&lt;br /&gt;
:2012: USC Eugendorf&lt;br /&gt;
:2013: Austria Salzburg&lt;br /&gt;
:2014: Austria Salzburg&lt;br /&gt;
:2015: USK Anif&lt;br /&gt;
:2016: SV Grödig&lt;br /&gt;
:2017: SV Grödig&lt;br /&gt;
:2018: SV Seekirchen &lt;br /&gt;
:2019: SV Seekirchen&lt;br /&gt;
:2020: USK Anif&lt;br /&gt;
:2021: Abgesagt&lt;br /&gt;
:2022: Abgesagt&lt;br /&gt;
:2023: USC Eugendorf&lt;br /&gt;
:2024: UFC Siezenheim&lt;br /&gt;
:2025: SV Grödig&lt;br /&gt;
:2026: UFC Siezenheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sieger beim Ladies Cup==&lt;br /&gt;
:2024: FC Bergheim&lt;br /&gt;
:2025: FC Bergheim&lt;br /&gt;
:2026: FC Bergheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Titelverteilung==&lt;br /&gt;
* je 6 Siege: Austria Salzburg U21/Amateure, [[SAK 1914]]&lt;br /&gt;
* je 5 Siege:  [[FC Puch]], [[FC Salzburg]] (2 davon als USV Salzburg)&lt;br /&gt;
* 4 Siege: [[SV Wals-Grünau]]&lt;br /&gt;
* 3 Siege: [[ASK Salzburg]]&lt;br /&gt;
* je 2 Siege: [[USK Anif]], [[TSV McDonalds St. Johann im Pongau Fußball|TSV St. Johann]], [[Red Bull Juniors]]/Amateure&lt;br /&gt;
* je 1 Sieg: [[SV Grödig]], [[SV Seekirchen 1945 Fußballverein|SV Seekirchen 1945]], [[Union Woerle Henndorf|Union Henndorf]], [[SV Hallwang]], [[TSV Neumarkt]], SC Golling, UFC Siezenheim, [[FC Hallein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Turnierrückblicke==&lt;br /&gt;
===Turnier 1982===&lt;br /&gt;
In der ersten Auflage in Freilassing trafen 14 Vereine der Stadt Salzburg aufeinander, der SAK setzte sich ohne Punktverlust durch, stellte dabei neben dem besten Torhüter (Kammeringer) auch den Torschützenkönig (Josef Huber, 13 Tore) und besiegte den [[ASK Salzburg]] im Finale mit 2:0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2008===&lt;br /&gt;
Der [[SV Grödig]] gewann das Turnier erstmals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: [[SV Grödig]] - [[TSV Neumarkt]] 6:3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toschützenkönig und bester Spieler des Turniers: [[Erwin Keil]] (Grödig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2009===&lt;br /&gt;
Die Red Bull Salzburg Juniors gewinnen das Turnier ohne Punktverlust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: [[Red Bull Salzburg Amateure|Red Bull Salzburg Juniors]] - [[SV Grödig]] 4:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel um Platz 3: [[SV Hallwang]] - [[SV Wals-Grünau]] 4:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönig: Stefan Schwab (Red Bull Juniors), 12 Tore&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Florian Posch]] (Seekirchen); [[Michael Perlak]] (Grödig), [[Andreas Fötschl]] (Anif), [[Marco Meilinger]] (Juniors), [[Admir Suljic|Admir Suljić]] (Grünau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bester Spieler: Admir Suljić&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2010===&lt;br /&gt;
Der USV Hallwang gewann das Turnier erstmals. Höher eingeschätzte Gegner scheiterten bereits in der Vorrunde (darunter Seekirchen, Neumarkt Eugendorf). Die Red Bull Juniors setzten ausschließlich Spieler aus den BNZ-Teams ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: USV Hallwang - SAK 1914 4:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel um Platz 3: [[Red Bull Juniors]] - [[SV Austria Salzburg]] 3:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönig: Christian Weber (Hallwang), 10 Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[David Schartner]] (Red Bull); [[Sebastian Rzepecki]] (Hallwang), [[Nicholas Mayer]] (Austria), [[Benjamin Taferner]] (SAK), [[Philip Scherz]] (Grödig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2011===&lt;br /&gt;
Erstmals nahmen 36 Teams teil, die an sechs Spieltagen im Einsatz waren. Im Vorfeld gab es kontroversielle Diskussionen über eine Teilnahme von [[Sportverein Austria Salzburg|Austria Salzburg]]. Der zu erwartende Ansturm von violetten Anhängern hätte nach Ansicht der Veranstalter einen unverhältnismäßig großen und teuren Polizei-Einsatz erfordert. Daher wurde Austria Salzburg nicht eingeladen. Ebenfalls nicht dabei waren die Red Bull Juniors sowie ein 94er-Legenden-Team von Austria Salzburg: Die Altstars um [[Heimo Pfeifenberger]] wollten als regulärer Teilnehmer mitspielen und nicht als Pausenfüller in einem Showmatch.&lt;br /&gt;
Der Turniersieg ging nach längerer Pause wieder an den SAK 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: SAK 1914 - USK Anif 4:3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel um Platz 3: SV Grödig - USV Hallwang 4:3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönige: Christoph Hübl (Anif), Matthias Pichler (Golling), je 13 Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Stefan Ebner]] (Anif); [[Walter Larionows]] (SAK 1914), [[Lukas Schubert]] (Grödig), Christoph Hübl (Anif), Matthias Pichler (Golling).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2012===&lt;br /&gt;
Der [[SV Wals-Grünau]], der in der selben Saison auch [[Salzburger Liga]]-Meister wurde, siegte mit einem 3:1 im Finale gegen den [[FC Hallein]] erstmals. Mit [[René Pessler]] stemmte der selbe Trainer wie im Jahr davor den Stier hoch, er war vom [[SAK 1914]] gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Silvio Zanchetta]] (FC Hallein); [[Raimund Friedl]] (Anif), Benjamin Taferner (Grünau), [[Christoph Siller (Hallein)|Christoph Siller]] (FC Hallein), [[Georg Seidl]] (St. Johann).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2013===&lt;br /&gt;
Erneut ein Premierensieg: Der [[USK Anif]] sicherte sich den Stier durch einen 4:2-Finalerfolg über den [[FC Hallein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Silvio Zanchetta (FC Hallein), [[Stefan Breuer]] (St. Johann), Cem Emen (FC Hallein), [[Alexander Pilaj]] (Wals-Grünau), Philip Scherz (Anif).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2014===&lt;br /&gt;
Der [[TSV St. Johann]] holte sich den Sieg durch einen 5:3-Finalerfolg über den [[USC Eugendorf]]. Erstmals wurde am Finaltag ein neuer Modus angewandt: Die Gruppenspiele dienten als Platzierungsspiele, alle acht Teilnehmer kamen danach ins Viertelfinale. Von da an galt der K.o.-Modus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Matthew O&#039;Connor]] (Seekirchen) – [[Markus Rohrmoser]] (ASK/PSV), [[Christian Sendlhofer]] (St. Johann), Alexander Pilaj (Wals-Grünau), [[Manfred Pamminger]] (Eugendorf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2015===&lt;br /&gt;
Aus der Rekordteilnehmerzahl von 36 Mannschaften kristallisierte sich kein eindeutiger Favorit heraus. Die Vorjahresfinalisten St. Johann und Eugendorf scheiterten schon in der Zwischenrunde. Erneut wurde der Modus angewandt, bei dem alle Finalteilnehmer ins Viertelfinale aufsteigen. Davon profitierte der [[SV Wals-Grünau]], der nach einem schwachen Start als Gruppenletzter noch Turniersieger wurde. Das Finale gegen Anif wurde nach einem 4:4 durch ein 3:1 im Penaltyschießen entschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Matthew O&#039;Connor, [[Stefan Federer]] (beide Seekirchen), Cem Emen (Anif), [[Mario Lindlbauer]] (Henndorf), [[Erwin Keil]] (Kuchl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2016===&lt;br /&gt;
Die Favoriten scheiterten vorzeitig: Anif wurde in der Finalrunde nur Vierter und Letzter, Titelverteidiger Wals-Grünau zog im Viertelfinale (&amp;quot;K.o.-Spiele&amp;quot;) gegen Henndorf den Kürzeren. Im Finale dominierte St. Johann gegen Eugendorf klar und siegte nach 5:2-Führung schließlich mit 6:5. Johann Eder erzielte gleich vier Treffer der Sieger. Für Trainer [[Franz Aigner]] war es bereits der vierte Stier-Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Jakob Zankl]] (Kuchl), [[Emrah Sahin|Emrah Şahın]] (St. Johann), [[Marco Thaller]] (Eugendorf), [[Christian Grössinger]] (Henndorf), [[Christoph Siller (St. Koloman)|Christoph Siller]] (Kuchl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2017===&lt;br /&gt;
Beim Comeback nach den Bundesligajahren galt der [[SV Grödig]] als großer Favorit. Doch nach guter Vorrunde unterlag der Regionalliga-Tabellenführer im Halbfinale gegen den [[SV Wals-Grünau]]. Die Grünauer siegten wie schon 2015 mit &amp;quot;Hallen-Coach&amp;quot; [[Pascal Ortner]], in einem packenden Finale gab es nach 2:2 ein 4:3 im Penaltyschießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Tommy Plainer]] (Kuchl), Benjamin Taferner (Seekirchen), Benedikt Pichler (Grödig), [[Resul Omerovic|Resul Omerović]] (Anif), Stefan Federer (Grünau).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2018===&lt;br /&gt;
Nach vielen Jahren setzte der FC Puch wieder Akzente beim Stier und erreichte das Finale. Dort war aber [[USK Anif|Anif]] stärker und siegte klar mit 6:2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönig [[Maximilian Dicker]] vom [[SV Anthering]] löschte mit 21 Treffern die Uralt-Rekordmarke von Hannes Martl aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Tommy Plainer (Kuchl), [[Simon Sommer]] (Anif), [[Fatih Ordu]] (Puch), János Soós, Maximilian Dicker (beide Anthering).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2019===&lt;br /&gt;
Topfavorit Anif war schon nach der Zwischenrunde out. Überraschend stark spielte Henndorf auf, ehe im Finale der SAK 1914 klar besser war und mit 3:0 den fünften Titel holte. Im Tor stand in den letzten Partie Routinier [[Hans-Peter Berger junior]], der für den verletzten Christian Steindl eingesprungen war und in drei Einsätzen ohne Gegentor blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2020===&lt;br /&gt;
Der SAK unter der Regie von Trainer [[Roman Wallner]] besiegte im Finale [[USV Hallwang]] mit 5:1. Bei Hallwang sorgte Bernhard Löw als offensiver Aushilfs-Torhüter für Aufsehen. Der spätere Nationalspieler [[Matthias Seidl]] glänzte im Dress des [[SV Kuchl]] mit zehn Treffern.&lt;br /&gt;
Allstar-Team: Kalman (Grödig), Jukic (SAK), Ebner (Grünau), Alic, Löw (beide Hallwang). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2023===&lt;br /&gt;
[[Julian Feiser]] war die prägende Figur des Turniers. Bei seinem neuen Club Wals-Grünau glänzte er als Schützenkönig und holte auch den Stier dank eines 3:1-Finalsiegs gegen Hallein. &lt;br /&gt;
All-Star-Team: Mirel Kahrimanovic (Bischofshofen), Julian Feiser (Grünau), David Ogunlade (Bischofshofen), Aaron Volkert (Seekirchen), Christoph Siller (Hallein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2024===&lt;br /&gt;
Der [[SC Golling]] besiegte sensationell im Finale Topfavorit Seekirchen mit 2:1 nach Verlängerung. Dabei war Schützenkönig Eric Mitterlechner im Viertelfinale verletzt ausgefallen und Torhüter Furkan Günes brach sich die Nase.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Vincetic (Hallein), Neumayr (Seekirchen), Emen (Henndorf), Federer (Grünau), Mitterlechner (Golling).&lt;br /&gt;
In einem Legendenturnier waren vier Teams im Einsatz. Größen der Vergangenheit wie [[Julian Baumgartlinger]], [[Erwin Keil]], [[Patrik Jezek]] oder [[Markus Hoffmann]] zauberten. &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.sn.at/sport/regionalsport/salzburger-stier-jezek-baumgartlinger-und-co-zauberten-beim-promiturnier-art-525159&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2025===&lt;br /&gt;
Mit [[UFC Siezenheim]] gab es erneut einen neuen Stier-Sieger. Im Finale siegte das Team von Trainer Peter Urbanek gegen [[SV Bürmoos]] mit 5:0. Petrit Nika (SV Wals-Grünau) schraubte den Torrekord auf 23 Treffer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Günter Leindecker (Siezenheim) – Petrit Nika (Grünau), Sandro Djuric (St. Johann), Julian Feiser (Bürmoos), Eric Hoppenthaler (Siezenheim).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2026===&lt;br /&gt;
Der [[FC Hallein]] jubelte nach einem 2:1 im Finale gegen Seekirchen über den ersten Turniersieg. Im Legendenturnier gab [[Christoph Freund]], Sportdirektor des FC Bayern München, ein Gastspiel.  All-Star-Team: Adrian Hänsel (Straßwalchen) – Ben Leitenstorfer (Seekirchen), Elias Memic (Hallein), Bernhard Löw (Thalgau), Mathias Chudoba (Straßwalchen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Salzburger Nachrichten&lt;br /&gt;
* [[Sport am Montag]], Ausgabe 31. Dezember 2012&lt;br /&gt;
* [http://salzburgerstier.jimdo.com/ Turnier-Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußball]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballwettbewerb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportveranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=UFC-Fu%C3%9Fball-Hallencup&amp;diff=2531625</id>
		<title>UFC-Fußball-Hallencup</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=UFC-Fu%C3%9Fball-Hallencup&amp;diff=2531625"/>
		<updated>2026-01-07T17:20:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goe: /* Turnier 2025 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;UFC-Fußball-Hallencup&#039;&#039;&#039; (auch &#039;&#039;&#039;UFC Puma Hallencup&#039;&#039;&#039;) um den &amp;quot;Salzburger Stier&amp;quot; ist ein seit [[1982]] jährlich in der Winterpause stattfindendes Hallenfußballturnier für Salzburger Mannschaften. Veranstalter ist der [[UFC Leopoldskron]] als Nachfolgeclub des [[UFC Salzburg]]. Es wird in der Regel in den ersten [[Jänner]]tagen ausgetragen und gilt neben der [[Fußball-Hallen-Landesmeisterschaft]] als das wichtigste Turnier in der Halle in Salzburg. Austragungsort ist seit 1985 die [[Sporthalle Alpenstraße]], davor wurde in Freilassing gespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals fand der UFC-Hallencup 1982 statt, damals noch im [[Bayern|bayerischen]] [[Freilassing]] in der Halle beim Badylon, weil es in Salzburg keine geeignete Spielstätte gab. Ins Leben gerufen wurde das Turnier vom damaligen Obmann des [[UFC Salzburg]] Dr. [[Wolfgang Gmachl]] und dem damaligen Sektionsleiter Willibald Bauer.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.salzburgerstier.com/geschichte/&amp;lt;/ref&amp;gt; Erster Torschützenkönig war [[Josef Huber (Fußballspieler)|Josef Huber]] vom Turniersieger [[SAK 1914]]. Erstmals in Salzburg ausgetragen wurde das Turnier ab 1985 in der Sporthalle Alpenstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gespielt wird um die Trophäe &amp;quot;Salzburger Stier&amp;quot;, Rekordsieger sind die zweite Mannschaft von Austria Salzburg und der SAK 1914 mit insgesamt je sechs Titeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom ursprünglichen Eintages-Turnier nur für Vereine aus der Stadt Salzburg hat sich der &amp;quot;Stier&amp;quot; mittlerweile zu einem Ereignis mit mehreren Spieltagen und Teilnehmern aus dem ganzen Bundesland Salzburg entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2006 gibt es parallel das Nachwuchsturnier Junior-Hallencup. 2024 kam ein Frauenturnier, der Ladies Cup, dazu. Zuvor hatte es lediglich einzelne Frauenspiele im Rahmenprogramm gegeben, so z.B. [[2011]] zwischen dem [[Heeres SV]] und [[USK Hof]] mit [[Sarah Zadrazil]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Stier&amp;quot;-Sieger und Schützenkönige ==&lt;br /&gt;
:1982: [[SAK 1914]]; Josef Huber (SAK, 13 Tore)&lt;br /&gt;
:1983: [[ASK Salzburg]]; [[Peter Roither]] (Taxham, 12)&lt;br /&gt;
:1984: [[USV Salzburg]]; Manfred Mader (Taxham, 14)&lt;br /&gt;
:1985: Austria Salzburg U21; [[Anton Schnöll]] (Austria U21, 16)&lt;br /&gt;
:1986: [[USV Salzburg]]; [[Robert Brandner]] (USV, 9)&lt;br /&gt;
:1987: SAK 1914; [[Walter Settari]] (HSV, 11)&lt;br /&gt;
:1988: Austria Salzburg U21; [[Christian Hirsch]] (Austria U21, 12)&lt;br /&gt;
:1989: Austria Salzburg U21; [[Peter Bacher]] (SAK), [[Peter Schneider]] (HSV) je 14&lt;br /&gt;
:1990: [[FC Salzburg]]; [[Christian Sommer]] (ASV, 16)&lt;br /&gt;
:1991: FC Salzburg; [[Hannes Martl]] (ASV, 19)&lt;br /&gt;
:1992: [[FC Puch]]; [[Thomas Hofer (Fußball)|Thomas Hofer]] (FC Puch, 12)&lt;br /&gt;
:1993: FC Puch; [[Thomas Hutter]] (ASK, 14)&lt;br /&gt;
:1994: FC Puch; Michael Spatzier (Schwarz-Weiß, 13)&lt;br /&gt;
:1995: [[ÖTSU Henndorf]]; Thomas Hutter (ASK, 14)&lt;br /&gt;
:1996: FC Salzburg; [[Gerhard Perlak senior]] (FC Salzburg, 10)&lt;br /&gt;
:1997: ASK Salzburg; [[Gerhard Perlak junior]] (Grünau), Alfred Zieher (SAK) je 12&lt;br /&gt;
:1998: [[SV Austria Salzburg Amateure|Austria Amateure]]; Perica Poklepović (PSV, 16)&lt;br /&gt;
:1999: ASK Salzburg; [[Heinz Zanner]] (Henndorf, 14)&lt;br /&gt;
:2000: SAK 1914; [[Alexander Peter]] (UFC, 16)&lt;br /&gt;
:2001: Austria Amateure; [[Erwin Keil]] (Austria Am., 14)&lt;br /&gt;
:2002: Austria Amateure; [[Stefan Bischof]] (Austria Am., 17)&lt;br /&gt;
:2003: FC Puch; [[Erwin Keil]] (Puch, 16)&lt;br /&gt;
:2004: FC Puch; [[Johann Eichholzer]] (Kuchl, 11)&lt;br /&gt;
:2005: [[SV Seekirchen 1945 Fußballverein|SV Seekirchen 1945]]; [[Peter Orosz]] (FC Puch, 14)&lt;br /&gt;
:2006: [[Red Bull Salzburg Amateure]]; Erwin Keil (RB Amateure, 17)&lt;br /&gt;
:2007: [[TSV Neumarkt]]; [[Jilmaz Özel]] (Grödig, 13)&lt;br /&gt;
:2008: [[SV Grödig]]; Erwin Keil (Grödig, 18)&lt;br /&gt;
:2009: [[Red Bull Juniors]]; [[Stefan Schwab]] (RB Juniors, 12)&lt;br /&gt;
:2010: [[UFC SV Hallwang]]; [[Christian Weber]] (Hallwang, 10)&lt;br /&gt;
:2011: SAK; [[Christoph Hübl]] (Anif), [[Matthias Pichler (Fußballspieler)|Matthias Pichler]] (Golling) je 13&lt;br /&gt;
:2012: [[SV Wals-Grünau]]; [[Benjamin Taferner]] (Wals-Grünau, 13)&lt;br /&gt;
:2013: [[FC Anif]]; [[Alexander Pilaj]] (Grünau, 11)&lt;br /&gt;
:2014: [[TSV St. Johann]]; Benjamin Taferner, [[Georg Seidl]] (beide Seekirchen, je 11)&lt;br /&gt;
:2015: SV Wals-Grünau; [[Cem Emen]] (Anif, 15)&lt;br /&gt;
:2016: TSV St. Johann; [[Johann Eder (Fußballspieler)|Johann Eder]] (St. Johann), Matthias Pichler (Kuchl), je 12&lt;br /&gt;
:2017: SV Wals-Grünau; Alexander Pilaj (Kuchl), [[Benedikt Pichler]] (Grödig), je 14&lt;br /&gt;
:2018: [[USK Maximarkt Anif]]; Maximilian Dicker ([[SV Anthering]], 21)&lt;br /&gt;
:2019: SAK 1914; Elvis Ozegović (Hallwang, 15)&lt;br /&gt;
:2020: SAK 1914; Mersudin Jukic (SAK 1914, 19)&lt;br /&gt;
:2021: Abgesagt &lt;br /&gt;
:2022: Abgesagt &lt;br /&gt;
:2023: SV Wals-Grünau; Julian Feiser (SV Wals-Grünau, 14)&lt;br /&gt;
:2024: [[SC Golling]]; Eric Mitterlechner (Golling, 14)&lt;br /&gt;
:2025: [[UFC Siezenheim]]; Petrit Nika (SV Wals-Grünau, 23)&lt;br /&gt;
:2026: [[FC Hallein]]; Ben Leitenstorfer (SV Seekirchen, 12)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sieger beim Junior-Stier==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:2010: SV Seekirchen&lt;br /&gt;
:2011: Red Bull Salzburg&lt;br /&gt;
:2012: USC Eugendorf&lt;br /&gt;
:2013: Austria Salzburg&lt;br /&gt;
:2014: Austria Salzburg&lt;br /&gt;
:2015: USK Anif&lt;br /&gt;
:2016: SV Grödig&lt;br /&gt;
:2017: SV Grödig&lt;br /&gt;
:2018: SV Seekirchen &lt;br /&gt;
:2019: SV Seekirchen&lt;br /&gt;
:2020: USK Anif&lt;br /&gt;
:2021: Abgesagt&lt;br /&gt;
:2022: Abgesagt&lt;br /&gt;
:2023: USC Eugendorf&lt;br /&gt;
:2024: UFC Siezenheim&lt;br /&gt;
:2025: SV Grödig&lt;br /&gt;
:2026: UFC Siezenheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sieger beim Ladies Cup==&lt;br /&gt;
:2024: FC Bergheim&lt;br /&gt;
:2025: FC Bergheim&lt;br /&gt;
:2026: FC Bergheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Titelverteilung==&lt;br /&gt;
* je 6 Siege: Austria Salzburg U21/Amateure, [[SAK 1914]]&lt;br /&gt;
* je 5 Siege:  [[FC Puch]], [[FC Salzburg]] (2 davon als USV Salzburg)&lt;br /&gt;
* 4 Siege: [[SV Wals-Grünau]]&lt;br /&gt;
* 3 Siege: [[ASK Salzburg]]&lt;br /&gt;
* je 2 Siege: [[USK Anif]], [[TSV McDonalds St. Johann im Pongau Fußball|TSV St. Johann]], [[Red Bull Juniors]]/Amateure&lt;br /&gt;
* je 1 Sieg: [[SV Grödig]], [[SV Seekirchen 1945 Fußballverein|SV Seekirchen 1945]], [[Union Woerle Henndorf|Union Henndorf]], [[SV Hallwang]], [[TSV Neumarkt]], SC Golling, UFC Siezenheim, [[FC Hallein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Turnierrückblicke==&lt;br /&gt;
===Turnier 1982===&lt;br /&gt;
In der ersten Auflage in Freilassing trafen 14 Vereine der Stadt Salzburg aufeinander, der SAK setzte sich ohne Punktverlust durch, stellte dabei neben dem besten Torhüter (Kammeringer) auch den Torschützenkönig (Josef Huber, 13 Tore) und besiegte den [[ASK Salzburg]] im Finale mit 2:0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2008===&lt;br /&gt;
Der [[SV Grödig]] gewann das Turnier erstmals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: [[SV Grödig]] - [[TSV Neumarkt]] 6:3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toschützenkönig und bester Spieler des Turniers: [[Erwin Keil]] (Grödig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2009===&lt;br /&gt;
Die Red Bull Salzburg Juniors gewinnen das Turnier ohne Punktverlust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: [[Red Bull Salzburg Amateure|Red Bull Salzburg Juniors]] - [[SV Grödig]] 4:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel um Platz 3: [[SV Hallwang]] - [[SV Wals-Grünau]] 4:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönig: Stefan Schwab (Red Bull Juniors), 12 Tore&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Florian Posch]] (Seekirchen); [[Michael Perlak]] (Grödig), [[Andreas Fötschl]] (Anif), [[Marco Meilinger]] (Juniors), [[Admir Suljic|Admir Suljić]] (Grünau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bester Spieler: Admir Suljić&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2010===&lt;br /&gt;
Der USV Hallwang gewann das Turnier erstmals. Höher eingeschätzte Gegner scheiterten bereits in der Vorrunde (darunter Seekirchen, Neumarkt Eugendorf). Die Red Bull Juniors setzten ausschließlich Spieler aus den BNZ-Teams ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: USV Hallwang - SAK 1914 4:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel um Platz 3: [[Red Bull Juniors]] - [[SV Austria Salzburg]] 3:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönig: Christian Weber (Hallwang), 10 Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[David Schartner]] (Red Bull); [[Sebastian Rzepecki]] (Hallwang), [[Nicholas Mayer]] (Austria), [[Benjamin Taferner]] (SAK), [[Philip Scherz]] (Grödig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2011===&lt;br /&gt;
Erstmals nahmen 36 Teams teil, die an sechs Spieltagen im Einsatz waren. Im Vorfeld gab es kontroversielle Diskussionen über eine Teilnahme von [[Sportverein Austria Salzburg|Austria Salzburg]]. Der zu erwartende Ansturm von violetten Anhängern hätte nach Ansicht der Veranstalter einen unverhältnismäßig großen und teuren Polizei-Einsatz erfordert. Daher wurde Austria Salzburg nicht eingeladen. Ebenfalls nicht dabei waren die Red Bull Juniors sowie ein 94er-Legenden-Team von Austria Salzburg: Die Altstars um [[Heimo Pfeifenberger]] wollten als regulärer Teilnehmer mitspielen und nicht als Pausenfüller in einem Showmatch.&lt;br /&gt;
Der Turniersieg ging nach längerer Pause wieder an den SAK 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: SAK 1914 - USK Anif 4:3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel um Platz 3: SV Grödig - USV Hallwang 4:3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönige: Christoph Hübl (Anif), Matthias Pichler (Golling), je 13 Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Stefan Ebner]] (Anif); [[Walter Larionows]] (SAK 1914), [[Lukas Schubert]] (Grödig), Christoph Hübl (Anif), Matthias Pichler (Golling).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2012===&lt;br /&gt;
Der [[SV Wals-Grünau]], der in der selben Saison auch [[Salzburger Liga]]-Meister wurde, siegte mit einem 3:1 im Finale gegen den [[FC Hallein]] erstmals. Mit [[René Pessler]] stemmte der selbe Trainer wie im Jahr davor den Stier hoch, er war vom [[SAK 1914]] gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Silvio Zanchetta]] (FC Hallein); [[Raimund Friedl]] (Anif), Benjamin Taferner (Grünau), [[Christoph Siller (Hallein)|Christoph Siller]] (FC Hallein), [[Georg Seidl]] (St. Johann).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2013===&lt;br /&gt;
Erneut ein Premierensieg: Der [[USK Anif]] sicherte sich den Stier durch einen 4:2-Finalerfolg über den [[FC Hallein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Silvio Zanchetta (FC Hallein), [[Stefan Breuer]] (St. Johann), Cem Emen (FC Hallein), [[Alexander Pilaj]] (Wals-Grünau), Philip Scherz (Anif).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2014===&lt;br /&gt;
Der [[TSV St. Johann]] holte sich den Sieg durch einen 5:3-Finalerfolg über den [[USC Eugendorf]]. Erstmals wurde am Finaltag ein neuer Modus angewandt: Die Gruppenspiele dienten als Platzierungsspiele, alle acht Teilnehmer kamen danach ins Viertelfinale. Von da an galt der K.o.-Modus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Matthew O&#039;Connor]] (Seekirchen) – [[Markus Rohrmoser]] (ASK/PSV), [[Christian Sendlhofer]] (St. Johann), Alexander Pilaj (Wals-Grünau), [[Manfred Pamminger]] (Eugendorf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2015===&lt;br /&gt;
Aus der Rekordteilnehmerzahl von 36 Mannschaften kristallisierte sich kein eindeutiger Favorit heraus. Die Vorjahresfinalisten St. Johann und Eugendorf scheiterten schon in der Zwischenrunde. Erneut wurde der Modus angewandt, bei dem alle Finalteilnehmer ins Viertelfinale aufsteigen. Davon profitierte der [[SV Wals-Grünau]], der nach einem schwachen Start als Gruppenletzter noch Turniersieger wurde. Das Finale gegen Anif wurde nach einem 4:4 durch ein 3:1 im Penaltyschießen entschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Matthew O&#039;Connor, [[Stefan Federer]] (beide Seekirchen), Cem Emen (Anif), [[Mario Lindlbauer]] (Henndorf), [[Erwin Keil]] (Kuchl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2016===&lt;br /&gt;
Die Favoriten scheiterten vorzeitig: Anif wurde in der Finalrunde nur Vierter und Letzter, Titelverteidiger Wals-Grünau zog im Viertelfinale (&amp;quot;K.o.-Spiele&amp;quot;) gegen Henndorf den Kürzeren. Im Finale dominierte St. Johann gegen Eugendorf klar und siegte nach 5:2-Führung schließlich mit 6:5. Johann Eder erzielte gleich vier Treffer der Sieger. Für Trainer [[Franz Aigner]] war es bereits der vierte Stier-Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Jakob Zankl]] (Kuchl), [[Emrah Sahin|Emrah Şahın]] (St. Johann), [[Marco Thaller]] (Eugendorf), [[Christian Grössinger]] (Henndorf), [[Christoph Siller (St. Koloman)|Christoph Siller]] (Kuchl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2017===&lt;br /&gt;
Beim Comeback nach den Bundesligajahren galt der [[SV Grödig]] als großer Favorit. Doch nach guter Vorrunde unterlag der Regionalliga-Tabellenführer im Halbfinale gegen den [[SV Wals-Grünau]]. Die Grünauer siegten wie schon 2015 mit &amp;quot;Hallen-Coach&amp;quot; [[Pascal Ortner]], in einem packenden Finale gab es nach 2:2 ein 4:3 im Penaltyschießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Tommy Plainer]] (Kuchl), Benjamin Taferner (Seekirchen), Benedikt Pichler (Grödig), [[Resul Omerovic|Resul Omerović]] (Anif), Stefan Federer (Grünau).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2018===&lt;br /&gt;
Nach vielen Jahren setzte der FC Puch wieder Akzente beim Stier und erreichte das Finale. Dort war aber [[USK Anif|Anif]] stärker und siegte klar mit 6:2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönig [[Maximilian Dicker]] vom [[SV Anthering]] löschte mit 21 Treffern die Uralt-Rekordmarke von Hannes Martl aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Tommy Plainer (Kuchl), [[Simon Sommer]] (Anif), [[Fatih Ordu]] (Puch), János Soós, Maximilian Dicker (beide Anthering).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2019===&lt;br /&gt;
Topfavorit Anif war schon nach der Zwischenrunde out. Überraschend stark spielte Henndorf auf, ehe im Finale der SAK 1914 klar besser war und mit 3:0 den fünften Titel holte. Im Tor stand in den letzten Partie Routinier [[Hans-Peter Berger junior]], der für den verletzten Christian Steindl eingesprungen war und in drei Einsätzen ohne Gegentor blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2020===&lt;br /&gt;
Der SAK unter der Regie von Trainer [[Roman Wallner]] besiegte im Finale [[USV Hallwang]] mit 5:1. Bei Hallwang sorgte Bernhard Löw als offensiver Aushilfs-Torhüter für Aufsehen. Der spätere Nationalspieler [[Matthias Seidl]] glänzte im Dress des [[SV Kuchl]] mit zehn Treffern.&lt;br /&gt;
Allstar-Team: Kalman (Grödig), Jukic (SAK), Ebner (Grünau), Alic, Löw (beide Hallwang). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2023===&lt;br /&gt;
[[Julian Feiser]] war die prägende Figur des Turniers. Bei seinem neuen Club Wals-Grünau glänzte er als Schützenkönig und holte auch den Stier dank eines 3:1-Finalsiegs gegen Hallein. &lt;br /&gt;
All-Star-Team: Mirel Kahrimanovic (Bischofshofen), Julian Feiser (Grünau), David Ogunlade (Bischofshofen), Aaron Volkert (Seekirchen), Christoph Siller (Hallein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2024===&lt;br /&gt;
Der [[SC Golling]] besiegte sensationell im Finale Topfavorit Seekirchen mit 2:1 nach Verlängerung. Dabei war Schützenkönig Eric Mitterlechner im Viertelfinale verletzt ausgefallen und Torhüter Furkan Günes brach sich die Nase.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Vincetic (Hallein), Neumayr (Seekirchen), Emen (Henndorf), Federer (Grünau), Mitterlechner (Golling).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2025===&lt;br /&gt;
Mit [[UFC Siezenheim]] gab es erneut einen neuen Stier-Sieger. Im Finale siegte das Team von Trainer Peter Urbanek gegen [[SV Bürmoos]] mit 5:0. Petrit Nika (SV Wals-Grünau) schraubte den Torrekord auf 23 Treffer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Günter Leindecker (Siezenheim) – Petrit Nika (Grünau), Sandro Djuric (St. Johann), Julian Feiser (Bürmoos), Eric Hoppenthaler (Siezenheim).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2026===&lt;br /&gt;
Der [[FC Hallein]] jubelte nach einem 2:1 im Finale gegen Seekirchen über den ersten Turniersieg. Im Legendenturnier gab [[Christoph Freund]], Sportdirektor des FC Bayern München, ein Gastspiel.  All-Star-Team: Adrian Hänsel (Straßwalchen) – Ben Leitenstorfer (Seekirchen), Elias Memic (Hallein), Bernhard Löw (Thalgau), Mathias Chudoba (Straßwalchen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Salzburger Nachrichten&lt;br /&gt;
* [[Sport am Montag]], Ausgabe 31. Dezember 2012&lt;br /&gt;
* [http://salzburgerstier.jimdo.com/ Turnier-Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußball]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballwettbewerb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportveranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=UFC-Fu%C3%9Fball-Hallencup&amp;diff=2531622</id>
		<title>UFC-Fußball-Hallencup</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=UFC-Fu%C3%9Fball-Hallencup&amp;diff=2531622"/>
		<updated>2026-01-07T17:16:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goe: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;UFC-Fußball-Hallencup&#039;&#039;&#039; (auch &#039;&#039;&#039;UFC Puma Hallencup&#039;&#039;&#039;) um den &amp;quot;Salzburger Stier&amp;quot; ist ein seit [[1982]] jährlich in der Winterpause stattfindendes Hallenfußballturnier für Salzburger Mannschaften. Veranstalter ist der [[UFC Leopoldskron]] als Nachfolgeclub des [[UFC Salzburg]]. Es wird in der Regel in den ersten [[Jänner]]tagen ausgetragen und gilt neben der [[Fußball-Hallen-Landesmeisterschaft]] als das wichtigste Turnier in der Halle in Salzburg. Austragungsort ist seit 1985 die [[Sporthalle Alpenstraße]], davor wurde in Freilassing gespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals fand der UFC-Hallencup 1982 statt, damals noch im [[Bayern|bayerischen]] [[Freilassing]] in der Halle beim Badylon, weil es in Salzburg keine geeignete Spielstätte gab. Ins Leben gerufen wurde das Turnier vom damaligen Obmann des [[UFC Salzburg]] Dr. [[Wolfgang Gmachl]] und dem damaligen Sektionsleiter Willibald Bauer.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.salzburgerstier.com/geschichte/&amp;lt;/ref&amp;gt; Erster Torschützenkönig war [[Josef Huber (Fußballspieler)|Josef Huber]] vom Turniersieger [[SAK 1914]]. Erstmals in Salzburg ausgetragen wurde das Turnier ab 1985 in der Sporthalle Alpenstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gespielt wird um die Trophäe &amp;quot;Salzburger Stier&amp;quot;, Rekordsieger sind die zweite Mannschaft von Austria Salzburg und der SAK 1914 mit insgesamt je sechs Titeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom ursprünglichen Eintages-Turnier nur für Vereine aus der Stadt Salzburg hat sich der &amp;quot;Stier&amp;quot; mittlerweile zu einem Ereignis mit mehreren Spieltagen und Teilnehmern aus dem ganzen Bundesland Salzburg entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2006 gibt es parallel das Nachwuchsturnier Junior-Hallencup. 2024 kam ein Frauenturnier, der Ladies Cup, dazu. Zuvor hatte es lediglich einzelne Frauenspiele im Rahmenprogramm gegeben, so z.B. [[2011]] zwischen dem [[Heeres SV]] und [[USK Hof]] mit [[Sarah Zadrazil]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Stier&amp;quot;-Sieger und Schützenkönige ==&lt;br /&gt;
:1982: [[SAK 1914]]; Josef Huber (SAK, 13 Tore)&lt;br /&gt;
:1983: [[ASK Salzburg]]; [[Peter Roither]] (Taxham, 12)&lt;br /&gt;
:1984: [[USV Salzburg]]; Manfred Mader (Taxham, 14)&lt;br /&gt;
:1985: Austria Salzburg U21; [[Anton Schnöll]] (Austria U21, 16)&lt;br /&gt;
:1986: [[USV Salzburg]]; [[Robert Brandner]] (USV, 9)&lt;br /&gt;
:1987: SAK 1914; [[Walter Settari]] (HSV, 11)&lt;br /&gt;
:1988: Austria Salzburg U21; [[Christian Hirsch]] (Austria U21, 12)&lt;br /&gt;
:1989: Austria Salzburg U21; [[Peter Bacher]] (SAK), [[Peter Schneider]] (HSV) je 14&lt;br /&gt;
:1990: [[FC Salzburg]]; [[Christian Sommer]] (ASV, 16)&lt;br /&gt;
:1991: FC Salzburg; [[Hannes Martl]] (ASV, 19)&lt;br /&gt;
:1992: [[FC Puch]]; [[Thomas Hofer (Fußball)|Thomas Hofer]] (FC Puch, 12)&lt;br /&gt;
:1993: FC Puch; [[Thomas Hutter]] (ASK, 14)&lt;br /&gt;
:1994: FC Puch; Michael Spatzier (Schwarz-Weiß, 13)&lt;br /&gt;
:1995: [[ÖTSU Henndorf]]; Thomas Hutter (ASK, 14)&lt;br /&gt;
:1996: FC Salzburg; [[Gerhard Perlak senior]] (FC Salzburg, 10)&lt;br /&gt;
:1997: ASK Salzburg; [[Gerhard Perlak junior]] (Grünau), Alfred Zieher (SAK) je 12&lt;br /&gt;
:1998: [[SV Austria Salzburg Amateure|Austria Amateure]]; Perica Poklepović (PSV, 16)&lt;br /&gt;
:1999: ASK Salzburg; [[Heinz Zanner]] (Henndorf, 14)&lt;br /&gt;
:2000: SAK 1914; [[Alexander Peter]] (UFC, 16)&lt;br /&gt;
:2001: Austria Amateure; [[Erwin Keil]] (Austria Am., 14)&lt;br /&gt;
:2002: Austria Amateure; [[Stefan Bischof]] (Austria Am., 17)&lt;br /&gt;
:2003: FC Puch; [[Erwin Keil]] (Puch, 16)&lt;br /&gt;
:2004: FC Puch; [[Johann Eichholzer]] (Kuchl, 11)&lt;br /&gt;
:2005: [[SV Seekirchen 1945 Fußballverein|SV Seekirchen 1945]]; [[Peter Orosz]] (FC Puch, 14)&lt;br /&gt;
:2006: [[Red Bull Salzburg Amateure]]; Erwin Keil (RB Amateure, 17)&lt;br /&gt;
:2007: [[TSV Neumarkt]]; [[Jilmaz Özel]] (Grödig, 13)&lt;br /&gt;
:2008: [[SV Grödig]]; Erwin Keil (Grödig, 18)&lt;br /&gt;
:2009: [[Red Bull Juniors]]; [[Stefan Schwab]] (RB Juniors, 12)&lt;br /&gt;
:2010: [[UFC SV Hallwang]]; [[Christian Weber]] (Hallwang, 10)&lt;br /&gt;
:2011: SAK; [[Christoph Hübl]] (Anif), [[Matthias Pichler (Fußballspieler)|Matthias Pichler]] (Golling) je 13&lt;br /&gt;
:2012: [[SV Wals-Grünau]]; [[Benjamin Taferner]] (Wals-Grünau, 13)&lt;br /&gt;
:2013: [[FC Anif]]; [[Alexander Pilaj]] (Grünau, 11)&lt;br /&gt;
:2014: [[TSV St. Johann]]; Benjamin Taferner, [[Georg Seidl]] (beide Seekirchen, je 11)&lt;br /&gt;
:2015: SV Wals-Grünau; [[Cem Emen]] (Anif, 15)&lt;br /&gt;
:2016: TSV St. Johann; [[Johann Eder (Fußballspieler)|Johann Eder]] (St. Johann), Matthias Pichler (Kuchl), je 12&lt;br /&gt;
:2017: SV Wals-Grünau; Alexander Pilaj (Kuchl), [[Benedikt Pichler]] (Grödig), je 14&lt;br /&gt;
:2018: [[USK Maximarkt Anif]]; Maximilian Dicker ([[SV Anthering]], 21)&lt;br /&gt;
:2019: SAK 1914; Elvis Ozegović (Hallwang, 15)&lt;br /&gt;
:2020: SAK 1914; Mersudin Jukic (SAK 1914, 19)&lt;br /&gt;
:2021: Abgesagt &lt;br /&gt;
:2022: Abgesagt &lt;br /&gt;
:2023: SV Wals-Grünau; Julian Feiser (SV Wals-Grünau, 14)&lt;br /&gt;
:2024: [[SC Golling]]; Eric Mitterlechner (Golling, 14)&lt;br /&gt;
:2025: [[UFC Siezenheim]]; Petrit Nika (SV Wals-Grünau, 23)&lt;br /&gt;
:2026: [[FC Hallein]]; Ben Leitenstorfer (SV Seekirchen, 12)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sieger beim Junior-Stier==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:2010: SV Seekirchen&lt;br /&gt;
:2011: Red Bull Salzburg&lt;br /&gt;
:2012: USC Eugendorf&lt;br /&gt;
:2013: Austria Salzburg&lt;br /&gt;
:2014: Austria Salzburg&lt;br /&gt;
:2015: USK Anif&lt;br /&gt;
:2016: SV Grödig&lt;br /&gt;
:2017: SV Grödig&lt;br /&gt;
:2018: SV Seekirchen &lt;br /&gt;
:2019: SV Seekirchen&lt;br /&gt;
:2020: USK Anif&lt;br /&gt;
:2021: Abgesagt&lt;br /&gt;
:2022: Abgesagt&lt;br /&gt;
:2023: USC Eugendorf&lt;br /&gt;
:2024: UFC Siezenheim&lt;br /&gt;
:2025: SV Grödig&lt;br /&gt;
:2026: UFC Siezenheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sieger beim Ladies Cup==&lt;br /&gt;
:2024: FC Bergheim&lt;br /&gt;
:2025: FC Bergheim&lt;br /&gt;
:2026: FC Bergheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Titelverteilung==&lt;br /&gt;
* je 6 Siege: Austria Salzburg U21/Amateure, [[SAK 1914]]&lt;br /&gt;
* je 5 Siege:  [[FC Puch]], [[FC Salzburg]] (2 davon als USV Salzburg)&lt;br /&gt;
* 4 Siege: [[SV Wals-Grünau]]&lt;br /&gt;
* 3 Siege: [[ASK Salzburg]]&lt;br /&gt;
* je 2 Siege: [[USK Anif]], [[TSV McDonalds St. Johann im Pongau Fußball|TSV St. Johann]], [[Red Bull Juniors]]/Amateure&lt;br /&gt;
* je 1 Sieg: [[SV Grödig]], [[SV Seekirchen 1945 Fußballverein|SV Seekirchen 1945]], [[Union Woerle Henndorf|Union Henndorf]], [[SV Hallwang]], [[TSV Neumarkt]], SC Golling, UFC Siezenheim, [[FC Hallein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Turnierrückblicke==&lt;br /&gt;
===Turnier 1982===&lt;br /&gt;
In der ersten Auflage in Freilassing trafen 14 Vereine der Stadt Salzburg aufeinander, der SAK setzte sich ohne Punktverlust durch, stellte dabei neben dem besten Torhüter (Kammeringer) auch den Torschützenkönig (Josef Huber, 13 Tore) und besiegte den [[ASK Salzburg]] im Finale mit 2:0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2008===&lt;br /&gt;
Der [[SV Grödig]] gewann das Turnier erstmals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: [[SV Grödig]] - [[TSV Neumarkt]] 6:3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toschützenkönig und bester Spieler des Turniers: [[Erwin Keil]] (Grödig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2009===&lt;br /&gt;
Die Red Bull Salzburg Juniors gewinnen das Turnier ohne Punktverlust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: [[Red Bull Salzburg Amateure|Red Bull Salzburg Juniors]] - [[SV Grödig]] 4:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel um Platz 3: [[SV Hallwang]] - [[SV Wals-Grünau]] 4:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönig: Stefan Schwab (Red Bull Juniors), 12 Tore&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Florian Posch]] (Seekirchen); [[Michael Perlak]] (Grödig), [[Andreas Fötschl]] (Anif), [[Marco Meilinger]] (Juniors), [[Admir Suljic|Admir Suljić]] (Grünau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bester Spieler: Admir Suljić&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2010===&lt;br /&gt;
Der USV Hallwang gewann das Turnier erstmals. Höher eingeschätzte Gegner scheiterten bereits in der Vorrunde (darunter Seekirchen, Neumarkt Eugendorf). Die Red Bull Juniors setzten ausschließlich Spieler aus den BNZ-Teams ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: USV Hallwang - SAK 1914 4:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel um Platz 3: [[Red Bull Juniors]] - [[SV Austria Salzburg]] 3:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönig: Christian Weber (Hallwang), 10 Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[David Schartner]] (Red Bull); [[Sebastian Rzepecki]] (Hallwang), [[Nicholas Mayer]] (Austria), [[Benjamin Taferner]] (SAK), [[Philip Scherz]] (Grödig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2011===&lt;br /&gt;
Erstmals nahmen 36 Teams teil, die an sechs Spieltagen im Einsatz waren. Im Vorfeld gab es kontroversielle Diskussionen über eine Teilnahme von [[Sportverein Austria Salzburg|Austria Salzburg]]. Der zu erwartende Ansturm von violetten Anhängern hätte nach Ansicht der Veranstalter einen unverhältnismäßig großen und teuren Polizei-Einsatz erfordert. Daher wurde Austria Salzburg nicht eingeladen. Ebenfalls nicht dabei waren die Red Bull Juniors sowie ein 94er-Legenden-Team von Austria Salzburg: Die Altstars um [[Heimo Pfeifenberger]] wollten als regulärer Teilnehmer mitspielen und nicht als Pausenfüller in einem Showmatch.&lt;br /&gt;
Der Turniersieg ging nach längerer Pause wieder an den SAK 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: SAK 1914 - USK Anif 4:3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel um Platz 3: SV Grödig - USV Hallwang 4:3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönige: Christoph Hübl (Anif), Matthias Pichler (Golling), je 13 Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Stefan Ebner]] (Anif); [[Walter Larionows]] (SAK 1914), [[Lukas Schubert]] (Grödig), Christoph Hübl (Anif), Matthias Pichler (Golling).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2012===&lt;br /&gt;
Der [[SV Wals-Grünau]], der in der selben Saison auch [[Salzburger Liga]]-Meister wurde, siegte mit einem 3:1 im Finale gegen den [[FC Hallein]] erstmals. Mit [[René Pessler]] stemmte der selbe Trainer wie im Jahr davor den Stier hoch, er war vom [[SAK 1914]] gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Silvio Zanchetta]] (FC Hallein); [[Raimund Friedl]] (Anif), Benjamin Taferner (Grünau), [[Christoph Siller (Hallein)|Christoph Siller]] (FC Hallein), [[Georg Seidl]] (St. Johann).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2013===&lt;br /&gt;
Erneut ein Premierensieg: Der [[USK Anif]] sicherte sich den Stier durch einen 4:2-Finalerfolg über den [[FC Hallein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Silvio Zanchetta (FC Hallein), [[Stefan Breuer]] (St. Johann), Cem Emen (FC Hallein), [[Alexander Pilaj]] (Wals-Grünau), Philip Scherz (Anif).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2014===&lt;br /&gt;
Der [[TSV St. Johann]] holte sich den Sieg durch einen 5:3-Finalerfolg über den [[USC Eugendorf]]. Erstmals wurde am Finaltag ein neuer Modus angewandt: Die Gruppenspiele dienten als Platzierungsspiele, alle acht Teilnehmer kamen danach ins Viertelfinale. Von da an galt der K.o.-Modus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Matthew O&#039;Connor]] (Seekirchen) – [[Markus Rohrmoser]] (ASK/PSV), [[Christian Sendlhofer]] (St. Johann), Alexander Pilaj (Wals-Grünau), [[Manfred Pamminger]] (Eugendorf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2015===&lt;br /&gt;
Aus der Rekordteilnehmerzahl von 36 Mannschaften kristallisierte sich kein eindeutiger Favorit heraus. Die Vorjahresfinalisten St. Johann und Eugendorf scheiterten schon in der Zwischenrunde. Erneut wurde der Modus angewandt, bei dem alle Finalteilnehmer ins Viertelfinale aufsteigen. Davon profitierte der [[SV Wals-Grünau]], der nach einem schwachen Start als Gruppenletzter noch Turniersieger wurde. Das Finale gegen Anif wurde nach einem 4:4 durch ein 3:1 im Penaltyschießen entschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Matthew O&#039;Connor, [[Stefan Federer]] (beide Seekirchen), Cem Emen (Anif), [[Mario Lindlbauer]] (Henndorf), [[Erwin Keil]] (Kuchl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2016===&lt;br /&gt;
Die Favoriten scheiterten vorzeitig: Anif wurde in der Finalrunde nur Vierter und Letzter, Titelverteidiger Wals-Grünau zog im Viertelfinale (&amp;quot;K.o.-Spiele&amp;quot;) gegen Henndorf den Kürzeren. Im Finale dominierte St. Johann gegen Eugendorf klar und siegte nach 5:2-Führung schließlich mit 6:5. Johann Eder erzielte gleich vier Treffer der Sieger. Für Trainer [[Franz Aigner]] war es bereits der vierte Stier-Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Jakob Zankl]] (Kuchl), [[Emrah Sahin|Emrah Şahın]] (St. Johann), [[Marco Thaller]] (Eugendorf), [[Christian Grössinger]] (Henndorf), [[Christoph Siller (St. Koloman)|Christoph Siller]] (Kuchl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2017===&lt;br /&gt;
Beim Comeback nach den Bundesligajahren galt der [[SV Grödig]] als großer Favorit. Doch nach guter Vorrunde unterlag der Regionalliga-Tabellenführer im Halbfinale gegen den [[SV Wals-Grünau]]. Die Grünauer siegten wie schon 2015 mit &amp;quot;Hallen-Coach&amp;quot; [[Pascal Ortner]], in einem packenden Finale gab es nach 2:2 ein 4:3 im Penaltyschießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Tommy Plainer]] (Kuchl), Benjamin Taferner (Seekirchen), Benedikt Pichler (Grödig), [[Resul Omerovic|Resul Omerović]] (Anif), Stefan Federer (Grünau).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2018===&lt;br /&gt;
Nach vielen Jahren setzte der FC Puch wieder Akzente beim Stier und erreichte das Finale. Dort war aber [[USK Anif|Anif]] stärker und siegte klar mit 6:2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönig [[Maximilian Dicker]] vom [[SV Anthering]] löschte mit 21 Treffern die Uralt-Rekordmarke von Hannes Martl aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Tommy Plainer (Kuchl), [[Simon Sommer]] (Anif), [[Fatih Ordu]] (Puch), János Soós, Maximilian Dicker (beide Anthering).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2019===&lt;br /&gt;
Topfavorit Anif war schon nach der Zwischenrunde out. Überraschend stark spielte Henndorf auf, ehe im Finale der SAK 1914 klar besser war und mit 3:0 den fünften Titel holte. Im Tor stand in den letzten Partie Routinier [[Hans-Peter Berger junior]], der für den verletzten Christian Steindl eingesprungen war und in drei Einsätzen ohne Gegentor blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2020===&lt;br /&gt;
Der SAK unter der Regie von Trainer [[Roman Wallner]] besiegte im Finale [[USV Hallwang]] mit 5:1. Bei Hallwang sorgte Bernhard Löw als offensiver Aushilfs-Torhüter für Aufsehen. Der spätere Nationalspieler [[Matthias Seidl]] glänzte im Dress des [[SV Kuchl]] mit zehn Treffern.&lt;br /&gt;
Allstar-Team: Kalman (Grödig), Jukic (SAK), Ebner (Grünau), Alic, Löw (beide Hallwang). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2023===&lt;br /&gt;
[[Julian Feiser]] war die prägende Figur des Turniers. Bei seinem neuen Club Wals-Grünau glänzte er als Schützenkönig und holte auch den Stier dank eines 3:1-Finalsiegs gegen Hallein. &lt;br /&gt;
All-Star-Team: Mirel Kahrimanovic (Bischofshofen), Julian Feiser (Grünau), David Ogunlade (Bischofshofen), Aaron Volkert (Seekirchen), Christoph Siller (Hallein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2024===&lt;br /&gt;
Der [[SC Golling]] besiegte sensationell im Finale Topfavorit Seekirchen mit 2:1 nach Verlängerung. Dabei war Schützenkönig Eric Mitterlechner im Viertelfinale verletzt ausgefallen und Torhüter Furkan Günes brach sich die Nase.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Vincetic (Hallein), Neumayr (Seekirchen), Emen (Henndorf), Federer (Grünau), Mitterlechner (Golling).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2025===&lt;br /&gt;
Mit [[UFC Siezenheim]] gab es erneut einen neuen Stier-Sieger. Im Finale siegte das Team von Trainer Peter Urbanek gegen [[SV Bürmoos]] mit 5:0. Petrit Nika (SV Wals-Grünau) schraubte den Torrekord auf 23 Treffer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Günter Leindecker (Siezenheim) – Petrit Nika (Grünau), Sandro Djuric (St. Johann), Julian Feiser (Bürmoos), Eric Hoppenthaler (Siezenheim).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Salzburger Nachrichten&lt;br /&gt;
* [[Sport am Montag]], Ausgabe 31. Dezember 2012&lt;br /&gt;
* [http://salzburgerstier.jimdo.com/ Turnier-Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußball]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballwettbewerb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportveranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=UFC-Fu%C3%9Fball-Hallencup&amp;diff=2531619</id>
		<title>UFC-Fußball-Hallencup</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=UFC-Fu%C3%9Fball-Hallencup&amp;diff=2531619"/>
