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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Arbeitskreis Regionale Sprache und Literatur</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ChristineSBW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Dialektmosaik.jpg|thumb]]  &lt;br /&gt;
[[Bild:Der_Pnzgau_is_a_Gefuehl_Titel_12x15cm.jpg|thumb]]  &lt;br /&gt;
[[Bild:Flachgauer Mundartdichter 11x15cm.jpg|thumb]]  &lt;br /&gt;
[[Bild:Dahoam im Tennengau 10x14cm.jpg|thumb]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Arbeitsgruppe Regionale Sprache und Literatur&#039;&#039;&#039; ist eine Plattform zur Förderung und Unterstützung des Mundartschaffens und der Mundartliteratur in Salzburg. Sie ist beim [[Salzburger Bildungswerk]] angesiedelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gründung==&lt;br /&gt;
Die Arbeitsgruppe „Regionale [[Sprache]] und Literatur“ wurde 1972 auf Anregung der Mundartautoren [[August Rettenbacher]], [[Max Faistauer]] und [[Erwin Rutzinger]] beim [[Salzburger Bildungswerk]] gegründet. Ihr erster Leiter war der [[Landesschulinspektor]] für Pflichtschulen  [[Hofrat]] [[August Stockklausner]] († 1992). Ihm folgten der Landesschulinspektor für Berufsschulen Hofrat [[Josef Stöger]] und Hofrat Prof. Dr. [[Walter Sulzberger]] († 2005). Von [[1996]] bis [[2011]] leitete [[Max Faistauer]] die Arbeitsgruppe, der derzeit mehr als 40 Salzburger Mundartautorinnen und –autoren angehören. [[2012]] bis [[2016]] leitete der Landesschulinspektor für Pflichtschulen Hofrat Dr. [[Jelle Kahlhammer]] († 2016) die Arbeitsgruppe. Derzeit hat sie keine Leitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Henndorfer Einkehr===&lt;br /&gt;
Bereits 1973 wurde die „Henndorfer Einkehr“ von Mitgliedern der Arbeitsgruppe als Begegnungs- und Fortbildungsstätte für Mundartschaffende ins Leben gerufen. Sie bietet in einem dreijährigen Rhythmus den Autorinnen und Autoren die Möglichkeit zur allgemeinen und persönlichen Standortbestimmung. Dies geschieht durch Lesungen, Vorträge und Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Beiträgen zur Mundart und Mundartliteratur.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Niedernsiller Stund===  &lt;br /&gt;
Die „Niedersiller Stund“ wurde 1988 von Prof. August Rettenbacher und seiner Frau [[Barbara Rettenbacher]] ins Leben gerufen. Jeweils im September findet ein Leseabend mit Salzburger Mundartautorinnen und -autoren im sogenannten „[[Samerstall Niedernsill|Samerstall]]“ in [[Niedernsill]] statt. Seit 2008 liegt die Organisation des Mundartabends in den Händen von [[Gerlinde Allmayer]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jahrestagung===&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Jahrestagung, zu der die Arbeitsgruppe Regionale Sprache und Literatur einlädt, bietet sich die Möglichkeit zur Auseinandersetzung mit und Vertiefung von unterschiedlichen Themenfeldern der Mundartdichung. Ebenso stellt die Jahrestagung eine Plattform für Vernetzung und Austausch von Mundartschaffenden und Mundartfreunden dar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziele und Aufgaben==&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Anliegen der Arbeitsgruppe sind:  &lt;br /&gt;
: vertiefte Einsicht und besseres Verständnis der Sprache in ihrer kulturellen und sozialen Funktion zu fördern,&lt;br /&gt;
: die Qualität des mündlichen und schriftlich sprachlichen Ausdrucks in der konkreten Lebenswirklichkeit wie auch in der Auseinandersetzung mit politisch-sozialen, wirtschaftlichen und geistig-kulturellen Fragen der Gegenwart zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zielgruppen==   &lt;br /&gt;
* Salzburger Mundartschaffende&lt;br /&gt;
* Personen, Schulen, Vereine und Institutionen, die Interesse an der Dialektliteratur haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Angebote==&lt;br /&gt;
: - Betreuung von Mundartautorinnen und -autoren durch Schreibwerkstätten, gemeinsame kritische Werkbetrachtungen, Gestaltung von Fortbildungsseminaren und Schulungen.   &lt;br /&gt;
: - Pflege überregionaler Kontakte mit Institutionen und Vereinigungen, die sich mit Mundartliteratur beschäftigen.&lt;br /&gt;
: - Unterstützung und Betreuung von Schreibwerkstätten an Schulen  &lt;br /&gt;
: - Rezensionen &lt;br /&gt;
: - Gestaltung von Leseabenden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausschussmitglieder der Arbeitsgruppe==&lt;br /&gt;
Stand 2017:&lt;br /&gt;
: [[Gerlinde Allmayer]], Dr. [[Silvia Bengesser-Scharinger]], [[Sigrid Birgmann]], [[Max Faistauer]]&lt;br /&gt;
: [[Josefa Fritz]], [[Leonhard Gruber]], [[Franz Haitzmann]], Mag. [[Peter Haudum]], [[Hildemar Holl]]&lt;br /&gt;
: [[Brigitta Koch]], Dr. [[Lucia Luidold]], Ass. Prof. Dr. [[Peter Mauser]], [[Erika Rettenbacher]], [[Katharina Seywald]]&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
2007 wurden die Mitglieder des Arbeitskreises mit dem [[Salzburger Volkskulturpreis]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Salzburger Dialektmosaik]]. Mundartdichtung in Stadt und Land. Redaktion: Max Faistauer, Peter Haudum, Erwin Rutzinger, [[Max Stitz]], [[Hermine Weichselbaumer-Zach]](†). Hrsg. [[Salzburger Bildungswerk]], Rupertus Verlag, [[Schwarzach im Pongau]], 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Der Pinzgau is a Gfüh]]. Gedichte, Gschichtn, Liada von elf Mundartschaffenden aus acht Pinzgauer Gemeinden. Herausgegeben von Max Faistauer. 1. Aufl., [[Niedernsill]], 2011, 2. Auflage 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Flachgauer Mundartdichter]]. Die Autoren: Sepp Baier, Sigrid Birgmann, Margreth Ebelsberger, Adi und Olga Feichtinger, Wolfgang Hagn, Gertraud Huber-Rieder, Rosa Kaar, Hans Müllauer, Lisl Pollstätter. Herausgeber: Josef A. Standl. Verlag: Dokumentation der Zeit, 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Dahoam im Tennengau]]. AutorInnen: Lisbeth Ebner, Christine Essl, Mathilde Kapfinger, Ursula Pernhofer, Else Primetzhofer, Erika Rettenbacher, Maria Ronacher, Ehrentraud Signitzer, Lorenz Heiß. Herausgeber: Lorenz Heiß. Gestaltung und Bilder: Lorenz Heiß. 1. Auflage 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==  &lt;br /&gt;
* [[Salzburger Dialektmosaik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks== 				&lt;br /&gt;
:[http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Arbeitskreis_Regionale_Sprache_und_Literatur Offizielle Website des Salzburger Bildungswerkes]&lt;br /&gt;
:[http://www.literaturnetz.at/salzburg/db/Institution.asp?id=11 Der Arbeitskreis im Salzburger Literaturnetz]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dialekt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mundartdichter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst nach Gattung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Sonstiges)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChristineSBW</name></author>
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		<title>Arbeitskreis Regionale Sprache und Literatur</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ChristineSBW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Dialektmosaik.jpg|thumb]]  &lt;br /&gt;
[[Bild:Der_Pnzgau_is_a_Gefuehl_Titel_12x15cm.jpg|thumb]]  &lt;br /&gt;
[[Bild:Flachgauer Mundartdichter 11x15cm.jpg|thumb]]  &lt;br /&gt;
[[Bild:Dahoam im Tennengau 10x14cm.jpg|thumb]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Arbeitsgruppe Regionale Sprache und Literatur&#039;&#039;&#039; ist eine Plattform zur Förderung und Unterstützung des Mundartschaffens und der Mundartliteratur in Salzburg. Sie ist beim [[Salzburger Bildungswerk]] angesiedelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gründung==&lt;br /&gt;
Die Arbeitsgruppe „Regionale [[Sprache]] und Literatur“ wurde 1972 auf Anregung der Mundartautoren [[August Rettenbacher]], [[Max Faistauer]] und [[Erwin Rutzinger]] beim [[Salzburger Bildungswerk]] gegründet. Ihr erster Leiter war der Landesschulinspektor für Pflichtschulen  [[Hofrat]] [[August Stockklausner]] († 1992). Ihm folgten der Landesschulinspektor für Berufsschulen Hofrat [[Josef Stöger]] und Hofrat Prof. Dr. [[Walter Sulzberger]] († 2005). Von [[1996]] bis [[2011]] leitete [[Max Faistauer]] die Arbeitsgruppe, der derzeit mehr als 40 Salzburger Mundartautorinnen und –autoren angehören. [[2012]] bis [[2016]] leitete der Landesschulinspektor für Pflichtschulen Hofrat i.R. Dr. [[Jelle Kahlhammer]] († 2016) die Arbeitsgruppe. Derzeit hat sie keine Leitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Henndorfer Einkehr===&lt;br /&gt;
Bereits 1973 wurde die „Henndorfer Einkehr“ von Mitgliedern der Arbeitsgruppe als Begegnungs- und Fortbildungsstätte für Mundartschaffende ins Leben gerufen. Sie bietet in einem dreijährigen Rhythmus den Autorinnen und Autoren die Möglichkeit zur allgemeinen und persönlichen Standortbestimmung. Dies geschieht durch Lesungen, Vorträge und Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Beiträgen zur Mundart und Mundartliteratur.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Niedernsiller Stund===  &lt;br /&gt;
Die „Niedersiller Stund“ wurde 1988 von Prof. August Rettenbacher und seiner Frau [[Barbara Rettenbacher]] ins Leben gerufen. Jeweils im September findet ein Leseabend mit Salzburger Mundartautorinnen und -autoren im sogenannten „Samerstall“ in [[Niedernsill]] statt. Seit 2008 liegt die Organisation des Mundartabends in den Händen von [[Gerlinde Allmayer]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jahrestagung===&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Jahrestagung, zu der die Arbeitsgruppe Regionale Sprache und Literatur einlädt, bietet sich die Möglichkeit zur Auseinandersetzung mit und Vertiefung von unterschiedlichen Themenfeldern der Mundartdichung. Ebenso stellt die Jahrestagung eine Plattform für Vernetzung und Austausch von Mundartschaffenden und Mundartfreunden dar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziele und Aufgaben==&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Anliegen der Arbeitsgruppe sind:  &lt;br /&gt;
:* vertiefte Einsicht und besseres Verständnis der Sprache in ihrer kulturellen und sozialen Funktion zu fördern,&lt;br /&gt;
:* die Qualität des mündlichen und schriftlich sprachlichen Ausdrucks in der konkreten Lebenswirklichkeit wie auch in der Auseinandersetzung mit politisch-sozialen, wirtschaftlichen und geistig-kulturellen Fragen der Gegenwart zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zielgruppen==   &lt;br /&gt;
* Salzburger Mundartschaffende&lt;br /&gt;
* Personen, Schulen, Vereine und Institutionen, die Interesse an der Dialektliteratur haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Angebote==&lt;br /&gt;
: - Betreuung von Mundartautorinnen und -autoren durch Schreibwerkstätten, gemeinsame kritische Werkbetrachtungen, Gestaltung von Fortbildungsseminaren und Schulungen.   &lt;br /&gt;
: - Pflege überregionaler Kontakte mit Institutionen und Vereinigungen, die sich mit Mundartliteratur beschäftigen.&lt;br /&gt;
: - Unterstützung und Betreuung von Schreibwerkstätten an Schulen  &lt;br /&gt;
: - Rezensionen &lt;br /&gt;
: - Gestaltung von Leseabenden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausschussmitglieder der Arbeitsgruppe==&lt;br /&gt;
Stand 2017:&lt;br /&gt;
: [[Gerlinde Allmayer]], Dr. [[Silvia Bengesser-Scharinger]], [[Sigrid Birgmann]], [[Max Faistauer]]&lt;br /&gt;
: [[Josefa Fritz]], [[Leonhard Gruber]], [[Franz Haitzmann]], Mag. [[Peter Haudum]], [[Hildemar Holl]]&lt;br /&gt;
: [[Brigitta Koch]], Dr. [[Lucia Luidold]], Ass. Prof. Dr. [[Peter Mauser]], [[Erika Rettenbacher]], [[Katharina Seywald]]&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
2007 wurden die Mitglieder des Arbeitskreises mit dem [[Salzburger Volkskulturpreis]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Salzburger Dialektmosaik]]. Mundartdichtung in Stadt und Land. Redaktion: Max Faistauer, Peter Haudum, Erwin Rutzinger, [[Max Stitz]], [[Hermine Weichselbaumer-Zach]](†). Hrsg. [[Salzburger Bildungswerk]], Rupertus Verlag, [[Schwarzach im Pongau]], 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Der Pinzgau is a Gfüh]]. Gedichte, Gschichtn, Liada von elf Mundartschaffenden aus acht Pinzgauer Gemeinden. Herausgegeben von Max Faistauer. 1. Aufl., [[Niedernsill]], 2011, 2. Auflage 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Flachgauer Mundartdichter]]. Die Autoren: Sepp Baier, Sigrid Birgmann, Margreth Ebelsberger, Adi und Olga Feichtinger, Wolfgang Hagn, Gertraud Huber-Rieder, Rosa Kaar, Hans Müllauer, Lisl Pollstätter. Herausgeber: Josef A. Standl. Verlag: Dokumentation der Zeit, 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Dahoam im Tennengau]]. AutorInnen: Lisbeth Ebner, Christine Essl, Mathilde Kapfinger, Ursula Pernhofer, Else Primetzhofer, Erika Rettenbacher, Maria Ronacher, Ehrentraud Signitzer, Lorenz Heiß. Herausgeber: Lorenz Heiß. Gestaltung und Bilder: Lorenz Heiß. 1. Auflage 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==  &lt;br /&gt;
* [[Salzburger Dialektmosaik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks== 				&lt;br /&gt;
:[http://www.salzburgerbildungswerk.at/d_home.htm Offizielle Website des Salzburger Bildungswerkes]&lt;br /&gt;
:[http://www.literaturnetz.at/salzburg/db/Institution.asp?id=11 Der Arbeitskreis im Salzburger Literaturnetz]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dialekt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mundartdichter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst nach Gattung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Sonstiges)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChristineSBW</name></author>
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		<title>Arbeitskreis Regionale Sprache und Literatur</title>
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		<updated>2017-08-07T15:01:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChristineSBW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Arbeitsgruppe Regionale Sprache und Literatur&#039;&#039;&#039; ist eine Plattform zur Förderung und Unterstützung des Mundartschaffens und der Mundartliteratur in Salzburg. Sie ist beim [[Salzburger Bildungswerk]] angesiedelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gründung==&lt;br /&gt;
Die Arbeitsgruppe „Regionale [[Sprache]] und Literatur“ wurde 1972 auf Anregung der Mundartautoren [[August Rettenbacher]], [[Max Faistauer]] und [[Erwin Rutzinger]] beim [[Salzburger Bildungswerk]] gegründet. Ihr erster Leiter war der Landesschulinspektor für Pflichtschulen  [[Hofrat]] [[August Stockklausner]] († 1992). Ihm folgten der Landesschulinspektor für Berufsschulen Hofrat [[Josef Stöger]] und Hofrat Prof. Dr. [[Walter Sulzberger]] († 2005). Von [[1996]] bis [[2011]] leitete [[Max Faistauer]] die Arbeitsgruppe, der derzeit mehr als 40 Salzburger Mundartautorinnen und –autoren angehören. [[2012]] bis [[2016]] leitete der Landesschulinspektor für Pflichtschulen Hofrat i.R. Dr. [[Jelle Kahlhammer]] († 2016) die Arbeitsgruppe. Derzeit hat sie keine Leitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Henndorfer Einkehr===&lt;br /&gt;
Bereits 1973 wurde die „Henndorfer Einkehr“ von Mitgliedern der Arbeitsgruppe als Begegnungs- und Fortbildungsstätte für Mundartschaffende ins Leben gerufen. Sie bietet in einem dreijährigen Rhythmus den Autorinnen und Autoren die Möglichkeit zur allgemeinen und persönlichen Standortbestimmung. Dies geschieht durch Lesungen, Vorträge und Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Beiträgen zur Mundart und Mundartliteratur.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Niedernsiller Stund===  &lt;br /&gt;
Die „Niedersiller Stund“ wurde 1988 von Prof. August Rettenbacher und seiner Frau [[Barbara Rettenbacher]] ins Leben gerufen. Jeweils im September findet ein Leseabend mit Salzburger Mundartautorinnen und -autoren im sogenannten „Samerstall“ in [[Niedernsill]] statt. Seit 2008 liegt die Organisation des Mundartabends in den Händen von [[Gerlinde Allmayer]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jahrestagung===&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Jahrestagung, zu der die Arbeitsgruppe Regionale Sprache und Literatur einlädt, bietet sich die Möglichkeit zur Auseinandersetzung mit und Vertiefung von unterschiedlichen Themenfeldern der Mundartdichung. Ebenso stellt die Jahrestagung eine Plattform für Vernetzung und Austausch von Mundartschaffenden und Mundartfreunden dar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziele und Aufgaben==&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Anliegen der Arbeitsgruppe sind:  &lt;br /&gt;
:* vertiefte Einsicht und besseres Verständnis der Sprache in ihrer kulturellen und sozialen Funktion zu fördern,&lt;br /&gt;
:* die Qualität des mündlichen und schriftlich sprachlichen Ausdrucks in der konkreten Lebenswirklichkeit wie auch in der Auseinandersetzung mit politisch-sozialen, wirtschaftlichen und geistig-kulturellen Fragen der Gegenwart zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zielgruppen==   &lt;br /&gt;
* Salzburger Mundartschaffende&lt;br /&gt;
* Personen, Schulen, Vereine und Institutionen, die Interesse an der Dialektliteratur haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Angebote==&lt;br /&gt;
: - Betreuung von Mundartautorinnen und -autoren durch Schreibwerkstätten, gemeinsame kritische Werkbetrachtungen, Gestaltung von Fortbildungsseminaren und Schulungen.   &lt;br /&gt;
: - Pflege überregionaler Kontakte mit Institutionen und Vereinigungen, die sich mit Mundartliteratur beschäftigen.&lt;br /&gt;
: - Unterstützung und Betreuung von Schreibwerkstätten an Schulen  &lt;br /&gt;
: - Rezensionen &lt;br /&gt;
: - Gestaltung von Leseabenden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausschussmitglieder der Arbeitsgruppe==&lt;br /&gt;
Stand 2017:&lt;br /&gt;
: [[Gerlinde Allmayer]], Dr. [[Silvia Bengesser-Scharinger]], [[Sigrid Birgmann]], [[Max Faistauer]]&lt;br /&gt;
: [[Josefa Fritz]], [[Leonhard Gruber]], [[Franz Haitzmann]], Mag. [[Peter Haudum]], [[Hildemar Holl]]&lt;br /&gt;
: [[Brigitta Koch]], Dr. [[Lucia Luidold]], Ass. Prof. Dr. [[Peter Mauser]], [[Erika Rettenbacher]], [[Katharina Seywald]]&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
2007 wurden die Mitglieder des Arbeitskreises mit dem [[Salzburger Volkskulturpreis]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen==&lt;br /&gt;
[[Bild:Dialektmosaik.jpg|thumb|Titelfoto]]  &lt;br /&gt;
*[[Salzburger Dialektmosaik]]. Mundartdichtung in Stadt und Land. Redaktion: Max Faistauer, Peter Haudum, Erwin Rutzinger, [[Max Stitz]], [[Hermine Weichselbaumer-Zach]](†). Hrsg. [[Salzburger Bildungswerk]], Rupertus Verlag, [[Schwarzach im Pongau]], 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Der_Pnzgau_is_a_Gefuehl_Titel_12x15cm.jpg|thumb|Titelfoto]]  &lt;br /&gt;
