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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Gaisbergs: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In dieser historischen Ansicht der Spitze des [[Gaisberg]]s im [[Flachgau]] aus 1913 ist links die Bergstation der Gaisbergbahn zu sehen. Die letzten fahrplanmäßigen Personenzüge der Gaisbergbahn fuhren am 30. Oktober 1928 und nach der Eröffung der Gaisbergstrasse 1929 wurden 1930 die Anlagen abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte steht die Villa Pflauder, das einstige Atelier des Fotografen Friedrich Pflauder, das auch K&amp;amp;K-Postablage war&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechts ist noch das 1887 erbaute, 1939 abgebrannte und nicht wieder errichtete Gaisberghotel zu sehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gaisbergplateau1913.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Villa Pflauder an der ehemaligen Endstation der [[Gaisbergbahn]] beherbergt heute das Vitalgasthaus Gaisbergs^&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.gaisbergs.at}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bilderreihe2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Fliegerabwehr kamen während des 2. Weltkriegs weitere Gebäude dazu und in der Kantinenbaracke der Wehrmacht ist heute die Gastwirtschaft Schihütte untergebracht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gasthaus|Gaisbergspitze, Gasthaus]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Gaisbergs: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In dieser historischen Ansicht der Spitze des [[Gaisberg]]s im [[Flachgau]] aus 1913 ist links die Bergstation der Gaisbergbahn zu sehen. Die letzten fahrplanmäßigen Personenzüge der Gaisbergbahn fuhren am 30. Oktober 1928 und nach der Eröffung der Gaisbergstrasse 1929 wurden 1930 die Anlagen abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte steht die Villa Pflauder, das einstige Atelier des Fotografen Friedrich Pflauder, das auch K&amp;amp;K-Postablage war&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechts ist noch das 1887 erbaute, 1939 abgebrannte und nicht wieder errichtete Gaisberghotel zu sehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gaisbergplateau1913.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Villa Pflauder an der ehemaligen Endstation der [[Gaisbergbahn]] beherbergt heute das Vitalgasthaus Gaisbergs^&lt;br /&gt;
{{Homepage| Vitalgasthaus Gaisbergs^ http://www.gaisbergs.at}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bilderreihe2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Fliegerabwehr kamen während des 2. Weltkriegs weitere Gebäude dazu und in der Kantinenbaracke der Wehrmacht ist heute die Gastwirtschaft Schihütte untergebracht&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Gasthaus|Gaisbergspitze, Gasthaus]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Gaisbergs: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In dieser historischen Ansicht der Spitze des [[Gaisberg]]s im [[Flachgau]] aus 1913 ist links die Bergstation der Gaisbergbahn zu sehen. Die letzten fahrplanmäßigen Personenzüge der Gaisbergbahn fuhren am 30. Oktober 1928 und nach der Eröffung der Gaisbergstrasse 1929 wurden 1930 die Anlagen abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte steht die Villa Pflauder, das einstige Atelier des Fotografen Friedrich Pflauder, das auch K&amp;amp;K-Postablage war&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechts ist noch das 1887 erbaute, 1939 abgebrannte und nicht wieder errichtete Gaisberghotel zu sehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gaisbergplateau1913.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Villa Pflauder an der ehemaligen Endstation der [[Gaisbergbahn]] beherbergt heute das Vitalgasthaus Gaisbergs^&lt;br /&gt;
