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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Dorfzeitung&amp;diff=2549507</id>
		<title>Dorfzeitung</title>
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		<updated>2026-04-26T08:31:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dörfler: /* Konzept und Technik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Dorfzeitung Hauptlogo.jpg|thumb|Dorfzeitung 2018]] [[Datei:Dorfzeitung logo 625x100.png|thumb|Dorfzeitung 2010]] [[Datei:Dorflogo460x210.gif|thumb|Dorfzeitung 1998]] Die &#039;&#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039;&#039; ist ein online-Kulturmagazin aus dem [[Bundesland Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Dorfzeitung, die seit Oktober [[1998]] online ist, wurde vom [[Lamprechtshausen]]er Kulturverein [[sKys]] gegründet. Nach dessen Auflösung hatte Dr. [[Karl Traintinger (Tierarzt)|Karl Traintinger]] bis Ende [[2023]] die Herausgabe übernommen. Seit [[1. Jänner]] [[2024]] ist der Herausgeber der neu gegründete Kulturverein [[Dorfzeitung KULTUR online]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;!-- diese Nummer sollte dann im Artikel über dein Verein angeführt werden und nicht hier; hier geht es um die Dorfzeitung --&amp;gt;Zentrales Vereinsregister: 173 634 0994&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Idee der Zeitung ==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; berichtet über kulturelle Entwicklungen, wo und wie sie gerade entstehen. Sie berichtet, wie die Menschen im globalen Dorf ihre Lebensräume gestalten und was sie dazu bewegt. In der &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; ist Platz für Beiträge, die geschrieben werden müssen und nicht immer dem Mainstream entsprechen. Bemerkenswert ist, dass die &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; ein &#039;&#039;non-profit-Projekt&#039;&#039; ist. Das heißt, fast alle Mitarbeiter arbeiten ohne Honorar. Chefredakteur ist Dr. Karl Traintinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mission Statement&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Dorfzeitung.com versteht sich als journalistische Plattform für Gemeinschaft und Kultur im Wandel – mit besonderem Blick auf Salzburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Mission ist es, zu erzählen, wie Menschen in Stadt, Land und digitalen Räumen ihr Zusammenleben gestalten und was daraus für unsere Gesellschaft erwächst. Unsere Mission ist es auch, aus der eigenen Blase herauszuführen, lokale Stimmen zu stärken und lebensräumliche Entwicklungen verständlich und menschlich zu vermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit journalistischer Offenheit und Formatvielfalt – von persönlichen Reportagen bis Rezensionen, von Randgruppenevents bis zu kulturellen Experimenten – wollen wir aufnehmen, informieren und anregen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen für nahen, menschlichen und respektvollen Journalismus, der das „Dorf“ als Vision von Zusammenhalt begreift – denn „Dorf“ ist überall dort, wo Menschen sich begegnen und etwas Neues schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;[Tobias Zeliss]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vision Statement&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wir möchten, dass Kultur als Allgemeingut verstanden wird – etwas, das allen gehört und niemanden ausschließt. Kultur soll Freude machen, Neugier wecken und Berührungsängste abbauen. Jeder Mensch soll spüren können, dass Kultur Teil des eigenen Lebens ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen zeigen, dass Kultur ein notwendiger Bestandteil unseres sozialen Miteinanders ist. Sie verbindet Menschen, schafft Austausch und gibt unserem Zusammenleben Sinn und Tiefe. Kultur ist nicht nur Unterhaltung – sie ist Ausdruck dessen, was uns als Gemeinschaft ausmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind überzeugt, dass Hochkultur aus Tiefe wächst. Darum machen wir die Bedeutung solider, engagierter Basisarbeit sichtbar und unterstützen sie – als Fundament jeder künstlerischen Entwicklung und kulturellen Reife.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;[Karl Traintinger]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dorfradio==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; ist seit April 2018 als &#039;&#039;Dorfradio&#039;&#039; auf der Frequenz der [[Radiofabrik]] zu hören.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sendetermine: Jeder erster Montag im Monat von 17 bis 18 Uhr&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wiederholungen: Jeder erste Dienstag im Monat von 08 bis 09 Uhr&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben Hinweisen zur Dorfzeitung gibt es auch Hörbeispiele zum Thema &amp;quot;Zwoa, ze, zwo, ein kleiner Streifzug durch den Flachgauer Dialekt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitarbeiter==&lt;br /&gt;
Aktuelle Mitarbeiter:innen an dem Projekt sind neben dem für den Inhalt verantwortlichen Redakteur&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dr. Karl Traintinger&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Elisabeth Pichler, [[Hallwang]] (Theaterkritiken, Literatur)&lt;br /&gt;
* Mag. Sandra Pichler, Hallwang (Musikkritiken)&lt;br /&gt;
* Anna Lemberger, [[Moosdorf]] (Buchrezensionen, Reiseberichte)&lt;br /&gt;
* Prof. Mag. [[Wolfgang Kauer]], (Stadt Salzburg, Literatur, Bildende Kunst)&lt;br /&gt;
* Mag. Peter Reutterer, Henndorf (Literatur)&lt;br /&gt;
* Mag. Christoph Koca, (Stadt Salzburg, Salzburg für Spezialisten)&lt;br /&gt;
* Thomas Selinger, (Stadt Salzburg, Cartoons)&lt;br /&gt;
* Matthias Traintinger Bsc, Graz (Theaterkritiken)&lt;br /&gt;
* MMag. Michael Neureiter, [[Bad Vigaun]] (Unsere Feste, Dorfchronik)&lt;br /&gt;
* Alois Schöninger, Hallein (Kommentare)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Team wird durch eine Reihe von freien Mitarbeitern und Gastkommentatoren ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konzept und Technik==&lt;br /&gt;
Das Layout (von [[2002]] bis [[2009]]) stammte von Karl G. Mayr aus [[Stadt Salzburg|Salzburg]]-[[Taxham]]. Seit 2009 wird das &#039;&#039;Open Source Blog System Wordpress&#039;&#039; verwendet. Seit April [[2018]] gibt es neue Logos, die von Mag. Sandra Reichl gestaltet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitungsrubriken==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aktuell:&#039;&#039;&#039; Es passiert gerade und das ganze Dorf spricht darüber!&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bühne:&#039;&#039;&#039; Theater, Musik: Wir besuchen die unterschiedlichsten Bühnen und berichten darüber, was wir gesehen und gehört haben!&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bildende Kunst:&#039;&#039;&#039; Es werden Künstler:innen vorgestellt und wir besuchen interessante Ausstellungen in ganz Österreich.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Fotomanium&#039;&#039;&#039; Themen sind: FotoSALON (Ausstellungsberichte), Fotograf:in (Autorenfotografie, künstlerische Fotografie), Dorfbild im Fokus (Bilder von Lesern), Vereinsfotografie&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schleppnetz – Dorfleben&#039;&#039;&#039; Das pulsierende Leben im Dorf&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Dorfschlaraff:&#039;&#039;&#039; Essen und Trinken sind zentrale Themen im Leben und in der Dorfzeitung. Die Dorfzeitung schreibt über Gasthäuser und ihre Gerichte, Wirte, stellt Rezepte und lokale Spezialitäten vor.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Literatur&#039;&#039;&#039; Es werden wöchentlich mindestens zwei Bücher vorgestellt. Die Dorfzeitung bietet aber auch Autoren (Literat:in) eine Publikationsplattform.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Menschen, Meinung, Visionen:&#039;&#039;&#039; Hier werden Standpunkte vertreten, es wird gesagt, was gesagt werden muss, geradlinig und direkt (Cartoon der Woche, Spaziergänger, Mein Standpunkt). Es gibt aber auch Projekte, die man kennen sollte. Hier werden sie vorgestellt. Und dann gibt es Projekte, über die nur laut nachgedacht wird. Oder solche, die schon fast unglaubwürdig sind. Und so weiter und so fort. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bildung, Wissenschaft, Umwelt:&#039;&#039;&#039; Ohne Bildung keine Wissenschaft, ohne Wissenschaft keine gesunde Umwelt; das heißt auch, ohne Bildung gibt es keine Zukunft.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[https://dorfzeitung.com/category/feuilleton/salzburg-fuer-spezialisten/ Salzburg für Spezialisten]:&#039;&#039;&#039; Hier werden Sehenswürdigkeiten präsentiert, wie sie in keinem Salzburg Reiseführer zu finden sind.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;So.Wochenkommentar:&#039;&#039;&#039; Junge, angehende Journalisten kommentieren, was Salzburg bewegt, welche neue Entwicklungen in Land und Stadt anstehen, was gut läuft und was dringend verbessert werden muss. Gesellschaftlich wie politisch – aus Sicht junger Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Ziele==&lt;br /&gt;
Dorf ist für die Zeitungsmacher kein geografischer Begriff. Dorf ist überall, wo sich Gemeinschaft verdichtet. Am Rande der Städte, in den Zentren, auf dem Land. Die Dorfzeitung berichtet über das Zusammenleben in diesen Räumen, über ungewöhnliche Menschen, Ereignisse und Entwicklungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; berichtet über kulturelle Entwicklungen, wo und wie sie gerade entstehen. Sie berichtet auch, wie die Menschen im globalen Dorf ihre Lebensräume gestalten und was sie dazu bewegt. Ihr Standpunkt ist nicht sachlich, sondern menschlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus ergibt sich auch die Blattlinie der Dorfzeitung: Leidenschaftlich schreiben, aufrichtig berichten, sorgfältig recherchieren, Fehler zugeben. Das ist ihr Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Archiv umfasst alle bis jetzt in der &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; veröffentlichten Beiträge. Der erste Artikel stammte aus Oktober 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelle Zugriffszahlen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monatlich etwa 21.000 Unique Zugriffe (Independent Analytics) - Beobachtungszeitraum Jänner - April 2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Dr. Karl Traintinger&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[[Grazer Bundesstraße]] 12A/ 2&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5023 Salzburg&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: (06 64) 92 89 208&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;E-Mail: red@dorfzeitung.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Homepage|https://dorfzeitung.com}}&lt;br /&gt;
* Der Standard [https://www.derstandard.at/story/2000140611183/die-dorfzeitung-kulturmagazin-aus-dem-globalen-dorf Die &amp;quot;Dorfzeitung&amp;quot; – Kulturmagazin aus dem globalen Dorf]&lt;br /&gt;
* Cultural Broadcasting Archive [https://cba.media/podcast/dorfradio-das-radiomagazin-der-dorfzeitung-com-dorf-ist-ueberall CBA - Dorfradio Archiv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Eigenbericht [[Benutzer:Dörfler|Dörfler]]&lt;br /&gt;
{{Quelle dieses Artikels|[[Benutzer:Dörfler]]}}&lt;br /&gt;
== Fußnote ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lamprechtshausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:online-medium]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dörfler</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Dorfzeitung&amp;diff=2548160</id>
		<title>Dorfzeitung</title>
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		<updated>2026-04-20T15:20:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dörfler: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Dorfzeitung Hauptlogo.jpg|thumb|Dorfzeitung 2018]] [[Datei:Dorfzeitung logo 625x100.png|thumb|Dorfzeitung 2010]] [[Datei:Dorflogo460x210.gif|thumb|Dorfzeitung 1998]] Die &#039;&#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039;&#039; ist ein online-Kulturmagazin aus dem [[Bundesland Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Dorfzeitung, die seit Oktober [[1998]] online ist, wurde vom [[Lamprechtshausen]]er Kulturverein [[sKys]] gegründet. Nach dessen Auflösung hatte Dr. [[Karl Traintinger (Tierarzt)|Karl Traintinger]] bis Ende [[2023]] die Herausgabe übernommen. Seit [[1. Jänner]] [[2024]] ist der Herausgeber der neu gegründete Kulturverein [[Dorfzeitung KULTUR online]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;!-- diese Nummer sollte dann im Artikel über dein Verein angeführt werden und nicht hier; hier geht es um die Dorfzeitung --&amp;gt;Zentrales Vereinsregister: 173 634 0994&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Idee der Zeitung ==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; berichtet über kulturelle Entwicklungen, wo und wie sie gerade entstehen. Sie berichtet, wie die Menschen im globalen Dorf ihre Lebensräume gestalten und was sie dazu bewegt. In der &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; ist Platz für Beiträge, die geschrieben werden müssen und nicht immer dem Mainstream entsprechen. Bemerkenswert ist, dass die &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; ein &#039;&#039;non-profit-Projekt&#039;&#039; ist. Das heißt, fast alle Mitarbeiter arbeiten ohne Honorar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chefredakteur ist Dr. Karl Traintinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dorfradio==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; ist seit April 2018 als &#039;&#039;Dorfradio&#039;&#039; auf der Frequenz der [[Radiofabrik]] zu hören.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sendetermine: Jeder erster Montag im Monat von 17 bis 18 Uhr&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wiederholungen: Jeder erste Dienstag im Monat von 08 bis 09 Uhr&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben Hinweisen zur Dorfzeitung gibt es auch Hörbeispiele zum Thema &amp;quot;Zwoa, ze, zwo, ein kleiner Streifzug durch den Flachgauer Dialekt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitarbeiter==&lt;br /&gt;
Aktuelle Mitarbeiter:innen an dem Projekt sind neben dem für den Inhalt verantwortlichen Redakteur&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dr. Karl Traintinger&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Elisabeth Pichler, [[Hallwang]] (Theaterkritiken, Literatur)&lt;br /&gt;
* Mag. Sandra Pichler, Hallwang (Musikkritiken)&lt;br /&gt;
* Anna Lemberger, [[Moosdorf]] (Buchrezensionen, Reiseberichte)&lt;br /&gt;
* Prof. Mag. [[Wolfgang Kauer]], (Stadt Salzburg, Literatur, Bildende Kunst)&lt;br /&gt;
* Mag. Peter Reutterer, Henndorf (Literatur)&lt;br /&gt;
* Mag. Christoph Koca, (Stadt Salzburg, Salzburg für Spezialisten)&lt;br /&gt;
* Thomas Selinger, (Stadt Salzburg, Cartoons)&lt;br /&gt;
* Matthias Traintinger Bsc, Graz (Theaterkritiken)&lt;br /&gt;
* MMag. Michael Neureiter, [[Bad Vigaun]] (Unsere Feste, Dorfchronik)&lt;br /&gt;
* Alois Schöninger, Hallein (Kommentare)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Team wird durch eine Reihe von freien Mitarbeitern und Gastkommentatoren ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konzept und Technik==&lt;br /&gt;
Das Zeitungskonzept und Layout (von [[2002]] bis [[2009]]) stammte von Karl G. Mayr aus [[Stadt Salzburg|Salzburg]]-[[Taxham]]. Seit 2009 wird das &#039;&#039;Open Source Blog System Wordpress&#039;&#039; verwendet. Seit April [[2018]] gibt es neue Logos, die von Mag. Sandra Reichl gestaltet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitungsrubriken==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aktuell:&#039;&#039;&#039; Es passiert gerade und das ganze Dorf spricht darüber!&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bühne:&#039;&#039;&#039; Theater, Musik: Wir besuchen die unterschiedlichsten Bühnen und berichten darüber, was wir gesehen und gehört haben!&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bildende Kunst:&#039;&#039;&#039; Es werden Künstler:innen vorgestellt und wir besuchen interessante Ausstellungen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Fotomanium&#039;&#039;&#039; Die Dorfzeitung berichtet über Fotoausstellungen und stellt die Fotografen vor.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schleppnetz – Dorfleben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Dorfschlaraff:&#039;&#039;&#039; Essen und Trinken sind zentrale Themen im Leben und in der Dorfzeitung. Die Dorfzeitung schreibt über Gasthäuser und ihre Gerichte, Wirte, stellt Rezepte und lokale Spezialitäten vor.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Literatur&#039;&#039;&#039; Es werden wöchentlich mindestens zwei Bücher vorgestellt. Die Dorfzeitung bietet aber auch Autoren eine Publikationsplattform.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Menschen, Meinung, Visionen:&#039;&#039;&#039; Hier werden Standpunkte vertreten, es wird gesagt, was gesagt werden muss, geradlinig und direkt. Es gibt aber auch Projekte, die man kennen sollte. Hier werden sie vorgestellt. Und dann gibt es Projekte, über die nur laut nachgedacht wird. Oder solche, die schon fast unglaubwürdig sind. Und so weiter und so fort. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bildung, Wissenschaft, Umwelt:&#039;&#039;&#039; Ohne Bildung keine Wissenschaft, ohne Wissenschaft keine gesunde Umwelt; das heißt auch, ohne Bildung gibt es keine Zukunft.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[https://dorfzeitung.com/category/feuilleton/salzburg-fuer-spezialisten/ Salzburg für Spezialisten]:&#039;&#039;&#039; Hier werden Sehenswürdigkeiten der Stadt Salzburg präsentiert, wie sie in keinem Reiseführer zu finden sind.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;So.Wochenkommentar:&#039;&#039;&#039; Junge, angehende Journalisten kommentieren, was Salzburg bewegt, welche neue Entwicklungen in Land und Stadt anstehen, was gut läuft und was dringend verbessert werden muss. Gesellschaftlich wie politisch – aus Sicht junger Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Ziele==&lt;br /&gt;
Dorf ist für die Zeitungsmacher kein geografischer Begriff. Dorf ist überall, wo sich Gemeinschaft verdichtet. Am Rande der Städte, in den Zentren, auf dem Land. Die Dorfzeitung berichtet über das Zusammenleben in diesen Räumen, über ungewöhnliche Menschen, Ereignisse und Entwicklungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; berichtet über kulturelle Entwicklungen, wo und wie sie gerade entstehen. Sie berichtet auch, wie die Menschen im globalen Dorf ihre Lebensräume gestalten und was sie dazu bewegt. Ihr Standpunkt ist nicht sachlich, sondern menschlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus ergibt sich auch die Blattlinie der Dorfzeitung: Leidenschaftlich schreiben, aufrichtig berichten, sorgfältig recherchieren, Fehler zugeben. Das ist ihr Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Archiv umfasst alle bis jetzt in der &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; veröffentlichten Beiträge. Der erste Artikel stammte aus Oktober 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelle Zugriffszahlen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hetzner Advanced Web Statistics 7.8 (build 20200416)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Jahr 2025 | Unique Visitors: 741.290 | Anzahl der Besuche: 1.136.262 | Aufgerufene Seiten: 4.592.310 | Zugriffe: 13.577.145 | Bytes: 351.75 GB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Dr. Karl Traintinger&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[[Grazer Bundesstraße]] 12A/ 2&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5023 Salzburg&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: (06 64) 92 89 208&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;E-Mail: red@dorfzeitung.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Homepage|https://dorfzeitung.com}}&lt;br /&gt;
* Der Standard [https://www.derstandard.at/story/2000140611183/die-dorfzeitung-kulturmagazin-aus-dem-globalen-dorf Die &amp;quot;Dorfzeitung&amp;quot; – Kulturmagazin aus dem globalen Dorf]&lt;br /&gt;
* Cultural Broadcasting Archive [https://cba.media/podcast/dorfradio-das-radiomagazin-der-dorfzeitung-com-dorf-ist-ueberall CBA - Dorfradio Archiv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Eigenbericht [[Benutzer:Dörfler|Dörfler]]&lt;br /&gt;
{{Quelle dieses Artikels|[[Benutzer:Dörfler]]}}&lt;br /&gt;
== Fußnote ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lamprechtshausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:online-medium]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dörfler</name></author>
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		<title>Josef Magnus</title>
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		<updated>2026-04-19T13:35:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dörfler: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Prof]]. &#039;&#039;&#039;Josef Magnus&#039;&#039;&#039; (* [[26. Mai]] [[1909]] in Heidenoldendorf/Lippe, [[Deutschland]]; † [[25. April]] [[2005]]) war Bildhauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bereits im Alter von 13 Jahren war Magnus Vollwaise geworden. Er wuchs bei Verwandten auf und verbrachte seine Jugend in [[Hallein]]. Nach der Ausbildung bei Professor [[Jakob Adlhart (Bildhauer)|Jakob Adlhart]] in Hallein studierte er zehn Semester Bildhauerei an der Berliner Akademie und in Rom. Während des [[Zweiten Weltkrieg]]es wurden seine Ateliers in Berlin und Straßburg zerstört. Magnus verlor seine gesamten Werke. [[1944]] kehrte Josef Magnus nach Salzburg zurück. Hier wiederholte sich die Zerstörung seiner Werke auf tragische Weise. Am [[12. Oktober]] [[1992]] zerstörte ein [[Brände (Geschichte)|Brand]] das Atelier in [[Hellbrunn]], viele der Werke wurden vernichtet. Magnus ließ sich aber dadurch nicht entmutigen, vielmehr sah er den Wiederaufbau als eine neue Herausforderung und als Neubeginn seines künstlerischen Wirkens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Hobby waren der Garten und die Betreuung der [[Vögel]], auch nahm er laufend künstlerische Verschönerungen an seinem Haus vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Ehrenbecher des Landes Salzburg]]&lt;br /&gt;
* 1969: [[Ring der Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
* 1972: Berufstitel &amp;quot;Professor&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 1978: Silbernes [[Verdienstzeichen des Landes Salzburg|Verdienstzeichen]] des Landes Salzburg&lt;br /&gt;
* 1984: Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst&lt;br /&gt;
* 1989: Goldenes Verdienstzeichen des Landes Salzburg&lt;br /&gt;
* 1994: Persönlich gewidmeter [[Landeshauptmann]]-Ehrenbecher&lt;br /&gt;
* [[26. Mai]] [[1999]]: Silbernes [[Ehrenzeichen]] des Landes Salzburg, verliehen von Landeshauptmann Dr. [[Franz Schausberger]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* ab 1947 geschnitzte Figuren bzw. Köpfe für das [[Salzburger Marionettentheater]]&lt;br /&gt;
* [[Wissen und Können]] vor dem [[Gebäude der Landesberufsschule 2 in Salzburg|Gebäude der Landesberufsschule 2]] in der Stadt Salzburg an der [[Lehener Brücke]], 1952&lt;br /&gt;
* &amp;quot;[[Gesunde Kraft]]&amp;quot;, Skulptur aus Marmor im [[Salzburger Landeskrankenhaus]], 1954&lt;br /&gt;
*  Anmut und Würde, Pfeiler-Relief am [[Talübergang Zilling]], ca. 1957&amp;lt;ref&amp;gt;[[https://dorfzeitung.com/josef-magnus-anmut-und-wuerde/ dorfzeitung.com], 3. Dezember 2023: &amp;quot;Anmut und Würde&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Sgraffito Mutter mit Kindern]] in Lehen, 1959&lt;br /&gt;
* [[Heidnische Kirche (Mooserboden)|Ehrenmal]] (13 Meter hohe Plastik) auf dem [[Mooserboden]] in [[Kaprun]], 1959/1960 &lt;br /&gt;
* [[Fuchsgruppe bei der Volksschule Parsch]], 1962&lt;br /&gt;
* Bronzeplastik &amp;quot;[[Plastik &amp;quot;Freude im Wasser&amp;quot;|Freude im Wasser]]&amp;quot; im [[Freibad Leopoldskron]], 1964&lt;br /&gt;
* [[Skulptur Springer]] aus Stein im Freibad Leopoldskron, 1964&lt;br /&gt;
* [[Brunnen in der Stadt Salzburg|Brunnen]] für diverse Schulen in der Stadt Salzburg, ([[Schneckenbrunnen]])&lt;br /&gt;
* Gedenktafel für [[Anton Aicher]] im [[Mirabellgarten]]&lt;br /&gt;
* Plastik &amp;quot;[[Start]]&amp;quot; (13 Meter hoch) vor dem [[Salzburger Flughafen]], 1966&lt;br /&gt;
* Mosaik, [[Sozial-Pädagogisches Zentrum des Landes Salzburg]], 1969&lt;br /&gt;
* [[Zwei Hähne]], Herrnau, 1969&lt;br /&gt;
* [[Zwei Hunde]], Herrnau, 1969&lt;br /&gt;
* Die Hüterin, [[Neukirchen am Großvenediger]], ca. 1969&amp;lt;ref&amp;gt;[https://dorfzeitung.com/josef-magnus-die-hueterin/  dorfzeitung.com], 11. März 2023: &amp;quot;Die Hüterin&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Plastik und Mosaik vor dem Salzburger Landesarchiv|&amp;quot;Bücherturm&amp;quot; (&amp;quot;Bücherberg&amp;quot; oder &amp;quot;Archivturm&amp;quot;)]] aus bronziertem Steinguss, am Vorplatz des [[Landesarchiv]]s, 1970 &lt;br /&gt;
* Zement-Polyester-Skulptur &amp;quot;Die Strömung&amp;quot; an der [[Tauern Autobahn]] zwischen den Fahrbahnen vor dem [[Ofenauer Tunnel (Tauern Autobahn)|Ofenauer Tunnel]], ca. 1974&lt;br /&gt;
* Plastik &amp;quot;[[Büste Alexander von Humboldt|Alexander von Humboldt]]&amp;quot;, 1977&lt;br /&gt;
* Plastik Papagena, [[Papagenabrunnen]], 1984&lt;br /&gt;
* [[Konzert-Relief]] in Salzburg-[[Parsch]], 1986&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Familie&amp;quot; (Bronze) in der [[Wasserfeldsiedlung]], 1990&lt;br /&gt;
* zahlreiche [[Bronzehühner beim Kroissenbauern|Kleinplastiken]] und viele Ausstellungen im In- und Ausland&lt;br /&gt;
* sowie über 30 Jahre hindurch Restaurierungsarbeiten für [[Schloss Hellbrunn|Hellbrunn]] (mit seiner Gattin [[Rosita Magnus]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
Werke:&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
Datei:Mirabellgarten Papagenabrunnen 01.JPG|[[Papagenabrunnen]] im [[Mirabellgarten]].&lt;br /&gt;
Datei:Die Hueterin - Josef Magnus-01163.jpg|[[Steingußplastik in Neukirchen am Großvenediger]]&lt;br /&gt;
Datei:Denkmal Anton Aicher.jpg|Denkmal für [[Anton Aicher]] (* 1859, † 1930) im Mirabellgarten&lt;br /&gt;
Datei:Denkmal_Mooserboden.jpg|Ehrenmal auf dem [[Mooserboden]].&lt;br /&gt;
File:Mainz_Ballplatz_Drei-M%C3%A4dchen-Brunnen.jpg|&amp;quot;Määnzer Mädcher&amp;quot;, Drei-Mädchen-Brunnen in Mainz&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== weitere Bilder ===&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
{{Quelle Kulturlexikon}}&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Landeskorrespondenz]] vom [https://service.salzburg.gv.at/lkorrj/detail?nachrid=19764 26. Mai 1999] Silbernes Ehrenzeichen für Josef Magnus &lt;br /&gt;
* [http://www.salzburg.at/themen/tourismus/land.html?NewsID=1947950  salzburg.at, 25. Februar 2009]: Doyen der bildenden Künstler: Der Bildhauer Josef Magnus&lt;br /&gt;
* [https://dorfzeitung.com/wissen-und-koennen, Dorfzeitung.com 2. Juli 2023]: Josef Magnus: Wissen und Können&lt;br /&gt;
* [https://dorfzeitung.com/josef-magnus-anmut-und-wuerde, Dorfzeitung.com 23. Dezember 2023]: Josef Magnus: Anmut und Würde&lt;br /&gt;
* [https://dorfzeitung.com/tierische-nachbarn-aus-kunststein, Dorfzeitung vom 25. März 2026]: Josef Magnus: Tierische Nachbarn aus Kunststein&lt;br /&gt;
* [https://dorfzeitung.com/kleine-fuchsfamilie-mit-grosser-wirkung, Dorfzeitung vom 11. März 2026]: Josef Magnus: Kleine Fuchsfamilie mit großer Wirkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Magnus, Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildende Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1909]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2005]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dörfler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Erwin_Einzinger&amp;diff=2547808</id>
		<title>Erwin Einzinger</title>
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		<updated>2026-04-19T08:34:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dörfler: /* Quelle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Erwin Einzinger&#039;&#039;&#039; (* [[13. Mai]] [[1955]] in Kirchdorf an der Krems, [[OÖ]]) ist Schriftsteller, Mittelschullehrer und [[Georg-Trakl-Förderungspreis für Lyrik|Georg-Trakl-Förderungspreis-Träger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Einzinger kam als Student der Anglistik nach Salzburg, wo er von [[1974]] bis [[1979]] vor allem Gedichte für die Literaturzeitschriften [[Projekt-IL]] und [[Salz (Literaturzeitschrift)|Salz]] verfasste. Zu dieser Zeit erhielt er [[1977]] den Georg-Trakl-Förderungspreis für Lyrik. [[1984]] folgte der [[Rauriser Literaturpreis]] für seine erste Prosaveröffentlichung &#039;&#039;Das Erschrecken über die Stille, in der die Wirklichkeit weitermachte&#039;&#039;. [[1996]] schließlich wurde er mit dem [[Literaturpreis der Salzburger Wirtschaft]] ausgezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute lebt Einzinger als Lehrer in Micheldorf, [[Kärnten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ehemalige Direktor des [[Wirtschaftskundliches Bundesrealgymnasium|Wirtschaftskundlichen Bundesrealgymnasiums]], [[Oskar Einzinger]] (* 1946; † 2022) ist sein Bruder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
===== Gedichte =====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Lammzungen in Cellophan verpackt&#039;&#039; Gedichte - Salzburg [[Alfred Winter Verlag]] 1977&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Tiere, Wolken, Rache&#039;&#039; Gedichte - Salzburg, Wien [[Residenz Verlag]] 1986&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Kleiner Wink in die Richtung, in die jetzt auch das Messer zeigt&#039;&#039; Gedichte - Salzburg, Wien Residenz Verlag 1994&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Hunde am Fenster&#039;&#039; Gedichte - Salzburg [[Verlag Jung und Jung]] 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Romane/Prosa =====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Das Erschrecken über die Stille, in der die Wirklichkeit weitermachte. Einundsiebzigundein Leben&#039;&#039; Erzählungen - Salzburg, Wien Residenz Verlag 1983&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Kopfschmuck für Mansfield&#039;&#039; Roman - Salzburg Residenz Verlag 1985&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Das Ideal und das Leben&#039;&#039; Erzählungen - Salzburg, Wien Residenz Verlag 1988&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Blaue Bilder über die Liebe&#039;&#039; Erzählungen - Salzburg, Wien Residenz Verlag 1992&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Das wilde Brot&#039;&#039; Roman - Salzburg, Wien Residenz Verlag 1995&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Aus der Geschichte der Unterhaltungsmusik&#039;&#039; Roman - Salzburg Residenz Verlag 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Übersetzungen =====&lt;br /&gt;
*Robert Creeley: &#039;&#039;Mabel. Eine Geschichte&#039;&#039; Salzburg, Wien Residenz Verlag 1989&lt;br /&gt;
*John Ashbery/James Schuyler: &#039;&#039;Ein Haufen Idioten&#039;&#039; Roman - Salzburg, Wien Residenz Verlag 1990&lt;br /&gt;
*William Carpenter: &#039;&#039;Regen&#039;&#039; Salzburg, Wien Residenz Verlag 1990&lt;br /&gt;
*James Schuyler: &#039;&#039;Hymne an das Leben&#039;&#039; Gedichte - Salzburg, Wien Residenz Verlag 1991&lt;br /&gt;
*William Carpenter: &#039;&#039;Ein Hüter der Herden&#039;&#039; Roman - Salzburg, Wien Residenz Verlag 1993&lt;br /&gt;
*Robert Creeley: &#039;&#039;Autobiographie&#039;&#039; Salzburg, Wien Residenz Verlag 1993&lt;br /&gt;
*John Ashbery: &#039;&#039;Hotel: Lautréamont&#039;&#039; Gedichte - Salzburg, Wien Residenz Verlag 1995&lt;br /&gt;
*William Carpenter: &#039;&#039;Mit Feuerzungen&#039;&#039; Gedichte - Salzburg, Wien Residenz Verlag 1995&lt;br /&gt;
*John Ashbery: &#039;&#039;Und es blitzten die Sterne&#039;&#039; Gedichte - Salzburg, Wien Residenz Verlag 1995&lt;br /&gt;
*Ed Sanders: &#039;&#039;Der Sommer der Liebe. Tales of Beatnik Glory.&#039;&#039; Gedichte - Salzburg, Wien Hannibal Verlag 1997&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.erwineinzinger.com}}&lt;br /&gt;
[https://dorfzeitung.com/wir-waren-damals-so-jung/ Wir waren damals so jung!]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Einzinger, Erwin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bildung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1955]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dörfler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Josef_Magnus&amp;diff=2547671</id>
		<title>Josef Magnus</title>
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		<updated>2026-04-17T12:11:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dörfler: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Prof]]. &#039;&#039;&#039;Josef Magnus&#039;&#039;&#039; (* [[26. Mai]] [[1909]] in Heidenoldendorf/Lippe, [[Deutschland]]; † [[25. April]] [[2005]]) war Bildhauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bereits im Alter von 13 Jahren war Magnus Vollwaise geworden. Er wuchs bei Verwandten auf und verbrachte seine Jugend in [[Hallein]]. Nach der Ausbildung bei Professor [[Jakob Adlhart (Bildhauer)|Jakob Adlhart]] in Hallein studierte er zehn Semester Bildhauerei an der Berliner Akademie und in Rom. Während des [[Zweiten Weltkrieg]]es wurden seine Ateliers in Berlin und Straßburg zerstört. Magnus verlor seine gesamten Werke. [[1944]] kehrte Josef Magnus nach Salzburg zurück. Hier wiederholte sich die Zerstörung seiner Werke auf tragische Weise. Am [[12. Oktober]] [[1992]] zerstörte ein [[Brände (Geschichte)|Brand]] das Atelier in [[Hellbrunn]], viele der Werke wurden vernichtet. Magnus ließ sich aber dadurch nicht entmutigen, vielmehr sah er den Wiederaufbau als eine neue Herausforderung und als Neubeginn seines künstlerischen Wirkens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Hobby waren der Garten und die Betreuung der [[Vögel]], auch nahm er laufend künstlerische Verschönerungen an seinem Haus vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Ehrenbecher des Landes Salzburg]]&lt;br /&gt;
* 1969: [[Ring der Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
* 1972: Berufstitel &amp;quot;Professor&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 1978: Silbernes [[Verdienstzeichen des Landes Salzburg|Verdienstzeichen]] des Landes Salzburg&lt;br /&gt;
* 1984: Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst&lt;br /&gt;
* 1989: Goldenes Verdienstzeichen des Landes Salzburg&lt;br /&gt;
* 1994: Persönlich gewidmeter [[Landeshauptmann]]-Ehrenbecher&lt;br /&gt;
* [[26. Mai]] [[1999]]: Silbernes [[Ehrenzeichen]] des Landes Salzburg, verliehen von Landeshauptmann Dr. [[Franz Schausberger]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* ab 1947 geschnitzte Figuren bzw. Köpfe für das [[Salzburger Marionettentheater]]&lt;br /&gt;
* [[Wissen und Können]] vor dem [[Gebäude der Landesberufsschule 2 in Salzburg|Gebäude der Landesberufsschule 2]] in der Stadt Salzburg an der [[Lehener Brücke]], 1952&lt;br /&gt;
* &amp;quot;[[Gesunde Kraft]]&amp;quot;, Skulptur aus Marmor im [[Salzburger Landeskrankenhaus]], 1954&lt;br /&gt;
*  Anmut und Würde, Pfeiler-Relief am [[Talübergang Zilling]], ca. 1957&amp;lt;ref&amp;gt;[[https://dorfzeitung.com/josef-magnus-anmut-und-wuerde/ dorfzeitung.com], 3. Dezember 2023: &amp;quot;Anmut und Würde&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Sgraffito Mutter mit Kindern]] in Lehen, 1959&lt;br /&gt;
* [[Heidnische Kirche (Mooserboden)|Ehrenmal]] (13 Meter hohe Plastik) auf dem [[Mooserboden]] in [[Kaprun]], 1959/1960 &lt;br /&gt;
* [[Fuchsgruppe bei der Volksschule Parsch]], 1962&lt;br /&gt;
* Bronzeplastik &amp;quot;[[Plastik &amp;quot;Freude im Wasser&amp;quot;|Freude im Wasser]]&amp;quot; im [[Freibad Leopoldskron]], 1964&lt;br /&gt;
* [[Skulptur Springer]] aus Stein im Freibad Leopoldskron, 1964&lt;br /&gt;
* [[Brunnen in der Stadt Salzburg|Brunnen]] für diverse Schulen in der Stadt Salzburg, ([[Schneckenbrunnen]])&lt;br /&gt;
* Gedenktafel für [[Anton Aicher]] im [[Mirabellgarten]]&lt;br /&gt;
* Plastik &amp;quot;[[Start]]&amp;quot; (13 Meter hoch) vor dem [[Salzburger Flughafen]], 1966&lt;br /&gt;
* Mosaik, [[Sozial-Pädagogisches Zentrum des Landes Salzburg]], 1969&lt;br /&gt;
* [[Zwei Hähne]], Herrnau, 1969&lt;br /&gt;
* [[Zwei Hunde]], Herrnau, 1969&lt;br /&gt;
* Die Hüterin, [[Neukirchen am Großvenediger]], ca. 1969&amp;lt;ref&amp;gt;[https://dorfzeitung.com/josef-magnus-die-hueterin/  dorfzeitung.com], 11. März 2023: &amp;quot;Die Hüterin&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Plastik und Mosaik vor dem Salzburger Landesarchiv|&amp;quot;Bücherturm&amp;quot; (&amp;quot;Bücherberg&amp;quot; oder &amp;quot;Archivturm&amp;quot;)]] aus bronziertem Steinguss, am Vorplatz des [[Landesarchiv]]s, 1970 &lt;br /&gt;
* Zement-Polyester-Skulptur &amp;quot;Die Strömung&amp;quot; an der [[Tauern Autobahn]] zwischen den Fahrbahnen vor dem [[Ofenauer Tunnel (Tauern Autobahn)|Ofenauer Tunnel]], ca. 1974&lt;br /&gt;
* Plastik &amp;quot;[[Büste Alexander von Humboldt|Alexander von Humboldt]]&amp;quot;, 1977&lt;br /&gt;
* Plastik Papagena, [[Papagenabrunnen]], 1984&lt;br /&gt;
* [[Konzert-Relief]] in Salzburg-[[Parsch]], 1986&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Familie&amp;quot; (Bronze) in der [[Wasserfeldsiedlung]], 1990&lt;br /&gt;
* zahlreiche [[Bronzehühner beim Kroissenbauern|Kleinplastiken]] und viele Ausstellungen im In- und Ausland&lt;br /&gt;
* sowie über 30 Jahre hindurch Restaurierungsarbeiten für [[Schloss Hellbrunn|Hellbrunn]] (mit seiner Gattin [[Rosita Magnus]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
Werke:&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
Datei:Mirabellgarten Papagenabrunnen 01.JPG|[[Papagenabrunnen]] im [[Mirabellgarten]].&lt;br /&gt;
Datei:Die Hueterin - Josef Magnus-01163.jpg|[[Steingußplastik in Neukirchen am Großvenediger]]&lt;br /&gt;
Datei:Denkmal Anton Aicher.jpg|Denkmal für [[Anton Aicher]] (* 1859, † 1930) im Mirabellgarten&lt;br /&gt;
Datei:Denkmal_Mooserboden.jpg|Ehrenmal auf dem [[Mooserboden]].&lt;br /&gt;
File:Mainz_Ballplatz_Drei-M%C3%A4dchen-Brunnen.jpg|&amp;quot;Määnzer Mädcher&amp;quot;, Drei-Mädchen-Brunnen in Mainz&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== weitere Bilder ===&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
{{Quelle Kulturlexikon}}&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Landeskorrespondenz]] vom [https://service.salzburg.gv.at/lkorrj/detail?nachrid=19764 26. Mai 1999] Silbernes Ehrenzeichen für Josef Magnus &lt;br /&gt;
* [http://www.salzburg.at/themen/tourismus/land.html?NewsID=1947950  salzburg.at, 25. Februar 2009]: Doyen der bildenden Künstler: Der Bildhauer Josef Magnus&lt;br /&gt;
* [https://dorfzeitung.com/wissen-und-koennen, Dorfzeitung.com 2. Juli 2023]: Josef Magnus: Wissen und Können&lt;br /&gt;
* [https://dorfzeitung.com/josef-magnus-anmut-und-wuerde, Dorfzeitung.com 23. Dezember 2023]: Josef Magnus: Anmut und Würde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Magnus, Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildende Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1909]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2005]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dörfler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Kreuz_an_der_Kirchenfassade_von_St._Andr%C3%A4_in_der_Stadt_Salzburg&amp;diff=2544600</id>
		<title>Kreuz an der Kirchenfassade von St. Andrä in der Stadt Salzburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Kreuz_an_der_Kirchenfassade_von_St._Andr%C3%A4_in_der_Stadt_Salzburg&amp;diff=2544600"/>
		<updated>2026-03-12T08:36:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dörfler: /* Weblink */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kreuz an der Kirchenfassade von St. Andrä in der Stadt Salzburg.jpg|thumb|Das Kreuz an der Kirchenfassade an der südlichen Kirchenfassade.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Andräkirche, Ansicht v. der Schrannengasse.jpg|thumb|left|Die Südfassade mit dem Kreuz.]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Kreuz an der Kirchenfassade&#039;&#039;&#039;  von der [[Stadtpfarrkirche St. Andrä]] in der [[Stadt Salzburg]] ist ein [[Kleindenkmäler und Kunstwerke im Salzburger Stadtteil Neustadt|Kunstwerk]] im [[Salzburger Stadtteil]] [[Neustadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das an der Südseite der Außenwand des Längsschiffes der Kirche hängende Kreuz wurde [[1952]] vom Grazer Bildhauer Alexander Silveri (* 1910; † 1986) in Eisengusstechnik gefertigt. Aus Anlass der Wiedereröffnung der Andräkirche am [[30. November]] 1952 wurde es dort angebracht. Bei [[Bomben auf die Stadt Salzburg|Bombenangriffen]] im [[Zweiten Weltkrieg]] war die Kirche schwer beschädigt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lage auf [https://www.openstreetmap.org/?mlat=47.80591&amp;amp;mlon=13.04407#map=19/47.80591/13.04407 www.openstreetmap.org]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* {{Kulturklauberin|https://www.sn.at/kolumne/kulturklauberin/wenn-sonne-traenen-154649980}}&lt;br /&gt;
* {{Dorfzeitung - Das Silveri-Kreuz an der Andräkirche |https://dorfzeitung.com/das-silveri-kreuz-an-der-andraekirche}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neustadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Andräviertel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kleindenkmal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:religiöses Kleindenkmal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreuz|St. Andrä]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dörfler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Dorfzeitung&amp;diff=2539929</id>
		<title>Dorfzeitung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Dorfzeitung&amp;diff=2539929"/>