*[[Der Pinzgau is a Gfüh]]. Gedichte, Gschichtn, Liada von elf Mundartschaffenden aus acht Pinzgauer Gemeinden. Herausgegeben von Max Faistauer. 1. Aufl., [[Niedernsill]], 2011, 2. Auflage 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Flachgauer Mundartdichter 11x15cm.jpg|thumb|Titelfoto]]  &lt;br /&gt;
*[[Flachgauer Mundartdichter]]. Die Autoren: Sepp Baier, Sigrid Birgmann, Margreth Ebelsberger, Adi und Olga Feichtinger, Wolfgang Hagn, Gertraud Huber-Rieder, Rosa Kaar, Hans Müllauer, Lisl Pollstätter. Herausgeber: Josef A. Standl. Verlag: Dokumentation der Zeit, 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dahoam im Tennengau 10x14cm.jpg|thumb]]  &lt;br /&gt;
*[[Dahoam im Tennengau]]. AutorInnen: Lisbeth Ebner, Christine Essl, Mathilde Kapfinger, Ursula Pernhofer, Else Primetzhofer, Erika Rettenbacher, Maria Ronacher, Ehrentraud Signitzer, Lorenz Heiß. Herausgeber: Lorenz Heiß. Gestaltung und Bilder: Lorenz Heiß. 1. Auflage 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==  &lt;br /&gt;
* [[Salzburger Dialektmosaik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks== 				&lt;br /&gt;
:[http://www.salzburgerbildungswerk.at/d_home.htm Offizielle Website des Salzburger Bildungswerkes]&lt;br /&gt;
:[http://www.literaturnetz.at/salzburg/db/Institution.asp?id=11 Der Arbeitskreis im Salzburger Literaturnetz]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dialekt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mundartdichter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst nach Gattung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Sonstiges)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChristineSBW</name></author>
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		<title>Arbeitskreis Regionale Sprache und Literatur</title>
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		<updated>2017-08-07T15:00:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChristineSBW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Arbeitsgruppe Regionale Sprache und Literatur&#039;&#039;&#039; ist eine Plattform zur Förderung und Unterstützung des Mundartschaffens und der Mundartliteratur in Salzburg. Sie ist beim [[Salzburger Bildungswerk]] angesiedelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gründung==&lt;br /&gt;
Die Arbeitsgruppe „Regionale [[Sprache]] und Literatur“ wurde 1972 auf Anregung der Mundartautoren [[August Rettenbacher]], [[Max Faistauer]] und [[Erwin Rutzinger]] beim [[Salzburger Bildungswerk]] gegründet. Ihr erster Leiter war der Landesschulinspektor für Pflichtschulen  [[Hofrat]] [[August Stockklausner]] († 1992). Ihm folgten der Landesschulinspektor für Berufsschulen Hofrat [[Josef Stöger]] und Hofrat Prof. Dr. [[Walter Sulzberger]] († 2005). Von [[1996]] bis [[2011]] leitete [[Max Faistauer]] die Arbeitsgruppe, der derzeit mehr als 40 Salzburger Mundartautorinnen und –autoren angehören. [[2012]] bis [[2016]] leitete der Landesschulinspektor für Pflichtschulen Hofrat i.R. Dr. [[Jelle Kahlhammer]] († 2016) die Arbeitsgruppe. Derzeit hat sie keine Leitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Henndorfer Einkehr===&lt;br /&gt;
Bereits 1973 wurde die „Henndorfer Einkehr“ von Mitgliedern der Arbeitsgruppe als Begegnungs- und Fortbildungsstätte für Mundartschaffende ins Leben gerufen. Sie bietet in einem dreijährigen Rhythmus den Autorinnen und Autoren die Möglichkeit zur allgemeinen und persönlichen Standortbestimmung. Dies geschieht durch Lesungen, Vorträge und Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Beiträgen zur Mundart und Mundartliteratur.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Niedernsiller Stund===  &lt;br /&gt;
Die „Niedersiller Stund“ wurde 1988 von Prof. August Rettenbacher und seiner Frau [[Barbara Rettenbacher]] ins Leben gerufen. Jeweils im September findet ein Leseabend mit Salzburger Mundartautorinnen und -autoren im sogenannten „Samerstall“ in [[Niedernsill]] statt. Seit 2008 liegt die Organisation des Mundartabends in den Händen von [[Gerlinde Allmayer]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jahrestagung===&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Jahrestagung, zu der die Arbeitsgruppe Regionale Sprache und Literatur einlädt, bietet sich die Möglichkeit zur Auseinandersetzung mit und Vertiefung von unterschiedlichen Themenfeldern der Mundartdichung. Ebenso stellt die Jahrestagung eine Plattform für Vernetzung und Austausch von Mundartschaffenden und Mundartfreunden dar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziele und Aufgaben==&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Anliegen der Arbeitsgruppe sind:  &lt;br /&gt;
:* vertiefte Einsicht und besseres Verständnis der Sprache in ihrer kulturellen und sozialen Funktion zu fördern,&lt;br /&gt;
:* die Qualität des mündlichen und schriftlich sprachlichen Ausdrucks in der konkreten Lebenswirklichkeit wie auch in der Auseinandersetzung mit politisch-sozialen, wirtschaftlichen und geistig-kulturellen Fragen der Gegenwart zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zielgruppen==   &lt;br /&gt;
* Salzburger Mundartschaffende&lt;br /&gt;
* Personen, Schulen, Vereine und Institutionen, die Interesse an der Dialektliteratur haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Angebote==&lt;br /&gt;
: - Betreuung von Mundartautorinnen und -autoren durch Schreibwerkstätten, gemeinsame kritische Werkbetrachtungen, Gestaltung von Fortbildungsseminaren und Schulungen.   &lt;br /&gt;
: - Pflege überregionaler Kontakte mit Institutionen und Vereinigungen, die sich mit Mundartliteratur beschäftigen.&lt;br /&gt;
: - Unterstützung und Betreuung von Schreibwerkstätten an Schulen  &lt;br /&gt;
: - Rezensionen &lt;br /&gt;
: - Gestaltung von Leseabenden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausschussmitglieder der Arbeitsgruppe==&lt;br /&gt;
Stand 2017:&lt;br /&gt;
: [[Gerlinde Allmayer]], Dr. [[Silvia Bengesser-Scharinger]], [[Sigrid Birgmann]], [[Max Faistauer]]&lt;br /&gt;
: [[Josefa Fritz]], [[Leonhard Gruber]], [[Franz Haitzmann]], Mag. [[Peter Haudum]], [[Hildemar Holl]]&lt;br /&gt;
: [[Brigitta Koch]], Dr. [[Lucia Luidold]], Ass. Prof. Dr. [[Peter Mauser]], [[Erika Rettenbacher]], [[Katharina Seywald]]&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
2007 wurden die Mitglieder des Arbeitskreises mit dem [[Salzburger Volkskulturpreis]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen==&lt;br /&gt;
[[Bild:Dialektmosaik.jpg|thumb|Titelfoto]]  &lt;br /&gt;
*[[Salzburger Dialektmosaik]]. Mundartdichtung in Stadt und Land. Redaktion: Max Faistauer, Peter Haudum, Erwin Rutzinger, [[Max Stitz]], [[Hermine Weichselbaumer-Zach]](†). Hrsg. [[Salzburger Bildungswerk]], Rupertus Verlag, [[Schwarzach im Pongau]], 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Der_Pnzgau_is_a_Gefuehl_Titel_12x15cm.jpg|thumb|Titelfoto]]  &lt;br /&gt;
*[[Der Pinzgau is a Gfüh]]. Gedichte, Gschichtn, Liada von elf Mundartschaffenden aus acht Pinzgauer Gemeinden. Herausgegeben von Max Faistauer. 1. Aufl., [[Niedernsill]], 2011, 2. Auflage 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Flachgauer Mundartdichter 11x15cm.jpg|thumb|Titelfoto]]  &lt;br /&gt;
*[[Flachgauer Mundartdichter]]. Die Autoren: Sepp Baier, Sigrid Birgmann, Margreth Ebelsberger, Adi und Olga Feichtinger, Wolfgang Hagn, Gertraud Huber-Rieder, Rosa Kaar, Hans Müllauer, Lisl Pollstätter. Herausgeber: Josef A. Standl. Verlag: Dokumentation der Zeit, 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dahoam im Tennengau 10x14cm.jpg|thumb]  &lt;br /&gt;
*[[Dahoam im Tennengau]]. AutorInnen: Lisbeth Ebner, Christine Essl, Mathilde Kapfinger, Ursula Pernhofer, Else Primetzhofer, Erika Rettenbacher, Maria Ronacher, Ehrentraud Signitzer, Lorenz Heiß. Herausgeber: Lorenz Heiß. Gestaltung und Bilder: Lorenz Heiß. 1. Auflage 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==  &lt;br /&gt;
* [[Salzburger Dialektmosaik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks== 				&lt;br /&gt;
:[http://www.salzburgerbildungswerk.at/d_home.htm Offizielle Website des Salzburger Bildungswerkes]&lt;br /&gt;
:[http://www.literaturnetz.at/salzburg/db/Institution.asp?id=11 Der Arbeitskreis im Salzburger Literaturnetz]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dialekt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mundartdichter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst nach Gattung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Sonstiges)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChristineSBW</name></author>
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		<title>Arbeitskreis Regionale Sprache und Literatur</title>
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		<updated>2017-08-07T15:00:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChristineSBW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Arbeitsgruppe Regionale Sprache und Literatur&#039;&#039;&#039; ist eine Plattform zur Förderung und Unterstützung des Mundartschaffens und der Mundartliteratur in Salzburg. Sie ist beim [[Salzburger Bildungswerk]] angesiedelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gründung==&lt;br /&gt;
Die Arbeitsgruppe „Regionale [[Sprache]] und Literatur“ wurde 1972 auf Anregung der Mundartautoren [[August Rettenbacher]], [[Max Faistauer]] und [[Erwin Rutzinger]] beim [[Salzburger Bildungswerk]] gegründet. Ihr erster Leiter war der Landesschulinspektor für Pflichtschulen  [[Hofrat]] [[August Stockklausner]] († 1992). Ihm folgten der Landesschulinspektor für Berufsschulen Hofrat [[Josef Stöger]] und Hofrat Prof. Dr. [[Walter Sulzberger]] († 2005). Von [[1996]] bis [[2011]] leitete [[Max Faistauer]] die Arbeitsgruppe, der derzeit mehr als 40 Salzburger Mundartautorinnen und –autoren angehören. [[2012]] bis [[2016]] leitete der Landesschulinspektor für Pflichtschulen Hofrat i.R. Dr. [[Jelle Kahlhammer]] († 2016) die Arbeitsgruppe. Derzeit hat sie keine Leitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Henndorfer Einkehr===&lt;br /&gt;
Bereits 1973 wurde die „Henndorfer Einkehr“ von Mitgliedern der Arbeitsgruppe als Begegnungs- und Fortbildungsstätte für Mundartschaffende ins Leben gerufen. Sie bietet in einem dreijährigen Rhythmus den Autorinnen und Autoren die Möglichkeit zur allgemeinen und persönlichen Standortbestimmung. Dies geschieht durch Lesungen, Vorträge und Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Beiträgen zur Mundart und Mundartliteratur.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Niedernsiller Stund===  &lt;br /&gt;
Die „Niedersiller Stund“ wurde 1988 von Prof. August Rettenbacher und seiner Frau [[Barbara Rettenbacher]] ins Leben gerufen. Jeweils im September findet ein Leseabend mit Salzburger Mundartautorinnen und -autoren im sogenannten „Samerstall“ in [[Niedernsill]] statt. Seit 2008 liegt die Organisation des Mundartabends in den Händen von [[Gerlinde Allmayer]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jahrestagung===&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Jahrestagung, zu der die Arbeitsgruppe Regionale Sprache und Literatur einlädt, bietet sich die Möglichkeit zur Auseinandersetzung mit und Vertiefung von unterschiedlichen Themenfeldern der Mundartdichung. Ebenso stellt die Jahrestagung eine Plattform für Vernetzung und Austausch von Mundartschaffenden und Mundartfreunden dar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziele und Aufgaben==&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Anliegen der Arbeitsgruppe sind:  &lt;br /&gt;
:* vertiefte Einsicht und besseres Verständnis der Sprache in ihrer kulturellen und sozialen Funktion zu fördern,&lt;br /&gt;
:* die Qualität des mündlichen und schriftlich sprachlichen Ausdrucks in der konkreten Lebenswirklichkeit wie auch in der Auseinandersetzung mit politisch-sozialen, wirtschaftlichen und geistig-kulturellen Fragen der Gegenwart zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zielgruppen==   &lt;br /&gt;
* Salzburger Mundartschaffende&lt;br /&gt;
* Personen, Schulen, Vereine und Institutionen, die Interesse an der Dialektliteratur haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Angebote==&lt;br /&gt;
: - Betreuung von Mundartautorinnen und -autoren durch Schreibwerkstätten, gemeinsame kritische Werkbetrachtungen, Gestaltung von Fortbildungsseminaren und Schulungen.   &lt;br /&gt;
: - Pflege überregionaler Kontakte mit Institutionen und Vereinigungen, die sich mit Mundartliteratur beschäftigen.&lt;br /&gt;
: - Unterstützung und Betreuung von Schreibwerkstätten an Schulen  &lt;br /&gt;
: - Rezensionen &lt;br /&gt;
: - Gestaltung von Leseabenden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausschussmitglieder der Arbeitsgruppe==&lt;br /&gt;
Stand 2017:&lt;br /&gt;
: [[Gerlinde Allmayer]], Dr. [[Silvia Bengesser-Scharinger]], [[Sigrid Birgmann]], [[Max Faistauer]]&lt;br /&gt;
: [[Josefa Fritz]], [[Leonhard Gruber]], [[Franz Haitzmann]], Mag. [[Peter Haudum]], [[Hildemar Holl]]&lt;br /&gt;
: [[Brigitta Koch]], Dr. [[Lucia Luidold]], Ass. Prof. Dr. [[Peter Mauser]], [[Erika Rettenbacher]], [[Katharina Seywald]]&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
2007 wurden die Mitglieder des Arbeitskreises mit dem [[Salzburger Volkskulturpreis]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen==&lt;br /&gt;
[[Bild:Dialektmosaik.jpg|thumb|Titelfoto]]  &lt;br /&gt;
*[[Salzburger Dialektmosaik]]. Mundartdichtung in Stadt und Land. Redaktion: Max Faistauer, Peter Haudum, Erwin Rutzinger, [[Max Stitz]], [[Hermine Weichselbaumer-Zach]](†). Hrsg. [[Salzburger Bildungswerk]], Rupertus Verlag, [[Schwarzach im Pongau]], 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Der_Pnzgau_is_a_Gefuehl_Titel_12x15cm.jpg|thumb|Titelfoto]]  &lt;br /&gt;
*[[Der Pinzgau is a Gfüh]]. Gedichte, Gschichtn, Liada von elf Mundartschaffenden aus acht Pinzgauer Gemeinden. Herausgegeben von Max Faistauer. 1. Aufl., [[Niedernsill]], 2011, 2. Auflage 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Flachgauer Mundartdichter 11x15cm.jpg|thumb|Titelfoto]]  &lt;br /&gt;
*[[Flachgauer Mundartdichter]]. Die Autoren: Sepp Baier, Sigrid Birgmann, Margreth Ebelsberger, Adi und Olga Feichtinger, Wolfgang Hagn, Gertraud Huber-Rieder, Rosa Kaar, Hans Müllauer, Lisl Pollstätter. Herausgeber: Josef A. Standl. Verlag: Dokumentation der Zeit, 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dahoam im Tennengau 10x14cm.jpg|thumb|Titelfoto]]  &lt;br /&gt;
*[[Dahoam im Tennengau]]. AutorInnen: Lisbeth Ebner, Christine Essl, Mathilde Kapfinger, Ursula Pernhofer, Else Primetzhofer, Erika Rettenbacher, Maria Ronacher, Ehrentraud Signitzer, Lorenz Heiß. Herausgeber: Lorenz Heiß. Gestaltung und Bilder: Lorenz Heiß. 1. Auflage 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==  &lt;br /&gt;
* [[Salzburger Dialektmosaik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks== 				&lt;br /&gt;
:[http://www.salzburgerbildungswerk.at/d_home.htm Offizielle Website des Salzburger Bildungswerkes]&lt;br /&gt;
:[http://www.literaturnetz.at/salzburg/db/Institution.asp?id=11 Der Arbeitskreis im Salzburger Literaturnetz]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dialekt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mundartdichter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst nach Gattung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Sonstiges)]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Arbeitsgruppe Regionale Sprache und Literatur&#039;&#039;&#039; ist eine Plattform zur Förderung und Unterstützung des Mundartschaffens und der Mundartliteratur in Salzburg. Sie ist beim [[Salzburger Bildungswerk]] angesiedelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gründung==&lt;br /&gt;
Die Arbeitsgruppe „Regionale [[Sprache]] und Literatur“ wurde 1972 auf Anregung der Mundartautoren [[August Rettenbacher]], [[Max Faistauer]] und [[Erwin Rutzinger]] beim [[Salzburger Bildungswerk]] gegründet. Ihr erster Leiter war der Landesschulinspektor für Pflichtschulen  [[Hofrat]] [[August Stockklausner]] († 1992). Ihm folgten der Landesschulinspektor für Berufsschulen Hofrat [[Josef Stöger]] und Hofrat Prof. Dr. [[Walter Sulzberger]] († 2005). Von [[1996]] bis [[2011]] leitete [[Max Faistauer]] die Arbeitsgruppe, der derzeit mehr als 40 Salzburger Mundartautorinnen und –autoren angehören. [[2012]] bis [[2016]] leitete der Landesschulinspektor für Pflichtschulen Hofrat i.R. Dr. [[Jelle Kahlhammer]] († 2016) die Arbeitsgruppe. Derzeit hat sie keine Leitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Henndorfer Einkehr===&lt;br /&gt;
Bereits 1973 wurde die „Henndorfer Einkehr“ von Mitgliedern der Arbeitsgruppe als Begegnungs- und Fortbildungsstätte für Mundartschaffende ins Leben gerufen. Sie bietet in einem dreijährigen Rhythmus den Autorinnen und Autoren die Möglichkeit zur allgemeinen und persönlichen Standortbestimmung. Dies geschieht durch Lesungen, Vorträge und Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Beiträgen zur Mundart und Mundartliteratur.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Niedernsiller Stund===  &lt;br /&gt;
Die „Niedersiller Stund“ wurde 1988 von Prof. August Rettenbacher und seiner Frau [[Barbara Rettenbacher]] ins Leben gerufen. Jeweils im September findet ein Leseabend mit Salzburger Mundartautorinnen und -autoren im sogenannten „Samerstall“ in [[Niedernsill]] statt. Seit 2008 liegt die Organisation des Mundartabends in den Händen von [[Gerlinde Allmayer]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jahrestagung===&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Jahrestagung, zu der die Arbeitsgruppe Regionale Sprache und Literatur einlädt, bietet sich die Möglichkeit zur Auseinandersetzung mit und Vertiefung von unterschiedlichen Themenfeldern der Mundartdichung. Ebenso stellt die Jahrestagung eine Plattform für Vernetzung und Austausch von Mundartschaffenden und Mundartfreunden dar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziele und Aufgaben==&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Anliegen der Arbeitsgruppe sind:  &lt;br /&gt;
:* vertiefte Einsicht und besseres Verständnis der Sprache in ihrer kulturellen und sozialen Funktion zu fördern,&lt;br /&gt;
:* die Qualität des mündlichen und schriftlich sprachlichen Ausdrucks in der konkreten Lebenswirklichkeit wie auch in der Auseinandersetzung mit politisch-sozialen, wirtschaftlichen und geistig-kulturellen Fragen der Gegenwart zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zielgruppen==   &lt;br /&gt;
* Salzburger Mundartschaffende&lt;br /&gt;
* Personen, Schulen, Vereine und Institutionen, die Interesse an der Dialektliteratur haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Angebote==&lt;br /&gt;
: - Betreuung von Mundartautorinnen und -autoren durch Schreibwerkstätten, gemeinsame kritische Werkbetrachtungen, Gestaltung von Fortbildungsseminaren und Schulungen.   &lt;br /&gt;
: - Pflege überregionaler Kontakte mit Institutionen und Vereinigungen, die sich mit Mundartliteratur beschäftigen.&lt;br /&gt;
