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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Institut_f%C3%BCr_Logotherapie_%26_Existenzanalyse_Salzburg&amp;diff=519416</id>
		<title>Institut für Logotherapie &amp; Existenzanalyse Salzburg</title>
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		<updated>2017-03-16T13:01:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* Öffnungszeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Institut für Logotherapie &amp;amp; Existenzanalyse Salzburg&#039;&#039;&#039; wurde [[2001]] in [[Salzburg]] von [[Christoph Schlick]] gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das Institut arbeitet mit erfahrenen Ärzten zusammen, auch Homöopathen, Psychotherapeuten, Therapeuten (z. B. in den Fächern Osteophathie, Physiotherapie, Farbtherapie, Kinesiologie, Maltherapie, Musiktherapie), Seelsorgern, Sozialpädagogen, Juristen und Wirtschaftsberatern und pflegt engen Kontakt zu Einrichtungen wie:&lt;br /&gt;
*Viktor Frankl Institut, Wien&lt;br /&gt;
*ABILE – Ausbildungsinstitut für [[Logotherapie]], Wels&lt;br /&gt;
*Hamburger Institut für Existenzanalyse und Logotherapie&lt;br /&gt;
*Deutsche Gesellschaft für Logotherapie und Existenzanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[[Berchtesgadner Straße]] 11&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5020 Salzburg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: 06 62 - 82 85 01&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;E-Mail: office@logotherapie-salzburg.at&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Öffnungszeiten==&lt;br /&gt;
Das Sekretariat ist Montag bis Freitag von 09:00 bis 12:00 Uhr erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.logotherapie-salzburg.at Logotherapie Salzburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
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		<title>Institut für Logotherapie &amp; Existenzanalyse Salzburg</title>
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		<updated>2017-03-16T12:58:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Institut für Logotherapie &amp;amp; Existenzanalyse Salzburg&#039;&#039;&#039; wurde [[2001]] in [[Salzburg]] von [[Christoph Schlick]] gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das Institut arbeitet mit erfahrenen Ärzten zusammen, auch Homöopathen, Psychotherapeuten, Therapeuten (z. B. in den Fächern Osteophathie, Physiotherapie, Farbtherapie, Kinesiologie, Maltherapie, Musiktherapie), Seelsorgern, Sozialpädagogen, Juristen und Wirtschaftsberatern und pflegt engen Kontakt zu Einrichtungen wie:&lt;br /&gt;
*Viktor Frankl Institut, Wien&lt;br /&gt;
*ABILE – Ausbildungsinstitut für [[Logotherapie]], Wels&lt;br /&gt;
*Hamburger Institut für Existenzanalyse und Logotherapie&lt;br /&gt;
*Deutsche Gesellschaft für Logotherapie und Existenzanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[[Berchtesgadner Straße]] 11&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5020 Salzburg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: 06 62 - 82 85 01&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;E-Mail: office@logotherapie-salzburg.at&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Öffnungszeiten==&lt;br /&gt;
Das Sekretariat ist Dienstag bis Donnerstag von 09:00 bis 12:00 Uhr erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.logotherapie-salzburg.at Logotherapie Salzburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Mauthaus_Guttal&amp;diff=301452</id>
		<title>Mauthaus Guttal</title>
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		<updated>2013-08-28T09:59:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* “Da haben wir so manchen Mautpreller erwischt“ */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Mauthaus_Guttal_01.jpg|thumb|das Mauthaus Guttal mit historischer Mobil-Tankstelle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Guttal_Mauthaus_01.jpg|thumb|und so sah es an seinem Originalplatz an der Panoramastraße aus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mauthaus_Guttal_02.jpg|thumb|das Mauthaus von vorne]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mauthaus_Guttal_03.jpg|thumb|durch die Türe im Keller gelangt man in den Jausenraum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mauthaus_Guttal_04.jpg|thumb|der Technik-Raum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mauthaus_Guttal_05.jpg|thumb|Blick in die Ausstellung im ersten Stock ]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Mauthaus Guttal&#039;&#039;&#039; ist ein historisches Mauthaus auf [[Kärnten|Kärntner]] Seite der [[Großglockner Hochalpenstraße]], das seit Sommer 2013 im [[Salzburger Freilichtmuseum]] zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Auto halt! Straßenmaut“ heißt es nun im Salzburger Freilichtmuseum beim historischen Mauthaus Guttal ==&lt;br /&gt;
Das historische Mauthaus Guttal wurde [[1935]] auf der Kärntner Seite der Großglockner Hochalpenstraße oberhalb von [[Heiligenblut  am Großglockner]] errichtet. 2012 wurde es dort abgetragen und im Salzburger Freilichtmuseum in [[Großgmain]] für die Nachwelt wieder originalgetreu aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 50 Meter Großglockner-Straße im Freilichtmuseum ==&lt;br /&gt;
Am Sonntag, den [[4. August]] [[2013]], wurde dieses Mauthaus als 93. Gebäude des Salzburger Freilichtmuseums in einem Festakt offiziell eingeweiht. Vom Museumseingang fuhr eine Abordnung des [[Motor Veteranen Club Salzburg|Motor Veteranen Clubs Salzburg]] mit historischen Fahrzeugen der 1930er Jahre, ein Citroën, ein Steyr 50 („Steyr Baby“), Steyr 200 u.a., dem Festzug voraus, der von den beiden Trachtenmusikkapellen der Großglockner-Hochalpenstraßen-Anrainergemeinden [[Fusch an der Großglocknerstraße]] (Salzburg) und Heiligenblut am Großglockner (Kärnten) begleitet wurde. Der Festzug benutzte dann auf den letzten 50 Metern „echte“ Großglockner-Hochalpenstraße-Straße: gewalzte Sandstraße, begrenzt durch große Steinblöcke und dem früheren markanten blau-weißen Straßenbegrenzungsgeländer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==“Da haben wir so manchen Mautpreller erwischt“ ==&lt;br /&gt;
Das historische Mauthaus Guttal wurde von 1935 bis 1993 zur Kontrolle der Benutzer der Panoramastraße, aber auch als Tankstelle genützt. Es befand sich auf 1&amp;amp;nbsp;868 [[m ü. A.]] nahe der Straßengabelung zur [[Kaiser-Franz-Josefs-Höhe]] und zum [[Hochtor]]. Damals lebten die Mautner während der nur wenige Monate dauernden Öffnung der Straße im Mauthaus Tag und Nacht. Sie waren Wetter- und Straßenzustandsmelder nach Salzburg, bedienten die Tankstelle, an der manchmal bis zu 4&amp;amp;nbsp;000 Liter täglich noch mit Hand in die Tanks der Fahrzeuge gepumpt wurden und sie mussten die Fahrzeuge auf die korrekte Bezahlung der Maut kontrollieren. Manche Busfahrer und Reiseleiter versuchten den Mautnern weiß zu machen, sie hätten in ihrem 50-Sitzer-Bus nur 40 Fahrgäste. Wurden nach einer Kontrolle allerdings mehr Fahrgäste gezählt, mussten die Busfahrer und Reiseleiter obendrein noch Strafe zahlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der Eröffnung des Gebäudes im Salzburger Freilichtmuseum berichteten Zeitzeugen von ihren Erlebnissen.  Der heute 68-jährige [[Johannes Schachner]] war der letzte Mautner von 1968 bis 1993 in diesem Haus gewesen. Er erzählte davon, wie er in Reisebussen die Zahl der Fahrgäste nachzählte, so manchen Mautpreller erwischte, wie einmal ein Tank beim Nachfüllen – auf Verlangen des deutschen Autobesitzers „volltanken – 50 Liter“ – schon nach zehn Litern überlief, weil der Deutsche die Tankanzeige durch die Talfahrt fälschlicherweise als „leer“ gesehen hatte. Da es noch keine Tankuhr gab, wurde die Literanzahl anhand der Hebelbewegungen „gemessen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein anderer Zeitzeuge, Ambros Unterkirchner, ist als Sohn der ersten Mautnerin zur Eröffnung nach Großgmain gekommen. Er war damals, am [[3. August]] 1935, am Tag der Eröffnung der Großglockner Hochalpenstraße, gerade einmal zwölf Tage alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eines der ersten Fertigteilhäuser Österreichs ==&lt;br /&gt;
Dr. [[Michael Becker]], Direktor des Salzburger Freilichtmuseums, führte in seiner Rede aus, dass für ihn dieses Mauthaus unter anderem auch deshalb erhaltenswert ist, weil es sich um eines der ersten Häuser Österreichs handelt, das in einem Fertigteil-System hergestellt worden war.  Nach Begrüßungsworten von Dr. [[Johannes Hörl]], Generaldirektor und Vorstand der [[Großglockner Hochalpenstraßen AG]], freute sich [[Landeshauptmann]] Dr. [[Wilfried Haslauer junior|Wilfried Haslauer]], der gleichzeitig Aufsichtsratsvorsitzender der Großglockner Hochalpenstraßen AG ist, dass die Großglockner Hochalpenstraße nun auch anschaulich im Salzburger Freilichtmuseum präsentiert wird.  Josef Schachner, Bürgermeister von Heiligenblut am Großglockner, meinte auf die Frage, die ihm [[Fritz Schwärz]] stellte, der den Festakt moderierte, ob er nicht etwas traurig wäre, dass nun ein Kärntner Original nach Salzburg versetzt wurde: „&#039;&#039;Solange die Salzburger viele Besucher nach Heiligenblut schicken, darf das Mauthaus auch gerne in Salzburg stehen!&#039;&#039;“. Und der [[Bürgermeister der Gemeinde Fusch an der Großglocknerstraße]], [[Leonhard Madreiter]], meinte, eigentlich müsste die Maut ja drei Mal so hoch sein, denn was man da an einem Tag alles entlang dieser Panoramastraße erleben kann, wäre diesen Preis allemal wert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pfarrer von Großgmain, [[Herbert Schmatzberger]], nahm dann die Segnung des Mauthauses vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jausenraum im Keller des Mauthauses ==&lt;br /&gt;
Das Mauthaus diente bis Mitte der [[1970er]] Jahre als Mautstelle, bis das Mautsystem der Großglockner Hochalpenstraße umgestellt wurde und es als Zahl- und Kontrollstelle nicht mehr notwendig war. Es blieb aber noch bis 1993 eine Servicestation mit einer Mobil-Tankstelle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Freilichtmuseum Großgmain ist nun im Obergeschoß des Mauthauses eine Dauerausstellung über die Großglockner Hochalpenstraße mit dem Titel &amp;quot;Auto halt! Straßenmaut!&amp;quot; zu sehen, wo u. a. verschiedene Kurzberichte aus einem Autoradio zu hören sind. Zu ebener Erde ist neben dem Arbeitsraum auch der Wohnbereich der Mautner sowie der „Technik-Raum“ mit historischer Telefonanlage zu sehen. Im Kellerbereich, der sich originalgetreu an einen Hang schmiegt, befindet sich neben dem „Heizungsraum“ der Jausenraum, der über eine eigene Tür auch von außen erreichbar war.  Vor dem Mautthaus wurden die historischen Verkehrszeichen „Maut – Zahlstelle“, der Mautschranken, die Mobil-Tankstelle sowie eine Notrufsäule aufgebaut. Begrenzt ist der Bereich um das Mauthaus mit einem früher an der Glocknerstraße üblichen blau-weiß-blauen Metallgeländer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Mauthaus_Guttal_06.jpg|beim Mautschranken&lt;br /&gt;
Datei:Mauthaus_Guttal_07.jpg|eine historische Notrufsäule der [[Großglockner Hochalpenstraße]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Demontage des Mauthauses im Herbst 2012&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Mauthaus_Guttal_Abriss_01.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:Mauthaus_Guttal_Abriss_02.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:Mauthaus_Guttal_Abriss_03.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* {{Quelle mosaico|6. August 2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:historische Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großglockner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großgmain]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reportage]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Mauthaus_Guttal&amp;diff=301451</id>
		<title>Mauthaus Guttal</title>
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		<updated>2013-08-28T09:29:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* “Da haben wir so manchen Mautpreller erwischt“ */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Mauthaus_Guttal_01.jpg|thumb|das Mauthaus Guttal mit historischer Mobil-Tankstelle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Guttal_Mauthaus_01.jpg|thumb|und so sah es an seinem Originalplatz an der Panoramastraße aus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mauthaus_Guttal_02.jpg|thumb|das Mauthaus von vorne]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mauthaus_Guttal_03.jpg|thumb|durch die Türe im Keller gelangt man in den Jausenraum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mauthaus_Guttal_04.jpg|thumb|der Technik-Raum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mauthaus_Guttal_05.jpg|thumb|Blick in die Ausstellung im ersten Stock ]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Mauthaus Guttal&#039;&#039;&#039; ist ein historisches Mauthaus auf [[Kärnten|Kärntner]] Seite der [[Großglockner Hochalpenstraße]], das seit Sommer 2013 im [[Salzburger Freilichtmuseum]] zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Auto halt! Straßenmaut“ heißt es nun im Salzburger Freilichtmuseum beim historischen Mauthaus Guttal ==&lt;br /&gt;
Das historische Mauthaus Guttal wurde [[1935]] auf der Kärntner Seite der Großglockner Hochalpenstraße oberhalb von [[Heiligenblut  am Großglockner]] errichtet. 2012 wurde es dort abgetragen und im Salzburger Freilichtmuseum in [[Großgmain]] für die Nachwelt wieder originalgetreu aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 50 Meter Großglockner-Straße im Freilichtmuseum ==&lt;br /&gt;
Am Sonntag, den [[4. August]] [[2013]], wurde dieses Mauthaus als 93. Gebäude des Salzburger Freilichtmuseums in einem Festakt offiziell eingeweiht. Vom Museumseingang fuhr eine Abordnung des [[Motor Veteranen Club Salzburg|Motor Veteranen Clubs Salzburg]] mit historischen Fahrzeugen der 1930er Jahre, ein Citroën, ein Steyr 50 („Steyr Baby“), Steyr 200 u.a., dem Festzug voraus, der von den beiden Trachtenmusikkapellen der Großglockner-Hochalpenstraßen-Anrainergemeinden [[Fusch an der Großglocknerstraße]] (Salzburg) und Heiligenblut am Großglockner (Kärnten) begleitet wurde. Der Festzug benutzte dann auf den letzten 50 Metern „echte“ Großglockner-Hochalpenstraße-Straße: gewalzte Sandstraße, begrenzt durch große Steinblöcke und dem früheren markanten blau-weißen Straßenbegrenzungsgeländer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==“Da haben wir so manchen Mautpreller erwischt“ ==&lt;br /&gt;
Das historische Mauthaus Guttal wurde von 1935 bis 1993 zur Kontrolle der Benutzer der Panoramastraße, aber auch als Tankstelle genützt. Es befand sich auf 1&amp;amp;nbsp;868 [[m ü. A.]] nahe der Straßengabelung zur [[Kaiser-Franz-Josefs-Höhe]] und zum [[Hochtor]]. Damals lebten die Mautner während der nur wenige Monate dauernden Öffnung der Straße im Mauthaus Tag und Nacht. Sie waren Wetter- und Straßenzustandsmelder nach Salzburg, bedienten die Tankstelle, an der manchmal bis zu 4&amp;amp;nbsp;000 Liter täglich noch mit Hand in die Tanks der Fahrzeuge gepumpt wurden und sie mussten die Fahrzeuge kontrollieren, ob sie die korrekte Maut bezahlt hatten. Manche Busfahrer und Reiseleiter versuchten den Mautnern weiß zu machen, sie hätten in ihrem 50-Sitzer-Bus nur 40 Fahrgäste. Dann wurde gezählt, kontrolliert und wurden mehr Fahrgäste gezählt, mussten die Busfahrer und Reiseleiter auch noch Strafe zahlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der Eröffnung des Gebäudes im Salzburger Freilichtmuseum berichteten Zeitzeugen von ihren Erlebnissen.  Der heute 68-jährige [[Johannes Schachner]] war der letzte Mautner von 1968 bis 1993 in diesem Haus gewesen. Er erzählte davon, wie er in Reisebussen die Zahl der Fahrgäste nachzählte, so manchen Mautpreller erwischte, wie einmal ein Tank beim Nachfüllen – auf Verlangen des deutschen Autobesitzers „volltanken – 50 Liter“ – schon nach zehn Litern überlief, weil der Deutsche die Tankanzeige durch die Talfahrt fälschlicherweise als „leer“ gesehen hatte. Da es noch keine Tankuhr gab, wurde die Literanzahl anhand der Hebelbewegungen „gemessen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein anderer Zeitzeuge, Ambros Unterkirchner, ist als Sohn der ersten Mautnerin zur Eröffnung nach Großgmain gekommen. Er war damals, am [[3. August]] 1935, am Tag der Eröffnung der Großglockner Hochalpenstraße, gerade einmal zwölf Tage alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eines der ersten Fertigteilhäuser Österreichs ==&lt;br /&gt;
Dr. [[Michael Becker]], Direktor des Salzburger Freilichtmuseums, führte in seiner Rede aus, dass für ihn dieses Mauthaus unter anderem auch deshalb erhaltenswert ist, weil es sich um eines der ersten Häuser Österreichs handelt, das in einem Fertigteil-System hergestellt worden war.  Nach Begrüßungsworten von Dr. [[Johannes Hörl]], Generaldirektor und Vorstand der [[Großglockner Hochalpenstraßen AG]], freute sich [[Landeshauptmann]] Dr. [[Wilfried Haslauer junior|Wilfried Haslauer]], der gleichzeitig Aufsichtsratsvorsitzender der Großglockner Hochalpenstraßen AG ist, dass die Großglockner Hochalpenstraße nun auch anschaulich im Salzburger Freilichtmuseum präsentiert wird.  Josef Schachner, Bürgermeister von Heiligenblut am Großglockner, meinte auf die Frage, die ihm [[Fritz Schwärz]] stellte, der den Festakt moderierte, ob er nicht etwas traurig wäre, dass nun ein Kärntner Original nach Salzburg versetzt wurde: „&#039;&#039;Solange die Salzburger viele Besucher nach Heiligenblut schicken, darf das Mauthaus auch gerne in Salzburg stehen!&#039;&#039;“. Und der [[Bürgermeister der Gemeinde Fusch an der Großglocknerstraße]], [[Leonhard Madreiter]], meinte, eigentlich müsste die Maut ja drei Mal so hoch sein, denn was man da an einem Tag alles entlang dieser Panoramastraße erleben kann, wäre diesen Preis allemal wert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pfarrer von Großgmain, [[Herbert Schmatzberger]], nahm dann die Segnung des Mauthauses vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jausenraum im Keller des Mauthauses ==&lt;br /&gt;
Das Mauthaus diente bis Mitte der [[1970er]] Jahre als Mautstelle, bis das Mautsystem der Großglockner Hochalpenstraße umgestellt wurde und es als Zahl- und Kontrollstelle nicht mehr notwendig war. Es blieb aber noch bis 1993 eine Servicestation mit einer Mobil-Tankstelle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Freilichtmuseum Großgmain ist nun im Obergeschoß des Mauthauses eine Dauerausstellung über die Großglockner Hochalpenstraße mit dem Titel &amp;quot;Auto halt! Straßenmaut!&amp;quot; zu sehen, wo u. a. verschiedene Kurzberichte aus einem Autoradio zu hören sind. Zu ebener Erde ist neben dem Arbeitsraum auch der Wohnbereich der Mautner sowie der „Technik-Raum“ mit historischer Telefonanlage zu sehen. Im Kellerbereich, der sich originalgetreu an einen Hang schmiegt, befindet sich neben dem „Heizungsraum“ der Jausenraum, der über eine eigene Tür auch von außen erreichbar war.  Vor dem Mautthaus wurden die historischen Verkehrszeichen „Maut – Zahlstelle“, der Mautschranken, die Mobil-Tankstelle sowie eine Notrufsäule aufgebaut. Begrenzt ist der Bereich um das Mauthaus mit einem früher an der Glocknerstraße üblichen blau-weiß-blauen Metallgeländer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Mauthaus_Guttal_06.jpg|beim Mautschranken&lt;br /&gt;
Datei:Mauthaus_Guttal_07.jpg|eine historische Notrufsäule der [[Großglockner Hochalpenstraße]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Demontage des Mauthauses im Herbst 2012&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Mauthaus_Guttal_Abriss_01.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:Mauthaus_Guttal_Abriss_02.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:Mauthaus_Guttal_Abriss_03.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* {{Quelle mosaico|6. August 2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:historische Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großglockner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großgmain]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reportage]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
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		<title>Mauthaus Guttal</title>
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		<updated>2013-08-28T09:28:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* “Da haben wir so manchen Mautpreller erwischt“ */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Mauthaus_Guttal_01.jpg|thumb|das Mauthaus Guttal mit historischer Mobil-Tankstelle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Guttal_Mauthaus_01.jpg|thumb|und so sah es an seinem Originalplatz an der Panoramastraße aus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mauthaus_Guttal_02.jpg|thumb|das Mauthaus von vorne]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mauthaus_Guttal_03.jpg|thumb|durch die Türe im Keller gelangt man in den Jausenraum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mauthaus_Guttal_04.jpg|thumb|der Technik-Raum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mauthaus_Guttal_05.jpg|thumb|Blick in die Ausstellung im ersten Stock ]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Mauthaus Guttal&#039;&#039;&#039; ist ein historisches Mauthaus auf [[Kärnten|Kärntner]] Seite der [[Großglockner Hochalpenstraße]], das seit Sommer 2013 im [[Salzburger Freilichtmuseum]] zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Auto halt! Straßenmaut“ heißt es nun im Salzburger Freilichtmuseum beim historischen Mauthaus Guttal ==&lt;br /&gt;
Das historische Mauthaus Guttal wurde [[1935]] auf der Kärntner Seite der Großglockner Hochalpenstraße oberhalb von [[Heiligenblut  am Großglockner]] errichtet. 2012 wurde es dort abgetragen und im Salzburger Freilichtmuseum in [[Großgmain]] für die Nachwelt wieder originalgetreu aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 50 Meter Großglockner-Straße im Freilichtmuseum ==&lt;br /&gt;
Am Sonntag, den [[4. August]] [[2013]], wurde dieses Mauthaus als 93. Gebäude des Salzburger Freilichtmuseums in einem Festakt offiziell eingeweiht. Vom Museumseingang fuhr eine Abordnung des [[Motor Veteranen Club Salzburg|Motor Veteranen Clubs Salzburg]] mit historischen Fahrzeugen der 1930er Jahre, ein Citroën, ein Steyr 50 („Steyr Baby“), Steyr 200 u.a., dem Festzug voraus, der von den beiden Trachtenmusikkapellen der Großglockner-Hochalpenstraßen-Anrainergemeinden [[Fusch an der Großglocknerstraße]] (Salzburg) und Heiligenblut am Großglockner (Kärnten) begleitet wurde. Der Festzug benutzte dann auf den letzten 50 Metern „echte“ Großglockner-Hochalpenstraße-Straße: gewalzte Sandstraße, begrenzt durch große Steinblöcke und dem früheren markanten blau-weißen Straßenbegrenzungsgeländer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==“Da haben wir so manchen Mautpreller erwischt“ ==&lt;br /&gt;
Das historische Mauthaus Guttal wurde von 1935 bis 1993 zur Kontrolle der Benutzer der Panoramastraße, aber auch als Tankstelle genützt. Es befand sich auf 1&amp;amp;nbsp;868 [[m ü. A.]] nahe der Straßengabelung zur [[Kaiser-Franz-Josefs-Höhe]] und zum [[Hochtor]]. Damals lebten die Mautner während der nur wenige Monate dauernden Öffnung der Straße im Mauthaus Tag und Nacht. Sie waren Wetter- und Straßenzustandsmelder nach Salzburg, bedienten die Tankstelle, an der manchmal bis zu 4&amp;amp;nbsp;000 Liter täglich noch mit Hand in die Tanks der Fahrzeuge gepumpt wurden und sie mussten die Fahrzeuge kontrollieren, ob sie die korrekte Maut bezahlt hatten. Manche Busfahrer und Reiseleiter versuchten den Mautnern weiß zu machen, sie hätten in ihrem 50-Sitzer-Bus nur 40 Fahrgäste. Dann wurde gezählt, kontrolliert und wurden mehr Fahrgäste gezählt, mussten die Busfahrer und Reiseleiter auch noch Strafe zahlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der Eröffnung des Gebäudes im Salzburger Freilichtmuseum berichteten Zeitzeugen von ihren Erlebnissen.  Der heute 68-jährige [[Johannes Schachner]] war der letzte Mautner von 1968 bis 1993 in diesem Haus gewesen. Er erzählte davon, wie er in Reisebussen die Zahl der Fahrgäste nachzählte, so manchen Mautpreller erwischte, wie einmal ein Tank beim Nachfüllen – auf Verlangen des deutschen Autobesitzers „volltanken – 50 Liter“ – schon nach zehn Litern überlief, weil der Deutsche die Tankanzeige durch die Talfahrt fälschlicherweise als „leer“ gesehen hatte. Da es noch keine Tankuhr gab, wurde die Literanzahl anhand der Hebelbewegungen „gemessen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein anderer Zeitzeuge, Ambros Unterkirchner, ist als Sohn der ersten Mautnerin zur Eröffnung nach Großgmain gekommen. Er war damals, am [[3. August]] 1935, am Tag der Eröffnung der Großglockner Hochalpenstraße, gerade mal zwölf Tage alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eines der ersten Fertigteilhäuser Österreichs ==&lt;br /&gt;
Dr. [[Michael Becker]], Direktor des Salzburger Freilichtmuseums, führte in seiner Rede aus, dass für ihn dieses Mauthaus unter anderem auch deshalb erhaltenswert ist, weil es sich um eines der ersten Häuser Österreichs handelt, das in einem Fertigteil-System hergestellt worden war.  Nach Begrüßungsworten von Dr. [[Johannes Hörl]], Generaldirektor und Vorstand der [[Großglockner Hochalpenstraßen AG]], freute sich [[Landeshauptmann]] Dr. [[Wilfried Haslauer junior|Wilfried Haslauer]], der gleichzeitig Aufsichtsratsvorsitzender der Großglockner Hochalpenstraßen AG ist, dass die Großglockner Hochalpenstraße nun auch anschaulich im Salzburger Freilichtmuseum präsentiert wird.  Josef Schachner, Bürgermeister von Heiligenblut am Großglockner, meinte auf die Frage, die ihm [[Fritz Schwärz]] stellte, der den Festakt moderierte, ob er nicht etwas traurig wäre, dass nun ein Kärntner Original nach Salzburg versetzt wurde: „&#039;&#039;Solange die Salzburger viele Besucher nach Heiligenblut schicken, darf das Mauthaus auch gerne in Salzburg stehen!&#039;&#039;“. Und der [[Bürgermeister der Gemeinde Fusch an der Großglocknerstraße]], [[Leonhard Madreiter]], meinte, eigentlich müsste die Maut ja drei Mal so hoch sein, denn was man da an einem Tag alles entlang dieser Panoramastraße erleben kann, wäre diesen Preis allemal wert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pfarrer von Großgmain, [[Herbert Schmatzberger]], nahm dann die Segnung des Mauthauses vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jausenraum im Keller des Mauthauses ==&lt;br /&gt;
Das Mauthaus diente bis Mitte der [[1970er]] Jahre als Mautstelle, bis das Mautsystem der Großglockner Hochalpenstraße umgestellt wurde und es als Zahl- und Kontrollstelle nicht mehr notwendig war. Es blieb aber noch bis 1993 eine Servicestation mit einer Mobil-Tankstelle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Freilichtmuseum Großgmain ist nun im Obergeschoß des Mauthauses eine Dauerausstellung über die Großglockner Hochalpenstraße mit dem Titel &amp;quot;Auto halt! Straßenmaut!&amp;quot; zu sehen, wo u. a. verschiedene Kurzberichte aus einem Autoradio zu hören sind. Zu ebener Erde ist neben dem Arbeitsraum auch der Wohnbereich der Mautner sowie der „Technik-Raum“ mit historischer Telefonanlage zu sehen. Im Kellerbereich, der sich originalgetreu an einen Hang schmiegt, befindet sich neben dem „Heizungsraum“ der Jausenraum, der über eine eigene Tür auch von außen erreichbar war.  Vor dem Mautthaus wurden die historischen Verkehrszeichen „Maut – Zahlstelle“, der Mautschranken, die Mobil-Tankstelle sowie eine Notrufsäule aufgebaut. Begrenzt ist der Bereich um das Mauthaus mit einem früher an der Glocknerstraße üblichen blau-weiß-blauen Metallgeländer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Mauthaus_Guttal_06.jpg|beim Mautschranken&lt;br /&gt;
Datei:Mauthaus_Guttal_07.jpg|eine historische Notrufsäule der [[Großglockner Hochalpenstraße]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Demontage des Mauthauses im Herbst 2012&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Mauthaus_Guttal_Abriss_01.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:Mauthaus_Guttal_Abriss_02.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:Mauthaus_Guttal_Abriss_03.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* {{Quelle mosaico|6. August 2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:historische Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großglockner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großgmain]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reportage]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Mauthaus_Guttal&amp;diff=301449</id>
		<title>Mauthaus Guttal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Mauthaus_Guttal&amp;diff=301449"/>
		<updated>2013-08-28T09:25:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* “Da haben wir so manchen Mautpreller erwischt“ */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Mauthaus_Guttal_01.jpg|thumb|das Mauthaus Guttal mit historischer Mobil-Tankstelle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Guttal_Mauthaus_01.jpg|thumb|und so sah es an seinem Originalplatz an der Panoramastraße aus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mauthaus_Guttal_02.jpg|thumb|das Mauthaus von vorne]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mauthaus_Guttal_03.jpg|thumb|durch die Türe im Keller gelangt man in den Jausenraum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mauthaus_Guttal_04.jpg|thumb|der Technik-Raum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mauthaus_Guttal_05.jpg|thumb|Blick in die Ausstellung im ersten Stock ]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Mauthaus Guttal&#039;&#039;&#039; ist ein historisches Mauthaus auf [[Kärnten|Kärntner]] Seite der [[Großglockner Hochalpenstraße]], das seit Sommer 2013 im [[Salzburger Freilichtmuseum]] zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Auto halt! Straßenmaut“ heißt es nun im Salzburger Freilichtmuseum beim historischen Mauthaus Guttal ==&lt;br /&gt;
Das historische Mauthaus Guttal wurde [[1935]] auf der Kärntner Seite der Großglockner Hochalpenstraße oberhalb von [[Heiligenblut  am Großglockner]] errichtet. 2012 wurde es dort abgetragen und im Salzburger Freilichtmuseum in [[Großgmain]] für die Nachwelt wieder originalgetreu aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 50 Meter Großglockner-Straße im Freilichtmuseum ==&lt;br /&gt;
Am Sonntag, den [[4. August]] [[2013]], wurde dieses Mauthaus als 93. Gebäude des Salzburger Freilichtmuseums in einem Festakt offiziell eingeweiht. Vom Museumseingang fuhr eine Abordnung des [[Motor Veteranen Club Salzburg|Motor Veteranen Clubs Salzburg]] mit historischen Fahrzeugen der 1930er Jahre, ein Citroën, ein Steyr 50 („Steyr Baby“), Steyr 200 u.a., dem Festzug voraus, der von den beiden Trachtenmusikkapellen der Großglockner-Hochalpenstraßen-Anrainergemeinden [[Fusch an der Großglocknerstraße]] (Salzburg) und Heiligenblut am Großglockner (Kärnten) begleitet wurde. Der Festzug benutzte dann auf den letzten 50 Metern „echte“ Großglockner-Hochalpenstraße-Straße: gewalzte Sandstraße, begrenzt durch große Steinblöcke und dem früheren markanten blau-weißen Straßenbegrenzungsgeländer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==“Da haben wir so manchen Mautpreller erwischt“ ==&lt;br /&gt;
Das historische Mauthaus Guttal wurde von 1935 bis 1993 zur Kontrolle der Benutzer der Panoramastraße, aber auch als Tankstelle genützt. Es befand sich auf 1&amp;amp;nbsp;868 [[m ü. A.]] nahe der Straßengabelung zur [[Kaiser-Franz-Josefs-Höhe]] und zum [[Hochtor]]. Damals lebten die Mautner während der nur wenige Monate dauernden Öffnung der Straße im Mauthaus Tag und Nacht. Sie waren Wetter- und Straßenzustandsmelder nach Salzburg, bedienten die Tankstelle, an der manchmal bis zu 4&amp;amp;nbsp;000 Liter täglich noch mit Hand in die Tanks der Fahrzeuge gepumpt wurden und sie mussten die Fahrzeuge kontrollieren, ob sie die korrekte Maut bezahlt hatten. Manche Busfahrer und Reiseleiter versuchten den Mautnern weiß zu machen, sie hätten in ihrem 50-Sitzer-Bus nur 40 Fahrgäste. Dann wurde gezählt, kontrolliert und wurden mehr Fahrgäste gezählt, mussten die Busfahrer und Reiseleiter auch noch Strafe zahlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der Eröffnung des Gebäudes im Salzburger Freilichtmuseum berichteten Zeitzeugen von ihren Erlebnissen.  Der heute 68-jährige [[Johannes Schachner]] war der letzte Mautner von 1968 bis 1993 in diesem Haus gewesen. Er erzählte davon, wie er in Reisebussen die Zahl der Fahrgäste nachzählte, so manchen Mautpreller erwischte, wie einmal ein Tank beim Nachfüllen – auf Verlangen des deutschen Autobesitzer „volltanken – 50 Liter“ – schon nach zehn Litern überlief, weil der Deutsche die Tankanzeige durch die Talfahrt fälschlicherweise als „leer“ gesehen hatte. Da es noch keine Tankuhr gab, wurde die Literanzahl anhand der Hebelbewegungen „gemessen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein anderer Zeitzeuge, Ambros Unterkirchner, ist als Sohn der ersten Mautnerin zur Eröffnung nach Großgmain gekommen. Er war damals, am [[3. August]] 1935, am Tag der Eröffnung der Großglockner Hochalpenstraße, gerade mal zwölf Tage alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eines der ersten Fertigteilhäuser Österreichs ==&lt;br /&gt;
Dr. [[Michael Becker]], Direktor des Salzburger Freilichtmuseums, führte in seiner Rede aus, dass für ihn dieses Mauthaus unter anderem auch deshalb erhaltenswert ist, weil es sich um eines der ersten Häuser Österreichs handelt, das in einem Fertigteil-System hergestellt worden war.  Nach Begrüßungsworten von Dr. [[Johannes Hörl]], Generaldirektor und Vorstand der [[Großglockner Hochalpenstraßen AG]], freute sich [[Landeshauptmann]] Dr. [[Wilfried Haslauer junior|Wilfried Haslauer]], der gleichzeitig Aufsichtsratsvorsitzender der Großglockner Hochalpenstraßen AG ist, dass die Großglockner Hochalpenstraße nun auch anschaulich im Salzburger Freilichtmuseum präsentiert wird.  Josef Schachner, Bürgermeister von Heiligenblut am Großglockner, meinte auf die Frage, die ihm [[Fritz Schwärz]] stellte, der den Festakt moderierte, ob er nicht etwas traurig wäre, dass nun ein Kärntner Original nach Salzburg versetzt wurde: „&#039;&#039;Solange die Salzburger viele Besucher nach Heiligenblut schicken, darf das Mauthaus auch gerne in Salzburg stehen!&#039;&#039;“. Und der [[Bürgermeister der Gemeinde Fusch an der Großglocknerstraße]], [[Leonhard Madreiter]], meinte, eigentlich müsste die Maut ja drei Mal so hoch sein, denn was man da an einem Tag alles entlang dieser Panoramastraße erleben kann, wäre diesen Preis allemal wert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pfarrer von Großgmain, [[Herbert Schmatzberger]], nahm dann die Segnung des Mauthauses vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jausenraum im Keller des Mauthauses ==&lt;br /&gt;
Das Mauthaus diente bis Mitte der [[1970er]] Jahre als Mautstelle, bis das Mautsystem der Großglockner Hochalpenstraße umgestellt wurde und es als Zahl- und Kontrollstelle nicht mehr notwendig war. Es blieb aber noch bis 1993 eine Servicestation mit einer Mobil-Tankstelle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Freilichtmuseum Großgmain ist nun im Obergeschoß des Mauthauses eine Dauerausstellung über die Großglockner Hochalpenstraße mit dem Titel &amp;quot;Auto halt! Straßenmaut!&amp;quot; zu sehen, wo u. a. verschiedene Kurzberichte aus einem Autoradio zu hören sind. Zu ebener Erde ist neben dem Arbeitsraum auch der Wohnbereich der Mautner sowie der „Technik-Raum“ mit historischer Telefonanlage zu sehen. Im Kellerbereich, der sich originalgetreu an einen Hang schmiegt, befindet sich neben dem „Heizungsraum“ der Jausenraum, der über eine eigene Tür auch von außen erreichbar war.  Vor dem Mautthaus wurden die historischen Verkehrszeichen „Maut – Zahlstelle“, der Mautschranken, die Mobil-Tankstelle sowie eine Notrufsäule aufgebaut. Begrenzt ist der Bereich um das Mauthaus mit einem früher an der Glocknerstraße üblichen blau-weiß-blauen Metallgeländer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Mauthaus_Guttal_06.jpg|beim Mautschranken&lt;br /&gt;
Datei:Mauthaus_Guttal_07.jpg|eine historische Notrufsäule der [[Großglockner Hochalpenstraße]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Demontage des Mauthauses im Herbst 2012&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Mauthaus_Guttal_Abriss_01.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:Mauthaus_Guttal_Abriss_02.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:Mauthaus_Guttal_Abriss_03.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* {{Quelle mosaico|6. August 2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:historische Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großglockner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großgmain]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reportage]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Mauthaus_Guttal&amp;diff=301448</id>
		<title>Mauthaus Guttal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Mauthaus_Guttal&amp;diff=301448"/>
		<updated>2013-08-28T09:24:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* “Da haben wir so manchen Mautpreller erwischt“ */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Mauthaus_Guttal_01.jpg|thumb|das Mauthaus Guttal mit historischer Mobil-Tankstelle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Guttal_Mauthaus_01.jpg|thumb|und so sah es an seinem Originalplatz an der Panoramastraße aus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mauthaus_Guttal_02.jpg|thumb|das Mauthaus von vorne]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mauthaus_Guttal_03.jpg|thumb|durch die Türe im Keller gelangt man in den Jausenraum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mauthaus_Guttal_04.jpg|thumb|der Technik-Raum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mauthaus_Guttal_05.jpg|thumb|Blick in die Ausstellung im ersten Stock ]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Mauthaus Guttal&#039;&#039;&#039; ist ein historisches Mauthaus auf [[Kärnten|Kärntner]] Seite der [[Großglockner Hochalpenstraße]], das seit Sommer 2013 im [[Salzburger Freilichtmuseum]] zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Auto halt! Straßenmaut“ heißt es nun im Salzburger Freilichtmuseum beim historischen Mauthaus Guttal ==&lt;br /&gt;
Das historische Mauthaus Guttal wurde [[1935]] auf der Kärntner Seite der Großglockner Hochalpenstraße oberhalb von [[Heiligenblut  am Großglockner]] errichtet. 2012 wurde es dort abgetragen und im Salzburger Freilichtmuseum in [[Großgmain]] für die Nachwelt wieder originalgetreu aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 50 Meter Großglockner-Straße im Freilichtmuseum ==&lt;br /&gt;
Am Sonntag, den [[4. August]] [[2013]], wurde dieses Mauthaus als 93. Gebäude des Salzburger Freilichtmuseums in einem Festakt offiziell eingeweiht. Vom Museumseingang fuhr eine Abordnung des [[Motor Veteranen Club Salzburg|Motor Veteranen Clubs Salzburg]] mit historischen Fahrzeugen der 1930er Jahre, ein Citroën, ein Steyr 50 („Steyr Baby“), Steyr 200 u.a., dem Festzug voraus, der von den beiden Trachtenmusikkapellen der Großglockner-Hochalpenstraßen-Anrainergemeinden [[Fusch an der Großglocknerstraße]] (Salzburg) und Heiligenblut am Großglockner (Kärnten) begleitet wurde. Der Festzug benutzte dann auf den letzten 50 Metern „echte“ Großglockner-Hochalpenstraße-Straße: gewalzte Sandstraße, begrenzt durch große Steinblöcke und dem früheren markanten blau-weißen Straßenbegrenzungsgeländer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==“Da haben wir so manchen Mautpreller erwischt“ ==&lt;br /&gt;
Das historische Mauthaus Guttal wurde von 1935 bis 1993 zur Kontrolle der Benutzer der Panoramastraße, aber auch als Tankstelle genutzt. Es befand sich auf 1&amp;amp;nbsp;868 [[m ü. A.]] nahe der Straßengabelung zur [[Kaiser-Franz-Josefs-Höhe]] und zum [[Hochtor]]. Damals lebten die Mautner während der nur wenige Monate dauernden Öffnung der Straße im Mauthaus Tag und Nacht. Sie waren Wetter- und Straßenzustandsmelder nach Salzburg, bedienten die Tankstelle, an der manchmal bis zu 4&amp;amp;nbsp;000 Liter täglich noch mit Hand in die Tanks der Fahrzeuge gepumpt wurden und sie mussten die Fahrzeuge kontrollieren, ob sie die korrekte Maut bezahlt hatten. Manche Busfahrer und Reiseleiter versuchten den Mautnern weiß zu machen, sie hätten in ihrem 50-Sitzer-Bus nur 40 Fahrgäste. Dann wurde gezählt, kontrolliert und wurden mehr Fahrgäste gezählt, mussten die Busfahrer und Reiseleiter auch noch Strafe zahlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der Eröffnung des Gebäudes im Salzburger Freilichtmuseum berichteten Zeitzeugen von ihren Erlebnissen.  Der heute 68-jährige [[Johannes Schachner]] war der letzte Mautner von 1968 bis 1993 in diesem Haus gewesen. Er erzählte davon, wie er in Reisebussen die Zahl der Fahrgäste nachzählte, so manchen Mautpreller erwischte, wie einmal ein Tank beim Nachfüllen – auf Verlangen des deutschen Autobesitzer „volltanken – 50 Liter“ – schon nach zehn Litern überlief, weil der Deutsche die Tankanzeige durch die Talfahrt fälschlicherweise als „leer“ gesehen hatte. Da es noch keine Tankuhr gab, wurde die Literanzahl anhand der Hebelbewegungen „gemessen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein anderer Zeitzeuge, Ambros Unterkirchner, ist als Sohn der ersten Mautnerin zur Eröffnung nach Großgmain gekommen. Er war damals, am [[3. August]] 1935, am Tag der Eröffnung der Großglockner Hochalpenstraße, gerade mal zwölf Tage alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eines der ersten Fertigteilhäuser Österreichs ==&lt;br /&gt;
Dr. [[Michael Becker]], Direktor des Salzburger Freilichtmuseums, führte in seiner Rede aus, dass für ihn dieses Mauthaus unter anderem auch deshalb erhaltenswert ist, weil es sich um eines der ersten Häuser Österreichs handelt, das in einem Fertigteil-System hergestellt worden war.  Nach Begrüßungsworten von Dr. [[Johannes Hörl]], Generaldirektor und Vorstand der [[Großglockner Hochalpenstraßen AG]], freute sich [[Landeshauptmann]] Dr. [[Wilfried Haslauer junior|Wilfried Haslauer]], der gleichzeitig Aufsichtsratsvorsitzender der Großglockner Hochalpenstraßen AG ist, dass die Großglockner Hochalpenstraße nun auch anschaulich im Salzburger Freilichtmuseum präsentiert wird.  Josef Schachner, Bürgermeister von Heiligenblut am Großglockner, meinte auf die Frage, die ihm [[Fritz Schwärz]] stellte, der den Festakt moderierte, ob er nicht etwas traurig wäre, dass nun ein Kärntner Original nach Salzburg versetzt wurde: „&#039;&#039;Solange die Salzburger viele Besucher nach Heiligenblut schicken, darf das Mauthaus auch gerne in Salzburg stehen!&#039;&#039;“. Und der [[Bürgermeister der Gemeinde Fusch an der Großglocknerstraße]], [[Leonhard Madreiter]], meinte, eigentlich müsste die Maut ja drei Mal so hoch sein, denn was man da an einem Tag alles entlang dieser Panoramastraße erleben kann, wäre diesen Preis allemal wert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pfarrer von Großgmain, [[Herbert Schmatzberger]], nahm dann die Segnung des Mauthauses vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jausenraum im Keller des Mauthauses ==&lt;br /&gt;
Das Mauthaus diente bis Mitte der [[1970er]] Jahre als Mautstelle, bis das Mautsystem der Großglockner Hochalpenstraße umgestellt wurde und es als Zahl- und Kontrollstelle nicht mehr notwendig war. Es blieb aber noch bis 1993 eine Servicestation mit einer Mobil-Tankstelle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Freilichtmuseum Großgmain ist nun im Obergeschoß des Mauthauses eine Dauerausstellung über die Großglockner Hochalpenstraße mit dem Titel &amp;quot;Auto halt! Straßenmaut!&amp;quot; zu sehen, wo u. a. verschiedene Kurzberichte aus einem Autoradio zu hören sind. Zu ebener Erde ist neben dem Arbeitsraum auch der Wohnbereich der Mautner sowie der „Technik-Raum“ mit historischer Telefonanlage zu sehen. Im Kellerbereich, der sich originalgetreu an einen Hang schmiegt, befindet sich neben dem „Heizungsraum“ der Jausenraum, der über eine eigene Tür auch von außen erreichbar war.  Vor dem Mautthaus wurden die historischen Verkehrszeichen „Maut – Zahlstelle“, der Mautschranken, die Mobil-Tankstelle sowie eine Notrufsäule aufgebaut. Begrenzt ist der Bereich um das Mauthaus mit einem früher an der Glocknerstraße üblichen blau-weiß-blauen Metallgeländer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Mauthaus_Guttal_06.jpg|beim Mautschranken&lt;br /&gt;
Datei:Mauthaus_Guttal_07.jpg|eine historische Notrufsäule der [[Großglockner Hochalpenstraße]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Demontage des Mauthauses im Herbst 2012&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Mauthaus_Guttal_Abriss_01.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:Mauthaus_Guttal_Abriss_02.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:Mauthaus_Guttal_Abriss_03.jpg|&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* {{Quelle mosaico|6. August 2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:historische Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großglockner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großgmain]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reportage]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stadt_Salzburg&amp;diff=301048</id>
		<title>Stadt Salzburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stadt_Salzburg&amp;diff=301048"/>
		<updated>2013-08-23T06:25:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* Allgemeines */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Dieser Artikel|behandelt die &#039;&#039;&#039;Stadt Salzburg&#039;&#039;&#039;, als Statutarstadt gleichzeitig auch einer von sechs &#039;&#039;&#039;Bezirken&#039;&#039;&#039; des Bundeslandes. Ein Artikel über das gleichnamige Bundesland findet sich unter [[Salzburg (Bundesland)]]. Weitere Nutzungen des Namens, die sich nicht auf das Bundesland und die Stadt beziehen, finden sich im Artikel [[Salzburg (Begriff)]].}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Karten&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Datei:karte_5020.png|280px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |{{Imagemap Gaue von Salzburg|{{PAGENAME}}|center|280px}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;lt;br /&amp;gt; [[Bild: Salzburger_Stadtteile.jpg|280px|center]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Salzburg-Stadt]] (&amp;lt;tt&amp;gt;S&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 65,65 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || Länge  13° 1&#039; 60&amp;quot;, Breite  47° 47&#039; 60&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 424 [[m ü. A.]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 145&amp;amp;nbsp;871 (&amp;lt;small&amp;gt;1. Jänner 2013&amp;lt;/small&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 5020&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 0662&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 50101&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeile beim Punkt Gliederung loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gliederung Stadtgebiet: || 14 Katastralgemeinden&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeilen beim Punkt Adresse loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=„top“&lt;br /&gt;
| Magistrat: || Mirabellplatz 4&amp;lt;br /&amp;gt;5024 Salzburg&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.stadt-salzburg.at/ www.stadt-salzburg.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || [[Heinz Schaden]] ([[SPÖ]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeinderat: || 40 Mitglieder: 11 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]], &amp;lt;br /&amp;gt; 19 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]],&amp;lt;br /&amp;gt; 4 [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]],&amp;lt;br /&amp;gt; 6 [[Bürgerliste Salzburg|BL]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%;  float:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Datum!! align=&amp;quot;right&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1531 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 4&amp;amp;nbsp;600&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
{{Googlemapsort|5020+salzburg+Mirabellplatz}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Untersbergbild von Lambert A.jpg|thumb|südliche Gesamtaufnahme von Salzburg vom Untersberg aus]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Salzburg_Altstadt_UNESCO_Weltkulturebe.jpg|thumb|Blick auf die Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Altstadt 1.jpg|thumb|Die Salzburger [[Altstadt]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Festspielbesuch, Salzburg 2012.JPG|thumb|beliebte Ansicht auf die Altstadt Salzburgs vom [[Elisabethkai]] aus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Salzburg gegen Hohen Goell.jpg|thumb|Die Stadt Salzburg von der [[Wallfahrtsbasilika Maria Plain]] aus gesehen, im Hintergrund der [[Hoher Göll|Hohe Göll]] und rechts das [[Berchtesgadener Land]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Daxlueg Stadt Pano 5.12.2010.JPG|thumb|Salzburg von [[Daxlueg]] aus, Winterbild]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Salzburg Pano v. Aigen, Herbst 2008.jpg|thumb|Salzburgpanorama aus der Sicht oberhalb von [[Aigen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Salzburg Stadt Gaisberg.jpg|thumb|Blick auf die Stadt Salzburg von der [[Gaisbergspitze]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Salzburg-Nord-Ansicht vom Gaisberg aus.jpg|thumb|Salzburg-Nord-Ansicht sowie den hier angrenzenden Orten vom Gaisberg aus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hellbrunner Berg-Panoramabild Richtung Salzburg.jpg ‎ |thumb|Salzburg von Süden vom [[Hellbrunner Berg]]]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Salzburg&#039;&#039;&#039; ist Landeshauptstadt und Statutarstadt (Stadt mit eigenem Statut, daher auch) Bezirk des gleichnamigen [[Salzburg (Bundesland)|Bundeslandes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Die Stadt ist die Geburtsstadt des weltweit bekannten Komponisten [[Wolfgang Amadeus Mozart]] und wird deshalb auch &#039;&#039;Mozartstadt&#039;&#039; genannt. Mit der ausdrücklichen Nennung eines erzbischöflichen Stadtrichters (urkundlich zuerst [[1120]]/[[1130]]) ist Salzburg die &#039;&#039;&#039;älteste Stadt&#039;&#039;&#039; im Gebiet des heutigen Österreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salzburg besitzt vor allem mit der [[Altstadt]] und dem [[Schloss Hellbrunn]] viele Besonderheiten. Hier finden sich&lt;br /&gt;
* der älteste Straßentunnel Österreichs, das [[Sigmundstor]],&lt;br /&gt;
* der älteste [[Mittelalter|mittelalterliche]] Wasserstollen Mitteleuropas, der [[Erzabtei St. Peter|Stifts]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;armstollen&amp;lt;/nowiki&amp;gt; des [[Almkanal]]s,&lt;br /&gt;
* eine der größten historischen Wehrbauten Mitteleuropas, die [[Festung Hohensalzburg]],&lt;br /&gt;
* die weltweit älteste Standseilbahn, den [[Reißzug]],&lt;br /&gt;
* die älteste erhaltene herrschaftliche Allee Europas, die [[Hellbrunner Allee]] (sie ist Teil eines einzigartigen Landschaftsgartens)&lt;br /&gt;
* den ältesten und größten Zwergengarten der Welt, den [[Zwergelgarten]] (derzeit aber immer noch nicht am [[Barock|barocken]] Originalstandort!).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geografie==&lt;br /&gt;
Salzburg liegt im [[Salzburger Becken]] umgeben vom [[Flachgau]]. Durch das Stadtgebiet fließt von Süden nach Norden die [[Salzach]], der Hauptfluss des Bundeslandes. Alle wichtigen Verkehrswege wie [[Westautobahn]], [[Tauernautobahn]], [[Tauernbahn]], [[Westbahn]] und Bundesstraßen treffen sich im Stadtgebiet. An den internationalen Flugverkehr ist die Landeshauptstadt durch den [[Salzburg Airport W. A. Mozart]] angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markant erheben sich im Stadtgebiet die [[Salzburger Stadtberge]], im südlichen Bereich der [[Morzger Hügel]] und der [[Hellbrunner Berg]], im Osten der [[Gaisberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausdehnung des Stadtgebiets ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Festung 1.jpg|thumb|Salzburg und der [[Festungsberg]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Salzburg Nacht.jpg|thumb|Salzburg bei Nacht im Februar 2010]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Rudolfskai.jpg|thumb|der [[Rudolfskai]] und die Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Salzburg_051_m.jpg|thumb|Salzburgbild von oberhalb [[Aigen]] aus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Salzburg_Panoramablick_8.10.08.jpg|thumb|Panorama von Südosten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Salzburgpano von Norden.JPG|thumb|Panorama von Norden]]&lt;br /&gt;
Im Westen bilden die [[Saalach]] und [[Deutschland]] mit dem Freistaat [[Bayern]] die Grenze der Stadt. Im Osten verläuft die Stadtgrenze über den [[Gaisberg]], im Süden und Norden gibt es keinen markanten Grenzverlauf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katastralgemeinden ===&lt;br /&gt;
Salzburg gliedert sich in die [[Katastralgemeinde]]n&lt;br /&gt;
* Salzburg, bestehend aus den Abteilungen [[Äußerer Stein]], [[Froschheim]], Innere Stadt (entsprechend im Wesentlichen den Stadtteilen [[Altstadt]] und [[Neustadt]]), [[Lehen]], [[Mönchsberg]], [[Mülln]], [[Nonntal]], [[Riedenburg]] und [[Schallmoos]]; entsprechend also dem Gebietsstand der Stadtgemeinde Salzburg vor den Eingemeindungen des Jahres [[1935]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sowie [[Maxglan]], [[Morzg]], [[Gnigl]], [[Itzling]], [[Aigen|Aigen&amp;amp;nbsp;I]], [[Liefering|Liefering&amp;amp;nbsp;II]], [[Leopoldskron]],  [[Gaisberg|Gaisberg&amp;amp;nbsp;I]], [[Heuberg|Heuberg&amp;amp;nbsp;I]], [[Bergheim|Bergheim&amp;amp;nbsp;II]], [[Hallwang|Hallwang&amp;amp;nbsp;II]], [[Siezenheim|Siezenheim&amp;amp;nbsp;II]] und  [[Wals|Wals&amp;amp;nbsp;II]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Katastralgemeinden (abgekürzt: KG) [[Aigen]], [[Bergheim]], [[Gaisberg]], [[Hallwang]], [[Heuberg]], [[Liefering]], [[Siezenheim]] und [[Wals]] entsprechen ehemaligen (politischen) Gemeinden, die im Zuge der Eingemeindungswelle des [[20. Jahrhundert]]s nicht zur Gänze dem Gebiet der Stadt Salzburg einverleibt wurden. Während die politischen Gemeinden zu bestehen aufhörten, wurden die Katastralgemeinden lediglich geteilt, wobei die eine der neuen Katastralgemeinden nunmehr zur Stadt Salzburg, die andere zu einer der angrenzenden (politischen) Gemeinden gehört. Die neuen Katastralgemeinden haben denselben Namen wie die alten, nur unter Beisetzung einer unterscheidenden römischen Zahl. Demnach gehören z.B. die Katastralgemeinden Liefering&amp;amp;nbsp;II, Siezenheim&amp;amp;nbsp;II und Wals&amp;amp;nbsp;II zur Stadt Salzburg, die Katastralgemeinden Liefering&amp;amp;nbsp;I, Siezenheim&amp;amp;nbsp;I und Wals&amp;amp;nbsp;I zur Gemeinde Wals-Siezenheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtteilen und Landschaftsräume ===&lt;br /&gt;
Die Stadt Salzburg besteht aus 24 Stadtteilen und drei Landschaftsräumen (im Folgenden wird auch versucht, die Stadtteile und Landschaftsräume den Katastralgemeinden zuzuordnen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtteile:&lt;br /&gt;
* [[Altstadt]]:&lt;br /&gt;
** Linke Altstadt mit dem [[Kaiviertel]]; zur &#039;&#039;KG&amp;amp;nbsp;Salzburg, Abt. Innere Stadt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Rechte Altstadt mit dem Inneren Stein und dem [[Äußerer Stein|Äußeren Stein]]; zur &#039;&#039;KG&amp;amp;nbsp;Salzburg&#039;&#039;, &#039;&#039;Abt.&amp;amp;nbsp;Innere Stadt&#039;&#039; und &#039;&#039;Abt. Äußerer Stein&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Neustadt]]: ([[Andräviertel]]); teils zur &#039;&#039;KG&amp;amp;nbsp;Salzburg&#039;&#039;, &#039;&#039;Abt.&amp;amp;nbsp;Innere Stadt&#039;&#039;, teils zur &#039;&#039;KG&amp;amp;nbsp;Froschheim&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Mülln]]: Inneres Mülln, Äußeres Mülln und Spitalsbezirk; &#039;&#039;KG&amp;amp;nbsp;Salzburg&#039;&#039;, &#039;&#039;Abt.&amp;amp;nbsp;Mülln&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Riedenburg]]:&lt;br /&gt;
** Innere Riedenburg, Äußere Riedenburg und Riedenburg-St.Paul; &#039;&#039;KG&amp;amp;nbsp;Salzburg&#039;&#039;, &#039;&#039;Abt.&amp;amp;nbsp;Riedenburg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** [[Leopoldskroner Weiher]]; &#039;&#039;KG&amp;amp;nbsp;Salzburg&#039;&#039;, &#039;&#039;Abt.&amp;amp;nbsp;Riedenburg&#039;&#039; und &#039;&#039;KG&amp;amp;nbsp;Leopoldskron&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Nonntal]]: Inneres und Äußeres Nonntal; &#039;&#039;KG&amp;amp;nbsp;Salzburg&#039;&#039;, &#039;&#039;Abt.&amp;amp;nbsp;Nonntal&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Maxglan]]: Altmaxglan, Burgfried, Neumaxglan, [[Glanhofen]] und Maxglan-Riedenburg; &#039;&#039;KG&amp;amp;nbsp;Maxglan&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Maxglan West]]: [[Pointing]], [[Loig]] und [[Kendlersiedlung]]; &#039;&#039;KG&amp;amp;nbsp;Wals&amp;amp;nbsp;II&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Taxham]]; &#039;&#039;KG&amp;amp;nbsp;Siezenheim II&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Lehen]] mit der Scherzhauserfeldsiedlung; &#039;&#039;KG&amp;amp;nbsp;Salzburg&#039;&#039;, &#039;&#039;Abt. &amp;amp;nbsp;Lehen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Liefering]]: Alt-Liefering, [[Rott]], Liefering Nord, Liefering Süd, Liefering-[[Lehenau]], [[Forellenwegsiedlung]]; &#039;&#039;KG&amp;amp;nbsp;Liefering&amp;amp;nbsp;II&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** [Salzachseegegend] (im Plan ohne Namen) mit [[Salzachseesiedlung]]&lt;br /&gt;
* [[Aigen]]: [[Glas]], Aigen-Mitte und [[Abfalter]]; &#039;&#039;KG&amp;amp;nbsp;Aigen&amp;amp;nbsp;I&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Parsch]]: Parsch-[[Gersberg]], Parsch-Süd, Inneres Parsch und [[Wolfsgartenfeld]]; &#039;&#039;KG&amp;amp;nbsp;Aigen&amp;amp;nbsp;I&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Elisabeth-Vorstadt]] mit [[Froschheim]] (salzachnaher Teil); zur &#039;&#039;KG&amp;amp;nbsp;Salzburg&#039;&#039;, &#039;&#039;Abt. &amp;amp;nbsp;Froschheim&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Schallmoos]];&#039;&#039;KG&amp;amp;nbsp;Salzburg&#039;&#039;, &#039;&#039;Abt. Schallmoos&#039;&#039;, &#039;&#039;KG&amp;amp;nbsp;Gnigl&#039;&#039; und &#039;&#039;KG&amp;amp;nbsp;Itzling&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Itzling]]: Gleisdreieck (Osten), Itzling Mitte, [[Wasserfeldsiedlung|Wasserfeld]]- und [[Austraßensiedlung]] (Westen); &#039;&#039;KG&amp;amp;nbsp;Itzling, teils jedoch &#039;&#039;KG&amp;amp;nbsp;Bergheim&amp;amp;nbsp;II&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Itzling Nord]] mit [[Schlachthofsiedlung]] samt [[Hagenauersiedlung]]; &#039;&#039;KG&amp;amp;nbsp;Bergheim&amp;amp;nbsp;II&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Gnigl]]: Obergnigl, Niedergnigl, [[Neuhauserfeld]] und Gnigl-Nord&lt;br /&gt;
* [[Langwied]]-[[Esch]] mit der Siedlung [[Sam]]; &#039;&#039;KG&amp;amp;nbsp;Hallwang&amp;amp;nbsp;II&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Kasern]]; &#039;&#039;KG&amp;amp;nbsp;Bergheim&amp;amp;nbsp;II&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Leopoldskron-Moos|Leopoldskroner Moos]]: Obermoos, Mittermoos, Untermoos, [[Leopoldskronweihersiedlung]]&lt;br /&gt;
* [[Morzg]] mit [[Kleingmain]]; &#039;&#039;KG&amp;amp;nbsp;Morzg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Gneis]]: Kirchensiedlung, Gneis-Moos, [[Thumegger Bezirk]]; &#039;&#039;KG&amp;amp;nbsp;Morzg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Gneis Süd]] mit [[Eichethofsiedlung]] und [[Birkensiedlung]]; &#039;&#039;KG&amp;amp;nbsp;Morzg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Salzburg Süd]] mit [[Josefiau]], [[Herrnau]] und [[Alpensiedlung]]; &#039;&#039;KG&amp;amp;nbsp;Morzg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wesentlichen junge Stadtteile sind&lt;br /&gt;
* [[Salzburg Süd]] mit [[Josefiau]], [[Herrnau]] und [[Alpensiedlung]]&lt;br /&gt;
* [[Langwied]]-[[Esch]] mit der Siedlung [[Sam]]&lt;br /&gt;
* [[Kasern]]&lt;br /&gt;
* [[Taxham]]&lt;br /&gt;
* [[Schallmoos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Größere neue Siedlungen am Stadtrand sind&lt;br /&gt;
* [[Eichethofsiedlung]] und [[Birkensiedlung]] (im Plan zusammengefasst unter dem Begriff „Gneis-Süd“)&lt;br /&gt;
* [[Kendlersiedlung]] (im Plan gemeinsam mit dem Siedlungsflecken Loig als „Maxglan West“ zusammengefasst)&lt;br /&gt;
* [[Salzachseesiedlung]] (im Plan als Teil des Stadtteiles Liefering ausgewiesen)&lt;br /&gt;
* [[Schlachthofsiedlung]] samt [[Hagenauersiedlung]] (im Plan als „Itzling-Nord“ bezeichnet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei Landschaftsräume der Stadt Salzburg sind:&lt;br /&gt;
* [[Hellbrunn]]; &#039;&#039;KG&amp;amp;nbsp;Morzg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Gaisberg]] mit [[Gersberg]] und [[Kühberg]]; &#039;&#039;KG&amp;amp;nbsp;Gaisberg I&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Heuberg]]; &#039;&#039;KG&amp;amp;nbsp;Heuberg I&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Am [[7. Juni]] [[1935]] beschloss der [[Salzburger Landtag]] das „Gesetz über die Erweiterung des Gebietes der Landeshauptstadt Salzburg und einige damit zusammenhängende Änderungen des Gebietes ihrer Umgebungsgemeinden“, LGBl. Nr. 36/1935[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=lgs&amp;amp;datum=19350004&amp;amp;seite=00000031&amp;amp;zoom=2], mit dessen Inkrafttreten am [[1. Juli]] 1935 die Gemeinden [[Maxglan]] und [[Gnigl]] (einschließlich [[Itzling]]s) fast zur Gänze sowie Teile von [[Aigen]], [[Morzg]], [[Siezenheim]], [[Leopoldskron]], [[Bergheim]] und [[Hallwang]] in das Gebiet der [[Stadt Salzburg]] einbezogen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr [[1939]] kamen Leopoldskron und Morzg (zuvor eigene Gemeinden), der Hauptteil der bis dahin selbständigen Gemeinde Aigen, Liefering (vorher zu Siezenheim gehörig) und ein Teil der Gemeinde Hallwang (Langwied-Esch) zu Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
An die Stadt Salzburg grenzen folgende Gemeinden: [[Bergheim]], [[Hallwang]], [[Koppl]], [[Elsbethen]], [[Anif]], [[Grödig]], [[Wals-Siezenheim]] und die bayerische Nachbargemeinde [[Freilassing]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Die anstehenden Gesteine im Norden der Stadt sind unter dem postglazial abgelagerten Salzachschottern sandig-lehmige Flyschgesteine. Mönchsberg, Rainberg und Hellbrunnerberg bestehten wesentlich aus [[Konglomerat]]. Der [[Festungsberg]] und [[Kapuzinerberg]]) sind dagegen ebenso wie der Gaisberg großteils aus Hauptdolomit und Dachsteinkalk aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klima ==&lt;br /&gt;
Die Stadt Salzburg weist ein feuchtes. manchmal auch sehr feuchtes Klima auf. Winde aus westlichen und nordwestlichen Richtungen bringen feuchte, atlantische Luftmassen heran, die im Stau der [[Alpen]] oftmals aufgehalten werden und ihre Regenmengen im [[Salzburger Becken]] ablassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Niederschlagsmenge in der Stadt Salzburg beträgt 1286 mm, die an 184 Tagen, schwerpunktmäßig im Sommer, fallen. Kennzeichnend für die tieferen Lagen dieser Region sind aber auch die milderen Winter und mäßig warme Sommer (mittlere Jahrestemperatur der Stadt Salzburg: 12° C, Julimittel 18° C, Jännermittel -2° C). Im Sommer fallen die Niederschläge meist als Schauer oder während eines Gewitters. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit des alpinen Klimas ist der [[Föhn]], der sich als warmer und stürmischer Wind in die Täler der Alpennordseite stürzt und an vielen Tagen im Stadtgebiet spürbar ist &amp;lt;ref&amp;gt;Quelle Klima: [http://www.tiscover.at/at/guide/5,de,SCH1/objectId,RGN18at,adviceObjectId,ADV472164at,folder,ADVICE,season,at1,selectedEntry,hint/hint.html tiscover.at Österreich Urlaub]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Siehe auch===&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Schnürlregen]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Geschichte ==&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel: [[Geschichte Stadt Salzburg]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Älteste Spuren der Besiedlung finden sich auf dem [[Rainberg]] und dem [[Hellbrunner Berg]]. [[739]] wurde Salzburg Sitz eines Bischofes, [[798]] [[Erzbistum (Überblick)|Erzbistum]] und zur Metropole der Kirchenprovinz [[Bayern]]. Den entscheidenden Anstoß zur Stadtwerdung erhielt Salzburg, als Kaiser Otto III. im Jahre [[996]] dem [[Erzbischof]] das Recht gewährte, einen täglichen [[Salzburger Märkte|Markt]] einzurichten und [[Salzburger Münze|Münzen]] zu schlagen. Salzburg ist damit die älteste Stadt Österreichs im mittelalterlichen Rechtssinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewaffnete Auseinandersetzungen innerhalb der Bürgerschaft waren [[1287]] der Anlass, das überkommene Stadtrecht zu kodifizieren - es entstand der [[Sühnebrief]]. Erzbischof [[Wolf Dietrich von Raitenau]] leitet in Salzburg eine fast zweihundert Jahre dauernde Phase ein, die der Stadt Salzburg eine grundlegende Umgestaltung und zahlreiche barocke Bauten bescheren sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirren der Franzosenkriege – Stadt und Land Salzburg haben darunter mehrfach zu leiden – und die daraus resultierenden politischen Umwälzungen führen [[1803]] zur Säkularisierung des geistlichen Fürstentums &amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [http://www.stadt-salzburg.at/pdf/geschichtederstadtsalzburgimueberblick.pdf Geschichte der Stadt Salzburg im Überblick]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
