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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Beschneiungsanlage</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Eistert1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Dezember 2009 167.jpg|thumb|Schneekanone bei der [[Areit]]-Abfahrt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stubnerkogel, Schneekanone vor Kötschachtal.jpg|thumb|Schneekanone auf dem [[Stubnerkogel]]. Im Hintergund das [[Kötschachtal (Tal)|Kötschachtal]]]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschneiungsanlagen&#039;&#039;&#039; sind technische Hilfsmittel, um künstlich [[Schnee]] produzieren zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leitfaden Beschneiungsanlagen==&lt;br /&gt;
In Österreich wurde unter der Leitung von Dipl. Ing. Thomas Eistert, Wasserwirtschaft Land Salzburg, der bundesweit einheitliche Leitfaden für das wasserrechtliche Behördenverfahren von Beschneiungsanlagen erstellt und am [[12. Mai]] [[2011]] herausgegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterlagen wurden in Zusammenarbeit mit allen betroffenen Bundesländern, dem Lebensministerium (Oberste Wasserrechtsbehörde, Staubeckenkommission, Wildbach- und Lawinenverbauung) und mit Unterstützung durch externe Experten ausgearbeitet. Der Fachverband der Seilbahnen und die Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten wurden als Interessensvertreter eingebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Band 1&#039;&#039;&#039; umfasst: &lt;br /&gt;
* Bewilligung und Überprüfung von Neuanlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Band 2&#039;&#039;&#039; umfasst:&lt;br /&gt;
* Wiederverleihungsverfahren von bestehenden Wasserrechten&lt;br /&gt;
* Wiederkehrende Überprüfung&lt;br /&gt;
* Vorkehrungen bei Erlöschung von Wasserbenutzungsrechten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Leitfaden soll eine bundesweit einheitliche Orientierung für Behörden, Sachverständige, Planer und Betreiber für das wasserrechtliche Behördenverfahren von Beschneiungsanlagen geben, ohne der Einzelfallprüfung vorzugreifen. Dabei soll Planungssicherheit bei Neubewilligungen und bevorstehenden Wiederverleihungen hergestellt werden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bezug: Land Salzburg, Wasserwirtschaft&#039;&#039;&#039; http://www.salzburg.gv.at/leitfaden_beschneiungsanlagen.htm  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arten==&lt;br /&gt;
===Schneekanonen===&lt;br /&gt;
====Allgemeines====&lt;br /&gt;
Rund  2.500 Schneekanonen stehen im Winter [[2009]]/[[2010|10]] für die etwa  7.000 Hektar Skipisten im [[Bundesland Salzburg]] zur Verfügung. Von  dieser Fläche können bereits rund 70 Prozent künstlich beschneit werden.  In jenen 53 kleineren und größeren Salzburger Skigebieten, in denen  Schneekanonen zum Einsatz kommen, geht der Beschneiungsgrad sogar bis zu  80 Prozent, auf der [[Schmittenhöhe]] bei [[Zell am See]] ab dem Winter  2009/10 sogar 100 Prozent der Skipisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Technik====&lt;br /&gt;
Für  den Betrieb dieser rund 2.500 Schneekanonen im Bundesland ist ein  Strom- und Wasserbedarf in der Größenordnung notwendig, mit der eine  Kleinstadt versorgt werden könnte. Zur Wasserbeschaffung wurden und  werden riesige [[Speicherteich]]e im Gipfelbereich des jeweiligen  Skigebiets angelegt. Die Fassungsvermögen dieser Sammelbecken reichen  von 10.000 bis zu 500.000 Kubikmeter. Insgesamt 108 derartiger  Sammelbecken gibt es 2009 im Land Salzburg, deren größtes jenes in  [[Zauchensee]] mit 450.000 Kubikmetern Nutzinhalt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das  [[Wasser]] aus diesen Speicherteichen muss in Kühltürmen dann auf zwei  bis drei Grad heruntergekühlt werden, bevor es durch Leitungen zu den  einzelnen Geräten gepumpt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30 Zentimeter Kunstschnee als Grundlage einer Piste entsprechen etwa 75 Zentimeter notwendigem Naturschnee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lanzenschneigeräte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Propellerschneigeräte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Investitionen==&lt;br /&gt;
* [[Schmittenhöhebahn AG]]: für Winter 2009/10 eine Million Euro für 190 Hektar Skiflächen und insgesamt in eineinhalb Jahren 2009−2010 14 Millionen Euro für Beschneiungsanlagen und einen [[Speicherteich]]&lt;br /&gt;
* [[Gasteinertal]]: 1,2 Mill. Euro haben die Bergbahnen im Sommer 2009 in den Ausbau von Beschneiungsanlagen gesteckt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zahlen==&lt;br /&gt;
* Die Schmittenhöhebahn AG kalkulierte für 2009 vier Millionen Euro an reinen Beschneiungskosten&lt;br /&gt;
* Im Gasteinertal stehen 769 Beschneiungsgeräte, davon 353 Schneekanonen für den Einsatz auf 122,4 Pistenkilometern bereit, das sind 60 Prozent des gesamten Pistenangebots&lt;br /&gt;
* In [[Saalbach-Hinterglemm]] sind 455  Schneekanonen im Einsatz, die von acht Speicherteichen versorgt werden;  damit können 90 Prozent der 200 Pistenkilometer künstlich beschneit  werden&lt;br /&gt;
* 42 Anlagen gibt es im [[Pinzgau]], 40 im [[Pongau]], neun im [[Tennengau]], acht im [[Lungau]] und zwei im [[Flachgau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorteile==&lt;br /&gt;
Ohne technische Beschneiung wäre die Weihnachtssaion 2009/10 in den meisten Salzburger Skigebieten ausgefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nachteile==&lt;br /&gt;
Wie  der Österreichische Naturschutzbund mitteilt, ist Kunstschnee  wesentlich dichter in seinem Aufbau und isoliert somit den Boden länger.  Das bedeutet, der Boden unter Kunstschnee friert tiefer und länger, was  sich für die Pflanzenwelt nachteilig auswirkt. Ein anderes Problem  stellt die durch künstliche Beschneiung möglich gewordende Ausweitung  von Skiflächen dar, was wiederum einen Eingriff in die oft hochgelegene,  unberührte Natur bedeutet. Weiters kritisiert der Naturschutzbund den  erhöhten Energiebedarf für die Betreibung dieser Geräte, der zunehmend  ist, da durch den Klimawandel die Kälteperioden immer kürzer werden und  die Schneegrenze höher steigt. Es wäre richtiger, diese Art der  Schneegewinnung zu verbieten und sich Gedanken über Alternativen zum  [[Wintersport]] in Anbetracht der Klimaerwärmung zu machen. Diese  Ansicht teilte Hannes Augustin, Geschäftsführer des Salzburger  Naturschutzbundes, in einem Interview mit Christoph Archet vom  [[Salzburger Fenster]], Ausgabe Nr. 43/2009, mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Naturschutz versus Arbeitslosigkeit====&lt;br /&gt;
Diesen  Argumenten hält Ferdinand Eder, Prokurist der Schmittenhöhebahn AG und  Sprecher der Salzburger Seilbahnwirtschaft, entgegen, dass Schneekanonen  Arbeitsplätze und somit für viele die Lebensgrundlage sichere.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele mit technischen Informationen ==&lt;br /&gt;
* [[Bergbahnen Flachau#Beschneiung|Bergbahnen Flachau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Schneekanone Wikipedia Schneekanone] über technische Details und ökologische Aspekte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Dipl. Ing. Thomas Eistert (Leitung): &amp;quot;Leitfaden für das wasserrechtliche Behördenverfahren von Beschneiungsanlagen: Band 1 und Band 2&amp;quot;  http://www.salzburg.gv.at/leitfaden_beschneiungsanlagen.htm&lt;br /&gt;
* Artikel im Salzburger Fenster, Ausgabe 43/2009&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]], &#039;&#039;Frau Holles Helfer&#039;&#039;, 11. Dezember 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersport]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eistert1</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Beschneiungsanlage&amp;diff=203854</id>
		<title>Beschneiungsanlage</title>
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		<updated>2011-06-06T19:51:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eistert1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Dezember 2009 167.jpg|thumb|Schneekanone bei der [[Areit]]-Abfahrt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stubnerkogel, Schneekanone vor Kötschachtal.jpg|thumb|Schneekanone auf dem [[Stubnerkogel]]. Im Hintergund das [[Kötschachtal (Tal)|Kötschachtal]]]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschneiungsanlagen&#039;&#039;&#039; sind technische Hilfsmittel, um künstlich [[Schnee]] produzieren zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leitfaden Beschneiungsanlagen==&lt;br /&gt;
In Österreich wurde unter der Leitung von Dipl. Ing. Thomas Eistert, Wasserwirtschaft Land Salzburg, der bundesweit einheitliche Leitfaden für das wasserrechtliche Behördenverfahren von Beschneiungsanlagen erstellt und am [[12. Mai]] [[2011]] herausgegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterlagen wurden in Zusammenarbeit mit allen betroffenen Bundesländern, dem Lebensministerium (Oberste Wasserrechtsbehörde, Staubeckenkommission, Wildbach- und Lawinenverbauung) und mit Unterstützung durch externe Experten ausgearbeitet. Der Fachverband der Seilbahnen und die Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten wurden als Interessensvertreter eingebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Band 1&#039;&#039;&#039; umfasst: &lt;br /&gt;
* Bewilligung und Überprüfung von Neuanlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Band 2&#039;&#039;&#039; umfasst:&lt;br /&gt;
* Wiederverleihungsverfahren von bestehenden Wasserrechten&lt;br /&gt;
* Wiederkehrende Überprüfung&lt;br /&gt;
* Vorkehrungen bei Erlöschung von Wasserbenutzungsrechten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Leitfaden soll eine bundesweit einheitliche Orientierung für Behörden, Sachverständige, Planer und Betreiber für das wasserrechtliche Behördenverfahren von Beschneiungsanlagen geben, ohne der Einzelfallprüfung vorzugreifen. Dabei soll Planungssicherheit bei Neubewilligungen und bevorstehenden Wiederverleihungen hergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bezug: Land Salzburg, Wasserwirtschaft&#039;&#039;&#039; http://www.salzburg.gv.at/leitfaden_beschneiungsanlagen.htm  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arten==&lt;br /&gt;
===Schneekanonen===&lt;br /&gt;
====Allgemeines====&lt;br /&gt;
Rund  2.500 Schneekanonen stehen im Winter [[2009]]/[[2010|10]] für die etwa  7.000 Hektar Skipisten im [[Bundesland Salzburg]] zur Verfügung. Von  dieser Fläche können bereits rund 70 Prozent künstlich beschneit werden.  In jenen 53 kleineren und größeren Salzburger Skigebieten, in denen  Schneekanonen zum Einsatz kommen, geht der Beschneiungsgrad sogar bis zu  80 Prozent, auf der [[Schmittenhöhe]] bei [[Zell am See]] ab dem Winter  2009/10 sogar 100 Prozent der Skipisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Technik====&lt;br /&gt;
Für  den Betrieb dieser rund 2.500 Schneekanonen im Bundesland ist ein  Strom- und Wasserbedarf in der Größenordnung notwendig, mit der eine  Kleinstadt versorgt werden könnte. Zur Wasserbeschaffung wurden und  werden riesige [[Speicherteich]]e im Gipfelbereich des jeweiligen  Skigebiets angelegt. Die Fassungsvermögen dieser Sammelbecken reichen  von 10.000 bis zu 500.000 Kubikmeter. Insgesamt 108 derartiger  Sammelbecken gibt es 2009 im Land Salzburg, deren größtes jenes in  [[Zauchensee]] mit 450.000 Kubikmetern Nutzinhalt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das  [[Wasser]] aus diesen Speicherteichen muss in Kühltürmen dann auf zwei  bis drei Grad heruntergekühlt werden, bevor es durch Leitungen zu den  einzelnen Geräten gepumpt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30 Zentimeter Kunstschnee als Grundlage einer Piste entsprechen etwa 75 Zentimeter notwendigem Naturschnee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lanzenschneigeräte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Propellerschneigeräte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Investitionen==&lt;br /&gt;
* [[Schmittenhöhebahn AG]]: für Winter 2009/10 eine Million Euro für 190 Hektar Skiflächen und insgesamt in eineinhalb Jahren 2009−2010 14 Millionen Euro für Beschneiungsanlagen und einen [[Speicherteich]]&lt;br /&gt;
* [[Gasteinertal]]: 1,2 Mill. Euro haben die Bergbahnen im Sommer 2009 in den Ausbau von Beschneiungsanlagen gesteckt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zahlen==&lt;br /&gt;
* Die Schmittenhöhebahn AG kalkulierte für 2009 vier Millionen Euro an reinen Beschneiungskosten&lt;br /&gt;
