<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki.sn.at/wiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Gaulimauli</id>
	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki.sn.at/wiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Gaulimauli"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Gaulimauli"/>
	<updated>2026-04-22T00:49:54Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Franz_Jakob_Freyst%C3%A4dtler&amp;diff=1450723</id>
		<title>Franz Jakob Freystädtler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Franz_Jakob_Freyst%C3%A4dtler&amp;diff=1450723"/>
		<updated>2020-07-19T10:39:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gaulimauli: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Gedenktafel_Franz_Jakob_Freyst%C3%A4dtler.jpg|thumb|Gedenktafel für Franz Jakob Freystädtler in der Goldgasse]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Franz Jakob Freystädtler&#039;&#039;&#039; (laut anderer Schreibweise: Freistädtler) (* [[1761]] in [[Salzburg]]; † [[1841]], Wien) war Organist, Komponist und Klavierlehrer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Freystädtler wuchs wahrscheinlich in der Salzburger [[Goldgasse]] auf. 1777 wurde er in die Kapelle von [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|St. Peter]] aufgenommen, wo er bis 1782 als Organist wirkte. Nach einem Aufenthalt in München, übersiedelte er 1786 nach [[Wien]], wo er auf seinen Jugendfreund Mozart traf, von dem er Kompositionsunterricht erhielt. Als Freystädtler im Oktober 1786 wegen eines angeblichen Klavierdiebstahls inhaftiert wurde, verhalf ihm Mozart mit einer Haftungserklärung Freystädtler zur entlassung aus dem Arrest. Freystädtler war einer der besten Klavierlehrer Wiens und verfasste auch eine (nicht erhaltene) Klavierschule. Als Lehrer arbeitete noch bis [[1834]], Er starb [[1841]] verarmt in einem Wiener Versorgungshaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Goldgasse befindet sich eine Gedenktafel für Franz Jakob Freystädtler, der von Wolfgang Amadé Mozart im Kanon [[Ludwig Ritter von Köchel|KV]] 232 &amp;quot;Lieber Freystädtler, lieber Gaulimauli&amp;quot; verewigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Michael Lorenz: &amp;quot;Franz Jakob Freystädtler. Neue Forschungsergebnisse zu seiner Biographie und seinen Spuren im Werk Mozarts&amp;quot;, in: &#039;&#039;Acta Mozartiana&#039;&#039; 44, Band 3-4 , Dezember 1997, S. 85-108.&lt;br /&gt;
* Michael Lorenz: &amp;quot;Mozarts Haftungserklärung für Freystädtler. Eine Chronologie&amp;quot;, in: &#039;&#039;Mozart-Jahrbuch 1998&#039;&#039;, Bärenreiter, Kassel 2000, S. 1-19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Freystädtler, Franz Jakob}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Musik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik  (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausgroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Töchter und Söhne der Stadt Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gaulimauli</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Joseph_Kyselak&amp;diff=695991</id>
		<title>Joseph Kyselak</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Joseph_Kyselak&amp;diff=695991"/>
		<updated>2018-04-30T19:48:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gaulimauli: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Joseph Kyselak&#039;&#039;&#039; (* [[9. März]] [[1798]] in Wien, † [[17. September]] [[1831]] ebenda) war Alpinist und Hofkammerbeamter in Wien. Bekannt wurde er  für seine merkwürdige Gewohnheit, auf Wanderungen seinen Namen auf öffentlichen Gebäuden, Torsäulen, Fels- und Hauswänden in großer Schrift zu hinterlassen. &lt;br /&gt;
[[Datei: Kyselak.gif|thumb|Kyselak]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurzbiographie ==&lt;br /&gt;
Joseph Kyselak wurde 1798 in Wien als älterer von zwei Knaben geboren. Die Familie wohnte bis 1804 in Wien-Josefstadt, Haus Nr. 72, danach im Haus 28 (heute Strozzigasse 8). Sein Vater (* 1768, † 1829) war Kassier bei der Avitikal-Fondskassen-Oberdirektion (staatlicher Familienversorgungsfond). Kyselak besuchte sechs Klassen des Piaristengymnasiums in Wien-Josefstadt und anschließend Vorlesungen an der Universität Wien über die Staatsverrechnungs-Wissenschaft. Er praktizierte von 1818 bis 1823 bei der Dienststelle seines Vaters und wechselte dann zur Registraturs-Direktion, wo er eine Accessistenstelle (Probebeamter bzw. niedriger Rang für Beamte mit höherer Bildung) mit einem Jahresgehalt von 300 [[Gulden]] plus 100 Gulden Quartiergeld erhielt. Kyselak war sehr belesen, er hatte eine beachtliche Bibliothek, vorwiegend topographische Fachbücher und Reisebeschreibungen, aber auch belletristische Literatur. Er wird als enthusiastischer Naturfreund und redseliger und jederzeit wohlgelaunter Zeitgenosse beschrieben, der auch einen kräftigen Körperbau aufwies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wanderungen==&lt;br /&gt;