		<updated>2026-01-07T17:13:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goe: /* Sieger beim Junior-Stier */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;UFC-Fußball-Hallencup&#039;&#039;&#039; (auch &#039;&#039;&#039;UFC Puma Hallencup&#039;&#039;&#039;) um den &amp;quot;Salzburger Stier&amp;quot; ist ein seit [[1982]] jährlich in der Winterpause stattfindendes Hallenfußballturnier für Salzburger Mannschaften. Veranstalter ist der [[UFC Leopoldskron]] als Nachfolgeclub des [[UFC Salzburg]]. Es wird in der Regel in den ersten [[Jänner]]tagen ausgetragen und gilt neben der [[Fußball-Hallen-Landesmeisterschaft]] als das wichtigste Turnier in der Halle in Salzburg. Austragungsort ist seit 1985 die [[Sporthalle Alpenstraße]], davor wurde in Freilassing gespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals fand der UFC-Hallencup 1982 statt, damals noch im [[Bayern|bayerischen]] [[Freilassing]] in der Halle beim Badylon, weil es in Salzburg keine geeignete Spielstätte gab. Ins Leben gerufen wurde das Turnier vom damaligen Obmann des [[UFC Salzburg]] Dr. [[Wolfgang Gmachl]] und dem damaligen Sektionsleiter Willibald Bauer.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.salzburgerstier.com/geschichte/&amp;lt;/ref&amp;gt; Erster Torschützenkönig war [[Josef Huber (Fußballspieler)|Josef Huber]] vom Turniersieger [[SAK 1914]]. Erstmals in Salzburg ausgetragen wurde das Turnier ab 1985 in der Sporthalle Alpenstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gespielt wird um die Trophäe &amp;quot;Salzburger Stier&amp;quot;, Rekordsieger sind die zweite Mannschaft von Austria Salzburg und der SAK 1914 mit insgesamt je sechs Titeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom ursprünglichen Eintages-Turnier nur für Vereine aus der Stadt Salzburg hat sich der &amp;quot;Stier&amp;quot; mittlerweile zu einem Ereignis mit mehreren Spieltagen und Teilnehmern aus dem ganzen Bundesland Salzburg entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2006 gibt es parallel das Nachwuchsturnier Junior-Hallencup. 2024 kam ein Frauenturnier, der Ladies Cup, dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Stier&amp;quot;-Sieger und Schützenkönige ==&lt;br /&gt;
:1982: [[SAK 1914]]; Josef Huber (SAK, 13 Tore)&lt;br /&gt;
:1983: [[ASK Salzburg]]; [[Peter Roither]] (Taxham, 12)&lt;br /&gt;
:1984: [[USV Salzburg]]; Manfred Mader (Taxham, 14)&lt;br /&gt;
:1985: Austria Salzburg U21; [[Anton Schnöll]] (Austria U21, 16)&lt;br /&gt;
:1986: [[USV Salzburg]]; [[Robert Brandner]] (USV, 9)&lt;br /&gt;
:1987: SAK 1914; [[Walter Settari]] (HSV, 11)&lt;br /&gt;
:1988: Austria Salzburg U21; [[Christian Hirsch]] (Austria U21, 12)&lt;br /&gt;
:1989: Austria Salzburg U21; [[Peter Bacher]] (SAK), [[Peter Schneider]] (HSV) je 14&lt;br /&gt;
:1990: [[FC Salzburg]]; [[Christian Sommer]] (ASV, 16)&lt;br /&gt;
:1991: FC Salzburg; [[Hannes Martl]] (ASV, 19)&lt;br /&gt;
:1992: [[FC Puch]]; [[Thomas Hofer (Fußball)|Thomas Hofer]] (FC Puch, 12)&lt;br /&gt;
:1993: FC Puch; [[Thomas Hutter]] (ASK, 14)&lt;br /&gt;
:1994: FC Puch; Michael Spatzier (Schwarz-Weiß, 13)&lt;br /&gt;
:1995: [[ÖTSU Henndorf]]; Thomas Hutter (ASK, 14)&lt;br /&gt;
:1996: FC Salzburg; [[Gerhard Perlak senior]] (FC Salzburg, 10)&lt;br /&gt;
:1997: ASK Salzburg; [[Gerhard Perlak junior]] (Grünau), Alfred Zieher (SAK) je 12&lt;br /&gt;
:1998: [[SV Austria Salzburg Amateure|Austria Amateure]]; Perica Poklepović (PSV, 16)&lt;br /&gt;
:1999: ASK Salzburg; [[Heinz Zanner]] (Henndorf, 14)&lt;br /&gt;
:2000: SAK 1914; [[Alexander Peter]] (UFC, 16)&lt;br /&gt;
:2001: Austria Amateure; [[Erwin Keil]] (Austria Am., 14)&lt;br /&gt;
:2002: Austria Amateure; [[Stefan Bischof]] (Austria Am., 17)&lt;br /&gt;
:2003: FC Puch; [[Erwin Keil]] (Puch, 16)&lt;br /&gt;
:2004: FC Puch; [[Johann Eichholzer]] (Kuchl, 11)&lt;br /&gt;
:2005: [[SV Seekirchen 1945 Fußballverein|SV Seekirchen 1945]]; [[Peter Orosz]] (FC Puch, 14)&lt;br /&gt;
:2006: [[Red Bull Salzburg Amateure]]; Erwin Keil (RB Amateure, 17)&lt;br /&gt;
:2007: [[TSV Neumarkt]]; [[Jilmaz Özel]] (Grödig, 13)&lt;br /&gt;
:2008: [[SV Grödig]]; Erwin Keil (Grödig, 18)&lt;br /&gt;
:2009: [[Red Bull Juniors]]; [[Stefan Schwab]] (RB Juniors, 12)&lt;br /&gt;
:2010: [[UFC SV Hallwang]]; [[Christian Weber]] (Hallwang, 10)&lt;br /&gt;
:2011: SAK; [[Christoph Hübl]] (Anif), [[Matthias Pichler (Fußballspieler)|Matthias Pichler]] (Golling) je 13&lt;br /&gt;
:2012: [[SV Wals-Grünau]]; [[Benjamin Taferner]] (Wals-Grünau, 13)&lt;br /&gt;
:2013: [[FC Anif]]; [[Alexander Pilaj]] (Grünau, 11)&lt;br /&gt;
:2014: [[TSV St. Johann]]; Benjamin Taferner, [[Georg Seidl]] (beide Seekirchen, je 11)&lt;br /&gt;
:2015: SV Wals-Grünau; [[Cem Emen]] (Anif, 15)&lt;br /&gt;
:2016: TSV St. Johann; [[Johann Eder (Fußballspieler)|Johann Eder]] (St. Johann), Matthias Pichler (Kuchl), je 12&lt;br /&gt;
:2017: SV Wals-Grünau; Alexander Pilaj (Kuchl), [[Benedikt Pichler]] (Grödig), je 14&lt;br /&gt;
:2018: [[USK Maximarkt Anif]]; Maximilian Dicker ([[SV Anthering]], 21)&lt;br /&gt;
:2019: SAK 1914; Elvis Ozegović (Hallwang, 15)&lt;br /&gt;
:2020: SAK 1914; Mersudin Jukic (SAK 1914, 19)&lt;br /&gt;
:2021: Abgesagt &lt;br /&gt;
:2022: Abgesagt &lt;br /&gt;
:2023: SV Wals-Grünau; Julian Feiser (SV Wals-Grünau, 14)&lt;br /&gt;
:2024: [[SC Golling]]; Eric Mitterlechner (Golling, 14)&lt;br /&gt;
:2025: [[UFC Siezenheim]]; Petrit Nika (SV Wals-Grünau, 23)&lt;br /&gt;
:2026: [[FC Hallein]]; Ben Leitenstorfer (SV Seekirchen, 12)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sieger beim Junior-Stier==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:2010: SV Seekirchen&lt;br /&gt;
:2011: Red Bull Salzburg&lt;br /&gt;
:2012: USC Eugendorf&lt;br /&gt;
:2013: Austria Salzburg&lt;br /&gt;
:2014: Austria Salzburg&lt;br /&gt;
:2015: USK Anif&lt;br /&gt;
:2016: SV Grödig&lt;br /&gt;
:2017: SV Grödig&lt;br /&gt;
:2018: SV Seekirchen &lt;br /&gt;
:2019: SV Seekirchen&lt;br /&gt;
:2020: USK Anif&lt;br /&gt;
:2021: Abgesagt&lt;br /&gt;
:2022: Abgesagt&lt;br /&gt;
:2023: USC Eugendorf&lt;br /&gt;
:2024: UFC Siezenheim&lt;br /&gt;
:2025: SV Grödig&lt;br /&gt;
:2026: UFC Siezenheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sieger beim Ladies Cup==&lt;br /&gt;
:2024: FC Bergheim&lt;br /&gt;
:2025: FC Bergheim&lt;br /&gt;
:2026: FC Bergheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Titelverteilung==&lt;br /&gt;
* je 6 Siege: Austria Salzburg U21/Amateure, [[SAK 1914]]&lt;br /&gt;
* je 5 Siege:  [[FC Puch]], [[FC Salzburg]] (2 davon als USV Salzburg)&lt;br /&gt;
* 4 Siege: [[SV Wals-Grünau]]&lt;br /&gt;
* 3 Siege: [[ASK Salzburg]]&lt;br /&gt;
* je 2 Siege: [[USK Anif]], [[TSV McDonalds St. Johann im Pongau Fußball|TSV St. Johann]], [[Red Bull Juniors]]/Amateure&lt;br /&gt;
* je 1 Sieg: [[SV Grödig]], [[SV Seekirchen 1945 Fußballverein|SV Seekirchen 1945]], [[Union Woerle Henndorf|Union Henndorf]], [[SV Hallwang]], [[TSV Neumarkt]], SC Golling, UFC Siezenheim, [[FC Hallein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Turnierrückblicke==&lt;br /&gt;
===Turnier 1982===&lt;br /&gt;
In der ersten Auflage in Freilassing trafen 14 Vereine der Stadt Salzburg aufeinander, der SAK setzte sich ohne Punktverlust durch, stellte dabei neben dem besten Torhüter (Kammeringer) auch den Torschützenkönig (Josef Huber, 13 Tore) und besiegte den [[ASK Salzburg]] im Finale mit 2:0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2008===&lt;br /&gt;
Der [[SV Grödig]] gewann das Turnier erstmals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: [[SV Grödig]] - [[TSV Neumarkt]] 6:3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toschützenkönig und bester Spieler des Turniers: [[Erwin Keil]] (Grödig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2009===&lt;br /&gt;
Die Red Bull Salzburg Juniors gewinnen das Turnier ohne Punktverlust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: [[Red Bull Salzburg Amateure|Red Bull Salzburg Juniors]] - [[SV Grödig]] 4:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel um Platz 3: [[SV Hallwang]] - [[SV Wals-Grünau]] 4:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönig: Stefan Schwab (Red Bull Juniors), 12 Tore&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Florian Posch]] (Seekirchen); [[Michael Perlak]] (Grödig), [[Andreas Fötschl]] (Anif), [[Marco Meilinger]] (Juniors), [[Admir Suljic|Admir Suljić]] (Grünau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bester Spieler: Admir Suljić&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2010===&lt;br /&gt;
Der USV Hallwang gewann das Turnier erstmals. Höher eingeschätzte Gegner scheiterten bereits in der Vorrunde (darunter Seekirchen, Neumarkt Eugendorf). Die Red Bull Juniors setzten ausschließlich Spieler aus den BNZ-Teams ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: USV Hallwang - SAK 1914 4:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel um Platz 3: [[Red Bull Juniors]] - [[SV Austria Salzburg]] 3:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönig: Christian Weber (Hallwang), 10 Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[David Schartner]] (Red Bull); [[Sebastian Rzepecki]] (Hallwang), [[Nicholas Mayer]] (Austria), [[Benjamin Taferner]] (SAK), [[Philip Scherz]] (Grödig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2011===&lt;br /&gt;
Erstmals nahmen 36 Teams teil, die an sechs Spieltagen im Einsatz waren. Im Vorfeld gab es kontroversielle Diskussionen über eine Teilnahme von [[Sportverein Austria Salzburg|Austria Salzburg]]. Der zu erwartende Ansturm von violetten Anhängern hätte nach Ansicht der Veranstalter einen unverhältnismäßig großen und teuren Polizei-Einsatz erfordert. Daher wurde Austria Salzburg nicht eingeladen. Ebenfalls nicht dabei waren die Red Bull Juniors sowie ein 94er-Legenden-Team von Austria Salzburg: Die Altstars um [[Heimo Pfeifenberger]] wollten als regulärer Teilnehmer mitspielen und nicht als Pausenfüller in einem Showmatch.&lt;br /&gt;
Der Turniersieg ging nach längerer Pause wieder an den SAK 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: SAK 1914 - USK Anif 4:3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel um Platz 3: SV Grödig - USV Hallwang 4:3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönige: Christoph Hübl (Anif), Matthias Pichler (Golling), je 13 Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Stefan Ebner]] (Anif); [[Walter Larionows]] (SAK 1914), [[Lukas Schubert]] (Grödig), Christoph Hübl (Anif), Matthias Pichler (Golling).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2012===&lt;br /&gt;
Der [[SV Wals-Grünau]], der in der selben Saison auch [[Salzburger Liga]]-Meister wurde, siegte mit einem 3:1 im Finale gegen den [[FC Hallein]] erstmals. Mit [[René Pessler]] stemmte der selbe Trainer wie im Jahr davor den Stier hoch, er war vom [[SAK 1914]] gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Silvio Zanchetta]] (FC Hallein); [[Raimund Friedl]] (Anif), Benjamin Taferner (Grünau), [[Christoph Siller (Hallein)|Christoph Siller]] (FC Hallein), [[Georg Seidl]] (St. Johann).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2013===&lt;br /&gt;
Erneut ein Premierensieg: Der [[USK Anif]] sicherte sich den Stier durch einen 4:2-Finalerfolg über den [[FC Hallein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Silvio Zanchetta (FC Hallein), [[Stefan Breuer]] (St. Johann), Cem Emen (FC Hallein), [[Alexander Pilaj]] (Wals-Grünau), Philip Scherz (Anif).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2014===&lt;br /&gt;
Der [[TSV St. Johann]] holte sich den Sieg durch einen 5:3-Finalerfolg über den [[USC Eugendorf]]. Erstmals wurde am Finaltag ein neuer Modus angewandt: Die Gruppenspiele dienten als Platzierungsspiele, alle acht Teilnehmer kamen danach ins Viertelfinale. Von da an galt der K.o.-Modus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Matthew O&#039;Connor]] (Seekirchen) – [[Markus Rohrmoser]] (ASK/PSV), [[Christian Sendlhofer]] (St. Johann), Alexander Pilaj (Wals-Grünau), [[Manfred Pamminger]] (Eugendorf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2015===&lt;br /&gt;
Aus der Rekordteilnehmerzahl von 36 Mannschaften kristallisierte sich kein eindeutiger Favorit heraus. Die Vorjahresfinalisten St. Johann und Eugendorf scheiterten schon in der Zwischenrunde. Erneut wurde der Modus angewandt, bei dem alle Finalteilnehmer ins Viertelfinale aufsteigen. Davon profitierte der [[SV Wals-Grünau]], der nach einem schwachen Start als Gruppenletzter noch Turniersieger wurde. Das Finale gegen Anif wurde nach einem 4:4 durch ein 3:1 im Penaltyschießen entschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Matthew O&#039;Connor, [[Stefan Federer]] (beide Seekirchen), Cem Emen (Anif), [[Mario Lindlbauer]] (Henndorf), [[Erwin Keil]] (Kuchl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2016===&lt;br /&gt;
Die Favoriten scheiterten vorzeitig: Anif wurde in der Finalrunde nur Vierter und Letzter, Titelverteidiger Wals-Grünau zog im Viertelfinale (&amp;quot;K.o.-Spiele&amp;quot;) gegen Henndorf den Kürzeren. Im Finale dominierte St. Johann gegen Eugendorf klar und siegte nach 5:2-Führung schließlich mit 6:5. Johann Eder erzielte gleich vier Treffer der Sieger. Für Trainer [[Franz Aigner]] war es bereits der vierte Stier-Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Jakob Zankl]] (Kuchl), [[Emrah Sahin|Emrah Şahın]] (St. Johann), [[Marco Thaller]] (Eugendorf), [[Christian Grössinger]] (Henndorf), [[Christoph Siller (St. Koloman)|Christoph Siller]] (Kuchl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2017===&lt;br /&gt;
Beim Comeback nach den Bundesligajahren galt der [[SV Grödig]] als großer Favorit. Doch nach guter Vorrunde unterlag der Regionalliga-Tabellenführer im Halbfinale gegen den [[SV Wals-Grünau]]. Die Grünauer siegten wie schon 2015 mit &amp;quot;Hallen-Coach&amp;quot; [[Pascal Ortner]], in einem packenden Finale gab es nach 2:2 ein 4:3 im Penaltyschießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Tommy Plainer]] (Kuchl), Benjamin Taferner (Seekirchen), Benedikt Pichler (Grödig), [[Resul Omerovic|Resul Omerović]] (Anif), Stefan Federer (Grünau).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2018===&lt;br /&gt;
Nach vielen Jahren setzte der FC Puch wieder Akzente beim Stier und erreichte das Finale. Dort war aber [[USK Anif|Anif]] stärker und siegte klar mit 6:2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönig [[Maximilian Dicker]] vom [[SV Anthering]] löschte mit 21 Treffern die Uralt-Rekordmarke von Hannes Martl aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Tommy Plainer (Kuchl), [[Simon Sommer]] (Anif), [[Fatih Ordu]] (Puch), János Soós, Maximilian Dicker (beide Anthering).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2019===&lt;br /&gt;
Topfavorit Anif war schon nach der Zwischenrunde out. Überraschend stark spielte Henndorf auf, ehe im Finale der SAK 1914 klar besser war und mit 3:0 den fünften Titel holte. Im Tor stand in den letzten Partie Routinier [[Hans-Peter Berger junior]], der für den verletzten Christian Steindl eingesprungen war und in drei Einsätzen ohne Gegentor blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2020===&lt;br /&gt;
Der SAK unter der Regie von Trainer [[Roman Wallner]] besiegte im Finale [[USV Hallwang]] mit 5:1. Bei Hallwang sorgte Bernhard Löw als offensiver Aushilfs-Torhüter für Aufsehen. Der spätere Nationalspieler [[Matthias Seidl]] glänzte im Dress des [[SV Kuchl]] mit zehn Treffern.&lt;br /&gt;
Allstar-Team: Kalman (Grödig), Jukic (SAK), Ebner (Grünau), Alic, Löw (beide Hallwang). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2023===&lt;br /&gt;
[[Julian Feiser]] war die prägende Figur des Turniers. Bei seinem neuen Club Wals-Grünau glänzte er als Schützenkönig und holte auch den Stier dank eines 3:1-Finalsiegs gegen Hallein. &lt;br /&gt;
All-Star-Team: Mirel Kahrimanovic (Bischofshofen), Julian Feiser (Grünau), David Ogunlade (Bischofshofen), Aaron Volkert (Seekirchen), Christoph Siller (Hallein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2024===&lt;br /&gt;
Der [[SC Golling]] besiegte sensationell im Finale Topfavorit Seekirchen mit 2:1 nach Verlängerung. Dabei war Schützenkönig Eric Mitterlechner im Viertelfinale verletzt ausgefallen und Torhüter Furkan Günes brach sich die Nase.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Vincetic (Hallein), Neumayr (Seekirchen), Emen (Henndorf), Federer (Grünau), Mitterlechner (Golling).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2025===&lt;br /&gt;
Mit [[UFC Siezenheim]] gab es erneut einen neuen Stier-Sieger. Im Finale siegte das Team von Trainer Peter Urbanek gegen [[SV Bürmoos]] mit 5:0. Petrit Nika (SV Wals-Grünau) schraubte den Torrekord auf 23 Treffer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Günter Leindecker (Siezenheim) – Petrit Nika (Grünau), Sandro Djuric (St. Johann), Julian Feiser (Bürmoos), Eric Hoppenthaler (Siezenheim).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Salzburger Nachrichten&lt;br /&gt;
* [[Sport am Montag]], Ausgabe 31. Dezember 2012&lt;br /&gt;
* [http://salzburgerstier.jimdo.com/ Turnier-Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußball]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballwettbewerb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportveranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=UFC-Fu%C3%9Fball-Hallencup&amp;diff=2531616</id>
		<title>UFC-Fußball-Hallencup</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=UFC-Fu%C3%9Fball-Hallencup&amp;diff=2531616"/>
		<updated>2026-01-07T17:12:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goe: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;UFC-Fußball-Hallencup&#039;&#039;&#039; (auch &#039;&#039;&#039;UFC Puma Hallencup&#039;&#039;&#039;) um den &amp;quot;Salzburger Stier&amp;quot; ist ein seit [[1982]] jährlich in der Winterpause stattfindendes Hallenfußballturnier für Salzburger Mannschaften. Veranstalter ist der [[UFC Leopoldskron]] als Nachfolgeclub des [[UFC Salzburg]]. Es wird in der Regel in den ersten [[Jänner]]tagen ausgetragen und gilt neben der [[Fußball-Hallen-Landesmeisterschaft]] als das wichtigste Turnier in der Halle in Salzburg. Austragungsort ist seit 1985 die [[Sporthalle Alpenstraße]], davor wurde in Freilassing gespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals fand der UFC-Hallencup 1982 statt, damals noch im [[Bayern|bayerischen]] [[Freilassing]] in der Halle beim Badylon, weil es in Salzburg keine geeignete Spielstätte gab. Ins Leben gerufen wurde das Turnier vom damaligen Obmann des [[UFC Salzburg]] Dr. [[Wolfgang Gmachl]] und dem damaligen Sektionsleiter Willibald Bauer.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.salzburgerstier.com/geschichte/&amp;lt;/ref&amp;gt; Erster Torschützenkönig war [[Josef Huber (Fußballspieler)|Josef Huber]] vom Turniersieger [[SAK 1914]]. Erstmals in Salzburg ausgetragen wurde das Turnier ab 1985 in der Sporthalle Alpenstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gespielt wird um die Trophäe &amp;quot;Salzburger Stier&amp;quot;, Rekordsieger sind die zweite Mannschaft von Austria Salzburg und der SAK 1914 mit insgesamt je sechs Titeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom ursprünglichen Eintages-Turnier nur für Vereine aus der Stadt Salzburg hat sich der &amp;quot;Stier&amp;quot; mittlerweile zu einem Ereignis mit mehreren Spieltagen und Teilnehmern aus dem ganzen Bundesland Salzburg entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2006 gibt es parallel das Nachwuchsturnier Junior-Hallencup. 2024 kam ein Frauenturnier, der Ladies Cup, dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Stier&amp;quot;-Sieger und Schützenkönige ==&lt;br /&gt;
:1982: [[SAK 1914]]; Josef Huber (SAK, 13 Tore)&lt;br /&gt;
:1983: [[ASK Salzburg]]; [[Peter Roither]] (Taxham, 12)&lt;br /&gt;
:1984: [[USV Salzburg]]; Manfred Mader (Taxham, 14)&lt;br /&gt;
:1985: Austria Salzburg U21; [[Anton Schnöll]] (Austria U21, 16)&lt;br /&gt;
:1986: [[USV Salzburg]]; [[Robert Brandner]] (USV, 9)&lt;br /&gt;
:1987: SAK 1914; [[Walter Settari]] (HSV, 11)&lt;br /&gt;
:1988: Austria Salzburg U21; [[Christian Hirsch]] (Austria U21, 12)&lt;br /&gt;
:1989: Austria Salzburg U21; [[Peter Bacher]] (SAK), [[Peter Schneider]] (HSV) je 14&lt;br /&gt;
:1990: [[FC Salzburg]]; [[Christian Sommer]] (ASV, 16)&lt;br /&gt;
:1991: FC Salzburg; [[Hannes Martl]] (ASV, 19)&lt;br /&gt;
:1992: [[FC Puch]]; [[Thomas Hofer (Fußball)|Thomas Hofer]] (FC Puch, 12)&lt;br /&gt;
:1993: FC Puch; [[Thomas Hutter]] (ASK, 14)&lt;br /&gt;
:1994: FC Puch; Michael Spatzier (Schwarz-Weiß, 13)&lt;br /&gt;
:1995: [[ÖTSU Henndorf]]; Thomas Hutter (ASK, 14)&lt;br /&gt;
:1996: FC Salzburg; [[Gerhard Perlak senior]] (FC Salzburg, 10)&lt;br /&gt;
:1997: ASK Salzburg; [[Gerhard Perlak junior]] (Grünau), Alfred Zieher (SAK) je 12&lt;br /&gt;
:1998: [[SV Austria Salzburg Amateure|Austria Amateure]]; Perica Poklepović (PSV, 16)&lt;br /&gt;
:1999: ASK Salzburg; [[Heinz Zanner]] (Henndorf, 14)&lt;br /&gt;
:2000: SAK 1914; [[Alexander Peter]] (UFC, 16)&lt;br /&gt;
:2001: Austria Amateure; [[Erwin Keil]] (Austria Am., 14)&lt;br /&gt;
:2002: Austria Amateure; [[Stefan Bischof]] (Austria Am., 17)&lt;br /&gt;
:2003: FC Puch; [[Erwin Keil]] (Puch, 16)&lt;br /&gt;
:2004: FC Puch; [[Johann Eichholzer]] (Kuchl, 11)&lt;br /&gt;
:2005: [[SV Seekirchen 1945 Fußballverein|SV Seekirchen 1945]]; [[Peter Orosz]] (FC Puch, 14)&lt;br /&gt;
:2006: [[Red Bull Salzburg Amateure]]; Erwin Keil (RB Amateure, 17)&lt;br /&gt;
:2007: [[TSV Neumarkt]]; [[Jilmaz Özel]] (Grödig, 13)&lt;br /&gt;
:2008: [[SV Grödig]]; Erwin Keil (Grödig, 18)&lt;br /&gt;
:2009: [[Red Bull Juniors]]; [[Stefan Schwab]] (RB Juniors, 12)&lt;br /&gt;
:2010: [[UFC SV Hallwang]]; [[Christian Weber]] (Hallwang, 10)&lt;br /&gt;
:2011: SAK; [[Christoph Hübl]] (Anif), [[Matthias Pichler (Fußballspieler)|Matthias Pichler]] (Golling) je 13&lt;br /&gt;
:2012: [[SV Wals-Grünau]]; [[Benjamin Taferner]] (Wals-Grünau, 13)&lt;br /&gt;
:2013: [[FC Anif]]; [[Alexander Pilaj]] (Grünau, 11)&lt;br /&gt;
:2014: [[TSV St. Johann]]; Benjamin Taferner, [[Georg Seidl]] (beide Seekirchen, je 11)&lt;br /&gt;
:2015: SV Wals-Grünau; [[Cem Emen]] (Anif, 15)&lt;br /&gt;
:2016: TSV St. Johann; [[Johann Eder (Fußballspieler)|Johann Eder]] (St. Johann), Matthias Pichler (Kuchl), je 12&lt;br /&gt;
:2017: SV Wals-Grünau; Alexander Pilaj (Kuchl), [[Benedikt Pichler]] (Grödig), je 14&lt;br /&gt;
:2018: [[USK Maximarkt Anif]]; Maximilian Dicker ([[SV Anthering]], 21)&lt;br /&gt;
:2019: SAK 1914; Elvis Ozegović (Hallwang, 15)&lt;br /&gt;
:2020: SAK 1914; Mersudin Jukic (SAK 1914, 19)&lt;br /&gt;
:2021: Abgesagt &lt;br /&gt;
:2022: Abgesagt &lt;br /&gt;
:2023: SV Wals-Grünau; Julian Feiser (SV Wals-Grünau, 14)&lt;br /&gt;
:2024: [[SC Golling]]; Eric Mitterlechner (Golling, 14)&lt;br /&gt;
:2025: [[UFC Siezenheim]]; Petrit Nika (SV Wals-Grünau, 23)&lt;br /&gt;
:2026: [[FC Hallein]]; Ben Leitenstorfer (SV Seekirchen, 12)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sieger beim Junior-Stier==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:2010: SV Seekirchen&lt;br /&gt;
:2011: Red Bull Salzburg&lt;br /&gt;
:2012: USC Eugendorf&lt;br /&gt;
:2013: Austria Salzburg&lt;br /&gt;
:2014: Austria Salzburg&lt;br /&gt;
:2015: USK Anif&lt;br /&gt;
:2016: SV Grödig&lt;br /&gt;
:2017: SV Grödig&lt;br /&gt;
:2018: SV Seekirchen &lt;br /&gt;
:2019: SV Seekirchen&lt;br /&gt;
:2020: USK Anif&lt;br /&gt;
:2021: Abgesagt&lt;br /&gt;
:2022: Abgesagt&lt;br /&gt;
:2023: USC Eugendorf&lt;br /&gt;
:2024: UFC Siezenheim&lt;br /&gt;
:2025: SV Grödig&lt;br /&gt;
:2026: UFC Siezenheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Titelverteilung==&lt;br /&gt;
* je 6 Siege: Austria Salzburg U21/Amateure, [[SAK 1914]]&lt;br /&gt;
* je 5 Siege:  [[FC Puch]], [[FC Salzburg]] (2 davon als USV Salzburg)&lt;br /&gt;
* 4 Siege: [[SV Wals-Grünau]]&lt;br /&gt;
* 3 Siege: [[ASK Salzburg]]&lt;br /&gt;
* je 2 Siege: [[USK Anif]], [[TSV McDonalds St. Johann im Pongau Fußball|TSV St. Johann]], [[Red Bull Juniors]]/Amateure&lt;br /&gt;
* je 1 Sieg: [[SV Grödig]], [[SV Seekirchen 1945 Fußballverein|SV Seekirchen 1945]], [[Union Woerle Henndorf|Union Henndorf]], [[SV Hallwang]], [[TSV Neumarkt]], SC Golling, UFC Siezenheim, [[FC Hallein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Turnierrückblicke==&lt;br /&gt;
===Turnier 1982===&lt;br /&gt;
In der ersten Auflage in Freilassing trafen 14 Vereine der Stadt Salzburg aufeinander, der SAK setzte sich ohne Punktverlust durch, stellte dabei neben dem besten Torhüter (Kammeringer) auch den Torschützenkönig (Josef Huber, 13 Tore) und besiegte den [[ASK Salzburg]] im Finale mit 2:0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2008===&lt;br /&gt;
Der [[SV Grödig]] gewann das Turnier erstmals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: [[SV Grödig]] - [[TSV Neumarkt]] 6:3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toschützenkönig und bester Spieler des Turniers: [[Erwin Keil]] (Grödig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2009===&lt;br /&gt;
Die Red Bull Salzburg Juniors gewinnen das Turnier ohne Punktverlust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: [[Red Bull Salzburg Amateure|Red Bull Salzburg Juniors]] - [[SV Grödig]] 4:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel um Platz 3: [[SV Hallwang]] - [[SV Wals-Grünau]] 4:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönig: Stefan Schwab (Red Bull Juniors), 12 Tore&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Florian Posch]] (Seekirchen); [[Michael Perlak]] (Grödig), [[Andreas Fötschl]] (Anif), [[Marco Meilinger]] (Juniors), [[Admir Suljic|Admir Suljić]] (Grünau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bester Spieler: Admir Suljić&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2010===&lt;br /&gt;
Der USV Hallwang gewann das Turnier erstmals. Höher eingeschätzte Gegner scheiterten bereits in der Vorrunde (darunter Seekirchen, Neumarkt Eugendorf). Die Red Bull Juniors setzten ausschließlich Spieler aus den BNZ-Teams ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: USV Hallwang - SAK 1914 4:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel um Platz 3: [[Red Bull Juniors]] - [[SV Austria Salzburg]] 3:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönig: Christian Weber (Hallwang), 10 Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[David Schartner]] (Red Bull); [[Sebastian Rzepecki]] (Hallwang), [[Nicholas Mayer]] (Austria), [[Benjamin Taferner]] (SAK), [[Philip Scherz]] (Grödig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2011===&lt;br /&gt;
Erstmals nahmen 36 Teams teil, die an sechs Spieltagen im Einsatz waren. Im Vorfeld gab es kontroversielle Diskussionen über eine Teilnahme von [[Sportverein Austria Salzburg|Austria Salzburg]]. Der zu erwartende Ansturm von violetten Anhängern hätte nach Ansicht der Veranstalter einen unverhältnismäßig großen und teuren Polizei-Einsatz erfordert. Daher wurde Austria Salzburg nicht eingeladen. Ebenfalls nicht dabei waren die Red Bull Juniors sowie ein 94er-Legenden-Team von Austria Salzburg: Die Altstars um [[Heimo Pfeifenberger]] wollten als regulärer Teilnehmer mitspielen und nicht als Pausenfüller in einem Showmatch.&lt;br /&gt;
Der Turniersieg ging nach längerer Pause wieder an den SAK 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: SAK 1914 - USK Anif 4:3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel um Platz 3: SV Grödig - USV Hallwang 4:3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönige: Christoph Hübl (Anif), Matthias Pichler (Golling), je 13 Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Stefan Ebner]] (Anif); [[Walter Larionows]] (SAK 1914), [[Lukas Schubert]] (Grödig), Christoph Hübl (Anif), Matthias Pichler (Golling).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2012===&lt;br /&gt;
Der [[SV Wals-Grünau]], der in der selben Saison auch [[Salzburger Liga]]-Meister wurde, siegte mit einem 3:1 im Finale gegen den [[FC Hallein]] erstmals. Mit [[René Pessler]] stemmte der selbe Trainer wie im Jahr davor den Stier hoch, er war vom [[SAK 1914]] gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Silvio Zanchetta]] (FC Hallein); [[Raimund Friedl]] (Anif), Benjamin Taferner (Grünau), [[Christoph Siller (Hallein)|Christoph Siller]] (FC Hallein), [[Georg Seidl]] (St. Johann).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2013===&lt;br /&gt;
Erneut ein Premierensieg: Der [[USK Anif]] sicherte sich den Stier durch einen 4:2-Finalerfolg über den [[FC Hallein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Silvio Zanchetta (FC Hallein), [[Stefan Breuer]] (St. Johann), Cem Emen (FC Hallein), [[Alexander Pilaj]] (Wals-Grünau), Philip Scherz (Anif).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2014===&lt;br /&gt;
Der [[TSV St. Johann]] holte sich den Sieg durch einen 5:3-Finalerfolg über den [[USC Eugendorf]]. Erstmals wurde am Finaltag ein neuer Modus angewandt: Die Gruppenspiele dienten als Platzierungsspiele, alle acht Teilnehmer kamen danach ins Viertelfinale. Von da an galt der K.o.-Modus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Matthew O&#039;Connor]] (Seekirchen) – [[Markus Rohrmoser]] (ASK/PSV), [[Christian Sendlhofer]] (St. Johann), Alexander Pilaj (Wals-Grünau), [[Manfred Pamminger]] (Eugendorf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2015===&lt;br /&gt;
Aus der Rekordteilnehmerzahl von 36 Mannschaften kristallisierte sich kein eindeutiger Favorit heraus. Die Vorjahresfinalisten St. Johann und Eugendorf scheiterten schon in der Zwischenrunde. Erneut wurde der Modus angewandt, bei dem alle Finalteilnehmer ins Viertelfinale aufsteigen. Davon profitierte der [[SV Wals-Grünau]], der nach einem schwachen Start als Gruppenletzter noch Turniersieger wurde. Das Finale gegen Anif wurde nach einem 4:4 durch ein 3:1 im Penaltyschießen entschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Matthew O&#039;Connor, [[Stefan Federer]] (beide Seekirchen), Cem Emen (Anif), [[Mario Lindlbauer]] (Henndorf), [[Erwin Keil]] (Kuchl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2016===&lt;br /&gt;
Die Favoriten scheiterten vorzeitig: Anif wurde in der Finalrunde nur Vierter und Letzter, Titelverteidiger Wals-Grünau zog im Viertelfinale (&amp;quot;K.o.-Spiele&amp;quot;) gegen Henndorf den Kürzeren. Im Finale dominierte St. Johann gegen Eugendorf klar und siegte nach 5:2-Führung schließlich mit 6:5. Johann Eder erzielte gleich vier Treffer der Sieger. Für Trainer [[Franz Aigner]] war es bereits der vierte Stier-Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Jakob Zankl]] (Kuchl), [[Emrah Sahin|Emrah Şahın]] (St. Johann), [[Marco Thaller]] (Eugendorf), [[Christian Grössinger]] (Henndorf), [[Christoph Siller (St. Koloman)|Christoph Siller]] (Kuchl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2017===&lt;br /&gt;
Beim Comeback nach den Bundesligajahren galt der [[SV Grödig]] als großer Favorit. Doch nach guter Vorrunde unterlag der Regionalliga-Tabellenführer im Halbfinale gegen den [[SV Wals-Grünau]]. Die Grünauer siegten wie schon 2015 mit &amp;quot;Hallen-Coach&amp;quot; [[Pascal Ortner]], in einem packenden Finale gab es nach 2:2 ein 4:3 im Penaltyschießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Tommy Plainer]] (Kuchl), Benjamin Taferner (Seekirchen), Benedikt Pichler (Grödig), [[Resul Omerovic|Resul Omerović]] (Anif), Stefan Federer (Grünau).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2018===&lt;br /&gt;
Nach vielen Jahren setzte der FC Puch wieder Akzente beim Stier und erreichte das Finale. Dort war aber [[USK Anif|Anif]] stärker und siegte klar mit 6:2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönig [[Maximilian Dicker]] vom [[SV Anthering]] löschte mit 21 Treffern die Uralt-Rekordmarke von Hannes Martl aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Tommy Plainer (Kuchl), [[Simon Sommer]] (Anif), [[Fatih Ordu]] (Puch), János Soós, Maximilian Dicker (beide Anthering).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2019===&lt;br /&gt;
Topfavorit Anif war schon nach der Zwischenrunde out. Überraschend stark spielte Henndorf auf, ehe im Finale der SAK 1914 klar besser war und mit 3:0 den fünften Titel holte. Im Tor stand in den letzten Partie Routinier [[Hans-Peter Berger junior]], der für den verletzten Christian Steindl eingesprungen war und in drei Einsätzen ohne Gegentor blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2020===&lt;br /&gt;
Der SAK unter der Regie von Trainer [[Roman Wallner]] besiegte im Finale [[USV Hallwang]] mit 5:1. Bei Hallwang sorgte Bernhard Löw als offensiver Aushilfs-Torhüter für Aufsehen. Der spätere Nationalspieler [[Matthias Seidl]] glänzte im Dress des [[SV Kuchl]] mit zehn Treffern.&lt;br /&gt;
Allstar-Team: Kalman (Grödig), Jukic (SAK), Ebner (Grünau), Alic, Löw (beide Hallwang). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2023===&lt;br /&gt;
[[Julian Feiser]] war die prägende Figur des Turniers. Bei seinem neuen Club Wals-Grünau glänzte er als Schützenkönig und holte auch den Stier dank eines 3:1-Finalsiegs gegen Hallein. &lt;br /&gt;
All-Star-Team: Mirel Kahrimanovic (Bischofshofen), Julian Feiser (Grünau), David Ogunlade (Bischofshofen), Aaron Volkert (Seekirchen), Christoph Siller (Hallein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2024===&lt;br /&gt;
Der [[SC Golling]] besiegte sensationell im Finale Topfavorit Seekirchen mit 2:1 nach Verlängerung. Dabei war Schützenkönig Eric Mitterlechner im Viertelfinale verletzt ausgefallen und Torhüter Furkan Günes brach sich die Nase.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Vincetic (Hallein), Neumayr (Seekirchen), Emen (Henndorf), Federer (Grünau), Mitterlechner (Golling).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2025===&lt;br /&gt;
Mit [[UFC Siezenheim]] gab es erneut einen neuen Stier-Sieger. Im Finale siegte das Team von Trainer Peter Urbanek gegen [[SV Bürmoos]] mit 5:0. Petrit Nika (SV Wals-Grünau) schraubte den Torrekord auf 23 Treffer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Günter Leindecker (Siezenheim) – Petrit Nika (Grünau), Sandro Djuric (St. Johann), Julian Feiser (Bürmoos), Eric Hoppenthaler (Siezenheim).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Salzburger Nachrichten&lt;br /&gt;
* [[Sport am Montag]], Ausgabe 31. Dezember 2012&lt;br /&gt;
* [http://salzburgerstier.jimdo.com/ Turnier-Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußball]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballwettbewerb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportveranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=UFC-Fu%C3%9Fball-Hallencup&amp;diff=2531613</id>
		<title>UFC-Fußball-Hallencup</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=UFC-Fu%C3%9Fball-Hallencup&amp;diff=2531613"/>
		<updated>2026-01-07T17:11:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goe: /* Sieger beim Junior-Stier */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;UFC-Fußball-Hallencup&#039;&#039;&#039; (auch &#039;&#039;&#039;UFC Puma Hallencup&#039;&#039;&#039;) um den &amp;quot;Salzburger Stier&amp;quot; ist ein seit [[1982]] jährlich in der Winterpause stattfindendes Hallenfußballturnier für Salzburger Mannschaften. Veranstalter ist der [[UFC Leopoldskron]] als Nachfolgeclub des [[UFC Salzburg]]. Es wird in der Regel in den ersten [[Jänner]]tagen ausgetragen und gilt neben der [[Fußball-Hallen-Landesmeisterschaft]] als das wichtigste Turnier in der Halle in Salzburg. Austragungsort ist seit 1985 die [[Sporthalle Alpenstraße]], davor wurde in Freilassing gespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals fand der UFC-Hallencup 1982 statt, damals noch im [[Bayern|bayerischen]] [[Freilassing]] in der Halle beim Badylon, weil es in Salzburg keine geeignete Spielstätte gab. Ins Leben gerufen wurde das Turnier vom damaligen Obmann des [[UFC Salzburg]] Dr. [[Wolfgang Gmachl]] und dem damaligen Sektionsleiter Willibald Bauer.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.salzburgerstier.com/geschichte/&amp;lt;/ref&amp;gt; Erster Torschützenkönig war [[Josef Huber (Fußballspieler)|Josef Huber]] vom Turniersieger [[SAK 1914]]. Erstmals in Salzburg ausgetragen wurde das Turnier ab 1985 in der Sporthalle Alpenstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gespielt wird um die Trophäe &amp;quot;Salzburger Stier&amp;quot;, Rekordsieger sind die zweite Mannschaft von Austria Salzburg und der SAK 1914 mit insgesamt je sechs Titeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom ursprünglichen Eintages-Turnier nur für Vereine aus der Stadt Salzburg hat sich der &amp;quot;Stier&amp;quot; mittlerweile zu einem Ereignis mit mehreren Spieltagen und Teilnehmern aus dem ganzen Bundesland Salzburg entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2006 gibt es parallel das Nachwuchsturnier Junior-Hallencup. 2024 wurde das Frauenturnier, der Ladies Cup, zur fixen Institution.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Stier&amp;quot;-Sieger und Schützenkönige ==&lt;br /&gt;
:1982: [[SAK 1914]]; Josef Huber (SAK, 13 Tore)&lt;br /&gt;
:1983: [[ASK Salzburg]]; [[Peter Roither]] (Taxham, 12)&lt;br /&gt;
:1984: [[USV Salzburg]]; Manfred Mader (Taxham, 14)&lt;br /&gt;
:1985: Austria Salzburg U21; [[Anton Schnöll]] (Austria U21, 16)&lt;br /&gt;
:1986: [[USV Salzburg]]; [[Robert Brandner]] (USV, 9)&lt;br /&gt;
:1987: SAK 1914; [[Walter Settari]] (HSV, 11)&lt;br /&gt;
:1988: Austria Salzburg U21; [[Christian Hirsch]] (Austria U21, 12)&lt;br /&gt;
:1989: Austria Salzburg U21; [[Peter Bacher]] (SAK), [[Peter Schneider]] (HSV) je 14&lt;br /&gt;
:1990: [[FC Salzburg]]; [[Christian Sommer]] (ASV, 16)&lt;br /&gt;
:1991: FC Salzburg; [[Hannes Martl]] (ASV, 19)&lt;br /&gt;
:1992: [[FC Puch]]; [[Thomas Hofer (Fußball)|Thomas Hofer]] (FC Puch, 12)&lt;br /&gt;
:1993: FC Puch; [[Thomas Hutter]] (ASK, 14)&lt;br /&gt;
:1994: FC Puch; Michael Spatzier (Schwarz-Weiß, 13)&lt;br /&gt;
:1995: [[ÖTSU Henndorf]]; Thomas Hutter (ASK, 14)&lt;br /&gt;
:1996: FC Salzburg; [[Gerhard Perlak senior]] (FC Salzburg, 10)&lt;br /&gt;
:1997: ASK Salzburg; [[Gerhard Perlak junior]] (Grünau), Alfred Zieher (SAK) je 12&lt;br /&gt;
:1998: [[SV Austria Salzburg Amateure|Austria Amateure]]; Perica Poklepović (PSV, 16)&lt;br /&gt;
:1999: ASK Salzburg; [[Heinz Zanner]] (Henndorf, 14)&lt;br /&gt;
:2000: SAK 1914; [[Alexander Peter]] (UFC, 16)&lt;br /&gt;
:2001: Austria Amateure; [[Erwin Keil]] (Austria Am., 14)&lt;br /&gt;
:2002: Austria Amateure; [[Stefan Bischof]] (Austria Am., 17)&lt;br /&gt;
:2003: FC Puch; [[Erwin Keil]] (Puch, 16)&lt;br /&gt;
:2004: FC Puch; [[Johann Eichholzer]] (Kuchl, 11)&lt;br /&gt;
:2005: [[SV Seekirchen 1945 Fußballverein|SV Seekirchen 1945]]; [[Peter Orosz]] (FC Puch, 14)&lt;br /&gt;
:2006: [[Red Bull Salzburg Amateure]]; Erwin Keil (RB Amateure, 17)&lt;br /&gt;
:2007: [[TSV Neumarkt]]; [[Jilmaz Özel]] (Grödig, 13)&lt;br /&gt;
:2008: [[SV Grödig]]; Erwin Keil (Grödig, 18)&lt;br /&gt;
:2009: [[Red Bull Juniors]]; [[Stefan Schwab]] (RB Juniors, 12)&lt;br /&gt;
:2010: [[UFC SV Hallwang]]; [[Christian Weber]] (Hallwang, 10)&lt;br /&gt;
:2011: SAK; [[Christoph Hübl]] (Anif), [[Matthias Pichler (Fußballspieler)|Matthias Pichler]] (Golling) je 13&lt;br /&gt;
:2012: [[SV Wals-Grünau]]; [[Benjamin Taferner]] (Wals-Grünau, 13)&lt;br /&gt;
:2013: [[FC Anif]]; [[Alexander Pilaj]] (Grünau, 11)&lt;br /&gt;
:2014: [[TSV St. Johann]]; Benjamin Taferner, [[Georg Seidl]] (beide Seekirchen, je 11)&lt;br /&gt;
:2015: SV Wals-Grünau; [[Cem Emen]] (Anif, 15)&lt;br /&gt;
:2016: TSV St. Johann; [[Johann Eder (Fußballspieler)|Johann Eder]] (St. Johann), Matthias Pichler (Kuchl), je 12&lt;br /&gt;
:2017: SV Wals-Grünau; Alexander Pilaj (Kuchl), [[Benedikt Pichler]] (Grödig), je 14&lt;br /&gt;
:2018: [[USK Maximarkt Anif]]; Maximilian Dicker ([[SV Anthering]], 21)&lt;br /&gt;
:2019: SAK 1914; Elvis Ozegović (Hallwang, 15)&lt;br /&gt;
:2020: SAK 1914; Mersudin Jukic (SAK 1914, 19)&lt;br /&gt;
:2021: Abgesagt &lt;br /&gt;
:2022: Abgesagt &lt;br /&gt;
:2023: SV Wals-Grünau; Julian Feiser (SV Wals-Grünau, 14)&lt;br /&gt;
:2024: [[SC Golling]]; Eric Mitterlechner (Golling, 14)&lt;br /&gt;
:2025: [[UFC Siezenheim]]; Petrit Nika (SV Wals-Grünau, 23)&lt;br /&gt;
:2026: [[FC Hallein]]; Ben Leitenstorfer (SV Seekirchen, 12)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sieger beim Junior-Stier==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:2010: SV Seekirchen&lt;br /&gt;
:2011: Red Bull Salzburg&lt;br /&gt;
:2012: USC Eugendorf&lt;br /&gt;
:2013: Austria Salzburg&lt;br /&gt;
:2014: Austria Salzburg&lt;br /&gt;
:2015: USK Anif&lt;br /&gt;
:2016: SV Grödig&lt;br /&gt;
:2017: SV Grödig&lt;br /&gt;
:2018: SV Seekirchen &lt;br /&gt;
:2019: SV Seekirchen&lt;br /&gt;
:2020: USK Anif&lt;br /&gt;
:2021: Abgesagt&lt;br /&gt;
:2022: Abgesagt&lt;br /&gt;
:2023: USC Eugendorf&lt;br /&gt;
:2024: UFC Siezenheim&lt;br /&gt;
:2025: SV Grödig&lt;br /&gt;
:2026: UFC Siezenheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Titelverteilung==&lt;br /&gt;
* je 6 Siege: Austria Salzburg U21/Amateure, [[SAK 1914]]&lt;br /&gt;
* je 5 Siege:  [[FC Puch]], [[FC Salzburg]] (2 davon als USV Salzburg)&lt;br /&gt;
* 4 Siege: [[SV Wals-Grünau]]&lt;br /&gt;
* 3 Siege: [[ASK Salzburg]]&lt;br /&gt;
* je 2 Siege: [[USK Anif]], [[TSV McDonalds St. Johann im Pongau Fußball|TSV St. Johann]], [[Red Bull Juniors]]/Amateure&lt;br /&gt;
* je 1 Sieg: [[SV Grödig]], [[SV Seekirchen 1945 Fußballverein|SV Seekirchen 1945]], [[Union Woerle Henndorf|Union Henndorf]], [[SV Hallwang]], [[TSV Neumarkt]], SC Golling, UFC Siezenheim, [[FC Hallein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Turnierrückblicke==&lt;br /&gt;
===Turnier 1982===&lt;br /&gt;
In der ersten Auflage in Freilassing trafen 14 Vereine der Stadt Salzburg aufeinander, der SAK setzte sich ohne Punktverlust durch, stellte dabei neben dem besten Torhüter (Kammeringer) auch den Torschützenkönig (Josef Huber, 13 Tore) und besiegte den [[ASK Salzburg]] im Finale mit 2:0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2008===&lt;br /&gt;
Der [[SV Grödig]] gewann das Turnier erstmals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: [[SV Grödig]] - [[TSV Neumarkt]] 6:3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toschützenkönig und bester Spieler des Turniers: [[Erwin Keil]] (Grödig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2009===&lt;br /&gt;
Die Red Bull Salzburg Juniors gewinnen das Turnier ohne Punktverlust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: [[Red Bull Salzburg Amateure|Red Bull Salzburg Juniors]] - [[SV Grödig]] 4:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel um Platz 3: [[SV Hallwang]] - [[SV Wals-Grünau]] 4:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönig: Stefan Schwab (Red Bull Juniors), 12 Tore&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Florian Posch]] (Seekirchen); [[Michael Perlak]] (Grödig), [[Andreas Fötschl]] (Anif), [[Marco Meilinger]] (Juniors), [[Admir Suljic|Admir Suljić]] (Grünau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bester Spieler: Admir Suljić&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2010===&lt;br /&gt;
Der USV Hallwang gewann das Turnier erstmals. Höher eingeschätzte Gegner scheiterten bereits in der Vorrunde (darunter Seekirchen, Neumarkt Eugendorf). Die Red Bull Juniors setzten ausschließlich Spieler aus den BNZ-Teams ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: USV Hallwang - SAK 1914 4:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel um Platz 3: [[Red Bull Juniors]] - [[SV Austria Salzburg]] 3:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönig: Christian Weber (Hallwang), 10 Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[David Schartner]] (Red Bull); [[Sebastian Rzepecki]] (Hallwang), [[Nicholas Mayer]] (Austria), [[Benjamin Taferner]] (SAK), [[Philip Scherz]] (Grödig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2011===&lt;br /&gt;
Erstmals nahmen 36 Teams teil, die an sechs Spieltagen im Einsatz waren. Im Vorfeld gab es kontroversielle Diskussionen über eine Teilnahme von [[Sportverein Austria Salzburg|Austria Salzburg]]. Der zu erwartende Ansturm von violetten Anhängern hätte nach Ansicht der Veranstalter einen unverhältnismäßig großen und teuren Polizei-Einsatz erfordert. Daher wurde Austria Salzburg nicht eingeladen. Ebenfalls nicht dabei waren die Red Bull Juniors sowie ein 94er-Legenden-Team von Austria Salzburg: Die Altstars um [[Heimo Pfeifenberger]] wollten als regulärer Teilnehmer mitspielen und nicht als Pausenfüller in einem Showmatch.&lt;br /&gt;
Der Turniersieg ging nach längerer Pause wieder an den SAK 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: SAK 1914 - USK Anif 4:3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel um Platz 3: SV Grödig - USV Hallwang 4:3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönige: Christoph Hübl (Anif), Matthias Pichler (Golling), je 13 Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Stefan Ebner]] (Anif); [[Walter Larionows]] (SAK 1914), [[Lukas Schubert]] (Grödig), Christoph Hübl (Anif), Matthias Pichler (Golling).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2012===&lt;br /&gt;
Der [[SV Wals-Grünau]], der in der selben Saison auch [[Salzburger Liga]]-Meister wurde, siegte mit einem 3:1 im Finale gegen den [[FC Hallein]] erstmals. Mit [[René Pessler]] stemmte der selbe Trainer wie im Jahr davor den Stier hoch, er war vom [[SAK 1914]] gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Silvio Zanchetta]] (FC Hallein); [[Raimund Friedl]] (Anif), Benjamin Taferner (Grünau), [[Christoph Siller (Hallein)|Christoph Siller]] (FC Hallein), [[Georg Seidl]] (St. Johann).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2013===&lt;br /&gt;
Erneut ein Premierensieg: Der [[USK Anif]] sicherte sich den Stier durch einen 4:2-Finalerfolg über den [[FC Hallein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Silvio Zanchetta (FC Hallein), [[Stefan Breuer]] (St. Johann), Cem Emen (FC Hallein), [[Alexander Pilaj]] (Wals-Grünau), Philip Scherz (Anif).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2014===&lt;br /&gt;
Der [[TSV St. Johann]] holte sich den Sieg durch einen 5:3-Finalerfolg über den [[USC Eugendorf]]. Erstmals wurde am Finaltag ein neuer Modus angewandt: Die Gruppenspiele dienten als Platzierungsspiele, alle acht Teilnehmer kamen danach ins Viertelfinale. Von da an galt der K.o.-Modus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Matthew O&#039;Connor]] (Seekirchen) – [[Markus Rohrmoser]] (ASK/PSV), [[Christian Sendlhofer]] (St. Johann), Alexander Pilaj (Wals-Grünau), [[Manfred Pamminger]] (Eugendorf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2015===&lt;br /&gt;
Aus der Rekordteilnehmerzahl von 36 Mannschaften kristallisierte sich kein eindeutiger Favorit heraus. Die Vorjahresfinalisten St. Johann und Eugendorf scheiterten schon in der Zwischenrunde. Erneut wurde der Modus angewandt, bei dem alle Finalteilnehmer ins Viertelfinale aufsteigen. Davon profitierte der [[SV Wals-Grünau]], der nach einem schwachen Start als Gruppenletzter noch Turniersieger wurde. Das Finale gegen Anif wurde nach einem 4:4 durch ein 3:1 im Penaltyschießen entschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Matthew O&#039;Connor, [[Stefan Federer]] (beide Seekirchen), Cem Emen (Anif), [[Mario Lindlbauer]] (Henndorf), [[Erwin Keil]] (Kuchl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2016===&lt;br /&gt;
Die Favoriten scheiterten vorzeitig: Anif wurde in der Finalrunde nur Vierter und Letzter, Titelverteidiger Wals-Grünau zog im Viertelfinale (&amp;quot;K.o.-Spiele&amp;quot;) gegen Henndorf den Kürzeren. Im Finale dominierte St. Johann gegen Eugendorf klar und siegte nach 5:2-Führung schließlich mit 6:5. Johann Eder erzielte gleich vier Treffer der Sieger. Für Trainer [[Franz Aigner]] war es bereits der vierte Stier-Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Jakob Zankl]] (Kuchl), [[Emrah Sahin|Emrah Şahın]] (St. Johann), [[Marco Thaller]] (Eugendorf), [[Christian Grössinger]] (Henndorf), [[Christoph Siller (St. Koloman)|Christoph Siller]] (Kuchl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2017===&lt;br /&gt;
