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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ChSeebacher: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stub}} &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dr. Maria Wiesmüller&#039;&#039;&#039;  ist Mitglied des Aufsichtsrates  des [[Bankhaus Carl Spängler &amp;amp; Co. AG|Bankhauses Carl Spängler &amp;amp; Co. AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Wiesmüller, Maria Dr.}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChSeebacher</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ChSeebacher: Die Seite wurde neu angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stub}} &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maria Wiesmüller&#039;&#039;&#039;  ist Mitglied des Aufsichtsrates  des [[Bankhaus Carl Spängler &amp;amp; Co. AG|Bankhauses Carl Spängler &amp;amp; Co. AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Wiesmüller, Maria }}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChSeebacher</name></author>
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		<title>Bankhaus Carl Spängler &amp; Co. AG</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ChSeebacher: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Rote Elekrtische und Bankhaus Spängler 1920-1927, Bild im Salzburg Museum.jpg|thumb|[[Rote Elektrische]], Bankhaus Spängler und [[Café Bazar]] in den Jahren um 1920 bis 1927, Bild im [[Salzburg Museum]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stammhaus_Dach.jpg |thumb|Bankhaus Spängler, Stammhaus, Schwarzstraße 1]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bankhaus Spängler_Salzach.jpg |thumb|Bankhaus Spängler, Stammhaus, Schwarzstraße 1]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cafe Bazar.jpg|thumb|das Bankhaus Spängler im Gebäude-Ensemble mit dem [[Café Bazar]] und dem [[Hotel Sacher]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Bazargebäude 22.07.2007 (2).jpg|thumb|Stammhaus Bankhaus Spängler im [[Bazargebäude]]]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Bankhaus Carl Spängler &amp;amp; Co. AG&#039;&#039;&#039; ist das älteste noch bestehende private Bankhaus Österreichs. Es unterhält seinen Firmensitz seit der Gründung in der Landeshauptstadt [[Salzburg]]. Das Stammhaus ist seit [[1906]] im [[Bazargebäude]] in der [[Schwarzstraße]] 1 untergebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Bank geht auf eine erstmals [[1590]] erwähnte Faktorei und die gewerberechtliche Anmeldung des Bankgeschäfts durch [[Johann Alois Duregger]] im Jahr [[1828]] zurück. Die Geschichte der Bank und der [[Familie Spängler]] vereinte sich [[1854]] durch [[Carl Spängler]], der in das Unternehmen Dureggers einstieg und ein Jahr darauf dessen Tochter heiratete. Der Ausbau des Bankgeschäfts ging danach kontinuierlich vonstatten, während das Warengeschäft [[1870]] endgültig aufgegeben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1855]] wird das Bankhaus nunmehr bereits in der siebten Generation von der Familie Spängler geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorfahren der heutigen Bankiersfamilie stammen aus [[Südtirol]] und lassen sich bis in das [[16. Jahrhundert]] zurückverfolgen. [[1677]] erhielten die Brüder Georg und Johannes Spangler, ihres Zeichens Wirtsleute und Weinhändler, im Namen Kaiser Leopolds I. einen Wappenbrief verliehen. Das Wappen – es zeigt zwei Löwen, die in ihren Pranken eine Weinrebe halten – wurde über Generationen von allen männlichen Nachkommen der Tiroler, Venediger und Salzburger Linie der Familie Spängler (Spangler, Spangher) verwendet. In Salzburg ziert es heute noch das Bankhaus im Bazargebäude in der Schwarzstraße. Eine weitere nur noch teilweise vorhandene Abbildung findet sich auch am [[Alter Markt|Alten Markt]] am Gebäude des ehemaligen, [[1893]] erloschenen Handelshauses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1729]] wanderte [[Franz Anton Spangler]], der Sohn des Georg, aus seinem Heimatort Taufers im Ahrntal ([[Südtirol]]) aus und ließ sich in Salzburg nieder. Hier wurde er als Bürger aufgenommen und gründete den Salzburger Zweig der Familie. Sein Sohn [[Franz Josef Christian Spängler]] führte das Geschäft weiter und übergab es seinen Söhnen [[Alois Spängler|Alois]] und [[Johann Josef Spängler|Josef Spängler]]. Die Söhne des Josef Spängler übernahmen das Geschäft und lösten es 1893 mit dem Verkauf an Max Gehmacher auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Onkel [[Alois Spängler]], Politiker und Bürgermeister der Stadt Salzburg, übernahm 1832 neben seinem Tuchhandelsgeschäft auch die Salzburger Vertretung der Ersten Österreichischen Sparkasse. Er war somit der erste Bankier in der Familie und beteiligte sich 1855 auch an der Gründung der Salzburger Sparkasse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufbau eines eigenen Bankhauses oblag jedoch seinem Sohn [[Carl Spängler|Carl]]. Dieser stieg 1854 in das Geschäft Johann Alois Dureggers ein und heiratete ein Jahr darauf dessen Tochter Leopoldine. Johann Alois Duregger hatte seinem Speditions- und Wechselgeschäft, das wiederum auf eine bereits im Jahr 1590 urkundlich erwähnte Faktorei zurückgeht, bereits 1828 eine Bankabteilung hinzugefügt und diese gewerberechtlich angemeldet. Die Einrichtung dieser Bankabteilung in seinem Geschäft bildet somit den Gründungszeitpunkt des Bankhauses  Spängler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Duregger sein Hauptaugenmerk noch auf das Kommissions- und Speditionsgeschäft gerichtet hatte, widmete sich Carl Spängler vermehrt dem Geldgeschäft. Er erwarb mehrere Faktoreien, darunter jene von [[Sigmund Haffner]] und [[Lorenz Hagenauer]] und baute das Bankgeschäft ab 1855 unter dem Namen „Spängler &amp;amp; Trauner“ aus. 1870 gab er das Warengeschäft endgültig auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich am [[Mozartplatz]] Nr. 4 untergebracht übersiedelte das damalige Bank- und Wechselgeschäft Carl Spängler [[1906]] in das [[1881]] von [[Valentin Ceconi|Valentin]] und [[Jakob Ceconi]] errichtete und in den Jahren von [[1905]] bis [[1906]] nach Plänen von Jakob Ceconi und [[Karl Pirich]] umgestaltete und aufgestockte [[Bazargebäude]] in der Schwarzstraße 1, das bald darauf von den bisherigen Eigentümern Baldi und Musch in den Besitz des Bankhauses überging.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch solide Eigentumsverhältnisse überstand die älteste Privatbank Österreichs sowohl die Finanzkrise der österreichisch-ungarischen Monarchie im Jahr [[1873]], als auch die schwierigen Jahre der Weltwirtschaftskrise in den [[1930er]]n sowie die beiden Weltkriege des [[20. Jahrhundert]]s und leistete einen wesentlichen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung im [[Bundesland Salzburg]]. Unter anderem beteiligte sich das Bankhaus an der Errichtung der „Salzburger Eisenbahn- und Tramwaygesellschaft“ (heute [[Salzburger Lokalbahn]]) und der „[[Halleiner Papierfabrik|The Kellner Partington Paper Pulp Gesellschaft]]&amp;quot; in [[Hallein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftsfelder==&lt;br /&gt;
Die Geschäftstätigkeiten des Bankhaus Spängler umfassen das gesamte Leistungsspektrum einer Privatbank vom Einlagen- und Kreditgeschäft bis hin zum Wertpapiergeschäft. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Beratung mit den Schwerpunkten Privatvermögen und Familienunternehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftsführung==&lt;br /&gt;
===Vorstand===&lt;br /&gt;
:: Dr. [[Helmut Gerlich]], Sprecher des Vorstandes &lt;br /&gt;
:: Dr. [[Werner Zenz]]&lt;br /&gt;
:: Dr. [[Rudolf Oberschneider]]&lt;br /&gt;
:: Mag. [[Franz Welt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufsichtsrat=== &lt;br /&gt;
:: KR [[Heinrich Spängler]], Vorsitzender des Aufsichtsrates &lt;br /&gt;
:: Hon. Prof. Mag. Dr. [[Johann Bertl]], Stellvertreter&lt;br /&gt;
:: Dr. [[Reinhard Fritz]]&lt;br /&gt;
:: Dr. [[Arno Gasteiger]]&lt;br /&gt;
:: Dr. [[Maria Wiesmüller]]&lt;br /&gt;
:: [[Gisela König]]&lt;br /&gt;
:: [[Alois Silberer]]&lt;br /&gt;
:: [[Wolfram Stöphasius]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adressen==&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&#039;Postanschrift&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
::Bankhaus Carl Spängler &amp;amp; Co. AG&lt;br /&gt;
::Postfach 41&lt;br /&gt;
::5020 Salzburg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
::::&#039;&#039;&#039;Stammhaus&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
::::Bankhaus Carl Spängler &amp;amp; Co. AG&lt;br /&gt;
::::Schwarzstraße 1&lt;br /&gt;
::::5020 Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::Telefon: 06 62 - 86 86 – 0&lt;br /&gt;
::::Fax: 06 62 - 86 86 - 158&lt;br /&gt;
::::E-Mail: bankhaus@spaengler.at&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filialbetriebe und Tochtergesellschaften==&lt;br /&gt;
===Filialen===&lt;br /&gt;
Das Bankhaus Spängler unterhält in der Stadt Salzburg sowie in [[Zell am See]] und [[Kaprun]] Filialen.&lt;br /&gt;
Außerhalb Salzburgs führt das Unternehmen Filialbetriebe in Wien, Linz und Kitzbühel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spängler IQAM Invest GmbH===&lt;br /&gt;
Die Spängler IQAM Invest GmbH wurde 1988 als Tochtergesellschaft des Bankhauses gegründet und widmet sich der Auflage von Investmenfonds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* [[Richard Ahne|Ahne, Richard]]: &#039;&#039;100 Jahre Bankhaus Spängler.&#039;&#039; Salzburg, 1928&lt;br /&gt;
* [[Gertrude Mayr|Mayr, Gertrude]]: &#039;&#039;Geschichte des Bankhauses Carl Spängler &amp;amp; Co.&#039;&#039; Phil. Diss. Univ. Wien, 1973 &lt;br /&gt;
* [[Harald Pfeil|Pfeil, Harald]]: &#039;&#039;Die Entwicklung des Bankhauses Carl Spängler &amp;amp; Co nach 1945 – historische Betriebsanalyse.&#039;&#039; Diss. Linz, 1986&lt;br /&gt;
* Festschrift zum Familientag 1977 &#039;&#039;„300 Jahre Wappenbrief Spängler &amp;amp; Stammbaum des Salzburger Zweiges der Familie Spängler.&#039;&#039; Salzburg, 1977&lt;br /&gt;
* [[Brigitte Heuberger|Heuberger, Brigitte]]: &#039;&#039;Handelsbeziehungen zwischen Venedig und Salzburg am Beispiel der Familien Spängler.&#039;&#039; Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde. Band 125. Im Selbstverlag der Gesellschaft. Salzburg 2005. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.spaengler.co.at Offizielle Homepage des Unternehmens]&lt;br /&gt;
* [http://www.echoonline.at/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=1213:menscheln-erlaubt&amp;amp;catid=32:wirtschaft&amp;amp;Itemid=62 Artikel über die Spänglerbank]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Heuberger, Brigitte : &#039;&#039;Handelsbeziehungen zwischen Venedig und Salzburg am Beispiel der Familien Spängler.&#039;&#039; Mitteilungen der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], Band 125, im Selbstverlag der Gesellschaft, Salzburg, 2005  &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Bankhaus Spängler – die Traditionsbank mit „Bazar“ erstrahlt in neuem Glanz&#039;&#039;,in: [[Bastei]], Zeitschrift des [[Salzburger Stadtverein|Stadtvereines Salzburg]], 52. Jahrgang, 1. Folge, März 2003 &lt;br /&gt;
* Ilse Maltzan: &#039;&#039;Studien zum Werk des Salzburger Architekten Karl Pirich (1875 - 1956)&#039;&#039;, in: [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], Band 132, im Selbstverlag drr Gesellschaft, Salzburg, 1992, Seite 553 (Bazargebäude)&lt;br /&gt;
*  Fischer, Manfred W. K.: &#039;&#039;Dokumentation „Wirtschaftsdenkmäler in Salzburg“, eine regionale Bestandsaufnahme mit Hilfe einer computergestützen Datenbank.&#039;&#039; in: [[Salzburg Archiv]], Band 16, [[Verein Freunde der Salzburger Geschichte]], im Selbstverlag des Vereines, Salzburg, 1993, Seite 257f (Geld-, Kredit- und Versicherungswesen – Bankhaus Spängler, Stadt Salzburg) &lt;br /&gt;
* Fischer, Manfred W. K.: &#039;&#039;Wirtschaftsarchitektur in Salzburg. Bauten-Einrichtungen-Werkzeuge.&#039;, [[Roland Floimair]] (Hg.), [[Verlag Anton Pustet]], Salzburg – München 1997,  ISBN 3-7025-0354-4. Seite 151f (Bankhaus Spängler. Stadt Salzburg)&lt;br /&gt;
* Homepage Bankhaus Spängler&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt (rechtes Salzachufer)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dienstleistung|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Geschichte)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bank|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geldwesen (Geschichte)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChSeebacher</name></author>
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		<title>Bankhaus Carl Spängler &amp; Co. AG</title>
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		<updated>2014-09-03T13:02:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChSeebacher: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Stammhaus_Dach.jpg |thumb|Bankhaus Spängler, Stammhaus, Schwarzstraße 1]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bankhaus Spängler_Salzach.jpg |thumb|Bankhaus Spängler, Stammhaus, Schwarzstraße 1]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Bazargebäude 22.07.2007 (2).jpg|thumb|Stammhaus der Spänglerbank im [[Bazargebäude]]. Aufnahme: [[Juli]] [[2007]].]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cafe Bazar.jpg|thumb|das Bankhaus Spängler im Gebäude-Ensemble mit dem [[Café Bazar]] und dem [[Hotel Sacher]]]]&lt;br /&gt;
Das [[Bankhaus  Spängler]] ist das älteste noch bestehende private Bankhaus Österreichs. Es unterhält seinen Firmensitz seit der Gründung in der Landeshauptstadt [[Salzburg]]. Das Stammhaus ist seit [[1906]] im [[Bazargebäude]] in der [[Schwarzstraße]] 1 untergebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Bank geht auf eine erstmals [[1590]] erwähnte Faktorei und die gewerberechtliche Anmeldung des Bankgeschäfts durch [[Johann Alois Duregger]] im Jahr [[1828]] zurück. Die Geschichte der Bank und der [[Familie Spängler]] vereinte sich [[1854]] durch [[Carl Spängler]], der in das Unternehmen Dureggers einstieg und ein Jahr darauf dessen Tochter heiratete. Der Ausbau des Bankgeschäfts ging danach kontinuierlich vonstatten, während das Warengeschäft [[1870]] endgültig aufgegeben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1855]] wird das Bankhaus nunmehr bereits in der siebten Generation von der Familie Spängler geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorfahren der heutigen Bankiersfamilie stammen aus [[Südtirol]] und lassen sich bis in das [[16. Jahrhundert]] zurückverfolgen. [[1677]] erhielten die Brüder Georg und Johannes Spangler, ihres Zeichens Wirtsleute und Weinhändler, im Namen Kaiser Leopolds I. einen Wappenbrief verliehen. Das Wappen – es zeigt zwei Löwen, die in ihren Pranken eine Weinrebe halten – wurde über Generationen von allen männlichen Nachkommen der Tiroler, Venediger und Salzburger Linie der Familie Spängler (Spangler, Spangher) verwendet. In Salzburg ziert es heute noch das Bankhaus im Bazargebäude in der Schwarzstraße. Eine weitere nur noch teilweise vorhandene Abbildung findet sich auch am [[Alter Markt|Alten Markt]] am Gebäude des ehemaligen, [[1893]] erloschenen Handelshauses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1729]] wanderte [[Franz Anton Spangler]], der Sohn des Georg, aus seinem Heimatort Taufers im Ahrntal ([[Südtirol]]) aus und ließ sich in Salzburg nieder. Hier wurde er als Bürger aufgenommen und gründete den Salzburger Zweig der Familie. Sein Sohn [[Franz Josef Christian Spängler]] führte das Geschäft weiter und übergab es seinen Söhnen [[Alois_Sp%C3%A4ngler|Alois]] und [[Johann_Josef_Sp%C3%A4ngler|Josef Spängler]]. Die Söhne des Josef Spängler übernahmen das Geschäft und lösten es 1893 mit dem Verkauf an Max Gehmacher auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Onkel [[Alois Spängler]], Politiker und Bürgermeister der Stadt Salzburg, übernahm 1832 neben seinem Tuchhandelsgeschäft auch die Salzburger Vertretung der Ersten Österreichischen Sparkasse. Er war somit der erste Bankier in der Familie und beteiligte sich 1855 auch an der Gründung der Salzburger Sparkasse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufbau eines eigenen Bankhauses oblag jedoch seinem Sohn [[Carl Spängler|Carl]]. Dieser stieg 1854 in das Geschäft Johann Alois Dureggers ein und heiratete ein Jahr darauf dessen Tochter Leopoldine. Johann Alois Duregger hatte seinem Speditions- und Wechselgeschäft, das wiederum auf eine bereits im Jahr 1590 urkundlich erwähnte Faktorei zurückgeht, bereits 1828 eine Bankabteilung hinzugefügt und diese gewerberechtlich angemeldet. Die Einrichtung dieser Bankabteilung in seinem Geschäft bildet somit den Gründungszeitpunkt des Bankhauses  Spängler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Duregger sein Hauptaugenmerk noch auf das Kommissions- und Speditionsgeschäft gerichtet hatte, widmete sich Carl Spängler vermehrt dem Geldgeschäft. Er erwarb mehrere Faktoreien, darunter jene von [[Sigmund Haffner]] und [[Lorenz Hagenauer]] und baute das Bankgeschäft ab 1855 unter dem Namen „Spängler &amp;amp; Trauner“ aus. 1870 gab er das Warengeschäft endgültig auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich am [[Mozartplatz]] Nr. 4 untergebracht übersiedelte das damalige Bank- und Wechselgeschäft Carl Spängler [[1906]] in das [[1881]] von [[Valentin Ceconi|Valentin]] und [[Jakob Ceconi]] errichtete und in den Jahren von [[1905]] bis [[1906]] nach Plänen von Jakob Ceconi und [[Karl Pirich]] umgestaltete und aufgestockte [[Bazargebäude]] in der Schwarzstraße 1, das bald darauf von den bisherigen Eigentümern Baldi und Musch in den Besitz des Bankhauses überging.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch solide Eigentumsverhältnisse überstand die älteste Privatbank Österreichs sowohl die Finanzkrise der österreichisch-ungarischen Monarchie im Jahr [[1873]], als auch die schwierigen Jahre der Weltwirtschaftskrise in den [[1930er]]n sowie die beiden Weltkriege des [[20. Jahrhundert]]s und leistete einen wesentlichen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung im [[Bundesland Salzburg]]. Unter anderem beteiligte sich das Bankhaus an der Errichtung der „Salzburger Eisenbahn- und Tramwaygesellschaft“ (heute [[Salzburger Lokalbahn]]) und der „[[Halleiner Papierfabrik|The Kellner Partington Paper Pulp Gesellschaft]]&amp;quot; in [[Hallein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftsfelder==&lt;br /&gt;
Die Geschäftstätigkeiten des Bankhaus Spängler umfassen das gesamte Leistungsspektrum einer Privatbank vom Einlagen- und Kreditgeschäft bis hin zum Wertpapiergeschäft. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Beratung mit den Schwerpunkten Privatvermögen und Familienunternehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftsführung==&lt;br /&gt;
===Vorstand===&lt;br /&gt;
:: Dr. [[Helmut Gerlich]], Sprecher des Vorstandes &lt;br /&gt;
:: Dr. [[Werner Zenz]]&lt;br /&gt;
:: Dr. [[Rudolf Oberschneider]]&lt;br /&gt;
:: Mag. [[Franz Welt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufsichtsrat=== &lt;br /&gt;
:: KR [[Heinrich Spängler]], Vorsitzender des Aufsichtsrates &lt;br /&gt;
:: Hon. Prof. Mag. Dr. [[Johann Bertl]]&lt;br /&gt;
:: Dr. [[Reinhard Fritz]]&lt;br /&gt;
:: Dr. [[Arno Gasteiger]]&lt;br /&gt;
:: [[Gisela König]]&lt;br /&gt;
:: [[Alois Silberer]]&lt;br /&gt;
:: [[Wolfram Stöphasius]]&lt;br /&gt;
:: Dr. [[Heinrich Wiesmüller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adressen==&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&#039;Postanschrift&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
::Bankhaus Carl Spängler &amp;amp; Co. AG&lt;br /&gt;
::Postfach 41&lt;br /&gt;
::5020 Salzburg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
::::&#039;&#039;&#039;Stammhaus&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
::::Bankhaus Carl Spängler &amp;amp; Co. AG&lt;br /&gt;
::::Schwarzstraße 1&lt;br /&gt;
::::5020 Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::Telefon: 06 62 - 86 86 – 0&lt;br /&gt;
::::Fax: 06 62 - 86 86 - 158&lt;br /&gt;
::::E-Mail: bankhaus@spaengler.at&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filialbetriebe und Tochtergesellschaften==&lt;br /&gt;
===Filialen===&lt;br /&gt;
Das Bankhaus Spängler unterhält in der Stadt Salzburg sowie in [[Zell am See]] und [[Kaprun]] Filialen.&lt;br /&gt;
Außerhalb Salzburgs führt das Unternehmen Filialbetriebe in Wien, Linz und Kitzbühel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spängler IQAM Invest GmbH===&lt;br /&gt;
Die Spängler IQAM Invest GmbH wurde 1988 als Tochtergesellschaft des Bankhauses gegründet und widmet sich der Auflage von Investmenfonds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* [[Richard Ahne|Ahne, Richard]]: &#039;&#039;100 Jahre Bankhaus Spängler.&#039;&#039; Salzburg, 1928&lt;br /&gt;
* [[Gertrude Mayr|Mayr, Gertrude]]: &#039;&#039;Geschichte des Bankhauses Carl Spängler &amp;amp; Co.&#039;&#039; Phil. Diss. Univ. Wien, 1973 &lt;br /&gt;
* [[Harald Pfeil|Pfeil, Harald]]: &#039;&#039;Die Entwicklung des Bankhauses Carl Spängler &amp;amp; Co nach 1945 – historische Betriebsanalyse.&#039;&#039; Diss. Linz, 1986&lt;br /&gt;
* Festschrift zum Familientag 1977 &#039;&#039;„300 Jahre Wappenbrief Spängler &amp;amp; Stammbaum des Salzburger Zweiges der Familie Spängler.&#039;&#039; Salzburg, 1977&lt;br /&gt;
* [[Brigitte Heuberger|Heuberger, Brigitte]]: &#039;&#039;Handelsbeziehungen zwischen Venedig und Salzburg am Beispiel der Familien Spängler.&#039;&#039; Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde. Band 125. Im Selbstverlag der Gesellschaft. Salzburg 2005. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.spaengler.co.at Offizielle Homepage des Unternehmens]&lt;br /&gt;
* [http://www.echoonline.at/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=1213:menscheln-erlaubt&amp;amp;catid=32:wirtschaft&amp;amp;Itemid=62 Artikel über die Spänglerbank]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Heuberger, Brigitte : &#039;&#039;Handelsbeziehungen zwischen Venedig und Salzburg am Beispiel der Familien Spängler.&#039;&#039; Mitteilungen der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], Band 125, im Selbstverlag der Gesellschaft, Salzburg, 2005  &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Bankhaus Spängler – die Traditionsbank mit „Bazar“ erstrahlt in neuem Glanz&#039;&#039;,in: [[Bastei]], Zeitschrift des [[Salzburger Stadtverein|Stadtvereines Salzburg]], 52. Jahrgang, 1. Folge, März 2003 &lt;br /&gt;
* Ilse Maltzan: &#039;&#039;Studien zum Werk des Salzburger Architekten Karl Pirich (1875 - 1956)&#039;&#039;, in: [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], Band 132, im Selbstverlag drr Gesellschaft, Salzburg, 1992, Seite 553 (Bazargebäude)&lt;br /&gt;
