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		<summary type="html">&lt;p&gt;Digitalteam-salzburgag: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;MMag. &#039;&#039;&#039;Michael Baminger&#039;&#039;&#039;, E.M.B.L.-HSG&amp;lt;ref&amp;gt;E.M.B.L.-HSG = Executive Master of Business Law, Hochschule St. Gallen&amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[15. November]] [[1982]] in Wels,[[Oberösterreich]]) ist Vorstandssprecher und CEO&amp;lt;ref&amp;gt;„CEO“ bedeutet „&#039;&#039;Chief Executive Officer&#039;&#039;“ und bezeichnet das geschäftsführende Vorstandsmitglied oder den Vorstandsvorsitzenden oder Generaldirektor eines Unternehmens oder allgemein dessen allein zeichnungsberechtigten Geschäftsführer, Quelle [https://de.wikipedia.org/wiki/Chief_Executive_Officer wikipedia-de]&amp;lt;/ref&amp;gt;) der [[Salzburg AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Baminger studierte an der Universität [[Linz]] Wirtschaftswissenschaften und Sozialwirtschaft und absolvierte berufsbegleitend ein postgraduales Wirtschaftsrechtsstudium an der Hochschule St. Gallen ([[Schweiz]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist seit 2007 in der Energiewirtschaft tätig. 2015 bis 2019 war er Geschäftsführer der ENAMO Gruppe, einer Unternehmensgruppe im Stromvertrieb mit rund 540 Mio. kumuliertem Umsatz und rund 520.000 Kunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EAO2015&amp;quot;&amp;gt;Energie AG Oberösterreich, [https://news.energieag.at/news-michael-baminger-neuer-enamo-geschaeftsfuehrer---seit-01042015-nachfolger-von-hans-zeinhofer?id=25875 Meldung vom 01.04.2015: Michael Baminger neuer ENAMO Geschäftsführer]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er verantwortete die Bereiche Vertrieb, Unternehmensentwicklung, Produktentwicklung und Innovation, Marketing und Kommunikation sowie Recht und IT. Nach der Übernahme der ENAMO GmbH durch die Energie AG Oberösterreich wurde Baminger Geschäftsführer der neu gegründeten Energie AG Oberösterreich Vertrieb GmbH, in der sämtliche Commodity-Vertriebsaktivitäten der Energie AG aus den Bereichen Strom, Gas, Fernwärme, Telekommunikation und Energiedienstleistungen gebündelt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Energie AG Oberösterreich, [https://news.energieag.at/news-neu---alles-aus-einer-hand-strom-gas-waerme-internet?id=82660&amp;amp;menueid=917 Meldung vom 15.04.2019: Neu - Alles aus einer Hand: Strom, Gas, Wärme, Internet]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er verantwortet dort die Bereiche Vertrieb, Produktentwicklung und Innovation, Marketing und Kommunikation. Die Vertrieb GmbH und ihre Tochtergesellschaften erwirtschaften 2022 einen erwarteten Umsatz von rund EUR 1,3 Mrd..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September [[2022]] wurde Baminger mit Wirksamkeit vom [[1. Jänner]] [[2023]] zum Vorstand der Salzburg AG berufen. An der Salzburg AG überzeugte ihn vor allem das „klare Signal des Unternehmens, den digitalen Ausbau weiter vorantreiben zu wollen“. Dieses Thema griff Baminger anlässlich seiner Berufung in den Vorstand so auf: „Die Transformation vom reinen Energieversorger hin zu einem digitalen Technologiekonzern muss weiter vorangetrieben werden. Wir werden die Energiekrise ernst nehmen, aber die langfristigen Leitlinien nicht aus den Augen verlieren.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bezirksblätter Salzburg|MeinBezirk.at Salzburg]], 20. September 2022: [https://www.meinbezirk.at/salzburg/c-wirtschaft/michael-baminger-als-neuer-vorstandssprecher-vorgestellt_a5599336 Salzburg AG : Michael Baminger als neuer Vorstandssprecher vorgestellt] ([[Julia Hettegger]])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen, Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT= Vorstandssprecher der [[Salzburg AG]]&lt;br /&gt;
|ZEIT= seit 2023&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER= [[Leonhard Schitter]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER= &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Baminger, Michael}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Direktor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1982]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Digitalteam-salzburgag: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;MMag. &#039;&#039;&#039;Michael Baminger&#039;&#039;&#039;, E.M.B.L.-HSG&amp;lt;ref&amp;gt;E.M.B.L.-HSG = Executive Master of Business Law, Hochschule St. Gallen&amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[15. November]] [[1982]] in Wels,[[Oberösterreich]]) ist Vorstandssprecher und CEO&amp;lt;ref&amp;gt;„CEO“ bedeutet „&#039;&#039;Chief Executive Officer&#039;&#039;“ und bezeichnet das geschäftsführende Vorstandsmitglied oder den Vorstandsvorsitzenden oder Generaldirektor eines Unternehmens oder allgemein dessen allein zeichnungsberechtigten Geschäftsführer, Quelle [https://de.wikipedia.org/wiki/Chief_Executive_Officer wikipedia-de]&amp;lt;/ref&amp;gt;) der [[Salzburg AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Baminger studierte an der Universität [[Linz]] Wirtschaftswissenschaften und Sozialwirtschaft und absolvierte berufsbegleitend ein postgraduales Wirtschaftsrechtsstudium an der Hochschule St. Gallen ([[Schweiz]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist seit 2007 in der Energiewirtschaft tätig. 2015 bis 2019 war er Geschäftsführer der ENAMO Gruppe, einer Unternehmensgruppe im Stromvertrieb mit rund 540 Mio. kumuliertem Umsatz und rund 520.000 Kunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EAO2015&amp;quot;&amp;gt;Energie AG Oberösterreich, [https://news.energieag.at/news-michael-baminger-neuer-enamo-geschaeftsfuehrer---seit-01042015-nachfolger-von-hans-zeinhofer?id=25875 Meldung vom 01.04.2015: Michael Baminger neuer ENAMO Geschäftsführer]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er verantwortete die Bereiche Vertrieb, Unternehmensentwicklung, Produktentwicklung und Innovation, Marketing und Kommunikation sowie Recht und IT. Nach der Übernahme der ENAMO GmbH durch die Energie AG Oberösterreich wurde Baminger Geschäftsführer der neu gegründeten Energie AG Oberösterreich Vertrieb GmbH, in der sämtliche Commodity-Vertriebsaktivitäten der Energie AG aus den Bereichen Strom, Gas, Fernwärme, Telekommunikation und Energiedienstleistungen gebündelt wurden. &amp;lt;ref&amp;gt;Energie AG Oberösterreich, [https://news.energieag.at/news-neu---alles-aus-einer-hand-strom-gas-waerme-internet?id=82660&amp;amp;menueid=917 Meldung vom 15.04.2019: Neu - Alles aus einer Hand: Strom, Gas, Wärme, Internet]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er verantwortet dort die Bereiche Vertrieb, Produktentwicklung und Innovation, Marketing und Kommunikation. Die Vertrieb GmbH und ihre Tochtergesellschaften erwirtschaften 2022 einen erwarteten Umsatz von rund EUR 1,3 Mrd..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September [[2022]] wurde Baminger mit Wirksamkeit vom [[1. Jänner]] [[2023]] zum Vorstand der Salzburg AG berufen. An der Salzburg AG überzeugte ihn vor allem das „klare Signal des Unternehmens, den digitalen Ausbau weiter vorantreiben zu wollen“. Dieses Thema griff Baminger anlässlich seiner Berufung in den Vorstand so auf: „Die Transformation vom reinen Energieversorger hin zu einem digitalen Technologiekonzern muss weiter vorangetrieben werden. Wir werden die Energiekrise ernst nehmen, aber die langfristigen Leitlinien nicht aus den Augen verlieren.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bezirksblätter Salzburg|MeinBezirk.at Salzburg]], 20. September 2022: [https://www.meinbezirk.at/salzburg/c-wirtschaft/michael-baminger-als-neuer-vorstandssprecher-vorgestellt_a5599336 Salzburg AG : Michael Baminger als neuer Vorstandssprecher vorgestellt] ([[Julia Hettegger]])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen, Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT= Vorstandssprecher der [[Salzburg AG]]&lt;br /&gt;
|ZEIT= seit 2023&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER= [[Leonhard Schitter]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER= &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Baminger, Michael}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Direktor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1982]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Digitalteam-salzburgag: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;MMag. &#039;&#039;&#039;Michael Baminger&#039;&#039;&#039;, E.M.B.L.-HSG&amp;lt;ref&amp;gt;E.M.B.L.-HSG = Executive Master of Business Law, Hochschule St. Gallen&amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[15. November]] [[1982]]&amp;lt;ref&amp;gt; Eintrag im Lobbying- und Interessenvertretungsregister: [https://lobbyreg.justiz.gv.at/edikte/ir/iredi18.nsf/alldoc/d8929c0be192e563c125849b0019817b!OpenDocument Energie AG Oberösterreich Vertrieb GmbH. Registerzahl: LIVR-00794], abgerufen am 17. Dezember 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; in Wels,&amp;lt;ref name=&amp;quot;EAO2015&amp;quot;/&amp;gt; [[Oberösterreich]]) ist Vorstandssprecher und CEO&amp;lt;ref&amp;gt;„CEO“ bedeutet „&#039;&#039;Chief Executive Officer&#039;&#039;“ und bezeichnet das geschäftsführende Vorstandsmitglied oder den Vorstandsvorsitzenden oder Generaldirektor eines Unternehmens oder allgemein dessen allein zeichnungsberechtigten Geschäftsführer, Quelle [https://de.wikipedia.org/wiki/Chief_Executive_Officer wikipedia-de]&amp;lt;/ref&amp;gt;) der [[Salzburg AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Baminger studierte an der Universität [[Linz]] Wirtschaftswissenschaften und Sozialwirtschaft und absolvierte berufsbegleitend ein postgraduales Wirtschaftsrechtsstudium an der Hochschule St. Gallen ([[Schweiz]]). &amp;lt;ref name=&amp;quot;EAO2015&amp;quot;&amp;gt;Energie AG Oberösterreich, [https://news.energieag.at/news-michael-baminger-neuer-enamo-geschaeftsfuehrer---seit-01042015-nachfolger-von-hans-zeinhofer?id=25875 Meldung vom 01.04.2015: Michael Baminger neuer ENAMO Geschäftsführer]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er arbeitete ab 2007 bei der Energie AG Oberösterreich, zuletzt als Vorstandsassistent des Generaldirektors.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EAO2015&amp;quot;/&amp;gt; Anfang April 2015 wechselte er in die Geschäftsführung der Enamo GmbH, des gemeinsamen Vertriebsunternehmen von Energie Oberösterreich und Linz Strom. &amp;lt;ref name=&amp;quot;EAO2015&amp;quot;/&amp;gt; Als mit 1. April 2019 die Stromvertriebskooperation und damit das Tochterunternehmen Enamo aufgelöst wurde, übernahm Baminger die (Mit&amp;amp;#8209;)Geschäftsführung der neuen Tochter der Energie AG Oberösterreich, nämlich der Energie AG Oberösterreich Vertrieb GmbH;&amp;lt;ref&amp;gt;Energie AG Oberösterreich, [https://news.energieag.at/news-neu---alles-aus-einer-hand-strom-gas-waerme-internet?id=82660&amp;amp;menueid=917 Meldung vom 15.04.2019: Neu - Alles aus einer Hand: Strom, Gas, Wärme, Internet]&amp;lt;/ref&amp;gt; in dieser Funktion, und somit insgesamt mehr als 15 Jahre beim oberösterreichischen Energiekonzern, blieb er bis Ende 2022.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September [[2022]] wurde Baminger mit Wirksamkeit vom [[1. Jänner]] [[2023]] zum Vorstand der Salzburg AG berufen. An der Salzburg AG überzeugte ihn vor allem das „klare Signal des Unternehmens, den digitalen Ausbau weiter vorantreiben zu wollen“. Dieses Thema griff Baminger anlässlich seiner Berufung in den Vorstand so auf: „Die Transformation vom reinen Energieversorger hin zu einem digitalen Technologiekonzern muss weiter vorangetrieben werden. Wir werden die Energiekrise ernst nehmen, aber die langfristigen Leitlinien nicht aus den Augen verlieren.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bezirksblätter Salzburg|MeinBezirk.at Salzburg]], 20. September 2022: [https://www.meinbezirk.at/salzburg/c-wirtschaft/michael-baminger-als-neuer-vorstandssprecher-vorgestellt_a5599336 Salzburg AG : Michael Baminger als neuer Vorstandssprecher vorgestellt] ([[Julia Hettegger]])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen, Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT= Vorstandssprecher der [[Salzburg AG]]&lt;br /&gt;
|ZEIT= seit 2023&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER= [[Leonhard Schitter]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER= &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Baminger, Michael}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Direktor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1982]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Digitalteam-salzburgag: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;MMag. &#039;&#039;&#039;Michael Baminger&#039;&#039;&#039;, E.M.B.L.-HSG&amp;lt;ref&amp;gt;M.B.L.-HSG = Master of Business Law, Hochschule St. Gallen&amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[15. November]] [[1982]]&amp;lt;ref&amp;gt; Eintrag im Lobbying- und Interessenvertretungsregister: [https://lobbyreg.justiz.gv.at/edikte/ir/iredi18.nsf/alldoc/d8929c0be192e563c125849b0019817b!OpenDocument Energie AG Oberösterreich Vertrieb GmbH. Registerzahl: LIVR-00794], abgerufen am 17. Dezember 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; in Wels,&amp;lt;ref name=&amp;quot;EAO2015&amp;quot;/&amp;gt; [[Oberösterreich]]) ist Vorstandssprecher und CEO&amp;lt;ref&amp;gt;„CEO“ bedeutet „&#039;&#039;Chief Executive Officer&#039;&#039;“ und bezeichnet das geschäftsführende Vorstandsmitglied oder den Vorstandsvorsitzenden oder Generaldirektor eines Unternehmens oder allgemein dessen allein zeichnungsberechtigten Geschäftsführer, Quelle [https://de.wikipedia.org/wiki/Chief_Executive_Officer wikipedia-de]&amp;lt;/ref&amp;gt;) der [[Salzburg AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Baminger studierte an der Universität [[Linz]] Wirtschaftswissenschaften und Sozialwirtschaft und absolvierte berufsbegleitend ein postgraduales Wirtschaftsrechtsstudium an der Hochschule St. Gallen ([[Schweiz]]). &amp;lt;ref name=&amp;quot;EAO2015&amp;quot;&amp;gt;Energie AG Oberösterreich, [https://news.energieag.at/news-michael-baminger-neuer-enamo-geschaeftsfuehrer---seit-01042015-nachfolger-von-hans-zeinhofer?id=25875 Meldung vom 01.04.2015: Michael Baminger neuer ENAMO Geschäftsführer]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er arbeitete ab 2007 bei der Energie AG Oberösterreich, zuletzt als Vorstandsassistent des Generaldirektors.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EAO2015&amp;quot;/&amp;gt; Anfang April 2015 wechselte er in die Geschäftsführung der Enamo GmbH, des gemeinsamen Vertriebsunternehmen von Energie Oberösterreich und Linz Strom. &amp;lt;ref name=&amp;quot;EAO2015&amp;quot;/&amp;gt; Als mit 1. April 2019 die Stromvertriebskooperation und damit das Tochterunternehmen Enamo aufgelöst wurde, übernahm Baminger die (Mit&amp;amp;#8209;)Geschäftsführung der neuen Tochter der Energie AG Oberösterreich, nämlich der Energie AG Oberösterreich Vertrieb GmbH;&amp;lt;ref&amp;gt;Energie AG Oberösterreich, [https://news.energieag.at/news-neu---alles-aus-einer-hand-strom-gas-waerme-internet?id=82660&amp;amp;menueid=917 Meldung vom 15.04.2019: Neu - Alles aus einer Hand: Strom, Gas, Wärme, Internet]&amp;lt;/ref&amp;gt; in dieser Funktion, und somit insgesamt mehr als 15 Jahre beim oberösterreichischen Energiekonzern, blieb er bis Ende 2022.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September [[2022]] wurde Baminger mit Wirksamkeit vom [[1. Jänner]] [[2023]] zum Vorstand der Salzburg AG berufen. An der Salzburg AG überzeugte ihn vor allem das „klare Signal des Unternehmens, den digitalen Ausbau weiter vorantreiben zu wollen“. Dieses Thema griff Baminger anlässlich seiner Berufung in den Vorstand so auf: „Die Transformation vom reinen Energieversorger hin zu einem digitalen Technologiekonzern muss weiter vorangetrieben werden. Wir werden die Energiekrise ernst nehmen, aber die langfristigen Leitlinien nicht aus den Augen verlieren.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bezirksblätter Salzburg|MeinBezirk.at Salzburg]], 20. September 2022: [https://www.meinbezirk.at/salzburg/c-wirtschaft/michael-baminger-als-neuer-vorstandssprecher-vorgestellt_a5599336 Salzburg AG : Michael Baminger als neuer Vorstandssprecher vorgestellt] ([[Julia Hettegger]])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen, Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT= Vorstandssprecher der [[Salzburg AG]]&lt;br /&gt;
|ZEIT= seit 2023&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER= [[Leonhard Schitter]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER= &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Baminger, Michael}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Direktor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1982]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Digitalteam-salzburgag</name></author>
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		<updated>2023-01-02T09:28:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Digitalteam-salzburgag: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;MMag. &#039;&#039;&#039;Michael Baminger&#039;&#039;&#039;, E.M.B.L.-HSG&amp;lt;ref&amp;gt;M.B.L.-HSG = Master of Business Law, Hochschule St. Gallen&amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[15. November]] [[1982]]&amp;lt;ref&amp;gt; Eintrag im Lobbying- und Interessenvertretungsregister: [https://lobbyreg.justiz.gv.at/edikte/ir/iredi18.nsf/alldoc/d8929c0be192e563c125849b0019817b!OpenDocument Energie AG Oberösterreich Vertrieb GmbH. Registerzahl: LIVR-00794], abgerufen am 17. Dezember 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; in Wels,&amp;lt;ref name=&amp;quot;EAO2015&amp;quot;/&amp;gt; [[Oberösterreich]]) ist Vorstandssprecher und (CEO&amp;lt;ref&amp;gt;„CEO“ bedeutet „&#039;&#039;Chief Executive Officer&#039;&#039;“ und bezeichnet das geschäftsführende Vorstandsmitglied oder den Vorstandsvorsitzenden oder Generaldirektor eines Unternehmens oder allgemein dessen allein zeichnungsberechtigten Geschäftsführer, Quelle [https://de.wikipedia.org/wiki/Chief_Executive_Officer wikipedia-de]&amp;lt;/ref&amp;gt;) der [[Salzburg AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Baminger studierte an der Universität [[Linz]] Wirtschaftswissenschaften und Sozialwirtschaft und absolvierte berufsbegleitend ein postgraduales Wirtschaftsrechtsstudium an der Hochschule St. Gallen ([[Schweiz]]). &amp;lt;ref name=&amp;quot;EAO2015&amp;quot;&amp;gt;Energie AG Oberösterreich, [https://news.energieag.at/news-michael-baminger-neuer-enamo-geschaeftsfuehrer---seit-01042015-nachfolger-von-hans-zeinhofer?id=25875 Meldung vom 01.04.2015: Michael Baminger neuer ENAMO Geschäftsführer]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er arbeitete ab 2007 bei der Energie AG Oberösterreich, zuletzt als Vorstandsassistent des Generaldirektors.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EAO2015&amp;quot;/&amp;gt; Anfang April 2015 wechselte er in die Geschäftsführung der Enamo GmbH, des gemeinsamen Vertriebsunternehmen von Energie Oberösterreich und Linz Strom. &amp;lt;ref name=&amp;quot;EAO2015&amp;quot;/&amp;gt; Als mit 1. April 2019 die Stromvertriebskooperation und damit das Tochterunternehmen Enamo aufgelöst wurde, übernahm Baminger die (Mit&amp;amp;#8209;)Geschäftsführung der neuen Tochter der Energie AG Oberösterreich, nämlich der Energie AG Oberösterreich Vertrieb GmbH;&amp;lt;ref&amp;gt;Energie AG Oberösterreich, [https://news.energieag.at/news-neu---alles-aus-einer-hand-strom-gas-waerme-internet?id=82660&amp;amp;menueid=917 Meldung vom 15.04.2019: Neu - Alles aus einer Hand: Strom, Gas, Wärme, Internet]&amp;lt;/ref&amp;gt; in dieser Funktion, und somit insgesamt mehr als 15 Jahre beim oberösterreichischen Energiekonzern, blieb er bis Ende 2022.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September [[2022]] wurde Baminger mit Wirksamkeit vom [[1. Jänner]] [[2023]] zum Vorstand der Salzburg AG berufen. An der Salzburg AG überzeugte ihn vor allem das „klare Signal des Unternehmens, den digitalen Ausbau weiter vorantreiben zu wollen“. Dieses Thema griff Baminger anlässlich seiner Berufung in den Vorstand so auf: „Die Transformation vom reinen Energieversorger hin zu einem digitalen Technologiekonzern muss weiter vorangetrieben werden. Wir werden die Energiekrise ernst nehmen, aber die langfristigen Leitlinien nicht aus den Augen verlieren.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bezirksblätter Salzburg|MeinBezirk.at Salzburg]], 20. September 2022: [https://www.meinbezirk.at/salzburg/c-wirtschaft/michael-baminger-als-neuer-vorstandssprecher-vorgestellt_a5599336 Salzburg AG : Michael Baminger als neuer Vorstandssprecher vorgestellt] ([[Julia Hettegger]])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen, Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT= Vorstandssprecher der [[Salzburg AG]]&lt;br /&gt;
|ZEIT= seit 2023&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER= [[Leonhard Schitter]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER= &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Baminger, Michael}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Direktor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1982]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Digitalteam-salzburgag</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburg_AG_f%C3%BCr_Energie,_Verkehr_und_Telekommunikation&amp;diff=2055216</id>
		<title>Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburg_AG_f%C3%BCr_Energie,_Verkehr_und_Telekommunikation&amp;diff=2055216"/>
		<updated>2023-01-02T09:26:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Digitalteam-salzburgag: /* Organisation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Salzburg AG (Bayrhamerstraße) 23.07.2007.JPG|thumb|Das Gebäude der Zentrale der Salzburg AG in der Bayerhamerstraße (Aufnahme [[Juli]] [[2007]]).]]Die &#039;&#039;&#039;Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation&#039;&#039;&#039; ist ein Energie- und Infrastruktur-Dienstleister mit Firmensitz in der [[Landeshauptstadt Salzburg]] und versorgt im gesamten [[Salzburg (Bundesland)|Bundesland]] etwa 300&amp;amp;nbsp;000 Kunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Salzburger Stadtwerke ===&lt;br /&gt;
Die Wurzeln des Unternehmens reichen zurück bis zur Gründung der [[Städtische Elektrizitätswerke Salzburg|Städtischen Elektrizitätswerke]] (SAFE) im Jahr [[1887]]. Am [[3. Juli]] [[1950]] beschloss der [[Salzburger Gemeinderat]] die Satzungen der neu gegründeten Salzburger Stadtwerke (später Salzburg AG), wodurch die bisherigen drei städtischen Betriebe – Elektrizitätswerke, [[Städtisches Gaswerk|Gas]]- und Wasserwerke sowie [[Städtische Verkehrsbetriebe Salzburg|Verkehrsbetriebe]] – zu einem einzigen erwerbswirtschaftlichen Unternehmen zusammengefasst werden. Die [[Stadtgemeinde Salzburg|Stadtgemeinde]] blieb alleiniger Eigentümer. Und im selben Jahr wurde die erste [[Fernwärme]]-Anlage des Landes für die [[Salzburger Landeskliniken]] erbaut. Die Firmenzentrale befand sich im [[Salzburger Stadtteil]] [[Lehen (Stadt Salzburg)|Lehen]] auf dem [[Stadtwerkeareal Lehen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[1990er]]-Jahren bezog die Salzburg AG ihre neue Firmenzentrale an der [[Bayerhamerstraße]]. Auf dem alten Gelände wurde das [[Stadtwerk Lehen]] geplant. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1997]] stiegen die Salzburger Stadtwerke als &#039;&#039;Provider&#039;&#039; in das Internet- und [[1998]] in das Telekommunikationsgeschäft ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fusion der Salzburger Stadtwerke mit der SAFE ===&lt;br /&gt;