* Im Gasteinertal stehen 769 Beschneiungsgeräte, davon 353 Schneekanonen für den Einsatz auf 122,4 Pistenkilometern bereit, das sind 60 Prozent des gesamten Pistenangebots&lt;br /&gt;
* In [[Saalbach-Hinterglemm]] sind 455  Schneekanonen im Einsatz, die von acht Speicherteichen versorgt werden;  damit können 90 Prozent der 200 Pistenkilometer künstlich beschneit  werden&lt;br /&gt;
* 42 Anlagen gibt es im [[Pinzgau]], 40 im [[Pongau]], neun im [[Tennengau]], acht im [[Lungau]] und zwei im [[Flachgau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorteile==&lt;br /&gt;
Ohne technische Beschneiung wäre die Weihnachtssaion 2009/10 in den meisten Salzburger Skigebieten ausgefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nachteile==&lt;br /&gt;
Wie  der Österreichische Naturschutzbund mitteilt, ist Kunstschnee  wesentlich dichter in seinem Aufbau und isoliert somit den Boden länger.  Das bedeutet, der Boden unter Kunstschnee friert tiefer und länger, was  sich für die Pflanzenwelt nachteilig auswirkt. Ein anderes Problem  stellt die durch künstliche Beschneiung möglich gewordende Ausweitung  von Skiflächen dar, was wiederum einen Eingriff in die oft hochgelegene,  unberührte Natur bedeutet. Weiters kritisiert der Naturschutzbund den  erhöhten Energiebedarf für die Betreibung dieser Geräte, der zunehmend  ist, da durch den Klimawandel die Kälteperioden immer kürzer werden und  die Schneegrenze höher steigt. Es wäre richtiger, diese Art der  Schneegewinnung zu verbieten und sich Gedanken über Alternativen zum  [[Wintersport]] in Anbetracht der Klimaerwärmung zu machen. Diese  Ansicht teilte Hannes Augustin, Geschäftsführer des Salzburger  Naturschutzbundes, in einem Interview mit Christoph Archet vom  [[Salzburger Fenster]], Ausgabe Nr. 43/2009, mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Naturschutz versus Arbeitslosigkeit====&lt;br /&gt;
Diesen  Argumenten hält Ferdinand Eder, Prokurist der Schmittenhöhebahn AG und  Sprecher der Salzburger Seilbahnwirtschaft, entgegen, dass Schneekanonen  Arbeitsplätze und somit für viele die Lebensgrundlage sichere.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele mit technischen Informationen ==&lt;br /&gt;
* [[Bergbahnen Flachau#Beschneiung|Bergbahnen Flachau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Schneekanone Wikipedia Schneekanone] über technische Details und ökologische Aspekte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Dipl. Ing. Thomas Eistert (Leitung): &amp;quot;Leitfaden für das wasserrechtliche Behördenverfahren von Beschneiungsanlagen: Band 1 und Band 2&amp;quot;  http://www.salzburg.gv.at/leitfaden_beschneiungsanlagen.htm&lt;br /&gt;
* Artikel im Salzburger Fenster, Ausgabe 43/2009&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]], &#039;&#039;Frau Holles Helfer&#039;&#039;, 11. Dezember 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersport]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eistert1</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Beschneiungsanlage&amp;diff=203853</id>
		<title>Beschneiungsanlage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Beschneiungsanlage&amp;diff=203853"/>
		<updated>2011-06-06T19:51:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eistert1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Dezember 2009 167.jpg|thumb|Schneekanone bei der [[Areit]]-Abfahrt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stubnerkogel, Schneekanone vor Kötschachtal.jpg|thumb|Schneekanone auf dem [[Stubnerkogel]]. Im Hintergund das [[Kötschachtal (Tal)|Kötschachtal]]]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschneiungsanlagen&#039;&#039;&#039; sind technische Hilfsmittel, um künstlich [[Schnee]] produzieren zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leitfaden Beschneiungsanlagen==&lt;br /&gt;
In Österreich wurde unter der Leitung von Dipl. Ing. Thomas Eistert, Wasserwirtschaft Land Salzburg, der bundesweit einheitliche Leitfaden für das wasserrechtliche Behördenverfahren von Beschneiungsanlagen erstellt und am [[12. Mai]] [[2011]] herausgegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterlagen wurden in Zusammenarbeit mit allen betroffenen Bundesländern, dem Lebensministerium (Oberste Wasserrechtsbehörde, Staubeckenkommission, Wildbach- und Lawinenverbauung) und mit Unterstützung durch externe Experten ausgearbeitet. Der Fachverband der Seilbahnen und die Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten wurden als Interessensvertreter eingebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Band 1&#039;&#039;&#039; umfasst: &lt;br /&gt;
* Bewilligung und Überprüfung von Neuanlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Band 2&#039;&#039;&#039; umfasst:&lt;br /&gt;
* Wiederverleihungsverfahren von bestehenden Wasserrechten&lt;br /&gt;
* Wiederkehrende Überprüfung&lt;br /&gt;
* Vorkehrungen bei Erlöschung von Wasserbenutzungsrechten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Leitfaden soll eine bundesweit einheitliche Orientierung für Behörden, Sachverständige, Planer und Betreiber für das wasserrechtliche Behördenverfahren von Beschneiungsanlagen geben, ohne der Einzelfallprüfung vorzugreifen. Dabei soll Planungssicherheit bei Neubewilligungen und bevorstehenden Wiederverleihungen hergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bezug: Land Salzburg, Wasserwirtschaft&#039;&#039;&#039; http://www.salzburg.gv.at/leitfaden_beschneiungsanlagen.htm  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arten==&lt;br /&gt;
===Schneekanonen===&lt;br /&gt;
====Allgemeines====&lt;br /&gt;
Rund  2.500 Schneekanonen stehen im Winter [[2009]]/[[2010|10]] für die etwa  7.000 Hektar Skipisten im [[Bundesland Salzburg]] zur Verfügung. Von  dieser Fläche können bereits rund 70 Prozent künstlich beschneit werden.  In jenen 53 kleineren und größeren Salzburger Skigebieten, in denen  Schneekanonen zum Einsatz kommen, geht der Beschneiungsgrad sogar bis zu  80 Prozent, auf der [[Schmittenhöhe]] bei [[Zell am See]] ab dem Winter  2009/10 sogar 100 Prozent der Skipisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Technik====&lt;br /&gt;
Für  den Betrieb dieser rund 2.500 Schneekanonen im Bundesland ist ein  Strom- und Wasserbedarf in der Größenordnung notwendig, mit der eine  Kleinstadt versorgt werden könnte. Zur Wasserbeschaffung wurden und  werden riesige [[Speicherteich]]e im Gipfelbereich des jeweiligen  Skigebiets angelegt. Die Fassungsvermögen dieser Sammelbecken reichen  von 10.000 bis zu 500.000 Kubikmeter. Insgesamt 108 derartiger  Sammelbecken gibt es 2009 im Land Salzburg, deren größtes jenes in  [[Zauchensee]] mit 450.000 Kubikmetern Nutzinhalt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das  [[Wasser]] aus diesen Speicherteichen muss in Kühltürmen dann auf zwei  bis drei Grad heruntergekühlt werden, bevor es durch Leitungen zu den  einzelnen Geräten gepumpt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30 Zentimeter Kunstschnee als Grundlage einer Piste entsprechen etwa 75 Zentimeter notwendigem Naturschnee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lanzenschneigeräte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Propellerschneigeräte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Investitionen==&lt;br /&gt;
* [[Schmittenhöhebahn AG]]: für Winter 2009/10 eine Million Euro für 190 Hektar Skiflächen und insgesamt in eineinhalb Jahren 2009−2010 14 Millionen Euro für Beschneiungsanlagen und einen [[Speicherteich]]&lt;br /&gt;
* [[Gasteinertal]]: 1,2 Mill. Euro haben die Bergbahnen im Sommer 2009 in den Ausbau von Beschneiungsanlagen gesteckt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zahlen==&lt;br /&gt;
* Die Schmittenhöhebahn AG kalkulierte für 2009 vier Millionen Euro an reinen Beschneiungskosten&lt;br /&gt;
* Im Gasteinertal stehen 769 Beschneiungsgeräte, davon 353 Schneekanonen für den Einsatz auf 122,4 Pistenkilometern bereit, das sind 60 Prozent des gesamten Pistenangebots&lt;br /&gt;
* In [[Saalbach-Hinterglemm]] sind 455  Schneekanonen im Einsatz, die von acht Speicherteichen versorgt werden;  damit können 90 Prozent der 200 Pistenkilometer künstlich beschneit  werden&lt;br /&gt;
* 42 Anlagen gibt es im [[Pinzgau]], 40 im [[Pongau]], neun im [[Tennengau]], acht im [[Lungau]] und zwei im [[Flachgau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorteile==&lt;br /&gt;
Ohne technische Beschneiung wäre die Weihnachtssaion 2009/10 in den meisten Salzburger Skigebieten ausgefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nachteile==&lt;br /&gt;
Wie  der Österreichische Naturschutzbund mitteilt, ist Kunstschnee  wesentlich dichter in seinem Aufbau und isoliert somit den Boden länger.  Das bedeutet, der Boden unter Kunstschnee friert tiefer und länger, was  sich für die Pflanzenwelt nachteilig auswirkt. Ein anderes Problem  stellt die durch künstliche Beschneiung möglich gewordende Ausweitung  von Skiflächen dar, was wiederum einen Eingriff in die oft hochgelegene,  unberührte Natur bedeutet. Weiters kritisiert der Naturschutzbund den  erhöhten Energiebedarf für die Betreibung dieser Geräte, der zunehmend  ist, da durch den Klimawandel die Kälteperioden immer kürzer werden und  die Schneegrenze höher steigt. Es wäre richtiger, diese Art der  Schneegewinnung zu verbieten und sich Gedanken über Alternativen zum  [[Wintersport]] in Anbetracht der Klimaerwärmung zu machen. Diese  Ansicht teilte Hannes Augustin, Geschäftsführer des Salzburger  Naturschutzbundes, in einem Interview mit Christoph Archet vom  [[Salzburger Fenster]], Ausgabe Nr. 43/2009, mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Naturschutz versus Arbeitslosigkeit====&lt;br /&gt;
Diesen  Argumenten hält Ferdinand Eder, Prokurist der Schmittenhöhebahn AG und  Sprecher der Salzburger Seilbahnwirtschaft, entgegen, dass Schneekanonen  Arbeitsplätze und somit für viele die Lebensgrundlage sichere.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele mit technischen Informationen ==&lt;br /&gt;
* [[Bergbahnen Flachau#Beschneiung|Bergbahnen Flachau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Schneekanone Wikipedia Schneekanone] über technische Details und ökologische Aspekte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Dipl. Ing. Thomas Eistert (Leitung): &amp;quot;Leitfaden für das wasserrechtliche Behördenverfahren von Beschneiungsanlagen: Band 1 und Band 2&amp;quot;  http://www.salzburg.gv.at/leitfaden_beschneiungsanlagen.htm&lt;br /&gt;
* Artikel im Salzburger Fenster, Ausgabe 43/2009&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]], &#039;&#039;Frau Holles Helfer&#039;&#039;, 11. Dezember 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersport]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eistert1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Speicherteich&amp;diff=203634</id>
		<title>Speicherteich</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Speicherteich&amp;diff=203634"/>