Beim Comeback nach den Bundesligajahren galt der [[SV Grödig]] als großer Favorit. Doch nach guter Vorrunde unterlag der Regionalliga-Tabellenführer im Halbfinale gegen den [[SV Wals-Grünau]]. Die Grünauer siegten wie schon 2015 mit &amp;quot;Hallen-Coach&amp;quot; [[Pascal Ortner]], in einem packenden Finale gab es nach 2:2 ein 4:3 im Penaltyschießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Tommy Plainer]] (Kuchl), Benjamin Taferner (Seekirchen), Benedikt Pichler (Grödig), [[Resul Omerovic|Resul Omerović]] (Anif), Stefan Federer (Grünau).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2018===&lt;br /&gt;
Nach vielen Jahren setzte der FC Puch wieder Akzente beim Stier und erreichte das Finale. Dort war aber [[USK Anif|Anif]] stärker und siegte klar mit 6:2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönig [[Maximilian Dicker]] vom [[SV Anthering]] löschte mit 21 Treffern die Uralt-Rekordmarke von Hannes Martl aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Tommy Plainer (Kuchl), [[Simon Sommer]] (Anif), [[Fatih Ordu]] (Puch), János Soós, Maximilian Dicker (beide Anthering).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2019===&lt;br /&gt;
Topfavorit Anif war schon nach der Zwischenrunde out. Überraschend stark spielte Henndorf auf, ehe im Finale der SAK 1914 klar besser war und mit 3:0 den fünften Titel holte. Im Tor stand in den letzten Partie Routinier [[Hans-Peter Berger junior]], der für den verletzten Christian Steindl eingesprungen war und in drei Einsätzen ohne Gegentor blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2020===&lt;br /&gt;
Der SAK unter der Regie von Trainer [[Roman Wallner]] besiegte im Finale [[USV Hallwang]] mit 5:1. Bei Hallwang sorgte Bernhard Löw als offensiver Aushilfs-Torhüter für Aufsehen. Der spätere Nationalspieler [[Matthias Seidl]] glänzte im Dress des [[SV Kuchl]] mit zehn Treffern.&lt;br /&gt;
Allstar-Team: Kalman (Grödig), Jukic (SAK), Ebner (Grünau), Alic, Löw (beide Hallwang). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2023===&lt;br /&gt;
[[Julian Feiser]] war die prägende Figur des Turniers. Bei seinem neuen Club Wals-Grünau glänzte er als Schützenkönig und holte auch den Stier dank eines 3:1-Finalsiegs gegen Hallein. &lt;br /&gt;
All-Star-Team: Mirel Kahrimanovic (Bischofshofen), Julian Feiser (Grünau), David Ogunlade (Bischofshofen), Aaron Volkert (Seekirchen), Christoph Siller (Hallein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2024===&lt;br /&gt;
Der [[SC Golling]] besiegte sensationell im Finale Topfavorit Seekirchen mit 2:1 nach Verlängerung. Dabei war Schützenkönig Eric Mitterlechner im Viertelfinale verletzt ausgefallen und Torhüter Furkan Günes brach sich die Nase.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Vincetic (Hallein), Neumayr (Seekirchen), Emen (Henndorf), Federer (Grünau), Mitterlechner (Golling).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2025===&lt;br /&gt;
Mit [[UFC Siezenheim]] gab es erneut einen neuen Stier-Sieger. Im Finale siegte das Team von Trainer Peter Urbanek gegen [[SV Bürmoos]] mit 5:0. Petrit Nika (SV Wals-Grünau) schraubte den Torrekord auf 23 Treffer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Günter Leindecker (Siezenheim) – Petrit Nika (Grünau), Sandro Djuric (St. Johann), Julian Feiser (Bürmoos), Eric Hoppenthaler (Siezenheim).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Salzburger Nachrichten&lt;br /&gt;
* [[Sport am Montag]], Ausgabe 31. Dezember 2012&lt;br /&gt;
* [http://salzburgerstier.jimdo.com/ Turnier-Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußball]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballwettbewerb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportveranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=UFC-Fu%C3%9Fball-Hallencup&amp;diff=2531610</id>
		<title>UFC-Fußball-Hallencup</title>
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		<updated>2026-01-07T17:11:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goe: /* Sieger beim Junior-Stier */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;UFC-Fußball-Hallencup&#039;&#039;&#039; (auch &#039;&#039;&#039;UFC Puma Hallencup&#039;&#039;&#039;) um den &amp;quot;Salzburger Stier&amp;quot; ist ein seit [[1982]] jährlich in der Winterpause stattfindendes Hallenfußballturnier für Salzburger Mannschaften. Veranstalter ist der [[UFC Leopoldskron]] als Nachfolgeclub des [[UFC Salzburg]]. Es wird in der Regel in den ersten [[Jänner]]tagen ausgetragen und gilt neben der [[Fußball-Hallen-Landesmeisterschaft]] als das wichtigste Turnier in der Halle in Salzburg. Austragungsort ist seit 1985 die [[Sporthalle Alpenstraße]], davor wurde in Freilassing gespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals fand der UFC-Hallencup 1982 statt, damals noch im [[Bayern|bayerischen]] [[Freilassing]] in der Halle beim Badylon, weil es in Salzburg keine geeignete Spielstätte gab. Ins Leben gerufen wurde das Turnier vom damaligen Obmann des [[UFC Salzburg]] Dr. [[Wolfgang Gmachl]] und dem damaligen Sektionsleiter Willibald Bauer.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.salzburgerstier.com/geschichte/&amp;lt;/ref&amp;gt; Erster Torschützenkönig war [[Josef Huber (Fußballspieler)|Josef Huber]] vom Turniersieger [[SAK 1914]]. Erstmals in Salzburg ausgetragen wurde das Turnier ab 1985 in der Sporthalle Alpenstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gespielt wird um die Trophäe &amp;quot;Salzburger Stier&amp;quot;, Rekordsieger sind die zweite Mannschaft von Austria Salzburg und der SAK 1914 mit insgesamt je sechs Titeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom ursprünglichen Eintages-Turnier nur für Vereine aus der Stadt Salzburg hat sich der &amp;quot;Stier&amp;quot; mittlerweile zu einem Ereignis mit mehreren Spieltagen und Teilnehmern aus dem ganzen Bundesland Salzburg entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2006 gibt es parallel das Nachwuchsturnier Junior-Hallencup. 2024 wurde das Frauenturnier, der Ladies Cup, zur fixen Institution.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Stier&amp;quot;-Sieger und Schützenkönige ==&lt;br /&gt;
:1982: [[SAK 1914]]; Josef Huber (SAK, 13 Tore)&lt;br /&gt;
:1983: [[ASK Salzburg]]; [[Peter Roither]] (Taxham, 12)&lt;br /&gt;
:1984: [[USV Salzburg]]; Manfred Mader (Taxham, 14)&lt;br /&gt;
:1985: Austria Salzburg U21; [[Anton Schnöll]] (Austria U21, 16)&lt;br /&gt;
:1986: [[USV Salzburg]]; [[Robert Brandner]] (USV, 9)&lt;br /&gt;
:1987: SAK 1914; [[Walter Settari]] (HSV, 11)&lt;br /&gt;
:1988: Austria Salzburg U21; [[Christian Hirsch]] (Austria U21, 12)&lt;br /&gt;
:1989: Austria Salzburg U21; [[Peter Bacher]] (SAK), [[Peter Schneider]] (HSV) je 14&lt;br /&gt;
:1990: [[FC Salzburg]]; [[Christian Sommer]] (ASV, 16)&lt;br /&gt;
:1991: FC Salzburg; [[Hannes Martl]] (ASV, 19)&lt;br /&gt;
:1992: [[FC Puch]]; [[Thomas Hofer (Fußball)|Thomas Hofer]] (FC Puch, 12)&lt;br /&gt;
:1993: FC Puch; [[Thomas Hutter]] (ASK, 14)&lt;br /&gt;
:1994: FC Puch; Michael Spatzier (Schwarz-Weiß, 13)&lt;br /&gt;
:1995: [[ÖTSU Henndorf]]; Thomas Hutter (ASK, 14)&lt;br /&gt;
:1996: FC Salzburg; [[Gerhard Perlak senior]] (FC Salzburg, 10)&lt;br /&gt;
:1997: ASK Salzburg; [[Gerhard Perlak junior]] (Grünau), Alfred Zieher (SAK) je 12&lt;br /&gt;
:1998: [[SV Austria Salzburg Amateure|Austria Amateure]]; Perica Poklepović (PSV, 16)&lt;br /&gt;
:1999: ASK Salzburg; [[Heinz Zanner]] (Henndorf, 14)&lt;br /&gt;
:2000: SAK 1914; [[Alexander Peter]] (UFC, 16)&lt;br /&gt;
:2001: Austria Amateure; [[Erwin Keil]] (Austria Am., 14)&lt;br /&gt;
:2002: Austria Amateure; [[Stefan Bischof]] (Austria Am., 17)&lt;br /&gt;
:2003: FC Puch; [[Erwin Keil]] (Puch, 16)&lt;br /&gt;
:2004: FC Puch; [[Johann Eichholzer]] (Kuchl, 11)&lt;br /&gt;
:2005: [[SV Seekirchen 1945 Fußballverein|SV Seekirchen 1945]]; [[Peter Orosz]] (FC Puch, 14)&lt;br /&gt;
:2006: [[Red Bull Salzburg Amateure]]; Erwin Keil (RB Amateure, 17)&lt;br /&gt;
:2007: [[TSV Neumarkt]]; [[Jilmaz Özel]] (Grödig, 13)&lt;br /&gt;
:2008: [[SV Grödig]]; Erwin Keil (Grödig, 18)&lt;br /&gt;
:2009: [[Red Bull Juniors]]; [[Stefan Schwab]] (RB Juniors, 12)&lt;br /&gt;
:2010: [[UFC SV Hallwang]]; [[Christian Weber]] (Hallwang, 10)&lt;br /&gt;
:2011: SAK; [[Christoph Hübl]] (Anif), [[Matthias Pichler (Fußballspieler)|Matthias Pichler]] (Golling) je 13&lt;br /&gt;
:2012: [[SV Wals-Grünau]]; [[Benjamin Taferner]] (Wals-Grünau, 13)&lt;br /&gt;
:2013: [[FC Anif]]; [[Alexander Pilaj]] (Grünau, 11)&lt;br /&gt;
:2014: [[TSV St. Johann]]; Benjamin Taferner, [[Georg Seidl]] (beide Seekirchen, je 11)&lt;br /&gt;
:2015: SV Wals-Grünau; [[Cem Emen]] (Anif, 15)&lt;br /&gt;
:2016: TSV St. Johann; [[Johann Eder (Fußballspieler)|Johann Eder]] (St. Johann), Matthias Pichler (Kuchl), je 12&lt;br /&gt;
:2017: SV Wals-Grünau; Alexander Pilaj (Kuchl), [[Benedikt Pichler]] (Grödig), je 14&lt;br /&gt;
:2018: [[USK Maximarkt Anif]]; Maximilian Dicker ([[SV Anthering]], 21)&lt;br /&gt;
:2019: SAK 1914; Elvis Ozegović (Hallwang, 15)&lt;br /&gt;
:2020: SAK 1914; Mersudin Jukic (SAK 1914, 19)&lt;br /&gt;
:2021: Abgesagt &lt;br /&gt;
:2022: Abgesagt &lt;br /&gt;
:2023: SV Wals-Grünau; Julian Feiser (SV Wals-Grünau, 14)&lt;br /&gt;
:2024: [[SC Golling]]; Eric Mitterlechner (Golling, 14)&lt;br /&gt;
:2025: [[UFC Siezenheim]]; Petrit Nika (SV Wals-Grünau, 23)&lt;br /&gt;
:2026: [[FC Hallein]]; Ben Leitenstorfer (SV Seekirchen, 12)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sieger beim Junior-Stier==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:2010: SV Seekirchen&lt;br /&gt;
:2011: Red Bull Salzburg&lt;br /&gt;
:2012: USC Eugendorf&lt;br /&gt;
:2013: Austria Salzburg&lt;br /&gt;
:2014: Austria Salzburg&lt;br /&gt;
:2015: USK Anif&lt;br /&gt;
:2016: SV Grödig&lt;br /&gt;
:2017: SV Grödig&lt;br /&gt;
:2018: SV Seekirchen &lt;br /&gt;
:2019: SV Seekirchen&lt;br /&gt;
:2020: USK Anif&lt;br /&gt;
:2021: Abgesagt&lt;br /&gt;
:2022: Abgesagt&lt;br /&gt;
:2023: &lt;br /&gt;
:2024: UFC Siezenheim&lt;br /&gt;
:2025: SV Grödig&lt;br /&gt;
:2026: UFC Siezenheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Titelverteilung==&lt;br /&gt;
* je 6 Siege: Austria Salzburg U21/Amateure, [[SAK 1914]]&lt;br /&gt;
* je 5 Siege:  [[FC Puch]], [[FC Salzburg]] (2 davon als USV Salzburg)&lt;br /&gt;
* 4 Siege: [[SV Wals-Grünau]]&lt;br /&gt;
* 3 Siege: [[ASK Salzburg]]&lt;br /&gt;
* je 2 Siege: [[USK Anif]], [[TSV McDonalds St. Johann im Pongau Fußball|TSV St. Johann]], [[Red Bull Juniors]]/Amateure&lt;br /&gt;
* je 1 Sieg: [[SV Grödig]], [[SV Seekirchen 1945 Fußballverein|SV Seekirchen 1945]], [[Union Woerle Henndorf|Union Henndorf]], [[SV Hallwang]], [[TSV Neumarkt]], SC Golling, UFC Siezenheim, [[FC Hallein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Turnierrückblicke==&lt;br /&gt;
===Turnier 1982===&lt;br /&gt;
In der ersten Auflage in Freilassing trafen 14 Vereine der Stadt Salzburg aufeinander, der SAK setzte sich ohne Punktverlust durch, stellte dabei neben dem besten Torhüter (Kammeringer) auch den Torschützenkönig (Josef Huber, 13 Tore) und besiegte den [[ASK Salzburg]] im Finale mit 2:0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2008===&lt;br /&gt;
Der [[SV Grödig]] gewann das Turnier erstmals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: [[SV Grödig]] - [[TSV Neumarkt]] 6:3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toschützenkönig und bester Spieler des Turniers: [[Erwin Keil]] (Grödig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2009===&lt;br /&gt;
Die Red Bull Salzburg Juniors gewinnen das Turnier ohne Punktverlust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: [[Red Bull Salzburg Amateure|Red Bull Salzburg Juniors]] - [[SV Grödig]] 4:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel um Platz 3: [[SV Hallwang]] - [[SV Wals-Grünau]] 4:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönig: Stefan Schwab (Red Bull Juniors), 12 Tore&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Florian Posch]] (Seekirchen); [[Michael Perlak]] (Grödig), [[Andreas Fötschl]] (Anif), [[Marco Meilinger]] (Juniors), [[Admir Suljic|Admir Suljić]] (Grünau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bester Spieler: Admir Suljić&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2010===&lt;br /&gt;
Der USV Hallwang gewann das Turnier erstmals. Höher eingeschätzte Gegner scheiterten bereits in der Vorrunde (darunter Seekirchen, Neumarkt Eugendorf). Die Red Bull Juniors setzten ausschließlich Spieler aus den BNZ-Teams ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: USV Hallwang - SAK 1914 4:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel um Platz 3: [[Red Bull Juniors]] - [[SV Austria Salzburg]] 3:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönig: Christian Weber (Hallwang), 10 Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[David Schartner]] (Red Bull); [[Sebastian Rzepecki]] (Hallwang), [[Nicholas Mayer]] (Austria), [[Benjamin Taferner]] (SAK), [[Philip Scherz]] (Grödig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2011===&lt;br /&gt;
Erstmals nahmen 36 Teams teil, die an sechs Spieltagen im Einsatz waren. Im Vorfeld gab es kontroversielle Diskussionen über eine Teilnahme von [[Sportverein Austria Salzburg|Austria Salzburg]]. Der zu erwartende Ansturm von violetten Anhängern hätte nach Ansicht der Veranstalter einen unverhältnismäßig großen und teuren Polizei-Einsatz erfordert. Daher wurde Austria Salzburg nicht eingeladen. Ebenfalls nicht dabei waren die Red Bull Juniors sowie ein 94er-Legenden-Team von Austria Salzburg: Die Altstars um [[Heimo Pfeifenberger]] wollten als regulärer Teilnehmer mitspielen und nicht als Pausenfüller in einem Showmatch.&lt;br /&gt;
Der Turniersieg ging nach längerer Pause wieder an den SAK 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: SAK 1914 - USK Anif 4:3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel um Platz 3: SV Grödig - USV Hallwang 4:3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönige: Christoph Hübl (Anif), Matthias Pichler (Golling), je 13 Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Stefan Ebner]] (Anif); [[Walter Larionows]] (SAK 1914), [[Lukas Schubert]] (Grödig), Christoph Hübl (Anif), Matthias Pichler (Golling).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2012===&lt;br /&gt;
Der [[SV Wals-Grünau]], der in der selben Saison auch [[Salzburger Liga]]-Meister wurde, siegte mit einem 3:1 im Finale gegen den [[FC Hallein]] erstmals. Mit [[René Pessler]] stemmte der selbe Trainer wie im Jahr davor den Stier hoch, er war vom [[SAK 1914]] gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Silvio Zanchetta]] (FC Hallein); [[Raimund Friedl]] (Anif), Benjamin Taferner (Grünau), [[Christoph Siller (Hallein)|Christoph Siller]] (FC Hallein), [[Georg Seidl]] (St. Johann).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2013===&lt;br /&gt;
Erneut ein Premierensieg: Der [[USK Anif]] sicherte sich den Stier durch einen 4:2-Finalerfolg über den [[FC Hallein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Silvio Zanchetta (FC Hallein), [[Stefan Breuer]] (St. Johann), Cem Emen (FC Hallein), [[Alexander Pilaj]] (Wals-Grünau), Philip Scherz (Anif).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2014===&lt;br /&gt;
Der [[TSV St. Johann]] holte sich den Sieg durch einen 5:3-Finalerfolg über den [[USC Eugendorf]]. Erstmals wurde am Finaltag ein neuer Modus angewandt: Die Gruppenspiele dienten als Platzierungsspiele, alle acht Teilnehmer kamen danach ins Viertelfinale. Von da an galt der K.o.-Modus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Matthew O&#039;Connor]] (Seekirchen) – [[Markus Rohrmoser]] (ASK/PSV), [[Christian Sendlhofer]] (St. Johann), Alexander Pilaj (Wals-Grünau), [[Manfred Pamminger]] (Eugendorf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2015===&lt;br /&gt;
Aus der Rekordteilnehmerzahl von 36 Mannschaften kristallisierte sich kein eindeutiger Favorit heraus. Die Vorjahresfinalisten St. Johann und Eugendorf scheiterten schon in der Zwischenrunde. Erneut wurde der Modus angewandt, bei dem alle Finalteilnehmer ins Viertelfinale aufsteigen. Davon profitierte der [[SV Wals-Grünau]], der nach einem schwachen Start als Gruppenletzter noch Turniersieger wurde. Das Finale gegen Anif wurde nach einem 4:4 durch ein 3:1 im Penaltyschießen entschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Matthew O&#039;Connor, [[Stefan Federer]] (beide Seekirchen), Cem Emen (Anif), [[Mario Lindlbauer]] (Henndorf), [[Erwin Keil]] (Kuchl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2016===&lt;br /&gt;
Die Favoriten scheiterten vorzeitig: Anif wurde in der Finalrunde nur Vierter und Letzter, Titelverteidiger Wals-Grünau zog im Viertelfinale (&amp;quot;K.o.-Spiele&amp;quot;) gegen Henndorf den Kürzeren. Im Finale dominierte St. Johann gegen Eugendorf klar und siegte nach 5:2-Führung schließlich mit 6:5. Johann Eder erzielte gleich vier Treffer der Sieger. Für Trainer [[Franz Aigner]] war es bereits der vierte Stier-Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Jakob Zankl]] (Kuchl), [[Emrah Sahin|Emrah Şahın]] (St. Johann), [[Marco Thaller]] (Eugendorf), [[Christian Grössinger]] (Henndorf), [[Christoph Siller (St. Koloman)|Christoph Siller]] (Kuchl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2017===&lt;br /&gt;
Beim Comeback nach den Bundesligajahren galt der [[SV Grödig]] als großer Favorit. Doch nach guter Vorrunde unterlag der Regionalliga-Tabellenführer im Halbfinale gegen den [[SV Wals-Grünau]]. Die Grünauer siegten wie schon 2015 mit &amp;quot;Hallen-Coach&amp;quot; [[Pascal Ortner]], in einem packenden Finale gab es nach 2:2 ein 4:3 im Penaltyschießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Tommy Plainer]] (Kuchl), Benjamin Taferner (Seekirchen), Benedikt Pichler (Grödig), [[Resul Omerovic|Resul Omerović]] (Anif), Stefan Federer (Grünau).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2018===&lt;br /&gt;
Nach vielen Jahren setzte der FC Puch wieder Akzente beim Stier und erreichte das Finale. Dort war aber [[USK Anif|Anif]] stärker und siegte klar mit 6:2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönig [[Maximilian Dicker]] vom [[SV Anthering]] löschte mit 21 Treffern die Uralt-Rekordmarke von Hannes Martl aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Tommy Plainer (Kuchl), [[Simon Sommer]] (Anif), [[Fatih Ordu]] (Puch), János Soós, Maximilian Dicker (beide Anthering).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2019===&lt;br /&gt;
Topfavorit Anif war schon nach der Zwischenrunde out. Überraschend stark spielte Henndorf auf, ehe im Finale der SAK 1914 klar besser war und mit 3:0 den fünften Titel holte. Im Tor stand in den letzten Partie Routinier [[Hans-Peter Berger junior]], der für den verletzten Christian Steindl eingesprungen war und in drei Einsätzen ohne Gegentor blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2020===&lt;br /&gt;
Der SAK unter der Regie von Trainer [[Roman Wallner]] besiegte im Finale [[USV Hallwang]] mit 5:1. Bei Hallwang sorgte Bernhard Löw als offensiver Aushilfs-Torhüter für Aufsehen. Der spätere Nationalspieler [[Matthias Seidl]] glänzte im Dress des [[SV Kuchl]] mit zehn Treffern.&lt;br /&gt;
Allstar-Team: Kalman (Grödig), Jukic (SAK), Ebner (Grünau), Alic, Löw (beide Hallwang). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2023===&lt;br /&gt;
[[Julian Feiser]] war die prägende Figur des Turniers. Bei seinem neuen Club Wals-Grünau glänzte er als Schützenkönig und holte auch den Stier dank eines 3:1-Finalsiegs gegen Hallein. &lt;br /&gt;
All-Star-Team: Mirel Kahrimanovic (Bischofshofen), Julian Feiser (Grünau), David Ogunlade (Bischofshofen), Aaron Volkert (Seekirchen), Christoph Siller (Hallein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2024===&lt;br /&gt;
Der [[SC Golling]] besiegte sensationell im Finale Topfavorit Seekirchen mit 2:1 nach Verlängerung. Dabei war Schützenkönig Eric Mitterlechner im Viertelfinale verletzt ausgefallen und Torhüter Furkan Günes brach sich die Nase.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Vincetic (Hallein), Neumayr (Seekirchen), Emen (Henndorf), Federer (Grünau), Mitterlechner (Golling).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2025===&lt;br /&gt;
Mit [[UFC Siezenheim]] gab es erneut einen neuen Stier-Sieger. Im Finale siegte das Team von Trainer Peter Urbanek gegen [[SV Bürmoos]] mit 5:0. Petrit Nika (SV Wals-Grünau) schraubte den Torrekord auf 23 Treffer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Günter Leindecker (Siezenheim) – Petrit Nika (Grünau), Sandro Djuric (St. Johann), Julian Feiser (Bürmoos), Eric Hoppenthaler (Siezenheim).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Salzburger Nachrichten&lt;br /&gt;
* [[Sport am Montag]], Ausgabe 31. Dezember 2012&lt;br /&gt;
* [http://salzburgerstier.jimdo.com/ Turnier-Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußball]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballwettbewerb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportveranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=UFC-Fu%C3%9Fball-Hallencup&amp;diff=2531607</id>
		<title>UFC-Fußball-Hallencup</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=UFC-Fu%C3%9Fball-Hallencup&amp;diff=2531607"/>
		<updated>2026-01-07T17:02:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goe: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;UFC-Fußball-Hallencup&#039;&#039;&#039; (auch &#039;&#039;&#039;UFC Puma Hallencup&#039;&#039;&#039;) um den &amp;quot;Salzburger Stier&amp;quot; ist ein seit [[1982]] jährlich in der Winterpause stattfindendes Hallenfußballturnier für Salzburger Mannschaften. Veranstalter ist der [[UFC Leopoldskron]] als Nachfolgeclub des [[UFC Salzburg]]. Es wird in der Regel in den ersten [[Jänner]]tagen ausgetragen und gilt neben der [[Fußball-Hallen-Landesmeisterschaft]] als das wichtigste Turnier in der Halle in Salzburg. Austragungsort ist seit 1985 die [[Sporthalle Alpenstraße]], davor wurde in Freilassing gespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals fand der UFC-Hallencup 1982 statt, damals noch im [[Bayern|bayerischen]] [[Freilassing]] in der Halle beim Badylon, weil es in Salzburg keine geeignete Spielstätte gab. Ins Leben gerufen wurde das Turnier vom damaligen Obmann des [[UFC Salzburg]] Dr. [[Wolfgang Gmachl]] und dem damaligen Sektionsleiter Willibald Bauer.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.salzburgerstier.com/geschichte/&amp;lt;/ref&amp;gt; Erster Torschützenkönig war [[Josef Huber (Fußballspieler)|Josef Huber]] vom Turniersieger [[SAK 1914]]. Erstmals in Salzburg ausgetragen wurde das Turnier ab 1985 in der Sporthalle Alpenstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gespielt wird um die Trophäe &amp;quot;Salzburger Stier&amp;quot;, Rekordsieger sind die zweite Mannschaft von Austria Salzburg und der SAK 1914 mit insgesamt je sechs Titeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom ursprünglichen Eintages-Turnier nur für Vereine aus der Stadt Salzburg hat sich der &amp;quot;Stier&amp;quot; mittlerweile zu einem Ereignis mit mehreren Spieltagen und Teilnehmern aus dem ganzen Bundesland Salzburg entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2006 gibt es parallel das Nachwuchsturnier Junior-Hallencup. 2024 wurde das Frauenturnier, der Ladies Cup, zur fixen Institution.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Stier&amp;quot;-Sieger und Schützenkönige ==&lt;br /&gt;
:1982: [[SAK 1914]]; Josef Huber (SAK, 13 Tore)&lt;br /&gt;
:1983: [[ASK Salzburg]]; [[Peter Roither]] (Taxham, 12)&lt;br /&gt;
:1984: [[USV Salzburg]]; Manfred Mader (Taxham, 14)&lt;br /&gt;
:1985: Austria Salzburg U21; [[Anton Schnöll]] (Austria U21, 16)&lt;br /&gt;
:1986: [[USV Salzburg]]; [[Robert Brandner]] (USV, 9)&lt;br /&gt;
:1987: SAK 1914; [[Walter Settari]] (HSV, 11)&lt;br /&gt;
:1988: Austria Salzburg U21; [[Christian Hirsch]] (Austria U21, 12)&lt;br /&gt;
:1989: Austria Salzburg U21; [[Peter Bacher]] (SAK), [[Peter Schneider]] (HSV) je 14&lt;br /&gt;
:1990: [[FC Salzburg]]; [[Christian Sommer]] (ASV, 16)&lt;br /&gt;
:1991: FC Salzburg; [[Hannes Martl]] (ASV, 19)&lt;br /&gt;
:1992: [[FC Puch]]; [[Thomas Hofer (Fußball)|Thomas Hofer]] (FC Puch, 12)&lt;br /&gt;
:1993: FC Puch; [[Thomas Hutter]] (ASK, 14)&lt;br /&gt;
:1994: FC Puch; Michael Spatzier (Schwarz-Weiß, 13)&lt;br /&gt;
:1995: [[ÖTSU Henndorf]]; Thomas Hutter (ASK, 14)&lt;br /&gt;
:1996: FC Salzburg; [[Gerhard Perlak senior]] (FC Salzburg, 10)&lt;br /&gt;
:1997: ASK Salzburg; [[Gerhard Perlak junior]] (Grünau), Alfred Zieher (SAK) je 12&lt;br /&gt;
:1998: [[SV Austria Salzburg Amateure|Austria Amateure]]; Perica Poklepović (PSV, 16)&lt;br /&gt;
:1999: ASK Salzburg; [[Heinz Zanner]] (Henndorf, 14)&lt;br /&gt;
:2000: SAK 1914; [[Alexander Peter]] (UFC, 16)&lt;br /&gt;
:2001: Austria Amateure; [[Erwin Keil]] (Austria Am., 14)&lt;br /&gt;
:2002: Austria Amateure; [[Stefan Bischof]] (Austria Am., 17)&lt;br /&gt;
:2003: FC Puch; [[Erwin Keil]] (Puch, 16)&lt;br /&gt;
:2004: FC Puch; [[Johann Eichholzer]] (Kuchl, 11)&lt;br /&gt;
:2005: [[SV Seekirchen 1945 Fußballverein|SV Seekirchen 1945]]; [[Peter Orosz]] (FC Puch, 14)&lt;br /&gt;
:2006: [[Red Bull Salzburg Amateure]]; Erwin Keil (RB Amateure, 17)&lt;br /&gt;
:2007: [[TSV Neumarkt]]; [[Jilmaz Özel]] (Grödig, 13)&lt;br /&gt;
:2008: [[SV Grödig]]; Erwin Keil (Grödig, 18)&lt;br /&gt;
:2009: [[Red Bull Juniors]]; [[Stefan Schwab]] (RB Juniors, 12)&lt;br /&gt;
:2010: [[UFC SV Hallwang]]; [[Christian Weber]] (Hallwang, 10)&lt;br /&gt;
:2011: SAK; [[Christoph Hübl]] (Anif), [[Matthias Pichler (Fußballspieler)|Matthias Pichler]] (Golling) je 13&lt;br /&gt;
:2012: [[SV Wals-Grünau]]; [[Benjamin Taferner]] (Wals-Grünau, 13)&lt;br /&gt;
:2013: [[FC Anif]]; [[Alexander Pilaj]] (Grünau, 11)&lt;br /&gt;
:2014: [[TSV St. Johann]]; Benjamin Taferner, [[Georg Seidl]] (beide Seekirchen, je 11)&lt;br /&gt;
:2015: SV Wals-Grünau; [[Cem Emen]] (Anif, 15)&lt;br /&gt;
:2016: TSV St. Johann; [[Johann Eder (Fußballspieler)|Johann Eder]] (St. Johann), Matthias Pichler (Kuchl), je 12&lt;br /&gt;
:2017: SV Wals-Grünau; Alexander Pilaj (Kuchl), [[Benedikt Pichler]] (Grödig), je 14&lt;br /&gt;
:2018: [[USK Maximarkt Anif]]; Maximilian Dicker ([[SV Anthering]], 21)&lt;br /&gt;
:2019: SAK 1914; Elvis Ozegović (Hallwang, 15)&lt;br /&gt;
:2020: SAK 1914; Mersudin Jukic (SAK 1914, 19)&lt;br /&gt;
:2021: Abgesagt &lt;br /&gt;
:2022: Abgesagt &lt;br /&gt;
:2023: SV Wals-Grünau; Julian Feiser (SV Wals-Grünau, 14)&lt;br /&gt;
:2024: [[SC Golling]]; Eric Mitterlechner (Golling, 14)&lt;br /&gt;
:2025: [[UFC Siezenheim]]; Petrit Nika (SV Wals-Grünau, 23)&lt;br /&gt;
:2026: [[FC Hallein]]; Ben Leitenstorfer (SV Seekirchen, 12)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sieger beim Junior-Stier==&lt;br /&gt;
:2019: SV Seekirchen&lt;br /&gt;
:2020: USK Anif&lt;br /&gt;
:2021: Abgesagt&lt;br /&gt;
:2022: Abgesagt&lt;br /&gt;
:2023: &lt;br /&gt;
:2024: UFC Siezenheim&lt;br /&gt;
:2025: SV Grödig&lt;br /&gt;
:2026: UFC Siezenheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Titelverteilung==&lt;br /&gt;
* je 6 Siege: Austria Salzburg U21/Amateure, [[SAK 1914]]&lt;br /&gt;
* je 5 Siege:  [[FC Puch]], [[FC Salzburg]] (2 davon als USV Salzburg)&lt;br /&gt;
* 4 Siege: [[SV Wals-Grünau]]&lt;br /&gt;
* 3 Siege: [[ASK Salzburg]]&lt;br /&gt;
* je 2 Siege: [[USK Anif]], [[TSV McDonalds St. Johann im Pongau Fußball|TSV St. Johann]], [[Red Bull Juniors]]/Amateure&lt;br /&gt;
* je 1 Sieg: [[SV Grödig]], [[SV Seekirchen 1945 Fußballverein|SV Seekirchen 1945]], [[Union Woerle Henndorf|Union Henndorf]], [[SV Hallwang]], [[TSV Neumarkt]], SC Golling, UFC Siezenheim, [[FC Hallein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Turnierrückblicke==&lt;br /&gt;
===Turnier 1982===&lt;br /&gt;
In der ersten Auflage in Freilassing trafen 14 Vereine der Stadt Salzburg aufeinander, der SAK setzte sich ohne Punktverlust durch, stellte dabei neben dem besten Torhüter (Kammeringer) auch den Torschützenkönig (Josef Huber, 13 Tore) und besiegte den [[ASK Salzburg]] im Finale mit 2:0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2008===&lt;br /&gt;
Der [[SV Grödig]] gewann das Turnier erstmals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: [[SV Grödig]] - [[TSV Neumarkt]] 6:3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toschützenkönig und bester Spieler des Turniers: [[Erwin Keil]] (Grödig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2009===&lt;br /&gt;
Die Red Bull Salzburg Juniors gewinnen das Turnier ohne Punktverlust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: [[Red Bull Salzburg Amateure|Red Bull Salzburg Juniors]] - [[SV Grödig]] 4:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel um Platz 3: [[SV Hallwang]] - [[SV Wals-Grünau]] 4:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönig: Stefan Schwab (Red Bull Juniors), 12 Tore&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Florian Posch]] (Seekirchen); [[Michael Perlak]] (Grödig), [[Andreas Fötschl]] (Anif), [[Marco Meilinger]] (Juniors), [[Admir Suljic|Admir Suljić]] (Grünau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bester Spieler: Admir Suljić&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2010===&lt;br /&gt;
Der USV Hallwang gewann das Turnier erstmals. Höher eingeschätzte Gegner scheiterten bereits in der Vorrunde (darunter Seekirchen, Neumarkt Eugendorf). Die Red Bull Juniors setzten ausschließlich Spieler aus den BNZ-Teams ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: USV Hallwang - SAK 1914 4:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel um Platz 3: [[Red Bull Juniors]] - [[SV Austria Salzburg]] 3:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönig: Christian Weber (Hallwang), 10 Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[David Schartner]] (Red Bull); [[Sebastian Rzepecki]] (Hallwang), [[Nicholas Mayer]] (Austria), [[Benjamin Taferner]] (SAK), [[Philip Scherz]] (Grödig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2011===&lt;br /&gt;
Erstmals nahmen 36 Teams teil, die an sechs Spieltagen im Einsatz waren. Im Vorfeld gab es kontroversielle Diskussionen über eine Teilnahme von [[Sportverein Austria Salzburg|Austria Salzburg]]. Der zu erwartende Ansturm von violetten Anhängern hätte nach Ansicht der Veranstalter einen unverhältnismäßig großen und teuren Polizei-Einsatz erfordert. Daher wurde Austria Salzburg nicht eingeladen. Ebenfalls nicht dabei waren die Red Bull Juniors sowie ein 94er-Legenden-Team von Austria Salzburg: Die Altstars um [[Heimo Pfeifenberger]] wollten als regulärer Teilnehmer mitspielen und nicht als Pausenfüller in einem Showmatch.&lt;br /&gt;
Der Turniersieg ging nach längerer Pause wieder an den SAK 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: SAK 1914 - USK Anif 4:3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel um Platz 3: SV Grödig - USV Hallwang 4:3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönige: Christoph Hübl (Anif), Matthias Pichler (Golling), je 13 Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Stefan Ebner]] (Anif); [[Walter Larionows]] (SAK 1914), [[Lukas Schubert]] (Grödig), Christoph Hübl (Anif), Matthias Pichler (Golling).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2012===&lt;br /&gt;
Der [[SV Wals-Grünau]], der in der selben Saison auch [[Salzburger Liga]]-Meister wurde, siegte mit einem 3:1 im Finale gegen den [[FC Hallein]] erstmals. Mit [[René Pessler]] stemmte der selbe Trainer wie im Jahr davor den Stier hoch, er war vom [[SAK 1914]] gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Silvio Zanchetta]] (FC Hallein); [[Raimund Friedl]] (Anif), Benjamin Taferner (Grünau), [[Christoph Siller (Hallein)|Christoph Siller]] (FC Hallein), [[Georg Seidl]] (St. Johann).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2013===&lt;br /&gt;
Erneut ein Premierensieg: Der [[USK Anif]] sicherte sich den Stier durch einen 4:2-Finalerfolg über den [[FC Hallein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Silvio Zanchetta (FC Hallein), [[Stefan Breuer]] (St. Johann), Cem Emen (FC Hallein), [[Alexander Pilaj]] (Wals-Grünau), Philip Scherz (Anif).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2014===&lt;br /&gt;
Der [[TSV St. Johann]] holte sich den Sieg durch einen 5:3-Finalerfolg über den [[USC Eugendorf]]. Erstmals wurde am Finaltag ein neuer Modus angewandt: Die Gruppenspiele dienten als Platzierungsspiele, alle acht Teilnehmer kamen danach ins Viertelfinale. Von da an galt der K.o.-Modus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Matthew O&#039;Connor]] (Seekirchen) – [[Markus Rohrmoser]] (ASK/PSV), [[Christian Sendlhofer]] (St. Johann), Alexander Pilaj (Wals-Grünau), [[Manfred Pamminger]] (Eugendorf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2015===&lt;br /&gt;
Aus der Rekordteilnehmerzahl von 36 Mannschaften kristallisierte sich kein eindeutiger Favorit heraus. Die Vorjahresfinalisten St. Johann und Eugendorf scheiterten schon in der Zwischenrunde. Erneut wurde der Modus angewandt, bei dem alle Finalteilnehmer ins Viertelfinale aufsteigen. Davon profitierte der [[SV Wals-Grünau]], der nach einem schwachen Start als Gruppenletzter noch Turniersieger wurde. Das Finale gegen Anif wurde nach einem 4:4 durch ein 3:1 im Penaltyschießen entschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Matthew O&#039;Connor, [[Stefan Federer]] (beide Seekirchen), Cem Emen (Anif), [[Mario Lindlbauer]] (Henndorf), [[Erwin Keil]] (Kuchl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2016===&lt;br /&gt;
Die Favoriten scheiterten vorzeitig: Anif wurde in der Finalrunde nur Vierter und Letzter, Titelverteidiger Wals-Grünau zog im Viertelfinale (&amp;quot;K.o.-Spiele&amp;quot;) gegen Henndorf den Kürzeren. Im Finale dominierte St. Johann gegen Eugendorf klar und siegte nach 5:2-Führung schließlich mit 6:5. Johann Eder erzielte gleich vier Treffer der Sieger. Für Trainer [[Franz Aigner]] war es bereits der vierte Stier-Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Jakob Zankl]] (Kuchl), [[Emrah Sahin|Emrah Şahın]] (St. Johann), [[Marco Thaller]] (Eugendorf), [[Christian Grössinger]] (Henndorf), [[Christoph Siller (St. Koloman)|Christoph Siller]] (Kuchl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2017===&lt;br /&gt;
Beim Comeback nach den Bundesligajahren galt der [[SV Grödig]] als großer Favorit. Doch nach guter Vorrunde unterlag der Regionalliga-Tabellenführer im Halbfinale gegen den [[SV Wals-Grünau]]. Die Grünauer siegten wie schon 2015 mit &amp;quot;Hallen-Coach&amp;quot; [[Pascal Ortner]], in einem packenden Finale gab es nach 2:2 ein 4:3 im Penaltyschießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Tommy Plainer]] (Kuchl), Benjamin Taferner (Seekirchen), Benedikt Pichler (Grödig), [[Resul Omerovic|Resul Omerović]] (Anif), Stefan Federer (Grünau).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2018===&lt;br /&gt;
Nach vielen Jahren setzte der FC Puch wieder Akzente beim Stier und erreichte das Finale. Dort war aber [[USK Anif|Anif]] stärker und siegte klar mit 6:2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönig [[Maximilian Dicker]] vom [[SV Anthering]] löschte mit 21 Treffern die Uralt-Rekordmarke von Hannes Martl aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Tommy Plainer (Kuchl), [[Simon Sommer]] (Anif), [[Fatih Ordu]] (Puch), János Soós, Maximilian Dicker (beide Anthering).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2019===&lt;br /&gt;
Topfavorit Anif war schon nach der Zwischenrunde out. Überraschend stark spielte Henndorf auf, ehe im Finale der SAK 1914 klar besser war und mit 3:0 den fünften Titel holte. Im Tor stand in den letzten Partie Routinier [[Hans-Peter Berger junior]], der für den verletzten Christian Steindl eingesprungen war und in drei Einsätzen ohne Gegentor blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2020===&lt;br /&gt;
Der SAK unter der Regie von Trainer [[Roman Wallner]] besiegte im Finale [[USV Hallwang]] mit 5:1. Bei Hallwang sorgte Bernhard Löw als offensiver Aushilfs-Torhüter für Aufsehen. Der spätere Nationalspieler [[Matthias Seidl]] glänzte im Dress des [[SV Kuchl]] mit zehn Treffern.&lt;br /&gt;
Allstar-Team: Kalman (Grödig), Jukic (SAK), Ebner (Grünau), Alic, Löw (beide Hallwang). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2023===&lt;br /&gt;
[[Julian Feiser]] war die prägende Figur des Turniers. Bei seinem neuen Club Wals-Grünau glänzte er als Schützenkönig und holte auch den Stier dank eines 3:1-Finalsiegs gegen Hallein. &lt;br /&gt;
All-Star-Team: Mirel Kahrimanovic (Bischofshofen), Julian Feiser (Grünau), David Ogunlade (Bischofshofen), Aaron Volkert (Seekirchen), Christoph Siller (Hallein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2024===&lt;br /&gt;
Der [[SC Golling]] besiegte sensationell im Finale Topfavorit Seekirchen mit 2:1 nach Verlängerung. Dabei war Schützenkönig Eric Mitterlechner im Viertelfinale verletzt ausgefallen und Torhüter Furkan Günes brach sich die Nase.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Vincetic (Hallein), Neumayr (Seekirchen), Emen (Henndorf), Federer (Grünau), Mitterlechner (Golling).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2025===&lt;br /&gt;
Mit [[UFC Siezenheim]] gab es erneut einen neuen Stier-Sieger. Im Finale siegte das Team von Trainer Peter Urbanek gegen [[SV Bürmoos]] mit 5:0. Petrit Nika (SV Wals-Grünau) schraubte den Torrekord auf 23 Treffer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Günter Leindecker (Siezenheim) – Petrit Nika (Grünau), Sandro Djuric (St. Johann), Julian Feiser (Bürmoos), Eric Hoppenthaler (Siezenheim).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Salzburger Nachrichten&lt;br /&gt;
* [[Sport am Montag]], Ausgabe 31. Dezember 2012&lt;br /&gt;
* [http://salzburgerstier.jimdo.com/ Turnier-Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußball]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballwettbewerb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportveranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=UFC-Fu%C3%9Fball-Hallencup&amp;diff=2531604</id>
		<title>UFC-Fußball-Hallencup</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=UFC-Fu%C3%9Fball-Hallencup&amp;diff=2531604"/>
		<updated>2026-01-07T16:37:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goe: /* Titelverteilung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;UFC-Fußball-Hallencup&#039;&#039;&#039; (auch &#039;&#039;&#039;UFC Puma Hallencup&#039;&#039;&#039;) um den &amp;quot;Salzburger Stier&amp;quot; ist ein seit [[1982]] jährlich in der Winterpause stattfindendes Hallenfußballturnier für Salzburger Mannschaften. Veranstalter ist der [[UFC Leopoldskron]] als Nachfolgeclub des [[UFC Salzburg]]. Es wird in der Regel in den ersten [[Jänner]]tagen ausgetragen und gilt neben der [[Fußball-Hallen-Landesmeisterschaft]] als das wichtigste Turnier in der Halle in Salzburg. Austragungsort ist seit 1985 die [[Sporthalle Alpenstraße]], davor wurde in Freilassing gespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals fand der UFC-Hallencup 1982 statt, damals noch im [[Bayern|bayerischen]] [[Freilassing]] in der Halle beim Badylon, weil es in Salzburg keine geeignete Spielstätte gab. Ins Leben gerufen wurde das Turnier vom damaligen Obmann des [[UFC Salzburg]] Dr. [[Wolfgang Gmachl]] und dem damaligen Sektionsleiter Willibald Bauer.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.salzburgerstier.com/geschichte/&amp;lt;/ref&amp;gt; Erster Torschützenkönig war [[Josef Huber (Fußballspieler)|Josef Huber]] vom Turniersieger [[SAK 1914]]. Erstmals in Salzburg ausgetragen wurde das Turnier ab 1985 in der Sporthalle Alpenstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gespielt wird um die Trophäe &amp;quot;Salzburger Stier&amp;quot;, Rekordsieger sind die zweite Mannschaft von Austria Salzburg und der SAK 1914 mit insgesamt je sechs Titeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom ursprünglichen Eintages-Turnier nur für Vereine aus der Stadt Salzburg hat sich der &amp;quot;Stier&amp;quot; mittlerweile zu einem Ereignis mit mehreren Spieltagen und Teilnehmern aus dem ganzen Bundesland Salzburg entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2006 gibt es parallel das Nachwuchsturnier Junior-Hallencup.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Stier&amp;quot;-Sieger und Schützenkönige ==&lt;br /&gt;
:1982: [[SAK 1914]]; Josef Huber (SAK, 13 Tore)&lt;br /&gt;
:1983: [[ASK Salzburg]]; [[Peter Roither]] (Taxham, 12)&lt;br /&gt;
:1984: [[USV Salzburg]]; Manfred Mader (Taxham, 14)&lt;br /&gt;
:1985: Austria Salzburg U21; [[Anton Schnöll]] (Austria U21, 16)&lt;br /&gt;
:1986: [[USV Salzburg]]; [[Robert Brandner]] (USV, 9)&lt;br /&gt;
:1987: SAK 1914; [[Walter Settari]] (HSV, 11)&lt;br /&gt;
:1988: Austria Salzburg U21; [[Christian Hirsch]] (Austria U21, 12)&lt;br /&gt;
:1989: Austria Salzburg U21; [[Peter Bacher]] (SAK), [[Peter Schneider]] (HSV) je 14&lt;br /&gt;
:1990: [[FC Salzburg]]; [[Christian Sommer]] (ASV, 16)&lt;br /&gt;
:1991: FC Salzburg; [[Hannes Martl]] (ASV, 19)&lt;br /&gt;
:1992: [[FC Puch]]; [[Thomas Hofer (Fußball)|Thomas Hofer]] (FC Puch, 12)&lt;br /&gt;
:1993: FC Puch; [[Thomas Hutter]] (ASK, 14)&lt;br /&gt;
:1994: FC Puch; Michael Spatzier (Schwarz-Weiß, 13)&lt;br /&gt;
:1995: [[ÖTSU Henndorf]]; Thomas Hutter (ASK, 14)&lt;br /&gt;
:1996: FC Salzburg; [[Gerhard Perlak senior]] (FC Salzburg, 10)&lt;br /&gt;
:1997: ASK Salzburg; [[Gerhard Perlak junior]] (Grünau), Alfred Zieher (SAK) je 12&lt;br /&gt;
:1998: [[SV Austria Salzburg Amateure|Austria Amateure]]; Perica Poklepović (PSV, 16)&lt;br /&gt;
:1999: ASK Salzburg; [[Heinz Zanner]] (Henndorf, 14)&lt;br /&gt;
:2000: SAK 1914; [[Alexander Peter]] (UFC, 16)&lt;br /&gt;
:2001: Austria Amateure; [[Erwin Keil]] (Austria Am., 14)&lt;br /&gt;
:2002: Austria Amateure; [[Stefan Bischof]] (Austria Am., 17)&lt;br /&gt;
:2003: FC Puch; [[Erwin Keil]] (Puch, 16)&lt;br /&gt;
:2004: FC Puch; [[Johann Eichholzer]] (Kuchl, 11)&lt;br /&gt;
:2005: [[SV Seekirchen 1945 Fußballverein|SV Seekirchen 1945]]; [[Peter Orosz]] (FC Puch, 14)&lt;br /&gt;
:2006: [[Red Bull Salzburg Amateure]]; Erwin Keil (RB Amateure, 17)&lt;br /&gt;
:2007: [[TSV Neumarkt]]; [[Jilmaz Özel]] (Grödig, 13)&lt;br /&gt;
:2008: [[SV Grödig]]; Erwin Keil (Grödig, 18)&lt;br /&gt;
:2009: [[Red Bull Juniors]]; [[Stefan Schwab]] (RB Juniors, 12)&lt;br /&gt;
:2010: [[UFC SV Hallwang]]; [[Christian Weber]] (Hallwang, 10)&lt;br /&gt;
:2011: SAK; [[Christoph Hübl]] (Anif), [[Matthias Pichler (Fußballspieler)|Matthias Pichler]] (Golling) je 13&lt;br /&gt;
:2012: [[SV Wals-Grünau]]; [[Benjamin Taferner]] (Wals-Grünau, 13)&lt;br /&gt;
:2013: [[FC Anif]]; [[Alexander Pilaj]] (Grünau, 11)&lt;br /&gt;
:2014: [[TSV St. Johann]]; Benjamin Taferner, [[Georg Seidl]] (beide Seekirchen, je 11)&lt;br /&gt;
:2015: SV Wals-Grünau; [[Cem Emen]] (Anif, 15)&lt;br /&gt;
:2016: TSV St. Johann; [[Johann Eder (Fußballspieler)|Johann Eder]] (St. Johann), Matthias Pichler (Kuchl), je 12&lt;br /&gt;
:2017: SV Wals-Grünau; Alexander Pilaj (Kuchl), [[Benedikt Pichler]] (Grödig), je 14&lt;br /&gt;
:2018: [[USK Maximarkt Anif]]; Maximilian Dicker ([[SV Anthering]], 21)&lt;br /&gt;
:2019: SAK 1914; Elvis Ozegović (Hallwang, 15)&lt;br /&gt;
:2020: SAK 1914; Mersudin Jukic (SAK 1914, 19)&lt;br /&gt;
:2021: Abgesagt &lt;br /&gt;
:2022: Abgesagt &lt;br /&gt;
:2023: SV Wals-Grünau; Julian Feiser (SV Wals-Grünau, 14)&lt;br /&gt;
:2024: [[SC Golling]]; Eric Mitterlechner (Golling, 14)&lt;br /&gt;
:2025: [[UFC Siezenheim]]; Petrit Nika (SV Wals-Grünau, 23)&lt;br /&gt;
:2026: [[FC Hallein]]; Ben Leitenstorfer (SV Seekirchen, 12)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sieger beim Junior-Stier==&lt;br /&gt;
:2019: SV Seekirchen&lt;br /&gt;
:2020: USK Anif&lt;br /&gt;
:2021: Abgesagt&lt;br /&gt;
:2022: Abgesagt&lt;br /&gt;
:2023: &lt;br /&gt;
:2024: UFC Siezenheim&lt;br /&gt;
:2025: SV Grödig&lt;br /&gt;
:2026: UFC Siezenheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Titelverteilung==&lt;br /&gt;
* je 6 Siege: Austria Salzburg U21/Amateure, [[SAK 1914]]&lt;br /&gt;
* je 5 Siege:  [[FC Puch]], [[FC Salzburg]] (2 davon als USV Salzburg)&lt;br /&gt;
* 4 Siege: [[SV Wals-Grünau]]&lt;br /&gt;
* 3 Siege: [[ASK Salzburg]]&lt;br /&gt;
* je 2 Siege: [[USK Anif]], [[TSV McDonalds St. Johann im Pongau Fußball|TSV St. Johann]], [[Red Bull Juniors]]/Amateure&lt;br /&gt;
* je 1 Sieg: [[SV Grödig]], [[SV Seekirchen 1945 Fußballverein|SV Seekirchen 1945]], [[Union Woerle Henndorf|Union Henndorf]], [[SV Hallwang]], [[TSV Neumarkt]], SC Golling, UFC Siezenheim, [[FC Hallein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Turnierrückblicke==&lt;br /&gt;
===Turnier 1982===&lt;br /&gt;
In der ersten Auflage in Freilassing trafen 14 Vereine der Stadt Salzburg aufeinander, der SAK setzte sich ohne Punktverlust durch, stellte dabei neben dem besten Torhüter (Kammeringer) auch den Torschützenkönig (Josef Huber, 13 Tore) und besiegte den [[ASK Salzburg]] im Finale mit 2:0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2008===&lt;br /&gt;
Der [[SV Grödig]] gewann das Turnier erstmals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: [[SV Grödig]] - [[TSV Neumarkt]] 6:3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toschützenkönig und bester Spieler des Turniers: [[Erwin Keil]] (Grödig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2009===&lt;br /&gt;
Die Red Bull Salzburg Juniors gewinnen das Turnier ohne Punktverlust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: [[Red Bull Salzburg Amateure|Red Bull Salzburg Juniors]] - [[SV Grödig]] 4:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel um Platz 3: [[SV Hallwang]] - [[SV Wals-Grünau]] 4:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönig: Stefan Schwab (Red Bull Juniors), 12 Tore&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Florian Posch]] (Seekirchen); [[Michael Perlak]] (Grödig), [[Andreas Fötschl]] (Anif), [[Marco Meilinger]] (Juniors), [[Admir Suljic|Admir Suljić]] (Grünau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bester Spieler: Admir Suljić&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2010===&lt;br /&gt;
Der USV Hallwang gewann das Turnier erstmals. Höher eingeschätzte Gegner scheiterten bereits in der Vorrunde (darunter Seekirchen, Neumarkt Eugendorf). Die Red Bull Juniors setzten ausschließlich Spieler aus den BNZ-Teams ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: USV Hallwang - SAK 1914 4:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel um Platz 3: [[Red Bull Juniors]] - [[SV Austria Salzburg]] 3:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönig: Christian Weber (Hallwang), 10 Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[David Schartner]] (Red Bull); [[Sebastian Rzepecki]] (Hallwang), [[Nicholas Mayer]] (Austria), [[Benjamin Taferner]] (SAK), [[Philip Scherz]] (Grödig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2011===&lt;br /&gt;
Erstmals nahmen 36 Teams teil, die an sechs Spieltagen im Einsatz waren. Im Vorfeld gab es kontroversielle Diskussionen über eine Teilnahme von [[Sportverein Austria Salzburg|Austria Salzburg]]. Der zu erwartende Ansturm von violetten Anhängern hätte nach Ansicht der Veranstalter einen unverhältnismäßig großen und teuren Polizei-Einsatz erfordert. Daher wurde Austria Salzburg nicht eingeladen. Ebenfalls nicht dabei waren die Red Bull Juniors sowie ein 94er-Legenden-Team von Austria Salzburg: Die Altstars um [[Heimo Pfeifenberger]] wollten als regulärer Teilnehmer mitspielen und nicht als Pausenfüller in einem Showmatch.&lt;br /&gt;
Der Turniersieg ging nach längerer Pause wieder an den SAK 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: SAK 1914 - USK Anif 4:3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel um Platz 3: SV Grödig - USV Hallwang 4:3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönige: Christoph Hübl (Anif), Matthias Pichler (Golling), je 13 Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Stefan Ebner]] (Anif); [[Walter Larionows]] (SAK 1914), [[Lukas Schubert]] (Grödig), Christoph Hübl (Anif), Matthias Pichler (Golling).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2012===&lt;br /&gt;
Der [[SV Wals-Grünau]], der in der selben Saison auch [[Salzburger Liga]]-Meister wurde, siegte mit einem 3:1 im Finale gegen den [[FC Hallein]] erstmals. Mit [[René Pessler]] stemmte der selbe Trainer wie im Jahr davor den Stier hoch, er war vom [[SAK 1914]] gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Silvio Zanchetta]] (FC Hallein); [[Raimund Friedl]] (Anif), Benjamin Taferner (Grünau), [[Christoph Siller (Hallein)|Christoph Siller]] (FC Hallein), [[Georg Seidl]] (St. Johann).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2013===&lt;br /&gt;
