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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Simon_Weyringer&amp;diff=225911</id>
		<title>Simon Weyringer</title>
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		<updated>2011-12-05T10:01:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz Jahner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Simon Weyringer.jpg|thumb|Simon Weyringer]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Simon Weyringer&#039;&#039;&#039; (* [[21. Dezember]] [[1979]] in [[Neumarkt]], [[Flachgau]]) ist katholischer Priester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorgestellt==&lt;br /&gt;
Wie andere junge Männer ißt Simon Weyringer gern Lasagne, er spielt Fußball und hört Bob Dylan. Der Unterschied: Er ist einer der wenigen, die sich heute noch gegen eine Familie und für eine Laufbahn als Priester entscheiden. [[2009]] war seine Priesterweihe. Derzeit ist er Kooperator im [[Pinzgau]]. Sechs Jahre lang muss er sich bewähren, bevor er eine Pfarre übernehmen kann. Es ist also ein langer Weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der von Simon Weyringer begann in einem ehemaligen Gasthaus in [[Neumarkt]]. Dort lebten 14 Familienmitglieder aus vier Generationen unter einem Dach, darunter der bekannte Maler [[Johann Weyringer|Hans Weyringer]], sein Onkel. &amp;quot;Das Leben in einer großen Familie hat mir sehr gefallen&amp;quot;, sagt Simon Weyringer. &amp;quot;Aber auch als Priester hat man mit vielen Leuten zu tun. Das ist ja auch wie eine Familie.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Religion habe in der Familie eine große Rolle gespielt. &amp;quot;Meine Oma hatte eine klassische Spiritualität, betete viel und hatte auch einen missionarischen Eifer. Meinem Vater war vor allem die Bibel wichtig. Mit 19 ist er nach Israel gereist, um sich alles anzusehen. Dort hat er in einem Kibbuz meine Mutter kennengelernt, die aus Los Angeles stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weyringer besuchte das [[Borromäum]] in [[Salzburg]]. &amp;quot;Ab 14 glaubte ich, den Ruf zu spüren, Gott dienen zu müssen&amp;quot;, sagt der Priester. Er begann ein Theologiestudium, unterbrach es aber, um an der Akademie der Bildenden Künste Malerei zu studieren. &amp;quot;Das war immer eine Leidenschaft von mir, vor allem die klassische Malerei. Aber ich bin in eine abstrakte Klasse gekommen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zwei Jahren wechselte er wieder zur Theologie und trat in das [[Priesterseminar]] ein. &amp;quot;Es hatte sich herauskristallisiert, dass ich Priester werden will. Ich fühlte eine Berufung&amp;quot;, sagt Weyringer.  &amp;quot;Es hat sich langsam entwickelt, aber plötzlich war der klare Wunsch da und ich war mir sicher. Vorher gab es Zeiten, wo ich mir eine Familie und Kinder wünschte. Auch das war eine lange Entwicklung und auch ein Kampf. Aber seit ich ins Seminar kam, war der Gedanke nie mehr da. Man hat dort genügend Zeit, um sich zu prüfen. Als Priester hat man ein reiches Leben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Thema Missbrauch sagt Weyringer: &amp;quot;Es ist gut, dass die Sünde aufgedeckt wird. Aber eine Verbindung zum Zölibat herzustellen ist falsch. Viele Gläubige ärgern sich auch, dass es so dargestellt wird, als gäbe es nur in der Kirche Missbrauch.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
*Salzburger Nachrichten (Anton Kaindl)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Weyringer, Simon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburger des Tages|Weyringer, Simon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Priester|Weyringer, Simon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau|Weyringer, Simon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neumarkt|Weyringer, Simon]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz Jahner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Maria_Pauer&amp;diff=180591</id>
		<title>Maria Pauer</title>
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		<updated>2010-12-19T01:48:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz Jahner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Maria Pauer&#039;&#039;&#039; (*[[1734]]; † [[6. Oktober]] [[1750]] in [[Salzburg]]) war eine Dienstmagd in [[Mühldorf am Inn]] und die letzte hingerichtete Hexe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Maria Pauer war beim Höllschmied Jakob Altinger in der Katharinenvorstadt in Dienst. Dort ereigneten sich merkwürdige und unheimliche Vorfälle, die zu ihrer Verhaftung führten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[25. Jänner]] [[1749]] hatte Maria im Auftrag ihrer Dienstherrin bei den Kapuzinern „etwas Geweihtes“ geholt, um diese Dinge nach alter Sitte in den Federbetten zu vernähen. Da geschah es, dass Gegenstände in Bewegung gerieten, es am Gang klopfte und die Leute flüchteten. Am [[27. Jänner]] wurde sie vom Stadtamtmann Johann Paul Kürchner verhaftet und in die Keuche des Rathauses gebracht. Die Enge des „Hexenkammerls“, die schlechte Kost und die unhygienischen Verhältnisse brachten das Mädchen in geistige Verwirrung