		<updated>2011-06-04T14:40:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eistert1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Asitz Speicherteich.jpg|thumb|Speicherteich im Bereich des Kleinen [[Asitz]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;kopfes&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Speichersee Altenmarkt01.jpg|thumb|Speicherteich in Zauchensee nahe der [[Gamskogelhütte]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Speichersee unterhalb Wildenkarhütte.jpg|thumb|Speichersee unterhalb Wildenkarhütte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Speicherbecken unterhalb Schmittenhöhe.jpg|thumb|Speicherbecken unterhalb [[Schmittenhöhe]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wildkogel und Salzachtal.jpg|thumb|Skipiste und Speicherteich vor der Bergstation der [[Smaragdbahn]]]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicherteiche&#039;&#039;&#039; sind künstlich in der Natur angelegte Wasserspeicher für [[Beschneiungsanlage]]n, meist in sensiblem Alpingelände wie in Gipfelnähe. 2011 gab es im [[Bundesland Salzburg]] 112 Speicherteiche. Durchschnittlich große Anlagen fassen 50.000 Kubikmeter Wasser, der  derzeit größte Speicherteich ([[Zauchensee]]) hat ein Volumen von  450.000 Kubikmeter. Weitere Anlagen stehen in Planung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Österreich wurde unter der Leitung von Dipl. Ing. Thomas Eistert, Wasserwirtschaft Land Salzburg, ein bundesweit einheitlicher &#039;&#039;&#039;Leitfaden für das wasserrechtliche Behördenverfahren von Beschneiungsanlagen&#039;&#039;&#039; herausgegeben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Für die künstliche Beschneiung, die für manche [[Fremdenverkehr]]smanager nicht mehr wegzudenken ist, müssen in den Salzburger [[Alpen]] immer mehr künstliche Wasserreservoirs angelegt werden. Von diesen lässt man in den Wintermonaten das Wasser in frostsicher verlegten Rohren die Alpinhänge hinab zu den Schneekanonen.        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knapp über 200 Teiche gibt es in Österreich. Die Hälfte davon steht in [[Land Salzburg|Salzburg]] zur Verfügung. In den vergangenen Jahren legte man ein dichtes Netz dieser Vorratsspeicher an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menge, die aus den Gewässern entnommen werden darf, ist vorgegeben. Eine Restwassermenge muss bleiben. Das ist bei jeder Anlage ganz genau mit Bescheid festgelegt. Die Entnahmemenge liegt bei maximal zwanzig Litern pro Sekunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel werden die Teiche während der Sommermonate durch natürlichen Eintrag – sprich Regen und Oberflächenwasser – befüllt. Die ersten Anlagen funktionierten ausschließlich so. Mittlerweile wurden die Systeme geändert, damit im Notfall auch nachgefüllt werden kann. Wenn es zu warm zum Beschneien ist, werden die Leitungen zum Ansaugen von neuem Wasser verwendet, das dann in den Speichern auf Vorrat liegt.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gängige Größe liegt zwischen 70.000 Kubikmeter und 130.000 Kubikmeter Wasser. Die beschneite Pistenfläche in Salzburgs Wintersportorten bewegt sich bei 3500 Hektar.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Bau der Teiche wird ganz besonders auf die Sicherheit geachtet. Ein Leck in der Dichtungsfolie könnte bewirken, dass der Damm des Teiches bricht und sich eine Mure talwärts über die Skipisten wälzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teiche alter Bauart können im Sommer nicht als Bademöglichkeit angeboten werden. Die Folien würden beschädigt. Um beide Nutzungen, also die als Speicherteich und die als Schwimmteich zu haben, bedarf es einer sehr aufwendigen Bauweise.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Leitfaden Beschneiungsanlagen==&lt;br /&gt;
In Österreich wurde unter der Leitung von Dipl. Ing. Thomas Eistert, Wasserwirtschaft Land Salzburg, der bundesweit einheitlicher Leitfaden für das wasserrechtliche Behördenverfahren von Beschneiungsanlagen erstellt und am [[12. Mai]] [[2011]] herausgegeben. http://www.salzburg.gv.at/leitfaden_beschneiungsanlagen.htm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterlagen wurden in Zusammenarbeit mit allen betroffenen Bundesländern, dem Lebensministerium (Oberste Wasserrechtsbehörde, Staubeckenkommission, Wildbach- und Lawinenverbauung) und mit Unterstützung durch externe Experten ausgearbeitet. Der Fachverband der Seilbahnen und die Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten wurden als Interessensvertreter eingebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Band 1&#039;&#039;&#039; umfasst: &lt;br /&gt;
* Bewilligung und Überprüfung von Neuanlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Band 2&#039;&#039;&#039; umfasst:&lt;br /&gt;
* Wiederverleihungsverfahren von bestehenden Wasserrechten&lt;br /&gt;
* Wiederkehrende Überprüfung&lt;br /&gt;
* Vorkehrungen bei Erlöschung von Wasserbenutzungsrechten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Leitfaden soll eine bundesweit einheitliche Orientierung für Behörden, Sachverständige, Planer und Betreiber für das wasserrechtliche Behördenverfahren von Beschneiungsanlagen geben, ohne der Einzelfallprüfung vorzugreifen. Dabei soll Planungssicherheit bei Neubewilligungen und bevorstehenden Wiederverleihungen hergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sie stellen ein erhebliches Gefährdungspotential dar ==&lt;br /&gt;
90 Prozent der Speicherteiche stellen ein erhebliches Gefährungspotential in den [[Alpen]] dar. Dieses Faktum wurde in einem Seminar für Betriebsleiter der österreichischen Seilbahnen im Frühjahr 2011 in [[Zauchensee]] festgehalten. &lt;br /&gt;
* Unterhalb dieser künstlich angelegten Wasserspeicher liegen Pisten, Skilifte und Siedlungen. Wie beim [[Ramingsteiner Dammbruch]] deutlich wurde, könnten bei einem Dammbruch eines Speicherteiches große Flächen vermurt und ausgeschwemmt werden.&lt;br /&gt;
* Gefahr kann durch undichte Zuleitungen, unterirdische Quellen oder Folien entstehen, die durch UV-Strahlung porös wurden;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==        &lt;br /&gt;
* Die [[Schmittenhöhebahn AG]] kalkulierte für 2009 vier Millionen Euro an reinen Beschneiungskosten, für den Winter 2009/10: eine Million Euro für 190 Hektar Skiflächen und insgesamt in eineinhalb Jahren 2009-2010 14 Millionen Euro für Beschneiungsanlagen und einen Speicherteich. Am [[13. September]] [[2010]] nahmen Schmittenhöhenbahn-AG-Chef [[Erich Egger]] und der Bürgermeister von [[Zell am See]], [[Hermann Kaufmann]], die Öffnung des Einlasses des neuen Speicherteiches auf der [[Schmittenhöhe]] vor. Dieser Teich, der größte im [[Pinzgau]], fasst 174.000 Kubikmeter Wasser - zum Vergleich der Jahresverbrauch der [[Stadt Salzburg]] 2009: 12 Millionen Kubikmeter (knapp für 69 Jahre der Wasserbedarf). Er hat eine Fläche von vier Hektar. Die Erstbefüllung des Speicherteiches dauert fünf Tage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf den größten Speicherteich im Bundesland Salzburg kann [[Zauchensee]] zurückgreifen. Er hat eine Kapazität von 400.000 Kubikmeter Wasser. Das entspricht zwei Millionen gefüllter Badewannen. Mit dem Inhalt des Speicherteichs kann eine Million Kubikmeter Schnee produziert und 250 Hektar beschneit werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Dipl. Ing. Thomas Eistert (Leitung): &amp;quot;Leitfaden für das wasserrechtliche Behördenverfahren von Beschneiungsanlagen: Band 1 und Band 2&amp;quot; http://www.salzburg.gv.at/leitfaden_beschneiungsanlagen.htm &lt;br /&gt;
* Salzburgwiki-Artikel [[Schneekanonen]]&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|,20. August 2008, 29. Dezember 2009, 14. September 2010}}&lt;br /&gt;
* Heinz Bayer, Eine Checkliste für alle Speicherteiche, SN, Lokalteil, 14. Mai 2011, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umwelt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasser]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eistert1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Beschneiungsanlage&amp;diff=203625</id>
		<title>Beschneiungsanlage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Beschneiungsanlage&amp;diff=203625"/>
		<updated>2011-06-04T11:22:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eistert1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Dezember 2009 167.jpg|thumb|Schneekanone bei der [[Areit]]-Abfahrt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stubnerkogel, Schneekanone vor Kötschachtal.jpg|thumb|Schneekanone auf dem [[Stubnerkogel]]. Im Hintergund das [[Kötschachtal (Tal)|Kötschachtal]]]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschneiungsanlagen&#039;&#039;&#039; sind technische Hilfsmittel, um künstlich [[Schnee]] produzieren zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leitfaden Beschneiungsanlagen==&lt;br /&gt;
In Österreich wurde unter der Leitung von Dipl. Ing. Thomas Eistert, Wasserwirtschaft Land Salzburg, der bundesweit einheitliche Leitfaden für das wasserrechtliche Behördenverfahren von Beschneiungsanlagen erstellt und am [[12. Mai]] [[2011]] herausgegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterlagen wurden in Zusammenarbeit mit allen betroffenen Bundesländern, dem Lebensministerium (Oberste Wasserrechtsbehörde, Staubeckenkommission, Wildbach- und Lawinenverbauung) und mit Unterstützung durch externe Experten ausgearbeitet. Der Fachverband der Seilbahnen und die Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten wurden als Interessensvertreter eingebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Band 1&#039;&#039;&#039; umfasst: &lt;br /&gt;
* Bewilligung und Überprüfung von Neuanlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Band 2&#039;&#039;&#039; umfasst:&lt;br /&gt;
* Wiederverleihungsverfahren von bestehenden Wasserrechten&lt;br /&gt;
* Wiederkehrende Überprüfung&lt;br /&gt;
* Vorkehrungen bei Erlöschung von Wasserbenutzungsrechten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Leitfaden soll eine bundesweit einheitliche Orientierung für Behörden, Sachverständige, Planer und Betreiber für das wasserrechtliche Behördenverfahren von Beschneiungsanlagen geben, ohne der Einzelfallprüfung vorzugreifen. Dabei soll Planungssicherheit bei Neubewilligungen und bevorstehenden Wiederverleihungen hergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arten==&lt;br /&gt;
===Schneekanonen===&lt;br /&gt;
====Allgemeines====&lt;br /&gt;
Rund  2.500 Schneekanonen stehen im Winter [[2009]]/[[2010|10]] für die etwa  7.000 Hektar Skipisten im [[Bundesland Salzburg]] zur Verfügung. Von  dieser Fläche können bereits rund 70 Prozent künstlich beschneit werden.  In jenen 53 kleineren und größeren Salzburger Skigebieten, in denen  Schneekanonen zum Einsatz kommen, geht der Beschneiungsgrad sogar bis zu  80 Prozent, auf der [[Schmittenhöhe]] bei [[Zell am See]] ab dem Winter  2009/10 sogar 100 Prozent der Skipisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Technik====&lt;br /&gt;
Für  den Betrieb dieser rund 2.500 Schneekanonen im Bundesland ist ein  Strom- und Wasserbedarf in der Größenordnung notwendig, mit der eine  Kleinstadt versorgt werden könnte. Zur Wasserbeschaffung wurden und  werden riesige [[Speicherteich]]e im Gipfelbereich des jeweiligen  Skigebiets angelegt. Die Fassungsvermögen dieser Sammelbecken reichen  von 10.000 bis zu 500.000 Kubikmeter. Insgesamt 108 derartiger  Sammelbecken gibt es 2009 im Land Salzburg, deren größtes jenes in  [[Zauchensee]] mit 450.000 Kubikmetern Nutzinhalt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das  [[Wasser]] aus diesen Speicherteichen muss in Kühltürmen dann auf zwei  bis drei Grad heruntergekühlt werden, bevor es durch Leitungen zu den  einzelnen Geräten gepumpt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30 Zentimeter Kunstschnee als Grundlage einer Piste entsprechen etwa 75 Zentimeter notwendigem Naturschnee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lanzenschneigeräte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Propellerschneigeräte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Investitionen==&lt;br /&gt;
* [[Schmittenhöhebahn AG]]: für Winter 2009/10 eine Million Euro für 190 Hektar Skiflächen und insgesamt in eineinhalb Jahren 2009−2010 14 Millionen Euro für Beschneiungsanlagen und einen [[Speicherteich]]&lt;br /&gt;
* [[Gasteinertal]]: 1,2 Mill. Euro haben die Bergbahnen im Sommer 2009 in den Ausbau von Beschneiungsanlagen gesteckt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zahlen==&lt;br /&gt;
* Die Schmittenhöhebahn AG kalkulierte für 2009 vier Millionen Euro an reinen Beschneiungskosten&lt;br /&gt;
* Im Gasteinertal stehen 769 Beschneiungsgeräte, davon 353 Schneekanonen für den Einsatz auf 122,4 Pistenkilometern bereit, das sind 60 Prozent des gesamten Pistenangebots&lt;br /&gt;
* In [[Saalbach-Hinterglemm]] sind 455  Schneekanonen im Einsatz, die von acht Speicherteichen versorgt werden;  damit können 90 Prozent der 200 Pistenkilometer künstlich beschneit  werden&lt;br /&gt;
* 42 Anlagen gibt es im [[Pinzgau]], 40 im [[Pongau]], neun im [[Tennengau]], acht im [[Lungau]] und zwei im [[Flachgau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorteile==&lt;br /&gt;
Ohne technische Beschneiung wäre die Weihnachtssaion 2009/10 in den meisten Salzburger Skigebieten ausgefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nachteile==&lt;br /&gt;
Wie  der Österreichische Naturschutzbund mitteilt, ist Kunstschnee  wesentlich dichter in seinem Aufbau und isoliert somit den Boden länger.  Das bedeutet, der Boden unter Kunstschnee friert tiefer und länger, was  sich für die Pflanzenwelt nachteilig auswirkt. Ein anderes Problem  stellt die durch künstliche Beschneiung möglich gewordende Ausweitung  von Skiflächen dar, was wiederum einen Eingriff in die oft hochgelegene,  unberührte Natur bedeutet. Weiters kritisiert der Naturschutzbund den  erhöhten Energiebedarf für die Betreibung dieser Geräte, der zunehmend  ist, da durch den Klimawandel die Kälteperioden immer kürzer werden und  die Schneegrenze höher steigt. Es wäre richtiger, diese Art der  Schneegewinnung zu verbieten und sich Gedanken über Alternativen zum  [[Wintersport]] in Anbetracht der Klimaerwärmung zu machen. Diese  Ansicht teilte Hannes Augustin, Geschäftsführer des Salzburger  Naturschutzbundes, in einem Interview mit Christoph Archet vom  [[Salzburger Fenster]], Ausgabe Nr. 43/2009, mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Naturschutz versus Arbeitslosigkeit====&lt;br /&gt;
