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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Eugen_Goffriller&amp;diff=2549486</id>
		<title>Eugen Goffriller</title>
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		<updated>2026-04-25T16:29:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gabriele Goffriller: Falscher Sohn korrigiert von Otto nach Eugen Hans. Otto Goffriller war ein Neffe.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Goffriller Eugen ruft &amp;quot;Jedermann&amp;quot; Kristian Bissuti.png|thumb|Goffriller Eugen ruft &amp;quot;Jedermann&amp;quot;, 1970]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eugen Goffriller&#039;&#039;&#039; (* [[3. Dezember]] [[1899]] in Bozen, [[Habsburgermonarchie|Österreich-Ungarn]]; † [[20. Mai]] [[1974]] in [[Henndorf am Wallersee]]) war ein österreichischer Opernsänger (Tenor), Schauspieler und [[Jedermann (Salzburg)|Jedermann]]-Rufer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Seine Familie hatte Wurzeln in [[Südtirol]] und im [[Trentino]]. Seine Großeltern Valentin Eugen Goffriller und Maria Wild hatten im Jänner [[1873]] in der [[Stadt Salzburg]] geheiratet. Maria Wild, [[1850]] auf Schloss Rosenberg an der Moldau geboren, wohnte bis dahin mit ihrer Mutter in Salzburg-[[Mülln]]. Valentin Eugen wurde [[1847]] in Spormaggiore, Trentino geboren und dürfte der erste Goffriller in Salzburg gewesen sein. Der erste Sohn Angelus kam [[1873]] in der Stadt Salzburg zur Welt, war Baumeister und Architekt und lebte mit seiner großen Familie abwechselnd im Trentino, in Salzburg und in Bozen, der Heimat seiner Frau Emma Koss (* [[1880]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diese Familie wurde 1899 Eugen Albert Goffriller als erstes von zehn Kindern geboren. Wie sich aus den Geburtsanzeigen der ersten sieben Kinder ergibt, lebte die Familie bis [[1914]] in Bozen, wo Eugen Goffriller das Kgl. Reform-Gymnasium-Lyceum besuchte. Von [[1916]] bis März [[1917]] war er Schüler der Staatsgewerbeschule in Innsbruck, von dort wurde er zum [[Erster Weltkrieg|Kriegsdienst]] eingezogen. Er setzte den Schulbesuch von [[1920]] bis 1921 fort und er wurde Mitglied des Innsbrucker Theater-Vereins. [[1921]] übersiedelte Eugen Goffriller zu seiner Familie nach Salzburg. Hier arbeitete er als Zeichner bei der Telegraphen-Linien-Sektion Salzburg, [[1923]]/24 als Techniker bei den Konitzerwerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1924]] wechselte Eugen Goffriller den Beruf und studierte Sologesang am [[Universität Mozarteum Salzburg|Mozarteum]] bei Kammersänger Karl Groß. [[1929]] heiratete er seine Jugendliebe Paula Wegleitner und hatte mit ihr einen Sohn, Eugen Hans Goffriller (* [[25. Februar]] [[1931]] in der Stadt Salzburg; † [[3. Februar]] 2015 ebenda). Eugen Goffriller sang auf verschiedenen deutschen und österreichischen Bühnen, war Ensemblemitglied des [[Salzburger Landestheater]]s und wirkte mehr als fünf Jahrzehnte als &amp;quot;[[Jedermann (Salzburg)|Jedermann]]-Rufer bei den [[Salzburger Festspiele]]n mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1970]] wirkte er in der Filmkomödie &amp;quot;Komm nach Wien, ich zeig dir was!&amp;quot; mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kunsthistorikerin [[Gabriele Goffriller]] ist seine Enkelin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|23. September 2023, Parte Otto Goffriller}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Goffriller, Eugen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Salzburger Festspiele)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburger Festspiele]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellende Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gabriele Goffriller</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gabriele_Goffriller&amp;diff=2545948</id>
		<title>Gabriele Goffriller</title>