: - Unterstützung und Betreuung von Schreibwerkstätten an Schulen  &lt;br /&gt;
: - Rezensionen &lt;br /&gt;
: - Gestaltung von Leseabenden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausschussmitglieder der Arbeitsgruppe==&lt;br /&gt;
Stand 2017:&lt;br /&gt;
: [[Gerlinde Allmayer]], Dr. [[Silvia Bengesser-Scharinger]], [[Sigrid Birgmann]], [[Max Faistauer]]&lt;br /&gt;
: [[Josefa Fritz]], [[Leonhard Gruber]], [[Franz Haitzmann]], Mag. [[Peter Haudum]], [[Hildemar Holl]]&lt;br /&gt;
: [[Brigitta Koch]], Dr. [[Lucia Luidold]], Ass. Prof. Dr. [[Peter Mauser]], [[Erika Rettenbacher]], [[Katharina Seywald]]&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
2007 wurden die Mitglieder des Arbeitskreises mit dem [[Salzburger Volkskulturpreis]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen==&lt;br /&gt;
[[Bild:Dialektmosaik.jpg|thumb|Titelfoto]]  &lt;br /&gt;
*[[Salzburger Dialektmosaik]]. Mundartdichtung in Stadt und Land. Redaktion: Max Faistauer, Peter Haudum, Erwin Rutzinger, [[Max Stitz]], [[Hermine Weichselbaumer-Zach]](†). Hrsg. [[Salzburger Bildungswerk]], Rupertus Verlag, [[Schwarzach im Pongau]], 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pinzgau is a Gfüh. Gedichte, Gschichtn, Liada von elf Mundartschaffenden aus acht Pinzgauer Gemeinden. Herausgegeben von Max Faistauer. 1. Aufl., Niedernsill: manggei verlag 2011, 2. Auflage 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flachgauer Mundartdichter. Die Autoren: Sepp Baier, Sigrid Birgmann, Margreth Ebelsberger, Adi und Olga Feichtinger, Wolfgang Hagn, Gertraud Huber-Rieder, Rosa Kaar, Hans Müllauer, Lisl Pollstätter. Herausgeber: Josef A. Standl. Verlag: Dokumentation der Zeit 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dahoam im Tennengau. AutorInnen: Lisbeth Ebner, Christine Essl, Mathilde Kapfinger, Ursula Pernhofer, Else Primetzhofer, Erika Rettenbacher, Maria Ronacher, Ehrentraud Signitzer, Lorenz Heiß. Herausgeber: Lorenz Heiß. Gestaltung und Bilder: Lorenz Heiß. 1. Auflage 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==  &lt;br /&gt;
* [[Salzburger Dialektmosaik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks== 				&lt;br /&gt;
:[http://www.salzburgerbildungswerk.at/d_home.htm Offizielle Website des Salzburger Bildungswerkes]&lt;br /&gt;
:[http://www.literaturnetz.at/salzburg/db/Institution.asp?id=11 Der Arbeitskreis im Salzburger Literaturnetz]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dialekt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mundartdichter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst nach Gattung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Sonstiges)]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ChristineSBW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Arbeitsgruppe Regionale Sprache und Literatur&#039;&#039;&#039; ist eine Plattform zur Förderung und Unterstützung des Mundartschaffens und der Mundartliteratur in Salzburg. Sie ist beim [[Salzburger Bildungswerk]] angesiedelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gründung==&lt;br /&gt;
Die Arbeitsgruppe „Regionale [[Sprache]] und Literatur“ wurde 1972 auf Anregung der Mundartautoren [[August Rettenbacher]], [[Max Faistauer]] und [[Erwin Rutzinger]] beim [[Salzburger Bildungswerk]] gegründet. Ihr erster Leiter war der Landesschulinspektor für Pflichtschulen  [[Hofrat]] [[August Stockklausner]] († 1992). Ihm folgten der Landesschulinspektor für Berufsschulen Hofrat [[Josef Stöger]] und Hofrat Prof. Dr. [[Walter Sulzberger]] († 2005). Von [[1996]] bis [[2011]] leitete [[Max Faistauer]] die Arbeitsgruppe, der derzeit mehr als 40 Salzburger Mundartautorinnen und –autoren angehören. [[2012]] bis [[2016]] leitete der Landesschulinspektor für Pflichtschulen Hofrat i.R. Dr. [[Jelle Kahlhammer]] († 2016) die Arbeitsgruppe. Derzeit hat sie keine Leitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Henndorfer Einkehr===&lt;br /&gt;
Bereits 1973 wurde die „Henndorfer Einkehr“ von Mitgliedern der Arbeitsgruppe als Begegnungs- und Fortbildungsstätte für Mundartschaffende ins Leben gerufen. Sie bietet in einem dreijährigen Rhythmus den Autorinnen und Autoren die Möglichkeit zur allgemeinen und persönlichen Standortbestimmung. Dies geschieht durch Lesungen, Vorträge und Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Beiträgen zur Mundart und Mundartliteratur.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Niedernsiller Stund===  &lt;br /&gt;
Die „Niedersiller Stund“ wurde 1988 von Prof. August Rettenbacher und seiner Frau [[Barbara Rettenbacher]] ins Leben gerufen. Jeweils im September findet ein Leseabend mit Salzburger Mundartautorinnen und -autoren im sogenannten „Samerstall“ in [[Niedernsill]] statt. Seit 2008 liegt die Organisation des Mundartabends in den Händen von [[Gerlinde Allmayer]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jahrestagung===&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Jahrestagung, zu der die Arbeitsgruppe Regionale Sprache und Literatur einlädt, bietet sich die Möglichkeit zur Auseinandersetzung mit und Vertiefung von unterschiedlichen Themenfeldern der Mundartdichung. Ebenso stellt die Jahrestagung eine Plattform für Vernetzung und Austausch von Mundartschaffenden und Mundartfreunden dar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziele und Aufgaben==&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Anliegen der Arbeitsgruppe sind:  &lt;br /&gt;
:* vertiefte Einsicht und besseres Verständnis der Sprache in ihrer kulturellen und sozialen Funktion zu fördern,&lt;br /&gt;
:* die Qualität des mündlichen und schriftlich sprachlichen Ausdrucks in der konkreten Lebenswirklichkeit wie auch in der Auseinandersetzung mit politisch-sozialen, wirtschaftlichen und geistig-kulturellen Fragen der Gegenwart zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zielgruppen==   &lt;br /&gt;
* Salzburger Mundartschaffende&lt;br /&gt;
* Personen, Schulen, Vereine und Institutionen, die Interesse an der Dialektliteratur haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Angebote==&lt;br /&gt;
: - Betreuung von Mundartautorinnen und -autoren durch Schreibwerkstätten, gemeinsame kritische Werkbetrachtungen, Gestaltung von Fortbildungsseminaren und Schulungen.   &lt;br /&gt;
: - Pflege überregionaler Kontakte mit Institutionen und Vereinigungen, die sich mit Mundartliteratur beschäftigen.&lt;br /&gt;
: - Unterstützung und Betreuung von Schreibwerkstätten an Schulen  &lt;br /&gt;
: - Rezensionen &lt;br /&gt;
: - Gestaltung von Leseabenden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausschussmitglieder der Arbeitsgruppe==&lt;br /&gt;
Stand 2017:&lt;br /&gt;
: [[Gerlinde Allmayer]], Dr. [[Silvia Bengesser-Scharinger]], [[Sigrid Birgmann]], [[Max Faistauer]]&lt;br /&gt;
: [[Josefa Fritz]], [[Leonhard Gruber]], [[Franz Haitzmann]], Mag. [[Peter Haudum]], [[Hildemar Holl]]&lt;br /&gt;
: [[Brigitta Koch]], Dr. [[Lucia Luidold]], Ass. Prof. Dr. [[Peter Mauser]], [[Erika Rettenbacher]], [[Katharina Seywald]]&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
2007 wurden die Mitglieder des Arbeitskreises mit dem [[Salzburger Volkskulturpreis]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen==&lt;br /&gt;
[[Bild:Dialektmosaik.jpg|thumb|Titelfoto]]  &lt;br /&gt;
*[[Salzburger Dialektmosaik]]. Mundartdichtung in Stadt und Land. Redaktion: Max Faistauer, Peter Haudum, Erwin Rutzinger, [[Max Stitz]], [[Hermine Weichselbaumer-Zach]](†). Hrsg. [[Salzburger Bildungswerk]], Rupertus Verlag, [[Schwarzach im Pongau]], 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==  &lt;br /&gt;
* [[Salzburger Dialektmosaik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks== 				&lt;br /&gt;
:[http://www.salzburgerbildungswerk.at/d_home.htm Offizielle Website des Salzburger Bildungswerkes]&lt;br /&gt;
:[http://www.literaturnetz.at/salzburg/db/Institution.asp?id=11 Der Arbeitskreis im Salzburger Literaturnetz]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dialekt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mundartdichter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst nach Gattung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Sonstiges)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChristineSBW</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Arbeitskreis_Regionale_Sprache_und_Literatur&amp;diff=548557</id>
		<title>Arbeitskreis Regionale Sprache und Literatur</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Arbeitskreis_Regionale_Sprache_und_Literatur&amp;diff=548557"/>
		<updated>2017-08-07T14:52:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChristineSBW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Arbeitsgruppe Regionale Sprache und Literatur&#039;&#039;&#039; ist eine Plattform zur Förderung und Unterstützung des Mundartschaffens und der Mundartliteratur in Salzburg. Sie ist beim [[Salzburger Bildungswerk]] angesiedelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gründung==&lt;br /&gt;
Die Arbeitsgruppe „Regionale [[Sprache]] und Literatur“ wurde 1972 auf Anregung der Mundartautoren [[August Rettenbacher]], [[Max Faistauer]] und [[Erwin Rutzinger]] beim [[Salzburger Bildungswerk]] gegründet. Ihr erster Leiter war der Landesschulinspektor für Pflichtschulen  [[Hofrat]] [[August Stockklausner]] († 1992). Ihm folgten der Landesschulinspektor für Berufsschulen Hofrat [[Josef Stöger]] und Hofrat Prof. Dr. [[Walter Sulzberger]] († 2005). Von [[1996]] bis [[2011]] leitete [[Max Faistauer]] die Arbeitsgruppe, der derzeit mehr als 40 Salzburger Mundartautorinnen und –autoren angehören. [[2012]] bis [[2016]] leitete der Landesschulinspektor für Pflichtschulen Hofrat i.R. Dr. [[Jelle Kahlhammer]] († 2016) die Arbeitsgruppe. Derzeit hat sie keine Leitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Henndorfer Einkehr===&lt;br /&gt;
Bereits 1973 wurde die „Henndorfer Einkehr“ von Mitgliedern der Arbeitsgruppe als Begegnungs- und Fortbildungsstätte für Mundartschaffende ins Leben gerufen. Sie bietet in einem dreijährigen Rhythmus den Autorinnen und Autoren die Möglichkeit zur allgemeinen und persönlichen Standortbestimmung. Dies geschieht durch Lesungen, Vorträge und Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Beiträgen zur Mundart und Mundartliteratur.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Niedernsiller Stund===  &lt;br /&gt;
Die „Niedersiller Stund“ wurde 1988 von Prof. August Rettenbacher und seiner Frau [[Barbara Rettenbacher]] ins Leben gerufen. Jeweils im September findet ein Leseabend mit Salzburger Mundartautorinnen und -autoren im sogenannten „Samerstall“ in [[Niedernsill]] statt. Seit 2008 liegt die Organisation des Mundartabends in den Händen von [[Gerlinde Allmayer]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jahrestagung===&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Jahrestagung, zu der die Arbeitsgruppe Regionale Sprache und Literatur einlädt, bietet sich die Möglichkeit zur Auseinandersetzung mit und Vertiefung von unterschiedlichen Themenfeldern der Mundartdichung. Ebenso stellt die Jahrestagung eine Plattform für Vernetzung und Austausch von Mundartschaffenden und Mundartfreunden dar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziele und Aufgaben==&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Anliegen der Arbeitsgruppe sind:  &lt;br /&gt;
:* vertiefte Einsicht und besseres Verständnis der Sprache in ihrer kulturellen und sozialen Funktion zu fördern,&lt;br /&gt;
:* die Qualität des mündlichen und schriftlich sprachlichen Ausdrucks in der konkreten Lebenswirklichkeit wie auch in der Auseinandersetzung mit politisch-sozialen, wirtschaftlichen und geistig-kulturellen Fragen der Gegenwart zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zielgruppen==   &lt;br /&gt;
* Salzburger Mundartschaffende&lt;br /&gt;
* Personen, Schulen, Vereine und Institutionen, die Interesse an der Dialektliteratur haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Angebote==&lt;br /&gt;
: - Betreuung von Mundartautorinnen und -autoren durch Schreibwerkstätten, gemeinsame kritische Werkbetrachtungen, Gestaltung von Fortbildungsseminaren und Schulungen.   &lt;br /&gt;
: - Pflege überregionaler Kontakte mit Institutionen und Vereinigungen, die sich mit Mundartliteratur beschäftigen.&lt;br /&gt;
: - Unterstützung und Betreuung von Schreibwerkstätten an Schulen  &lt;br /&gt;
: - Rezensionen &lt;br /&gt;
: - Gestaltung von Leseabenden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausschussmitglieder der Arbeitsgruppe==&lt;br /&gt;
Stand 2017:&lt;br /&gt;
: [[Gerlinde Allmayer]], Dr. [[Silvia Bengesser-Scharinger]], [[Sigrid Birgmann]], [[Max Faistauer]]&lt;br /&gt;
: [[Josefa Fritz]][[Leonhard Gruber]], [[Franz Haitzmann]], Mag. [[Peter Haudum]], [[Hildemar Holl]]&lt;br /&gt;
: [[Brigitta Koch]], Dr. [[Lucia Luidold]], Ass. Prof. Dr. [[Peter Mauser]], [[Erika Rettenbacher]], [[Katharina Seywald]]&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
2007 wurden die Mitglieder des Arbeitskreises mit dem [[Salzburger Volkskulturpreis]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen==&lt;br /&gt;
[[Bild:Dialektmosaik.jpg|thumb|Titelfoto]]  &lt;br /&gt;
*[[Salzburger Dialektmosaik]]. Mundartdichtung in Stadt und Land. Redaktion: Max Faistauer, Peter Haudum, Erwin Rutzinger, [[Max Stitz]], [[Hermine Weichselbaumer-Zach]](†). Hrsg. [[Salzburger Bildungswerk]], Rupertus Verlag, [[Schwarzach im Pongau]], 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==  &lt;br /&gt;
* [[Salzburger Dialektmosaik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks== 				&lt;br /&gt;
:[http://www.salzburgerbildungswerk.at/d_home.htm Offizielle Website des Salzburger Bildungswerkes]&lt;br /&gt;
:[http://www.literaturnetz.at/salzburg/db/Institution.asp?id=11 Der Arbeitskreis im Salzburger Literaturnetz]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dialekt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mundartdichter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst nach Gattung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Sonstiges)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChristineSBW</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Walter-Kraus-Mundartpreis&amp;diff=540748</id>
		<title>Walter-Kraus-Mundartpreis</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ChristineSBW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:WalterKraus.jpg|thumb|Walter Kraus]]&lt;br /&gt;
[[Bild: WKP 2011 Oblasser.JPG|thumb|Verleihung Walter-Kraus-Preis 21.06.2011 an Theresia Oblasser&lt;br /&gt;
v.li. Dr. Günther Signitzer (Salzburger Bildungswerk), Manfred Baumann (ORF Salzburg), Prof. Erwin Rutzinger, Bgm. Johann Ganisl, Theresia Oblasser, Dir. Fritz Schwärz (Raiffeisen), OSR Max Faistauer (Arbeitskreisleiter &amp;quot;Regionale Sprache und Literatur&amp;quot;) und Mag. Peter Haudum&lt;br /&gt;
]]&lt;br /&gt;
[[Bild:20140626_Walter Kraus-Preis_Preisverleihung an Fritz Messner_3.jpg|thumb|Verleihung Walter-Kraus-Preis 26.06.2014 an Fritz Messner&lt;br /&gt;
v.li.: Dr. Günter Signitzer (Direktor des Salzburger Bildungswerkes), Mag. Peter Haudum (Jurymitglied), Bgm. Johann Ganisl (Nußdorf), Preisträger Fritz Messner, Dir. Fritz Schwärz (Raiffeisen), Max Faistauer (Jurymitglied), Baumann (ORF Salzburg)&lt;br /&gt;
]]&lt;br /&gt;
[[Bild:WKP 2017 Allmayer 2.jpg|thumb|Verleihung Walter-Kraus-Preis 21.06.2017 an Gerlinde Allmayer&lt;br /&gt;
(v.li.) Dipl. Ing. Richard Breschar (Direktor des Salzburger Bildungswerkes), den Jurymitgliedern Max Faistauer und Mag. Peter Haudum, Bgm. Johann Ganisl (Nußdorf), Preisträgerin Gerlinde Allmayer, Bgm. Günther Brennsteiner (Niedernsill) und Herbert Junger (Direktor der Raiffeisenbank Nußdorf)&lt;br /&gt;
]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Walter Kraus Mundartpreis&#039;&#039;&#039; ist eine Auszeichnung, die für hervorragende dichterische Leistungen und besonderes Wirken im Bereich der Mundartdichtung und Mundartliteratur an Salzburger Mundartschaffende vergeben wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Würdigung==&lt;br /&gt;
[[Walter Kraus]] (1930 – 1992) war in erster Linie Mundartdichter, der mit seinen Werken maßgeblich die aktuelle Salzburger Mundartliteratur beeinflusst hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war seit etwa 1975  im [[ORF Landesstudio Salzburg]] als Gestalter von Mundartsendungen („“Musigspui und Bauernschreiberts“ und „Wia ma da Schnabl gwaxn is“) tätig und hat darüber hinaus der gesamten Salzburger Mundartdichtung ein Forum geboten. Er förderte und unterstützte die Mundartdichter/innen und stärkte damit deren Bekanntheitsgrad.  Gleichzeitig bereitete er so vielen Salzburger Mundartschaffenden den Weg in die Öffentlichkeit. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Initiative und Ziel==&lt;br /&gt;
Die Initiative zur Schaffung des Walter Kraus Mundartpreises ging vom Pongauer Mundartdichter und Moderator [[Herbert Gschwendtner]] aus, der seit 1985 im [[ORF Landesstudio Salzburg]] tätig ist und dem Walter Kraus ein großes Vorbild war. [[1998]] wurde Walter Kraus Mundartpreis zum ersten Mal vergeben. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Ziel des Preises war einerseits die Leistungen von Walter Kraus für die Salzburger Mundartliteratur zu würdigen, andererseits eine Mundartdichterin/einen Mundartdichter auszuzeichnen, dessen dichterisches Werk und Wirken aus der Fülle der Salzburger Mundartdichtung und des Mundartschaffens herausragt. Die Verleihung des Preises soll dem Preisträger Motivation zu weiterem Schaffen sein.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Träger des Preises==&lt;br /&gt;
In die Vergabe des Preises waren seit 1998 das [[ORF Landesstudio Salzburg]], das [[Freilichtmuseum Großgmain]], Vertreter der Salzburger Presse und als Sponsoren die Raiffeisenbank Salzburg, die Gemeinden [[Großgmain]] und [[Grödig]] eingebunden und die Jury aus diesem Kreis gebildet. &lt;br /&gt;
Nach 2004 konnte der Preis mangels fehlender finanzieller Mittel nicht mehr vergeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2011 sind die Träger des Preises die Heimatgemeinde [[Nußdorf]], das [[Salzburger Bildungswerk]]  und der [[Arbeitskreis Regionale Sprache und Literatur]], der auch die Mitglieder der Jury vorschlägt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Preisträger==&lt;br /&gt;
* 1998 [[Erwin Rutzinger]], Stadt Salzburg&lt;br /&gt;
* 2000 [[Barbara Rettenbacher-Höllwerth]], Pinzgau&lt;br /&gt;
* 2002 [[Anton Aichhorn]], Pongau&lt;br /&gt;
* 2004 [[Max Faistauer]], Pinzgau&lt;br /&gt;
* 2011 [[Theresia Oblasser]], Pinzgau&lt;br /&gt;
* 2014 [[Fritz Messner]], Lungau&lt;br /&gt;
* 2017 [[Gerlinde Allmayer]], Pinzgau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Preisübergabe==&lt;br /&gt;