Diesen  Argumenten hält Ferdinand Eder, Prokurist der Schmittenhöhebahn AG und  Sprecher der Salzburger Seilbahnwirtschaft, entgegen, dass Schneekanonen  Arbeitsplätze und somit für viele die Lebensgrundlage sichere.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele mit technischen Informationen ==&lt;br /&gt;
* [[Bergbahnen Flachau#Beschneiung|Bergbahnen Flachau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Schneekanone Wikipedia Schneekanone] über technische Details und ökologische Aspekte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Dipl. Ing. Thomas Eistert (Leitung): &amp;quot;Leitfaden für das wasserrechtliche Behördenverfahren von Beschneiungsanlagen: Band 1 und Band 2&amp;quot;  http://www.salzburg.gv.at/leitfaden_beschneiungsanlagen.htm&lt;br /&gt;
* Artikel im Salzburger Fenster, Ausgabe 43/2009&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]], &#039;&#039;Frau Holles Helfer&#039;&#039;, 11. Dezember 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersport]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eistert1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Beschneiungsanlage&amp;diff=203624</id>
		<title>Beschneiungsanlage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Beschneiungsanlage&amp;diff=203624"/>
		<updated>2011-06-04T11:22:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eistert1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Dezember 2009 167.jpg|thumb|Schneekanone bei der [[Areit]]-Abfahrt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stubnerkogel, Schneekanone vor Kötschachtal.jpg|thumb|Schneekanone auf dem [[Stubnerkogel]]. Im Hintergund das [[Kötschachtal (Tal)|Kötschachtal]]]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschneiungsanlagen&#039;&#039;&#039; sind technische Hilfsmittel, um künstlich [[Schnee]] produzieren zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leitfaden Beschneiungsanlagen==&lt;br /&gt;
In Österreich wurde unter der Leitung von Dipl. Ing. Thomas Eistert, Wasserwirtschaft Land Salzburg, der bundesweit einheitliche Leitfaden für das wasserrechtliche Behördenverfahren von Beschneiungsanlagen erstellt und am [[12. Mai]] [[2011]] herausgegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterlagen wurden in Zusammenarbeit mit allen betroffenen Bundesländern, dem Lebensministerium (Oberste Wasserrechtsbehörde, Staubeckenkommission, Wildbach- und Lawinenverbauung) und mit Unterstützung durch externe Experten ausgearbeitet. Der Fachverband der Seilbahnen und die Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten wurden als Interessensvertreter eingebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Band 1&#039;&#039;&#039; umfasst: &lt;br /&gt;
* Bewilligung und Überprüfung von Neuanlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Band 2&#039;&#039;&#039; umfasst:&lt;br /&gt;
* Wiederverleihungsverfahren von bestehenden Wasserrechten&lt;br /&gt;
* Wiederkehrende Überprüfung&lt;br /&gt;
* Vorkehrungen bei Erlöschung von Wasserbenutzungsrechten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Leitfaden soll eine bundesweit einheitliche Orientierung für Behörden, Sachverständige, Planer und Betreiber für das wasserrechtliche Behördenverfahren von Beschneiungsanlagen geben, ohne der Einzelfallprüfung vorzugreifen. Dabei soll Planungssicherheit bei Neubewilligungen und bevorstehenden Wiederverleihungen hergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arten==&lt;br /&gt;
===Schneekanonen===&lt;br /&gt;
====Allgemeines====&lt;br /&gt;
Rund  2.500 Schneekanonen stehen im Winter [[2009]]/[[2010|10]] für die etwa  7.000 Hektar Skipisten im [[Bundesland Salzburg]] zur Verfügung. Von  dieser Fläche können bereits rund 70 Prozent künstlich beschneit werden.  In jenen 53 kleineren und größeren Salzburger Skigebieten, in denen  Schneekanonen zum Einsatz kommen, geht der Beschneiungsgrad sogar bis zu  80 Prozent, auf der [[Schmittenhöhe]] bei [[Zell am See]] ab dem Winter  2009/10 sogar 100 Prozent der Skipisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Technik====&lt;br /&gt;
Für  den Betrieb dieser rund 2.500 Schneekanonen im Bundesland ist ein  Strom- und Wasserbedarf in der Größenordnung notwendig, mit der eine  Kleinstadt versorgt werden könnte. Zur Wasserbeschaffung wurden und  werden riesige [[Speicherteich]]e im Gipfelbereich des jeweiligen  Skigebiets angelegt. Die Fassungsvermögen dieser Sammelbecken reichen  von 10.000 bis zu 500.000 Kubikmeter. Insgesamt 108 derartiger  Sammelbecken gibt es 2009 im Land Salzburg, deren größtes jenes in  [[Zauchensee]] mit 450.000 Kubikmetern Nutzinhalt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das  [[Wasser]] aus diesen Speicherteichen muss in Kühltürmen dann auf zwei  bis drei Grad heruntergekühlt werden, bevor es durch Leitungen zu den  einzelnen Geräten gepumpt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30 Zentimeter Kunstschnee als Grundlage einer Piste entsprechen etwa 75 Zentimeter notwendigem Naturschnee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lanzenschneigeräte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Propellerschneigeräte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Investitionen==&lt;br /&gt;
* [[Schmittenhöhebahn AG]]: für Winter 2009/10 eine Million Euro für 190 Hektar Skiflächen und insgesamt in eineinhalb Jahren 2009−2010 14 Millionen Euro für Beschneiungsanlagen und einen [[Speicherteich]]&lt;br /&gt;
* [[Gasteinertal]]: 1,2 Mill. Euro haben die Bergbahnen im Sommer 2009 in den Ausbau von Beschneiungsanlagen gesteckt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zahlen==&lt;br /&gt;
* Die Schmittenhöhebahn AG kalkulierte für 2009 vier Millionen Euro an reinen Beschneiungskosten&lt;br /&gt;
* Im Gasteinertal stehen 769 Beschneiungsgeräte, davon 353 Schneekanonen für den Einsatz auf 122,4 Pistenkilometern bereit, das sind 60 Prozent des gesamten Pistenangebots&lt;br /&gt;
* In [[Saalbach-Hinterglemm]] sind 455  Schneekanonen im Einsatz, die von acht Speicherteichen versorgt werden;  damit können 90 Prozent der 200 Pistenkilometer künstlich beschneit  werden&lt;br /&gt;
* 42 Anlagen gibt es im [[Pinzgau]], 40 im [[Pongau]], neun im [[Tennengau]], acht im [[Lungau]] und zwei im [[Flachgau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorteile==&lt;br /&gt;
Ohne technische Beschneiung wäre die Weihnachtssaion 2009/10 in den meisten Salzburger Skigebieten ausgefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nachteile==&lt;br /&gt;
Wie  der Österreichische Naturschutzbund mitteilt, ist Kunstschnee  wesentlich dichter in seinem Aufbau und isoliert somit den Boden länger.  Das bedeutet, der Boden unter Kunstschnee friert tiefer und länger, was  sich für die Pflanzenwelt nachteilig auswirkt. Ein anderes Problem  stellt die durch künstliche Beschneiung möglich gewordende Ausweitung  von Skiflächen dar, was wiederum einen Eingriff in die oft hochgelegene,  unberührte Natur bedeutet. Weiters kritisiert der Naturschutzbund den  erhöhten Energiebedarf für die Betreibung dieser Geräte, der zunehmend  ist, da durch den Klimawandel die Kälteperioden immer kürzer werden und  die Schneegrenze höher steigt. Es wäre richtiger, diese Art der  Schneegewinnung zu verbieten und sich Gedanken über Alternativen zum  [[Wintersport]] in Anbetracht der Klimaerwärmung zu machen. Diese  Ansicht teilte Hannes Augustin, Geschäftsführer des Salzburger  Naturschutzbundes, in einem Interview mit Christoph Archet vom  [[Salzburger Fenster]], Ausgabe Nr. 43/2009, mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Naturschutz versus Arbeitslosigkeit====&lt;br /&gt;
Diesen  Argumenten hält Ferdinand Eder, Prokurist der Schmittenhöhebahn AG und  Sprecher der Salzburger Seilbahnwirtschaft, entgegen, dass Schneekanonen  Arbeitsplätze und somit für viele die Lebensgrundlage sichere.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele mit technischen Informationen ==&lt;br /&gt;
* [[Bergbahnen Flachau#Beschneiung|Bergbahnen Flachau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Schneekanone Wikipedia Schneekanone] über technische Details und ökologische Aspekte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Dipl. Ing. Thomas Eistert (Leitung): &amp;quot;Leitfaden für das wasserrechtliche Behördenverfahren von Beschneiungsanlagen&amp;quot;: Band 1 und Band 2&amp;quot;  http://www.salzburg.gv.at/leitfaden_beschneiungsanlagen.htm&lt;br /&gt;
* Artikel im Salzburger Fenster, Ausgabe 43/2009&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]], &#039;&#039;Frau Holles Helfer&#039;&#039;, 11. Dezember 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersport]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eistert1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Speicherteich&amp;diff=203397</id>
		<title>Speicherteich</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Speicherteich&amp;diff=203397"/>
		<updated>2011-06-02T14:08:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eistert1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Asitz Speicherteich.jpg|thumb|Speicherteich im Bereich des Kleinen [[Asitz]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;kopfes&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Speichersee Altenmarkt01.jpg|thumb|Speicherteich in Zauchensee nahe der [[Gamskogelhütte]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Speichersee unterhalb Wildenkarhütte.jpg|thumb|Speichersee unterhalb Wildenkarhütte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Speicherbecken unterhalb Schmittenhöhe.jpg|thumb|Speicherbecken unterhalb [[Schmittenhöhe]]]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicherteiche&#039;&#039;&#039; sind künstlich in der Natur angelegte Wasserspeicher für [[Beschneiungsanlage]]n, meist in sensiblem Alpingelände wie in Gipfelnähe. 2011 gab es im [[Bundesland Salzburg]] 112 Speicherteiche. Durchschnittlich große Anlagen fassen 50.000 Kubikmeter Wasser, der  derzeit größte Speicherteich ([[Zauchensee]]) hat ein Volumen von  450.000 Kubikmeter. Weitere Anlagen stehen in Planung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Österreich wurde unter der Leitung von Dipl. Ing. Thomas Eistert, Wasserwirtschaft Land Salzburg, ein bundesweit einheitlicher Leitfaden für das wasserrechtliche Behördenverfahren von Beschneiungsanlagen herausgegeben. http://www.salzburg.gv.at/leitfaden_beschneiungsanlagen.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Für die künstliche Beschneiung, die für manche [[Fremdenverkehr]]smanager nicht mehr wegzudenken ist, müssen in den Salzburger [[Alpen]] immer mehr künstliche Wasserreservoirs angelegt werden. Von diesen lässt man in den Wintermonaten das Wasser in frostsicher verlegten Rohren die Alpinhänge hinab zu den Schneekanonen.        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knapp über 200 Teiche gibt es in Österreich. Die Hälfte davon steht in [[Land Salzburg|Salzburg]] zur Verfügung. In den vergangenen Jahren legte man ein dichtes Netz dieser Vorratsspeicher an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menge, die aus den Gewässern entnommen werden darf, ist vorgegeben. Eine Restwassermenge muss bleiben. Das ist bei jeder Anlage ganz genau mit Bescheid festgelegt. Die Entnahmemenge liegt bei maximal zwanzig Litern pro Sekunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel werden die Teiche während der Sommermonate durch natürlichen Eintrag – sprich Regen und Oberflächenwasser – befüllt. Die ersten Anlagen funktionierten ausschließlich so. Mittlerweile wurden die Systeme geändert, damit im Notfall auch nachgefüllt werden kann. Wenn es zu warm zum Beschneien ist, werden die Leitungen zum Ansaugen von neuem Wasser verwendet, das dann in den Speichern auf Vorrat liegt.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gängige Größe liegt zwischen 70.000 Kubikmeter und 130.000 Kubikmeter Wasser. Die beschneite Pistenfläche in Salzburgs Wintersportorten bewegt sich bei 3500 Hektar.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Bau der Teiche wird ganz besonders auf die Sicherheit geachtet. Ein Leck in der Dichtungsfolie könnte bewirken, dass der Damm des Teiches bricht und sich eine Mure talwärts über die Skipisten wälzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teiche alter Bauart können im Sommer nicht als Bademöglichkeit angeboten werden. Die Folien würden beschädigt. Um beide Nutzungen, also die als Speicherteich und die als Schwimmteich zu haben, bedarf es einer sehr aufwendigen Bauweise.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Leitfaden Beschneiungsanlagen==&lt;br /&gt;
