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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Karl_Gruber&amp;diff=412951</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Karl Gruber</title>
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		<updated>2016-03-07T21:03:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geof: /* Hallo Karl */ PS&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class =&amp;quot;wikitable center&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bitte dort antworten, wo die Diskussion begonnen wurde. Ich habe diese Seite ja auf der BEO-Liste :-)&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt; sonst kann niemand anderer einer Diskussion folgen - danke [[User:Wbgruber|K@rl]] 11:38, 24. Mär. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
{{willkommen|mosaico}}&lt;br /&gt;
== auch hier ==&lt;br /&gt;
herzlich begrüßt, über die &amp;quot;Feinheiten&amp;quot; der Verbindungen zwischen dem Salzburgwiki und dem EnnstalWiki habe ich dich ja schon auf deiner Benutzerseite im EnnstalWiki &#039;&#039;aufgeklärt&#039;&#039; meint schmunzelnd [[Benutzer:Mosaico|Mosaico]] ([[Benutzer Diskussion:Mosaico|Diskussion]]) 14:58, 21. Mär. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
:Hallo Mosaico, mit meinen &amp;quot;Feinheiten&amp;quot; der Verbindungen zu Wikipedia habe ich ja auch auf meiner Benutzerseite aufgeklärt und ich hoffe auf eine gute Zusammenarbeit. --gruß [[User:Wbgruber|K@rl]] 15:02, 21. Mär. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Test ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Salzburg|Salzburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Urlencode:Stift Admont|WIKI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise, Quellenangaben und woher die Infos stammen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Karl, vielleicht ein paar hilfreiche Infos zu &#039;&#039;unserem Werken hier&#039;&#039; im Salzburgwiki was &#039;&#039;Einzelnachweise, Quellenangaben und woher die Infos stammen&#039;&#039; anbelangt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich nennen wir alles &amp;quot;Quellen&amp;quot;, bei manchen Artikeln hat jemand &#039;&#039;Einzelnachweise&#039;&#039; geschrieben - soll auch gut sein. Natürlich bin auch ich ein Verfechter von Quellenangaben. &#039;&#039;&#039;Aber&#039;&#039;&#039; die Praxis hat gezeigt, dass je kleinräumiger das &#039;&#039;Aufgabengebiet&#039;&#039; wird desto dünner werden nachweisliche Quellen wie Bücher oder gar Internetseiten. Andererseits ist es gerade Aufgabe des Salzburgwikis (und des EnnstalWikis) auch jene Informationen zu sammeln, die halt&#039; (noch) nicht mit schriftlichen Belegen nachzuweisen sind. Daher habe - zumindest ich - immer auch akzeptiert, wenn bei einem Beitrag unter Quellenangabe nur der Benutzer-Name steht. Aber diejenigen Benutzer, die einerseits etwas zu schreiben wissen und andererseits als Quellenangabe sich selbst anführen, sind uns alle mehr oder weniger (gut) bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will jetzt nicht zu langatmig werden - ich habe da einige Beispiele, wo in seriösen Büchern fehlerhafte Information steht. Andererseits wie beispielsweise jener Dr. Vetters (dessen Vater die Domgrabungen in Salzburg geleitet hatte), gibt es viele Menschen hier, die etwas selbst erlebt oder von jener Person erzählt bekommen haben, die hier beschrieben wird usw. Was, also, ist dann &amp;quot;eine Quelle&amp;quot;?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Quellenangabe}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt; drückt es ja aus, wenn überhaupt keine Quellenangabe angeführt ist: Achtung, niemand kann im Moment sagen, ob es sich bei diesem Artikel um (belegbare) Information handelt, um ein Märchen oder um Halbwahrheiten. So kann jeder Leser selbst entscheiden, wie er diese Information bewerten kann. Ist ja beim Lesen eines Buches dasselbe - stimmt es, was der Buchautor geschrieben hat oder ist das nur seine Meinung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit zu diesem Thema und nun fröhliches Weiterwerken - danke auch für deine Bildlinks zu Wikicommons - herzliche Grüße [[Benutzer:Mosaico|Mosaico]] ([[Benutzer Diskussion:Mosaico|Diskussion]]) 13:30, 27. Mär. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
:Hallo Mosaico, ich habe das auch gar nicht wertend gemeint, sondern nur darauf hingewiesen, dass ich diese Info, die ich gerne auch bei Wikipedia ergänzt hätte, wenn es sich um eine reputable Quelle gehandelt hätte. Ich will auch nicht sagen, dass ich diese Aussage weder dir noch Dr. Vetter nicht glaube. Ich habe auch nichts dagegen, wenn das Salzburgwiki das etwas lockerer sieht, denn das ist eure Entscheidung. Allerdings möchte ich schon zu bedenken geben, dass man solche Aussagen denn etwas besser kenntlich machen sollte. Also wenn du im Artikel schreibst&#039;&#039;..kam es beim Autobahnbrückenbau &#039;&#039; ist das etwas zu fix. Ich würde das relativieren und so schreiben: &#039;&#039;Berichten von Dr. Vetter nach, soll es beim Autobahnbrückenbau ... &#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das würde sicher die Glaubwürdigkeit, die ja auch das Salzburgwiki erreichen oder erhalten will, erhöhen. Denn so bleibt die Aussage beim Autor hängen, der eigentlich dann auch bezichtigt werden kann, einen, sagen wir &#039;&#039;einen Schmäh oder eine Ente&#039;&#039; geschrieben zu haben. Insgesamt würde ich meinen Erfahrungen bei Wikipedia, wo wir auch erst die Glaubwürdigkeit erreichen mussten, mehr Belege und diese detailliert angeben, denn nach ein paar Jahren, ist es für dich selbst eine Hilfe - wo habe ich das damals gefunden ;-) - wir alle wissen, wie das heute bei manchen Doktoraten, von Ministern und so zugeht :-) - Gerade das Salzburgwiki, als Ableger einer Zeitung, die ja selbst an sich auch eine journalistische Wahrheit anlegt, sollte einerseits das Belegen kein Problem andererseits ein klares Ziel sein. --[[User:Wbgruber|K@rl]] 13:57, 27. Mär. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::ich hab&#039; dich schon verstanden! &lt;br /&gt;
::ich hätte auch manchmal gerne eine &#039;&#039;greifbare&#039;&#039; Quelle, aber das ist halt&#039; auch der Unterschied zum &#039;&#039;anderen&#039;&#039; Wiki: wir fangen Informationen auf, auch wenn sie erstmal nicht wirklich belegt sind. Denn die Erfahrung hier hat uns gezeigt, dass dann irgendwann ein Enkel, ein Urenkelin oder sonst wer sich meldet, die Daten bestätigt und ergänzt. &lt;br /&gt;
:: &#039;&#039;Gerade das Salzburgwiki, als Ableger einer Zeitung, die ja selbst an sich auch eine journalistische Wahrheit anlegt, sollte einerseits das Belegen kein Problem andererseits ein klares Ziel sein...&#039;&#039; - wenn es ein Beitrag aus einem Internet- oder Print-Medium ist, haben wir da eh&#039; keine Probleme. Aber es gibt tausende von Einträgen, die hier nicht stünden, würden wir rigoros &#039;&#039;quellenlose&#039;&#039; Artikel löschen. &lt;br /&gt;
:: Danke für deine Gedanken meint herzlich grüßend [[Benutzer:Mosaico|Mosaico]] ([[Benutzer Diskussion:Mosaico|Diskussion]]) 16:54, 27. Mär. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Wikipedia-de|Elisabeth Gürtler-Mauthner}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verwende bitte anstelle &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Wikipedia-de|Elisabeth Gürtler-Mauthner}} &amp;lt;/nowiki&amp;gt; in solchen Fällen unser &amp;quot;Salzburgwiki-Spezifisches&amp;quot; &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{mehr}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt; zweng&#039;an [wegen des] Text und der Einheitlichkeit meint freundlich bittend [[Benutzer:Mosaico|Mosaico]] ([[Benutzer Diskussion:Mosaico|Diskussion]]) 19:19, 27. Mär. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
:Da habe ich kein Problem, da allerdings diese Vorlage keinen Paramter für den Seitennamen hat, wird diese in vielen Fällen nicht funtionieren. Sie funktioniert nur dort, wo der Salzburgwiki-Artikelname ident mit dem in Wikipedia ist. In diesem Fall habe ich dort auf die Diskseite geschrieben, dass der hier verwendete Name nicht korrekt ist, da er &#039;&#039;Elisabeth Gürtler-Mauthner&#039;&#039; lautet. Auch bei anderen Seitennamen, die z.Bsp. bei Wikipedia einen Klammerzusatz, da es mehrere mit gleichen Namen gibt (Personen, Gemeinden, o.a.) tragen, wird es nicht funktionieren. Wenn ihr wollt kann ich die Vorlage auf einen Parameter umbauen. --[[User:Wbgruber|K@rl]] 19:28, 27. Mär. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Danke, verstehe, - bezüglich &amp;quot;Umbau&amp;quot; wäre es natürlich angenehmer, wenn wir auf &#039;&#039;eine&#039;&#039; passende Vorlage zurückgreifen könnten und nicht mit zwei hantieren müssten meint dankend [[Benutzer:Mosaico|Mosaico]] ([[Benutzer Diskussion:Mosaico|Diskussion]]) 21:34, 27. Mär. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;Für Informationen zu {{PAGENAME}}, die über den Bezug zu Salzburg hinausgehen, siehe zum Beispiel den [http://de.wikipedia.org/wiki/{{#if:{{{1|}}}|{{urlencode:{{{1|}}}|WIKI}}|{{PAGENAMEE}}}} Eintrag in der deutschsprachigen Wikipedia zum selben Thema]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Vorlage gesperrt ist, kann ich sie leider nicht direkt ändern und versuchen. Sollte aber kein Problem sein, dass du den Text tauscht. --[[User:Wbgruber|K@rl]] 21:55, 27. Mär. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Sollte man diese Vorlage aber nicht auch bei den Tagen und den Jahren verwenden, denn das ist doch der typische Fall, dass es dort nicht nur um Salzburg geht. --[[User:Wbgruber|K@rl]] 08:30, 28. Mär. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==monobook==&lt;br /&gt;
auf vielfachen wunsch einer einzelnen person ist monobook nun wieder auswählbar ;). wir haben die skins absichtlich ziemlich reduziert, da wir sonst bei jedem update unsere zählpixel an zig stellen neu einbauen müssen, meint [[Benutzer:Mecl67|mecl67]] ([[Benutzer Diskussion:Mecl67|Diskussion]]) 09:29, 28. Mär. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
:Super danke - gruß [[User:Wbgruber|K@rl]] 09:30, 28. Mär. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizenz CC-0 ==&lt;br /&gt;
Beim Ennstalwiki hat sich der Bedarf der Lizenz CC-0 ergeben. siehe [http://www.ennstalwiki.at/wiki/index.php/Datei_Diskussion:S6000366.jpg hier] . In dem Zusammenghang wäre unbedingt bei Personen diese [[:Vorlage:Persönlichkeitsrechte]] zu verwenden. siehe [http://de.wikipedia.org/wiki/Vorlage:Bild-CC-0] --[[User:Wbgruber|K@rl]] 11:59, 30. Mär. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
:Einen Entwurf habe ich [[Benutzer:Wbgruber/Test|hier]] gemacht. --[[User:Wbgruber|K@rl]] 12:24, 30. Mär. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Austria-Forum - aeiou ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ich mal fragen wollte: dein neuer Link Austria-Forum bietet manchmal andere Information als der bisher verwendete aeiou-Link - wäre es nicht sinnvoller, den alten zu belassen und den neuen ergänzen fragt [[Benutzer:Mosaico|Mosaico]] ([[Benutzer Diskussion:Mosaico|Diskussion]]) 11:28, 12. Apr. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
:Das austriaforum bietet das usprünglich AEIOU, das noch unbekannterweise wann bald abgedreht wird, während es auf dem Austriaforum lebt und redaktionell erweitert wird. Außerdem sind sehr viel Kategorien bei Austriaforum ergänzt worden. es kann damit sowohl als Beleg als auch als weiterführende Information gewertet werden. Als solches wird es auch bei Wikipedia anerkannt. --gruß [[User:Karl Gruber|K@rl]] 11:32, 12. Apr. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deine Notiz auf WP ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Karl (WP-K@rl), danke für deine Notiz auf meiner WP/Benutzer/Dikussionsseite. Es war mir nicht bekannt, dass man im SW Bilder von commons einbinden kann! Wie geht das? Des weiteren hätte ich gern einen Hinweis auf den Baustein v&#039;&#039;onCommons&#039;&#039;. Sollte es sich aber um Bilder handeln bei denen ich der Rechteinhaber bin, so kann ich hochladen wo immer ich will und ein Querverweis ist dann meiner Meinung nach nicht notwendig. Grüße vom Chiemsee.--[[Benutzer:Furchenstein|Furchenstein]] ([[Benutzer Diskussion:Furchenstein|Diskussion]]) 16:18, 8. Mai 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
:Du bindest sie ganz normal wie lokal gespeicherte Fotos ein (also vollkommen ident, wie WP) der Baustein ist die [[Vorlage:VonCommons]]. Wie es geht, siehst du im Bild [[:Datei:Sonnblick-zittelhaus7900.JPG]] Also auf das eingebundene Bild klicken. Es erscheint dann meist &amp;quot;Erstellen&amp;quot; und nicht &amp;quot;Bearbeiten&amp;quot; dort setz du die Vorlage Von Commons hinein. Das wars. --gruß [[User:Karl Gruber|K@rl]] 16:25, 8. Mai 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
::PS: Der Hinweis hat mit dem Rechtsinhaber insofern zu tun, falls ein anderer das Foto von Salzburg-wiki &amp;quot;nimmt&amp;quot; gelten trotzdem die Lizenzen von Commons, egal wer wo was einbindet. Die Kategorisierung ist eher ein verwaltungstechnischer --[[User:Karl Gruber|K@rl]] 17:13, 8. Mai 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::: Hallo K@rl, danke für die Erläuterung, werde das bei Gelegenheit ausprobieren. Da ich in diversen Wikis unterwegs bin, kenne ich auch deren Eigenheiten. In WP !muss! man Bilder der &amp;quot;Allmende&amp;quot; = commons zur allgemeinen Verfügung, unter diversen Lizenzen übergeben, wohingeben bei anderen (auch bei SW) ein Vorbehalt -nur in diesem Wiki!- möglich ist. In Unkenntnis des Bausteines [[Vorlage:VonCommons]] hatte ich bisher und das ist dir aufgefallen, Bilder in WP unter der Lizenz xyz eingefügt und in SW eine andere (vielleicht? ) einschränkende Lizenz verwendet. Ich sehe jetzt aber rückwirkend keinen Handlungsbedarf, denn als &amp;quot;ehemaliger&amp;quot; Rechteinhaber kann ich die Bilder unter beliebigen Lizenzen an beliebige Nutzer/Wikis weiterreichen. Grüße vom Chiemsee --[[Benutzer:Furchenstein|Furchenstein]] ([[Benutzer Diskussion:Furchenstein|Diskussion]]) 22:34, 8. Mai 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
::::Hallo Furchenstein, es ist ist schon klar dass du deine Fotos unter verschiedenen Lizenzen verteilen kannst, d.h. hier unter &amp;quot;Nur für Salzburgwiki&amp;quot; auf COmmons oder Wikipedia das selbeFoto unter einer freien Lizenz wie CC BY-SA oder gemeinfrei. Ich rede aber von dem Fall, dass du ein Foto bei Comons hochladest und es dann in den einzelnen Projekten dann nur einbindest. Dann stehen sie in allen diesen Projekten immer unter derselben Lizenz, wie sie bei Commons eingesetzt wurde. Der Baustein ist eigentlcih mehr dazu da, dass du im Nachhinein überhaupt feststellen kannst, welche Fotos von Commons eingebunden werden. Bei Commons sieht man bei dem einzelnen Foto nämlich nur die Einbindungen in Wikimedia-eigenen Projekten und das ist das Salzburgwiki nicht. --gruß [[User:Karl Gruber|K@rl]] 22:41, 8. Mai 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
Hallo K@rl, vielen Dank! hab auch schon ausprobiert, ein Bild aus Commons hier bei SW einbinden. Siehe - [[:Datei:Furchensteine Chiemsee 2011 A.jpg]]. Finde diese Möglichkeit genial und werd sie in Zukunft nutzen. Mir fallen momentan nur zwei Bilder ein, die ich von Commons hier nach SW übertragen habe und bei denen ich nicht der Urheber bin, werde mir diese Bilder nochmal vornehmen. Grüße vom Chiemsee und noch einen schönen Tag. --[[Benutzer:Furchenstein|Furchenstein]] ([[Benutzer Diskussion:Furchenstein|Diskussion]]) 10:01, 9. Mai 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
:Freut, mich dass es Anklang findet. Warum doppelt moppeln? - das ist ja freies Wissen :-) - gruß [[User:Karl Gruber|K@rl]] 13:34, 9. Mai 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
:PS: Noch ein Hinweis: Siehe [[Vorlage:Commonscat]] Anwendung wie in Wikipedia ;-) --[[User:Karl Gruber|K@rl]] 13:57, 9. Mai 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Test ==&lt;br /&gt;
{{Imagemap Flachgau|Anif|Einbindung=links|Maße = 300px}}&lt;br /&gt;
==Pflanzen im NP HT==&lt;br /&gt;
lieber karl, schön ist die seite geworden - meint [[Benutzer:Wald1siedel]]−−17:10, 28. Jul. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
:Danke hört man gerne - mal etwas anderes :-) --lg [[User:Karl Gruber|K@rl]] 17:19, 28. Jul. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Datei:Enns.jpg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kannst du bitte das Bild Datei:Enns.jpg löschen? Es ist ein Wiki-Commons-Bild, erscheint im Artikel über die Enns, zeigt aber das Steirische Landeswappen. Lösch- und Verschiebversuche von mir sind gescheitert. Wie lösche ich in Zukunft solch eigenartige Bilder fragt bittend [[Benutzer:Mosaico|Mosaico]] ([[Benutzer Diskussion:Mosaico|Diskussion]]) 11:57, 29. Jul. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
:Da gibt es von deiner oder meiner Seite nichts zu löschen, denn du brauchst nur die Einbindung zu löschen. Ich mache das im Artikel Enns --gruß [[User:Karl Gruber|K@rl]] 12:53, 29. Jul. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
::Da liegt das Problem an der [[:Vorlage:Infotabelle Fluss]], die automatisch ein Bild einbinden will, dass den gleichen Namen wie die Seite trägt. Indiesem Fall &#039;&#039;Enns&#039;&#039;. Da das Wiki in Commons das Bild findet, bindet es das automatisch ein. Die Vorlage selbst kann ich nicht ändern, da sie für mich gesperrt ist. Ich werde aber mit Claus über das Problem sprechen und einen Lösungsvorschlag machen. Aber danke für den Hinweis, denn das gehört gelöst. --gruß [[User:Karl Gruber|K@rl]] 13:26, 29. Jul. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Das habe ich mir so in diese Richtung gedacht. Wieso aber bindet Wiki Commons im Salzburgwiki überhaupt etwas automatisch ein? War ja &amp;quot;früher&amp;quot; auch nicht so. Ich finde es nämlich nicht vorteilhaft, dass etwas - ohne Kontrolle - automatisch eingebunden wird. Ich habe bisher zumindest zwei falsche Bilder gefunden und das erheitert mich nicht wirklich, wenn plötzlich irgendwo ein Bild aus Deutschland oder sonst woher hier im Salzburgwiki automatisch auftaucht. Besucher solcher Seiten müssen uns Salzburger ja für total ver-rückt halten meint nachdenklich [[Benutzer:Mosaico|Mosaico]] ([[Benutzer Diskussion:Mosaico|Diskussion]]) 09:24, 30. Jul. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
::Seit es möglich ist (seit ca. 1/2 Jahr), dass fremde Wikis Commons einbinden, schaut das Wiki nach dem Dateinamen nicht nur im eigenen sondern eben bei COmmons auch noch, ob es eine gleichnamige Datei gibt. Ich habe die Vorlage so umgebaut, dass man den Dateinamen angeben muss. Das hat den Vorteil, dass das Bild nicht gleichnamig mit dem Artikel sein muss. Man ist also jetzt flexibler. --[[User:Karl Gruber|K@rl]] 11:25, 30. Jul. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
::PS: Beipielsweise bei der [[:Datei:Dusan Svento.jpg]] siehst du unter &#039;&#039;Dateiverwendung&#039;&#039;, dass ein gleiches Bild auch auf Commons liegt. --[[User:Karl Gruber|K@rl]] 11:32, 30. Jul. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bild in Wikicommons vorhanden? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schau einmal hier: [[Caroline Koller]]. Ist ein Photo der Moderatorin in den Wikicommons vorhanden, so dass man es, ohne Probleme mit dem (c) zu bekommen, hier im Salzburg Wikipedia hochladen kann ? Das wäre fein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anfrage betrifft ferner die Artikel zu folgenden Personen: [[Helmut Wittmann]] (Märchenerzähler) (* 1959), [[Philipp Meikl]], [[Fritz Schwärz]], [[Herbert Gschwendtner]] und [[Reinhard Pirnbacher]]. Soweit ich weiß, sind Herr Schwärz und Herr Geschwendtner inzwischen im Ruhestand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es keine Photos gibt, so passt das auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du kennst dich mit den Wikicommons und den Lizenzen für die Bilder viel besser aus, daher frage ich dich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele herzliche Grüße, --[[Benutzer:Andrea1984|Andrea]] ([[Benutzer Diskussion:Andrea1984|Diskussion]]) 00:27, 30. Jul. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
:Hallo Andrea, leider kann ich keine Fotos finden. Es sind auch nur zum Teil Artikel in Wikipedia vorhanden. Bei Personen, die nicht so unmittelbar in der Öffentlichkeit stehen oder grenzwertig als Personen von öffentlichen Interesse bezeichnet werden können, finden sich nicht leicht Fotografen, die sich mit dem Persönlichkeitsrecht herumschlagen. Denn nur wenn sie wirklich öffentlich sind, musst du sie nicht um Erlaubnis fragen, ein Foto hochzuladen. Da bekommt ihr von Salzburgwiki eben nur zur Verwendung bei Euch leichter die Erlaubnis ein von euch gemachtes Foto hochzuladen, was ich auch verstehe. Aber trotzdem für die Anfrage. --lg nach Salzburg [[User:Karl Gruber|K@rl]] 09:06, 30. Jul. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
::PS: Du hast zwar einen Löschantra für Caroline Koller in die Datei geschrieben. in die [[Salzburgwiki:Löschkandidaten]] aber nicht eingetragen. Ich habe es deshalb nachgetragen. --lg [[User:Karl Gruber|K@rl]] 11:27, 30. Jul. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==sehr positive Zusammenarbeit==&lt;br /&gt;
Hallo Karl! Ich habe unser heutiges (erstes) zufälliges Zusammentreffen bei der Erstellung des Artikels &amp;quot;[[Deutschvilla (Strobl)]]&amp;quot; keineswegs als hinderlich, sondern erfreulich empfunden. Zugleich hier auch ein Kompliment für deinen umfassenden Wissenshorizont.  Herzliche Grüße aus Thalgau von  --Franz Fuchs 14:23, 4. Aug. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
:Hallo Franz, danke für das Lob, ich habe immer etwas Scheu, da ich nicht mir nicht den Ruf als Spammer von Wikipedia oder WikiCommons einhandeln will - Andererseits arbeite ich eben schon lange bei Wikipedia mit sodass ich ein bissl Überblick habe. Aber viel mehr als Fotos aus den Millionen Commons kann ich nicht wirklich beitragen - andererseits habe ich auch in eurem Wiki schon viel neues erfahren, was in Wikipedia nicht Eingang findet. Also bei heikleren Änderungen frage ich schon üblicherweise den Hauptautor. lg nach Salzburg&lt;br /&gt;
:PS: Wir antworten üblicherweise auf der Seite, wo die Diskussion begonnen wurde, da man der Kontext zu leicht verloren geht. Man redet so oft aneinander vorbei, dass es hier nicht auch noch sein muss :-) - Bei der nicht allzu großen Anzahl von Änderungen hat man die anderen Seiten leicht unter Beobachtung. Aber das machen wir bei WP, ich weiß0 nicht wie es hier üblcih ist. --[[User:Karl Gruber|K@rl]] 14:33, 4. Aug. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
== Lössl ==&lt;br /&gt;
Hallo Karl, danke für den Hinweis auf die falsche Lizenzangabe bei Lössl. Es ist klar, dass die Sperrfrist von 100 Jahren ab Geburt abgelaufen ist.  &lt;br /&gt;
Beste Grüße, Martin Gschwandtner[[Benutzer:Scriptor|Scriptor]] ([[Benutzer Diskussion:Scriptor|Diskussion]]) 12:05, 18. Sep. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
:Hallo Martin, ich hab noch ein wenig nachgebessert. Allerdings, gibt es das Foto auch auf Wiki Commons [http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Friedrich_von_L%C3%B6ssl,_Portr%C3%A4t.jpg?uselang=de hier], doer stehen die genauen Angaben, woi das Foto her ist und der Fotograf. --gruß[[User:Karl Gruber|K@rl]] 15:45, 18. Sep. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hallo Karl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Karl, erinnerst du dich noch? Du hattest mich vor 1-2 Jahren anlässlich WP-Frust ins Salzburg-Wiki eingeladen -- und es hat mir Freude gemacht. Inzwischen zwar Passwort vergessen, aber jetzt werde ich wieder öfter hereinschauen. Freude hatte ich u.a. mit Wald1siedel, die mir ein interessantes Bild zur Weiterverwendung freigegeben hat. In Bildern bist ja auch du emsig -- besonders gut gefällt mir die [http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Datei:Salzburg_Kapitelplatz_Stephan_Balkenhol_Sphaera.jpg Sphaera].&lt;br /&gt;
Der WP-Frust kommt zwar immer wieder einmal, aber ich übe mich in Toleranz. Aktuell eine nun schon 4 Wochen laufende LD zu /Anfangsgeschwindigkeit. Falls du beitragen möchtest, dass da endlich LAE kommt, würde ich mich freuen. [[Benutzer:Geof|Geof]] ([[Benutzer Diskussion:Geof|Diskussion]]) 11:26, 7. Mär. 2016 (CET)&lt;br /&gt;
:ich bin zwar kaum hier unterwegs und reagiere mir den zeitweisen WP-Frust [http://regiowiki.at hier]] ab, da es lizenztechnisch keine Probleme gibt und ich durchgängig arbeiten kann, da wie dort. Ich nehme an, dass du diese LD meinst - ich habe dort meinen Kommentar abgegeben. lg [[User:Karl Gruber|K@rl]] 11:41, 7. Mär. 2016 (CET)&lt;br /&gt;
:: Das war leider unklar -- ich hatte [https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:L%C3%B6schkandidaten/5._Februar_2016#Anfangsgeschwindigkeit diese] LD gemeint. Dank im vorhinein und liebe Grüße, [[Benutzer:Geof|Geof]] ([[Benutzer Diskussion:Geof|Diskussion]]) 12:25, 7. Mär. 2016 (CET).&lt;br /&gt;
:: PS: falls du auch mal Unterstützung brauchst, schreib mir [https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer_Diskussion:Geof hier].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geof</name></author>
	</entry>
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		<title>Benutzer Diskussion:Karl Gruber</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Karl_Gruber&amp;diff=412826"/>
		<updated>2016-03-07T11:25:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geof: /* Hallo Karl */ betrifft andere LD&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class =&amp;quot;wikitable center&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bitte dort antworten, wo die Diskussion begonnen wurde. Ich habe diese Seite ja auf der BEO-Liste :-)&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt; sonst kann niemand anderer einer Diskussion folgen - danke [[User:Wbgruber|K@rl]] 11:38, 24. Mär. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
{{willkommen|mosaico}}&lt;br /&gt;
== auch hier ==&lt;br /&gt;
herzlich begrüßt, über die &amp;quot;Feinheiten&amp;quot; der Verbindungen zwischen dem Salzburgwiki und dem EnnstalWiki habe ich dich ja schon auf deiner Benutzerseite im EnnstalWiki &#039;&#039;aufgeklärt&#039;&#039; meint schmunzelnd [[Benutzer:Mosaico|Mosaico]] ([[Benutzer Diskussion:Mosaico|Diskussion]]) 14:58, 21. Mär. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
:Hallo Mosaico, mit meinen &amp;quot;Feinheiten&amp;quot; der Verbindungen zu Wikipedia habe ich ja auch auf meiner Benutzerseite aufgeklärt und ich hoffe auf eine gute Zusammenarbeit. --gruß [[User:Wbgruber|K@rl]] 15:02, 21. Mär. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Test ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Salzburg|Salzburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Urlencode:Stift Admont|WIKI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise, Quellenangaben und woher die Infos stammen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Karl, vielleicht ein paar hilfreiche Infos zu &#039;&#039;unserem Werken hier&#039;&#039; im Salzburgwiki was &#039;&#039;Einzelnachweise, Quellenangaben und woher die Infos stammen&#039;&#039; anbelangt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich nennen wir alles &amp;quot;Quellen&amp;quot;, bei manchen Artikeln hat jemand &#039;&#039;Einzelnachweise&#039;&#039; geschrieben - soll auch gut sein. Natürlich bin auch ich ein Verfechter von Quellenangaben. &#039;&#039;&#039;Aber&#039;&#039;&#039; die Praxis hat gezeigt, dass je kleinräumiger das &#039;&#039;Aufgabengebiet&#039;&#039; wird desto dünner werden nachweisliche Quellen wie Bücher oder gar Internetseiten. Andererseits ist es gerade Aufgabe des Salzburgwikis (und des EnnstalWikis) auch jene Informationen zu sammeln, die halt&#039; (noch) nicht mit schriftlichen Belegen nachzuweisen sind. Daher habe - zumindest ich - immer auch akzeptiert, wenn bei einem Beitrag unter Quellenangabe nur der Benutzer-Name steht. Aber diejenigen Benutzer, die einerseits etwas zu schreiben wissen und andererseits als Quellenangabe sich selbst anführen, sind uns alle mehr oder weniger (gut) bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will jetzt nicht zu langatmig werden - ich habe da einige Beispiele, wo in seriösen Büchern fehlerhafte Information steht. Andererseits wie beispielsweise jener Dr. Vetters (dessen Vater die Domgrabungen in Salzburg geleitet hatte), gibt es viele Menschen hier, die etwas selbst erlebt oder von jener Person erzählt bekommen haben, die hier beschrieben wird usw. Was, also, ist dann &amp;quot;eine Quelle&amp;quot;?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Quellenangabe}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt; drückt es ja aus, wenn überhaupt keine Quellenangabe angeführt ist: Achtung, niemand kann im Moment sagen, ob es sich bei diesem Artikel um (belegbare) Information handelt, um ein Märchen oder um Halbwahrheiten. So kann jeder Leser selbst entscheiden, wie er diese Information bewerten kann. Ist ja beim Lesen eines Buches dasselbe - stimmt es, was der Buchautor geschrieben hat oder ist das nur seine Meinung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit zu diesem Thema und nun fröhliches Weiterwerken - danke auch für deine Bildlinks zu Wikicommons - herzliche Grüße [[Benutzer:Mosaico|Mosaico]] ([[Benutzer Diskussion:Mosaico|Diskussion]]) 13:30, 27. Mär. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