1825 nimmt Kyselak Urlaub und geht auf Reisen. Durch sein Tagebuch „Skizzen einer Fußreise durch Österreich“ wird er berühmt, zusätzlich durch seine Gewohnheit, mit schwarzer Farbe und Pinsel an besonders markanten Orten (Felsen, Schlossmauern,Torsäulen etc.) seinen Namenszug in schwarzen Großbuchstaben zu hinterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf seiner Fußreise kam [[1825]] Kyselak auch ins Salzburgische und beschrieb mit erzählerischem Talent Orte und Landschaft mit liebevoller Detail-Genauigkeit, beispielsweise die [[Gasteiner Ache]], „[[Böckstein|Pöckstein]]“, [[Bad Gastein|Wildbad Gastein]], [[Badbruck|Badbrucken]], [[Bad Hofgastein|Hofgastein]], [[Clam]], [[Salzachtal|Salzatal]], [[Werfen]], [[Pass Lueg|Lueg]], [[Golling|Gölling]], [[Gollinger Wasserfall|Gulinger-Fall]] − „&#039;&#039;diese herrlichen Cataracten, ungewiss ob ich diesen oder den zuvor bewunderten [[Salzachöfen|Öfen der Salzach]] den Preis der Merkwürdigkeit zusprechen sollte?&#039;&#039;“&amp;lt;ref&amp;gt;Goffriller: Kyselak, S. 158&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Hallein]] berichtete er:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
„&#039;&#039;Übrigens hat man von Hallein in einem halben Tage genug, und begreift nur nicht, wie die Einwohner so geduldig ihre Lebenszeit den holprigen Straßen und engen, übel riechenden Gäßchen widmen mögen&#039;&#039;“&amp;lt;ref&amp;gt;Goffriller: Kyselak, S. 161&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dürrnberg (Berg)|Dürrenberg]], [[Berchtesgaden]], [[Steinernes Meer]], [[Saalfelden]], [[Zeller See|Zellersee]] sind die nächsten Stationen seiner Reise. Weiter über [[Tirol]] und [[Südtirol]] kam er über [[Bayern]] und das [[Innviertel]] wieder zurück nach Salzburg und besuchte „Arinsdorf“ ([[Arnsdorf]]) und am folgenden Tag dann die damalige Kreishauptstadt [[Salzburg]], von der er schreibt: „[…].&#039;&#039; Zu groß wirkt der herrliche Prospekt des paradiesischen Salzburg mit seiner grotesken Umgebung&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Goffriller: Kyselak, S.369&amp;lt;/ref&amp;gt;. Kyselak schreibt weiter von der Stadt mit 26 Kirchen und acht Klöstern, die trostbedürftig sei; keinen fröhlichen Menschen begegnete er, häufig seien die Straßen „begrast“, die Gasthäuser und Kirchen fast leer, zu geringe Bevölkerung&amp;lt;ref&amp;gt;Goffriller: Kyselak, S. 370 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Man spürt aus seinen Berichten den Niedergang Salzburgs nach dem Anschluss an Österreich 1816 und die Folgen des riesigen [[Stadtbrand Salzburg (rechtes Salzachufer)|Stadtbrand]]es von 1818, die nur der prachtvollen Naturkulisse nichts anhaben konnten. Die Stadt hatte infolge der Ereignisse seit 1803 nur noch 12&amp;amp;nbsp;300 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde von seinem Vetter, dem Kriminalrat Franz Kyselak überliefert, dass Kyselak im geselligen Kreis, als man über ewigen Nachruhm und Unsterblichkeit debattiert hatte, gewettet habe, innerhalb von drei Jahren in der Monarchie herumzureisen und seinen Namen überall bekanntzumachen „&#039;&#039;ohne ein ungeheures Verbrechen oder eine neue Art von Selbstmord zu begehen&#039;&#039;“. Er begann an bemerkenswerten Orten leidenschaftlich mit Pinsel und Farbe zu werken. Bereits nach der halben Frist sprach man ihm den Gewinn der Wette zu&amp;lt;ref&amp;gt;Ebner: Karriere als Namenskritzler, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;. So betätigte er sich in vielen Gegenden der Monarchie und in [[Bayern]] und der Name Kyselak an Felsen und Mauern sprach sich schon herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Salzburg z. B. blieb sein „Graffiti“ in den [[Lammeröfen]] und auf dem Weg von Hallein über den [[Dürrnberg]] nach [[Berchtesgaden]] teilweise erhalten. Am bekanntesten ist heute sein Namenszug an einer Torsäule beim Schloss Neuwaldegg in Wien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Fußreise durch Österreich, die er in seinen Skizzen beschrieben hat, unternahm er im Zeitraum von 1825 bis 1829 weitere Reisen, die ihn nach [[Ungarn]], in die [[Schweiz]], nach[[ Italien]], [[Deutschland#Preußen| Preußen]], [[Deutschland#Freistaat Sachsen|Sachsen]] und nach [[Tschechien#Böhmen|Böhmen]] und [[Tschechien#Mähren|Mähren]] führten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschwerden und Legenden==&lt;br /&gt;