Die Übergabe des Preises erfolgt jeweils um den Geburtstag  von Walter Kraus (21. Juni) in [[Nußdorf]] im Rahmen einer Veranstaltung mit musikalischer Umrahmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Max Faistauer]] :Persönliche Dokumentation zur Historie des Walter Kraus Mundartpreises, 2011&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Dialektmosaik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auszeichnung|Mundartpreis, Walter Kraus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkskultur|Mundartpreis, Walter Kraus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache|Mundartpreis, Walter Kraus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dialekt|Mundartpreis, Walter Kraus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mundartdichter|Mundartpreis, Walter Kraus]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:WalterKraus.jpg|thumb|Walter Kraus]]&lt;br /&gt;
[[Bild: WKP 2011 Oblasser.JPG|thumb|Verleihung Walter-Kraus-Preis 21.06.2011 an Theresia Oblasser&lt;br /&gt;
v.li. Dr. Günther Signitzer (Salzburger Bildungswerk), Manfred Baumann (ORF Salzburg), Prof. Erwin Rutzinger, Bgm. Johann Ganisl, Theresia Oblasser, Dir. Fritz Schwärz (Raiffeisen), OSR Max Faistauer (Arbeitskreisleiter &amp;quot;Regionale Sprache und Literatur&amp;quot;) und Mag. Peter Haudum&lt;br /&gt;
]]&lt;br /&gt;
[[Bild:20140626_Walter Kraus-Preis_Preisverleihung an Fritz Messner_3.jpg|thumb|Verleihung Walter-Kraus-Preis 26.06.2014 an Fritz Messner&lt;br /&gt;
v.li.: Dr. Günter Signitzer (Direktor des Salzburger Bildungswerkes), Mag. Peter Haudum (Jurymitglied), Bgm. Johann Ganisl (Nußdorf), Preisträger Fritz Messner, Dir. Fritz Schwärz (Raiffeisen), Max Faistauer (Jurymitglied), Baumann (ORF Salzburg)&lt;br /&gt;
]]&lt;br /&gt;
[[Bild:WKP 2017 Allmayer.jpg|thumb|Verleihung Walter-Kraus-Preis 21.06.2017 an Gerlinde Allmayer&lt;br /&gt;
(v.li.) Dipl. Ing. Richard Breschar (Direktor des Salzburger Bildungswerkes), den Jurymitgliedern Max Faistauer und Mag. Peter Haudum, Bgm. Johann Ganisl (Nußdorf), Preisträgerin Gerlinde Allmayer, Bgm. Günther Brennsteiner (Niedernsill) und Herbert Junger (Direktor der Raiffeisenbank Nußdorf)&lt;br /&gt;
]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Walter Kraus Mundartpreis&#039;&#039;&#039; ist eine Auszeichnung, die für hervorragende dichterische Leistungen und besonderes Wirken im Bereich der Mundartdichtung und Mundartliteratur an Salzburger Mundartschaffende vergeben wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Würdigung==&lt;br /&gt;
[[Walter Kraus]] (1930 – 1992) war in erster Linie Mundartdichter, der mit seinen Werken maßgeblich die aktuelle Salzburger Mundartliteratur beeinflusst hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war seit etwa 1975  im [[ORF Landesstudio Salzburg]] als Gestalter von Mundartsendungen („“Musigspui und Bauernschreiberts“ und „Wia ma da Schnabl gwaxn is“) tätig und hat darüber hinaus der gesamten Salzburger Mundartdichtung ein Forum geboten. Er förderte und unterstützte die Mundartdichter/innen und stärkte damit deren Bekanntheitsgrad.  Gleichzeitig bereitete er so vielen Salzburger Mundartschaffenden den Weg in die Öffentlichkeit. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Initiative und Ziel==&lt;br /&gt;
Die Initiative zur Schaffung des Walter Kraus Mundartpreises ging vom Pongauer Mundartdichter und Moderator [[Herbert Gschwendtner]] aus, der seit 1985 im [[ORF Landesstudio Salzburg]] tätig ist und dem Walter Kraus ein großes Vorbild war. [[1998]] wurde Walter Kraus Mundartpreis zum ersten Mal vergeben. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Ziel des Preises war einerseits die Leistungen von Walter Kraus für die Salzburger Mundartliteratur zu würdigen, andererseits eine Mundartdichterin/einen Mundartdichter auszuzeichnen, dessen dichterisches Werk und Wirken aus der Fülle der Salzburger Mundartdichtung und des Mundartschaffens herausragt. Die Verleihung des Preises soll dem Preisträger Motivation zu weiterem Schaffen sein.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Träger des Preises==&lt;br /&gt;
In die Vergabe des Preises waren seit 1998 das [[ORF Landesstudio Salzburg]], das [[Freilichtmuseum Großgmain]], Vertreter der Salzburger Presse und als Sponsoren die Raiffeisenbank Salzburg, die Gemeinden [[Großgmain]] und [[Grödig]] eingebunden und die Jury aus diesem Kreis gebildet. &lt;br /&gt;
Nach 2004 konnte der Preis mangels fehlender finanzieller Mittel nicht mehr vergeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2011 sind die Träger des Preises die Heimatgemeinde [[Nußdorf]], das [[Salzburger Bildungswerk]]  und der [[Arbeitskreis Regionale Sprache und Literatur]], der auch die Mitglieder der Jury vorschlägt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Preisträger==&lt;br /&gt;
* 1998 [[Erwin Rutzinger]], Stadt Salzburg&lt;br /&gt;
* 2000 [[Barbara Rettenbacher-Höllwerth]], Pinzgau&lt;br /&gt;
* 2002 [[Anton Aichhorn]], Pongau&lt;br /&gt;
* 2004 [[Max Faistauer]], Pinzgau&lt;br /&gt;
* 2011 [[Theresia Oblasser]], Pinzgau&lt;br /&gt;
* 2014 [[Fritz Messner]], Lungau&lt;br /&gt;
* 2017 [[Gerlinde Allmayer]], Pinzgau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Preisübergabe==&lt;br /&gt;
Die Übergabe des Preises erfolgt jeweils um den Geburtstag  von Walter Kraus (21. Juni) in [[Nußdorf]] im Rahmen einer Veranstaltung mit musikalischer Umrahmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Max Faistauer]] :Persönliche Dokumentation zur Historie des Walter Kraus Mundartpreises, 2011&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Dialektmosaik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auszeichnung|Mundartpreis, Walter Kraus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkskultur|Mundartpreis, Walter Kraus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache|Mundartpreis, Walter Kraus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dialekt|Mundartpreis, Walter Kraus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mundartdichter|Mundartpreis, Walter Kraus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChristineSBW</name></author>
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		<title>Walter-Kraus-Mundartpreis</title>
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		<updated>2017-07-21T10:37:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChristineSBW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:WalterKraus.jpg|thumb|Walter Kraus]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Walter Kraus Mundartpreis&#039;&#039;&#039; ist eine Auszeichnung, die für hervorragende dichterische Leistungen und besonderes Wirken im Bereich der Mundartdichtung und Mundartliteratur an Salzburger Mundartschaffende vergeben wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Würdigung==&lt;br /&gt;
[[Walter Kraus]] (1930 – 1992) war in erster Linie Mundartdichter, der mit seinen Werken maßgeblich die aktuelle Salzburger Mundartliteratur beeinflusst hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war seit etwa 1975  im [[ORF Landesstudio Salzburg]] als Gestalter von Mundartsendungen („“Musigspui und Bauernschreiberts“ und „Wia ma da Schnabl gwaxn is“) tätig und hat darüber hinaus der gesamten Salzburger Mundartdichtung ein Forum geboten. Er förderte und unterstützte die Mundartdichter/innen und stärkte damit deren Bekanntheitsgrad.  Gleichzeitig bereitete er so vielen Salzburger Mundartschaffenden den Weg in die Öffentlichkeit. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Initiative und Ziel==&lt;br /&gt;
Die Initiative zur Schaffung des Walter Kraus Mundartpreises ging vom Pongauer Mundartdichter und Moderator [[Herbert Gschwendtner]] aus, der seit 1985 im [[ORF Landesstudio Salzburg]] tätig ist und dem Walter Kraus ein großes Vorbild war. [[1998]] wurde Walter Kraus Mundartpreis zum ersten Mal vergeben. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Ziel des Preises war einerseits die Leistungen von Walter Kraus für die Salzburger Mundartliteratur zu würdigen, andererseits eine Mundartdichterin/einen Mundartdichter auszuzeichnen, dessen dichterisches Werk und Wirken aus der Fülle der Salzburger Mundartdichtung und des Mundartschaffens herausragt. Die Verleihung des Preises soll dem Preisträger Motivation zu weiterem Schaffen sein.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Träger des Preises==&lt;br /&gt;
In die Vergabe des Preises waren seit 1998 das [[ORF Landesstudio Salzburg]], das [[Freilichtmuseum Großgmain]], Vertreter der Salzburger Presse und als Sponsoren die Raiffeisenbank Salzburg, die Gemeinden [[Großgmain]] und [[Grödig]] eingebunden und die Jury aus diesem Kreis gebildet. &lt;br /&gt;
Nach 2004 konnte der Preis mangels fehlender finanzieller Mittel nicht mehr vergeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2011 sind die Träger des Preises die Heimatgemeinde [[Nußdorf]], das [[Salzburger Bildungswerk]]  und der [[Arbeitskreis Regionale Sprache und Literatur]], der auch die Mitglieder der Jury vorschlägt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Preisträger==&lt;br /&gt;
* 1998 [[Erwin Rutzinger]], Stadt Salzburg&lt;br /&gt;
* 2000 [[Barbara Rettenbacher-Höllwerth]], Pinzgau&lt;br /&gt;
* 2002 [[Anton Aichhorn]], Pongau&lt;br /&gt;
* 2004 [[Max Faistauer]], Pinzgau&lt;br /&gt;
* 2011 [[Theresia Oblasser]], Pinzgau&lt;br /&gt;
* 2014 [[Fritz Messner]], Lungau&lt;br /&gt;
* 2017 [[Gerlinde Allmayer]], Pinzgau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Preisübergabe==&lt;br /&gt;
Die Übergabe des Preises erfolgt jeweils um den Geburtstag  von Walter Kraus (21. Juni) in [[Nußdorf]] im Rahmen einer Veranstaltung mit musikalischer Umrahmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: WKP 2011 Oblasser.JPG|thumb|Verleihung Walter-Kraus-Preis 21.06.2011 an Theresia Oblasser&lt;br /&gt;
v.li. Dr. Günther Signitzer (Salzburger Bildungswerk), Manfred Baumann (ORF Salzburg), Prof. Erwin Rutzinger, Bgm. Johann Ganisl, Theresia Oblasser, Dir. Fritz Schwärz (Raiffeisen), OSR Max Faistauer (Arbeitskreisleiter &amp;quot;Regionale Sprache und Literatur&amp;quot;) und Mag. Peter Haudum&lt;br /&gt;
]]&lt;br /&gt;
[[Bild:20140626_Walter Kraus-Preis_Preisverleihung an Fritz Messner_3.jpg|thumb|Verleihung Walter-Kraus-Preis 26.06.2014 an Fritz Messner&lt;br /&gt;
v.li.: Dr. Günter Signitzer (Direktor des Salzburger Bildungswerkes), Mag. Peter Haudum (Jurymitglied), Bgm. Johann Ganisl (Nußdorf), Preisträger Fritz Messner, Dir. Fritz Schwärz (Raiffeisen), Max Faistauer (Jurymitglied), Baumann (ORF Salzburg)&lt;br /&gt;
]]&lt;br /&gt;
[[Bild:WKP 2017 Allmayer.jpg|thumb|Verleihung Walter-Kraus-Preis 21.06.2017 an Gerlinde Allmayer&lt;br /&gt;
(v.li.) Dipl. Ing. Richard Breschar (Direktor des Salzburger Bildungswerkes), den Jurymitgliedern Max Faistauer und Mag. Peter Haudum, Bgm. Johann Ganisl (Nußdorf), Preisträgerin Gerlinde Allmayer, Bgm. Günther Brennsteiner (Niedernsill) und Herbert Junger (Direktor der Raiffeisenbank Nußdorf)&lt;br /&gt;
]]&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Max Faistauer]] :Persönliche Dokumentation zur Historie des Walter Kraus Mundartpreises, 2011&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Dialektmosaik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auszeichnung|Mundartpreis, Walter Kraus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkskultur|Mundartpreis, Walter Kraus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache|Mundartpreis, Walter Kraus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dialekt|Mundartpreis, Walter Kraus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mundartdichter|Mundartpreis, Walter Kraus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChristineSBW</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
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|Quelle = Allmayer&lt;br /&gt;
|Fotograf =&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ChristineSBW: ChristineSBW lud eine neue Version von Datei:WKP 2017 Allmayer.jpg hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
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== Lizenz ==&lt;br /&gt;
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		<title>Walter-Kraus-Mundartpreis</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ChristineSBW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:WalterKraus.jpg|thumb|Walter Kraus]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Walter Kraus Mundartpreis&#039;&#039;&#039; ist eine Auszeichnung, die für hervorragende dichterische Leistungen und besonderes Wirken im Bereich der Mundartdichtung und Mundartliteratur an Salzburger Mundartschaffende vergeben wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Würdigung==&lt;br /&gt;
[[Walter Kraus]] (1930 – 1992) war in erster Linie Mundartdichter, der mit seinen Werken maßgeblich die aktuelle Salzburger Mundartliteratur beeinflusst hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war seit etwa 1975  im [[ORF Landesstudio Salzburg]] als Gestalter von Mundartsendungen („“Musigspui und Bauernschreiberts“ und „Wia ma da Schnabl gwaxn is“) tätig und hat darüber hinaus der gesamten Salzburger Mundartdichtung ein Forum geboten. Er förderte und unterstützte die Mundartdichter/innen und stärkte damit deren Bekanntheitsgrad.  Gleichzeitig bereitete er so vielen Salzburger Mundartschaffenden den Weg in die Öffentlichkeit. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Initiative und Ziel==&lt;br /&gt;
Die Initiative zur Schaffung des Walter Kraus Mundartpreises ging vom Pongauer Mundartdichter und Moderator [[Herbert Gschwendtner]] aus, der seit 1985 im [[ORF Landesstudio Salzburg]] tätig ist und dem Walter Kraus ein großes Vorbild war. [[1998]] wurde Walter Kraus Mundartpreis zum ersten Mal vergeben. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Ziel des Preises war einerseits die Leistungen von Walter Kraus für die Salzburger Mundartliteratur zu würdigen, andererseits eine Mundartdichterin/einen Mundartdichter auszuzeichnen, dessen dichterisches Werk und Wirken aus der Fülle der Salzburger Mundartdichtung und des Mundartschaffens herausragt. Die Verleihung des Preises soll dem Preisträger Motivation zu weiterem Schaffen sein.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Träger des Preises==&lt;br /&gt;
In die Vergabe des Preises waren seit 1998 das [[ORF Landesstudio Salzburg]], das [[Freilichtmuseum Großgmain]], Vertreter der Salzburger Presse und als Sponsoren die Raiffeisenbank Salzburg, die Gemeinden [[Großgmain]] und [[Grödig]] eingebunden und die Jury aus diesem Kreis gebildet. &lt;br /&gt;
Nach 2004 konnte der Preis mangels fehlender finanzieller Mittel nicht mehr vergeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2011 sind die Träger des Preises die Heimatgemeinde [[Nußdorf]], das [[Salzburger Bildungswerk]]  und der [[Arbeitskreis Regionale Sprache und Literatur]], der auch die Mitglieder der Jury vorschlägt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Preisträger==&lt;br /&gt;
* 1998 [[Erwin Rutzinger]], Stadt Salzburg&lt;br /&gt;
* 2000 [[Barbara Rettenbacher-Höllwerth]], Pinzgau&lt;br /&gt;
* 2002 [[Anton Aichhorn]], Pongau&lt;br /&gt;
* 2004 [[Max Faistauer]], Pinzgau&lt;br /&gt;
* 2011 [[Theresia Oblasser]], Pinzgau&lt;br /&gt;
* 2014 [[Fritz Messner]], Lungau&lt;br /&gt;
* 2017 [[Gerlinde Allmayer]], Pinzgau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Preisübergabe==&lt;br /&gt;
Die Übergabe des Preises erfolgt jeweils um den Geburtstag  von Walter Kraus (21. Juni) in [[Nußdorf]] im Rahmen einer Veranstaltung mit musikalischer Umrahmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: WKP 2011 Oblasser.jpg|thumb|Verleihung Walter-Kraus-Preis 21.06.2011 an Theresia Oblasser&lt;br /&gt;
v.li. Dr. Günther Signitzer (Salzburger Bildungswerk), Manfred Baumann (ORF Salzburg), Prof. Erwin Rutzinger, Bgm. Johann Ganisl, Theresia Oblasser, Dir. Fritz Schwärz (Raiffeisen), OSR Max Faistauer (Arbeitskreisleiter &amp;quot;Regionale Sprache und Literatur&amp;quot;) und Mag. Peter Haudum&lt;br /&gt;
]]&lt;br /&gt;
[[Bild:20140626_Walter Kraus-Preis_Preisverleihung an Fritz Messner_3.jpg|thumb|Verleihung Walter-Kraus-Preis 26.06.2014 an Fritz Messner&lt;br /&gt;
v.li.: Dr. Günter Signitzer (Direktor des Salzburger Bildungswerkes), Mag. Peter Haudum (Jurymitglied), Bgm. Johann Ganisl (Nußdorf), Preisträger Fritz Messner, Dir. Fritz Schwärz (Raiffeisen), Max Faistauer (Jurymitglied), Baumann (ORF Salzburg)&lt;br /&gt;
]]&lt;br /&gt;
[[Bild:WKP 2017 Allmayer.jpg|thumb|Verleihung Walter-Kraus-Preis 21.06.2017 an Gerlinde Allmayer&lt;br /&gt;
(v.li.) Dipl. Ing. Richard Breschar (Direktor des Salzburger Bildungswerkes), den Jurymitgliedern Max Faistauer und Mag. Peter Haudum, Bgm. Johann Ganisl (Nußdorf), Preisträgerin Gerlinde Allmayer, Bgm. Günther Brennsteiner (Niedernsill) und Herbert Junger (Direktor der Raiffeisenbank Nußdorf)&lt;br /&gt;
]]&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Max Faistauer]] :Persönliche Dokumentation zur Historie des Walter Kraus Mundartpreises, 2011&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Dialektmosaik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auszeichnung|Mundartpreis, Walter Kraus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkskultur|Mundartpreis, Walter Kraus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache|Mundartpreis, Walter Kraus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dialekt|Mundartpreis, Walter Kraus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mundartdichter|Mundartpreis, Walter Kraus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChristineSBW</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Walter-Kraus-Mundartpreis&amp;diff=540739</id>
		<title>Walter-Kraus-Mundartpreis</title>
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		<updated>2017-07-21T10:20:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChristineSBW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:WalterKraus.jpg|thumb|Walter Kraus]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Walter Kraus Mundartpreis&#039;&#039;&#039; ist eine Auszeichnung, die für hervorragende dichterische Leistungen und besonderes Wirken im Bereich der Mundartdichtung und Mundartliteratur an Salzburger Mundartschaffende vergeben wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Würdigung==&lt;br /&gt;
[[Walter Kraus]] (1930 – 1992) war in erster Linie Mundartdichter, der mit seinen Werken maßgeblich die aktuelle Salzburger Mundartliteratur beeinflusst hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war seit etwa 1975  im [[ORF Landesstudio Salzburg]] als Gestalter von Mundartsendungen („“Musigspui und Bauernschreiberts“ und „Wia ma da Schnabl gwaxn is“) tätig und hat darüber hinaus der gesamten Salzburger Mundartdichtung ein Forum geboten. Er förderte und unterstützte die Mundartdichter/innen und stärkte damit deren Bekanntheitsgrad.  Gleichzeitig bereitete er so vielen Salzburger Mundartschaffenden den Weg in die Öffentlichkeit. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Initiative und Ziel==&lt;br /&gt;