Von den über 150&amp;amp;nbsp;000 Einwohner in der Landeshauptstadt Salzburg bekennen sich mehr als 68 % zu christlichen Kirchen, die in ökomenischen Arbeitskreisen zusammenarbeiten: Etwa die Hälfte der Salzburger gehört dabei der [[Katholische Kirche|römisch-katholischen]] Konfession an (55,6 %), 6,7 % der Einwohner sind [[Evangelische Kirche|evangelisch]], 5,3 % orthodoxe Christen. Auch die Methodisten und die Altkatholiken sind im ökomenischen Arbeitskreis vertreten. Zu diesen und zu weiteren Kirchen mit christlicher Tradition außerhalb des ökumenischen Arbeitskreises ([[Zeugen Jehovas]], Mormonen, Bund evangelikaler Christen, Freie Christengemeinde - [[Pfingstgemeinde]] etc.) bekennen sich zusammen etwa 1,4&amp;amp;nbsp;%. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Glaubensgemeinschaft des [[Islam]] bekennen sich 6,8 % der Salzburger Bevölkerung. Bei den kleinen Religionsgemeinschaften gibt es staatlich anerkannte, wie [[Judentum|Juden]] und [[Buddhismus|Buddhisten]], sowie sonstige Bekenntnisgemeinschaften, wie [[Hinduismus|Hindus]] und [[Bahai]], oder die Gemeinschaft der [[Sikh]]. 0,06 % der Bevölkerung gehören der Israelitischen Kultusgemeinde an, insgesamt 0,6 % anderen nichtchristlichen Glaubensgemeinschaften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17,1 % der Salzburger sind ohne religiöses Bekenntnis. Bei 6,5 % ist das Religionsbekenntnis unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
[[Bild:Bevölkerungentwicklung-Stadt-Salzburg.jpg|870px|Die Entwicklung der Stadtbevölkerung]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Stadt Salzburg war 2012 die viertgrößte Stadt Österreichs&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quelle SN|19. Dezember 2012}}&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
*1. Wien 1&amp;amp;nbsp;731&amp;amp;nbsp;236 Einwohner (+ 11,7 % Zuwachs gegenüber 2001 oder mehr als 180&amp;amp;nbsp;000 Einwohner mehr), Ausländeranteil stieg von 16 auf 22,3 %&lt;br /&gt;
*2. Graz 265&amp;amp;nbsp;318 (+ 17,3 % oder etwa 40&amp;amp;nbsp;000 Einwohner mehr), Ausländeranteil stieg von 9,5 auf 15,9 %&lt;br /&gt;
*3. Linz 191&amp;amp;nbsp;107 (+ 4,1 %)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;4. Salzburg 148&amp;amp;nbsp;521 (+ 4,1 % oder 5&amp;amp;nbsp;860 Einwohner mehr)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*5. Innsbruck 131&amp;amp;nbsp;329 (+ 7,0 %)&lt;br /&gt;
*6. Klagenfurt 94&amp;amp;nbsp;796 (+ 5,2 %)&lt;br /&gt;
*7. Sankt Pölten 52&amp;amp;nbsp;048 (+ 6,0 %)&lt;br /&gt;
*8. Bregenz 28&amp;amp;nbsp;007 (+ 4,7 %)&lt;br /&gt;
*9. Eisenstadt 13&amp;amp;nbsp;165 (+ 16,2 %), Ausländeranteil stieg von 6,6 auf 9,9 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten == &lt;br /&gt;
=== Theater === &lt;br /&gt;
Die beiden größten Bühnen in der Stadt Salzburg mit eigenem Ensemble sind das [[Salzburger Landestheater]] und das [[Schauspielhaus Salzburg]] (vormals Elisabethbühne). Dieses Angebot wird durch Produktionen des Kinder- und Jugendtheaters [[Toihaus]] und einer Reihe freier Theatergruppen ergänzt. Den Sommer über bilden die [[Salzburger Festspiele]], die [[Szene Salzburg]] und das [[Salzburger Sommertheater]] den Veranstaltungsschwerpunkt im Juli/August. Im Dezember stellt das [[Winterfest im Volksgarten]] mit hochwertigen circensischen und künstlerischen Produktionen einen Publikumsmagnet dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als weitere Aufführungsorte für Theaterproduktionen dienen das [[republic]], das [[ARGEkultur]]-Gelände Salzburg und das [[Kleines Theater|Kleine Theater]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche freie Gruppen wie [[Theater Ecce]], [[Theater YBY]], [[ARBOS|ARBOS – Gesellschaft für Musik und Theater]], [[Theaterachse]], TAKA-TUKA, u.v.a., präsentieren an diesen und alternativen Orten ihre Inszenierungen. Als Ergänzung dazu gibt es mehrere kommerziell betriebene Veranstaltungsorte wie z.B. [[Stiegls Braugewölbe]], das [[Gwandhaus]], das [[Oval|OVAL im Europark]], die für Theateraufführungen zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
Salzburg verfügt über zahlreiche Museen mit unterschiedlicher Größenordnung und thematischer Schwerpunktsetzung: neben dem [[Salzburg Museum]] (früher [[Salzburger Museum Carolino-Augusteum]]) und dem [[Haus der Natur]] zählen das [[Museum der Moderne]], das [[Rupertinum]], die [[Residenzgalerie]], das [[Dommuseum]], das [[Rainer-Regiments-Museum]], das [[Trachtenmuseum]] sowie [[Mozarts Geburtshaus]] und [[Mozart Wohnhaus]] dazu. Das  [[Salzburger Barockmuseum]] wurde 2012 geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;Salzburg Museum&#039;&#039;, bis [[30. April]] [[2007]] &#039;&#039;Salzburger Museum Carolino-Augusteum&#039;&#039; (SMCA) genannt, wurde [[1834]] gegründet und verfügt neben dem Haupthaus in der [[Neue Residenz|Neuen Residenz]] über mehrere Zweigstellen ([[Spielzeug Museum]] und [[Historische Musikinstrumente (Museum)|Historische Musikinstrumente]] im [[Bürgerspital]], [[Festungsmuseum]], [[Volkskunde Museum]] im [[Monatsschlössl]] [[Hellbrunn]], [[Panorama Museum]], [[Domgrabungsmuseum]]) und ist mit 826&amp;amp;nbsp;677 Besuchern ([[2006]]) eines der meistbesuchten Museen Österreichs. Das &#039;&#039;Haus der Natur&#039;&#039; hat rund 300&amp;amp;nbsp;000 Gäste pro Jahr. Seine Nutzfläche wurde durch Übernahme des freigewordenen ehemaligen SMCA-Gebäudes bis [[2009]] mehr als verdoppelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
Eine zentrale Rolle im Literaturgeschehen der Stadt Salzburg nimmt heute das [[Literaturhaus Salzburg]] ein. Der gleichnamige Verein arbeitet im stadteigenen [[Eizenbergerhof]] in der [[Strubergasse]] und versteht sich seit seiner Gründung [[1991]] als Vermittler anspruchsvoller Gegenwartsliteratur und Serviceleister im Literaturbereich. Der Verein macht es sich zur Aufgabe in- und ausländische Gegenwartsliteratur sowie den öffentlichen und interdisziplinären Diskurs über Literatur zu fördern und Räumlichkeiten für LiteratInnen und Literaturgruppen bereitszustellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Eizenbergerhof]] sind fünf Salzburger Literaturvereine beheimatet: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[erostepost]], [[Grazer Autorenversammlung/Salzburg]], [[prolit &amp;amp; Edition Eizenbergerhof]], [[Salzburger Autorengruppe]], [[Salzburger Literaturforum Leselampe]]/[[Literaturzeitschrift SALZ]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Modernes und zeitgenössisches Musikschaffen betreiben in Salzburg die [[Aspekte Salzburg]], die [[IG Komponisten]], die [[Internationale Paul-Hofhaymer-Gesellschaft Salzburg]], die [[Junge Philharmonie Salzburg]], das [[StART-Festival]] oder das [[Österreichische Ensemble für Neue Musik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Jazz findet in der Stadt Salzburg verstärkt eine Präsentationsplattform, wobei neben der [[Lungau Big Band]], dem [[Juvavum Brass Festival]] und dem [[Jazzclub Life]] vor allem auch der Verein &amp;quot;[[Jazzit]] – Jazz im Theater&amp;quot; hervorzuheben ist. Nach intensiver Planung und Vorarbeit konnte der Verein im Februar [[2002]] die neue Heimstätte des Jazz, das [[Jazzit]] im [[Volksheim Salzburg]], eröffnen. Das [[Rockhouse]] bietet auf dem Musiksektor Rock/Pop seit über zehn Jahren äußerst erfolgreich ein ganzjähriges, vielschichtiges und renommiertes Vollprogramm an Konzerten und Musikveranstaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Stiegl Swing Festival Anif]] hatte zwar seine Wurzeln in [[Anif]], jedoch fand es stets im Stadtgebiet von Salzburg, zunächst im Ausstellungspavillon von [[Porsche Alpenstraße]], dann im [[Stiegls Braugewölbe]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das [[Musikum|Salzburger Musikschulwerk]] und die [[Universität Mozarteum]] leisten einen in Fachkreisen allseits anerkannten Beitrag zur musikalischen Aus- und Weiterbildung. Im Umfeld letzterer finden sich hochqualifizierte MusikerInnen aus der ganzen Welt. Einen sehr guten Ruf hat sich auch die [[Internationale Sommerakademie]] der [[Universität Mozarteum]] erworben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Mozarteum ist die Aufnahmeprüfung als Nachweis der künstlerischen Eignung seit jeher obligat. Die Universität offeriert einerseits den ganzen Bereich der Bühnenausbildung (Operngesang, Bühnenbild, Kostümgestaltung, Schauspiel und Regie). Andererseits qualifizieren sich etwa die Hälfte der Studierenden neben dem Instrumental- oder Gesangsstudium für kunstpädagogische Berufe wie Musik-, Tanz-, Kunst- oder Werkpädagogik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Salzburger Festspiele]] locken seit [[1920]] alljährlich Besucher aus aller Welt an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Film und Audiovisuelle Medien ===&lt;br /&gt;
Das Filmkulturzentrum &amp;quot;[[Das Kino]]&amp;quot; gilt in Salzburg als zentrale Einrichtung in Hinblick auf die  Vermittlung anspruchsvoller Filme und die Organisation von Sonderveranstaltungen zum Thema Filmkultur. &amp;quot;Das Kino&amp;quot; stellt eine gezielt auf Qualität ausgerichtete Programmstruktur dar und ist, im Gegensatz zu anderen kleineren Kinos, von den Besucherzahlen her sehr gut ausgelastet. Für die Förderung des filmischen Nachwuchses im medienpädagogischen Bereich zeigen sich die [[Aktion Film Salzburg]] sowie der gemeinnützige Verein [[Studio West]] verantwortlich, wobei letzterer für Film- und Videoschaffende günstige Produktionsmöglichkeiten anbietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzliche Projekte wie das Jugendfilmfestival [[Klappe]], das film:riss Festival der studentischen Filmkultur, die [[Drehbuchwerkstatt]], das [[Drehbuchforum]], das [[Filmarchiv]], die Lateinamerika-Filmwochen, [[offscreen]] oder die kostenlos zugänglichen Siemens-Festspielnächte auf Großleinwand ergänzen das Angebot an audiovisueller Medienkunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke === &lt;br /&gt;
Auszug: [[Salzburger Dom]], [[Großes Festspielhaus|großes Festspielhaus]], [[Franziskanerkirche]], [[Festung Hohensalzburg]], [[Schloss Hellbrunn]], [[Kapuzinerkloster]],  [[Landestheater]], [[Haus für Mozart]], [[Mozarts Geburtshaus]], [[Mozart Wohnhaus]], [[Alte Residenz]], [[Neue Residenz]], [[Schloss Mirabell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parks === &lt;br /&gt;
[[Aigner Park]], [[Hans-Donnenberg-Park]], [[Schlosspark Hellbrunn]], [[Lehener Park]], [[Mirabellgarten]], [[Baron-Schwarz-Park]];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
Im Stadtgebiet gibt es eine Reihe von Naturdenkmäler, die du im Beitrag [[Naturdenkmäler#Stadt Salzburg|Naturdenkmäler]] findest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport === &lt;br /&gt;
In Salzburg gibt es drei große Sportdachverbände mit einer Vielzahl von Vereinen:&lt;br /&gt;
* [[Allgemeiner Sportverband Österreichs]] (ASVÖ)&lt;br /&gt;
* [[ASKÖ Salzburg|Arbeitsgemeinschaft für Sport und Körperkultur in Österreich (ASKÖ)]]&lt;br /&gt;
* [[Österreichische Turn- und Sportunion]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallenbäder&lt;br /&gt;
* [[Paracelsusbad]] und Sauna&lt;br /&gt;
* [[Hallenbad Alpenstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freibäder:&lt;br /&gt;
* [[Freibad Leopoldskron]]&lt;br /&gt;
* Freibad [[Volksgarten]], das [[Volksgartenbad]]&lt;br /&gt;
* [[Freibad Alpenstraße]], das ehemalige &#039;&#039;Aya Bad&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Lieferinger Badesee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sporthallen:&lt;br /&gt;
* [[Sporthalle Alpenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[Eisarena Salzburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sportveranstaltungen ===&lt;br /&gt;
==== Bewerbung um Olympia 2014 ====&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Olympia 2014]]&#039;&#039; (Bewerbung gescheitert)&lt;br /&gt;
[[Bild:Olympia2014 logo.jpg|thumb|Logo der Olympia-Bewerbung 2014]]Nachdem Salzburg als Austragungsort der Olympischen Winterspiele für [[2010]] gescheitert war, wurde ebenso vergeblich an einer neuerlichen Bewerbung für [[2014]] gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Austragung der Olympischen und Paralympischen Winterspiele [[2014]] hatten sich offiziell beim IOC sieben Städte beworben: Almaty, Kasachstan; Borjomi, Georgien; Jaca, Spanien; PyeongChang, Südkorea; Salzburg, Österreich; Sochi, Russland; und Sofia, Bulgarien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl der &#039;&#039;Host City&#039;&#039; (Gastgeberstadt), nach Auswahl der &#039;&#039;Candidate Cities&#039;&#039; durch das Internationale Olympische Komitee (IOC), schloss folgende Schritte mit ein: Nach Abgabe des Bewerbungsdokuments 2 im Jänner [[2007]] und dem Besuch der IOC-Evaluierungskommission im Februar/März 2007 in den &#039;&#039;Candidate Cities&#039;&#039; (Kandidatenstädten) veröffentlichte das IOC den Report der Evaluierungskommission über die &#039;&#039;Candidate Cities&#039;&#039; (Kandidatenstädte) im [[Juni]] [[2007]]. Daraufhin wurde im [[Juli]] [[2007]] die &#039;&#039;Host City&#039;&#039; (Gastgeberstadt) [[2014]] durch die IOC Vollversammlung in Guatemala City, Mittelamerika, gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== UEFA EURO 2008 ====&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[UEFA EURO 2008]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Bild:Em_stadion_salzburg_k.jpg|thumb|Das [[EM-Stadion]] [[Wals-Siezenheim]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Fußball-Europa-Meisterschaft &#039;&#039;UEFA EURO 2008&#039;&#039; war die Stadt Salzburg offizielle &#039;&#039;UEFA Host-City&#039;&#039; (UEFA-Gastgeberstadt). Zwischen [[7. Juni|7.]] und [[29. Juni]] [[2008]] waren acht Städte in der Schweiz und Österreich die gemeinsamen Gastgeber: Wien, Salzburg, Innsbruck, Klagenfurt, Basel, Zürich, Bern und Genf. Im [[EM-Stadion]] [[Wals-Siezenheim]] bei Salzburg gingen innerhalb von acht Tagen drei der insgesamt 31 Spiele der 16 Teams über die Bühne. In der Stadt Salzburg waren &#039;&#039;Public Viewings&#039;&#039; (gemeint sind Leinwände, die an öffentlichen Plätzen aufgestellt werden, auf die die Spiele übertragen werden) aufgestellt gewesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Olympia und Fußball-WM gilt die UEFA EURO 2008 als drittgrößtes Sportereignis der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== AMREF Marathonlauf ====&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[AMREF Marathonlauf]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Der AMREF Marathonlauf ist mit seinem  Rahmenprogramm mehr als ein „normaler“ Marathonlauf, weil er Sport, Kultur und Charity ideal miteinander verbindet. So wird ein Teil der Anmeldegebühren an die afrikanische Hilfsorganisation AMREF (&#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;frican &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;edical and &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;esearch &#039;&#039;&#039;F&#039;&#039;&#039;oundation inc. Flying Doctors Service) weitergeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Strecke verläuft durch die Salzburger Innenstadt, Start und Ziel war bisher immer am Residenzplatz. Von Seiten der Stadtpolitik wird versucht, für den Marathon jährlich 4&amp;amp;nbsp;000 bis 5&amp;amp;nbsp;000 Teilnehmer zu gewinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
     &lt;br /&gt;
==== Rad WM 2006 ====&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Rad-WM 2006]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Rad WM 2006 ist für die Stadt Salzburg erfolgreich verlaufen. Einen maßgeblichen Beitrag dazu lieferte die perfekte Organisation und Kooperation zwischen den Sicherheitsverantwortlichen, den Verantwortlichen aus dem öffentlichen Verkehr, den Einsatztrupps und vielen Freiwilligen.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Die Rad-WM wurde von 150 TV-Stationen &#039;&#039;live&#039;&#039; im Fernsehen übertragen. So verfolgten mehr als 400 Millionen Zuschauer vor dem Bildschirm und über 300&amp;amp;nbsp;000 Zuschauer vor Ort das Salzburger Sportereignis 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings sollte auch kritisch angemerkt werden, dass durch die notwendigen Absperrmaßnahmen, teilweise ja schon eine Woche vor der Veranstaltung, Betriebe und Arbeitnehmer eingeschränkt waren und während der Rad-WM selbst auch stundenweise blockiert bzw. abgeschnitten waren. Auch schien nicht ganz jener Geldwertschöpfungseffekt bei den Geschäften in unmittelbarer Umgebung der Rennstrecke eingetreten zu sein, wie man es vorausgesagt bzw. erhofft hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht unerwähnt darf jedoch in diesem Zusammenhang bleiben, dass für die Rad-WM auch zahlreiche Straßenbeläge erneuert wurden und somit der allgemeine Straßenverkehr einen länger anhaltenden Vorteil dadurch nutzen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug: [[Osterfestspiele|Salzburger Osterfestspiele]], [[Salzburger Festspiele|Salzburger Sommerfestspiele]],  [[Salzburger Adventsingen]],  [[Christkindlmarkt]], [[Dult|Salzburger Dult]], [[Jazzherbst]], [[Rupertikirtag]], [[Mozartwoche]], [[Ferienmesse TOURF]],  Ausstellung [[Die Hohe Jagd]], [[Salzburger Festungskonzerte]], [[Metzgersprung]], [[Classic Expo Internationale Oldtimer-Messe]], [[Salzburger Hochschulwochen]], [[Internationale Sommerakademie am Mozarteum]], [[Internationale Sommerakademie für bildende Kunst]], [[Eat&amp;amp;meet]];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulinarische Spezialitäten ===&lt;br /&gt;
In der Stadt Salzburg herrscht eine große Dichte an hervorragenden Restaurants. Die berühmteste Speise der Salzburger Altstadt sind die süßen [[Salzburger Nockerln]], die in vielen Restaurants und Cafés auf der Tageskarte zu finden sind. Sie stellen die drei Hausberge der Stadt dar und gelten somit als kulinarisches Wahrzeichen&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [http://www.city-guide-salzburg.com/salzburger-nockerln/]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Auswahl an Restaurants im Stadtgebiet von Salzburg:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dreihaubenküche&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Ikarus]]&lt;br /&gt;
* [[Pfefferschiff]] &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zweihaubenküche&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Culinarium]]&lt;br /&gt;
* [[Esszimmer]]&lt;br /&gt;
* [[Atelier]] &lt;br /&gt;
* [[Bei Bruno]]&lt;br /&gt;
* [[Polo Lounge Bristol]]&lt;br /&gt;
* [[Magazin]]&lt;br /&gt;
* [[Pan e Vin]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Haubenküche&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Alt Salzburg]]&lt;br /&gt;
* [[Gasthof Auerhahn]]&lt;br /&gt;
* [[Restaurant Brandstätter]]&lt;br /&gt;
* [[Purzelbaum]] (geschlossen)&lt;br /&gt;
* [[Gasthof Schloss Aigen]]&lt;br /&gt;
* [[Gasthof Schöne Aussicht]]&lt;br /&gt;
* [[Zum Buberl Gut]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr === &lt;br /&gt;
[[Datei:L103 1.jpg|thumb|Übersicht aller Landesstraßen, die durch Salzburg führen oder hier enden/starten]]&lt;br /&gt;
Salzburg ist durch die [[Westautobahn]] mit dem Osten Österreichs und westlich mit dem deutschen Autobahnnetz, durch die [[Tauernautobahn]] mit dem Süden Österreichs verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Flughafen Salzburg W. A. Mozart]] bietet neben inländischen Flugverbindungen auch Flüge in europäische Städte an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Westbahn]] führt, von Wien kommend, in Richtung [[Bayern]]; von ihr zweigt nach Süden die Salzburg-[[Tirol]]er-Bahn ab (ehemals [[Giselabahn]]), von dieser wieder die [[Tauernbahn]], die von [[Schwarzach]]-[[St. Veit im Pongau|St. Veit]] nach [[Kärnten]] führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fremdenverkehr ===&lt;br /&gt;
Der [[Fremdenverkehr Stadt Salzburg|Fremdenverkehr in der Stadt Salzburg]] verzeichnete im Fremdenverkehrsjahr 2010/11 insgesamt 2&amp;amp;nbsp;293&amp;amp;nbsp;208 Nächtigungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fremdenverkehrsbetriebe (Auswahl) ==== &lt;br /&gt;
[[Altstadthotel Amadeus]], [[Radisson Altstadthotel]], [[Hotel Bristol]], [[Hotel Goldener Hirsch]], [[Best Western Parkhotel Salzburg]], [[Hotel Pitter|Hotel Crowne Plaza The Pitter]], [[Hotel Via Roma]],  [[Hotel Sacher]], [[Bildungshaus St. Virgil]], [[Hotel Stein]], [[Hotel Restaurant Zistelalm]], [[ Amadeo Hotel Schaffenrath]];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Neben seinem internationalen Ansehen als Kultur- und [[Fremdenverkehr]]sstadt ist Salzburg auch als wichtiger Wirtschafts- und Messestandort bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hohe Lebensqualität, die günstige geographische Lage, das gut ausgebaute überregionale [[Straßennetz]], ein leistungsfähiges Schienennetz und Österreichs nach Wien bedeutendster Länderflughafen [[Airport Salzburg]] sowie eine moderne Telekommunikationsinfrastruktur bescheinigen Salzburg durch Standortbewertungen internationaler Institutionen eine hohe Standortqualität. Aber nicht nur die günstige geographische Lage und die einzigartigen Standortvorteile haben Salzburg zu einer bedeutenden Handelsdrehscheibe in Österreich gemacht. Die Stadt Salzburg gilt ebenso als einer der wichtigsten Orte Österreichs für Banken, Versicherungen, Wirtschaftsdienste sowie Vermögens- und Finanzdienstleistungen. So befinden sich in Salzburg etwa das älteste Bankhaus und die größte Bausparkasse Österreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zehn erfolgreichsten Salzburger Unternehmen (allerdings Liste Stadt und Land!) waren im Jahr [[2011]]&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle  Beilage der [[Salzburger Nachrichten]] im Oktober 2012: &#039;&#039;Die erfolgreichsten Unternehmen Salzburgs&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rang!! Firma!! Branche!! Gründung!! Mitarbeiter 2011!! Umsatz 2011&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1|| [[SPAR Österreichische Warenhandels-AG]]|| Nahrungsmittel, Getränke|| 1970|| 32&amp;amp;nbsp;352|| 4,77 Milliarden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2|| [[Porsche Holding|Porsche Holding Gesellschaft m.b.H.]]|| Kfz und Zubehör|| 1947|| 5&amp;amp;nbsp;788|| 4 Milliarden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3|| [[Red Bull#Red Bull GmbH|Red Bull GmbH]]|| Nahrungsmittel, Getränke|| 1987|| 288|| 2,27 Milliarden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4|| [[Alpine Holding GmbH]]|| Immobilien, Bau, Baustoffe|| 1964|| 7&amp;amp;nbsp;500|| 1,55 Milliarden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5|| [[Salzburg AG]] für Energie, Verkehr und Telekommunikation|| andere|| 1920|| 2&amp;amp;nbsp;005|| 1,48 Milliarden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6|| [[ConocoPhillips Austria GmbH|JET Tankstellen Austria GmbH]] vormals ConocoPhillips Austria GmbH|| Brennstoffe, Kraftstoffe, Öle|| 1959 || 39 || 1 Milliarde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7|| [[Hogast Einkaufsgen. f. d. Hotel- und Gastgewerbe reg. GenmbH]]|| andere|| 1986|| 94|| 858 Mill.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8|| [[Palfinger AG]]|| Maschinen, Werkzeuge, Spezialinstrumente|| 1932|| 5&amp;amp;nbsp;600|| 846 Mill.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9|| [[BMW Austria GmbH]]|| Kfz, Zubehör|| 1977|| 192|| 716 Mill.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10|| [[dm drogerie markt GmbH]]|| Drogerie, Kosmetik|| 1976|| 5&amp;amp;nbsp;572|| 644 Mill.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Unternehmen Stadt Salzburg (Auswahl):&lt;br /&gt;
[[ARt&amp;amp;design messeconsulting]], [[Großglockner Hochalpenstraßen AG]], [[Heimat Österreich]], [[G. Hinteregger &amp;amp; Söhne Baugesellschaft m.b.H.]], * [[Porsche Alpenstraße]], [[Reed Exhibitions]], [[AB Mikroelektronik]], [[Adlerhof]], [[Fiala &amp;amp; Niklas Immobilien GmbH]], [[Sidoun|Software Sidoun GmbH]];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medien ===&lt;br /&gt;
Print-Medien:&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]]  &lt;br /&gt;
* [[Salzburg Krone]]&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Woche]] (Flachgauer, Tennengauer, Pinzgauer, Pongauer, Lungauer Nachrichten, Stadtnachrichten)     &lt;br /&gt;
* [[Salzburger Volkszeitung]]   &lt;br /&gt;
* [[Salzburger Bezirksblätter]] (Stadtblatt Salzburg, Flachgau Nord, Flachgau Süd, Tennengau, Pinzgau, Pongau, Lungau)&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Fenster]]&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Wirtschaft]]   &lt;br /&gt;
* Korrekt-Kleinanzeiger (Bundesland, Flachgau, Tennengau, Pinzgau, Pongau, Lungau)&lt;br /&gt;
* ECHO Magazin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TV-Medien:&lt;br /&gt;
* [[ORF Landesstudio Salzburg]]   &lt;br /&gt;
* [[Servus TV]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Medien:&lt;br /&gt;
* [[DrehPunktKultur]] - Salzburgs Kulturzeitung im Internet &lt;br /&gt;
* plus (Online Zeitung der [[Universität Salzburg]])&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Radiosender: &lt;br /&gt;
* [[Antenne Salzburg]]   &lt;br /&gt;
* [[Welle 1]]     &lt;br /&gt;
* [[Untersberg live]]   &lt;br /&gt;
* [[Krone Hit R@dio X-Stream]] (Online-Web-Radio der FH Salzburg)   &lt;br /&gt;
* [[ORF Landesstudio Salzburg]]&lt;br /&gt;
* [[Radio Arabella]]   &lt;br /&gt;
* [[Radiofabrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Veranstaltungs- und Kongresshallen===&lt;br /&gt;
* [[Salzburg Congress]]&lt;br /&gt;
* [[Messezentrum Salzburg]]&lt;br /&gt;
* [[Salzburgarena]]&lt;br /&gt;
* [[Sporthalle Alpenstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Wirtschaftskammer Salzburg]]&lt;br /&gt;
* [[Arbeiterkammer Salzburg]]&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Gebietskrankenkasse]]&lt;br /&gt;
* [[Bezirkshauptmannschaft Salzburg]]&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Landesregierung]]&lt;br /&gt;
* [[Magistrat Salzburg]]&lt;br /&gt;
* [[Bundespolizeidirektion Salzburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Uni_1.jpg|thumb|[[Paris-Lodron-Universität]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Vhs_1.jpg|thumb|[[Volkshochschule Salzburg]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:christiandopplergymnasium.JPG|thumb|Christian-Doppler-Gymnasium von der Lehener Brücke aus gesehen]]&lt;br /&gt;
Akademien:  &lt;br /&gt;
* [[Pädagogische Hochschule Salzburg]] &lt;br /&gt;
* [[Internationale Sommerakademie für bildende Kunst]] in Salzburg &lt;br /&gt;
* [[Religionspädagogische Akademie der Erzdiözese Salzburg]]&lt;br /&gt;
* [[Nährstoffakademie Salzburg]]&lt;br /&gt;
* [[Werbedesign Akademie Salzburg]]&lt;br /&gt;
* [[Akademie für Mozart Forschung]]&lt;br /&gt;
* [[Hebammenakademie]]&lt;br /&gt;
* [[Akademie für den ergotherapeutischen Dienst]]&lt;br /&gt;
* [[Akademie für den med.techn. Laboratoriumsdienst]] &lt;br /&gt;
* [[Akademie für den orthopädischen Dienst]]&lt;br /&gt;
* [[Akademie für den radiologisch-technischen Dienst]] &lt;br /&gt;
* [[Akademie für den physiotherapeutischen Dienst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Institute: &lt;br /&gt;
* [[Pädagogisches Institut]] des Bundes &lt;br /&gt;
* [[Religionspädagogisches Institut der Erzdiözese Salzburg]]&lt;br /&gt;
* [[Institut für interdisziplinäre Tourismusforschung]]&lt;br /&gt;
* [[Afroasiatisches Institut Salzburg]]&lt;br /&gt;
* [[Salzburg Research]] &lt;br /&gt;
* [[Salzburg Seminar]] &lt;br /&gt;
* [[European Heart Institute]] (EHI) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gymnasien: &lt;br /&gt;
* [[Akademisches Gymnasium]]  &lt;br /&gt;
* [[Bundesrealgymnasium Salzburg]]&lt;br /&gt;
* [[Musisches Gymnasium Salzburg]]&lt;br /&gt;
* [[Privatgymnasium der Herz-Jesu-Missionare]]&lt;br /&gt;
* [[Borromäum]] &lt;br /&gt;
* [[Privatgymnasium St. Ursula]], [[Ursulinen]] &lt;br /&gt;
* [[Bundesgymnasium Zaunergasse]] &lt;br /&gt;
* [[Bundesgymnasium Nonntal]] &lt;br /&gt;
* [[Wirtschaftskundliches Bundesrealgymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berufsbildende Höhere Schulen und Berufsbildende Mittlere Schulen:&lt;br /&gt;
* [[Ausbildungszentrum St. Josef|Ausbildungszentrum &amp;quot;St. Josef&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* Ausbildungszentrum der [[Caritas Salzburg]] &lt;br /&gt;
* [[Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik der Franziskanerinnen Salzburg M.Ö.R.]]  &lt;br /&gt;
* [[Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule I]]&lt;br /&gt;
* [[Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule II]]&lt;br /&gt;
* [[Höhere Bundeslehranstalt und Bundesfachschule für wirtschaftliche Berufe und Bundesfachschule für Mode und Bekleidungstechnik Salzburg]] &lt;br /&gt;
* [[Höhere Technische Bundeslehranstalt Salzburg]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Universitäten und Fachhochschulen:&lt;br /&gt;
* [[Universität Salzburg]]&lt;br /&gt;
* [[Paracelsus Medizinische Privatuniversität]]&lt;br /&gt;
* [[Fachhochschule Salzburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtverfassung und -politik== &lt;br /&gt;
Die Stadtverfassung ist in einem [[Salzburger Landesrecht|Landesgesetz]] geregelt, dem &#039;&#039;Salzburger Stadtrecht&amp;amp;nbsp;1966&#039;&#039; (dieses ist das „Statut“ der Stadt). Es regelt vor allem, welches die Organe der Stadt Salzburg sind und wie sich die Zuständigkeiten unter diesen verteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Organe der Stadt sind der Gemeinderat, der Stadtsenat und der Bürgermeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilfsorgan der Stadt ist der [[Magistrat Salzburg|Magistrat]].&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat === &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Salzburger Gemeinderat|Gemeinderat]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Der [[Salzburger Gemeinderat|Gemeinderat]] besteht aus 40 Mitgliedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er setzt sich seit der [[Gemeinderatswahlen|Gemeinderatswahl]] [[2009]] aus Mandataren der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* 15 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]]&lt;br /&gt;
* 11 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]]&lt;br /&gt;
* 7 [[Bürgerliste Salzburg|Bürgerliste]]&lt;br /&gt;
* 5 [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]]&lt;br /&gt;
* 2 [[Doris Tazl|Liste Tazl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtsenat ===&lt;br /&gt;
Der Stadtsenat ist der ständige Ausschuss des Gemeinderates für alle Rechts- und Finanzangelegenheiten, sowie für weitere Aufgaben, die ihm der Gemeinderat aufgrund des Salzburger Stadtrechts von [[1966]] überträgt. Dazu zählen alle grundsätzlichen Angelegenheiten der [[Städteentwicklung|Stadtentwicklung]] und Stadtplanung, aber auch Ehrungen, Auszeichnungen und Ehrengräber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtsenat setzt sich aus zwölf Mitgliedern zusammen, einschließlich des Bürgermeisters und der  zwei Bürgermeister-Stellvertreter. Die Fraktionszugehörigkeit entspricht der Sitzverteilung im [[Salzburger Gemeinderat|Gemeinderat]] ([[Proporz]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
An der Spitze des Gemeinderates steht der in einer Persönlichkeitswahl gewählte [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]]. Er leitet und beaufsichtigt die Führung der Geschäfte der Stadt und vertritt diese nach außen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt des Bürgermeisters hat seit [[1999]] [[Heinz Schaden|Dr. Heinz Schaden]] von der [[SPÖ]] inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Bürgermeister der Stadt Salzburg]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bürgermeister wird in seiner Amtsführung nach Maßgabe des Salzburger Stadtrechts durch zwei Bürgermeister-Stellvertreter und zwei [[Stadtrat|Stadträten]] unterstützt und vertreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit zwei Bürgermeister-Stellvertretern und zwei [[Stadtrat|Stadträten]], die den einzelnen Parteien nach ihrem Wahlergebnis zustehen, bildet er das Stadtratskollegium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Stadtrat]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haushaltsbudget ===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Haushaltsbudget Stadtgemeinde Salzburg]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften === &lt;br /&gt;
[[Bild:Dresden.jpg|thumb|Die Semperoper in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden]]Salzburg unterhält mit 10 Städten auf internationaler Ebene Städtepartnerschaften:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busseto, Emilia-Romagna, [[Italien]]; Dresden, [[Deutschland]]; Kawasaki, Japan; León, Nicaragua; Meran, [[Südtirol]], Italien; Reims, [[Frankreich]];  Shanghai, China; Singida, Tansania (Afrika); Verona, Veneto, Italien; Vilnius, Litauen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt Salzburg (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Mozart.JPG|thumb|[[Mozart]]-Denkmal auf dem [[Kapuzinerberg]]]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Aicher]], Leiter des [[Salzburger Marionettentheater]]s&lt;br /&gt;
* [[Salome Alt]], Lebensgefährtin von Fürsterzbischof [[Wolf Dietrich von Raitenau]]&lt;br /&gt;
* [[Reichsfreiherr Johann Baptist Berchtold zu Sonnenburg]], Ehemann von [[Nannerl]]&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Amadeus Mozart]], Komponist&lt;br /&gt;
* [[Nannerl|Maria Anna Mozart]], genannt &#039;&#039;Nannerl&#039;&#039;, Schwester von Wolfgang Amadeus Mozart &lt;br /&gt;
* [[Joseph Mohr]], Priester, Dichter &lt;br /&gt;
* [[Christian Doppler]], österreichischer Mathematiker und Physiker&lt;br /&gt;
* [[Hans Makart]], Maler und Dekorationskünstler &lt;br /&gt;
* [[Georg Trakl]], Dichter, Autor &lt;br /&gt;
* [[Gerhard Amanshauser]], Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Herbert von Karajan]], Dirigent &lt;br /&gt;
* [[Friedrich Welz]], Kunsthändler und Verleger&lt;br /&gt;
* [[Wilfried Haslauer senior]], [[Landeshauptmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ehrenbürger der Stadt Salzburg===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel: [[Ehrenbürger der Stadt Salzburg]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ernennung zum Ehrenbürger ist die höchste von der Landeshauptstadt Salzburg zu vergebende Auszeichnung. Mit ihr verbunden sind von altersher alle Rechte eines Salzburger Bürgers, jedoch ohne dessen Pflichten. Erstmals vergeben wurde die Ehrenbürgerschaft am [[6. Mai]] [[1829]] an den Landschaftsmaler [[Johann Michael Sattler]]. Erst nach beinahe 100 Jahren wurde [[1920]] mit der Kammersängerin [[Lilli Lehmann]] die erste Frau zur Ehrenbürgerin der Stadt Salzburg erkoren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ernennung von besonders verdienten Männern und Frauen zu Ehrenbürgern von Seiten verschiedener Städte Deutschlands und Österreichs fandet erstmals im letzten Jahrzehnt des [[18. Jahrhundert]]s statt. Dies hängt vor allem mit der Erringung der geistigen und später auch politischen Führung durch das erstarkende Bürgertum zusammen, dem es gelang den Adel weithin in seinen Grundtypus einzubeziehen und schließlich sogar das Bürgerrecht als ehrende Auszeichnung selbst an Adelige zu vergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine statutenmäßige Rechtsgrundlage für die Ernennung wie auch für die Rechtsstellung von Ehrenbürgern wurde erstmals [[1850]], mit dem Erlass der ersten Gemeindeordnung für die Stadt Salzburg, in diese aufgenommen. Für die vorkonstitutionelle Zeit wurden in Salzburg, wie auch in ganz Österreich, keine Rechtsgrundlagen abgefasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sportler ===&lt;br /&gt;
====jetzt====&lt;br /&gt;
* [[Sandra Klemenschits]], Tennisspielerin&lt;br /&gt;
* [[Daniela Klemenschits]], ehemalige Tennisspielerin&lt;br /&gt;
* [[ Aqeel Rehman]], Squash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====einst====&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Stengl]], Veranstalter des [[Gaisbergrennen (historisch)|Gaisberg-]] und [[1. Mai Rennen]]s&lt;br /&gt;
* [[Manfred Stengl]], Olympiasieger [[1964]] im Doppelrodler, Motorradrennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Pepi Jung]], Motorradrennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Helmut Krackowizer|Prof. Dr. Helmut Krackowizer]], [[Motorsport|Motorradrennfahrer]] und Motorfachjournalist&lt;br /&gt;
* [[Anton Magnus|Toni Magnus]], [[Motorsport|Motorrad- und Automobilrennfahrer]] und Fahrschulbesitzer&lt;br /&gt;
* [[Helmut Volzwinkler]], bester Salzburger [[Motorsport|Motorradrennfahrer]] der Nachkriegszeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten Kultur ===&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Holzbauer]], Architekt &lt;br /&gt;
* [[Angelika Kirchschlager]], Opernsängerin &lt;br /&gt;
* [[Genia Kühmeier]], Opernsängerin &lt;br /&gt;
* [[Walter Müller]] (Literat), Schriftsteller &lt;br /&gt;
* [[Muriel Baumeister]], Schauspielerin &lt;br /&gt;
* [[Helga Rabl-Stadler]], Festspielpräsidentin&lt;br /&gt;
* [[Karlheinz Böhm]], Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Herbert Fux]], Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Wolf Haas]], Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Donald Kahn]], Kulturmäzen&lt;br /&gt;
* [[Hubert Lepka]], Regisseur, Künstler&lt;br /&gt;
* [[Karl-Markus Gauß]], Essayist, Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Sepp Forcher]], Moderator &amp;quot;Klingendes Österreich&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Seidl]], Modellbauer&lt;br /&gt;
* [[Ingrid Stanzer]], Keramikerin&lt;br /&gt;
* [[Richard Helliger]], Kapellmeister, Pianist, Musikpädagoge und Komponist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten Politik und Medien ===&lt;br /&gt;
* [[Gerd Bacher]], Journalist &lt;br /&gt;
* [[Erwin Buchinger]], Soziallandesrat und Bundesminister für Soziales&lt;br /&gt;
* [[Eduard Mainoni]], Politiker&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Salfenauer]], Ex-Bürgermeister Salzburgs &lt;br /&gt;
* [[Josef Dechant]], Ex-Bürgermeister Salzburgs &lt;br /&gt;
* [[Josef Reschen]], Ex-Bürgermeister Salzburgs&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Müller]], Lateinamerika-Chef von SOS-Kinderdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausgroaste – Salzburger in Wien === &lt;br /&gt;
* [[Peter Handke]], Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Harald Krassnitzer]], Schauspieler &lt;br /&gt;
* [[Andrea Spatzek]], Schauspielerin &lt;br /&gt;
* [[Johannes Voggenhuber]], Politiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hannes Ametsreiter]], Marketing- und Vertriebleiter der Mobilkom Austria&lt;br /&gt;
* [[René Siegl]], Chef der Austrian Business Agency&lt;br /&gt;
* [[Virgil Widrich]], Regisseur und Multimediakünstler&lt;br /&gt;
* [[Gabriela Zraunig]], Rechnungswesenchefin der Österreichischen Post-AG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalierie ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hauptartikel: [[ Bilder der Stadt Salzburg ]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* siehe [[:Kategorie:Buch|Buchtipps Stadt und Land Salzburg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.stadt-salzburg.at}}&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburg.eu Offizielle Imagehomepage - www.salzburg.eu]&lt;br /&gt;
* [http://www.stadt-salzburg.at/historischeratlas/stadtplan.htm historischer Stadtplan aus dem Jahr 1922]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Salzburg Wikipedia Salzburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburgnet.com Informationen zur Stadt und dem Land Salzburg so wie dem Salzkammergut]&lt;br /&gt;
* Historischer [http://www.1911encyclopedia.org/Salzburg%2C_Austria_%28Capital%29 &#039;&#039;Stadt Salzburg&#039;&#039;-Eintrag] in der klassischen &#039;&#039;Encyclopædia Britannica&#039;&#039; von 1911&lt;br /&gt;
* Historischer [http://www.1911encyclopedia.org/Salzburg%2C_Austria_%28Duchy%29 &#039;&#039;Land Salzburg&#039;&#039;-Eintrag] in der klassischen &#039;&#039;Encyclopædia Britannica&#039;&#039; von 1911&lt;br /&gt;
* [http://www.heritagealive.eu/photos/asdfasf/ Historisches Salzburg]. Fotoschau.&lt;br /&gt;
* [http://www.dorfzeitung.com Dorfzeitung - Kultur online]&lt;br /&gt;
* [http://www.panos.at/salzburg.html www.panos.at] Panoramabilder - anklicken zum Vergrößern&lt;br /&gt;
* [http://www.city-guide-salzburg.com www.city-guide-salzburg.com] Urlaubsportal für Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Homepage der Stadt Salzburg&lt;br /&gt;
* Österreichische Ortsdatenbank&lt;br /&gt;
* Statistik Austria&lt;br /&gt;
* website Geomix&lt;br /&gt;
* Homepage des Landes Salzburg&lt;br /&gt;
* website regionalsuche.at&lt;br /&gt;
* Homepage der Olympiabewerbung Salzburg 2014&lt;br /&gt;
* Homepage des Gault Millau, Restaurantkritik&lt;br /&gt;
* Top 500 Unternehmen, Jahrbuch der Salzburger Wirtschaft 2006, ECHO 11/06 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bezirke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezirk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Urlaubsregion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg|!]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=K%C3%B6lderer&amp;diff=299944</id>
		<title>Kölderer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=K%C3%B6lderer&amp;diff=299944"/>
		<updated>2013-08-14T14:17:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{stub}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberalm_Pfarrkirche_06.jpg|thumb|Kölderer-Grabstein in der [[Pfarrkirche Oberalm]]]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Kölderer&#039;&#039;&#039;, auch &#039;&#039;Köllerer&#039;&#039; oder &#039;&#039;Köllrer&#039;&#039;, waren ein Salzburger [[Gewerke]]n&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;geschlecht des [[15. Jahrhundert|15.]] und [[16. Jahrhundert]]s; sie werden meist mit dem Beisatz &#039;&#039;&amp;quot;zu Höch&amp;quot;&#039;&#039;, − dem [[Schloss Höch]], das sie von zirca [[1392]] bis [[1608]] besaßen, genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Hans Kölderer, Gewerke aus dem [[Hallein]]er Raum, erhielt [[1392]] Sitz und Hof zu Höch.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.flachau.com/schloss-hoech/geschichte.html Schloss Höch in Flachau, Geschichte.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer Schloss Höch besaßen die Kölderer zeitweise insbesondere [[Schloss Wiespach]] (ab [[1476]]) und [[Schloss Anif]] ([[1535]] bis [[1560]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Namensträger waren insbesondere &#039;&#039;Achaz&#039;&#039; Kölderer zu Höch (1535 bis 1560 Besitzer von Schloss Anif) und (wohl: zwei) &#039;&#039;Paul&#039;&#039; Kölderer zu Höch. Genannt wird auch (1506) &#039;&#039;Christof&#039;&#039; Kölderer von Höch, Wechsler zu [[Burg Klammstein|Klammstein]] und Stadt- und Landrichter zu Radstadt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dickemauern.de/klammstein/ge.htm www.dickemauern.de/klammstein]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1608 musste Paul Kölderer Schloss Höch an seinen Großneffen [[Jocher_zu_Höch_und_Eggersberg#Karl_Jocher|Karl Jocher]] verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;Artikel [[Jocher zu Höch und Eggersberg]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Familie)|!|Kölderer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)|!|Kölderer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Blitz&amp;diff=299942</id>
		<title>Blitz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Blitz&amp;diff=299942"/>
		<updated>2013-08-14T12:43:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* Gesundheitliche Schäden */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Blitz.jpg|thumb|eine Blitzentladung am nächtlichen Himmel]]Ein &#039;&#039;&#039;Blitz&#039;&#039;&#039; ist eine Funkenentladung bzw. ein kurzzeitiger Lichtbogen zwischen Wolken oder zwischen Wolken und der Erde. Er entlädt sich in aller Regel während eines Gewitters in Folge einer elektrostatischen Aufladung der Wolken bildenden Wassertröpfchen bzw. der Regentropfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei seinem Einschlag kann ein Blitz bis zu 30&amp;amp;nbsp;000 Grad Hitze und mehrere hunderttausend Ampere entladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blitzforschung==&lt;br /&gt;
Die größte Blitzforschungsanlage Europas steht am Monte Salvatore am Luganer See in der Schweiz. Auf dem [[Gaisberg]] bei [[Salzburg]] befindet sich ein weltweit einzigartiges Zentrum der Blitzforschung: Seit [[1998]] werden hier Blitze mit europäischer und internationaler Unterstützung erforscht. An diesem weltweit ersten derartigen Forschungsprojekt sind 18 europäische Länder, die USA, Kanada, Japan, Russland und die Ukraine beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rund 50 Blitze, die jährlich direkt in den 100 Meter hohen Sendemasten am Gaisberg einschlagen, können direkt gemessen werden. Eine Spezialkamera läuft permanent mit und liefert 1&amp;amp;nbsp;000 Bilder pro Sekunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 1. bis 12. Mai 2009 wurden in Salzburg 979 Blitze registriert. Im Mai 2008 waren es insgesamt 134, 2007 - 3&amp;amp;nbsp;735, 2006 - 290; Österreich weit schlagen rund etwa 180&amp;amp;nbsp;000 Blitze jährlich ein. Vom 1. bis 11. Juli 2012 wurden vom österreichischen Blitzortungssystem ALDIS 4&amp;amp;nbsp;946 Blitze im Bundesland Salzburg registiert, 2011 waren im gesamten Juli 1&amp;amp;nbsp;497 gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blitzeinschläge mit Todesfolgen im Bundesland Salzburg==&lt;br /&gt;
* [[1987]] wurde ein Landwirt bei [[Maria Alm]] von einem Blitz getötet&lt;br /&gt;
* [[1997]] starb ein sechsfacher Familienvater aus [[Taxach]] und einer seiner Söhne an den Folgen eines Blitzschlages, den sie bei Arbeiten am Dachstuhl erlitten hatten&lt;br /&gt;
* Juli [[2004]]: in einer Almhütte in der[[Lungau]]er Gemeinde [[Lessach]] wurde ein Lehrer aus [[Salzburg]] von einem Blitz erschlagen&lt;br /&gt;
* [[12. Mai]] [[2009]]: zwei Buben im Alter von 9 und 11 Jahren werden von einem Blitz in einem Baumhaus am Spielplatz in [[Bad Hofgastein]] getötet; der eine war sofort tot, um das Leben des anderen kämpften die Ärzte stundenlang vergebens;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Österreich kommen im Schnitt zwei bis drei Menschen pro Jahr durch Blitzschlag um. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Am 19. August 2011 wurden während eines heftigen Gewitters über der Stadt Salzburg 290 Blitze registriert&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quelle SN|20. August 2011}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Der Blitz kann auf Umwegen einschlagen ==&lt;br /&gt;
Ein Beitrag aus den [[Salzburger Nachrichten]] in der Ausgabe vom 8. August 2013 von Margit Mertens &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bäume, Schutzhütten ohne Blitzableiter oder Zelte sind während Gewitter genau die falschen Orte, um Schutz zu suchen. Können wir kein festes Gebäude mit Blitzschutz oder ein Auto aufsuchen, sollen wir genau das Gegenteil von dem machen, was uns behagt: Ein kleine Mulde ohne Wasser im freien Gelände suchen und uns weit entfernt von Bäumen, Strommasten, Metallzäunen und anderen Menschen mit geschlossenen Füßen eng zusammenkauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gefährlichste Art des Blitzschlags ist der direkte Treffer, wobei der Strom häufig den Kopf trifft, durch den Körper fährt und lochartige Durchschläge an den Füßen hinterlässt, durch die er in den Erdboden dringt. Dieser Treffer endet oft tödlich. Der Kontakttreffer schlägt in ein Objekt ein, das das Opfer berührt und an es weiterleitet, beispielsweise einen Golfschläger oder ein Fahrrad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein spezieller Fall ist laut dem deutschen Rechtsmediziner und Blitzforscher Fred Zack der Überschlagseffekt oder „side splash“. Dabei trifft der Blitz ein anderes Objekt, zum Beispiel einen Baum oder Mast in der Nähe und ein Teil der Energie wird über den Boden oder Spannverbindungen auf ein in der Nähe befindliches Opfer übertragen. Unter Umständen mit tödlichen Folgen. Fred Zack wurde damit konfrontiert: Auf seinem Obduktionstisch lag ein junger Mann mit verkochter Brustmuskulatur. Er hatte unter einem Zelt Zuflucht gesucht. Neben dem Zelt schlug der Blitz in eine Pappel ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der sogenannten Schrittspannung fließt der Strom in der Nähe des Einschlags über den Boden in ein Bein, durch den Körper und über das andere Bein wieder heraus. Daher wird aktuell empfohlen, immer Beine und Füße eng zusammenzustellen. Die letzte Möglichkeit ist der vermittelte Blitzschlag, bei dem der Mensch über eine Telefonleitung oder ein Elektrogerät vom Strom getroffen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesundheitliche Schäden ===&lt;br /&gt;
Doch auch wenn sich ein Blitzschlag nicht tödlich auswirkt, kann er erhebliche gesundheitliche Beeinträchtigungen mit sich bringen. „&#039;&#039;Da es bei einem Blitzschlag zur Einwirkung von elektrischer, thermischer und mechanischer Energie kommt, können die Schäden beim Menschen sehr unterschiedlich sein&#039;&#039;“, erklärt Emil Reisinger von der Universitätsmedizin Rostock. „Unter anderem werden folgende Symptome beobachtet: Herzstillstand und Herzrhythmusstörungen, Atemlähmung, Verbrennungen, Übelkeit, Erbrechen, Verwirrtheitszustände, Knochenbrüche, Blutungen und Folgeschäden nach Stürzen.“ Auch Tinnitus, Hör-, Seh-, Aufmerksamkeits- und Denkstörungen, Depressionen oder Ängste könnten die Folge sein. „&#039;&#039;Lebenslang bleibende Schäden wie Lähmungen und Missempfindungen an der Haut werden bei bis zu 75 Prozent der Betroffenen beschrieben. Die rasch einsetzende Wiederbelebung mit Herzmassage hat einen überdurchschnittlich hohen Erfolg&#039;&#039;“, betont Reisinger. Für den Helfer besteht hier kein Risiko durch Stromspannungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ein Blitz kann bis zu 15 Kilometer von einer Gewitterfront einschlagen und bis 30 Minuten nach Ende eines Gewitters ===&lt;br /&gt;
Fred Zack weist auf eine weitere, wenig bekannte Gefahr hin: „&#039;&#039;Blitze können auch etwa zehn bis 15 Kilometer von einer Gewitterfront entfernt einschlagen.&#039;&#039;“ Daher empfiehlt er die 30-30-Regel: „&#039;&#039;Wenn zwischen sichtbarem Blitz und hörbarem Donner weniger als 30 Sekunden vergehen, hat die Gewitterfront die gefährliche Zehn-Kilometer-Grenze unterschritten und man sollte sich in Sicherheit bringen.&#039;&#039;“ Erst 30 Minuten nach dem letzten Blitz könne Entwarnung gegeben werden. „&#039;&#039;Leider ist der Blitzschlag aus heiterem Himmel Realität, wenn auch selten. Deshalb wird es bei Gewitterlagen auch unter Beachtung aller empfohlenen Verhaltensweisen keine hundertprozentige Sicherheit für Menschen geben&#039;&#039;“, sagt Zack. Seine Auswertung der Blitzunfälle zeigt aber auch, dass die meisten Fälle bei richtigem Verhalten vermeidbar gewesen wären. Das ist ratsam, wenn man die schweren Schädigungen auch beim Überleben eines Blitzschlags bedenkt. &lt;br /&gt;
{{mehr}}&lt;br /&gt;
==Quellen und Fußnoten ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Blitz Wikipedia  Blitz]&lt;br /&gt;
* [http://salzburg.orf.at/magazin/leben/stories/53864/ salzburg.orf.at]&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]], 13., 14. Mai 2009, 12. Juli 2012 und 8. August 2013&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonstiges]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ereignis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastrophe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forschung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Blitz&amp;diff=299941</id>
		<title>Blitz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Blitz&amp;diff=299941"/>
		<updated>2013-08-14T12:34:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Blitz.jpg|thumb|eine Blitzentladung am nächtlichen Himmel]]Ein &#039;&#039;&#039;Blitz&#039;&#039;&#039; ist eine Funkenentladung bzw. ein kurzzeitiger Lichtbogen zwischen Wolken oder zwischen Wolken und der Erde. Er entlädt sich in aller Regel während eines Gewitters in Folge einer elektrostatischen Aufladung der Wolken bildenden Wassertröpfchen bzw. der Regentropfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei seinem Einschlag kann ein Blitz bis zu 30&amp;amp;nbsp;000 Grad Hitze und mehrere hunderttausend Ampere entladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blitzforschung==&lt;br /&gt;
Die größte Blitzforschungsanlage Europas steht am Monte Salvatore am Luganer See in der Schweiz. Auf dem [[Gaisberg]] bei [[Salzburg]] befindet sich ein weltweit einzigartiges Zentrum der Blitzforschung: Seit [[1998]] werden hier Blitze mit europäischer und internationaler Unterstützung erforscht. An diesem weltweit ersten derartigen Forschungsprojekt sind 18 europäische Länder, die USA, Kanada, Japan, Russland und die Ukraine beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rund 50 Blitze, die jährlich direkt in den 100 Meter hohen Sendemasten am Gaisberg einschlagen, können direkt gemessen werden. Eine Spezialkamera läuft permanent mit und liefert 1&amp;amp;nbsp;000 Bilder pro Sekunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 1. bis 12. Mai 2009 wurden in Salzburg 979 Blitze registriert. Im Mai 2008 waren es insgesamt 134, 2007 - 3&amp;amp;nbsp;735, 2006 - 290; Österreich weit schlagen rund etwa 180&amp;amp;nbsp;000 Blitze jährlich ein. Vom 1. bis 11. Juli 2012 wurden vom österreichischen Blitzortungssystem ALDIS 4&amp;amp;nbsp;946 Blitze im Bundesland Salzburg registiert, 2011 waren im gesamten Juli 1&amp;amp;nbsp;497 gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blitzeinschläge mit Todesfolgen im Bundesland Salzburg==&lt;br /&gt;
* [[1987]] wurde ein Landwirt bei [[Maria Alm]] von einem Blitz getötet&lt;br /&gt;
* [[1997]] starb ein sechsfacher Familienvater aus [[Taxach]] und einer seiner Söhne an den Folgen eines Blitzschlages, den sie bei Arbeiten am Dachstuhl erlitten hatten&lt;br /&gt;
* Juli [[2004]]: in einer Almhütte in der[[Lungau]]er Gemeinde [[Lessach]] wurde ein Lehrer aus [[Salzburg]] von einem Blitz erschlagen&lt;br /&gt;
* [[12. Mai]] [[2009]]: zwei Buben im Alter von 9 und 11 Jahren werden von einem Blitz in einem Baumhaus am Spielplatz in [[Bad Hofgastein]] getötet; der eine war sofort tot, um das Leben des anderen kämpften die Ärzte stundenlang vergebens;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Österreich kommen im Schnitt zwei bis drei Menschen pro Jahr durch Blitzschlag um. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Am 19. August 2011 wurden während eines heftigen Gewitters über der Stadt Salzburg 290 Blitze registriert&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quelle SN|20. August 2011}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Der Blitz kann auf Umwegen einschlagen ==&lt;br /&gt;
Ein Beitrag aus den [[Salzburger Nachrichten]] in der Ausgabe vom 8. August 2013 von Margit Mertens &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bäume, Schutzhütten ohne Blitzableiter oder Zelte sind während Gewitter genau die falschen Orte, um Schutz zu suchen. Können wir kein festes Gebäude mit Blitzschutz oder ein Auto aufsuchen, sollen wir genau das Gegenteil von dem machen, was uns behagt: Ein kleine Mulde ohne Wasser im freien Gelände suchen und uns weit entfernt von Bäumen, Strommasten, Metallzäunen und anderen Menschen mit geschlossenen Füßen eng zusammenkauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gefährlichste Art des Blitzschlags ist der direkte Treffer, wobei der Strom häufig den Kopf trifft, durch den Körper fährt und lochartige Durchschläge an den Füßen hinterlässt, durch die er in den Erdboden dringt. Dieser Treffer endet oft tödlich. Der Kontakttreffer schlägt in ein Objekt ein, das das Opfer berührt und an es weiterleitet, beispielsweise einen Golfschläger oder ein Fahrrad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein spezieller Fall ist laut dem deutschen Rechtsmediziner und Blitzforscher Fred Zack der Überschlagseffekt oder „side splash“. Dabei trifft der Blitz ein anderes Objekt, zum Beispiel einen Baum oder Mast in der Nähe und ein Teil der Energie wird über den Boden oder Spannverbindungen auf ein in der Nähe befindliches Opfer übertragen. Unter Umständen mit tödlichen Folgen. Fred Zack wurde damit konfrontiert: Auf seinem Obduktionstisch lag ein junger Mann mit verkochter Brustmuskulatur. Er hatte unter einem Zelt Zuflucht gesucht. Neben dem Zelt schlug der Blitz in eine Pappel ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der sogenannten Schrittspannung fließt der Strom in der Nähe des Einschlags über den Boden in ein Bein, durch den Körper und über das andere Bein wieder heraus. Daher wird aktuell empfohlen, immer Beine und Füße eng zusammenzustellen. Die letzte Möglichkeit ist der vermittelte Blitzschlag, bei dem der Mensch über eine Telefonleitung oder ein Elektrogerät vom Strom getroffen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesundheitliche Schäden ===&lt;br /&gt;
Doch auch wenn sich ein Blitzschlag nicht tödlich auswirkt, kann er erhebliche gesundheitliche Beeinträchtigungen mit sich bringen. „&#039;&#039;Da es bei einem Blitzschlag zur Einwirkung von elektrischer, thermischer und mechanischer Energie kommt, können die Schäden beim Menschen sehr unterschiedlich sein&#039;&#039;“, erklärt Emil Reisinger von der Universitätsmedizin Rostock. „Unter anderem werden folgende Symptome be obachtet: Herzstillstand und Herzrhythmusstörungen, Atemlähmung, Verbrennungen, Übelkeit, Erbrechen, Verwirrtheitszustände, Knochenbrüche, Blutungen und Folgeschäden nach Stürzen.“ Auch Tinnitus, Hör-, Seh-, Aufmerksamkeits- und Denkstörungen, Depressionen oder Ängste könnten die Folge sein. „&#039;&#039;Lebenslang bleibende Schäden wie Lähmungen und Missempfindungen an der Haut werden bei bis zu 75 Prozent der Betroffenen beschrieben. Die rasch einsetzende Wiederbelebung mit Herzmassage hat einen überdurchschnittlich hohen Erfolg&#039;&#039;“, betont Reisinger. Für den Helfer besteht hier kein Risiko durch Stromspannungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ein Blitz kann bis zu 15 Kilometer von einer Gewitterfront einschlagen und bis 30 Minuten nach Ende eines Gewitters ===&lt;br /&gt;
Fred Zack weist auf eine weitere, wenig bekannte Gefahr hin: „&#039;&#039;Blitze können auch etwa zehn bis 15 Kilometer von einer Gewitterfront entfernt einschlagen.&#039;&#039;“ Daher empfiehlt er die 30-30-Regel: „&#039;&#039;Wenn zwischen sichtbarem Blitz und hörbarem Donner weniger als 30 Sekunden vergehen, hat die Gewitterfront die gefährliche Zehn-Kilometer-Grenze unterschritten und man sollte sich in Sicherheit bringen.&#039;&#039;“ Erst 30 Minuten nach dem letzten Blitz könne Entwarnung gegeben werden. „&#039;&#039;Leider ist der Blitzschlag aus heiterem Himmel Realität, wenn auch selten. Deshalb wird es bei Gewitterlagen auch unter Beachtung aller empfohlenen Verhaltensweisen keine hundertprozentige Sicherheit für Menschen geben&#039;&#039;“, sagt Zack. Seine Auswertung der Blitzunfälle zeigt aber auch, dass die meisten Fälle bei richtigem Verhalten vermeidbar gewesen wären. Das ist ratsam, wenn man die schweren Schädigungen auch beim Überleben eines Blitzschlags bedenkt. &lt;br /&gt;
{{mehr}}&lt;br /&gt;
==Quellen und Fußnoten ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Blitz Wikipedia  Blitz]&lt;br /&gt;
* [http://salzburg.orf.at/magazin/leben/stories/53864/ salzburg.orf.at]&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]], 13., 14. Mai 2009, 12. Juli 2012 und 8. August 2013&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonstiges]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ereignis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastrophe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forschung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Georg_Berger&amp;diff=299878</id>
		<title>Georg Berger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Georg_Berger&amp;diff=299878"/>
		<updated>2013-08-13T14:05:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Georg Berger&#039;&#039;&#039; (* [[5. Jänner]] [[1926]]; † [[31. Mai]] [[2007]] in Salzburg) war Träger des Goldenen Verdienstzeichens der Republik Österreich, Ehrenobmann des Seniorenbundes [[Aigen]] und über Jahrzehnte Mitglied bei der Kameradschaft Aigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben== &lt;br /&gt;
Der gelernte Kfz-Mechaniker wurde [[1943]] zur deutschen Wehrmacht/Panzerabteilung eingezogen und war in Russland stationiert. Er kam am [[9. Mai]] [[1945]] in Tschechien in russische Gefangenschaft, wo er in einem Lager in Stalinovsk bis [[1948]] bleiben musste. Zurückgekehrt ging er zur Post, wo er stellvertretender Garagenmeister wurde. Neben dieser Tätigkeit war er auch Fahrlehrer in der Salzburger Fahrschule &#039;&#039;Magnus&#039;&#039; von [[Anton Magnus|Toni Magnus]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[Hochwasser]] [[1959]] blieb er vor der [[Autobahnbrücke]] der [[Westautobahn|A1]] auf dem Stadtgebiet von [[Salzburg]] mit einem voll besetzten Bus stehen, da ihm die Überfahrt angesichts des Hochwassers bereits zu gefährlich schien. Kurz nachdem er diese Entscheidung getroffen hatte, brach die Autobahnbrücke ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Zeitschrift &#039;&#039;Kameradschaft Aktiv&#039;&#039;, Ausgabe Jänner/Februar 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Berger, Georg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne|Berger, Georg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte|Berger, Georg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Paracelsus_Medizinische_Privatuniversit%C3%A4t&amp;diff=299689</id>
		<title>Paracelsus Medizinische Privatuniversität</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Paracelsus_Medizinische_Privatuniversit%C3%A4t&amp;diff=299689"/>
		<updated>2013-08-12T08:34:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Paracelsus Medizinische Privatuniversität&#039;&#039;&#039; (PMU) ist eine Universität in der [[Stadt Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
40 Jahre nach der Wiedererrichtung der [[Universität Salzburg]] und nach zahlreichen Versuchen eine Medizinische Fakultät in Salzburg zu etablieren, unterzeichnete Bundesministerin Elisabeth Gehrer am [[7. November]] [[2002]] den Akkreditierungsbeschluss für die erste medizinische Privatuniversität in Österreich. Am [[30. Jänner]] [[2003]] findet  der Festakt zur offiziellen Universitätsgründung in der Salzburger [[Alte Residenz|Residenz]] statt: [[Landeshauptmann]] [[Franz Schausberger]] unterzeichnet mit [[Herbert Resch|Prof. Herbert Resch]] und [[Anthony Windebank]] den Kooperationsvertrag mit der Mayo Medical School.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[8. September]] [[2003]] nehmen die ersten 42 Studierenden ihr Studium auf, drei Monate später erfolgt die Schlüsselübergabe für das Universitätsgebäude in der [[Strubergasse]] 21, in unmittelbarer Nähe des [[St. Johanns-Spital]]s. Die Universität übersiedelt im Juli [[2004]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2004]] unterrichtete auch [[Barbara Maier]] an der Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Studiengänge==&lt;br /&gt;
Die PMU bietet zur Zeit drei verschiedene Studiengänge an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Studium der Humanmedizin=====&lt;br /&gt;
Das Curriculum beinhaltet eine fünfjährige Studiendauer und wird mit einem &amp;quot;Dr. med.&amp;quot; abgeschlossen. Der Wert des Abschlusses ist jenem an einer öffentlichen Universität gleichgesetzt. Die Studiengebühr beträgt € 9.720,- pro Jahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Postgraduate Studium für molekulare Medizin=====&lt;br /&gt;
Das MD/Ph.D. Programm ist ein interdisziplinäres postgraduelles Studium mit dem Ziel einer projektorientierten Ausbildung in Molekularer Medizin. Die Studienzeit beträgt in der Regel 3, mindestens jedoch 2,5 Jahre und wird mit der Verleihung des akademischen Grades eines Ph.D. abgeschlossen. Bei diesem Kurs fallen keine Studiengebühren an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Studium der Pflegewissenschaft=====&lt;br /&gt;
Seit [[15. Oktober]] [[2007]] wird dieses Studium angeboten, dessen vorrangiges Ziel es ist, die Absolventen zu handlungskompetenten Pflegewissenschaftern heranzubilden. Der Bachelor Studiengang dauert 6 Semester und endet mit einem &amp;quot;Bachelor of Science (BSc) - Supplement Pflegewissenschaft&amp;quot;. Der Masters Studiengang endet nach 4 Semestern mit einem &amp;quot;Master of Science, MSc (Supplement Pflegewissenschaft; Evidence Based Nursing und fachlicher Schwerpunkt)&amp;quot;. Die Studiengebühr beträgt € 4.000,- pro Studienjahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterbildung==&lt;br /&gt;
Neben den Studiengängen werden auch folgende Weiterbildungs-Lehrgänge angeboten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Postgraduate Program for Bariatric Surgery  &lt;br /&gt;
*Universitätslehrgang für Führungskräfte im Gesundheitswesen  &lt;br /&gt;
*Universitätslehrgang für Palliative Care  &lt;br /&gt;
*Lehrgang: Klinische Studien  &lt;br /&gt;
*Lehrgang: Medizinische Führungskräfte  &lt;br /&gt;
*MBA: Health Care Management  &lt;br /&gt;
*Kurs: Der Arzt als Unternehmer  &lt;br /&gt;
*Kurs: Statistik für Klinik und Experiment&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Finanzierung==&lt;br /&gt;