*  Fischer, Manfred W. K.: &#039;&#039;Dokumentation „Wirtschaftsdenkmäler in Salzburg“, eine regionale Bestandsaufnahme mit Hilfe einer computergestützen Datenbank.&#039;&#039; in: [[Salzburg Archiv]], Band 16, [[Verein Freunde der Salzburger Geschichte]], im Selbstverlag des Vereines, Salzburg, 1993, Seite 257f (Geld-, Kredit- und Versicherungswesen – Bankhaus Spängler, Stadt Salzburg) &lt;br /&gt;
* Fischer, Manfred W. K.: &#039;&#039;Wirtschaftsarchitektur in Salzburg. Bauten-Einrichtungen-Werkzeuge.&#039;, [[Roland Floimair]] (Hg.), [[Verlag Anton Pustet]], Salzburg – München 1997,  ISBN 3-7025-0354-4. Seite 151f (Bankhaus Spängler. Stadt Salzburg)&lt;br /&gt;
* Homepage Bankhaus Spängler&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt (rechtes Salzachufer)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dienstleistung|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Geschichte)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bank|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geldwesen (Geschichte)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChSeebacher</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Bankhaus_Carl_Sp%C3%A4ngler_%26_Co._AG&amp;diff=341177</id>
		<title>Bankhaus Carl Spängler &amp; Co. AG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Bankhaus_Carl_Sp%C3%A4ngler_%26_Co._AG&amp;diff=341177"/>
		<updated>2014-09-03T13:02:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChSeebacher: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Stammhaus_Dach.jpg |thumb|Bankhaus Spängler, Stammhaus, Schwarzstraße 1]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bankhaus Spängler_Salzach.jpg |thumb|Bankhaus Spängler, Stammhaus, Schwarzstraße 1]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Bazargebäude 22.07.2007 (2).jpg|thumb|Stammhaus der Spänglerbank im [[Bazargebäude]]. Aufnahme: [[Juli]] [[2007]].]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cafe Bazar.jpg|thumb|das Bankhaus Spängler im Gebäude-Ensemble mit dem [[Café Bazar]] und dem [[Hotel Sacher]]]]&lt;br /&gt;
Das [[Bankhaus  Spängler]] ist das älteste noch bestehende private Bankhaus Österreichs. Es unterhält seinen Firmensitz seit der Gründung in der Landeshauptstadt [[Salzburg]]. Das Stammhaus ist seit [[1906]] im [[Bazargebäude]] in der [[Schwarzstraße]] 1 untergebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Bank geht auf eine erstmals [[1590]] erwähnte Faktorei und die gewerberechtliche Anmeldung des Bankgeschäfts durch [[Johann Alois Duregger]] im Jahr [[1828]] zurück. Die Geschichte der Bank und der [[Familie Spängler]] vereinte sich [[1854]] durch [[Carl Spängler]], der in das Unternehmen Dureggers einstieg und ein Jahr darauf dessen Tochter heiratete. Der Ausbau des Bankgeschäfts ging danach kontinuierlich vonstatten, während das Warengeschäft [[1870]] endgültig aufgegeben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1855]] wird das Bankhaus nunmehr bereits in der siebten Generation von der Familie Spängler geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorfahren der heutigen Bankiersfamilie stammen aus [[Südtirol]] und lassen sich bis in das [[16. Jahrhundert]] zurückverfolgen. [[1677]] erhielten die Brüder Georg und Johannes Spangler, ihres Zeichens Wirtsleute und Weinhändler, im Namen Kaiser Leopolds I. einen Wappenbrief verliehen. Das Wappen – es zeigt zwei Löwen, die in ihren Pranken eine Weinrebe halten – wurde über Generationen von allen männlichen Nachkommen der Tiroler, Venediger und Salzburger Linie der Familie Spängler (Spangler, Spangher) verwendet. In Salzburg ziert es heute noch das Bankhaus im Bazargebäude in der Schwarzstraße. Eine weitere nur noch teilweise vorhandene Abbildung findet sich auch am [[Alter Markt|Alten Markt]] am Gebäude des ehemaligen, [[1893]] erloschenen Handelshauses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1729]] wanderte [[Franz Anton Spangler]], der Sohn des Georg, aus seinem Heimatort Taufers im Ahrntal ([[Südtirol]]) aus und ließ sich in Salzburg nieder. Hier wurde er als Bürger aufgenommen und gründete den Salzburger Zweig der Familie. Sein Sohn [[Franz Josef Christian Spängler]] führte das Geschäft weiter und übergab es seinen Söhnen [[Alois_Sp%C3%A4ngler|Alois]] und [[Johann_Josef_Sp%C3%A4ngler|Josef Spängler]]. Die Söhne des Josef Spängler übernahmen das Geschäft und lösten es 1893 mit dem Verkauf an Max Gehmacher auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Onkel [[Alois Spängler]], Politiker und Bürgermeister der Stadt Salzburg, übernahm 1832 neben seinem Tuchhandelsgeschäft auch die Salzburger Vertretung der Ersten Österreichischen Sparkasse. Er war somit der erste Bankier in der Familie und beteiligte sich 1855 auch an der Gründung der Salzburger Sparkasse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufbau eines eigenen Bankhauses oblag jedoch seinem Sohn [[Carl Spängler|Carl]]. Dieser stieg 1854 in das Geschäft Johann Alois Dureggers ein und heiratete ein Jahr darauf dessen Tochter Leopoldine. Johann Alois Duregger hatte seinem Speditions- und Wechselgeschäft, das wiederum auf eine bereits im Jahr 1590 urkundlich erwähnte Faktorei zurückgeht, bereits 1828 eine Bankabteilung hinzugefügt und diese gewerberechtlich angemeldet. Die Einrichtung dieser Bankabteilung in seinem Geschäft bildet somit den Gründungszeitpunkt des Bankhauses  Spängler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Duregger sein Hauptaugenmerk noch auf das Kommissions- und Speditionsgeschäft gerichtet hatte, widmete sich Carl Spängler vermehrt dem Geldgeschäft. Er erwarb mehrere Faktoreien, darunter jene von [[Sigmund Haffner]] und [[Lorenz Hagenauer]] und baute das Bankgeschäft ab 1855 unter dem Namen „Spängler &amp;amp; Trauner“ aus. 1870 gab er das Warengeschäft endgültig auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich am [[Mozartplatz]] Nr. 4 untergebracht übersiedelte das damalige Bank- und Wechselgeschäft Carl Spängler [[1906]] in das [[1881]] von [[Valentin Ceconi|Valentin]] und [[Jakob Ceconi]] errichtete und in den Jahren von [[1905]] bis [[1906]] nach Plänen von Jakob Ceconi und [[Karl Pirich]] umgestaltete und aufgestockte [[Bazargebäude]] in der Schwarzstraße 1, das bald darauf von den bisherigen Eigentümern Baldi und Musch in den Besitz des Bankhauses überging.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch solide Eigentumsverhältnisse überstand die älteste Privatbank Österreichs sowohl die Finanzkrise der österreichisch-ungarischen Monarchie im Jahr [[1873]], als auch die schwierigen Jahre der Weltwirtschaftskrise in den [[1930er]]n sowie die beiden Weltkriege des [[20. Jahrhundert]]s und leistete einen wesentlichen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung im [[Bundesland Salzburg]]. Unter anderem beteiligte sich das Bankhaus an der Errichtung der „Salzburger Eisenbahn- und Tramwaygesellschaft“ (heute [[Salzburger Lokalbahn]]) und der „[[Halleiner Papierfabrik|The Kellner Partington Paper Pulp Gesellschaft]]&amp;quot; in [[Hallein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftsfelder==&lt;br /&gt;
Die Geschäftstätigkeiten des Bankhaus Spängler umfassen das gesamte Leistungsspektrum einer Privatbank vom Einlagen- und Kreditgeschäft bis hin zum Wertpapiergeschäft. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Beratung mit den Schwerpunkten Privatvermögen und Familienunternehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftsführung==&lt;br /&gt;
===Vorstand===&lt;br /&gt;
:: Dr. [[Helmut Gerlich]], Sprecher des Vorstandes &lt;br /&gt;
:: Dr. [[Werner Zenz]]&lt;br /&gt;
:: Dr. [[Rudolf Oberschneider]]&lt;br /&gt;
:: Mag. [[Franz Welt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufsichtsrat=== &lt;br /&gt;
:: KR [[Heinrich Spängler]], Vorsitzender des Aufsichtsrates &lt;br /&gt;
:: Hon. Prof. Mag. Dr. [[Johann Bertl]]&lt;br /&gt;
:: Dr. [[Reinhard Fritz]]&lt;br /&gt;
:: Dr. [[Arno Gasteiger]]&lt;br /&gt;
:: [[Gisela König]]&lt;br /&gt;
:: [[Alois Silberer]]&lt;br /&gt;
:: [[Wolfram Stöphasius]]&lt;br /&gt;
:: Dr. [[Heinrich Wiesmüller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adressen==&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&#039;Postanschrift&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
::Bankhaus Carl Spängler &amp;amp; Co. AG&lt;br /&gt;
::Postfach 41&lt;br /&gt;
::5020 Salzburg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
::::&#039;&#039;&#039;Stammhaus&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
::::Bankhaus Carl Spängler &amp;amp; Co. AG&lt;br /&gt;
::::Schwarzstraße 1&lt;br /&gt;
::::5020 Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::Telefon: 06 62 - 86 86 – 0&lt;br /&gt;
::::Fax: 06 62 - 86 86 - 158&lt;br /&gt;
::::E-Mail: bankhaus@spaengler.at&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filialbetriebe und Tochtergesellschaften==&lt;br /&gt;
===Filialen===&lt;br /&gt;
Das Bankhaus Spängler unterhält in der Stadt Salzburg sowie in [[Zell am See]] und [[Kaprun]] Filialen.&lt;br /&gt;
Außerhalb Salzburgs führt das Unternehmen Filialbetriebe in Wien, Linz und Kitzbühel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spängler IQAM Invest GmbH===&lt;br /&gt;
Die Spängler IQAM Invest GmbH wurde 1988 als Tochtergesellschaft des Bankhauses gegründet und widmet sich der Auflage von Investmenfonds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* [[Richard Ahne|Ahne, Richard]]: &#039;&#039;100 Jahre Bankhaus Spängler.&#039;&#039; Salzburg, 1928&lt;br /&gt;
* [[Gertrude Mayr|Mayr, Gertrude]]: &#039;&#039;Geschichte des Bankhauses Carl Spängler &amp;amp; Co.&#039;&#039; Phil. Diss. Univ. Wien, 1973 &lt;br /&gt;
* [[Harald Pfeil|Pfeil, Harald]]: &#039;&#039;Die Entwicklung des Bankhauses Carl Spängler &amp;amp; Co nach 1945 – historische Betriebsanalyse.&#039;&#039; Diss. Linz, 1986&lt;br /&gt;
* Festschrift zum Familientag 1977 &#039;&#039;„300 Jahre Wappenbrief Spängler &amp;amp; Stammbaum des Salzburger Zweiges der Familie Spängler.&#039;&#039; Salzburg, 1977&lt;br /&gt;
* [[Brigitte Heuberger|Heuberger, Brigitte]]: &#039;&#039;Handelsbeziehungen zwischen Venedig und Salzburg am Beispiel der Familien Spängler.&#039;&#039; Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde. Band 125. Im Selbstverlag der Gesellschaft. Salzburg 2005. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.spaengler.co.at Offizielle Homepage des Unternehmens]&lt;br /&gt;
* [http://www.echoonline.at/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=1213:menscheln-erlaubt&amp;amp;catid=32:wirtschaft&amp;amp;Itemid=62 Artikel über die Spänglerbank]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Heuberger, Brigitte : &#039;&#039;Handelsbeziehungen zwischen Venedig und Salzburg am Beispiel der Familien Spängler.&#039;&#039; Mitteilungen der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], Band 125, im Selbstverlag der Gesellschaft, Salzburg, 2005  &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Bankhaus Spängler – die Traditionsbank mit „Bazar“ erstrahlt in neuem Glanz&#039;&#039;,in: [[Bastei]], Zeitschrift des [[Salzburger Stadtverein|Stadtvereines Salzburg]], 52. Jahrgang, 1. Folge, März 2003 &lt;br /&gt;
* Ilse Maltzan: &#039;&#039;Studien zum Werk des Salzburger Architekten Karl Pirich (1875 - 1956)&#039;&#039;, in: [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], Band 132, im Selbstverlag drr Gesellschaft, Salzburg, 1992, Seite 553 (Bazargebäude)&lt;br /&gt;
*  Fischer, Manfred W. K.: &#039;&#039;Dokumentation „Wirtschaftsdenkmäler in Salzburg“, eine regionale Bestandsaufnahme mit Hilfe einer computergestützen Datenbank.&#039;&#039; in: [[Salzburg Archiv]], Band 16, [[Verein Freunde der Salzburger Geschichte]], im Selbstverlag des Vereines, Salzburg, 1993, Seite 257f (Geld-, Kredit- und Versicherungswesen – Bankhaus Spängler, Stadt Salzburg) &lt;br /&gt;
* Fischer, Manfred W. K.: &#039;&#039;Wirtschaftsarchitektur in Salzburg. Bauten-Einrichtungen-Werkzeuge.&#039;, [[Roland Floimair]] (Hg.), [[Verlag Anton Pustet]], Salzburg – München 1997,  ISBN 3-7025-0354-4. Seite 151f (Bankhaus Spängler. Stadt Salzburg)&lt;br /&gt;
* Homepage Bankhaus Spängler&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt (rechtes Salzachufer)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dienstleistung|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Geschichte)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bank|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geldwesen (Geschichte)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChSeebacher</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Bankhaus_Carl_Sp%C3%A4ngler_%26_Co._AG&amp;diff=341148</id>
		<title>Bankhaus Carl Spängler &amp; Co. AG</title>
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		<updated>2014-09-03T10:25:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChSeebacher: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Stammhaus_Dach.jpg |thumb|Bankhaus Spängler, Stammhaus, Schwarzstraße 1]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bankhaus Spängler_Salzach.jpg |thumb|Bankhaus Spängler, Stammhaus, Schwarzstraße 1]]&lt;br /&gt;
Das [[Bankhaus  Spängler]] ist das älteste noch bestehende private Bankhaus Österreichs. Es unterhält seinen Firmensitz seit der Gründung in der Landeshauptstadt [[Salzburg]]. Das Stammhaus ist seit [[1906]] im [[Bazargebäude]] in der [[Schwarzstraße]] 1 untergebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Bank geht auf eine erstmals [[1590]] erwähnte Faktorei und die gewerberechtliche Anmeldung des Bankgeschäfts durch [[Johann Alois Duregger]] im Jahr [[1828]] zurück. Die Geschichte der Bank und der [[Familie Spängler]] vereinte sich [[1854]] durch [[Carl Spängler]], der in das Unternehmen Dureggers einstieg und ein Jahr darauf dessen Tochter heiratete. Der Ausbau des Bankgeschäfts ging danach kontinuierlich vonstatten, während das Warengeschäft [[1870]] endgültig aufgegeben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1855]] wird das Bankhaus nunmehr bereits in der siebten Generation von der Familie Spängler geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorfahren der heutigen Bankiersfamilie stammen aus [[Südtirol]] und lassen sich bis in das [[16. Jahrhundert]] zurückverfolgen. [[1677]] erhielten die Brüder Georg und Johannes Spangler, ihres Zeichens Wirtsleute und Weinhändler, im Namen Kaiser Leopolds I. einen Wappenbrief verliehen. Das Wappen – es zeigt zwei Löwen, die in ihren Pranken eine Weinrebe halten – wurde über Generationen von allen männlichen Nachkommen der Tiroler, Venediger und Salzburger Linie der Familie Spängler (Spangler, Spangher) verwendet. In Salzburg ziert es heute noch das Bankhaus im Bazargebäude in der Schwarzstraße. Eine weitere, nur noch teilweise vorhandene Abbildung, findet sich auch am [[Alter Markt|Alten Markt]] am Gebäude des ehemaligen, [[1893]] erloschenen Handelshauses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1729]] wanderte [[Franz Anton Spangler]], der Sohn des Georg, aus seinem Heimatort Taufers im Ahrntal ([[Südtirol]]) aus und ließ sich in Salzburg nieder. Hier wurde er als Bürger aufgenommen und gründete den Salzburger Zweig der Familie. Sein Sohn [[Franz Josef Christian Spängler]] führte das Geschäft weiter und übergab es seinen Söhnen [[Alois_Sp%C3%A4ngler|Alois]] und [[Johann_Josef_Sp%C3%A4ngler|Josef Spängler]]. Die Söhne des Josef Spängler übernahmen das Geschäft und lösten es 1893 mit dem Verkauf an Max Gehmacher auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Onkel [[Alois Spängler]], Politiker und Bürgermeister der Stadt Salzburg, übernahm 1832 neben seinem Tuchhandelsgeschäft auch die Salzburger Vertretung der Ersten Österreichischen Sparkasse. Er war somit der erste Bankier in der Familie und beteiligte sich 1855 auch an der Gründung der Salzburger Sparkasse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufbau eines eigenen Bankhauses oblag jedoch seinem Sohn [[Carl Spängler|Carl]]. Dieser stieg 1854 in das Geschäft Johann Alois Dureggers ein und heiratete ein Jahr darauf dessen Tochter Leopoldine. Johann Alois Duregger hatte seinem Speditions- und Wechselgeschäft, das wiederum auf eine bereits im Jahr 1590 urkundlich erwähnte Faktorei zurückgeht, bereits 1828 eine Bankabteilung hinzugefügt und diese gewerberechtlich angemeldet. Die Einrichtung dieser Bankabteilung in seinem Geschäft bildet somit den Gründungszeitpunkt des Bankhauses  Spängler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Duregger sein Hauptaugenmerk noch auf das Kommissions- und Speditionsgeschäft gerichtet hatte, widmete sich Carl Spängler vermehrt dem Geldgeschäft. Er erwarb mehrere Faktoreien, darunter jene von [[Sigmund Haffner]] und [[Lorenz Hagenauer]] und baute das Bankgeschäft ab 1855 unter dem Namen „Spängler &amp;amp; Trauner“ aus. 1870 gab er das Warengeschäft endgültig auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich am [[Mozartplatz]] Nr. 4 untergebracht übersiedelte das damalige Bank- und Wechselgeschäft Carl Spängler [[1906]] in das [[1881]] von [[Valentin Ceconi|Valentin]] und [[Jakob Ceconi]] errichtete und in den Jahren von [[1905]] bis [[1906]] nach Plänen von Jakob Ceconi und [[Karl Pirich]] umgestaltete und aufgestockte [[Bazargebäude]] in der Schwarzstraße 1, das bald darauf von den bisherigen Eigentümern Baldi und Musch in den Besitz des Bankhauses überging.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch solide Eigentumsverhältnisse überstand die älteste Privatbank Österreichs sowohl die Finanzkrise der österreichisch-ungarischen Monarchie im Jahr [[1873]], als auch die schwierigen Jahre der Weltwirtschaftskrise in den [[1930er]]n sowie die beiden Weltkriege des [[20. Jahrhundert]]s und leistete einen wesentlichen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung im [[Bundesland Salzburg]]. Unter anderem beteiligte sich das Bankhaus an der Errichtung der „Salzburger Eisenbahn- und Tramwaygesellschaft“ (heute [[Salzburger Lokalbahn]]) und der „The Kellner Partington Paper Pulp Gesellschaft&amp;quot; in Hallein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftsfelder==&lt;br /&gt;
Die Geschäftstätigkeiten des Bankhaus Spängler umfassen das gesamte Leistungsspektrum einer Privatbank vom Einlagen- und Kreditgeschäft bis hin zum Wertpapiergeschäft. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Beratung mit den Schwerpunkten Privatvermögen und Familienunternehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftsführung==&lt;br /&gt;
===Vorstand===&lt;br /&gt;
:: Dr. Helmut Gerlich, Sprecher des Vorstandes &lt;br /&gt;
:: Dr. Werner Zenz&lt;br /&gt;
:: Dr. Rudolf Oberschneider&lt;br /&gt;
:: Mag. Franz Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufsichtsrat=== &lt;br /&gt;
:: KR Heinrich Spängler, Vorsitzender des Aufsichtsrates &lt;br /&gt;
:: Hon. Prof. Mag. Dr. Johann Bertl&lt;br /&gt;
:: Dr. Reinhard Fritz&lt;br /&gt;
:: Dr. Arno Gasteiger&lt;br /&gt;
:: Gisela König&lt;br /&gt;
:: Alois Silberer&lt;br /&gt;
:: Wolfram Stöphasius&lt;br /&gt;
:: Dr. Heinrich Wiesmüller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adressen==&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&#039;Postanschrift&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
::Bankhaus Carl Spängler &amp;amp; Co. AG&lt;br /&gt;
::Postfach 41&lt;br /&gt;
::5020 Salzburg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
::::&#039;&#039;&#039;Stammhaus&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
::::Bankhaus Carl Spängler &amp;amp; Co. AG&lt;br /&gt;
::::Schwarzstraße 1&lt;br /&gt;
::::5020 Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::Telefon: 06 62 - 86 86 – 0&lt;br /&gt;
::::Fax: 06 62 - 86 86 - 158&lt;br /&gt;
::::E-Mail: bankhaus@spaengler.at&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filialbetriebe und Tochtergesellschaften==&lt;br /&gt;
===Filialen===&lt;br /&gt;
Das Bankhaus Spängler unterhält in der Stadt Salzburg sowie in [[Zell am See]] und [[Kaprun]] Filialen.&lt;br /&gt;
Außerhalb Salzburgs führt das Unternehmen Filialbetriebe in Wien, Linz und Kitzbühel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spängler IQAM Invest GmbH===&lt;br /&gt;
Die Spängler IQAM Invest GmbH wurde 1988 als Tochtergesellschaft des Bankhauses gegründet und widmet sich der Auflage von Investmenfonds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* [[Richard Ahne|Ahne, Richard]]: &#039;&#039;100 Jahre Bankhaus Spängler.&#039;&#039; Salzburg, 1928&lt;br /&gt;
* [[Gertrude Mayr|Mayr, Gertrude]]: &#039;&#039;Geschichte des Bankhauses Carl Spängler &amp;amp; Co.&#039;&#039; Phil. Diss. Univ. Wien, 1973 &lt;br /&gt;
* [[Harald Pfeil|Pfeil, Harald]]: &#039;&#039;Die Entwicklung des Bankhauses Carl Spängler &amp;amp; Co nach 1945 – historische Betriebsanalyse.&#039;&#039; Diss. Linz, 1986&lt;br /&gt;
* Festschrift zum Familientag 1977 &#039;&#039;„300 Jahre Wappenbrief Spängler &amp;amp; Stammbaum des Salzburger Zweiges der Familie Spängler.&#039;&#039; Salzburg, 1977&lt;br /&gt;
* [[Brigitte Heuberger|Heuberger, Brigitte]]: &#039;&#039;Handelsbeziehungen zwischen Venedig und Salzburg am Beispiel der Familien Spängler.&#039;&#039; Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde. Band 125. Im Selbstverlag der Gesellschaft. Salzburg 2005. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.spaengler.co.at Offizielle Homepage des Unternehmens]&lt;br /&gt;
* [http://www.echoonline.at/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=1213:menscheln-erlaubt&amp;amp;catid=32:wirtschaft&amp;amp;Itemid=62 Artikel über die Spänglerbank]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Heuberger, Brigitte : &#039;&#039;Handelsbeziehungen zwischen Venedig und Salzburg am Beispiel der Familien Spängler.&#039;&#039; Mitteilungen der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], Band 125, im Selbstverlag der Gesellschaft, Salzburg, 2005  &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Bankhaus Spängler – die Traditionsbank mit „Bazar“ erstrahlt in neuem Glanz&#039;&#039;,in: [[Bastei]], Zeitschrift des [[Salzburger Stadtverein|Stadtvereines Salzburg]], 52. Jahrgang, 1. Folge, März 2003 &lt;br /&gt;
* Ilse Maltzan: &#039;&#039;Studien zum Werk des Salzburger Architekten Karl Pirich (1875 - 1956)&#039;&#039;, in: [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], Band 132, im Selbstverlag drr Gesellschaft, Salzburg, 1992, Seite 553 (Bazargebäude)&lt;br /&gt;
*  Fischer, Manfred W. K.: &#039;&#039;Dokumentation „Wirtschaftsdenkmäler in Salzburg“, eine regionale Bestandsaufnahme mit Hilfe einer computergestützen Datenbank.&#039;&#039; in: [[Salzburg Archiv]], Band 16, [[Verein Freunde der Salzburger Geschichte]], im Selbstverlag des Vereines, Salzburg, 1993, Seite 257f (Geld-, Kredit- und Versicherungswesen – Bankhaus Spängler, Stadt Salzburg) &lt;br /&gt;
* Fischer, Manfred W. K.: &#039;&#039;Wirtschaftsarchitektur in Salzburg. Bauten-Einrichtungen-Werkzeuge.&#039;, [[Roland Floimair]] (Hg.), [[Verlag Anton Pustet]], Salzburg – München 1997,  ISBN 3-7025-0354-4. Seite 151f (Bankhaus Spängler. Stadt Salzburg)&lt;br /&gt;