Erneut ein Premierensieg: Der [[USK Anif]] sicherte sich den Stier durch einen 4:2-Finalerfolg über den [[FC Hallein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Silvio Zanchetta (FC Hallein), [[Stefan Breuer]] (St. Johann), Cem Emen (FC Hallein), [[Alexander Pilaj]] (Wals-Grünau), Philip Scherz (Anif).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2014===&lt;br /&gt;
Der [[TSV St. Johann]] holte sich den Sieg durch einen 5:3-Finalerfolg über den [[USC Eugendorf]]. Erstmals wurde am Finaltag ein neuer Modus angewandt: Die Gruppenspiele dienten als Platzierungsspiele, alle acht Teilnehmer kamen danach ins Viertelfinale. Von da an galt der K.o.-Modus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Matthew O&#039;Connor]] (Seekirchen) – [[Markus Rohrmoser]] (ASK/PSV), [[Christian Sendlhofer]] (St. Johann), Alexander Pilaj (Wals-Grünau), [[Manfred Pamminger]] (Eugendorf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2015===&lt;br /&gt;
Aus der Rekordteilnehmerzahl von 36 Mannschaften kristallisierte sich kein eindeutiger Favorit heraus. Die Vorjahresfinalisten St. Johann und Eugendorf scheiterten schon in der Zwischenrunde. Erneut wurde der Modus angewandt, bei dem alle Finalteilnehmer ins Viertelfinale aufsteigen. Davon profitierte der [[SV Wals-Grünau]], der nach einem schwachen Start als Gruppenletzter noch Turniersieger wurde. Das Finale gegen Anif wurde nach einem 4:4 durch ein 3:1 im Penaltyschießen entschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Matthew O&#039;Connor, [[Stefan Federer]] (beide Seekirchen), Cem Emen (Anif), [[Mario Lindlbauer]] (Henndorf), [[Erwin Keil]] (Kuchl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2016===&lt;br /&gt;
Die Favoriten scheiterten vorzeitig: Anif wurde in der Finalrunde nur Vierter und Letzter, Titelverteidiger Wals-Grünau zog im Viertelfinale (&amp;quot;K.o.-Spiele&amp;quot;) gegen Henndorf den Kürzeren. Im Finale dominierte St. Johann gegen Eugendorf klar und siegte nach 5:2-Führung schließlich mit 6:5. Johann Eder erzielte gleich vier Treffer der Sieger. Für Trainer [[Franz Aigner]] war es bereits der vierte Stier-Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Jakob Zankl]] (Kuchl), [[Emrah Sahin|Emrah Şahın]] (St. Johann), [[Marco Thaller]] (Eugendorf), [[Christian Grössinger]] (Henndorf), [[Christoph Siller (St. Koloman)|Christoph Siller]] (Kuchl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2017===&lt;br /&gt;
Beim Comeback nach den Bundesligajahren galt der [[SV Grödig]] als großer Favorit. Doch nach guter Vorrunde unterlag der Regionalliga-Tabellenführer im Halbfinale gegen den [[SV Wals-Grünau]]. Die Grünauer siegten wie schon 2015 mit &amp;quot;Hallen-Coach&amp;quot; [[Pascal Ortner]], in einem packenden Finale gab es nach 2:2 ein 4:3 im Penaltyschießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Tommy Plainer]] (Kuchl), Benjamin Taferner (Seekirchen), Benedikt Pichler (Grödig), [[Resul Omerovic|Resul Omerović]] (Anif), Stefan Federer (Grünau).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2018===&lt;br /&gt;
Nach vielen Jahren setzte der FC Puch wieder Akzente beim Stier und erreichte das Finale. Dort war aber [[USK Anif|Anif]] stärker und siegte klar mit 6:2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönig [[Maximilian Dicker]] vom [[SV Anthering]] löschte mit 21 Treffern die Uralt-Rekordmarke von Hannes Martl aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Tommy Plainer (Kuchl), [[Simon Sommer]] (Anif), [[Fatih Ordu]] (Puch), János Soós, Maximilian Dicker (beide Anthering).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2019===&lt;br /&gt;
Topfavorit Anif war schon nach der Zwischenrunde out. Überraschend stark spielte Henndorf auf, ehe im Finale der SAK 1914 klar besser war und mit 3:0 den fünften Titel holte. Im Tor stand in den letzten Partie Routinier [[Hans-Peter Berger junior]], der für den verletzten Christian Steindl eingesprungen war und in drei Einsätzen ohne Gegentor blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2020===&lt;br /&gt;
Der SAK unter der Regie von Trainer [[Roman Wallner]] besiegte im Finale [[USV Hallwang]] mit 5:1. Bei Hallwang sorgte Bernhard Löw als offensiver Aushilfs-Torhüter für Aufsehen. Der spätere Nationalspieler [[Matthias Seidl]] glänzte im Dress des [[SV Kuchl]] mit zehn Treffern.&lt;br /&gt;
Allstar-Team: Kalman (Grödig), Jukic (SAK), Ebner (Grünau), Alic, Löw (beide Hallwang). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2023===&lt;br /&gt;
[[Julian Feiser]] war die prägende Figur des Turniers. Bei seinem neuen Club Wals-Grünau glänzte er als Schützenkönig und holte auch den Stier dank eines 3:1-Finalsiegs gegen Hallein. &lt;br /&gt;
All-Star-Team: Mirel Kahrimanovic (Bischofshofen), Julian Feiser (Grünau), David Ogunlade (Bischofshofen), Aaron Volkert (Seekirchen), Christoph Siller (Hallein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2024===&lt;br /&gt;
Der [[SC Golling]] besiegte sensationell im Finale Topfavorit Seekirchen mit 2:1 nach Verlängerung. Dabei war Schützenkönig Eric Mitterlechner im Viertelfinale verletzt ausgefallen und Torhüter Furkan Günes brach sich die Nase.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Vincetic (Hallein), Neumayr (Seekirchen), Emen (Henndorf), Federer (Grünau), Mitterlechner (Golling).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2025===&lt;br /&gt;
Mit [[UFC Siezenheim]] gab es erneut einen neuen Stier-Sieger. Im Finale siegte das Team von Trainer Peter Urbanek gegen [[SV Bürmoos]] mit 5:0. Petrit Nika (SV Wals-Grünau) schraubte den Torrekord auf 23 Treffer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Günter Leindecker (Siezenheim) – Petrit Nika (Grünau), Sandro Djuric (St. Johann), Julian Feiser (Bürmoos), Eric Hoppenthaler (Siezenheim).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Salzburger Nachrichten&lt;br /&gt;
* [[Sport am Montag]], Ausgabe 31. Dezember 2012&lt;br /&gt;
* [http://salzburgerstier.jimdo.com/ Turnier-Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußball]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballwettbewerb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportveranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=UFC-Fu%C3%9Fball-Hallencup&amp;diff=2531601</id>
		<title>UFC-Fußball-Hallencup</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=UFC-Fu%C3%9Fball-Hallencup&amp;diff=2531601"/>
		<updated>2026-01-07T16:37:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goe: /* Sieger beim Junior-Stier */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;UFC-Fußball-Hallencup&#039;&#039;&#039; (auch &#039;&#039;&#039;UFC Puma Hallencup&#039;&#039;&#039;) um den &amp;quot;Salzburger Stier&amp;quot; ist ein seit [[1982]] jährlich in der Winterpause stattfindendes Hallenfußballturnier für Salzburger Mannschaften. Veranstalter ist der [[UFC Leopoldskron]] als Nachfolgeclub des [[UFC Salzburg]]. Es wird in der Regel in den ersten [[Jänner]]tagen ausgetragen und gilt neben der [[Fußball-Hallen-Landesmeisterschaft]] als das wichtigste Turnier in der Halle in Salzburg. Austragungsort ist seit 1985 die [[Sporthalle Alpenstraße]], davor wurde in Freilassing gespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals fand der UFC-Hallencup 1982 statt, damals noch im [[Bayern|bayerischen]] [[Freilassing]] in der Halle beim Badylon, weil es in Salzburg keine geeignete Spielstätte gab. Ins Leben gerufen wurde das Turnier vom damaligen Obmann des [[UFC Salzburg]] Dr. [[Wolfgang Gmachl]] und dem damaligen Sektionsleiter Willibald Bauer.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.salzburgerstier.com/geschichte/&amp;lt;/ref&amp;gt; Erster Torschützenkönig war [[Josef Huber (Fußballspieler)|Josef Huber]] vom Turniersieger [[SAK 1914]]. Erstmals in Salzburg ausgetragen wurde das Turnier ab 1985 in der Sporthalle Alpenstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gespielt wird um die Trophäe &amp;quot;Salzburger Stier&amp;quot;, Rekordsieger sind die zweite Mannschaft von Austria Salzburg und der SAK 1914 mit insgesamt je sechs Titeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom ursprünglichen Eintages-Turnier nur für Vereine aus der Stadt Salzburg hat sich der &amp;quot;Stier&amp;quot; mittlerweile zu einem Ereignis mit mehreren Spieltagen und Teilnehmern aus dem ganzen Bundesland Salzburg entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2006 gibt es parallel das Nachwuchsturnier Junior-Hallencup.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Stier&amp;quot;-Sieger und Schützenkönige ==&lt;br /&gt;
:1982: [[SAK 1914]]; Josef Huber (SAK, 13 Tore)&lt;br /&gt;
:1983: [[ASK Salzburg]]; [[Peter Roither]] (Taxham, 12)&lt;br /&gt;
:1984: [[USV Salzburg]]; Manfred Mader (Taxham, 14)&lt;br /&gt;
:1985: Austria Salzburg U21; [[Anton Schnöll]] (Austria U21, 16)&lt;br /&gt;
:1986: [[USV Salzburg]]; [[Robert Brandner]] (USV, 9)&lt;br /&gt;
:1987: SAK 1914; [[Walter Settari]] (HSV, 11)&lt;br /&gt;
:1988: Austria Salzburg U21; [[Christian Hirsch]] (Austria U21, 12)&lt;br /&gt;
:1989: Austria Salzburg U21; [[Peter Bacher]] (SAK), [[Peter Schneider]] (HSV) je 14&lt;br /&gt;
:1990: [[FC Salzburg]]; [[Christian Sommer]] (ASV, 16)&lt;br /&gt;
:1991: FC Salzburg; [[Hannes Martl]] (ASV, 19)&lt;br /&gt;
:1992: [[FC Puch]]; [[Thomas Hofer (Fußball)|Thomas Hofer]] (FC Puch, 12)&lt;br /&gt;
:1993: FC Puch; [[Thomas Hutter]] (ASK, 14)&lt;br /&gt;
:1994: FC Puch; Michael Spatzier (Schwarz-Weiß, 13)&lt;br /&gt;
:1995: [[ÖTSU Henndorf]]; Thomas Hutter (ASK, 14)&lt;br /&gt;
:1996: FC Salzburg; [[Gerhard Perlak senior]] (FC Salzburg, 10)&lt;br /&gt;
:1997: ASK Salzburg; [[Gerhard Perlak junior]] (Grünau), Alfred Zieher (SAK) je 12&lt;br /&gt;
:1998: [[SV Austria Salzburg Amateure|Austria Amateure]]; Perica Poklepović (PSV, 16)&lt;br /&gt;
:1999: ASK Salzburg; [[Heinz Zanner]] (Henndorf, 14)&lt;br /&gt;
:2000: SAK 1914; [[Alexander Peter]] (UFC, 16)&lt;br /&gt;
:2001: Austria Amateure; [[Erwin Keil]] (Austria Am., 14)&lt;br /&gt;
:2002: Austria Amateure; [[Stefan Bischof]] (Austria Am., 17)&lt;br /&gt;
:2003: FC Puch; [[Erwin Keil]] (Puch, 16)&lt;br /&gt;
:2004: FC Puch; [[Johann Eichholzer]] (Kuchl, 11)&lt;br /&gt;
:2005: [[SV Seekirchen 1945 Fußballverein|SV Seekirchen 1945]]; [[Peter Orosz]] (FC Puch, 14)&lt;br /&gt;
:2006: [[Red Bull Salzburg Amateure]]; Erwin Keil (RB Amateure, 17)&lt;br /&gt;
:2007: [[TSV Neumarkt]]; [[Jilmaz Özel]] (Grödig, 13)&lt;br /&gt;
:2008: [[SV Grödig]]; Erwin Keil (Grödig, 18)&lt;br /&gt;
:2009: [[Red Bull Juniors]]; [[Stefan Schwab]] (RB Juniors, 12)&lt;br /&gt;
:2010: [[UFC SV Hallwang]]; [[Christian Weber]] (Hallwang, 10)&lt;br /&gt;
:2011: SAK; [[Christoph Hübl]] (Anif), [[Matthias Pichler (Fußballspieler)|Matthias Pichler]] (Golling) je 13&lt;br /&gt;
:2012: [[SV Wals-Grünau]]; [[Benjamin Taferner]] (Wals-Grünau, 13)&lt;br /&gt;
:2013: [[FC Anif]]; [[Alexander Pilaj]] (Grünau, 11)&lt;br /&gt;
:2014: [[TSV St. Johann]]; Benjamin Taferner, [[Georg Seidl]] (beide Seekirchen, je 11)&lt;br /&gt;
:2015: SV Wals-Grünau; [[Cem Emen]] (Anif, 15)&lt;br /&gt;
:2016: TSV St. Johann; [[Johann Eder (Fußballspieler)|Johann Eder]] (St. Johann), Matthias Pichler (Kuchl), je 12&lt;br /&gt;
:2017: SV Wals-Grünau; Alexander Pilaj (Kuchl), [[Benedikt Pichler]] (Grödig), je 14&lt;br /&gt;
:2018: [[USK Maximarkt Anif]]; Maximilian Dicker ([[SV Anthering]], 21)&lt;br /&gt;
:2019: SAK 1914; Elvis Ozegović (Hallwang, 15)&lt;br /&gt;
:2020: SAK 1914; Mersudin Jukic (SAK 1914, 19)&lt;br /&gt;
:2021: Abgesagt &lt;br /&gt;
:2022: Abgesagt &lt;br /&gt;
:2023: SV Wals-Grünau; Julian Feiser (SV Wals-Grünau, 14)&lt;br /&gt;
:2024: [[SC Golling]]; Eric Mitterlechner (Golling, 14)&lt;br /&gt;
:2025: [[UFC Siezenheim]]; Petrit Nika (SV Wals-Grünau, 23)&lt;br /&gt;
:2026: [[FC Hallein]]; Ben Leitenstorfer (SV Seekirchen, 12)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sieger beim Junior-Stier==&lt;br /&gt;
:2019: SV Seekirchen&lt;br /&gt;
:2020: USK Anif&lt;br /&gt;
:2021: Abgesagt&lt;br /&gt;
:2022: Abgesagt&lt;br /&gt;
:2023: &lt;br /&gt;
:2024: UFC Siezenheim&lt;br /&gt;
:2025: SV Grödig&lt;br /&gt;
:2026: UFC Siezenheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Titelverteilung==&lt;br /&gt;
* je 6 Siege: Austria Salzburg U21/Amateure, [[SAK 1914]]&lt;br /&gt;
* je 5 Siege:  [[FC Puch]], [[FC Salzburg]] (2 davon als USV Salzburg)&lt;br /&gt;
* 4 Siege: [[SV Wals-Grünau]]&lt;br /&gt;
* 3 Siege: [[ASK Salzburg]]&lt;br /&gt;
* je 2 Siege: [[USK Anif]], [[TSV McDonalds St. Johann im Pongau Fußball|TSV St. Johann]], [[Red Bull Juniors]]/Amateure&lt;br /&gt;
* je 1 Sieg: [[SV Grödig]], [[SV Seekirchen 1945 Fußballverein|SV Seekirchen 1945]], [[Union Woerle Henndorf|Union Henndorf]], [[SV Hallwang]], [[TSV Neumarkt]], SC Golling, UFC Siezenheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Turnierrückblicke==&lt;br /&gt;
===Turnier 1982===&lt;br /&gt;
In der ersten Auflage in Freilassing trafen 14 Vereine der Stadt Salzburg aufeinander, der SAK setzte sich ohne Punktverlust durch, stellte dabei neben dem besten Torhüter (Kammeringer) auch den Torschützenkönig (Josef Huber, 13 Tore) und besiegte den [[ASK Salzburg]] im Finale mit 2:0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2008===&lt;br /&gt;
Der [[SV Grödig]] gewann das Turnier erstmals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: [[SV Grödig]] - [[TSV Neumarkt]] 6:3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toschützenkönig und bester Spieler des Turniers: [[Erwin Keil]] (Grödig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2009===&lt;br /&gt;
Die Red Bull Salzburg Juniors gewinnen das Turnier ohne Punktverlust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: [[Red Bull Salzburg Amateure|Red Bull Salzburg Juniors]] - [[SV Grödig]] 4:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel um Platz 3: [[SV Hallwang]] - [[SV Wals-Grünau]] 4:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönig: Stefan Schwab (Red Bull Juniors), 12 Tore&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Florian Posch]] (Seekirchen); [[Michael Perlak]] (Grödig), [[Andreas Fötschl]] (Anif), [[Marco Meilinger]] (Juniors), [[Admir Suljic|Admir Suljić]] (Grünau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bester Spieler: Admir Suljić&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2010===&lt;br /&gt;
Der USV Hallwang gewann das Turnier erstmals. Höher eingeschätzte Gegner scheiterten bereits in der Vorrunde (darunter Seekirchen, Neumarkt Eugendorf). Die Red Bull Juniors setzten ausschließlich Spieler aus den BNZ-Teams ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: USV Hallwang - SAK 1914 4:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel um Platz 3: [[Red Bull Juniors]] - [[SV Austria Salzburg]] 3:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönig: Christian Weber (Hallwang), 10 Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[David Schartner]] (Red Bull); [[Sebastian Rzepecki]] (Hallwang), [[Nicholas Mayer]] (Austria), [[Benjamin Taferner]] (SAK), [[Philip Scherz]] (Grödig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2011===&lt;br /&gt;
Erstmals nahmen 36 Teams teil, die an sechs Spieltagen im Einsatz waren. Im Vorfeld gab es kontroversielle Diskussionen über eine Teilnahme von [[Sportverein Austria Salzburg|Austria Salzburg]]. Der zu erwartende Ansturm von violetten Anhängern hätte nach Ansicht der Veranstalter einen unverhältnismäßig großen und teuren Polizei-Einsatz erfordert. Daher wurde Austria Salzburg nicht eingeladen. Ebenfalls nicht dabei waren die Red Bull Juniors sowie ein 94er-Legenden-Team von Austria Salzburg: Die Altstars um [[Heimo Pfeifenberger]] wollten als regulärer Teilnehmer mitspielen und nicht als Pausenfüller in einem Showmatch.&lt;br /&gt;
Der Turniersieg ging nach längerer Pause wieder an den SAK 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: SAK 1914 - USK Anif 4:3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel um Platz 3: SV Grödig - USV Hallwang 4:3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönige: Christoph Hübl (Anif), Matthias Pichler (Golling), je 13 Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Stefan Ebner]] (Anif); [[Walter Larionows]] (SAK 1914), [[Lukas Schubert]] (Grödig), Christoph Hübl (Anif), Matthias Pichler (Golling).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2012===&lt;br /&gt;
Der [[SV Wals-Grünau]], der in der selben Saison auch [[Salzburger Liga]]-Meister wurde, siegte mit einem 3:1 im Finale gegen den [[FC Hallein]] erstmals. Mit [[René Pessler]] stemmte der selbe Trainer wie im Jahr davor den Stier hoch, er war vom [[SAK 1914]] gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Silvio Zanchetta]] (FC Hallein); [[Raimund Friedl]] (Anif), Benjamin Taferner (Grünau), [[Christoph Siller (Hallein)|Christoph Siller]] (FC Hallein), [[Georg Seidl]] (St. Johann).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2013===&lt;br /&gt;
Erneut ein Premierensieg: Der [[USK Anif]] sicherte sich den Stier durch einen 4:2-Finalerfolg über den [[FC Hallein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Silvio Zanchetta (FC Hallein), [[Stefan Breuer]] (St. Johann), Cem Emen (FC Hallein), [[Alexander Pilaj]] (Wals-Grünau), Philip Scherz (Anif).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2014===&lt;br /&gt;
Der [[TSV St. Johann]] holte sich den Sieg durch einen 5:3-Finalerfolg über den [[USC Eugendorf]]. Erstmals wurde am Finaltag ein neuer Modus angewandt: Die Gruppenspiele dienten als Platzierungsspiele, alle acht Teilnehmer kamen danach ins Viertelfinale. Von da an galt der K.o.-Modus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Matthew O&#039;Connor]] (Seekirchen) – [[Markus Rohrmoser]] (ASK/PSV), [[Christian Sendlhofer]] (St. Johann), Alexander Pilaj (Wals-Grünau), [[Manfred Pamminger]] (Eugendorf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2015===&lt;br /&gt;
Aus der Rekordteilnehmerzahl von 36 Mannschaften kristallisierte sich kein eindeutiger Favorit heraus. Die Vorjahresfinalisten St. Johann und Eugendorf scheiterten schon in der Zwischenrunde. Erneut wurde der Modus angewandt, bei dem alle Finalteilnehmer ins Viertelfinale aufsteigen. Davon profitierte der [[SV Wals-Grünau]], der nach einem schwachen Start als Gruppenletzter noch Turniersieger wurde. Das Finale gegen Anif wurde nach einem 4:4 durch ein 3:1 im Penaltyschießen entschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Matthew O&#039;Connor, [[Stefan Federer]] (beide Seekirchen), Cem Emen (Anif), [[Mario Lindlbauer]] (Henndorf), [[Erwin Keil]] (Kuchl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2016===&lt;br /&gt;
Die Favoriten scheiterten vorzeitig: Anif wurde in der Finalrunde nur Vierter und Letzter, Titelverteidiger Wals-Grünau zog im Viertelfinale (&amp;quot;K.o.-Spiele&amp;quot;) gegen Henndorf den Kürzeren. Im Finale dominierte St. Johann gegen Eugendorf klar und siegte nach 5:2-Führung schließlich mit 6:5. Johann Eder erzielte gleich vier Treffer der Sieger. Für Trainer [[Franz Aigner]] war es bereits der vierte Stier-Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Jakob Zankl]] (Kuchl), [[Emrah Sahin|Emrah Şahın]] (St. Johann), [[Marco Thaller]] (Eugendorf), [[Christian Grössinger]] (Henndorf), [[Christoph Siller (St. Koloman)|Christoph Siller]] (Kuchl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2017===&lt;br /&gt;
Beim Comeback nach den Bundesligajahren galt der [[SV Grödig]] als großer Favorit. Doch nach guter Vorrunde unterlag der Regionalliga-Tabellenführer im Halbfinale gegen den [[SV Wals-Grünau]]. Die Grünauer siegten wie schon 2015 mit &amp;quot;Hallen-Coach&amp;quot; [[Pascal Ortner]], in einem packenden Finale gab es nach 2:2 ein 4:3 im Penaltyschießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Tommy Plainer]] (Kuchl), Benjamin Taferner (Seekirchen), Benedikt Pichler (Grödig), [[Resul Omerovic|Resul Omerović]] (Anif), Stefan Federer (Grünau).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2018===&lt;br /&gt;
Nach vielen Jahren setzte der FC Puch wieder Akzente beim Stier und erreichte das Finale. Dort war aber [[USK Anif|Anif]] stärker und siegte klar mit 6:2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönig [[Maximilian Dicker]] vom [[SV Anthering]] löschte mit 21 Treffern die Uralt-Rekordmarke von Hannes Martl aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Tommy Plainer (Kuchl), [[Simon Sommer]] (Anif), [[Fatih Ordu]] (Puch), János Soós, Maximilian Dicker (beide Anthering).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2019===&lt;br /&gt;
Topfavorit Anif war schon nach der Zwischenrunde out. Überraschend stark spielte Henndorf auf, ehe im Finale der SAK 1914 klar besser war und mit 3:0 den fünften Titel holte. Im Tor stand in den letzten Partie Routinier [[Hans-Peter Berger junior]], der für den verletzten Christian Steindl eingesprungen war und in drei Einsätzen ohne Gegentor blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2020===&lt;br /&gt;
Der SAK unter der Regie von Trainer [[Roman Wallner]] besiegte im Finale [[USV Hallwang]] mit 5:1. Bei Hallwang sorgte Bernhard Löw als offensiver Aushilfs-Torhüter für Aufsehen. Der spätere Nationalspieler [[Matthias Seidl]] glänzte im Dress des [[SV Kuchl]] mit zehn Treffern.&lt;br /&gt;
Allstar-Team: Kalman (Grödig), Jukic (SAK), Ebner (Grünau), Alic, Löw (beide Hallwang). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2023===&lt;br /&gt;
[[Julian Feiser]] war die prägende Figur des Turniers. Bei seinem neuen Club Wals-Grünau glänzte er als Schützenkönig und holte auch den Stier dank eines 3:1-Finalsiegs gegen Hallein. &lt;br /&gt;
All-Star-Team: Mirel Kahrimanovic (Bischofshofen), Julian Feiser (Grünau), David Ogunlade (Bischofshofen), Aaron Volkert (Seekirchen), Christoph Siller (Hallein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2024===&lt;br /&gt;
Der [[SC Golling]] besiegte sensationell im Finale Topfavorit Seekirchen mit 2:1 nach Verlängerung. Dabei war Schützenkönig Eric Mitterlechner im Viertelfinale verletzt ausgefallen und Torhüter Furkan Günes brach sich die Nase.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Vincetic (Hallein), Neumayr (Seekirchen), Emen (Henndorf), Federer (Grünau), Mitterlechner (Golling).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2025===&lt;br /&gt;
Mit [[UFC Siezenheim]] gab es erneut einen neuen Stier-Sieger. Im Finale siegte das Team von Trainer Peter Urbanek gegen [[SV Bürmoos]] mit 5:0. Petrit Nika (SV Wals-Grünau) schraubte den Torrekord auf 23 Treffer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Günter Leindecker (Siezenheim) – Petrit Nika (Grünau), Sandro Djuric (St. Johann), Julian Feiser (Bürmoos), Eric Hoppenthaler (Siezenheim).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Salzburger Nachrichten&lt;br /&gt;
* [[Sport am Montag]], Ausgabe 31. Dezember 2012&lt;br /&gt;
* [http://salzburgerstier.jimdo.com/ Turnier-Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußball]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballwettbewerb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportveranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=UFC-Fu%C3%9Fball-Hallencup&amp;diff=2531598</id>
		<title>UFC-Fußball-Hallencup</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=UFC-Fu%C3%9Fball-Hallencup&amp;diff=2531598"/>
		<updated>2026-01-07T16:36:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goe: /* &amp;quot;Stier&amp;quot;-Sieger und Schützenkönige */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;UFC-Fußball-Hallencup&#039;&#039;&#039; (auch &#039;&#039;&#039;UFC Puma Hallencup&#039;&#039;&#039;) um den &amp;quot;Salzburger Stier&amp;quot; ist ein seit [[1982]] jährlich in der Winterpause stattfindendes Hallenfußballturnier für Salzburger Mannschaften. Veranstalter ist der [[UFC Leopoldskron]] als Nachfolgeclub des [[UFC Salzburg]]. Es wird in der Regel in den ersten [[Jänner]]tagen ausgetragen und gilt neben der [[Fußball-Hallen-Landesmeisterschaft]] als das wichtigste Turnier in der Halle in Salzburg. Austragungsort ist seit 1985 die [[Sporthalle Alpenstraße]], davor wurde in Freilassing gespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals fand der UFC-Hallencup 1982 statt, damals noch im [[Bayern|bayerischen]] [[Freilassing]] in der Halle beim Badylon, weil es in Salzburg keine geeignete Spielstätte gab. Ins Leben gerufen wurde das Turnier vom damaligen Obmann des [[UFC Salzburg]] Dr. [[Wolfgang Gmachl]] und dem damaligen Sektionsleiter Willibald Bauer.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.salzburgerstier.com/geschichte/&amp;lt;/ref&amp;gt; Erster Torschützenkönig war [[Josef Huber (Fußballspieler)|Josef Huber]] vom Turniersieger [[SAK 1914]]. Erstmals in Salzburg ausgetragen wurde das Turnier ab 1985 in der Sporthalle Alpenstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gespielt wird um die Trophäe &amp;quot;Salzburger Stier&amp;quot;, Rekordsieger sind die zweite Mannschaft von Austria Salzburg und der SAK 1914 mit insgesamt je sechs Titeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom ursprünglichen Eintages-Turnier nur für Vereine aus der Stadt Salzburg hat sich der &amp;quot;Stier&amp;quot; mittlerweile zu einem Ereignis mit mehreren Spieltagen und Teilnehmern aus dem ganzen Bundesland Salzburg entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2006 gibt es parallel das Nachwuchsturnier Junior-Hallencup.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Stier&amp;quot;-Sieger und Schützenkönige ==&lt;br /&gt;
:1982: [[SAK 1914]]; Josef Huber (SAK, 13 Tore)&lt;br /&gt;
:1983: [[ASK Salzburg]]; [[Peter Roither]] (Taxham, 12)&lt;br /&gt;
:1984: [[USV Salzburg]]; Manfred Mader (Taxham, 14)&lt;br /&gt;
:1985: Austria Salzburg U21; [[Anton Schnöll]] (Austria U21, 16)&lt;br /&gt;
:1986: [[USV Salzburg]]; [[Robert Brandner]] (USV, 9)&lt;br /&gt;
:1987: SAK 1914; [[Walter Settari]] (HSV, 11)&lt;br /&gt;
:1988: Austria Salzburg U21; [[Christian Hirsch]] (Austria U21, 12)&lt;br /&gt;
:1989: Austria Salzburg U21; [[Peter Bacher]] (SAK), [[Peter Schneider]] (HSV) je 14&lt;br /&gt;
:1990: [[FC Salzburg]]; [[Christian Sommer]] (ASV, 16)&lt;br /&gt;
:1991: FC Salzburg; [[Hannes Martl]] (ASV, 19)&lt;br /&gt;
:1992: [[FC Puch]]; [[Thomas Hofer (Fußball)|Thomas Hofer]] (FC Puch, 12)&lt;br /&gt;
:1993: FC Puch; [[Thomas Hutter]] (ASK, 14)&lt;br /&gt;
:1994: FC Puch; Michael Spatzier (Schwarz-Weiß, 13)&lt;br /&gt;
:1995: [[ÖTSU Henndorf]]; Thomas Hutter (ASK, 14)&lt;br /&gt;
:1996: FC Salzburg; [[Gerhard Perlak senior]] (FC Salzburg, 10)&lt;br /&gt;
:1997: ASK Salzburg; [[Gerhard Perlak junior]] (Grünau), Alfred Zieher (SAK) je 12&lt;br /&gt;
:1998: [[SV Austria Salzburg Amateure|Austria Amateure]]; Perica Poklepović (PSV, 16)&lt;br /&gt;
:1999: ASK Salzburg; [[Heinz Zanner]] (Henndorf, 14)&lt;br /&gt;
:2000: SAK 1914; [[Alexander Peter]] (UFC, 16)&lt;br /&gt;
:2001: Austria Amateure; [[Erwin Keil]] (Austria Am., 14)&lt;br /&gt;
:2002: Austria Amateure; [[Stefan Bischof]] (Austria Am., 17)&lt;br /&gt;
:2003: FC Puch; [[Erwin Keil]] (Puch, 16)&lt;br /&gt;
:2004: FC Puch; [[Johann Eichholzer]] (Kuchl, 11)&lt;br /&gt;
:2005: [[SV Seekirchen 1945 Fußballverein|SV Seekirchen 1945]]; [[Peter Orosz]] (FC Puch, 14)&lt;br /&gt;
:2006: [[Red Bull Salzburg Amateure]]; Erwin Keil (RB Amateure, 17)&lt;br /&gt;
:2007: [[TSV Neumarkt]]; [[Jilmaz Özel]] (Grödig, 13)&lt;br /&gt;
:2008: [[SV Grödig]]; Erwin Keil (Grödig, 18)&lt;br /&gt;
:2009: [[Red Bull Juniors]]; [[Stefan Schwab]] (RB Juniors, 12)&lt;br /&gt;
:2010: [[UFC SV Hallwang]]; [[Christian Weber]] (Hallwang, 10)&lt;br /&gt;
:2011: SAK; [[Christoph Hübl]] (Anif), [[Matthias Pichler (Fußballspieler)|Matthias Pichler]] (Golling) je 13&lt;br /&gt;
:2012: [[SV Wals-Grünau]]; [[Benjamin Taferner]] (Wals-Grünau, 13)&lt;br /&gt;
:2013: [[FC Anif]]; [[Alexander Pilaj]] (Grünau, 11)&lt;br /&gt;
:2014: [[TSV St. Johann]]; Benjamin Taferner, [[Georg Seidl]] (beide Seekirchen, je 11)&lt;br /&gt;
:2015: SV Wals-Grünau; [[Cem Emen]] (Anif, 15)&lt;br /&gt;
:2016: TSV St. Johann; [[Johann Eder (Fußballspieler)|Johann Eder]] (St. Johann), Matthias Pichler (Kuchl), je 12&lt;br /&gt;
:2017: SV Wals-Grünau; Alexander Pilaj (Kuchl), [[Benedikt Pichler]] (Grödig), je 14&lt;br /&gt;
:2018: [[USK Maximarkt Anif]]; Maximilian Dicker ([[SV Anthering]], 21)&lt;br /&gt;
:2019: SAK 1914; Elvis Ozegović (Hallwang, 15)&lt;br /&gt;
:2020: SAK 1914; Mersudin Jukic (SAK 1914, 19)&lt;br /&gt;
:2021: Abgesagt &lt;br /&gt;
:2022: Abgesagt &lt;br /&gt;
:2023: SV Wals-Grünau; Julian Feiser (SV Wals-Grünau, 14)&lt;br /&gt;
:2024: [[SC Golling]]; Eric Mitterlechner (Golling, 14)&lt;br /&gt;
:2025: [[UFC Siezenheim]]; Petrit Nika (SV Wals-Grünau, 23)&lt;br /&gt;
:2026: [[FC Hallein]]; Ben Leitenstorfer (SV Seekirchen, 12)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sieger beim Junior-Stier==&lt;br /&gt;
:2019: SV Seekirchen&lt;br /&gt;
:2020: USK Anif&lt;br /&gt;
:2021: Abgesagt&lt;br /&gt;
:2022: Abgesagt&lt;br /&gt;
:2023: &lt;br /&gt;
:2024: UFC Siezenheim&lt;br /&gt;
:2025: SV Grödig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Titelverteilung==&lt;br /&gt;
* je 6 Siege: Austria Salzburg U21/Amateure, [[SAK 1914]]&lt;br /&gt;
* je 5 Siege:  [[FC Puch]], [[FC Salzburg]] (2 davon als USV Salzburg)&lt;br /&gt;
* 4 Siege: [[SV Wals-Grünau]]&lt;br /&gt;
* 3 Siege: [[ASK Salzburg]]&lt;br /&gt;
* je 2 Siege: [[USK Anif]], [[TSV McDonalds St. Johann im Pongau Fußball|TSV St. Johann]], [[Red Bull Juniors]]/Amateure&lt;br /&gt;
* je 1 Sieg: [[SV Grödig]], [[SV Seekirchen 1945 Fußballverein|SV Seekirchen 1945]], [[Union Woerle Henndorf|Union Henndorf]], [[SV Hallwang]], [[TSV Neumarkt]], SC Golling, UFC Siezenheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Turnierrückblicke==&lt;br /&gt;
===Turnier 1982===&lt;br /&gt;
In der ersten Auflage in Freilassing trafen 14 Vereine der Stadt Salzburg aufeinander, der SAK setzte sich ohne Punktverlust durch, stellte dabei neben dem besten Torhüter (Kammeringer) auch den Torschützenkönig (Josef Huber, 13 Tore) und besiegte den [[ASK Salzburg]] im Finale mit 2:0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2008===&lt;br /&gt;
Der [[SV Grödig]] gewann das Turnier erstmals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: [[SV Grödig]] - [[TSV Neumarkt]] 6:3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toschützenkönig und bester Spieler des Turniers: [[Erwin Keil]] (Grödig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2009===&lt;br /&gt;
Die Red Bull Salzburg Juniors gewinnen das Turnier ohne Punktverlust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: [[Red Bull Salzburg Amateure|Red Bull Salzburg Juniors]] - [[SV Grödig]] 4:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel um Platz 3: [[SV Hallwang]] - [[SV Wals-Grünau]] 4:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönig: Stefan Schwab (Red Bull Juniors), 12 Tore&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Florian Posch]] (Seekirchen); [[Michael Perlak]] (Grödig), [[Andreas Fötschl]] (Anif), [[Marco Meilinger]] (Juniors), [[Admir Suljic|Admir Suljić]] (Grünau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bester Spieler: Admir Suljić&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2010===&lt;br /&gt;
Der USV Hallwang gewann das Turnier erstmals. Höher eingeschätzte Gegner scheiterten bereits in der Vorrunde (darunter Seekirchen, Neumarkt Eugendorf). Die Red Bull Juniors setzten ausschließlich Spieler aus den BNZ-Teams ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: USV Hallwang - SAK 1914 4:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel um Platz 3: [[Red Bull Juniors]] - [[SV Austria Salzburg]] 3:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönig: Christian Weber (Hallwang), 10 Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[David Schartner]] (Red Bull); [[Sebastian Rzepecki]] (Hallwang), [[Nicholas Mayer]] (Austria), [[Benjamin Taferner]] (SAK), [[Philip Scherz]] (Grödig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2011===&lt;br /&gt;
Erstmals nahmen 36 Teams teil, die an sechs Spieltagen im Einsatz waren. Im Vorfeld gab es kontroversielle Diskussionen über eine Teilnahme von [[Sportverein Austria Salzburg|Austria Salzburg]]. Der zu erwartende Ansturm von violetten Anhängern hätte nach Ansicht der Veranstalter einen unverhältnismäßig großen und teuren Polizei-Einsatz erfordert. Daher wurde Austria Salzburg nicht eingeladen. Ebenfalls nicht dabei waren die Red Bull Juniors sowie ein 94er-Legenden-Team von Austria Salzburg: Die Altstars um [[Heimo Pfeifenberger]] wollten als regulärer Teilnehmer mitspielen und nicht als Pausenfüller in einem Showmatch.&lt;br /&gt;
Der Turniersieg ging nach längerer Pause wieder an den SAK 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: SAK 1914 - USK Anif 4:3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel um Platz 3: SV Grödig - USV Hallwang 4:3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönige: Christoph Hübl (Anif), Matthias Pichler (Golling), je 13 Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Stefan Ebner]] (Anif); [[Walter Larionows]] (SAK 1914), [[Lukas Schubert]] (Grödig), Christoph Hübl (Anif), Matthias Pichler (Golling).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2012===&lt;br /&gt;
Der [[SV Wals-Grünau]], der in der selben Saison auch [[Salzburger Liga]]-Meister wurde, siegte mit einem 3:1 im Finale gegen den [[FC Hallein]] erstmals. Mit [[René Pessler]] stemmte der selbe Trainer wie im Jahr davor den Stier hoch, er war vom [[SAK 1914]] gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Silvio Zanchetta]] (FC Hallein); [[Raimund Friedl]] (Anif), Benjamin Taferner (Grünau), [[Christoph Siller (Hallein)|Christoph Siller]] (FC Hallein), [[Georg Seidl]] (St. Johann).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2013===&lt;br /&gt;
Erneut ein Premierensieg: Der [[USK Anif]] sicherte sich den Stier durch einen 4:2-Finalerfolg über den [[FC Hallein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Silvio Zanchetta (FC Hallein), [[Stefan Breuer]] (St. Johann), Cem Emen (FC Hallein), [[Alexander Pilaj]] (Wals-Grünau), Philip Scherz (Anif).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2014===&lt;br /&gt;
Der [[TSV St. Johann]] holte sich den Sieg durch einen 5:3-Finalerfolg über den [[USC Eugendorf]]. Erstmals wurde am Finaltag ein neuer Modus angewandt: Die Gruppenspiele dienten als Platzierungsspiele, alle acht Teilnehmer kamen danach ins Viertelfinale. Von da an galt der K.o.-Modus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Matthew O&#039;Connor]] (Seekirchen) – [[Markus Rohrmoser]] (ASK/PSV), [[Christian Sendlhofer]] (St. Johann), Alexander Pilaj (Wals-Grünau), [[Manfred Pamminger]] (Eugendorf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2015===&lt;br /&gt;
Aus der Rekordteilnehmerzahl von 36 Mannschaften kristallisierte sich kein eindeutiger Favorit heraus. Die Vorjahresfinalisten St. Johann und Eugendorf scheiterten schon in der Zwischenrunde. Erneut wurde der Modus angewandt, bei dem alle Finalteilnehmer ins Viertelfinale aufsteigen. Davon profitierte der [[SV Wals-Grünau]], der nach einem schwachen Start als Gruppenletzter noch Turniersieger wurde. Das Finale gegen Anif wurde nach einem 4:4 durch ein 3:1 im Penaltyschießen entschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Matthew O&#039;Connor, [[Stefan Federer]] (beide Seekirchen), Cem Emen (Anif), [[Mario Lindlbauer]] (Henndorf), [[Erwin Keil]] (Kuchl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2016===&lt;br /&gt;
Die Favoriten scheiterten vorzeitig: Anif wurde in der Finalrunde nur Vierter und Letzter, Titelverteidiger Wals-Grünau zog im Viertelfinale (&amp;quot;K.o.-Spiele&amp;quot;) gegen Henndorf den Kürzeren. Im Finale dominierte St. Johann gegen Eugendorf klar und siegte nach 5:2-Führung schließlich mit 6:5. Johann Eder erzielte gleich vier Treffer der Sieger. Für Trainer [[Franz Aigner]] war es bereits der vierte Stier-Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Jakob Zankl]] (Kuchl), [[Emrah Sahin|Emrah Şahın]] (St. Johann), [[Marco Thaller]] (Eugendorf), [[Christian Grössinger]] (Henndorf), [[Christoph Siller (St. Koloman)|Christoph Siller]] (Kuchl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2017===&lt;br /&gt;
Beim Comeback nach den Bundesligajahren galt der [[SV Grödig]] als großer Favorit. Doch nach guter Vorrunde unterlag der Regionalliga-Tabellenführer im Halbfinale gegen den [[SV Wals-Grünau]]. Die Grünauer siegten wie schon 2015 mit &amp;quot;Hallen-Coach&amp;quot; [[Pascal Ortner]], in einem packenden Finale gab es nach 2:2 ein 4:3 im Penaltyschießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Tommy Plainer]] (Kuchl), Benjamin Taferner (Seekirchen), Benedikt Pichler (Grödig), [[Resul Omerovic|Resul Omerović]] (Anif), Stefan Federer (Grünau).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2018===&lt;br /&gt;
Nach vielen Jahren setzte der FC Puch wieder Akzente beim Stier und erreichte das Finale. Dort war aber [[USK Anif|Anif]] stärker und siegte klar mit 6:2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönig [[Maximilian Dicker]] vom [[SV Anthering]] löschte mit 21 Treffern die Uralt-Rekordmarke von Hannes Martl aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Tommy Plainer (Kuchl), [[Simon Sommer]] (Anif), [[Fatih Ordu]] (Puch), János Soós, Maximilian Dicker (beide Anthering).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2019===&lt;br /&gt;
Topfavorit Anif war schon nach der Zwischenrunde out. Überraschend stark spielte Henndorf auf, ehe im Finale der SAK 1914 klar besser war und mit 3:0 den fünften Titel holte. Im Tor stand in den letzten Partie Routinier [[Hans-Peter Berger junior]], der für den verletzten Christian Steindl eingesprungen war und in drei Einsätzen ohne Gegentor blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2020===&lt;br /&gt;
Der SAK unter der Regie von Trainer [[Roman Wallner]] besiegte im Finale [[USV Hallwang]] mit 5:1. Bei Hallwang sorgte Bernhard Löw als offensiver Aushilfs-Torhüter für Aufsehen. Der spätere Nationalspieler [[Matthias Seidl]] glänzte im Dress des [[SV Kuchl]] mit zehn Treffern.&lt;br /&gt;
Allstar-Team: Kalman (Grödig), Jukic (SAK), Ebner (Grünau), Alic, Löw (beide Hallwang). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2023===&lt;br /&gt;
[[Julian Feiser]] war die prägende Figur des Turniers. Bei seinem neuen Club Wals-Grünau glänzte er als Schützenkönig und holte auch den Stier dank eines 3:1-Finalsiegs gegen Hallein. &lt;br /&gt;
All-Star-Team: Mirel Kahrimanovic (Bischofshofen), Julian Feiser (Grünau), David Ogunlade (Bischofshofen), Aaron Volkert (Seekirchen), Christoph Siller (Hallein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2024===&lt;br /&gt;
Der [[SC Golling]] besiegte sensationell im Finale Topfavorit Seekirchen mit 2:1 nach Verlängerung. Dabei war Schützenkönig Eric Mitterlechner im Viertelfinale verletzt ausgefallen und Torhüter Furkan Günes brach sich die Nase.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Vincetic (Hallein), Neumayr (Seekirchen), Emen (Henndorf), Federer (Grünau), Mitterlechner (Golling).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2025===&lt;br /&gt;
Mit [[UFC Siezenheim]] gab es erneut einen neuen Stier-Sieger. Im Finale siegte das Team von Trainer Peter Urbanek gegen [[SV Bürmoos]] mit 5:0. Petrit Nika (SV Wals-Grünau) schraubte den Torrekord auf 23 Treffer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Günter Leindecker (Siezenheim) – Petrit Nika (Grünau), Sandro Djuric (St. Johann), Julian Feiser (Bürmoos), Eric Hoppenthaler (Siezenheim).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Salzburger Nachrichten&lt;br /&gt;
* [[Sport am Montag]], Ausgabe 31. Dezember 2012&lt;br /&gt;
* [http://salzburgerstier.jimdo.com/ Turnier-Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußball]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballwettbewerb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportveranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=UFC-Fu%C3%9Fball-Hallencup&amp;diff=2529702</id>
		<title>UFC-Fußball-Hallencup</title>
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		<updated>2026-01-02T15:59:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goe: /* Turnier 2024 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;UFC-Fußball-Hallencup&#039;&#039;&#039; (auch &#039;&#039;&#039;UFC Puma Hallencup&#039;&#039;&#039;) um den &amp;quot;Salzburger Stier&amp;quot; ist ein seit [[1982]] jährlich in der Winterpause stattfindendes Hallenfußballturnier für Salzburger Mannschaften. Veranstalter ist der [[UFC Leopoldskron]] als Nachfolgeclub des [[UFC Salzburg]]. Es wird in der Regel in den ersten [[Jänner]]tagen ausgetragen und gilt neben der [[Fußball-Hallen-Landesmeisterschaft]] als das wichtigste Turnier in der Halle in Salzburg. Austragungsort ist seit 1985 die [[Sporthalle Alpenstraße]], davor wurde in Freilassing gespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals fand der UFC-Hallencup 1982 statt, damals noch im [[Bayern|bayerischen]] [[Freilassing]] in der Halle beim Badylon, weil es in Salzburg keine geeignete Spielstätte gab. Ins Leben gerufen wurde das Turnier vom damaligen Obmann des [[UFC Salzburg]] Dr. [[Wolfgang Gmachl]] und dem damaligen Sektionsleiter Willibald Bauer.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.salzburgerstier.com/geschichte/&amp;lt;/ref&amp;gt; Erster Torschützenkönig war [[Josef Huber (Fußballspieler)|Josef Huber]] vom Turniersieger [[SAK 1914]]. Erstmals in Salzburg ausgetragen wurde das Turnier ab 1985 in der Sporthalle Alpenstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gespielt wird um die Trophäe &amp;quot;Salzburger Stier&amp;quot;, Rekordsieger sind die zweite Mannschaft von Austria Salzburg und der SAK 1914 mit insgesamt je sechs Titeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom ursprünglichen Eintages-Turnier nur für Vereine aus der Stadt Salzburg hat sich der &amp;quot;Stier&amp;quot; mittlerweile zu einem Ereignis mit mehreren Spieltagen und Teilnehmern aus dem ganzen Bundesland Salzburg entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2006 gibt es parallel das Nachwuchsturnier Junior-Hallencup.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Stier&amp;quot;-Sieger und Schützenkönige ==&lt;br /&gt;
:1982: [[SAK 1914]]; Josef Huber (SAK, 13 Tore)&lt;br /&gt;
:1983: [[ASK Salzburg]]; [[Peter Roither]] (Taxham, 12)&lt;br /&gt;
:1984: [[USV Salzburg]]; Manfred Mader (Taxham, 14)&lt;br /&gt;
:1985: Austria Salzburg U21; [[Anton Schnöll]] (Austria U21, 16)&lt;br /&gt;
:1986: [[USV Salzburg]]; [[Robert Brandner]] (USV, 9)&lt;br /&gt;
:1987: SAK 1914; [[Walter Settari]] (HSV, 11)&lt;br /&gt;
:1988: Austria Salzburg U21; [[Christian Hirsch]] (Austria U21, 12)&lt;br /&gt;
:1989: Austria Salzburg U21; [[Peter Bacher]] (SAK), [[Peter Schneider]] (HSV) je 14&lt;br /&gt;
:1990: [[FC Salzburg]]; [[Christian Sommer]] (ASV, 16)&lt;br /&gt;
:1991: FC Salzburg; [[Hannes Martl]] (ASV, 19)&lt;br /&gt;
:1992: [[FC Puch]]; [[Thomas Hofer (Fußball)|Thomas Hofer]] (FC Puch, 12)&lt;br /&gt;
:1993: FC Puch; [[Thomas Hutter]] (ASK, 14)&lt;br /&gt;
:1994: FC Puch; Michael Spatzier (Schwarz-Weiß, 13)&lt;br /&gt;
:1995: [[ÖTSU Henndorf]]; Thomas Hutter (ASK, 14)&lt;br /&gt;
:1996: FC Salzburg; [[Gerhard Perlak senior]] (FC Salzburg, 10)&lt;br /&gt;
:1997: ASK Salzburg; [[Gerhard Perlak junior]] (Grünau), Alfred Zieher (SAK) je 12&lt;br /&gt;
:1998: [[SV Austria Salzburg Amateure|Austria Amateure]]; Perica Poklepović (PSV, 16)&lt;br /&gt;
:1999: ASK Salzburg; [[Heinz Zanner]] (Henndorf, 14)&lt;br /&gt;
:2000: SAK 1914; [[Alexander Peter]] (UFC, 16)&lt;br /&gt;
:2001: Austria Amateure; [[Erwin Keil]] (Austria Am., 14)&lt;br /&gt;
:2002: Austria Amateure; [[Stefan Bischof]] (Austria Am., 17)&lt;br /&gt;
:2003: FC Puch; [[Erwin Keil]] (Puch, 16)&lt;br /&gt;
:2004: FC Puch; [[Johann Eichholzer]] (Kuchl, 11)&lt;br /&gt;
:2005: [[SV Seekirchen 1945 Fußballverein|SV Seekirchen 1945]]; [[Peter Orosz]] (FC Puch, 14)&lt;br /&gt;
:2006: [[Red Bull Salzburg Amateure]]; Erwin Keil (RB Amateure, 17)&lt;br /&gt;
:2007: [[TSV Neumarkt]]; [[Jilmaz Özel]] (Grödig, 13)&lt;br /&gt;
:2008: [[SV Grödig]]; Erwin Keil (Grödig, 18)&lt;br /&gt;
:2009: [[Red Bull Juniors]]; [[Stefan Schwab]] (RB Juniors, 12)&lt;br /&gt;
:2010: [[UFC SV Hallwang]]; [[Christian Weber]] (Hallwang, 10)&lt;br /&gt;
:2011: SAK; [[Christoph Hübl]] (Anif), [[Matthias Pichler (Fußballspieler)|Matthias Pichler]] (Golling) je 13&lt;br /&gt;
:2012: [[SV Wals-Grünau]]; [[Benjamin Taferner]] (Wals-Grünau, 13)&lt;br /&gt;
:2013: [[FC Anif]]; [[Alexander Pilaj]] (Grünau, 11)&lt;br /&gt;
:2014: [[TSV St. Johann]]; Benjamin Taferner, [[Georg Seidl]] (beide Seekirchen, je 11)&lt;br /&gt;
:2015: SV Wals-Grünau; [[Cem Emen]] (Anif, 15)&lt;br /&gt;
:2016: TSV St. Johann; [[Johann Eder (Fußballspieler)|Johann Eder]] (St. Johann), Matthias Pichler (Kuchl), je 12&lt;br /&gt;
:2017: SV Wals-Grünau; Alexander Pilaj (Kuchl), [[Benedikt Pichler]] (Grödig), je 14&lt;br /&gt;
:2018: [[USK Maximarkt Anif]]; Maximilian Dicker ([[SV Anthering]], 21)&lt;br /&gt;
:2019: SAK 1914; Elvis Ozegović (Hallwang, 15)&lt;br /&gt;
:2020: SAK 1914; Mersudin Jukic (SAK 1914, 19)&lt;br /&gt;
:2021: Abgesagt &lt;br /&gt;
:2022: Abgesagt &lt;br /&gt;
:2023: SV Wals-Grünau; Julian Feiser (SV Wals-Grünau, 14)&lt;br /&gt;
:2024: [[SC Golling]]; Eric Mitterlechner (Golling, 14)&lt;br /&gt;
:2025: [[UFC Siezenheim]]; Petrit Nika (SV Wals-Grünau, 23)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sieger beim Junior-Stier==&lt;br /&gt;
:2019: SV Seekirchen&lt;br /&gt;
:2020: USK Anif&lt;br /&gt;
:2021: Abgesagt&lt;br /&gt;
:2022: Abgesagt&lt;br /&gt;
:2023: &lt;br /&gt;
:2024: UFC Siezenheim&lt;br /&gt;
:2025: SV Grödig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Titelverteilung==&lt;br /&gt;
* je 6 Siege: Austria Salzburg U21/Amateure, [[SAK 1914]]&lt;br /&gt;
* je 5 Siege:  [[FC Puch]], [[FC Salzburg]] (2 davon als USV Salzburg)&lt;br /&gt;
* 4 Siege: [[SV Wals-Grünau]]&lt;br /&gt;
* 3 Siege: [[ASK Salzburg]]&lt;br /&gt;
* je 2 Siege: [[USK Anif]], [[TSV McDonalds St. Johann im Pongau Fußball|TSV St. Johann]], [[Red Bull Juniors]]/Amateure&lt;br /&gt;
* je 1 Sieg: [[SV Grödig]], [[SV Seekirchen 1945 Fußballverein|SV Seekirchen 1945]], [[Union Woerle Henndorf|Union Henndorf]], [[SV Hallwang]], [[TSV Neumarkt]], SC Golling, UFC Siezenheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Turnierrückblicke==&lt;br /&gt;
===Turnier 1982===&lt;br /&gt;
In der ersten Auflage in Freilassing trafen 14 Vereine der Stadt Salzburg aufeinander, der SAK setzte sich ohne Punktverlust durch, stellte dabei neben dem besten Torhüter (Kammeringer) auch den Torschützenkönig (Josef Huber, 13 Tore) und besiegte den [[ASK Salzburg]] im Finale mit 2:0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2008===&lt;br /&gt;
Der [[SV Grödig]] gewann das Turnier erstmals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: [[SV Grödig]] - [[TSV Neumarkt]] 6:3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toschützenkönig und bester Spieler des Turniers: [[Erwin Keil]] (Grödig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2009===&lt;br /&gt;
Die Red Bull Salzburg Juniors gewinnen das Turnier ohne Punktverlust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: [[Red Bull Salzburg Amateure|Red Bull Salzburg Juniors]] - [[SV Grödig]] 4:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel um Platz 3: [[SV Hallwang]] - [[SV Wals-Grünau]] 4:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönig: Stefan Schwab (Red Bull Juniors), 12 Tore&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Florian Posch]] (Seekirchen); [[Michael Perlak]] (Grödig), [[Andreas Fötschl]] (Anif), [[Marco Meilinger]] (Juniors), [[Admir Suljic|Admir Suljić]] (Grünau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bester Spieler: Admir Suljić&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2010===&lt;br /&gt;