Die Initiative zur Schaffung des Walter Kraus Mundartpreises ging vom Pongauer Mundartdichter und Moderator [[Herbert Gschwendtner]] aus, der seit 1985 im [[ORF Landesstudio Salzburg]] tätig ist und dem Walter Kraus ein großes Vorbild war. [[1998]] wurde Walter Kraus Mundartpreis zum ersten Mal vergeben. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Ziel des Preises war einerseits die Leistungen von Walter Kraus für die Salzburger Mundartliteratur zu würdigen, andererseits eine Mundartdichterin/einen Mundartdichter auszuzeichnen, dessen dichterisches Werk und Wirken aus der Fülle der Salzburger Mundartdichtung und des Mundartschaffens herausragt. Die Verleihung des Preises soll dem Preisträger Motivation zu weiterem Schaffen sein.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Träger des Preises==&lt;br /&gt;
In die Vergabe des Preises waren seit 1998 das [[ORF Landesstudio Salzburg]], das [[Freilichtmuseum Großgmain]], Vertreter der Salzburger Presse und als Sponsoren die Raiffeisenbank Salzburg, die Gemeinden [[Großgmain]] und [[Grödig]] eingebunden und die Jury aus diesem Kreis gebildet. &lt;br /&gt;
Nach 2004 konnte der Preis mangels fehlender finanzieller Mittel nicht mehr vergeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2011 sind die Träger des Preises die Heimatgemeinde [[Nußdorf]], das [[Salzburger Bildungswerk]]  und der [[Arbeitskreis Regionale Sprache und Literatur]], der auch die Mitglieder der Jury vorschlägt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Preisträger==&lt;br /&gt;
* 1998 [[Erwin Rutzinger]], Stadt Salzburg&lt;br /&gt;
* 2000 [[Barbara Rettenbacher-Höllwerth]], Pinzgau&lt;br /&gt;
* 2002 [[Anton Aichhorn]], Pongau&lt;br /&gt;
* 2004 [[Max Faistauer]], Pinzgau&lt;br /&gt;
* 2011 [[Theresia Oblasser]], Pinzgau&lt;br /&gt;
* 2014 [[Fritz Messner]], Lungau&lt;br /&gt;
* 2017 [[Gerlinde Allmayer]], Pinzgau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Preisübergabe==&lt;br /&gt;
Die Übergabe des Preises erfolgt jeweils um den Geburtstag  von Walter Kraus (21. Juni) in [[Nußdorf]] im Rahmen einer Veranstaltung mit musikalischer Umrahmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:WKP 2011 Oblasser.jpg|thumb|Verleihung Walter-Kraus-Preis 21.06.2011 an Theresia Oblasser&lt;br /&gt;
v.li. Dr. Günther Signitzer (Salzburger Bildungswerk), Manfred Baumann (ORF Salzburg), Prof. Erwin Rutzinger, Bgm. Johann Ganisl, Theresia Oblasser, Dir. Fritz Schwärz (Raiffeisen), OSR Max Faistauer (Arbeitskreisleiter &amp;quot;Regionale Sprache und Literatur&amp;quot;) und Mag. Peter Haudum&lt;br /&gt;
]]&lt;br /&gt;
[[Bild:20140626_Walter Kraus-Preis_Preisverleihung an Fritz Messner_3.jpg|thumb|Verleihung Walter-Kraus-Preis 26.06.2014 an Fritz Messner&lt;br /&gt;
v.li.: Dr. Günter Signitzer (Direktor des Salzburger Bildungswerkes), Mag. Peter Haudum (Jurymitglied), Bgm. Johann Ganisl (Nußdorf), Preisträger Fritz Messner, Dir. Fritz Schwärz (Raiffeisen), Max Faistauer (Jurymitglied), Baumann (ORF Salzburg)&lt;br /&gt;
]]&lt;br /&gt;
[[Bild:WKP 2017 Allmayer.jpg|thumb|Verleihung Walter-Kraus-Preis 21.06.2017 an Gerlinde Allmayer&lt;br /&gt;
(v.li.) Dipl. Ing. Richard Breschar (Direktor des Salzburger Bildungswerkes), den Jurymitgliedern Max Faistauer und Mag. Peter Haudum, Bgm. Johann Ganisl (Nußdorf), Preisträgerin Gerlinde Allmayer, Bgm. Günther Brennsteiner (Niedernsill) und Herbert Junger (Direktor der Raiffeisenbank Nußdorf)&lt;br /&gt;
]]&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Max Faistauer]] :Persönliche Dokumentation zur Historie des Walter Kraus Mundartpreises, 2011&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Dialektmosaik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auszeichnung|Mundartpreis, Walter Kraus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkskultur|Mundartpreis, Walter Kraus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache|Mundartpreis, Walter Kraus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dialekt|Mundartpreis, Walter Kraus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mundartdichter|Mundartpreis, Walter Kraus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChristineSBW</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Walter-Kraus-Mundartpreis&amp;diff=540738</id>
		<title>Walter-Kraus-Mundartpreis</title>
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		<updated>2017-07-21T10:16:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChristineSBW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:WalterKraus.jpg|thumb|Walter Kraus]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Walter Kraus Mundartpreis&#039;&#039;&#039; ist eine Auszeichnung, die für hervorragende dichterische Leistungen und besonderes Wirken im Bereich der Mundartdichtung und Mundartliteratur an Salzburger Mundartschaffende vergeben wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Würdigung==&lt;br /&gt;
[[Walter Kraus]] (1930 – 1992) war in erster Linie Mundartdichter, der mit seinen Werken maßgeblich die aktuelle Salzburger Mundartliteratur beeinflusst hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war seit etwa 1975  im [[ORF Landesstudio Salzburg]] als Gestalter von Mundartsendungen („“Musigspui und Bauernschreiberts“ und „Wia ma da Schnabl gwaxn is“) tätig und hat darüber hinaus der gesamten Salzburger Mundartdichtung ein Forum geboten. Er förderte und unterstützte die Mundartdichter/innen und stärkte damit deren Bekanntheitsgrad.  Gleichzeitig bereitete er so vielen Salzburger Mundartschaffenden den Weg in die Öffentlichkeit. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Initiative und Ziel==&lt;br /&gt;
Die Initiative zur Schaffung des Walter Kraus Mundartpreises ging vom Pongauer Mundartdichter und Moderator [[Herbert Gschwendtner]] aus, der seit 1985 im [[ORF Landesstudio Salzburg]] tätig ist und dem Walter Kraus ein großes Vorbild war. [[1998]] wurde Walter Kraus Mundartpreis zum ersten Mal vergeben. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Ziel des Preises war einerseits die Leistungen von Walter Kraus für die Salzburger Mundartliteratur zu würdigen, andererseits eine Mundartdichterin/einen Mundartdichter auszuzeichnen, dessen dichterisches Werk und Wirken aus der Fülle der Salzburger Mundartdichtung und des Mundartschaffens herausragt. Die Verleihung des Preises soll dem Preisträger Motivation zu weiterem Schaffen sein.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Träger des Preises==&lt;br /&gt;
In die Vergabe des Preises waren seit 1998 das [[ORF Landesstudio Salzburg]], das [[Freilichtmuseum Großgmain]], Vertreter der Salzburger Presse und als Sponsoren die Raiffeisenbank Salzburg, die Gemeinden [[Großgmain]] und [[Grödig]] eingebunden und die Jury aus diesem Kreis gebildet. &lt;br /&gt;
Nach 2004 konnte der Preis mangels fehlender finanzieller Mittel nicht mehr vergeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2011 sind die Träger des Preises die Heimatgemeinde [[Nußdorf]], das [[Salzburger Bildungswerk]]  und der [[Arbeitskreis Regionale Sprache und Literatur]], der auch die Mitglieder der Jury vorschlägt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Preisträger==&lt;br /&gt;
* 1998 [[Erwin Rutzinger]], Stadt Salzburg&lt;br /&gt;
* 2000 [[Barbara Rettenbacher-Höllwerth]], Pinzgau&lt;br /&gt;
* 2002 [[Anton Aichhorn]], Pongau&lt;br /&gt;
* 2004 [[Max Faistauer]], Pinzgau&lt;br /&gt;
* 2011 [[Theresia Oblasser]], Pinzgau&lt;br /&gt;
* 2014 [[Fritz Messner]], Lungau&lt;br /&gt;
* 2017 [[Gerlinde Allmayer]], Pinzgau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Preisübergabe==&lt;br /&gt;
Die Übergabe des Preises erfolgt jeweils um den Geburtstag  von Walter Kraus (21. Juni) in [[Nußdorf]] im Rahmen einer Veranstaltung mit musikalischer Umrahmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:20140626_Walter Kraus-Preis_Preisverleihung an Fritz Messner_3.jpg|thumb|Verleihung Walter-Kraus-Preis 21.06.2011 an Theresia Oblasser&lt;br /&gt;
v.li. Dr. Günther Signitzer (Salzburger Bildungswerk), Manfred Baumann (ORF Salzburg), Prof. Erwin Rutzinger, Bgm. Johann Ganisl, Theresia Oblasser, Dir. Fritz Schwärz (Raiffeisen), OSR Max Faistauer (Arbeitskreisleiter &amp;quot;Regionale Sprache und Literatur&amp;quot;) und Mag. Peter Haudum&lt;br /&gt;
]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Max Faistauer]] :Persönliche Dokumentation zur Historie des Walter Kraus Mundartpreises, 2011&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Dialektmosaik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auszeichnung|Mundartpreis, Walter Kraus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkskultur|Mundartpreis, Walter Kraus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache|Mundartpreis, Walter Kraus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dialekt|Mundartpreis, Walter Kraus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mundartdichter|Mundartpreis, Walter Kraus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChristineSBW</name></author>
	</entry>
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		<title>Datei:WKP 2017 Allmayer.jpg</title>
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		<title>Arbeitskreis Regionale Sprache und Literatur</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ChristineSBW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Arbeitsgruppe Regionale Sprache und Literatur&#039;&#039;&#039; ist eine Plattform zur Förderung und Unterstützung des Mundartschaffens und der Mundartliteratur in Salzburg. Sie ist beim [[Salzburger Bildungswerk]] angesiedelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gründung==&lt;br /&gt;
Die Arbeitsgruppe „Regionale [[Sprache]] und Literatur“ wurde 1972 auf Anregung der Mundartautoren [[August Rettenbacher]], [[Max Faistauer]] und [[Erwin Rutzinger]] beim [[Salzburger Bildungswerk]] gegründet. Ihr erster Leiter war der Landesschulinspektor für Pflichtschulen  [[Hofrat]] [[August Stockklausner]] († 1992). Ihm folgten der Landesschulinspektor für Berufsschulen Hofrat [[Josef Stöger]] und Hofrat Prof. Dr. [[Walter Sulzberger]] († 2005). Von [[1996]] bis [[2011]] leitete [[Max Faistauer]] die Arbeitsgruppe, der derzeit mehr als 40 Salzburger Mundartautorinnen und –autoren angehören. [[2012]] bis [[2016]] leitete der Landesschulinspektor für Pflichtschulen Hofrat i.R. Dr. [[Jelle Kahlhammer]] († 2016) die Arbeitsgruppe. Derzeit hat sie keine Leitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Henndorfer Einkehr===&lt;br /&gt;
Bereits 1973 wurde die „Henndorfer Einkehr“ von Mitgliedern der Arbeitsgruppe als Begegnungs- und Fortbildungsstätte für Mundartschaffende ins Leben gerufen. Sie bietet in einem dreijährigen Rhythmus den Autorinnen und Autoren die Möglichkeit zur allgemeinen und persönlichen Standortbestimmung. Dies geschieht durch Lesungen, Vorträge und Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Beiträgen zur Mundart und Mundartliteratur.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Niedernsiller Stund===  &lt;br /&gt;
Die „Niedersiller Stund“ wurde 1988 von Prof. August Rettenbacher und seiner Frau [[Barbara Rettenbacher]] ins Leben gerufen. Jeweils im September findet ein Leseabend mit Salzburger Mundartautorinnen und -autoren im sogenannten „Samerstall“ in [[Niedernsill]] statt. Seit 2008 liegt die Organisation des Mundartabends in den Händen von [[Gerlinde Allmayer]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziele und Aufgaben==&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Anliegen der Arbeitsgruppe sind:  &lt;br /&gt;
:* vertiefte Einsicht und besseres Verständnis der Sprache in ihrer kulturellen und sozialen Funktion zu fördern,&lt;br /&gt;
:* die Qualität des mündlichen und schriftlich sprachlichen Ausdrucks in der konkreten Lebenswirklichkeit wie auch in der Auseinandersetzung mit politisch-sozialen, wirtschaftlichen und geistig-kulturellen Fragen der Gegenwart zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zielgruppen==   &lt;br /&gt;
* Salzburger Mundartschaffende&lt;br /&gt;
* Personen, Schulen, Vereine und Institutionen, die Interesse an der Dialektliteratur haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Angebote==&lt;br /&gt;
: - Betreuung von Mundartautorinnen und -autoren durch Schreibwerkstätten, gemeinsame kritische Werkbetrachtungen, Gestaltung von Fortbildungsseminaren und Schulungen.   &lt;br /&gt;
: - Pflege überregionaler Kontakte mit Institutionen und Vereinigungen, die sich mit Mundartliteratur beschäftigen.&lt;br /&gt;
: - Unterstützung und Betreuung von Schreibwerkstätten an Schulen  &lt;br /&gt;
: - Rezensionen &lt;br /&gt;
: - Gestaltung von Leseabenden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausschussmitglieder des Arbeitskreises==&lt;br /&gt;
Stand 2012:&lt;br /&gt;
: [[Gerlinde Allmayer]], Dr. [[Silvia Bengesser-Scharinger]], [[Sigrid Birgmann]], [[Max Faistauer]]&lt;br /&gt;
: [[Leonhard Gruber]], [[Franz Haitzmann]], Mag. [[Peter Haudum]], [[Hildemar Holl]]&lt;br /&gt;
: [[Brigitta Koch]], Dr. [[Lucia Luidold]], Ass. Prof. Dr. [[Peter Mauser]], [[Erika Rettenbacher]], [[Katharina Seywald]]&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
2007 wurden die Mitglieder des Arbeitskreises mit dem [[Salzburger Volkskulturpreis]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen==&lt;br /&gt;
[[Bild:Dialektmosaik.jpg|thumb|Titelfoto]]  &lt;br /&gt;
*[[Salzburger Dialektmosaik]]. Mundartdichtung in Stadt und Land. Redaktion: Max Faistauer, Peter Haudum, Erwin Rutzinger, [[Max Stitz]], [[Hermine Weichselbaumer-Zach]](†). Hrsg. [[Salzburger Bildungswerk]], Rupertus Verlag, [[Schwarzach im Pongau]], 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==  &lt;br /&gt;
* [[Salzburger Dialektmosaik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks== 				&lt;br /&gt;
:[http://www.salzburgerbildungswerk.at/d_home.htm Offizielle Website des Salzburger Bildungswerkes]&lt;br /&gt;
:[http://www.literaturnetz.at/salzburg/db/Institution.asp?id=11 Der Arbeitskreis im Salzburger Literaturnetz]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dialekt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mundartdichter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst nach Gattung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Sonstiges)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChristineSBW</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Walter-Kraus-Mundartpreis&amp;diff=536849</id>
		<title>Walter-Kraus-Mundartpreis</title>
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		<updated>2017-07-05T09:56:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChristineSBW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:WalterKraus.jpg|thumb|Walter Kraus]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Walter Kraus Mundartpreis&#039;&#039;&#039; ist eine Auszeichnung, die für hervorragende dichterische Leistungen und besonderes Wirken im Bereich der Mundartdichtung und Mundartliteratur an Salzburger Mundartschaffende vergeben wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Würdigung==&lt;br /&gt;
[[Walter Kraus]] (1930 – 1992) war in erster Linie Mundartdichter, der mit seinen Werken maßgeblich die aktuelle Salzburger Mundartliteratur beeinflusst hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war seit etwa 1975  im [[ORF Landesstudio Salzburg]] als Gestalter von Mundartsendungen („“Musigspui und Bauernschreiberts“ und „Wia ma da Schnabl gwaxn is“) tätig und hat darüber hinaus der gesamten Salzburger Mundartdichtung ein Forum geboten. Er förderte und unterstützte die Mundartdichter/innen und stärkte damit deren Bekanntheitsgrad.  Gleichzeitig bereitete er so vielen Salzburger Mundartschaffenden den Weg in die Öffentlichkeit. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Initiative und Ziel==&lt;br /&gt;
Die Initiative zur Schaffung des Walter Kraus Mundartpreises ging vom Pongauer Mundartdichter und Moderator [[Herbert Gschwendtner]] aus, der seit 1985 im [[ORF Landesstudio Salzburg]] tätig ist und dem Walter Kraus ein großes Vorbild war. [[1998]] wurde Walter Kraus Mundartpreis zum ersten Mal vergeben. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Ziel des Preises war einerseits die Leistungen von Walter Kraus für die Salzburger Mundartliteratur zu würdigen, andererseits eine Mundartdichterin/einen Mundartdichter auszuzeichnen, dessen dichterisches Werk und Wirken aus der Fülle der Salzburger Mundartdichtung und des Mundartschaffens herausragt. Die Verleihung des Preises soll dem Preisträger Motivation zu weiterem Schaffen sein.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Träger des Preises==&lt;br /&gt;
In die Vergabe des Preises waren seit 1998 das [[ORF Landesstudio Salzburg]], das [[Freilichtmuseum Großgmain]], Vertreter der Salzburger Presse und als Sponsoren die Raiffeisenbank Salzburg, die Gemeinden [[Großgmain]] und [[Grödig]] eingebunden und die Jury aus diesem Kreis gebildet. &lt;br /&gt;
Nach 2004 konnte der Preis mangels fehlender finanzieller Mittel nicht mehr vergeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2011 sind die Träger des Preises die Heimatgemeinde [[Nußdorf]], das [[Salzburger Bildungswerk]]  und der [[Arbeitskreis Regionale Sprache und Literatur]], der auch die Mitglieder der Jury vorschlägt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Preisträger==&lt;br /&gt;
* 1998 [[Erwin Rutzinger]], Stadt Salzburg&lt;br /&gt;
* 2000 [[Barbara Rettenbacher-Höllwerth]], Pinzgau&lt;br /&gt;
* 2002 [[Anton Aichhorn]], Pongau&lt;br /&gt;
* 2004 [[Max Faistauer]], Pinzgau&lt;br /&gt;
* 2011 [[Theresia Oblasser]], Pinzgau&lt;br /&gt;
* 2014 [[Fritz Messner]], Lungau&lt;br /&gt;
* 2017 [[Gerlinde Allmayer]], Pinzgau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Preisübergabe==&lt;br /&gt;
Die Übergabe des Preises erfolgt jeweils um den Geburtstag  von Walter Kraus (21. Juni) in [[Nußdorf]] im Rahmen einer Veranstaltung mit musikalischer Umrahmung.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Max Faistauer]] :Persönliche Dokumentation zur Historie des Walter Kraus Mundartpreises, 2011&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Dialektmosaik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auszeichnung|Mundartpreis, Walter Kraus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkskultur|Mundartpreis, Walter Kraus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache|Mundartpreis, Walter Kraus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dialekt|Mundartpreis, Walter Kraus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mundartdichter|Mundartpreis, Walter Kraus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChristineSBW</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Bildungswerk&amp;diff=536847</id>
		<title>Salzburger Bildungswerk</title>