* Homepage Bankhaus Spängler&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt (rechtes Salzachufer)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dienstleistung|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Geschichte)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bank|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geldwesen (Geschichte)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChSeebacher</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Bankhaus_Carl_Sp%C3%A4ngler_%26_Co._AG&amp;diff=341147</id>
		<title>Bankhaus Carl Spängler &amp; Co. AG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Bankhaus_Carl_Sp%C3%A4ngler_%26_Co._AG&amp;diff=341147"/>
		<updated>2014-09-03T09:59:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChSeebacher: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Stammhaus_Dach.jpg |thumb|Bankhaus Spängler, Stammhaus, Schwarzstraße 1]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bankhaus Spängler_Salzach.jpg |thumb|Bankhaus Spängler, Stammhaus, Schwarzstraße 1]]&lt;br /&gt;
Das [[Bankhaus  Spängler]] ist das älteste noch bestehende private Bankhaus Österreichs. Es unterhält seinen Firmensitz seit der Gründung in der Landeshauptstadt [[Salzburg]]. Das Stammhaus ist seit [[1906]] im [[Bazargebäude]] in der [[Schwarzstraße]] 1 untergebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Bank geht auf eine erstmals [[1590]] erwähnte Faktorei und die gewerberechtliche Anmeldung des Bankgeschäfts durch [[Johann Alois Duregger]] im Jahr [[1828]] zurück. Die Geschichte der Bank und der [[Familie Spängler]] vereinte sich [[1854]] durch [[Carl Spängler]], der in das Unternehmen Dureggers einstieg und ein Jahr darauf dessen Tochter heiratete. Der Ausbau des Bankgeschäfts ging danach kontinuierlich vonstatten, während das Warengeschäft [[1870]] endgültig aufgegeben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1855]] wird das Bankhaus nunmehr bereits in der siebten Generation von der Familie Spängler geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorfahren der heutigen Bankiersfamilie stammen aus [[Südtirol]] und lassen sich bis in das [[16. Jahrhundert]] zurückverfolgen. [[1677]] erhielten die Brüder Georg und Johannes Spangler, ihres Zeichens Wirtsleute und Weinhändler, im Namen Kaiser Leopolds I. einen Wappenbrief verliehen. Das Wappen – es zeigt zwei Löwen, die in ihren Pranken eine Weinrebe halten – wurde über Generationen von allen männlichen Nachkommen der Tiroler, Venediger und Salzburger Linie der Familie Spängler (Spangler, Spangher) verwendet. In Salzburg ziert es heute noch das Bankhaus im Bazargebäude in der Schwarzstraße. Eine weitere nur noch teilweise vorhandene Abbildung findet sich auch am [[Alter Markt|Alten Markt]] am Gebäude des ehemaligen, [[1893]] erloschenen Handelshauses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1729]] wanderte [[Franz Anton Spangler]], der Sohn des Georg, aus seinem Heimatort Taufers im Ahrntal ([[Südtirol]]) aus und ließ sich in Salzburg nieder. Hier wurde er als Bürger aufgenommen und gründete den Salzburger Zweig der Familie. Sein Sohn [[Franz Josef Christian Spängler]] führte das Geschäft weiter und übergab es seinen Söhnen [[Alois_Sp%C3%A4ngler|Alois]] und [[Johann_Josef_Sp%C3%A4ngler|Josef Spängler]]. Die Söhne des Josef Spängler übernahmen das Geschäft und lösten es 1893 mit dem Verkauf an Max Gehmacher auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Onkel [[Alois Spängler]], Politiker und Bürgermeister der Stadt Salzburg, übernahm 1832 neben seinem Tuchhandelsgeschäft auch die Salzburger Vertretung der Ersten Österreichischen Sparkasse. Er war somit der erste Bankier in der Familie und beteiligte sich 1855 auch an der Gründung der Salzburger Sparkasse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufbau eines eigenen Bankhauses oblag jedoch seinem Sohn [[Carl Spängler|Carl]]. Dieser stieg 1854 in das Geschäft Johann Alois Dureggers ein und heiratete ein Jahr darauf dessen Tochter Leopoldine. Johann Alois Duregger hatte seinem Speditions- und Wechselgeschäft, das wiederum auf eine bereits im Jahr 1590 urkundlich erwähnte Faktorei zurückgeht, bereits 1828 eine Bankabteilung hinzugefügt und diese gewerberechtlich angemeldet. Die Einrichtung dieser Bankabteilung in seinem Geschäft bildet somit den Gründungszeitpunkt des Bankhauses  Spängler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Duregger sein Hauptaugenmerk noch auf das Kommissions- und Speditionsgeschäft gerichtet hatte, widmete sich Carl Spängler vermehrt dem Geldgeschäft. Er erwarb mehrere Faktoreien, darunter jene von [[Sigmund Haffner]] und [[Lorenz Hagenauer]] und baute das Bankgeschäft ab 1855 unter dem Namen „Spängler &amp;amp; Trauner“ aus. 1870 gab er das Warengeschäft endgültig auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich am [[Mozartplatz]] Nr. 4 untergebracht übersiedelte das damalige Bank- und Wechselgeschäft Carl Spängler [[1906]] in das [[1881]] von [[Valentin Ceconi|Valentin]] und [[Jakob Ceconi]] errichtete und in den Jahren von [[1905]] bis [[1906]] nach Plänen von Jakob Ceconi und [[Karl Pirich]] umgestaltete und aufgestockte [[Bazargebäude]] in der Schwarzstraße 1, das bald darauf von den bisherigen Eigentümern Baldi und Musch in den Besitz des Bankhauses überging.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch solide Eigentumsverhältnisse überstand die älteste Privatbank Österreichs sowohl die Finanzkrise der österreichisch-ungarischen Monarchie im Jahr [[1873]], als auch die schwierigen Jahre der Weltwirtschaftskrise in den [[1930er]]n sowie die beiden Weltkriege des [[20. Jahrhundert]]s und leistete einen wesentlichen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung im [[Bundesland Salzburg]]. Unter anderem beteiligte sich das Bankhaus an der Errichtung der „Salzburger Eisenbahn- und Tramwaygesellschaft“ (heute [[Salzburger Lokalbahn]]) und der „The Kellner Partington Paper Pulp Gesellschaft&amp;quot; in Hallein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftsfelder==&lt;br /&gt;
Die Geschäftstätigkeiten des Bankhaus Spängler umfassen das gesamte Leistungsspektrum einer Privatbank vom Einlagen- und Kreditgeschäft bis hin zum Wertpapiergeschäft. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Beratung mit den Schwerpunkten Privatvermögen und Familienunternehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftsführung==&lt;br /&gt;
===Vorstand===&lt;br /&gt;
:: Dr. Helmut Gerlich, Sprecher des Vorstandes &lt;br /&gt;
:: Dr. Werner Zenz&lt;br /&gt;
:: Dr. Rudolf Oberschneider&lt;br /&gt;
:: Mag. Franz Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufsichtsrat=== &lt;br /&gt;
:: KR Heinrich Spängler, Vorsitzender des Aufsichtsrates &lt;br /&gt;
:: Hon. Prof. Mag. Dr. Johann Bertl&lt;br /&gt;
:: Dr. Reinhard Fritz&lt;br /&gt;
:: Dr. Arno Gasteiger&lt;br /&gt;
:: Gisela König&lt;br /&gt;
:: Alois Silberer&lt;br /&gt;
:: Wolfram Stöphasius&lt;br /&gt;
:: Dr. Heinrich Wiesmüller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adressen==&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&#039;Postanschrift&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
::Bankhaus Carl Spängler &amp;amp; Co. AG&lt;br /&gt;
::Postfach 41&lt;br /&gt;
::5020 Salzburg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
::::&#039;&#039;&#039;Stammhaus&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
::::Bankhaus Carl Spängler &amp;amp; Co. AG&lt;br /&gt;
::::Schwarzstraße 1&lt;br /&gt;
::::5020 Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::Telefon: 06 62 - 86 86 – 0&lt;br /&gt;
::::Fax: 06 62 - 86 86 - 158&lt;br /&gt;
::::E-Mail: bankhaus@spaengler.at&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filialbetriebe und Tochtergesellschaften==&lt;br /&gt;
===Filialen===&lt;br /&gt;
Das Bankhaus Spängler unterhält in der Stadt Salzburg sowie in [[Zell am See]] und [[Kaprun]] Filialen.&lt;br /&gt;
Außerhalb Salzburgs führt das Unternehmen Filialbetriebe in Wien, Linz und Kitzbühel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spängler IQAM Invest GmbH===&lt;br /&gt;
Die Spängler IQAM Invest GmbH wurde 1988 als Tochtergesellschaft des Bankhauses gegründet und widmet sich der Auflage von Investmenfonds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* [[Richard Ahne|Ahne, Richard]]: &#039;&#039;100 Jahre Bankhaus Spängler.&#039;&#039; Salzburg, 1928&lt;br /&gt;
* [[Gertrude Mayr|Mayr, Gertrude]]: &#039;&#039;Geschichte des Bankhauses Carl Spängler &amp;amp; Co.&#039;&#039; Phil. Diss. Univ. Wien, 1973 &lt;br /&gt;
* [[Harald Pfeil|Pfeil, Harald]]: &#039;&#039;Die Entwicklung des Bankhauses Carl Spängler &amp;amp; Co nach 1945 – historische Betriebsanalyse.&#039;&#039; Diss. Linz, 1986&lt;br /&gt;
* Festschrift zum Familientag 1977 &#039;&#039;„300 Jahre Wappenbrief Spängler &amp;amp; Stammbaum des Salzburger Zweiges der Familie Spängler.&#039;&#039; Salzburg, 1977&lt;br /&gt;
* [[Brigitte Heuberger|Heuberger, Brigitte]]: &#039;&#039;Handelsbeziehungen zwischen Venedig und Salzburg am Beispiel der Familien Spängler.&#039;&#039; Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde. Band 125. Im Selbstverlag der Gesellschaft. Salzburg 2005. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.spaengler.co.at Offizielle Homepage des Unternehmens]&lt;br /&gt;
* [http://www.echoonline.at/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=1213:menscheln-erlaubt&amp;amp;catid=32:wirtschaft&amp;amp;Itemid=62 Artikel über die Spänglerbank]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Heuberger, Brigitte : &#039;&#039;Handelsbeziehungen zwischen Venedig und Salzburg am Beispiel der Familien Spängler.&#039;&#039; Mitteilungen der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], Band 125, im Selbstverlag der Gesellschaft, Salzburg, 2005  &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Bankhaus Spängler – die Traditionsbank mit „Bazar“ erstrahlt in neuem Glanz&#039;&#039;,in: [[Bastei]], Zeitschrift des [[Salzburger Stadtverein|Stadtvereines Salzburg]], 52. Jahrgang, 1. Folge, März 2003 &lt;br /&gt;
* Ilse Maltzan: &#039;&#039;Studien zum Werk des Salzburger Architekten Karl Pirich (1875 - 1956)&#039;&#039;, in: [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], Band 132, im Selbstverlag drr Gesellschaft, Salzburg, 1992, Seite 553 (Bazargebäude)&lt;br /&gt;
*  Fischer, Manfred W. K.: &#039;&#039;Dokumentation „Wirtschaftsdenkmäler in Salzburg“, eine regionale Bestandsaufnahme mit Hilfe einer computergestützen Datenbank.&#039;&#039; in: [[Salzburg Archiv]], Band 16, [[Verein Freunde der Salzburger Geschichte]], im Selbstverlag des Vereines, Salzburg, 1993, Seite 257f (Geld-, Kredit- und Versicherungswesen – Bankhaus Spängler, Stadt Salzburg) &lt;br /&gt;
* Fischer, Manfred W. K.: &#039;&#039;Wirtschaftsarchitektur in Salzburg. Bauten-Einrichtungen-Werkzeuge.&#039;, [[Roland Floimair]] (Hg.), [[Verlag Anton Pustet]], Salzburg – München 1997,  ISBN 3-7025-0354-4. Seite 151f (Bankhaus Spängler. Stadt Salzburg)&lt;br /&gt;
* Homepage Bankhaus Spängler&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt (rechtes Salzachufer)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dienstleistung|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Geschichte)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bank|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geldwesen (Geschichte)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChSeebacher</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Bankhaus_Carl_Sp%C3%A4ngler_%26_Co._AG&amp;diff=341146</id>
		<title>Bankhaus Carl Spängler &amp; Co. AG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Bankhaus_Carl_Sp%C3%A4ngler_%26_Co._AG&amp;diff=341146"/>
		<updated>2014-09-03T09:58:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChSeebacher: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Stammhaus_Dach.jpg |thumb|Bankhaus Spängler, Stammhaus, Schwarzstraße 1]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bankhaus Spängler_Salzach.jpg |thumb|Bankhaus Spängler, Stammhaus, Schwarzstraße 1]]&lt;br /&gt;
Das [[Bankhaus  Spängler]] ist das älteste noch bestehende private Bankhaus Österreichs. Es unterhält seinen Firmensitz seit der Gründung in der Landeshauptstadt [[Salzburg]]. Das Stammhaus ist seit [[1906]] im [[Bazargebäude]] in der [[Schwarzstraße]] 1 untergebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Bank geht auf eine erstmals [[1590]] erwähnte Faktorei und die gewerberechtliche Anmeldung des Bankgeschäfts durch [[Johann Alois Duregger]] im Jahr [[1828]] zurück. Die Geschichte der Bank und der [[Familie Spängler]] vereinte sich [[1854]] durch [[Carl Spängler]], der in das Unternehmen Dureggers einstieg und ein Jahr darauf dessen Tochter heiratete. Der Ausbau des Bankgeschäfts ging danach kontinuierlich vonstatten, während das Warengeschäft [[1870]] endgültig aufgegeben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1855]] wird das Bankhaus nunmehr bereits in der siebten Generation von der Familie Spängler geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorfahren der heutigen Bankiersfamilie stammen aus [[Südtirol]] und lassen sich bis in das [[16. Jahrhundert]] zurückverfolgen. [[1677]] erhielten die Brüder Georg und Johannes Spangler, ihres Zeichens Wirtsleute und Weinhändler, im Namen Kaiser Leopolds I. einen Wappenbrief verliehen. Das Wappen – es zeigt zwei Löwen, die in ihren Pranken eine Weinrebe halten – wurde über Generationen von allen männlichen Nachkommen der Tiroler, Venediger und Salzburger Linie der Familie Spängler (Spangler, Spangher) verwendet. In Salzburg ziert es heute noch das Bankhaus im Bazargebäude in der Schwarzstraße. Eine weitere nur noch teilweise vorhandene Abbildung findet sich auch am [[Alter Markt|Alten Markt]] am Gebäude des ehemaligen, [[1893]] erloschenen Handelshauses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1729]] wanderte [[Franz Anton Spangler]], der Sohn des Georg, aus seinem Heimatort Taufers im Ahrntal ([[Südtirol]]) aus und ließ sich in Salzburg nieder. Hier wurde er als Bürger aufgenommen und gründete den Salzburger Zweig der Familie. Sein Sohn [[Franz Josef Christian Spängler]] führte das Geschäft weiter und übergab es seinen Söhnen [[Alois_Sp%C3%A4ngler|Alois]] und [[Johann_Josef_Sp%C3%A4ngler|Josef Spängler]]. Die Söhne des Josef Spängler übernahmen das Geschäft und lösten es 1893 mit dem Verkauf an Max Gehmacher auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Onkel [[Alois Spängler]], Politiker und Bürgermeister der Stadt Salzburg, übernahm 1832 neben seinem Tuchhandelsgeschäft auch die Salzburger Vertretung der Ersten Österreichischen Sparkasse. Er war somit der erste Bankier in der Familie und beteiligte sich 1855 auch an der Gründung der Salzburger Sparkasse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufbau eines eigenen Bankhauses oblag jedoch seinem Sohn [[Carl Spängler|Carl]]. Dieser stieg 1854 in das Geschäft Johann Alois Dureggers ein und heiratete ein Jahr darauf dessen Tochter Leopoldine. Johann Alois Duregger hatte seinem Speditions- und Wechselgeschäft, das wiederum auf eine bereits im Jahr 1590 urkundlich erwähnte Faktorei zurückgeht, bereits 1828 eine Bankabteilung hinzugefügt und diese gewerberechtlich angemeldet. Die Einrichtung dieser Bankabteilung in seinem Geschäft bildet somit den Gründungszeitpunkt des Bankhauses  Spängler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Duregger sein Hauptaugenmerk noch auf das Kommissions- und Speditionsgeschäft gerichtet hatte, widmete sich Carl Spängler vermehrt dem Geldgeschäft. Er erwarb mehrere Faktoreien, darunter jene von [[Sigmund Haffner]] und [[Lorenz Hagenauer]] und baute das Bankgeschäft ab 1855 unter dem Namen „Spängler &amp;amp; Trauner“ aus. 1870 gab er das Warengeschäft endgültig auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich am [[Mozartplatz]] Nr. 4 untergebracht übersiedelte das damalige Bank- und Wechselgeschäft Carl Spängler [[1906]] in das [[1881]] von [[Valentin Ceconi|Valentin]] und [[Jakob Ceconi]] errichtete und in den Jahren von [[1905]] bis [[1906]] nach Plänen von Jakob Ceconi und [[Karl Pirich]] umgestaltete und aufgestockte [[Bazargebäude]] in der Schwarzstraße 1, das bald darauf von den bisherigen Eigentümern Baldi und Musch in den Besitz des Bankhauses überging.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch solide Eigentumsverhältnisse überstand die älteste Privatbank Österreichs sowohl die Finanzkrise der österreichisch-ungarischen Monarchie im Jahr [[1873]], als auch die schwierigen Jahre der Weltwirtschaftskrise in den [[1930er]]n sowie die beiden Weltkriege des [[20. Jahrhundert]]s und leistete einen wesentlichen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung im [[Bundesland Salzburg]]. Unter anderem beteiligte sich das Bankhaus an der Errichtung der „Salzburger Eisenbahn- und Tramwaygesellschaft“ (heute [[Salzburger Lokalbahn]]) und der „The Kellner Partington Paper Pulp Gesellschaft&amp;quot; in Hallein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftsfelder==&lt;br /&gt;
Die Geschäftstätigkeiten des Bankhaus Spängler umfassen das gesamte Leistungsspektrum einer Privatbank vom Einlagen- und Kreditgeschäft bis hin zum Wertpapiergeschäft. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Beratung mit den Schwerpunkten Privatvermögen und Familienunternehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftsführung==&lt;br /&gt;
===Vorstand===&lt;br /&gt;
:: Dr. Helmut Gerlich, Sprecher des Vorstandes &lt;br /&gt;
:: Dr. Werner Zenz&lt;br /&gt;
:: Dr. Rudolf Oberschneider&lt;br /&gt;
:: Mag. Franz Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufsichtsrat=== &lt;br /&gt;
:: KR Heinrich Spängler, Vorsitzender des Aufsichtsrates &lt;br /&gt;
:: Hon. Prof. Mag. Dr. Johann Bertl&lt;br /&gt;
:: Dr. Reinhard Fritz&lt;br /&gt;
:: Dr. Arno Gasteiger&lt;br /&gt;
:: Gisela König&lt;br /&gt;
:: Alois Silberer&lt;br /&gt;
:: Wolfram Stöphasius&lt;br /&gt;
:: Dr. Heinrich Wiesmüller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adressen==&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&#039;Postanschrift&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
::Bankhaus Carl Spängler &amp;amp; Co. AG&lt;br /&gt;
::Postfach 41&lt;br /&gt;
::5020 Salzburg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
::::&#039;&#039;&#039;Stammhaus&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
::::Bankhaus Carl Spängler &amp;amp; Co. AG&lt;br /&gt;
::::Schwarzstraße 1&lt;br /&gt;
::::5020 Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::Telefon: 06 62 - 86 86 – 0&lt;br /&gt;
::::Fax: 06 62 - 86 86 - 158&lt;br /&gt;
::::E-Mail: bankhaus@spaengler.at&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filialbetriebe und Tochtergesellschaften==&lt;br /&gt;
===Filialen===&lt;br /&gt;
Das Bankhaus Spängler unterhält in der Stadt Salzburg sowie in [[Zell am See]] und [[Kaprun]] Filialen.&lt;br /&gt;
Außerhalb Salzburgs führt das Unternehmen Filialbetriebe in Wien, Linz und Kitzbühel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spängler IQAM Invest GmbH===&lt;br /&gt;
Die Spängler IQAM Invest GmbH wurde 1988 als Tochtergesellschaft des Bankhauses gegründet und widmet sich der Auflage von Investmenfonds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* [[Richard Ahne|Ahne, Richard]]: &#039;&#039;100 Jahre Bankhaus Spängler.&#039;&#039; Salzburg, 1928&lt;br /&gt;
* [[Gertrude Mayr|Mayr, Gertrude]]: &#039;&#039;Geschichte des Bankhauses Carl Spängler &amp;amp; Co.&#039;&#039; Phil. Diss. Univ. Wien, 1973 &lt;br /&gt;
* [[Harald Pfeil|Pfeil, Harald]]: &#039;&#039;Die Entwicklung des Bankhauses Carl Spängler &amp;amp; Co nach 1945 – historische Betriebsanalyse.&#039;&#039; Diss. Linz, 1986&lt;br /&gt;
* Festschrift zum Familientag 1977 &#039;&#039;„300 Jahre Wappenbrief Spängler &amp;amp; Stammbaum des Salzburger Zweiges der Familie Spängler.&#039;&#039; Salzburg, 1977&lt;br /&gt;
* [[Brigitte Heuberger|Heuberger, Brigitte]]: &#039;&#039;Handelsbeziehungen zwischen Venedig und Salzburg am Beispiel der Familien Spängler.&#039;&#039; Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde. Band 125. Im Selbstverlag der Gesellschaft. Salzburg 2005. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.spaengler.co.at Offizielle Homepage des Unternehmens]&lt;br /&gt;
* [http://www.echoonline.at/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=1213:menscheln-erlaubt&amp;amp;catid=32:wirtschaft&amp;amp;Itemid=62 Artikel über die Spänglerbank]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Heuberger, Brigitte : &#039;&#039;Handelsbeziehungen zwischen Venedig und Salzburg am Beispiel der Familien Spängler.&#039;&#039; Mitteilungen der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], Band 125, im Selbstverlag der Gesellschaft, Salzburg, 2005  &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Bankhaus Spängler – die Traditionsbank mit „Bazar“ erstrahlt in neuem Glanz&#039;&#039;,in: [[Bastei]], Zeitschrift des [[Salzburger Stadtverein|Stadtvereines Salzburg]], 52. Jahrgang, 1. Folge, März 2003 &lt;br /&gt;
* Ilse Maltzan: &#039;&#039;Studien zum Werk des Salzburger Architekten Karl Pirich (1875 - 1956)&#039;&#039;, in: [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], Band 132, im Selbstverlag drr Gesellschaft, Salzburg, 1992, Seite 553 (Bazargebäude)&lt;br /&gt;
*  Fischer, Manfred W. K.: &#039;&#039;Dokumentation „Wirtschaftsdenkmäler in Salzburg“, eine regionale Bestandsaufnahme mit Hilfe einer computergestützen Datenbank.&#039;&#039; in: [[Salzburg Archiv]], Band 16, [[Verein Freunde der Salzburger Geschichte]], im Selbstverlag des Vereines, Salzburg, 1993, Seite 257f (Geld-, Kredit- und Versicherungswesen – Bankhaus Spängler, Stadt Salzburg) &lt;br /&gt;
* Fischer, Manfred W. K.: &#039;&#039;Wirtschaftsarchitektur in Salzburg. Bauten-Einrichtungen-Werkzeuge.&#039;, [[Roland Floimair]] (Hg.), [[Verlag Anton Pustet]], Salzburg – München 1997,  ISBN 3-7025-0354-4. Seite 151f (Bankhaus Spängler. Stadt Salzburg)&lt;br /&gt;
* Homepage Bankhaus Spängler&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt (rechtes Salzachufer)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dienstleistung|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Geschichte)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bank|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geldwesen (Geschichte)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChSeebacher</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Bankhaus_Carl_Sp%C3%A4ngler_%26_Co._AG&amp;diff=341145</id>
		<title>Bankhaus Carl Spängler &amp; Co. AG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Bankhaus_Carl_Sp%C3%A4ngler_%26_Co._AG&amp;diff=341145"/>
		<updated>2014-09-03T09:53:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChSeebacher: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Stammhaus_Dach.jpg |thumb|Bankhaus Spängler, Stammhaus, Schwarzstraße 1]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bankhaus Spängler_Salzach.jpg |thumb|Bankhaus Spängler, Stammhaus, Schwarzstraße 1]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Bazargebäude 22.07.2007 (2).jpg|thumb|Stammhaus der Spänglerbank im [[Bazargebäude]]. Aufnahme: [[Juli]] [[2007]].]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cafe Bazar.jpg|thumb|Café Bazar und Bankhaus Spängler]]&lt;br /&gt;