Die Finanzierung der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität erfolgt zu einem Drittel durch Land und Stadt Salzburg sowie den [[Salzburger Gemeindeverbund]]. Die restlichen zwei Drittel kommen aus Studiengebühren sowie Forschungsaufträgen und Eigenerträgen. Auf Mittel des Bundes hat die Privatuniversität keinen Anspruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Universitätsleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rektor: Prim. Univ.-Prof. Dr. Herbert Resch&lt;br /&gt;
;Vizerektor: Prim. Univ.-Prof. Dr. Felix Sedlmayer&lt;br /&gt;
;Kanzler: Dr. Michael Nake&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ehrenrektor: Univ.-Prof. Dr. Julian Frick&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Privatstiftung==&lt;br /&gt;
Rechtsträger der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität ist die &amp;quot;Paracelsus Medizinische Privatuniversität Salzburg – Privatstiftung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Stiftungsvorstand=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Prim. Univ.-Prof. Dr. Herbert Resch (Vorsitz)&lt;br /&gt;
*Mag. Dr. Markus Schwarz, MBA&lt;br /&gt;
*Dr. Michael Nake&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Stiftungsrat =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Landeshauptfrau [[Gabi Burgstaller|Mag. Gabi Burgstaller]] (Vorsitz)&lt;br /&gt;
*LH-Stv. [[Wilfried Haslauer junior|Dr. Wilfried Haslauer]]&lt;br /&gt;
*Mag. Dr. Walter Thaler&lt;br /&gt;
*Rektor Univ.-Prof. Dr. Heinrich Schmidinger&lt;br /&gt;
*Prim. Univ.-Prof. Dr. Helmut Hintner&lt;br /&gt;
*[[Dietrich Mateschitz|Dipl. Kfm. Dietrich Mateschitz]]&lt;br /&gt;
*Dr. h.c. Hansjörg Wyss&lt;br /&gt;
*Dr. h.c. Donald Kahn&lt;br /&gt;
*HR Prim. Univ.-Prof. Dr. Christian Menzel&lt;br /&gt;
*[[Gunther Ladurner|HR Prim. Univ.-Prof. Dr. Gunther Ladurner]]&lt;br /&gt;
*HR Dr. Johann Schernthanner&lt;br /&gt;
*HR Dr. Gerfried Brandstetter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Homepage PMU&lt;br /&gt;
* Harald Waitzbauer: Im Dienst der Menschlichkeit. Die Tradition der Medizinischen Lehre und Forschung in Salzburg. Schriftenreihe des Landespressebüros - Sonderpublikationen Nr. 166. Salzburg 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.pmu.ac.at}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Universität]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Innviertel&amp;diff=299688</id>
		<title>Innviertel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Innviertel&amp;diff=299688"/>
		<updated>2013-08-12T08:28:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* Persönlichkeiten aus dem Innviertel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:2005-09-19, Besuch in Braunau 013.jpg|thumb|[[Braunau am Inn]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Silberne zeile.jpg|thumb|Silberne Häuserzeile in Schärding (Silber, Hinweis auf den Reichtum der damaligen Schärdinger Bürger)]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Innviertel_02.jpg|thumb|Impression in der Nähe der [[Wallfahrtskirche Maria Bühel]] bei [[Oberndorf]], eigentlich noch [[Flachgau]], aber schon nahe der Grenze zum Innviertel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Holzöstersee.jpg|thumb|Holzöstersee-ein See der [[Oberinnviertler Seenplatte]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirchberg bei Mattighofen, Ansicht vom Mattsee bei Gebertsham aus.jpg|thumb|Blick ins Innviertel nach Kirchberg bei Mattighofen, Ansicht vom Mattsee bei Gebertsham aus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche Kirchenberg bei Mattighofen.jpg|thumb|Pfarrkirche Kirchberg bei Mattighofen]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Innviertel&#039;&#039;&#039; grenzt im Süden an das [[Salzburg (Bundesland)|Bundesland Salzburg]] und hat vor allem mit dem [[Flachgau]] geschichtliche Verbindungen. &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeine Daten==&lt;br /&gt;
Das Innviertel ist der westlichste Teil von [[Oberösterreich]] und grenzt an [[Deutschland]] ([[Bayern]]). Im Südwesten stellt die [[Salzach]] die Grenze zu Bayern dar, im Westen und Nordwesten der Inn, im Norden die Donau, im Südosten der [[Kobernaußer Wald]] und der Hausruck. Die Fläche beträgt etwa 2&amp;amp;nbsp;250 km². Es ist mit etwas mehr als 200&amp;amp;nbsp;000 Einwohner auch relativ dicht besiedelt (89 Einwohner pro Quadratkilometer, Salzburg zum Vergleich: 99).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftsformen==&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;Sauwald&#039;&#039; im Norden, die fruchtbare Schlierlandschaft des unteren Innviertels mit den Innviertler Vierseit- und Vierkanthöfen und die Moränenlandschaft des oberen Innviertels mit [[Ibmer Moor]], Weilhartforst, [[Mattigtal]] und Kobernaußer Wald. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bodenschätze==&lt;br /&gt;
Um Ostermiething und [[Trimmelkam]] liegt ein Braunkohlenlager der so genannten &amp;quot;Salzachkohle&amp;quot;, dessen Abbau [[1994]] eingestellt wurde. Granitbrüche bei [[Schärding am Inn]] und Wernstein. Bei [[Ried im Innkreis]], dem Hauptort des Innviertels, werden  Erdöl und Erdgas gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Industrie==&lt;br /&gt;
In Braunau-Ranshofen steht Österreichs bedeutendstes Aluminiumwerk; die Skifabrik Fischer in Ried, sowie Nahrungsmittel- und Maschinenbauindustrie, in [[Mattighofen]] fertigt [[KTM]] Fahrräder, Mopeds und Motorräder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grenzübergänge==&lt;br /&gt;
Am Steilufer des Inns liegen die Grenzübergangsorte Braunau, Obernberg und Schärding am Inn; die  A 8, die &#039;&#039; Innkreisautobahn&#039;&#039;, führt mit dem Grenzübergang Suben nach [[Bayern]]. Weitere Grenzübergänge befinden sich in Ach (zwei Übergänge nach [[Burghausen]]-[[Bayern]]) und  Ettenau( nach [[Tittmoning]]-[[Bayern]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landwirtschaft==&lt;br /&gt;
[[Datei:Maisfeld bei Holzöster.JPG|thumb|Maisfeld-[[Franking]]]]Das Innviertel ist ein fruchtbares Land und wird auch als &#039;&#039;Kornkammer Oberösterreichs&#039;&#039; bezeichnet. Hauptsächlich Weizen, [[Mais]] und Zuckerrüben werden angebaut und eine große Rolle spielt in der [[Landwirtschaft]] auch die Erzeugung von Milch und Molkereiprodukten. Weiters wird  Viehzucht ([[Fleckvieh]]) betrieben; Obst für Fruchtsaft- und [[Mostbirnbaum|Mosterzeugung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fremdenverkehr==&lt;br /&gt;
Im &#039;&#039;Oberen Innviertel&#039;&#039; haben sich dreizehn Gemeinden (mit einigen Flachgauer Gemeinden) und zwei bayerische Städte zur Wohlfühlregion [[Seelentium]] zusammen geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Salzburg und das Innviertel==&lt;br /&gt;
Die Gründung der [[Erzabtei St. Peter]] [[696]] und des [[Benediktiner-Frauenstift Nonnberg|Benediktiner-Frauenstifts Nonnberg]] [[713]] bildete für den [[Rupert von Worms]], den Landespatron von Salzburg, die Grundlage für ein Bistum ([[739]]) und späteres [[Erzbistum (Überblick)|Erzbistum]] ([[798]]). Dieses umfasste zeitweise auch Teile des südlichen Innviertels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst am [[13. Mai]] [[1779]] wurde in der schlesischen Kleinstadt Teschen der Friede von Teschen geschlossen, in dessen Folge das Innviertel zu [[Habsburger|Habsburg]]-[[Österreich]] kam. Zum Andenken an diesen Frieden von Teschen wurde die [[Kaiserbuche]] gepflanzt, die 225 Jahre am Kamm des [[Haunsberg]]es stand, bevor sie einem Sturm zum Opfer fiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1848 gab es im Zuge der Verselbständigung Salzburgs gegenüber Oberösterreich als eigenes Kronland Überlegungen, das [[Herzogtum Salzburg]] &#039;&#039;samt Innviertel&#039;&#039; als Land des Kaiserreichs einzurichten.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Haas, Hanns&#039;&#039;, Salzburg in der Habsburgermonarchie, in: &#039;&#039;[[Heinz Dopsch|Dopsch, Heinz]]/[[Hans Spatzenegger|Spatzenegger, Hans]]&#039;&#039; (Hrsg.): Geschichte Salzburgs, Stadt und Land, Band 2, Teil 2, Neuzeit und Zeitgeschichte; [[Verlag Anton Pustet]] Salzburg 1988; ISBN 3-7025-0243-2. S. 662 ff (S. 674). Das Land Salzburg wurde offenbar allein als zu klein betrachtet und hatte ja mit dem benachbarten Innviertel auch die verhältnismäßig kurze Zugehörigkeit zur Habsburg-Monarchie gemeinsam.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Postämter des Bezirks Braunau, also des südlichen Innviertels, haben eine &amp;quot;Salzburger&amp;quot; Postleitzahl (5...), weil sie postalisch von Salzburg aus versorgt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Donau und der Inn - zwei die Landschaft prägende Flüsse==&lt;br /&gt;
Der Inn, der dem Landstrich seinen Namen gibt, ist der bedeutendste Nebenfluss der oberen Donau. Der Inn war Transportweg für den [[Salzhandel]], [[Getreide]], [[Holz]] und Waren aus fernen Ländern. Die [[Barock|barocken]] Bürgerhäuser der Silberzeile in Schärding am Inn und die [[Rokoko]] und Stuck verzierten Schifferhäuser in Obernberg geben Zeugnis von einstigem Reichtum.&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist die Vielfalt der bäuerlichen Hofformen, die sich besonders in Oberösterreich erhalten haben. Die bekanntesten Formen im Innviertel sind der oberösterreichische Vierkanter, die älteste bäuerliche Siedlungsform und der Innviertler Vierseithof. &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
Neben einer interessanten Geschichte kann Oberösterreich auch auf eine Reihe berühmter Persönlichkeiten zurückblicken: [[Franz Stelzhamer]], der bedeutendste Mundartdichter des deutschen Sprachraumes; die Bildhauergeneration der [[Schwanthaler]] sowie die Gebrüder [[Zürn Guggenbichler|Zürn]] und [[Meinrad Guggenbichler]]; in [[Hochburg-Ach]] stand die Wiege des Komponisten [[Franz Xaver Gruber]], dessen Lied von der [[Stille Nacht, Heilige Nacht|stillen, heiligen Nacht]] die Welt eroberte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kulinarisches==&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;Kaiserschmarren&#039;&#039;, so wird erzählt, sei nicht etwa in Wien erfunden worden, sondern in Oberösterreich - irgendwo in einer Holzfällerhütte. Es war nämlich ein gern geübter Brauch des [[Kaiser Franz Joseph I.|Kaisers Franz Joseph I.]], bei seinen Jagdzügen in bescheidenen Holzfällerhütten zu übernachten. Die ihm dort angebotene Lagerstatt sei ihm gerade recht gewesen, doch mit dem deftigen Holzfällerschmarren habe er sich nicht recht anfreunden können, so dass für ihn eine feinere Art erfunden worden sei mit Milch, Mehl und Eiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele==&lt;br /&gt;
===Therme Geinberg===&lt;br /&gt;
Bereits kurz nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] gab es in der Innviertler Gemeinde Überlegungen, im Ort eine Therme zu errichten. Aber erst [[1996]] erfolgte dann auch der Spatenstich dazu, [[1998]] die Eröffnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das artesisch austretende Heilwasser ist mit 100,6 °C eine der heißesten Heilquellen Mitteleuropas. Das als Natrium-Hydrogencarbonat-Chlorid-Mineral-Schwefel ausgewiesene Quellwasser eignet sich vor allem für therapeutische Anwendungen im Bereich des Rheumatischen Formenkreises, des Bewegungs- und Stützapparates sowie bei der Behandlung von Stoffwechselerkrankungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kopfing im Innkreis ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Baumkronenweg in Kopfing-Innviertel.jpg|thumb|Baumkronenweg in Kopfing-Innviertel]]&lt;br /&gt;
Ein besonderes Erlebnis ist der im Juni 2005 eröffnete &#039;&#039;Baumkronenweg&#039;&#039;. Hier können Sie die Natur in luftiger Höhe erkunden. Als Wipfelstürmer können Sie von Baum zu Baum wandern und in über 20 Meter Höhe den Wald und die Umgebung aus einer noch nie gesehenen Perspektive kennen lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schärding am Inn===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Schärding am Inn]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Innviertel, an der geographischen Grenze zu Bayern, liegt die Barockstadt Schärding. Architektonisch ist die mittelalterliche Wehrstadt von allen Epochen geprägt, das Prunkstück ist jedoch die barocke Silberzeile im Stadtzentrum. Giebel an Giebel präsentiert sich hier ein unvergleichliches Häuserensemble. Hier wohnten einst reiche Kaufleute, die Taschen voller Silberlinge, die der Silberzeile vermutlich ihren Namen gaben. Die spätmittelalterlichen Zunftfarben der Häuser, der Zauber der alten Tore, die stillen Winkel und geheimnisvollen Gassen prägen bis heute den charmanten Charakter der kleinen, historischen Stadt. Von Schärding aus kann man Schiffsausflüge in Richtung Passau durch den Inn-Durchbruch unternehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Augustiner-Chorherrenstift Reichersberg ===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Augustiner-Chorherrenstift Reichersberg]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte des Stiftes Reichersberg reicht weit zurück. Im [[11. Jahrhundert]] wandelte der Edle Wernher nach dem Tod seines einzigen Sohnes seinen Besitz in ein Kloster um und berief Augustiner Chorherren nach Reichersberg. Nach einem Großbrand im [[17. Jahrhundert]] erhielten die Stiftsgebäude ihr heutiges Aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Persönlichkeiten aus dem Innviertel==&lt;br /&gt;
*[[Hubert Feichtlbauer]] (*[[ 7. Februar]] [[1932]] Obernberg am Inn) ist Journalist (u.a langjähriger Chefredakteur &amp;quot;Die Furche&amp;quot;) &lt;br /&gt;
* Friedrich Achleitner (*[[ 23. Mai]] [[1930]] in Schalchen) ist ein österreichischer Architekt, Architekturkritiker und Schriftsteller. Als Literat ist er ein Hauptvertreter des modernen Dialektgedichts und der Konkreten Poesie.&lt;br /&gt;
* [[Franz Xaver Gruber]] (* [[25. November]] [[1787]] in Unterweitzberg in der Innviertler Gemeinde Hochburg, [[Oberösterreich]]; † [[7. Juni]] [[1863]] in [[Hallein]]) war Organist, Lehrer, Chorregent und Komponist des weltbekannten Liedes &amp;quot;[[Stille Nacht, Heilige Nacht]]&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* [[Franz Jägerstätter]] (* [[20. Mai]] [[1907]] in [[St. Radegund]]; † [[9. August]] [[1943]] in Brandenburg an der Havel, Deutschland) war Landwirt und Kriegsdienstverweigerer im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]. Er wurde deshalb wegen Zersetzung der Wehrkraft zum Tode verurteilt und hingerichtet. Seligsprechung am [[26. Oktober]] [[2007]].&lt;br /&gt;
* [[Franz Stelzhamer]] (* [[29. November]] [[1802]] in Großpiesenham bei [[Ried im Innkreis]]; † [[14. Juli]] [[1874]] in [[Henndorf am Wallersee]])&lt;br /&gt;
* [[Hans Trunkenpolz]] (* [[17. Jänner]] [[1909]]  in Altheim, † [[10. Februar]] [[1962]] in Wien), Mitbegründer des Motorenwerkes [[KTM]]&lt;br /&gt;
* [[Franz Michael Vierthaler]] (* [[25. September]] [[1758]] in Mauerkirchen; &amp;amp;#134; [[3. Oktober]] [[1827]] in Wien), Pädagoge, Schulreformer, Schriftsteller und Journalist&lt;br /&gt;
* [[Hubert Bachleitner]], Pädagoge und Winzer&lt;br /&gt;
* [[Eva Maria Filzmoser]], Direktorin von &amp;quot;CDM Watch&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [[Kobernaußerwald]]&lt;br /&gt;
* [http://www.innschifffahrt.at/ Innschifffahrt Schaurecker]&lt;br /&gt;
* [http://www.therme-geinberg.at/ Therme Geinberg]&lt;br /&gt;
* [http://www.baumkronenweg.at/ Baumkronenweg Kopfing]&lt;br /&gt;
* [http://www.stift-reichersberg.at/ Stift Reichersberg]&lt;br /&gt;
* [http://www.region-aktiv-chiemgau-inn-salzach.de/upload/pdf/region/Regionaktiv-HistorischeEntwicklung.pdf Heimatgeschichte der Region Chiemgau-Inn-Salzach], ein PDF&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Franz_J%C3%A4gerst%C3%A4tter Wikipedia Deutschland]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturtipp==&lt;br /&gt;
* Bildband [[Oberösterreich mit den Augen des Adlers]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Eigenbeitrag [[Benutzer:Mosaico|Peter Krackowizer]]&lt;br /&gt;
* [[Salzburg (Bundesland)#Geschichte| Die Geschichte vom Bundesland Salzburg]]&lt;br /&gt;
* {{austriaforum|AEIOU/Innviertel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausflugsziel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innviertel|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenzregion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=SV_Austria_Salzburg&amp;diff=299687</id>
		<title>SV Austria Salzburg</title>
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		<updated>2013-08-12T08:25:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* Bekannte Spieler */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Geschichte des ehemaligen Fußballvereins SV Austria Salzburg bis 2005. Für die Geschichte des Vereines ab 2005 siehe [[Red Bull Salzburg]] bzw. [[Sportverein Austria Salzburg]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;SV Austria Salzburg&#039;&#039;&#039; war ein Fußballverein aus der [[Stadt Salzburg]], der [[1933]] durch die Fusion von FC Hertha (ggr. [[1923]]) und FC Rapid (ggr. [[1928]]) gegründet wurde und seine Glanzzeiten in den [[1990er]] Jahren erlebte. Nach etlichen Vizemeisterschaften gelang [[1994]] der erste Meistertitel und mit dem Erreichen des UEFA-Cup Finales gegen Inter Mailand auch der international wichtigste Erfolg. Im Herbst desselben Jahres gelang dem Verein die erstmalige Teilnahme eines österreichischen Vereins an der Champions-League.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Suche nach Geldgebern wurde Langzeitpräsident [[Rudolf Quehenberger]] [[2005]] bei [[Red Bull]] vorstellig. Mit der Übernahme des Vereins durch den Getränkehersteller wurde er in [[Red Bull Salzburg]] umbenannt. Der harte Kern der desillusionierten Austria-Fans gründete nach einem Sommer voller Streit im Herbst 2005 den [[Sportverein Austria Salzburg]] als moralischen Nachfolger ihrer Austria.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[ Meisterkader des SV Austria Salzburg ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Spieler==&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Adi Macek]]&lt;br /&gt;
* [[Adolf Hütter]]&lt;br /&gt;
* [[Andre Sigthorsson]]&lt;br /&gt;
* [[ Andreas Fading ]]&lt;br /&gt;
* [[Andreas Ibertsberger]]&lt;br /&gt;
* [[Andreas Reisinger (Fußballspieler)|Andreas Reisinger]]&lt;br /&gt;
* [[Arnold Freisegger]]&lt;br /&gt;
* [[Bernd Langgruber]]&lt;br /&gt;
* [[Bica]] (Marcos Di Giuseppe) &lt;br /&gt;
* [[Christian Fürstaller]]&lt;br /&gt;
* [[Christian Keglevits]]&lt;br /&gt;
* [[Christian Kraiger]]&lt;br /&gt;
* [[Christian Prosenik]]&lt;br /&gt;
* [[ Christoph Jank ]]&lt;br /&gt;
* [[Damir Muzek]]&lt;br /&gt;
* [[Dejan Racunica]]&lt;br /&gt;
* [[Dražen Besek]]&lt;br /&gt;
* [[Eduard Glieder]]&lt;br /&gt;
* [[Emmerich Remely]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Hodits]]&lt;br /&gt;
* [[ Ferdinand Janotka ]]&lt;br /&gt;
* [[Franz Aigner]]&lt;br /&gt;
* [[Franz Feldinger]]&lt;br /&gt;
* [[Franz Roth]]&lt;br /&gt;
* [[Fritz Saile]]&lt;br /&gt;
* [[Gerald Willfurth]]&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Perlak senior]]&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Struber]]&lt;br /&gt;
* [[Gernot Plassnegger]]&lt;br /&gt;
* [[Günter Praschak]]&lt;br /&gt;
* [[Hannes Reinmayr]]&lt;br /&gt;
* [[Hannes Winklbauer]]&lt;br /&gt;
* [[Hans Krankl]]&lt;br /&gt;
* [[Hans-Gerd Schildt]]&lt;br /&gt;
* [[Hans-Peter Berger junior]]&lt;br /&gt;
* [[Hans-Peter Berger senior]]&lt;br /&gt;
* [[Hans Ackerl]]&lt;br /&gt;
* [[Heiko Laessig]]&lt;br /&gt;
* [[Heimo Pfeifenberger]]&lt;br /&gt;
* [[Helmut Rottensteiner]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Herbert Ilsanker]]&lt;br /&gt;
* [[Herfried Sabitzer]]&lt;br /&gt;
* [[Heribert Weber]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Stadler]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Glogowski]]&lt;br /&gt;
* [[Horst Hirnschrodt]]&lt;br /&gt;
* [[Josef Höckner]]&lt;br /&gt;
* [[Juan Manuel Carcamo]]&lt;br /&gt;
* [[Julius Ondreiska]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Hodits]]&lt;br /&gt;
* [[Klaus Dietrich]]&lt;br /&gt;
* [[Kurt Garger]]&lt;br /&gt;
* [[Ladislav Butkovic]]&lt;br /&gt;
* [[Leo Lainer]]&lt;br /&gt;
* [[László Klausz]]&lt;br /&gt;
* [[Mario Bonic]]&lt;br /&gt;
* [[Mario Salgado]]&lt;br /&gt;
* [[Mark Byrnes]]&lt;br /&gt;
* [[Marquinho]]&lt;br /&gt;
* [[Martin Amerhauser]]&lt;br /&gt;
* [[Martin Hiden]]&lt;br /&gt;
* Maynor Suazo&lt;br /&gt;
* [[Michael Steiner]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Miroslav Polak]]&lt;br /&gt;
* Mladen Mladenovic&lt;br /&gt;
* [[Nikola Jurcevic]]&lt;br /&gt;
* [[Norbert Ebster]]&lt;br /&gt;
* [[Oleg Suslov|Oleg Suslow]]&lt;br /&gt;
* [[Oliver Bierhoff]]&lt;br /&gt;
* Otari Korgalidze&lt;br /&gt;
* [[Otto Fraueneder]]&lt;br /&gt;
* [[Otto Konrad]]&lt;br /&gt;
* [[Pascal Grünwald]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Artner]]&lt;br /&gt;
* [[Ralph Hasenhüttl]]&lt;br /&gt;
* [[Richard Grasmann]]&lt;br /&gt;
* [[Richard Kitzbichler]]&lt;br /&gt;
* [[Robert Ibertsberger]]&lt;br /&gt;
* [[Roberto Brown]]&lt;br /&gt;
* [[Roland Kirchler]]&lt;br /&gt;
* [[Roman Szewczyk]]&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Krammer]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Sanel Kuljic]]&lt;br /&gt;
* [[Slavko Kovacic]]&lt;br /&gt;
* [[Srecko Kurbasa]]&lt;br /&gt;
* [[ Thomas Böck ]]&lt;br /&gt;
* [[Thomas Häßler]]&lt;br /&gt;
* [[Thomas Winklhofer]]  &lt;br /&gt;
* [[Tibor Jancula]]&lt;br /&gt;
* [[ Tobias Willi ]]&lt;br /&gt;
* [[Tomislav Kocijan]]&lt;br /&gt;
* [[Toni Polster]]&lt;br /&gt;
* [[Walter Hörmann]]&lt;br /&gt;
* [[Walter Kogler]]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Kaipel]]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Volkmann]]&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Feiersinger]]&lt;br /&gt;
* [[Gerald Haider]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Kodat]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Grosser]]&lt;br /&gt;
* [[Erich Probst]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Trainer==&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Otto Baric]]&lt;br /&gt;
* [[Hans Krankl]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Stessl]]&lt;br /&gt;
* [[August Starek]]&lt;br /&gt;
* [[Heribert Weber]]&lt;br /&gt;
* [[Hannes Winklbauer]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Miroslav Polak]]&lt;br /&gt;
* [[Kurt Wiebach]]&lt;br /&gt;
* [[Günter Praschak]]&lt;br /&gt;
* [[Lars Søndergaard]]&lt;br /&gt;
* [[Hans Backe]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Assion]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Titel und Erfolge ==&lt;br /&gt;
=== Titel ===&lt;br /&gt;
* 3x österreichischer Meister: [[Fußballtabellen 1993/94#1. Division|1994]], [[Fußballtabellen 1994/95#1. Division|1995]], [[Fußballtabellen 1996/97#1. Division|1997]]&lt;br /&gt;
* 3x Supercup-Sieger: 1994, 1995, 1997&lt;br /&gt;
* 1x ÖFB-Hallen-Cup-Sieger: 1999&lt;br /&gt;
* 1x Sieger des Wiener Stadthallenturniers: 1970&lt;br /&gt;
* 2x [[Salzburger Fußballcup|Salzburger Landescupsieger]]: 1937, 1959&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Erfolge ===&lt;br /&gt;
* 1x UEFA-Cup-Finalist: 1994&lt;br /&gt;
* 1x Teilnahme an der Hauptrunde der Champions League: 1994/95&lt;br /&gt;
* 1x Mitropa-Cup-Finalist: 1971&lt;br /&gt;
* 3x österreichischer Vizemeister: 1971, 1992, 1993&lt;br /&gt;
* 4x österreichischer Pokalfinalist: [[ Cupfinale 1979/80: SV Austria Salzburg gegen FK Austria Wien |1974]], 1980, 1981, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblink==&lt;br /&gt;
* [http://wiki.austria-salzburg-archiv.at Umfangreiches Online-Archiv im Wiki-Format]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport|Salzburg, SV Austria]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport (Geschichte)|Salzburg, SV Austria]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußball|Salzburg, SV Austria]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Fußballverein|Salzburg, SV Austria]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportverein|Salzburg, SV Austria]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein|Salzburg, SV Austria]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler des Jahres|Salzburg, SV Austria]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Dossenweg&amp;diff=299684</id>
		<title>Dossenweg</title>
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		<updated>2013-08-12T08:11:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* Lage */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße|1000|Gneiser Straße|Berchtesgadner Straße|{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Dossenweg&#039;&#039;&#039; ist ein Weg im [[Salzburg]]er Stadtteil [[Morzg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
Der Name kommt von dem am Weg gelegenen Tossen-, auch Dossengut, das unter diesem Namen bereits in den [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#U|Urbaren]] des [[Stift Nonnberg|Stiftes Nonnberg]] erstmals erwähnt wird, wohin die meisten Güter in Morzg seit dem [[8. Jahrhundert]] gehörten. Der Beschluss zur Namensgebung wurde [[1942]] gefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
Der Dossenweg ist knapp 1000 m lang und führt von der [[Gneiser Straße]] zur [[Berchtesgadner Straße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Deutsche Schauspieler [[Hans Joachim Fuchsberger]] wohnte jahrelang in einem Haus am Dossenweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
{{Quelle Franz Martin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Morzg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Innviertel&amp;diff=299683</id>
		<title>Innviertel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Innviertel&amp;diff=299683"/>
		<updated>2013-08-12T08:08:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* Persönlichkeiten aus dem Innviertel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:2005-09-19, Besuch in Braunau 013.jpg|thumb|[[Braunau am Inn]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Silberne zeile.jpg|thumb|Silberne Häuserzeile in Schärding (Silber, Hinweis auf den Reichtum der damaligen Schärdinger Bürger)]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Innviertel_02.jpg|thumb|Impression in der Nähe der [[Wallfahrtskirche Maria Bühel]] bei [[Oberndorf]], eigentlich noch [[Flachgau]], aber schon nahe der Grenze zum Innviertel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Holzöstersee.jpg|thumb|Holzöstersee-ein See der [[Oberinnviertler Seenplatte]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirchberg bei Mattighofen, Ansicht vom Mattsee bei Gebertsham aus.jpg|thumb|Blick ins Innviertel nach Kirchberg bei Mattighofen, Ansicht vom Mattsee bei Gebertsham aus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche Kirchenberg bei Mattighofen.jpg|thumb|Pfarrkirche Kirchberg bei Mattighofen]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Innviertel&#039;&#039;&#039; grenzt im Süden an das [[Salzburg (Bundesland)|Bundesland Salzburg]] und hat vor allem mit dem [[Flachgau]] geschichtliche Verbindungen. &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeine Daten==&lt;br /&gt;
Das Innviertel ist der westlichste Teil von [[Oberösterreich]] und grenzt an [[Deutschland]] ([[Bayern]]). Im Südwesten stellt die [[Salzach]] die Grenze zu Bayern dar, im Westen und Nordwesten der Inn, im Norden die Donau, im Südosten der [[Kobernaußer Wald]] und der Hausruck. Die Fläche beträgt etwa 2&amp;amp;nbsp;250 km². Es ist mit etwas mehr als 200&amp;amp;nbsp;000 Einwohner auch relativ dicht besiedelt (89 Einwohner pro Quadratkilometer, Salzburg zum Vergleich: 99).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftsformen==&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;Sauwald&#039;&#039; im Norden, die fruchtbare Schlierlandschaft des unteren Innviertels mit den Innviertler Vierseit- und Vierkanthöfen und die Moränenlandschaft des oberen Innviertels mit [[Ibmer Moor]], Weilhartforst, [[Mattigtal]] und Kobernaußer Wald. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bodenschätze==&lt;br /&gt;
Um Ostermiething und [[Trimmelkam]] liegt ein Braunkohlenlager der so genannten &amp;quot;Salzachkohle&amp;quot;, dessen Abbau [[1994]] eingestellt wurde. Granitbrüche bei [[Schärding am Inn]] und Wernstein. Bei [[Ried im Innkreis]], dem Hauptort des Innviertels, werden  Erdöl und Erdgas gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Industrie==&lt;br /&gt;
In Braunau-Ranshofen steht Österreichs bedeutendstes Aluminiumwerk; die Skifabrik Fischer in Ried, sowie Nahrungsmittel- und Maschinenbauindustrie, in [[Mattighofen]] fertigt [[KTM]] Fahrräder, Mopeds und Motorräder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grenzübergänge==&lt;br /&gt;
Am Steilufer des Inns liegen die Grenzübergangsorte Braunau, Obernberg und Schärding am Inn; die  A 8, die &#039;&#039; Innkreisautobahn&#039;&#039;, führt mit dem Grenzübergang Suben nach [[Bayern]]. Weitere Grenzübergänge befinden sich in Ach (zwei Übergänge nach [[Burghausen]]-[[Bayern]]) und  Ettenau( nach [[Tittmoning]]-[[Bayern]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landwirtschaft==&lt;br /&gt;
[[Datei:Maisfeld bei Holzöster.JPG|thumb|Maisfeld-[[Franking]]]]Das Innviertel ist ein fruchtbares Land und wird auch als &#039;&#039;Kornkammer Oberösterreichs&#039;&#039; bezeichnet. Hauptsächlich Weizen, [[Mais]] und Zuckerrüben werden angebaut und eine große Rolle spielt in der [[Landwirtschaft]] auch die Erzeugung von Milch und Molkereiprodukten. Weiters wird  Viehzucht ([[Fleckvieh]]) betrieben; Obst für Fruchtsaft- und [[Mostbirnbaum|Mosterzeugung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fremdenverkehr==&lt;br /&gt;
Im &#039;&#039;Oberen Innviertel&#039;&#039; haben sich dreizehn Gemeinden (mit einigen Flachgauer Gemeinden) und zwei bayerische Städte zur Wohlfühlregion [[Seelentium]] zusammen geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Salzburg und das Innviertel==&lt;br /&gt;
Die Gründung der [[Erzabtei St. Peter]] [[696]] und des [[Benediktiner-Frauenstift Nonnberg|Benediktiner-Frauenstifts Nonnberg]] [[713]] bildete für den [[Rupert von Worms]], den Landespatron von Salzburg, die Grundlage für ein Bistum ([[739]]) und späteres [[Erzbistum (Überblick)|Erzbistum]] ([[798]]). Dieses umfasste zeitweise auch Teile des südlichen Innviertels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst am [[13. Mai]] [[1779]] wurde in der schlesischen Kleinstadt Teschen der Friede von Teschen geschlossen, in dessen Folge das Innviertel zu [[Habsburger|Habsburg]]-[[Österreich]] kam. Zum Andenken an diesen Frieden von Teschen wurde die [[Kaiserbuche]] gepflanzt, die 225 Jahre am Kamm des [[Haunsberg]]es stand, bevor sie einem Sturm zum Opfer fiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1848 gab es im Zuge der Verselbständigung Salzburgs gegenüber Oberösterreich als eigenes Kronland Überlegungen, das [[Herzogtum Salzburg]] &#039;&#039;samt Innviertel&#039;&#039; als Land des Kaiserreichs einzurichten.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Haas, Hanns&#039;&#039;, Salzburg in der Habsburgermonarchie, in: &#039;&#039;[[Heinz Dopsch|Dopsch, Heinz]]/[[Hans Spatzenegger|Spatzenegger, Hans]]&#039;&#039; (Hrsg.): Geschichte Salzburgs, Stadt und Land, Band 2, Teil 2, Neuzeit und Zeitgeschichte; [[Verlag Anton Pustet]] Salzburg 1988; ISBN 3-7025-0243-2. S. 662 ff (S. 674). Das Land Salzburg wurde offenbar allein als zu klein betrachtet und hatte ja mit dem benachbarten Innviertel auch die verhältnismäßig kurze Zugehörigkeit zur Habsburg-Monarchie gemeinsam.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Postämter des Bezirks Braunau, also des südlichen Innviertels, haben eine &amp;quot;Salzburger&amp;quot; Postleitzahl (5...), weil sie postalisch von Salzburg aus versorgt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Donau und der Inn - zwei die Landschaft prägende Flüsse==&lt;br /&gt;
Der Inn, der dem Landstrich seinen Namen gibt, ist der bedeutendste Nebenfluss der oberen Donau. Der Inn war Transportweg für den [[Salzhandel]], [[Getreide]], [[Holz]] und Waren aus fernen Ländern. Die [[Barock|barocken]] Bürgerhäuser der Silberzeile in Schärding am Inn und die [[Rokoko]] und Stuck verzierten Schifferhäuser in Obernberg geben Zeugnis von einstigem Reichtum.&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist die Vielfalt der bäuerlichen Hofformen, die sich besonders in Oberösterreich erhalten haben. Die bekanntesten Formen im Innviertel sind der oberösterreichische Vierkanter, die älteste bäuerliche Siedlungsform und der Innviertler Vierseithof. &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
Neben einer interessanten Geschichte kann Oberösterreich auch auf eine Reihe berühmter Persönlichkeiten zurückblicken: [[Franz Stelzhamer]], der bedeutendste Mundartdichter des deutschen Sprachraumes; die Bildhauergeneration der [[Schwanthaler]] sowie die Gebrüder [[Zürn Guggenbichler|Zürn]] und [[Meinrad Guggenbichler]]; in [[Hochburg-Ach]] stand die Wiege des Komponisten [[Franz Xaver Gruber]], dessen Lied von der [[Stille Nacht, Heilige Nacht|stillen, heiligen Nacht]] die Welt eroberte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kulinarisches==&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;Kaiserschmarren&#039;&#039;, so wird erzählt, sei nicht etwa in Wien erfunden worden, sondern in Oberösterreich - irgendwo in einer Holzfällerhütte. Es war nämlich ein gern geübter Brauch des [[Kaiser Franz Joseph I.|Kaisers Franz Joseph I.]], bei seinen Jagdzügen in bescheidenen Holzfällerhütten zu übernachten. Die ihm dort angebotene Lagerstatt sei ihm gerade recht gewesen, doch mit dem deftigen Holzfällerschmarren habe er sich nicht recht anfreunden können, so dass für ihn eine feinere Art erfunden worden sei mit Milch, Mehl und Eiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele==&lt;br /&gt;
===Therme Geinberg===&lt;br /&gt;
Bereits kurz nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] gab es in der Innviertler Gemeinde Überlegungen, im Ort eine Therme zu errichten. Aber erst [[1996]] erfolgte dann auch der Spatenstich dazu, [[1998]] die Eröffnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das artesisch austretende Heilwasser ist mit 100,6 °C eine der heißesten Heilquellen Mitteleuropas. Das als Natrium-Hydrogencarbonat-Chlorid-Mineral-Schwefel ausgewiesene Quellwasser eignet sich vor allem für therapeutische Anwendungen im Bereich des Rheumatischen Formenkreises, des Bewegungs- und Stützapparates sowie bei der Behandlung von Stoffwechselerkrankungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kopfing im Innkreis ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Baumkronenweg in Kopfing-Innviertel.jpg|thumb|Baumkronenweg in Kopfing-Innviertel]]&lt;br /&gt;
Ein besonderes Erlebnis ist der im Juni 2005 eröffnete &#039;&#039;Baumkronenweg&#039;&#039;. Hier können Sie die Natur in luftiger Höhe erkunden. Als Wipfelstürmer können Sie von Baum zu Baum wandern und in über 20 Meter Höhe den Wald und die Umgebung aus einer noch nie gesehenen Perspektive kennen lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schärding am Inn===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Schärding am Inn]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Innviertel, an der geographischen Grenze zu Bayern, liegt die Barockstadt Schärding. Architektonisch ist die mittelalterliche Wehrstadt von allen Epochen geprägt, das Prunkstück ist jedoch die barocke Silberzeile im Stadtzentrum. Giebel an Giebel präsentiert sich hier ein unvergleichliches Häuserensemble. Hier wohnten einst reiche Kaufleute, die Taschen voller Silberlinge, die der Silberzeile vermutlich ihren Namen gaben. Die spätmittelalterlichen Zunftfarben der Häuser, der Zauber der alten Tore, die stillen Winkel und geheimnisvollen Gassen prägen bis heute den charmanten Charakter der kleinen, historischen Stadt. Von Schärding aus kann man Schiffsausflüge in Richtung Passau durch den Inn-Durchbruch unternehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Augustiner-Chorherrenstift Reichersberg ===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Augustiner-Chorherrenstift Reichersberg]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte des Stiftes Reichersberg reicht weit zurück. Im [[11. Jahrhundert]] wandelte der Edle Wernher nach dem Tod seines einzigen Sohnes seinen Besitz in ein Kloster um und berief Augustiner Chorherren nach Reichersberg. Nach einem Großbrand im [[17. Jahrhundert]] erhielten die Stiftsgebäude ihr heutiges Aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Persönlichkeiten aus dem Innviertel==&lt;br /&gt;
*[[Hubert Feichtlbauer]] (*[[ 7. Februar]] [[1932]] Obernberg am Inn) ist Journalist (u.a langjähriger Chefredakteur &amp;quot;Die Furche&amp;quot;) &lt;br /&gt;
* Friedrich Achleitner (*[[ 23. Mai]] [[1930]] in Schalchen) ist ein österreichischer Architekt, Architekturkritiker und Schriftsteller. Als Literat ist er ein Hauptvertreter des modernen Dialektgedichts und der Konkreten Poesie.&lt;br /&gt;
* [[Franz Xaver Gruber]] (* [[25. November]] [[1787]] in Unterweitzberg in der Innviertler Gemeinde Hochburg, [[Oberösterreich]]; † [[7. Juni]] [[1863]] in [[Hallein]]) war Organist, Lehrer, Chorregent und Komponist des weltbekannten Liedes &amp;quot;[[Stille Nacht, Heilige Nacht]]&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* [[Franz Jägerstätter]] (* [[20. Mai]] [[1907]] in [[St. Radegund]]; † [[9. August]] [[1943]] in Brandenburg an der Havel, Deutschland) war Landwirt und Kriegsdienstverweigerer im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]. Er wurde deshalb wegen Zersetzung der Wehrkraft zum Tode verurteilt und hingerichtet. Seligsprechung am [[26. Oktober]] [[2007]].&lt;br /&gt;
* [[Franz Stelzhamer]] (* [[29. November]] [[1802]] in Großpiesenham bei [[Ried im Innkreis]]; † [[14. Juli]] [[1874]] in [[Henndorf am Wallersee]])&lt;br /&gt;
* [[Hans Trunkenpolz]] (* [[17. Jänner]] [[1909]]  in Altheim, † [[10. Februar]] [[1962]] in Wien), Mitbegründer des Motorenwerkes [[KTM]]&lt;br /&gt;
* [[Franz Michael Vierthaler]] (* [[25. September]] [[1758]] in Mauerkirchen; &amp;amp;#134; [[3. Oktober]] [[1827]] in Wien), Pädagoge, Schulreformer, Schriftsteller und Journalist&lt;br /&gt;
* [[Hubert Bachleitner]], Pädagoge und Winzer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [[Kobernaußerwald]]&lt;br /&gt;
* [http://www.innschifffahrt.at/ Innschifffahrt Schaurecker]&lt;br /&gt;
* [http://www.therme-geinberg.at/ Therme Geinberg]&lt;br /&gt;
* [http://www.baumkronenweg.at/ Baumkronenweg Kopfing]&lt;br /&gt;
* [http://www.stift-reichersberg.at/ Stift Reichersberg]&lt;br /&gt;
* [http://www.region-aktiv-chiemgau-inn-salzach.de/upload/pdf/region/Regionaktiv-HistorischeEntwicklung.pdf Heimatgeschichte der Region Chiemgau-Inn-Salzach], ein PDF&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Franz_J%C3%A4gerst%C3%A4tter Wikipedia Deutschland]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturtipp==&lt;br /&gt;
* Bildband [[Oberösterreich mit den Augen des Adlers]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Eigenbeitrag [[Benutzer:Mosaico|Peter Krackowizer]]&lt;br /&gt;
* [[Salzburg (Bundesland)#Geschichte| Die Geschichte vom Bundesland Salzburg]]&lt;br /&gt;
* {{austriaforum|AEIOU/Innviertel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausflugsziel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innviertel|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenzregion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Ru%C3%9Fbach_am_Pa%C3%9F_Gsch%C3%BCtt&amp;diff=299682</id>
		<title>Rußbach am Paß Gschütt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Ru%C3%9Fbach_am_Pa%C3%9F_Gsch%C3%BCtt&amp;diff=299682"/>
		<updated>2013-08-12T08:04:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* Persönlichkeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Tennengau|Hallein]] (&amp;lt;tt&amp;gt;HA&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 34,01  km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || Koordinaten: 47° 36&#039; N, 13° 28&#039; O&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 813 [[m ü. A.]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 784  &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(1. Jänner 2012)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl(en): || 5442&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 0 62 42&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 50 210&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeile beim Punkt Gliederung loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gliederung Gemeindegebiet: || 1 Katastralgemeinde&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeilen beim Punkt Adresse loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || 5442 Rußbach am Paß Gschütt &amp;lt;br /&amp;gt; Rußbachsaag 22&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.russbach.salzburg.at/ www.russbach.salzburg.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || [[Josef Grasl]]  ([[Österreichische Volkspartei|ÖVP]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeinderat (2009): || 9 Mitglieder: &amp;lt;br /&amp;gt; 7 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]], &amp;lt;br /&amp;gt; 2 [[Sozialistische Partei Österreichs|SPÖ]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%; float:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Datum!! align=&amp;quot;right&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1869 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 417   &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1880 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 452&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 442&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 461&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 505&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1923 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 490&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1934 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 536&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 570&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1951 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 629&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 683&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1971 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 751&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1981 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 755&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1991 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 814&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2001 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 803&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2011 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 796&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{googlemapsort|Rußbach_am_Paß_Gschütt}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rußbach am Paß Gschütt&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde im Osten des [[Tennengau]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie == &lt;br /&gt;
=== Geografische Lage === &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Gemeindegebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Ortsgliederung ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst die Katastralgemeinde Rußbach und gliedert sich in folgende Ortschaften:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gseng &#039;&#039;200&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Rußbachsaag &#039;&#039;421&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Schattau &#039;&#039;182&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In &#039;&#039;kursiver&#039;&#039; Schrift wird die Einwohnerzahl der Ortschaften nach dem Stand der Volkszählung aus dem Jahr 2001 angegeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden === &lt;br /&gt;
Der Ort grenzt südlich und westlich an [[Abtenau]]. Im Norden Rußbachs liegt die [[Flachgau]]er Nachbargemeinde [[Strobl]] und östlich, bereits in [[Oberösterreich]], der zum [[Salzkammergut]] zählende Fremdenverkehrsort Gosau.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geschichte == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Religionen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bevölkerungsentwicklung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dorfbrunnen Russbach.jpg|thumb|Dorfbrunnen Rußbach]]&lt;br /&gt;
Rußbach am Paß Gschütt ist bekannt für seine fossilen Schneckensteine, von denen eine Auswahl im Leseraum der Gemeinde besichtigt werden kann. Für Interessierte bietet die Gemeinde diesbezüglich regelmäßig geführte Wanderungen an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswert ist der aus Schneckensteinen gemauerte Dorfbrunnen vor der Pfarrkirche, dessen Steine allesamt in der Schneckenwand bzw. den umliegenden Bächen gefunden wurden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bauwerke === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Vereine === &lt;br /&gt;
* [[Freiwillige Feuerwehr Rußbach]]&lt;br /&gt;
* [[Gamsfeld-Pass]]&lt;br /&gt;
* [[Herztöne-Frauennetzwerk Lammertal]]&lt;br /&gt;
* [[Kameradschaftsbund Rußbach ]]&lt;br /&gt;
* [[Pensionistenverband Österreichs Ortsgruppe Rußbach]]&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Zivilschutzverband]]&lt;br /&gt;
* [[SPÖ-Rußbach]]&lt;br /&gt;
* [[Trachtenmusikkapelle Rußbach]]&lt;br /&gt;
* [[Union Sportverein Rußbach]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur == &lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
Rußbach am Paß Gschütt lebt großteils vom [[Tourismus in Salzburg|Tourismus]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Winterfremdenverkehr===&lt;br /&gt;
Als Mitglied der [[Skiregion Dachstein West]] bietet Rußbach mehrere Skiabfahrten.  Die familienfreundlichen Pisten in der Skiregion Dachstein-West mit ihrem &#039;&#039;Kinderclub Spatzennest&#039;&#039; und dem &#039;&#039;Bärencamp&#039;&#039; an der Talstation der [[Hornbahn]] bieten ideale Voraussetzungen für Familienurlaube mit Kindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sommerfremdenverkehr===&lt;br /&gt;
Man kann auf Fossiliensuche gehen oder Wanderungen in Richtung  [[Gosaukamm]] unternehmen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
* [[Moosleitner GmbH]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bildung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Politik == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister === &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Bürgermeister der Gemeinde Rußbach am Paß Gschütt]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen==&lt;br /&gt;
Das Wappen der Gemeinde ist: &amp;quot;In goldenem Schild ein rotes Passionskreuz, belegt mit zwei aufwärts gekreuzten schwarzen Schlüsseln und darunter eine blaue Waldsäge mit schwarzen Handgriffen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten == &lt;br /&gt;
* [[Hans-Jörg Kaiser]]&lt;br /&gt;
* [[Hans Höll]]&lt;br /&gt;
* [[Joseph Schreiner]], ehem. Pfrarrer&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Töchter und Söhne der Gemeinde / Stadt === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Website der Gemeinde Rußbach am Paß Gschütt&lt;br /&gt;
* Statistik Austria&lt;br /&gt;
* [[Friederike Zaisberger]], [[Nikolaus Pfeiffer]]: &#039;&#039;Salzburger Gemeindewappen.&#039;&#039; Verlag Alfred Winter. Salzburg 1985. ISBN 3-85380-048-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.russbach.salzburg.at Homepage der Gemeinde]&lt;br /&gt;
* [http://www.russbach.info Homepage des Tourismusverbandes]&lt;br /&gt;
* [http://www.statistik.at/blickgem/gemDetail.do?gemnr=50210 Statistische Daten]&lt;br /&gt;
* [http://www.russbach.info Russbach Dachstein West]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gemeinden im Tennengau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tennengau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rußbach am Paß Gschütt|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=SV_Austria_Salzburg&amp;diff=299681</id>
		<title>SV Austria Salzburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=SV_Austria_Salzburg&amp;diff=299681"/>
		<updated>2013-08-12T08:02:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* Bekannte Spieler */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Geschichte des ehemaligen Fußballvereins SV Austria Salzburg bis 2005. Für die Geschichte des Vereines ab 2005 siehe [[Red Bull Salzburg]] bzw. [[Sportverein Austria Salzburg]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;SV Austria Salzburg&#039;&#039;&#039; war ein Fußballverein aus der [[Stadt Salzburg]], der [[1933]] durch die Fusion von FC Hertha (ggr. [[1923]]) und FC Rapid (ggr. [[1928]]) gegründet wurde und seine Glanzzeiten in den [[1990er]] Jahren erlebte. Nach etlichen Vizemeisterschaften gelang [[1994]] der erste Meistertitel und mit dem Erreichen des UEFA-Cup Finales gegen Inter Mailand auch der international wichtigste Erfolg. Im Herbst desselben Jahres gelang dem Verein die erstmalige Teilnahme eines österreichischen Vereins an der Champions-League.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Suche nach Geldgebern wurde Langzeitpräsident [[Rudolf Quehenberger]] [[2005]] bei [[Red Bull]] vorstellig. Mit der Übernahme des Vereins durch den Getränkehersteller wurde er in [[Red Bull Salzburg]] umbenannt. Der harte Kern der desillusionierten Austria-Fans gründete nach einem Sommer voller Streit im Herbst 2005 den [[Sportverein Austria Salzburg]] als moralischen Nachfolger ihrer Austria.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[ Meisterkader des SV Austria Salzburg ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Spieler==&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Adi Macek]]&lt;br /&gt;
* [[Adolf Hütter]]&lt;br /&gt;
* [[Andre Sigthorsson]]&lt;br /&gt;
* [[ Andreas Fading ]]&lt;br /&gt;
* [[Andreas Ibertsberger]]&lt;br /&gt;
* [[Andreas Reisinger (Fußballspieler)|Andreas Reisinger]]&lt;br /&gt;
* [[Arnold Freisegger]]&lt;br /&gt;
* [[Bernd Langgruber]]&lt;br /&gt;
* [[Bica]] (Marcos Di Giuseppe) &lt;br /&gt;
* [[Christian Fürstaller]]&lt;br /&gt;
* [[Christian Keglevits]]&lt;br /&gt;
* [[Christian Kraiger]]&lt;br /&gt;
* [[Christian Prosenik]]&lt;br /&gt;
* [[ Christoph Jank ]]&lt;br /&gt;
* [[Damir Muzek]]&lt;br /&gt;
* [[Dejan Racunica]]&lt;br /&gt;
* [[Dražen Besek]]&lt;br /&gt;
* [[Eduard Glieder]]&lt;br /&gt;
* [[Emmerich Remely]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Hodits]]&lt;br /&gt;
* [[ Ferdinand Janotka ]]&lt;br /&gt;
* [[Franz Aigner]]&lt;br /&gt;
* [[Franz Feldinger]]&lt;br /&gt;
* [[Fritz Saile]]&lt;br /&gt;
* [[Gerald Willfurth]]&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Perlak senior]]&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Struber]]&lt;br /&gt;
* [[Gernot Plassnegger]]&lt;br /&gt;
* [[Günter Praschak]]&lt;br /&gt;
* [[Hannes Reinmayr]]&lt;br /&gt;
* [[Hannes Winklbauer]]&lt;br /&gt;
* [[Hans Krankl]]&lt;br /&gt;
* [[Hans-Gerd Schildt]]&lt;br /&gt;
* [[Hans-Peter Berger junior]]&lt;br /&gt;
* [[Hans-Peter Berger senior]]&lt;br /&gt;
* [[Hans Ackerl]]&lt;br /&gt;
* [[Heiko Laessig]]&lt;br /&gt;
* [[Heimo Pfeifenberger]]&lt;br /&gt;
* [[Helmut Rottensteiner]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Herbert Ilsanker]]&lt;br /&gt;
* [[Herfried Sabitzer]]&lt;br /&gt;
* [[Heribert Weber]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Stadler]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Glogowski]]&lt;br /&gt;
* [[Horst Hirnschrodt]]&lt;br /&gt;
* [[Josef Höckner]]&lt;br /&gt;
* [[Juan Manuel Carcamo]]&lt;br /&gt;
* [[Julius Ondreiska]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Hodits]]&lt;br /&gt;
* [[Klaus Dietrich]]&lt;br /&gt;
* [[Kurt Garger]]&lt;br /&gt;
* [[Ladislav Butkovic]]&lt;br /&gt;
* [[Leo Lainer]]&lt;br /&gt;
* [[László Klausz]]&lt;br /&gt;
* [[Mario Bonic]]&lt;br /&gt;
* [[Mario Salgado]]&lt;br /&gt;
* [[Mark Byrnes]]&lt;br /&gt;
* [[Marquinho]]&lt;br /&gt;
* [[Martin Amerhauser]]&lt;br /&gt;
* [[Martin Hiden]]&lt;br /&gt;
* Maynor Suazo&lt;br /&gt;
* [[Michael Steiner]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Miroslav Polak]]&lt;br /&gt;
* Mladen Mladenovic&lt;br /&gt;
* [[Nikola Jurcevic]]&lt;br /&gt;
* [[Norbert Ebster]]&lt;br /&gt;
* [[Oleg Suslov|Oleg Suslow]]&lt;br /&gt;
* [[Oliver Bierhoff]]&lt;br /&gt;
* Otari Korgalidze&lt;br /&gt;
* [[Otto Fraueneder]]&lt;br /&gt;
* [[Otto Konrad]]&lt;br /&gt;
* [[Pascal Grünwald]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Artner]]&lt;br /&gt;
* [[Ralph Hasenhüttl]]&lt;br /&gt;
* [[Richard Grasmann]]&lt;br /&gt;
* [[Richard Kitzbichler]]&lt;br /&gt;
* [[Robert Ibertsberger]]&lt;br /&gt;
* [[Roberto Brown]]&lt;br /&gt;
* [[Roland Kirchler]]&lt;br /&gt;
* [[Roman Szewczyk]]&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Krammer]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Sanel Kuljic]]&lt;br /&gt;
* [[Slavko Kovacic]]&lt;br /&gt;
* [[Srecko Kurbasa]]&lt;br /&gt;
* [[ Thomas Böck ]]&lt;br /&gt;
* [[Thomas Häßler]]&lt;br /&gt;
* [[Thomas Winklhofer]]  &lt;br /&gt;
* [[Tibor Jancula]]&lt;br /&gt;
* [[ Tobias Willi ]]&lt;br /&gt;
* [[Tomislav Kocijan]]&lt;br /&gt;
* [[Toni Polster]]&lt;br /&gt;
* [[Walter Hörmann]]&lt;br /&gt;
* [[Walter Kogler]]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Kaipel]]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Volkmann]]&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Feiersinger]]&lt;br /&gt;
* [[Gerald Haider]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Kodat]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Grosser]]&lt;br /&gt;
* [[Erich Probst]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Trainer==&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Otto Baric]]&lt;br /&gt;
* [[Hans Krankl]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Stessl]]&lt;br /&gt;
* [[August Starek]]&lt;br /&gt;
* [[Heribert Weber]]&lt;br /&gt;
* [[Hannes Winklbauer]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Miroslav Polak]]&lt;br /&gt;
* [[Kurt Wiebach]]&lt;br /&gt;
* [[Günter Praschak]]&lt;br /&gt;
* [[Lars Søndergaard]]&lt;br /&gt;
* [[Hans Backe]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Assion]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Titel und Erfolge ==&lt;br /&gt;
=== Titel ===&lt;br /&gt;
* 3x österreichischer Meister: [[Fußballtabellen 1993/94#1. Division|1994]], [[Fußballtabellen 1994/95#1. Division|1995]], [[Fußballtabellen 1996/97#1. Division|1997]]&lt;br /&gt;
* 3x Supercup-Sieger: 1994, 1995, 1997&lt;br /&gt;
* 1x ÖFB-Hallen-Cup-Sieger: 1999&lt;br /&gt;
* 1x Sieger des Wiener Stadthallenturniers: 1970&lt;br /&gt;
* 2x [[Salzburger Fußballcup|Salzburger Landescupsieger]]: 1937, 1959&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Erfolge ===&lt;br /&gt;
* 1x UEFA-Cup-Finalist: 1994&lt;br /&gt;
* 1x Teilnahme an der Hauptrunde der Champions League: 1994/95&lt;br /&gt;
* 1x Mitropa-Cup-Finalist: 1971&lt;br /&gt;
* 3x österreichischer Vizemeister: 1971, 1992, 1993&lt;br /&gt;
* 4x österreichischer Pokalfinalist: [[ Cupfinale 1979/80: SV Austria Salzburg gegen FK Austria Wien |1974]], 1980, 1981, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblink==&lt;br /&gt;
* [http://wiki.austria-salzburg-archiv.at Umfangreiches Online-Archiv im Wiki-Format]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport|Salzburg, SV Austria]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport (Geschichte)|Salzburg, SV Austria]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußball|Salzburg, SV Austria]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Fußballverein|Salzburg, SV Austria]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportverein|Salzburg, SV Austria]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein|Salzburg, SV Austria]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler des Jahres|Salzburg, SV Austria]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Zell_am_See&amp;diff=299680</id>
		<title>Zell am See</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Zell_am_See&amp;diff=299680"/>
		<updated>2013-08-12T08:01:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* Persönlichkeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Ortsbild&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Datei:Zell_am_See.jpg|thumb|center|280px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:karte_5700.png|280px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Zell am See]] (&amp;lt;tt&amp;gt;ZE&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 55.18 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || Länge 12° 46&#039; 60&amp;quot;, Breite  47° 19&#039; 0&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 757 [[m ü. A.]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 9&amp;amp;nbsp;683 &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(1. Jänner 2012)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 5700&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 0 65 42&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 5 06 28&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeile beim Punkt Gliederung loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gliederung Gemeindegebiet: || 5 Katastralgemeinden&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeilen beim Punkt Adresse loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Brucker Bundesstraße 2&amp;lt;br /&amp;gt;5700 Zell am See &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.zellamsee.salzburg.at/ www.zellamsee.salzburg.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || [[Hermann Kaufmann]] ([[ÖVP]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeinderat (2009): || 25 Mitglieder: 13  [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]], &amp;lt;br /&amp;gt; 10 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]],&amp;lt;br /&amp;gt; 1 [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]],&amp;lt;br /&amp;gt; 1 [[Grüne]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%; float:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Datum!! align=&amp;quot;right&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1869 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1&amp;amp;nbsp;521&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1880 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1&amp;amp;nbsp;795&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1&amp;amp;nbsp;932&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2&amp;amp;nbsp;381&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2&amp;amp;nbsp;616&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1923 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2&amp;amp;nbsp;904&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1934 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3&amp;amp;nbsp;857&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 4&amp;amp;nbsp;.286&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1951 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 6&amp;amp;nbsp;651&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 6&amp;amp;nbsp;455&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1971 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 7&amp;amp;nbsp;.524&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1981 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 7&amp;amp;nbsp;937&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1991 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 8&amp;amp;nbsp;760&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2001 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 9&amp;amp;nbsp;636&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2011 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 9&amp;amp;nbsp;568&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{googlemapsort}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zell am See&#039;&#039;&#039; ist eine Stadt im Zentrum des [[Pinzgau]]s. Die Stadtgemeinde ist die Bezirkshauptstadt des Pinzgaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie == &lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zell am See liegt im Zentrum des [[Zeller Becken]]s und der [[Zeller Furche]], einem Trogtal zwischen den [[Pinzgauer Grasberge]]n. Zwischen verschiedenen Stadtteilen befindet sich der [[Zeller See]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung === &lt;br /&gt;
Die Stadtgemeinde Zell am See gliedert sich in fünf [[Katastralgemeinden im Pinzgau|Katastralgemeinden]]:  [[Bruckberg]],  [[Erlberg]] mit dem [[Naturschutzgebiet Zeller See]],  [[Schmitten]], [[Thumersbach]],  Zell am See mit der [[Zell am See Altstadt|Altstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Stadtteile sind [[Prielau]], [[Schüttdorf]] und [[Zellermoos]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
[[Maishofen]], [[Kaprun]] und [[Bruck an der Glocknerstraße]];&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Geschichte von Zell am See]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Stadtpfarrkirche St. Hippolyth]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Zell am See wurde [[740]] als &#039;&#039;Cella in Bisontia&#039;&#039; gegründet.&lt;br /&gt;
* [[1357]] erlangte Zell am See das Marktrecht (&#039;&#039;Bannmarkt&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* [[1928]] wurde Zell am See zur Stadt erhoben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;==Religionen==&lt;br /&gt;
=== Pfarren ===&lt;br /&gt;
* Evangelische Pfarrgemeinde Zell am See - Auferstehungskirche &lt;br /&gt;
* Katholisches Stadtpfarramt Zell am See - St. Hippolyt &lt;br /&gt;
* Röm.kath. Pfarramt Zell am See/Schüttdorf - ([[Pfarrkirche Schüttdorf]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bevölkerungsentwicklung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kastner Turm.jpg|thumb|Kastner Turm]]&lt;br /&gt;
==== Kunstverein Galerie Zell am See ====&lt;br /&gt;
Der Kunstverein &amp;quot;[[Galerie Zell am See]]&amp;quot; wurde [[1967]] gegründet, mit dem Ziel regelmäßig Ausstellungen, Vorträge, Lesungen, Theater und Konzerte zu veranstalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schwerpunkt des Vereins liegt jedoch in der Präsentation von zeitgenössischer österreichischer und internationaler, bildender Kunst. Zu den Künstlern zählen [[Arnulf Rainer]], Hermann Nitsch, Günter Brus, Christian Ludwig Attersee, Gerhard Rühm, Karl Prantl, Anselm Glück, Terry Winters, Barry Le Va, Al Taylor, William Copley, Georg Baselitz, aber auch junge Künstler, wie Paul Wallach, Rudolf Leitner-Gründberg, Georg Bernsteiner und Bernd Koller. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben gibt es eine weitere Ausstellungsmöglichkeit für junge, bildende Künstler unter 35 Jahren in der Turmstube des Rathauses Zell am See.&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Hippolyth.jpg|thumb|St. Hippolyth]]&lt;br /&gt;
==== Kulturinitiative Lohninghof ====&lt;br /&gt;
Als [[1998]] der &#039;Lohninghof&#039; an eine Wohnbaugenossenschaft verkauft wurde, sollte aus dem Gasthaus ein Wohnhaus entstehen. Daraufhin schlossen sich einige [[Thumersbach]]er zu einer Initiative zusammen, um das alte, Denkmal geschützte Haus vor dieser Zweckentfremdung zu retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vielen Verhandlungen dieser „Initiative Lohninghof&amp;quot; mit der Stadtgemeinde Zell am See beschlossen alle in der Stadt vertretenen Parteien, das historische Gebäude für die Bevölkerung und kommende Generationen im Raum Zell am See zu erhalten. Die Stadtgemeinde Zell am See erwarb den Lohninghof im Jahr 2000 und renovierte das Haus mit dem Ziel, der Zeller Bevölkerung ein Haus der Kultur und Geselligkeit zu bieten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Erdgeschoss befindet sich ein Gasthaus, in dem bodenständige Schmankerl serviert werden. Im ersten Stock wird das Vorhaus als Ausstellungsraum und zur Gästeinformation genutzt. Die vier Räume dieses Stockwerks sind für Seminare, Nutzung durch Vereine, Kurse und für den Fremdenverkehrsverein vorgesehen. Der gesamte zweite Stock dient als Veranstaltungsraum für ca. 100 Personen und ist mit einer Bühne ausgestattet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Museen === &lt;br /&gt;
[[Datei:Kastnerturm1.jpg|thumb|Kastnerturm1]]&lt;br /&gt;
==== Stadt-Museum im Vogt- oder Kastnerturm  ====&lt;br /&gt;
Das [[Stadt-Museum im Vogt- oder Kastnerturm]] Zell am See befindet sich mehr als 1.000 Jahre alten [[Vogt- oder Kastnerturm]] im Stadtzentrum von Zell am See. Neben der Kirche gilt der Turm heute als das älteste Gebäude der Stadt und wurde [[926]] erstmals urkundlich erwähnt. Bei einem großen Brand [[1770]] wurde der Turm schwer in Mitleidenschaft gezogen. Später wurden die Dachluken bis [[1850]] zum Wetterschießen verwendet. Dabei hoffte man durch den Kanonendonner das Aufziehen von Unwettern zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Turm wurde [[1798]] vom Kaufmann [[Johann Kastner]] erworben und befand sich in der Folge über 100 Jahre im Besitz der Familie Kastner, woher die Bezeichnung Kastnerturm stammt. Nach umfangreichen Sanierungsarbeiten konnte im Jahr [[1984]] das Museum vom Rathaus [[Schloss Rosenberg]] in den Vogtturm übersiedeln und den Betrieb wieder aufnehmen. Im Mittelpunkt der umfangreichen Sammlung über vier Stockwerke steht die lokale und regionale Geschichte und Kultur der [[Pinzgau]]er Bezirkshauptstadt. Es sind für die Region hoch interessante Objekte, wie beispielsweise ein Exemplar der seinerzeit für den bäuerlichen Personen- und Gütertransport gängigen [[Flachboote des Zellersees]], ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige Musikgruppen und Chöre aus Zell am See: [[Liedertafel Zell am See]], &amp;quot;Die Amigos&amp;quot; die Partyband aus Zell am See, Bürgerkapelle, [[Pinzgauer Sunnberg Musi]], [[Samba Pinzgau]], [[Singkreis Zell am See]], [[Vocalensemble Taktlos]],  [[Bürgermusik Zell am See]] und [[Kirchenchor Zell am See]];&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bauwerke === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Rosenberg.jpg|thumb|Rosenberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grandhotel Zell am See.jpg|thumb|Grandhotel Zell am See]]&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Die [[Zell am See-Kaprun (Urlaubsregion)]] bietet seinen Gästen diverse Sportmöglichkeiten. &lt;br /&gt;