{{Homepage Vitalgasthaus Gaisbergs^|http://www.gaisbergs.at}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bilderreihe2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Fliegerabwehr kamen während des 2. Weltkriegs weitere Gebäude dazu und in der Kantinenbaracke der Wehrmacht ist heute die Gastwirtschaft Schihütte untergebracht&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Gasthaus|Gaisbergspitze, Gasthaus]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Gaisbergs: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In dieser historischen Ansicht der Spitze des [[Gaisberg]]s im [[Flachgau]] aus 1913 ist links die Bergstation der Gaisbergbahn zu sehen. Die letzten fahrplanmäßigen Personenzüge der Gaisbergbahn fuhren am 30. Oktober 1928 und nach der Eröffung der Gaisbergstrasse 1929 wurden 1930 die Anlagen abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte steht die Villa Pflauder, das einstige Atelier des Fotografen Friedrich Pflauder, das auch K&amp;amp;K-Postablage war&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechts ist noch das 1887 erbaute, 1939 abgebrannte und nicht wieder errichtete Gaisberghotel zu sehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gaisbergplateau1913.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Villa Pflauder an der ehemaligen Endstation der [[Gaisbergbahn]] beherbergt heute das Vitalgasthaus Gaisbergs^&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.gaisbergs.at}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bilderreihe2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Fliegerabwehr kamen während des 2. Weltkriegs weitere Gebäude dazu und in der Kantinenbaracke der Wehrmacht ist heute die Gastwirtschaft Schihütte untergebracht&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Gasthaus|Gaisbergspitze, Gasthaus]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Gaisbergs: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In dieser historischen Ansicht der Spitze des [[Gaisberg]]s im [[Flachgau]] aus 1913 ist links die Bergstation der Gaisbergbahn zu sehen. Die letzten fahrplanmäßigen Personenzüge der Gaisbergbahn fuhren am 30. Oktober 1928 und nach der Eröffung der Gaisbergstrasse 1929 wurden 1930 die Anlagen abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte steht die Villa Pflauder, das einstige Atelier des Fotografen Friedrich Pflauder, das auch K&amp;amp;K-Postablage war&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechts ist noch das 1887 erbaute, 1939 abgebrannte und nicht wieder errichtete Gaisberghotel zu sehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zuge der Fliegerabwehr kamen während des 2. Weltkriegs weitere Gebäude dazu und in der Kantinenbaracke der Wehrmacht ist heute die Gastwirtschaft Schihütte untergebracht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gaisbergplateau1913.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Villa Pflauder an der ehemaligen Endstation der [[Gaisbergbahn]] beherbergt heute das Vitalgasthaus Gaisbergs^&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.gaisbergs.at}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bilderreihe2.jpg]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Gasthaus|Gaisbergspitze, Gasthaus]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Gaisbergs: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In dieser historischen Ansicht der Spitze des [[Gaisberg]]s im [[Flachgau]]aus 1913 ist links die Bergstation der Gaisbergbahn zu sehen. Die letzten fahrplanmäßigen Personenzüge der Gaisbergbahn fuhren am 30. Oktober 1928 und nach der Eröffung der Gaisbergstrasse 1929 wurden 1930 die Anlagen abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte steht die Villa Pflauder, das einstige Atelier des Fotografen Friedrich Pflauder, das auch K&amp;amp;K-Postablage war&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechts ist noch das 1887 erbaute, 1939 abgebrannte und nicht wieder errichtete Gaisberghotel zu sehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zuge der Fliegerabwehr kamen während des 2. Weltkriegs weitere Gebäude dazu und in der Kantinenbaracke der Wehrmacht ist heute die Gastwirtschaft Schihütte untergebracht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gaisbergplateau1913.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Villa Pflauder an der ehemaligen Endstation der [[Gaisbergbahn]] beherbergt heute das Vitalgasthaus Gaisbergs^&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.gaisbergs.at}} &lt;br /&gt;
