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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Diego Alterbach: /* Quelle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Rebeller Opfer Siedler.jpg‎|thumb|Titelbild Buch {{PAGENAME}}]] Buchtipp &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039;, die Vetreibung der Salzburger Protestanten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--;Autor(en) und oder Herausgeber bitte ändern, entsprechend der Notwendigkeit--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Autor:&#039;&#039;&#039; Christoph Lindenmeyer&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Verlag:&#039;&#039;&#039;  [[Verlag Anton Pustet]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Erscheinungsjahr:&#039;&#039;&#039; [[2015]] &lt;br /&gt;
:ISBN 978-3-7025-0786-2 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung vom Verlag ==&lt;br /&gt;
Mehr als 22&amp;amp;nbsp;000 evangelische Bürgerinnen und Bürger des [[Erzstift Salzburg|Kirchenstaats Salzburg]] verloren durch das [[Reichsemigrationspatent]] des ­Salzburger [[Fürsterzbischof]]s [[Leopold Anton Freiherr von Firmian|Firmian]] 1731 ihre Heimat. Nur eine kleine Gruppe war zur [[Von Salzburgern, Indianern und schwarzen Sklaven|Übersiedlung nach Amerika]] bereit. In mehreren Transporten zogen die Salzburger erst staatenlos durch Deutschland. Das Spendenaufkommen und die Gastfreundschaft der Bevölkerung gegenüber den Vertriebenen waren unbeschreiblich groß. Ganz Europa nahm am Schicksal der Salzburger teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand von Briefen, Tagebüchern des geistlichen Anführers der Vertriebenen, Johann Martin Boltzius, einem gebürtiger Norddeutscher, und anderer his­torischer Quellen zeichnet das Buch den Weg der aus Salzburg vertriebenen Protestanten und den Aufbau ihres neuen Lebens in Amerika nach, wo sie unter großen persönlichen Opfern ihre Stadt &amp;quot;Eben-Ezer&amp;quot; am Savannah-Fluss errichteten und eine bleibende Heimat fanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezension 1==&lt;br /&gt;
Grausame Katholiken, hoffende Protestanten und ergreifende Zeitdokumente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Reichsemigrationspatent vom [[31. Oktober]] [[1731]] begann der leidvolle Exodus von rund 20&amp;amp;nbsp;000 Salzburgern, die zum evangelischen Glauben konvertiert waren. Mit unglaublicher Argumentation (sie planen den Sturz des Fürsterzbischofs und schmieden Waffen in den Wäldern) und unvorstellbarer Brutalität (Folterung, Vertreibung vom Feld weg im Hemd wie sie dort angetroffen wurden und das Anfang Winter, Trennung von Ehepartnern und Kindern u. a.) griff Fürsterzbischof Leopold Anton Freiherr von Firmian gegen die „Teufeln“, die Andersglaubenden, durch. Katholische Pfarrer entlang des Weges bespuckten die Auswanderer, bayerische Orte verweigerten den Durchreisenden Wasser und Essen, verlangte überhöhte Nächtigungssteuern u. a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil Kriegsgerüchte im Land Salzburg auftauchen, werden die Wachen verstärkt. Bauernhöfe werden nach Lutherischen Büchern durchsucht. Niemand der katholischen Bevölkerung bezweifelt, dass die „lutherischen Höllenhunde“ den Untergang des Salzburger Staates vorbereiten. Evangelische Mütter versuchen verzweifelt, ihre Kinder mitnehmen zu können, die der Fürsterzbischof ihnen wegnahm, um sie „im rechten Glauben“ erziehen zu lassen. Bauern müssen ihre Höfe verlassen ohne dafür eine Entschädigung zu erhalten. Sie sind Rebellen in den Augen des Fürsterzbischofs und müssen aus dem Land, schnell. Fürsten, Könige aus ganz Europa protestieren, der Kaiser in Wien will es sich nicht mit dem Fürsterzbischof vertun und schweigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor schildert an Hand von zeitgenössischen Dokumenten einerseits die mühevolle Wanderung aus dem Salzburger Erzstift nach Ostpreußen, wo ihnen König Friedrich Wilhelm I. eine neue Heimat angeboten hatte. Andererseits berichtet der Autor, gestützt auf die Tagebücher des Johann Martin Boltzius, der als evangelischer Seelsorger die Salzburger nach Amerika begleitete, vom schwierigen, fast aussichtslosen Aufbau der Salzburger Kolonie Eben-Ezer in Georgia.  Die englische Krone hatte die Ausreise der Salzburger nach Georgia ermöglicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist kein Buch, das auslegt oder interpretiert, sondern aufgrund von Tatsachenberichten die Vertreibung und Neubeginn der Salzburger Protestanten schildert. Die Informationen stammen aus den Tagebüchern Boltzius, der diese regelmäßig nach Deutschland an Samuel Urlsperger in Augsburg schickte. Urlperger war in England Hofprediger gewesen und hatte großen Einfluss in London und sammelte unermüdlich Geld für die Salzburger in Amerika.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Leser erlebt die Verzweiflung der Siedler in Eben-Ezer, wenn wieder die Ernte durch Sturm oder Hochwasser verdorben, die kleinen Kuhherden durch Wölfe oder Bären dezimiert wurden und durch das ungute Klima ein Salzburger nach dem anderen stirbt. Sie überlebten nur durch vom Gouverneur zugeteilte Essensrationen und ihrem eisernen Willen, dem Urwald fruchtbaren Boden abzugewinnen. Der Stil des Buches wechselt zwischen sachlich beschriebene Fakten und Begebenheiten und Originalausschnitten aus den Tagebüchern von Boltzius. Letztere sind mitunter etwas mühsam zu lesen, da Schreibweise und Ausdrucksweise im 18. Jahrhundert von heutigen manchmal sehr voneinander abweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch schildert ungeschönt das wahrscheinlich dunkelste Kapitel in der Salzburger Geschichte, in der Geschichte der katholischen Kirche in unserem Land. Es ist kein Buch, das man sofort in einem Zug liest. Ich habe immer nur ein oder zwei Kapitel gelesen und erst Tage später wieder weitergelesen. Auf jeden Fall ist es ein aussagekräftiges und erschütterndes Buch mit vielen Details.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezension 2==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protestanten – im Erzbistum Salzburg unerwünscht&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesamte Menschheitsgeschichte ist geprägt von der Emigration einzelner Bevölkerungsgruppen oder ganzer Völker. Auch die aktuellen Ereignisse rund um die Flüchtlinge aus dem Nahen Osten zeigt diese historische Tatsache auf tragische Weise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Ausnahme dabei bildete auch Salzburg oder vielmehr das ehemalige Erzbistum [[Salzburg]]. Hier kam es vor rund 300 Jahren zu einer Massenemigration, die nicht gerade ein rühmliches Licht auf die Geschichte des Fürsterzbistums wirft. Unter [[Erzbischof]] [[Firmian]] mussten im Jahr 1731 über 22.000 evangelische Salzburger das Land verlassen. Ungefähr 300 von ihnen emigrierten nach Nordamerika und siedelten sich in der Neuen Welt in der Nähe von Savannah in Georgia an. &lt;br /&gt;
Diesen 300 zur Auswanderung gezwungenen Salzburgern hat [[Christoph Lindenmeyer]] mit seinem Buch „Rebeller, Opfer, Siedler – die Vertreibung der Salzburger Portestanten“ nach beinahe 400 Jahren eine Stimme gegeben. Auf anschauliche und eindringliche Weise schildert der Autor die schwierige Situation der Protestanten in Salzburg und wie sie letztendlich dazu gezwungen wurden, das Erzbistum zu verlassen. Sie mussten alles zurücklassen, wobei es heutzutage schier unglaublich erscheint, dass sie ihre eigenen Kinder nicht mitnehmen durften und diese bei neuen Familien in Salzburg blieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem berichtet Christoph Lindenmeyer, mit welchen Problemen die Auswanderer in ihrer neuen Heimat Amerika zu kämpfen hatten und wie sie den Alltag trotz aller Widrigkeiten meisterten. Der Autor begab sich anhand von Briefen, Tagebüchern und weiteren historischen Quellen auf die Spur der vertriebenen Salzburger Protestanten und ihres Schicksals. Es gelingt ihm, ein realistisches Bild der Verhältnisse im Salzburg des frühen 18. Jahrhunderts sowie der Bewältigung des neuen Lebens der Vertriebenen jenseits des Atlantiks zu zeichnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein hochinteressantes Buch für jene, die etwas über ein dunkles Kapitel in der Geschichte des Salzburger Erzbistums erfahren wollen. Aber auch für all jene, die einfach eine spannende Lektüre zu schätzen wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Verlag Anton Pustet&lt;br /&gt;
* Rezension von  [[Peter Krackowizer]]&lt;br /&gt;
* Rezension 2 von Diego Alterbach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kritik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buch (Rezension)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diego Alterbach</name></author>
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		<updated>2015-11-28T13:14:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diego Alterbach: /* Rezension 1 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Rebeller Opfer Siedler.jpg‎|thumb|Titelbild Buch {{PAGENAME}}]] Buchtipp &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039;, die Vetreibung der Salzburger Protestanten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--;Autor(en) und oder Herausgeber bitte ändern, entsprechend der Notwendigkeit--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Autor:&#039;&#039;&#039; Christoph Lindenmeyer&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Verlag:&#039;&#039;&#039;  [[Verlag Anton Pustet]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Erscheinungsjahr:&#039;&#039;&#039; [[2015]] &lt;br /&gt;
:ISBN 978-3-7025-0786-2 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung vom Verlag ==&lt;br /&gt;
Mehr als 22&amp;amp;nbsp;000 evangelische Bürgerinnen und Bürger des [[Erzstift Salzburg|Kirchenstaats Salzburg]] verloren durch das [[Reichsemigrationspatent]] des ­Salzburger [[Fürsterzbischof]]s [[Leopold Anton Freiherr von Firmian|Firmian]] 1731 ihre Heimat. Nur eine kleine Gruppe war zur [[Von Salzburgern, Indianern und schwarzen Sklaven|Übersiedlung nach Amerika]] bereit. In mehreren Transporten zogen die Salzburger erst staatenlos durch Deutschland. Das Spendenaufkommen und die Gastfreundschaft der Bevölkerung gegenüber den Vertriebenen waren unbeschreiblich groß. Ganz Europa nahm am Schicksal der Salzburger teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand von Briefen, Tagebüchern des geistlichen Anführers der Vertriebenen, Johann Martin Boltzius, einem gebürtiger Norddeutscher, und anderer his­torischer Quellen zeichnet das Buch den Weg der aus Salzburg vertriebenen Protestanten und den Aufbau ihres neuen Lebens in Amerika nach, wo sie unter großen persönlichen Opfern ihre Stadt &amp;quot;Eben-Ezer&amp;quot; am Savannah-Fluss errichteten und eine bleibende Heimat fanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezension 1==&lt;br /&gt;
Grausame Katholiken, hoffende Protestanten und ergreifende Zeitdokumente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Reichsemigrationspatent vom [[31. Oktober]] [[1731]] begann der leidvolle Exodus von rund 20&amp;amp;nbsp;000 Salzburgern, die zum evangelischen Glauben konvertiert waren. Mit unglaublicher Argumentation (sie planen den Sturz des Fürsterzbischofs und schmieden Waffen in den Wäldern) und unvorstellbarer Brutalität (Folterung, Vertreibung vom Feld weg im Hemd wie sie dort angetroffen wurden und das Anfang Winter, Trennung von Ehepartnern und Kindern u. a.) griff Fürsterzbischof Leopold Anton Freiherr von Firmian gegen die „Teufeln“, die Andersglaubenden, durch. Katholische Pfarrer entlang des Weges bespuckten die Auswanderer, bayerische Orte verweigerten den Durchreisenden Wasser und Essen, verlangte überhöhte Nächtigungssteuern u. a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil Kriegsgerüchte im Land Salzburg auftauchen, werden die Wachen verstärkt. Bauernhöfe werden nach Lutherischen Büchern durchsucht. Niemand der katholischen Bevölkerung bezweifelt, dass die „lutherischen Höllenhunde“ den Untergang des Salzburger Staates vorbereiten. Evangelische Mütter versuchen verzweifelt, ihre Kinder mitnehmen zu können, die der Fürsterzbischof ihnen wegnahm, um sie „im rechten Glauben“ erziehen zu lassen. Bauern müssen ihre Höfe verlassen ohne dafür eine Entschädigung zu erhalten. Sie sind Rebellen in den Augen des Fürsterzbischofs und müssen aus dem Land, schnell. Fürsten, Könige aus ganz Europa protestieren, der Kaiser in Wien will es sich nicht mit dem Fürsterzbischof vertun und schweigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor schildert an Hand von zeitgenössischen Dokumenten einerseits die mühevolle Wanderung aus dem Salzburger Erzstift nach Ostpreußen, wo ihnen König Friedrich Wilhelm I. eine neue Heimat angeboten hatte. Andererseits berichtet der Autor, gestützt auf die Tagebücher des Johann Martin Boltzius, der als evangelischer Seelsorger die Salzburger nach Amerika begleitete, vom schwierigen, fast aussichtslosen Aufbau der Salzburger Kolonie Eben-Ezer in Georgia.  Die englische Krone hatte die Ausreise der Salzburger nach Georgia ermöglicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist kein Buch, das auslegt oder interpretiert, sondern aufgrund von Tatsachenberichten die Vertreibung und Neubeginn der Salzburger Protestanten schildert. Die Informationen stammen aus den Tagebüchern Boltzius, der diese regelmäßig nach Deutschland an Samuel Urlsperger in Augsburg schickte. Urlperger war in England Hofprediger gewesen und hatte großen Einfluss in London und sammelte unermüdlich Geld für die Salzburger in Amerika.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Leser erlebt die Verzweiflung der Siedler in Eben-Ezer, wenn wieder die Ernte durch Sturm oder Hochwasser verdorben, die kleinen Kuhherden durch Wölfe oder Bären dezimiert wurden und durch das ungute Klima ein Salzburger nach dem anderen stirbt. Sie überlebten nur durch vom Gouverneur zugeteilte Essensrationen und ihrem eisernen Willen, dem Urwald fruchtbaren Boden abzugewinnen. Der Stil des Buches wechselt zwischen sachlich beschriebene Fakten und Begebenheiten und Originalausschnitten aus den Tagebüchern von Boltzius. Letztere sind mitunter etwas mühsam zu lesen, da Schreibweise und Ausdrucksweise im 18. Jahrhundert von heutigen manchmal sehr voneinander abweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch schildert ungeschönt das wahrscheinlich dunkelste Kapitel in der Salzburger Geschichte, in der Geschichte der katholischen Kirche in unserem Land. Es ist kein Buch, das man sofort in einem Zug liest. Ich habe immer nur ein oder zwei Kapitel gelesen und erst Tage später wieder weitergelesen. Auf jeden Fall ist es ein aussagekräftiges und erschütterndes Buch mit vielen Details.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezension 2==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protestanten – im Erzbistum Salzburg unerwünscht&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesamte Menschheitsgeschichte ist geprägt von der Emigration einzelner Bevölkerungsgruppen oder ganzer Völker. Auch die aktuellen Ereignisse rund um die Flüchtlinge aus dem Nahen Osten zeigt diese historische Tatsache auf tragische Weise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Ausnahme dabei bildete auch Salzburg oder vielmehr das ehemalige Erzbistum [[Salzburg]]. Hier kam es vor rund 300 Jahren zu einer Massenemigration, die nicht gerade ein rühmliches Licht auf die Geschichte des Fürsterzbistums wirft. Unter [[Erzbischof]] [[Firmian]] mussten im Jahr 1731 über 22.000 evangelische Salzburger das Land verlassen. Ungefähr 300 von ihnen emigrierten nach Nordamerika und siedelten sich in der Neuen Welt in der Nähe von Savannah in Georgia an. &lt;br /&gt;
Diesen 300 zur Auswanderung gezwungenen Salzburgern hat [[Christoph Lindenmeyer]] mit seinem Buch „Rebeller, Opfer, Siedler – die Vertreibung der Salzburger Portestanten“ nach beinahe 400 Jahren eine Stimme gegeben. Auf anschauliche und eindringliche Weise schildert der Autor die schwierige Situation der Protestanten in Salzburg und wie sie letztendlich dazu gezwungen wurden, das Erzbistum zu verlassen. Sie mussten alles zurücklassen, wobei es heutzutage schier unglaublich erscheint, dass sie ihre eigenen Kinder nicht mitnehmen durften und diese bei neuen Familien in Salzburg blieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem berichtet Christoph Lindenmeyer, mit welchen Problemen die Auswanderer in ihrer neuen Heimat Amerika zu kämpfen hatten und wie sie den Alltag trotz aller Widrigkeiten meisterten. Der Autor begab sich anhand von Briefen, Tagebüchern und weiteren historischen Quellen auf die Spur der vertriebenen Salzburger Protestanten und ihres Schicksals. Es gelingt ihm, ein realistisches Bild der Verhältnisse im Salzburg des frühen 18. Jahrhunderts sowie der Bewältigung des neuen Lebens der Vertriebenen jenseits des Atlantiks zu zeichnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein hochinteressantes Buch für jene, die etwas über ein dunkles Kapitel in der Geschichte des Salzburger Erzbistums erfahren wollen. Aber auch für all jene, die einfach eine spannende Lektüre zu schätzen wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Verlag Anton Pustet&lt;br /&gt;
* Rezension von  [[Peter Krackowizer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kritik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buch (Rezension)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diego Alterbach</name></author>
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		<title>Rebeller, Opfer, Siedler</title>
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		<updated>2015-11-28T13:14:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diego Alterbach: /* Rezension 2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Rebeller Opfer Siedler.jpg‎|thumb|Titelbild Buch {{PAGENAME}}]] Buchtipp &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039;, die Vetreibung der Salzburger Protestanten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--;Autor(en) und oder Herausgeber bitte ändern, entsprechend der Notwendigkeit--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Autor:&#039;&#039;&#039; Christoph Lindenmeyer&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Verlag:&#039;&#039;&#039;  [[Verlag Anton Pustet]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Erscheinungsjahr:&#039;&#039;&#039; [[2015]] &lt;br /&gt;
:ISBN 978-3-7025-0786-2 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung vom Verlag ==&lt;br /&gt;
Mehr als 22&amp;amp;nbsp;000 evangelische Bürgerinnen und Bürger des [[Erzstift Salzburg|Kirchenstaats Salzburg]] verloren durch das [[Reichsemigrationspatent]] des ­Salzburger [[Fürsterzbischof]]s [[Leopold Anton Freiherr von Firmian|Firmian]] 1731 ihre Heimat. Nur eine kleine Gruppe war zur [[Von Salzburgern, Indianern und schwarzen Sklaven|Übersiedlung nach Amerika]] bereit. In mehreren Transporten zogen die Salzburger erst staatenlos durch Deutschland. Das Spendenaufkommen und die Gastfreundschaft der Bevölkerung gegenüber den Vertriebenen waren unbeschreiblich groß. Ganz Europa nahm am Schicksal der Salzburger teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand von Briefen, Tagebüchern des geistlichen Anführers der Vertriebenen, Johann Martin Boltzius, einem gebürtiger Norddeutscher, und anderer his­torischer Quellen zeichnet das Buch den Weg der aus Salzburg vertriebenen Protestanten und den Aufbau ihres neuen Lebens in Amerika nach, wo sie unter großen persönlichen Opfern ihre Stadt &amp;quot;Eben-Ezer&amp;quot; am Savannah-Fluss errichteten und eine bleibende Heimat fanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezension 1==&lt;br /&gt;
Grausame Katholiken, hoffende Protestanten und ergreifende Zeitdokumente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Reichsemigrationspatent vom [[31. Oktober]] [[1731]] begann der leidvolle Exodus von rund 20&amp;amp;nbsp;000 Salzburgern, die zum evangelischen Glauben konvertiert waren. Mit unglaublicher Argumentation (sie planen den Sturz des Fürsterzbischofs und schmieden Waffen in den Wäldern) und unvorstellbarer Brutalität (Folterung, Vertreibung vom Feld weg im Hemd wie sie dort angetroffen wurden und das Anfang Winter, Trennung von Ehepartnern und Kindern u. a.) griff Fürsterzbischof Leopold Anton Freiherr von Firmian gegen die „Teufeln“, die Andersglaubenden, durch. Katholische Pfarrer entlang des Weges bespuckten die Auswanderer, bayerische Orte verweigerten den Durchreisenden Wasser und Essen, verlangte überhöhte Nächtigungssteuern u. a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil Kriegsgerüchte im Land Salzburg auftauchen, werden die Wachen verstärkt. Bauernhöfe werden nach Lutherischen Büchern durchsucht. Niemand der katholischen Bevölkerung bezweifelt, dass die „lutherischen Höllenhunde“ den Untergang des Salzburger Staates vorbereiten. Evangelische Mütter versuchen verzweifelt, ihre Kinder mitnehmen zu können, die der Fürsterzbischof ihnen wegnahm, um sie „im rechten Glauben“ erziehen zu lassen. Bauern müssen ihre Höfe verlassen ohne dafür eine Entschädigung zu erhalten. Sie sind Rebellen in den Augen des Fürsterzbischofs und müssen aus dem Land, schnell. Fürsten, Könige aus ganz Europa protestieren, der Kaiser in Wien will es sich nicht mit dem Fürsterzbischof vertun und schweigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor schildert an Hand von zeitgenössischen Dokumenten einerseits die mühevolle Wanderung aus dem Salzburger Erzstift nach Ostpreußen, wo ihnen König Friedrich Wilhelm I. eine neue Heimat angeboten hatte. Andererseits berichtet der Autor, gestützt auf die Tagebücher des Johann Martin Boltzius, der als evangelischer Seelsorger die Salzburger nach Amerika begleitete, vom schwierigen, fast aussichtslosen Aufbau der Salzburger Kolonie Eben-Ezer in Georgia.  Die englische Krone hatte die Ausreise der Salzburger nach Georgia ermöglicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist kein Buch, das auslegt oder interpretiert, sondern aufgrund von Tatsachenberichten die Vertreibung und Neubeginn der Salzburger Protestanten schildert. Die Informationen stammen aus den Tagebüchern Boltzius, der diese regelmäßig nach Deutschland an Samuel Urlsperger in Augsburg schickte. Urlperger war in England Hofprediger gewesen und hatte großen Einfluss in London und sammelte unermüdlich Geld für die Salzburger in Amerika.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Leser erlebt die Verzweiflung der Siedler in Eben-Ezer, wenn wieder die Ernte durch Sturm oder Hochwasser verdorben, die kleinen Kuhherden durch Wölfe oder Bären dezimiert wurden und durch das ungute Klima ein Salzburger nach dem anderen stirbt. Sie überlebten nur durch vom Gouverneur zugeteilte Essensrationen und ihrem eisernen Willen, dem Urwald fruchtbaren Boden abzugewinnen. Der Stil des Buches wechselt zwischen sachlich beschriebene Fakten und Begebenheiten und Originalausschnitten aus den Tagebüchern von Boltzius. Letztere sind mitunter etwas mühsam zu lesen, da Schreibweise und Ausdrucksweise im 18. Jahrhundert von heutigen manchmal sehr voneinander abweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch schildert ungeschönt das wahrscheinlich dunkelste Kapitel in der Salzburger Geschichte, in der Geschichte der katholischen Kirche in unserem Land. Es ist kein Buch, das man sofort in einem Zug liest. Ich habe immer nur ein oder zwei Kapitel gelesen und erst Tage später wieder weitergelesen. Auf jeden Fall ist es ein aussagekräftiges und erschütterndes Buch mit vielen Details.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Diego Alterbach|Diego Alterbach]] ([[Benutzer Diskussion:Diego Alterbach|Diskussion]]) 14:14, 28. Nov. 2015 (CET)==Rezension 2==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protestanten – im Erzbistum Salzburg unerwünscht&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesamte Menschheitsgeschichte ist geprägt von der Emigration einzelner Bevölkerungsgruppen oder ganzer Völker. Auch die aktuellen Ereignisse rund um die Flüchtlinge aus dem Nahen Osten zeigt diese historische Tatsache auf tragische Weise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Ausnahme dabei bildete auch Salzburg oder vielmehr das ehemalige Erzbistum [[Salzburg]]. Hier kam es vor rund 300 Jahren zu einer Massenemigration, die nicht gerade ein rühmliches Licht auf die Geschichte des Fürsterzbistums wirft. Unter [[Erzbischof]] [[Firmian]] mussten im Jahr 1731 über 22.000 evangelische Salzburger das Land verlassen. Ungefähr 300 von ihnen emigrierten nach Nordamerika und siedelten sich in der Neuen Welt in der Nähe von Savannah in Georgia an. &lt;br /&gt;