Sommersportarten: [[Golf]], [[Radfahren]],  [[Reiten]], [[Segeln]], [[Tennis]],  [[Wandern]], [[Schwimme]]n;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wintersportarten: [[Langlaufen]], [[Skifahren]], [[Snowboarden]],  [[Rodeln]];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sportvereine ====&lt;br /&gt;
[[Turnverein Zell am See]],  Fußballverein FC Zell am See, Eishockeyverein EK Zell am See,  Yachtclub Zell am See, Basketballklub Zell am See, * Alpenverein Sektion Zell am See, Fischerclub Renke,  Luftsportverein Zell am See,  NWZ Nordic Walking Zell,  Skibobklub Zell am See, Triahlonverein Zell am See sowie das Chapter eines großen internationalen Motorradclubs, Gremium MC Austria; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der modernste Flugplatz für Kleinflugzeuge Österreichs, der [[Flugplatz Zell am See]], bietet unter anderem eine Flugausbildung für Segelflüge, Motorflüge und Rundflüge an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[1952]] bis [[1961]] gab es die [[Int. Motorrad- und Auto-Eisrennen Zell am See]] am [[Zeller See]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen === &lt;br /&gt;
*Von [[11. Juni|11.]] - [[14. Juni]] [[2009]] war Zell am See Schauplatz der [[World Vespa Days 2009]]. 3&amp;amp;nbsp;000 Vespafahrer aus 24 Ländern nahmen daran teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Immer Ende Juli findet Österreichs größte Einzelschwimmsportveranstaltung im Zeller See Stadt. Beim  [[Earl of Pearl]] bewältigen Hobbysportler und Profis verschiedene Distanzen und schwimmen um die Krone des Bergstadt&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.earl-of-pearl.com Schwimmevent - Earl of Pearl]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[ Zeller Sommerkonzerte ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gastronomiebetriebe  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Grandhotel Zell am See]], [[Hotel zum Hirschen (Zell am See)|Hotel zum Hirschen]],  [[Alpinresort Hotel Schwebebahn]],  [[Gasthof Steinerwirt]],   [[Kupferkessel]] (besonders bei Jugendlichen beliebt),  [[Sporthotel Alpin]], [[Hotel Latini]], [[Alpen Parks Parkhotel]];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur == &lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Zell am See ist mit dem Auto über die [[Tauernautobahn]], Abfahrt [[Sankt Johann im Pongau]] in Richtung [[Schwarzach]] über die B 311, über die das so genannte &amp;quot;kleine deutsche Eck&amp;quot; ([[Salzburg]] - Bad Reichenhall - [[Lofer]]), über Kitzbühel, den [[Steinpass]] bei [[Lofer]] und den [[Felbertauerntunnel]] erreichbar. Ferner ist Zell am See auch an die Westbahn ([[Giselabahn]]) angebunden. Zell am See verfügt über einen Umfahrungstunnel, der mehrere Kilometer lang ist, und die Stadt verkehrsmäßig entlastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stadt gibt es den [[Bürgerbus Zell am See]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Flugplatz Zell am See]] ist für kleinere Flugzeuge und Segelflugzeuge geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hagleitner Hygiene International GmbH]] und [[Hagleitner Hygiene Österreich GmbH]], [[Hotel Hagleitner|Hagleitner Family Balance Hotel &amp;amp; Spa]] und [[Hotel Mavida|Mavida Balance Hotel &amp;amp; Spa]],  Repro Ludwig Prepress &amp;amp; Multimedia GmbH,  Zukunftsmodell Projekt GmbH,  [[Schmittenhöhebahn AG]], [[Adler-Pharma]], Hersteller von Schüßler-Salzen, [[Porsche Design Studio]], [[ BlueChip Software GmbH ]], [[ Wucher Helicopter ]];&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen === &lt;br /&gt;
Stadtbibliothek, [[Krankenhaus Zell am See]], Jugendzentrum, Kulturzentrum [[Lohninghof]], [[Service Integration]];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule Zell am See]]&lt;br /&gt;
* [[BGBRG Zell am See | Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium Zell am See]] &lt;br /&gt;
* [[Hauptschule Zell am See]]  &lt;br /&gt;
* [[Landesberufsschule Zell am See]]  &lt;br /&gt;
* [[Musikum Zell am See]]  &lt;br /&gt;
* [[Polytechnische Schule Zell am See]]  &lt;br /&gt;
* [[Sonderschule Zell am See]]  &lt;br /&gt;
* [[Volksschule Schüttdorf]]  &lt;br /&gt;
* [[Volksschule Thumersbach]]  &lt;br /&gt;
* [[Volksschule Zell am See]]  &lt;br /&gt;
* [[Kindergarten Bergstraße]]  &lt;br /&gt;
* [[Kindergarten Porsche Allee]]  &lt;br /&gt;
* [[Kindergarten Schulweg]]  &lt;br /&gt;
* [[Kindergarten Thumersbach]] &lt;br /&gt;
* [[SMC Saalfelden GmbH (Fernstudien)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Stadtsenat ===  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Stadtsenat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich aus folgenden Stadträten zusammen:&lt;br /&gt;
* Franky Boy ([[Partei]]) – Ressort Salzamt&lt;br /&gt;
* ... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bürgermeister === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Haushaltsbudget ===&lt;br /&gt;
Der Artikel [[Haushaltsbudget Stadtgemeinde Zell am See]] soll Daten über die Haushaltsbudgets der Stadtgemeinde über Jahre, soweit bekannt, sammeln.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Wappen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Persönlichkeiten==&lt;br /&gt;
* [[Felix Gottwald]], nordischer Kombinierer&lt;br /&gt;
* [[Doris Günther]], Snowboarderin&lt;br /&gt;
* [[Hans-Peter Steinacher]], Segler&lt;br /&gt;
* [[Auguste Caroline Lammer]], die bis heute einzige Bankgründerin Österreichs &lt;br /&gt;
*  Familie [[Porsche]]: die Familiengruft der Familie Porsche befindet sich in Zell am See - Schüttdorf. Dort liegen u. a. [[Ferdinand Porsche|Prof. h. c. Ferdinand Porsche]] und sein Sohn [[Ferry Porsche]] begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* [[Sigmund Graf von Thun-Hohenstein]],  [[Landespräsident|Landespräsident von Salzburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Harald Ertl]] (* 1948, † 1982), Formel 1-Rennfahrer &lt;br /&gt;
* [[Richard Hirschbäck]], Maler (* 1937, † 2007)&lt;br /&gt;
* [[Rainer Straub]], Chorleiter, Musiker, Autor&lt;br /&gt;
* [[Rosi Hoffmann]], Autorin&lt;br /&gt;
* [[Georg Rendl]], (* 1903, † 1972), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Hans Helmut Stoiber|Prof. h.c. Dr. Hans Helmut Stoiber]] (* 1918), Richter&lt;br /&gt;
* [[Maria Franziska von Trapp]], (* 1914)  &lt;br /&gt;
* [[Werner von Trapp]] (* 1915, † 2007)  &lt;br /&gt;
* [[Hedwig von Trapp]] (* 1917, † 1972) &lt;br /&gt;
* [[Johanna von Trapp]] (* 1919, † 1994)&lt;br /&gt;
* [[Christian Wilhelmstätter]] (*1961), mehrfacher Welt- und Europameister im Bogensport   &lt;br /&gt;
* [[ Adelheid Fricke ]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Josef Weber]], ältester Bürger der Stadt (2010)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Website der Stadtgemeinde Zell am See&lt;br /&gt;
* Österreichische Ortsdatenbank&lt;br /&gt;
* Statistik Austria&lt;br /&gt;
* Website regionalsuche.at&lt;br /&gt;
* Homepage des Landes Salzburg, Kategorie Museen&lt;br /&gt;
* Website der Kulturinitiative Lohninghof&lt;br /&gt;
* Ferdinand Hölzl, 1200 Jahre Zell am See, Eigenverlag, Zell am See, 1975&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnote==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.zellamsee.salzburg.at}}&lt;br /&gt;
* [http://www.zellamsee-kaprun.com Urlaubsregion Zell am See-Kaprun]&lt;br /&gt;
* [http://www.gremium-mc-salzburg.at) Gremium-mc-Salzburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gemeinden im Pinzgau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zell am See|!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Hallein&amp;diff=299679</id>
		<title>Hallein</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Hallein&amp;diff=299679"/>
		<updated>2013-08-12T07:58:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* Weitere Persönlichkeiten mit Bezug zur Stadt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right;width: 370px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:karte_5400.png|280px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Hallein]] (&amp;lt;tt&amp;gt;HA&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 26.98 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || Länge 13.1 / 13° 5&#039; 60&amp;quot;, &lt;br /&gt;
Breite 47.6833 / 47° 40&#039; 60&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 447 [[m ü. A.]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 20&amp;amp;nbsp;101 &amp;lt;small&amp;gt;(Stand 1. Jänner 2013)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 5400&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 06245&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 50205 &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Schöndorferplatz 14 &amp;lt;br /&amp;gt;5400 Hallein&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.hallein.gv.at/ www.hallein.gv.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || [[Gerhard Anzengruber]] ([[ÖVP]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeinderat (2009): || 25 Mitglieder: &amp;lt;br /&amp;gt;15 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]], &amp;lt;br /&amp;gt; 6 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]],&amp;lt;br /&amp;gt; 2 [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]],&amp;lt;br /&amp;gt; 2 [[Grüne]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%; float:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Datum!! align=&amp;quot;right&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1869 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 5&amp;amp;nbsp;430&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1880 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 5&amp;amp;nbsp;660&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 6&amp;amp;nbsp;167&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 7&amp;amp;nbsp;557&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 8&amp;amp;nbsp;190&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1923 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 8&amp;amp;nbsp;.381&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1934 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 9&amp;amp;nbsp;125&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 9&amp;amp;nbsp;895&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 13&amp;amp;nbsp;329&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1971 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 14&amp;amp;nbsp;658&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1981 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 15&amp;amp;nbsp;377&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1991 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 17&amp;amp;nbsp;271&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2001 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 18&amp;amp;nbsp;398&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2011 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 19&amp;amp;nbsp;864&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2012 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 20&amp;amp;nbsp;022&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Googlemapsort|5400}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hallein Luft neu.jpg|thumb|die [[Halleiner Altstadt]] und rechts  die [[Pernerinsel]] mit der [[Saline Hallein|Alten Saline]], im oberen  Bildteil erkennt man die [[Dürrnberg Landesstraße]], die auf den  [[Dürrnberg]] nach [[Bad Dürrnberg]] führt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Halleiner_Altstadt.jpg|thumb|die Halleiner Altstadt von Norden aus gesehen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hallein altstadt.jpg|thumb|Hallein, Reckturm, Riesengut, von der HTL aus gesehen]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Halleiner Rathaus 21.07.2007.JPG|thumb|Das Halleiner Rathaus am [[Josef-Schöndorfer-Platz|Schöndorfer-Platz]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Hallein (Bruckhäuserplatz) 21.07.2007.JPG|thumb|Italienisches Flair am [[Bruckhäuserplatz (Hallein)|Bruckhäuserplatz]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hallein-Panorama v. Kalvarienberg.jpg|thumb|Hallein-Panorama von der Kreuzigungsgruppe an der alten Dürrnbergstraße oberhalb der Halleiner Stadtpfarrkirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pflegerplatz_Hallein.jpg|thumb|am [[Pflegerplatz (Hallein)|Pflegerplatz]], rechts das [[Keltenmuseum]]]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hallein&#039;&#039;&#039; ist die Bezirkshauptstadt des [[Tennengau]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hallein liegt im nördlichen Tennengau am Fuße des [[Dürrnberg]]s an der [[Salzach]], etwa 18 Kilometer südlich der [[Stadt Salzburg]]. Im Westen wird die Stadt von einem Bergzug begrenzt, der nördlichen Verlängerung des [[Göllmassiv]]s, jedoch mit wesentlich niedrigen Höhen ([[Zinkenkogel]] 1&amp;amp;nbsp;340 m ü. A., [[Barmsteine]] 851 m ü. A., [[Hoher Götschen]] 930 m ü. A. [[Gutratsberg]] ~ 700 m ü. A.), gegen Osten hin erheben sich die nördlichen Gipfel der [[Osterhorngruppe]], die Nord-Südachse bestimmt die Salzach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausdehnung des Stadtgebiets === &lt;br /&gt;
Die Stadt erstreckt sich in leicht nordwestlich-südöstlicher Richtung fast neun Kilometer, hingegen beträgt die west-östliche Ausdehnung an der breitesten Stelle ([[Bad Dürrnberg]] - Grenze [[Bad Vigaun]], Höhe [[St. Margarethen (Bad Vigaun)|St. Margarethen]]) lediglich drei Kilometer. Im Norden reicht das Stadtgebiet bis an den [[Grödig]]er Ortsteil [[Sankt Leonhard (Grödig)|Sankt Leonhard]], sich noch die [[Zementwerk Leube GmbH]] auf Stadtgebiet befindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen diesem nördlichsten Punkt und dem Stadtzentrum liegen einerseits der Hügelzug mit der [[Ruine Guetrat]], den [[Barmsteine]]n und dem [[Dürrnberg (Berg)|Dürrnberg]] im Westen und die Stadtteile [[Taxach]] mit dem wohl einwohnermäßig stärkten Teil [[Rif]] sowie [[Rehhof]] und [[Kaltenhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich des Stadtzentrum befindet sich der Stadtteil [[Gamp]], westlich [[Bad Dürrnberg]] und östlich [[Burgfried (Hallein)|Burgfried]] und [[Neualm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
==== Einwohner nach Ortschaften (Stand 2001) ==== &lt;br /&gt;
[[Datei:Hallein Uebersichtsplan.jpg|thumb|Übersichtsplan von Hallein und [[Bad Dürrnberg]]]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Ortschaft!! EW!! Ortschaft !! EW&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Adneter Riedl]]|| 304|| [[Gries (Hallein)]]|| 773&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Au (Hallein)]]|| 1&amp;amp;nbsp;419|| Hallein|| Hallein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bad Dürrnberg]]|| 746|| [[Neualm]]|| 2&amp;amp;nbsp;842&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Burgfried (Hallein)|Burgfried]]|| 1&amp;amp;nbsp;419|| [[Taxach]]|| 3&amp;amp;nbsp;119&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Gamp]] || 292||  ||  &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Katastralgemeinden===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! KG!! KG-Zahl!! KG!! KG-Zahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Adnet II]]|| 56232|| Gries || 56208&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Au|| 56202|| [[Hallein (Katastralgemeinde)]]|| 56209&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Burgfried|| 56203|| [[Oberalm II]]|| 56233&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Dürrnberg (Hallein)|Dürrnberg]]|| 56204|| Taxach|| 56223&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gamp|| 56205||  ||  &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Burgfried und Taxach wurden per Gesetz am [[17. September]] [[1895]] mit der Stadtgemeinde Hallein zusammengelegt. Mit den ehemaligen Gemeinden kamen die heutigen Ortsteile [[Rif]], [[Rehhof]], Au, [[Kaltenhausen]] und  Gries zu Hallein. Einige Teile ehemals eigenständiger Gemeinden wie z. B. [[Gartenau]] und [[Sankt Leonhard (Grödig)|St. Leonhard]] wurden anderen Gemeinden angeschlossen (Gartenau an Hallein, Sankt Leonhard an [[Grödig]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1938]] wurden die bis dahin eigenständigen Gemeinden [[Oberalm]] und [[Bad Dürrnberg]] aufgelöst und an die Stadtgemeinde Hallein angeschlossen. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] gab es vehemente Bemühungen seitens der Oberalmer die Vereinigung ihres Ortes mit der Bezirkshauptstadt rückgängig zu machen. [[1953]] wurde Oberalm von Hallein gelöst und besteht seitdem wieder als eigene Ortsgemeinde. Der ehemalige Oberalmer Ortsteil [[Neualm]] verblieb jedoch im Stadtgebiet von Hallein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nach Norden: [[Anif]], [[Grödig]], [[Puch]] und [[Oberalm]], nach Süden: [[Kuchl]], nach Osten: [[Adnet]];&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Geschichte==&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Altes Halleinfoto.jpg|thumb|altes Halleinfoto mit Oberalm und Neualm]]&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Hallein (Geschichte)|Geschichte Halleins]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;siehe auch: [[Halleiner Altstadt]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine erste urkundliche Erwähnung findet sich [[1198]] als &#039;&#039;muelpach&#039;&#039;, jedoch ist die Wiederaufnahme des [[Salzbergbau|Salzabbaus]] am [[Bad Dürrnberg|Dürrnberg]] schon [[1191]] nachgewiesen (Salz wurde bereits von den [[Kelten]] abgebaut, jedoch kam der Salzabbau unter der Herrschaft der [[Römer]] zum Erliegen, da diese billigeres Meersalz handelten). Zur Stadt wird Hallein [[1230]] erhoben, den Namen &#039;&#039;Hallein&#039;&#039; trägt sie dann ab der ersten Hälfte des [[13. Jahrhundert]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1218]] standen im Stadtgebiet neun Salzpfannen, die im [[19. Jahrhundert]] mit Ausnahme des  [[Colloredo-Sudhaus]]es  von [[1798]], abgetragen wurden und es kam zur Verlegung der [[Saline Hallein|Saline]] in den Jahren [[1854]] bis [[1862]] auf die [[Pernerinsel]]. Hallein war auch Sitz eines [[Pflegegericht]]s, wie im [[Atlas Salisburgensis]] vom Salzburger Kartografen [[Joseph Jakob Fürstaller]] angeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ehemaligen Salinenverwaltungsgebäude ([[1654]]) befindet sich jetzt das [[Keltenmuseum Hallein]], in dem seit [[1970]] Funde aus der [[Hallstattzeit|Hallstatt-]] und [[La-Tène-Zeit]] aus den Gräberfeldern des Dürrnbergs ebenso wie die Rekonstruktion eines Fürstengrabs zu sehen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;== Religionen ==&lt;br /&gt;
Nach Stand der Volkszählung in Hallein vom [[15. Mai]] [[2001]] leben in Hallein 11&amp;amp;nbsp;224 Menschen römisch-katholischen Glaubens, 1&amp;amp;nbsp;031 Evangelische, 951 Orthodoxe 1&amp;amp;nbsp;940 Islamische, vier Israelitische, 246 Sonstige und 2&amp;amp;nbsp;696 ohne Bekenntnis. In Hallein befindet sich ein islamisches Kulturzentrum und ein buddhistisches Zentrum (TDC) der tibetischen Lehrtradition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung == &lt;br /&gt;
2010 waren 18 % der Halleiner Bevölkerung ausländischer Herkunft aus 81 (!) Nationen. Rechnet man die eingebürgerten Zuwanderer dazu, beträgt der Anteil rund 25 Prozent&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quelle SN|28. Jänner 2011}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dieser Tatsache trägt seit Juni [[2009]] auch das [[IKU - Büro für interkulturelles Zusammenleben|Büro für interkulturelles Zusammenleben (kurz: IKU)]] Rechnung. Seit September [[2010]] läuft zudem das [[Projekt &amp;quot;Zusammenleben in Hallein&amp;quot;]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Hallein bietet seit [[1992]] eine Spielstätte der [[Salzburger Festspiele]] mit der [[Saline Hallein|Alten Saline]] auf der [[Pernerinsel]] (siehe auch [[Salzburger Festspiele Hallein Pernerinsel]] sowie [[Halleiner Festspieltafel]]). Darüber hinaus werden die Räumlichkeiten in der Alten Saline im Sommer für Kurse der [[Internationale Sommerakademie für bildende Kunst|Internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst in Salzburg]], im Herbst alle zwei Jahre für die [[Tennengauer Messetage]] und im Winter für den [[Original Halleiner Weihnachtsmarkt]] sowie für andere Veranstaltungen genutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Kulturforum Hallein]] wurde [[1985]] gegründet und ist, von der Landeshauptstadt abgesehen, der größte Veranstalter kultureller Aktivitäten im [[Land Salzburg]]. Pro Jahr werden unter der Leitung von [[Friedrich Bahner]] etwa 160 kulturelle Projekte und Produktionen mit hochwertigen und vielfältigen Angeboten umgesetzt, mit dem Ziel einen möglichst großen Publikumskreis anzusprechen. Höhepunkte des vom Kulturforum Hallein organisierten kommunalen Kulturgeschehens sind die Veranstaltungsreihen: Festival [[Junge Salzburger Musiker]], die [[Stadtfestwoche Hallein]], [[Bad Dürrnberger Konzerte]] und der [[Halleiner Kulturherbst]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[1. Mai]] [[1980]] wurde in Hallein die erste [[Landesausstellung]] in Salzburg eröffnet: &amp;quot;&#039;&#039;Die [[Kelten]] in Mitteleuropa&#039;&#039;&amp;quot; sahen bis [[26. Oktober]] 337&amp;amp;nbsp;000 Besucher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theater ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Hallein (Pfarrgasse mit Pfarrkirche) 21.07.2007.JPG|thumb|Pfarrgasse mit Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Hallein (Thunstraße) 21.07.2007 (2).JPG|thumb|Thunstraße in der Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Hallein Stadttheater und Kino 21.07.2007.JPG|thumb|Stadttheater und Kino]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Salzachbühne Hallein.jpg|thumb|Salzachbühne in Hallein beim Griesplatz]]&lt;br /&gt;
Für die Jugend bietet Hallein das Jugend- und Kulturzentrum [[Zone 11]]. Die Halleiner Theatergruppe [[Theater bodi end sole|bodi end sole]] rund um Regisseurin [[Christa Hassfurther]] besteht seit [[1993]] und erörtert in ihren Bühneninszenierungen gesellschaftsrelevante Themen und Fragen. Als Spielstätte dienen der professionellen Theatergruppe unter anderem der [[Ziegelstadl Hallein|Ziegelstadl]]. Aufführungen finden darüber hinaus regelmäßig im Rahmen der [[Halleiner Stadtfestwoche]] im Juni statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
[[Bindereimuseum Hofbräu Kaltenhausen]], [[Keltenmuseum Hallein]], [[Stille-Nacht-Museum Hallein]], [[Keltenmuseum]] und [[Keltendorf]];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Galerien===&lt;br /&gt;
[[Galerie Pro Arte]], [[1blick]], Einblick Galerie im Vorhaus,  [[&#039;Kunstblick&#039;, Galerie im Internet]],  [[&#039;ArtMode&#039;, Galerie im Internet]],   [[KunstGemeinschaft FreiRäume]]  und [[Kunstweb Salzburg]];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kunst ===&lt;br /&gt;
* [[Hallein.287x382]] &#039;&#039;Die Halleiner Altstadt war Galerie- 25. Juni bis  21. September 2010&#039;&#039;, 2010, Herausgeber und Organisation: [[Verein  Hallein.bunt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Sehenswürdigkeiten===&lt;br /&gt;
* [[Salzwelten Hallein]]&lt;br /&gt;
* [[Brunnen in der Stadt Hallein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schlösser und Burgen===&lt;br /&gt;
[[Schloss Gartenau]], [[Schloss Rif]], [[Ruine Guetrat]],  [[Ruine Thürndl]] und [[Schloss Wiespach]];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Akkordeon-Orchester Hallein]], [[Bergknappenmusikkapelle Bad Dürrnberg]], [[Halleiner Bürgerkorpskapelle]] und [[Halleiner Liedertafel]];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel: [[Denkmalgeschützte Objekte in Hallein|Liste der denkmalgeschützten Objekte in Hallein]] &#039;&#039;&lt;br /&gt;
Im [[Mittelalter|mittelalterlich]]-[[Barock|barocken]] Stadtbild findet man noch Reste der Stadtmauer (vor 1300), das [[Griestor]] ([[14. Jahrhundert]]) und [[Ruine Thürndl]] (14. Jahrhundert), [[Stadtpfarrkirche Hallein|Dekanatskirche]] (urkundlich [[1347]]) mit Langhaus, erbaut von [[1769]] bis [[1775]] mit spätgotischem Chor, der Turm wurde nach einem Brand [[1965]] neu errichtet; neben der Kirche ist das Grab von [[Franz Xaver Gruber]], sowie die [[Gotik|gotische]] [[Peterskapelle]], urkundlich [[1384]] erwähnt;  die [[Bürgerspitalskapelle]] wurde urkundlich [[1386]] erstmals erwähnt, das [[Rathaus Hallein]], das im Kern gotisch ist, mit einem Turm von [[1836]]; im Stadtteil [[Burgfried]] finden sich ansitzartigen Gebäude aus dem [[17. Jahrhundert]] sowie der [[Guglhof]], in [[Neualm]] [[Schloss Wiespach]], urkundlich [[1434]] erstmals erwähnt, am linken Salzachufer die [[Ruine Guetrat]] aus dem [[13. Jahrhundert]], [[Schloss Gartenau]], erbaut Ende des 14. Jahrhunderts, und [[Schloss Rif]], das [[1250]] erstmals urkundlich erwähnt wurde;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Bauwerke sind: [[Ziegelstadl Hallein]], [[Colloredo-Sudhaus]], [[Saline Hallein|Alte Saline]], [[Freiwillige Feuerwehr Hallein|Gebäude der Feuerwehr]], [[Kolpinghaus Hallein|Kolpinghäuser]], [[St. Petrischer Stiftshof]], [[Pfleggericht Hallein]], [[Basis09]] (Aufzählung nicht vollständig);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kirchen und Kapellen ===&lt;br /&gt;
[[Barbarakapelle]] (Totenkapelle), gotische [[Peterskapelle]], [[Stadtpfarrkirche Hallein]], [[Leprosenkapelle zum hl. Martin]] in [[Kaltenhausen]],  [[Evangelische Kirche Hallein|Schaidbergkirche]], gotische [[Salinenkapelle]] und [[Wallfahrtskirche Zu Unserer Lieben Frau Maria Himmelfahrt]];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonstiges===&lt;br /&gt;
* [[Pernerinsel]]&lt;br /&gt;
* [[Hofbräu Kaltenhausen]]&lt;br /&gt;
* [[Barmsteine]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Sport === &lt;br /&gt;
====Sportvereine====&lt;br /&gt;
[[FC Hallein 04]], [[1. Halleiner SK]] (hist.),  [[SK Olympia Hallein 1948]] (hist.),  [[Hakoah Hallein]] (hist.),  [[SK Vorwärts Hallein]] (hist.) und [[Golfclub Salzburg Eugendorf Fuschl Hallein-Rif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine === &lt;br /&gt;
[[Freiwillige Feuerwehr Hallein]], [[Selbsthilfegruppen Hallein]],  [[Österreich Klinefelter Syndrom Gruppe]],  [[ Halleiner Bürgergarde|Privilegierte Uniformierte Bürgercorps der Stadt Hallein]] und [[Gemeinsam für Hallein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen === &lt;br /&gt;
[[Mercato Bella Italia]], [[Halleiner Stadtfest]],  [[Salzburger Festspiele Hallein Pernerinsel]],  [[Halleiner Festspieltafel]],   [[Halleiner  Kunsthandwerkermarkt]],  [[Original Halleiner Weihnachtsmarkt]],  [[Adventmarkt Forsthaus]],  [[Historischer Motorsport Hallein]]: [[Stille Nacht Classic]], [[KTM Historic Sternfahrt]] und [[HMW|HMW-Treffen]] und [[Tennengauer Messetage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulinarische Spezialitäten === &lt;br /&gt;
* [[Tennengauer Tauernlamm]]&lt;br /&gt;
* [[Tennengauer Almkäse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==  &lt;br /&gt;
=== Verkehr === &lt;br /&gt;
Hallein ist verkehrstechnisch sehr gut angebunden. Es führt die [[Tauernautobahn]] [[A 10]] durch das Stadtgebiet, vom Norden verlaufen die [[Salzburgerstraße]] [[B 159]] über [[Niederalm]] und die [[Halleiner Landesstraße]] über [[Oberalm]], nach Süden führt die B 159 dann im [[Salzachtal]] als [[Salzachtal Straße]] weiter. In westliche Richtung, über den [[Dürrnberg (Berg)|Dürrnberg]], gelangt man in das [[Berchtesgadener Land]] in [[Bayern]], in nordöstliche Richtung durch das [[Wiestal]] auf der [[L 107]] nach [[Hof bei Salzburg]] ins [[Salzkammergut]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die [[Westbahn]], ehemals die [[Giselabahn]], ist Hallein ebenfalls angeschlossen. Im [[Bahnhof Hallein]] halten einige Schnell- und alle Regionalexpresszüge, sowie die [[S-Bahn]] {{Symbol-S-Bahn|S3|#19B24B}} in Richtung [[Golling]] und [[Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diverse [[Postbus]]linien verbinden Hallein mit Salzburg und den Gemeinden des Tennengaus. So verkehrt die Linie {{Symbol-Buslinie|160}} über [[Puch]] und [[Elsbethen]] nach Salzburg, die {{Symbol-Buslinie|170}} auf der anderen Salzachseite über [[Taxach]]-[[Rif]] und [[Anif]]. Die Linien {{Symbol-Buslinie|450}} und {{Symbol-Buslinie|460}} fahren nach [[Krispl]] bzw. [[Sankt Koloman]]. Und im Stadtverkehr bedienen der {{Symbol-Buslinie|41}}er den Dürrnberg und der {{Symbol-Buslinie|42}}er [[Neualm]] und [[Bad Vigaun]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Historisches===&lt;br /&gt;
* [[Salzbergbahn Hallein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;ARBÖ&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In Hallein sorgte [[Ernst Kronreif|Ernst Kronreif I.]] als Obmann der Kraftfahrer-Ortsgruppe des ARBÖ Hallein, die am [[11. März]] [[1951]] wieder aus der Taufe gehoben wurde, für neuen Schwung. Kronreif I. war dann später auch Kompagnon der [[Oberösterreich|oberösterreichischen]] Fahrrad-, Moped- und Motorradfirma [[KTM]]. Nicht von ungefähr, denn in Hallein gab es nicht nur das [[Halleiner Motorenwerk]], sondern auch der ARBÖ Hallein war in der Entwicklung kostengünstiger Motoren für Zweiräder tätig. Diese Werkstätte in Hallein, in der Bräuerstraße, war der Treffpunkt der sportbegeisterten Halleiner und vor allem der Jugend. Einer der ersten des ARBÖ Hallein und in den frühen Jahren des ARBÖ auch als ehrenamtlicher Pannenfahrer im Einsatz war [[Ernst Kussin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sportlichen Akzente des ARBÖ Hallein mit Ernst Kussin schufen ein gutes Wachstumsklima für den Nachwuchs. Aus dem ARBÖ-Ortsklub-Hallein stammen so prominente Motorsportler wie der Staatsmeister [[Paul Schwarz]], [[Erwin Lechner]], [[Egon Dornauer]], [[Eduard Kranawetvogl|Edi]] und [[Inge Kranawetvogl]] oder [[Horst Pfeiffer]]. Sie fuhren zum Beispiel bei den [[Straßenrennen Hallein]] in den [[1950er]] Jahren mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Errichtung des ARBÖ Prüfzentrums [[1974]] in Hallein waren ehrenamtliche Helfer im Einsatz, mit 1.200 Stunden wurde ihre Leistung beziffert. Das brachte dem Bau verringert Kosten von 400.000 Schilling (rund € 29.000.--), eine weiter halbe Million Schilling  (rund € 36.300.--) wurde in die Ausrüstung investiert. Am Karsamstag des selben Jahres fand das erste Radkriterium um den &amp;quot;Großen Preis der Stadt Hallein&amp;quot; statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1999]] schließlich wurde ein neuen Großprojekt des ARBÖ in Hallein realisiert: der Neubau des Prüfzentrums an zentraler Stelle. Seit [[9. Oktober]] 1999 gibt es in Hallein eine Neue Mitte, das Herz der modernsten Pannenhilfe, des kundenfreundlichste Prüfdienstes, schlägt nun am Porscheweg 5. Hier steht das neue ARBÖ-Prüfzentrum. Der elf Millionen Schilling (rund 800.000 Euro)  teure Stahl-Glas-Bau, so der [[Bürgermeister von Hallein|Bürgermeister der Stadt Hallein]], [[Christian Stöckl|Dr. Christian Stöckl]], ist eine wichtige Einrichtung, um auch dem technischen Fortschritt der Automobilindustrie zu entsprechen und die Verkehrssicherheit der Tennengauer Fahrzeuge zu gewährleisteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wirtschaft allgemein===&lt;br /&gt;
[[Datei:M_Real_Hallein_DSC_0137.JPG|thumb|Bild vom M-real Hallein AG Firmengelände am 2. April 2009]]Hallein war bis in die [[1980er]] Jahre ein wichtiger Industriestandort. Der Niedergang begann mit dem Ende der [[Salz]]produktion der [[Saline Hallein]] [[1989]]. Die [[Solvay Halvic Hallein]] schloss [[1997]] und 80 Arbeitsplätze gingen verloren. [[1998]] zog [[Reckitt Benckiser Austria Ges.m.b.H.]] seine Produktion aus [[Rif]] und weitere 70 Arbeitsplätze ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2002]] ging die bekannte [[Stefanitsch Wurst- u. Fleischwaren Ges.m.b.H. &amp;amp; Co KG]] in [[Konkurs]] und 300 Menschen mussten sich um eine neue Arbeit umschauen. Die [[ROCO Modellspielwaren GmbH]] hatte am [[15. Juli]] [[2005]] Konkurs beim [[Landesgericht Salzburg]] beantragt. Weitere 300 Arbeitsplätze gingen für Hallein verloren. Überraschend schloss [[2007]] die Schuhfabrik [[Rohde-Schuh Gesellschaft m.b.H.]] und hinterließ eine Lücke von 60 Arbeitsplätzen. Im Februar desselben Jahres ging die Ära [[Modeversand La Redoute]] zu Ende, ebenfalls 60 Arbeitsplätze weniger. Und schließlich kündigte [[Johnson &amp;amp; Johnson Ges.m.b.H.]], die [[2002]] zum Staatspreis für Arbeitssicherheit wurde, [[2009]] weitere 150 Arbeitsplätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1891]] begann mit der [[Halleiner Papierfabrik]] die Produktion von Papier. Nach mehrmaligem Wechsel der Eigentümer und dem Abbau mehrere Hundert Arbeitsplätze ist das Unternehmen heute (2012) im Besitz des österreichischen Unternehmens [[Schweighofer Fiber]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fremdenverkehr ===&lt;br /&gt;
[[Tourismusverband Hallein - Bad Dürrnberg]], [[Dürrnberger Klöckelsingen]],  [[Dürrnberger Schwerttanz]],  [[Salzwelten Hallein bei Salzburg]], * [[Sommerrodeln|Sommerrodelbahn]] [[Keltenblitz]] und  [[Stille-Nacht-Museum Hallein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2010]] erweiterte der Tourismusverband sein Angebot für Stadtführungen mit dem [[Hallein Tour Guide]], einem audiovisuellen Führer mit iPod. Auch liegt die Stadt am [[Tauernradweg]] und am [[Zinkenkogel]] gibt es im Sommer eine Sommerodelbahn und im Winter Skilifte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nächtigungszahlen ====&lt;br /&gt;
* 2006: 71&amp;amp;nbsp;031&lt;br /&gt;
* 2007: 73&amp;amp;nbsp;136&lt;br /&gt;
* 2008: 67&amp;amp;nbsp;979&lt;br /&gt;
* 2009: 67&amp;amp;nbsp;155&lt;br /&gt;
* 2010: 68&amp;amp;nbsp;699&lt;br /&gt;
* 2011: 67&amp;amp;nbsp;291&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011: Fast 40 Prozent der Nächtigungen werden in den Monaten Juli, August und September generiert. 2011 war der Monat Dezember der vierstärkste Monat des Jahres gewesen&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle Datenmaterial Salzburg Land im Internet (Tourismus-Statistiken)&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Beherbergung &amp;amp; Essen====&lt;br /&gt;
[[Gasthof Auwirt]], [[Gasthof Brückenwirt]], [[Gasthof Hager]], [[Hotel Hafnerwirt]],  [[Gasthof Hohlwegwirt]], [[Kurhotel St. Josef]], [[Braugasthof Hofbräu Kaltenhausen]], [[Pizzeria-Restaurant Arena]];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schüler- und Jugendwohnheime====&lt;br /&gt;
* [[Kolpinghaus Hallein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
[[Kurhaus St. Josef Bad Dürrnberg]], [[Jacoby Pharmazeutika AG]], [[Zementwerk Leube GmbH]], [[Schweighofer Fiber]], [[MDF-Hallein]], [[Triangle Veranstaltungsservice]], [[Fahrradgeschäft Grundtner]], [[Konditorei Braun]], [[Bäckerei Rosenmayer]], [[Elektro Ebner Ges.m.b.H.]], [[Oedl Spielwaren]], [[Emco Maier Gesellschaft m.b.H.]], [[Tierheim Hallein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medien ===&lt;br /&gt;
* [[Hallo Hallein|HALLO HALLEIN - das Regionalmagazin für den Tennengau]]&lt;br /&gt;
* [[Salzachtaler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
vier Kindergärten in den Stadtteilen Burgfried, Dürrnberg, Neualm, Rif-Rehhof, zwei Tagesbetreuungsstätten: TB Niedertorplatz (Hort), TB Rif,  [[Krankenhaus der Stadt Hallein]], [[Freibad Schloss Wiespach]], [[Keltenblitz]] (Sommerrodelbahn am Dürrnberg), [[Stadtbücherei Hallein]], [[Stadtkino Hallein]], [[Kinderinitiative Burgfried Süd]], [[Städtische Friedhöfe Hallein]];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Plätze===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel: [[Straßen und Plätze der Stadt Hallein]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Mathias Bayrhamer-Platz (Hallein)|Mathias Bayrhamer-Platz]]&lt;br /&gt;
* [[Bruckhäuserplatz (Hallein)|Bruckhäuserplatz]]&lt;br /&gt;
* [[Bürgerspitalplatz (Hallein)|Bürgerspitalplatz ]]&lt;br /&gt;
* [[Florianiplatz (Hallein)|Florianiplatz]]&lt;br /&gt;
* [[Gampertorplatz (Hallein)|Gampertorplatz]]&lt;br /&gt;
* [[Griesmeisterplatz (Hallein)|Griesmeisterplatz]]&lt;br /&gt;
* [[Griesplatz (Hallein)|Griesplatz]]&lt;br /&gt;
* [[Griestorplatz (Hallein)|Griestorplatz]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Franz-Xaver-Gruber-Platz (Hallein)|Franz-Xaver-Gruber-Platz]]&lt;br /&gt;
* [[Kornsteinplatz (Hallein)|Kornsteinplatz]]&lt;br /&gt;
* [[Josefine-Lindorfer-Platz (Hallein)|Josefine-Lindorfer-Platz ]]&lt;br /&gt;
* [[Edmund-Molnar-Platz (Hallein)|Edmund-Molnar-Platz]]&lt;br /&gt;
* [[Anton-Neumayr-Platz (Hallein)|Anton-Neumayr-Platz]]&lt;br /&gt;
* [[Niedertorplatz (Hallein)|Niedertorplatz]]&lt;br /&gt;
* [[Pfannhauserplatz (Hallein)|Pfannhauserplatz]]&lt;br /&gt;
* [[Pflegerplatz (Hallein)|Pflegerplatz]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Hans-Pramer-Platz (Hallein)|Hans-Pramer-Platz]]&lt;br /&gt;
* [[Justin-Robert-Platz (Hallein)|Justin-Robert-Platz]]&lt;br /&gt;
* [[Rupertusplatz (Hallein)|Rupertusplatz]]&lt;br /&gt;
* [[Schanzplatz (Hallein)|Schanzplatz]]&lt;br /&gt;
* [[Dr.-Adolf-Schärf-Platz(Hallein)|Dr.-Adolf-Schärf-Platz]]&lt;br /&gt;
* [[Josef Schöndorfer-Platz (Hallein)|Josef Schöndorfer-Platz]]&lt;br /&gt;
* [[Schifferplatz (Hallein)|Schifferplatz]]&lt;br /&gt;
* [[Ursulaplatz (Hallein)|Ursulaplatz]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Schulen===&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Volksschule Stadt]] &lt;br /&gt;
* [[Volksschule Burgfried]] &lt;br /&gt;
* [[Volksschule Neualm]]&lt;br /&gt;
* [[Volksschule Dürrnberg]]&lt;br /&gt;
* [[Volksschule Rif]]&lt;br /&gt;
* [[Hauptschule Stadt]] &lt;br /&gt;
* [[Hauptschule Burgfried]] &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Hauptschule Neualm]]&lt;br /&gt;
* [[Bundesgymnasium Bundesrealgymnasium Hallein]] &lt;br /&gt;
* [[Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule Hallein]] &lt;br /&gt;
* [[Höhere Technische Bundeslehranstalt Hallein]] &lt;br /&gt;
* [[Höhere Lehranstalt für Mode und Bekleidungstechnik Hallein]] &lt;br /&gt;
* [[Private Höhere Lehranstalt und Fachschule für Wirtschaftliche Berufe Hallein]] &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Landesberufsschule Hallein]] &lt;br /&gt;
* [[Polytechnische Schule Hallein]] &lt;br /&gt;
* [[Sonderpädadogisches Zentrum Hallein]] &lt;br /&gt;
* [[Krankenpflegerschule Hallein]]&lt;br /&gt;
* [[Musikschule Tennengau]]&lt;br /&gt;
* [[Volkshochschule Hallein]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat besteht aus 25 Mitgliedern und setzt sich seit der [[Gemeindevertretungswahlen 2004 und 2009 (Tennengau)#Hallein, Gemeindevertretungswahl 2009|Gemeindevertretungswahl 2009]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* 15 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* 6 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] &lt;br /&gt;
* 2 [[Grüne]] - ehemals [[Bündnis für Hallein]]&lt;br /&gt;
* 2 [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;siehe auch: [[Bürgermeister von Hallein]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister [[Christian Stöckl]] ([[ÖVP]]) hat seit seinem Überraschungserfolg [[1999]] die Vormachtstellung der Volkspartei in der ehemals &amp;quot;roten&amp;quot; Salinenstadt kontinuierlich ausgebaut. Bei den [[Bürgermeisterwahlen|Bürgermeisterwahlen 2009]] sicherte er seine Wiederwahl mit 73,3% der Stimmen. 2013 wechselte er aber als [[Landeshauptmann]]-Stellvertreter in den [[Salzburger Landtag]]. Am [[20. Juni]] [[2013]] wurde [[Gerhard Anzengruber]] zu seinem Nachfolger gewählt.&lt;br /&gt;
===Sonstiges===&lt;br /&gt;
* [[Josef Russegger]] ist der Bezirksbauernrat von Hallein.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Wappen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Am [[7. Oktober]] [[1993]] beschloss der Stadtrat eine Städtepartnerschaft mit der Marktgemeinde Gurk in [[Kärnten]]&amp;lt;ref&amp;gt;siehe [http://www.gurk.at/ www.gurk.at]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haushaltsbudget ===&lt;br /&gt;
Der Artikel [[Haushaltsbudget Stadtgemeinde Hallein]] soll Daten über die  Haushaltsbudgets der  Stadtgemeinde über Jahre, soweit bekannt, sammeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten == &lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
Aufgrund der Länge dieses Abschnitts sind die Personen im  &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Ehrenbürger der Stadt Hallein]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Töchter und Söhne der Stadt === &lt;br /&gt;
[[Bild:Hallein (Gedenktafel Moritz Gelineks am Kornsteinplatz) 21.07.2007.JPG|thumb|Gedenktafel Moriz Gelineks am Kornsteinplatz]]&lt;br /&gt;
Aufgrund der Länge dieses Abschnitts sind die Personen im &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Töchter und Söhne der Stadt Hallein]]&#039;&#039; &lt;br /&gt;
zu finden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Persönlichkeiten mit Bezug zur Stadt===&lt;br /&gt;
* [[Jakob Adlhart]] (*1898 in München; † 1985 in Hallein), Bildhauer&lt;br /&gt;
* [[Josef Bachauer]] (*1928 in Bad Ischl), Friseur&lt;br /&gt;
* [[Gotthard Guggenmoos]] (* 1775 im Schwabenland, † 29. Jänner 1938 in Hallein), Begründer der Heilpädagogik&lt;br /&gt;
* [[Franz Xaver Gruber]] (* 1787 in Unterweitzberg; † 1863 in Hallein), Komponist des Liedes &amp;quot;[[Stille Nacht, Heilige Nacht]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [[Clemens Holzmeister]] (* 1886 in Fulpmes; † 1983 in Hallein), Architekt und [[Ehrenbürger der Stadt Salzburg|Ehrenbürger Salzburgs]]&lt;br /&gt;
* [[Sanel Kuljic]] (* 1977 in Salzburg; Kindheit in Hallein), Fußball-Nationalspieler&lt;br /&gt;
* [[Josef Klaus]], Jurist, [[ÖVP]]-Politiker, Salzburger [[Landeshauptmann]] und österreichischer Bundeskanzler, hatte seine Kanzlei am  [[Josef Schöndorfer-Platz|Schöndorfer-Platz]] Nr. 13&lt;br /&gt;
* [[Johann Georg Mohr]] (* um 1656; † 1726 in Hallein), Barock-Bildhauer, &amp;quot;Halleiner Meister&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [[Anton Neumayr]] (* 1887 in Salzburg; † 1954 ebenda), [[Bürgermeister von Hallein]] und der Stadt Salzburg&lt;br /&gt;
* [[Josef Schgör]], von [[1845]] bis [[1848]], [[1849]] bis [[1854]] und von [[1873]] bis [[1876]] Bürgermeister von Hallein&lt;br /&gt;
* [[Josef Schöndorfer]] (* 27. März 1849 in Bischofshofen; † 14. Juli 1900 in München), Bürgermeister von 1892 bis 1899&lt;br /&gt;
* [[Josef Voithofer]], wuchs auf einem [[Bauernhof]] auf dem [[Gutratsberg]] im Gemeindegebiet von Hallein auf&lt;br /&gt;
* [[Franz Valentin Zillner]] (* 14. Februar 1816 in Salzburg; † 17. Dezember 1896 ebenda), Arzt, Historiker und Ethnograph; in Hallein aufgewachsen&lt;br /&gt;
* [[Eveline Wieser]], (Steuerberaterin in Hallein)&lt;br /&gt;
* [[Guido Schwengersbauer]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Rainer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gertraud Steiner|Steiner, Getraud]]: &#039;&#039;Salz als Attraktion - Der Dürrnberg und seine  Geschichte&#039;&#039;, [[Otto Müller Verlag]], 1998, ISBN 3-7013-0969-8&lt;br /&gt;
* [[Traumstraßen durch das &amp;quot;Stille Nacht&amp;quot; Land]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
Weitere Bilder finden Sie bei den verschiedenen Artikeln über Hallein&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=6&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Hallein Altstadt 03.jpg|die [[Peterskapelle]] in der [[Halleiner Altstadt]]&lt;br /&gt;
Datei:Gruberplatz Hallein.jpg|Blick vom [[Stille-Nacht-Museum Hallein]]  Richtung [[Dechant-Hof (Hallein)|Dechant-Hof]] (rechts) und Pfarrgasse, die hinunter zum  [[Schöndorfer Platz]] führt&lt;br /&gt;
Bild:Hallein Kolpinghaus 06.jpg|Bild ins Innere eines der Häuser vom [[Kolpinghaus Hallein]]&lt;br /&gt;
Datei:Ehemalige Bäckerei in der Altstadt.JPG|Schönes Bürgerhaus in Hallein: Ehemalige Bäckerei in der Altstadt&lt;br /&gt;
Bild:Hallein Saline 03.jpg|die kleine [[Salinenkapelle]] auf der [[Pernerinsel]], im Hintergrund sind die [[Barmsteine]] zu sehen&lt;br /&gt;
Bild:Hallein_Saline_01.jpg|Hallein - die alte Saline auf der Pernerinsel&lt;br /&gt;
Bild:Hallein_Saline_02.jpg|Hallein - über die [[Salzach]] zum renovierten [[Ziegelstadl Hallein]]&lt;br /&gt;
Datei:Salzach in Hallein Richtung Kaltenhausen.JPG|Salzach in Hallein Richtung Kaltenhausen&lt;br /&gt;
Bild:BarmsteineDürrnberg.05.JPG|Die [[Barmsteine]] im spätsommerlichen Licht&lt;br /&gt;
Bild:Barmsteine 03.jpg|die [[Barmsteine]]&lt;br /&gt;
Bild:Kaltenhausen_Kapelle_01.jpg|[[Leprosenkapelle zum hl. Martin]] in [[Kaltenhausen]]&lt;br /&gt;
Bild:Ruine Guetrat.jpg|[[Ruine Guetrat]] im Stadtgebiet von Hallein&lt;br /&gt;
Bild:Duerrnberg 02.jpg|Eingang zum [[Keltendorf]] am [[Bad Dürrnberg|Dürrnberg]]&lt;br /&gt;
Datei:Altes Halleinfoto.jpg|historische Aufnahme&lt;br /&gt;
Datei:Hallein Keltenmuseum 02.jpg|das Keltenmuseum im herbstlichen Licht&lt;br /&gt;
Datei:2007-12-01, Hallein, 021.jpg| Hallein im Advent &lt;br /&gt;
Datei:2007-12-01, Hallein, 035.jpg| Das Grab von [[Franz Xaver Gruber]]&lt;br /&gt;
Datei:Fleischerbrückentor hallein 083.jpg|Erinnerungstafel an das frühere Fleischbrückentor&lt;br /&gt;
Datei:Firmenemblem am Haus der ehemaligen Fleischauerei Grabner in Hallein.JPG|Firmenemblem am Haus der ehemaligen  [[Salamifabrik Grabner]] in Hallein nahe des ehemaligen Fleischbrückentores&lt;br /&gt;
Datei:Winterstallausblick DSC 0133.JPG|Blick von Winterstall auf das [[Salzachtal]]&lt;br /&gt;
Datei:Hallein barmsteine untersberg.jpg|Blick von der HTL zum Untersberg&lt;br /&gt;
Datei:Hallein salzach tennengebirge.jpg|Blick von der Stadtbrücke flussaufwärts zum Tennengebirge&lt;br /&gt;
Datei:Hallein stadtbruecke.jpg|Blick von der HTL zur Stadtbrücke, am Brückenkopf wird das Kunstobjekt &amp;quot;Mann im Salz&amp;quot; aufgestellt&lt;br /&gt;
Datei:Panoramabild Hallein.jpg|Panoramabild von Hallein von der Anton-Neumayr-Brücke aus&lt;br /&gt;
Datei:Städtischer Fiedhof in Hallein-Burgfried.JPG|Städtischer Fiedhof in Hallein-Burgfried&lt;br /&gt;
Datei:Halleiner Hauptschule.JPG|Hauptschule Hallein Stadt, sie befindet sich in der Altstadt &lt;br /&gt;
Datei:Halleinpano vom Antoniusweg aus.jpg|Halleinpano vom Antoniusweg aus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.pfarrgemeinden.info Internetplattform der Halleiner Pfarrgemeinden] &lt;br /&gt;
 {{Homepage|http://www.hallein.gv.at}}&lt;br /&gt;
* [http://www.stillenachtland.at/ www.stillenachtland.at]&lt;br /&gt;
* [http://www.hallein.com/  Tourismusverband Hallein - Bad Dürrnberg]&lt;br /&gt;
* [http://www.abc-edition.at/akkordeonorchester/ Akkordeon-Orchester Hallein]&lt;br /&gt;
* [http://www.buergergarde-hallein.at/home/default.htm   Homepage der Halleiner Bügergarde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Website der Stadt Hallein&lt;br /&gt;
* Österreichische Ortsdatenbank&lt;br /&gt;
* Statistik Austria&lt;br /&gt;
* {{austriaforum|AEIOU/Hallein}}&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]], 15. Dezember 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gemeinden im Tennengau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tennengau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hallein|! ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Abtenau&amp;diff=299678</id>
		<title>Abtenau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Abtenau&amp;diff=299678"/>
		<updated>2013-08-12T07:55:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* Persönlichkeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:karte_5441.png|280px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Tennengau]] (&amp;lt;tt&amp;gt;HA&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 186,96 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || 47° 32&#039; N, 13° 20&#039; O&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 714 [[m ü. A.]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 5&amp;amp;nbsp;735 &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(1. Jänner 2012)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 5441&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 0 62 43&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 50201&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gliederung Gemeindegebiet: || 9 Katastralgemeinden&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Markt 165&amp;lt;br /&amp;gt;5441 Abtenau&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.abtenau.at/ www.abtenau.at] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || [[Johann Quehenberger]] ([[SPÖ]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeinderat (2009): || 25 Mitglieder: 12 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]], &amp;lt;br /&amp;gt; 12 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]], &amp;lt;br /&amp;gt; 1 [[FPÖ]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%; float:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Datum!! align=&amp;quot;right&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1869 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 242&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1880 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 254&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 120&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 301&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 338&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1923 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 325&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1934 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 578&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 470&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1951 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 902&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 4 147&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1971 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 4 689&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1981 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 5 031&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1991 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 5 324&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2001 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 5 671&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2011 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 5 736&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Googlemapsort|5441+Abtenau}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Abtenau03.jpg|thumb|Zentrum von Abtenau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche mit Friedhof Abtenau.jpg|thumb|Kirche mit Friedhof Abtenau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrhof Abtenau.jpg|thumb|Pfarrhof Abtenau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Abtenau01.jpg|thumb|Marktplatz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Abtenau02.jpg|thumb|Marktplatz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Abtenau, Ansicht vom Trattberg aus A.jpg|thumb|Abtenau, Ansicht vom Trattberg aus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Abtenau Webcam 6.7.2010.jpg|thumb|Abtenau Panorama]]&lt;br /&gt;
[[Datei:R0010445.jpg|thumb|Abtenauer Becken und Dachsteingebiet, Ansicht von der Postalmstraße aus]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abtenau&#039;&#039;&#039; ist eine Marktgemeinde im östlichen [[Tennengau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie == &lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abtenau liegt im [[Lammertal]] im östlichen Tennengau und ist über die [[Lammertal Straße]] (B 162) an das Salzachtal und die [[Tauernautobahn]] (A 10) angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgliederung ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst die [[Katastralgemeinde]]n &lt;br /&gt;
:[[KG Abtenau Dorf]] (56001)&lt;br /&gt;
:[[KG Abtenau Markt]] (56002)&lt;br /&gt;
:[[Fischbach (Abtenau)|KG Fischbach]] (56004)&lt;br /&gt;
:[[KG Leitenhaus]] (56006)&lt;br /&gt;
:[[Rigaus|KG Rigaus]] (56008)&lt;br /&gt;
:[[KG Schorn]] (56010)&lt;br /&gt;
:[[KG Seetratten]] (56011)&lt;br /&gt;
:[[Seydegg|KG Seydegg]] (56012)&lt;br /&gt;
:[[Unterberg (Abtenau)|KG Unterberg (Abtenau)]] (56013)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters unterteilt sich die Gemeinde in die folgenden 23 Ortschaften:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Abtenau &#039;&#039;978&#039;&#039;|| [[Leitenhaus]] &#039;&#039;159&#039;&#039;|| [[Seetratten]] &#039;&#039;105&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Au (Abtenau)|Au]] &#039;&#039;534&#039;&#039;|| [[Lindenthal]] &#039;&#039;427&#039;&#039;|| [[Seydegg]] &#039;&#039;31&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Döllerhof]] &#039;&#039;369&#039;&#039;|| [[Möselberg]] &#039;&#039;105&#039;&#039;||  [[Stocker]] &#039;&#039;164&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Erlfeld]] &#039;&#039;169&#039;&#039;|| [[Pichl (Abtenau)|Pichl]] &#039;&#039;471&#039;&#039;|| [[Unterberg (Abtenau)|Unterberg]] &#039;&#039;52&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fischbach (Abtenau)|Fischbach]] &#039;&#039;423&#039;&#039;|| [[Rigaus]] &#039;&#039;237&#039;&#039;|| [[Wagner]] &#039;&#039;118&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Gseng (Abtenau)|Gseng]] &#039;&#039;31&#039;&#039;|| [[Salfelden]] &#039;&#039;77&#039;&#039;|| [[Waldhof]] &#039;&#039;182&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Hallseiten]] &#039;&#039;63&#039;&#039;|| [[Schorn]] &#039;&#039;282&#039;&#039;|| [[Wegscheid]] &#039;&#039;52&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kehlhof]] &#039;&#039;518&#039;&#039;|| [[Schratten]] &#039;&#039;124&#039;&#039;|| &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039; In &#039;&#039;kursiver&#039;&#039; Schrift wird die Einwohnerzahl der Ortschaften nach dem Stand der Volkszählung aus dem Jahr 2001 angegeben. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden === &lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet von Abtenau dehnt sich im Norden bis an die Bezirksgrenze zum [[Flachgau]] und im Süden bis zum [[Pongau]] aus. So zählen neben den Tennengauer Gemeinden [[Scheffau]], [[Annaberg]] und [[St. Koloman]] auch die Flachgauer Orte [[Hintersee]], [[St. Gilgen]] und [[Strobl]], sowie die Pongauer Gemeinden [[Werfenweng]] und [[St. Martin am Tennengebirge]], aber auch das [[oberösterreich]]ische Gosau zu den Nachbarn.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahr [[1124]] war die Gegend um Abtenau von Erzbischof [[Konrad I.]] an die [[Erzstift St. Peter|Benediktinerabtei St. Peter]] und das [[Domkapitel]] in [[Altstadt|Salzburg]] vermacht worden. Fast 400 Jahre später wurde der Ort [[1507]] von Erzbischof [[Leonhard von Keutschach]] zum Markt erhoben. Die Herrschaft über Abtenau lag aber noch lange Zeit bei den Äbten von St. Peter. [[1816]] kam der Ort wie ganz [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] zu Österreich. Abtenau war auch Sitz eines [[Pflegegericht]]s, wie im [[Atlas Salisburgensis]] vom Salzburger Kartografen [[Joseph Jakob Fürstaller]] angeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um [[1900]] war Abtenau als [[Bad Abtenau]] bekannt, was es durch Wiederbelebung der Quellen im [[21. Jahrhundert]] wieder werden will.&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
Die Pfarre wird seit langem von  der [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter]] priesterlich betreut. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bevölkerungsentwicklung ===--&amp;gt; &lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Theater Abtenau ===&lt;br /&gt;
Das [[Theater Abtenau]] kann auf eine lange Theatertradition zurückblicken. Schon aus der Zeit der Monarchie sind Überlieferungen vorhanden. Fast durchgehend wurde seither in verschiedenen Ortsteilen Theater gespielt. Sich zu diesen Wurzeln bekennen, gleichzeitig über sie hinauswachsen und neue Wege suchen gehört zum Selbstverständnis der Theatergruppe Abtenau. Die Theatergruppe in ihrer heutigen Form wurde [[1985]] gegründet. Die Theatergruppe ist für ein sehr vielfältiges Spielprogramm bekannt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bauwerke === &lt;br /&gt;
====Pfarrkirche St. Blasius====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel: [[Pfarrkirche zum hl. Blasius in Abtenau]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche zum hl. Blasius liegt am Ostende des Marktplatzes von Abtenau. Der Außenbau wird der [[Gotik|Spätgotik]] zugeordnet, einige Zubauten sind in der [[Barock]]zeit entstanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* der [[Dachserfall]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Vereine === &lt;br /&gt;
* [[ Krippenbauverein Abtenau ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Abtenauer Bergbahnen GmbH]]&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
*[[Voglauer Möbelwerk]] mit ca. 400 Beschäftigten&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bildung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schulen==&lt;br /&gt;
Neben den Schulen im Ortszentrum verfügt Abtenau auch noch über die [[Volksschule Radochsberg]].&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat === &lt;br /&gt;
Der Gemeinderat besteht aus 25 Mitgliedern und setzt sich seit der [[Gemeindevertretungswahlen_2004_und_2009_(Tennengau)#Adnet.2C_Gemeindevertretungswahl_2009|Gemeinderatswahl]] [[2009]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 12 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Vizebürgermeister Hans Schwarzenbacher.&lt;br /&gt;
* 12 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Bürgermeister [[Johann Quehenberger]]&lt;br /&gt;
* 1 [[FPÖ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister === &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel: [[Bürgermeister der Gemeinde Abtenau]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]]: Bürgermeister [[Johann Quehenberger]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Wappen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaft ===&lt;br /&gt;
Seit [[1971]] besteht eine Städtepartnerschaft mit der Stadt Münster bei Dieburg in Deutschland. Zum 40jährigen Jubiläum wurde die &#039;&#039;Wohnstraße D&#039;&#039; in Abtenau in &#039;&#039;Münsterstraße&#039;&#039; umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quelle TN|[[3. November]] [[2011]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* P. [[Bruno Becker]] OS], ehemaliger [[Äbte von St. Peter|Abt]] von [[Erzstift St. Peter|St. Peter]], war von [[2003]] bis zu seiner Abtswahl [[2009]] Pfarrer von Abtenau&lt;br /&gt;
* [[ Klara Erlbacher ]]&lt;br /&gt;
* [[Käthe Bachler]], Rutengängerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehrenbürger==   &lt;br /&gt;
* [[Lorenz Köppl]], [[Bürgermeister der Gemeinde Abtenau|Altbürgermeister]]&lt;br /&gt;
* GR [[Albert Wieser]], Altpfarrer &lt;br /&gt;
* [[Walter Lindenthaler]], Amtsleiter a. D. &lt;br /&gt;
* [[Edmund Wagenhofer]], Erzabt der Erzabtei Sankt Peter a. D.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde === &lt;br /&gt;
*[[Alexandra Meissnitzer]], Doppelweltmeisterin von Vail 1999 (Ski Alpin) und Ski-Weltcup Gesamtsiegerin 1998/99&lt;br /&gt;
*[[Christiane Meissnitzer]], Gründerin der [[Meissnitzer Band]] - begleitete früher als &amp;quot;Meisi Musi&amp;quot; die Schirennläuferin Alexandra Meissnitzer.&lt;br /&gt;
*[[David Zwilling]], Weltmeister von St. Moritz 1974 (Ski Alpin)&lt;br /&gt;
*[[Matthias Lanzinger]], Skirennläufer&lt;br /&gt;
*[[Michaela Eßl]], Weltmeisterin im Skibergsteigen &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=6&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Ehemaliger Gutshof vom Stift St. Peter in Abtenau.JPG|Ehemaliger Gutshof vom Stift St. Peter in Abtenau&lt;br /&gt;
Datei:Inschrift am ehemaligen Gutshof von St. Peter in Abtenau.JPG|Inschrift am ehemaligen Gutshof von St. Peter in Abtenau&lt;br /&gt;
Datei:Pfarrgarten in Abtenau.JPG|Pfarrgarten in Abtenau&lt;br /&gt;
Datei:DSC06178.JPG|Kirchturmimpression aus Abtenau &lt;br /&gt;
Datei:Wappen und Hausinschrift am Pfarrhof in Abtenau.jpg|Wappen und Hausinschrift am Pfarrhof in Abtenau&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Homepage Marktgemeinde Abtenau&lt;br /&gt;
*Statistik Austria&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.abtenau.at}}&lt;br /&gt;
*[http://www.lammertal.info Tourismusverband] &lt;br /&gt;
*[http://theater-abtenau.members.cablelink.at/  Theater Abtenau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gemeinden im Tennengau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tennengau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abtenau|!]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=SV_Austria_Salzburg&amp;diff=299677</id>
		<title>SV Austria Salzburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=SV_Austria_Salzburg&amp;diff=299677"/>
		<updated>2013-08-12T07:53:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* Bekannte Spieler */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Geschichte des ehemaligen Fußballvereins SV Austria Salzburg bis 2005. Für die Geschichte des Vereines ab 2005 siehe [[Red Bull Salzburg]] bzw. [[Sportverein Austria Salzburg]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;SV Austria Salzburg&#039;&#039;&#039; war ein Fußballverein aus der [[Stadt Salzburg]], der [[1933]] durch die Fusion von FC Hertha (ggr. [[1923]]) und FC Rapid (ggr. [[1928]]) gegründet wurde und seine Glanzzeiten in den [[1990er]] Jahren erlebte. Nach etlichen Vizemeisterschaften gelang [[1994]] der erste Meistertitel und mit dem Erreichen des UEFA-Cup Finales gegen Inter Mailand auch der international wichtigste Erfolg. Im Herbst desselben Jahres gelang dem Verein die erstmalige Teilnahme eines österreichischen Vereins an der Champions-League.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Suche nach Geldgebern wurde Langzeitpräsident [[Rudolf Quehenberger]] [[2005]] bei [[Red Bull]] vorstellig. Mit der Übernahme des Vereins durch den Getränkehersteller wurde er in [[Red Bull Salzburg]] umbenannt. Der harte Kern der desillusionierten Austria-Fans gründete nach einem Sommer voller Streit im Herbst 2005 den [[Sportverein Austria Salzburg]] als moralischen Nachfolger ihrer Austria.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[ Meisterkader des SV Austria Salzburg ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Spieler==&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Adi Macek]]&lt;br /&gt;
* [[Adolf Hütter]]&lt;br /&gt;
* [[Andre Sigthorsson]]&lt;br /&gt;
* [[ Andreas Fading ]]&lt;br /&gt;
* [[Andreas Ibertsberger]]&lt;br /&gt;
* [[Andreas Reisinger (Fußballspieler)|Andreas Reisinger]]&lt;br /&gt;
* [[Arnold Freisegger]]&lt;br /&gt;
* [[Bernd Langgruber]]&lt;br /&gt;
* [[Bica]] (Marcos Di Giuseppe) &lt;br /&gt;
* [[Christian Fürstaller]]&lt;br /&gt;
* [[Christian Keglevits]]&lt;br /&gt;
* [[Christian Kraiger]]&lt;br /&gt;
* [[Christian Prosenik]]&lt;br /&gt;
* [[ Christoph Jank ]]&lt;br /&gt;
* [[Damir Muzek]]&lt;br /&gt;
* [[Dejan Racunica]]&lt;br /&gt;
* [[Dražen Besek]]&lt;br /&gt;
* [[Eduard Glieder]]&lt;br /&gt;
* [[Emmerich Remely]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Hodits]]&lt;br /&gt;
* [[ Ferdinand Janotka ]]&lt;br /&gt;
* [[Franz Aigner]]&lt;br /&gt;
* [[Franz Feldinger]]&lt;br /&gt;
* [[Fritz Saile]]&lt;br /&gt;
* [[Gerald Willfurth]]&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Perlak senior]]&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Struber]]&lt;br /&gt;
* [[Gernot Plassnegger]]&lt;br /&gt;
* [[Günter Praschak]]&lt;br /&gt;
* [[Hannes Reinmayr]]&lt;br /&gt;
* [[Hannes Winklbauer]]&lt;br /&gt;
* [[Hans Krankl]]&lt;br /&gt;
* [[Hans-Gerd Schildt]]&lt;br /&gt;
* [[Hans-Peter Berger junior]]&lt;br /&gt;
* [[Hans-Peter Berger senior]]&lt;br /&gt;
* [[Hans Ackerl]]&lt;br /&gt;
* [[Heiko Laessig]]&lt;br /&gt;
* [[Heimo Pfeifenberger]]&lt;br /&gt;
* [[Helmut Rottensteiner]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Herbert Ilsanker]]&lt;br /&gt;
* [[Herfried Sabitzer]]&lt;br /&gt;
* [[Heribert Weber]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Stadler]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Glogowski]]&lt;br /&gt;
* [[Horst Hirnschrodt]]&lt;br /&gt;
* [[Josef Höckner]]&lt;br /&gt;
* [[Juan Manuel Carcamo]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Hodits]]&lt;br /&gt;
* [[Klaus Dietrich]]&lt;br /&gt;
* [[Kurt Garger]]&lt;br /&gt;
* [[Ladislav Butkovic]]&lt;br /&gt;
* [[Leo Lainer]]&lt;br /&gt;
* [[László Klausz]]&lt;br /&gt;
* [[Mario Bonic]]&lt;br /&gt;
* [[Mario Salgado]]&lt;br /&gt;
* [[Mark Byrnes]]&lt;br /&gt;
* [[Marquinho]]&lt;br /&gt;
* [[Martin Amerhauser]]&lt;br /&gt;
* [[Martin Hiden]]&lt;br /&gt;
* Maynor Suazo&lt;br /&gt;
* [[Michael Steiner]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Miroslav Polak]]&lt;br /&gt;
* Mladen Mladenovic&lt;br /&gt;
* [[Nikola Jurcevic]]&lt;br /&gt;
* [[Norbert Ebster]]&lt;br /&gt;
* [[Oleg Suslov|Oleg Suslow]]&lt;br /&gt;
* [[Oliver Bierhoff]]&lt;br /&gt;
* Otari Korgalidze&lt;br /&gt;
* [[Otto Fraueneder]]&lt;br /&gt;
* [[Otto Konrad]]&lt;br /&gt;
* [[Pascal Grünwald]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Artner]]&lt;br /&gt;
* [[Ralph Hasenhüttl]]&lt;br /&gt;
* [[Richard Grasmann]]&lt;br /&gt;
* [[Richard Kitzbichler]]&lt;br /&gt;
* [[Robert Ibertsberger]]&lt;br /&gt;
* [[Roberto Brown]]&lt;br /&gt;
* [[Roland Kirchler]]&lt;br /&gt;
* [[Roman Szewczyk]]&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Krammer]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Sanel Kuljic]]&lt;br /&gt;