In Österreich wurde unter der Leitung von Dipl. Ing. Thomas Eistert, Wasserwirtschaft Land Salzburg, der bundesweit einheitlicher Leitfaden für das wasserrechtliche Behördenverfahren von Beschneiungsanlagen erstellt und am 12.Mai 2011 herausgegeben. http://www.salzburg.gv.at/leitfaden_beschneiungsanlagen.htm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterlagen wurden in Zusammenarbeit mit allen betroffenen Bundesländern, dem Lebensministerium (Oberste Wasserrechtsbehörde, Staubeckenkommission, Wildbach- und Lawinenverbauung) und mit Unterstützung durch externe Experten ausgearbeitet. Der Fachverband der Seilbahnen und die Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten wurden als Interessensvertreter eingebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Band 1&#039;&#039;&#039; umfasst: Bewilligung und Überprüfung von Neuanlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Band 2&#039;&#039;&#039; umfasst:&lt;br /&gt;
- Wiederverleihungsverfahren von bestehenden Wasserrechten&lt;br /&gt;
- Wiederkehrende Überprüfung&lt;br /&gt;
- Vorkehrungen bei Erlöschung von Wasserbenutzungsrechten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Leitfaden soll eine bundesweit einheitliche Orientierung für Behörden, Sachverständige, Planer und Betreiber für das wasserrechtliche Behördenverfahren von Beschneiungsanlagen geben, ohne der Einzelfallprüfung vorzugreifen. Dabei soll Planungssicherheit bei Neubewilligungen und bevorstehenden Wiederverleihungen hergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sie stellen ein erhebliches Gefährdungspotential dar ==&lt;br /&gt;
90 Prozent der Speicherteiche stellen ein erhebliches Gefährungspotential in den [[Alpen]] dar. Dieses Faktum wurde in einem Seminar für Betriebsleiter der österreichischen Seilbahnen im Frühjahr 2011 in [[Zauchensee]] festgehalten. &lt;br /&gt;
* Unterhalb dieser künstlich angelegten Wasserspeicher liegen Pisten, Skilifte und Siedlungen. Wie beim [[Ramingsteiner Dammbruch]] deutlich wurde, könnten bei einem Dammbruch eines Speicherteiches große Flächen vermurt und ausgeschwemmt werden.&lt;br /&gt;
* Gefahr kann durch undichte Zuleitungen, unterirdische Quellen oder Folien entstehen, die durch UV-Strahlung porös wurden;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Beispiele ==        &lt;br /&gt;
* die [[Schmittenhöhebahn AG]] kalkulierte für 2009 vier Millionen Euro an reinen Beschneiungskosten, für den Winter 2009/10: eine Million Euro für 190 Hektar Skiflächen und insgesamt in eineinhalb Jahren 2009-2010 14 Millionen Euro für Beschneiungsanlagen und einen Speicherteich. Am [[13. September]] [[2010]] nahmen Schmittenhöhenbahn-AG-Chef [[Erich Egger]] und der Bürgermeister von [[Zell am See]], [[Hermann Kaufmann]], die Öffnung des Einlasses des neuen Speicherteiches auf der [[Schmittenhöhe]] vor. Dieser Teich, der größte im [[Pinzgau]], fasst 174.000 Kubikmeter Wasser - zum Vergleich der Jahresverbrauch der [[Stadt Salzburg]] 2009: 12 Millionen Kubikmeter (knapp für 69 Jahre der Wasserbedarf). Er hat eine Fläche von vier Hektar. Die Erstbefüllung des Speicherteiches dauert fünf Tage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf den größten Speicherteich im Bundesland Salzburg kann [[Zauchensee]] zurückgreifen. Er hat eine Kapazität von 400.000 Kubikmeter Wasser. Das entspricht zwei Millionen gefüllter Badewannen. Mit dem Inhalt des Speicherteichs kann eine Million Kubikmeter Schnee produziert und 250 Hektar beschneit werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Wildkogel und Salzachtal.jpg|Skipiste und Speicherteich vor der Bergstation der [[Smaragdbahn]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Dipl. Ing. Thomas Eistert (Leitung): &amp;quot;Leitfaden für das wasserrechtliche Behördenverfahren von Beschneiungsanlagen: Band 1 und Band 2&amp;quot; http://www.salzburg.gv.at/leitfaden_beschneiungsanlagen.htm &lt;br /&gt;
* Salzburgwiki-Artikel [[Schneekanonen]]&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|,20. August 2008, 29. Dezember 2009, 14. September 2010}}&lt;br /&gt;
* Heinz Bayer, Eine Checkliste für alle Speicherteiche, SN, Lokalteil, 14. Mai 2011, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umwelt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasser]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eistert1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Speicherteich&amp;diff=203396</id>
		<title>Speicherteich</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Speicherteich&amp;diff=203396"/>
		<updated>2011-06-02T14:08:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eistert1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Asitz Speicherteich.jpg|thumb|Speicherteich im Bereich des Kleinen [[Asitz]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;kopfes&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Speichersee Altenmarkt01.jpg|thumb|Speicherteich in Zauchensee nahe der [[Gamskogelhütte]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Speichersee unterhalb Wildenkarhütte.jpg|thumb|Speichersee unterhalb Wildenkarhütte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Speicherbecken unterhalb Schmittenhöhe.jpg|thumb|Speicherbecken unterhalb [[Schmittenhöhe]]]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicherteiche&#039;&#039;&#039; sind künstlich in der Natur angelegte Wasserspeicher für [[Beschneiungsanlage]]n, meist in sensiblem Alpingelände wie in Gipfelnähe. 2011 gab es im [[Bundesland Salzburg]] 112 Speicherteiche. Durchschnittlich große Anlagen fassen 50.000 Kubikmeter Wasser, der  derzeit größte Speicherteich ([[Zauchensee]]) hat ein Volumen von  450.000 Kubikmeter. Weitere Anlagen stehen in Planung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Österreich wurde unter der Leitung von Dipl. Ing. Thomas Eistert, Wasserwirtschaft Land Salzburg, ein bundesweit einheitlicher Leitfaden für das wasserrechtliche Behördenverfahren von Beschneiungsanlagen herausgegeben. http://www.salzburg.gv.at/leitfaden_beschneiungsanlagen.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Für die künstliche Beschneiung, die für manche [[Fremdenverkehr]]smanager nicht mehr wegzudenken ist, müssen in den Salzburger [[Alpen]] immer mehr künstliche Wasserreservoirs angelegt werden. Von diesen lässt man in den Wintermonaten das Wasser in frostsicher verlegten Rohren die Alpinhänge hinab zu den Schneekanonen.        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knapp über 200 Teiche gibt es in Österreich. Die Hälfte davon steht in [[Land Salzburg|Salzburg]] zur Verfügung. In den vergangenen Jahren legte man ein dichtes Netz dieser Vorratsspeicher an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menge, die aus den Gewässern entnommen werden darf, ist vorgegeben. Eine Restwassermenge muss bleiben. Das ist bei jeder Anlage ganz genau mit Bescheid festgelegt. Die Entnahmemenge liegt bei maximal zwanzig Litern pro Sekunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel werden die Teiche während der Sommermonate durch natürlichen Eintrag – sprich Regen und Oberflächenwasser – befüllt. Die ersten Anlagen funktionierten ausschließlich so. Mittlerweile wurden die Systeme geändert, damit im Notfall auch nachgefüllt werden kann. Wenn es zu warm zum Beschneien ist, werden die Leitungen zum Ansaugen von neuem Wasser verwendet, das dann in den Speichern auf Vorrat liegt.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gängige Größe liegt zwischen 70.000 Kubikmeter und 130.000 Kubikmeter Wasser. Die beschneite Pistenfläche in Salzburgs Wintersportorten bewegt sich bei 3500 Hektar.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Bau der Teiche wird ganz besonders auf die Sicherheit geachtet. Ein Leck in der Dichtungsfolie könnte bewirken, dass der Damm des Teiches bricht und sich eine Mure talwärts über die Skipisten wälzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teiche alter Bauart können im Sommer nicht als Bademöglichkeit angeboten werden. Die Folien würden beschädigt. Um beide Nutzungen, also die als Speicherteich und die als Schwimmteich zu haben, bedarf es einer sehr aufwendigen Bauweise.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Leitfaden Beschneiungsanlagen==&lt;br /&gt;
In Österreich wurde unter der Leitung von Dipl. Ing. Thomas Eistert, Wasserwirtschaft Land Salzburg, der bundesweit einheitlicher Leitfaden für das wasserrechtliche Behördenverfahren von Beschneiungsanlagen erstellt und am 12.Mai 2011 herausgegeben. http://www.salzburg.gv.at/leitfaden_beschneiungsanlagen.htm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterlagen wurden in Zusammenarbeit mit allen betroffenen Bundesländern, dem Lebensministerium (Oberste Wasserrechtsbehörde, Staubeckenkommission, Wildbach- und Lawinenverbauung) und mit Unterstützung durch externe Experten ausgearbeitet. Der Fachverband der Seilbahnen und die Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten wurden als Interessensvertreter eingebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Band 1&#039;&#039;&#039; umfasst: Bewilligung und Überprüfung von Neuanlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Band 2&#039;&#039;&#039; umfasst:&lt;br /&gt;
- Wiederverleihungsverfahren von bestehenden Wasserrechten&lt;br /&gt;
- Wiederkehrende Überprüfung&lt;br /&gt;
- Vorkehrungen bei Erlöschung von Wasserbenutzungsrechten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Leitfaden soll eine bundesweit einheitliche Orientierung für Behörden, Sachverständige, Planer und Betreiber für das wasserrechtliche Behördenverfahren von Beschneiungsanlagen geben, ohne der Einzelfallprüfung vorzugreifen. Dabei soll Planungssicherheit bei Neubewilligungen und bevorstehenden Wiederverleihungen hergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sie stellen ein erhebliches Gefährdungspotential dar ==&lt;br /&gt;
90 Prozent der Speicherteiche stellen ein erhebliches Gefährungspotential in den [[Alpen]] dar. Dieses Faktum wurde in einem Seminar für Betriebsleiter der österreichischen Seilbahnen im Frühjahr 2011 in [[Zauchensee]] festgehalten. &lt;br /&gt;
* Unterhalb dieser künstlich angelegten Wasserspeicher liegen Pisten, Skilifte und Siedlungen. Wie beim [[Ramingsteiner Dammbruch]] deutlich wurde, könnten bei einem Dammbruch eines Speicherteiches große Flächen vermurt und ausgeschwemmt werden.&lt;br /&gt;
* Gefahr kann durch undichte Zuleitungen, unterirdische Quellen oder Folien entstehen, die durch UV-Strahlung porös wurden;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das  [[Amt der Salzburger Landesregierung]] erarbeitet 2009 einen neuen Leitfaden, die die Bewilligung und Überprüfung  neuer Anlagen nach dem [[Wasserrechtsgesetz]] regeln soll. Ein eigener Teil dieses Leitfadens regelt das sogenannte &#039;&#039;Wiederverleihungsverfahren&#039;&#039;. Nach diesem Verfahren müssen nach und nach alle bestehenden Speicherteiche überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==        &lt;br /&gt;
* die [[Schmittenhöhebahn AG]] kalkulierte für 2009 vier Millionen Euro an reinen Beschneiungskosten, für den Winter 2009/10: eine Million Euro für 190 Hektar Skiflächen und insgesamt in eineinhalb Jahren 2009-2010 14 Millionen Euro für Beschneiungsanlagen und einen Speicherteich. Am [[13. September]] [[2010]] nahmen Schmittenhöhenbahn-AG-Chef [[Erich Egger]] und der Bürgermeister von [[Zell am See]], [[Hermann Kaufmann]], die Öffnung des Einlasses des neuen Speicherteiches auf der [[Schmittenhöhe]] vor. Dieser Teich, der größte im [[Pinzgau]], fasst 174.000 Kubikmeter Wasser - zum Vergleich der Jahresverbrauch der [[Stadt Salzburg]] 2009: 12 Millionen Kubikmeter (knapp für 69 Jahre der Wasserbedarf). Er hat eine Fläche von vier Hektar. Die Erstbefüllung des Speicherteiches dauert fünf Tage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf den größten Speicherteich im Bundesland Salzburg kann [[Zauchensee]] zurückgreifen. Er hat eine Kapazität von 400.000 Kubikmeter Wasser. Das entspricht zwei Millionen gefüllter Badewannen. Mit dem Inhalt des Speicherteichs kann eine Million Kubikmeter Schnee produziert und 250 Hektar beschneit werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Wildkogel und Salzachtal.jpg|Skipiste und Speicherteich vor der Bergstation der [[Smaragdbahn]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Dipl. Ing. Thomas Eistert (Leitung): &amp;quot;Leitfaden für das wasserrechtliche Behördenverfahren von Beschneiungsanlagen: Band 1 und Band 2&amp;quot; http://www.salzburg.gv.at/leitfaden_beschneiungsanlagen.htm &lt;br /&gt;