		<updated>2026-01-26T16:31:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dörfler: /* Aktuelle Zugriffszahlen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Dorfzeitung Hauptlogo.jpg|thumb|Dorfzeitung 2018]] [[Datei:Dorfzeitung logo 625x100.png|thumb|Dorfzeitung 2010]] [[Datei:Dorflogo460x210.gif|thumb|Dorfzeitung 1998]] Die &#039;&#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039;&#039; ist ein online-Kulturmagazin aus dem [[Bundesland Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Dorfzeitung, die seit Oktober [[1998]] online ist, wurde vom [[Lamprechtshausen]]er Kulturverein [[sKys]] gegründet. Nach dessen Auflösung hatte Dr. [[Karl Traintinger (Tierarzt)|Karl Traintinger]] bis Ende [[2023]] die Herausgabe übernommen. Seit [[1. Jänner]] [[2024]] ist der Herausgeber der neu gegründete Kulturverein [[Dorfzeitung KULTUR online]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;!-- diese Nummer sollte dann im Artikel über dein Verein angeführt werden und nicht hier; hier geht es um die Dorfzeitung --&amp;gt;Zentrales Vereinsregister: 173 634 0994&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Idee der Zeitung ==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; berichtet über kulturelle Entwicklungen, wo und wie sie gerade entstehen. Sie berichtet, wie die Menschen im globalen Dorf ihre Lebensräume gestalten und was sie dazu bewegt. In der &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; ist Platz für Beiträge, die geschrieben werden müssen und nicht immer dem Mainstream entsprechen. Bemerkenswert ist, dass die &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; ein &#039;&#039;non-profit-Projekt&#039;&#039; ist. Das heißt, fast alle Mitarbeiter arbeiten ohne Honorar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chefredakteur ist Dr. Karl Traintinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dorfradio==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; ist seit April 2018 als &#039;&#039;Dorfradio&#039;&#039; auf der Frequenz der [[Radiofabrik]] zu hören.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sendetermine: Jeder erster Montag im Monat von 17 bis 18 Uhr&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wiederholungen: Jeder erste Dienstag im Monat von 08 bis 09 Uhr&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben Hinweisen zur Dorfzeitung gibt es auch Hörbeispiele zum Thema &amp;quot;Zwoa, ze, zwo, ein kleiner Streifzug durch den Flachgauer Dialekt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitarbeiter==&lt;br /&gt;
Aktuelle Mitarbeiter:innen an dem Projekt sind neben dem für den Inhalt verantwortlichen Redakteur&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dr. Karl Traintinger&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Elisabeth Pichler, [[Hallwang]] (Theaterkritiken, Literatur)&lt;br /&gt;
* Mag. Sandra Pichler, Hallwang (Musikkritiken)&lt;br /&gt;
* Anna Lemberger, [[Moosdorf]] (Buchrezensionen, Reiseberichte)&lt;br /&gt;
* Prof. Mag. [[Wolfgang Kauer]], (Stadt Salzburg, Literatur, Bildende Kunst)&lt;br /&gt;
* Mag. Peter Reutterer, Henndorf (Literatur)&lt;br /&gt;
* Mag. Christoph Koca, (Stadt Salzburg, Salzburg für Spezialisten)&lt;br /&gt;
* Thomas Selinger, (Stadt Salzburg, Cartoons)&lt;br /&gt;
* Matthias Traintinger Bsc, Graz (Theaterkritiken)&lt;br /&gt;
* MMag. Michael Neureiter, [[Bad Vigaun]] (Unsere Feste, Dorfchronik)&lt;br /&gt;
* Alois Schöninger, Hallein (Kommentare)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Team wird durch eine Reihe von freien Mitarbeitern und Gastkommentatoren ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konzept und Technik==&lt;br /&gt;
Das Zeitungskonzept und Layout (von [[2002]] bis [[2009]]) stammte von Karl G. Mayr aus [[Stadt Salzburg|Salzburg]]-[[Taxham]]. Seit 2009 wird das &#039;&#039;Open Source Blog System Wordpress&#039;&#039; verwendet. Seit April [[2018]] gibt es neue Logos, die von Mag. Sandra Reichl gestaltet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitungsrubriken==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aktuell:&#039;&#039;&#039; Es passiert gerade und das ganze Dorf spricht darüber!&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bühne:&#039;&#039;&#039; Theater, Musik: Wir besuchen die unterschiedlichsten Bühnen und berichten darüber, was wir gesehen und gehört haben!&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bildende Kunst:&#039;&#039;&#039; Es werden Künstler:innen vorgestellt und wir besuchen interessante Ausstellungen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Fotomanium&#039;&#039;&#039; Die Dorfzeitung berichtet über Fotoausstellungen und stellt die Fotografen vor.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schleppnetz – Dorfleben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Dorfschlaraff:&#039;&#039;&#039; Essen und Trinken sind zentrale Themen im Leben und in der Dorfzeitung. Die Dorfzeitung schreibt über Gasthäuser und ihre Gerichte, Wirte, stellt Rezepte und lokale Spezialitäten vor.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Literatur&#039;&#039;&#039; Es werden wöchentlich mindestens zwei Bücher vorgestellt. Die Dorfzeitung bietet aber auch Autoren eine Publikationsplattform.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Menschen, Meinung, Visionen:&#039;&#039;&#039; Hier werden Standpunkte vertreten, es wird gesagt, was gesagt werden muss, geradlinig und direkt. Es gibt aber auch Projekte, die man kennen sollte. Hier werden sie vorgestellt. Und dann gibt es Projekte, über die nur laut nachgedacht wird. Oder solche, die schon fast unglaubwürdig sind. Und so weiter und so fort. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bildung, Wissenschaft, Umwelt:&#039;&#039;&#039; Ohne Bildung keine Wissenschaft, ohne Wissenschaft keine gesunde Umwelt; das heißt auch, ohne Bildung gibt es keine Zukunft.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[https://dorfzeitung.com/category/feuilleton/salzburg-fuer-spezialisten/ Salzburg für Spezialisten]:&#039;&#039;&#039; Hier werden Sehenswürdigkeiten der Stadt Salzburg präsentiert, wie sie in keinem Reiseführer zu finden sind.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;So.Wochenkommentar:&#039;&#039;&#039; Junge, angehende Journalisten kommentieren, was Salzburg bewegt, welche neue Entwicklungen in Land und Stadt anstehen, was gut läuft und was dringend verbessert werden muss. Gesellschaftlich wie politisch – aus Sicht junger Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Ziele==&lt;br /&gt;
Dorf ist für die Zeitungsmacher kein geografischer Begriff. Dorf ist überall, wo sich Gemeinschaft verdichtet. Am Rande der Städte, in den Zentren, auf dem Land. Die Dorfzeitung berichtet über das Zusammenleben in diesen Räumen, über ungewöhnliche Menschen, Ereignisse und Entwicklungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; berichtet über kulturelle Entwicklungen, wo und wie sie gerade entstehen. Sie berichtet auch, wie die Menschen im globalen Dorf ihre Lebensräume gestalten und was sie dazu bewegt. Ihr Standpunkt ist nicht sachlich, sondern menschlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus ergibt sich auch die Blattlinie der Dorfzeitung: Leidenschaftlich schreiben, aufrichtig berichten, sorgfältig recherchieren, Fehler zugeben. Das ist ihr Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Archiv umfasst alle bis jetzt in der &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; veröffentlichten Beiträge. Der erste Artikel stammte aus Oktober 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelle Zugriffszahlen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hetzner Advanced Web Statistics 7.8 (build 20200416)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Jahr 2025 | Unique Visitors: 741.290 | Anzahl der Besuche: 1.136.262 | Aufgerufene Seiten: 4.592.310 | Zugriffe: 13.577.145 | Bytes: 351.75 GB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Dr. Karl Traintinger&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[[Grazer Bundesstraße]] 12A/ 2&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5023 Salzburg&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: (06 64) 92 89 208&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;E-Mail: red@dorfzeitung.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Homepage|https://dorfzeitung.com}}&lt;br /&gt;
* Der Standard [https://www.derstandard.at/story/2000140611183/die-dorfzeitung-kulturmagazin-aus-dem-globalen-dorf Die &amp;quot;Dorfzeitung&amp;quot; – Kulturmagazin aus dem globalen Dorf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Eigenbericht [[Benutzer:Dörfler|Dörfler]]&lt;br /&gt;
{{Quelle dieses Artikels|[[Benutzer:Dörfler]]}}&lt;br /&gt;
== Fußnote ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lamprechtshausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:online-medium]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dörfler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Dorfzeitung&amp;diff=2457831</id>
		<title>Dorfzeitung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Dorfzeitung&amp;diff=2457831"/>
		<updated>2025-07-28T09:30:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dörfler: /* Aktuelle Zugriffszahlen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Dorfzeitung Hauptlogo.jpg|thumb|Dorfzeitung 2018]] [[Datei:Dorfzeitung logo 625x100.png|thumb|Dorfzeitung 2010]] [[Datei:Dorflogo460x210.gif|thumb|Dorfzeitung 1998]] Die &#039;&#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039;&#039; ist ein online-Kulturmagazin aus dem [[Bundesland Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Dorfzeitung, die seit Oktober [[1998]] online ist, wurde vom [[Lamprechtshausen]]er Kulturverein [[sKys]] gegründet. Nach dessen Auflösung hatte Dr. [[Karl Traintinger (Tierarzt)|Karl Traintinger]] bis Ende [[2023]] die Herausgabe übernommen. Seit [[1. Jänner]] [[2024]] ist der Herausgeber der neu gegründete Kulturverein [[Dorfzeitung KULTUR online]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;!-- diese Nummer sollte dann im Artikel über dein Verein angeführt werden und nicht hier; hier geht es um die Dorfzeitung --&amp;gt;Zentrales Vereinsregister: 173 634 0994&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Idee der Zeitung ==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; berichtet über kulturelle Entwicklungen, wo und wie sie gerade entstehen. Sie berichtet, wie die Menschen im globalen Dorf ihre Lebensräume gestalten und was sie dazu bewegt. In der &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; ist Platz für Beiträge, die geschrieben werden müssen und nicht immer dem Mainstream entsprechen. Bemerkenswert ist, dass die &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; ein &#039;&#039;non-profit-Projekt&#039;&#039; ist. Das heißt, fast alle Mitarbeiter arbeiten ohne Honorar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chefredakteur ist Dr. Karl Traintinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dorfradio==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; ist seit April 2018 als &#039;&#039;Dorfradio&#039;&#039; auf der Frequenz der [[Radiofabrik]] zu hören.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sendetermine: Jeder erster Montag im Monat von 17 bis 18 Uhr&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wiederholungen: Jeder erste Dienstag im Monat von 08 bis 09 Uhr&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben Hinweisen zur Dorfzeitung gibt es auch Hörbeispiele zum Thema &amp;quot;Zwoa, ze, zwo, ein kleiner Streifzug durch den Flachgauer Dialekt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitarbeiter==&lt;br /&gt;
Mitarbeiter an dem Projekt sind neben dem für den Inhalt verantwortlichen Redakteur&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dr. Karl Traintinger&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Elisabeth Pichler, [[Hallwang]] (Theaterkritiken, Literatur)&lt;br /&gt;
* Mag. Sandra Pichler, Hallwang (Musikkritiken)&lt;br /&gt;
* Dr. Michaela Essler, (Stadt Salzburg, Sprache)&lt;br /&gt;
* Anna Lemberger, [[Moosdorf]] (Buchrezensionen, Reiseberichte)&lt;br /&gt;
* Prof. Mag. [[Wolfgang Kauer]], (Stadt Salzburg, Literatur, Bildende Kunst)&lt;br /&gt;
* Mag. Christoph Koca, (Stadt Salzburg, Salzburg für Spezialisten)&lt;br /&gt;
* Thomas Selinger, (Stadt Salzburg, Cartoons)&lt;br /&gt;
* MMag. Siegfried Steinkogler, [[Oberndorf bei Salzburg]], Musik&lt;br /&gt;
* Matthias Traintinger Bsc, Graz (Theaterkritiken)&lt;br /&gt;
* MMag. Michael Neureiter, [[Bad Vigaun]] (Unsere Feste, Dorfchronik)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Team wird durch eine Reihe von freien Mitarbeitern und Gastkommentatoren ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konzept und Technik==&lt;br /&gt;
Das Zeitungskonzept und Layout (von [[2002]] bis [[2009]]) stammte von Karl G. Mayr aus [[Stadt Salzburg|Salzburg]]-[[Taxham]]. Seit 2009 wird das &#039;&#039;Open Source Blog System Wordpress&#039;&#039; verwendet. Seit April [[2018]] gibt es neue Logos, die von Mag. Sandra Reichl gestaltet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitungsrubriken==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aktuell:&#039;&#039;&#039; Es passiert gerade und das ganze Dorf spricht darüber!&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bühne:&#039;&#039;&#039; Theater, Musik: Wir besuchen die unterschiedlichsten Bühnen und berichten darüber, was wir gesehen und gehört haben!&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bildende Kunst:&#039;&#039;&#039; Es werden Künstler:innen vorgestellt und wir besuchen interessante Ausstellungen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Fotomanium&#039;&#039;&#039; Die Dorfzeitung berichtet über Fotoausstellungen und stellt die Fotografen vor.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schleppnetz – Dorfleben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Dorfschlaraff:&#039;&#039;&#039; Essen und Trinken sind zentrale Themen im Leben und in der Dorfzeitung. Die Dorfzeitung schreibt über Gasthäuser und ihre Gerichte, Wirte, stellt Rezepte und lokale Spezialitäten vor.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Literatur&#039;&#039;&#039; Es werden wöchentlich mindestens zwei Bücher vorgestellt. Die Dorfzeitung bietet aber auch Autoren eine Publikationsplattform.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Menschen, Meinung, Visionen:&#039;&#039;&#039; Hier werden Standpunkte vertreten, es wird gesagt, was gesagt werden muss, geradlinig und direkt. Es gibt aber auch Projekte, die man kennen sollte. Hier werden sie vorgestellt. Und dann gibt es Projekte, über die nur laut nachgedacht wird. Oder solche, die schon fast unglaubwürdig sind. Und so weiter und so fort. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bildung, Wissenschaft, Umwelt:&#039;&#039;&#039; Ohne Bildung keine Wissenschaft, ohne Wissenschaft keine gesunde Umwelt; das heißt auch, ohne Bildung gibt es keine Zukunft.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[https://dorfzeitung.com/category/feuilleton/salzburg-fuer-spezialisten/ Salzburg für Spezialisten]:&#039;&#039;&#039; Hier werden Sehenswürdigkeiten der Stadt Salzburg präsentiert, wie sie in keinem Reiseführer zu finden sind.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;So.Wochenkommentar:&#039;&#039;&#039; Junge, angehende Journalisten kommentieren, was Salzburg bewegt, welche neue Entwicklungen in Land und Stadt anstehen, was gut läuft und was dringend verbessert werden muss. Gesellschaftlich wie politisch – aus Sicht junger Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Ziele==&lt;br /&gt;
Dorf ist für die Zeitungsmacher kein geografischer Begriff. Dorf ist überall, wo sich Gemeinschaft verdichtet. Am Rande der Städte, in den Zentren, auf dem Land. Die Dorfzeitung berichtet über das Zusammenleben in diesen Räumen, über ungewöhnliche Menschen, Ereignisse und Entwicklungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; berichtet über kulturelle Entwicklungen, wo und wie sie gerade entstehen. Sie berichtet auch, wie die Menschen im globalen Dorf ihre Lebensräume gestalten und was sie dazu bewegt. Ihr Standpunkt ist nicht sachlich, sondern menschlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus ergibt sich auch die Blattlinie der Dorfzeitung: Leidenschaftlich schreiben, aufrichtig berichten, sorgfältig recherchieren, Fehler zugeben. Das ist ihr Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Archiv umfasst alle bis jetzt in der &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; veröffentlichten Beiträge. Der erste Artikel stammte aus Oktober 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelle Zugriffszahlen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchschnitt &lt;br /&gt;
Mai-Juni 2025: über 50.000 unterschiedliche Besucher (&#039;&#039;Unique Visitors&#039;&#039;), Hetzner Advanced Web Statistics 7.8 (build 20200416)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
März–September 2024: 23&amp;amp;nbsp;680 unterschiedliche Besucher (&#039;&#039;Unique Visitors&#039;&#039;), Hetzner Advanced Web Statistics 7.8 (build 20200416)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oktober 2024–Februar 2025: 25&amp;amp;nbsp;410 unterschiedliche Besucher (&#039;&#039;Unique Visitors&#039;&#039;), Hetzner Advanced Web Statistics 7.8 (build 20200416)				)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Dr. Karl Traintinger&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[[Grazer Bundesstraße]] 12A/ 2&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5023 Salzburg&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: (06 64) 92 89 208&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;E-Mail: red@dorfzeitung.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Homepage|https://dorfzeitung.com}}&lt;br /&gt;
* Der Standard [https://www.derstandard.at/story/2000140611183/die-dorfzeitung-kulturmagazin-aus-dem-globalen-dorf Die &amp;quot;Dorfzeitung&amp;quot; – Kulturmagazin aus dem globalen Dorf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Eigenbericht [[Benutzer:Dörfler|Dörfler]]&lt;br /&gt;
{{Quelle dieses Artikels|[[Benutzer:Dörfler]]}}&lt;br /&gt;
== Fußnote ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lamprechtshausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:online-medium]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dörfler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=SKys&amp;diff=2457174</id>
		<title>SKys</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=SKys&amp;diff=2457174"/>
		<updated>2025-07-27T08:50:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dörfler: /* Vereinsaktivitäten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:SKys-108.jpg|mini|Lesung Brita Steinwendtner, 1999 VS Arnsdorf]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael Stockinger 1.jpg|mini|Kabarettabend im Kleinen Stadlersaal in Lamprechtshausen, 2000]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kulturverein &amp;quot;SKYS&amp;quot; Lamprechtshausen&#039;&#039;&#039; war ein Kulturverein in der [[Flachgau]] Gemeinde [[Lamprechtshausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsvorstand ==&lt;br /&gt;
Vorstand: Dr. Karl Traintinger&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitere Vorstandsmitglieder: Daniel Krainer, Richard Krainer, Dr. Markus Krainer, Dr. Clemens Krainer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Vereinsgründung wurde am [[25. Juni]] [[1997]] angezeigt und der Verein mit [[31. Dezember]] [[2005]] aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsaktivitäten ==&lt;br /&gt;
Es wurden zahlreichen Kulturveranstaltungen organisiert. Der Bogen spannte sich von Kabarettabenden, Lesungen bis hin zu unterschiedlichsten Konzerten.&lt;br /&gt;
Im Oktober 1998 ging die [[Dorfzeitung|Dorfzeitung.com]] erstmals online und sie besteht noch heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle  ==&lt;br /&gt;
* Auskunft Kulturverein sKys: Vereinsregister BH-Salzburg Umgebung vom 28.02.2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nicht mehr bestehender Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lamprechtshausen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dörfler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Reinhardt_Sampl&amp;diff=2416785</id>
		<title>Reinhardt Sampl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Reinhardt_Sampl&amp;diff=2416785"/>
		<updated>2025-03-12T16:34:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dörfler: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Prof. &#039;&#039;&#039;Reinhardt Sampl&#039;&#039;&#039; (* [[21. April]] [[1953]] in [[Tamsweg]], [[Lungau]]) gehört zu den etablierten Künstlern des Landes Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
===Biografie===&lt;br /&gt;
Reinhardt Sampl besuchte die Volksschule und das Gymnasium, danach die Fernmeldeschule in Graz und ist in [[St. Andrä im Lungau]] beheimatet. Ab dem 14. Lebensjahr beschäftigt er sich mit Zeichnen und Malerei; er beginnt [[1973]] mit Ausstellungsteilnahmen und hat seit [[1979]] ein eigenes Atelier. Er ist Mitglied der &#039;&#039;[[Berufsvereinigung Bildender Künstler]] Österreichs&#039;&#039;. Bis zum künstlerischen Durchbruch war er als Fernmeldetechniker im Service bei [[Siemens]] beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reinhardt Sampl, der &#039;&#039;Wüde Hund&#039;&#039;, hat sich dem Aquarell verschrieben, wobei er ein extremes Breitformat für sein Arbeiten gefunden hat, das sie gleichsam zu Panoramabildern werden lässt. Er ist ein Meister der Landschaften. In seinen Bildern lodern die Farben, Sonne, Gewässer, Wälder und der Blick, der sich über ganze Landschaftsgebiete weitet, zeigt die großartige Sehensweise und gleichzeitig die subtile Art des Malers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Themenvielfalt ist groß, doch liegt der Hauptakzent auf Landschaftspanoramen, seien es nun ländliche Motive oder städtische. Faszinierend ist die immer stärker werdende Abstrahierung, die die Grundstrukturen unverkennbar festhält und in der bildliche Auflösung bis zur Abstraktion reicht. Doch auch als abstrakte Bilder bleiben sie Landschaften. Bei der subtilen Formensprache mischt sich die Eleganz mit der kräftigen Pinselführung und die Aquarelle sind farblich expressiv, jedoch nicht bunt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mir als passioniertem Ski-Tourengeher ist es ein Anliegen, diese interessante, leuchtende Landschaft mit den Mitteln der Radierung darzustellen. Dieses Bild (Salzburger Land – Winter) stellt für mich auch ein gewisses Lebensgefühl im Umgang mit der Natur dar&#039;&#039;, so Reinhardt Sampl über die Landschaft, die ihn zu dieser Öl-Grafik inspiriert hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studienreisen führten ihn nach [[Italien]], Südfrankreich, [[Spanien]], [[England]], [[Griechenland]], [[Tschechien]] und nach Norddeutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch abseits der Aquarellmalerei überzeugt Reinhardt Sampl mit seinen Kunstwerken, vom Acryl-Triptychon bis hin zu Skulpturen aus Eis und Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lungauer Künstler hat mit seinen Bildern national Bedeutung erlangt und international starke Beachtung gefunden. In vielen Ausstellungen des In- und Auslandes wurden seine Werke erfolgreich präsentiert, er hält auch erfolgreiche Malkurse &#039;&#039;Malakademie St. Andrä im Lungau&#039;&#039;, aber etwa auch in Italien, Deutschland oder Griechenland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Künstler===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Formensprache des Künstlers ist subtiler geworden. Eleganz mischt sich mit kräftiger Pinselführung und die Aquarelle sind farblich stark, jedoch nicht bunt. Das zeigt sich am deutlichsten in den Winterlandschaften, denn die anderen Jahreszeiten zu porträtieren ist ja wesentlich einfacher, als einer kargen Winterlandschaft ihr gültiges Gesicht zu geben. Hier werden Weite, Kälte, Einsamkeit sehr plastisch wiedergegeben. Es sind ganz eigene Stimmungen, die durch das Licht entstanden sind. Das Licht, wie es über Wiesen und Feldraine leuchtet, wie etwa im flirrenden Licht am Horizont die Berge gleichsam in den Himmel übergehen. Selbst die abstrakteste Darstellung bleibt gegenständlich, die porträtierte Gegend bleibt völlig erkennbar - und das ist auch das persönliche Anliegen Sampls. Er reduziert seine Landschaftsbilder nunmehr in breit ausladenden Flächen, um ihnen jedoch die wesentlichen Strukturen zu belassen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Seine Bilder zeigen eine sehr persönliche Handschrift, gleichzeitig seine Freude am Erzählen. Man spürt die Liebe eines Menschen, der immer mit Herz und gleichzeitig bravouröser Handschrift diese Heimat porträtiert.&#039;&#039; [[Karl Heinz Ritschel|Prof. Dr. Karl Heinz Ritschel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* Bilder im Besitz von: Bundesministerium für Unterricht und Kunst sowie in öffentlichen und Privatsammlungen. Vertreten auf Kunstmessen und Ausstellungen im In- und Ausland&lt;br /&gt;
* Göriachtal, Original Farbradierung, 1995, Bild: 34 cm x 49,5 cm, Blatt: 50 cm x 68 cm, signiert und nummeriert, 1-120/120&lt;br /&gt;
* Winter Murtal, Aquarell, 1997, 30 cm x 77 cm&lt;br /&gt;
* Val d`Arno, Toscana, Aquarell, 1989, 49,5 cm x 34,5 cm&lt;br /&gt;
* Toscana bei Siena, Aquarell, 1990, 33 cm x 48,5 cm&lt;br /&gt;
* Toscana bei Siena, Aquarell, 74,5 cm x 27,5 cm&lt;br /&gt;
* Morgenblau, Aquarell, 75 cm x 28 cm&lt;br /&gt;
* Südfrankreich, Aquarell, 54,5 cm x 36,5 cm&lt;br /&gt;
* Toskana, Aquarell, 54,5 cm x 36,5 cm&lt;br /&gt;
* Salzburg, Original Farbradierung, 2000, Blattgröße 37 cm x 61 cm, Bildgröße 16,7 cm x 42,4 cm, Auflage 117 Exemplare, signiert und nummeriert&lt;br /&gt;
* Salzburger Land - Winter, Farbradierung auf Zerkall-Bütten, Maße: 50 cm x 68 cm (Plattengröße: 17 cm x 42,5 cm), Auflage: 47 Stück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Galerien===&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Galerie am Stubentor&amp;quot;, 1010 [[Wien]]&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Drei-Seen-Galerie&amp;quot;, 5164 [[Seeham]]&lt;br /&gt;
:Galerie &amp;quot;SAMS&amp;quot;, 4820 [[Bad Ischl]], ([[OÖ]])&lt;br /&gt;
:Galerie &amp;quot;Schloss Lipperheide&amp;quot;, 6230 Brixlegg [[Tirol]]&lt;br /&gt;
:Galerie &amp;quot;Eleonore Austerer&amp;quot;, San Francisco (Kalifornien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausstellungen ===&lt;br /&gt;
:Teilnahme an Einzel- und Gruppenausstellungen seit 1973&lt;br /&gt;
:Ausstellungen auch in: Rotterdam, Wien, Klagenfurt, Graz, Salzburg, Frankreich, Italien, London, und viele mehr.&lt;br /&gt;
:2001: Wien, Radstadt, Oberösterreich, Wiener Neustadt, Bad Hofgastein, Bad Gastein, Burghausen/D und Tamsweg/Lungau.&lt;br /&gt;
:2002: Aquarelle - Radierungen - Arbeiten in Acryl, SVA-Galerie, Salzburg&lt;br /&gt;
:2006: &amp;quot;Land, Stadt, Akt, Abstrakt&amp;quot;, KunstBureau, Rathaus der Stadt Wolfsberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Seine schönen Bilder finden sich in den von ihm herausgegebenen Aquarellbänden, die beim Buchhandel W. Pfeifenberger in 5580 [[Tamsweg]] erhältlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontaktadresse ==&lt;br /&gt;
:Atelier Reinhardt Sampl&lt;br /&gt;
:Busenhöhe 197&lt;br /&gt;
:A-5580 [[St. Andrä im Lungau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[https://dorfzeitung.com/reinhardt-sampl-akte/ Reinhardt Sampl - Akte]&lt;br /&gt;
*[https://dorfzeitung.com/reinhardt-sampl-malen-im-lungau/ Reinhardt Sampl - Kurs: Malen im Lungau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sampl, Reinhardt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Sampl, Reinhardt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lungau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tamsweg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1953]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dörfler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Dorfzeitung&amp;diff=2414034</id>
		<title>Dorfzeitung</title>
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		<updated>2025-03-03T17:33:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dörfler: /* Aktuelle Zugriffszahlen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Dorfzeitung Hauptlogo.jpg|thumb|Dorfzeitung 2018]] [[Datei:Dorfzeitung logo 625x100.png|thumb|Dorfzeitung 2010]] [[Datei:Dorflogo460x210.gif|thumb|Dorfzeitung 1998]] Die &#039;&#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039;&#039; ist ein online-Kulturmagazin aus dem [[Bundesland Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Dorfzeitung, die seit Oktober [[1998]] online ist, wurde vom [[Lamprechtshausen]]er Kulturverein [[sKys]] gegründet. Nach dessen Auflösung hatte Dr. [[Karl Traintinger (Tierarzt)|Karl Traintinger]] bis Ende [[2023]] die Herausgabe übernommen. Seit [[1. Jänner]] [[2024]] ist der Herausgeber der neu gegründete Kulturverein [[Dorfzeitung KULTUR online]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;!-- diese Nummer sollte dann im Artikel über dein Verein angeführt werden und nicht hier; hier geht es um die Dorfzeitung --&amp;gt;Zentrales Vereinsregister: 173 634 0994&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Idee der Zeitung ==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; berichtet über kulturelle Entwicklungen, wo und wie sie gerade entstehen. Sie berichtet, wie die Menschen im globalen Dorf ihre Lebensräume gestalten und was sie dazu bewegt. In der &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; ist Platz für Beiträge, die geschrieben werden müssen und nicht immer dem Mainstream entsprechen. Bemerkenswert ist, dass die &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; ein &#039;&#039;non-profit-Projekt&#039;&#039; ist. Das heißt, fast alle Mitarbeiter arbeiten ohne Honorar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chefredakteur ist Dr. Karl Traintinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dorfradio==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; ist seit April 2018 als &#039;&#039;Dorfradio&#039;&#039; auf der Frequenz der [[Radiofabrik]] zu hören.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sendetermine: Jeder erster Montag im Monat von 17 bis 18 Uhr&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wiederholungen: Jeder erste Dienstag im Monat von 08 bis 09 Uhr&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben Hinweisen zur Dorfzeitung gibt es auch Hörbeispiele zum Thema &amp;quot;Zwoa, ze, zwo, ein kleiner Streifzug durch den Flachgauer Dialekt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitarbeiter==&lt;br /&gt;
Mitarbeiter an dem Projekt sind neben dem für den Inhalt verantwortlichen Redakteur&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dr. Karl Traintinger&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Elisabeth Pichler, [[Hallwang]] (Theaterkritiken, Literatur)&lt;br /&gt;
* Mag. Sandra Pichler, Hallwang (Musikkritiken)&lt;br /&gt;
* Dr. Michaela Essler, (Stadt Salzburg, Sprache)&lt;br /&gt;
* Anna Lemberger, [[Moosdorf]] (Buchrezensionen, Reiseberichte)&lt;br /&gt;
* Prof. Mag. Wolfgang Kauer, (Stadt Salzburg, Literatur, Bildende Kunst)&lt;br /&gt;
* Mag. Christoph Koca, (Stadt Salzburg, Salzburg für Spezialisten)&lt;br /&gt;
* Thomas Selinger, (Stadt Salzburg, Cartoons)&lt;br /&gt;
* MMag. Siegfried Steinkogler, [[Oberndorf bei Salzburg]], Musik&lt;br /&gt;
* Matthias Traintinger Bsc, Graz (Theaterkritiken)&lt;br /&gt;
* MMag. Michael Neureiter, [[Bad Vigaun]] (Unsere Feste, Dorfchronik)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Team wird durch eine Reihe von freien Mitarbeitern und Gastkommentatoren ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konzept und Technik==&lt;br /&gt;
Das Zeitungskonzept und Layout (von [[2002]] bis [[2009]]) stammte von Karl G. Mayr aus [[Stadt Salzburg|Salzburg]]-[[Taxham]]. Seit 2009 wird das &#039;&#039;Open Source Blog System Wordpress&#039;&#039; verwendet. Seit April [[2018]] gibt es neue Logos, die von Mag. Sandra Reichl gestaltet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitungsrubriken==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aktuell:&#039;&#039;&#039; Es passiert gerade und das ganze Dorf spricht darüber!&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bühne:&#039;&#039;&#039; Theater, Musik: Wir besuchen die unterschiedlichsten Bühnen und berichten darüber, was wir gesehen und gehört haben!&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bildende Kunst:&#039;&#039;&#039; Es werden Künstler:innen vorgestellt und wir besuchen interessante Ausstellungen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Fotomanium&#039;&#039;&#039; Die Dorfzeitung berichtet über Fotoausstellungen und stellt die Fotografen vor.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schleppnetz – Dorfleben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Dorfschlaraff:&#039;&#039;&#039; Essen und Trinken sind zentrale Themen im Leben und in der Dorfzeitung. Die Dorfzeitung schreibt über Gasthäuser und ihre Gerichte, Wirte, stellt Rezepte und lokale Spezialitäten vor.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Literatur&#039;&#039;&#039; Es werden wöchentlich mindestens zwei Bücher vorgestellt. Die Dorfzeitung bietet aber auch Autoren eine Publikationsplattform.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Menschen, Meinung, Visionen:&#039;&#039;&#039; Hier werden Standpunkte vertreten, es wird gesagt, was gesagt werden muss, geradlinig und direkt. Es gibt aber auch Projekte, die man kennen sollte. Hier werden sie vorgestellt. Und dann gibt es Projekte, über die nur laut nachgedacht wird. Oder solche, die schon fast unglaubwürdig sind. Und so weiter und so fort. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bildung, Wissenschaft, Umwelt:&#039;&#039;&#039; Ohne Bildung keine Wissenschaft, ohne Wissenschaft keine gesunde Umwelt; das heißt auch, ohne Bildung gibt es keine Zukunft.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[https://dorfzeitung.com/category/feuilleton/salzburg-fuer-spezialisten/ Salzburg für Spezialisten]:&#039;&#039;&#039; Hier werden Sehenswürdigkeiten der Stadt Salzburg präsentiert, wie sie in keinem Reiseführer zu finden sind.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;So.Wochenkommentar:&#039;&#039;&#039; Junge, angehende Journalisten kommentieren, was Salzburg bewegt, welche neue Entwicklungen in Land und Stadt anstehen, was gut läuft und was dringend verbessert werden muss. Gesellschaftlich wie politisch – aus Sicht junger Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Ziele==&lt;br /&gt;
Dorf ist für die Zeitungsmacher kein geografischer Begriff. Dorf ist überall, wo sich Gemeinschaft verdichtet. Am Rande der Städte, in den Zentren, auf dem Land. Die Dorfzeitung berichtet über das Zusammenleben in diesen Räumen, über ungewöhnliche Menschen, Ereignisse und Entwicklungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; berichtet über kulturelle Entwicklungen, wo und wie sie gerade entstehen. Sie berichtet auch, wie die Menschen im globalen Dorf ihre Lebensräume gestalten und was sie dazu bewegt. Ihr Standpunkt ist nicht sachlich, sondern menschlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus ergibt sich auch die Blattlinie der Dorfzeitung: Leidenschaftlich schreiben, aufrichtig berichten, sorgfältig recherchieren, Fehler zugeben. Das ist ihr Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Archiv umfasst alle bis jetzt in der &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; veröffentlichten Beiträge. Der erste Artikel stammte aus Oktober 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelle Zugriffszahlen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchschnitt &lt;br /&gt;
März–September 2024: 23&amp;amp;nbsp;680 unterschiedliche Besucher (&#039;&#039;Unique Visitors&#039;&#039;), Hetzner Advanced Web Statistics 7.8 (build 20200416)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oktober 2024–Februar 2025: 25&amp;amp;nbsp;410 unterschiedliche Besucher (&#039;&#039;Unique Visitors&#039;&#039;), Hetzner Advanced Web Statistics 7.8 (build 20200416)				)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Dr. Karl Traintinger&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[[Grazer Bundesstraße]] 12A/ 2&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5023 Salzburg&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: (06 64) 92 89 208&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;E-Mail: red@dorfzeitung.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Homepage|https://dorfzeitung.com}}&lt;br /&gt;
* Der Standard [https://www.derstandard.at/story/2000140611183/die-dorfzeitung-kulturmagazin-aus-dem-globalen-dorf Die &amp;quot;Dorfzeitung&amp;quot; – Kulturmagazin aus dem globalen Dorf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Eigenbericht [[Benutzer:Dörfler|Dörfler]]&lt;br /&gt;
{{Quelle dieses Artikels|[[Benutzer:Dörfler]]}}&lt;br /&gt;
== Fußnote ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lamprechtshausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:online-medium]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dörfler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Dorfzeitung&amp;diff=2414022</id>
		<title>Dorfzeitung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Dorfzeitung&amp;diff=2414022"/>
		<updated>2025-03-03T17:29:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dörfler: /* Aktuelle Zugriffszahlen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Dorfzeitung Hauptlogo.jpg|thumb|Dorfzeitung 2018]] [[Datei:Dorfzeitung logo 625x100.png|thumb|Dorfzeitung 2010]] [[Datei:Dorflogo460x210.gif|thumb|Dorfzeitung 1998]] Die &#039;&#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039;&#039; ist ein online-Kulturmagazin aus dem [[Bundesland Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Dorfzeitung, die seit Oktober [[1998]] online ist, wurde vom [[Lamprechtshausen]]er Kulturverein [[sKys]] gegründet. Nach dessen Auflösung hatte Dr. [[Karl Traintinger (Tierarzt)|Karl Traintinger]] bis Ende [[2023]] die Herausgabe übernommen. Seit [[1. Jänner]] [[2024]] ist der Herausgeber der neu gegründete Kulturverein [[Dorfzeitung KULTUR online]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;!-- diese Nummer sollte dann im Artikel über dein Verein angeführt werden und nicht hier; hier geht es um die Dorfzeitung --&amp;gt;Zentrales Vereinsregister: 173 634 0994&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Idee der Zeitung ==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; berichtet über kulturelle Entwicklungen, wo und wie sie gerade entstehen. Sie berichtet, wie die Menschen im globalen Dorf ihre Lebensräume gestalten und was sie dazu bewegt. In der &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; ist Platz für Beiträge, die geschrieben werden müssen und nicht immer dem Mainstream entsprechen. Bemerkenswert ist, dass die &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; ein &#039;&#039;non-profit-Projekt&#039;&#039; ist. Das heißt, fast alle Mitarbeiter arbeiten ohne Honorar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chefredakteur ist Dr. Karl Traintinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dorfradio==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; ist seit April 2018 als &#039;&#039;Dorfradio&#039;&#039; auf der Frequenz der [[Radiofabrik]] zu hören.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sendetermine: Jeder erster Montag im Monat von 17 bis 18 Uhr&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wiederholungen: Jeder erste Dienstag im Monat von 08 bis 09 Uhr&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben Hinweisen zur Dorfzeitung gibt es auch Hörbeispiele zum Thema &amp;quot;Zwoa, ze, zwo, ein kleiner Streifzug durch den Flachgauer Dialekt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitarbeiter==&lt;br /&gt;
Mitarbeiter an dem Projekt sind neben dem für den Inhalt verantwortlichen Redakteur&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dr. Karl Traintinger&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Elisabeth Pichler, [[Hallwang]] (Theaterkritiken, Literatur)&lt;br /&gt;
* Mag. Sandra Pichler, Hallwang (Musikkritiken)&lt;br /&gt;
* Dr. Michaela Essler, (Stadt Salzburg, Sprache)&lt;br /&gt;
* Anna Lemberger, [[Moosdorf]] (Buchrezensionen, Reiseberichte)&lt;br /&gt;
* Mag. Christoph Koca, (Stadt Salzburg, Salzburg für Spezialisten)&lt;br /&gt;
* Thomas Selinger, Stadt Salzburg, (Cartoons),&lt;br /&gt;
* MMag. Siegfried Steinkogler, [[Oberndorf bei Salzburg]], Musik&lt;br /&gt;
* Matthias Traintinger Bsc, Graz (Theaterkritiken)&lt;br /&gt;
* MMag. Michael Neureiter, [[Bad Vigaun]] (Unsere Feste, Dorfchronik)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Team wird durch eine Reihe von freien Mitarbeitern und Gastkommentatoren ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konzept und Technik==&lt;br /&gt;
Das Zeitungskonzept und Layout (von [[2002]] bis [[2009]]) stammte von Karl G. Mayr aus [[Stadt Salzburg|Salzburg]]-[[Taxham]]. Seit 2009 wird das &#039;&#039;Open Source Blog System Wordpress&#039;&#039; verwendet. Seit April [[2018]] gibt es neue Logos, die von Mag. Sandra Reichl gestaltet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitungsrubriken==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aktuell:&#039;&#039;&#039; Es passiert gerade und das ganze Dorf spricht darüber!&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bühne:&#039;&#039;&#039; Theater, Musik: Wir besuchen die unterschiedlichsten Bühnen und berichten darüber, was wir gesehen und gehört haben!&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bildende Kunst:&#039;&#039;&#039; Es werden Künstler:innen vorgestellt und wir besuchen interessante Ausstellungen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Fotomanium&#039;&#039;&#039; Die Dorfzeitung berichtet über Fotoausstellungen und stellt die Fotografen vor.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schleppnetz – Dorfleben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Dorfschlaraff:&#039;&#039;&#039; Essen und Trinken sind zentrale Themen im Leben und in der Dorfzeitung. Die Dorfzeitung schreibt über Gasthäuser und ihre Gerichte, Wirte, stellt Rezepte und lokale Spezialitäten vor.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Literatur&#039;&#039;&#039; Es werden wöchentlich mindestens zwei Bücher vorgestellt. Die Dorfzeitung bietet aber auch Autoren eine Publikationsplattform.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Menschen, Meinung, Visionen:&#039;&#039;&#039; Hier werden Standpunkte vertreten, es wird gesagt, was gesagt werden muss, geradlinig und direkt. Es gibt aber auch Projekte, die man kennen sollte. Hier werden sie vorgestellt. Und dann gibt es Projekte, über die nur laut nachgedacht wird. Oder solche, die schon fast unglaubwürdig sind. Und so weiter und so fort. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bildung, Wissenschaft, Umwelt:&#039;&#039;&#039; Ohne Bildung keine Wissenschaft, ohne Wissenschaft keine gesunde Umwelt; das heißt auch, ohne Bildung gibt es keine Zukunft.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[https://dorfzeitung.com/category/feuilleton/salzburg-fuer-spezialisten/ Salzburg für Spezialisten]:&#039;&#039;&#039; Hier werden Sehenswürdigkeiten der Stadt Salzburg präsentiert, wie sie in keinem Reiseführer zu finden sind.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;So.Wochenkommentar:&#039;&#039;&#039; Junge, angehende Journalisten kommentieren, was Salzburg bewegt, welche neue Entwicklungen in Land und Stadt anstehen, was gut läuft und was dringend verbessert werden muss. Gesellschaftlich wie politisch – aus Sicht junger Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Ziele==&lt;br /&gt;