* [[Slavko Kovacic]]&lt;br /&gt;
* [[Srecko Kurbasa]]&lt;br /&gt;
* [[ Thomas Böck ]]&lt;br /&gt;
* [[Thomas Häßler]]&lt;br /&gt;
* [[Thomas Winklhofer]]  &lt;br /&gt;
* [[Tibor Jancula]]&lt;br /&gt;
* [[ Tobias Willi ]]&lt;br /&gt;
* [[Tomislav Kocijan]]&lt;br /&gt;
* [[Toni Polster]]&lt;br /&gt;
* [[Walter Hörmann]]&lt;br /&gt;
* [[Walter Kogler]]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Kaipel]]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Volkmann]]&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Feiersinger]]&lt;br /&gt;
* [[Gerald Haider]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Kodat]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Grosser]]&lt;br /&gt;
* [[Erich Probst]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Trainer==&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Otto Baric]]&lt;br /&gt;
* [[Hans Krankl]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Stessl]]&lt;br /&gt;
* [[August Starek]]&lt;br /&gt;
* [[Heribert Weber]]&lt;br /&gt;
* [[Hannes Winklbauer]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Miroslav Polak]]&lt;br /&gt;
* [[Kurt Wiebach]]&lt;br /&gt;
* [[Günter Praschak]]&lt;br /&gt;
* [[Lars Søndergaard]]&lt;br /&gt;
* [[Hans Backe]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Assion]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Titel und Erfolge ==&lt;br /&gt;
=== Titel ===&lt;br /&gt;
* 3x österreichischer Meister: [[Fußballtabellen 1993/94#1. Division|1994]], [[Fußballtabellen 1994/95#1. Division|1995]], [[Fußballtabellen 1996/97#1. Division|1997]]&lt;br /&gt;
* 3x Supercup-Sieger: 1994, 1995, 1997&lt;br /&gt;
* 1x ÖFB-Hallen-Cup-Sieger: 1999&lt;br /&gt;
* 1x Sieger des Wiener Stadthallenturniers: 1970&lt;br /&gt;
* 2x [[Salzburger Fußballcup|Salzburger Landescupsieger]]: 1937, 1959&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Erfolge ===&lt;br /&gt;
* 1x UEFA-Cup-Finalist: 1994&lt;br /&gt;
* 1x Teilnahme an der Hauptrunde der Champions League: 1994/95&lt;br /&gt;
* 1x Mitropa-Cup-Finalist: 1971&lt;br /&gt;
* 3x österreichischer Vizemeister: 1971, 1992, 1993&lt;br /&gt;
* 4x österreichischer Pokalfinalist: [[ Cupfinale 1979/80: SV Austria Salzburg gegen FK Austria Wien |1974]], 1980, 1981, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblink==&lt;br /&gt;
* [http://wiki.austria-salzburg-archiv.at Umfangreiches Online-Archiv im Wiki-Format]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport|Salzburg, SV Austria]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport (Geschichte)|Salzburg, SV Austria]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußball|Salzburg, SV Austria]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Fußballverein|Salzburg, SV Austria]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportverein|Salzburg, SV Austria]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein|Salzburg, SV Austria]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler des Jahres|Salzburg, SV Austria]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Lisa_Wild&amp;diff=299676</id>
		<title>Lisa Wild</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Lisa_Wild&amp;diff=299676"/>
		<updated>2013-08-12T07:52:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Lisa Wild&#039;&#039;&#039; (* [[1995]]) ist Turnierreiterin im Voltigieren.&lt;br /&gt;
{{Personenstub}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die junge Reiterin hatte bereits mehrere sehr gute Plazierungen erreicht. Am ersten Wochenende im November 2011 gelang ihr ihr erster Weltcupsieg bei einem Turnier im Rahmen der &#039;&#039;Munic Indoors&#039;&#039;. Es war erst ihr zweiter Start bei einem Weltcupbewerb.  Lisa Wild startet für den Verein [[UVT Salzburg Freisaal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|8. November 2011}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Wild, Lisa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau|Wild, Lisa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport|Wild, Lisa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler|Wild, Lisa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reiten|Wild, Lisa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne|Wild, Lisa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Tyrlaching&amp;diff=299675</id>
		<title>Tyrlaching</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Tyrlaching&amp;diff=299675"/>
		<updated>2013-08-12T07:50:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Tyrlaching von Süden, links befindet sich der Rainbichl.jpg|thumb|Tyrlaching von Süden, links hinter der Kirche befindet sich der Rainbichl]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche St. Johannes der Täufer in Tyrlaching.jpg|thumb|Pfarrkirche St. Johannes der Täufer in Tyrlaching]]&lt;br /&gt;
Der Ort &#039;&#039;&#039;Tyrlaching&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde im [[Oberbayern|oberbayerisch]]en Landkreis [[Altötting]] und befindet sich im [[Rupertiwinkel]]. Ab dem Jahre [[788]] ist eine Bindung zu [[Salzburg]] nachgewiesen, die im Jahr [[1816]] mit der Eingliederung nach [[Bayern]] endete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Die politische Gemeinde Tyrlaching hat 24 amtlich benannte Ortsteile:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Aichbichl]]&lt;br /&gt;
* [[Bartl (Tyrlaching)|Bartl]]&lt;br /&gt;
* [[Eberheissing]]&lt;br /&gt;
* [[Emmering (Tyrlaching)|Emmering]]&lt;br /&gt;
* [[Hainbuchreut]]&lt;br /&gt;
* [[Kienertsham]]&lt;br /&gt;
* [[Kraham (Tyrlaching)|Kraham]]&lt;br /&gt;
* [[Loah]]&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Loding]]&lt;br /&gt;
* [[Moosen (Tyrlaching)|Moosen]]&lt;br /&gt;
* [[Niederbuch]]&lt;br /&gt;
* [[Oberbuch (Tyrlaching)|Oberbuch]]&lt;br /&gt;
* [[Oberschnitzing]]&lt;br /&gt;
* [[Pilling (Tyrlaching)|Pilling]]&lt;br /&gt;
* [[Pirkern]]&lt;br /&gt;
* [[Starkern]]&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Stöckeln]]&lt;br /&gt;
* [[Stockham (Tyrlaching)|Stockham]]&lt;br /&gt;
* Tyrlaching&lt;br /&gt;
* [[Unterschnitzing]]&lt;br /&gt;
* [[Waltenham (Tyrlaching)|Waltenham]]&lt;br /&gt;
* [[Wiesenzart]]&lt;br /&gt;
* [[Zageln]]&lt;br /&gt;
* [[Zaiselham]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Bürgermeister der Gemeinde Tyrlaching]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hans-Peter Barth]] ist ein Politiker der Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im [[Salzburger Güterverzeichnis]] werden [[788]] in der [[Notitia Arnonis]] u. a. die Kirchen in Deorlekingas (Tyrlaching) und Pohkirch (Oberbuch) als bischöfliche Eigenkirchen genannt. Manche Historiker reihen den Namen „Deorlekingas“ sogar in das [[7. Jahrhundert]] ein. Nach vermutlichen [[Ungarn]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;einfällen um das Jahr 900 verfallen die beiden Orte und Kirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[11. Jahrhundert]] haben die Sighartinger Besitz in Tyrlaching. Schnitzing war im [[12. Jahrhundert]] &amp;quot;Amt&amp;quot; zur Verwaltung der Besitzungen des&lt;br /&gt;
Salzburger [[Domkapitel]]s. Dieses Amt wurde später nach Pietling und dann nach [[Tittmoning]] verlegt. Zwischen 1151 und 1167 erwirbt Frater Opertus u. a. das Thallehen (Talerhof) in Tyrlaching für das Domkapitel. Friedrich von [[Törring|Toerring]] stiftet [[1270]] sein Gut in Wisenzhart (Wiesenzart) dem Kloster [[Raitenhaslach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rainbichl==&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Linde am Rainbichl in Tyrlaching im Rupertiwinkel.jpg|thumb|Die Linde am Rainbichl in Tyrlaching im Rupertiwinkel]]&lt;br /&gt;
Der Rainbichl ist ein 544 [[m ü. A.]] hoher Hügel, der sich etwa 500 m nördlich des Ortszentrums von Tyrlaching befindet. Er ist der höchstgelegene Punkt des Landkreises Altötting und ist als besondere Aussichtstelle bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Blick reicht vom [[Schafberg]] bis zu den Bergen südlich des [[Chiemsee]]s. Als &#039;&#039;Besonderheit&#039;&#039; kann man dort auch den gesamten [[Rupertiwinkel]] bis zu den [[Alpen]] überblicken. Ein einzeln stehender Baum in der Nähe des Gipfels ist als Naturdenkmal ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Persönlichkeiten==&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Winkler]], Politiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=6&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Tyrlaching, östl. Ortseinfahrt.jpg|Tyrlaching, östl. Ortseinfahrt&lt;br /&gt;
Datei:Pfarrkirche Tyrlaching, Südansicht.jpg|Pfarrkirche Tyrlaching, Südansicht&lt;br /&gt;
Datei:Pfarrkirche St. Johannes der Täufer in Tyrlaching, Innenansicht A.jpg|Pfarrkirche St. Johannes der Täufer in Tyrlaching, Innenansicht&lt;br /&gt;
Datei:Altar in der Pfarrkirche St. Johannes der Täufer in Tyrlaching.jpg|Altar in der Pfarrkirche St. Johannes der Täufer in Tyrlaching&lt;br /&gt;
Datei:Schöne Kanzel in der Pfarrkirche von Tyrlaching.jpg|Schöne Kanzel in der Pfarrkirche von Tyrlaching&lt;br /&gt;
Datei:Pfarrkirche Tyrlaching, Chorseite.jpg|Pfarrkirche Tyrlaching, Chorseite&lt;br /&gt;
Datei:Kirchentüre von Tyrlaching.jpg|Kirchentüre von Tyrlaching&lt;br /&gt;
Datei:Tyrlaching, Ortsplatz.JPG|Tyrlaching, Ortsplatzpanorama&lt;br /&gt;
Datei:Der Weg zum Rainbichl in Tyrlaching.jpg|Der Weg zum Rainbichl in Tyrlaching&lt;br /&gt;
Datei:Linde am Rainbichl in Tyrlaching.jpg|Linde am Rainbichl in Tyrlaching&lt;br /&gt;
Datei:Ausblick vom Rainbichl in Tyrlaching.jpg‎|Ausblick vom Rainbichl in Tyrlaching&lt;br /&gt;
Datei:Erinnerungsstelle am Rainbichl.jpg|Erinnerungskreuz bei der Linde am Rainbichl&lt;br /&gt;
Datei:Blick nach Tyrlaching vom Rainbichl aus.jpg|Blick nach Tyrlaching vom Rainbichl aus&lt;br /&gt;
Datei:Rainbichl Westaussicht, Blick auf Kirchweidach.jpg|Rainbichl-Westaussicht, Blick auf Kirchweidach&lt;br /&gt;
Datei:Turm von Tyrlaching, Ansicht vom Rainbichlweg.jpg|Turm der Pfarrkirche Tyrlaching, Ansicht vom Rainbichlweg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblink==&lt;br /&gt;
* [http://tyrlaching.de/ortsgeschichte-1800/ Tyrlaching Ortsgeschichte]&lt;br /&gt;
{{homepage|http://tyrlaching.de/}}&lt;br /&gt;
* [http://regiowiki.pnp.de/index.php/Tyrlaching  Tyrlaching im Regionalwiki Niederbayern-Altötting]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://tyrlaching.de/}}&lt;br /&gt;
* {{wikipedia-de|Tyrlaching}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rupertiwinkel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenzregion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort (Bayern)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Berggasthof_Bachrain&amp;diff=299674</id>
		<title>Berggasthof Bachrain</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Berggasthof_Bachrain&amp;diff=299674"/>
		<updated>2013-08-12T07:45:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{stub}}[[Datei:Berggasthof Bachrain.jpg|thumb|Berggasthof Bachrain, Ansicht vom [[Schwarzer Berg]]-Weg aus]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; ist ein gastronomischer Betrieb im Süden des [[Tennengau]]s. Betreiber sind [[Manfred Siller]] und seine Ehefrau Ulrike. Sie übernahmen den Hof [[1995]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=6&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datei:Berggasthof Bachrain, Westansicht.jpg|Berggasthof Bachrain, Westansicht&lt;br /&gt;
Datei:Ausblick vom Berggasthof Bachrain zum Hohen Göll.jpg|Ausblick vom Berggasthof Bachrain zum [[Göllmassiv]]&lt;br /&gt;
Datei:Blick zum Berggasthof Bachrain in Scheffau-Moosegg.jpg|Blick zum Berggasthof Bachrain in Scheffau-Moosegg&lt;br /&gt;
Datei:Berghof Bachrain, Landw. Gebäude.jpg|Berghof Bachrain, landw. Gebäude&lt;br /&gt;
Datei:Ziegenherde  vom Bachrainhof an den Abhängen des Schwarzer Berg.jpg|Ziegenherde vom  Bachrainhof an den Abhängen des [[Schwarzer Berg]]es &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus|Bachrain, Berggasthof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gastronomie|Bachrain, Berggasthof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gaststätten und Restaurants|Bachrain, Berggasthof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gasthof|Bachrain, Berggasthof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tennengau|Bachrain, Berggasthof]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Schwarzach_im_Pongau&amp;diff=299673</id>
		<title>Schwarzach im Pongau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Schwarzach_im_Pongau&amp;diff=299673"/>
		<updated>2013-08-12T07:42:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* Persönlichkeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Pongau|St. Johann/Pg.]] (&amp;lt;tt&amp;gt;JO&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 3,20 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || 47°19&#039;16&amp;quot; N &amp;lt;br /&amp;gt; 13°09&#039;06&amp;quot; O&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 601 [[m ü. A.]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 3&amp;amp;nbsp;542 &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(1. Jänner 2013)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 5620&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 06415&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 50421 &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Dr. Franz-Hain-Straße 2 &amp;lt;br /&amp;gt; 5620 Schwarzach im Pongau&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.gde-schwarzach.salzburg.at/ www.gde-schwarzach.salzburg.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || [[Andreas Haitzer]] ([[SPÖ]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindever-&amp;lt;br/&amp;gt;tretung (2009): || 21 Mitglieder: &amp;lt;br /&amp;gt; 16 [[SPÖ]] &amp;lt;br /&amp;gt; 3 [[ÖVP]] &amp;lt;br /&amp;gt; 2 [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%; float:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Datum!! align=&amp;quot;right&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1869 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 479&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1880 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 559&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 607&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 655 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 328&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1923 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 538&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1934 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 720&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 830&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1951 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 504&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 235&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1971 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 788&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1981 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 684&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1991 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 489&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2001 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 526&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2011 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 555&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right; width: 250px; margin: -10px 0px 5px 10px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;brownboxcenterheader&amp;quot;&amp;gt;Karte&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;brownboxcenter&amp;quot; style=&amp;quot;height:160px&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:55128_Schwarzach_I.jpg|200px|centre]][http://maps.google.at/maps?hl=de&amp;amp;ll=47.320091,13.151321&amp;amp;spn=0.019812,0.049567&amp;amp;sll=47.238452,13.233376&amp;amp;sspn=0.15874,0.396538&amp;amp;t=h&amp;amp;z=15 {{PAGENAME}} auf Google&amp;amp;nbsp;Maps]&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Pfarrkirche_Schwarzach.jpg|thumb|Pfarrkirche Schwarzach im Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwarzacher Rathaus.JPG|thumb|Rathaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Markt (Schwarzach im Pongau).jpg|thumb|Blick in den [[Markt (Schwarzach im Pongau)|&amp;quot;Markt&amp;quot;]]]][[Datei:Schwarzach KH01.jpg|thumb|Krankenhaus Schwarzach]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Krankenpflegeschule Schwarzach.jpg|thumb|Schule für Gesundheits- und Krankenpflege]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Kriegerdenkmal in Schwarzach.JPG|thumb|Kriegerdenkmal von [[Alois Lidauer|Lois Lidauer]] neben dem Rathaus]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwarzach im Pongau&#039;&#039;&#039; ist eine Marktgemeinde im mittleren [[Salzach]]tal im [[Pongau]] und auch ein wichtiger Bahnknoten.&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Marktgemeinde Schwarzach im Pongau liegt an der Salzach. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geografische Lage === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Stadt-Orts-Gemeindegebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Stadtgliederung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Nachbargemeinden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Geschichte==&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der heutige Ort Schwarzach im Pongau wurde im Jahre [[1074]] erstmals erwähnt. Das [[Benediktinerstift Admont]] erhielt 1074 &amp;quot;zwei Huben ad Swarzaha&amp;quot; und [[1158]] [[Stift Nonnberg]] den Hof &amp;quot;Swarzaha&amp;quot;. Auf einem vorgelagerten, kegelförmigen Hügel am linken [[Salzach]]ufer entstand aus den diversen Um- und Zubauten an dem schon im [[Mittelalter]] genannten &amp;quot;Turm zu Schernperge&amp;quot; das heutige [[Schloss Schernberg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1370]] verkauften Hartneid, der alte Schernberger, und sein Sohn Hartel dem [[Heinrich Graf]], seiner Frau und allen ihren Erben den Turm zu Schernberg und den dazugehörigen Hof als [[Erzbistum (Überblick)|erzbischöfliches]] Lehen. Schernberg blieb nun für einige Jahrhunderte im Besitz der Familie der Graf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Verdienste im [[Vor und nach den Bauernkriegen (Überblick)|Bauernkrieg]] von [[1525]]/[[1526|26]] erhielt Christoph Graf im Jahre [[1527]] [[Schloss Goldegg]] als Lehen dazu und das Recht, sich ab jetzt &amp;quot;von Schernberg zu Goldegg&amp;quot; zu nennen. Zu Beginn des [[19. Jahrhundert]]s laden die Nachkommen der Familie Graf hohe Schulden auf den Besitz Schernberg, wodurch dieser schließlich vom Gasteiner Badearzt [[Johann Ritter von Storch|Dr. Johann Ritter von Storch]] erworben wird. [[1845]] wurde das Schloss von [[Salzburger Erzbischöfe|Erzbischof]] Kardinal [[Friedrich VI. Fürst Schwarzenberg]] gekauft, welcher dort eine Kranken- und Versorgungsanstalt unter Leitung der [[Barmherzige Schwestern vom Heiligen Vinzenz von Paul|Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Vinzenz von Paul]] einrichtete. Heute ist Schernberg ein Heim für beeinträchtigte Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr [[1731]] sollte auch für Schwarzach ein Unglücksjahr werden. In diesem Jahr ging Fürsterzbischof [[Leopold Anton Freiherr von Firmian|Firmian]] von [[Altstadt|Salzburg]] daran, den [[Protestantismus]] im Land Salzburg auszumerzen. &lt;br /&gt;
In Schwarzach schworen sich [[1731]] die Räte der evangelischen Bauern des Pongaus, ihrer Religion treu zu bleiben und die Befehle des Salzburger Erzbischofs nicht zu befolgen ([[Protestantenvertreibung#Der Salzbund|Salzbund]]). Die Entwicklung gipfelte in der großen [[Protestantenvertreibung]] von 1731/[[1732|32]]. 20.000 [[Salzburger Emigranten|&amp;quot;Exulanten&amp;quot;]] mussten ihres Glaubens wegen Hab und Gut verlassen und auswandern. Für die zurückgebliebenen Bauern ließ Erzbischof [[Leopold Anton Freiherr von Firmian]] ein Missionshaus errichten. In dieser Zeit wurde Schwarzach ein Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwarzach im Pongau ist, obwohl uralter Siedlungsboden, eine junge Gemeinde, die am [[2. Juni]] [[1906]] durch kaiserliches Patent von [[St. Veit im Pongau]] losgelöst und selbstständig wurde. Damit schlug die Geburtsstunde der Gemeinde Schwarzach im Pongau, die im Jahre [[1908]], bereits ein Jahr vor Eröffnung der [[Tauernbahn]], auf Grund der großen Bedeutung zum Markt erhoben wurde. Der ursprüngliche Gemeindename &amp;quot;Schwarzach&amp;quot; wurde im Jahr [[1951]] zu &amp;quot;Schwarzach im Pongau&amp;quot; erweitert&amp;lt;ref&amp;gt;[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgs&amp;amp;datum=1951&amp;amp;size=45&amp;amp;page=77 LGBl.&amp;amp;nbsp;Nr.&amp;amp;nbsp;24/1951.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt auf silbernem Grund einen schwarzen Schrägrechtsfluss, welcher das Wappen teilt und die &amp;quot;Schwarze Ache&amp;quot;, den heutigen [[Putzengraben]] − in Anspielung auf den Ortsnamen − symbolisiert. Rechts darüber befindet sich ein roter Drachenkopf, der aus einer goldenen Krone wächst und das Wappen der [[Graf von Schernberg]] darstellt. Das links unten befindliche blaue Benediktinerkreuz erinnert an das [[1736]] errichtete Missionshaus, welches später in die Kranken- und Versorgungsanstalt der [[Barmherzige Schwestern vom Heiligen Vinzenz von Paul|Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Vinzenz von Paul]] umgewandelt wurde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Marktgemeinde heute ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marktgemeinde Schwarzach im Pongau umfasst die Katastralgemeinde &amp;quot;[[Schwarzach I]]&amp;quot; und wird im Osten, Norden und Süden von St. Veit und im Westen von der Gemeinde [[Goldegg]] umgeben. Durch eine gute Verkehrslage und vor allem durch die Errichtung der [[Tauernbahn]] wurde der Ort nicht nur zu einem internationalen Bahnknotenpunkt, sondern auch zu einem wesentlichen Siedlungsgebiet des mittleren Salzachtales, das viele Zweige von Handel und Gewerbe in seinen Bereich zog. Im &#039;&#039;[[Salzburger Raumplanung|regionalen Entwicklungsprogramm]] Pongau&#039;&#039; ist Schwarzach als &amp;quot;Nahversorgungszentrum&amp;quot; mit einem Güter- und Dienstleistungsangebot, das zur Umlandversorgung benachbarter Gemeinden erheblich beiträgt, qualifiziert. Schwarzach ist als &amp;quot;Standortraum&amp;quot; für Betriebsanlagen und damit als Vorsorgeraum für die Ansiedlung von Industrie und Gewerbe eingestuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortskern des Marktes weist eine relativ dichte Verbauung auf und wird vom Krankenhaus, von Gastgewerbebetrieben und von Handelsgeschäften dominiert. Die größten Gewerbe- und industriellen Betriebe sind folgerichtig rechts der Salzach und in der Nähe der Bahnanlagen situiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kardinal-Schwarzenberg´sche öffentliche Krankenhaus, die Kraftwerke [[Flusskraftwerk Schwarzach]] und [[Flusskraftwerk Wallnerau]] der Verbund Austrian Hydropower AG (ehem. [[Tauernkraftwerke Kaprun]] AG), die Werksanlagen der SAG und der Firmen Color-Drack, Hettegger &amp;amp; Söhne (Pongauer Müllabfuhr), [[Transporte Hettegger]], die Privatbrauerei Walter Seeber ([[Brauerei Schwarzach|Schwarzacher Bier]]) und zahlreiche Betriebe des Baunebengewerbes haben große wirtschaftliche Bedeutung für die Gemeinde Schwarzach. Im Jahr 2004 siedelte die Firma Alcan (Alusuisse) und im Jahr 2005 die Baufirma [[Spiluttini]] nach [[St. Johann im Pongau]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bahnhof Schwarzach als Knotenpunkt von West- und Tauernbahn hat der Ort auch eine bedeutende Verkehrseinrichtung. Auf Grund seiner Ausstattung ist Schwarzach im &amp;quot;Entwicklungsplan Pongau&amp;quot; als Nahversorgungszentrum und als &amp;quot;bevorzugter Standort für Betriebsanlagen&amp;quot; angeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zukunft der wirtschaftlichen Entwicklung Schwarzachs wird mit dem Schwerpunktkrankenhaus verknüpft sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesundheitswesen sollte jenes Rückgrat der zukünftigen wirtschaftlichen Entwicklung Schwarzachs sein, welches der Gesamtwirtschaft den Halt verleiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Sicherung einer ausgewogenen Wirtschaftsstruktur strebt die Gemeinde jedoch auch die dynamische Weiterentwickung des produzierenden Gewerbes - und damit die Beibehaltung des günstigen Verhältnisses von Arbeitsplätzen und wohnhaft Beschäftigten an. Derzeit stehen den ca. 600 Auspendlern über 1300 Einpendler gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vollständig in den Hintergrund tritt die [[Landwirtschaft]]. Es gibt nur fünf private Landwirtschaftsbetriebe, zuzüglich des im Eigentum der Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul stehenden Gutes Schernberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wohnbau===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau der [[Südtiroler-Siedlung|Südtirolersiedlung]] &amp;quot;Neue Heimat&amp;quot; (1940), der Parzellierung und dem Abverkauf von Eigenheimbaugründen in der [[Schönbergsiedlung (Schwarzach im Pongau)|Schönbergsiedlung]] (1950), der Bebauung der Kössnerhalt (1960), dem Bau der Eigentumswohnhäuser an der Salzach (1960), der Bebauung des unteren Geigenlehenfeldes ([[Medizinalrat-Doktor-Alois-Vogl-Straße (Schwarzach im Pongau)|Medizinalrat-Doktor-Alois-Vogl-Straße]]) und den Eigentumswohnhäusern im Bereich [[Schulplatz (Schwarzach im Pongau)|Schulplatz]] (Anfang der [[1970er]]-Jahre) sind wesentliche Entwicklungsphasen des Ortes begründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere bedeutende Wohnbauvorhaben konnten in den [[1980er]]- und [[1990er]]-Jahren mit den Neubauten von Mietwohnhäusern im Bereich [[Salzburgerstraße (Schwarzach im Pongau)|Salzburgerstraße]] (WBG Salzburg und WBG Bergland), [[Neue Heimat (Schwarzach im Pongau)|Neue Heimat]] 21a, Schulplatz 6, [[Wallnerfeld (Schwarzach im Pongau)|Wallnerfeld]] 1 – 8 ([[Gemeinnützige Wohnbaugesellschaft|GSWB Salzburg]]) sowie [[Schloß-Schernberg-Straße (Schwarzach im Pongau)|Schloß-Schernberg-Straße]] 10 ([[Heimat Österreich]]) realisiert werden. Fertiggestellt wurden kürzlich auch noch das Eigentumswohnhaus [[Schönrain (Schwarzach im Pongau)|Schönrain]] und die Reihenhäuser [[Schönbergsiedlung (Schwarzach im Pongau)|Obere Schönbergsiedlung]]. Im Jahr [[2001]] wurde die Wohnanlage für betreutes Wohnen seiner Bestimmung übergeben und im Jahr [[2002]] wurde das Terrassenhaus Salzburgerstraße 30 fertig gestellt. Das Großprojekt &amp;quot;Sanierung Neue Heimat&amp;quot; wurde im Jahr [[2003]] in Angriff genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Religionen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung === &lt;br /&gt;
Ein Blick auf die Bevölkerungszahlen zeigt, dass Schwarzach im Pongau im Bundesland Salzburg mit derzeit knapp unter 3600 Einwohnern an 7. Stelle des Pongaues und an 35. Stelle im Land Salzburg rangiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem stetigen und seit dem [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]]s&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;ende anhaltend kräftigen Wachstum wurde im Jahr 1971 ein Höchststand von 3788 Einwohnern erreicht, dem bis 1991 ein Absinken um 7,9% auf 3489 Einwohner folgte. Zwischen 1991 und 2012 ist wieder eine leichte Zunahme von ca. 2,2 % festzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bauwerke === &lt;br /&gt;
====Rathaus==== &lt;br /&gt;
Im Jahre [[1970]] konnte das Gasthaus &amp;quot;Löwenwirt&amp;quot; erworben werden und nach einem entsprechenden Umbau ab [[1972]] als &amp;quot;Rathaus&amp;quot; Verwendung finden. [[1999]] wurde die Fassade des Rathauses neu gestaltet und es wurden Wärmeschutzfenster eingebaut. Das alte Gemeindeamtsgebäude beherbergt seit [[1972]] zwei Arztpraxen und das Vereinsheim der historischen Salzleckerschützen und wurde zwischenzeitlich ebenfalls saniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Pfarrkirche====&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche Schwarzach wurde in den Jahren [[1736]] bis [[1741]] errichtet. Nachdem sie einem Brand zum Opfer gefallen war, wurde die Kirche [[1981]] wieder aufgebaut. Im Inneren befindet sich ein Altar im [[Barock|barocken]] Stil. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
====Sport- und Freizeiteinrichtungen====&lt;br /&gt;
Das Sport- und Erholungszentrum mit Rasensportplatz ([[1946]] gebaut), 8 Tennisplätzen, Fußballheim ([[1968]]), überdachter Tribüne ([[1979]]), Sportheim ([[1981]], Neubau 2003), solargeheiztem Erlebnisbad (gebaut [[1970]], modernisiert [[1993]]) sowie Sport- und Festhalle ([[1975]]) erstreckt sich über eine Gesamtfläche von ca. 45.000 m². Zwei Kinderspielplätze (Salzachau und Wallnerau) sowie vier Sprungschanzen ergänzen das Angebot an Freizeitanlagen. Sämtliche Freizeitanlagen sind über die Treppelwege am Salzachufer aufgeschlossen und somit gefahrlos für Fußgänger und Radfahrer erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
Das gesellschaftliche und kulturelle Leben wird hauptsächlich von den nachstehend angeführten Vereinen und Einsatzorganisationen, welche auch seitens der Gemeinde bedeutend gefördert werden, gestaltet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Salzlecker Trachtenmusikkapelle]]; Salzlecker-Schützenkompanie; Trachtenverein D´Bärnkogla; Freiwillige Feuerwehr; Rotes Kreuz, Wasserrettung, Sportverein mit den Sektionen Fußball, Schilauf, Turnen, Tennis, Kegeln, Tischtennis und Schach; Kirchenchorgemeinschaft; Kulturschmiede, Salzburger Musikschulwerk; Kameradschaftsbund; Kneippverein; TV Naturfreunde; Eisschützenvereine Schwarzach-Markt und Schwarzach-Siedlung; [[Sportfischerverein Schwarzach|Sportfischerverein]]; Plattenwerferverein.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur == &lt;br /&gt;
=== Wasserversorgung ===&lt;br /&gt;
Das gesamte Gemeindegebiet ist seit [[1903]] durch eine öffentliche Wasserversorgungsanlage, die laufend erweitert und den Erfordernissen angepasst worden ist, erschlossen. Die Wasservorkommen liefern durchschnittlich ca. 21 l/sek. Der Jahresbedarf Schwarzachs liegt derzeit bei ca. 320 000 m³ Wasser. Vier Wasserhochbehälter (Schönbergsiedlung 200 m³, Schönrain 500 m³, Langang 500 m³, Birkenhöhe 80 m³) dienen der Deckung des Spitzenbedarfes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem schrittweisen Austausch des Leitungsnetzes im Ortsgebiet wurde im Jahr 1998 auch die Hauptleitung zwischen Ausgleichsbecken und Behälter Langang erneuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Verbindung der Wasserversorgungsanlage und als Fußgängerweg zwischen dem rechts- und linksufrigen Ortsteil wurde [[1977]] der Salzachsteg-Ost und [[1980]] der Salzachsteg-West errichtet. Zwischenzeitlich konnte im Zuge des Kraftwerksbaues entlang der Salzach praktisch quer durch das gesamte Gemeindegebiet ein Treppelwegenetz angelegt werden, welches sich bei Spaziergängern, Radfahrern und Kindern großer Beliebtheit erfreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesamten Bauflächen links und rechts der Salzach sind seit [[1960]] bzw. [[1988]] durch die öffentliche Ortskanalisation erfasst, Schwarzach weist mit ca.98 % wohl eine der größten Anschlussdichten im Land Salzburg auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde hat sich bereits [[1975]] dem neu gegründeten [[Reinhalteverband Salzach-Pongau]], dem die Gemeinden [[Werfenweng]], [[Pfarrwerfen]], [[Bischofshofen]], [[St. Johann im Pongau]], [[Goldegg]] und [[St. Veit]] angehören, angeschlossen. Die zentrale vollbiologische Kläranlage dieses Verbandes, zu dem seit [[1985]] sämtliche Abwässer geleitet werden, ist in Pfarrwerfen situiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr === &lt;br /&gt;
==== Wegenetz ====&lt;br /&gt;
Alle Straßen und Wege im Ortsgebiet sind staubfrei und beleuchtet. Die Ortsdurchfahrt der Bundesstraße ([[B 311]], [[Pinzgauer Straße]]) wurde [[1961]] neu trassiert und beiderseits mit Gehsteigen versehen. Zum Schutz der Fußgänger sind drei Fußgänger-Blinklichtanlagen installiert. Bei der Kreuzung an der Salzachbrücke konnte 1961 im Zusammenwirken von Straßenverwaltung und Gemeinde eine Fußgängerunterführung gebaut werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die seit ihrem Bestehen wiederholt vom Hochwasser der Salzach gefährdete und schwer beschädigte Salzachbrücke wurde [[1939]] als Holzkonstruktion neu gebaut, [[1956]] beim Bau des [[Flusskraftwerk Schwarzach|Flusskraftwerkes Schwarzach]] verstärkt und saniert, [[1970]] neuerlich adaptiert und schließlich [[1974]] auf Grund des ständig steigenden Verkehrsaufkommens und erhöhter Belastung mit einem Kostenaufwand von acht Mio. Schillling (ca. 580.000 Euro) als Stahlbetonbrücke neu gebaut. In Verbindung damit wurde die Straßenkreuzung auf drei Fahrbahnen erweitert und die Fußgängerunterführung umgebaut und teilweise auch überdacht. Im Jahr [[2002]] wurde die Brücke erneut saniert.&lt;br /&gt;
:Siehe auch: [[Straßen der Marktgemeinde Schwarzach im Pongau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ortsumfahrung ====&lt;br /&gt;
Schon seit [[1972]] gab es aufgrund des ständig steigenden Verkehrsaufkommens auf der Ortsdurchfahrt und der damit verbundenen unerträglichen Lärm-, Abgas- und Staubelästigung der Bevölkerung den Wunsch der Gemeindeverantwortlichen und der Bürger Schwarzachs nach einer Umfahrung. Im Jahr [[1984]] wurde das Planungsbüro Dr. Illetschko in Wien von der Salzburger Landesregierung beauftragt, Projektstudien für die Umfahrung Schwarzach auszuarbeiten. Der damalige Bürgermeister [[Landtagsabgeordneter|LA]] [[Alois Stöllinger]] und die Gemeindevertretung versuchten immer wieder, den Wunsch nach einer Umfahrung voranzutreiben. In Gesprächen mit [[Landesrat]] [[Volker Winkler]], [[Alfred Denk|Hofrat Dipl.Ing. Alfred Denk]] sowie der Marktgemeinde St.&amp;amp;nbsp;Veit kam es schließlich zu einer von allen Seiten akzeptierten Lösungsvariante. Am [[20. Juni]] [[1995]] wurde der offizielle Tunnelanschlag vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fertigstellung der Umfahrung Schwarzach ([[Schönbergtunnel]] mit einer Länge von 2,9 km) brachte eine große Verbesserung der Lebensqualität für die Schwarzacher und trägt auch zu einer noch besseren Mobilität für die gesamte Region bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[28. Oktober]] [[1999]], an dem dieser Umfahrungstunnel für den Verkehr freigegeben wurde, ist somit sicherlich ein bedeutender Tag in der Geschichte der Marktgemeinde Schwarzach. Ermöglicht durch den Tunnel, wurde die Ortsdurchfahrt 2002 neu gestaltet, so wurde etwa in beiden Fahrtrichtungen ein Fahrradstreifen installiert und auch die Obeflächenentwässerung der Straße konnte komplett erneuert werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen === &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Seniorenheim====&lt;br /&gt;
Das im Jahre [[1963]] erbaute Pensionistenheim in der Siedlung Neue Heimat wurde in den Jahren [[1987]] und [[1988]] generalsaniert, modernisiert und durch einen ostseitigen Zubau erweitert. Gleichzeitig wurde, den Anforderungen der Zeit entsprechend, eine Pflegestation eingerichtet. Die ständige Zunahme der Pflegefälle bringt es mit sich, dass dieses Pensionistenheim immer mehr zu einem Pflegeheim wird und entsprechend umgebaut und umgerüstet werden musste. Um für die noch rüstigen älteren Menschen der Gemeinde ein selbstständiges und doch je nach Bedarf auch betreutes Wohnen zu ermöglichen, wurde von der GSWB ein Seniorenwohnhaus mit direkter Verbindung zum Heim errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Friedhof ====&lt;br /&gt;
Im Jahre [[1976]] ging der bis dahin in der Verwaltung und im Eigentum der [[Barmherzige Schwestern vom Heiligen Vinzenz von Paul|Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul]] stehende Friedhof in die Verwaltung der Gemeinde über. Das Grundareal von 3&amp;amp;nbsp;600&amp;amp;nbsp;m² wurde um den Preis von 1,8 Mio.&amp;amp;nbsp;Schilling (rund €&amp;amp;nbsp;180.000.--) angekauft. Gleichzeitg entstand [[1977]] eine neue Aufbahrungshalle. [[1984]] wurde auch der bestehende Pfarrfriedhof in die Verwaltung der Gemeinde übernommen. Der vorbildlich gestaltete Urnenhain wurde zuletzt im Jahr [[1995]] durch die Errichtung zusätzlicher Familienurnengräber erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Bis zum Jahre [[1950]] bestand nur eine Privatschule mit Öffentlichkeitsrecht. Die erste gemeindeeigene Volksschule mit 12 Klassen konnte [[1951]] eröffnet und in Betrieb genommen werden. [[1959]] wurde eine neue Hauptschule mit sechs Klassen, Turnsaal und Festsaal errichtet. Für die viel zu klein gewordene Hauptschule entstand [[1972]] eine neue Volksschule mit 12 Klassen und Turnsaal in der Siedlung Neue Heimat. Das alte Volksschulgebäude dient seither der Hauptschule, in der ca. 350 bis 400 Schüler aus den Sprengelgemeinden Schwarzach, St.&amp;amp;nbsp;Veit und Goldegg unterrichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig mit der Volksschule wurde der zweigruppige Kindergarten-Siedlung errichtet. Aufgrund der steigenden Kinderzahlen und um auch für die Eltern im Ortszentrum bzw. am rechten Salzachufer eine Kinderbetreuungsmöglichkeit im Nahbereich anbieten zu können, wurde 1995 in der Brauhausgasse auf den ehemaligen Schatzmanngründen im Erdgeschoss des neuen [[Wohnbau-Genossenschaft Bergland|Bergland]]-Wohnhauses der Kindergarten-Markt in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schule für Gesundheits- und Krankenpflege]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
===Raumordnung===&lt;br /&gt;
Da die Grenze gegen St. Veit im Osten so ungünstig lag, dass sie knapp am Marktkern und am Rande des Krankenhauses den Baubestand und Talboden durchschneidet und damit jede natürliche Entwicklung nach Osten hin unterband, diese Flächen aber durch die Infrastruktur sowie Lage und Topographie mehr zur Gemeinde Schwarzach tendierten, wurden mit der Gemeinde St.&amp;amp;nbsp;Veit bezüglich einer Gebietsreform seit [[1972]] Verhandlungen geführt. Auch der [[Salzburger Landesregierung]] und dem [[Salzburger Landtag]] wurde [[1976]] eine Bittschrift überreicht. Der [[Salzburger Landtag]] hat dann am [[19. Oktober]] [[1982]] einhellig den Beschluss gefasst, auf Grund einer zwischen den beiden Gemeinden getroffenen Vereinbarung und durchgeführten Befragungen der betroffenen Bevölkerung, die Grenze neu festzusetzen und ein Gebiet von 19&amp;amp;nbsp;ha in die Gemeinde Schwarzach einzugliedern. Das Gesetz trat mit [[1. Jänner]] [[1983]] in Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren [[1982]] bis [[1984]] entstand das neue Ortszentrum mit Festsaal, Feuerwehrhaus, sechs Wohnungen, Rot-Kreuz-Haus samt Nebenräumen und Grünanlagen. Im Kellergeschoss des Festsaales, der vom Hotel Post aus betrieben wird, befinden sich das Vereinsheim des Trachtenvereins, ein Zimmergewehr-Schießstand und ein Mehrzweckraum. Das alte Feuerwehrhaus ist 1985 für Zwecke der Sparkasse im Erdgeschoß erweitert und insgesamt adaptiert worden. Der alte Sparkassenanbau wurde abgetragen und der Sparkassenplatz neu gestaltet. Das Kriegerdenkmal hat als neuen Standort den Platz östlich des Rathauses gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Verhältnisse gegenüber anderen Orten auf Grund der Raumknappheit etwas ungünstiger sind, ist die Entwicklung des Ortes nicht abgeschlossen und kann eine weitere Belebung erfahren, wenn z. B. das Gewerbegebiet Urfahr südlich der Bahnanlage für die Ansiedlung von weiteren Betrieben freigegeben wird. Über die Bahnüberführungsbrücke (errichtet [[1971]]) und die Landesstraße [[L 255]] ist das Gebiet vollkommen aufgeschlossen. In den letzten Jahren haben sich dort der neue Gemeindebauhof, die Zimmerei Burgschwaiger, die Fa. Hettegger Transporte und Glas Metall Weißofner angesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr [[1997]] wurde das neue Räumliche Entwicklungskonzept der Marktgemeinde Schwarzach beschlossen und Anfang [[1998]] als weiterer Schritt dann die generelle Überarbeitung des Flächenwidmungsplanes in Angriff genommen. Dieser konnte nach Durchführung des umfangreichen Verfahrens, Abschluss der erforderlichen Baulandsicherungsverträge, einstimmiger Beschlussfassung durch die Gemeindevertretung und Genehmigung durch die Landesregierung nunmehr abgeschlossen und mit Wirksamkeit vom [[13. August]] [[1999]] verordnet werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Siehe den Hauptartikel [[Bürgermeister der Marktgemeinde Schwarzach im Pongau]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Marianne Bergmann]], Fachärztin für innere Medizin&lt;br /&gt;
=== Töchter und Söhne der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Andrea Fischbacher]] (* 14. Oktober 1985 in Schwarzach), Skiläuferin&lt;br /&gt;
* [[Michael Gruber]] (* 5. Dezember 1979 in Schwarzach im Pongau), Olympiasieger und Weltmeister in der Nordischen Kombination&lt;br /&gt;
* [[Josef Lackner]] (* [[1954]]), Landesschulinspektor&lt;br /&gt;
* [[Kurt Leitner]] (* 21. März 1946 in Schwarzach), ehemaliger Fußballspieler bei Austria Wien, Wiener Sport-Club, LASK Linz)&lt;br /&gt;
* [[Herbert Rettensteiner]] (* 26. August 1946 in Schwarzach), ehemaliger Torhüter bei SV Austria Salzburg und Wacker Innsbruck&lt;br /&gt;
* [[Karl Heinrich Waggerl]] (* 10. Dezember 1897 in [[Bad Gastein]]), Dichter und Schriftsteller, am 4. November 1973 in Schwarzach im Pongau verstorben&lt;br /&gt;
* [[Rita Schichtle]], Eventmanagerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Josef Lackner|Lackner, Josef]]: &#039;&#039;Schwarzach. Kurzer Abriss seiner Geschichte.&#039;&#039; In: Salzburg. Geschichte und Politik (Mitteilungen der [[Dr. Hans Lechner-Forschungsgesellschaft]]) [http://www.lechner-forschungsgesellschaft.at/zeitschrift/Geschichte_und_Politik_1991_1_Schwarzach.pdf 1.&amp;amp;nbsp;Jahr / 1991 / 1]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Schernberg1.jpg|[[Schloss Schernberg]] &lt;br /&gt;
Bild:Salzleckertisch.JPG|Salzleckertisch im Rathaus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.gde-schwarzach.salzburg.at/ Homepage der Gemeinde Schwarzach]&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Homepage der Gemeinde Schwarzach&lt;br /&gt;
* Statistik Austria&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[SAGIS]]&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;&#039;SA&#039;&#039;&#039;lzburger &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;eographisches &#039;&#039;&#039;I&#039;&#039;&#039;nformations&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;ystem&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Gemeinden im Pongau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwarzach im Pongau|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=SV_Austria_Salzburg&amp;diff=299672</id>
		<title>SV Austria Salzburg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* Bekannte Spieler */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Geschichte des ehemaligen Fußballvereins SV Austria Salzburg bis 2005. Für die Geschichte des Vereines ab 2005 siehe [[Red Bull Salzburg]] bzw. [[Sportverein Austria Salzburg]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;SV Austria Salzburg&#039;&#039;&#039; war ein Fußballverein aus der [[Stadt Salzburg]], der [[1933]] durch die Fusion von FC Hertha (ggr. [[1923]]) und FC Rapid (ggr. [[1928]]) gegründet wurde und seine Glanzzeiten in den [[1990er]] Jahren erlebte. Nach etlichen Vizemeisterschaften gelang [[1994]] der erste Meistertitel und mit dem Erreichen des UEFA-Cup Finales gegen Inter Mailand auch der international wichtigste Erfolg. Im Herbst desselben Jahres gelang dem Verein die erstmalige Teilnahme eines österreichischen Vereins an der Champions-League.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Suche nach Geldgebern wurde Langzeitpräsident [[Rudolf Quehenberger]] [[2005]] bei [[Red Bull]] vorstellig. Mit der Übernahme des Vereins durch den Getränkehersteller wurde er in [[Red Bull Salzburg]] umbenannt. Der harte Kern der desillusionierten Austria-Fans gründete nach einem Sommer voller Streit im Herbst 2005 den [[Sportverein Austria Salzburg]] als moralischen Nachfolger ihrer Austria.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[ Meisterkader des SV Austria Salzburg ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Spieler==&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Adi Macek]]&lt;br /&gt;
* [[Adolf Hütter]]&lt;br /&gt;
* [[Andre Sigthorsson]]&lt;br /&gt;
* [[ Andreas Fading ]]&lt;br /&gt;
* [[Andreas Ibertsberger]]&lt;br /&gt;
* [[Andreas Reisinger (Fußballspieler)|Andreas Reisinger]]&lt;br /&gt;
* [[Arnold Freisegger]]&lt;br /&gt;
* [[Bernd Langgruber]]&lt;br /&gt;
* [[Bica]] (Marcos Di Giuseppe) &lt;br /&gt;
* [[Christian Fürstaller]]&lt;br /&gt;
* [[Christian Keglevits]]&lt;br /&gt;
* [[Christian Kraiger]]&lt;br /&gt;
* [[Christian Prosenik]]&lt;br /&gt;
* [[ Christoph Jank ]]&lt;br /&gt;
* [[Damir Muzek]]&lt;br /&gt;
* [[Dejan Racunica]]&lt;br /&gt;
* [[Dražen Besek]]&lt;br /&gt;
* [[Eduard Glieder]]&lt;br /&gt;
* [[Emmerich Remely]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Hodits]]&lt;br /&gt;
* [[ Ferdinand Janotka ]]&lt;br /&gt;
* [[Franz Aigner]]&lt;br /&gt;
* [[Franz Feldinger]]&lt;br /&gt;
* [[Fritz Saile]]&lt;br /&gt;
* [[Gerald Willfurth]]&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Perlak senior]]&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Struber]]&lt;br /&gt;
* [[Gernot Plassnegger]]&lt;br /&gt;
* [[Günter Praschak]]&lt;br /&gt;
* [[Hannes Reinmayr]]&lt;br /&gt;
* [[Hannes Winklbauer]]&lt;br /&gt;
* [[Hans Krankl]]&lt;br /&gt;
* [[Hans-Gerd Schildt]]&lt;br /&gt;
* [[Hans-Peter Berger junior]]&lt;br /&gt;
* [[Hans-Peter Berger senior]]&lt;br /&gt;
* [[Hans Ackerl]]&lt;br /&gt;
* [[Heiko Laessig]]&lt;br /&gt;
* [[Heimo Pfeifenberger]]&lt;br /&gt;
* [[Helmut Rottensteiner]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Herbert Ilsanker]]&lt;br /&gt;
* [[Herfried Sabitzer]]&lt;br /&gt;
* [[Heribert Weber]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Stadler]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Glogowski]]&lt;br /&gt;
* [[Horst Hirnschrodt]]&lt;br /&gt;
* [[Josef Höckner]]&lt;br /&gt;
* [[Juan Manuel Carcamo]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Hodits]]&lt;br /&gt;
* [[Klaus Dietrich]]&lt;br /&gt;
* [[Kurt Garger]]&lt;br /&gt;
* [[Leo Lainer]]&lt;br /&gt;
* [[László Klausz]]&lt;br /&gt;
* [[Mario Bonic]]&lt;br /&gt;
* [[Mario Salgado]]&lt;br /&gt;
* [[Mark Byrnes]]&lt;br /&gt;
* [[Marquinho]]&lt;br /&gt;
* [[Martin Amerhauser]]&lt;br /&gt;
* [[Martin Hiden]]&lt;br /&gt;
* Maynor Suazo&lt;br /&gt;
* [[Michael Steiner]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Miroslav Polak]]&lt;br /&gt;
* Mladen Mladenovic&lt;br /&gt;
* [[Nikola Jurcevic]]&lt;br /&gt;
* [[Norbert Ebster]]&lt;br /&gt;
* [[Oleg Suslov|Oleg Suslow]]&lt;br /&gt;
* [[Oliver Bierhoff]]&lt;br /&gt;
* Otari Korgalidze&lt;br /&gt;
* [[Otto Fraueneder]]&lt;br /&gt;
* [[Otto Konrad]]&lt;br /&gt;
* [[Pascal Grünwald]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Artner]]&lt;br /&gt;
* [[Ralph Hasenhüttl]]&lt;br /&gt;
* [[Richard Grasmann]]&lt;br /&gt;
* [[Richard Kitzbichler]]&lt;br /&gt;
* [[Robert Ibertsberger]]&lt;br /&gt;
* [[Roberto Brown]]&lt;br /&gt;
* [[Roland Kirchler]]&lt;br /&gt;
* [[Roman Szewczyk]]&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Krammer]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Sanel Kuljic]]&lt;br /&gt;
* [[Slavko Kovacic]]&lt;br /&gt;
* [[Srecko Kurbasa]]&lt;br /&gt;
* [[ Thomas Böck ]]&lt;br /&gt;
* [[Thomas Häßler]]&lt;br /&gt;
* [[Thomas Winklhofer]]  &lt;br /&gt;
* [[Tibor Jancula]]&lt;br /&gt;
* [[ Tobias Willi ]]&lt;br /&gt;
* [[Tomislav Kocijan]]&lt;br /&gt;
* [[Toni Polster]]&lt;br /&gt;
* [[Walter Hörmann]]&lt;br /&gt;
* [[Walter Kogler]]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Kaipel]]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Volkmann]]&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Feiersinger]]&lt;br /&gt;
* [[Gerald Haider]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Kodat]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Grosser]]&lt;br /&gt;
* [[Erich Probst]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Trainer==&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Otto Baric]]&lt;br /&gt;
* [[Hans Krankl]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Stessl]]&lt;br /&gt;
* [[August Starek]]&lt;br /&gt;
* [[Heribert Weber]]&lt;br /&gt;
* [[Hannes Winklbauer]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Miroslav Polak]]&lt;br /&gt;
* [[Kurt Wiebach]]&lt;br /&gt;
* [[Günter Praschak]]&lt;br /&gt;
* [[Lars Søndergaard]]&lt;br /&gt;
* [[Hans Backe]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Assion]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Titel und Erfolge ==&lt;br /&gt;
=== Titel ===&lt;br /&gt;
* 3x österreichischer Meister: [[Fußballtabellen 1993/94#1. Division|1994]], [[Fußballtabellen 1994/95#1. Division|1995]], [[Fußballtabellen 1996/97#1. Division|1997]]&lt;br /&gt;
* 3x Supercup-Sieger: 1994, 1995, 1997&lt;br /&gt;
* 1x ÖFB-Hallen-Cup-Sieger: 1999&lt;br /&gt;
* 1x Sieger des Wiener Stadthallenturniers: 1970&lt;br /&gt;
* 2x [[Salzburger Fußballcup|Salzburger Landescupsieger]]: 1937, 1959&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Erfolge ===&lt;br /&gt;
* 1x UEFA-Cup-Finalist: 1994&lt;br /&gt;
* 1x Teilnahme an der Hauptrunde der Champions League: 1994/95&lt;br /&gt;
* 1x Mitropa-Cup-Finalist: 1971&lt;br /&gt;
* 3x österreichischer Vizemeister: 1971, 1992, 1993&lt;br /&gt;
* 4x österreichischer Pokalfinalist: [[ Cupfinale 1979/80: SV Austria Salzburg gegen FK Austria Wien |1974]], 1980, 1981, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblink==&lt;br /&gt;
* [http://wiki.austria-salzburg-archiv.at Umfangreiches Online-Archiv im Wiki-Format]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport|Salzburg, SV Austria]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport (Geschichte)|Salzburg, SV Austria]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußball|Salzburg, SV Austria]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Fußballverein|Salzburg, SV Austria]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportverein|Salzburg, SV Austria]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein|Salzburg, SV Austria]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler des Jahres|Salzburg, SV Austria]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Werkschulheim_Felbertal_Privatgymnasium&amp;diff=299669</id>
		<title>Werkschulheim Felbertal Privatgymnasium</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Werkschulheim_Felbertal_Privatgymnasium&amp;diff=299669"/>
		<updated>2013-08-12T07:39:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* Ausbildung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Werkschulheim Logo.JPG|thumb|Aktuelles Werkschulheim Logo]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Werkschulheim Felbertal.jpg|thumb|Werkschulheim Felbertal, südliche Ansicht vom Ochsenberg aus]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Werkschulheim Felbertal&#039;&#039;&#039; ist eine Privatschule mit Öffentlichkeitsrecht, die eine Mischung aus einer allgemein bildender höheren Schule  und Lehre  mit Internat anbietet. Sie befindet sich in [[Ebenau]] im [[Flachgau]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Schule wurde [[1951]] von  [[Alexej Stachowitsch]] im [[Felbertal]] bei [[Mittersill]] im [[Pinzgau]] gegründet und befindet sich seit [[1964]] in [[Ebenau]] bei [[Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beflügelt von der Idee, beide Ausbildungsrichtungen, eine gute  Allgemeinbildung um gezielte und rationale Entscheidungen treffen zu  können und eine kompakte Handwerksausbildung, welche dann auch bis zu  einem Abschluss verfolgt wird, sowie eine von dem Pfadfindertum geprägte  soziale und persönliche Bildung auf Basis des christlichen Glaubens zu  verbinden, wurde 1951 das Werkschulheim Felbertal in Mittersill gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Gründer===&lt;br /&gt;
Wesentlich für die Entwicklung dieser Idee war das Leben Alexej Stachowitschs, der an seiner eigenen Ausbildung folgendes erkannt hatte: „&#039;&#039;Vier Faktoren  glaubte ich zu erkennen, die alle zusammen in mir zu einer Einheit  wurden: Eine brauchbare  Allgemeinbildung, die einem das  Ineinadergreifen aller Wissenschaften näherbringt und damit auch  Gewissensentscheidungen ermöglicht. Ein Handwerk, nicht nur als  „gehobenes Basteln“, sondern bis zu einem Abschluss. Eine Aus dem  jugendbewegt-pfadfinderischen Erleben resultierende Haltung, vor allem  in der Menschenbehandlung. Der christliche Glaube, in meinem Falle in  der russisch-orthodoxen Prägung.&#039;&#039;“&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: Stachowitsch, Alexej M.: Schule ein Abenteuer , 2001 Verlag für Kommunikation Helmut Guggenberger&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Sohn  russischer Flüchtlinge kam seine Familie Anfang der [[1920er]] Jahre nach  Salzburg, wo er in seiner Jugend neben dem Gymnasium auch eine  Radiomechanikerlehre erfuhr und Pfadfinderführer wurde. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten  Weltkrieg]] kam er als Offizier in diverse Ausbildungsstätten, wo er seine  fachlichen Kenntnisse im Handwerk und im sozialen Bereich vertiefte. 1950 hatte er einen einjährigen Studienaufenthalt in den USA, der durch ein Stipendium ermöglicht wurde, wobei er hauptsächlich Social Work  studierte und praktizierte.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl: Plankensteiner, Christian: Das Werkschulheim Felbertal. Entstehungsgeschichte – Konzeption - Bewertungsversuch&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei versuchte Stachowitsch, sich  Klarheit über die Werkschulheimidee zu verschaffen, konnte aber keine geeigneten Schulen als Vorbild ausfindig machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausbildung==&lt;br /&gt;
Das Werkschulheim Felbertal, das heute (2012) von 320 Schülerinnen und   Schülern besucht wird, ist eine private Internatsschule mit   Öffentlichkeitsrecht und bietet zusätzlich zur gymnasialen Bildung auch   eine handwerkliche Ausbildung in den Berufen Mechatronik,   Maschinenbautechnik und Tischlereitechnik, was in Österreich einzigartig   ist. Die Absolventinnen und Absolventen schließen ihre neunjährige   Ausbildung mit einer Lehrabschlussprüfung (Gesellenprüfung)  und der AHS-Matura ab. Diese   attraktive Doppelqualifikation berechtigt einerseits zu jedem   Universitätsstudium und schafft andererseits die Voraussetzung für die   Ablegung der Meisterprüfung. Essentiell ist auch die Ausbildung, die im Rahmen des Internats   erfolgt und nach der Pfadfindermethode den Schüler lehren soll, mit   Menschen zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Maritta Hintzsche]] ist Erziehungsleiterin im Werkschulheim Felbertal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internat ==&lt;br /&gt;
Das Werkschulheim wird als Voll- und Halbinternat geführt. Der Schule ist ein Internat angegliedert, in dem die Schüler und seit   heuer auch Schülerinnen in Kleingruppen von maximal zwölf Jugendlichen   betreut werden. Für jede Kleingruppe stehen Drei- oder Zweibettzimmer   sowie Gemeinschaftsräume mit Teeküche sowie TV- und Computerraum zur   Verfügung. Schüler aus den Umlandgemeinden werden im Halbinternat in   Gruppen mit rund 20 Schüler/innen ähnlich einer Tagesbetreuung täglich   bis 17:00 Uhr betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sanierung ==&lt;br /&gt;
Seit 2008 bis 2010 wurden mehr als sechs Millionen Euro in eine umfassende Sanierung und Neubau in den Schulkomplex in Ebenau investiert. Weitere sechs Millionen  Euro sollen noch folgen. Das Werkschulheim ist der größte Arbeitgeber in der Gemeinde Ebenau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2012: 60 Jahre Werkschulheim Felbertal==&lt;br /&gt;
Salzburger Landeskorrespodenz:  &amp;quot;&#039;&#039;Das Werkschulheim Felbertal zählt zu den besten Schulen in  Österreich, denn seit Anbeginn setzt man auf ein umfassendes Angebot mit  einer qualitativ hochwertigen und zukunftsweisenden Ausbildung für die  Schülerinnen und Schüler&#039;&#039;&amp;quot;, erklärte Salzburgs Bildungsreferentin  [[Landeshauptmann|Landeshauptfrau]] [[Gabriele Burgstaller]] heute, Freitag, 1. Juni 2012, bei einem  Informationsgespräch anlässlich der 60-Jahr-Feier  der Schule. &amp;quot;&#039;&#039;Wo engagiert unterrichtet und gelernt wird, dort soll auch  die räumliche Ausstattung stimmen&#039;&#039;&amp;quot;, sagte Burgstaller mit Verweis auf  die Sanierung und Erweiterung des Werkschulheims in den vergangenen  Jahren, die das Land mit rund drei Millionen Euro unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;&#039;&#039;Das Werkschulheim Felbertal kann stolz auf seine Absolventen und  Absolventinnen sein, die dank der praxisorientierten Ausbildung auf dem  Arbeitsmarkt sehr gefragt sind und in vielen Fällen große berufliche  Karrieren gemacht haben. Das Bundesland Salzburg wiederum ist stolz, das  Werkschulheim Felbertal in seiner Schullandschaft zu haben&#039;&#039;&amp;quot;, so die  Landeshauptfrau weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gute Entwicklung der Schule wurde vor allem durch das Engagement  von vielen Unterstützern, dem Wirken des Vereins zur Förderung von  Werkschulheimen, der Republik Österreich und dem Land Salzburg möglich.  Der Obmann des Fördervereines des Werkschulheimes, [[ Wolfgang Saliger]],  dankte in diesem Zusammenhang Landeshauptfrau Burgstaller dafür, dass  auch in jüngster Zeit trotz aller Einsparungsnotwendigkeiten die  öffentliche Hand immer ein offenes Ohr für die Bedürfnisse der Schule  gehabt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;&#039;&#039;Die Ideen der Gründer des Werkschulheimes  haben sechs Jahrzehnt überlebt, weil die Verbindung von AHS mit einer  fundierten handwerklichen Ausbildung den Anforderungen des modernen  Arbeitsmarktes heute mehr denn je entspricht&#039;&#039;&amp;quot;, sagte der Direktor des  Werkschulheimes Felbertal, Mag. Winfried Kogelnik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse und Anfahrtsplan==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lageplan.jpg|thumb|Anfahrtsplan]]&lt;br /&gt;
:Werkschulheim Felbertal&lt;br /&gt;
:Hinterebenau 30&lt;br /&gt;
:5323 Ebenau Österreich&lt;br /&gt;
:Telefon: 0 62 21 - 72 81-0&lt;br /&gt;
:Fax: 0 62 21 - 72 81 - 30&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.werkschulheim.at}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]], 16. November 2010&lt;br /&gt;
* Plankensteiner, Christian: Das Werkschulheim Felbertal. Entstehungsgeschichte – Konzeption - Bewertungsversuch&lt;br /&gt;
* Ergänzungen durch [[Benutzer:Wshler|Wshler]] und [[Benutzer:6B|6B]]&lt;br /&gt;
*  [http://service.salzburg.gv.at/lkorrj/Index?cmd=detail_ind&amp;amp;nachrid=49120   Aussendung der Salzburger Landeskorrespodenz anläßlich &amp;quot;60 Jahre  Werkschulheim Felbertal&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schule]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AHS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BHS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ebenau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=SV_Austria_Salzburg&amp;diff=299666</id>
		<title>SV Austria Salzburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=SV_Austria_Salzburg&amp;diff=299666"/>
		<updated>2013-08-12T07:37:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* Bekannte Spieler */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Geschichte des ehemaligen Fußballvereins SV Austria Salzburg bis 2005. Für die Geschichte des Vereines ab 2005 siehe [[Red Bull Salzburg]] bzw. [[Sportverein Austria Salzburg]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;SV Austria Salzburg&#039;&#039;&#039; war ein Fußballverein aus der [[Stadt Salzburg]], der [[1933]] durch die Fusion von FC Hertha (ggr. [[1923]]) und FC Rapid (ggr. [[1928]]) gegründet wurde und seine Glanzzeiten in den [[1990er]] Jahren erlebte. Nach etlichen Vizemeisterschaften gelang [[1994]] der erste Meistertitel und mit dem Erreichen des UEFA-Cup Finales gegen Inter Mailand auch der international wichtigste Erfolg. Im Herbst desselben Jahres gelang dem Verein die erstmalige Teilnahme eines österreichischen Vereins an der Champions-League.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Suche nach Geldgebern wurde Langzeitpräsident [[Rudolf Quehenberger]] [[2005]] bei [[Red Bull]] vorstellig. Mit der Übernahme des Vereins durch den Getränkehersteller wurde er in [[Red Bull Salzburg]] umbenannt. Der harte Kern der desillusionierten Austria-Fans gründete nach einem Sommer voller Streit im Herbst 2005 den [[Sportverein Austria Salzburg]] als moralischen Nachfolger ihrer Austria.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[ Meisterkader des SV Austria Salzburg ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Spieler==&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Adi Macek]]&lt;br /&gt;
* [[Adolf Hütter]]&lt;br /&gt;
* [[Andre Sigthorsson]]&lt;br /&gt;
* [[ Andreas Fading ]]&lt;br /&gt;
* [[Andreas Ibertsberger]]&lt;br /&gt;
* [[Andreas Reisinger (Fußballspieler)|Andreas Reisinger]]&lt;br /&gt;
* [[Arnold Freisegger]]&lt;br /&gt;
* [[Bernd Langgruber]]&lt;br /&gt;
* [[Bica]] (Marcos Di Giuseppe) &lt;br /&gt;
* [[Christian Fürstaller]]&lt;br /&gt;
* [[Christian Keglevits]]&lt;br /&gt;
* [[Christian Kraiger]]&lt;br /&gt;
* [[Christian Prosenik]]&lt;br /&gt;
* [[ Christoph Jank ]]&lt;br /&gt;
* [[Damir Muzek]]&lt;br /&gt;
* [[Dejan Racunica]]&lt;br /&gt;
* [[Dražen Besek]]&lt;br /&gt;
* [[Eduard Glieder]]&lt;br /&gt;
* [[Emmerich Remely]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Hodits]]&lt;br /&gt;
* [[ Ferdinand Janotka ]]&lt;br /&gt;
* [[Franz Aigner]]&lt;br /&gt;
* [[Franz Feldinger]]&lt;br /&gt;
* [[Fritz Saile]]&lt;br /&gt;
* [[Gerald Willfurth]]&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Perlak senior]]&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Struber]]&lt;br /&gt;
* [[Gernot Plassnegger]]&lt;br /&gt;
* [[Günter Praschak]]&lt;br /&gt;
* [[Hannes Reinmayr]]&lt;br /&gt;
* [[Hannes Winklbauer]]&lt;br /&gt;
* [[Hans Krankl]]&lt;br /&gt;
* [[Hans-Gerd Schildt]]&lt;br /&gt;
* [[Hans-Peter Berger junior]]&lt;br /&gt;
* [[Hans-Peter Berger senior]]&lt;br /&gt;
* [[Hans Ackerl]]&lt;br /&gt;
* [[Heiko Laessig]]&lt;br /&gt;
* [[Heimo Pfeifenberger]]&lt;br /&gt;
* [[Helmut Rottensteiner]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Herbert Ilsanker]]&lt;br /&gt;
* [[Herfried Sabitzer]]&lt;br /&gt;
* [[Heribert Weber]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Stadler]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Glogowski]]&lt;br /&gt;
* [[Horst Hirnschrodt]]&lt;br /&gt;
* [[Josef Höckner]]&lt;br /&gt;
* [[Juan Manuel Carcamo]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Hodits]]&lt;br /&gt;
* [[Klaus Dietrich]]&lt;br /&gt;
* [[Kurt Garger]]&lt;br /&gt;
* [[Leo Lainer]]&lt;br /&gt;
* [[László Klausz]]&lt;br /&gt;
* [[Mark Byrnes]]&lt;br /&gt;
* [[Mario Salgado]]&lt;br /&gt;
* [[Marquinho]]&lt;br /&gt;
* [[Martin Amerhauser]]&lt;br /&gt;
* [[Martin Hiden]]&lt;br /&gt;
* Maynor Suazo&lt;br /&gt;
* [[Michael Steiner]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Miroslav Polak]]&lt;br /&gt;
* Mladen Mladenovic&lt;br /&gt;
* [[Nikola Jurcevic]]&lt;br /&gt;
* [[Norbert Ebster]]&lt;br /&gt;
* [[Oleg Suslov|Oleg Suslow]]&lt;br /&gt;
* [[Oliver Bierhoff]]&lt;br /&gt;
* Otari Korgalidze&lt;br /&gt;
* [[Otto Fraueneder]]&lt;br /&gt;
* [[Otto Konrad]]&lt;br /&gt;
* [[Pascal Grünwald]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Artner]]&lt;br /&gt;
* [[Ralph Hasenhüttl]]&lt;br /&gt;
* [[Richard Grasmann]]&lt;br /&gt;
* [[Richard Kitzbichler]]&lt;br /&gt;
* [[Robert Ibertsberger]]&lt;br /&gt;
* [[Roberto Brown]]&lt;br /&gt;
* [[Roland Kirchler]]&lt;br /&gt;
* [[Roman Szewczyk]]&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Krammer]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Sanel Kuljic]]&lt;br /&gt;
* [[Slavko Kovacic]]&lt;br /&gt;
* [[Srecko Kurbasa]]&lt;br /&gt;
* [[ Thomas Böck ]]&lt;br /&gt;
* [[Thomas Häßler]]&lt;br /&gt;
* [[Thomas Winklhofer]]  &lt;br /&gt;
* [[Tibor Jancula]]&lt;br /&gt;
* [[ Tobias Willi ]]&lt;br /&gt;
* [[Tomislav Kocijan]]&lt;br /&gt;
* [[Toni Polster]]&lt;br /&gt;
* [[Walter Hörmann]]&lt;br /&gt;
* [[Walter Kogler]]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Kaipel]]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Volkmann]]&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Feiersinger]]&lt;br /&gt;
* [[Gerald Haider]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Kodat]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Grosser]]&lt;br /&gt;
* [[Erich Probst]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Trainer==&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Otto Baric]]&lt;br /&gt;
* [[Hans Krankl]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Stessl]]&lt;br /&gt;
* [[August Starek]]&lt;br /&gt;
* [[Heribert Weber]]&lt;br /&gt;
* [[Hannes Winklbauer]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Miroslav Polak]]&lt;br /&gt;
* [[Kurt Wiebach]]&lt;br /&gt;
* [[Günter Praschak]]&lt;br /&gt;
* [[Lars Søndergaard]]&lt;br /&gt;
* [[Hans Backe]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Assion]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Titel und Erfolge ==&lt;br /&gt;
=== Titel ===&lt;br /&gt;
* 3x österreichischer Meister: [[Fußballtabellen 1993/94#1. Division|1994]], [[Fußballtabellen 1994/95#1. Division|1995]], [[Fußballtabellen 1996/97#1. Division|1997]]&lt;br /&gt;
* 3x Supercup-Sieger: 1994, 1995, 1997&lt;br /&gt;
* 1x ÖFB-Hallen-Cup-Sieger: 1999&lt;br /&gt;