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		<updated>2026-03-28T09:18:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gabriele Goffriller: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Gabriele Goffriller.jpg|thumb|Gabriele Goffriller.]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gabriele Goffriller&#039;&#039;&#039;  ist eine aus [[Henndorf am Wallersee]] gebürtige Kunsthistorikerin, die in [[Wien]] lebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Der Schauspieler und [[Jedermann (Salzburg)|Jedermann]]-Rufer [[Eugen Goffriller]] war ihr Großvater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Die promovierte Kunsthistorikerin verfügt über umfangreiche Erfahrung in Wissenschaftsvermittlung, Ausstellungsgestaltung, Dokumentarfilm, Business Support, CRM Systemen, Datenbanken, Prozessoptimierung und Trainings.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[2010]] bis [[2025]] war sie als &#039;&#039;Business Support Managerin&#039;&#039; bei einem globalen Unternehmen im Med-Tech-Bereich tätig, mit Einsätzen in [[Österreich]], [[Deutschland]], [[Schweden]] und der [[Schweiz]]. Ab [[2018]] war sie gewerberechtliche Geschäftsführerin für Österreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1989]] lebt sie in Wien, wo sie Kunstgeschichte studierte. Ihre Diplomarbeit befasste sich mit einer illuminierten Kaiserchronik von [[1580]] aus dem Bestand der Österreichischen Nationalbibliothek. Die [[2008]] abgeschlossene Dissertation über die Rezeption der verlorenen griechischen Malerei bzw. über die &amp;quot;Naturalis Historia&amp;quot; des Plinius in der Malerei der Neuzeituntersucht die Rezeption der verlorenen griechischen Malerei durch Jan van Eyck, Albrecht Dürer, Tizian, Rembrandt und weitere Künstler der [[Neuzeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Reihe von publizierten Büchern beschäftigt sich Goffriller mit [[Joseph Kyselak]], der die merkwürdige Gewohnheit hatte, auf Wanderungen seinen Namen auf öffentlichen Gebäuden, Torsäulen, Fels- und Hauswänden in großer Schrift zu hinterlassen. Er wird deshalb in der [[Graffiti]]-Szene weltweit verehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Skizzen einer Fußreise durch Österreich...&amp;quot;, Vorwort von Gabriele Goffriller und Chico Klein, gebundene Ausgabe, 23. Februar 2009&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.amazon.de/Skizzen-einer-Fu%C3%9Freise-durch-%C3%96sterreich/dp/3902497521 amazon.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Skizzen einer Fußreise durch Österreich, Steiermark, Kärnthen, Salzburg, Berchtesgaden, Tirol und Baiern nach Wien, nebst einer romantisch pittoresken Darstellung mehrerer Ritterburgen und ihrer Volkssagen, Gebirgsgegenden und Eisglätscher auf dieser Wanderung, unternommen im Jahre [[1825]] von [[Joseph Kyselak]]&amp;quot;. Jubiläumsausgabe in 4 Bänden, 783 Seiten, fadengeheftet, plus Ergänzungsband &amp;quot;Das Phänomen i·KYSELAK&amp;quot;, 118 Seiten, [[Edition_Tandem |EDITION TANDEM]], Februar 2026, ISBN 978-3-903516-33-5&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.edition-tandem.at/kyselak edition-tandem.at]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dokumentarfilm &amp;quot;Kyselak war da! Graffiti anno 1825&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;https://on.orf.at/video/14293244/kyselak-war-da-graffiti-anno-1825&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://kunstgeschichte.univie.ac.at/institut/institutsarchiv/institutsnachrichten/02042009-kyselak-gofriller/ kunstgeschichte.univie.ac.at]&lt;br /&gt;
* E-Mail von Gabriele Goffriller am 18. März 2026 an Admin. Peter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Goffriller, Gabriele}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wissenschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunsthistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Töchter und Söhne der Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Henndorf am Wallersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausgroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gabriele Goffriller</name></author>
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		<title>Joseph Kyselak</title>