Dorf ist für die Zeitungsmacher kein geografischer Begriff. Dorf ist überall, wo sich Gemeinschaft verdichtet. Am Rande der Städte, in den Zentren, auf dem Land. Die Dorfzeitung berichtet über das Zusammenleben in diesen Räumen, über ungewöhnliche Menschen, Ereignisse und Entwicklungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; berichtet über kulturelle Entwicklungen, wo und wie sie gerade entstehen. Sie berichtet auch, wie die Menschen im globalen Dorf ihre Lebensräume gestalten und was sie dazu bewegt. Ihr Standpunkt ist nicht sachlich, sondern menschlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus ergibt sich auch die Blattlinie der Dorfzeitung: Leidenschaftlich schreiben, aufrichtig berichten, sorgfältig recherchieren, Fehler zugeben. Das ist ihr Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Archiv umfasst alle bis jetzt in der &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; veröffentlichten Beiträge. Der erste Artikel stammte aus Oktober 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelle Zugriffszahlen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchschnitt &lt;br /&gt;
März - September 2024: 23.680 Unterschiedliche Besucher (Unique Visitors), Hetzner Advanced Web Statistics 7.8 (build 20200416)&lt;br /&gt;
Oktober 2024 - Februar 2025: 25.410 Unterschiedliche Besucher (Unique Visitors), Hetzner Advanced Web Statistics 7.8 (build 20200416)				)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Dr. Karl Traintinger&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[[Grazer Bundesstraße]] 12A/ 2&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5023 Salzburg&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: (06 64) 92 89 208&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;E-Mail: red@dorfzeitung.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Homepage|https://dorfzeitung.com}}&lt;br /&gt;
* Der Standard [https://www.derstandard.at/story/2000140611183/die-dorfzeitung-kulturmagazin-aus-dem-globalen-dorf Die &amp;quot;Dorfzeitung&amp;quot; – Kulturmagazin aus dem globalen Dorf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Eigenbericht [[Benutzer:Dörfler|Dörfler]]&lt;br /&gt;
{{Quelle dieses Artikels|[[Benutzer:Dörfler]]}}&lt;br /&gt;
== Fußnote ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lamprechtshausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:online-medium]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dörfler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Oesterreichische_Nationalbank_Zweiganstalt_Nord_Salzburg&amp;diff=2403567</id>
		<title>Oesterreichische Nationalbank Zweiganstalt Nord Salzburg</title>
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		<updated>2025-01-24T22:44:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dörfler: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Nationalbank-Zweigstelle Salzburg Nationalbankgebäude, Westseite.jpg|thumb|Das Gebäude, in der sich Nationalbank-Zweigstelle befindet, Westansicht.]]&lt;br /&gt;
{{Googlemapsort|Franz-Josef-Straße_18+5020+Salzburg}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Zweiganstalt Nord Salzburg der Oesterreichischen Nationalbank&#039;&#039;&#039; befand sich im [[Nationalbank-Gebäude Stadt Salzburg|Nationalbank-Gebäude]] in der [[Neustadt]] von der [[Stadt Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgaben ==&lt;br /&gt;
Die OeNB in Salzburg war Teil der Zweiganstalt Nord der Oesterreichischen Nationalbank in Linz. Als sogenannte Schilling/Euro-Kasse bot das Haus an der [[Franz-Josef-Straße]] den Umtausch von [[Schilling]]-Banknoten und Münzen der letzten Serie an. Der Umtausch ist dabei an kein zeitliches Limit gebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Aufgaben der Zweigstelle umfassten Aufgabengebiete in Zusammenhang mit der Kreditvergabe von Banken: Unternehmensanalyse, Auskünfte im Rahmen der Großkreditevidenz, Prüfung von Markt- und Kreditrisiken als Teil der Finanzmarktaufsicht. Zudem konnten in der Zweigstelle Salzburg auch fälschungsverdächtige Währungsmittel eingereicht werden, die in Zusammenarbeit mit der Österreichischen Banknoten Sicherheitsdruck GmbH und der Münze Österreich AG, sowie der Europäischen Zentralbank untersucht wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Mit 30. April 2018 wurden die Kassen der OeNB in Graz und Linz geschlossen. Nach Abschluss aller offenen Arbeiten und Übertragung der Aufgaben und Funktionen wurden diese Zweiganstalten mit 30. Juni 2018 komplett geschlossen. Neben der Hauptanstalt in Wien bleibt somit die OeNB West in Innsbruck erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [https://www.oenb.at/Ueber-Uns/Organisation/oenb-west.html www.oenb.at/Ueber-Uns/Organisation/oenb-west.html], abgefragt am 20. Oktober 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute befindet sich eine Filiale der Geldservice Austria, einer 95-Prozent-Tochter der Nationalbank, im Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Franz-Josef-Straße 18&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5020 Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Homepage OeNB&lt;br /&gt;
* [https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20040326_OTS0022/oenb-oenb-reorganisation-der-zweiganstalten-beschlossen www.ots.at/presseaussendung], OeNB: Reorganisation der Zweiganstalten beschlossen, 26. März 2004&lt;br /&gt;
* [https://dorfzeitung.com/wo-der-rubel-rollte/ Artikel in der [[Dorfzeitung]] vom 23. Jänner 2025: Wo der Rubel rollt(e)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* &amp;lt;nowiki&amp;gt;http://www.oenb.at/de/ueber_die_oenb/zweiganstalten/nord/region_nord.jsp#tcm:14-20499&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, war bei einer Überprüfung am 20. Oktober 2019 nicht mehr abrufbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neustadt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dörfler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Dorfzeitung&amp;diff=2390430</id>
		<title>Dorfzeitung</title>
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		<updated>2025-01-03T10:08:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dörfler: /* Zeitungsrubriken */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Dorfzeitung Hauptlogo.jpg|thumb|Dorfzeitung 2018]] [[Datei:Dorfzeitung logo 625x100.png|thumb|Dorfzeitung 2010]] [[Datei:Dorflogo460x210.gif|thumb|Dorfzeitung 1998]] Die &#039;&#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039;&#039; ist ein online-Kulturmagazin aus dem [[Bundesland Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Dorfzeitung, die seit Oktober [[1998]] online ist, wurde vom [[Lamprechtshausen]]er Kulturverein [[sKys]] gegründet. Nach dessen Auflösung hatte Dr. [[Karl Traintinger (Tierarzt)|Karl Traintinger]] bis Ende [[2023]] die Herausgabe übernommen. Seit [[1. Jänner]] [[2024]] ist der Herausgeber der neu gegründete Kulturverein [[Dorfzeitung KULTUR online]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;!-- diese Nummer sollte dann im Artikel über dein Verein angeführt werden und nicht hier; hier geht es um die Dorfzeitung --&amp;gt;Zentrales Vereinsregister: 173 634 0994&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Idee der Zeitung ==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; berichtet über kulturelle Entwicklungen, wo und wie sie gerade entstehen. Sie berichtet, wie die Menschen im globalen Dorf ihre Lebensräume gestalten und was sie dazu bewegt. In der &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; ist Platz für Beiträge, die geschrieben werden müssen und nicht immer dem Mainstream entsprechen. Bemerkenswert ist, dass die &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; ein &#039;&#039;non-profit-Projekt&#039;&#039; ist. Das heißt, fast alle Mitarbeiter arbeiten ohne Honorar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chefredakteur ist Dr. Karl Traintinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dorfradio==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; ist seit April 2018 als &#039;&#039;Dorfradio&#039;&#039; auf der Frequenz der [[Radiofabrik]] zu hören.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sendetermine: Jeder erster Montag im Monat von 17 bis 18 Uhr&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wiederholungen: Jeder erste Dienstag im Monat von 08 bis 09 Uhr&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben Hinweisen zur Dorfzeitung gibt es auch Hörbeispiele zum Thema &amp;quot;Zwoa, ze, zwo, ein kleiner Streifzug durch den Flachgauer Dialekt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitarbeiter==&lt;br /&gt;
Mitarbeiter an dem Projekt sind neben dem für den Inhalt verantwortlichen Redakteur&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dr. Karl Traintinger&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Elisabeth Pichler, [[Hallwang]] (Theaterkritiken, Literatur)&lt;br /&gt;
* Mag. Sandra Pichler, Hallwang (Musikkritiken)&lt;br /&gt;
* Dr. Michaela Essler, (Stadt Salzburg, Sprache)&lt;br /&gt;
* Anna Lemberger, [[Moosdorf]] (Buchrezensionen, Reiseberichte)&lt;br /&gt;
* Mag. Christoph Koca, (Stadt Salzburg, Salzburg für Spezialisten)&lt;br /&gt;
* Thomas Selinger, Stadt Salzburg, (Cartoons),&lt;br /&gt;
* MMag. Siegfried Steinkogler, [[Oberndorf bei Salzburg]], Musik&lt;br /&gt;
* Matthias Traintinger Bsc, Graz (Theaterkritiken)&lt;br /&gt;
* MMag. Michael Neureiter, [[Bad Vigaun]] (Unsere Feste, Dorfchronik)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Team wird durch eine Reihe von freien Mitarbeitern und Gastkommentatoren ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konzept und Technik==&lt;br /&gt;
Das Zeitungskonzept und Layout (von [[2002]] bis [[2009]]) stammte von Karl G. Mayr aus [[Stadt Salzburg|Salzburg]]-[[Taxham]]. Seit 2009 wird das &#039;&#039;Open Source Blog System Wordpress&#039;&#039; verwendet. Seit April [[2018]] gibt es neue Logos, die von Mag. Sandra Reichl gestaltet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitungsrubriken==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aktuell:&#039;&#039;&#039; Es passiert gerade und das ganze Dorf spricht darüber!&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bühne:&#039;&#039;&#039; Theater, Musik: Wir besuchen die unterschiedlichsten Bühnen und berichten darüber, was wir gesehen und gehört haben!&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bildende Kunst:&#039;&#039;&#039; Es werden Künstler:innen vorgestellt und wir besuchen interessante Ausstellungen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Fotomanium&#039;&#039;&#039; Die Dorfzeitung berichtet über Fotoausstellungen und stellt die Fotografen vor.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schleppnetz – Dorfleben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Dorfschlaraff:&#039;&#039;&#039; Essen und Trinken sind zentrale Themen im Leben und in der Dorfzeitung. Die Dorfzeitung schreibt über Gasthäuser und ihre Gerichte, Wirte, stellt Rezepte und lokale Spezialitäten vor.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Literatur&#039;&#039;&#039; Es werden wöchentlich mindestens zwei Bücher vorgestellt. Die Dorfzeitung bietet aber auch Autoren eine Publikationsplattform.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Menschen, Meinung, Visionen:&#039;&#039;&#039; Hier werden Standpunkte vertreten, es wird gesagt, was gesagt werden muss, geradlinig und direkt. Es gibt aber auch Projekte, die man kennen sollte. Hier werden sie vorgestellt. Und dann gibt es Projekte, über die nur laut nachgedacht wird. Oder solche, die schon fast unglaubwürdig sind. Und so weiter und so fort. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bildung, Wissenschaft, Umwelt:&#039;&#039;&#039; Ohne Bildung keine Wissenschaft, ohne Wissenschaft keine gesunde Umwelt; das heißt auch, ohne Bildung gibt es keine Zukunft.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[https://dorfzeitung.com/category/feuilleton/salzburg-fuer-spezialisten/ Salzburg für Spezialisten]:&#039;&#039;&#039; Hier werden Sehenswürdigkeiten der Stadt Salzburg präsentiert, wie sie in keinem Reiseführer zu finden sind.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;So.Wochenkommentar:&#039;&#039;&#039; Junge, angehende Journalisten kommentieren, was Salzburg bewegt, welche neue Entwicklungen in Land und Stadt anstehen, was gut läuft und was dringend verbessert werden muss. Gesellschaftlich wie politisch – aus Sicht junger Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Ziele==&lt;br /&gt;
Dorf ist für die Zeitungsmacher kein geografischer Begriff. Dorf ist überall, wo sich Gemeinschaft verdichtet. Am Rande der Städte, in den Zentren, auf dem Land. Die Dorfzeitung berichtet über das Zusammenleben in diesen Räumen, über ungewöhnliche Menschen, Ereignisse und Entwicklungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; berichtet über kulturelle Entwicklungen, wo und wie sie gerade entstehen. Sie berichtet auch, wie die Menschen im globalen Dorf ihre Lebensräume gestalten und was sie dazu bewegt. Ihr Standpunkt ist nicht sachlich, sondern menschlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus ergibt sich auch die Blattlinie der Dorfzeitung: Leidenschaftlich schreiben, aufrichtig berichten, sorgfältig recherchieren, Fehler zugeben. Das ist ihr Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Archiv umfasst alle bis jetzt in der &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; veröffentlichten Beiträge. Der erste Artikel stammte aus Oktober 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelle Zugriffszahlen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchschnitt März - September 2024: 23.680 Unterschiedliche Besucher (Unique Visitors), Hetzner Advanced Web Statistics 7.8 (build 20200416)				)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Dr. Karl Traintinger&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[[Grazer Bundesstraße]] 12A/ 2&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5023 Salzburg&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: (06 64) 92 89 208&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;E-Mail: red@dorfzeitung.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Homepage|https://dorfzeitung.com}}&lt;br /&gt;
* Der Standard [https://www.derstandard.at/story/2000140611183/die-dorfzeitung-kulturmagazin-aus-dem-globalen-dorf Die &amp;quot;Dorfzeitung&amp;quot; – Kulturmagazin aus dem globalen Dorf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Eigenbericht [[Benutzer:Dörfler|Dörfler]]&lt;br /&gt;
{{Quelle dieses Artikels|[[Benutzer:Dörfler]]}}&lt;br /&gt;
== Fußnote ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lamprechtshausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:online-medium]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dörfler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Mozartsteg&amp;diff=2390367</id>
		<title>Mozartsteg</title>
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		<updated>2025-01-03T07:45:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dörfler: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Mozartsteg 1.jpg|thumb|Schild im Jugendstil am Mozartsteg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mozartsteg mit Stadtansicht Mozartsteg mit Kuppelblick.jpg|thumb|Mozartsteg mit Stadtansicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mozartsteg Eröffnung 29 März 1903.jpg|thumb|Eröffnung am 29. März 1903.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2021_10_17_Mozartsteg_Basteiweg_Kapuzinerberg.jpg|thumb|Blick vom [[Basteiweg]] auf dem [[Kapuzinerberg]] auf den Mozartsteg.]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Mozartsteg&#039;&#039;&#039; ist eine [[Brücke über die Salzach|Brücke]] für Fußgänger in der [[Stadt Salzburg]], welche die  [[Imbergstraße]] und den [[Innerer Stein|Inneren Stein]] in der [[Altstadt (rechtes Salzachufer)|rechtsufrigen Altstadt]] mit dem [[Rudolfskai]] und dem [[Mozartplatz (Stadt Salzburg)|Mozartplatz]] an der linken [[Salzach]]seite verbindet. Der Steg ist nach dem Komponisten [[Wolfgang Amadé Mozart]] benannt und steht unter [[Denkmalschutz]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Wiener Cafetier [[Georg Krimmel]], Besitzer des [[Café Corso|Cafés Corso]], hatte Sorgen um den Betrieb seines Cafés. Trotz der guten Lage und eines schönen Gartens wollte der Betrieb nicht so recht laufen. Krimmel soll den Bau des [[Makartsteg]]s angeregt und sich in Folge sehr für den Bau des Mozartstegs eingesetzt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Steg wurde am Sonntag, den [[29. März]] [[1903]], von [[Clemens Graf Saint-Julien-Wallsee]], [[Landespräsident]] des [[Herzogtum Salzburg|Herzogtums Salzburg]], gemeinsam mit [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] [[Franz Berger (Bürgermeister)|Franz Berger]] eröffnet: &amp;quot;Die neue eiserne Gehbrücke vom ehemaligen [[Michaelstor]] zum Café Corso&amp;quot; (Zitat [[Salzburger Zeitung]]). Bis 16 Uhr gelangten über 800 Karten zur Ausgabe.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&amp;amp;datum=19030330&amp;amp;seite=6&amp;amp;zoom=33 ANNO], &amp;quot;[[Salzburger Volksblatt]]&amp;quot;, Ausgabe vom 30. März 1903, Seite 6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der zweiten Generalversammlung des Mozartstegvereins am [[19. Februar]] [[1904]] präsentierte der Verein die Zahlen des ersten Jahres: 218&amp;amp;nbsp;656 Personen und 309 Handwagen passierten den Steg. Im August wurde mit 29&amp;amp;nbsp;636 Personen die höchste, im Dezember mit 17&amp;amp;nbsp;818 die niedrigste Frequenz gemessen. Georg Krimmel, der Kassier des Vereins bis dato war, wollte eine Wiederwahl nicht mehr annehmen. Sein Nachfolger wurde Josef Lex, der mittlerweile Cafetier im Café Corso war.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&amp;amp;datum=19040222&amp;amp;query=%22Mozartsteg%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=5 ANNO], &amp;quot;[[Salzburger Chronik]]&amp;quot;, Ausgabe vom 22. Februar 1904, Seite 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Ende [[1920]] gehörte der Steg dem Mozartstegverein und war mautpflichtig. Die [[Brückenmaut]] wurde im [[Mauthäusl Mozartsteg|Mauthäusl]] auf der linken Salzachseite gegenüber des ehemaligen [[Michaelstor]]s eingehoben, das heute noch steht. Mit der Übernahme durch die Stadt wurde der Mozartsteg ab [[1. Jänner]] [[1921]] für alle Fußgänger und Radfahrer kostenlos benützbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr [[2010]] wurden mehrere gravierende Probleme an der Brücke festgestellt: Rostschäden am Tragwerk und Holzbalken kaputt; Politkrach um Baukosten. Beim [[Magistrat der Stadt Salzburg|Magistrat]] galt der Mozartsteg schon seit [[2009]] als Sanierungsfall. Denn bei der letzten Reparatur vor etwa 15 Jahren wurden die Holzbalken so verlegt, dass dazwischen immer ein Spalt frei blieb. Ein verhängnisvoller Fehler: Im Winter tropft Wasser samt [[Streusalz]] direkt auf das darunterliegende eiserne Tragwerk der Brücke. Über die Jahre gab es deshalb Rostschäden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Denkmalamt waren für die Stegsanierung 160.000 € zugesichert. [[2011]] wurde dann der Steg von Mai bis September gesperrt, um alle Sanierungsarbeiten durchführen zu können. Die Gesamtkosten waren mit 1,5 Mill. Euro veranschlagt, 20.000 Euro sollten durch Gerüstflächen mit Werbung wieder eingenommen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quelle SN|20. Jänner 2011}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch daraus wurde nichts. Die [[Bürgerliste]] kritisiert die Verwendung des Mozartstegs als Werbefläche zum Spottpreis. Die Debatte samt negativen Medienberichten brachte dann die geplante Vermietung von Werbeflächen gänzlich zu Fall, da den Sponsoren (Werbenden) die Sache zu unsicher wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [http://www.salzburg24.at/streit-um-werbung-auf-baugeruesten-in-der-salzburger-altstadt/news-20110502-04465996 www.salzburg24.at] und [http://www.buergerliste.at/de/presse/detail.asp?id=1498 www.buergerliste.at]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sanierte Mozartsteg hatte eine Gehfläche aus Edelstahl erhalten, beschichtet mit sechs Millimeter rutschfestem Quarzsand. Künftig sollen seitliche Rinnen das Regenwasser unter die Tragwerksebene ableiten. Da die Arbeiten für Korrosionsschutz und Beschichtung temperaturabhängig waren, musste während der Sanierung der Steg vollständig gesperrt bleiben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quelle SW-SN|28. Jänner 2011}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[26. September]] [[2011]] ist der Mozartsteg wieder geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mozartsteg Salzburg}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Café Corso]]&lt;br /&gt;
{{Quelle Franz Martin}}&lt;br /&gt;
* [https://dorfzeitung.com/salzburgs-aelteste-bruecke/ Artikel in der [[Dorfzeitung]] vom 3. Oktober 2024: Salzburgs älteste Brücke]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalschutz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalschutz (Stadt Salzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Infrastruktur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brücke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dörfler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Albert_Birkle&amp;diff=2390364</id>
		<title>Albert Birkle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Albert_Birkle&amp;diff=2390364"/>
		<updated>2025-01-03T07:41:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dörfler: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Prof. Albert Birkle&#039;&#039;&#039; (* [[21. April]] [[1900]] in [[Deutschland#Berlin|Berlin]]; † [[29. Jänner]] [[1986]] in der [[Stadt Salzburg]]) war ein bekannter Maler und Zeichner der Stilrichtungen Expressionismus und Neue Sachlichkeit. Er lebte von 1932 bis 1986 in Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prof. Albert Birkle stammte aus einer deutschen Künstlerfamilie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er etablierte sich in seiner Berliner Heimat. Die politischen Turbulenzen im Vorfeld der [[NS-Zeit|Machtergreifung]] der [[NSDAP|Nationalsozialisten]] bewogen den Künstler im Jahr 1932, mit seiner Familie nach Salzburg zu übersiedeln. In den Folgejahren fiel der Künstler in Hitlerdeutschland in Ungnade, sein Werk wurde von den Nationalsozialisten zur &amp;quot;entarteten Kunst&amp;quot; gerechnet, doch erhielt er durch gute Beziehungen und die Protektion [[Josef Thorak]]s trotzdem noch öffentliche Aufträge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiten Weltkrieg]] war er von 1941 bis 1943 als Kriegsberichterstatter in [[Frankreich]] eingesetzt. Als Kriegsmaler führte der überzeugte Pazifist einen Freskoauftrag in der [[Kaserne Glasenbach]] bei Salzburg aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende erhielt Birkle im Jahr 1946 die österreichische Staatsbürgerschaft. Die traumatischen Erlebnisse seines Kriegsdienstes verarbeitete er in seinem graphischen Zyklus &amp;quot;De profundis&amp;quot;, einem Werk von monumentalem Umfang und Anspruch, das ihn über viele Jahre beschäftigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Wiederaufbauaktivitäten der Nachkriegsjahre erhielt Birkle immer mehr Aufträge für die Gestaltung von Glasfenstern in Kirchen, die der tiefreligiöse Künstler viele Jahre lang in das Zentrum seines Schaffens stellte. Er gestaltete bedeutende Glasfenster in der sogenannten Dalle-Betonglastechnik. Beispiele dafür sind noch heute in St. Blasius, der Salzburger [[Evangelische Christuskirche Stadt Salzburg|Christuskirche]] und der Kathedrale von Washington D.&amp;amp;nbsp;C. ([[USA]]) sichtbar. Erst als die Kunstöffentlichkeit sein malerisches Werk der 1920er-Jahren wiederentdeckte, fand er zur Ölmalerei und der Thematik seiner Jugend zurück, wobei aber leuchtende Farben und ungewohnte Formbehandlung von seiner jahrzehntelangen Erfahrung in der Glasmalerei zeugten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* Glasfenster in der [[Hauskapelle im Haus der Bildung Salzburg-Glasenbach]]&lt;br /&gt;
* Glasfenster in der [[Aussegnungskapelle im neuen Aigner Friedhof]]&lt;br /&gt;
* Glasfensterzyklus in der Bürgerspitalskirche St. Blasius &lt;br /&gt;
* Glasfenster in der [[Pfarrkirche zum hl. Cyriak]]&lt;br /&gt;
* Glasfenster in der Christuskirche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehrungen==&lt;br /&gt;
1958 wurde Birkle der [[Professor#Grundlegende_Systematik_osterreichischer_Professorentitel|Professorentitel]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2001 widmete das [[SMCA|Salzburger Museum Carolino-Augusteum]] seinem Werk eine Sonderausstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Straßenbenennung==&lt;br /&gt;
Nach Albert Birkle ist die [[Albert-Birkle-Straße]] im Salzburger Stadtteil [[Aigen]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Rudolf Pfefferkorn: &#039;&#039;Albert Birkle. Leben und Werk.&#039;&#039; Hamburg 1983.&lt;br /&gt;
* Erich Schneider: &#039;&#039;Albert Birkle: (1900–1986). De profundis – Aus der Tiefe.&#039;&#039; Ausstellungskatalog. Schweinfurt 1990.&lt;br /&gt;
* [[Nikolaus Schaffer]], &#039;&#039;Albert Birkle. Katalog zur Sonderausstellung 16. 2. bis 29. 4. 2001.&#039;&#039; Monografische Reihe zur Salzburger Kunst, Band 20. Salzburg 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Wikipedia]]-Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Albert_Birkle &#039;&#039;&amp;quot;Albert Birkle&amp;quot;&#039;&#039;.] &lt;br /&gt;
{{Quelle Franz Martin}}&lt;br /&gt;
* [https://dorfzeitung.com/ein-kuenstlerhaus-mit-weitblick/ Artikel in der [[Dorfzeitung]] vom 20. September 2024: Ein Künstlerhaus mit Weitblick]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Birkle, Albert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildende Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1986]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dörfler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Kinderspital&amp;diff=2390361</id>
		<title>Salzburger Kinderspital</title>
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		<updated>2025-01-03T07:37:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dörfler: /* Quelle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Salzburger Kinderspital&#039;&#039;&#039; wurde am [[1. August]] [[1899]] als &amp;quot;Erzherzogin-Maria-Valerie-Kinderspital&amp;quot; eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[1890]] wurde auf Anregung von Prinzessin Maria von Rohan und Baronin Therese Haymerle ein Damenkomitée gebildet, das einen &amp;quot;Kinderspital-Bau- und Erhaltungs-Verein&amp;quot; gründete. Mit Erlass vom [[29. April]] [[1890]] wurden die Statuten dieses Vereins von der k. k. [[Landesregierung]] Salzburg &amp;quot;nicht untersagt&amp;quot;. Darüber hinaus genehmigte Kaiser [[Franz Joseph I.]], dass der Verein den Titel &amp;quot;Erzherzogin-Maria-Valerie-Kinderspital&amp;quot; führen dar. Nun begann der Verein mit Sammelaktionen, um den Bau zu finanzieren. Daneben führte er langwierige Verhandlungen mit dem [[Salzburger Landtag]] über einen Vertrag, in dem sich der Verein verpflichtete, aus eigenen Mitteln innerhalb von drei Jahren auf dem vom Land Salzburg auf dem Spitalsgelände unenteltlich bereitzustellenden Grund ein Kinderspital &amp;quot;samt Annexen&amp;quot; zu errichten. Dieser Vertrag wurde am [[22. Dezember]] [[1894]] vom Verein und am [[16. Februar]] [[1895]] vom Landesausschuss unterzeichnet. Das Land übernahm neben der Bereitstellung des Baugrunds auch die Kosten des ärztlichen und des Pflegepersonals sowie die Deckung des übrigen Aufwands für Verpflegung, Medikamente usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Spatenstich war bereits am [[4. Juni]] [[1891]] erfolgt. Die Fertigstellung des gesamten Bauwerks, das nach Plänen von Architekt [[Josef Wessicken]] und [[Prof]]. von Gruber und von [[Stadtbaumeister]] [[Jakob Ceconi]] errichtet wurde, erfolgte aber erst im Sommer 1899. Am 1. August wurde es unter Anwesenheit von viel Prominenz eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn bestand es aus einer aus fünf Betten bestehenden Versorgungseinheit für unentgeltlich zu verpflegende kranke Kinder. Am [[1. Dezember]] 1899 wurde mit der Belegung der Betten begonnen. Bis Ende Dezember 1899 waren es bereits 101 Kinder. Von 1899 bis [[1924]] wurden 17&amp;amp;nbsp;099 Kinder aufgenommen, von denen 1&amp;amp;nbsp;395 verstorben sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Landtagsbeschluss vom [[4. Mai]] [[1900]] wurde das Kinderspital unter die Leitung eines Primars gestellt. Offiziell hatte Primar Dr. Hans Fiala bereits am [[1. Juni]] 1899 mit der Leitung begonnen, die er bis [[1927]] innehatte. 1927 wurde Dr. [[Hans Wimberger]] zum Primar bestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;[[Drei Jahrhunderte St.-Johanns-Spital Landeskrankenhaus Salzburg]]&amp;quot;, Seite 167ff&lt;br /&gt;
* [https://dorfzeitung.com/ein-architekturjuwel-der-dreissigerjahre/ Artikel in der [[Dorfzeitung]] vom 7. November 2024: Ein Architekturjuwel der Dreißigerjahre]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Infrastruktur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheitssystem (Geschichte)‎]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krankenanstalt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mülln]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dörfler</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Wunibald Deininger</title>
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		<updated>2025-01-03T07:32:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dörfler: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Wunibald Deininger&#039;&#039;&#039; (* [[5. März]] [[1879]] in [[Wien]]; † [[28. August]] [[1963]] in der [[Stadt Salzburg]]) war ein bedeutender Architekt. Einige seiner Bauten prägen noch heute das Stadtbild Salzburgs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
[[Bild:Kieselhaus 22.07.2007.jpg|thumb|[[Kieselgebäude]]]]&lt;br /&gt;
Geboren als Architektensohn besuchte Deininger zuerst die Staatsgewerbeschule und dann die Akademie der bildenden Künste in Wien. Er studierte bei Viktor Luntz und Otto Wagner. Mit 21 Jahren tritt er in das Atelier seines Vaters ein, dem er zehn Jahre treu bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Kriegsdienst im [[Erster Weltkrieg|1. Weltkrieg]] übersiedelt Deininger mit seiner ersten Frau Dora Maria Graf nach Salzburg. Er übernimmt eine Professur an der [[Gewerbeschule Salzburg]], wird Fachvorstand der Abteilung für Hochbau. Das Projekt &amp;quot;Wohnhausanlage [[Hirschengründe|Hirschenwirtswiese]] I&amp;quot; an der [[Plainstraße]], in den frühen [[1920er]]-Jahren realisiert, nimmt die spätere Wiener Entwicklung im Gemeindebau vorweg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Scheidung von Dora [[1921]] heiratet Deininger [[1922]] ein zweites Mal: Der Ehe mit Margarete Jägermayer entspringen drei Kinder. Der Sohn [[Norbert Deininger|Norbert]] (* 1923) wird Opfer des nationalsozialistischen Euthanasieprogramms und [[1941]] in Schloss Hartheim ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1925]] erhält er die Goldene Staatsmedaille für Kunst und Wissenschaft für das [[Kleines Festspielhaus|Festspielhausprojekt]] Salzburg, das allerdings nie umgesetzt wird. Realisiert werden aber in diesem Jahr die [[Roittner Turnhalle]] an der [[Rupertgasse]] in Salzburg und das &amp;quot;Theater- und Kinogebäude&amp;quot; in [[Hallein]] und ein Jahr später das [[Salzburger Verlagshaus Kiesel|Kieselgebäude]] an der [[Rainerstraße]] und das [[Sanatorium Wehrle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1927]] entsteht das Rettungsheim des [[Rotes Kreuz Salzburg|Salzburger Roten Kreuzes]] an der [[Paris-Lodron-Straße]] sowie seine eigene Villa an der [[Arenbergstraße]]. [[1931]] wird die von ihm geplante [[Polizeikaserne]] am [[Rudolfsplatz]] fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen [[1931]] und [[1946]] hält Deininger eine Professur an der Technischen Universität Graz für Hochbau und Raumkunst, wird aber nach dem Krieg wegen seiner NSDAP-Mitgliedschaft aus dem Dienst entlassen, später allerdings wieder rehabilitiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg realisiert Deininger noch zahlreiche Bauten in Salzburg. Er stirbt 1963 und wird auf dem [[Salzburger Kommunalfriedhof]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellung ==&lt;br /&gt;
Seit [[1. Juni]] [[2007]] wird im  Rahmen der Ausstellungsreihe &amp;quot;Salzburg persönlich&amp;quot; im [[Salzburg Museum]] in der [[Neue Residenz|Neuen Residenz]] ein umfassendes Portrait von Wunibald Deininger gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Kieselhaus, Südostansicht.jpg|[[Kieselgebäude|Kieselhaus]] in der [[Rainerstraße]] in Salzburg,  Südostansicht&lt;br /&gt;
Datei:Kieselhaus, Erker-Detailbild Ost hochauflösend.jpg|Kieselhaus, Erker-Detailbild Ost hochauflösend&lt;br /&gt;
Datei:Kieselhaus, Westansicht.jpg|Kieselhaus, Westansicht&lt;br /&gt;
Datei:Spielszenen auf den vier Balkonen an der Westseite des Kieselhauses, Collage.jpg|Spielszenen auf den vier Balkonen an der Westseite des Kieselhauses, Collage&lt;br /&gt;
Datei:Sanatorium Wehrle.jpg|[[Sanatorium Wehrle]] in der [[Haydnstraße]] Salzburg &lt;br /&gt;
Datei:Sanatorium Wehrle, Eingang Haydnstraße Salzburg 066.jpg|[[Sanatorium Wehrle]], Eingang Haydnstraße&lt;br /&gt;
Datei:Roittner-Turnhalle in der Rupertgasse.jpg|[[Roittner-Turnhalle]] in der [[Rupertgasse]]&lt;br /&gt;
Datei:Rettungsheim des Salzburger Roten Kreuzes an der Paris-Lodron-Straße, erbaut v. Architekt Wunibald Deininger um 1927.JPG|Rettungsheim des Salzburger Roten Kreuzes an der [[Paris-Lodron-Straße]], erbaut v. Architekt Wunibald Deininger um 1927&lt;br /&gt;
Datei:Österreichische Kunst 1930 Heft 9 Seite 14.jpg|Das Bild oben zeigt die historische Fassade des [[Hôtel zum Goldnen Schiff|Hôtels zum Goldnen Schiff]] am [[Residenzplatz]], bereits als Gebäude von der [[Salzburger Landes-Hypothekenbank Aktiengesellschaft]] genutzt. Das untere Bild dieselbe Fassade nach dem Umbau nach einem Brand 1928 von Architekt Wunibald Deininger&lt;br /&gt;
Österreichische Kunst 1930 Heft 9 Seite 17.jpg|Fassadenerneuerung des [[Hotel Stein|Hotel Steins]], 1930.&lt;br /&gt;
Österreichische Kunst 1930 Heft 9 Seite 22.jpg|Eine Plastik im Garten von Architekt Wunibald Deininger.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Salzburg Museum [http://www.salzburgmuseum.at/135.html]&lt;br /&gt;
* Beitrag von Monika Oberhammer in: Adolf Haslinger, Peter Mittermayr (Hg.): &#039;&#039;Salzburger Kulturlexikon.&#039;&#039; [[Residenz Verlag]]. Salzburg-Wien-Frankfurt/Main 2001. ISBN 3-7017-1129-1&lt;br /&gt;
* [https://dorfzeitung.com/ein-unbekannter-kirchenraum/ Artikel in der [[Dorfzeitung]] vom 2. Jänner 2025: Ein &amp;quot;unbekannter&amp;quot; Kirchenraum]&lt;br /&gt;
* [https://dorfzeitung.com/ein-wohnschloss-in-der-elisabethvorstadt/ Artikel in der [[Dorfzeitung]] vom 5. Dezember 2024: Ein Wohnschloss in der Elisabethvorstadt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Deininger, Wunibald}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bildung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1879]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1963]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dörfler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=K%C3%B6nigsg%C3%A4sschen&amp;diff=2390355</id>
		<title>Königsgässchen</title>
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		<updated>2025-01-03T07:27:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dörfler: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße|50|Linzer Gasse|Dreifaltigkeitsgasse|Königsgässchen}}&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Königsgässchen&#039;&#039;&#039; ist eine Gasse in der [[Altstadt (rechtes Salzachufer)|rechtsufrigen Altstadt]] in der [[Stadt Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
Das Gässchen führt von der [[Linzer Gasse]] in einem Winkel zur [[Dreifaltigkeitsgasse]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im [[Mittelalter]] verlief entlang des Königsgässchens (d. h. hinter den dortigen Häusern) die [[Stadtmauern der Stadt Salzburg|Stadtmauer]] aus der Zeit der Ersten [[Stadtbefestigung der Stadt Salzburg|Stadtbefestigung]], davor lag ursprünglich ein Graben. Im Zuge der Zweiten Stadtbefestigung wurde die Stadtmauer dann bis zur heutigen [[Paris-Lodron-Straße]] hinaus verlegt, die Stadtmauer am Königsgässchen verlor ihre wehrhafte Aufgabe. Das Königsgässchen lässt auch heute noch die Enge der Behausungen in einem mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Arme-Leute-Viertel erahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Namensgebend war kein Herrscher, sondern ein dort wohnender sogenannter &#039;&#039;Nachtkönig&#039;&#039;, dessen Aufgabe es war, zur Nachtzeit die übelriechenden &amp;quot;Schwindgruben&amp;quot; (Sickergruben) zu säubern und den Unrat abzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude ==&lt;br /&gt;
Am Ende des Königsgässchen befindet sich nördlich das [[Goldschlagerhaus]] mit dem [[Sauterbogen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Königs-Gäßchen.JPG|Königsgässchen, Ansicht von der [[Dreifaltigkeitsgasse]] aus.&lt;br /&gt;
Datei:Stolperstein_Friedrich_Tischer.jpg|Stolperstein für [[Friedrich Tischer]]; im Königsgässchen Nr. 4, an der Kreuzung zur [[Linzer Gasse]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== weitere Bilder ===&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*[[Karl Heinz Ritschel]]: &#039;&#039;Die Geschichte der [[Bergstraße]].&#039;&#039; In: &#039;&#039;Von Salzburg und Salzburgern.&#039;&#039; [[Verlag Alfred Winter]], Salzburg 1984, ISBN 3-85380-045-9, S. 71 ff (73).&lt;br /&gt;
{{Quelle Franz Martin}}&lt;br /&gt;
*[http://gis.stadt-salzburg.at/citymap/cm_data.asp?what=search&amp;amp;ns_sel_search4=address&amp;amp;nsa_txt_street=K%F6nigsg%E4%DFchen&amp;amp;nsa_txt_hnr=&amp;amp;nsa_btn_submit=Adresse+anzeigen Info zu &#039;Königsgäßchen&#039; auf gis.stadt-salzburg.at]&lt;br /&gt;
* [https://dorfzeitung.com/die-koenige-der-nacht/ Artikel in der [[Dorfzeitung]] vom 28. Dezember 2024: Die Könige der Nacht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt (rechtes Salzachufer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Infrastruktur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße Stadt Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dörfler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stadtgalerie_Zwergelgartenpavillon&amp;diff=2378886</id>
		<title>Stadtgalerie Zwergelgartenpavillon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stadtgalerie_Zwergelgartenpavillon&amp;diff=2378886"/>
		<updated>2024-12-10T15:31:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dörfler: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Stadtgalerie Zwergelgartenpavillon 01.jpg|thumb|Blick auf den Eingangsbereich des Zwergelgartenpavillons.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtgalerie Zwergelgartenpavillon 02.jpg|thumb|Blick in den Pavillon.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtgalerie Zwergelgartenpavillon 03.jpg|thumb|Blick Richtung [[Schwarzstraße]].]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Stadtgalerie Zwergelgartenpavillon&#039;&#039;&#039; ist eine aus Holz gebautes Ausstellungsgebäude in der [[Altstadt (rechtes Salzachufer)|rechtsufrigen Altstadt]] der [[Stadt Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Pavillon befindet sich im [[Historischer Zwergelgarten|historischen Zwergelgarten]] beim [[Zauberflötenspielplatz]], und wird für Ausstellungen genutzt. Seit den [[2010er]]-Jahren wird er als Stadtgalerie genutzt, früher gab es hier auch Reptilien-, Kleintier-, [[Weihnachtskrippen]]- und andere Ausstellungen zu sehen. So beispielsweise für Ausstellungen der [[Internationale Sommerakademie für bildende Kunst|Sommerakademie für Bildende Kunst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kunst- und Architekturhistoriker Anselm Wagner von der Universität Graz hat die Geschichte dieses Baus entschlüsselt, die im Sommer [[2023]] als Buch erschienen ist. In seiner Urform, also vor den späteren Umbauten, sei dieser Pavillon &amp;quot;als sehr modern und alles andere als post- oder neofaschistisch zu bezeichnen&amp;quot;. Er sei &amp;quot;ein interessantes Beispiel&amp;quot; für die &amp;quot;Fortführung von Konzepten der [[1920er]]- und [[1930er]]-Jahre&amp;quot;. Auch wenn der Pavillon &amp;quot;einer aus heutiger Sicht unverzeihlichen Rehabilitation eines der wichtigsten [[Nationalsozialismus|Nazi]]-Künstler diente&amp;quot;, nämlich [[Josef Thorak]], dürfe dies nicht &amp;quot;den Blick auf die unbestreitbaren architektonischen Qualitäten des Bauwerks trüben&amp;quot;. Weil der Pavillon unter der Obhut des Kulturamts der Stadt Salzburg steht, hat Gabriele Wagner, zuständig für Stadtgalerien, diese Erforschung angeregt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Areal ist seit Langem anrüchig, da die hier stehenden Skulpturen Josef Thoraks - &amp;quot;[[Denkmal für Nikolaus Kopernikus|Kopernikus]]&amp;quot; und &amp;quot;[[Paracelsus-Denkmal|Paracelsus]]&amp;quot; - an dessen NS-Karriere sowie an die unrühmliche Ausstellung von [[1950]] erinnern. Diese Josef-Thorak-Schau war organisiert worden, nachdem der kurz zuvor gegründete VdU ([[Verband der Unabhängigen]]) - Vorgängerpartei der späteren [[FPÖ]] - bei der [[Gemeindevertretungs-_und_Bürgermeisterwahlen#1949|Gemeinderatswahl 1949]] mit 30,2 Prozent der Stimmen einen Sensationserfolg als zweitstärkste Partei hingelegt und die [[ÖVP]] auf Platz drei verwiesen hatte. Weil der VdU-[[Vizebürgermeister]] [[Karl Schneider-Manns Au]] das Kulturressort übernommen habe und weil Josef Thorak seine einstige NSDAP-Mitgliedschaft verschwiegen habe, sei an dieser Stelle 1950 eine große Freiluftausstellung möglich geworden, berichtet Anselm Wagner. Um neben 17 großen Plastiken im Freien - darunter der &amp;quot;Kopernikus&amp;quot; an derselben Stelle wie heute - auch fast 80 weitere Werke Josef Thoraks aus den 1930er- und [[1940er]]-Jahren zu zeigen, sei der Pavillon gebaut worden, damals ohne - die später hinzugefügte - Verglasung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So spannend wie Geschichte und Gestalt dieser Ausstellung - Anselm Wagner bezeichnet deren Umstände als &amp;quot;Nazi-Spuk&amp;quot; - ist auch das, was er über den Architekten des Pavillons eruiert hat: [[Karl Mayr (Architekt)|Karl Mayr]]. Der gebürtige Salzburger, aufgewachsen in [[Lehen (Stadt Salzburg)|Lehen]], besuchte die [[Gewerbeschule Salzburg|Gewerbeschule]] am [[Rudolfskai]], wo der Architekt [[Wunibald Deininger]] unterrichtete. [[1924]] ging Karl Mayr an die Akademie der bildenden Künste in [[Wien]] und wurde einer der ersten Schüler [[Clemens Holzmeister]]s. Nach Mitarbeit beim Wiener Architekten Georg Rupprecht ging er [[1928]] nach Berlin, wo er vermutlich Josef Thorak kennenlernte. Nach der Heirat [[1930]] war er drei Jahre arbeitslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1933]], als [[Adolf Hitler]] deutscher Reichskanzler wurde, ging Karl Mayr als Architekt nach Gleiwitz im heutigen Süd[[polen]]. Er sei Mitglied in der NSDAP sowie im &amp;quot;Kampfbund Deutscher Architekten und Ingenieure&amp;quot; gewesen und [[1938]] nach [[München]] in die &amp;quot;Sonderbaubehörde&amp;quot; gekommen, die gigantische Ausbaupläne dieser Stadt umsetzen sollte, wofür Josef Thorak ein 200 Meter großes &amp;quot;Denkmal der Bewegung&amp;quot; hätte schaffen sollen, berichtet Anselm Wagner. [[1940]] und nach seinem Kriegseinsatz ab [[1942]] bei der Luftwaffe sei Mayr wieder nach Salzburg gegangen. Wie Josef Thorak habe auch er, gefragt nach einer NSDAP-Mitgliedschaft, gelogen. 1949 habe er für den VdU bei der Landtagswahl kandidiert und sei Klubobmann geworden. Vermutlich im Auftrag Josef Thoraks habe er 1950 als Architekt den Ausstellungspavillon gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* Lage auf dem [https://maps.stadt-salzburg.at/#zoom=4&amp;amp;lat=47.80481&amp;amp;lon=13.04092&amp;amp;layers=0&amp;amp;marker=1 digitalen Stadtplan von Salzburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.sn.at/salzburg/kultur/mirabellgarten-vom-einstigen-nazispuk-ist-ein-pavillon-geblieben-143811145 www.sn.at], 18. August 2023: &amp;quot;Mirabellgarten: Vom einstigen &amp;quot;Nazispuk&amp;quot; ist ein Pavillon geblieben&amp;quot;, ein Beitrag von [[Hedwig Kainberger]]&lt;br /&gt;