* Salzburgwiki-Artikel [[Schneekanonen]]&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|,20. August 2008, 29. Dezember 2009, 14. September 2010}}&lt;br /&gt;
* Heinz Bayer, Eine Checkliste für alle Speicherteiche, SN, Lokalteil, 14. Mai 2011, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umwelt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasser]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eistert1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Speicherteich&amp;diff=203395</id>
		<title>Speicherteich</title>
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		<updated>2011-06-02T14:06:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eistert1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Asitz Speicherteich.jpg|thumb|Speicherteich im Bereich des Kleinen [[Asitz]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;kopfes&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Speichersee Altenmarkt01.jpg|thumb|Speicherteich in Zauchensee nahe der [[Gamskogelhütte]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Speichersee unterhalb Wildenkarhütte.jpg|thumb|Speichersee unterhalb Wildenkarhütte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Speicherbecken unterhalb Schmittenhöhe.jpg|thumb|Speicherbecken unterhalb [[Schmittenhöhe]]]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicherteiche&#039;&#039;&#039; sind künstlich in der Natur angelegte Wasserspeicher für [[Beschneiungsanlage]]n, meist in sensiblem Alpingelände wie in Gipfelnähe. 2011 gab es im [[Bundesland Salzburg]] 112 Speicherteiche. Durchschnittlich große Anlagen fassen 50.000 Kubikmeter Wasser, der  derzeit größte Speicherteich ([[Zauchensee]]) hat ein Volumen von  450.000 Kubikmeter. Weitere Anlagen stehen in Planung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Für die künstliche Beschneiung, die für manche [[Fremdenverkehr]]smanager nicht mehr wegzudenken ist, müssen in den Salzburger [[Alpen]] immer mehr künstliche Wasserreservoirs angelegt werden. Von diesen lässt man in den Wintermonaten das Wasser in frostsicher verlegten Rohren die Alpinhänge hinab zu den Schneekanonen.        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knapp über 200 Teiche gibt es in Österreich. Die Hälfte davon steht in [[Land Salzburg|Salzburg]] zur Verfügung. In den vergangenen Jahren legte man ein dichtes Netz dieser Vorratsspeicher an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menge, die aus den Gewässern entnommen werden darf, ist vorgegeben. Eine Restwassermenge muss bleiben. Das ist bei jeder Anlage ganz genau mit Bescheid festgelegt. Die Entnahmemenge liegt bei maximal zwanzig Litern pro Sekunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel werden die Teiche während der Sommermonate durch natürlichen Eintrag – sprich Regen und Oberflächenwasser – befüllt. Die ersten Anlagen funktionierten ausschließlich so. Mittlerweile wurden die Systeme geändert, damit im Notfall auch nachgefüllt werden kann. Wenn es zu warm zum Beschneien ist, werden die Leitungen zum Ansaugen von neuem Wasser verwendet, das dann in den Speichern auf Vorrat liegt.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gängige Größe liegt zwischen 70.000 Kubikmeter und 130.000 Kubikmeter Wasser. Die beschneite Pistenfläche in Salzburgs Wintersportorten bewegt sich bei 3500 Hektar.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Bau der Teiche wird ganz besonders auf die Sicherheit geachtet. Ein Leck in der Dichtungsfolie könnte bewirken, dass der Damm des Teiches bricht und sich eine Mure talwärts über die Skipisten wälzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teiche alter Bauart können im Sommer nicht als Bademöglichkeit angeboten werden. Die Folien würden beschädigt. Um beide Nutzungen, also die als Speicherteich und die als Schwimmteich zu haben, bedarf es einer sehr aufwendigen Bauweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Leitfaden Beschneiungsanlagen==&lt;br /&gt;
In Österreich wurde unter der Leitung von Dipl. Ing. Thomas Eistert, Wasserwirtschaft Land Salzburg, der bundesweit einheitlicher Leitfaden für das wasserrechtliche Behördenverfahren von Beschneiungsanlagen erstellt und am 12.Mai 2011 herausgegeben. http://www.salzburg.gv.at/leitfaden_beschneiungsanlagen.htm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterlagen wurden in Zusammenarbeit mit allen betroffenen Bundesländern, dem Lebensministerium (Oberste Wasserrechtsbehörde, Staubeckenkommission, Wildbach- und Lawinenverbauung) und mit Unterstützung durch externe Experten ausgearbeitet. Der Fachverband der Seilbahnen und die Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten wurden als Interessensvertreter eingebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Band 1&#039;&#039;&#039; umfasst: Bewilligung und Überprüfung von Neuanlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Band 2&#039;&#039;&#039; umfasst:&lt;br /&gt;
- Wiederverleihungsverfahren von bestehenden Wasserrechten&lt;br /&gt;
- Wiederkehrende Überprüfung&lt;br /&gt;
- Vorkehrungen bei Erlöschung von Wasserbenutzungsrechten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Leitfaden soll eine bundesweit einheitliche Orientierung für Behörden, Sachverständige, Planer und Betreiber für das wasserrechtliche Behördenverfahren von Beschneiungsanlagen geben, ohne der Einzelfallprüfung vorzugreifen. Dabei soll Planungssicherheit bei Neubewilligungen und bevorstehenden Wiederverleihungen hergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sie stellen ein erhebliches Gefährdungspotential dar ==&lt;br /&gt;
90 Prozent der Speicherteiche stellen ein erhebliches Gefährungspotential in den [[Alpen]] dar. Dieses Faktum wurde in einem Seminar für Betriebsleiter der österreichischen Seilbahnen im Frühjahr 2011 in [[Zauchensee]] festgehalten. &lt;br /&gt;
* Unterhalb dieser künstlich angelegten Wasserspeicher liegen Pisten, Skilifte und Siedlungen. Wie beim [[Ramingsteiner Dammbruch]] deutlich wurde, könnten bei einem Dammbruch eines Speicherteiches große Flächen vermurt und ausgeschwemmt werden.&lt;br /&gt;
* Gefahr kann durch undichte Zuleitungen, unterirdische Quellen oder Folien entstehen, die durch UV-Strahlung porös wurden;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das  [[Amt der Salzburger Landesregierung]] erarbeitet 2009 einen neuen Leitfaden, die die Bewilligung und Überprüfung  neuer Anlagen nach dem [[Wasserrechtsgesetz]] regeln soll. Ein eigener Teil dieses Leitfadens regelt das sogenannte &#039;&#039;Wiederverleihungsverfahren&#039;&#039;. Nach diesem Verfahren müssen nach und nach alle bestehenden Speicherteiche überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==        &lt;br /&gt;
* die [[Schmittenhöhebahn AG]] kalkulierte für 2009 vier Millionen Euro an reinen Beschneiungskosten, für den Winter 2009/10: eine Million Euro für 190 Hektar Skiflächen und insgesamt in eineinhalb Jahren 2009-2010 14 Millionen Euro für Beschneiungsanlagen und einen Speicherteich. Am [[13. September]] [[2010]] nahmen Schmittenhöhenbahn-AG-Chef [[Erich Egger]] und der Bürgermeister von [[Zell am See]], [[Hermann Kaufmann]], die Öffnung des Einlasses des neuen Speicherteiches auf der [[Schmittenhöhe]] vor. Dieser Teich, der größte im [[Pinzgau]], fasst 174.000 Kubikmeter Wasser - zum Vergleich der Jahresverbrauch der [[Stadt Salzburg]] 2009: 12 Millionen Kubikmeter (knapp für 69 Jahre der Wasserbedarf). Er hat eine Fläche von vier Hektar. Die Erstbefüllung des Speicherteiches dauert fünf Tage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf den größten Speicherteich im Bundesland Salzburg kann [[Zauchensee]] zurückgreifen. Er hat eine Kapazität von 400.000 Kubikmeter Wasser. Das entspricht zwei Millionen gefüllter Badewannen. Mit dem Inhalt des Speicherteichs kann eine Million Kubikmeter Schnee produziert und 250 Hektar beschneit werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Wildkogel und Salzachtal.jpg|Skipiste und Speicherteich vor der Bergstation der [[Smaragdbahn]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Dipl. Ing. Thomas Eistert (Leitung): &amp;quot;Leitfaden für das wasserrechtliche Behördenverfahren von Beschneiungsanlagen: Band 1 und Band 2&amp;quot; http://www.salzburg.gv.at/leitfaden_beschneiungsanlagen.htm &lt;br /&gt;
* Salzburgwiki-Artikel [[Schneekanonen]]&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|,20. August 2008, 29. Dezember 2009, 14. September 2010}}&lt;br /&gt;
* Heinz Bayer, Eine Checkliste für alle Speicherteiche, SN, Lokalteil, 14. Mai 2011, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umwelt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasser]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eistert1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Speicherteich&amp;diff=203394</id>
		<title>Speicherteich</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Speicherteich&amp;diff=203394"/>
		<updated>2011-06-02T14:05:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eistert1: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Asitz Speicherteich.jpg|thumb|Speicherteich im Bereich des Kleinen [[Asitz]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;kopfes&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Speichersee Altenmarkt01.jpg|thumb|Speicherteich in Zauchensee nahe der [[Gamskogelhütte]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Speichersee unterhalb Wildenkarhütte.jpg|thumb|Speichersee unterhalb Wildenkarhütte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Speicherbecken unterhalb Schmittenhöhe.jpg|thumb|Speicherbecken unterhalb [[Schmittenhöhe]]]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicherteiche&#039;&#039;&#039; sind künstlich in der Natur angelegte Wasserspeicher für [[Beschneiungsanlage]]n, meist in sensiblem Alpingelände wie in Gipfelnähe. 2011 gab es im [[Bundesland Salzburg]] 112 Speicherteiche. Durchschnittlich große Anlagen fassen 50.000 Kubikmeter Wasser, der  derzeit größte Speicherteich ([[Zauchensee]]) hat ein Volumen von  450.000 Kubikmeter. Weitere Anlagen stehen in Planung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Für die künstliche Beschneiung, die für manche [[Fremdenverkehr]]smanager nicht mehr wegzudenken ist, müssen in den Salzburger [[Alpen]] immer mehr künstliche Wasserreservoirs angelegt werden. Von diesen lässt man in den Wintermonaten das Wasser in frostsicher verlegten Rohren die Alpinhänge hinab zu den Schneekanonen.        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knapp über 200 Teiche gibt es in Österreich. Die Hälfte davon steht in [[Land Salzburg|Salzburg]] zur Verfügung. In den vergangenen Jahren legte man ein dichtes Netz dieser Vorratsspeicher an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menge, die aus den Gewässern entnommen werden darf, ist vorgegeben. Eine Restwassermenge muss bleiben. Das ist bei jeder Anlage ganz genau mit Bescheid festgelegt. Die Entnahmemenge liegt bei maximal zwanzig Litern pro Sekunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel werden die Teiche während der Sommermonate durch natürlichen Eintrag – sprich Regen und Oberflächenwasser – befüllt. Die ersten Anlagen funktionierten ausschließlich so. Mittlerweile wurden die Systeme geändert, damit im Notfall auch nachgefüllt werden kann. Wenn es zu warm zum Beschneien ist, werden die Leitungen zum Ansaugen von neuem Wasser verwendet, das dann in den Speichern auf Vorrat liegt.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gängige Größe liegt zwischen 70.000 Kubikmeter und 130.000 Kubikmeter Wasser. Die beschneite Pistenfläche in Salzburgs Wintersportorten bewegt sich bei 3500 Hektar.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Bau der Teiche wird ganz besonders auf die Sicherheit geachtet. Ein Leck in der Dichtungsfolie könnte bewirken, dass der Damm des Teiches bricht und sich eine Mure talwärts über die Skipisten wälzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teiche alter Bauart können im Sommer nicht als Bademöglichkeit angeboten werden. Die Folien würden beschädigt. Um beide Nutzungen, also die als Speicherteich und die als Schwimmteich zu haben, bedarf es einer sehr aufwendigen Bauweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sie stellen ein erhebliches Gefährdungspotential dar ==&lt;br /&gt;