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[[Bild:Bilderreihe2.jpg]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Gasthaus|Gaisbergspitze, Gasthaus]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Gaisbergs: {{Bildbeschreibung2
|Beschreibung = gaisbergplateau um 1913
|Quelle = postkarte 
|Fotograf = friedrich pflauder
|Erstelldatum = 1913
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}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
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|Fotograf = friedrich pflauder&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Gaisbergs: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Villa Pflauder an der ehemaligen Endstation der [[Gaisbergbahn]] ist heute das Vitalgasthaus Gaisbergs und befindet sich auf der Spitze des [[Gaisberg]]s im [[Flachgau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bilderreihe1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.gaisbergs.at}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bilderreihe2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gasthaus|Gaisbergspitze, Gasthaus]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Gaisbergs: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Gaisbergbahn&#039;&#039;&#039; fuhr von [[1887]] bis [[1928]] in der [[Salzburg|Stadt Salzburg]] vom Bahnhof [[Parsch]] auf den [[Gaisberg]]. Die Bahn fuhr stets innerhalb einer Saison von Anfang Mai bis Ende Oktober. Der Betreiber war die Gaisbergbahn AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Daten==&lt;br /&gt;
Es war eine meterspurige Zahnradbahn (System Riggenbach), nach dem Prinizip der Vitznau-Rigi-Bahn (Schweiz), in wenigen Monaten erbaut. Sie fuhr vom Bahnhof Parsch aus mit einer Geschwindigkeit von 10 km/h den Berg hinauf und bewältigte dabei Steigungen bis zu 250 ‰. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gaisbergbahn verfügte über fünf Dampflokomotiven mit Kohlefeuerung, wobei die ersten vier von der deutschen Maschinenfabrik Esslingen geliefert wurden und die fünfte von der Lokomotivfabrik Wien-Floridsdorf. Letztere war die erste in Österreich gebaute Zahnradbahn-Lokomotive. Desweiteren verfügte die Bahn über neun Personenwaggons und einige Güterwaggons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stationen==&lt;br /&gt;
Es gab bei der Gaisbergbahn folgende Stationen:&lt;br /&gt;
*Bahnhof [[Parsch]] ( existiert noch in umgebauter Form, ebenfalls das Heizhaus für die Lokomotiven )&lt;br /&gt;
*[[Judenbergalm|Judenberg-Alpe]] (etwa im Bereich des heutigen [[Hotel Kobenzl]])&lt;br /&gt;
*[[Zistelalm|Zistel-Alpe]] (die Bindestrich-Schreibweise enspricht der originalen Beschriftung der Stationen.)&lt;br /&gt;
*Die Endstation [[Gasthaus_Gaisbergspitze|Gaisbergspitze]] war bei dem [[1939]] abgebrannten Gaisberghotel (erbaut ebenfalls [[1887]] auf der Gaisbergspitze, unweit der heutigen Sendeanlage). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stationsgebäude waren zu jener Zeit relativ komfortabel ausgestattet. Jedes Stationsgebäude verfügte über ein Büro für den Fahrkartenverkauf und über einen Warteraum für Schlechtwettertage. Vor den Stationsgebäuden befanden sich Tische und Bänke, wo man bei schönem Wetter draussen sitzen und auf den Zug warten konnte. Des weiteren verfügte jedes Haltestellengebäude über Sanitäranlagen. Da zu jener Zeit die Bahn auch Post beförderte, hatte jede Station auch einen Postkasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berühmte Persönlichkeiten, die mit dieser Bahn fuhren==&lt;br /&gt;
*Im Eröffnungsjahr [[1887]] der steirische Heimatdichter Peter Rossegger&lt;br /&gt;
*am [[15. Juli]] [[1896]] die Kaiserin Elisabeth&lt;br /&gt;
*am [[22. August]] [[1899]] der damalige Schah von Persien&lt;br /&gt;