* [https://www.stadt-salzburg.at/internet/websites/kultur/kultur/bildende_kunst/stadtgalerie_zwergelgartenpavillon_zeith_488184.htm www.stadt-salzburg.at]&lt;br /&gt;
* [[Digitaler Stadtplan von Salzburg]] &lt;br /&gt;
* [https://dorfzeitung.com/der-thorak-pavillon// Artikel in der [[Dorfzeitung]] vom 10. Dezember 2024: Der rostige Thorak Pavillon – heute Stadtgalerie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Zwergelgartenpavillon}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt (rechtes Salzachufer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mirabellgarten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsort]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dörfler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Wirtschaftsf%C3%B6rderungsinstitut_Salzburg&amp;diff=2357562</id>
		<title>Wirtschaftsförderungsinstitut Salzburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Wirtschaftsf%C3%B6rderungsinstitut_Salzburg&amp;diff=2357562"/>
		<updated>2024-11-16T07:52:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dörfler: /* Quelle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Metalltechnikausbildung im WIFI.jpg|thumb|Metalltechnikausbildung im WIFI.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Emco Drehbank in der WIFI Lehrwerkstätte in Salzburg.jpg|thumb|[[Emco]] Drehbank in der WIFI Lehrwerkstätte in Salzburg.]]&lt;br /&gt;
Das Salzburger &#039;&#039;&#039;Wirtschaftsförderungsinstitut&#039;&#039;&#039; (WIFI) ist eine Institution der [[Wirtschaftskammer Salzburg]] und befindet sich in der Salzburger [[Neustadt]] am [[Julius-Raab-Platz]] im [[Wirtschaftsförderungsinstitut Salzburg (Gebäude)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der Reichtstagsabgeordnete Dr. [[Max Menger]] begründete seine Forderung nach staatlicher Gewerbeförderung [[1891]] mit den Worten: &#039;&#039;&amp;quot;...man sollte neue Arbeitsmethoden im Kleingewerbe fördern und Fachkurse für verschiedene Gewerbezweige anbieten...&amp;quot;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war sozusagen die Geburtsstunde des WIFI&#039;s, dessen Entwicklung vor allem durch Sektionschef Dr. [[Wilhelm Exner]] voran getrieben wurde. [[1903]] entstand aufgrund einer Initiative einiger Abgeordneter des [[Salzburger Landtag]]es dann das Salzburger WIFI, das schließlich unter Vorsitz von Dr. Exner konstituiert wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das damalige WIFI verfolgte mehrere Ziele: &lt;br /&gt;
* fachliche Bildung&lt;br /&gt;
* Förderung der Meisterlehre&lt;br /&gt;
* Verbesserung der Produktionsbedingungen&lt;br /&gt;
* Verbesserung des Absatzes der Produkte&lt;br /&gt;
* Verbesserung einer kaufmännischen korrekten Betriebsführung&lt;br /&gt;
sowie generell eine kulturelle Hebung des gewerblichen Mittelstandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ziele führte rasch zu Kurse, dessen erster im November [[1907]] in Salzburg stattfand: ein Wandermeisterkurs für Bautischler, dem dann zwei Buchhalterkurse folgten und sich schließlich zu einem umfangreichen Kursprogramm heute entwickelte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1910]] fanden in Salzburg 22 Fachkurse mit 425 Teilnehmern statt. [[1912]] wurde die Dependance des [[Park Hotel Nelböck|Park Hotels Nelböck]] in der [[Weiserstraße]] 1 erworben, wo sich auch heute noch das WIFI befindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julius Raab war es zu verdanken, dass aus dem ehemaligen Gewerbeförderungsinstitut am [[24. Juli]] [[1946]] das &#039;&#039;Wirtschaftsförderungsinstitut&#039;&#039; auf gesetzlicher Basis geschaffen wurde. Schon [[1947]] konnte dann in Salzburger wieder der Kursbetrieb aufgenommen werden. Heute bietet das WIFI über 2&amp;amp;nbsp;000 Kurse und Seminare pro Jahr (2006) an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch mit Ausstellungen und Messen beschäftigt sich das WIFI. [[1948]] waren schon 32&amp;amp;nbsp;000 Besucher bei der Ausstellungsmesse &#039;&#039;Zeitgemäße Salzburger Wohnkultur&#039;&#039;. Noch heute betreut das WIFI den [[Christkindlmarkt]] am [[Domplatz]] und organisiert alljährlich die [[Landesbuchausstellung]]. Auch war sie [[1974]] Impulsgeber für die Errichtung des heutigen [[Messezentrum Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langjähriger Leiter des Instituts war Dr. [[Hans Krüger]], [[Bürgermeister der Gemeinde Anif]]. Seit 2007 ist Dr. [[Renate Woerle-Vélez Pardo]] Leiterin des WIFI.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Beitrag in der [[Salzburger Woche]], Ausgabe [[Flachgauer Nachrichten]] am 21. Juni 2007&lt;br /&gt;
* [https://dorfzeitung.com/zerbombt-und-vergessen/ Artikel in der [[Dorfzeitung]] vom 14. November 2024: Zerbombt und vergessen – Gewerbliche Fortbildungsschule – Weiserstraße]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neustadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neustadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weiterbildung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dörfler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Dorfzeitung&amp;diff=2345664</id>
		<title>Dorfzeitung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Dorfzeitung&amp;diff=2345664"/>
		<updated>2024-10-10T08:56:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dörfler: /* Idee der Zeitung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Dorfzeitung Hauptlogo.jpg|thumb|Dorfzeitung 2018]] [[Datei:Dorfzeitung logo 625x100.png|thumb|Dorfzeitung 2010]] [[Datei:Dorflogo460x210.gif|thumb|Dorfzeitung 1998]] Die &#039;&#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039;&#039; ist ein online-Kulturmagazin aus dem [[Bundesland Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Dorfzeitung, die seit Oktober [[1998]] online ist, wurde vom [[Lamprechtshausen]]er Kulturverein [[sKys]] gegründet. Nach dessen Auflösung hatte Dr. [[Karl Traintinger (Tierarzt)|Karl Traintinger]] bis Ende [[2023]] die Herausgabe übernommen. Seit [[1. Jänner]] [[2024]] ist der Herausgeber der neu gegründete Kulturverein [[Dorfzeitung KULTUR online]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;!-- diese Nummer sollte dann im Artikel über dein Verein angeführt werden und nicht hier; hier geht es um die Dorfzeitung --&amp;gt;Zentrales Vereinsregister: 173 634 0994&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Idee der Zeitung ==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; berichtet über kulturelle Entwicklungen, wo und wie sie gerade entstehen. Sie berichtet, wie die Menschen im globalen Dorf ihre Lebensräume gestalten und was sie dazu bewegt. In der &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; ist Platz für Beiträge, die geschrieben werden müssen und nicht immer dem Mainstream entsprechen. Bemerkenswert ist, dass die &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; ein &#039;&#039;non-profit-Projekt&#039;&#039; ist. Das heißt, fast alle Mitarbeiter arbeiten ohne Honorar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chefredakteur ist Dr. Karl Traintinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dorfradio==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; ist seit April 2018 als &#039;&#039;Dorfradio&#039;&#039; auf der Frequenz der [[Radiofabrik]] zu hören.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sendetermine: Jeder erster Montag im Monat von 17 bis 18 Uhr&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wiederholungen: Jeder erste Dienstag im Monat von 08 bis 09 Uhr&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben Hinweisen zur Dorfzeitung gibt es auch Hörbeispiele zum Thema &amp;quot;Zwoa, ze, zwo, ein kleiner Streifzug durch den Flachgauer Dialekt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitarbeiter==&lt;br /&gt;
Mitarbeiter an dem Projekt sind neben dem für den Inhalt verantwortlichen Redakteur&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dr. Karl Traintinger&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Elisabeth Pichler, [[Hallwang]] (Theaterkritiken, Literatur)&lt;br /&gt;
* Mag. Sandra Pichler, Hallwang (Musikkritiken)&lt;br /&gt;
* Dr. Michaela Essler, (Stadt Salzburg, Sprache)&lt;br /&gt;
* Rebecca Schönleitner, [[Bürmoos]] (Literatur)&lt;br /&gt;
* Anna Lemberger, [[Moosdorf]] (Buchrezensionen, Reiseberichte)&lt;br /&gt;
* Wolfgang Bauer, [[Bürmoos]] (Zeitgeschichte, Reiseberichte)&lt;br /&gt;
* Mag. Christoph Koca, (Stadt Salzburg, Salzburg für Spezialisten)&lt;br /&gt;
* Thomas Selinger, Stadt Salzburg, (Cartoons),&lt;br /&gt;
* Michael Honzak, ([[Seekirchen am Wallersee]], Musiker, Zeichner)&lt;br /&gt;
* MMag. Siegfried Steinkogler, [[Oberndorf bei Salzburg]], Musik&lt;br /&gt;
* Matthias Traintinger Bsc, Graz (Theaterkritiken)&lt;br /&gt;
* MMag. Michael Neureiter, [[Bad Vigaun]] (Unsere Feste, Dorfchronik)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Team wird durch eine Reihe von freien Mitarbeitern und Gastkommentatoren ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konzept und Technik==&lt;br /&gt;
Das Zeitungskonzept und Layout (von [[2002]] bis [[2009]]) stammte von Karl G. Mayr aus [[Stadt Salzburg|Salzburg]]-[[Taxham]]. Seit 2009 wird das &#039;&#039;Open Source Blog System Wordpress&#039;&#039; verwendet. Seit April [[2018]] gibt es neue Logos, die von Mag. Sandra Reichl gestaltet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitungsrubriken==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aktuell:&#039;&#039;&#039; Es passiert gerade und das ganze Dorf spricht darüber!&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bühne:&#039;&#039;&#039; Theater, Musik: Wir besuchen die unterschiedlichsten Bühnen und berichten darüber, was wir gesehen und gehört haben!&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bildende Kunst:&#039;&#039;&#039; Es werden Künstler:innen vorgestellt und wir besuchen interessante Ausstellungen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Fotomanium&#039;&#039;&#039; Die Dorfzeitung berichtet über Fotoausstellungen und stellt die Fotografen vor.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schleppnetz – Dorfleben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Dorfschlaraff:&#039;&#039;&#039; Essen und Trinken sind zentrale Themen im Leben und in der Dorfzeitung. Die Dorfzeitung schreibt über Gasthäuser und ihre Gerichte, Wirte, stellt Rezepte und lokale Spezialitäten vor.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Literatur&#039;&#039;&#039; Es werden wöchentlich mindestens zwei Bücher vorgestellt. Die Dorfzeitung bietet aber auch Autoren eine Publikationsplattform.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Menschen, Meinung, Visionen:&#039;&#039;&#039; Hier werden Standpunkte vertreten, es wird gesagt, was gesagt werden muss, geradlinig und direkt. Es gibt aber auch Projekte, die man kennen sollte. Hier werden sie vorgestellt. Und dann gibt es Projekte, über die nur laut nachgedacht wird. Oder solche, die schon fast unglaubwürdig sind. Und so weiter und so fort. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bildung, Wissenschaft, Umwelt:&#039;&#039;&#039; Ohne Bildung keine Wissenschaft, ohne Wissenschaft keine gesunde Umwelt; das heißt auch, ohne Bildung gibt es keine Zukunft.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Salzburg für Spezialisten:&#039;&#039;&#039; Hier werden Sehenswürdigkeiten der Stadt Salzburg präsentiert, wie sie in keinem Reiseführer zu finden sind.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;So.Wochenkommentar:&#039;&#039;&#039; Junge, angehende Journalisten kommentieren, was Salzburg bewegt, welche neue Entwicklungen in Land und Stadt anstehen, was gut läuft und was dringend verbessert werden muss. Gesellschaftlich wie politisch – aus Sicht junger Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Ziele==&lt;br /&gt;
Dorf ist für die Zeitungsmacher kein geografischer Begriff. Dorf ist überall, wo sich Gemeinschaft verdichtet. Am Rande der Städte, in den Zentren, auf dem Land. Die Dorfzeitung berichtet über das Zusammenleben in diesen Räumen, über ungewöhnliche Menschen, Ereignisse und Entwicklungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; berichtet über kulturelle Entwicklungen, wo und wie sie gerade entstehen. Sie berichtet auch, wie die Menschen im globalen Dorf ihre Lebensräume gestalten und was sie dazu bewegt. Ihr Standpunkt ist nicht sachlich, sondern menschlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus ergibt sich auch die Blattlinie der Dorfzeitung: Leidenschaftlich schreiben, aufrichtig berichten, sorgfältig recherchieren, Fehler zugeben. Das ist ihr Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Archiv umfasst alle bis jetzt in der &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; veröffentlichten Beiträge. Der erste Artikel stammte aus Oktober 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelle Zugriffszahlen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchschnitt März - September 2024: 23.680 Unterschiedliche Besucher (Unique Visitors), Hetzner Advanced Web Statistics 7.8 (build 20200416)				)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Dr. Karl Traintinger&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[[Grazer Bundesstraße]] 12A/ 2&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5023 Salzburg&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: (06 64) 92 89 208&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;E-Mail: red@dorfzeitung.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Homepage|https://dorfzeitung.com}}&lt;br /&gt;
* Der Standard [https://www.derstandard.at/story/2000140611183/die-dorfzeitung-kulturmagazin-aus-dem-globalen-dorf Die &amp;quot;Dorfzeitung&amp;quot; – Kulturmagazin aus dem globalen Dorf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Eigenbericht [[Benutzer:Dörfler|Dörfler]]&lt;br /&gt;
{{Quelle dieses Artikels|[[Benutzer:Dörfler]]}}&lt;br /&gt;
== Fußnote ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lamprechtshausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:online-medium]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dörfler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=F%C3%BCnfhaus&amp;diff=2343708</id>
		<title>Fünfhaus</title>
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		<updated>2024-09-30T13:17:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dörfler: /* Quelle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Fünfhaus_Salzburg,_historisch.jpg|thumb|Das Fünfhaus, vom Max-Ott-Platz gesehen; historische Aufnahme]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fünfhaus am Max-Ott-Platz nach dem Umbau, Mai 2011.jpg|thumb|Das Fünfhaus (MOP) nach dem Umbau, Mai 2011]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fünfhaus&#039;&#039;&#039; wurde ein Gebäudekomplex in der Salzburger [[Neustadt]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Er wurde zwischen [[1862]] und [[1864]] (ungefähr zeitgleich mit dem [[Salzburger Hauptbahnhof]]) an der neuen Zufahrtsstraße zum Hauptbahnhof (die später als [[Rainerstraße]] benannt wurde) errichtet, auf dem Areal, das von [[Max-Ott-Platz]], Rainerstraße, [[Humboldtstraße]] und [[Ernest-Thun-Straße]] umrahmt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war das erste und für lange Jahre auch einzige moderne Zinshaus, das im Zuge der gen [[Froschheim]] fortschreitenden Stadterweiterung errichtet wurde. Bauherren waren der Bauunternehmer [[Karl Freiherr von Schwarz|Carl Schwarz]] und sein Kompagnon [[Carl Andeßner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fünfhaus war namensgebend für eine Haltestelle der [[Rote Elektrische|Salzburger Straßenbahn]] sowie für das einst am Max-Ott-Platz bestehende [[Café Fünfhaus]] gegenüber dem [[Hotel Pitter]], Ecke Rainerstraße-[[Markus-Sittikus-Straße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[5. Juli]] [[1951]] wurde die &#039;&#039;Großgarage Fünfhaus&#039;&#039; eröffnet, die auch eine PKW-Servicestation beherbergte. Es war die modernste Großgarage Österreichs mit &#039;&#039;einer elektrischen Waschmaschine mit 15 Atmosphären Druck, Putzgruben mit 10 Tonnen Höchstbelastung, modernste Hebebühnen, einen Aufzug mit 5 Tonnen Tragkraft und eine automatische Ölheizanlage, die auch im strengsten Winter einen Innentemperatur von 18 Grad Celsius garantiert [...]  80 Automobile gemischter Größe finden in diesem Bau spielend Platz...&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sn.at/archivsn?img=%2FypS4fmMKg5lhWCA%2BgoyBK8C%2FoVPwCkVvKlkEpI%2BHPanNExgYdLq5waLftsUweexevbDnDhxqqx2HOlc%2FOMJ3qdTIz%2FY%2FAfUZhWL%2BRMa4RngGSHdG0bZ%2B8L3xxUOhEX%2F&amp;amp;id1=19610114_16&amp;amp;q=%2522Alpen-Kino%2522#slide5 www.sn.at], Archiv der [[Salzburger Nachrichten]], Ausgabe vom 6. Juli 1951, Seite 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 wurde das Haus im Bereich des [[Max-Ott-Platz]]es vollständig renoviert und unter dem Namen [[MOP]] im September 2011 neu eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Stadtansicht von Kulstrunk 1916 Fünfhaus.jpg| [[Stadtansicht von Kulstrunk|Stadtansicht von Kulstrunk]]. Der Bildausschnitt zeigt das Fünfhaus (Bildmitte), darunter die Geleise der [[Kaiserin-Elisabeth-Westbahn]] und genau in der Bildmitte links vom dreieckigen Fünfhaus das [[Hotel Pitter]].&lt;br /&gt;
Bild: Fünfhaus,_Innenansicht.JPG|Das Fünfhaus, Innenansicht, von Norden (bis 2010)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [[Robert Hoffmann (Historiker)|Hoffmann, Robert]]: &#039;&#039;Die Stadt Salzburg im bürgerlichen Zeitalter (1860-1918)&#039;&#039;, in: &#039;&#039;[[Heinz Dopsch|Dopsch, Heinz]]/[[Hans Spatzenegger (Publizist)|Spatzenegger, Hans]]&#039;&#039; (Hrsg.): &#039;&#039;Geschichte Salzburgs, Stadt und Land&#039;&#039;, Band 2, Teil 4; [[Verlag Anton Pustet]] Salzburg 1991; S. 2290 f.&lt;br /&gt;
* https://dorfzeitung.com/das-erste-haus-am-platz/ Artikel in der [[Dorfzeitung]] vom 29. September 2024: Das erste Haus am Platz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:historisches Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neustadt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dörfler</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=F%C3%BCnfhaus&amp;diff=2343396</id>
		<title>Fünfhaus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=F%C3%BCnfhaus&amp;diff=2343396"/>
		<updated>2024-09-29T20:49:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dörfler: /* Quelle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Fünfhaus_Salzburg,_historisch.jpg|thumb|Das Fünfhaus, vom Max-Ott-Platz gesehen; historische Aufnahme]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fünfhaus am Max-Ott-Platz nach dem Umbau, Mai 2011.jpg|thumb|Das Fünfhaus (MOP) nach dem Umbau, Mai 2011]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fünfhaus&#039;&#039;&#039; wurde ein Gebäudekomplex in der Salzburger [[Neustadt]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Er wurde zwischen [[1862]] und [[1864]] (ungefähr zeitgleich mit dem [[Salzburger Hauptbahnhof]]) an der neuen Zufahrtsstraße zum Hauptbahnhof (die später als [[Rainerstraße]] benannt wurde) errichtet, auf dem Areal, das von [[Max-Ott-Platz]], Rainerstraße, [[Humboldtstraße]] und [[Ernest-Thun-Straße]] umrahmt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war das erste und für lange Jahre auch einzige moderne Zinshaus, das im Zuge der gen [[Froschheim]] fortschreitenden Stadterweiterung errichtet wurde. Bauherren waren der Bauunternehmer [[Karl Freiherr von Schwarz|Carl Schwarz]] und sein Kompagnon [[Carl Andeßner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fünfhaus war namensgebend für eine Haltestelle der [[Rote Elektrische|Salzburger Straßenbahn]] sowie für das einst am Max-Ott-Platz bestehende [[Café Fünfhaus]] gegenüber dem [[Hotel Pitter]], Ecke Rainerstraße-[[Markus-Sittikus-Straße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[5. Juli]] [[1951]] wurde die &#039;&#039;Großgarage Fünfhaus&#039;&#039; eröffnet, die auch eine PKW-Servicestation beherbergte. Es war die modernste Großgarage Österreichs mit &#039;&#039;einer elektrischen Waschmaschine mit 15 Atmosphären Druck, Putzgruben mit 10 Tonnen Höchstbelastung, modernste Hebebühnen, einen Aufzug mit 5 Tonnen Tragkraft und eine automatische Ölheizanlage, die auch im strengsten Winter einen Innentemperatur von 18 Grad Celsius garantiert [...]  80 Automobile gemischter Größe finden in diesem Bau spielend Platz...&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sn.at/archivsn?img=%2FypS4fmMKg5lhWCA%2BgoyBK8C%2FoVPwCkVvKlkEpI%2BHPanNExgYdLq5waLftsUweexevbDnDhxqqx2HOlc%2FOMJ3qdTIz%2FY%2FAfUZhWL%2BRMa4RngGSHdG0bZ%2B8L3xxUOhEX%2F&amp;amp;id1=19610114_16&amp;amp;q=%2522Alpen-Kino%2522#slide5 www.sn.at], Archiv der [[Salzburger Nachrichten]], Ausgabe vom 6. Juli 1951, Seite 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 wurde das Haus im Bereich des [[Max-Ott-Platz]]es vollständig renoviert und unter dem Namen [[MOP]] im September 2011 neu eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Stadtansicht von Kulstrunk 1916 Fünfhaus.jpg| [[Stadtansicht von Kulstrunk|Stadtansicht von Kulstrunk]]. Der Bildausschnitt zeigt das Fünfhaus (Bildmitte), darunter die Geleise der [[Kaiserin-Elisabeth-Westbahn]] und genau in der Bildmitte links vom dreieckigen Fünfhaus das [[Hotel Pitter]].&lt;br /&gt;
Bild: Fünfhaus,_Innenansicht.JPG|Das Fünfhaus, Innenansicht, von Norden (bis 2010)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [[Robert Hoffmann (Historiker)|Hoffmann, Robert]]: &#039;&#039;Die Stadt Salzburg im bürgerlichen Zeitalter (1860-1918)&#039;&#039;, in: &#039;&#039;[[Heinz Dopsch|Dopsch, Heinz]]/[[Hans Spatzenegger (Publizist)|Spatzenegger, Hans]]&#039;&#039; (Hrsg.): &#039;&#039;Geschichte Salzburgs, Stadt und Land&#039;&#039;, Band 2, Teil 4; [[Verlag Anton Pustet]] Salzburg 1991; S. 2290 f.&lt;br /&gt;
* [https://dorfzeitung.com/das-erste-haus-am-platz/ Artikel in der [[Dorfzeitung]] vom 29. September 2024: Das erste Haus am Platz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:historisches Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neustadt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dörfler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Karl_Hittmann&amp;diff=2339589</id>
		<title>Karl Hittmann</title>
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		<updated>2024-09-19T14:40:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dörfler: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Karl Hittmann&#039;&#039;&#039; (* [[31. Jänner]] [[1909]] in [[Wien]], † [[23. Juli]] [[2003]]) war ein Maler und Bildhauer, der ab [[1953]] in [[Maxglan|Salzburg-Maxglan]] lebte und arbeitete.&lt;br /&gt;
==Werke (Auswahl)==&lt;br /&gt;
*[[Sgraffito am Haus Weiserhofstraße 9]], 1959&lt;br /&gt;
*[[Fassadenschmuck Volksschule Maxglan]], 1960&lt;br /&gt;
*[[Sonnenuhr an der Volksschule Obertrum am See]], 1961&lt;br /&gt;
*[[Jagd-Sgraffito]], 1965 (zugeschrieben)&lt;br /&gt;
*[[Bauernstand-Sgraffito]], 1965 (zugeschrieben)&lt;br /&gt;
*[[Portraitbüste Alfred Bäck]], 1968&lt;br /&gt;
*Hochzeit zu Kana, Glasfenster in der [[Filialkirche zu Ehren B. V. M. Immaculata von Fatima]]&lt;br /&gt;
*[[Parkbrunnen Oberndorf bei Salzburg|Parkbrunnen]], [[Oberndorf bei Salzburg]]&lt;br /&gt;
*[[Sgraffito am Haus Watzmannstraße Nr. 7]], [[Oberndorf bei Salzburg]], 1954&lt;br /&gt;
*[[Fischbrunnen Oberndorf bei Salzburg|Fischbrunnen]], [[Oberndorf bei Salzburg]], 1956&lt;br /&gt;
*[[Mutter und Kind-Brunnen]], Landeskrankenhaus (zugeschrieben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*[https://de.findagrave.com/memorial/163024598/karl-hittmann Find a grave]&lt;br /&gt;
* [https://dorfzeitung.com/der-fischbrunnen/ Artikel in der [[Dorfzeitung]] vom 3. Mai 2021: Der Fischbrunnen | Oberndorf an der Salzach]&lt;br /&gt;
*SALZBURGWIKI-Artikel&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Hittmann, Karl }}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dörfler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Josef_Thorak&amp;diff=2338560</id>
		<title>Josef Thorak</title>
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		<updated>2024-09-16T09:10:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dörfler: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Fritz Erler - Professor Josef Thorak, 1939.jpg|thumb|Fritz Erler: &amp;quot;Josef Thorak&amp;quot;, 1939;]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Josef Thorak&#039;&#039;&#039; (* [[7. Februar]] [[1889]] in [[Wien]];&amp;lt;ref name= &amp;quot;TfB&amp;quot;&amp;gt;Taufbuch der Pfarre Alser Vorstadt zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit, [http://www.data.matricula.info/php/view2.php?ar_id=3670&amp;amp;be_id=2755&amp;amp;ve_id=780379&amp;amp;count=165 fol.&amp;amp;nbsp;138/1889.]&amp;lt;/ref&amp;gt; † [[25. Februar]]&amp;lt;ref name= &amp;quot;TfB&amp;quot;/&amp;gt; [[1952]] auf Schloss Hartmannsberg am [[Chiemsee]], [[Bayern]]) war ein österreichischer Bildhauer und einer der populärsten Bildhauer der [[NS-Zeit|nationalsozialistischen Ära]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Josef Thorak war der Sohn des aus Ostpreußen gebürtigen Töpfers Josef Thorak und der Salzburger Buchbinderin Mathilde Emig&amp;lt;ref name= &amp;quot;TfB&amp;quot;/&amp;gt;. Gleich nach der Geburt zog seine Mutter – die Eltern heirateten erst sieben Jahre später&amp;lt;ref name= &amp;quot;TfB&amp;quot;/&amp;gt; – mit ihm von Wien wieder in ihre Heimatstadt Salzburg und fand hier eine Wohnung im Nonntal. Er wurde zur Erziehung in ein Salzburger Kloster gegeben, früh Waise und verbrachte seine Kindheit und frühe Jugend in Heimen, lange war er auch Zögling in der [[Edmundsburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ging auf Wanderschaft und erlernte in Bulgarien das Töpferhandwerk. Nach der Keramiklehre wurde er an der Wiener Kunstakademie aufgenommen, an der er bis [[1914]] studierte; 1913 erhielt er eine Goldmedaille für seine künstlerische Arbeit. Er beendete sein Studium in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1917 heiratete er zum ersten Mal. Seit 1920 lebte er mit seiner Frau Herta und den Söhnen Siegfried und Klaus in Bad Saarow bei Berlin. Nun konnte er sich bereits ein eigenes Haus mit Atelier leisten. 1926 ließ er sich scheiden. In den [[1920er]]-Jahren machte er sich vor allem durch Plastiken in Wachs einen Namen, so dass er bereits 1928 mit dem Staatspreis der Preußischen Akademie der Künste ausgezeichnet wurde. Nun war er so bekannt, dass ein Film über ihn gedreht wurde und der Kunsthistoriker Wilhelm von Bode ein Buch über ihn verfasste. &lt;br /&gt;
[[Datei:Hilda Thorak geb. Lubowski, Passbild.jpg|thumb|Hilda Thorak geb. Lubowski, die zweite Ehefrau]] &lt;br /&gt;
Nach dem Tod seiner ersten Frau heiratete Josef Thorak 1929 die Berlinerin Hilda Lubowski (* 16. Mai 1897 Bad Wilfersdorf&amp;lt;ref&amp;gt;Laut Reisepass&amp;lt;/ref&amp;gt;). Diese war Jüdin, sodass dem Bildhauer, nachdem die [[NS|Nationalsozialisten]] im Jahr [[1933]] die Macht ergriffen hatten, zunächst sämtliche Aufträge entzogen wurden. Sogleich, im Jahr 1933, ließ sich Josef Thorak von Hilda scheiden. Eine Zeit lang lebte sie noch in seinem Haus, ehe sie sich zur Emigration gezwungen sah. Die Möglichkeit, eine persönliche &amp;quot;Sondergenehmigung&amp;quot; [[Adolf Hitler]]s (Erlaubnis, weiterhin mit der jüdischen Frau zusammen zu leben) zu erwirken, versuchte Thorak nicht zu nutzen. Seine Frau und der gemeinsame Sohn Peter emigrierten nach England und gelten als verschollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thorak stieg dank seinem den Nationalsozialisten zusagenden Stil und seinem Hang zur Monumentalplastik zu einem der am meisten beschäftigten und geförderten Künstler des NS-Reiches auf. 1937 wurde er zum Professor an der Kunstakademie München ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen für nationalsozialistische Auftraggeber geschaffenen Arbeiten gehören mehrere Darstellungen Adolf Hitlers, eine Skulptur &amp;quot;Siegesgöttin&amp;quot; für das Nürnberger Reichsparteitagsgelände sowie die Figur &amp;quot;Mutter und Kind&amp;quot; für das Lebensbornheim in Steinhöring.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch die [[Türkei]] erteilte ihm eine Reihe von Staatsaufträgen. So schuf er 1934 das türkische nationale Befreiungsdenkmal in Eskişehir und in Ankara das Kemal-Atatürk-Denkmal (mit sich aufbäumendem Ross)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://tr.wikipedia.org/w/index.php?title=%C3%96zel%3AAra&amp;amp;search=Thorak Vgl. &amp;quot;Joseph Thorak&amp;quot; auf der türkischen Wikipedia.]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sein Atelier in Baldham ===&lt;br /&gt;
Hitler beschloss, Josef Thorak ein repräsentatives Staatsatelier zur Verfügung zu stellen. Deshalb beauftragte er 1938 seinen Architekten Albert Speer, im [[Bayern|oberbayrischen]] Baldham ein Ateliergebäude für Thorak zu errichten. Da die Ausmaße von Thoraks Plastiken – mit bis zu 17 Metern Höhe – gewaltig waren, musste das Atelier sehr großzügig bemessen sein. Auch war es sehr komfortabel ausgestattet. Die Kosten betrugen nicht weniger als rund 500.000 Reichsmark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[5. Mai]] [[1945]] trafen sich in diesem Atelier die Delegationen der deutschen Heeresgruppe G und der 7. US-Armee, um über die Kapitulation der gut 200&amp;amp;nbsp;000 deutschen Soldaten in Süddeutschland zu verhandeln. In der Kapitulationsurkunde ist jedoch die Nachbargemeinde Haar als Ort der Unterzeichnung angegeben; der tatsächliche Ort der Unterzeichnung ist bis heute trotz guter Quellenlage nicht unstrittig.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [https://de.wikipedia.org/wiki/Baldham#Thorak Atelier de.wikipedia.org]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thorak und der Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Paracelus Josef Thorak.jpg|thumb|[[Paracelsus-Denkmal]] im [[Kurgarten]] in Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Denkmal für Nikolaus Kopernikus 02.jpg|thumb|[[Denkmal für Nikolaus Kopernikus|Kopernikus-Denkmal]]-]]&lt;br /&gt;
Josef Thorak wird in Bezug auf den Nationalsozialismus vorwiegend als Karrierist betrachtet. Er trat der [[NSDAP]] bei, um der Gunst Hitlers und Albert Speers (Hitlers Architekt) sicher zu sein, war mit Speer und mit Hitlers persönlichem Sekretär Martin Bormann befreundet und ließ sich, wie erwähnt, nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten von seiner jüdischen Frau scheiden. Hitler wollte die &amp;quot;[[Reichsautobahn]]&amp;quot; München – Salzburg mit einer 20 Meter hohen Skulptur von Thorak schmücken. Sie hätte am [[Walserberg]] aufgestellt werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1943]] kaufte er das &amp;quot;arisierte&amp;quot; [[Schloss Prielau]] im [[Pinzgau]] und schenkte Salzburg als Dank dafür die Skulpturen &amp;quot;Fischer von Erlach&amp;quot; und &amp;quot;Paracelsus&amp;quot;. Für Prielau ließ er sich vom NS-Kunsträuber [[Kajetan Mühlmann]] gotische Türen und Skulpturen aus [[Frankreich]] und den [[Niederlande]]n herbeischaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1944]] nahm Thorak an der Ausstellung &amp;quot;Deutsche Künstler und die SS&amp;quot; in Salzburg teil, bei der er auch seine Hitler-Büste präsentierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Eines der dunkelsten Kapitel seines Lebens war die Funktion als künstlerischer Berater der SS-eigenen Porzellanmanufaktur Allach auf dem Gelände des [[[[Konzentrationslager Dachau|KZ Dachau]]]], wo er persönlich die KZ-Häftlinge bei ihrer Arbeit in der Fabrik inspizierte&amp;quot;, sagte die Salzburger Historikerin [[Susanne Rolinek]] als Ergebnis ihrer Forschungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Thorak war bis zuletzt vom &amp;quot;Endsieg&amp;quot; Hitlerdeutschlands überzeugt. &lt;br /&gt;
[[Datei:Thorak,_Pietà.jpg|thumb|Josef Thorak: Pietà, [[Friedhof von St. Peter]].]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Thorak-Gruft_Reliefs.jpg|thumb|Josef Thorak: Kreuz aus Tonreliefplatten mit Szenen aus der Passionsgeschichte, Friedhof von St. Peter]]&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde Thorak wegen seiner Nähe zum nationalsozialistischen Regime vor der Spruchkammer München angeklagt. Ihm wurde vorgeworfen, er habe in seinen Werken die nationalsozialistische Ideologie verbreitet und von der Gunst der Machthaber auch wirtschaftlich sehr profitiert. Er wurde jedoch in beiden Instanzen freigesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Thorak starb im Alter von 63 Jahren auf Schloss Hartmannsberg bei Endorf am [[Chiemsee]]. Er wurde am [[29. Februar]] 1952 im Beisein führender Politiker von Stadt und Land sowie von Vertretern der Künstlerschaft auf dem Salzburger Friedhof von St. Peter (Arkadengrab Nr. XXV) beigesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Thorak-Grabstätte auf dem Friedhof von St. Peter ==&lt;br /&gt;
Für das Grab seiner Mutter Mathilde Thorak (* [[1853]]; † [[1943]]) schuf Josef Thorak auf dem [[Friedhof von St. Peter]] das Skulpturenensemble &#039;&#039;Pietà&#039;&#039;. Die Darstellung führt die Kreuzabnahme, die Beweinung Christi und die Grablegung in gleicher Weise vor Augen. Die Gottesmutter Maria hält ihren Sohn auf dem Schoß. Links kniet Maria Magdalena, rechts der Jünger Johannes – in dessen jugendlich-kraftvoll-männlicher Gestalt sich der Bildhauer selbst zu verewigen getrachtet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steinfiguren hatte Thorak im Jahr [[1945]] geschaffen und auf das Grab XII gestellt. Er selbst bestimmte die Grabstätte und deren Ausstattung, in der seine sterblichen Überreste einmal neben seiner geliebten Mutter ruhen sollten. Nach Kriegsende beanspruchten jedoch die Nachfahren der Familie Plohberger die Gruft. Sie boten Thorak den Verkauf an. Es folgte ein langjähriger Rechtsstreit. [[1951]] bot St. Peter Thorak als Ersatz die Gruft XXV an. Die Angelegenheit konnte erst nach Thoraks Tod geregelt werden. Er wurde acht Monate nach seinem Ableben im Oktober 1952 mit seiner Mutter in der Gruft bestattet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;auflösung&amp;quot;&amp;gt;[https://www.sn.at/salzburg/politik/erzabtei-st-peter-loest-gruft-von-ns-kuenstler-thorak-auf-121900816 Erzabtei St. Peter löst Gruft von NS-Künstler Thorak auf]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von seinen Ehefrauen – Thorak hatte am [[1. Jänner]] [[1952]] in dritter Ehe Erna Hönig geheiratet&amp;lt;ref name= &amp;quot;TfB&amp;quot;/&amp;gt;, die im Juni 2004 im Alter von 90 Jahren in Bayern starb – ist keine in dieser Gruft bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2022 wurde das Grab aufgelöst, da die Nachfahren Thoraks kein Interesse mehr daran zeigten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;auflösung&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Gruft sind aber nach wie vor das Tonrelief und die Pietá von Josef Thorak zu finden, allerdings ohne Hinweis auf den Künstler.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [[Benutzer:Dörfler]], Stand: 16. 9. 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Würdigungen und Ehrungen==&lt;br /&gt;
Die Stadt Salzburg ehrte den Bildhauer Hitlers nach 1945, organisierte 1950 eine Ausstellung und stellte von ihm geschaffene monumentale Skulpturen im [[Mirabellgarten]] auf, wo sie heute noch stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[15. Juli]] [[1950]] begann im [[Stadtgalerie Zwergelgartenpavillon|Ausstellungspavillon]] im [[Historischer Zwergelgarten|historischen Zwergelgarten]] in der [[Altstadt (rechtes Salzachufer)|rechtsufrigen Altstadt]] von Salzburg eine Ausstellung seiner Großplastiken, die er vornehmlich zwischen [[1937]] und [[1945]] geschaffen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihm wurde in Salzburg-[[Aigen]] die [[Josef-Thorak-Straße]] gewidmet, deren Benennung immer wieder zu [[Der Stadt Salzburgs &amp;quot;braune&amp;quot; Straßennamen|Diskussionen]] sorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
Neben dem Grab auf dem Friedhof von St. Peter und der Paracelsus-Statue im Salzburger [[Kurgarten]] gibt es in Salzburg heute auch noch den &amp;quot;Kopernikus&amp;quot; neben dem [[Zauberflötenspielplatz]] im [[Mirabellgarten]] in der Stadt Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Ullstein-Thorak-Mutter Erde fec.jpg|Erbbegräbnis Franz Ullstein, Friedhof Heerstraße, Berlin, um 1928&lt;br /&gt;
Datei:Josef Thorak-Arbeit 1928 -Mutter Erde fec.jpg|&#039;&#039;Arbeit&#039;&#039; (1928) …&lt;br /&gt;
Datei:Josef Thorak-Heim 1928 -Mutter Erde fec.jpg|… und &#039;&#039;Heim&#039;&#039; in Berlin, Knobelsdorffstraße&lt;br /&gt;
Datei:Güven park anıtı.jpg|Monument in Güvenpark, Kızılay, Ankara&lt;br /&gt;
Datei:UDSC_0057_(4).JPG|Kriegerdenkmal im Ostseebad Stolpmünde, 1922&lt;br /&gt;
Datei:Pfarrkirche_hll_Jakob_und_Martin_raurisertal7379.JPG|Kriegerdenkmal, Rauris, 1952&lt;br /&gt;
Datei:Mädchenakt.jpg|Gedenkstein für Bombenopfer der Otto-Glöckel-Schule&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Reingruber, Gunhild: Josef Thorak. Leben und Werk des umstrittenen Künstlers, mit Berücksichtigung der nach Kriegsende und der posthum geführten Diskussionen. Diplomarbeit, Salzburg, 1997/98.&lt;br /&gt;
* [[Hildegard Fraueneder|Fraueneder, Hildegard]]: [[Josef Thorak und Salzburg: eine »künstlerische Revision«]], Rede zur Eröffnung der Ausstellung von [[Bernhard Gwiggner]] ([[2010]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Hauptquellen:&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;7.1 Entnazifizierung? Der Fall des NS-Bildhauers Josef Thorak&#039;&#039;, in: &#039;&#039; Die letzten und die ersten Tage. Amerikaner und Bayern begegnen sich – Fremdsicht und Eigenwahrnehmung am Ende des Zweiten Weltkriegs im Landkreis Ebersberg. Ein Geschichtsbuch von Schülern für Schüler&#039;&#039;, herausgegeben von Silvia Wimmer unter Mitarbeit von Sabine Berger, Eva Breitenbach-Grill, Claudia Friemberger, Ferdinand Kramer, Dora Ostendorf, Bettina Scherbaum. Robert Bosch Stiftung, Vaterstätten/Ottobeuren 2008. (webspace.st-michaelsbund.de/dioezesanarchiv/Broschuere.pdf, abgerufen am 9. April 2010; am 17. Jänner 2016 nicht mehr online).&lt;br /&gt;
** [https://alhofbauer.wordpress.com/2014/01/14/uber-zeugen-und-zucht/ &#039;&#039;Über Zeugen und Zucht. Ein Gespräch mit Andreas L. Hofbauer anlässlich eines Vortrages, gehalten am 17. Juni 2009 im Kunstpavillon München&#039;&#039;] (abgerufen am 9. April 2010 bzw. am 17. Jänner 2016).&lt;br /&gt;
* Zur Pietà:&lt;br /&gt;
:[http://www.meaus.com/94-pieta-von-thorak.htm  &#039;&#039;pieta-von-thorak&#039;&#039;, in: Prometheus 94/2004 (Museum of European Art, New York) © 2004 West Art.]&lt;br /&gt;
* Weitere, insbesondere zum Abschnitt &amp;quot;Thorak und der Nationalsozialismus&amp;quot;:&lt;br /&gt;
** [[ORF Salzburg]], 17. September 2008&lt;br /&gt;
** {{wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
* &amp;quot;[[Salzburger Nachrichten]]&amp;quot;, 4. November 2010: &#039;&#039;Salzburg und die Nazikunst&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [https://dorfzeitung.com/das-kriegerdenkmal-in-rauris/ Artikel in der [[Dorfzeitung]] vom 16. September 2024: Das Kriegerdenkmal in Rauris]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Thorak, Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildende Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zweiter Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1889]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1952]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dörfler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Josef_Thorak&amp;diff=2338527</id>
		<title>Josef Thorak</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Josef_Thorak&amp;diff=2338527"/>