Diesen 300 zur Auswanderung gezwungenen Salzburgern hat [[Christoph Lindenmeyer]] mit seinem Buch „Rebeller, Opfer, Siedler – die Vertreibung der Salzburger Portestanten“ nach beinahe 400 Jahren eine Stimme gegeben. Auf anschauliche und eindringliche Weise schildert der Autor die schwierige Situation der Protestanten in Salzburg und wie sie letztendlich dazu gezwungen wurden, das Erzbistum zu verlassen. Sie mussten alles zurücklassen, wobei es heutzutage schier unglaublich erscheint, dass sie ihre eigenen Kinder nicht mitnehmen durften und diese bei neuen Familien in Salzburg blieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem berichtet Christoph Lindenmeyer, mit welchen Problemen die Auswanderer in ihrer neuen Heimat Amerika zu kämpfen hatten und wie sie den Alltag trotz aller Widrigkeiten meisterten. Der Autor begab sich anhand von Briefen, Tagebüchern und weiteren historischen Quellen auf die Spur der vertriebenen Salzburger Protestanten und ihres Schicksals. Es gelingt ihm, ein realistisches Bild der Verhältnisse im Salzburg des frühen 18. Jahrhunderts sowie der Bewältigung des neuen Lebens der Vertriebenen jenseits des Atlantiks zu zeichnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein hochinteressantes Buch für jene, die etwas über ein dunkles Kapitel in der Geschichte des Salzburger Erzbistums erfahren wollen. Aber auch für all jene, die einfach eine spannende Lektüre zu schätzen wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Verlag Anton Pustet&lt;br /&gt;
* Rezension von  [[Peter Krackowizer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kritik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buch (Rezension)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diego Alterbach</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Rebeller,_Opfer,_Siedler&amp;diff=386978</id>
		<title>Rebeller, Opfer, Siedler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Rebeller,_Opfer,_Siedler&amp;diff=386978"/>
		<updated>2015-11-28T13:13:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diego Alterbach: /* Rezension 2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Rebeller Opfer Siedler.jpg‎|thumb|Titelbild Buch {{PAGENAME}}]] Buchtipp &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039;, die Vetreibung der Salzburger Protestanten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--;Autor(en) und oder Herausgeber bitte ändern, entsprechend der Notwendigkeit--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Autor:&#039;&#039;&#039; Christoph Lindenmeyer&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Verlag:&#039;&#039;&#039;  [[Verlag Anton Pustet]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Erscheinungsjahr:&#039;&#039;&#039; [[2015]] &lt;br /&gt;
:ISBN 978-3-7025-0786-2 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung vom Verlag ==&lt;br /&gt;
Mehr als 22&amp;amp;nbsp;000 evangelische Bürgerinnen und Bürger des [[Erzstift Salzburg|Kirchenstaats Salzburg]] verloren durch das [[Reichsemigrationspatent]] des ­Salzburger [[Fürsterzbischof]]s [[Leopold Anton Freiherr von Firmian|Firmian]] 1731 ihre Heimat. Nur eine kleine Gruppe war zur [[Von Salzburgern, Indianern und schwarzen Sklaven|Übersiedlung nach Amerika]] bereit. In mehreren Transporten zogen die Salzburger erst staatenlos durch Deutschland. Das Spendenaufkommen und die Gastfreundschaft der Bevölkerung gegenüber den Vertriebenen waren unbeschreiblich groß. Ganz Europa nahm am Schicksal der Salzburger teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand von Briefen, Tagebüchern des geistlichen Anführers der Vertriebenen, Johann Martin Boltzius, einem gebürtiger Norddeutscher, und anderer his­torischer Quellen zeichnet das Buch den Weg der aus Salzburg vertriebenen Protestanten und den Aufbau ihres neuen Lebens in Amerika nach, wo sie unter großen persönlichen Opfern ihre Stadt &amp;quot;Eben-Ezer&amp;quot; am Savannah-Fluss errichteten und eine bleibende Heimat fanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezension 1==&lt;br /&gt;
Grausame Katholiken, hoffende Protestanten und ergreifende Zeitdokumente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Reichsemigrationspatent vom [[31. Oktober]] [[1731]] begann der leidvolle Exodus von rund 20&amp;amp;nbsp;000 Salzburgern, die zum evangelischen Glauben konvertiert waren. Mit unglaublicher Argumentation (sie planen den Sturz des Fürsterzbischofs und schmieden Waffen in den Wäldern) und unvorstellbarer Brutalität (Folterung, Vertreibung vom Feld weg im Hemd wie sie dort angetroffen wurden und das Anfang Winter, Trennung von Ehepartnern und Kindern u. a.) griff Fürsterzbischof Leopold Anton Freiherr von Firmian gegen die „Teufeln“, die Andersglaubenden, durch. Katholische Pfarrer entlang des Weges bespuckten die Auswanderer, bayerische Orte verweigerten den Durchreisenden Wasser und Essen, verlangte überhöhte Nächtigungssteuern u. a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil Kriegsgerüchte im Land Salzburg auftauchen, werden die Wachen verstärkt. Bauernhöfe werden nach Lutherischen Büchern durchsucht. Niemand der katholischen Bevölkerung bezweifelt, dass die „lutherischen Höllenhunde“ den Untergang des Salzburger Staates vorbereiten. Evangelische Mütter versuchen verzweifelt, ihre Kinder mitnehmen zu können, die der Fürsterzbischof ihnen wegnahm, um sie „im rechten Glauben“ erziehen zu lassen. Bauern müssen ihre Höfe verlassen ohne dafür eine Entschädigung zu erhalten. Sie sind Rebellen in den Augen des Fürsterzbischofs und müssen aus dem Land, schnell. Fürsten, Könige aus ganz Europa protestieren, der Kaiser in Wien will es sich nicht mit dem Fürsterzbischof vertun und schweigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor schildert an Hand von zeitgenössischen Dokumenten einerseits die mühevolle Wanderung aus dem Salzburger Erzstift nach Ostpreußen, wo ihnen König Friedrich Wilhelm I. eine neue Heimat angeboten hatte. Andererseits berichtet der Autor, gestützt auf die Tagebücher des Johann Martin Boltzius, der als evangelischer Seelsorger die Salzburger nach Amerika begleitete, vom schwierigen, fast aussichtslosen Aufbau der Salzburger Kolonie Eben-Ezer in Georgia.  Die englische Krone hatte die Ausreise der Salzburger nach Georgia ermöglicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist kein Buch, das auslegt oder interpretiert, sondern aufgrund von Tatsachenberichten die Vertreibung und Neubeginn der Salzburger Protestanten schildert. Die Informationen stammen aus den Tagebüchern Boltzius, der diese regelmäßig nach Deutschland an Samuel Urlsperger in Augsburg schickte. Urlperger war in England Hofprediger gewesen und hatte großen Einfluss in London und sammelte unermüdlich Geld für die Salzburger in Amerika.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Leser erlebt die Verzweiflung der Siedler in Eben-Ezer, wenn wieder die Ernte durch Sturm oder Hochwasser verdorben, die kleinen Kuhherden durch Wölfe oder Bären dezimiert wurden und durch das ungute Klima ein Salzburger nach dem anderen stirbt. Sie überlebten nur durch vom Gouverneur zugeteilte Essensrationen und ihrem eisernen Willen, dem Urwald fruchtbaren Boden abzugewinnen. Der Stil des Buches wechselt zwischen sachlich beschriebene Fakten und Begebenheiten und Originalausschnitten aus den Tagebüchern von Boltzius. Letztere sind mitunter etwas mühsam zu lesen, da Schreibweise und Ausdrucksweise im 18. Jahrhundert von heutigen manchmal sehr voneinander abweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch schildert ungeschönt das wahrscheinlich dunkelste Kapitel in der Salzburger Geschichte, in der Geschichte der katholischen Kirche in unserem Land. Es ist kein Buch, das man sofort in einem Zug liest. Ich habe immer nur ein oder zwei Kapitel gelesen und erst Tage später wieder weitergelesen. Auf jeden Fall ist es ein aussagekräftiges und erschütterndes Buch mit vielen Details.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezension 2==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protestanten – im Erzbistum Salzburg unerwünscht&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesamte Menschheitsgeschichte ist geprägt von der Emigration einzelner Bevölkerungsgruppen oder ganzer Völker. Auch die aktuellen Ereignisse rund um die Flüchtlinge aus dem Nahen Osten zeigt diese historische Tatsache auf tragische Weise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Ausnahme dabei bildete auch Salzburg oder vielmehr das ehemalige Erzbistum [[Salzburg]]. Hier kam es vor rund 300 Jahren zu einer Massenemigration, die nicht gerade ein rühmliches Licht auf die Geschichte des Fürsterzbistums wirft. Unter [[Erzbischof]] [[Firmian]] mussten im Jahr 1731 über 22.000 evangelische Salzburger das Land verlassen. Ungefähr 300 von ihnen emigrierten nach Nordamerika und siedelten sich in der Neuen Welt in der Nähe von Savannah in Georgia an. &lt;br /&gt;
Diesen 300 zur Auswanderung gezwungenen Salzburgern hat [[Christoph Lindenmeyer]] mit seinem Buch „Rebeller, Opfer, Siedler – die Vertreibung der Salzburger Portestanten“ nach beinahe 400 Jahren eine Stimme gegeben. Auf anschauliche und eindringliche Weise schildert der Autor die schwierige Situation der Protestanten in Salzburg und wie sie letztendlich dazu gezwungen wurden, das Erzbistum zu verlassen. Sie mussten alles zurücklassen, wobei es heutzutage schier unglaublich erscheint, dass sie ihre eigenen Kinder nicht mitnehmen durften und diese bei neuen Familien in Salzburg blieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem berichtet Christoph Lindenmeyer, mit welchen Problemen die Auswanderer in ihrer neuen Heimat Amerika zu kämpfen hatten und wie sie den Alltag trotz aller Widrigkeiten meisterten. Der Autor begab sich anhand von Briefen, Tagebüchern und weiteren historischen Quellen auf die Spur der vertriebenen Salzburger Protestanten und ihres Schicksals. Es gelingt ihm, ein realistisches Bild der Verhältnisse im Salzburg des frühen 18. Jahrhunderts sowie der Bewältigung des neuen Lebens der Vertriebenen jenseits des Atlantiks zu zeichnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein hochinteressantes Buch für jene, die etwas über ein dunkles Kapitel in der Geschichte des Salzburger Erzbistums erfahren wollen. Aber auch für all jene, die einfach eine spannende Lektüre zu schätzen wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Verlag Anton Pustet&lt;br /&gt;
* Rezension von  [[Peter Krackowizer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kritik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buch (Rezension)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diego Alterbach</name></author>
	</entry>
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		<title>Rebeller, Opfer, Siedler</title>
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		<updated>2015-11-28T13:11:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diego Alterbach: /* Rezension 2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Rebeller Opfer Siedler.jpg‎|thumb|Titelbild Buch {{PAGENAME}}]] Buchtipp &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039;, die Vetreibung der Salzburger Protestanten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--;Autor(en) und oder Herausgeber bitte ändern, entsprechend der Notwendigkeit--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Autor:&#039;&#039;&#039; Christoph Lindenmeyer&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Verlag:&#039;&#039;&#039;  [[Verlag Anton Pustet]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Erscheinungsjahr:&#039;&#039;&#039; [[2015]] &lt;br /&gt;
:ISBN 978-3-7025-0786-2 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung vom Verlag ==&lt;br /&gt;
Mehr als 22&amp;amp;nbsp;000 evangelische Bürgerinnen und Bürger des [[Erzstift Salzburg|Kirchenstaats Salzburg]] verloren durch das [[Reichsemigrationspatent]] des ­Salzburger [[Fürsterzbischof]]s [[Leopold Anton Freiherr von Firmian|Firmian]] 1731 ihre Heimat. Nur eine kleine Gruppe war zur [[Von Salzburgern, Indianern und schwarzen Sklaven|Übersiedlung nach Amerika]] bereit. In mehreren Transporten zogen die Salzburger erst staatenlos durch Deutschland. Das Spendenaufkommen und die Gastfreundschaft der Bevölkerung gegenüber den Vertriebenen waren unbeschreiblich groß. Ganz Europa nahm am Schicksal der Salzburger teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand von Briefen, Tagebüchern des geistlichen Anführers der Vertriebenen, Johann Martin Boltzius, einem gebürtiger Norddeutscher, und anderer his­torischer Quellen zeichnet das Buch den Weg der aus Salzburg vertriebenen Protestanten und den Aufbau ihres neuen Lebens in Amerika nach, wo sie unter großen persönlichen Opfern ihre Stadt &amp;quot;Eben-Ezer&amp;quot; am Savannah-Fluss errichteten und eine bleibende Heimat fanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezension 1==&lt;br /&gt;
Grausame Katholiken, hoffende Protestanten und ergreifende Zeitdokumente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Reichsemigrationspatent vom [[31. Oktober]] [[1731]] begann der leidvolle Exodus von rund 20&amp;amp;nbsp;000 Salzburgern, die zum evangelischen Glauben konvertiert waren. Mit unglaublicher Argumentation (sie planen den Sturz des Fürsterzbischofs und schmieden Waffen in den Wäldern) und unvorstellbarer Brutalität (Folterung, Vertreibung vom Feld weg im Hemd wie sie dort angetroffen wurden und das Anfang Winter, Trennung von Ehepartnern und Kindern u. a.) griff Fürsterzbischof Leopold Anton Freiherr von Firmian gegen die „Teufeln“, die Andersglaubenden, durch. Katholische Pfarrer entlang des Weges bespuckten die Auswanderer, bayerische Orte verweigerten den Durchreisenden Wasser und Essen, verlangte überhöhte Nächtigungssteuern u. a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil Kriegsgerüchte im Land Salzburg auftauchen, werden die Wachen verstärkt. Bauernhöfe werden nach Lutherischen Büchern durchsucht. Niemand der katholischen Bevölkerung bezweifelt, dass die „lutherischen Höllenhunde“ den Untergang des Salzburger Staates vorbereiten. Evangelische Mütter versuchen verzweifelt, ihre Kinder mitnehmen zu können, die der Fürsterzbischof ihnen wegnahm, um sie „im rechten Glauben“ erziehen zu lassen. Bauern müssen ihre Höfe verlassen ohne dafür eine Entschädigung zu erhalten. Sie sind Rebellen in den Augen des Fürsterzbischofs und müssen aus dem Land, schnell. Fürsten, Könige aus ganz Europa protestieren, der Kaiser in Wien will es sich nicht mit dem Fürsterzbischof vertun und schweigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor schildert an Hand von zeitgenössischen Dokumenten einerseits die mühevolle Wanderung aus dem Salzburger Erzstift nach Ostpreußen, wo ihnen König Friedrich Wilhelm I. eine neue Heimat angeboten hatte. Andererseits berichtet der Autor, gestützt auf die Tagebücher des Johann Martin Boltzius, der als evangelischer Seelsorger die Salzburger nach Amerika begleitete, vom schwierigen, fast aussichtslosen Aufbau der Salzburger Kolonie Eben-Ezer in Georgia.  Die englische Krone hatte die Ausreise der Salzburger nach Georgia ermöglicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist kein Buch, das auslegt oder interpretiert, sondern aufgrund von Tatsachenberichten die Vertreibung und Neubeginn der Salzburger Protestanten schildert. Die Informationen stammen aus den Tagebüchern Boltzius, der diese regelmäßig nach Deutschland an Samuel Urlsperger in Augsburg schickte. Urlperger war in England Hofprediger gewesen und hatte großen Einfluss in London und sammelte unermüdlich Geld für die Salzburger in Amerika.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Leser erlebt die Verzweiflung der Siedler in Eben-Ezer, wenn wieder die Ernte durch Sturm oder Hochwasser verdorben, die kleinen Kuhherden durch Wölfe oder Bären dezimiert wurden und durch das ungute Klima ein Salzburger nach dem anderen stirbt. Sie überlebten nur durch vom Gouverneur zugeteilte Essensrationen und ihrem eisernen Willen, dem Urwald fruchtbaren Boden abzugewinnen. Der Stil des Buches wechselt zwischen sachlich beschriebene Fakten und Begebenheiten und Originalausschnitten aus den Tagebüchern von Boltzius. Letztere sind mitunter etwas mühsam zu lesen, da Schreibweise und Ausdrucksweise im 18. Jahrhundert von heutigen manchmal sehr voneinander abweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch schildert ungeschönt das wahrscheinlich dunkelste Kapitel in der Salzburger Geschichte, in der Geschichte der katholischen Kirche in unserem Land. Es ist kein Buch, das man sofort in einem Zug liest. Ich habe immer nur ein oder zwei Kapitel gelesen und erst Tage später wieder weitergelesen. Auf jeden Fall ist es ein aussagekräftiges und erschütterndes Buch mit vielen Details.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezension 2==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protestanten – im Erzbistum Salzburg unerwünscht&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesamte Menschheitsgeschichte ist geprägt von der Emigration einzelner Bevölkerungsgruppen oder ganzer Völker. Auch die aktuellen Ereignisse rund um die Flüchtlinge aus dem Nahen Osten zeigt diese historische Tatsache auf tragische Weise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Ausnahme dabei bildete auch Salzburg oder vielmehr das ehemalige [[Erstbistum]] [[Salzburg]]. Hier kam es vor rund 300 Jahren zu einer Massenemigration, die nicht gerade ein rühmliches Licht auf die Geschichte des Fürsterzbistums wirft. Unter [[Erzbischof Firmian]] mussten im Jahr 1731 über 22.000 evangelische Salzburger das Land verlassen. Ungefähr 300 von ihnen emigrierten nach Nordamerika und siedelten sich in der Neuen Welt in der Nähe von Savannah in Georgia an. &lt;br /&gt;
Diesen 300 zur Auswanderung gezwungenen Salzburgern hat [[Christoph Lindenmeyer]] mit seinem Buch „Rebeller, Opfer, Siedler – die Vertreibung der Salzburger Portestanten“ nach beinahe 400 Jahren eine Stimme gegeben. Auf anschauliche und eindringliche Weise schildert der Autor die schwierige Situation der Protestanten in Salzburg und wie sie letztendlich dazu gezwungen wurden, das Erzbistum zu verlassen. Sie mussten alles zurücklassen, wobei es heutzutage schier unglaublich erscheint, dass sie ihre eigenen Kinder nicht mitnehmen durften und diese bei neuen Familien in Salzburg blieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem berichtet Christoph Lindenmeyer, mit welchen Problemen die Auswanderer in ihrer neuen Heimat Amerika zu kämpfen hatten und wie sie den Alltag trotz aller Widrigkeiten meisterten. Der Autor begab sich anhand von Briefen, Tagebüchern und weiteren historischen Quellen auf die Spur der vertriebenen Salzburger Protestanten und ihres Schicksals. Es gelingt ihm, ein realistisches Bild der Verhältnisse im Salzburg des frühen 18. Jahrhunderts sowie der Bewältigung des neuen Lebens der Vertriebenen jenseits des Atlantiks zu zeichnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein hochinteressantes Buch für jene, die etwas über ein dunkles Kapitel in der Geschichte des Salzburger Erzbistums erfahren wollen. Aber auch für all jene, die einfach eine spannende Lektüre zu schätzen wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Verlag Anton Pustet&lt;br /&gt;
* Rezension von  [[Peter Krackowizer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kritik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buch (Rezension)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diego Alterbach</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Rebeller,_Opfer,_Siedler&amp;diff=386973</id>
		<title>Rebeller, Opfer, Siedler</title>
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		<updated>2015-11-28T13:09:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diego Alterbach: /* Rezension 2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Rebeller Opfer Siedler.jpg‎|thumb|Titelbild Buch {{PAGENAME}}]] Buchtipp &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039;, die Vetreibung der Salzburger Protestanten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--;Autor(en) und oder Herausgeber bitte ändern, entsprechend der Notwendigkeit--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Autor:&#039;&#039;&#039; Christoph Lindenmeyer&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Verlag:&#039;&#039;&#039;  [[Verlag Anton Pustet]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Erscheinungsjahr:&#039;&#039;&#039; [[2015]] &lt;br /&gt;
:ISBN 978-3-7025-0786-2 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung vom Verlag ==&lt;br /&gt;
Mehr als 22&amp;amp;nbsp;000 evangelische Bürgerinnen und Bürger des [[Erzstift Salzburg|Kirchenstaats Salzburg]] verloren durch das [[Reichsemigrationspatent]] des ­Salzburger [[Fürsterzbischof]]s [[Leopold Anton Freiherr von Firmian|Firmian]] 1731 ihre Heimat. Nur eine kleine Gruppe war zur [[Von Salzburgern, Indianern und schwarzen Sklaven|Übersiedlung nach Amerika]] bereit. In mehreren Transporten zogen die Salzburger erst staatenlos durch Deutschland. Das Spendenaufkommen und die Gastfreundschaft der Bevölkerung gegenüber den Vertriebenen waren unbeschreiblich groß. Ganz Europa nahm am Schicksal der Salzburger teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand von Briefen, Tagebüchern des geistlichen Anführers der Vertriebenen, Johann Martin Boltzius, einem gebürtiger Norddeutscher, und anderer his­torischer Quellen zeichnet das Buch den Weg der aus Salzburg vertriebenen Protestanten und den Aufbau ihres neuen Lebens in Amerika nach, wo sie unter großen persönlichen Opfern ihre Stadt &amp;quot;Eben-Ezer&amp;quot; am Savannah-Fluss errichteten und eine bleibende Heimat fanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezension 1==&lt;br /&gt;
Grausame Katholiken, hoffende Protestanten und ergreifende Zeitdokumente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Reichsemigrationspatent vom [[31. Oktober]] [[1731]] begann der leidvolle Exodus von rund 20&amp;amp;nbsp;000 Salzburgern, die zum evangelischen Glauben konvertiert waren. Mit unglaublicher Argumentation (sie planen den Sturz des Fürsterzbischofs und schmieden Waffen in den Wäldern) und unvorstellbarer Brutalität (Folterung, Vertreibung vom Feld weg im Hemd wie sie dort angetroffen wurden und das Anfang Winter, Trennung von Ehepartnern und Kindern u. a.) griff Fürsterzbischof Leopold Anton Freiherr von Firmian gegen die „Teufeln“, die Andersglaubenden, durch. Katholische Pfarrer entlang des Weges bespuckten die Auswanderer, bayerische Orte verweigerten den Durchreisenden Wasser und Essen, verlangte überhöhte Nächtigungssteuern u. a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil Kriegsgerüchte im Land Salzburg auftauchen, werden die Wachen verstärkt. Bauernhöfe werden nach Lutherischen Büchern durchsucht. Niemand der katholischen Bevölkerung bezweifelt, dass die „lutherischen Höllenhunde“ den Untergang des Salzburger Staates vorbereiten. Evangelische Mütter versuchen verzweifelt, ihre Kinder mitnehmen zu können, die der Fürsterzbischof ihnen wegnahm, um sie „im rechten Glauben“ erziehen zu lassen. Bauern müssen ihre Höfe verlassen ohne dafür eine Entschädigung zu erhalten. Sie sind Rebellen in den Augen des Fürsterzbischofs und müssen aus dem Land, schnell. Fürsten, Könige aus ganz Europa protestieren, der Kaiser in Wien will es sich nicht mit dem Fürsterzbischof vertun und schweigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor schildert an Hand von zeitgenössischen Dokumenten einerseits die mühevolle Wanderung aus dem Salzburger Erzstift nach Ostpreußen, wo ihnen König Friedrich Wilhelm I. eine neue Heimat angeboten hatte. Andererseits berichtet der Autor, gestützt auf die Tagebücher des Johann Martin Boltzius, der als evangelischer Seelsorger die Salzburger nach Amerika begleitete, vom schwierigen, fast aussichtslosen Aufbau der Salzburger Kolonie Eben-Ezer in Georgia.  Die englische Krone hatte die Ausreise der Salzburger nach Georgia ermöglicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist kein Buch, das auslegt oder interpretiert, sondern aufgrund von Tatsachenberichten die Vertreibung und Neubeginn der Salzburger Protestanten schildert. Die Informationen stammen aus den Tagebüchern Boltzius, der diese regelmäßig nach Deutschland an Samuel Urlsperger in Augsburg schickte. Urlperger war in England Hofprediger gewesen und hatte großen Einfluss in London und sammelte unermüdlich Geld für die Salzburger in Amerika.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Leser erlebt die Verzweiflung der Siedler in Eben-Ezer, wenn wieder die Ernte durch Sturm oder Hochwasser verdorben, die kleinen Kuhherden durch Wölfe oder Bären dezimiert wurden und durch das ungute Klima ein Salzburger nach dem anderen stirbt. Sie überlebten nur durch vom Gouverneur zugeteilte Essensrationen und ihrem eisernen Willen, dem Urwald fruchtbaren Boden abzugewinnen. Der Stil des Buches wechselt zwischen sachlich beschriebene Fakten und Begebenheiten und Originalausschnitten aus den Tagebüchern von Boltzius. Letztere sind mitunter etwas mühsam zu lesen, da Schreibweise und Ausdrucksweise im 18. Jahrhundert von heutigen manchmal sehr voneinander abweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch schildert ungeschönt das wahrscheinlich dunkelste Kapitel in der Salzburger Geschichte, in der Geschichte der katholischen Kirche in unserem Land. Es ist kein Buch, das man sofort in einem Zug liest. Ich habe immer nur ein oder zwei Kapitel gelesen und erst Tage später wieder weitergelesen. Auf jeden Fall ist es ein aussagekräftiges und erschütterndes Buch mit vielen Details.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezension 2==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protestanten – im Erzbistum Salzburg unerwünscht&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesamte Menschheitsgeschichte ist geprägt von der Emigration einzelner Bevölkerungsgruppen oder ganzer Völker. Auch die aktuellen Ereignisse rund um die Flüchtlinge aus dem Nahen Osten zeigt diese historische Tatsache auf tragische Weise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Ausnahme dabei bildete auch Salzburg oder vielmehr das ehemalige Erstbistum Salzburg. Hier kam es vor rund 300 Jahren zu einer Massenemigration, die nicht gerade ein rühmliches Licht auf die Geschichte des Fürsterzbistums wirft. Unter Erzbischof Firmian mussten im Jahr 1731 über 22.000 evangelische Salzburger das Land verlassen. Ungefähr 300 von ihnen emigrierten nach Nordamerika und siedelten sich in der Neuen Welt in der Nähe von Savannah in Georgia an. &lt;br /&gt;