* 1x Sieger des Wiener Stadthallenturniers: 1970&lt;br /&gt;
* 2x [[Salzburger Fußballcup|Salzburger Landescupsieger]]: 1937, 1959&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Erfolge ===&lt;br /&gt;
* 1x UEFA-Cup-Finalist: 1994&lt;br /&gt;
* 1x Teilnahme an der Hauptrunde der Champions League: 1994/95&lt;br /&gt;
* 1x Mitropa-Cup-Finalist: 1971&lt;br /&gt;
* 3x österreichischer Vizemeister: 1971, 1992, 1993&lt;br /&gt;
* 4x österreichischer Pokalfinalist: [[ Cupfinale 1979/80: SV Austria Salzburg gegen FK Austria Wien |1974]], 1980, 1981, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblink==&lt;br /&gt;
* [http://wiki.austria-salzburg-archiv.at Umfangreiches Online-Archiv im Wiki-Format]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport|Salzburg, SV Austria]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport (Geschichte)|Salzburg, SV Austria]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußball|Salzburg, SV Austria]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Fußballverein|Salzburg, SV Austria]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportverein|Salzburg, SV Austria]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein|Salzburg, SV Austria]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler des Jahres|Salzburg, SV Austria]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=ATOMIC_Austria_GmbH&amp;diff=299664</id>
		<title>ATOMIC Austria GmbH</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=ATOMIC_Austria_GmbH&amp;diff=299664"/>
		<updated>2013-08-12T07:35:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;ATOMIC Austria GmbH&#039;&#039;&#039; ist ein Salzburger Unternehmen im Sportbereich, das [[1955]] von [[Alois Rohrmoser]] in [[Wagrain]] gegründet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Alois Rohrmoser begann 1955 Jahren in Wagrain mit der Herstellung von Alpinski. Die Skierzeugung steigerte sich von 40 Paaren im Jahr [[1955]] auf 5000 Paare Anfang der [[1960er]] Jahre. [[1967]] wurden 17.000 Paare produziert, mit 36.000 Paaren im Jahr darauf fast doppelt soviel, und [[1969]] stieg die Produktion noch einmal um 100 Prozent auf 72.000 Paare an. In den Jahren [[1991]] und [[1992]] ist mit 831.000 Paaren ein Höhepunkt erreicht worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Skitechniken, die bei Atomic entwickelt wurden, zählen das Bionic-System ([[1979]]), die HY-Vitronic-Bauweise ([[1980]]). [[1987]] geht die modulare Konstruktionstechnik in Produktion. Auch bei der Entwicklung der Carving Ski hat Atomic Ende des [[20. Jahrhundert]]s die Nase vorn. Seit [[1996]] fährt der Gesamtweltcupsieger der Herren durchgehend Atomic.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Durchbruch gelang Alois Rohrmoser im Jahr [[1968]]: Die Tirolerin Olga Pall gewann in Grenoble auf seinen Brettln die begehrte olympische Goldmedaille in der Abfahrt. Der Atomic-Ski war fortan eine fixe Größe im internationalen Skigeschäft. Mit der Ausnahmekönnerin [[Annemarie Moser-Pröll]] aus dem benachbarten [[Kleinarl]] hatte Rohrmoser später über Jahre die beste Skirennläuferin der Welt in seinem Rennstall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atomic begann rasant zu wachsen. Zwei Mal wurde die Fabrik in Wagrain vergrößert, [[1971]] baute Rohrmoser das große Werk in [[Altenmarkt]]. [[1977]] erwarb er die französische Skifabrik Dynamik, später den Schuhhersteller Koflach ([[1989]]) und den Bindungsproduzenten ess ([[1988]]) und avancierte so zum Komplettanbieter. Auch in Bulgarien begann Atomic zu produzieren. Im [[Pongau]] war Rohrmoser bald einer der größten Arbeitgeber. Bis zu tausend Menschen waren bei Atomic beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 dann der Zusammenbruch: Am [[16. September]] [[1994]] musste Atomic Konkurs anmelden. Der finnische Amer-Konzern kaufte die Skifabrik um knapp 124 Millionen Euro. Das Konkursverfahren wurde im März [[2006]] mit einer unüblich hohen Quote für die Gläubiger abgeschlossen. Der Firmenkonkurs erbrachte 73,8 Prozent, die beiden Hauptgläubiger [[BAWAG]] und Invest Kredit erhielten zudem weitere 20 Prozent aus dem Zwangsausgleich gegen die Privatperson Alois Rohrmoser. Rund 7,25 Mill. Euro betrugen die Gerichtskosten. Immer wieder gab es Gerüchte und Verdachtsmomente, der Sportartikelhersteller sei von der BAWAG zu Unrecht in Konkurs geschickt worden, um Verluste bei undurchsichtigen Karibik-Spekulationsgeschäften zu verschleiern. Mehr als 50 Mal beschäftigte die &#039;&#039;Causa Atomic&#039;&#039; bisher alle Gerichtsinstanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Markus Kahr]] ist in [[Altenmarkt]] Sprungskientwickler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Atomic-Sportler==&lt;br /&gt;
[[2008]] vertrauen 100 Sportler aus 18 Nationen in den Bereichen Ski Alpin, Langlaufen, Skispringen, Nordische Kombination und Biathlon auf Produkte aus dem Haus Atomic. Darunter die Salzburger Skisportler [[Marlies Schild]], [[Michaela Kirchgasser]], [[Michael Walchhofer]] und [[Mario Scheiber]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehemalige Weltcupsieger auf Atomic sind unter anderen [[Hermann Maier]], Stephan Eberharter, Bode Miller, [[Petra Kronberger]] und [[Annemarie Moser-Pröll]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Andere Marken==&lt;br /&gt;
Die ATOMIC Austria GmbH produziert neben Atomic auch die Ski-Marken Dynamic und Volant, sowie Oxygen für [[Snowboard]]ing und Koflach für den Wandersport.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Salzburger Nachrichten&lt;br /&gt;
*Atomic Homepage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.atomic.com}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wagrain]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersport]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
	</entry>
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		<title>Ernst von Karajan</title>
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		<updated>2013-08-12T07:33:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dr. med. &#039;&#039;&#039;Ernst Theodor Emanuel Ritter von Karajan&#039;&#039;&#039; (* [[2. Dezember]] [[1868]] in Wien; † [[11. Oktober]] [[1951]] in Littenheid, Schweiz) war Primar und Direktor der [[Salzburger Landeskrankenanstalten]] und Vater von [[Wolfgang von Karajan|Wolfgang]] und [[Herbert von Karajan]]. Seine Frau war [[Martha Kosma]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Abstammung ==&lt;br /&gt;
Von Karajan entstammte der Ehe des Ludwig Anton von Karajan (* 1835. † 1906) mit dessen Gattin Henriette († 1912), geb. von Raindl. Neben seinem jüngeren Bruder Maximilian, der unter anderem Rektor an der Karl-Franzens-Universität in Graz war, hatte er noch zwei Schwestern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Urgroßvater Georg Johann Karajoannes (eigentlich: Georgios Karajannis; (* 1743, † 1813) stammte aus dem Dorf Kozani im griechischen Teil Mazedoniens und zog [[1767]] nach Wien und dann weiter nach Chemnitz, wo er gemeinsam mit seinem Bruder Theodor Johann eine Baumwollfabrik gründete. Der sächsische Kurfürst Friedrich August III. erhob die beiden Brüder am [[1. Juni]] [[1792]] mitsamt ihren Familien aufgrund ihrer Verdienste um den Aufschwung der sächsischen Textilindustrie in den erblichen Reichsadelsstand. Die Karajoannes verkürzten daraufhin ihren griechischen Namen und nannten sich fortan (von) Karajan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[4. Jänner]] [[1832]] wurde dieser Adelsstand für seine Söhne Demeter und Theodor Georg auch in Österreich anerkannt. Der bekannte Germanist und Historiker Theodor Georg von Karajan wurde am [[11. Juli]] [[1869]] zum Ritter des Leopoldsordens ernannt und damit auch in den österreichischen Ritterstand erhoben. Dessen Sohn Ludwig Anton, der Vater von Ernst von Karajan, war Mediziner und niederösterreichischer Regierungsrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berufliches Wirken und Ehrungen==&lt;br /&gt;
Ernst von Karajan maturierte in seiner Heimatstadt an der Theresianischen Akademie und promovierte [[1893]] zum Doktor der Medizin. [[1902]] kam er nach [[Salzburg]] und wurde als Primar an der chirurgischen Abteilung im [[St. Johanns-Spital]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[1913]] bis [[1915]] sah er sich durch seine Nebentätigkeiten im privaten Sanatorium Schenk vehementen Anfeindungen, vor allem durch den [[Landtag]]sabgeordneten [[Robert Preußler]], ausgesetzt. Da dem Landeskrankenhaus durch die von Karajan in der privaten Klinik durchgeführten Operationen Einnahmen entgingen, musste er eine empfindliche Gehaltskürzung akzeptieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1927]] handelte er mit dem Nationalratsabgeordneten [[Rudolf Ramek]], [[Karl Fürst Auersperg]] und dem bekannten Wiener Chirurgen Hans Spitzy (der [[1923]] mit einer Operation die Karriere des österreichischen Fußballstars Matthias Sindelar rettete) die Besetzung der Primararztstelle im Kinderspital mit Dr. Emil Wimberger aus. Ein Jahr darauf folgte seine Bestellung zum ärztlichen Direktor der Landeskrankenanstalten. Diese Funktion füllte er bis zu seinem Ruhestand im Jahr [[1933]] aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Karajan wurde [[1930]] mit dem Titel eines Hofrats geehrt und erhielt [[1934]] das Österreichische Große Silberne Ehrenzeichen sowie das Ehrenzeichen des Roten Kreuzes verliehen. Die steirische Ortschaft Grundlsee, wo er in der von seinem Vater [[1880]] erbauten &amp;quot;Villa Karajan&amp;quot; viele Jahre seiner Kindheit verbrachte, ernannte ihn zu ihrem Ehrenbürger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Familie und Privatleben==&lt;br /&gt;
Im [[September]] [[1905]] heiratete er [[Martha Kosma&amp;amp;#269;]] (* [[19. Juli]] [[1881]] in Graz; † [[14. Februar]] [[1954]] in Salzburg). Mit seiner um 13 Jahre jüngeren Gattin bewohnte er das Haus in der [[Josef-Friedrich-Hummel-Straße]] 1, in dem später die gemeinsamen Söhne [[Wolfgang von Karajan|Wolfgang]] (* [[21. Juli]] [[1906]]; † [[3. November]] [[1987]]) und [[Herbert von Karajan|Her(i)bert]] ([[5. April]] [[1908]]; † [[16. Juli]] [[1989]]) zur Welt kamen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Privatmann wurde der begeisterte Hobby-Pianist und Klarinettist [[1915]] für einige Jahre Mitglied der [[Internationale Stiftung Mozarteum|Internationalen Stiftung Mozarteum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am  [[25. September]] [[1951]] übersiedelte er in die Schweiz, wo er bald darauf verstarb. Nach seiner Rückführung wurde er am [[Salzburger Kommunalfriedhof]] begraben. Die Seelenmesse fand am [[18. Oktober]] [[1951]] in der [[Franziskanerkirche]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblink==&lt;br /&gt;
* [http://www.karajan.co.uk/family.html Englische Seite zu Herbert von Karajan (mit Informationen zur Familie)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Friederike Zaisberger|Zaisberger, Friederike]], [[Reinhard R. Heinisch|Heinisch, Reinhard R.]]: &#039;&#039;[[Leben über den Tod hinaus]]... Prominente im Salzburger Kommunalfriedhof&#039;&#039;, Mitteilungen der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], 23. Ergänzungsband, Selbstverlag der Gesellschaft Salzburg 2006&lt;br /&gt;
*Genealogisches Handbuch des Adels, &#039;&#039;Adelslexikon&#039;&#039; Band VI, Band 91 der Gesamtreihe, C. A. Starke Verlag, Limburg (Lahn) 1987 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Karajan, Karajan, Ernst von]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)|Karajan, Ernst von]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Familie)|Karajan, Karajan, Ernst von]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Karajan, Karajan, Ernst von]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheit|Karajan, Karajan, Ernst von]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner|Karajan, Karajan, Ernst von]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arzt|Karajan, Karajan, Ernst von]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste|Karajan, Karajan, Ernst von]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
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		<title>Salzburger Bildungswerk</title>
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		<updated>2013-08-12T07:32:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Sbw_JPG.jpg|thumb|Logo des Salzburger Bildungswerks]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Salzburger Bildungswerk&#039;&#039;&#039; ist ein Verein der [[Erwachsenenbildung]] im [[Bundesland Salzburg]].&lt;br /&gt;
Träger ist das [[Land Salzburg]]. Das Salzburger Bildungswerk hat seinen Sitz in der Stadt Salzburg und erstreckt seine Tätigkeit auf Land und Stadt Salzburg sowie bei grenzüberschreitenden Kooperationen mit ähnlichen Einrichtungen auf Österreich und das Ausland.&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk ist eine überparteiliche und überkonfessionelle Einrichtung der Erwachsenenbildung. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Bundesabgabenordnung,und die Tätigkeit ist nicht auf Gewinn ausgerichtet. Das Salzburger Bildungswerk ist Mitglied des Dachverbandes „Ring Österreichischer Bildungswerke“.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben und Angebote==&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk ist in rund 115 Gemeinden des Bundeslandes Salzburg mit einem örtlichen Bildungswerk vertreten. Ein örtliches Bildungswerk, bestehend aus BildungswerkleiterIn, BürgermeisterIn und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen, plant und entwickelt autonom niederschwellige Bildungs- und Kulturprogramme für seine jeweilige Gemeinde. Themenschwerpunkte sind Elternbildung, Frauenbildung, Seniorenbildung, Politische Bildung, Gemeinde- und Regionalentwicklung, Internationale Solidarität, Gesellschaft und Kultur, Ökonomie und Ökologie, Gesundheitsthemen sowie Orts-, Regional- und Landesgeschichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich werden die mehr als 1.000 Angebote von rund 90.000 TeilnehmerInnen genutzt. Das Salzburger Bildungswerk will Menschen dazu anregen, Fragen zu stellen, Probleme zu erkennen und an deren Lösung im Sinne der Gemeinschaft aktiv mitzuarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk wird von [[Günther Signitzer]] geleitet, dem Verein steht ein Kuratorium mit [[Landeshauptmann|Landeshauptfrau]] [[Gabi Burgstaller]] als Präsidentin an der Spitze vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltliche Schwerpunkte ==&lt;br /&gt;
Neben der Aus- und Weiterbildung von freiwillig Tätigen/Ehrenamtlichen, zahlreichen Lehrgängen, Seminaren, Exkursionen, Workshops, Vorträgen, Ausstellungen und kulturellen Veranstaltungen bietet die Direktion des Salzburger Bildungswerkes örtlichen Bildungswerken vor allem Beratung und Service. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Folgende Schwerpunkte werden gesetzt:&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewusste Lebensgestaltung&lt;br /&gt;
* Eltern-, Frauen- und Seniorenbildung&lt;br /&gt;
* Europafragen und [[Entwicklungspolitik]]&lt;br /&gt;
* Gemeindeentwicklung&lt;br /&gt;
* Gesundheit und Gesundheitsvorsorge&lt;br /&gt;
* Politische und soziale Bildung &lt;br /&gt;
* Kulturelle und musische Bildung&lt;br /&gt;
* Orts-, Regional-, Landesgeschichte&lt;br /&gt;
* Ökologie und Naturschutz&lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Gesellschaft&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schwerpunkt Bildungswoche==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Bildungswerkstatt – die Bildungswoche&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Salzburg ist das Land der Bildungswochen. Jährlich werden 10 bis 15 davon mit beachtlichem Erfolg durchgeführt. Bildungswochen bilden einen  &amp;quot;Klassiker&amp;quot; im Angebot des Salzburger Bildungswerkes. Die Bildungswoche ist in ein mittelfristiges Projekt – die Bildungswerkstatt – eingebettet. Das ergibt ein anspruchsvolles pädagogisches, inhaltliches und organisatorisches Gefüge. In der etwa einjährigen Vorbereitungszeit wird die intensive Einbeziehung möglichst vieler Gruppen und Kräfte in der Gemeinde angestrebt. Der Bildungswerkstatt kommt mindestens gleiches Gewicht zu, wie der Phase der &amp;quot;sichtbaren&amp;quot; Durchführung der Woche. Die Bildungswerkstatt und das häufig sehr dichte Angebot während der Woche machen das Projekt zu einem Ereignis für die gesamte Bevölkerung einer Gemeinde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk wurde am [[13. September]] [[1956]] gegründet. [[1961]] findet die erste Bildungswoche in [[Goldegg]] statt, [[1976]] und [[1985]] folgen die Meilensteine 200. bzw. 500. Bildungswoche im Land Salzburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1964]] startet die Reihe der &amp;quot;Salzburger Singwochen&amp;quot;. [[1980]] wird der Museumsführer &amp;quot;Heimatmuseen im Land Salzburg&amp;quot; verlegt, [[1986]] eine überarbeitete und erweiterte Auflage des &amp;quot;Schulhandbuches für Elternvertreter&amp;quot;. [[1992]] wird die &amp;quot;Schule der Dorf- und Stadterneuerung&amp;quot; dem Salzburger Bildungswerk angeschlossen, die [[2003]] in &amp;quot;Gemeindeentwicklung Salzburg&amp;quot; umbenannt wird. [[2002]] gibt das Salzburger Bildungswerk die Mundartanthologie &amp;quot;[[Salzburger Dialektmosaik]]&amp;quot; heraus. [[2011]] feiert das Salzburger Bildungswerk bereits 50. Jahre Bildungswochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1991 bis 2011 war [[Martin Eisenmann]] Leiter des Salzburger Bildungswerks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitzeugenprojekt===&lt;br /&gt;
[[Datei:Widmann130912a Eine Generation erinnert sich.jpg|thumb|Zeitzeugenprojekt - eine Generation erinnert sich, Beginn Sept. 2012]]&lt;br /&gt;
Landesrätin Dr. [[Tina Widmann]]: Der Arbeitskreis Seniorenbildung des Salzburger Bildungswerkes startet Zeitzeugenprojekt&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: Salzburger Landeskorrespodenz, 13. September 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;   &lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
Ein Sprichwort besagt: Wenn ein alter Mensch stirbt, dann ist es,  als ob eine ganze Bibliothek verbrennt. Traditionen, Rituale, Sitten  und Bräuche verblassen. &amp;quot;&#039;&#039;Es ist daher wichtig, Erlebtes zu erhalten und  zu dokumentieren, im konkreten Fall besonders jenes der Jahrgänge vor  1933&#039;&#039;&amp;quot;, betonte Landesrätin Dr. Tina Widmann am Donnerstag, 13.  September 2012, bei einem Informationsgespräch. Das Salzburger Bildungswerk  startete mit Unterstützung aus dem Ressort von Landesrätin Widmann im  Herbst 2012 das  umfangreiche Projekt &amp;quot;&#039;&#039;Das war unsere Zeit! Eine Generation erinnert  sich&#039;&#039;&amp;quot;. Im ganzen Land Salzburg werden im Laufe des nächsten Jahres  Geschichten, die das Leben schrieb, in Form von Interviews und  Videoaufzeichnungen zusammengetragen.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
&amp;quot;&#039;&#039;Der Fokus liegt auf den Geburtsjahrgängen vor [[1933]]. Keine Generation  davor hat so viele Veränderungen miterlebt wie die der jetzt über  80-Jährigen&#039;&#039;&amp;quot;, so der Initiator des Projektes, Dr. [[Alfred Berghammer]],  Leiter des Arbeitskreises Seniorenbildung. Wie sah es in der Gemeinde  aus? Welchen Schulweg mussten Kinder um 1935  zurücklegen? Was erlebten sie im Unterricht? Wie wurde Weihnachten  gefeiert? Und was hat sich in den vergangenen siebzig Jahren verändert?  Antworten auf diese Fragen liefern subjektive Erinnerungen, die ein  besonderes Stück Salzburger Geschichte dokumentieren und für  nachkommende Generationen Identität stiftend sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
Wenn du daran interessiert bist, in einem Bildungswerk mitzuarbeiten,  wende dich einfach an das Bildungswerk deiner Gemeinde,  deine/n BürgermeisterIn oder an:&lt;br /&gt;
:[[Imbergstraße]] 2/II&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon: 06 62 - 87 26 91&lt;br /&gt;
:E-Mail: [http://office@sbw.salzburg.at office@sbw.salzburg.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.salzburgerbildungswerk.at/}}&lt;br /&gt;
*  [http://service.salzburg.gv.at/lkorrj/IndexUTF8?cmd=detail_ind&amp;amp;nachrid=49672    Aussendung der Salzburger Landeskorrespodenz zum Thema: Eine  &lt;br /&gt;
* [http://www.gemeindeentwicklung.at/ Kompetenzzentrum: Gemeindeentwicklung Salzburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.ring.bildungswerke.at/ Ring Österreichischer Bildungswerke]&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Homepage des Salzburger Bildungswerkes&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erwachsenenbildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weiterbildung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Eugendorf&amp;diff=299659</id>
		<title>Eugendorf</title>
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		<updated>2013-08-12T07:30:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* Töchter und Söhne der Marktgemeinde */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Flachgau|Salzburg-Land]] (&amp;lt;tt&amp;gt;SL&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 29,04 km² km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: ||47° 52′ N, 13° 7′ O&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 558 [[m ü. A.]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 6&amp;amp;nbsp;749 &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(1. Jänner 2012)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 5301&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 06225&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 5 03 10 &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Dorf 3&amp;lt;br /&amp;gt;5301 Eugendorf&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.eugendorf.at/ www.eugendorf.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || Johann Strasser  ([[ÖVP]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeinderat (2009): || 25 Mitglieder: &amp;lt;br&amp;gt;14 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]], &amp;lt;br /&amp;gt; 5 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]],&amp;lt;br /&amp;gt; 4 [[Grüne]],&amp;lt;br /&amp;gt; 2 [[FPÖ]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%; float:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2011 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 6 698 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{googlemapsort|5301}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Eugendorf Zentrumsansicht.jpg|thumb|Eugendorf Zentrumsansicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Eugendorf, Ansicht vom Eugendorferberg.jpg|thumb|Eugendorf, von Süden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Panoramaansicht des neugestalteten Ortszentrums in Eugendorf,  2.Nov. 2011.JPG|thumb|Zentrumsansicht von Eugendorf nach der Neugestaltung im Jahr 2011, Aufn. 2.11.2011]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zenrtumspanorama von Eugendorf aus Nordwest.jpg|thumb|Zentrumspanorama von Eugendorf aus Nordwest]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Eugendorf-Pano 11.11.2011.JPG|thumb|Eugendorf-Panorama von Süden, im Hintergrund mit Seekirchen, Wallersee und Buchberg; 11.11.2010]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Eugendorf aus dem Westen A.jpg|thumb|Eugendorf aus dem Westen, Ansicht vom Radauer-Wegkreuz aus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappentier.jpg|thumb|Steinbock als das Wappentier von Eugendorf]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eugendorf&#039;&#039;&#039; ist eine Marktgemeinde im Nordosten des [[Flachgau]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage === &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Marktgemeinde  befindet sich leicht nordöstlich der Stadt Salzburg etwa im Zentrum des Flachgaus. Zwischen der Stadtgrenze Salzburg und jener der Gemeinde Eugendorf liegen weniger als zwei Kilometer. Südlich der Marktgemeinde  erhebt sich ein Hügelzug, der im Westen bei Salzburg als [[Heuberg]] bezeichnet wird und im Gemeindegebiet mit dem [[Eugendorfer Berg]] eine Höhe von 800 [[m ü. A.]] erreicht. Gegen Norden fällt die Landschaft zu [[Seekirchen]] auf 512 m ü. A. ab. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Ortsgebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Eugendorf (Ort), [[Eugenbach]], [[Kalham]], [[Kirchberg (Eugendorf)|Kirchberg]], [[Knutzing]], [[Neuhofen]], [[Pebering]], [[Reitberg]], [[Schaming]] und [[Schwaighofen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Im Südwesten befinden sich [[Hallwang]] und die Stadt Salzburg, im Westen [[Elixhausen]], im Norden Seekirchen am [[Wallersee]],  im Nordosten [[Henndorf am Wallersee]], im Osten [[Thalgau]], im Südosten an [[Plainfeld]] und im Süden an [[Koppl]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Marktgemeinde Eugendorf taucht erstmals urkundlich im Jahr [[736]] auf. Im [[Mittelalter]] siedeln sich in Eugendorf diverse Adelsgeschlechter an. Nach [[1100]] wurden aufgrund der stetig wachsenden Bevölkerung viele Grafschaften in kleinere Sprengel unterteilt. Vermutlich entstand in diesem Zeitraum auch das eugendorfer Gericht.&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&amp;lt;!-- === Religionen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bevölkerungsentwicklung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten == &lt;br /&gt;
* [[Hochkreuz (Eugendorf)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bauwerke === &lt;br /&gt;
* [[Pfarrkirche St. Martin]] &lt;br /&gt;
* [[ Gaskraftwerk Reitbach ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
* [[Golfclub Salzburg Eugendorf Fuschl Hallein-Rif]]&lt;br /&gt;
* Fußball - Beim [[USC Eugendorf]] Fußball spielen derzeit 12 Nachwuchs- und zwei Kampfmannschaften. Im Nachwuchsbereich werden ca. 240 Spieler von 30 Trainer betreut.&lt;br /&gt;
* [[Tennisclub Eugendorf]] - sieben Freiplätze und zwei Hallenplätze&lt;br /&gt;
* [[Modellflugzentrum Kraiwiesen]]&lt;br /&gt;
*  [[Championcourse Eugendorf]] - Golfclub in Kraiwiesen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vereine===&lt;br /&gt;
* Elternverein&lt;br /&gt;
* Aktives Wachsen - Initiative für aktives und offenes Lernen (Montessori-Verein)&lt;br /&gt;
* Heimatverein D&#039;Vorberger &lt;br /&gt;
* UNION Skiclub Eugendorf&lt;br /&gt;
* [[USC Eugendorf]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die [[Wiener Straße]], die B 1, führt durch die Gemeinde nach [[Salzburg]]. Eine wichtige Autobahnabfahrt der [[Westautobahn]] liegt in unmittelbarer Nähe der Gemeinde. Früher berührte die Trasse der [[Ischlerbahn]] das Gemeindegebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
* [[ARt&amp;amp;design messeconsulting]]&lt;br /&gt;
* [[KIKA Eugendorf]]&lt;br /&gt;
* [[XXXLutz Eugendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Schwingenschlögel Ges.m.b.H.]]&lt;br /&gt;
* [[Weltweitreisen|Reisebüro Weltweitreisen]]&lt;br /&gt;
* [[Gersbachwirt]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bildung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik == &lt;br /&gt;
Für Aufregung sorgte im April 2012 das [[Sitzungszimmer der Gemeinde Eugendorf]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Bürgermeister der Marktgemeinde Eugendorf]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Wappen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Töchter und Söhne der Marktgemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Andreas Radauer]] (* 22. November 1934), [[Stiftsvorstände des Kollegiatstifts Seekirchen|Stiftsprovisor]] des [[Kollegiatstift Seekirchen|Kollegiatstifts Seekirchen]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Radauer]] (* 1903, † 1977), Gemeindesekretär&lt;br /&gt;
* [[Luca Rettenbacher]] (* 1994), Automobilrennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Nathalie Reiter]], Karateka&lt;br /&gt;
* [[Martina Leditznig]], Landesfrauengeschäftsführerin der SPÖ in Salzburg&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.eugendorf.at/}}&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.eugendorf.com/ Hotels &amp;amp; Gastronomie auf der Homepage des TVB Eugendorf]&lt;br /&gt;
* [http://www.utceugendorf.at UTC Eugendorf.at]&lt;br /&gt;
* [http://193.154.211.69/ Union Skiclub Eugendorf]&lt;br /&gt;
* [http://www.aktives-wachsen.at/ www.aktives-wachsen.at]&lt;br /&gt;
* [http://www.eugendorf.at/bilder/pdf_Buergerinfos/2011-06.pdf Bericht über die Neugestaltung des Eugendorfer Marktplatzes in der Gemeindezeitung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Panorama-Aufnahmen &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=6&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Eugendorfpano_10.2.07.jpg|Blick auf Eugendorf vom Eugendorfer Berg aus&lt;br /&gt;
Datei:Golfplatz Pano.JPG|Eugendorf: Golfplatz vom November 2010 mit umgebender Landschaft &lt;br /&gt;
Datei:Eugendorf Panorama 12.5.09 v. West.jpg|Eugendorf.Panorama von Südwesten&lt;br /&gt;
Datei:Einkaufsort Eugendorf.JPG|Eugendorf: vom Bauerndorf zum Einkaufsort&lt;br /&gt;
Datei:Das neue Eugendorf Center.jpg|Das neue Eugendorf Center&lt;br /&gt;
Datei:Eugendorfansicht vom Eugendorfer Berg red.jpg|Eugendorfansicht vom Eugendorfer Berg mit Firmenlandschaft &lt;br /&gt;
Datei:Römergolf Clubhaus in Kraiwiesen.jpg|Römergolf Clubhaus in Kraiwiesen&lt;br /&gt;
Datei:Eugendorf Nordpano.JPG|Eugendorf Nordpano von der [[Gschirrnlinde]] aus &lt;br /&gt;
Datei:Der neue Friedhof von Eugendorf.JPG|Der neue Friedhof von Eugendorf&lt;br /&gt;
Datei:Eugendorf-Panorama 10.2.07.jpg|Eugendorf-Panorama nach Nordwest Richtung Seekirchen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Ansichten von Eugendorf &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=6&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Marktgemeindeamt Eugendorf.jpg|Marktgemeindeamt Eugendorf, Ansicht von der Pfarrkirche aus &lt;br /&gt;
bild:eugendorf1.jpg|Gemeinde Eugendorf&lt;br /&gt;
Datei:Pfarrkirche Eugendorf.jpg| Pfarrkirche Eugendorf, innen&lt;br /&gt;
Datei:Wandtafeln beim Kircheneingang in Eugendorf.JPG|Wandtafeln über die Kirchengeschichte beim Kircheneingang in Eugendorf&lt;br /&gt;
Datei:Erinnerungstafel an Josef Mohr auf der Kirchenmauer in Eugendorf.jpg|Erinnerungstafel an Josef Mohr auf der Kirchenmauer in Eugendorf&lt;br /&gt;
Datei:Der neue Stiegenaufgang zur Pfarrkirche Eugendorf.jpg|Der neue Stiegenaufgang zur Pfarrkirche Eugendorf&lt;br /&gt;
Datei:Eugendorfblick am 17.5.2009.jpg|Blick auf Eugendorf vom Hochkreuz nahe [[Reicherting]]&lt;br /&gt;
Datei:Eichensiedlung.JPG|Eichensiedlung in Eugendorf an der Thalgauer Landesstraße &lt;br /&gt;
Datei:FF Eugendorf.jpg|Zeugstätte der Freiwilligen Feuerwehr Eugendorf&lt;br /&gt;
Datei:Seniorenheim Eugendorf.jpg|Altenwohnhaus St. Martin der Marktgemeinde Eugendorf&lt;br /&gt;
Datei:Golfer im November.jpg|Eugendorfer Golfer im November&lt;br /&gt;
Datei:Römergolf Klubhaus in Eugendorf-Kraimoos.jpg|Römergolf Klubhaus in Eugendorf-Kraimoos&lt;br /&gt;
Datei:Kreisverkehr in Eugendorf-Straß.JPG|Ort mit drei Kreisverkehrsanlagen: Kreisverkehr in Eugendorf-Straß&lt;br /&gt;
Datei:Wahrzeichen.jpg|neues zusätzliches Wahrzeichen für das Möbeldorf Eugendorf?&lt;br /&gt;
Datei:Modellflugplatz in Eugendorf-Kraiwiesen.jpg|Modellflugplatz in Eugendorf-Kraiwiesen&lt;br /&gt;
Datei:Römergolf-Anlage in Kraiwiesen.jpg|Römergolf-Anlage in Eugendorf-Kraiwiesen&lt;br /&gt;
Datei:Eugendorf, östliche Ansicht von Enzersberg in Thalgau.jpg|Eugendorf, östliche Ansicht von Enzersberg in Thalgau&lt;br /&gt;
Datei:Neuer Eugendorfer Friedhof, Urnengräber.jpg|Neuer Eugendorfer Friedhof, Urnengräber&lt;br /&gt;
Datei:Sporthalle 2010 in der Ortmitte von Eugendorf.jpg|Sporthalle 2010 in der Ortmitte von Eugendorf&lt;br /&gt;
Datei:Gasthof zur Strass.jpg|Gasthof zur Strass an der [[Wiener Straße]] in Eugendorf&lt;br /&gt;
Datei:R0018866.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:Eugendorf, Zenrtumsbild, Zoomaufnahme von Eugendorfer Berg aus.jpg|Eugendorf, Zenrtumsbild, Zoomaufnahme vom [[Eugendorfer Berg]] aus&lt;br /&gt;
Datei:Eugendorf Möbelzone a.jpg|Eugendorf &amp;quot;Möbelzone&amp;quot;&lt;br /&gt;
Datei:Schihang am Eugendorfer Berg.jpg|Schilifthang am Eugendorfer Berg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{Gemeinden im Flachgau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marktgemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eugendorf|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Eugendorf&amp;diff=299658</id>
		<title>Eugendorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Eugendorf&amp;diff=299658"/>
		<updated>2013-08-12T07:30:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* Töchter und Söhne der Marktgemeinde */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:karte_5301.png|280px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Flachgau|Salzburg-Land]] (&amp;lt;tt&amp;gt;SL&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 29,04 km² km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: ||47° 52′ N, 13° 7′ O&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 558 [[m ü. A.]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 6&amp;amp;nbsp;749 &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(1. Jänner 2012)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 5301&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 06225&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 5 03 10 &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Dorf 3&amp;lt;br /&amp;gt;5301 Eugendorf&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.eugendorf.at/ www.eugendorf.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || Johann Strasser  ([[ÖVP]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeinderat (2009): || 25 Mitglieder: &amp;lt;br&amp;gt;14 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]], &amp;lt;br /&amp;gt; 5 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]],&amp;lt;br /&amp;gt; 4 [[Grüne]],&amp;lt;br /&amp;gt; 2 [[FPÖ]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%; float:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Datum!! align=&amp;quot;right&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1869 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| (ANZAHL)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1880 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1923 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1934 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1951 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1971 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1981 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1991 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2001 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2011 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 6 698 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{googlemapsort|5301}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Eugendorf Zentrumsansicht.jpg|thumb|Eugendorf Zentrumsansicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Eugendorf, Ansicht vom Eugendorferberg.jpg|thumb|Eugendorf, von Süden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Panoramaansicht des neugestalteten Ortszentrums in Eugendorf,  2.Nov. 2011.JPG|thumb|Zentrumsansicht von Eugendorf nach der Neugestaltung im Jahr 2011, Aufn. 2.11.2011]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zenrtumspanorama von Eugendorf aus Nordwest.jpg|thumb|Zentrumspanorama von Eugendorf aus Nordwest]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Eugendorf-Pano 11.11.2011.JPG|thumb|Eugendorf-Panorama von Süden, im Hintergrund mit Seekirchen, Wallersee und Buchberg; 11.11.2010]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Eugendorf aus dem Westen A.jpg|thumb|Eugendorf aus dem Westen, Ansicht vom Radauer-Wegkreuz aus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappentier.jpg|thumb|Steinbock als das Wappentier von Eugendorf]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eugendorf&#039;&#039;&#039; ist eine Marktgemeinde im Nordosten des [[Flachgau]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage === &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Marktgemeinde  befindet sich leicht nordöstlich der Stadt Salzburg etwa im Zentrum des Flachgaus. Zwischen der Stadtgrenze Salzburg und jener der Gemeinde Eugendorf liegen weniger als zwei Kilometer. Südlich der Marktgemeinde  erhebt sich ein Hügelzug, der im Westen bei Salzburg als [[Heuberg]] bezeichnet wird und im Gemeindegebiet mit dem [[Eugendorfer Berg]] eine Höhe von 800 [[m ü. A.]] erreicht. Gegen Norden fällt die Landschaft zu [[Seekirchen]] auf 512 m ü. A. ab. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Ortsgebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Eugendorf (Ort), [[Eugenbach]], [[Kalham]], [[Kirchberg (Eugendorf)|Kirchberg]], [[Knutzing]], [[Neuhofen]], [[Pebering]], [[Reitberg]], [[Schaming]] und [[Schwaighofen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Im Südwesten befinden sich [[Hallwang]] und die Stadt Salzburg, im Westen [[Elixhausen]], im Norden Seekirchen am [[Wallersee]],  im Nordosten [[Henndorf am Wallersee]], im Osten [[Thalgau]], im Südosten an [[Plainfeld]] und im Süden an [[Koppl]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Marktgemeinde Eugendorf taucht erstmals urkundlich im Jahr [[736]] auf. Im [[Mittelalter]] siedeln sich in Eugendorf diverse Adelsgeschlechter an. Nach [[1100]] wurden aufgrund der stetig wachsenden Bevölkerung viele Grafschaften in kleinere Sprengel unterteilt. Vermutlich entstand in diesem Zeitraum auch das eugendorfer Gericht.&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&amp;lt;!-- === Religionen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bevölkerungsentwicklung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten == &lt;br /&gt;
* [[Hochkreuz (Eugendorf)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bauwerke === &lt;br /&gt;
* [[Pfarrkirche St. Martin]] &lt;br /&gt;
* [[ Gaskraftwerk Reitbach ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
* [[Golfclub Salzburg Eugendorf Fuschl Hallein-Rif]]&lt;br /&gt;
* Fußball - Beim [[USC Eugendorf]] Fußball spielen derzeit 12 Nachwuchs- und zwei Kampfmannschaften. Im Nachwuchsbereich werden ca. 240 Spieler von 30 Trainer betreut.&lt;br /&gt;
* [[Tennisclub Eugendorf]] - sieben Freiplätze und zwei Hallenplätze&lt;br /&gt;
* [[Modellflugzentrum Kraiwiesen]]&lt;br /&gt;
*  [[Championcourse Eugendorf]] - Golfclub in Kraiwiesen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vereine===&lt;br /&gt;
* Elternverein&lt;br /&gt;
* Aktives Wachsen - Initiative für aktives und offenes Lernen (Montessori-Verein)&lt;br /&gt;
* Heimatverein D&#039;Vorberger &lt;br /&gt;
* UNION Skiclub Eugendorf&lt;br /&gt;
* [[USC Eugendorf]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die [[Wiener Straße]], die B 1, führt durch die Gemeinde nach [[Salzburg]]. Eine wichtige Autobahnabfahrt der [[Westautobahn]] liegt in unmittelbarer Nähe der Gemeinde. Früher berührte die Trasse der [[Ischlerbahn]] das Gemeindegebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
* [[ARt&amp;amp;design messeconsulting]]&lt;br /&gt;
* [[KIKA Eugendorf]]&lt;br /&gt;
* [[XXXLutz Eugendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Schwingenschlögel Ges.m.b.H.]]&lt;br /&gt;
* [[Weltweitreisen|Reisebüro Weltweitreisen]]&lt;br /&gt;
* [[Gersbachwirt]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bildung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik == &lt;br /&gt;
Für Aufregung sorgte im April 2012 das [[Sitzungszimmer der Gemeinde Eugendorf]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Bürgermeister der Marktgemeinde Eugendorf]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Wappen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Töchter und Söhne der Marktgemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Andreas Radauer]] (* 22. November 1934), [[Stiftsvorstände des Kollegiatstifts Seekirchen|Stiftsprovisor]] des [[Kollegiatstift Seekirchen|Kollegiatstifts Seekirchen]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Radauer]] (* 1903, † 1977), Gemeindesekretär&lt;br /&gt;
* [[Luca Rettenbacher]] (* 1994), Automobilrennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Nathalie Reiter]], Karateka&lt;br /&gt;
* [[Martina Leditznig], Landesfrauengeschäftsführerin der SPÖ in Salzburg&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.eugendorf.at/}}&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.eugendorf.com/ Hotels &amp;amp; Gastronomie auf der Homepage des TVB Eugendorf]&lt;br /&gt;
* [http://www.utceugendorf.at UTC Eugendorf.at]&lt;br /&gt;
* [http://193.154.211.69/ Union Skiclub Eugendorf]&lt;br /&gt;
* [http://www.aktives-wachsen.at/ www.aktives-wachsen.at]&lt;br /&gt;
* [http://www.eugendorf.at/bilder/pdf_Buergerinfos/2011-06.pdf Bericht über die Neugestaltung des Eugendorfer Marktplatzes in der Gemeindezeitung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Panorama-Aufnahmen &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=6&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Eugendorfpano_10.2.07.jpg|Blick auf Eugendorf vom Eugendorfer Berg aus&lt;br /&gt;
Datei:Golfplatz Pano.JPG|Eugendorf: Golfplatz vom November 2010 mit umgebender Landschaft &lt;br /&gt;
Datei:Eugendorf Panorama 12.5.09 v. West.jpg|Eugendorf.Panorama von Südwesten&lt;br /&gt;
Datei:Einkaufsort Eugendorf.JPG|Eugendorf: vom Bauerndorf zum Einkaufsort&lt;br /&gt;
Datei:Das neue Eugendorf Center.jpg|Das neue Eugendorf Center&lt;br /&gt;
Datei:Eugendorfansicht vom Eugendorfer Berg red.jpg|Eugendorfansicht vom Eugendorfer Berg mit Firmenlandschaft &lt;br /&gt;
Datei:Römergolf Clubhaus in Kraiwiesen.jpg|Römergolf Clubhaus in Kraiwiesen&lt;br /&gt;
Datei:Eugendorf Nordpano.JPG|Eugendorf Nordpano von der [[Gschirrnlinde]] aus &lt;br /&gt;
Datei:Der neue Friedhof von Eugendorf.JPG|Der neue Friedhof von Eugendorf&lt;br /&gt;
Datei:Eugendorf-Panorama 10.2.07.jpg|Eugendorf-Panorama nach Nordwest Richtung Seekirchen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Ansichten von Eugendorf &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=6&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Marktgemeindeamt Eugendorf.jpg|Marktgemeindeamt Eugendorf, Ansicht von der Pfarrkirche aus &lt;br /&gt;
bild:eugendorf1.jpg|Gemeinde Eugendorf&lt;br /&gt;
Datei:Pfarrkirche Eugendorf.jpg| Pfarrkirche Eugendorf, innen&lt;br /&gt;
Datei:Wandtafeln beim Kircheneingang in Eugendorf.JPG|Wandtafeln über die Kirchengeschichte beim Kircheneingang in Eugendorf&lt;br /&gt;
Datei:Erinnerungstafel an Josef Mohr auf der Kirchenmauer in Eugendorf.jpg|Erinnerungstafel an Josef Mohr auf der Kirchenmauer in Eugendorf&lt;br /&gt;
Datei:Der neue Stiegenaufgang zur Pfarrkirche Eugendorf.jpg|Der neue Stiegenaufgang zur Pfarrkirche Eugendorf&lt;br /&gt;
Datei:Eugendorfblick am 17.5.2009.jpg|Blick auf Eugendorf vom Hochkreuz nahe [[Reicherting]]&lt;br /&gt;
Datei:Eichensiedlung.JPG|Eichensiedlung in Eugendorf an der Thalgauer Landesstraße &lt;br /&gt;
Datei:FF Eugendorf.jpg|Zeugstätte der Freiwilligen Feuerwehr Eugendorf&lt;br /&gt;
Datei:Seniorenheim Eugendorf.jpg|Altenwohnhaus St. Martin der Marktgemeinde Eugendorf&lt;br /&gt;
Datei:Golfer im November.jpg|Eugendorfer Golfer im November&lt;br /&gt;
Datei:Römergolf Klubhaus in Eugendorf-Kraimoos.jpg|Römergolf Klubhaus in Eugendorf-Kraimoos&lt;br /&gt;
Datei:Kreisverkehr in Eugendorf-Straß.JPG|Ort mit drei Kreisverkehrsanlagen: Kreisverkehr in Eugendorf-Straß&lt;br /&gt;
Datei:Wahrzeichen.jpg|neues zusätzliches Wahrzeichen für das Möbeldorf Eugendorf?&lt;br /&gt;
Datei:Modellflugplatz in Eugendorf-Kraiwiesen.jpg|Modellflugplatz in Eugendorf-Kraiwiesen&lt;br /&gt;
Datei:Römergolf-Anlage in Kraiwiesen.jpg|Römergolf-Anlage in Eugendorf-Kraiwiesen&lt;br /&gt;
Datei:Eugendorf, östliche Ansicht von Enzersberg in Thalgau.jpg|Eugendorf, östliche Ansicht von Enzersberg in Thalgau&lt;br /&gt;
Datei:Neuer Eugendorfer Friedhof, Urnengräber.jpg|Neuer Eugendorfer Friedhof, Urnengräber&lt;br /&gt;
Datei:Sporthalle 2010 in der Ortmitte von Eugendorf.jpg|Sporthalle 2010 in der Ortmitte von Eugendorf&lt;br /&gt;
Datei:Gasthof zur Strass.jpg|Gasthof zur Strass an der [[Wiener Straße]] in Eugendorf&lt;br /&gt;
Datei:R0018866.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:Eugendorf, Zenrtumsbild, Zoomaufnahme von Eugendorfer Berg aus.jpg|Eugendorf, Zenrtumsbild, Zoomaufnahme vom [[Eugendorfer Berg]] aus&lt;br /&gt;
Datei:Eugendorf Möbelzone a.jpg|Eugendorf &amp;quot;Möbelzone&amp;quot;&lt;br /&gt;
Datei:Schihang am Eugendorfer Berg.jpg|Schilifthang am Eugendorfer Berg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{Gemeinden im Flachgau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marktgemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eugendorf|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Tamsweg&amp;diff=299657</id>
		<title>Tamsweg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Tamsweg&amp;diff=299657"/>
		<updated>2013-08-12T07:28:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* Persönlichkeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Ortsbild&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Datei:Tamswegansicht vom Weg nach St. Leonhard aus.jpg|thumb|center|280px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:karte_5580.png|280px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Tamsweg]] (&amp;lt;tt&amp;gt;TA&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 117,36 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || 47° 7&#039; N, 13° 48&#039; O&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 1&amp;amp;nbsp;022 [[m ü. A.]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 5&amp;amp;nbsp;661 &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(1. Jänner 2012)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 5580&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 0 64 74&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 5 05 10&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeile beim Punkt Gliederung loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gliederung Gemeindegebiet: || 8 Katastralgemeinden&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeilen beim Punkt Adresse loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Marktplatz 1&amp;lt;br /&amp;gt;5580 Tamsweg&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.tamsweg.at/ www.tamsweg.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || [[Georg Gappmayer]] ([[ÖVP]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeinderat (2009): || 25 Mitglieder: &amp;lt;br /&amp;gt; 12  [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]], &amp;lt;br /&amp;gt; 7  [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]],&amp;lt;br /&amp;gt; 4 [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]], &amp;lt;br /&amp;gt; 2 [[Grüne]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%; float:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Datum!! align=&amp;quot;right&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1869 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 614&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1880 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 647&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 497&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 749&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 934&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1923 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 865&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1934 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 147&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 208&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1951 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 959&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 4 431&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1971 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 5 060&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1981 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 5 207&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1991 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 5 585&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2001 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 5 936&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2011 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 5 724&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{googlemapsort|Tamsweg}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Tamswegausrückung am 25.5.2003 031.jpg|thumb|Tamsweg; Marktplatzansicht mit den [[Samson]]en und der [[Wallfahrtskirche St. Leonhard]] im Hintergrund]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tamsweg mit Rathaus.jpg|thumb|Tamsweg, Marktplatz mit Rathaus und Brunnen]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tamsweg&#039;&#039;&#039; ist eine Marktgemeinde und gleichzeitig Bezirkshauptort des [[Lungau]]s.&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geografische Lage === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Ausdehnung des Gemeindegebietes ===--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Ortsgliederung === &lt;br /&gt;
Zur Marktgemeinde Tamsweg gehören die Ortschaften [[Haiden]], [[Keusching]], [[Lasaberg]], [[Mörtelsdorf]], [[Sauerfeld]], [[Seetal (Tamsweg)|Seetal]], Tamsweg und [[Wölting]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Im Norden [[Lessach]], im Nordwesten [[Sankt Andrä im Lungau]], im Westen [[Mariapfarr]],  im Südwesten [[Unternberg]], im Süden [[Ramingstein]] und im Osten Ranten ([[Steiermark]]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
Tamsweg ist eine der Gemeinden im [[Bundesland Salzburg]], die mit dem Einsatz einer Kundenbindungskarte, der sogenannten [[Tamsweg Card]], versucht die Kaufkraft in der Region zu halten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Geschichte ==&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Samson ===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Samsontanz]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Der Samson und seine beiden großköpfigen Zwergbegleiter sind der letzte Rest einstiger großer Fronleichnams-Schauumzüge, in denen Gestalten aus der biblischen Geschichte sowie Sagen- und Heldenfiguren mitgeführt wurden. Ihre größte Entfaltung erlebten diese Umzüge im Zeitalter des Hochbarock. Als die Prozessionen zu lange währenden Schauspielen auszuarten drohten, wurden diese gegen Ende des [[18. Jahrhundert]]s von der Kirche verboten. Seitdem wird der Samson am Abend des Vortages der Prozession und am Nachmittag des Prozessionstages umher getragen. Weiters wird er auch zu besonderen Anlässen und beim Waldfest getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Samson von Tamsweg ist seit [[1635]] dokumentarisch belegt. Vermutlich leitet sich die Riesenfigur von den wesentlich älteren mythischen oder symbolischen Riesengestalten ab, die  europäische Urvölker einst bei ihren kultischen Flurumgängen herumtrugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Figur ist 6,2 m groß und wiegt 105 kg. Sie wird von einem Mann getragen, der das Gewicht der Figur mittels eines Gerüstes im Inneren des hohlen Körpers auf seinen Schultern geschickt balanciert. Der Samson von Tamsweg kann das ganze Jahr über im [[Lungauer Heimatmuseum Tamsweg]] besichtigt werden.&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
Von den Einwohnern im Lungauer Bezirkshauptort Tamsweg ist die überwiegende Mehrzahl (90,1 %) römisch-katholisch. Der Islam bildet mit 3,4 % die zweitgrößte Glaubensgemeinschaft, der Evangelischen Konfession gehören 1,3 % der Einwohner an. Ohne religiöses Bekenntnis sind 3,8 % der Einwohner in Tamsweg (Daten 2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
==== Lungauer Heimatmuseum Tamsweg ====&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Lungauer Heimatmuseum Tamsweg]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Lungauer Heimatmuseum Tamsweg wurde [[1962]] im gemeindeeigenen, ehemaligen Barbaraspital, einem der ältesten Gebäude des Marktes, eingerichtet. Das aus dem Mittelalter stammende Gebäude, das von den Gewerken des [[Lungauer Bergbau]]es als Spital errichtet wurde und diente bis  zur Errichtung des Heimatmuseums der Altenbetreuung und -versorgung. Das Heimatmuseum birgt heute einen repräsentativen Querschnitt des bäuerlichen Handwerks und der bäuerlich-bürgerlichen Einrichtung im Lungau. Die Besichtigung des Museums ist nur im Rahmen einer Führung möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bürgermusik Tamsweg]]&lt;br /&gt;
* [[Dorfmusik Wölting]]&lt;br /&gt;
* [[Jazzszene Lungau]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchenchor Tamsweg]]&lt;br /&gt;
* [[Lungauer Liedertafel Tamsweg]]&lt;br /&gt;
* [[Singgemeinschaft JOY]]&lt;br /&gt;
* [[Lungau Big Band]]&lt;br /&gt;
* [[Take 4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* [[ Bergauf Festival]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Erzbischof-Macheiner-Haus]]&lt;br /&gt;
==== Wallfahrtskirche St. Leonhard ====&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Wallfahrtskirche St. Leonhard bei Tamsweg|Wallfahrtskirche St. Leonhard]] &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wallfahrtskirche St. Leonhard zählt neben Mariazell und [[St. Wolfgang]] im Spätmittelalter zu den meistbesuchten Wallfahrtsorten auf heute österreichischem Staatsgebiet. Als im Jahre [[1421]] dreimal das aus der Pfarrkirche Tamsweg verschwundene Leonhardbild auf dem Schwarzenberg gefunden wurde, wurde im Zuge beginnender Wallfahrt und umfangreicher Spenden der Salzburger Baumeister [[Peter Harperger]] beauftragt, an diesem Ort eine Kirche zu bauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[20. September]] [[1433]] wurde die Wallfahrtskirche vom [[Bischöfe von Chiemsee|Bischof Johann Ebser von Chiemsee]] geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rathaus ====&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Rathaus Tamsweg]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Rathaus Tamweg ist ein historisches Gebäude. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Im Lungauer Bezirkshauptort gibt es viele Sport- und Freizeitmöglichkeiten. Für Radsportfreunde stellt der [[Murradwanderweg]] in Richtung Steiermark auf einer Strecke von 340 km bis zur Thermenregion Bad Radkersburg (Südsteiermark) ein besonderes Erlebnis dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktivitäten im Sommer:&lt;br /&gt;
[[Wandern]], [[Trekking]], [[Radfahren]], [[Mountain Biking]], [[Fischen]], [[Rafting]], [[Nordic Walking]], Baden;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Winter bietet die Ferienregion Tamsweg als kältester Bezirk im [[Salzburg (Bundesland)|Bundesland Salzburg]] beste Voraussetzungen zum Skifahren, [[Langlaufen]] und Winterwandern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktivitäten im Winter:  &lt;br /&gt;
[[Skifahren]], [[Snowboard]], [[Langlaufen]], Winterwandern, Skitouren, [[Rodeln]], [[Pferdeschlittenfahrten]], [[Eisstockschießen]], [[Eislaufen]];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sportvereine ===&lt;br /&gt;
* [[Behindertensportverein Lungau]] (BSVL)&lt;br /&gt;
* [[Eisschützenverein Sparkasse Tamsweg]]&lt;br /&gt;
* [[Fechterbund St. Georg]]&lt;br /&gt;
* [[Lungauer Kajakverein]]&lt;br /&gt;
* [[Modellautoclub (MAC) Tamsweg]]&lt;br /&gt;
* [[Österreichischer Alpenverein, Sektion Lungau]]&lt;br /&gt;
* [[Radsportklub (RC) ASVÖ Tamsweg]]&lt;br /&gt;
* [[Reitergruppe Tamsweg]]&lt;br /&gt;
* [[Russentänzer Tamsweg]]&lt;br /&gt;
* [[Skiklub Tamsweg]]&lt;br /&gt;
* [[Sportklub Tamsweg]]&lt;br /&gt;
* [[Tamsweger Tennisklub Sparkasse Tamsweg]]&lt;br /&gt;
* [[Tamsweger Turnverein]]&lt;br /&gt;
* [[Team ExtremE Sports]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bundesgymnasium Tamsweg]]&lt;br /&gt;
* [[Bundeshandelsakademie Tamsweg]]&lt;br /&gt;
* [[Hauptschule Tamsweg Lasabergweg]]&lt;br /&gt;
* [[Informatikhauptschule Tamsweg  ]]&lt;br /&gt;
* [[Landwirtschaftliche Fachschule Tamsweg]]&lt;br /&gt;
* [[Landesberufschule Tamsweg]]&lt;br /&gt;
* [[Polytechnische Schule Tamsweg]]&lt;br /&gt;
* [[Sonderpädagogisches Zentrum Tamsweg]]&lt;br /&gt;
* [[Volksschule Sauerfeld]]&lt;br /&gt;
* [[Volksschule Seetal]]&lt;br /&gt;
* [[Volksschule Tamsweg]]&lt;br /&gt;
== Politik == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister === &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Bürgermeister der Marktgemeinde Tamsweg]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Wappen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* [[Sigmund Graf von Thun-Hohenstein]],  [[Landespräsident|Landespräsident von Salzburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Peter Klammer]] (* 1953), Historiker und Sachbuchautor &lt;br /&gt;
* [[Johann Lederwasch]]  (* 1755, † 1827), Maler aus der Salzburger Malerfamilie [[Lederwasch]]&lt;br /&gt;
* [[Eduard Macheiner]] (* 1907, † 1972), [[Erzbischof]] von Salzburg&lt;br /&gt;
* [[Chris Pressler]]&lt;br /&gt;
* [[Max Prodinger]], Tenorsänger&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=6&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Tamsweg-Panorama von St. Leonhard aus.JPG|Tamsweg-Panorama von der Wallfahrtskirche St. Leonhard aus&lt;br /&gt;
Datei:Tamsweg-Hauptplatz-Pano.JPG|Tamsweg-Marktplatz-Pano&lt;br /&gt;
Datei:Pfarrkirche Tamsweg.jpg|Pfarrkirche Tamsweg&lt;br /&gt;
Datei:Pfarrkirche Tamsweg, Innenansicht.jpg|Pfarrkirche Tamsweg, Innenansicht&lt;br /&gt;
Datei:Chorseite der Pfarrkirche Tamsweg.jpg|Chorseite der Pfarrkirche Tamsweg.&lt;br /&gt;
Datei:Pfarrkirche u. Pfarrhof von Tamsweg.jpg|Pfarrkirche u. Pfarrhof von Tamsweg&lt;br /&gt;
Datei:Kartoffelernte bei Tamweg am 6. Sept. 2011.JPG|Kartoffelernte bei Tamsweg am 6. Sept. 2011&lt;br /&gt;
Datei:Tamsweg mit Sankt Leonhard.JPG|Tamsweg mit Sankt Leonhard&lt;br /&gt;
Datei:Landes-Landwirtschaftschule  Tamsweg, derzeit Neubau des Internates, Sept.  2011.jpg|Landes-Landwirtschaftschule Tamsweg, derzeit Neubau des  Internates, Sept. 2011&lt;br /&gt;
Datei:Tamsweg, Marktbrunnen.JPG|Tamsweg, Marktbrunnen&lt;br /&gt;
Datei:Marktplatzimpression aus Tamsweg.jpg|Marktplatzimpression aus Tamsweg&lt;br /&gt;
Datei:007.jpg|Fleischauerei Lankmayr, Martplatz 1, Tamsweg, ein Haus mit Geschichte &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.tamsweg.at}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Tamsweg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Homepage der Marktgemeinde Tamsweg&lt;br /&gt;
* [http://www.innweb.at/map/opengeodb.php?q=5580 Österreichische Ortsdatenbank]&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburg.gv.at/statistik www.salzburg.gv.at Statistik]&lt;br /&gt;
* [http://www.statistik.at/web_de/services/wirtschaftsatlas_oesterreich/oesterreich_und_seine_bundeslaender/index.html Statistik Austria]&lt;br /&gt;
* [http://www.lungaukultur.at/ Lungauer Kulturvereinigung]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Tamsweg Wikipedia Tamsweg]&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburg.gv.at/themen/se/bezirke/bh-tamsweg.htm www.salzburg.at Bezirkshauptmannschaft Tamsweg]&lt;br /&gt;
{{Gemeinden im Lungau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marktgemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lungau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tamsweg|!]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Annaberg-Lung%C3%B6tz&amp;diff=299653</id>
		<title>Annaberg-Lungötz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Annaberg-Lung%C3%B6tz&amp;diff=299653"/>
		<updated>2013-08-12T07:18:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* Persönlichkeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:Karte_5524.png|280px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Tennengau|Hallein]] (&amp;lt;tt&amp;gt;HA&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 61,01 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || 47° 31&#039; N, 13° 25&#039; O&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: ||   777 [[m ü. A.]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 2&amp;amp;nbsp;270 &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(1. Jänner 2012)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl(en): || 5524 Annaberg, &amp;lt;br /&amp;gt; 5523 Lungötz&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 0 64 63&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 5 02 03&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeile beim Punkt Gliederung loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gliederung Gemeindegebiet: || drei Katastralgemeinden&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeilen beim Punkt Adresse loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Gemeindeamt Annaberg-Lungötz &amp;lt;br /&amp;gt; 5524 Annaberg-Lungötz&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.annaberg-lungoetz.at/ www.annaberg-lungoetz.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || Ing. [[Josef Schwarzenbacher]] ([[ÖVP]]) (seit 1994)   &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeinderat (2009): || 17 Mitglieder: 10 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]], &amp;lt;br /&amp;gt; 5 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]], 2 [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%; float:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Datum!! align=&amp;quot;right&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1869 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 060&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1880 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 081&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 112&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 096&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 199&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1923 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 210&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1934 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 362&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 379&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1951 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 635&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 785&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1971 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 982&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1981 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 052&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1991 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 176&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2001 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 296&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2011 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 290&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{googlemapsort|Annaberg-Lungötz}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Kirche Annaberg.jpg|thumb|Kirche Annaberg]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Annaberg Hauptschule01.jpg|thumb|Hauptschule Annaberg]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Annaberg Postwirt01.jpg|thumb|Postwirt in Annaberg]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Waldbad Lungötz.jpg|thumb|Waldbad in Lungötz]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Annaberg-Lungötz&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde im [[Tennengau]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie == &lt;br /&gt;
=== Geografische Lage === &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie liegt am Fuß des [[Gosaukamm]]s im oberen [[Lammertal]] und wird geprägt von der [[Bischofsmütze]] und dem [[Tennengebirge]].   &lt;br /&gt;
Im Gemeindegebiet finden sich mehrere Almen, die im Sommer beliebte Ausflugsziele für Touristen darstellen. Der Urlaubsort gehört zur [[Skiregion Dachstein West]] und verfügt auch über einen regen Wintertourismus.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des -Gemeindegebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Ortsgliederung ===&lt;br /&gt;
Annaberg-Lungötz besteht aus den Katastralgemeinden [[KG Annaberg|Annaberg]], [[KG Neubach|Neubach]] und [[KG Gappen|Gappen]].   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters unterteilt sich die Gemeinde in folgende Ortschaften:&lt;br /&gt;
