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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Tischlerei_Pabinger&amp;diff=1888803</id>
		<title>Tischlerei Pabinger</title>
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		<updated>2022-02-09T09:34:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flofloi: Datum korrigiert (2022 statt 2002)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{googlemapsort|Kaigasse_37+5020+Salzburg}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; ist ein traditionsreicher Handwerksbetrieb, dessen Werkstatt im [[Berchtesgadener Hof]] in der [[Altstadt]] der [[Stadt Salzburg]] in der [[Kaigasse]] gelegen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Tischlerei von Harald Pabinger ist ein alt eingesessener Betrieb im [[Kaiviertel]]. &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
1961 übernimmt Ferdinand Pabinger durch Kauf von Herrn Pichler, der die Werkstatt in dem 1931/32 neu errichteten Berchtesgadener Hof betrieben hatte. 1994 übergibt Ferdinand Pabinger die Tischlereiwerkstatt an seinen Sohn Harald Pabinger, der das  Tischlerei-Handwerk seither erfolgreich weitergeführt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;von Hand&#039;&#039; gefertigte Möbel &#039;&#039;mit Inspirition&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Der blaue Tisch, inspiriert vom Davidstern und der Menora in Birne, Birke und Nuss&lt;br /&gt;
* Tisch, Bank und Sessel &amp;quot;Patiens Fluxum&amp;quot;, in Zirbe, Akazie und Edelstahl&lt;br /&gt;
* Mädchenmöbel, wichtige Dinge griffbereit, Kommode in Birne, Birke und Edelstahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Motto von Harald Pabinger ist: &amp;quot;einfach vorbei kommen, Alles ist machbar!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ereignis ==&lt;br /&gt;
Am [[9. Februar]] [[2022]] brach gegen 03 Uhr Früh in der Tischlerei  ein Feuer aus, das rasch gelöscht werden konnte. Aufgrund starker Rauchentwicklung wurde aber das nahegelegene [[Krankenhaus der Barmherzigen Brüder]] informiert, denn es war nicht ausgeschlossen, dass die Klimaanlage des Krankenhauses den Rauch einsaugen könnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sn.at/salzburg/chronik/salzburg-tischlerei-in-der-kaigasse-brannte-krankenhaus-alarmiert-116775934 www.sn.at], [[Salzburger Nachrichten]], 9. Februar 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
:Tischlerei Harald Pabinger&lt;br /&gt;
:Kaigasse 37&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon: 06 62 - 84 14 61&lt;br /&gt;
: Mobil: 0 699 - 12 00 690&lt;br /&gt;
:E-Mail: [mailto:pabinger.harald@gmail.com pabinger.harald@gmail.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{homepage|https://www.meisterstrasse.com/tischler-pabinger}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
{{homepage|https://www.meisterstrasse.com/tischler-pabinger}}&lt;br /&gt;
* Anonymer Nutzer nach veröffentlichen bzw. freigegebenen Informationen der [https://www.meisterstrasse.com/tischler-pabinger Tischlerei Harald Pabinger].  &lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Pabinger, Tischlerei}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaiviertel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handwerk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonstiges]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ereignis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flofloi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Trabrennbahn&amp;diff=1607676</id>
		<title>Trabrennbahn</title>
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		<updated>2020-12-06T08:55:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flofloi: Wortlaut an die Tatsache angepasst, dass die Trabrennbahn nicht mehr existiert und die Red Bull Akademie an diesem Standort bereits errichtet ist.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Salzburg Trabrennbahn Parsch 1957.jpg|thumb|Rechts sieht man die alte Trabrennbahn in [[Parsch]] und, sehr undeutlich, links davon die [[Salzburger Marmorwerke]].]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Trabrennbahn Panorama Liefering-Herrenau 15.11.07.jpg|thumb|Panoramaaufnahme von der Trabrennbahn 2007]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Trabrennbahn Herrenau 2007 PANO.jpg|thumb|Trabrennbahn Liefering-Herrenau, Aufn. v. 2007]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2007-11-15, Liefering, Trabrennbahn 031.jpg|thumb| Trabrennbahn Liefering-Herrenau, Aufn. v. Nov. 2007]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2007-11-15, Tribünenanlage Trabrennbahn 020.jpg|thumb| Tribünenanlage der Trabrennbahn Liefering, Nov. 2007]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Trabrennbahn&#039;&#039;&#039; in der [[Stadt Salzburg]] hatte drei verschiedene Standorte: in [[Froschheim]] nahe der [[Lehener Brücke]], im Stadtteil [[Parsch]] (fälschlicherweise oft auch als in [[Aigen]] befindlich bezeichnet&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Diskussion bei [[Parsch]]&amp;lt;/ref&amp;gt;) und zuletzt in [[Liefering]] in der [[Herrenau]] nahe der Mündung der [[Saalach]] in die [[Salzach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
===Trabrennbahn Froschheim===&lt;br /&gt;
Die erste Rennbahn war in Froschheim, nahe der heutigen Lehener Brücke an der Salzach. Diese Bahn war sehr schmal und außerdem häufig überschwemmt. Im Jahre [[1902]] entschloss sich der [[1890]] gegründete [[Salzburger Traberzucht- und Rennverein]] zur Errichtung einer neuen Bahn am heutigen [[Ignaz-Rieder-Kai]] in Parsch (Aigen). Dieses Areal, von der Mayr-Melnhofschen Gutsverwaltung gepachtet&amp;lt;ref&amp;gt;wo heute die [[Finanzlandesdirektion Salzburg]] steht, befanden sich früher die [[Mayr-Melnhofsche Marmorwerke]]&amp;lt;/ref&amp;gt;, erwies sich für den sportlichen und wirtschaftlichen Aufschwung des Trabrennsportes in Salzburg als ideal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Trabrennbahn Parsch (Aigen)===&lt;br /&gt;
Auf der Trabrennbahn in Salzburg-Parsch (Aigen) startete dann am [[16. Juli]] [[1910]] auch ein Flugzeug mit Motorantrieb mit Pilot Josef Auer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[21. Juli]] [[1929]] fand ein [[Motorradrennen auf der Trabrennbahn]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] gab es schon vier Monate nach Kriegsende die ersten Trabrennen, auf dieser Bahn wurden auch mehrmals Sandbahnrennen für Motorräder ausgetragen. Das erste Nachkriegs-Sandbahnrennen fand am Sonntag, [[4. Mai]] [[1947]], vor 20&amp;amp;nbsp;000 Zuschauern als &#039;&#039;[[Speedway Meeting|Marathon-Motorradmeeting]]&#039;&#039; statt. Es fanden rund 1&amp;amp;nbsp;000 Trabrennen auf dieser Bahn statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[5. Juli]] [[1950]] fand nach jahrelanger Pause in Salzburg auf der Trabrennbahn wieder ein zweitägiges internationales Reitturnier statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[5. August]] [[1951]] fand ein  &#039;&#039;Concours d’élegance d’automobile&#039;&#039; auf der Trabrennbahn statt. Sieger [[Georg Fallenegger|Schorsch Fallenegger]] mit seinem Porsche erhielt als Preis 200 Rasierklingen der Maka-Werke. Bei den großen Wagen gewann Paul Lamberg mit einem Hudson, den Bewerb „Die Dame und ihr Wagen“ Frau Olly Fallenegger auf Porsche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Trabrennbahn Liefering===&lt;br /&gt;
Als man [[1961]] beschloss, auf diesem Gebiet der Rennbahn Wohnungen zu errichten, die so genannte [[Rennbahnsiedlung]], musste sich der Verein ein neues Zuhause suchen: die neue Rennbahn in Salzburg-[[Liefering]]-Herrenau, die dann am [[15. August]] [[1965]] eröffnet wurde. 6&amp;amp;nbsp;000 Besucher kamen zu den Eröffnungsrennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[7. November]] [[2007]] wurde das dreizehn Hektar große Areal an [[Dietrich Mateschitz]] verkauft, der auf diesem Gelände die [[Red Bull Akademie|Fußballakademie]] mit sieben Fußballplätzen, einer Halle und einem Internat errichtete. Am [[12. Mai]] [[2008]] fand der letzte Renntag auf der Trabrennbahn Salzburg Liefering statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Motorsport]] in Salzburg - Sandbahnrennen auf der Trabrennbahn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2007-11-15, Liefering, Trabrennbahn 083.jpg|Impression von der Trabrennbahnanlage Herrenau im Nov. 2007&lt;br /&gt;
Datei:2007-11-15, Liefering, Trabrennbahn 033.jpg|Waldbaur-Gedenktafel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== weitere Bilder ===&lt;br /&gt;
* [https://scontent-vie1-1.xx.fbcdn.net/v/t31.0-8/20988347_1676653672344810_2851356479275709927_o.jpg?_nc_cat=106&amp;amp;_nc_sid=825194&amp;amp;_nc_ohc=Jgwzn_r9kocAX8_lu1F&amp;amp;_nc_ht=scontent-vie1-1.xx&amp;amp;oh=01204d489bb7f323991bf9914349e91f&amp;amp;oe=5F7EF74D facebook], Trabrennbahn - 1930 - Österreichische Fliegerschule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Salzburgwiki-Artikel&lt;br /&gt;
* [[Motorrad-Literatur- und Bildarchiv Prof. Dr. Helmut Krackowizer]] (motorsportliche Angaben)&lt;br /&gt;
* die ehemalige Homepage des [[Salzburger Traberzucht- und Rennverein|Salzburger Traberzucht- und Rennvereins]], die jedoch bei Kontrolle März 2012 nicht mehr im Internet war &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Einzelnachweise====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorsport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorsport (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorradrennen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsort Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsort Stadt Salzburg (historisch)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flofloi</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Tower_Salzburg&amp;diff=1423320</id>
		<title>Tower Salzburg</title>
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		<updated>2020-06-02T14:20:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flofloi: /* Bildergalerie */ Bild entfernt da es das Betriebsleitungsbüro zeigt und NICHT den TOWER&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Tower Salzburg 1950 Flughafen Salzburg.jpg|thumb|Der erste &#039;&#039;echte&#039;&#039; Tower, der von 1947 bis 1958 in Betrieb war.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tower_Airport_Salzburg_1957.jpg|thumb|1957: der zweite, aber schon gemauerte Tower Salzburg.]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Tower_Airport_Salzburg_1958.jpg|thumb|1958: der dritte Tower Salzburg.]] &lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; ist eine flugsicherheittechnische Einrichtung der [[Austro Control Flugsicherungsstelle Salzburg]] am [[Salzburg Airport W. A. Mozart]] in [[Salzburg]]-[[Maxglan]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tower Salzburg 1969.jpg|thumb|Das Bild zeigt rechts den zweiten &#039;&#039;Tower Salzburg&#039;&#039;, der im Mai [[1969]] von einem neuen (links) abgelöst wurde, der bis [[2014]] in Betrieb war]]&lt;br /&gt;
Als am [[26. August]] [[1926]] der Salzburger Flughafen offiziell vom damaligen [[Landeshauptmann]] Dr. [[Franz Rehrl]] eröffnet wurde, gab es nur eine Baracke. Diese war Fluggast-Abfertigungsgebäude, Piloteninformations- und Gepäcksaufgabestelle in einem. Erst [[1947]] wurde dann ein echter &#039;&#039;Tower&#039;&#039; für einen geregelten Flugbetrieb in Salzburg-Maxglan errichtet – die erste Nachkriegslandung eines zivilen Verkehrsflugzeuges, einer Douglas DC-3, erfolgte am [[11. August]] [[1947]]. Dieser &#039;&#039;Tower&#039;&#039; wurde von [[1957]] bis [[1958]] in einer legendär langen Bauzeit von 15 Monaten erneuert. Er ging dann am [[1. August]] 1958 in Betrieb. Nochmals erneuert nahm er am [[12. November]] [[1969]] dann als &#039;&#039;Tower&#039;&#039; Nummer zwei seinen Betrieb auf. Nach 45 Jahren hatten dann schließlich auch dieser &#039;&#039;Tower&#039;&#039; ausgedient und der hochmoderne heutige &#039;&#039;Tower&#039;&#039; ging in Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis [[2011]], in den rund 65 Jahren des Bestehens einer Flugsicherung am Flughafen Salzburg wurden zwei Millionen Flüge unfallfrei betreut, wie Ing. [[Roland Hermann]], Geschäftsführer der [[Salzburger Flughafen GmbH]], bei der Spatenstichfeier zum neuen Tower Salzburg am [[5. Oktober]] 2011 anmerkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der neue &#039;&#039;Tower&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tower_Salzburg_neu_01.jpg|thumb|der seit 2014 in Betrieb stehenden neue &#039;&#039;Tower Salzburg&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Tower Salzburg Baugeschichte]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Der heutige &#039;&#039;Salzburg Airport Tower&#039;&#039; entstand etwa 35 Meter westlich des alten Kontrollturmes mit einer Höhe von rund 53 Metern als neues „Wahrzeichen Salzburgs“. Der Neubau ist eine zeitgemäße Flugplatzkontrollstelle, ausgestattet mit moderner Flugsicherungstechnik für die Fluglotsen. Eine redundante, also mehrfach abgesicherte, Energieversorgung stellt sicher, dass auch in Zukunft eine sichere und ordnungsgemäße Abwicklung des Flugbetriebes auf dem Flughafen Salzburg gewährleistet ist. Baubeginn war im Oktober 2011, die Inbetriebnahme dieser 14-Millionen-Euro-Investition erfolgte im Frühjahr 2014. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Juni 2013 unmittelbar nach der Übergabe des Gebäudes hatten die ersten Mitarbeiter von Austro Control die Räumlichkeiten des neuen Flugsicherungs-&#039;&#039;Tower&#039;&#039; bezogen. Neben der Flugsicherung sind im neuen &#039;&#039;Tower&#039;&#039; die [[Austro Control Flugsicherungstechnik|Flugsicherungstechnik]], der [[Austro Control Flugwetterdienst|Flugwetterdienst]] und die [[Austro Control Zulassungs- und Überprüfungsstelle|Zulassungs- und Überprüfungsstelle]] untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inbetriebnahme-Phase für den neuen Flugsicherungs-Tower am Salzburger Flughafen begann 2013 mit der Erteilung der behördlichen Teil-Betriebsbewilligung. Der Bewilligung waren in den Monaten April und Mai 2013 Testphase und Detailabnahmen der Behörden vorangegangen. Der neue &#039;&#039;Tower&#039;&#039; bietet aufgrund seiner Höhe und Position einen hervorragenden Gesamtüberblick über den Flughafen. Von hier erteilen die Fluglotsen von Austro Control die Erlaubnis, die Triebwerke zu starten, geben die Startfreigabe und die Anweisung, welche Route nach dem Start zu fliegen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Technische Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
Technische Einrichtungen des neuen &#039;&#039;Tower&#039;&#039;  sind unter anderem das DIFLIS System (&#039;&#039;Digital Flight Strip System&#039;&#039;), neue Sprachvermittlungs- bzw. Sprachaufzeichnungssysteme und moderne &#039;&#039;Touch Panels&#039;&#039; zur Steuerung der Pistenbefeuerung. Darüber hinaus sorgt eine redundant aufgebaute Energieversorgung dafür, dass sämtliche Systeme zur sicheren Abwicklung des Flugverkehrs ausfallsicher zur Verfügung stehen. Getrennte Brandabschnitte für Datenübertragungs- und Versorgungsleitungen sind ebenfalls Teil des umfassenden Sicherheitskonzeptes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildergalerie   ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tower Salzburg 1986.jpg|Blick in den zweiten &#039;&#039;Tower Salzburg&#039;&#039;, der von Mai [[1969]] bis [[2014]] in Betrieb war. Aufnahme aus dem Jahr 1986&lt;br /&gt;
Datei:Tower Salzburg Februar 2014 03.jpg|Februar 2014: moderne Technik unterstützt die Mitarbeiter&lt;br /&gt;
Datei:Turkish Airlines 04.jpg|[[Turkish Airlines]] im Dezember 2018 vor der Kulisse des Tower Salzburg.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== weitere Bilder ====&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|vVkQw2Tu6HM|280|left|der neue Tower 2014, 2 min Video}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
{{Quelle Leitich}}&lt;br /&gt;
{{Quelle mosaico|5. Oktober 2011 vor Ort gewesen}}&lt;br /&gt;
* Presseaussendungen der Salzburger Flughafen GmbH u.a. Februar 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftfahrt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maxglan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburg Airport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flofloi</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Salzburg_Airport_Betriebsleitung_01.jpg&amp;diff=1423311</id>
		<title>Datei:Salzburg Airport Betriebsleitung 01.jpg</title>
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		<updated>2020-06-02T14:19:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flofloi: Dieses Bild stammt NICHT aus dem alten Tower (vor 2014), sondern ist in der - nach wie vor bestehenden - Betriebsleitung aufgenommen worden. Vorne der Platz des diensthabenden Kommandanten der Betriebsfeuerwehr, hinten rechts der Platz des Betriebsleiters&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Blick aus der Betriebsleitung des Flughafen Salzburg auf das Vorfeld&lt;br /&gt;
|Quelle = Pressestelle der [[Salzburger Flughafen GmbH]]&lt;br /&gt;
|Fotograf = M. Weissbacher, Hallein&lt;br /&gt;
|Erstelldatum =9. April 2009&lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar = mit Genehmigung der Pressestelle für das Salzburgwiki, keine kommerzielle Nutzung gestattet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Datei:Tower Salzburg]]&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild/Nutzung überlassen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flofloi</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Salzburg_Airport_Betriebsleitung_01.jpg&amp;diff=1423308</id>
		<title>Datei:Salzburg Airport Betriebsleitung 01.jpg</title>
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		<updated>2020-06-02T14:18:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flofloi: Dieses Bild stammt NICHT aus dem alten Tower (vor 2014), sondern ist in der - nach wie vor bestehenden - Betriebsleitung aufgenommen worden. Vorne der Platz des diensthabenden Kommandanten der Betriebsfeuerwehr, hinten rechts der Platz des Betriebsleiters&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Blick aus der Betriebsleitung des Flughafen Salzburg&lt;br /&gt;
|Quelle = Pressestelle der [[Salzburger Flughafen GmbH]]&lt;br /&gt;
|Fotograf = M. Weissbacher, Hallein&lt;br /&gt;
|Erstelldatum =9. April 2009&lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar = mit Genehmigung der Pressestelle für das Salzburgwiki, keine kommerzielle Nutzung gestattet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Datei:Tower Salzburg]]&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild/Nutzung überlassen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flofloi</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Athletiksport-Klub_1914&amp;diff=1271616</id>
		<title>Salzburger Athletiksport-Klub 1914</title>
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		<updated>2020-01-04T11:04:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flofloi: Trainer geändert, Abschnitt zu Regionalliga Salzburg ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infotabelle Ballverein&lt;br /&gt;
| image = &lt;br /&gt;
| kurzname = SAK 1914&lt;br /&gt;
| langname = Salzburger Athletiksport-Klub 1914 &lt;br /&gt;
| gegründet = [[24. Juni]] [[1914]] (Erstgründung) &amp;lt;br&amp;gt; [[7. Mai]] [[1958]]&lt;br /&gt;
| farben = Blau-Gelb&lt;br /&gt;
| stadion = Sportzentrum Mitte&amp;lt;br&amp;gt;Salzburg-Nonntal&lt;br /&gt;
| plätze = 2&amp;amp;nbsp;000&lt;br /&gt;
| präsident = Christian Schwaiger/Josef Penco&lt;br /&gt;
| trainer = Thomas Hofer (seit Dezember 2019)&lt;br /&gt;
| adresse = Ulrike-Gschwandtner-Straße 8&amp;lt;br&amp;gt;5020 Salzburg&lt;br /&gt;
| liga = [[Salzburger Liga]]&lt;br /&gt;
| zvr = 927960825&lt;br /&gt;
| verband = [[ASVÖ Salzburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Sakwappen.jpg|thumb|300px|Logo]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SAK 1914 Sportzentrum Mitte Logo.jpg|thumb|300px|Schriftzug und Logo am [[Sportzentrum Mitte]]]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Salzburger Athletiksport-Klub 1914&#039;&#039;&#039; ist ein Allround-Sportverein aus [[Salzburg]]. Der im [[Salzburg]]er Stadtteil [[Nonntal]] beheimatete Verein führt die Sektionen Fußball, Fechten, Eiskunstlauf, Fitness und Rollschuhlauf. Die mittlerweile aufgelöste Sektion Handball wurde [[1971]] Österreichischer Meister bei den Männern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Gründung ===&lt;br /&gt;
Der SAK 1914 wurde am [[24. Juni]] [[1914]] im [[Hotel Traube|Gasthof Traube]] in der [[Linzer Gasse]] in der [[Altstadt (rechtes Salzachufer)|rechtsufrigen Altstadt]] von Salzburg als Fußballverein gegründet und ist damit der älteste Fußballklub des [[Salzburg (Bundesland)|Bundeslandes Salzburg]]. Es trafen sich damals der glühende Alpinist [[Gustav Freytag]] und eine Handvoll Männer. Die Vereinsfarben wurden bei der Gründung mit Rot-Weiß festgelegt und [[1919]] auf Blau-Gelb geändert. Bereits vor der Vereinsgründung bestritt die Mannschaft am [[4. Juni]] [[1914]] auf der [[Trabrennbahn]] in [[Parsch]] ihr erstes Spiel gegen den FC Traunstein, das die [[Bayern]] mit 4:1 für sich entschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]s setzte dem Sport vorerst ein Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gustav Freytag, von Beruf Rechtsanwalt, machte aus seinem völkischen Deutschtum nie ein Hehl und so wurde bereits bei der Gründung des Vereins der &amp;quot;Arierparagraph&amp;quot; in die Statuten aufgenommen. Dieser wurde nach dem Ersten Weltkrieg in der Generalversammlung von 1922 erneut bestätigt. Der darauffolgende Ausschluss aller jüdischen Funktionäre und Spieler war umso seltsamer, als nach dem Ersten Weltkrieg [[Ferdinand Morawetz senior]], ein Kaufmann jüdischer Abstammung, erster Gönner und Präsident des Vereins in der [[Zwischenkriegszeit]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erfolgreiche Zwischenkriegszeit===&lt;br /&gt;