:Hallo Mosaico, ich habe das auch gar nicht wertend gemeint, sondern nur darauf hingewiesen, dass ich diese Info, die ich gerne auch bei Wikipedia ergänzt hätte, wenn es sich um eine reputable Quelle gehandelt hätte. Ich will auch nicht sagen, dass ich diese Aussage weder dir noch Dr. Vetter nicht glaube. Ich habe auch nichts dagegen, wenn das Salzburgwiki das etwas lockerer sieht, denn das ist eure Entscheidung. Allerdings möchte ich schon zu bedenken geben, dass man solche Aussagen denn etwas besser kenntlich machen sollte. Also wenn du im Artikel schreibst&#039;&#039;..kam es beim Autobahnbrückenbau &#039;&#039; ist das etwas zu fix. Ich würde das relativieren und so schreiben: &#039;&#039;Berichten von Dr. Vetter nach, soll es beim Autobahnbrückenbau ... &#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das würde sicher die Glaubwürdigkeit, die ja auch das Salzburgwiki erreichen oder erhalten will, erhöhen. Denn so bleibt die Aussage beim Autor hängen, der eigentlich dann auch bezichtigt werden kann, einen, sagen wir &#039;&#039;einen Schmäh oder eine Ente&#039;&#039; geschrieben zu haben. Insgesamt würde ich meinen Erfahrungen bei Wikipedia, wo wir auch erst die Glaubwürdigkeit erreichen mussten, mehr Belege und diese detailliert angeben, denn nach ein paar Jahren, ist es für dich selbst eine Hilfe - wo habe ich das damals gefunden ;-) - wir alle wissen, wie das heute bei manchen Doktoraten, von Ministern und so zugeht :-) - Gerade das Salzburgwiki, als Ableger einer Zeitung, die ja selbst an sich auch eine journalistische Wahrheit anlegt, sollte einerseits das Belegen kein Problem andererseits ein klares Ziel sein. --[[User:Wbgruber|K@rl]] 13:57, 27. Mär. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::ich hab&#039; dich schon verstanden! &lt;br /&gt;
::ich hätte auch manchmal gerne eine &#039;&#039;greifbare&#039;&#039; Quelle, aber das ist halt&#039; auch der Unterschied zum &#039;&#039;anderen&#039;&#039; Wiki: wir fangen Informationen auf, auch wenn sie erstmal nicht wirklich belegt sind. Denn die Erfahrung hier hat uns gezeigt, dass dann irgendwann ein Enkel, ein Urenkelin oder sonst wer sich meldet, die Daten bestätigt und ergänzt. &lt;br /&gt;
:: &#039;&#039;Gerade das Salzburgwiki, als Ableger einer Zeitung, die ja selbst an sich auch eine journalistische Wahrheit anlegt, sollte einerseits das Belegen kein Problem andererseits ein klares Ziel sein...&#039;&#039; - wenn es ein Beitrag aus einem Internet- oder Print-Medium ist, haben wir da eh&#039; keine Probleme. Aber es gibt tausende von Einträgen, die hier nicht stünden, würden wir rigoros &#039;&#039;quellenlose&#039;&#039; Artikel löschen. &lt;br /&gt;
:: Danke für deine Gedanken meint herzlich grüßend [[Benutzer:Mosaico|Mosaico]] ([[Benutzer Diskussion:Mosaico|Diskussion]]) 16:54, 27. Mär. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Wikipedia-de|Elisabeth Gürtler-Mauthner}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verwende bitte anstelle &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Wikipedia-de|Elisabeth Gürtler-Mauthner}} &amp;lt;/nowiki&amp;gt; in solchen Fällen unser &amp;quot;Salzburgwiki-Spezifisches&amp;quot; &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{mehr}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt; zweng&#039;an [wegen des] Text und der Einheitlichkeit meint freundlich bittend [[Benutzer:Mosaico|Mosaico]] ([[Benutzer Diskussion:Mosaico|Diskussion]]) 19:19, 27. Mär. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
:Da habe ich kein Problem, da allerdings diese Vorlage keinen Paramter für den Seitennamen hat, wird diese in vielen Fällen nicht funtionieren. Sie funktioniert nur dort, wo der Salzburgwiki-Artikelname ident mit dem in Wikipedia ist. In diesem Fall habe ich dort auf die Diskseite geschrieben, dass der hier verwendete Name nicht korrekt ist, da er &#039;&#039;Elisabeth Gürtler-Mauthner&#039;&#039; lautet. Auch bei anderen Seitennamen, die z.Bsp. bei Wikipedia einen Klammerzusatz, da es mehrere mit gleichen Namen gibt (Personen, Gemeinden, o.a.) tragen, wird es nicht funktionieren. Wenn ihr wollt kann ich die Vorlage auf einen Parameter umbauen. --[[User:Wbgruber|K@rl]] 19:28, 27. Mär. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Danke, verstehe, - bezüglich &amp;quot;Umbau&amp;quot; wäre es natürlich angenehmer, wenn wir auf &#039;&#039;eine&#039;&#039; passende Vorlage zurückgreifen könnten und nicht mit zwei hantieren müssten meint dankend [[Benutzer:Mosaico|Mosaico]] ([[Benutzer Diskussion:Mosaico|Diskussion]]) 21:34, 27. Mär. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;Für Informationen zu {{PAGENAME}}, die über den Bezug zu Salzburg hinausgehen, siehe zum Beispiel den [http://de.wikipedia.org/wiki/{{#if:{{{1|}}}|{{urlencode:{{{1|}}}|WIKI}}|{{PAGENAMEE}}}} Eintrag in der deutschsprachigen Wikipedia zum selben Thema]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Vorlage gesperrt ist, kann ich sie leider nicht direkt ändern und versuchen. Sollte aber kein Problem sein, dass du den Text tauscht. --[[User:Wbgruber|K@rl]] 21:55, 27. Mär. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Sollte man diese Vorlage aber nicht auch bei den Tagen und den Jahren verwenden, denn das ist doch der typische Fall, dass es dort nicht nur um Salzburg geht. --[[User:Wbgruber|K@rl]] 08:30, 28. Mär. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==monobook==&lt;br /&gt;
auf vielfachen wunsch einer einzelnen person ist monobook nun wieder auswählbar ;). wir haben die skins absichtlich ziemlich reduziert, da wir sonst bei jedem update unsere zählpixel an zig stellen neu einbauen müssen, meint [[Benutzer:Mecl67|mecl67]] ([[Benutzer Diskussion:Mecl67|Diskussion]]) 09:29, 28. Mär. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
:Super danke - gruß [[User:Wbgruber|K@rl]] 09:30, 28. Mär. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizenz CC-0 ==&lt;br /&gt;
Beim Ennstalwiki hat sich der Bedarf der Lizenz CC-0 ergeben. siehe [http://www.ennstalwiki.at/wiki/index.php/Datei_Diskussion:S6000366.jpg hier] . In dem Zusammenghang wäre unbedingt bei Personen diese [[:Vorlage:Persönlichkeitsrechte]] zu verwenden. siehe [http://de.wikipedia.org/wiki/Vorlage:Bild-CC-0] --[[User:Wbgruber|K@rl]] 11:59, 30. Mär. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
:Einen Entwurf habe ich [[Benutzer:Wbgruber/Test|hier]] gemacht. --[[User:Wbgruber|K@rl]] 12:24, 30. Mär. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Austria-Forum - aeiou ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ich mal fragen wollte: dein neuer Link Austria-Forum bietet manchmal andere Information als der bisher verwendete aeiou-Link - wäre es nicht sinnvoller, den alten zu belassen und den neuen ergänzen fragt [[Benutzer:Mosaico|Mosaico]] ([[Benutzer Diskussion:Mosaico|Diskussion]]) 11:28, 12. Apr. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
:Das austriaforum bietet das usprünglich AEIOU, das noch unbekannterweise wann bald abgedreht wird, während es auf dem Austriaforum lebt und redaktionell erweitert wird. Außerdem sind sehr viel Kategorien bei Austriaforum ergänzt worden. es kann damit sowohl als Beleg als auch als weiterführende Information gewertet werden. Als solches wird es auch bei Wikipedia anerkannt. --gruß [[User:Karl Gruber|K@rl]] 11:32, 12. Apr. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deine Notiz auf WP ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Karl (WP-K@rl), danke für deine Notiz auf meiner WP/Benutzer/Dikussionsseite. Es war mir nicht bekannt, dass man im SW Bilder von commons einbinden kann! Wie geht das? Des weiteren hätte ich gern einen Hinweis auf den Baustein v&#039;&#039;onCommons&#039;&#039;. Sollte es sich aber um Bilder handeln bei denen ich der Rechteinhaber bin, so kann ich hochladen wo immer ich will und ein Querverweis ist dann meiner Meinung nach nicht notwendig. Grüße vom Chiemsee.--[[Benutzer:Furchenstein|Furchenstein]] ([[Benutzer Diskussion:Furchenstein|Diskussion]]) 16:18, 8. Mai 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
:Du bindest sie ganz normal wie lokal gespeicherte Fotos ein (also vollkommen ident, wie WP) der Baustein ist die [[Vorlage:VonCommons]]. Wie es geht, siehst du im Bild [[:Datei:Sonnblick-zittelhaus7900.JPG]] Also auf das eingebundene Bild klicken. Es erscheint dann meist &amp;quot;Erstellen&amp;quot; und nicht &amp;quot;Bearbeiten&amp;quot; dort setz du die Vorlage Von Commons hinein. Das wars. --gruß [[User:Karl Gruber|K@rl]] 16:25, 8. Mai 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
::PS: Der Hinweis hat mit dem Rechtsinhaber insofern zu tun, falls ein anderer das Foto von Salzburg-wiki &amp;quot;nimmt&amp;quot; gelten trotzdem die Lizenzen von Commons, egal wer wo was einbindet. Die Kategorisierung ist eher ein verwaltungstechnischer --[[User:Karl Gruber|K@rl]] 17:13, 8. Mai 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::: Hallo K@rl, danke für die Erläuterung, werde das bei Gelegenheit ausprobieren. Da ich in diversen Wikis unterwegs bin, kenne ich auch deren Eigenheiten. In WP !muss! man Bilder der &amp;quot;Allmende&amp;quot; = commons zur allgemeinen Verfügung, unter diversen Lizenzen übergeben, wohingeben bei anderen (auch bei SW) ein Vorbehalt -nur in diesem Wiki!- möglich ist. In Unkenntnis des Bausteines [[Vorlage:VonCommons]] hatte ich bisher und das ist dir aufgefallen, Bilder in WP unter der Lizenz xyz eingefügt und in SW eine andere (vielleicht? ) einschränkende Lizenz verwendet. Ich sehe jetzt aber rückwirkend keinen Handlungsbedarf, denn als &amp;quot;ehemaliger&amp;quot; Rechteinhaber kann ich die Bilder unter beliebigen Lizenzen an beliebige Nutzer/Wikis weiterreichen. Grüße vom Chiemsee --[[Benutzer:Furchenstein|Furchenstein]] ([[Benutzer Diskussion:Furchenstein|Diskussion]]) 22:34, 8. Mai 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
::::Hallo Furchenstein, es ist ist schon klar dass du deine Fotos unter verschiedenen Lizenzen verteilen kannst, d.h. hier unter &amp;quot;Nur für Salzburgwiki&amp;quot; auf COmmons oder Wikipedia das selbeFoto unter einer freien Lizenz wie CC BY-SA oder gemeinfrei. Ich rede aber von dem Fall, dass du ein Foto bei Comons hochladest und es dann in den einzelnen Projekten dann nur einbindest. Dann stehen sie in allen diesen Projekten immer unter derselben Lizenz, wie sie bei Commons eingesetzt wurde. Der Baustein ist eigentlcih mehr dazu da, dass du im Nachhinein überhaupt feststellen kannst, welche Fotos von Commons eingebunden werden. Bei Commons sieht man bei dem einzelnen Foto nämlich nur die Einbindungen in Wikimedia-eigenen Projekten und das ist das Salzburgwiki nicht. --gruß [[User:Karl Gruber|K@rl]] 22:41, 8. Mai 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
Hallo K@rl, vielen Dank! hab auch schon ausprobiert, ein Bild aus Commons hier bei SW einbinden. Siehe - [[:Datei:Furchensteine Chiemsee 2011 A.jpg]]. Finde diese Möglichkeit genial und werd sie in Zukunft nutzen. Mir fallen momentan nur zwei Bilder ein, die ich von Commons hier nach SW übertragen habe und bei denen ich nicht der Urheber bin, werde mir diese Bilder nochmal vornehmen. Grüße vom Chiemsee und noch einen schönen Tag. --[[Benutzer:Furchenstein|Furchenstein]] ([[Benutzer Diskussion:Furchenstein|Diskussion]]) 10:01, 9. Mai 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
:Freut, mich dass es Anklang findet. Warum doppelt moppeln? - das ist ja freies Wissen :-) - gruß [[User:Karl Gruber|K@rl]] 13:34, 9. Mai 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
:PS: Noch ein Hinweis: Siehe [[Vorlage:Commonscat]] Anwendung wie in Wikipedia ;-) --[[User:Karl Gruber|K@rl]] 13:57, 9. Mai 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Test ==&lt;br /&gt;
{{Imagemap Flachgau|Anif|Einbindung=links|Maße = 300px}}&lt;br /&gt;
==Pflanzen im NP HT==&lt;br /&gt;
lieber karl, schön ist die seite geworden - meint [[Benutzer:Wald1siedel]]−−17:10, 28. Jul. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
:Danke hört man gerne - mal etwas anderes :-) --lg [[User:Karl Gruber|K@rl]] 17:19, 28. Jul. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Datei:Enns.jpg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kannst du bitte das Bild Datei:Enns.jpg löschen? Es ist ein Wiki-Commons-Bild, erscheint im Artikel über die Enns, zeigt aber das Steirische Landeswappen. Lösch- und Verschiebversuche von mir sind gescheitert. Wie lösche ich in Zukunft solch eigenartige Bilder fragt bittend [[Benutzer:Mosaico|Mosaico]] ([[Benutzer Diskussion:Mosaico|Diskussion]]) 11:57, 29. Jul. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
:Da gibt es von deiner oder meiner Seite nichts zu löschen, denn du brauchst nur die Einbindung zu löschen. Ich mache das im Artikel Enns --gruß [[User:Karl Gruber|K@rl]] 12:53, 29. Jul. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
::Da liegt das Problem an der [[:Vorlage:Infotabelle Fluss]], die automatisch ein Bild einbinden will, dass den gleichen Namen wie die Seite trägt. Indiesem Fall &#039;&#039;Enns&#039;&#039;. Da das Wiki in Commons das Bild findet, bindet es das automatisch ein. Die Vorlage selbst kann ich nicht ändern, da sie für mich gesperrt ist. Ich werde aber mit Claus über das Problem sprechen und einen Lösungsvorschlag machen. Aber danke für den Hinweis, denn das gehört gelöst. --gruß [[User:Karl Gruber|K@rl]] 13:26, 29. Jul. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Das habe ich mir so in diese Richtung gedacht. Wieso aber bindet Wiki Commons im Salzburgwiki überhaupt etwas automatisch ein? War ja &amp;quot;früher&amp;quot; auch nicht so. Ich finde es nämlich nicht vorteilhaft, dass etwas - ohne Kontrolle - automatisch eingebunden wird. Ich habe bisher zumindest zwei falsche Bilder gefunden und das erheitert mich nicht wirklich, wenn plötzlich irgendwo ein Bild aus Deutschland oder sonst woher hier im Salzburgwiki automatisch auftaucht. Besucher solcher Seiten müssen uns Salzburger ja für total ver-rückt halten meint nachdenklich [[Benutzer:Mosaico|Mosaico]] ([[Benutzer Diskussion:Mosaico|Diskussion]]) 09:24, 30. Jul. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
::Seit es möglich ist (seit ca. 1/2 Jahr), dass fremde Wikis Commons einbinden, schaut das Wiki nach dem Dateinamen nicht nur im eigenen sondern eben bei COmmons auch noch, ob es eine gleichnamige Datei gibt. Ich habe die Vorlage so umgebaut, dass man den Dateinamen angeben muss. Das hat den Vorteil, dass das Bild nicht gleichnamig mit dem Artikel sein muss. Man ist also jetzt flexibler. --[[User:Karl Gruber|K@rl]] 11:25, 30. Jul. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
::PS: Beipielsweise bei der [[:Datei:Dusan Svento.jpg]] siehst du unter &#039;&#039;Dateiverwendung&#039;&#039;, dass ein gleiches Bild auch auf Commons liegt. --[[User:Karl Gruber|K@rl]] 11:32, 30. Jul. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bild in Wikicommons vorhanden? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schau einmal hier: [[Caroline Koller]]. Ist ein Photo der Moderatorin in den Wikicommons vorhanden, so dass man es, ohne Probleme mit dem (c) zu bekommen, hier im Salzburg Wikipedia hochladen kann ? Das wäre fein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anfrage betrifft ferner die Artikel zu folgenden Personen: [[Helmut Wittmann]] (Märchenerzähler) (* 1959), [[Philipp Meikl]], [[Fritz Schwärz]], [[Herbert Gschwendtner]] und [[Reinhard Pirnbacher]]. Soweit ich weiß, sind Herr Schwärz und Herr Geschwendtner inzwischen im Ruhestand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es keine Photos gibt, so passt das auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du kennst dich mit den Wikicommons und den Lizenzen für die Bilder viel besser aus, daher frage ich dich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele herzliche Grüße, --[[Benutzer:Andrea1984|Andrea]] ([[Benutzer Diskussion:Andrea1984|Diskussion]]) 00:27, 30. Jul. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
:Hallo Andrea, leider kann ich keine Fotos finden. Es sind auch nur zum Teil Artikel in Wikipedia vorhanden. Bei Personen, die nicht so unmittelbar in der Öffentlichkeit stehen oder grenzwertig als Personen von öffentlichen Interesse bezeichnet werden können, finden sich nicht leicht Fotografen, die sich mit dem Persönlichkeitsrecht herumschlagen. Denn nur wenn sie wirklich öffentlich sind, musst du sie nicht um Erlaubnis fragen, ein Foto hochzuladen. Da bekommt ihr von Salzburgwiki eben nur zur Verwendung bei Euch leichter die Erlaubnis ein von euch gemachtes Foto hochzuladen, was ich auch verstehe. Aber trotzdem für die Anfrage. --lg nach Salzburg [[User:Karl Gruber|K@rl]] 09:06, 30. Jul. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
::PS: Du hast zwar einen Löschantra für Caroline Koller in die Datei geschrieben. in die [[Salzburgwiki:Löschkandidaten]] aber nicht eingetragen. Ich habe es deshalb nachgetragen. --lg [[User:Karl Gruber|K@rl]] 11:27, 30. Jul. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==sehr positive Zusammenarbeit==&lt;br /&gt;
Hallo Karl! Ich habe unser heutiges (erstes) zufälliges Zusammentreffen bei der Erstellung des Artikels &amp;quot;[[Deutschvilla (Strobl)]]&amp;quot; keineswegs als hinderlich, sondern erfreulich empfunden. Zugleich hier auch ein Kompliment für deinen umfassenden Wissenshorizont.  Herzliche Grüße aus Thalgau von  --Franz Fuchs 14:23, 4. Aug. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
:Hallo Franz, danke für das Lob, ich habe immer etwas Scheu, da ich nicht mir nicht den Ruf als Spammer von Wikipedia oder WikiCommons einhandeln will - Andererseits arbeite ich eben schon lange bei Wikipedia mit sodass ich ein bissl Überblick habe. Aber viel mehr als Fotos aus den Millionen Commons kann ich nicht wirklich beitragen - andererseits habe ich auch in eurem Wiki schon viel neues erfahren, was in Wikipedia nicht Eingang findet. Also bei heikleren Änderungen frage ich schon üblicherweise den Hauptautor. lg nach Salzburg&lt;br /&gt;
:PS: Wir antworten üblicherweise auf der Seite, wo die Diskussion begonnen wurde, da man der Kontext zu leicht verloren geht. Man redet so oft aneinander vorbei, dass es hier nicht auch noch sein muss :-) - Bei der nicht allzu großen Anzahl von Änderungen hat man die anderen Seiten leicht unter Beobachtung. Aber das machen wir bei WP, ich weiß0 nicht wie es hier üblcih ist. --[[User:Karl Gruber|K@rl]] 14:33, 4. Aug. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
== Lössl ==&lt;br /&gt;
Hallo Karl, danke für den Hinweis auf die falsche Lizenzangabe bei Lössl. Es ist klar, dass die Sperrfrist von 100 Jahren ab Geburt abgelaufen ist.  &lt;br /&gt;
Beste Grüße, Martin Gschwandtner[[Benutzer:Scriptor|Scriptor]] ([[Benutzer Diskussion:Scriptor|Diskussion]]) 12:05, 18. Sep. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
:Hallo Martin, ich hab noch ein wenig nachgebessert. Allerdings, gibt es das Foto auch auf Wiki Commons [http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Friedrich_von_L%C3%B6ssl,_Portr%C3%A4t.jpg?uselang=de hier], doer stehen die genauen Angaben, woi das Foto her ist und der Fotograf. --gruß[[User:Karl Gruber|K@rl]] 15:45, 18. Sep. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hallo Karl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Karl, erinnerst du dich noch? Du hattest mich vor 1-2 Jahren anlässlich WP-Frust ins Salzburg-Wiki eingeladen -- und es hat mir Freude gemacht. Inzwischen zwar Passwort vergessen, aber jetzt werde ich wieder öfter hereinschauen. Freude hatte ich u.a. mit Wald1siedel, die mir ein interessantes Bild zur Weiterverwendung freigegeben hat. In Bildern bist ja auch du emsig -- besonders gut gefällt mir die [http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Datei:Salzburg_Kapitelplatz_Stephan_Balkenhol_Sphaera.jpg Sphaera].&lt;br /&gt;
Der WP-Frust kommt zwar immer wieder einmal, aber ich übe mich in Toleranz. Aktuell eine nun schon 4 Wochen laufende LD zu /Anfangsgeschwindigkeit. Falls du beitragen möchtest, dass da endlich LAE kommt, würde ich mich freuen. [[Benutzer:Geof|Geof]] ([[Benutzer Diskussion:Geof|Diskussion]]) 11:26, 7. Mär. 2016 (CET)&lt;br /&gt;
:ich bin zwar kaum hier unterwegs und reagiere mir den zeitweisen WP-Frust [http://regiowiki.at hier]] ab, da es lizenztechnisch keine Probleme gibt und ich durchgängig arbeiten kann, da wie dort. Ich nehme an, dass du diese LD meinst - ich habe dort meinen Kommentar abgegeben. lg [[User:Karl Gruber|K@rl]] 11:41, 7. Mär. 2016 (CET)&lt;br /&gt;
:: Das war leider unklar -- ich hatte [https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:L%C3%B6schkandidaten/5._Februar_2016#Anfangsgeschwindigkeit diese] LD gemeint. Dank im vorhinein und liebe Grüße, [[Benutzer:Geof|Geof]] ([[Benutzer Diskussion:Geof|Diskussion]]) 12:25, 7. Mär. 2016 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Karl_Gruber&amp;diff=412823</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Karl Gruber</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Karl_Gruber&amp;diff=412823"/>
		<updated>2016-03-07T10:27:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geof: Neuer Abschnitt /* Hallo Karl */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class =&amp;quot;wikitable center&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bitte dort antworten, wo die Diskussion begonnen wurde. Ich habe diese Seite ja auf der BEO-Liste :-)&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt; sonst kann niemand anderer einer Diskussion folgen - danke [[User:Wbgruber|K@rl]] 11:38, 24. Mär. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
{{willkommen|mosaico}}&lt;br /&gt;
== auch hier ==&lt;br /&gt;
herzlich begrüßt, über die &amp;quot;Feinheiten&amp;quot; der Verbindungen zwischen dem Salzburgwiki und dem EnnstalWiki habe ich dich ja schon auf deiner Benutzerseite im EnnstalWiki &#039;&#039;aufgeklärt&#039;&#039; meint schmunzelnd [[Benutzer:Mosaico|Mosaico]] ([[Benutzer Diskussion:Mosaico|Diskussion]]) 14:58, 21. Mär. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
:Hallo Mosaico, mit meinen &amp;quot;Feinheiten&amp;quot; der Verbindungen zu Wikipedia habe ich ja auch auf meiner Benutzerseite aufgeklärt und ich hoffe auf eine gute Zusammenarbeit. --gruß [[User:Wbgruber|K@rl]] 15:02, 21. Mär. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Test ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Salzburg|Salzburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Urlencode:Stift Admont|WIKI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise, Quellenangaben und woher die Infos stammen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Karl, vielleicht ein paar hilfreiche Infos zu &#039;&#039;unserem Werken hier&#039;&#039; im Salzburgwiki was &#039;&#039;Einzelnachweise, Quellenangaben und woher die Infos stammen&#039;&#039; anbelangt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich nennen wir alles &amp;quot;Quellen&amp;quot;, bei manchen Artikeln hat jemand &#039;&#039;Einzelnachweise&#039;&#039; geschrieben - soll auch gut sein. Natürlich bin auch ich ein Verfechter von Quellenangaben. &#039;&#039;&#039;Aber&#039;&#039;&#039; die Praxis hat gezeigt, dass je kleinräumiger das &#039;&#039;Aufgabengebiet&#039;&#039; wird desto dünner werden nachweisliche Quellen wie Bücher oder gar Internetseiten. Andererseits ist es gerade Aufgabe des Salzburgwikis (und des EnnstalWikis) auch jene Informationen zu sammeln, die halt&#039; (noch) nicht mit schriftlichen Belegen nachzuweisen sind. Daher habe - zumindest ich - immer auch akzeptiert, wenn bei einem Beitrag unter Quellenangabe nur der Benutzer-Name steht. Aber diejenigen Benutzer, die einerseits etwas zu schreiben wissen und andererseits als Quellenangabe sich selbst anführen, sind uns alle mehr oder weniger (gut) bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will jetzt nicht zu langatmig werden - ich habe da einige Beispiele, wo in seriösen Büchern fehlerhafte Information steht. Andererseits wie beispielsweise jener Dr. Vetters (dessen Vater die Domgrabungen in Salzburg geleitet hatte), gibt es viele Menschen hier, die etwas selbst erlebt oder von jener Person erzählt bekommen haben, die hier beschrieben wird usw. Was, also, ist dann &amp;quot;eine Quelle&amp;quot;?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Quellenangabe}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt; drückt es ja aus, wenn überhaupt keine Quellenangabe angeführt ist: Achtung, niemand kann im Moment sagen, ob es sich bei diesem Artikel um (belegbare) Information handelt, um ein Märchen oder um Halbwahrheiten. So kann jeder Leser selbst entscheiden, wie er diese Information bewerten kann. Ist ja beim Lesen eines Buches dasselbe - stimmt es, was der Buchautor geschrieben hat oder ist das nur seine Meinung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit zu diesem Thema und nun fröhliches Weiterwerken - danke auch für deine Bildlinks zu Wikicommons - herzliche Grüße [[Benutzer:Mosaico|Mosaico]] ([[Benutzer Diskussion:Mosaico|Diskussion]]) 13:30, 27. Mär. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
:Hallo Mosaico, ich habe das auch gar nicht wertend gemeint, sondern nur darauf hingewiesen, dass ich diese Info, die ich gerne auch bei Wikipedia ergänzt hätte, wenn es sich um eine reputable Quelle gehandelt hätte. Ich will auch nicht sagen, dass ich diese Aussage weder dir noch Dr. Vetter nicht glaube. Ich habe auch nichts dagegen, wenn das Salzburgwiki das etwas lockerer sieht, denn das ist eure Entscheidung. Allerdings möchte ich schon zu bedenken geben, dass man solche Aussagen denn etwas besser kenntlich machen sollte. Also wenn du im Artikel schreibst&#039;&#039;..kam es beim Autobahnbrückenbau &#039;&#039; ist das etwas zu fix. Ich würde das relativieren und so schreiben: &#039;&#039;Berichten von Dr. Vetter nach, soll es beim Autobahnbrückenbau ... &#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das würde sicher die Glaubwürdigkeit, die ja auch das Salzburgwiki erreichen oder erhalten will, erhöhen. Denn so bleibt die Aussage beim Autor hängen, der eigentlich dann auch bezichtigt werden kann, einen, sagen wir &#039;&#039;einen Schmäh oder eine Ente&#039;&#039; geschrieben zu haben. Insgesamt würde ich meinen Erfahrungen bei Wikipedia, wo wir auch erst die Glaubwürdigkeit erreichen mussten, mehr Belege und diese detailliert angeben, denn nach ein paar Jahren, ist es für dich selbst eine Hilfe - wo habe ich das damals gefunden ;-) - wir alle wissen, wie das heute bei manchen Doktoraten, von Ministern und so zugeht :-) - Gerade das Salzburgwiki, als Ableger einer Zeitung, die ja selbst an sich auch eine journalistische Wahrheit anlegt, sollte einerseits das Belegen kein Problem andererseits ein klares Ziel sein. --[[User:Wbgruber|K@rl]] 13:57, 27. Mär. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::ich hab&#039; dich schon verstanden! &lt;br /&gt;
::ich hätte auch manchmal gerne eine &#039;&#039;greifbare&#039;&#039; Quelle, aber das ist halt&#039; auch der Unterschied zum &#039;&#039;anderen&#039;&#039; Wiki: wir fangen Informationen auf, auch wenn sie erstmal nicht wirklich belegt sind. Denn die Erfahrung hier hat uns gezeigt, dass dann irgendwann ein Enkel, ein Urenkelin oder sonst wer sich meldet, die Daten bestätigt und ergänzt. &lt;br /&gt;
:: &#039;&#039;Gerade das Salzburgwiki, als Ableger einer Zeitung, die ja selbst an sich auch eine journalistische Wahrheit anlegt, sollte einerseits das Belegen kein Problem andererseits ein klares Ziel sein...&#039;&#039; - wenn es ein Beitrag aus einem Internet- oder Print-Medium ist, haben wir da eh&#039; keine Probleme. Aber es gibt tausende von Einträgen, die hier nicht stünden, würden wir rigoros &#039;&#039;quellenlose&#039;&#039; Artikel löschen. &lt;br /&gt;
:: Danke für deine Gedanken meint herzlich grüßend [[Benutzer:Mosaico|Mosaico]] ([[Benutzer Diskussion:Mosaico|Diskussion]]) 16:54, 27. Mär. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Wikipedia-de|Elisabeth Gürtler-Mauthner}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verwende bitte anstelle &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Wikipedia-de|Elisabeth Gürtler-Mauthner}} &amp;lt;/nowiki&amp;gt; in solchen Fällen unser &amp;quot;Salzburgwiki-Spezifisches&amp;quot; &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{mehr}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt; zweng&#039;an [wegen des] Text und der Einheitlichkeit meint freundlich bittend [[Benutzer:Mosaico|Mosaico]] ([[Benutzer Diskussion:Mosaico|Diskussion]]) 19:19, 27. Mär. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
:Da habe ich kein Problem, da allerdings diese Vorlage keinen Paramter für den Seitennamen hat, wird diese in vielen Fällen nicht funtionieren. Sie funktioniert nur dort, wo der Salzburgwiki-Artikelname ident mit dem in Wikipedia ist. In diesem Fall habe ich dort auf die Diskseite geschrieben, dass der hier verwendete Name nicht korrekt ist, da er &#039;&#039;Elisabeth Gürtler-Mauthner&#039;&#039; lautet. Auch bei anderen Seitennamen, die z.Bsp. bei Wikipedia einen Klammerzusatz, da es mehrere mit gleichen Namen gibt (Personen, Gemeinden, o.a.) tragen, wird es nicht funktionieren. Wenn ihr wollt kann ich die Vorlage auf einen Parameter umbauen. --[[User:Wbgruber|K@rl]] 19:28, 27. Mär. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Danke, verstehe, - bezüglich &amp;quot;Umbau&amp;quot; wäre es natürlich angenehmer, wenn wir auf &#039;&#039;eine&#039;&#039; passende Vorlage zurückgreifen könnten und nicht mit zwei hantieren müssten meint dankend [[Benutzer:Mosaico|Mosaico]] ([[Benutzer Diskussion:Mosaico|Diskussion]]) 21:34, 27. Mär. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;Für Informationen zu {{PAGENAME}}, die über den Bezug zu Salzburg hinausgehen, siehe zum Beispiel den [http://de.wikipedia.org/wiki/{{#if:{{{1|}}}|{{urlencode:{{{1|}}}|WIKI}}|{{PAGENAMEE}}}} Eintrag in der deutschsprachigen Wikipedia zum selben Thema]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Vorlage gesperrt ist, kann ich sie leider nicht direkt ändern und versuchen. Sollte aber kein Problem sein, dass du den Text tauscht. --[[User:Wbgruber|K@rl]] 21:55, 27. Mär. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Sollte man diese Vorlage aber nicht auch bei den Tagen und den Jahren verwenden, denn das ist doch der typische Fall, dass es dort nicht nur um Salzburg geht. --[[User:Wbgruber|K@rl]] 08:30, 28. Mär. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==monobook==&lt;br /&gt;