Im Jahr [[1999]] begannen erste Fusionsgespräche mit dem Konkurrenten SAFE. Diese, [[1920]] als Landes-Elektrizitätsversorgungsunternehmen gegründet, betrieb bis [[1980]] vor allem die Stromversorgung des Bundeslandes. 1980 kamen die Geschäftsfelder Erdgas und Kabel-TV hinzu; [[1989]] errichtete das Unternehmen sein erstes Fernwärme-Netz in der Stadt [[Hallein]]. [[1996]] bot die SAFE erstmals Telekommunikationsdienstleistungen an und stieg [[1997]] ebenfalls als &#039;&#039;Provider&#039;&#039; in das Internet-Geschäft ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[5. April]] [[2000]] wurde, als der Salzburger [[Stadtsenat]] die Fusionierung der Energiegesellschaften SAFE und Salzburger Stadtwerke unter Beteiligung der Energie Oberösterreich genehmigte, die Salzburg AG formal gegründet. Am [[15. September]] 2000&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quelle SN|12. Mai 2015, &amp;quot;Hirschbichler zieht sich vorzeitig aus der Salzburg AG zurück&amp;quot;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; entstand schließlich durch die Fusion der beiden Dienstleister mit der Salzburg AG ein neues Unternehmen der [[Energiewirtschaft]], das als solches seither im Bundesland Salzburg führend ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen versorgte [[2007]] das gesamte Bundesland Salzburg jährlich mit etwa 7&amp;amp;nbsp;128 GWh [[Strom]], 3&amp;amp;nbsp;366 GWh Erdgas, 637 GWh [[Fernwärme]] und die Stadt noch mit 12,3 Milliarden Litern [[Trinkwasser]]. Hierzu bedient es sich seiner [[Wasserkraftwerke|Wasser]]- und [[Heizkraftwerke]] (HKW), wie des [[Heizkraftwerk Mitte|HKW Mitte]] und des [[Heizkraftwerk Nord|HKW Nord]]. Zusätzlich ist die Salzburg AG noch in den Tätigkeitsbereichen Telekommunikation, Kabel-TV und Internet verankert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es betreut ein 15&amp;amp;nbsp;700 Kilometer langes Stromnetz, 55 Umspannstationen und 25 Umspannwerke (Stand [[2011]]). Mit 30 bis 40 Minuten Stromausfall pro Kunde und Jahr liegt Salzburg unter dem Österreich-Schnitt von 50 Minuten; wobei diese Zahl stark von der Witterung abhängig ist&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quelle SN|31. Mai 2011}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als größter Betreiber des öffentlichen Personen- und Nahverkehrs in der Landeshauptstadt verfügt die Salzburg AG über zahlreiche [[Obus]]-Linien ([[StadtBus]])&amp;lt;ref&amp;gt;[[Sebastian Krackowizer#Obus 75|Sebastian Krackowizer entwickelte ein kosten- und zeitsparendes Obus-Konzept-75]]&amp;lt;/ref&amp;gt;, Bergbahnen sowie die [[Salzburger Lokalbahn|Salzburger]] und [[Pinzgauer Lokalbahn]]. Dabei betreut das Unternehmen ein Liniennetz von rund 170 km Länge und transportiert pro Jahr etwa 50 Millionen Fahrgäste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2020]] musste die Salzburg AG Rückzahlungen von durchschnittlich 26 Euro pro Haushalt an rund 200&amp;amp;nbsp;000 Stromkunden leisten. Der Oberste Gerichtshof (OGH) hatte im Herbst [[2019]] in einem Verfahren des Vereins für Konsumenteninformation (VKI) eine Preisanpassungsklausel in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der EVN Energievertrieb GmbH &amp;amp; Co KG (EVN) für unzulässig erklärt. Die [[Arbeiterkammer Salzburg]] hatte deshalb die Ansicht vertreten, dass alle Energieanbieter, die auf dieser Basis Erhöhungen durchgeführt haben, Rückzahlungen vornehmen müssen. Das betraf auch die Salzburg AG. Die Rückzahlungsansprüche ergaben sich für die Jahre [[2018]] und 2019. Denn von [[2013]] bis [[2017]] gab es Strompreissenkungen durch die Salzburg AG. Erst 2018 wurde der Preis wieder angehoben. Im August 2020 wurden alle Kunden schriftlich davon informiert. Die Anforderung des Gutscheins oder der Barablöse sei bis zum [[31. Dezember]] 2020 möglich.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sn.at/salzburg/chronik/salzburg-ag-wird-rueckzahlung-an-rund-200-000-stromkunden-leisten-90500224 www.sn.at], 22. Juli 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der [[Angriffskrieg von Russland auf die Ukraine und dessen Auswirkungen auf Salzburg|Angriffskrieg von Russland auf die Ukraine]] seit Februar [[2022]] zu einer (teilweisen) Energieblockade der EU für russisches Erdgas und -öl führte, kündigte die Salzburg AG Ende Juni an, dass nach Strom und Gas nun für 35&amp;amp;nbsp;000 Haushalte auch die Fernwärmepreise um 28 Prozent steigen, weil in den Heizkraftwerken die Gasturbinen laufen oder mittlerweile sogar Schweröl verfeuert werden muss.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quelle SN|2. Juli 2022}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Für 2023 Ankündigung einer Preissteigerung von 138 Prozent ===&lt;br /&gt;
Der [[Angriffskrieg von Russland auf die Ukraine und dessen Auswirkungen auf Salzburg|Angriffskrieg von Russland auf die Ukraine]], der seit Februar [[2022]] geschieht, brachte mehrere Probleme bei der Energieversorgung. So sorgte ein für die EU geltendes Gesetz dafür, dass der teuerste Gaspreis eines in der EU produzierendes Unternehmen für alle Gasabnehmer in der EU anzuwenden ist. Offenbar gilt diese Preisangleichung aber auch für Strom. Denn nachdem über den Sommer die österreichisches Gasspeicher fast zu 100 Prozent wieder gefüllt werden konnte, kündigte die Salzburg AG am [[16. November]] 2022 eine 138 prozentige Preissteigung der Kilowattstunde an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oberösterreichische Energie AG, Aktionärin bei der Salzburg AG, hatte vor wenigen Tagen angekündigt, dass sie die Preise für Strom und Gas mit Jahresbeginn [[2023]] deutlich anhebt, und zwar auf einen Energie-Arbeitspreis von 32 Cent, beim Gas auf 14,35 Cent, jeweils brutto pro Kilowattstunde (kWh). Nun ist seit Mittwoch, 16. November klar, dass auch die Salzburg AG ihre Preise mit [[1. Jänner]] 2023 deutlich erhöhen wird. Das gaben Aufsichtsratsvorsitzender [[Landeshauptmann]] [[Wilfried Haslauer]] ([[ÖVP]]) und Vorstandssprecher [[Leonhard Schitter]] am Mittwoch bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die 240&amp;amp;nbsp;000 privaten Stromkunden erhöht sich der Tarif (Arbeitspreis brutto) von 13,6080 Cent je Kilowattstunde auf 32,4 Cent je Kilowattstunde. Allerdings werde ab [[1. Dezember]] auch die Strompreisbremse des Bundes wirksam. Dabei handelt es sich um eine befristete Stromkostenförderung für Haushalte. Konkret sieht das Modell so aus, dass bis zu einem durchschnittlichen Jahresverbrauch - eben 2&amp;amp;nbsp;900 Kilowattstunden - nur der Vorkrisen-Tarif von zehn Cent pro kWh zu entrichten ist. Für den Verbrauch darüber ist der jeweilige Marktpreis zu entrichten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sn.at/politik/innenpolitik/strompreisdeckel-sogar-bis-mitte-2024-126705451 www.sn.at], 7. September 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zu 2&amp;amp;nbsp;900 Kilowattstunden Verbrauch wird der Strompreis vom Bund gestützt. Übersteigt der Strompreis den Schwellenwert von 10 Cent/kWh, kommt die Förderung zum Tragen - und zwar automatisiert über den Stromlieferanten. Schitter betont, zwei Drittel der Salzburger Haushaltskunden hätten eben diesen Stromverbrauch von bis zu 2&amp;amp;nbsp;900 kWh im Jahr. Hier funktioniere also die Strompreisbremse. Bis 2&amp;amp;nbsp;900 Kilowattstunden würden sich daher ab 1. Jänner pro Monat Mehrkosten von 1,83 Euro brutto ergeben (weil sich gleichzeitig auch die Zuschläge erhöhen würden). Ein durchschnittlicher Haushalt (3&amp;amp;nbsp;500 kWh) müsse mit Mehrkosten von 11,66 Euro brutto pro Monat rechnen. Rund 80 Prozent der Haushalte in Salzburg hätten einen jährlichen Stromverbrauch von bis zu 3&amp;amp;nbsp;500 Kilowattstunden. Es könnte allerdings im Extremfall für den Konsumenten doch noch etwas teurer werden als die zehn Cent, dann nämlich wenn der Anbieter einen Preis von über 40 Cent vorschreibt. Denn maximal werden 30 Cent staatlich übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sn.at/salzburg/politik/salzburg-ag-erhoeht-strompreise-ab-1-jaenner-um-138-prozent-129892309 www.sn.at], 16. November 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten und Fakten ==&lt;br /&gt;
=== Eigentumsverhältnisse ===&lt;br /&gt;
Die Eigentumsverhältnisse sind zwischen dem Land [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] (42,56 %), der Stadt Salzburg (31,31%) und der Energie Oberösterreich Service- und Beteiligungsverwaltungs-GmbH (26,13 %) aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zahlen 2021 ===&lt;br /&gt;
* Umsatzerlöse 1.721,3 Mio. Euro&lt;br /&gt;
* Bruttoanlagevermögen 4.307,2 Mio. Euro&lt;br /&gt;
* EBT 60,1 Mio. Euro&lt;br /&gt;
* Eigenkapital inkl. Investitions- und Baukostenzuschüsse 897,8 Mio. Euro&lt;br /&gt;
* Bilanzsumme 1.767,6 Mio. Euro&lt;br /&gt;
* Mitarbeiter per Jahresende 2&amp;amp;nbsp;319&lt;br /&gt;
* 1.721,3 Millionen Euro Umsatz.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.salzburg-ag.at/ueber-die-salzburg-ag/unternehmen/unternehmensinfo/vorstand.html www.salzburg-ag.at], über uns, abgefragt am 2. Juli 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Pro Tag fließen so rund 35 Millionen Liter Trinkwasser durch die 872 Kilometer langen Wasserrohrleitungen der Salzburg AG. Zwei eigene Grundwasserwerke in [[Glanegg]] und [[St. Leonhard (Grödig)|St. Leonhard]], sowie fünf Quellengruppen und neun Wasserspeicher garantieren eine sichere Wasserversorgung für die Stadt Salzburg und Teile der Gemeinden [[Grödig]], [[Hallwang]], [[Elsbethen]] und [[Wals-Siezenheim]].&lt;br /&gt;
* Die Salzburger verbrauchen im Jahr zwischen 12 und 13 Mio. Kubikmeter Wasser, das entspricht einem pro Kopf Verbrauch von rund 120 Liter pro Tag.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://presse.salzburg-ag.at/news-13-millionen-kubikmeter-trinkwasser-fuer-die-stadt-salzburg?id=159601&amp;amp;menueid=17306&amp;amp;l=deutsch presse.salzburg-ag.at], abgefragt am 2. Juli 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zahlen 2007&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: [[Salzburger Fenster]], Ausgabe 34/2008&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* Umsatz: 979 Mio Euro&lt;br /&gt;
* Mitarbeiter: 1&amp;amp;nbsp;964 per 31.12.2007&lt;br /&gt;
* Kundenzahlen nach Produkten:&lt;br /&gt;
** Strom: 250&amp;amp;nbsp;000&lt;br /&gt;
** Erdgas: 34&amp;amp;nbsp;000&lt;br /&gt;
** [[Fernwärme]]: 20&amp;amp;nbsp;000&lt;br /&gt;
** Wasser: 145&amp;amp;nbsp;000&lt;br /&gt;
** Kabel-TV: 88&amp;amp;nbsp;000&lt;br /&gt;
** Internet: 47&amp;amp;nbsp;000&lt;br /&gt;
** Telefon: 6&amp;amp;nbsp;000&lt;br /&gt;
** Verkehr: 44 Millionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anteil der Primärenergieträger an der Stromkennzeichnung (2009) ===&lt;br /&gt;
Stromkennzeichnung über den Anteil an den Primärenergieträgern, auf deren Basis die gelieferte elektrische Energie im Zeitraum vom 1. Jänner 2009 bis zum 31. Dezember 2009 erzeugt wurde:&amp;lt;ref&amp;gt;Aussendung der Salzburg AG an Privatkunden im Jänner 2011 sowie ein Schreiben der Salzburg AG im Februar 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;70%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Wasserkraft!! Windenergie!! Feste &amp;amp; flüssige&amp;lt;br /&amp;gt; Brennstoffe!! sonstige Ökoenergie!! Erdgas!! Erdöl !! Sonnenenergie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;2009&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt; 84,51 %&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt; 3,47 %&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt; 3,58 %&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt; 1,05 %&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt; 6,06 %&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt; 1,33 %&amp;lt;/center&amp;gt;||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;2011&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt;83,15 %&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt;3,47 %&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt;3,47 %&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt;1,05 %&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt;7,85 %&amp;lt;/center&amp;gt;|| &amp;lt;center&amp;gt;1,01 %&amp;lt;/center&amp;gt;||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;2021&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt;85,71 %&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt;9,86 %&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt;1,93 %&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt;1,01 %&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt; -&amp;lt;/center&amp;gt; || &amp;lt;center&amp;gt;-&amp;lt;/center&amp;gt; || &amp;lt;center&amp;gt;1,49 %&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umweltauswirkungen ===&lt;br /&gt;
2009: C0&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Emissionen: 35,24 g/kWh; radioaktiver Abfall: 0,00 g/kWh&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2011: C0&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Emissionen: 41,06 g/kWh; radioaktiver Abfall: 0,00 g/kWh&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Investitionspläne 2011 ===&lt;br /&gt;
Von 98 Mill. Euro 2009, über 137 Mill. Euro 2010 waren für 2011 nun 166 Mill. Euro an Investitionen im Bundesland Salzburg vorgesehen&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [[Salzburger Nachrichten]], 11. Dezember 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
* 22,7 Mill. Euro in den öffentlichen Nahverkehr&lt;br /&gt;
* 82 Mill. Euro in die Netzsicherheit und Netzinfrastruktur&lt;br /&gt;
* 53 Mill. Euro in Erzeugungsanlagen, davon 24,6 Mill. Euro für den Bau des [[Stützkraftwerk Sohlstufe Lehen|Stützkraftwerks Sohlstufe Lehen]] und 5,7 Mill. Euro in den neuen Wärmespeicher für das [[Heizkraftwerk Nord]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation ==&lt;br /&gt;
=== Vorstand ===&lt;br /&gt;
Die Salzburg AG wird seit ihrer Gründung 2000 von zwei Vorständen geführt. Zu Beginn waren dies [[Arno Gasteiger]] und [[August Hirschbichler]]. Ende 2011 ging Gasteiger in Pension, ihm folgte [[Leonhard Schitter]] nach. Nach Hirschbichlers Pensionierung wurde mit [[1. Jänner]] [[2016]] [[Horst Ebner]] neuer zweiter Vorstandsdirektor und mit Jänner 2016 wurde er zum CEO und Vorstandsvorsitzenden berufen.  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Am [[22. Juni]] [[2020]] wurde eine neue Bestellung im Aufsichtsrat vorgenommen. Der Fünfjahresvertrag von Horst Ebner, dem bisherigen zweiten Vorstand, wurde nicht verlängert. 34 Kandidaten hatten sich um den Topjob mit einem Jahresbruttogehalt von 300.000 Euro beworben. Drei Bewerber kamen zu einem &#039;&#039;Hearing&#039;&#039; in die engere Auswahl. Neben Ebner waren dies ein Manager einer Tochtergesellschaft der Salzburg AG und [[Brigitte Bach]] von der Wien Energie. Der Ausschuss für Vorstandsangelegenheiten empfahl Brigitte Bach für die Bestellung am 22. Juni.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/ueberraschende-entscheidung-eine-frau-zieht-in-den-vorstand-der-salzburg-ag-88518373 www.sn.at] vom 5. Juni 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit [[1. Jänner]] [[2021]] wurde Brigitte Bach zweite Vorständin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem überraschenden Abgang [[2022]] von Leonhard Schitter als Vorstand zur Oberösterreichischen Energie AG wurde der Posten neu ausgeschrieben. Schitters Vertrag war 2020 vorzeitig bis [[2026]] verlängert worden. Nun verlässt er das Unternehmen und wird mit 1. Jänner [[2023]] Generaldirektor und Vorstandsvorsitzender der Energie AG. Er wird jedoch als Aktionärsvertreter im Aufsichtsrat der Salzburg AG wieder auftauchen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sn.at/salzburg/politik/die-aera-schitter-endet-abrupt-salzburg-ag-steht-vor-dem-umbruch-123561829 www.sn.at]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl der Nachfolge fiel auf Michael Baminger. Dieser leitet in der Funktion Vorstandssprecher und CEO ab 1.1.2023 die Salzburg AG.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sn.at/salzburg/politik/ein-oberoesterreicher-leitet-kuenftig-die-salzburg-ag-127138051 www.sn.at]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufsichtsratsmitglieder ===&lt;br /&gt;
Stand  31.12.2021&lt;br /&gt;
* Dr. [[Wilfried Haslauer junior|Wilfried Haslauer]], [[Landeshauptmann]] Salzburg Vorsitzender&lt;br /&gt;
* Dipl.-Ing. [[Harald Preuner]], [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] Salzburg 1. Stellvertreter&lt;br /&gt;
* KommR Ing. DDr. Werner Steinecker, MBA, Generaldirektor Linz 2. Stellvertreter&lt;br /&gt;
* Mag.&amp;lt;sup&amp;gt;a&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{magistra}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Anja Hagenauer]], Stadträtin Salzburg&lt;br /&gt;
* Mag. Dr. Andreas Kolar, Vorstandsdirektor Linz&lt;br /&gt;
* Kommerzialrätin [[Sabine Mayrhofer]], Land Salzburg seit [[25. März]] 2021 Salzburg&lt;br /&gt;
* Dr. [[Heinrich Schellhorn]], [[Landeshauptmann-Stellvertreter|Landeshauptmann-Stv]]. Salzburg&lt;br /&gt;
* Dipl.-Ing. Stefan Stallinger, MBA, Vorstandsdirektor Linz&lt;br /&gt;
* Dr. [[Barbara Unterkofler]], LL.M., Bürgermeister-Stv. Salzburg&lt;br /&gt;
* Ing. [[Simon Wallner]], [[Landtagsabgeordneter]] [[Obertrum am See]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitnehmervertreter &lt;br /&gt;
* Ing. Dipl.-WIng. (FH) Johann Grünwald, Zentralbetriebsratsvorsitzender Salzburg&lt;br /&gt;
* Friedrich Adelsberger, Zentralbetriebsrat Bergheim&lt;br /&gt;
* Ute Casagranda-Schmidt, Zentralbetriebsrat Salzburg&lt;br /&gt;
* Herbert Gugerbauer, Betriebsrat ab 31.07.2021 Salzburg&lt;br /&gt;
* Wolfgang Wagner, Zentralbetriebsratsvorsitzender-Stv. Bergheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink  ==&lt;br /&gt;
* [https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/rekordbilanz-salzburg-ag-schuettet-fast-26-millionen-an-die-eigentuemer-aus-85738546 www.sn.at]2020: Rekordbilanz: Salzburg AG schüttet fast 26 Millionen an die Eigentümer aus  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
{{Homepage|https://www.salzburg-ag.at}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Energie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Digitalteam-salzburgag</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburg_AG_f%C3%BCr_Energie,_Verkehr_und_Telekommunikation&amp;diff=2055210</id>
		<title>Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburg_AG_f%C3%BCr_Energie,_Verkehr_und_Telekommunikation&amp;diff=2055210"/>
		<updated>2023-01-02T09:25:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Digitalteam-salzburgag: /* Quelle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Salzburg AG (Bayrhamerstraße) 23.07.2007.JPG|thumb|Das Gebäude der Zentrale der Salzburg AG in der Bayerhamerstraße (Aufnahme [[Juli]] [[2007]]).]]Die &#039;&#039;&#039;Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation&#039;&#039;&#039; ist ein Energie- und Infrastruktur-Dienstleister mit Firmensitz in der [[Landeshauptstadt Salzburg]] und versorgt im gesamten [[Salzburg (Bundesland)|Bundesland]] etwa 300&amp;amp;nbsp;000 Kunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Salzburger Stadtwerke ===&lt;br /&gt;
Die Wurzeln des Unternehmens reichen zurück bis zur Gründung der [[Städtische Elektrizitätswerke Salzburg|Städtischen Elektrizitätswerke]] (SAFE) im Jahr [[1887]]. Am [[3. Juli]] [[1950]] beschloss der [[Salzburger Gemeinderat]] die Satzungen der neu gegründeten Salzburger Stadtwerke (später Salzburg AG), wodurch die bisherigen drei städtischen Betriebe – Elektrizitätswerke, [[Städtisches Gaswerk|Gas]]- und Wasserwerke sowie [[Städtische Verkehrsbetriebe Salzburg|Verkehrsbetriebe]] – zu einem einzigen erwerbswirtschaftlichen Unternehmen zusammengefasst werden. Die [[Stadtgemeinde Salzburg|Stadtgemeinde]] blieb alleiniger Eigentümer. Und im selben Jahr wurde die erste [[Fernwärme]]-Anlage des Landes für die [[Salzburger Landeskliniken]] erbaut. Die Firmenzentrale befand sich im [[Salzburger Stadtteil]] [[Lehen (Stadt Salzburg)|Lehen]] auf dem [[Stadtwerkeareal Lehen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[1990er]]-Jahren bezog die Salzburg AG ihre neue Firmenzentrale an der [[Bayerhamerstraße]]. Auf dem alten Gelände wurde das [[Stadtwerk Lehen]] geplant. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1997]] stiegen die Salzburger Stadtwerke als &#039;&#039;Provider&#039;&#039; in das Internet- und [[1998]] in das Telekommunikationsgeschäft ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fusion der Salzburger Stadtwerke mit der SAFE ===&lt;br /&gt;
Im Jahr [[1999]] begannen erste Fusionsgespräche mit dem Konkurrenten SAFE. Diese, [[1920]] als Landes-Elektrizitätsversorgungsunternehmen gegründet, betrieb bis [[1980]] vor allem die Stromversorgung des Bundeslandes. 1980 kamen die Geschäftsfelder Erdgas und Kabel-TV hinzu; [[1989]] errichtete das Unternehmen sein erstes Fernwärme-Netz in der Stadt [[Hallein]]. [[1996]] bot die SAFE erstmals Telekommunikationsdienstleistungen an und stieg [[1997]] ebenfalls als &#039;&#039;Provider&#039;&#039; in das Internet-Geschäft ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[5. April]] [[2000]] wurde, als der Salzburger [[Stadtsenat]] die Fusionierung der Energiegesellschaften SAFE und Salzburger Stadtwerke unter Beteiligung der Energie Oberösterreich genehmigte, die Salzburg AG formal gegründet. Am [[15. September]] 2000&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quelle SN|12. Mai 2015, &amp;quot;Hirschbichler zieht sich vorzeitig aus der Salzburg AG zurück&amp;quot;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; entstand schließlich durch die Fusion der beiden Dienstleister mit der Salzburg AG ein neues Unternehmen der [[Energiewirtschaft]], das als solches seither im Bundesland Salzburg führend ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen versorgte [[2007]] das gesamte Bundesland Salzburg jährlich mit etwa 7&amp;amp;nbsp;128 GWh [[Strom]], 3&amp;amp;nbsp;366 GWh Erdgas, 637 GWh [[Fernwärme]] und die Stadt noch mit 12,3 Milliarden Litern [[Trinkwasser]]. Hierzu bedient es sich seiner [[Wasserkraftwerke|Wasser]]- und [[Heizkraftwerke]] (HKW), wie des [[Heizkraftwerk Mitte|HKW Mitte]] und des [[Heizkraftwerk Nord|HKW Nord]]. Zusätzlich ist die Salzburg AG noch in den Tätigkeitsbereichen Telekommunikation, Kabel-TV und Internet verankert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es betreut ein 15&amp;amp;nbsp;700 Kilometer langes Stromnetz, 55 Umspannstationen und 25 Umspannwerke (Stand [[2011]]). Mit 30 bis 40 Minuten Stromausfall pro Kunde und Jahr liegt Salzburg unter dem Österreich-Schnitt von 50 Minuten; wobei diese Zahl stark von der Witterung abhängig ist&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quelle SN|31. Mai 2011}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als größter Betreiber des öffentlichen Personen- und Nahverkehrs in der Landeshauptstadt verfügt die Salzburg AG über zahlreiche [[Obus]]-Linien ([[StadtBus]])&amp;lt;ref&amp;gt;[[Sebastian Krackowizer#Obus 75|Sebastian Krackowizer entwickelte ein kosten- und zeitsparendes Obus-Konzept-75]]&amp;lt;/ref&amp;gt;, Bergbahnen sowie die [[Salzburger Lokalbahn|Salzburger]] und [[Pinzgauer Lokalbahn]]. Dabei betreut das Unternehmen ein Liniennetz von rund 170 km Länge und transportiert pro Jahr etwa 50 Millionen Fahrgäste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2020]] musste die Salzburg AG Rückzahlungen von durchschnittlich 26 Euro pro Haushalt an rund 200&amp;amp;nbsp;000 Stromkunden leisten. Der Oberste Gerichtshof (OGH) hatte im Herbst [[2019]] in einem Verfahren des Vereins für Konsumenteninformation (VKI) eine Preisanpassungsklausel in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der EVN Energievertrieb GmbH &amp;amp; Co KG (EVN) für unzulässig erklärt. Die [[Arbeiterkammer Salzburg]] hatte deshalb die Ansicht vertreten, dass alle Energieanbieter, die auf dieser Basis Erhöhungen durchgeführt haben, Rückzahlungen vornehmen müssen. Das betraf auch die Salzburg AG. Die Rückzahlungsansprüche ergaben sich für die Jahre [[2018]] und 2019. Denn von [[2013]] bis [[2017]] gab es Strompreissenkungen durch die Salzburg AG. Erst 2018 wurde der Preis wieder angehoben. Im August 2020 wurden alle Kunden schriftlich davon informiert. Die Anforderung des Gutscheins oder der Barablöse sei bis zum [[31. Dezember]] 2020 möglich.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sn.at/salzburg/chronik/salzburg-ag-wird-rueckzahlung-an-rund-200-000-stromkunden-leisten-90500224 www.sn.at], 22. Juli 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der [[Angriffskrieg von Russland auf die Ukraine und dessen Auswirkungen auf Salzburg|Angriffskrieg von Russland auf die Ukraine]] seit Februar [[2022]] zu einer (teilweisen) Energieblockade der EU für russisches Erdgas und -öl führte, kündigte die Salzburg AG Ende Juni an, dass nach Strom und Gas nun für 35&amp;amp;nbsp;000 Haushalte auch die Fernwärmepreise um 28 Prozent steigen, weil in den Heizkraftwerken die Gasturbinen laufen oder mittlerweile sogar Schweröl verfeuert werden muss.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quelle SN|2. Juli 2022}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Für 2023 Ankündigung einer Preissteigerung von 138 Prozent ===&lt;br /&gt;
Der [[Angriffskrieg von Russland auf die Ukraine und dessen Auswirkungen auf Salzburg|Angriffskrieg von Russland auf die Ukraine]], der seit Februar [[2022]] geschieht, brachte mehrere Probleme bei der Energieversorgung. So sorgte ein für die EU geltendes Gesetz dafür, dass der teuerste Gaspreis eines in der EU produzierendes Unternehmen für alle Gasabnehmer in der EU anzuwenden ist. Offenbar gilt diese Preisangleichung aber auch für Strom. Denn nachdem über den Sommer die österreichisches Gasspeicher fast zu 100 Prozent wieder gefüllt werden konnte, kündigte die Salzburg AG am [[16. November]] 2022 eine 138 prozentige Preissteigung der Kilowattstunde an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oberösterreichische Energie AG, Aktionärin bei der Salzburg AG, hatte vor wenigen Tagen angekündigt, dass sie die Preise für Strom und Gas mit Jahresbeginn [[2023]] deutlich anhebt, und zwar auf einen Energie-Arbeitspreis von 32 Cent, beim Gas auf 14,35 Cent, jeweils brutto pro Kilowattstunde (kWh). Nun ist seit Mittwoch, 16. November klar, dass auch die Salzburg AG ihre Preise mit [[1. Jänner]] 2023 deutlich erhöhen wird. Das gaben Aufsichtsratsvorsitzender [[Landeshauptmann]] [[Wilfried Haslauer]] ([[ÖVP]]) und Vorstandssprecher [[Leonhard Schitter]] am Mittwoch bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die 240&amp;amp;nbsp;000 privaten Stromkunden erhöht sich der Tarif (Arbeitspreis brutto) von 13,6080 Cent je Kilowattstunde auf 32,4 Cent je Kilowattstunde. Allerdings werde ab [[1. Dezember]] auch die Strompreisbremse des Bundes wirksam. Dabei handelt es sich um eine befristete Stromkostenförderung für Haushalte. Konkret sieht das Modell so aus, dass bis zu einem durchschnittlichen Jahresverbrauch - eben 2&amp;amp;nbsp;900 Kilowattstunden - nur der Vorkrisen-Tarif von zehn Cent pro kWh zu entrichten ist. Für den Verbrauch darüber ist der jeweilige Marktpreis zu entrichten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sn.at/politik/innenpolitik/strompreisdeckel-sogar-bis-mitte-2024-126705451 www.sn.at], 7. September 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zu 2&amp;amp;nbsp;900 Kilowattstunden Verbrauch wird der Strompreis vom Bund gestützt. Übersteigt der Strompreis den Schwellenwert von 10 Cent/kWh, kommt die Förderung zum Tragen - und zwar automatisiert über den Stromlieferanten. Schitter betont, zwei Drittel der Salzburger Haushaltskunden hätten eben diesen Stromverbrauch von bis zu 2&amp;amp;nbsp;900 kWh im Jahr. Hier funktioniere also die Strompreisbremse. Bis 2&amp;amp;nbsp;900 Kilowattstunden würden sich daher ab 1. Jänner pro Monat Mehrkosten von 1,83 Euro brutto ergeben (weil sich gleichzeitig auch die Zuschläge erhöhen würden). Ein durchschnittlicher Haushalt (3&amp;amp;nbsp;500 kWh) müsse mit Mehrkosten von 11,66 Euro brutto pro Monat rechnen. Rund 80 Prozent der Haushalte in Salzburg hätten einen jährlichen Stromverbrauch von bis zu 3&amp;amp;nbsp;500 Kilowattstunden. Es könnte allerdings im Extremfall für den Konsumenten doch noch etwas teurer werden als die zehn Cent, dann nämlich wenn der Anbieter einen Preis von über 40 Cent vorschreibt. Denn maximal werden 30 Cent staatlich übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sn.at/salzburg/politik/salzburg-ag-erhoeht-strompreise-ab-1-jaenner-um-138-prozent-129892309 www.sn.at], 16. November 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten und Fakten ==&lt;br /&gt;