Eine &amp;quot;goldene Ära&amp;quot; begann für den SAK 1914 in der Zwischenkriegszeit. Gespielt wurde vorerst auf dem Exerzierfeld der [[Hellbrunner Kaserne]]. Im Land war der Verein nahezu konkurrenzlos, in den westlichen Bundesländern über viele Jahre dominierend. Dank des Ferdinand Morawetz senior bezog der Klub [[1921]] seine Heimstätte auf den [[Berchtoldgründe]]n (benannt nach dem ehemaligen Außenminister Graf von Berchthold) in [[Nonntal]]. Der fußballverrückte Wiener Kaufmann Morawetz steckte als Präsident nicht nur sein Privatvermögen in den Verein, er kaufte auch die Berchtholdgründe und vermachte diesem dem jungen Fußballklub. Seine beiden Söhne [[Alfred Morawetz|Alfred]] und [[Fritz Morawetz|Fritz]] bestimmten den Salzburger Fußball noch Jahren später mit. Alfred beim [[SSK]] und Fritz beim SAK. Durch den Fehler eines Dressenlieferanten, der gelbe Leibchen mit blauen Krägen lieferte, wurden die Vereinsfarben auf gelb-blau geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[14. März]] [[1925]] veranstaltete der SAK ein &#039;&#039;Frühlingskränzchen&#039;&#039; in den Sälen des [[Hotel Mirabell|Hotels Mirabell]] unter dem Ehrenschutz seiner Ehrenmitglieder Kommerzialrat [[Heinrich Kiener I.|Heinrich Kiener]] und [[Friedrich Baron von Mayr-Melnhof]].&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&amp;amp;datum=19250214&amp;amp;query=%22Friedrich+Baron+Mayr-Melnhof%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=12 anno], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 14. Februar 1925, Seite 12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ferdinand Morawetz]], der Enkel des damaligen SAK-Präsidenten, erinnert sich 2014 an seinen Vater Alfred und seinen Onkel Fritz: „&#039;&#039;Sie waren beide ziemlich gute Fußballspieler, aber der Fritz war immer der bessere.&#039;&#039;“ Seinen Großvater hat Ferdinand Morawetz nie kennengelernt. Der Wiederbegründer des SAK verstirbt bereits 1938 58-jährig in Linz. Aus Erzählungen weiß der ehemalige [[Elmo Kino|Elmo-Kino]]-Betreiber aber, dass sein Großvater den Fußball liebte. Der Geschäftsmann hatte aber auch die richtigen Kontakte – unter anderem zum Salzburger Adel. Diese pflegte er bei gemeinsamen Tarot-Partien im [[Café Bazar]]. So kam auch die Freundschaft der Familie Morawetz mit Friedrich Mayr-Melnhof zustande – ein weiterer Gönner des Salzburger Traditionsvereins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morawetz soll aber schon in Wien ein Freund des runden Leders gewesen sein und eine enge Beziehung zum jüdischen Fußballklub SC Hakoah gehabt haben. Aus seinen Geschäftsreisen nach England brachte er die ersten Fußbälle und Fußballschuhe mit nach Österreich. In Salzburg investierte er seine Leidenschaft in den SAK. Morawetz wurde 1922 aus dem Verein ausgeschlossen, da er jüdischer Herkunft war und der Verein in diesem Jahr einen &amp;quot;Arierparagraphen&amp;quot; einführte. Er wechselte daraufhin zum 1. SSK 1919, dessen Präsident er wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Athleten drehte sich anfangs aber nicht alles um Fußball. Mit dem Sportplatz samt Aschenbahn gediehen in der Zwischenkriegszeit noch weitere Sektionen. Vor allem die blau-gelben Leichtathleten sprinteten von einem Rekord zum nächsten. [[Alexej Stachowitsch]] verhalf den Leichtathleten in den [[1930er]]-Jahren zu Spitzenleistungen. Die Oktoberrevoultion 1917 zwang seine zum russischen Hochadel gehörende Familie zum Auswandern. Sie fand 1923 auf dem Anwesen des Onkels [[Basilius von Paschkoff|Wassilij von Paschkoff]] auf dem [[Mönchsberg]] Unterschlupf. Während Bruder Michael beim Salzburger Tennisclub STC anheuerte, brach Alexej sämtliche Streckenrekorde für den SAK. Er wurde Landesmeister im 100- und 200-Meter-Lauf und sollte [[1936]] zu den Olympischen Spielen nach Berlin fahren. Stachowitsch entschied sich aber für die Matura.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der gemeinsamen Liga mit [[Oberösterreich]] holten die SAK-Fußspieler 1934 und 1935 den Meister. In beiden Jahren scheiterte der Klub am höchsten damals erreichbaren Ziel für Amateurvereine. Im Finale der Amateurstaatsmeisterschaft scheiterte der SAK an Sturm Graz und - durch eine Entscheidung am Grünen Tisch - an Baden. Die 1933 gegründete Austria war damals noch kein ernst zunehmender Gegner. 15 Mal in Folge holten die Athleten von 1924 bis 1938 den Landesmeistertitel. Das Glanzstück folgte 1936 bei den Sommerspielen in Berlin. Die Brüder [[Eduard Kainberger|Edi]] und[[ Karl Kainberger]], [[Adolf Laudon]] und [[Ernst Bacher]] errangen mit dem belächelten „Team der Namenlosen“ Olympia-Silber. „&#039;&#039;Mein Vater hat nie viel darüber erzählt. Es war nicht sein Stil, damit anzugeben. Er hat einfach gut gespielt und hat das nie an die große Glocke gehängt&#039;&#039;“, erinnert sich Sohn Peter Bacher an den Salzburger Mittelfeldspieler, der damals mit der österreichischen Amateur-Elf in Berlin den zweiten Platz hinter Italien belegte. Der Olympia-Torhüter Edi Kainberger schaffte später den Sprung ins Ausland zu 1860 München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Machtübernahme der [[Nationalsozialisten]] im März 1938 wurde der SAK-Sportplatz rasch zur Bühne der NS-Propaganda umfunktioniert. Bereits im Juli 1938 nutzten SA-Männer der Heeressportschule Wünsdorf den Platz für eine sportliche Vorführung. Der SAK 1914 durfte seinen Namen zwar zunächst behalten, wurde aber ebenso wie andere Sportvereine in den NS-Reichsbund für Leibesübungen eingegliedert. In der Einheitsorganisation der Nationalsozialisten übten bis 1945 mehrere SAK-Funktionäre sportpolitische Ämter aus. Sportlich büßte der SAK seine Vormachtstellung vorerst nicht ein, spielte aber nicht mehr die Rolle wie vor 1938. Die Athleten nahmen zwar an den Tschammer-Pokal-Spielen teil, hatten aber de facto keine Chance. [[1943]] wurde der SAK mit dem SSK und der Austria „kriegsbedingt“ zur Fußballgemeinschaft Salzburg (FG Salzburg) mit [[SV Austria Salzburg]] und dem [[1. SSK 1919]] zur [[Fußballgemeinschaft Salzburg]] zusammen, die noch am [[8. April]] [[1945]] ein Spiel gegen eine Luftwaffen-Elf bestritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Salzburgs Pioniere in der höchsten Klasse===&lt;br /&gt;
Nach 1945 war es der Kriminalabteilungsinspektor [[Alfred Schamberger]], der den Verein unter Beteiligung der beiden Olympia-Kicker Edi und Karl Kainberger wieder zum Leben erweckte. Nach der Wiedergründung feierte der SAK [[1946]] und [[1947]] zwei weitere Landesmeistertitel. Doch die Konkurrenten [[SV Austria Salzburg]] und [[UFC Salzburg]] hatten aufgeholt. [[1952]] schließlich gelang der Aufstieg in die höchste Spielklasse. Als erster Salzburger Verein spielte der SAK - nach Siegen gegen Schwarz-Weiß Bregenz und Wiener Neustadt im Aufstiegsturnier - in der Staatsliga A. Die Saison [[Fußballtabellen 1952/53|1952/53]] wurde dann aber kein Ruhmesblatt: Nur vier Punkte schaffte der SAK, dessen Größen [[Hermann Hochleitner]], [[Günter Praschak]] und [[Bertl Schmiedinger]] den Klasseunterschied zu den großen Wiener Klubs anerkennen mussten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar übernahm in der Stadt zunehmend [[SV Austria Salzburg|Austria Salzburg]] die Führungsrolle, aber in der Saison [[Fußballtabellen 1960/61|1960/61]] gelang dem SAK 1914 das Kunststück Aufstieg ein weiteres Mal, diesmal in einem harten Duell gegen Wacker Innsbruck in der Regionalliga West. Auch beim zweiten Anlauf blieb es bei Achtungserfolgen, dabei waren mit Erich Probst sogar ein WM-erprobter Stürmer und im Frühjahr [[1962]] auch Torhüterlegende Walter Zeman mit von der Partie. Dem Höhenflug folgte der Absturz. [[1964]] war der SAK gar nur noch drittklassig, spielte in der Landesliga unter anderem ein unrühmliches Spiel gegen den [[SK Hallein]], bei dem es im Herbst 1964 zu einem [[Platzsturm bei SK Hallein vs. SAK 1914 (1964)|Platzsturm]] kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die wilden 1970er und 1980er-Jahre===&lt;br /&gt;
Nach einer Verjüngung war der SAK 1914 ab [[1966]] wieder zweitklassig und etablierte sich dort als feste Größe bis [[1974]], als Reform-bedingt ein Abstieg folgte. Mittlerweile um spätere Klublegenden wie Torhüter [[Helmut Friedl]] und [[Hermann Roitner]] verstärkt, gelang 1975 der Aufstieg in die Nationalliga (später 2. Division). Sportliche Achterbahnfahrten und häufige finanzielle und vereinspolitische Dissonanzen bestimmten die Folgezeit: Abstieg [[1977]], Wiederaufstieg [[1980]], dazwischen häufige Trainerwechsel, ehe [[1984]] [[Kurt Wiebach]] das Zepter in die Hand nahm. Er verhinderte gerade noch den erneuten Abstieg aus der 2. Division und führte den SAK [[1985]] unter der Präsidentschaft von [[Winfried Januschewsky]] völlig unerwartet in die 1. Division. [[Zlatko Hanicar]], [[Wolfgang Dietinger]], [[Harald Fesl]] und [[Gustl Kofler]] waren herausragende Akteure. Der dritte Auftritt im Oberhaus verlief aber ebenso enttäuschend wie die beiden ersten: Kein Sieg, letzter Platz in der Zwölferliga mit sieben Punkten und im Frühjahr [[1986]] auch Schlusslicht im mittleren Play-off. Einer der wenigen Lichtblicke im gelb-blauen Dress war ein junger Niederländer namens Frenkie Schinkels. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beinahe wäre es in dieser Zeit zur Fusion mit [[SV Austria Salzburg]] gekommen, die vor allem von derem Klubchef [[Rudolf Quehenberger]] betrieben und in der Austria-Mitgliederversammlung mehrheitlich beschlossen wurde. Die SAK-Mitglieder erteilten dem Vorhaben hingegen mit 56:3 Stimmen eine klare Absage, beide Klubs blieben eigenständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Von der Ära Roitner bis zum endgültigen Regionalliga-Abstieg 2006===&lt;br /&gt;
Der Absturz war nach dem Erstliga-Abenteuer nicht zuletzt wegen fehlender finanzieller Mittel nicht aufzuhalten. [[1994]] war mit Rang neun in der fünftklassigen Landesliga die Talsohle erreicht. Der langjährige Nachwuchstrainer [[Hermann Roitner]] übernahm 1994 die Kampfmannschaft, hielt den Stamm, der fast ausschließlich aus dem eigenen Nachwuchs kam, über mehrere Jahre zusammen und wurde - nach zwei Aufstiegen - [[1998]] mit dem Landesmeistertitel und Rang vier in der Regionalliga West belohnt. Für den zwischenzeitlichen Höhenflug waren - neben Roitner - die beiden SAK-Veteranen [[Zlatko Hanicar]] und Heinz Vitzkotter verantwortlich, die die junge Mannschaft mit ihrer Routine führten. Nach dem Abgang Roitners und zahlreicher Spieler im Jahr 2000 verhinderte der SAK drei Mal in Folge nur knapp den Abstieg aus der Westliga (Trainer: Robert Tschaut/Hinrunde 2000/01, Adam Popowicz/Jänner 2001 bis Sommer 2004). Nach dem Abstieg 2004 gelang zwar der sofortige Wiederaufstieg in die Westliga [[2005]] (Trainer: Robert Brandner), nach dem erneuten Abstieg im Sommer 2006 (Platz 14 mit 27 Punkten) hatte der SAK aber keinen Trainer, keine Mannschaft, kein Geld und wegen des Neubaus des Sportzentrums Mitte auch bald kein Heimstadion mehr. In der damals viertklassigen Ersten Landesliga erreichte der SAK mit einer bunt zusammengewürfelten Truppe unter Trainer Hannes Pfandl in der Saison 2006/07 Tabellenplatz 6 (36 Punkte) und 2007/08 sogar Rang 5 (41 Punkte). Trainer Hannes Bruncic führte die Mannschaft in der Saison 2008/09 auf Tabellenplatz 7 mit 38 Punkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vom neuen Sportzentrum Mitte bis zur HCS-Arena===&lt;br /&gt;
Mit der Eröffnung des neuen SAK-Platzes im [[Sportzentrum Mitte|Sportzentrum Mitte]] im Sommer [[2009]] wurde das Umfeld für künftige neue Höhenflüge geschaffen. Von 2009 bis 2011 übernahm der langjährige Nachwuchs- und Kampfmannschaftsspieler Rene Pessler das Traineramt. Der aus dem Jugendbereich von Red Bull Salzburg kommende Coach brachte einige junge Spieler zum SAK 1914, erreichte aber ebenso nur Platzierungen im Mittelfeld der Ersten Landesliga (ab 2010: [[Salzburger Liga]]). In der Saison [[Fußballtabellen 2011/12|2011/12]] klopfte der SAK unter Trainer [[Eidke Wintersteller]] wieder an die Tür der Westliga, verfehlte in der [[Salzburger Liga]] nur knapp den Meistertitel gegen den [[SV Wals-Grünau]]. Pikanter Weise war Ex-Trainer Pessler im Sommer 2011 just nach Wals-Grünau gewechselt und vermasselte damit seinem Stammverein den Aufstieg. In dieser Saison erreichte der SAK auch das [[SFV-Stiegl-Cup|Landescup]]finale. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Saisonen 2012/13 und 2013/14 wurde die Mannschaft vom früheren SAK-Spieler und Kapitän Hannes Kremsmair trainert und schnitt mit den Platzierungen drei und fünf respektabel ab. Nach katastrophalem Start in die Saison 2014/15 trat Kremsmair im September 2014 zurück, Co-Trainer Günther Codalonga übernahm zunächst interimistisch. Nach ersten Erfolgen blieb Codalonga bis Saisonende und führte die Mannschaft souverän zum Klassenerhalt in der Salzburger Liga (Platz 12 mit 35 Punkten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fußballtabellen 2015/16|2016]] übernahm erneut Eidke Wintersteller die Mannschaft, mit ihm gelang dem SAK nach zehn Jahren die Rückkehr in die Regionalliga, als Tabellenzweiter dank des Aufstiegsverzichts des [[FC Bergheim]]. Das Comeback in der Regionalliga in der Saison 2016/17 war aber nur von kurzer Dauer. Nach erfolgversprechendem Beginn (7 Punkte aus den ersten drei Spielen) führten nicht zuletzt Querelen zwischen Trainer Wintersteller und Teilen der Mannschaft zum direkten Wiederabstieg. Auch der in der Winterpause neu verpflichtete Trainer Martin Hettegger konnte den letzten Tabellenplatz nicht verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück in der Salzburger Liga übernahm ab der Saison 2017/18 zunächst Robert Gierzinger die Mannschaft. Zur Winterpause belegte das Team aber nur den drittletzten Tabellenplatz (Platz 14 mit 17 Punkten aus 17 Spielen) und schwebte damit in akuter Abstiegsgefahr. Aus diesem Grund verpflichtete der Vorstand rund um den mittlerweile zum Präsidenten gewählten Unternehmer Christian Schwaiger ([https://www.hcs.co.at/ HCS - Automotive GmbH]) mit Andreas Fötschl, der im Nachwuchs mehrere Jahre beim SAK, aber nie in der Kampfmannschaft gespielt hatte, einen neuen Trainer. Fötschl wurde ebenso wie die beiden Neuerwerbungen [[Mersudin Jukic]] und Julian Feiser vom SV Grödig abgeworben. Mit Lukas Keßler stieß ein starker Mittelfeldspieler zur Mannschaft. Fötschl erreichte mit der so verstärkten Mannschaft im Frühjahr 28 Punkte aus 13 Spielen und belegte am Ende noch Tabellenplatz 6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Saison 2018/19 brachen beim SAK 1914 neue Zeiten an: Präsident und Mäzen Christian Schwaiger stellte gemeinsam mit dem sportlichen Leiter Walter Larionows eine Mannschaft mit einigen bekannten Spielern zusammen: Vom SV Grünau stießen mit Stefan Federer und Alexander Peter - Letzterer ein Spieler mit SAK-Vergangenheit - zurück zur Mannschaft, Christof Kopleder kam ebenso vom SV Seekirchen wie Heimkehrer Christoph Starzer. Prominenteste Neuverpflichtungen sind aber Torhüter [[Hans-Peter Berger junior|Hans-Peter Berger]] und dessen Bruder [https://de.wikipedia.org/wiki/Markus_Berger_(Fu%C3%9Fballspieler) Markus Berger] sowie ein weiterer Ex-Profi, [[Robert Strobl]] und Elias Kircher womit insgesamt vier Spieler vom SV Grödig den Weg ins Nonntal fanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Vereins war es, zunächst wieder in die Regionalliga aufzusteigen. Besonderes Augenmerk galt aber auch der Nachwuchsarbeit, hier wurde mit Franz Ganser ein neuer Jugendleiter sowie zahlreiche neue Nachwuchstrainer verpflichtet. Gegenwärtig bildet der SAK ca. 170 NachwuchsspielerInnen aus. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Infrastruktur: Nach etwa 15 Jahren in Betrieb wurde der Kunstrasen auf dem Trainingsgelände erneuert und im Mai 2018 wieder eröffnet. Das Stadion, das seit Sommer 2018 offiziell den Namen HCS-Arena trägt, soll ein neues Flutlicht erhalten um damit ein Kriterium für den Aufstieg in die Zweite Liga zu erfüllen.&lt;br /&gt;
Der Aufstieg in die Regionalliga Salzburg konnte 5 Runden vor Schluss fixiert werden und 2 Runden vor Schluss gelang im letzten Heimspiel der Saison auch der Meistertitel in der Salzburger Liga. Neben dem SAK 1914 stiegen auch der Tabellenzweite SV Austria Salzburg und der Drittplatzierte SV Kuchl auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionalliga Salzburg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Saison 2019/2020 spielt der SAK in der neu geschaffenen Regionalliga Salzburg mit einer umfangreich verstärkten Mannschaft. Kurzfristig will man sich in der Liga etablieren, und mittelfristig einen Aufstieg in die zweite Liga anpeilen. Mit dem souveränen 1. Platz im Herbstdurchgang (1 Unentschieden zum Auftakt, danach 17 Siege in Serie) qualifizierte man sich für die Play-Offs und tritt im Frühjahr (gemeinsam mit dem FC Pinzgau Saalfelden als 2. der Regionalliga Salzburg) gegen die jeweils 2 besten Teams aus den Regionalligen Tirol und Vorarlberg an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Titel und Erfolge ==&lt;br /&gt;
===Titel===&lt;br /&gt;
* 30 x [[Fußball-Landesmeisterschaft|Salzburger Landesmeister]]: 1924, 1925, 1926, 1927, 1928, 1929, 1930, 1931, 1932, 1933, 1934, 1935, 1936, 1937, 1938, 1942, 1946, 1947, 1952, 1960, 1961, 1963, 1972, 1979, 1980, 1991, 1998. &lt;br /&gt;
* 6 x [[Salzburger Fußballcup|Salzburger Landescupsieger]]: 1929, 1930, 1931, 1932, 1933, 1934 &lt;br /&gt;
* 2 x Meister der Liga Oberösterreich-Salzburg: 1934, 1935&lt;br /&gt;
* 4 x Meister der Zweiten Spielstufe: 1952, 1960 (Tauernliga), 1961 (Regionalliga West), 1985 (Bundesliga 2. Division)&lt;br /&gt;
* 3 x Meister Dritte Spielstufe: 1966 (Landesliga), 1975 (Salzburger Liga), 1980 (Alpenliga) &lt;br /&gt;
* 2 x Meister Vierte Spielstufe: 2005 (1. Landesliga), 2019 (Salzburger Liga) &lt;br /&gt;
* 1 x Meister Fünfte Spielstufe: 1995 (1. Landesliga)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erfolge===&lt;br /&gt;
* 3 Erstligasaisonen: 1953 (Staatsliga A), 1962 (Nationalliga), 1986 (Bundesliga) &lt;br /&gt;
* 3 x Österreichischer Vize-Amateurstaatsmeister: 1934, 1935, 1937 &lt;br /&gt;
* 2 x Viertelfinale im ÖFB Pokal: 1962, 1985 &lt;br /&gt;
* 3 x Salzburger Landescupfinalist: 1937, 1947, 1948 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Spieler==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Bacher]], Silbermedaillengewinner mit der Amateur-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin (allerdings ohne Einsatz)&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Dietinger]]&lt;br /&gt;
* [[Norbert Ebster]]&lt;br /&gt;
* [[Kurt Foka]]&lt;br /&gt;
* [[Helmut Friedl]]&lt;br /&gt;
* [[Zlatko Hanicar]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Hochleitner]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Kainberger]], Silbermedaillengewinner mit der Amateur-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin  &lt;br /&gt;
* [[Edi Kainberger]], Silbermedaillengewinner mit der Amateur-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin  &lt;br /&gt;
* [[Bernd Langgruber]], Amateur-Europameister 1967&lt;br /&gt;
* [[Adolf Laudon]], Silbermedaillengewinner mit der Amateur-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin&lt;br /&gt;
* [[Günter Praschak]]&lt;br /&gt;
* [[Erich Probst]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Sachs]]&lt;br /&gt;
* [[Frenk Schinkels]]&lt;br /&gt;
* [[Walter Zeman]]&lt;br /&gt;
* [[Alfred Zieher]]&lt;br /&gt;
* [[Herbert Laux]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Trainer==&lt;br /&gt;
* [[Adolf Blutsch]]&lt;br /&gt;
* [[Adam Popowicz]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Roitner]]&lt;br /&gt;
* [[Robert Tschaut]]&lt;br /&gt;
* [[Kurt Wiebach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Sektionen==&lt;br /&gt;
Neben Fußball werden im SAK 1914 heute noch [[Fechten]], [[Eiskunstlauf]] und [[Rollschuhsport]] betrieben. Diese Sektionen haben sich in erster Linie der Nachwuchsförderung verschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Handball]] war der SAK [[1971]] österreichischer Meister, ging dann aber [[1978]] in einer Fusion mit dem Stadtrivalen [[UHC Salzburg]] auf. Weitere heute nicht mehr bestehende Klubsektionen waren [[Basketball]], [[Kraftsport]], [[Boxen]], [[Leichtathletik]], [[Schwimmen]], [[Tennis]], [[Tischtennis]], [[Rad]] und [[Skisport]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.sak1914.at}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;90 Jahre SAK 1914&#039;&#039;, Festschrift 2004 &lt;br /&gt;
* Dieter Lindenau: &#039;&#039;75 Jahre SAK 1914&#039;&#039;, Festschrift 1989 &lt;br /&gt;
*Zwischen Provinz und Metropole − Fußball in Österreich − Beiträge zur 1. Salzburger Fußballtagung (Verlag Die Werkstatt, Göttingen, 2016)&lt;br /&gt;
* {{Quelle SW-SN|18. Juni 2014}} &lt;br /&gt;
==== Einzelnachweis ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonntal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flofloi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Businesslauf&amp;diff=1185642</id>
		<title>Salzburger Businesslauf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Businesslauf&amp;diff=1185642"/>
		<updated>2019-09-11T15:35:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flofloi: Streckengrafik aktualisiert (alter Link nicht mehr vorhanden)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Salzburger Businesslauf Logo 20180913 190601.jpg|thumb|Salzburger Businesslauf, Logo]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Salzburger Businesslauf 20180913 190523.jpg|thumb|kurz vor dem Start]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Salzburger Businesslauf 20180913 194518.jpg|thumb|Zwei-Drittel der Strecke sind gelaufen ... ]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Salzburger Businesslauf&#039;&#039;&#039;, der am [[6. September]] [[2007]] erstmals in [[Hallein]]-[[Rif]] stattfand, ist eine [[Laufsport]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;veranstaltung&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, zu der Mitarbeiter von Unternehmen oder öffentlichen Stellen eingeladen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Gelaufen wird in Teams zu je drei Läufern. Willkommen sind auch zusammengesetzte Teams, wenn eine berufliche Zusammengehörigkeit gegeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strecke 2007-2016 == &lt;br /&gt;
Die Strecke führt vom [[ULSZ Rif]] beim [[Schloss Rif]] vorbei südwärts bis zur [[Salzach]]. Am linken Salzachufer bis zum Rifer Spitz, die [[Königsseeache]] entlang und durch den Halleiner Stadtteil Rif zurück zum ULSZ. Abschließend wird eine Runde auf der Laufbahn der Leichtathletikanlage gelaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strecke seit 2017 ==&lt;br /&gt;
Seit 2017 findet der Businesslauf in der [[Altstadt]] der [[Stadt Salzburg]] statt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die klassische Salzburger Businesslauf Strecke hat eine Streckenlänge über ebenerdige 5,9 km und ist ideal für alle Hobbyläufer und Laufeinsteiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streckendetails:&lt;br /&gt;
* Start und Ziel: am [[Residenzplatz]]&lt;br /&gt;
* Länge: ca. 5,9 km&lt;br /&gt;
* Höhenmeter: knapp 55&lt;br /&gt;
* Startzeit: 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
* Blockstarts: pro Block starten ca. 300 Läufer und Läuferinnen&lt;br /&gt;
* Zielschluss: 20:15 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Startschuss fällt um 18:30 Uhr am [[Residenzplatz]]. Zunächst geht es durch das [[Kaiviertel]] bis zum [[Kajetanerplatz]]. Die sanften Richtungsänderungen und das leichte Gefälle der engen Gassen sind ideal um einen guten Laufrhythmus zu finden. Über [[Kaigasse]], [[Kapitelgasse]], [[Kapitelplatz]], [[Domplatz]] und [[Franziskanergasse]] geht es zum [[St.-Peter-Bezirk]]. Durch den [[Toscaninihof]] und die Passage parallel zum [[Siegmundstor]] durch den [[Mönchsberg]] geht es zum [[Hildmannplatz]]. In der [[Riedenburg]] hat man etwa ein Drittel der Strecke hinter sich gebracht. Über die Passage neben dem Siegmundstor geht es neuerlich durch den Mönchsberg leicht bergab in die [[Mönchsberg Parkgaragen|Altstadtgarage]] A und vorbei am [[Haus der Natur]] an das Salzachufer. Entlang des [[Franz-Josef-Kai]]s kommt der [[Müllnersteg]] in Sichtweite. Dort angelangt hat man etwa zwei Drittel der Strecke hinter sich gebracht. Dort quert die Laufstrecke das erste Mal die Salzach zur [[Schwarzstraße]] und führt zum [[Mirabellgarten]]. Durch das kleine Gartenparterre hindurch, mit Blick über die [[barock]]en Sichtachse auf die [[Festung Hohensalzburg]] führt die Strecke zum [[Vier-Elemente-Brunnen|Großen Fontäne]] ins Zentrum des Gartens. Zurück zum [[Schloss Mirabell]] erreicht man den [[Rosenhügel]], bevor es durch das kleine Tor zum [[Mirabellplatz]] weitergeht. Entlang der Gartenmauer erreicht man das alte [[Borromäum]]sgebäude mit der [[Universität Mozarteum]], weiter durch die [[Dreifaltigkeitsgasse]], an deren Ende zur Fan-Zone am [[Platzl]] gelangt. Von hier geht es auf den [[Giselakai]] und mit Blick auf die historische Altstadt zur zweiten Flussquerung über den [[Mozartsteg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Altstadt verläuft die Strecke nun zum [[Waagplatz]] und durch die [[Judengasse]] zum [[Alter Markt|Alten Markt]]. An der Ecke des [[Café Tomaselli|Cafés Tomaselli]] führt der Kurs in die [[Churfürststraße]] und dann in die [[Sigmund-Haffner-Gasse]], durch die [[Franziskanergasse]], über [[Domplatz]] und unter dem nördlichen [[Dombogen]] zum Ziel am [[Residenzplatz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitnehmung == &lt;br /&gt;