Das [[Bankhaus  Spängler]] ist das älteste noch bestehende private Bankhaus Österreichs. Es unterhält seinen Firmensitz seit der Gründung in der Landeshauptstadt [[Salzburg]]. Das Stammhaus ist seit [[1906]] im [[Bazargebäude]] in der [[Schwarzstraße]] 1 untergebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Bank geht auf eine erstmals [[1590]] erwähnte Faktorei und die gewerberechtliche Anmeldung des Bankgeschäfts durch [[Johann Alois Duregger]] im Jahr [[1828]] zurück. Die Geschichte der Bank und der [[Familie Spängler]] vereinte sich [[1854]] durch [[Carl Spängler]], der in das Unternehmen Dureggers einstieg und ein Jahr darauf dessen Tochter heiratete. Der Ausbau des Bankgeschäfts ging danach kontinuierlich vonstatten, während das Warengeschäft [[1870]] endgültig aufgegeben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1855]] wird das Bankhaus nunmehr bereits in der siebten Generation von der Familie Spängler geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorfahren der heutigen Bankiersfamilie stammen aus [[Südtirol]] und lassen sich bis in das [[16. Jahrhundert]] zurückverfolgen. [[1677]] erhielten die Brüder Georg und Johannes Spangler, ihres Zeichens Wirtsleute und Weinhändler, im Namen Kaiser Leopolds I. einen Wappenbrief verliehen. Das Wappen – es zeigt zwei Löwen, die in ihren Pranken eine Weinrebe halten – wurde über Generationen von allen männlichen Nachkommen der Tiroler, Venediger und Salzburger Linie der Familie Spängler (Spangler, Spangher) verwendet. In Salzburg ziert es heute noch das Bankhaus im Bazargebäude in der Schwarzstraße. Eine weitere nur noch teilweise vorhandene Abbildung findet sich auch am [[Alter Markt|Alten Markt]] am Gebäude des ehemaligen, [[1893]] erloschenen Handelshauses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1729]] wanderte [[Franz Anton Spangler]], der Sohn des Georg, aus seinem Heimatort Taufers im Ahrntal ([[Südtirol]]) aus und ließ sich in Salzburg nieder. Hier wurde er als Bürger aufgenommen und gründete den Salzburger Zweig der Familie. Sein Sohn [[Franz Josef Christian Spängler]] führte das Geschäft weiter und übergab es seinen Söhnen [[Alois_Sp%C3%A4ngler|Alois]] und [[Johann_Josef_Sp%C3%A4ngler|Josef Spängler]]. Die Söhne des Josef Spängler übernahmen das Geschäft und lösten es 1893 mit dem Verkauf an Max Gehmacher auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Onkel [[Alois Spängler]], Politiker und Bürgermeister der Stadt Salzburg, übernahm 1832 neben seinem Tuchhandelsgeschäft auch die Salzburger Vertretung der Ersten Österreichischen Sparkasse. Er war somit der erste Bankier in der Familie und beteiligte sich 1855 auch an der Gründung der Salzburger Sparkasse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufbau eines eigenen Bankhauses oblag jedoch seinem Sohn [[Carl Spängler|Carl]]. Dieser stieg 1854 in das Geschäft Johann Alois Dureggers ein und heiratete ein Jahr darauf dessen Tochter Leopoldine. Johann Alois Duregger hatte seinem Speditions- und Wechselgeschäft, das wiederum auf eine bereits im Jahr 1590 urkundlich erwähnte Faktorei zurückgeht, bereits 1828 eine Bankabteilung hinzugefügt und diese gewerberechtlich angemeldet. Die Einrichtung dieser Bankabteilung in seinem Geschäft bildet somit den Gründungszeitpunkt des Bankhauses  Spängler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Duregger sein Hauptaugenmerk noch auf das Kommissions- und Speditionsgeschäft gerichtet hatte, widmete sich Carl Spängler vermehrt dem Geldgeschäft. Er erwarb mehrere Faktoreien, darunter jene von [[Sigmund Haffner]] und [[Lorenz Hagenauer]] und baute das Bankgeschäft ab 1855 unter dem Namen „Spängler &amp;amp; Trauner“ aus. 1870 gab er das Warengeschäft endgültig auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich am [[Mozartplatz]] Nr. 4 untergebracht übersiedelte das damalige Bank- und Wechselgeschäft Carl Spängler [[1906]] in das [[1881]] von [[Valentin Ceconi|Valentin]] und [[Jakob Ceconi]] errichtete und in den Jahren von [[1905]] bis [[1906]] nach Plänen von Jakob Ceconi und [[Karl Pirich]] umgestaltete und aufgestockte [[Bazargebäude]] in der Schwarzstraße 1, das bald darauf von den bisherigen Eigentümern Baldi und Musch in den Besitz des Bankhauses überging.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch solide Eigentumsverhältnisse überstand die älteste Privatbank Österreichs sowohl die Finanzkrise der österreichisch-ungarischen Monarchie im Jahr [[1873]], als auch die schwierigen Jahre der Weltwirtschaftskrise in den [[1930er]]n sowie die beiden Weltkriege des [[20. Jahrhundert]]s und leistete einen wesentlichen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung im [[Bundesland Salzburg]]. Unter anderem beteiligte sich das Bankhaus an der Errichtung der „Salzburger Eisenbahn- und Tramwaygesellschaft“ (heute [[Salzburger Lokalbahn]]) und der „The Kellner Partington Paper Pulp Gesellschaft&amp;quot; in Hallein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftsfelder==&lt;br /&gt;
Die Geschäftstätigkeiten des Bankhaus Spängler umfassen das gesamte Leistungsspektrum einer Privatbank vom Einlagen- und Kreditgeschäft bis hin zum Wertpapiergeschäft. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Beratung mit den Schwerpunkten Privatvermögen und Familienunternehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftsführung==&lt;br /&gt;
===Vorstand===&lt;br /&gt;
:: Dr. Helmut Gerlich, Sprecher des Vorstandes &lt;br /&gt;
:: Dr. Werner Zenz&lt;br /&gt;
:: Dr. Rudolf Oberschneider&lt;br /&gt;
:: Mag. Franz Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufsichtsrat=== &lt;br /&gt;
:: KR Heinrich Spängler, Vorsitzender des Aufsichtsrates &lt;br /&gt;
:: Hon. Prof. Mag. Dr. Johann Bertl&lt;br /&gt;
:: Dr. Reinhard Fritz&lt;br /&gt;
:: Dr. Arno Gasteiger&lt;br /&gt;
:: Gisela König&lt;br /&gt;
:: Alois Silberer&lt;br /&gt;
:: Wolfram Stöphasius&lt;br /&gt;
:: Dr. Heinrich Wiesmüller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adressen==&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&#039;Postanschrift&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
::Bankhaus Carl Spängler &amp;amp; Co. AG&lt;br /&gt;
::Postfach 41&lt;br /&gt;
::5020 Salzburg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
::::&#039;&#039;&#039;Stammhaus&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
::::Bankhaus Carl Spängler &amp;amp; Co. AG&lt;br /&gt;
::::Schwarzstraße 1&lt;br /&gt;
::::5020 Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::Telefon: 06 62 - 86 86 – 0&lt;br /&gt;
::::Fax: 06 62 - 86 86 - 158&lt;br /&gt;
::::E-Mail: bankhaus@spaengler.at&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filialbetriebe und Tochtergesellschaften==&lt;br /&gt;
===Filialen===&lt;br /&gt;
Das Bankhaus Spängler unterhält in der Stadt Salzburg sowie in [[Zell am See]] und [[Kaprun]] Filialen.&lt;br /&gt;
Außerhalb Salzburgs führt das Unternehmen Filialbetriebe in Wien, Linz und Kitzbühel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spängler IQAM Invest GmbH===&lt;br /&gt;
Die Spängler IQAM Invest GmbH wurde 1988 als Tochtergesellschaft des Bankhauses gegründet und widmet sich der Auflage von Investmenfonds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* [[Richard Ahne|Ahne, Richard]]: &#039;&#039;100 Jahre Bankhaus Spängler.&#039;&#039; Salzburg, 1928&lt;br /&gt;
* [[Gertrude Mayr|Mayr, Gertrude]]: &#039;&#039;Geschichte des Bankhauses Carl Spängler &amp;amp; Co.&#039;&#039; Phil. Diss. Univ. Wien, 1973 &lt;br /&gt;
* [[Harald Pfeil|Pfeil, Harald]]: &#039;&#039;Die Entwicklung des Bankhauses Carl Spängler &amp;amp; Co nach 1945 – historische Betriebsanalyse.&#039;&#039; Diss. Linz, 1986&lt;br /&gt;
* Festschrift zum Familientag 1977 &#039;&#039;„300 Jahre Wappenbrief Spängler &amp;amp; Stammbaum des Salzburger Zweiges der Familie Spängler.&#039;&#039; Salzburg, 1977&lt;br /&gt;
* [[Brigitte Heuberger|Heuberger, Brigitte]]: &#039;&#039;Handelsbeziehungen zwischen Venedig und Salzburg am Beispiel der Familien Spängler.&#039;&#039; Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde. Band 125. Im Selbstverlag der Gesellschaft. Salzburg 2005. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.spaengler.co.at Offizielle Homepage des Unternehmens]&lt;br /&gt;
* [http://www.echoonline.at/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=1213:menscheln-erlaubt&amp;amp;catid=32:wirtschaft&amp;amp;Itemid=62 Artikel über die Spänglerbank]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Heuberger, Brigitte : &#039;&#039;Handelsbeziehungen zwischen Venedig und Salzburg am Beispiel der Familien Spängler.&#039;&#039; Mitteilungen der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], Band 125, im Selbstverlag der Gesellschaft, Salzburg, 2005  &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Bankhaus Spängler – die Traditionsbank mit „Bazar“ erstrahlt in neuem Glanz&#039;&#039;,in: [[Bastei]], Zeitschrift des [[Salzburger Stadtverein|Stadtvereines Salzburg]], 52. Jahrgang, 1. Folge, März 2003 &lt;br /&gt;
* Ilse Maltzan: &#039;&#039;Studien zum Werk des Salzburger Architekten Karl Pirich (1875 - 1956)&#039;&#039;, in: [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], Band 132, im Selbstverlag drr Gesellschaft, Salzburg, 1992, Seite 553 (Bazargebäude)&lt;br /&gt;
*  Fischer, Manfred W. K.: &#039;&#039;Dokumentation „Wirtschaftsdenkmäler in Salzburg“, eine regionale Bestandsaufnahme mit Hilfe einer computergestützen Datenbank.&#039;&#039; in: [[Salzburg Archiv]], Band 16, [[Verein Freunde der Salzburger Geschichte]], im Selbstverlag des Vereines, Salzburg, 1993, Seite 257f (Geld-, Kredit- und Versicherungswesen – Bankhaus Spängler, Stadt Salzburg) &lt;br /&gt;
* Fischer, Manfred W. K.: &#039;&#039;Wirtschaftsarchitektur in Salzburg. Bauten-Einrichtungen-Werkzeuge.&#039;, [[Roland Floimair]] (Hg.), [[Verlag Anton Pustet]], Salzburg – München 1997,  ISBN 3-7025-0354-4. Seite 151f (Bankhaus Spängler. Stadt Salzburg)&lt;br /&gt;
* Homepage Bankhaus Spängler&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt (rechtes Salzachufer)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dienstleistung|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Geschichte)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bank|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geldwesen (Geschichte)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChSeebacher</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Bankhaus_Carl_Sp%C3%A4ngler_%26_Co._AG&amp;diff=341140</id>
		<title>Bankhaus Carl Spängler &amp; Co. AG</title>
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		<updated>2014-09-03T09:34:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChSeebacher: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Stammhaus_Dach.jpg |thumb|Bankhaus Spängler, Stammhaus, Schwarzstraße 1]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bankhaus Spängler_Salzach.jpg |thumb|Bankhaus Spängler, Stammhaus, Schwarzstraße 1]]&lt;br /&gt;
Das [[Bankhaus  Spängler]] ist das älteste noch bestehende private Bankhaus Österreichs. Es unterhält seinen Firmensitz seit der Gründung in der Landeshauptstadt [[Salzburg]]. Das Stammhaus ist seit [[1906]] im [[Bazargebäude]] in der [[Schwarzstraße]] 1 untergebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Bank geht auf eine erstmals [[1590]] erwähnte Faktorei und die gewerberechtliche Anmeldung des Bankgeschäfts durch [[Johann Alois Duregger]] im Jahr [[1828]] zurück. Die Geschichte der Bank und der [[Familie Spängler]] vereinte sich [[1854]] durch [[Carl Spängler]], der in das Unternehmen Dureggers einstieg und ein Jahr darauf dessen Tochter heiratete. Der Ausbau des Bankgeschäfts ging danach kontinuierlich vonstatten, während das Warengeschäft [[1870]] endgültig aufgegeben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1855]] wird das Bankhaus nunmehr bereits in der siebten Generation von der Familie Spängler geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorfahren der heutigen Bankiersfamilie stammen aus [[Südtirol]] und lassen sich bis in das [[16. Jahrhundert]] zurückverfolgen. [[1677]] erhielten die Brüder Georg und Johannes Spangler, ihres Zeichens Wirtsleute und Weinhändler, im Namen Kaiser Leopolds I. einen Wappenbrief verliehen. Das Wappen – es zeigt zwei Löwen, die in ihren Pranken eine Weinrebe halten – wurde über Generationen von allen männlichen Nachkommen der Tiroler, Venediger und Salzburger Linie der Familie Spängler (Spangler, Spangher) verwendet. In Salzburg ziert es heute noch das Bankhaus im Bazargebäude in der Schwarzstraße. Eine weitere nur noch teilweise vorhandene Abbildung findet sich auch am [[Alter Markt|Alten Markt]] am Gebäude des ehemaligen, [[1893]] erloschenen Handelshauses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1729]] wanderte [[Franz Anton Spangler]], der Sohn des Georg, aus seinem Heimatort Taufers im Ahrntal ([[Südtirol]]) aus und ließ sich in Salzburg nieder. Hier wurde er als Bürger aufgenommen und gründete den Salzburger Zweig der Familie. Sein Sohn [[Franz Josef Christian Spängler]] führte das Geschäft weiter und übergab es seinen Söhnen [[Alois_Sp%C3%A4ngler|Alois]] und [[Johann_Josef_Sp%C3%A4ngler|Josef Spängler]]. Die Söhne des Josef Spängler übernahmen das Geschäft und lösten es 1893 mit dem Verkauf an Max Gehmacher auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Onkel [[Alois Spängler]], Politiker und Bürgermeister der Stadt Salzburg, übernahm 1832 neben seinem Tuchhandelsgeschäft auch die Salzburger Vertretung der Ersten Österreichischen Sparkasse. Er war somit der erste Bankier in der Familie und beteiligte sich 1855 auch an der Gründung der Salzburger Sparkasse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufbau eines eigenen Bankhauses oblag jedoch seinem Sohn [[Carl Spängler|Carl]]. Dieser stieg 1854 in das Geschäft Johann Alois Dureggers ein und heiratete ein Jahr darauf dessen Tochter Leopoldine. Johann Alois Duregger hatte seinem Speditions- und Wechselgeschäft, das wiederum auf eine bereits im Jahr 1590 urkundlich erwähnte Faktorei zurückgeht, bereits 1828 eine Bankabteilung hinzugefügt und diese gewerberechtlich angemeldet. Die Einrichtung dieser Bankabteilung in seinem Geschäft bildet somit den Gründungszeitpunkt des Bankhauses  Spängler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Duregger sein Hauptaugenmerk noch auf das Kommissions- und Speditionsgeschäft gerichtet hatte, widmete sich Carl Spängler vermehrt dem Geldgeschäft. Er erwarb mehrere Faktoreien, darunter jene von [[Sigmund Haffner]] und [[Lorenz Hagenauer]] und baute das Bankgeschäft ab 1855 unter dem Namen „Spängler &amp;amp; Trauner“ aus. 1870 gab er das Warengeschäft endgültig auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich am [[Mozartplatz]] Nr. 4 untergebracht übersiedelte das damalige Bank- und Wechselgeschäft Carl Spängler [[1906]] in das [[1881]] von [[Valentin Ceconi|Valentin]] und [[Jakob Ceconi]] errichtete und in den Jahren von [[1905]] bis [[1906]] nach Plänen von Jakob Ceconi und [[Karl Pirich]] umgestaltete und aufgestockte [[Bazargebäude]] in der Schwarzstraße 1, das bald darauf von den bisherigen Eigentümern Baldi und Musch in den Besitz des Bankhauses überging.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch solide Eigentumsverhältnisse überstand die älteste Privatbank Österreichs sowohl die Finanzkrise der österreichisch-ungarischen Monarchie im Jahr [[1873]], als auch die schwierigen Jahre der Weltwirtschaftskrise in den [[1930er]]n sowie die beiden Weltkriege des [[20. Jahrhundert]]s und leistete einen wesentlichen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung im [[Bundesland Salzburg]]. Unter anderem beteiligte sich das Bankhaus an der Errichtung der „Salzburger Eisenbahn- und Tramwaygesellschaft“ (heute [[Salzburger Lokalbahn]]) und der „The Kellner Partington Paper Pulp Gesellschaft&amp;quot; in Hallein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftsfelder==&lt;br /&gt;
Die Geschäftstätigkeiten des Bankhaus Spängler umfassen das gesamte Leistungsspektrum einer Privatbank vom Einlagen- und Kreditgeschäft bis hin zum Wertpapiergeschäft. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Beratung mit den Schwerpunkten Privatvermögen und Familienunternehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftsführung==&lt;br /&gt;
===Vorstand===&lt;br /&gt;
:: Dr. Helmut Gerlich, Sprecher des Vorstandes &lt;br /&gt;
:: Dr. Werner Zenz&lt;br /&gt;
:: Dr. Rudolf Oberschneider&lt;br /&gt;
:: Mag. Franz Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufsichtsrat=== &lt;br /&gt;
:: KR Heinrich Spängler, Vorsitzender des Aufsichtsrates &lt;br /&gt;
:: Hon. Prof. Mag. Dr. Johann Bertl&lt;br /&gt;
:: Dr. Reinhard Fritz&lt;br /&gt;
:: Dr. Arno Gasteiger&lt;br /&gt;
:: Gisela König&lt;br /&gt;
:: Alois Silberer&lt;br /&gt;
:: Wolfram Stöphasius&lt;br /&gt;
:: Dr. Heinrich Wiesmüller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adressen==&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&#039;Postanschrift&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
::Bankhaus Carl Spängler &amp;amp; Co. AG&lt;br /&gt;
::Postfach 41&lt;br /&gt;
::5020 Salzburg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
::::&#039;&#039;&#039;Stammhaus&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
::::Bankhaus Carl Spängler &amp;amp; Co. AG&lt;br /&gt;
::::Schwarzstraße 1&lt;br /&gt;
::::5020 Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::Telefon: 06 62 - 86 86 – 0&lt;br /&gt;
::::Fax: 06 62 - 86 86 - 158&lt;br /&gt;
::::E-Mail: bankhaus@spaengler.at&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filialbetriebe und Tochtergesellschaften==&lt;br /&gt;
===Filialen===&lt;br /&gt;
Das Bankhaus Spängler unterhält in der Stadt Salzburg sowie in [[Zell am See]] und [[Kaprun]] Filialen.&lt;br /&gt;
Außerhalb Salzburgs führt das Unternehmen Filialbetriebe in Wien, Linz und Kitzbühel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spängler IQAM Invest GmbH===&lt;br /&gt;
Die Spängler IQAM Invest GmbH wurde 1988 als Tochtergesellschaft des Bankhauses gegründet und widmet sich der Auflage von Investmenfonds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* [[Richard Ahne|Ahne, Richard]]: &#039;&#039;100 Jahre Bankhaus Spängler.&#039;&#039; Salzburg, 1928&lt;br /&gt;
* [[Gertrude Mayr|Mayr, Gertrude]]: &#039;&#039;Geschichte des Bankhauses Carl Spängler &amp;amp; Co.&#039;&#039; Phil. Diss. Univ. Wien, 1973 &lt;br /&gt;
* [[Harald Pfeil|Pfeil, Harald]]: &#039;&#039;Die Entwicklung des Bankhauses Carl Spängler &amp;amp; Co nach 1945 – historische Betriebsanalyse.&#039;&#039; Diss. Linz, 1986&lt;br /&gt;
* Festschrift zum Familientag 1977 &#039;&#039;„300 Jahre Wappenbrief Spängler &amp;amp; Stammbaum des Salzburger Zweiges der Familie Spängler.&#039;&#039; Salzburg, 1977&lt;br /&gt;
* [[Brigitte Heuberger|Heuberger, Brigitte]]: &#039;&#039;Handelsbeziehungen zwischen Venedig und Salzburg am Beispiel der Familien Spängler.&#039;&#039; Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde. Band 125. Im Selbstverlag der Gesellschaft. Salzburg 2005. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.spaengler.co.at Offizielle Homepage des Unternehmens]&lt;br /&gt;
* [http://www.echoonline.at/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=1213:menscheln-erlaubt&amp;amp;catid=32:wirtschaft&amp;amp;Itemid=62 Artikel über die Spänglerbank]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Heuberger, Brigitte : &#039;&#039;Handelsbeziehungen zwischen Venedig und Salzburg am Beispiel der Familien Spängler.&#039;&#039; Mitteilungen der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], Band 125, im Selbstverlag der Gesellschaft, Salzburg, 2005  &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Bankhaus Spängler – die Traditionsbank mit „Bazar“ erstrahlt in neuem Glanz&#039;&#039;,in: [[Bastei]], Zeitschrift des [[Salzburger Stadtverein|Stadtvereines Salzburg]], 52. Jahrgang, 1. Folge, März 2003 &lt;br /&gt;
* Ilse Maltzan: &#039;&#039;Studien zum Werk des Salzburger Architekten Karl Pirich (1875 - 1956)&#039;&#039;, in: [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], Band 132, im Selbstverlag drr Gesellschaft, Salzburg, 1992, Seite 553 (Bazargebäude)&lt;br /&gt;
*  Fischer, Manfred W. K.: &#039;&#039;Dokumentation „Wirtschaftsdenkmäler in Salzburg“, eine regionale Bestandsaufnahme mit Hilfe einer computergestützen Datenbank.&#039;&#039; in: [[Salzburg Archiv]], Band 16, [[Verein Freunde der Salzburger Geschichte]], im Selbstverlag des Vereines, Salzburg, 1993, Seite 257f (Geld-, Kredit- und Versicherungswesen – Bankhaus Spängler, Stadt Salzburg) &lt;br /&gt;
* Fischer, Manfred W. K.: &#039;&#039;Wirtschaftsarchitektur in Salzburg. Bauten-Einrichtungen-Werkzeuge.&#039;, [[Roland Floimair]] (Hg.), [[Verlag Anton Pustet]], Salzburg – München 1997,  ISBN 3-7025-0354-4. Seite 151f (Bankhaus Spängler. Stadt Salzburg)&lt;br /&gt;
* Homepage Bankhaus Spängler&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt (rechtes Salzachufer)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dienstleistung|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Geschichte)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bank|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geldwesen (Geschichte)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChSeebacher</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Bankhaus_Carl_Sp%C3%A4ngler_%26_Co._AG&amp;diff=341139</id>
		<title>Bankhaus Carl Spängler &amp; Co. AG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Bankhaus_Carl_Sp%C3%A4ngler_%26_Co._AG&amp;diff=341139"/>
		<updated>2014-09-03T09:34:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChSeebacher: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Stammhaus_Dach.jpg |thumb|Bankhaus Spängler, Stammhaus, Schwarzstraße 1]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bankhaus Spängler_Salzach.jpg |thumb|Bankhaus Spängler, Stammhaus, Schwarzstraße 1]]&lt;br /&gt;
