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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Volker_H%C3%B6ck&amp;diff=201836</id>
		<title>Volker Höck</title>
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		<updated>2011-05-18T12:45:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dromedar61: Korr. Kat.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Univ.-Prof. Dr. phil. &#039;&#039;&#039;Volker Höck&#039;&#039;&#039; (* [[1943]]) ist ein österreichischer Geologe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Volker Höck trat am [[15. November]] [[1967]] eine Stelle als Universitätsassistent an der [[Universität Salzburg]] an. 1975 habilitierte er sich für Geologie, 1980 für Geologie und Petrographie und wurde im selben Jahr zum außerordentlichen Universitätsprofessor für Geologie und Petrographie ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2008 trat er nach fast 41-jähriger Tätigkeit an der Universität Salzburg, während deren er auch Funktionen wie die des Vorstandes des Institutes für Geologie und Paläontologie bzw. für Geowissenschaften ausfüllte, in den Ruhestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Spezialgebiete sind die Geodynamik von Gebirgen und im Bereich der Petrologie die Metamorphite und Ophiolithe&amp;lt;ref&amp;gt;Ophiolithe sind ozeanische Krustensegmente, die in Gebirgen eingebaut werden, vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Ophiolith&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Publikationen==&lt;br /&gt;
(nicht vollständig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Volker Höck, Friedrich Koller (Hg.), &#039;&#039;125 Jahre Knappenwand: Proceedings. 125 Jahre Mineralfundstelle Knappenwand, Neukirchen am Großvenediger&#039;&#039;. Abhandlungen der Geologischen Bundesanstalt Band 49, Wien 1993.  ISBN-10 3-900312-85-0, ISBN-13 978-3-900312-85-5.&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Günther]], [[Werner H. Paar]], [[Fritz Gruber]], Volker Höck: &#039;&#039;Schatzkammer Hohe Tauern, 2000 Jahre Goldbergbau&#039;&#039;, [[Verlag Anton Pustet]], Salzburg – München 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [http://www.uni-salzburg.at/portal/page?_pageid=139,100705&amp;amp;_dad=portal&amp;amp;_schema=PORTAL www.uni-salzburg.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [http://www.univie.ac.at/geo/cgi-bin/addrbook.cgi?LT=H&amp;amp;Password=  Geowissenschaftliches Informationsnetz Österreich]&lt;br /&gt;
* [[Franz Neubauer]] (Hg.), [http://www.uni-salzburg.at/pls/portal/docs/1/631161.PDF Jahresbericht 2008 des Fachbereichs Geographie und Geologie der Universität Salzburg, S. 13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Höck, Volker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Universitätsprofessor|Höck, Volker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschafter|Höck, Volker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologe|Höck, Volker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbau|Höck, Volker]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dromedar61</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Josef_Witternigg&amp;diff=201435</id>
		<title>Josef Witternigg</title>
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		<updated>2011-05-15T21:37:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dromedar61: Link Dobler&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Josef Witternigg&#039;&#039;&#039;  (* [[12. Oktober]] [[1881]] Bleiburg, [[Kärnten]], † [[28. Februar]] [[1937]] [[Salzburg]]) war ein [[SPÖ|sozialdemokratischer]] Politiker der Vor- und der Zwischenkriegszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werdegang==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Volksschule absolvierte Witternigg eine Lehre als Hutmacher und übte nach der Gesellenprüfung diesen Beruf in Wien aus. Als außerordentlicher Hörer an der Universität Wien befasste er sich mit Nationalökonomie und Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohl nach dem Militärdienst (1902) zog er nach Salzburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Tätigkeit==&lt;br /&gt;