*der Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand am [[14. Juli]] [[1899]] und am [[19. August]] [[1912]]. Am 19. August 1912 kam es dabei zu einem peinlichen Vorfall: Durch Nichtbeachten eines telefonischen Auftrags näherte sich zwischen den Stationen Judenbergalpe und Zistelalpe ein talwärts fahrender Zug dem Hofzug, in dem sich der Thronfolger befand. Beide Züge mussten in Sichtweite anhalten und warten, bis die Lokomotive des zuvor talwärts fahrenden Zuges genügend Dampf hatte, um bis zur Ausweiche Zistelalpe zurückfahren zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der erste Weltkrieg und die Folgen für die Bahn==&lt;br /&gt;
Das Jahr [[1914]] hatte hoffnungsvoll begonnen, aber mit Kriegsbeginn brach der Verkehr schlagartig ab. Im darauf folgenden Jahr wollte man den Betrieb gar nicht aufnehmen, aber das damalige k.u.k.-Eisenbahnministerium bestand darauf unter dem Hinweis der Betriebspflicht,  so dass ab [[1. Juli]] [[1915]] ein bescheidener Betrieb abgewickelt wurde. Die Jahre [[1916]] und [[1917]] waren für die Bahn gar nicht so schlecht. Im Jahr [[1918]] gab es aber infolge des ersten Weltkriegs keine Kohle mehr und der Betrieb ruhte bis [[1920]]. Während dieser Zeit wurden lediglich einige Arbeits- und Güterzüge geführt. Der reguläre Betrieb wurde erst im Frühjahr [[1921]] wieder aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Gaisberghöhenstraße - das Ende der Zahnradbahn==&lt;br /&gt;
Im Mai [[1927]] feierte man bei der Gaisbergbahn noch das 40-jährige Jubiläum. Man stellte Überlegungen an, die Bahn zu elektrifizieren. Aber gegen Ende des Jahres [[1927]] kamen dann Pläne für eine neue Höhenstraße auf den Tisch. Die Gaisbergbahn musste daher bereits im März [[1928]] in Betrieb genommen werden und während der Saison [[1928]] neben den Personenzügen zahlreiche Güterzüge führen, weil sie den Materialtransport für den Bau der [[Gaisbergstraße]] durchführen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten fahrplanmäßigen Personenzüge der Gaisbergbahn fuhren am [[30. Oktober]] [[1928]]. Die Tageszeitungen erwähnten dies damals nicht, da man seitens der Redaktionen keine Notwendigkeit sah. Am [[20. November]] [[1928]] wurde dann beschlossen, den Betrieb der Bahn nicht aufrecht zu erhalten, da die Bauarbeiten für die Straße schon sehr weit fortgeschritten waren. Der damalige [[Landeshauptmann]] [[Franz Rehrl]] fuhr mit seinem Auto Ende [[1928]] bis auf das Gaisbergplateau hinauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Gaisbergstraße]] wurde dann im Jahr [[1929]] eröffnet und das Busunternehmen [[Albus]] eröffnete noch im gleichen Jahr eine Buslinie auf den Gaisberg. Heute ist das die Linie{{Symbol-Buslinie|151}}. Damit war das Ende der Gaisbergbahn endgültig besiegelt. Die Strecke wurde dann [[1930]] abgebaut. Hierzu musste die  Lok Nr. 4 mitsamt einem Güterwagen in Betrieb genommen werden. Alle Lokomotiven wurden mit Ausnahme von Lok Nr.1 verschrottet und die Waggons teilweise verkauft. Die Lok Nr. 1 kam mitsamt Waggon Nr.6 ins Technische Museum Wien. Derzeit lagern die Exponate in einem Depot und sind daher für die Öffentlichkeit nicht zugänglich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerungen an die Gaisbergbahn==&lt;br /&gt;
Die Stationsgebäude [[Judenbergalm]] und [[Zistelalm]] gibt es heute noch und werden privat bewohnt, während das Stationsgebäude [[Gasthaus_Gaisbergspitze|Gaisbergspitze]] bereits um [[1947]] herum abgetragen wurde. Beim erstgenannten Stationsgebäude erinnert heute eine Erinnerungstafel an die Gaisbergbahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem [[Gasthaus_Gaisbergspitze|Gaisbergplateau]] befand sich neben dem damaligen Hotel auch das Atelier des Fotografen Friedrich Pflauder, das zugleich auch k.u.k.-Postablage war. Diesem Umstand dürfte es auch zu verdanken sein, dass es noch sehr viele Fotos und Postkarten von der Gaisbergbahn gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bahntrasse ist insbesonders im Bereich der einstigen Bergstrecke immer noch gut erkennbar und als Wanderweg erhalten geblieben. Man kann sogar entlang dieser Trasse immer noch Kilometersteine finden. Bei einigen Kilometersteinen ist sogar noch die Inschrift &amp;quot;GB&amp;quot; für Gaisbergbahn deutlich lesbar! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der untere Bereich im Stadtteil [[Parsch]] hingegen ist mittlerweile sehr dicht besiedelt. Hier erinnert nahezu nichts mehr an die Zahnradbahn. Hier gibt es heute nur noch das Heizhaus in umgebauter Form und das Beamtenwohnhaus, welches einst für die Bediensteten der Gaisbergbahn errichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eine Wiedererrichtung einer Gaisbergbahn?==&lt;br /&gt;