=== Eigentumsverhältnisse ===&lt;br /&gt;
Die Eigentumsverhältnisse sind zwischen dem Land [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] (42,56 %), der Stadt Salzburg (31,31%) und der Energie Oberösterreich Service- und Beteiligungsverwaltungs-GmbH (26,13 %) aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zahlen 2021 ===&lt;br /&gt;
* Umsatzerlöse 1.721,3 Mio. Euro&lt;br /&gt;
* Bruttoanlagevermögen 4.307,2 Mio. Euro&lt;br /&gt;
* EBT 60,1 Mio. Euro&lt;br /&gt;
* Eigenkapital inkl. Investitions- und Baukostenzuschüsse 897,8 Mio. Euro&lt;br /&gt;
* Bilanzsumme 1.767,6 Mio. Euro&lt;br /&gt;
* Mitarbeiter per Jahresende 2&amp;amp;nbsp;319&lt;br /&gt;
* 1.721,3 Millionen Euro Umsatz.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.salzburg-ag.at/ueber-die-salzburg-ag/unternehmen/unternehmensinfo/vorstand.html www.salzburg-ag.at], über uns, abgefragt am 2. Juli 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Pro Tag fließen so rund 35 Millionen Liter Trinkwasser durch die 872 Kilometer langen Wasserrohrleitungen der Salzburg AG. Zwei eigene Grundwasserwerke in [[Glanegg]] und [[St. Leonhard (Grödig)|St. Leonhard]], sowie fünf Quellengruppen und neun Wasserspeicher garantieren eine sichere Wasserversorgung für die Stadt Salzburg und Teile der Gemeinden [[Grödig]], [[Hallwang]], [[Elsbethen]] und [[Wals-Siezenheim]].&lt;br /&gt;
* Die Salzburger verbrauchen im Jahr zwischen 12 und 13 Mio. Kubikmeter Wasser, das entspricht einem pro Kopf Verbrauch von rund 120 Liter pro Tag.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://presse.salzburg-ag.at/news-13-millionen-kubikmeter-trinkwasser-fuer-die-stadt-salzburg?id=159601&amp;amp;menueid=17306&amp;amp;l=deutsch presse.salzburg-ag.at], abgefragt am 2. Juli 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zahlen 2007&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: [[Salzburger Fenster]], Ausgabe 34/2008&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* Umsatz: 979 Mio Euro&lt;br /&gt;
* Mitarbeiter: 1&amp;amp;nbsp;964 per 31.12.2007&lt;br /&gt;
* Kundenzahlen nach Produkten:&lt;br /&gt;
** Strom: 250&amp;amp;nbsp;000&lt;br /&gt;
** Erdgas: 34&amp;amp;nbsp;000&lt;br /&gt;
** [[Fernwärme]]: 20&amp;amp;nbsp;000&lt;br /&gt;
** Wasser: 145&amp;amp;nbsp;000&lt;br /&gt;
** Kabel-TV: 88&amp;amp;nbsp;000&lt;br /&gt;
** Internet: 47&amp;amp;nbsp;000&lt;br /&gt;
** Telefon: 6&amp;amp;nbsp;000&lt;br /&gt;
** Verkehr: 44 Millionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anteil der Primärenergieträger an der Stromkennzeichnung (2009) ===&lt;br /&gt;
Stromkennzeichnung über den Anteil an den Primärenergieträgern, auf deren Basis die gelieferte elektrische Energie im Zeitraum vom 1. Jänner 2009 bis zum 31. Dezember 2009 erzeugt wurde:&amp;lt;ref&amp;gt;Aussendung der Salzburg AG an Privatkunden im Jänner 2011 sowie ein Schreiben der Salzburg AG im Februar 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;70%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Wasserkraft!! Windenergie!! Feste &amp;amp; flüssige&amp;lt;br /&amp;gt; Brennstoffe!! sonstige Ökoenergie!! Erdgas!! Erdöl !! Sonnenenergie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;2009&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt; 84,51 %&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt; 3,47 %&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt; 3,58 %&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt; 1,05 %&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt; 6,06 %&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt; 1,33 %&amp;lt;/center&amp;gt;||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;2011&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt;83,15 %&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt;3,47 %&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt;3,47 %&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt;1,05 %&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt;7,85 %&amp;lt;/center&amp;gt;|| &amp;lt;center&amp;gt;1,01 %&amp;lt;/center&amp;gt;||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;2021&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt;85,71 %&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt;9,86 %&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt;1,93 %&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt;1,01 %&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt; -&amp;lt;/center&amp;gt; || &amp;lt;center&amp;gt;-&amp;lt;/center&amp;gt; || &amp;lt;center&amp;gt;1,49 %&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umweltauswirkungen ===&lt;br /&gt;
2009: C0&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Emissionen: 35,24 g/kWh; radioaktiver Abfall: 0,00 g/kWh&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2011: C0&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Emissionen: 41,06 g/kWh; radioaktiver Abfall: 0,00 g/kWh&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Investitionspläne 2011 ===&lt;br /&gt;
Von 98 Mill. Euro 2009, über 137 Mill. Euro 2010 waren für 2011 nun 166 Mill. Euro an Investitionen im Bundesland Salzburg vorgesehen&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [[Salzburger Nachrichten]], 11. Dezember 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
* 22,7 Mill. Euro in den öffentlichen Nahverkehr&lt;br /&gt;
* 82 Mill. Euro in die Netzsicherheit und Netzinfrastruktur&lt;br /&gt;
* 53 Mill. Euro in Erzeugungsanlagen, davon 24,6 Mill. Euro für den Bau des [[Stützkraftwerk Sohlstufe Lehen|Stützkraftwerks Sohlstufe Lehen]] und 5,7 Mill. Euro in den neuen Wärmespeicher für das [[Heizkraftwerk Nord]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation ==&lt;br /&gt;
=== Vorstand ===&lt;br /&gt;
Die Salzburg AG wird seit ihrer Gründung 2000 von zwei Vorständen geführt. Zu Beginn waren dies [[Arno Gasteiger]] und [[August Hirschbichler]]. Ende 2011 ging Gasteiger in Pension, ihm folgte [[Leonhard Schitter]] nach. Nach Hirschbichlers Pensionierung wurde mit [[1. Jänner]] [[2016]] [[Horst Ebner]] neuer zweiter Vorstandsdirektor und mit Jänner 2016 wurde er zum CEO und Vorstandsvorsitzenden berufen.  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Am [[22. Juni]] [[2020]] wurde eine neue Bestellung im Aufsichtsrat vorgenommen. Der Fünfjahresvertrag von Horst Ebner, dem bisherigen zweiten Vorstand, wurde nicht verlängert. 34 Kandidaten hatten sich um den Topjob mit einem Jahresbruttogehalt von 300.000 Euro beworben. Drei Bewerber kamen zu einem &#039;&#039;Hearing&#039;&#039; in die engere Auswahl. Neben Ebner waren dies ein Manager einer Tochtergesellschaft der Salzburg AG und [[Brigitte Bach]] von der Wien Energie. Der Ausschuss für Vorstandsangelegenheiten empfahl Brigitte Bach für die Bestellung am 22. Juni.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/ueberraschende-entscheidung-eine-frau-zieht-in-den-vorstand-der-salzburg-ag-88518373 www.sn.at] vom 5. Juni 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit [[1. Jänner]] [[2021]] wurde Brigitte Bach zweite Vorständin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem überraschenden Abgang [[2022]] von Leonhard Schitter als Vorstand zur Oberösterreichischen Energie AG wurde der Posten neu ausgeschrieben. Schitters Vertrag war 2020 vorzeitig bis [[2026]] verlängert worden. Nun verlässt er das Unternehmen und wird mit 1. Jänner [[2023]] Generaldirektor und Vorstandsvorsitzender der Energie AG. Er wird jedoch als Aktionärsvertreter im Aufsichtsrat der Salzburg AG wieder auftauchen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sn.at/salzburg/politik/die-aera-schitter-endet-abrupt-salzburg-ag-steht-vor-dem-umbruch-123561829 www.sn.at]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl der Nachfolge fiel auf auf Michael Baminger. Dieser leitet in der Funktion Vorstandssprecher und CEO ab 1.1.2023 die Salzburg AG.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sn.at/salzburg/politik/ein-oberoesterreicher-leitet-kuenftig-die-salzburg-ag-127138051 www.sn.at]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufsichtsratsmitglieder ===&lt;br /&gt;
Stand  31.12.2021&lt;br /&gt;
* Dr. [[Wilfried Haslauer junior|Wilfried Haslauer]], [[Landeshauptmann]] Salzburg Vorsitzender&lt;br /&gt;
* Dipl.-Ing. [[Harald Preuner]], [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] Salzburg 1. Stellvertreter&lt;br /&gt;
* KommR Ing. DDr. Werner Steinecker, MBA, Generaldirektor Linz 2. Stellvertreter&lt;br /&gt;
* Mag.&amp;lt;sup&amp;gt;a&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{magistra}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Anja Hagenauer]], Stadträtin Salzburg&lt;br /&gt;
* Mag. Dr. Andreas Kolar, Vorstandsdirektor Linz&lt;br /&gt;
* Kommerzialrätin [[Sabine Mayrhofer]], Land Salzburg seit [[25. März]] 2021 Salzburg&lt;br /&gt;
* Dr. [[Heinrich Schellhorn]], [[Landeshauptmann-Stellvertreter|Landeshauptmann-Stv]]. Salzburg&lt;br /&gt;
* Dipl.-Ing. Stefan Stallinger, MBA, Vorstandsdirektor Linz&lt;br /&gt;
* Dr. [[Barbara Unterkofler]], LL.M., Bürgermeister-Stv. Salzburg&lt;br /&gt;
* Ing. [[Simon Wallner]], [[Landtagsabgeordneter]] [[Obertrum am See]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitnehmervertreter &lt;br /&gt;
* Ing. Dipl.-WIng. (FH) Johann Grünwald, Zentralbetriebsratsvorsitzender Salzburg&lt;br /&gt;
* Friedrich Adelsberger, Zentralbetriebsrat Bergheim&lt;br /&gt;
* Ute Casagranda-Schmidt, Zentralbetriebsrat Salzburg&lt;br /&gt;
* Herbert Gugerbauer, Betriebsrat ab 31.07.2021 Salzburg&lt;br /&gt;
* Wolfgang Wagner, Zentralbetriebsratsvorsitzender-Stv. Bergheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink  ==&lt;br /&gt;
* [https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/rekordbilanz-salzburg-ag-schuettet-fast-26-millionen-an-die-eigentuemer-aus-85738546 www.sn.at]2020: Rekordbilanz: Salzburg AG schüttet fast 26 Millionen an die Eigentümer aus  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
{{Homepage|https://www.salzburg-ag.at}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Energie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Digitalteam-salzburgag</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburg_AG_f%C3%BCr_Energie,_Verkehr_und_Telekommunikation&amp;diff=2055207</id>
		<title>Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburg_AG_f%C3%BCr_Energie,_Verkehr_und_Telekommunikation&amp;diff=2055207"/>
		<updated>2023-01-02T09:24:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Digitalteam-salzburgag: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Salzburg AG (Bayrhamerstraße) 23.07.2007.JPG|thumb|Das Gebäude der Zentrale der Salzburg AG in der Bayerhamerstraße (Aufnahme [[Juli]] [[2007]]).]]Die &#039;&#039;&#039;Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation&#039;&#039;&#039; ist ein Energie- und Infrastruktur-Dienstleister mit Firmensitz in der [[Landeshauptstadt Salzburg]] und versorgt im gesamten [[Salzburg (Bundesland)|Bundesland]] etwa 300&amp;amp;nbsp;000 Kunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Salzburger Stadtwerke ===&lt;br /&gt;
Die Wurzeln des Unternehmens reichen zurück bis zur Gründung der [[Städtische Elektrizitätswerke Salzburg|Städtischen Elektrizitätswerke]] (SAFE) im Jahr [[1887]]. Am [[3. Juli]] [[1950]] beschloss der [[Salzburger Gemeinderat]] die Satzungen der neu gegründeten Salzburger Stadtwerke (später Salzburg AG), wodurch die bisherigen drei städtischen Betriebe – Elektrizitätswerke, [[Städtisches Gaswerk|Gas]]- und Wasserwerke sowie [[Städtische Verkehrsbetriebe Salzburg|Verkehrsbetriebe]] – zu einem einzigen erwerbswirtschaftlichen Unternehmen zusammengefasst werden. Die [[Stadtgemeinde Salzburg|Stadtgemeinde]] blieb alleiniger Eigentümer. Und im selben Jahr wurde die erste [[Fernwärme]]-Anlage des Landes für die [[Salzburger Landeskliniken]] erbaut. Die Firmenzentrale befand sich im [[Salzburger Stadtteil]] [[Lehen (Stadt Salzburg)|Lehen]] auf dem [[Stadtwerkeareal Lehen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[1990er]]-Jahren bezog die Salzburg AG ihre neue Firmenzentrale an der [[Bayerhamerstraße]]. Auf dem alten Gelände wurde das [[Stadtwerk Lehen]] geplant. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1997]] stiegen die Salzburger Stadtwerke als &#039;&#039;Provider&#039;&#039; in das Internet- und [[1998]] in das Telekommunikationsgeschäft ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fusion der Salzburger Stadtwerke mit der SAFE ===&lt;br /&gt;
Im Jahr [[1999]] begannen erste Fusionsgespräche mit dem Konkurrenten SAFE. Diese, [[1920]] als Landes-Elektrizitätsversorgungsunternehmen gegründet, betrieb bis [[1980]] vor allem die Stromversorgung des Bundeslandes. 1980 kamen die Geschäftsfelder Erdgas und Kabel-TV hinzu; [[1989]] errichtete das Unternehmen sein erstes Fernwärme-Netz in der Stadt [[Hallein]]. [[1996]] bot die SAFE erstmals Telekommunikationsdienstleistungen an und stieg [[1997]] ebenfalls als &#039;&#039;Provider&#039;&#039; in das Internet-Geschäft ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[5. April]] [[2000]] wurde, als der Salzburger [[Stadtsenat]] die Fusionierung der Energiegesellschaften SAFE und Salzburger Stadtwerke unter Beteiligung der Energie Oberösterreich genehmigte, die Salzburg AG formal gegründet. Am [[15. September]] 2000&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quelle SN|12. Mai 2015, &amp;quot;Hirschbichler zieht sich vorzeitig aus der Salzburg AG zurück&amp;quot;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; entstand schließlich durch die Fusion der beiden Dienstleister mit der Salzburg AG ein neues Unternehmen der [[Energiewirtschaft]], das als solches seither im Bundesland Salzburg führend ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen versorgte [[2007]] das gesamte Bundesland Salzburg jährlich mit etwa 7&amp;amp;nbsp;128 GWh [[Strom]], 3&amp;amp;nbsp;366 GWh Erdgas, 637 GWh [[Fernwärme]] und die Stadt noch mit 12,3 Milliarden Litern [[Trinkwasser]]. Hierzu bedient es sich seiner [[Wasserkraftwerke|Wasser]]- und [[Heizkraftwerke]] (HKW), wie des [[Heizkraftwerk Mitte|HKW Mitte]] und des [[Heizkraftwerk Nord|HKW Nord]]. Zusätzlich ist die Salzburg AG noch in den Tätigkeitsbereichen Telekommunikation, Kabel-TV und Internet verankert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es betreut ein 15&amp;amp;nbsp;700 Kilometer langes Stromnetz, 55 Umspannstationen und 25 Umspannwerke (Stand [[2011]]). Mit 30 bis 40 Minuten Stromausfall pro Kunde und Jahr liegt Salzburg unter dem Österreich-Schnitt von 50 Minuten; wobei diese Zahl stark von der Witterung abhängig ist&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quelle SN|31. Mai 2011}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als größter Betreiber des öffentlichen Personen- und Nahverkehrs in der Landeshauptstadt verfügt die Salzburg AG über zahlreiche [[Obus]]-Linien ([[StadtBus]])&amp;lt;ref&amp;gt;[[Sebastian Krackowizer#Obus 75|Sebastian Krackowizer entwickelte ein kosten- und zeitsparendes Obus-Konzept-75]]&amp;lt;/ref&amp;gt;, Bergbahnen sowie die [[Salzburger Lokalbahn|Salzburger]] und [[Pinzgauer Lokalbahn]]. Dabei betreut das Unternehmen ein Liniennetz von rund 170 km Länge und transportiert pro Jahr etwa 50 Millionen Fahrgäste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2020]] musste die Salzburg AG Rückzahlungen von durchschnittlich 26 Euro pro Haushalt an rund 200&amp;amp;nbsp;000 Stromkunden leisten. Der Oberste Gerichtshof (OGH) hatte im Herbst [[2019]] in einem Verfahren des Vereins für Konsumenteninformation (VKI) eine Preisanpassungsklausel in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der EVN Energievertrieb GmbH &amp;amp; Co KG (EVN) für unzulässig erklärt. Die [[Arbeiterkammer Salzburg]] hatte deshalb die Ansicht vertreten, dass alle Energieanbieter, die auf dieser Basis Erhöhungen durchgeführt haben, Rückzahlungen vornehmen müssen. Das betraf auch die Salzburg AG. Die Rückzahlungsansprüche ergaben sich für die Jahre [[2018]] und 2019. Denn von [[2013]] bis [[2017]] gab es Strompreissenkungen durch die Salzburg AG. Erst 2018 wurde der Preis wieder angehoben. Im August 2020 wurden alle Kunden schriftlich davon informiert. Die Anforderung des Gutscheins oder der Barablöse sei bis zum [[31. Dezember]] 2020 möglich.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sn.at/salzburg/chronik/salzburg-ag-wird-rueckzahlung-an-rund-200-000-stromkunden-leisten-90500224 www.sn.at], 22. Juli 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der [[Angriffskrieg von Russland auf die Ukraine und dessen Auswirkungen auf Salzburg|Angriffskrieg von Russland auf die Ukraine]] seit Februar [[2022]] zu einer (teilweisen) Energieblockade der EU für russisches Erdgas und -öl führte, kündigte die Salzburg AG Ende Juni an, dass nach Strom und Gas nun für 35&amp;amp;nbsp;000 Haushalte auch die Fernwärmepreise um 28 Prozent steigen, weil in den Heizkraftwerken die Gasturbinen laufen oder mittlerweile sogar Schweröl verfeuert werden muss.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quelle SN|2. Juli 2022}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Für 2023 Ankündigung einer Preissteigerung von 138 Prozent ===&lt;br /&gt;
Der [[Angriffskrieg von Russland auf die Ukraine und dessen Auswirkungen auf Salzburg|Angriffskrieg von Russland auf die Ukraine]], der seit Februar [[2022]] geschieht, brachte mehrere Probleme bei der Energieversorgung. So sorgte ein für die EU geltendes Gesetz dafür, dass der teuerste Gaspreis eines in der EU produzierendes Unternehmen für alle Gasabnehmer in der EU anzuwenden ist. Offenbar gilt diese Preisangleichung aber auch für Strom. Denn nachdem über den Sommer die österreichisches Gasspeicher fast zu 100 Prozent wieder gefüllt werden konnte, kündigte die Salzburg AG am [[16. November]] 2022 eine 138 prozentige Preissteigung der Kilowattstunde an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oberösterreichische Energie AG, Aktionärin bei der Salzburg AG, hatte vor wenigen Tagen angekündigt, dass sie die Preise für Strom und Gas mit Jahresbeginn [[2023]] deutlich anhebt, und zwar auf einen Energie-Arbeitspreis von 32 Cent, beim Gas auf 14,35 Cent, jeweils brutto pro Kilowattstunde (kWh). Nun ist seit Mittwoch, 16. November klar, dass auch die Salzburg AG ihre Preise mit [[1. Jänner]] 2023 deutlich erhöhen wird. Das gaben Aufsichtsratsvorsitzender [[Landeshauptmann]] [[Wilfried Haslauer]] ([[ÖVP]]) und Vorstandssprecher [[Leonhard Schitter]] am Mittwoch bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die 240&amp;amp;nbsp;000 privaten Stromkunden erhöht sich der Tarif (Arbeitspreis brutto) von 13,6080 Cent je Kilowattstunde auf 32,4 Cent je Kilowattstunde. Allerdings werde ab [[1. Dezember]] auch die Strompreisbremse des Bundes wirksam. Dabei handelt es sich um eine befristete Stromkostenförderung für Haushalte. Konkret sieht das Modell so aus, dass bis zu einem durchschnittlichen Jahresverbrauch - eben 2&amp;amp;nbsp;900 Kilowattstunden - nur der Vorkrisen-Tarif von zehn Cent pro kWh zu entrichten ist. Für den Verbrauch darüber ist der jeweilige Marktpreis zu entrichten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sn.at/politik/innenpolitik/strompreisdeckel-sogar-bis-mitte-2024-126705451 www.sn.at], 7. September 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zu 2&amp;amp;nbsp;900 Kilowattstunden Verbrauch wird der Strompreis vom Bund gestützt. Übersteigt der Strompreis den Schwellenwert von 10 Cent/kWh, kommt die Förderung zum Tragen - und zwar automatisiert über den Stromlieferanten. Schitter betont, zwei Drittel der Salzburger Haushaltskunden hätten eben diesen Stromverbrauch von bis zu 2&amp;amp;nbsp;900 kWh im Jahr. Hier funktioniere also die Strompreisbremse. Bis 2&amp;amp;nbsp;900 Kilowattstunden würden sich daher ab 1. Jänner pro Monat Mehrkosten von 1,83 Euro brutto ergeben (weil sich gleichzeitig auch die Zuschläge erhöhen würden). Ein durchschnittlicher Haushalt (3&amp;amp;nbsp;500 kWh) müsse mit Mehrkosten von 11,66 Euro brutto pro Monat rechnen. Rund 80 Prozent der Haushalte in Salzburg hätten einen jährlichen Stromverbrauch von bis zu 3&amp;amp;nbsp;500 Kilowattstunden. Es könnte allerdings im Extremfall für den Konsumenten doch noch etwas teurer werden als die zehn Cent, dann nämlich wenn der Anbieter einen Preis von über 40 Cent vorschreibt. Denn maximal werden 30 Cent staatlich übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sn.at/salzburg/politik/salzburg-ag-erhoeht-strompreise-ab-1-jaenner-um-138-prozent-129892309 www.sn.at], 16. November 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten und Fakten ==&lt;br /&gt;
=== Eigentumsverhältnisse ===&lt;br /&gt;
Die Eigentumsverhältnisse sind zwischen dem Land [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] (42,56 %), der Stadt Salzburg (31,31%) und der Energie Oberösterreich Service- und Beteiligungsverwaltungs-GmbH (26,13 %) aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zahlen 2021 ===&lt;br /&gt;
* Umsatzerlöse 1.721,3 Mio. Euro&lt;br /&gt;
* Bruttoanlagevermögen 4.307,2 Mio. Euro&lt;br /&gt;
* EBT 60,1 Mio. Euro&lt;br /&gt;
* Eigenkapital inkl. Investitions- und Baukostenzuschüsse 897,8 Mio. Euro&lt;br /&gt;
* Bilanzsumme 1.767,6 Mio. Euro&lt;br /&gt;
* Mitarbeiter per Jahresende 2&amp;amp;nbsp;319&lt;br /&gt;
* 1.721,3 Millionen Euro Umsatz.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.salzburg-ag.at/ueber-die-salzburg-ag/unternehmen/unternehmensinfo/vorstand.html www.salzburg-ag.at], über uns, abgefragt am 2. Juli 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Pro Tag fließen so rund 35 Millionen Liter Trinkwasser durch die 872 Kilometer langen Wasserrohrleitungen der Salzburg AG. Zwei eigene Grundwasserwerke in [[Glanegg]] und [[St. Leonhard (Grödig)|St. Leonhard]], sowie fünf Quellengruppen und neun Wasserspeicher garantieren eine sichere Wasserversorgung für die Stadt Salzburg und Teile der Gemeinden [[Grödig]], [[Hallwang]], [[Elsbethen]] und [[Wals-Siezenheim]].&lt;br /&gt;
* Die Salzburger verbrauchen im Jahr zwischen 12 und 13 Mio. Kubikmeter Wasser, das entspricht einem pro Kopf Verbrauch von rund 120 Liter pro Tag.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://presse.salzburg-ag.at/news-13-millionen-kubikmeter-trinkwasser-fuer-die-stadt-salzburg?id=159601&amp;amp;menueid=17306&amp;amp;l=deutsch presse.salzburg-ag.at], abgefragt am 2. Juli 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zahlen 2007&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: [[Salzburger Fenster]], Ausgabe 34/2008&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* Umsatz: 979 Mio Euro&lt;br /&gt;
* Mitarbeiter: 1&amp;amp;nbsp;964 per 31.12.2007&lt;br /&gt;
* Kundenzahlen nach Produkten:&lt;br /&gt;
** Strom: 250&amp;amp;nbsp;000&lt;br /&gt;
** Erdgas: 34&amp;amp;nbsp;000&lt;br /&gt;
** [[Fernwärme]]: 20&amp;amp;nbsp;000&lt;br /&gt;
** Wasser: 145&amp;amp;nbsp;000&lt;br /&gt;
** Kabel-TV: 88&amp;amp;nbsp;000&lt;br /&gt;
** Internet: 47&amp;amp;nbsp;000&lt;br /&gt;
** Telefon: 6&amp;amp;nbsp;000&lt;br /&gt;
** Verkehr: 44 Millionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anteil der Primärenergieträger an der Stromkennzeichnung (2009) ===&lt;br /&gt;
Stromkennzeichnung über den Anteil an den Primärenergieträgern, auf deren Basis die gelieferte elektrische Energie im Zeitraum vom 1. Jänner 2009 bis zum 31. Dezember 2009 erzeugt wurde:&amp;lt;ref&amp;gt;Aussendung der Salzburg AG an Privatkunden im Jänner 2011 sowie ein Schreiben der Salzburg AG im Februar 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;70%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Wasserkraft!! Windenergie!! Feste &amp;amp; flüssige&amp;lt;br /&amp;gt; Brennstoffe!! sonstige Ökoenergie!! Erdgas!! Erdöl !! Sonnenenergie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;2009&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt; 84,51 %&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt; 3,47 %&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt; 3,58 %&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt; 1,05 %&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt; 6,06 %&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt; 1,33 %&amp;lt;/center&amp;gt;||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;2011&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt;83,15 %&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt;3,47 %&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt;3,47 %&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt;1,05 %&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt;7,85 %&amp;lt;/center&amp;gt;|| &amp;lt;center&amp;gt;1,01 %&amp;lt;/center&amp;gt;||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;2021&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt;85,71 %&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt;9,86 %&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt;1,93 %&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt;1,01 %&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt; -&amp;lt;/center&amp;gt; || &amp;lt;center&amp;gt;-&amp;lt;/center&amp;gt; || &amp;lt;center&amp;gt;1,49 %&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umweltauswirkungen ===&lt;br /&gt;