auf vielfachen wunsch einer einzelnen person ist monobook nun wieder auswählbar ;). wir haben die skins absichtlich ziemlich reduziert, da wir sonst bei jedem update unsere zählpixel an zig stellen neu einbauen müssen, meint [[Benutzer:Mecl67|mecl67]] ([[Benutzer Diskussion:Mecl67|Diskussion]]) 09:29, 28. Mär. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
:Super danke - gruß [[User:Wbgruber|K@rl]] 09:30, 28. Mär. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizenz CC-0 ==&lt;br /&gt;
Beim Ennstalwiki hat sich der Bedarf der Lizenz CC-0 ergeben. siehe [http://www.ennstalwiki.at/wiki/index.php/Datei_Diskussion:S6000366.jpg hier] . In dem Zusammenghang wäre unbedingt bei Personen diese [[:Vorlage:Persönlichkeitsrechte]] zu verwenden. siehe [http://de.wikipedia.org/wiki/Vorlage:Bild-CC-0] --[[User:Wbgruber|K@rl]] 11:59, 30. Mär. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
:Einen Entwurf habe ich [[Benutzer:Wbgruber/Test|hier]] gemacht. --[[User:Wbgruber|K@rl]] 12:24, 30. Mär. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Austria-Forum - aeiou ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ich mal fragen wollte: dein neuer Link Austria-Forum bietet manchmal andere Information als der bisher verwendete aeiou-Link - wäre es nicht sinnvoller, den alten zu belassen und den neuen ergänzen fragt [[Benutzer:Mosaico|Mosaico]] ([[Benutzer Diskussion:Mosaico|Diskussion]]) 11:28, 12. Apr. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
:Das austriaforum bietet das usprünglich AEIOU, das noch unbekannterweise wann bald abgedreht wird, während es auf dem Austriaforum lebt und redaktionell erweitert wird. Außerdem sind sehr viel Kategorien bei Austriaforum ergänzt worden. es kann damit sowohl als Beleg als auch als weiterführende Information gewertet werden. Als solches wird es auch bei Wikipedia anerkannt. --gruß [[User:Karl Gruber|K@rl]] 11:32, 12. Apr. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deine Notiz auf WP ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Karl (WP-K@rl), danke für deine Notiz auf meiner WP/Benutzer/Dikussionsseite. Es war mir nicht bekannt, dass man im SW Bilder von commons einbinden kann! Wie geht das? Des weiteren hätte ich gern einen Hinweis auf den Baustein v&#039;&#039;onCommons&#039;&#039;. Sollte es sich aber um Bilder handeln bei denen ich der Rechteinhaber bin, so kann ich hochladen wo immer ich will und ein Querverweis ist dann meiner Meinung nach nicht notwendig. Grüße vom Chiemsee.--[[Benutzer:Furchenstein|Furchenstein]] ([[Benutzer Diskussion:Furchenstein|Diskussion]]) 16:18, 8. Mai 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
:Du bindest sie ganz normal wie lokal gespeicherte Fotos ein (also vollkommen ident, wie WP) der Baustein ist die [[Vorlage:VonCommons]]. Wie es geht, siehst du im Bild [[:Datei:Sonnblick-zittelhaus7900.JPG]] Also auf das eingebundene Bild klicken. Es erscheint dann meist &amp;quot;Erstellen&amp;quot; und nicht &amp;quot;Bearbeiten&amp;quot; dort setz du die Vorlage Von Commons hinein. Das wars. --gruß [[User:Karl Gruber|K@rl]] 16:25, 8. Mai 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
::PS: Der Hinweis hat mit dem Rechtsinhaber insofern zu tun, falls ein anderer das Foto von Salzburg-wiki &amp;quot;nimmt&amp;quot; gelten trotzdem die Lizenzen von Commons, egal wer wo was einbindet. Die Kategorisierung ist eher ein verwaltungstechnischer --[[User:Karl Gruber|K@rl]] 17:13, 8. Mai 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::: Hallo K@rl, danke für die Erläuterung, werde das bei Gelegenheit ausprobieren. Da ich in diversen Wikis unterwegs bin, kenne ich auch deren Eigenheiten. In WP !muss! man Bilder der &amp;quot;Allmende&amp;quot; = commons zur allgemeinen Verfügung, unter diversen Lizenzen übergeben, wohingeben bei anderen (auch bei SW) ein Vorbehalt -nur in diesem Wiki!- möglich ist. In Unkenntnis des Bausteines [[Vorlage:VonCommons]] hatte ich bisher und das ist dir aufgefallen, Bilder in WP unter der Lizenz xyz eingefügt und in SW eine andere (vielleicht? ) einschränkende Lizenz verwendet. Ich sehe jetzt aber rückwirkend keinen Handlungsbedarf, denn als &amp;quot;ehemaliger&amp;quot; Rechteinhaber kann ich die Bilder unter beliebigen Lizenzen an beliebige Nutzer/Wikis weiterreichen. Grüße vom Chiemsee --[[Benutzer:Furchenstein|Furchenstein]] ([[Benutzer Diskussion:Furchenstein|Diskussion]]) 22:34, 8. Mai 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
::::Hallo Furchenstein, es ist ist schon klar dass du deine Fotos unter verschiedenen Lizenzen verteilen kannst, d.h. hier unter &amp;quot;Nur für Salzburgwiki&amp;quot; auf COmmons oder Wikipedia das selbeFoto unter einer freien Lizenz wie CC BY-SA oder gemeinfrei. Ich rede aber von dem Fall, dass du ein Foto bei Comons hochladest und es dann in den einzelnen Projekten dann nur einbindest. Dann stehen sie in allen diesen Projekten immer unter derselben Lizenz, wie sie bei Commons eingesetzt wurde. Der Baustein ist eigentlcih mehr dazu da, dass du im Nachhinein überhaupt feststellen kannst, welche Fotos von Commons eingebunden werden. Bei Commons sieht man bei dem einzelnen Foto nämlich nur die Einbindungen in Wikimedia-eigenen Projekten und das ist das Salzburgwiki nicht. --gruß [[User:Karl Gruber|K@rl]] 22:41, 8. Mai 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
Hallo K@rl, vielen Dank! hab auch schon ausprobiert, ein Bild aus Commons hier bei SW einbinden. Siehe - [[:Datei:Furchensteine Chiemsee 2011 A.jpg]]. Finde diese Möglichkeit genial und werd sie in Zukunft nutzen. Mir fallen momentan nur zwei Bilder ein, die ich von Commons hier nach SW übertragen habe und bei denen ich nicht der Urheber bin, werde mir diese Bilder nochmal vornehmen. Grüße vom Chiemsee und noch einen schönen Tag. --[[Benutzer:Furchenstein|Furchenstein]] ([[Benutzer Diskussion:Furchenstein|Diskussion]]) 10:01, 9. Mai 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
:Freut, mich dass es Anklang findet. Warum doppelt moppeln? - das ist ja freies Wissen :-) - gruß [[User:Karl Gruber|K@rl]] 13:34, 9. Mai 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
:PS: Noch ein Hinweis: Siehe [[Vorlage:Commonscat]] Anwendung wie in Wikipedia ;-) --[[User:Karl Gruber|K@rl]] 13:57, 9. Mai 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Test ==&lt;br /&gt;
{{Imagemap Flachgau|Anif|Einbindung=links|Maße = 300px}}&lt;br /&gt;
==Pflanzen im NP HT==&lt;br /&gt;
lieber karl, schön ist die seite geworden - meint [[Benutzer:Wald1siedel]]−−17:10, 28. Jul. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
:Danke hört man gerne - mal etwas anderes :-) --lg [[User:Karl Gruber|K@rl]] 17:19, 28. Jul. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Datei:Enns.jpg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kannst du bitte das Bild Datei:Enns.jpg löschen? Es ist ein Wiki-Commons-Bild, erscheint im Artikel über die Enns, zeigt aber das Steirische Landeswappen. Lösch- und Verschiebversuche von mir sind gescheitert. Wie lösche ich in Zukunft solch eigenartige Bilder fragt bittend [[Benutzer:Mosaico|Mosaico]] ([[Benutzer Diskussion:Mosaico|Diskussion]]) 11:57, 29. Jul. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
:Da gibt es von deiner oder meiner Seite nichts zu löschen, denn du brauchst nur die Einbindung zu löschen. Ich mache das im Artikel Enns --gruß [[User:Karl Gruber|K@rl]] 12:53, 29. Jul. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
::Da liegt das Problem an der [[:Vorlage:Infotabelle Fluss]], die automatisch ein Bild einbinden will, dass den gleichen Namen wie die Seite trägt. Indiesem Fall &#039;&#039;Enns&#039;&#039;. Da das Wiki in Commons das Bild findet, bindet es das automatisch ein. Die Vorlage selbst kann ich nicht ändern, da sie für mich gesperrt ist. Ich werde aber mit Claus über das Problem sprechen und einen Lösungsvorschlag machen. Aber danke für den Hinweis, denn das gehört gelöst. --gruß [[User:Karl Gruber|K@rl]] 13:26, 29. Jul. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Das habe ich mir so in diese Richtung gedacht. Wieso aber bindet Wiki Commons im Salzburgwiki überhaupt etwas automatisch ein? War ja &amp;quot;früher&amp;quot; auch nicht so. Ich finde es nämlich nicht vorteilhaft, dass etwas - ohne Kontrolle - automatisch eingebunden wird. Ich habe bisher zumindest zwei falsche Bilder gefunden und das erheitert mich nicht wirklich, wenn plötzlich irgendwo ein Bild aus Deutschland oder sonst woher hier im Salzburgwiki automatisch auftaucht. Besucher solcher Seiten müssen uns Salzburger ja für total ver-rückt halten meint nachdenklich [[Benutzer:Mosaico|Mosaico]] ([[Benutzer Diskussion:Mosaico|Diskussion]]) 09:24, 30. Jul. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
::Seit es möglich ist (seit ca. 1/2 Jahr), dass fremde Wikis Commons einbinden, schaut das Wiki nach dem Dateinamen nicht nur im eigenen sondern eben bei COmmons auch noch, ob es eine gleichnamige Datei gibt. Ich habe die Vorlage so umgebaut, dass man den Dateinamen angeben muss. Das hat den Vorteil, dass das Bild nicht gleichnamig mit dem Artikel sein muss. Man ist also jetzt flexibler. --[[User:Karl Gruber|K@rl]] 11:25, 30. Jul. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
::PS: Beipielsweise bei der [[:Datei:Dusan Svento.jpg]] siehst du unter &#039;&#039;Dateiverwendung&#039;&#039;, dass ein gleiches Bild auch auf Commons liegt. --[[User:Karl Gruber|K@rl]] 11:32, 30. Jul. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bild in Wikicommons vorhanden? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schau einmal hier: [[Caroline Koller]]. Ist ein Photo der Moderatorin in den Wikicommons vorhanden, so dass man es, ohne Probleme mit dem (c) zu bekommen, hier im Salzburg Wikipedia hochladen kann ? Das wäre fein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anfrage betrifft ferner die Artikel zu folgenden Personen: [[Helmut Wittmann]] (Märchenerzähler) (* 1959), [[Philipp Meikl]], [[Fritz Schwärz]], [[Herbert Gschwendtner]] und [[Reinhard Pirnbacher]]. Soweit ich weiß, sind Herr Schwärz und Herr Geschwendtner inzwischen im Ruhestand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es keine Photos gibt, so passt das auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du kennst dich mit den Wikicommons und den Lizenzen für die Bilder viel besser aus, daher frage ich dich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele herzliche Grüße, --[[Benutzer:Andrea1984|Andrea]] ([[Benutzer Diskussion:Andrea1984|Diskussion]]) 00:27, 30. Jul. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
:Hallo Andrea, leider kann ich keine Fotos finden. Es sind auch nur zum Teil Artikel in Wikipedia vorhanden. Bei Personen, die nicht so unmittelbar in der Öffentlichkeit stehen oder grenzwertig als Personen von öffentlichen Interesse bezeichnet werden können, finden sich nicht leicht Fotografen, die sich mit dem Persönlichkeitsrecht herumschlagen. Denn nur wenn sie wirklich öffentlich sind, musst du sie nicht um Erlaubnis fragen, ein Foto hochzuladen. Da bekommt ihr von Salzburgwiki eben nur zur Verwendung bei Euch leichter die Erlaubnis ein von euch gemachtes Foto hochzuladen, was ich auch verstehe. Aber trotzdem für die Anfrage. --lg nach Salzburg [[User:Karl Gruber|K@rl]] 09:06, 30. Jul. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
::PS: Du hast zwar einen Löschantra für Caroline Koller in die Datei geschrieben. in die [[Salzburgwiki:Löschkandidaten]] aber nicht eingetragen. Ich habe es deshalb nachgetragen. --lg [[User:Karl Gruber|K@rl]] 11:27, 30. Jul. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==sehr positive Zusammenarbeit==&lt;br /&gt;
Hallo Karl! Ich habe unser heutiges (erstes) zufälliges Zusammentreffen bei der Erstellung des Artikels &amp;quot;[[Deutschvilla (Strobl)]]&amp;quot; keineswegs als hinderlich, sondern erfreulich empfunden. Zugleich hier auch ein Kompliment für deinen umfassenden Wissenshorizont.  Herzliche Grüße aus Thalgau von  --Franz Fuchs 14:23, 4. Aug. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
:Hallo Franz, danke für das Lob, ich habe immer etwas Scheu, da ich nicht mir nicht den Ruf als Spammer von Wikipedia oder WikiCommons einhandeln will - Andererseits arbeite ich eben schon lange bei Wikipedia mit sodass ich ein bissl Überblick habe. Aber viel mehr als Fotos aus den Millionen Commons kann ich nicht wirklich beitragen - andererseits habe ich auch in eurem Wiki schon viel neues erfahren, was in Wikipedia nicht Eingang findet. Also bei heikleren Änderungen frage ich schon üblicherweise den Hauptautor. lg nach Salzburg&lt;br /&gt;
:PS: Wir antworten üblicherweise auf der Seite, wo die Diskussion begonnen wurde, da man der Kontext zu leicht verloren geht. Man redet so oft aneinander vorbei, dass es hier nicht auch noch sein muss :-) - Bei der nicht allzu großen Anzahl von Änderungen hat man die anderen Seiten leicht unter Beobachtung. Aber das machen wir bei WP, ich weiß0 nicht wie es hier üblcih ist. --[[User:Karl Gruber|K@rl]] 14:33, 4. Aug. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
== Lössl ==&lt;br /&gt;
Hallo Karl, danke für den Hinweis auf die falsche Lizenzangabe bei Lössl. Es ist klar, dass die Sperrfrist von 100 Jahren ab Geburt abgelaufen ist.  &lt;br /&gt;
Beste Grüße, Martin Gschwandtner[[Benutzer:Scriptor|Scriptor]] ([[Benutzer Diskussion:Scriptor|Diskussion]]) 12:05, 18. Sep. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
:Hallo Martin, ich hab noch ein wenig nachgebessert. Allerdings, gibt es das Foto auch auf Wiki Commons [http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Friedrich_von_L%C3%B6ssl,_Portr%C3%A4t.jpg?uselang=de hier], doer stehen die genauen Angaben, woi das Foto her ist und der Fotograf. --gruß[[User:Karl Gruber|K@rl]] 15:45, 18. Sep. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hallo Karl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Karl, erinnerst du dich noch? Du hattest mich vor 1-2 Jahren anlässlich WP-Frust ins Salzburg-Wiki eingeladen -- und es hat mir Freude gemacht. Inzwischen zwar Passwort vergessen, aber jetzt werde ich wieder öfter hereinschauen. Freude hatte ich u.a. mit Wald1siedel, die mir ein interessantes Bild zur Weiterverwendung freigegeben hat. In Bildern bist ja auch du emsig -- besonders gut gefällt mir die [http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Datei:Salzburg_Kapitelplatz_Stephan_Balkenhol_Sphaera.jpg Sphaera].&lt;br /&gt;
Der WP-Frust kommt zwar immer wieder einmal, aber ich übe mich in Toleranz. Aktuell eine nun schon 4 Wochen laufende LD zu /Anfangsgeschwindigkeit. Falls du beitragen möchtest, dass da endlich LAE kommt, würde ich mich freuen. [[Benutzer:Geof|Geof]] ([[Benutzer Diskussion:Geof|Diskussion]]) 11:26, 7. Mär. 2016 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Quarz&amp;diff=284799</id>
		<title>Quarz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Quarz&amp;diff=284799"/>
		<updated>2013-04-13T02:42:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geof: N - kurze Beschreibung des zweithäufigsten Minerakls der Erde; Siliziumdioxid, weiß (Bergkristall) oder farbig, muscheliger Bruch wie Glas, Bestandteil von Granit, Gneis usw.; Kateg. Mineral&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Quarz&#039;&#039;&#039; ist ein [[Mineral]] mit der chemischen Zusammensetzung SiO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; (Siliziumdioxid) und trigonaler Kristallisation. Es ist nach den [[Feldspat]]en das zweithäufigste Mineral der [[Erdkruste]] und in praktisch allen Gesteinen vorhanden. Mit Feldspat und [[Glimmer]] ist es Hauptbestandteil von [[Granit]] und [[Gneis (Gestein)|Gneis]] und wird industriell aus [[Sand]] gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das reine Mineral ist weiß (Bergkristall), in der Natur aber meist etwas gefärbt. Es hat Härte 7, ist nicht spaltbar, bricht muschelig wie [[Glas]] und zeigt an Bruchstellen fettigen Glanz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mineral]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Basalt&amp;diff=284798</id>
		<title>Basalt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Basalt&amp;diff=284798"/>
		<updated>2013-04-13T02:29:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geof: N - dunkles Ergussgestein des Erdmantels, in Salzburg als Lawsonit. Feldspat-Silikat, wenig Quarz; Kateg, GesteinSilikat mit Feldspat&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Basalt&#039;&#039;&#039; ist ein dunkles, basisches, sehr widerstandsfähiges [[Gestein|Ergussgestein]], das in der ozeanischen [[Erdkruste]] und im darunter befindlichen [[Erdmantel]] vorherrscht. An die Erdoberfläche kann es durch [[vulkan]]ische Vorgänge empordringen. Im Bereich Salzburgs kommt es vereinzelt als [[Lawsonit]] vor.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es besteht vor allem aus einer Mischung von Eisen- und Magnesium-[[Silikat]]en mit Pyroxen und kalziumreichem [[Feldspat]] (Plagioklas). Es ist arm an [[Quarz|SiO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;]], kann aber Olivin enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Erdkruste&amp;diff=284797</id>
		<title>Erdkruste</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Erdkruste&amp;diff=284797"/>
		<updated>2013-04-13T02:12:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geof: Krustendicke in Salzburg ~40 km; aufliegende Sedimente, lkkorr Gneis&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Erdkruste&#039;&#039;&#039; ist die aus [[Gestein]]en aufgebaute, feste Außenhaut des Erdkörpers. Ihre Erforschung erfolgt durch [[Geologie]] und [[Geophysik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kruste hat auf den Kontinenten eine durchschnittliche Dicke von 30 km, die unter [[Hochgebirge]]n bis zu 60 km anwachsen kann. Im Bereich [[Salzburg]]s beträgt sie etwa 40 km. Die Hauptgesteine der Oberkruste sind [[Granit]] und [[Gneis (Gestein)|Gneis]], auf denen i.A. noch [[Sediment]]e aufliegen. Am Meeresboden ist sie hingegen nur etwa 5 bis 10 km stark und besteht überwiegend aus [[Basalt]]. Unter der Kruste befindet sich der durch höhere Temperatur etwas plastische  [[Erdmantel]], der in einer Tiefe von 2900 km an den eisenhältigen Erdkern grenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kontinente befinden sich auf ihrem Untergrund in einer Art Schwimmgleichgewicht (Isostasie) und bewegen sich mit einigen cm pro Jahr. Diese um 1930 erstmals vermutete [[Plattentektonik]] ist seit einigen Jahrzehnten auch messtechnisch nachweisbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Erdkruste&amp;diff=284796</id>
		<title>Erdkruste</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Erdkruste&amp;diff=284796"/>
		<updated>2013-04-13T02:05:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geof: N - kurzer Überblick, Struktur auf Kontinenten und am Meeresboden, Gesteine, Plattentektonik, Kateg. Geologie&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Erdkruste&#039;&#039;&#039; ist die aus [[Gestein]]en aufgebaute, feste Außenhaut des Erdkörpers. Ihre Erforschung erfolgt durch [[Geologie]] und [[Geophysik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kruste hat auf den Kontinenten eine durchschnittliche Dicke von 30 km, die unter [[Hochgebirge]]n bis zu 60 km anwachsen kann; die Hauptgesteine der Oberkruste sind [[Granit]] und [[Gneis (Gestein|Gneis]]. Am Meeresboden ist sie hingegen nur etwa 5 bis 10 km stark und besteht überwiegend aus [[Basalt]]. Unter der Kruste befindet sich der durch höhere Temperatur etwas plastische  [[Erdmantel]], der in einer Tiefe von 2900 km an den eisenhältigen Erdkern grenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kontinente befinden sich in einer Art Schwimmgleichgewicht (Isostasie) und bewegen sich mit einigen cm pro Jahr auf dem Untergrund. Diese in den 1930ern erstmals vermutete [[Plattentektonik]] ist seit einigen Jahrzehnten auch messtechnisch nachweisbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Becken&amp;diff=284795</id>
		<title>Salzburger Becken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Becken&amp;diff=284795"/>
		<updated>2013-04-13T01:53:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geof: /* Allgemeines */ Sedimente, Begrenzung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Das Salzburger Becken, Panoramabild.JPG|thumb|600px|Das Salzburger Becken,  Panoramabild: darin kommen die Weite des Beckens sowie die mächtigen umgebenden Berge gut zum Ausdruck]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Salzburger Becken.jpg|thumb|Blick in Richtung südliches Salzburger Becken vom Gaisberg aus, im Hintergrund das [[Berchtesgadener Land]] mit der [[Watzmann]]-Gruppe und rechts davon der [[Hochkalter]] sowie der Untersberg]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Salzburger Becken&#039;&#039;&#039; ist der Zentralraum rund um die [[Salzburg|Landeshauptstadt Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Es ist dies eine eiszeitlich geformte, zentrale Landschaft im [[Flachgau]], deren Boden von [[Sediment]]en gebildet wird. Das Becken wird im Süden durch den [[Untersberg]] und im Osten durch die [[Osterhorngruppe]] (mit [[Gaisberg]]) begrenzt. Der [[Salzachgletscher]] der letzten Eiszeit schürfte es zu einem Trogtal aus. Man vermutet, dass dieser Gletscher bei [[Golling]] eine Dicke von 1400 Metern und in Salzburg von noch 600 Metern hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Ebene ragen im Stadtgebiet von Salzburg Inselberge: [[Kapuzinerberg]], [[Mönchsberg]], [[Rainberg]], [[Morzger Hügel]] und [[Hellbrunner Berg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Salzburger Becken vereinigen sich die Täler von [[Salzach]], [[Saalach]] und [[Königsseeache]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
Aufnahmen beginnend vom Norden nach Süden, dann von Westen nach Osten über Süden nach Norden bis Osten nach Westen &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow = 6&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Ainringausblick in den Süden 062.jpg|Blick von Norden, von [[Ainring]], nach Süden in das Salzburger Becken, rechts das [[Untersberg]]massiv&lt;br /&gt;
Datei:Wals-Hammerau.jpg|Am Bildrand unten: [[Hammerau]] mit dem  [[Stahlwerk Annahütte]], links davon gut zu erkennen die Kirche von  [[Wals]]; die Berge im Hintergrund: ganz links der [[Schmittenstein]],  unmittelbar rechts daneben der [[Schlenken]], in der Bildmitte ganz  hinten [[Bischofsmütze]], [[Gosaukamm]], ganz rechts im Bild das  [[Tennengebirge]]&lt;br /&gt;
Datei:Feldkirchen bei Ainring 061.jpg|Das Salzburger Becken, von [[Feldkirchen bei Ainring]] aus fotografiert&lt;br /&gt;
Datei:Untersberg-Nord-Panoramablick 15.10. 05.jpg|Von Westen: [[Untersberg]]-Panoramablick in den Norden des Salzburger Beckens&lt;br /&gt;
Datei:Das Salzachtal weitet sich.jpg|Blick von oberhalb [[Kaltenhausen]], von Süden Richtung Norden&lt;br /&gt;
Datei:Rehhofsiedlung u. Umgebung.jpg|Bildmitte die [[Rehhofsiedlung]], rechts [[Puch]], Ansicht von  Oberbrandreit bei [[Kaltenhausen]], der Blick geht in nordöstliche  Richtung gegen den [[Gaisberg]] &lt;br /&gt;
Datei:Vorderfager mit Gaisberg.jpg|Blick von der [[Erentrudisalm]] ins östliche Salzburger Becken, begrenzt durch die Linie [[Gaisberg]] - [[Hochgitzen]], Blickrichtung Südosten nach Nordwesten&lt;br /&gt;
Datei:Das Salzburger Becken, Panoramabild.JPG|Das Salzburger Becken, Panoramabild von oberhalb von Salzburg-Aigen, Blickrichtung von Osten nach Westen &lt;br /&gt;
Datei:Daxlueg Pano 24.7.09 m.jpg|Panorama vom [[Daxlueg]], Blickrichtung leicht nordwestlich&lt;br /&gt;
Datei:Sam- Berg Panorama 20.10.09.jpg|Panorama von [[Hallwang]] oberhalb [[Sam]]&lt;br /&gt;
Datei:Aigen mit Gaisberganteil.jpg|Blick über das südliche Salzburger Becken: Die Aufnahme wurde von  der [[Gaisbergspitze]] gemacht: unterhalb der [[Salzach]] ist der  Salzburger Stadtteil [[Aigen]] zu sehen, oberhalb der Salzach der  Salzburger Stadtteil [[Salzburg Süd]]; die Berge von links nach rechts:  das Massiv des [[Hoher Göll|Hohen Gölls]], anschließend das  [[Berchtesgadener Land]] mit den [[Berchtesgadener Alpen]], im  Hintergrund, der Spitz ist die [[Schönfeldspitze]], bereits im  [[Pinzgau]] ([[Steinernes Meer]]) gelegen, die Spitzen weiter rechts das  [[Watzmann]]massiv, rechts daneben der [[Hochkalter]], der lange  Bergrücken in der Mitte ist das [[Untersberg]]massiv&lt;br /&gt;
Datei:Hofergut Pano 2.1.2012 rechts.jpg ‎ |Das Salzburger Becken, westliche Ansicht vom Högl in Piding aus &lt;br /&gt;
Datei:Bildmitte Hellbrunner Berg v. Süd.jpg|Das Salzburger Becken mit [[Hellbrunner Berg]] von Süden, Kamerastandpunkt oberhalb von [[Puch]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [http://aeiou.iicm.tugraz.at/aeiou.encyclop.s/s036041.htm aeiou Österreich]&lt;br /&gt;
* Buch [[Anif, Niederalm, Neu-Anif, Kultur, Geschichte und Wirtschaft]], [[Heinz Dopsch]], Ewald Hiebl (Hg.), 2003 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Reichenhaller_Becken&amp;diff=284794</id>
		<title>Reichenhaller Becken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Reichenhaller_Becken&amp;diff=284794"/>
		<updated>2013-04-13T01:50:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geof: Störungslinie der Erdkruste&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Das Reichenhaller Becken, im Hintergrund das Steinerne Meer DSC 0004.JPG|thumb|Reichenhaller Becken, im Hintergrund das Steinerne Meer]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; liegt am Nordrand der [[Nördliche Kalkalpen|Nördlichen Kalkalpen]] und öffnet&lt;br /&gt;
sich Richtung Osten zum [[Salzburger Becken]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Es wird im Norden vom [[Hochstaufen]] und [[Zwiesel]] begrenzt, vom [[Lattengebirge]] und dem [[Untersberg]] im Süden. Das Becken liegt an einer Bruchzone, der so genannten [[Saalachstörung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entlang dieser Störungslinie hat sich die [[Erdkruste]] auseinander bewegt und die zentralen Bereiche sind eingesunken. Reste dieser Bruchzonentätigkeit werden noch heute festgestellt: Um den [[Thumsee]] und Hochstaufen ereignen sich noch heute alljährlich mehrere, schwache [[Erdbeben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich schürften die [[Saalachgletscher]] der letzten Eiszeiten diese zerrüttete Bruchzone zu einem Trogtal aus und hinterließen an beiden Seiten steile Talflanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orte ==&lt;br /&gt;
* [[Bad Reichenhall]]&lt;br /&gt;
* [[Bayerisch-Gmain]]&lt;br /&gt;
* [[Großgmain]]&lt;br /&gt;
* [[Piding]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [http://www.saalacherlebniswelt.com/R_Nonn1/R_Nonn2/r_nonn2.html Die Saalach vom Ursprung bis zur Mündung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Sedimentgestein&amp;diff=284793</id>
		<title>Sedimentgestein</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Sedimentgestein&amp;diff=284793"/>
		<updated>2013-04-13T01:44:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geof: wichtigste Sedimente Salzburgs in 4 Gruppen gegliedert; Kateg. Gestein +Geologie&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als &#039;&#039;&#039;Sedimente&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Sedimentgesteine&#039;&#039;&#039; bezeichnet die [[Geologie]] Gesteine, die sich aus als Locker- und Abtragungsmaterial früherer Gesteine ablagern und allmählich verfestigen. Man unterscheidet&lt;br /&gt;
* klastische Sedimente - mechanisch zerkleinerte und durch Flüsse, [[Gletscher]] oder Wind abgelagerte Gesteinsteilchen&lt;br /&gt;
* chemische Sedimente - durch chemische Abscheidung aus Flüssigkeiten&lt;br /&gt;
* biogene Sedimente - aus organischer Herkunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten in Salzburg vorkommenden Sedimente sind&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Karbonate&#039;&#039; [[Kalkstein]] und [[Dolomit]] (siehe auch [[Nördliche Kalkalpen]]),&lt;br /&gt;
* [[Sandstein]] und [[Mergel]] (v.a. in der [[Flyschzone]]),&lt;br /&gt;
* eiszeitliche [[Moräne]]n in den Zentralalpen,&lt;br /&gt;
* und in den breiteren Talböden [[Sand]] und [[Schotter]] - auch als &#039;&#039;Massenrohstoffe&#039;&#039; für das Bauwesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Sedimentgestein&amp;diff=284792</id>
		<title>Sedimentgestein</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Sedimentgestein&amp;diff=284792"/>
		<updated>2013-04-13T01:39:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geof: N - Definition, Entstehung und Ablagerung, 3 Gruppen; für Salzburg (nördliche Kalkalpen, Flyschzone) wichtigste Sedimentgesteine&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als &#039;&#039;&#039;Sedimente&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Sedimentgesteine&#039;&#039;&#039; bezeichnet die [[Geologie]] Gesteine, die sich aus als Locker- und Abtragungsmaterial früherer Gesteine ablagern und allmählich verfestigen. Man unterscheidet&lt;br /&gt;
* klastische Sedimente - mechanisch zerkleinerte und durch Flüsse oder Wind abgelagerte Gesteinsteilchen&lt;br /&gt;
* chemische Sedimente - durch chemische Abscheidung aus Flüssigkeiten&lt;br /&gt;
* biogene Sedimente - aus organischer Herkunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten in Salzburg vorkommenden Sedimente sind &#039;&#039;Karbonate&#039;&#039; [[Kalkstein]] und [[Dolomit]] (siehe auch [[Nördliche Kalkalpen]]) sowie [[Sandstein]] und [[Mergel]] (v.a. in der [[Flyschzone]]). In den breiteren Talböden ist überdies [[Sand]] und [[Schotter]] - auch als &#039;&#039;Massenrohstoff&#039;&#039; des Bauwesens - von Bedeutung.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Geologie&amp;diff=284791</id>
		<title>Geologie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Geologie&amp;diff=284791"/>