In den letzten vergangenen Jahren war der Verkehr auf den Gaisberg an manchen Tagen so stark, dass die Straße zeitweise wegen Überlastung gesperrt werden musste. Deswegen wird in jüngster Zeit immer wieder diskutiert, die Gaisbergbahn wieder zu errichten und anschließend die Straße für den Kfz-Verkehr zu sperren. Aber ob das jemals verwirklicht wird, ist fraglich, weil dies mit nicht unerheblichen Kosten verbunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erwähnenswert==&lt;br /&gt;
Während der gesamten Dienstzeit der Gaisbergbahn gab es keinen einzigen Unfall. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburgs Synchronik&#039;&#039;, Josef Brettenthaler, Verlag Alfred Winter, 2002, ISBN 3-85380-055-6&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Gaisbergbahn&#039;&#039;, Dipl.-Ing. Heinrich Harrer, Verlag Josef Otto Slezak, Wien 1984, ISBN 3-85416-096-8 (fast nur noch Gebraucht erhältlich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.schmalspur-europa.at/schmalsp_11.htm Die Gaisbergbahn 1887-1928 - ein Bericht von Franz Straka]&lt;br /&gt;
* Artikel zum [[Gaisberg-Sessellift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parsch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbahnen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zahnradbahn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gaisbergs</name></author>
	</entry>
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		<title>Gaisbergbahn</title>
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		<updated>2008-06-18T13:52:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gaisbergs: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Gaisbergbahn&#039;&#039;&#039; fuhr von [[1887]] bis [[1928]] in der [[Salzburg|Stadt Salzburg]] vom Bahnhof [[Parsch]] auf den [[Gaisberg]]. Die Bahn fuhr stets innerhalb einer Saison von Anfang Mai bis Ende Oktober. Der Betreiber war die Gaisbergbahn AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Daten==&lt;br /&gt;
Es war eine meterspurige Zahnradbahn (System Riggenbach), nach dem Prinizip der Vitznau-Rigi-Bahn (Schweiz), in wenigen Monaten erbaut. Sie fuhr vom Bahnhof Parsch aus mit einer Geschwindigkeit von 10 km/h den Berg hinauf und bewältigte dabei Steigungen bis zu 250 ‰. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gaisbergbahn verfügte über fünf Dampflokomotiven mit Kohlefeuerung, wobei die ersten vier von der deutschen Maschinenfabrik Esslingen geliefert wurden und die fünfte von der Lokomotivfabrik Wien-Floridsdorf. Letztere war die erste in Österreich gebaute Zahnradbahn-Lokomotive. Desweiteren verfügte die Bahn über neun Personenwaggons und einige Güterwaggons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stationen==&lt;br /&gt;
Es gab bei der Gaisbergbahn folgende Stationen:&lt;br /&gt;
*Bahnhof [[Parsch]] ( existiert noch in umgebauter Form, ebenfalls das Heizhaus für die Lokomotiven )&lt;br /&gt;
*[[Judenbergalm|Judenberg-Alpe]] (etwa im Bereich des heutigen [[Hotel Kobenzl]])&lt;br /&gt;
*[[Zistelalm|Zistel-Alpe]] (die Bindestrich-Schreibweise enspricht der originalen Beschriftung der Stationen.)&lt;br /&gt;