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		<updated>2026-03-26T16:25:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gabriele Goffriller: doppeltes Zitat zum Buch 2009 korr., links zu Verlagen, Korrektur inhaltich: die Bibliothek gehörte seinem Cousin, link zur Rezension von Salzburg.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Joseph Kyselak eine Signatur.jpeg|thumb|Eine Signatur von Joseph Kyselak. Zum Schutz werden die Fundorte nicht publiziert.]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Joseph Kyselak&#039;&#039;&#039; (* [[9. März]] [[1798]] in [[Wien]]; † [[17. September]] [[1831]] ebenda) war Alpinist und Hofkammerbeamter in Wien. Bekannt wurde er für seine merkwürdige Gewohnheit, auf Wanderungen seinen Namen auf öffentlichen Gebäuden, Torsäulen, Fels- und Hauswänden in großer Schrift zu hinterlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Joseph Kyselak wurde 1798 in Wien als älterer von zwei Knaben geboren. Die Familie wohnte bis [[1804]] in Wien-Josefstadt, Haus Nr. 72, danach im Haus 28 (heute Strozzigasse 8). Sein Vater (* [[1768]]; † [[1829]]) war Kassier bei der Avitikal-Fondskassen-Oberdirektion (staatlicher Familienversorgungsfond). Kyselak besuchte sechs Klassen des Piaristengymnasiums in Wien-Josefstadt und anschließend Vorlesungen an der Universität Wien über die Staatsverrechnungs-Wissenschaft. Er praktizierte von [[1818]] bis [[1823]] bei der Dienststelle seines Vaters und wechselte dann zur Registraturs-Direktion, wo er eine Accessistenstelle (Probebeamter bzw. niedriger Rang für Beamte mit höherer Bildung) mit einem Jahresgehalt von 300 [[Gulden]] plus 100 Gulden Quartiergeld erhielt. Kyselak war sehr belesen, er wird als enthusiastischer Naturfreund und redseliger und jederzeit wohlgelaunter Zeitgenosse beschrieben, der auch einen kräftigen Körperbau aufwies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Kyselak.jpg|thumb|250px|Helga Gschwandtner vor einer der beiden Torsäulen (Obelisken) beim Schloss Neuwaldegg, Schwarzenbergpark, Wien 17. (Hernals) mit dem von Kyselak um 1825 angebrachten Namenszug. Damals war Neuwaldegg noch außerhalb der heutigen Stadtgrenzen. Die Inschrift wurde zum dauerhaften Erhalt genau nachgemeißelt und mit schwarzer Farbe ausgefüllt.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wanderungen ==&lt;br /&gt;
[[1825]] nahm sich Kyselak Urlaub und ging auf Reisen. Durch sein Tagebuch &amp;quot;Skizzen einer Fußreise durch Österreich&amp;quot; wurde er berühmt, zusätzlich durch seine Gewohnheit, mit schwarzer Farbe und Pinsel an besonders markanten Orten (Felsen, Schlossmauern,Torsäulen etc.) seinen Namenszug in schwarzen Großbuchstaben zu hinterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf seiner Fußreise kam [[1825]] Kyselak auch ins Salzburgische und beschrieb mit erzählerischem Talent Orte und Landschaft mit liebevoller Detail-Genauigkeit, beispielsweise die [[Gasteiner Ache]], &amp;quot;[[Böckstein|Pöckstein]]&amp;quot;, [[Wildbad Gastein]], [[Badbruck|Badbrucken]], [[Bad Hofgastein|Hofgastein]], Clam, [[Salzachtal|Salzatal]], [[Werfen]], [[Pass Lueg|Lueg]], [[Golling|Gölling]], [[Gollinger Wasserfall|Gulinger-Fall]] − &amp;quot;diese herrlichen Cataracten, ungewiss ob ich diesen oder den zuvor bewunderten [[Salzachöfen|Öfen der Salzach]] den Preis der Merkwürdigkeit zusprechen sollte?&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gabriele Goffriller]]: Kyselak, Jubiläumsausgabe, Bd. 1 Fortsetzung, S. 136&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Hallein]] berichtete er:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Übrigens hat man von Hallein in einem halben Tage genug, und begreift nur nicht, wie die Einwohner so geduldig ihre Lebenszeit den holprigen Straßen und engen, übel riechenden Gäßchen widmen mögen&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gabriele Goffriller]]: Kyselak, Jubiläumsausgabe, Bd. 1 Fortsetzung, S. 137&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dürrnberg (Hallein)|Dürrenberg]], [[Berchtesgaden]], [[Steinernes Meer]], [[Saalfelden]], [[Zeller See|Zellersee]] waren die nächsten Stationen seiner Reise. Weiter über [[Tirol]] und [[Südtirol]] kam er über [[Bayern]] und das [[Innviertel]] wieder zurück nach Salzburg