* Annaberg im Lammertal &#039;&#039;818&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Braunötzhof &#039;&#039;111&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gappen &#039;&#039;280&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Hefenscher &#039;&#039;316&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Klockau &#039;&#039;58&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Neubach &#039;&#039;500&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Promberg &#039;&#039;92&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Steuer &#039;&#039;121&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Anm.: In kursiver Schrift wird die Einwohnerzahl der Ortschaften nach dem Stand der Volkszählung aus dem Jahr 2001 angegeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Nachbargemeinden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Geschichte==&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erstmals genannt wurde das Lammertal in der Schenkungsurkunde von [[1124]], mit der [[Erzbischof]] [[Konrad I. von Abensberg|Konrad I.]] das linke Lammerufer an das [[Erzstift St. Peter|Kloster St. Peter]] übertrug. Im Zuge der [[Protestantenvertreibung|Vertreibung]] der [[Protestanten|Salzburger Protestanten]] mussten um [[1732]] auch rund 250 Einwohner der Ortschaften Annaberg und Lungötz ihre Heimat verlassen. Von [[1750]] bis [[1752]] wurde auf dem Grund des Gutes Zimmerau die Vikariatskirche &#039;&#039;St. Anna am Berg&#039;&#039; errichtet. Nach ihrer Fertigstellung wurde diese dem Stift St. Peter inkorporiert, womit die Gründung der eigenen Pfarre Annaberg, verbunden mit der Abtrennung von der bisherigen Mutterpfarre [[Abtenau]], abgeschlossen war. Aus dem Kirchennamen entwickelte sich bald der Name &amp;quot;Annaberg&amp;quot;, der den bisherigen Namen &amp;quot;Zimmerau&amp;quot; verdrängte. Als politische Gemeinde entstand Annaberg, noch ohne die Ortschaft Lungötz, am [[4. Juni]] [[1849]].     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Annaberg gehörte über Jahrhunderte hinweg zum [[Pongau]] und wurde erst nach Gründung der [[Bezirkshauptmannschaft Hallein]] im Jahr [[1896]] dem dadurch neu entstandenen [[Tennengau]] angegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1926]] erwarb [[Matthias Kaindl]] gemeinsam mit seiner Frau Maria die bereits [[1602]] in einem [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#U|Urbar]] des Erzstifts St. Peter genannte &amp;quot;Lungötzsäge&amp;quot;. Daraus entwickelte sich das [[Kaindl|Kaindlwerk]] (Erzeugung von Spanplatten), das heute in Lungötz rund 340 Mitarbeiter beschäftigt und damit einer der größten Arbeitgeber der gesamten Region. Der Ortsteil Lungötz konnte sich überhaupt erst mit der Gründung des Werkes zu einer eigenen Ortschaft entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ursprüngliche Gemeindename &amp;quot;Annaberg&amp;quot; wurde im Jahr [[1951]] zu &amp;quot;Annaberg im Lammertal&amp;quot; erweitert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgs&amp;amp;datum=1951&amp;amp;size=45&amp;amp;page=77 LGBl.&amp;amp;nbsp;Nr.&amp;amp;nbsp;24/1951.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit [[3. Dezember]] [[1991]] wurde der Gemeindename durch Beschluss der [[Salzburger Landesregierung]] von &amp;quot;Annaberg im Lammertal&amp;quot; in &amp;quot;Annaberg-Lungötz&amp;quot; geändert.   &lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Religionen === &lt;br /&gt;
====Kirche Lungötz====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel: [[Kirche Lungötz]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Mit der Errichtung einer Schule sowie Gründung einer eigenen Feuerwehr und einer Musikkapelle entwickelte sich der Ortsteil Lungötz immer mehr zum Mittelpunkt. [[1961]] begann man mit dem Bau einer eigenen Kirche nach Plänen des Architekten [[Robert Posch]] aus [[Abtenau]].   &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bevölkerungsentwicklung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Kultur und Sehenswürdigkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bauwerke === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Vereine === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==  &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen === &lt;br /&gt;
[[Hotel Lämmerhof]], [[Gasthof Postwirt]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bildung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel: [[Bürgermeister der Gemeinde Annaberg-Lungötz]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Obwohl die Gemeinde Annaberg schon am [[4. Juni]] [[1849]] gegründet wurde, scheint bis [[1873]] kein Bürgermeister oder Gemeindevorstand auf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Bürgermeister der Gemeinde Annaberg-Lungötz]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
==Wappen==&lt;br /&gt;
Am [[11. Februar]] [[1972]] erhielt Annaberg im Lammertal von der Salzburger Landesregierung in einem Festakt sein Gemeindewappen verliehen. Die Schlüssel im Wappen verweisen auf die kirchliche Unterstellung gegenüber dem Stift St. Peter. Die Säge stellt einen Bezug zu den holzverarbeitenden Betrieben des Ortes dar, während das Gebirgsmassiv den [[Gosaukamm]] mit der [[Bischofsmütze]] zeigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Töchter und Söhne der Gemeinde  ===&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Kumpf]] (* [[1930]] in Annaberg), Maler und Bildhauer&lt;br /&gt;
* [[Marcel Hirscher]], Skifahrer&lt;br /&gt;
* [[Max Rettenbacher]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.annaberg-lungoetz.at}}&lt;br /&gt;
* [http://de.dir.groups.yahoo.com/group/SalzburgerEmigranten/ SalzburgerEmigranten.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Kirche_Lungötz2.jpg|[[Kirche Lungötz]]&lt;br /&gt;
Bild:Lammer Lungötz01.jpg|die [[Lammer]] in Lungötz&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Website der Gemeinde Annaberg-Lungötz&lt;br /&gt;
* Chronik der Gemeinde Annaberg-Lungötz&lt;br /&gt;
* Österreichische Ortsdatenbank&lt;br /&gt;
* Statistik Austria&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gemeinden im Tennengau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Annaberg-Lungötz|!]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Sportverein_Gr%C3%B6dig&amp;diff=299652</id>
		<title>Sportverein Grödig</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Sportverein_Gr%C3%B6dig&amp;diff=299652"/>
		<updated>2013-08-12T07:16:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* Bekannte Spieler und Trainer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infotabelle Ballverein&lt;br /&gt;
| image = [[Bild:SV Grödig Logo.jpg|100px|Logo]]&lt;br /&gt;
| kurzname = SV Grödig&lt;br /&gt;
| langname = Sportverein Grödig&lt;br /&gt;
| gegründet = [[20. März]] [[1948]]&lt;br /&gt;
| farben = Dunkelblau-Weiß&lt;br /&gt;
| stadion = [[Untersbergarena]]&lt;br /&gt;
| plätze = ca. 1.500&lt;br /&gt;
| präsident = nicht besetzt&lt;br /&gt;
| trainer = [[Adi Hütter]]&lt;br /&gt;
| adresse = Prötschhofstraße 26&amp;lt;br /&amp;gt;5082 Grödig&amp;lt;br /&amp;gt; Tel &amp;amp; Fax: 06246/76200&lt;br /&gt;
| liga =  Erste Liga&lt;br /&gt;
| zvr = 539560055&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Sportverein Scholz Grödig&#039;&#039;&#039; ist ein Fußballverein aus der im [[Flachgau]] gelegenen Gemeinde [[Grödig]]. Der Verein spielt in der Saison 2013/14 in der Bundesliga, der höchsten Leistungsstufe im österreichischen Fußball.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der Sportverein wurde am [[20. März]] [[1948]] gegründet und trägt die Klubfarben Dunkelblau und Weiß. Den ersten Erfolg verbuchten die Grödiger [[Fußballtabellen 1966/67|1966/67]] mit dem Aufstieg in die [[Landesliga]] (3. Spielstufe). [[Fußballtabellen 1976/77|1976/77]] qualifizierte sich der Verein als Vizemeister der Salzburger Liga hinter dem [[ASK Salzburg]] für die neu eingeführte drittklassige [[Alpenliga]] und erreichte im selben Jahr die zweite Runde im ÖFB-Pokal, in der Grödig allerdings am Grazer AK scheiterte. Nach mehreren von Misserfolg gekrönten Jahren, die im Abstieg bis in die letzte Spielklasse mündeten, konnte sich der Sportverein zu Beginn der [[1990er]] Jahre zwischen der 1. Klasse und der 2. Landesliga einpendeln. Seit dem [[Fußballtabellen 2002/03|Spieljahr 2002/03]] legte Grödig eine Erfolgsserie hin und spielte sich in zehn Jahren aus der [[1. Klasse Nord]] bis in die Bundesliga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die letzten Jahre==&lt;br /&gt;
Im [[Fußballtabellen 2005/06|Spieljahr 2005/06]] fanden sich die Grödiger beständig auf den vorderen Tabellenplätzen der 1. Landesliga, der Meistertitel schien im letzten Drittel der Meisterschaft jedoch bereits an den Lokalkonkurrenten [[USK Anif]] vergeben. In der drittletzten Runde konnte der SV Grödig die schwächelnden Anifer überholen und feierte damit nach dem [[Fußballtabellen 1979/80|1979/80]] erfolgten Abstieg aus der Regionalliga die Rückkehr in die dritte Leistungsstufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Sommerpause 2006 sorgte der Verein mit der Verpflichtung des ehemaligen Nationalteamspielers [[Eduard Glieder]] als neuen Trainer für österreichweites Aufsehen. Glieder hatte kurz zuvor seine fast zwanzig Jahre dauernde Karriere als Fußballspieler beendet und trat beim SV Grödig, wo ihm der ebenfalls neu verpflichtete [[Franz Fegg]] als Assistent und Co-Trainer zur Seite steht, seine erste Trainerstelle an. Als erklärtes Ziel des Vereins und des Trainerduos wurde für die [[Fußballtabellen 2006/07|Saison 2006/07]] der Klassenerhalt ausgegeben. Als Vorbereitung auf die schwere Regionalligasaison absolvierte Grödig im [[Juli]] [[2006]] unter anderem ein Trainingsspiel gegen den griechischen Champions-League- und UEFA-Cup-Teilnehmer AEK Athen, das in der ersten Halbzeit offen gehalten werden konnte und erst im zweiten Durchgang mit 0:5 doch klar verloren ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fußballtabellen 2007/08|2007/08]] gelang Grödig mit der Salzburger Fußball-Legende [[Heimo Pfeifenberger]] als Trainer der angestrebte Meistertitel in der [[Regionalliga West]] und der Aufstieg in die 2. Bundesliga. Im [[Juli]] [[2008]] konnte für die neue Saison die Scholz Austria GmbH als neuer Haupt- und Namenssponsor genommen werden. Seither lautet der offizielle Vereinsname SV Scholz Grödig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Meinungsverschiedenheiten mit Manager Christian Haas wurde Pfeifenberger am [[12. Dezember]] [[2008]] beurlaubt und [[14. Dezember|zwei Tage später]] [[Miroslav Bojceski]] als neuer Trainer vorgestellt. Nachdem Bojceski aber sportlich den Verbleib in der Spielklasse nicht sicherstellen konnte, wurde sein Vertrag am Ende der Saison nicht verlängert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Michael Brandner (Fußballtrainer)|Michael Brandner]] wurde aus der Reservemannschaft nach oben gezogen und betreute die Grödiger im Herbst [[2009]]. Kurz nach dem Start der Frühjahrssaison gab er allerdings unerwartet seinen Rücktritt bekannt. Und dann überraschte Manager Christian Haas am [[29. März]] [[2010]] mit der erneuten Verpflichtung von Heimo Pfeifenberger, der am Wochenende davor noch mit seinem neuen Klub Axams (Tirol) in Grödig zu Gast gewesen war. Ihm gelang der sofortige Wiederaufstieg in die Erste Liga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Kaderbesetzung für den zweiten Anlauf in der Ersten Liga setzte Grödig auf bekannte Namen. So wurden die Routiniers Herwig Drechsel von SV Ried und Matthias Hattenberger von Austria Wien geholt. In der Winterpause kehrte zudem Diego Viana zurück, dazu wurde Torhüter Andreas Schranz, ein ehemaliger ÖFB-Teamspieler, verpflichtet. Der Klub geriet während der Saison [[Fußballtabellen 2010/11|2010/11]] nie in echte Abstiegsgefahr und schloss auf Platz sechs ab.&lt;br /&gt;
[[Fußballtabellen 2011/12|2011/12]] startete Grödig mit 15 neuen Spielern im Kader. Hattenberger und Drechsel verließen den Klub wieder, zu den Neuen gehörte Stürmer Joachim Parapatits, [[Ernst Öbster]] und [[Stefan Lainer]]. Ein 2:0-Sieg in der Vorbereitung gegen den deutschen Bundesligaklub FSV Mainz 05 ließ die Erwartungen steigen. Doch in der Meisterschaft zeigte die Mannschaft wechselhafte Leistungen und rangierte meist im unteren Mittelfeld der Ersten Liga. Das Verhältnis zwischen Trainer Pfeifenberger und Manager Christian Haas verschlechterte sich zusehends. Bereits lange vor Saisonende stand fest, dass der Vertrag des Trainers nicht weiter verlängert würde. Grödig belegte Platz sieben in der Ersten Liga. Im ÖFB-Cup stieß Grödig bis ins Viertelfinale vor, unterlag dort aber knapp mit 2:3 gegen SV Ried. Als Nachfolger von Pfeifenberger wurde [[Adi Hütter]] geholt, der mit [[Eduard Glieder]] als Assistent in die neue Saison ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Herbstsaison 2012 war Grödig die Überraschungsmannschaft der Ersten Liga, hielt sich beständig im Spitzenfeld und ging als Tabellendritter in die Winterpause. Im Frühjahr gelang es den Rückstand auf Herbstmeister Austria Lustenau zu verkleinern und sich an die Tabellenspitze zu setzen. Bereits 5 Runden vor Schluss konnte am [[3. Mai]] [[2013]] durch einen Sieg über Austria Lustenau der Aufstieg in die Bundesliga fixiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der langjährige Präsident Anton Haas kandidierte bei der Hauptversammlung im Dezember 2012 nicht mehr. Sein Posten blieb vorerst vakant, Haas wurde zum Ehrenpräsidenten ernannt.&lt;br /&gt;
==Bundesliga Saison 2013/14==&lt;br /&gt;
Der Aufstieg Grödigs in die Bundesliga wurde von vielen sogenannten Fußballfans nicht begrüßt, da es sich bei Grödig um einen weiteren Dorfclub handle, der keine Infrastruktur habe und dem es an Fans mangle. Die Antwort gab der SV Grödig auf dem Platz. Nach drei Runden stand Grödig nach einem Unentschieden gegen Ried, einem Auswärtssieg gegen Sturm Graz (2:0) und einem 7:1 gegen Admira Wacker auf Tabellenplatz 2. In der vierten Runde kam es zum ersten [[FC Red Bull Salzburg gegen SV Grödig|Salzburger Derby]] gegen den großen Nachbarn [[Red Bull Salzburg]]. Das Spiel ging aber mit 1:4 verloren. Nach vier Runden belegte Grödig Rang 3, noch vor dem letztjährigen Meister Austria Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfolge==&lt;br /&gt;
In chronologischer Reihenfolge. Die Zahl in der Klammer gibt die Spielstufe der jeweiligen Liga an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Meister 1. Klasse (4): 1966/67 &lt;br /&gt;
* Vizemeister Salzburger Liga (3): 1976/77 &lt;br /&gt;
* Meister 2. Klasse Nord (7): 1990/91 &lt;br /&gt;
* Meister 1. Klasse Nord (6): 1992/93 &lt;br /&gt;
* Meister 1. Klasse Nord (6): 2002/03 &lt;br /&gt;
* Vizemeister 2 Landesliga Nord (5): 2003/04 &lt;br /&gt;
* Meister 2. Landesliga Nord (5): 2004/05 &lt;br /&gt;
* Meister 1. Landesliga (4): 2005/06 &lt;br /&gt;
* Meister Regionalliga West (3): 2007/08, 2009/10&lt;br /&gt;
* Meister Heute für Morgen Erste Liga (1): 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Spieler und Trainer==&lt;br /&gt;
* [[Heimo Pfeifenberger]], Trainer 2007 - Dezember 2008. Stieg in die &#039;&#039;Adeg Erste Liga&#039;&#039; auf.&lt;br /&gt;
* [[Eduard Glieder]], Trainer der Saison 2006/07&lt;br /&gt;
* [[Sanel Kuljic]], spielte bis 1996 in der Grödiger Jugend&lt;br /&gt;
* [[Adi Macek]], beim Verein von 1951-1959&lt;br /&gt;
* [[Adolf Hütter]], 2013- Aufstieg in die Bundesliga&lt;br /&gt;
* [[Maximilian Karner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SV Grödig Amateure==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reservemannschaft des SV Grödig nimmt als 1b-Team seit der [[Fußballtabellen 2005/06|Saison 2005/06]] am Meisterschaftsgeschehen teil und feierte im Auftaktjahr mit dem zweiten Platz hinter der 1b-Mannschaft des [[SAK 1914]] den Aufstieg in die [[2. Klasse Nord B]]. [[Fußballtabellen 2006/07|2006/07]] erreichte sie in dieser Liga den vierten Platz und [[Fußballtabellen 2007/08|2007/08]] den Meistertitel. Mit dem gleichzeitigen Aufstieg der ersten Mannschaft in die Zweite Bundesliga wäre der 1b der Aufstieg in die [[2. Landesliga Nord]] zugestanden. Der Verein entschied sich jedoch gegen das Überspringen einer Klasse und nahm vom &amp;quot;normalen&amp;quot; Aufstiegsrecht in die [[1. Klasse Nord]] Gebrauch. &lt;br /&gt;
[[SFV-Landescup 2008/09|2008/09]] überraschte das immer wieder mit Spielern aus der in der Bundesliga tätigen ersten Mannschaft verstärkte Team mit dem Gewinn des Salzburger Fußball-Landescups. Im Finale schlug Grödig 1b den Landesliga-Vertreter [[SAK 1914]] überaus deutlich mit 7:1. In der selben Saison gelang der abermalige Aufstieg von der 1. Klasse in die [[2. Landesliga Nord]]. [[Fußballtabellen 2009/10|2010]] rutschte Grödig 1b als Vierter durch eine Ligareform in die [[1. Landesliga]], [[Fußballtabellen 2010/11|2011]] stieg das Grödiger B-Team in die [[Salzburger Liga]] auf, wo gleich im ersten Jahr Platz vier geholt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Aufstieg der ersten Mannschaft in die Bundesliga firmiert die zweite Mannschaft ab 2013/14 als &amp;quot;SV Grödig Amateure&amp;quot;.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Erfolge der zweiten Mannschaft===&lt;br /&gt;
* Vizemeister 3. Klasse: 2005/06 (Aufstieg 2. Klasse Nord B)&lt;br /&gt;
* Meister [[2. Klasse Nord B]] 2007/08&lt;br /&gt;
* Meister [[1. Klasse Nord]] 2008/09&lt;br /&gt;
* Meister [[1. Landesliga Nord]] 2010/11&lt;br /&gt;
* Gewinner des [[SFV-Landescup 2008/09|Stiegl-Landescup]]s 2008/09&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mannschaftskader 2013/14==&lt;br /&gt;
=== Betreuer ===&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;550&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#DDDDDD&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Name&lt;br /&gt;
! Funktion&lt;br /&gt;
! seit&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Adi Hütter]]||Trainer KM|| Juli 2012&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Eduard Glieder]]|| Co-Trainer KM|| Juli 2012&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Michael Schwaiger]]|| Tormanntrainer KM|| &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Christian Haas]]|| Manager || &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Christian Schaider || Amateure-Trainer || &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Michael Grassl  ||sportlicher Leiter Amateure || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
===Sonstige Betreuer===&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;550&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#DDDDDD&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Name&lt;br /&gt;
! Funktion&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Andreas Biritz]]||Physiotherapeut&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Rudolf Codalonga]]|| Betreuer&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Otto Kraushofer]]|| Masseur &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
===Kampfmannschaft Erste Liga===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#DDDDDD&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. &lt;br /&gt;
! Name&lt;br /&gt;
! Nation&lt;br /&gt;
! Geburtsdatum&lt;br /&gt;
! Letzter Verein&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#EEEEEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;5&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Tor&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 01||Cican Stankovic ||align=&amp;quot;center&amp;quot;|  AUT|| align=&amp;quot;center&amp;quot;|  04. 11. 1992|| SV Horn&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;  &lt;br /&gt;
| 24||Adnan Adilovic ||align=&amp;quot;center&amp;quot;| AUT || align=&amp;quot;center&amp;quot;|  22. 09. 1993|| SV Spittal/Drau&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;  &lt;br /&gt;
| 30||Kevin Fend ||align=&amp;quot;center&amp;quot;| AUT || align=&amp;quot;center&amp;quot;|  08. 04. 1990|| SCR Altach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#EEEEEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;5&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Abwehr&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;  &lt;br /&gt;
| 02||Thomas Zündel||align=&amp;quot;center&amp;quot;|  AUT || align=&amp;quot;center&amp;quot;|  24. 12. 1987 || FC Gratkorn&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;  &lt;br /&gt;
| 03||Maximilian Karner||align=&amp;quot;center&amp;quot;|  AUT || align=&amp;quot;center&amp;quot;|  03. 01. 1990 || SV Ried&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;  &lt;br /&gt;
| 04||Dominique Taboga||align=&amp;quot;center&amp;quot;| AUT || align=&amp;quot;center&amp;quot;|  06. 11. 1982 || Kapfenberger SV&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; &lt;br /&gt;
| 12||Robert Strobl||align=&amp;quot;center&amp;quot;|  AUT || align=&amp;quot;center&amp;quot;|  24. 10. 1985 || TSV Hartberg&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;  &lt;br /&gt;
| 13||Ione Cabrera||align=&amp;quot;center&amp;quot;|  ESP || align=&amp;quot;center&amp;quot;|  13.10.1985 || SCR Altach&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;  &lt;br /&gt;
| 27||Christian Hayden||align=&amp;quot;center&amp;quot;|  AUT || align=&amp;quot;center&amp;quot;|  26.03.1994 || SV Grödig&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;  &lt;br /&gt;
| 29||Lukas Schubert||align=&amp;quot;center&amp;quot;|  AUT || align=&amp;quot;center&amp;quot;|  25. 06. 1989 || SV Grödig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#EEEEEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;5&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Mittelfeld&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;  &lt;br /&gt;
| 11||Peter Tschernegg||align=&amp;quot;center&amp;quot;|  AUT || align=&amp;quot;center&amp;quot;|  23. 07. 1992 || Sturm Graz&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;  &lt;br /&gt;
| 16||Mario Leitgeb||align=&amp;quot;center&amp;quot;|  AUT || align=&amp;quot;center&amp;quot;|  30. 06. 1988 || Grazer AK&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;  &lt;br /&gt;
| 18||Philipp Huspek||align=&amp;quot;center&amp;quot;|  AUT || align=&amp;quot;center&amp;quot;|  05. 02. 1991 ||Spartak Nalchik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;  &lt;br /&gt;
| 19||Marvin Potzmann||align=&amp;quot;center&amp;quot;|  AUT || align=&amp;quot;center&amp;quot;|  07. 12. 1993 ||SV Mattersburg&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;  &lt;br /&gt;
| 20||[[Simon Handle]] ||align=&amp;quot;center&amp;quot;| GER|| align=&amp;quot;center&amp;quot;|  25. 01. 1993 || [[USK Anif]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;  &lt;br /&gt;
| 22||Stefan Nutz||align=&amp;quot;center&amp;quot;|  AUT || align=&amp;quot;center&amp;quot;|  15. 02. 1992 || Grazer AK&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;  &lt;br /&gt;
| 23||[[Sascha Boller]] ||align=&amp;quot;center&amp;quot;| GER|| align=&amp;quot;center&amp;quot;|  16. 02. 1984 || Austria Lustenau&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; &lt;br /&gt;
| 25||Thomas Salamon||align=&amp;quot;center&amp;quot;|  AUT || align=&amp;quot;center&amp;quot;| 18. 01. 1989 || SV Mattersburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#EEEEEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;5&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Angriff&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;  &lt;br /&gt;
| 07||Tadej Trdina||align=&amp;quot;center&amp;quot;|  SLO || align=&amp;quot;center&amp;quot;|  25. 01. 1988 ||  SC Kalsdorf&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;  &lt;br /&gt;
| 08|| 	Hannes Sigurdsson||align=&amp;quot;center&amp;quot;|  AUT || align=&amp;quot;center&amp;quot;|  10. 04. 1983 ||  Spartak Nalchik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;  &lt;br /&gt;
| 09|| Tomi (Tomás Esteban Correa Miranda)||align=&amp;quot;center&amp;quot;|  ESP|| align=&amp;quot;center&amp;quot;|  05. 12. 1984 ||  &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;  &lt;br /&gt;
| 10||Dieter Elsneg||align=&amp;quot;center&amp;quot;|  AUT || align=&amp;quot;center&amp;quot;|  04. 02. 1992 || Kapfenberger SV&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;  &lt;br /&gt;
| 14||Philipp Zulechner||align=&amp;quot;center&amp;quot;| AUT || align=&amp;quot;center&amp;quot;| 12. 04. 1990 || SV Horn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.sv-groedig.at/ Vereinshomepage]&lt;br /&gt;
* [http://www.fussballoesterreich.at/fv/portal/verein/aktuelles.pu?verbandKuerzel=S&amp;amp;vereinNr=5029 SV Grödig auf &amp;quot;Fußballösterreich.at&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport im Flachgau|Grödig, SV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportverein|Grödig, SV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballverein|Grödig, SV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grödig|Grödig, SV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport|Grödig, SV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein|Grödig, SV]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Amt_der_Salzburger_Landesregierung&amp;diff=299651</id>
		<title>Amt der Salzburger Landesregierung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Amt_der_Salzburger_Landesregierung&amp;diff=299651"/>
		<updated>2013-08-12T07:15:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* Geschäftseinteilung: Fachabteilungen und Referate */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Amt der Salzburger Landesregierung&#039;&#039;&#039; stellt sicher, dass das Land die ihm zugewiesenen Aufgaben der Landes- und Bundesverwaltung gegenüber seinen Bürgern erfüllen kann.&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
=== Rechtsgrundlagen===&lt;br /&gt;
Die [[Salzburger Landesverfassung|Landesverfassung]] (Artikel 42 des Landes-Verfassungsgesetzes&amp;amp;nbsp;1999&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=LrSbg&amp;amp;Gesetzesnummer=10001123 Landes-Verfassungsgesetz&amp;amp;nbsp;1999 (L-VG)]&amp;lt;/ref&amp;gt;) sieht vor, dass die Geschäfte des Landeshauptmannes und der Landesregierung durch das Amt der Landesregierung besorgt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem &#039;&#039;Bundesverfassungsgesetz&#039;&#039;  vom 30. Juli 1925, betreffend Grundsätze für die Einrichtung und Geschäftsführung der Ämter der Landesregierungen außer Wien, BGBl. Nr. 289/1925 in der geltenden Fassung&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&amp;amp;Gesetzesnummer=10000080 Bundesverfassungsgesetz betreffend Grundsätze für die Einrichtung und Geschäftsführung der Ämter der Landesregierungen außer Wien im RIS]&amp;lt;/ref&amp;gt;, hat der [[Landeshauptmann]], mit Zustimmung der [[Landesregierung]] und der Bundesregierung, für das Amt der Landesregierung eine Geschäftseinteilung und eine Geschäftsordnung zu erlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der &#039;&#039;Geschäftseinteilung&#039;&#039; ist die Aufteilung der Geschäfte auf Abteilungen usw. zu regeln. Die &#039;&#039;Geschäftsordnung&#039;&#039; regelt das Nähere über den Geschäftsgang im Amt der Landesregierung, insbesondere auch inwieweit der Landeshauptmann, die Landesregierung oder einzelne Mitglieder derselben ihre Befugnisse an Beamte des Amtes der Landesregierung delegieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das genannte Bundesverfassungsgesetz bestimmt auch, dass die Abteilungen des Amtes der Landesregierung die ihnen nach der Geschäftseinteilung zukommenden Geschäfte, unter der Leitung des Landeshauptmannes und der der Landesregierung oder einzelner Mitglieder derselben besorgen (und zwar, &lt;br /&gt;
* soweit es sich um Geschäfte des selbständigen Wirkungsbereiches des Landes handelt, unter der Leitung der Landesregierung oder einzelner Mitglieder derselben, nach den näheren Bestimmungen der Landesverfassung,&lt;br /&gt;
* soweit es sich um solche der mittelbaren Bundesverwaltung handelt, unter der Leitung des Landeshauptmannes).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Geschäftsordnung für das Amt der Salzburger Landesregierung&#039;&#039; ist in einer Rechtsvorschrift, die ursprünglich aus dem Jahr [[1974]] stammt, festgelegt: &#039;&#039;Verordnung des Landeshauptmannes von Salzburg vom 11. November 1974, mit der für das Amt der Salzburger Landesregierung eine Geschäftsordnung erlassen wird&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=LrSbg&amp;amp;Gesetzesnummer=10000225 Geschäftsordnung für das Amt der Salzburger Landesregierung  in der geltenden Fassung im RIS]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschäftsordnung===&lt;br /&gt;
Nach dieser Geschäftsordnung steht der [[Landeshauptmann]] dem Amt vor. Für alle inneren Angelegenheiten wird der Landeshauptmann im Amt durch den [[Landesamtsdirektor]] vertreten. Das Amt ist durch ihn auch vor dem [[Landtag]] und seinen Ausschüssen vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Landesamtsdirektor hat bei der Bestellung der Abteilungsleiter ein Vorschlagsrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftseinteilung: Abteilungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abteilungsgliederung und Abteilungszuständigkeiten richten sich nach der Geschäftseinteilung des Amtes der Salzburger Landesregierung, einer (wie oben erwähnt) Verordnung des Landeshauptmannes. Derzeit gilt die Geschäftseinteilung des Amtes der Salzburger Landesregierung, LGBl. Nr. 86/1993 in der geltenden Fassung&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=LrSbg&amp;amp;Gesetzesnummer=10000771 Geschäftseinteilung des Amtes der Salzburger Landesregierung in der geltenden Fassung im RIS]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach bestehen folgende Abteilungen (Stand: Jänner 2013):&lt;br /&gt;
*[[Landesamtsdirektor| Landesamtsdirektion]]&lt;br /&gt;
*[[Amt der Salzburger Landesregierung, Abteilung 1 - Wirtschaft, Forschung und Tourismus|Abteilung 1 Wirtschaft, Forschung und Tourismus]]&lt;br /&gt;
*[[Amt der Salzburger Landesregierung, Abteilung 2 - Bildung, Familie, Gesellschaft|Abteilung 2 Bildung]]&lt;br /&gt;
*[[Amt der Salzburger Landesregierung, Abteilung 3 - Soziales|Abteilung 3 Soziales]]&lt;br /&gt;
*[[Amt der Salzburger Landesregierung, Abteilung 4 - Lebensgrundlagen und Energie|Abteilung 4 Lebensgrundlagen und Energie]]&lt;br /&gt;
*[[Amt der Salzburger Landesregierung, Abteilung 5 - Umweltschutz und Gewerbe|Abteilung 5 Umweltschutz und Gewerbe]]&lt;br /&gt;
*[[Amt der Salzburger Landesregierung, Abteilung 6 - Landesbaudirektion|Abteilung 6 Landesbaudirektion]]&lt;br /&gt;
*[[Amt der Salzburger Landesregierung, Abteilung 7 - Raumplanung|Abteilung 7 Raumplanung]]&lt;br /&gt;
*[[Amt der Salzburger Landesregierung, Abteilung 8 - Finanzen und Liegenschaften|Abteilung 8 Finanz- und Vermögensverwaltung]]&lt;br /&gt;
*[[Amt der Salzburger Landesregierung, Abteilung 9 - Gesundheit und Sport|Abteilung 9 Gesundheit und Sport]]&lt;br /&gt;
*[[Amt der Salzburger Landesregierung, Abteilung 10 - Wohnungswesen|Abteilung 10 Wohnungswesen]]&lt;br /&gt;
*[[Amt der Salzburger Landesregierung, Abteilung 11 - Gemeinden|Abteilung 11 Gemeinden]]&lt;br /&gt;
*[[Amt der Salzburger Landesregierung, Abteilung 12 - Kultur, Gesellschaft, Generationen|Abteilung 12 Kultur, Gesellschaft, Generationen]]&lt;br /&gt;
*[[Amt der Salzburger Landesregierung, Abteilung 13 - Naturschutz|Abteilung 13 Naturschutz]]&lt;br /&gt;
*[[Amt der Salzburger Landesregierung, Abteilung 14 - Personalabteilung|Abteilung 14 Personalabteilung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftseinteilung: Fachabteilungen und Referate==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abteilungen untergliedern sich nach der Geschäftseinteilung (Stand vom Juli 2012) wiederum wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Landesamtsdirektion&lt;br /&gt;
** &amp;amp;nbsp; Referat 0/01: Büro des Landesamtsdirektors&lt;br /&gt;
** &amp;amp;nbsp; Referat 0/02: Stabsstelle für zentrale Aufgaben&lt;br /&gt;
** &amp;amp;nbsp; Referat 0/03: Landesstatistischer Dienst&lt;br /&gt;
** &amp;amp;nbsp; Referat 0/04: Landesarchiv&lt;br /&gt;
** &amp;amp;nbsp; Fachreferentin 0/05: [[Stabsstelle für Chancengleichheit, Anti-Diskriminierung und Frauenförderung]]&lt;br /&gt;
** &amp;amp;nbsp; Referat 0/06: [[Landes-Medienzentrum]] – Information, Kommunikation, Marketing&lt;br /&gt;
** Fachabteilung 0/1: Legislativ- und Verfassungsdienst&amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.salzburg.gv.at/pol/landesrecht.htm www.salzburg.gv.at &amp;gt; Legislativ- und Verfassungsdienst]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*** Fachreferent(in) 0/11: Legislativangelegenheiten&lt;br /&gt;
*** Fachreferent(in) 0/12: Föderalismusangelegenheiten&lt;br /&gt;
*** Fachreferent(in) 0/13: Rechtliche Angelegenheiten der Europäischen Integration&lt;br /&gt;
** Fachabteilung 0/2: Landesinformatik&lt;br /&gt;
*** Referat 0/21: Software&lt;br /&gt;
*** Referat 0/22: Server- und Netzbetrieb&lt;br /&gt;
*** Referat 0/23: Informatik-Kundendienst&lt;br /&gt;
** Fachabteilung 0/4: Landes-Europabüro&lt;br /&gt;
** Fachabteilung 0/3:  Präsidialangelegenheiten&lt;br /&gt;
*** Referat 0/31: Repräsentation und Außenbeziehungen&lt;br /&gt;
*** Referat 0/32: Wahlen und Sicherheit: [[Michael Bergmüller]]&lt;br /&gt;
*** Referat 0/33: Katastrophenschutz&lt;br /&gt;
* Abteilung 1: Wirtschaft, Forschung und Tourismus&lt;br /&gt;
** Fachreferent(in) 1/01: Regionalentwicklung und EU-Regionalpolitik&lt;br /&gt;
** Referat 1/02: Wirtschafts- und Innovationsförderung&lt;br /&gt;
** Fachreferent(in) 1/03: Unternehmensbezogene Forschung und unternehmensbezogene Forschungsgremien&lt;br /&gt;
** Fachreferent(in) 1/04: Tourismus&lt;br /&gt;
* [[Amt der Salzburger Landesregierung Abteilung 2 - Bildung, Familie, Gesellschaft|Abteilung 2: Bildung]]&lt;br /&gt;
** Referat 2/01: Erwachsenenbildung, Öffentliche Bibliotheken, Bildungsmedien&lt;br /&gt;
** Referat 2/02: Allgemeinbildende Pflichtschulen&lt;br /&gt;
** Referat 2/03: Berufsbildende Pflichtschulen&lt;br /&gt;
** Referat 2/04: Hochschulen, Wissenschaft und Zukunftsfragen&lt;br /&gt;
* Abteilung 3: Soziales&lt;br /&gt;
** Referat 3/01: Soziale Leistungen&lt;br /&gt;
** Referat 3/02: Soziale Kinder- und Jugendarbeit&lt;br /&gt;
** Fachreferent(in) 3/03: Sozialplanung&lt;br /&gt;
** [[Sozialmedizinischer Dienst|Referat 3/04: Psychosozialer Dienst]]&lt;br /&gt;
** Referat 3/05: Behindertenangelegenheiten&lt;br /&gt;
* Abteilung 4: Lebensgrundlagen und Energie&lt;br /&gt;
** &amp;amp;nbsp; Referat 4/01: Allgemeine Rechtsangelegenheiten&lt;br /&gt;
** &amp;amp;nbsp; Referat 4/02: Land- und forstwirtschaftliche Schulen und Betriebe, Land- und Forstwirtschaftsinspektion&lt;br /&gt;
** &amp;amp;nbsp; [[Veterinärdirektion Salzburg|Referat 4/03: Landesveterinärdirektion]]&lt;br /&gt;
** &amp;amp;nbsp; Fachreferent(in) 4/04: Energiewirtschaft und -beratung&lt;br /&gt;
** &amp;amp;nbsp; Referat 4/05: Landesforstdirektion&lt;br /&gt;
** Fachabteilung 4/1: Agrarbehörde Salzburg&lt;br /&gt;
*** Referat 4/11: Rechtsangelegenheiten der Bodenreform und Sachverständigendienst für Jagd und Fischerei&lt;br /&gt;
*** Referat 4/12: Technische Angelegenheiten der Zusammenlegung und Flurbereinigung&lt;br /&gt;
** Fachabteilung 4/2: Landwirtschaft und ländlicher Raum&lt;br /&gt;
*** Referat 4/21: Ländliche Verkehrsinfrastruktur&lt;br /&gt;
*** Referat 4/22: Agrarwirtschaft, Bodenschutz und Almen&lt;br /&gt;
*** Referat 4/23: Ländliche Entwicklung&lt;br /&gt;
** [[Amt der Salzburger Landesregierung Fachabteilung 4/3 – Wasserwirtschaft|Fachabteilung 4/3: Wasserwirtschaft]]&lt;br /&gt;
*** Referat 4/31: Schutzwasserwirtschaft&lt;br /&gt;
*** Referat 4/32: Allgemeine Wasserwirtschaft&lt;br /&gt;
*** [[Hydrographischer Dienst des Landes Salzburg|Referat 4/33: Hydrographischer Dienst]]&lt;br /&gt;
*** Referat 4/34: Gewässerschutz&lt;br /&gt;
* Abteilung 5:  Umweltschutz und Gewerbe&lt;br /&gt;
** Referat 5/01: Abfallwirtschaft und Umweltrecht&lt;br /&gt;
** Referat 5/02: Immissionsschutz&lt;br /&gt;
** Referat 5/03: Chemie und Umwelttechnik&lt;br /&gt;
** Referat 5/04: Gewerbeangelegenheiten&lt;br /&gt;
** Referat 5/05: Betriebsanlagen&lt;br /&gt;
*[[Amt der Salzburger Landesregierung Abteilung 6 - Landesbaudirektion|Abteilung 6: Landesbaudirektion]]&lt;br /&gt;
** &amp;amp;nbsp; Referat 6/01: Landesgeologischer Dienst&lt;br /&gt;
** &amp;amp;nbsp; Fachreferent(in) 6/02: Rechtsangelegenheiten&lt;br /&gt;
** &amp;amp;nbsp; Referat 6/03: Zentrale Dienste, Rechnungswesen und Controlling&lt;br /&gt;
** &amp;amp;nbsp; Referat 6/21: Straßenbau und Verkehrsplanung&amp;lt;ref name =&amp;quot;Nov2012&amp;quot;&amp;gt;Fachabteilung 6/2 entfallen und Referate 6/21 bis 6/25 der Abt.&amp;amp;nbsp;6 unmittelbar unterstellt durch LGBl. Nr.&amp;amp;nbsp;46/2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;amp;nbsp; Referat 6/22: Brückenbau&lt;br /&gt;
** &amp;amp;nbsp; Referat 6/23: Landesstraßenverwaltung&lt;br /&gt;
** &amp;amp;nbsp; Referat 6/24: Verkehrsrecht&lt;br /&gt;
** &amp;amp;nbsp; Referat 6/25: Verkehrsunternehmen&lt;br /&gt;
** Fachabteilung 6/1: Hochbau&lt;br /&gt;
*** Referat 6/11: Projektrealisierung und Sachverständigendienst&lt;br /&gt;
*** Referat 6/12: Altstadterhaltung und Ortsbildschutz&lt;br /&gt;
*** Fachreferent(in) 6/13: Projektentwicklung&lt;br /&gt;
*** Referat 6/14: Bautechnik&lt;br /&gt;
*** Referat 6/15: Haustechnik und Energiebuchhaltung&lt;br /&gt;
** [Fachabteilung 6/2: Verkehrsinfrastruktur: &#039;&#039;entfallen&#039;&#039;]&amp;lt;ref name =&amp;quot;Nov2012&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Fachabteilung 6/3: Maschinenbau, Elektrotechnik und Kraftfahrwesen&lt;br /&gt;
*** Referat 6/31: Maschinenbau und Elektrizitätswesen&lt;br /&gt;
*** Referat 6/32: Technisches Gewerbewesen&lt;br /&gt;
* Abteilung 7: [[Salzburger Raumplanung|Raumplanung]]&lt;br /&gt;
** Referat 7/01: Landesplanung und [[SAGIS]]&lt;br /&gt;
** Fachreferent(in) 7/02: Raumforschung und grenzüberschreitende Raumplanung&lt;br /&gt;
** Referat 7/03: Örtliche Raumplanung&lt;br /&gt;
** Referat 7/04: Bau-, Feuerpolizei- und Straßenrecht&lt;br /&gt;
*[[Amt der Salzburger Landesregierung Abteilung 8 - Finanzen und Liegenschaften|Abteilung 8 - Finanz- und Vermögensverwaltung]]&lt;br /&gt;
** Referat 8/01: Allgemeine Finanzangelegenheiten&lt;br /&gt;
** Referat 8/02: Budgetangelegenheiten&lt;br /&gt;
** Referat 8/03: Zivilrechtsangelegenheiten&lt;br /&gt;
** Referat 8/04: Landesbuchhaltung&lt;br /&gt;
* Abteilung 9: Gesundheit und Sport&lt;br /&gt;
** &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;  Referat 9/01: Gesundheitsrecht&lt;br /&gt;
** &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;  Fachreferent(in) 9/02: Landesanstalten und Landesheime&lt;br /&gt;
** &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;  Referat 9/03: Lebensmittelaufsicht&lt;br /&gt;
** &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;  Fachreferent(in) 9/04: Gesundheitsplanung&lt;br /&gt;
** &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;  Referat 9/05: Landessportbüro&lt;br /&gt;
** &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;  Fachreferent(in) 9/06: Verbraucherschutz&lt;br /&gt;
** Fachabteilung 9/1: Landessanitätsdirektion&lt;br /&gt;
*** Referat 9/11: Gesundheit, Hygiene und Umweltmedizin&lt;br /&gt;
* Abteilung 10: Wohnungswesen&lt;br /&gt;
** Referat 10/01: Zentrale Angelegenheiten&lt;br /&gt;
** Referat 10/02: Subjektförderung 1&lt;br /&gt;
** Referat 10/03: Subjektförderung 2&lt;br /&gt;
** Referat 10/04: Mietwohnungen, Wohnheime und Gemeinnützigenaufsicht&lt;br /&gt;
* Abteilung 11: Gemeinden&lt;br /&gt;
** Referat 11/01: Gemeinderecht und Gemeindeaufsicht&lt;br /&gt;
** Referat 11/02: Gemeindefinanzen&lt;br /&gt;
** Referat 11/03: Gemeindepersonal&lt;br /&gt;
* Abteilung 12: Kultur, Gesellschaft, Generationen&lt;br /&gt;
** Referat 12/01: Kunstförderung, Kulturbetriebe und Kulturrecht&lt;br /&gt;
** Referat 12/02: Kindergärten, Horte und Tagesbetreuung&lt;br /&gt;
** Referat 12/03: Jugendförderung&lt;br /&gt;
** Referat 12/04: Familien und Generationen&lt;br /&gt;
** [[Salzburger Volkskultur|Referat 12/05: Volkskultur und Erhaltung des kulturellen Erbes]]&lt;br /&gt;
** Fachreferent(in) 12/06: Migration&lt;br /&gt;
* Abteilung 13: [[Naturschutz]]&lt;br /&gt;
** Referat 13/01: Naturschutzrecht und Förderungswesen&lt;br /&gt;
** Referat 13/02: Naturschutzgrundlagen und Sachverständigendienst&lt;br /&gt;
** Referat 13/03: Nationalparkverwaltung Hohe Tauern&lt;br /&gt;
* Abteilung 14: Personalabteilung&lt;br /&gt;
** Fachreferent(in) 14/01: Allgemeines Personalwesen&lt;br /&gt;
** Referat 14/02: Einzelpersonalangelegenheiten&lt;br /&gt;
** Referat 14/03: Personalabrechnung&lt;br /&gt;
** Referat 14/04: Personalbeschaffung und Lehrlingswesen&lt;br /&gt;
** Fachreferent(in) 14/05: Personalentwicklung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Standorte==&lt;br /&gt;
Das Amt der Salzburger Landesregierung teilt sich auf 10 verschiedene Standorte im ganzen Stadtgebiet auf. Neben dem [[Chiemseehof]] als Sitz der Landesamtsdirektion befinden sich die einzelnen Abteilungen am [[Mozartplatz]], im ehemaligen [[Porschehof]] in der [[Fanny-von-Lehnert-Straße]], in der [[Michael-Pacher-Straße]], [[Sebastian-Stief-Gasse]], [[Alpenstraße]], [[Franziskanergasse]], am [[Südtiroler Platz]] und an zwei Orten in der [[Kaigasse]].&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
=== Rechtsgrundlagen ===&lt;br /&gt;
* Artikel 42 des [http://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=LrSbg&amp;amp;Gesetzesnummer=10001123 Landes-Verfassungsgesetzes&amp;amp;nbsp;1999 (L-VG)]&lt;br /&gt;
* [http://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&amp;amp;Gesetzesnummer=10000080 Bundesverfassungsgesetz betreffend Grundsätze für die Einrichtung und Geschäftsführung der Ämter der Landesregierungen außer Wien im RIS] &lt;br /&gt;
* [http://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=LrSbg&amp;amp;Gesetzesnummer=10000225 Geschäftsordnung für das Amt der Salzburger Landesregierung  in der geltenden Fassung im RIS] &lt;br /&gt;
* Geltende Geschäftseinteilung: Verordnung des Landeshauptmannes von Salzburg vom 29. März 1993, mit der für das Amt der Salzburger Landesregierung eine Geschäftseinteilung erlassen wird, [http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgs&amp;amp;datum=1993&amp;amp;page=155 LGBl Nr&amp;amp;nbsp;86/1993,] in der Fassung der Verordnungen LGBl Nr&amp;amp;nbsp;151/1993 (DFB), LGBl Nr&amp;amp;nbsp;31/1995, LGBl Nr&amp;amp;nbsp;63/1995 (DFB), LGBl Nr&amp;amp;nbsp;111/1995, LGBl Nr&amp;amp;nbsp;103/1996, LGBl Nr&amp;amp;nbsp;65/1997, LGBl Nr&amp;amp;nbsp;88/1997, LGBl Nr&amp;amp;nbsp;99/1997 (DFB), LGBl Nr&amp;amp;nbsp;116/1999 LGBl Nr&amp;amp;nbsp;90/2002, [http://www.ris.bka.gv.at/Ergebnis.wxe?Abfrage=Lgbl&amp;amp;Lgblnummer=72/2003&amp;amp;Bundesland=Salzburg LGBl Nr&amp;amp;nbsp;72/2003,] [http://www.ris.bka.gv.at/Ergebnis.wxe?Abfrage=Lgbl&amp;amp;Lgblnummer=99/2003&amp;amp;Bundesland=Salzburg LGBl Nr&amp;amp;nbsp;99/2003,] [http://www.ris.bka.gv.at/Ergebnis.wxe?Abfrage=Lgbl&amp;amp;Lgblnummer=42/2004&amp;amp;Bundesland=Salzburg LGBl Nr&amp;amp;nbsp;42/2004,] [http://www.ris.bka.gv.at/Ergebnis.wxe?Abfrage=Lgbl&amp;amp;Lgblnummer=96/2004&amp;amp;Bundesland=Salzburg LGBl Nr&amp;amp;nbsp;96/2004 (DFB),] [http://www.ris.bka.gv.at/Ergebnis.wxe?Abfrage=Lgbl&amp;amp;Lgblnummer=116/2006&amp;amp;Bundesland=Salzburg LGBl Nr&amp;amp;nbsp;116/2006,] [http://www.ris.bka.gv.at/Ergebnis.wxe?Abfrage=Lgbl&amp;amp;Lgblnummer=117/2006&amp;amp;Bundesland=Salzburg LGBl Nr&amp;amp;nbsp;117/2006,] [http://www.ris.bka.gv.at/Ergebnis.wxe?Abfrage=Lgbl&amp;amp;Lgblnummer=104/2007&amp;amp;Bundesland=Salzburg LGBl Nr&amp;amp;nbsp;104/2007,] [http://www.ris.bka.gv.at/Ergebnis.wxe?Abfrage=Lgbl&amp;amp;Lgblnummer=69/2009&amp;amp;Bundesland=Salzburg LGBl Nr&amp;amp;nbsp;69/2009,] [http://www.ris.bka.gv.at/Ergebnis.wxe?Abfrage=Lgbl&amp;amp;Lgblnummer=46/2010&amp;amp;Bundesland=Salzburg LGBl Nr&amp;amp;nbsp;46/2010,] [http://www.ris.bka.gv.at/Ergebnis.wxe?Abfrage=Lgbl&amp;amp;Lgblnummer=2/2011&amp;amp;Bundesland=Salzburg LGBl Nr&amp;amp;nbsp;2/2011,] [http://www.ris.bka.gv.at/Ergebnis.wxe?Abfrage=Lgbl&amp;amp;Lgblnummer=46/2012&amp;amp;Bundesland=Salzburg, LGBl Nr&amp;amp;nbsp;46/2012.]&lt;br /&gt;
* Frühere Geschäftseinteilungen:&lt;br /&gt;
** Verordnung des Landeshauptmannes von Salzburg vom 16. April 1953 über die Geschäftseinteilung des Amtes der Salzburger Landesregierung, [http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgs&amp;amp;datum=1953&amp;amp;page=17&amp;amp;size=45 LGBl Nr&amp;amp;nbsp;23/1953,] in der Fassung der Verordnungen Nr&amp;amp;nbsp;14/1956, Nr&amp;amp;nbsp;21/1957, Nr&amp;amp;nbsp;52/1958 und Nr&amp;amp;nbsp;59/1959.&lt;br /&gt;
** Verordnung des Landeshauptmannes von Salzburg vom 4. November 1959, womit für das Amt der Salzburger Landesregierung eine neue Geschäftsordnung und Geschäftseinteilung erlassen werden,[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgs&amp;amp;datum=1959&amp;amp;page=289 LGBl Nr&amp;amp;nbsp;126/1959] [http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgs&amp;amp;datum=1959&amp;amp;page=293 (Anlage&amp;amp;nbsp;2).]&lt;br /&gt;
** Verordnung des Landeshauptmannes von Salzburg vom 9. Dezember 1964, mit der eine Geschäftsordnung und die Geschäftseinteilung für das Amt der Salzburger Landesregierung erlassen werden, [http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgs&amp;amp;datum=1964&amp;amp;page=225 LGBl Nr&amp;amp;nbsp;111/1964] [http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgs&amp;amp;datum=1964&amp;amp;page=229 (Anlage&amp;amp;nbsp;2),]  in der Fassung der Verordnungen [http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgs&amp;amp;datum=1970&amp;amp;page=129 LGBl Nr&amp;amp;nbsp;71/1970,] [http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgs&amp;amp;datum=1970&amp;amp;page=167 LGBl Nr&amp;amp;nbsp;101/1970] und [http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgs&amp;amp;datum=1972&amp;amp;page=15 LGBl Nr&amp;amp;nbsp;15/1972]&lt;br /&gt;
** Verordnung des Landeshauptmannes von Salzburg vom 11. November 1974, mit der eine Geschäftsordnung und die Geschäftseinteilung für das Amt der Salzburger Landesregierung erlassen werden, [http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgs&amp;amp;datum=1974&amp;amp;page=191 LGBl Nr&amp;amp;nbsp;106/1974] [http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgs&amp;amp;datum=1974&amp;amp;page=196 (Anlage&amp;amp;nbsp;2),] mit nachfolgenden Änderungen&lt;br /&gt;
** Verordnung des Landeshauptmannes von Salzburg vom 3. März 1989, mit der für das Amt der Salzburger Landesregierung eine Geschäftseinteilung erlassen wird, [http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgs&amp;amp;datum=1989&amp;amp;page=70 LGBl Nr&amp;amp;nbsp;55/1989,] in der Fassung der Verordnungen [http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgs&amp;amp;datum=1991&amp;amp;page=163 LGBl Nr&amp;amp;nbsp;82/1991] und [http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgs&amp;amp;datum=1992&amp;amp;page=149 LGBl Nr&amp;amp;nbsp;73/1992]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Offizielle Homepage===&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburg.gv.at/dienststellen/abteilungen.htm Abteilungen des Amtes der Salzburger Landesregierung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburg.gv.at/dienststellen/abteilungen.htm Webseite des Landes Salzburg]&lt;br /&gt;
* Geschäftseinteilung des Amtes der Salzburger Landesregierung, [http://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=LrSbg&amp;amp;Gesetzesnummer=10000771 geltende Fassung im Rechtsinformationssystem des Bundes]&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ämter und Behörden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Recht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Freilassing&amp;diff=299648</id>
		<title>Freilassing</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Freilassing&amp;diff=299648"/>
		<updated>2013-08-12T07:07:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* Verkehr */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Freilassing.jpg|thumb|Freilassing, Westansicht vom Voggenberg in Bergheim aus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Freilassing v. westen.jpg|thumb|Freilassing, Ansicht von Westen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Freilassing, Ainring 041.jpg|thumb|Ansicht von Freilassing von der Ortschaft [[Ulrichshögl]], Reiteralm]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Blick auf Freilassing vom Högl aus.JPG|thumb|Blick auf Freilassing vom Högl aus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Freilassing pfarrkirche.jpg|thumb| Pfarrkirche Freilassing]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Freilassing 019.jpg|thumb|Kirche innen]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Freilassing&#039;&#039;&#039; ist eine Stadt im [[Landkreis Berchtesgadener Land]] in [[Bayern]] im [[Rupertiwinkel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
Freilassing liegt unmittelbar an der Grenze zu Österreich und wird von [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] durch die beiden Grenzflüsse [[Saalach]] und [[Salzach]] getrennt. Außerdem ist es zentral im Landkreis Berchtesgadener Land situiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Freilassing war beinahe 1&amp;amp;nbsp;000 Jahre lang ein Teil Salzburgs. Damals noch unter dem Namen [[Salzburghofen]] bekannt, belieferte es den fürsterzbischöflichen Hof vor allem mit Lebensmitteln. Als Salzburg nach den Kriegszügen Napoleons [[1810]] zu Bayern kam, fiel auch Freilassing an Bayern. Während Salzburg am Wiener Kongress [[1816]] dann Österreich zugesprochen wurde, verblieben der [[Rupertiwinkel]] und damit auch Freilassing bei Bayern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freilassing wurde Grenzort und bekam eine Zollstation. [[1860]] wurde es dann durch den Bau der Eisenbahnverbindung München-[[Salzburg]] ein wichtiger Bahnknotenpunkt. Zu diesem Zeitpunkt war Freilassing noch immer ein Ortsteil von Salzburghofen, [[1923]] erfolgte dann die Umbenennung in Freilassing. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[4. September]] [[1954]] wurde Freilassing zur Stadt erhoben. Vor dem Beitritt Österreichs zur Europäischen Union diente die Stadt vielen österreichischen Firmen als Standbein für Geschäfte innerhalb der EU.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
Freilassing ist die wirtschaftsstärkste Stadt im [[Berchtesgadener Land]]. Rund 7&amp;amp;nbsp;000 Menschen finden hier Arbeit. Handel, Tourismus, Industrie und Handwerk sorgen für einen ausgeglichenen Branchenmix.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die länderübergreifende [[EuRegio Salzburg - Berchtesgadener Land - Traunstein]] hat ihren Sitz in Freilassing. Sie vertritt die Interessen der Region gegenüber den unterschiedlichen Ansprechpartnern in Österreich, Deutschland und der EU.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freilassings Bedeutung als Einkaufsstadt für die Bewohner Salzburgs hat seit der Einführung des Euro, dem Bau des [[Europark]]s und der drastischen Verteuerung der deutschen Spritpreise gelitten. Die Reise über die Grenze lohnt sich aber immer noch für bayerische Spezialitäten wie Weißbier oder den Versand von Paketen nach Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ansässige Unternehmen===&lt;br /&gt;
* [[Wohnungsbau Rupertwinkel eG ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur und Sehenswürdigkeiten==&lt;br /&gt;
* [[Pfarre St. Rupert (Freilassing)|Kirche St. Rupert]]: die katholische Hauptkirche der Stadt&lt;br /&gt;
*[[Lokwelt Freilassing]]: im ehemaligen Rundlokschuppen des Bahnhofs Freilassing werden Exponate verschiedenster Epochen gezeigt&lt;br /&gt;
*[[Badylon]]: ein 2003 renoviertes Erlebnis- und Familienbad&lt;br /&gt;
*[[Galerie im Alten Feuerwehrhaus]]: ständig wechselndes Ausstellungsprogramm&lt;br /&gt;
* [[Stadtmuseum Freilassing]]: Informationen über die Geschichte der Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Persönlichkeiten==&lt;br /&gt;
* [[Josef Schnitzer]] - Gründer des Autohauses Schnitzer&lt;br /&gt;
* [[Edmund Rilling]] - Künstler&lt;br /&gt;
* [[Alois Irlmaier]] - Brunnenbauer und &#039;&#039;Volksseher&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Josef Brendle]] - Kunstmaler&lt;br /&gt;
* [[Hermann Ober]] - Kunstmaler&lt;br /&gt;
* [[Paul Breitner]] - Fußballweltmeister&lt;br /&gt;
* [[Hans Theodor Soergel]] Jurist, bay. Hofrat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
Der Stadtrat besteht aus 25 Mitgliedern, dem direkt gewählten Ersten Bürgermeister [[Josef Flatscher]] (CSU), sowie 24 gewählten und ehrenamtlich tätigen Stadträten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtrat setzt sich zur Zeit aus Mitgliedern folgender Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* Christlichsoziale Union (CSU): 13&lt;br /&gt;
* Sozialdemokraitsche Partei Deutschlands (SPD): 5 &lt;br /&gt;
* Freie Wählergemeinschaft/Heimatliste (FWG/HL): 5 &lt;br /&gt;
* Die Grünen/Bürgerliste: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkehr==&lt;br /&gt;
Freilassing liegt etwas abseits der wichtigen Autobahnrouten. Die nächstgelegene Autobahnauffahrt ist der [[A 1]] Anschluss [[Salzburg-Mitte]] in Salzburg-[[Liefering]], drei Kilometer östlich von Freilassing. In Richtung München befindet sich eine Auffahrt in [[Piding]] auf die A8 Salzburg-München. Die deutschen Bundesstraßen B 304 von Freilassing nach München und B 20 von [[Berchtesgaden]] nach [[Burghausen]] führen  von bzw. durch Freilassing und dienen wie im Fall der B 20 als Alternativrouten für Pendler aus dem nördlichen [[Flachgau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freilassing ist mit Bus und Bahn an den [[Portal:Verkehr|Öffentlichen Nahverkehr]] in Salzburg angeschlossen. Die [[Stadtbus|Buslinie]] {{Symbol-Buslinie|24}}, vom Freilassinger [[Busunternehmen Hogger]] gemeinsam mit [[Albus]] betrieben, verbindet unter der Woche die Stadtzentren im Halbstunden-Takt. Innerstädtisch verkehrt Hogger auf den Linien {{Freilassing-Buslinie|81}} {{Freilassing-Buslinie|82}}  {{Freilassing-Buslinie|83}} und {{Freilassing-Buslinie|84}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stündlich verkehren derzeit (2011) die Züge der [[S-Bahn Salzburg|S-Bahnlinie]] {{Symbol-S-Bahn|S3|#19B24B}}, die Freilassing mit [[Berchtesgaden]] auf der einen und [[Golling]] über Salzburg auf der anderen Seite verbinden. Bis [[2010]] soll die Strecke Salzburg - Freilassing komplett dreispurig ausgebaut und dann auch im Viertelstunden-Takt befahren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausschreibung für den Betrieb der Bahnstrecke Freilassing - Berchtesgaden nach deren Privatisierung ab Dezember [[2009]] haben die [[Salzburger Lokalbahn]] und die bayerische Regentalbahn gewonnen. Der Vertrag mit dem Freistaat Bayern läuft bis 2022. Die ÖBB Züge der {{Symbol-S-Bahn|S3|#19B24B}} werden dann nur mehr bis Freilassing verkehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt befindet sich direkt unter der [[Salzburger Flughafen Anflugrouten|Einflugschneise]] des [[Flughafen Salzburg|Flughafens Salzburg]], der nur fünf südöstlich Kilometer entfernt liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Michi Jo Standl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten und Fakten ==&lt;br /&gt;
* Einwohner: 16&amp;amp;nbsp;000&lt;br /&gt;
* Gesamtgröße: 15 Quadratkilometer&lt;br /&gt;
* Anzahl der Gewerbebetrieb: 1&amp;amp;nbsp;700 &lt;br /&gt;
* Fläche der Gewerbegebiete: 330&amp;amp;nbsp;000 Quadratmeter&lt;br /&gt;
* Anzahl der Geschäfte: über 200&lt;br /&gt;
* Gebührenfreie Parkplätze: 3&amp;amp;nbsp;000&lt;br /&gt;
* Gästebetten: 400&lt;br /&gt;
* Cafés und Restaurants: über 70&lt;br /&gt;
Datenstand Februar 2012&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [[Hallo Nachbar]], Ortsreportage, 18. Februar 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=6&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datei:Brunnen in Freilassing.jpg|Brunnen in der Fußgängerzone&lt;br /&gt;
Datei:Freilassing, Fußgängerzone 060.jpg| Fußgängerzone&lt;br /&gt;
Datei:Freilassing, östliche Ansicht vom Gitzen in Bergheim aus.jpg|Freilassing, östliche Ansicht vom [[Gitzen (Berg)]] in [[Bergheim]] aus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bahnhof Freilassing&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=6&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Freilassinger Bahnhof.jpg |Freilassinger Bahnhof, Ansicht in Richtung Westen &lt;br /&gt;
Datei:Bahnhof Freilassing mit der gerade dort haltenden S-Bahn aus  Salzburg Bahnhof Freilssing.jpg|Bahnhof Freilassing mit der gerade dort  haltenden [[S-Bahn Salzburg]] aus [[Salzburg]]&lt;br /&gt;
Datei:Robel-Bahnbaumaschinen, erzeugt in  Freilassing.jpg|Robel-Bahnbaumaschine, erzeugt in Freilassing, hier am  Salzburger Hauptbahnhof im Einsatz &lt;br /&gt;
Datei:Lokwelt  Panoramabild Bahngelände.jpg|Das weitläufige Bahnhofsgelände in  Freilassing, es verdeutlicht die große Bedeutung der Bahn in der  örtlichen Entwicklung von Freilassing&lt;br /&gt;
Datei:Freilassinger Bahnhofspanorama.JPG|Freilassinger Bahnhofspanorama&lt;br /&gt;
Datei:Railjet auf dem Weg nach Westen.jpg|Railjet auf dem Weg nach Westen&lt;br /&gt;
Datei:Rupertussteg über die Bahn in Freilassing.JPG|Rupertussteg über die Bahn in Freilassing, eine schöne Aussichtsstelle &lt;br /&gt;
Datei:Rupertussteg beim Bahnhof in Freilassing.jpg|Rupertussteg beim Bahnhof in Freilassing&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen und Fußnoten==&lt;br /&gt;
* Homepage Stadt Freilassing&lt;br /&gt;
* Wikipedia&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.freilassing.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenzregion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rupertiwinkel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort (Bayern)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Eugendorf&amp;diff=299647</id>
		<title>Eugendorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Eugendorf&amp;diff=299647"/>
		<updated>2013-08-12T07:06:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* Persönlichkeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:karte_5301.png|280px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Flachgau|Salzburg-Land]] (&amp;lt;tt&amp;gt;SL&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 29,04 km² km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: ||47° 52′ N, 13° 7′ O&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 558 [[m ü. A.]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 6&amp;amp;nbsp;749 &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(1. Jänner 2012)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 5301&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 06225&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 5 03 10 &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Dorf 3&amp;lt;br /&amp;gt;5301 Eugendorf&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.eugendorf.at/ www.eugendorf.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || Johann Strasser  ([[ÖVP]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeinderat (2009): || 25 Mitglieder: &amp;lt;br&amp;gt;14 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]], &amp;lt;br /&amp;gt; 5 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]],&amp;lt;br /&amp;gt; 4 [[Grüne]],&amp;lt;br /&amp;gt; 2 [[FPÖ]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%; float:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Datum!! align=&amp;quot;right&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1869 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| (ANZAHL)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1880 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1923 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1934 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1951 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1971 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1981 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1991 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2001 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2011 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 6 698 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{googlemapsort|5301}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Eugendorf Zentrumsansicht.jpg|thumb|Eugendorf Zentrumsansicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Eugendorf, Ansicht vom Eugendorferberg.jpg|thumb|Eugendorf, von Süden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Panoramaansicht des neugestalteten Ortszentrums in Eugendorf,  2.Nov. 2011.JPG|thumb|Zentrumsansicht von Eugendorf nach der Neugestaltung im Jahr 2011, Aufn. 2.11.2011]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zenrtumspanorama von Eugendorf aus Nordwest.jpg|thumb|Zentrumspanorama von Eugendorf aus Nordwest]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Eugendorf-Pano 11.11.2011.JPG|thumb|Eugendorf-Panorama von Süden, im Hintergrund mit Seekirchen, Wallersee und Buchberg; 11.11.2010]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Eugendorf aus dem Westen A.jpg|thumb|Eugendorf aus dem Westen, Ansicht vom Radauer-Wegkreuz aus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappentier.jpg|thumb|Steinbock als das Wappentier von Eugendorf]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eugendorf&#039;&#039;&#039; ist eine Marktgemeinde im Nordosten des [[Flachgau]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage === &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Marktgemeinde  befindet sich leicht nordöstlich der Stadt Salzburg etwa im Zentrum des Flachgaus. Zwischen der Stadtgrenze Salzburg und jener der Gemeinde Eugendorf liegen weniger als zwei Kilometer. Südlich der Marktgemeinde  erhebt sich ein Hügelzug, der im Westen bei Salzburg als [[Heuberg]] bezeichnet wird und im Gemeindegebiet mit dem [[Eugendorfer Berg]] eine Höhe von 800 [[m ü. A.]] erreicht. Gegen Norden fällt die Landschaft zu [[Seekirchen]] auf 512 m ü. A. ab. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Ortsgebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Eugendorf (Ort), [[Eugenbach]], [[Kalham]], [[Kirchberg (Eugendorf)|Kirchberg]], [[Knutzing]], [[Neuhofen]], [[Pebering]], [[Reitberg]], [[Schaming]] und [[Schwaighofen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Im Südwesten befinden sich [[Hallwang]] und die Stadt Salzburg, im Westen [[Elixhausen]], im Norden Seekirchen am [[Wallersee]],  im Nordosten [[Henndorf am Wallersee]], im Osten [[Thalgau]], im Südosten an [[Plainfeld]] und im Süden an [[Koppl]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Marktgemeinde Eugendorf taucht erstmals urkundlich im Jahr [[736]] auf. Im [[Mittelalter]] siedeln sich in Eugendorf diverse Adelsgeschlechter an. Nach [[1100]] wurden aufgrund der stetig wachsenden Bevölkerung viele Grafschaften in kleinere Sprengel unterteilt. Vermutlich entstand in diesem Zeitraum auch das eugendorfer Gericht.&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&amp;lt;!-- === Religionen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bevölkerungsentwicklung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten == &lt;br /&gt;
* [[Hochkreuz (Eugendorf)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bauwerke === &lt;br /&gt;
* [[Pfarrkirche St. Martin]] &lt;br /&gt;
* [[ Gaskraftwerk Reitbach ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
* [[Golfclub Salzburg Eugendorf Fuschl Hallein-Rif]]&lt;br /&gt;
* Fußball - Beim [[USC Eugendorf]] Fußball spielen derzeit 12 Nachwuchs- und zwei Kampfmannschaften. Im Nachwuchsbereich werden ca. 240 Spieler von 30 Trainer betreut.&lt;br /&gt;
* [[Tennisclub Eugendorf]] - sieben Freiplätze und zwei Hallenplätze&lt;br /&gt;
* [[Modellflugzentrum Kraiwiesen]]&lt;br /&gt;
*  [[Championcourse Eugendorf]] - Golfclub in Kraiwiesen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vereine===&lt;br /&gt;
* Elternverein&lt;br /&gt;
* Aktives Wachsen - Initiative für aktives und offenes Lernen (Montessori-Verein)&lt;br /&gt;
* Heimatverein D&#039;Vorberger &lt;br /&gt;
* UNION Skiclub Eugendorf&lt;br /&gt;
* [[USC Eugendorf]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die [[Wiener Straße]], die B 1, führt durch die Gemeinde nach [[Salzburg]]. Eine wichtige Autobahnabfahrt der [[Westautobahn]] liegt in unmittelbarer Nähe der Gemeinde. Früher berührte die Trasse der [[Ischlerbahn]] das Gemeindegebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
* [[ARt&amp;amp;design messeconsulting]]&lt;br /&gt;
* [[KIKA Eugendorf]]&lt;br /&gt;
* [[XXXLutz Eugendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Schwingenschlögel Ges.m.b.H.]]&lt;br /&gt;
* [[Weltweitreisen|Reisebüro Weltweitreisen]]&lt;br /&gt;
* [[Gersbachwirt]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bildung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik == &lt;br /&gt;
Für Aufregung sorgte im April 2012 das [[Sitzungszimmer der Gemeinde Eugendorf]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Bürgermeister der Marktgemeinde Eugendorf]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Wappen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Töchter und Söhne der Marktgemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Andreas Radauer]] (* 22. November 1934), [[Stiftsvorstände des Kollegiatstifts Seekirchen|Stiftsprovisor]] des [[Kollegiatstift Seekirchen|Kollegiatstifts Seekirchen]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Radauer]] (* 1903, † 1977), Gemeindesekretär&lt;br /&gt;
* [[Luca Rettenbacher]] (* 1994), Automobilrennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Nathalie Reiter]], Karateka&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.eugendorf.at/}}&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.eugendorf.com/ Hotels &amp;amp; Gastronomie auf der Homepage des TVB Eugendorf]&lt;br /&gt;
* [http://www.utceugendorf.at UTC Eugendorf.at]&lt;br /&gt;
* [http://193.154.211.69/ Union Skiclub Eugendorf]&lt;br /&gt;
* [http://www.aktives-wachsen.at/ www.aktives-wachsen.at]&lt;br /&gt;
* [http://www.eugendorf.at/bilder/pdf_Buergerinfos/2011-06.pdf Bericht über die Neugestaltung des Eugendorfer Marktplatzes in der Gemeindezeitung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Panorama-Aufnahmen &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=6&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Eugendorfpano_10.2.07.jpg|Blick auf Eugendorf vom Eugendorfer Berg aus&lt;br /&gt;
Datei:Golfplatz Pano.JPG|Eugendorf: Golfplatz vom November 2010 mit umgebender Landschaft &lt;br /&gt;
Datei:Eugendorf Panorama 12.5.09 v. West.jpg|Eugendorf.Panorama von Südwesten&lt;br /&gt;
Datei:Einkaufsort Eugendorf.JPG|Eugendorf: vom Bauerndorf zum Einkaufsort&lt;br /&gt;
Datei:Das neue Eugendorf Center.jpg|Das neue Eugendorf Center&lt;br /&gt;
Datei:Eugendorfansicht vom Eugendorfer Berg red.jpg|Eugendorfansicht vom Eugendorfer Berg mit Firmenlandschaft &lt;br /&gt;
Datei:Römergolf Clubhaus in Kraiwiesen.jpg|Römergolf Clubhaus in Kraiwiesen&lt;br /&gt;