		<updated>2024-09-16T08:18:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dörfler: /* Die Thorak-Grabstätte auf dem Friedhof von St. Peter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Fritz Erler - Professor Josef Thorak, 1939.jpg|thumb|Fritz Erler: &amp;quot;Josef Thorak&amp;quot;, 1939;]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Josef Thorak&#039;&#039;&#039; (* [[7. Februar]] [[1889]] in [[Wien]];&amp;lt;ref name= &amp;quot;TfB&amp;quot;&amp;gt;Taufbuch der Pfarre Alser Vorstadt zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit, [http://www.data.matricula.info/php/view2.php?ar_id=3670&amp;amp;be_id=2755&amp;amp;ve_id=780379&amp;amp;count=165 fol.&amp;amp;nbsp;138/1889.]&amp;lt;/ref&amp;gt; † [[25. Februar]]&amp;lt;ref name= &amp;quot;TfB&amp;quot;/&amp;gt; [[1952]] auf Schloss Hartmannsberg am [[Chiemsee]], [[Bayern]]) war ein österreichischer Bildhauer und einer der populärsten Bildhauer der [[NS-Zeit|nationalsozialistischen Ära]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Josef Thorak war der Sohn des aus Ostpreußen gebürtigen Töpfers Josef Thorak und der Salzburger Buchbinderin Mathilde Emig&amp;lt;ref name= &amp;quot;TfB&amp;quot;/&amp;gt;. Gleich nach der Geburt zog seine Mutter – die Eltern heirateten erst sieben Jahre später&amp;lt;ref name= &amp;quot;TfB&amp;quot;/&amp;gt; – mit ihm von Wien wieder in ihre Heimatstadt Salzburg und fand hier eine Wohnung im Nonntal. Er wurde zur Erziehung in ein Salzburger Kloster gegeben, früh Waise und verbrachte seine Kindheit und frühe Jugend in Heimen, lange war er auch Zögling in der [[Edmundsburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ging auf Wanderschaft und erlernte in Bulgarien das Töpferhandwerk. Nach der Keramiklehre wurde er an der Wiener Kunstakademie aufgenommen, an der er bis [[1914]] studierte; 1913 erhielt er eine Goldmedaille für seine künstlerische Arbeit. Er beendete sein Studium in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1917 heiratete er zum ersten Mal. Seit 1920 lebte er mit seiner Frau Herta und den Söhnen Siegfried und Klaus in Bad Saarow bei Berlin. Nun konnte er sich bereits ein eigenes Haus mit Atelier leisten. 1926 ließ er sich scheiden. In den [[1920er]]-Jahren machte er sich vor allem durch Plastiken in Wachs einen Namen, so dass er bereits 1928 mit dem Staatspreis der Preußischen Akademie der Künste ausgezeichnet wurde. Nun war er so bekannt, dass ein Film über ihn gedreht wurde und der Kunsthistoriker Wilhelm von Bode ein Buch über ihn verfasste. &lt;br /&gt;
[[Datei:Hilda Thorak geb. Lubowski, Passbild.jpg|thumb|Hilda Thorak geb. Lubowski, die zweite Ehefrau]] &lt;br /&gt;
Nach dem Tod seiner ersten Frau heiratete Josef Thorak 1929 die Berlinerin Hilda Lubowski (* 16. Mai 1897 Bad Wilfersdorf&amp;lt;ref&amp;gt;Laut Reisepass&amp;lt;/ref&amp;gt;). Diese war Jüdin, sodass dem Bildhauer, nachdem die [[NS|Nationalsozialisten]] im Jahr [[1933]] die Macht ergriffen hatten, zunächst sämtliche Aufträge entzogen wurden. Sogleich, im Jahr 1933, ließ sich Josef Thorak von Hilda scheiden. Eine Zeit lang lebte sie noch in seinem Haus, ehe sie sich zur Emigration gezwungen sah. Die Möglichkeit, eine persönliche &amp;quot;Sondergenehmigung&amp;quot; [[Adolf Hitler]]s (Erlaubnis, weiterhin mit der jüdischen Frau zusammen zu leben) zu erwirken, versuchte Thorak nicht zu nutzen. Seine Frau und der gemeinsame Sohn Peter emigrierten nach England und gelten als verschollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thorak stieg dank seinem den Nationalsozialisten zusagenden Stil und seinem Hang zur Monumentalplastik zu einem der am meisten beschäftigten und geförderten Künstler des NS-Reiches auf. 1937 wurde er zum Professor an der Kunstakademie München ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen für nationalsozialistische Auftraggeber geschaffenen Arbeiten gehören mehrere Darstellungen Adolf Hitlers, eine Skulptur &amp;quot;Siegesgöttin&amp;quot; für das Nürnberger Reichsparteitagsgelände sowie die Figur &amp;quot;Mutter und Kind&amp;quot; für das Lebensbornheim in Steinhöring.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch die [[Türkei]] erteilte ihm eine Reihe von Staatsaufträgen. So schuf er 1934 das türkische nationale Befreiungsdenkmal in Eskişehir und in Ankara das Kemal-Atatürk-Denkmal (mit sich aufbäumendem Ross)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://tr.wikipedia.org/w/index.php?title=%C3%96zel%3AAra&amp;amp;search=Thorak Vgl. &amp;quot;Joseph Thorak&amp;quot; auf der türkischen Wikipedia.]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sein Atelier in Baldham ===&lt;br /&gt;
Hitler beschloss, Josef Thorak ein repräsentatives Staatsatelier zur Verfügung zu stellen. Deshalb beauftragte er 1938 seinen Architekten Albert Speer, im [[Bayern|oberbayrischen]] Baldham ein Ateliergebäude für Thorak zu errichten. Da die Ausmaße von Thoraks Plastiken – mit bis zu 17 Metern Höhe – gewaltig waren, musste das Atelier sehr großzügig bemessen sein. Auch war es sehr komfortabel ausgestattet. Die Kosten betrugen nicht weniger als rund 500.000 Reichsmark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[5. Mai]] [[1945]] trafen sich in diesem Atelier die Delegationen der deutschen Heeresgruppe G und der 7. US-Armee, um über die Kapitulation der gut 200&amp;amp;nbsp;000 deutschen Soldaten in Süddeutschland zu verhandeln. In der Kapitulationsurkunde ist jedoch die Nachbargemeinde Haar als Ort der Unterzeichnung angegeben; der tatsächliche Ort der Unterzeichnung ist bis heute trotz guter Quellenlage nicht unstrittig.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [https://de.wikipedia.org/wiki/Baldham#Thorak Atelier de.wikipedia.org]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thorak und der Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Paracelus Josef Thorak.jpg|thumb|[[Paracelsus-Denkmal]] im [[Kurgarten]] in Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Denkmal für Nikolaus Kopernikus 02.jpg|thumb|[[Denkmal für Nikolaus Kopernikus|Kopernikus-Denkmal]]-]]&lt;br /&gt;
Josef Thorak wird in Bezug auf den Nationalsozialismus vorwiegend als Karrierist betrachtet. Er trat der [[NSDAP]] bei, um der Gunst Hitlers und Albert Speers (Hitlers Architekt) sicher zu sein, war mit Speer und mit Hitlers persönlichem Sekretär Martin Bormann befreundet und ließ sich, wie erwähnt, nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten von seiner jüdischen Frau scheiden. Hitler wollte die &amp;quot;[[Reichsautobahn]]&amp;quot; München – Salzburg mit einer 20 Meter hohen Skulptur von Thorak schmücken. Sie hätte am [[Walserberg]] aufgestellt werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1943]] kaufte er das &amp;quot;arisierte&amp;quot; [[Schloss Prielau]] im [[Pinzgau]] und schenkte Salzburg als Dank dafür die Skulpturen &amp;quot;Fischer von Erlach&amp;quot; und &amp;quot;Paracelsus&amp;quot;. Für Prielau ließ er sich vom NS-Kunsträuber [[Kajetan Mühlmann]] gotische Türen und Skulpturen aus [[Frankreich]] und den [[Niederlande]]n herbeischaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1944]] nahm Thorak an der Ausstellung &amp;quot;Deutsche Künstler und die SS&amp;quot; in Salzburg teil, bei der er auch seine Hitler-Büste präsentierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Eines der dunkelsten Kapitel seines Lebens war die Funktion als künstlerischer Berater der SS-eigenen Porzellanmanufaktur Allach auf dem Gelände des [[[[Konzentrationslager Dachau|KZ Dachau]]]], wo er persönlich die KZ-Häftlinge bei ihrer Arbeit in der Fabrik inspizierte&amp;quot;, sagte die Salzburger Historikerin [[Susanne Rolinek]] als Ergebnis ihrer Forschungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Thorak war bis zuletzt vom &amp;quot;Endsieg&amp;quot; Hitlerdeutschlands überzeugt. &lt;br /&gt;
[[Datei:Thorak,_Pietà.jpg|thumb|Josef Thorak: Pietà, [[Friedhof von St. Peter]].]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Thorak-Gruft_Reliefs.jpg|thumb|Josef Thorak: Kreuz aus Tonreliefplatten mit Szenen aus der Passionsgeschichte, Friedhof von St. Peter]]&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde Thorak wegen seiner Nähe zum nationalsozialistischen Regime vor der Spruchkammer München angeklagt. Ihm wurde vorgeworfen, er habe in seinen Werken die nationalsozialistische Ideologie verbreitet und von der Gunst der Machthaber auch wirtschaftlich sehr profitiert. Er wurde jedoch in beiden Instanzen freigesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Thorak starb im Alter von 63 Jahren auf Schloss Hartmannsberg bei Endorf am [[Chiemsee]]. Er wurde am [[29. Februar]] 1952 im Beisein führender Politiker von Stadt und Land sowie von Vertretern der Künstlerschaft auf dem Salzburger Friedhof von St. Peter (Arkadengrab Nr. XXV) beigesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Thorak-Grabstätte auf dem Friedhof von St. Peter ==&lt;br /&gt;
Für das Grab seiner Mutter Mathilde Thorak (* [[1853]]; † [[1943]]) schuf Josef Thorak auf dem [[Friedhof von St. Peter]] das Skulpturenensemble &#039;&#039;Pietà&#039;&#039;. Die Darstellung führt die Kreuzabnahme, die Beweinung Christi und die Grablegung in gleicher Weise vor Augen. Die Gottesmutter Maria hält ihren Sohn auf dem Schoß. Links kniet Maria Magdalena, rechts der Jünger Johannes – in dessen jugendlich-kraftvoll-männlicher Gestalt sich der Bildhauer selbst zu verewigen getrachtet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steinfiguren hatte Thorak im Jahr [[1945]] geschaffen und auf das Grab XII gestellt. Er selbst bestimmte die Grabstätte und deren Ausstattung, in der seine sterblichen Überreste einmal neben seiner geliebten Mutter ruhen sollten. Nach Kriegsende beanspruchten jedoch die Nachfahren der Familie Plohberger die Gruft. Sie boten Thorak den Verkauf an. Es folgte ein langjähriger Rechtsstreit. [[1951]] bot St. Peter Thorak als Ersatz die Gruft XXV an. Die Angelegenheit konnte erst nach Thoraks Tod geregelt werden. Er wurde acht Monate nach seinem Ableben im Oktober 1952 mit seiner Mutter in der Gruft bestattet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;auflösung&amp;quot;&amp;gt;[https://www.sn.at/salzburg/politik/erzabtei-st-peter-loest-gruft-von-ns-kuenstler-thorak-auf-121900816 Erzabtei St. Peter löst Gruft von NS-Künstler Thorak auf]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von seinen Ehefrauen – Thorak hatte am [[1. Jänner]] [[1952]] in dritter Ehe Erna Hönig geheiratet&amp;lt;ref name= &amp;quot;TfB&amp;quot;/&amp;gt;, die im Juni 2004 im Alter von 90 Jahren in Bayern starb – ist keine in dieser Gruft bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2022 wurde das Grab aufgelöst, da die Nachfahren Thoraks kein Interesse mehr daran zeigten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;auflösung&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Gruft sind aber nachwievor das Tonrelief und die Pietá von Josef Thorak zu finden, allerdings ohne Hinweis auf den Künstler. Stand: 16. 9. 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Würdigungen und Ehrungen==&lt;br /&gt;
Die Stadt Salzburg ehrte den Bildhauer Hitlers nach 1945, organisierte 1950 eine Ausstellung und stellte von ihm geschaffene monumentale Skulpturen im [[Mirabellgarten]] auf, wo sie heute noch stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[15. Juli]] [[1950]] begann im [[Stadtgalerie Zwergelgartenpavillon|Ausstellungspavillon]] im [[Historischer Zwergelgarten|historischen Zwergelgarten]] in der [[Altstadt (rechtes Salzachufer)|rechtsufrigen Altstadt]] von Salzburg eine Ausstellung seiner Großplastiken, die er vornehmlich zwischen [[1937]] und [[1945]] geschaffen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihm wurde in Salzburg-[[Aigen]] die [[Josef-Thorak-Straße]] gewidmet, deren Benennung immer wieder zu [[Der Stadt Salzburgs &amp;quot;braune&amp;quot; Straßennamen|Diskussionen]] sorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
Neben dem Grab auf dem Friedhof von St. Peter und der Paracelsus-Statue im Salzburger [[Kurgarten]] gibt es in Salzburg heute auch noch den &amp;quot;Kopernikus&amp;quot; neben dem [[Zauberflötenspielplatz]] im [[Mirabellgarten]] in der Stadt Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Ullstein-Thorak-Mutter Erde fec.jpg|Erbbegräbnis Franz Ullstein, Friedhof Heerstraße, Berlin, um 1928&lt;br /&gt;
Datei:Josef Thorak-Arbeit 1928 -Mutter Erde fec.jpg|&#039;&#039;Arbeit&#039;&#039; (1928) …&lt;br /&gt;
Datei:Josef Thorak-Heim 1928 -Mutter Erde fec.jpg|… und &#039;&#039;Heim&#039;&#039; in Berlin, Knobelsdorffstraße&lt;br /&gt;
Datei:Güven park anıtı.jpg|Monument in Güvenpark, Kızılay, Ankara&lt;br /&gt;
Datei:UDSC_0057_(4).JPG|Kriegerdenkmal im Ostseebad Stolpmünde, 1922&lt;br /&gt;
Datei:Pfarrkirche_hll_Jakob_und_Martin_raurisertal7379.JPG|Kriegerdenkmal, Rauris, 1952&lt;br /&gt;
Datei:Mädchenakt.jpg|Gedenkstein für Bombenopfer der Otto-Glöckel-Schule&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Reingruber, Gunhild: Josef Thorak. Leben und Werk des umstrittenen Künstlers, mit Berücksichtigung der nach Kriegsende und der posthum geführten Diskussionen. Diplomarbeit, Salzburg, 1997/98.&lt;br /&gt;
* [[Hildegard Fraueneder|Fraueneder, Hildegard]]: [[Josef Thorak und Salzburg: eine »künstlerische Revision«]], Rede zur Eröffnung der Ausstellung von [[Bernhard Gwiggner]] ([[2010]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Hauptquellen:&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;7.1 Entnazifizierung? Der Fall des NS-Bildhauers Josef Thorak&#039;&#039;, in: &#039;&#039; Die letzten und die ersten Tage. Amerikaner und Bayern begegnen sich – Fremdsicht und Eigenwahrnehmung am Ende des Zweiten Weltkriegs im Landkreis Ebersberg. Ein Geschichtsbuch von Schülern für Schüler&#039;&#039;, herausgegeben von Silvia Wimmer unter Mitarbeit von Sabine Berger, Eva Breitenbach-Grill, Claudia Friemberger, Ferdinand Kramer, Dora Ostendorf, Bettina Scherbaum. Robert Bosch Stiftung, Vaterstätten/Ottobeuren 2008. (webspace.st-michaelsbund.de/dioezesanarchiv/Broschuere.pdf, abgerufen am 9. April 2010; am 17. Jänner 2016 nicht mehr online).&lt;br /&gt;
** [https://alhofbauer.wordpress.com/2014/01/14/uber-zeugen-und-zucht/ &#039;&#039;Über Zeugen und Zucht. Ein Gespräch mit Andreas L. Hofbauer anlässlich eines Vortrages, gehalten am 17. Juni 2009 im Kunstpavillon München&#039;&#039;] (abgerufen am 9. April 2010 bzw. am 17. Jänner 2016).&lt;br /&gt;
* Zur Pietà:&lt;br /&gt;
:[http://www.meaus.com/94-pieta-von-thorak.htm  &#039;&#039;pieta-von-thorak&#039;&#039;, in: Prometheus 94/2004 (Museum of European Art, New York) © 2004 West Art.]&lt;br /&gt;
* Weitere, insbesondere zum Abschnitt &amp;quot;Thorak und der Nationalsozialismus&amp;quot;:&lt;br /&gt;
** [[ORF Salzburg]], 17. September 2008&lt;br /&gt;
** {{wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]], 4. November 2010: &#039;&#039;Salzburg und die Nazikunst&#039;&#039;&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Thorak, Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildende Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zweiter Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1889]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1952]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dörfler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Karl_Traintinger_(Tierarzt)&amp;diff=2338464</id>
		<title>Karl Traintinger (Tierarzt)</title>
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		<updated>2024-09-14T10:20:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dörfler: /* Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Karl Traintinger.jpg|thumb|Karl Traintinger, 2022]] [[Bild:Karl.Traintinger.jpg|thumb|Karl Traintinger, 2007]] [[Bild:Haus_Fruehling_2012_650.jpg|thumb|Kleintierpraxis Lamprechtshausen, Frühling 2012]] [[Bild:20160921Tierarztpraxis Lamprechtshausen.jpg|thumb|Kleintierpraxis Lamprechtshausen, 2016]] &lt;br /&gt;
Dr. med. vet. &#039;&#039;&#039;Karl Traintinger&#039;&#039;&#039; (* [[13. September]] [[1956]] in [[Anthering]]), ein Mitglied der Familie [[Traintinger]], ist &lt;br /&gt;
Fachtierarzt für [[Homöopathie in Salzburg|Homöopathie]] und war bis 2022 praktischer Tierarzt in [[Lamprechtshausen]] im [[Flachgau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Karl Traintinger besuchte die Volksschule in [[Anthering]], maturierte [[1975]] am [[Bundesrealgymnasium Salzburg]]. Er leistete danach seinen Militärdienst als Einjährig-Freiwilliger-Soldat. Dienstorte: Khevenhüllerkaserne Klagenfurt, [[Anton-Wallner-Kaserne|Jägerschule]] [[Saalfelden]], [[Riedenburgkaserne]] und [[Schwarzenbergkaserne]] Salzburg, Pioniertruppenschule Klosterneuburg. Nach dem Abrüsten  studierte er an der Veterinärmedizinischen Universität (VU) in Wien Tiermedizin. Das Studium beendete er mit dem Doktorat. Als Assistenzarzt war er bei Dr. Paul Neumayr in [[Mattsee (Ort)|Mattsee]] und bei Dr. [[Ernst Arlt]] in [[Rauris]] tätig. Einige Jahre später erfolgte noch die Ausbildung zum Fachtierarzt für Homöopathie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni [[1985]] gründete Dr. Karl Traintinger die [[Kleintierpraxis Lamprechtshausen|Tierarztpraxis]] in Lamprechtshausen. Anfangs mit folgender Arbeitsaufteilung: Rinder (70 %), Pferde (25 %), Kleintiere (5 %). Seit [[1993]] ist Karl Traintinger in der Lebensmitteluntersuchung als Fleischbeschautierarzt in den Gemeinden Lamprechtshausen, [[Bürmoos]], [[Nußdorf am Haunsberg]], [[Dorfbeuern]] und [[St. Georgen bei Salzburg]] tätig. Das neue Praxisgebäude in Lamprechtshausen wurde [[1997]] errichtet. Seit [[2020]] gibt es folgende Arbeitsaufteilung: Kleintierpraxis (95 %), Rinderpraxis (5 %). Die Lebensmitteluntersuchung hat sich auf Lamprechtshausen und Bürmoos reduziert. In den Gemeinden St. Georgen, Dorfbeuern und Nußdorf wird nicht mehr geschlachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom [[1. Juli]] [[2015]] bis zum [[31. Dezember]] [[2019]] wurde die Tierarztpraxis Lamprechtshausen als Gemeinschaftspraxis (Traintinger-Hirscher OG) mit Mag.&amp;lt;sup&amp;gt;a&amp;lt;/sup&amp;gt; Heidi Hirscher geführt. Ab [[2. Jänner]] [[2020]] war sie wieder eine Einzelpraxis von Dr. Traintinger. Seit [[10. Jänner]] [[2022]] arbeitete Dr. [[Anita Schernthaner]] als Fachtierarzt für Kleintiere in der Praxis mit. Am [[31. März]] 2022 ging Karl Traintinger in Pension. Die Kleintierpraxis Lamprechtshausen wurde zur Fachtierarztpraxis Dres. Schernthaner OG am gleichen Standort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standespolitisch war Traintinger einige Jahre im Vorstand der [[Salzburger Tierärztekammer]] und auch als Delegierter in der Österreichischen [[Tierärztekammer]] tätig. Er war Vizepräsident im Gründungsvorstand der &amp;quot;Österreichischen Gesellschaft für Veterinärmedizinische Homöopathie&amp;quot; (ÖGVH). Er ist Mitglied der Österreichischen Tierärztekammer, der ÖGVH, der IAVH (&#039;&#039;International Association for Veterinary Homoeopathy&#039;&#039;) und seit Dezember [[2019]] Vorsitzender der Prüfungskommission zum Fachtierarzt für Homöopathie der Österreichischen Tierärztekammer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Referententätigkeit für Tierärzte und Tierbesitzer für Hömöopathie im In- und europäischen Ausland. Er gründete die Informationsplattform VetHom.In den Jahren 2002 bis 2007 veranstaltete er die &amp;quot;Internationalen Salzburger Homöopathieseminare für Tierärzte&amp;quot;. Am [[18. Juni]] [[2007]] fand der von Traintinger initiierte &amp;quot;1. Sprechtag für Veterinärhomöopathie&amp;quot;, der VetHomDay 2007, statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer [[2010]] initiierte er die Arbeitsgruppe Hundeverhalten in der Österreichischen Tierärztekammer. Ein Homöopathie-Projekt war die Internetplattform [[VetHom]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Lamprechtshausen war Karl Traintinger eine Periode (1994-1999) als Gemeindevertreter aktiv. Er leitete in dieser Zeit den Kulturausschuss der Gemeinde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Karl Traintinger verließ im April 2022 nach 37 Jahren Lamprechtshausen und übersiedelte nach [[Stadt Salzburg|Salzburg]]-[[Gnigl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Traintinger hat ein Gewerbe als Berufsfotograf angemeldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturelle Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
Herausgeber und Chefredakteur der [[Dorfzeitung]] bis Ende Dezember 2023, Gründungsjahr [[1998]]. Seit dieser Zeit werden in der &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; regelmäßig Texte und Fotos zu kulturellen Themen publiziert. Karl Traintinger ist seit [[1976]] als Fotograf aktiv. Er gründete 1977 in Gänserndorf ([[NÖ]].) die Fotogruppe Marchland. Dieser Fotogruppe gehörten folgende Mitglieder an: Gerhard Hof aus Dörfles; Herta Dräxler, Rudolf Meidl aus Deutsch Wagram; Hans Reckendorfer, Walter Hansy, Erich Rath, Karl Traintinger aus Gänserndorf. Es folgte die Gründung der Kulturzeitung ZEITGEIST&amp;lt;ref&amp;gt;[https://dorfzeitung.com/archive/tag/zeitgeist dorfzeitung.com]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der Herausgeber vom ZEITGEIST war der Kulturkreis Zistersdorf &amp;quot;forum-Z&amp;quot;, deren leitender Redakteur Karl Traintinger war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Lamprechtshausen gründete und leitete Karl Traintinger den Kulturverein sKys. [[2014]] Gründung des Bildarchives dorf.bild, das 2020 wieder eingestellt wurde. [[2018]] ging die Dorfzeitung als Dorfradio auf der [[Radiofabrik]] &#039;&#039;on air&#039;&#039;. Alle Sendungen sind als [https://cba.media/podcast/dorfradio-das-radiomagazin-der-dorfzeitung-com-dorf-ist-ueberall Podcasts] nachzuhören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 1981 Das Marchland (Gänserndorf)&lt;br /&gt;
* 1982 Ortsbild und Dorfidylle (Gänserndorf)&lt;br /&gt;
* 1983.&lt;br /&gt;
: Dorflandschaften (Matzen)&lt;br /&gt;
: Dorfansichten mit Katalogpräsentation (Schönkirchen)&lt;br /&gt;
: Dorfansichten - Gemeinschaftsausstellung mit dem Forum-Z (Schloss Wolkersdorf)&lt;br /&gt;
* 1987 Fotografien (Extrablatt der Kulturzeitung ZEITGEIST)&lt;br /&gt;
* 1988 Photographien (Galerie Schlossmühle - Museumsdorf Obersulz)&lt;br /&gt;
* 1992 Fotoarbeiten 1976–1991 (Galerie im [[Kraftwerk Riedersbach]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnahme an der Oberösterreichischen Schulgalerie, Einzelausstellung in der BH Linz Urfahr Umgebung und Salzburg Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2000 zahlreiche Ausstellungsbeteiligungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitglied im VetART Kunstforum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Rinderkonstitutionstypen&#039;&#039;. 30-Minuten-Video. Arzneien: Sepia, Sulfur, Phosphor, Aurum, Calcium carbonicum. Autoren: Dr. Gerhard Kowald, Dr. Karl Traintinger. Ein Krainer-TV- und Studio-Artline-Film.&lt;br /&gt;
* [https://dorfzeitung.com/redaktionsteam/dr-karl-traintinger/ Artikel zu verschiedenen Themen] in der &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://traintinger.info/ Die Traintinger]&lt;br /&gt;
* [https://dorfzeitung.com Dorfzeitung]&lt;br /&gt;
* [https://www.derstandard.at/story/2000140611183/die-dorfzeitung-kulturmagazin-aus-dem-globalen-dorf Der Standard: Die &amp;quot;Dorfzeitung&amp;quot; – Kulturmagazin aus dem globalen Dorf]&lt;br /&gt;
* [https://cba.media/podcast/dorfradio-das-radiomagazin-der-dorfzeitung-com-dorf-ist-ueberall Das Dorfradio [[Radiofabrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Traintinger (Tierarzt), Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wissenschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Veterinärmedizin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medizin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veterinärmedizin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthering]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lamprechtshausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1956]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dörfler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Marktfrau-Brunnen_in_der_Stadt_Salzburg&amp;diff=2337609</id>
		<title>Marktfrau-Brunnen in der Stadt Salzburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Marktfrau-Brunnen_in_der_Stadt_Salzburg&amp;diff=2337609"/>
		<updated>2024-09-13T15:04:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dörfler: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Marktfrauen Brunnen Schranne.jpg|thumb|left|Der Marktfrau-Brunnen.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2022_09_07_Marktbrunnen_Schranne_Andräviertel_Salzburg_1.jpg|thumb|Der Marktfrau-Frunnen.]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Marktfrau-Brunnen&#039;&#039;&#039; ist ein [[Trinkwasserbrunnen in der Stadt Salzburg|Trinkwasserbrunnen]] in der [[Stadt Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der Marktfrau-Brunnen steht im Nordwesten am Rand des [[Andräplatz]]es in der [[Neustadt]] auf der Seite zur [[Hubert-Sattler-Gasse]]. Der [[1960]] vom Bildhauer [[Herbert Trapp]] geschaffene Brunnen steht dort, weil um ihn herum jeden Donnerstag die [[Schranne (Markt)|Schranne]] stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Trinkwasserbrunnen in der Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
* [https://www.stadt-salzburg.at/index.php?id=58142 www.stadt-salzburg.at]&lt;br /&gt;
* [https://dorfzeitung.com/marktfrau-brunnen/ Artikel in der [[Dorfzeitung]] vom 24. Juli 2022]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hydrogeografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brunnen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neustadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Andräviertel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dörfler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Monikapforte-Brunnen&amp;diff=2337606</id>
		<title>Monikapforte-Brunnen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Monikapforte-Brunnen&amp;diff=2337606"/>
		<updated>2024-09-13T15:00:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dörfler: /* Quelle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background:  #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing:  1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! [https://www.google.at/maps/place/M%C3%B6nchsberg/@47.8041853,13.0358117,18z/data=!4m5!3m4!1s0x477690604f7b8857:0x2f8b758f1c6f20f8!8m2!3d47.7962002!4d13.0450492?hl=de Lage des Monikapforte-Brunnens auf Googlemaps]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039; Monikapforte-Brunnen &#039;&#039;&#039; ist einer der [[Trinkwasserbrunnen in der Stadt Salzburg|Trinkwasserbrunnen]] in der [[Stadt Salzburg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Er befindet sich an der nordwestlichen Auffahrt in [[Mülln]] zum [[Mönchsberg]] oberhalb der [[Monikapforte (Müllner Schanze)|Monikapforte]] der [[Müllner Schanze]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [[Lieselotte Eltz-Hoffmann]]: &#039;&#039;Salzburger Brunnen&#039;&#039;, [[Stadtverein Salzburg|Schriftenreihe des Stadtvereins Salzburg]], [[1979]], Seite 124&lt;br /&gt;
* [https://dorfzeitung.com/der-monikapforte-brunnen/ Artikel in der [[Dorfzeitung]] vom 1. Oktober 2022]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hydrogeografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brunnen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mülln]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dörfler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Entenbrunnen&amp;diff=2337603</id>
		<title>Entenbrunnen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Entenbrunnen&amp;diff=2337603"/>
		<updated>2024-09-13T14:58:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dörfler: /* Quelle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Entenbrunnen_Schanzlpark.jpg|thumb|Entenbrunnen im Schanzlpark]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Entenbrunnen&#039;&#039;&#039; ist ein kleiner [[Brunnen in der Stadt Salzburg|Brunnen]] im [[Schanzlpark]] im Stadtteil [[Nonntal]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Er wurde [[1954]] von der [[Pongau]]er  Künstlerin [[Hilde Heger]] geschaffen. Sie hat Salzburg mit vielen Werken - darunter dem anmutigen &amp;quot;Papageno&amp;quot; am [[Papagenoplatz]] im [[Kaiviertel]] - verschönert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der Brunnen besteht aus zwei Teilen: einem vierseitigen Kelch aus [[Marmor]] und einer Plastik aus Bronze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kelch des Brunnens hat eine quadratische Form. Auf einem sich nach oben hin verjüngenden würfelförmigen Fuß befindet sich eine vierseitige Brunnenschale mit leicht bombierten Rändern. Alle Ecken und Kanten sind abgerundet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Brunnenbecken steht in einer Ecke eine Schale. Darauf steht die Bronzeplastik von drei Enten, bestehend aus einer Wasser speienden Ente in der Mitte, sowie zwei Entenjungen zu ihren Seiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [[Hilde Heger]]&lt;br /&gt;
* [[Lieselotte Eltz-Hoffmann]]: &#039;&#039;Salzburger Brunnen&#039;&#039;, [[Stadtverein Salzburg|Schriftenreihe des Stadtvereins Salzburg]], [[1979]]&lt;br /&gt;
* [https://dorfzeitung.com/der-entenbrunnen/ Artikel in der [[Dorfzeitung]] vom 20. September 2022]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hydrogeografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brunnen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonntal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dörfler</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Sterneckstra%C3%9Fe&amp;diff=2337465</id>
		<title>Sterneckstraße</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Sterneckstra%C3%9Fe&amp;diff=2337465"/>
		<updated>2024-09-12T16:16:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dörfler: /* Quelle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße|900|Gabelsbergerstraße|Linzer Bundesstraße|{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Sterneckstraße&#039;&#039;&#039; ist eine Straße im [[Salzburger Stadtteil]] [[Schallmoos]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Benannt wurde die Straße nach [[Karl Daublebsky Reichsfreiherr von Sterneck zu Ehrenstein]] (* 1813; † 1893), einem k.k. Finanzrat und Mitbegründer der [[Internationale Stiftung Mozarteum|Internationalen Stiftung Mozarteum]]. Der Beschluss zur Namensgebung wurde [[1907]] gefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
Die Sterneckstraße ist knapp 900 Meter lang und führt von der [[Gabelsbergerstraße]] an ihrer Kreuzung mit der [[Bayerhamerstraße]] zur [[Linzer Bundesstraße]]. Der Anschluss an die Linzer Bundesstraße wurde erst [[1971]] fertiggestellt. Seither ist die Sterneckstraße Teil der [[B 1]] durch das Stadtgebiet von Salzburg. An der Sterneckkreuzung mit der Linzer Bundresstraße steht ein Bürohaus, der [[Karl am Sterneck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude ==&lt;br /&gt;
Entlang der Sterneckstraße siedelten sich seit den [[1970er]]-Jahren zahlreiche Firmen an, darunter das Bauhaus,das Zentrum Schallmoos des renommierten Architekturbüros [[Halle 1]], das Dorint City Hotel Salzburg, das Holiday Inn Salzburg, die Zahnarztpraxis [[Christian J. Müller ]], eine McDonald&#039;s Filiale, im ehemaligen Autohaus Grasser entstand die &#039;&#039;[[Mooncity]]&#039;&#039; sowie die nicht mehr bestehenden Autohäuser FIAT Schmirl und Pletzer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
{{Quelle Franz Martin}}&lt;br /&gt;
* [https://dorfzeitung.com/die-rote-trickkiste/ Karl am Sterneck Artikel in der [[Dorfzeitung]] vom 9. Mai 2024]&lt;br /&gt;
* [https://www.openstreetmap.org/relation/86630#map=18/47.808608/13.053625 www.openstreetmap.org]&lt;br /&gt;
* Archiv der &amp;quot;[[Salzburger Nachrichten]]&amp;quot;, abgefragt von [[Peter Krackowizer]] am 4. September 2024 (Betriebe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schallmoos]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Infrastruktur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße Stadt Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dörfler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Sterneckstra%C3%9Fe&amp;diff=2336488</id>
		<title>Sterneckstraße</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Sterneckstra%C3%9Fe&amp;diff=2336488"/>
		<updated>2024-09-04T10:43:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dörfler: /* Verlauf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße|900|Gabelsbergerstraße|Linzer Bundesstraße|{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Sterneckstraße&#039;&#039;&#039; ist eine Straße im [[Salzburger Stadtteil]] [[Schallmoos]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Benannt wurde die Straße nach [[Karl Daublebsky Reichsfreiherr von Sterneck zu Ehrenstein]] (* 1813; † 1893), einem k.k. Finanzrat und Mitbegründer der [[Internationale Stiftung Mozarteum|Internationalen Stiftung Mozarteum]]. Der Beschluss zur Namensgebung wurde [[1907]] gefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
Die Sterneckstraße ist knapp 900 Meter lang und führt von der [[Gabelsbergerstraße]] an ihrer Kreuzung mit der [[Bayerhamerstraße]] zur [[Linzer Bundesstraße]]. Der Anschluss an die Linzer Bundesstraße wurde erst [[1971]] fertiggestellt. Seither ist die Sterneckstraße Teil der [[B 1]] durch das Stadtgebiet von Salzburg. An der Sterneckkreuzung mit der Linzer Bundresstraße steht ein Bürohaus, der Karl am Sterneck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude ==&lt;br /&gt;
Entlang der Sterneckstraße siedelten sich seit den [[1970er]] Jahren zahlreiche Firmen an. Hier steht das [[Bauhaus]] ebenso wie das [[Zentrum Schallmoos]] des renommierten Architekturbüros [[Halle 1]] und die Zahnarztpraxis [[ Christian J. Müller ]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
{{Quelle Franz Martin}}&lt;br /&gt;
* [https://dorfzeitung.com/die-rote-trickkiste/ Artikel in der [[Dorfzeitung]] vom 9. Mai 2024]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schallmoos]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dörfler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Linzer_Gasse&amp;diff=2336491</id>
		<title>Linzer Gasse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Linzer_Gasse&amp;diff=2336491"/>
		<updated>2024-09-04T10:38:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dörfler: /* Gebäude */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße|470|Platzl|Schallmooser Hauptstraße|Linzer+Gasse}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Denkstein-Haus, Linzergasse 1.jpg|thumb|[[Linzer Gasse 1 (Denkstein-Haus)]].]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Johann Nagy &amp;amp; Söhne Linzergasse.jpg|thumb|Linzer Gasse 32: [[Nagy. Lebkuchen- &amp;amp; Kerzenmanufaktur]] (bis [[2012]]).]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Hausschild beim Hotel Stadtkrug in der Linzergasse.jpg|thumb|Linzer Gasse 20: Hausschild [[Hotel Stadtkrug Salzburg]].]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Linzertor, Erinnerungstafel.jpg|thumb|Eine Erinnerungstafel an das ehemalige Linzer Tor.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolperstein_Olga_Zweig.jpg|thumb|Stolperstein für [[Olga Zweig]] in der Linzer Gasse Nr. 6]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Linzer Gasse&#039;&#039;&#039; ist eine Einkaufsstraße und eine der bekanntesten Straßen in der [[Stadt Salzburg]] sowie die ehemalige Hauptverkehrsverbindung nach Osten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
Sie beginnt in der [[Altstadt (rechtes Salzachufer)|rechtsufrigen Altstadt]] am westlichen Ende des [[Kapuzinerberg]]s, nahe der [[Salzach]] beim [[Platzl]], Ecke [[Dreifaltigkeitsgasse]]. Von dort verläuft sie zunächst in gerader Linie nach Nordosten. In diesem Verlauf führt die Linzer Gasse auf der linken Seite am [[Stefan-Zweig-Platz]] vorbei, dort befindet sich rechts das [[Franziskustor]], durch das man auf den Kapuzinerberg gelangt, sowie an der links beginnenden [[Bergstraße]] vorbei. Es folgt links die [[Cornelius-Reitsamer-Passage]], die durch den [[Bruderhof]] zur [[Paris-Lodron-Straße]] verläuft. Auf Höhe der [[St. Sebastianskirche]] (wo sich auch ein Eingang in den [[Friedhof Sankt Sebastian]] befindet) ändert die Linzer Gasse ihren Verlauf nochmals etwas mehr in Richtung Osten, kommt zu jenem Punkt, wo bis [[1894]] das [[Äußeres Linzertor|äußere Linzertor]] stand (hier beginnt die [[Wolf-Dietrich-Straße]] auf der linken Seite) und mündet an der Ecke zur [[Franz-Josef-Straße]] in die [[Schallmooser Hauptstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Sie war die wichtigste Ausfallstraße in Richtung Osten nach [[Wien]], dem Zentrum der [[Habsburgermonarchie]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Mittelalter]] nannte man den Bereich vom Platzl bis zur &amp;quot;[[Hotel Traube|Traube]]&amp;quot; die &#039;&#039;Niedere Rewt&#039;&#039; (Reut), von dort bis zum [[Inneres Ostertor|inneren Ostertor]], das beim [[Gablerbräu]] stand, die &#039;&#039;Mittlere Rewt&#039;&#039; und von dort bis zum [[Äußeres Ostertor|äußeren Ostertor]] die &#039;&#039;Obere Rewt&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei vielen der alten Häuser lässt sich deren Chronik bis ins [[14. Jahrhundert|14.]] und [[15. Jahrhundert]] nachverfolgen. Die Linzer Gasse wurde zwar [[1818]] auch nicht vom verheerenden [[Stadtbrand Salzburg 1818|Stadtbrand]] verschont, jedoch wurden die Gebäude wiederhergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Von jeher galt die Linzer Gasse mit ihren Handwerksbetrieben und Kaufläden, mit zahlreichen Wirtshäusern und Herbergen und mit ihrem unvergleichlichen Lokalkolorit als die zutiefst, salzburgische&#039; Schwester der eleganten, internationalen [[Getreidegasse]] jenseits des Flusses. Wer einen Drechslermeister, einen Tuchhändler oder Metzger, einen Büchsenmacher oder Kettenschmied, einen Uhrmacher, Fassbinder oder Kunstschlosser, einen [[Engel-Apotheke|Apotheker]] und [[Sebastiansbad|Bader]], einen [[Nagy. Lebkuchen- &amp;amp; Kerzenmanufaktur|Lebzelter und Wachszieher]] oder gar einen [[Glockengießerei Oberascher|Glockengießer]] benötigte, für den war die Linzer Gasse über die Jahrhunderte hinweg die richtige Adresse,&amp;quot; schreibt die &#039;&#039;Salzburg Stadtinformation&#039;&#039;. Besser kann man den Charakter dieser Gasse auch nicht schildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[17. November]] [[1953]] löste sich kurz nach 01 Uhr hinter dem Wohnhaus des Salz­burger Cafetiers Josef Scheckenber­ger von der steilabfallenden Wand des Kapuzi­nerberges ein ungefähr 20 Kubik­meter großer Felsblock, stürzte in den Garten und zertrümmerte ein dort stehendes Häuschen. Der sofort alar­mierte technische Dienst der [[Feuerwehr|Feuer­wehr]] untersuchte dann in zweistündigem Einsatz bei Scheinwerferlicht die zerklüftete Wand, um weitere Abstürze zu verhindern. Um drei Uhr früh konnte der Einsatzleiter den auf geschreckten und beunruhigten Bewohnern der Umgebung die Versicherung geben, dass an dieser Stelle keine akute Gefahr mehr besteht. Der in zwei Stufen angelegte Gar­ten des Cafetiers bot ein Bild der Verwüstung. Eine runde Waggon­ladung Fels, gemischt mit Baumstäm­men und Astwerk, hatte ganze Arbeit geleistet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=san&amp;amp;datum=19531118&amp;amp;query=%22Hildmannplatz%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=5 ANNO], &amp;quot;[[Salzburger Nachrichten]]&amp;quot;, Ausgabe vom 18. November 1953, Seite 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Klingenschmiedhaus, Restaurant Frauenberger.jpg|thumb|Das Klingenschmiedhaus.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Küchenfee jpg a.jpg|thumb|[[Zur Küchenfee]] im Haus Nr. 56.]]&lt;br /&gt;
Die Gebäude vom Platzl an der [[Staatsbrücke]] stadtauswärts nach Nordosten: Mit [D] gekennzeichnete Häuser stehen unter [[Denkmalschutz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 1: Das [[Linzer Gasse 1 (Denkstein-Haus)]] fällt durch ein originelles Sgraffito auf. Hier stand von [[1415]] bis [[1861]] die alte [[Stadtpfarrkirche St. Andrä|St. Andrä-Kirche]], später beherbergte das anstelle errichtete Gebäude mehrere Kaffeehäuser ([[Café Zeller - Café Koller - Café Lohr]]) und später das [[Schuhhaus Denkstein]]. &lt;br /&gt;
* Nr. 3 [D]: Danzbergerhaus, ein Bürgerhaus;&lt;br /&gt;
* Nr. 4 [D]: Bürgerhaus, ehemals [[Hotel Traube]], in dem sich heute Geschäfte und Wohnungen befinden. Vor dem letzten Umbau befand sich hier die Büros und ein Reisebüro von [[Dr. Degener Reisen]].&lt;br /&gt;
* Nr. 6 [D]: Bürgerhaus&lt;br /&gt;
* Nr. 7 [D]: Das Haus Nr. 7 fand bereits im Spitalsurbar von [[1453]] als &#039;&#039;des Pehaim und Chräl Haus von Nürnberg&#039;&#039; Erwähnung. Die &#039;&#039;Beheim&#039;&#039; waren ein altes ratsfähiges Geschlecht aus Nürnberg in [[Bayern]]. Aus der ebenfalls von dort stammenden Kaufmannsfamilie Kräll stammte der Salzburger [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] [[Lorenz Kräll]]. Seit [[1809]] befindet sich in dem Haus die [[Engel-Apotheke]], deren prominentester Apothekengehilfe für kurze Zeit der [[1887]] in der Stadt Salzburg geborene Dichter [[Georg Trakl]] war. &lt;br /&gt;
* Nr. 8 [D]: Goldschmiedhaus, ein Bürgerhaus;&lt;br /&gt;
* Nr. 9 [D]: Bürgerhaus; am [[Hotel Gablerbräu]] erinnert eine Gedenktafel an den großen Sänger [[Richard Mayr]], der [[1877]] dort zur Welt kam. Gegenüber steht die [[Franziskuspforte]], durch die man auf den [[Kapuzinerberg]] gelangt. &lt;br /&gt;
* Nr. 10 [D]: Bürgerhaus, Lampl-Wirtshaus oder Metzger-Pichler-Haus. Das Gebäude beherbergt im Erdgeschoss das ehemalige [[Café Endres]].&lt;br /&gt;
* Nr. 11 [D]: Bürgerhaus, Haus vor dem &#039;&#039;[[Inneres Ostertor|Osterthor]] beym [[Gablerbräu|Gapler]]&#039;&#039;, [[Klingenschmiedhaus]], dann Hufschmied [[Biebl|Piebl]]-Haus, dann Fleischhauer und Selcher Josef Stranzinger, heute &#039;&#039;Frauenbergers&#039;&#039; (Restaurant)&lt;br /&gt;
* Nr. 12 [D]: Bürgerhaus, ehemaliges Köllersperger-Haus;&lt;br /&gt;
* Nr. 13 [D]: Bürgerhaus&lt;br /&gt;
* Nr. 15 [D]: [[Gasthaus zum weißen Rößl (Stadt Salzburg)|Gasthaus zum &amp;quot;weißen Rößl&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
* Nr. 17: Das alte [[Bergerbräuhaus]] beherbergte ab [[1912]] das  [[Central-Kino]], das auch einmal dem bekannten Salzburger [[Motorsport|Motorradrennfahrer]] [[Max Reheis]] gehörte. Nach einem Umbau [[2011]] entstand in diesem Gebäude der &#039;&#039;[[City Point Central]]&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
* Nr. 20 [D]: Bürgerhaus, Bäckerbehausung [[Hotel Stadtkrug Salzburg]] mit einer [[Marmor]]fassade der [[Mayr-Melnhofsche Marmorwerke|Marmorwerke Parsch]].&lt;br /&gt;
* Nr. 21 [D]: Bürgerhaus, Altes Postschaffnerhaus (1804)&lt;br /&gt;
* Nr. 22: Ehemals [[Gasthof zum Tiger]]; das Gebäude wurde aber im [[Zweiten Weltkrieg]] durch [[Bomben auf Salzburg|Bomben]] zerstört und  ist heute ein gesichtsloser Bau. Hat nach dem Neubau Berühmtheit als Zahnwurzen-Haus erlangt.&lt;br /&gt;
* Nr. 23 [D]: Bürgerhaus, Kupferschmiedhaus; hier befand sich jahrzehntelang der [[Night Club Casanova]];&lt;br /&gt;
* Nr. 25 [D]: Bürgerhaus&lt;br /&gt;