Diesen 300 zur Auswanderung gezwungenen Salzburgern hat Christoph Lindenmeyer mit seinem Buch „Rebeller, Opfer, Siedler – die Vertreibung der Salzburger Portestanten“ nach beinahe 400 Jahren eine Stimme gegeben. Auf anschauliche und eindringliche Weise schildert der Autor die schwierige Situation der Protestanten in Salzburg und wie sie letztendlich dazu gezwungen wurden, das Erzbistum zu verlassen. Sie mussten alles zurücklassen, wobei es heutzutage schier unglaublich erscheint, dass sie ihre eigenen Kinder nicht mitnehmen durften und diese bei neuen Familien in Salzburg blieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem berichtet Christoph Lindenmeyer, mit welchen Problemen die Auswanderer in ihrer neuen Heimat Amerika zu kämpfen hatten und wie sie den Alltag trotz aller Widrigkeiten meisterten. Der Autor begab sich anhand von Briefen, Tagebüchern und weiteren historischen Quellen auf die Spur der vertriebenen Salzburger Protestanten und ihres Schicksals. Es gelingt ihm, ein realistisches Bild der Verhältnisse im Salzburg des frühen 18. Jahrhunderts sowie der Bewältigung des neuen Lebens der Vertriebenen jenseits des Atlantiks zu zeichnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein hochinteressantes Buch für jene, die etwas über ein dunkles Kapitel in der Geschichte des Salzburger Erzbistums erfahren wollen. Aber auch für all jene, die einfach eine spannende Lektüre zu schätzen wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Verlag Anton Pustet&lt;br /&gt;
* Rezension von  [[Peter Krackowizer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kritik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buch (Rezension)]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Wirtshäuser – eine Kulturgeschichte der Salzburger Gaststätten</title>
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:ISBN 978-3-7025-0750-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezension 1==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Salzburger Wirtshäuser – urig, authentisch und geschichtsträchtig&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Stadt Salzburg]] – weltweit bekannt für ihre Festspiele, als Mozartstadt und barockes UNESCU-Weltkulturerbe. Doch die Stadt an der Salzach hat noch weit mehr zu bieten, als seine Hochkultur-Highlights – zum Beispiel eine jahrhundertealte Wirtshaustradition. Diese haben sich Gerhard Ammerer und Harald Waitzbauer zur Brust genommen und sie in ihrem rundum gelungenen Buch „Wirtshäuser – eine Kulturgeschichte der Salzburger Gaststätten“ verewigt, das „Durst“ auf mehr macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akribisch recherchiert, haben die beiden Autoren die Geschichte der Gastwirtschaft in der altehrwürdigen Salzachstadt aufgearbeitet. Dabei spielten für sie vor allem die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Aspekte, die Wirtshäuser, Weinstuben und Brauereien in den unterschiedlichsten Ausprägungen mitbringen, eine ganz wesentliche Rolle. Der geneigte Leser erfährt zum Beispiel, dass es bereits im 12. Jahrhundert in Salzburg unterschiedliche Einrichtungen gab, in denen durchreisende Wallfahrer und Händler gegen Bares verköstigt wurden. Und dass seit der Entdeckung des Gärprozesses in allen Teilen der Erde gerne gezecht wird, muss nicht extra erwähnt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochinteressant – auch aus heutiger Sicht – sind vor allem die Verordnungen der [[Erzbischöfe]] des 15. und 16. Jahrhunderts die Gastwirtschaften betreffend. Anschaulich skizzieren die beiden Autoren, wie die Stadtherren mit außerordentlich umfassenden Regelwerken die Kontrolle über Wirtshaus, Brauerei und Co erlangen wollten und auch erreichten. Da sage noch einmal jemand etwas gegen die heutige Bürokratie. Und so wird auf äußerst unterhaltsame Weise jede Epoche auf ihre „Wirtshaustauglichkeit“ hin untersucht und dem Leser das Besondere und Außergewöhnliche spannend vor Augen geführt. Ein augenzwinkernder Blick in die Speisekarten und natürlich auf die Wirte selbst fehlt hier ebenso wenig wie kritische Bemerkung über die sozialen Zustände der jeweiligen Zeit. Darüber hinaus ist das großformatige, über 200 Seiten starke Buch reich bebildert, wobei vor allem die Faksimile-Abdrucke besonders hervorzuheben sind.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das im [http://www.pustet.at/content.php?id=33&amp;amp;art_id=331 Verlag Anton Pustet] erschienene Werk ist im Ganzen gesehen weit mehr, als eine Aufstellung von Salzburger Gaststätte vom 12. Jahrhundert bis zum heutigen Tag. Es ist eine mit Leidenschaft gestaltete Zeitreise durch die Salzburger Wirtshauslandschaft, die das Leben in den Gaststätten längst vergangener Epochen anschaulich wiederauferstehen lässt – und die vor allem Spaß macht.&lt;br /&gt;
Also ein kühles Blondes eingeschenkt oder eine gute Flasche Wein entkorkt und eingetaucht in „Wirtshäuser – Eine Kulturgeschichte der Salzburger Gaststätten“!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diego Alterbach</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Wirtsh%C3%A4user_%E2%80%93_eine_Kulturgeschichte_der_Salzburger_Gastst%C3%A4tten&amp;diff=335677</id>
		<title>Wirtshäuser – eine Kulturgeschichte der Salzburger Gaststätten</title>
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&lt;div&gt;[[Bild:Wirtshäuser – Eine Kulturgeschichte der Salzburger Gaststätten.jpg‎|thumb|Titelbild Buch {{PAGENAME}}]] Buchtipp &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--;Autor(en) und oder Herausgeber bitte ändern, entsprechend der Notwendigkeit--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Autor:&#039;&#039;&#039; [[Gerhard Ammerer]], [[Harald Waitzbauer]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Verlag:&#039;&#039;&#039;  [[[[Verlag Anton Pustet]]]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Erscheinungsjahr:&#039;&#039;&#039;  2014&lt;br /&gt;
:ISBN 978-3-7025-0750-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezension 1==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Salzburger Wirtshäuser – urig, authentisch und geschichtsträchtig&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Stadt Salzburg]] – weltweit bekannt für ihre Festspiele, als Mozartstadt und barockes UNESCU-Weltkulturerbe. Doch die Stadt an der Salzach hat noch weit mehr zu bieten, als seine Hochkultur-Highlights – zum Beispiel eine jahrhundertealte Wirtshaustradition. Diese haben sich Gerhard Ammerer und Harald Waitzbauer zur Brust genommen und sie in ihrem rundum gelungenen Buch „Wirtshäuser – eine Kulturgeschichte der Salzburger Gaststätten“ verewigt, das „Durst“ auf mehr macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akribisch recherchiert, haben die beiden Autoren die Geschichte der Gastwirtschaft in der altehrwürdigen Salzachstadt aufgearbeitet. Dabei spielten für sie vor allem die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Aspekte, die Wirtshäuser, Weinstuben und Brauereien in den unterschiedlichsten Ausprägungen mitbringen, eine ganz wesentliche Rolle. Der geneigte Leser erfährt zum Beispiel, dass es bereits im 12. Jahrhundert in Salzburg unterschiedliche Einrichtungen gab, in denen durchreisende Wallfahrer und Händler gegen Bares verköstigt wurden. Und dass seit der Entdeckung des Gärprozesses in allen Teilen der Erde gerne gezecht wird, muss nicht extra erwähnt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochinteressant – auch aus heutiger Sicht – sind vor allem die Verordnungen der [[Erzbischöfe]] des 15. und 16. Jahrhunderts die Gastwirtschaften betreffend. Anschaulich skizzieren die beiden Autoren, wie die Stadtherren mit außerordentlich umfassenden Regelwerken die Kontrolle über Wirtshaus, [[Brauerei]] und Co erlangen wollten und auch erreichten. Da sage noch einmal jemand etwas gegen die heutige Bürokratie. Und so wird auf äußerst unterhaltsame Weise jede Epoche auf ihre „Wirtshaustauglichkeit“ hin untersucht und dem Leser das Besondere und Außergewöhnliche spannend vor Augen geführt. Ein augenzwinkernder Blick in die Speisekarten und natürlich auf die Wirte selbst fehlt hier ebenso wenig wie kritische Bemerkung über die sozialen Zustände der jeweiligen Zeit. Darüber hinaus ist das großformatige, über 200 Seiten starke Buch reich bebildert, wobei vor allem die Faksimile-Abdrucke besonders hervorzuheben sind.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das im [http://www.pustet.at/content.php?id=33&amp;amp;art_id=331 Verlag Anton Pustet] erschienene Werk ist im Ganzen gesehen weit mehr, als eine Aufstellung von Salzburger Gaststätte vom 12. Jahrhundert bis zum heutigen Tag. Es ist eine mit Leidenschaft gestaltete Zeitreise durch die Salzburger Wirtshauslandschaft, die das Leben in den Gaststätten längst vergangener Epochen anschaulich wiederauferstehen lässt – und die vor allem Spaß macht.&lt;br /&gt;
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:&#039;&#039;&#039;Autor:&#039;&#039;&#039; Gerhard Ammerer, Harald Waitzbauer&lt;br /&gt;
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:ISBN 978-3-7025-0750-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezension 1==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Salzburger Wirtshäuser – urig, authentisch und geschichtsträchtig&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Salzburg – weltweit bekannt für ihre Festspiele, als Mozartstadt und barockes UNESCU-Weltkulturerbe. Doch die Stadt an der Salzach hat noch weit mehr zu bieten, als seine Hochkultur-Highlights – zum Beispiel eine jahrhundertealte Wirtshaustradition. Diese haben sich Gerhard Ammerer und Harald Waitzbauer zur Brust genommen und sie in ihrem rundum gelungenen Buch „Wirtshäuser – eine Kulturgeschichte der Salzburger Gaststätten“ verewigt, das „Durst“ auf mehr macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akribisch recherchiert, haben die beiden Autoren die Geschichte der Gastwirtschaft in der altehrwürdigen Salzachstadt aufgearbeitet. Dabei spielten für sie vor allem die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Aspekte, die Wirtshäuser, Weinstuben und Brauereien in den unterschiedlichsten Ausprägungen mitbringen, eine ganz wesentliche Rolle. Der geneigte Leser erfährt zum Beispiel, dass es bereits im 12. Jahrhundert in Salzburg unterschiedliche Einrichtungen gab, in denen durchreisende Wallfahrer und Händler gegen Bares verköstigt wurden. Und dass seit der Entdeckung des Gärprozesses in allen Teilen der Erde gerne gezecht wird, muss nicht extra erwähnt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochinteressant – auch aus heutiger Sicht – sind vor allem die Verordnungen der Erzbischöfe des 15. und 16. Jahrhunderts die Gastwirtschaften betreffend. Anschaulich skizzieren die beiden Autoren, wie die Stadtherren mit außerordentlich umfassenden Regelwerken die Kontrolle über Wirtshaus, Brauerei und Co erlangen wollten und auch erreichten. Da sage noch einmal jemand etwas gegen die heutige Bürokratie. Und so wird auf äußerst unterhaltsame Weise jede Epoche auf ihre „Wirtshaustauglichkeit“ hin untersucht und dem Leser das Besondere und Außergewöhnliche spannend vor Augen geführt. Ein augenzwinkernder Blick in die Speisekarten und natürlich auf die Wirte selbst fehlt hier ebenso wenig wie kritische Bemerkung über die sozialen Zustände der jeweiligen Zeit. Darüber hinaus ist das großformatige, über 200 Seiten starke Buch reich bebildert, wobei vor allem die Faksimile-Abdrucke besonders hervorzuheben sind.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das im Verlag Anton Pustet erschienene Werk ist im Ganzen gesehen weit mehr, als eine Aufstellung von Salzburger Gaststätte vom 12. Jahrhundert bis zum heutigen Tag. Es ist eine mit Leidenschaft gestaltete Zeitreise durch die Salzburger Wirtshauslandschaft, die das Leben in den Gaststätten längst vergangener Epochen anschaulich wiederauferstehen lässt – und die vor allem Spaß macht.&lt;br /&gt;
Also ein kühles Blondes eingeschenkt oder eine gute Flasche Wein entkorkt und eingetaucht in „Wirtshäuser – Eine Kulturgeschichte der Salzburger Gaststätten“!&lt;/div&gt;</summary>
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&amp;lt;!--;Autor(en) und oder Herausgeber bitte ändern, entsprechend der Notwendigkeit--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Autor:&#039;&#039;&#039; Gerhard Ammerer, Harald Waitzbauer&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Rezension 1==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Salzburger Wirtshäuser – urig, authentisch und geschichtsträchtig&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Salzburg – weltweit bekannt für ihre Festspiele, als Mozartstadt und barockes UNESCU-Weltkulturerbe. Doch die Stadt an der Salzach hat noch weit mehr zu bieten, als seine Hochkultur-Highlights – zum Beispiel eine jahrhundertealte Wirtshaustradition. Diese haben sich Gerhard Ammerer und Harald Waitzbauer zur Brust genommen und sie in ihrem rundum gelungenen Buch „Wirtshäuser – eine Kulturgeschichte der Salzburger Gaststätten“ verewigt, das „Durst“ auf mehr macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akribisch recherchiert, haben die beiden Autoren die Geschichte der Gastwirtschaft in der altehrwürdigen Salzachstadt aufgearbeitet. Dabei spielten für sie vor allem die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Aspekte, die Wirtshäuser, Weinstuben und Brauereien in den unterschiedlichsten Ausprägungen mitbringen, eine ganz wesentliche Rolle. Der geneigte Leser erfährt zum Beispiel, dass es bereits im 12. Jahrhundert in Salzburg unterschiedliche Einrichtungen gab, in denen durchreisende Wallfahrer und Händler gegen Bares verköstigt wurden. Und dass seit der Entdeckung des Gärprozesses in allen Teilen der Erde gerne gezecht wird, muss nicht extra erwähnt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochinteressant – auch aus heutiger Sicht – sind vor allem die Verordnungen der Erzbischöfe des 15. und 16. Jahrhunderts die Gastwirtschaften betreffend. Anschaulich skizzieren die beiden Autoren, wie die Stadtherren mit außerordentlich umfassenden Regelwerken die Kontrolle über Wirtshaus, Brauerei und Co erlangen wollten und auch erreichten. Da sage noch einmal jemand etwas gegen die heutige Bürokratie. Und so wird auf äußerst unterhaltsame Weise jede Epoche auf ihre „Wirtshaustauglichkeit“ hin untersucht und dem Leser das Besondere und Außergewöhnliche spannend vor Augen geführt. Ein augenzwinkernder Blick in die Speisekarten und natürlich auf die Wirte selbst fehlt hier ebenso wenig wie kritische Bemerkung über die sozialen Zustände der jeweiligen Zeit. Darüber hinaus ist das großformatige, über 200 Seiten starke Buch reich bebildert, wobei vor allem die Faksimile-Abdrucke besonders hervorzuheben sind.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das im Verlag Anton Pustet erschienene Werk ist im Ganzen gesehen weit mehr, als eine Aufstellung von Salzburger Gaststätte vom 12. Jahrhundert bis zum heutigen Tag. Es ist eine mit Leidenschaft gestaltete Zeitreise durch die Salzburger Wirtshauslandschaft, die das Leben in den Gaststätten längst vergangener Epochen anschaulich wiederauferstehen lässt – und die vor allem Spaß macht.&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Salzburger Wirtshäuser – urig, authentisch und geschichtsträchtig&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Salzburg – weltweit bekannt für ihre Festspiele, als Mozartstadt und barockes UNESCU-Weltkulturerbe. Doch die Stadt an der Salzach hat noch weit mehr zu bieten, als seine Hochkultur-Highlights – zum Beispiel eine jahrhundertealte Wirtshaustradition. Diese haben sich Gerhard Ammerer und Harald Waitzbauer zur Brust genommen und sie in ihrem rundum gelungenen Buch „Wirtshäuser – eine Kulturgeschichte der Salzburger Gaststätten“ verewigt, das „Durst“ auf mehr macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akribisch recherchiert, haben die beiden Autoren die Geschichte der Gastwirtschaft in der altehrwürdigen Salzachstadt aufgearbeitet. Dabei spielten für sie vor allem die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Aspekte, die Wirtshäuser, Weinstuben und Brauereien in den unterschiedlichsten Ausprägungen mitbringen, eine ganz wesentliche Rolle. Der geneigte Leser erfährt zum Beispiel, dass es bereits im 12. Jahrhundert in Salzburg unterschiedliche Einrichtungen gab, in denen durchreisende Wallfahrer und Händler gegen Bares verköstigt wurden. Und dass seit der Entdeckung des Gärprozesses in allen Teilen der Erde gerne gezecht wird, muss nicht extra erwähnt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochinteressant – auch aus heutiger Sicht – sind vor allem die Verordnungen der Erzbischöfe des 15. und 16. Jahrhunderts die Gastwirtschaften betreffend. Anschaulich skizzieren die beiden Autoren, wie die Stadtherren mit außerordentlich umfassenden Regelwerken die Kontrolle über Wirtshaus, Brauerei und Co erlangen wollten und auch erreichten. Da sage noch einmal jemand etwas gegen die heutige Bürokratie. Und so wird auf äußerst unterhaltsame Weise jede Epoche auf ihre „Wirtshaustauglichkeit“ hin untersucht und dem Leser das Besondere und Außergewöhnliche spannend vor Augen geführt. Ein augenzwinkernder Blick in die Speisekarten und natürlich auf die Wirte selbst fehlt hier ebenso wenig wie kritische Bemerkung über die sozialen Zustände der jeweiligen Zeit. Darüber hinaus ist das großformatige, über 200 Seiten starke Buch reich bebildert, wobei vor allem die Faksimile-Abdrucke besonders hervorzuheben sind.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das im Verlag Anton Pustet erschienene Werk ist im Ganzen gesehen weit mehr, als eine Aufstellung von Salzburger Gaststätte vom 12. Jahrhundert bis zum heutigen Tag. Es ist eine mit Leidenschaft gestaltete Zeitreise durch die Salzburger Wirtshauslandschaft, die das Leben in den Gaststätten längst vergangener Epochen anschaulich wiederauferstehen lässt – und die vor allem Spaß macht.&lt;br /&gt;
Also ein kühles Blondes eingeschenkt oder eine gute Flasche Wein entkorkt und eingetaucht in „Wirtshäuser – Eine Kulturgeschichte der Salzburger Gaststätten“!&lt;/div&gt;</summary>
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==Rezension 1==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Salzburger Wirtshäuser – urig, authentisch und geschichtsträchtig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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Die Stadt Salzburg – weltweit bekannt für ihre Festspiele, als Mozartstadt und barockes UNESCU-Weltkulturerbe. Doch die Stadt an der Salzach hat noch weit mehr zu bieten, als seine Hochkultur-Highlights – zum Beispiel eine jahrhundertealte Wirtshaustradition. Diese haben sich Gerhard Ammerer und Harald Waitzbauer zur Brust genommen und sie in ihrem rundum gelungenen Buch „Wirtshäuser – eine Kulturgeschichte der Salzburger Gaststätten“ verewigt, das „Durst“ auf mehr macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akribisch recherchiert, haben die beiden Autoren die Geschichte der Gastwirtschaft in der altehrwürdigen Salzachstadt aufgearbeitet. Dabei spielten für sie vor allem die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Aspekte, die Wirtshäuser, Weinstuben und Brauereien in den unterschiedlichsten Ausprägungen mitbringen, eine ganz wesentliche Rolle. Der geneigte Leser erfährt zum Beispiel, dass es bereits im 12. Jahrhundert in Salzburg unterschiedliche Einrichtungen gab, in denen durchreisende Wallfahrer und Händler gegen Bares verköstigt wurden. Und dass seit der Entdeckung des Gärprozesses in allen Teilen der Erde gerne gezecht wird, muss nicht extra erwähnt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochinteressant – auch aus heutiger Sicht – sind vor allem die Verordnungen der Erzbischöfe des 15. und 16. Jahrhunderts die Gastwirtschaften betreffend. Anschaulich skizzieren die beiden Autoren, wie die Stadtherren mit außerordentlich umfassenden Regelwerken die Kontrolle über Wirtshaus, Brauerei und Co erlangen wollten und auch erreichten. Da sage noch einmal jemand etwas gegen die heutige Bürokratie. Und so wird auf äußerst unterhaltsame Weise jede Epoche auf ihre „Wirtshaustauglichkeit“ hin untersucht und dem Leser das Besondere und Außergewöhnliche spannend vor Augen geführt. Ein augenzwinkernder Blick in die Speisekarten und natürlich auf die Wirte selbst fehlt hier ebenso wenig wie kritische Bemerkung über die sozialen Zustände der jeweiligen Zeit. Darüber hinaus ist das großformatige, über 200 Seiten starke Buch reich bebildert, wobei vor allem die Faksimile-Abdrucke besonders hervorzuheben sind.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das im Verlag Anton Pustet erschienene Werk ist im Ganzen gesehen weit mehr, als eine Aufstellung von Salzburger Gaststätte vom 12. Jahrhundert bis zum heutigen Tag. Es ist eine mit Leidenschaft gestaltete Zeitreise durch die Salzburger Wirtshauslandschaft, die das Leben in den Gaststätten längst vergangener Epochen anschaulich wiederauferstehen lässt – und die vor allem Spaß macht.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Rezension 1==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Salzburger Wirtshäuser – urig, authentisch und geschichtsträchtig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Salzburg – weltweit bekannt für ihre Festspiele, als Mozartstadt und barockes UNESCU-Weltkulturerbe. Doch die Stadt an der Salzach hat noch weit mehr zu bieten, als seine Hochkultur-Highlights – zum Beispiel eine jahrhundertealte Wirtshaustradition. Diese haben sich Gerhard Ammerer und Harald Waitzbauer zur Brust genommen und sie in ihrem rundum gelungenen Buch „Wirtshäuser – eine Kulturgeschichte der Salzburger Gaststätten“ verewigt, das „Durst“ auf mehr macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akribisch recherchiert, haben die beiden Autoren die Geschichte der Gastwirtschaft in der altehrwürdigen Salzachstadt aufgearbeitet. Dabei spielten für sie vor allem die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Aspekte, die Wirtshäuser, Weinstuben und Brauereien in den unterschiedlichsten Ausprägungen mitbringen, eine ganz wesentliche Rolle. Der geneigte Leser erfährt zum Beispiel, dass es bereits im 12. Jahrhundert in Salzburg unterschiedliche Einrichtungen gab, in denen durchreisende Wallfahrer und Händler gegen Bares verköstigt wurden. Und dass seit der Entdeckung des Gärprozesses in allen Teilen der Erde gerne gezecht wird, muss nicht extra erwähnt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochinteressant – auch aus heutiger Sicht – sind vor allem die Verordnungen der Erzbischöfe des 15. und 16. Jahrhunderts die Gastwirtschaften betreffend. Anschaulich skizzieren die beiden Autoren, wie die Stadtherren mit außerordentlich umfassenden Regelwerken die Kontrolle über Wirtshaus, Brauerei und Co erlangen wollten und auch erreichten. Da sage noch einmal jemand etwas gegen die heutige Bürokratie. Und so wird auf äußerst unterhaltsame Weise jede Epoche auf ihre „Wirtshaustauglichkeit“ hin untersucht und dem Leser das Besondere und Außergewöhnliche spannend vor Augen geführt. Ein augenzwinkernder Blick in die Speisekarten und natürlich auf die Wirte selbst fehlt hier ebenso wenig wie kritische Bemerkung über die sozialen Zustände der jeweiligen Zeit. Darüber hinaus ist das großformatige, über 200 Seiten starke Buch reich bebildert, wobei vor allem die Faksimile-Abdrucke besonders hervorzuheben sind.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das im Verlag Anton Pustet erschienene Werk ist im Ganzen gesehen weit mehr, als eine Aufstellung von Salzburger Gaststätte vom 12. Jahrhundert bis zum heutigen Tag. Es ist eine mit Leidenschaft gestaltete Zeitreise durch die Salzburger Wirtshauslandschaft, die das Leben in den Gaststätten längst vergangener Epochen anschaulich wiederauferstehen lässt – und die vor allem Spaß macht.&lt;br /&gt;