2009: C0&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Emissionen: 35,24 g/kWh; radioaktiver Abfall: 0,00 g/kWh&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2011: C0&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Emissionen: 41,06 g/kWh; radioaktiver Abfall: 0,00 g/kWh&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Investitionspläne 2011 ===&lt;br /&gt;
Von 98 Mill. Euro 2009, über 137 Mill. Euro 2010 waren für 2011 nun 166 Mill. Euro an Investitionen im Bundesland Salzburg vorgesehen&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [[Salzburger Nachrichten]], 11. Dezember 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
* 22,7 Mill. Euro in den öffentlichen Nahverkehr&lt;br /&gt;
* 82 Mill. Euro in die Netzsicherheit und Netzinfrastruktur&lt;br /&gt;
* 53 Mill. Euro in Erzeugungsanlagen, davon 24,6 Mill. Euro für den Bau des [[Stützkraftwerk Sohlstufe Lehen|Stützkraftwerks Sohlstufe Lehen]] und 5,7 Mill. Euro in den neuen Wärmespeicher für das [[Heizkraftwerk Nord]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation ==&lt;br /&gt;
=== Vorstand ===&lt;br /&gt;
Die Salzburg AG wird seit ihrer Gründung 2000 von zwei Vorständen geführt. Zu Beginn waren dies [[Arno Gasteiger]] und [[August Hirschbichler]]. Ende 2011 ging Gasteiger in Pension, ihm folgte [[Leonhard Schitter]] nach. Nach Hirschbichlers Pensionierung wurde mit [[1. Jänner]] [[2016]] [[Horst Ebner]] neuer zweiter Vorstandsdirektor und mit Jänner 2016 wurde er zum CEO und Vorstandsvorsitzenden berufen.  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Am [[22. Juni]] [[2020]] wurde eine neue Bestellung im Aufsichtsrat vorgenommen. Der Fünfjahresvertrag von Horst Ebner, dem bisherigen zweiten Vorstand, wurde nicht verlängert. 34 Kandidaten hatten sich um den Topjob mit einem Jahresbruttogehalt von 300.000 Euro beworben. Drei Bewerber kamen zu einem &#039;&#039;Hearing&#039;&#039; in die engere Auswahl. Neben Ebner waren dies ein Manager einer Tochtergesellschaft der Salzburg AG und [[Brigitte Bach]] von der Wien Energie. Der Ausschuss für Vorstandsangelegenheiten empfahl Brigitte Bach für die Bestellung am 22. Juni.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/ueberraschende-entscheidung-eine-frau-zieht-in-den-vorstand-der-salzburg-ag-88518373 www.sn.at] vom 5. Juni 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit [[1. Jänner]] [[2021]] wurde Brigitte Bach zweite Vorständin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem überraschenden Abgang [[2022]] von Leonhard Schitter als Vorstand zur Oberösterreichischen Energie AG wurde der Posten neu ausgeschrieben. Schitters Vertrag war 2020 vorzeitig bis [[2026]] verlängert worden. Nun verlässt er das Unternehmen und wird mit 1. Jänner [[2023]] Generaldirektor und Vorstandsvorsitzender der Energie AG. Er wird jedoch als Aktionärsvertreter im Aufsichtsrat der Salzburg AG wieder auftauchen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sn.at/salzburg/politik/die-aera-schitter-endet-abrupt-salzburg-ag-steht-vor-dem-umbruch-123561829 www.sn.at]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl der Nachfolge fiel auf auf Michael Baminger. Dieser leitet in der Funktion Vorstandssprecher und CEO ab 1.1.2023 die Salzburg AG.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sn.at/salzburg/politik/ein-oberoesterreicher-leitet-kuenftig-die-salzburg-ag-127138051 www.sn.at]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufsichtsratsmitglieder ===&lt;br /&gt;
Stand  31.12.2021&lt;br /&gt;
* Dr. [[Wilfried Haslauer junior|Wilfried Haslauer]], [[Landeshauptmann]] Salzburg Vorsitzender&lt;br /&gt;
* Dipl.-Ing. [[Harald Preuner]], [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] Salzburg 1. Stellvertreter&lt;br /&gt;
* KommR Ing. DDr. Werner Steinecker, MBA, Generaldirektor Linz 2. Stellvertreter&lt;br /&gt;
* Mag.&amp;lt;sup&amp;gt;a&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{magistra}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Anja Hagenauer]], Stadträtin Salzburg&lt;br /&gt;
* Mag. Dr. Andreas Kolar, Vorstandsdirektor Linz&lt;br /&gt;
* Kommerzialrätin [[Sabine Mayrhofer]], Land Salzburg seit [[25. März]] 2021 Salzburg&lt;br /&gt;
* Dr. [[Heinrich Schellhorn]], [[Landeshauptmann-Stellvertreter|Landeshauptmann-Stv]]. Salzburg&lt;br /&gt;
* Dipl.-Ing. Stefan Stallinger, MBA, Vorstandsdirektor Linz&lt;br /&gt;
* Dr. [[Barbara Unterkofler]], LL.M., Bürgermeister-Stv. Salzburg&lt;br /&gt;
* Ing. [[Simon Wallner]], [[Landtagsabgeordneter]] [[Obertrum am See]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitnehmervertreter &lt;br /&gt;
* Ing. Dipl.-WIng. (FH) Johann Grünwald, Zentralbetriebsratsvorsitzender Salzburg&lt;br /&gt;
* Friedrich Adelsberger, Zentralbetriebsrat Bergheim&lt;br /&gt;
* Ute Casagranda-Schmidt, Zentralbetriebsrat Salzburg&lt;br /&gt;
* Herbert Gugerbauer, Betriebsrat ab 31.07.2021 Salzburg&lt;br /&gt;
* Wolfgang Wagner, Zentralbetriebsratsvorsitzender-Stv. Bergheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink  ==&lt;br /&gt;
* [https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/rekordbilanz-salzburg-ag-schuettet-fast-26-millionen-an-die-eigentuemer-aus-85738546 www.sn.at]2020: Rekordbilanz: Salzburg AG schüttet fast 26 Millionen an die Eigentümer aus  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
{{Homepage|https://www.salzburg-ag.at/}}&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Energie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Digitalteam-salzburgag</name></author>
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		<title>Michael Baminger</title>
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		<updated>2023-01-02T09:16:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Digitalteam-salzburgag: /* Quellen, Anmerkungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;MMag. &#039;&#039;&#039;Michael Baminger&#039;&#039;&#039;, M.B.L.-HSG&amp;lt;ref&amp;gt;M.B.L.-HSG = Master of Business Law, Hochschule St. Gallen&amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[15. November]] [[1982]]&amp;lt;ref&amp;gt; Eintrag im Lobbying- und Interessenvertretungsregister: [https://lobbyreg.justiz.gv.at/edikte/ir/iredi18.nsf/alldoc/d8929c0be192e563c125849b0019817b!OpenDocument Energie AG Oberösterreich Vertrieb GmbH. Registerzahl: LIVR-00794], abgerufen am 17. Dezember 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; in Wels,&amp;lt;ref name=&amp;quot;EAO2015&amp;quot;/&amp;gt; [[Oberösterreich]]) ist Vorstandsvorsitzender (CEO&amp;lt;ref&amp;gt;„CEO“ bedeutet „&#039;&#039;Chief Executive Officer&#039;&#039;“ und bezeichnet das geschäftsführende Vorstandsmitglied oder den Vorstandsvorsitzenden oder Generaldirektor eines Unternehmens oder allgemein dessen allein zeichnungsberechtigten Geschäftsführer, Quelle [https://de.wikipedia.org/wiki/Chief_Executive_Officer wikipedia-de]&amp;lt;/ref&amp;gt;) der [[Salzburg AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Baminger studierte an der Universität [[Linz]] Wirtschaftswissenschaften und Sozialwirtschaft und absolvierte berufsbegleitend ein postgraduales Wirtschaftsrechtsstudium an der Hochschule St. Gallen ([[Schweiz]]). &amp;lt;ref name=&amp;quot;EAO2015&amp;quot;&amp;gt;Energie AG Oberösterreich, [https://news.energieag.at/news-michael-baminger-neuer-enamo-geschaeftsfuehrer---seit-01042015-nachfolger-von-hans-zeinhofer?id=25875 Meldung vom 01.04.2015: Michael Baminger neuer ENAMO Geschäftsführer]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er arbeitete ab 2007 bei der Energie AG Oberösterreich, zuletzt als Vorstandsassistent des Generaldirektors.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EAO2015&amp;quot;/&amp;gt; Anfang April 2015 wechselte er in die Geschäftsführung der Enamo GmbH, des gemeinsamen Vertriebsunternehmen von Energie Oberösterreich und Linz Strom. &amp;lt;ref name=&amp;quot;EAO2015&amp;quot;/&amp;gt; Als mit 1. April 2019 die Stromvertriebskooperation und damit das Tochterunternehmen Enamo aufgelöst wurde, übernahm Baminger die (Mit&amp;amp;#8209;)Geschäftsführung der neuen Tochter der Energie AG Oberösterreich, nämlich der Energie AG Oberösterreich Vertrieb GmbH;&amp;lt;ref&amp;gt;Energie AG Oberösterreich, [https://news.energieag.at/news-neu---alles-aus-einer-hand-strom-gas-waerme-internet?id=82660&amp;amp;menueid=917 Meldung vom 15.04.2019: Neu - Alles aus einer Hand: Strom, Gas, Wärme, Internet]&amp;lt;/ref&amp;gt; in dieser Funktion, und somit insgesamt mehr als 15 Jahre beim oberösterreichischen Energiekonzern, blieb er bis Ende 2022.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September [[2022]] wurde Baminger mit Wirksamkeit vom [[1. Jänner]] [[2023]] zum Vorstand der Salzburg AG berufen. An der Salzburg AG überzeugte ihn vor allem das „klare Signal des Unternehmens, den digitalen Ausbau weiter vorantreiben zu wollen“. Dieses Thema griff Baminger anlässlich seiner Berufung in den Vorstand so auf: „Die Transformation vom reinen Energieversorger hin zu einem digitalen Technologiekonzern muss weiter vorangetrieben werden. Wir werden die Energiekrise ernst nehmen, aber die langfristigen Leitlinien nicht aus den Augen verlieren.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bezirksblätter Salzburg|MeinBezirk.at Salzburg]], 20. September 2022: [https://www.meinbezirk.at/salzburg/c-wirtschaft/michael-baminger-als-neuer-vorstandssprecher-vorgestellt_a5599336 Salzburg AG : Michael Baminger als neuer Vorstandssprecher vorgestellt] ([[Julia Hettegger]])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen, Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT= Vorstandssprecher der [[Salzburg AG]]&lt;br /&gt;
|ZEIT= seit 2023&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER= [[Leonhard Schitter]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER= &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Baminger, Michael}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Direktor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1982]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Digitalteam-salzburgag</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Michael_Baminger&amp;diff=2055186</id>
		<title>Michael Baminger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Michael_Baminger&amp;diff=2055186"/>
		<updated>2023-01-02T09:16:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Digitalteam-salzburgag: /* Quellen, Anmerkungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;MMag. &#039;&#039;&#039;Michael Baminger&#039;&#039;&#039;, M.B.L.-HSG&amp;lt;ref&amp;gt;M.B.L.-HSG = Master of Business Law, Hochschule St. Gallen&amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[15. November]] [[1982]]&amp;lt;ref&amp;gt; Eintrag im Lobbying- und Interessenvertretungsregister: [https://lobbyreg.justiz.gv.at/edikte/ir/iredi18.nsf/alldoc/d8929c0be192e563c125849b0019817b!OpenDocument Energie AG Oberösterreich Vertrieb GmbH. Registerzahl: LIVR-00794], abgerufen am 17. Dezember 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; in Wels,&amp;lt;ref name=&amp;quot;EAO2015&amp;quot;/&amp;gt; [[Oberösterreich]]) ist Vorstandsvorsitzender (CEO&amp;lt;ref&amp;gt;„CEO“ bedeutet „&#039;&#039;Chief Executive Officer&#039;&#039;“ und bezeichnet das geschäftsführende Vorstandsmitglied oder den Vorstandsvorsitzenden oder Generaldirektor eines Unternehmens oder allgemein dessen allein zeichnungsberechtigten Geschäftsführer, Quelle [https://de.wikipedia.org/wiki/Chief_Executive_Officer wikipedia-de]&amp;lt;/ref&amp;gt;) der [[Salzburg AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Baminger studierte an der Universität [[Linz]] Wirtschaftswissenschaften und Sozialwirtschaft und absolvierte berufsbegleitend ein postgraduales Wirtschaftsrechtsstudium an der Hochschule St. Gallen ([[Schweiz]]). &amp;lt;ref name=&amp;quot;EAO2015&amp;quot;&amp;gt;Energie AG Oberösterreich, [https://news.energieag.at/news-michael-baminger-neuer-enamo-geschaeftsfuehrer---seit-01042015-nachfolger-von-hans-zeinhofer?id=25875 Meldung vom 01.04.2015: Michael Baminger neuer ENAMO Geschäftsführer]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er arbeitete ab 2007 bei der Energie AG Oberösterreich, zuletzt als Vorstandsassistent des Generaldirektors.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EAO2015&amp;quot;/&amp;gt; Anfang April 2015 wechselte er in die Geschäftsführung der Enamo GmbH, des gemeinsamen Vertriebsunternehmen von Energie Oberösterreich und Linz Strom. &amp;lt;ref name=&amp;quot;EAO2015&amp;quot;/&amp;gt; Als mit 1. April 2019 die Stromvertriebskooperation und damit das Tochterunternehmen Enamo aufgelöst wurde, übernahm Baminger die (Mit&amp;amp;#8209;)Geschäftsführung der neuen Tochter der Energie AG Oberösterreich, nämlich der Energie AG Oberösterreich Vertrieb GmbH;&amp;lt;ref&amp;gt;Energie AG Oberösterreich, [https://news.energieag.at/news-neu---alles-aus-einer-hand-strom-gas-waerme-internet?id=82660&amp;amp;menueid=917 Meldung vom 15.04.2019: Neu - Alles aus einer Hand: Strom, Gas, Wärme, Internet]&amp;lt;/ref&amp;gt; in dieser Funktion, und somit insgesamt mehr als 15 Jahre beim oberösterreichischen Energiekonzern, blieb er bis Ende 2022.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September [[2022]] wurde Baminger mit Wirksamkeit vom [[1. Jänner]] [[2023]] zum Vorstand der Salzburg AG berufen. An der Salzburg AG überzeugte ihn vor allem das „klare Signal des Unternehmens, den digitalen Ausbau weiter vorantreiben zu wollen“. Dieses Thema griff Baminger anlässlich seiner Berufung in den Vorstand so auf: „Die Transformation vom reinen Energieversorger hin zu einem digitalen Technologiekonzern muss weiter vorangetrieben werden. Wir werden die Energiekrise ernst nehmen, aber die langfristigen Leitlinien nicht aus den Augen verlieren.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bezirksblätter Salzburg|MeinBezirk.at Salzburg]], 20. September 2022: [https://www.meinbezirk.at/salzburg/c-wirtschaft/michael-baminger-als-neuer-vorstandssprecher-vorgestellt_a5599336 Salzburg AG : Michael Baminger als neuer Vorstandssprecher vorgestellt] ([[Julia Hettegger]])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen, Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT= Vorstandssprecher und CEO der [[Salzburg AG]]&lt;br /&gt;
|ZEIT= seit 2023&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER= [[Leonhard Schitter]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER= &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Baminger, Michael}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Direktor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1982]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Digitalteam-salzburgag</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Michael_Baminger&amp;diff=2055150</id>
		<title>Michael Baminger</title>
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		<updated>2023-01-02T08:56:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Digitalteam-salzburgag: /* Quellen, Anmerkungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;MMag. &#039;&#039;&#039;Michael Baminger&#039;&#039;&#039;, M.B.L.-HSG&amp;lt;ref&amp;gt;M.B.L.-HSG = Master of Business Law, Hochschule St. Gallen&amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[15. November]] [[1982]]&amp;lt;ref&amp;gt; Eintrag im Lobbying- und Interessenvertretungsregister: [https://lobbyreg.justiz.gv.at/edikte/ir/iredi18.nsf/alldoc/d8929c0be192e563c125849b0019817b!OpenDocument Energie AG Oberösterreich Vertrieb GmbH. Registerzahl: LIVR-00794], abgerufen am 17. Dezember 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; in Wels,&amp;lt;ref name=&amp;quot;EAO2015&amp;quot;/&amp;gt; [[Oberösterreich]]) ist Vorstandsvorsitzender (CEO&amp;lt;ref&amp;gt;„CEO“ bedeutet „&#039;&#039;Chief Executive Officer&#039;&#039;“ und bezeichnet das geschäftsführende Vorstandsmitglied oder den Vorstandsvorsitzenden oder Generaldirektor eines Unternehmens oder allgemein dessen allein zeichnungsberechtigten Geschäftsführer, Quelle [https://de.wikipedia.org/wiki/Chief_Executive_Officer wikipedia-de]&amp;lt;/ref&amp;gt;) der [[Salzburg AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Baminger studierte an der Universität [[Linz]] Wirtschaftswissenschaften und Sozialwirtschaft und absolvierte berufsbegleitend ein postgraduales Wirtschaftsrechtsstudium an der Hochschule St. Gallen ([[Schweiz]]). &amp;lt;ref name=&amp;quot;EAO2015&amp;quot;&amp;gt;Energie AG Oberösterreich, [https://news.energieag.at/news-michael-baminger-neuer-enamo-geschaeftsfuehrer---seit-01042015-nachfolger-von-hans-zeinhofer?id=25875 Meldung vom 01.04.2015: Michael Baminger neuer ENAMO Geschäftsführer]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er arbeitete ab 2007 bei der Energie AG Oberösterreich, zuletzt als Vorstandsassistent des Generaldirektors.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EAO2015&amp;quot;/&amp;gt; Anfang April 2015 wechselte er in die Geschäftsführung der Enamo GmbH, des gemeinsamen Vertriebsunternehmen von Energie Oberösterreich und Linz Strom. &amp;lt;ref name=&amp;quot;EAO2015&amp;quot;/&amp;gt; Als mit 1. April 2019 die Stromvertriebskooperation und damit das Tochterunternehmen Enamo aufgelöst wurde, übernahm Baminger die (Mit&amp;amp;#8209;)Geschäftsführung der neuen Tochter der Energie AG Oberösterreich, nämlich der Energie AG Oberösterreich Vertrieb GmbH;&amp;lt;ref&amp;gt;Energie AG Oberösterreich, [https://news.energieag.at/news-neu---alles-aus-einer-hand-strom-gas-waerme-internet?id=82660&amp;amp;menueid=917 Meldung vom 15.04.2019: Neu - Alles aus einer Hand: Strom, Gas, Wärme, Internet]&amp;lt;/ref&amp;gt; in dieser Funktion, und somit insgesamt mehr als 15 Jahre beim oberösterreichischen Energiekonzern, blieb er bis Ende 2022.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September [[2022]] wurde Baminger mit Wirksamkeit vom [[1. Jänner]] [[2023]] zum Vorstand der Salzburg AG berufen. An der Salzburg AG überzeugte ihn vor allem das „klare Signal des Unternehmens, den digitalen Ausbau weiter vorantreiben zu wollen“. Dieses Thema griff Baminger anlässlich seiner Berufung in den Vorstand so auf: „Die Transformation vom reinen Energieversorger hin zu einem digitalen Technologiekonzern muss weiter vorangetrieben werden. Wir werden die Energiekrise ernst nehmen, aber die langfristigen Leitlinien nicht aus den Augen verlieren.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bezirksblätter Salzburg|MeinBezirk.at Salzburg]], 20. September 2022: [https://www.meinbezirk.at/salzburg/c-wirtschaft/michael-baminger-als-neuer-vorstandssprecher-vorgestellt_a5599336 Salzburg AG : Michael Baminger als neuer Vorstandssprecher vorgestellt] ([[Julia Hettegger]])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen, Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT= Vorstandssprecher und CEO der [[Salzburg AG]]&lt;br /&gt;
|ZEIT= seit 2023&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER= [[Leonhard Schitter]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER= &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Baminger, Michael}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Direktor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1982]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Digitalteam-salzburgag</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburg_AG_f%C3%BCr_Energie,_Verkehr_und_Telekommunikation&amp;diff=2054175</id>
		<title>Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburg_AG_f%C3%BCr_Energie,_Verkehr_und_Telekommunikation&amp;diff=2054175"/>
		<updated>2022-12-28T13:32:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Digitalteam-salzburgag: /* Vorstand */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Salzburg AG (Bayrhamerstraße) 23.07.2007.JPG|thumb|Das Gebäude der Zentrale der Salzburg AG in der Bayerhamerstraße (Aufnahme [[Juli]] [[2007]]).]]Die &#039;&#039;&#039;Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation&#039;&#039;&#039; ist ein Energie- und Infrastruktur-Dienstleister mit Firmensitz in der [[Landeshauptstadt Salzburg]] und versorgt im gesamten [[Salzburg (Bundesland)|Bundesland]] etwa 300&amp;amp;nbsp;000 Kunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Salzburger Stadtwerke ===&lt;br /&gt;
Die Wurzeln des Unternehmens reichen zurück bis zur Gründung der [[Städtische Elektrizitätswerke Salzburg|Städtischen Elektrizitätswerke]] (SAFE) im Jahr [[1887]]. Am [[3. Juli]] [[1950]] beschloss der [[Salzburger Gemeinderat]] die Satzungen der neu gegründeten Salzburger Stadtwerke (später Salzburg AG), wodurch die bisherigen drei städtischen Betriebe – Elektrizitätswerke, [[Städtisches Gaswerk|Gas]]- und Wasserwerke sowie [[Städtische Verkehrsbetriebe Salzburg|Verkehrsbetriebe]] – zu einem einzigen erwerbswirtschaftlichen Unternehmen zusammengefasst werden. Die [[Stadtgemeinde Salzburg|Stadtgemeinde]] blieb alleiniger Eigentümer. Und im selben Jahr wurde die erste [[Fernwärme]]-Anlage des Landes für die [[Salzburger Landeskliniken]] erbaut. Die Firmenzentrale befand sich im [[Salzburger Stadtteil]] [[Lehen (Stadt Salzburg)|Lehen]] auf dem [[Stadtwerkeareal Lehen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[1990er]]-Jahren bezog die Salzburg AG ihre neue Firmenzentrale an der [[Bayerhamerstraße]]. Auf dem alten Gelände wurde das [[Stadtwerk Lehen]] geplant. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1997]] stiegen die Salzburger Stadtwerke als &#039;&#039;Provider&#039;&#039; in das Internet- und [[1998]] in das Telekommunikationsgeschäft ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fusion der Salzburger Stadtwerke mit der SAFE ===&lt;br /&gt;
Im Jahr [[1999]] begannen erste Fusionsgespräche mit dem Konkurrenten SAFE. Diese, [[1920]] als Landes-Elektrizitätsversorgungsunternehmen gegründet, betrieb bis [[1980]] vor allem die Stromversorgung des Bundeslandes. 1980 kamen die Geschäftsfelder Erdgas und Kabel-TV hinzu; [[1989]] errichtete das Unternehmen sein erstes Fernwärme-Netz in der Stadt [[Hallein]]. [[1996]] bot die SAFE erstmals Telekommunikationsdienstleistungen an und stieg [[1997]] ebenfalls als &#039;&#039;Provider&#039;&#039; in das Internet-Geschäft ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[5. April]] [[2000]] wurde, als der Salzburger [[Stadtsenat]] die Fusionierung der Energiegesellschaften SAFE und Salzburger Stadtwerke unter Beteiligung der Energie Oberösterreich genehmigte, die Salzburg AG formal gegründet. Am [[15. September]] 2000&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quelle SN|12. Mai 2015, &amp;quot;Hirschbichler zieht sich vorzeitig aus der Salzburg AG zurück&amp;quot;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; entstand schließlich durch die Fusion der beiden Dienstleister mit der Salzburg AG ein neues Unternehmen der [[Energiewirtschaft]], das als solches seither im Bundesland Salzburg führend ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen versorgte [[2007]] das gesamte Bundesland Salzburg jährlich mit etwa 7&amp;amp;nbsp;128 GWh [[Strom]], 3&amp;amp;nbsp;366 GWh Erdgas, 637 GWh [[Fernwärme]] und die Stadt noch mit 12,3 Milliarden Litern [[Trinkwasser]]. Hierzu bedient es sich seiner [[Wasserkraftwerke|Wasser]]- und [[Heizkraftwerke]] (HKW), wie des [[Heizkraftwerk Mitte|HKW Mitte]] und des [[Heizkraftwerk Nord|HKW Nord]]. Zusätzlich ist die Salzburg AG noch in den Tätigkeitsbereichen Telekommunikation, Kabel-TV und Internet verankert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es betreut ein 15&amp;amp;nbsp;700 Kilometer langes Stromnetz, 55 Umspannstationen und 25 Umspannwerke (Stand [[2011]]). Mit 30 bis 40 Minuten Stromausfall pro Kunde und Jahr liegt Salzburg unter dem Österreich-Schnitt von 50 Minuten; wobei diese Zahl stark von der Witterung abhängig ist&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quelle SN|31. Mai 2011}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als größter Betreiber des öffentlichen Personen- und Nahverkehrs in der Landeshauptstadt verfügt die Salzburg AG über zahlreiche [[Obus]]-Linien ([[StadtBus]])&amp;lt;ref&amp;gt;[[Sebastian Krackowizer#Obus 75|Sebastian Krackowizer entwickelte ein kosten- und zeitsparendes Obus-Konzept-75]]&amp;lt;/ref&amp;gt;, Bergbahnen sowie die [[Salzburger Lokalbahn|Salzburger]] und [[Pinzgauer Lokalbahn]]. Dabei betreut das Unternehmen ein Liniennetz von rund 170 km Länge und transportiert pro Jahr etwa 50 Millionen Fahrgäste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2020]] musste die Salzburg AG Rückzahlungen von durchschnittlich 26 Euro pro Haushalt an rund 200&amp;amp;nbsp;000 Stromkunden leisten. Der Oberste Gerichtshof (OGH) hatte im Herbst [[2019]] in einem Verfahren des Vereins für Konsumenteninformation (VKI) eine Preisanpassungsklausel in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der EVN Energievertrieb GmbH &amp;amp; Co KG (EVN) für unzulässig erklärt. Die [[Arbeiterkammer Salzburg]] hatte deshalb die Ansicht vertreten, dass alle Energieanbieter, die auf dieser Basis Erhöhungen durchgeführt haben, Rückzahlungen vornehmen müssen. Das betraf auch die Salzburg AG. Die Rückzahlungsansprüche ergaben sich für die Jahre [[2018]] und 2019. Denn von [[2013]] bis [[2017]] gab es Strompreissenkungen durch die Salzburg AG. Erst 2018 wurde der Preis wieder angehoben. Im August 2020 wurden alle Kunden schriftlich davon informiert. Die Anforderung des Gutscheins oder der Barablöse sei bis zum [[31. Dezember]] 2020 möglich.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sn.at/salzburg/chronik/salzburg-ag-wird-rueckzahlung-an-rund-200-000-stromkunden-leisten-90500224 www.sn.at], 22. Juli 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der [[Angriffskrieg von Russland auf die Ukraine und dessen Auswirkungen auf Salzburg|Angriffskrieg von Russland auf die Ukraine]] seit Februar [[2022]] zu einer (teilweisen) Energieblockade der EU für russisches Erdgas und -öl führte, kündigte die Salzburg AG Ende Juni an, dass nach Strom und Gas nun für 35&amp;amp;nbsp;000 Haushalte auch die Fernwärmepreise um 28 Prozent steigen, weil in den Heizkraftwerken die Gasturbinen laufen oder mittlerweile sogar Schweröl verfeuert werden muss.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quelle SN|2. Juli 2022}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Für 2023 Ankündigung einer Preissteigerung von 138 Prozent ===&lt;br /&gt;