Witternigg war 1904 Mitbegründer sowie von 1907 bis 1911 und von 1918 bis 1920 [Chef-]Redakteur der sozialdemokratischen Zeitung „[[Salzburger Wacht]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1907 an bekleidete Witternigg auf Landesebene wichtige Parteifunktionen und von 1918 bis 1934 öffentliche Ämter in der Landes- und Gemeindepolitik, meist zugleich als Mitglied des Landtages und des Salzburger Gemeinderates. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1907 bis 1920 war er Landesparteisekretär der [[SPÖ|Sozialdemokratischen Arbeiterpartei]] Salzburgs. Seine politische Tätigkeit wurde durch den Kriegsdienst, den er von 1914 bis 1918 im Ersten Weltkrieg zu leisten hatte, unterbrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war ein temperamentvoller Redner und unermüdlicher Agitator, berüchtigt wegen seiner klassenkämpferischen Attacken, gleichwohl in Sachfragen ein konsensfähiger Realpolitiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landespolitik===&lt;br /&gt;
Dem [[Salzburger Landtag|Landtag]] und davor der Provisorischen Landesversammlung gehörte Witternigg von 1918 bis 1934, also von der Gründung der Republik bis zur Entdemokratisierung des Landtages an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Landtagswahlen von 1919 übernahm Witternigg den Vorsitz im Militärausschuss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gemeindepolitik===&lt;br /&gt;
1918/19 und 1921 bis 1934 war Witternigg Mitglied des [[Salzburger Gemeinderat| Gemeinderates der Stadt Salzburg]], 1931 wurde er Klubvorsitzender der SDAP-Fraktion im Salzburger Gemeinderat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Spitze der sozialdemokratischen Gemeinderatsfraktion stand zwar der 1. Bürgermeister-Stellvertreter [[Michael Dobler]], der führende sozialdemokratische Gemeindepolitiker war aber Witternigg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 bis 1927 war Witternigg Mitglied des Kuratoriums der [[Internationale Stiftung Mozarteum|Internationalen Stiftung Mozarteum]], 1928 bis 1932 Mitglied des Sparkassenausschusses der [[Salzburger Sparkasse]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonstiges===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 wurde Witternigg, wie seine Parteivorstandskollegen [[Robert Preußler|Preußler]], [[Franz Peyerl|Peyerl]] und [[Karl Emminger|Emminger]], in Haft genommen, in der er mehrere Wochen lang verblieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgende Jahren schlug er sich als Reiseführer durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war verheiratet mit der sozialdemokratischen Politikerin [[Anna Witternigg]] (1890–1967).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Josef Witternigg am [[2. März]] 1937 zu Grabe getragen wurde, geleiteten 2000 Menschen den mit roten Blumen geschmückten Sarg, und [[Franz Peyerl]] hielt die Grabrede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehrungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1962]] wurde er durch [[Josef-Witternigg-Straße|Benennung einer Straße]] vom Gemeinderat der Stadt Salzburg geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Richard Voithofer]]: Politische Eliten in Salzburg. Ein biografisches Handbuch. 1918 bis zur Gegenwart. Verlag Böhlau. Wien 2007. Schriftenreihe des Forschungsinstitutes für politisch-historische Studien der Dr.-Wilfried-Haslauer-Bibliothek, Band 32. ISBN 978-3-205-77680-2 S. 257.&lt;br /&gt;
* [[Heinz Dopsch]], [[Robert Hoffmann]]: Salzburg. Die Geschichte einer Stadt. 2. aktualisierte Auflage. Salzburg, [[Verlag Anton Pustet]] Wien/München 2008, ISBN 978-3-7025-0598-1. S. 533, 537, 544.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Hanisch]]: Die Erste Republik, in: [[Heinz Dopsch]], [[Hans Spatzenegger]] (Hrsg.): Geschichte Salzburgs, Stadt und Land, Band II, Teil 2, Neuzeit und Zeitgeschichte; [[Verlag Anton Pustet]] Salzburg 1988; ISBN 3-7025-0243-2; S. 1057.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Witternigg, Josef]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Witternigg, Josef]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker|Witternigg, Josef]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist|Witternigg, Josef]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste|Witternigg, Josef]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:aus anderen Bundesländern|Witternigg, Josef]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dromedar61</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Michael_Dobler&amp;diff=201434</id>