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		<updated>2017-07-05T09:55:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChristineSBW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Sbw_JPG.jpg|thumb|Logo des Salzburger Bildungswerks]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Salzburger Bildungswerk&#039;&#039;&#039; ist ein Verein der [[Erwachsenenbildung]] im [[Bundesland Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Träger ist das [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Land Salzburg]]. Das Salzburger Bildungswerk hat seinen Sitz in der [[Stadt Salzburg]] und erstreckt seine Tätigkeit auf Land und Stadt Salzburg sowie bei grenzüberschreitenden Kooperationen mit ähnlichen Einrichtungen auf Österreich und das Ausland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk ist eine überparteiliche und überkonfessionelle Einrichtung der Erwachsenenbildung. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Bundesabgabenordnung. Die Tätigkeit ist nicht auf Gewinn ausgerichtet. Das Salzburger Bildungswerk ist Mitglied des Dachverbandes „Ring Österreichischer Bildungswerke“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben und Angebote==&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk ist in rund 115 Gemeinden des Bundeslandes Salzburg mit einem örtlichen Bildungswerk vertreten. Ein örtliches Bildungswerk, bestehend aus BildungswerkleiterIn, BürgermeisterIn und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen, plant und entwickelt autonom niederschwellige Bildungs- und Kulturprogramme für seine jeweilige Gemeinde. Themenschwerpunkte sind Elternbildung, Frauenbildung, Seniorenbildung, Politische Bildung, Gemeinde- und Regionalentwicklung, Internationale Solidarität, Gesellschaft und Kultur, Ökonomie und Ökologie, Gesundheitsthemen sowie Orts-, Regional- und Landesgeschichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich werden die mehr als 1&amp;amp;nbsp;000 Angebote von rund 90&amp;amp;nbsp;000 Teilnehmern genutzt. Das Salzburger Bildungswerk will Menschen dazu anregen, Fragen zu stellen, Probleme zu erkennen und an deren Lösung im Sinne der Gemeinschaft aktiv mitzuarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk wird von Dipl. Ing. [[Richard Breschar]] geleitet, dem Verein steht ein Kuratorium mit [[Landesrat|Landesrätin]] Mag.&amp;lt;sup&amp;gt;a&amp;lt;/sup&amp;gt; [[Martina Berthold]] als Präsidentin an der Spitze vor (2017).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltliche Schwerpunkte ==&lt;br /&gt;
Neben der Aus- und Weiterbildung von freiwillig Tätigen - Ehrenamtlichen, zahlreichen Lehrgängen, Seminaren, Exkursionen, Workshops, Vorträgen, Ausstellungen und kulturellen Veranstaltungen bietet die Direktion des Salzburger Bildungswerkes örtlichen Bildungswerken vor allem Beratung und Service. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Folgende Schwerpunkte werden gesetzt:&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Lebensraum &amp;amp; Gesellschaft gestalten&lt;br /&gt;
* Generationen &amp;amp; Kulturen verbinden&lt;br /&gt;
* Engagement &amp;amp; Bildung verknüpfen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schwerpunkt Bildungswoche==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Bildungswerkstatt – die Bildungswoche&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Salzburg ist das Land der Bildungswochen. Jährlich werden bis zu zehn davon mit beachtlichem Erfolg durchgeführt. Bildungswochen bilden einen  &amp;quot;Klassiker&amp;quot; im Angebot des Salzburger Bildungswerkes. Im Jahr 2017 fand in [[Berndorf bei Salzburg]] bereits die 850. Bildungswoche im Land Salzburg statt. Die Bildungswoche ist in ein mittelfristiges Projekt – die Bildungswerkstatt – eingebettet. Das ergibt ein anspruchsvolles pädagogisches, inhaltliches und organisatorisches Gefüge. In der etwa einjährigen Vorbereitungszeit wird die intensive Einbeziehung möglichst vieler Gruppen und Kräfte in der Gemeinde angestrebt. Der Bildungswerkstatt kommt mindestens gleiches Gewicht zu, wie der Phase der &amp;quot;sichtbaren&amp;quot; Durchführung der Woche. Die Bildungswerkstatt und das häufig sehr dichte Angebot während der Woche machen das Projekt zu einem Ereignis für die gesamte Bevölkerung einer Gemeinde.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk wurde am [[13. September]] [[1956]] gegründet. [[1961]] findet die erste Bildungswoche in [[Goldegg]] statt, [[1976]] und [[1985]] folgen die Meilensteine 200. bzw. 500. Bildungswoche im Land Salzburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1964]] startet die Reihe der &amp;quot;Salzburger Singwochen&amp;quot;. [[1980]] wird der Museumsführer &amp;quot;Heimatmuseen im Land Salzburg&amp;quot; verlegt, [[1986]] eine überarbeitete und erweiterte Auflage des &amp;quot;Schulhandbuches für Elternvertreter&amp;quot;. [[1992]] wird die &amp;quot;Schule der Dorf- und Stadterneuerung&amp;quot; dem Salzburger Bildungswerk angeschlossen, die [[2003]] in &amp;quot;Gemeindeentwicklung Salzburg&amp;quot; umbenannt wird. [[2002]] gibt das Salzburger Bildungswerk die Mundartanthologie &amp;quot;[[Salzburger Dialektmosaik]]&amp;quot; heraus. [[2011]] feiert das Salzburger Bildungswerk bereits 50. Jahre Bildungswochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aktuelle Projekte===&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeindeentwicklung.at/aktuelles/detail/article/calendula-menschen-begegnen-natur-erleben/ Calendula]&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburgerbildungswerk.at/files/postkarte-web.pdf Zeitzeugenprojekt]&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeindeentwicklung.at/aktivitaeten/otelo/#c104 Otelo]&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeindeentwicklung.at/aktivitaeten/repair-cafe/#c146 Repair Café]&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeindeentwicklung.at/aktivitaeten/zeitbank-55/#c108 Zeitbank 55+]&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeindeentwicklung.at/aktivitaeten/flucht-asyl-und-integration/ Flucht, Asyl, Integration]&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeindeentwicklung.at/aktivitaeten/ankommenstour-querbeet/#c106 Querbeet]&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeindeentwicklung.at/aktivitaeten/ja/#c57 Jung trifft Alt]&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburgerbildungswerk.at/de/bildungsbereiche/projekte/zeitspuren Zeitspuren]&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeindeentwicklung.at/aktivitaeten/altern-in-guter-gesellschaft/#c100 Altern in guter Gesellschaft]&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburgerbildungswerk.at/de/bildungsbereiche/projekte/lehrgaenge/forum-freiwilligenarbeit Freiwilligenarbeit ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühere Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
===Zeitzeugenprojekt===&lt;br /&gt;
[[Datei:Widmann130912a Eine Generation erinnert sich.jpg|thumb|Zeitzeugenprojekt - eine Generation erinnert sich, Beginn Sept. 2012]]&lt;br /&gt;
Ehem. Landesrätin Dr. [[Tina Widmann]]: Der Arbeitskreis Seniorenbildung des Salzburger Bildungswerkes startet Zeitzeugenprojekt&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: Salzburger Landeskorrespodenz, 13. September 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Sprichwort besagt: Wenn ein alter Mensch stirbt, dann ist es,  als ob eine ganze Bibliothek verbrennt. Traditionen, Rituale, Sitten  und Bräuche verblassen. &amp;quot;&#039;&#039;Es ist daher wichtig, Erlebtes zu erhalten und  zu dokumentieren, im konkreten Fall besonders jenes der Jahrgänge vor  1933&#039;&#039;&amp;quot;, betonte Dr. Tina Widmann am Donnerstag, 13.  September 2012 bei einem Informationsgespräch. Mit Unterstützung des Ressorts startete das Salzburger Bildungswerk   im  Herbst 2012 das  umfangreiche Projekt &amp;quot;&#039;&#039;Das war unsere Zeit! Eine Generation erinnert  sich&#039;&#039;&amp;quot;. Im ganzen Land Salzburg werden im Laufe des nächsten Jahres  Geschichten, die das Leben schrieb, in Form von Interviews und  Videoaufzeichnungen zusammengetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;&#039;&#039;Der Fokus liegt auf den Geburtsjahrgängen vor [[1933]]. Keine Generation  davor hat so viele Veränderungen miterlebt wie die der jetzt über  80-Jährigen&#039;&#039;&amp;quot;, so der Initiator des Projektes, Dr. [[Alfred Berghammer]],  Leiter des Arbeitskreises Seniorenbildung. Wie sah es in der Gemeinde  aus? Welchen Schulweg mussten Kinder um 1935  zurücklegen? Was erlebten sie im Unterricht? Wie wurde Weihnachten  gefeiert? Und was hat sich in den vergangenen siebzig Jahren verändert?  Antworten auf diese Fragen liefern subjektive Erinnerungen, die ein  besonderes Stück Salzburger Geschichte dokumentieren und für  nachkommende Generationen Identität stiftend sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakt==&lt;br /&gt;
:[[Strubergasse]] 18/3&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon: (06 62) 87 26 91&lt;br /&gt;
:E-Mail: [http://office@sbw.salzburg.at office@sbw.salzburg.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann sich auch an das  Bildungswerk in seiner Gemeinde wenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.salzburgerbildungswerk.at}}&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Landeskorrespodenz]], [http://service.salzburg.gv.at/lkorrj/IndexUTF8?cmd=detail_ind&amp;amp;nachrid=49672 Aussendung]&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeindeentwicklung.at/ Kompetenzzentrum: Gemeindeentwicklung Salzburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.ring.bildungswerke.at/ Ring Österreichischer Bildungswerke]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle ==&lt;br /&gt;
* Homepage des Salzburger Bildungswerkes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erwachsenenbildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weiterbildung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChristineSBW</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Arbeitskreis_Regionale_Sprache_und_Literatur&amp;diff=536842</id>
		<title>Arbeitskreis Regionale Sprache und Literatur</title>
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		<updated>2017-07-05T09:22:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChristineSBW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Arbeitsgruppe Regionale Sprache und Literatur&#039;&#039;&#039; ist eine Plattform zur Förderung und Unterstützung des Mundartschaffens und der Mundartliteratur in Salzburg. Sie ist beim [[Salzburger Bildungswerk]] angesiedelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gründung==&lt;br /&gt;
Die Arbeitsgruppe „Regionale [[Sprache]] und Literatur“ wurde 1972 auf Anregung der Mundartautoren [[August Rettenbacher]], [[Max Faistauer]] und [[Erwin Rutzinger]] beim [[Salzburger Bildungswerk]] gegründet. Ihr erster Leiter war der Landesschulinspektor für Pflichtschulen  [[Hofrat]] [[August Stockklausner]] († 1992). Ihm folgten der Landesschulinspektor für Berufsschulen Hofrat [[Josef Stöger]] und Hofrat Prof. Dr. [[Walter Sulzberger]] († 2005). Von [[1996]] bis [[2011]] leitete [[Max Faistauer]] die Arbeitsgruppe, der derzeit mehr als 40 Salzburger Mundartautorinnen und –autoren angehören. [[2012]] bis [[2016]] leitete der Landesschulinspektor für Pflichtschulen Hofrat i.R. Dr. [[Jelle Kahlhammer]] († 2016) die Arbeitsgruppe. Derzeit hat sie keine Leitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Henndorfer Einkehr===&lt;br /&gt;
Bereits 1973 wurde die „Henndorfer Einkehr“ von Mitgliedern des Arbeitskreises als Begegnungs- und Fortbildungsstätte für Mundartschaffende ins Leben gerufen. Sie bietet in einem dreijährigen Rhythmus den Autorinnen und Autoren die Möglichkeit zur allgemeinen und persönlichen Standortbestimmung. Dies geschieht durch Lesungen, Vorträge und Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Beiträgen zur Mundart und Mundartliteratur.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Niedernsiller Stund===  &lt;br /&gt;
Die „Niedersiller Stund“ wurde 1988 von Prof. August Rettenbacher und seiner Frau [[Barbara Rettenbacher]] ins Leben gerufen. Jeweils im September findet ein Leseabend mit Salzburger Mundartautorinnen und -autoren im sogenannten „Samerstall“ in [[Niedernsill]] statt. Seit 2008 liegt die Organisation des Mundartabends in den Händen von [[Gerlinde Allmayer]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziele und Aufgaben==&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Anliegen des Arbeitskreises sind:  &lt;br /&gt;
:* vertiefte Einsicht und besseres Verständnis der Sprache in ihrer kulturellen und sozialen Funktion zu fördern,&lt;br /&gt;
:* die Qualität des mündlichen und schriftlich sprachlichen Ausdrucks in der konkreten Lebenswirklichkeit wie auch in der Auseinandersetzung mit politisch-sozialen, wirtschaftlichen und geistig-kulturellen Fragen der Gegenwart zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zielgruppen==   &lt;br /&gt;
* Salzburger Mundartschaffende&lt;br /&gt;
* Personen, Schulen, Vereine und Institutionen, die Interesse an der Dialektliteratur haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Angebote==&lt;br /&gt;
: - Betreuung von Mundartautorinnen- und -autoren durch Schreibwerkstätten, gemeinsame kritische Werkbetrachtungen, Gestaltung von Fortbildungsseminaren und Schulungen.   &lt;br /&gt;
: - Pflege überregionaler Kontakte mit Institutionen und Vereinigungen, die sich mit Mundartliteratur beschäftigen.&lt;br /&gt;
: - Unterstützung und Betreuung von Schreibwerkstätten an Schulen  &lt;br /&gt;
: - Rezensionen &lt;br /&gt;
: - Gestaltung von Leseabenden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausschussmitglieder des Arbeitskreises==&lt;br /&gt;
Stand 2012:&lt;br /&gt;
: [[Gerlinde Allmayer]], Dr. [[Silvia Bengesser-Scharinger]], [[Sigrid Birgmann]], [[Max Faistauer]]&lt;br /&gt;
: [[Leonhard Gruber]], [[Franz Haitzmann]], Mag. [[Peter Haudum]], [[Hildemar Holl]]&lt;br /&gt;
: [[Brigitta Koch]], Dr. [[Lucia Luidold]], Ass. Prof. Dr. [[Peter Mauser]], [[Erika Rettenbacher]], [[Katharina Seywald]]&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
2007 wurden die Mitglieder des Arbeitskreises mit dem [[Salzburger Volkskulturpreis]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen==&lt;br /&gt;
[[Bild:Dialektmosaik.jpg|thumb|Titelfoto]]  &lt;br /&gt;
*[[Salzburger Dialektmosaik]]. Mundartdichtung in Stadt und Land. Redaktion: Max Faistauer, Peter Haudum, Erwin Rutzinger, [[Max Stitz]], [[Hermine Weichselbaumer-Zach]](†). Hrsg. [[Salzburger Bildungswerk]], Rupertus Verlag, [[Schwarzach im Pongau]], 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==  &lt;br /&gt;
* [[Salzburger Dialektmosaik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks== 				&lt;br /&gt;
:[http://www.salzburgerbildungswerk.at/d_home.htm Offizielle Website des Salzburger Bildungswerkes]&lt;br /&gt;
:[http://www.literaturnetz.at/salzburg/db/Institution.asp?id=11 Der Arbeitskreis im Salzburger Literaturnetz]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dialekt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mundartdichter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst nach Gattung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Sonstiges)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChristineSBW</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Arbeitskreis_Regionale_Sprache_und_Literatur&amp;diff=536841</id>
		<title>Arbeitskreis Regionale Sprache und Literatur</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Arbeitskreis_Regionale_Sprache_und_Literatur&amp;diff=536841"/>
		<updated>2017-07-05T09:21:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChristineSBW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Arbeitsgruppe Regionale Sprache und Literatur&#039;&#039;&#039; ist eine Plattform zur Förderung und Unterstützung des Mundartschaffens und der Mundartliteratur in Salzburg. Sie ist beim [[Salzburger Bildungswerk]] angesiedelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gründung==&lt;br /&gt;
Die Arbeitsgruppe „Regionale [[Sprache]] und Literatur“ wurde 1972 auf Anregung der Mundartautoren [[August Rettenbacher]], [[Max Faistauer]] und [[Erwin Rutzinger]] beim [[Salzburger Bildungswerk]] gegründet. Ihr erster Leiter war der Landesschulinspektor für Pflichtschulen  [[Hofrat]] [[August Stockklausner]] († 1992). Ihm folgten der Landesschulinspektor für Berufsschulen Hofrat [[Josef Stöger]] und Hofrat Prof. Dr. [[Walter Sulzberger]] († 2005). Von [[1996]] bis [[2011]] leitete [[Max Faistauer]] die Arbeitsgruppe, der derzeit mehr als 40 Salzburger Mundartautorinnen und –autoren angehören. [[2012]] bis [[2016]] leitete der Landesschulinspektor für Pflichtschulen Hofrat i.R. Dr. [[Jelle Kahlhammer]] († 2016) die Arbeitsgruppe. Derzeit hat sie keine Leitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Henndorfer Einkehr===&lt;br /&gt;
Bereits 1973 wurde die „Henndorfer Einkehr“ von Mitgliedern des Arbeitskreises als Begegnungs- und Fortbildungsstätte für Mundartschaffende ins Leben gerufen. Sie bietet in einem dreijährigen Rhythmus den Autorinnen und Autoren die Möglichkeit zur allgemeinen und persönlichen Standortbestimmung. Dies geschieht durch Lesungen, Vorträge und Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Beiträgen zur Mundart und Mundartliteratur.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Niedernsiller Stund===  &lt;br /&gt;
Die „Niedersiller Stund“ wurde 1988 von Prof. August Rettenbacher und seiner Frau [[Barbara Rettenbacher]] ins Leben gerufen. Jeweils im September findet ein Leseabend mit Salzburger Mundartautorinnen und -autoren im sogenannten „Samerstall“ in [[Niedernsill]] statt. Seit 2008 liegt die Organisation des Mundartabends in den Händen von [[Gerlinde Allmayer]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziele und Aufgaben==&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Anliegen des Arbeitskreises sind:  &lt;br /&gt;
:* vertiefte Einsicht und besseres Verständnis der Sprache in ihrer kulturellen und sozialen Funktion zu fördern,&lt;br /&gt;
:* die Qualität des mündlichen und schriftlich sprachlichen Ausdrucks in der konkreten Lebenswirklichkeit wie auch in der Auseinandersetzung mit politisch-sozialen, wirtschaftlichen und geistig-kulturellen Fragen der Gegenwart zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zielgruppen==   &lt;br /&gt;
* Salzburger Mundartschaffende&lt;br /&gt;
* Personen, Schulen, Vereine und Institutionen, die Interesse an der Dialektliteratur haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Angebote==&lt;br /&gt;
: - Betreuung von Mundartautorinnen- und -autoren durch Schreibwerkstätten, gemeinsame kritische Werkbetrachtungen, Gestaltung von Fortbildungsseminaren und Schulungen.   &lt;br /&gt;
: - Pflege überregionaler Kontakte mit Institutionen und Vereinigungen, die sich mit Mundartliteratur beschäftigen.&lt;br /&gt;
: - Unterstützung und Betreuung von Schreibwerkstätten an Schulen  &lt;br /&gt;
: - Rezensionen &lt;br /&gt;