Der [[Angriffskrieg von Russland auf die Ukraine und dessen Auswirkungen auf Salzburg|Angriffskrieg von Russland auf die Ukraine]], der seit Februar [[2022]] geschieht, brachte mehrere Probleme bei der Energieversorgung. So sorgte ein für die EU geltendes Gesetz dafür, dass der teuerste Gaspreis eines in der EU produzierendes Unternehmen für alle Gasabnehmer in der EU anzuwenden ist. Offenbar gilt diese Preisangleichung aber auch für Strom. Denn nachdem über den Sommer die österreichisches Gasspeicher fast zu 100 Prozent wieder gefüllt werden konnte, kündigte die Salzburg AG am [[16. November]] 2022 eine 138 prozentige Preissteigung der Kilowattstunde an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oberösterreichische Energie AG, Aktionärin bei der Salzburg AG, hatte vor wenigen Tagen angekündigt, dass sie die Preise für Strom und Gas mit Jahresbeginn [[2023]] deutlich anhebt, und zwar auf einen Energie-Arbeitspreis von 32 Cent, beim Gas auf 14,35 Cent, jeweils brutto pro Kilowattstunde (kWh). Nun ist seit Mittwoch, 16. November klar, dass auch die Salzburg AG ihre Preise mit [[1. Jänner]] 2023 deutlich erhöhen wird. Das gaben Aufsichtsratsvorsitzender [[Landeshauptmann]] [[Wilfried Haslauer]] ([[ÖVP]]) und Vorstandssprecher [[Leonhard Schitter]] am Mittwoch bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die 240&amp;amp;nbsp;000 privaten Stromkunden erhöht sich der Tarif (Arbeitspreis brutto) von 13,6080 Cent je Kilowattstunde auf 32,4 Cent je Kilowattstunde. Allerdings werde ab [[1. Dezember]] auch die Strompreisbremse des Bundes wirksam. Dabei handelt es sich um eine befristete Stromkostenförderung für Haushalte. Konkret sieht das Modell so aus, dass bis zu einem durchschnittlichen Jahresverbrauch - eben 2&amp;amp;nbsp;900 Kilowattstunden - nur der Vorkrisen-Tarif von zehn Cent pro kWh zu entrichten ist. Für den Verbrauch darüber ist der jeweilige Marktpreis zu entrichten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sn.at/politik/innenpolitik/strompreisdeckel-sogar-bis-mitte-2024-126705451 www.sn.at], 7. September 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zu 2&amp;amp;nbsp;900 Kilowattstunden Verbrauch wird der Strompreis vom Bund gestützt. Übersteigt der Strompreis den Schwellenwert von 10 Cent/kWh, kommt die Förderung zum Tragen - und zwar automatisiert über den Stromlieferanten. Schitter betont, zwei Drittel der Salzburger Haushaltskunden hätten eben diesen Stromverbrauch von bis zu 2&amp;amp;nbsp;900 kWh im Jahr. Hier funktioniere also die Strompreisbremse. Bis 2&amp;amp;nbsp;900 Kilowattstunden würden sich daher ab 1. Jänner pro Monat Mehrkosten von 1,83 Euro brutto ergeben (weil sich gleichzeitig auch die Zuschläge erhöhen würden). Ein durchschnittlicher Haushalt (3&amp;amp;nbsp;500 kWh) müsse mit Mehrkosten von 11,66 Euro brutto pro Monat rechnen. Rund 80 Prozent der Haushalte in Salzburg hätten einen jährlichen Stromverbrauch von bis zu 3&amp;amp;nbsp;500 Kilowattstunden. Es könnte allerdings im Extremfall für den Konsumenten doch noch etwas teurer werden als die zehn Cent, dann nämlich wenn der Anbieter einen Preis von über 40 Cent vorschreibt. Denn maximal werden 30 Cent staatlich übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sn.at/salzburg/politik/salzburg-ag-erhoeht-strompreise-ab-1-jaenner-um-138-prozent-129892309 www.sn.at], 16. November 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten und Fakten ==&lt;br /&gt;
=== Eigentumsverhältnisse ===&lt;br /&gt;
Die Eigentumsverhältnisse sind zwischen dem Land [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] (42,56 %), der Stadt Salzburg (31,31%) und der Energie Oberösterreich Service- und Beteiligungsverwaltungs-GmbH (26,13 %) aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zahlen 2021 ===&lt;br /&gt;
* Umsatzerlöse 1.721,3 Mio. Euro&lt;br /&gt;
* Bruttoanlagevermögen 4.307,2 Mio. Euro&lt;br /&gt;
* EBT 60,1 Mio. Euro&lt;br /&gt;
* Eigenkapital inkl. Investitions- und Baukostenzuschüsse 897,8 Mio. Euro&lt;br /&gt;
* Bilanzsumme 1.767,6 Mio. Euro&lt;br /&gt;
* Mitarbeiter per Jahresende 2&amp;amp;nbsp;319&lt;br /&gt;
* 1.721,3 Millionen Euro Umsatz.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.salzburg-ag.at/ueber-die-salzburg-ag/unternehmen/unternehmensinfo/vorstand.html www.salzburg-ag.at], über uns, abgefragt am 2. Juli 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Pro Tag fließen so rund 35 Millionen Liter Trinkwasser durch die 872 Kilometer langen Wasserrohrleitungen der Salzburg AG. Zwei eigene Grundwasserwerke in [[Glanegg]] und [[St. Leonhard (Grödig)|St. Leonhard]], sowie fünf Quellengruppen und neun Wasserspeicher garantieren eine sichere Wasserversorgung für die Stadt Salzburg und Teile der Gemeinden [[Grödig]], [[Hallwang]], [[Elsbethen]] und [[Wals-Siezenheim]].&lt;br /&gt;
* Die Salzburger verbrauchen im Jahr zwischen 12 und 13 Mio. Kubikmeter Wasser, das entspricht einem pro Kopf Verbrauch von rund 120 Liter pro Tag.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://presse.salzburg-ag.at/news-13-millionen-kubikmeter-trinkwasser-fuer-die-stadt-salzburg?id=159601&amp;amp;menueid=17306&amp;amp;l=deutsch presse.salzburg-ag.at], abgefragt am 2. Juli 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zahlen 2007&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: [[Salzburger Fenster]], Ausgabe 34/2008&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* Umsatz: 979 Mio Euro&lt;br /&gt;
* Mitarbeiter: 1&amp;amp;nbsp;964 per 31.12.2007&lt;br /&gt;
* Kundenzahlen nach Produkten:&lt;br /&gt;
** Strom: 250&amp;amp;nbsp;000&lt;br /&gt;
** Erdgas: 34&amp;amp;nbsp;000&lt;br /&gt;
** [[Fernwärme]]: 20&amp;amp;nbsp;000&lt;br /&gt;
** Wasser: 145&amp;amp;nbsp;000&lt;br /&gt;
** Kabel-TV: 88&amp;amp;nbsp;000&lt;br /&gt;
** Internet: 47&amp;amp;nbsp;000&lt;br /&gt;
** Telefon: 6&amp;amp;nbsp;000&lt;br /&gt;
** Verkehr: 44 Millionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anteil der Primärenergieträger an der Stromkennzeichnung (2009) ===&lt;br /&gt;
Stromkennzeichnung über den Anteil an den Primärenergieträgern, auf deren Basis die gelieferte elektrische Energie im Zeitraum vom 1. Jänner 2009 bis zum 31. Dezember 2009 erzeugt wurde:&amp;lt;ref&amp;gt;Aussendung der Salzburg AG an Privatkunden im Jänner 2011 sowie ein Schreiben der Salzburg AG im Februar 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;70%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Wasserkraft!! Windenergie!! Feste &amp;amp; flüssige&amp;lt;br /&amp;gt; Brennstoffe!! sonstige Ökoenergie!! Erdgas!! Erdöl !! Sonnenenergie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;2009&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt; 84,51 %&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt; 3,47 %&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt; 3,58 %&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt; 1,05 %&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt; 6,06 %&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt; 1,33 %&amp;lt;/center&amp;gt;||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;2011&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt;83,15 %&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt;3,47 %&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt;3,47 %&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt;1,05 %&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt;7,85 %&amp;lt;/center&amp;gt;|| &amp;lt;center&amp;gt;1,01 %&amp;lt;/center&amp;gt;||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;2021&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt;85,71 %&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt;9,86 %&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt;1,93 %&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt;1,01 %&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt; -&amp;lt;/center&amp;gt; || &amp;lt;center&amp;gt;-&amp;lt;/center&amp;gt; || &amp;lt;center&amp;gt;1,49 %&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umweltauswirkungen ===&lt;br /&gt;
2009: C0&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Emissionen: 35,24 g/kWh; radioaktiver Abfall: 0,00 g/kWh&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2011: C0&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Emissionen: 41,06 g/kWh; radioaktiver Abfall: 0,00 g/kWh&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Investitionspläne 2011 ===&lt;br /&gt;
Von 98 Mill. Euro 2009, über 137 Mill. Euro 2010 waren für 2011 nun 166 Mill. Euro an Investitionen im Bundesland Salzburg vorgesehen&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [[Salzburger Nachrichten]], 11. Dezember 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
* 22,7 Mill. Euro in den öffentlichen Nahverkehr&lt;br /&gt;
* 82 Mill. Euro in die Netzsicherheit und Netzinfrastruktur&lt;br /&gt;
* 53 Mill. Euro in Erzeugungsanlagen, davon 24,6 Mill. Euro für den Bau des [[Stützkraftwerk Sohlstufe Lehen|Stützkraftwerks Sohlstufe Lehen]] und 5,7 Mill. Euro in den neuen Wärmespeicher für das [[Heizkraftwerk Nord]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation ==&lt;br /&gt;
=== Vorstand ===&lt;br /&gt;
Die Salzburg AG wird seit ihrer Gründung 2000 von zwei Vorständen geführt. Zu Beginn waren dies [[Arno Gasteiger]] und [[August Hirschbichler]]. Ende 2011 ging Gasteiger in Pension, ihm folgte [[Leonhard Schitter]] nach. Nach Hirschbichlers Pensionierung wurde mit [[1. Jänner]] [[2016]] [[Horst Ebner]] neuer zweiter Vorstandsdirektor und mit Jänner 2016 wurde er zum CEO und Vorstandsvorsitzenden berufen.  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Am [[22. Juni]] [[2020]] wurde eine neue Bestellung im Aufsichtsrat vorgenommen. Der Fünfjahresvertrag von Horst Ebner, dem bisherigen zweiten Vorstand, wurde nicht verlängert. 34 Kandidaten hatten sich um den Topjob mit einem Jahresbruttogehalt von 300.000 Euro beworben. Drei Bewerber kamen zu einem &#039;&#039;Hearing&#039;&#039; in die engere Auswahl. Neben Ebner waren dies ein Manager einer Tochtergesellschaft der Salzburg AG und [[Brigitte Bach]] von der Wien Energie. Der Ausschuss für Vorstandsangelegenheiten empfahl Brigitte Bach für die Bestellung am 22. Juni.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/ueberraschende-entscheidung-eine-frau-zieht-in-den-vorstand-der-salzburg-ag-88518373 www.sn.at] vom 5. Juni 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit [[1. Jänner]] [[2021]] wurde Brigitte Bach zweite Vorständin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem überraschenden Abgang [[2022]] von Leonhard Schitter als Vorstand zur Oberösterreichischen Energie AG wurde der Posten neu ausgeschrieben. Schitters Vertrag war 2020 vorzeitig bis [[2026]] verlängert worden. Nun verlässt er das Unternehmen und wird mit 1. Jänner [[2023]] Generaldirektor und Vorstandsvorsitzender der Energie AG. Er wird jedoch als Aktionärsvertreter im Aufsichtsrat der Salzburg AG wieder auftauchen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sn.at/salzburg/politik/die-aera-schitter-endet-abrupt-salzburg-ag-steht-vor-dem-umbruch-123561829 www.sn.at]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl der Nachfolge fiel auf auf Michael Baminger. Dieser leitet in der Funktion CEO und Vorstandssprecher ab 1.1.2023 die Salzburg AG.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sn.at/salzburg/politik/ein-oberoesterreicher-leitet-kuenftig-die-salzburg-ag-127138051 www.sn.at]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufsichtsratsmitglieder ===&lt;br /&gt;
Stand  31.12.2021&lt;br /&gt;
* Dr. [[Wilfried Haslauer junior|Wilfried Haslauer]], [[Landeshauptmann]] Salzburg Vorsitzender&lt;br /&gt;
* Dipl.-Ing. [[Harald Preuner]], [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] Salzburg 1. Stellvertreter&lt;br /&gt;
* KommR Ing. DDr. Werner Steinecker, MBA, Generaldirektor Linz 2. Stellvertreter&lt;br /&gt;
* Mag.&amp;lt;sup&amp;gt;a&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{magistra}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Anja Hagenauer]], Stadträtin Salzburg&lt;br /&gt;
* Mag. Dr. Andreas Kolar, Vorstandsdirektor Linz&lt;br /&gt;
* Kommerzialrätin [[Sabine Mayrhofer]], Land Salzburg seit [[25. März]] 2021 Salzburg&lt;br /&gt;
* Dr. [[Heinrich Schellhorn]], [[Landeshauptmann-Stellvertreter|Landeshauptmann-Stv]]. Salzburg&lt;br /&gt;
* Dipl.-Ing. Stefan Stallinger, MBA, Vorstandsdirektor Linz&lt;br /&gt;
* Dr. [[Barbara Unterkofler]], LL.M., Bürgermeister-Stv. Salzburg&lt;br /&gt;
* Ing. [[Simon Wallner]], [[Landtagsabgeordneter]] [[Obertrum am See]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitnehmervertreter &lt;br /&gt;
* Ing. Dipl.-WIng. (FH) Johann Grünwald, Zentralbetriebsratsvorsitzender Salzburg&lt;br /&gt;
* Friedrich Adelsberger, Zentralbetriebsrat Bergheim&lt;br /&gt;
* Ute Casagranda-Schmidt, Zentralbetriebsrat Salzburg&lt;br /&gt;
* Herbert Gugerbauer, Betriebsrat ab 31.07.2021 Salzburg&lt;br /&gt;
* Wolfgang Wagner, Zentralbetriebsratsvorsitzender-Stv. Bergheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink  ==&lt;br /&gt;
* [https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/rekordbilanz-salzburg-ag-schuettet-fast-26-millionen-an-die-eigentuemer-aus-85738546 www.sn.at]2020: Rekordbilanz: Salzburg AG schüttet fast 26 Millionen an die Eigentümer aus  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
{{Homepage|https://www.salzburg-ag.at/}}&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Energie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Digitalteam-salzburgag</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Leonhard_Schitter&amp;diff=2054166</id>
		<title>Leonhard Schitter</title>
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		<updated>2022-12-28T13:18:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Digitalteam-salzburgag: /* Stand Ende Juni 2022 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Leonhard-schitter.jpg|thumb|Leonhard Schitter]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Leonhard Schitter ITG29011313.jpg|thumb|ITG, Wirtschaft fördert Arbeitswelten, Vortrag in der Salzburg AG, v.l. Alfred Hirschbichler (AK), KommR Mag. Peter Genser (WKS), DDr. [[Sebastian Huber]] (Land Salzburg), [[LH-Stv]]. Dr. [[Wilfried Haslauer junior]], Dr. Rainer Münz (Erste Group), Dr. Leonhard Schitter (Salzburg AG).]]&lt;br /&gt;
Mag. Dr. &#039;&#039;&#039;Leonhard Schitter&#039;&#039;&#039; (* [[16. Oktober]] [[1967]] in der [[Stadt Salzburg]]) ist ehemaliger Vorstandsvorsitzender der [[Salzburg AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
===Ausbildung===&lt;br /&gt;
Leonhard Schitter besuchte von [[1974]] bis [[1978]] die [[Volksschule Elixhausen]] und danach das [[Erzbischöfliches Privatgymnasium Borromäum|erzbischöfliche Privatgymnasium Borromäum]] in Salzburg. Er maturierte [[1986]], absolvierte danach seinen Präsenzdienst in der [[Schwarzenbergkaserne]] in [[Wals-Siezenheim]] und begann im Oktober [[1987]] mit dem Studium der [[Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Salzburg|Rechtswissenschaften]] an der [[Paris-Lodron-Universität Salzburg]]. Im April [[1992]] spondierte er zum Mag. iur. Neben seiner bereits beruflichen Tätigkeit absolvierte er anschließend das Doktoratsstudium der Rechtswissenschaften, das er im November [[1994]] mit seiner Promotion zum Dr. iur. abschloss. Beginnend mit September [[2010]] studierte Leonhard Schitter an der Fachhochschule [[Tirol]] in [[Kufstein]] „Europäische Energiewirtschaft“ und schloss dieses im September [[2012]] mit der Verleihung des akademischen Grades M.A., &#039;&#039;master of arts in science&#039;&#039;, ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beruflicher Werdegang===&lt;br /&gt;
Nach dem Rechtspraktikum am [[Bezirksgericht Hallein]] und am [[Landesgericht Salzburg]] in den Jahren 1992 und [[1993]] war Leonhard Schitter für die [[Emco Maier Gesellschaft m.b.H.|Emco Maier]] GmbH, einem weltweit führenden Industriemaschinenhersteller als Fachreferent im Bereich Recht, Steuern, Rechnungswesen und Konzernangelegenheiten tätig. Er wechselte im November [[1994]] als [[Politischer Sekretär|persönlicher Referent]] in das Büro des Salzburger [[Landeshauptmann]]es. Mit Oktober [[1999]] begann Leonhard Schitter seine berufliche Tätigkeit bei der M. [[Kaindl Holzindustrie]] KG, in der Kaindl-Kronospan-Gruppe Österreich, dem Weltmarktführer im Holzwerkstoffbereich, für die er bis Dezember 2011 als Geschäftsführer tätig war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November [[2011]] wurde Leonhard Schitter mit Wirksamkeit ab Jänner [[2012]] zum Vorstand der Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation bestellt. Mit Jänner [[2016]] wurde er zum CEO und Vorstandsvorsitzenden der Salzburg AG berufen. Leonhard Schitter wurde im Juni [[2017]] zum Präsidenten von OesterreichsEnergie, dem Branchenverband der österreichischen Energiewirtschaft, gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seiner Vertragsverlängerung bis [[31. Dezember]] [[2026]] stimmten am [[10. Dezember]] [[2020]] im 15-köpfigen Aufsichtsratsgremium nur neun Aufsichtsräte einer Wiederbestellung zu. Alle fünf Betriebsräte (vier schwarze, ein roter) sowie [[Grüne]]n-Chef [[Landeshauptmann-Stellvertreter]] [[Heinrich Schellhorn]] hatten sich ihrer Stimme enthalten. Bei den Belegschaftsvertretern ist der Grund klar: Die massive Unzufriedenheit mit der aktuellen Umstrukturierung des Unternehmens. Zentralbetriebsrat Hans Grünwald sagt: &amp;quot;Wir konnten aufgrund der Vorkommnisse der letzten Monate einer Neubestellung von Schitter nicht zustimmen.&amp;quot; Grünwald führt mehrere Punkte an, darunter &amp;quot;der nicht wertschätzende Umgang mit den Mitarbeitern&amp;quot; und &amp;quot;den mit Angst behafteten Führungsstil&amp;quot;. Den Betriebsräten sei bewusst gewesen, dass man eine Neubestellung nicht verhindern könne. &amp;quot;Aber wir wollten ein Zeichen setzen. Wir vertreten im Aufsichtsrat die Interessen der Mitarbeiter&amp;quot;, sagt Grünwald.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/salzburg-ag-sechs-aufsichtsraete-verweigerten-dem-vorstand-ihre-zustimmung-96832489 www.sn.at], 10. Dezember 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Donnerstag, [[25. März]] [[2021]] trug er den den Titel &amp;quot;Generaldirektor&amp;quot;. Ernannt hatte ihn dazu Landeshauptmann [[Wilfried Haslauer junior|Wilfried Haslauer]] ([[ÖVP]]) als symbolische Geste und Ausdruck der Wertschätzung, wie Haslauer sogar eigens bei der Bilanz-Pressekonferenz des Unternehmens betonte.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [[Salzburg, das Land der Titel: Vom Herrn Hofrat bis zum Herrn Generaldirektor]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prämienverzicht ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Obus#Kuriosum: Obus-Misere bringt Oldtimerbus zum Einsatz|Obus-Misere]] im Herbst [[2018]] hatte er die Obus-Agenden vom für die Obusse verantwortlichen Vorstandsdirektor [[Horst Ebner]] an sich gezogen und den 2019 auf die den beiden zustehenden Erfolgsprämie angeregt. Für das Jahr [[2018]] wären ihm an &#039;Erfolgsprämien&#039; 90.000 Euro zugestanden. Nach einer öffentlichen Debatte verzichtete er jedoch freiwillig auf 25 Prozent (22.500 Euro). Rechtlich betrachtet hätte der Aufsichtsrat keine Möglichkeit gehabt, die Prämien zu kürzen, da alle Voraussetzungen für die Erlangung erfüllt sind. Die öffentliche Kritik und der Ärger der Buskunden bewogen Vorstand und Aufsichtsrat aber zu diesem Schritt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quelle SN|9. April 2019}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2022: Überraschender Rücktritt ===&lt;br /&gt;
Leonhard Schitter verlässt die Salzburg AG nach zehn Jahren in der Vorstandsetage. Das hatte das Unternehmen am Donnerstag, den [[30. Juni]] [[2022]] um 18 Uhr offiziell bestätigt. Schitter hatte sich nach der öffentlichen Ausschreibung Anfang April als Vorstand bei der oberösterreichischen Energie AG beworben. In der Aufsichtsratssitzung am Donnerstagnachmittag wurde Schitter per [[1. Jänner]] [[2023]] als neuer Vorstand bestellt. Der 54-Jährige werde als neuer Generaldirektor der Energie AG Oberösterreich auch die Funktion des Vorsitzenden des Vorstandes übernehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sn.at/salzburg/politik/leonhard-schitter-ueberraschend-vor-abgang-in-der-salzburg-ag-123540820 www.sn.at], 30. Juni 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehemalige Funktionen ===&lt;br /&gt;
==== Stand Ende Dezember 2022 ====&lt;br /&gt;
* Vorstandsmitglied, Vorstandsvorsitzender und Generaldirektor der Salzburg AG&lt;br /&gt;
* Vizepräsident der [[Industriellenvereinigung Salzburg| Industriellenvereinigung, Landesgruppe Salzburg]]&lt;br /&gt;
* Delegierter zum Wirtschaftsparlament für die Sparte Industrie, sowie Vorsitzender der Fachvertretung Schienenbahnen Wirtschaftskammer Salzburg&lt;br /&gt;
* Aufsichtsrat der RAG Rohöl-Aufsuchungs-AG, Wien&lt;br /&gt;
* Aufsichtsrat der TRIANEL GmbH, Aachen (deutscher Stadtwerke/EVU Verbund)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Frühere Funktionen ====&lt;br /&gt;
* Mitglied des Fachverbandsausschusses der Holzindustrie in der Wirtschaftskammer Österreich&lt;br /&gt;
* Fachgruppenobmann-Stellvertreter der Fachgruppe der Holzindustrie in der Wirtschaftskammer Salzburg&lt;br /&gt;
* Delegierter zum Wirtschaftsparlament für die Sparte Industrie in der Wirtschaftskammer Salzburg&lt;br /&gt;
* Mitglied des energiepolitischen Ausschusses der österreichischen Industriellenvereinigung&lt;br /&gt;
* Aufsichtsrat der [[Fachhochschule Salzburg|Fachhochschule Salzburg GmbH]]&lt;br /&gt;
* Präsident der [[Sportunion Salzburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://web.archive.org/web/20221108164903/https://www.salzburg-ag.at/content/dam/web18/dokumente/unternehmen/CV%20Leonhard%20Schitter.pdf Lebenslauf Schitter], 08-11-2022&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT= Vorstandssprecher der [[Salzburg AG]]&lt;br /&gt;
|ZEIT= 2016–2022&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER= [[August Hirschbichler]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER= [[Michael Baminger]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT= [[Sportunion Salzburg#Vereinspräsidenten|Präsident]] der [[Sportunion Salzburg]]&lt;br /&gt;
|ZEIT= 2009–2017&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER= [[Johann Jastrinsky senior]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGERIN= [[Michaela Eva Bartel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schitter, Leonhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Recht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Direktor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politischer Sekretär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Töchter und Söhne der Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1967]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Digitalteam-salzburgag</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Leonhard_Schitter&amp;diff=1963224</id>
		<title>Leonhard Schitter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Leonhard_Schitter&amp;diff=1963224"/>
		<updated>2022-07-05T08:18:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Digitalteam-salzburgag: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Leonhard-schitter.jpg|thumb|Leonhard Schitter]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Leonhard Schitter ITG29011313.jpg|thumb|ITG, Wirtschaft fördert Arbeitswelten, Vortrag in der Salzburg AG, v.l. Alfred Hirschbichler (AK), KommR Mag. Peter Genser (WKS), DDr. [[Sebastian Huber]] (Land Salzburg), [[LH-Stv]]. Dr. [[Wilfried Haslauer junior]], Dr. Rainer Münz (Erste Group), Dr. Leonhard Schitter (Salzburg AG).]]&lt;br /&gt;