		<updated>2013-04-13T01:24:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geof: Bedeutung für Salzburg (Gebirgsbildung, Naturgefahren, Rohstoffe etc.); Quellen v.a. H.Murawski und Wikipedia/Geologie&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Geologie&#039;&#039;&#039; ist jene Naturwissenschaft, die sich mit der Erforschung der [[Erdkruste]], ihres Aufbaus (Tektonik), ihrer [[Gestein]]e und derer Struktur (Petrologie), Lagerung (Stratigrafie) beschäftigt. Zur zeitlichen Einordnung der Gesteinsschichten (&#039;&#039;Formationen&#039;&#039;) und der Gebirgsbildung ist auch die Untersuchung der eingeschlossenen [[Fossilien]] von Bedeutung (Paläontologie).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Gesteinen zählen neben den Festgesteinen (z.B. [[Granit]], [[Gneis (Gestein)|Gneis]], [[Schiefer]] oder [[Dolomit]]) auch die &#039;&#039;Lockergesteine&#039;&#039; oder [[Sediment]]e (z.B. [[Kalk]], Sandstein, Schotter, Lehm, Löss, Ton), welche von der Sedimentologie analysiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am besten sind die ungestörten Gesteine des Untergrunds (der &#039;&#039;gewachsene Fels&#039;&#039;) an sogenannten &#039;&#039;Aufschlüssen&#039;&#039; (Bachbett, Böschung, Steinbruch usw.) zu erkennen. Allenfalls muss dafür der organische &#039;&#039;Boden&#039;&#039; stellenweise abgetragen oder eine Bohrung durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der &#039;&#039;geologischen Landesaufnahme&#039;&#039; (Herstellung geologischer Karten und Vertikalschnitte) und Detailprojekten können die Geologen ein Bild von der Geschichte der Erde und des Lebens entwerfen. Die zugrundeliegenden [[Landkarte]]n werden von der [[Geodäsie]] (Vermessungskunde) erstellt, allenfalls notwendige physikalische Untersuchungen (Bohrungen, Seismik, Gravimetrie, Magnetik, Geoelektrik) von der [[Geophysik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Salzburg sind geologische Forschungen insbesondere zur [[Gebirgsbildung]], zur Sicherung vor Naturgefahren ([[Bergrutsch]]e, Plaiken, [[Mure]]n) und zur Erkundung von [[Erz|Rohstoffen]] von Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Quellen:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Hans Murawski: &#039;&#039;Geologisches Wörterbuch&#039;&#039;, Ferd.Enke-Verlag, Stuttgart 1977&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Geologie Wikipedia-Artikel zur Geologie]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Geologie&amp;diff=284790</id>
		<title>Geologie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Geologie&amp;diff=284790"/>
		<updated>2013-04-13T01:14:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geof: Gebirgsbildung, Fossilien, Paläontologie; Sedimente wie Kalk, Sandstein, Schotter, Lehm, Löss, Ton&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Geologie&#039;&#039;&#039; ist jene Naturwissenschaft, die sich mit der Erforschung der [[Erdkruste]], ihres Aufbaus (Tektonik), ihrer [[Gestein]]e und derer Struktur (Petrologie), Lagerung (Stratigrafie) beschäftigt. Zur zeitlichen Einordnung der Gesteinsschichten (&#039;&#039;Formationen&#039;&#039;) und der [[Gebirgsbildung]] ist auch die Untersuchung der eingeschlossenen [[Fossilien]] von Bedeutung (Paläontologie). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Gesteinen zählen neben den Festgesteinen (z.B. [[Granit]], [[Gneis (Gestein)|Gneis]], [[Schiefer]] oder [[Dolomit]]) auch die &#039;&#039;Lockergesteine&#039;&#039; oder [[Sediment]]e (z.B. [[Kalk]], Sandstein, Schotter, Lehm, Löss, Ton), welche von der Sedimentologie analysiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am besten sind die ungestörten Gesteine des Untergrunds (der &#039;&#039;gewachsene Fels&#039;&#039;) an sogenannten &#039;&#039;Aufschlüssen&#039;&#039; (Bachbett, Böschung, Steinbruch usw.) zu erkennen. Allenfalls muss dafür der organische &#039;&#039;Boden&#039;&#039; stellenweise abgetragen oder eine Bohrung durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der &#039;&#039;geologischen Landesaufnahme&#039;&#039; (Herstellung geologischer Karten und Vertikalschnitte) und Detailprojekten können die Geologen ein Bild von der Geschichte der Erde und des Lebens entwerfen. Die zugrundeliegenden [[Landkarte]]n werden von der [[Geodäsie]] (Vermessungskunde) erstellt, allenfalls notwendige physikalische Untersuchungen (Bohrungen, Seismik, Gravimetrie, Magnetik, Geoelektrik) von der [[Geophysik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Geologie&amp;diff=284789</id>
		<title>Geologie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Geologie&amp;diff=284789"/>
		<updated>2013-04-13T01:04:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geof: Kateg.Geologie&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Geologie&#039;&#039;&#039; ist jene Naturwissenschaft, die sich mit der Erforschung der [[Erdkruste]], ihres Aufbaus (Tektonik), ihrer [[Gestein]]e und derer Lagerung (Petrologie, Stratigrafie) beschäftigt. Zur zeitlichen Einordnung der Gesteinsschichten (&#039;&#039;Formationen&#039;&#039;) ist auch die Untersuchung der eingeschlossenen [[Fossil]]ien von Bedeutung (Paläontologie). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Gesteinen zählen neben den Festgesteinen (z.B. [[Granit]], [[Dolomit]], [[Gneis (Gestein)&lt;br /&gt;
|Gneis]], [[Schiefer]]) auch die &#039;&#039;Lockergesteine&#039;&#039; oder [[Sediment]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am besten sind die ungestörten Gesteine des Untergrunds (der &#039;&#039;gewachsene Fels&#039;&#039;) an sogenannten &#039;&#039;Aufschlüssen&#039;&#039; (Bachbett, Böschung, Steinbruch usw.) zu erkennen. Allenfalls muss dafür der organische &#039;&#039;Boden&#039;&#039; stellenweise abgetragen oder eine Bohrung durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der &#039;&#039;geologischen Landesaufnahme&#039;&#039; (Herstellung geologischer Karten und Vertikalschnitte) und Detailprojekten können die Geologen ein Bild von der Geschichte der Erde und des Lebens entwerfen. Die zugrundeliegenden [[Landkarte]]n werden von der [[Geodäsie]] (Vermessungskunde) erstellt, allenfalls notwendige physikalische Untersuchungen (Bohrungen, Seismik, Gravimetrie, Magnetik, Geoelektrik) von der [[Geophysik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Geologie&amp;diff=284788</id>
		<title>Geologie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Geologie&amp;diff=284788"/>
		<updated>2013-04-13T01:00:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geof: N - Definition, Aufgaben, Untersuchungsmethoden; Fest- und Lockergesteine, Aufschlüsse, geolog.Karten. Datenbasis dafür von Geodäsie, Untersuchungen des Untergrunds durch Geophysik&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Geologie&#039;&#039;&#039; ist jene Naturwissenschaft, die sich mit der Erforschung der [[Erdkruste]], ihres Aufbaus (Tektonik), ihrer [[Gestein]]e und derer Lagerung (Petrologie, Stratigrafie) beschäftigt. Zur zeitlichen Einordnung der Gesteinsschichten (&#039;&#039;Formationen&#039;&#039;) ist auch die Untersuchung der eingeschlossenen [[Fossil]]ien von Bedeutung (Paläontologie). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Gesteinen zählen neben den Festgesteinen (z.B. [[Granit]], [[Dolomit]], [[Schiefer]]) auch die &#039;&#039;Lockergesteine&#039;&#039; oder [[Sediment]]e.&lt;br /&gt;
Am besten sind die ungestörten Gesteine des Untergrunds (der &#039;&#039;gewachsene Fels&#039;&#039;) an sogenannten &#039;&#039;Aufschlüssen&#039;&#039; (Bachbett, Böschung, Steinbruch usw.) zu erkennen. Allenfalls muss dafür der organische &#039;&#039;Boden&#039;&#039; stellenweise abgetragen oder eine Bohrung durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der &#039;&#039;geologischen Landesaufnahme&#039;&#039; (Herstellung geologischer Karten und Vertikalschnitte) und Detailprojekten können die Geologen ein Bild von der Geschichte der Erde und des Lebens entwerfen. Die zugrundeliegenden [[Landkarte]]n werden von der [[Geodäsie]] (Vermessungskunde) erstellt, allenfalls notwendige physikalische Untersuchungen (Bohrungen, Seismik, Gravimetrie, Magnetik, Geoelektrik) von der [[Geophysik]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Almenweg&amp;diff=284787</id>
		<title>Salzburger Almenweg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Almenweg&amp;diff=284787"/>
		<updated>2013-04-13T00:22:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geof: /* Themenwege */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Salzburger Almenweg&#039;&#039;&#039; eröffnet Wanderern ein insgesamt 350 km langes Wegenetz, zu über 120 [[Alm]]en in den [[Pongau]]er Bergen. Das Almenreichste Bundesland Österreichs bietet im Sommer und Herbst die Gelegenheit, den Salzburger Almenweg auf verschiedenen Etappen immer wieder neu zu entdecken. Einen zusätzlichen Anreiz für ausgedehnte Bergwanderungen geben die lehrreichen [[Themenwege]], die Kinder und Erwachsene über Interessantes aus der Region informieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Original und authentisch bewirtschaftete Almen entlang des Salzburger Almenweges sind mit dem [[Salzburger Almsommer]] Zertifikat ausgezeichnet, dass dem Gast hohe Qualitätsstandards bescheinigt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen und Orte == &lt;br /&gt;
* [[Gasteinertal]] mit [[Bad Gastein]], [[Bad Hofgastein]], [[Dorfgastein]] &lt;br /&gt;
* [[Großarltal]] mit [[Großarl]] und [[Hüttschlag]] &lt;br /&gt;
* [[Hochkönig]] mit [[Bischofshofen]] und [[Mühlbach am Hochkönig]] &lt;br /&gt;
* [[Salzburger Sonnenterrasse St. Veit &amp;amp; Schwarzach]] mit [[Goldegg]], [[Schwarzach]] und  [[St. Veit im Pongau]] &lt;br /&gt;
* [[Salzburger Sportwelt|Salzburger Sportwelt Amade]] mit [[Altenmarkt-Zauchensee]], [[Eben im Pongau]], [[Filzmoos]], [[Flachau]], [[Kleinarl]], [[Radstadt]], [[St. Johann im Pongau]] - [[Alpendorf]], [[Wagrain]] &lt;br /&gt;
* [[Tennengebirge]] mit [[Pfarrwerfen]], [[Werfen]], [[Werfenweng]]&lt;br /&gt;
* weitere Orte des Salzburger Almenweges sind [[Forstau]], [[Hüttau]], [[Obertauern]], [[Sankt Martin am Tennengebirge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Themenwege ==&lt;br /&gt;
* [[Bischofshofen]] &#039;&#039;Skisprunglehrpfad&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Dorfgastein]]: &#039;&#039;Biotopenweg-Kraftplätzeweg&#039;&#039;, &#039;&#039;Geomantieweg&#039;&#039;, &#039;&#039;Sagenwanderweg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Filzmoos]]: &#039;&#039;Ameisenweg&#039;&#039;, &#039;&#039;Natur- und Wanderlehrpfad Hofalm&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Flachau]]: &#039;&#039;Der Weg der guten Wünsche&#039;&#039;, &#039;&#039;Wasser beWegt&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* [[Forstau]]: &#039;&#039;Europabiotop&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Großarltal]]/[[Hüttschlag]]: &#039;&#039;Elementar-Naturlehrpfad in Hüttschlag - Vom Talschluss zum Schödersee, Feucht-Biotop-Lehrweg in Hüttschlag&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Hüttau]]: &#039;&#039;Meditations- und Friedenspfad auf Hochgründeck&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Mühlbach am Hochkönig]]: &#039;&#039;Murmeltierpfad&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Radstadt]]: &#039;&#039;kultur:geologie:weg&#039;&#039;, &#039;&#039;panorama:rossbrand&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Schwarzach: &#039;&#039;Thomas-Bernhard-Rundwanderweg&#039;&#039;, &#039;&#039;Gesundheits-Wanderweg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[St. Johann im Pongau]]/[[Alpendorf]]: &#039;&#039;Geschichte-, [[Geologie]]- und Naturlehrpfad&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Wagrain]]: &#039;&#039;Themenwanderweg zum Rupertisee&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Werfenweng]]: &#039;&#039;Themenwege - Werfenweng&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
:Markt 1&lt;br /&gt;
:5620 Schwarzach im Pongau&lt;br /&gt;
:Telefon: 0 64 15 - 72 12&lt;br /&gt;
:E-Mail: info@salzburger-almenweg.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Website Salzburger Almenweg&lt;br /&gt;
* Website Salzburger Almsommer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburger-almenweg.at/ Website Salzburger Almenweg]&lt;br /&gt;
* [http://www.almsommer.com/ Website Salzburger Almsommer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausflugsziel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wandern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Stadtberge&amp;diff=284786</id>
		<title>Salzburger Stadtberge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Stadtberge&amp;diff=284786"/>
		<updated>2013-04-13T00:21:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geof: /* Allgemeines */ Kalkalpen-&amp;gt; nördliche Kalkalpen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Stadtberge.jpg|thumb|ein Teil der Salzburger Stadtberge: links der [[Rainberg]], rechts  daneben bereits der [[Mönchsberg]] mit der [[Richterhöhe]], in der Mitte  sichtbar das [[Freyschlösschen]], dann rechts der [[Festungsberg]] mit der [[Festung Hohensalzburg]] und ganz rechts, etwas tiefer der  [[Nonnberg]] mit dem [[Benediktiner-Frauenstift Nonnberg]]]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Salzburger Stadtberge&#039;&#039;&#039; bestimmen im hohen Maße das weltberühmte Erscheinungsbild der [[Salzburg|Stadt Salzburg]]. Kaum eine andere Stadt der Welt kann eine derartige Kulisse mitten in einer [[Altstadt]] aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht ==&lt;br /&gt;
*[[Mönchsberg]] &lt;br /&gt;
*[[Festungsberg]] mit der [[Festung Hohensalzburg]]&lt;br /&gt;
*[[Nonnberg]] mit [[Stift Nonnberg]]&lt;br /&gt;
*[[Kapuzinerberg]] mit dem [[Kapuzinerkloster]]&lt;br /&gt;
*[[Bürglstein]] (neben [[Unfallkrankenhaus]])&lt;br /&gt;
*[[Rainberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sowie die am Rand der Stadt liegenden&lt;br /&gt;
*[[Heuberg]] nordöstlich von [[Gnigl]]&lt;br /&gt;
*[[Kühberg]] (Kienberg), südöstlich von Gnigl, ein Ausläufer des Gaisberges&lt;br /&gt;
*[[Gaisberg]]&lt;br /&gt;
*[[Hellbrunner Berg]] mit dem [[Monatsschlössl]]&lt;br /&gt;
*[[Morzger Hügel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
[[Geologie|Geologisch]] zählen die Stadtberge zu den [[nördliche Kalkalpen| nördlichen Kalkalpen]], einige zur [[Flysch]]zone. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Sicherheit der Bewohner unterhalb der Abhänge der Stadtberge zu gewährleisten, werden jedes Jahr etwa 80 Tonnen lockeres Material von den Wänden der von den [[Bergputzer]]n abgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Mosaico|Peter Krackowizer]]&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|22. März 2011}}&lt;br /&gt;
{{Bezirke Stadt Salzburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtberg|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Stadtberge&amp;diff=284785</id>
		<title>Salzburger Stadtberge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Stadtberge&amp;diff=284785"/>
		<updated>2013-04-13T00:20:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geof: /* Allgemeines */ geologisch zu nördl. Kalkalpen, einige zur Flyschzone&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Stadtberge.jpg|thumb|ein Teil der Salzburger Stadtberge: links der [[Rainberg]], rechts  daneben bereits der [[Mönchsberg]] mit der [[Richterhöhe]], in der Mitte  sichtbar das [[Freyschlösschen]], dann rechts der [[Festungsberg]] mit der [[Festung Hohensalzburg]] und ganz rechts, etwas tiefer der  [[Nonnberg]] mit dem [[Benediktiner-Frauenstift Nonnberg]]]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Salzburger Stadtberge&#039;&#039;&#039; bestimmen im hohen Maße das weltberühmte Erscheinungsbild der [[Salzburg|Stadt Salzburg]]. Kaum eine andere Stadt der Welt kann eine derartige Kulisse mitten in einer [[Altstadt]] aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht ==&lt;br /&gt;
*[[Mönchsberg]] &lt;br /&gt;
*[[Festungsberg]] mit der [[Festung Hohensalzburg]]&lt;br /&gt;
*[[Nonnberg]] mit [[Stift Nonnberg]]&lt;br /&gt;
*[[Kapuzinerberg]] mit dem [[Kapuzinerkloster]]&lt;br /&gt;
*[[Bürglstein]] (neben [[Unfallkrankenhaus]])&lt;br /&gt;
*[[Rainberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sowie die am Rand der Stadt liegenden&lt;br /&gt;
*[[Heuberg]] nordöstlich von [[Gnigl]]&lt;br /&gt;
*[[Kühberg]] (Kienberg), südöstlich von Gnigl, ein Ausläufer des Gaisberges&lt;br /&gt;
*[[Gaisberg]]&lt;br /&gt;
*[[Hellbrunner Berg]] mit dem [[Monatsschlössl]]&lt;br /&gt;
*[[Morzger Hügel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
[[Geologie|Geologisch]] zählen die Stadtberge zu den nördlichen [[Kalkalpen]], einige zur [[Flysch]]zone. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Sicherheit der Bewohner unterhalb der Abhänge der Stadtberge zu gewährleisten, werden jedes Jahr etwa 80 Tonnen lockeres Material von den Wänden der von den [[Bergputzer]]n abgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Mosaico|Peter Krackowizer]]&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|22. März 2011}}&lt;br /&gt;
{{Bezirke Stadt Salzburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtberg|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Tauern-Tunnel_(Tauern_Autobahn)&amp;diff=284784</id>
		<title>Tauern-Tunnel (Tauern Autobahn)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Tauern-Tunnel_(Tauern_Autobahn)&amp;diff=284784"/>
		<updated>2013-04-13T00:15:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geof: /* Baufortschritt zweite Röhre */ Geologie, Verwitterung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den &#039;&#039;&#039;Straßentunnel der Tauernautobahn&#039;&#039;&#039;. Der Eintrag für den gleich lautenden Eisenbahntunnel im [[Gasteinertal]] findet sich unter [[Tauerntunnel (Bahn)]]}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Tauerntunnel zweite Röhre.jpg|thumb|Die zweite Röhre des Tauerntunnels unmittelbar nach ihrer Fertigstellung.]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Tauerntunnel&#039;&#039;&#039; ist ein Straßentunnel auf der [[Tauernautobahn]] (A 10), der den [[Radstädter Tauern]] auf einer Länge von 6&amp;amp;nbsp;765 m (erste Röhre, inkl. Vorportal) durchquert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Anfang der [[1970er]] Jahre wurde mit dem Bau des Tauerntunnels zwischen [[Flachauwinkl]] ([[Pongau]]) und [[Zederhaus]] ([[Lungau]]) begonnen. Am [[19. Jänner]] [[1974]] erfolgte der Durchschlag und am [[21. Juni]] [[1975]] die Verkehrsfreigabe für den rund 44 km langen Abschnitt von [[Eben im Pongau]] bis [[St. Michael im Lungau]], in dessen Bereich der Tunnel fällt. Zwar wurden auf beiden Seiten des Tunnels auch Portale für eine zweite Tunnelröhre bis zu 60 m in den Fels vorangetrieben, der Tauerntunnel blieb aber, vor allem auch aus Angst vor dem hohen Verkehrsaufkommen, vorerst eine Sparvariante mit Gegenverkehr und wechselweisen Anhaltungen (Blockabfertigung) an verkehrsreichen Tagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tunnelbrand 1999 ==&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Hauptartikel: [[Tauerntunnelbrand 1999]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Am [[29. Mai]] [[1999]] ereignete sich im Tauerntunnel ein folgenschwerer Auffahrunfall, der einen Tunnelbrand auslöste, der 12 Tote gefordert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweite Tunnelröhre ==&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach dem Unfall versprach die Politik einmal mehr den Bau einer zweiten Tunnelröhre. Lungauer Bürgerinitiativen warnten weiter vor der zu  erwartenden Verkehrslawine. Diesmal setzte sich jedoch die Politik durch. Baubeginn war im Juli 2006 und am [[15. September]] [[2006]] erfolgte der Anstich für die zweite Tunnelröhre. Den betroffenen Gemeinden im Lungau wurde ein umfassender [[Lärmschutz]] entlang der gesamten Strecke der A 10 durch das [[Zederhaustal]] versprochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zahlen ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;blueboxleft&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;blueboxleftheader&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;||1.Tunnel||2. Tunnel&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align: top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Länge (inkl. Vorportal)&#039;&#039;&#039;||6&amp;amp;nbsp;765 m||6&amp;amp;nbsp;546 m&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align: top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Fahrbahnbreite &#039;&#039;&#039;||7,50 m||7,50 m&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align: top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Fahrbahnbelag&#039;&#039;&#039;||Betondecke ||Betondecke &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align: top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Lichte Höhe&#039;&#039;&#039;||4,70 m||4,7 0m&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align: top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Gesamtausbruch &#039;&#039;&#039;||&amp;amp;nbsp;||ca. eine Million m³&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Tunnel sind mit drei befahrbaren und 17 begehbaren Querschlägen, sowie mit sechs Einsatzquerschlägen verbunden, um im Notfall eine Flucht aus der einen in die andere Tunnelröhre zu ermöglichen. Die Netto-Gesamtkosten für die &amp;quot;zweite Röhre Tauerntunnel – Talröhre&amp;quot; inklusive notwendiger Grundeinlösen, Planung, Bau und Projektmanagement betrugen ca. 195 Mio. Euro. Die Sanierungskosten für die &amp;quot;erste Röhre – Bergröhre&amp;quot; betrugen ca. 35 Mio. Euro, die Errichtungskosten der zweiten Röhre rund 160 Mio. Euro. 150  Mitarbeiter waren zu  Spitzenzeiten im Tunnel tätig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere 300 Mill. Euro werden bis 2020 zwischen [[Hüttau]] (Pongau) und Seeboden ([[Kärnten]]) in den Bau von Umweltentlastungsmaßnahmen wie Einhausungen und Einschüttungen, eine Autobahnverlegung im Bereich Zederhaus oder die Anschüttung von Lärmschutzdämmen fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Baufortschritt zweite Röhre ====&lt;br /&gt;
[[Bild:Tauerntunnel.jpg|thumb|Baustelle zweite Röhre]]&lt;br /&gt;
Auf der nördlichen Seite in Flachauwinkel mussten sich die Bagger zu Beginn der Arbeiten etwa 430 Meter weit durch die so genannte Hangschuttstrecke plagen: Über Millionen von Jahren hat die [[Verwitterung| Erosion]] dafür gesorgt, dass sich am Fuß des Berges Material angesammelt hat. Mehr als 400 Meter dick ist diese Schicht. Das lockere Material zu durchwühlen, gleichzeitig dahinter Tunneldecke und Tunnelwand zu fixieren, das ist viel Arbeit und kostet vor allem aus Sicherheitsgründen viel Zeit. Nur ein bis 2,7 Meter pro Tag waren dabei möglich. Das hat zu einer Verzögerung von etwa 50 Tagen gesorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende Februar [[2007]] wurde aber der Fels erreicht. Dann ging es gut voran, so gut, dass die verlorene Zeit langsam wieder aufgeholt wurde. 7 bis 7,5 Meter Vortrieb pro Tag schafften die Arbeiter nun. Die täglich anfallenden 500 bis 600 Kubikmeter Material (etwa 60 Lkw-Fuhren) wurden zur Deponie in den Talboden von Flachauwinkel gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Material wurde später wieder verwendet: Etwa 250.000 Kubikmeter für die Aufschüttung im Bereich der Raststation, die völlig neu gebaut wurde, 150.000 Kubikmeter für Dammschüttungen in diesem Bereich sowie etwa 100&amp;amp;nbsp;000 Kubikmeter für Lärmschutzmaßnahmen im Pongau-Teil der Tauernautobahn-Scheitelstrecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Süden der Baustelle im Gemeindegebiet von Zederhaus waren die Mineure bereits 900 Meter im Berg. Die gute [[Geologie]] des Berges erlaubte es hier, dass pro Abschlag 1,70 Meter tief vorangetrieben werden konnte. Das waren 8,5 bis 9 Meter pro 24 Stunden.  Sämtliches Material - 60 bis 70 Lkw-Fuhren pro Tag - wurde auf einer Deponie im hinteren [[Zederhaustal]] zwischengelagert. In Summe waren das 400&amp;amp;nbsp;000 Kubikmeter. Das Material wurde später für den Bau der Umweltschutzmaßnahmen in und rund um Zederhaus benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
100 Arbeiter waren im Februar 2007 für diesen Tunnelbau beschäftigt, 70 davon direkt im Vortrieb auf beiden Seiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[8. Juli]] [[2008]] erfolgte der Durchstich der zweiten Tunnelröhre. Um 14:32 Uhr begrüßten sich dabei die Mineure des Nord- und Südtrupps mit Handschlag. Am [[30. April]] [[2010]] konnte die 6&amp;amp;nbsp;546 m lange zweite Röhre dem Verkehr übergeben werden. Dann wurde die alte, erste Röhre ein Jahr lang saniert, war nur einspurig befahrbar und ist seit [[30. Juni]] [[2011]] wieder in Vollbetrieb im Richtungsverkehr in beiden Tunnelröhren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.asfinag.at/strassenbau/bauprojekte/A10_Tauerntunnel/a10_2roehre_tauerntunnel.htm ASFINAG-Bauprojekt &amp;quot;2. Röhre Tauerntunnel&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnote und weitere Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Quelle PN|7. April 2011}}&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]]&lt;br /&gt;
* [[Pongauer Nachrichten]]&lt;br /&gt;
* [[Lungauer Nachrichten]]&lt;br /&gt;
* ASFINAG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tunnel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobahn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lungau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zederhaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niedere Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brand]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Ache&amp;diff=284783</id>
		<title>Ache</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Ache&amp;diff=284783"/>
		<updated>2013-04-13T00:11:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geof: verschiedenen Namen &amp;quot;Taurach&amp;quot;, lks&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ache&#039;&#039;&#039; ist eine im österreichisch-bayerischen [[Alpen]]raum häufig verwendete Bezeichnung für Gebirgsbäche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wort ==&lt;br /&gt;
Das Wort &#039;&#039;Ache&#039;&#039; stammt aus dem althochdeutschen &#039;&#039;aha&#039;&#039;, was &#039;&#039;Fließwasser&#039;&#039; bedeutet. Gleichzeitig ist im Wort auch das Wort &#039;&#039;[[Bach]]&#039;&#039; vorhanden. Das wiederum geht auf das bairische Wort „gach“, zurück,  was in diesem Wortzusammenhang mit den Begriffen „steil“, „abfallend“ in Verbindung gebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So werden also breitere Bäche mit deutlichem Gefälle als &#039;&#039;Ache&#039;&#039; bezeichnet, kleine Gewässer hingegen als &#039;&#039;Bach&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
Die [[Salzach|Salz&#039;&#039;&#039;ach&#039;&#039;&#039;]] wird zwar heute als „Fluss“ bezeichnet,  war aber früher  eine „Ache“, da sie nicht schiffbar war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Beispiele sind die [[Krimmler Ache]], [[Kapruner Ache]], [[Fuscher Ache]], [[Rauriser Ache]], [[Gasteiner Ache]], die verschiedenen Namen [[Taurach]] oder die Berchtesgadener Ache, die in Berchtesgaden aus Königsseer Ache und Ramsauer Ache entsteht und in Salzburg [[Königsseeache]] bezeichnet wird; Zu und Abflüsse des [[Mondsee (See)|Mondsees]]: Zellerache, Fuschler Ache - Griesler Ache, Wangauer Ache, Seeache;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Ache Wikipedia  Ache]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie (Begriff)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Taurach&amp;diff=284782</id>
		<title>Taurach</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Taurach&amp;diff=284782"/>
		<updated>2013-04-13T00:08:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geof: von &amp;quot;Tauern&amp;quot; und &amp;quot;Ache&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Begriffserklärung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Taurach&#039;&#039;&#039; steht für folgende Begriffe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Nördliche Taurach]], Fluss&lt;br /&gt;
* [[Südliche Taurach]], Fluss&lt;br /&gt;
* [[Taurachbach]], Bach&lt;br /&gt;
* [[Taurachtal]]&lt;br /&gt;
* [[Taurachbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort leitet sich von den [[Tauern]] und der [[Ache]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lungau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niedere Tauern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Tauern&amp;diff=284781</id>
		<title>Tauern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Tauern&amp;diff=284781"/>
		<updated>2013-04-13T00:07:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geof: /* “Taurisker“ */ fmt; +Taurach und Ache&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Daube, Kalser Tauern.jpg|thumb|[[Steinmandl]], auch Daube genannt, am Kalser Tauern]]&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung &#039;&#039;&#039;Tauern&#039;&#039;&#039; findet sich nicht nur im Gebiet der [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]] in den [[Ostalpen]], sondern in ganz Südwesteuropa bis nach Kleinasien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tauern I und Tauern II ==&lt;br /&gt;
Etymologisch und semantisch existieren zwei unterschiedliche Tauern-Bezeichnungen, Tauern I und Tauern II. Das Appellativ (der) Tauern bedeutet „Gebirge, [[Pass]], für den [[Viehtrieb]] geeigneter Gebirgsübergang“. Über einige „Tauern“ genannte [[Alpenübergänge]] verliefen früher wichtige Handelsrouten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursprüngliche Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Bedeutung war „Berg“, erst später „Pass“. Tauern kommt in den Ostalpen besonders häufig vor, ist aber in ganz Südwesteuropa und im mediterranen Bereich bis nach Kleinasien hin verbreitet. Abseits vom Kernbereich findet sich Tauern als Bergname am Plansee bei Reutte (Tauern, 1 841 [[m ü. A.]]), als Bezeichnung für zwei Berghöfe bei Kitzbühel (Untertauern und urkundlich [[1484]] Obertauern),  umgelautet am Taiern (Flurname oberhalb von Vomp bei Schwaz), alle in [[Tirol]], als Bergname südöstlich von [[Bad Ischl]] (Tauern, 1 108 m ü. A., und Tauernwand), Oberösterreich, in [[Bayern]] am Samerberg (Berghof, [[1369]] auf dem Tauern). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tauern, slowenisch „tur“ ==&lt;br /&gt;
