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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-28T19:25:18Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Thomas_Mayrhofer&amp;diff=1154440</id>
		<title>Thomas Mayrhofer</title>
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		<updated>2019-08-03T13:22:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eugen Dohmen: /* Leben */Oberstleutnant&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Quellenangabe}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thomas von Mayrhofer&#039;&#039;&#039; (* [[16. April]] [[1882]] in Alt Arad, heute [[Rumänien]]; † [[13. Juni]] [[1947]] in [[Salzburg]]) war Journalist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Er kam als Sohn des später geadelten k.k. Oberstleutnant Gustav Mayrhofer, Edler von Sulzegg, und der Johanna Franziska Caroline von Tauberg zur Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Schulbesuch erfolgte in St. Pölten, Niederösterreich, das Realgymnasium beendete er [[1901]] mit der Matura. Nach dem Tod des Vaters brach er das ungeliebte Jusstudium ab - sein Wunsch wäre das Studium der Philosophie gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Jahren im Bankwesen (Graz und Prag) trat er am [[1. August]] [[1908]] in die Redaktion des [[Salzburger Volksblatt]]es ein, wo er zunächst mit Redigierung, Abfassung des Leitartikels, und der Buchhaltung betraut war. [[1916]] wurde er als Nachfolger des [[Rudolf Freisauff von Neudegg]] Chefredakteur des Salzburger Volksblattes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Ehe mit Amalie Steffan (1918) stammen die Töchter Elisabeth (1919) und Leonore (1923), die im Jahr 1927 ihre Mutter verloren, die nach langem Kampf einer Lungentuberkulose erlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas von Mayrhofer war Gründungsmitglied (Kassier) des [[Skiclub Salzburg]] (SCS) und rettete den SCS über die Kriegswirren des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verleihung des Ritterkreuzes des Franz-Josef-Ordens wurde 1914 wegen Kriegsausbruch zurückgestellt. Ab 1923 war Thomas von Mayrhofer Konsulent der [[Landesregierung]] für literarische Presseangelegenheiten, 1924 wurde ihm durch den Bundespräsidenten der Titel &#039;&#039;Regierungsrat&#039;&#039; verliehen. Nach der Versetzung in den Ruhestand 1934 wegen Invalidität (Schwerhörigkeit) beendete er seine Tätigkeit als Chefredakteur des Salzburger Volksblattes. Sein Nachfolger wurde [[Reinhold Glaser]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner Beschäftigung als Lyriker (viele berührende Gedichte entstammen seiner Feder) wurde er von der Gemeinde beauftragt, das [[Salzburger Stadtarchiv]] aufzubauen. Dort verblieben zwei Exemplare des Manuskriptes &amp;quot;15 mal Bomben auf Salzburg&amp;quot;, ein Stück wurde vom [[Salzburger Museum Carolino Augusteum]] 1947 angekauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas von Mayrhofer starb am 13. Juni 1947 an den Folgen eines Schlaganfalles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Mayrhofer, Thomas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Mayrhofer, Thomas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste|Mayrhofer, Thomas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist|Mayrhofer, Thomas]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eugen Dohmen</name></author>
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