Das [[Bankhaus  Spängler]] ist das älteste noch bestehende private Bankhaus Österreichs. Es unterhält seinen Firmensitz seit der Gründung in der Landeshauptstadt [[Salzburg]]. Das Stammhaus ist seit [[1906]] im [[Bazargebäude]] in der [[Schwarzstraße]] 1 untergebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Bank geht auf eine erstmals [[1590]] erwähnte Faktorei und die gewerberechtliche Anmeldung des Bankgeschäfts durch [[Johann Alois Duregger]] im Jahr [[1828]] zurück. Die Geschichte der Bank und der [[Familie Spängler]] vereinte sich [[1854]] durch [[Carl Spängler]], der in das Unternehmen Dureggers einstieg und ein Jahr darauf dessen Tochter heiratete. Der Ausbau des Bankgeschäfts ging danach kontinuierlich vonstatten, während das Warengeschäft [[1870]] endgültig aufgegeben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1855]] wird das Bankhaus nunmehr bereits in der siebten Generation von der Familie Spängler geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorfahren der heutigen Bankiersfamilie stammen aus [[Südtirol]] und lassen sich bis in das [[16. Jahrhundert]] zurückverfolgen. [[1677]] erhielten die Brüder Georg und Johannes Spangler, ihres Zeichens Wirtsleute und Weinhändler, im Namen Kaiser Leopolds I. einen Wappenbrief verliehen. Das Wappen – es zeigt zwei Löwen, die in ihren Pranken eine Weinrebe halten – wurde über Generationen von allen männlichen Nachkommen der Tiroler, Venediger und Salzburger Linie der Familie Spängler (Spangler, Spangher) verwendet. In Salzburg ziert es heute noch das Bankhaus im Bazargebäude in der Schwarzstraße. Eine weitere nur noch teilweise vorhandene Abbildung findet sich auch am [[Alter Markt|Alten Markt]] am Gebäude des ehemaligen, [[1893]] erloschenen Handelshauses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1729]] wanderte [[Franz Anton Spangler]], der Sohn des Georg, aus seinem Heimatort Taufers im Ahrntal ([[Südtirol]]) aus und ließ sich in Salzburg nieder. Hier wurde er als Bürger aufgenommen und gründete den Salzburger Zweig der Familie. Sein Sohn [[Franz Josef Christian Spängler]] führte das Geschäft weiter und übergab es seinen Söhnen [[Alois_Sp%C3%A4ngler|Alois]] und [[Johann_Josef_Sp%C3%A4ngler|Josef Spängler]]. Die Söhne des Josef Spängler übernahmen das Geschäft und lösten es 1893 mit dem Verkauf an Max Gehmacher auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Onkel [[Alois Spängler]], Politiker und Bürgermeister der Stadt Salzburg, übernahm 1832 neben seinem Tuchhandelsgeschäft auch die Salzburger Vertretung der Ersten Österreichischen Sparkasse. Er war somit der erste Bankier in der Familie und beteiligte sich 1855 auch an der Gründung der Salzburger Sparkasse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufbau eines eigenen Bankhauses oblag jedoch seinem Sohn [[Carl Spängler|Carl]]. Dieser stieg 1854 in das Geschäft Johann Alois Dureggers ein und heiratete ein Jahr darauf dessen Tochter Leopoldine. Johann Alois Duregger hatte seinem Speditions- und Wechselgeschäft, das wiederum auf eine bereits im Jahr 1590 urkundlich erwähnte Faktorei zurückgeht, bereits 1828 eine Bankabteilung hinzugefügt und diese gewerberechtlich angemeldet. Die Einrichtung dieser Bankabteilung in seinem Geschäft bildet somit den Gründungszeitpunkt des Bankhauses  Spängler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Duregger sein Hauptaugenmerk noch auf das Kommissions- und Speditionsgeschäft gerichtet hatte, widmete sich Carl Spängler vermehrt dem Geldgeschäft. Er erwarb mehrere Faktoreien, darunter jene von [[Sigmund Haffner]] und [[Lorenz Hagenauer]] und baute das Bankgeschäft ab 1855 unter dem Namen „Spängler &amp;amp; Trauner“ aus. 1870 gab er das Warengeschäft endgültig auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich am [[Mozartplatz]] Nr. 4 untergebracht übersiedelte das damalige Bank- und Wechselgeschäft Carl Spängler [[1906]] in das [[1881]] von [[Valentin Ceconi|Valentin]] und [[Jakob Ceconi]] errichtete und in den Jahren von [[1905]] bis [[1906]] nach Plänen von Jakob Ceconi und [[Karl Pirich]] umgestaltete und aufgestockte [[Bazargebäude]] in der Schwarzstraße 1, das bald darauf von den bisherigen Eigentümern Baldi und Musch in den Besitz des Bankhauses überging.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch solide Eigentumsverhältnisse überstand die älteste Privatbank Österreichs sowohl die Finanzkrise der österreichisch-ungarischen Monarchie im Jahr [[1873]], als auch die schwierigen Jahre der Weltwirtschaftskrise in den [[1930er]]n sowie die beiden Weltkriege des [[20. Jahrhundert]]s und leistete einen wesentlichen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung im [[Bundesland Salzburg]]. Unter anderem beteiligte sich das Bankhaus an der Errichtung der „Salzburger Eisenbahn- und Tramwaygesellschaft“ (heute [[Salzburger Lokalbahn]]) und der „The Kellner Partington Paper Pulp Gesellschaft&amp;quot; in Hallein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftsfelder==&lt;br /&gt;
Die Geschäftstätigkeiten des Bankhaus Spängler umfassen das gesamte Leistungsspektrum einer Privatbank vom Einlagen- und Kreditgeschäft bis hin zum Wertpapiergeschäft. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Beratung mit den Schwerpunkten Privatvermögen und Familienunternehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftsführung==&lt;br /&gt;
===Vorstand===&lt;br /&gt;
:: Dr. Helmut Gerlich, Sprecher des Vorstandes &lt;br /&gt;
:: Dr. Werner Zenz&lt;br /&gt;
:: Dr. Rudolf Oberschneider&lt;br /&gt;
:: Mag. Franz Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufsichtsrat=== &lt;br /&gt;
:: KR Heinrich Spängler, Vorsitzender des Aufsichtsrates &lt;br /&gt;
:: Hon. Prof. Mag. Dr. Johann Bertl&lt;br /&gt;
:: Dr. Reinhard Fritz&lt;br /&gt;
:: Dr. Arno Gasteiger&lt;br /&gt;
:: Gisela König&lt;br /&gt;
:: Alois Silberer&lt;br /&gt;
:: Wolfram Stöphasius&lt;br /&gt;
:: Dr. Heinrich Wiesmüller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adressen==&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&#039;Postanschrift&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
::Bankhaus Carl Spängler &amp;amp; Co. AG&lt;br /&gt;
::Postfach 41&lt;br /&gt;
::5020 Salzburg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039;&#039;Stammhaus&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:::Bankhaus Carl Spängler &amp;amp; Co. AG&lt;br /&gt;
:::Schwarzstraße 1&lt;br /&gt;
:::5020 Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Telefon: 06 62 - 86 86 – 0&lt;br /&gt;
:::Fax: 06 62 - 86 86 - 158&lt;br /&gt;
:::E-Mail: bankhaus@spaengler.at&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filialbetriebe und Tochtergesellschaften==&lt;br /&gt;
===Filialen===&lt;br /&gt;
Das Bankhaus Spängler unterhält in der Stadt Salzburg sowie in [[Zell am See]] und [[Kaprun]] Filialen.&lt;br /&gt;
Außerhalb Salzburgs führt das Unternehmen Filialbetriebe in Wien, Linz und Kitzbühel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spängler IQAM Invest GmbH===&lt;br /&gt;
Die Spängler IQAM Invest GmbH wurde 1988 als Tochtergesellschaft des Bankhauses gegründet und widmet sich der Auflage von Investmenfonds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* [[Richard Ahne|Ahne, Richard]]: &#039;&#039;100 Jahre Bankhaus Spängler.&#039;&#039; Salzburg, 1928&lt;br /&gt;
* [[Gertrude Mayr|Mayr, Gertrude]]: &#039;&#039;Geschichte des Bankhauses Carl Spängler &amp;amp; Co.&#039;&#039; Phil. Diss. Univ. Wien, 1973 &lt;br /&gt;
* [[Harald Pfeil|Pfeil, Harald]]: &#039;&#039;Die Entwicklung des Bankhauses Carl Spängler &amp;amp; Co nach 1945 – historische Betriebsanalyse.&#039;&#039; Diss. Linz, 1986&lt;br /&gt;
* Festschrift zum Familientag 1977 &#039;&#039;„300 Jahre Wappenbrief Spängler &amp;amp; Stammbaum des Salzburger Zweiges der Familie Spängler.&#039;&#039; Salzburg, 1977&lt;br /&gt;
* [[Brigitte Heuberger|Heuberger, Brigitte]]: &#039;&#039;Handelsbeziehungen zwischen Venedig und Salzburg am Beispiel der Familien Spängler.&#039;&#039; Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde. Band 125. Im Selbstverlag der Gesellschaft. Salzburg 2005. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.spaengler.co.at Offizielle Homepage des Unternehmens]&lt;br /&gt;
* [http://www.echoonline.at/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=1213:menscheln-erlaubt&amp;amp;catid=32:wirtschaft&amp;amp;Itemid=62 Artikel über die Spänglerbank]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Heuberger, Brigitte : &#039;&#039;Handelsbeziehungen zwischen Venedig und Salzburg am Beispiel der Familien Spängler.&#039;&#039; Mitteilungen der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], Band 125, im Selbstverlag der Gesellschaft, Salzburg, 2005  &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Bankhaus Spängler – die Traditionsbank mit „Bazar“ erstrahlt in neuem Glanz&#039;&#039;,in: [[Bastei]], Zeitschrift des [[Salzburger Stadtverein|Stadtvereines Salzburg]], 52. Jahrgang, 1. Folge, März 2003 &lt;br /&gt;
* Ilse Maltzan: &#039;&#039;Studien zum Werk des Salzburger Architekten Karl Pirich (1875 - 1956)&#039;&#039;, in: [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], Band 132, im Selbstverlag drr Gesellschaft, Salzburg, 1992, Seite 553 (Bazargebäude)&lt;br /&gt;
*  Fischer, Manfred W. K.: &#039;&#039;Dokumentation „Wirtschaftsdenkmäler in Salzburg“, eine regionale Bestandsaufnahme mit Hilfe einer computergestützen Datenbank.&#039;&#039; in: [[Salzburg Archiv]], Band 16, [[Verein Freunde der Salzburger Geschichte]], im Selbstverlag des Vereines, Salzburg, 1993, Seite 257f (Geld-, Kredit- und Versicherungswesen – Bankhaus Spängler, Stadt Salzburg) &lt;br /&gt;
* Fischer, Manfred W. K.: &#039;&#039;Wirtschaftsarchitektur in Salzburg. Bauten-Einrichtungen-Werkzeuge.&#039;, [[Roland Floimair]] (Hg.), [[Verlag Anton Pustet]], Salzburg – München 1997,  ISBN 3-7025-0354-4. Seite 151f (Bankhaus Spängler. Stadt Salzburg)&lt;br /&gt;
* Homepage Bankhaus Spängler&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt (rechtes Salzachufer)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dienstleistung|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Geschichte)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bank|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geldwesen (Geschichte)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChSeebacher</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Bankhaus_Carl_Sp%C3%A4ngler_%26_Co._AG&amp;diff=341138</id>
		<title>Bankhaus Carl Spängler &amp; Co. AG</title>
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		<updated>2014-09-03T09:32:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChSeebacher: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Stammhaus_Dach.jpg |thumb|Bankhaus Spängler, Stammhaus, Schwarzstraße 1]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bankhaus Spängler_Salzach.jpg |thumb|Bankhaus Spängler, Stammhaus, Schwarzstraße 1]]&lt;br /&gt;
Das [[Bankhaus  Spängler]] ist das älteste noch bestehende private Bankhaus Österreichs. Es unterhält seinen Firmensitz seit der Gründung in der Landeshauptstadt [[Salzburg]]. Das Stammhaus ist seit [[1906]] im [[Bazargebäude]] in der [[Schwarzstraße]] 1 untergebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Bank geht auf eine erstmals [[1590]] erwähnte Faktorei und die gewerberechtliche Anmeldung des Bankgeschäfts durch [[Johann Alois Duregger]] im Jahr [[1828]] zurück. Die Geschichte der Bank und der [[Familie Spängler]] vereinte sich [[1854]] durch [[Carl Spängler]], der in das Unternehmen Dureggers einstieg und ein Jahr darauf dessen Tochter heiratete. Der Ausbau des Bankgeschäfts ging danach kontinuierlich vonstatten, während das Warengeschäft [[1870]] endgültig aufgegeben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1855]] wird das Bankhaus nunmehr bereits in der siebten Generation von der Familie Spängler geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorfahren der heutigen Bankiersfamilie stammen aus [[Südtirol]] und lassen sich bis in das [[16. Jahrhundert]] zurückverfolgen. [[1677]] erhielten die Brüder Georg und Johannes Spangler, ihres Zeichens Wirtsleute und Weinhändler, im Namen Kaiser Leopolds I. einen Wappenbrief verliehen. Das Wappen – es zeigt zwei Löwen, die in ihren Pranken eine Weinrebe halten – wurde über Generationen von allen männlichen Nachkommen der Tiroler, Venediger und Salzburger Linie der Familie Spängler (Spangler, Spangher) verwendet. In Salzburg ziert es heute noch das Bankhaus im Bazargebäude in der Schwarzstraße. Eine weitere nur noch teilweise vorhandene Abbildung findet sich auch am [[Alter Markt|Alten Markt]] am Gebäude des ehemaligen, [[1893]] erloschenen Handelshauses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1729]] wanderte [[Franz Anton Spangler]], der Sohn des Georg, aus seinem Heimatort Taufers im Ahrntal ([[Südtirol]]) aus und ließ sich in Salzburg nieder. Hier wurde er als Bürger aufgenommen und gründete den Salzburger Zweig der Familie. Sein Sohn [[Franz Josef Christian Spängler]] führte das Geschäft weiter und übergab es seinen Söhnen [[Alois_Sp%C3%A4ngler|Alois]] und [[Johann_Josef_Sp%C3%A4ngler|Josef Spängler]]. Die Söhne des Josef Spängler übernahmen das Geschäft und lösten es 1893 mit dem Verkauf an Max Gehmacher auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Onkel [[Alois Spängler]], Politiker und Bürgermeister der Stadt Salzburg, übernahm 1832 neben seinem Tuchhandelsgeschäft auch die Salzburger Vertretung der Ersten Österreichischen Sparkasse. Er war somit der erste Bankier in der Familie und beteiligte sich 1855 auch an der Gründung der Salzburger Sparkasse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufbau eines eigenen Bankhauses oblag jedoch seinem Sohn [[Carl Spängler|Carl]]. Dieser stieg 1854 in das Geschäft Johann Alois Dureggers ein und heiratete ein Jahr darauf dessen Tochter Leopoldine. Johann Alois Duregger hatte seinem Speditions- und Wechselgeschäft, das wiederum auf eine bereits im Jahr 1590 urkundlich erwähnte Faktorei zurückgeht, bereits 1828 eine Bankabteilung hinzugefügt und diese gewerberechtlich angemeldet. Die Einrichtung dieser Bankabteilung in seinem Geschäft bildet somit den Gründungszeitpunkt des Bankhauses  Spängler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Duregger sein Hauptaugenmerk noch auf das Kommissions- und Speditionsgeschäft gerichtet hatte, widmete sich Carl Spängler vermehrt dem Geldgeschäft. Er erwarb mehrere Faktoreien, darunter jene von [[Sigmund Haffner]] und [[Lorenz Hagenauer]] und baute das Bankgeschäft ab 1855 unter dem Namen „Spängler &amp;amp; Trauner“ aus. 1870 gab er das Warengeschäft endgültig auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich am [[Mozartplatz]] Nr. 4 untergebracht übersiedelte das damalige Bank- und Wechselgeschäft Carl Spängler [[1906]] in das [[1881]] von [[Valentin Ceconi|Valentin]] und [[Jakob Ceconi]] errichtete und in den Jahren von [[1905]] bis [[1906]] nach Plänen von Jakob Ceconi und [[Karl Pirich]] umgestaltete und aufgestockte [[Bazargebäude]] in der Schwarzstraße 1, das bald darauf von den bisherigen Eigentümern Baldi und Musch in den Besitz des Bankhauses überging.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch solide Eigentumsverhältnisse überstand die älteste Privatbank Österreichs sowohl die Finanzkrise der österreichisch-ungarischen Monarchie im Jahr [[1873]], als auch die schwierigen Jahre der Weltwirtschaftskrise in den [[1930er]]n sowie die beiden Weltkriege des [[20. Jahrhundert]]s und leistete einen wesentlichen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung im [[Bundesland Salzburg]]. Unter anderem beteiligte sich das Bankhaus an der Errichtung der „Salzburger Eisenbahn- und Tramwaygesellschaft“ (heute [[Salzburger Lokalbahn]]) und der „The Kellner Partington Paper Pulp Gesellschaft&amp;quot; in Hallein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftsfelder==&lt;br /&gt;
Die Geschäftstätigkeiten des Bankhaus Spängler umfassen das gesamte Leistungsspektrum einer Privatbank vom Einlagen- und Kreditgeschäft bis hin zum Wertpapiergeschäft. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Beratung mit den Schwerpunkten Privatvermögen und Familienunternehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftsführung==&lt;br /&gt;
===Vorstand===&lt;br /&gt;
:: Dr. Helmut Gerlich, Sprecher des Vorstandes &lt;br /&gt;
:: Dr. Werner Zenz&lt;br /&gt;
:: Dr. Rudolf Oberschneider&lt;br /&gt;
:: Mag. Franz Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufsichtsrat=== &lt;br /&gt;
:: KR Heinrich Spängler, Vorsitzender des Aufsichtsrates &lt;br /&gt;
:: Hon. Prof. Mag. Dr. Johann Bertl&lt;br /&gt;
:: Dr. Reinhard Fritz&lt;br /&gt;
:: Dr. Arno Gasteiger&lt;br /&gt;
:: Gisela König&lt;br /&gt;
:: Alois Silberer&lt;br /&gt;
:: Wolfram Stöphasius&lt;br /&gt;
:: Dr. Heinrich Wiesmüller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adressen==&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Postanschrift&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:Bankhaus Carl Spängler &amp;amp; Co. AG&lt;br /&gt;
:Postfach 41&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&#039;Stammhaus&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
::Bankhaus Carl Spängler &amp;amp; Co. AG&lt;br /&gt;
::Schwarzstraße 1&lt;br /&gt;
::5020 Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Telefon: 06 62 - 86 86 – 0&lt;br /&gt;
::Fax: 06 62 - 86 86 - 158&lt;br /&gt;
::E-Mail: bankhaus@spaengler.at&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filialbetriebe und Tochtergesellschaften==&lt;br /&gt;
===Filialen===&lt;br /&gt;
Das Bankhaus Spängler unterhält in der Stadt Salzburg sowie in [[Zell am See]] und [[Kaprun]] Filialen.&lt;br /&gt;
Außerhalb Salzburgs führt das Unternehmen Filialbetriebe in Wien, Linz und Kitzbühel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spängler IQAM Invest GmbH===&lt;br /&gt;
Die Spängler IQAM Invest GmbH wurde 1988 als Tochtergesellschaft des Bankhauses gegründet und widmet sich der Auflage von Investmenfonds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* [[Richard Ahne|Ahne, Richard]]: &#039;&#039;100 Jahre Bankhaus Spängler.&#039;&#039; Salzburg, 1928&lt;br /&gt;
* [[Gertrude Mayr|Mayr, Gertrude]]: &#039;&#039;Geschichte des Bankhauses Carl Spängler &amp;amp; Co.&#039;&#039; Phil. Diss. Univ. Wien, 1973 &lt;br /&gt;
* [[Harald Pfeil|Pfeil, Harald]]: &#039;&#039;Die Entwicklung des Bankhauses Carl Spängler &amp;amp; Co nach 1945 – historische Betriebsanalyse.&#039;&#039; Diss. Linz, 1986&lt;br /&gt;
* Festschrift zum Familientag 1977 &#039;&#039;„300 Jahre Wappenbrief Spängler &amp;amp; Stammbaum des Salzburger Zweiges der Familie Spängler.&#039;&#039; Salzburg, 1977&lt;br /&gt;
* [[Brigitte Heuberger|Heuberger, Brigitte]]: &#039;&#039;Handelsbeziehungen zwischen Venedig und Salzburg am Beispiel der Familien Spängler.&#039;&#039; Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde. Band 125. Im Selbstverlag der Gesellschaft. Salzburg 2005. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.spaengler.co.at Offizielle Homepage des Unternehmens]&lt;br /&gt;
* [http://www.echoonline.at/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=1213:menscheln-erlaubt&amp;amp;catid=32:wirtschaft&amp;amp;Itemid=62 Artikel über die Spänglerbank]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Heuberger, Brigitte : &#039;&#039;Handelsbeziehungen zwischen Venedig und Salzburg am Beispiel der Familien Spängler.&#039;&#039; Mitteilungen der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], Band 125, im Selbstverlag der Gesellschaft, Salzburg, 2005  &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Bankhaus Spängler – die Traditionsbank mit „Bazar“ erstrahlt in neuem Glanz&#039;&#039;,in: [[Bastei]], Zeitschrift des [[Salzburger Stadtverein|Stadtvereines Salzburg]], 52. Jahrgang, 1. Folge, März 2003 &lt;br /&gt;
* Ilse Maltzan: &#039;&#039;Studien zum Werk des Salzburger Architekten Karl Pirich (1875 - 1956)&#039;&#039;, in: [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], Band 132, im Selbstverlag drr Gesellschaft, Salzburg, 1992, Seite 553 (Bazargebäude)&lt;br /&gt;
*  Fischer, Manfred W. K.: &#039;&#039;Dokumentation „Wirtschaftsdenkmäler in Salzburg“, eine regionale Bestandsaufnahme mit Hilfe einer computergestützen Datenbank.&#039;&#039; in: [[Salzburg Archiv]], Band 16, [[Verein Freunde der Salzburger Geschichte]], im Selbstverlag des Vereines, Salzburg, 1993, Seite 257f (Geld-, Kredit- und Versicherungswesen – Bankhaus Spängler, Stadt Salzburg) &lt;br /&gt;
* Fischer, Manfred W. K.: &#039;&#039;Wirtschaftsarchitektur in Salzburg. Bauten-Einrichtungen-Werkzeuge.&#039;, [[Roland Floimair]] (Hg.), [[Verlag Anton Pustet]], Salzburg – München 1997,  ISBN 3-7025-0354-4. Seite 151f (Bankhaus Spängler. Stadt Salzburg)&lt;br /&gt;
* Homepage Bankhaus Spängler&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt (rechtes Salzachufer)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dienstleistung|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Geschichte)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bank|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geldwesen (Geschichte)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChSeebacher</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Bankhaus_Carl_Sp%C3%A4ngler_%26_Co._AG&amp;diff=341137</id>
		<title>Bankhaus Carl Spängler &amp; Co. AG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Bankhaus_Carl_Sp%C3%A4ngler_%26_Co._AG&amp;diff=341137"/>
		<updated>2014-09-03T09:32:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChSeebacher: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Stammhaus_Dach.jpg |thumb|Bankhaus Spängler, Stammhaus, Schwarzstraße 1]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bankhaus Spängler_Salzach.jpg |thumb|Bankhaus Spängler, Stammhaus, Schwarzstraße 1]]&lt;br /&gt;