Slowenisch heißt Tauern „tur“, ist aber nicht klar von Tauern II zu trennen. Das gemeinsame Wort „tur“ als Bodenschwellung, ableitiger Hügel (neben anderen Bedeutungen) liegt Namen wie Ossiacher Tauern, slowenisch Ture, und Turia-Wald, slowenisch Turje zugrunde, beide in Unterkärnten und damit ebenfalls außerhalb des Kernbereiches der Tauernbezeichnungen.  Darüber hinaus kommt die slowenische Benennung für einen abgekommenen Bergnamen „Pod Turjo“ (wörtlich „unter dem Tauern“) für Neuhaus an der Gail vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zusammenhang zwischen Tauern I und Tauern II ist schwer erklärbar. Man vermutet, dass die Alpenslawen das alpine Substratwort *taur- zu *tur weiterentwickelt und mit ihrem Wort tur- identifiziert haben. Im Althochdeutschen hat der Tauernname „Turo“ gelautet, möglicherweise ist er durch slawische Vermittlung ins Deutsche gelangt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== “Taurisker“ ===&lt;br /&gt;
Umstritten ist, ob der Name der [[Kelten|keltischen]]  „[[Taurisker]]“, die an der oberen Save im heutigen Slowenien gesiedelt haben (aber auch im Gebiet der Hohen Tauern nachweisbar sind), mit Tauern zusammenhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Taurach ===&lt;br /&gt;
Vom Wort &#039;&#039;Tauern&#039;&#039; leiten sich auch die Namen einiger Bäche ab, siehe [[Taurach]] und [[Ache]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erklärung ==&lt;br /&gt;
Nicht jeder Alpenübergang war in früheren Jahrhunderten als Verkehrsweg geeignet. Nur gut passierbare Pässe erhielten daher die Bezeichnung &#039;&#039;Tauern&#039;&#039;. Erst im [[19. Jahrhundert]], beim Aufkommen des [[Fremdenverkehr]]s und der Entstehung des [[Alpinismus]], ging diese Bezeichnung auf den [[Alpenhauptkamm]] im Bereich der [[Zentralalpen]] im [[Bundesland Salzburg]] über&amp;lt;ref&amp;gt;dies geht aus einem Bericht von Landesarchivar [[Friedrich Pirkmayr]] (*[[1835]], † [[1897]]) aus dem Jahr [[1886]] hervor, den er dem Salzburger [[Landeshauptmann]] vorlegte)&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die ursprünglichen Tauern-Übergänge==&lt;br /&gt;
* [[Radstädter Tauern]]&lt;br /&gt;
* [[Korntauern]]&lt;br /&gt;
* [[Mallnitzer Tauern]]&lt;br /&gt;
* [[Felber Tauern]]&lt;br /&gt;
* [[Krimmler Tauern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Wie Funde am Mallnitzer Tauern und beim [[Tauernfriedhof]] am Radstädter Tauern bewiesen, wurden diese &#039;&#039;Tauern&#039;&#039; bereits von den [[Kelten]] benützt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Obertauern einst und jetzt&#039;&#039;, Herausgeber und Verleger: Liftgemeinschaft Obertauern, 1994, [[Salzburger Druckerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie (Begriff)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpenübergang]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Tauern&amp;diff=284780</id>
		<title>Tauern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Tauern&amp;diff=284780"/>
		<updated>2013-04-13T00:03:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geof: stilist. geglättet: Tauern II, Verkehrsweg statt Wortwiederholung, Wortwust -Ostalpen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Daube, Kalser Tauern.jpg|thumb|[[Steinmandl]], auch Daube genannt, am Kalser Tauern]]&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung &#039;&#039;&#039;Tauern&#039;&#039;&#039; findet sich nicht nur im Gebiet der [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]] in den [[Ostalpen]], sondern in ganz Südwesteuropa bis nach Kleinasien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tauern I und Tauern II ==&lt;br /&gt;
Etymologisch und semantisch existieren zwei unterschiedliche Tauern-Bezeichnungen, Tauern I und Tauern II. Das Appellativ (der) Tauern bedeutet „Gebirge, [[Pass]], für den [[Viehtrieb]] geeigneter Gebirgsübergang“. Über einige „Tauern“ genannte [[Alpenübergänge]] verliefen früher wichtige Handelsrouten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursprüngliche Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Bedeutung war „Berg“, erst später „Pass“. Tauern kommt in den Ostalpen besonders häufig vor, ist aber in ganz Südwesteuropa und im mediterranen Bereich bis nach Kleinasien hin verbreitet. Abseits vom Kernbereich findet sich Tauern als Bergname am Plansee bei Reutte (Tauern, 1 841 [[m ü. A.]]), als Bezeichnung für zwei Berghöfe bei Kitzbühel (Untertauern und urkundlich [[1484]] Obertauern),  umgelautet am Taiern (Flurname oberhalb von Vomp bei Schwaz), alle in [[Tirol]], als Bergname südöstlich von [[Bad Ischl]] (Tauern, 1 108 m ü. A., und Tauernwand), Oberösterreich, in [[Bayern]] am Samerberg (Berghof, [[1369]] auf dem Tauern). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tauern, slowenisch „tur“ ==&lt;br /&gt;
Slowenisch heißt Tauern „tur“, ist aber nicht klar von Tauern II zu trennen. Das gemeinsame Wort „tur“ als Bodenschwellung, ableitiger Hügel (neben anderen Bedeutungen) liegt Namen wie Ossiacher Tauern, slowenisch Ture, und Turia-Wald, slowenisch Turje zugrunde, beide in Unterkärnten und damit ebenfalls außerhalb des Kernbereiches der Tauernbezeichnungen.  Darüber hinaus kommt die slowenische Benennung für einen abgekommenen Bergnamen „Pod Turjo“ (wörtlich „unter dem Tauern“) für Neuhaus an der Gail vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zusammenhang zwischen Tauern I und Tauern II ist schwer erklärbar. Man vermutet, dass die Alpenslawen das alpine Substratwort *taur- zu *tur weiterentwickelt und mit ihrem Wort tur- identifiziert haben. Im Althochdeutschen hat der Tauernname „Turo“ gelautet, möglicherweise ist er durch slawische Vermittlung ins Deutsche gelangt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== “Taurisker“ ===&lt;br /&gt;
Umstritten ist, ob der Name der [[Kelten|keltischen]]  „[[Taurisker]]“, die an der oberen Save im heutigen Slowenien gesiedelt haben (aber auch im Gebiet der Hohen Tauern nachweisbar sind), mit Tauern zusammenhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erklärung ==&lt;br /&gt;
Nicht jeder Alpenübergang war in früheren Jahrhunderten als Verkehrsweg geeignet. Nur gut passierbare Pässe erhielten daher die Bezeichnung &#039;&#039;Tauern&#039;&#039;. Erst im [[19. Jahrhundert]], beim Aufkommen des [[Fremdenverkehr]]s und der Entstehung des [[Alpinismus]], ging diese Bezeichnung auf den [[Alpenhauptkamm]] im Bereich der [[Zentralalpen]] im [[Bundesland Salzburg]] über&amp;lt;ref&amp;gt;dies geht aus einem Bericht von Landesarchivar [[Friedrich Pirkmayr]] (*[[1835]], † [[1897]]) aus dem Jahr [[1886]] hervor, den er dem Salzburger [[Landeshauptmann]] vorlegte)&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die ursprünglichen Tauern-Übergänge==&lt;br /&gt;
* [[Radstädter Tauern]]&lt;br /&gt;
* [[Korntauern]]&lt;br /&gt;
* [[Mallnitzer Tauern]]&lt;br /&gt;
* [[Felber Tauern]]&lt;br /&gt;
* [[Krimmler Tauern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Wie Funde am Mallnitzer Tauern und beim [[Tauernfriedhof]] am Radstädter Tauern bewiesen, wurden diese &#039;&#039;Tauern&#039;&#039; bereits von den [[Kelten]] benützt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Obertauern einst und jetzt&#039;&#039;, Herausgeber und Verleger: Liftgemeinschaft Obertauern, 1994, [[Salzburger Druckerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie (Begriff)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpenübergang]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gneis_(Gestein)&amp;diff=284779</id>
		<title>Gneis (Gestein)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gneis_(Gestein)&amp;diff=284779"/>
		<updated>2013-04-12T23:55:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geof: Quellen, Kategorie:Gestein&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als &#039;&#039;&#039;Gneis&#039;&#039;&#039; (früher auch &#039;&#039;Gneus&#039;&#039;) wird in der Geologie ein festes metamorphes [[Gestein]] bezeichnet. Der sogenannte &#039;&#039;&#039;Orthogneis&#039;&#039;&#039; ähnelt in seiner Zusammensetzung dem [[Granit]] oder dem Granodiorit, während &#039;&#039;&#039;Paragneis&#039;&#039;&#039; aus der Umwandlung von [[Sediment]]en entsteht. Durch die [[Metamorphose]] (Umschmelzen im Erdinnern) erhalten Gneise -- ähnlich wie verschiedene [[Schiefer]] -- eine deutliche Paralleltextur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Gneis nur in großer Tiefe entstehen kann, kann er nur durch zwei Vorgänge an die Erdoberfläche gelangen:&lt;br /&gt;
* durch erhebliche tektonische Verschiebung von Gesteinspaketen -- vor allem bei Prozessen der [Gebirge|Gebirgsbildung]]&lt;br /&gt;
* oder wenn das überliegende Material [[Erosion|erodiert]] wird und ehemals tiefliegende Schichten zutage treten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gneise sind weltweit verbreitet, v.a. in alten Kontinentalkernen (Kratonen) der Kontinente, und sind dort mit bis zu 4 Millarden Jahren die ältesten Gesteine der Erde. In [[Salzburg]] kommen nur jüngere Gneise vor, wo sie in den Zentralalpen ([[Hohe Tauern|Hohe]] und [[Niedere Tauern]] bei deren Auffaltung durch großräumige Verschiebungen freigelegt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammensetzung von Orthogneis hängt jener des Ausgangsgesteins (dem ursprünglichen Granit) ab, der aus den Mineralen [[Feldspat]] (über 20 %), [[Quarz]] (variabler Anteil) und [[Glimmer]] besteht. Das Gefüge kann fein- und grobkörnig sein, zeigt aber bei immer eine Schichtung, manchmal sogar gebänderte Falten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Orthogneis unterscheidet man nach diversen Glimmerarten zwischen &#039;&#039;Biotitgneis&#039;&#039; und &#039;&#039;Muskovitgneis&#039;&#039;, bei Anteilen von Cordierit spricht man von &#039;&#039;[[Hornblende]]gneis&#039;&#039;. Der aus Sedimenten umgewandelte Paragneis kann durch deren Art (neben [[Sandstein]] und [[Grauwacke]]n auch [[Tonschiefer]] usw.) eine große Vielfalt aufweisen. Ein Übergang zwischen metamorphen Gneisen und magmatischen [[Tiefengestein]]en wird &#039;&#039;Migmatit&#039;&#039; genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist das Ausgangsgestein genau bekannt, spricht man von &#039;&#039;[[Granit]]-Gneis&#039;&#039;, &#039;&#039;[[Syenit]]-Gneis&#039;&#039; oder &#039;&#039;Geröll-Gneis&#039;&#039;. Nach dem Grad der Metamorphose unterscheidet man mit steigender Temperatur (bzw. Umwandlungstiefe) zwischen &#039;&#039;Epi-, Meso-&#039;&#039; oder &#039;&#039;Kata-Gneis&#039;&#039;. Diese Abstufung ist u.a. durch das Schichtgefüge (die &#039;&#039;Foliation&#039;&#039;) erkennbar, weil sich die hellen Feldspäte und Quarze von den dunklen Mineralen unterschiedlich abheben. An der räumlichen Lage der [[Schieferung]]sflächen kann man die Richtung der tektonischen Scherkräfte im Erdinnern oder bei der Gebirgsbildung rekonstruieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Härte sind Para- und Orthogneise ähnlich. Eine grobe Einstufung kann auch der Laie vornehmen: bunte Gneise sind meist Migmatite oder Orthogneise, während die grauen Paragneise sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Hans Murawski: &#039;&#039;Geologisches Wörterbuch&#039;&#039;. Elsiever-Verlag, München 2004&lt;br /&gt;
* Roland Vinx: &#039;&#039;Gesteinsbestimmung im Gelände&#039;&#039;. Springer-Verlag, Berlin / Heidelberg 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Granit&amp;diff=284778</id>
		<title>Granit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Granit&amp;diff=284778"/>
		<updated>2013-04-12T23:54:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geof: /* Quellen */ Kategorie:Gestein&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Granit&#039;&#039;&#039; ist das häufigste Festgestein der oberen Erdkruste. Er ist ein meist hellgraues, relativ grob-[[kristallin]]es magmatisches [[Tiefengestein]] mit großem, aber variablem Anteil dreier Minerale, die man sich mit dem Spruch &#039;&#039;„[[Feldspat]], [[Quarz]] und [[Glimmer]], die drei vergess’ ich nimmer“&#039;&#039; leicht merken kann. In Salzburg sind Granitvorkommen selten, doch ist er das Ausgangsgestein von [[Gneis (Gestein)|Gneis]], aus dem sich große Teile der [[Zentralalpen]] (Hohe Tauern|Hohe]] und [[Niedere Tauern]]) aufbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Granit ist sehr widerstandsfähig und hat eine spezifische Dichte zwischen 2,65 und 2,70 g/cm³. Doch können die verschiedenen Granite in Farbe und Körnung stark variieren - von weißlich und hellgrau bis dunkelgrau, von rötlicher, gelblicher, brauner und manchmal sogar blauer Tönung, von feiner bis zu grober Textur. Die hellgelb bis braunen &#039;&#039;Feldspat&#039;&#039;-Kristalle (mm- bis cm-groß) sind meist gut erkennbar, der matt glänzende &#039;&#039;Quarz&#039;&#039; nicht immer. Der plättchenartige [[Glimmer]] kann dunkel (Biotit) oder hell (Muskovit) sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chemische Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Die 3 Hauptbestandteile (Feldspäte, Quarz und Glimmer) machen je etwa 20–40 % aus. Statt dunklem Glimmer (Biotit) kann es auch heller Glimmer (Muskovit) oder Amphibol sein. Bei den Feldspäten überwiegt der &#039;&#039;Alkalifeldspat&#039;&#039; über den &#039;&#039;Plagioklas&#039;&#039;. Als Nebenbestandteile können [[Magnetit]] und andere [[Erz]]mineralien hinzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher kann Granit chemisch (aber nicht aber in der Struktur) anderen Gesteinen ähnlich sein -- etwa dem vulkanischen &#039;&#039;Rhyolith&#039;&#039; -- und natürlich dem o.e., fein geschichteten &#039;&#039;Gneis&#039;&#039;, der sich bei hoher Temperatur / in großen Tiefen aus Granit bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Umgangssprache werden auch ähnlich aussehende Gesteine wie Granodiorit, Diorit, Syenit oder Tonalit als Granite bezeichnet, während die &amp;quot;schwarzen Granite&amp;quot; eher dem quarzreicheren [[Basalt]] zuzuordnen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung und Verwitterung ==&lt;br /&gt;
Granite entstanden durch die Erstarrung von Gesteinsschmelze ([[Magma]]) in 3 bis 10 km unter der Erdoberfläche und werden deshalb zu den &#039;&#039;Tiefengesteinen&#039;&#039; gezählt. (Im Gegensatz dazu kommen die &#039;&#039;vulkanischen&#039;&#039; Gesteine als Magma bis an die Erdoberfläche und erstarren erst dort). Die Magmenkammern bilden sich meist in der überwiegend festen unteren [[Erdkruste]], aber nur selten im heißeren, etwas plastischen Erdmantel. Ihr Jahrmillionen dauerndes Aufsteigen wird durch langsame Krustenbewegungen ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erstarrung in der Tiefe erfolgt sehr langsam. Entsprechend den Schmelztemperaturen beginnen sich aus dichten, dunklen Mineralen (v.a. &#039;&#039;[[Hornblende]]&#039;&#039; und &#039;&#039;Pyroxen&#039;&#039;) die ersten [[Kristall]]e zu bilden, die aber in der Schmelze absinken. Erst danach kristallisieren Feldspäte und Quarze. Sie reichern sich wegen ihrer geringeren Dichte oben an (magmatische Differentiation) und machen daher den Hauptanteil des späteren Granits aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erstarrende Schmelze kann Nebengestein beeinflussen oder durch ihre hohe Temperatur dessen Struktur verändern, was die Geologen [[Metamorphose]] nennen; die wichtigsten Metamorphite sind [[Gneis]]e und [[Schiefer]]gesteine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald der Granit durch [[Gebirgsbildung]] oder tektonische Bewegungen an die Erdoberfläche kommt, beginnt er trotz seiner Härte zu [[Verwitterung|verwittern]] und durch Eissprengung Klüfte zu bilden. In Tausenden bis Zehntausenden von Jahren entstehen so aus dem kompakten Fels einzelne, oft moosüberwachsene Blöcke (Wollsackverwitterung), wie sie im [[Waldviertel|Wald]]- und [[Mühlviertel]] alltäglich sind. Vereinzelt gelangten sie - z.B. durch Eiszeit und [[Gletscher]] - als [[Findling]]e auch in den Salzburger Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen und Verwendung ==&lt;br /&gt;
Obwohl Granite das häufigste Festgestein aller Kontinente ist, findet es sich in den [[Alpen]] nicht überall. In Mitteleuropa treten sie neben einigen Gebirgsmassiven ([[Gotthardmassiv|Gotthard-]] und Aarmassiv, Mont Blanc oder [[Südtirol]]) vor allem in der [[Böhmische Masse|Böhmischen Masse]] (Mühl- und Waldviertel, Bayernwald) und in den deutschen [[Mittelgebirge]]n (z.B. Fichtel- und Erzgebirge, Thüringer und Schwarzwald) oder im Riesengebirge auf. Als [[eiszeit]]liches Geschiebe findet er sich in fast allen Tiefländern Europas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Bodenbildung gibt es über Granit kaum, sondern eher saure, nährstoffarme Böden. Der sandartige &#039;&#039;Grus&#039;&#039; hat jedoch Bedeutung als Industriestoff, Scheuermittel und zum Wegebau. In kompakter Form wird Granit u.a. für Pflasterungen, Fassaden, Tischplatten, Grabsteine, vibrationsarme Messplatten oder in der Bildhauerei verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Granit Wikipedia-Artikel &amp;quot;Granit&amp;quot;, auf die wichtigsten 20% gekürzt]&lt;br /&gt;
* Maresch/Medenbach: &#039;&#039;Steinbachs Naturführer&#039;&#039;, Band 23 &#039;&#039;Gesteine&#039;&#039;; Mosaik-Verlag München 1996&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Kristallin&amp;diff=284777</id>
		<title>Kristallin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Kristallin&amp;diff=284777"/>
		<updated>2013-04-12T23:53:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geof: Kategorie:Gestein&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als &#039;&#039;&#039;Kristallin&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;kristallines Gestein&#039;&#039;&#039; bezeichnen Naturwissenschafter feste Substanzen aus &#039;&#039;kristallisiertem&#039;&#039; Material. [[Geologie|Geologen]] meinen mit diesem Begriff meist [[Gestein]]e, an denen man mit bloßem Auge ein Gemisch von mm- bis cm-großen, glänzenden Körnern erkennen kann. Die wichtigsten Kristallingesteine sind [[Granit]], [[Gneis (Gestein)|Gneis]] und [[Schiefer]]; die letzteren herrschen in den [[Zentralalpen]] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demgegenüber sind &#039;&#039;feinkristalline&#039;&#039; Texturen (etwa beim [[Marmor]]) nur für sehr gute Augen oder mit der Lupe erkennbar. Im mikroskopischen Maßstab sind auch die meisten [[Metall]]e kristallin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Kristallin&amp;diff=284776</id>
		<title>Kristallin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Kristallin&amp;diff=284776"/>
		<updated>2013-04-12T23:41:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geof: N - kurze Definition, freiäugig erkennbar; alpine Gesteine wie Granit, Gneis, verschiedene Schiefer; feinkristalliner Marmor&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als &#039;&#039;&#039;Kristallin&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;kristallines Gestein&#039;&#039;&#039; bezeichnen Naturwissenschafter feste Substanzen aus &#039;&#039;kristallisiertem&#039;&#039; Material. [[Geologie|Geologen]] meinen mit diesem Begriff meist [[Gestein]]e, an denen man mit bloßem Auge ein Gemisch von mm- bis cm-großen, glänzenden Körnern erkennen kann. Die wichtigsten Kristallingesteine sind [[Granit]], [[Gneis (Gestein)|Gneis]] und [[Schiefer]]; die letzteren herrschen in den [[Zentralalpen]] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demgegenüber sind &#039;&#039;feinkristalline&#039;&#039; Texturen (etwa beim [[Marmor]]) nur für sehr gute Augen oder mit der Lupe erkennbar. Im mikroskopischen Maßstab sind auch die meisten [[Metall]]e kristallin.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geof</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Granit&amp;diff=284775</id>
		<title>Granit</title>
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		<updated>2013-04-12T23:26:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geof: lkkorr. Erz, typo, entlinkt etc.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Granit&#039;&#039;&#039; ist das häufigste Festgestein der oberen Erdkruste. Er ist ein meist hellgraues, relativ grob-[[kristallin]]es magmatisches [[Tiefengestein]] mit großem, aber variablem Anteil dreier Minerale, die man sich mit dem Spruch &#039;&#039;„[[Feldspat]], [[Quarz]] und [[Glimmer]], die drei vergess’ ich nimmer“&#039;&#039; leicht merken kann. In Salzburg sind Granitvorkommen selten, doch ist er das Ausgangsgestein von [[Gneis (Gestein)|Gneis]], aus dem sich große Teile der [[Zentralalpen]] (Hohe Tauern|Hohe]] und [[Niedere Tauern]]) aufbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Granit ist sehr widerstandsfähig und hat eine spezifische Dichte zwischen 2,65 und 2,70 g/cm³. Doch können die verschiedenen Granite in Farbe und Körnung stark variieren - von weißlich und hellgrau bis dunkelgrau, von rötlicher, gelblicher, brauner und manchmal sogar blauer Tönung, von feiner bis zu grober Textur. Die hellgelb bis braunen &#039;&#039;Feldspat&#039;&#039;-Kristalle (mm- bis cm-groß) sind meist gut erkennbar, der matt glänzende &#039;&#039;Quarz&#039;&#039; nicht immer. Der plättchenartige [[Glimmer]] kann dunkel (Biotit) oder hell (Muskovit) sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chemische Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Die 3 Hauptbestandteile (Feldspäte, Quarz und Glimmer) machen je etwa 20–40 % aus. Statt dunklem Glimmer (Biotit) kann es auch heller Glimmer (Muskovit) oder Amphibol sein. Bei den Feldspäten überwiegt der &#039;&#039;Alkalifeldspat&#039;&#039; über den &#039;&#039;Plagioklas&#039;&#039;. Als Nebenbestandteile können [[Magnetit]] und andere [[Erz]]mineralien hinzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher kann Granit chemisch (aber nicht aber in der Struktur) anderen Gesteinen ähnlich sein -- etwa dem vulkanischen &#039;&#039;Rhyolith&#039;&#039; -- und natürlich dem o.e., fein geschichteten &#039;&#039;Gneis&#039;&#039;, der sich bei hoher Temperatur / in großen Tiefen aus Granit bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Umgangssprache werden auch ähnlich aussehende Gesteine wie Granodiorit, Diorit, Syenit oder Tonalit als Granite bezeichnet, während die &amp;quot;schwarzen Granite&amp;quot; eher dem quarzreicheren [[Basalt]] zuzuordnen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung und Verwitterung ==&lt;br /&gt;
Granite entstanden durch die Erstarrung von Gesteinsschmelze ([[Magma]]) in 3 bis 10 km unter der Erdoberfläche und werden deshalb zu den &#039;&#039;Tiefengesteinen&#039;&#039; gezählt. (Im Gegensatz dazu kommen die &#039;&#039;vulkanischen&#039;&#039; Gesteine als Magma bis an die Erdoberfläche und erstarren erst dort). Die Magmenkammern bilden sich meist in der überwiegend festen unteren [[Erdkruste]], aber nur selten im heißeren, etwas plastischen Erdmantel. Ihr Jahrmillionen dauerndes Aufsteigen wird durch langsame Krustenbewegungen ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erstarrung in der Tiefe erfolgt sehr langsam. Entsprechend den Schmelztemperaturen beginnen sich aus dichten, dunklen Mineralen (v.a. &#039;&#039;[[Hornblende]]&#039;&#039; und &#039;&#039;Pyroxen&#039;&#039;) die ersten [[Kristall]]e zu bilden, die aber in der Schmelze absinken. Erst danach kristallisieren Feldspäte und Quarze. Sie reichern sich wegen ihrer geringeren Dichte oben an (magmatische Differentiation) und machen daher den Hauptanteil des späteren Granits aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erstarrende Schmelze kann Nebengestein beeinflussen oder durch ihre hohe Temperatur dessen Struktur verändern, was die Geologen [[Metamorphose]] nennen; die wichtigsten Metamorphite sind [[Gneis]]e und [[Schiefer]]gesteine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald der Granit durch [[Gebirgsbildung]] oder tektonische Bewegungen an die Erdoberfläche kommt, beginnt er trotz seiner Härte zu [[Verwitterung|verwittern]] und durch Eissprengung Klüfte zu bilden. In Tausenden bis Zehntausenden von Jahren entstehen so aus dem kompakten Fels einzelne, oft moosüberwachsene Blöcke (Wollsackverwitterung), wie sie im [[Waldviertel|Wald]]- und [[Mühlviertel]] alltäglich sind. Vereinzelt gelangten sie - z.B. durch Eiszeit und [[Gletscher]] - als [[Findling]]e auch in den Salzburger Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen und Verwendung ==&lt;br /&gt;
Obwohl Granite das häufigste Festgestein aller Kontinente ist, findet es sich in den [[Alpen]] nicht überall. In Mitteleuropa treten sie neben einigen Gebirgsmassiven ([[Gotthardmassiv|Gotthard-]] und Aarmassiv, Mont Blanc oder [[Südtirol]]) vor allem in der [[Böhmische Masse|Böhmischen Masse]] (Mühl- und Waldviertel, Bayernwald) und in den deutschen [[Mittelgebirge]]n (z.B. Fichtel- und Erzgebirge, Thüringer und Schwarzwald) oder im Riesengebirge auf. Als [[eiszeit]]liches Geschiebe findet er sich in fast allen Tiefländern Europas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Bodenbildung gibt es über Granit kaum, sondern eher saure, nährstoffarme Böden. Der sandartige &#039;&#039;Grus&#039;&#039; hat jedoch Bedeutung als Industriestoff, Scheuermittel und zum Wegebau. In kompakter Form wird Granit u.a. für Pflasterungen, Fassaden, Tischplatten, Grabsteine, vibrationsarme Messplatten oder in der Bildhauerei verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Granit Wikipedia-Artikel &amp;quot;Granit&amp;quot;, auf die wichtigsten 20% gekürzt]&lt;br /&gt;
* Maresch/Medenbach: &#039;&#039;Steinbachs Naturführer&#039;&#039;, Band 23 &#039;&#039;Gesteine&#039;&#039;; Mosaik-Verlag München 1996&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geof</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Granit&amp;diff=284774</id>
		<title>Granit</title>
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		<updated>2013-04-12T23:17:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geof: N - wichtigstes Gestein der Erdkruste, Ausgangsmaterial für hochalpinen Gneis; Zusammensetzung (Feldspat, Quarz und Glimmer), Eigenschaften, Entstehung, Verwitterung, Vorkommen (v.a. Westalpen, Böhm.Masse und als Findlinge), Quellen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Granit&#039;&#039;&#039; ist das häufigste Festgestein der oberen Erdkruste. Er ist ein meist hellgraues, relativ grob[[kristallin]]es magmatisches [[Tiefengestein]] mit großem, aber variablem Anteil dreier Minerale, die man sich mit dem Spruch &#039;&#039;„[[Feldspat]], [[Quarz]] und [[Glimmer]], die drei vergess’ ich nimmer“&#039;&#039; leicht merken kann. In Salzburg sind Granitvorkommen selten, doch ist er das Ausgangsgestein von [[Gneis (Gestein)|Gneis]], aus dem sich große Teile der [[Zentralalpen]] (Hohe Tauern|Hohe]] und [[Niedere Tauern]]) aufbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Granit ist sehr widerstandsfähig und hat eine spezifische Dichte zwischen 2,65 und 2,70 g/cm³. Doch können die verschiedenen Granite in Farbe und Körnung stark variieren - von weißlich und hellgrau bis dunkelgrau, von rötlicher, gelblicher, brauner und manchmal sogar blauer Tönung, von feiner bis zu grober Textur. Die hellgelb bis braunen &#039;&#039;Feldspat&#039;&#039;-Kristalle (mm- bis cm-groß) sind meist gut erkennbar, der matt glänzende &#039;&#039;Quarz&#039;&#039; nicht immer. Der plättchenartige [[Glimmer]] kann dunkel (Biotit) oder hell (Muskovit) sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chemische Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Die 3 Hauptbestandteile (Feldspäte, Quarz und Glimmer) machen je etwa 20–40 % aus. Statt dunklem Glimmer (Biotit) kann es auch heller Glimmer (Muskovit) oder Amphibol sein. Bei den Feldspäten überwiegt der &#039;&#039;Alkalifeldspat&#039;&#039; über den &#039;&#039;Plagioklas&#039;&#039;. Als Nebenbestandteile können [[Magnetit]] und andere Erzmineralienhinzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher kann Granit chemisch (aber nicht aber in der Struktur) anderen Gesteinen ähnlich sein -- etwa dem vulkanischen &#039;&#039;Rhyolith&#039;&#039; -- und natürlich dem o.e., fein geschichteten &#039;&#039;Gneis&#039;&#039;, der sich bei hoher Temperatur / in großen Tiefen aus Granit bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Umgangssprache werden auch ähnlich aussehende Gesteine wie Granodiorit, Diorit, Syenit oder Tonalit als Granite bezeichnet, während die &amp;quot;schwarzen Granite&amp;quot; eher dem quarzreicheren [[Basalt]] zuzuordnen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung und Verwitterung ==&lt;br /&gt;
Granite entstanden durch die Erstarrung von Gesteinsschmelze ([[Magma]]) in 3 bis 10 km unter der Erdoberfläche und werden deshalb zu den &#039;&#039;Tiefengesteinen&#039;&#039; gezählt. (Im Gegensatz dazu kommen die &#039;&#039;vulkanischen&#039;&#039; Gesteine als Magma bis an die Erdoberfläche und erstarren erst dort). Die Magmenkammern bilden sich meist in der überwiegend festen unteren [[Erdkruste]], aber nur selten im heißeren, etwas plastischen Erdmantel. Ihr Jahrmillionen dauerndes Aufsteigen wird durch langsame Krustenbewegungen ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Erstarrung]] in der Tiefe erfolgt sehr langsam. Entsprechend den Schmelztemperaturen beginnen sich aus dichten, dunklen Mineralen (v.a. &#039;&#039;[[Hornblende]]&#039;&#039; und &#039;&#039;Pyroxen&#039;&#039;) die ersten [[Kristall]]e zu bilden, die aber in der Schmelze absinken. Erst danach kristallisieren Feldspäte und Quarze. Sie reichern sich wegen ihrer geringeren Dichte oben an (magmatische Differentiation) und machen daher den Hauptanteil des späteren Granits aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erstarrende Schmelze kann Nebengestein beeinflussen oder durch ihre hohe Temperatur dessen Struktur verändern, was die Geologen [[Metamorphose]] nennen; die wichtigsten Metamorphite sind [[Gneis]]e und [[Schiefer]]gesteine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald der Granit durch [[Gebirgsbildung]] oder tektonische Bewegungen an die Erdoberfläche kommt, beginnt er trotz seiner Härte zu [[Verwitterung|verwittern]] und durch Eissprengung Klüfte zu bilden. In Tausenden bis Zehntausenden von Jahren entstehen so aus dem kompakten Fels einzelne, oft moosüberwachsene Blöcke (Wollsackverwitterung), wie sie im [[Waldviertel|Wald]]- und [[Mühlviertel]] alltäglich sind. Vereinzelt gelangten sie - z.B. durch Eiszeit und [[Gletscher]] - als [[Findling]]e auch in den Salzburger Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen und Verwendung ==&lt;br /&gt;