und besuchte &amp;quot;Arinsdorf&amp;quot; ([[Arnsdorf]]) und am folgenden Tag dann die damalige Kreishauptstadt Salzburg, von der er schreibt: &amp;quot;[…]. Zu groß wirkt der herrliche Prospekt des paradiesischen Salzburg mit seiner grotesken Umgebung&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gabriele Goffriller]]: Kyselak, Jubiläumsausgabe, Bd. 2 Fortsetzung, S. 181&amp;lt;/ref&amp;gt; . Kyselak schreibt weiter von der Stadt mit 26 Kirchen und acht Klöstern, die trostbedürftig sei; keinen fröhlichen Menschen begegnete er, häufig seien die Straßen &amp;quot;begrast&amp;quot;, die Gasthäuser und Kirchen fast leer, zu geringe Bevölkerung&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gabriele Goffriller]]: Kyselak, Jubiläumsausgabe, Bd. 2 Fortsetzung, S. 183&amp;lt;/ref&amp;gt;. Man spürt aus seinen Berichten den Niedergang Salzburgs nach dem Anschluss an das [[Kaisertum Österreich]] [[1816]] und die Folgen des riesigen [[Stadtbrand Salzburg 1818|Stadtbrand]]es von [[1818]], die nur der prachtvollen Naturkulisse nichts anhaben konnten. Die Stadt hatte infolge der Ereignisse seit [[1803]] nur noch 12&amp;amp;nbsp;300 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde von seinem Vetter, dem Kriminalrat Franz Kyselak überliefert, dass Kyselak im geselligen Kreis, als man über ewigen Nachruhm und Unsterblichkeit debattiert hatte, gewettet habe, innerhalb von drei Jahren in der [[Habsburgermonarchie|Monarchie]] herumzureisen und seinen Namen überall bekanntzumachen &amp;quot;ohne ein ungeheures Verbrechen oder eine neue Art von Selbstmord zu begehen&amp;quot;. Er begann an bemerkenswerten Orten leidenschaftlich mit Pinsel und Farbe zu werken. Bereits nach der halben Frist sprach man ihm den Gewinn der Wette zu.&amp;lt;ref&amp;gt;Ebner: Karriere als Namenskritzler, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt; So betätigte er sich in vielen Gegenden der Monarchie und in Bayern und der Name Kyselak an Felsen und Mauern sprach sich schon herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Salzburg z. B. blieb sein Graffiti in den [[Lammeröfen]] und auf dem Weg von Hallein über den Dürrnberg nach [[Berchtesgaden]] teilweise erhalten. Am bekanntesten ist heute sein Namenszug an einer Torsäule beim Schloss Neuwaldegg in Wien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Fußreise durch Österreich, die er in seinen Skizzen beschrieben hat, unternahm er im Zeitraum von [[1825]] bis [[1829]] weitere Reisen, die ihn nach [[Ungarn]], in die [[Schweiz]], nach [[Italien]], [[Deutschland#Preußen|Preußen]], [[Deutschland#Freistaat Sachsen|Sachsen]] und nach [[Böhmen]] und [[Mähren]] führten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Salzburgbezüge ===&lt;br /&gt;
Kyselaks Beschreibungen von Salzburg Land und Stadt kritisiert [[1829]] der empörte Kustos der k.k. [[Lyzeum Salzburg|Lyceum]]sbibliothek in Salzburg, Caspar Johann Stephan.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=hsk&amp;amp;datum=1829&amp;amp;page=762&amp;amp;size=45&amp;amp;qid=GWGNXKDJA8LZVY2O1ADFYKIF1MEWXJ Rezension in: Hormayr, Neues Archiv f. Geschichte, Staatenkunde, Literatur und Kunst (1829) Nr. 93 S. 734-736, Nr. 96 S. 759-760. ]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Bad Gastein]] sahen Zeitgenossen seine Signaturen und in den [[Salzachöfen | Öfen der Salzach]] auch; letztere erwähnt Karl Baedeker [[1855]] und noch [[1988]] [[Josef Brettenthaler]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sah Signaturen von Kyselak in der [[Hellbrunner Allee]]; auf [[Festung Hohenwerfen|Hohenwerfen]] soll er sich über der Pforte &amp;quot;verewigt“ haben. (Goffriller, Kommentarband S. 60f). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[Kapuzinerberg]], dort, wo Kyselak schrieb: &amp;quot;Nun still gehalten – der Erde freundlichster Punkt ist erreicht!“, &amp;lt;ref&amp;gt;[[Gabriele Goffriller]]: Kyselak, Jubiläumsausgabe, Bd. 2 Fortsetzung, S. 189&amp;lt;/ref&amp;gt; notierte [[1834]] ein spanischer Geologe eine Signatur:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;An einer Säule des Palastes sahen wir die berühmte Inschrift J. KYSELAK, welche in großen schwarzen Buchstaben auf den bekanntesten Plätzen aller deutschen Staaten prangt. Es ist der Name eines deutschen reisenden Studenten, der sich damit bekannt machen wollte, und immer eine Schachtel Schuhpaste und einen Pinsel mit sich führte.“ (Goffriller, Kommentarband, S.65)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschwerden und Legenden ==&lt;br /&gt;