Der USV Hallwang gewann das Turnier erstmals. Höher eingeschätzte Gegner scheiterten bereits in der Vorrunde (darunter Seekirchen, Neumarkt Eugendorf). Die Red Bull Juniors setzten ausschließlich Spieler aus den BNZ-Teams ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: USV Hallwang - SAK 1914 4:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel um Platz 3: [[Red Bull Juniors]] - [[SV Austria Salzburg]] 3:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönig: Christian Weber (Hallwang), 10 Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[David Schartner]] (Red Bull); [[Sebastian Rzepecki]] (Hallwang), [[Nicholas Mayer]] (Austria), [[Benjamin Taferner]] (SAK), [[Philip Scherz]] (Grödig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2011===&lt;br /&gt;
Erstmals nahmen 36 Teams teil, die an sechs Spieltagen im Einsatz waren. Im Vorfeld gab es kontroversielle Diskussionen über eine Teilnahme von [[Sportverein Austria Salzburg|Austria Salzburg]]. Der zu erwartende Ansturm von violetten Anhängern hätte nach Ansicht der Veranstalter einen unverhältnismäßig großen und teuren Polizei-Einsatz erfordert. Daher wurde Austria Salzburg nicht eingeladen. Ebenfalls nicht dabei waren die Red Bull Juniors sowie ein 94er-Legenden-Team von Austria Salzburg: Die Altstars um [[Heimo Pfeifenberger]] wollten als regulärer Teilnehmer mitspielen und nicht als Pausenfüller in einem Showmatch.&lt;br /&gt;
Der Turniersieg ging nach längerer Pause wieder an den SAK 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: SAK 1914 - USK Anif 4:3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel um Platz 3: SV Grödig - USV Hallwang 4:3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönige: Christoph Hübl (Anif), Matthias Pichler (Golling), je 13 Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Stefan Ebner]] (Anif); [[Walter Larionows]] (SAK 1914), [[Lukas Schubert]] (Grödig), Christoph Hübl (Anif), Matthias Pichler (Golling).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2012===&lt;br /&gt;
Der [[SV Wals-Grünau]], der in der selben Saison auch [[Salzburger Liga]]-Meister wurde, siegte mit einem 3:1 im Finale gegen den [[FC Hallein]] erstmals. Mit [[René Pessler]] stemmte der selbe Trainer wie im Jahr davor den Stier hoch, er war vom [[SAK 1914]] gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Silvio Zanchetta]] (FC Hallein); [[Raimund Friedl]] (Anif), Benjamin Taferner (Grünau), [[Christoph Siller (Hallein)|Christoph Siller]] (FC Hallein), [[Georg Seidl]] (St. Johann).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2013===&lt;br /&gt;
Erneut ein Premierensieg: Der [[USK Anif]] sicherte sich den Stier durch einen 4:2-Finalerfolg über den [[FC Hallein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Silvio Zanchetta (FC Hallein), [[Stefan Breuer]] (St. Johann), Cem Emen (FC Hallein), [[Alexander Pilaj]] (Wals-Grünau), Philip Scherz (Anif).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2014===&lt;br /&gt;
Der [[TSV St. Johann]] holte sich den Sieg durch einen 5:3-Finalerfolg über den [[USC Eugendorf]]. Erstmals wurde am Finaltag ein neuer Modus angewandt: Die Gruppenspiele dienten als Platzierungsspiele, alle acht Teilnehmer kamen danach ins Viertelfinale. Von da an galt der K.o.-Modus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Matthew O&#039;Connor]] (Seekirchen) – [[Markus Rohrmoser]] (ASK/PSV), [[Christian Sendlhofer]] (St. Johann), Alexander Pilaj (Wals-Grünau), [[Manfred Pamminger]] (Eugendorf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2015===&lt;br /&gt;
Aus der Rekordteilnehmerzahl von 36 Mannschaften kristallisierte sich kein eindeutiger Favorit heraus. Die Vorjahresfinalisten St. Johann und Eugendorf scheiterten schon in der Zwischenrunde. Erneut wurde der Modus angewandt, bei dem alle Finalteilnehmer ins Viertelfinale aufsteigen. Davon profitierte der [[SV Wals-Grünau]], der nach einem schwachen Start als Gruppenletzter noch Turniersieger wurde. Das Finale gegen Anif wurde nach einem 4:4 durch ein 3:1 im Penaltyschießen entschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Matthew O&#039;Connor, [[Stefan Federer]] (beide Seekirchen), Cem Emen (Anif), [[Mario Lindlbauer]] (Henndorf), [[Erwin Keil]] (Kuchl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2016===&lt;br /&gt;
Die Favoriten scheiterten vorzeitig: Anif wurde in der Finalrunde nur Vierter und Letzter, Titelverteidiger Wals-Grünau zog im Viertelfinale (&amp;quot;K.o.-Spiele&amp;quot;) gegen Henndorf den Kürzeren. Im Finale dominierte St. Johann gegen Eugendorf klar und siegte nach 5:2-Führung schließlich mit 6:5. Johann Eder erzielte gleich vier Treffer der Sieger. Für Trainer [[Franz Aigner]] war es bereits der vierte Stier-Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Jakob Zankl]] (Kuchl), [[Emrah Sahin|Emrah Şahın]] (St. Johann), [[Marco Thaller]] (Eugendorf), [[Christian Grössinger]] (Henndorf), [[Christoph Siller (St. Koloman)|Christoph Siller]] (Kuchl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2017===&lt;br /&gt;
Beim Comeback nach den Bundesligajahren galt der [[SV Grödig]] als großer Favorit. Doch nach guter Vorrunde unterlag der Regionalliga-Tabellenführer im Halbfinale gegen den [[SV Wals-Grünau]]. Die Grünauer siegten wie schon 2015 mit &amp;quot;Hallen-Coach&amp;quot; [[Pascal Ortner]], in einem packenden Finale gab es nach 2:2 ein 4:3 im Penaltyschießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Tommy Plainer]] (Kuchl), Benjamin Taferner (Seekirchen), Benedikt Pichler (Grödig), [[Resul Omerovic|Resul Omerović]] (Anif), Stefan Federer (Grünau).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2018===&lt;br /&gt;
Nach vielen Jahren setzte der FC Puch wieder Akzente beim Stier und erreichte das Finale. Dort war aber [[USK Anif|Anif]] stärker und siegte klar mit 6:2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönig [[Maximilian Dicker]] vom [[SV Anthering]] löschte mit 21 Treffern die Uralt-Rekordmarke von Hannes Martl aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Tommy Plainer (Kuchl), [[Simon Sommer]] (Anif), [[Fatih Ordu]] (Puch), János Soós, Maximilian Dicker (beide Anthering).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2019===&lt;br /&gt;
Topfavorit Anif war schon nach der Zwischenrunde out. Überraschend stark spielte Henndorf auf, ehe im Finale der SAK 1914 klar besser war und mit 3:0 den fünften Titel holte. Im Tor stand in den letzten Partie Routinier [[Hans-Peter Berger junior]], der für den verletzten Christian Steindl eingesprungen war und in drei Einsätzen ohne Gegentor blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2020===&lt;br /&gt;
Der SAK unter der Regie von Trainer [[Roman Wallner]] besiegte im Finale [[USV Hallwang]] mit 5:1. Bei Hallwang sorgte Bernhard Löw als offensiver Aushilfs-Torhüter für Aufsehen. Der spätere Nationalspieler [[Matthias Seidl]] glänzte im Dress des [[SV Kuchl]] mit zehn Treffern.&lt;br /&gt;
Allstar-Team: Kalman (Grödig), Jukic (SAK), Ebner (Grünau), Alic, Löw (beide Hallwang). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2023===&lt;br /&gt;
[[Julian Feiser]] war die prägende Figur des Turniers. Bei seinem neuen Club Wals-Grünau glänzte er als Schützenkönig und holte auch den Stier dank eines 3:1-Finalsiegs gegen Hallein. &lt;br /&gt;
All-Star-Team: Mirel Kahrimanovic (Bischofshofen), Julian Feiser (Grünau), David Ogunlade (Bischofshofen), Aaron Volkert (Seekirchen), Christoph Siller (Hallein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2024===&lt;br /&gt;
Der [[SC Golling]] besiegte sensationell im Finale Topfavorit Seekirchen mit 2:1 nach Verlängerung. Dabei war Schützenkönig Eric Mitterlechner im Viertelfinale verletzt ausgefallen und Torhüter Furkan Günes brach sich die Nase.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Vincetic (Hallein), Neumayr (Seekirchen), Emen (Henndorf), Federer (Grünau), Mitterlechner (Golling).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2025===&lt;br /&gt;
Mit [[UFC Siezenheim]] gab es erneut einen neuen Stier-Sieger. Im Finale siegte das Team von Trainer Peter Urbanek gegen [[SV Bürmoos]] mit 5:0. Petrit Nika (SV Wals-Grünau) schraubte den Torrekord auf 23 Treffer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Günter Leindecker (Siezenheim) – Petrit Nika (Grünau), Sandro Djuric (St. Johann), Julian Feiser (Bürmoos), Eric Hoppenthaler (Siezenheim).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Salzburger Nachrichten&lt;br /&gt;
* [[Sport am Montag]], Ausgabe 31. Dezember 2012&lt;br /&gt;
* [http://salzburgerstier.jimdo.com/ Turnier-Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußball]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballwettbewerb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportveranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=UFC-Fu%C3%9Fball-Hallencup&amp;diff=2529699</id>
		<title>UFC-Fußball-Hallencup</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=UFC-Fu%C3%9Fball-Hallencup&amp;diff=2529699"/>
		<updated>2026-01-02T15:56:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goe: /* Turnier 2020 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;UFC-Fußball-Hallencup&#039;&#039;&#039; (auch &#039;&#039;&#039;UFC Puma Hallencup&#039;&#039;&#039;) um den &amp;quot;Salzburger Stier&amp;quot; ist ein seit [[1982]] jährlich in der Winterpause stattfindendes Hallenfußballturnier für Salzburger Mannschaften. Veranstalter ist der [[UFC Leopoldskron]] als Nachfolgeclub des [[UFC Salzburg]]. Es wird in der Regel in den ersten [[Jänner]]tagen ausgetragen und gilt neben der [[Fußball-Hallen-Landesmeisterschaft]] als das wichtigste Turnier in der Halle in Salzburg. Austragungsort ist seit 1985 die [[Sporthalle Alpenstraße]], davor wurde in Freilassing gespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals fand der UFC-Hallencup 1982 statt, damals noch im [[Bayern|bayerischen]] [[Freilassing]] in der Halle beim Badylon, weil es in Salzburg keine geeignete Spielstätte gab. Ins Leben gerufen wurde das Turnier vom damaligen Obmann des [[UFC Salzburg]] Dr. [[Wolfgang Gmachl]] und dem damaligen Sektionsleiter Willibald Bauer.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.salzburgerstier.com/geschichte/&amp;lt;/ref&amp;gt; Erster Torschützenkönig war [[Josef Huber (Fußballspieler)|Josef Huber]] vom Turniersieger [[SAK 1914]]. Erstmals in Salzburg ausgetragen wurde das Turnier ab 1985 in der Sporthalle Alpenstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gespielt wird um die Trophäe &amp;quot;Salzburger Stier&amp;quot;, Rekordsieger sind die zweite Mannschaft von Austria Salzburg und der SAK 1914 mit insgesamt je sechs Titeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom ursprünglichen Eintages-Turnier nur für Vereine aus der Stadt Salzburg hat sich der &amp;quot;Stier&amp;quot; mittlerweile zu einem Ereignis mit mehreren Spieltagen und Teilnehmern aus dem ganzen Bundesland Salzburg entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2006 gibt es parallel das Nachwuchsturnier Junior-Hallencup.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Stier&amp;quot;-Sieger und Schützenkönige ==&lt;br /&gt;
:1982: [[SAK 1914]]; Josef Huber (SAK, 13 Tore)&lt;br /&gt;
:1983: [[ASK Salzburg]]; [[Peter Roither]] (Taxham, 12)&lt;br /&gt;
:1984: [[USV Salzburg]]; Manfred Mader (Taxham, 14)&lt;br /&gt;
:1985: Austria Salzburg U21; [[Anton Schnöll]] (Austria U21, 16)&lt;br /&gt;
:1986: [[USV Salzburg]]; [[Robert Brandner]] (USV, 9)&lt;br /&gt;
:1987: SAK 1914; [[Walter Settari]] (HSV, 11)&lt;br /&gt;
:1988: Austria Salzburg U21; [[Christian Hirsch]] (Austria U21, 12)&lt;br /&gt;
:1989: Austria Salzburg U21; [[Peter Bacher]] (SAK), [[Peter Schneider]] (HSV) je 14&lt;br /&gt;
:1990: [[FC Salzburg]]; [[Christian Sommer]] (ASV, 16)&lt;br /&gt;
:1991: FC Salzburg; [[Hannes Martl]] (ASV, 19)&lt;br /&gt;
:1992: [[FC Puch]]; [[Thomas Hofer (Fußball)|Thomas Hofer]] (FC Puch, 12)&lt;br /&gt;
:1993: FC Puch; [[Thomas Hutter]] (ASK, 14)&lt;br /&gt;
:1994: FC Puch; Michael Spatzier (Schwarz-Weiß, 13)&lt;br /&gt;
:1995: [[ÖTSU Henndorf]]; Thomas Hutter (ASK, 14)&lt;br /&gt;
:1996: FC Salzburg; [[Gerhard Perlak senior]] (FC Salzburg, 10)&lt;br /&gt;
:1997: ASK Salzburg; [[Gerhard Perlak junior]] (Grünau), Alfred Zieher (SAK) je 12&lt;br /&gt;
:1998: [[SV Austria Salzburg Amateure|Austria Amateure]]; Perica Poklepović (PSV, 16)&lt;br /&gt;
:1999: ASK Salzburg; [[Heinz Zanner]] (Henndorf, 14)&lt;br /&gt;
:2000: SAK 1914; [[Alexander Peter]] (UFC, 16)&lt;br /&gt;
:2001: Austria Amateure; [[Erwin Keil]] (Austria Am., 14)&lt;br /&gt;
:2002: Austria Amateure; [[Stefan Bischof]] (Austria Am., 17)&lt;br /&gt;
:2003: FC Puch; [[Erwin Keil]] (Puch, 16)&lt;br /&gt;
:2004: FC Puch; [[Johann Eichholzer]] (Kuchl, 11)&lt;br /&gt;
:2005: [[SV Seekirchen 1945 Fußballverein|SV Seekirchen 1945]]; [[Peter Orosz]] (FC Puch, 14)&lt;br /&gt;
:2006: [[Red Bull Salzburg Amateure]]; Erwin Keil (RB Amateure, 17)&lt;br /&gt;
:2007: [[TSV Neumarkt]]; [[Jilmaz Özel]] (Grödig, 13)&lt;br /&gt;
:2008: [[SV Grödig]]; Erwin Keil (Grödig, 18)&lt;br /&gt;
:2009: [[Red Bull Juniors]]; [[Stefan Schwab]] (RB Juniors, 12)&lt;br /&gt;
:2010: [[UFC SV Hallwang]]; [[Christian Weber]] (Hallwang, 10)&lt;br /&gt;
:2011: SAK; [[Christoph Hübl]] (Anif), [[Matthias Pichler (Fußballspieler)|Matthias Pichler]] (Golling) je 13&lt;br /&gt;
:2012: [[SV Wals-Grünau]]; [[Benjamin Taferner]] (Wals-Grünau, 13)&lt;br /&gt;
:2013: [[FC Anif]]; [[Alexander Pilaj]] (Grünau, 11)&lt;br /&gt;
:2014: [[TSV St. Johann]]; Benjamin Taferner, [[Georg Seidl]] (beide Seekirchen, je 11)&lt;br /&gt;
:2015: SV Wals-Grünau; [[Cem Emen]] (Anif, 15)&lt;br /&gt;
:2016: TSV St. Johann; [[Johann Eder (Fußballspieler)|Johann Eder]] (St. Johann), Matthias Pichler (Kuchl), je 12&lt;br /&gt;
:2017: SV Wals-Grünau; Alexander Pilaj (Kuchl), [[Benedikt Pichler]] (Grödig), je 14&lt;br /&gt;
:2018: [[USK Maximarkt Anif]]; Maximilian Dicker ([[SV Anthering]], 21)&lt;br /&gt;
:2019: SAK 1914; Elvis Ozegović (Hallwang, 15)&lt;br /&gt;
:2020: SAK 1914; Mersudin Jukic (SAK 1914, 19)&lt;br /&gt;
:2021: Abgesagt &lt;br /&gt;
:2022: Abgesagt &lt;br /&gt;
:2023: SV Wals-Grünau; Julian Feiser (SV Wals-Grünau, 14)&lt;br /&gt;
:2024: [[SC Golling]]; Eric Mitterlechner (Golling, 14)&lt;br /&gt;
:2025: [[UFC Siezenheim]]; Petrit Nika (SV Wals-Grünau, 23)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sieger beim Junior-Stier==&lt;br /&gt;
:2019: SV Seekirchen&lt;br /&gt;
:2020: USK Anif&lt;br /&gt;
:2021: Abgesagt&lt;br /&gt;
:2022: Abgesagt&lt;br /&gt;
:2023: &lt;br /&gt;
:2024: UFC Siezenheim&lt;br /&gt;
:2025: SV Grödig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Titelverteilung==&lt;br /&gt;
* je 6 Siege: Austria Salzburg U21/Amateure, [[SAK 1914]]&lt;br /&gt;
* je 5 Siege:  [[FC Puch]], [[FC Salzburg]] (2 davon als USV Salzburg)&lt;br /&gt;
* 4 Siege: [[SV Wals-Grünau]]&lt;br /&gt;
* 3 Siege: [[ASK Salzburg]]&lt;br /&gt;
* je 2 Siege: [[USK Anif]], [[TSV McDonalds St. Johann im Pongau Fußball|TSV St. Johann]], [[Red Bull Juniors]]/Amateure&lt;br /&gt;
* je 1 Sieg: [[SV Grödig]], [[SV Seekirchen 1945 Fußballverein|SV Seekirchen 1945]], [[Union Woerle Henndorf|Union Henndorf]], [[SV Hallwang]], [[TSV Neumarkt]], SC Golling, UFC Siezenheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Turnierrückblicke==&lt;br /&gt;
===Turnier 1982===&lt;br /&gt;
In der ersten Auflage in Freilassing trafen 14 Vereine der Stadt Salzburg aufeinander, der SAK setzte sich ohne Punktverlust durch, stellte dabei neben dem besten Torhüter (Kammeringer) auch den Torschützenkönig (Josef Huber, 13 Tore) und besiegte den [[ASK Salzburg]] im Finale mit 2:0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2008===&lt;br /&gt;
Der [[SV Grödig]] gewann das Turnier erstmals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: [[SV Grödig]] - [[TSV Neumarkt]] 6:3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toschützenkönig und bester Spieler des Turniers: [[Erwin Keil]] (Grödig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2009===&lt;br /&gt;
Die Red Bull Salzburg Juniors gewinnen das Turnier ohne Punktverlust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: [[Red Bull Salzburg Amateure|Red Bull Salzburg Juniors]] - [[SV Grödig]] 4:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel um Platz 3: [[SV Hallwang]] - [[SV Wals-Grünau]] 4:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönig: Stefan Schwab (Red Bull Juniors), 12 Tore&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Florian Posch]] (Seekirchen); [[Michael Perlak]] (Grödig), [[Andreas Fötschl]] (Anif), [[Marco Meilinger]] (Juniors), [[Admir Suljic|Admir Suljić]] (Grünau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bester Spieler: Admir Suljić&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2010===&lt;br /&gt;
Der USV Hallwang gewann das Turnier erstmals. Höher eingeschätzte Gegner scheiterten bereits in der Vorrunde (darunter Seekirchen, Neumarkt Eugendorf). Die Red Bull Juniors setzten ausschließlich Spieler aus den BNZ-Teams ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: USV Hallwang - SAK 1914 4:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel um Platz 3: [[Red Bull Juniors]] - [[SV Austria Salzburg]] 3:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönig: Christian Weber (Hallwang), 10 Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[David Schartner]] (Red Bull); [[Sebastian Rzepecki]] (Hallwang), [[Nicholas Mayer]] (Austria), [[Benjamin Taferner]] (SAK), [[Philip Scherz]] (Grödig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2011===&lt;br /&gt;
Erstmals nahmen 36 Teams teil, die an sechs Spieltagen im Einsatz waren. Im Vorfeld gab es kontroversielle Diskussionen über eine Teilnahme von [[Sportverein Austria Salzburg|Austria Salzburg]]. Der zu erwartende Ansturm von violetten Anhängern hätte nach Ansicht der Veranstalter einen unverhältnismäßig großen und teuren Polizei-Einsatz erfordert. Daher wurde Austria Salzburg nicht eingeladen. Ebenfalls nicht dabei waren die Red Bull Juniors sowie ein 94er-Legenden-Team von Austria Salzburg: Die Altstars um [[Heimo Pfeifenberger]] wollten als regulärer Teilnehmer mitspielen und nicht als Pausenfüller in einem Showmatch.&lt;br /&gt;
Der Turniersieg ging nach längerer Pause wieder an den SAK 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: SAK 1914 - USK Anif 4:3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel um Platz 3: SV Grödig - USV Hallwang 4:3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönige: Christoph Hübl (Anif), Matthias Pichler (Golling), je 13 Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Stefan Ebner]] (Anif); [[Walter Larionows]] (SAK 1914), [[Lukas Schubert]] (Grödig), Christoph Hübl (Anif), Matthias Pichler (Golling).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2012===&lt;br /&gt;
Der [[SV Wals-Grünau]], der in der selben Saison auch [[Salzburger Liga]]-Meister wurde, siegte mit einem 3:1 im Finale gegen den [[FC Hallein]] erstmals. Mit [[René Pessler]] stemmte der selbe Trainer wie im Jahr davor den Stier hoch, er war vom [[SAK 1914]] gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Silvio Zanchetta]] (FC Hallein); [[Raimund Friedl]] (Anif), Benjamin Taferner (Grünau), [[Christoph Siller (Hallein)|Christoph Siller]] (FC Hallein), [[Georg Seidl]] (St. Johann).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2013===&lt;br /&gt;
Erneut ein Premierensieg: Der [[USK Anif]] sicherte sich den Stier durch einen 4:2-Finalerfolg über den [[FC Hallein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Silvio Zanchetta (FC Hallein), [[Stefan Breuer]] (St. Johann), Cem Emen (FC Hallein), [[Alexander Pilaj]] (Wals-Grünau), Philip Scherz (Anif).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2014===&lt;br /&gt;
Der [[TSV St. Johann]] holte sich den Sieg durch einen 5:3-Finalerfolg über den [[USC Eugendorf]]. Erstmals wurde am Finaltag ein neuer Modus angewandt: Die Gruppenspiele dienten als Platzierungsspiele, alle acht Teilnehmer kamen danach ins Viertelfinale. Von da an galt der K.o.-Modus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Matthew O&#039;Connor]] (Seekirchen) – [[Markus Rohrmoser]] (ASK/PSV), [[Christian Sendlhofer]] (St. Johann), Alexander Pilaj (Wals-Grünau), [[Manfred Pamminger]] (Eugendorf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2015===&lt;br /&gt;
Aus der Rekordteilnehmerzahl von 36 Mannschaften kristallisierte sich kein eindeutiger Favorit heraus. Die Vorjahresfinalisten St. Johann und Eugendorf scheiterten schon in der Zwischenrunde. Erneut wurde der Modus angewandt, bei dem alle Finalteilnehmer ins Viertelfinale aufsteigen. Davon profitierte der [[SV Wals-Grünau]], der nach einem schwachen Start als Gruppenletzter noch Turniersieger wurde. Das Finale gegen Anif wurde nach einem 4:4 durch ein 3:1 im Penaltyschießen entschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Matthew O&#039;Connor, [[Stefan Federer]] (beide Seekirchen), Cem Emen (Anif), [[Mario Lindlbauer]] (Henndorf), [[Erwin Keil]] (Kuchl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2016===&lt;br /&gt;
Die Favoriten scheiterten vorzeitig: Anif wurde in der Finalrunde nur Vierter und Letzter, Titelverteidiger Wals-Grünau zog im Viertelfinale (&amp;quot;K.o.-Spiele&amp;quot;) gegen Henndorf den Kürzeren. Im Finale dominierte St. Johann gegen Eugendorf klar und siegte nach 5:2-Führung schließlich mit 6:5. Johann Eder erzielte gleich vier Treffer der Sieger. Für Trainer [[Franz Aigner]] war es bereits der vierte Stier-Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Jakob Zankl]] (Kuchl), [[Emrah Sahin|Emrah Şahın]] (St. Johann), [[Marco Thaller]] (Eugendorf), [[Christian Grössinger]] (Henndorf), [[Christoph Siller (St. Koloman)|Christoph Siller]] (Kuchl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2017===&lt;br /&gt;
Beim Comeback nach den Bundesligajahren galt der [[SV Grödig]] als großer Favorit. Doch nach guter Vorrunde unterlag der Regionalliga-Tabellenführer im Halbfinale gegen den [[SV Wals-Grünau]]. Die Grünauer siegten wie schon 2015 mit &amp;quot;Hallen-Coach&amp;quot; [[Pascal Ortner]], in einem packenden Finale gab es nach 2:2 ein 4:3 im Penaltyschießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Tommy Plainer]] (Kuchl), Benjamin Taferner (Seekirchen), Benedikt Pichler (Grödig), [[Resul Omerovic|Resul Omerović]] (Anif), Stefan Federer (Grünau).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2018===&lt;br /&gt;
Nach vielen Jahren setzte der FC Puch wieder Akzente beim Stier und erreichte das Finale. Dort war aber [[USK Anif|Anif]] stärker und siegte klar mit 6:2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönig [[Maximilian Dicker]] vom [[SV Anthering]] löschte mit 21 Treffern die Uralt-Rekordmarke von Hannes Martl aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Tommy Plainer (Kuchl), [[Simon Sommer]] (Anif), [[Fatih Ordu]] (Puch), János Soós, Maximilian Dicker (beide Anthering).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2019===&lt;br /&gt;
Topfavorit Anif war schon nach der Zwischenrunde out. Überraschend stark spielte Henndorf auf, ehe im Finale der SAK 1914 klar besser war und mit 3:0 den fünften Titel holte. Im Tor stand in den letzten Partie Routinier [[Hans-Peter Berger junior]], der für den verletzten Christian Steindl eingesprungen war und in drei Einsätzen ohne Gegentor blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2020===&lt;br /&gt;
Der SAK unter der Regie von Trainer [[Roman Wallner]] besiegte im Finale [[USV Hallwang]] mit 5:1. Bei Hallwang sorgte Bernhard Löw als offensiver Aushilfs-Torhüter für Aufsehen. Der spätere Nationalspieler [[Matthias Seidl]] glänzte im Dress des [[SV Kuchl]] mit zehn Treffern.&lt;br /&gt;
Allstar-Team: Kalman (Grödig), Jukic (SAK), Ebner (Grünau), Alic, Löw (beide Hallwang). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2023===&lt;br /&gt;
[[Julian Feiser]] war die prägende Figur des Turniers. Bei seinem neuen Club Wals-Grünau glänzte er als Schützenkönig und holte auch den Stier dank eines 3:1-Finalsiegs gegen Hallein. &lt;br /&gt;
All-Star-Team: Mirel Kahrimanovic (Bischofshofen), Julian Feiser (Grünau), David Ogunlade (Bischofshofen), Aaron Volkert (Seekirchen), Christoph Siller (Hallein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2024===&lt;br /&gt;
Der [[SC Golling]] besiegte sensationell im Finale Topfavorit Seekirchen mit 2:1 nach Verlängerung. Dabei war Schützenkönig Eric Mitterlechner im Viertelfinale verletzt ausgefallen und Torhüter Furkan Günes brach sich die Nase.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Vincetic (Hallein), Neumayr (Seekirchen), Emen (Henndorf), Federer (Grünau), Mitterlechner (Golling).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Salzburger Nachrichten&lt;br /&gt;
* [[Sport am Montag]], Ausgabe 31. Dezember 2012&lt;br /&gt;
* [http://salzburgerstier.jimdo.com/ Turnier-Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußball]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballwettbewerb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportveranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=UFC-Fu%C3%9Fball-Hallencup&amp;diff=2529696</id>
		<title>UFC-Fußball-Hallencup</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=UFC-Fu%C3%9Fball-Hallencup&amp;diff=2529696"/>
		<updated>2026-01-02T15:47:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goe: /* Turnier 2019 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;UFC-Fußball-Hallencup&#039;&#039;&#039; (auch &#039;&#039;&#039;UFC Puma Hallencup&#039;&#039;&#039;) um den &amp;quot;Salzburger Stier&amp;quot; ist ein seit [[1982]] jährlich in der Winterpause stattfindendes Hallenfußballturnier für Salzburger Mannschaften. Veranstalter ist der [[UFC Leopoldskron]] als Nachfolgeclub des [[UFC Salzburg]]. Es wird in der Regel in den ersten [[Jänner]]tagen ausgetragen und gilt neben der [[Fußball-Hallen-Landesmeisterschaft]] als das wichtigste Turnier in der Halle in Salzburg. Austragungsort ist seit 1985 die [[Sporthalle Alpenstraße]], davor wurde in Freilassing gespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals fand der UFC-Hallencup 1982 statt, damals noch im [[Bayern|bayerischen]] [[Freilassing]] in der Halle beim Badylon, weil es in Salzburg keine geeignete Spielstätte gab. Ins Leben gerufen wurde das Turnier vom damaligen Obmann des [[UFC Salzburg]] Dr. [[Wolfgang Gmachl]] und dem damaligen Sektionsleiter Willibald Bauer.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.salzburgerstier.com/geschichte/&amp;lt;/ref&amp;gt; Erster Torschützenkönig war [[Josef Huber (Fußballspieler)|Josef Huber]] vom Turniersieger [[SAK 1914]]. Erstmals in Salzburg ausgetragen wurde das Turnier ab 1985 in der Sporthalle Alpenstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gespielt wird um die Trophäe &amp;quot;Salzburger Stier&amp;quot;, Rekordsieger sind die zweite Mannschaft von Austria Salzburg und der SAK 1914 mit insgesamt je sechs Titeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom ursprünglichen Eintages-Turnier nur für Vereine aus der Stadt Salzburg hat sich der &amp;quot;Stier&amp;quot; mittlerweile zu einem Ereignis mit mehreren Spieltagen und Teilnehmern aus dem ganzen Bundesland Salzburg entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2006 gibt es parallel das Nachwuchsturnier Junior-Hallencup.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Stier&amp;quot;-Sieger und Schützenkönige ==&lt;br /&gt;
:1982: [[SAK 1914]]; Josef Huber (SAK, 13 Tore)&lt;br /&gt;
:1983: [[ASK Salzburg]]; [[Peter Roither]] (Taxham, 12)&lt;br /&gt;
:1984: [[USV Salzburg]]; Manfred Mader (Taxham, 14)&lt;br /&gt;
:1985: Austria Salzburg U21; [[Anton Schnöll]] (Austria U21, 16)&lt;br /&gt;
:1986: [[USV Salzburg]]; [[Robert Brandner]] (USV, 9)&lt;br /&gt;
:1987: SAK 1914; [[Walter Settari]] (HSV, 11)&lt;br /&gt;
:1988: Austria Salzburg U21; [[Christian Hirsch]] (Austria U21, 12)&lt;br /&gt;
:1989: Austria Salzburg U21; [[Peter Bacher]] (SAK), [[Peter Schneider]] (HSV) je 14&lt;br /&gt;
:1990: [[FC Salzburg]]; [[Christian Sommer]] (ASV, 16)&lt;br /&gt;
:1991: FC Salzburg; [[Hannes Martl]] (ASV, 19)&lt;br /&gt;
:1992: [[FC Puch]]; [[Thomas Hofer (Fußball)|Thomas Hofer]] (FC Puch, 12)&lt;br /&gt;
:1993: FC Puch; [[Thomas Hutter]] (ASK, 14)&lt;br /&gt;
:1994: FC Puch; Michael Spatzier (Schwarz-Weiß, 13)&lt;br /&gt;
:1995: [[ÖTSU Henndorf]]; Thomas Hutter (ASK, 14)&lt;br /&gt;
:1996: FC Salzburg; [[Gerhard Perlak senior]] (FC Salzburg, 10)&lt;br /&gt;
:1997: ASK Salzburg; [[Gerhard Perlak junior]] (Grünau), Alfred Zieher (SAK) je 12&lt;br /&gt;
:1998: [[SV Austria Salzburg Amateure|Austria Amateure]]; Perica Poklepović (PSV, 16)&lt;br /&gt;
:1999: ASK Salzburg; [[Heinz Zanner]] (Henndorf, 14)&lt;br /&gt;
:2000: SAK 1914; [[Alexander Peter]] (UFC, 16)&lt;br /&gt;
:2001: Austria Amateure; [[Erwin Keil]] (Austria Am., 14)&lt;br /&gt;
:2002: Austria Amateure; [[Stefan Bischof]] (Austria Am., 17)&lt;br /&gt;
:2003: FC Puch; [[Erwin Keil]] (Puch, 16)&lt;br /&gt;
:2004: FC Puch; [[Johann Eichholzer]] (Kuchl, 11)&lt;br /&gt;
:2005: [[SV Seekirchen 1945 Fußballverein|SV Seekirchen 1945]]; [[Peter Orosz]] (FC Puch, 14)&lt;br /&gt;
:2006: [[Red Bull Salzburg Amateure]]; Erwin Keil (RB Amateure, 17)&lt;br /&gt;
:2007: [[TSV Neumarkt]]; [[Jilmaz Özel]] (Grödig, 13)&lt;br /&gt;
:2008: [[SV Grödig]]; Erwin Keil (Grödig, 18)&lt;br /&gt;
:2009: [[Red Bull Juniors]]; [[Stefan Schwab]] (RB Juniors, 12)&lt;br /&gt;
:2010: [[UFC SV Hallwang]]; [[Christian Weber]] (Hallwang, 10)&lt;br /&gt;
:2011: SAK; [[Christoph Hübl]] (Anif), [[Matthias Pichler (Fußballspieler)|Matthias Pichler]] (Golling) je 13&lt;br /&gt;
:2012: [[SV Wals-Grünau]]; [[Benjamin Taferner]] (Wals-Grünau, 13)&lt;br /&gt;
:2013: [[FC Anif]]; [[Alexander Pilaj]] (Grünau, 11)&lt;br /&gt;
:2014: [[TSV St. Johann]]; Benjamin Taferner, [[Georg Seidl]] (beide Seekirchen, je 11)&lt;br /&gt;
:2015: SV Wals-Grünau; [[Cem Emen]] (Anif, 15)&lt;br /&gt;
:2016: TSV St. Johann; [[Johann Eder (Fußballspieler)|Johann Eder]] (St. Johann), Matthias Pichler (Kuchl), je 12&lt;br /&gt;
:2017: SV Wals-Grünau; Alexander Pilaj (Kuchl), [[Benedikt Pichler]] (Grödig), je 14&lt;br /&gt;
:2018: [[USK Maximarkt Anif]]; Maximilian Dicker ([[SV Anthering]], 21)&lt;br /&gt;
:2019: SAK 1914; Elvis Ozegović (Hallwang, 15)&lt;br /&gt;
:2020: SAK 1914; Mersudin Jukic (SAK 1914, 19)&lt;br /&gt;
:2021: Abgesagt &lt;br /&gt;
:2022: Abgesagt &lt;br /&gt;
:2023: SV Wals-Grünau; Julian Feiser (SV Wals-Grünau, 14)&lt;br /&gt;
:2024: [[SC Golling]]; Eric Mitterlechner (Golling, 14)&lt;br /&gt;
:2025: [[UFC Siezenheim]]; Petrit Nika (SV Wals-Grünau, 23)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sieger beim Junior-Stier==&lt;br /&gt;
:2019: SV Seekirchen&lt;br /&gt;
:2020: USK Anif&lt;br /&gt;
:2021: Abgesagt&lt;br /&gt;
:2022: Abgesagt&lt;br /&gt;
:2023: &lt;br /&gt;
:2024: UFC Siezenheim&lt;br /&gt;
:2025: SV Grödig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Titelverteilung==&lt;br /&gt;
* je 6 Siege: Austria Salzburg U21/Amateure, [[SAK 1914]]&lt;br /&gt;
* je 5 Siege:  [[FC Puch]], [[FC Salzburg]] (2 davon als USV Salzburg)&lt;br /&gt;
* 4 Siege: [[SV Wals-Grünau]]&lt;br /&gt;
* 3 Siege: [[ASK Salzburg]]&lt;br /&gt;
* je 2 Siege: [[USK Anif]], [[TSV McDonalds St. Johann im Pongau Fußball|TSV St. Johann]], [[Red Bull Juniors]]/Amateure&lt;br /&gt;
* je 1 Sieg: [[SV Grödig]], [[SV Seekirchen 1945 Fußballverein|SV Seekirchen 1945]], [[Union Woerle Henndorf|Union Henndorf]], [[SV Hallwang]], [[TSV Neumarkt]], SC Golling, UFC Siezenheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Turnierrückblicke==&lt;br /&gt;
===Turnier 1982===&lt;br /&gt;
In der ersten Auflage in Freilassing trafen 14 Vereine der Stadt Salzburg aufeinander, der SAK setzte sich ohne Punktverlust durch, stellte dabei neben dem besten Torhüter (Kammeringer) auch den Torschützenkönig (Josef Huber, 13 Tore) und besiegte den [[ASK Salzburg]] im Finale mit 2:0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2008===&lt;br /&gt;
Der [[SV Grödig]] gewann das Turnier erstmals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: [[SV Grödig]] - [[TSV Neumarkt]] 6:3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toschützenkönig und bester Spieler des Turniers: [[Erwin Keil]] (Grödig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2009===&lt;br /&gt;
Die Red Bull Salzburg Juniors gewinnen das Turnier ohne Punktverlust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: [[Red Bull Salzburg Amateure|Red Bull Salzburg Juniors]] - [[SV Grödig]] 4:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel um Platz 3: [[SV Hallwang]] - [[SV Wals-Grünau]] 4:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönig: Stefan Schwab (Red Bull Juniors), 12 Tore&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Florian Posch]] (Seekirchen); [[Michael Perlak]] (Grödig), [[Andreas Fötschl]] (Anif), [[Marco Meilinger]] (Juniors), [[Admir Suljic|Admir Suljić]] (Grünau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bester Spieler: Admir Suljić&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2010===&lt;br /&gt;
Der USV Hallwang gewann das Turnier erstmals. Höher eingeschätzte Gegner scheiterten bereits in der Vorrunde (darunter Seekirchen, Neumarkt Eugendorf). Die Red Bull Juniors setzten ausschließlich Spieler aus den BNZ-Teams ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: USV Hallwang - SAK 1914 4:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel um Platz 3: [[Red Bull Juniors]] - [[SV Austria Salzburg]] 3:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönig: Christian Weber (Hallwang), 10 Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[David Schartner]] (Red Bull); [[Sebastian Rzepecki]] (Hallwang), [[Nicholas Mayer]] (Austria), [[Benjamin Taferner]] (SAK), [[Philip Scherz]] (Grödig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2011===&lt;br /&gt;
Erstmals nahmen 36 Teams teil, die an sechs Spieltagen im Einsatz waren. Im Vorfeld gab es kontroversielle Diskussionen über eine Teilnahme von [[Sportverein Austria Salzburg|Austria Salzburg]]. Der zu erwartende Ansturm von violetten Anhängern hätte nach Ansicht der Veranstalter einen unverhältnismäßig großen und teuren Polizei-Einsatz erfordert. Daher wurde Austria Salzburg nicht eingeladen. Ebenfalls nicht dabei waren die Red Bull Juniors sowie ein 94er-Legenden-Team von Austria Salzburg: Die Altstars um [[Heimo Pfeifenberger]] wollten als regulärer Teilnehmer mitspielen und nicht als Pausenfüller in einem Showmatch.&lt;br /&gt;
Der Turniersieg ging nach längerer Pause wieder an den SAK 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: SAK 1914 - USK Anif 4:3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel um Platz 3: SV Grödig - USV Hallwang 4:3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönige: Christoph Hübl (Anif), Matthias Pichler (Golling), je 13 Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Stefan Ebner]] (Anif); [[Walter Larionows]] (SAK 1914), [[Lukas Schubert]] (Grödig), Christoph Hübl (Anif), Matthias Pichler (Golling).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2012===&lt;br /&gt;
Der [[SV Wals-Grünau]], der in der selben Saison auch [[Salzburger Liga]]-Meister wurde, siegte mit einem 3:1 im Finale gegen den [[FC Hallein]] erstmals. Mit [[René Pessler]] stemmte der selbe Trainer wie im Jahr davor den Stier hoch, er war vom [[SAK 1914]] gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Silvio Zanchetta]] (FC Hallein); [[Raimund Friedl]] (Anif), Benjamin Taferner (Grünau), [[Christoph Siller (Hallein)|Christoph Siller]] (FC Hallein), [[Georg Seidl]] (St. Johann).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2013===&lt;br /&gt;
Erneut ein Premierensieg: Der [[USK Anif]] sicherte sich den Stier durch einen 4:2-Finalerfolg über den [[FC Hallein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Silvio Zanchetta (FC Hallein), [[Stefan Breuer]] (St. Johann), Cem Emen (FC Hallein), [[Alexander Pilaj]] (Wals-Grünau), Philip Scherz (Anif).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2014===&lt;br /&gt;
Der [[TSV St. Johann]] holte sich den Sieg durch einen 5:3-Finalerfolg über den [[USC Eugendorf]]. Erstmals wurde am Finaltag ein neuer Modus angewandt: Die Gruppenspiele dienten als Platzierungsspiele, alle acht Teilnehmer kamen danach ins Viertelfinale. Von da an galt der K.o.-Modus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Matthew O&#039;Connor]] (Seekirchen) – [[Markus Rohrmoser]] (ASK/PSV), [[Christian Sendlhofer]] (St. Johann), Alexander Pilaj (Wals-Grünau), [[Manfred Pamminger]] (Eugendorf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2015===&lt;br /&gt;
Aus der Rekordteilnehmerzahl von 36 Mannschaften kristallisierte sich kein eindeutiger Favorit heraus. Die Vorjahresfinalisten St. Johann und Eugendorf scheiterten schon in der Zwischenrunde. Erneut wurde der Modus angewandt, bei dem alle Finalteilnehmer ins Viertelfinale aufsteigen. Davon profitierte der [[SV Wals-Grünau]], der nach einem schwachen Start als Gruppenletzter noch Turniersieger wurde. Das Finale gegen Anif wurde nach einem 4:4 durch ein 3:1 im Penaltyschießen entschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Matthew O&#039;Connor, [[Stefan Federer]] (beide Seekirchen), Cem Emen (Anif), [[Mario Lindlbauer]] (Henndorf), [[Erwin Keil]] (Kuchl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2016===&lt;br /&gt;
Die Favoriten scheiterten vorzeitig: Anif wurde in der Finalrunde nur Vierter und Letzter, Titelverteidiger Wals-Grünau zog im Viertelfinale (&amp;quot;K.o.-Spiele&amp;quot;) gegen Henndorf den Kürzeren. Im Finale dominierte St. Johann gegen Eugendorf klar und siegte nach 5:2-Führung schließlich mit 6:5. Johann Eder erzielte gleich vier Treffer der Sieger. Für Trainer [[Franz Aigner]] war es bereits der vierte Stier-Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Jakob Zankl]] (Kuchl), [[Emrah Sahin|Emrah Şahın]] (St. Johann), [[Marco Thaller]] (Eugendorf), [[Christian Grössinger]] (Henndorf), [[Christoph Siller (St. Koloman)|Christoph Siller]] (Kuchl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2017===&lt;br /&gt;
Beim Comeback nach den Bundesligajahren galt der [[SV Grödig]] als großer Favorit. Doch nach guter Vorrunde unterlag der Regionalliga-Tabellenführer im Halbfinale gegen den [[SV Wals-Grünau]]. Die Grünauer siegten wie schon 2015 mit &amp;quot;Hallen-Coach&amp;quot; [[Pascal Ortner]], in einem packenden Finale gab es nach 2:2 ein 4:3 im Penaltyschießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Tommy Plainer]] (Kuchl), Benjamin Taferner (Seekirchen), Benedikt Pichler (Grödig), [[Resul Omerovic|Resul Omerović]] (Anif), Stefan Federer (Grünau).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2018===&lt;br /&gt;
Nach vielen Jahren setzte der FC Puch wieder Akzente beim Stier und erreichte das Finale. Dort war aber [[USK Anif|Anif]] stärker und siegte klar mit 6:2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönig [[Maximilian Dicker]] vom [[SV Anthering]] löschte mit 21 Treffern die Uralt-Rekordmarke von Hannes Martl aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Tommy Plainer (Kuchl), [[Simon Sommer]] (Anif), [[Fatih Ordu]] (Puch), János Soós, Maximilian Dicker (beide Anthering).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2019===&lt;br /&gt;
Topfavorit Anif war schon nach der Zwischenrunde out. Überraschend stark spielte Henndorf auf, ehe im Finale der SAK 1914 klar besser war und mit 3:0 den fünften Titel holte. Im Tor stand in den letzten Partie Routinier [[Hans-Peter Berger junior]], der für den verletzten Christian Steindl eingesprungen war und in drei Einsätzen ohne Gegentor blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2020===&lt;br /&gt;
Der SAK unter der Regie von Trainer [[Roman Wallner]] besiegte im Finale [[USV Hallwang]] mit 5:1. Bei Hallwang sorgte Bernhard Löw als offensiver Aushilfs-Torhüter für Aufsehen. Der spätere Nationalspieler [[Matthias Seidl]] glänzte im Dress des [[SV Kuchl]] mit zehn Treffern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Salzburger Nachrichten&lt;br /&gt;
* [[Sport am Montag]], Ausgabe 31. Dezember 2012&lt;br /&gt;
* [http://salzburgerstier.jimdo.com/ Turnier-Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußball]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballwettbewerb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportveranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=UFC-Fu%C3%9Fball-Hallencup&amp;diff=2529693</id>
		<title>UFC-Fußball-Hallencup</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=UFC-Fu%C3%9Fball-Hallencup&amp;diff=2529693"/>
		<updated>2026-01-02T15:05:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;UFC-Fußball-Hallencup&#039;&#039;&#039; (auch &#039;&#039;&#039;UFC Puma Hallencup&#039;&#039;&#039;) um den &amp;quot;Salzburger Stier&amp;quot; ist ein seit [[1982]] jährlich in der Winterpause stattfindendes Hallenfußballturnier für Salzburger Mannschaften. Veranstalter ist der [[UFC Leopoldskron]] als Nachfolgeclub des [[UFC Salzburg]]. Es wird in der Regel in den ersten [[Jänner]]tagen ausgetragen und gilt neben der [[Fußball-Hallen-Landesmeisterschaft]] als das wichtigste Turnier in der Halle in Salzburg. Austragungsort ist seit 1985 die [[Sporthalle Alpenstraße]], davor wurde in Freilassing gespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals fand der UFC-Hallencup 1982 statt, damals noch im [[Bayern|bayerischen]] [[Freilassing]] in der Halle beim Badylon, weil es in Salzburg keine geeignete Spielstätte gab. Ins Leben gerufen wurde das Turnier vom damaligen Obmann des [[UFC Salzburg]] Dr. [[Wolfgang Gmachl]] und dem damaligen Sektionsleiter Willibald Bauer.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.salzburgerstier.com/geschichte/&amp;lt;/ref&amp;gt; Erster Torschützenkönig war [[Josef Huber (Fußballspieler)|Josef Huber]] vom Turniersieger [[SAK 1914]]. Erstmals in Salzburg ausgetragen wurde das Turnier ab 1985 in der Sporthalle Alpenstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gespielt wird um die Trophäe &amp;quot;Salzburger Stier&amp;quot;, Rekordsieger sind die zweite Mannschaft von Austria Salzburg und der SAK 1914 mit insgesamt je sechs Titeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom ursprünglichen Eintages-Turnier nur für Vereine aus der Stadt Salzburg hat sich der &amp;quot;Stier&amp;quot; mittlerweile zu einem Ereignis mit mehreren Spieltagen und Teilnehmern aus dem ganzen Bundesland Salzburg entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2006 gibt es parallel das Nachwuchsturnier Junior-Hallencup.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Stier&amp;quot;-Sieger und Schützenkönige ==&lt;br /&gt;
:1982: [[SAK 1914]]; Josef Huber (SAK, 13 Tore)&lt;br /&gt;
:1983: [[ASK Salzburg]]; [[Peter Roither]] (Taxham, 12)&lt;br /&gt;
:1984: [[USV Salzburg]]; Manfred Mader (Taxham, 14)&lt;br /&gt;
:1985: Austria Salzburg U21; [[Anton Schnöll]] (Austria U21, 16)&lt;br /&gt;
:1986: [[USV Salzburg]]; [[Robert Brandner]] (USV, 9)&lt;br /&gt;
:1987: SAK 1914; [[Walter Settari]] (HSV, 11)&lt;br /&gt;
:1988: Austria Salzburg U21; [[Christian Hirsch]] (Austria U21, 12)&lt;br /&gt;
:1989: Austria Salzburg U21; [[Peter Bacher]] (SAK), [[Peter Schneider]] (HSV) je 14&lt;br /&gt;
:1990: [[FC Salzburg]]; [[Christian Sommer]] (ASV, 16)&lt;br /&gt;
:1991: FC Salzburg; [[Hannes Martl]] (ASV, 19)&lt;br /&gt;
:1992: [[FC Puch]]; [[Thomas Hofer (Fußball)|Thomas Hofer]] (FC Puch, 12)&lt;br /&gt;
:1993: FC Puch; [[Thomas Hutter]] (ASK, 14)&lt;br /&gt;
:1994: FC Puch; Michael Spatzier (Schwarz-Weiß, 13)&lt;br /&gt;
:1995: [[ÖTSU Henndorf]]; Thomas Hutter (ASK, 14)&lt;br /&gt;
:1996: FC Salzburg; [[Gerhard Perlak senior]] (FC Salzburg, 10)&lt;br /&gt;
:1997: ASK Salzburg; [[Gerhard Perlak junior]] (Grünau), Alfred Zieher (SAK) je 12&lt;br /&gt;
:1998: [[SV Austria Salzburg Amateure|Austria Amateure]]; Perica Poklepović (PSV, 16)&lt;br /&gt;
:1999: ASK Salzburg; [[Heinz Zanner]] (Henndorf, 14)&lt;br /&gt;
:2000: SAK 1914; [[Alexander Peter]] (UFC, 16)&lt;br /&gt;
:2001: Austria Amateure; [[Erwin Keil]] (Austria Am., 14)&lt;br /&gt;
:2002: Austria Amateure; [[Stefan Bischof]] (Austria Am., 17)&lt;br /&gt;
:2003: FC Puch; [[Erwin Keil]] (Puch, 16)&lt;br /&gt;
:2004: FC Puch; [[Johann Eichholzer]] (Kuchl, 11)&lt;br /&gt;
:2005: [[SV Seekirchen 1945 Fußballverein|SV Seekirchen 1945]]; [[Peter Orosz]] (FC Puch, 14)&lt;br /&gt;
:2006: [[Red Bull Salzburg Amateure]]; Erwin Keil (RB Amateure, 17)&lt;br /&gt;
:2007: [[TSV Neumarkt]]; [[Jilmaz Özel]] (Grödig, 13)&lt;br /&gt;
:2008: [[SV Grödig]]; Erwin Keil (Grödig, 18)&lt;br /&gt;
:2009: [[Red Bull Juniors]]; [[Stefan Schwab]] (RB Juniors, 12)&lt;br /&gt;
:2010: [[UFC SV Hallwang]]; [[Christian Weber]] (Hallwang, 10)&lt;br /&gt;
:2011: SAK; [[Christoph Hübl]] (Anif), [[Matthias Pichler (Fußballspieler)|Matthias Pichler]] (Golling) je 13&lt;br /&gt;
:2012: [[SV Wals-Grünau]]; [[Benjamin Taferner]] (Wals-Grünau, 13)&lt;br /&gt;
:2013: [[FC Anif]]; [[Alexander Pilaj]] (Grünau, 11)&lt;br /&gt;
:2014: [[TSV St. Johann]]; Benjamin Taferner, [[Georg Seidl]] (beide Seekirchen, je 11)&lt;br /&gt;
:2015: SV Wals-Grünau; [[Cem Emen]] (Anif, 15)&lt;br /&gt;
:2016: TSV St. Johann; [[Johann Eder (Fußballspieler)|Johann Eder]] (St. Johann), Matthias Pichler (Kuchl), je 12&lt;br /&gt;
:2017: SV Wals-Grünau; Alexander Pilaj (Kuchl), [[Benedikt Pichler]] (Grödig), je 14&lt;br /&gt;
:2018: [[USK Maximarkt Anif]]; Maximilian Dicker ([[SV Anthering]], 21)&lt;br /&gt;
:2019: SAK 1914; Elvis Ozegović (Hallwang, 15)&lt;br /&gt;
:2020: SAK 1914; Mersudin Jukic (SAK 1914, 19)&lt;br /&gt;
:2021: Abgesagt &lt;br /&gt;
:2022: Abgesagt &lt;br /&gt;
:2023: SV Wals-Grünau; Julian Feiser (SV Wals-Grünau, 14)&lt;br /&gt;
:2024: [[SC Golling]]; Eric Mitterlechner (Golling, 14)&lt;br /&gt;
:2025: [[UFC Siezenheim]]; Petrit Nika (SV Wals-Grünau, 23)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sieger beim Junior-Stier==&lt;br /&gt;
:2019: SV Seekirchen&lt;br /&gt;
:2020: USK Anif&lt;br /&gt;
:2021: Abgesagt&lt;br /&gt;
:2022: Abgesagt&lt;br /&gt;
:2023: &lt;br /&gt;
:2024: UFC Siezenheim&lt;br /&gt;
:2025: SV Grödig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Titelverteilung==&lt;br /&gt;
* je 6 Siege: Austria Salzburg U21/Amateure, [[SAK 1914]]&lt;br /&gt;
* je 5 Siege:  [[FC Puch]], [[FC Salzburg]] (2 davon als USV Salzburg)&lt;br /&gt;
* 4 Siege: [[SV Wals-Grünau]]&lt;br /&gt;
* 3 Siege: [[ASK Salzburg]]&lt;br /&gt;
* je 2 Siege: [[USK Anif]], [[TSV McDonalds St. Johann im Pongau Fußball|TSV St. Johann]], [[Red Bull Juniors]]/Amateure&lt;br /&gt;
* je 1 Sieg: [[SV Grödig]], [[SV Seekirchen 1945 Fußballverein|SV Seekirchen 1945]], [[Union Woerle Henndorf|Union Henndorf]], [[SV Hallwang]], [[TSV Neumarkt]], SC Golling, UFC Siezenheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Turnierrückblicke==&lt;br /&gt;
===Turnier 1982===&lt;br /&gt;
In der ersten Auflage in Freilassing trafen 14 Vereine der Stadt Salzburg aufeinander, der SAK setzte sich ohne Punktverlust durch, stellte dabei neben dem besten Torhüter (Kammeringer) auch den Torschützenkönig (Josef Huber, 13 Tore) und besiegte den [[ASK Salzburg]] im Finale mit 2:0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2008===&lt;br /&gt;
Der [[SV Grödig]] gewann das Turnier erstmals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: [[SV Grödig]] - [[TSV Neumarkt]] 6:3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toschützenkönig und bester Spieler des Turniers: [[Erwin Keil]] (Grödig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2009===&lt;br /&gt;
Die Red Bull Salzburg Juniors gewinnen das Turnier ohne Punktverlust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: [[Red Bull Salzburg Amateure|Red Bull Salzburg Juniors]] - [[SV Grödig]] 4:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel um Platz 3: [[SV Hallwang]] - [[SV Wals-Grünau]] 4:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönig: Stefan Schwab (Red Bull Juniors), 12 Tore&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Florian Posch]] (Seekirchen); [[Michael Perlak]] (Grödig), [[Andreas Fötschl]] (Anif), [[Marco Meilinger]] (Juniors), [[Admir Suljic|Admir Suljić]] (Grünau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bester Spieler: Admir Suljić&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2010===&lt;br /&gt;