Obwohl Granite das häufigste Festgestein aller Kontinente ist, findet es sich in den [[Alpen]] nicht überall. In Mitteleuropa treten sie neben einigen Gebirgsmassiven ([[Gotthardmassiv|Gotthard-]] und Aarmassiv, [[Mont Blanc]] oder [[Südtirol]] vor allem in der [[Böhmische Masse|Böhmischen Masse]] (Mühl- und Waldviertel, Bayernwald) und in den deutschen [[Mittelgebirge]]n (z.B. Fichtel- und Erzgebirge, Thüringer und Schwarzwald) oder im Riesengebirge auf. Als [[eiszeit]]liches Geschiebe finmdet er sich in fast allen Tiefländern Europas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Bodenbildung gibt es über Granit kaum, sondern eher saure, nährstoffarme Böden. Der sandartige &#039;&#039;Grus&#039;&#039; hat jedoch Bedeutung als Industriestoff, Scheuermittel und zum Wegebau. In kompakter Form wird Granit u.a. für Pflasterungen, Fassaden, Tischplatten, Grabsteine, vibrationsarme Messplatten oder in der Bildhauerei verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Granit Wikipedia-Artikel &amp;quot;Granit&amp;quot;, auf die wichtigsten 20% gekürzt]&lt;br /&gt;
* Maresch/Medenbach: &#039;&#039;Steinbachs Naturführer&#039;&#039;, Band 23 &#039;&#039;Gesteine&#039;&#039;; Mosaik-Verlag München 1996&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Preber&amp;diff=284766</id>
		<title>Preber</title>
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		<updated>2013-04-12T21:37:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geof: 4.Rang in der Gebirgsgruppe; Talschluss +3 Landschitzseen zur Geografie&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Preber mit Predersee.jpg|thumb|Preber mit Prebersee]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Prebergipfel, Zoomaufnahme von Prebersee aus.jpg|thumb|Prebergipfel, Zoomaufnahme von Prebersee aus]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Preber&#039;&#039;&#039; ist ein 2.740 [[m ü. A.]] hoher Berg in den [[Schladminger Tauern]] an der Grenze vom [[Bundesland Salzburg]] ([[Lungau]]) und der [[Steiermark]]. Mit seiner Höhe liegt er (gemeinsam mit 2 anderen Gipfeln) am 4.Rang der Gebirgsgruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Westlich des Prebers liegt das [[Lessachtal]] und östlich die Krakauebene. Er ist Teil der [[Niedere Tauern|Niederen Tauern]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Talschluss 2 bis 4 km nördlich des Gipfels liegen die drei [[Landschitzseen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Das von Süden weithin sichtbare Bergmassiv besteht überwiegend aus migmatischem [[Hornblende]]- und [[Paragneis]], wie auch das nördlich angrenzende [[Hochgolling]]- und [[Kasereck]]-Massiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besteigung ==&lt;br /&gt;
Toni Schruf aus der Steiermark, Max Kleinoschegg  und einen unbekannten Freund der beiden gelang am [[19. März]] [[1896]] die erste Winter-Besteigung des Prebers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Alljährlich findet der [[Preberlauf]] im Winter statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Ennstalwiki}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.austrianmap.at/amap/index.php?SKN=1&amp;amp;XPX=637&amp;amp;YPX=492 digitale Karte - {{PAGENAME}} in Suchfeld links eingeben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Wikipedia : &#039;&#039;Preber&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Land Salzburg&#039;&#039;, freytag &amp;amp; berndt-Karte 1:200.000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niedere Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lungau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenzregion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Preber&amp;diff=284765</id>
		<title>Preber</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Preber&amp;diff=284765"/>
		<updated>2013-04-12T21:31:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geof: N - /* Geologie */ überwiegend migmatische Hornblende- und Paragneise, woe auch Hochgolling- und Kasereck-Massiv&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Preber mit Predersee.jpg|thumb|Preber mit Prebersee]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Prebergipfel, Zoomaufnahme von Prebersee aus.jpg|thumb|Prebergipfel, Zoomaufnahme von Prebersee aus]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Preber&#039;&#039;&#039; ist ein 2.740 [[m ü. A.]] hoher Berg in den [[Schladminger Tauern]] auf der Grenze vom [[Bundesland Salzburg]] ([[Lungau]]) und der [[Steiermark]] gelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Westlich des Prebers liegt das [[Lessachtal]] und östlich die Krakauebene. Er ist Teil der [[Niedere Tauern|Niederen Tauern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Das von Süden weithin sichtbare Bergmassiv besteht überwiegend aus migmatischem [[Hornblende]]- und [[Paragneis]], wie auch das nördlich angrenzende [[Hochgolling]]- und [[Kasereck]]-Massiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besteigung ==&lt;br /&gt;
Toni Schruf aus der Steiermark, Max Kleinoschegg  und einen unbekannten Freund der beiden gelang am [[19. März]] [[1896]] die erste Winter-Besteigung des Prebers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewässer ==&lt;br /&gt;
Im Norden des Gipfels liegen die drei [[Landschitzseen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Alljährlich findet der [[Preberlauf]] im Winter statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Ennstalwiki}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.austrianmap.at/amap/index.php?SKN=1&amp;amp;XPX=637&amp;amp;YPX=492 digitale Karte - {{PAGENAME}} in Suchfeld links eingeben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Wikipedia : &#039;&#039;Preber&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Land Salzburg&#039;&#039;, freytag &amp;amp; berndt-Karte 1:200.000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niedere Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lungau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenzregion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Paragneis&amp;diff=284764</id>
		<title>Paragneis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Paragneis&amp;diff=284764"/>
		<updated>2013-04-12T21:26:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geof: redirect Gneis (Gestein)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#redirect [[Gneis (Gestein)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stubachtal&amp;diff=284763</id>
		<title>Stubachtal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stubachtal&amp;diff=284763"/>
		<updated>2013-04-12T21:23:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geof: /* Geologie */ Gneis (Gestein)| Gneis&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Uttendorf im Oberpinzgau.jpg|thumb||Uttendorf mit Eingang zum Stubachtal]]{{Googlemapsort|Stubachtal}}Das &#039;&#039;&#039;Stubachtal&#039;&#039;&#039; ist ein südliches Seitental der [[Salzach]] im [[Oberpinzgau]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
Es befindet sich südlich von [[Uttendorf]] in den [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]]. Es reicht  von [[Köhlbichl]] bis [[Schneiderau]]  und hat eine Länge von etwa 10 Kilometern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Es wird als eines der landschaftlich schönsten und vielseitigsten Tauerntäler beschrieben. Bereits [[1916]] berichtet der Salzburger Rechtsanwalt und Landeshauptmann-Stv. [[August Prinzinger|Dr. August Prinzinger]], zwar mächtigere Gebirgsformen und [[Gletscher]] gesehen zu haben, aber kaum schönere, daher war es für ihn nahe liegend, dass die Errichtung eines Nationalparks von diesem Tal ausgehen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der bekannte Kunstmaler [[Rudolf Ferbus]] aus [[Zell am See]] schreibt in seinem Buch „Pinzgauer Spaziergang“, einer malerischen Reise bis in den [[Nationalpark Hohe Tauern]], von &#039;&#039;einer beinahe gewalttätigen Schönheit rund um den [[Weißsee]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Energiegewinnung==&lt;br /&gt;
Im Stubachtal liegen die ÖBB-[[Kraftwerk Uttendorf|Wasserkraftwerke Uttendorf]], [[Kraftwerk Schneiderau|Schneiderau]] und [[Kraftwerk Enzingerboden]], die zur [[Kraftwerksgruppe Stubachtal]] gehören. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besiedlung==&lt;br /&gt;
Durch die Erschließung für die Energiegewinnung in der ersten Hälfte des [[20. Jahrhundert]]s stieg die Bevölkerung von 276 Personen (1923) auf 582 (1951). Der [[Enzingerboden]] wurde so zu einer Dauersiedlung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gewässer==&lt;br /&gt;
Das Stubachtal wird von der [[Stub-Ache]] entwässert. Eine kleine Attraktion ist der [[Schrabachfall]], der durch den rechtsufrig in die Stub-Ache einmündenden Schrabach gebildet wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im südlichen, oberen Teil des Tals befinden sich der [[Speicher Enzingerboden]], [[Stausee Tauernmoossee]] und der [[Weißsee]]. Bei Schneiderau beginnt in südwestlicher Richtung die [[Dorfer Öd]] und in südöstliche Richtung das [[Wurfbachtal]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Überall gibt es Hinweise auf eiszeitliche Vergletscherungen. Geologisch finden sich verschiedenste Formationen wie dunkle Phyllite, [[Dolomit]], Kalkglimmerschiefer oder [[Gneis (Gestein)| Gneis]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gletscher sind seit dem [[19. Jahrhundert]] auch in diesem Tal stark zurück gegangen und liegen heute über 2&amp;amp;nbsp;100 [[m ü. A.]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mineralien==&lt;br /&gt;
Um [[1918]] löste sich vom Totenkopf ein riesiger Bergsturz, dessen Material auf dem flachen Gletscherausläufer des Rifflgletschers zu liegen kam. Das Gestein besteht aus peridotreichen Serpentiniten, in denen bisher über 100 Mineralien nachgewiesen werden konnten. Am bekanntesten sind die grünen Olivine, die sonst im gesamten Alpenraum nicht in der hier vorgefundenen Qualität anzutreffen sind. Auch die rhombendodekaedrischen Magnetite, die teils mehr als faustgroß auftreten, und auch die in diesem Fundbereich vorkommenden gelben und oft säuligen Apatite sind gesuchte Mineralien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [http://www.uttendorf-info.at/stubachtal/stubachtal.htm www.uttendorf-info.at]&lt;br /&gt;
* [http://aeiou.iicm.tugraz.at/aeiou.encyclop.s/s938401.htm aeiou Österreich]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburg und seine Landschaften&#039;&#039;, Erich Seefeldner, 1961, [[Verlag &amp;quot;Das Bergland-Buch&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hohe Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentralalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalpark Hohe Tauern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Geof&amp;diff=284762</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Geof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Geof&amp;diff=284762"/>
		<updated>2013-04-12T21:20:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geof: /* Fotos */ Danke an K@rl&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Eine erste Begrüßung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Servus dem Wikipedianer vom Wikipedianer:-)  gruß [[User:Karl Gruber|K@rl]] 23:20, 11. Apr. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==rutschhang dürnbachtal==&lt;br /&gt;
lieber geof, gerne kannst unter beachtung der üblichkeiten das bild verwenden, meint [[Benutzer:Wald1siedel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{willkommen|mosaico}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlinkungen EnnstalWiki - Salzburgwiki ==&lt;br /&gt;
Danke für deine Ergänzungen bei den Bergen an der Grenze zwischen Salzburg und dem steierischen Ennstal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das [[EnnstalWiki]] ein (technisches) Schwesternwiki des Salzburgwikis ist, haben wir folgende Hilfen / Trennungen: Alle Begriffe, die sich auf steierischem Boden befinden, aber in irgendeiner Beziehung mit Salzburg stehen, können wir im Salzburgwiki mit &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[enns:unddersteierischebegriff]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; verlinken, Beispiel: [[enns:Schladming]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Möglichkeit besteht mit der Vorlage &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Ennstalwiki}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, die einen Absatz (Weiterführend...) erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgekehrt können wir vom Ennstalwiki mit &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[swiki:unddersalzburgerbegriff]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; Salzburger Begriffe und Orte verlinken, die für das Ennstal von Bedeutung waren oder sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sinn ist, nicht unbedingt in beiden Wikis Artikel anzulegen, um hier und dort nur &#039;&#039;halbe&#039;&#039; Information dann zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kommt, dass das EnnstalWiki sich deutlich stärker mit der Bergwelt der Schladminger Tauern auseinandersetzt und daher manche Berge, die eigentlich im Lungau liegen, dort noch (ausführlicher) behandelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher meine Bitte: bitte keine Artikel neu anlegen, wenn der Begriff oder Ort im steierischen Ennstal liegt (z. B. Schladming), sondern gerne im Ennstalwiki allfällige Ergänzungen vornehmen (und umgekehrt) - vielen Dank und schöne Grüße von [[Benutzer:Mosaico|Mosaico]] ([[Benutzer Diskussion:Mosaico|Diskussion]]) 11:10, 12. Apr. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Danke für die nette, behutsame Mitteilung. Dass es doch einige Handling-Unterschiede zur Wikipedia gibt, habe ich eh bald gemerkt ... und werde sie (hoffentlich immer) beachten. Die Vorlage &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Ennstalwiki}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt; begegnete mir schon beim 3.Edit, doch &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[enns:Begriff XY]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; bis jetzt noch nicht. LiGrü von [[Benutzer:Geof|Geof]] ([[Benutzer Diskussion:Geof|Diskussion]]) 18:48, 12. Apr. 2013 (CEST)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: PS: statt &amp;quot;steierisch&amp;quot; möchte ich allerdings das mir geläufigere &amp;quot;steirisch&amp;quot; verwenden.&lt;br /&gt;
:: &amp;quot;steierisch&amp;quot; und &amp;quot;steirisch&amp;quot; dürfen, können beide Varianten verwendet werden meint grinsend [[Benutzer:Mosaico|Mosaico]] ([[Benutzer Diskussion:Mosaico|Diskussion]]) 19:41, 12. Apr. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
::: Ebenfalls grinsend sei auf [http://www.salzburg.com/wiki/index.php?search=steirisch*&amp;amp;title=Spezial%3ASuche 50x steirisch] und [http://www.salzburg.com/wiki/index.php?search=steierisch*&amp;amp;title=Spezial%3ASuche 18x steierisch] hingewiesen... LG, [[Benutzer:Geof|Geof]] ([[Benutzer Diskussion:Geof|Diskussion]]) 21:40, 12. Apr. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist Salzburg für das Salzburgwiki? ==&lt;br /&gt;
Wir haben eine längere Diskussion über dieses Thema geführt (falls es dich interessiert -&amp;gt; [http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Diskussion:Hauptseite/Archiv#Diskussion.2C_wie_weit_.C3.BCber_die_Landesgrenzen_hinaus_soll_das_Salzburgwiki_Beitr.C3.A4ge_gestatten.3F Archiv Diskussion Hauptseite]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfach gesagt: Salzburgwiki hat Platz für alles innerhalb der heutigen Bundeslandgrenze, &#039;&#039;sowie&#039;&#039; alle &#039;&#039;echten&#039;&#039; Salzburgbezüge der Gebiete Rupertiwinkel, Innviertel, Mondseer Land und Salzkammergut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies als Hintergrundinfo für dich von [[Benutzer:Mosaico|Mosaico]] ([[Benutzer Diskussion:Mosaico|Diskussion]]) 11:10, 12. Apr. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Gibt es zum Umgang mit den [[Spezial:Gewünschte Seiten|Gewünschten Seiten]] -- an denen mich mehrere interessieren -- irgendwo Informationen? Vor allem, wie bei &amp;quot;Außer-Salzburgischem&amp;quot; mit dem erwünschten Sbg-Bezug umzugehen wäre. LiGrü, [[Benutzer:Geof|Geof]] ([[Benutzer Diskussion:Geof|Diskussion]]) 19:00, 12. Apr. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: [[Spezial:Gewünschte Seiten|Gewünschten Seiten]] - &#039;&#039;irgendwo Informationen?&#039;&#039; --&amp;gt; nein&lt;br /&gt;
:: &#039;&#039;bei &amp;quot;Außer-Salzburgischem&amp;quot; mit dem erwünschten Sbg-Bezug umzugehen wäre&#039;&#039;--&amp;gt; ein &#039;&#039;echter Salzburgbezug&#039;&#039;: unecht: &#039;&#039;Mozart fuhr durch&#039;&#039;, echt: &#039;&#039;Fürsterzbischof Sowieso ließ das Bergwerk/Haus/ sowieso errichten&#039;&#039;, dann hat (fast) alles Platz meint [[Benutzer:Mosaico|Mosaico]] ([[Benutzer Diskussion:Mosaico|Diskussion]]) 19:45, 12. Apr. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotos ==&lt;br /&gt;
Hallo Geof, ich weiß nicht, ob du eh weißt, dass hier auch Fotos direkt von Commons eingebunden werden können, genauso wie lokal gespeicherte. nur zur allgem. Info. --gruß [[User:Karl Gruber|K@rl]] 23:10, 12. Apr. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
: Danke für den Hinweis (ich hab schon wegen einiger Bilder überlegt). Du bist ein ganz Lieber! [[Benutzer:Geof|Geof]] ([[Benutzer Diskussion:Geof|Diskussion]]) 23:20, 12. Apr. 2013 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Venedigergruppe&amp;diff=284761</id>
		<title>Venedigergruppe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Venedigergruppe&amp;diff=284761"/>
		<updated>2013-04-12T21:13:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geof: /* Geologie */ Gneis (Gestein)| Gneis&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als die &#039;&#039;&#039;Venedigergruppe&#039;&#039;&#039;  bezeichnet man die westlichste und am stärksten vergletscherte Gruppe der [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]] im Bereich der [[Zentralalpen]] zwischen [[Krimmler Tauern]] und [[Felber Tauern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geologie==&lt;br /&gt;
Die Berge der &#039;&#039;Venedigergruppe&#039;&#039; bestehen aus [[Gneis (Gestein)| Gneis]], dem so genannten &amp;quot;Zentralgneis&amp;quot; des Venedigerkerns, und kristallinen [[Schiefer]]n der Tauernschieferhülle ([[Tauernfenster]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gipfel==&lt;br /&gt;
* [[Großvenediger]], 3&amp;amp;nbsp;674 [[m ü. A.]]&lt;br /&gt;
* [[Dreiherrenspitze]], 3&amp;amp;nbsp;499 m ü. A.&lt;br /&gt;
* [[Großer Geiger]], 3&amp;amp;nbsp;360 m ü. A.&lt;br /&gt;
* [[Hoher Eichham]], 3&amp;amp;nbsp;371 m ü. A.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seen==&lt;br /&gt;
* [[Kratzenbergsee]] in 2&amp;amp;nbsp;167 m ü. A.&lt;br /&gt;
* [[Plattachsee]] in 2&amp;amp;nbsp;199 m ü. A.&lt;br /&gt;
* [[Seebachsee]] in 2&amp;amp;nbsp;083 m ü. A.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schutzhütten==&lt;br /&gt;
* [[Defregger Haus]] in 2&amp;amp;nbsp;963 m ü. A.&lt;br /&gt;
* [[Neue Prager Hütte]] in 2&amp;amp;nbsp;782 m ü. A&lt;br /&gt;
* [[Bonn-Matreier-Hütte]] in &amp;amp;nbsp;745 m ü. A.&lt;br /&gt;
* [[Badener Hütte]] in 2&amp;amp;nbsp;608 m ü. A.&lt;br /&gt;
* [[Kürsingerhütte]] in 2&amp;amp;nbsp;548 m ü. A.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
Das größte Firnfeld ist das [[Obersulzbachkees]]. Der nördliche Teil der Venedigergruppe gehört zum [[Nationalpark Hohe Tauern]]. In [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] befinden sich die [[Krimmler Wasserfälle]] im [[Krimmler Achental]], in [[Osttirol]] die Umbalfälle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [http://aeiou.iicm.tugraz.at/aeiou.encyclop.v/v114695.htm aeiou Österreich]&lt;br /&gt;
* Diverses Kartenmaterial, u. a. Kompass Wanderkarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpenhauptkamm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentralalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Osttirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalpark Hohe Tauern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Schladminger_Tauern&amp;diff=284760</id>
		<title>Schladminger Tauern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Schladminger_Tauern&amp;diff=284760"/>
		<updated>2013-04-12T21:13:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geof: Gneis (Gestein)| Gneis&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Schladminger Tauern.jpg|thumb|Die Gipfel der Schladminger Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schladminger Tauern 02.jpg|thumb|Die Schladminger Tauern: v. l. [[Kasereck]], Weißhöhe, Steinkarlegg (alle drei noch im Lungau), Hochgolling, fotografiert vom Lachriegel im [[Lessachtal]]]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Schladminger Tauern&#039;&#039;&#039; sind ein etwa 40 km langes Gebirge der [[Niedere Tauern|Niederen Tauern]] und gehören zum [[Zentralalpen|Zentralkamm]] der [[Ostalpen]]. Von ihren Gipfeln sind 20 höher als 2&amp;amp;nbsp;500 Meter; rund ein Drittel liegt auf [[Salzburg (Bundesland)|Salzburger]] Gebiet, der größere Teil in der [[Steiermark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebirge verläuft annähernd parallel zum [[Ennstal]] bei [[Schladming]] im Norden und zum oberen [[Murtal]] im Süden. Es grenzt von der Obersteiermark im Osten an den westlichen [[Pongau]] und den nördlichen [[Lungau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Die Schladminger Tauern bestehen aus [[kristallin]]en Gesteinen der Zentralalpen, vor allem aus [[Gneis (Gestein)| Gneis]] sowie etwas [[Glimmerschiefer]] und [[Phyllit]]. Sie haben schroffe, meist steile Bergflanken und viele [[Kar]]e mit reizvollen Bergseen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen schließt der [[Oberhüttensattel]] (1&amp;amp;nbsp;866 [[m ü. A.]]) und der [[Radstädter Tauernpass]] (1&amp;amp;nbsp;738 m) an die [[Radstädter Tauern]] an, im Osten der Sölkerpass (1&amp;amp;nbsp;790 m) an die [[enns:Wölzer Tauern]]. Die höchsten Erhebungen sind der [[Hochgolling]] mit 2&amp;amp;nbsp;862,5 m an der Landesgrenze, sowie die Hochwildstelle (2747 m) und der [[Preber]] (2740 m).&lt;br /&gt;
{{Ennstalwiki}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* R. Oberhauser et al.: &#039;&#039;Der geologische Aufbau Österreichs,&#039;&#039; Kapitel 3.9.7; Hsg. Geologische Bundesanstalt, Springer-Verlag Wien – New York 1980&lt;br /&gt;
* [http://www.uibk.ac.at/downloads/oegg/Band_54_27_53.pdf Geologie der Schladminger Tauern]&lt;br /&gt;
* {{austriaforum|AEIOU/Schladminger_Tauern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niedere Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lungau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenzregion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Hochgolling&amp;diff=284759</id>
		<title>Hochgolling</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Hochgolling&amp;diff=284759"/>
		<updated>2013-04-12T21:12:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geof: Gneis (Gestein)| Gneis&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Hochgolling Norwand.jpg|thumb|Die Hochgolling-Nordwand]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochgolling Essl.jpg|thumb|Hochgolling mit seinen &amp;quot;Vasallen&amp;quot; Steinkarlegg, Weißhöhe und Kasereck (v.l.)]][[Datei:Hochgolling1.jpg|thumb|Der Hochgolling]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Hochgolling&#039;&#039;&#039; ist mit seinen 2&amp;amp;nbsp;862,5 [[m ü. A.]] der höchste Gipfel der [[Niedere Tauern|Niederen Tauern]] in den [[Ostalpen]] und damit auch der [[Schladminger Tauern]], an deren Südrand er steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Er markiert die Grenze zwischen der [[Steiermark]] ([[Ennstal]]) und dem salzburgischen [[Lungau]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[28. August]] [[1817]] kam es durch [[Erzherzog Johann]] zur ersten namentlich bekannten Erstbesteigung, da ältere Quellen eine schon am [[8. August]] [[1791]] durch unbekannte Bergsteiger aus [[Tamsweg]] anführen. Das Nachschlagewerk [[Salzburgs Synchronik]] berichtet von der Erstbesteigung [[1890]] durch vier Tamsweger und nennt gleichzeitig wieder andere Quellen mit [[1811]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Der Hochgolling hat die Form einer steilen Pyramide und ist vom nördlich gelegenen Zwerfenberg (2.642 m) durch die markante [[Gollingscharte]] getrennt. Die südliche Fortsetzung des Kamms bildet das [[Kasereck]] (2.740 m), der vierthöchste Gipfel der Gebirgsgruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hauptgestein ist ein fester [[Gneis (Gestein)|Gneis]] (&#039;&#039;Schladminger Gneiskomplex&#039;&#039;) mit Einlagerungen von [[Quarzit]] und Quarz[[phyllit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schutzhütten==&lt;br /&gt;
* [[enns:Gollinghütte|Gollinghütte]] (1&amp;amp;nbsp;641 m ü. A.)&lt;br /&gt;
* [[Landawirseehütte]] (1&amp;amp;nbsp;985 m ü. A.)&lt;br /&gt;
{{ennstalwiki}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Hochgolling Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [http://aeiou.iicm.tugraz.at/aeiou.encyclop.h/h652577.htm aeiou Österreich]&lt;br /&gt;
* R. Oberhauser et al.: &#039;&#039;Der geologische Aufbau Österreichs&#039;&#039;, Kapitel 3.9.7; Hsg. Geologische Bundesanstalt, Springer-Verlag Wien – New York 1980&lt;br /&gt;
* Buch [[Salzburgs Synchronik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Landawirseen 02.jpg|Die [[Landawirseen]] mit Zwerfenberg (2.642 [[m ü. A.]], links) und Hochgolling&lt;br /&gt;
Datei:Hochgolling0326.jpg|vom Greifenberg&lt;br /&gt;
Datei:Hochgolling4944.jpg|Sonnenaufgang&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Videos==&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|qcuYUFbyyk4|280| Ein Film von Ewald Gabardi}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lungau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenzregion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpinismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niedere Tauern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gneis_(Gestein)&amp;diff=284757</id>
		<title>Gneis (Gestein)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gneis_(Gestein)&amp;diff=284757"/>
		<updated>2013-04-12T21:08:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geof: Glättung, entlinkt, tippos&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als &#039;&#039;&#039;Gneis&#039;&#039;&#039; (früher auch &#039;&#039;Gneus&#039;&#039;) wird in der Geologie ein festes metamorphes [[Gestein]] bezeichnet. Der sogenannte &#039;&#039;&#039;Orthogneis&#039;&#039;&#039; ähnelt in seiner Zusammensetzung dem [[Granit]] oder dem Granodiorit, während &#039;&#039;&#039;Paragneis&#039;&#039;&#039; aus der Umwandlung von [[Sediment]]en entsteht. Durch die [[Metamorphose]] (Umschmelzen im Erdinnern) erhalten Gneise -- ähnlich wie verschiedene [[Schiefer]] -- eine deutliche Paralleltextur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Gneis nur in großer Tiefe entstehen kann, kann er nur durch zwei Vorgänge an die Erdoberfläche gelangen:&lt;br /&gt;
* durch erhebliche tektonische Verschiebung von Gesteinspaketen -- vor allem bei Prozessen der [Gebirge|Gebirgsbildung]]&lt;br /&gt;
* oder wenn das überliegende Material [[Erosion|erodiert]] wird und ehemals tiefliegende Schichten zutage treten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gneise sind weltweit verbreitet, v.a. in alten Kontinentalkernen (Kratonen) der Kontinente, und sind dort mit bis zu 4 Millarden Jahren die ältesten Gesteine der Erde. In [[Salzburg]] kommen nur jüngere Gneise vor, wo sie in den Zentralalpen ([[Hohe Tauern|Hohe]] und [[Niedere Tauern]] bei deren Auffaltung durch großräumige Verschiebungen freigelegt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammensetzung von Orthogneis hängt jener des Ausgangsgesteins (dem ursprünglichen Granit) ab, der aus den Mineralen [[Feldspat]] (über 20 %), [[Quarz]] (variabler Anteil) und [[Glimmer]] besteht. Das Gefüge kann fein- und grobkörnig sein, zeigt aber bei immer eine Schichtung, manchmal sogar gebänderte Falten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Orthogneis unterscheidet man nach diversen Glimmerarten zwischen &#039;&#039;Biotitgneis&#039;&#039; und &#039;&#039;Muskovitgneis&#039;&#039;, bei Anteilen von Cordierit spricht man von &#039;&#039;[[Hornblende]]gneis&#039;&#039;. Der aus Sedimenten umgewandelte Paragneis kann durch deren Art (neben [[Sandstein]] und [[Grauwacke]]n auch [[Tonschiefer]] usw.) eine große Vielfalt aufweisen. Ein Übergang zwischen metamorphen Gneisen und magmatischen [[Tiefengestein]]en wird &#039;&#039;Migmatit&#039;&#039; genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist das Ausgangsgestein genau bekannt, spricht man von &#039;&#039;[[Granit]]-Gneis&#039;&#039;, &#039;&#039;[[Syenit]]-Gneis&#039;&#039; oder &#039;&#039;Geröll-Gneis&#039;&#039;. Nach dem Grad der Metamorphose unterscheidet man mit steigender Temperatur (bzw. Umwandlungstiefe) zwischen &#039;&#039;Epi-, Meso-&#039;&#039; oder &#039;&#039;Kata-Gneis&#039;&#039;. Diese Abstufung ist u.a. durch das Schichtgefüge (die &#039;&#039;Foliation&#039;&#039;) erkennbar, weil sich die hellen Feldspäte und Quarze von den dunklen Mineralen unterschiedlich abheben. An der räumlichen Lage der [[Schieferung]]sflächen kann man die Richtung der tektonischen Scherkräfte im Erdinnern oder bei der Gebirgsbildung rekonstruieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Härte sind Para- und Orthogneise ähnlich. Eine grobe Einstufung kann auch der Laie vornehmen: bunte Gneise sind meist Migmatite oder Orthogneise, während die grauen Paragneise sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* Hans Murawski: &#039;&#039;Geologisches Wörterbuch&#039;&#039;. Elsiever-Verlag, München 2004&lt;br /&gt;