: - Gestaltung von Leseabenden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausschussmitglieder des Arbeitskreises==&lt;br /&gt;
Stand 2012:&lt;br /&gt;
: [[Gerlinde Allmayer}}, Dr. [[Silvia Bengesser-Scharinger]], [[Sigrid Birgmann]], [[Max Faistauer]]&lt;br /&gt;
: [[Leonhard Gruber]], [[Franz Haitzmann]], Mag. [[Peter Haudum]], [[Hildemar Holl]]&lt;br /&gt;
: [[Brigitta Koch]], Dr. [[Lucia Luidold]], Ass. Prof. Dr. [[Peter Mauser]], [[Erika Rettenbacher]], [[Katharina Seywald]]&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
2007 wurden die Mitglieder des Arbeitskreises mit dem [[Salzburger Volkskulturpreis]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen==&lt;br /&gt;
[[Bild:Dialektmosaik.jpg|thumb|Titelfoto]]  &lt;br /&gt;
*[[Salzburger Dialektmosaik]]. Mundartdichtung in Stadt und Land. Redaktion: Max Faistauer, Peter Haudum, Erwin Rutzinger, [[Max Stitz]], [[Hermine Weichselbaumer-Zach]](†). Hrsg. [[Salzburger Bildungswerk]], Rupertus Verlag, [[Schwarzach im Pongau]], 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==  &lt;br /&gt;
* [[Salzburger Dialektmosaik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks== 				&lt;br /&gt;
:[http://www.salzburgerbildungswerk.at/d_home.htm Offizielle Website des Salzburger Bildungswerkes]&lt;br /&gt;
:[http://www.literaturnetz.at/salzburg/db/Institution.asp?id=11 Der Arbeitskreis im Salzburger Literaturnetz]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dialekt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mundartdichter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst nach Gattung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Sonstiges)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChristineSBW</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Arbeitskreis_Regionale_Sprache_und_Literatur&amp;diff=536840</id>
		<title>Arbeitskreis Regionale Sprache und Literatur</title>
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		<updated>2017-07-05T09:18:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChristineSBW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Arbeitsgruppe Regionale Sprache und Literatur&#039;&#039;&#039; ist eine Plattform zur Förderung und Unterstützung des Mundartschaffens und der Mundartliteratur in Salzburg. Sie ist beim [[Salzburger Bildungswerk]] angesiedelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gründung==&lt;br /&gt;
Die Arbeitsgruppe „Regionale [[Sprache]] und Literatur“ wurde 1972 auf Anregung der Mundartautoren [[August Rettenbacher]], [[Max Faistauer]] und [[Erwin Rutzinger]] beim [[Salzburger Bildungswerk]] gegründet. Ihr erster Leiter war der Landesschulinspektor für Pflichtschulen  [[Hofrat]] [[August Stockklausner]] († 1992). Ihm folgten der Landesschulinspektor für Berufsschulen Hofrat [[Josef Stöger]] und Hofrat Prof. Dr. [[Walter Sulzberger]] († 2005). Von [[1996]] bis [[2011]] leitete [[Max Faistauer]] die Arbeitsgruppe, der derzeit mehr als 40 Salzburger Mundartautorinnen und –autoren angehören. [[2012]] bis [[2016]] leitete der Landesschulinspektor für Pflichtschulen Hofrat i.R. Dr. [[Jelle Kahlhammer]] († 2016) die Arbeitsgruppe. Derzeit hat sie keine Leitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Henndorfer Einkehr===&lt;br /&gt;
Bereits 1973 wurde die „Henndorfer Einkehr“ von Mitgliedern des Arbeitskreises als Begegnungs- und Fortbildungsstätte für Mundartschaffende ins Leben gerufen. Sie bietet in einem dreijährigen Rhythmus den Autorinnen und Autoren die Möglichkeit zur allgemeinen und persönlichen Standortbestimmung. Dies geschieht durch Lesungen, Vorträge und Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Beiträgen zur Mundart und Mundartliteratur.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Niedernsiller Stund===  &lt;br /&gt;
Die „Niedersiller Stund“ wurde 1988 von Prof. August Rettenbacher und seiner Frau [[Barbara Rettenbacher]] ins Leben gerufen. Jeweils im September findet ein Leseabend mit Salzburger Mundartautorinnen und -autoren im sogenannten „Samerstall“ in [[Niedernsill]] statt. Seit 2008 liegt die Organisation des Mundartabends in den Händen von [[Gerlinde Allmayer]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziele und Aufgaben==&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Anliegen des Arbeitskreises sind:  &lt;br /&gt;
:* vertiefte Einsicht und besseres Verständnis der Sprache in ihrer kulturellen und sozialen Funktion zu fördern,&lt;br /&gt;
:* die Qualität des mündlichen und schriftlich sprachlichen Ausdrucks in der konkreten Lebenswirklichkeit wie auch in der Auseinandersetzung mit politisch-sozialen, wirtschaftlichen und geistig-kulturellen Fragen der Gegenwart zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zielgruppen==   &lt;br /&gt;
* Salzburger Mundartschaffende&lt;br /&gt;
* Personen, Schulen, Vereine und Institutionen, die Interesse an der Dialektliteratur haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Angebote==&lt;br /&gt;
: - Betreuung von Mundartautorinnen- und -autoren durch Schreibwerkstätten, gemeinsame kritische Werkbetrachtungen, Gestaltung von Fortbildungsseminaren und Schulungen.   &lt;br /&gt;
: - Pflege überregionaler Kontakte mit Institutionen und Vereinigungen, die sich mit Mundartliteratur beschäftigen.&lt;br /&gt;
: - Unterstützung und Betreuung von Schreibwerkstätten an Schulen  &lt;br /&gt;
: - Rezensionen &lt;br /&gt;
: - Gestaltung von Leseabenden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausschussmitglieder des Arbeitskreises==&lt;br /&gt;
Stand 2012:&lt;br /&gt;
: Dr.[[Jelle Kahlhammer]] (Arbeitskreisleiter), [[Max Faistauer]], Mag. [[Peter Haudum]], [[Hildemar Holl]] &lt;br /&gt;
: Dr. [[Silvia Bengesser]], Dr. [[Lucia Luidold]], Ass. Prof. Mag. Dr. [[Peter Mauser]], [[Gerlinde Allmayer]]&lt;br /&gt;
: Univ. Prof. Dr.  [[Ingo Reiffenstein]], [[Erika Rettenbacher]], Prof. [[Erwin Rutzinger]], Dr. [[Hannes Scheutz]], [[Manfred Baumann]], Dr. [[Andreas Weiss]] &lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
2007 wurden die Mitglieder des Arbeitskreises mit dem [[Salzburger Volkskulturpreis]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen==&lt;br /&gt;
[[Bild:Dialektmosaik.jpg|thumb|Titelfoto]]  &lt;br /&gt;
*[[Salzburger Dialektmosaik]]. Mundartdichtung in Stadt und Land. Redaktion: Max Faistauer, Peter Haudum, Erwin Rutzinger, [[Max Stitz]], [[Hermine Weichselbaumer-Zach]](†). Hrsg. [[Salzburger Bildungswerk]], Rupertus Verlag, [[Schwarzach im Pongau]], 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==  &lt;br /&gt;
* [[Salzburger Dialektmosaik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks== 				&lt;br /&gt;
:[http://www.salzburgerbildungswerk.at/d_home.htm Offizielle Website des Salzburger Bildungswerkes]&lt;br /&gt;
:[http://www.literaturnetz.at/salzburg/db/Institution.asp?id=11 Der Arbeitskreis im Salzburger Literaturnetz]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dialekt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mundartdichter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst nach Gattung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Sonstiges)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChristineSBW</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Bildungswerk&amp;diff=521762</id>
		<title>Salzburger Bildungswerk</title>
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		<updated>2017-03-27T11:05:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChristineSBW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Sbw_JPG.jpg|thumb|Logo des Salzburger Bildungswerks]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Salzburger Bildungswerk&#039;&#039;&#039; ist ein Verein der [[Erwachsenenbildung]] im [[Bundesland Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Träger ist das [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Land Salzburg]]. Das Salzburger Bildungswerk hat seinen Sitz in der [[Stadt Salzburg]] und erstreckt seine Tätigkeit auf Land und Stadt Salzburg sowie bei grenzüberschreitenden Kooperationen mit ähnlichen Einrichtungen auf Österreich und das Ausland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk ist eine überparteiliche und überkonfessionelle Einrichtung der Erwachsenenbildung. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Bundesabgabenordnung. Die Tätigkeit ist nicht auf Gewinn ausgerichtet. Das Salzburger Bildungswerk ist Mitglied des Dachverbandes „Ring Österreichischer Bildungswerke“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben und Angebote==&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk ist in rund 115 Gemeinden des Bundeslandes Salzburg mit einem örtlichen Bildungswerk vertreten. Ein örtliches Bildungswerk, bestehend aus BildungswerkleiterIn, BürgermeisterIn und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen, plant und entwickelt autonom niederschwellige Bildungs- und Kulturprogramme für seine jeweilige Gemeinde. Themenschwerpunkte sind Elternbildung, Frauenbildung, Seniorenbildung, Politische Bildung, Gemeinde- und Regionalentwicklung, Internationale Solidarität, Gesellschaft und Kultur, Ökonomie und Ökologie, Gesundheitsthemen sowie Orts-, Regional- und Landesgeschichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich werden die mehr als 1&amp;amp;nbsp;000 Angebote von rund 90&amp;amp;nbsp;000 Teilnehmern genutzt. Das Salzburger Bildungswerk will Menschen dazu anregen, Fragen zu stellen, Probleme zu erkennen und an deren Lösung im Sinne der Gemeinschaft aktiv mitzuarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk wird von Dipl. Ing. [[Richard Breschar]] geleitet, dem Verein steht ein Kuratorium mit [[Landesrat|Landesrätin]] Mag.&amp;lt;sup&amp;gt;a&amp;lt;/sup&amp;gt; [[Martina Berthold]] als Präsidentin an der Spitze vor (2017).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltliche Schwerpunkte ==&lt;br /&gt;
Neben der Aus- und Weiterbildung von freiwillig Tätigen - Ehrenamtlichen, zahlreichen Lehrgängen, Seminaren, Exkursionen, Workshops, Vorträgen, Ausstellungen und kulturellen Veranstaltungen bietet die Direktion des Salzburger Bildungswerkes örtlichen Bildungswerken vor allem Beratung und Service. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Folgende Schwerpunkte werden gesetzt:&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Lebensraum &amp;amp; Gesellschaft gestalten&lt;br /&gt;
* Generationen &amp;amp; Kulturen verbinden&lt;br /&gt;
* Engagement &amp;amp; Bildung verknüpfen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schwerpunkt Bildungswoche==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Bildungswerkstatt – die Bildungswoche&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Salzburg ist das Land der Bildungswochen. Jährlich werden bis zu zehn davon mit beachtlichem Erfolg durchgeführt. Bildungswochen bilden einen  &amp;quot;Klassiker&amp;quot; im Angebot des Salzburger Bildungswerkes. Im Jahr 2017 fand in [[Berndorf bei Salzburg]] bereits die 850. Bildungswoche im Land Salzburg statt. Die Bildungswoche ist in ein mittelfristiges Projekt – die Bildungswerkstatt – eingebettet. Das ergibt ein anspruchsvolles pädagogisches, inhaltliches und organisatorisches Gefüge. In der etwa einjährigen Vorbereitungszeit wird die intensive Einbeziehung möglichst vieler Gruppen und Kräfte in der Gemeinde angestrebt. Der Bildungswerkstatt kommt mindestens gleiches Gewicht zu, wie der Phase der &amp;quot;sichtbaren&amp;quot; Durchführung der Woche. Die Bildungswerkstatt und das häufig sehr dichte Angebot während der Woche machen das Projekt zu einem Ereignis für die gesamte Bevölkerung einer Gemeinde.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk wurde am [[13. September]] [[1956]] gegründet. [[1961]] findet die erste Bildungswoche in [[Goldegg]] statt, [[1976]] und [[1985]] folgen die Meilensteine 200. bzw. 500. Bildungswoche im Land Salzburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1964]] startet die Reihe der &amp;quot;Salzburger Singwochen&amp;quot;. [[1980]] wird der Museumsführer &amp;quot;Heimatmuseen im Land Salzburg&amp;quot; verlegt, [[1986]] eine überarbeitete und erweiterte Auflage des &amp;quot;Schulhandbuches für Elternvertreter&amp;quot;. [[1992]] wird die &amp;quot;Schule der Dorf- und Stadterneuerung&amp;quot; dem Salzburger Bildungswerk angeschlossen, die [[2003]] in &amp;quot;Gemeindeentwicklung Salzburg&amp;quot; umbenannt wird. [[2002]] gibt das Salzburger Bildungswerk die Mundartanthologie &amp;quot;[[Salzburger Dialektmosaik]]&amp;quot; heraus. [[2011]] feiert das Salzburger Bildungswerk bereits 50. Jahre Bildungswochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1991 bis 2011 war [[Martin Eisenmann]] Leiter des Salzburger Bildungswerks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aktuelle Projekte===&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeindeentwicklung.at/aktuelles/detail/article/calendula-menschen-begegnen-natur-erleben/ Calendula]&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburgerbildungswerk.at/files/postkarte-web.pdf Zeitzeugenprojekt]&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeindeentwicklung.at/aktivitaeten/otelo/#c104 Otelo]&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeindeentwicklung.at/aktivitaeten/repair-cafe/#c146 Repair Café]&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeindeentwicklung.at/aktivitaeten/zeitbank-55/#c108 Zeitbank 55+]&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeindeentwicklung.at/aktivitaeten/flucht-asyl-und-integration/ Flucht, Asyl, Integration]&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeindeentwicklung.at/aktivitaeten/ankommenstour-querbeet/#c106 Querbeet]&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeindeentwicklung.at/aktivitaeten/ja/#c57 Jung trifft Alt]&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburgerbildungswerk.at/de/bildungsbereiche/projekte/zeitspuren Zeitspuren]&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeindeentwicklung.at/aktivitaeten/altern-in-guter-gesellschaft/#c100 Altern in guter Gesellschaft]&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburgerbildungswerk.at/de/bildungsbereiche/projekte/lehrgaenge/forum-freiwilligenarbeit Freiwilligenarbeit ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühere Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
===Zeitzeugenprojekt===&lt;br /&gt;
[[Datei:Widmann130912a Eine Generation erinnert sich.jpg|thumb|Zeitzeugenprojekt - eine Generation erinnert sich, Beginn Sept. 2012]]&lt;br /&gt;
Ehem. Landesrätin Dr. [[Tina Widmann]]: Der Arbeitskreis Seniorenbildung des Salzburger Bildungswerkes startet Zeitzeugenprojekt&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: Salzburger Landeskorrespodenz, 13. September 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Sprichwort besagt: Wenn ein alter Mensch stirbt, dann ist es,  als ob eine ganze Bibliothek verbrennt. Traditionen, Rituale, Sitten  und Bräuche verblassen. &amp;quot;&#039;&#039;Es ist daher wichtig, Erlebtes zu erhalten und  zu dokumentieren, im konkreten Fall besonders jenes der Jahrgänge vor  1933&#039;&#039;&amp;quot;, betonte Dr. Tina Widmann am Donnerstag, 13.  September 2012 bei einem Informationsgespräch. Mit Unterstützung des Ressorts startete das Salzburger Bildungswerk   im  Herbst 2012 das  umfangreiche Projekt &amp;quot;&#039;&#039;Das war unsere Zeit! Eine Generation erinnert  sich&#039;&#039;&amp;quot;. Im ganzen Land Salzburg werden im Laufe des nächsten Jahres  Geschichten, die das Leben schrieb, in Form von Interviews und  Videoaufzeichnungen zusammengetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;&#039;&#039;Der Fokus liegt auf den Geburtsjahrgängen vor [[1933]]. Keine Generation  davor hat so viele Veränderungen miterlebt wie die der jetzt über  80-Jährigen&#039;&#039;&amp;quot;, so der Initiator des Projektes, Dr. [[Alfred Berghammer]],  Leiter des Arbeitskreises Seniorenbildung. Wie sah es in der Gemeinde  aus? Welchen Schulweg mussten Kinder um 1935  zurücklegen? Was erlebten sie im Unterricht? Wie wurde Weihnachten  gefeiert? Und was hat sich in den vergangenen siebzig Jahren verändert?  Antworten auf diese Fragen liefern subjektive Erinnerungen, die ein  besonderes Stück Salzburger Geschichte dokumentieren und für  nachkommende Generationen Identität stiftend sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakt==&lt;br /&gt;
:[[Strubergasse]] 18/3&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon: (06 62) 87 26 91&lt;br /&gt;
:E-Mail: [http://office@sbw.salzburg.at office@sbw.salzburg.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann sich auch an das  Bildungswerk in seiner Gemeinde wenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.salzburgerbildungswerk.at}}&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Landeskorrespodenz]], [http://service.salzburg.gv.at/lkorrj/IndexUTF8?cmd=detail_ind&amp;amp;nachrid=49672 Aussendung]&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeindeentwicklung.at/ Kompetenzzentrum: Gemeindeentwicklung Salzburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.ring.bildungswerke.at/ Ring Österreichischer Bildungswerke]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle ==&lt;br /&gt;
* Homepage des Salzburger Bildungswerkes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erwachsenenbildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weiterbildung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChristineSBW</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Bildungswerk&amp;diff=521759</id>
		<title>Salzburger Bildungswerk</title>
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		<updated>2017-03-27T10:40:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChristineSBW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Sbw_JPG.jpg|thumb|Logo des Salzburger Bildungswerks]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Salzburger Bildungswerk&#039;&#039;&#039; ist ein Verein der [[Erwachsenenbildung]] im [[Bundesland Salzburg]].&lt;br /&gt;
Träger ist das [[Land Salzburg]]. Das Salzburger Bildungswerk hat seinen Sitz in der Stadt Salzburg und erstreckt seine Tätigkeit auf Land und Stadt Salzburg sowie bei grenzüberschreitenden Kooperationen mit ähnlichen Einrichtungen auf Österreich und das Ausland.&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk ist eine überparteiliche und überkonfessionelle Einrichtung der Erwachsenenbildung. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Bundesabgabenordnung. Die Tätigkeit ist nicht auf Gewinn ausgerichtet. Das Salzburger Bildungswerk ist Mitglied des Dachverbandes „Ring Österreichischer Bildungswerke“.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben und Angebote==&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk ist in rund 115 Gemeinden des Bundeslandes Salzburg mit einem örtlichen Bildungswerk vertreten. Ein örtliches Bildungswerk, bestehend aus BildungswerkleiterIn, BürgermeisterIn und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen, plant und entwickelt autonom niederschwellige Bildungs- und Kulturprogramme für seine jeweilige Gemeinde. Themenschwerpunkte sind Elternbildung, Frauenbildung, Seniorenbildung, Politische Bildung, Gemeinde- und Regionalentwicklung, Internationale Solidarität, Gesellschaft und Kultur, Ökonomie und Ökologie, Gesundheitsthemen sowie Orts-, Regional- und Landesgeschichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich werden die mehr als 1.000 Angebote von rund 90.000 TeilnehmerInnen genutzt. Das Salzburger Bildungswerk will Menschen dazu anregen, Fragen zu stellen, Probleme zu erkennen und an deren Lösung im Sinne der Gemeinschaft aktiv mitzuarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk wird von [[Dipl. Ing. Richard Breschar]] geleitet, dem Verein steht ein Kuratorium mit LR Mag.a [[Martina Berthold]] als Präsidentin an der Spitze vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltliche Schwerpunkte ==&lt;br /&gt;