Das [[Bankhaus  Spängler]] ist das älteste noch bestehende private Bankhaus Österreichs. Es unterhält seinen Firmensitz seit der Gründung in der Landeshauptstadt [[Salzburg]]. Das Stammhaus ist seit [[1906]] im [[Bazargebäude]] in der [[Schwarzstraße]] 1 untergebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Bank geht auf eine erstmals [[1590]] erwähnte Faktorei und die gewerberechtliche Anmeldung des Bankgeschäfts durch [[Johann Alois Duregger]] im Jahr [[1828]] zurück. Die Geschichte der Bank und der [[Familie Spängler]] vereinte sich [[1854]] durch [[Carl Spängler]], der in das Unternehmen Dureggers einstieg und ein Jahr darauf dessen Tochter heiratete. Der Ausbau des Bankgeschäfts ging danach kontinuierlich vonstatten, während das Warengeschäft [[1870]] endgültig aufgegeben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1855]] wird das Bankhaus nunmehr bereits in der siebten Generation von der Familie Spängler geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorfahren der heutigen Bankiersfamilie stammen aus [[Südtirol]] und lassen sich bis in das [[16. Jahrhundert]] zurückverfolgen. [[1677]] erhielten die Brüder Georg und Johannes Spangler, ihres Zeichens Wirtsleute und Weinhändler, im Namen Kaiser Leopolds I. einen Wappenbrief verliehen. Das Wappen – es zeigt zwei Löwen, die in ihren Pranken eine Weinrebe halten – wurde über Generationen von allen männlichen Nachkommen der Tiroler, Venediger und Salzburger Linie der Familie Spängler (Spangler, Spangher) verwendet. In Salzburg ziert es heute noch das Bankhaus im Bazargebäude in der Schwarzstraße. Eine weitere nur noch teilweise vorhandene Abbildung findet sich auch am [[Alter Markt|Alten Markt]] am Gebäude des ehemaligen, [[1893]] erloschenen Handelshauses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1729]] wanderte [[Franz Anton Spangler]], der Sohn des Georg, aus seinem Heimatort Taufers im Ahrntal ([[Südtirol]]) aus und ließ sich in Salzburg nieder. Hier wurde er als Bürger aufgenommen und gründete den Salzburger Zweig der Familie. Sein Sohn [[Franz Josef Christian Spängler]] führte das Geschäft weiter und übergab es seinen Söhnen [[Alois_Sp%C3%A4ngler|Alois]] und [[Johann_Josef_Sp%C3%A4ngler|Josef Spängler]]. Die Söhne des Josef Spängler übernahmen das Geschäft und lösten es 1893 mit dem Verkauf an Max Gehmacher auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Onkel [[Alois Spängler]], Politiker und Bürgermeister der Stadt Salzburg, übernahm 1832 neben seinem Tuchhandelsgeschäft auch die Salzburger Vertretung der Ersten Österreichischen Sparkasse. Er war somit der erste Bankier in der Familie und beteiligte sich 1855 auch an der Gründung der Salzburger Sparkasse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufbau eines eigenen Bankhauses oblag jedoch seinem Sohn [[Carl Spängler|Carl]]. Dieser stieg 1854 in das Geschäft Johann Alois Dureggers ein und heiratete ein Jahr darauf dessen Tochter Leopoldine. Johann Alois Duregger hatte seinem Speditions- und Wechselgeschäft, das wiederum auf eine bereits im Jahr 1590 urkundlich erwähnte Faktorei zurückgeht, bereits 1828 eine Bankabteilung hinzugefügt und diese gewerberechtlich angemeldet. Die Einrichtung dieser Bankabteilung in seinem Geschäft bildet somit den Gründungszeitpunkt des Bankhauses  Spängler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Duregger sein Hauptaugenmerk noch auf das Kommissions- und Speditionsgeschäft gerichtet hatte, widmete sich Carl Spängler vermehrt dem Geldgeschäft. Er erwarb mehrere Faktoreien, darunter jene von [[Sigmund Haffner]] und [[Lorenz Hagenauer]] und baute das Bankgeschäft ab 1855 unter dem Namen „Spängler &amp;amp; Trauner“ aus. 1870 gab er das Warengeschäft endgültig auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich am [[Mozartplatz]] Nr. 4 untergebracht übersiedelte das damalige Bank- und Wechselgeschäft Carl Spängler [[1906]] in das [[1881]] von [[Valentin Ceconi|Valentin]] und [[Jakob Ceconi]] errichtete und in den Jahren von [[1905]] bis [[1906]] nach Plänen von Jakob Ceconi und [[Karl Pirich]] umgestaltete und aufgestockte [[Bazargebäude]] in der Schwarzstraße 1, das bald darauf von den bisherigen Eigentümern Baldi und Musch in den Besitz des Bankhauses überging.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch solide Eigentumsverhältnisse überstand die älteste Privatbank Österreichs sowohl die Finanzkrise der österreichisch-ungarischen Monarchie im Jahr [[1873]], als auch die schwierigen Jahre der Weltwirtschaftskrise in den [[1930er]]n sowie die beiden Weltkriege des [[20. Jahrhundert]]s und leistete einen wesentlichen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung im [[Bundesland Salzburg]]. Unter anderem beteiligte sich das Bankhaus an der Errichtung der „Salzburger Eisenbahn- und Tramwaygesellschaft“ (heute [[Salzburger Lokalbahn]]) und der „The Kellner Partington Paper Pulp Gesellschaft&amp;quot; in Hallein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftsfelder==&lt;br /&gt;
Die Geschäftstätigkeiten des Bankhaus Spängler umfassen das gesamte Leistungsspektrum einer Privatbank vom Einlagen- und Kreditgeschäft bis hin zum Wertpapiergeschäft. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Beratung mit den Schwerpunkten Privatvermögen und Familienunternehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftsführung==&lt;br /&gt;
===Vorstand===&lt;br /&gt;
:: Dr. Helmut Gerlich, Sprecher des Vorstandes &lt;br /&gt;
:: Dr. Werner Zenz&lt;br /&gt;
:: Dr. Rudolf Oberschneider&lt;br /&gt;
:: Mag. Franz Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufsichtsrat=== &lt;br /&gt;
:: KR Heinrich Spängler, Vorsitzender des Aufsichtsrates &lt;br /&gt;
:: Hon. Prof. Mag. Dr. Johann Bertl&lt;br /&gt;
:: Dr. Reinhard Fritz&lt;br /&gt;
:: Dr. Arno Gasteiger&lt;br /&gt;
:: Gisela König&lt;br /&gt;
:: Alois Silberer&lt;br /&gt;
:: Wolfram Stöphasius&lt;br /&gt;
:: Dr. Heinrich Wiesmüller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adressen==&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Postanschrift&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:Bankhaus Carl Spängler &amp;amp; Co. AG&lt;br /&gt;
:Postfach 41&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&#039;Stammhaus&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:Bankhaus Carl Spängler &amp;amp; Co. AG&lt;br /&gt;
:Schwarzstraße 1&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Telefon: 06 62 - 86 86 – 0&lt;br /&gt;
:Fax: 06 62 - 86 86 - 158&lt;br /&gt;
:E-Mail: bankhaus@spaengler.at&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filialbetriebe und Tochtergesellschaften==&lt;br /&gt;
===Filialen===&lt;br /&gt;
Das Bankhaus Spängler unterhält in der Stadt Salzburg sowie in [[Zell am See]] und [[Kaprun]] Filialen.&lt;br /&gt;
Außerhalb Salzburgs führt das Unternehmen Filialbetriebe in Wien, Linz und Kitzbühel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spängler IQAM Invest GmbH===&lt;br /&gt;
Die Spängler IQAM Invest GmbH wurde 1988 als Tochtergesellschaft des Bankhauses gegründet und widmet sich der Auflage von Investmenfonds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* [[Richard Ahne|Ahne, Richard]]: &#039;&#039;100 Jahre Bankhaus Spängler.&#039;&#039; Salzburg, 1928&lt;br /&gt;
* [[Gertrude Mayr|Mayr, Gertrude]]: &#039;&#039;Geschichte des Bankhauses Carl Spängler &amp;amp; Co.&#039;&#039; Phil. Diss. Univ. Wien, 1973 &lt;br /&gt;
* [[Harald Pfeil|Pfeil, Harald]]: &#039;&#039;Die Entwicklung des Bankhauses Carl Spängler &amp;amp; Co nach 1945 – historische Betriebsanalyse.&#039;&#039; Diss. Linz, 1986&lt;br /&gt;
* Festschrift zum Familientag 1977 &#039;&#039;„300 Jahre Wappenbrief Spängler &amp;amp; Stammbaum des Salzburger Zweiges der Familie Spängler.&#039;&#039; Salzburg, 1977&lt;br /&gt;
* [[Brigitte Heuberger|Heuberger, Brigitte]]: &#039;&#039;Handelsbeziehungen zwischen Venedig und Salzburg am Beispiel der Familien Spängler.&#039;&#039; Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde. Band 125. Im Selbstverlag der Gesellschaft. Salzburg 2005. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.spaengler.co.at Offizielle Homepage des Unternehmens]&lt;br /&gt;
* [http://www.echoonline.at/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=1213:menscheln-erlaubt&amp;amp;catid=32:wirtschaft&amp;amp;Itemid=62 Artikel über die Spänglerbank]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Heuberger, Brigitte : &#039;&#039;Handelsbeziehungen zwischen Venedig und Salzburg am Beispiel der Familien Spängler.&#039;&#039; Mitteilungen der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], Band 125, im Selbstverlag der Gesellschaft, Salzburg, 2005  &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Bankhaus Spängler – die Traditionsbank mit „Bazar“ erstrahlt in neuem Glanz&#039;&#039;,in: [[Bastei]], Zeitschrift des [[Salzburger Stadtverein|Stadtvereines Salzburg]], 52. Jahrgang, 1. Folge, März 2003 &lt;br /&gt;
* Ilse Maltzan: &#039;&#039;Studien zum Werk des Salzburger Architekten Karl Pirich (1875 - 1956)&#039;&#039;, in: [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], Band 132, im Selbstverlag drr Gesellschaft, Salzburg, 1992, Seite 553 (Bazargebäude)&lt;br /&gt;
*  Fischer, Manfred W. K.: &#039;&#039;Dokumentation „Wirtschaftsdenkmäler in Salzburg“, eine regionale Bestandsaufnahme mit Hilfe einer computergestützen Datenbank.&#039;&#039; in: [[Salzburg Archiv]], Band 16, [[Verein Freunde der Salzburger Geschichte]], im Selbstverlag des Vereines, Salzburg, 1993, Seite 257f (Geld-, Kredit- und Versicherungswesen – Bankhaus Spängler, Stadt Salzburg) &lt;br /&gt;
* Fischer, Manfred W. K.: &#039;&#039;Wirtschaftsarchitektur in Salzburg. Bauten-Einrichtungen-Werkzeuge.&#039;, [[Roland Floimair]] (Hg.), [[Verlag Anton Pustet]], Salzburg – München 1997,  ISBN 3-7025-0354-4. Seite 151f (Bankhaus Spängler. Stadt Salzburg)&lt;br /&gt;
* Homepage Bankhaus Spängler&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt (rechtes Salzachufer)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dienstleistung|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Geschichte)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bank|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geldwesen (Geschichte)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChSeebacher</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Bankhaus_Carl_Sp%C3%A4ngler_%26_Co._AG&amp;diff=341136</id>
		<title>Bankhaus Carl Spängler &amp; Co. AG</title>
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		<updated>2014-09-03T09:30:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChSeebacher: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Stammhaus_Dach.jpg |thumb|Bankhaus Spängler, Stammhaus, Schwarzstraße 1]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bankhaus Spängler_Salzach.jpg |thumb|Bankhaus Spängler, Stammhaus, Schwarzstraße 1]]&lt;br /&gt;
Das [[Bankhaus  Spängler]] ist das älteste noch bestehende private Bankhaus Österreichs. Es unterhält seinen Firmensitz seit der Gründung in der Landeshauptstadt [[Salzburg]]. Das Stammhaus ist seit [[1906]] im [[Bazargebäude]] in der [[Schwarzstraße]] 1 untergebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Bank geht auf eine erstmals [[1590]] erwähnte Faktorei und die gewerberechtliche Anmeldung des Bankgeschäfts durch [[Johann Alois Duregger]] im Jahr [[1828]] zurück. Die Geschichte der Bank und der [[Familie Spängler]] vereinte sich [[1854]] durch [[Carl Spängler]], der in das Unternehmen Dureggers einstieg und ein Jahr darauf dessen Tochter heiratete. Der Ausbau des Bankgeschäfts ging danach kontinuierlich vonstatten, während das Warengeschäft [[1870]] endgültig aufgegeben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1855]] wird das Bankhaus nunmehr bereits in der siebten Generation von der Familie Spängler geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorfahren der heutigen Bankiersfamilie stammen aus [[Südtirol]] und lassen sich bis in das [[16. Jahrhundert]] zurückverfolgen. [[1677]] erhielten die Brüder Georg und Johannes Spangler, ihres Zeichens Wirtsleute und Weinhändler, im Namen Kaiser Leopolds I. einen Wappenbrief verliehen. Das Wappen – es zeigt zwei Löwen, die in ihren Pranken eine Weinrebe halten – wurde über Generationen von allen männlichen Nachkommen der Tiroler, Venediger und Salzburger Linie der Familie Spängler (Spangler, Spangher) verwendet. In Salzburg ziert es heute noch das Bankhaus im Bazargebäude in der Schwarzstraße. Eine weitere nur noch teilweise vorhandene Abbildung findet sich auch am [[Alter Markt|Alten Markt]] am Gebäude des ehemaligen, [[1893]] erloschenen Handelshauses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1729]] wanderte [[Franz Anton Spangler]], der Sohn des Georg, aus seinem Heimatort Taufers im Ahrntal ([[Südtirol]]) aus und ließ sich in Salzburg nieder. Hier wurde er als Bürger aufgenommen und gründete den Salzburger Zweig der Familie. Sein Sohn [[Franz Josef Christian Spängler]] führte das Geschäft weiter und übergab es seinen Söhnen [[Alois_Sp%C3%A4ngler|Alois]] und [[Johann_Josef_Sp%C3%A4ngler|Josef Spängler]]. Die Söhne des Josef Spängler übernahmen das Geschäft und lösten es 1893 mit dem Verkauf an Max Gehmacher auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Onkel [[Alois Spängler]], Politiker und Bürgermeister der Stadt Salzburg, übernahm 1832 neben seinem Tuchhandelsgeschäft auch die Salzburger Vertretung der Ersten Österreichischen Sparkasse. Er war somit der erste Bankier in der Familie und beteiligte sich 1855 auch an der Gründung der Salzburger Sparkasse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufbau eines eigenen Bankhauses oblag jedoch seinem Sohn [[Carl Spängler|Carl]]. Dieser stieg 1854 in das Geschäft Johann Alois Dureggers ein und heiratete ein Jahr darauf dessen Tochter Leopoldine. Johann Alois Duregger hatte seinem Speditions- und Wechselgeschäft, das wiederum auf eine bereits im Jahr 1590 urkundlich erwähnte Faktorei zurückgeht, bereits 1828 eine Bankabteilung hinzugefügt und diese gewerberechtlich angemeldet. Die Einrichtung dieser Bankabteilung in seinem Geschäft bildet somit den Gründungszeitpunkt des Bankhauses  Spängler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Duregger sein Hauptaugenmerk noch auf das Kommissions- und Speditionsgeschäft gerichtet hatte, widmete sich Carl Spängler vermehrt dem Geldgeschäft. Er erwarb mehrere Faktoreien, darunter jene von [[Sigmund Haffner]] und [[Lorenz Hagenauer]] und baute das Bankgeschäft ab 1855 unter dem Namen „Spängler &amp;amp; Trauner“ aus. 1870 gab er das Warengeschäft endgültig auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich am [[Mozartplatz]] Nr. 4 untergebracht übersiedelte das damalige Bank- und Wechselgeschäft Carl Spängler [[1906]] in das [[1881]] von [[Valentin Ceconi|Valentin]] und [[Jakob Ceconi]] errichtete und in den Jahren von [[1905]] bis [[1906]] nach Plänen von Jakob Ceconi und [[Karl Pirich]] umgestaltete und aufgestockte [[Bazargebäude]] in der Schwarzstraße 1, das bald darauf von den bisherigen Eigentümern Baldi und Musch in den Besitz des Bankhauses überging.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch solide Eigentumsverhältnisse überstand die älteste Privatbank Österreichs sowohl die Finanzkrise der österreichisch-ungarischen Monarchie im Jahr [[1873]], als auch die schwierigen Jahre der Weltwirtschaftskrise in den [[1930er]]n sowie die beiden Weltkriege des [[20. Jahrhundert]]s und leistete einen wesentlichen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung im [[Bundesland Salzburg]]. Unter anderem beteiligte sich das Bankhaus an der Errichtung der „Salzburger Eisenbahn- und Tramwaygesellschaft“ (heute [[Salzburger Lokalbahn]]) und der „The Kellner Partington Paper Pulp Gesellschaft&amp;quot; in Hallein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftsfelder==&lt;br /&gt;
Die Geschäftstätigkeiten des Bankhaus Spängler umfassen das gesamte Leistungsspektrum einer Privatbank vom Einlagen- und Kreditgeschäft bis hin zum Wertpapiergeschäft. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Beratung mit den Schwerpunkten Privatvermögen und Familienunternehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftsführung==&lt;br /&gt;
===Vorstand===&lt;br /&gt;
:: Dr. [[Helmut Gerlich]], Sprecher des Vorstandes &lt;br /&gt;
:: Dr. [[Werner Zenz]]&lt;br /&gt;
:: Dr. [[Rudolf Oberschneider]]&lt;br /&gt;
:: Mag. [[Franz Welt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufsichtsrat=== &lt;br /&gt;
:: KR [[Heinrich Spängler]], Vorsitzender des Aufsichtsrates &lt;br /&gt;
:: Hon. Prof. Mag. Dr. [[Johann Bertl]]&lt;br /&gt;
:: Dr. [[Reinhard Fritz]]&lt;br /&gt;
:: Dr. [[Arno Gasteiger]]&lt;br /&gt;
:: [[Gisela König]]&lt;br /&gt;
:: [[Alois Silberer]]&lt;br /&gt;
:: [[Wolfram Stöphasius]]&lt;br /&gt;
:: Dr. [[Heinrich Wiesmüller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adressen==&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Postanschrift&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:Bankhaus Carl Spängler &amp;amp; Co. AG&lt;br /&gt;
:Postfach 41&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&#039;Stammhaus&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:Bankhaus Carl Spängler &amp;amp; Co. AG&lt;br /&gt;
:Schwarzstraße 1&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Telefon: 06 62 - 86 86 – 0&lt;br /&gt;
:Fax: 06 62 - 86 86 - 158&lt;br /&gt;
:E-Mail: bankhaus@spaengler.at&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filialbetriebe und Tochtergesellschaften==&lt;br /&gt;
===Filialen===&lt;br /&gt;
Das Bankhaus Spängler unterhält in der Stadt Salzburg sowie in [[Zell am See]] und [[Kaprun]] Filialen.&lt;br /&gt;
Außerhalb Salzburgs führt das Unternehmen Filialbetriebe in Wien, Linz und Kitzbühel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spängler IQAM Invest GmbH===&lt;br /&gt;
Die Spängler IQAM Invest GmbH wurde 1988 als Tochtergesellschaft des Bankhauses gegründet und widmet sich der Auflage von Investmenfonds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* [[Richard Ahne|Ahne, Richard]]: &#039;&#039;100 Jahre Bankhaus Spängler.&#039;&#039; Salzburg, 1928&lt;br /&gt;
* [[Gertrude Mayr|Mayr, Gertrude]]: &#039;&#039;Geschichte des Bankhauses Carl Spängler &amp;amp; Co.&#039;&#039; Phil. Diss. Univ. Wien, 1973 &lt;br /&gt;
* [[Harald Pfeil|Pfeil, Harald]]: &#039;&#039;Die Entwicklung des Bankhauses Carl Spängler &amp;amp; Co nach 1945 – historische Betriebsanalyse.&#039;&#039; Diss. Linz, 1986&lt;br /&gt;
* Festschrift zum Familientag 1977 &#039;&#039;„300 Jahre Wappenbrief Spängler &amp;amp; Stammbaum des Salzburger Zweiges der Familie Spängler.&#039;&#039; Salzburg, 1977&lt;br /&gt;
* [[Brigitte Heuberger|Heuberger, Brigitte]]: &#039;&#039;Handelsbeziehungen zwischen Venedig und Salzburg am Beispiel der Familien Spängler.&#039;&#039; Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde. Band 125. Im Selbstverlag der Gesellschaft. Salzburg 2005. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.spaengler.co.at Offizielle Homepage des Unternehmens]&lt;br /&gt;
* [http://www.echoonline.at/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=1213:menscheln-erlaubt&amp;amp;catid=32:wirtschaft&amp;amp;Itemid=62 Artikel über die Spänglerbank]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Heuberger, Brigitte : &#039;&#039;Handelsbeziehungen zwischen Venedig und Salzburg am Beispiel der Familien Spängler.&#039;&#039; Mitteilungen der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], Band 125, im Selbstverlag der Gesellschaft, Salzburg, 2005  &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Bankhaus Spängler – die Traditionsbank mit „Bazar“ erstrahlt in neuem Glanz&#039;&#039;,in: [[Bastei]], Zeitschrift des [[Salzburger Stadtverein|Stadtvereines Salzburg]], 52. Jahrgang, 1. Folge, März 2003 &lt;br /&gt;
* Ilse Maltzan: &#039;&#039;Studien zum Werk des Salzburger Architekten Karl Pirich (1875 - 1956)&#039;&#039;, in: [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], Band 132, im Selbstverlag drr Gesellschaft, Salzburg, 1992, Seite 553 (Bazargebäude)&lt;br /&gt;
*  Fischer, Manfred W. K.: &#039;&#039;Dokumentation „Wirtschaftsdenkmäler in Salzburg“, eine regionale Bestandsaufnahme mit Hilfe einer computergestützen Datenbank.&#039;&#039; in: [[Salzburg Archiv]], Band 16, [[Verein Freunde der Salzburger Geschichte]], im Selbstverlag des Vereines, Salzburg, 1993, Seite 257f (Geld-, Kredit- und Versicherungswesen – Bankhaus Spängler, Stadt Salzburg) &lt;br /&gt;
* Fischer, Manfred W. K.: &#039;&#039;Wirtschaftsarchitektur in Salzburg. Bauten-Einrichtungen-Werkzeuge.&#039;, [[Roland Floimair]] (Hg.), [[Verlag Anton Pustet]], Salzburg – München 1997,  ISBN 3-7025-0354-4. Seite 151f (Bankhaus Spängler. Stadt Salzburg)&lt;br /&gt;
* Homepage Bankhaus Spängler&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt (rechtes Salzachufer)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dienstleistung|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Geschichte)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bank|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geldwesen (Geschichte)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Bankhaus Carl Spängler &amp; Co. AG</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Stammhaus_Dach.jpg |thumb|Bankhaus Spängler, Stammhaus, Schwarzstraße 1]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bankhaus Spängler_Salzach.jpg |thumb|Bankhaus Spängler, Stammhaus, Schwarzstraße 1]]&lt;br /&gt;
Das [[Bankhaus  Spängler]] ist das älteste noch bestehende private Bankhaus Österreichs. Es unterhält seinen Firmensitz seit der Gründung in der Landeshauptstadt [[Salzburg]]. Das Stammhaus ist seit [[1906]] im [[Bazargebäude]] in der [[Schwarzstraße]] 1 untergebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Bank geht auf eine erstmals [[1590]] erwähnte Faktorei und die gewerberechtliche Anmeldung des Bankgeschäfts durch [[Johann Alois Duregger]] im Jahr [[1828]] zurück. Die Geschichte der Bank und der [[Familie Spängler]] vereinte sich [[1854]] durch [[Carl Spängler]], der in das Unternehmen Dureggers einstieg und ein Jahr darauf dessen Tochter heiratete. Der Ausbau des Bankgeschäfts ging danach kontinuierlich vonstatten, während das Warengeschäft [[1870]] endgültig aufgegeben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1855]] wird das Bankhaus nunmehr bereits in der siebten Generation von der Familie Spängler geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorfahren der heutigen Bankiersfamilie stammen aus [[Südtirol]] und lassen sich bis in das [[16. Jahrhundert]] zurückverfolgen. [[1677]] erhielten die Brüder Georg und Johannes Spangler, ihres Zeichens Wirtsleute und Weinhändler, im Namen Kaiser Leopolds I. einen Wappenbrief verliehen. Das Wappen – es zeigt zwei Löwen, die in ihren Pranken eine Weinrebe halten – wurde über Generationen von allen männlichen Nachkommen der Tiroler, Venediger und Salzburger Linie der Familie Spängler (Spangler, Spangher) verwendet. In Salzburg ziert es heute noch das Bankhaus im Bazargebäude in der Schwarzstraße. Eine weitere nur noch teilweise vorhandene Abbildung findet sich auch am [[Alter Markt|Alten Markt]] am Gebäude des ehemaligen, [[1893]] erloschenen Handelshauses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1729]] wanderte [[Franz Anton Spangler]], der Sohn des Georg, aus seinem Heimatort Taufers im Ahrntal ([[Südtirol]]) aus und ließ sich in Salzburg nieder. Hier wurde er als Bürger aufgenommen und gründete den Salzburger Zweig der Familie. Sein Sohn [[Franz Josef Christian Spängler]] führte das Geschäft weiter und übergab es seinen Söhnen [[Alois_Sp%C3%A4ngler|Alois]] und [[Johann_Josef_Sp%C3%A4ngler|Josef Spängler]]. Die Söhne des Josef Spängler übernahmen das Geschäft und lösten es 1893 mit dem Verkauf an Max Gehmacher auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Onkel [[Alois Spängler]], Politiker und Bürgermeister der Stadt Salzburg, übernahm 1832 neben seinem Tuchhandelsgeschäft auch die Salzburger Vertretung der Ersten Österreichischen Sparkasse. Er war somit der erste Bankier in der Familie und beteiligte sich 1855 auch an der Gründung der Salzburger Sparkasse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufbau eines eigenen Bankhauses oblag jedoch seinem Sohn [[Carl Spängler|Carl]]. Dieser stieg 1854 in das Geschäft Johann Alois Dureggers ein und heiratete ein Jahr darauf dessen Tochter Leopoldine. Johann Alois Duregger hatte seinem Speditions- und Wechselgeschäft, das wiederum auf eine bereits im Jahr 1590 urkundlich erwähnte Faktorei zurückgeht, bereits 1828 eine Bankabteilung hinzugefügt und diese gewerberechtlich angemeldet. Die Einrichtung dieser Bankabteilung in seinem Geschäft bildet somit den Gründungszeitpunkt des Bankhauses  Spängler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Duregger sein Hauptaugenmerk noch auf das Kommissions- und Speditionsgeschäft gerichtet hatte, widmete sich Carl Spängler vermehrt dem Geldgeschäft. Er erwarb mehrere Faktoreien, darunter jene von [[Sigmund Haffner]] und [[Lorenz Hagenauer]] und baute das Bankgeschäft ab 1855 unter dem Namen „Spängler &amp;amp; Trauner“ aus. 1870 gab er das Warengeschäft endgültig auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich am [[Mozartplatz]] Nr. 4 untergebracht übersiedelte das damalige Bank- und Wechselgeschäft Carl Spängler [[1906]] in das [[1881]] von [[Valentin Ceconi|Valentin]] und [[Jakob Ceconi]] errichtete und in den Jahren von [[1905]] bis [[1906]] nach Plänen von Jakob Ceconi und [[Karl Pirich]] umgestaltete und aufgestockte [[Bazargebäude]] in der Schwarzstraße 1, das bald darauf von den bisherigen Eigentümern Baldi und Musch in den Besitz des Bankhauses überging.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch solide Eigentumsverhältnisse überstand die älteste Privatbank Österreichs sowohl die Finanzkrise der österreichisch-ungarischen Monarchie im Jahr [[1873]], als auch die schwierigen Jahre der Weltwirtschaftskrise in den [[1930er]]n sowie die beiden Weltkriege des [[20. Jahrhundert]]s und leistete einen wesentlichen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung im [[Bundesland Salzburg]]. Unter anderem beteiligte sich das Bankhaus an der Errichtung der „Salzburger Eisenbahn- und Tramwaygesellschaft“ (heute [[Salzburger Lokalbahn]]) und der „The Kellner Partington Paper Pulp Gesellschaft&amp;quot; in Hallein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftsfelder==&lt;br /&gt;