Gestartet wird zeitgleich. Alle Teilnehmer eines Teams müssen die Strecke bewältigen, jedoch nicht gleichzeitig das Ziel erreichen. Die Zeitnehmung erfolgt per Chip. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wertungen ==&lt;br /&gt;
=== Firmenteams ===&lt;br /&gt;
Die klassische Firmenteamwertung bestehend aus drei Kollegen. Alle drei Zeiten werden addiert um die Gesamtzeit zu ermitteln. Gestartet kann in den Unterteilungen weiblich, männlich und gemischt. Alle Läufer müssen aus derselben Firma sein.&lt;br /&gt;
* Firmenteamwertung weiblich -  drei Damen laufen jeweils die 5,9 km Strecke&lt;br /&gt;
* Firmenteamwertung männlich - drei Herren laufen jeweils die 5,9 km Strecke&lt;br /&gt;
* Firmenteamwertung mixed - zwei Damen und ein Herr oder zwei Herren und eine Dame laufen jeweils die 5,9 km Strecke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmerwertung ===&lt;br /&gt;
Die Unternehmerwertung wurde von der [[Wirtschaftskammer Salzburg]] ins Leben gerufen.  Unternehmer, Prokurist und Geschäftsführer haben so die Möglichkeit gemeinsam mit ihren Mitarbeiter oder Businesspartner die sportliche Herausforderung Salzburger Businesslauf im Team zu erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestartet wird in dieser Kategorie auch in Dreier-Teams. Die Zeiten werden ebenso addiert und als Gesamtzeit für die Wertung berücksichtigt. Es gibt keine Geschlechterunterscheidung. Die Team-Mitglieder müssen nicht in der selben Firma beschäftigt sein. Der Unternehmer-, Prokura- oder Geschäftsführerstatus wird von der Wirtschaftskammer kontrolliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* UnternehmerInnenwertung Businesslauf - 1 UnternehmerIn, ProkuristIn oder GeschäftsführerIn und zwei andere TeilnehmerInnen laufen jeweil die 5,5 km Strecke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schnellste Mann, schnellste Frau ===&lt;br /&gt;
Natürlich wird auch die beste Einzelleistung auf der 5,9 km Strecke prämiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Meiste Teams ===&lt;br /&gt;
Prämiert wird das Unternehmen, das die meisten Firmenteams an den Start bringt. Gezählt werden nur tatsächlich gestartete Firmenteams, die es auch ins Ziel geschafft haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2018 ==&lt;br /&gt;
Mehr als 4&amp;amp;nbsp;800 angemeldete Läuferinnen und Läufer gingen am [[13. September]] [[2018]] beim Salzburger Businesslauf 2018 an den Start.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.salzburger-businesslauf.at}} &lt;br /&gt;
* [https://static.wixstatic.com/media/90af14_53aba219a4e14a9487ccc232d70bfbbf~mv2_d_3840_2160_s_2.jpg Streckengrafik]&lt;br /&gt;
* [http://www.zeitnehmung.at www.zeitnehmung.at]&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.salzburger-businesslauf.at}} &lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Businesslauf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportveranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportveranstaltung (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leichtathletik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Laufsport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport in der Stadt Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flofloi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Athletiksport-Klub_1914&amp;diff=1149646</id>
		<title>Salzburger Athletiksport-Klub 1914</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Athletiksport-Klub_1914&amp;diff=1149646"/>
		<updated>2019-07-27T23:02:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flofloi: Vorname korrigiert (Kopleder), Meistertitel 2018/19 ergänzt, neuen Abschnitt zur Regionalliga Mitte angelegt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infotabelle Ballverein&lt;br /&gt;
| image = &lt;br /&gt;
| kurzname = SAK 1914&lt;br /&gt;
| langname = Salzburger Athletiksport-Klub 1914 &lt;br /&gt;
| gegründet = [[24. Juni]] [[1914]] (Erstgründung) &amp;lt;br&amp;gt; [[7. Mai]] [[1958]]&lt;br /&gt;
| farben = Blau-Gelb&lt;br /&gt;
| stadion = Sportzentrum Mitte&amp;lt;br&amp;gt;Salzburg-Nonntal&lt;br /&gt;
| plätze = 2.000&lt;br /&gt;
| präsident = Christian Schwaiger/Josef Penco&lt;br /&gt;
| trainer = Andreas Fötschl (seit Anfang 2018)&lt;br /&gt;
| adresse = Ulrike-Gschwandtner-Straße 8&amp;lt;br&amp;gt;5020 Salzburg&lt;br /&gt;
| liga = [[Salzburger Liga]]&lt;br /&gt;
| zvr = 927960825&lt;br /&gt;
| verband = [[ASVÖ Salzburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Sakwappen.jpg|thumb|300px|Logo]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SAK 1914 Sportzentrum Mitte Logo.jpg|thumb|300px|Schriftzug und Logo am [[Sportzentrum Mitte]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sak_2.jpg|thumb|300px|Die ehemalige SAK-Sportanlage in [[Salzburg]]-[[Nonntal]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sak_3.jpg|thumb|300px|Tribüne der alten SAK-Anlage vom Platz aus gesehen]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sak_1.jpg|thumb|300px|Tribüne auf dem alten SAK-Platz]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Salzburger Athletiksport-Klub 1914&#039;&#039;&#039; ist ein Allround-Sportverein aus [[Salzburg]]. Der im Stadtteil [[Nonntal]] beheimatete Verein führt die Sektionen Fußball, Fechten, Eiskunstlauf, Fitness und Rollschuhlauf. Die mittlerweile aufgelöste Sektion Handball wurde 1971 Österreichischer Meister bei den Männern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Gründung ===&lt;br /&gt;
Der SAK 1914 wurde am [[24. Juni]] [[1914]] im [[Hotel Traube|Gasthof Traube]] in der [[Linzer Gasse]] als Fußballverein gegründet und ist damit der älteste Fußballklub des [[Bundesland Salzburg|Bundeslandes Salzburg]]. Es trafen sich damals der glühende Alpinist [[Gustav Freytag]] und eine Handvoll Männer. Die Vereinsfarben wurden bei der Gründung mit Rot-Weiß festgelegt und [[1919]] auf Blau-Gelb geändert. Bereits vor der Vereinsgründung bestritt die Mannschaft am [[4. Juni]] [[1914]] auf der [[Trabrennbahn]] in [[Parsch]] ihr erstes Spiel gegen den FC Traunstein, das die [[Bayern]] mit 4:1 für sich entschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]s setzte dem Sport vorerst ein Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gustav Freytag, von Beruf Rechtsanwalt, machte aus seinem völkischen Deutschtum nie ein Hehl und so wurde bereits bei der Gründung des Vereins der &amp;quot;Arierparagraph&amp;quot; in die Statuten aufgenommen. Dieser wurde nach dem Ersten Weltkrieg in der Generalversammlung von 1922 erneut bestätigt. Der darauffolgende Auschluss aller jüdischen Funktionäre und Spieler war umso seltsamer, als nach dem 1. Weltkrieg Ferdinand Morawetz, ein Kaufmann jüdischer Abstammung, erster Gönner und Präsident des Vereins in der [[Zwischenkriegszeit]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erfolgreiche Zwischenkriegszeit===&lt;br /&gt;
Eine &amp;quot;goldene Ära&amp;quot; begann für den SAK 1914 in der [[Zwischenkriegszeit]]. Gespielt wurde vorerst auf dem Exerzierfeld der [[Hellbrunner Kaserne]]. Im Land war der Verein nahezu konkurrenzlos, in den westlichen Bundesländern über viele Jahre dominierend. Dank eines gewissen [[Ferdinand Morawetz senior]]  bezog der Klub [[1921]] seine Heimstätte auf den [[Berchtoldgründe]]n (benannt nach dem ehemaligen Außenminister Graf von Berchthold) in [[Nonntal]]. Der fußballverrückte Wiener Kaufmann [[Ferdinand Morawetz senior|Morawetz]] steckte als Präsident nicht nur sein Privatvermögen in den Verein, er kaufte auch die Berchtholdgründe und vermachte diesem dem jungen Fußballklub. Seine beiden Söhne [[Alfred Morawetz|Alfred]] und [[Fritz Morawetz|Fritz]] bestimmten den Salzburger Fußball noch Jahren später mit. Alfred beim [[SSK]] und Fritz beim SAK. Durch den Fehler eines Dressenlieferanten, der gelbe Leibchen mit blauen Krägen lieferte, wurden die Vereinsfarben auf gelb-blau geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[14. März]] [[1925]] veranstaltete der SAK ein &#039;&#039;Frühlingskränzchen&#039;&#039; in den Sälen des [[Hotel Mirabell|Hotels Mirabell]] unter dem Ehrenschutz seiner Ehrenmitglieder Kommerzialrat [[Heinrich Kiener I.|Heinrich Kiener]] und [[Friedrich Baron von Mayr-Melnhof]].&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&amp;amp;datum=19250214&amp;amp;query=%22Friedrich+Baron+Mayr-Melnhof%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=12 anno], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 14. Februar 1925, Seite 12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ferdinand Morawetz]], der Enkel des damaligen SAK-Präsidenten, erinnert sich 2014 an seinen Vater Alfred und seinen Onkel Fritz: „&#039;&#039;Sie waren beide ziemlich gute Fußballspieler, aber der Fritz war immer der bessere.&#039;&#039;“ Seinen Großvater hat Ferdinand Morawetz nie kennengelernt. Der Wiederbegründer des SAK verstirbt bereits 1938 58-jährig in Linz. Aus Erzählungen weiß der ehemalige [[Elmo Kino|Elmo-Kino]]-Betreiber aber, dass sein Großvater den Fußball liebte. Der Geschäftsmann hatte aber auch die richtigen Kontakte – unter anderem zum Salzburger Adel. Diese pflegte er bei gemeinsamen Tarot-Partien im [[Café Bazar]]. So kam auch die Freundschaft der Familie Morawetz mit Friedrich Mayr-Melnhof zustande – ein weiterer Gönner des Salzburger Traditionsvereins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morawetz soll aber schon in Wien ein Freund des runden Leders gewesen sein und eine enge Beziehung zum jüdischen Fußballklub SC Hakoah gehabt haben. Aus seinen Geschäftsreisen nach England brachte er die ersten Fußbälle und Fußballschuhe mit nach Österreich. In Salzburg investierte er seine Leidenschaft in den SAK. Morawetz wurde 1922 aus dem Verein ausgeschlossen, da er jüdischer Herkunft war und der Verein in diesem Jahr einen &amp;quot;Arierparagraphen&amp;quot; einführte. Er wechselte daraufhin zum 1. SSK 1919, dessen Präsident er wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Athletikern drehte sich anfangs aber nicht alles um Fußball. Mit dem Sportplatz samt Aschebahn gedeihen in der [[Zwischenkriegszeit]] noch weitere Sektionen. Vor allem die blau-gelben Leichtathleten sprinten von einem Rekord zum nächsten. [[Alexej Stachowitsch]] verhilft den Leichtathleten in den [[1930er]]-Jahren zu Spitzenleistungen. Die Oktoberrevoultion 1917 zwingt seine zum russischen Hochadel gehörende Familie zum Auswandern. Sie findet 1923 auf dem Anwesen des Onkels [[Basilius von Paschkoff|Wassilij von Paschkoff]] auf dem [[Mönchsberg]] Unterschlupf. Während Bruder Michael beim Salzburger Tennisclub STC anheuert, bricht Alexej sämtliche Streckenrekorde für den SAK. Er wird Landesmeister im 100- und 200-Meter-Lauf und soll 1936 zu den Olympischen Spielen nach Berlin fahren. Stachowitsch entscheidet sich aber für die Matura.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der gemeinsamen Liga mit [[Oberösterreich]] holen die SAK-Fußspieler 1934 und 1935 den Meister. In beiden Jahren scheiterte der Klub am höchsten damals erreichbaren Ziel für Amateurvereine: Im Finale der Amateurstaatsmeisterschaft scheiterte der SAK an Sturm Graz und - durch eine Entscheidung am Grünen Tisch - an Baden. Die 1933 gegründete Austria ist damals noch kein ernst zunehmender Gegner. 15 Mal in Folge holen die Athletiker von 1924 bis 1938 den Landesmeistertitel. Das Glanzstück folgt 1936 bei den Sommerspielen in Berlin. Die Brüder [[Eduard Kainberger|Edi]] und[[ Karl Kainberger]], [[Adolf Laudon]] und [[Ernst Bacher]] erringen mit dem belächelten „Team der Namenlosen“ Olympia-Silber. „&#039;&#039;Mein Vater hat nie viel darüber erzählt. Es war nicht sein Stil, damit anzugeben. Er hat einfach gut gespielt und hat das nie an die große Glocke gehängt&#039;&#039;“, erinnert sich Sohn Peter Bacher an den Salzburger Mittelfeldspieler, der damals mit der österreichischen Amateur-Elf in Berlin den zweiten Platz hinter Italien belegte. Der Olympia-Torhüter Edi Kainberger schafft später den Sprung ins Ausland zu 1860 München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Machtübernahme der [[Nationalsozialisten]] im März 1938 wird der SAK-Sportplatz rasch zur Bühne der NS-Propaganda umfunktioniert. Bereits im Juli 1938 nutzen SA-Männer der Heeressportschule Wünsdorf den Platz für eine sportliche Vorführung. Der SAK 1914 darf seinen Namen zwar zunächst behalten, wird aber ebenso wie andere Sportvereine in den NS-Reichsbund für Leibesübungen eingegliedert. In der Einheitsorganisation der Nationalsozialisten üben bis 1945 mehrere SAK-Funktionäre sportpolitische Ämter aus. Sportlich büßt der SAK seine Vormachtstellung vorerst nicht ein, spielt aber nicht mehr die Rolle wie vor 1938. Die Athletiker nehmen zwar an den Tschammer-Pokal-Spielen teil, haben aber de facto keine Chance. 1943 wird der SAK mit dem SSK und der Austria „kriegsbedingt“ zur Fußballgemeinschaft Salzburg (FG Salzburg) mit [[SV Austria Salzburg]] und dem [[1. SSK 1919]] zur [[Fußballgemeinschaft Salzburg]] zusammen, die noch am [[8. April]] [[1945]] ein Spiel gegen eine Luftwaffen-Elf bestritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Salzburgs Pioniere in der höchsten Klasse===&lt;br /&gt;
Nach 1945 ist es der Kriminalabteilungsinspektor [[Alfred Schamberger]], der den Verein unter Beteiligung der beiden Olympia-Kicker Edi und Karl Kainberger wieder zum Leben erweckt. Nach der Wiedergründung feierte der SAK [[1946]] und [[1947]] zwei weitere Landesmeistertitel. Doch die Konkurrenten [[SV Austria Salzburg]] und [[UFC Salzburg]] hatten aufgeholt. [[1952]] schließlich gelang der Aufstieg in die höchste Spielklasse. Als erster Salzburger Verein spielte der SAK - nach Siegen gegen Schwarz-Weiß Bregenz und Wiener Neustadt im Aufstiegsturnier - in der Staatsliga A. Die Saison [[Fußballtabellen 1952/53|1952/53]] wurde dann aber kein Ruhmesblatt: Nur vier Punkte schaffte der SAK, dessen Größen [[Hermann Hochleitner]], [[Günter Praschak]] und [[Bertl Schmiedinger]] den Klasseunterschied zu den großen Wiener Klubs anerkennen mussten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar übernahm in der Stadt zunehmend [[SV Austria Salzburg|Austria Salzburg]] die Führungsrolle, aber in der Saison [[Fußballtabellen 1960/61|1960/61]] gelang dem SAK 1914 das Kunststück Aufstieg ein weiteres Mal, diesmal in einem harten Duell gegen Wacker Innsbruck in der Regionalliga West. Auch beim zweiten Anlauf blieb es bei Achtungserfolgen, dabei waren mit Erich Probst sogar ein WM-erprobter Stürmer und im Frühjahr [[1962]] auch Torhüterlegende Walter Zeman mit von der Partie. Dem Höhenflug folgte der Absturz. [[1964]] war der SAK gar nur noch drittklassig, spielte in der Landesliga unter anderem ein unrühmliches Spiel gegen den [[SK Hallein]], bei dem es im Herbst 1964 zu einem [[Platzsturm bei SK Hallein vs. SAK 1914 (1964)|Platzsturm]] kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die wilden 1970er und 1980er-Jahre===&lt;br /&gt;
Nach einer Verjüngung war der SAK 1914 ab [[1966]] wieder zweitklassig und etablierte sich dort als feste Größe bis [[1974]], als Reform-bedingt ein Abstieg folgte. Mittlerweile um spätere Klublegenden wie Torhüter [[Helmut Friedl]] und [[Hermann Roitner]] verstärkt, gelang 1975 der Aufstieg in die Nationalliga (später 2. Division). Sportliche Achterbahnfahrten und häufige finanzielle und vereinspolitische Dissonanzen bestimmten die Folgezeit: Abstieg [[1977]], Wiederaufstieg [[1980]], dazwischen häufige Trainerwechsel, ehe [[1984]] [[Kurt Wiebach]] das Zepter in die Hand nahm. Er verhinderte gerade noch den erneuten Abstieg aus der 2. Division und führte den SAK [[1985]] unter der Präsidentschaft von [[Winfried Januschewsky]] völlig unerwartet in die 1. Division. [[Zlatko Hanicar]], [[Wolfgang Dietinger]], [[Harald Fesl]] und [[Gustl Kofler]] waren herausragende Akteure. Der dritte Auftritt im Oberhaus verlief aber ebenso enttäuschend wie die beiden ersten: Kein Sieg, letzter Platz in der Zwölferliga mit sieben Punkten und im Frühjahr [[1986]] auch Schlusslicht im mittleren Play-off. Einer der wenigen Lichtblicke im gelb-blauen Dress war ein junger Niederländer namens Frenkie Schinkels. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beinahe wäre es in dieser Zeit zur Fusion mit [[SV Austria Salzburg]] gekommen, die vor allem von derem Klubchef [[Rudolf Quehenberger]] betrieben und in der Austria-Mitgliederversammlung mehrheitlich beschlossen wurde. Die SAK-Mitglieder erteilten dem Vorhaben hingegen mit 56:3 Stimmen eine klare Absage, beide Klubs blieben eigenständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Von der Ära Roitner bis zum endgültigen Regionalliga-Abstieg 2006===&lt;br /&gt;
Der Absturz war nach dem Erstliga-Abenteuer nicht zuletzt wegen fehlender finanzieller Mittel nicht aufzuhalten. [[1994]] war mit Rang neun in der fünftklassigen Landesliga die Talsohle erreicht. Der langjährige Nachwuchstrainer [[Hermann Roitner]] übernahm 1994 die Kampfmannschaft, hielt den Stamm, der fast ausschließlich aus dem eigenen Nachwuchs kam, über mehrere Jahre zusammen und wurde - nach zwei Aufstiegen - [[1998]] mit dem Landesmeistertitel und Rang vier in der Regionalliga West belohnt. Für den zwischenzeitlichen Höhenflug waren - neben Roitner - die beiden SAK-Veteranen [[Zlatko Hanicar]] und Heinz Vitzkotter verantwortlich, die die junge Mannschaft mit ihrer Routine führten. Nach dem Abgang Roitners und zahlreicher Spieler im Jahr 2000 verhinderte der SAK drei Mal in Folge nur knapp den Abstieg aus der Westliga (Trainer: Robert Tschaut/Hinrunde 2000/01, Adam Popowicz/Jänner 2001 bis Sommer 2004). Nach dem Abstieg 2004 gelang zwar der sofortige Wiederaufstieg in die Westliga [[2005]] (Trainer: Robert Brandner), nach dem erneuten Abstieg im Sommer 2006 (Platz 14 mit 27 Punkten) hatte der SAK aber keinen Trainer, keine Mannschaft, kein Geld und wegen des Neubaus des Sportzentrums Mitte auch bald kein Heimstadion mehr. In der damals viertklassigen Ersten Landesliga erreichte der SAK mit einer bunt zusammengewürfelten Truppe unter Trainer Hannes Pfandl in der Saison 2006/07 Tabellenplatz 6 (36 Punkte) und 2007/08 sogar Rang 5 (41 Punkte). Trainer Hannes Bruncic führte die Mannschaft in der Saison 2008/09 auf Tabellenplatz 7 mit 38 Punkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vom neuen Sportzentrum Mitte bis zur HCS-Arena===&lt;br /&gt;
Mit der Eröffnung des neuen SAK-Platzes im [[Sportzentrum Mitte|Sportzentrum Mitte]] im Sommer [[2009]] wurde das Umfeld für künftige neue Höhenflüge geschaffen. Von 2009 bis 2011 übernahm der langjährige Nachwuchs- und Kampfmannschaftsspieler Rene Pessler das Traineramt. Der aus dem Jugendbereich von Red Bull Salzburg kommende Coach brachte einige junge Spieler zum SAK 1914, erreichte aber ebenso nur Platzierungen im Mittelfeld der Ersten Landesliga (ab 2010: [[Salzburger Liga]]). In der Saison [[Fußballtabellen 2011/12|2011/12]] klopfte der SAK unter Trainer [[Eidke Wintersteller]] wieder an die Tür der Westliga, verfehlte in der [[Salzburger Liga]] nur knapp den Meistertitel gegen den [[SV Wals-Grünau]]. Pikanter Weise war Ex-Trainer Pessler im Sommer 2011 just nach Wals-Grünau gewechselt und vermasselte damit seinem Stammverein den Aufstieg. In dieser Saison erreichte der SAK auch das [[SFV-Stiegl-Cup|Landescup]]finale. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Saisonen 2012/13 und 2013/14 wurde die Mannschaft vom früheren SAK-Spieler und Kapitän Hannes Kremsmair trainert und schnitt mit den Platzierungen drei und fünf respektabel ab. Nach katastrophalem Start in die Saison 2014/15 trat Kremsmair im September 2014 zurück, Co-Trainer Günther Codalonga übernahm zunächst interimistisch. Nach ersten Erfolgen blieb Codalonga bis Saisonende und führte die Mannschaft souverän zum Klassenerhalt in der Salzburger Liga (Platz 12 mit 35 Punkten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fußballtabellen 2015/16|2016]] übernahm erneut Eidke Wintersteller die Mannschaft, mit ihm gelang dem SAK nach zehn Jahren die Rückkehr in die Regionalliga, als Tabellenzweiter dank des Aufstiegsverzichts des [[FC Bergheim]]. Das Comeback in der Regionalliga in der Saison 2016/17 war aber nur von kurzer Dauer. Nach erfolgversprechendem Beginn (7 Punkte aus den ersten drei Spielen) führten nicht zuletzt Querelen zwischen Trainer Wintersteller und Teilen der Mannschaft zum direkten Wiederabstieg. Auch der in der Winterpause neu verpflichtete Trainer Martin Hettegger konnte den letzten Tabellenplatz nicht verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück in der Salzburger Liga übernahm ab der Saison 2017/18 zunächst Robert Gierzinger die Mannschaft. Zur Winterpause belegte das Team aber nur den drittletzten Tabellenplatz (Platz 14 mit 17 Punkten aus 17 Spielen) und schwebte damit in akuter Abstiegsgefahr. Aus diesem Grund verpflichtete der Vorstand rund um den mittlerweile zum Präsidenten gewählten Unternehmer Christian Schwaiger ([https://www.hcs.co.at/ HCS - Automotive GmbH]) mit Andreas Fötschl, der im Nachwuchs mehrere Jahre beim SAK, aber nie in der Kampfmannschaft gespielt hatte, einen neuen Trainer. Fötschl wurde ebenso wie die beiden Neuerwerbungen [[Mersudin Jukic]] und Julian Feiser vom SV Grödig abgeworben. Mit Lukas Keßler stieß ein starker Mittelfeldspieler zur Mannschaft. Fötschl erreichte mit der so verstärkten Mannschaft im Frühjahr 28 Punkte aus 13 Spielen und belegte am Ende noch Tabellenplatz 6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Saison 2018/19 brachen beim SAK 1914 neue Zeiten an: Präsident und Mäzen Christian Schwaiger stellte gemeinsam mit dem sportlichen Leiter Walter Larionows eine Mannschaft mit einigen bekannten Spielern zusammen: Vom SV Grünau stießen mit Stefan Federer und Alexander Peter - Letzterer ein Spieler mit SAK-Vergangenheit - zurück zur Mannschaft, Christof Kopleder kam ebenso vom SV Seekirchen wie Heimkehrer Christoph Starzer. Prominenteste Neuverpflichtungen sind aber Torhüter [[Hans-Peter Berger junior|Hans-Peter Berger]] und dessen Bruder [https://de.wikipedia.org/wiki/Markus_Berger_(Fu%C3%9Fballspieler) Markus Berger] sowie ein weiterer Ex-Profi, [[Robert Strobl]] und Elias Kircher womit insgesamt 4 Spieler vom SV Grödig den Weg ins Nonntal fanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Vereins ist es, zunächst wieder in die Regionalliga aufzusteigen. Besonderes Augenmerk gilt aber auch der Nachwuchsarbeit, hier wurde mit Franz Ganser ein neuer Jugendleiter sowie zahlreiche neue Nachwuchstrainer verpflichtet. Gegenwärtig bildet der SAK ca. 170 NachwuchsspielerInnen aus. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Infrastruktur: Nach etwa 15 Jahren in Betrieb wurde der Kunstrasen auf dem Trainingsgelände erneuert und im Mai 2018 wieder eröffnet. Das Stadion, das seit Sommer 2018 offiziell den Namen HCS-Arena trägt, soll ein neues Flutlicht erhalten um damit ein Kriterium für den Aufstieg in die Zweite Liga zu erfüllen.&lt;br /&gt;
Der Aufstieg in die Regionalliga Salzburg konnte 5 Runden vor Schluss fixiert werden und 2 Runden vor Schluss gelang im letzten Heimspiel der Saison auch der Meistertitel in der Salzburger Liga. Neben dem SAK 1914 stiegen auch der Tabellenzweite SV Austria Salzburg und der Drittplatzierte SV Kuchl auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionalliga Salzburg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Saison 2019/2020 spielt der SAK in der neu geschaffenen Regionalliga Salzburg mit einer umfangreich verstärkten Mannschaft. Kurzfristig will man sich in der Liga etablieren, und mittelfristig einen Aufstieg in die zweite Liga anpeilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Titel und Erfolge ==&lt;br /&gt;