Also ein kühles Blondes eingeschenkt oder eine gute Flasche Wein entkorkt und eingetaucht in „Wirtshäuser – Eine Kulturgeschichte der Salzburger Gaststätten“!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diego Alterbach</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild: &#039;&#039;Wirtshäuser – Eine Kulturgeschichte der Salzburger Gaststätten.jpg‎|thumb|Titelbild Buch {{PAGENAME}}]] Buchtipp &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;Wirtshäuser – Eine Kulturgeschichte der Salzburger Gaststätten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--;Autor(en) und oder Herausgeber bitte ändern, entsprechend der Notwendigkeit--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Autor:&#039;&#039;&#039; Gerhard Ammerer, Harald Waitzbauer&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Verlag:&#039;&#039;&#039;  [[Verlag Anton Pustet]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Rezension 1==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Salzburger Wirtshäuser – urig, authentisch und geschichtsträchtig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Salzburg – weltweit bekannt für ihre Festspiele, als Mozartstadt und barockes UNESCU-Weltkulturerbe. Doch die Stadt an der Salzach hat noch weit mehr zu bieten, als seine Hochkultur-Highlights – zum Beispiel eine jahrhundertealte Wirtshaustradition. Diese haben sich Gerhard Ammerer und Harald Waitzbauer zur Brust genommen und sie in ihrem rundum gelungenen Buch „Wirtshäuser – eine Kulturgeschichte der Salzburger Gaststätten“ verewigt, das „Durst“ auf mehr macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akribisch recherchiert, haben die beiden Autoren die Geschichte der Gastwirtschaft in der altehrwürdigen Salzachstadt aufgearbeitet. Dabei spielten für sie vor allem die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Aspekte, die Wirtshäuser, Weinstuben und Brauereien in den unterschiedlichsten Ausprägungen mitbringen, eine ganz wesentliche Rolle. Der geneigte Leser erfährt zum Beispiel, dass es bereits im 12. Jahrhundert in Salzburg unterschiedliche Einrichtungen gab, in denen durchreisende Wallfahrer und Händler gegen Bares verköstigt wurden. Und dass seit der Entdeckung des Gärprozesses in allen Teilen der Erde gerne gezecht wird, muss nicht extra erwähnt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochinteressant – auch aus heutiger Sicht – sind vor allem die Verordnungen der Erzbischöfe des 15. und 16. Jahrhunderts die Gastwirtschaften betreffend. Anschaulich skizzieren die beiden Autoren, wie die Stadtherren mit außerordentlich umfassenden Regelwerken die Kontrolle über Wirtshaus, Brauerei und Co erlangen wollten und auch erreichten. Da sage noch einmal jemand etwas gegen die heutige Bürokratie. Und so wird auf äußerst unterhaltsame Weise jede Epoche auf ihre „Wirtshaustauglichkeit“ hin untersucht und dem Leser das Besondere und Außergewöhnliche spannend vor Augen geführt. Ein augenzwinkernder Blick in die Speisekarten und natürlich auf die Wirte selbst fehlt hier ebenso wenig wie kritische Bemerkung über die sozialen Zustände der jeweiligen Zeit. Darüber hinaus ist das großformatige, über 200 Seiten starke Buch reich bebildert, wobei vor allem die Faksimile-Abdrucke besonders hervorzuheben sind.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das im Verlag Anton Pustet erschienene Werk ist im Ganzen gesehen weit mehr, als eine Aufstellung von Salzburger Gaststätte vom 12. Jahrhundert bis zum heutigen Tag. Es ist eine mit Leidenschaft gestaltete Zeitreise durch die Salzburger Wirtshauslandschaft, die das Leben in den Gaststätten längst vergangener Epochen anschaulich wiederauferstehen lässt – und die vor allem Spaß macht.&lt;br /&gt;
Also ein kühles Blondes eingeschenkt oder eine gute Flasche Wein entkorkt und eingetaucht in „Wirtshäuser – Eine Kulturgeschichte der Salzburger Gaststätten“!&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;[[Bild:Unterirdisches_Salzburg.jpg‎|thumb|Titelbild Buch {{PAGENAME}}]] Buchtipp &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;Verborgenes in Stadt und Land&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--;Autor(en) und oder Herausgeber bitte ändern, entsprechend der Notwendigkeit--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Autor:&#039;&#039;&#039; [[Peter Pfarl]], Fotograf Toni Anzengruber&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Verlag:&#039;&#039;&#039;  [[Verlag Anton Pustet]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Erscheinungsjahr:&#039;&#039;&#039;  2013&lt;br /&gt;
:ISBN 978-3-7025-0723-7 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezension 1==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bekanntes und Unbekanntes von “unter der Erde“ in Stadt und Land Salzburg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfarl erzählt von den Geheimnissen der [[Konradinischer Dom|Krypta]] unter dem Salzburger [[Dom]], den Katakomben und dem [[Hexenloch]] im [[Aigner Park]], von Kriechsteinen wie am [[Falkenstein]], vom [[Bruderloch]] in [[Bad Vigaun]], der [[Palfenhöhle]] bei [[Saalfelden am Steinernen Meer]], der [[Entrische Kirche|Entrischen Kirche]] im [[Gasteinertal]] und anderen Höhlen. Er steigt in andere Krypten wie in jene im [[Kapuzinerkloster]] und im [[Benediktiner-Frauenstift Nonnberg]], in die [[Pfarrkirche Mülln, unserer lieben Frau Mariae Himmelfahrt|Columbarien]] in [[Mülln]] und besucht Burgen und ihre dunklen Räume. Das Innere der Berge, wie das Salzbergwerk am [[Dürrnberg]], Gold- und Silberbergwerke im Land Salzburg, der [[Heilstollen Böckstein]] sind weitere Themen des Buches. Über die künstlichen Höhlen der [[Fürsterzbischof|Fürsterzbischöfe]], beispielsweise im [[Schloss Hellbrunn]], die durchlöcherten [[Salzburger Stadtberge]], Keller in öffentlichen und privaten Gebäuden wie beispielsweise ein Stadttor unter dem Kindergarten in [[Nonntal]] oder der romanische Keller am [[Waagplatz]] hat Pfarl recherchiert. Ergänzt hat Toni Anzenberger die Beiträge mit zahlreichen, teilweise sehr eindrucksvollen Bildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wermutstropfen in diesem an und für sich sehr gut gestalteten Buch ist das Fehlen eines Registers oder zumindest eines detaillierten Inhaltsverzeichnisses. So wird eine Suche zum ungewollten Blättern im Buch. Denn, und das ist aber wieder ein erwähnenswerter Pluspunkt, im Buch finden sich eine Unzahl an interessanten Informationen – oder wussten Sie, dass die Ausstattung der Katakomben mit frühchristlichen Motiven erst im [[19. Jahrhundert]] durch den Salzburger Kunsthistoriker [[Georg Pezolt|Georg Petzolt]] erfolgte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezension 2==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unterirdisches Salzburg – spannend, faszinierend, unterhaltsam&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon seit jeher ist der Mensch vom Unterirdischen fasziniert. Ob es nun archäologische Schätze unter der Erde, mythische Höhlen oder sakrale Grotten sind – immer will man die Legenden und Geheimnisse hinter diesen Orten im wahrsten Sinn des Wortes ergründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem von [[Peter Pfarl]] und [[Toni Anzenberger]] verfassten und im [[Verlag Anton Pustet]] erschienen Buch „Unterirdisches Salzburg – Verborgenes in Stadt und Land“ hat zumindest Salzburg ein Werk, dass über diese bemerkenswerten, oft unheimlichen und aufregenden Geschichten unterhaltsam Auskunft gibt.&lt;br /&gt;
Beginnend bei den Überresten des römischen [[Iuvavum]], die unter dem barocken [[Salzburg]] liegen, über die zahlreichen Höhlen, die von Heiligen und frommen Einsiedlern bewohnt wurden, bis hin zu den zahlreichen Bergwerken geht die unterirdische Reise durch den Untergrund von Land und Stadt Salzburg. &lt;br /&gt;
Anschaulich und amüsant schildert das Buch zum Beispiel wie schwierig und vor allem gefährlich es war und ist, die unglaublichen Höhlensysteme, die es zuhauf in Salzburg gibt, zu erforschen. Historisch Interessierte erfahren so einiges über die „Burgen und ihre dunklen Räume“ und wer gerne genauer über die berühmten Heilstollen im [[Gasteinertal]] Bescheid wissen möchte, findet hier interessante Infos.&lt;br /&gt;
Nicht unerwähnt bleiben dürfen natürlich die zahlreichen Fotos, vom Profi Toni Anzenberger geschossen, die die Geschichten ausdrucksstark bebildern.&lt;br /&gt;
Zudem ist „Unterirdisches Salzburg – Verborgenes in Stadt und Land“ eine gelungene Huldigung an die ungezählten Wissenschaftler, Forscher und zumeist namenlosen Laien, die sich um die Erkundung und Erhaltung der unterirdischen Schauplätze verdient machen und gemacht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: Ein ansprechendes, kurzweiliges Buch über Salzburg, wie es mit Sicherheit auch viele ausgesprochene Salzburgspezialisten nicht kennen. „Unterirdisches Salzburg – Verborgenes in Stadt und Land“ – ein entspanntes spannendes Lesevergnügen nicht NUR für diejenigen, die vom „Unterirdischen“ magisch angezogen werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Rezension von [[Peter Krackowizer]]&lt;br /&gt;
* Rezension 2 von Diego Alterbach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kritik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buch (Rezension)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diego Alterbach</name></author>
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		<title>Unterirdisches Salzburg</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Unterirdisches_Salzburg.jpg‎|thumb|Titelbild Buch {{PAGENAME}}]] Buchtipp &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;Verborgenes in Stadt und Land&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--;Autor(en) und oder Herausgeber bitte ändern, entsprechend der Notwendigkeit--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Autor:&#039;&#039;&#039; [[Peter Pfarl]], Fotograf Toni Anzengruber&lt;br /&gt;
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:ISBN 978-3-7025-0723-7 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezension 1==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bekanntes und Unbekanntes von “unter der Erde“ in Stadt und Land Salzburg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfarl erzählt von den Geheimnissen der [[Konradinischer Dom|Krypta]] unter dem Salzburger [[Dom]], den Katakomben und dem [[Hexenloch]] im [[Aigner Park]], von Kriechsteinen wie am [[Falkenstein]], vom [[Bruderloch]] in [[Bad Vigaun]], der [[Palfenhöhle]] bei [[Saalfelden am Steinernen Meer]], der [[Entrische Kirche|Entrischen Kirche]] im [[Gasteinertal]] und anderen Höhlen. Er steigt in andere Krypten wie in jene im [[Kapuzinerkloster]] und im [[Benediktiner-Frauenstift Nonnberg]], in die [[Pfarrkirche Mülln, unserer lieben Frau Mariae Himmelfahrt|Columbarien]] in [[Mülln]] und besucht Burgen und ihre dunklen Räume. Das Innere der Berge, wie das Salzbergwerk am [[Dürrnberg]], Gold- und Silberbergwerke im Land Salzburg, der [[Heilstollen Böckstein]] sind weitere Themen des Buches. Über die künstlichen Höhlen der [[Fürsterzbischof|Fürsterzbischöfe]], beispielsweise im [[Schloss Hellbrunn]], die durchlöcherten [[Salzburger Stadtberge]], Keller in öffentlichen und privaten Gebäuden wie beispielsweise ein Stadttor unter dem Kindergarten in [[Nonntal]] oder der romanische Keller am [[Waagplatz]] hat Pfarl recherchiert. Ergänzt hat Toni Anzenberger die Beiträge mit zahlreichen, teilweise sehr eindrucksvollen Bildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wermutstropfen in diesem an und für sich sehr gut gestalteten Buch ist das Fehlen eines Registers oder zumindest eines detaillierten Inhaltsverzeichnisses. So wird eine Suche zum ungewollten Blättern im Buch. Denn, und das ist aber wieder ein erwähnenswerter Pluspunkt, im Buch finden sich eine Unzahl an interessanten Informationen – oder wussten Sie, dass die Ausstattung der Katakomben mit frühchristlichen Motiven erst im [[19. Jahrhundert]] durch den Salzburger Kunsthistoriker [[Georg Pezolt|Georg Petzolt]] erfolgte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezension 2==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unterirdisches Salzburg – spannend, faszinierend, unterhaltsam&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon seit jeher ist der Mensch vom Unterirdischen fasziniert. Ob es nun archäologische Schätze unter der Erde, mythische Höhlen oder sakrale Grotten sind – immer will man die Legenden und Geheimnisse hinter diesen Orten im wahrsten Sinn des Wortes ergründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem von [[Peter Pfarl]] und [[Toni Anzenberger]] verfassten und im [[Verlag Anton Pustet]] erschienen Buch „Unterirdisches Salzburg – Verborgenes in Stadt und Land“ hat zumindest Salzburg ein Werk, dass über diese bemerkenswerten, oft unheimlichen und aufregenden Geschichten unterhaltsam Auskunft gibt.&lt;br /&gt;
Beginnend bei den Überresten des römischen [[Iuvavum]], die unter dem barocken [[Salzburg]] liegen, über die zahlreichen Höhlen, die von Heiligen und frommen Einsiedlern bewohnt wurden, bis hin zu den zahlreichen Bergwerken geht die unterirdische Reise durch den Untergrund von Land und Stadt Salzburg. &lt;br /&gt;
Anschaulich und amüsant schildert das Buch zum Beispiel wie schwierig und vor allem gefährlich es war und ist, die unglaublichen Höhlensysteme, die es zuhauf in Salzburg gibt, zu erforschen. Historisch Interessierte erfahren so einiges über die „Burgen und ihre dunklen Räume“ und wer gerne genauer über die berühmten Heilstollen im [[Gasteinertal]] Bescheid wissen möchte, findet hier interessante Infos.&lt;br /&gt;
Nicht unerwähnt bleiben dürfen natürlich die zahlreichen Fotos, vom Profi Toni Anzenberger geschossen, die die Geschichten ausdrucksstark bebildern.&lt;br /&gt;
Zudem ist „Unterirdisches Salzburg – Verborgenes in Stadt und Land“ eine gelungene Huldigung an die ungezählten Wissenschaftler, Forscher und zumeist namenlosen Laien, die sich um die Erkundung und Erhaltung der unterirdischen Schauplätze verdient machen und gemacht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: Ein ansprechendes, kurzweiliges Buch über Salzburg, wie es mit Sicherheit auch viele ausgesprochene Salzburgspezialisten nicht kennen. „Unterirdisches Salzburg – Verborgenes in Stadt und Land“ – ein entspanntes spannendes Lesevergnügen nicht NUR für diejenigen, die vom „Unterirdischen“ magisch angezogen werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Rezension von [[Peter Krackowizer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kritik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buch (Rezension)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diego Alterbach</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Unterirdisches_Salzburg&amp;diff=320331</id>
		<title>Unterirdisches Salzburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Unterirdisches_Salzburg&amp;diff=320331"/>
		<updated>2014-02-03T14:07:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diego Alterbach: /* Rezension 2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Unterirdisches_Salzburg.jpg‎|thumb|Titelbild Buch {{PAGENAME}}]] Buchtipp &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;Verborgenes in Stadt und Land&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--;Autor(en) und oder Herausgeber bitte ändern, entsprechend der Notwendigkeit--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Autor:&#039;&#039;&#039; [[Peter Pfarl]], Fotograf Toni Anzengruber&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Verlag:&#039;&#039;&#039;  [[Verlag Anton Pustet]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Erscheinungsjahr:&#039;&#039;&#039;  2013&lt;br /&gt;
:ISBN 978-3-7025-0723-7 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezension 1==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bekanntes und Unbekanntes von “unter der Erde“ in Stadt und Land Salzburg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfarl erzählt von den Geheimnissen der [[Konradinischer Dom|Krypta]] unter dem Salzburger [[Dom]], den Katakomben und dem [[Hexenloch]] im [[Aigner Park]], von Kriechsteinen wie am [[Falkenstein]], vom [[Bruderloch]] in [[Bad Vigaun]], der [[Palfenhöhle]] bei [[Saalfelden am Steinernen Meer]], der [[Entrische Kirche|Entrischen Kirche]] im [[Gasteinertal]] und anderen Höhlen. Er steigt in andere Krypten wie in jene im [[Kapuzinerkloster]] und im [[Benediktiner-Frauenstift Nonnberg]], in die [[Pfarrkirche Mülln, unserer lieben Frau Mariae Himmelfahrt|Columbarien]] in [[Mülln]] und besucht Burgen und ihre dunklen Räume. Das Innere der Berge, wie das Salzbergwerk am [[Dürrnberg]], Gold- und Silberbergwerke im Land Salzburg, der [[Heilstollen Böckstein]] sind weitere Themen des Buches. Über die künstlichen Höhlen der [[Fürsterzbischof|Fürsterzbischöfe]], beispielsweise im [[Schloss Hellbrunn]], die durchlöcherten [[Salzburger Stadtberge]], Keller in öffentlichen und privaten Gebäuden wie beispielsweise ein Stadttor unter dem Kindergarten in [[Nonntal]] oder der romanische Keller am [[Waagplatz]] hat Pfarl recherchiert. Ergänzt hat Toni Anzenberger die Beiträge mit zahlreichen, teilweise sehr eindrucksvollen Bildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wermutstropfen in diesem an und für sich sehr gut gestalteten Buch ist das Fehlen eines Registers oder zumindest eines detaillierten Inhaltsverzeichnisses. So wird eine Suche zum ungewollten Blättern im Buch. Denn, und das ist aber wieder ein erwähnenswerter Pluspunkt, im Buch finden sich eine Unzahl an interessanten Informationen – oder wussten Sie, dass die Ausstattung der Katakomben mit frühchristlichen Motiven erst im [[19. Jahrhundert]] durch den Salzburger Kunsthistoriker [[Georg Pezolt|Georg Petzolt]] erfolgte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15:07, 3. Feb. 2014 (CET)[[Benutzer:Diego Alterbach|Diego Alterbach]] ([[Benutzer Diskussion:Diego Alterbach|Diskussion]])==Rezension 2==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unterirdisches Salzburg – spannend, faszinierend, unterhaltsam&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon seit jeher ist der Mensch vom Unterirdischen fasziniert. Ob es nun archäologische Schätze unter der Erde, mythische Höhlen oder sakrale Grotten sind – immer will man die Legenden und Geheimnisse hinter diesen Orten im wahrsten Sinn des Wortes ergründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem von [[Peter Pfarl]] und [[Toni Anzenberger]] verfassten und im [[Verlag Anton Pustet]] erschienen Buch „Unterirdisches Salzburg – Verborgenes in Stadt und Land“ hat zumindest Salzburg ein Werk, dass über diese bemerkenswerten, oft unheimlichen und aufregenden Geschichten unterhaltsam Auskunft gibt.&lt;br /&gt;
Beginnend bei den Überresten des römischen [[Iuvavum]], die unter dem barocken [[Salzburg]] liegen, über die zahlreichen Höhlen, die von Heiligen und frommen Einsiedlern bewohnt wurden, bis hin zu den zahlreichen Bergwerken geht die unterirdische Reise durch den Untergrund von Land und Stadt Salzburg. &lt;br /&gt;
Anschaulich und amüsant schildert das Buch zum Beispiel wie schwierig und vor allem gefährlich es war und ist, die unglaublichen Höhlensysteme, die es zuhauf in Salzburg gibt, zu erforschen. Historisch Interessierte erfahren so einiges über die „Burgen und ihre dunklen Räume“ und wer gerne genauer über die berühmten Heilstollen im [[Gasteinertal]] Bescheid wissen möchte, findet hier interessante Infos.&lt;br /&gt;
Nicht unerwähnt bleiben dürfen natürlich die zahlreichen Fotos, vom Profi Toni Anzenberger geschossen, die die Geschichten ausdrucksstark bebildern.&lt;br /&gt;
Zudem ist „Unterirdisches Salzburg – Verborgenes in Stadt und Land“ eine gelungene Huldigung an die ungezählten Wissenschaftler, Forscher und zumeist namenlosen Laien, die sich um die Erkundung und Erhaltung der unterirdischen Schauplätze verdient machen und gemacht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: Ein ansprechendes, kurzweiliges Buch über Salzburg, wie es mit Sicherheit auch viele ausgesprochene Salzburgspezialisten nicht kennen. „Unterirdisches Salzburg – Verborgenes in Stadt und Land“ – ein entspanntes spannendes Lesevergnügen nicht NUR für diejenigen, die vom „Unterirdischen“ magisch angezogen werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Rezension von [[Peter Krackowizer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kritik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buch (Rezension)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diego Alterbach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Unterirdisches_Salzburg&amp;diff=320330</id>
		<title>Unterirdisches Salzburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Unterirdisches_Salzburg&amp;diff=320330"/>
		<updated>2014-02-03T14:06:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diego Alterbach: /* Rezension 2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Unterirdisches_Salzburg.jpg‎|thumb|Titelbild Buch {{PAGENAME}}]] Buchtipp &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;Verborgenes in Stadt und Land&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--;Autor(en) und oder Herausgeber bitte ändern, entsprechend der Notwendigkeit--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Autor:&#039;&#039;&#039; [[Peter Pfarl]], Fotograf Toni Anzengruber&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Verlag:&#039;&#039;&#039;  [[Verlag Anton Pustet]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Erscheinungsjahr:&#039;&#039;&#039;  2013&lt;br /&gt;