Neben der Aus- und Weiterbildung von freiwillig Tätigen/Ehrenamtlichen, zahlreichen Lehrgängen, Seminaren, Exkursionen, Workshops, Vorträgen, Ausstellungen und kulturellen Veranstaltungen bietet die Direktion des Salzburger Bildungswerkes örtlichen Bildungswerken vor allem Beratung und Service. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Folgende Schwerpunkte werden gesetzt:&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Lebensraum &amp;amp; Gesellschaft gestalten&lt;br /&gt;
* Generationen &amp;amp; Kulturen verbinden&lt;br /&gt;
* Engagement &amp;amp; Bildung verknüpfen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schwerpunkt Bildungswoche==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Bildungswerkstatt – die Bildungswoche&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Salzburg ist das Land der Bildungswochen. Jährlich werden bis zu zehn davon mit beachtlichem Erfolg durchgeführt. Bildungswochen bilden einen  &amp;quot;Klassiker&amp;quot; im Angebot des Salzburger Bildungswerkes. Im Jahr 2017 fand in Berndorf bereits die 850. Bildungswoche im Land Salzburg statt. Die Bildungswoche ist in ein mittelfristiges Projekt – die Bildungswerkstatt – eingebettet. Das ergibt ein anspruchsvolles pädagogisches, inhaltliches und organisatorisches Gefüge. In der etwa einjährigen Vorbereitungszeit wird die intensive Einbeziehung möglichst vieler Gruppen und Kräfte in der Gemeinde angestrebt. Der Bildungswerkstatt kommt mindestens gleiches Gewicht zu, wie der Phase der &amp;quot;sichtbaren&amp;quot; Durchführung der Woche. Die Bildungswerkstatt und das häufig sehr dichte Angebot während der Woche machen das Projekt zu einem Ereignis für die gesamte Bevölkerung einer Gemeinde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk wurde am [[13. September]] [[1956]] gegründet. [[1961]] findet die erste Bildungswoche in [[Goldegg]] statt, [[1976]] und [[1985]] folgen die Meilensteine 200. bzw. 500. Bildungswoche im Land Salzburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1964]] startet die Reihe der &amp;quot;Salzburger Singwochen&amp;quot;. [[1980]] wird der Museumsführer &amp;quot;Heimatmuseen im Land Salzburg&amp;quot; verlegt, [[1986]] eine überarbeitete und erweiterte Auflage des &amp;quot;Schulhandbuches für Elternvertreter&amp;quot;. [[1992]] wird die &amp;quot;Schule der Dorf- und Stadterneuerung&amp;quot; dem Salzburger Bildungswerk angeschlossen, die [[2003]] in &amp;quot;Gemeindeentwicklung Salzburg&amp;quot; umbenannt wird. [[2002]] gibt das Salzburger Bildungswerk die Mundartanthologie &amp;quot;[[Salzburger Dialektmosaik]]&amp;quot; heraus. [[2011]] feiert das Salzburger Bildungswerk bereits 50. Jahre Bildungswochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1991 bis 2011 war [[Martin Eisenmann]] Leiter des Salzburger Bildungswerks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aktuelle Projekte===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Calendula&lt;br /&gt;
* Zeitzeugenprojekt &lt;br /&gt;
* Repair Café&lt;br /&gt;
* Zeitbank 55+&lt;br /&gt;
* Flucht, Asyl, Integration&lt;br /&gt;
* Querbeet&lt;br /&gt;
* Jung trifft Alt&lt;br /&gt;
* Zeitspuren&lt;br /&gt;
* Altern in guter Gesellschaft&lt;br /&gt;
* Freiwilligenarbeit&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
Wenn du daran interessiert bist, in einem Bildungswerk mitzuarbeiten,  wende dich einfach an das Bildungswerk deiner Gemeinde,  deine/n BürgermeisterIn oder an:&lt;br /&gt;
:[[Strubergasse]] 18/3&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon: 06 62 - 87 26 91&lt;br /&gt;
:E-Mail: [http://office@sbw.salzburg.at office@sbw.salzburg.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.salzburgerbildungswerk.at}}&lt;br /&gt;
*  [http://service.salzburg.gv.at/lkorrj/IndexUTF8?cmd=detail_ind&amp;amp;nachrid=49672    Aussendung der Salzburger Landeskorrespodenz zum Thema: Eine  &lt;br /&gt;
* [http://www.gemeindeentwicklung.at/ Kompetenzzentrum: Gemeindeentwicklung Salzburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.ring.bildungswerke.at/ Ring Österreichischer Bildungswerke]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Homepage des Salzburger Bildungswerkes&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erwachsenenbildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weiterbildung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChristineSBW</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Bildungswerk&amp;diff=521758</id>
		<title>Salzburger Bildungswerk</title>
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		<updated>2017-03-27T10:39:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChristineSBW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Sbw_JPG.jpg|thumb|Logo des Salzburger Bildungswerks]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Salzburger Bildungswerk&#039;&#039;&#039; ist ein Verein der [[Erwachsenenbildung]] im [[Bundesland Salzburg]].&lt;br /&gt;
Träger ist das [[Land Salzburg]]. Das Salzburger Bildungswerk hat seinen Sitz in der Stadt Salzburg und erstreckt seine Tätigkeit auf Land und Stadt Salzburg sowie bei grenzüberschreitenden Kooperationen mit ähnlichen Einrichtungen auf Österreich und das Ausland.&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk ist eine überparteiliche und überkonfessionelle Einrichtung der Erwachsenenbildung. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Bundesabgabenordnung. Die Tätigkeit ist nicht auf Gewinn ausgerichtet. Das Salzburger Bildungswerk ist Mitglied des Dachverbandes „Ring Österreichischer Bildungswerke“.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben und Angebote==&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk ist in rund 115 Gemeinden des Bundeslandes Salzburg mit einem örtlichen Bildungswerk vertreten. Ein örtliches Bildungswerk, bestehend aus BildungswerkleiterIn, BürgermeisterIn und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen, plant und entwickelt autonom niederschwellige Bildungs- und Kulturprogramme für seine jeweilige Gemeinde. Themenschwerpunkte sind Elternbildung, Frauenbildung, Seniorenbildung, Politische Bildung, Gemeinde- und Regionalentwicklung, Internationale Solidarität, Gesellschaft und Kultur, Ökonomie und Ökologie, Gesundheitsthemen sowie Orts-, Regional- und Landesgeschichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich werden die mehr als 1.000 Angebote von rund 90.000 TeilnehmerInnen genutzt. Das Salzburger Bildungswerk will Menschen dazu anregen, Fragen zu stellen, Probleme zu erkennen und an deren Lösung im Sinne der Gemeinschaft aktiv mitzuarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk wird von [[Dipl. Ing. Richard Breschar]] geleitet, dem Verein steht ein Kuratorium mit LR Mag.a [[Martina Berthold]] als Präsidentin an der Spitze vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltliche Schwerpunkte ==&lt;br /&gt;
Neben der Aus- und Weiterbildung von freiwillig Tätigen/Ehrenamtlichen, zahlreichen Lehrgängen, Seminaren, Exkursionen, Workshops, Vorträgen, Ausstellungen und kulturellen Veranstaltungen bietet die Direktion des Salzburger Bildungswerkes örtlichen Bildungswerken vor allem Beratung und Service. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Folgende Schwerpunkte werden gesetzt:&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Lebensraum &amp;amp; Gesellschaft gestalten&lt;br /&gt;
* Generationen &amp;amp; Kulturen verbinden&lt;br /&gt;
* Engagement &amp;amp; Bildung verknüpfen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schwerpunkt Bildungswoche==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Bildungswerkstatt – die Bildungswoche&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Salzburg ist das Land der Bildungswochen. Jährlich werden bis zu zehn davon mit beachtlichem Erfolg durchgeführt. Bildungswochen bilden einen  &amp;quot;Klassiker&amp;quot; im Angebot des Salzburger Bildungswerkes. Im Jahr 2017 fand in Berndorf bereits die 850. Bildungswoche im Land Salzburg statt. Die Bildungswoche ist in ein mittelfristiges Projekt – die Bildungswerkstatt – eingebettet. Das ergibt ein anspruchsvolles pädagogisches, inhaltliches und organisatorisches Gefüge. In der etwa einjährigen Vorbereitungszeit wird die intensive Einbeziehung möglichst vieler Gruppen und Kräfte in der Gemeinde angestrebt. Der Bildungswerkstatt kommt mindestens gleiches Gewicht zu, wie der Phase der &amp;quot;sichtbaren&amp;quot; Durchführung der Woche. Die Bildungswerkstatt und das häufig sehr dichte Angebot während der Woche machen das Projekt zu einem Ereignis für die gesamte Bevölkerung einer Gemeinde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk wurde am [[13. September]] [[1956]] gegründet. [[1961]] findet die erste Bildungswoche in [[Goldegg]] statt, [[1976]] und [[1985]] folgen die Meilensteine 200. bzw. 500. Bildungswoche im Land Salzburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1964]] startet die Reihe der &amp;quot;Salzburger Singwochen&amp;quot;. [[1980]] wird der Museumsführer &amp;quot;Heimatmuseen im Land Salzburg&amp;quot; verlegt, [[1986]] eine überarbeitete und erweiterte Auflage des &amp;quot;Schulhandbuches für Elternvertreter&amp;quot;. [[1992]] wird die &amp;quot;Schule der Dorf- und Stadterneuerung&amp;quot; dem Salzburger Bildungswerk angeschlossen, die [[2003]] in &amp;quot;Gemeindeentwicklung Salzburg&amp;quot; umbenannt wird. [[2002]] gibt das Salzburger Bildungswerk die Mundartanthologie &amp;quot;[[Salzburger Dialektmosaik]]&amp;quot; heraus. [[2011]] feiert das Salzburger Bildungswerk bereits 50. Jahre Bildungswochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1991 bis 2011 war [[Martin Eisenmann]] Leiter des Salzburger Bildungswerks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aktuelle Projekte===&lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Calendula&lt;br /&gt;
* Zeitzeugenprojekt &lt;br /&gt;
* Repair Café&lt;br /&gt;
* Zeitbank 55+&lt;br /&gt;
* Flucht, Asyl, Integration&lt;br /&gt;
* Querbeet&lt;br /&gt;
* Jung trifft Alt&lt;br /&gt;
* Zeitspuren&lt;br /&gt;
* Altern in guter Gesellschaft&lt;br /&gt;
* Freiwilligenarbeit&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
Wenn du daran interessiert bist, in einem Bildungswerk mitzuarbeiten,  wende dich einfach an das Bildungswerk deiner Gemeinde,  deine/n BürgermeisterIn oder an:&lt;br /&gt;
:[[Strubergasse]] 18/3&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon: 06 62 - 87 26 91&lt;br /&gt;
:E-Mail: [http://office@sbw.salzburg.at office@sbw.salzburg.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.salzburgerbildungswerk.at}}&lt;br /&gt;
*  [http://service.salzburg.gv.at/lkorrj/IndexUTF8?cmd=detail_ind&amp;amp;nachrid=49672    Aussendung der Salzburger Landeskorrespodenz zum Thema: Eine  &lt;br /&gt;
* [http://www.gemeindeentwicklung.at/ Kompetenzzentrum: Gemeindeentwicklung Salzburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.ring.bildungswerke.at/ Ring Österreichischer Bildungswerke]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Homepage des Salzburger Bildungswerkes&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erwachsenenbildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weiterbildung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChristineSBW</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Bildungswerk&amp;diff=521752</id>
		<title>Salzburger Bildungswerk</title>
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		<updated>2017-03-27T10:24:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChristineSBW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Sbw_JPG.jpg|thumb|Logo des Salzburger Bildungswerks]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Salzburger Bildungswerk&#039;&#039;&#039; ist ein Verein der [[Erwachsenenbildung]] im [[Bundesland Salzburg]].&lt;br /&gt;
Träger ist das [[Land Salzburg]]. Das Salzburger Bildungswerk hat seinen Sitz in der Stadt Salzburg und erstreckt seine Tätigkeit auf Land und Stadt Salzburg sowie bei grenzüberschreitenden Kooperationen mit ähnlichen Einrichtungen auf Österreich und das Ausland.&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk ist eine überparteiliche und überkonfessionelle Einrichtung der Erwachsenenbildung. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Bundesabgabenordnung. Die Tätigkeit ist nicht auf Gewinn ausgerichtet. Das Salzburger Bildungswerk ist Mitglied des Dachverbandes „Ring Österreichischer Bildungswerke“.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben und Angebote==&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk ist in rund 115 Gemeinden des Bundeslandes Salzburg mit einem örtlichen Bildungswerk vertreten. Ein örtliches Bildungswerk, bestehend aus BildungswerkleiterIn, BürgermeisterIn und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen, plant und entwickelt autonom niederschwellige Bildungs- und Kulturprogramme für seine jeweilige Gemeinde. Themenschwerpunkte sind Elternbildung, Frauenbildung, Seniorenbildung, Politische Bildung, Gemeinde- und Regionalentwicklung, Internationale Solidarität, Gesellschaft und Kultur, Ökonomie und Ökologie, Gesundheitsthemen sowie Orts-, Regional- und Landesgeschichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich werden die mehr als 1.000 Angebote von rund 90.000 TeilnehmerInnen genutzt. Das Salzburger Bildungswerk will Menschen dazu anregen, Fragen zu stellen, Probleme zu erkennen und an deren Lösung im Sinne der Gemeinschaft aktiv mitzuarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk wird von [[Dipl. Ing. Richard Breschar]] geleitet, dem Verein steht ein Kuratorium mit LR Mag.a [[Martina Berthold]] als Präsidentin an der Spitze vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltliche Schwerpunkte ==&lt;br /&gt;
Neben der Aus- und Weiterbildung von freiwillig Tätigen/Ehrenamtlichen, zahlreichen Lehrgängen, Seminaren, Exkursionen, Workshops, Vorträgen, Ausstellungen und kulturellen Veranstaltungen bietet die Direktion des Salzburger Bildungswerkes örtlichen Bildungswerken vor allem Beratung und Service. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Folgende Schwerpunkte werden gesetzt:&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Lebensraum &amp;amp; Gesellschaft gestalten&lt;br /&gt;
* Generationen &amp;amp; Kulturen verbinden&lt;br /&gt;
* Engagement &amp;amp; Bildung verknüpfen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schwerpunkt Bildungswoche==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Bildungswerkstatt – die Bildungswoche&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Salzburg ist das Land der Bildungswochen. Jährlich werden bis zu zehn davon mit beachtlichem Erfolg durchgeführt. Bildungswochen bilden einen  &amp;quot;Klassiker&amp;quot; im Angebot des Salzburger Bildungswerkes. Im Jahr 2017 fand in Berndorf bereits die 850. Bildungswoche im Land Salzburg statt. Die Bildungswoche ist in ein mittelfristiges Projekt – die Bildungswerkstatt – eingebettet. Das ergibt ein anspruchsvolles pädagogisches, inhaltliches und organisatorisches Gefüge. In der etwa einjährigen Vorbereitungszeit wird die intensive Einbeziehung möglichst vieler Gruppen und Kräfte in der Gemeinde angestrebt. Der Bildungswerkstatt kommt mindestens gleiches Gewicht zu, wie der Phase der &amp;quot;sichtbaren&amp;quot; Durchführung der Woche. Die Bildungswerkstatt und das häufig sehr dichte Angebot während der Woche machen das Projekt zu einem Ereignis für die gesamte Bevölkerung einer Gemeinde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk wurde am [[13. September]] [[1956]] gegründet. [[1961]] findet die erste Bildungswoche in [[Goldegg]] statt, [[1976]] und [[1985]] folgen die Meilensteine 200. bzw. 500. Bildungswoche im Land Salzburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1964]] startet die Reihe der &amp;quot;Salzburger Singwochen&amp;quot;. [[1980]] wird der Museumsführer &amp;quot;Heimatmuseen im Land Salzburg&amp;quot; verlegt, [[1986]] eine überarbeitete und erweiterte Auflage des &amp;quot;Schulhandbuches für Elternvertreter&amp;quot;. [[1992]] wird die &amp;quot;Schule der Dorf- und Stadterneuerung&amp;quot; dem Salzburger Bildungswerk angeschlossen, die [[2003]] in &amp;quot;Gemeindeentwicklung Salzburg&amp;quot; umbenannt wird. [[2002]] gibt das Salzburger Bildungswerk die Mundartanthologie &amp;quot;[[Salzburger Dialektmosaik]]&amp;quot; heraus. [[2011]] feiert das Salzburger Bildungswerk bereits 50. Jahre Bildungswochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1991 bis 2011 war [[Martin Eisenmann]] Leiter des Salzburger Bildungswerks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aktuelle Projekte===&lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Calendula&lt;br /&gt;
* Zeitzeugenprojekt &lt;br /&gt;
* Engagement &amp;amp; Bildung verknüpfen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
Wenn du daran interessiert bist, in einem Bildungswerk mitzuarbeiten,  wende dich einfach an das Bildungswerk deiner Gemeinde,  deine/n BürgermeisterIn oder an:&lt;br /&gt;
:[[Strubergasse]] 18/3&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon: 06 62 - 87 26 91&lt;br /&gt;
:E-Mail: [http://office@sbw.salzburg.at office@sbw.salzburg.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.salzburgerbildungswerk.at}}&lt;br /&gt;
*  [http://service.salzburg.gv.at/lkorrj/IndexUTF8?cmd=detail_ind&amp;amp;nachrid=49672    Aussendung der Salzburger Landeskorrespodenz zum Thema: Eine  &lt;br /&gt;
* [http://www.gemeindeentwicklung.at/ Kompetenzzentrum: Gemeindeentwicklung Salzburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.ring.bildungswerke.at/ Ring Österreichischer Bildungswerke]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Homepage des Salzburger Bildungswerkes&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erwachsenenbildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weiterbildung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChristineSBW</name></author>
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