Im Laufe der Zeit drangen viele Beschwerden von Orten der Monarchie nach Wien, dass es unerträglich sei, dass eine Art Sonderling namens Kyselak überall seinen Namen ohne Genehmigung male. Auch Legenden ranken sich um Kyselaks Reisen. So sollen die Beschwerden sogar zu Kaiser [[Franz I.]] (Kaiser von Österreich  1804 – 1835) gedrungen sein, welcher den Staatsbeamten Kyselak zu sich beordern ließ: „&#039;&#039;Er verschandelt mir ja die ganze Monarchie!&#039;&#039;“ soll sein Vorwurf an den demütig auftretenden „Delinquenten“ gelautet haben. Der Kaiser entließ ihn nicht ohne ihm das Versprechen abzunehmen, in Hinkunft seine Namensmalereien zu unterlassen. Als Kyselak das Audienzzimmer im Rückwärtsgang und sich mehrmals verneigend verlassen hatte, ging der Kaiser zu seinem Teetischchen und fand auf der Glasplatte mit Kreide geschrieben „KYSELAK“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kyselak verstarb 1831 in Wien an einer gerade grassierenden Cholera, der er, ohne ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen, nur auf seine kräftige Natur vertrauend, widerstehen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Literatur==&lt;br /&gt;
* Lorenz, Michael: [http://michaelorenz.blogspot.co.at/2015/07/concerning-kyselak.html &amp;quot;Concerning Kyselak&amp;quot;], Wien 2015.&lt;br /&gt;
* Goffriller, Gabriele (Hrsg.): &#039;&#039;Kyselak. Skizzen einer Fußreise durch Österreich.&#039;&#039;, mit einem Vorwort von Gabrielle Goffriller und Chico Klein, Salzburg, Wien 2009.&lt;br /&gt;
* Kyselak, Joseph: &#039;&#039;Skizzen einer Fußreise durch Österreich, Steiermark, Kärnthen, Salzburg, Berchtesgaden, Tirol und Bayern nach Wien, nebst einer romantisch pittoresken Darstellung mehrerer Ritterburgen und ihrer Volksagen, Gebirgsgegenden und Eisglätscher auf dieser Wanderung, unternommen im Jahre 1825 von Joseph Kyselak&#039;&#039;, Wien 1829, in: Goffriller, Gabriele (Hrsg.): Kyselak. Skizzen einer Fußreise durch Österreich, mit einem Vorwort von Gabrielle Goffriller und Chico Klein, Salzburg, Wien 2009.&lt;br /&gt;
* Ebner, Reinhard: &#039;&#039;Karriere als Namenskritzler. Leben und Legenden des „Logo-Künstlers“ Joseph Kyselak&#039;&#039;, in: Wiener Zeitung, 9./10. August 2002, S. 5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Kyselak, Joseph}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Alpinismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aus anderen Bundesländern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beamter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gaulimauli</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Diskussion:Franz_Jakob_Freyst%C3%A4dtler&amp;diff=571801</id>
		<title>Diskussion:Franz Jakob Freystädtler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Diskussion:Franz_Jakob_Freyst%C3%A4dtler&amp;diff=571801"/>
		<updated>2017-10-29T13:08:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gaulimauli: Neuer Abschnitt /* Grobe Fehler und starker Plagiatsgeruch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In welcher Kapelle von St. Peter steht eine Orgel fragt verwundert [[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] 09:43, 6. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht in der Kirche selbst, sondern im  Kapellhaus (laut Clemens M. Hutter): &amp;quot; &#039;&#039;Franz Jakob Freystädler [...] perfektionierte sich nach seinem Dienst als Chorknabe im fürsterzbischöflichen Kapellhaus an der Orgel und wurde 1777 in die Kapelle von St. Peter aufgenommen. Dort wirkte er als mager bezahlter Organist.&#039;&#039;&amp;quot; (Seite 49), meint --[[Benutzer:Andrea1984|Andrea]] 18:42, 6. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grobe Fehler und starker Plagiatsgeruch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Hutter die einzige Quelle ist, die hier genannt werden soll, so muss gesagt werden, dass Hutter seine Weisheiten aus der weit besseren Freystädtler-Literatur abgeschrieben hat. Dass Freystädtler &amp;quot;bis 1782 in Salzburg als Organist wirkte&amp;quot; und &amp;quot;noch 1834 als Klavierlehrer arbeitete&amp;quot; kann er nämlich nur von dort wissen, wodurch sich der starke Geruch eines Plagiats verbreitet. Dass Freystädtler Mozart erst &amp;quot;in Wien kennenlernte&amp;quot; und dieser ihn &amp;quot;als Kopist der Partituren beschäftigte&amp;quot;, ist falsch und zeigt, dass Hutter sogar beim Abschreiben der Fachliteratur Probleme hatte.--[[Benutzer:Gaulimauli|Gaulimauli]] ([[Benutzer Diskussion:Gaulimauli|Diskussion]]) 14:08, 29. Okt. 2017 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gaulimauli</name></author>
	</entry>
</feed>