Die Geschäftstätigkeiten des Bankhaus Spängler umfassen das gesamte Leistungsspektrum einer Privatbank vom Einlagen- und Kreditgeschäft bis hin zum Wertpapiergeschäft. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Beratung mit den Schwerpunkten Privatvermögen und Familienunternehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftsführung==&lt;br /&gt;
===Vorstand===&lt;br /&gt;
:: Dr. Helmut Gerlich (Sprecher des Vorstandes)&lt;br /&gt;
:: Dr. Werner Zenz&lt;br /&gt;
:: Dr. Rudolf Oberschneider&lt;br /&gt;
:: Mag. Franz Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufsichtsrat=== &lt;br /&gt;
:: KR Heinrich Spängler (Vorsitzender des Aufsichtsrates)&lt;br /&gt;
:: Hon. Prof. Mag. Dr. Johann Bertl&lt;br /&gt;
:: Dr. Reinhard Fritz&lt;br /&gt;
:: Dr. Arno Gasteiger&lt;br /&gt;
:: Gisela König&lt;br /&gt;
:: Alois Silberer&lt;br /&gt;
:: Wolfram Stöphasius&lt;br /&gt;
:: Dr. Heinrich Wiesmüller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adressen==&lt;br /&gt;
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|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Postanschrift&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:Bankhaus Carl Spängler &amp;amp; Co. AG&lt;br /&gt;
:Postfach 41&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&#039;Stammhaus&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:Bankhaus Carl Spängler &amp;amp; Co. AG&lt;br /&gt;
:Schwarzstraße 1&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Telefon: +43 662 - 86 86 – 0&lt;br /&gt;
:Fax: +43 662 - 86 86 - 158&lt;br /&gt;
:E-Mail: bankhaus@spaengler.at&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filialbetriebe und Tochtergesellschaften==&lt;br /&gt;
===Filialen===&lt;br /&gt;
Das Bankhaus Spängler unterhält in der Stadt Salzburg sowie in [[Zell am See]] und [[Kaprun]] Filialen.&lt;br /&gt;
Außerhalb Salzburgs führt das Unternehmen Filialbetriebe in Wien, Linz und Kitzbühel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spängler IQAM Invest GmbH===&lt;br /&gt;
Die Spängler IQAM Invest GmbH wurde 1988 als Tochtergesellschaft des Bankhauses gegründet und widmet sich der Auflage von Investmenfonds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Brigitte Heuberger: &#039;&#039;Handelsbeziehungen zwischen Venedig und Salzburg am Beispiel der Familien Spängler.&#039;&#039; Mitteilungen der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]]. Band 125. Im Selbstverlag der Gesellschaft. Salzburg 2005. &lt;br /&gt;
* Bankhaus Spängler – die Traditionsbank mit „Bazar“ erstrahlt in neuem Glanz. In: Bastei. Zeitschrift des [[Salzburger Stadtverein|Stadtvereines Salzburg]]. 52. Jahrgang. 1. Folge. März 2003.&lt;br /&gt;
* Ilse Maltzan: &#039;&#039;Studien zum Werk des Salzburger Architekten Karl Pirich (1875-1956).&#039;&#039; In: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde. Band 132. Im Selbstverlag dr Gesellschaft. Salzburg 1992. Seite 553 (Bazargebäude)&lt;br /&gt;
* Manfred W. K. Fischer: &#039;&#039;Dokumentation „Wirtschaftsdenkmäler in Salzburg“. Eine regionale Bestandsaufnahme mit Hilfe einer computergestützen Datenbank.&#039;&#039; In: [[Salzburg Archiv]]. Band 16. Verein „Freunde der Salzburger Geschichte“. Im Selbstverlag des Vereines. Salzburg 1993. Seite 257f (Geld-, Kredit- und Versicherungswesen – Bankhaus Spängler, Stadt Salzburg).&lt;br /&gt;
* Manfred W. K. Fischer: &#039;&#039;Wirtschaftsarchitektur in Salzburg. Bauten-Einrichtungen-Werkzeuge.&#039;&#039; Roland Floimair (Hg.). [[Verlag Anton Pustet]]. Salzburg – München 1997.  ISBN 3-7025-0354-4. Seite 151f (Bankhaus Spängler. Stadt Salzburg).&lt;br /&gt;
* Homepage Bankhaus Spängler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Richard Ahne: &#039;&#039;100 Jahre Bankhaus Spängler.&#039;&#039; Salzburg 1928&lt;br /&gt;
* Gertrude Mayr: &#039;&#039;Geschichte des Bankhauses Carl Spängler &amp;amp; Co.&#039;&#039; Phil. Diss. Univ. Wien 1973.&lt;br /&gt;
* Harald Pfeil: &#039;&#039;Die Entwicklung des Bankhauses Carl Spängler &amp;amp; Co nach 1945 – historische Betriebsanalyse.&#039;&#039; Diss. Linz 1986&lt;br /&gt;
* Festschrift zum Familientag 1977. &#039;&#039;„300 Jahre Wappenbrief Spängler &amp;amp; Stammbaum des Salzburger Zweiges der Familie Spängler.&#039;&#039; Salzburg 1977&lt;br /&gt;
* Brigitte Heuberger: &#039;&#039;Handelsbeziehungen zwischen Venedig und Salzburg am Beispiel der Familien Spängler.&#039;&#039; Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde. Band 125. Im Selbstverlag der Gesellschaft. Salzburg 2005. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.spaengler.co.at Offizielle Homepage des Unternehmens]&lt;br /&gt;
* [http://www.echoonline.at/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=1213:menscheln-erlaubt&amp;amp;catid=32:wirtschaft&amp;amp;Itemid=62 Artikel über die Spänglerbank]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt (rechtes Salzachufer)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dienstleistung|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Geschichte)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bank|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geldwesen (Geschichte)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Bazargebäude 22.07.2007 (2).jpg|thumb|Stammhaus der Spänglerbank im [[Bazargebäude]]. Aufnahme: [[Juli]] [[2007]].]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cafe Bazar.jpg |thumb|Bankhaus Spängler, Stammhaus, Schwarzstraße 1]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stammhaus_Dach.jpg |thumb|Bankhaus Spängler, Stammhaus, Schwarzstraße 1]]&lt;br /&gt;
Das [[Bankhaus  Spängler]] ist das älteste noch bestehende private Bankhaus Österreichs. Es unterhält seinen Firmensitz seit der Gründung in der Landeshauptstadt [[Salzburg]]. Das Stammhaus ist seit [[1906]] im [[Bazargebäude]] in der [[Schwarzstraße]] 1 untergebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Bank geht auf eine erstmals [[1590]] erwähnte Faktorei und die gewerberechtliche Anmeldung des Bankgeschäfts durch [[Johann Alois Duregger]] im Jahr [[1828]] zurück. Die Geschichte der Bank und der [[Familie Spängler]] vereinte sich [[1854]] durch [[Carl Spängler]], der in das Unternehmen Dureggers einstieg und ein Jahr darauf dessen Tochter heiratete. Der Ausbau des Bankgeschäfts ging danach kontinuierlich vonstatten, während das Warengeschäft [[1870]] endgültig aufgegeben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1855]] wird das Bankhaus nunmehr bereits in der siebten Generation von der Familie Spängler geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorfahren der heutigen Bankiersfamilie stammen aus [[Südtirol]] und lassen sich bis in das [[16. Jahrhundert]] zurückverfolgen. [[1677]] erhielten die Brüder Georg und Johannes Spangler, ihres Zeichens Wirtsleute und Weinhändler, im Namen Kaiser Leopolds I. einen Wappenbrief verliehen. Das Wappen – es zeigt zwei Löwen, die in ihren Pranken eine Weinrebe halten – wurde über Generationen von allen männlichen Nachkommen der Tiroler, Venediger und Salzburger Linie der Familie Spängler (Spangler, Spangher) verwendet. In Salzburg ziert es heute noch das Bankhaus im Bazargebäude in der Schwarzstraße. Eine weitere nur noch teilweise vorhandene Abbildung findet sich auch am [[Alter Markt|Alten Markt]] am Gebäude des ehemaligen, [[1893]] erloschenen Handelshauses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1729]] wanderte [[Franz Anton Spangler]], der Sohn des Georg, aus seinem Heimatort Taufers im Ahrntal ([[Südtirol]]) aus und ließ sich in Salzburg nieder. Hier wurde er als Bürger aufgenommen und gründete den Salzburger Zweig der Familie. Sein Sohn [[Franz Josef Christian Spängler]] führte das Geschäft weiter und übergab es seinen Söhnen [[Alois_Sp%C3%A4ngler|Alois]] und [[Johann_Josef_Sp%C3%A4ngler|Josef Spängler]]. Die Söhne des Josef Spängler übernahmen das Geschäft und lösten es 1893 mit dem Verkauf an Max Gehmacher auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Onkel [[Alois Spängler]], Politiker und Bürgermeister der Stadt Salzburg, übernahm 1832 neben seinem Tuchhandelsgeschäft auch die Salzburger Vertretung der Ersten Österreichischen Sparkasse. Er war somit der erste Bankier in der Familie und beteiligte sich 1855 auch an der Gründung der Salzburger Sparkasse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufbau eines eigenen Bankhauses oblag jedoch seinem Sohn [[Carl Spängler|Carl]]. Dieser stieg 1854 in das Geschäft Johann Alois Dureggers ein und heiratete ein Jahr darauf dessen Tochter Leopoldine. Johann Alois Duregger hatte seinem Speditions- und Wechselgeschäft, das wiederum auf eine bereits im Jahr 1590 urkundlich erwähnte Faktorei zurückgeht, bereits 1828 eine Bankabteilung hinzugefügt und diese gewerberechtlich angemeldet. Die Einrichtung dieser Bankabteilung in seinem Geschäft bildet somit den Gründungszeitpunkt des Bankhauses  Spängler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Duregger sein Hauptaugenmerk noch auf das Kommissions- und Speditionsgeschäft gerichtet hatte, widmete sich Carl Spängler vermehrt dem Geldgeschäft. Er erwarb mehrere Faktoreien, darunter jene von [[Sigmund Haffner]] und [[Lorenz Hagenauer]] und baute das Bankgeschäft ab 1855 unter dem Namen „Spängler &amp;amp; Trauner“ aus. 1870 gab er das Warengeschäft endgültig auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich am [[Mozartplatz]] Nr. 4 untergebracht übersiedelte das damalige Bank- und Wechselgeschäft Carl Spängler [[1906]] in das [[1881]] von [[Valentin Ceconi|Valentin]] und [[Jakob Ceconi]] errichtete und in den Jahren von [[1905]] bis [[1906]] nach Plänen von Jakob Ceconi und [[Karl Pirich]] umgestaltete und aufgestockte [[Bazargebäude]] in der Schwarzstraße 1, das bald darauf von den bisherigen Eigentümern Baldi und Musch in den Besitz des Bankhauses überging.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch solide Eigentumsverhältnisse überstand die älteste Privatbank Österreichs sowohl die Finanzkrise der österreichisch-ungarischen Monarchie im Jahr [[1873]], als auch die schwierigen Jahre der Weltwirtschaftskrise in den [[1930er]]n sowie die beiden Weltkriege des [[20. Jahrhundert]]s und leistete einen wesentlichen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung im [[Bundesland Salzburg]]. Unter anderem beteiligte sich das Bankhaus an der Errichtung der „Salzburger Eisenbahn- und Tramwaygesellschaft“ (heute [[Salzburger Lokalbahn]]) und der „The Kellner Partington Paper Pulp Gesellschaft&amp;quot; in Hallein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftsfelder==&lt;br /&gt;
Die Geschäftstätigkeiten des Bankhaus Spängler umfassen das gesamte Leistungsspektrum einer Privatbank vom Einlagen- und Kreditgeschäft bis hin zum Wertpapiergeschäft. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Beratung mit den Schwerpunkten Privatvermögen und Familienunternehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftsführung==&lt;br /&gt;
===Vorstand===&lt;br /&gt;
:: Dr. Helmut Gerlich (Sprecher des Vorstandes)&lt;br /&gt;
:: Dr. Werner Zenz&lt;br /&gt;
:: Dr. Rudolf Oberschneider&lt;br /&gt;
:: Mag. Franz Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufsichtsrat=== &lt;br /&gt;
:: KR Heinrich Spängler (Vorsitzender des Aufsichtsrates)&lt;br /&gt;
:: Hon. Prof. Mag. Dr. Johann Bertl&lt;br /&gt;
:: Dr. Reinhard Fritz&lt;br /&gt;
:: Dr. Arno Gasteiger&lt;br /&gt;
:: Gisela König&lt;br /&gt;
:: Alois Silberer&lt;br /&gt;
:: Wolfram Stöphasius&lt;br /&gt;
:: Dr. Heinrich Wiesmüller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adressen==&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Postanschrift&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:Bankhaus Carl Spängler &amp;amp; Co. AG&lt;br /&gt;
:Postfach 41&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&#039;Stammhaus&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
:Telefon: +43 662 - 86 86 – 0&lt;br /&gt;
:Fax: +43 662 - 86 86 - 158&lt;br /&gt;
:E-Mail: bankhaus@spaengler.at&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filialbetriebe und Tochtergesellschaften==&lt;br /&gt;
===Filialen===&lt;br /&gt;
Das Bankhaus Spängler unterhält in der Stadt Salzburg sowie in [[Zell am See]] und [[Kaprun]] Filialen.&lt;br /&gt;
Außerhalb Salzburgs führt das Unternehmen Filialbetriebe in Wien, Linz und Kitzbühel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spängler IQAM Invest GmbH===&lt;br /&gt;
Die Spängler IQAM Invest GmbH wurde 1988 als Tochtergesellschaft des Bankhauses gegründet und widmet sich der Auflage von Investmenfonds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Brigitte Heuberger: &#039;&#039;Handelsbeziehungen zwischen Venedig und Salzburg am Beispiel der Familien Spängler.&#039;&#039; Mitteilungen der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]]. Band 125. Im Selbstverlag der Gesellschaft. Salzburg 2005. &lt;br /&gt;
* Bankhaus Spängler – die Traditionsbank mit „Bazar“ erstrahlt in neuem Glanz. In: Bastei. Zeitschrift des [[Salzburger Stadtverein|Stadtvereines Salzburg]]. 52. Jahrgang. 1. Folge. März 2003.&lt;br /&gt;
* Ilse Maltzan: &#039;&#039;Studien zum Werk des Salzburger Architekten Karl Pirich (1875-1956).&#039;&#039; In: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde. Band 132. Im Selbstverlag dr Gesellschaft. Salzburg 1992. Seite 553 (Bazargebäude)&lt;br /&gt;
* Manfred W. K. Fischer: &#039;&#039;Dokumentation „Wirtschaftsdenkmäler in Salzburg“. Eine regionale Bestandsaufnahme mit Hilfe einer computergestützen Datenbank.&#039;&#039; In: [[Salzburg Archiv]]. Band 16. Verein „Freunde der Salzburger Geschichte“. Im Selbstverlag des Vereines. Salzburg 1993. Seite 257f (Geld-, Kredit- und Versicherungswesen – Bankhaus Spängler, Stadt Salzburg).&lt;br /&gt;
* Manfred W. K. Fischer: &#039;&#039;Wirtschaftsarchitektur in Salzburg. Bauten-Einrichtungen-Werkzeuge.&#039;&#039; Roland Floimair (Hg.). [[Verlag Anton Pustet]]. Salzburg – München 1997.  ISBN 3-7025-0354-4. Seite 151f (Bankhaus Spängler. Stadt Salzburg).&lt;br /&gt;
* Homepage Bankhaus Spängler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Richard Ahne: &#039;&#039;100 Jahre Bankhaus Spängler.&#039;&#039; Salzburg 1928&lt;br /&gt;
* Gertrude Mayr: &#039;&#039;Geschichte des Bankhauses Carl Spängler &amp;amp; Co.&#039;&#039; Phil. Diss. Univ. Wien 1973.&lt;br /&gt;
* Harald Pfeil: &#039;&#039;Die Entwicklung des Bankhauses Carl Spängler &amp;amp; Co nach 1945 – historische Betriebsanalyse.&#039;&#039; Diss. Linz 1986&lt;br /&gt;
* Festschrift zum Familientag 1977. &#039;&#039;„300 Jahre Wappenbrief Spängler &amp;amp; Stammbaum des Salzburger Zweiges der Familie Spängler.&#039;&#039; Salzburg 1977&lt;br /&gt;
* Brigitte Heuberger: &#039;&#039;Handelsbeziehungen zwischen Venedig und Salzburg am Beispiel der Familien Spängler.&#039;&#039; Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde. Band 125. Im Selbstverlag der Gesellschaft. Salzburg 2005. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.spaengler.co.at Offizielle Homepage des Unternehmens]&lt;br /&gt;
* [http://www.echoonline.at/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=1213:menscheln-erlaubt&amp;amp;catid=32:wirtschaft&amp;amp;Itemid=62 Artikel über die Spänglerbank]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt (rechtes Salzachufer)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dienstleistung|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Geschichte)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bank|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geldwesen (Geschichte)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChSeebacher</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Bankhaus_Carl_Sp%C3%A4ngler_%26_Co._AG&amp;diff=340864</id>
		<title>Bankhaus Carl Spängler &amp; Co. AG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Bankhaus_Carl_Sp%C3%A4ngler_%26_Co._AG&amp;diff=340864"/>
		<updated>2014-09-01T14:04:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChSeebacher: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Bazargebäude 22.07.2007 (2).jpg|thumb|Stammhaus der Spänglerbank im [[Bazargebäude]]. Aufnahme: [[Juli]] [[2007]].]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cafe Bazar.jpg |thumb|Bankhaus Spängler, Stammhaus, Schwarzstraße 1]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stammhaus.jpg |thumb|Bankhaus Spängler, Stammhaus, Schwarzstraße 1]]&lt;br /&gt;
Das [[Bankhaus  Spängler]] ist das älteste noch bestehende private Bankhaus Österreichs. Es unterhält seinen Firmensitz seit der Gründung in der Landeshauptstadt [[Salzburg]]. Das Stammhaus ist seit [[1906]] im [[Bazargebäude]] in der [[Schwarzstraße]] 1 untergebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Bank geht auf eine erstmals [[1590]] erwähnte Faktorei und die gewerberechtliche Anmeldung des Bankgeschäfts durch [[Johann Alois Duregger]] im Jahr [[1828]] zurück. Die Geschichte der Bank und der [[Familie Spängler]] vereinte sich [[1854]] durch [[Carl Spängler]], der in das Unternehmen Dureggers einstieg und ein Jahr darauf dessen Tochter heiratete. Der Ausbau des Bankgeschäfts ging danach kontinuierlich vonstatten, während das Warengeschäft [[1870]] endgültig aufgegeben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1855]] wird das Bankhaus nunmehr bereits in der siebten Generation von der Familie Spängler geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorfahren der heutigen Bankiersfamilie stammen aus [[Südtirol]] und lassen sich bis in das [[16. Jahrhundert]] zurückverfolgen. [[1677]] erhielten die Brüder Georg und Johannes Spangler, ihres Zeichens Wirtsleute und Weinhändler, im Namen Kaiser Leopolds I. einen Wappenbrief verliehen. Das Wappen – es zeigt zwei Löwen, die in ihren Pranken eine Weinrebe halten – wurde über Generationen von allen männlichen Nachkommen der Tiroler, Venediger und Salzburger Linie der Familie Spängler (Spangler, Spangher) verwendet. In Salzburg ziert es heute noch das Bankhaus im Bazargebäude in der Schwarzstraße. Eine weitere nur noch teilweise vorhandene Abbildung findet sich auch am [[Alter Markt|Alten Markt]] am Gebäude des ehemaligen, [[1893]] erloschenen Handelshauses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1729]] wanderte [[Franz Anton Spangler]], der Sohn des Georg, aus seinem Heimatort Taufers im Ahrntal ([[Südtirol]]) aus und ließ sich in Salzburg nieder. Hier wurde er als Bürger aufgenommen und gründete den Salzburger Zweig der Familie. Sein Sohn [[Franz Josef Christian Spängler]] führte das Geschäft weiter und übergab es seinen Söhnen [[Alois_Sp%C3%A4ngler|Alois]] und [[Johann_Josef_Sp%C3%A4ngler|Josef Spängler]]. Die Söhne des Josef Spängler übernahmen das Geschäft und lösten es 1893 mit dem Verkauf an Max Gehmacher auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Onkel [[Alois Spängler]], Politiker und Bürgermeister der Stadt Salzburg, übernahm 1832 neben seinem Tuchhandelsgeschäft auch die Salzburger Vertretung der Ersten Österreichischen Sparkasse. Er war somit der erste Bankier in der Familie und beteiligte sich 1855 auch an der Gründung der Salzburger Sparkasse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufbau eines eigenen Bankhauses oblag jedoch seinem Sohn [[Carl Spängler|Carl]]. Dieser stieg 1854 in das Geschäft Johann Alois Dureggers ein und heiratete ein Jahr darauf dessen Tochter Leopoldine. Johann Alois Duregger hatte seinem Speditions- und Wechselgeschäft, das wiederum auf eine bereits im Jahr 1590 urkundlich erwähnte Faktorei zurückgeht, bereits 1828 eine Bankabteilung hinzugefügt und diese gewerberechtlich angemeldet. Die Einrichtung dieser Bankabteilung in seinem Geschäft bildet somit den Gründungszeitpunkt des Bankhauses  Spängler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Duregger sein Hauptaugenmerk noch auf das Kommissions- und Speditionsgeschäft gerichtet hatte, widmete sich Carl Spängler vermehrt dem Geldgeschäft. Er erwarb mehrere Faktoreien, darunter jene von [[Sigmund Haffner]] und [[Lorenz Hagenauer]] und baute das Bankgeschäft ab 1855 unter dem Namen „Spängler &amp;amp; Trauner“ aus. 1870 gab er das Warengeschäft endgültig auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich am [[Mozartplatz]] Nr. 4 untergebracht übersiedelte das damalige Bank- und Wechselgeschäft Carl Spängler [[1906]] in das [[1881]] von [[Valentin Ceconi|Valentin]] und [[Jakob Ceconi]] errichtete und in den Jahren von [[1905]] bis [[1906]] nach Plänen von Jakob Ceconi und [[Karl Pirich]] umgestaltete und aufgestockte [[Bazargebäude]] in der Schwarzstraße 1, das bald darauf von den bisherigen Eigentümern Baldi und Musch in den Besitz des Bankhauses überging.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch solide Eigentumsverhältnisse überstand die älteste Privatbank Österreichs sowohl die Finanzkrise der österreichisch-ungarischen Monarchie im Jahr [[1873]], als auch die schwierigen Jahre der Weltwirtschaftskrise in den [[1930er]]n sowie die beiden Weltkriege des [[20. Jahrhundert]]s und leistete einen wesentlichen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung im [[Bundesland Salzburg]]. Unter anderem beteiligte sich das Bankhaus an der Errichtung der „Salzburger Eisenbahn- und Tramwaygesellschaft“ (heute [[Salzburger Lokalbahn]]) und der „The Kellner Partington Paper Pulp Gesellschaft&amp;quot; in Hallein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftsfelder==&lt;br /&gt;