Der USV Hallwang gewann das Turnier erstmals. Höher eingeschätzte Gegner scheiterten bereits in der Vorrunde (darunter Seekirchen, Neumarkt Eugendorf). Die Red Bull Juniors setzten ausschließlich Spieler aus den BNZ-Teams ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: USV Hallwang - SAK 1914 4:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel um Platz 3: [[Red Bull Juniors]] - [[SV Austria Salzburg]] 3:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönig: Christian Weber (Hallwang), 10 Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[David Schartner]] (Red Bull); [[Sebastian Rzepecki]] (Hallwang), [[Nicholas Mayer]] (Austria), [[Benjamin Taferner]] (SAK), [[Philip Scherz]] (Grödig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2011===&lt;br /&gt;
Erstmals nahmen 36 Teams teil, die an sechs Spieltagen im Einsatz waren. Im Vorfeld gab es kontroversielle Diskussionen über eine Teilnahme von [[Sportverein Austria Salzburg|Austria Salzburg]]. Der zu erwartende Ansturm von violetten Anhängern hätte nach Ansicht der Veranstalter einen unverhältnismäßig großen und teuren Polizei-Einsatz erfordert. Daher wurde Austria Salzburg nicht eingeladen. Ebenfalls nicht dabei waren die Red Bull Juniors sowie ein 94er-Legenden-Team von Austria Salzburg: Die Altstars um [[Heimo Pfeifenberger]] wollten als regulärer Teilnehmer mitspielen und nicht als Pausenfüller in einem Showmatch.&lt;br /&gt;
Der Turniersieg ging nach längerer Pause wieder an den SAK 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: SAK 1914 - USK Anif 4:3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel um Platz 3: SV Grödig - USV Hallwang 4:3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönige: Christoph Hübl (Anif), Matthias Pichler (Golling), je 13 Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Stefan Ebner]] (Anif); [[Walter Larionows]] (SAK 1914), [[Lukas Schubert]] (Grödig), Christoph Hübl (Anif), Matthias Pichler (Golling).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2012===&lt;br /&gt;
Der [[SV Wals-Grünau]], der in der selben Saison auch [[Salzburger Liga]]-Meister wurde, siegte mit einem 3:1 im Finale gegen den [[FC Hallein]] erstmals. Mit [[René Pessler]] stemmte der selbe Trainer wie im Jahr davor den Stier hoch, er war vom [[SAK 1914]] gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Silvio Zanchetta]] (FC Hallein); [[Raimund Friedl]] (Anif), Benjamin Taferner (Grünau), [[Christoph Siller (Hallein)|Christoph Siller]] (FC Hallein), [[Georg Seidl]] (St. Johann).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2013===&lt;br /&gt;
Erneut ein Premierensieg: Der [[USK Anif]] sicherte sich den Stier durch einen 4:2-Finalerfolg über den [[FC Hallein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Silvio Zanchetta (FC Hallein), [[Stefan Breuer]] (St. Johann), Cem Emen (FC Hallein), [[Alexander Pilaj]] (Wals-Grünau), Philip Scherz (Anif).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2014===&lt;br /&gt;
Der [[TSV St. Johann]] holte sich den Sieg durch einen 5:3-Finalerfolg über den [[USC Eugendorf]]. Erstmals wurde am Finaltag ein neuer Modus angewandt: Die Gruppenspiele dienten als Platzierungsspiele, alle acht Teilnehmer kamen danach ins Viertelfinale. Von da an galt der K.o.-Modus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Matthew O&#039;Connor]] (Seekirchen) – [[Markus Rohrmoser]] (ASK/PSV), [[Christian Sendlhofer]] (St. Johann), Alexander Pilaj (Wals-Grünau), [[Manfred Pamminger]] (Eugendorf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2015===&lt;br /&gt;
Aus der Rekordteilnehmerzahl von 36 Mannschaften kristallisierte sich kein eindeutiger Favorit heraus. Die Vorjahresfinalisten St. Johann und Eugendorf scheiterten schon in der Zwischenrunde. Erneut wurde der Modus angewandt, bei dem alle Finalteilnehmer ins Viertelfinale aufsteigen. Davon profitierte der [[SV Wals-Grünau]], der nach einem schwachen Start als Gruppenletzter noch Turniersieger wurde. Das Finale gegen Anif wurde nach einem 4:4 durch ein 3:1 im Penaltyschießen entschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Matthew O&#039;Connor, [[Stefan Federer]] (beide Seekirchen), Cem Emen (Anif), [[Mario Lindlbauer]] (Henndorf), [[Erwin Keil]] (Kuchl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2016===&lt;br /&gt;
Die Favoriten scheiterten vorzeitig: Anif wurde in der Finalrunde nur Vierter und Letzter, Titelverteidiger Wals-Grünau zog im Viertelfinale (&amp;quot;K.o.-Spiele&amp;quot;) gegen Henndorf den Kürzeren. Im Finale dominierte St. Johann gegen Eugendorf klar und siegte nach 5:2-Führung schließlich mit 6:5. Johann Eder erzielte gleich vier Treffer der Sieger. Für Trainer [[Franz Aigner]] war es bereits der vierte Stier-Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Jakob Zankl]] (Kuchl), [[Emrah Sahin|Emrah Şahın]] (St. Johann), [[Marco Thaller]] (Eugendorf), [[Christian Grössinger]] (Henndorf), [[Christoph Siller (St. Koloman)|Christoph Siller]] (Kuchl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2017===&lt;br /&gt;
Beim Comeback nach den Bundesligajahren galt der [[SV Grödig]] als großer Favorit. Doch nach guter Vorrunde unterlag der Regionalliga-Tabellenführer im Halbfinale gegen den [[SV Wals-Grünau]]. Die Grünauer siegten wie schon 2015 mit &amp;quot;Hallen-Coach&amp;quot; [[Pascal Ortner]], in einem packenden Finale gab es nach 2:2 ein 4:3 im Penaltyschießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Tommy Plainer]] (Kuchl), Benjamin Taferner (Seekirchen), Benedikt Pichler (Grödig), [[Resul Omerovic|Resul Omerović]] (Anif), Stefan Federer (Grünau).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2018===&lt;br /&gt;
Nach vielen Jahren setzte der FC Puch wieder Akzente beim Stier und erreichte das Finale. Dort war aber [[USK Anif|Anif]] stärker und siegte klar mit 6:2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönig [[Maximilian Dicker]] vom [[SV Anthering]] löschte mit 21 Treffern die Uralt-Rekordmarke von Hannes Martl aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Tommy Plainer (Kuchl), [[Simon Sommer]] (Anif), [[Fatih Ordu]] (Puch), János Soós, Maximilian Dicker (beide Anthering).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2019===&lt;br /&gt;
Topfavorit Anif war schon nach der Zwischenrunde out. Überraschend stark spielte Henndorf auf, ehe im Finale der SAK 1914 klar besser war und mit 3:0 den fünften Titel holte. Im Tor stand in den letzten Partie Routinier [[Hans-Peter Berger junior]], der für den verletzten Christian Steindl eingesprungen war und in drei Einsätzen ohne Gegentor blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Salzburger Nachrichten&lt;br /&gt;
* [[Sport am Montag]], Ausgabe 31. Dezember 2012&lt;br /&gt;
* [http://salzburgerstier.jimdo.com/ Turnier-Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußball]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballwettbewerb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportveranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Julian_Baumgartlinger&amp;diff=2529690</id>
		<title>Julian Baumgartlinger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Julian_Baumgartlinger&amp;diff=2529690"/>
		<updated>2026-01-02T15:00:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:20160604 AUT NED 8753.jpg|miniatur|Julian Baumgartlinger]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Julian Baumgartlinger&#039;&#039;&#039; (* [[2. Jänner]] [[1988]] in der [[Stadt Salzburg]]) ist ein ehemaliger Profifußballer und Zwillingsbruder von [[Mira Baumgartlinger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Julian Baumgartlinger ist der Sohn eines TV- und Videotechnikers und einer [[Henriette Baumgartlinger|Poly-Direktorin]]. Er wuchs in [[Mattsee (Ort)|Mattsee]] auf, wo er seit [[1993]] beim [[USC Mattsee]] spielte. [[2001]] wechselte  der vielseitige Sportler, der auch als Leichtathlet Talent zeigte, zum TSV 1860 München an die Münchener Fußballakademie. 2015 heiratete er Laura Maria&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [http://www.salzburg24.at/julian-baumgartlinger-heiratet-seine-laura-maria-in-mattsee/4367915 www.salzburg24.at]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit Anfang 2017 sind die beiden Eltern einer Tochter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zarten Alter von 13 Jahren ist Julian Baumgartlinger nach München ausgewandert. Zwar nicht gerade, um die Fußballwelt, immerhin aber die 2. deutsche Bundesliga zu erobern. Sechs Jahre später hat er es geschafft: Der [[Mattsee]]r feierte am [[12. November]] [[2007]] im TV-Livespiel gegen Borussia Mönchengladbach (0:0) sein Profidebüt bei den &amp;quot;Löwen&amp;quot; von 1860 München. Baumgartlinger kickte ab der 82. Minute links in der Viererkette. &amp;quot;Ich bin zuvor schon zwei Mal in der Meisterschaft und ein Mal im Cup auf der Bank gesessen, aber nicht zum Zug gekommen. Auch dieses Mal habe ich eigentlich nicht damit gerechnet. Vor 31.000 Fans in der Allianz-Arena gegen den Tabellenführer einzulaufen, das war schon ein erhebender Moment. Und ehrlich gesagt war ich noch nie zuvor so nervös&amp;quot;, erzählte der ÖFB-Nachwuchsteamspieler, der bei 1860 München ein fehlerfreies Debüt ablieferte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nahtlos hat der Ex-Kapitän der U19-Auswahl, mit der er [[2007]] bei der Heim-EM in Linz kickte, den Wechsel ins U21-Nationalteam geschafft. Mit diesem scheiterte er erst im allerletzten Spiel [[2008]] an der Qualifikation für die Europameisterschaft [[2009]]. Nach einem 2:1-Sieg im Heimspiel gegen [[Finnland]] führten die Österreicher auch im Rückspiel bis 10 Minuten vor Schluss mit 1:0, um dann aber noch zwei Tore zu kassieren und im Elfmeterschießen zu verlieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei 1860 München steht der Mattseer trotz frischen Profivertrags im Herbst 2008 etwas im Abseits. Auf seiner Lieblingsposition im defensiven Mittelfeld kommt er nicht an den Bender-Zwillingen vorbei, und auch sonst kam er in der Herbstmeisterschaft nur zu wenigen Kurzeinsätzen und pendelt zwischen Amateurteam und Auswechselbank bei den Profis. Erst unter dem kurz vor Ende der Saison geholten Trainer Ewald Lienen stand Baumgartlinger in den letzten zwei Spielen wieder in der Startformation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere ===&lt;br /&gt;
Am [[25. Mai]] [[2009]] wurde sein Wechsel zu Austria Wien offiziell. Die ausgezeichnet besetzte Mannschaft mit Akteuren wie Heinz Lindner, [[Zlatko Junuzovic]], Aleksandar Dragovic, Roland Linz oder [[Florian Klein]] wurde nach einem spannenden Finish [[Fußballtabellen 2009/10|2009/10]] Vizemeister hinter Red Bull Salzburg.  Am [[13. November]] [[2010]] erzielte Baumgartlinger im Heimspiel gegen den SV Kapfenberg sein erstes Tor in der österreichischen Bundesliga.&lt;br /&gt;
Im Sommer [[2011]] verpflichtete der deutsche Bundesligaklub FSV Mainz 05 Baumgartlinger. Er unterzeichnete einen Vierjahresvertrag für Mainz. [[2016]] erfolgte sein Wechsel zu Bayer 04 Leverkusen, [[2022]] unterzeichnete er beim FC Augsburg. Nachdem er sich bereits in seiner letzten Leverkusen-Saison eine Knie-Operation unterziehen hatte müssen, fiel er im Frühjahr 2023 wieder wegen einer Knie-Blessur für längere Zeit aus. &lt;br /&gt;
[[2023]] gab Baumgartlinger das Ende seiner aktiven Fußballkarriere bekannt. &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.sn.at/sport/fussball/nationalteam/julian-baumgartlinger-beendet-seine-karriere-und-wird-student-art-519721&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Folge startete er eine Ausbildung der UEFA im Sportmanagement-Bereich und war als Experte beim TV-Sender Sky tätig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalteam ===&lt;br /&gt;
Julian Baumgartlinger durchlief alle ÖFB-Nachwuchsteams. Am [[5. September]] [[2006]] führte er die österreichische U19 bei seinem Debüt als Kapitän gegen Deutschland auf vertrautem Terrain auf den Platz: In [[Sportzentrum Aug|Seekirchen]] gab es gegen eine Truppe mit Namen wie Mesut Özil, Jerome Boateng oder Benedikt Höwedes eine 0:11-Niederlage. Im Sommer [[2007]] gehörte er u. a. neben Marko Arnautovic und [[Stefan Ilsanker]] der U19 unter Trainer [[Hermann Stadler]] an, die bei der EM-Endrunde in Österreich in der Vorrunde ausschied. &lt;br /&gt;
Mit der U21 des ÖFB scheiterte Baumgartlinger 2008 knapp an der ersten EM-Qualifikation: Gegen Finnland erfolgte das Aus erst im Elfmeterschießen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Woche nach seinem Wechsel zu Austria Wien 2009 berief ihn Teamchef Didi Constantini erstmals in den Kader der Österreichischen Nationalmannschaft ein. Sein Debüt im Nationalteam gab Baumgartlinger dann am [[9. September]] [[2009]] im WM-Qualifikationsspiel gegen [[Rumänien]] in Bukarest, das 1:1 endete. Unter Constantinis Nachfolger Marcel Koller gehörte Baumgartlinger zu den Stammspielern und gehörte auch dem Kader für die Europameisterschaft 2016 in Frankreich an. Nach dem Rücktritt von Teamkollege Christian Fuchs folgte der Salzburger diesem als Kapitän nach und führte das Nationalteam am [[5. September]] [[2016]] beim 2:1-Sieg gegen Georgien in Tiflis erstmals aufs Feld - exakt zehn Jahre nach dem U19-Debüt von Seekirchen. Für die EM 2020 (2021) gelang ihm die zweite erfolgreiche Qualifikation für eine Endrunde, nach einem Kreuzbandriss wenige Monate vor dem Turnier wurde die Teilnahme zum Wettlauf gegen die Zeit. Bei der Endrunde kam er nur zu einem Kurzeinsatz gegen Nordmazedonien, es war sein 84. Länderspiel. &lt;br /&gt;
Nach dem Wechsel zu Teamchef Ralf Rangnick spielte Baumgartlinger im Nationalteam keine Rolle mehr. Im Rahmen des Länderspiels gegen Deutschland am [[21. November]] [[2023]] wurder vom ÖFB offiziell verabschiedet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
* bis 2001: USC Mattsee&lt;br /&gt;
* 2001–5/2009: TSV 1860 München&lt;br /&gt;
* 6/2009–6/2011 Austria Wien&lt;br /&gt;
* ab 6/2011–06/2016: FSV Mainz 05&lt;br /&gt;
* 07/2016-06/2022: Bayer 04 Leverkusen&lt;br /&gt;
* ab 07/2022: FC Augsburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
*Salzburger Nachrichten (Michael Unverdorben)&lt;br /&gt;
== Einzelverweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Baumgartlinger, Julian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußball]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mattsee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1988]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=UFC-Fu%C3%9Fball-Hallencup&amp;diff=2529663</id>
		<title>UFC-Fußball-Hallencup</title>
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		<updated>2026-01-01T20:56:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;UFC-Fußball-Hallencup&#039;&#039;&#039; (auch &#039;&#039;&#039;UFC Puma Hallencup&#039;&#039;&#039;) um den &amp;quot;Salzburger Stier&amp;quot; ist ein seit [[1982]] jährlich in der Winterpause stattfindendes Hallenfußballturnier für Salzburger Mannschaften. Veranstalter ist der [[UFC Leopoldskron]] als Nachfolgeclub des [[UFC Salzburg]]. Es wird in der Regel in den ersten [[Jänner]]tagen ausgetragen und gilt neben der [[Fußball-Hallen-Landesmeisterschaft]] als das wichtigste Turnier in der Halle in Salzburg. Austragungsort ist seit 1985 die [[Sporthalle Alpenstraße]], davor wurde in Freilassing gespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals fand der UFC-Hallencup 1982 statt, damals noch im [[Bayern|bayerischen]] [[Freilassing]] in der Halle beim Badylon, weil es in Salzburg keine geeignete Spielstätte gab. Ins Leben gerufen wurde das Turnier vom damaligen Obmann des [[UFC Salzburg]] Dr. [[Wolfgang Gmachl]] und dem damaligen Sektionsleiter Willibald Bauer.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.salzburgerstier.com/geschichte/&amp;lt;/ref&amp;gt; Erster Torschützenkönig war [[Josef Huber (Fußballspieler)|Josef Huber]] vom Turniersieger [[SAK 1914]]. Erstmals in Salzburg ausgetragen wurde das Turnier ab 1985 in der Sporthalle Alpenstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gespielt wird um die Trophäe &amp;quot;Salzburger Stier&amp;quot;, Rekordsieger sind die zweite Mannschaft von Austria Salzburg und der SAK 1914 mit insgesamt je sechs Titeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom ursprünglichen Eintages-Turnier nur für Vereine aus der Stadt Salzburg hat sich der &amp;quot;Stier&amp;quot; mittlerweile zu einem Ereignis mit mehreren Spieltagen und Teilnehmern aus dem ganzen Bundesland Salzburg entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2006 gibt es parallel das Nachwuchsturnier Junior-Hallencup.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Stier&amp;quot;-Sieger und Schützenkönige ==&lt;br /&gt;
:1982: [[SAK 1914]]; Josef Huber (SAK, 13 Tore)&lt;br /&gt;
:1983: [[ASK Salzburg]]; [[Peter Roither]] (Taxham, 12)&lt;br /&gt;
:1984: [[USV Salzburg]]; Manfred Mader (Taxham, 14)&lt;br /&gt;
:1985: Austria Salzburg U21; [[Anton Schnöll]] (Austria U21, 16)&lt;br /&gt;
:1986: [[USV Salzburg]]; [[Robert Brandner]] (USV, 9)&lt;br /&gt;
:1987: SAK 1914; [[Walter Settari]] (HSV, 11)&lt;br /&gt;
:1988: Austria Salzburg U21; [[Christian Hirsch]] (Austria U21, 12)&lt;br /&gt;
:1989: Austria Salzburg U21; [[Peter Bacher]] (SAK), [[Peter Schneider]] (HSV) je 14&lt;br /&gt;
:1990: [[FC Salzburg]]; [[Christian Sommer]] (ASV, 16)&lt;br /&gt;
:1991: FC Salzburg; [[Hannes Martl]] (ASV, 19)&lt;br /&gt;
:1992: [[FC Puch]]; [[Thomas Hofer (Fußball)|Thomas Hofer]] (FC Puch, 12)&lt;br /&gt;
:1993: FC Puch; [[Thomas Hutter]] (ASK, 14)&lt;br /&gt;
:1994: FC Puch; Michael Spatzier (Schwarz-Weiß, 13)&lt;br /&gt;
:1995: [[ÖTSU Henndorf]]; Thomas Hutter (ASK, 14)&lt;br /&gt;
:1996: FC Salzburg; [[Gerhard Perlak senior]] (FC Salzburg, 10)&lt;br /&gt;
:1997: ASK Salzburg; [[Gerhard Perlak junior]] (Grünau), Alfred Zieher (SAK) je 12&lt;br /&gt;
:1998: [[SV Austria Salzburg Amateure|Austria Amateure]]; Perica Poklepović (PSV, 16)&lt;br /&gt;
:1999: ASK Salzburg; [[Heinz Zanner]] (Henndorf, 14)&lt;br /&gt;
:2000: SAK 1914; [[Alexander Peter]] (UFC, 16)&lt;br /&gt;
:2001: Austria Amateure; [[Erwin Keil]] (Austria Am., 14)&lt;br /&gt;
:2002: Austria Amateure; [[Stefan Bischof]] (Austria Am., 17)&lt;br /&gt;
:2003: FC Puch; [[Erwin Keil]] (Puch, 16)&lt;br /&gt;
:2004: FC Puch; [[Johann Eichholzer]] (Kuchl, 11)&lt;br /&gt;
:2005: [[SV Seekirchen 1945 Fußballverein|SV Seekirchen 1945]]; [[Peter Orosz]] (FC Puch, 14)&lt;br /&gt;
:2006: [[Red Bull Salzburg Amateure]]; Erwin Keil (RB Amateure, 17)&lt;br /&gt;
:2007: [[TSV Neumarkt]]; [[Jilmaz Özel]] (Grödig, 13)&lt;br /&gt;
:2008: [[SV Grödig]]; Erwin Keil (Grödig, 18)&lt;br /&gt;
:2009: [[Red Bull Juniors]]; [[Stefan Schwab]] (RB Juniors, 12)&lt;br /&gt;
:2010: [[UFC SV Hallwang]]; [[Christian Weber]] (Hallwang, 10)&lt;br /&gt;
:2011: SAK; [[Christoph Hübl]] (Anif), [[Matthias Pichler (Fußballspieler)|Matthias Pichler]] (Golling) je 13&lt;br /&gt;
:2012: [[SV Wals-Grünau]]; [[Benjamin Taferner]] (Wals-Grünau, 13)&lt;br /&gt;
:2013: [[FC Anif]]; [[Alexander Pilaj]] (Grünau, 11)&lt;br /&gt;
:2014: [[TSV St. Johann]]; Benjamin Taferner, [[Georg Seidl]] (beide Seekirchen, je 11)&lt;br /&gt;
:2015: SV Wals-Grünau; [[Cem Emen]] (Anif, 15)&lt;br /&gt;
:2016: TSV St. Johann; [[Johann Eder (Fußballspieler)|Johann Eder]] (St. Johann), Matthias Pichler (Kuchl), je 12&lt;br /&gt;
:2017: SV Wals-Grünau; Alexander Pilaj (Kuchl), [[Benedikt Pichler]] (Grödig), je 14&lt;br /&gt;
:2018: [[USK Maximarkt Anif]]; Maximilian Dicker ([[SV Anthering]], 21)&lt;br /&gt;
:2019: SAK 1914; Elvis Ozegović (Hallwang, 15)&lt;br /&gt;
:2020: SAK 1914; Mersudin Jukic (SAK 1914, 19)&lt;br /&gt;
:2021: Abgesagt &lt;br /&gt;
:2022: Abgesagt &lt;br /&gt;
:2023: SV Wals-Grünau; Julian Feiser (SV Wals-Grünau, 14)&lt;br /&gt;
:2024: [[SC Golling]]; Eric Mitterlechner (Golling, 14)&lt;br /&gt;
:2025: [[UFC Siezenheim]]; Petrit Nika (SV Wals-Grünau, 23)&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Titelverteilung==&lt;br /&gt;
* je 6 Siege: Austria Salzburg U21/Amateure, [[SAK 1914]]&lt;br /&gt;
* je 5 Siege:  [[FC Puch]], [[FC Salzburg]] (2 davon als USV Salzburg)&lt;br /&gt;
* 4 Siege: [[SV Wals-Grünau]]&lt;br /&gt;
* 3 Siege: [[ASK Salzburg]]&lt;br /&gt;
* je 2 Siege: [[USK Anif]], [[TSV McDonalds St. Johann im Pongau Fußball|TSV St. Johann]], [[Red Bull Juniors]]/Amateure&lt;br /&gt;
* je 1 Sieg: [[SV Grödig]], [[SV Seekirchen 1945 Fußballverein|SV Seekirchen 1945]], [[Union Woerle Henndorf|Union Henndorf]], [[SV Hallwang]], [[TSV Neumarkt]], SC Golling, UFC Siezenheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Turnierrückblicke==&lt;br /&gt;
===Turnier 1982===&lt;br /&gt;
In der ersten Auflage in Freilassing trafen 14 Vereine der Stadt Salzburg aufeinander, der SAK setzte sich ohne Punktverlust durch, stellte dabei neben dem besten Torhüter (Kammeringer) auch den Torschützenkönig (Josef Huber, 13 Tore) und besiegte den [[ASK Salzburg]] im Finale mit 2:0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2008===&lt;br /&gt;
Der [[SV Grödig]] gewann das Turnier erstmals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: [[SV Grödig]] - [[TSV Neumarkt]] 6:3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toschützenkönig und bester Spieler des Turniers: [[Erwin Keil]] (Grödig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2009===&lt;br /&gt;
Die Red Bull Salzburg Juniors gewinnen das Turnier ohne Punktverlust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: [[Red Bull Salzburg Amateure|Red Bull Salzburg Juniors]] - [[SV Grödig]] 4:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel um Platz 3: [[SV Hallwang]] - [[SV Wals-Grünau]] 4:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönig: Stefan Schwab (Red Bull Juniors), 12 Tore&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Florian Posch]] (Seekirchen); [[Michael Perlak]] (Grödig), [[Andreas Fötschl]] (Anif), [[Marco Meilinger]] (Juniors), [[Admir Suljic|Admir Suljić]] (Grünau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bester Spieler: Admir Suljić&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2010===&lt;br /&gt;
Der USV Hallwang gewann das Turnier erstmals. Höher eingeschätzte Gegner scheiterten bereits in der Vorrunde (darunter Seekirchen, Neumarkt Eugendorf). Die Red Bull Juniors setzten ausschließlich Spieler aus den BNZ-Teams ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: USV Hallwang - SAK 1914 4:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel um Platz 3: [[Red Bull Juniors]] - [[SV Austria Salzburg]] 3:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönig: Christian Weber (Hallwang), 10 Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[David Schartner]] (Red Bull); [[Sebastian Rzepecki]] (Hallwang), [[Nicholas Mayer]] (Austria), [[Benjamin Taferner]] (SAK), [[Philip Scherz]] (Grödig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2011===&lt;br /&gt;
Erstmals nahmen 36 Teams teil, die an sechs Spieltagen im Einsatz waren. Im Vorfeld gab es kontroversielle Diskussionen über eine Teilnahme von [[Sportverein Austria Salzburg|Austria Salzburg]]. Der zu erwartende Ansturm von violetten Anhängern hätte nach Ansicht der Veranstalter einen unverhältnismäßig großen und teuren Polizei-Einsatz erfordert. Daher wurde Austria Salzburg nicht eingeladen. Ebenfalls nicht dabei waren die Red Bull Juniors sowie ein 94er-Legenden-Team von Austria Salzburg: Die Altstars um [[Heimo Pfeifenberger]] wollten als regulärer Teilnehmer mitspielen und nicht als Pausenfüller in einem Showmatch.&lt;br /&gt;
Der Turniersieg ging nach längerer Pause wieder an den SAK 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: SAK 1914 - USK Anif 4:3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel um Platz 3: SV Grödig - USV Hallwang 4:3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönige: Christoph Hübl (Anif), Matthias Pichler (Golling), je 13 Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Stefan Ebner]] (Anif); [[Walter Larionows]] (SAK 1914), [[Lukas Schubert]] (Grödig), Christoph Hübl (Anif), Matthias Pichler (Golling).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2012===&lt;br /&gt;
Der [[SV Wals-Grünau]], der in der selben Saison auch [[Salzburger Liga]]-Meister wurde, siegte mit einem 3:1 im Finale gegen den [[FC Hallein]] erstmals. Mit [[René Pessler]] stemmte der selbe Trainer wie im Jahr davor den Stier hoch, er war vom [[SAK 1914]] gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Silvio Zanchetta]] (FC Hallein); [[Raimund Friedl]] (Anif), Benjamin Taferner (Grünau), [[Christoph Siller (Hallein)|Christoph Siller]] (FC Hallein), [[Georg Seidl]] (St. Johann).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2013===&lt;br /&gt;
Erneut ein Premierensieg: Der [[USK Anif]] sicherte sich den Stier durch einen 4:2-Finalerfolg über den [[FC Hallein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Silvio Zanchetta (FC Hallein), [[Stefan Breuer]] (St. Johann), Cem Emen (FC Hallein), [[Alexander Pilaj]] (Wals-Grünau), Philip Scherz (Anif).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2014===&lt;br /&gt;
Der [[TSV St. Johann]] holte sich den Sieg durch einen 5:3-Finalerfolg über den [[USC Eugendorf]]. Erstmals wurde am Finaltag ein neuer Modus angewandt: Die Gruppenspiele dienten als Platzierungsspiele, alle acht Teilnehmer kamen danach ins Viertelfinale. Von da an galt der K.o.-Modus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Matthew O&#039;Connor]] (Seekirchen) – [[Markus Rohrmoser]] (ASK/PSV), [[Christian Sendlhofer]] (St. Johann), Alexander Pilaj (Wals-Grünau), [[Manfred Pamminger]] (Eugendorf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2015===&lt;br /&gt;
Aus der Rekordteilnehmerzahl von 36 Mannschaften kristallisierte sich kein eindeutiger Favorit heraus. Die Vorjahresfinalisten St. Johann und Eugendorf scheiterten schon in der Zwischenrunde. Erneut wurde der Modus angewandt, bei dem alle Finalteilnehmer ins Viertelfinale aufsteigen. Davon profitierte der [[SV Wals-Grünau]], der nach einem schwachen Start als Gruppenletzter noch Turniersieger wurde. Das Finale gegen Anif wurde nach einem 4:4 durch ein 3:1 im Penaltyschießen entschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Matthew O&#039;Connor, [[Stefan Federer]] (beide Seekirchen), Cem Emen (Anif), [[Mario Lindlbauer]] (Henndorf), [[Erwin Keil]] (Kuchl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2016===&lt;br /&gt;
Die Favoriten scheiterten vorzeitig: Anif wurde in der Finalrunde nur Vierter und Letzter, Titelverteidiger Wals-Grünau zog im Viertelfinale (&amp;quot;K.o.-Spiele&amp;quot;) gegen Henndorf den Kürzeren. Im Finale dominierte St. Johann gegen Eugendorf klar und siegte nach 5:2-Führung schließlich mit 6:5. Johann Eder erzielte gleich vier Treffer der Sieger. Für Trainer [[Franz Aigner]] war es bereits der vierte Stier-Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Jakob Zankl]] (Kuchl), [[Emrah Sahin|Emrah Şahın]] (St. Johann), [[Marco Thaller]] (Eugendorf), [[Christian Grössinger]] (Henndorf), [[Christoph Siller (St. Koloman)|Christoph Siller]] (Kuchl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2017===&lt;br /&gt;
Beim Comeback nach den Bundesligajahren galt der [[SV Grödig]] als großer Favorit. Doch nach guter Vorrunde unterlag der Regionalliga-Tabellenführer im Halbfinale gegen den [[SV Wals-Grünau]]. Die Grünauer siegten wie schon 2015 mit &amp;quot;Hallen-Coach&amp;quot; [[Pascal Ortner]], in einem packenden Finale gab es nach 2:2 ein 4:3 im Penaltyschießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Tommy Plainer]] (Kuchl), Benjamin Taferner (Seekirchen), Benedikt Pichler (Grödig), [[Resul Omerovic|Resul Omerović]] (Anif), Stefan Federer (Grünau).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2018===&lt;br /&gt;
Nach vielen Jahren setzte der FC Puch wieder Akzente beim Stier und erreichte das Finale. Dort war aber [[USK Anif|Anif]] stärker und siegte klar mit 6:2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönig [[Maximilian Dicker]] vom [[SV Anthering]] löschte mit 21 Treffern die Uralt-Rekordmarke von Hannes Martl aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Tommy Plainer (Kuchl), [[Simon Sommer]] (Anif), [[Fatih Ordu]] (Puch), János Soós, Maximilian Dicker (beide Anthering).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2019===&lt;br /&gt;
Topfavorit Anif war schon nach der Zwischenrunde out. Überraschend stark spielte Henndorf auf, ehe im Finale der SAK 1914 klar besser war und mit 3:0 den fünften Titel holte. Im Tor stand in den letzten Partie Routinier [[Hans-Peter Berger junior]], der für den verletzten Christian Steindl eingesprungen war und in drei Einsätzen ohne Gegentor blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Salzburger Nachrichten&lt;br /&gt;
* [[Sport am Montag]], Ausgabe 31. Dezember 2012&lt;br /&gt;
* [http://salzburgerstier.jimdo.com/ Turnier-Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußball]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballwettbewerb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportveranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goe</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=UFC-Fu%C3%9Fball-Hallencup&amp;diff=2529660</id>
		<title>UFC-Fußball-Hallencup</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=UFC-Fu%C3%9Fball-Hallencup&amp;diff=2529660"/>
		<updated>2026-01-01T20:37:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goe: /* Titelverteilung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;UFC-Fußball-Hallencup&#039;&#039;&#039; (auch &#039;&#039;&#039;UFC Puma Hallencup&#039;&#039;&#039;) um den &amp;quot;Salzburger Stier&amp;quot; ist ein seit [[1982]] jährlich in der Winterpause stattfindendes Hallenfußballturnier für Salzburger Mannschaften. Veranstalter ist der [[UFC Leopoldskron]] als Nachfolgeclub des [[UFC Salzburg]]. Es wird in der Regel in den ersten [[Jänner]]tagen ausgetragen und gilt neben der [[Fußball-Hallen-Landesmeisterschaft]] als das wichtigste Turnier in der Halle in Salzburg. Austragungsort ist seit 1985 die [[Sporthalle Alpenstraße]], davor wurde in Freilassing gespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals fand der UFC-Hallencup 1982 statt, damals noch im [[Bayern|bayerischen]] [[Freilassing]] in der Halle beim Badylon, weil es in Salzburg keine geeignete Spielstätte gab. Ins Leben gerufen wurde das Turnier vom damaligen Obmann des [[UFC Salzburg]] Dr. [[Wolfgang Gmachl]] und dem damaligen Sektionsleiter Willibald Bauer.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.salzburgerstier.com/geschichte/&amp;lt;/ref&amp;gt; Erster Torschützenkönig war [[Josef Huber (Fußballspieler)|Josef Huber]] vom Turniersieger [[SAK 1914]]. Erstmals in Salzburg ausgetragen wurde das Turnier ab 1985 in der Sporthalle Alpenstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gespielt wird um die Trophäe &amp;quot;Salzburger Stier&amp;quot;, Rekordsieger ist die zweite Mannschaft von Austria Salzburg mit insgesamt sechs Titeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom ursprünglichen Eintages-Turnier nur für Vereine aus der Stadt Salzburg hat sich der &amp;quot;Stier&amp;quot; mittlerweile zu einem Ereignis mit mehreren Spieltagen und Teilnehmern aus dem ganzen Bundesland Salzburg entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2006 gibt es parallel das Nachwuchsturnier Junior-Hallencup.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Stier&amp;quot;-Sieger und Schützenkönige ==&lt;br /&gt;
:1982: [[SAK 1914]]; Josef Huber (SAK, 13 Tore)&lt;br /&gt;
:1983: [[ASK Salzburg]]; [[Peter Roither]] (Taxham, 12)&lt;br /&gt;
:1984: [[USV Salzburg]]; Manfred Mader (Taxham, 14)&lt;br /&gt;
:1985: Austria Salzburg U21; [[Anton Schnöll]] (Austria U21, 16)&lt;br /&gt;
:1986: [[USV Salzburg]]; [[Robert Brandner]] (USV, 9)&lt;br /&gt;
:1987: SAK 1914; [[Walter Settari]] (HSV, 11)&lt;br /&gt;
:1988: Austria Salzburg U21; [[Christian Hirsch]] (Austria U21, 12)&lt;br /&gt;
:1989: Austria Salzburg U21; [[Peter Bacher]] (SAK), [[Peter Schneider]] (HSV) je 14&lt;br /&gt;
:1990: [[FC Salzburg]]; [[Christian Sommer]] (ASV, 16)&lt;br /&gt;
:1991: FC Salzburg; [[Hannes Martl]] (ASV, 19)&lt;br /&gt;
:1992: [[FC Puch]]; [[Thomas Hofer (Fußball)|Thomas Hofer]] (FC Puch, 12)&lt;br /&gt;
:1993: FC Puch; [[Thomas Hutter]] (ASK, 14)&lt;br /&gt;
:1994: FC Puch; Michael Spatzier (Schwarz-Weiß, 13)&lt;br /&gt;
:1995: [[ÖTSU Henndorf]]; Thomas Hutter (ASK, 14)&lt;br /&gt;
:1996: FC Salzburg; [[Gerhard Perlak senior]] (FC Salzburg, 10)&lt;br /&gt;
:1997: ASK Salzburg; [[Gerhard Perlak junior]] (Grünau), Alfred Zieher (SAK) je 12&lt;br /&gt;
:1998: [[SV Austria Salzburg Amateure|Austria Amateure]]; Perica Poklepović (PSV, 16)&lt;br /&gt;
:1999: ASK Salzburg; [[Heinz Zanner]] (Henndorf, 14)&lt;br /&gt;
:2000: SAK 1914; [[Alexander Peter]] (UFC, 16)&lt;br /&gt;
:2001: Austria Amateure; [[Erwin Keil]] (Austria Am., 14)&lt;br /&gt;
:2002: Austria Amateure; [[Stefan Bischof]] (Austria Am., 17)&lt;br /&gt;
:2003: FC Puch; [[Erwin Keil]] (Puch, 16)&lt;br /&gt;
:2004: FC Puch; [[Johann Eichholzer]] (Kuchl, 11)&lt;br /&gt;
:2005: [[SV Seekirchen 1945 Fußballverein|SV Seekirchen 1945]]; [[Peter Orosz]] (FC Puch, 14)&lt;br /&gt;
:2006: [[Red Bull Salzburg Amateure]]; Erwin Keil (RB Amateure, 17)&lt;br /&gt;
:2007: [[TSV Neumarkt]]; [[Jilmaz Özel]] (Grödig, 13)&lt;br /&gt;
:2008: [[SV Grödig]]; Erwin Keil (Grödig, 18)&lt;br /&gt;
:2009: [[Red Bull Juniors]]; [[Stefan Schwab]] (RB Juniors, 12)&lt;br /&gt;
:2010: [[UFC SV Hallwang]]; [[Christian Weber]] (Hallwang, 10)&lt;br /&gt;
:2011: SAK; [[Christoph Hübl]] (Anif), [[Matthias Pichler (Fußballspieler)|Matthias Pichler]] (Golling) je 13&lt;br /&gt;
:2012: [[SV Wals-Grünau]]; [[Benjamin Taferner]] (Wals-Grünau, 13)&lt;br /&gt;
:2013: [[FC Anif]]; [[Alexander Pilaj]] (Grünau, 11)&lt;br /&gt;
:2014: [[TSV St. Johann]]; Benjamin Taferner, [[Georg Seidl]] (beide Seekirchen, je 11)&lt;br /&gt;
:2015: SV Wals-Grünau; [[Cem Emen]] (Anif, 15)&lt;br /&gt;
:2016: TSV St. Johann; [[Johann Eder (Fußballspieler)|Johann Eder]] (St. Johann), Matthias Pichler (Kuchl), je 12&lt;br /&gt;
:2017: SV Wals-Grünau; Alexander Pilaj (Kuchl), [[Benedikt Pichler]] (Grödig), je 14&lt;br /&gt;
:2018: [[USK Maximarkt Anif]]; Maximilian Dicker ([[SV Anthering]], 21)&lt;br /&gt;
:2019: SAK 1914; Elvis Ozegović (Hallwang, 15)&lt;br /&gt;
:2020: SAK 1914; Mersudin Jukic (SAK 1914, 19)&lt;br /&gt;
:2021: Abgesagt &lt;br /&gt;
:2022: Abgesagt &lt;br /&gt;
:2023: SV Wals-Grünau; Julian Feiser (SV Wals-Grünau, 14)&lt;br /&gt;
:2024: [[SC Golling]]; Eric Mitterlechner (Golling, 14)&lt;br /&gt;
:2025: [[UFC Siezenheim]]; Petrit Nika (SV Wals-Grünau, 23)&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Titelverteilung==&lt;br /&gt;
* je 6 Siege: Austria Salzburg U21/Amateure, [[SAK 1914]]&lt;br /&gt;
* je 5 Siege:  [[FC Puch]], [[FC Salzburg]] (2 davon als USV Salzburg)&lt;br /&gt;
* 4 Siege: [[SV Wals-Grünau]]&lt;br /&gt;
* 3 Siege: [[ASK Salzburg]]&lt;br /&gt;
* je 2 Siege: [[USK Anif]], [[TSV McDonalds St. Johann im Pongau Fußball|TSV St. Johann]], [[Red Bull Juniors]]/Amateure&lt;br /&gt;
* je 1 Sieg: [[SV Grödig]], [[SV Seekirchen 1945 Fußballverein|SV Seekirchen 1945]], [[Union Woerle Henndorf|Union Henndorf]], [[SV Hallwang]], [[TSV Neumarkt]], SC Golling, UFC Siezenheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Turnierrückblicke==&lt;br /&gt;
===Turnier 1982===&lt;br /&gt;
In der ersten Auflage in Freilassing trafen 14 Vereine der Stadt Salzburg aufeinander, der SAK setzte sich ohne Punktverlust durch, stellte dabei neben dem besten Torhüter (Kammeringer) auch den Torschützenkönig (Josef Huber, 13 Tore) und besiegte den [[ASK Salzburg]] im Finale mit 2:0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2008===&lt;br /&gt;
Der [[SV Grödig]] gewann das Turnier erstmals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: [[SV Grödig]] - [[TSV Neumarkt]] 6:3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toschützenkönig und bester Spieler des Turniers: [[Erwin Keil]] (Grödig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2009===&lt;br /&gt;
Die Red Bull Salzburg Juniors gewinnen das Turnier ohne Punktverlust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: [[Red Bull Salzburg Amateure|Red Bull Salzburg Juniors]] - [[SV Grödig]] 4:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel um Platz 3: [[SV Hallwang]] - [[SV Wals-Grünau]] 4:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönig: Stefan Schwab (Red Bull Juniors), 12 Tore&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Florian Posch]] (Seekirchen); [[Michael Perlak]] (Grödig), [[Andreas Fötschl]] (Anif), [[Marco Meilinger]] (Juniors), [[Admir Suljic|Admir Suljić]] (Grünau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bester Spieler: Admir Suljić&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2010===&lt;br /&gt;
Der USV Hallwang gewann das Turnier erstmals. Höher eingeschätzte Gegner scheiterten bereits in der Vorrunde (darunter Seekirchen, Neumarkt Eugendorf). Die Red Bull Juniors setzten ausschließlich Spieler aus den BNZ-Teams ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: USV Hallwang - SAK 1914 4:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel um Platz 3: [[Red Bull Juniors]] - [[SV Austria Salzburg]] 3:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönig: Christian Weber (Hallwang), 10 Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[David Schartner]] (Red Bull); [[Sebastian Rzepecki]] (Hallwang), [[Nicholas Mayer]] (Austria), [[Benjamin Taferner]] (SAK), [[Philip Scherz]] (Grödig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2011===&lt;br /&gt;
Erstmals nahmen 36 Teams teil, die an sechs Spieltagen im Einsatz waren. Im Vorfeld gab es kontroversielle Diskussionen über eine Teilnahme von [[Sportverein Austria Salzburg|Austria Salzburg]]. Der zu erwartende Ansturm von violetten Anhängern hätte nach Ansicht der Veranstalter einen unverhältnismäßig großen und teuren Polizei-Einsatz erfordert. Daher wurde Austria Salzburg nicht eingeladen. Ebenfalls nicht dabei waren die Red Bull Juniors sowie ein 94er-Legenden-Team von Austria Salzburg: Die Altstars um [[Heimo Pfeifenberger]] wollten als regulärer Teilnehmer mitspielen und nicht als Pausenfüller in einem Showmatch.&lt;br /&gt;
Der Turniersieg ging nach längerer Pause wieder an den SAK 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: SAK 1914 - USK Anif 4:3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel um Platz 3: SV Grödig - USV Hallwang 4:3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönige: Christoph Hübl (Anif), Matthias Pichler (Golling), je 13 Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Stefan Ebner]] (Anif); [[Walter Larionows]] (SAK 1914), [[Lukas Schubert]] (Grödig), Christoph Hübl (Anif), Matthias Pichler (Golling).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2012===&lt;br /&gt;
Der [[SV Wals-Grünau]], der in der selben Saison auch [[Salzburger Liga]]-Meister wurde, siegte mit einem 3:1 im Finale gegen den [[FC Hallein]] erstmals. Mit [[René Pessler]] stemmte der selbe Trainer wie im Jahr davor den Stier hoch, er war vom [[SAK 1914]] gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Silvio Zanchetta]] (FC Hallein); [[Raimund Friedl]] (Anif), Benjamin Taferner (Grünau), [[Christoph Siller (Hallein)|Christoph Siller]] (FC Hallein), [[Georg Seidl]] (St. Johann).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2013===&lt;br /&gt;
Erneut ein Premierensieg: Der [[USK Anif]] sicherte sich den Stier durch einen 4:2-Finalerfolg über den [[FC Hallein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Silvio Zanchetta (FC Hallein), [[Stefan Breuer]] (St. Johann), Cem Emen (FC Hallein), [[Alexander Pilaj]] (Wals-Grünau), Philip Scherz (Anif).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2014===&lt;br /&gt;
Der [[TSV St. Johann]] holte sich den Sieg durch einen 5:3-Finalerfolg über den [[USC Eugendorf]]. Erstmals wurde am Finaltag ein neuer Modus angewandt: Die Gruppenspiele dienten als Platzierungsspiele, alle acht Teilnehmer kamen danach ins Viertelfinale. Von da an galt der K.o.-Modus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Matthew O&#039;Connor]] (Seekirchen) – [[Markus Rohrmoser]] (ASK/PSV), [[Christian Sendlhofer]] (St. Johann), Alexander Pilaj (Wals-Grünau), [[Manfred Pamminger]] (Eugendorf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2015===&lt;br /&gt;
Aus der Rekordteilnehmerzahl von 36 Mannschaften kristallisierte sich kein eindeutiger Favorit heraus. Die Vorjahresfinalisten St. Johann und Eugendorf scheiterten schon in der Zwischenrunde. Erneut wurde der Modus angewandt, bei dem alle Finalteilnehmer ins Viertelfinale aufsteigen. Davon profitierte der [[SV Wals-Grünau]], der nach einem schwachen Start als Gruppenletzter noch Turniersieger wurde. Das Finale gegen Anif wurde nach einem 4:4 durch ein 3:1 im Penaltyschießen entschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Matthew O&#039;Connor, [[Stefan Federer]] (beide Seekirchen), Cem Emen (Anif), [[Mario Lindlbauer]] (Henndorf), [[Erwin Keil]] (Kuchl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2016===&lt;br /&gt;
Die Favoriten scheiterten vorzeitig: Anif wurde in der Finalrunde nur Vierter und Letzter, Titelverteidiger Wals-Grünau zog im Viertelfinale (&amp;quot;K.o.-Spiele&amp;quot;) gegen Henndorf den Kürzeren. Im Finale dominierte St. Johann gegen Eugendorf klar und siegte nach 5:2-Führung schließlich mit 6:5. Johann Eder erzielte gleich vier Treffer der Sieger. Für Trainer [[Franz Aigner]] war es bereits der vierte Stier-Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Jakob Zankl]] (Kuchl), [[Emrah Sahin|Emrah Şahın]] (St. Johann), [[Marco Thaller]] (Eugendorf), [[Christian Grössinger]] (Henndorf), [[Christoph Siller (St. Koloman)|Christoph Siller]] (Kuchl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2017===&lt;br /&gt;
Beim Comeback nach den Bundesligajahren galt der [[SV Grödig]] als großer Favorit. Doch nach guter Vorrunde unterlag der Regionalliga-Tabellenführer im Halbfinale gegen den [[SV Wals-Grünau]]. Die Grünauer siegten wie schon 2015 mit &amp;quot;Hallen-Coach&amp;quot; [[Pascal Ortner]], in einem packenden Finale gab es nach 2:2 ein 4:3 im Penaltyschießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Tommy Plainer]] (Kuchl), Benjamin Taferner (Seekirchen), Benedikt Pichler (Grödig), [[Resul Omerovic|Resul Omerović]] (Anif), Stefan Federer (Grünau).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2018===&lt;br /&gt;
Nach vielen Jahren setzte der FC Puch wieder Akzente beim Stier und erreichte das Finale. Dort war aber [[USK Anif|Anif]] stärker und siegte klar mit 6:2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönig [[Maximilian Dicker]] vom [[SV Anthering]] löschte mit 21 Treffern die Uralt-Rekordmarke von Hannes Martl aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Tommy Plainer (Kuchl), [[Simon Sommer]] (Anif), [[Fatih Ordu]] (Puch), János Soós, Maximilian Dicker (beide Anthering).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2019===&lt;br /&gt;
Topfavorit Anif war schon nach der Zwischenrunde out. Überraschend stark spielte Henndorf auf, ehe im Finale der SAK 1914 klar besser war und mit 3:0 den fünften Titel holte. Im Tor stand in den letzten Partie Routinier [[Hans-Peter Berger junior]], der für den verletzten Christian Steindl eingesprungen war und in drei Einsätzen ohne Gegentor blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Salzburger Nachrichten&lt;br /&gt;
* [[Sport am Montag]], Ausgabe 31. Dezember 2012&lt;br /&gt;
* [http://salzburgerstier.jimdo.com/ Turnier-Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußball]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballwettbewerb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportveranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=UFC-Fu%C3%9Fball-Hallencup&amp;diff=2529657</id>
		<title>UFC-Fußball-Hallencup</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=UFC-Fu%C3%9Fball-Hallencup&amp;diff=2529657"/>
		<updated>2026-01-01T20:37:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goe: /* Titelverteilung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;UFC-Fußball-Hallencup&#039;&#039;&#039; (auch &#039;&#039;&#039;UFC Puma Hallencup&#039;&#039;&#039;) um den &amp;quot;Salzburger Stier&amp;quot; ist ein seit [[1982]] jährlich in der Winterpause stattfindendes Hallenfußballturnier für Salzburger Mannschaften. Veranstalter ist der [[UFC Leopoldskron]] als Nachfolgeclub des [[UFC Salzburg]]. Es wird in der Regel in den ersten [[Jänner]]tagen ausgetragen und gilt neben der [[Fußball-Hallen-Landesmeisterschaft]] als das wichtigste Turnier in der Halle in Salzburg. Austragungsort ist seit 1985 die [[Sporthalle Alpenstraße]], davor wurde in Freilassing gespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals fand der UFC-Hallencup 1982 statt, damals noch im [[Bayern|bayerischen]] [[Freilassing]] in der Halle beim Badylon, weil es in Salzburg keine geeignete Spielstätte gab. Ins Leben gerufen wurde das Turnier vom damaligen Obmann des [[UFC Salzburg]] Dr. [[Wolfgang Gmachl]] und dem damaligen Sektionsleiter Willibald Bauer.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.salzburgerstier.com/geschichte/&amp;lt;/ref&amp;gt; Erster Torschützenkönig war [[Josef Huber (Fußballspieler)|Josef Huber]] vom Turniersieger [[SAK 1914]]. Erstmals in Salzburg ausgetragen wurde das Turnier ab 1985 in der Sporthalle Alpenstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gespielt wird um die Trophäe &amp;quot;Salzburger Stier&amp;quot;, Rekordsieger ist die zweite Mannschaft von Austria Salzburg mit insgesamt sechs Titeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom ursprünglichen Eintages-Turnier nur für Vereine aus der Stadt Salzburg hat sich der &amp;quot;Stier&amp;quot; mittlerweile zu einem Ereignis mit mehreren Spieltagen und Teilnehmern aus dem ganzen Bundesland Salzburg entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2006 gibt es parallel das Nachwuchsturnier Junior-Hallencup.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Stier&amp;quot;-Sieger und Schützenkönige ==&lt;br /&gt;
:1982: [[SAK 1914]]; Josef Huber (SAK, 13 Tore)&lt;br /&gt;
:1983: [[ASK Salzburg]]; [[Peter Roither]] (Taxham, 12)&lt;br /&gt;
:1984: [[USV Salzburg]]; Manfred Mader (Taxham, 14)&lt;br /&gt;
:1985: Austria Salzburg U21; [[Anton Schnöll]] (Austria U21, 16)&lt;br /&gt;
:1986: [[USV Salzburg]]; [[Robert Brandner]] (USV, 9)&lt;br /&gt;
:1987: SAK 1914; [[Walter Settari]] (HSV, 11)&lt;br /&gt;
:1988: Austria Salzburg U21; [[Christian Hirsch]] (Austria U21, 12)&lt;br /&gt;
:1989: Austria Salzburg U21; [[Peter Bacher]] (SAK), [[Peter Schneider]] (HSV) je 14&lt;br /&gt;
:1990: [[FC Salzburg]]; [[Christian Sommer]] (ASV, 16)&lt;br /&gt;
:1991: FC Salzburg; [[Hannes Martl]] (ASV, 19)&lt;br /&gt;
:1992: [[FC Puch]]; [[Thomas Hofer (Fußball)|Thomas Hofer]] (FC Puch, 12)&lt;br /&gt;
:1993: FC Puch; [[Thomas Hutter]] (ASK, 14)&lt;br /&gt;
:1994: FC Puch; Michael Spatzier (Schwarz-Weiß, 13)&lt;br /&gt;
:1995: [[ÖTSU Henndorf]]; Thomas Hutter (ASK, 14)&lt;br /&gt;
:1996: FC Salzburg; [[Gerhard Perlak senior]] (FC Salzburg, 10)&lt;br /&gt;
:1997: ASK Salzburg; [[Gerhard Perlak junior]] (Grünau), Alfred Zieher (SAK) je 12&lt;br /&gt;
:1998: [[SV Austria Salzburg Amateure|Austria Amateure]]; Perica Poklepović (PSV, 16)&lt;br /&gt;
:1999: ASK Salzburg; [[Heinz Zanner]] (Henndorf, 14)&lt;br /&gt;
:2000: SAK 1914; [[Alexander Peter]] (UFC, 16)&lt;br /&gt;
:2001: Austria Amateure; [[Erwin Keil]] (Austria Am., 14)&lt;br /&gt;
:2002: Austria Amateure; [[Stefan Bischof]] (Austria Am., 17)&lt;br /&gt;
:2003: FC Puch; [[Erwin Keil]] (Puch, 16)&lt;br /&gt;
:2004: FC Puch; [[Johann Eichholzer]] (Kuchl, 11)&lt;br /&gt;
:2005: [[SV Seekirchen 1945 Fußballverein|SV Seekirchen 1945]]; [[Peter Orosz]] (FC Puch, 14)&lt;br /&gt;
:2006: [[Red Bull Salzburg Amateure]]; Erwin Keil (RB Amateure, 17)&lt;br /&gt;
:2007: [[TSV Neumarkt]]; [[Jilmaz Özel]] (Grödig, 13)&lt;br /&gt;
:2008: [[SV Grödig]]; Erwin Keil (Grödig, 18)&lt;br /&gt;
:2009: [[Red Bull Juniors]]; [[Stefan Schwab]] (RB Juniors, 12)&lt;br /&gt;
:2010: [[UFC SV Hallwang]]; [[Christian Weber]] (Hallwang, 10)&lt;br /&gt;
:2011: SAK; [[Christoph Hübl]] (Anif), [[Matthias Pichler (Fußballspieler)|Matthias Pichler]] (Golling) je 13&lt;br /&gt;
:2012: [[SV Wals-Grünau]]; [[Benjamin Taferner]] (Wals-Grünau, 13)&lt;br /&gt;
:2013: [[FC Anif]]; [[Alexander Pilaj]] (Grünau, 11)&lt;br /&gt;
:2014: [[TSV St. Johann]]; Benjamin Taferner, [[Georg Seidl]] (beide Seekirchen, je 11)&lt;br /&gt;