===Titel===&lt;br /&gt;
* 30 x [[Fußball-Landesmeisterschaft|Salzburger Landesmeister]]: 1924, 1925, 1926, 1927, 1928, 1929, 1930, 1931, 1932, 1933, 1934, 1935, 1936, 1937, 1938, 1942, 1946, 1947, 1952, 1960, 1961, 1963, 1972, 1979, 1980, 1991, 1998. &lt;br /&gt;
* 6 x [[Salzburger Fußballcup|Salzburger Landescupsieger]]: 1929, 1930, 1931, 1932, 1933, 1934 &lt;br /&gt;
* 2 x Meister der Liga Oberösterreich-Salzburg: 1934, 1935&lt;br /&gt;
* 4 x Meister der Zweiten Spielstufe: 1952, 1960 (Tauernliga), 1961 (Regionalliga West), 1985 (Bundesliga 2. Division)&lt;br /&gt;
* 3 x Meister Dritte Spielstufe: 1966 (Landesliga), 1975 (Salzburger Liga), 1980 (Alpenliga) &lt;br /&gt;
* 2 x Meister Vierte Spielstufe: 2005 (1. Landesliga), 2019 (Salzburger Liga) &lt;br /&gt;
* 1 x Meister Fünfte Spielstufe: 1995 (1. Landesliga)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erfolge===&lt;br /&gt;
* 3 Erstligasaisonen: 1953 (Staatsliga A), 1962 (Nationalliga), 1986 (Bundesliga) &lt;br /&gt;
* 3 x Österreichischer Vize-Amateurstaatsmeister: 1934, 1935, 1937 &lt;br /&gt;
* 2 x Viertelfinale im ÖFB Pokal: 1962, 1985 &lt;br /&gt;
* 3 x Salzburger Landescupfinalist: 1937, 1947, 1948 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Spieler==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Bacher]], Silbermedaillengewinner mit der Amateur-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin (allerdings ohne Einsatz)&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Dietinger]]&lt;br /&gt;
* [[Norbert Ebster]]&lt;br /&gt;
* [[Kurt Foka]]&lt;br /&gt;
* [[Helmut Friedl]]&lt;br /&gt;
* [[Zlatko Hanicar]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Hochleitner]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Kainberger]], Silbermedaillengewinner mit der Amateur-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin  &lt;br /&gt;
* [[Edi Kainberger]], Silbermedaillengewinner mit der Amateur-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin  &lt;br /&gt;
* [[Bernd Langgruber]], Amateur-Europameister 1967&lt;br /&gt;
* [[Adolf Laudon]], Silbermedaillengewinner mit der Amateur-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin&lt;br /&gt;
* [[Günter Praschak]]&lt;br /&gt;
* [[Erich Probst]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Sachs]]&lt;br /&gt;
* [[Frenk Schinkels]]&lt;br /&gt;
* [[Walter Zeman]]&lt;br /&gt;
* [[Alfred Zieher]]&lt;br /&gt;
* [[Herbert Laux]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Trainer==&lt;br /&gt;
* [[Adolf Blutsch]]&lt;br /&gt;
* [[Adam Popowicz]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Roitner]]&lt;br /&gt;
* [[Robert Tschaut]]&lt;br /&gt;
* [[Kurt Wiebach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Sektionen==&lt;br /&gt;
Neben Fußball werden im SAK 1914 heute noch [[Fechten]], [[Eiskunstlauf]] und [[Rollschuhsport]] betrieben. Diese Sektionen haben sich in erster Linie der Nachwuchsförderung verschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Handball]] war der SAK [[1971]] österreichischer Meister, ging dann aber [[1978]] in einer Fusion mit dem Stadtrivalen [[UHC Salzburg]] auf. Weitere heute nicht mehr bestehende Klubsektionen waren [[Basketball]], [[Kraftsport]], [[Boxen]], [[Leichtathletik]], [[Schwimmen]], [[Tennis]], [[Tischtennis]], [[Rad]] und [[Skisport]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.sak1914.at}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;90 Jahre SAK 1914&#039;&#039;, Festschrift 2004 &lt;br /&gt;
* Dieter Lindenau: &#039;&#039;75 Jahre SAK 1914&#039;&#039;, Festschrift 1989 &lt;br /&gt;
*Zwischen Provinz und Metropole − Fußball in Österreich − Beiträge zur 1. Salzburger Fußballtagung (Verlag Die Werkstatt, Göttingen, 2016)&lt;br /&gt;
* {{Quelle SW-SN|18. Juni 2014}} &lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonntal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flofloi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Boeing_747-800_Typen-Erstlandung_am_Salzburg_Airport&amp;diff=1080709</id>
		<title>Boeing 747-800 Typen-Erstlandung am Salzburg Airport</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Boeing_747-800_Typen-Erstlandung_am_Salzburg_Airport&amp;diff=1080709"/>
		<updated>2019-05-19T14:46:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flofloi: Typenbezeichnung korrigiert (eine 747-800 existiert nicht, diese heißt als Passagierversion 747-8i und als Frachtversion 747-8f). Der Titel lässt sich leider nicht korrigieren&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Emir von Kuwait B747-800 Typen-Erstlandung am Salzburg Airport 01.jpg|thumb|left|Emir von Kuwait, Sabah al-Ahmad al-Dsachabir as-Sabah bei der Begrüßung durch LH-Stv. Dr. Christian Stöckl]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Emir von Kuwait B747-800 Typen-Erstlandung am Salzburg Airport 05.jpg|thumb|]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Emir von Kuwait B747-800 Typen-Erstlandung am Salzburg Airport 02.jpg|thumb|left|Emir von Kuwait, Sabah al-Ahmad al-Dsachabir as-Sabah bei der Begrüßung durch LH-Stv. Dr. Christian Stöckl]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Emir von Kuwait B747-800 Typen-Erstlandung am Salzburg Airport 06.jpg|thumb|]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Emir von Kuwait B747-800 Typen-Erstlandung am Salzburg Airport 03.jpg|thumb|left|]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Emir von Kuwait B747-800 Typen-Erstlandung am Salzburg Airport 07.jpg|thumb|]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Emir von Kuwait B747-800 Typen-Erstlandung am Salzburg Airport 08.jpg|thumb|]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Boeing 747-8i Typen-Erstlandung am Salzburg Airport&#039;&#039;&#039; mit dem Emir von Kuwait an Bord.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Emir von Kuwait ==&lt;br /&gt;
Der Emir von Kuwait, Sabah al-Ahmad al-Dsachabir as-Sabah, wurde am  Mittwoch, [[6. Juli]] [[2016]], auf dem [[Flughafen Salzburg|Salzburger Flughafen]] von [[Landeshauptmann]]-Stellvertreter [[Christian Stöckl]] empfangen. Er kam mit einer [[Boeing 747]]-8i, dem längsten Passagierflugzeug der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stöckl sprach von einem besonderen Ereignis und einem außergewöhnlichen Besuch. &amp;quot;&#039;&#039;Für Salzburg und für den Salzburger Flughafen sind solche Besuche immer wieder ein außerordentliches Ereignis und eine Herausforderung. Es ist mir eine Ehre und Freude, den höchsten Repräsentanten Kuwaits in Salzburg zu begrüßen&#039;&#039;&amp;quot;, so Stöckl, der dem Emir von Kuwait und seiner Gefolgschaft einen angenehmen Aufenthalt in der Region wünschte und zuversichtlich ist, dass der Premierminister Salzburg in guter Erinnerung behält. Im Namen des Landes überreichte Stöckl ein Salzburg-Buch als Gastgeschenk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sabah al-Ahmad al-Dsachabir as-Sabah ist Premierminister und damit der höchste Repräsentant Kuwaits. Sabah al-Ahmad al-Dsachabir as-Sabah ist der vierte Sohn des 1950 verstorbenen Emirs Ahmad al-Dschabir as-Sabah und seit 2006 Emir von Kuwait. Seine erste Funktion im Staatsdienst übernahm er 1955 als Leiter des Amtes für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. 1962 wurde er Informationsminister, 1963 bis 1991 amtierte er als Außenminister. Zudem hatte er ab 1978 den Posten des stellvertretenden Premierministers inne, sowie ab 1982 erneut jenen des Informationsministers und 1992 jenen des Außenministers. Am 13. Juli 2003 wurde Sabah al-Ahmad al-Dsachabir as-Sabah schließlich zum Premierminister ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Emir von Kuwait landete mit privater Boeing 747-8i in Salzburg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neue Boeing 747-8i ist das längste Passagierflugzeug der Welt. Nicht nur die Lufthansa setzt große Hoffnungen in das Großraumflugzeug – auch als „Privatflugzeug“ steht es hoch im Kurs. Boeing feiert in diesem Monat sein 100 jähriges Jubiläum und hatte vor 47 Jahren mit dem “Jumbo“, der B 747, das Fliegen revolutioniert. Mit dem Marktstart der B 747-8i vor fünf Jahren konnte die Boeing Führungsmannschaft in Seattle feiern, die Neuauflage des mehr als vier Jahrzehnte alten Jumbo-Jets war dem Hersteller mehr als gelungen. Bessere Aerodynamik dank einer Tragflächen mit nach oben geklappten Flügelenden, ein neues Triebwerk von General Electric und diverse „Facelifts“ sind für einen reduzierten Treibstoffverbrauch von 15 Prozent verantwortlich. Mit einem Listenpreis von 318 Millionen Euro pro Stück ist er gegenüber dem A 380 um knapp 60 Millionen Euro billiger. Einer der prominentesten Käufer der B747-8i ist Amerikas Regierung die erst vor Kurzem neue „Air Force One“-Flugzeuge für den amerikanischen Präsidenten orderten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Emir von Kuwait B747-800 Typen-Erstlandung am Salzburg Airport 04.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:Emir von Kuwait B747-800 Typen-Erstlandung am Salzburg Airport 09.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== weitere Bilder ===&lt;br /&gt;
* [http://lauxfoto.zenfolio.com/p368617719 lauxfoto.zenfolio.com] auf der Bilderseite des Pressefotografen [[Manfred Laux]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Landeskorrespondenz]] vom [http://service.salzburg.gv.at/lkorrj/Index?cmd=detail_ind&amp;amp;nachrid=56811 6. Juli 2016]&lt;br /&gt;
* Presseaussendung von der [[Salzburger Flughafen GmbH]] am 6. Juli 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftfahrt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftfahrt (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prominente Ausländer in Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburg Airport]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flofloi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Athletiksport-Klub_1914&amp;diff=1070251</id>
		<title>Salzburger Athletiksport-Klub 1914</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Athletiksport-Klub_1914&amp;diff=1070251"/>
		<updated>2019-05-04T15:08:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flofloi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infotabelle Ballverein&lt;br /&gt;
| image = &lt;br /&gt;
| kurzname = SAK 1914&lt;br /&gt;
| langname = Salzburger Athletiksport-Klub 1914 &lt;br /&gt;
| gegründet = [[24. Juni]] [[1914]] (Erstgründung) &amp;lt;br&amp;gt; [[7. Mai]] [[1958]]&lt;br /&gt;
| farben = Blau-Gelb&lt;br /&gt;
| stadion = Sportzentrum Mitte&amp;lt;br&amp;gt;Salzburg-Nonntal&lt;br /&gt;
| plätze = 2.000&lt;br /&gt;
| präsident = Christian Schwaiger/Josef Penco&lt;br /&gt;
| trainer = Andreas Fötschl (seit Anfang 2018)&lt;br /&gt;
| adresse = Ulrike-Gschwandtner-Straße 8&amp;lt;br&amp;gt;5020 Salzburg&lt;br /&gt;
| liga = [[Salzburger Liga]]&lt;br /&gt;
| zvr = 927960825&lt;br /&gt;
| verband = [[ASVÖ Salzburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Sakwappen.jpg|thumb|300px|Logo]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SAK 1914 Sportzentrum Mitte Logo.jpg|thumb|300px|Schriftzug und Logo am [[Sportzentrum Mitte]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sak_2.jpg|thumb|300px|Die ehemalige SAK-Sportanlage in [[Salzburg]]-[[Nonntal]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sak_3.jpg|thumb|300px|Tribüne der alten SAK-Anlage vom Platz aus gesehen]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sak_1.jpg|thumb|300px|Tribüne auf dem alten SAK-Platz]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Salzburger Athletiksport-Klub 1914&#039;&#039;&#039; ist ein Allround-Sportverein aus [[Salzburg]]. Der im Stadtteil [[Nonntal]] beheimatete Verein führt die Sektionen Fußball, Fechten, Eiskunstlauf, Fitness und Rollschuhlauf. Die mittlerweile aufgelöste Sektion Handball wurde 1971 Österreichischer Meister bei den Männern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Gründung ===&lt;br /&gt;
Der SAK 1914 wurde am [[24. Juni]] [[1914]] im [[Hotel Traube|Gasthof Traube]] in der [[Linzer Gasse]] als Fußballverein gegründet und ist damit der älteste Fußballklub des [[Bundesland Salzburg|Bundeslandes Salzburg]]. Es trafen sich damals der glühende Alpinist [[Gustav Freytag]] und eine Handvoll Männer. Die Vereinsfarben wurden bei der Gründung mit Rot-Weiß festgelegt und [[1919]] auf Blau-Gelb geändert. Bereits vor der Vereinsgründung bestritt die Mannschaft am [[4. Juni]] [[1914]] auf der [[Trabrennbahn]] in [[Parsch]] ihr erstes Spiel gegen den FC Traunstein, das die [[Bayern]] mit 4:1 für sich entschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]s setzte dem Sport vorerst ein Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gustav Freytag, von Beruf Rechtsanwalt, machte aus seinem völkischen Deutschtum nie ein Hehl und so wurde bereits bei der Gründung des Vereins der &amp;quot;Arierparagraph&amp;quot; in die Statuten aufgenommen. Dieser wurde nach dem Ersten Weltkrieg in der Generalversammlung von 1922 erneut bestätigt. Der darauffolgende Auschluss aller jüdischen Funktionäre und Spieler war umso seltsamer, als nach dem 1. Weltkrieg Ferdinand Morawetz, ein Kaufmann jüdischer Abstammung, erster Gönner und Präsident des Vereins in der [[Zwischenkriegszeit]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erfolgreiche Zwischenkriegszeit===&lt;br /&gt;
Eine &amp;quot;goldene Ära&amp;quot; begann für den SAK 1914 in der [[Zwischenkriegszeit]]. Gespielt wurde vorerst auf dem Exerzierfeld der [[Hellbrunner Kaserne]]. Im Land war der Verein nahezu konkurrenzlos, in den westlichen Bundesländern über viele Jahre dominierend. Dank eines gewissen [[Ferdinand Morawetz senior]]  bezog der Klub [[1921]] seine Heimstätte auf den [[Berchtoldgründe]]n (benannt nach dem ehemaligen Außenminister Graf von Berchthold) in [[Nonntal]]. Der fußballverrückte Wiener Kaufmann [[Ferdinand Morawetz senior|Morawetz]] steckte als Präsident nicht nur sein Privatvermögen in den Verein, er kaufte auch die Berchtholdgründe und vermachte diesem dem jungen Fußballklub. Seine beiden Söhne [[Alfred Morawetz|Alfred]] und [[Fritz Morawetz|Fritz]] bestimmten den Salzburger Fußball noch Jahren später mit. Alfred beim [[SSK]] und Fritz beim SAK. Durch den Fehler eines Dressenlieferanten, der gelbe Leibchen mit blauen Krägen lieferte, wurden die Vereinsfarben auf gelb-blau geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[14. März]] [[1925]] veranstaltete der SAK ein &#039;&#039;Frühlingskränzchen&#039;&#039; in den Sälen des [[Hotel Mirabell|Hotels Mirabell]] unter dem Ehrenschutz seiner Ehrenmitglieder Kommerzialrat [[Heinrich Kiener I.|Heinrich Kiener]] und [[Friedrich Baron von Mayr-Melnhof]].&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&amp;amp;datum=19250214&amp;amp;query=%22Friedrich+Baron+Mayr-Melnhof%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=12 anno], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 14. Februar 1925, Seite 12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ferdinand Morawetz]], der Enkel des damaligen SAK-Präsidenten, erinnert sich 2014 an seinen Vater Alfred und seinen Onkel Fritz: „&#039;&#039;Sie waren beide ziemlich gute Fußballspieler, aber der Fritz war immer der bessere.&#039;&#039;“ Seinen Großvater hat Ferdinand Morawetz nie kennengelernt. Der Wiederbegründer des SAK verstirbt bereits 1938 58-jährig in Linz. Aus Erzählungen weiß der ehemalige [[Elmo Kino|Elmo-Kino]]-Betreiber aber, dass sein Großvater den Fußball liebte. Der Geschäftsmann hatte aber auch die richtigen Kontakte – unter anderem zum Salzburger Adel. Diese pflegte er bei gemeinsamen Tarot-Partien im [[Café Bazar]]. So kam auch die Freundschaft der Familie Morawetz mit Friedrich Mayr-Melnhof zustande – ein weiterer Gönner des Salzburger Traditionsvereins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morawetz soll aber schon in Wien ein Freund des runden Leders gewesen sein und eine enge Beziehung zum jüdischen Fußballklub SC Hakoah gehabt haben. Aus seinen Geschäftsreisen nach England brachte er die ersten Fußbälle und Fußballschuhe mit nach Österreich. In Salzburg investierte er seine Leidenschaft in den SAK. Morawetz wurde 1922 aus dem Verein ausgeschlossen, da er jüdischer Herkunft war und der Verein in diesem Jahr einen &amp;quot;Arierparagraphen&amp;quot; einführte. Er wechselte daraufhin zum 1. SSK 1919, dessen Präsident er wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Athletikern drehte sich anfangs aber nicht alles um Fußball. Mit dem Sportplatz samt Aschebahn gedeihen in der [[Zwischenkriegszeit]] noch weitere Sektionen. Vor allem die blau-gelben Leichtathleten sprinten von einem Rekord zum nächsten. [[Alexej Stachowitsch]] verhilft den Leichtathleten in den [[1930er]]-Jahren zu Spitzenleistungen. Die Oktoberrevoultion 1917 zwingt seine zum russischen Hochadel gehörende Familie zum Auswandern. Sie findet 1923 auf dem Anwesen des Onkels [[Basilius von Paschkoff|Wassilij von Paschkoff]] auf dem [[Mönchsberg]] Unterschlupf. Während Bruder Michael beim Salzburger Tennisclub STC anheuert, bricht Alexej sämtliche Streckenrekorde für den SAK. Er wird Landesmeister im 100- und 200-Meter-Lauf und soll 1936 zu den Olympischen Spielen nach Berlin fahren. Stachowitsch entscheidet sich aber für die Matura.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der gemeinsamen Liga mit [[Oberösterreich]] holen die SAK-Fußspieler 1934 und 1935 den Meister. In beiden Jahren scheiterte der Klub am höchsten damals erreichbaren Ziel für Amateurvereine: Im Finale der Amateurstaatsmeisterschaft scheiterte der SAK an Sturm Graz und - durch eine Entscheidung am Grünen Tisch - an Baden. Die 1933 gegründete Austria ist damals noch kein ernst zunehmender Gegner. 15 Mal in Folge holen die Athletiker von 1924 bis 1938 den Landesmeistertitel. Das Glanzstück folgt 1936 bei den Sommerspielen in Berlin. Die Brüder [[Eduard Kainberger|Edi]] und[[ Karl Kainberger]], [[Adolf Laudon]] und [[Ernst Bacher]] erringen mit dem belächelten „Team der Namenlosen“ Olympia-Silber. „&#039;&#039;Mein Vater hat nie viel darüber erzählt. Es war nicht sein Stil, damit anzugeben. Er hat einfach gut gespielt und hat das nie an die große Glocke gehängt&#039;&#039;“, erinnert sich Sohn Peter Bacher an den Salzburger Mittelfeldspieler, der damals mit der österreichischen Amateur-Elf in Berlin den zweiten Platz hinter Italien belegte. Der Olympia-Torhüter Edi Kainberger schafft später den Sprung ins Ausland zu 1860 München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Machtübernahme der [[Nationalsozialisten]] im März 1938 wird der SAK-Sportplatz rasch zur Bühne der NS-Propaganda umfunktioniert. Bereits im Juli 1938 nutzen SA-Männer der Heeressportschule Wünsdorf den Platz für eine sportliche Vorführung. Der SAK 1914 darf seinen Namen zwar zunächst behalten, wird aber ebenso wie andere Sportvereine in den NS-Reichsbund für Leibesübungen eingegliedert. In der Einheitsorganisation der Nationalsozialisten üben bis 1945 mehrere SAK-Funktionäre sportpolitische Ämter aus. Sportlich büßt der SAK seine Vormachtstellung vorerst nicht ein, spielt aber nicht mehr die Rolle wie vor 1938. Die Athletiker nehmen zwar an den Tschammer-Pokal-Spielen teil, haben aber de facto keine Chance. 1943 wird der SAK mit dem SSK und der Austria „kriegsbedingt“ zur Fußballgemeinschaft Salzburg (FG Salzburg) mit [[SV Austria Salzburg]] und dem [[1. SSK 1919]] zur [[Fußballgemeinschaft Salzburg]] zusammen, die noch am [[8. April]] [[1945]] ein Spiel gegen eine Luftwaffen-Elf bestritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Salzburgs Pioniere in der höchsten Klasse===&lt;br /&gt;
Nach 1945 ist es der Kriminalabteilungsinspektor [[Alfred Schamberger]], der den Verein unter Beteiligung der beiden Olympia-Kicker Edi und Karl Kainberger wieder zum Leben erweckt. Nach der Wiedergründung feierte der SAK [[1946]] und [[1947]] zwei weitere Landesmeistertitel. Doch die Konkurrenten [[SV Austria Salzburg]] und [[UFC Salzburg]] hatten aufgeholt. [[1952]] schließlich gelang der Aufstieg in die höchste Spielklasse. Als erster Salzburger Verein spielte der SAK - nach Siegen gegen Schwarz-Weiß Bregenz und Wiener Neustadt im Aufstiegsturnier - in der Staatsliga A. Die Saison [[Fußballtabellen 1952/53|1952/53]] wurde dann aber kein Ruhmesblatt: Nur vier Punkte schaffte der SAK, dessen Größen [[Hermann Hochleitner]], [[Günter Praschak]] und [[Bertl Schmiedinger]] den Klasseunterschied zu den großen Wiener Klubs anerkennen mussten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar übernahm in der Stadt zunehmend [[SV Austria Salzburg|Austria Salzburg]] die Führungsrolle, aber in der Saison [[Fußballtabellen 1960/61|1960/61]] gelang dem SAK 1914 das Kunststück Aufstieg ein weiteres Mal, diesmal in einem harten Duell gegen Wacker Innsbruck in der Regionalliga West. Auch beim zweiten Anlauf blieb es bei Achtungserfolgen, dabei waren mit Erich Probst sogar ein WM-erprobter Stürmer und im Frühjahr [[1962]] auch Torhüterlegende Walter Zeman mit von der Partie. Dem Höhenflug folgte der Absturz. [[1964]] war der SAK gar nur noch drittklassig, spielte in der Landesliga unter anderem ein unrühmliches Spiel gegen den [[SK Hallein]], bei dem es im Herbst 1964 zu einem [[Platzsturm bei SK Hallein vs. SAK 1914 (1964)|Platzsturm]] kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die wilden 1970er und 1980er-Jahre===&lt;br /&gt;
Nach einer Verjüngung war der SAK 1914 ab [[1966]] wieder zweitklassig und etablierte sich dort als feste Größe bis [[1974]], als Reform-bedingt ein Abstieg folgte. Mittlerweile um spätere Klublegenden wie Torhüter [[Helmut Friedl]] und [[Hermann Roitner]] verstärkt, gelang 1975 der Aufstieg in die Nationalliga (später 2. Division). Sportliche Achterbahnfahrten und häufige finanzielle und vereinspolitische Dissonanzen bestimmten die Folgezeit: Abstieg [[1977]], Wiederaufstieg [[1980]], dazwischen häufige Trainerwechsel, ehe [[1984]] [[Kurt Wiebach]] das Zepter in die Hand nahm. Er verhinderte gerade noch den erneuten Abstieg aus der 2. Division und führte den SAK [[1985]] unter der Präsidentschaft von [[Winfried Januschewsky]] völlig unerwartet in die 1. Division. [[Zlatko Hanicar]], [[Wolfgang Dietinger]], [[Harald Fesl]] und [[Gustl Kofler]] waren herausragende Akteure. Der dritte Auftritt im Oberhaus verlief aber ebenso enttäuschend wie die beiden ersten: Kein Sieg, letzter Platz in der Zwölferliga mit sieben Punkten und im Frühjahr [[1986]] auch Schlusslicht im mittleren Play-off. Einer der wenigen Lichtblicke im gelb-blauen Dress war ein junger Niederländer namens Frenkie Schinkels. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beinahe wäre es in dieser Zeit zur Fusion mit [[SV Austria Salzburg]] gekommen, die vor allem von derem Klubchef [[Rudolf Quehenberger]] betrieben und in der Austria-Mitgliederversammlung mehrheitlich beschlossen wurde. Die SAK-Mitglieder erteilten dem Vorhaben hingegen mit 56:3 Stimmen eine klare Absage, beide Klubs blieben eigenständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Von der Ära Roitner bis zum endgültigen Regionalliga-Abstieg 2006===&lt;br /&gt;