Im Laufe der Zeit drangen viele Beschwerden von Orten der Monarchie nach Wien, dass es unerträglich sei, dass eine Art Sonderling namens Kyselak überall seinen Namen ohne Genehmigung male. Auch Legenden ranken sich um Kyselaks Reisen. So sollen die Beschwerden sogar zu Kaiser [[Franz I.]] gedrungen sein, welcher den Staatsbeamten Kyselak zu sich beordern ließ: &amp;quot;Er verschandelt mir ja die ganze Monarchie!&amp;quot; soll sein Vorwurf an den demütig auftretenden &amp;quot;Delinquenten&amp;quot; gelautet haben. Der Kaiser entließ ihn nicht ohne ihm das Versprechen abzunehmen, in Hinkunft seine Namensmalereien zu unterlassen. Als Kyselak das Audienzzimmer im Rückwärtsgang und sich mehrmals verneigend verlassen hatte, ging der Kaiser zu seinem Teetischchen und fand auf der Glasplatte mit Kreide geschrieben &amp;quot;KYSELAK&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kyselak verstarb 1831 in Wien an einer gerade grassierenden Cholera, der er, ohne ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen, nur auf seine kräftige Natur vertrauend, widerstehen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gabriele Goffriller|Goffriller, Gabriele]] (Hrsg.): Jubiläumsausgabe von &amp;quot;Skizzen einer Fußreise durch Österreich, Steiermark, Kärnthen, Salzburg, Berchtesgaden, Tirol und Baiern nach Wien, nebst einer romantisch pittoresken Darstellung mehrerer Ritterburgen und ihrer Volkssagen, Gebirgsgegenden und Eisglätscher auf dieser Wanderung, unternommen im Jahre [[1825]] von [[Joseph Kyselak]]&amp;quot;. Vier Bände ungekürzter Originaltext Kyselaks plus Kommentarband mit neuen Quellen &amp;quot;Das Phänomen i·KYSELAK&amp;quot; von Gabriele Goffriller, Februar 2026, [[Edition_Tandem| Edition Tandem]].&lt;br /&gt;
* Übersicht Bibliographie im Internet [https://kyselak.at/bibliographie/ kyselak.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Gabriele Goffriller|Goffriller, Gabriele]] : &#039;&#039;Skizzen einer Fußreise durch Österreich... von Joseph Kyselak,&#039;&#039; mit einem Vorwort von Gabriele Goffriller und Chico Klein [[Verlag_Jung_und_Jung| (JUNG &amp;amp; JUNG)]], 2009.&lt;br /&gt;
* Lorenz, Michael: [http://michaellorenz.blogspot.co.at/2015/07/concerning-kyselak.html &amp;quot;Concerning Kyselak&amp;quot;], Wien 2015.&lt;br /&gt;
* Kyselak, Joseph: &#039;&#039;Skizzen einer Fußreise durch Österreich, Steiermark, Kärnthen, Salzburg, Berchtesgaden, Tirol und Baiern nach Wien, nebst einer romantisch pittoresken Darstellung mehrerer Ritterburgen und ihrer Volkssagen, Gebirgsgegenden und Eisglätscher auf dieser Wanderung, unternommen im Jahre 1825 von Joseph Kyselak&#039;&#039;, Wien 1829 (Anton Pichler).&lt;br /&gt;
* Ebner, Reinhard: &#039;&#039;Karriere als Namenskritzler. Leben und Legenden des &amp;quot;Logo-Künstlers&amp;quot; Joseph Kyselak&#039;&#039;, in: Wiener Zeitung, 9./10. August 2002, S. 5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kyselak, Joseph}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Alpinismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beamter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1798]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1831]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gabriele Goffriller</name></author>
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		<title>Gabriele Goffriller</title>