* Roland Vinx: &#039;&#039;Gesteinsbestimmung im Gelände&#039;&#039;. Springer-Verlag, Berlin / Heidelberg 2008.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gneis_(Gestein)&amp;diff=284756</id>
		<title>Gneis (Gestein)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gneis_(Gestein)&amp;diff=284756"/>
		<updated>2013-04-12T21:01:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geof: N - Überblick über Ortho- und Paragneise, Zusammensetzung, Schieferung, Vorkommen (in Salzburg v.a. Hohe und Niedere Tauern) usw., Erkennbarkeit durch Laien&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als &#039;&#039;&#039;Gneis&#039;&#039;&#039; (früher auch &#039;&#039;Gneus&#039;&#039; geschrieben) wird in der [[Geologie]] ein festes metamorphes [[Gestein]] bezeichnet]]. Der sogenannte &#039;&#039;&#039;Orthogneis&#039;&#039;&#039; ähnelt in seiner Zusammensetzung dem [[Granit]] oder dem Granodiorit, während &#039;&#039;&#039;Paragneis&#039;&#039;&#039; aus der Umwandlung von [[Sediment]]en entsteht. Durch die [[Metamorphose]] (Umschmelzen im Erdinnern) erhalten Gneise -- ähnlich wie verschiedenen [[Schiefer]] -- eine deutliche Paralleltextur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Gneis nur in großer Tiefe entstehen kann, kann er nur durch zwei Vorgänge an die Erdoberfläche gelangen:&lt;br /&gt;
* durch erhebliche tektonische Verschiebung von Gesteinspaketen -- vor allem bei Prozessen der [[Gebirgsbildung]]&lt;br /&gt;
* oder wenn das überliegende Material erodiert wird und ehemals tiefliegende Schichten sichtbar werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gneise sind weltweit verbreitet, v.a. in alten Kontinentalkernen (Kratonen) der Kontinente, und sind dort mit bis zu 4 Millarden Jahren die ältesten Gesteine der Erde. In [[Salzburg]] kommen nur jüngere Gneise vor, wo sie in den Zentralalpen ([[Hohe Tauern|Hohe]] und [[Niedere Tauern]] bei weiten Verschiebungen im Zuge der Auffaltung freigelegt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammensetzung von Orthogneis hängt jener des Ausgangsgesteins (dem ursprünglichen Granit) ab, der aus den Mineralen [[Feldspat]] (über 20 %), [[Quarz]] (variabler Anteil) und [[Glimmer]] besteht. Das Gefüge kann fein- und grobkörnig sein, zeigt aber bei immer eine Schichtung, manchmal sogar gebänderte Falten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Orthogneis unterscheidet man nach diversen Glimmerarten zwischen &#039;&#039;Biotitgneis&#039;&#039; und &#039;&#039;Muskovitgneis&#039;&#039;, bei Anteilen von Cordierit spricht man von [[Hornblende]]gneis. Der aus Sedimenten umgewandelte Paragneis kann durch deren Art (neben [[Sandstein]] und [[Grauwacke]]n auch [[Tonschiefer]] usw.) eine große Vielfalt aufweisen. Ein Übergang zwischen metamorphen Gneisen und magmatischen [[Tiefengestein]]en wird &#039;&#039;Migmatit&#039;&#039; genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist das Ausgangsgestein genau bekannt, spricht man von &#039;&#039;[[Granit]]-Gneis&#039;&#039;, &#039;&#039;[[Syenit]]-Gneis&#039;&#039; oder &#039;&#039;Geröll-Gneis&#039;&#039;. Nach dem Grad der Metamorphose unterscheidet man mit steigender Temperatur (bzw. Umwandlungstiefe) zwischen &#039;&#039;Epi-, Meso-&#039;&#039; oder &#039;&#039;Kata-Gneis&#039;&#039;. Diese Abstufung ist u.a. durch das Schichtgefüge (die &#039;&#039;Foliation&#039;&#039;) erkennbar, weil sich die hellen Feldspäte und Quarze von den dunklen Mineralen unterschiedlich abheben. An der räumlichen Lage der [[Schieferung]]sflächen kann man die Richtung der tektonischen Scherkräfte im Erdinnern oder bei der Gebirgsbildung rekonstruieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Härte sind Para- und Orthogneise ähnlich. Eine grobe Einstufung kann auch der Laie vornehmen: bunte Gneise sind meist Migmatite oder Orthogneise, während die grauen Paragneise sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* Hans Murawski: &#039;&#039;Geologisches Wörterbuch&#039;&#039;. Elsiever-Verlag, München 2004&lt;br /&gt;
* Roland Vinx: &#039;&#039;Gesteinsbestimmung im Gelände&#039;&#039;. Springer-Verlag, Berlin / Heidelberg 2008.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gneis&amp;diff=284752</id>
		<title>Gneis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gneis&amp;diff=284752"/>
		<updated>2013-04-12T19:51:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geof: grammat. korrig.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;Der Artikel behandelt den Salzburger Stadtteil. Zur geologischen Bedeutung siehe [[Gneis (Gestein)]].&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Stadtteil_gneis.jpg|thumb|left|Der Salzburger Stadtteil Gneis]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtpfarrkirche Gneis, Ansicht vom Dossenweg aus.jpg|thumb|[[St. Johannes Capistran Kirche]] vom [[Dossenweg]] aus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hohensalzburg Feld.jpg|thumb|so grün kann die [[Stadt Salzburg]] sein: vom [[Georg-Hacksteiner-Weg]] nahe dem [[Kommunalfriedhof]] fällt der Blick über ein Mohnfeld zur [[Festung Hohensalzburg]]]]&#039;&#039;&#039;Gneis&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil im Süden der Stadt [[Salzburg]] zwischen den Landschaftsräumen von [[Morzg]] und von [[Leopoldskroner Moos]]. Nördlich schließt der Stadtteil (Äußeres) [[Nonntal]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Die zentrale Straßenachse dieses Siedlungsraumes ist die [[Berchtesgadener Straße]]. Im Norden beginnt der Siedlungsraum mit dem Baulandkern am Rand der [[Friedhofsterrasse]] ([[Kommunalfriedhof]]) beiderseits der [[Thumegger  Straße]], wo unterhalb der Terrassenkante der Stadtteil[[ Nonntal]] angrenzt. Im Süden endet der Stadtteil Gneis direkt am [[Sternhofweg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zentrale Teil von Gneis-Moos, dessen nördlicher Teil in die [[Leopoldskronweihersiedlung]] übergeht, greift nach Westen weit ins [[Landschaftsschutzgebiet]] [[Hammerauer Moor|Leopoldskroner Moos]] hinaus und grenzt an der [[Georg-Nikolaus-von-Nissen-Straße]] direkt an den dörflichen Stadtteil entlang der [[Moosstraße]]. Westlich von Gneis liegt die Moorlandschaft von Leopoldskron-Moos. Östlich des Stadtteiles liegt der große Kommunalfriedhof, an den südlich einige Wiesen und Äcker die zentrale Gneiser Kirchensiedlung vom Ortszentrum von Morzg trennen. In Gneis leben über 5.000 Bewohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zum Namen ==&lt;br /&gt;
[[Franz Hörburger]] und [[Franz Martin]] leiten das Wort vom romanischen „canales“ = Wasserrinne, Entwässerungsgraben ab. Diese Erklärung scheint in Anbetracht der zahlreichen romanischen Ortsnamen im Süden der Stadt Salzburg schlüssig. Entwässerungsgräben waren dagegen früher ein überaus typisches Merkmal des Kulturraumes Gneis und reichten direkt an die [[Berchtesgadener Straße]] heran. Auch [[Heinz Dopsch]] vertritt in jüngster Zeit diese Erklärung des Namens (Dopsch-Hoffmann, S. 77). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Johann Anton Zillner]] sieht zwar auf Grund zwar wegen der vorkommenden Schreibungen „Gnälls“ und „Gnäusel“ ein mundartlich entstelltes „Knaus“ oder „Knäuslein“ (=Brotlaibscherzel). Die Heranziehung solcher seltener Schreibweisen zur Erklärung erscheint für sich problematisch. Die These, dass die Terrassenkante (die Friedhofsterrasse, eine alte Hochterrasse über der Salzach) in Gneis im Aussehen an einen halbbogigen Brotlaibrand erinnern würde, ist zudem inhaltlich wenig nachvollziehbar. Ein Brotlaibscherzel ähnelt der in Gneis recht geradlinig verlaufenden Terrassenkante wenig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Unter &#039;&#039;Gneis&#039;&#039; waren Jahrhunderte lang jene wenigen Bauerngehöfte zu verstehen, die an der kaum bedeutsamen Straßenverbindung nach [[Berchtesgaden]] (also entlang der heutigen Berchtesgadener Straße) außerhalb von Kleingmain bei [[Morzg]] (den kleineren und all-gemeinen Weideflächen für die Bürger der Stadt) lagen. Dazu zählten das Groß-Pechbrocker-Gut und  das nächstgelegene Einkaufgut, das Pfeifergut und das Klein-Pechbrocker-Gut, das Kirschnergut und das Goldschneidergut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Richtstätte in Gneis  ==&lt;br /&gt;
Besonders erwähnenswert ist in diesem Landschaftsraum aber die ehemalige [[Richtstätten|Richtstätte]] mit dem Freimanngut (Freimann = Scharfrichter), die zwischen [[1599]] bis etwa [[1810]] (letzte Hinrichtung am Galgen) hier bestand, seitdem [[Wolf Dietrich von Raitenau]] als aufgeklärter Fürst die mittelalterliche Richtstätte mit den am Galgen vermodernden Leichen an der viel befahrenen Linzerstraße aufließ. Er errichtete abseits der Berchtesgadener Straße und weit außerhalb der Stadt und des Stadtrechtes am „Totenweg“ (heute [[Neukommgasse]] - [[Georg-Nikolaus-von-Nissen-Straße]] - [[Moosbruckerweg]]) die neue Richtstätte, die aus einem Galgen, einem Arme-Sünder-Kreuz für das letzte Gebet des Verurteilten und, als erhöhtes Podium gestaltet, der Köpfstätte bestand. Zu diesem Gut gehörte auch der Arme-Sünder-Friedhof, der sich unweit des heutigen [[Salzburger Kommunalfriedhof]]s (ebenfalls an der Neukommgasse) befand, wo sich heute ein Bestattungsunternehmen befindet. Der Hof der alten Richtstätte ist an der Neukommgasse bis heute erhalten, es ist der alte Gutshof des Martinbauern, und damit das echte Henkerhäusl&amp;lt;ref&amp;gt;vergleiche [[Henkerhäusl]] in der [[Riedenburg]]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dieses Haus zählt samt dem umgebenden erhaltenswerten Grünraum zu den besonders erhaltenswerten Baudenkmälern der Stadt. Der einstige Galgenwirt, nun [[Hotel Hölle]] genannt, erinnert an die alte Richtstätte. Der ursprüngliche Galgenwirt lag allerdings östlich des Obelisken im Kern-Park vor dem Kommunalfriedhof, er musste beim Bau des Kommunalfriedhofes übersiedeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Gneiser Kirchen ==&lt;br /&gt;
=== St. Johannes Capistran Kirche ===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[St. Johannes Capistran Kirche]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die junge katholische Gneiser Kirche Sankt Johannes Capistran wurde von Architekt Dipl.-Ing. Erich Gerlich entworfen, von [[1964]] - [[1966]] erbaut und [[1967]] von Erzbischof [[Andreas Rohracher]] zu Ehren des Heiligen Johannes von Capistrano, einem der bedeutendsten franziskanischen Wanderprediger des [[15. Jahrhundert]]s eingeweiht. Der einfache rechteckige Bau ist mit einem Satteldach versehen und besitzt einen seitlich angestellten Glockenturm. Das Kruzifix über dem Altar stammt aus dem [[17. Jahrhundert]]. Angeschlossen an die Kirche sind ein Pfarrzentrum und ein Kindergarten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auferstehungskirche ===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Auferstehungskirche]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die evangelische Auferstehungskirche wurde von Günther Marschall entworfen und [[1999]] samt dem angeschlossenen Studentenheim &#039;&#039;Katharina von Bora&#039;&#039; eingeweiht und ist für den neuen Pfarrsprengel Salzburg-Süd bestimmt. Der gläserne Kirchturm weist hier auf die heilige Zahl 7 hin. Die Kirchendecke löst sich schwingend von den Seitenwänden. Die farbigen Glasfenster weisen sowohl auf das Kreuz hin als auch auf den Lebensbaum. Ihre Farbigkeit zeichnet den Weg ins Licht nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gneis und seine Teile ==&lt;br /&gt;
===Gneis Süd===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Gneis Süd]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Zu Gneis Süd zählt man die [[Birkensiedlung|Birken-]] und [[Eichethofsiedlung]]. Gneis Süd ist in der Reihe der Stasdteile aber ein eigenständiger Teil der Stadt und zählt nicht zu Gneis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchensiedlung Gneis ===&lt;br /&gt;
Die Kirchensiedlung Gneis entstand wesentlich erst nach dem Jahr [[1960]]. Der älteste Siedlungskern war allerdings der Baulandstreifen westlich der [[Santnergasse]], der bereits zwischen [[1928]] und [[1935]] bebaut worden war. Die [[Gneisfeldstraße]] wurde, abgesehen von zwei Häusern der Zwischenkriegszeit großteils im Zug der Flüchtlingsansiedlung vor 1960 bebaut. Fast gleichzeitig entstand die Häusergruppe am Südende der [[Dr.-Adolf-Altmann-Straße]] um das alte Sackenbauerngut und die Häuserzeilen an der [[Sackengutstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Bemerkenswerte Gebäude=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberdossengut.jpg|thumb|Oberdossengut, seit 2006 als Wohnhaus]]&lt;br /&gt;
* Das Oberdossengut ([[Dossenweg]] 59), [[2006]] als Wohnhaus umgebaut, war als Einhof lange ein sehr typisches Salzburger Bauernhaus. Die Tür- und Fenstergewände sind teilweise in [[Marmor]] ausgeführt, die Pfetten des Schopfwalmdaches teilweise als Tierköpfe gestaltet. &lt;br /&gt;
* Das Sakenbauerngut ([[Berchtesgadener Straße]] 28) wurde um 1700 errichtet. &lt;br /&gt;
* Das Kleinpechbrockergut entstand bereits vor [[1668]]. &lt;br /&gt;
* Das Offingerbauerngut ist ebenfalls ein sehr altes Bauerngut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gneis-Moos ===&lt;br /&gt;
Der Siedlungsteil von Gneis-Moos liegt wesentlich östlich des [[Almkanal]]es unweit der Berchtesgadener Straße und stammt im Kern aus der Zeit des Austrofaschismus, stammt als auch mit den gleichen Motiven, unter denen die [[Kendlersiedlung]] und die Siedlung [[Sam]] entstand. Der kleine neu geschaffene Siedlungsteil entlang dem neu errichteten [[Höglwörthweg]] hieß damals  nach [[Odo Neustädter-Stürmer]] (* [[3. November]] [[1885]], Laibach, heute Slowenien; † [[19. März]] [[1938]], Selbstmord, Hinterbrühl/Niederösterreich), der [[1933]] - [[1934|34]] Staatssekretär für Arbeitsbeschaffung, 1934 - [[1935|35]] Sozialminister und [[1936]] - [[1937|37]] Innenminister war und der maßgeblichen Einfluss auf die Christlich-soziale Politik des Heimatschutzes ausgeübt hatte, &#039;&#039;Neustädter-Stürmer-Siedlung&#039;&#039;. Abseits dieses Siedlungskernes wurden unweit davon am damaligen Totenweg (heute dort Nissenstraße genannt) zudem einige wenige [[Torfstechen|Torfstecherhütten]] zu ärmlichen Wohnbauten umgewandelt. Nach 1938 wurde die Siedlung zuerst Höglwörthsiedlung genannt, bis sich später der Ortsbegriff Gneis-Moos einbürgerte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurden diese Siedlungskerne dann überall dort bis zur heutigen Siedlungsgröße erweitert, wo nur weitgehend &amp;quot;wertlose&amp;quot; Streuwiesen (im Kataster z.T. bis heute als „Sumpf“ eingetragen) und keine Fettwiesen dabei verloren gingen. Dabei waren zwei kirchliche Wohnbaugenossenschaften maßgeblich beteiligt: die katholische Siedlungsgesellschaft &#039;&#039;Neue Heimat&#039;&#039; und die evangelischen Genossenschaft &#039;&#039;Neusiedler&#039;&#039;. Der [[Heinrich-Meder-Weg]] am Almkanal südlich des Sternhofweges erinnert im Namen an den evangelischen Pastor und Mitbegründer der Genossenschaft Neusiedler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier fanden dabei vor allem Kriegsflüchtlinge, vor allem Siebenbürger-Sachsen und andere „Volksdeutsche“ eine neue Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thumegg ===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;siehe auch: [[Thumegger-Bezirk]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Thumegg entwickelte sich als Stadtteil im Zuge der zunehmenden Besiedelung im Raum [[Nonntal]], genauer dem [[Nonntal|Äußeren Nonntal]], an den dieser Siedlungsraum anschließt. Diese Siedlungstätigkeit begann wesentlich nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten  Weltkrieg]]. Bis 1935 bildete dabei die heutige Hauptachse der Siedlung, die [[Thumegger Straße]] die Stadtgrenze zum Gemeindegebiet [[Morzg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Thumegg gründet sich in einem bäuerlichen Gutshaus, das bereits [[1373]] genannt ist und damals &#039;&#039;Gütl am Thumegkh&#039;&#039; genannt war. [[1650]] heißt dieses Gut &#039;&#039;Tumegg beim Vogltenn&#039;&#039;. (Vogeltennen waren damals ein beliebter Zeitvertreb der Adeligen und dienten dem Fangen von Vögeln). Auch der Name &#039;&#039;Hanns Thumegker&#039;&#039; taucht damals auf. Das uralte Gutshaus brannte 1896 ab. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im &#039;&#039;&#039;Dossergut&#039;&#039;&#039; in Thumegg wohnten einst die &#039;&#039;Dosser&#039;&#039;, wie sich die Händler von [[Salz]] nannte, die das Salz auf hölzernen „Krachsen“ (Tragegestelle) am Rücken trugen und damit von Haus zu Haus gingen um Salz zu verkaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gneis heute ==&lt;br /&gt;
Der heutige Siedlungsraum von Gneis stammt wesentlich aus dem [[20. Jahrhundert]] und ist überwiegend von Ein- und Zweifamilienhäusern geprägt. Vor allem viele Flüchtlinge nach dem Zweiten Weltkrieg, darunter viele Siebenbürger wurden hier ansässig. In Gneis liegt auch der große [[1879]] errichtete [[Salzburger Kommunalfriedhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Salzburg stadtteilnamen|Salzburg Stadtteilnamen]]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Dr. Reinhard Medicus|Dr. Reinhard Medicus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Bezirke Stadt Salzburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gneis|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gneis&amp;diff=284750</id>
		<title>Gneis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gneis&amp;diff=284750"/>
		<updated>2013-04-12T19:47:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geof: Zur geologischen Bedeutung siehe [Gneis (Gestein)]&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;Der Artikel behandelt den Salzburger Stadtteil. Zur geologischen Bedeutung siehe [[Gneis (Gestein)]].&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Stadtteil_gneis.jpg|thumb|left|Der Salzburger Stadtteil Gneis]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtpfarrkirche Gneis, Ansicht vom Dossenweg aus.jpg|thumb|[[St. Johannes Capistran Kirche]] vom [[Dossenweg]] aus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hohensalzburg Feld.jpg|thumb|so grün kann die [[Stadt Salzburg]] sein: vom [[Georg-Hacksteiner-Weg]] nahe dem [[Kommunalfriedhof]] fällt der Blick über ein Mohnfeld zur [[Festung Hohensalzburg]]]]&#039;&#039;&#039;Gneis&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil im Süden der Stadt [[Salzburg]] zwischen den Landschaftsräumen von [[Morzg]] und von [[Leopoldskroner Moos]] vermittelt. Nördlich schließt der Stadtteil (Äußeres) [[Nonntal]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Die zentrale Straßenachse dieses Siedlungsraumes ist die [[Berchtesgadener Straße]]. Im Norden beginnt der Siedlungsraum mit dem Baulandkern am Rand der [[Friedhofsterrasse]] ([[Kommunalfriedhof]]) beiderseits der [[Thumegger  Straße]], wo unterhalb der Terrassenkante der Stadtteil[[ Nonntal]] angrenzt. Im Süden endet der Stadtteil Gneis direkt am [[Sternhofweg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zentrale Teil von Gneis-Moos, dessen nördlicher Teil in die [[Leopoldskronweihersiedlung]] übergeht, greift nach Westen weit ins [[Landschaftsschutzgebiet]] [[Hammerauer Moor|Leopoldskroner Moos]] hinaus und grenzt an der [[Georg-Nikolaus-von-Nissen-Straße]] direkt an den dörflichen Stadtteil entlang der [[Moosstraße]]. Westlich von Gneis liegt die Moorlandschaft von Leopoldskron-Moos. Östlich des Stadtteiles liegt der große Kommunalfriedhof, an den südlich einige Wiesen und Äcker die zentrale Gneiser Kirchensiedlung vom Ortszentrum von Morzg trennen. In Gneis leben über 5.000 Bewohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zum Namen ==&lt;br /&gt;
[[Franz Hörburger]] und [[Franz Martin]] leiten das Wort vom romanischen „canales“ = Wasserrinne, Entwässerungsgraben ab. Diese Erklärung scheint in Anbetracht der zahlreichen romanischen Ortsnamen im Süden der Stadt Salzburg schlüssig. Entwässerungsgräben waren dagegen früher ein überaus typisches Merkmal des Kulturraumes Gneis und reichten direkt an die [[Berchtesgadener Straße]] heran. Auch [[Heinz Dopsch]] vertritt in jüngster Zeit diese Erklärung des Namens (Dopsch-Hoffmann, S. 77). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Johann Anton Zillner]] sieht zwar auf Grund zwar wegen der vorkommenden Schreibungen „Gnälls“ und „Gnäusel“ ein mundartlich entstelltes „Knaus“ oder „Knäuslein“ (=Brotlaibscherzel). Die Heranziehung solcher seltener Schreibweisen zur Erklärung erscheint für sich problematisch. Die These, dass die Terrassenkante (die Friedhofsterrasse, eine alte Hochterrasse über der Salzach) in Gneis im Aussehen an einen halbbogigen Brotlaibrand erinnern würde, ist zudem inhaltlich wenig nachvollziehbar. Ein Brotlaibscherzel ähnelt der in Gneis recht geradlinig verlaufenden Terrassenkante wenig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Unter &#039;&#039;Gneis&#039;&#039; waren Jahrhunderte lang jene wenigen Bauerngehöfte zu verstehen, die an der kaum bedeutsamen Straßenverbindung nach [[Berchtesgaden]] (also entlang der heutigen Berchtesgadener Straße) außerhalb von Kleingmain bei [[Morzg]] (den kleineren und all-gemeinen Weideflächen für die Bürger der Stadt) lagen. Dazu zählten das Groß-Pechbrocker-Gut und  das nächstgelegene Einkaufgut, das Pfeifergut und das Klein-Pechbrocker-Gut, das Kirschnergut und das Goldschneidergut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Richtstätte in Gneis  ==&lt;br /&gt;
Besonders erwähnenswert ist in diesem Landschaftsraum aber die ehemalige [[Richtstätten|Richtstätte]] mit dem Freimanngut (Freimann = Scharfrichter), die zwischen [[1599]] bis etwa [[1810]] (letzte Hinrichtung am Galgen) hier bestand, seitdem [[Wolf Dietrich von Raitenau]] als aufgeklärter Fürst die mittelalterliche Richtstätte mit den am Galgen vermodernden Leichen an der viel befahrenen Linzerstraße aufließ. Er errichtete abseits der Berchtesgadener Straße und weit außerhalb der Stadt und des Stadtrechtes am „Totenweg“ (heute [[Neukommgasse]] - [[Georg-Nikolaus-von-Nissen-Straße]] - [[Moosbruckerweg]]) die neue Richtstätte, die aus einem Galgen, einem Arme-Sünder-Kreuz für das letzte Gebet des Verurteilten und, als erhöhtes Podium gestaltet, der Köpfstätte bestand. Zu diesem Gut gehörte auch der Arme-Sünder-Friedhof, der sich unweit des heutigen [[Salzburger Kommunalfriedhof]]s (ebenfalls an der Neukommgasse) befand, wo sich heute ein Bestattungsunternehmen befindet. Der Hof der alten Richtstätte ist an der Neukommgasse bis heute erhalten, es ist der alte Gutshof des Martinbauern, und damit das echte Henkerhäusl&amp;lt;ref&amp;gt;vergleiche [[Henkerhäusl]] in der [[Riedenburg]]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dieses Haus zählt samt dem umgebenden erhaltenswerten Grünraum zu den besonders erhaltenswerten Baudenkmälern der Stadt. Der einstige Galgenwirt, nun [[Hotel Hölle]] genannt, erinnert an die alte Richtstätte. Der ursprüngliche Galgenwirt lag allerdings östlich des Obelisken im Kern-Park vor dem Kommunalfriedhof, er musste beim Bau des Kommunalfriedhofes übersiedeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Gneiser Kirchen ==&lt;br /&gt;
=== St. Johannes Capistran Kirche ===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[St. Johannes Capistran Kirche]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die junge katholische Gneiser Kirche Sankt Johannes Capistran wurde von Architekt Dipl.-Ing. Erich Gerlich entworfen, von [[1964]] - [[1966]] erbaut und [[1967]] von Erzbischof [[Andreas Rohracher]] zu Ehren des Heiligen Johannes von Capistrano, einem der bedeutendsten franziskanischen Wanderprediger des [[15. Jahrhundert]]s eingeweiht. Der einfache rechteckige Bau ist mit einem Satteldach versehen und besitzt einen seitlich angestellten Glockenturm. Das Kruzifix über dem Altar stammt aus dem [[17. Jahrhundert]]. Angeschlossen an die Kirche sind ein Pfarrzentrum und ein Kindergarten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auferstehungskirche ===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Auferstehungskirche]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die evangelische Auferstehungskirche wurde von Günther Marschall entworfen und [[1999]] samt dem angeschlossenen Studentenheim &#039;&#039;Katharina von Bora&#039;&#039; eingeweiht und ist für den neuen Pfarrsprengel Salzburg-Süd bestimmt. Der gläserne Kirchturm weist hier auf die heilige Zahl 7 hin. Die Kirchendecke löst sich schwingend von den Seitenwänden. Die farbigen Glasfenster weisen sowohl auf das Kreuz hin als auch auf den Lebensbaum. Ihre Farbigkeit zeichnet den Weg ins Licht nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gneis und seine Teile ==&lt;br /&gt;
===Gneis Süd===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Gneis Süd]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Zu Gneis Süd zählt man die [[Birkensiedlung|Birken-]] und [[Eichethofsiedlung]]. Gneis Süd ist in der Reihe der Stasdteile aber ein eigenständiger Teil der Stadt und zählt nicht zu Gneis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchensiedlung Gneis ===&lt;br /&gt;
Die Kirchensiedlung Gneis entstand wesentlich erst nach dem Jahr [[1960]]. Der älteste Siedlungskern war allerdings der Baulandstreifen westlich der [[Santnergasse]], der bereits zwischen [[1928]] und [[1935]] bebaut worden war. Die [[Gneisfeldstraße]] wurde, abgesehen von zwei Häusern der Zwischenkriegszeit großteils im Zug der Flüchtlingsansiedlung vor 1960 bebaut. Fast gleichzeitig entstand die Häusergruppe am Südende der [[Dr.-Adolf-Altmann-Straße]] um das alte Sackenbauerngut und die Häuserzeilen an der [[Sackengutstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Bemerkenswerte Gebäude=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberdossengut.jpg|thumb|Oberdossengut, seit 2006 als Wohnhaus]]&lt;br /&gt;
* Das Oberdossengut ([[Dossenweg]] 59), [[2006]] als Wohnhaus umgebaut, war als Einhof lange ein sehr typisches Salzburger Bauernhaus. Die Tür- und Fenstergewände sind teilweise in [[Marmor]] ausgeführt, die Pfetten des Schopfwalmdaches teilweise als Tierköpfe gestaltet. &lt;br /&gt;
* Das Sakenbauerngut ([[Berchtesgadener Straße]] 28) wurde um 1700 errichtet. &lt;br /&gt;
* Das Kleinpechbrockergut entstand bereits vor [[1668]]. &lt;br /&gt;
* Das Offingerbauerngut ist ebenfalls ein sehr altes Bauerngut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gneis-Moos ===&lt;br /&gt;
Der Siedlungsteil von Gneis-Moos liegt wesentlich östlich des [[Almkanal]]es unweit der Berchtesgadener Straße und stammt im Kern aus der Zeit des Austrofaschismus, stammt als auch mit den gleichen Motiven, unter denen die [[Kendlersiedlung]] und die Siedlung [[Sam]] entstand. Der kleine neu geschaffene Siedlungsteil entlang dem neu errichteten [[Höglwörthweg]] hieß damals  nach [[Odo Neustädter-Stürmer]] (* [[3. November]] [[1885]], Laibach, heute Slowenien; † [[19. März]] [[1938]], Selbstmord, Hinterbrühl/Niederösterreich), der [[1933]] - [[1934|34]] Staatssekretär für Arbeitsbeschaffung, 1934 - [[1935|35]] Sozialminister und [[1936]] - [[1937|37]] Innenminister war und der maßgeblichen Einfluss auf die Christlich-soziale Politik des Heimatschutzes ausgeübt hatte, &#039;&#039;Neustädter-Stürmer-Siedlung&#039;&#039;. Abseits dieses Siedlungskernes wurden unweit davon am damaligen Totenweg (heute dort Nissenstraße genannt) zudem einige wenige [[Torfstechen|Torfstecherhütten]] zu ärmlichen Wohnbauten umgewandelt. Nach 1938 wurde die Siedlung zuerst Höglwörthsiedlung genannt, bis sich später der Ortsbegriff Gneis-Moos einbürgerte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurden diese Siedlungskerne dann überall dort bis zur heutigen Siedlungsgröße erweitert, wo nur weitgehend &amp;quot;wertlose&amp;quot; Streuwiesen (im Kataster z.T. bis heute als „Sumpf“ eingetragen) und keine Fettwiesen dabei verloren gingen. Dabei waren zwei kirchliche Wohnbaugenossenschaften maßgeblich beteiligt: die katholische Siedlungsgesellschaft &#039;&#039;Neue Heimat&#039;&#039; und die evangelischen Genossenschaft &#039;&#039;Neusiedler&#039;&#039;. Der [[Heinrich-Meder-Weg]] am Almkanal südlich des Sternhofweges erinnert im Namen an den evangelischen Pastor und Mitbegründer der Genossenschaft Neusiedler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier fanden dabei vor allem Kriegsflüchtlinge, vor allem Siebenbürger-Sachsen und andere „Volksdeutsche“ eine neue Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thumegg ===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;siehe auch: [[Thumegger-Bezirk]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Thumegg entwickelte sich als Stadtteil im Zuge der zunehmenden Besiedelung im Raum [[Nonntal]], genauer dem [[Nonntal|Äußeren Nonntal]], an den dieser Siedlungsraum anschließt. Diese Siedlungstätigkeit begann wesentlich nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten  Weltkrieg]]. Bis 1935 bildete dabei die heutige Hauptachse der Siedlung, die [[Thumegger Straße]] die Stadtgrenze zum Gemeindegebiet [[Morzg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Thumegg gründet sich in einem bäuerlichen Gutshaus, das bereits [[1373]] genannt ist und damals &#039;&#039;Gütl am Thumegkh&#039;&#039; genannt war. [[1650]] heißt dieses Gut &#039;&#039;Tumegg beim Vogltenn&#039;&#039;. (Vogeltennen waren damals ein beliebter Zeitvertreb der Adeligen und dienten dem Fangen von Vögeln). Auch der Name &#039;&#039;Hanns Thumegker&#039;&#039; taucht damals auf. Das uralte Gutshaus brannte 1896 ab. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im &#039;&#039;&#039;Dossergut&#039;&#039;&#039; in Thumegg wohnten einst die &#039;&#039;Dosser&#039;&#039;, wie sich die Händler von [[Salz]] nannte, die das Salz auf hölzernen „Krachsen“ (Tragegestelle) am Rücken trugen und damit von Haus zu Haus gingen um Salz zu verkaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gneis heute ==&lt;br /&gt;