Generaldirektor Mag. Dr. &#039;&#039;&#039;Leonhard Schitter&#039;&#039;&#039; (* [[16. Oktober]] [[1967]] in der [[Stadt Salzburg]]) ist seit November [[2011]] Vorstand bzw. CEO&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Chief Executive Officer&#039;&#039; für das geschäftsführende Vorstandsmitglied oder den Vorstandsvorsitzenden oder Generaldirektor eines Unternehmens oder allgemein dessen allein zeichnungsberechtigten Geschäftsführer, Quelle wikipedia-de&amp;lt;/ref&amp;gt; und Vorstandsvorsitzender der [[Salzburg AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
===Ausbildung===&lt;br /&gt;
Leonhard Schitter besuchte von [[1974]] bis [[1978]] die [[Volksschule Elixhausen]] und danach das [[Erzbischöfliches Privatgymnasium Borromäum|erzbischöfliche Privatgymnasium Borromäum]] in Salzburg. Er maturierte [[1986]], absolvierte danach seinen Präsenzdienst in der [[Schwarzenbergkaserne]] in [[Wals-Siezenheim]] und begann im Oktober [[1987]] mit dem Studium der [[Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Salzburg|Rechtswissenschaften]] an der [[Paris-Lodron-Universität Salzburg]]. Im April [[1992]] spondierte er zum Mag. iur. Neben seiner bereits beruflichen Tätigkeit absolvierte er anschließend das Doktoratsstudium der Rechtswissenschaften, das er im November [[1994]] mit seiner Promotion zum Dr. iur. abschloss. Beginnend mit September [[2010]] studierte Leonhard Schitter an der Fachhochschule [[Tirol]] in [[Kufstein]] „Europäische Energiewirtschaft“ und schloss dieses im September [[2012]] mit der Verleihung des akademischen Grades M.A., &#039;&#039;master of arts in science&#039;&#039;, ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beruflicher Werdegang===&lt;br /&gt;
Nach dem Rechtspraktikum am [[Bezirksgericht Hallein]] und am [[Landesgericht Salzburg]] in den Jahren 1992 und [[1993]] war Leonhard Schitter für die [[Emco Maier Gesellschaft m.b.H.|Emco Maier]] GmbH, einem weltweit führenden Industriemaschinenhersteller als Fachreferent im Bereich Recht, Steuern, Rechnungswesen und Konzernangelegenheiten tätig. Er wechselte im November [[1994]] als [[Politischer Sekretär|persönlicher Referent]] in das Büro des Salzburger [[Landeshauptmann]]es. Mit Oktober [[1999]] begann Leonhard Schitter seine berufliche Tätigkeit bei der M. [[Kaindl Holzindustrie]] KG, in der Kaindl-Kronospan-Gruppe Österreich, dem Weltmarktführer im Holzwerkstoffbereich, für die er bis Dezember 2011 als Geschäftsführer tätig war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November [[2011]] wurde Leonhard Schitter mit Wirksamkeit Jänner [[2012]] zum Vorstand der Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation bestellt. Mit Jänner [[2016]] wurde er zum CEO und Vorstandsvorsitzenden der Salzburg AG berufen. Leonhard Schitter wurde im Juni [[2017]] zum Präsidenten von OesterreichsEnergie, dem Branchenverband der österreichischen Energiewirtschaft, gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seiner Vertragsverlängerung bis [[31. Dezember]] [[2026]] stimmten am [[10. Dezember]] [[2020]] im 15-köpfigen Aufsichtsratsgremium nur neun Aufsichtsräte einer Wiederbestellung zu. Alle fünf Betriebsräte (vier schwarze, ein roter) sowie [[Grüne]]n-Chef [[Landeshauptmann-Stellvertreter]] [[Heinrich Schellhorn]] hatten sich ihrer Stimme enthalten. Bei den Belegschaftsvertretern ist der Grund klar: Die massive Unzufriedenheit mit der aktuellen Umstrukturierung des Unternehmens. Zentralbetriebsrat Hans Grünwald sagt: &amp;quot;Wir konnten aufgrund der Vorkommnisse der letzten Monate einer Neubestellung von Schitter nicht zustimmen.&amp;quot; Grünwald führt mehrere Punkte an, darunter &amp;quot;der nicht wertschätzende Umgang mit den Mitarbeitern&amp;quot; und &amp;quot;den mit Angst behafteten Führungsstil&amp;quot;. Den Betriebsräten sei bewusst gewesen, dass man eine Neubestellung nicht verhindern könne. &amp;quot;Aber wir wollten ein Zeichen setzen. Wir vertreten im Aufsichtsrat die Interessen der Mitarbeiter&amp;quot;, sagt Grünwald.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/salzburg-ag-sechs-aufsichtsraete-verweigerten-dem-vorstand-ihre-zustimmung-96832489 www.sn.at], 10. Dezember 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Donnerstag, [[25. März]] [[2021]] trug er den den Titel &amp;quot;Generaldirektor&amp;quot;. Ernannt hatte ihn dazu Landeshauptmann [[Wilfried Haslauer junior|Wilfried Haslauer]] ([[ÖVP]]) als symbolische Geste und Ausdruck der Wertschätzung, wie Haslauer sogar eigens bei der Bilanz-Pressekonferenz des Unternehmens betonte.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [[Salzburg, das Land der Titel: Vom Herrn Hofrat bis zum Herrn Generaldirektor]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prämienverzicht ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Obus#Kuriosum: Obus-Misere bringt Oldtimerbus zum Einsatz|Obus-Misere]] im Herbst [[2018]] hatte er die Obus-Agenden vom für die Obusse verantwortlichen Vorstandsdirektor [[Horst Ebner]] an sich gezogen und den 2019 auf die den beiden zustehenden Erfolgsprämie angeregt. Für das Jahr [[2018]] wären ihm an &#039;Erfolgsprämien&#039; 90.000 Euro zugestanden. Nach einer öffentlichen Debatte verzichtete er jedoch freiwillig auf 25 Prozent (22.500 Euro). Rechtlich betrachtet hätte der Aufsichtsrat keine Möglichkeit gehabt, die Prämien zu kürzen, da alle Voraussetzungen für die Erlangung erfüllt sind. Die öffentliche Kritik und der Ärger der Buskunden bewogen Vorstand und Aufsichtsrat aber zu diesem Schritt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quelle SN|9. April 2019}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2022: Überraschender Rücktritt ===&lt;br /&gt;
Leonhard Schitter verlässt die Salzburg AG nach zehn Jahren in der Vorstandsetage. Das hatte das Unternehmen am Donnerstag, den [[30. Juni]] [[2022]] um 18 Uhr offiziell bestätigt. Schitter hatte sich nach der öffentlichen Ausschreibung Anfang April als Vorstand bei der oberösterreichischen Energie AG beworben. In der Aufsichtsratssitzung am Donnerstagnachmittag wurde Schitter per [[1. Jänner]] [[2023]] als neuer Vorstand bestellt. Der 54-Jährige werde als neuer Generaldirektor der Energie AG Oberösterreich auch die Funktion des Vorsitzenden des Vorstandes übernehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sn.at/salzburg/politik/leonhard-schitter-ueberraschend-vor-abgang-in-der-salzburg-ag-123540820 www.sn.at], 30. Juni 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionen von Leonhard Schitter (Stand Ende Juni 2022) ==&lt;br /&gt;
* Vizepräsident der [[Industriellenvereinigung Salzburg| Industriellenvereinigung, Landesgruppe Salzburg]]&lt;br /&gt;
* Delegierter zum Wirtschaftsparlament für die Sparte Industrie, sowie Vorsitzender der Fachvertretung Schienenbahnen Wirtschaftskammer Salzburg&lt;br /&gt;
* Aufsichtsrat der RAG Rohöl-Aufsuchungs-AG, Wien&lt;br /&gt;
* Aufsichtsrat der TRIANEL GmbH, Aachen (deutscher Stadtwerke/EVU Verbund)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehemalige Funktionen ===&lt;br /&gt;
* Mitglied des Fachverbandsausschusses der Holzindustrie in der Wirtschaftskammer Österreich&lt;br /&gt;
* Fachgruppenobmann-Stellvertreter der Fachgruppe der Holzindustrie in der Wirtschaftskammer Salzburg&lt;br /&gt;
* Delegierter zum Wirtschaftsparlament für die Sparte Industrie in der Wirtschaftskammer Salzburg&lt;br /&gt;
* Mitglied des energiepolitischen Ausschusses der österreichischen Industriellenvereinigung&lt;br /&gt;
* Aufsichtsrat der [[Fachhochschule Salzburg|Fachhochschule Salzburg GmbH]]&lt;br /&gt;
* Präsident der [[Sportunion Salzburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.salzburg-ag.at/ Salzburg AG], [https://www.salzburg-ag.at/content/dam/web18/dokumente/unternehmen/CV%20Leonhard%20Schitter.pdf Lebenslauf Schitter], 04-02-2020&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT= Vorstandssprecher der [[Salzburg AG]]&lt;br /&gt;
|ZEIT= 2016–2022&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER= [[August Hirschbichler]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER= &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schitter, Leonhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Recht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Direktor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politischer Sekretär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Töchter und Söhne der Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1967]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Digitalteam-salzburgag</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Brigitte_Bach&amp;diff=1748918</id>
		<title>Brigitte Bach</title>
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		<updated>2021-06-10T10:28:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Digitalteam-salzburgag: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Brigitte_Bach_(Salzburg_AG-Marco_Riebler).jpg|thumb|Brigitte Bach]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Brigitte Bach&#039;&#039;&#039; (* [[1966]] in [[Oberösterreich]]) ist Vorständin der [[Salzburg AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Die 54-Jährige schloss [[1992]] ihr Doktoratsstudium der technischen Physik und Astronomie an der Technischen Universität Wien ab. Die Energieforscherin kennt die Salzburg AG zumindest von einer Stippvisite. Sie hatte just zum zehn-Jahr-Jubiläum des Unternehmens im Jahr [[2010]] die Hauptrede gehalten und über Zukunftsaussichten der Energiebranche referiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bach, seit [[2018]] Leiterin des Geschäftsbereichs Telekommunikation, Elektromobilität und neue Geschäftsfelder der Wien Energie, wechselte in die [[Stadt Salzburg]]. Die gebürtige Oberösterreicherin war zuvor fast 20 Jahre als Prokuristin der &#039;&#039;AIT Austrian Institute of Technology GmbH&#039;&#039; und Leiterin des &#039;&#039;AIT Center for Energy&#039;&#039; tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[22. Juni]] [[2020]] wurde sie zweiter Vorstand im Aufsichtsrat der [[Salzburg AG]]. Seit [[1. Jänner]] [[2021]] ist sie neben Vorstandssprecher [[Leonhard Schitter]]  Vorständin der Salzburg AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.salzburg-ag.at/ Salzburg AG], [https://www.salzburg-ag.at/content/dam/web18/dokumente/unternehmen/Lebenslauf-Bach.pdf Lebenslauf (pdf)]&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN| 6. März 2021, Lokalteil, S. 2f: &#039;&#039;Vorständin will mehr Frauen in die Salzburg AG holen&#039;&#039; ([[Barbara Haimerl]])}}&lt;br /&gt;
* [https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/ueberraschende-entscheidung-eine-frau-zieht-in-den-vorstand-der-salzburg-ag-88518373 www.sn.at] vom 5. Juni 2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT=Vorstandsdirektor der [[Salzburg AG]]&lt;br /&gt;
|ZEIT= seit [[1. Jänner]] [[2021]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER= [[Horst Ebner]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER= &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bach, Brigitte}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1966]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Brigitte Bach</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Brigitte_Bach_(Salzburg_AG-Marco_Riebler).jpg|thumb|Brigitte Bach]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Brigitte Bach&#039;&#039;&#039; (* [[1966]] in [[Oberösterreich]]) ist Vorständin der [[Salzburg AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Die 54-Jährige schloss [[1992]] ihr Doktoratsstudium der technischen Physik und Astronomie an der Technischen Universität Wien ab. Die Energieforscherin kennt die Salzburg AG zumindest von einer Stippvisite. Sie hatte just zum zehn-Jahr-Jubiläum des Unternehmens im Jahr [[2010]] die Hauptrede gehalten und über Zukunftsaussichten der Energiebranche referiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bach, seit [[2018]] Leiterin des Geschäftsbereichs Telekommunikation, Elektromobilität und neue Geschäftsfelder der Wien Energie, wechselte in die [[Stadt Salzburg]]. Die gebürtige Oberösterreicherin war zuvor fast 20 Jahre als Prokuristin der &#039;&#039;AIT Austrian Institute of Technology GmbH&#039;&#039; und Leiterin des &#039;&#039;AIT Center for Energy&#039;&#039; tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[22. Juni]] [[2020]] wurde sie zweiter Vorstand im Aufsichtsrat der [[Salzburg AG]]. Seit [[1. Jänner]] [[2021]] ist sie neben Vorstandssprecher [[Leonhard Schitter]]  Vorständin der Salzburg AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.salzburg-ag.at/ Salzburg AG], [https://www.salzburg-ag.at/content/dam/web18/dokumente/unternehmen/Lebenslauf-Bach.pdf/ Lebenslauf]&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN| 6. März 2021, Lokalteil, S. 2f: &#039;&#039;Vorständin will mehr Frauen in die Salzburg AG holen&#039;&#039; ([[Barbara Haimerl]])}}&lt;br /&gt;
* [https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/ueberraschende-entscheidung-eine-frau-zieht-in-den-vorstand-der-salzburg-ag-88518373 www.sn.at] vom 5. Juni 2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
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{{SORTIERUNG:Bach, Brigitte}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Brigitte_Bach_(Salzburg_AG-Marco_Riebler).jpg|thumb|Brigitte Bach]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Brigitte Bach&#039;&#039;&#039; (* [[1966]] in [[Oberösterreich]]) ist Vorständin der [[Salzburg AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Die 54-Jährige schloss [[1992]] ihr Doktoratsstudium der technischen Physik und Astronomie an der Technischen Universität Wien ab. Die Energieforscherin kennt die Salzburg AG zumindest von einer Stippvisite. Sie hatte just zum zehn-Jahr-Jubiläum des Unternehmens im Jahr [[2010]] die Hauptrede gehalten und über Zukunftsaussichten der Energiebranche referiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bach, seit [[2018]] Leiterin des Geschäftsbereichs Telekommunikation, Elektromobilität und neue Geschäftsfelder der Wien Energie, wechselte in die [[Stadt Salzburg]]. Die gebürtige Oberösterreicherin war zuvor fast 20 Jahre als Prokuristin der &#039;&#039;AIT Austrian Institute of Technology GmbH&#039;&#039; und Leiterin des &#039;&#039;AIT Center for Energy&#039;&#039; tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[22. Juni]] [[2020]] wurde sie zweiter Vorstand im Aufsichtsrat der [[Salzburg AG]]. Seit [[1. Jänner]] [[2021]] ist sie neben Vorstandssprecher [[Leonhard Schitter]]  Vorständin der Salzburg AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.salzburg-ag.at/ Salzburg AG], [https://www.salzburg-ag.at/content/dam/web18/dokumente/unternehmen/Bach%20Lebenslauf.pdf/ Lebenslauf]&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN| 6. März 2021, Lokalteil, S. 2f: &#039;&#039;Vorständin will mehr Frauen in die Salzburg AG holen&#039;&#039; ([[Barbara Haimerl]])}}&lt;br /&gt;
* [https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/ueberraschende-entscheidung-eine-frau-zieht-in-den-vorstand-der-salzburg-ag-88518373 www.sn.at] vom 5. Juni 2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bach, Brigitte}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Geboren 1966]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Digitalteam-salzburgag: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Brigitte_Bach_(Salzburg_AG-Marco_Riebler).jpg|thumb|Brigitte Bach]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Brigitte Bach&#039;&#039;&#039; (* [[1966]] in [[Oberösterreich]]) ist Vorständin der [[Salzburg AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Die 54-Jährige schloss [[1992]] ihr Doktoratsstudium der technischen Physik und Astronomie an der Technischen Universität Wien ab. Die Energieforscherin kennt die Salzburg AG zumindest von einer Stippvisite. Sie hatte just zum zehn-Jahr-Jubiläum des Unternehmens im Jahr [[2010]] die Hauptrede gehalten und über Zukunftsaussichten der Energiebranche referiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bach, seit [[2018]] Leiterin des Geschäftsbereichs Telekommunikation, Elektromobilität und neue Geschäftsfelder der Wien Energie, wechselte in die [[Stadt Salzburg]]. Die gebürtige Oberösterreicherin war zuvor fast 20 Jahre als Prokuristin der &#039;&#039;AIT Austrian Institute of Technology GmbH&#039;&#039; und Leiterin des &#039;&#039;AIT Center for Energy&#039;&#039; tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[22. Juni]] [[2020]] wurde sie zweiter Vorstand im Aufsichtsrat der [[Salzburg AG]]. Seit [[1. Jänner]] [[2021]] ist sie neben Vorstandssprecher [[Leonhard Schitter]]  Vorständin der Salzburg AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.salzburg-ag.at/ Salzburg AG], [https://www.salzburg-ag.at/content/dam/web18/dokumente/unternehmen/Bach%20Lebenslauf.pdf]&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN| 6. März 2021, Lokalteil, S. 2f: &#039;&#039;Vorständin will mehr Frauen in die Salzburg AG holen&#039;&#039; ([[Barbara Haimerl]])}}&lt;br /&gt;
* [https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/ueberraschende-entscheidung-eine-frau-zieht-in-den-vorstand-der-salzburg-ag-88518373 www.sn.at] vom 5. Juni 2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bach, Brigitte}}&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Digitalteam-salzburgag: Änderung 1748861 von Digitalteam-salzburgag (Diskussion) rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Brigitte_Bach_(Salzburg_AG-Marco_Riebler).jpg|thumb|Brigitte Bach]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Brigitte Bach&#039;&#039;&#039; (* [[1966]] in [[Oberösterreich]]) ist Vorständin der [[Salzburg AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Die 54-Jährige schloss [[1992]] ihr Doktoratsstudium der technischen Physik und Astronomie an der Technischen Universität Wien ab. Die Energieforscherin kennt die Salzburg AG zumindest von einer Stippvisite. Sie hatte just zum zehn-Jahr-Jubiläum des Unternehmens im Jahr [[2010]] die Hauptrede gehalten und über Zukunftsaussichten der Energiebranche referiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bach, seit [[2018]] Leiterin des Geschäftsbereichs Telekommunikation, Elektromobilität und neue Geschäftsfelder der Wien Energie, wechselte in die [[Stadt Salzburg]]. Die gebürtige Oberösterreicherin war zuvor fast 20 Jahre als Prokuristin der &#039;&#039;AIT Austrian Institute of Technology GmbH&#039;&#039; und Leiterin des &#039;&#039;AIT Center for Energy&#039;&#039; tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[22. Juni]] [[2020]] wurde sie zweiter Vorstand im Aufsichtsrat der [[Salzburg AG]]. Seit [[1. Jänner]] [[2021]] ist sie neben Vorstandssprecher [[Leonhard Schitter]]  Vorständin der Salzburg AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.salzburg-ag.at/ Salzburg AG], [https://www.salzburg-ag.at/content/dam/web18/dokumente/unternehmen/Bach Lebenslauf.pdf]&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN| 6. März 2021, Lokalteil, S. 2f: &#039;&#039;Vorständin will mehr Frauen in die Salzburg AG holen&#039;&#039; ([[Barbara Haimerl]])}}&lt;br /&gt;
* [https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/ueberraschende-entscheidung-eine-frau-zieht-in-den-vorstand-der-salzburg-ag-88518373 www.sn.at] vom 5. Juni 2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bach, Brigitte}}&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Digitalteam-salzburgag: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Brigitte_Bach_(Salzburg_AG-Marco_Riebler).jpg|thumb|Brigitte Bach © Salzburg AG/Marco Riebler]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Brigitte Bach&#039;&#039;&#039; (* [[1966]] in [[Oberösterreich]]) ist Vorständin der [[Salzburg AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Die 54-Jährige schloss [[1992]] ihr Doktoratsstudium der technischen Physik und Astronomie an der Technischen Universität Wien ab. Die Energieforscherin kennt die Salzburg AG zumindest von einer Stippvisite. Sie hatte just zum zehn-Jahr-Jubiläum des Unternehmens im Jahr [[2010]] die Hauptrede gehalten und über Zukunftsaussichten der Energiebranche referiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bach, seit [[2018]] Leiterin des Geschäftsbereichs Telekommunikation, Elektromobilität und neue Geschäftsfelder der Wien Energie, wechselte in die [[Stadt Salzburg]]. Die gebürtige Oberösterreicherin war zuvor fast 20 Jahre als Prokuristin der &#039;&#039;AIT Austrian Institute of Technology GmbH&#039;&#039; und Leiterin des &#039;&#039;AIT Center for Energy&#039;&#039; tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[22. Juni]] [[2020]] wurde sie zweiter Vorstand im Aufsichtsrat der [[Salzburg AG]]. Seit [[1. Jänner]] [[2021]] ist sie neben Vorstandssprecher [[Leonhard Schitter]]  Vorständin der Salzburg AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.salzburg-ag.at/ Salzburg AG], [https://www.salzburg-ag.at/content/dam/web18/dokumente/unternehmen/Bach Lebenslauf.pdf]&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN| 6. März 2021, Lokalteil, S. 2f: &#039;&#039;Vorständin will mehr Frauen in die Salzburg AG holen&#039;&#039; ([[Barbara Haimerl]])}}&lt;br /&gt;
* [https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/ueberraschende-entscheidung-eine-frau-zieht-in-den-vorstand-der-salzburg-ag-88518373 www.sn.at] vom 5. Juni 2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT=Vorstandsdirektor der [[Salzburg AG]]&lt;br /&gt;
|ZEIT= seit [[1. Jänner]] [[2021]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER= [[Horst Ebner]]&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bach, Brigitte}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1966]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Brigitte Bach</title>
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		<updated>2021-06-07T06:55:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Digitalteam-salzburgag: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Brigitte_Bach_(Salzburg_AG-Marco_Riebler).jpg|thumb|Brigitte Bach © Salzburg AG/Marco Riebler]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Brigitte Bach&#039;&#039;&#039; (* [[1966]] in [[Oberösterreich]]) ist Vorständin der [[Salzburg AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Die 54-Jährige schloss [[1992]] ihr Doktoratsstudium der technischen Physik und Astronomie an der Technischen Universität Wien ab. Die Energieforscherin kennt die Salzburg AG zumindest von einer Stippvisite. Sie hatte just zum zehn-Jahr-Jubiläum des Unternehmens im Jahr [[2010]] die Hauptrede gehalten und über Zukunftsaussichten der Energiebranche referiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bach, seit [[2018]] Leiterin des Geschäftsbereichs Telekommunikation, Elektromobilität und neue Geschäftsfelder der Wien Energie, wechselte in die [[Stadt Salzburg]]. Die gebürtige Oberösterreicherin war zuvor fast 20 Jahre als Prokuristin der &#039;&#039;AIT Austrian Institute of Technology GmbH&#039;&#039; und Leiterin des &#039;&#039;AIT Center for Energy&#039;&#039; tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[22. Juni]] [[2020]] wurde sie zweiter Vorstand im Aufsichtsrat der [[Salzburg AG]]. Seit [[1. Jänner]] [[2021]] ist sie neben Vorstandssprecher [[Leonhard Schitter]]  Vorständin der Salzburg AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.salzburg-ag.at/ Salzburg AG], [https://www.salzburg-ag.at/content/dam/web18/dokumente/unternehmen/Bach Lebenslauf.pdf]&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN| 6. März 2021, Lokalteil, S. 2f: &#039;&#039;Vorständin will mehr Frauen in die Salzburg AG holen&#039;&#039; ([[Barbara Haimerl]])}}&lt;br /&gt;
* [https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/ueberraschende-entscheidung-eine-frau-zieht-in-den-vorstand-der-salzburg-ag-88518373 www.sn.at] vom 5. Juni 2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT=Vorstandsdirektor der [[Salzburg AG]]&lt;br /&gt;
|ZEIT= seit [[1. Jänner]] [[2021]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER= [[Horst Ebner]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER= &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bach, Brigitte}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1966]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Digitalteam-salzburgag</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Leonhard_Schitter&amp;diff=1747040</id>
		<title>Leonhard Schitter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Leonhard_Schitter&amp;diff=1747040"/>
		<updated>2021-06-04T09:27:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Digitalteam-salzburgag: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Leonhard-schitter.jpg|thumb|Leonhard Schitter]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Leonhard Schitter ITG29011313.jpg|thumb|ITG, Wirtschaft fördert Arbeitswelten, Vortrag in der Salzburg AG, v.l. [[Alfred Hirschbichler]] (AK), KommR Mag. [[Peter Genser]] (WKS), DDr. [[Sebastian Huber]] (Land Salzburg), [[LH-Stv]]. Dr. [[Wilfried Haslauer junior]], Dr. Rainer Münz (Erste Group), Dr. Leonhard Schitter (Salzburg AG).]]&lt;br /&gt;
Generaldirektor Mag. Dr. &#039;&#039;&#039;Leonhard Schitter&#039;&#039;&#039; (* [[16. Oktober]] [[1967]] in der [[Stadt Salzburg]]) ist CEO&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Chief Executive Officer&#039;&#039; für das geschäftsführende Vorstandsmitglied oder den Vorstandsvorsitzenden oder Generaldirektor eines Unternehmens oder allgemein dessen allein zeichnungsberechtigten Geschäftsführer, Quelle wikipedia-de&amp;lt;/ref&amp;gt; und Vorstandsvorsitzender der [[Salzburg AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausbildung==&lt;br /&gt;