90 Prozent der Speicherteiche stellen ein erhebliches Gefährungspotential in den [[Alpen]] dar. Dieses Faktum wurde in einem Seminar für Betriebsleiter der österreichischen Seilbahnen im Frühjahr 2011 in [[Zauchensee]] festgehalten. &lt;br /&gt;
* Unterhalb dieser künstlich angelegten Wasserspeicher liegen Pisten, Skilifte und Siedlungen. Wie beim [[Ramingsteiner Dammbruch]] deutlich wurde, könnten bei einem Dammbruch eines Speicherteiches große Flächen vermurt und ausgeschwemmt werden.&lt;br /&gt;
* Gefahr kann durch undichte Zuleitungen, unterirdische Quellen oder Folien entstehen, die durch UV-Strahlung porös wurden;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das  [[Amt der Salzburger Landesregierung]] erarbeitet 2009 einen neuen Leitfaden, die die Bewilligung und Überprüfung  neuer Anlagen nach dem [[Wasserrechtsgesetz]] regeln soll. Ein eigener Teil dieses Leitfadens regelt das sogenannte &#039;&#039;Wiederverleihungsverfahren&#039;&#039;. Nach diesem Verfahren müssen nach und nach alle bestehenden Speicherteiche überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==        &lt;br /&gt;
* die [[Schmittenhöhebahn AG]] kalkulierte für 2009 vier Millionen Euro an reinen Beschneiungskosten, für den Winter 2009/10: eine Million Euro für 190 Hektar Skiflächen und insgesamt in eineinhalb Jahren 2009-2010 14 Millionen Euro für Beschneiungsanlagen und einen Speicherteich. Am [[13. September]] [[2010]] nahmen Schmittenhöhenbahn-AG-Chef [[Erich Egger]] und der Bürgermeister von [[Zell am See]], [[Hermann Kaufmann]], die Öffnung des Einlasses des neuen Speicherteiches auf der [[Schmittenhöhe]] vor. Dieser Teich, der größte im [[Pinzgau]], fasst 174.000 Kubikmeter Wasser - zum Vergleich der Jahresverbrauch der [[Stadt Salzburg]] 2009: 12 Millionen Kubikmeter (knapp für 69 Jahre der Wasserbedarf). Er hat eine Fläche von vier Hektar. Die Erstbefüllung des Speicherteiches dauert fünf Tage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf den größten Speicherteich im Bundesland Salzburg kann [[Zauchensee]] zurückgreifen. Er hat eine Kapazität von 400.000 Kubikmeter Wasser. Das entspricht zwei Millionen gefüllter Badewannen. Mit dem Inhalt des Speicherteichs kann eine Million Kubikmeter Schnee produziert und 250 Hektar beschneit werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Wildkogel und Salzachtal.jpg|Skipiste und Speicherteich vor der Bergstation der [[Smaragdbahn]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Dipl. Ing. Thomas Eistert (Leitung): &amp;quot;Leitfaden für das wasserrechtliche Behördenverfahren von Beschneiungsanlagen: Band 1 und Band 2&amp;quot; http://www.salzburg.gv.at/leitfaden_beschneiungsanlagen.htm &lt;br /&gt;
* Salzburgwiki-Artikel [[Schneekanonen]]&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|,20. August 2008, 29. Dezember 2009, 14. September 2010}}&lt;br /&gt;
* Heinz Bayer, Eine Checkliste für alle Speicherteiche, SN, Lokalteil, 14. Mai 2011, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umwelt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasser]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eistert1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Beschneiungsanlage&amp;diff=203393</id>
		<title>Beschneiungsanlage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Beschneiungsanlage&amp;diff=203393"/>
		<updated>2011-06-02T13:59:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eistert1: /* Leitfaden Beschneiungsanlagen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Dezember 2009 167.jpg|thumb|Schneekanone bei der [[Areit]]-Abfahrt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stubnerkogel, Schneekanone vor Kötschachtal.jpg|thumb|Schneekanone auf dem [[Stubnerkogel]]. Im Hintergund das [[Kötschachtal (Tal)|Kötschachtal]]]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschneiungsanlagen&#039;&#039;&#039; sind technische Hilfsmittel, um künstlich [[Schnee]] produzieren zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leitfaden Beschneiungsanlagen==&lt;br /&gt;
In Österreich wurde unter der Leitung von Dipl. Ing. Thomas Eistert, Wasserwirtschaft Land Salzburg, der bundesweit einheitlicher Leitfaden für das wasserrechtliche Behördenverfahren von Beschneiungsanlagen erstellt und am 12.Mai 2011 herausgegeben. http://www.salzburg.gv.at/leitfaden_beschneiungsanlagen.htm &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Unterlagen wurden in Zusammenarbeit mit allen betroffenen Bundesländern, dem Lebensministerium (Oberste Wasserrechtsbehörde, Staubeckenkommission, Wildbach- und Lawinenverbauung) und mit Unterstützung durch externe Experten ausgearbeitet. Der Fachverband der Seilbahnen und die Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten wurden als Interessensvertreter eingebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Band 1&#039;&#039;&#039; umfasst: Bewilligung und Überprüfung von Neuanlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Band 2&#039;&#039;&#039; umfasst:&lt;br /&gt;
- Wiederverleihungsverfahren von bestehenden Wasserrechten&lt;br /&gt;
- Wiederkehrende Überprüfung&lt;br /&gt;
- Vorkehrungen bei Erlöschung von Wasserbenutzungsrechten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Leitfaden soll eine bundesweit einheitliche Orientierung für Behörden, Sachverständige, Planer und Betreiber für das wasserrechtliche Behördenverfahren von Beschneiungsanlagen geben, ohne der Einzelfallprüfung vorzugreifen. Dabei soll Planungssicherheit bei Neubewilligungen und bevorstehenden Wiederverleihungen hergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arten==&lt;br /&gt;
===Schneekanonen===&lt;br /&gt;
====Allgemeines====&lt;br /&gt;
Rund  2.500 Schneekanonen stehen im Winter [[2009]]/[[2010|10]] für die etwa  7.000 Hektar Skipisten im [[Bundesland Salzburg]] zur Verfügung. Von  dieser Fläche können bereits rund 70 Prozent künstlich beschneit werden.  In jenen 53 kleineren und größeren Salzburger Skigebieten, in denen  Schneekanonen zum Einsatz kommen, geht der Beschneiungsgrad sogar bis zu  80 Prozent, auf der [[Schmittenhöhe]] bei [[Zell am See]] ab dem Winter  2009/10 sogar 100 Prozent der Skipisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Technik====&lt;br /&gt;
Für  den Betrieb dieser rund 2.500 Schneekanonen im Bundesland ist ein  Strom- und Wasserbedarf in der Größenordnung notwendig, mit der eine  Kleinstadt versorgt werden könnte. Zur Wasserbeschaffung wurden und  werden riesige [[Speicherteich]]e im Gipfelbereich des jeweiligen  Skigebiets angelegt. Die Fassungsvermögen dieser Sammelbecken reichen  von 10.000 bis zu 500.000 Kubikmeter. Insgesamt 108 derartiger  Sammelbecken gibt es 2009 im Land Salzburg, deren größtes jenes in  [[Zauchensee]] mit 450.000 Kubikmetern Nutzinhalt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das  [[Wasser]] aus diesen Speicherteichen muss in Kühltürmen dann auf zwei  bis drei Grad heruntergekühlt werden, bevor es durch Leitungen zu den  einzelnen Geräten gepumpt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30 Zentimeter Kunstschnee als Grundlage einer Piste entsprechen etwa 75 Zentimeter notwendigem Naturschnee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lanzenschneigeräte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Propellerschneigeräte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Investitionen==&lt;br /&gt;
* [[Schmittenhöhebahn AG]]: für Winter 2009/10 eine Million Euro für 190 Hektar Skiflächen und insgesamt in eineinhalb Jahren 2009−2010 14 Millionen Euro für Beschneiungsanlagen und einen [[Speicherteich]]&lt;br /&gt;
* [[Gasteinertal]]: 1,2 Mill. Euro haben die Bergbahnen im Sommer 2009 in den Ausbau von Beschneiungsanlagen gesteckt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zahlen==&lt;br /&gt;
* Die Schmittenhöhebahn AG kalkulierte für 2009 vier Millionen Euro an reinen Beschneiungskosten&lt;br /&gt;
* Im Gasteinertal stehen 769 Beschneiungsgeräte, davon 353 Schneekanonen für den Einsatz auf 122,4 Pistenkilometern bereit, das sind 60 Prozent des gesamten Pistenangebots&lt;br /&gt;
* In [[Saalbach-Hinterglemm]] sind 455  Schneekanonen im Einsatz, die von acht Speicherteichen versorgt werden;  damit können 90 Prozent der 200 Pistenkilometer künstlich beschneit  werden&lt;br /&gt;
* 42 Anlagen gibt es im [[Pinzgau]], 40 im [[Pongau]], neun im [[Tennengau]], acht im [[Lungau]] und zwei im [[Flachgau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorteile==&lt;br /&gt;
Ohne technische Beschneiung wäre die Weihnachtssaion 2009/10 in den meisten Salzburger Skigebieten ausgefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nachteile==&lt;br /&gt;
Wie  der Österreichische Naturschutzbund mitteilt, ist Kunstschnee  wesentlich dichter in seinem Aufbau und isoliert somit den Boden länger.  Das bedeutet, der Boden unter Kunstschnee friert tiefer und länger, was  sich für die Pflanzenwelt nachteilig auswirkt. Ein anderes Problem  stellt die durch künstliche Beschneiung möglich gewordende Ausweitung  von Skiflächen dar, was wiederum einen Eingriff in die oft hochgelegene,  unberührte Natur bedeutet. Weiters kritisiert der Naturschutzbund den  erhöhten Energiebedarf für die Betreibung dieser Geräte, der zunehmend  ist, da durch den Klimawandel die Kälteperioden immer kürzer werden und  die Schneegrenze höher steigt. Es wäre richtiger, diese Art der  Schneegewinnung zu verbieten und sich Gedanken über Alternativen zum  [[Wintersport]] in Anbetracht der Klimaerwärmung zu machen. Diese  Ansicht teilte Hannes Augustin, Geschäftsführer des Salzburger  Naturschutzbundes, in einem Interview mit Christoph Archet vom  [[Salzburger Fenster]], Ausgabe Nr. 43/2009, mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Naturschutz versus Arbeitslosigkeit====&lt;br /&gt;
Diesen  Argumenten hält Ferdinand Eder, Prokurist der Schmittenhöhebahn AG und  Sprecher der Salzburger Seilbahnwirtschaft, entgegen, dass Schneekanonen  Arbeitsplätze und somit für viele die Lebensgrundlage sichere.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele mit technischen Informationen ==&lt;br /&gt;
* [[Bergbahnen Flachau#Beschneiung|Bergbahnen Flachau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Schneekanone Wikipedia Schneekanone] über technische Details und ökologische Aspekte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Dipl. Ing. Thomas Eistert (Leitung): &amp;quot;Leitfaden für das wasserrechtliche Behördenverfahren von Beschneiungsanlagen&amp;quot;: Band 1 und Band 2&amp;quot;  http://www.salzburg.gv.at/leitfaden_beschneiungsanlagen.htm&lt;br /&gt;
* Artikel im Salzburger Fenster, Ausgabe 43/2009&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]], &#039;&#039;Frau Holles Helfer&#039;&#039;, 11. Dezember 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersport]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eistert1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Beschneiungsanlage&amp;diff=203392</id>
		<title>Beschneiungsanlage</title>
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		<updated>2011-06-02T13:58:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eistert1: /* Arten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Dezember 2009 167.jpg|thumb|Schneekanone bei der [[Areit]]-Abfahrt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stubnerkogel, Schneekanone vor Kötschachtal.jpg|thumb|Schneekanone auf dem [[Stubnerkogel]]. Im Hintergund das [[Kötschachtal (Tal)|Kötschachtal]]]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschneiungsanlagen&#039;&#039;&#039; sind technische Hilfsmittel, um künstlich [[Schnee]] produzieren zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leitfaden Beschneiungsanlagen==&lt;br /&gt;
In Österreich wurde unter der Leitung von Dipl. Ing. Thomas Eistert, Wasserwirtschaft Land Salzburg, der bundesweit einheitlicher Leitfaden für das wasserrechtliche Behördenverfahren von Beschneiungsanlagen erstellt und am 12.Mai 2011 herausgegeben. http://www.salzburg.gv.at/leitfaden_beschneiungsanlagen.htm&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Band 1&#039;&#039;&#039; umfasst: Bewilligung und Überprüfung von Neuanlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Band 2&#039;&#039;&#039; umfasst:&lt;br /&gt;