und Apathie. Sie schmachtete zwei Monate und wurde nach einem fixen Fragenkatalog mit 557 Fragen vom [[Pflegegericht|Pfleg-]] und Stadtgericht unter Vorsitz des [[Pfleger]]s [[Joseph Heinrich von Zillerberg]] verhört. Der Mühldorfer Hexenprozess griff auch nach der Mutter, der 48-jährigen Seilerstochter Anna Maria Zötlin aus Neumarkt, sie wurde in Landshut verhört und beschuldigt Liesel Gusterer. Beide Frauen wurden 1749 hingerichtet. Maria wird am [[31. März]] [[1749]] in der Nacht vom Amtmann nach Salzburg gebracht, wo der Prozess im Rathaus am [[11. April]] wieder ohne Folteranwendung fortgesetzt wurde. Am Ende glaubte sie selbst schuld zu sein. Sie wurde am [[10. September]] [[1750]] schuldig erkannt und zum Tod durch Schwert und anschließende Verbrennung verurteilt. [[Erzbischof]] [[Andreas I. Jakob Graf Dietrichstein]] lehnte eine Begnadigung ab, so wurde das Urteil auf der öffentlichen Richtstätte am [[6. Oktober]] vollzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 16-jährige Maria Pauer, ein völlig verwirrtes Kind, wurde mit fragwürdigen Geständnissen wegen einem schon lächerlich gewordenen Verbrechen verurteilt und war – soweit bisher bekannt – die letzte Hexe, die auf dem Boden des heutigen Österreich hingerichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Unter dem Krummstab ist gut leben“, dieser oft im Zusammenhang mit dem Erzstift Salzburg genannte Satz wird in diesem Fall vom rückständigen und mit unzeitgemäßer Härte geführten Prozess getrübt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[18. Juni]] [[2009]] gab der Salzburger Erzbischof [[Alois Kothgasser|Dr. Alois Kothgasser]] zum Hexenprozess gegen Maria Pauer eine Stellungnahme ab, in der er die Verurteilung als &amp;quot;Justizmord&amp;quot; und &amp;quot;entsetzliches Verbrechen&amp;quot; bezeichnete und &amp;quot;Gott und die Menschen um Vergebung für diese Gräueltat&amp;quot; bat&amp;lt;ref&amp;gt;zum Wortlaut der Stellungnahme vom Salzburger Erzbischof siehe unter Weblinks&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Neumeyer, August Friedrich: &#039;&#039;Der Mühldorfer Hexenprozess 1749/50&#039;&#039;, Mühldorf 1992&lt;br /&gt;
* Byloff, Fritz: &#039;&#039;Die letzten Zaubereiprozesse in Mühldorf und Landshut.&#039;&#039; In: Zeitschrift für bayerische Landesgeschichte (ZBLG), Jg. 1938, S. 427–444&lt;br /&gt;
* Nagl, Heinz: &#039;&#039;Der Zauberer-Jackl-Prozess. Hexenprozesse im Erzstift Salzburg 1675–1690.&#039;&#039; In: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Teil I, Jg. 1972/73, S. 385–541&lt;br /&gt;
* Menzel, Silvia; Luber, Christopher: &#039;&#039;...heisse Marie Pauer, sei 16 Jahr.&#039;&#039; Mühldorf-Salzburer Hexenprozess 1749 - 1750, St. Michael (Kärnten), der wolf verlag, ISBN 978-3-902608-01-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblink==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.kulturschuppen.de/Dateien/2007/Vorstellung_Hexenbuch.jpg Die Mühldorfer Hex]&lt;br /&gt;
* [http://www.anton-praetorius.de/opfer/orte.htm#Stellungnahme   Stellungnahme des Salzburger Erzbischofs Dr. Alois Kothgasser zum Prozess um Maria Pauer vom 18.06.2009])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnote==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [http://www.muehldorf.de/stadt/pdf/Hexenprozess_Tafeln.pdf www.muehldorf.de Hexenprozess]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
[[Hexenturm]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte|Pauer, Maria]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Pauer, Maria]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Pauer, Maria]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)|Pauer, Maria]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Justiz|Pauer, Maria]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Justiz (Person)|Pauer, Maria]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauen|Pauer, Maria]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz Jahner</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Margarita_Seiwald&amp;diff=180590</id>
		<title>Margarita Seiwald</title>
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		<updated>2010-12-19T00:39:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz Jahner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Margarita Seiwald.jpg|thumb|Margarita Seiwald]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Margarita Seiwald&#039;&#039;&#039; (* [[8. April]] [[1975]] in [[Schwarzach]] im [[Pongau]]) ist Ärztin der Allgemeinmedizin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Margarita Seiwald wuchs in [[Braunau]] auf, wo sie auch zur Schule ging und lebt heute mit ihrer Familie in [[Flachau]]. Ihr Medizinstudium absolvierte sie in Wien. Seiwald ist Ärztin der Allgemeinmedizin. Derzeit macht sie ihre Ausbildung zur Psychiaterin am [[Krankenhaus Schwarzach]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorgestellt==&lt;br /&gt;