*Die Endstation [[Gasthaus_Gaisbergspitze|Gaisbergspitze]] war bei dem [[1939]] abgebrannten Gaisberghotel (erbaut ebenfalls [[1887]] auf der Gaisbergspitze, unweit der heutigen Sendeanlage). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stationsgebäude waren zu jener Zeit relativ komfortabel ausgestattet. Jedes Stationsgebäude verfügte über ein Büro für den Fahrkartenverkauf und über einen Warteraum für Schlechtwettertage. Vor den Stationsgebäuden befanden sich Tische und Bänke, wo man bei schönem Wetter draussen sitzen und auf den Zug warten konnte. Des weiteren verfügte jedes Haltestellengebäude über Sanitäranlagen. Da zu jener Zeit die Bahn auch Post beförderte, hatte jede Station auch einen Postkasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berühmte Persönlichkeiten, die mit dieser Bahn fuhren==&lt;br /&gt;
*Im Eröffnungsjahr [[1887]] der steirische Heimatdichter Peter Rossegger&lt;br /&gt;
*am [[15. Juli]] [[1896]] die Kaiserin Elisabeth&lt;br /&gt;
*am [[22. August]] [[1899]] der damalige Schah von Persien&lt;br /&gt;
*der Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand am [[14. Juli]] [[1899]] und am [[19. August]] [[1912]]. Am 19. August 1912 kam es dabei zu einem peinlichen Vorfall: Durch Nichtbeachten eines telefonischen Auftrags näherte sich zwischen den Stationen Judenbergalpe und Zistelalpe ein talwärts fahrender Zug dem Hofzug, in dem sich der Thronfolger befand. Beide Züge mussten in Sichtweite anhalten und warten, bis die Lokomotive des zuvor talwärts fahrenden Zuges genügend Dampf hatte, um bis zur Ausweiche Zistelalpe zurückfahren zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der erste Weltkrieg und die Folgen für die Bahn==&lt;br /&gt;
Das Jahr [[1914]] hatte hoffnungsvoll begonnen, aber mit Kriegsbeginn brach der Verkehr schlagartig ab. Im darauf folgenden Jahr wollte man den Betrieb gar nicht aufnehmen, aber das damalige k.u.k.-Eisenbahnministerium bestand darauf unter dem Hinweis der Betriebspflicht,  so dass ab [[1. Juli]] [[1915]] ein bescheidener Betrieb abgewickelt wurde. Die Jahre [[1916]] und [[1917]] waren für die Bahn gar nicht so schlecht. Im Jahr [[1918]] gab es aber infolge des ersten Weltkriegs keine Kohle mehr und der Betrieb ruhte bis [[1920]]. Während dieser Zeit wurden lediglich einige Arbeits- und Güterzüge geführt. Der reguläre Betrieb wurde erst im Frühjahr [[1921]] wieder aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Gaisberghöhenstraße - das Ende der Zahnradbahn==&lt;br /&gt;
Im Mai [[1927]] feierte man bei der Gaisbergbahn noch das 40-jährige Jubiläum. Man stellte Überlegungen an, die Bahn zu elektrifizieren. Aber gegen Ende des Jahres [[1927]] kamen dann Pläne für eine neue Höhenstraße auf den Tisch. Die Gaisbergbahn musste daher bereits im März [[1928]] in Betrieb genommen werden und während der Saison [[1928]] neben den Personenzügen zahlreiche Güterzüge führen, weil sie den Materialtransport für den Bau der [[Gaisbergstraße]] durchführen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten fahrplanmäßigen Personenzüge der Gaisbergbahn fuhren am [[30. Oktober]] [[1928]]. Die Tageszeitungen erwähnten dies damals nicht, da man seitens der Redaktionen keine Notwendigkeit sah. Am [[20. November]] [[1928]] wurde dann beschlossen, den Betrieb der Bahn nicht aufrecht zu erhalten, da die Bauarbeiten für die Straße schon sehr weit fortgeschritten waren. Der damalige [[Landeshauptmann]] [[Franz Rehrl]] fuhr mit seinem Auto Ende [[1928]] bis auf das Gaisbergplateau hinauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Gaisbergstraße]] wurde dann im Jahr [[1929]] eröffnet und das Busunternehmen [[Albus]] eröffnete noch im gleichen Jahr eine Buslinie auf den Gaisberg. Heute ist das die Linie{{Symbol-Buslinie|151}}. Damit war das Ende der Gaisbergbahn endgültig besiegelt. Die Strecke wurde dann [[1930]] abgebaut. Hierzu musste die  Lok Nr. 4 mitsamt einem Güterwagen in Betrieb genommen werden. Alle Lokomotiven wurden mit Ausnahme von Lok Nr.1 verschrottet und die Waggons teilweise verkauft. Die Lok Nr. 1 kam mitsamt Waggon Nr.6 ins Technische Museum Wien. Derzeit lagern die Exponate in einem Depot und sind daher für die Öffentlichkeit nicht zugänglich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerungen an die Gaisbergbahn==&lt;br /&gt;