- Wiederverleihungsverfahren von bestehenden Wasserrechten&lt;br /&gt;
- Wiederkehrende Überprüfung&lt;br /&gt;
- Vorkehrungen bei Erlöschung von Wasserbenutzungsrechten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Leitfaden soll eine bundesweit einheitliche Orientierung für Behörden, Sachverständige, Planer und Betreiber für das wasserrechtliche Behördenverfahren von Beschneiungsanlagen geben, ohne der Einzelfallprüfung vorzugreifen. Dabei soll Planungssicherheit bei Neubewilligungen und bevorstehenden Wiederverleihungen hergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterlagen wurden unter der Leitung von Dipl. Ing. Thomas Eistert, Wasserwirtschaft Land Salzburg, in Zusammenarbeit mit allen betroffenen Bundesländern, dem Lebensministerium (Oberste Wasserrechtsbehörde, Staubeckenkommission, Wildbach- und Lawinenverbauung) und mit Unterstützung durch externe Experten ausgearbeitet. Der Fachverband der Seilbahnen und die Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten wurden als Interessensvertreter eingebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arten==&lt;br /&gt;
===Schneekanonen===&lt;br /&gt;
====Allgemeines====&lt;br /&gt;
Rund  2.500 Schneekanonen stehen im Winter [[2009]]/[[2010|10]] für die etwa  7.000 Hektar Skipisten im [[Bundesland Salzburg]] zur Verfügung. Von  dieser Fläche können bereits rund 70 Prozent künstlich beschneit werden.  In jenen 53 kleineren und größeren Salzburger Skigebieten, in denen  Schneekanonen zum Einsatz kommen, geht der Beschneiungsgrad sogar bis zu  80 Prozent, auf der [[Schmittenhöhe]] bei [[Zell am See]] ab dem Winter  2009/10 sogar 100 Prozent der Skipisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Technik====&lt;br /&gt;
Für  den Betrieb dieser rund 2.500 Schneekanonen im Bundesland ist ein  Strom- und Wasserbedarf in der Größenordnung notwendig, mit der eine  Kleinstadt versorgt werden könnte. Zur Wasserbeschaffung wurden und  werden riesige [[Speicherteich]]e im Gipfelbereich des jeweiligen  Skigebiets angelegt. Die Fassungsvermögen dieser Sammelbecken reichen  von 10.000 bis zu 500.000 Kubikmeter. Insgesamt 108 derartiger  Sammelbecken gibt es 2009 im Land Salzburg, deren größtes jenes in  [[Zauchensee]] mit 450.000 Kubikmetern Nutzinhalt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das  [[Wasser]] aus diesen Speicherteichen muss in Kühltürmen dann auf zwei  bis drei Grad heruntergekühlt werden, bevor es durch Leitungen zu den  einzelnen Geräten gepumpt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30 Zentimeter Kunstschnee als Grundlage einer Piste entsprechen etwa 75 Zentimeter notwendigem Naturschnee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lanzenschneigeräte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Propellerschneigeräte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Investitionen==&lt;br /&gt;
* [[Schmittenhöhebahn AG]]: für Winter 2009/10 eine Million Euro für 190 Hektar Skiflächen und insgesamt in eineinhalb Jahren 2009−2010 14 Millionen Euro für Beschneiungsanlagen und einen [[Speicherteich]]&lt;br /&gt;
* [[Gasteinertal]]: 1,2 Mill. Euro haben die Bergbahnen im Sommer 2009 in den Ausbau von Beschneiungsanlagen gesteckt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zahlen==&lt;br /&gt;
* Die Schmittenhöhebahn AG kalkulierte für 2009 vier Millionen Euro an reinen Beschneiungskosten&lt;br /&gt;
* Im Gasteinertal stehen 769 Beschneiungsgeräte, davon 353 Schneekanonen für den Einsatz auf 122,4 Pistenkilometern bereit, das sind 60 Prozent des gesamten Pistenangebots&lt;br /&gt;
* In [[Saalbach-Hinterglemm]] sind 455  Schneekanonen im Einsatz, die von acht Speicherteichen versorgt werden;  damit können 90 Prozent der 200 Pistenkilometer künstlich beschneit  werden&lt;br /&gt;
* 42 Anlagen gibt es im [[Pinzgau]], 40 im [[Pongau]], neun im [[Tennengau]], acht im [[Lungau]] und zwei im [[Flachgau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorteile==&lt;br /&gt;
Ohne technische Beschneiung wäre die Weihnachtssaion 2009/10 in den meisten Salzburger Skigebieten ausgefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nachteile==&lt;br /&gt;
Wie  der Österreichische Naturschutzbund mitteilt, ist Kunstschnee  wesentlich dichter in seinem Aufbau und isoliert somit den Boden länger.  Das bedeutet, der Boden unter Kunstschnee friert tiefer und länger, was  sich für die Pflanzenwelt nachteilig auswirkt. Ein anderes Problem  stellt die durch künstliche Beschneiung möglich gewordende Ausweitung  von Skiflächen dar, was wiederum einen Eingriff in die oft hochgelegene,  unberührte Natur bedeutet. Weiters kritisiert der Naturschutzbund den  erhöhten Energiebedarf für die Betreibung dieser Geräte, der zunehmend  ist, da durch den Klimawandel die Kälteperioden immer kürzer werden und  die Schneegrenze höher steigt. Es wäre richtiger, diese Art der  Schneegewinnung zu verbieten und sich Gedanken über Alternativen zum  [[Wintersport]] in Anbetracht der Klimaerwärmung zu machen. Diese  Ansicht teilte Hannes Augustin, Geschäftsführer des Salzburger  Naturschutzbundes, in einem Interview mit Christoph Archet vom  [[Salzburger Fenster]], Ausgabe Nr. 43/2009, mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Naturschutz versus Arbeitslosigkeit====&lt;br /&gt;
Diesen  Argumenten hält Ferdinand Eder, Prokurist der Schmittenhöhebahn AG und  Sprecher der Salzburger Seilbahnwirtschaft, entgegen, dass Schneekanonen  Arbeitsplätze und somit für viele die Lebensgrundlage sichere.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele mit technischen Informationen ==&lt;br /&gt;
* [[Bergbahnen Flachau#Beschneiung|Bergbahnen Flachau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Schneekanone Wikipedia Schneekanone] über technische Details und ökologische Aspekte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Dipl. Ing. Thomas Eistert (Leitung): &amp;quot;Leitfaden für das wasserrechtliche Behördenverfahren von Beschneiungsanlagen&amp;quot;: Band 1 und Band 2&amp;quot;  http://www.salzburg.gv.at/leitfaden_beschneiungsanlagen.htm&lt;br /&gt;
* Artikel im Salzburger Fenster, Ausgabe 43/2009&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]], &#039;&#039;Frau Holles Helfer&#039;&#039;, 11. Dezember 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersport]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eistert1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Beschneiungsanlage&amp;diff=203391</id>
		<title>Beschneiungsanlage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Beschneiungsanlage&amp;diff=203391"/>
		<updated>2011-06-02T13:48:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eistert1: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Dezember 2009 167.jpg|thumb|Schneekanone bei der [[Areit]]-Abfahrt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stubnerkogel, Schneekanone vor Kötschachtal.jpg|thumb|Schneekanone auf dem [[Stubnerkogel]]. Im Hintergund das [[Kötschachtal (Tal)|Kötschachtal]]]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschneiungsanlagen&#039;&#039;&#039; sind technische Hilfsmittel, um künstlich [[Schnee]] produzieren zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arten==&lt;br /&gt;
===Schneekanonen===&lt;br /&gt;
====Allgemeines====&lt;br /&gt;
Rund  2.500 Schneekanonen stehen im Winter [[2009]]/[[2010|10]] für die etwa  7.000 Hektar Skipisten im [[Bundesland Salzburg]] zur Verfügung. Von  dieser Fläche können bereits rund 70 Prozent künstlich beschneit werden.  In jenen 53 kleineren und größeren Salzburger Skigebieten, in denen  Schneekanonen zum Einsatz kommen, geht der Beschneiungsgrad sogar bis zu  80 Prozent, auf der [[Schmittenhöhe]] bei [[Zell am See]] ab dem Winter  2009/10 sogar 100 Prozent der Skipisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Technik====&lt;br /&gt;
Für  den Betrieb dieser rund 2.500 Schneekanonen im Bundesland ist ein  Strom- und Wasserbedarf in der Größenordnung notwendig, mit der eine  Kleinstadt versorgt werden könnte. Zur Wasserbeschaffung wurden und  werden riesige [[Speicherteich]]e im Gipfelbereich des jeweiligen  Skigebiets angelegt. Die Fassungsvermögen dieser Sammelbecken reichen  von 10.000 bis zu 500.000 Kubikmeter. Insgesamt 108 derartiger  Sammelbecken gibt es 2009 im Land Salzburg, deren größtes jenes in  [[Zauchensee]] mit 450.000 Kubikmetern Nutzinhalt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das  [[Wasser]] aus diesen Speicherteichen muss in Kühltürmen dann auf zwei  bis drei Grad heruntergekühlt werden, bevor es durch Leitungen zu den  einzelnen Geräten gepumpt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30 Zentimeter Kunstschnee als Grundlage einer Piste entsprechen etwa 75 Zentimeter notwendigem Naturschnee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lanzenschneigeräte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Propellerschneigeräte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Investitionen==&lt;br /&gt;
* [[Schmittenhöhebahn AG]]: für Winter 2009/10 eine Million Euro für 190 Hektar Skiflächen und insgesamt in eineinhalb Jahren 2009−2010 14 Millionen Euro für Beschneiungsanlagen und einen [[Speicherteich]]&lt;br /&gt;
* [[Gasteinertal]]: 1,2 Mill. Euro haben die Bergbahnen im Sommer 2009 in den Ausbau von Beschneiungsanlagen gesteckt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zahlen==&lt;br /&gt;
* Die Schmittenhöhebahn AG kalkulierte für 2009 vier Millionen Euro an reinen Beschneiungskosten&lt;br /&gt;
* Im Gasteinertal stehen 769 Beschneiungsgeräte, davon 353 Schneekanonen für den Einsatz auf 122,4 Pistenkilometern bereit, das sind 60 Prozent des gesamten Pistenangebots&lt;br /&gt;
* In [[Saalbach-Hinterglemm]] sind 455  Schneekanonen im Einsatz, die von acht Speicherteichen versorgt werden;  damit können 90 Prozent der 200 Pistenkilometer künstlich beschneit  werden&lt;br /&gt;
* 42 Anlagen gibt es im [[Pinzgau]], 40 im [[Pongau]], neun im [[Tennengau]], acht im [[Lungau]] und zwei im [[Flachgau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorteile==&lt;br /&gt;
Ohne technische Beschneiung wäre die Weihnachtssaion 2009/10 in den meisten Salzburger Skigebieten ausgefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nachteile==&lt;br /&gt;
Wie  der Österreichische Naturschutzbund mitteilt, ist Kunstschnee  wesentlich dichter in seinem Aufbau und isoliert somit den Boden länger.  Das bedeutet, der Boden unter Kunstschnee friert tiefer und länger, was  sich für die Pflanzenwelt nachteilig auswirkt. Ein anderes Problem  stellt die durch künstliche Beschneiung möglich gewordende Ausweitung  von Skiflächen dar, was wiederum einen Eingriff in die oft hochgelegene,  unberührte Natur bedeutet. Weiters kritisiert der Naturschutzbund den  erhöhten Energiebedarf für die Betreibung dieser Geräte, der zunehmend  ist, da durch den Klimawandel die Kälteperioden immer kürzer werden und  die Schneegrenze höher steigt. Es wäre richtiger, diese Art der  Schneegewinnung zu verbieten und sich Gedanken über Alternativen zum  [[Wintersport]] in Anbetracht der Klimaerwärmung zu machen. Diese  Ansicht teilte Hannes Augustin, Geschäftsführer des Salzburger  Naturschutzbundes, in einem Interview mit Christoph Archet vom  [[Salzburger Fenster]], Ausgabe Nr. 43/2009, mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Naturschutz versus Arbeitslosigkeit====&lt;br /&gt;
Diesen  Argumenten hält Ferdinand Eder, Prokurist der Schmittenhöhebahn AG und  Sprecher der Salzburger Seilbahnwirtschaft, entgegen, dass Schneekanonen  Arbeitsplätze und somit für viele die Lebensgrundlage sichere.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele mit technischen Informationen ==&lt;br /&gt;
* [[Bergbahnen Flachau#Beschneiung|Bergbahnen Flachau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Schneekanone Wikipedia Schneekanone] über technische Details und ökologische Aspekte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Dipl. Ing. Thomas Eistert (Leitung): &amp;quot;Leitfaden für das wasserrechtliche Behördenverfahren von Beschneiungsanlagen&amp;quot;: Band 1 und Band 2&amp;quot;  http://www.salzburg.gv.at/leitfaden_beschneiungsanlagen.htm&lt;br /&gt;
* Artikel im Salzburger Fenster, Ausgabe 43/2009&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]], &#039;&#039;Frau Holles Helfer&#039;&#039;, 11. Dezember 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersport]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eistert1</name></author>
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