Der Absturz war nach dem Erstliga-Abenteuer nicht zuletzt wegen fehlender finanzieller Mittel nicht aufzuhalten. [[1994]] war mit Rang neun in der fünftklassigen Landesliga die Talsohle erreicht. Der langjährige Nachwuchstrainer [[Hermann Roitner]] übernahm 1994 die Kampfmannschaft, hielt den Stamm, der fast ausschließlich aus dem eigenen Nachwuchs kam, über mehrere Jahre zusammen und wurde - nach zwei Aufstiegen - [[1998]] mit dem Landesmeistertitel und Rang vier in der Regionalliga West belohnt. Für den zwischenzeitlichen Höhenflug waren - neben Roitner - die beiden SAK-Veteranen [[Zlatko Hanicar]] und Heinz Vitzkotter verantwortlich, die die junge Mannschaft mit ihrer Routine führten. Nach dem Abgang Roitners und zahlreicher Spieler im Jahr 2000 verhinderte der SAK drei Mal in Folge nur knapp den Abstieg aus der Westliga (Trainer: Robert Tschaut/Hinrunde 2000/01, Adam Popowicz/Jänner 2001 bis Sommer 2004). Nach dem Abstieg 2004 gelang zwar der sofortige Wiederaufstieg in die Westliga [[2005]] (Trainer: Robert Brandner), nach dem erneuten Abstieg im Sommer 2006 (Platz 14 mit 27 Punkten) hatte der SAK aber keinen Trainer, keine Mannschaft, kein Geld und wegen des Neubaus des Sportzentrums Mitte auch bald kein Heimstadion mehr. In der damals viertklassigen Ersten Landesliga erreichte der SAK mit einer bunt zusammengewürfelten Truppe unter Trainer Hannes Pfandl in der Saison 2006/07 Tabellenplatz 6 (36 Punkte) und 2007/08 sogar Rang 5 (41 Punkte). Trainer Hannes Bruncic führte die Mannschaft in der Saison 2008/09 auf Tabellenplatz 7 mit 38 Punkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vom neuen Sportzentrum Mitte bis zur HCS-Arena===&lt;br /&gt;
Mit der Eröffnung des neuen SAK-Platzes im [[Sportzentrum Mitte|Sportzentrum Mitte]] im Sommer [[2009]] wurde das Umfeld für künftige neue Höhenflüge geschaffen. Von 2009 bis 2011 übernahm der langjährige Nachwuchs- und Kampfmannschaftsspieler Rene Pessler das Traineramt. Der aus dem Jugendbereich von Red Bull Salzburg kommende Coach brachte einige junge Spieler zum SAK 1914, erreichte aber ebenso nur Platzierungen im Mittelfeld der Ersten Landesliga (ab 2010: [[Salzburger Liga]]). In der Saison [[Fußballtabellen 2011/12|2011/12]] klopfte der SAK unter Trainer [[Eidke Wintersteller]] wieder an die Tür der Westliga, verfehlte in der [[Salzburger Liga]] nur knapp den Meistertitel gegen den [[SV Wals-Grünau]]. Pikanter Weise war Ex-Trainer Pessler im Sommer 2011 just nach Wals-Grünau gewechselt und vermasselte damit seinem Stammverein den Aufstieg. In dieser Saison erreichte der SAK auch das [[SFV-Stiegl-Cup|Landescup]]finale. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Saisonen 2012/13 und 2013/14 wurde die Mannschaft vom früheren SAK-Spieler und Kapitän Hannes Kremsmair trainert und schnitt mit den Platzierungen drei und fünf respektabel ab. Nach katastrophalem Start in die Saison 2014/15 trat Kremsmair im September 2014 zurück, Co-Trainer Günther Codalonga übernahm zunächst interimistisch. Nach ersten Erfolgen blieb Codalonga bis Saisonende und führte die Mannschaft souverän zum Klassenerhalt in der Salzburger Liga (Platz 12 mit 35 Punkten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fußballtabellen 2015/16|2016]] übernahm erneut Eidke Wintersteller die Mannschaft, mit ihm gelang dem SAK nach zehn Jahren die Rückkehr in die Regionalliga, als Tabellenzweiter dank des Aufstiegsverzichts des [[FC Bergheim]]. Das Comeback in der Regionalliga in der Saison 2016/17 war aber nur von kurzer Dauer. Nach erfolgversprechendem Beginn (7 Punkte aus den ersten drei Spielen) führten nicht zuletzt Querelen zwischen Trainer Wintersteller und Teilen der Mannschaft zum direkten Wiederabstieg. Auch der in der Winterpause neu verpflichtete Trainer Martin Hettegger konnte den letzten Tabellenplatz nicht verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück in der Salzburger Liga übernahm ab der Saison 2017/18 zunächst Robert Gierzinger die Mannschaft. Zur Winterpause belegte das Team aber nur den drittletzten Tabellenplatz (Platz 14 mit 17 Punkten aus 17 Spielen) und schwebte damit in akuter Abstiegsgefahr. Aus diesem Grund verpflichtete der Vorstand rund um den mittlerweile zum Präsidenten gewählten Unternehmer Christian Schwaiger ([https://www.hcs.co.at/ HCS - Automotive GmbH]) mit Andreas Fötschl, der im Nachwuchs mehrere Jahre beim SAK, aber nie in der Kampfmannschaft gespielt hatte, einen neuen Trainer. Fötschl wurde ebenso wie die beiden Neuerwerbungen [[Mersudin Jukic]] und Julian Feiser vom SV Grödig abgeworben. Mit Lukas Keßler stieß ein starker Mittelfeldspieler zur Mannschaft. Fötschl erreichte mit der so verstärkten Mannschaft im Frühjahr 28 Punkte aus 13 Spielen und belegte am Ende noch Tabellenplatz 6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Saison 2018/19 brachen beim SAK 1914 neue Zeiten an: Präsident und Mäzen Christian Schwaiger stellte gemeinsam mit dem sportlichen Leiter Walter Larionows eine Mannschaft mit einigen bekannten Spielern zusammen: Vom SV Grünau stießen mit Stefan Federer und Alexander Peter - Letzterer ein Spieler mit SAK-Vergangenheit - zurück zur Mannschaft, Christian Kopleder kam ebenso vom SV Seekirchen wie Heimkehrer Christoph Starzer. Prominenteste Neuverpflichtungen sind aber Torhüter [[Hans-Peter Berger junior|Hans-Peter Berger]] und dessen Bruder [https://de.wikipedia.org/wiki/Markus_Berger_(Fu%C3%9Fballspieler) Markus Berger] sowie ein weiterer Ex-Profi, [[Robert Strobl]] und Elias Kircher womit insgesamt 4 Spieler vom SV Grödig den Weg ins Nonntal fanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Vereins ist es, zunächst wieder in die Regionalliga aufzusteigen. Besonderes Augenmerk gilt aber auch der Nachwuchsarbeit, hier wurde mit Franz Ganser ein neuer Jugendleiter sowie zahlreiche neue Nachwuchstrainer verpflichtet. Gegenwärtig bildet der SAK ca. 170 NachwuchsspielerInnen aus. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Infrastruktur: Nach etwa 15 Jahren in Betrieb wurde der Kunstrasen auf dem Trainingsgelände erneuert und im Mai 2018 wieder eröffnet. Das Stadion, das seit Sommer 2018 offiziell den Namen HCS-Arena trägt, soll ein neues Flutlicht erhalten um damit ein Kriterium für den Aufstieg in die Zweite Liga zu erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Titel und Erfolge ==&lt;br /&gt;
===Titel===&lt;br /&gt;
* 30 x [[Fußball-Landesmeisterschaft|Salzburger Landesmeister]]: 1924, 1925, 1926, 1927, 1928, 1929, 1930, 1931, 1932, 1933, 1934, 1935, 1936, 1937, 1938, 1942, 1946, 1947, 1952, 1960, 1961, 1963, 1972, 1979, 1980, 1991, 1998. &lt;br /&gt;
* 6 x [[Salzburger Fußballcup|Salzburger Landescupsieger]]: 1929, 1930, 1931, 1932, 1933, 1934 &lt;br /&gt;
* 2 x Meister der Liga Oberösterreich-Salzburg: 1934, 1935&lt;br /&gt;
* 4 x Meister der Zweiten Spielstufe: 1952, 1960 (Tauernliga), 1961 (Regionalliga West), 1985 (Bundesliga 2. Division)&lt;br /&gt;
* 3 x Meister Dritte Spielstufe: 1966 (Landesliga), 1975 (Salzburger Liga), 1980 (Alpenliga) &lt;br /&gt;
* 1 x Meister Vierte Spielstufe: 2005 (1. Landesliga) &lt;br /&gt;
* 1 x Meister Fünfte Spielstufe: 1995 (1. Landesliga)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erfolge===&lt;br /&gt;
* 3 Erstligasaisonen: 1953 (Staatsliga A), 1962 (Nationalliga), 1986 (Bundesliga) &lt;br /&gt;
* 3 x Österreichischer Vize-Amateurstaatsmeister: 1934, 1935, 1937 &lt;br /&gt;
* 2 x Viertelfinale im ÖFB Pokal: 1962, 1985 &lt;br /&gt;
* 3 x Salzburger Landescupfinalist: 1937, 1947, 1948 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Spieler==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Bacher]], Silbermedaillengewinner mit der Amateur-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin (allerdings ohne Einsatz)&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Dietinger]]&lt;br /&gt;
* [[Norbert Ebster]]&lt;br /&gt;
* [[Kurt Foka]]&lt;br /&gt;
* [[Helmut Friedl]]&lt;br /&gt;
* [[Zlatko Hanicar]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Hochleitner]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Kainberger]], Silbermedaillengewinner mit der Amateur-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin  &lt;br /&gt;
* [[Edi Kainberger]], Silbermedaillengewinner mit der Amateur-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin  &lt;br /&gt;
* [[Bernd Langgruber]], Amateur-Europameister 1967&lt;br /&gt;
* [[Adolf Laudon]], Silbermedaillengewinner mit der Amateur-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin&lt;br /&gt;
* [[Günter Praschak]]&lt;br /&gt;
* [[Erich Probst]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Sachs]]&lt;br /&gt;
* [[Frenk Schinkels]]&lt;br /&gt;
* [[Walter Zeman]]&lt;br /&gt;
* [[Alfred Zieher]]&lt;br /&gt;
* [[Herbert Laux]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Trainer==&lt;br /&gt;
* [[Adolf Blutsch]]&lt;br /&gt;
* [[Adam Popowicz]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Roitner]]&lt;br /&gt;
* [[Robert Tschaut]]&lt;br /&gt;
* [[Kurt Wiebach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Sektionen==&lt;br /&gt;
Neben Fußball werden im SAK 1914 heute noch [[Fechten]], [[Eiskunstlauf]] und [[Rollschuhsport]] betrieben. Diese Sektionen haben sich in erster Linie der Nachwuchsförderung verschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Handball]] war der SAK [[1971]] österreichischer Meister, ging dann aber [[1978]] in einer Fusion mit dem Stadtrivalen [[UHC Salzburg]] auf. Weitere heute nicht mehr bestehende Klubsektionen waren [[Basketball]], [[Kraftsport]], [[Boxen]], [[Leichtathletik]], [[Schwimmen]], [[Tennis]], [[Tischtennis]], [[Rad]] und [[Skisport]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.sak1914.at}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;90 Jahre SAK 1914&#039;&#039;, Festschrift 2004 &lt;br /&gt;
* Dieter Lindenau: &#039;&#039;75 Jahre SAK 1914&#039;&#039;, Festschrift 1989 &lt;br /&gt;
*Zwischen Provinz und Metropole − Fußball in Österreich − Beiträge zur 1. Salzburger Fußballtagung (Verlag Die Werkstatt, Göttingen, 2016)&lt;br /&gt;
* {{Quelle SW-SN|18. Juni 2014}} &lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonntal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flofloi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Athletiksport-Klub_1914&amp;diff=1070248</id>
		<title>Salzburger Athletiksport-Klub 1914</title>
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		<updated>2019-05-04T15:08:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flofloi: vorherige Änderung umformuliert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infotabelle Ballverein&lt;br /&gt;
| image = &lt;br /&gt;
| kurzname = SAK 1914&lt;br /&gt;
| langname = Salzburger Athletiksport-Klub 1914 &lt;br /&gt;
| gegründet = [[24. Juni]] [[1914]] (Erstgründung) &amp;lt;br&amp;gt; [[7. Mai]] [[1958]]&lt;br /&gt;
| farben = Blau-Gelb&lt;br /&gt;
| stadion = Sportzentrum Mitte&amp;lt;br&amp;gt;Salzburg-Nonntal&lt;br /&gt;
| plätze = 2.000&lt;br /&gt;
| präsident = Christian Schwaiger/Josef Penco&lt;br /&gt;
| trainer = Andreas Fötschl (seit Anfang 2018)&lt;br /&gt;
| adresse = Ulrike-Gschwandtner-Straße 8&amp;lt;br&amp;gt;5020 Salzburg&lt;br /&gt;
| liga = [[Salzburger Liga]]&lt;br /&gt;
| zvr = 927960825&lt;br /&gt;
| verband = [[ASVÖ Salzburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Sakwappen.jpg|thumb|300px|Logo]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SAK 1914 Sportzentrum Mitte Logo.jpg|thumb|300px|Schriftzug und Logo am [[Sportzentrum Mitte]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sak_2.jpg|thumb|300px|Die ehemalige SAK-Sportanlage in [[Salzburg]]-[[Nonntal]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sak_3.jpg|thumb|300px|Tribüne der alten SAK-Anlage vom Platz aus gesehen]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sak_1.jpg|thumb|300px|Tribüne auf dem alten SAK-Platz]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Salzburger Athletiksport-Klub 1914&#039;&#039;&#039; ist ein Allround-Sportverein aus [[Salzburg]]. Der im Stadtteil [[Nonntal]] beheimatete Verein führt die Sektionen Fußball, Fechten, Eiskunstlauf, Fitness und Rollschuhlauf. Die mittlerweile aufgelöste Sektion Handball wurde 1971 Österreichischer Meister bei den Männern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Gründung ===&lt;br /&gt;
Der SAK 1914 wurde am [[24. Juni]] [[1914]] im [[Hotel Traube|Gasthof Traube]] in der [[Linzer Gasse]] als Fußballverein gegründet und ist damit der älteste Fußballklub des [[Bundesland Salzburg|Bundeslandes Salzburg]]. Es trafen sich damals der glühende Alpinist [[Gustav Freytag]] und eine Handvoll Männer. Die Vereinsfarben wurden bei der Gründung mit Rot-Weiß festgelegt und [[1919]] auf Blau-Gelb geändert. Bereits vor der Vereinsgründung bestritt die Mannschaft am [[4. Juni]] [[1914]] auf der [[Trabrennbahn]] in [[Parsch]] ihr erstes Spiel gegen den FC Traunstein, das die [[Bayern]] mit 4:1 für sich entschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]s setzte dem Sport vorerst ein Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gustav Freytag, von Beruf Rechtsanwalt, machte aus seinem völkischen Deutschtum nie ein Hehl und so wurde bereits bei der Gründung des Vereins der &amp;quot;Arierparagraph&amp;quot; in die Statuten aufgenommen. Dieser wurde nach dem Ersten Weltkrieg in der Generalversammlung von 1922 erneut bestätigt. Der darauffolgende Auschluss aller jüdischen Funktionäre und Spieler war umso seltsamer, als nach dem 1. Weltkrieg Ferdinand Morawetz, ein Kaufmann jüdischer Abstammung, erster Gönner und Präsident des Vereins in der [[Zwischenkriegszeit]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erfolgreiche Zwischenkriegszeit===&lt;br /&gt;
Eine &amp;quot;goldene Ära&amp;quot; begann für den SAK 1914 in der [[Zwischenkriegszeit]]. Gespielt wurde vorerst auf dem Exerzierfeld der [[Hellbrunner Kaserne]]. Im Land war der Verein nahezu konkurrenzlos, in den westlichen Bundesländern über viele Jahre dominierend. Dank eines gewissen [[Ferdinand Morawetz senior]]  bezog der Klub [[1921]] seine Heimstätte auf den [[Berchtoldgründe]]n (benannt nach dem ehemaligen Außenminister Graf von Berchthold) in [[Nonntal]]. Der fußballverrückte Wiener Kaufmann [[Ferdinand Morawetz senior|Morawetz]] steckte als Präsident nicht nur sein Privatvermögen in den Verein, er kaufte auch die Berchtholdgründe und vermachte diesem dem jungen Fußballklub. Seine beiden Söhne [[Alfred Morawetz|Alfred]] und [[Fritz Morawetz|Fritz]] bestimmten den Salzburger Fußball noch Jahren später mit. Alfred beim [[SSK]] und Fritz beim SAK. Durch den Fehler eines Dressenlieferanten, der gelbe Leibchen mit blauen Krägen lieferte, wurden die Vereinsfarben auf gelb-blau geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[14. März]] [[1925]] veranstaltete der SAK ein &#039;&#039;Frühlingskränzchen&#039;&#039; in den Sälen des [[Hotel Mirabell|Hotels Mirabell]] unter dem Ehrenschutz seiner Ehrenmitglieder Kommerzialrat [[Heinrich Kiener I.|Heinrich Kiener]] und [[Friedrich Baron von Mayr-Melnhof]].&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&amp;amp;datum=19250214&amp;amp;query=%22Friedrich+Baron+Mayr-Melnhof%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=12 anno], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 14. Februar 1925, Seite 12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ferdinand Morawetz]], der Enkel des damaligen SAK-Präsidenten, erinnert sich 2014 an seinen Vater Alfred und seinen Onkel Fritz: „&#039;&#039;Sie waren beide ziemlich gute Fußballspieler, aber der Fritz war immer der bessere.&#039;&#039;“ Seinen Großvater hat Ferdinand Morawetz nie kennengelernt. Der Wiederbegründer des SAK verstirbt bereits 1938 58-jährig in Linz. Aus Erzählungen weiß der ehemalige [[Elmo Kino|Elmo-Kino]]-Betreiber aber, dass sein Großvater den Fußball liebte. Der Geschäftsmann hatte aber auch die richtigen Kontakte – unter anderem zum Salzburger Adel. Diese pflegte er bei gemeinsamen Tarot-Partien im [[Café Bazar]]. So kam auch die Freundschaft der Familie Morawetz mit Friedrich Mayr-Melnhof zustande – ein weiterer Gönner des Salzburger Traditionsvereins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morawetz soll aber schon in Wien ein Freund des runden Leders gewesen sein und eine enge Beziehung zum jüdischen Fußballklub SC Hakoah gehabt haben. Aus seinen Geschäftsreisen nach England brachte er die ersten Fußbälle und Fußballschuhe mit nach Österreich. In Salzburg investierte er seine Leidenschaft in den SAK. Morawetz wurde 1922 aus dem Verein ausgeschlossen, da er jüdischer Herkunft war und der Verein in diesem Jahr einen &amp;quot;Arierparagraphen&amp;quot; einführte. Er wechselte daraufhin zum 1. SSK 1919, dessen Präsident er wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Athletikern drehte sich anfangs aber nicht alles um Fußball. Mit dem Sportplatz samt Aschebahn gedeihen in der [[Zwischenkriegszeit]] noch weitere Sektionen. Vor allem die blau-gelben Leichtathleten sprinten von einem Rekord zum nächsten. [[Alexej Stachowitsch]] verhilft den Leichtathleten in den [[1930er]]-Jahren zu Spitzenleistungen. Die Oktoberrevoultion 1917 zwingt seine zum russischen Hochadel gehörende Familie zum Auswandern. Sie findet 1923 auf dem Anwesen des Onkels [[Basilius von Paschkoff|Wassilij von Paschkoff]] auf dem [[Mönchsberg]] Unterschlupf. Während Bruder Michael beim Salzburger Tennisclub STC anheuert, bricht Alexej sämtliche Streckenrekorde für den SAK. Er wird Landesmeister im 100- und 200-Meter-Lauf und soll 1936 zu den Olympischen Spielen nach Berlin fahren. Stachowitsch entscheidet sich aber für die Matura.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der gemeinsamen Liga mit [[Oberösterreich]] holen die SAK-Fußspieler 1934 und 1935 den Meister. In beiden Jahren scheiterte der Klub am höchsten damals erreichbaren Ziel für Amateurvereine: Im Finale der Amateurstaatsmeisterschaft scheiterte der SAK an Sturm Graz und - durch eine Entscheidung am Grünen Tisch - an Baden. Die 1933 gegründete Austria ist damals noch kein ernst zunehmender Gegner. 15 Mal in Folge holen die Athletiker von 1924 bis 1938 den Landesmeistertitel. Das Glanzstück folgt 1936 bei den Sommerspielen in Berlin. Die Brüder [[Eduard Kainberger|Edi]] und[[ Karl Kainberger]], [[Adolf Laudon]] und [[Ernst Bacher]] erringen mit dem belächelten „Team der Namenlosen“ Olympia-Silber. „&#039;&#039;Mein Vater hat nie viel darüber erzählt. Es war nicht sein Stil, damit anzugeben. Er hat einfach gut gespielt und hat das nie an die große Glocke gehängt&#039;&#039;“, erinnert sich Sohn Peter Bacher an den Salzburger Mittelfeldspieler, der damals mit der österreichischen Amateur-Elf in Berlin den zweiten Platz hinter Italien belegte. Der Olympia-Torhüter Edi Kainberger schafft später den Sprung ins Ausland zu 1860 München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Machtübernahme der [[Nationalsozialisten]] im März 1938 wird der SAK-Sportplatz rasch zur Bühne der NS-Propaganda umfunktioniert. Bereits im Juli 1938 nutzen SA-Männer der Heeressportschule Wünsdorf den Platz für eine sportliche Vorführung. Der SAK 1914 darf seinen Namen zwar zunächst behalten, wird aber ebenso wie andere Sportvereine in den NS-Reichsbund für Leibesübungen eingegliedert. In der Einheitsorganisation der Nationalsozialisten üben bis 1945 mehrere SAK-Funktionäre sportpolitische Ämter aus. Sportlich büßt der SAK seine Vormachtstellung vorerst nicht ein, spielt aber nicht mehr die Rolle wie vor 1938. Die Athletiker nehmen zwar an den Tschammer-Pokal-Spielen teil, haben aber de facto keine Chance. 1943 wird der SAK mit dem SSK und der Austria „kriegsbedingt“ zur Fußballgemeinschaft Salzburg (FG Salzburg) mit [[SV Austria Salzburg]] und dem [[1. SSK 1919]] zur [[Fußballgemeinschaft Salzburg]] zusammen, die noch am [[8. April]] [[1945]] ein Spiel gegen eine Luftwaffen-Elf bestritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Salzburgs Pioniere in der höchsten Klasse===&lt;br /&gt;
Nach 1945 ist es der Kriminalabteilungsinspektor [[Alfred Schamberger]], der den Verein unter Beteiligung der beiden Olympia-Kicker Edi und Karl Kainberger wieder zum Leben erweckt. Nach der Wiedergründung feierte der SAK [[1946]] und [[1947]] zwei weitere Landesmeistertitel. Doch die Konkurrenten [[SV Austria Salzburg]] und [[UFC Salzburg]] hatten aufgeholt. [[1952]] schließlich gelang der Aufstieg in die höchste Spielklasse. Als erster Salzburger Verein spielte der SAK - nach Siegen gegen Schwarz-Weiß Bregenz und Wiener Neustadt im Aufstiegsturnier - in der Staatsliga A. Die Saison [[Fußballtabellen 1952/53|1952/53]] wurde dann aber kein Ruhmesblatt: Nur vier Punkte schaffte der SAK, dessen Größen [[Hermann Hochleitner]], [[Günter Praschak]] und [[Bertl Schmiedinger]] den Klasseunterschied zu den großen Wiener Klubs anerkennen mussten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar übernahm in der Stadt zunehmend [[SV Austria Salzburg|Austria Salzburg]] die Führungsrolle, aber in der Saison [[Fußballtabellen 1960/61|1960/61]] gelang dem SAK 1914 das Kunststück Aufstieg ein weiteres Mal, diesmal in einem harten Duell gegen Wacker Innsbruck in der Regionalliga West. Auch beim zweiten Anlauf blieb es bei Achtungserfolgen, dabei waren mit Erich Probst sogar ein WM-erprobter Stürmer und im Frühjahr [[1962]] auch Torhüterlegende Walter Zeman mit von der Partie. Dem Höhenflug folgte der Absturz. [[1964]] war der SAK gar nur noch drittklassig, spielte in der Landesliga unter anderem ein unrühmliches Spiel gegen den [[SK Hallein]], bei dem es im Herbst 1964 zu einem [[Platzsturm bei SK Hallein vs. SAK 1914 (1964)|Platzsturm]] kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die wilden 1970er und 1980er-Jahre===&lt;br /&gt;
Nach einer Verjüngung war der SAK 1914 ab [[1966]] wieder zweitklassig und etablierte sich dort als feste Größe bis [[1974]], als Reform-bedingt ein Abstieg folgte. Mittlerweile um spätere Klublegenden wie Torhüter [[Helmut Friedl]] und [[Hermann Roitner]] verstärkt, gelang 1975 der Aufstieg in die Nationalliga (später 2. Division). Sportliche Achterbahnfahrten und häufige finanzielle und vereinspolitische Dissonanzen bestimmten die Folgezeit: Abstieg [[1977]], Wiederaufstieg [[1980]], dazwischen häufige Trainerwechsel, ehe [[1984]] [[Kurt Wiebach]] das Zepter in die Hand nahm. Er verhinderte gerade noch den erneuten Abstieg aus der 2. Division und führte den SAK [[1985]] unter der Präsidentschaft von [[Winfried Januschewsky]] völlig unerwartet in die 1. Division. [[Zlatko Hanicar]], [[Wolfgang Dietinger]], [[Harald Fesl]] und [[Gustl Kofler]] waren herausragende Akteure. Der dritte Auftritt im Oberhaus verlief aber ebenso enttäuschend wie die beiden ersten: Kein Sieg, letzter Platz in der Zwölferliga mit sieben Punkten und im Frühjahr [[1986]] auch Schlusslicht im mittleren Play-off. Einer der wenigen Lichtblicke im gelb-blauen Dress war ein junger Niederländer namens Frenkie Schinkels. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beinahe wäre es in dieser Zeit zur Fusion mit [[SV Austria Salzburg]] gekommen, die vor allem von derem Klubchef [[Rudolf Quehenberger]] betrieben und in der Austria-Mitgliederversammlung mehrheitlich beschlossen wurde. Die SAK-Mitglieder erteilten dem Vorhaben hingegen mit 56:3 Stimmen eine klare Absage, beide Klubs blieben eigenständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Von der Ära Roitner bis zum endgültigen Regionalliga-Abstieg 2006===&lt;br /&gt;