Die Stationsgebäude [[Judenbergalm]] und [[Zistelalm]] gibt es heute noch und werden privat bewohnt, während das Stationsgebäude [[Gaisberg|Gaisbergspitze]] bereits um [[1947]] herum abgetragen wurde. Beim erstgenannten Stationsgebäude erinnert heute eine Erinnerungstafel an die Gaisbergbahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem [[Gasthaus_Gaisbergspitze|Gaisbergplateau]] befand sich neben dem damaligen Hotel auch das Atelier des Fotografen Friedrich Pflauder, das zugleich auch k.u.k.-Postablage war. Diesem Umstand dürfte es auch zu verdanken sein, dass es noch sehr viele Fotos und Postkarten von der Gaisbergbahn gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bahntrasse ist insbesonders im Bereich der einstigen Bergstrecke immer noch gut erkennbar und als Wanderweg erhalten geblieben. Man kann sogar entlang dieser Trasse immer noch Kilometersteine finden. Bei einigen Kilometersteinen ist sogar noch die Inschrift &amp;quot;GB&amp;quot; für Gaisbergbahn deutlich lesbar! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der untere Bereich im Stadtteil [[Parsch]] hingegen ist mittlerweile sehr dicht besiedelt. Hier erinnert nahezu nichts mehr an die Zahnradbahn. Hier gibt es heute nur noch das Heizhaus in umgebauter Form und das Beamtenwohnhaus, welches einst für die Bediensteten der Gaisbergbahn errichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eine Wiedererrichtung einer Gaisbergbahn?==&lt;br /&gt;
In den letzten vergangenen Jahren war der Verkehr auf den Gaisberg an manchen Tagen so stark, dass die Straße zeitweise wegen Überlastung gesperrt werden musste. Deswegen wird in jüngster Zeit immer wieder diskutiert, die Gaisbergbahn wieder zu errichten und anschließend die Straße für den Kfz-Verkehr zu sperren. Aber ob das jemals verwirklicht wird, ist fraglich, weil dies mit nicht unerheblichen Kosten verbunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erwähnenswert==&lt;br /&gt;
Während der gesamten Dienstzeit der Gaisbergbahn gab es keinen einzigen Unfall. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburgs Synchronik&#039;&#039;, Josef Brettenthaler, Verlag Alfred Winter, 2002, ISBN 3-85380-055-6&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Gaisbergbahn&#039;&#039;, Dipl.-Ing. Heinrich Harrer, Verlag Josef Otto Slezak, Wien 1984, ISBN 3-85416-096-8 (fast nur noch Gebraucht erhältlich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.schmalspur-europa.at/schmalsp_11.htm Die Gaisbergbahn 1887-1928 - ein Bericht von Franz Straka]&lt;br /&gt;
* Artikel zum [[Gaisberg-Sessellift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parsch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbahnen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zahnradbahn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gaisbergs</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Vitalgasthaus_Gaisbergs&amp;diff=61297</id>
		<title>Vitalgasthaus Gaisbergs</title>
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		<updated>2008-06-18T13:49:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gaisbergs: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Endstation der [[Gaisbergbahn]] ist heute das Vitalgasthaus Gaisbergs und befindet sich auf der Spitze des [[Gaisberg]]s im [[Flachgau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bilderreihe1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.gaisbergs.at}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bilderreihe2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gasthaus|Gaisbergspitze, Gasthaus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gaisbergs</name></author>