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		<updated>2026-03-26T14:41:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gabriele Goffriller: link zum Verlag korrigiert, Tandem im SBG wiki verlinkt, ORF on verlinkt, Titel ergänzt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Gabriele Goffriller.jpg|thumb|Gabriele Goffriller.]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gabriele Goffriller&#039;&#039;&#039;  ist eine aus [[Henndorf am Wallersee]] gebürtige Kunsthistorikerin, die in [[Wien]] lebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Der Schauspieler und [[Jedermann (Salzburg)|Jedermann]]-Rufer [[Eugen Goffriller]] war ihr Großvater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Die promovierte Kunsthistorikerin verfügt über umfangreiche Erfahrung in Wissenschaftsvermittlung, Ausstellungsgestaltung, Dokumentarfilm, Business Support, CRM Systemen, Datenbanken, Prozessoptimierung und Trainings.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[2010]] bis [[2025]] war sie als &#039;&#039;Business Support Managerin&#039;&#039; bei einem globalen Unternehmen im Med-Tech-Bereich tätig, mit Einsätzen in [[Österreich]], [[Deutschland]], [[Schweden]] und der [[Schweiz]]. Ab [[2018]] war sie gewerberechtliche Geschäftsführerin für Österreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1989]] lebt sie in Wien, wo sie Kunstgeschichte studierte. Ihre Diplomarbeit befasste sich mit einer illuminierten Kaiserchronik von [[1580]] aus dem Bestand der Österreichischen Nationalbibliothek. Die [[2008]] abgeschlossene Dissertation über die Rezeption der verlorenen griechischen Malerei bzw. über die &amp;quot;Naturalis Historia&amp;quot; des Plinius in der Malerei der Neuzeituntersucht die Rezeption der verlorenen griechischen Malerei durch Jan van Eyck, Albrecht Dürer, Tizian, Rembrandt und weitere Künstler der [[Neuzeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Reihe von publizierten Büchern beschäftigt sich Goffriller mit [[Joseph Kyselak]], der die merkwürdige Gewohnheit hatte, auf Wanderungen seinen Namen auf öffentlichen Gebäuden, Torsäulen, Fels- und Hauswänden in großer Schrift zu hinterlassen. Er wird deshalb in der [[Graffiti]]-Szene weltweit verehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Skizzen einer Fußreise durch Österreich...&amp;quot;, Vorwort von Gabriele Goffriller und Chico Klein, gebundene Ausgabe, 23. Februar 2009&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.amazon.de/Skizzen-einer-Fu%C3%9Freise-durch-%C3%96sterreich/dp/3902497521 amazon.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;&amp;quot;Skizzen einer Fußreise durch Österreich, Steiermark, Kärnthen, Salzburg, Berchtesgaden, Tirol und Baiern nach Wien, nebst einer romantisch pittoresken Darstellung mehrerer Ritterburgen und ihrer Volkssagen, Gebirgsgegenden und Eisglätscher auf dieser Wanderung, unternommen im Jahre [[1825]] von [[Joseph Kyselak]]&amp;quot;. Jubiläumsausgabe in 4 Bänden, 783 Seiten, fadengeheftet, plus Ergänzungsband &amp;quot;Das Phänomen i·KYSELAK&amp;quot;, 118 Seiten, [[Edition_Tandem |EDITION TANDEM]], Februar 2026, ISBN 978-3-903516-33-5&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.edition-tandem.at/kyselak edition-tandem.at]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dokumentarfilm &amp;quot;Kyselak war da! Graffiti anno 1825&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;https://on.orf.at/video/14293244/kyselak-war-da-graffiti-anno-1825&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://kunstgeschichte.univie.ac.at/institut/institutsarchiv/institutsnachrichten/02042009-kyselak-gofriller/ kunstgeschichte.univie.ac.at]&lt;br /&gt;
* E-Mail von Gabriele Goffriller am 18. März 2026 an Admin. Peter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Goffriller, Gabriele}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wissenschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunsthistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Töchter und Söhne der Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Henndorf am Wallersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausgroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gabriele Goffriller</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gabriele_Goffriller&amp;diff=2545782</id>
		<title>Gabriele Goffriller</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gabriele_Goffriller&amp;diff=2545782"/>