		<title>Michael Dobler</title>
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		<updated>2011-05-15T21:35:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dromedar61: Link Ott&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Michael Dobler&#039;&#039;&#039;  war ein [[SPÖ|sozialdemokratischer]] Politiker der Zwischenkriegszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werdegang==&lt;br /&gt;
Dobler war Bäckermeister in Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gemeindepolitik===&lt;br /&gt;
Von 1918 bis 1934 war Dobler sozialdemokratischer Politiker und Mitglied des [[Salzburger Gemeinderat| Gemeinderates der Stadt Salzburg]]. Bis 1934 stand Dobler im Gemeinderat an der Spitze der SDAP-Fraktion und hatte dabei auch das Amt des Vizebürgermeisters unter Bürgermeister [[Max Ott]] inne &amp;lt;ref&amp;gt; Ernst Hanisch &amp;quot;Im Zeichen des allgemeinen Wahlrechts (1918 - 1934)&amp;quot; in &amp;quot;Vom Stadtrecht zur Bürgerbeteiligung. Festschrift 700 Jahre Stadtrecht von Salzburg&amp;quot;, hrsg. Heinz Dopsch. - Salzburger Museum Carolino Augusteum, Jahresschrift Bd. 33 - 1987.&lt;br /&gt;
Teil III: Zwischen Demokratie und Diktatur, Salzburg im 20. Jahrhundert; S. 233 - 224&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonstiges===&lt;br /&gt;
Im Februar 1934 wurde Dobler seines Amtes als Gemeinderat und Vizebürgermeister enthoben. Wenig später distanzierte er sich als einziger seiner Fraktionkollegen öffentlich von der sozialdemokratischen Partei und trat aus dieser aus. &amp;lt;ref&amp;gt; Salzburger Chronik, 17.02.1934, S. 4 - 5&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Dobler, Michael]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Dobler, Michael]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker|Dobler, Michael]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dromedar61</name></author>
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		<title>Michael Dobler</title>
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		<updated>2011-05-15T21:32:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dromedar61: Ersteintrag: ~~~~&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Michael Dobler&#039;&#039;&#039;  war ein [[SPÖ|sozialdemokratischer]] Politiker der Zwischenkriegszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werdegang==&lt;br /&gt;
Dobler war Bäckermeister in Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gemeindepolitik===&lt;br /&gt;
Von 1918 bis 1934 war Dobler sozialdemokratischer Politiker und Mitglied des [[Salzburger Gemeinderat| Gemeinderates der Stadt Salzburg]]. Bis 1934 stand Dobler im Gemeinderat an der Spitze der SDAP-Fraktion und hatte dabei auch das Amt des Vizebürgermeisters unter Bürgermeister Max Ott inne &amp;lt;ref&amp;gt; Ernst Hanisch &amp;quot;Im Zeichen des allgemeinen Wahlrechts (1918 - 1934)&amp;quot; in &amp;quot;Vom Stadtrecht zur Bürgerbeteiligung. Festschrift 700 Jahre Stadtrecht von Salzburg&amp;quot;, hrsg. Heinz Dopsch. - Salzburger Museum Carolino Augusteum, Jahresschrift Bd. 33 - 1987.&lt;br /&gt;
Teil III: Zwischen Demokratie und Diktatur, Salzburg im 20. Jahrhundert; S. 233 - 224&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonstiges===&lt;br /&gt;
Im Februar 1934 wurde Dobler seines Amtes als Gemeinderat und Vizebürgermeister enthoben. Wenig später distanzierte er sich als einziger seiner Fraktionkollegen öffentlich von der sozialdemokratischen Partei und trat aus dieser aus. &amp;lt;ref&amp;gt; Salzburger Chronik, 17.02.1934, S. 4 - 5&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Dobler, Michael]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Dobler, Michael]]&lt;br /&gt;
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