:ISBN 978-3-7025-0723-7 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezension 1==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bekanntes und Unbekanntes von “unter der Erde“ in Stadt und Land Salzburg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfarl erzählt von den Geheimnissen der [[Konradinischer Dom|Krypta]] unter dem Salzburger [[Dom]], den Katakomben und dem [[Hexenloch]] im [[Aigner Park]], von Kriechsteinen wie am [[Falkenstein]], vom [[Bruderloch]] in [[Bad Vigaun]], der [[Palfenhöhle]] bei [[Saalfelden am Steinernen Meer]], der [[Entrische Kirche|Entrischen Kirche]] im [[Gasteinertal]] und anderen Höhlen. Er steigt in andere Krypten wie in jene im [[Kapuzinerkloster]] und im [[Benediktiner-Frauenstift Nonnberg]], in die [[Pfarrkirche Mülln, unserer lieben Frau Mariae Himmelfahrt|Columbarien]] in [[Mülln]] und besucht Burgen und ihre dunklen Räume. Das Innere der Berge, wie das Salzbergwerk am [[Dürrnberg]], Gold- und Silberbergwerke im Land Salzburg, der [[Heilstollen Böckstein]] sind weitere Themen des Buches. Über die künstlichen Höhlen der [[Fürsterzbischof|Fürsterzbischöfe]], beispielsweise im [[Schloss Hellbrunn]], die durchlöcherten [[Salzburger Stadtberge]], Keller in öffentlichen und privaten Gebäuden wie beispielsweise ein Stadttor unter dem Kindergarten in [[Nonntal]] oder der romanische Keller am [[Waagplatz]] hat Pfarl recherchiert. Ergänzt hat Toni Anzenberger die Beiträge mit zahlreichen, teilweise sehr eindrucksvollen Bildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wermutstropfen in diesem an und für sich sehr gut gestalteten Buch ist das Fehlen eines Registers oder zumindest eines detaillierten Inhaltsverzeichnisses. So wird eine Suche zum ungewollten Blättern im Buch. Denn, und das ist aber wieder ein erwähnenswerter Pluspunkt, im Buch finden sich eine Unzahl an interessanten Informationen – oder wussten Sie, dass die Ausstattung der Katakomben mit frühchristlichen Motiven erst im [[19. Jahrhundert]] durch den Salzburger Kunsthistoriker [[Georg Pezolt|Georg Petzolt]] erfolgte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezension 2==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unterirdisches Salzburg – spannend, faszinierend, unterhaltsam&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon seit jeher ist der Mensch vom Unterirdischen fasziniert. Ob es nun archäologische Schätze unter der Erde, mythische Höhlen oder sakrale Grotten sind – immer will man die Legenden und Geheimnisse hinter diesen Orten im wahrsten Sinn des Wortes ergründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem von [[Peter Pfarl]] und [[Toni Anzenberger]] verfassten und im [[Verlag Anton Pustet]] erschienen Buch „Unterirdisches Salzburg – Verborgenes in Stadt und Land“ hat zumindest Salzburg ein Werk, dass über diese bemerkenswerten, oft unheimlichen und aufregenden Geschichten unterhaltsam Auskunft gibt.&lt;br /&gt;
Beginnend bei den Überresten des römischen [[Iuvavum]], die unter dem barocken [[Salzburg]] liegen, über die zahlreichen Höhlen, die von Heiligen und frommen Einsiedlern bewohnt wurden, bis hin zu den zahlreichen Bergwerken geht die unterirdische Reise durch den Untergrund von Land und Stadt Salzburg. &lt;br /&gt;
Anschaulich und amüsant schildert das Buch zum Beispiel wie schwierig und vor allem gefährlich es war und ist, die unglaublichen Höhlensysteme, die es zuhauf in Salzburg gibt, zu erforschen. Historisch Interessierte erfahren so einiges über die „Burgen und ihre dunklen Räume“ und wer gerne genauer über die berühmten Heilstollen im [[Gasteinertal]] Bescheid wissen möchte, findet hier interessante Infos.&lt;br /&gt;
Nicht unerwähnt bleiben dürfen natürlich die zahlreichen Fotos, vom Profi Toni Anzenberger geschossen, die die Geschichten ausdrucksstark bebildern.&lt;br /&gt;
Zudem ist „Unterirdisches Salzburg – Verborgenes in Stadt und Land“ eine gelungene Huldigung an die ungezählten Wissenschaftler, Forscher und zumeist namenlosen Laien, die sich um die Erkundung und Erhaltung der unterirdischen Schauplätze verdient machen und gemacht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: Ein ansprechendes, kurzweiliges Buch über Salzburg, wie es mit Sicherheit auch viele ausgesprochene Salzburgspezialisten nicht kennen. „Unterirdisches Salzburg – Verborgenes in Stadt und Land“ – ein entspanntes spannendes Lesevergnügen nicht NUR für diejenigen, die vom „Unterirdischen“ magisch angezogen werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Rezension von [[Peter Krackowizer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kritik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buch (Rezension)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diego Alterbach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Tauernh%C3%B6henweg&amp;diff=308065</id>
		<title>Tauernhöhenweg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Tauernh%C3%B6henweg&amp;diff=308065"/>
		<updated>2013-10-14T18:38:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diego Alterbach: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Tauernhöhenweg.jpg‎|thumb|Titelbild Buch {{PAGENAME}}]] Buchtipp: &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Autor:&#039;&#039;&#039; Herbert Raffalt&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Verlag:&#039;&#039;&#039;  [[Verlag Anton Pustet]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Erscheinungsjahr:&#039;&#039;&#039;  2013&lt;br /&gt;
:ISBN 978-3-7025-0705-3  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezension 1==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Tauernhöhenweg – eine grandiose Reise durch ein schönes Stück Österreich&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Alpen]] sind nicht nur Lebensraum und Landwirtschaftsfläche, sondern vor allem auch ein Erholungsgebiet von atemberaubender Schönheit.&lt;br /&gt;
Wohl eines der beeindruckendsten Bücher über die [[Tauern]], die ja einen nicht unwesentlichen Teil der österreichischen Alpen ausmachen, hat [[Herbert Raffalt]] mit dem „Tauernhöhenweg“, erschienen im [[Verlag Anton Pustet]], abgeliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ansprechenden Worten und noch vielmehr in unglaublichen Bildern nimmt er den Leser auf eine Bergtour durch diese grandiose Naturkulisse mit, die Lust auf mehr macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor – seines Zeichens ausgebildeter Bergführer und Skilehrer – begab sich auf eine über 30-tägige Wanderung, um detailreich und aus erster Hand über diesen legendären Fernwanderweg zu berichten. Er durchschritt dabei den Tauernhöhenweg von Ost nach West und erlebte dabei die Ursprünglichkeit dieses alpinen Raums hautnah. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Blick für besondere Momente und dem Gespür für die ihn umgebende Natur beschreibt Herbert Raffalt den Tauernhöhenweg in all seinen Facetten und vergisst dabei auch nicht, die zahlreichen Hütten und Einkehrmöglichkeiten zu erwähnen. Ob man nun die Tauern wie der Autor in einem Stück erwandert oder sie etappenweise erkundet, ist einerlei – ein faszinierendes Erlebnis sind sie in jedem Fall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tauernhöhenweg ist weit mehr als ein einfacher Wanderführer, der den Bergbegeisterten durch eine Gebirgslandschaft führt. Das Buch befasst sich auch mit der Bedeutung der Tauern als unbedingt erhaltenswerten Naturraum, der mit Bedacht auf seinen Schutz vielen Menschen Freude bereitet. Alles in allem ein Buch, das auf keinen Fall in einer gut sortierten Bergbücher-Sammlung fehlten darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezension 2==&lt;br /&gt;
Hier können weitere Rezensionen eingetragen werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Rezension 1 von [[Benutzer:Diego Alterbach]]&lt;br /&gt;
* Cover: Verlag Anton Pustet/Herbert Raffalt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kritik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buch (Rezension)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diego Alterbach</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Tauernh%C3%B6henweg&amp;diff=308033</id>
		<title>Tauernhöhenweg</title>
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		<updated>2013-10-14T14:46:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diego Alterbach: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild: Tauernhöhenweg.jpg‎|thumb|]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Autor: Herbert Raffalt&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Verlag: Verlag Anton Pustet&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Erscheinungsjahr: 2013&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
:ISBN 978-3-7025-0705-3 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezension 1==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Tauernhöhenweg – eine grandiose Reise durch ein schönes Stück Österreich&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;[[Alpen]]&#039;&#039;&#039; sind nicht nur Lebensraum und Landwirtschaftsfläche, sondern vor allem auch ein Erholungsgebiet von atemberaubender Schönheit.&lt;br /&gt;
Wohl eines der beeindruckendsten Bücher über die &#039;&#039;&#039;[[Tauern]]&#039;&#039;&#039;, die ja einen nicht unwesentlichen Teil der österreichischen Alpen ausmachen, hat &#039;&#039;&#039;[[Herbert Raffalt]]&#039;&#039;&#039; mit dem „Tauernhöhenweg“, erschienen im &#039;&#039;&#039;[[Verlag Anton Pustet]]&#039;&#039;&#039;, abgeliefert.&lt;br /&gt;
In ansprechenden Worten und noch vielmehr in unglaublichen Bildern nimmt er den Leser auf eine Bergtour durch diese grandiose Naturkulisse mit, die Lust auf mehr macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor – seines Zeichens ausgebildeter Bergführer und Skilehrer – begab sich auf eine über 30-tägige Wanderung, um detailreich und aus erster Hand über diesen legendären Fernwanderweg zu berichten. Er durchschritt dabei den Tauernhöhenweg von Ost nach West und erlebte dabei die Ursprünglichkeit dieses alpinen Raums hautnah. &lt;br /&gt;
Mit dem Blick für besondere Momente und dem Gespür für die ihn umgebende Natur beschreibt Herbert Raffalt den Tauernhöhenweg in all seinen Facetten und vergisst dabei auch nicht, die zahlreichen Hütten und Einkehrmöglichkeiten zu erwähnen. Ob man nun die Tauern wie der Autor in einem Stück erwandert oder sie etappenweise erkundet, ist einerlei – ein faszinierendes Erlebnis sind sie in jedem Fall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der „[http://www.pustet.at/content.php?id=33&amp;amp;art_id=273 Tauernhöhenweg]“ ist weit mehr als ein einfacher Wanderführer, der den Bergbegeisterten durch eine Gebirgslandschaft führt. Das Buch befasst sich auch mit der Bedeutung der Tauern als unbedingt erhaltenswerten Naturraum, der mit Bedacht auf seinen Schutz vielen Menschen Freude bereitet. Alles in allem ein Buch, das auf keinen Fall in einer gut sortierten Bergbücher-Sammlung fehlten darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezension 2==&lt;br /&gt;
Hier können weitere Rezensionen eingetragen werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
Cover: Verlag Anton Pustet/Herbert Raffalt&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diego Alterbach</name></author>
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	<entry>
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		<updated>2013-10-14T14:43:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diego Alterbach: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild: Tauernhöhenweg.jpg‎|thumb|]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Autor: Herbert Raffalt&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Verlag: Verlag Anton Pustet&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Erscheinungsjahr: 2013&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
:ISBN 978-3-7025-0705-3 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezension 1==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Tauernhöhenweg – eine grandiose Reise durch ein schönes Stück Österreich&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;[[Alpen]]&#039;&#039;&#039; sind nicht nur Lebensraum und Landwirtschaftsfläche, sondern vor allem auch ein Erholungsgebiet von atemberaubender Schönheit.&lt;br /&gt;
Wohl eines der beeindruckendsten Bücher über die &#039;&#039;&#039;[[Tauern]]&#039;&#039;&#039;, die ja einen nicht unwesentlichen Teil der österreichischen Alpen ausmachen, hat &#039;&#039;&#039;[[Herbert Raffalt]]&#039;&#039;&#039; mit dem „Tauernhöhenweg“, erschienen im &#039;&#039;&#039;[[Verlag Anton Pustet]]&#039;&#039;&#039;, abgeliefert.&lt;br /&gt;
In ansprechenden Worten und noch vielmehr in unglaublichen Bildern nimmt er den Leser auf eine Bergtour durch diese grandiose Naturkulisse mit, die Lust auf mehr macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor – seines Zeichens ausgebildeter Bergführer und Skilehrer – begab sich auf eine über 30-tägige Wanderung, um detailreich und aus erster Hand über diesen legendären Fernwanderweg zu berichten. Er durchschritt dabei den Tauernhöhenweg von Ost nach West und erlebte dabei die Ursprünglichkeit dieses alpinen Raums hautnah. &lt;br /&gt;
Mit dem Blick für besondere Momente und dem Gespür für die ihn umgebende Natur beschreibt Herbert Raffalt den Tauernhöhenweg in all seinen Facetten und vergisst dabei auch nicht, die zahlreichen Hütten und Einkehrmöglichkeiten zu erwähnen. Ob man nun die Tauern wie der Autor in einem Stück erwandert oder sie etappenweise erkundet, ist einerlei – ein faszinierendes Erlebnis sind sie in jedem Fall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der „[http://www.pustet.at/content.php?id=33&amp;amp;art_id=273 Tauernhöhenweg]“ ist weit mehr als ein einfacher Wanderführer, der den Bergbegeisterten durch eine Gebirgslandschaft führt. Das Buch befasst sich auch mit der Bedeutung der Tauern als unbedingt erhaltenswerten Naturraum, der mit Bedacht auf seinen Schutz vielen Menschen Freude bereitet. Alles in allem ein Buch, das auf keinen Fall in einer gut sortierten Bergbücher-Sammlung fehlten darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezension 2==&lt;br /&gt;
Hier können weitere Rezensionen eingetragen werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diego Alterbach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Tauernh%C3%B6henweg&amp;diff=308031</id>
		<title>Tauernhöhenweg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Tauernh%C3%B6henweg&amp;diff=308031"/>
		<updated>2013-10-14T14:42:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diego Alterbach: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild: Tauernhöhenweg.jpg‎|thumb|]] Buchtipp &#039;&#039;&#039;{{Tauernhöhenweg}}&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Autor: Herbert Raffalt&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Verlag: Verlag Anton Pustet&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Erscheinungsjahr: 2013&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
:ISBN 978-3-7025-0705-3 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezension 1==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Tauernhöhenweg – eine grandiose Reise durch ein schönes Stück Österreich&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;[[Alpen]]&#039;&#039;&#039; sind nicht nur Lebensraum und Landwirtschaftsfläche, sondern vor allem auch ein Erholungsgebiet von atemberaubender Schönheit.&lt;br /&gt;
Wohl eines der beeindruckendsten Bücher über die &#039;&#039;&#039;[[Tauern]]&#039;&#039;&#039;, die ja einen nicht unwesentlichen Teil der österreichischen Alpen ausmachen, hat &#039;&#039;&#039;[[Herbert Raffalt]]&#039;&#039;&#039; mit dem „Tauernhöhenweg“, erschienen im &#039;&#039;&#039;[[Verlag Anton Pustet]]&#039;&#039;&#039;, abgeliefert.&lt;br /&gt;
In ansprechenden Worten und noch vielmehr in unglaublichen Bildern nimmt er den Leser auf eine Bergtour durch diese grandiose Naturkulisse mit, die Lust auf mehr macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor – seines Zeichens ausgebildeter Bergführer und Skilehrer – begab sich auf eine über 30-tägige Wanderung, um detailreich und aus erster Hand über diesen legendären Fernwanderweg zu berichten. Er durchschritt dabei den Tauernhöhenweg von Ost nach West und erlebte dabei die Ursprünglichkeit dieses alpinen Raums hautnah. &lt;br /&gt;
Mit dem Blick für besondere Momente und dem Gespür für die ihn umgebende Natur beschreibt Herbert Raffalt den Tauernhöhenweg in all seinen Facetten und vergisst dabei auch nicht, die zahlreichen Hütten und Einkehrmöglichkeiten zu erwähnen. Ob man nun die Tauern wie der Autor in einem Stück erwandert oder sie etappenweise erkundet, ist einerlei – ein faszinierendes Erlebnis sind sie in jedem Fall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der „[http://www.pustet.at/content.php?id=33&amp;amp;art_id=273 Tauernhöhenweg]“ ist weit mehr als ein einfacher Wanderführer, der den Bergbegeisterten durch eine Gebirgslandschaft führt. Das Buch befasst sich auch mit der Bedeutung der Tauern als unbedingt erhaltenswerten Naturraum, der mit Bedacht auf seinen Schutz vielen Menschen Freude bereitet. Alles in allem ein Buch, das auf keinen Fall in einer gut sortierten Bergbücher-Sammlung fehlten darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezension 2==&lt;br /&gt;
Hier können weitere Rezensionen eingetragen werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diego Alterbach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Tauernh%C3%B6henweg&amp;diff=308030</id>
		<title>Tauernhöhenweg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Tauernh%C3%B6henweg&amp;diff=308030"/>
		<updated>2013-10-14T14:41:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diego Alterbach: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild: Tauernhöhenweg.jpg‎|thumb|{{Tauernhöhenweg}}]] Buchtipp &#039;&#039;&#039;{{Tauernhöhenweg}}&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Autor: Herbert Raffalt&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Verlag: Verlag Anton Pustet&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Erscheinungsjahr: 2013&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
:ISBN 978-3-7025-0705-3 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezension 1==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Tauernhöhenweg – eine grandiose Reise durch ein schönes Stück Österreich&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;[[Alpen]]&#039;&#039;&#039; sind nicht nur Lebensraum und Landwirtschaftsfläche, sondern vor allem auch ein Erholungsgebiet von atemberaubender Schönheit.&lt;br /&gt;
Wohl eines der beeindruckendsten Bücher über die &#039;&#039;&#039;[[Tauern]]&#039;&#039;&#039;, die ja einen nicht unwesentlichen Teil der österreichischen Alpen ausmachen, hat &#039;&#039;&#039;[[Herbert Raffalt]]&#039;&#039;&#039; mit dem „Tauernhöhenweg“, erschienen im &#039;&#039;&#039;[[Verlag Anton Pustet]]&#039;&#039;&#039;, abgeliefert.&lt;br /&gt;
In ansprechenden Worten und noch vielmehr in unglaublichen Bildern nimmt er den Leser auf eine Bergtour durch diese grandiose Naturkulisse mit, die Lust auf mehr macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor – seines Zeichens ausgebildeter Bergführer und Skilehrer – begab sich auf eine über 30-tägige Wanderung, um detailreich und aus erster Hand über diesen legendären Fernwanderweg zu berichten. Er durchschritt dabei den Tauernhöhenweg von Ost nach West und erlebte dabei die Ursprünglichkeit dieses alpinen Raums hautnah. &lt;br /&gt;
Mit dem Blick für besondere Momente und dem Gespür für die ihn umgebende Natur beschreibt Herbert Raffalt den Tauernhöhenweg in all seinen Facetten und vergisst dabei auch nicht, die zahlreichen Hütten und Einkehrmöglichkeiten zu erwähnen. Ob man nun die Tauern wie der Autor in einem Stück erwandert oder sie etappenweise erkundet, ist einerlei – ein faszinierendes Erlebnis sind sie in jedem Fall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der „[http://www.pustet.at/content.php?id=33&amp;amp;art_id=273 Tauernhöhenweg]“ ist weit mehr als ein einfacher Wanderführer, der den Bergbegeisterten durch eine Gebirgslandschaft führt. Das Buch befasst sich auch mit der Bedeutung der Tauern als unbedingt erhaltenswerten Naturraum, der mit Bedacht auf seinen Schutz vielen Menschen Freude bereitet. Alles in allem ein Buch, das auf keinen Fall in einer gut sortierten Bergbücher-Sammlung fehlten darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezension 2==&lt;br /&gt;
Hier können weitere Rezensionen eingetragen werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diego Alterbach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Tauernh%C3%B6henweg&amp;diff=308029</id>
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		<updated>2013-10-14T14:40:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diego Alterbach: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild: Tauernhöhenweg.jpg‎|thumb|{{Tauernhöhenweg}}]] Buchtipp &#039;&#039;&#039;{{Tauernhöhenweg}}&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--;Autor(en) und oder Herausgeber bitte ändern, entsprechend der Notwendigkeit--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Autor: Herbert Raffalt&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Verlag: Verlag Anton Pustet&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Erscheinungsjahr: 2013&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
:ISBN 978-3-7025-0705-3 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezension 1==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Tauernhöhenweg – eine grandiose Reise durch ein schönes Stück Österreich&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;[[Alpen]]&#039;&#039;&#039; sind nicht nur Lebensraum und Landwirtschaftsfläche, sondern vor allem auch ein Erholungsgebiet von atemberaubender Schönheit.&lt;br /&gt;
Wohl eines der beeindruckendsten Bücher über die &#039;&#039;&#039;[[Tauern]]&#039;&#039;&#039;, die ja einen nicht unwesentlichen Teil der österreichischen Alpen ausmachen, hat &#039;&#039;&#039;[[Herbert Raffalt]]&#039;&#039;&#039; mit dem „Tauernhöhenweg“, erschienen im &#039;&#039;&#039;[[Verlag Anton Pustet]]&#039;&#039;&#039;, abgeliefert.&lt;br /&gt;
In ansprechenden Worten und noch vielmehr in unglaublichen Bildern nimmt er den Leser auf eine Bergtour durch diese grandiose Naturkulisse mit, die Lust auf mehr macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor – seines Zeichens ausgebildeter Bergführer und Skilehrer – begab sich auf eine über 30-tägige Wanderung, um detailreich und aus erster Hand über diesen legendären Fernwanderweg zu berichten. Er durchschritt dabei den Tauernhöhenweg von Ost nach West und erlebte dabei die Ursprünglichkeit dieses alpinen Raums hautnah. &lt;br /&gt;
Mit dem Blick für besondere Momente und dem Gespür für die ihn umgebende Natur beschreibt Herbert Raffalt den Tauernhöhenweg in all seinen Facetten und vergisst dabei auch nicht, die zahlreichen Hütten und Einkehrmöglichkeiten zu erwähnen. Ob man nun die Tauern wie der Autor in einem Stück erwandert oder sie etappenweise erkundet, ist einerlei – ein faszinierendes Erlebnis sind sie in jedem Fall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der „[http://www.pustet.at/content.php?id=33&amp;amp;art_id=273 Tauernhöhenweg]“ ist weit mehr als ein einfacher Wanderführer, der den Bergbegeisterten durch eine Gebirgslandschaft führt. Das Buch befasst sich auch mit der Bedeutung der Tauern als unbedingt erhaltenswerten Naturraum, der mit Bedacht auf seinen Schutz vielen Menschen Freude bereitet. Alles in allem ein Buch, das auf keinen Fall in einer gut sortierten Bergbücher-Sammlung fehlten darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezension 2==&lt;br /&gt;
Hier können weitere Rezensionen eingetragen werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diego Alterbach</name></author>
	</entry>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Diego Alterbach: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild: Tauernhöhenweg.jpg‎|thumb|Titelbild Buch {{Tauernhöhenweg}}]] Buchtipp &#039;&#039;&#039;{{Tauernhöhenweg}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;!--;plus hier einen allfälligen Untertitel laut Buch angeben--&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--;Autor(en) und oder Herausgeber bitte ändern, entsprechend der Notwendigkeit--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Autor: Herbert Raffalt&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Verlag: Verlag Anton Pustet&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Erscheinungsjahr: 2013&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
:ISBN 978-3-7025-0705-3 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezension 1==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Tauernhöhenweg – eine grandiose Reise durch ein schönes Stück Österreich&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;[[Alpen]]&#039;&#039;&#039; sind nicht nur Lebensraum und Landwirtschaftsfläche, sondern vor allem auch ein Erholungsgebiet von atemberaubender Schönheit.&lt;br /&gt;
Wohl eines der beeindruckendsten Bücher über die &#039;&#039;&#039;[[Tauern]]&#039;&#039;&#039;, die ja einen nicht unwesentlichen Teil der österreichischen Alpen ausmachen, hat &#039;&#039;&#039;[[Herbert Raffalt]]&#039;&#039;&#039; mit dem „Tauernhöhenweg“, erschienen im &#039;&#039;&#039;[[Verlag Anton Pustet]]&#039;&#039;&#039;, abgeliefert.&lt;br /&gt;