:2015: SV Wals-Grünau; [[Cem Emen]] (Anif, 15)&lt;br /&gt;
:2016: TSV St. Johann; [[Johann Eder (Fußballspieler)|Johann Eder]] (St. Johann), Matthias Pichler (Kuchl), je 12&lt;br /&gt;
:2017: SV Wals-Grünau; Alexander Pilaj (Kuchl), [[Benedikt Pichler]] (Grödig), je 14&lt;br /&gt;
:2018: [[USK Maximarkt Anif]]; Maximilian Dicker ([[SV Anthering]], 21)&lt;br /&gt;
:2019: SAK 1914; Elvis Ozegović (Hallwang, 15)&lt;br /&gt;
:2020: SAK 1914; Mersudin Jukic (SAK 1914, 19)&lt;br /&gt;
:2021: Abgesagt &lt;br /&gt;
:2022: Abgesagt &lt;br /&gt;
:2023: SV Wals-Grünau; Julian Feiser (SV Wals-Grünau, 14)&lt;br /&gt;
:2024: [[SC Golling]]; Eric Mitterlechner (Golling, 14)&lt;br /&gt;
:2025: [[UFC Siezenheim]]; Petrit Nika (SV Wals-Grünau, 23)&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Titelverteilung==&lt;br /&gt;
* je 6 Siege: Austria Salzburg U21/Amateure, [[SAK 1914]]&lt;br /&gt;
* je 5 Siege:  [[FC Puch]], [[FC Salzburg]] (2 davon als USV Salzburg)&lt;br /&gt;
* 4 Siege: [[SV Wals-Grünau]]&lt;br /&gt;
* 3 Siege: [[ASK Salzburg]]&lt;br /&gt;
* je 2 Siege: [[USK Anif]], [[TSV McDonalds St. Johann im Pongau Fußball|TSV St. Johann]], [[Red Bull Juniors]]/Amateure&lt;br /&gt;
* je 1 Sieg: [[SV Grödig]], [[SV Seekirchen 1945 Fußballverein|SV Seekirchen 1945]], [[Union Woerle Henndorf|Union Henndorf]], [[SV Hallwang]], [[TSV Neumarkt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Turnierrückblicke==&lt;br /&gt;
===Turnier 1982===&lt;br /&gt;
In der ersten Auflage in Freilassing trafen 14 Vereine der Stadt Salzburg aufeinander, der SAK setzte sich ohne Punktverlust durch, stellte dabei neben dem besten Torhüter (Kammeringer) auch den Torschützenkönig (Josef Huber, 13 Tore) und besiegte den [[ASK Salzburg]] im Finale mit 2:0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2008===&lt;br /&gt;
Der [[SV Grödig]] gewann das Turnier erstmals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: [[SV Grödig]] - [[TSV Neumarkt]] 6:3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toschützenkönig und bester Spieler des Turniers: [[Erwin Keil]] (Grödig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2009===&lt;br /&gt;
Die Red Bull Salzburg Juniors gewinnen das Turnier ohne Punktverlust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: [[Red Bull Salzburg Amateure|Red Bull Salzburg Juniors]] - [[SV Grödig]] 4:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel um Platz 3: [[SV Hallwang]] - [[SV Wals-Grünau]] 4:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönig: Stefan Schwab (Red Bull Juniors), 12 Tore&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Florian Posch]] (Seekirchen); [[Michael Perlak]] (Grödig), [[Andreas Fötschl]] (Anif), [[Marco Meilinger]] (Juniors), [[Admir Suljic|Admir Suljić]] (Grünau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bester Spieler: Admir Suljić&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2010===&lt;br /&gt;
Der USV Hallwang gewann das Turnier erstmals. Höher eingeschätzte Gegner scheiterten bereits in der Vorrunde (darunter Seekirchen, Neumarkt Eugendorf). Die Red Bull Juniors setzten ausschließlich Spieler aus den BNZ-Teams ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: USV Hallwang - SAK 1914 4:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel um Platz 3: [[Red Bull Juniors]] - [[SV Austria Salzburg]] 3:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönig: Christian Weber (Hallwang), 10 Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[David Schartner]] (Red Bull); [[Sebastian Rzepecki]] (Hallwang), [[Nicholas Mayer]] (Austria), [[Benjamin Taferner]] (SAK), [[Philip Scherz]] (Grödig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2011===&lt;br /&gt;
Erstmals nahmen 36 Teams teil, die an sechs Spieltagen im Einsatz waren. Im Vorfeld gab es kontroversielle Diskussionen über eine Teilnahme von [[Sportverein Austria Salzburg|Austria Salzburg]]. Der zu erwartende Ansturm von violetten Anhängern hätte nach Ansicht der Veranstalter einen unverhältnismäßig großen und teuren Polizei-Einsatz erfordert. Daher wurde Austria Salzburg nicht eingeladen. Ebenfalls nicht dabei waren die Red Bull Juniors sowie ein 94er-Legenden-Team von Austria Salzburg: Die Altstars um [[Heimo Pfeifenberger]] wollten als regulärer Teilnehmer mitspielen und nicht als Pausenfüller in einem Showmatch.&lt;br /&gt;
Der Turniersieg ging nach längerer Pause wieder an den SAK 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: SAK 1914 - USK Anif 4:3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel um Platz 3: SV Grödig - USV Hallwang 4:3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönige: Christoph Hübl (Anif), Matthias Pichler (Golling), je 13 Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Stefan Ebner]] (Anif); [[Walter Larionows]] (SAK 1914), [[Lukas Schubert]] (Grödig), Christoph Hübl (Anif), Matthias Pichler (Golling).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2012===&lt;br /&gt;
Der [[SV Wals-Grünau]], der in der selben Saison auch [[Salzburger Liga]]-Meister wurde, siegte mit einem 3:1 im Finale gegen den [[FC Hallein]] erstmals. Mit [[René Pessler]] stemmte der selbe Trainer wie im Jahr davor den Stier hoch, er war vom [[SAK 1914]] gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Silvio Zanchetta]] (FC Hallein); [[Raimund Friedl]] (Anif), Benjamin Taferner (Grünau), [[Christoph Siller (Hallein)|Christoph Siller]] (FC Hallein), [[Georg Seidl]] (St. Johann).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2013===&lt;br /&gt;
Erneut ein Premierensieg: Der [[USK Anif]] sicherte sich den Stier durch einen 4:2-Finalerfolg über den [[FC Hallein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Silvio Zanchetta (FC Hallein), [[Stefan Breuer]] (St. Johann), Cem Emen (FC Hallein), [[Alexander Pilaj]] (Wals-Grünau), Philip Scherz (Anif).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2014===&lt;br /&gt;
Der [[TSV St. Johann]] holte sich den Sieg durch einen 5:3-Finalerfolg über den [[USC Eugendorf]]. Erstmals wurde am Finaltag ein neuer Modus angewandt: Die Gruppenspiele dienten als Platzierungsspiele, alle acht Teilnehmer kamen danach ins Viertelfinale. Von da an galt der K.o.-Modus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Matthew O&#039;Connor]] (Seekirchen) – [[Markus Rohrmoser]] (ASK/PSV), [[Christian Sendlhofer]] (St. Johann), Alexander Pilaj (Wals-Grünau), [[Manfred Pamminger]] (Eugendorf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2015===&lt;br /&gt;
Aus der Rekordteilnehmerzahl von 36 Mannschaften kristallisierte sich kein eindeutiger Favorit heraus. Die Vorjahresfinalisten St. Johann und Eugendorf scheiterten schon in der Zwischenrunde. Erneut wurde der Modus angewandt, bei dem alle Finalteilnehmer ins Viertelfinale aufsteigen. Davon profitierte der [[SV Wals-Grünau]], der nach einem schwachen Start als Gruppenletzter noch Turniersieger wurde. Das Finale gegen Anif wurde nach einem 4:4 durch ein 3:1 im Penaltyschießen entschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Matthew O&#039;Connor, [[Stefan Federer]] (beide Seekirchen), Cem Emen (Anif), [[Mario Lindlbauer]] (Henndorf), [[Erwin Keil]] (Kuchl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2016===&lt;br /&gt;
Die Favoriten scheiterten vorzeitig: Anif wurde in der Finalrunde nur Vierter und Letzter, Titelverteidiger Wals-Grünau zog im Viertelfinale (&amp;quot;K.o.-Spiele&amp;quot;) gegen Henndorf den Kürzeren. Im Finale dominierte St. Johann gegen Eugendorf klar und siegte nach 5:2-Führung schließlich mit 6:5. Johann Eder erzielte gleich vier Treffer der Sieger. Für Trainer [[Franz Aigner]] war es bereits der vierte Stier-Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Jakob Zankl]] (Kuchl), [[Emrah Sahin|Emrah Şahın]] (St. Johann), [[Marco Thaller]] (Eugendorf), [[Christian Grössinger]] (Henndorf), [[Christoph Siller (St. Koloman)|Christoph Siller]] (Kuchl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2017===&lt;br /&gt;
Beim Comeback nach den Bundesligajahren galt der [[SV Grödig]] als großer Favorit. Doch nach guter Vorrunde unterlag der Regionalliga-Tabellenführer im Halbfinale gegen den [[SV Wals-Grünau]]. Die Grünauer siegten wie schon 2015 mit &amp;quot;Hallen-Coach&amp;quot; [[Pascal Ortner]], in einem packenden Finale gab es nach 2:2 ein 4:3 im Penaltyschießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Tommy Plainer]] (Kuchl), Benjamin Taferner (Seekirchen), Benedikt Pichler (Grödig), [[Resul Omerovic|Resul Omerović]] (Anif), Stefan Federer (Grünau).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2018===&lt;br /&gt;
Nach vielen Jahren setzte der FC Puch wieder Akzente beim Stier und erreichte das Finale. Dort war aber [[USK Anif|Anif]] stärker und siegte klar mit 6:2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönig [[Maximilian Dicker]] vom [[SV Anthering]] löschte mit 21 Treffern die Uralt-Rekordmarke von Hannes Martl aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Tommy Plainer (Kuchl), [[Simon Sommer]] (Anif), [[Fatih Ordu]] (Puch), János Soós, Maximilian Dicker (beide Anthering).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2019===&lt;br /&gt;
Topfavorit Anif war schon nach der Zwischenrunde out. Überraschend stark spielte Henndorf auf, ehe im Finale der SAK 1914 klar besser war und mit 3:0 den fünften Titel holte. Im Tor stand in den letzten Partie Routinier [[Hans-Peter Berger junior]], der für den verletzten Christian Steindl eingesprungen war und in drei Einsätzen ohne Gegentor blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Salzburger Nachrichten&lt;br /&gt;
* [[Sport am Montag]], Ausgabe 31. Dezember 2012&lt;br /&gt;
* [http://salzburgerstier.jimdo.com/ Turnier-Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußball]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballwettbewerb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportveranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=UFC-Fu%C3%9Fball-Hallencup&amp;diff=2529654</id>
		<title>UFC-Fußball-Hallencup</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=UFC-Fu%C3%9Fball-Hallencup&amp;diff=2529654"/>
		<updated>2026-01-01T20:35:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goe: /* Titelverteilung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;UFC-Fußball-Hallencup&#039;&#039;&#039; (auch &#039;&#039;&#039;UFC Puma Hallencup&#039;&#039;&#039;) um den &amp;quot;Salzburger Stier&amp;quot; ist ein seit [[1982]] jährlich in der Winterpause stattfindendes Hallenfußballturnier für Salzburger Mannschaften. Veranstalter ist der [[UFC Leopoldskron]] als Nachfolgeclub des [[UFC Salzburg]]. Es wird in der Regel in den ersten [[Jänner]]tagen ausgetragen und gilt neben der [[Fußball-Hallen-Landesmeisterschaft]] als das wichtigste Turnier in der Halle in Salzburg. Austragungsort ist seit 1985 die [[Sporthalle Alpenstraße]], davor wurde in Freilassing gespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals fand der UFC-Hallencup 1982 statt, damals noch im [[Bayern|bayerischen]] [[Freilassing]] in der Halle beim Badylon, weil es in Salzburg keine geeignete Spielstätte gab. Ins Leben gerufen wurde das Turnier vom damaligen Obmann des [[UFC Salzburg]] Dr. [[Wolfgang Gmachl]] und dem damaligen Sektionsleiter Willibald Bauer.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.salzburgerstier.com/geschichte/&amp;lt;/ref&amp;gt; Erster Torschützenkönig war [[Josef Huber (Fußballspieler)|Josef Huber]] vom Turniersieger [[SAK 1914]]. Erstmals in Salzburg ausgetragen wurde das Turnier ab 1985 in der Sporthalle Alpenstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gespielt wird um die Trophäe &amp;quot;Salzburger Stier&amp;quot;, Rekordsieger ist die zweite Mannschaft von Austria Salzburg mit insgesamt sechs Titeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom ursprünglichen Eintages-Turnier nur für Vereine aus der Stadt Salzburg hat sich der &amp;quot;Stier&amp;quot; mittlerweile zu einem Ereignis mit mehreren Spieltagen und Teilnehmern aus dem ganzen Bundesland Salzburg entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2006 gibt es parallel das Nachwuchsturnier Junior-Hallencup.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Stier&amp;quot;-Sieger und Schützenkönige ==&lt;br /&gt;
:1982: [[SAK 1914]]; Josef Huber (SAK, 13 Tore)&lt;br /&gt;
:1983: [[ASK Salzburg]]; [[Peter Roither]] (Taxham, 12)&lt;br /&gt;
:1984: [[USV Salzburg]]; Manfred Mader (Taxham, 14)&lt;br /&gt;
:1985: Austria Salzburg U21; [[Anton Schnöll]] (Austria U21, 16)&lt;br /&gt;
:1986: [[USV Salzburg]]; [[Robert Brandner]] (USV, 9)&lt;br /&gt;
:1987: SAK 1914; [[Walter Settari]] (HSV, 11)&lt;br /&gt;
:1988: Austria Salzburg U21; [[Christian Hirsch]] (Austria U21, 12)&lt;br /&gt;
:1989: Austria Salzburg U21; [[Peter Bacher]] (SAK), [[Peter Schneider]] (HSV) je 14&lt;br /&gt;
:1990: [[FC Salzburg]]; [[Christian Sommer]] (ASV, 16)&lt;br /&gt;
:1991: FC Salzburg; [[Hannes Martl]] (ASV, 19)&lt;br /&gt;
:1992: [[FC Puch]]; [[Thomas Hofer (Fußball)|Thomas Hofer]] (FC Puch, 12)&lt;br /&gt;
:1993: FC Puch; [[Thomas Hutter]] (ASK, 14)&lt;br /&gt;
:1994: FC Puch; Michael Spatzier (Schwarz-Weiß, 13)&lt;br /&gt;
:1995: [[ÖTSU Henndorf]]; Thomas Hutter (ASK, 14)&lt;br /&gt;
:1996: FC Salzburg; [[Gerhard Perlak senior]] (FC Salzburg, 10)&lt;br /&gt;
:1997: ASK Salzburg; [[Gerhard Perlak junior]] (Grünau), Alfred Zieher (SAK) je 12&lt;br /&gt;
:1998: [[SV Austria Salzburg Amateure|Austria Amateure]]; Perica Poklepović (PSV, 16)&lt;br /&gt;
:1999: ASK Salzburg; [[Heinz Zanner]] (Henndorf, 14)&lt;br /&gt;
:2000: SAK 1914; [[Alexander Peter]] (UFC, 16)&lt;br /&gt;
:2001: Austria Amateure; [[Erwin Keil]] (Austria Am., 14)&lt;br /&gt;
:2002: Austria Amateure; [[Stefan Bischof]] (Austria Am., 17)&lt;br /&gt;
:2003: FC Puch; [[Erwin Keil]] (Puch, 16)&lt;br /&gt;
:2004: FC Puch; [[Johann Eichholzer]] (Kuchl, 11)&lt;br /&gt;
:2005: [[SV Seekirchen 1945 Fußballverein|SV Seekirchen 1945]]; [[Peter Orosz]] (FC Puch, 14)&lt;br /&gt;
:2006: [[Red Bull Salzburg Amateure]]; Erwin Keil (RB Amateure, 17)&lt;br /&gt;
:2007: [[TSV Neumarkt]]; [[Jilmaz Özel]] (Grödig, 13)&lt;br /&gt;
:2008: [[SV Grödig]]; Erwin Keil (Grödig, 18)&lt;br /&gt;
:2009: [[Red Bull Juniors]]; [[Stefan Schwab]] (RB Juniors, 12)&lt;br /&gt;
:2010: [[UFC SV Hallwang]]; [[Christian Weber]] (Hallwang, 10)&lt;br /&gt;
:2011: SAK; [[Christoph Hübl]] (Anif), [[Matthias Pichler (Fußballspieler)|Matthias Pichler]] (Golling) je 13&lt;br /&gt;
:2012: [[SV Wals-Grünau]]; [[Benjamin Taferner]] (Wals-Grünau, 13)&lt;br /&gt;
:2013: [[FC Anif]]; [[Alexander Pilaj]] (Grünau, 11)&lt;br /&gt;
:2014: [[TSV St. Johann]]; Benjamin Taferner, [[Georg Seidl]] (beide Seekirchen, je 11)&lt;br /&gt;
:2015: SV Wals-Grünau; [[Cem Emen]] (Anif, 15)&lt;br /&gt;
:2016: TSV St. Johann; [[Johann Eder (Fußballspieler)|Johann Eder]] (St. Johann), Matthias Pichler (Kuchl), je 12&lt;br /&gt;
:2017: SV Wals-Grünau; Alexander Pilaj (Kuchl), [[Benedikt Pichler]] (Grödig), je 14&lt;br /&gt;
:2018: [[USK Maximarkt Anif]]; Maximilian Dicker ([[SV Anthering]], 21)&lt;br /&gt;
:2019: SAK 1914; Elvis Ozegović (Hallwang, 15)&lt;br /&gt;
:2020: SAK 1914; Mersudin Jukic (SAK 1914, 19)&lt;br /&gt;
:2021: Abgesagt &lt;br /&gt;
:2022: Abgesagt &lt;br /&gt;
:2023: SV Wals-Grünau; Julian Feiser (SV Wals-Grünau, 14)&lt;br /&gt;
:2024: [[SC Golling]]; Eric Mitterlechner (Golling, 14)&lt;br /&gt;
:2025: [[UFC Siezenheim]]; Petrit Nika (SV Wals-Grünau, 23)&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Titelverteilung==&lt;br /&gt;
* je 6 Siege: Austria Salzburg U21/Amateure, [[SAK 1914]]&lt;br /&gt;
* je 5 Siege:  [[FC Puch]], [[FC Salzburg]] (2 davon als USV Salzburg)&lt;br /&gt;
* je 3 Siege: [[ASK Salzburg]], [[SV Wals-Grünau]]&lt;br /&gt;
* je 2 Siege: [[USK Anif]], [[TSV McDonalds St. Johann im Pongau Fußball|TSV St. Johann]], [[Red Bull Juniors]]/Amateure&lt;br /&gt;
* je 1 Sieg: [[SV Grödig]], [[SV Seekirchen 1945 Fußballverein|SV Seekirchen 1945]], [[Union Woerle Henndorf|Union Henndorf]], [[SV Hallwang]], [[TSV Neumarkt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Turnierrückblicke==&lt;br /&gt;
===Turnier 1982===&lt;br /&gt;
In der ersten Auflage in Freilassing trafen 14 Vereine der Stadt Salzburg aufeinander, der SAK setzte sich ohne Punktverlust durch, stellte dabei neben dem besten Torhüter (Kammeringer) auch den Torschützenkönig (Josef Huber, 13 Tore) und besiegte den [[ASK Salzburg]] im Finale mit 2:0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2008===&lt;br /&gt;
Der [[SV Grödig]] gewann das Turnier erstmals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: [[SV Grödig]] - [[TSV Neumarkt]] 6:3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toschützenkönig und bester Spieler des Turniers: [[Erwin Keil]] (Grödig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2009===&lt;br /&gt;
Die Red Bull Salzburg Juniors gewinnen das Turnier ohne Punktverlust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: [[Red Bull Salzburg Amateure|Red Bull Salzburg Juniors]] - [[SV Grödig]] 4:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel um Platz 3: [[SV Hallwang]] - [[SV Wals-Grünau]] 4:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönig: Stefan Schwab (Red Bull Juniors), 12 Tore&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Florian Posch]] (Seekirchen); [[Michael Perlak]] (Grödig), [[Andreas Fötschl]] (Anif), [[Marco Meilinger]] (Juniors), [[Admir Suljic|Admir Suljić]] (Grünau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bester Spieler: Admir Suljić&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2010===&lt;br /&gt;
Der USV Hallwang gewann das Turnier erstmals. Höher eingeschätzte Gegner scheiterten bereits in der Vorrunde (darunter Seekirchen, Neumarkt Eugendorf). Die Red Bull Juniors setzten ausschließlich Spieler aus den BNZ-Teams ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: USV Hallwang - SAK 1914 4:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel um Platz 3: [[Red Bull Juniors]] - [[SV Austria Salzburg]] 3:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönig: Christian Weber (Hallwang), 10 Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[David Schartner]] (Red Bull); [[Sebastian Rzepecki]] (Hallwang), [[Nicholas Mayer]] (Austria), [[Benjamin Taferner]] (SAK), [[Philip Scherz]] (Grödig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2011===&lt;br /&gt;
Erstmals nahmen 36 Teams teil, die an sechs Spieltagen im Einsatz waren. Im Vorfeld gab es kontroversielle Diskussionen über eine Teilnahme von [[Sportverein Austria Salzburg|Austria Salzburg]]. Der zu erwartende Ansturm von violetten Anhängern hätte nach Ansicht der Veranstalter einen unverhältnismäßig großen und teuren Polizei-Einsatz erfordert. Daher wurde Austria Salzburg nicht eingeladen. Ebenfalls nicht dabei waren die Red Bull Juniors sowie ein 94er-Legenden-Team von Austria Salzburg: Die Altstars um [[Heimo Pfeifenberger]] wollten als regulärer Teilnehmer mitspielen und nicht als Pausenfüller in einem Showmatch.&lt;br /&gt;
Der Turniersieg ging nach längerer Pause wieder an den SAK 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: SAK 1914 - USK Anif 4:3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel um Platz 3: SV Grödig - USV Hallwang 4:3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönige: Christoph Hübl (Anif), Matthias Pichler (Golling), je 13 Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Stefan Ebner]] (Anif); [[Walter Larionows]] (SAK 1914), [[Lukas Schubert]] (Grödig), Christoph Hübl (Anif), Matthias Pichler (Golling).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2012===&lt;br /&gt;
Der [[SV Wals-Grünau]], der in der selben Saison auch [[Salzburger Liga]]-Meister wurde, siegte mit einem 3:1 im Finale gegen den [[FC Hallein]] erstmals. Mit [[René Pessler]] stemmte der selbe Trainer wie im Jahr davor den Stier hoch, er war vom [[SAK 1914]] gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Silvio Zanchetta]] (FC Hallein); [[Raimund Friedl]] (Anif), Benjamin Taferner (Grünau), [[Christoph Siller (Hallein)|Christoph Siller]] (FC Hallein), [[Georg Seidl]] (St. Johann).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2013===&lt;br /&gt;
Erneut ein Premierensieg: Der [[USK Anif]] sicherte sich den Stier durch einen 4:2-Finalerfolg über den [[FC Hallein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Silvio Zanchetta (FC Hallein), [[Stefan Breuer]] (St. Johann), Cem Emen (FC Hallein), [[Alexander Pilaj]] (Wals-Grünau), Philip Scherz (Anif).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2014===&lt;br /&gt;
Der [[TSV St. Johann]] holte sich den Sieg durch einen 5:3-Finalerfolg über den [[USC Eugendorf]]. Erstmals wurde am Finaltag ein neuer Modus angewandt: Die Gruppenspiele dienten als Platzierungsspiele, alle acht Teilnehmer kamen danach ins Viertelfinale. Von da an galt der K.o.-Modus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Matthew O&#039;Connor]] (Seekirchen) – [[Markus Rohrmoser]] (ASK/PSV), [[Christian Sendlhofer]] (St. Johann), Alexander Pilaj (Wals-Grünau), [[Manfred Pamminger]] (Eugendorf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2015===&lt;br /&gt;
Aus der Rekordteilnehmerzahl von 36 Mannschaften kristallisierte sich kein eindeutiger Favorit heraus. Die Vorjahresfinalisten St. Johann und Eugendorf scheiterten schon in der Zwischenrunde. Erneut wurde der Modus angewandt, bei dem alle Finalteilnehmer ins Viertelfinale aufsteigen. Davon profitierte der [[SV Wals-Grünau]], der nach einem schwachen Start als Gruppenletzter noch Turniersieger wurde. Das Finale gegen Anif wurde nach einem 4:4 durch ein 3:1 im Penaltyschießen entschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Matthew O&#039;Connor, [[Stefan Federer]] (beide Seekirchen), Cem Emen (Anif), [[Mario Lindlbauer]] (Henndorf), [[Erwin Keil]] (Kuchl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2016===&lt;br /&gt;
Die Favoriten scheiterten vorzeitig: Anif wurde in der Finalrunde nur Vierter und Letzter, Titelverteidiger Wals-Grünau zog im Viertelfinale (&amp;quot;K.o.-Spiele&amp;quot;) gegen Henndorf den Kürzeren. Im Finale dominierte St. Johann gegen Eugendorf klar und siegte nach 5:2-Führung schließlich mit 6:5. Johann Eder erzielte gleich vier Treffer der Sieger. Für Trainer [[Franz Aigner]] war es bereits der vierte Stier-Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Jakob Zankl]] (Kuchl), [[Emrah Sahin|Emrah Şahın]] (St. Johann), [[Marco Thaller]] (Eugendorf), [[Christian Grössinger]] (Henndorf), [[Christoph Siller (St. Koloman)|Christoph Siller]] (Kuchl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2017===&lt;br /&gt;
Beim Comeback nach den Bundesligajahren galt der [[SV Grödig]] als großer Favorit. Doch nach guter Vorrunde unterlag der Regionalliga-Tabellenführer im Halbfinale gegen den [[SV Wals-Grünau]]. Die Grünauer siegten wie schon 2015 mit &amp;quot;Hallen-Coach&amp;quot; [[Pascal Ortner]], in einem packenden Finale gab es nach 2:2 ein 4:3 im Penaltyschießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Tommy Plainer]] (Kuchl), Benjamin Taferner (Seekirchen), Benedikt Pichler (Grödig), [[Resul Omerovic|Resul Omerović]] (Anif), Stefan Federer (Grünau).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2018===&lt;br /&gt;
Nach vielen Jahren setzte der FC Puch wieder Akzente beim Stier und erreichte das Finale. Dort war aber [[USK Anif|Anif]] stärker und siegte klar mit 6:2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönig [[Maximilian Dicker]] vom [[SV Anthering]] löschte mit 21 Treffern die Uralt-Rekordmarke von Hannes Martl aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Tommy Plainer (Kuchl), [[Simon Sommer]] (Anif), [[Fatih Ordu]] (Puch), János Soós, Maximilian Dicker (beide Anthering).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2019===&lt;br /&gt;
Topfavorit Anif war schon nach der Zwischenrunde out. Überraschend stark spielte Henndorf auf, ehe im Finale der SAK 1914 klar besser war und mit 3:0 den fünften Titel holte. Im Tor stand in den letzten Partie Routinier [[Hans-Peter Berger junior]], der für den verletzten Christian Steindl eingesprungen war und in drei Einsätzen ohne Gegentor blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Salzburger Nachrichten&lt;br /&gt;
* [[Sport am Montag]], Ausgabe 31. Dezember 2012&lt;br /&gt;
* [http://salzburgerstier.jimdo.com/ Turnier-Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußball]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballwettbewerb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportveranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=UFC-Fu%C3%9Fball-Hallencup&amp;diff=2529651</id>
		<title>UFC-Fußball-Hallencup</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=UFC-Fu%C3%9Fball-Hallencup&amp;diff=2529651"/>
		<updated>2026-01-01T20:34:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;UFC-Fußball-Hallencup&#039;&#039;&#039; (auch &#039;&#039;&#039;UFC Puma Hallencup&#039;&#039;&#039;) um den &amp;quot;Salzburger Stier&amp;quot; ist ein seit [[1982]] jährlich in der Winterpause stattfindendes Hallenfußballturnier für Salzburger Mannschaften. Veranstalter ist der [[UFC Leopoldskron]] als Nachfolgeclub des [[UFC Salzburg]]. Es wird in der Regel in den ersten [[Jänner]]tagen ausgetragen und gilt neben der [[Fußball-Hallen-Landesmeisterschaft]] als das wichtigste Turnier in der Halle in Salzburg. Austragungsort ist seit 1985 die [[Sporthalle Alpenstraße]], davor wurde in Freilassing gespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals fand der UFC-Hallencup 1982 statt, damals noch im [[Bayern|bayerischen]] [[Freilassing]] in der Halle beim Badylon, weil es in Salzburg keine geeignete Spielstätte gab. Ins Leben gerufen wurde das Turnier vom damaligen Obmann des [[UFC Salzburg]] Dr. [[Wolfgang Gmachl]] und dem damaligen Sektionsleiter Willibald Bauer.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.salzburgerstier.com/geschichte/&amp;lt;/ref&amp;gt; Erster Torschützenkönig war [[Josef Huber (Fußballspieler)|Josef Huber]] vom Turniersieger [[SAK 1914]]. Erstmals in Salzburg ausgetragen wurde das Turnier ab 1985 in der Sporthalle Alpenstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gespielt wird um die Trophäe &amp;quot;Salzburger Stier&amp;quot;, Rekordsieger ist die zweite Mannschaft von Austria Salzburg mit insgesamt sechs Titeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom ursprünglichen Eintages-Turnier nur für Vereine aus der Stadt Salzburg hat sich der &amp;quot;Stier&amp;quot; mittlerweile zu einem Ereignis mit mehreren Spieltagen und Teilnehmern aus dem ganzen Bundesland Salzburg entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2006 gibt es parallel das Nachwuchsturnier Junior-Hallencup.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Stier&amp;quot;-Sieger und Schützenkönige ==&lt;br /&gt;
:1982: [[SAK 1914]]; Josef Huber (SAK, 13 Tore)&lt;br /&gt;
:1983: [[ASK Salzburg]]; [[Peter Roither]] (Taxham, 12)&lt;br /&gt;
:1984: [[USV Salzburg]]; Manfred Mader (Taxham, 14)&lt;br /&gt;
:1985: Austria Salzburg U21; [[Anton Schnöll]] (Austria U21, 16)&lt;br /&gt;
:1986: [[USV Salzburg]]; [[Robert Brandner]] (USV, 9)&lt;br /&gt;
:1987: SAK 1914; [[Walter Settari]] (HSV, 11)&lt;br /&gt;
:1988: Austria Salzburg U21; [[Christian Hirsch]] (Austria U21, 12)&lt;br /&gt;
:1989: Austria Salzburg U21; [[Peter Bacher]] (SAK), [[Peter Schneider]] (HSV) je 14&lt;br /&gt;
:1990: [[FC Salzburg]]; [[Christian Sommer]] (ASV, 16)&lt;br /&gt;
:1991: FC Salzburg; [[Hannes Martl]] (ASV, 19)&lt;br /&gt;
:1992: [[FC Puch]]; [[Thomas Hofer (Fußball)|Thomas Hofer]] (FC Puch, 12)&lt;br /&gt;
:1993: FC Puch; [[Thomas Hutter]] (ASK, 14)&lt;br /&gt;
:1994: FC Puch; Michael Spatzier (Schwarz-Weiß, 13)&lt;br /&gt;
:1995: [[ÖTSU Henndorf]]; Thomas Hutter (ASK, 14)&lt;br /&gt;
:1996: FC Salzburg; [[Gerhard Perlak senior]] (FC Salzburg, 10)&lt;br /&gt;
:1997: ASK Salzburg; [[Gerhard Perlak junior]] (Grünau), Alfred Zieher (SAK) je 12&lt;br /&gt;
:1998: [[SV Austria Salzburg Amateure|Austria Amateure]]; Perica Poklepović (PSV, 16)&lt;br /&gt;
:1999: ASK Salzburg; [[Heinz Zanner]] (Henndorf, 14)&lt;br /&gt;
:2000: SAK 1914; [[Alexander Peter]] (UFC, 16)&lt;br /&gt;
:2001: Austria Amateure; [[Erwin Keil]] (Austria Am., 14)&lt;br /&gt;
:2002: Austria Amateure; [[Stefan Bischof]] (Austria Am., 17)&lt;br /&gt;
:2003: FC Puch; [[Erwin Keil]] (Puch, 16)&lt;br /&gt;
:2004: FC Puch; [[Johann Eichholzer]] (Kuchl, 11)&lt;br /&gt;
:2005: [[SV Seekirchen 1945 Fußballverein|SV Seekirchen 1945]]; [[Peter Orosz]] (FC Puch, 14)&lt;br /&gt;
:2006: [[Red Bull Salzburg Amateure]]; Erwin Keil (RB Amateure, 17)&lt;br /&gt;
:2007: [[TSV Neumarkt]]; [[Jilmaz Özel]] (Grödig, 13)&lt;br /&gt;
:2008: [[SV Grödig]]; Erwin Keil (Grödig, 18)&lt;br /&gt;
:2009: [[Red Bull Juniors]]; [[Stefan Schwab]] (RB Juniors, 12)&lt;br /&gt;
:2010: [[UFC SV Hallwang]]; [[Christian Weber]] (Hallwang, 10)&lt;br /&gt;
:2011: SAK; [[Christoph Hübl]] (Anif), [[Matthias Pichler (Fußballspieler)|Matthias Pichler]] (Golling) je 13&lt;br /&gt;
:2012: [[SV Wals-Grünau]]; [[Benjamin Taferner]] (Wals-Grünau, 13)&lt;br /&gt;
:2013: [[FC Anif]]; [[Alexander Pilaj]] (Grünau, 11)&lt;br /&gt;
:2014: [[TSV St. Johann]]; Benjamin Taferner, [[Georg Seidl]] (beide Seekirchen, je 11)&lt;br /&gt;
:2015: SV Wals-Grünau; [[Cem Emen]] (Anif, 15)&lt;br /&gt;
:2016: TSV St. Johann; [[Johann Eder (Fußballspieler)|Johann Eder]] (St. Johann), Matthias Pichler (Kuchl), je 12&lt;br /&gt;
:2017: SV Wals-Grünau; Alexander Pilaj (Kuchl), [[Benedikt Pichler]] (Grödig), je 14&lt;br /&gt;
:2018: [[USK Maximarkt Anif]]; Maximilian Dicker ([[SV Anthering]], 21)&lt;br /&gt;
:2019: SAK 1914; Elvis Ozegović (Hallwang, 15)&lt;br /&gt;
:2020: SAK 1914; Mersudin Jukic (SAK 1914, 19)&lt;br /&gt;
:2021: Abgesagt &lt;br /&gt;
:2022: Abgesagt &lt;br /&gt;
:2023: SV Wals-Grünau; Julian Feiser (SV Wals-Grünau, 14)&lt;br /&gt;
:2024: [[SC Golling]]; Eric Mitterlechner (Golling, 14)&lt;br /&gt;
:2025: [[UFC Siezenheim]]; Petrit Nika (SV Wals-Grünau, 23)&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Titelverteilung==&lt;br /&gt;
* 6 Siege: Austria Salzburg U21/Amateure&lt;br /&gt;
* je 5 Siege: [[SAK 1914]], [[FC Puch]], [[FC Salzburg]] (2 davon als USV Salzburg)&lt;br /&gt;
* je 3 Siege: [[ASK Salzburg]], [[SV Wals-Grünau]]&lt;br /&gt;
* je 2 Siege: [[USK Anif]], [[TSV McDonalds St. Johann im Pongau Fußball|TSV St. Johann]], [[Red Bull Juniors]]/Amateure&lt;br /&gt;
* je 1 Sieg: [[SV Grödig]], [[SV Seekirchen 1945 Fußballverein|SV Seekirchen 1945]], [[Union Woerle Henndorf|Union Henndorf]], [[SV Hallwang]], [[TSV Neumarkt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Turnierrückblicke==&lt;br /&gt;
===Turnier 1982===&lt;br /&gt;
In der ersten Auflage in Freilassing trafen 14 Vereine der Stadt Salzburg aufeinander, der SAK setzte sich ohne Punktverlust durch, stellte dabei neben dem besten Torhüter (Kammeringer) auch den Torschützenkönig (Josef Huber, 13 Tore) und besiegte den [[ASK Salzburg]] im Finale mit 2:0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2008===&lt;br /&gt;
Der [[SV Grödig]] gewann das Turnier erstmals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: [[SV Grödig]] - [[TSV Neumarkt]] 6:3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toschützenkönig und bester Spieler des Turniers: [[Erwin Keil]] (Grödig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2009===&lt;br /&gt;
Die Red Bull Salzburg Juniors gewinnen das Turnier ohne Punktverlust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: [[Red Bull Salzburg Amateure|Red Bull Salzburg Juniors]] - [[SV Grödig]] 4:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel um Platz 3: [[SV Hallwang]] - [[SV Wals-Grünau]] 4:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönig: Stefan Schwab (Red Bull Juniors), 12 Tore&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Florian Posch]] (Seekirchen); [[Michael Perlak]] (Grödig), [[Andreas Fötschl]] (Anif), [[Marco Meilinger]] (Juniors), [[Admir Suljic|Admir Suljić]] (Grünau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bester Spieler: Admir Suljić&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2010===&lt;br /&gt;
Der USV Hallwang gewann das Turnier erstmals. Höher eingeschätzte Gegner scheiterten bereits in der Vorrunde (darunter Seekirchen, Neumarkt Eugendorf). Die Red Bull Juniors setzten ausschließlich Spieler aus den BNZ-Teams ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: USV Hallwang - SAK 1914 4:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel um Platz 3: [[Red Bull Juniors]] - [[SV Austria Salzburg]] 3:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönig: Christian Weber (Hallwang), 10 Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[David Schartner]] (Red Bull); [[Sebastian Rzepecki]] (Hallwang), [[Nicholas Mayer]] (Austria), [[Benjamin Taferner]] (SAK), [[Philip Scherz]] (Grödig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2011===&lt;br /&gt;
Erstmals nahmen 36 Teams teil, die an sechs Spieltagen im Einsatz waren. Im Vorfeld gab es kontroversielle Diskussionen über eine Teilnahme von [[Sportverein Austria Salzburg|Austria Salzburg]]. Der zu erwartende Ansturm von violetten Anhängern hätte nach Ansicht der Veranstalter einen unverhältnismäßig großen und teuren Polizei-Einsatz erfordert. Daher wurde Austria Salzburg nicht eingeladen. Ebenfalls nicht dabei waren die Red Bull Juniors sowie ein 94er-Legenden-Team von Austria Salzburg: Die Altstars um [[Heimo Pfeifenberger]] wollten als regulärer Teilnehmer mitspielen und nicht als Pausenfüller in einem Showmatch.&lt;br /&gt;
Der Turniersieg ging nach längerer Pause wieder an den SAK 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: SAK 1914 - USK Anif 4:3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel um Platz 3: SV Grödig - USV Hallwang 4:3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönige: Christoph Hübl (Anif), Matthias Pichler (Golling), je 13 Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Stefan Ebner]] (Anif); [[Walter Larionows]] (SAK 1914), [[Lukas Schubert]] (Grödig), Christoph Hübl (Anif), Matthias Pichler (Golling).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2012===&lt;br /&gt;
Der [[SV Wals-Grünau]], der in der selben Saison auch [[Salzburger Liga]]-Meister wurde, siegte mit einem 3:1 im Finale gegen den [[FC Hallein]] erstmals. Mit [[René Pessler]] stemmte der selbe Trainer wie im Jahr davor den Stier hoch, er war vom [[SAK 1914]] gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Silvio Zanchetta]] (FC Hallein); [[Raimund Friedl]] (Anif), Benjamin Taferner (Grünau), [[Christoph Siller (Hallein)|Christoph Siller]] (FC Hallein), [[Georg Seidl]] (St. Johann).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2013===&lt;br /&gt;
Erneut ein Premierensieg: Der [[USK Anif]] sicherte sich den Stier durch einen 4:2-Finalerfolg über den [[FC Hallein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Silvio Zanchetta (FC Hallein), [[Stefan Breuer]] (St. Johann), Cem Emen (FC Hallein), [[Alexander Pilaj]] (Wals-Grünau), Philip Scherz (Anif).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2014===&lt;br /&gt;
Der [[TSV St. Johann]] holte sich den Sieg durch einen 5:3-Finalerfolg über den [[USC Eugendorf]]. Erstmals wurde am Finaltag ein neuer Modus angewandt: Die Gruppenspiele dienten als Platzierungsspiele, alle acht Teilnehmer kamen danach ins Viertelfinale. Von da an galt der K.o.-Modus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Matthew O&#039;Connor]] (Seekirchen) – [[Markus Rohrmoser]] (ASK/PSV), [[Christian Sendlhofer]] (St. Johann), Alexander Pilaj (Wals-Grünau), [[Manfred Pamminger]] (Eugendorf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2015===&lt;br /&gt;
Aus der Rekordteilnehmerzahl von 36 Mannschaften kristallisierte sich kein eindeutiger Favorit heraus. Die Vorjahresfinalisten St. Johann und Eugendorf scheiterten schon in der Zwischenrunde. Erneut wurde der Modus angewandt, bei dem alle Finalteilnehmer ins Viertelfinale aufsteigen. Davon profitierte der [[SV Wals-Grünau]], der nach einem schwachen Start als Gruppenletzter noch Turniersieger wurde. Das Finale gegen Anif wurde nach einem 4:4 durch ein 3:1 im Penaltyschießen entschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Matthew O&#039;Connor, [[Stefan Federer]] (beide Seekirchen), Cem Emen (Anif), [[Mario Lindlbauer]] (Henndorf), [[Erwin Keil]] (Kuchl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2016===&lt;br /&gt;
Die Favoriten scheiterten vorzeitig: Anif wurde in der Finalrunde nur Vierter und Letzter, Titelverteidiger Wals-Grünau zog im Viertelfinale (&amp;quot;K.o.-Spiele&amp;quot;) gegen Henndorf den Kürzeren. Im Finale dominierte St. Johann gegen Eugendorf klar und siegte nach 5:2-Führung schließlich mit 6:5. Johann Eder erzielte gleich vier Treffer der Sieger. Für Trainer [[Franz Aigner]] war es bereits der vierte Stier-Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Jakob Zankl]] (Kuchl), [[Emrah Sahin|Emrah Şahın]] (St. Johann), [[Marco Thaller]] (Eugendorf), [[Christian Grössinger]] (Henndorf), [[Christoph Siller (St. Koloman)|Christoph Siller]] (Kuchl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2017===&lt;br /&gt;
Beim Comeback nach den Bundesligajahren galt der [[SV Grödig]] als großer Favorit. Doch nach guter Vorrunde unterlag der Regionalliga-Tabellenführer im Halbfinale gegen den [[SV Wals-Grünau]]. Die Grünauer siegten wie schon 2015 mit &amp;quot;Hallen-Coach&amp;quot; [[Pascal Ortner]], in einem packenden Finale gab es nach 2:2 ein 4:3 im Penaltyschießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Tommy Plainer]] (Kuchl), Benjamin Taferner (Seekirchen), Benedikt Pichler (Grödig), [[Resul Omerovic|Resul Omerović]] (Anif), Stefan Federer (Grünau).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2018===&lt;br /&gt;
Nach vielen Jahren setzte der FC Puch wieder Akzente beim Stier und erreichte das Finale. Dort war aber [[USK Anif|Anif]] stärker und siegte klar mit 6:2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönig [[Maximilian Dicker]] vom [[SV Anthering]] löschte mit 21 Treffern die Uralt-Rekordmarke von Hannes Martl aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Tommy Plainer (Kuchl), [[Simon Sommer]] (Anif), [[Fatih Ordu]] (Puch), János Soós, Maximilian Dicker (beide Anthering).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2019===&lt;br /&gt;
Topfavorit Anif war schon nach der Zwischenrunde out. Überraschend stark spielte Henndorf auf, ehe im Finale der SAK 1914 klar besser war und mit 3:0 den fünften Titel holte. Im Tor stand in den letzten Partie Routinier [[Hans-Peter Berger junior]], der für den verletzten Christian Steindl eingesprungen war und in drei Einsätzen ohne Gegentor blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Salzburger Nachrichten&lt;br /&gt;
* [[Sport am Montag]], Ausgabe 31. Dezember 2012&lt;br /&gt;
* [http://salzburgerstier.jimdo.com/ Turnier-Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußball]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballwettbewerb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportveranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=UFC-Fu%C3%9Fball-Hallencup&amp;diff=2529648</id>
		<title>UFC-Fußball-Hallencup</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=UFC-Fu%C3%9Fball-Hallencup&amp;diff=2529648"/>
		<updated>2026-01-01T20:33:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goe: /* &amp;quot;Stier&amp;quot;-Sieger und Schützenkönige */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;UFC-Fußball-Hallencup&#039;&#039;&#039; (auch &#039;&#039;&#039;UFC Puma Hallencup&#039;&#039;&#039;) um den &amp;quot;Salzburger Stier&amp;quot; ist ein seit [[1982]] jährlich in der Winterpause stattfindendes Hallenfußballturnier für Salzburger Mannschaften. Veranstalter ist der [[UFC Leopoldskron]] als Nachfolgeclub des [[UFC Salzburg]]. Es wird in der Regel in den ersten [[Jänner]]tagen ausgetragen und gilt neben der [[Fußball-Hallen-Landesmeisterschaft]] als das wichtigste Turnier in der Halle in Salzburg. Austragungsort ist seit 1985 die [[Sporthalle Alpenstraße]], davor wurde in Freilassing gespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals fand der UFC-Hallencup 1982 statt, damals noch im [[Bayern|bayerischen]] [[Freilassing]] in der Halle beim Badylon, weil es in Salzburg keine geeignete Spielstätte gab. Ins Leben gerufen wurde das Turnier vom damaligen Obmann des [[UFC Salzburg]] Dr. [[Wolfgang Gmachl]] und dem damaligen Sektionsleiter Willibald Bauer.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.salzburgerstier.com/geschichte/&amp;lt;/ref&amp;gt; Erster Torschützenkönig war [[Josef Huber (Fußballspieler)|Josef Huber]] vom Turniersieger [[SAK 1914]]. Erstmals in Salzburg ausgetragen wurde das Turnier ab 1985 in der Sporthalle Alpenstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gespielt wird um die Trophäe &amp;quot;Salzburger Stier&amp;quot;, Rekordsieger ist die zweite Mannschaft von Austria Salzburg mit insgesamt sechs Titeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom ursprünglichen Eintages-Turnier nur für Vereine aus der Stadt Salzburg hat sich der &amp;quot;Stier&amp;quot; mittlerweile zu einem Ereignis mit mehreren Spieltagen und Teilnehmern aus dem ganzen Bundesland Salzburg entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2006 gibt es parallel das Nachwuchsturnier Junior-Hallencup.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Stier&amp;quot;-Sieger und Schützenkönige ==&lt;br /&gt;
:1982: [[SAK 1914]]; Josef Huber (SAK, 13 Tore)&lt;br /&gt;
:1983: [[ASK Salzburg]]; [[Peter Roither]] (Taxham, 12)&lt;br /&gt;
:1984: [[USV Salzburg]]; Manfred Mader (Taxham, 14)&lt;br /&gt;
:1985: Austria Salzburg U21; [[Anton Schnöll]] (Austria U21, 16)&lt;br /&gt;
:1986: [[USV Salzburg]]; [[Robert Brandner]] (USV, 9)&lt;br /&gt;
:1987: SAK 1914; [[Walter Settari]] (HSV, 11)&lt;br /&gt;
:1988: Austria Salzburg U21; [[Christian Hirsch]] (Austria U21, 12)&lt;br /&gt;
:1989: Austria Salzburg U21; [[Peter Bacher]] (SAK), [[Peter Schneider]] (HSV) je 14&lt;br /&gt;
:1990: [[FC Salzburg]]; [[Christian Sommer]] (ASV, 16)&lt;br /&gt;
:1991: FC Salzburg; [[Hannes Martl]] (ASV, 19)&lt;br /&gt;
:1992: [[FC Puch]]; [[Thomas Hofer (Fußball)|Thomas Hofer]] (FC Puch, 12)&lt;br /&gt;
:1993: FC Puch; [[Thomas Hutter]] (ASK, 14)&lt;br /&gt;
:1994: FC Puch; Michael Spatzier (Schwarz-Weiß, 13)&lt;br /&gt;
:1995: [[ÖTSU Henndorf]]; Thomas Hutter (ASK, 14)&lt;br /&gt;
:1996: FC Salzburg; [[Gerhard Perlak senior]] (FC Salzburg, 10)&lt;br /&gt;
:1997: ASK Salzburg; [[Gerhard Perlak junior]] (Grünau), Alfred Zieher (SAK) je 12&lt;br /&gt;
:1998: [[SV Austria Salzburg Amateure|Austria Amateure]]; Perica Poklepović (PSV, 16)&lt;br /&gt;
:1999: ASK Salzburg; [[Heinz Zanner]] (Henndorf, 14)&lt;br /&gt;
:2000: SAK 1914; [[Alexander Peter]] (UFC, 16)&lt;br /&gt;
:2001: Austria Amateure; [[Erwin Keil]] (Austria Am., 14)&lt;br /&gt;
:2002: Austria Amateure; [[Stefan Bischof]] (Austria Am., 17)&lt;br /&gt;
:2003: FC Puch; [[Erwin Keil]] (Puch, 16)&lt;br /&gt;
:2004: FC Puch; [[Johann Eichholzer]] (Kuchl, 11)&lt;br /&gt;
:2005: [[SV Seekirchen 1945 Fußballverein|SV Seekirchen 1945]]; [[Peter Orosz]] (FC Puch, 14)&lt;br /&gt;
:2006: [[Red Bull Salzburg Amateure]]; Erwin Keil (RB Amateure, 17)&lt;br /&gt;
:2007: [[TSV Neumarkt]]; [[Jilmaz Özel]] (Grödig, 13)&lt;br /&gt;
:2008: [[SV Grödig]]; Erwin Keil (Grödig, 18)&lt;br /&gt;
:2009: [[Red Bull Juniors]]; [[Stefan Schwab]] (RB Juniors, 12)&lt;br /&gt;
:2010: [[UFC SV Hallwang]]; [[Christian Weber]] (Hallwang, 10)&lt;br /&gt;
:2011: SAK; [[Christoph Hübl]] (Anif), [[Matthias Pichler (Fußballspieler)|Matthias Pichler]] (Golling) je 13&lt;br /&gt;
:2012: [[SV Wals-Grünau]]; [[Benjamin Taferner]] (Wals-Grünau, 13)&lt;br /&gt;
:2013: [[FC Anif]]; [[Alexander Pilaj]] (Grünau, 11)&lt;br /&gt;
:2014: [[TSV St. Johann]]; Benjamin Taferner, [[Georg Seidl]] (beide Seekirchen, je 11)&lt;br /&gt;
:2015: SV Wals-Grünau; [[Cem Emen]] (Anif, 15)&lt;br /&gt;
:2016: TSV St. Johann; [[Johann Eder (Fußballspieler)|Johann Eder]] (St. Johann), Matthias Pichler (Kuchl), je 12&lt;br /&gt;
:2017: SV Wals-Grünau; Alexander Pilaj (Kuchl), [[Benedikt Pichler]] (Grödig), je 14&lt;br /&gt;
:2018: [[USK Maximarkt Anif]]; Maximilian Dicker ([[SV Anthering]], 21)&lt;br /&gt;
:2019: SAK 1914; Elvis Ozegović (Hallwang, 15)&lt;br /&gt;
:2020: SAK 1914; Mersudin Jukic (SAK 1914, 19)&lt;br /&gt;
:2021: Abgesagt &lt;br /&gt;
:2022: Abgesagt &lt;br /&gt;
:2023: SV Wals-Grünau; Julian Feiser (SV Wals-Grünau, 14)&lt;br /&gt;
:2024: [[SC Golling]]; Eric Mitterlechner (Golling, 14)&lt;br /&gt;
:2025: [[UFC Siezenheim]]; Petrit Nika (SV Wals-Grünau, 23)&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Junior-Stier:&lt;br /&gt;
:2020: USK Anif&lt;br /&gt;
:2024: UFC Siezenheim &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frauen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:2024: SG Tennengau&lt;br /&gt;
:2025: FC Bergheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Titelverteilung==&lt;br /&gt;
* 6 Siege: Austria Salzburg U21/Amateure&lt;br /&gt;
* je 5 Siege: [[SAK 1914]], [[FC Puch]], [[FC Salzburg]] (2 davon als USV Salzburg)&lt;br /&gt;
* je 3 Siege: [[ASK Salzburg]], [[SV Wals-Grünau]]&lt;br /&gt;
* je 2 Siege: [[USK Anif]], [[TSV McDonalds St. Johann im Pongau Fußball|TSV St. Johann]], [[Red Bull Juniors]]/Amateure&lt;br /&gt;
* je 1 Sieg: [[SV Grödig]], [[SV Seekirchen 1945 Fußballverein|SV Seekirchen 1945]], [[Union Woerle Henndorf|Union Henndorf]], [[SV Hallwang]], [[TSV Neumarkt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Turnierrückblicke==&lt;br /&gt;
===Turnier 1982===&lt;br /&gt;
In der ersten Auflage in Freilassing trafen 14 Vereine der Stadt Salzburg aufeinander, der SAK setzte sich ohne Punktverlust durch, stellte dabei neben dem besten Torhüter (Kammeringer) auch den Torschützenkönig (Josef Huber, 13 Tore) und besiegte den [[ASK Salzburg]] im Finale mit 2:0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2008===&lt;br /&gt;
Der [[SV Grödig]] gewann das Turnier erstmals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: [[SV Grödig]] - [[TSV Neumarkt]] 6:3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toschützenkönig und bester Spieler des Turniers: [[Erwin Keil]] (Grödig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2009===&lt;br /&gt;
Die Red Bull Salzburg Juniors gewinnen das Turnier ohne Punktverlust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: [[Red Bull Salzburg Amateure|Red Bull Salzburg Juniors]] - [[SV Grödig]] 4:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel um Platz 3: [[SV Hallwang]] - [[SV Wals-Grünau]] 4:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönig: Stefan Schwab (Red Bull Juniors), 12 Tore&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Florian Posch]] (Seekirchen); [[Michael Perlak]] (Grödig), [[Andreas Fötschl]] (Anif), [[Marco Meilinger]] (Juniors), [[Admir Suljic|Admir Suljić]] (Grünau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bester Spieler: Admir Suljić&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2010===&lt;br /&gt;
Der USV Hallwang gewann das Turnier erstmals. Höher eingeschätzte Gegner scheiterten bereits in der Vorrunde (darunter Seekirchen, Neumarkt Eugendorf). Die Red Bull Juniors setzten ausschließlich Spieler aus den BNZ-Teams ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: USV Hallwang - SAK 1914 4:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel um Platz 3: [[Red Bull Juniors]] - [[SV Austria Salzburg]] 3:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönig: Christian Weber (Hallwang), 10 Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[David Schartner]] (Red Bull); [[Sebastian Rzepecki]] (Hallwang), [[Nicholas Mayer]] (Austria), [[Benjamin Taferner]] (SAK), [[Philip Scherz]] (Grödig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2011===&lt;br /&gt;
Erstmals nahmen 36 Teams teil, die an sechs Spieltagen im Einsatz waren. Im Vorfeld gab es kontroversielle Diskussionen über eine Teilnahme von [[Sportverein Austria Salzburg|Austria Salzburg]]. Der zu erwartende Ansturm von violetten Anhängern hätte nach Ansicht der Veranstalter einen unverhältnismäßig großen und teuren Polizei-Einsatz erfordert. Daher wurde Austria Salzburg nicht eingeladen. Ebenfalls nicht dabei waren die Red Bull Juniors sowie ein 94er-Legenden-Team von Austria Salzburg: Die Altstars um [[Heimo Pfeifenberger]] wollten als regulärer Teilnehmer mitspielen und nicht als Pausenfüller in einem Showmatch.&lt;br /&gt;