* Nr. 26 [D]: Bürgerhaus, Hechtenwirtshaus; heute befindet sich im Erdgeschoss das [[Cafe Habakuk]]. Es hat seinen Name vom Wiener Maler, Puppenmacher und Puppenspieler Arminio Rothstein (* [[1927]]; † [[1994]]), bekannt aus Kinderfernsehsendungen des ORF in den [[1960er]]- bis in die [[1990er]]-Jahren, in denen Puppen mit ihm selbst als &#039;&#039;Clown Habakuk&#039;&#039; und anderen Menschen interagierten. &lt;br /&gt;
* Nr. 27: Das Rotenburger Haus von [[Leopold Rotenburger]], einem [[Orgelbauer]], der in Innsbruck und Salzburg tätig war.&lt;br /&gt;
* Nr. 28 [D]: Bürgerhaus, BüchsenmacherhausM&lt;br /&gt;
* Nr. 30 [D]: Bürgerhaus, altes KupferschmiedhausM&lt;br /&gt;
* Nr. 31: Hier befand sich die [[Glockengießerei Oberascher]] vom [[19. Jahrhundert]] bis [[1919]] (vorher in einer Parallelgasse der Linzer Gasse, der [[Glockengasse]]).&lt;br /&gt;
* Nr. 32 [D]: Bürgerhaus, Essigmandl- oder Lederzurichterhaus. Hier befand sich bis [[2012]] im Erdgeschoss das Verkaufsgeschäft des Traditionsunternehmens [[Nagy. Lebkuchen- &amp;amp; Kerzenmanufaktur]].&lt;br /&gt;
* Nr. 33 [D]: Bürgerhaus&lt;br /&gt;
* Nr. 36 [D]: Bürgerhaus, Wagnerhaus ([[1452]])&lt;br /&gt;
* Gegenüber Haus Nr. 48 führt links die [[Cornelius-Reitsamer-Passage]] weg durch den ehemaligen [[Bruderhof]]. &lt;br /&gt;
* Nr. 38 [D]: Bürgerhaus, Dreikönigshaus;&lt;br /&gt;
* Nr. 40 [D]: Das [[Fragnerhaus Linzer Gasse|Fragnerhaus]].&lt;br /&gt;
* Nr. 41 [D]: ehemaliges [[Bruderhaus St. Sebastian]]&lt;br /&gt;
: Hier kommt man zum wohl interessantesten Friedhof von Salzburg (neben dem [[Friedhof von St. Peter]]), zum [[Sebastiansfriedhof]] und zur [[St. Sebastianskirche]]. Der Friedhof wurde um [[1600]] von [[Fürsterzbischof]] [[Wolf Dietrich von Raitenau]] in der Art eines italienischen &#039;&#039;Campo Santo&#039;&#039; angelegt.&lt;br /&gt;
* Nr. 42 [D]:Bürgerhaus, Moosleitnerhaus;&lt;br /&gt;
* Nr. 43 und 45 [D]: Bürgerhaus, &amp;quot;Zum Turisten&amp;quot;, hier befand sich einst das [[Sebastiansbad]], eines der [[Salzburger Badehäuser]].&lt;br /&gt;
* Nr. 47 [D]: Bürgerhaus, Metzger Buchnerhaus, ehemaliges &#039;&#039;Gasthaus Zum alten Fuchs&#039;&#039;, heute [[Stadtwirtshaus Alter Fuchs]].&lt;br /&gt;
* Nr. 48 [D]: Bürgerhaus&lt;br /&gt;
* Nr. 49 [D]: Bürgerhaus, Ausreiterhaus;&lt;br /&gt;
* Nr. 50 [D]: Bürgerhaus&lt;br /&gt;
* Nr. 52 [D]: Bürgerhaus, Klimpfen- und Leyerbrunnhaus;&lt;br /&gt;
* Nr. 54 [D]: Bürgerhaus, Metzger Bscheidlhaus;&lt;br /&gt;
* Nr. 56 [D]: Bürgerhaus, Französisches Hutterhaus; heute befindet sich hier im Erdschoß das Geschäft [[Zur Küchenfee]];&lt;br /&gt;
* Nr. 58 [D]: Bürgerhaus&lt;br /&gt;
* Nr. 60 [D]: Bürgerhaus, Bründlhaus ([[1690]])&lt;br /&gt;
* Nr. 62 [D]: Bürgerhaus, Metzgerhaus ([[1608]])&lt;br /&gt;
* Nr. 64 [D]: Bürgerhaus, Schoberbehausung;&lt;br /&gt;
* Nr. 66 [D]: Bürgerhaus, [[Egedacherhaus]] (Orgelmacherhaus, Fassbinderhaus),&lt;br /&gt;
* Nr. 68 [D]: Bürgerhaus, &#039;&#039;eine Behausung am [[Äußeres Linzertor|Linzerthore]]&#039;&#039;, [[Lehenrößlerhaus]];&lt;br /&gt;
* Nr. 70: Am Haus [[Linzer Gasse 70]] hängt ein Pferdekopf&lt;br /&gt;
* Nr. 72: ehemaliges [[Städtisches Leihhaus Neubau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stolpersteine==&lt;br /&gt;
Das [[Personenkomitee Stolpersteine]] rief das Projekt der &#039;&#039;[[Stolpersteine]]&#039;&#039; ins Leben. Stolpersteine sollen Passanten nicht zum Stolpern bringen, sondern zum Nachdenken: darüber, dass an diesem Ort Menschen wohnten, die Opfer des [[Nationalsozialismus]] wurden. Da die Linzer Gasse von jeher eine wirtschaftlich bedeutende Straße der Stadt Salzburg war, lebten in dieser Straße auch viele [[Juden in Salzburg|Juden]] und betrieben jüdische Geschäfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Straße ist grundsätzlich [[Fußgängerzone]]. Die Zufahrt wird seit einigen Jahren mittels [[Poller]] geregelt. In Fußgängerzonen dürfen Radfahrer in Schrittgeschwindigkeit fahren. Aber was ist Schrittgeschwindigkeit? In den [[2010er]]-Jahren begannen Probleme mit Radfahrern, die zu schnell unterwegs waren und Fußgänger gefährdeten. Immer wieder kam es zu aggressiven Zwischenfällen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab Versuche, durch Plakate und Aufklärungsaktionen der Polizei, die Radfahrer zum Miteinander zu überzeugen, jedoch mit mäßigem Erfolg. Im Mai [[2021]] gab es die ‚Schaut aufeinander‘-Aktion, mit der aufgezeigt werden sollte, dass ein gutes Miteinander von Radfahrern und Fußgängern möglich ist, sagte [[Stadträtin]] [[Martina Berthold]] ([[GRÜNE]]). aufgebaut, um Radfahrer*innen zu zeigen, wie sich langsames, erlaubtes Fahren anfühlt. Dabei wurden süße [[Mozartkugel]]n für angepasstes bzw. saure Zuckerl für zu schnelles Radeln verteilt. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug dabei immerhin 26 km/h. Mittels Plakaten, Transparenten und noch vier weiteren &amp;quot;Schaut aufeinander&amp;quot;-Aktionstagen wird die Stadt über die Sommermonate hinweg an neuralgischen Punkten für mehr Rücksichtnahme der Verkehrsteilnehmer*innen untereinander werben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadt-salzburg.at/presseaussendungen/2021/schaut-aufeinander-tempomessungen-in-fussgaengerzone/ www.stadt-salzburg.at/presseaussendungen], 25. Mai 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Linzer Gasse Fußgängerzone Aktion Schaut aufeinander 2021 01.jpg&lt;br /&gt;
Linzer Gasse Fußgängerzone Aktion Schaut aufeinander 2021 02.jpg&lt;br /&gt;
Linzer Gasse Fußgängerzone Aktion Schaut aufeinander 2021 03.jpg &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2023]] hatte sich die Situation nicht gebessert. Nach wie vor kommt es zu gefährlichen Situationen zwischen Fußgängern und Radfahrern. In der Linzer Gasse sei vor allem das Gefälle das Problem, da man so schnell an Tempo gewinne. Zudem sei die Geschwindigkeit und Rücksichtslosigkeit der Botenfahrer von Fußgängern oft bemängelt worden und die Fahrradstellplätze müssten geändert werden, was aber schwierig sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stadt Nachrichten]] vom [https://www.sn.at/salzburg/chronik/linzer-gasse-die-radfahrsituation-im-sommer-bleibt-problematisch-141900361  12. Juli 2023] &amp;quot;Linzer Gasse: Die Radfahrsituation im Sommer bleibt problematisch&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
Seit vielen Jahren findet Anfang Sommer das mehrtägige [[Linzergassenfest]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Linzer Gasse (Salzburg)}}&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolph Klehr|Klehr, Rudolph]]: &#039;&#039;&amp;quot;Die Linzer Gasse&amp;quot;. Geschichte und Geschichten zu einer Salzburger Gasse&#039;&#039;, Sonderband, [[Stadtverein Salzburg|Schriftenreihe des Stadtvereins Salzburg]], 2. Auflage, 1993&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* SALZBURGWIKI-Einträge&lt;br /&gt;
* Salzburg Stadtinfo&lt;br /&gt;
{{Quelle Franz Martin}}&lt;br /&gt;
* [https://www.sn.at/salzburg/chronik/neue-poller-in-der-linzergasse-tragen-klingelknoepfe-37191673 www.sn.at], &amp;quot;Neue Poller 2018&amp;quot;, abgefragt am 1. August 2018&lt;br /&gt;
* [https://dorfzeitung.com/ein-haus-ohne-zaehne/ Artikel in der [[Dorfzeitung]] vom 12. Juni 2024]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt (rechtes Salzachufer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Infrastruktur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße Stadt Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dörfler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Geb%C3%A4ude_der_Landesberufsschule_2_in_Salzburg&amp;diff=2336494</id>
		<title>Gebäude der Landesberufsschule 2 in Salzburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Geb%C3%A4ude_der_Landesberufsschule_2_in_Salzburg&amp;diff=2336494"/>
		<updated>2024-09-04T10:29:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dörfler: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Gebäude der Landesberufsschule 2&#039;&#039;&#039; ist ein Schulgebäude im Stadtteil [[Lehen (Stadt Salzburg)|Lehen]] in der [[Stadt Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Gebäude steht nordwestlich der [[Lehener Brücke]] an der [[Salzach]] und beherbergt die [[Landesberufsschule 2 in Salzburg|Landesberufsschule 2]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Gebäude befinden sich an der Treppen zwei Skulpturen [[Wissen und Können]] von [[Josef Magnus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* SALZBURGWIKI-Einträge &lt;br /&gt;
* [[Digitaler Stadtplan von Salzburg]]&lt;br /&gt;
* [https://dorfzeitung.com/kunst-macht-schule/ Artikel in der [[Dorfzeitung}} vom 29. August 2024]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* Lage auf dem [https://maps.stadt-salzburg.at/#zoom=4&amp;amp;lat=47.81145&amp;amp;lon=13.03562&amp;amp;layers=0&amp;amp;marker=1  digitalen Stadtplan]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Landesberufsschule 2 in Salzburg, Gebäude der}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude Stadt Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dörfler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Wilhelm_Kaufmann&amp;diff=2281978</id>
		<title>Wilhelm Kaufmann</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Wilhelm_Kaufmann&amp;diff=2281978"/>
		<updated>2024-08-19T11:49:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dörfler: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Österreichische Kunst 1930 Heft 9 Seite 27.jpg|thumb|Selbstbildnis mit Frau und Kind um 1930.]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wilhelm Kaufmann&#039;&#039;&#039; (* [[18. März]] [[1901]] in der [[Stadt Salzburg]]; † [[3. September]] [[1999]] ebenda) war ein bedeutender Salzburger Maler, der sich überdies um die Erhaltung der Salzburger Altsstadt verdient gemacht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Wilhelm Kaufmann wurde als ältestes von sechs Geschwistern in Salzburg geboren. Er wuchs im Kreise der Jugendbewegung &amp;quot;Wandervogel&amp;quot; auf und besuchte nach seiner Matura die Wiener Kunstgewerbeschule. Nach seinem Malerei-Studium wurde er [[1923]] Mitarbeiter von [[Anton Faistauer]]. Mit ihm gestaltete er die Fresken in der [[Morzger Stadtpfarrkirche]]. Er war Mitglied des Salzburger &amp;quot;[[Sonderbund]]es österreichischer Künstler&amp;quot; und arbeitete [[1926]] zusammen mit Anton Kolig und Robin Christian Andersen an der Herstellung der Gobelins für das [[Salzburger Festspielhaus#Das (kleine) Festspielhaus entsteht|Salzburger Festspielhaus]]. Zwischen [[1938]] und [[1945]] lebte er in &amp;quot;innerer Emigration&amp;quot;, meist im [[Pinzgau]]. In dieser Zeit hütete er die Werke der jüdischen Malerin [[Helene von Taussig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg beteiligte er sich am kulturellen Wiederaufbau des Landes. Er besuchte [[England]], wo er als Porträtist schon vor dem [[Zweiten Weltkrieg]] bekannt war. [[1952]] wurde er Kunstlehrer an der &#039;&#039;Westtown School&#039;&#039; in Pennsylvania, [[USA]]. Von [[1953]] und [[1957]] lebte er in [[Kanada]] als Lehrer und freier Maler, wo er sich an der unberührten Natur für sein Werk bediente. In mehreren Reisen in den Urwald von Lambaréné, Gabun, lernte Kaufmann Albert Schweitzer, einen der bedeutendsten Denker des [[20. Jahrhundert]]s, kennen. Außerdem beschäftigte er sich mit den ursprünglichen Lebensweisen und Lebensformen von Naturvölkern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch im hohen Alter setzte Kaufmann in seinem Atelier im Salzburger [[Künstlerhaus]] sein Schaffen fort. Von [[1995]] bis [[1998]] zeigte er in der Galerie &amp;quot;[[1Blick|1Blick. Kunst im Vorhaus]]&amp;quot; in [[Hallein]] mit neun Einzelausstellungen Lithographien einiger seiner Ölgemälde. Zugleich befasste er sich kritisch mit vielfältigen Fragen der Zeit und setzte sich kraftvoll für Fragen der Stadtgestaltung und der Grünraumerhaltung ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund einer Reise von ihm um [[1980]] entstand [[1984]] die [[Städtepartnerschaft]] der Stadt Salzburg mit [[Singida]] in [[Tansania]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilhelm Kaufmann Salzburg Festung Hohensalzburg.jpg|thumb|&amp;quot;Blick auf die [[Festung Hohensalzburg]] und über die Stadt&amp;quot;. Aquarell.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fresko Wilhelm Kaufmann in der Volksschule Sankt Koloman.jpg|thumb|Fresko Wilhelm Kaufmann in der Volksschule St. Koloman.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fresko Wilhelm Kaufmann in der Volksschule Sankt Koloman 02.jpg|thumb|Fresko Wilhelm Kaufmann in der Volksschule St. Koloman.]]&lt;br /&gt;
In vielen Wandmalereien zeichnet Kaufmann einen bilderbuchhaften klaren Erzählstil. Bekannt sind die vielen Portraits des Künstlers, die meist pastos-koloristisch gestaltet sind. Sein zentrales Thema war immer wieder die Suche nach dem Gleichklang zwischen Natur und der menschlichen Zivilisation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter anderem stammen von ihm&lt;br /&gt;
* die Fresken im neuen Gesundheitsamt Salzburg (1958), &lt;br /&gt;
* der Freskenzyklus in der Dorfkirche von Hintertal (1960),&lt;br /&gt;
* Fresken in Schulen von [[Volksschule St. Martin bei Lofer|St. Martin bei Lofer]], [[Volksschule St. Koloman|St. Koloman]] und im damaligen Schülerinnenheim der Landesregierung (Aigner Straße) (1962-65),&lt;br /&gt;
* die Wandmalerei an der [[Volksschule Liefering I|Volksschule]] in [[Liefering]] (1967),&lt;br /&gt;
* das Fresko an der Fassade der [[Volksschule St. Koloman]], das Anfang [[2022]] in das Stiegenhaus des Schulgebäudes transferiert wurde. Das nun über zwei Stockwerke im Stiegenhaus aufgeteilte Kunstwerk wurde um rund 100.000 Euro restauriert. Das zuständige [[Amt der Salzburger Landesregierung, Referat 2/07 - Kunstförderung und Kulturbetriebe|Kulturreferat des Landes]] hat fast die Hälfte der Kosten übernommen. Für den Rest kam die Gemeinde St. Koloman als Schulerhalter auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Salzburger Landeskorrespondenz]] vom [https://service.salzburg.gv.at/lkorrj/detail?nachrid=67380 8. September 2022]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Wilhelm Kaufmann erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter &lt;br /&gt;
* die Verleihung des Berufstitels &#039;&#039;Professor&#039;&#039; ([[1967]])&lt;br /&gt;
* die &amp;quot;Goldene Staatsmedaille&amp;quot;,&lt;br /&gt;
* den &amp;quot;[[Ehrenring der Stadt Salzburg]]&amp;quot; ([[1977]])&lt;br /&gt;
* das &amp;quot;Silberne [[Ehrenzeichen des Landes Salzburg]]&amp;quot; und&lt;br /&gt;
* den &amp;quot;Großen [[Kulturfondspreise der Stadt Salzburg|Kunstpreis des Kulturfonds]] der Landeshauptstadt Salzburg&amp;quot; ([[1996]])&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zobodat.at/pdf/MGSL_136_0436-0441.pdf Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Salzburger Entwicklungshilfe-Organisation schuf ihrem Mitbegründer Kaufmann zu Ehren den &#039;&#039;Wilhelm-Kaufmann-Preis für Entwicklungszusammenarbeit&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihm wurde der im Sommer 2011 eröffnete, die [[Salzach]] im Süden der [[Stadt Salzburg]] überspannende [[Wilhelm-Kaufmann-Steg]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1Blick Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Die Straße nach Babati&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Bildlink zu [https://www.1blick.org/einblick/beginn_1995/kaufmann_1995.html www.1blick.org]&amp;lt;/ref&amp;gt;, Farblithographie. März, April 1995&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Berg Sekolumu&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Bildlink zu [https://www.1blick.org/einblick/beginn_1995/kaufmann_sekolumu_1995.html www.1blick.org]&amp;lt;/ref&amp;gt;, Farblithographie. Mai, Juni 1995&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der große Kapokbaum&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Bildlink zu [https://www.1blick.org/einblick/beginn_1995/kaufmann_kapokbaum_1995.html www.1blick.org]&amp;lt;/ref&amp;gt;, Farblithographie. August 1995&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Im Urwald - Der blaue Turaco&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Bildlink zu [https://www.1blick.org/einblick/beginn_1996/kaufmann_1996.html www.1blick.org]&amp;lt;/ref&amp;gt;, Farblithographie. Jänner 1996&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Küste von [[Togo]]&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Bildlink zu [https://www.1blick.org/einblick/beginn_1996/kaufmann_togo_1996.html www.1blick.org]&amp;lt;/ref&amp;gt;, Farblithographie. März 1996&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Im Pinzgau&amp;quot;, Farblithographie. Mai, Juni 1996&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Südsteirische Weingärten&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Bildlink zu [https://www.1blick.org/einblick/beginn_1996/kaufmann_suedsteiermark_1996.html www.1blick.org]&amp;lt;/ref&amp;gt;, Farblithographie. August 1996&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Wachau&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Bildlink zu [https://www.1blick.org/einblick/beginn_1997/kaufmann_1997.html www.1blick.org]&amp;lt;/ref&amp;gt;, Farblithographie. Juli 1997&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Indianer in [[Kanada]]&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Bildlink zu [https://www.1blick.org/einblick/beginn_1998/kaufmann_1998.html www.1blick.org]&amp;lt;/ref&amp;gt;, Farblithographie. April 1998&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Kauer|Kauer, Wolfgang]]: &#039;&#039;Das offene Fenster.&#039;&#039; Bildbetrachtung des Aquarells &#039;&#039;Der Ogowe bei Abonge (Gabon) 1963&#039;&#039;. In: Wolfgang Kauer: &#039;&#039;Funken regen.&#039;&#039; Arovell-Verlag, Wien 2010, S. 1-13 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.vs-st-koloman.salzburg.at/chronik/die-anfaenge/91-wilhelm-kaufmann.html Homepage der Volksschule St. Koloman]&lt;br /&gt;
* [https://dorfzeitung.com/haus-der-gesundheit/ Artikel in der [[Dorfzeitun]] vom 15. August 2024: Haus der Gesundheit]&lt;br /&gt;
* {{Quelle Leben über den Tod hinaus}}&lt;br /&gt;
* {{wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kaufmann, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildende Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Töchter und Söhne der Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1999]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dörfler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Karl_Reisenbichler&amp;diff=2278854</id>
		<title>Karl Reisenbichler</title>
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		<updated>2024-08-08T13:39:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dörfler: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Waagplatz_1_Salzburg_Sgraffito_Reisenbichler.jpg|thumb|Signierung des Sgraffitos am Haus [[Waagplatz 1]] von Karl Reisenbichler.]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Karl Reisenbichler&#039;&#039;&#039; (* [[2. März]] [[1885]] in Attersee, [[Oberösterreich]]; † [[21. Dezember]] [[1962]] in der [[Stadt Salzburg]]) war Maler und Radierer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Reisenbichler begann in [[Wien]] nach der Schulausbildung mit dem Musikstudium und sattelte bald auf das Kunststudium, Malerei und Grafik um. Nach vielen Studienreisen nach [[Island]], [[Schweden]], der [[Schweiz]], [[Italien]] und [[Deutschland]] wurde Karl Reisenbichler um [[1939]] Sachbearbeiter für bildende Kunst im Gaukulturamt (für den damaligen [[Reichsgau Salzburg]], später oberster Kunstfunktionär des Reichsgaus. In Salzburg wohnte der Künstler in der [[Vierthalerstraße]] Nr. 4. Nach [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsende]] zog sich der politisch gebrochene Künstler verarmt nach [[Großgmain]] zurück.     &lt;br /&gt;
[[Datei:Das Bauernjahr auf der Fassade der Volksschule.jpg|thumb|right|Das Bauernjahr an der Fassade der Volksschule Großgmain.]]&lt;br /&gt;
Sein letzter künstlerischer Auftrag war [[1954]] ein Sgraffito an der Außenseite der [[Volksschule Großgmain]], mit der Darstellung des Bauernkalenders. Diese Aufgabe konnte der schwerkranke Maler nur durch äußerste Anstrengung erfüllen. Das Weitergeben von kulturellen Werten blieb bis zuletzt sein Anliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reisenbichler verstarb völlig verarmt am 21. Dezember 1962 im [[Landeskrankenhaus Salzburg]]. Er liegt am [[Friedhof Großgmain|Friedhof]] von Großgmain begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrung ==&lt;br /&gt;
In Salzburg-[[Aigen]] erinnert die [[Karl-Reisenbichler-Straße]] an den Künstler der [[Zwischenkriegszeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
===Bürgerstuben, Bürgerhäuser, Bürgerstolz=== &lt;br /&gt;
In der Bürgerstube des Salzburger [[Sternbräu]]s spiegelt sich die Geschichte der Bürgerkultur dieser Stadt. Wer den großangelegten Bilderzyklus des Malers Karl Reisenbichler um [[1924]] betrachtet, kann die Geschichte des [[Erzbistum Salzburg|Erzbistums Salzburg]] wie in einem aufgeschlagenen Bilderbuch ablesen. In der wirtschaftlich sehr schlechten Zwischenkriegszeit erhielt der Maler Karl Reisenbichler um 1924 den Auftrag, &amp;quot;einen wandbedeckenden Ölbilderzyklus&amp;quot; für den neugebauten &amp;quot;Bürgersaal&amp;quot; im [[Sternbräu]] zu gestalten. &amp;quot;Für Kost und Quartier&amp;quot; schuf er acht Historienbilder über die [[Salzburger Bauernaufstände|Bauernaufstände]], die [[Salzburger Dult]], den Zug der Kaufleute über den [[Radstädter Tauern]], und die Verbrennung einer [[Hexenprozess|Hexe]] auf dem [[Kapuzinerberg]].     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großes Staunen erwecken heute noch seine Bilder von der Belagerung der [[Festung Hohensalzburg|Festung]] durch die aufständischen Bauern um [[1525]] mit dem Freiherrn [[Georg von Frundsberg]] [[1526]], wie auch die Darstellung der alten [[Salzburger Dult]] am [[Platzl]] und vor dem [[Salzburger Dom]]. Frauen, Mütter und Kinder beeinflussen auf ihre Weise die großzügige Szenerie inmitten der Hast des Alltages in der nahen [[Getreidegasse]]. Einige markante [[Erzbischöfe]], &amp;quot;[[Leonhard von Keutschach]] mit dem Rübenwappen 1495–1519&amp;quot;, die &amp;quot;&#039;lucht des [[Wolf Dietrich von Raitenau]] 1587–1612&amp;quot;, und das stirnseitige Gemälde mit der Verbrennung einer Hexe auf dem Scheiterhaufen auf dem Kapuzinerberg ergänzen die am Originalplatz erhaltene Sammlung.       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bräustuben, Bürgerstuben in altehrwürdigen Gasthöfen mit Dienern, Knechten sowie Umspannmöglichkeiten für Pferd und Wagen waren einst die Raststätten der Reisenden, in denen die kulinarischen Genüsse nie zu kurz kamen. Das Sternbräu mit seiner jahrhundertealten Braugeschichtstradition, das vermutlich schon im [[13. Jahrhundert]] in der &amp;quot;Trabgasse&amp;quot; (Getreidegasse) an dieser Stelle bestand, ist auch heute noch eine Art Schlupfwinkel, eine Oase für Einheimische und Gäste aus aller Welt geblieben.       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[1926]] für den [[Platzlkeller]] entstandenen Salzburger Wandbilder Reisenbichlers befinden sich nun zusammengeschnitten in den Stuben des Sternbräus, Eingang [[Griesgasse]]. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] war Reisenbichler als Kriegsfreiwilliger in [[Russland]], ab [[1916]] Kriegsmaler beim [[Salzburger Hausregiment Erzherzog Rainer Nr. 59]]. Einige Kriegs- und Todesallegoriebilder, über die Verwüstungen des Krieges, das Elend der Krüppel und die Präsenz des Todes, die ihn in den Bann schlugen, befinden sich im [[Rainer-Regiments-Museum]] auf der Festung Hohensalzburg.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Notgeldentwürfe=== &lt;br /&gt;
Nach den schwierigen Nachkriegsjahren (Erster Weltkrieg), durch die Einbrüche für das Kunstinteresse, denen bittere Not, Elend und Arbeitslosigkeit vorausgingen, hielt sich der Maler mit Entwürfen für Künstlerpostkarten, Exlibris, Radierungen, und später Tusch-Zeichnungen der &amp;quot;[[Salzburger Mappen]]&amp;quot; über Wasser. Eine gute Einnahmequelle für Reisenbichler waren die Entwürfe für das [[Notgeld]]. Die Marktgemeinde [[St. Wolfgang]] leistete sich diesen Künstler der &amp;quot;Neukunstgruppe&amp;quot; und des &amp;quot;[[Wassermann]]&amp;quot; für die Raritäten der Österreichischen Währungsgeschichte um 1920, die kurz nach der Auflage ein begehrtes Sammelobjekt waren: 10, 20, 50 Heller, Vorder- und Rückseite nach Original-Radierungen des Malers Karl Reisenbichler, aus dem [[Anton Faistauer|Faistauerkreis]], hergestellt im [[Salzburger Verlagshaus Kiesel|Druckhaus Kiesel Salzburg]] am [[15. August]] [[1920]]. Weder vor noch nach der Notgeldperiode hat es bildlich so schöne Geldscheine gegeben wie gerade zu dieser Zeit. Durch seine Geburt am [[Attersee]] fühlte sich Karl Reisenbichler dem [[Salzkammergut]] in einer besonderen Weise verbunden. Seine Heimatkunst, Darstellungen der bäuerlichen Bevölkerung, Landschaftsmalerei, der Tracht und volkskundlichen Themen blieb er durch kräftige Farbgebung ein Leben lang treu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sgraffito-Technik − &amp;quot;Neue Sachlichkeit&amp;quot;=== &lt;br /&gt;
[[Datei:Reisenbichler Sgrafitto Rathausplatz.jpg|thumb|Das [[Sgraffito am Thalhammer-Haus von Karl Reisenbichler|Sgraffito am Thalhammer-Haus]].]]&lt;br /&gt;
Ab [[1927]] wendet sich der Akademische Maler Karl Reisenbichler der Sgraffito-Technik, der &amp;quot;Neuen Sachlichkeit&amp;quot;, vor allem der haltbaren Mehrfarbentechnik und der Entwicklung neuer Ausdrucksformen des Neosgraffito für Ornamentik und Architektur-Design am Bau, zu. Der Maler wagte den Schritt zur plastischen Wirkung durch die Mehrfarbigkeit und der Beständigkeit der Außenmalereien. Durch Übereinanderlegen von mehreren feuchten Farbputzschichten erzielte er große Unterschiede zur herkömmlichen Bearbeitungsweise. Durch Kratzen und Bürsten, durch teilweises Stehenlassen der höheren Farbschicht kam die Bildgestaltung freskoartiger Technik nahe.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sgraffito von Karl Reisenbichler am Textilhaus Thalhammer ====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039; Hauptartikel [[Sgraffito am Thalhammer-Haus von Karl Reisenbichler]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kaffeehaus Lohr==== &lt;br /&gt;
[[Datei:Reisenbichler-Sgraffito, Auszug.jpg|thumb|&amp;quot;Gar mancher glaubt, was er gewonnen,&amp;lt;br/&amp;gt;Das sei von ewigem Bestand.&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Denksteinhaus Salzburg Sgraffito.JPG|thumb|Sgraffito an der Fassade [[Linzer Gasse 1 (Denkstein-Haus)]].]]&lt;br /&gt;
Im Oktober 1927 wurde Reisenbichler vom Besitzer des [[Café Lohr|Cafés Lohr]] - Ecke [[Linzer Gasse]] - [[Dreifaltigkeitsgasse]], an der Stelle der alten [[Andräkirche]] - beauftragt, eine dem Stadtbild angepasste Fassade zu entwerfen. Heute befindet sich das ca 150 cm hohe, an die zwölf Meter lange, mit sechs Spielkartenbildern ausgeführte Zwölffarben-Sgraffito an der Außenfassade des [[Linzer Gasse 1 (Denkstein-Haus)|Schuhhauses Denkstein]]. Diese für diese Zeit neue Technik der Tiefenwirkung und der feinen Musterung durch zwölf übereinander gelegten Farbschichten wäre bei der üblichen Kratztechnik nie möglich gewesen. Die einzelnen Spielkarten sind im Obergeschoss des Denksteingebäudes zu sehen, die Fensterreihe lässt dem Spruchband genügend Platz.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder liegt dieser Idee ein selbstverfasstes Gedicht des Künstlers über die Sinnhaftigkeit des Kartenspieles zugrunde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inschrift Dreifaltigkeitsgasse 2:&lt;br /&gt;
#Das Leben gleicht dem Kartenspiele, bewegt und unberechenbar. Pik-Dame&lt;br /&gt;
#Geleitet uns des Schicksals Wille, durchs Leben oft ganz wunderbar. (Treff VII )&lt;br /&gt;
#Das Schicksal mischt und teilt die Karten und Jedermann erhält sein Spiel.&lt;br /&gt;
#Auf seines Lebens Wanderfahrten, kommt jeder einmal ans Ziel. (VIII Herz)&lt;br /&gt;
#Der eine spielt sein Spiel verwegen, der andere spielt es mit Bedacht. Pik-Reiter&lt;br /&gt;
#Dem Einen eilt das Glück entgegen, den Anderen stürzt es über Nacht. Herz-As&lt;br /&gt;
#Der Eine kann die Zeit erwarten und spielt im letzten Augenblick. (Herz Dame und Herz-Bub zugeordnet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inschrift Linzer Gasse:&lt;br /&gt;
#Der Andere prahlt mit seinen Karten, und zwingt doch niemals so das Glück&lt;br /&gt;
#Gar mancher glaubt was er gewonnen, das ist von ewigem Bestand&lt;br /&gt;
#Und morgen ist in nichts zerronnen, was er noch heut als Glück empfand,&lt;br /&gt;
#So schreiten wir ins unbekannte, Der eine arm der andere reich.&lt;br /&gt;
#Am End der große Abgesandte, Der macht uns alle gleich.&lt;br /&gt;
#Schellen und darunter die Signatur: K. REISENBICHLER 1927&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Sgraffiti === &lt;br /&gt;
[[Datei:Sgraffito-Fries Kupferwerk Mitterberghütten Karl Reisebichler.jpg|thumb|Vierfarbiges Sgraffito-Fries im Kupferwerk [[Mitterberghütten]] von Karl Reisenbichler.]]&lt;br /&gt;
* [[Sgraffito am Franz-Hinterholzer-Kai 14]]&lt;br /&gt;
* [[Sgraffito Reichenhaller Straße 19]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Großaufträge===&lt;br /&gt;
[[1928]] folgte der Auftrag für das [[Ankerhaus]] am [[Waagplatz]] mit genauen Vorgaben.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aussah&amp;lt;!--!?--&amp;gt;t und Ernte&amp;quot; (ca 7 x 9 m) Ein Spruchband: &amp;quot;Der Anker- Allgemeine Versicherungs – Aktiengesellschaft&amp;quot; in blauer Farbe. Signatur: Karl Reisenbichler unter Mitarbeit der Gehilfen R. Brandstätter, [[Albin Müller-Rundegg]], F. Pichler; auch heute noch im Originalzustand zu besichtigen.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Großaufträge, die der Stolz der Salzburger Bürgerschaft waren, brachten nicht nur künstlerischen Erfolg, nein, auch viel Kritik aus der Salzburger Künstlerszene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1929]] erfolgte eine Wappendarstellung auf dem Erker der [[Kaiser-Karl-Straße]] 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Erker der Bäckerei Bacher, [[Willibald-Hauthaler-Straße]] 12, befindet sich seit [[1931]] ein Sgraffito des Karl Reisenbichler, das den Werdegang des Brotes zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von März bis April [[1932]] entstand am [[Platzl]] Nr. 5 ein Riesen-Sgraffito Reisenbichlers mit der &amp;quot;Geschichte der Deutschen&amp;quot;, das dem Künstler den Vorwurf &amp;quot;wimmelndes Bilderbuch&amp;quot; von [[Georg Jung]] eintrug. Auch dieser finanziell völlig unabhängige Salzburger Maler befasste sich mit der Fresko- und Sgraffitotechnik und farbtheoretischen Spekulationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit sehr großem Aufwand, Können und Genauigkeit wurde [[1933]] der naturgetreuen Darstellung des [[Salzburger Verlagshaus Kiesel|Verlagshauses Kiesel]], welches die einzelnen Berufsabläufe schildert, gelebt. Des Verlagsleiters [[Hans Glaser senior]], porträthafter Darstellungen der Chefredakteure, des Wegs des Satzes und des Druckes wird in besonderer Weise gedacht. Beim Umbau zum Magistratsgebäude wurde das Neo-Sgraffito in fünf Platten zerlegt abgetragen. Im Neubau der [[Höhere Technische Bundeslehranstalt Salzburg|HTL]] an der [[Itzlinger Hauptstraße]] ist es gelagert.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Salzburg Museum]] liegen seit [[1939]] zwei große Sgraffito-Entwürfe in Rotbraun, Grau und Weiß, für die Offiziersbauten in der [[Reichenhaller Straße]] 17–19, signiert mit &#039;&#039;K. Reisenbichler&#039;&#039;, auf. Als Spruchband: &#039;&#039;Was durch die Reichenhallerstraße kommt und geht.&#039;&#039; Ausgeführt wurde nur das Neosgraffito auf dem Hause Reichenhallerstraße 19, signiert &#039;&#039;Karl Reisenbichler 1940, Mitarbeiter: [[Leonhard Stemeseder|L. Stemeseder]]&#039;&#039;. Das großzügig ausgeführte Sgraffito ist eine Fundgrube heimatlichen Brauchtums. Bäuerinnen in Salzburger [[Dirndl]]tracht mit dem großen schwarzseidenen Kopftuch, Marktfieranten, Handwerker und Fuhrleute bringen volle Wagenladungen Lebensmittel zur Stadt. Kraut, &amp;quot;Milchpitschen&amp;quot; auf zweirädrigen Handkarren, Leiterwagerl von großen Bernhardinern gezogen, Schweinehirten, Kühe und Pferde ziehen hier durch die Reichenhaller Straße Richtung Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Sgraffiti, Fresken, Malereien, Radierungen, Tuschzeichnungen, Grafiken und Studien zu [[Hugo von Hofmannsthal]]s &amp;quot;[[Jedermann (Salzburg)|Jedermann]]&amp;quot; auf dem [[Domplatz]] haben sich im Land Salzburg, Wien, [[Mitterberghütten]], Innsbruck, [[Bischofshofen]], [[Mondsee (Ort)|Mondsee]] bis in das Ruhrgebiet erhalten. Zahlreiche Auszeichnungen wie auch Publikumsproteste waren damit verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wandmalereien aus den 1930er-Jahren ===&lt;br /&gt;
[[Landeskonservator]] [[Ronald Gobiet]] war im Jänner 2011 über einen Fund entsetzt. Auf dem Gelände der [[Höhere Technische Bundeslehranstalt Salzburg|Höheren Technischen Bundeslehranstalt Salzburg]] fand er Wandmalereien von Reisenbichler im Freien gelagert, bereits mit Rissen, hohlen Stellen und sich ablösende Teilen. Diese Wandmalerei war ursprünglich für das [[Kieselgebäude|Druckhaus Kiesel]] vorgesehen gewesen. Vor dessen Umbau 1984/85 wurde sie von der Wand abgenommen und auf Platten übertragen. Seither lagerten diese Platten in der HTL. Nun werden rund 100.000 Euro für die Restaurierung notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dargestellt wird auf der Wandmalerei auf einigen Metern Länge die Produktion des &amp;quot;[[Salzburger Volksblatt]]s&amp;quot;. Datiert wurde sie mit 1933&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quelle SN|12. Jänner 2011}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder von Werken des Künstlers ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat|Karl Reisenbichler|Bilder von Werken des Künstlers}} &lt;br /&gt;
==Verfasser==&lt;br /&gt;
Dieser Artikel wurde von [[Adele Sungler]] verfasst und als Word-Dokument an das Salzburgwiki gesandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
{{Quelle Kulturlexikon}}&lt;br /&gt;
* [[Christian Haller|Haller, Christian]]: &#039;&#039;Das Neosgraffito Karl Reisenbichler unter dem Aspekt seiner Erd- und Volksverbundenheit&#039;&#039;, Dissertation 1991.&lt;br /&gt;
* [https://dorfzeitung.com/das-baeckerhaus// Das Bäckerhaus], Archiv der [[Dorfzeitung]], Beitrag vom 8. August 2024&lt;br /&gt;
* [[Rudolph Klehr|Klehr, Rudolph]]: &#039;&#039;[[Die Linzer Gasse]]&#039;&#039;     &lt;br /&gt;
* Klehr, Rudolph: &#039;&#039;[[Die Getreidegasse (Buch 2)|Die Getreidegasse]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Franz Fuhrmann|Fuhrmann, Franz]]: &#039;&#039;Die Faistauerfresken&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Kunsthandlung Matern hat den ganzen Nachlaß Reisenbichlers aufgekauft.     &lt;br /&gt;
* [[Christa Svoboda|Svoboda, Christa]], &#039;&#039;Der Salzburger Kunstverein 1844–1922&#039;&#039; (phil. Diss. Salzburg 1977), S.&amp;amp;nbsp;11, 124.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Barth|Barth, Friedrich]], &#039;&#039;St Wolfgang im Salzkammergut. Ein Heimatbuch.&#039;&#039; Selbstverlag der Marktgemeinde St. Wolfgang, 1975.&lt;br /&gt;
* Merkle, Lexikon&lt;br /&gt;
* Lebenswerke [[Leonhard Stemeseder]] 1911–1998&lt;br /&gt;
* Mappe mit zehn Bleistiftzeichnungen in der Hauptbibliothek der Universität Salzburg&lt;br /&gt;
* Notgeldscheine für St. Wolfgang und Mondsee&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Österreichische Malerei der Zwischenkriegszeit&#039;&#039; OE. NB&lt;br /&gt;
* [[Christian Fuchs|Fuchs, Christian M.]]: &#039;&#039;Das Mozart Wörterbuch: Von Amadé bis Zungenspiel&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reisenbichler, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildende Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezirk Vöcklabruck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1885]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1962]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dörfler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Groschenloch&amp;diff=2277813</id>
		<title>Groschenloch</title>
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		<updated>2024-08-06T08:30:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dörfler: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Groschenloch&#039;&#039;&#039; war eine Gaststätte in der [[Stadt Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Am [[13. November]] [[1885]] wurde diese kleine Gastwirtschaft hinter dem [[Klausentor]] stadtauswärts an der [[Müllner Hauptstraße]] aus gewerbepolizeilichen Gründen geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&amp;amp;datum=18951118&amp;amp;query=%22Groschenloch%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=3 ANNO], [[Salzburger Chronik]], Ausgabe vom 18. November 1895, Seite 3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Neue Warte am Inn&amp;quot; schrieb zur Schließung dieses Lokals: &amp;quot;Das &amp;quot;Groschenloch&amp;quot;, das wohl jedem Salzburger und auch gar vielen Fremden bekannt ist, dieses kleine, im Felsen des [[Mönchsberg]]es (vor dem Klausenthore) befindliche höhlenartige &amp;quot;Kaffeehaus&amp;quot;, von dem der Volkswitz sagt, daß es das größte in Salzburg sei, weil man eine halbe Stunde braucht, um es zu umgehen, soll nun aufhören zu sein, als Kaffeelokal nämlich. Das &amp;quot;Groschenloch&amp;quot; soll seinen Namen daher haben, weil einst Alles, was dort  zu haben war, Kaffee, Thee, Knödel und &#039;Rohr-Nudeln&#039; je einen Groschen gekostet hat. Der Nachfolger dieser am Ende ihrer &amp;quot;Laufbahn angelangten &amp;quot;Wirthschaft&amp;quot;, in neuester Zeit &amp;quot;Wiener Volksküche&amp;quot; geheißen, soll nun ein Geschäftsmann, seines Zeichens Schuhmacher, werden. Man sieht also wieder, daß alles Irdische vergänglich ist, sogar das berühmte &#039;Café Groschenloch&#039;.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1873]] war das &#039;&#039;Groschenloch&#039;&#039; an Katharina Ladstätter gegen einen jährlichen Mietzins von 40 [[Gulden]] und einvierteljähriger Kündigung verpachtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&amp;amp;datum=18730814&amp;amp;query=%22Groschenloch%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=2 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 14. August 1873, Seite 2&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Kulturklauberin ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;... 1848 wurde die Höhle seiner Recherche nach an einen Invaliden vergeben, der die Erlaubnis zur Ausschank von Kaffee erhielt...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ {{Kulturklauberin|https://www.sn.at/kolumne/kulturklauberin/das-groschenloch-weckte-erinnerungen-an-den-krieg-87546973}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=nwi&amp;amp;datum=18951130&amp;amp;query=%22Groschenloch%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=5 ANNO], Neue Warte am Inn, Ausgabe vom 30. November 1895, Seite 5&lt;br /&gt;
* [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&amp;amp;datum=19410201&amp;amp;seite=7&amp;amp;zoom=33&amp;amp;query=%22Groschenloch%22&amp;amp;ref=anno-search ANNO], Salzburger Volksblatt, Ausgabe vom 1. Februar 1941, Seite 7&lt;br /&gt;
* [https://dorfzeitung.com/salzburgs-groesstes-cafe], Dorfzeitung.com, Artikel vom 30. Mai 2024, Salzburgs größtes Café&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mülln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gastronomie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gaststätten und Restaurants]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Cafe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:historische Gaststätte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nicht mehr existierende Betriebe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dörfler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Dorfzeitung&amp;diff=2270886</id>
		<title>Dorfzeitung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Dorfzeitung&amp;diff=2270886"/>
		<updated>2024-07-08T08:52:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dörfler: /* Mitarbeiter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Dorfzeitung Hauptlogo.jpg|thumb|Dorfzeitung 2018]] [[Datei:Dorfzeitung logo 625x100.png|thumb|Dorfzeitung 2010]] [[Datei:Dorflogo460x210.gif|thumb|Dorfzeitung 1998]] Die &#039;&#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039;&#039; ist ein online-Kulturmagazin aus dem [[Bundesland Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Dorfzeitung, die seit Oktober [[1998]] online ist, wurde vom [[Lamprechtshausen]]er Kulturverein [[sKys]] gegründet. Nach dessen Auflösung hatte Dr. [[Karl Traintinger (Tierarzt)|Karl Traintinger]] bis Ende [[2023]] die Herausgabe übernommen. Seit [[1. Jänner]] [[2024]] ist der Herausgeber der neu gegründete Kulturverein [[Dorfzeitung KULTUR online]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;!-- diese Nummer sollte dann im Artikel über dein Verein angeführt werden und nicht hier; hier geht es um die Dorfzeitung --&amp;gt;Zentrales Vereinsregister: 173 634 0994&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Idee der Zeitung ===&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; berichtet über kulturelle Entwicklungen, wo und wie sie gerade entstehen. Sie berichtet, wie die Menschen im globalen Dorf ihre Lebensräume gestalten und was sie dazu bewegt. In der &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; ist Platz für Beiträge, die geschrieben werden müssen und nicht immer dem Mainstream entsprechen. Bemerkenswert ist, dass die &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; ein &#039;&#039;non-profit-Projekt&#039;&#039; ist. Das heißt, fast alle Mitarbeiter arbeiten ohne Honorar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chefredakteur ist Dr. Karl Traintinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dorfradio==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; ist seit April 2018 als &#039;&#039;Dorfradio&#039;&#039; auf der Frequenz der [[Radiofabrik]] zu hören.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sendetermine: Jeder erster Montag im Monat von 17 bis 18 Uhr&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wiederholungen: Jeder erste Dienstag im Monat von 08 bis 09 Uhr&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben Hinweisen zur Dorfzeitung gibt es auch Hörbeispiele zum Thema &amp;quot;Zwoa, ze, zwo, ein kleiner Streifzug durch den Flachgauer Dialekt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitarbeiter==&lt;br /&gt;