		<updated>2026-03-26T12:05:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gabriele Goffriller: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Gabriele Goffriller.jpg|thumb|Gabriele Goffriller.]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gabriele Goffriller&#039;&#039;&#039;  ist eine aus [[Henndorf am Wallersee]] gebürtige Kunsthistorikerin, die in [[Wien]] lebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Der Schauspieler und [[Jedermann (Salzburg)|Jedermann]]-Rufer [[Eugen Goffriller]] war ihr Großvater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Die promovierte Kunsthistorikerin verfügt über umfangreiche Erfahrung in Wissenschaftsvermittlung, Ausstellungsgestaltung, Dokumentarfilm, Business Support, CRM Systemen, Datenbanken, Prozessoptimierung und Trainings.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[2010]] bis [[2025]] war sie als &#039;&#039;Business Support Managerin&#039;&#039; bei einem globalen Unternehmen im Med-Tech-Bereich tätig, mit Einsätzen in [[Österreich]], [[Deutschland]], [[Schweden]] und der [[Schweiz]]. Ab [[2018]] war sie gewerberechtliche Geschäftsführerin für Österreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1989]] lebt sie in Wien, wo sie Kunstgeschichte studierte. Ihre Diplomarbeit befasste sich mit einer illuminierten Kaiserchronik von [[1580]] aus dem Bestand der Österreichischen Nationalbibliothek. Die [[2008]] abgeschlossene Dissertation über die Rezeption der verlorenen griechischen Malerei bzw. über die &amp;quot;Naturalis Historia&amp;quot; des Plinius in der Malerei der Neuzeit&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.edition-tandem.at/goffriller-gabriele/ edition-tandem.at]&amp;lt;/ref&amp;gt;untersucht die Rezeption der verlorenen griechischen Malerei durch Jan van Eyck, Albrecht Dürer, Tizian, Rembrandt und weitere Künstler der [[Neuzeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Reihe von publizierten Büchern beschäftigt sich Goffriller mit [[Joseph Kyselak]], der die merkwürdige Gewohnheit hatte, auf Wanderungen seinen Namen auf öffentlichen Gebäuden, Torsäulen, Fels- und Hauswänden in großer Schrift zu hinterlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Skizzen einer Fußreise durch Österreich&amp;quot;, Vorwort von Gabriele Goffriller und Chico Klein, gebundene Ausgabe, 23. Februar 2009&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.amazon.de/Skizzen-einer-Fu%C3%9Freise-durch-%C3%96sterreich/dp/3902497521 amazon.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;[[Kyselak (Buch)|Kyselak]]&amp;quot;, Jubiläumsausgabe in 4 Bänden, 783 Seiten, fadengeheftet, Ergänzungsband 118 Seiten, [[EDITION TANDEM]], Februar 2026, ISBN 978-3-903516-33-5&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.amazon.de/Kyselak-Jubil%C3%A4umsausgabe-Ph%C3%A4nomen-I-Kyselak-Stofftasche/dp/3903516333/ref=sr_1_1?crid=1LY8VQSKV7JK4&amp;amp;dib=eyJ2IjoiMSJ9.CfIAH8GAOga28BfgUHLLQW4lMyKjYIEO4WWTRIinTMCAqOTbCmfR5RxKxTSfw1N5G35LcMzNSPGIf9QwEA-JyO5YCFyk4TtI7SrkULu1RaK1-Msb3Pjf1oK_v5ZFQpustpTVrBRBBhSjTkdgYVecHpvzfSS7EcDuD1yKUur5f1B5nxZNe1BUE5MoU8XvWJsNd3CORqnbpRsBfiE20nOQk3Qgwy_TMY7YNqEtzH9e_c4.HgcUJY_2wYo7DbwhO3L1a8-taGwnhmeEmk-3sjheEDg&amp;amp;dib_tag=se&amp;amp;keywords=kyselak&amp;amp;qid=1774523008&amp;amp;sprefix=%2Caps%2C103&amp;amp;sr=8-1 amazon.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dokumentarfilm &amp;quot;Kyselak war da! Graffiti anno 1825&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://kunstgeschichte.univie.ac.at/institut/institutsarchiv/institutsnachrichten/02042009-kyselak-gofriller/ kunstgeschichte.univie.ac.at]&lt;br /&gt;
* E-Mail von Gabriele Goffriller am 18. März 2026 an Admin. Peter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Goffriller, Gabriele}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wissenschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunsthistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Töchter und Söhne der Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Wien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gabriele Goffriller</name></author>
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