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		<updated>2008-06-16T08:47:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gaisbergs: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;philosophisches oder eine kleine anleitung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lieber gast oder genießer,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wir befinden uns hoch über der stadt salzburg, am gipfel des gaisberges. dieser platz spricht für sich - wollen wir nicht unnötig worte verschwenden, wo sich ohnedies keine rechten finden lassen. dennoch sei geschrieben: die seele baumeln lassen und natur spüren, energie aufnehmen und frei atmen, das ist hier oben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;pur. unverfälscht. ungekünstelt. spimle. nicht zu übertreffen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bilderreihe1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und ebenso findet die gastlichkeit statt. wir verzichten auf firlefanz und trara. möchten simpel einen platz zum sich selber spüren bieten. herzlich und unkompliziert im umgang, ungekünstelt, aber bewusst in der qualität und auswahl der speisen und getränke. grundprodukte aus der region haben vorrang, frische zubereitung ist selbstverständlich, gesundheißt und körperbewußtsein ist uns ein anliegen ebenso wie kulinarisch kulturelle offenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tanzen Sie mit uns in eine stressfreie zeit ohne ärger und druck. wir halten ein abwechslungsreiches programm an speisen und getränken für Sie bereit.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
schmökern in der karte, auswählen und dann einfach nur glücklich sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bilderreihe2.jpg]]&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Gaisbergs: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;philosophisches oder eine kleine anleitung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lieber gast oder genießer,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wir befinden uns hoch über der stadt salzburg, am gipfel des gaisberges. dieser platz spricht für sich - wollen wir nicht unnötig worte verschwenden, wo sich ohnedies keine rechten finden lassen. dennoch sei geschrieben: die seele baumeln lassen und natur spüren, energie aufnehmen und frei atmen, das ist hier oben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;pur. unverfälscht. ungekünstelt. spimle. nicht zu übertreffen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und ebenso findet die gastlichkeit statt. wir verzichten auf firlefanz und trara. möchten simpel einen platz zum sich selber spüren bieten. herzlich und unkompliziert im umgang, ungekünstelt, aber bewusst in der qualität und auswahl der speisen und getränke. grundprodukte aus der region haben vorrang, frische zubereitung ist selbstverständlich, gesundheißt und körperbewußtsein ist uns ein anliegen ebenso wie kulinarisch kulturelle offenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tanzen Sie mit uns in eine stressfreie zeit ohne ärger und druck. wir halten ein abwechslungsreiches programm an speisen und getränken für Sie bereit.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
schmökern in der karte, auswählen und dann einfach nur glücklich sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bilderreihe2.jpg]]&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;philosophisches oder eine kleine anleitung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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wir befinden uns hoch über der stadt salzburg, am gipfel des gaisberges. dieser platz spricht für sich - wollen wir nicht unnötig worte verschwenden, wo sich ohnedies keine rechten finden lassen. dennoch sei geschrieben: die seele baumeln lassen und natur spüren, energie aufnehmen und frei atmen, das ist hier oben!&lt;br /&gt;
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und ebenso findet die gastlichkeit statt. wir verzichten auf firlefanz und trara. möchten simpel einen platz zum sich selber spüren bieten. herzlich und unkompliziert im umgang, ungekünstelt, aber bewusst in der qualität und auswahl der speisen und getränke. grundprodukte aus der region haben vorrang, frische zubereitung ist selbstverständlich, gesundheißt und körperbewußtsein ist uns ein anliegen ebenso wie kulinarisch kulturelle offenheit.&lt;br /&gt;
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tanzen Sie mit uns in eine stressfreie zeit ohne ärger und druck. wir halten ein abwechslungsreiches programm an speisen und getränken für Sie bereit.:&lt;br /&gt;
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