Mitarbeiter an dem Projekt sind neben dem für den Inhalt verantwortlichen Redakteur&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dr. Karl Traintinger&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Elisabeth Pichler, [[Hallwang]] (Theaterkritiken, Literatur)&lt;br /&gt;
* Mag. Sandra Pichler, Hallwang (Musikkritiken)&lt;br /&gt;
* Dr. Michaela Essler, (Stadt Salzburg, Sprache)&lt;br /&gt;
* Rebecca Schönleitner, [[Bürmoos]] (Literatur)&lt;br /&gt;
* Anna Lemberger, [[Moosdorf]] (Buchrezensionen, Reiseberichte)&lt;br /&gt;
* Wolfgang Bauer, [[Bürmoos]] (Zeitgeschichte, Reiseberichte)&lt;br /&gt;
* Mag. Christoph Koca, (Stadt Salzburg, Salzburg für Spezialisten)&lt;br /&gt;
* Thomas Selinger, Stadt Salzburg, (Cartoons),&lt;br /&gt;
* Michael Honzak, ([[Seekirchen am Wallersee]], Musiker, Zeichner)&lt;br /&gt;
* MMag. Siegfried Steinkogler, [[Oberndorf bei Salzburg]], Musik&lt;br /&gt;
* Matthias Traintinger Bsc, Graz (Theaterkritiken)&lt;br /&gt;
* MMag. Michael Neureiter, [[Bad Vigaun]] (Unsere Feste, Dorfchronik)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Team wird durch eine Reihe von freien Mitarbeitern und Gastkommentatoren ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konzept und Technik==&lt;br /&gt;
Das Zeitungskonzept und Layout (von [[2002]] bis [[2009]]) stammte von Karl G. Mayr aus [[Stadt Salzburg|Salzburg]]-[[Taxham]]. Seit 2009 wird das &#039;&#039;Open Source Blog System Wordpress&#039;&#039; verwendet. Seit April [[2018]] gibt es neue Logos, die von Mag. Sandra Reichl gestaltet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitungsrubriken==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aktuell:&#039;&#039;&#039; Es passiert gerade und das ganze Dorf spricht darüber!&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bühne:&#039;&#039;&#039; Theater, Musik: Wir besuchen die unterschiedlichsten Bühnen und berichten darüber, was wir gesehen und gehört haben!&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bildende Kunst:&#039;&#039;&#039; Es werden Künstler:innen vorgestellt und wir besuchen interessante Ausstellungen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Fotomanium&#039;&#039;&#039; Die Dorfzeitung berichtet über Fotoausstellungen und stellt die Fotografen vor.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schleppnetz – Dorfleben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Dorfschlaraff:&#039;&#039;&#039; Essen und Trinken sind zentrale Themen im Leben und in der Dorfzeitung. Die Dorfzeitung schreibt über Gasthäuser und ihre Gerichte, Wirte, stellt Rezepte und lokale Spezialitäten vor.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Literatur&#039;&#039;&#039; Es werden wöchentlich mindestens zwei Bücher vorgestellt. Die Dorfzeitung bietet aber auch Autoren eine Publikationsplattform.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Menschen, Meinung, Visionen:&#039;&#039;&#039; Hier werden Standpunkte vertreten, es wird gesagt, was gesagt werden muss, geradlinig und direkt. Es gibt aber auch Projekte, die man kennen sollte. Hier werden sie vorgestellt. Und dann gibt es Projekte, über die nur laut nachgedacht wird. Oder solche, die schon fast unglaubwürdig sind. Und so weiter und so fort. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bildung, Wissenschaft, Umwelt:&#039;&#039;&#039; Ohne Bildung keine Wissenschaft, ohne Wissenschaft keine gesunde Umwelt; das heißt auch, ohne Bildung gibt es keine Zukunft.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Salzburg für Spezialisten:&#039;&#039;&#039; Hier werden Sehenswürdigkeiten der Stadt Salzburg präsentiert, wie sie in keinem Reiseführer zu finden sind.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;So.Wochenkommentar:&#039;&#039;&#039; Junge, angehende Journalisten kommentieren, was Salzburg bewegt, welche neue Entwicklungen in Land und Stadt anstehen, was gut läuft und was dringend verbessert werden muss. Gesellschaftlich wie politisch – aus Sicht junger Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Ziele==&lt;br /&gt;
Dorf ist für die Zeitungsmacher kein geografischer Begriff. Dorf ist überall, wo sich Gemeinschaft verdichtet. Am Rande der Städte, in den Zentren, auf dem Land. Die Dorfzeitung berichtet über das Zusammenleben in diesen Räumen, über ungewöhnliche Menschen, Ereignisse und Entwicklungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; berichtet über kulturelle Entwicklungen, wo und wie sie gerade entstehen. Sie berichtet auch, wie die Menschen im globalen Dorf ihre Lebensräume gestalten und was sie dazu bewegt. Ihr Standpunkt ist nicht sachlich, sondern menschlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus ergibt sich auch die Blattlinie der Dorfzeitung: Leidenschaftlich schreiben, aufrichtig berichten, sorgfältig recherchieren, Fehler zugeben. Das ist ihr Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Archiv umfasst alle bis jetzt in der &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; veröffentlichten Beiträge. Der erste Artikel stammte aus Oktober 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Dr. Karl Traintinger&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[[Grazer Bundesstraße]] 12A/ 2&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5023 Salzburg&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: (06 64) 92 89 208&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;E-Mail: red@dorfzeitung.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Homepage|https://dorfzeitung.com}}&lt;br /&gt;
Der Standard [https://www.derstandard.at/story/2000140611183/die-dorfzeitung-kulturmagazin-aus-dem-globalen-dorf Die &amp;quot;Dorfzeitung&amp;quot; – Kulturmagazin aus dem globalen Dorf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Eigenbericht [[Benutzer:Dörfler|Dörfler]]&lt;br /&gt;
{{Quelle dieses Artikels|[[Benutzer:Dörfler]]}}&lt;br /&gt;
== Fußnote ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lamprechtshausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:online-medium]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dörfler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Dorfzeitung&amp;diff=2270883</id>
		<title>Dorfzeitung</title>
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		<updated>2024-07-08T08:50:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dörfler: /* Mitarbeiter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Dorfzeitung Hauptlogo.jpg|thumb|Dorfzeitung 2018]] [[Datei:Dorfzeitung logo 625x100.png|thumb|Dorfzeitung 2010]] [[Datei:Dorflogo460x210.gif|thumb|Dorfzeitung 1998]] Die &#039;&#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039;&#039; ist ein online-Kulturmagazin aus dem [[Bundesland Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Dorfzeitung, die seit Oktober [[1998]] online ist, wurde vom [[Lamprechtshausen]]er Kulturverein [[sKys]] gegründet. Nach dessen Auflösung hatte Dr. [[Karl Traintinger (Tierarzt)|Karl Traintinger]] bis Ende [[2023]] die Herausgabe übernommen. Seit [[1. Jänner]] [[2024]] ist der Herausgeber der neu gegründete Kulturverein [[Dorfzeitung KULTUR online]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;!-- diese Nummer sollte dann im Artikel über dein Verein angeführt werden und nicht hier; hier geht es um die Dorfzeitung --&amp;gt;Zentrales Vereinsregister: 173 634 0994&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Idee der Zeitung ===&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; berichtet über kulturelle Entwicklungen, wo und wie sie gerade entstehen. Sie berichtet, wie die Menschen im globalen Dorf ihre Lebensräume gestalten und was sie dazu bewegt. In der &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; ist Platz für Beiträge, die geschrieben werden müssen und nicht immer dem Mainstream entsprechen. Bemerkenswert ist, dass die &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; ein &#039;&#039;non-profit-Projekt&#039;&#039; ist. Das heißt, fast alle Mitarbeiter arbeiten ohne Honorar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chefredakteur ist Dr. Karl Traintinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dorfradio==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; ist seit April 2018 als &#039;&#039;Dorfradio&#039;&#039; auf der Frequenz der [[Radiofabrik]] zu hören.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sendetermine: Jeder erster Montag im Monat von 17 bis 18 Uhr&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wiederholungen: Jeder erste Dienstag im Monat von 08 bis 09 Uhr&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben Hinweisen zur Dorfzeitung gibt es auch Hörbeispiele zum Thema &amp;quot;Zwoa, ze, zwo, ein kleiner Streifzug durch den Flachgauer Dialekt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitarbeiter==&lt;br /&gt;
Mitarbeiter an dem Projekt sind neben dem für den Inhalt verantwortlichen Redakteur&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dr. Karl Traintinger&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Elisabeth Pichler, [[Hallwang]] (Theaterkritiken, Literatur)&lt;br /&gt;
* Mag. Sandra Pichler, Hallwang (Musikkritiken)&lt;br /&gt;
* Dr. Michaela Essler, (Stadt Salzburg, Sprache)&lt;br /&gt;
* Rebecca Schönleitner, [[Bürmoos]] (Literatur)&lt;br /&gt;
* Anna Lemberger, [[Moosdorf]] (Buchrezensionen, Reiseberichte)&lt;br /&gt;
* Wolfgang Bauer, [[Bürmoos]] (Zeitgeschichte, Reiseberichte)&lt;br /&gt;
* Mag. Christoph Koca, (Stadt Salzburg, Salzburg für Spezialisten)&lt;br /&gt;
* Thomas Selinger, Stadt Salzburg, (Cartoons),&lt;br /&gt;
* Michael Honzak, ([[Seekirchen am Wallersee]], Musiker, Zeichner)&lt;br /&gt;
* MMag. Siegfried Steinkogler, [[Oberndorf bei Salzburg]], Musik&lt;br /&gt;
* Matthias Traintinger Bsc, Graz (Theaterkritiken)&lt;br /&gt;
* MMag. Michael Neureiter, [[Bad Vigaun]] (Unsere Feste, Dorfchronik)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Team wird durch eine Reihe von freien Mitarbeitern und Gastkommentatoren ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konzept und Technik==&lt;br /&gt;
Das Zeitungskonzept und Layout (von [[2002]] bis [[2009]]) stammte von Karl G. Mayr aus [[Stadt Salzburg|Salzburg]]-[[Taxham]]. Seit 2009 wird das &#039;&#039;Open Source Blog System Wordpress&#039;&#039; verwendet. Seit April [[2018]] gibt es neue Logos, die von Mag. Sandra Reichl gestaltet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitungsrubriken==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aktuell:&#039;&#039;&#039; Es passiert gerade und das ganze Dorf spricht darüber!&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bühne:&#039;&#039;&#039; Theater, Musik: Wir besuchen die unterschiedlichsten Bühnen und berichten darüber, was wir gesehen und gehört haben!&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bildende Kunst:&#039;&#039;&#039; Es werden Künstler:innen vorgestellt und wir besuchen interessante Ausstellungen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Fotomanium&#039;&#039;&#039; Die Dorfzeitung berichtet über Fotoausstellungen und stellt die Fotografen vor.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schleppnetz – Dorfleben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Dorfschlaraff:&#039;&#039;&#039; Essen und Trinken sind zentrale Themen im Leben und in der Dorfzeitung. Die Dorfzeitung schreibt über Gasthäuser und ihre Gerichte, Wirte, stellt Rezepte und lokale Spezialitäten vor.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Literatur&#039;&#039;&#039; Es werden wöchentlich mindestens zwei Bücher vorgestellt. Die Dorfzeitung bietet aber auch Autoren eine Publikationsplattform.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Menschen, Meinung, Visionen:&#039;&#039;&#039; Hier werden Standpunkte vertreten, es wird gesagt, was gesagt werden muss, geradlinig und direkt. Es gibt aber auch Projekte, die man kennen sollte. Hier werden sie vorgestellt. Und dann gibt es Projekte, über die nur laut nachgedacht wird. Oder solche, die schon fast unglaubwürdig sind. Und so weiter und so fort. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bildung, Wissenschaft, Umwelt:&#039;&#039;&#039; Ohne Bildung keine Wissenschaft, ohne Wissenschaft keine gesunde Umwelt; das heißt auch, ohne Bildung gibt es keine Zukunft.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Salzburg für Spezialisten:&#039;&#039;&#039; Hier werden Sehenswürdigkeiten der Stadt Salzburg präsentiert, wie sie in keinem Reiseführer zu finden sind.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;So.Wochenkommentar:&#039;&#039;&#039; Junge, angehende Journalisten kommentieren, was Salzburg bewegt, welche neue Entwicklungen in Land und Stadt anstehen, was gut läuft und was dringend verbessert werden muss. Gesellschaftlich wie politisch – aus Sicht junger Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Ziele==&lt;br /&gt;
Dorf ist für die Zeitungsmacher kein geografischer Begriff. Dorf ist überall, wo sich Gemeinschaft verdichtet. Am Rande der Städte, in den Zentren, auf dem Land. Die Dorfzeitung berichtet über das Zusammenleben in diesen Räumen, über ungewöhnliche Menschen, Ereignisse und Entwicklungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; berichtet über kulturelle Entwicklungen, wo und wie sie gerade entstehen. Sie berichtet auch, wie die Menschen im globalen Dorf ihre Lebensräume gestalten und was sie dazu bewegt. Ihr Standpunkt ist nicht sachlich, sondern menschlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus ergibt sich auch die Blattlinie der Dorfzeitung: Leidenschaftlich schreiben, aufrichtig berichten, sorgfältig recherchieren, Fehler zugeben. Das ist ihr Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Archiv umfasst alle bis jetzt in der &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; veröffentlichten Beiträge. Der erste Artikel stammte aus Oktober 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Dr. Karl Traintinger&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[[Grazer Bundesstraße]] 12A/ 2&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5023 Salzburg&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: (06 64) 92 89 208&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;E-Mail: red@dorfzeitung.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Homepage|https://dorfzeitung.com}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Eigenbericht [[Benutzer:Dörfler|Dörfler]]&lt;br /&gt;
{{Quelle dieses Artikels|[[Benutzer:Dörfler]]}}&lt;br /&gt;
== Fußnote ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lamprechtshausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:online-medium]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dörfler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Helmut_Berger_(Schauspieler)&amp;diff=2265918</id>
		<title>Helmut Berger (Schauspieler)</title>
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		<updated>2024-06-21T12:15:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dörfler: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Helmut Berger 1974.jpg|thumb|Helmut Berger, 1974]]&#039;&#039;&#039;Helmut Berger&#039;&#039;&#039;, eigentlich Helmut Steinberger (* [[29. Mai]] [[1944]] in [[Bad Ischl]], [[OÖ]]; † [[18. Mai]] [[2023]] in der [[Stadt Salzburg]]), war ein Filmschauspieler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben (Auszug) ==&lt;br /&gt;
Er zählte in den [[1960er]]- und [[1970er]]-Jahren zu den populärsten Stars des europäischen Kinos. Als künstlerisch herausragend gilt seine Zusammenarbeit mit dem italienischen Regisseur Luchino Visconti, mit dem er auch in einer Beziehung lebte. Er personifizierte den sexuellen Tabubruch im europäischen Kino. So wurde er insbesondere für seine Darstellung narzisstischer und bisexueller Figuren bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der großen Zeit des [[Elmo Kino]]s in der [[Elisabeth-Vorstadt]] gingen die Prominenten ein und aus. Unter ihnen war auch Helmut Berger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der seit vielen Jahren in Salzburg lebende Schauspieler war gesundheitlich schwer angeschlagen und lebte in einem Seniorenheim. Von Ende [[2013]] bis Ende [[2014]] drehte der Salzburger Regisseur Andreas Horvath eine 90-minütige Filmdokumentation über den exzentrischen Schauspieler. Titel: &amp;quot;Helmut Berger, actor&amp;quot;. Im Herbst [[2015]] wurde die Dokumentation in Venedig präsentiert - Horvaths Werk erhielt mehrere Auszeichnungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2018]] brachte Berger jedoch am [[Salzburger Landesgericht]] eine Unterlassungs- bzw. Schadenersatzklage gegen Horvath wegen der Dokumentation ein. Der Vorwurf Bergers: Horvath habe einen menschenverachtenden Dokumentarfilm gedreht, der Berger in seiner Menschenwürde beeinträchtige und als &amp;quot;hemmungslosen, verwahrlosten und selbstzerstörerischen&amp;quot; Menschen darstelle. Der Ex-Schauspielstar habe zwar der Veröffentlichung der Dokumentation zugestimmt und zwei Einverständniserklärungen unterschrieben - tatsächlich sei Berger damals wegen der Einnahme schwerer Medikamente aber nicht geschäftsfähig gewesen. In seiner Klage fordert Berger 103.200 Euro - davon 50.000 Euro Schadenersatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der beklagte Regisseur Andreas Horvath wies das zurück: Zum einen sei Berger bei Unterzeichnung der Einverständniserklärungen geschäftsfähig gewesen. Zum anderen sei eine Dokumentation entstanden, in der Berger &amp;quot;nicht anders dargestellt&amp;quot; worden sei, &amp;quot;als sich dieser jahrzehntelang selbst in der Öffentlichkeit präsentiert&amp;quot; habe. Fast zwei Jahre dauerte der Zivilrechtsstreit. Die Richterin, die den Fall behandelte, ließ Berger auch von einem neuropsychiatrischen Sachverständigen untersuchen. Im August [[2020]] wies die Richterin die Klage vollumfänglich ab. Zum einen sei auf Basis des Gerichtsgutachtens klar davon auszugehen, dass Berger zum Zeitpunkt der Einverständniserklärungen geschäftsfähig gewesen sei. Auch dem Vorwurf, der Kläger sei in der Dokumentation, die teils in der einstigen Wohnung Bergers gedreht worden war, in seiner Menschenwürde beeinträchtigt worden, konnte die Richterin nichts abgewinnen: Berger habe durch die &amp;quot;bewusste Zurschaustellung seiner Person&amp;quot; in teils sehr intimen Situationen in Kauf genommen&amp;quot;, durch die Dokumentation &amp;quot;der Öffentlichkeit ausgesetzt&amp;quot; zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er starb kurz vor seinem 79. Geburtstag, Mitte Mai 2023, in Salzburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
* Salzburgwiki-Eintrag&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]] vom [https://www.sn.at/salzburg/chronik/ex-schauspielstar-helmut-berger-scheitert-mit-schadenersatzklage-91911106 25. August 2020] sowie [https://www.sn.at/kultur/allgemein/helmut-berger-nachruf-auf-einen-star-zwischen-weltruhm-und-absturz-138951790 Nachruf am 18. Mai 2023]&lt;br /&gt;
* [https://dorfzeitung.com/das-ende-des-weltstars// Helmut Berger. Das Ende des Weltstars], Archiv der [[Dorfzeitung]], Beitrag vom 19. Mai 2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Berger (Schauspieler), Helmut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellende Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezirk Gmunden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2023]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dörfler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=G%C3%BCnter_Edlinger&amp;diff=2265915</id>
		<title>Günter Edlinger</title>
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		<updated>2024-06-21T12:11:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dörfler: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Günter Edlinger 2009 Anif.jpg|thumb|Günter Edlinger, 2009]]&#039;&#039;&#039;Günter Edlinger&#039;&#039;&#039; (* [[24. April]] [[1958]] in der [[Stadt Salzburg]]; † [[22. Mai]] [[2023]]) war ein Salzburger Künstler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der seit [[1993]] als freischaffender Künstler tätige Günter Edlinger war vor allem für seine kreativen Portraits weit über die österreichischen Grenzen hinaus berühmt. Sein Markenzeichen war die leidenschaftlich expressive Arbeitsweise mit ungewöhnlichen Materialien, gepaart mit ästhetischer Raffinesse, Actionpainting, Bildhauerei, Gesang und Design. Vorzugsweise arbeitete Edlinger seriell, mit immer wieder technisch wechselnden Schwerpunkten – wie u. a. in den Zyklen &amp;quot;Zwei rechte Schuhe&amp;quot; und der aus tausendfachen Farbpunkten generierten &amp;quot;Drop Pop Art&amp;quot; oder der Foto-basierten Collage-Serie &amp;quot;Club 27&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein eigenes Kapitel stellen die Werke aus dem kurzzeitig installierten &amp;quot;Nagelstudio&amp;quot; von Günter Edlinger dar: Eine Werkserie, die zweidimensionale Motive durch hunderte in die Vorlagen eingeschlagene Nägel zu dreidimensionalen Licht-und-Schatten-Objekten erweiterte. Die Arbeiten des Künstlers wurden und werden sowohl Salzburger Einrichtungen als auch in internationalen Ausstellungen und Sammlungen präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Günter Edlingers letzte Ausstellung in Salzburg umfasste eine Porträtserie von &amp;quot;[[Jedermann (Salzburg)|Jedermann]]&amp;quot;-Darstellern, die der Künstler der [[Stadtgemeinde Salzburg|Stadt Salzburg]] geschenkt hatte. Die populäre Bühnenikone der [[Salzburger Festspiele|Festspielgeschichte]], das passte zu Edlingers Œuvre. Der Salzburger Künstler war für seine bunten Porträts von Rockstars wie David Bowie oder Jimi Hendrix bekannt - und lebte selbst nach den Maximen des Rock&#039;n&#039; Roll. &amp;quot;Er hat die Pop-Art im Geiste gelebt&amp;quot;, erinnert sich der Weggefährte [[Erich Schobesberger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden jungen Wilden der Salzburger Kunstszene begegneten einander Ende der [[1980er]]-Jahre im Salzburger Szenelokal &amp;quot;Shakespeare&amp;quot;. [[1992]] übersiedelten sie nach [[Mondsee (Ort)|Mondsee]], wo sie sich ein Atelier teilten. Eine intensive wie kreative Phase begann. Edlinger übernahm eine Kneipe, in der abends ausschweifend gefeiert wurde. Untertags sei ebenso intensiv gearbeitet worden, berichteten die beiden Künstler übereinstimmend. Überhaupt hätte Edlinger irrsinniger Fleiß ausgezeichnet, schildert sein damaliger Weggefährte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pop-Art-Gemälde, mit denen Edlinger später großen Erfolg hatte, bildeten nur einen Teil seines künstlerischen Werks. Der Künstler versuchte sich auch an &#039;&#039;Action Painting&#039;&#039; und &#039;&#039;Drop Art&#039;&#039;. Als die spannendste Werkphase bezeichnet Künstlerkollege Schobesberger die frühen Arbeiten, als Edlinger in dichter Mischtechnik brennende Körper gemalt hatte. &amp;quot;Die verkauften sich natürlich nicht&amp;quot;, so Schobesberger. Zu dieser Verweigerungshaltung gegen den Kunstmarkt ist der Künstler auch zuletzt mit seinen düsteren Nagelbildern zurückgekehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2022]] sei ein Kopftumor bei Günter Edlinger diagnostiziert worden, dem Krebserkrankungen in Lunge und Niere gefolgt seien, erzählt Schobesberger: &amp;quot;Es ging unglaublich schnell.&amp;quot; Am Montag starb Günter Edlinger im Alter von 65 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktion ==&lt;br /&gt;
Einen markanten Akzent setzte Edlinger im [[Mozartjahr 2006]]. Am [[27. Jänner]], dem 250. Geburtstag des [[Wolfgang Amadé Mozart|Komponisten]], entfaltete er am [[Mozartsteg]] mit Baumeister [[Markus Voglreiter]] ein Plakat als Zeichen des Protests gegen die Mozart-Vermarktung mit der Aufschrift &amp;quot;Weg nach Wien&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen und Werke ==&lt;br /&gt;
[[1993]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Galerie-Cafe Shakespeare, Salzburg: &amp;quot;The difference&amp;quot;; Galerie des Highway Hotel Dasing, [[Augsburg]];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1994]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Galerie des Kunstvereins [[Anif]]: &amp;quot;Arbeiten von Günter Edlinger&amp;quot;;  Erstellung der Themaarbeit: &amp;quot;Zwei rechte Schuhe&amp;quot; – Katalog; Erstellung des Anti-Mochovce-Bild für &amp;quot;Global 2000&amp;quot;; Aufnahme in die Berufsvereinigung der Bildenden Künstler, Österreich;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1995]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Galerie des Belmondo Hotel, Leipzig; Galerie der Universität [[Linz]]: &amp;quot;Regenwald&amp;quot;; [[Schloss Mondsee]]: Installation &amp;quot;Snowwhite meets the 7 dwarfs&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1996]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Galerie Forum West, Universität Salzburg: &amp;quot;Ten years after!&amp;quot;; Galerie Kunstsalon Lettner, Salzburg: &amp;quot; Wasserbilder&amp;quot;; Schloss Mondsee: OÖ. Landesausstellung: Installation &amp;quot;The Art of Pain&amp;quot;; Schloss Mondsee: Installation &amp;quot;Wasser zum Leben&amp;quot;; [[Weihergut|Galerie Weihergut]]: Workshop &amp;quot;Elektra Bregenz&amp;quot;; Galerie des Highway Hotel, [[Freiburg im Breisgau]];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1997]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anerkennung als Künstler durch die Republik Österreich; [[Landesgericht]]: Salzburg Festsaal &amp;quot;Kunst-Gerecht&amp;quot;; Galerie der [[Villa Berchtold]] Salzburg: &amp;quot;Körperreflexionen&amp;quot;; Galerie Weihergut, Salzburg: Ausstellung für [[Pro Juventute|pro juventute]]: &amp;quot;Zwei rechte Schuhe&amp;quot;; Ausstellungsbeteiligung [[Wien]] 9. Bezirk &amp;quot;Kunst am Alsergrund&amp;quot;, Palais Auersberg, Wien mit Galerie &amp;quot;Trend-Art&amp;quot;; Graz: Internationale Kunst- und Antiquitätenmesse; Universität Graz: Studien- und Informationsmesse;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1998]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Stadtgalerie Zwergelgartenpavillon|Galerie der Stadt Salzburg]], Mirabellgarten: &amp;quot;Fegefeuer&amp;quot;; Kunstverein [[Abtenau]]: Multiple Ausstellung: &amp;quot;Struwwelpeter&amp;quot;; Gobal-One, Wien: Falco-Porträts; Sanatorium Wittlinger, Walchsee; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1999]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bühnenbild zum [[Thomas Bernhard]]-Spielfilm &amp;quot;Der Umweg&amp;quot; (Berater und künstlerischer Restaurator, Anfertigung Mobilar und Requisiten); Schlossgalerie Mondseeland, Mondsee: Workshop Firma Römer; Galerie Weihergut, Salzburg: &amp;quot;Ausstellung von 50 Salzburger Künstlern&amp;quot;; Salzburger Kunstmesse; Schlossgalerie Mondseeland, Mondsee: &amp;quot;Pox &amp;amp;amp; Boxes&amp;quot;; Präsentation Audi TT, Autohaus Reiser, [[Straßwalchen]];  Künstlerische Gestaltung des Hotels Meinecke, Berlin;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2000]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Art Miami, Florida: Milleniummesse – Treffen mit James Rizzi; Schlossgalerie Mondseeland; Art Marbella, [[Spanien]]; Art Palm Beach, Florida; Künstlerische Gestaltung des Hotels Astron, Wien; Künstlerische Gestaltung des Airporthotels Vienna; Gestaltung von vier Kühen für die Ausstellung &amp;quot;[[kunst+kuh]]&amp;quot;, Salzburg;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2001]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orlando Art Museum, Orlando – Ausstellung mit Romero BRITO; Art Show Orlando, DT.; Galerie Heeresspital, Wien; Schauspielerische Tätigkeit beim Film &amp;quot;Zapping Alien&amp;quot; mit Helmut Berger, Helmut Fux, [[Karl Merkatz]], [[Georg Schuchter]]; Künstlerische Gestaltung [[Maria Theresien Schlössl]], Salzburg; Kinderworkshop [[Volksschule Abtenau]]; Live Action Painting, [[Alte Residenz|Residenz]] Salzburg; &lt;br /&gt;
Salzburger Kunstmesse; [[Bezirksgericht Thalgau]]: &amp;quot;Im Rahmen des Gesetzes&amp;quot;; Kunstgalerie [[AVA-Hof]], Salzburg; Raiffeisenkasse Elsbethen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2002]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Galerie Kitz-Art, [[Kitzbühel]]; Schlossgalerie Mondsee mit Prof. Hans Staudacher; [[Flughafen Salzburg]]; Arbeitsphase in der Toscana; Kinderworkshop [[Hauptschule Thalgau]]; Workshop Hussenbauer, Mondsee; Schlossgalerie Mondseeland – Gemeinschaftsausstellung &amp;quot;Romero Britto&amp;quot; und Günter Edlinger; Nacht der Werbung, Live-Action Painting, [[Kongresshaus Salzburg|Kongresshaus]], Salzburg; Skulptur [[Der Goliator]], [[Kleßheim]]; Popart Sonnenschirme, Tradewinds-Austria, Salzburg; Kunstmesse Salzburg; Live-Action-Painting – Nacht der Museen in der Residenz Salzburg; Ausstellung Friesacher Stadl: Zyklus Anifer Krampusse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2003]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Galerie Muratti, Wien; Werbeagentur Ramses, Salzburg: Ägypten-Zyklus I&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2004]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alcan, Österreich: New Metal Art; Gemeinschaftsausstellung Pro Juventute im [[Republic|Republic Salzburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2005]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kunsthaus Rondula, [[Lienz]]: Ägypten-Zyklus II; [[Schloss Hellbrunn]], Salzburg: Woman in White; Hellbrunn, Salzburg: Live Action Painting Lust, Kunst und Sinnlichkeit; Charity Live Action Painting [[Lange Nacht der Museen]]; Commend, Salzburg: Ausstellung Portraits Kalender;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2006]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kunst u. Antiquitätenmesse Sindelfingen-Stuttgart; Kunst u. Antiquitätenmesse Graz-Unterpremstätten; Euroantik Innsbruck; Kunst u. Antiquitätenmesse Pörtschach; Kunst u. Antiquitätenmesse Klosterneuburg;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2007]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kunst u. Antiquitätenmesse Schloss Blutenburg, [[München]]; Kunst u. Antiquitätenmesse Palais Ferstel, Wien; Kunst u. Antiquitätenmesse Graz, Schwarzlpark; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2008]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kunst u. Antiquitätenmesse [[Anif]]; Kunst u. Antiquitätenmesse Deidesheim, Deutschland; Euroantik, Innsbruck; Kunst u. Antiquitätenmesse Palais Ferstel und Palais [[Niederösterreich]]; WIKAM;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kunst u. Antiquitätenmesse Sindelfingen, Stuttgart; Kunst u. Antiquitätenmesse Anif; Kunst u. Antiquitätenmesse Künstlerhaus Wien WIKAM 2009; Kunst u. Antiquitätenmesse Palais Ferstel und Palais Niederösterreich;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kunst u. Antiquitätenmesse Schloss Laxenburg; Kunst u. Antiquitätenmesse Palais Ferstel und Palais Niederösterreich, WIKAM, Euroantik, Innsbruck;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2011]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kunst u. Antiquitätenmesse Anif; Kunst u. Antiquitätenmesse Künstlerhaus Wien WIKAM 2011; Kunst u. Antiquitätenmesse Schloss Laxenburg WIKAM 2011;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2014]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Art Orlando&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2015]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kunst u. Antiquitätenmesse, Salzburg; Kunstmesse Wien;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2016]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Art Innsbruck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2017]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Art Salzburg; 25 Jahre Retrospektive, [[Mirabellgarten]] Salzburg; Art Innsbruck; Festspielausstellung Pappas Boutique; Pro Juventute Livepainting, Wien; PM1, Salzburg – Versteigerung zugunsten Pro Juventute;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2018]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vernissage, Nassauer Hof, Wiesbaden; Vernissage, Kameha Suite, Frankfurt a. M.; Vernissage, Galerie Jacobsen, Nürnberg; Vernissage Vienna Smile goes Popart, Vienna Smile Klinik; Pro Juventute Charity, Live Painting Wien, Lotterien 1030 Wien; Art Salzburg; Art Miami Basel, Miami in Planung; Entstehung der neuen Pop Art-Technik &amp;quot;Colour without black&amp;quot;; Vernissage, Queenberg-Gallery, Salzurg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen == &lt;br /&gt;
{{homepage|https://www.edlinger-unikat.com/biografie/}}&lt;br /&gt;
* [https://www.weekend.at/bundesland/salzburg/kuenstler-guenter-edlinger-ist-gestorben www.weekend.at]&lt;br /&gt;
* [https://www.sn.at/salzburg/kultur/guenter-edlinger-ein-leben-fuer-den-rocknroll-139212004 www.sn.at]&lt;br /&gt;
* [[SALZBURG24]] vom [https://www.salzburg24.at/news/salzburg/stadt/salzburger-maler-guenter-edlinger-ist-tot-139182793 24. Mai 2023]&lt;br /&gt;
* [https://dorfzeitung.com/guenter-edlinger// Günter Edlinger ist tot], Archiv der [[Dorfzeitung]], Beitrag vom 3. Juni 2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Edlinger, Günter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildende Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Töchter und Söhne der Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1958]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2023]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dörfler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stephanie_Pr%C3%A4hauser&amp;diff=2265912</id>
		<title>Stephanie Prähauser</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stephanie_Pr%C3%A4hauser&amp;diff=2265912"/>
		<updated>2024-06-21T11:51:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dörfler: /* Publikationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Stephanie Prähauser&#039;&#039;&#039;, Künstlername Helena Este Adler (* [[1983]] in [[Oberndorf bei Salzburg]]; † [[4. Jänner]] [[2024]]), war eine Autorin und Künstlerin aus dem [[Flachgau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Helena Adler wurde 1983 &amp;quot;in einem alten Opel Kadett&amp;quot; in Oberndorf als Stephanie Prähauser geboren und wuchs auf einem Bauernhof am [[Berg (Anthering)|Berg]] in [[Anthering]] auf. Sie studierte Malerei am [[Universität Mozarteum Salzburg|Mozarteum]] sowie Psychologie und Philosophie an der [[Paris-Lodron-Universität Salzburg|Universität Salzburg]]. Ein Germanistikstudium brach sie ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war Mitglied der [[Salzburger Autorengruppe|Salzburger AutorInnenGruppe]] und gründete gemeinsam mit [[Monika Pichler]] die Literatur-Werkstatt &amp;quot;[[Literatur-Lobby-Land]]&amp;quot; (LiLoLa). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben ihren schriftstellerischen Aktivitäten engagierte sich die verheiratete Mutter auch im Bereich der Bildenden Kunst. So beteiligte sie sich an diversen Ausstellungen und Kunstaktionen, etwa im Verein &#039;&#039;Terra Hominibus&#039;&#039; in [[Wien]] (2015), bei &amp;quot;Geteilte Städte. An die Grenzen gehen&amp;quot; in Görz (2016), im &amp;quot;Modernen Museum&amp;quot; in Mauerkirchen ([[Oberösterreich]]) oder beim &#039;&#039;Art off-space&#039;&#039; im Narrenkastl in Frohnleiten bei Graz ([[Steiermark]], 2018).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helena Adler ist im Alter von 40 Jahren in der Nacht auf Freitag, den [[5. Jänner]] 2024, nach mehrmonatiger, schwerer Krankheit gestorben. Adler hinterlässt einen Ehemann und einen Sohn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnung ==&lt;br /&gt;
Für das Manuskript der &amp;quot;Infantin&amp;quot; erhielt sie [[2018]] das [[Kulturpreise des Landes Salzburg|Jahresstipendium]] für [[Literaturpreis|Literatur]] des [[Land Salzburg (Bundesland)|Landes Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Hertz 52&amp;quot;. Roman. Wien (Arovell) 2018.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Die Infantin trägt den Scheitel links&amp;quot;. Roman. Salzburg, Jung und Jung, 2020.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Fretten&amp;quot;. Roman. Salzburg, Jung und Jung, 2022.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Miserere&amp;quot;. Drei Texte. Salzburg, Jung und Jung, 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Eva Veichtlbauer|Veichtlbauer, Eva]] (Hrsg.): [https://www.salzburg.gv.at/kultur_/Documents/Kunst%20u.%20Kultur%20Preistr%C3%A4ger%202018%20Online-WEB.pdf Kunst &amp;amp; Kultur 2018. Preise und Stipendien. Land Salzburg 2018], S. 70.&lt;br /&gt;
* [https://www.meinbezirk.at/flachgau/c-leute/debuet-roman-fuer-i-tuepfchenturnierreiter-und-fettnaepfchentreter_a2822924 Bezirksblätter Flachgau Nord, 21. August 2018: &#039;&#039;Debüt-Roman für i-Tüpfchenturnierreiter und Fettnäpfchentreter&#039;&#039;] ([[Wolfgang Schweighofer]])&lt;br /&gt;
* [[Ulrike Grabler|Grabler, Ulrike]]: &#039;&#039;Sprache macht sie glücklich&#039;&#039;, in: [[Salzachbrücke]]. Das Magazin. März 2020, S. 21. &lt;br /&gt;
* [[Mia Eidlhuber|Eidlhuber, Mia]]: [https://www.derstandard.at/story/2000116190097/die-schweineprinzessin &#039;&#039;Die Schweineprinzessin&#039;&#039;, in: &#039;&#039;Der Standard&#039;&#039;, 29. März 2020.]&lt;br /&gt;
* [https://www.sn.at/kultur/literatur/salzburger-schriftstellerin-helena-adler-jahren-151180198 www.sn.at/kultur], 5. Jänner 2024&lt;br /&gt;
* [https://dorfzeitung.com/helena-adler-ist-von-uns-gegangen-welch-ein-verlust// Helena Adler ist von uns gegangen, welch ein Verlust!], Archiv der [[Dorfzeitung]], Beitrag vom 5. Jänner 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Prähauser, Stephanie}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildende Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberndorf bei Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1983]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2024]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dörfler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stephanie_Pr%C3%A4hauser&amp;diff=2265909</id>
		<title>Stephanie Prähauser</title>
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		<updated>2024-06-21T11:47:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dörfler: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Stephanie Prähauser&#039;&#039;&#039;, Künstlername Helena Este Adler (* [[1983]] in [[Oberndorf bei Salzburg]]; † [[4. Jänner]] [[2024]]), war eine Autorin und Künstlerin aus dem [[Flachgau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Helena Adler wurde 1983 &amp;quot;in einem alten Opel Kadett&amp;quot; in Oberndorf als Stephanie Prähauser geboren und wuchs auf einem Bauernhof am [[Berg (Anthering)|Berg]] in [[Anthering]] auf. Sie studierte Malerei am [[Universität Mozarteum Salzburg|Mozarteum]] sowie Psychologie und Philosophie an der [[Paris-Lodron-Universität Salzburg|Universität Salzburg]]. Ein Germanistikstudium brach sie ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war Mitglied der [[Salzburger Autorengruppe|Salzburger AutorInnenGruppe]] und gründete gemeinsam mit [[Monika Pichler]] die Literatur-Werkstatt &amp;quot;[[Literatur-Lobby-Land]]&amp;quot; (LiLoLa). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben ihren schriftstellerischen Aktivitäten engagierte sich die verheiratete Mutter auch im Bereich der Bildenden Kunst. So beteiligte sie sich an diversen Ausstellungen und Kunstaktionen, etwa im Verein &#039;&#039;Terra Hominibus&#039;&#039; in [[Wien]] (2015), bei &amp;quot;Geteilte Städte. An die Grenzen gehen&amp;quot; in Görz (2016), im &amp;quot;Modernen Museum&amp;quot; in Mauerkirchen ([[Oberösterreich]]) oder beim &#039;&#039;Art off-space&#039;&#039; im Narrenkastl in Frohnleiten bei Graz ([[Steiermark]], 2018).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helena Adler ist im Alter von 40 Jahren in der Nacht auf Freitag, den [[5. Jänner]] 2024, nach mehrmonatiger, schwerer Krankheit gestorben. Adler hinterlässt einen Ehemann und einen Sohn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnung ==&lt;br /&gt;
Für das Manuskript der &amp;quot;Infantin&amp;quot; erhielt sie [[2018]] das [[Kulturpreise des Landes Salzburg|Jahresstipendium]] für [[Literaturpreis|Literatur]] des [[Land Salzburg (Bundesland)|Landes Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Hertz 52&amp;quot;. Roman. Wien (Arovell) 2018.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Die Infantin trägt den Scheitel links&amp;quot;. Roman. Salzburg, Jung und Jung, 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Eva Veichtlbauer|Veichtlbauer, Eva]] (Hrsg.): [https://www.salzburg.gv.at/kultur_/Documents/Kunst%20u.%20Kultur%20Preistr%C3%A4ger%202018%20Online-WEB.pdf Kunst &amp;amp; Kultur 2018. Preise und Stipendien. Land Salzburg 2018], S. 70.&lt;br /&gt;
* [https://www.meinbezirk.at/flachgau/c-leute/debuet-roman-fuer-i-tuepfchenturnierreiter-und-fettnaepfchentreter_a2822924 Bezirksblätter Flachgau Nord, 21. August 2018: &#039;&#039;Debüt-Roman für i-Tüpfchenturnierreiter und Fettnäpfchentreter&#039;&#039;] ([[Wolfgang Schweighofer]])&lt;br /&gt;
* [[Ulrike Grabler|Grabler, Ulrike]]: &#039;&#039;Sprache macht sie glücklich&#039;&#039;, in: [[Salzachbrücke]]. Das Magazin. März 2020, S. 21. &lt;br /&gt;
* [[Mia Eidlhuber|Eidlhuber, Mia]]: [https://www.derstandard.at/story/2000116190097/die-schweineprinzessin &#039;&#039;Die Schweineprinzessin&#039;&#039;, in: &#039;&#039;Der Standard&#039;&#039;, 29. März 2020.]&lt;br /&gt;
* [https://www.sn.at/kultur/literatur/salzburger-schriftstellerin-helena-adler-jahren-151180198 www.sn.at/kultur], 5. Jänner 2024&lt;br /&gt;
* [https://dorfzeitung.com/helena-adler-ist-von-uns-gegangen-welch-ein-verlust// Helena Adler ist von uns gegangen, welch ein Verlust!], Archiv der [[Dorfzeitung]], Beitrag vom 5. Jänner 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Prähauser, Stephanie}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildende Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberndorf bei Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1983]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2024]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dörfler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=L%C3%B6wenkopf-Mauerbrunnen&amp;diff=2265879</id>
		<title>Löwenkopf-Mauerbrunnen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=L%C3%B6wenkopf-Mauerbrunnen&amp;diff=2265879"/>