Der Turniersieg ging nach längerer Pause wieder an den SAK 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finale: SAK 1914 - USK Anif 4:3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel um Platz 3: SV Grödig - USV Hallwang 4:3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönige: Christoph Hübl (Anif), Matthias Pichler (Golling), je 13 Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Stefan Ebner]] (Anif); [[Walter Larionows]] (SAK 1914), [[Lukas Schubert]] (Grödig), Christoph Hübl (Anif), Matthias Pichler (Golling).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2012===&lt;br /&gt;
Der [[SV Wals-Grünau]], der in der selben Saison auch [[Salzburger Liga]]-Meister wurde, siegte mit einem 3:1 im Finale gegen den [[FC Hallein]] erstmals. Mit [[René Pessler]] stemmte der selbe Trainer wie im Jahr davor den Stier hoch, er war vom [[SAK 1914]] gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Silvio Zanchetta]] (FC Hallein); [[Raimund Friedl]] (Anif), Benjamin Taferner (Grünau), [[Christoph Siller (Hallein)|Christoph Siller]] (FC Hallein), [[Georg Seidl]] (St. Johann).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2013===&lt;br /&gt;
Erneut ein Premierensieg: Der [[USK Anif]] sicherte sich den Stier durch einen 4:2-Finalerfolg über den [[FC Hallein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Silvio Zanchetta (FC Hallein), [[Stefan Breuer]] (St. Johann), Cem Emen (FC Hallein), [[Alexander Pilaj]] (Wals-Grünau), Philip Scherz (Anif).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2014===&lt;br /&gt;
Der [[TSV St. Johann]] holte sich den Sieg durch einen 5:3-Finalerfolg über den [[USC Eugendorf]]. Erstmals wurde am Finaltag ein neuer Modus angewandt: Die Gruppenspiele dienten als Platzierungsspiele, alle acht Teilnehmer kamen danach ins Viertelfinale. Von da an galt der K.o.-Modus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Matthew O&#039;Connor]] (Seekirchen) – [[Markus Rohrmoser]] (ASK/PSV), [[Christian Sendlhofer]] (St. Johann), Alexander Pilaj (Wals-Grünau), [[Manfred Pamminger]] (Eugendorf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2015===&lt;br /&gt;
Aus der Rekordteilnehmerzahl von 36 Mannschaften kristallisierte sich kein eindeutiger Favorit heraus. Die Vorjahresfinalisten St. Johann und Eugendorf scheiterten schon in der Zwischenrunde. Erneut wurde der Modus angewandt, bei dem alle Finalteilnehmer ins Viertelfinale aufsteigen. Davon profitierte der [[SV Wals-Grünau]], der nach einem schwachen Start als Gruppenletzter noch Turniersieger wurde. Das Finale gegen Anif wurde nach einem 4:4 durch ein 3:1 im Penaltyschießen entschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Matthew O&#039;Connor, [[Stefan Federer]] (beide Seekirchen), Cem Emen (Anif), [[Mario Lindlbauer]] (Henndorf), [[Erwin Keil]] (Kuchl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2016===&lt;br /&gt;
Die Favoriten scheiterten vorzeitig: Anif wurde in der Finalrunde nur Vierter und Letzter, Titelverteidiger Wals-Grünau zog im Viertelfinale (&amp;quot;K.o.-Spiele&amp;quot;) gegen Henndorf den Kürzeren. Im Finale dominierte St. Johann gegen Eugendorf klar und siegte nach 5:2-Führung schließlich mit 6:5. Johann Eder erzielte gleich vier Treffer der Sieger. Für Trainer [[Franz Aigner]] war es bereits der vierte Stier-Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Jakob Zankl]] (Kuchl), [[Emrah Sahin|Emrah Şahın]] (St. Johann), [[Marco Thaller]] (Eugendorf), [[Christian Grössinger]] (Henndorf), [[Christoph Siller (St. Koloman)|Christoph Siller]] (Kuchl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2017===&lt;br /&gt;
Beim Comeback nach den Bundesligajahren galt der [[SV Grödig]] als großer Favorit. Doch nach guter Vorrunde unterlag der Regionalliga-Tabellenführer im Halbfinale gegen den [[SV Wals-Grünau]]. Die Grünauer siegten wie schon 2015 mit &amp;quot;Hallen-Coach&amp;quot; [[Pascal Ortner]], in einem packenden Finale gab es nach 2:2 ein 4:3 im Penaltyschießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: [[Tommy Plainer]] (Kuchl), Benjamin Taferner (Seekirchen), Benedikt Pichler (Grödig), [[Resul Omerovic|Resul Omerović]] (Anif), Stefan Federer (Grünau).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2018===&lt;br /&gt;
Nach vielen Jahren setzte der FC Puch wieder Akzente beim Stier und erreichte das Finale. Dort war aber [[USK Anif|Anif]] stärker und siegte klar mit 6:2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torschützenkönig [[Maximilian Dicker]] vom [[SV Anthering]] löschte mit 21 Treffern die Uralt-Rekordmarke von Hannes Martl aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All-Star-Team: Tommy Plainer (Kuchl), [[Simon Sommer]] (Anif), [[Fatih Ordu]] (Puch), János Soós, Maximilian Dicker (beide Anthering).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turnier 2019===&lt;br /&gt;
Topfavorit Anif war schon nach der Zwischenrunde out. Überraschend stark spielte Henndorf auf, ehe im Finale der SAK 1914 klar besser war und mit 3:0 den fünften Titel holte. Im Tor stand in den letzten Partie Routinier [[Hans-Peter Berger junior]], der für den verletzten Christian Steindl eingesprungen war und in drei Einsätzen ohne Gegentor blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Salzburger Nachrichten&lt;br /&gt;
* [[Sport am Montag]], Ausgabe 31. Dezember 2012&lt;br /&gt;
* [http://salzburgerstier.jimdo.com/ Turnier-Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußball]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballwettbewerb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportveranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Lukas_Hollaus&amp;diff=2529357</id>
		<title>Lukas Hollaus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Lukas_Hollaus&amp;diff=2529357"/>
		<updated>2025-12-31T17:23:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Lukas Hollaus&#039;&#039;&#039; (* [[23. September]] [[1986]] in [[Zell am See]]) ist ein österreichischer Triathlet und Leichtathlet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Lukas Hollaus wuchs als drittes von vier Kindern einer sportbegeisterten Familie im Pinzgau auf. [[2005]] maturierte er am [[Bundesgymnasium und Sport-Realgymnasium Saalfelden|Sport-Realgymnasium Saalfelden]]. Daraufhin studierte er Sportwissenschaften und Lehramt an der [[Universität Salzburg]] (Abschluss [[2013]] bzw. [[2017]]). Seit [[2015]] gehörte er dem Nationalteam des österreichischen Triathlonverbandes an und ist Mitglied vom [[ABIOS Pro Squad]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er vierfacher österreichischer Staatsmeister im Triathlon. Er gewann am [[11. Juni]] [[2011]] in [[Wien]], am [[28. Juli]] [[2019]] in [[Obertrum]], am [[15. August]] [[2020]] in [[Thiersee]] und am [[17. Juli]] [[2022]] in [[Obertrum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits acht Mal gewann Hollaus den [[Leimüller Silvesterlauf]] ([[2009]], [[2011]], [[2013]], [[2015]], [[2018]], [[2019]], [[2022]] und [[2025]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[1. Mai]] [[2022]] wurde er österreichischer Staatsmeister im Duathlon in der Standard Distanz in Maissau, [[NÖ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den verschobenen [[Olympische Sommerspiele 2020 in Tokio|Olympischen Sommerspiele 2020 in Tokio]] belegte er am [[26. Juli]] [[2021]] den 34. Rang.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tri2b.com/olympia/ergebnisse/detail/ergebnis/olympische-spiele-2021-tokio-japan-einzelrennen-olympische-distanz/ www.tri2b.com]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Olympia 2021 trat Hollaus als Freizeitsportler, aber weiterhin sehr erfolgreich, bei Triathlonveranstaltungen an, so beispielsweise beim [[Trumer Triathlon]] [[2023]], den er gewann. [[2024]] gab er in [[Wien]] sein Debüt im Marathon und schob sich in 2:20:17 Stunden gleich in die Spitzenklasse. Mit Siegen in Graz 2024 sowie in  [[Salzburg]] und Luzern ([[Schweiz]]) 2025 stellte er seine Marathonklasse weitere Male unter Beweis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Monaten an der [[Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule I Salzburg]] unterrichtet Lukas Hollaus seit [[2022]] am [[Erzbischöfliches Privatgymnasium Borromäum|Erzbischöflichen Privatgymnasium Borromäum]] Geografie und Sport. Er ist verheiratet und hat drei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
{{Homepage|https://www.lukashollaus.com/about}}&lt;br /&gt;
* [https://www.triathlon-austria.at/de/ergebnisse/statistik www.triathlon-austria.at]&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]] Lokalausgabe, 4. Mai 2022, S. 21: &#039;&#039;[https://www.sn.at/sport/regionalsport/triathlon-lukas-hollaus-leben-hat-sich-um-180-grad-gedreht-120815335 Lukas Hollaus: &amp;quot;Leben hat sich um 180 Grad gedreht&amp;quot;]&#039;&#039; ([[Lukas Heinz-Kollnberger]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hollaus, Lukas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bildung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zell am See]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1986]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Lukas_Hollaus&amp;diff=2529354</id>
		<title>Lukas Hollaus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Lukas_Hollaus&amp;diff=2529354"/>
		<updated>2025-12-31T17:22:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goe: /* Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Lukas Hollaus&#039;&#039;&#039; (* [[23. September]] [[1986]] in [[Zell am See]]) ist ein österreichischer Triathlet und Leichtathlet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Lukas Hollaus wuchs als drittes von vier Kindern einer sportbegeisterten Familie im Pinzgau auf. [[2005]] maturierte er am [[Bundesgymnasium und Sport-Realgymnasium Saalfelden|Sport-Realgymnasium Saalfelden]]. Daraufhin studierte er Sportwissenschaften und Lehramt an der [[Universität Salzburg]] (Abschluss [[2013]] bzw. [[2017]]). Seit [[2015]] gehörte er dem Nationalteam des österreichischen Triathlonverbandes an und ist Mitglied vom [[ABIOS Pro Squad]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er vierfacher österreichischer Staatsmeister im Triathlon. Er gewann am [[11. Juni]] [[2011]] in [[Wien]], am [[28. Juli]] [[2019]] in [[Obertrum]], am [[15. August]] [[2020]] in [[Thiersee]] und am [[17. Juli]] [[2022]] in [[Obertrum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits acht Mal gewann Hollaus den [[Leimüller Silvesterlauf]] ([[2009]], [[2011]], [[2013]], [[2015]], [[2018]], [[2019]], [[2022]] und [[2025]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[1. Mai]] [[2022]] wurde er österreichischer Staatsmeister im Duathlon in der Standard Distanz in Maissau, [[NÖ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den verschobenen [[Olympische Sommerspiele 2020 in Tokio|Olympischen Sommerspiele 2020 in Tokio]] belegte er am [[26. Juli]] [[2021]] den 34. Rang.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tri2b.com/olympia/ergebnisse/detail/ergebnis/olympische-spiele-2021-tokio-japan-einzelrennen-olympische-distanz/ www.tri2b.com]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Olympia 2021 trat Hollaus als Freizeitsportler, aber weiterhin sehr erfolgreich, an Triathlonveranstaltungen teil, so beispielsweise beim [[Trumer Triathlon]] [[2023]], den er gewann. [[2024]] gab er in [[Wien]] sein Debüt im Marathon und schob sich in 2:20:17 Stunden gleich in die Spitzenklasse. Mit Siegen in Graz 2024 sowie in  [[Salzburg]] und Luzern ([[Schweiz]]) 2025 stellte er seine Marathonklasse weitere Male unter Beweis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Monaten an der [[Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule I Salzburg]] unterrichtet Lukas Hollaus seit [[2022]] am [[Erzbischöfliches Privatgymnasium Borromäum|Erzbischöflichen Privatgymnasium Borromäum]] Geografie und Sport. Er ist verheiratet und hat drei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
{{Homepage|https://www.lukashollaus.com/about}}&lt;br /&gt;
* [https://www.triathlon-austria.at/de/ergebnisse/statistik www.triathlon-austria.at]&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]] Lokalausgabe, 4. Mai 2022, S. 21: &#039;&#039;[https://www.sn.at/sport/regionalsport/triathlon-lukas-hollaus-leben-hat-sich-um-180-grad-gedreht-120815335 Lukas Hollaus: &amp;quot;Leben hat sich um 180 Grad gedreht&amp;quot;]&#039;&#039; ([[Lukas Heinz-Kollnberger]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hollaus, Lukas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bildung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zell am See]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1986]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goe</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Lukas_Hollaus&amp;diff=2529351</id>
		<title>Lukas Hollaus</title>
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		<updated>2025-12-31T17:20:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goe: /* Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Lukas Hollaus&#039;&#039;&#039; (* [[23. September]] [[1986]] in [[Zell am See]]) ist ein österreichischer Triathlet und Leichtathlet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Lukas Hollaus wuchs als drittes von vier Kindern einer sportbegeisterten Familie im Pinzgau auf. [[2005]] maturierte er am [[Bundesgymnasium und Sport-Realgymnasium Saalfelden|Sport-Realgymnasium Saalfelden]]. Daraufhin studierte er Sportwissenschaften und Lehramt an der [[Universität Salzburg]] (Abschluss [[2013]] bzw. [[2017]]). Seit [[2015]] gehörte er dem Nationalteam des österreichischen Triathlonverbandes an und ist Mitglied vom [[ABIOS Pro Squad]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er vierfacher österreichischer Staatsmeister im Triathlon. Er gewann am [[11. Juni]] [[2011]] in [[Wien]], am [[28. Juli]] [[2019]] in [[Obertrum]], am [[15. August]] [[2020]] in [[Thiersee]] und am [[17. Juli]] [[2022]] in [[Obertrum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits fünfmal gewann Hollaus den [[Leimüller Silvesterlauf]] ([[2011]], [[2013]], [[2015]], [[2018]] und [[2019]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[1. Mai]] [[2022]] wurde er österreichischer Staatsmeister im Duathlon in der Standard Distanz in Maissau, [[NÖ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den verschobenen [[Olympische Sommerspiele 2020 in Tokio|Olympischen Sommerspiele 2020 in Tokio]] belegte er am [[26. Juli]] [[2021]] den 34. Rang.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tri2b.com/olympia/ergebnisse/detail/ergebnis/olympische-spiele-2021-tokio-japan-einzelrennen-olympische-distanz/ www.tri2b.com]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Olympia 2021 trat Hollaus als Freizeitsportler, aber weiterhin sehr erfolgreich, an Triathlonveranstaltungen teil, so beispielsweise beim [[Trumer Triathlon]] [[2023]], den er gewann. [[2024]] gab er in [[Wien]] sein Debüt im Marathon und schob sich in 2:20:17 Stunden gleich in die Spitzenklasse. Mit Siegen in [[Graz]] 2024 sowie in  [[Salzburg]] und Luzern ([[Schweiz]]) 2025 stellte er seine Marathonklasse weitere Male unter Beweis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Monaten an der [[Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule I Salzburg]] unterrichtet Lukas Hollaus seit [[2022]] am [[Erzbischöfliches Privatgymnasium Borromäum|Erzbischöflichen Privatgymnasium Borromäum]] Geografie und Sport. Er ist verheiratet und hat drei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
{{Homepage|https://www.lukashollaus.com/about}}&lt;br /&gt;
* [https://www.triathlon-austria.at/de/ergebnisse/statistik www.triathlon-austria.at]&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]] Lokalausgabe, 4. Mai 2022, S. 21: &#039;&#039;[https://www.sn.at/sport/regionalsport/triathlon-lukas-hollaus-leben-hat-sich-um-180-grad-gedreht-120815335 Lukas Hollaus: &amp;quot;Leben hat sich um 180 Grad gedreht&amp;quot;]&#039;&#039; ([[Lukas Heinz-Kollnberger]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hollaus, Lukas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bildung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zell am See]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1986]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Lukas_Hollaus&amp;diff=2529348</id>
		<title>Lukas Hollaus</title>
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		<updated>2025-12-31T17:19:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Lukas Hollaus&#039;&#039;&#039; (* [[23. September]] [[1986]] in [[Zell am See]]) ist ein österreichischer Triathlet und Leichtathlet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Lukas Hollaus wuchs als drittes von vier Kindern einer sportbegeisterten Familie im Pinzgau auf. [[2005]] maturierte er am [[Bundesgymnasium und Sport-Realgymnasium Saalfelden|Sport-Realgymnasium Saalfelden]]. Daraufhin studierte er Sportwissenschaften und Lehramt an der [[Universität Salzburg]] (Abschluss [[2013]] bzw. [[2017]]). Seit [[2015]] gehörte er dem Nationalteam des österreichischen Triathlonverbandes an und ist Mitglied vom [[ABIOS Pro Squad]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er vierfacher österreichischer Staatsmeister im Triathlon. Er gewann am [[11. Juni]] [[2011]] in [[Wien]], am [[28. Juli]] [[2019]] in [[Obertrum]], am [[15. August]] [[2020]] in [[Thiersee]] und am [[17. Juli]] [[2022]] in [[Obertrum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits fünfmal gewann Hollaus den [[Leimüller Silvesterlauf]] ([[2011]], [[2013]], [[2015]], [[2018]] und [[2019]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[1. Mai]] [[2022]] wurde er österreichischer Staatsmeister im Duathlon in der Standard Distanz in Maissau, [[NÖ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den verschobenen [[Olympische Sommerspiele 2020 in Tokio|Olympischen Sommerspiele 2020 in Tokio]] belegte er am [[26. Juli]] [[2021]] den 34. Rang.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tri2b.com/olympia/ergebnisse/detail/ergebnis/olympische-spiele-2021-tokio-japan-einzelrennen-olympische-distanz/ www.tri2b.com]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Olympia 2021 trat Hollaus als Freizeitsportler, aber weiterhin sehr erfolgreich, an Triathlonveranstaltungen teil, so beispielsweise beim [[Trumer Triathlon]] [[2023]], den er gewann. [[2024]] gab er in [[Wien]] sein Debüt im Marathon und schob sich in 2:20:!7 Stunden gleich in die Spitzenklasse. Mit Siegen in [[Graz]] 2024 sowie in  [[Salzburg]] und Luzern ([[Schweiz]]) 2025 stellte er seine Marathonklasse weitere Male unter Beweis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Monaten an der [[Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule I Salzburg]] unterrichtet Lukas Hollaus seit [[2022]] am [[Erzbischöfliches Privatgymnasium Borromäum|Erzbischöflichen Privatgymnasium Borromäum]] Geografie und Sport. Er ist verheiratet und hat drei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
{{Homepage|https://www.lukashollaus.com/about}}&lt;br /&gt;
* [https://www.triathlon-austria.at/de/ergebnisse/statistik www.triathlon-austria.at]&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]] Lokalausgabe, 4. Mai 2022, S. 21: &#039;&#039;[https://www.sn.at/sport/regionalsport/triathlon-lukas-hollaus-leben-hat-sich-um-180-grad-gedreht-120815335 Lukas Hollaus: &amp;quot;Leben hat sich um 180 Grad gedreht&amp;quot;]&#039;&#039; ([[Lukas Heinz-Kollnberger]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hollaus, Lukas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bildung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zell am See]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1986]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Leim%C3%BCller_Silvesterlauf&amp;diff=2529345</id>
		<title>Leimüller Silvesterlauf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Leim%C3%BCller_Silvesterlauf&amp;diff=2529345"/>
		<updated>2025-12-31T16:49:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goe: /* Sieger */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Silvesterlauf 2011 Start.jpg|thumb|Start zum Leimüller Silvesterlauf 2011.]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Leimüller Silvesterlauf&#039;&#039;&#039; ist eine jährlich am [[31. Dezember]] wiederkehrende Volkslaufveranstaltung in [[Seekirchen am Wallersee]], die seit [[2005]] existiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Vorläufer des Leimüller Silvesterlaufs war der [[Salzburger Silvesterlauf]] (auch &#039;&#039;Generali Silvesterlauf&#039;&#039;), der von [[1998]] bis [[2000]] sowie von [[2002]] bis [[2004]] auf Strecken entlang der [[Salzach]] im Zentrum der [[Stadt Salzburg]] stattfand. Veranstalter war bis 2000 der [[LAC Salzburg]], ab [[2002]] der [[ASV Salzburg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Veranstaltung danach nicht weitergeführt wurde, entschloss sich der noch junge Laufsportclub &#039;&#039;Leimüller Racing Team&#039;&#039;, die Lücke zu füllen und ab 2005 einen Silvesterlauf im Stadtzentrum von Seekirchen abzuhalten. 161 Teilnehmer wurden bei der Premiere gezählt. Diese Zahl sollte sich in den folgenden Jahren stetig steigern. [[2012]] waren bereits mehr als 600 Laufsportler und Walker am Start. Nicht nur bei der Lauf-Elite aus Salzburg und dem angrenzenden [[Bayern]] erfreut sich der Bewerb großer Beliebtheit, auch [[Orientierungslauf|Orientierungsläufer]] und [[Triathlon|Triathleten]] kämpfen jedes Jahr im absoluten Spitzenfeld. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erlös des Laufs kommt traditionell einem wohltätigen Zweck zugute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strecke == &lt;br /&gt;
Vom Start beim Stadtamt am Rupertiplatz wird über die Seebadstraße bis auf Höhe [[Schloss Seeburg|Seeburg]] und über die Bahnhofstraße zurück gelaufen. Zwei Runden sind zu absolvieren, die eine Gesamtlänge von rund 5800 Metern ergeben. Ab  [[2024]] ist die Strecke durch eine Verlegung des Ziels zur Volksschule kürzer, die Länge beträgt nun 5200 Meter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sieger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Sieger Männer !! Zeit !! Sieger Frauen !! Zeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || [[Karl Aumayr]] || 18:58 Min. || [[Martina Winter]] || 21:08 Min.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2006 || Karl Aumayr || 18:10 Min. || Martina Winter || 21:52 Min.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2007 || Karl Aumayr || 18:14 Min. || [[Eva Trost]] || 20:51 Min.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2008 || [[Christian Prochnow]] || 18:00 Min. || Martina Winter || 20:46 Min.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || [[Lukas Hollaus]] || 17:56 Min. || [[Sabine Hofer]] || 21:38 Min.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || [[Andreas Giglmayr]] || 18:14 Min. || [[Andrea Walkner-Tannenberger]] || 21:42 Min. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || Lukas Hollaus || 17:57 Min. || Andrea Walkner-Tannenberger || 21:22 Min.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2012 || [[Robert Gruber]] || 17:47 Min. || Andrea Walkner-Tannenberger ||21:20 Min.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2013 || Lukas Hollaus || 17:44 Min. || Rebekka Otterbach ||21:13 Min.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || [[Benedikt Huber]] || 18:17 Min. || Andrea Walkner-Tannenberger ||22:44 Min.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || Lukas Hollaus || 17:32 Min. || Andrea Walkner-Tannenberger ||21:23 Min.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2016 || [[Manuel Innerhofer]] || 17:19 Min. || Andrea Walkner-Tannenberger ||21:53 Min.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || [[Peter Herzog]] || 16:56 Min. || Andrea Walkner-Tannenberger ||21:53 Min.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2018 || Lukas Hollaus || 17:49 Min. || Anna Kleemann ||22:12 Min.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || Lukas Hollaus || 16:36 Min. || Ramona Niederreuther  ||20:42 Min.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || wegen der [[Coronapandemie]] nicht ausgetragen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || wegen der Coronapandemie nicht ausgetragen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 ||  Lukas Hollaus || 16:52 Min. || Leyla Reshed  ||20:59 Min. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 ||  Lars Demuth || 17:37 Min. || [[Linda Hehenwarter]]  ||20:27 Min. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 ||  Dominik Hirczy || 15:45 Min. || [[Veronika Mutsch]]  ||19:09 Min. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2025 || Lukas Hollaus || 15:32 Min. || Linda Hehenwarter || 18:45 Min.&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen == &lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]]&lt;br /&gt;
* [http://www.leimueller-silvesterlauf.at Homepage Leimüller Silvesterlauf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seekirchen am Wallersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportveranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leichtathletik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Waldemar_Berger&amp;diff=2516589</id>
		<title>Waldemar Berger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Waldemar_Berger&amp;diff=2516589"/>
		<updated>2025-12-14T09:02:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Waldemar Berger&#039;&#039;&#039; (* [[5. November]] [[1939]] in Stuttgart (Baden-Württemberg); † [[Dezember]] [[2025]] in Eschen ([[Liechtenstein]]));  war ein Salzburger [[Leichtathletik|Leichtathlet]] und Unternehmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Berger ist ein Neffe des Gründers des Gewürzunternehmens [[Wiberg]], [[Wilhelm Berger]]. Als junger Erwachsener übersiedelte er von Stuttgart nach Salzburg, um bei seinem Onkel zu arbeiten. Leichtathletische Erfahrungen hatte er zuvor bereits gesammelt, fortan startete er für [[Union Salzburg|Union Salzburg LA]] und wurde der erste überregional erfolgreiche Sportler des Vereins. &lt;br /&gt;
[[1959]] wurde Berger in Felkdirch ([[Vorarlberg]]) erstmals österreichischer Meister über 100 Meter, es war dies der erste Staatsmeistertitel für Union Salzburg. [[1961]] und [[1963]] wiederholte er diese Erfolge. Weitere Medaillen gab es für ihn zusammen mit den Vereinskollegen in der Sprintstaffel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Bestmarken über 100 Meter (10,4 Sekunden) sowie über 200 Meter (21,6 Sekunden) stellte er am selben Tag [[1962]] in Wien auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Waldemar Berger nach wie vor deutscher Staatsbürger war (erst 1970 erfolgte die Einbürgerung), scheiterte der Traum von der Nominierung für Olympische Spiele. [[1965]] beendete er seine aktive Karriere und widmete sich fortan intensiv der Arbeit im Gewürzunternehmen der Familie. Er wurde Repräsentant in der [[Schweiz]]. [[1970]] gründete er in seiner neuen Heimat Liechtenstein sein eigenes Unternehmen &#039;&#039;GewürzBerger&#039;&#039;. Der Salzburger Leichtathletik blieb er als Mäzen bis zu seinem Tod eng verbunden. So lud er [[2005]] eine Gruppe von jungen Athleten zum Topmeeting nach Zürich ein. Am legendären Letzigrund war er [[1961]] selbst gestartet. Gemeinsam mit seinem Vereinskollegen [[Franz Löberbauer]] reiste er mit dem VW-Käfer an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Glaser, Joachim; Walkner, Karin: 70 bewegte Jahre. Union Salzburg Leichtathletik.&lt;br /&gt;
* Union Salzburg LA&lt;br /&gt;
* Salzburger Nachrichten&lt;br /&gt;
* [https://atfs.org/ Association of Track and Field Statisticians]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Berger, Waldemar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausgroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leichtathletik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prominente Ausländer in Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1939]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Waldemar_Berger&amp;diff=2516586</id>
		<title>Waldemar Berger</title>
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		<updated>2025-12-14T08:48:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Waldemar Berger&#039;&#039;&#039; (* [[5. November]] [[1939]] in Stuttgart (Baden-Württemberg); † [[Dezember]] [[2025]] in Eschen ([[Liechtenstein]]));  war ein Salzburger [[Leichtathletik|Leichtathlet]] und Unternehmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Berger ist ein Neffe des Gründers des Gewürzunternehmens [[Wiberg]], [[Wilhelm Berger]]. Als junger Erwachsener übersiedelte er von Stuttgart nach Salzburg, um bei seinem Onkel zu arbeiten. Leichtathletische Erfahrungen hatte er zuvor bereits gesammelt, fortan startete er für [[Union Salzburg|Union Salzburg LA]] und wurde der erste überregional erfolgreiche Sportler des Vereins. &lt;br /&gt;
[[1959]] wurde Berger in Felkdirch ([[Vorarlberg]]) erstmals österreichischer Meister über 100 Meter, es war dies der erste Staatsmeistertitel für Union Salzburg. [[1961]] und [[1963]] wiederholte er diese Erfolge. Weitere Medaillen gab es für ihn zusammen mit den Vereinskollegen in der Sprintstaffel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Bestmarken über 100 Meter (10,4 Sekunden) sowie über 200 Meter (21,6 Sekunden) stellte er am selben Tag [[1962]] in Wien auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Waldemar Berger nach wie vor deutscher Staatsbürger war (erst 1970 erfolgte die Einbürgerung), scheiterte der Traum von der Nominierung für Olympische Spiele. [[1965]] beendete er seine aktive Karriere und widmete sich fortan intensiv der Arbeit im Gewürzunternehmen der Familie. Er wurde Repräsentant in der [[Schweiz]]. [[1970]] gründete er in seiner neuen Heimat Liechtenstein sein eigenes Unternehmen &#039;&#039;GewürzBerger&#039;&#039;. Der Salzburger Leichtathletik blieb er als Mäzen bis zu seinem Tod eng verbunden. So lud er [[2005]] eine Gruppe von jungen Athleten zum Topmeeting nach Zürich ein. Am legendären Letzigrund war er [[1961]] selbst gestartet. Gemeinsam mit seinem Vereinskollegen [[Franz Löberbauer]] reiste er mit dem VW-Käfer an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Union Salzburg LA&lt;br /&gt;
* Salzburger Nachrichten&lt;br /&gt;
* [https://atfs.org/ Association of Track and Field Statisticians]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Berger, Waldemar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausgroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leichtathletik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prominente Ausländer in Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1939]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goe</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Waldemar_Berger&amp;diff=2516583</id>
		<title>Waldemar Berger</title>
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		<updated>2025-12-14T08:47:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Waldemar Berger&#039;&#039;&#039; (* [[5. November]] [[1939]] in Stuttgart (Baden-Württemberg); † [[Dezember]] [[2025]] in Eschen ([[Liechtenstein]]));  war ein Salzburger [[Leichtathletik|Leichtathlet]] und Unternehmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Berger ist ein Neffe des Gründers des Gewürzunternehmens [[Wiberg]], [[Wilhelm Berger]]. Als junger Erwachsener übersiedelte er von Stuttgart nach Salzburg, um bei seinem Onkel zu arbeiten. Leichtathletische Erfahrungen hatte er zuvor bereits gesammelt, fortan startete er für [[Union Salzburg LA|Union Salzburg]] und wurde der erste überregional erfolgreiche Sportler des Vereins. &lt;br /&gt;
[[1959]] wurde Berger in Felkdirch ([[Vorarlberg]]) erstmals österreichischer Meister über 100 Meter, es war dies der erste Staatsmeistertitel für Union Salzburg. [[1961]] und [[1963]] wiederholte er diese Erfolge. Weitere Medaillen gab es für ihn zusammen mit den Vereinskollegen in der Sprintstaffel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Bestmarken über 100 Meter (10,4 Sekunden) sowie über 200 Meter (21,6 Sekunden) stellte er am selben Tag [[1962]] in Wien auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Waldemar Berger nach wie vor deutscher Staatsbürger war (erst 1970 erfolgte die Einbürgerung), scheiterte der Traum von der Nominierung für Olympische Spiele. [[1965]] beendete er seine aktive Karriere und widmete sich fortan intensiv der Arbeit im Gewürzunternehmen der Familie. Er wurde Repräsentant in der [[Schweiz]]. [[1970]] gründete er in seiner neuen Heimat Liechtenstein sein eigenes Unternehmen &#039;&#039;GewürzBerger&#039;&#039;. Der Salzburger Leichtathletik blieb er als Mäzen bis zu seinem Tod eng verbunden. So lud er [[2005]] eine Gruppe von jungen Athleten zum Topmeeting nach Zürich ein. Am legendären Letzigrund war er [[1961]] selbst gestartet. Gemeinsam mit seinem Vereinskollegen [[Franz Löberbauer]] reiste er mit dem VW-Käfer an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Union Salzburg LA&lt;br /&gt;
* Salzburger Nachrichten&lt;br /&gt;
* [https://atfs.org/ Association of Track and Field Statisticians]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Berger, Waldemar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausgroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leichtathletik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prominente Ausländer in Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1939]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goe</name></author>
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		<title>Waldemar Berger</title>
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		<updated>2025-12-14T08:43:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Waldemar Berger&#039;&#039;&#039; (* [[5. November]] [[1939]] in Stuttgart (Baden-Württemberg); † [[Dezember]] [[2025]] in Eschen ([[Liechtenstein]]));  war ein Salzburger [[Leichtathletik|Leichtathlet]] und Unternehmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Berger ist ein Neffe des Gründers des Gewürzunternehmens Wiberg, [[Wilhelm Berger]]. Als junger Erwachsener übersiedelte er von Stuttgart nach Salzburg, um bei seinem Onkel zu arbeiten. Leichtathletische Erfahrungen hatte er zuvor bereits gesammelt, fortan startete er für [[Union Salzburg LA|Union Salzburg]] und wurde der erste überregional erfolgreiche Sportler des Vereins. &lt;br /&gt;
[[1959]] wurde Berger in Felkdirch ([[Vorarlberg]]) erstmals österreichischer Meister über 100 Meter, es war dies der erste Staatsmeistertitel für Union Salzburg. [[1961]] und [[1963]] wiederholte er diese Erfolge. Weitere Medaillen gab es für ihn zusammen mit den Vereinskollegen in der Sprintstaffel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Bestmarken über 100 Meter (10,4 Sekunden) sowie über 200 Meter (21,6 Sekunden) stellte er am selben Tag [[1962]] in Wien auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Waldemar Berger nach wie vor deutscher Staatsbürger war (erst 1970 erfolgte die Einbürgerung), scheiterte der Traum von der Nominierung für Olympische Spiele. [[1965]] beendete er seine aktive Karriere und widmete sich fortan intensiv der Arbeit im Gewürzunternehmen der Familie. Er wurde Repräsentant in der [[Schweiz]]. [[1970]] gründete er in seiner neuen Heimat Liechtenstein sein eigenes Unternehmen &#039;&#039;GewürzBerger&#039;&#039;. Der Salzburger Leichtathletik blieb er als Mäzen bis zu seinem Tod eng verbunden. So lud er [[2005]] eine Gruppe von jungen Athleten zum Topmeeting nach Zürich ein. Am legendären Letzigrund war er [[1961]] selbst gestartet. Gemeinsam mit seinem Vereinskollegen [[Franz Löberbauer]] reiste er mit dem VW-Käfer an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Union Salzburg LA&lt;br /&gt;
* Salzburger Nachrichten&lt;br /&gt;
* [https://atfs.org/ Association of Track and Field Statisticians]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Berger, Waldemar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausgroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leichtathletik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prominente Ausländer in Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1939]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goe</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Waldemar_Berger&amp;diff=2516574</id>
		<title>Waldemar Berger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Waldemar_Berger&amp;diff=2516574"/>
		<updated>2025-12-14T08:42:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Waldemar Berger&#039;&#039;&#039; (* [[5. November]] [[1939]] in Stuttgart (Baden-Württemberg); † [[Dezember]] [[2025]] in Eschen ([[Liechtenstein]]);  war ein Salzburger [[Leichtathletik|Leichtathlet]] und Unternehmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Berger ist ein Neffe des Gründers des Gewürzunternehmens Wiberg, [[Wilhelm Berger]]. Als junger Erwachsener übersiedelte er von Stuttgart nach Salzburg, um bei seinem Onkel zu arbeiten. Leichtathletische Erfahrungen hatte er zuvor bereits gesammelt, fortan startete er für [[Union Salzburg LA|Union Salzburg]] und wurde der erste überregional erfolgreiche Sportler des Vereins. &lt;br /&gt;
[[1959]] wurde Berger in Felkdirch ([[Vorarlberg]]) erstmals österreichischer Meister über 100 Meter, es war dies der erste Staatsmeistertitel für Union Salzburg. [[1961]] und [[1963]] wiederholte er diese Erfolge. Weitere Medaillen gab es für ihn zusammen mit den Vereinskollegen in der Sprintstaffel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Bestmarken über 100 Meter (10,4 Sekunden) sowie über 200 Meter (21,6 Sekunden) stellte er am selben Tag [[1962]] in Wien auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Waldemar Berger nach wie vor deutscher Staatsbürger war (erst 1970 erfolgte die Einbürgerung), scheiterte der Traum von der Nominierung für Olympische Spiele. [[1965]] beendete er seine aktive Karriere und widmete sich fortan intensiv der Arbeit im Gewürzunternehmen der Familie. Er wurde Repräsentant in der [[Schweiz]]. [[1970]] gründete er in seiner neuen Heimat Liechtenstein sein eigenes Unternehmen &#039;&#039;GewürzBerger&#039;&#039;. Der Salzburger Leichtathletik blieb er als Mäzen bis zu seinem Tod eng verbunden. So lud er [[2005]] eine Gruppe von jungen Athleten zum Topmeeting nach Zürich ein. Am legendären Letzigrund war er [[1961]] selbst gestartet. Gemeinsam mit seinem Vereinskollegen [[Franz Löberbauer]] reiste er mit dem VW-Käfer an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Union Salzburg LA&lt;br /&gt;
* Salzburger Nachrichten&lt;br /&gt;
* [https://atfs.org/ Association of Track and Field Statisticians]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Berger, Waldemar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausgroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leichtathletik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prominente Ausländer in Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goe</name></author>
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		<title>Waldemar Berger</title>
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		<updated>2025-12-14T08:41:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Waldemar Berger&#039;&#039;&#039; (* [[5. November]] [[1939]] in Stuttgart ([[Baden-Württemberg]]); † [[Dezember]] [[2025]] in Eschen ([[Liechtenstein]]);  war ein Salzburger [[Leichtathletik|Leichtathlet]] und Unternehmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Berger ist ein Neffe des Gründers des Gewürzunternehmens Wiberg, [[Wilhelm Berger]]. Als junger Erwachsener übersiedelte er von Stuttgart nach Salzburg, um bei seinem Onkel zu arbeiten. Leichtathletische Erfahrungen hatte er zuvor bereits gesammelt, fortan startete er für [[Union Salzburg LA|Union Salzburg]] und wurde der erste überregional erfolgreiche Sportler des Vereins. &lt;br /&gt;
[[1959]] wurde Berger in Felkdirch ([[Vorarlberg]]) erstmals österreichischer Meister über 100 Meter, es war dies der erste Staatsmeistertitel für Union Salzburg. [[1961]] und [[1963]] wiederholte er diese Erfolge. Weitere Medaillen gab es für ihn zusammen mit den Vereinskollegen in der Sprintstaffel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Bestmarken über 100 Meter (10,4 Sekunden) sowie über 200 Meter (21,6 Sekunden) stellte er am selben Tag [[1962]] in Wien auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Waldemar Berger nach wie vor deutscher Staatsbürger war (erst 1970 erfolgte die Einbürgerung), scheiterte der Traum von der Nominierung für Olympische Spiele. [[1965]] beendete er seine aktive Karriere und widmete sich fortan intensiv der Arbeit im Gewürzunternehmen der Familie. Er wurde Repräsentant in der [[Schweiz]]. [[1970]] gründete er in seiner neuen Heimat Liechtenstein sein eigenes Unternehmen &#039;&#039;GewürzBerger&#039;&#039;. Der Salzburger Leichtathletik blieb er als Mäzen bis zu seinem Tod eng verbunden. So lud er [[2005]] eine Gruppe von jungen Athleten zum Topmeeting nach Zürich ein. Am legendären Letzigrund war er [[1961]] selbst gestartet. Gemeinsam mit seinem Vereinskollegen [[Franz Löberbauer]] reiste er mit dem VW-Käfer an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Union Salzburg LA&lt;br /&gt;
* Salzburger Nachrichten&lt;br /&gt;
* [https://atfs.org/ Association of Track and Field Statisticians]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Berger, Waldemar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausgroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leichtathletik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prominente Ausländer in Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Goe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Waldemar Berger&#039;&#039;&#039; (* [[5. November]] [[1939]] in Stuttgart ([[Baden-Württemberg]]); † [[Dezember]] [[2025]] in Eschen ([[Liechtenstein]]);  war ein Salzburger [[Leichtathletik|Leichtathlet]] und Unternehmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Berger ist ein Neffe des Gründers des Gewürzunternehmens Wiberg, [[Wilhelm Berger]]. Als junger Erwachsener übersiedelte er von Stuttgart nach Salzburg, um bei seinem Onkel zu arbeiten. Leichtathletische Erfahrungen hatte er zuvor bereits gesammelt, fortan startete er für [[Union Salzburg LA|Union Salzburg]] und wurde der erste überregional erfolgreiche Sportler des Vereins. &lt;br /&gt;
[[1959]] wurde Berger in Felkdirch ([[Vorarlberg]]) erstmals österreichischer Meister über 100 Meter, es war dies der erste Staatsmeistertitel für Union Salzburg. [[1961]] und [[1963]] wiederholte er diese Erfolge. Weitere Medaillen gab es für ihn zusammen mit den Vereinskollegen in der Sprintstaffel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Bestmarken über 100 Meter (10,4 Sekunden) sowie über 200 Meter (21,6 Sekunden) stellte er am selben Tag [[1962]] in Wien auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Waldemar Berger nach wie vor deutscher Staatsbürger war (erst 1970 erfolgte die Einbürgerung), scheiterte der Traum von der Nominierung für Olympische Spiele. [[1965]] beendete er seine aktive Karriere und widmete sich fortan intensiv der Arbeit im Gewürzunternehmen der Familie. Er wurde Repräsentant in der [[Schweiz]]. [[1970]] gründete er in seiner neuen Heimat Liechtenstein sein eigenes Unternehmen GewürzBerger. Der Salzburger Leichtathletik blieb er als Mäzen bis zu seinem Tod eng verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Union Salzburg LA&lt;br /&gt;
* Salzburger Nachrichten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Berger, Waldemar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausgroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leichtathletik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prominente Ausländer in Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Goe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Waldemar Berger&#039;&#039;&#039; (* [[5. November]] [[1939]] in Stuttgart ([[Baden-Württemberg]]); † [[Dezember]] [[2025]] in Eschen ([[Liechtenstein]]);  war ein Salzburger [[Leichtathletik|Leichtathlet]] und Unternehmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Berger ist ein Neffe des Gründers des Gewürzunternehmens Wiberg, [[Wilhelm Berger]]. Als junger Erwachsener übersiedelte er von Stuttgart nach Salzburg, um bei seinem Onkel zu arbeiten. Leichtathletische Erfahrungen hatte er zuvor bereits gesammelt, fortan startete er für [[Union Salzburg LA|Union Salzburg]] und wurde der erste überregional erfolgreiche Sportler des Vereins. &lt;br /&gt;
[[1959]] wurde Berger in Felkdirch ([[Vorarlberg]]) erstmals österreichischer Meister über 100 Meter, es war dies der erste Staatsmeistertitel für Union Salzburg. [[1961]] und [[1963]] wiederholte er diese Erfolge. Weitere Medaillen gab es für ihn zusammen mit den Vereinskollegen in der Sprintstaffel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Bestmarken über 100 Meter (10,4 Sekunden) sowie über 200 Meter (21,6 Sekunden) stellte er am selben Tag [[1962]] in Wien auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Waldemar Berger nach wie vor deutscher Staatsbürger war (erst 1970 erfolgte die Einbürgerung), scheiterte der Traum von der Nominierung für Olympische Spiele. [[1965]] beendete er seine aktive Karriere und widmete sich fortan intensiv der Arbeit im Gewürzunternehmen der Familie. Er wurde Repräsentant in der [[Schweiz]]. [[1970]] gründete er in seiner neuen Heimat Liechtenstein sein eigenes Unternehmen GewürzBerger. Der Salzburger Leichtathletik blieb er als Mäzen bis zu seinem Tod eng verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Union Salzburg LA&lt;br /&gt;
* Salzburger Nachrichten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Berger, Waldemar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausgroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prominente Ausländer in Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Goe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Waldemar Berger&#039;&#039;&#039; (* [[5. November]] [[1939]] in [[Stuttgart]]; † [[Dezember]] [[2025]] in Eschen ([[Liechtenstein]]);  war ein Salzburger [[Leichtathletik|Leichtathlet]] und Unternehmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Berger ist ein Neffe des Gründers des Gewürzunternehmens Wiberg, [[Wilhelm Berger]]. Als junger Erwachsener übersiedelte er von Stuttgart nach Salzburg, um bei seinem Onkel zu arbeiten. Leichtathletische Erfahrungen hatte er zuvor bereits gesammelt, fortan startete er für [[Union Salzburg LA|Union Salzburg]] und wurde der erste überregional erfolgreiche Sportler des Vereins. &lt;br /&gt;
[[1959]] wurde Berger in Felkdirch ([[Vorarlberg]]) erstmals österreichischer Meister über 100 Meter, es war dies der erste Staatsmeistertitel für Union Salzburg. [[1961]] und [[1963]] wiederholte er diese Erfolge. Weitere Medaillen gab es für ihn zusammen mit den Vereinskollegen in der Sprintstaffel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Bestmarken über 100 Meter (10,4 Sekunden) sowie über 200 Meter (21,6 Sekunden) stellte er am selben Tag [[1962]] in Wien auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Waldemar Berger nach wie vor deutscher Staatsbürger war (erst 1970 erfolgte die Einbürgerung), scheiterte der Traum von der Nominierung für Olympische Spiele. [[1965]] beendete er seine aktive Karriere und widmete sich fortan intensiv der Arbeit im Gewürzunternehmen der Familie. Er wurde Repräsentant in der [[Schweiz]]. [[1970]] gründete er in seiner neuen Heimat Liechtenstein sein eigenes Unternehmen GewürzBerger. Der Salzburger Leichtathletik blieb er als Mäzen bis zu seinem Tod eng verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Union Salzburg LA&lt;br /&gt;
* Salzburger Nachrichten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{SORTIERUNG: Berger, Waldemar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausgroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prominente Ausländer in Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
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