Leonhard Schitter besuchte von [[1974]] bis [[1978]] die [[Volksschule Elixhausen]] und danach das [[Erzbischöfliches Privatgymnasium Borromäum|erzbischöfliche Privatgymnasium Borromäum]] in Salzburg. Er maturierte [[1986]], absolvierte danach seinen Präsenzdienst in der [[Schwarzenbergkaserne]] in [[Wals-Siezenheim]] und begann im Oktober 1987 mit dem Studium der Rechtswissenschaften an der [[Paris-Lodron-Universität Salzburg]]. Im April [[1992]] spondierte er zum Mag. iur.. Neben seiner bereits beruflichen Tätigkeit absolvierte er anschließend das Doktoratsstudium der Rechtswissenschaften, das er im November [[1994]] mit seiner Promotion zum Dr. iur. abschloss. Beginnend mit September [[2010]] studierte Leonhard Schitter an der Fachhochschule [[Tirol]] in [[Kufstein]] „Europäische Energiewirtschaft“ und schloss dieses im September [[2012]] mit der Verleihung des akademischen Grades M.A., &#039;&#039;master of arts in science&#039;&#039;, ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beruflicher Werdegang==&lt;br /&gt;
Nach dem Rechtspraktikum am [[Bezirksgericht Hallein]] und am [[Landesgericht Salzburg]] in den Jahren 1992 und [[1993]], war Leonhard Schitter für die [[Emco Maier Gesellschaft m.b.H.|Emco Maier]] GmbH, einem weltweit führenden Industriemaschinenhersteller als Fachreferent im Bereich Recht, Steuern, Rechnungswesen und Konzernangelegenheiten tätig. Er wechselte im November 1994 als persönlicher Referent in das Büro des Salzburger [[Landeshauptmann]]es. Mit Oktober [[1999]] begann Leonhard Schitter seine berufliche Tätigkeit bei der M. [[Kaindl Holzindustrie]] KG, in der Kaindl-Kronospan-Gruppe Österreich, dem Weltmarktführer im Holzwerkstoffbereich, für die er bis Dezember 2011 als Geschäftsführer tätig war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November [[2011]] wurde Leonhard Schitter mit Wirksamkeit Jänner [[2012]] zum Vorstand der Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation bestellt. Mit Jänner 2016 wurde er zum CEO und Vorstandsvorsitzenden der Salzburg AG berufen. Leonhard Schitter wurde im Juni 2017 zum Präsidenten von OesterreichsEnergie, dem Branchenverband der österreichischen Energiewirtschaft gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seiner Vertragsverlängerung bis [[31.12.2026]] stimmten am [[10. Dezember]] [[2020]] im 15-köpfigen Aufsichtsratsgremium nur neun Aufsichtsräte einer Wiederbestellung zu. Alle fünf Betriebsräte (vier schwarze, ein roter) sowie [[Grüne]]n-Chef [[Landeshauptmann-Stellvertreter]] [[Heinrich Schellhorn]] hatten sich ihrer Stimme enthalten. Bei den Belegschaftsvertretern ist der Grund klar: Die massive Unzufriedenheit mit der aktuellen Umstrukturierung des Unternehmens. Zentralbetriebsrat Hans Grünwald sagt: &amp;quot;&#039;&#039;Wir konnten aufgrund der Vorkommnisse der letzten Monate einer Neubestellung von Schitter nicht zustimmen.&#039;&#039;&amp;quot; Grünwald führt mehrere Punkte an, darunter &amp;quot;&#039;&#039;der nicht wertschätzende Umgang mit den Mitarbeitern&#039;&#039;&amp;quot; und &amp;quot;&#039;&#039;den mit Angst behafteten Führungsstil&#039;&#039;&amp;quot;. Den Betriebsräten sei bewusst gewesen, dass man eine Neubestellung nicht verhindern könne. &amp;quot;&#039;&#039;Aber wir wollten ein Zeichen setzen. Wir vertreten im Aufsichtsrat die Interessen der Mitarbeiter&#039;&#039;&amp;quot;, sagt Grünwald.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/salzburg-ag-sechs-aufsichtsraete-verweigerten-dem-vorstand-ihre-zustimmung-96832489 www.sn.at], 10. Dezember 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Donnerstag, [[25. März]] [[2021]] trägt er den den Titel &amp;quot;Generaldirektor&amp;quot;. Ernannt hat ihn dazu [[Landeshauptmann]] [[Wilfried Haslauer junior]] ([[ÖVP]]) - als symbolische Geste und Ausdruck der Wertschätzung, wie Haslauer sogar eigens bei der Bilanz-Pressekonferenz des Unternehmens betonte.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [[Salzburg, das Land der Titel: Vom Herrn Hofrat bis zum Herrn Generaldirektor]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leonhard Schitter ist darüber hinaus in folgenden Funktionen tätig:&lt;br /&gt;
* Vizepräsident der [[Industriellenvereinigung Salzburg| Industriellenvereinigung, Landesgruppe Salzburg]]&lt;br /&gt;
* Delegierter zum Wirtschaftsparlament für die Sparte Industrie, sowie Vorsitzender der Fachvertretung Schienenbahnen Wirtschaftskammer Salzburg&lt;br /&gt;
* Aufsichtsrat der RAG Rohöl-Aufsuchungs-AG, Wien&lt;br /&gt;
* Aufsichtsrat der TRIANEL GmbH, Aachen (deutscher Stadtwerke/EVU Verbund)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehemalige Funktionen:&lt;br /&gt;
* Mitglied des Fachverbandsausschusses der Holzindustrie in der Wirtschaftskammer Österreich&lt;br /&gt;
* Fachgruppenobmann-Stellvertreter der Fachgruppe der Holzindustrie in der Wirtschaftskammer Salzburg&lt;br /&gt;
* Delegierter zum Wirtschaftsparlament für die Sparte Industrie in der Wirtschaftskammer Salzburg&lt;br /&gt;
* Mitglied des energiepolitischen Ausschusses der österreichischen Industriellenvereinigung&lt;br /&gt;
* Aufsichtsrat der [[Fachhochschule Salzburg|Fachhochschule Salzburg GmbH]]&lt;br /&gt;
* Präsident der [[Sportunion Salzburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prämienverzicht ==&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Obus#Kuriosum: Obus-Misere bringt Oldtimerbus zum Einsatz|Obus-Misere]] im Herbst 2018 hatte er die Obus-Agenden vom für die Obusse verantwortlichen Vorstandsdirektor [[Horst Ebner]] an sich gezogen und jetzt den 2019 auf die den beiden zustehenden Erfolgsprämie angeregt. Für das Jahr 2018 wären ihm an &#039;Erfolgsprämien&#039; 90.000 Euro zugestanden. Nach einer öffentlichen Debatte verzichtete er jedoch freiwillig auf 25 Prozent (22.500 Euro). Rechtlich betrachtet hätte der Aufsichtsrat keine Möglichkeit gehabt, die Prämien zu kürzen, da alle Voraussetzungen für die Erlangung erfüllt sind. Die öffentliche Kritik und der Ärger der Buskunden bewogen Vorstand und Aufsichtsrat aber zu diesem Schritt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quelle SN|9. April 2019}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [https://www.salzburg-ag.at/ Salzburg AG], [https://www.salzburg-ag.at/content/dam/web18/dokumente/unternehmen/CV%20Leonhard%20Schitter.pdf Lebenslauf Schitter], 04-02-2020&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==== Einzelnachweise ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Schitter, Leonhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Recht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Direktor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politischer Sekretär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Töchter und Söhne der Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1967]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Digitalteam-salzburgag</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Brigitte_Bach&amp;diff=1747037</id>
		<title>Brigitte Bach</title>
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		<updated>2021-06-04T09:25:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Digitalteam-salzburgag: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Brigitte_Bach_(Salzburg_AG-Marco_Riebler).jpg|thumb|Brigitte_Bach_(Salzburg_AG-Marco_Riebler)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Brigitte Bach&#039;&#039;&#039; (* [[1966]] in [[Oberösterreich]]) ist Vorständin der [[Salzburg AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Die 54-Jährige schloss [[1992]] ihr Doktoratsstudium der technischen Physik und Astronomie an der Technischen Universität Wien ab. Die Energieforscherin kennt die Salzburg AG zumindest von einer Stippvisite. Sie hatte just zum zehn-Jahr-Jubiläum des Unternehmens im Jahr [[2010]] die Hauptrede gehalten und über Zukunftsaussichten der Energiebranche referiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bach, seit [[2018]] Leiterin des Geschäftsbereichs Telekommunikation, Elektromobilität und neue Geschäftsfelder der Wien Energie, wechselte in die [[Stadt Salzburg]]. Die gebürtige Oberösterreicherin war zuvor fast 20 Jahre als Prokuristin der &#039;&#039;AIT Austrian Institute of Technology GmbH&#039;&#039; und Leiterin des &#039;&#039;AIT Center for Energy&#039;&#039; tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[22. Juni]] [[2020]] wurde sie zweiter Vorstand im Aufsichtsrat der [[Salzburg AG]]. Seit [[1. Jänner]] [[2021]] ist sie neben Vorstandssprecher [[Leonhard Schitter]]  Vorständin der Salzburg AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [https://www.salzburg-ag.at/ Salzburg AG], [https://www.salzburg-ag.at//content/dam/web18/dokumente/unternehmen/Bach Lebenslauf.pdf]&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN| 6. März 2021, Lokalteil, S. 2f: &#039;&#039;Vorständin will mehr Frauen in die Salzburg AG holen&#039;&#039; ([[Barbara Haimerl]])}}&lt;br /&gt;
* [https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/ueberraschende-entscheidung-eine-frau-zieht-in-den-vorstand-der-salzburg-ag-88518373 www.sn.at] vom 5. Juni 2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT=Vorstandsdirektor der [[Salzburg AG]]&lt;br /&gt;
|ZEIT= seit [[1. Jänner]] [[2021]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER= [[Horst Ebner]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER= &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bach, Brigitte}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1966]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Digitalteam-salzburgag</name></author>
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		<updated>2021-06-04T08:58:56Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Brigitte Bach (Salzburg AG/Marco Riebler)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Digitalteam-salzburgag</name></author>
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		<updated>2020-02-04T13:48:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Digitalteam-salzburgag: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Leonhard-schitter.jpg|thumb|Leonhard Schitter]]&lt;br /&gt;
Mag. Dr. &#039;&#039;&#039;Leonhard Schitter&#039;&#039;&#039;  (* [[16. Oktober]] [[1967]] in [[Salzburg]])  ist CEO / Vorstandsvorsitzender der [[Salzburg AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausbildung==&lt;br /&gt;
Leonhard Schitter besuchte von 1974 bis 1978 die Volksschule Elixhausen und danach das erzbischöfliche Privatgymnasium Borromäum in Salzburg. Er maturierte 1986, absolvierte danach seinen Präsenzdienst in der Schwarzenbergkaserne in Wals-Siezenheim und begann im Oktober 1987 mit dem Studium der Rechtswissenschaften an der Paris Lodron Universität Salzburg. Im April 1992 spondierte er zum Mag. iur.. Neben seiner bereits beruflichen Tätigkeit absolvierte er anschließend das Doktoratsstudium der Rechtswissenschaften, das er im November 1994 mit seiner Promotion zum Dr. iur. abschloss. Beginnend mit September 2010 studierte Leonhard Schitter an der Fachhochschule Tirol in Kufstein „Europäische Energiewirtschaft“ und schloss dieses im September 2012 mit der Verleihung des akademischen Grades M.A., master of arts in science ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beruflicher Werdegang==&lt;br /&gt;
Nach dem Rechtspraktikum am Bezirksgericht Hallein und am Landesgericht Salzburg in den Jahren 1992 und 1993, war Leonhard Schitter für die Emco Maier GmbH, einem weltweit führenden Industriemaschinenhersteller als Fachreferent im Bereich Recht, Steuern, Rechnungswesen und Konzernangelegenheiten tätig. Er wechselte im November 1994 als persönlicher Referent in das Büro des Salzburger Landeshauptmannes. Mit Oktober 1999 begann Leonhard Schitter seine berufliche Tätigkeit bei der M. Kaindl Holzindustrie KG bzw. der Kaindl/Kronospan-Gruppe Österreich, dem Weltmarktführer im Holzwerkstoffbereich, für die er bis Dezember 2011 als Geschäftsführer tätig war. &lt;br /&gt;
Im November 2011 wurde Leonhard Schitter mit Wirksamkeit Jänner 2012 zum Vorstand der Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation bestellt. Mit Jänner 2016 wurde er zum CEO/Vorstandsvorsitzenden der Salzburg AG berufen. Leonhard Schitter wurde im Juni 2017 zum Präsidenten von OesterreichsEnergie, dem Branchenverband der österreichischen Energiewirtschaft gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leonhard Schitter ist darüber hinaus in folgenden Funktionen tätig:&lt;br /&gt;
* Vizepräsident der Industriellenvereinigung, Landesgruppe Salzburg&lt;br /&gt;
* Delegierter zum Wirtschaftsparlament für die Sparte Industrie, sowie Vorsitzender der Fachvertretung Schienenbahnen Wirtschaftskammer Salzburg&lt;br /&gt;
* Aufsichtsrat der RAG Rohöl-Aufsuchungs-AG, Wien&lt;br /&gt;
* Aufsichtsrat der TRIANEL GmbH, Aachen (deutscher Stadtwerke/EVU Verbund)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prämienverzicht ==&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Obus#Kuriosum: Obus-Misere bringt Oldtimerbus zum Einsatz|Obus-Misere]] im Herbst 2018 hatte er die Obus-Agenden vom für die Obusse verantwortlichen Vorstandsdirektor [[Horst Ebner]] an sich gezogen und jetzt den 2019 auf die den beiden zustehenden Erfolgsprämie angeregt. Für das Jahr 2018 wären ihm an &#039;Erfolgsprämien&#039; 90.000 Euro zugestanden. Nach einer öffentlichen Debatte verzichtete er jedoch freiwillig auf 25 Prozent (22.500 Euro). Rechtlich betrachtet hätte der Aufsichtsrat keine Möglichkeit gehabt, die Prämien zu kürzen, da alle Voraussetzungen für die Erlangung erfüllt sind. Die öffentliche Kritik und der Ärger der Buskunden bewogen Vorstand und Aufsichtsrat aber zu diesem Schritt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quelle SN|9. April 2019}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [https://www.salzburg-ag.at/ Salzburg AG], [https://www.salzburg-ag.at/content/dam/web18/dokumente/unternehmen/CV%20Leonhard%20Schitter.pdf Lebenslauf Schitter], 04-02-2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Schitter, Leonhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politischer Sekretär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Töchter und Söhne der Stadt Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Digitalteam-salzburgag</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Digitalteam-salzburgag: {{Bildbeschreibung2
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|Erstelldatum = 2018
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}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
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}}&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Leonhard Schitter ITG29011313.jpg|thumb|Leonhard Schitter]]&lt;br /&gt;
Mag. Dr. &#039;&#039;&#039;Leonhard Schitter&#039;&#039;&#039;  (* [[16. Oktober]] [[1967]] in [[Salzburg]])  ist CEO / Vorstandsvorsitzender der [[Salzburg AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausbildung==&lt;br /&gt;
Leonhard Schitter besuchte von 1974 bis 1978 die Volksschule Elixhausen und danach das erzbischöfliche Privatgymnasium Borromäum in Salzburg. Er maturierte 1986, absolvierte danach seinen Präsenzdienst in der Schwarzenbergkaserne in Wals-Siezenheim und begann im Oktober 1987 mit dem Studium der Rechtswissenschaften an der Paris Lodron Universität Salzburg. Im April 1992 spondierte er zum Mag. iur.. Neben seiner bereits beruflichen Tätigkeit absolvierte er anschließend das Doktoratsstudium der Rechtswissenschaften, das er im November 1994 mit seiner Promotion zum Dr. iur. abschloss. Beginnend mit September 2010 studierte Leonhard Schitter an der Fachhochschule Tirol in Kufstein „Europäische Energiewirtschaft“ und schloss dieses im September 2012 mit der Verleihung des akademischen Grades M.A., master of arts in science ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beruflicher Werdegang==&lt;br /&gt;
Nach dem Rechtspraktikum am Bezirksgericht Hallein und am Landesgericht Salzburg in den Jahren 1992 und 1993, war Leonhard Schitter für die Emco Maier GmbH, einem weltweit führenden Industriemaschinenhersteller als Fachreferent im Bereich Recht, Steuern, Rechnungswesen und Konzernangelegenheiten tätig. Er wechselte im November 1994 als persönlicher Referent in das Büro des Salzburger Landeshauptmannes. Mit Oktober 1999 begann Leonhard Schitter seine berufliche Tätigkeit bei der M. Kaindl Holzindustrie KG bzw. der Kaindl/Kronospan-Gruppe Österreich, dem Weltmarktführer im Holzwerkstoffbereich, für die er bis Dezember 2011 als Geschäftsführer tätig war. &lt;br /&gt;
Im November 2011 wurde Leonhard Schitter mit Wirksamkeit Jänner 2012 zum Vorstand der Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation bestellt. Mit Jänner 2016 wurde er zum CEO/Vorstandsvorsitzenden der Salzburg AG berufen. Leonhard Schitter wurde im Juni 2017 zum Präsidenten von OesterreichsEnergie, dem Branchenverband der österreichischen Energiewirtschaft gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leonhard Schitter ist darüber hinaus in folgenden Funktionen tätig:&lt;br /&gt;
* Vizepräsident der Industriellenvereinigung, Landesgruppe Salzburg&lt;br /&gt;
* Delegierter zum Wirtschaftsparlament für die Sparte Industrie, sowie Vorsitzender der Fachvertretung Schienenbahnen Wirtschaftskammer Salzburg&lt;br /&gt;
* Aufsichtsrat der RAG Rohöl-Aufsuchungs-AG, Wien&lt;br /&gt;
* Aufsichtsrat der TRIANEL GmbH, Aachen (deutscher Stadtwerke/EVU Verbund)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prämienverzicht ==&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Obus#Kuriosum: Obus-Misere bringt Oldtimerbus zum Einsatz|Obus-Misere]] im Herbst 2018 hatte er die Obus-Agenden vom für die Obusse verantwortlichen Vorstandsdirektor [[Horst Ebner]] an sich gezogen und jetzt den 2019 auf die den beiden zustehenden Erfolgsprämie angeregt. Für das Jahr 2018 wären ihm an &#039;Erfolgsprämien&#039; 90.000 Euro zugestanden. Nach einer öffentlichen Debatte verzichtete er jedoch freiwillig auf 25 Prozent (22.500 Euro). Rechtlich betrachtet hätte der Aufsichtsrat keine Möglichkeit gehabt, die Prämien zu kürzen, da alle Voraussetzungen für die Erlangung erfüllt sind. Die öffentliche Kritik und der Ärger der Buskunden bewogen Vorstand und Aufsichtsrat aber zu diesem Schritt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quelle SN|9. April 2019}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [https://www.salzburg-ag.at/ Salzburg AG], [https://www.salzburg-ag.at/content/dam/web18/dokumente/unternehmen/CV%20Leonhard%20Schitter.pdf Lebenslauf Schitter], 04-02-2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Schitter, Leonhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politischer Sekretär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Töchter und Söhne der Stadt Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Digitalteam-salzburgag</name></author>
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		<title>Leonhard Schitter</title>
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		<updated>2020-02-04T12:38:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Digitalteam-salzburgag: /* Prämienverzicht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Leonhard Schitter ITG29011313.jpg|thumb|Leonhard Schitter]]&lt;br /&gt;
Mag. Dr. &#039;&#039;&#039;Leonhard Schitter&#039;&#039;&#039;  (* [[16. Oktober]] [[1967]] in [[Salzburg]])  ist CEO / Vorstandsvorsitzender der [[Salzburg AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausbildung==&lt;br /&gt;
Leonhard Schitter besuchte von 1974 bis 1978 die Volksschule Elixhausen und danach das erzbischöfliche Privatgymnasium Borromäum in Salzburg. Er maturierte 1986, absolvierte danach seinen Präsenzdienst in der Schwarzenbergkaserne in Wals-Siezenheim und begann im Oktober 1987 mit dem Studium der Rechtswissenschaften an der Paris Lodron Universität Salzburg. Im April 1992 spondierte er zum Mag. iur.. Neben seiner bereits beruflichen Tätigkeit absolvierte er anschließend das Doktoratsstudium der Rechtswissenschaften, das er im November 1994 mit seiner Promotion zum Dr. iur. abschloss. Beginnend mit September 2010 studierte Leonhard Schitter an der Fachhochschule Tirol in Kufstein „Europäische Energiewirtschaft“ und schloss dieses im September 2012 mit der Verleihung des akademischen Grades M.A., master of arts in science ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beruflicher Werdegang==&lt;br /&gt;
Nach dem Rechtspraktikum am Bezirksgericht Hallein und am Landesgericht Salzburg in den Jahren 1992 und 1993, war Leonhard Schitter für die Emco Maier GmbH, einem weltweit führenden Industriemaschinenhersteller als Fachreferent im Bereich Recht, Steuern, Rechnungswesen und Konzernangelegenheiten tätig. Er wechselte im November 1994 als persönlicher Referent in das Büro des Salzburger Landeshauptmannes. Mit Oktober 1999 begann Leonhard Schitter seine berufliche Tätigkeit bei der M. Kaindl Holzindustrie KG bzw. der Kaindl/Kronospan-Gruppe Österreich, dem Weltmarktführer im Holzwerkstoffbereich, für die er bis Dezember 2011 als Geschäftsführer tätig war. &lt;br /&gt;
Im November 2011 wurde Leonhard Schitter mit Wirksamkeit Jänner 2012 zum Vorstand der Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation bestellt. Mit Jänner 2016 wurde er zum CEO/Vorstandsvorsitzenden der Salzburg AG berufen. Leonhard Schitter wurde im Juni 2017 zum Präsidenten von OesterreichsEnergie, dem Branchenverband der österreichischen Energiewirtschaft gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leonhard Schitter ist darüber hinaus in folgenden Funktionen tätig:&lt;br /&gt;
* Vizepräsident der Industriellenvereinigung, Landesgruppe Salzburg&lt;br /&gt;
* Delegierter zum Wirtschaftsparlament für die Sparte Industrie, sowie Vorsitzender der Fachvertretung Schienenbahnen Wirtschaftskammer Salzburg&lt;br /&gt;
* Aufsichtsrat der RAG Rohöl-Aufsuchungs-AG, Wien&lt;br /&gt;
* Aufsichtsrat der TRIANEL GmbH, Aachen (deutscher Stadtwerke/EVU Verbund)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prämienverzicht ==&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Obus#Kuriosum: Obus-Misere bringt Oldtimerbus zum Einsatz|Obus-Misere]] im Herbst 2018 hatte er die Obus-Agenden vom für die Obusse verantwortlichen Vorstandsdirektor [[Horst Ebner]] an sich gezogen und jetzt den 2019 auf die den beiden zustehenden Erfolgsprämie angeregt. Für das Jahr 2018 wären ihm an &#039;Erfolgsprämien&#039; 90.000 Euro zugestanden. Nach einer öffentlichen Debatte verzichtete er jedoch freiwillig auf 25 Prozent (22.500 Euro). Rechtlich betrachtet hätte der Aufsichtsrat keine Möglichkeit gehabt, die Prämien zu kürzen, da alle Voraussetzungen für die Erlangung erfüllt sind. Die öffentliche Kritik und der Ärger der Buskunden bewogen Vorstand und Aufsichtsrat aber zu diesem Schritt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quelle SN|9. April 2019}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [https://www.salzburg-ag.at/ Salzburg AG], [[https://www.salzburg-ag.at/content/dam/web18/dokumente/unternehmen/CV%20Leonhard%20Schitter.pdf Lebenslauf Schitter], 04-02-2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Schitter, Leonhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politischer Sekretär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Töchter und Söhne der Stadt Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Digitalteam-salzburgag</name></author>
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		<title>Leonhard Schitter</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Digitalteam-salzburgag: /* Quelle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Leonhard Schitter ITG29011313.jpg|thumb|Leonhard Schitter]]&lt;br /&gt;
Mag. Dr. &#039;&#039;&#039;Leonhard Schitter&#039;&#039;&#039;  (* [[16. Oktober]] [[1967]] in [[Salzburg]])  ist CEO / Vorstandsvorsitzender der [[Salzburg AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausbildung==&lt;br /&gt;
Leonhard Schitter besuchte von 1974 bis 1978 die Volksschule Elixhausen und danach das erzbischöfliche Privatgymnasium Borromäum in Salzburg. Er maturierte 1986, absolvierte danach seinen Präsenzdienst in der Schwarzenbergkaserne in Wals-Siezenheim und begann im Oktober 1987 mit dem Studium der Rechtswissenschaften an der Paris Lodron Universität Salzburg. Im April 1992 spondierte er zum Mag. iur.. Neben seiner bereits beruflichen Tätigkeit absolvierte er anschließend das Doktoratsstudium der Rechtswissenschaften, das er im November 1994 mit seiner Promotion zum Dr. iur. abschloss. Beginnend mit September 2010 studierte Leonhard Schitter an der Fachhochschule Tirol in Kufstein „Europäische Energiewirtschaft“ und schloss dieses im September 2012 mit der Verleihung des akademischen Grades M.A., master of arts in science ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beruflicher Werdegang==&lt;br /&gt;
Nach dem Rechtspraktikum am Bezirksgericht Hallein und am Landesgericht Salzburg in den Jahren 1992 und 1993, war Leonhard Schitter für die Emco Maier GmbH, einem weltweit führenden Industriemaschinenhersteller als Fachreferent im Bereich Recht, Steuern, Rechnungswesen und Konzernangelegenheiten tätig. Er wechselte im November 1994 als persönlicher Referent in das Büro des Salzburger Landeshauptmannes. Mit Oktober 1999 begann Leonhard Schitter seine berufliche Tätigkeit bei der M. Kaindl Holzindustrie KG bzw. der Kaindl/Kronospan-Gruppe Österreich, dem Weltmarktführer im Holzwerkstoffbereich, für die er bis Dezember 2011 als Geschäftsführer tätig war. &lt;br /&gt;