Der Absturz war nach dem Erstliga-Abenteuer nicht zuletzt wegen fehlender finanzieller Mittel nicht aufzuhalten. [[1994]] war mit Rang neun in der fünftklassigen Landesliga die Talsohle erreicht. Der langjährige Nachwuchstrainer [[Hermann Roitner]] übernahm 1994 die Kampfmannschaft, hielt den Stamm, der fast ausschließlich aus dem eigenen Nachwuchs kam, über mehrere Jahre zusammen und wurde - nach zwei Aufstiegen - [[1998]] mit dem Landesmeistertitel und Rang vier in der Regionalliga West belohnt. Für den zwischenzeitlichen Höhenflug waren - neben Roitner - die beiden SAK-Veteranen [[Zlatko Hanicar]] und Heinz Vitzkotter verantwortlich, die die junge Mannschaft mit ihrer Routine führten. Nach dem Abgang Roitners und zahlreicher Spieler im Jahr 2000 verhinderte der SAK drei Mal in Folge nur knapp den Abstieg aus der Westliga (Trainer: Robert Tschaut/Hinrunde 2000/01, Adam Popowicz/Jänner 2001 bis Sommer 2004). Nach dem Abstieg 2004 gelang zwar der sofortige Wiederaufstieg in die Westliga [[2005]] (Trainer: Robert Brandner), nach dem erneuten Abstieg im Sommer 2006 (Platz 14 mit 27 Punkten) hatte der SAK aber keinen Trainer, keine Mannschaft, kein Geld und wegen des Neubaus des Sportzentrums Mitte auch bald kein Heimstadion mehr. In der damals viertklassigen Ersten Landesliga erreichte der SAK mit einer bunt zusammengewürfelten Truppe unter Trainer Hannes Pfandl in der Saison 2006/07 Tabellenplatz 6 (36 Punkte) und 2007/08 sogar Rang 5 (41 Punkte). Trainer Hannes Bruncic führte die Mannschaft in der Saison 2008/09 auf Tabellenplatz 7 mit 38 Punkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vom neuen Sportzentrum Mitte bis zur HCS-Arena===&lt;br /&gt;
Mit der Eröffnung des neuen SAK-Platzes im [[Sportzentrum Mitte|Sportzentrum Mitte]] im Sommer [[2009]] wurde das Umfeld für künftige neue Höhenflüge geschaffen. Von 2009 bis 2011 übernahm der langjährige Nachwuchs- und Kampfmannschaftsspieler Rene Pessler das Traineramt. Der aus dem Jugendbereich von Red Bull Salzburg kommende Coach brachte einige junge Spieler zum SAK 1914, erreichte aber ebenso nur Platzierungen im Mittelfeld der Ersten Landesliga (ab 2010: [[Salzburger Liga]]). In der Saison [[Fußballtabellen 2011/12|2011/12]] klopfte der SAK unter Trainer [[Eidke Wintersteller]] wieder an die Tür der Westliga, verfehlte in der [[Salzburger Liga]] nur knapp den Meistertitel gegen den [[SV Wals-Grünau]]. Pikanter Weise war Ex-Trainer Pessler im Sommer 2011 just nach Wals-Grünau gewechselt und vermasselte damit seinem Stammverein den Aufstieg. In dieser Saison erreichte der SAK auch das [[SFV-Stiegl-Cup|Landescup]]finale. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Saisonen 2012/13 und 2013/14 wurde die Mannschaft vom früheren SAK-Spieler und Kapitän Hannes Kremsmair trainert und schnitt mit den Platzierungen drei und fünf respektabel ab. Nach katastrophalem Start in die Saison 2014/15 trat Kremsmair im September 2014 zurück, Co-Trainer Günther Codalonga übernahm zunächst interimistisch. Nach ersten Erfolgen blieb Codalonga bis Saisonende und führte die Mannschaft souverän zum Klassenerhalt in der Salzburger Liga (Platz 12 mit 35 Punkten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fußballtabellen 2015/16|2016]] übernahm erneut Eidke Wintersteller die Mannschaft, mit ihm gelang dem SAK nach zehn Jahren die Rückkehr in die Regionalliga, als Tabellenzweiter dank des Aufstiegsverzichts des [[FC Bergheim]]. Das Comeback in der Regionalliga in der Saison 2016/17 war aber nur von kurzer Dauer. Nach erfolgversprechendem Beginn (7 Punkte aus den ersten drei Spielen) führten nicht zuletzt Querelen zwischen Trainer Wintersteller und Teilen der Mannschaft zum direkten Wiederabstieg. Auch der in der Winterpause neu verpflichtete Trainer Martin Hettegger konnte den letzten Tabellenplatz nicht verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück in der Salzburger Liga übernahm ab der Saison 2017/18 zunächst Robert Gierzinger die Mannschaft. Zur Winterpause belegte das Team aber nur den drittletzten Tabellenplatz (Platz 14 mit 17 Punkten aus 17 Spielen) und schwebte damit in akuter Abstiegsgefahr. Aus diesem Grund verpflichtete der Vorstand rund um den mittlerweile zum Präsidenten gewählten Unternehmer Christian Schwaiger ([https://www.hcs.co.at/ HCS - Automotive GmbH]) mit Andreas Fötschl, der im Nachwuchs mehrere Jahre beim SAK, aber nie in der Kampfmannschaft gespielt hatte, einen neuen Trainer. Fötschl wurde ebenso wie die beiden Neuerwerbungen [[Mersudin Jukic]] und Julian Feiser vom SV Grödig abgeworben. Mit Lukas Keßler stieß ein starker Mittelfeldspieler zur Mannschaft. Fötschl erreichte mit der so verstärkten Mannschaft im Frühjahr 28 Punkte aus 13 Spielen und belegte am Ende noch Tabellenplatz 6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Saison 2018/19 brachen beim SAK 1914 neue Zeiten an: Präsident und Mäzen Christian Schwaiger stellte gemeinsam mit dem sportlichen Leiter Walter Larionows eine Mannschaft mit einigen bekannten Spielern zusammen: Vom SV Grünau stießen mit Stefan Federer und Alexander Peter - Letzter ein Spieler mit SAK-Vergangenheit - zurück zur Mannschaft, Christian Kopleder kam ebenso vom SV Seekirchen wie Heimkehrer Christoph Starzer. Prominenteste Neuverpflichtungen sind aber Torhüter [[Hans-Peter Berger junior|Hans-Peter Berger]] und dessen Bruder [https://de.wikipedia.org/wiki/Markus_Berger_(Fu%C3%9Fballspieler) Markus Berger] sowie ein weiterer Ex-Profi, [[Robert Strobl]] und Elias Kircher womit insgesamt 4 Spieler vom SV Grödig den Weg ins Nonntal fanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Vereins ist es, zunächst wieder in die Regionalliga aufzusteigen. Besonderes Augenmerk gilt aber auch der Nachwuchsarbeit, hier wurde mit Franz Ganser ein neuer Jugendleiter sowie zahlreiche neue Nachwuchstrainer verpflichtet. Gegenwärtig bildet der SAK ca. 170 NachwuchsspielerInnen aus. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Infrastruktur: Nach etwa 15 Jahren in Betrieb wurde der Kunstrasen auf dem Trainingsgelände erneuert und im Mai 2018 wieder eröffnet. Das Stadion, das seit Sommer 2018 offiziell den Namen HCS-Arena trägt, soll ein neues Flutlicht erhalten um damit ein Kriterium für den Aufstieg in die Zweite Liga zu erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Titel und Erfolge ==&lt;br /&gt;
===Titel===&lt;br /&gt;
* 30 x [[Fußball-Landesmeisterschaft|Salzburger Landesmeister]]: 1924, 1925, 1926, 1927, 1928, 1929, 1930, 1931, 1932, 1933, 1934, 1935, 1936, 1937, 1938, 1942, 1946, 1947, 1952, 1960, 1961, 1963, 1972, 1979, 1980, 1991, 1998. &lt;br /&gt;
* 6 x [[Salzburger Fußballcup|Salzburger Landescupsieger]]: 1929, 1930, 1931, 1932, 1933, 1934 &lt;br /&gt;
* 2 x Meister der Liga Oberösterreich-Salzburg: 1934, 1935&lt;br /&gt;
* 4 x Meister der Zweiten Spielstufe: 1952, 1960 (Tauernliga), 1961 (Regionalliga West), 1985 (Bundesliga 2. Division)&lt;br /&gt;
* 3 x Meister Dritte Spielstufe: 1966 (Landesliga), 1975 (Salzburger Liga), 1980 (Alpenliga) &lt;br /&gt;
* 1 x Meister Vierte Spielstufe: 2005 (1. Landesliga) &lt;br /&gt;
* 1 x Meister Fünfte Spielstufe: 1995 (1. Landesliga)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erfolge===&lt;br /&gt;
* 3 Erstligasaisonen: 1953 (Staatsliga A), 1962 (Nationalliga), 1986 (Bundesliga) &lt;br /&gt;
* 3 x Österreichischer Vize-Amateurstaatsmeister: 1934, 1935, 1937 &lt;br /&gt;
* 2 x Viertelfinale im ÖFB Pokal: 1962, 1985 &lt;br /&gt;
* 3 x Salzburger Landescupfinalist: 1937, 1947, 1948 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Spieler==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Bacher]], Silbermedaillengewinner mit der Amateur-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin (allerdings ohne Einsatz)&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Dietinger]]&lt;br /&gt;
* [[Norbert Ebster]]&lt;br /&gt;
* [[Kurt Foka]]&lt;br /&gt;
* [[Helmut Friedl]]&lt;br /&gt;
* [[Zlatko Hanicar]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Hochleitner]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Kainberger]], Silbermedaillengewinner mit der Amateur-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin  &lt;br /&gt;
* [[Edi Kainberger]], Silbermedaillengewinner mit der Amateur-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin  &lt;br /&gt;
* [[Bernd Langgruber]], Amateur-Europameister 1967&lt;br /&gt;
* [[Adolf Laudon]], Silbermedaillengewinner mit der Amateur-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin&lt;br /&gt;
* [[Günter Praschak]]&lt;br /&gt;
* [[Erich Probst]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Sachs]]&lt;br /&gt;
* [[Frenk Schinkels]]&lt;br /&gt;
* [[Walter Zeman]]&lt;br /&gt;
* [[Alfred Zieher]]&lt;br /&gt;
* [[Herbert Laux]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Trainer==&lt;br /&gt;
* [[Adolf Blutsch]]&lt;br /&gt;
* [[Adam Popowicz]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Roitner]]&lt;br /&gt;
* [[Robert Tschaut]]&lt;br /&gt;
* [[Kurt Wiebach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Sektionen==&lt;br /&gt;
Neben Fußball werden im SAK 1914 heute noch [[Fechten]], [[Eiskunstlauf]] und [[Rollschuhsport]] betrieben. Diese Sektionen haben sich in erster Linie der Nachwuchsförderung verschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Handball]] war der SAK [[1971]] österreichischer Meister, ging dann aber [[1978]] in einer Fusion mit dem Stadtrivalen [[UHC Salzburg]] auf. Weitere heute nicht mehr bestehende Klubsektionen waren [[Basketball]], [[Kraftsport]], [[Boxen]], [[Leichtathletik]], [[Schwimmen]], [[Tennis]], [[Tischtennis]], [[Rad]] und [[Skisport]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.sak1914.at}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;90 Jahre SAK 1914&#039;&#039;, Festschrift 2004 &lt;br /&gt;
* Dieter Lindenau: &#039;&#039;75 Jahre SAK 1914&#039;&#039;, Festschrift 1989 &lt;br /&gt;
*Zwischen Provinz und Metropole − Fußball in Österreich − Beiträge zur 1. Salzburger Fußballtagung (Verlag Die Werkstatt, Göttingen, 2016)&lt;br /&gt;
* {{Quelle SW-SN|18. Juni 2014}} &lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonntal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flofloi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Athletiksport-Klub_1914&amp;diff=1070245</id>
		<title>Salzburger Athletiksport-Klub 1914</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Athletiksport-Klub_1914&amp;diff=1070245"/>
		<updated>2019-05-04T15:06:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flofloi: Kircher kam ebenfalls vom SV Grödig. Der zweite Spieler von Grünau war Alexander Peter junior.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infotabelle Ballverein&lt;br /&gt;
| image = &lt;br /&gt;
| kurzname = SAK 1914&lt;br /&gt;
| langname = Salzburger Athletiksport-Klub 1914 &lt;br /&gt;
| gegründet = [[24. Juni]] [[1914]] (Erstgründung) &amp;lt;br&amp;gt; [[7. Mai]] [[1958]]&lt;br /&gt;
| farben = Blau-Gelb&lt;br /&gt;
| stadion = Sportzentrum Mitte&amp;lt;br&amp;gt;Salzburg-Nonntal&lt;br /&gt;
| plätze = 2.000&lt;br /&gt;
| präsident = Christian Schwaiger/Josef Penco&lt;br /&gt;
| trainer = Andreas Fötschl (seit Anfang 2018)&lt;br /&gt;
| adresse = Ulrike-Gschwandtner-Straße 8&amp;lt;br&amp;gt;5020 Salzburg&lt;br /&gt;
| liga = [[Salzburger Liga]]&lt;br /&gt;
| zvr = 927960825&lt;br /&gt;
| verband = [[ASVÖ Salzburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Sakwappen.jpg|thumb|300px|Logo]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SAK 1914 Sportzentrum Mitte Logo.jpg|thumb|300px|Schriftzug und Logo am [[Sportzentrum Mitte]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sak_2.jpg|thumb|300px|Die ehemalige SAK-Sportanlage in [[Salzburg]]-[[Nonntal]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sak_3.jpg|thumb|300px|Tribüne der alten SAK-Anlage vom Platz aus gesehen]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sak_1.jpg|thumb|300px|Tribüne auf dem alten SAK-Platz]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Salzburger Athletiksport-Klub 1914&#039;&#039;&#039; ist ein Allround-Sportverein aus [[Salzburg]]. Der im Stadtteil [[Nonntal]] beheimatete Verein führt die Sektionen Fußball, Fechten, Eiskunstlauf, Fitness und Rollschuhlauf. Die mittlerweile aufgelöste Sektion Handball wurde 1971 Österreichischer Meister bei den Männern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Gründung ===&lt;br /&gt;
Der SAK 1914 wurde am [[24. Juni]] [[1914]] im [[Hotel Traube|Gasthof Traube]] in der [[Linzer Gasse]] als Fußballverein gegründet und ist damit der älteste Fußballklub des [[Bundesland Salzburg|Bundeslandes Salzburg]]. Es trafen sich damals der glühende Alpinist [[Gustav Freytag]] und eine Handvoll Männer. Die Vereinsfarben wurden bei der Gründung mit Rot-Weiß festgelegt und [[1919]] auf Blau-Gelb geändert. Bereits vor der Vereinsgründung bestritt die Mannschaft am [[4. Juni]] [[1914]] auf der [[Trabrennbahn]] in [[Parsch]] ihr erstes Spiel gegen den FC Traunstein, das die [[Bayern]] mit 4:1 für sich entschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]s setzte dem Sport vorerst ein Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gustav Freytag, von Beruf Rechtsanwalt, machte aus seinem völkischen Deutschtum nie ein Hehl und so wurde bereits bei der Gründung des Vereins der &amp;quot;Arierparagraph&amp;quot; in die Statuten aufgenommen. Dieser wurde nach dem Ersten Weltkrieg in der Generalversammlung von 1922 erneut bestätigt. Der darauffolgende Auschluss aller jüdischen Funktionäre und Spieler war umso seltsamer, als nach dem 1. Weltkrieg Ferdinand Morawetz, ein Kaufmann jüdischer Abstammung, erster Gönner und Präsident des Vereins in der [[Zwischenkriegszeit]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erfolgreiche Zwischenkriegszeit===&lt;br /&gt;
Eine &amp;quot;goldene Ära&amp;quot; begann für den SAK 1914 in der [[Zwischenkriegszeit]]. Gespielt wurde vorerst auf dem Exerzierfeld der [[Hellbrunner Kaserne]]. Im Land war der Verein nahezu konkurrenzlos, in den westlichen Bundesländern über viele Jahre dominierend. Dank eines gewissen [[Ferdinand Morawetz senior]]  bezog der Klub [[1921]] seine Heimstätte auf den [[Berchtoldgründe]]n (benannt nach dem ehemaligen Außenminister Graf von Berchthold) in [[Nonntal]]. Der fußballverrückte Wiener Kaufmann [[Ferdinand Morawetz senior|Morawetz]] steckte als Präsident nicht nur sein Privatvermögen in den Verein, er kaufte auch die Berchtholdgründe und vermachte diesem dem jungen Fußballklub. Seine beiden Söhne [[Alfred Morawetz|Alfred]] und [[Fritz Morawetz|Fritz]] bestimmten den Salzburger Fußball noch Jahren später mit. Alfred beim [[SSK]] und Fritz beim SAK. Durch den Fehler eines Dressenlieferanten, der gelbe Leibchen mit blauen Krägen lieferte, wurden die Vereinsfarben auf gelb-blau geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[14. März]] [[1925]] veranstaltete der SAK ein &#039;&#039;Frühlingskränzchen&#039;&#039; in den Sälen des [[Hotel Mirabell|Hotels Mirabell]] unter dem Ehrenschutz seiner Ehrenmitglieder Kommerzialrat [[Heinrich Kiener I.|Heinrich Kiener]] und [[Friedrich Baron von Mayr-Melnhof]].&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&amp;amp;datum=19250214&amp;amp;query=%22Friedrich+Baron+Mayr-Melnhof%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=12 anno], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 14. Februar 1925, Seite 12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ferdinand Morawetz]], der Enkel des damaligen SAK-Präsidenten, erinnert sich 2014 an seinen Vater Alfred und seinen Onkel Fritz: „&#039;&#039;Sie waren beide ziemlich gute Fußballspieler, aber der Fritz war immer der bessere.&#039;&#039;“ Seinen Großvater hat Ferdinand Morawetz nie kennengelernt. Der Wiederbegründer des SAK verstirbt bereits 1938 58-jährig in Linz. Aus Erzählungen weiß der ehemalige [[Elmo Kino|Elmo-Kino]]-Betreiber aber, dass sein Großvater den Fußball liebte. Der Geschäftsmann hatte aber auch die richtigen Kontakte – unter anderem zum Salzburger Adel. Diese pflegte er bei gemeinsamen Tarot-Partien im [[Café Bazar]]. So kam auch die Freundschaft der Familie Morawetz mit Friedrich Mayr-Melnhof zustande – ein weiterer Gönner des Salzburger Traditionsvereins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morawetz soll aber schon in Wien ein Freund des runden Leders gewesen sein und eine enge Beziehung zum jüdischen Fußballklub SC Hakoah gehabt haben. Aus seinen Geschäftsreisen nach England brachte er die ersten Fußbälle und Fußballschuhe mit nach Österreich. In Salzburg investierte er seine Leidenschaft in den SAK. Morawetz wurde 1922 aus dem Verein ausgeschlossen, da er jüdischer Herkunft war und der Verein in diesem Jahr einen &amp;quot;Arierparagraphen&amp;quot; einführte. Er wechselte daraufhin zum 1. SSK 1919, dessen Präsident er wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Athletikern drehte sich anfangs aber nicht alles um Fußball. Mit dem Sportplatz samt Aschebahn gedeihen in der [[Zwischenkriegszeit]] noch weitere Sektionen. Vor allem die blau-gelben Leichtathleten sprinten von einem Rekord zum nächsten. [[Alexej Stachowitsch]] verhilft den Leichtathleten in den [[1930er]]-Jahren zu Spitzenleistungen. Die Oktoberrevoultion 1917 zwingt seine zum russischen Hochadel gehörende Familie zum Auswandern. Sie findet 1923 auf dem Anwesen des Onkels [[Basilius von Paschkoff|Wassilij von Paschkoff]] auf dem [[Mönchsberg]] Unterschlupf. Während Bruder Michael beim Salzburger Tennisclub STC anheuert, bricht Alexej sämtliche Streckenrekorde für den SAK. Er wird Landesmeister im 100- und 200-Meter-Lauf und soll 1936 zu den Olympischen Spielen nach Berlin fahren. Stachowitsch entscheidet sich aber für die Matura.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der gemeinsamen Liga mit [[Oberösterreich]] holen die SAK-Fußspieler 1934 und 1935 den Meister. In beiden Jahren scheiterte der Klub am höchsten damals erreichbaren Ziel für Amateurvereine: Im Finale der Amateurstaatsmeisterschaft scheiterte der SAK an Sturm Graz und - durch eine Entscheidung am Grünen Tisch - an Baden. Die 1933 gegründete Austria ist damals noch kein ernst zunehmender Gegner. 15 Mal in Folge holen die Athletiker von 1924 bis 1938 den Landesmeistertitel. Das Glanzstück folgt 1936 bei den Sommerspielen in Berlin. Die Brüder [[Eduard Kainberger|Edi]] und[[ Karl Kainberger]], [[Adolf Laudon]] und [[Ernst Bacher]] erringen mit dem belächelten „Team der Namenlosen“ Olympia-Silber. „&#039;&#039;Mein Vater hat nie viel darüber erzählt. Es war nicht sein Stil, damit anzugeben. Er hat einfach gut gespielt und hat das nie an die große Glocke gehängt&#039;&#039;“, erinnert sich Sohn Peter Bacher an den Salzburger Mittelfeldspieler, der damals mit der österreichischen Amateur-Elf in Berlin den zweiten Platz hinter Italien belegte. Der Olympia-Torhüter Edi Kainberger schafft später den Sprung ins Ausland zu 1860 München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Machtübernahme der [[Nationalsozialisten]] im März 1938 wird der SAK-Sportplatz rasch zur Bühne der NS-Propaganda umfunktioniert. Bereits im Juli 1938 nutzen SA-Männer der Heeressportschule Wünsdorf den Platz für eine sportliche Vorführung. Der SAK 1914 darf seinen Namen zwar zunächst behalten, wird aber ebenso wie andere Sportvereine in den NS-Reichsbund für Leibesübungen eingegliedert. In der Einheitsorganisation der Nationalsozialisten üben bis 1945 mehrere SAK-Funktionäre sportpolitische Ämter aus. Sportlich büßt der SAK seine Vormachtstellung vorerst nicht ein, spielt aber nicht mehr die Rolle wie vor 1938. Die Athletiker nehmen zwar an den Tschammer-Pokal-Spielen teil, haben aber de facto keine Chance. 1943 wird der SAK mit dem SSK und der Austria „kriegsbedingt“ zur Fußballgemeinschaft Salzburg (FG Salzburg) mit [[SV Austria Salzburg]] und dem [[1. SSK 1919]] zur [[Fußballgemeinschaft Salzburg]] zusammen, die noch am [[8. April]] [[1945]] ein Spiel gegen eine Luftwaffen-Elf bestritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Salzburgs Pioniere in der höchsten Klasse===&lt;br /&gt;
Nach 1945 ist es der Kriminalabteilungsinspektor [[Alfred Schamberger]], der den Verein unter Beteiligung der beiden Olympia-Kicker Edi und Karl Kainberger wieder zum Leben erweckt. Nach der Wiedergründung feierte der SAK [[1946]] und [[1947]] zwei weitere Landesmeistertitel. Doch die Konkurrenten [[SV Austria Salzburg]] und [[UFC Salzburg]] hatten aufgeholt. [[1952]] schließlich gelang der Aufstieg in die höchste Spielklasse. Als erster Salzburger Verein spielte der SAK - nach Siegen gegen Schwarz-Weiß Bregenz und Wiener Neustadt im Aufstiegsturnier - in der Staatsliga A. Die Saison [[Fußballtabellen 1952/53|1952/53]] wurde dann aber kein Ruhmesblatt: Nur vier Punkte schaffte der SAK, dessen Größen [[Hermann Hochleitner]], [[Günter Praschak]] und [[Bertl Schmiedinger]] den Klasseunterschied zu den großen Wiener Klubs anerkennen mussten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar übernahm in der Stadt zunehmend [[SV Austria Salzburg|Austria Salzburg]] die Führungsrolle, aber in der Saison [[Fußballtabellen 1960/61|1960/61]] gelang dem SAK 1914 das Kunststück Aufstieg ein weiteres Mal, diesmal in einem harten Duell gegen Wacker Innsbruck in der Regionalliga West. Auch beim zweiten Anlauf blieb es bei Achtungserfolgen, dabei waren mit Erich Probst sogar ein WM-erprobter Stürmer und im Frühjahr [[1962]] auch Torhüterlegende Walter Zeman mit von der Partie. Dem Höhenflug folgte der Absturz. [[1964]] war der SAK gar nur noch drittklassig, spielte in der Landesliga unter anderem ein unrühmliches Spiel gegen den [[SK Hallein]], bei dem es im Herbst 1964 zu einem [[Platzsturm bei SK Hallein vs. SAK 1914 (1964)|Platzsturm]] kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die wilden 1970er und 1980er-Jahre===&lt;br /&gt;
Nach einer Verjüngung war der SAK 1914 ab [[1966]] wieder zweitklassig und etablierte sich dort als feste Größe bis [[1974]], als Reform-bedingt ein Abstieg folgte. Mittlerweile um spätere Klublegenden wie Torhüter [[Helmut Friedl]] und [[Hermann Roitner]] verstärkt, gelang 1975 der Aufstieg in die Nationalliga (später 2. Division). Sportliche Achterbahnfahrten und häufige finanzielle und vereinspolitische Dissonanzen bestimmten die Folgezeit: Abstieg [[1977]], Wiederaufstieg [[1980]], dazwischen häufige Trainerwechsel, ehe [[1984]] [[Kurt Wiebach]] das Zepter in die Hand nahm. Er verhinderte gerade noch den erneuten Abstieg aus der 2. Division und führte den SAK [[1985]] unter der Präsidentschaft von [[Winfried Januschewsky]] völlig unerwartet in die 1. Division. [[Zlatko Hanicar]], [[Wolfgang Dietinger]], [[Harald Fesl]] und [[Gustl Kofler]] waren herausragende Akteure. Der dritte Auftritt im Oberhaus verlief aber ebenso enttäuschend wie die beiden ersten: Kein Sieg, letzter Platz in der Zwölferliga mit sieben Punkten und im Frühjahr [[1986]] auch Schlusslicht im mittleren Play-off. Einer der wenigen Lichtblicke im gelb-blauen Dress war ein junger Niederländer namens Frenkie Schinkels. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beinahe wäre es in dieser Zeit zur Fusion mit [[SV Austria Salzburg]] gekommen, die vor allem von derem Klubchef [[Rudolf Quehenberger]] betrieben und in der Austria-Mitgliederversammlung mehrheitlich beschlossen wurde. Die SAK-Mitglieder erteilten dem Vorhaben hingegen mit 56:3 Stimmen eine klare Absage, beide Klubs blieben eigenständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Von der Ära Roitner bis zum endgültigen Regionalliga-Abstieg 2006===&lt;br /&gt;