In ansprechenden Worten und noch vielmehr in unglaublichen Bildern nimmt er den Leser auf eine Bergtour durch diese grandiose Naturkulisse mit, die Lust auf mehr macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor – seines Zeichens ausgebildeter Bergführer und Skilehrer – begab sich auf eine über 30-tägige Wanderung, um detailreich und aus erster Hand über diesen legendären Fernwanderweg zu berichten. Er durchschritt dabei den Tauernhöhenweg von Ost nach West und erlebte dabei die Ursprünglichkeit dieses alpinen Raums hautnah. &lt;br /&gt;
Mit dem Blick für besondere Momente und dem Gespür für die ihn umgebende Natur beschreibt Herbert Raffalt den Tauernhöhenweg in all seinen Facetten und vergisst dabei auch nicht, die zahlreichen Hütten und Einkehrmöglichkeiten zu erwähnen. Ob man nun die Tauern wie der Autor in einem Stück erwandert oder sie etappenweise erkundet, ist einerlei – ein faszinierendes Erlebnis sind sie in jedem Fall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der „[http://www.pustet.at/content.php?id=33&amp;amp;art_id=273 Tauernhöhenweg]“ ist weit mehr als ein einfacher Wanderführer, der den Bergbegeisterten durch eine Gebirgslandschaft führt. Das Buch befasst sich auch mit der Bedeutung der Tauern als unbedingt erhaltenswerten Naturraum, der mit Bedacht auf seinen Schutz vielen Menschen Freude bereitet. Alles in allem ein Buch, das auf keinen Fall in einer gut sortierten Bergbücher-Sammlung fehlten darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezension 2==&lt;br /&gt;
Hier können weitere Rezensionen eingetragen werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diego Alterbach</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Diego Alterbach: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild: Tauernhöhenweg.jpg‎|thumb|Titelbild Buch {{Tauernhöhenweg}}]] Buchtipp &#039;&#039;&#039;{{Tauernhöhenweg}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;!--;plus hier einen allfälligen Untertitel laut Buch angeben--&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--;Autor(en) und oder Herausgeber bitte ändern, entsprechend der Notwendigkeit--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Autor: Herbert Raffalt&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Verlag: Verlag Anton Pustet&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Erscheinungsjahr: 2013&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
:ISBN 978-3-7025-0705-3 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezension 1==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Tauernhöhenweg – eine grandiose Reise durch ein schönes Stück Österreich&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;[[Alpen]]&#039;&#039;&#039; sind nicht nur Lebensraum und Landwirtschaftsfläche, sondern vor allem auch ein Erholungsgebiet von atemberaubender Schönheit.&lt;br /&gt;
Wohl eines der beeindruckendsten Bücher über die &#039;&#039;&#039;[[Tauern]]&#039;&#039;&#039;, die ja einen nicht unwesentlichen Teil der österreichischen Alpen ausmachen, hat &#039;&#039;&#039;[[Herbert Raffalt]]&#039;&#039;&#039; mit dem „Tauernhöhenweg“, erschienen im &#039;&#039;&#039;[[Verlag Anton Pustet]]&#039;&#039;&#039;, abgeliefert.&lt;br /&gt;
In ansprechenden Worten und noch vielmehr in unglaublichen Bildern nimmt er den Leser auf eine Bergtour durch diese grandiose Naturkulisse mit, die Lust auf mehr macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor – seines Zeichens ausgebildeter Bergführer und Skilehrer – begab sich auf eine über 30-tägige Wanderung, um detailreich und aus erster Hand über diesen legendären Fernwanderweg zu berichten. Er durchschritt dabei den Tauernhöhenweg von Ost nach West und erlebte dabei die Ursprünglichkeit dieses alpinen Raums hautnah. &lt;br /&gt;
Mit dem Blick für besondere Momente und dem Gespür für die ihn umgebende Natur beschreibt Herbert Raffalt den Tauernhöhenweg in all seinen Facetten und vergisst dabei auch nicht, die zahlreichen Hütten und Einkehrmöglichkeiten zu erwähnen. Ob man nun die Tauern wie der Autor in einem Stück erwandert oder sie etappenweise erkundet, ist einerlei – ein faszinierendes Erlebnis sind sie in jedem Fall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der „Tauernhöhenweg“ ist weit mehr als ein einfacher Wanderführer, der den Bergbegeisterten durch eine Gebirgslandschaft führt. Das Buch befasst sich auch mit der Bedeutung der Tauern als unbedingt erhaltenswerten Naturraum, der mit Bedacht auf seinen Schutz vielen Menschen Freude bereitet. Alles in allem ein Buch, das auf keinen Fall in einer gut sortierten Bergbücher-Sammlung fehlten darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezension 2==&lt;br /&gt;
Hier können weitere Rezensionen eingetragen werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diego Alterbach</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild: Tauernhöhenweg.jpg‎|thumb|Titelbild Buch {{Tauernhöhenweg}}]] Buchtipp &#039;&#039;&#039;{{Tauernhöhenweg}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;!--;plus hier einen allfälligen Untertitel laut Buch angeben--&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--;Autor(en) und oder Herausgeber bitte ändern, entsprechend der Notwendigkeit--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Autor: Herbert Raffalt&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Verlag: Verlag Anton Pustet:&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Erscheinungsjahr: 2013&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
:ISBN 978-3-7025-0705-3 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezension 1==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Tauernhöhenweg – eine grandiose Reise durch ein schönes Stück Österreich&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Alpen&#039;&#039;&#039; sind nicht nur Lebensraum und Landwirtschaftsfläche, sondern vor allem auch ein Erholungsgebiet von atemberaubender Schönheit.&lt;br /&gt;
Wohl eines der beeindruckendsten Bücher über die &#039;&#039;&#039;Tauern&#039;&#039;&#039;, die ja einen nicht unwesentlichen Teil der österreichischen Alpen ausmachen, hat &#039;&#039;&#039;Herbert Raffalt&#039;&#039;&#039; mit dem „Tauernhöhenweg“, erschienen im &#039;&#039;&#039;Verlag Anton Pustet&#039;&#039;&#039;, abgeliefert.&lt;br /&gt;
In ansprechenden Worten und noch vielmehr in unglaublichen Bildern nimmt er den Leser auf eine Bergtour durch diese grandiose Naturkulisse mit, die Lust auf mehr macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor – seines Zeichens ausgebildeter Bergführer und Skilehrer – begab sich auf eine über 30-tägige Wanderung, um detailreich und aus erster Hand über diesen legendären Fernwanderweg zu berichten. Er durchschritt dabei den Tauernhöhenweg von Ost nach West und erlebte dabei die Ursprünglichkeit dieses alpinen Raums hautnah. &lt;br /&gt;
Mit dem Blick für besondere Momente und dem Gespür für die ihn umgebende Natur beschreibt Herbert Raffalt den Tauernhöhenweg in all seinen Facetten und vergisst dabei auch nicht, die zahlreichen Hütten und Einkehrmöglichkeiten zu erwähnen. Ob man nun die Tauern wie der Autor in einem Stück erwandert oder sie etappenweise erkundet, ist einerlei – ein faszinierendes Erlebnis sind sie in jedem Fall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der „Tauernhöhenweg“ ist weit mehr als ein einfacher Wanderführer, der den Bergbegeisterten durch eine Gebirgslandschaft führt. Das Buch befasst sich auch mit der Bedeutung der Tauern als unbedingt erhaltenswerten Naturraum, der mit Bedacht auf seinen Schutz vielen Menschen Freude bereitet. Alles in allem ein Buch, das auf keinen Fall in einer gut sortierten Bergbücher-Sammlung fehlten darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezension 2==&lt;br /&gt;
Hier können weitere Rezensionen eingetragen werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diego Alterbach</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Diego Alterbach: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild: Tauernhöhenweg.jpg‎|thumb|Titelbild Buch {{Tauernhöhenweg}}]] Buchtipp &#039;&#039;&#039;{{Tauernhöhenweg}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;!--;plus hier einen allfälligen Untertitel laut Buch angeben--&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--;Autor(en) und oder Herausgeber bitte ändern, entsprechend der Notwendigkeit--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Herbert Raffalt:&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Verlag Anton Pustet:&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
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:ISBN 978-3-7025-0705-3 &lt;br /&gt;
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==Rezension 1==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Tauernhöhenweg – eine grandiose Reise durch ein schönes Stück Österreich&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Alpen&#039;&#039;&#039; sind nicht nur Lebensraum und Landwirtschaftsfläche, sondern vor allem auch ein Erholungsgebiet von atemberaubender Schönheit.&lt;br /&gt;
Wohl eines der beeindruckendsten Bücher über die &#039;&#039;&#039;Tauern&#039;&#039;&#039;, die ja einen nicht unwesentlichen Teil der österreichischen Alpen ausmachen, hat &#039;&#039;&#039;Herbert Raffalt&#039;&#039;&#039; mit dem „Tauernhöhenweg“, erschienen im &#039;&#039;&#039;Verlag Anton Pustet&#039;&#039;&#039;, abgeliefert.&lt;br /&gt;
In ansprechenden Worten und noch vielmehr in unglaublichen Bildern nimmt er den Leser auf eine Bergtour durch diese grandiose Naturkulisse mit, die Lust auf mehr macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor – seines Zeichens ausgebildeter Bergführer und Skilehrer – begab sich auf eine über 30-tägige Wanderung, um detailreich und aus erster Hand über diesen legendären Fernwanderweg zu berichten. Er durchschritt dabei den Tauernhöhenweg von Ost nach West und erlebte dabei die Ursprünglichkeit dieses alpinen Raums hautnah. &lt;br /&gt;
Mit dem Blick für besondere Momente und dem Gespür für die ihn umgebende Natur beschreibt Herbert Raffalt den Tauernhöhenweg in all seinen Facetten und vergisst dabei auch nicht, die zahlreichen Hütten und Einkehrmöglichkeiten zu erwähnen. Ob man nun die Tauern wie der Autor in einem Stück erwandert oder sie etappenweise erkundet, ist einerlei – ein faszinierendes Erlebnis sind sie in jedem Fall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der „Tauernhöhenweg“ ist weit mehr als ein einfacher Wanderführer, der den Bergbegeisterten durch eine Gebirgslandschaft führt. Das Buch befasst sich auch mit der Bedeutung der Tauern als unbedingt erhaltenswerten Naturraum, der mit Bedacht auf seinen Schutz vielen Menschen Freude bereitet. Alles in allem ein Buch, das auf keinen Fall in einer gut sortierten Bergbücher-Sammlung fehlten darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezension 2==&lt;br /&gt;
Hier können weitere Rezensionen eingetragen werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diego Alterbach</name></author>
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		<updated>2013-10-14T14:34:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diego Alterbach: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Tauernhöhenweg_Tauernhöhenweg.jpg‎|thumb|Titelbild Buch {{Tauernhöhenweg}}]] Buchtipp &#039;&#039;&#039;{{Tauernhöhenweg}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;!--;plus hier einen allfälligen Untertitel laut Buch angeben--&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--;Autor(en) und oder Herausgeber bitte ändern, entsprechend der Notwendigkeit--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Herbert Raffalt:&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Verlag Anton Pustet:&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Erscheinungsjahr: 2013&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
:ISBN 978-3-7025-0705-3 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezension 1==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Tauernhöhenweg – eine grandiose Reise durch ein schönes Stück Österreich&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Alpen&#039;&#039;&#039; sind nicht nur Lebensraum und Landwirtschaftsfläche, sondern vor allem auch ein Erholungsgebiet von atemberaubender Schönheit.&lt;br /&gt;
Wohl eines der beeindruckendsten Bücher über die &#039;&#039;&#039;Tauern&#039;&#039;&#039;, die ja einen nicht unwesentlichen Teil der österreichischen Alpen ausmachen, hat &#039;&#039;&#039;Herbert Raffalt&#039;&#039;&#039; mit dem „Tauernhöhenweg“, erschienen im &#039;&#039;&#039;Verlag Anton Pustet&#039;&#039;&#039;, abgeliefert.&lt;br /&gt;
In ansprechenden Worten und noch vielmehr in unglaublichen Bildern nimmt er den Leser auf eine Bergtour durch diese grandiose Naturkulisse mit, die Lust auf mehr macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor – seines Zeichens ausgebildeter Bergführer und Skilehrer – begab sich auf eine über 30-tägige Wanderung, um detailreich und aus erster Hand über diesen legendären Fernwanderweg zu berichten. Er durchschritt dabei den Tauernhöhenweg von Ost nach West und erlebte dabei die Ursprünglichkeit dieses alpinen Raums hautnah. &lt;br /&gt;
Mit dem Blick für besondere Momente und dem Gespür für die ihn umgebende Natur beschreibt Herbert Raffalt den Tauernhöhenweg in all seinen Facetten und vergisst dabei auch nicht, die zahlreichen Hütten und Einkehrmöglichkeiten zu erwähnen. Ob man nun die Tauern wie der Autor in einem Stück erwandert oder sie etappenweise erkundet, ist einerlei – ein faszinierendes Erlebnis sind sie in jedem Fall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der „Tauernhöhenweg“ ist weit mehr als ein einfacher Wanderführer, der den Bergbegeisterten durch eine Gebirgslandschaft führt. Das Buch befasst sich auch mit der Bedeutung der Tauern als unbedingt erhaltenswerten Naturraum, der mit Bedacht auf seinen Schutz vielen Menschen Freude bereitet. Alles in allem ein Buch, das auf keinen Fall in einer gut sortierten Bergbücher-Sammlung fehlten darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezension 2==&lt;br /&gt;
Hier können weitere Rezensionen eingetragen werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diego Alterbach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Tauernh%C3%B6henweg&amp;diff=308023</id>
		<title>Tauernhöhenweg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Tauernh%C3%B6henweg&amp;diff=308023"/>
		<updated>2013-10-14T14:31:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diego Alterbach: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Tauernhöhenweg_Tauernhöhenweg.jpg‎|thumb|Titelbild Buch {{Tauernhöhenweg}}]] Buchtipp &#039;&#039;&#039;{{Tauernhöhenweg}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;!--;plus hier einen allfälligen Untertitel laut Buch angeben--&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--;Autor(en) und oder Herausgeber bitte ändern, entsprechend der Notwendigkeit--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Herbert Raffalt:&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Verlag Anton Pustet:&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Erscheinungsjahr: 2013&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
:ISBN 978-3-7025-0705-3 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezension 1==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--;bitte verlinke Wort / Begriffe, für die es bereits im Salzburgwiki Artikel gibt oder noch geben sollte--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezension 2==&lt;br /&gt;
Hier können weitere Rezensionen eingetragen werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diego Alterbach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Tauernh%C3%B6henweg&amp;diff=308022</id>
		<title>Tauernhöhenweg</title>
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		<updated>2013-10-14T14:30:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diego Alterbach: /* Rezension 1 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Tauernhöhenweg_Tauernhöhenweg.jpg‎|thumb|Titelbild Buch {{Tauernhöhenweg}}]] Buchtipp &#039;&#039;&#039;{{Tauernhöhenweg}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;!--;plus hier einen allfälligen Untertitel laut Buch angeben--&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--;Autor(en) und oder Herausgeber bitte ändern, entsprechend der Notwendigkeit--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Autor:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Herausgeber:&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Verlag:&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Erscheinungsjahr:&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
:ISBN  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezension 1==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--;bitte verlinke Wort / Begriffe, für die es bereits im Salzburgwiki Artikel gibt oder noch geben sollte--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezension 2==&lt;br /&gt;
Hier können weitere Rezensionen eingetragen werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diego Alterbach</name></author>
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		<updated>2013-10-14T14:27:02Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2013-10-14T14:24:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diego Alterbach: Die Seite wurde neu angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Tauernhöhenweg_Tauernhöhenweg.jpg‎|thumb|Titelbild Buch {{Tauernhöhenweg}}]] Buchtipp &#039;&#039;&#039;{{Tauernhöhenweg}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;!--;plus hier einen allfälligen Untertitel laut Buch angeben--&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--;Autor(en) und oder Herausgeber bitte ändern, entsprechend der Notwendigkeit--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Autor:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Herausgeber:&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Verlag:&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Erscheinungsjahr:&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
:ISBN  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezension 1==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--;bitte verlinke Wort / Begriffe, für die es bereits im Salzburgwiki Artikel gibt oder noch geben sollte--&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Rezension 2==&lt;br /&gt;
Hier können weitere Rezensionen eingetragen werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diego Alterbach</name></author>
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		<title>P.I.C.S. Salzburg GmbH &amp; Co KG</title>
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		<updated>2011-07-12T14:52:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diego Alterbach: /* Allgemeines */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;P.I.C.S. EDV GmbH Salzburg&#039;&#039;&#039; ist ein Unternehmen in Salzburg, das &#039;&#039;Full Service&#039;&#039; für Internet, Computer und Software anbietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:P.I.C.S. EDV Service GmbH Salzburg.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die {{PAGENAME}}, gegründet im April 2001, bietet ein vielfältiges Leistungsportfolio in den Bereichen EDV-Service und Webprogrammierung. Dazu zählen das Erstellen und Betreuen von Homepages, verschiedenste Projekte auf den Gebieten Internet &amp;amp; Design sowie SMS-Dienstleistungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres wichtiges Aufgabenfeld sind innovative Software-Produkte, die in der P.I.C.S. Werkstatt entwickelt werden. Mit dem Personal Web Manager 5 – kurz PWM 5 genannt – hat die P.I.C.S. EDV GmbH aktuell ein besonders benutzerfreundliches CMS-System auf den Markt gebracht, das die professionelle Wartung von Websites gänzlich ohne HTML-Kenntnisse möglich macht. Zusätzlich wurden in der Salzburger Softwareschmiede eine Newsletter-Software und ein Customer Relationship Management System entworfen und umgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus hat sich die P.I.C.S. EDV GmbH auch auf den Gebieten Corporate Design, Unternehmensberatung zu allen Internetprojekten, Online-Werbung sowie in der Foto- und Bildbearbeitung einen ausgezeichneten Ruf erworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;P.I.C.S. EDV GmbH&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[[Itzlinger Hauptstraße]] 57&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5020 [[Salzburg]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: 06 62 - 45 54 67&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Fax: 06 62 - 45 54 68&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;E-Mail: office@pics.co.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
 {{homepage|http://www.pics.co.at}}&lt;br /&gt;
* [http://www.pics.co.at/produkte/personal-web-manager-5 www.pics-contentmanagementsystem.at]&lt;br /&gt;
* [http://www.pics.co.at/produkte www.pics-produkte.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* siehe Weblinks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:IT]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diego Alterbach</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>P.I.C.S. Salzburg GmbH &amp; Co KG</title>
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		<updated>2011-07-12T14:46:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diego Alterbach: /* Allgemeines */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;P.I.C.S. EDV GmbH Salzburg&#039;&#039;&#039; ist ein Unternehmen in Salzburg, das &#039;&#039;Full Service&#039;&#039; für Internet, Computer und Software anbietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:P.I.C.S. EDV Service GmbH Salzburg.png|thumb|P.I.C.S. EDV Service Salzburg]] &lt;br /&gt;
Die {{PAGENAME}}, gegründet im April 2001, bietet ein vielfältiges Leistungsportfolio in den Bereichen EDV-Service und Webprogrammierung. Dazu zählen das Erstellen und Betreuen von Homepages, verschiedenste Projekte auf den Gebieten Internet &amp;amp; Design sowie SMS-Dienstleistungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres wichtiges Aufgabenfeld sind innovative Software-Produkte, die in der P.I.C.S. Werkstatt entwickelt werden. Mit dem Personal Web Manager 5 – kurz PWM 5 genannt – hat die P.I.C.S. EDV GmbH aktuell ein besonders benutzerfreundliches CMS-System auf den Markt gebracht, das die professionelle Wartung von Websites gänzlich ohne HTML-Kenntnisse möglich macht. Zusätzlich wurden in der Salzburger Softwareschmiede eine Newsletter-Software und ein Customer Relationship Management System entworfen und umgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus hat sich die P.I.C.S. EDV GmbH auch auf den Gebieten Corporate Design, Unternehmensberatung zu allen Internetprojekten, Online-Werbung sowie in der Foto- und Bildbearbeitung einen ausgezeichneten Ruf erworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;P.I.C.S. EDV GmbH&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[[Itzlinger Hauptstraße]] 57&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5020 [[Salzburg]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: 06 62 - 45 54 67&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Fax: 06 62 - 45 54 68&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;E-Mail: office@pics.co.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
 {{homepage|http://www.pics.co.at}}&lt;br /&gt;
* [http://www.pics.co.at/produkte/personal-web-manager-5 www.pics-contentmanagementsystem.at]&lt;br /&gt;
* [http://www.pics.co.at/produkte www.pics-produkte.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* siehe Weblinks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:IT]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diego Alterbach</name></author>
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	<entry>
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		<updated>2011-07-12T14:43:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diego Alterbach: {{Bildbeschreibung2
|Beschreibung = P.I.C.S. EDV Service Salzburg
|Quelle = PICS
|Fotograf = PICS
|Erstelldatum = 12.07.2011
|Lizenzkommentar = keiner
}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
|Beschreibung = P.I.C.S. EDV Service Salzburg&lt;br /&gt;
|Quelle = PICS&lt;br /&gt;
|Fotograf = PICS&lt;br /&gt;
|Erstelldatum = 12.07.2011&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild/Nutzung überlassen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diego Alterbach</name></author>