Ein 350 Jahre altes [[Bauernhöfe|Bauernhaus]] im Grünen. Der knallgelbe Balkon sticht hervor und lässt darauf schließen, dass hier eine fröhliche Familie wohnt. Und es stimmt: Margarita Seiwald, Ehemann Franz, Tochter Felicitas und Söhnchen Benjamin und die Schwiegereltern leben in dem Haus in [[Flachau]] unter einem Dach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seiwald ist Allgemeinmedizinerin und wird derzeit zur Psychiaterin ausgebildet. Der Bauernhof mit drei Kühen ist für die junge Ärztin ein willkommener Ausgleich. &amp;quot;Wenn mich etwas aufregt, dann gehe ich in den Stall und schaue den Kühen zu. Das beruhigt mich.&amp;quot; Bei der Arbeit auf dem Hof helfen auch die Verwandten mit. &amp;quot;Es ist immer ein Ereignis und verbindet.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie ist Seiwald sehr wichtig. &amp;quot;Ich habe Frieden und Selbstbewusstsein. Aber der Beruf der Mutter gehört aufgewertet. Ein Müttergehalt fände ich gut.&amp;quot; Um viel Zeit mit ihren Kinder verbringen zu können, arbeitet sie freitags vier Stunden und drei Nachtdienste im Monat im Krankenhaus Schwarzach. Gelegentlich hilft sie bei den Ärzten in Flachau aus. Aber die Familie  soll noch weiter wachsen: &amp;quot;Ich möchte noch zwei Kinder. Der liebe Gott kann also jederzeit wieder zuschlagen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der liebe Gott spielte in Seiwalds Leben nicht immer eine tragende Rolle. &amp;quot;Ich war lang sehr kirchenkritisch eingestellt. Die Heilige Messe hat mir nichts bedeutet.&amp;quot; Das änderte sich allerdings, als sie mit 14 Jahren eine intensive Erfahrung in Taizé machte. &amp;quot;Da kam es zur Begegnung mit Gott. Heute ist es ist wie eine Liebesbeziehung.&amp;quot; Auch ein Besuch des &amp;quot;Jugend-2000&amp;quot;-Treffens war ausschlaggebend: Seiwald traf dort traf auf Mitglieder der &amp;quot;Franziskaner der Erneuerung&amp;quot;, die sie dazu anregten, sich ausführlich mit der kirchlichen Lehre auseinander zu setzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 18 arbeitete Seiwald in Jerusalem im österreichischen Hospiz. Dort lernte sie die Lorettos kennen, die auf Pilgerfahrt waren. &amp;quot;Wir wollen niemanden missionieren. Die Berufung der Gemeinschaft ist es, Orte zu schaffen, wo Menschen hinkommen können, um Gott zu begegnen.&amp;quot; Die Menschen hätten alles, aber ihr Leben sei sinnentleert. &amp;quot;Ich habe bei Jugendlichen eine große Sehnsucht nach einer Gottesbeziehung festgestellt.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim elften Fest der Jugend vom [[21. Mai|21.]] bis [[24. Mai]] [[2010]] wurden 2000 junge Gläubige in [[Salzburg]] erwartet. &amp;quot;Vor elf Jahren waren es 150 Teilnehmer.  Aber um die Quantität ist es nie gegangen.&amp;quot; Vielmehr wolle man jungen Gläubigen zeigen, dass sie nicht allein seien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
*Salzburger Nachrichten (Eva Hammerer)&lt;br /&gt;
*ein sehr guter Beitrag von ihr aus der &#039;Vision 2000&#039; auf [http://www.kath.net/detail.php?id=29375 kath.net] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Seiwald, Margarita]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauen|Seiwald, Margarita]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arzt|Seiwald, Margarita]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche|Seiwald, Margarita]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz Jahner</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Augustiner-Chorherrenstift_Reichersberg&amp;diff=67057</id>
		<title>Augustiner-Chorherrenstift Reichersberg</title>
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		<updated>2008-09-11T18:23:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz Jahner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Augustiner-Chorherrenstift Reichersberg&#039;&#039;&#039; liegt zwischen Braunau und [[Schärding am Inn]] im oberösterreichichen [[Innviertel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Im [[11. Jahrhundert]] wandelte der Adelige Wernher von Reichersberg seinen Besitz in ein Kloster um. Das Kloster befindet sich seit seiner Stiftung [[1084]] im Besitz der Augustiner Chorherren. Nach einem Großbrand im [[17. Jahrhundert]] wurde das Stiftsgebäude dem Zeitgeist entsprechend barockisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist es ein kulturelles Zentrum des Innviertels. Seit 2005 beherbergt das Stift eine neue Dauerausstellung mit dem Titel &#039;&#039;Die unbekannten [[Schwanthaler]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.stift-reichersberg.at/}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.stift-reichersberg.at/}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus|Reichersberg, Augustiner-Chorherren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenzregion|Reichersberg, Augustiner-Chorherren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberösterreich|Reichersberg, Augustiner-Chorherren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innviertel|Reichersberg, Augustiner-Chorherren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stift|Reichersberg, Augustiner-Chorherren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausflugsziel|Reichersberg, Augustiner-Chorherren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Franz Jahner</name></author>
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