Der Absturz war nach dem Erstliga-Abenteuer nicht zuletzt wegen fehlender finanzieller Mittel nicht aufzuhalten. [[1994]] war mit Rang neun in der fünftklassigen Landesliga die Talsohle erreicht. Der langjährige Nachwuchstrainer [[Hermann Roitner]] übernahm 1994 die Kampfmannschaft, hielt den Stamm, der fast ausschließlich aus dem eigenen Nachwuchs kam, über mehrere Jahre zusammen und wurde - nach zwei Aufstiegen - [[1998]] mit dem Landesmeistertitel und Rang vier in der Regionalliga West belohnt. Für den zwischenzeitlichen Höhenflug waren - neben Roitner - die beiden SAK-Veteranen [[Zlatko Hanicar]] und Heinz Vitzkotter verantwortlich, die die junge Mannschaft mit ihrer Routine führten. Nach dem Abgang Roitners und zahlreicher Spieler im Jahr 2000 verhinderte der SAK drei Mal in Folge nur knapp den Abstieg aus der Westliga (Trainer: Robert Tschaut/Hinrunde 2000/01, Adam Popowicz/Jänner 2001 bis Sommer 2004). Nach dem Abstieg 2004 gelang zwar der sofortige Wiederaufstieg in die Westliga [[2005]] (Trainer: Robert Brandner), nach dem erneuten Abstieg im Sommer 2006 (Platz 14 mit 27 Punkten) hatte der SAK aber keinen Trainer, keine Mannschaft, kein Geld und wegen des Neubaus des Sportzentrums Mitte auch bald kein Heimstadion mehr. In der damals viertklassigen Ersten Landesliga erreichte der SAK mit einer bunt zusammengewürfelten Truppe unter Trainer Hannes Pfandl in der Saison 2006/07 Tabellenplatz 6 (36 Punkte) und 2007/08 sogar Rang 5 (41 Punkte). Trainer Hannes Bruncic führte die Mannschaft in der Saison 2008/09 auf Tabellenplatz 7 mit 38 Punkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vom neuen Sportzentrum Mitte bis zur HCS-Arena===&lt;br /&gt;
Mit der Eröffnung des neuen SAK-Platzes im [[Sportzentrum Mitte|Sportzentrum Mitte]] im Sommer [[2009]] wurde das Umfeld für künftige neue Höhenflüge geschaffen. Von 2009 bis 2011 übernahm der langjährige Nachwuchs- und Kampfmannschaftsspieler Rene Pessler das Traineramt. Der aus dem Jugendbereich von Red Bull Salzburg kommende Coach brachte einige junge Spieler zum SAK 1914, erreichte aber ebenso nur Platzierungen im Mittelfeld der Ersten Landesliga (ab 2010: [[Salzburger Liga]]). In der Saison [[Fußballtabellen 2011/12|2011/12]] klopfte der SAK unter Trainer [[Eidke Wintersteller]] wieder an die Tür der Westliga, verfehlte in der [[Salzburger Liga]] nur knapp den Meistertitel gegen den [[SV Wals-Grünau]]. Pikanter Weise war Ex-Trainer Pessler im Sommer 2011 just nach Wals-Grünau gewechselt und vermasselte damit seinem Stammverein den Aufstieg. In dieser Saison erreichte der SAK auch das [[SFV-Stiegl-Cup|Landescup]]finale. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Saisonen 2012/13 und 2013/14 wurde die Mannschaft vom früheren SAK-Spieler und Kapitän Hannes Kremsmair trainert und schnitt mit den Platzierungen drei und fünf respektabel ab. Nach katastrophalem Start in die Saison 2014/15 trat Kremsmair im September 2014 zurück, Co-Trainer Günther Codalonga übernahm zunächst interimistisch. Nach ersten Erfolgen blieb Codalonga bis Saisonende und führte die Mannschaft souverän zum Klassenerhalt in der Salzburger Liga (Platz 12 mit 35 Punkten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fußballtabellen 2015/16|2016]] übernahm erneut Eidke Wintersteller die Mannschaft, mit ihm gelang dem SAK nach zehn Jahren die Rückkehr in die Regionalliga, als Tabellenzweiter dank des Aufstiegsverzichts des [[FC Bergheim]]. Das Comeback in der Regionalliga in der Saison 2016/17 war aber nur von kurzer Dauer. Nach erfolgversprechendem Beginn (7 Punkte aus den ersten drei Spielen) führten nicht zuletzt Querelen zwischen Trainer Wintersteller und Teilen der Mannschaft zum direkten Wiederabstieg. Auch der in der Winterpause neu verpflichtete Trainer Martin Hettegger konnte den letzten Tabellenplatz nicht verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück in der Salzburger Liga übernahm ab der Saison 2017/18 zunächst Robert Gierzinger die Mannschaft. Zur Winterpause belegte das Team aber nur den drittletzten Tabellenplatz (Platz 14 mit 17 Punkten aus 17 Spielen) und schwebte damit in akuter Abstiegsgefahr. Aus diesem Grund verpflichtete der Vorstand rund um den mittlerweile zum Präsidenten gewählten Unternehmer Christian Schwaiger ([https://www.hcs.co.at/ HCS - Automotive GmbH]) mit Andreas Fötschl, der im Nachwuchs mehrere Jahre beim SAK, aber nie in der Kampfmannschaft gespielt hatte, einen neuen Trainer. Fötschl wurde ebenso wie die beiden Neuerwerbungen [[Mersudin Jukic]] und Julian Feiser vom SV Grödig abgeworben. Mit Lukas Keßler stieß ein starker Mittelfeldspieler zur Mannschaft. Fötschl erreichte mit der so verstärkten Mannschaft im Frühjahr 28 Punkte aus 13 Spielen und belegte am Ende noch Tabellenplatz 6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Saison 2018/19 brachen beim SAK 1914 neue Zeiten an: Präsident und Mäzen Christian Schwaiger stellte gemeinsam mit dem sportlichen Leiter Walter Larionows eine Mannschaft mit einigen bekannten Spielern zusammen: Vom SV Grünau stießen Stefan Federer und mit Alexander Peter kehrte ein weiterer Spieler mit SAK-Vergangenheit zurück zur Mannschaft, Christian Kopleder kam ebenso vom SV Seekirchen wie Heimkehrer Christoph Starzer. Prominenteste Neuverpflichtungen sind aber Torhüter [[Hans-Peter Berger junior|Hans-Peter Berger]] und dessen Bruder [https://de.wikipedia.org/wiki/Markus_Berger_(Fu%C3%9Fballspieler) Markus Berger] sowie ein weiterer Ex-Profi, [[Robert Strobl]] und Elias Kircher womit insgesamt 4 Spieler vom SV Grödig den Weg ins Nonntal fanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Vereins ist es, zunächst wieder in die Regionalliga aufzusteigen. Besonderes Augenmerk gilt aber auch der Nachwuchsarbeit, hier wurde mit Franz Ganser ein neuer Jugendleiter sowie zahlreiche neue Nachwuchstrainer verpflichtet. Gegenwärtig bildet der SAK ca. 170 NachwuchsspielerInnen aus. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Infrastruktur: Nach etwa 15 Jahren in Betrieb wurde der Kunstrasen auf dem Trainingsgelände erneuert und im Mai 2018 wieder eröffnet. Das Stadion, das seit Sommer 2018 offiziell den Namen HCS-Arena trägt, soll ein neues Flutlicht erhalten um damit ein Kriterium für den Aufstieg in die Zweite Liga zu erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Titel und Erfolge ==&lt;br /&gt;
===Titel===&lt;br /&gt;
* 30 x [[Fußball-Landesmeisterschaft|Salzburger Landesmeister]]: 1924, 1925, 1926, 1927, 1928, 1929, 1930, 1931, 1932, 1933, 1934, 1935, 1936, 1937, 1938, 1942, 1946, 1947, 1952, 1960, 1961, 1963, 1972, 1979, 1980, 1991, 1998. &lt;br /&gt;
* 6 x [[Salzburger Fußballcup|Salzburger Landescupsieger]]: 1929, 1930, 1931, 1932, 1933, 1934 &lt;br /&gt;
* 2 x Meister der Liga Oberösterreich-Salzburg: 1934, 1935&lt;br /&gt;
* 4 x Meister der Zweiten Spielstufe: 1952, 1960 (Tauernliga), 1961 (Regionalliga West), 1985 (Bundesliga 2. Division)&lt;br /&gt;
* 3 x Meister Dritte Spielstufe: 1966 (Landesliga), 1975 (Salzburger Liga), 1980 (Alpenliga) &lt;br /&gt;
* 1 x Meister Vierte Spielstufe: 2005 (1. Landesliga) &lt;br /&gt;
* 1 x Meister Fünfte Spielstufe: 1995 (1. Landesliga)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erfolge===&lt;br /&gt;
* 3 Erstligasaisonen: 1953 (Staatsliga A), 1962 (Nationalliga), 1986 (Bundesliga) &lt;br /&gt;
* 3 x Österreichischer Vize-Amateurstaatsmeister: 1934, 1935, 1937 &lt;br /&gt;
* 2 x Viertelfinale im ÖFB Pokal: 1962, 1985 &lt;br /&gt;
* 3 x Salzburger Landescupfinalist: 1937, 1947, 1948 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Spieler==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Bacher]], Silbermedaillengewinner mit der Amateur-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin (allerdings ohne Einsatz)&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Dietinger]]&lt;br /&gt;
* [[Norbert Ebster]]&lt;br /&gt;
* [[Kurt Foka]]&lt;br /&gt;
* [[Helmut Friedl]]&lt;br /&gt;
* [[Zlatko Hanicar]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Hochleitner]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Kainberger]], Silbermedaillengewinner mit der Amateur-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin  &lt;br /&gt;
* [[Edi Kainberger]], Silbermedaillengewinner mit der Amateur-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin  &lt;br /&gt;
* [[Bernd Langgruber]], Amateur-Europameister 1967&lt;br /&gt;
* [[Adolf Laudon]], Silbermedaillengewinner mit der Amateur-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin&lt;br /&gt;
* [[Günter Praschak]]&lt;br /&gt;
* [[Erich Probst]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Sachs]]&lt;br /&gt;
* [[Frenk Schinkels]]&lt;br /&gt;
* [[Walter Zeman]]&lt;br /&gt;
* [[Alfred Zieher]]&lt;br /&gt;
* [[Herbert Laux]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Trainer==&lt;br /&gt;
* [[Adolf Blutsch]]&lt;br /&gt;
* [[Adam Popowicz]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Roitner]]&lt;br /&gt;
* [[Robert Tschaut]]&lt;br /&gt;
* [[Kurt Wiebach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Sektionen==&lt;br /&gt;
Neben Fußball werden im SAK 1914 heute noch [[Fechten]], [[Eiskunstlauf]] und [[Rollschuhsport]] betrieben. Diese Sektionen haben sich in erster Linie der Nachwuchsförderung verschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Handball]] war der SAK [[1971]] österreichischer Meister, ging dann aber [[1978]] in einer Fusion mit dem Stadtrivalen [[UHC Salzburg]] auf. Weitere heute nicht mehr bestehende Klubsektionen waren [[Basketball]], [[Kraftsport]], [[Boxen]], [[Leichtathletik]], [[Schwimmen]], [[Tennis]], [[Tischtennis]], [[Rad]] und [[Skisport]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.sak1914.at}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;90 Jahre SAK 1914&#039;&#039;, Festschrift 2004 &lt;br /&gt;
* Dieter Lindenau: &#039;&#039;75 Jahre SAK 1914&#039;&#039;, Festschrift 1989 &lt;br /&gt;
*Zwischen Provinz und Metropole − Fußball in Österreich − Beiträge zur 1. Salzburger Fußballtagung (Verlag Die Werkstatt, Göttingen, 2016)&lt;br /&gt;
* {{Quelle SW-SN|18. Juni 2014}} &lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonntal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flofloi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Dieter_Engels&amp;diff=673895</id>
		<title>Dieter Engels</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Dieter_Engels&amp;diff=673895"/>
		<updated>2018-03-23T15:47:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flofloi: Todestag eingetragen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dieter Engels&#039;&#039;&#039; (* [[21. Februar]] [[1939]]; † [[21. März]] [[2018]] in [[Grödig]]) war [[Bürgermeister]] ([[SPÖ]]) der [[Flachgau]]er Marktgemeinde [[Grödig]].&lt;br /&gt;
{{Personenstub}}&lt;br /&gt;
{{PAGENAME}} war lange Jahre [[Bürgermeister der Marktgemeinde Grödig|Bürgermeister]] und zählt zu den [[Ehrenbürger der Marktgemeinde Grödig|Ehrenbürgern]] von Grödig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [http://www.groedig.spoe.at/?pid=1897&amp;amp;id=1218 SPÖ Grödig: &#039;&#039;Altbürgermeister Dieter Engels feiert seinen 70. Geburtstag!]&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT=[[Bürgermeister der Marktgemeinde Grödig|Bürgermeister von Grödig]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=1983? – [[1999]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Fritz Schorn]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Richard Hemetsberger]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Engels, Dieter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Politik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Flachgau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister der Marktgemeinde Grödig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger der Marktgemeinde Grödig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grödig]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flofloi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Athletiksport-Klub_1914&amp;diff=576936</id>
		<title>Salzburger Athletiksport-Klub 1914</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Athletiksport-Klub_1914&amp;diff=576936"/>
		<updated>2017-11-06T22:11:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flofloi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infotabelle Ballverein&lt;br /&gt;
| image = &lt;br /&gt;
| kurzname = SAK 1914&lt;br /&gt;
| langname = Salzburger Athletiksport-Klub 1914 &lt;br /&gt;
| gegründet = [[24. Juni]] [[1914]] (Erstgründung) &amp;lt;br&amp;gt; [[7. Mai]] [[1958]]&lt;br /&gt;
| farben = Blau-Gelb&lt;br /&gt;
| stadion = Sportzentrum Mitte&amp;lt;br&amp;gt;Salzburg-Nonntal&lt;br /&gt;
| plätze = 2.000&lt;br /&gt;
| präsident = Christian Schwaiger/Josef Penco&lt;br /&gt;
| trainer = Robert Gierzinger&lt;br /&gt;
| adresse = Ulrike-Gschwandtner-Straße 8&amp;lt;br&amp;gt;5020 Salzburg&lt;br /&gt;
| liga = [[Salzburger Liga]]&lt;br /&gt;
| zvr = 927960825&lt;br /&gt;
| verband = [[ASVÖ Salzburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Sakwappen.jpg|thumb|300px|Logo]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SAK 1914 Sportzentrum Mitte Logo.jpg|thumb|300px|Schriftzug und Logo am [[Sportzentrum Mitte]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sak_2.jpg|thumb|300px|Die ehemalige SAK-Sportanlage in [[Salzburg]]-[[Nonntal]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sak_3.jpg|thumb|300px|Tribüne der alten SAK-Anlage vom Platz aus gesehen]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sak_1.jpg|thumb|300px|Tribüne auf dem alten SAK-Platz]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Salzburger Athletiksport-Klub 1914&#039;&#039;&#039; ist ein Allround-Sportverein aus [[Salzburg]]. Der im Stadtteil [[Nonntal]] beheimatete Verein führt die Sektionen Fußball, Fechten, Eiskunstlauf, Fitness und Rollschuhlauf. Die mittlerweile aufgelöste Sektion Handball wurde 1971 Österreichischer Meister bei den Männern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Gründung ===&lt;br /&gt;
Der SAK 1914 wurde am [[24. Juni]] [[1914]] im [[Hotel Traube|Gasthof Traube]] in der [[Linzer Gasse]] als Fußballverein gegründet und ist damit der älteste Fußballklub des [[Bundesland Salzburg|Bundeslandes Salzburg]]. Es trafen sich damals der glühende Alpinist [[Gustav Freytag]] und eine Handvoll Männer. Die Vereinsfarben wurden bei der Gründung mit Rot-Weiß festgelegt und [[1919]] auf Blau-Gelb geändert. Bereits vor der Vereinsgründung bestritt die Mannschaft am [[4. Juni]] [[1914]] auf der [[Trabrennbahn]] in [[Parsch]] ihr erstes Spiel gegen den FC Traunstein, das die [[Bayern]] mit 4:1 für sich entschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]s setzte dem Sport vorerst ein Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gustav Freytag, von Beruf Rechtsanwalt, machte aus seinem völkischen Deutschtum nie ein Hehl und so wurde bereits bei der Gründung des Vereins der &amp;quot;Arierparagraph&amp;quot; in die Statuten aufgenommen. Dieser wurde nach dem 1. Weltkrieg in der Generalversammlung von 1922 erneut bestätigt. Der darauffolgende Auschluss aller jüdischen Funktionäre und Spieler war umso seltsamer, als nach dem 1. Weltkrieg Ferdinand Morawetz, ein Kaufmann jüdischer Abstammung, erster Gönner und Präsident des Vereins in der [[Zwischenkriegszeit]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erfolgreiche [[Zwischenkriegszeit]]===&lt;br /&gt;
Eine &amp;quot;goldene Ära&amp;quot; begann für den SAK 1914 nach dem Krieg. Gespielt wurde vorerst auf dem Exerzierfeld der [[Hellbrunner Kaserne]]. Im Land war der Verein nahezu konkurrenzlos, in den westlichen Bundesländern über viele Jahre dominierend. Dank eines gewissen [[Ferdinand Morawetz senior]]  bezog der Klub [[1921]] seine Heimstätte auf den [[Berchtoldgründe]]n (benannt nach dem ehemaligen Außenminister Graf von Berchthold) in [[Nonntal]]. Der fußballverrückte Wiener Kaufmann [[Ferdinand Morawetz senior|Morawetz]] steckte als Präsident nicht nur sein Privatvermögen in den Verein, er kaufte auch die Berchtholdgründe und vermachte diesem dem jungen Fußballklub. Seine beiden Söhne [[Alfred Morawetz|Alfred]] und [[Fritz Morawetz|Fritz]] bestimmten den Salzburger Fußball noch Jahren später mit. Alfred beim [[SSK]] und Fritz beim SAK. Durch den Fehler eines Dressenlieferanten, der gelbe Leibchen mit blauen Krägen lieferte, wurden die Vereinsfarben auf gelb-blau geändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ferdinand Morawetz]], der Enkel des damaligen SAK-Präsidenten, erinnert sich 2014 an seinen Vater Alfred und seinen Onkel Fritz: „&#039;&#039;Sie waren beide ziemlich gute Fußballspieler, aber der Fritz war immer der bessere.&#039;&#039;“ Seinen Großvater hat Ferdinand Morawetz nie kennengelernt. Der Wiederbegründer des SAK verstirbt bereits 1938 58-jährig in Linz. Aus Erzählungen weiß der ehemalige [[Elmo Kino|Elmo-Kino]]-Betreiber aber, dass sein Großvater den Fußball liebte. Der Geschäftsmann hatte aber auch die richtigen Kontakte – unter anderem zum Salzburger Adel. Diese pflegte er bei gemeinsamen Tarot-Partien im [[Café Bazar]]. So kam auch die Freundschaft der Familie Morawetz mit [[Friedrich Mayr-Melnhof]] zustande – ein weiterer Gönner des Salzburger Traditionsvereins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morawetz soll aber schon in Wien ein Freund des runden Leders gewesen sein und eine enge Beziehung zum jüdischen Fußballklub SC Hakoah gehabt haben. Aus seinen Geschäftsreisen nach England brachte er die ersten Fußbälle und Fußballschuhe mit nach Österreich. In Salzburg investierte er seine Leidenschaft in den SAK. Morawetz wurde 1922 aus dem Verein ausgeschlossen, da er jüdischer Herkunft war und der Verein in diesem Jahr einen &amp;quot;Arierparagraphen&amp;quot; einführte. Er wechselte daraufhin zum 1. SSK 1919, dessen Präsident er wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Athletikern drehte sich anfangs aber nicht alles um Fußball. Mit dem Sportplatz samt Aschebahn gedeihen in der [[Zwischenkriegszeit]] noch weitere Sektionen. Vor allem die blau-gelben Leichtathleten sprinten von einem Rekord zum nächsten. [[Alexej Stachowitsch]] verhilft den Leichtathleten in den [[1930er]]-Jahren zu Spitzenleistungen. Die Oktoberrevoultion 1917 zwingt seine zum russischen Hochadel gehörende Familie zum Auswandern. Sie findet 1923 auf dem Anwesen des Onkels [[Basilius von Paschkoff|Wassilij von Paschkoff]] auf dem [[Mönchsberg]] Unterschlupf. Während Bruder Michael beim Salzburger Tennisclub STC anheuert, bricht Alexej sämtliche Streckenrekorde für den SAK. Er wird Landesmeister im 100- und 200-Meter-Lauf und soll 1936 zu den Olympischen Spielen nach Berlin fahren. Stachowitsch entscheidet sich aber für die Matura.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der gemeinsamen Liga mit [[Oberösterreich]] holen die SAK-Fußspieler 1934 und 1935 den Meister. In beiden Jahren scheiterte der Klub am höchsten damals erreichbaren Ziel für Amateurvereine: Im Finale der Amateurstaatsmeisterschaft scheiterte der SAK an Sturm Graz und - durch eine Entscheidung am Grünen Tisch - an Baden. Die 1933 gegründete Austria ist damals noch kein ernst zunehmender Gegner. 15 Mal in Folge holen die Athletiker von 1924 bis 1938 den Landesmeistertitel. Das Glanzstück folgt 1936 bei den Sommerspielen in Berlin. Die Brüder [[Eduard Kainberger|Edi]] und[[ Karl Kainberger]], [[Adolf Laudon]] und [[Ernst Bacher]] erringen mit dem belächelten „Team der Namenlosen“ Olympia-Silber. „&#039;&#039;Mein Vater hat nie viel darüber erzählt. Es war nicht sein Stil, damit anzugeben. Er hat einfach gut gespielt und hat das nie an die große Glocke gehängt&#039;&#039;“, erinnert sich Sohn Peter Bacher an den Salzburger Mittelfeldspieler, der damals mit der österreichischen Amateur-Elf in Berlin den zweiten Platz hinter Italien belegte. Der Olympia-Torhüter Edi Kainberger schafft später den Sprung ins Ausland zu 1860 München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Machtübernahme der [[Nationalsozialisten]] im März 1938 wird der SAK-Sportplatz rasch zur Bühne der NS-Propaganda umfunktioniert. Bereits im Juli 1938 nutzen SA-Männer der Heeressportschule Wünsdorf den Platz für eine sportliche Vorführung. Der SAK 1914 darf seinen Namen zwar zunächst behalten, wird aber ebenso wie andere Sportvereine in den NS-Reichsbund für Leibesübungen eingegliedert. In der Einheitsorganisation der Nationalsozialisten üben bis 1945 mehrere SAK-Funktionäre sportpolitische Ämter aus. Sportlich büßt der SAK seine Vormachtstellung vorerst nicht ein, spielt aber nicht mehr die Rolle wie vor 1938. Die Athletiker nehmen zwar an den Tschammer-Pokal-Spielen teil, haben aber de facto keine Chance. 1943 wird der SAK mit dem SSK und der Austria „kriegsbedingt“ zur Fußballgemeinschaft Salzburg (FG Salzburg) mit [[SV Austria Salzburg]] und dem [[1. SSK 1919]] zur [[Fußballgemeinschaft Salzburg]] zusammen, die noch am [[8. April]] [[1945]] ein Spiel gegen eine Luftwaffen-Elf bestritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Salzburgs Pioniere in der höchsten Klasse===&lt;br /&gt;
Nach 1945 ist es der Kriminalabteilungsinspektor [[Alfred Schamberger]], der den Verein unter Beteiligung der beiden Olympia-Kicker Edi und Karl Kainberger wieder zum Leben erweckt. Nach der Wiedergründung feierte der SAK [[1946]] und [[1947]] zwei weitere Landesmeistertitel. Doch die Konkurrenten [[SV Austria Salzburg]] und [[UFC Salzburg]] hatten aufgeholt. [[1952]] schließlich gelang der Aufstieg in die höchste Spielklasse. Als erster Salzburger Verein spielte der SAK - nach Siegen gegen Schwarz-Weiß Bregenz und Wiener Neustadt im Aufstiegsturnier - in der Staatsliga A. Die Saison [[Fußballtabellen 1952/53|1952/53]] wurde dann aber kein Ruhmesblatt: Nur vier Punkte schaffte der SAK, dessen Größen [[Hermann Hochleitner]], [[Günter Praschak]] und [[Bertl Schmiedinger]] den Klasseunterschied zu den großen Wiener Klubs anerkennen mussten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar übernahm in der Stadt zunehmend [[SV Austria Salzburg|Austria Salzburg]] die Führungsrolle, aber in der Saison [[Fußballtabellen 1960/61|1960/61]] gelang dem SAK 1914 das Kunststück Aufstieg ein weiteres Mal, diesmal in einem harten Duell gegen Wacker Innsbruck in der Regionalliga West. Auch beim zweiten Anlauf blieb es bei Achtungserfolgen, dabei waren mit Erich Probst sogar ein WM-erprobter Stürmer und im Frühjahr [[1962]] auch Torhüterlegende Walter Zeman mit von der Partie. Dem Höhenflug folgte der Absturz. [[1964]] war der SAK gar nur noch drittklassig, spielte in der Landesliga unter anderem ein unrühmliches Spiel gegen den [[SK Hallein]], bei dem es im Herbst 1964 zu einem [[Platzsturm bei SK Hallein vs. SAK 1914 (1964)|Platzsturm]] kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die wilden 1970er und 1980er-Jahre===&lt;br /&gt;
Nach einer Verjüngung war der SAK 1914 ab [[1966]] wieder zweitklassig und etablierte sich dort als feste Größe bis [[1974]], als Reform-bedingt ein Abstieg folgte. Mittlerweile um spätere Klublegenden wie Torhüter [[Helmut Friedl]] und [[Hermann Roitner]] verstärkt, gelang 1975 der Aufstieg in die Nationalliga (später 2. Division). Sportliche Achterbahnfahrten und häufige finanzielle und vereinspolitische Dissonanzen bestimmten die Folgezeit: Abstieg [[1977]], Wiederaufstieg [[1980]], dazwischen häufige Trainerwechsel, ehe [[1984]] [[Kurt Wiebach]] das Zepter in die Hand nahm. Er verhinderte gerade noch den erneuten Abstieg aus der 2. Division und führte den SAK [[1985]] unter der Präsidentschaft von [[Winfried Januschewsky]] völlig unerwartet in die 1. Division. [[Zlatko Hanicar]], [[Wolfgang Dietinger]], [[Harald Fesl]] und [[Gustl Kofler]] waren herausragende Akteure. Der dritte Auftritt im Oberhaus verlief aber ebenso enttäuschend wie die beiden ersten: Kein Sieg, letzter Platz in der Zwölferliga mit sieben Punkten und im Frühjahr [[1986]] auch Schlusslicht im mittleren Play-off. Einer der wenigen Lichtblicke im gelb-blauen Dress war ein junger Niederländer namens Frenkie Schinkels. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beinahe wäre es in dieser Zeit zur Fusion mit [[SV Austria Salzburg]] gekommen, die vor allem von derem Klubchef [[Rudolf Quehenberger]] betrieben und in der Austria-Mitgliederversammlung mehrheitlich beschlossen wurde. Die SAK-Mitglieder erteilten dem Vorhaben hingegen mit 56:3 Stimmen eine klare Absage, beide Klubs blieben eigenständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Ära Roitner und die Gegenwart ===&lt;br /&gt;