Datei:Eugendorf Nordpano.JPG|Eugendorf Nordpano von der [[Gschirrnlinde]] aus &lt;br /&gt;
Datei:Der neue Friedhof von Eugendorf.JPG|Der neue Friedhof von Eugendorf&lt;br /&gt;
Datei:Eugendorf-Panorama 10.2.07.jpg|Eugendorf-Panorama nach Nordwest Richtung Seekirchen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Ansichten von Eugendorf &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=6&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Marktgemeindeamt Eugendorf.jpg|Marktgemeindeamt Eugendorf, Ansicht von der Pfarrkirche aus &lt;br /&gt;
bild:eugendorf1.jpg|Gemeinde Eugendorf&lt;br /&gt;
Datei:Pfarrkirche Eugendorf.jpg| Pfarrkirche Eugendorf, innen&lt;br /&gt;
Datei:Wandtafeln beim Kircheneingang in Eugendorf.JPG|Wandtafeln über die Kirchengeschichte beim Kircheneingang in Eugendorf&lt;br /&gt;
Datei:Erinnerungstafel an Josef Mohr auf der Kirchenmauer in Eugendorf.jpg|Erinnerungstafel an Josef Mohr auf der Kirchenmauer in Eugendorf&lt;br /&gt;
Datei:Der neue Stiegenaufgang zur Pfarrkirche Eugendorf.jpg|Der neue Stiegenaufgang zur Pfarrkirche Eugendorf&lt;br /&gt;
Datei:Eugendorfblick am 17.5.2009.jpg|Blick auf Eugendorf vom Hochkreuz nahe [[Reicherting]]&lt;br /&gt;
Datei:Eichensiedlung.JPG|Eichensiedlung in Eugendorf an der Thalgauer Landesstraße &lt;br /&gt;
Datei:FF Eugendorf.jpg|Zeugstätte der Freiwilligen Feuerwehr Eugendorf&lt;br /&gt;
Datei:Seniorenheim Eugendorf.jpg|Altenwohnhaus St. Martin der Marktgemeinde Eugendorf&lt;br /&gt;
Datei:Golfer im November.jpg|Eugendorfer Golfer im November&lt;br /&gt;
Datei:Römergolf Klubhaus in Eugendorf-Kraimoos.jpg|Römergolf Klubhaus in Eugendorf-Kraimoos&lt;br /&gt;
Datei:Kreisverkehr in Eugendorf-Straß.JPG|Ort mit drei Kreisverkehrsanlagen: Kreisverkehr in Eugendorf-Straß&lt;br /&gt;
Datei:Wahrzeichen.jpg|neues zusätzliches Wahrzeichen für das Möbeldorf Eugendorf?&lt;br /&gt;
Datei:Modellflugplatz in Eugendorf-Kraiwiesen.jpg|Modellflugplatz in Eugendorf-Kraiwiesen&lt;br /&gt;
Datei:Römergolf-Anlage in Kraiwiesen.jpg|Römergolf-Anlage in Eugendorf-Kraiwiesen&lt;br /&gt;
Datei:Eugendorf, östliche Ansicht von Enzersberg in Thalgau.jpg|Eugendorf, östliche Ansicht von Enzersberg in Thalgau&lt;br /&gt;
Datei:Neuer Eugendorfer Friedhof, Urnengräber.jpg|Neuer Eugendorfer Friedhof, Urnengräber&lt;br /&gt;
Datei:Sporthalle 2010 in der Ortmitte von Eugendorf.jpg|Sporthalle 2010 in der Ortmitte von Eugendorf&lt;br /&gt;
Datei:Gasthof zur Strass.jpg|Gasthof zur Strass an der [[Wiener Straße]] in Eugendorf&lt;br /&gt;
Datei:R0018866.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:Eugendorf, Zenrtumsbild, Zoomaufnahme von Eugendorfer Berg aus.jpg|Eugendorf, Zenrtumsbild, Zoomaufnahme vom [[Eugendorfer Berg]] aus&lt;br /&gt;
Datei:Eugendorf Möbelzone a.jpg|Eugendorf &amp;quot;Möbelzone&amp;quot;&lt;br /&gt;
Datei:Schihang am Eugendorfer Berg.jpg|Schilifthang am Eugendorfer Berg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{Gemeinden im Flachgau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marktgemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eugendorf|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
	</entry>
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		<title>Schloss Neuhaus</title>
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		<updated>2013-08-12T07:03:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Schloss Neuhaus, Ansicht vom Schweizerhäusl aus.jpg|thumb|Schloss Neuhaus, Ansicht vom Schweizerhäusl aus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Neuhaus am Kühberg.jpg|thumb|Schloss Neuhaus am Kühberg]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Schloss Neuhaus&#039;&#039;&#039; ist ein Schloss im [[Salzburg]]er Stadtteil [[Gnigl]] am [[Kühberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Am Kühberg befindet sich das auch als im Kern wohl älteste erhaltene Bauwerk von Gnigl, das &#039;&#039;Schloss Neuhaus&#039;&#039;. Es liegt auf einem steilen Vorberg des Kühberges (dem &#039;&#039;Neuhauserberg&#039;&#039;) und wurde erstmalig bereits [[1219]] unter [[Konrad von Neuhaus]] erwähnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem frühen [[14. Jahrhundert]] ist die kleine Festung in fürsterzbischöflichem Besitz, die [[1424]] von Erzbischof [[Eberhard III. von Neuhaus]] erweitert und verstärkt wurde. Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] war die Burg eine starke Verteidigungseinrichtung zur Sperre des Talbodens zum [[Kapuzinerberg]] hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schloss war nach [[1508]] und wieder von etwa [[1650]] bis [[1697]] ein wichtiger Verwaltungs- und [[Pflegegericht|Gerichtssitz]]. Nach einem Blitzschlag [[1695]] wurde aber der [[Pfleggericht|Gerichtssitz]] 1697 in das neu erbaute Pfleghaus im  mittlerweile gewachsenen Dorf [[Obergnigl]] verlegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schloss diente dann als Wohnsitz verschiedener Familien. [[1793]] nahm es der hochfürstlich salzburgische Leibgarde-Leutnant Graf Lehrbach in Pacht. Ab [[1795]] wurde es an Franz Graf [[Lodron]] (* 1765, † 1824), k. k. Gesandter am k. schwedischen Hof, vermietet, der es im Zuge einer Versteigerung [[1811]] um 2000 [[Gulden|fl.]] erwarb. [[1820]] übernahm es mittels Kauf seine Gattin Wilhelmine Gräfin Lodron (* 1773, † 1868), geb. Gräfin von Thürheim, die den Besitz jedoch im selben Jahr an Rudolf Graf Westphalen († 1828), königlich großbritannischer Oberstleutnant, verkaufte. Diesem folgten [[1828]] Josef Plainer, [[1830]] Andrä Ziegler, Spiegelfabrikant und [[1836]] Dr. Mayerhofer als Besitzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1851]] erwarb es Oswald Graf von [[Thun und Hohenstein]] a.d.H. Klösterle (* 1817, † 1883) als Alterssitz für seinen Vater Joseph Matthias Grafen von Thun und Hohenstein (* 1794, † 1868).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[19. Jahrhundert]] wurden verschiedene historisierende Elemente hinzugefügt, unter anderem die Zinnenbekrönung fast sämtlicher Bauteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schloss ging auf dem Erbwege in den Besitz der Gräfin Rosine Dubsky-Thun (* 1848, † 1931) über, welche mit Viktor Graf von Dubsky (* 1834, † 1915) seit [[1873]] verheiratet war. Anlässlich der Hochzeit ihres Enkelkindes Wolfgang Freiherr von Thienen-Adlerflycht (* 1896, † 1942) mit Anna Gräfin von Thun und Hohenstein a.d.H. Tetschen (* 1903, † 1943) am [[10. Mai]] [[1921]], schenkte sie diesem Schloss Neuhaus, der es jedoch nach einigen Jahren an seinen Onkel Adolf Oswald Graf von Dubsky (* 1878, † 1953)  verkaufte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1963]] erwarb der Maler und Kunstsammler Ante Topic-Mimara (* 1898, † 1987, gebürtig &#039;&#039;Topic-Matutin&#039;&#039;) von den Nachkommen des Grafen Dubsky das Schloss. Rechtsanwalt Dr. Nikolaus Topic-Matutin (* 1950) und dessen Gattin Elisabeth ließen die Gebäude [[1988]] umfassend renovieren und führten Neuhaus als kleines, aber luxuriöses Schlosshotel. In den Kellerräumen wurde eine Galerie für zeitgenössische Kunst eingerichtet. In der Folge wurde das Hotel geschlossen und die [[Neuhauser Kunstmühle|Galerie]] übersiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wurde das Schloss an den deutschen Industriellen [[Hubertus Benteler]] verkauft&amp;lt;ref&amp;gt;der Benteler-Konzern beschäftigt 24.000 Mitarbeiter weltweit, sein Umsatz betrug 2009 6,3 Mrd. Euro, davon erwirtschaftete der Konzern 70 Prozent als Automobilzulieferer, die anderen Prozente stammen aus der Entwicklung und Produktion von Rohren für die energieerzeugende Industrie&amp;lt;/ref&amp;gt;. Benteler wollte seine Firmenzentrale im Sommer 2010 von Paderborn, Deutschland, nach Salzburg übersiedeln und ließ aus diesem Grund im Winter 2009/10 das Schloss Neuhaus auf dem nicht denkmalgeschützen Areal erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elisabeth und [[Nikolaus Topic-Matutin]] führen seit [[1989]] ihre Gallerie auf Schloss Neuhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Neuhaus Umbau 2010.jpg|Der Umbau von Schloss Neuhaus 2010&lt;br /&gt;
Datei:Schloss Neuhaus in Gnigl.jpg |Schloss Neuhaus in Gnigl, Ansicht von der [[Neuhauser Straße]] aus&lt;br /&gt;
Datei:Schloss Neuhaus mit Umgebung, Ansicht vom Heuberg aus.jpg|Die Lage des Schlosses Neuhaus in Salzburg-[[Gnigl]], Blick in südwestliche Richtung mit Untersberg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.burgen-austria.com/Archiv.asp?Artikel=Salzburg%20-%20Neuhaus www.burgen-austria.com]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Neuhaus_%28Salzburg%29 Wikipedia : Schloss Neuhaus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Salzburgwiki-Hauptartikel [[Gnigl]]&lt;br /&gt;
* [http://www.burgen-austria.com/Archiv.asp?Artikel=Salzburg%20-%20Neuhaus www.burgen-austria.com]&lt;br /&gt;
* Salzburger Nachrichten, 13. März 2010&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Österreichische Kunst-Topographie&#039;&#039;, herausgegeben vom Kunsthistorischen Institute der k. k. Zentral-Kommission für Denkmalpflege, redigiert von Max Dvorak, Band XI (Salzburg-Land II. Band): &#039;&#039;Die Denkmale des politischen Bezirkes Salzburg. III. Teil: Gerichtsbezirk Salzburg.&#039;&#039; Von Paul Buberl, archivalischer Teil von [[Franz Martin]]. Wien (Kunstverlag Anton Schroll &amp;amp; Co.) 1916. S. 94.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnote==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg|Neuhaus, Schloss]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gnigl|Neuhaus, Schloss]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur|Neuhaus, Schloss]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss|Neuhaus, Schloss]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:historische Gebäude|Neuhaus, Schloss]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=SV_Austria_Salzburg&amp;diff=299645</id>
		<title>SV Austria Salzburg</title>
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		<updated>2013-08-12T06:58:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* Bekannte Spieler */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Geschichte des ehemaligen Fußballvereins SV Austria Salzburg bis 2005. Für die Geschichte des Vereines ab 2005 siehe [[Red Bull Salzburg]] bzw. [[Sportverein Austria Salzburg]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;SV Austria Salzburg&#039;&#039;&#039; war ein Fußballverein aus der [[Stadt Salzburg]], der [[1933]] durch die Fusion von FC Hertha (ggr. [[1923]]) und FC Rapid (ggr. [[1928]]) gegründet wurde und seine Glanzzeiten in den [[1990er]] Jahren erlebte. Nach etlichen Vizemeisterschaften gelang [[1994]] der erste Meistertitel und mit dem Erreichen des UEFA-Cup Finales gegen Inter Mailand auch der international wichtigste Erfolg. Im Herbst desselben Jahres gelang dem Verein die erstmalige Teilnahme eines österreichischen Vereins an der Champions-League.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Suche nach Geldgebern wurde Langzeitpräsident [[Rudolf Quehenberger]] [[2005]] bei [[Red Bull]] vorstellig. Mit der Übernahme des Vereins durch den Getränkehersteller wurde er in [[Red Bull Salzburg]] umbenannt. Der harte Kern der desillusionierten Austria-Fans gründete nach einem Sommer voller Streit im Herbst 2005 den [[Sportverein Austria Salzburg]] als moralischen Nachfolger ihrer Austria.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[ Meisterkader des SV Austria Salzburg ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Spieler==&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Adi Macek]]&lt;br /&gt;
* [[Adolf Hütter]]&lt;br /&gt;
* [[Andre Sigthorsson]]&lt;br /&gt;
* [[ Andreas Fading ]]&lt;br /&gt;
* [[Andreas Ibertsberger]]&lt;br /&gt;
* [[Andreas Reisinger (Fußballspieler)|Andreas Reisinger]]&lt;br /&gt;
* [[Arnold Freisegger]]&lt;br /&gt;
* [[Bernd Langgruber]]&lt;br /&gt;
* [[Bica]] (Marcos Di Giuseppe) &lt;br /&gt;
* [[Christian Fürstaller]]&lt;br /&gt;
* [[Christian Keglevits]]&lt;br /&gt;
* [[Christian Kraiger]]&lt;br /&gt;
* [[Christian Prosenik]]&lt;br /&gt;
* [[ Christoph Jank ]]&lt;br /&gt;
* [[Damir Muzek]]&lt;br /&gt;
* [[Dejan Racunica]]&lt;br /&gt;
* [[Dražen Besek]]&lt;br /&gt;
* [[Eduard Glieder]]&lt;br /&gt;
* [[Emmerich Remely]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Hodits]]&lt;br /&gt;
* [[ Ferdinand Janotka ]]&lt;br /&gt;
* [[Franz Aigner]]&lt;br /&gt;
* [[Franz Feldinger]]&lt;br /&gt;
* [[Fritz Saile]]&lt;br /&gt;
* [[Gerald Willfurth]]&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Perlak senior]]&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Struber]]&lt;br /&gt;
* [[Gernot Plassnegger]]&lt;br /&gt;
* [[Günter Praschak]]&lt;br /&gt;
* [[Hannes Reinmayr]]&lt;br /&gt;
* [[Hannes Winklbauer]]&lt;br /&gt;
* [[Hans Krankl]]&lt;br /&gt;
* [[Hans-Gerd Schildt]]&lt;br /&gt;
* [[Hans-Peter Berger junior]]&lt;br /&gt;
* [[Hans-Peter Berger senior]]&lt;br /&gt;
* [[Hans Ackerl]]&lt;br /&gt;
* [[Heiko Laessig]]&lt;br /&gt;
* [[Heimo Pfeifenberger]]&lt;br /&gt;
* [[Helmut Rottensteiner]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Herbert Ilsanker]]&lt;br /&gt;
* [[Herfried Sabitzer]]&lt;br /&gt;
* [[Heribert Weber]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Stadler]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Glogowski]]&lt;br /&gt;
* [[Horst Hirnschrodt]]&lt;br /&gt;
* [[Josef Höckner]]&lt;br /&gt;
* [[Juan Manuel Carcamo]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Hodits]]&lt;br /&gt;
* [[Klaus Dietrich]]&lt;br /&gt;
* [[Kurt Garger]]&lt;br /&gt;
* [[Leo Lainer]]&lt;br /&gt;
* [[László Klausz]]&lt;br /&gt;
* [[Mario Salgado]]&lt;br /&gt;
* [[Marquinho]]&lt;br /&gt;
* [[Martin Amerhauser]]&lt;br /&gt;
* [[Martin Hiden]]&lt;br /&gt;
* Maynor Suazo&lt;br /&gt;
* [[Michael Steiner]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Miroslav Polak]]&lt;br /&gt;
* Mladen Mladenovic&lt;br /&gt;
* [[Nikola Jurcevic]]&lt;br /&gt;
* [[Norbert Ebster]]&lt;br /&gt;
* [[Oleg Suslov|Oleg Suslow]]&lt;br /&gt;
* [[Oliver Bierhoff]]&lt;br /&gt;
* Otari Korgalidze&lt;br /&gt;
* [[Otto Fraueneder]]&lt;br /&gt;
* [[Otto Konrad]]&lt;br /&gt;
* [[Pascal Grünwald]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Artner]]&lt;br /&gt;
* [[Ralph Hasenhüttl]]&lt;br /&gt;
* [[Richard Grasmann]]&lt;br /&gt;
* [[Richard Kitzbichler]]&lt;br /&gt;
* [[Robert Ibertsberger]]&lt;br /&gt;
* [[Roberto Brown]]&lt;br /&gt;
* [[Roland Kirchler]]&lt;br /&gt;
* [[Roman Szewczyk]]&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Krammer]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Sanel Kuljic]]&lt;br /&gt;
* [[Slavko Kovacic]]&lt;br /&gt;
* [[Srecko Kurbasa]]&lt;br /&gt;
* [[ Thomas Böck ]]&lt;br /&gt;
* [[Thomas Häßler]]&lt;br /&gt;
* [[Thomas Winklhofer]]  &lt;br /&gt;
* [[Tibor Jancula]]&lt;br /&gt;
* [[ Tobias Willi ]]&lt;br /&gt;
* [[Tomislav Kocijan]]&lt;br /&gt;
* [[Toni Polster]]&lt;br /&gt;
* [[Walter Hörmann]]&lt;br /&gt;
* [[Walter Kogler]]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Kaipel]]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Volkmann]]&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Feiersinger]]&lt;br /&gt;
* [[Gerald Haider]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Kodat]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Grosser]]&lt;br /&gt;
* [[Erich Probst]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Trainer==&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Otto Baric]]&lt;br /&gt;
* [[Hans Krankl]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Stessl]]&lt;br /&gt;
* [[August Starek]]&lt;br /&gt;
* [[Heribert Weber]]&lt;br /&gt;
* [[Hannes Winklbauer]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Miroslav Polak]]&lt;br /&gt;
* [[Kurt Wiebach]]&lt;br /&gt;
* [[Günter Praschak]]&lt;br /&gt;
* [[Lars Søndergaard]]&lt;br /&gt;
* [[Hans Backe]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Assion]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Titel und Erfolge ==&lt;br /&gt;
=== Titel ===&lt;br /&gt;
* 3x österreichischer Meister: [[Fußballtabellen 1993/94#1. Division|1994]], [[Fußballtabellen 1994/95#1. Division|1995]], [[Fußballtabellen 1996/97#1. Division|1997]]&lt;br /&gt;
* 3x Supercup-Sieger: 1994, 1995, 1997&lt;br /&gt;
* 1x ÖFB-Hallen-Cup-Sieger: 1999&lt;br /&gt;
* 1x Sieger des Wiener Stadthallenturniers: 1970&lt;br /&gt;
* 2x [[Salzburger Fußballcup|Salzburger Landescupsieger]]: 1937, 1959&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Erfolge ===&lt;br /&gt;
* 1x UEFA-Cup-Finalist: 1994&lt;br /&gt;
* 1x Teilnahme an der Hauptrunde der Champions League: 1994/95&lt;br /&gt;
* 1x Mitropa-Cup-Finalist: 1971&lt;br /&gt;
* 3x österreichischer Vizemeister: 1971, 1992, 1993&lt;br /&gt;
* 4x österreichischer Pokalfinalist: [[ Cupfinale 1979/80: SV Austria Salzburg gegen FK Austria Wien |1974]], 1980, 1981, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblink==&lt;br /&gt;
* [http://wiki.austria-salzburg-archiv.at Umfangreiches Online-Archiv im Wiki-Format]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport|Salzburg, SV Austria]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport (Geschichte)|Salzburg, SV Austria]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußball|Salzburg, SV Austria]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Fußballverein|Salzburg, SV Austria]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportverein|Salzburg, SV Austria]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein|Salzburg, SV Austria]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler des Jahres|Salzburg, SV Austria]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Ernest-Thun-Stra%C3%9Fe&amp;diff=299644</id>
		<title>Ernest-Thun-Straße</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Ernest-Thun-Stra%C3%9Fe&amp;diff=299644"/>
		<updated>2013-08-12T06:57:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* Lage */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße|500|Elisabethkai|Plainstraße|{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Ernest-Thun-Straße&#039;&#039;&#039; ist eine Straße im [[Salzburg]]er Stadtteil [[Neustadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
Als Namensgeber der Straße gilt der Salzburger [[Erzbischof]] [[Johann Ernst Graf Thun]] (* [[1643]], † [[1709]]). Der Beschluss zur Namensgebung wurde [[1873]] gefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
Die Ernest-Thun-Straße ist knapp 500 Meter lang und befindet sich zwischen dem [[Elisabethkai]] und der [[Plainstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier betreibt [[Otto Koch]] seit [[1945]] sein Taschnermeisterwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=6&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Stolperstein_Sossie_und_Witthold_Wagen_und_Margarethe_Etlinger.jpg|Stolperstein für [[Sossie Wagen]], geborene Neumann (* [[1897]], † [[1942]]) und [[Witthold Wagen]] (* [[1893]], † [[1942]]) und [[Margarethe Etlinger]] (* [[1888]],† [[1942]]) ; in der Ernest-Thun-Straße Nr. 7.&lt;br /&gt;
Datei:Gedenktafel_Erhard_Buschbeck.jpg|Gedenktafel für [[Erhard Buschbeck]] in der Ernest-Thun-Straße Nr. 9&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quelle=&lt;br /&gt;
{{Quelle Franz Martin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neustadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Augustinergasse_(Salzburg)&amp;diff=299643</id>
		<title>Augustinergasse (Salzburg)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Augustinergasse_(Salzburg)&amp;diff=299643"/>
		<updated>2013-08-12T06:55:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* Gebäude */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße|700|Reichenhaller Straße|Müllner Hauptstraße|Augustinergasse}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Augustinergasse, östliche Ansicht.jpg|thumb|Augustinergasse, östliche Ansicht]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Augustinergasse&#039;&#039;&#039; ist eine Straße im [[Salzburg]]er Stadtteil [[Mülln]]. Wenige Meter reicht die Straße im Süden auch in den Stadtteil [[Riedenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
Benannt ist die Straße nach dem [[Augustinerkloster Salzburg|Augustiner Kloster]], das hier [[1605]] gegründet und [[1835]] dem [[Benediktinerstift Michaelbeuern]] übergeben wurde. Der Beschluss zur Namensgebung wurde [[1873]] gefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
Die Augustinergasse ist knapp 700 Meter lang und führt von der [[Reichenhaller Straße]] die ersten 300 Meter als Hauptverkehrsweg und Einbahn Richtung [[Landeskrankenhaus]] und auf Höhe der Abzweigung [[Willibald-Hauthaler-Straße]] rechts als Fahrverbotsstraße dem [[Mönchsberg]] entlang zur [[Müllner Hauptstraße]]. Sie erreicht diese auf der Anhöhe des [[Müllner Hügel]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
In der Augustinergasse befinden sich neben dem Augustinerkloster auch ein Eingang zum [[Müllner Bräu]], eine [[Pfadfindergruppe Salzburg 4 - Mülln]] und die [[Müllner Kirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Emeritierung lebte [[Otto Willmann]] sieben Jahre lang in der Augustinergasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
{{Quelle Franz Martin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mülln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Riedenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=SV_Austria_Salzburg&amp;diff=299642</id>
		<title>SV Austria Salzburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=SV_Austria_Salzburg&amp;diff=299642"/>
		<updated>2013-08-12T06:53:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* Bekannte Spieler */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Geschichte des ehemaligen Fußballvereins SV Austria Salzburg bis 2005. Für die Geschichte des Vereines ab 2005 siehe [[Red Bull Salzburg]] bzw. [[Sportverein Austria Salzburg]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;SV Austria Salzburg&#039;&#039;&#039; war ein Fußballverein aus der [[Stadt Salzburg]], der [[1933]] durch die Fusion von FC Hertha (ggr. [[1923]]) und FC Rapid (ggr. [[1928]]) gegründet wurde und seine Glanzzeiten in den [[1990er]] Jahren erlebte. Nach etlichen Vizemeisterschaften gelang [[1994]] der erste Meistertitel und mit dem Erreichen des UEFA-Cup Finales gegen Inter Mailand auch der international wichtigste Erfolg. Im Herbst desselben Jahres gelang dem Verein die erstmalige Teilnahme eines österreichischen Vereins an der Champions-League.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Suche nach Geldgebern wurde Langzeitpräsident [[Rudolf Quehenberger]] [[2005]] bei [[Red Bull]] vorstellig. Mit der Übernahme des Vereins durch den Getränkehersteller wurde er in [[Red Bull Salzburg]] umbenannt. Der harte Kern der desillusionierten Austria-Fans gründete nach einem Sommer voller Streit im Herbst 2005 den [[Sportverein Austria Salzburg]] als moralischen Nachfolger ihrer Austria.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[ Meisterkader des SV Austria Salzburg ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Spieler==&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Adi Macek]]&lt;br /&gt;
* [[Adolf Hütter]]&lt;br /&gt;
* [[Andre Sigthorsson]]&lt;br /&gt;
* [[ Andreas Fading ]]&lt;br /&gt;
* [[Andreas Ibertsberger]]&lt;br /&gt;
* [[Andreas Reisinger (Fußballspieler)|Andreas Reisinger]]&lt;br /&gt;
* [[Arnold Freisegger]]&lt;br /&gt;
* [[Bernd Langgruber]]&lt;br /&gt;
* [[Bica]] (Marcos Di Giuseppe) &lt;br /&gt;
* [[Christian Fürstaller]]&lt;br /&gt;
* [[Christian Keglevits]]&lt;br /&gt;
* [[Christian Kraiger]]&lt;br /&gt;
* [[Christian Prosenik]]&lt;br /&gt;
* [[ Christoph Jank ]]&lt;br /&gt;
* [[Damir Muzek]]&lt;br /&gt;
* [[Dejan Racunica]]&lt;br /&gt;
* [[Dražen Besek]]&lt;br /&gt;
* [[Eduard Glieder]]&lt;br /&gt;
* [[Emmerich Remely]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Hodits]]&lt;br /&gt;
* [[ Ferdinand Janotka ]]&lt;br /&gt;
* [[Franz Aigner]]&lt;br /&gt;
* [[Franz Feldinger]]&lt;br /&gt;
* [[Fritz Saile]]&lt;br /&gt;
* [[Gerald Willfurth]]&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Perlak senior]]&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Struber]]&lt;br /&gt;
* [[Gernot Plassnegger]]&lt;br /&gt;
* [[Günter Praschak]]&lt;br /&gt;
* [[Hannes Reinmayr]]&lt;br /&gt;
* [[Hannes Winklbauer]]&lt;br /&gt;
* [[Hans Krankl]]&lt;br /&gt;
* [[Hans-Gerd Schildt]]&lt;br /&gt;
* [[Hans-Peter Berger junior]]&lt;br /&gt;
* [[Hans-Peter Berger senior]]&lt;br /&gt;
* [[Hans Ackerl]]&lt;br /&gt;
* [[Heiko Laessig]]&lt;br /&gt;
* [[Heimo Pfeifenberger]]&lt;br /&gt;
* [[Helmut Rottensteiner]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Herbert Ilsanker]]&lt;br /&gt;
* [[Herfried Sabitzer]]&lt;br /&gt;
* [[Heribert Weber]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Stadler]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Glogowski]]&lt;br /&gt;
* [[Horst Hirnschrodt]]&lt;br /&gt;
* [[Josef Höckner]]&lt;br /&gt;
* [[Juan Manuel Carcamo]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Hodits]]&lt;br /&gt;
* [[Klaus Dietrich]]&lt;br /&gt;
* [[Kurt Garger]]&lt;br /&gt;
* [[Leo Lainer]]&lt;br /&gt;
* [[László Klausz]]&lt;br /&gt;
* [[Mario Salgado]]&lt;br /&gt;
* [[Marquinho]]&lt;br /&gt;
* [[Martin Amerhauser]]&lt;br /&gt;
*[[ Martin Hiden]]&lt;br /&gt;
* Maynor Suazo&lt;br /&gt;
* [[Michael Steiner]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Miroslav Polak]]&lt;br /&gt;
* Mladen Mladenovic&lt;br /&gt;
* [[Nikola Jurcevic]]&lt;br /&gt;
* [[Norbert Ebster]]&lt;br /&gt;
* [[Oleg Suslov|Oleg Suslow]]&lt;br /&gt;
* [[Oliver Bierhoff]]&lt;br /&gt;
* Otari Korgalidze&lt;br /&gt;
* [[Otto Konrad]]&lt;br /&gt;
* [[Pascal Grünwald]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Artner]]&lt;br /&gt;
* [[Ralph Hasenhüttl]]&lt;br /&gt;
* [[Richard Grasmann]]&lt;br /&gt;
* [[Richard Kitzbichler]]&lt;br /&gt;
* [[Robert Ibertsberger]]&lt;br /&gt;
* [[Roberto Brown]]&lt;br /&gt;
* [[Roland Kirchler]]&lt;br /&gt;
* [[Roman Szewczyk]]&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Krammer]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Sanel Kuljic]]&lt;br /&gt;
* [[Slavko Kovacic]]&lt;br /&gt;
* [[Srecko Kurbasa]]&lt;br /&gt;
* [[ Thomas Böck ]]&lt;br /&gt;
* [[Thomas Häßler]]&lt;br /&gt;
* [[Thomas Winklhofer]]  &lt;br /&gt;
* [[Tibor Jancula]]&lt;br /&gt;
* [[ Tobias Willi ]]&lt;br /&gt;
* [[Tomislav Kocijan]]&lt;br /&gt;
* [[Toni Polster]]&lt;br /&gt;
* [[Walter Hörmann]]&lt;br /&gt;
* [[Walter Kogler]]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Kaipel]]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Volkmann]]&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Feiersinger]]&lt;br /&gt;
* [[Gerald Haider]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Kodat]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Grosser]]&lt;br /&gt;
* [[Erich Probst]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Trainer==&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Otto Baric]]&lt;br /&gt;
* [[Hans Krankl]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Stessl]]&lt;br /&gt;
* [[August Starek]]&lt;br /&gt;
* [[Heribert Weber]]&lt;br /&gt;
* [[Hannes Winklbauer]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Miroslav Polak]]&lt;br /&gt;
* [[Kurt Wiebach]]&lt;br /&gt;
* [[Günter Praschak]]&lt;br /&gt;
* [[Lars Søndergaard]]&lt;br /&gt;
* [[Hans Backe]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Assion]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Titel und Erfolge ==&lt;br /&gt;
=== Titel ===&lt;br /&gt;
* 3x österreichischer Meister: [[Fußballtabellen 1993/94#1. Division|1994]], [[Fußballtabellen 1994/95#1. Division|1995]], [[Fußballtabellen 1996/97#1. Division|1997]]&lt;br /&gt;
* 3x Supercup-Sieger: 1994, 1995, 1997&lt;br /&gt;
* 1x ÖFB-Hallen-Cup-Sieger: 1999&lt;br /&gt;
* 1x Sieger des Wiener Stadthallenturniers: 1970&lt;br /&gt;
* 2x [[Salzburger Fußballcup|Salzburger Landescupsieger]]: 1937, 1959&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Erfolge ===&lt;br /&gt;
* 1x UEFA-Cup-Finalist: 1994&lt;br /&gt;
* 1x Teilnahme an der Hauptrunde der Champions League: 1994/95&lt;br /&gt;
* 1x Mitropa-Cup-Finalist: 1971&lt;br /&gt;
* 3x österreichischer Vizemeister: 1971, 1992, 1993&lt;br /&gt;
* 4x österreichischer Pokalfinalist: [[ Cupfinale 1979/80: SV Austria Salzburg gegen FK Austria Wien |1974]], 1980, 1981, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblink==&lt;br /&gt;
* [http://wiki.austria-salzburg-archiv.at Umfangreiches Online-Archiv im Wiki-Format]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport|Salzburg, SV Austria]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport (Geschichte)|Salzburg, SV Austria]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußball|Salzburg, SV Austria]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Fußballverein|Salzburg, SV Austria]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportverein|Salzburg, SV Austria]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein|Salzburg, SV Austria]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler des Jahres|Salzburg, SV Austria]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Manfred_Laux&amp;diff=299641</id>
		<title>Manfred Laux</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Manfred_Laux&amp;diff=299641"/>
		<updated>2013-08-12T06:52:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Laux_Manfred.jpg|thumb|Manfred Laux, 2010]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Manfred Laux&#039;&#039;&#039; ist ein Salzburger Pressefotograf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Manfred ist der Sohn von [[Peter Laux]]. Laux hat als fotografische Schwerpunkte den Sport, Events und Promi-Shots. Daneben macht er aber auch Foto-Reportagen und Aufnahmen von Flugzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anschrift==&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:[[Unterer Bonauweg]] 29&lt;br /&gt;
:Telefon: 06 64 - 3 25 30 44&lt;br /&gt;
:E-Mail: laux[at]utanet.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Glockner 2004 Hobl Manzl Ziel.jpg|Bild von Manfred Laux: [[Harald Manzl]] (rechts) bei einem Interview mit August &amp;quot;Gustl&amp;quot; Hobl  (Solomotorrad-Vizeweltmeister der 350 cm³ Klasse 1954 auf DKW) bei der  [[Großglockner Trophy]] 2004&lt;br /&gt;
Datei:Trophy 2004.jpg|Bild von Manfred Laux: 2. Großglockner Trophy 2004 Manfred Steiner auf Alcyon Zürcher, 1927 &lt;br /&gt;
Datei:Trophy 2004. 02.jpg|Bild von Manfred Laux: Walter Wartbichler, Eisspeedway-Experte, auf Norton Manx 500 cm³ Baujahr 1960 &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://web.utanet.at/lauxmanf/}}&lt;br /&gt;
* [http://lauxfoto.blogspot.com/ lauxfoto.blogspot.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://web.utanet.at/lauxmanf/}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Laux, Manfred]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf|Laux, Manfred]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender|Laux, Manfred]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer|Laux, Manfred]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Unternberg&amp;diff=299640</id>
		<title>Unternberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Unternberg&amp;diff=299640"/>
		<updated>2013-08-12T06:48:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* Persönlichkeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:Karte_5585.png|280px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Tamsweg|Lungau]] (&amp;lt;tt&amp;gt;TA&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: ||18,95  km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || 47° 7&#039; N, 13° 44&#039; O&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: ||1&amp;amp;nbsp;028 [[m ü. A.]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: ||1&amp;amp;nbsp;008  &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(1. Jänner 2012)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl(en): ||5585&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 0 64 74&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: ||50 513&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeile beim Punkt Gliederung loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gliederung Gemeindegebiet: || 2 Katastralgemeinden&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeilen beim Punkt Adresse loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: ||5585 Unternberg &amp;lt;br /&amp;gt;Am Dorfplatz 12&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.unternberg.at/ www.unternberg.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || [[Josef Wind (Bürgermeister)|Josef Wind]]  ([[Österreichische Volkspartei|ÖVP]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeinderat (2009): || 13 Mitglieder: &amp;lt;br /&amp;gt; 8 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]],&amp;lt;br /&amp;gt; 3 [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]], &amp;lt;br /&amp;gt;2 [[Sozialistische Partei Österreichs|SPÖ]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%; float:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Datum!! align=&amp;quot;right&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1869 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|   637&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1880 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|   646&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|   612&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|   646&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|   700&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1923 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|   686&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1934 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|   702&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|   723&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1951 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|   814&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|   851&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1971 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|   891&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1981 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|   926&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
{{googlemapsort|Unternberg}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unternberg&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde im  mittleren [[Lungau]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage=== &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt südwestlich des Bezirkshauptorts, der Marktgemeinde [[Tamsweg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausdehnung des Gemeindegebiets ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet erstreckt sich nördlich und südlich längs der [[Mur]]. Im Südosten erhebt sich der [[Hochkopf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgliederung === &lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst die zwei [[Katastralgemeinden im Lungau|Katastralgemeinden]] Unternberg (1&amp;amp;nbsp;002 ha) und [[Voidersdorf]] (893 ha). Weiters gliedert sich die Gemeinde in die Ortschaften [[Flatschach]] (9), [[Illmitzen]] (23), [[Mitterberg]] (1), [[Moosham]] (15), [[Neggerndorf]] (38), [[Pichl]] (12), [[Pischelsdorf]] (14), [[Spitzing]] (10), Unternberg (203) und Voidersdorf (10), die in Klammern angeführte Zahl ist die Anzahl der Haushalte nach dem Stand des Jahres 2012.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===  &lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind [[Sankt Margarethen im Lungau]], [[Sankt Michael im Lungau]], [[Mauterndorf]], [[Mariapfarr]], [[Sankt Andrä im Lungau]], der Bezirkshauptort [[Tamsweg]], [[Ramingstein]] und [[Thomatal]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Geschichte und Etymologie==&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Urkunde vom [[1. Dezember]] [[1003]] schenkte König Heinrich II. dem Salzburger [[Salzburger Erzbischöfe|Erzbischof]] [[Hartwig]] ein Gut im Lungau, aus dem sich im Laufe der folgenden Jahrhunderte die heutige Gemeinde Unternberg entwickelte. Die erste urkundliche Erwähnung als „Ernbrechtsdarf“ bzw. „Ernprechtstorff“ - der Name bezeichnet einen hoch[[mittelalter]]lichen Siedlungspionier - in einem [[Benediktiner-Frauenstift Nonnberg|Nonnberger]] [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#U|Urbar]] stammt vermutlich aus dem [[14. Jahrhundert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Zeit änderte sich der Ortsname mehrmals. Die Bezeichnung „St. Ulrich“ bezieht sich auf den Kirchenpatron Unternbergs, den heiligen Ulrich, und findet sich noch im [[Franciszäischer Kataster|Franciszäischen Kataster]] des [[19. Jahrhundert]]s. Sie dürfte damals jedoch nicht mehr gebräuchlich gewesen sein. Die kirchlichen Generalvisitationen von [[1613]] und [[1671]] gebrauchten den Namen „Endtersberg“. Diese Fremdbezeichnung setzte sich im [[19. Jahrhundert]] in der Form „Unternberg“ durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name der Katastralgemeinde [[Voidersdorf]], im [[13. Jahrhundert]] erstmals urkundlich erwähnt, bezieht sich auf den slawischen Personennamen „Bogodan“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pischelsdorf in der Katastralgemeinde Voidersdorf taucht im [[15. Jahrhundert]] erstmals als „Bischofsdorf“ urkundlich auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsname Neggerndorf, im [[12. Jahrhundert]] als „Neccartisdorf“ bezeichnet, bezieht sich auf den Personennamen „Neckhart“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit stellen die beiden Ortsnamen „Moosham“ und „Flatschach“ dar, die, wenn auch auf den ersten Blick nicht erkennbar, die selbe Bedeutung haben. „Flatschach“ ist slawischer Herkunft, gebildet aus dem slawischen Wort für „Sumpf, Moor“. Das gleichbedeutende „Moosham“ ist bairischer Herkunft, worauf die Endsilbe „–ham“ hinweist. Der Lungau war im Frühmittelalter ein zwischen [[Baiern]] und [[Slawen]] umkämpftes Gebiet, weshalb es umso mehr verwundert, dass zwei gleiche Ortsnamen verschiedener Herkunft erhalten geblieben sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--==Religion und Kirche== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bevölkerungsentwicklung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bauwerke === &lt;br /&gt;
* [[Schloss Moosham]]&lt;br /&gt;
* [[Pfarrkirche zum heiligen Ulrich]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Sport ===  &lt;br /&gt;
====Fit und gesund in Salzburg====&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit der [[Sportunion Salzburg]] hat sich die Gemeinde Unternberg entschlossen, mehr Angebote für gesunde Bewegung für Jugendliche und  Ältere nach Unternberg zu bringen. Im Mai 2007 starteten die Gemeinde, die Sportunion Unternberg und die Sportunion Salzburg das Gemeinschaftsprojek „Fit und Gesund in Salzburg“. Zielgruppen sind Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren sowie Senioren. Maßgeschneiderte Sportprogramme werden dazu im Auftrag der Sportunion von [[Barbara  Machreich]] ausgearbeitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine === &lt;br /&gt;
* [[Berg- und Naturwacht Unternberg]]&lt;br /&gt;
* [[Freiwillige Feuerwehr Unternberg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Unternberg entwickelte sich auf Grund seiner zentralen Lage im Lungau und einer guten Mischung an betrieblicher Struktur zu einer gewerblich orientierten Gemeinde. Dominiert wird die Wirtschaft des Ortes vom Holzhandel und holzverarbeitenden Betrieben. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bildung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Politik == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Bürgermeister der Gemeinde Unternberg]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===  &lt;br /&gt;
Beschreibung: &amp;quot;In schwarzem Schild ein schmaler silberner Wellenbalken, begleitet oben von einer goldenen Krone, rechts und links davon je eine goldene Kugel, unten von den gekreuzten goldenen Schlägel und Eisen, beide oben eine goldene Kugel einschließend.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Persönlichkeiten== &lt;br /&gt;
* [[Peter Wallinger]], Ruppenbauer&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Töchter und Söhne der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Matthäus Fingerlos]] (* 6. September 1748 in Flatschach), ein Salzburger katholischer Theologe &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.unternberg.at}}&lt;br /&gt;
* Statistik Austria&lt;br /&gt;
* [[Friederike Zaisberger|Zaisberger, Friederike]], [[Nikolaus Pfeiffer|Pfeiffer, Nikolaus]]: &#039;&#039;Salzburger Gemeindewappen.&#039;&#039; [[Verlag Alfred Winter]], Salzburg 1985, ISBN 3-85380-048-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.unternberg.at}}&lt;br /&gt;
* [http://www.statistik.at/blickgem/gemDetail.do?gemnr=50513&amp;amp;gemnam=Unternberg Statistische Daten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gemeinden im Lungau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lungau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternberg|!]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Bundeshandelsakademie_und_Bundeshandelsschule_II_Salzburg&amp;diff=299639</id>
		<title>Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule II Salzburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Bundeshandelsakademie_und_Bundeshandelsschule_II_Salzburg&amp;diff=299639"/>
		<updated>2013-08-12T06:46:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* Schultyp */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Bundeshandelsschule und Bundeshandelsakademie [[Hakzwei Salzburg]]&#039;&#039;&#039; ist eine berufsbildende höhere Schule (BHS) mit Öffentlichkeitsrecht und endet mit abgeschlossenem Beruf und Reifeprüfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schultyp==&lt;br /&gt;
Die HAK/HAS Salzburg besteht aus einer fünfjährigen Handelsakademie und einer dreijährigen Handelsschule. Englisch und entweder Französisch oder  Spanisch oder Italienisch werden unterrichtet. Zusätzlich zur Kaufmännischen Ausbildung hat man als HAK-Absolvent die Möglichkeit sich nach zwei Jahren weiter zu spezialisieren. Die möglichen Zweige:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Management===&lt;br /&gt;
Dieser Zweig wird manchmal auch als &amp;quot;HAK-Classic&amp;quot; bezeichnet und unterteilt sich in weiter Spezialbereiche:&lt;br /&gt;
* Marketing und Internationale Geschäftstätigkeit&lt;br /&gt;
* Controlling und Jahresabschluss&lt;br /&gt;
* Telekommunikation, Multimedia und Informationsmanagement&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Informationsmanagement und Informationstechnologie===&lt;br /&gt;
In diesem Bereich werden die IT Kenntnisse vertieft. Vor allem auf den Bereich Webdesign und Multimedia sowie auf das Erlernen von Programmiersprachen wird ein hoher Wert gelegt. Wer diesen Zweig wählt muss auch in zusätzlichen IT-Fächern maturieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Wirtschaftsinformatik und Computertechnik:&#039;&#039;&#039; Aufbau von Informationssystemen, betriebswirtschaftliche Anwendungen mit Standardsoftware (zB Excel, Access, Powerpoint)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Telekommunikation:&#039;&#039;&#039;TCP/IP, E–Commerce (zB Tele–Shopping, Online–Banking)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Multimediatechnik und –design:&#039;&#039;&#039;Bild–, Video– und Soundbearbeitung, Erstellen von interaktiven datenbankbasierten Webseiten, Skriptsprachen, Flash, Autorensysteme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Software–Entwicklung:&#039;&#039;&#039;VisualBasic, Java, Javascript, PHP, Datenbanksprachen, Internetprogrammierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Netzwerkmanagement:&#039;&#039;&#039;lokale PC–Netze, globale Netze, Netzwerkadministration&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine &#039;&#039;&#039;IT-Klasse&#039;&#039;&#039; kann ab dem dritten Jahrgang zu einer Notebook-Klasse werden, was bedeutet, dass jeder Schüler einen Laptop erwirbt. Das Ziel von Notebook-Klassen ist es auch in nicht IT Fächern den Computer einzusetzen.&lt;br /&gt;
===International Business===&lt;br /&gt;
Schüler in IB Klassen lernen ab dem dritten Jahrgang zusätzlich noch eine Fremdsprache. Es wird dann versucht auch Fächer wie Geographie oder BWL teilweise in Englisch zu unterichten. Auch Native Speaker kommen hier vermehrt zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;English native speaker:&#039;&#039;&#039; Eine zusätzliche Englischstunde im 1., 2. und 3. Jahrgang ermöglicht intensives Kommunikationstraining in der Fremdsprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Auslandsaufenthalte:&#039;&#039;&#039; Im 3. und 4. Jahrgang finden Projektwochen bzw. Intensivsprachwochen in England und Frankreich oder Italien statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Unterricht in englischer Sprache:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Internationale Wirtschaft und Volkswirtschaft in Englisch bieten eine zusätzliche Möglichkeit, die Sprachkompetenz zu erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Autonome Fachrichtung:&#039;&#039;&#039; Als Ausbildungsschwerpunkt wird ab dem 3. Jahrgang Internationale Wirtschaft geführt, der von einem Lehrerteam (Betriebswirtschaft, Englisch und Geografie) unterrichtet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Peter Wanner]] ist Geografie- und Turnlehrer an der Handelsakademie II.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leitung==&lt;br /&gt;
Dr. Mag. Manfred Hofer leitet seit [[1. September]] [[2008]] sowohl die HAK als auch die HAS als Direktor. Um die Arbeit zu koordinieren arbeiten Prof. Mag. Robert Hütter und Mag. Alfred Frauscher als Administratoren. Die Schule wird von etwa 800 Schülern besucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die HAK Salzburg wurde [[1958]] gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Homepage der Schule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.hakzwei.salzburg.at}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung|Salzburg, Bundeshandelsschule und Bundeshandelsakademie Hakzwei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schule|Salzburg, Bundeshandelsschule und Bundeshandelsakademie Hakzwei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BHS|Salzburg, Bundeshandelsschule und Bundeshandelsakademie Hakzwei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg|Salzburg, Bundeshandelsschule und Bundeshandelsakademie Hakzwei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehen|Salzburg, Bundeshandelsschule und Bundeshandelsakademie Hakzwei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Hallwang&amp;diff=299637</id>
		<title>Hallwang</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Hallwang&amp;diff=299637"/>
		<updated>2013-08-12T06:39:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* Töchter und Söhne der Gemeinde */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:karte_5300.png|280px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Flachgau|Salzburg-Umgebung]] (&amp;lt;tt&amp;gt;SL&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 13,23 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || 47° 51&#039; N, 13° 4&#039; O&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 523 [[m ü. A.]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 3&amp;amp;nbsp;897 &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(1. Jänner 2012)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 5300&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 0 662&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 50316&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gliederung Gemeindegebiet: || 1 Katastralgemeinde&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Dorfstraße 45&amp;lt;br /&amp;gt;5300 Hallwang&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.hallwang.at/ www.hallwang.at] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || [[Helmut Mödlhammer]] ([[ÖVP]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeinderat (2009): || 21 Mitglieder:&amp;lt;br&amp;gt; 13 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]],&amp;lt;br&amp;gt; 6 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]],&amp;lt;br&amp;gt; 1 [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]],&amp;lt;br&amp;gt; 1 [[Er-Lebenswertes Hallwang|ELH]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%; float:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Datum!! align=&amp;quot;right&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Googlemapsort|5300+Hallwang}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hallwang-Westpanorama 4.11.2011.JPG|thumb|400px|Hallwang, Ortsansicht von Westen, Panoramabild]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche Hallwang 066.jpg|thumb|Pfarrkirche Hallwang]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hallwang, Ansicht von Süden.jpg|thumb|Hallwangansicht von Süden]] ‎ &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hallwang&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde im [[Flachgau]].&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geografische Lage === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Hallwang befindet sich nordöstlich von der Landeshauptstadt [[Salzburg]] im Flachgau. Das Gemeindezentrum befindet sich nördlich der [[Westautobahn]] und südlich der [[Westbahn]] und der [[Fischach]]. Weitere Ortsteile befinden sich südöstlich der Westautobahn (Zilling, Esch, Berg, Mayrwies, Söllheim)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Ausdehnung des Gemeindegebiets ===--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Hallwang besteht aus der [[Katastralgemeinden im Flachgau|Katastralgemeinde]] &#039;&#039;56518 Hallwang I&#039;&#039;. Ein Teil des Gemeindegebietes wurde [[1939]] von Hallwang abgetrennt und der Landeshauptstadt [[Salzburg]] angegliedert. Bei der dadurch nötig gewordenen Teilung der [[Katastralgemeinde]] entstand die &#039;&#039;KG 56551 Hallwang II&#039;&#039;, auf deren Gebiet sich der heutige Salzburger Stadtteil [[Langwied]] herausbildete.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offiziell gliedert sich Hallwang weiters in folgende Ortschaften: &lt;br /&gt;
* [[Berg (Hallwang)|Berg]] &#039;&#039;432&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Esch (Hallwang)|Esch]] &#039;&#039;1.289&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Hallwang &#039;&#039;1.196&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Zilling]] &#039;&#039;582&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung&#039;&#039;&#039;: In &#039;&#039;kursiver&#039;&#039; Schrift wird die Einwohnerzahl der Ortschaften nach dem Stand der Volkszählung aus dem Jahr [[2001]] angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus können noch weitere Weiler als Ortsteile benannt werden: [[Mayrwies]], [[Tuffern]], [[Söllheim]], [[Döbring]], [[Reicherting]], [[Tiefenbach]]&amp;lt;ref&amp;gt;laut [http://www.hallwang.at Homepage der Gemeinde Hallwang]&amp;lt;/ref&amp;gt;, wobei sich diese Ortsteile wiederum in viele kleine Gehöfte teilen. Die subjektive Einteilung bzw. Nennung dieser Ortsteile als solcher unterliegt daher in diesen Fällen stets dem Einzelnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die alte Hausnummerierung bestand auch aus folgenden Anschriften bzw. Ortsnamen:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Hallwang&#039;&#039;&#039; (Gois, Tuffern, Ziegellände, Schusterfrey, Haybach, Reinbichl, Gabesbrunn, Sausag, Tasing, Haubenöd, Dorf, Piesing, Kreuzbach, Midring, Tiefenbach, Vockesöd, Gschaid, Vockenberg, Kugelmühle)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zilling&#039;&#039;&#039; (Zilling, Döbring, Weiherbühel, Bindergraben, Neureith, Einleiten, Mühltal, Guggenberg, Reicherting, Grund, Höllgraben)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Esch&#039;&#039;&#039; (Rettenlacken, Gniglermoos, Langmoos, Driangl, Panzlwiesen, Untergnigl, Ösch, Englhäusl, Langwied, Sticklberg, Edt, Mayrwies, Daxlueg, Hofwiese, Strass, Braunwies, Gießham, Unteresch, Reindlmühle, Hinterberg, Grabach, Osterloch, Scheitzenberg, Matzing, Rennerberg, Lohstatt, Schellengastag, Rehlgastag, Esch, Rechl, Oberesch, Steinlechen, Zillingberg)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Berg&#039;&#039;&#039; (Sam, Jägergütl, Kasern, Nußdorf, Kompenthal, Weingarten, Geisbichl, Turnerbühel, Sperr, Berg, Söllheim, Niederdraxl, Zuder, Söllheimerberg, Unterdraxl, Oberdraxl, Wenigaigen, Hammerschmied)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Hallwang v. Daxlueg aus gesehen.jpg|thumb|Ansicht vom Daxlueg aus: Hallwang, links davon [[Elixhausen]], dahinter der [[Haunsberg]]]]&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Hallwang grenzt an folgende Flachgauer Gemeinden: [[Salzburg]], [[Bergheim]], [[Elixhausen]], [[Eugendorf]], [[Koppl]] und [[Seekirchen am Wallersee]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
Zwischen [[1986]] und  [[2011]] ist die Bevölkerungszahl um rund 60 Prozent gestiegen. Die Zahl der Arbeitsplätze hat sich vervierfacht.&amp;lt;ref&amp;gt;Weekend Magazin Nr.22/2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Gebiet um Hallwang ist bereits seit der [[Jungsteinzeit]] besiedelt, erste Funde stammen aus der Bronzezeit. Die ältesten Funde wurden auf einer Anhöhe zwischen dem Hof Wenigaigen (Söllheimerberg) und den Höfen und Häuser von Berg gefunden (diese Hügel zwischen Söllheimerberg und Berg werden &amp;quot;Bergerländer&amp;quot; genannt). Im Bereich der Kirche wurden Reste eines römischen Gutshofes aus dem zweiten Jahrhundert nach Christus gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1&amp;amp;nbsp;000 n. Chr. dann die erste Nennung Hallwangs als &amp;quot;Locus Haldinwanc&amp;quot; (Halde und Wang = sonnige Wiesenfläche, hügelige Weidefläche). Im Jahr [[1197]] wird die gotische Kirche des Hl. Martin eingeweiht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1686]] wird die [[Antoniuskapelle zu Söllheim|Kapelle zum Hl. Antonius]] von [[Johann Kaufmann]] in [[Söllheim]] erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1860]]: Mit der Eröffnung der [[Westbahn]], damals Kaiserin-Elisabeth-, werden die Haltestellen [[Bahnhof Hallwang-Elixhausen (Haltestelle)|Hallwang-Elixhausen]] und [[Maria Plain]] (jetzt: [[[[Salzburg Kasern (Haltestelle)|Haltestelle Salzburg-Kasern]]) eingeweiht. [[1890]] folgt zwischen Salzburg und Bad Ischl die [[Ischlerbahn]] mit 2 Stationen in Hallwang: in [[Söllheim]] und bei der Fichtlmühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab [[1938]] wird bei Hallwang auch an der [[Westautobahn]] (A1) Salzburg-Wien gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1957]] stellt die [[Ischlerbahn]] ihren Betrieb ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1995]] bekommt Hallwang ein eigenes [[Postamt]] (5300) und wird durch den 29a (später {{Symbol-Buslinie|4a}}) an das [[Obus]]netz der Stadt [[Salzburg]] angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[9. Dezember]] [[2007]] wird die Obuslinie {{Symbol-Obuslinie|4}} nach Mayrwies verlängert, womit das Umsteigen entfällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etymologie===&lt;br /&gt;
Hallwang ist urkundlich als Haldinwanc (&amp;quot;Locus Haldinwanc&amp;quot;) (10. Jahrhundert) belegt. Das Bestimmungswort Hall- kommt von ahd. halda, mhd. halde ‘Abhang’, das Grundwort ist ahd., mhd. wang ‘Wiese, Grünland’; die Bedeutung des Kompositums ist somit ‘Wiese am Hang’. Die mundartliche Aussprache hoiming ist durch Assimilationsvorgänge und Abschwächung entstanden: hald(e)nwang &amp;gt; halmwang &amp;gt; halmang &amp;gt; halming (Anklang an -ing-Ortsnamen). Die Hallwanger nennen ihr Dorf auch heute in der Mundart noch &amp;quot;Hoiming&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
* [[Pfarrer und Seelsorgepriester der Pfarre Hallwang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bauwerke === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
In den [[1920er]]n gab es ein [[Rennerbergrennen]] für Automobile und Motorräder. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Gruppen und Vereine ===&lt;br /&gt;
[[Ars Musica (Hallwanger Chor)]], [[Bienenzuchtverein Hallwang]], [[Eisschützenverein Hallwang]], [[Freiwillige Feuerwehr Hallwang]], [[Heimatverein &amp;quot;D´ Fischachtaler&amp;quot;]], [[Jagdgesellschaft Hallwang]], [[Kameradschaftsbund Hallwang]], [[Kirchenchor Hallwang]], [[Kriegsopferverband Hallwang]],  [[Landjugend Hallwang]], [[Obst- und Gartenbauverein Hallwang]], [[Prangerschützengesellschaft Hallwang]], [[Singkreis Hallwang]],  [[Sportschützenverein Hallwang]], [[Sportverein Hallwang]], [[Theatergruppe Hallwang]], [[Trachtenmusikkapelle Hallwang]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kleinere Gruppen und Vereine mit starkem Bezug zu Hallwang ====&lt;br /&gt;
[[Hallwanger Böhmische]], [[Hallwanger Tanzlmusi]], [[Heuberg Musi]], [[Tiefenbacher Tanzlmusi]], [[Weberhäuslmusi]];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die Ortsteile Mayrwies und Esch liegen direkt an der [[Wiener Bundesstraße]] (B1), die Westautobahn (A1) hat eine Behelfsausfahrt für Schneeräumfahrzeuge, die allerdings für den öffentlichen Verkehr gesperrt ist. Allerdings sind weite Teile des Ortsgebietes über die Ausfahrten [[Wallersee (Ausfahrt)|Wallersee]] und [[Salzburg-Nord (Ausfahrt)|Salzburg-Nord]] in kurzer Zeit erreichbar. Durch das Gemeindegebiet verläuft die [[Hallwanger Landesstraße]] L234.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Nachbargemeinde [[Elixhausen]] teilt sich Hallwang einen Westbahnbahnhof, der jedoch nur von den Regionalzügen der S-Bahn {{Symbol-S-Bahn|S2|#0673BB}} angefahren wird. Auch die [[Salzburg Kasern (Haltestelle)|Haltestelle Salzburg-Kasern]] liegt auf dem Gemeindegebiet, in Hallwang-Berg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortsteile an der Wiener Bundesstraße sind gut mit den Bussen des [[Salzburger Verkehrsverbund|Salzburger Verkehrsverbundes]] erreichbar, alle Linien in den Nordosten des Flachgaus führen über Mayrwies und Esch, ab Mayrwies kommt man auch mit der {{Symbol-Buslinie|141}} nach Hallwang-Ort. In Mayrwies befindet sich auch die Endstation des Salzburger Stadtbusses {{Symbol-Obuslinie|4}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Neuer Bahnhof Hallwang-Elixhausen entsteht====&lt;br /&gt;
Artikel in den Salzburger Nachrichten am 23. Mai 2013. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Sommer [[2015]] investieren die ÖBB und das [[Land Salzburg]] 28 Mill. Euro in die Modernisierung des Bahnhofs Hallwang-Elixhausen. Personenlifte, höhere Bahnsteige für den stufenlosen Einstieg und eine Park-&amp;amp;-Ride-Anlage für 40 Pkw sollen den Kunden den Umstieg auf die Schiene schmackhaft machen. Der erste Bauabschnitt sieht die Errichtung von drei bis zu 26 Tonnen schweren Hilfsbrücken im Bahnhofsbereich vor. Diese sind die Voraussetzung für den Bau des Fußgängertunnels. Geplant ist unter anderem der Abbruch des bestehenden Dienstgebäudes neben dem Bahnhof. Auf dem Areal soll ein neues Technikgebäude entstehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
* [[Moosleitner GmbH]]&lt;br /&gt;
* [[b.it Büroservice &amp;amp; IT-Center GmbH]]&lt;br /&gt;
* [[ Airwil Bautrocknung ]]&lt;br /&gt;
* [[ Kultur- und Veranstaltungszentrum Mesnergütl ]]&lt;br /&gt;
* [[ Mostheuriger Lenzenbauer ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bildung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Hallwang besteht aus 21 Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl 2009 aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 13 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister [[Helmut Mödlhammer]] und Vizebürgermeister [[Michael Eckschlager]]&lt;br /&gt;
* 6 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]]&lt;br /&gt;
* 1 [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]]&lt;br /&gt;
* 1 [[Er-Lebenswertes Hallwang|ELH]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinderatsergebnisse 2004 für Hallwang:&lt;br /&gt;
* 12 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – (Bgm.)&lt;br /&gt;
* 8 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – (Vbgm.)&lt;br /&gt;
* 1 [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Bürgermeister der Gemeinde Hallwang]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haushaltsbudget der Gemeinde Hallwang ===&lt;br /&gt;
siehe [[Haushaltsbudget der Gemeinde Hallwang]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Wappen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten aus Hallwang ==&lt;br /&gt;
=== Töchter und Söhne der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Herbert Berger]], Jazzmusiker&lt;br /&gt;
* [[Walter Braunwieser]], ein Opfer des [[Nationalsozialismus]] in Salzburg&lt;br /&gt;
* [[Jakob Ceconi]], Salzburger Architekt und Baumeister, Ziegler in Hallwang-Berg, Besitzer des Ziegeleigebäudes und des Zimmermanngütls in Hallwang-Berg&lt;br /&gt;
* [[Franz Freundlinger]], Ökonomierat, Abgeordneter zum [[Salzburger Landtag]], [[Landesjägermeister]] von [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]], Hallwanger Bürgermeister a. D., Reichertbauer im Hallwanger Ortsteil [[Matzing (Hallwang)|Matzing]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Kaufmann]], Handelstreibender und Gutsbesitzer, Bürger von Salzburg, Stadtrat, höfischer Rat, Besitzer des Ansitzes [[Söllheim]] (Gemeinde Hallwang) und Erbauer des [[Schloss Söllheim|Schlosses Söllheim]]&lt;br /&gt;
* [[Helmut Mödlhammer]], Journalist und Politiker der Österreichischen Volkspartei, Präsident des Österreichischen Gemeindebundes und Bürgermeister in Hallwang&lt;br /&gt;
* [[Hans Paarhammer|Prälat Univ.-Prof. Dr. Hans Paarhammer]], Theologe und Diözesanrichter&lt;br /&gt;
* [[Franz Pichler]], Monsignore Prof.&lt;br /&gt;
* [[Josef Sturm]], Direktor der [[Raiffeisenkasse Hallwang]], Ehrenkapellmeister der [[Trachtenmusikkapelle Hallwang]], Vorstandsmitglied des [[Salzburger Blasmusikverband]]es&lt;br /&gt;
* [[Petra Waltenspiel]], Bogensportlerin&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Graf von Thun und Hohenstein]], Österreichischer Beamter&lt;br /&gt;
* [[August Winklhofer]], &amp;quot;hochgelehrter&amp;quot; Geistlicher und Heimatforscher, Pfarrer von [[Koppl]], [[St. Michael im Lungau]] u.v.m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger und Ehrenringträger der Gemeinde Hallwang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
* [[Erbhöfe in Hallwang]]&lt;br /&gt;
* [[Pfarre Hallwang]]&lt;br /&gt;
*   Mesnergütl&lt;br /&gt;
*  [[Am Hochrain]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow = 6&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Pfarrkirche Hallwang, Innenansicht 064.jpg| Pfarrkirche Hallwang, Innenansicht  ‎  ‎ &lt;br /&gt;
Datei:Mayrwies 008.jpg|Blick in die Langwied mit Steinerschule&lt;br /&gt;
Datei:Rennerberg 001.jpg|[[Rennerberg]], Kamerastandpunkt Weingarten  &lt;br /&gt;
Datei:Mayrwies.jpg|Mayrwies, Aufnahme von Weingarten aus &lt;br /&gt;
Datei:Söllheimkirche 012.jpg|Antoniuskapelle zu Söllheim mit Wegweiser &lt;br /&gt;
Datei:Söllheim DSC 0007.jpg|Söllheim mit Staufen im Hintergrund &lt;br /&gt;
Datei:DSC 0068.JPG| Söllheimkirche innen II&lt;br /&gt;
Datei:Barockschlössl DSC 0051 Söllheim.JPG| Barockschlössl in Söllheim &lt;br /&gt;
Datei:Hallwang-Berg, mit Westbahn, Ansicht v. Maria Plain aus.jpg|Hallwang-Berg, mit Westbahn, Ansicht v. Maria Plain aus&lt;br /&gt;
Datei:Hallwang im herbst 056.jpg| Hallwang im Herbst, Ansicht von Daxlueg aus &lt;br /&gt;
Datei:Ausblick vom Hochrain in Hallwang auf Salzburg.JPG|Ausblick vom Hochrain in Hallwang auf Salzburg&lt;br /&gt;
Datei:Tiefenbach bei Hallwang.jpg ‎ |Tiefenbach bei Hallwang, Blick ins Fischachtal&lt;br /&gt;
Datei:Hallwang im Winter, v. Daxlueg.jpg|Hallwang im Winter, v. Daxlueg aus &lt;br /&gt;
Datei:Haubenödt.jpg|Weiler Haubenödt mit Hallwanger Kirche, Ansicht von [[Am Hochrain]] aus &lt;br /&gt;
Datei:Kultur u. Veranstaltungszentrum Hallwang im Bau a.jpg|Kultur u. Veranstaltungszentrum Hallwang in Bau, es schließt an das in Besitz der Gemeinde befindliche Mesnergütl an &lt;br /&gt;
Datei:DSC04621.JPG|Bahnhof Hallwang-Elixhausen &lt;br /&gt;
Datei:Sägewerk Pomwenger, Ansicht vom Bahnhof Hallwang Elixhausen aus.jpg|Sägewerk Pomwenger, Ansicht vom Bahnhof Hallwang-Elixhausen aus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hallwang-Panoramabilder&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Hallwang - Panorama Frühjahr 2011 v. Hochrain.jpg|Hallwang - Panorama Frühjahr 2011 v. [[Am Hochrain]] aus.&lt;br /&gt;
Datei:Hallwang Esch Pano.JPG|Hallwang Esch Panoramabild &lt;br /&gt;
Datei:Oberesch- Panorama 24.7.09.jpg|Oberesch Panoramablick nach Salzburg, im Vordergrund Mayrwies &lt;br /&gt;
Datei:Hallwang-Westpano.jpg|Hallwang-Westpano am 8.10.2012&lt;br /&gt;
Datei:Hallwang-Panoramaansicht von Norden.JPG|Hallwang-Panoramaansicht in Richtung Süden 9.4.2013&lt;br /&gt;
Datei:Bahnhof Hallwang-Elixhausen Panorama.JPG |Bahnhof Hallwang-Elixhausen Panorama, 9.4.2013&lt;br /&gt;
Datei:Hallwang.jpg |Hallwang, Ansicht vom Voggenberg aus &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Statistik Austria&lt;br /&gt;
* Gemeinde Homepage&lt;br /&gt;
* [[Salzburg stadtteilnamen|Salzburg Stadtteilnamen]] (zur Etymologie)&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.hallwang.at}}&lt;br /&gt;
* [http://www.meinbezirk.at/eugendorf/chronik/historisches-mesnerguetl-in-hallwang-eingeweiht-d68391.html  Bericht samt Bildern von  der Einweihung und Eröffnung des neuen Orts- u. Vereinszentrums Mesnergütl in Hallwang im April 2011]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hallwang}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gemeinden im Flachgau}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hallwang|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
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