		<updated>2024-06-21T06:46:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dörfler: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Loewenkopf Mauerbrunnen.jpg|thumb|Der Löwenkopf-Mauerbrunnen mit altem [[Marmor]]-Trog begegnet man am [[Mönchsberg]] am Fuß der [[Richterhöhe]] an der Mauer des Gartens des [[Kupelwieserschlössl]]s]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kupelwieserschlössl Mönchsberg 2018 02.jpg|thumb|left|Der Löwenkopf-Mauerbrunnen neben dem Einfahrtsgebäude zum Kupelwieserschlössl.]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039; Löwenkopf-Mauerbrunnen&#039;&#039;&#039;  ist einer der [[Trinkwasserbrunnen in der Stadt Salzburg|Trinkwasserbrunnen]] in der [[Altstadt]] von der [[Stadt Salzburg]] am [[Dr.-Ludwig-Prähauser-Weg]] am [[Mönchsberg]] am Anstieg zur [[Richterhöhe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der Löwenkopf-Mauerbrunnen besteht aus einem alten [[Marmor]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;trog&amp;lt;/nowiki&amp;gt; und einem kleinen alten Löwenkopf, die im Jahr [[1898]] im Zuge der Errichtung des Weges über den Mönchsberg als Erfrischung für Wanderer mit Trinkwasser am Fuße der Richterhöhe in die Umfassungsmauer des Gartens des [[Kupelwieserschlössl]]s integriert wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Lieselotte Eltz-Hoffmann]]: &#039;&#039;Salzburger Brunnen&#039;&#039;, [[Stadtverein Salzburg|Schriftenreihe des Stadtvereins Salzburg]], [[1979]], Seite 124&lt;br /&gt;
* [https://stadt-salzburg.at/pdf/14_trinkwasserbrunnen_der_stadt_salzburg__stand_20.pdf stadt-salzburg.at], pdf, Bezeichnung&lt;br /&gt;
* [https://dorfzeitung.com/der-loewenkopf-mauerbrunnen-salzburg// Der Löwenkopf-mauerbrunnen], Archiv der [[Dorfzeitung]], Beitrag vom 2. November 2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* Lage auf dem [https://maps.stadt-salzburg.at/#zoom=4&amp;amp;lat=47.79435&amp;amp;lon=13.04071&amp;amp;layers=0&amp;amp;marker=1 digitalen Stadtplan von Salzburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hydrogeografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brunnen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mönchsberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dörfler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzachweibchenbrunnen&amp;diff=2265831</id>
		<title>Salzachweibchenbrunnen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzachweibchenbrunnen&amp;diff=2265831"/>
		<updated>2024-06-20T16:12:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dörfler: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Salzachweibchenbrunnen 2.JPG|thumb|Salzachweibchenbrunnen &#039;&#039;Die Quelle&#039;&#039; von 1867]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Salzachweiberlbrunnen nach der Zerstörung am 20. August 2016.jpg|thumb|left|Nach der Zerstörung in der Nacht vom 19. auf den 20. August 2016]]Der &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; ist ein [[Denkmalgeschützte Objekte in der Stadt Salzburg|denkmalgeschützter]] [[Brunnen in der Stadt Salzburg|Brunnen]] in der [[Salzburger Altstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Standort, Geschichte==&lt;br /&gt;
Der Salzachweibchenbrunnen steht auf Höhe des [[Ursulinenplatz]]es am [[Franz-Josef-Kai]], neben dem Spielplatz zwischen Kaipromenade und [[Müllner Hauptstraße]]. Er wurde [[1867]] von einem Künstler geschaffen, der bisher unbekannt geblieben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht vom [[19. August|19.]] auf den [[20. August]] [[2016]] wurde die Statue durch einen Vandalenakt zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die runde Brunnenschale auf Postament ist mit einer Najade, einer Quellnymphe, geschmückt, die mittig platziert ist und die aus einem Krug Wasser in das Becken gießt: eine allegorische Darstellung einer Quelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Lieselotte Eltz-Hoffmann|Eltz-Hoffmann, Lieselotte]]: Salzburger Brunnen, Schriftenreihe Stadtverein Salzburg, 1979&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Schmeissnerro]] nach eigenem Lokalaugenschein und Nachfrage beim  Bundesdenkmalamt → Dr. Lerch → Dr. Schaffer (via E-Mail an Admin [[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]]) &lt;br /&gt;
* [https://dorfzeitung.com/der-salzachweiberl-brunnen/// Der Salzachweiberl-Brunnen], Archiv der [[Dorfzeitung]], Beitrag vom 5. Oktober 2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalschutz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalschutz (Stadt Salzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hydrogeografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brunnen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dörfler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Erhard-Brunnen&amp;diff=2265825</id>
		<title>Erhard-Brunnen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Erhard-Brunnen&amp;diff=2265825"/>
		<updated>2024-06-20T16:03:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dörfler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Googlemapsort|Nonntaler_Hauptstraße_12A+5020+Salzburg}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Erhard-Brunnen&#039;&#039;&#039; ist ein [[Trinkwasserbrunnen in der Stadt Salzburg|Trinkwasserbrunnen]] in der [[Stadt Salzburg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der Brunnen befindet sich zwischen den beiden Treppenaufgängen in die [[Stadtpfarrkirche St. Erhard]] in der [[Nonntaler Hauptstraße]] in [[Nonntal]]. Das Wasser des [[barock]]en Erhard-Brunnens galt noch Mitte des [[19. Jahrhundert]]s als heilkräftig. [[Andreas Götzinger]] schuf Brunnen und Becken im Jahr [[1689]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [https://www.stadt-salzburg.at/index.php?id=47758 www.stadt-salzburg.at]&lt;br /&gt;
* [https://dorfzeitung.com/der-erhardbrunnen-salzburg// Erhard-Brunnen], Archiv der [[Dorfzeitung]], Beitrag vom 22. November 2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hydrogeografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brunnen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonntal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dörfler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Lamprechtshausen&amp;diff=2265651</id>
		<title>Lamprechtshausen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Lamprechtshausen&amp;diff=2265651"/>
		<updated>2024-06-17T20:21:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dörfler: /* Tierärzte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Flachgau|Salzburg-Umgebung]] (&amp;lt;tt&amp;gt;SL&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 31,77 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || 47° 58&#039; N, 12° 56&#039; O&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 457 [[m ü. A.]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 4&amp;amp;nbsp;078 &amp;lt;small&amp;gt;(1. Jänner 2023)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen für Salzburgwiki-Artikel#Daten und Statistiken|Statistik Austria]], aktualisiert am 5. März 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 5112&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 0 62 74&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 50322&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gliederung Gemeindegebiet: || 4 Katastralgemeinden und 22 Ortschaften&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Hauptstraße 4&amp;lt;br /&amp;gt;Lamprechtshausen&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [https://www.lamprechtshausen.at www.lamprechtshausen.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeisterin: || [[Andrea Pabinger]] ([[ÖVP]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindevertretung (2024): || 21 Mitglieder:&amp;lt;br /&amp;gt; 11 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]],&amp;lt;br /&amp;gt; 7 [[Freie Demokraten Lamprechtshausen|FDL]]&amp;lt;br /&amp;gt; 3 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%;float:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Datum!! align=&amp;quot;right&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1869 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1&amp;amp;nbsp;240 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1880 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1&amp;amp;nbsp;256 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1&amp;amp;nbsp;323 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1&amp;amp;nbsp;447 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1&amp;amp;nbsp;523 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1923 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1&amp;amp;nbsp;603 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1934 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1&amp;amp;nbsp;585 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1&amp;amp;nbsp;470 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1951 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1&amp;amp;nbsp;956 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1&amp;amp;nbsp;885 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1971 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2&amp;amp;nbsp;180 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1981 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2&amp;amp;nbsp;403 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1991 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2&amp;amp;nbsp;886 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2001 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3&amp;amp;nbsp;140&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2011 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3&amp;amp;nbsp;632&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2020 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3&amp;amp;nbsp;989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{googlemapsort|Lamprechtshausen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Lamprechtshausen, südöstliche Ansicht.jpg|thumb|Lamprechtshausen, südöstliche Ansicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lamprechthausen-Panorama mit der neuen Käserei.jpg|thumb|[[Käsekompetenz-Center Lamprechtshausen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirchenansicht Lamprechtshausen.jpg|thumb|Kirchenansicht mit Kirchenplatz in Lamprechtshausen mit Pfarrerstöckl (rechts) und Dorfplatzplastiken (Schleindl)]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lamprechtshausen&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde im nördlichen [[Flachgau]] im Bundesland Salzburg. War es früher eine vorwiegend landwirtschaftlich betonte Gemeinde, spielen heute die Industrie und das Gewerbe eine immer wichtiger werdende Rolle. Sie ist seit Dezember 2011 Mitglied der [[Innviertel|Innviertler]]-[[Bayern|bayerischen]] Urlaubsregion [[Seelentium]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lamprechtshausen liegt im nördlichen Flachgau etwa sieben Kilometer von der [[oberösterreich]]ischen Grenze ([[Innviertel]]) entfernt an der [[Lamprechtshausener Straße]] (B 156). &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Gemeindegebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gemeindeamt und Post Lamprechtshausen.jpg|thumb|Gemeindeamt und Post Lamprechtshausen]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Lamprechtshausen umfasst die vier [[Katastralgemeinden im Flachgau|Katastralgemeinden]] [[Katastralgemeinde Arnsdorf|Arnsdorf]] (56403), [[Katastralgemeinde Lamprechtshausen|Lamprechtshausen]] (56408), [[Katastralgemeinde Schwerting|Schwerting]] (56414) und [[Katastralgemeinde St. Alban|St. Alban]] (56412) und gliedert sich in die folgenden 22 Ortschaften:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Asten (Lamprechtshausen)|Asten]] &#039;&#039;181&#039;&#039;|| [[Loipferding (Lamprechtshausen)|Loipferding]] &#039;&#039;19&#039;&#039;|| [[Schmieden (Lamprechtshausen)|Schmieden]] &#039;&#039;18&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Außerfürt (Lamprechtshausen)|Außerfürt]] &#039;&#039;24&#039;&#039;|| [[Maxdorf Lamprechtshausen)|Maxdorf]] &#039;&#039;55&#039;&#039;|| [[Schwerting (Lamprechtshausen)|Schwerting]] &#039;&#039;117&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bruck (Lamprechtshausen)|Bruck]] &#039;&#039;250&#039;&#039;|| [[Niederarnsdorf (Lamprechtshausen)|Niederarnsdorf]] &#039;&#039;325&#039;&#039;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;|| [[Stockham (Lamprechtshausen)|Stockham]] &#039;&#039;125&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Gresenberg (Lamprechtshausen)|Gresenberg]] &#039;&#039;28&#039;&#039;|| [[Nopping (Lamprechtshausen)|Nopping]] &#039;&#039;46&#039;&#039;|| [[Weidental (Lamprechtshausen)|Weidental]] &#039;&#039;68&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Hausmoning (Lamprechtshausen)|Hausmoning]] &#039;&#039;417&#039;&#039;|| [[Oberarnsdorf (Lamprechtshausen)|Oberarnsdorf]] &#039;&#039;249&#039;&#039;|| [[Wildmann (Lamprechtshausen)|Wildmann]] &#039;&#039;7&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Innerfürt (Lamprechtshausen)|Innerfürt]] &#039;&#039;19&#039;&#039;|| [[Reicherting (Lamprechtshausen)|Reicherting]] &#039;&#039;13&#039;&#039;|| [[Willenberg (Lamprechtshausen)|Willenberg]] &#039;&#039;41&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Knotzing (Lamprechtshausen)|Knotzing]] &#039;&#039;6&#039;&#039;|| [[Riedlkam (Lamprechtshausen)|Riedlkam]] &#039;&#039;209&#039;&#039;||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Lamprechtshausen (Lamprechtshausen)|Lamprechtshausen]] &#039;&#039;1&amp;amp;nbsp;800&#039;&#039;|| [[St. Alban (Lamprechtshausen)|St. Alban]] &#039;&#039;61&#039;&#039; || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der als [[Arnsdorf]] weltbekannte Teil der Gemeinde ist ein Ortsteil der Ortschaft Niederarnsdorf in der [[Katastralgemeinde Arnsdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039; In &#039;&#039;kursiver&#039;&#039; Schrift wird die Einwohnerzahl der Ortschaften zum 1. Jänner 2023 angegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Statistik Austria&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Im Westen [[Bürmoos]], im Südwesten [[St. Georgen bei Salzburg]], im Süden [[Oberndorf bei Salzburg]] und [[Göming]], im Osten [[Nußdorf am Haunsberg]] und im Nordosten [[Dorfbeuern]] sowie [[Moosdorf]] im [[Innviertel]] ([[OÖ]].).&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bevölkerungsentwicklung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Religionen == &lt;br /&gt;
Neben der [[Pfarrkirche zu den Hll. Martin und Wenzel]] gibt es noch die [[Wallfahrtskirche Maria im Mösl]] und die [[Filialkirche Sankt Alban]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine erste spärliche Besiedelung im Raum Wildmann wird aus der [[Römer]]zeit beschrieben. Der Fund eines Bronzeschwertes in [[Hansled]] lässt auf noch ältere Wurzeln schließen. Eine dauerhafte Besiedlung ist ab [[520]] n. Chr. wahrscheinlich. Der Name &#039;&#039;Lamprechtshausen&#039;&#039; wird um [[780]] n. Chr. erstmals urkundlich erwähnt. Ein &amp;quot;Herefrid von Lamprechtshausen&amp;quot; macht eine Schenkung an das [[Kloster Otting]] in [[Bayern]]. Inkorporation in die [[Benediktinerabtei Michaelbeuern]] am [[22. August]] [[1241]]. Gründung der politischen Gemeinde am [[1. Jänner]] [[1850]].&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Aussichtspunkte === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bauwerke === &lt;br /&gt;
* [[Denkmalgeschützte Objekte in Lamprechtshausen]]&lt;br /&gt;
* [[Kapellen und Kirchen in Lamprechtshausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kunst im öffentlichen Raum ====&lt;br /&gt;
* [[Kleindenkmäler und Kunstwerke in Lamprechtshausen]]&lt;br /&gt;
* Skulpturenpark am Dorfplatz mit Plastiken von Erwin Schleindl (Kurator Bgm. Grießner)&lt;br /&gt;
* Aufgemalte Figuren an Schulen und mehreren Häusern nach einem Wandgestaltungsprojet von [[Christiane Pott-Schlager]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen === &lt;br /&gt;
[[Datei:Stille Nacht Museum Arnsdorf 02.jpg|thumb|im [[Stille Nacht Museum Arnsdorf]] in [[Arnsdorf]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ansicht von Oberarnsdorf, Gemeinde Lamprechtshausen.jpg|thumb|Ansicht von Oberarnsdorf, Gemeinde Lamprechtshausen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Maxdorf01.jpg|thumb|[[Maxdorf]], von Holzhausen kommend]]&lt;br /&gt;
[[Datei:PB220021.JPG|thumb|[[Filialkirche Sankt Alban]], westliche Ansicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:gasthaushaberl012011.jpg|thumb|ehemaliges Gasthaus Haberl in Gresenberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirchtag1926_480.jpg|thumb|Gasthaus Keilwirt in Arnsdorf um 1926]]&lt;br /&gt;
* das [[Stille Nacht Museum Arnsdorf]] in [[Arnsdorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik === &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Männergesangsverein&lt;br /&gt;
* Michael Haydn Chor unter der Leitung von Leo Ederer&lt;br /&gt;
* [[Trachtenmusikkapelle Lamprechtshausen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Natur === &lt;br /&gt;
* Vogelparadies [[Weidmoos]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. alle Sporteinrichtungen und Sportmöglichkeiten, nicht jedoch die Sportvereine, diese bitte unter Vereine --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Vereine === &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Sportvereine ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Volkskulturvereine ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
* [[Straßen der Gemeinde Lamprechtshausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lamprechtshausen liegt an der [[Lamprechtshausener Straße]], der B 156, die von der [[Stadt Salzburg]] nach [[Braunau am Inn]] verläuft. Der ständig zunehmende Verkehr belastet die Anwohner an der B 156 zunehmend mehr, eine Ortsumfahrung ist derzeit nicht in Sicht. Die aktuell große Zuwachsrate bei transportintensiven neuen Betrieben wird die Umfahrungsdiskussion vermutlich wieder vorantreiben. Westlich der Gemeinde verläuft die [[Salzburger Lokalbahn]] zwischen Lamprechtshausen und der Stadt Salzburg. Auch Autobusslinien führen durch Lamprechtshausen. Der nächste Flughafen ist etwa 20 km entfernt in Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrumsansicht von Lamprechtshausen von der Pfarrkirche aus.jpg|thumb|Zentrumsansicht von Lamprechtshausen von der Pfarrkirche aus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gasthof Stadler in Lamprechtahausen.jpg|thumb|Gasthof Stadler in Lamprechtshausen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Arnsdorf, Festimpression .jpg|thumb|Arnsdorf, Festimpression]]&lt;br /&gt;
[[Datei:5112MiM04.jpg‎|thumb|Wallfahrtskirche Maria im Mösl vom Westen gesehen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:gasthausfeichtner012011.jpg|thumb|ehemaliges Gasthaus Feichtner in Oberarnsdorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
* [[Käsekompetenz-Center Lamprechtshausen]]&lt;br /&gt;
* [[Moosleitner GmbH]]&lt;br /&gt;
* Raiffeisenbank Lamprechtshausen-Bürmoos&lt;br /&gt;
* Bleckmann GmbH &amp;amp; Co KG&lt;br /&gt;
* Koller Druck GmbH&lt;br /&gt;
* Gewerbegebiet Ehring&lt;br /&gt;
* [[Gewerbegebiet Lamprechtshausen Ost]]&lt;br /&gt;
* Sigmatek&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gastronomie ==== &lt;br /&gt;
Lamprechtshausen hatte in der Vergangenheit zahlreiche Wirtshäuser, nur wenige sind übrig geblieben. &lt;br /&gt;
* Gasthaus Stadler, Wirt: Matthäus Stadler&lt;br /&gt;
* Gasthaus Sattlerwirt in Bruck] Wirt. Hr. Salzlechner&lt;br /&gt;
* Ortstubn, Wirt Hans-Peter Ortwein&lt;br /&gt;
* [[Pizzeria Molta Fame]]&lt;br /&gt;
* Han Asia am Dorfplatz in Lamprechtshausen, Wirt Gao Shu You&lt;br /&gt;
* Wirt z Weidenthal, Wirt Fam. Hofbauer&lt;br /&gt;
* Strasserwirt, Wirt Peter Urbersweiler&lt;br /&gt;
* [[Stille Nacht Hof]] in Arnsdorf; Wirtsleut: Fam. Reischl&lt;br /&gt;
* Gasthof Feichtner in Arnsdorf, geschlossen. Als Langasthof Obearnsdorf wieder in Betrieb.&lt;br /&gt;
* Kebapstände an den Ortseinfahrten von Ansdorf, Schwerting und Bürmoos kommend&lt;br /&gt;
Geschlossene Betriebe:&lt;br /&gt;
* Wirt in Schwerting, geschlossen&lt;br /&gt;
* Bahnhofswirt in Arnsdorf, Fam. Bruckmoser, geschlossen&lt;br /&gt;
* Keilwirt in Arnsdorf der Familie Kirchtag. geschlossen seit Dezember 1986&lt;br /&gt;
* Wirt z Gresenberg der Familie Haberl, geschlossen&lt;br /&gt;
* Neuwirt, Fam. Zehentner, geschlossen&lt;br /&gt;
* Wirt in Riedlkam, Fam. Preisenschuh, geschlossen&lt;br /&gt;
* Bahnhofswirt in Lamprechtshausen, geschlossen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medien ===&lt;br /&gt;
[[Dorfzeitung]]: Dorf ist überall, wo sich Gemeinschaft verdichtet - die [[Dorfzeitung]] berichtet darüber. Die Dorfzeitung hat heute wenig mit Lamprechtshausen als geografischen Begriff zu tun. Sie ist aus dem ehemaligen Lamprechtshausener Kulturverein sKys hervorgegenden. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das Dorf. Die Zeitung:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;Dorf ist für uns kein geografischer Begriff. Dorf ist überall wo sich Gemeinschaft verdichtet. Am Rande der Städte, in den Zentren, auf dem Land. Die Dorfzeitung berichtet über das Zusammenleben in diesen Räumen, über ungewöhnliche Menschen, Ereignisse und Entwicklungen. Wir berichten über kulturelle Entwicklungen wo und wie sie gerade entstehen. Wir berichten auch, wie die Menschen im globalen Dorf ihre Lebensräume gestalten und was sie dazu bewegt. Unser Standpunkt ist nicht sachlich sondern menschlich. Daraus ergibt sich auch die Blattlinie der Dorfzeitung: Leidenschaftlich schreiben, aufrichtig berichten, sorgfältig recherchieren, Fehler zugeben. Das ist unser Ziel.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dorfzeitung hatte im Jänner 2015 monatlich etwa 28&amp;amp;nbsp;000 Seitenaufrufe von 14&amp;amp;nbsp;000 verschiedenen IP-Adressen, das heißt, etwa 500 Leser täglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Rettungsorganisationen ====&lt;br /&gt;
* [[Freiwillige Feuerwehr Lamprechtshausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
* [[Kindergarten Lamprechtshausen]]&lt;br /&gt;
* [[Volksschule Arnsdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Volksschule Lamprechtshausen]]&lt;br /&gt;
* [[Neue Mittelschule Lamprechtshausen]]&lt;br /&gt;
* Musikschule Lamprechtshausen - [[Musikum]]&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Bildungswerk]] Lamprechtshausen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheitsversorgung ==&lt;br /&gt;
=== Ärzte ===&lt;br /&gt;
* Notfallarzt - Dr. Brigitta Eisl-Dürnberger&lt;br /&gt;
* Schulärztin - Dr. Magdalena Schwarz &lt;br /&gt;
* Zahnarzt - Dr. med. Wolfgang Kreuzbauer &lt;br /&gt;
* Augenarzt - Dr. med. Markus Gruchmann-Bernau&lt;br /&gt;
* Frauenärztinnen: Dr. Lucia Ecker, Dr. Magda El Alfi (Wahlärztinnen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der langjährige Sprengelarzt und praktische Arzt von Lamprechtshausen Dr. med. Werner Linnemayr ging am 31. März 2011 in Pension.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tierärzte ===&lt;br /&gt;
* Dr. med. vet. Anita Schernthaner&lt;br /&gt;
* Dr. med. vet. Wolfgang Schernthaner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister === &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Bürgermeister der Gemeinde Lamprechtshausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haushaltsbudget der Gemeinde Lamprechtshausen ===&lt;br /&gt;
* [[Haushaltsbudget der Gemeinde Lamprechtshausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auszeichnungen der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
==== Ehrenbürger der Gemeinde Lamprechtshausen ==== &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Ehrenbürger der Gemeinde Lamprechtshausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ehrenbecher der Gemeinde Lamprechtshausen ====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Ehrenbecher der Gemeinde Lamprechtshausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Am [[5. Dezember]] [[1972]] wurde der Gemeinde Lamprechtshausen durch die [[Salzburger Landesregierung]] das folgende Wappen verliehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In von Rot und Blau gespaltenem Schilde zwei zueinander gekehrte silberne Flügel und dazwischen unterhalb eine silberne Hausmarke, bestehend aus einem Angelhaken innerhalb eines aufragenden Leistensparrens, dessen Spitze in ein Tatzenkreuzlein endet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Der Schriftsteller [[Stan Wolf]] lebt in Lamprechtshausen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Töchter und Söhne der Gemeinde === &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Töchter und Söhne der Gemeinde Lamprechtshausen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt; &lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
* {{Commonscat|Lamprechtshausen}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://dorfzeitung.com/archive/8093 Wandgestaltungskonzept] von Christiane Pott-Schlager an diversen Gebäuden in Dorf. (Zeitungsbericht)&lt;br /&gt;
* [https://www.lamprechtshausen.net Tourismusverband Lamprechtshausen]&lt;br /&gt;
* [https://dorfzeitung.com Dorfzeitung KULTUR online]&lt;br /&gt;
* [http://www.nkis.info/lokales/Lamprechtshausen.htm Flora und Fauna von Lamprechtshausen]&lt;br /&gt;
{{Nachrichten|lamprechtshausen}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
{{Quelle Gemeindeartikel}}&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gemeinden im Flachgau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort (Flachgau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seelentium]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lamprechtshausen|!]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dörfler</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Dorfzeitung&amp;diff=2265648</id>
		<title>Dorfzeitung</title>
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		<updated>2024-06-17T20:07:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dörfler: /* Zeitungsrubriken */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Dorfzeitung Hauptlogo.jpg|thumb|Dorfzeitung 2018]] [[Datei:Dorfzeitung logo 625x100.png|thumb|Dorfzeitung 2010]] [[Datei:Dorflogo460x210.gif|thumb|Dorfzeitung 1998]] Die &#039;&#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039;&#039; ist ein online-Kulturmagazin aus dem [[Bundesland Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Dorfzeitung, die seit Oktober [[1998]] online ist, wurde vom [[Lamprechtshausen]]er Kulturverein [[sKys]] gegründet. Nach dessen Auflösung hatte Dr. [[Karl Traintinger (Tierarzt)|Karl Traintinger]] bis Ende [[2023]] die Herausgabe übernommen. Seit [[1. Jänner]] [[2024]] ist der Herausgeber der neu gegründete Kulturverein [[Dorfzeitung KULTUR online]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;!-- diese Nummer sollte dann im Artikel über dein Verein angeführt werden und nicht hier; hier geht es um die Dorfzeitung --&amp;gt;Zentrales Vereinsregister: 173 634 0994&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Idee der Zeitung ===&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; berichtet über kulturelle Entwicklungen, wo und wie sie gerade entstehen. Sie berichtet, wie die Menschen im globalen Dorf ihre Lebensräume gestalten und was sie dazu bewegt. In der &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; ist Platz für Beiträge, die geschrieben werden müssen und nicht immer dem Mainstream entsprechen. Bemerkenswert ist, dass die &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; ein &#039;&#039;non-profit-Projekt&#039;&#039; ist. Das heißt, fast alle Mitarbeiter arbeiten ohne Honorar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chefredakteur ist Dr. Karl Traintinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dorfradio==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; ist seit April 2018 als &#039;&#039;Dorfradio&#039;&#039; auf der Frequenz der [[Radiofabrik]] zu hören.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sendetermine: Jeder erster Montag im Monat von 17 bis 18 Uhr&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wiederholungen: Jeder erste Dienstag im Monat von 08 bis 09 Uhr&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben Hinweisen zur Dorfzeitung gibt es auch Hörbeispiele zum Thema &amp;quot;Zwoa, ze, zwo, ein kleiner Streifzug durch den Flachgauer Dialekt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitarbeiter==&lt;br /&gt;
Mitarbeiter an dem Projekt sind neben dem für den Inhalt verantwortlichen Redakteur&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dr. Karl Traintinger&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Elisabeth Pichler, [[Hallwang]] (Theaterkritiken, Literatur)&lt;br /&gt;
* Mag. Sandra Pichler, Hallwang (Musikkritiken)&lt;br /&gt;
* Dr. Michaela Essler, (Stadt Salzburg, Sprache)&lt;br /&gt;
* Rebecca Schönleitner, [[Bürmoos]] (Literatur)&lt;br /&gt;
* Anna Lemberger, [[Moosdorf]] (Buchrezensionen, Reiseberichte)&lt;br /&gt;
* Wolfgang Bauer, [[Bürmoos]] (Zeitgeschichte, Reiseberichte)&lt;br /&gt;
* Mag. Christoph Koca, (Stadt Salzburg, Salzburg für Spezialisten)&lt;br /&gt;
* Dr. Heide-Maria Müller, (Stadt Salzburg, Konzertkritiken, Filmkritiken, Theaterkritiken)&lt;br /&gt;
* Thomas Selinger, Stadt Salzburg, (Cartoons),&lt;br /&gt;
* Michael Honzak, ([[Seekirchen am Wallersee]], Musiker, Zeichner)&lt;br /&gt;
* MMag. Siegfried Steinkogler, [[Oberndorf bei Salzburg]], Musik&lt;br /&gt;
* Matthias Traintinger Bsc, Graz (Theaterkritiken)&lt;br /&gt;
* MMag. Michael Neureiter, [[Bad Vigaun]] (Unsere Feste, Dorfchronik)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Team wird durch eine Reihe von freien Mitarbeitern und Gastkommentatoren ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konzept und Technik==&lt;br /&gt;
Das Zeitungskonzept und Layout (von [[2002]] bis [[2009]]) stammte von Karl G. Mayr aus [[Stadt Salzburg|Salzburg]]-[[Taxham]]. Seit 2009 wird das &#039;&#039;Open Source Blog System Wordpress&#039;&#039; verwendet. Seit April [[2018]] gibt es neue Logos, die von Mag. Sandra Reichl gestaltet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitungsrubriken==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aktuell:&#039;&#039;&#039; Es passiert gerade und das ganze Dorf spricht darüber!&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bühne:&#039;&#039;&#039; Theater, Musik: Wir besuchen die unterschiedlichsten Bühnen und berichten darüber, was wir gesehen und gehört haben!&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bildende Kunst:&#039;&#039;&#039; Es werden Künstler:innen vorgestellt und wir besuchen interessante Ausstellungen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Fotomanium&#039;&#039;&#039; Die Dorfzeitung berichtet über Fotoausstellungen und stellt die Fotografen vor.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schleppnetz – Dorfleben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Dorfschlaraff:&#039;&#039;&#039; Essen und Trinken sind zentrale Themen im Leben und in der Dorfzeitung. Die Dorfzeitung schreibt über Gasthäuser und ihre Gerichte, Wirte, stellt Rezepte und lokale Spezialitäten vor.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Literatur&#039;&#039;&#039; Es werden wöchentlich mindestens zwei Bücher vorgestellt. Die Dorfzeitung bietet aber auch Autoren eine Publikationsplattform.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Menschen, Meinung, Visionen:&#039;&#039;&#039; Hier werden Standpunkte vertreten, es wird gesagt, was gesagt werden muss, geradlinig und direkt. Es gibt aber auch Projekte, die man kennen sollte. Hier werden sie vorgestellt. Und dann gibt es Projekte, über die nur laut nachgedacht wird. Oder solche, die schon fast unglaubwürdig sind. Und so weiter und so fort. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bildung, Wissenschaft, Umwelt:&#039;&#039;&#039; Ohne Bildung keine Wissenschaft, ohne Wissenschaft keine gesunde Umwelt; das heißt auch, ohne Bildung gibt es keine Zukunft.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Salzburg für Spezialisten:&#039;&#039;&#039; Hier werden Sehenswürdigkeiten der Stadt Salzburg präsentiert, wie sie in keinem Reiseführer zu finden sind.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;So.Wochenkommentar:&#039;&#039;&#039; Junge, angehende Journalisten kommentieren, was Salzburg bewegt, welche neue Entwicklungen in Land und Stadt anstehen, was gut läuft und was dringend verbessert werden muss. Gesellschaftlich wie politisch – aus Sicht junger Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Ziele==&lt;br /&gt;
Dorf ist für die Zeitungsmacher kein geografischer Begriff. Dorf ist überall, wo sich Gemeinschaft verdichtet. Am Rande der Städte, in den Zentren, auf dem Land. Die Dorfzeitung berichtet über das Zusammenleben in diesen Räumen, über ungewöhnliche Menschen, Ereignisse und Entwicklungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; berichtet über kulturelle Entwicklungen, wo und wie sie gerade entstehen. Sie berichtet auch, wie die Menschen im globalen Dorf ihre Lebensräume gestalten und was sie dazu bewegt. Ihr Standpunkt ist nicht sachlich, sondern menschlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus ergibt sich auch die Blattlinie der Dorfzeitung: Leidenschaftlich schreiben, aufrichtig berichten, sorgfältig recherchieren, Fehler zugeben. Das ist ihr Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Archiv umfasst alle bis jetzt in der &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; veröffentlichten Beiträge. Der erste Artikel stammte aus Oktober 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Dr. Karl Traintinger&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[[Grazer Bundesstraße]] 12A/ 2&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5023 Salzburg&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: (06 64) 92 89 208&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;E-Mail: red@dorfzeitung.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Homepage|https://dorfzeitung.com}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Eigenbericht [[Benutzer:Dörfler|Dörfler]]&lt;br /&gt;
{{Quelle dieses Artikels|[[Benutzer:Dörfler]]}}&lt;br /&gt;
== Fußnote ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lamprechtshausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:online-medium]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dörfler</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Dorfzeitung&amp;diff=2265552</id>
		<title>Dorfzeitung</title>
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		<updated>2024-06-17T07:54:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dörfler: /* Dorfradio */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Dorfzeitung Hauptlogo.jpg|thumb|Dorfzeitung 2018]] [[Datei:Dorfzeitung logo 625x100.png|thumb|Dorfzeitung 2010]] [[Datei:Dorflogo460x210.gif|thumb|Dorfzeitung 1998]] Die &#039;&#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039;&#039; ist ein online-Kulturmagazin aus dem [[Bundesland Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Dorfzeitung, die seit Oktober [[1998]] online ist, wurde vom [[Lamprechtshausen]]er Kulturverein [[sKys]] gegründet. Nach dessen Auflösung hatte Dr. [[Karl Traintinger (Tierarzt)|Karl Traintinger]] bis Ende [[2023]] die Herausgabe übernommen. Seit [[1. Jänner]] [[2024]] ist der Herausgeber der neu gegründete Kulturverein [[Dorfzeitung KULTUR online]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;!-- diese Nummer sollte dann im Artikel über dein Verein angeführt werden und nicht hier; hier geht es um die Dorfzeitung --&amp;gt;Zentrales Vereinsregister: 173 634 0994&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Idee der Zeitung ===&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; berichtet über kulturelle Entwicklungen, wo und wie sie gerade entstehen. Sie berichtet, wie die Menschen im globalen Dorf ihre Lebensräume gestalten und was sie dazu bewegt. In der &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; ist Platz für Beiträge, die geschrieben werden müssen und nicht immer dem Mainstream entsprechen. Bemerkenswert ist, dass die &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; ein &#039;&#039;non-profit-Projekt&#039;&#039; ist. Das heißt, fast alle Mitarbeiter arbeiten ohne Honorar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chefredakteur ist Dr. Karl Traintinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dorfradio==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; ist seit April 2018 als &#039;&#039;Dorfradio&#039;&#039; auf der Frequenz der [[Radiofabrik]] zu hören.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sendetermine: Jeder erster Montag im Monat von 17 bis 18 Uhr&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wiederholungen: Jeder erste Dienstag im Monat von 08 bis 09 Uhr&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben Hinweisen zur Dorfzeitung gibt es auch Hörbeispiele zum Thema &amp;quot;Zwoa, ze, zwo, ein kleiner Streifzug durch den Flachgauer Dialekt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitarbeiter==&lt;br /&gt;
Mitarbeiter an dem Projekt sind neben dem für den Inhalt verantwortlichen Redakteur&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dr. Karl Traintinger&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Elisabeth Pichler, [[Hallwang]] (Theaterkritiken, Literatur)&lt;br /&gt;
* Mag. Sandra Pichler, Hallwang (Musikkritiken)&lt;br /&gt;
* Dr. Michaela Essler, (Stadt Salzburg, Sprache)&lt;br /&gt;
* Rebecca Schönleitner, [[Bürmoos]] (Literatur)&lt;br /&gt;
* Anna Lemberger, [[Moosdorf]] (Buchrezensionen, Reiseberichte)&lt;br /&gt;
* Wolfgang Bauer, [[Bürmoos]] (Zeitgeschichte, Reiseberichte)&lt;br /&gt;
* Mag. Christoph Koca, (Stadt Salzburg, Salzburg für Spezialisten)&lt;br /&gt;
* Dr. Heide-Maria Müller, (Stadt Salzburg, Konzertkritiken, Filmkritiken, Theaterkritiken)&lt;br /&gt;
* Thomas Selinger, Stadt Salzburg, (Cartoons),&lt;br /&gt;
* Michael Honzak, ([[Seekirchen am Wallersee]], Musiker, Zeichner)&lt;br /&gt;
* MMag. Siegfried Steinkogler, [[Oberndorf bei Salzburg]], Musik&lt;br /&gt;
* Matthias Traintinger Bsc, Graz (Theaterkritiken)&lt;br /&gt;
* MMag. Michael Neureiter, [[Bad Vigaun]] (Unsere Feste, Dorfchronik)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Team wird durch eine Reihe von freien Mitarbeitern und Gastkommentatoren ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konzept und Technik==&lt;br /&gt;
Das Zeitungskonzept und Layout (von [[2002]] bis [[2009]]) stammte von Karl G. Mayr aus [[Stadt Salzburg|Salzburg]]-[[Taxham]]. Seit 2009 wird das &#039;&#039;Open Source Blog System Wordpress&#039;&#039; verwendet. Seit April [[2018]] gibt es neue Logos, die von Mag. Sandra Reichl gestaltet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitungsrubriken==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aktuell:&#039;&#039;&#039; Es passiert gerade und das ganze Dorf spricht darüber!&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bühne:&#039;&#039;&#039; Therater, Musik&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bildende Kunst&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Fotomanium&#039;&#039;&#039; Die Dorfzeitung berichtet über Fotoausstellungen und stellt die Fotografen vor.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schleppnetz – Dorfleben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Dorfschlaraff:&#039;&#039;&#039; Essen und Trinken sind zentrale Themen im Leben und in der Dorfzeitung. Die Dorfzeitung schreibt über Gasthäuser und ihre Gerichte, Wirte, stellt Rezepte und lokale Spezialitäten vor.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Literatur&#039;&#039;&#039; Es werden wöchentlich mindestens zwei Bücher vorgestellt. Die Dorfzeitung bietet aber auch Autoren eine Publikationsplattform.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Musik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Menschen, Meinung, Visionen:&#039;&#039;&#039; Hier werden Standpunkte vertreten, es wird gesagt, was gesagt werden muss, geradlinig und direkt. Es gibt aber auch Projekte, die man kennen sollte. Hier werden sie vorgestellt. Und dann gibt es Projekte, über die nur laut nachgedacht wird. Oder solche, die schon fast unglaubwürdig sind. Und so weiter und so fort. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bildung, Wissenschaft, Umwelt:&#039;&#039;&#039; Ohne Bildung keine Wissenschaft, ohne Wissenschaft keine gesunde Umwelt; das heißt auch, ohne Bildung gibt es keine Zukunft.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Salzburg für Spezialisten:&#039;&#039;&#039; Hier werden Sehenswürdigkeiten der Stadt Salzburg präsentiert, wie sie in keinem Reiseführer zu finden sind.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Salzburg für Spezialisten:&#039;&#039;&#039; Junge, angehende Journalisten kommentieren, was Salzburg bewegt, welche neue Entwicklungen in Land und Stadt anstehen, was gut läuft und was dringend verbessert werden muss. Gesellschaftlich wie politisch – aus Sicht junger Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Ziele==&lt;br /&gt;
Dorf ist für die Zeitungsmacher kein geografischer Begriff. Dorf ist überall, wo sich Gemeinschaft verdichtet. Am Rande der Städte, in den Zentren, auf dem Land. Die Dorfzeitung berichtet über das Zusammenleben in diesen Räumen, über ungewöhnliche Menschen, Ereignisse und Entwicklungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; berichtet über kulturelle Entwicklungen, wo und wie sie gerade entstehen. Sie berichtet auch, wie die Menschen im globalen Dorf ihre Lebensräume gestalten und was sie dazu bewegt. Ihr Standpunkt ist nicht sachlich, sondern menschlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus ergibt sich auch die Blattlinie der Dorfzeitung: Leidenschaftlich schreiben, aufrichtig berichten, sorgfältig recherchieren, Fehler zugeben. Das ist ihr Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Archiv umfasst alle bis jetzt in der &#039;&#039;Dorfzeitung&#039;&#039; veröffentlichten Beiträge. Der erste Artikel stammte aus Oktober 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Dr. Karl Traintinger&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[[Grazer Bundesstraße]] 12A/ 2&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5023 Salzburg&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: (06 64) 92 89 208&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;E-Mail: red@dorfzeitung.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Homepage|https://dorfzeitung.com}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Eigenbericht [[Benutzer:Dörfler|Dörfler]]&lt;br /&gt;
{{Quelle dieses Artikels|[[Benutzer:Dörfler]]}}&lt;br /&gt;
== Fußnote ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lamprechtshausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:online-medium]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dörfler</name></author>
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