Der Absturz war nach dem Erstliga-Abenteuer nicht zuletzt wegen fehlender finanzieller Mittel nicht aufzuhalten. [[1994]] war mit Rang neun in der fünftklassigen Landesliga die Talsohle erreicht. Trainer [[Hermann Roitner]] hielt den Stamm, der fast ausschließlich aus dem eigenen Nachwuchs kam, aber über mehrere Jahre zusammen und wurde [[1998]] mit Rang vier in der Regionalliga West belohnt. Nach dem Abgang Roitners und zahlreicher Spieler verhinderte der SAK drei Mal in Folge nur knapp den Abstieg, ehe [[2004]] der bittere Gang in die Landesliga nicht mehr zu verhindern war. Trotz einer kurzfristigen Rückkehr in die Westliga [[2005]] mussten weiterhin bescheidene Ziele gesetzt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau des [[Sportzentrum Mitte|Sportzentrums Mitte]] ab Sommer [[2007]] wurde das Umfeld für künftige neue Höhenflüge geschaffen. In der Saison [[Fußballtabellen 2011/12|2011/12]] klopfte der SAK unter Trainer [[Eidke Wintersteller]] wieder an die Tür der Westliga, verfehlte in der [[Salzburger Liga]] nur knapp den Meistertitel gegen den [[SV Wals-Grünau]] und erreichte das [[SFV-Stiegl-Cup|Landescup]]finale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fußballtabellen 2015/16|2016]] gelang dem SAK nach zehn Jahren die Rückkehr in die Regionalliga, als Tabellenzweiter  dank des Aufstiegsverzichts des [[FC Bergheim]]. Das Comeback war aber nur von kurzer Dauer, als Letzter verabschiedeten sich die Blau-Gelben schon nach einem Jahr wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Titel und Erfolge ==&lt;br /&gt;
===Titel===&lt;br /&gt;
* 30 x [[Fußball-Landesmeisterschaft|Salzburger Landesmeister]]: 1924, 1925, 1926, 1927, 1928, 1929, 1930, 1931, 1932, 1933, 1934, 1935, 1936, 1937, 1938, 1942, 1946, 1947, 1952, 1960, 1961, 1963, 1972, 1979, 1980, 1991, 1998. &lt;br /&gt;
* 6 x [[Salzburger Fußballcup|Salzburger Landescupsieger]]: 1929, 1930, 1931, 1932, 1933, 1934 &lt;br /&gt;
* 2 x Meister der Liga Oberösterreich-Salzburg: 1934, 1935&lt;br /&gt;
* 4 x Meister der Zweiten Spielstufe: 1952, 1960 (Tauernliga), 1961 (Regionalliga West), 1985 (Bundesliga 2. Division)&lt;br /&gt;
* 3 x Meister Dritte Spielstufe: 1966 (Landesliga), 1975 (Salzburger Liga), 1980 (Alpenliga) &lt;br /&gt;
* 1 x Meister Vierte Spielstufe: 2005 (1. Landesliga) &lt;br /&gt;
* 1 x Meister Fünfte Spielstufe: 1995 (1. Landesliga)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erfolge===&lt;br /&gt;
* 3 Erstligasaisonen: 1953 (Staatsliga A), 1962 (Nationalliga), 1986 (Bundesliga) &lt;br /&gt;
* 3 x Österreichischer Vize-Amateurstaatsmeister: 1934, 1935, 1937 &lt;br /&gt;
* 2 x Viertelfinale im ÖFB Pokal: 1962, 1985 &lt;br /&gt;
* 3 x Salzburger Landescupfinalist: 1937, 1947, 1948 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Spieler==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Bacher]], Silbermedaillengewinner mit der Amateur-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin (allerdings ohne Einsatz)&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Dietinger]]&lt;br /&gt;
* [[Norbert Ebster]]&lt;br /&gt;
* [[Kurt Foka]]&lt;br /&gt;
* [[Helmut Friedl]]&lt;br /&gt;
* [[Zlatko Hanicar]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Hochleitner]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Kainberger]], Silbermedaillengewinner mit der Amateur-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin  &lt;br /&gt;
* [[Edi Kainberger]], Silbermedaillengewinner mit der Amateur-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin  &lt;br /&gt;
* [[Bernd Langgruber]], Amateur-Europameister 1967&lt;br /&gt;
* [[Adolf Laudon]], Silbermedaillengewinner mit der Amateur-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin&lt;br /&gt;
* [[Günter Praschak]]&lt;br /&gt;
* [[Erich Probst]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Sachs]]&lt;br /&gt;
* [[Frenk Schinkels]]&lt;br /&gt;
* [[Walter Zeman]]&lt;br /&gt;
* [[Alfred Zieher]]&lt;br /&gt;
* [[Herbert Laux]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Trainer==&lt;br /&gt;
* [[Adolf Blutsch]]&lt;br /&gt;
* [[Adam Popowicz]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Roitner]]&lt;br /&gt;
* [[Robert Tschaut]]&lt;br /&gt;
* [[Kurt Wiebach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Sektionen==&lt;br /&gt;
Neben Fußball werden im SAK 1914 heute noch [[Fechten]], [[Eiskunstlauf]] und [[Rollschuhsport]] betrieben. Diese Sektionen haben sich in erster Linie der Nachwuchsförderung verschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Handball]] war der SAK [[1971]] österreichischer Meister, ging dann aber [[1978]] in einer Fusion mit dem Stadtrivalen [[UHC Salzburg]] auf. Weitere heute nicht mehr bestehende Klubsektionen waren [[Basketball]], [[Kraftsport]], [[Boxen]], [[Leichtathletik]], [[Schwimmen]], [[Tennis]], [[Tischtennis]], [[Rad]] und [[Skisport]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.sak1914.at}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;90 Jahre SAK 1914&#039;&#039;, Festschrift 2004 &lt;br /&gt;
* Dieter Lindenau: &#039;&#039;75 Jahre SAK 1914&#039;&#039;, Festschrift 1989 &lt;br /&gt;
*Zwischen Provinz und Metropole − Fußball in Österreich − Beiträge zur 1. Salzburger Fußballtagung (Verlag Die Werkstatt, Göttingen, 2016)&lt;br /&gt;
* {{Quelle SW-SN|18. Juni 2014}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonntal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flofloi</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Athletiksport-Klub_1914&amp;diff=576935</id>
		<title>Salzburger Athletiksport-Klub 1914</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Athletiksport-Klub_1914&amp;diff=576935"/>
		<updated>2017-11-06T22:10:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flofloi: Quelle: SAK Homepage (http://sak-1914.c.geomix-vereine.com/team/sak-1914-347?player=robert-gierzinger-289 &amp;amp; http://sak-1914.c.geomix-vereine.com/news/neuer-praesident-fuer-den-sak-1914-421)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infotabelle Ballverein&lt;br /&gt;
| image = &lt;br /&gt;
| kurzname = SAK 1914&lt;br /&gt;
| langname = Salzburger Athletiksport-Klub 1914 &lt;br /&gt;
| gegründet = [[24. Juni]] [[1914]] (Erstgründung) &amp;lt;br&amp;gt; [[7. Mai]] [[1958]]&lt;br /&gt;
| farben = Blau-Gelb&lt;br /&gt;
| stadion = Sportzentrum Mitte&amp;lt;br&amp;gt;Salzburg-Nonntal&lt;br /&gt;
| plätze = 2.000&lt;br /&gt;
| präsident = Christian Schwaiger&lt;br /&gt;
| trainer = Robert Gierzinger&lt;br /&gt;
| adresse = Ulrike-Gschwandtner-Straße 8&amp;lt;br&amp;gt;5020 Salzburg&lt;br /&gt;
| liga = [[Salzburger Liga]]&lt;br /&gt;
| zvr = 927960825&lt;br /&gt;
| verband = [[ASVÖ Salzburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Sakwappen.jpg|thumb|300px|Logo]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SAK 1914 Sportzentrum Mitte Logo.jpg|thumb|300px|Schriftzug und Logo am [[Sportzentrum Mitte]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sak_2.jpg|thumb|300px|Die ehemalige SAK-Sportanlage in [[Salzburg]]-[[Nonntal]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sak_3.jpg|thumb|300px|Tribüne der alten SAK-Anlage vom Platz aus gesehen]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sak_1.jpg|thumb|300px|Tribüne auf dem alten SAK-Platz]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Salzburger Athletiksport-Klub 1914&#039;&#039;&#039; ist ein Allround-Sportverein aus [[Salzburg]]. Der im Stadtteil [[Nonntal]] beheimatete Verein führt die Sektionen Fußball, Fechten, Eiskunstlauf, Fitness und Rollschuhlauf. Die mittlerweile aufgelöste Sektion Handball wurde 1971 Österreichischer Meister bei den Männern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Gründung ===&lt;br /&gt;
Der SAK 1914 wurde am [[24. Juni]] [[1914]] im [[Hotel Traube|Gasthof Traube]] in der [[Linzer Gasse]] als Fußballverein gegründet und ist damit der älteste Fußballklub des [[Bundesland Salzburg|Bundeslandes Salzburg]]. Es trafen sich damals der glühende Alpinist [[Gustav Freytag]] und eine Handvoll Männer. Die Vereinsfarben wurden bei der Gründung mit Rot-Weiß festgelegt und [[1919]] auf Blau-Gelb geändert. Bereits vor der Vereinsgründung bestritt die Mannschaft am [[4. Juni]] [[1914]] auf der [[Trabrennbahn]] in [[Parsch]] ihr erstes Spiel gegen den FC Traunstein, das die [[Bayern]] mit 4:1 für sich entschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]s setzte dem Sport vorerst ein Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gustav Freytag, von Beruf Rechtsanwalt, machte aus seinem völkischen Deutschtum nie ein Hehl und so wurde bereits bei der Gründung des Vereins der &amp;quot;Arierparagraph&amp;quot; in die Statuten aufgenommen. Dieser wurde nach dem 1. Weltkrieg in der Generalversammlung von 1922 erneut bestätigt. Der darauffolgende Auschluss aller jüdischen Funktionäre und Spieler war umso seltsamer, als nach dem 1. Weltkrieg Ferdinand Morawetz, ein Kaufmann jüdischer Abstammung, erster Gönner und Präsident des Vereins in der [[Zwischenkriegszeit]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erfolgreiche [[Zwischenkriegszeit]]===&lt;br /&gt;
Eine &amp;quot;goldene Ära&amp;quot; begann für den SAK 1914 nach dem Krieg. Gespielt wurde vorerst auf dem Exerzierfeld der [[Hellbrunner Kaserne]]. Im Land war der Verein nahezu konkurrenzlos, in den westlichen Bundesländern über viele Jahre dominierend. Dank eines gewissen [[Ferdinand Morawetz senior]]  bezog der Klub [[1921]] seine Heimstätte auf den [[Berchtoldgründe]]n (benannt nach dem ehemaligen Außenminister Graf von Berchthold) in [[Nonntal]]. Der fußballverrückte Wiener Kaufmann [[Ferdinand Morawetz senior|Morawetz]] steckte als Präsident nicht nur sein Privatvermögen in den Verein, er kaufte auch die Berchtholdgründe und vermachte diesem dem jungen Fußballklub. Seine beiden Söhne [[Alfred Morawetz|Alfred]] und [[Fritz Morawetz|Fritz]] bestimmten den Salzburger Fußball noch Jahren später mit. Alfred beim [[SSK]] und Fritz beim SAK. Durch den Fehler eines Dressenlieferanten, der gelbe Leibchen mit blauen Krägen lieferte, wurden die Vereinsfarben auf gelb-blau geändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ferdinand Morawetz]], der Enkel des damaligen SAK-Präsidenten, erinnert sich 2014 an seinen Vater Alfred und seinen Onkel Fritz: „&#039;&#039;Sie waren beide ziemlich gute Fußballspieler, aber der Fritz war immer der bessere.&#039;&#039;“ Seinen Großvater hat Ferdinand Morawetz nie kennengelernt. Der Wiederbegründer des SAK verstirbt bereits 1938 58-jährig in Linz. Aus Erzählungen weiß der ehemalige [[Elmo Kino|Elmo-Kino]]-Betreiber aber, dass sein Großvater den Fußball liebte. Der Geschäftsmann hatte aber auch die richtigen Kontakte – unter anderem zum Salzburger Adel. Diese pflegte er bei gemeinsamen Tarot-Partien im [[Café Bazar]]. So kam auch die Freundschaft der Familie Morawetz mit [[Friedrich Mayr-Melnhof]] zustande – ein weiterer Gönner des Salzburger Traditionsvereins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morawetz soll aber schon in Wien ein Freund des runden Leders gewesen sein und eine enge Beziehung zum jüdischen Fußballklub SC Hakoah gehabt haben. Aus seinen Geschäftsreisen nach England brachte er die ersten Fußbälle und Fußballschuhe mit nach Österreich. In Salzburg investierte er seine Leidenschaft in den SAK. Morawetz wurde 1922 aus dem Verein ausgeschlossen, da er jüdischer Herkunft war und der Verein in diesem Jahr einen &amp;quot;Arierparagraphen&amp;quot; einführte. Er wechselte daraufhin zum 1. SSK 1919, dessen Präsident er wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Athletikern drehte sich anfangs aber nicht alles um Fußball. Mit dem Sportplatz samt Aschebahn gedeihen in der [[Zwischenkriegszeit]] noch weitere Sektionen. Vor allem die blau-gelben Leichtathleten sprinten von einem Rekord zum nächsten. [[Alexej Stachowitsch]] verhilft den Leichtathleten in den [[1930er]]-Jahren zu Spitzenleistungen. Die Oktoberrevoultion 1917 zwingt seine zum russischen Hochadel gehörende Familie zum Auswandern. Sie findet 1923 auf dem Anwesen des Onkels [[Basilius von Paschkoff|Wassilij von Paschkoff]] auf dem [[Mönchsberg]] Unterschlupf. Während Bruder Michael beim Salzburger Tennisclub STC anheuert, bricht Alexej sämtliche Streckenrekorde für den SAK. Er wird Landesmeister im 100- und 200-Meter-Lauf und soll 1936 zu den Olympischen Spielen nach Berlin fahren. Stachowitsch entscheidet sich aber für die Matura.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der gemeinsamen Liga mit [[Oberösterreich]] holen die SAK-Fußspieler 1934 und 1935 den Meister. In beiden Jahren scheiterte der Klub am höchsten damals erreichbaren Ziel für Amateurvereine: Im Finale der Amateurstaatsmeisterschaft scheiterte der SAK an Sturm Graz und - durch eine Entscheidung am Grünen Tisch - an Baden. Die 1933 gegründete Austria ist damals noch kein ernst zunehmender Gegner. 15 Mal in Folge holen die Athletiker von 1924 bis 1938 den Landesmeistertitel. Das Glanzstück folgt 1936 bei den Sommerspielen in Berlin. Die Brüder [[Eduard Kainberger|Edi]] und[[ Karl Kainberger]], [[Adolf Laudon]] und [[Ernst Bacher]] erringen mit dem belächelten „Team der Namenlosen“ Olympia-Silber. „&#039;&#039;Mein Vater hat nie viel darüber erzählt. Es war nicht sein Stil, damit anzugeben. Er hat einfach gut gespielt und hat das nie an die große Glocke gehängt&#039;&#039;“, erinnert sich Sohn Peter Bacher an den Salzburger Mittelfeldspieler, der damals mit der österreichischen Amateur-Elf in Berlin den zweiten Platz hinter Italien belegte. Der Olympia-Torhüter Edi Kainberger schafft später den Sprung ins Ausland zu 1860 München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Machtübernahme der [[Nationalsozialisten]] im März 1938 wird der SAK-Sportplatz rasch zur Bühne der NS-Propaganda umfunktioniert. Bereits im Juli 1938 nutzen SA-Männer der Heeressportschule Wünsdorf den Platz für eine sportliche Vorführung. Der SAK 1914 darf seinen Namen zwar zunächst behalten, wird aber ebenso wie andere Sportvereine in den NS-Reichsbund für Leibesübungen eingegliedert. In der Einheitsorganisation der Nationalsozialisten üben bis 1945 mehrere SAK-Funktionäre sportpolitische Ämter aus. Sportlich büßt der SAK seine Vormachtstellung vorerst nicht ein, spielt aber nicht mehr die Rolle wie vor 1938. Die Athletiker nehmen zwar an den Tschammer-Pokal-Spielen teil, haben aber de facto keine Chance. 1943 wird der SAK mit dem SSK und der Austria „kriegsbedingt“ zur Fußballgemeinschaft Salzburg (FG Salzburg) mit [[SV Austria Salzburg]] und dem [[1. SSK 1919]] zur [[Fußballgemeinschaft Salzburg]] zusammen, die noch am [[8. April]] [[1945]] ein Spiel gegen eine Luftwaffen-Elf bestritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Salzburgs Pioniere in der höchsten Klasse===&lt;br /&gt;
Nach 1945 ist es der Kriminalabteilungsinspektor [[Alfred Schamberger]], der den Verein unter Beteiligung der beiden Olympia-Kicker Edi und Karl Kainberger wieder zum Leben erweckt. Nach der Wiedergründung feierte der SAK [[1946]] und [[1947]] zwei weitere Landesmeistertitel. Doch die Konkurrenten [[SV Austria Salzburg]] und [[UFC Salzburg]] hatten aufgeholt. [[1952]] schließlich gelang der Aufstieg in die höchste Spielklasse. Als erster Salzburger Verein spielte der SAK - nach Siegen gegen Schwarz-Weiß Bregenz und Wiener Neustadt im Aufstiegsturnier - in der Staatsliga A. Die Saison [[Fußballtabellen 1952/53|1952/53]] wurde dann aber kein Ruhmesblatt: Nur vier Punkte schaffte der SAK, dessen Größen [[Hermann Hochleitner]], [[Günter Praschak]] und [[Bertl Schmiedinger]] den Klasseunterschied zu den großen Wiener Klubs anerkennen mussten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar übernahm in der Stadt zunehmend [[SV Austria Salzburg|Austria Salzburg]] die Führungsrolle, aber in der Saison [[Fußballtabellen 1960/61|1960/61]] gelang dem SAK 1914 das Kunststück Aufstieg ein weiteres Mal, diesmal in einem harten Duell gegen Wacker Innsbruck in der Regionalliga West. Auch beim zweiten Anlauf blieb es bei Achtungserfolgen, dabei waren mit Erich Probst sogar ein WM-erprobter Stürmer und im Frühjahr [[1962]] auch Torhüterlegende Walter Zeman mit von der Partie. Dem Höhenflug folgte der Absturz. [[1964]] war der SAK gar nur noch drittklassig, spielte in der Landesliga unter anderem ein unrühmliches Spiel gegen den [[SK Hallein]], bei dem es im Herbst 1964 zu einem [[Platzsturm bei SK Hallein vs. SAK 1914 (1964)|Platzsturm]] kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die wilden 1970er und 1980er-Jahre===&lt;br /&gt;
Nach einer Verjüngung war der SAK 1914 ab [[1966]] wieder zweitklassig und etablierte sich dort als feste Größe bis [[1974]], als Reform-bedingt ein Abstieg folgte. Mittlerweile um spätere Klublegenden wie Torhüter [[Helmut Friedl]] und [[Hermann Roitner]] verstärkt, gelang 1975 der Aufstieg in die Nationalliga (später 2. Division). Sportliche Achterbahnfahrten und häufige finanzielle und vereinspolitische Dissonanzen bestimmten die Folgezeit: Abstieg [[1977]], Wiederaufstieg [[1980]], dazwischen häufige Trainerwechsel, ehe [[1984]] [[Kurt Wiebach]] das Zepter in die Hand nahm. Er verhinderte gerade noch den erneuten Abstieg aus der 2. Division und führte den SAK [[1985]] unter der Präsidentschaft von [[Winfried Januschewsky]] völlig unerwartet in die 1. Division. [[Zlatko Hanicar]], [[Wolfgang Dietinger]], [[Harald Fesl]] und [[Gustl Kofler]] waren herausragende Akteure. Der dritte Auftritt im Oberhaus verlief aber ebenso enttäuschend wie die beiden ersten: Kein Sieg, letzter Platz in der Zwölferliga mit sieben Punkten und im Frühjahr [[1986]] auch Schlusslicht im mittleren Play-off. Einer der wenigen Lichtblicke im gelb-blauen Dress war ein junger Niederländer namens Frenkie Schinkels. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beinahe wäre es in dieser Zeit zur Fusion mit [[SV Austria Salzburg]] gekommen, die vor allem von derem Klubchef [[Rudolf Quehenberger]] betrieben und in der Austria-Mitgliederversammlung mehrheitlich beschlossen wurde. Die SAK-Mitglieder erteilten dem Vorhaben hingegen mit 56:3 Stimmen eine klare Absage, beide Klubs blieben eigenständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Ära Roitner und die Gegenwart ===&lt;br /&gt;
Der Absturz war nach dem Erstliga-Abenteuer nicht zuletzt wegen fehlender finanzieller Mittel nicht aufzuhalten. [[1994]] war mit Rang neun in der fünftklassigen Landesliga die Talsohle erreicht. Trainer [[Hermann Roitner]] hielt den Stamm, der fast ausschließlich aus dem eigenen Nachwuchs kam, aber über mehrere Jahre zusammen und wurde [[1998]] mit Rang vier in der Regionalliga West belohnt. Nach dem Abgang Roitners und zahlreicher Spieler verhinderte der SAK drei Mal in Folge nur knapp den Abstieg, ehe [[2004]] der bittere Gang in die Landesliga nicht mehr zu verhindern war. Trotz einer kurzfristigen Rückkehr in die Westliga [[2005]] mussten weiterhin bescheidene Ziele gesetzt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau des [[Sportzentrum Mitte|Sportzentrums Mitte]] ab Sommer [[2007]] wurde das Umfeld für künftige neue Höhenflüge geschaffen. In der Saison [[Fußballtabellen 2011/12|2011/12]] klopfte der SAK unter Trainer [[Eidke Wintersteller]] wieder an die Tür der Westliga, verfehlte in der [[Salzburger Liga]] nur knapp den Meistertitel gegen den [[SV Wals-Grünau]] und erreichte das [[SFV-Stiegl-Cup|Landescup]]finale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fußballtabellen 2015/16|2016]] gelang dem SAK nach zehn Jahren die Rückkehr in die Regionalliga, als Tabellenzweiter  dank des Aufstiegsverzichts des [[FC Bergheim]]. Das Comeback war aber nur von kurzer Dauer, als Letzter verabschiedeten sich die Blau-Gelben schon nach einem Jahr wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Titel und Erfolge ==&lt;br /&gt;
===Titel===&lt;br /&gt;
* 30 x [[Fußball-Landesmeisterschaft|Salzburger Landesmeister]]: 1924, 1925, 1926, 1927, 1928, 1929, 1930, 1931, 1932, 1933, 1934, 1935, 1936, 1937, 1938, 1942, 1946, 1947, 1952, 1960, 1961, 1963, 1972, 1979, 1980, 1991, 1998. &lt;br /&gt;
* 6 x [[Salzburger Fußballcup|Salzburger Landescupsieger]]: 1929, 1930, 1931, 1932, 1933, 1934 &lt;br /&gt;
* 2 x Meister der Liga Oberösterreich-Salzburg: 1934, 1935&lt;br /&gt;
* 4 x Meister der Zweiten Spielstufe: 1952, 1960 (Tauernliga), 1961 (Regionalliga West), 1985 (Bundesliga 2. Division)&lt;br /&gt;
* 3 x Meister Dritte Spielstufe: 1966 (Landesliga), 1975 (Salzburger Liga), 1980 (Alpenliga) &lt;br /&gt;
* 1 x Meister Vierte Spielstufe: 2005 (1. Landesliga) &lt;br /&gt;
* 1 x Meister Fünfte Spielstufe: 1995 (1. Landesliga)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erfolge===&lt;br /&gt;
* 3 Erstligasaisonen: 1953 (Staatsliga A), 1962 (Nationalliga), 1986 (Bundesliga) &lt;br /&gt;
* 3 x Österreichischer Vize-Amateurstaatsmeister: 1934, 1935, 1937 &lt;br /&gt;
* 2 x Viertelfinale im ÖFB Pokal: 1962, 1985 &lt;br /&gt;
* 3 x Salzburger Landescupfinalist: 1937, 1947, 1948 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Spieler==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Bacher]], Silbermedaillengewinner mit der Amateur-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin (allerdings ohne Einsatz)&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Dietinger]]&lt;br /&gt;
* [[Norbert Ebster]]&lt;br /&gt;
* [[Kurt Foka]]&lt;br /&gt;
* [[Helmut Friedl]]&lt;br /&gt;
* [[Zlatko Hanicar]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Hochleitner]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Kainberger]], Silbermedaillengewinner mit der Amateur-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin  &lt;br /&gt;
* [[Edi Kainberger]], Silbermedaillengewinner mit der Amateur-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin  &lt;br /&gt;
* [[Bernd Langgruber]], Amateur-Europameister 1967&lt;br /&gt;
* [[Adolf Laudon]], Silbermedaillengewinner mit der Amateur-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin&lt;br /&gt;
* [[Günter Praschak]]&lt;br /&gt;
* [[Erich Probst]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Sachs]]&lt;br /&gt;
* [[Frenk Schinkels]]&lt;br /&gt;
* [[Walter Zeman]]&lt;br /&gt;
* [[Alfred Zieher]]&lt;br /&gt;
* [[Herbert Laux]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Trainer==&lt;br /&gt;
* [[Adolf Blutsch]]&lt;br /&gt;
* [[Adam Popowicz]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Roitner]]&lt;br /&gt;
* [[Robert Tschaut]]&lt;br /&gt;
* [[Kurt Wiebach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Sektionen==&lt;br /&gt;
Neben Fußball werden im SAK 1914 heute noch [[Fechten]], [[Eiskunstlauf]] und [[Rollschuhsport]] betrieben. Diese Sektionen haben sich in erster Linie der Nachwuchsförderung verschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Handball]] war der SAK [[1971]] österreichischer Meister, ging dann aber [[1978]] in einer Fusion mit dem Stadtrivalen [[UHC Salzburg]] auf. Weitere heute nicht mehr bestehende Klubsektionen waren [[Basketball]], [[Kraftsport]], [[Boxen]], [[Leichtathletik]], [[Schwimmen]], [[Tennis]], [[Tischtennis]], [[Rad]] und [[Skisport]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.sak1914.at}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;90 Jahre SAK 1914&#039;&#039;, Festschrift 2004 &lt;br /&gt;
* Dieter Lindenau: &#039;&#039;75 Jahre SAK 1914&#039;&#039;, Festschrift 1989 &lt;br /&gt;
*Zwischen Provinz und Metropole − Fußball in Österreich − Beiträge zur 1. Salzburger Fußballtagung (Verlag Die Werkstatt, Göttingen, 2016)&lt;br /&gt;
* {{Quelle SW-SN|18. Juni 2014}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonntal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flofloi</name></author>
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