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		<updated>2011-07-12T12:14:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diego Alterbach: P.I.C.S. EDV Service Salzburg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;P.I.C.S. EDV Service Salzburg&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diego Alterbach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Erlebnis_Salzburger_Land_Pinzgau&amp;diff=204977</id>
		<title>Erlebnis Salzburger Land Pinzgau</title>
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		<updated>2011-06-14T12:22:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diego Alterbach: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Buchtipp Erlebnis Salzburger Land Pinzgau.jpg‎|thumb|Titelfoto Buch  {{PAGENAME}}]]Buchtipp &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;!--;plus hier einen  allfälligen Untertitel laut Buch angeben--&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--;Autor(en) und oder Herausgeber bitte ändern, entsprechend der Notwendigkeit--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Autor:&#039;&#039;&#039;  [[Siegfried Hetz]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Verlag:&#039;&#039;&#039;  [[Verlag Anton Pustet]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Erscheinungsjahr: &#039;&#039;&#039;2011&lt;br /&gt;
:ISBN  978-3-7025-0643-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezension 1==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Erlebnis Salzburger Land. Band 2: Pinzgau – ein feines Buch mit großem Informations- und Unterhaltungswert&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zuallererst  sei angemerkt, dass das [[Pinzgau]]-Buch von Siegfried Hetz nicht nur für  Touristen und Gäste eine äußerst lehrreiche und kurzweilige Lektüre ist.  Auch Einheimische werden in den 200 Seiten einige Facetten des Pinzgaus  entdecken, die sie bisher nicht kannten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das  Buch als einfachen Wanderführer zu bezeichnen, würde ihm Unrecht tun.  Natürlich sind es die 55 Touren und ihre anschauliche Beschreibung, auf  die Siegfried Hetz den Fokus gelegt hat. Doch lässt er in seine Orts-  und Wegschilderungen auch historische Ereignisse und allerlei Anekdoten  miteinfließen, sodass auch die Unterhaltung nicht zu kurz kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man  merkt dem Autor an, dass er bei der Zusammenstellung seines Buches  nicht nur eine Auflistung der Touren im Sinn hatte, sondern dass er mit Herz und Seele bei der Sache war. Ohne sich in irgendwelchen kitschigen  Allerweltsfloskeln zu verlieren, stellt er dem Leser den größten  Salzburger Gau spannend und ausführlich vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht  nur die eindrucksvolle Bergwelt und die Möglichkeiten diese zu erkunden  bekommen hier Raum, sondern auch sehenswerte Orte sowie  Einkehrmöglichkeiten in Gasthäuser und Almhütten haben in das  Pinzgau-Buch Eingang gefunden. Und wer lieber mit dem Fahrrad auf  Entdeckungstour geht, wird mit diesem Buch ebenso Freude haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein  weiteres Highlight sind die zahlreichen Bilder, die das ganze Buch  durchziehen. Sie vermitteln passend zum Text optisch einen  hervorragenden Eindruck des Pinzgaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer  also nun wissen will wer die „Weltalte Majestät“ ist, wo es in Europa [[Smaragd]]e gab oder wo man die [[Brauerei Bräurup]] findet, dem sei dieses  Buch wärmstens empfohlen. Selbstverständlich auch allen Wanderern,  Bergsteigern und Radfahrern, die den Pinzgau entdecken oder neu  entdecken wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht einen kleinen „Nachteil“ hat  das Pinzgau-Buch: es sind „nur“ 55 Touren, die auf den 200 Seiten Platz  gefunden haben, denn man kann davon ausgehen, dass der Pinzgau  sicherlich noch mehr zu bieten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens: Der Band Erlebnis Pinzgau ist der zweite Wanderband aus der Reihe Erlebnis Salzburger Land. Bisher im [[Verlag Anton Pustet]] erschienen: Siegfried Hetz: [[Erlebnis Flachgau|Erlebnis Salzburger Land. Band 1: Flachgau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezension 2==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Abwechslungsreiche, teilweise auch geschichtlich interessante, gut beschriebene Wanderungen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
War ich von des Autors erstem Wanderband [[Erlebnis Salzburger Land Flachgau]] noch nicht wirklich überzeugt mangels etlicher kleiner Fehler, so ist dieser zweite Band von insgesamt fünf geplanten, sehr ordentlich recherchiert.  Fehler, wie im ersten Band fand mein wohl manchmal auch zu kritisches Auge nicht, sieht man davon ab, dass Hetz schreibt, Salzburg war [[1816]] zu [[Oberösterreich]] gekommen. Ist nicht ganz den Tatsachen entsprechend. Denn 1816 kam Salzburg zu [[Herzogtum Salzburg|k.k. Österreich]] und wurde nur unter die Verwaltung von Linz, also Oberösterreich gestellt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zu den Standardangaben gehören natürlich wieder Tourcharakter, Ausgangs- und Endpunkt, Weglänge, Gehdauer, Höhenunterschied und Besonderheit.  Die Übersichtskarten sind recht gut mit etlichen Details, besser als im ersten Band. Nach einem Kapitel, worauf man bei (Hoch)Gebirgswanderungen achten sollte und einem kurzen geografisch-geschichtlichen Abriss über den Pinzgau folgen 55 Tourenbeschreibungen, nach Gebieten gereiht. Eigentlich haben alle Vorschläge auch immer mit einer geografischen, geologischen oder geschichtlichen Besonderheit des Tales, des Weges oder des Ortes zu tun. Das gefällt mir persönlich gut, weil damit auch interessantes Wissen weitergegeben wird. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Beispielsweise werden bei der Wanderung im [[Krimmler Achental]] der Zug über die [[Birnlücke]] von Kaiser Karl IV. im Jahre [[1365]] ebenso erwähnt, wie die [[Krimmler Judenflucht]] [[1947]] oder das [[Krimmler Tauernhaus]], eine der ältesten Wacht- und Raststationen der österreichischen [[Alpen]] (seit dem [[Mittelalter]]). Und ein eigenes Kapitel widmet Hetz in diesem Abschnitt der Bedeutung der [[Krimmler Wasserfälle]] im Hinblick auf ihre Heilwirkung bei Lungenerkrankungen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Und so geht es im handlichen Buch dann auch weiter: auf dem alten Weg über den [[Felber Tauern]], durch die [[Sigmund-Thun-Klamm]] in [[Kaprun]], mit dem Fahrrad um den [[Zeller See (Pinzgau)|Zeller See]] zu einigen Salzburger „Ansitzen“, zu dem verschwundenen Kurort [[Bad Fusch]], der im [[19. Jahrhundert]] ein bedeutender [[Kurort]] war, natürlich Vorschläge im [[Glocknergruppe|Glocknergebiet]], im [[Hüttwinkltal|Hüttwinkl]]- und [[Seidlwinkltal]], zur [[Einsiedelei am Palfen]] bei [[Saalfelden]], rund um [[Leogang]], den Landschaftserlebnisweg [[Seisenbergklamm]], den Kräuterwanderweg zum Lutzbauern, Kulturspaziergang durch [[Unken]] usw. Zum Schluss noch ein Kapitel über „Kräuterlatein – altes Heilwissen als UNESCO-Kulturerbe“ sowie kurze Information über alle Weitwander-, Pilger- und Radwege im Pinzgau. Der „aktuell beliebteste und gleichzeitig auch bekannteste Pilgerweg ist der [[Salzburger Jakobsweg|Jakobsweg]]“ meint Hetz, der damit leider nur einen Marketing-Gag von [[Fremdenverkehr]]&amp;lt;nowiki|sleuten&amp;lt;/nowiki&amp;gt; weitererzählt. Den „Jakobsweg“ gibt es nur in Spanien mit kleinen Zubringern aus [[Frankreich]]. Alle anderen Wege waren und sind schlicht Pilgerwege. Dass auf ihnen auch Pilger nach Santiago de Compostela pilgerten mag wohl stimmen. Aber eben nicht nur dorthin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Rezension 1 von [[Benutzer:Diego Alterbach|Diego Alterbach]]&lt;br /&gt;
* Rezension 2 von [[Benutzer:Mosaico|Peter Krackowizer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kritik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buch (Rezension)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wandern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diego Alterbach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Erlebnis_Salzburger_Land_Pinzgau&amp;diff=203124</id>
		<title>Erlebnis Salzburger Land Pinzgau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Erlebnis_Salzburger_Land_Pinzgau&amp;diff=203124"/>
		<updated>2011-05-31T07:08:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diego Alterbach: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:SalzburgerLandPinzgau.jpg‎|thumb|Titelfoto Buch  {{PAGENAME}}]]Buchtipp &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;!--;plus hier einen  allfälligen Untertitel laut Buch angeben--&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--;Autor(en) und oder Herausgeber bitte ändern, entsprechend der Notwendigkeit--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Autor:&#039;&#039;&#039;  [[Siegfried Hetz]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Verlag:&#039;&#039;&#039;  [[Verlag Anton Pustet]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Erscheinungsjahr: &#039;&#039;&#039;2011&lt;br /&gt;
:ISBN  978-3-7025-0643-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezension 1==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erlebnis Salzburger Land. Band 2: [[Pinzgau]] – ein feines Buch mit großem Informations- und Unterhaltungswert&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zuallererst  sei angemerkt, dass das Pinzgau-Buch von Siegfried Hertz nicht nur für  Touristen und Gäste eine äußerst lehrreiche und kurzweilige Lektüre ist.  Auch Einheimische werden in den 200 Seiten einige Facetten des Pinzgaus  entdecken, die sie bisher nicht kannten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das  Buch als einfachen Wanderführer zu bezeichnen, würde ihm Unrecht tun.  Natürlich sind es die 55 Touren und ihre anschauliche Beschreibung, auf  die Siegfried Hetz den Fokus gelegt hat. Doch lässt er in seine Orts-  und Wegschilderungen auch historische Ereignisse und allerlei Anekdoten  miteinfließen, sodass auch die Unterhaltung nicht zu kurz kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man  merkt dem Autor an, dass er bei der Zusammenstellung seines Buches  nicht nur eine Auflistung der Touren im Sinn hatte, sondern dass er mit  Herz und Seele bei der Sache war. Ohne sich in irgendwelchen kitschigen  Allerweltsfloskeln zu verlieren, stellt er dem Leser den größten  Salzburger Gau spannend und ausführlich vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht  nur die eindrucksvolle Bergwelt und die Möglichkeiten diese zu erkunden  bekommen hier Raum, sondern auch sehenswerte Orte sowie  Einkehrmöglichkeiten in Gasthäuser und Almhütten haben in das  Pinzgau-Buch Eingang gefunden. Und wer lieber mit dem Fahrrad auf  Entdeckungstour geht, wird mit diesem Buch ebenso Freude haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein  weiteres Highlight sind die zahlreichen Bilder, die das ganze Buch  durchziehen. Sie vermitteln passend zum Text optisch einen  hervorragenden Eindruck des Pinzgaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer  also nun wissen will wer die „Weltalte Majestät“ ist, wo es in Europa [[Smaragd]]e gab oder wo man die [[Brauerei Bräurup]] findet, dem sei dieses  Buch wärmstens empfohlen. Selbstverständlich auch allen Wanderern,  Bergsteigern und Radfahrern, die den Pinzgau entdecken oder neu  entdecken wollen.&lt;br /&gt;
Vielleicht einen kleinen „Nachteil“ hat  das Pinzgau-Buch: es sind „nur“ 55 Touren, die auf den 200 Seiten Platz  gefunden haben, denn man kann davon ausgehen, dass der Pinzgau  sicherlich noch mehr zu bieten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens: Der Band Erlebnis Pinzgau ist der zweite Wanderband aus der Reihe Erlebnis Salzburger Land. Bisher im [[Verlag Anton Pustet]] erschienen: Siegfried Hetz: [[Erlebnis Flachgau|Erlebnis Salzburger Land. Band 1: Flachgau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezension 2==&lt;br /&gt;
Hier können weitere Rezensionen eingetragen werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Rezension 1 von [[Benutzer:Diego Alterbach|Diego Alterbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kritik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buch (Rezension)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diego Alterbach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Erlebnis_Salzburger_Land_Pinzgau&amp;diff=203122</id>
		<title>Erlebnis Salzburger Land Pinzgau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Erlebnis_Salzburger_Land_Pinzgau&amp;diff=203122"/>
		<updated>2011-05-31T07:06:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diego Alterbach: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:SalzburgerLandPinzgau.jpg‎|thumb|Titelfoto Buch  {{PAGENAME}}]]Buchtipp &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;!--;plus hier einen  allfälligen Untertitel laut Buch angeben--&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--;Autor(en) und oder Herausgeber bitte ändern, entsprechend der Notwendigkeit--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Autor:&#039;&#039;&#039;  [[Siegfried Hetz]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Verlag:&#039;&#039;&#039;  [[Verlag Anton Pustet]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Erscheinungsjahr: &#039;&#039;&#039;2011&lt;br /&gt;
:ISBN  978-3-7025-0643-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezension 1==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erlebnis Salzburger Land. Band 2: [[Pinzgau]] – ein feines Buch mit großem Informations- und Unterhaltungswert&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zuallererst  sei angemerkt, dass das Pinzgau-Buch von Siegfried Hertz nicht nur für  Touristen und Gäste eine äußerst lehrreiche und kurzweilige Lektüre ist.  Auch Einheimische werden in den 200 Seiten einige Facetten des Pinzgaus  entdecken, die sie bisher nicht kannten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das  Buch als einfachen Wanderführer zu bezeichnen, würde ihm Unrecht tun.  Natürlich sind es die 55 Touren und ihre anschauliche Beschreibung, auf  die Siegfried Hetz den Fokus gelegt hat. Doch lässt er in seine Orts-  und Wegschilderungen auch historische Ereignisse und allerlei Anekdoten  miteinfließen, sodass auch die Unterhaltung nicht zu kurz kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man  merkt dem Autor an, dass er bei der Zusammenstellung seines Buches  nicht nur eine Auflistung der Touren im Sinn hatte, sondern dass er mit  Herz und Seele bei der Sache war. Ohne sich in irgendwelchen kitschigen  Allerweltsfloskeln zu verlieren, stellt er dem Leser den größten  Salzburger Gau spannend und ausführlich vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht  nur die eindrucksvolle Bergwelt und die Möglichkeiten diese zu erkunden  bekommen hier Raum, sondern auch sehenswerte Orte sowie  Einkehrmöglichkeiten in Gasthäuser und Almhütten haben in das  Pinzgau-Buch Eingang gefunden. Und wer lieber mit dem Fahrrad auf  Entdeckungstour geht, wird mit diesem Buch ebenso Freude haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein  weiteres Highlight sind die zahlreichen Bilder, die das ganze Buch  durchziehen. Sie vermitteln passend zum Text optisch einen  hervorragenden Eindruck des Pinzgaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer  also nun wissen will wer die „Weltalte Majestät“ ist, wo es in Europa [[Smaragd]]e gab oder wo man die [[Brauerei Bräurup]] findet, dem sei dieses  Buch wärmstens empfohlen. Selbstverständlich auch allen Wanderern,  Bergsteigern und Radfahrern, die den Pinzgau entdecken oder neu  entdecken wollen.&lt;br /&gt;
Vielleicht einen kleinen „Nachteil“ hat  das Pinzgau-Buch: es sind „nur“ 55 Touren, die auf den 200 Seiten Platz  gefunden haben, denn man kann davon ausgehen, dass der Pinzgau  sicherlich noch mehr zu bieten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens: Der Band Erlebnis Pinzgau ist der zweite Wanderband aus der Reihe Erlebnis Salzburger LAnd. Bisher im [[Verlag Anton Pustet]] erschienen: [[Erlebnis Flachgau|Erlebnis Salzburger Land. Band 1: Flachgau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezension 2==&lt;br /&gt;
Hier können weitere Rezensionen eingetragen werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Rezension 1 von [[Benutzer:Diego Alterbach|Diego Alterbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kritik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buch (Rezension)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diego Alterbach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Pinzgau&amp;diff=203117</id>
		<title>Pinzgau</title>
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		<updated>2011-05-31T06:56:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diego Alterbach: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Datei:Gemeinden im Bezirk Zell am See.png|470px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Verwaltungssitz: || [[Zell am See]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 2640,85 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner:&lt;br /&gt;
| 84.118 &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(15.05.2001)&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bevölkerungsdichte: || 32 Einwohner je km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen: || &amp;lt;code&amp;gt;ZE&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Website: ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; ist ein Bezirk im Südwesten von [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]]. Als politische Verwaltungseinheit wird er in der Regel als &#039;&#039;&#039;Zell am See&#039;&#039;&#039; bezeichnet. Im alltäglichen Sprachgebrauch herrscht aber der ursprüngliche Begriff vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Der Pinzgau [[Zell am See (Bezirk)]] ist flächenmäßig der größte Salzburger Bezirk. Er grenzt im Osten an den [[Pongau]], im Norden und Osten an den [[Bayern|bayrischen]] Landkreis [[Berchtesgadener Land]], im Westen an die [[Nordtirol]]er Bezirke Schwaz und Kitzbühel, sowie im Süden an das zu [[Italien]] gehörende [[Südtirol]], den [[Osttirol]]er Bezirk Lienz und den [[Kärnten|Kärntner]] Bezirk Spital an der Drau. Der Pinzgau wird traditionell in die drei Teilregionen [[Oberpinzgau]], [[Unterpinzgau]] und [[Mitterpinzgau]] unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinden ==&lt;br /&gt;
Der Bezirk umfasst drei Städte und und 25 Markt- und Ortsgemeinden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Städte: [[Mittersill]], [[Saalfelden]], [[Zell am See]] &lt;br /&gt;
; Marktgemeinden: [[Lofer]], [[Neukirchen am Großvenediger]], [[Rauris]], [[Taxenbach]]&lt;br /&gt;
; Gemeinden: [[Bramberg]], [[Bruck an der Großglocknerstraße]], [[Dienten]], [[Fusch an der Großglocknerstraße]], [[Hollersbach]], [[Kaprun]], [[Krimml]], [[Lend]], [[Leogang]], [[Maishofen]], [[Maria Alm]], [[Niedernsill]], [[Piesendorf]], [[Saalbach-Hinterglemm]], [[St. Martin bei Lofer]], [[Stuhlfelden]], [[Unken]], [[Uttendorf]], [[Viehhofen]], [[Wald im Pinzgau]], [[Weißbach bei Lofer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zeller See und Wiesbachhorn.jpg|thumb|Zeller See und Wiesbachhorn]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Saalfelden.jpg|thumb|Saalfelden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Niedernsill, Lengdorf, Blick Richtung Norden.jpg|thumb|Niedernsill, Lengdorf, Blick Richtung Norden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mittersill.jpg|thumb|Mittersill]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Landschaft bei Bramberg im Oberpinzgau.jpg|thumb|Landschaft bei Bramberg im Oberpinzgau]]&lt;br /&gt;
Im Jahr [[923]] werden die Grafschaften [[Oberpinzgau|Ober-]], [[Mittelpinzgau|Mittel-]] und [[Unterpinzgau]] in Urkunden erwähnt. Ursprünglich war der Pinzgau ein Teil des Herzogtums [[Bayern]].[[1328]] kam er unter die Herrschaft der [[Salzburger Erzbischöfe]] bis zum Ende des geistlichen Fürstentums [[1803]]. Nachdem der Pinzgau kurze Zeit wieder unter bayrischer Verwaltung stand, kam er [[1816]], wie ganz mit Salzburg zu k.k. Österreich unter die Landesverwaltung von Oberösterreich. Mit der Entstehung eines eigenen [[Herzogtum Salzburg#1848 bis 1918 (Salzburg als selbstständiges Kronland|Kronlandes Salzburg]] [[1848]] kam der Pinzgau zu Salzburg. Die Bezirkshauptmannschaft war 1850 bis 1854 in [[Saalfelden]] untergebracht und kam dann nach [[Zell am See]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerungsentwicklung==&lt;br /&gt;
Zwischen 2001 und 2010 haben folgende Gemeinden einen teilweise starken Einwohnerrückgang erlebt: Knapp zehn Prozent weniger Einwohner im Vergleich hat [[Fusch an der Großglocknerstraße]], dahinter kommen [[Lend]], mit größerem Abstand [[Maria Alm]], [[Sankt Martin bei Lofer]], [[Viehhofen]], [[Dienten]], [[Taxenbach]], [[Krimml]], [[Saalbach]], [[Mittersill]], [[Hollersbach]], [[Rauris]], [[Neukirchen am Großvenediger]], [[Unken]], [[Lofer]] und [[Wald im Pinzgau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Annähernd gleich blieb die Einwohnerzahl in [[Zell am See]], [[Bruck an der Großglocknerstraße]], [[Weißbach bei Lofer]] und [[Uttendorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugelegt in der Bevölkerungszahl haben in der Reihenfolge [[Bramberg]], [[Kaprun]], [[Niedernsill]], [[Leogang]], [[Stuhlfelden]], [[Saalfelden]], [[Maishofen]] und [[Piesendorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Ritter von Arlt]], Freund und Mentor Ignaz Rojachers (* [[1853]] in Prag, † [[1944]] in [[Rauris]]) &lt;br /&gt;
* [[Peter Blaikner]], Autor, Kabarettist und Liedermacher&lt;br /&gt;
* [[Max Effenberger]], Bezirkshauptmann und Chronist&lt;br /&gt;
* [[Anton Faistauer]], Maler, (* [[1887]] in [[St. Martin bei Lofer]] † [[1930]] in Wien)&lt;br /&gt;
* [[Max Faistauer]], Mundartdichter&lt;br /&gt;
* [[Evi Fersterer]], Malerin&lt;br /&gt;
* [[Liesl Geisler-Scharfetter]], [[Krimmler Tauernhaus]]-Wirtin&lt;br /&gt;
* [[Felix Gottwald]], nordischer Kombinierer&lt;br /&gt;
* [[Wolf Haas]], Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Richard Hirschbäck]], Maler&lt;br /&gt;
* [[Roswitha Huber]], &amp;quot;Eigenbrötlerin&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [[Franz Innerhofer]], Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Josef Lahnsteiner]], Priester und Chronist&lt;br /&gt;
* [[Waltraud Langer]], Journalistin und Kommentatorin&lt;br /&gt;
* [[Ingrid Loitfellner-Moser]], Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Theresia Oblasser]], Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Barbara Rettenbacher-Höllwerth]], Autorin und Chronistin&lt;br /&gt;
* [[Ignaz Rojacher]], Gewerke&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Salzmann]] (* [[1943]] in Saalfelden), Maler&lt;br /&gt;
* [[Karl Schnell]], Politiker&lt;br /&gt;
* [[Hans-Peter Steinacher]], Segler&lt;br /&gt;
* [[Anton Thuswaldner]], Bildhauer&lt;br /&gt;
* [[Caspar Vogl]], [[Pfleger]] und Justizopfer&lt;br /&gt;
* [[Franz Friedrich Wallack]], Erbauer der [[Großglockner Hochalpenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[Christian Wilhelmstätter]], Bogensportler&lt;br /&gt;
* [[Robert Zehentner]], [[Tauernlamm-Genossenschaft]]sgründer und Landespolitiker&lt;br /&gt;
* [[O. P. Zier]], Schriftsteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Patron des Pinzgaus==&lt;br /&gt;
Als Bezirkspatron gilt [[Vitalis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele==&lt;br /&gt;
* [[Krimmler Wasserfälle]]&lt;br /&gt;
* [[Museum Wilhelmgut]] und [[Salzburger Wollstadel]] in Bramberg&lt;br /&gt;
* [[Nationalpark Zentrum Mittersill]]&lt;br /&gt;
* [[Felberturmmuseum]] in Mittersill&lt;br /&gt;
* [[Keltendorf Steinerbichl Uttendorf]] in Uttendorf&lt;br /&gt;
* Gletscherschi- und Wandergebiet Weißsee, Uttendorf &lt;br /&gt;
* [[Sigmund-Thun-Klamm]] in Kaprun&lt;br /&gt;
* [[Kaprun Museum]] in Kaprun&lt;br /&gt;
* [[Oldtimer Museum]] in Kaprun&lt;br /&gt;
* Informationszentren und Stauseen der Kraftwerksgruppe Kaprun&lt;br /&gt;
* [[Schmittenhöhe]] in Zell am See&lt;br /&gt;
* [[Käfertal]], Ausläufer des Ferleiten Tales am südlichen Ende des Fuscher Tal&lt;br /&gt;
* [[Kitzlochklamm]] in Taxenbach&lt;br /&gt;
* [[Kolm-Saigurn]], Talschluss Hüttwinkltal in Rauris&lt;br /&gt;
* [[Wallfahrtskapelle Maria Elend]] in Embach bei Lend&lt;br /&gt;
* [[Einsiedelei am Palfen]] in Saalfelden&lt;br /&gt;
* [[Heimatmuseum Schloss Ritzen]] in Saalfelden&lt;br /&gt;
* [[Bergbaumuseum Leogang]]&lt;br /&gt;
* [[Wallfahrtskirche Maria Kirchenthal]] in St. Martin bei Lofer&lt;br /&gt;