Im November 2011 wurde Leonhard Schitter mit Wirksamkeit Jänner 2012 zum Vorstand der Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation bestellt. Mit Jänner 2016 wurde er zum CEO/Vorstandsvorsitzenden der Salzburg AG berufen. Leonhard Schitter wurde im Juni 2017 zum Präsidenten von OesterreichsEnergie, dem Branchenverband der österreichischen Energiewirtschaft gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leonhard Schitter ist darüber hinaus in folgenden Funktionen tätig:&lt;br /&gt;
* Vizepräsident der Industriellenvereinigung, Landesgruppe Salzburg&lt;br /&gt;
* Delegierter zum Wirtschaftsparlament für die Sparte Industrie, sowie Vorsitzender der Fachvertretung Schienenbahnen Wirtschaftskammer Salzburg&lt;br /&gt;
* Aufsichtsrat der RAG Rohöl-Aufsuchungs-AG, Wien&lt;br /&gt;
* Aufsichtsrat der TRIANEL GmbH, Aachen (deutscher Stadtwerke/EVU Verbund)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prämienverzicht ==&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Obus#Kuriosum: Obus-Misere bringt Oldtimerbus zum Einsatz|Obus-Misere]] im Herbst 2018 hatte er die Obus-Agenden vonm für die Obusse verantwortlichen Vorstandsdirektor [[Horst Ebner]] an sich gezogen und jetzt den 2019 auf die den beiden zustehenden Erfolgsprämie angeregt. Für das Jahr 2018 wären ihm an &#039;Erfolgsprämien&#039; 90.000 Euro zugestanden. Nach einer öffentlichen Debatte verzichtete er jedoch freiwillig auf 25 Prozent (22.500 Euro). Rechtlich betrachtet hätte der Aufsichtsrat keine Möglichkeit gehabt, die Prämien zu kürzen, da alle Voraussetzungen für die Erlangung erfüllt sind. Die öffentliche Kritik und der Ärger der Buskunden bewogen Vorstand und Aufsichtsrat aber zu diesem Schritt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quelle SN|9. April 2019}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [https://www.salzburg-ag.at/ Salzburg AG], [[https://www.salzburg-ag.at/content/dam/web18/dokumente/unternehmen/CV%20Leonhard%20Schitter.pdf Lebenslauf Schitter], 04-02-2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Schitter, Leonhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politischer Sekretär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Töchter und Söhne der Stadt Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Leonhard Schitter ITG29011313.jpg|thumb|Leonhard Schitter]]&lt;br /&gt;
Mag. Dr. &#039;&#039;&#039;Leonhard Schitter&#039;&#039;&#039;  (* [[16. Oktober]] [[1967]] in [[Salzburg]])  ist CEO / Vorstandsvorsitzender der [[Salzburg AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausbildung==&lt;br /&gt;
Leonhard Schitter besuchte von 1974 bis 1978 die Volksschule Elixhausen und danach das erzbischöfliche Privatgymnasium Borromäum in Salzburg. Er maturierte 1986, absolvierte danach seinen Präsenzdienst in der Schwarzenbergkaserne in Wals-Siezenheim und begann im Oktober 1987 mit dem Studium der Rechtswissenschaften an der Paris Lodron Universität Salzburg. Im April 1992 spondierte er zum Mag. iur.. Neben seiner bereits beruflichen Tätigkeit absolvierte er anschließend das Doktoratsstudium der Rechtswissenschaften, das er im November 1994 mit seiner Promotion zum Dr. iur. abschloss. Beginnend mit September 2010 studierte Leonhard Schitter an der Fachhochschule Tirol in Kufstein „Europäische Energiewirtschaft“ und schloss dieses im September 2012 mit der Verleihung des akademischen Grades M.A., master of arts in science ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beruflicher Werdegang==&lt;br /&gt;
Nach dem Rechtspraktikum am Bezirksgericht Hallein und am Landesgericht Salzburg in den Jahren 1992 und 1993, war Leonhard Schitter für die Emco Maier GmbH, einem weltweit führenden Industriemaschinenhersteller als Fachreferent im Bereich Recht, Steuern, Rechnungswesen und Konzernangelegenheiten tätig. Er wechselte im November 1994 als persönlicher Referent in das Büro des Salzburger Landeshauptmannes. Mit Oktober 1999 begann Leonhard Schitter seine berufliche Tätigkeit bei der M. Kaindl Holzindustrie KG bzw. der Kaindl/Kronospan-Gruppe Österreich, dem Weltmarktführer im Holzwerkstoffbereich, für die er bis Dezember 2011 als Geschäftsführer tätig war. &lt;br /&gt;
Im November 2011 wurde Leonhard Schitter mit Wirksamkeit Jänner 2012 zum Vorstand der Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation bestellt. Mit Jänner 2016 wurde er zum CEO/Vorstandsvorsitzenden der Salzburg AG berufen. Leonhard Schitter wurde im Juni 2017 zum Präsidenten von OesterreichsEnergie, dem Branchenverband der österreichischen Energiewirtschaft gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leonhard Schitter ist darüber hinaus in folgenden Funktionen tätig:&lt;br /&gt;
* Vizepräsident der Industriellenvereinigung, Landesgruppe Salzburg&lt;br /&gt;
* Delegierter zum Wirtschaftsparlament für die Sparte Industrie, sowie Vorsitzender der Fachvertretung Schienenbahnen Wirtschaftskammer Salzburg&lt;br /&gt;
* Aufsichtsrat der RAG Rohöl-Aufsuchungs-AG, Wien&lt;br /&gt;
* Aufsichtsrat der TRIANEL GmbH, Aachen (deutscher Stadtwerke/EVU Verbund)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prämienverzicht ==&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Obus#Kuriosum: Obus-Misere bringt Oldtimerbus zum Einsatz|Obus-Misere]] im Herbst 2018 hatte er die Obus-Agenden vonm für die Obusse verantwortlichen Vorstandsdirektor [[Horst Ebner]] an sich gezogen und jetzt den 2019 auf die den beiden zustehenden Erfolgsprämie angeregt. Für das Jahr 2018 wären ihm an &#039;Erfolgsprämien&#039; 90.000 Euro zugestanden. Nach einer öffentlichen Debatte verzichtete er jedoch freiwillig auf 25 Prozent (22.500 Euro). Rechtlich betrachtet hätte der Aufsichtsrat keine Möglichkeit gehabt, die Prämien zu kürzen, da alle Voraussetzungen für die Erlangung erfüllt sind. Die öffentliche Kritik und der Ärger der Buskunden bewogen Vorstand und Aufsichtsrat aber zu diesem Schritt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quelle SN|9. April 2019}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [https://www.salzburg-ag.at/ Salzburg AG], [https://www.salzburg-ag.at/content/dam/web18/dokumente/unternehmen/CV%20Leonhard%20Schitter.pdf. Lebenslauf Schitter, 04-02-2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Schitter, Leonhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politischer Sekretär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Töchter und Söhne der Stadt Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Digitalteam-salzburgag: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Leonhard Schitter ITG29011313.jpg|thumb|Leonhard Schitter]]&lt;br /&gt;
Mag. Dr. &#039;&#039;&#039;Leonhard Schitter&#039;&#039;&#039;  (* [[16. Oktober]] [[1967]] in [[Salzburg]])  ist CEO / Vorstandsvorsitzender der [[Salzburg AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausbildung==&lt;br /&gt;
Leonhard Schitter besuchte von 1974 bis 1978 die Volksschule Elixhausen und danach das erzbischöfliche Privatgymnasium Borromäum in Salzburg. Er maturierte 1986, absolvierte danach seinen Präsenzdienst in der Schwarzenbergkaserne in Wals-Siezenheim und begann im Oktober 1987 mit dem Studium der Rechtswissenschaften an der Paris Lodron Universität Salzburg. Im April 1992 spondierte er zum Mag. iur.. Neben seiner bereits beruflichen Tätigkeit absolvierte er anschließend das Doktoratsstudium der Rechtswissenschaften, das er im November 1994 mit seiner Promotion zum Dr. iur. abschloss. Beginnend mit September 2010 studierte Leonhard Schitter an der Fachhochschule Tirol in Kufstein „Europäische Energiewirtschaft“ und schloss dieses im September 2012 mit der Verleihung des akademischen Grades M.A., master of arts in science ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beruflicher Werdegang==&lt;br /&gt;
Nach dem Rechtspraktikum am Bezirksgericht Hallein und am Landesgericht Salzburg in den Jahren 1992 und 1993, war Leonhard Schitter für die Emco Maier GmbH, einem weltweit führenden Industriemaschinenhersteller als Fachreferent im Bereich Recht, Steuern, Rechnungswesen und Konzernangelegenheiten tätig. Er wechselte im November 1994 als persönlicher Referent in das Büro des Salzburger Landeshauptmannes. Mit Oktober 1999 begann Leonhard Schitter seine berufliche Tätigkeit bei der M. Kaindl Holzindustrie KG bzw. der Kaindl/Kronospan-Gruppe Österreich, dem Weltmarktführer im Holzwerkstoffbereich, für die er bis Dezember 2011 als Geschäftsführer tätig war. &lt;br /&gt;
Im November 2011 wurde Leonhard Schitter mit Wirksamkeit Jänner 2012 zum Vorstand der Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation bestellt. Mit Jänner 2016 wurde er zum CEO/Vorstandsvorsitzenden der Salzburg AG berufen. Leonhard Schitter wurde im Juni 2017 zum Präsidenten von OesterreichsEnergie, dem Branchenverband der österreichischen Energiewirtschaft gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leonhard Schitter ist darüber hinaus in folgenden Funktionen tätig:&lt;br /&gt;
* Vizepräsident der Industriellenvereinigung, Landesgruppe Salzburg&lt;br /&gt;
* Delegierter zum Wirtschaftsparlament für die Sparte Industrie, sowie Vorsitzender der Fachvertretung Schienenbahnen Wirtschaftskammer Salzburg&lt;br /&gt;
* Aufsichtsrat der RAG Rohöl-Aufsuchungs-AG, Wien&lt;br /&gt;
* Aufsichtsrat der TRIANEL GmbH, Aachen (deutscher Stadtwerke/EVU Verbund)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prämienverzicht ==&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Obus#Kuriosum: Obus-Misere bringt Oldtimerbus zum Einsatz|Obus-Misere]] im Herbst 2018 hatte er die Obus-Agenden vonm für die Obusse verantwortlichen Vorstandsdirektor [[Horst Ebner]] an sich gezogen und jetzt den 2019 auf die den beiden zustehenden Erfolgsprämie angeregt. Für das Jahr 2018 wären ihm an &#039;Erfolgsprämien&#039; 90.000 Euro zugestanden. Nach einer öffentlichen Debatte verzichtete er jedoch freiwillig auf 25 Prozent (22.500 Euro). Rechtlich betrachtet hätte der Aufsichtsrat keine Möglichkeit gehabt, die Prämien zu kürzen, da alle Voraussetzungen für die Erlangung erfüllt sind. Die öffentliche Kritik und der Ärger der Buskunden bewogen Vorstand und Aufsichtsrat aber zu diesem Schritt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quelle SN|9. April 2019}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Salzburg AG, [https://www.salzburg-ag.at/content/dam/web18/dokumente/unternehmen/CV%20Leonhard%20Schitter.pdf. Lebenslauf Schitter, 04-02-2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Schitter, Leonhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politischer Sekretär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Töchter und Söhne der Stadt Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Digitalteam-salzburgag</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Digitalteam-salzburgag: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Leonhard Schitter ITG29011313.jpg|thumb|Leonhard Schitter ]]&lt;br /&gt;
Mag. Dr. &#039;&#039;&#039;Leonhard Schitter&#039;&#039;&#039;  (* [[16. Oktober]] [[1967]] in [[Salzburg]])  ist CEO / Vorstandsvorsitzender der [[Salzburg AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausbildung==&lt;br /&gt;
Leonhard Schitter besuchte von 1974 bis 1978 die Volksschule Elixhausen und danach das erzbischöfliche Privatgymnasium Borromäum in Salzburg. Er maturierte 1986, absolvierte danach seinen Präsenzdienst in der Schwarzenbergkaserne in Wals-Siezenheim und begann im Oktober 1987 mit dem Studium der Rechtswissenschaften an der Paris Lodron Universität Salzburg. Im April 1992 spondierte er zum Mag. iur.. Neben seiner bereits beruflichen Tätigkeit absolvierte er anschließend das Doktoratsstudium der Rechtswissenschaften, das er im November 1994 mit seiner Promotion zum Dr. iur. abschloss. Beginnend mit September 2010 studierte Leonhard Schitter an der Fachhochschule Tirol in Kufstein „Europäische Energiewirtschaft“ und schloss dieses im September 2012 mit der Verleihung des akademischen Grades M.A., master of arts in science ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beruflicher Werdegang==&lt;br /&gt;
Nach dem Rechtspraktikum am Bezirksgericht Hallein und am Landesgericht Salzburg in den Jahren 1992 und 1993, war Leonhard Schitter für die Emco Maier GmbH, einem weltweit führenden Industriemaschinenhersteller als Fachreferent im Bereich Recht, Steuern, Rechnungswesen und Konzernangelegenheiten tätig. Er wechselte im November 1994 als persönlicher Referent in das Büro des Salzburger Landeshauptmannes. Mit Oktober 1999 begann Leonhard Schitter seine berufliche Tätigkeit bei der M. Kaindl Holzindustrie KG bzw. der Kaindl/Kronospan-Gruppe Österreich, dem Weltmarktführer im Holzwerkstoffbereich, für die er bis Dezember 2011 als Geschäftsführer tätig war. &lt;br /&gt;
Im November 2011 wurde Leonhard Schitter mit Wirksamkeit Jänner 2012 zum Vorstand der Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation bestellt. Mit Jänner 2016 wurde er zum CEO/Vorstandsvorsitzenden der Salzburg AG berufen. Leonhard Schitter wurde im Juni 2017 zum Präsidenten von OesterreichsEnergie, dem Branchenverband der österreichischen Energiewirtschaft gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leonhard Schitter ist darüber hinaus in folgenden Funktionen tätig:&lt;br /&gt;
* Vizepräsident der Industriellenvereinigung, Landesgruppe Salzburg&lt;br /&gt;
* Delegierter zum Wirtschaftsparlament für die Sparte Industrie, sowie Vorsitzender der Fachvertretung Schienenbahnen Wirtschaftskammer Salzburg&lt;br /&gt;
* Aufsichtsrat der RAG Rohöl-Aufsuchungs-AG, Wien&lt;br /&gt;
* Aufsichtsrat der TRIANEL GmbH, Aachen (deutscher Stadtwerke/EVU Verbund)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prämienverzicht ==&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Obus#Kuriosum: Obus-Misere bringt Oldtimerbus zum Einsatz|Obus-Misere]] im Herbst 2018 hatte er die Obus-Agenden vonm für die Obusse verantwortlichen Vorstandsdirektor [[Horst Ebner]] an sich gezogen und jetzt den 2019 auf die den beiden zustehenden Erfolgsprämie angeregt. Für das Jahr 2018 wären ihm an &#039;Erfolgsprämien&#039; 90.000 Euro zugestanden. Nach einer öffentlichen Debatte verzichtete er jedoch freiwillig auf 25 Prozent (22.500 Euro). Rechtlich betrachtet hätte der Aufsichtsrat keine Möglichkeit gehabt, die Prämien zu kürzen, da alle Voraussetzungen für die Erlangung erfüllt sind. Die öffentliche Kritik und der Ärger der Buskunden bewogen Vorstand und Aufsichtsrat aber zu diesem Schritt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quelle SN|9. April 2019}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Salzburg AG, [https://www.salzburg-ag.at/content/dam/web18/dokumente/unternehmen/CV%20Leonhard%20Schitter.pdf. Lebenslauf Schitter, 04-02-2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Schitter, Leonhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politischer Sekretär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Töchter und Söhne der Stadt Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Digitalteam-salzburgag</name></author>
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	<entry>
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		<title>Datei:Leonhard Schitter ITG29011313.jpg</title>
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		<updated>2020-02-04T12:26:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Digitalteam-salzburgag: Digitalteam-salzburgag lud eine neue Version von Datei:Leonhard Schitter ITG29011313.jpg hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;www.neumayr.cc&lt;br /&gt;
Beschreibung: 	ITG, Wirtschaft fördert Arbeitswelten, Vortrag in der Salzburg AG, 29.01.2013 LK r25-38 Foto: Franz Neumayr v.l. Alfred Hirschbichler (AK), KommR Mag. Peter Genser (WKS), DDr. Sebastian Huber (Land Salzburg), LH-Stv. Dr. Wilfried Haslauer, Dr. Rainer Münz (Erste Group), Dr. Leonhard Schitter (Salzburg AG) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
|Beschreibung = ITG, Wirtschaft fördert Arbeitswelten, Vortrag in der Salzburg AG,   v.l. [[Alfred Hirschbichler]] (AK), KommR Mag. [[Peter Genser]] (WKS), DDr. [[Sebastian Huber]] (Land Salzburg), LH-Stv. Dr. [[Wilfried Haslauer]], Dr. Rainer Münz (Erste Group), Dr. [[Leonhard Schitter]] (Salzburg AG) &lt;br /&gt;
|Quelle = [[Franz Neumayr]], LMZ; LK r25-38  &lt;br /&gt;
|Fotograf = Franz Neumayr, LMZ &lt;br /&gt;
|Erstelldatum = 29.1.2013&lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar = &lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Digitalteam-salzburgag</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Leonhard_Schitter&amp;diff=1306235</id>
		<title>Leonhard Schitter</title>
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		<updated>2020-02-04T12:20:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Digitalteam-salzburgag: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Leonhard Schitter ITG29011313.jpg|thumb|Leonhard Schitter (rechts)]]&lt;br /&gt;
Mag. Dr. &#039;&#039;&#039;Leonhard Schitter&#039;&#039;&#039;  (* [[16. Oktober]] [[1967]] in [[Salzburg]])  ist CEO / Vorstandsvorsitzender der [[Salzburg AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausbildung==&lt;br /&gt;
Leonhard Schitter besuchte von 1974 bis 1978 die Volksschule Elixhausen und danach das erzbischöfliche Privatgymnasium Borromäum in Salzburg. Er maturierte 1986, absolvierte danach seinen Präsenzdienst in der Schwarzenbergkaserne in Wals-Siezenheim und begann im Oktober 1987 mit dem Studium der Rechtswissenschaften an der Paris Lodron Universität Salzburg. Im April 1992 spondierte er zum Mag. iur.. Neben seiner bereits beruflichen Tätigkeit absolvierte er anschließend das Doktoratsstudium der Rechtswissenschaften, das er im November 1994 mit seiner Promotion zum Dr. iur. abschloss. Beginnend mit September 2010 studierte Leonhard Schitter an der Fachhochschule Tirol in Kufstein „Europäische Energiewirtschaft“ und schloss dieses im September 2012 mit der Verleihung des akademischen Grades M.A., master of arts in science ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beruflicher Werdegang==&lt;br /&gt;
Nach dem Rechtspraktikum am Bezirksgericht Hallein und am Landesgericht Salzburg in den Jahren 1992 und 1993, war Leonhard Schitter für die Emco Maier GmbH, einem weltweit führenden Industriemaschinenhersteller als Fachreferent im Bereich Recht, Steuern, Rechnungswesen und Konzernangelegenheiten tätig. Er wechselte im November 1994 als persönlicher Referent in das Büro des Salzburger Landeshauptmannes. Mit Oktober 1999 begann Leonhard Schitter seine berufliche Tätigkeit bei der M. Kaindl Holzindustrie KG bzw. der Kaindl/Kronospan-Gruppe Österreich, dem Weltmarktführer im Holzwerkstoffbereich, für die er bis Dezember 2011 als Geschäftsführer tätig war. &lt;br /&gt;
Im November 2011 wurde Leonhard Schitter mit Wirksamkeit Jänner 2012 zum Vorstand der Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation bestellt. Mit Jänner 2016 wurde er zum CEO/Vorstandsvorsitzenden der Salzburg AG berufen. Leonhard Schitter wurde im Juni 2017 zum Präsidenten von OesterreichsEnergie, dem Branchenverband der österreichischen Energiewirtschaft gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leonhard Schitter ist darüber hinaus in folgenden Funktionen tätig:&lt;br /&gt;
* Vizepräsident der Industriellenvereinigung, Landesgruppe Salzburg&lt;br /&gt;
* Delegierter zum Wirtschaftsparlament für die Sparte Industrie, sowie Vorsitzender der Fachvertretung Schienenbahnen Wirtschaftskammer Salzburg&lt;br /&gt;
* Aufsichtsrat der RAG Rohöl-Aufsuchungs-AG, Wien&lt;br /&gt;
* Aufsichtsrat der TRIANEL GmbH, Aachen (deutscher Stadtwerke/EVU Verbund)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prämienverzicht ==&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Obus#Kuriosum: Obus-Misere bringt Oldtimerbus zum Einsatz|Obus-Misere]] im Herbst 2018 hatte er die Obus-Agenden vonm für die Obusse verantwortlichen Vorstandsdirektor [[Horst Ebner]] an sich gezogen und jetzt den 2019 auf die den beiden zustehenden Erfolgsprämie angeregt. Für das Jahr 2018 wären ihm an &#039;Erfolgsprämien&#039; 90.000 Euro zugestanden. Nach einer öffentlichen Debatte verzichtete er jedoch freiwillig auf 25 Prozent (22.500 Euro). Rechtlich betrachtet hätte der Aufsichtsrat keine Möglichkeit gehabt, die Prämien zu kürzen, da alle Voraussetzungen für die Erlangung erfüllt sind. Die öffentliche Kritik und der Ärger der Buskunden bewogen Vorstand und Aufsichtsrat aber zu diesem Schritt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quelle SN|9. April 2019}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Salzburg AG, [https://www.salzburg-ag.at/content/dam/web18/dokumente/unternehmen/CV%20Leonhard%20Schitter.pdf. Lebenslauf Schitter, 04-02-2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Schitter, Leonhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politischer Sekretär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Töchter und Söhne der Stadt Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Digitalteam-salzburgag</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Leonhard_Schitter&amp;diff=1306232</id>
		<title>Leonhard Schitter</title>
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		<updated>2020-02-04T12:19:48Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Leonhard Schitter ITG29011313.jpg|thumb|Leonhard Schitter (rechts)]]&lt;br /&gt;
Mag. Dr. &#039;&#039;&#039;Leonhard Schitter&#039;&#039;&#039;  (* [[16. Oktober]] [[1967]] in [[Salzburg]])  ist CEO / Vorstandsvorsitzender der [[Salzburg AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausbildung==&lt;br /&gt;
Leonhard Schitter besuchte von 1974 bis 1978 die Volksschule Elixhausen und danach das erzbischöfliche Privatgymnasium Borromäum in Salzburg. Er maturierte 1986, absolvierte danach seinen Präsenzdienst in der Schwarzenbergkaserne in Wals-Siezenheim und begann im Oktober 1987 mit dem Studium der Rechtswissenschaften an der Paris Lodron Universität Salzburg. Im April 1992 spondierte er zum Mag. iur.. Neben seiner bereits beruflichen Tätigkeit absolvierte er anschließend das Doktoratsstudium der Rechtswissenschaften, das er im November 1994 mit seiner Promotion zum Dr. iur. abschloss. Beginnend mit September 2010 studierte Leonhard Schitter an der Fachhochschule Tirol in Kufstein „Europäische Energiewirtschaft“ und schloss dieses im September 2012 mit der Verleihung des akademischen Grades M.A., master of arts in science ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beruflicher Werdegang==&lt;br /&gt;
Nach dem Rechtspraktikum am Bezirksgericht Hallein und am Landesgericht Salzburg in den Jahren 1992 und 1993, war Leonhard Schitter für die Emco Maier GmbH, einem weltweit führenden Industriemaschinenhersteller als Fachreferent im Bereich Recht, Steuern, Rechnungswesen und Konzernangelegenheiten tätig. Er wechselte im November 1994 als persönlicher Referent in das Büro des Salzburger Landeshauptmannes. Mit Oktober 1999 begann Leonhard Schitter seine berufliche Tätigkeit bei der M. Kaindl Holzindustrie KG bzw. der Kaindl/Kronospan-Gruppe Österreich, dem Weltmarktführer im Holzwerkstoffbereich, für die er bis Dezember 2011 als Geschäftsführer tätig war. &lt;br /&gt;
Im November 2011 wurde Leonhard Schitter mit Wirksamkeit Jänner 2012 zum Vorstand der Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation bestellt. Mit Jänner 2016 wurde er zum CEO/Vorstandsvorsitzenden der Salzburg AG berufen. Leonhard Schitter wurde im Juni 2017 zum Präsidenten von OesterreichsEnergie, dem Branchenverband der österreichischen Energiewirtschaft gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leonhard Schitter ist darüber hinaus in folgenden Funktionen tätig:&lt;br /&gt;
* Vizepräsident der Industriellenvereinigung, Landesgruppe Salzburg&lt;br /&gt;
* Delegierter zum Wirtschaftsparlament für die Sparte Industrie, sowie Vorsitzender der Fachvertretung Schienenbahnen Wirtschaftskammer Salzburg&lt;br /&gt;
* Aufsichtsrat der RAG Rohöl-Aufsuchungs-AG, Wien&lt;br /&gt;
* Aufsichtsrat der TRIANEL GmbH, Aachen (deutscher Stadtwerke/EVU Verbund)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prämienverzicht ==&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Obus#Kuriosum: Obus-Misere bringt Oldtimerbus zum Einsatz|Obus-Misere]] im Herbst 2018 hatte er die Obus-Agenden vonm für die Obusse verantwortlichen Vorstandsdirektor [[Horst Ebner]] an sich gezogen und jetzt den 2019 auf die den beiden zustehenden Erfolgsprämie angeregt. Für das Jahr 2018 wären ihm an &#039;Erfolgsprämien&#039; 90.000 Euro zugestanden. Nach einer öffentlichen Debatte verzichtete er jedoch freiwillig auf 25 Prozent (22.500 Euro). Rechtlich betrachtet hätte der Aufsichtsrat keine Möglichkeit gehabt, die Prämien zu kürzen, da alle Voraussetzungen für die Erlangung erfüllt sind. Die öffentliche Kritik und der Ärger der Buskunden bewogen Vorstand und Aufsichtsrat aber zu diesem Schritt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quelle SN|9. April 2019}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Salzburg AG, [https://www.salzburg-ag.at/content/dam/web18/dokumente/unternehmen/CV%20Leonhard%20Schitter.pdf. Lebenslauf Schitter, 04-02-2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Schitter, Leonhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politischer Sekretär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Töchter und Söhne der Stadt Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Digitalteam-salzburgag</name></author>
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