Der heutige Siedlungsraum von Gneis stammt wesentlich aus dem [[20. Jahrhundert]] und ist überwiegend von Ein- und Zweifamilienhäusern geprägt. Vor allem viele Flüchtlinge nach dem Zweiten Weltkrieg, darunter viele Siebenbürger wurden hier ansässig. In Gneis liegt auch der große [[1879]] errichtete [[Salzburger Kommunalfriedhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Salzburg stadtteilnamen|Salzburg Stadtteilnamen]]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Dr. Reinhard Medicus|Dr. Reinhard Medicus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Bezirke Stadt Salzburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gneis|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Kasereck&amp;diff=284748</id>
		<title>Kasereck</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Kasereck&amp;diff=284748"/>
		<updated>2013-04-12T19:43:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geof: 12 km von Tamsweg, scharfer Grat zur Kreuzhöhe (2566) und Gumma. Para- und Hornblendegneis, Fotostandpunkt (~Hintergöriach), Gewässer gestrafft&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kasereck Juli2007.jpg|thumb|250px|Kasereck - zweiter Gipfel von links. Blick von [[Göriach|Hintergöriach]] Richtung Norden]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Kasereck&#039;&#039;&#039; (2&amp;amp;nbsp;740 [[m ü. A.]]) ist der vierthöchste Gipfel der [[Schladminger Tauern]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Er liegt im nordwestlichen [[Lungau]] 12 km nördlich von [[Tamsweg]] und drei Kilometer südlich des [[Hochgolling]], der mit 2&amp;amp;nbsp;863 m ü. A. der höchste Gipfel der Gebirgsgruppe und auch der gesamten [[Niedere Tauern|Niederen Tauern]] ist. Nach Süden setzt sich der äußerst schroffe Grat zur [[Kreuzhöhe]] (2&amp;amp;nbsp;566 m) und zur [[Gumma]] (2&amp;amp;nbsp;315 m) fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kasereck befindet sich zwischen dem [[Göriachtal]] im Westen und dem [[Lessachtal]] im Osten. Südwestlich des Gipfels liegt der [[Piendlsee]] auf 2&amp;amp;nbsp;033 m ü. A.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Der Berg besteht überwiegend aus migmatischem [[Hornblende]]- und [[Paragneis]], wie auch das Hochgolling- und [[Preber]]-Massiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [http://www.bergfex.at/sommer/tamsweg-lungau/ www.bergfex.at Wanderkarte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niedere Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lungau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Geof&amp;diff=284745</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Geof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Geof&amp;diff=284745"/>
		<updated>2013-04-12T19:40:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geof: @Mosaico: Steirisch versus steierisch ...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Eine erste Begrüßung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Servus dem Wikipedianer vom Wikipedianer:-)  gruß [[User:Karl Gruber|K@rl]] 23:20, 11. Apr. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==rutschhang dürnbachtal==&lt;br /&gt;
lieber geof, gerne kannst unter beachtung der üblichkeiten das bild verwenden, meint [[Benutzer:Wald1siedel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{willkommen|mosaico}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlinkungen EnnstalWiki - Salzburgwiki ==&lt;br /&gt;
Danke für deine Ergänzungen bei den Bergen an der Grenze zwischen Salzburg und dem steierischen Ennstal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das [[EnnstalWiki]] ein (technisches) Schwesternwiki des Salzburgwikis ist, haben wir folgende Hilfen / Trennungen: Alle Begriffe, die sich auf steierischem Boden befinden, aber in irgendeiner Beziehung mit Salzburg stehen, können wir im Salzburgwiki mit &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[enns:unddersteierischebegriff]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; verlinken, Beispiel: [[enns:Schladming]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Möglichkeit besteht mit der Vorlage &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Ennstalwiki}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, die einen Absatz (Weiterführend...) erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgekehrt können wir vom Ennstalwiki mit &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[swiki:unddersalzburgerbegriff]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; Salzburger Begriffe und Orte verlinken, die für das Ennstal von Bedeutung waren oder sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sinn ist, nicht unbedingt in beiden Wikis Artikel anzulegen, um hier und dort nur &#039;&#039;halbe&#039;&#039; Information dann zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kommt, dass das EnnstalWiki sich deutlich stärker mit der Bergwelt der Schladminger Tauern auseinandersetzt und daher manche Berge, die eigentlich im Lungau liegen, dort noch (ausführlicher) behandelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher meine Bitte: bitte keine Artikel neu anlegen, wenn der Begriff oder Ort im steierischen Ennstal liegt (z. B. Schladming), sondern gerne im Ennstalwiki allfällige Ergänzungen vornehmen (und umgekehrt) - vielen Dank und schöne Grüße von [[Benutzer:Mosaico|Mosaico]] ([[Benutzer Diskussion:Mosaico|Diskussion]]) 11:10, 12. Apr. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Danke für die nette, behutsame Mitteilung. Dass es doch einige Handling-Unterschiede zur Wikipedia gibt, habe ich eh bald gemerkt ... und werde sie (hoffentlich immer) beachten. Die Vorlage &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Ennstalwiki}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt; begegnete mir schon beim 3.Edit, doch &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[enns:Begriff XY]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; bis jetzt noch nicht. LiGrü von [[Benutzer:Geof|Geof]] ([[Benutzer Diskussion:Geof|Diskussion]]) 18:48, 12. Apr. 2013 (CEST)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: PS: statt &amp;quot;steierisch&amp;quot; möchte ich allerdings das mir geläufigere &amp;quot;steirisch&amp;quot; verwenden.&lt;br /&gt;
:: &amp;quot;steierisch&amp;quot; und &amp;quot;steirisch&amp;quot; dürfen, können beide Varianten verwendet werden meint grinsend [[Benutzer:Mosaico|Mosaico]] ([[Benutzer Diskussion:Mosaico|Diskussion]]) 19:41, 12. Apr. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
::: Ebenfalls grinsend sei auf [http://www.salzburg.com/wiki/index.php?search=steirisch*&amp;amp;title=Spezial%3ASuche 50x steirisch] und [http://www.salzburg.com/wiki/index.php?search=steierisch*&amp;amp;title=Spezial%3ASuche 18x steierisch] hingewiesen... LG, [[Benutzer:Geof|Geof]] ([[Benutzer Diskussion:Geof|Diskussion]]) 21:40, 12. Apr. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist Salzburg für das Salzburgwiki? ==&lt;br /&gt;
Wir haben eine längere Diskussion über dieses Thema geführt (falls es dich interessiert -&amp;gt; [http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Diskussion:Hauptseite/Archiv#Diskussion.2C_wie_weit_.C3.BCber_die_Landesgrenzen_hinaus_soll_das_Salzburgwiki_Beitr.C3.A4ge_gestatten.3F Archiv Diskussion Hauptseite]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfach gesagt: Salzburgwiki hat Platz für alles innerhalb der heutigen Bundeslandgrenze, &#039;&#039;sowie&#039;&#039; alle &#039;&#039;echten&#039;&#039; Salzburgbezüge der Gebiete Rupertiwinkel, Innviertel, Mondseer Land und Salzkammergut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies als Hintergrundinfo für dich von [[Benutzer:Mosaico|Mosaico]] ([[Benutzer Diskussion:Mosaico|Diskussion]]) 11:10, 12. Apr. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Gibt es zum Umgang mit den [[Spezial:Gewünschte Seiten|Gewünschten Seiten]] -- an denen mich mehrere interessieren -- irgendwo Informationen? Vor allem, wie bei &amp;quot;Außer-Salzburgischem&amp;quot; mit dem erwünschten Sbg-Bezug umzugehen wäre. LiGrü, [[Benutzer:Geof|Geof]] ([[Benutzer Diskussion:Geof|Diskussion]]) 19:00, 12. Apr. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: [[Spezial:Gewünschte Seiten|Gewünschten Seiten]] - &#039;&#039;irgendwo Informationen?&#039;&#039; --&amp;gt; nein&lt;br /&gt;
:: &#039;&#039;bei &amp;quot;Außer-Salzburgischem&amp;quot; mit dem erwünschten Sbg-Bezug umzugehen wäre&#039;&#039;--&amp;gt; ein &#039;&#039;echter Salzburgbezug&#039;&#039;: unecht: &#039;&#039;Mozart fuhr durch&#039;&#039;, echt: &#039;&#039;Fürsterzbischof Sowieso ließ das Bergwerk/Haus/ sowieso errichten&#039;&#039;, dann hat (fast) alles Platz meint [[Benutzer:Mosaico|Mosaico]] ([[Benutzer Diskussion:Mosaico|Diskussion]]) 19:45, 12. Apr. 2013 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Hochgolling&amp;diff=284735</id>
		<title>Hochgolling</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Hochgolling&amp;diff=284735"/>
		<updated>2013-04-12T17:10:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geof: /* Quellen */ für Geologie: R. Oberhauser et al., &amp;quot;Der geologische Aufbau Österreichs&amp;quot;, GBA Wien 1980&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Hochgolling Norwand.jpg|thumb|Die Hochgolling-Nordwand]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochgolling Essl.jpg|thumb|Hochgolling mit seinen &amp;quot;Vasallen&amp;quot; Steinkarlegg, Weißhöhe und Kasereck (v.l.)]][[Datei:Hochgolling1.jpg|thumb|Der Hochgolling]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Hochgolling&#039;&#039;&#039; ist mit seinen 2&amp;amp;nbsp;862,5 [[m ü. A.]] der höchste Gipfel der [[Niedere Tauern|Niederen Tauern]] in den [[Ostalpen]] und damit auch der [[Schladminger Tauern]], an deren Südrand er steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Er markiert die Grenze zwischen der [[Steiermark]] ([[Ennstal]]) und dem salzburgischen [[Lungau]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[28. August]] [[1817]] kam es durch [[Erzherzog Johann]] zur ersten namentlich bekannten Erstbesteigung, da ältere Quellen eine schon am [[8. August]] [[1791]] durch unbekannte Bergsteiger aus [[Tamsweg]] anführen. Das Nachschlagewerk [[Salzburgs Synchronik]] berichtet von der Erstbesteigung [[1890]] durch vier Tamsweger und nennt gleichzeitig wieder andere Quellen mit [[1811]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Der Hochgolling hat die Form einer steilen Pyramide und ist vom nördlich gelegenen Zwerfenberg (2.642 m) durch die markante [[Gollingscharte]] getrennt. Die südliche Fortsetzung des Kamms bildet das [[Kasereck]] (2.740 m), der vierthöchste Gipfel der Gebirgsgruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hauptgestein ist ein fester [[Gneis]] (&#039;&#039;Schladminger Gneiskomplex&#039;&#039;) mit Einlagerungen von [[Quarzit]] und Quarz[[phyllit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schutzhütten==&lt;br /&gt;
* [[enns:Gollinghütte|Gollinghütte]] (1&amp;amp;nbsp;641 m ü. A.)&lt;br /&gt;
* [[Landawirseehütte]] (1&amp;amp;nbsp;985 m ü. A.)&lt;br /&gt;
{{ennstalwiki}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Hochgolling Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [http://aeiou.iicm.tugraz.at/aeiou.encyclop.h/h652577.htm aeiou Österreich]&lt;br /&gt;
* R. Oberhauser et al.: &#039;&#039;Der geologische Aufbau Österreichs&#039;&#039;, Kapitel 3.9.7; Hsg. Geologische Bundesanstalt, Springer-Verlag Wien – New York 1980&lt;br /&gt;
* Buch [[Salzburgs Synchronik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Landawirseen 02.jpg|Die [[Landawirseen]] mit Zwerfenberg (2.642 [[m ü. A.]], links) und Hochgolling&lt;br /&gt;
Datei:Hochgolling0326.jpg|vom Greifenberg&lt;br /&gt;
Datei:Hochgolling4944.jpg|Sonnenaufgang&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Videos==&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|qcuYUFbyyk4|280| Ein Film von Ewald Gabardi}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lungau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenzregion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpinismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niedere Tauern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Geof&amp;diff=284733</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Geof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Geof&amp;diff=284733"/>
		<updated>2013-04-12T17:00:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geof: /* Was ist Salzburg für das Salzburgwiki? */ Umgang mit den &amp;quot;Gewünschten Seiten&amp;quot; und dem Salzburg-Bezug?&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Eine erste Begrüßung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Servus dem Wikipedianer vom Wikipedianer:-)  gruß [[User:Karl Gruber|K@rl]] 23:20, 11. Apr. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==rutschhang dürnbachtal==&lt;br /&gt;
lieber geof, gerne kannst unter beachtung der üblichkeiten das bild verwenden, meint [[Benutzer:Wald1siedel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{willkommen|mosaico}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlinkungen EnnstalWiki - Salzburgwiki ==&lt;br /&gt;
Danke für deine Ergänzungen bei den Bergen an der Grenze zwischen Salzburg und dem steierischen Ennstal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das [[EnnstalWiki]] ein (technisches) Schwesternwiki des Salzburgwikis ist, haben wir folgende Hilfen / Trennungen: Alle Begriffe, die sich auf steierischem Boden befinden, aber in irgendeiner Beziehung mit Salzburg stehen, können wir im Salzburgwiki mit &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[enns:unddersteierischebegriff]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; verlinken, Beispiel: [[enns:Schladming]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Möglichkeit besteht mit der Vorlage &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Ennstalwiki}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, die einen Absatz (Weiterführend...) erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgekehrt können wir vom Ennstalwiki mit &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[swiki:unddersalzburgerbegriff]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; Salzburger Begriffe und Orte verlinken, die für das Ennstal von Bedeutung waren oder sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sinn ist, nicht unbedingt in beiden Wikis Artikel anzulegen, um hier und dort nur &#039;&#039;halbe&#039;&#039; Information dann zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kommt, dass das EnnstalWiki sich deutlich stärker mit der Bergwelt der Schladminger Tauern auseinandersetzt und daher manche Berge, die eigentlich im Lungau liegen, dort noch (ausführlicher) behandelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher meine Bitte: bitte keine Artikel neu anlegen, wenn der Begriff oder Ort im steierischen Ennstal liegt (z. B. Schladming), sondern gerne im Ennstalwiki allfällige Ergänzungen vornehmen (und umgekehrt) - vielen Dank und schöne Grüße von [[Benutzer:Mosaico|Mosaico]] ([[Benutzer Diskussion:Mosaico|Diskussion]]) 11:10, 12. Apr. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Danke für die nette, behutsame Mitteilung. Dass es doch einige Handling-Unterschiede zur Wikipedia gibt, habe ich eh bald gemerkt ... und werde sie (hoffentlich immer) beachten. Die Vorlage &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Ennstalwiki}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt; begegnete mir schon beim 3.Edit, doch &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[enns:Begriff XY]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; bis jetzt noch nicht. LiGrü von [[Benutzer:Geof|Geof]] ([[Benutzer Diskussion:Geof|Diskussion]]) 18:48, 12. Apr. 2013 (CEST)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: PS: statt &amp;quot;steierisch&amp;quot; möchte ich allerdings das mir geläufigere &amp;quot;steirisch&amp;quot; verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist Salzburg für das Salzburgwiki? ==&lt;br /&gt;
Wir haben eine längere Diskussion über dieses Thema geführt (falls es dich interessiert -&amp;gt; [http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Diskussion:Hauptseite/Archiv#Diskussion.2C_wie_weit_.C3.BCber_die_Landesgrenzen_hinaus_soll_das_Salzburgwiki_Beitr.C3.A4ge_gestatten.3F Archiv Diskussion Hauptseite]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfach gesagt: Salzburgwiki hat Platz für alles innerhalb der heutigen Bundeslandgrenze, &#039;&#039;sowie&#039;&#039; alle &#039;&#039;echten&#039;&#039; Salzburgbezüge der Gebiete Rupertiwinkel, Innviertel, Mondseer Land und Salzkammergut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies als Hintergrundinfo für dich von [[Benutzer:Mosaico|Mosaico]] ([[Benutzer Diskussion:Mosaico|Diskussion]]) 11:10, 12. Apr. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Gibt es zum Umgang mit den [[Spezial:Gewünschte Seiten|Gewünschten Seiten]] -- an denen mich mehrere interessieren -- irgendwo Informationen? Vor allem, wie bei &amp;quot;Außer-Salzburgischem&amp;quot; mit dem erwünschten Sbg-Bezug umzugehen wäre. LiGrü, [[Benutzer:Geof|Geof]] ([[Benutzer Diskussion:Geof|Diskussion]]) 19:00, 12. Apr. 2013 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Geof&amp;diff=284732</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Geof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Geof&amp;diff=284732"/>
		<updated>2013-04-12T16:48:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geof: /* Verlinkungen EnnstalWiki - Salzburgwiki */ Danke für Mitteilungen, Steirisches, Hinweis {enns:Begriff XY}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Eine erste Begrüßung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Servus dem Wikipedianer vom Wikipedianer:-)  gruß [[User:Karl Gruber|K@rl]] 23:20, 11. Apr. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==rutschhang dürnbachtal==&lt;br /&gt;
lieber geof, gerne kannst unter beachtung der üblichkeiten das bild verwenden, meint [[Benutzer:Wald1siedel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{willkommen|mosaico}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlinkungen EnnstalWiki - Salzburgwiki ==&lt;br /&gt;
Danke für deine Ergänzungen bei den Bergen an der Grenze zwischen Salzburg und dem steierischen Ennstal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das [[EnnstalWiki]] ein (technisches) Schwesternwiki des Salzburgwikis ist, haben wir folgende Hilfen / Trennungen: Alle Begriffe, die sich auf steierischem Boden befinden, aber in irgendeiner Beziehung mit Salzburg stehen, können wir im Salzburgwiki mit &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[enns:unddersteierischebegriff]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; verlinken, Beispiel: [[enns:Schladming]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Möglichkeit besteht mit der Vorlage &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Ennstalwiki}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, die einen Absatz (Weiterführend...) erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgekehrt können wir vom Ennstalwiki mit &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[swiki:unddersalzburgerbegriff]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; Salzburger Begriffe und Orte verlinken, die für das Ennstal von Bedeutung waren oder sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sinn ist, nicht unbedingt in beiden Wikis Artikel anzulegen, um hier und dort nur &#039;&#039;halbe&#039;&#039; Information dann zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kommt, dass das EnnstalWiki sich deutlich stärker mit der Bergwelt der Schladminger Tauern auseinandersetzt und daher manche Berge, die eigentlich im Lungau liegen, dort noch (ausführlicher) behandelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher meine Bitte: bitte keine Artikel neu anlegen, wenn der Begriff oder Ort im steierischen Ennstal liegt (z. B. Schladming), sondern gerne im Ennstalwiki allfällige Ergänzungen vornehmen (und umgekehrt) - vielen Dank und schöne Grüße von [[Benutzer:Mosaico|Mosaico]] ([[Benutzer Diskussion:Mosaico|Diskussion]]) 11:10, 12. Apr. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Danke für die nette, behutsame Mitteilung. Dass es doch einige Handling-Unterschiede zur Wikipedia gibt, habe ich eh bald gemerkt ... und werde sie (hoffentlich immer) beachten. Die Vorlage &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Ennstalwiki}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt; begegnete mir schon beim 3.Edit, doch &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[enns:Begriff XY]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; bis jetzt noch nicht. LiGrü von [[Benutzer:Geof|Geof]] ([[Benutzer Diskussion:Geof|Diskussion]]) 18:48, 12. Apr. 2013 (CEST)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: PS: statt &amp;quot;steierisch&amp;quot; möchte ich allerdings das mir geläufigere &amp;quot;steirisch&amp;quot; verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist Salzburg für das Salzburgwiki? ==&lt;br /&gt;
Wir haben eine längere Diskussion über dieses Thema geführt (falls es dich interessiert -&amp;gt; [http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Diskussion:Hauptseite/Archiv#Diskussion.2C_wie_weit_.C3.BCber_die_Landesgrenzen_hinaus_soll_das_Salzburgwiki_Beitr.C3.A4ge_gestatten.3F Archiv Diskussion Hauptseite]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfach gesagt: Salzburgwiki hat Platz für alles innerhalb der heutigen Bundeslandgrenze, &#039;&#039;sowie&#039;&#039; alle &#039;&#039;echten&#039;&#039; Salzburgbezüge der Gebiete Rupertiwinkel, Innviertel, Mondseer Land und Salzkammergut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies als Hintergrundinfo für dich von [[Benutzer:Mosaico|Mosaico]] ([[Benutzer Diskussion:Mosaico|Diskussion]]) 11:10, 12. Apr. 2013 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Kasereck&amp;diff=284611</id>
		<title>Kasereck</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Kasereck&amp;diff=284611"/>
		<updated>2013-04-11T23:54:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geof: _&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Kasereck&#039;&#039;&#039; (2.740 m) ist der vierthöchste Gipfel der [[Schladminger Tauern]]. Er liegt 3 km südlich des [[Hochgolling]]s (der mit 2.863 m auch der höchste Gipfel der gesamten Niederen Tauern ist), zur Gänze auf Salzburger Gebiet, und besteht überwiegend aus [[Gneis]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Kasereck&amp;diff=284610</id>
		<title>Kasereck</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Kasereck&amp;diff=284610"/>
		<updated>2013-04-11T23:53:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geof: N - vierthöchster Gipfel (2.740 m) der Schladminger Tauern, nahe Hochgolling, Gneis&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das&#039;&#039;&#039;Kasereck&#039;&#039;&#039; (2.740 m) ist der vierthöchste Gipfel der [[Schladminger Tauern]]. Er liegt 3 km südlich des [[Hochgolling]]s (der mit 2.863 m auch der höchste Gipfel der gesamten Niederen Tauern ist), zur Gänze auf Salzburger Gebiet, und besteht überwiegend aus [[Gneis]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Hochgolling&amp;diff=284609</id>
		<title>Hochgolling</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Hochgolling&amp;diff=284609"/>
		<updated>2013-04-11T23:48:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geof: /* Geologie */ &amp;quot;Schladminger Gneiskomplex&amp;quot; mit Quarzit und Quarzphyllit&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Hochgolling Norwand.jpg|thumb|Die Hochgolling-Nordwand]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochgolling Essl.jpg|thumb|Hochgolling mit seinen &amp;quot;Vasallen&amp;quot; Steinkarlegg, Weißhöhe und Kasereck (v.l.)]][[Datei:Hochgolling1.jpg|thumb|Der Hochgolling]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Hochgolling&#039;&#039;&#039; ist mit seinen 2&amp;amp;nbsp;862,5 [[m ü. A.]] der höchste Gipfel der [[Niedere Tauern|Niederen Tauern]] in den [[Ostalpen]] und damit auch der [[Schladminger Tauern]], an deren Südrand er steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Er markiert die Grenze zwischen der [[Steiermark]] ([[Ennstal]]) und dem salzburgischen [[Lungau]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[28. August]] [[1817]] kam es durch [[Erzherzog Johann]] zur ersten namentlich bekannten Erstbesteigung, da ältere Quellen eine schon am [[8. August]] [[1791]] durch unbekannte Bergsteiger aus [[Tamsweg]] anführen. Das Nachschlagewerk [[Salzburgs Synchronik]] berichtet von der Erstbesteigung [[1890]] durch vier Tamsweger und nennt gleichzeitig wieder andere Quellen mit [[1811]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Der Hochgolling hat die Form einer steilen Pyramide und ist vom nördlich gelegenen Zwerfenberg (2.642 m) durch die markante [[Gollingscharte]] getrennt. Die südliche Fortsetzung des Kamms bildet das [[Kasereck]] (2.740 m), der vierthöchste Gipfel der Gebirgsgruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hauptgestein ist ein fester [[Gneis]] (&#039;&#039;Schladminger Gneiskomplex&#039;&#039;) mit Einlagerungen von [[Quarzit]] und Quarz[[phyllit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schutzhütten==&lt;br /&gt;
* [[enns:Gollinghütte|Gollinghütte]] (1&amp;amp;nbsp;641 m ü. A.)&lt;br /&gt;
* [[Landawirseehütte]] (1&amp;amp;nbsp;985 m ü. A.)&lt;br /&gt;
{{ennstalwiki}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Hochgolling Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [http://aeiou.iicm.tugraz.at/aeiou.encyclop.h/h652577.htm aeiou Österreich]&lt;br /&gt;
* Buch [[Salzburgs Synchronik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Landawirseen 02.jpg|Die [[Landawirseen]] mit Zwerfenberg (2.642 [[m ü. A.]], links) und Hochgolling&lt;br /&gt;
Datei:Hochgolling0326.jpg|vom Greifenberg&lt;br /&gt;
Datei:Hochgolling4944.jpg|Sonnenaufgang&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Videos==&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|qcuYUFbyyk4|280| Ein Film von Ewald Gabardi}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lungau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenzregion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpinismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niedere Tauern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Hochgolling&amp;diff=284608</id>
		<title>Hochgolling</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Hochgolling&amp;diff=284608"/>
		<updated>2013-04-11T23:44:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geof: N - /* Geologie */ Pyramide aus Gneis, Gollingscharte zum Zwerfenberg, im Süden Kasereck = vierthöchster Gipfel&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Hochgolling Norwand.jpg|thumb|Die Hochgolling-Nordwand]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochgolling Essl.jpg|thumb|Hochgolling mit seinen &amp;quot;Vasallen&amp;quot; Steinkarlegg, Weißhöhe und Kasereck (v.l.)]][[Datei:Hochgolling1.jpg|thumb|Der Hochgolling]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Hochgolling&#039;&#039;&#039; ist mit seinen 2&amp;amp;nbsp;862,5 [[m ü. A.]] der höchste Gipfel der [[Niedere Tauern|Niederen Tauern]] in den [[Ostalpen]] und damit auch der [[Schladminger Tauern]], an deren Südrand er steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Er markiert die Grenze zwischen der [[Steiermark]] ([[Ennstal]]) und dem salzburgischen [[Lungau]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[28. August]] [[1817]] kam es durch [[Erzherzog Johann]] zur ersten namentlich bekannten Erstbesteigung, da ältere Quellen eine schon am [[8. August]] [[1791]] durch unbekannte Bergsteiger aus [[Tamsweg]] anführen. Das Nachschlagewerk [[Salzburgs Synchronik]] berichtet von der Erstbesteigung [[1890]] durch vier Tamsweger und nennt gleichzeitig wieder andere Quellen mit [[1811]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Der Hochgolling hat die Form einer steilen Pyramide aus festem [[Gneis]] und ist vom nördlich gelegenen Zwerfenberg (2.642 m) durch die markante [[Gollingscharte]] getrennt. Die südliche Fortsetzung des Kamms bildet das [[Kasereck]] (2.740 m), der vierthöchste Gipfel der Gebirgsgruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schutzhütten==&lt;br /&gt;
* [[enns:Gollinghütte|Gollinghütte]] (1&amp;amp;nbsp;641 m ü. A.)&lt;br /&gt;
* [[Landawirseehütte]] (1&amp;amp;nbsp;985 m ü. A.)&lt;br /&gt;
{{ennstalwiki}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Hochgolling Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [http://aeiou.iicm.tugraz.at/aeiou.encyclop.h/h652577.htm aeiou Österreich]&lt;br /&gt;
* Buch [[Salzburgs Synchronik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Landawirseen 02.jpg|Die [[Landawirseen]] mit Zwerfenberg (2.642 [[m ü. A.]], links) und Hochgolling&lt;br /&gt;
Datei:Hochgolling0326.jpg|vom Greifenberg&lt;br /&gt;
Datei:Hochgolling4944.jpg|Sonnenaufgang&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Videos==&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|qcuYUFbyyk4|280| Ein Film von Ewald Gabardi}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lungau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenzregion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpinismus]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Niedere Tauern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geof</name></author>
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