* [[Vorderkaser Klamm]] in Weißbach bei Lofer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Immaterielles UNESCO-Kulturerbe==&lt;br /&gt;
[[Das Heilwissen der Pinzgauerinnen]], vertreten durch den TEH-Verein,  wurde [[Immaterielles UNESCO Kulturerbe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.salzburg.gv.at/forumfamilie-4 Forum Familie]&lt;br /&gt;
*[http://www.pepp.at Elternberatung des Landes]&lt;br /&gt;
*[http://www.salzburg.gv.at/themen/se/bezirke/bh_zellamsee.htm Bezirkshauptmannschaft Zell am See]&lt;br /&gt;
*[http://www.oberpinzgau.de/Highlights/zell_am_see.htm Online-Reiseführer Zell am See und Umgebung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Salzburgwiki-Beiträge&lt;br /&gt;
* diverses Kartenmaterial&lt;br /&gt;
* [http://www.teh.at  www.teh.at]&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Woche]], Ausgabe [[Pinzgauer Nachrichten]], 18. November 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Siegfried Hetz: [[Erlebnis Pinzgau|Erlebnis Salzburger Land. Band 2: Pinzgau]]. [[Verlag Anton Pustet]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bezirke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezirk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diego Alterbach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Pinzgau&amp;diff=203116</id>
		<title>Pinzgau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Pinzgau&amp;diff=203116"/>
		<updated>2011-05-31T06:54:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diego Alterbach: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Datei:Gemeinden im Bezirk Zell am See.png|470px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Verwaltungssitz: || [[Zell am See]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 2640,85 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner:&lt;br /&gt;
| 84.118 &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(15.05.2001)&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bevölkerungsdichte: || 32 Einwohner je km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen: || &amp;lt;code&amp;gt;ZE&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Website: ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; ist ein Bezirk im Südwesten von [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]]. Als politische Verwaltungseinheit wird er in der Regel als &#039;&#039;&#039;Zell am See&#039;&#039;&#039; bezeichnet. Im alltäglichen Sprachgebrauch herrscht aber der ursprüngliche Begriff vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Der Pinzgau [[Zell am See (Bezirk)]] ist flächenmäßig der größte Salzburger Bezirk. Er grenzt im Osten an den [[Pongau]], im Norden und Osten an den [[Bayern|bayrischen]] Landkreis [[Berchtesgadener Land]], im Westen an die [[Nordtirol]]er Bezirke Schwaz und Kitzbühel, sowie im Süden an das zu [[Italien]] gehörende [[Südtirol]], den [[Osttirol]]er Bezirk Lienz und den [[Kärnten|Kärntner]] Bezirk Spital an der Drau. Der Pinzgau wird traditionell in die drei Teilregionen [[Oberpinzgau]], [[Unterpinzgau]] und [[Mitterpinzgau]] unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinden ==&lt;br /&gt;
Der Bezirk umfasst drei Städte und und 25 Markt- und Ortsgemeinden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Städte: [[Mittersill]], [[Saalfelden]], [[Zell am See]] &lt;br /&gt;
; Marktgemeinden: [[Lofer]], [[Neukirchen am Großvenediger]], [[Rauris]], [[Taxenbach]]&lt;br /&gt;
; Gemeinden: [[Bramberg]], [[Bruck an der Großglocknerstraße]], [[Dienten]], [[Fusch an der Großglocknerstraße]], [[Hollersbach]], [[Kaprun]], [[Krimml]], [[Lend]], [[Leogang]], [[Maishofen]], [[Maria Alm]], [[Niedernsill]], [[Piesendorf]], [[Saalbach-Hinterglemm]], [[St. Martin bei Lofer]], [[Stuhlfelden]], [[Unken]], [[Uttendorf]], [[Viehhofen]], [[Wald im Pinzgau]], [[Weißbach bei Lofer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zeller See und Wiesbachhorn.jpg|thumb|Zeller See und Wiesbachhorn]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Saalfelden.jpg|thumb|Saalfelden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Niedernsill, Lengdorf, Blick Richtung Norden.jpg|thumb|Niedernsill, Lengdorf, Blick Richtung Norden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mittersill.jpg|thumb|Mittersill]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Landschaft bei Bramberg im Oberpinzgau.jpg|thumb|Landschaft bei Bramberg im Oberpinzgau]]&lt;br /&gt;
Im Jahr [[923]] werden die Grafschaften [[Oberpinzgau|Ober-]], [[Mittelpinzgau|Mittel-]] und [[Unterpinzgau]] in Urkunden erwähnt. Ursprünglich war der Pinzgau ein Teil des Herzogtums [[Bayern]].[[1328]] kam er unter die Herrschaft der [[Salzburger Erzbischöfe]] bis zum Ende des geistlichen Fürstentums [[1803]]. Nachdem der Pinzgau kurze Zeit wieder unter bayrischer Verwaltung stand, kam er [[1816]], wie ganz mit Salzburg zu k.k. Österreich unter die Landesverwaltung von Oberösterreich. Mit der Entstehung eines eigenen [[Herzogtum Salzburg#1848 bis 1918 (Salzburg als selbstständiges Kronland|Kronlandes Salzburg]] [[1848]] kam der Pinzgau zu Salzburg. Die Bezirkshauptmannschaft war 1850 bis 1854 in [[Saalfelden]] untergebracht und kam dann nach [[Zell am See]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerungsentwicklung==&lt;br /&gt;
Zwischen 2001 und 2010 haben folgende Gemeinden einen teilweise starken Einwohnerrückgang erlebt: Knapp zehn Prozent weniger Einwohner im Vergleich hat [[Fusch an der Großglocknerstraße]], dahinter kommen [[Lend]], mit größerem Abstand [[Maria Alm]], [[Sankt Martin bei Lofer]], [[Viehhofen]], [[Dienten]], [[Taxenbach]], [[Krimml]], [[Saalbach]], [[Mittersill]], [[Hollersbach]], [[Rauris]], [[Neukirchen am Großvenediger]], [[Unken]], [[Lofer]] und [[Wald im Pinzgau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Annähernd gleich blieb die Einwohnerzahl in [[Zell am See]], [[Bruck an der Großglocknerstraße]], [[Weißbach bei Lofer]] und [[Uttendorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugelegt in der Bevölkerungszahl haben in der Reihenfolge [[Bramberg]], [[Kaprun]], [[Niedernsill]], [[Leogang]], [[Stuhlfelden]], [[Saalfelden]], [[Maishofen]] und [[Piesendorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Ritter von Arlt]], Freund und Mentor Ignaz Rojachers (* [[1853]] in Prag, † [[1944]] in [[Rauris]]) &lt;br /&gt;
* [[Peter Blaikner]], Autor, Kabarettist und Liedermacher&lt;br /&gt;
* [[Max Effenberger]], Bezirkshauptmann und Chronist&lt;br /&gt;
* [[Anton Faistauer]], Maler, (* [[1887]] in [[St. Martin bei Lofer]] † [[1930]] in Wien)&lt;br /&gt;
* [[Max Faistauer]], Mundartdichter&lt;br /&gt;
* [[Evi Fersterer]], Malerin&lt;br /&gt;
* [[Liesl Geisler-Scharfetter]], [[Krimmler Tauernhaus]]-Wirtin&lt;br /&gt;
* [[Felix Gottwald]], nordischer Kombinierer&lt;br /&gt;
* [[Wolf Haas]], Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Richard Hirschbäck]], Maler&lt;br /&gt;
* [[Roswitha Huber]], &amp;quot;Eigenbrötlerin&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [[Franz Innerhofer]], Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Josef Lahnsteiner]], Priester und Chronist&lt;br /&gt;
* [[Waltraud Langer]], Journalistin und Kommentatorin&lt;br /&gt;
* [[Ingrid Loitfellner-Moser]], Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Theresia Oblasser]], Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Barbara Rettenbacher-Höllwerth]], Autorin und Chronistin&lt;br /&gt;
* [[Ignaz Rojacher]], Gewerke&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Salzmann]] (* [[1943]] in Saalfelden), Maler&lt;br /&gt;
* [[Karl Schnell]], Politiker&lt;br /&gt;
* [[Hans-Peter Steinacher]], Segler&lt;br /&gt;
* [[Anton Thuswaldner]], Bildhauer&lt;br /&gt;
* [[Caspar Vogl]], [[Pfleger]] und Justizopfer&lt;br /&gt;
* [[Franz Friedrich Wallack]], Erbauer der [[Großglockner Hochalpenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[Christian Wilhelmstätter]], Bogensportler&lt;br /&gt;
* [[Robert Zehentner]], [[Tauernlamm-Genossenschaft]]sgründer und Landespolitiker&lt;br /&gt;
* [[O. P. Zier]], Schriftsteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Patron des Pinzgaus==&lt;br /&gt;
Als Bezirkspatron gilt [[Vitalis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele==&lt;br /&gt;
* [[Krimmler Wasserfälle]]&lt;br /&gt;
* [[Museum Wilhelmgut]] und [[Salzburger Wollstadel]] in Bramberg&lt;br /&gt;
* [[Nationalpark Zentrum Mittersill]]&lt;br /&gt;
* [[Felberturmmuseum]] in Mittersill&lt;br /&gt;
* [[Keltendorf Steinerbichl Uttendorf]] in Uttendorf&lt;br /&gt;
* Gletscherschi- und Wandergebiet Weißsee, Uttendorf &lt;br /&gt;
* [[Sigmund-Thun-Klamm]] in Kaprun&lt;br /&gt;
* [[Kaprun Museum]] in Kaprun&lt;br /&gt;
* [[Oldtimer Museum]] in Kaprun&lt;br /&gt;
* Informationszentren und Stauseen der Kraftwerksgruppe Kaprun&lt;br /&gt;
* [[Schmittenhöhe]] in Zell am See&lt;br /&gt;
* [[Käfertal]], Ausläufer des Ferleiten Tales am südlichen Ende des Fuscher Tal&lt;br /&gt;
* [[Kitzlochklamm]] in Taxenbach&lt;br /&gt;
* [[Kolm-Saigurn]], Talschluss Hüttwinkltal in Rauris&lt;br /&gt;
* [[Wallfahrtskapelle Maria Elend]] in Embach bei Lend&lt;br /&gt;
* [[Einsiedelei am Palfen]] in Saalfelden&lt;br /&gt;
* [[Heimatmuseum Schloss Ritzen]] in Saalfelden&lt;br /&gt;
* [[Bergbaumuseum Leogang]]&lt;br /&gt;
* [[Wallfahrtskirche Maria Kirchenthal]] in St. Martin bei Lofer&lt;br /&gt;
* [[Vorderkaser Klamm]] in Weißbach bei Lofer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Immaterielles UNESCO-Kulturerbe==&lt;br /&gt;
[[Das Heilwissen der Pinzgauerinnen]], vertreten durch den TEH-Verein,  wurde [[Immaterielles UNESCO Kulturerbe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.salzburg.gv.at/forumfamilie-4 Forum Familie]&lt;br /&gt;
*[http://www.pepp.at Elternberatung des Landes]&lt;br /&gt;
*[http://www.salzburg.gv.at/themen/se/bezirke/bh_zellamsee.htm Bezirkshauptmannschaft Zell am See]&lt;br /&gt;
*[http://www.oberpinzgau.de/Highlights/zell_am_see.htm Online-Reiseführer Zell am See und Umgebung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Salzburgwiki-Beiträge&lt;br /&gt;
* diverses Kartenmaterial&lt;br /&gt;
* [http://www.teh.at  www.teh.at]&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Woche]], Ausgabe [[Pinzgauer Nachrichten]], 18. November 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Siegfried Hetz: [[Erlebnis Pinzgau|Erlebnis Salzbrger Land. Band 2: Pinzgau]]. [[Verlag Anton Pustet]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bezirke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezirk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diego Alterbach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Erlebnis_Salzburger_Land_Pinzgau&amp;diff=203110</id>
		<title>Erlebnis Salzburger Land Pinzgau</title>
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		<updated>2011-05-31T06:49:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diego Alterbach: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:SalzburgerLandPinzgau.jpg‎|thumb|Titelfoto Buch  {{PAGENAME}}]]Buchtipp &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;!--;plus hier einen  allfälligen Untertitel laut Buch angeben--&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--;Autor(en) und oder Herausgeber bitte ändern, entsprechend der Notwendigkeit--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Autor:&#039;&#039;&#039;  [[Siegfried Hetz]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Verlag:&#039;&#039;&#039;  [[Verlag Anton Pustet]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Erscheinungsjahr: &#039;&#039;&#039;2011&lt;br /&gt;
:ISBN  978-3-7025-0643-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezension 1==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erlebnis Salzburger Land. Band 2: [[Pinzgau]] – ein feines Buch mit großem Informations- und Unterhaltungswert&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zuallererst  sei angemerkt, dass das Pinzgau-Buch von Siegfried Hertz nicht nur für  Touristen und Gäste eine äußerst lehrreiche und kurzweilige Lektüre ist.  Auch Einheimische werden in den 200 Seiten einige Facetten des Pinzgaus  entdecken, die sie bisher nicht kannten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das  Buch als einfachen Wanderführer zu bezeichnen, würde ihm Unrecht tun.  Natürlich sind es die 55 Touren und ihre anschauliche Beschreibung, auf  die Siegfried Hetz den Fokus gelegt hat. Doch lässt er in seine Orts-  und Wegschilderungen auch historische Ereignisse und allerlei Anekdoten  miteinfließen, sodass auch die Unterhaltung nicht zu kurz kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man  merkt dem Autor an, dass er bei der Zusammenstellung seines Buches  nicht nur eine Auflistung der Touren im Sinn hatte, sondern dass er mit  Herz und Seele bei der Sache war. Ohne sich in irgendwelchen kitschigen  Allerweltsfloskeln zu verlieren, stellt er dem Leser den größten  Salzburger Gau spannend und ausführlich vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht  nur die eindrucksvolle Bergwelt und die Möglichkeiten diese zu erkunden  bekommen hier Raum, sondern auch sehenswerte Orte sowie  Einkehrmöglichkeiten in Gasthäuser und Almhütten haben in das  Pinzgau-Buch Eingang gefunden. Und wer lieber mit dem Fahrrad auf  Entdeckungstour geht, wird mit diesem Buch ebenso Freude haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein  weiteres Highlight sind die zahlreichen Bilder, die das ganze Buch  durchziehen. Sie vermitteln passend zum Text optisch einen  hervorragenden Eindruck des Pinzgaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer  also nun wissen will wer die „Weltalte Majestät“ ist, wo es in Europa [[Smaragd]]e gab oder wo man die [[Brauerei Bräurup]] findet, dem sei dieses  Buch wärmstens empfohlen. Selbstverständlich auch allen Wanderern,  Bergsteigern und Radfahrern, die den Pinzgau entdecken oder neu  entdecken wollen.&lt;br /&gt;
Vielleicht einen kleinen „Nachteil“ hat  das Pinzgau-Buch: es sind „nur“ 55 Touren, die auf den 200 Seiten Platz  gefunden haben, denn man kann davon ausgehen, dass der Pinzgau  sicherlich noch mehr zu bieten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezension 2==&lt;br /&gt;
Hier können weitere Rezensionen eingetragen werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Rezension 1 von [[Benutzer:Diego Alterbach|Diego Alterbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kritik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buch (Rezension)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diego Alterbach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=ASV_Salzburg_-_Zweigverein_Fu%C3%9Fball&amp;diff=202544</id>
		<title>ASV Salzburg - Zweigverein Fußball</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=ASV_Salzburg_-_Zweigverein_Fu%C3%9Fball&amp;diff=202544"/>
		<updated>2011-05-27T11:45:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diego Alterbach: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{stub}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infotabelle Ballverein&lt;br /&gt;
| image = &lt;br /&gt;
| kurzname = ASV-ASKÖ Salzburg&lt;br /&gt;
| langname = ASV-ASKÖ Salzburg − Zweigverein Fußball&lt;br /&gt;
| gegründet = [[1926]] (Gesamtverein als &#039;&#039;ATSV Itzling&#039;&#039;) &amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;[[1934]]&#039;&#039; behördlich aufgelöst &amp;lt;br&amp;gt;[[12. April]] [[1947]] (Wiedergründung &amp;lt;br&amp;gt; Gesamtverein mit Sektion Fußball) &amp;lt;br&amp;gt; [[6. März]] [[2002]] (Gründung als &amp;lt;br&amp;gt; Zweigverein Fußball)&lt;br /&gt;
| farben = Rot-Weiß&lt;br /&gt;
| stadion = Toni-Kronreif-Sportzentrum Itzling &amp;lt;br&amp;gt; ([[ASV-Platz Itzling|ASV-Platz]])&lt;br /&gt;
| plätze = etwa 500 (überdacht)&lt;br /&gt;
| präsident = Ing. Manfred Wiltschko&lt;br /&gt;
| trainer = Andreas Hajek&lt;br /&gt;
| adresse = 5020 Salzburg, Plainstraße 123&lt;br /&gt;
| liga = [[2. Landesliga Nord]]&lt;br /&gt;
| zvr = 332365405&lt;br /&gt;
| verband = [[ASKÖ Salzburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;ASV-ASKÖ Salzburg − Zweigverein Fußball&#039;&#039;&#039; ist ein Fußballverein aus dem [[Salzburg]]er Stadtteil [[Itzling]] und spielt derzeit in der [[2. Landesliga Nord]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Heimspiele trägt der ASV-ASKÖ Salzburg auf dem [[ASV-Platz Itzling|ASV-Platz]] in Itzling aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der heutige Fußballverein wurde im Jahr [[1946]] als Fußballsektion des &#039;&#039;ATSV Itzling&#039;&#039; ins Leben gerufen. Die offizielle Wiedergründung des Gesamtvereines erfolgte im Jahr darauf. [[1948]] kam es zur Umbenennung in [[ASV-ASKÖ Salzburg]]. Seit [[2006]] ist die einstige Fußballsektion ein eigener Zweigverein des ASV-ASKÖ Salzburg und trägt diesen Zusatz auch im Vereinsnamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfolge==&lt;br /&gt;
* Meister 2. Klasse Nord: [[Fußballtabellen_1946/47#2. Klasse Nord|1947]]&lt;br /&gt;
* Meister 1. Klasse: [[Fußballtabellen_1948/49#1. Klasse|1949]]&lt;br /&gt;
* Meister Landesklasse Nord: [[Fußballtabellen_1955/56#Landesklasse Nord|1956]]&lt;br /&gt;
* Meister 1. Klasse Nord: [[Fußballtabellen_1959/60#1. Klasse Nord|1960]]&lt;br /&gt;
* Meister Landesliga: [[Fußballtabellen_1964/65#Landesliga|1965]]&lt;br /&gt;
* Meister Landesklasse: [[Fußballtabellen_1974/75#Landesklasse|1975]]&lt;br /&gt;
* Meister Landesklasse: [[Fußballtabellen_1982/83#Landesklasse|1983]]&lt;br /&gt;
* Meister 1. Klasse Nord: [[Fußballtabellen_1997/98#1. Klasse Nord|1998]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* http://asv-salzburg-fussball.at/&lt;br /&gt;
* [http://www.fussballoesterreich.at/fv/portal/verein/aktuelles.pu?verbandKuerzel=S&amp;amp;vereinNr=5072 ASV-ASKÖ Salzburg auf &amp;quot;Fußballösterreich&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Itzling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußball]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diego Alterbach</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Erlebnis_Salzburger_Land_Pinzgau&amp;diff=202543</id>
		<title>Erlebnis Salzburger Land Pinzgau</title>
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		<updated>2011-05-27T10:31:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diego Alterbach: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:SalzburgerLandPinzgau.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buchtipp: &#039;&#039;&#039;Erlebnis Salzburger Land. Band 2: Pinzgau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Autor:&#039;&#039;&#039; [[Siegfried Hetz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verlag:&#039;&#039;&#039; [[Verlag Anton Pustet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsjahr:&#039;&#039;&#039; 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ISBN:&#039;&#039;&#039; 978-3-7025-0643-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erlebnis Salzburger Land. Band 2: [[Pinzgau]] – ein feines Buch mit großem Informations- und Unterhaltungswert&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zuallererst sei angemerkt, dass das Pinzgau-Buch von Siegfried Hertz nicht nur für Touristen und Gäste eine äußerst lehrreiche und kurzweilige Lektüre ist. Auch Einheimische werden in den 200 Seiten einige Facetten des Pinzgaus entdecken, die sie bisher nicht kannten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Buch als einfachen Wanderführer zu bezeichnen, würde ihm Unrecht tun. Natürlich sind es die 55 Touren und ihre anschauliche Beschreibung, auf die Siegfried Hetz den Fokus gelegt hat. Doch lässt er in seine Orts- und Wegschilderungen auch historische Ereignisse und allerlei Anekdoten miteinfließen, sodass auch die Unterhaltung nicht zu kurz kommt. &lt;br /&gt;
Man merkt dem Autor an, dass er bei der Zusammenstellung seines Buches nicht nur eine Auflistung der Touren im Sinn hatte, sondern dass er mit Herz und Seele bei der Sache war. Ohne sich in irgendwelchen kitschigen Allerweltsfloskeln zu verlieren, stellt er dem Leser den größten Salzburger Gau spannend und ausführlich vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur die eindrucksvolle Bergwelt und die Möglichkeiten diese zu erkunden bekommen hier Raum, sondern auch sehenswerte Orte sowie Einkehrmöglichkeiten in Gasthäuser und Almhütten haben in das Pinzgau-Buch Eingang gefunden. Und wer lieber mit dem Fahrrad auf Entdeckungstour geht, wird mit diesem Buch ebenso Freude haben.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Highlight sind die zahlreichen Bilder, die das ganze Buch durchziehen. Sie vermitteln passend zum Text optisch einen hervorragenden Eindruck des Pinzgaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer also nun wissen will wer die „Weltalte Majestät“ ist, wo es in Europa Smaragde gab oder wo man die Brauerei Bräurup findet, dem sei dieses Buch wärmstens empfohlen. Selbstverständlich auch allen Wanderern, Bergsteigern und Radfahrern, die den Pinzgau entdecken oder neu entdecken wollen.&lt;br /&gt;
Vielleicht einen kleinen „Nachteil“ hat das Pinzgau-Buch: es sind „nur“ 55 Touren, die auf den 200 Seiten Platz gefunden haben, denn man kann davon ausgehen, dass der Pinzgau sicherlich noch mehr zu bieten hat.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diego Alterbach</name></author>
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		<title>Erlebnis Salzburger Land Pinzgau</title>
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		<updated>2011-05-27T10:27:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diego Alterbach: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:SalzburgerLandPinzgau.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buchtipp: Erlebnis Salzburger Land. Band 2: Pinzgau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: Siegfried Hetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlag: Anton Pustet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erscheinungsjahr: 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ISBN: 978-3-7025-0643-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erlebnis Salzburger Land. Band 2: Pinzgau – ein feines Buch mit großem Informations- und Unterhaltungswert&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zuallererst sei angemerkt, dass das Pinzgau-Buch von Siegfried Hertz nicht nur für Touristen und Gäste eine äußerst lehrreiche und kurzweilige Lektüre ist. Auch Einheimische werden in den 200 Seiten einige Facetten des Pinzgaus entdecken, die sie bisher nicht kannten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Buch als einfachen Wanderführer zu bezeichnen, würde ihm Unrecht tun. Natürlich sind es die 55 Touren und ihre anschauliche Beschreibung, auf die Siegfried Hetz den Fokus gelegt hat. Doch lässt er in seine Orts- und Wegschilderungen auch historische Ereignisse und allerlei Anekdoten miteinfließen, sodass auch die Unterhaltung nicht zu kurz kommt. &lt;br /&gt;
Man merkt dem Autor an, dass er bei der Zusammenstellung seines Buches nicht nur eine Auflistung der Touren im Sinn hatte, sondern dass er mit Herz und Seele bei der Sache war. Ohne sich in irgendwelchen kitschigen Allerweltsfloskeln zu verlieren, stellt er dem Leser den größten Salzburger Gau spannend und ausführlich vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur die eindrucksvolle Bergwelt und die Möglichkeiten diese zu erkunden bekommen hier Raum, sondern auch sehenswerte Orte sowie Einkehrmöglichkeiten in Gasthäuser und Almhütten haben in das Pinzgau-Buch Eingang gefunden. Und wer lieber mit dem Fahrrad auf Entdeckungstour geht, wird mit diesem Buch ebenso Freude haben.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Highlight sind die zahlreichen Bilder, die das ganze Buch durchziehen. Sie vermitteln passend zum Text optisch einen hervorragenden Eindruck des Pinzgaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer also nun wissen will wer die „Weltalte Majestät“ ist, wo es in Europa Smaragde gab oder wo man die Brauerei Bräurup findet, dem sei dieses Buch wärmstens empfohlen. Selbstverständlich auch allen Wanderern, Bergsteigern und Radfahrern, die den Pinzgau entdecken oder neu entdecken wollen.&lt;br /&gt;
Vielleicht einen kleinen „Nachteil“ hat das Pinzgau-Buch: es sind „nur“ 55 Touren, die auf den 200 Seiten Platz gefunden haben, denn man kann davon ausgehen, dass der Pinzgau sicherlich noch mehr zu bieten hat.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diego Alterbach</name></author>
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