Die Geschäftstätigkeiten des Bankhaus Spängler umfassen das gesamte Leistungsspektrum einer Privatbank vom Einlagen- und Kreditgeschäft bis hin zum Wertpapiergeschäft. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Beratung mit den Schwerpunkten Privatvermögen und Familienunternehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftsführung==&lt;br /&gt;
===Vorstand===&lt;br /&gt;
:: Dr. Helmut Gerlich (Sprecher des Vorstandes)&lt;br /&gt;
:: Dr. Werner Zenz&lt;br /&gt;
:: Dr. Rudolf Oberschneider&lt;br /&gt;
:: Mag. Franz Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufsichtsrat=== &lt;br /&gt;
:: KR Heinrich Spängler (Vorsitzender des Aufsichtsrates)&lt;br /&gt;
:: Hon. Prof. Mag. Dr. Johann Bertl&lt;br /&gt;
:: Dr. Reinhard Fritz&lt;br /&gt;
:: Dr. Arno Gasteiger&lt;br /&gt;
:: Gisela König&lt;br /&gt;
:: Alois Silberer&lt;br /&gt;
:: Wolfram Stöphasius&lt;br /&gt;
:: Dr. Heinrich Wiesmüller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adressen==&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Postanschrift&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:Bankhaus Carl Spängler &amp;amp; Co. AG&lt;br /&gt;
:Postfach 41&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&#039;Stammhaus&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:Bankhaus Carl Spängler &amp;amp; Co. AG&lt;br /&gt;
:Schwarzstraße 1&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Telefon: +43 662 - 86 86 – 0&lt;br /&gt;
:Fax: +43 662 - 86 86 - 158&lt;br /&gt;
:E-Mail: bankhaus@spaengler.at&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filialbetriebe und Tochtergesellschaften==&lt;br /&gt;
===Filialen===&lt;br /&gt;
Das Bankhaus Spängler unterhält in der Stadt Salzburg sowie in [[Zell am See]] und [[Kaprun]] Filialen.&lt;br /&gt;
Außerhalb Salzburgs führt das Unternehmen Filialbetriebe in Wien, Linz und Kitzbühel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spängler IQAM Invest GmbH===&lt;br /&gt;
Die Spängler IQAM Invest GmbH wurde 1988 als Tochtergesellschaft des Bankhauses gegründet und widmet sich der Auflage von Investmenfonds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Brigitte Heuberger: &#039;&#039;Handelsbeziehungen zwischen Venedig und Salzburg am Beispiel der Familien Spängler.&#039;&#039; Mitteilungen der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]]. Band 125. Im Selbstverlag der Gesellschaft. Salzburg 2005. &lt;br /&gt;
* Bankhaus Spängler – die Traditionsbank mit „Bazar“ erstrahlt in neuem Glanz. In: Bastei. Zeitschrift des [[Salzburger Stadtverein|Stadtvereines Salzburg]]. 52. Jahrgang. 1. Folge. März 2003.&lt;br /&gt;
* Ilse Maltzan: &#039;&#039;Studien zum Werk des Salzburger Architekten Karl Pirich (1875-1956).&#039;&#039; In: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde. Band 132. Im Selbstverlag dr Gesellschaft. Salzburg 1992. Seite 553 (Bazargebäude)&lt;br /&gt;
* Manfred W. K. Fischer: &#039;&#039;Dokumentation „Wirtschaftsdenkmäler in Salzburg“. Eine regionale Bestandsaufnahme mit Hilfe einer computergestützen Datenbank.&#039;&#039; In: [[Salzburg Archiv]]. Band 16. Verein „Freunde der Salzburger Geschichte“. Im Selbstverlag des Vereines. Salzburg 1993. Seite 257f (Geld-, Kredit- und Versicherungswesen – Bankhaus Spängler, Stadt Salzburg).&lt;br /&gt;
* Manfred W. K. Fischer: &#039;&#039;Wirtschaftsarchitektur in Salzburg. Bauten-Einrichtungen-Werkzeuge.&#039;&#039; Roland Floimair (Hg.). [[Verlag Anton Pustet]]. Salzburg – München 1997.  ISBN 3-7025-0354-4. Seite 151f (Bankhaus Spängler. Stadt Salzburg).&lt;br /&gt;
* Homepage Bankhaus Spängler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Richard Ahne: &#039;&#039;100 Jahre Bankhaus Spängler.&#039;&#039; Salzburg 1928&lt;br /&gt;
* Gertrude Mayr: &#039;&#039;Geschichte des Bankhauses Carl Spängler &amp;amp; Co.&#039;&#039; Phil. Diss. Univ. Wien 1973.&lt;br /&gt;
* Harald Pfeil: &#039;&#039;Die Entwicklung des Bankhauses Carl Spängler &amp;amp; Co nach 1945 – historische Betriebsanalyse.&#039;&#039; Diss. Linz 1986&lt;br /&gt;
* Festschrift zum Familientag 1977. &#039;&#039;„300 Jahre Wappenbrief Spängler &amp;amp; Stammbaum des Salzburger Zweiges der Familie Spängler.&#039;&#039; Salzburg 1977&lt;br /&gt;
* Brigitte Heuberger: &#039;&#039;Handelsbeziehungen zwischen Venedig und Salzburg am Beispiel der Familien Spängler.&#039;&#039; Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde. Band 125. Im Selbstverlag der Gesellschaft. Salzburg 2005. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.spaengler.co.at Offizielle Homepage des Unternehmens]&lt;br /&gt;
* [http://www.echoonline.at/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=1213:menscheln-erlaubt&amp;amp;catid=32:wirtschaft&amp;amp;Itemid=62 Artikel über die Spänglerbank]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt (rechtes Salzachufer)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dienstleistung|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Geschichte)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bank|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geldwesen (Geschichte)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChSeebacher</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Bankhaus_Carl_Sp%C3%A4ngler_%26_Co._AG&amp;diff=340863</id>
		<title>Bankhaus Carl Spängler &amp; Co. AG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Bankhaus_Carl_Sp%C3%A4ngler_%26_Co._AG&amp;diff=340863"/>
		<updated>2014-09-01T14:03:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChSeebacher: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Bazargebäude 22.07.2007 (2).jpg|thumb|Stammhaus der Spänglerbank im [[Bazargebäude]]. Aufnahme: [[Juli]] [[2007]].]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cafe Bazar.jpg |thumb|Bankhaus Spängler, Stammhaus, Schwarzstraße 1]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cafe Bazar.jpg |thumb|Bankhaus Spängler, Stammhaus, Schwarzstraße 1]]&lt;br /&gt;
Das [[Bankhaus  Spängler]] ist das älteste noch bestehende private Bankhaus Österreichs. Es unterhält seinen Firmensitz seit der Gründung in der Landeshauptstadt [[Salzburg]]. Das Stammhaus ist seit [[1906]] im [[Bazargebäude]] in der [[Schwarzstraße]] 1 untergebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Bank geht auf eine erstmals [[1590]] erwähnte Faktorei und die gewerberechtliche Anmeldung des Bankgeschäfts durch [[Johann Alois Duregger]] im Jahr [[1828]] zurück. Die Geschichte der Bank und der [[Familie Spängler]] vereinte sich [[1854]] durch [[Carl Spängler]], der in das Unternehmen Dureggers einstieg und ein Jahr darauf dessen Tochter heiratete. Der Ausbau des Bankgeschäfts ging danach kontinuierlich vonstatten, während das Warengeschäft [[1870]] endgültig aufgegeben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1855]] wird das Bankhaus nunmehr bereits in der siebten Generation von der Familie Spängler geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorfahren der heutigen Bankiersfamilie stammen aus [[Südtirol]] und lassen sich bis in das [[16. Jahrhundert]] zurückverfolgen. [[1677]] erhielten die Brüder Georg und Johannes Spangler, ihres Zeichens Wirtsleute und Weinhändler, im Namen Kaiser Leopolds I. einen Wappenbrief verliehen. Das Wappen – es zeigt zwei Löwen, die in ihren Pranken eine Weinrebe halten – wurde über Generationen von allen männlichen Nachkommen der Tiroler, Venediger und Salzburger Linie der Familie Spängler (Spangler, Spangher) verwendet. In Salzburg ziert es heute noch das Bankhaus im Bazargebäude in der Schwarzstraße. Eine weitere nur noch teilweise vorhandene Abbildung findet sich auch am [[Alter Markt|Alten Markt]] am Gebäude des ehemaligen, [[1893]] erloschenen Handelshauses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1729]] wanderte [[Franz Anton Spangler]], der Sohn des Georg, aus seinem Heimatort Taufers im Ahrntal ([[Südtirol]]) aus und ließ sich in Salzburg nieder. Hier wurde er als Bürger aufgenommen und gründete den Salzburger Zweig der Familie. Sein Sohn [[Franz Josef Christian Spängler]] führte das Geschäft weiter und übergab es seinen Söhnen [[Alois_Sp%C3%A4ngler|Alois]] und [[Johann_Josef_Sp%C3%A4ngler|Josef Spängler]]. Die Söhne des Josef Spängler übernahmen das Geschäft und lösten es 1893 mit dem Verkauf an Max Gehmacher auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Onkel [[Alois Spängler]], Politiker und Bürgermeister der Stadt Salzburg, übernahm 1832 neben seinem Tuchhandelsgeschäft auch die Salzburger Vertretung der Ersten Österreichischen Sparkasse. Er war somit der erste Bankier in der Familie und beteiligte sich 1855 auch an der Gründung der Salzburger Sparkasse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufbau eines eigenen Bankhauses oblag jedoch seinem Sohn [[Carl Spängler|Carl]]. Dieser stieg 1854 in das Geschäft Johann Alois Dureggers ein und heiratete ein Jahr darauf dessen Tochter Leopoldine. Johann Alois Duregger hatte seinem Speditions- und Wechselgeschäft, das wiederum auf eine bereits im Jahr 1590 urkundlich erwähnte Faktorei zurückgeht, bereits 1828 eine Bankabteilung hinzugefügt und diese gewerberechtlich angemeldet. Die Einrichtung dieser Bankabteilung in seinem Geschäft bildet somit den Gründungszeitpunkt des Bankhauses  Spängler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Duregger sein Hauptaugenmerk noch auf das Kommissions- und Speditionsgeschäft gerichtet hatte, widmete sich Carl Spängler vermehrt dem Geldgeschäft. Er erwarb mehrere Faktoreien, darunter jene von [[Sigmund Haffner]] und [[Lorenz Hagenauer]] und baute das Bankgeschäft ab 1855 unter dem Namen „Spängler &amp;amp; Trauner“ aus. 1870 gab er das Warengeschäft endgültig auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich am [[Mozartplatz]] Nr. 4 untergebracht übersiedelte das damalige Bank- und Wechselgeschäft Carl Spängler [[1906]] in das [[1881]] von [[Valentin Ceconi|Valentin]] und [[Jakob Ceconi]] errichtete und in den Jahren von [[1905]] bis [[1906]] nach Plänen von Jakob Ceconi und [[Karl Pirich]] umgestaltete und aufgestockte [[Bazargebäude]] in der Schwarzstraße 1, das bald darauf von den bisherigen Eigentümern Baldi und Musch in den Besitz des Bankhauses überging.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch solide Eigentumsverhältnisse überstand die älteste Privatbank Österreichs sowohl die Finanzkrise der österreichisch-ungarischen Monarchie im Jahr [[1873]], als auch die schwierigen Jahre der Weltwirtschaftskrise in den [[1930er]]n sowie die beiden Weltkriege des [[20. Jahrhundert]]s und leistete einen wesentlichen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung im [[Bundesland Salzburg]]. Unter anderem beteiligte sich das Bankhaus an der Errichtung der „Salzburger Eisenbahn- und Tramwaygesellschaft“ (heute [[Salzburger Lokalbahn]]) und der „The Kellner Partington Paper Pulp Gesellschaft&amp;quot; in Hallein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftsfelder==&lt;br /&gt;
Die Geschäftstätigkeiten des Bankhaus Spängler umfassen das gesamte Leistungsspektrum einer Privatbank vom Einlagen- und Kreditgeschäft bis hin zum Wertpapiergeschäft. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Beratung mit den Schwerpunkten Privatvermögen und Familienunternehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftsführung==&lt;br /&gt;
===Vorstand===&lt;br /&gt;
:: Dr. Helmut Gerlich (Sprecher des Vorstandes)&lt;br /&gt;
:: Dr. Werner Zenz&lt;br /&gt;
:: Dr. Rudolf Oberschneider&lt;br /&gt;
:: Mag. Franz Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufsichtsrat=== &lt;br /&gt;
:: KR Heinrich Spängler (Vorsitzender des Aufsichtsrates)&lt;br /&gt;
:: Hon. Prof. Mag. Dr. Johann Bertl&lt;br /&gt;
:: Dr. Reinhard Fritz&lt;br /&gt;
:: Dr. Arno Gasteiger&lt;br /&gt;
:: Gisela König&lt;br /&gt;
:: Alois Silberer&lt;br /&gt;
:: Wolfram Stöphasius&lt;br /&gt;
:: Dr. Heinrich Wiesmüller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adressen==&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Postanschrift&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:Bankhaus Carl Spängler &amp;amp; Co. AG&lt;br /&gt;
:Postfach 41&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&#039;Stammhaus&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:Bankhaus Carl Spängler &amp;amp; Co. AG&lt;br /&gt;
:Schwarzstraße 1&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Telefon: +43 662 - 86 86 – 0&lt;br /&gt;
:Fax: +43 662 - 86 86 - 158&lt;br /&gt;
:E-Mail: bankhaus@spaengler.at&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filialbetriebe und Tochtergesellschaften==&lt;br /&gt;
===Filialen===&lt;br /&gt;
Das Bankhaus Spängler unterhält in der Stadt Salzburg sowie in [[Zell am See]] und [[Kaprun]] Filialen.&lt;br /&gt;
Außerhalb Salzburgs führt das Unternehmen Filialbetriebe in Wien, Linz und Kitzbühel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spängler IQAM Invest GmbH===&lt;br /&gt;
Die Spängler IQAM Invest GmbH wurde 1988 als Tochtergesellschaft des Bankhauses gegründet und widmet sich der Auflage von Investmenfonds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Brigitte Heuberger: &#039;&#039;Handelsbeziehungen zwischen Venedig und Salzburg am Beispiel der Familien Spängler.&#039;&#039; Mitteilungen der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]]. Band 125. Im Selbstverlag der Gesellschaft. Salzburg 2005. &lt;br /&gt;
* Bankhaus Spängler – die Traditionsbank mit „Bazar“ erstrahlt in neuem Glanz. In: Bastei. Zeitschrift des [[Salzburger Stadtverein|Stadtvereines Salzburg]]. 52. Jahrgang. 1. Folge. März 2003.&lt;br /&gt;
* Ilse Maltzan: &#039;&#039;Studien zum Werk des Salzburger Architekten Karl Pirich (1875-1956).&#039;&#039; In: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde. Band 132. Im Selbstverlag dr Gesellschaft. Salzburg 1992. Seite 553 (Bazargebäude)&lt;br /&gt;
* Manfred W. K. Fischer: &#039;&#039;Dokumentation „Wirtschaftsdenkmäler in Salzburg“. Eine regionale Bestandsaufnahme mit Hilfe einer computergestützen Datenbank.&#039;&#039; In: [[Salzburg Archiv]]. Band 16. Verein „Freunde der Salzburger Geschichte“. Im Selbstverlag des Vereines. Salzburg 1993. Seite 257f (Geld-, Kredit- und Versicherungswesen – Bankhaus Spängler, Stadt Salzburg).&lt;br /&gt;
* Manfred W. K. Fischer: &#039;&#039;Wirtschaftsarchitektur in Salzburg. Bauten-Einrichtungen-Werkzeuge.&#039;&#039; Roland Floimair (Hg.). [[Verlag Anton Pustet]]. Salzburg – München 1997.  ISBN 3-7025-0354-4. Seite 151f (Bankhaus Spängler. Stadt Salzburg).&lt;br /&gt;
* Homepage Bankhaus Spängler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Richard Ahne: &#039;&#039;100 Jahre Bankhaus Spängler.&#039;&#039; Salzburg 1928&lt;br /&gt;
* Gertrude Mayr: &#039;&#039;Geschichte des Bankhauses Carl Spängler &amp;amp; Co.&#039;&#039; Phil. Diss. Univ. Wien 1973.&lt;br /&gt;
* Harald Pfeil: &#039;&#039;Die Entwicklung des Bankhauses Carl Spängler &amp;amp; Co nach 1945 – historische Betriebsanalyse.&#039;&#039; Diss. Linz 1986&lt;br /&gt;
* Festschrift zum Familientag 1977. &#039;&#039;„300 Jahre Wappenbrief Spängler &amp;amp; Stammbaum des Salzburger Zweiges der Familie Spängler.&#039;&#039; Salzburg 1977&lt;br /&gt;
* Brigitte Heuberger: &#039;&#039;Handelsbeziehungen zwischen Venedig und Salzburg am Beispiel der Familien Spängler.&#039;&#039; Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde. Band 125. Im Selbstverlag der Gesellschaft. Salzburg 2005. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.spaengler.co.at Offizielle Homepage des Unternehmens]&lt;br /&gt;
* [http://www.echoonline.at/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=1213:menscheln-erlaubt&amp;amp;catid=32:wirtschaft&amp;amp;Itemid=62 Artikel über die Spänglerbank]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt (rechtes Salzachufer)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dienstleistung|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Geschichte)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bank|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geldwesen (Geschichte)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChSeebacher</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Bankhaus_Carl_Sp%C3%A4ngler_%26_Co._AG&amp;diff=340862</id>
		<title>Bankhaus Carl Spängler &amp; Co. AG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Bankhaus_Carl_Sp%C3%A4ngler_%26_Co._AG&amp;diff=340862"/>
		<updated>2014-09-01T14:01:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChSeebacher: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Bazargebäude 22.07.2007 (2).jpg|thumb|Stammhaus der Spänglerbank im [[Bazargebäude]]. Aufnahme: [[Juli]] [[2007]].]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cafe Bazar.jpg |thumb|Bankhaus Spängler, Stammhaus, Schwarzstraße 1]]&lt;br /&gt;
Das [[Bankhaus  Spängler]] ist das älteste noch bestehende private Bankhaus Österreichs. Es unterhält seinen Firmensitz seit der Gründung in der Landeshauptstadt [[Salzburg]]. Das Stammhaus ist seit [[1906]] im [[Bazargebäude]] in der [[Schwarzstraße]] 1 untergebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Bank geht auf eine erstmals [[1590]] erwähnte Faktorei und die gewerberechtliche Anmeldung des Bankgeschäfts durch [[Johann Alois Duregger]] im Jahr [[1828]] zurück. Die Geschichte der Bank und der [[Familie Spängler]] vereinte sich [[1854]] durch [[Carl Spängler]], der in das Unternehmen Dureggers einstieg und ein Jahr darauf dessen Tochter heiratete. Der Ausbau des Bankgeschäfts ging danach kontinuierlich vonstatten, während das Warengeschäft [[1870]] endgültig aufgegeben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1855]] wird das Bankhaus nunmehr bereits in der siebten Generation von der Familie Spängler geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorfahren der heutigen Bankiersfamilie stammen aus [[Südtirol]] und lassen sich bis in das [[16. Jahrhundert]] zurückverfolgen. [[1677]] erhielten die Brüder Georg und Johannes Spangler, ihres Zeichens Wirtsleute und Weinhändler, im Namen Kaiser Leopolds I. einen Wappenbrief verliehen. Das Wappen – es zeigt zwei Löwen, die in ihren Pranken eine Weinrebe halten – wurde über Generationen von allen männlichen Nachkommen der Tiroler, Venediger und Salzburger Linie der Familie Spängler (Spangler, Spangher) verwendet. In Salzburg ziert es heute noch das Bankhaus im Bazargebäude in der Schwarzstraße. Eine weitere nur noch teilweise vorhandene Abbildung findet sich auch am [[Alter Markt|Alten Markt]] am Gebäude des ehemaligen, [[1893]] erloschenen Handelshauses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1729]] wanderte [[Franz Anton Spangler]], der Sohn des Georg, aus seinem Heimatort Taufers im Ahrntal ([[Südtirol]]) aus und ließ sich in Salzburg nieder. Hier wurde er als Bürger aufgenommen und gründete den Salzburger Zweig der Familie. Sein Sohn [[Franz Josef Christian Spängler]] führte das Geschäft weiter und übergab es seinen Söhnen [[Alois_Sp%C3%A4ngler|Alois]] und [[Johann_Josef_Sp%C3%A4ngler|Josef Spängler]]. Die Söhne des Josef Spängler übernahmen das Geschäft und lösten es 1893 mit dem Verkauf an Max Gehmacher auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Onkel [[Alois Spängler]], Politiker und Bürgermeister der Stadt Salzburg, übernahm 1832 neben seinem Tuchhandelsgeschäft auch die Salzburger Vertretung der Ersten Österreichischen Sparkasse. Er war somit der erste Bankier in der Familie und beteiligte sich 1855 auch an der Gründung der Salzburger Sparkasse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufbau eines eigenen Bankhauses oblag jedoch seinem Sohn [[Carl Spängler|Carl]]. Dieser stieg 1854 in das Geschäft Johann Alois Dureggers ein und heiratete ein Jahr darauf dessen Tochter Leopoldine. Johann Alois Duregger hatte seinem Speditions- und Wechselgeschäft, das wiederum auf eine bereits im Jahr 1590 urkundlich erwähnte Faktorei zurückgeht, bereits 1828 eine Bankabteilung hinzugefügt und diese gewerberechtlich angemeldet. Die Einrichtung dieser Bankabteilung in seinem Geschäft bildet somit den Gründungszeitpunkt des Bankhauses  Spängler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Duregger sein Hauptaugenmerk noch auf das Kommissions- und Speditionsgeschäft gerichtet hatte, widmete sich Carl Spängler vermehrt dem Geldgeschäft. Er erwarb mehrere Faktoreien, darunter jene von [[Sigmund Haffner]] und [[Lorenz Hagenauer]] und baute das Bankgeschäft ab 1855 unter dem Namen „Spängler &amp;amp; Trauner“ aus. 1870 gab er das Warengeschäft endgültig auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich am [[Mozartplatz]] Nr. 4 untergebracht übersiedelte das damalige Bank- und Wechselgeschäft Carl Spängler [[1906]] in das [[1881]] von [[Valentin Ceconi|Valentin]] und [[Jakob Ceconi]] errichtete und in den Jahren von [[1905]] bis [[1906]] nach Plänen von Jakob Ceconi und [[Karl Pirich]] umgestaltete und aufgestockte [[Bazargebäude]] in der Schwarzstraße 1, das bald darauf von den bisherigen Eigentümern Baldi und Musch in den Besitz des Bankhauses überging.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch solide Eigentumsverhältnisse überstand die älteste Privatbank Österreichs sowohl die Finanzkrise der österreichisch-ungarischen Monarchie im Jahr [[1873]], als auch die schwierigen Jahre der Weltwirtschaftskrise in den [[1930er]]n sowie die beiden Weltkriege des [[20. Jahrhundert]]s und leistete einen wesentlichen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung im [[Bundesland Salzburg]]. Unter anderem beteiligte sich das Bankhaus an der Errichtung der „Salzburger Eisenbahn- und Tramwaygesellschaft“ (heute [[Salzburger Lokalbahn]]) und der „The Kellner Partington Paper Pulp Gesellschaft&amp;quot; in Hallein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftsfelder==&lt;br /&gt;
Die Geschäftstätigkeiten des Bankhaus Spängler umfassen das gesamte Leistungsspektrum einer Privatbank vom Einlagen- und Kreditgeschäft bis hin zum Wertpapiergeschäft. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Beratung mit den Schwerpunkten Privatvermögen und Familienunternehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftsführung==&lt;br /&gt;
===Vorstand===&lt;br /&gt;
:: Dr. Helmut Gerlich (Sprecher des Vorstandes)&lt;br /&gt;
:: Dr. Werner Zenz&lt;br /&gt;
:: Dr. Rudolf Oberschneider&lt;br /&gt;
:: Mag. Franz Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufsichtsrat=== &lt;br /&gt;
:: KR Heinrich Spängler (Vorsitzender des Aufsichtsrates)&lt;br /&gt;
:: Hon. Prof. Mag. Dr. Johann Bertl&lt;br /&gt;
:: Dr. Reinhard Fritz&lt;br /&gt;
:: Dr. Arno Gasteiger&lt;br /&gt;
:: Gisela König&lt;br /&gt;
:: Alois Silberer&lt;br /&gt;
:: Wolfram Stöphasius&lt;br /&gt;
:: Dr. Heinrich Wiesmüller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adressen==&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Postanschrift&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:Bankhaus Carl Spängler &amp;amp; Co. AG&lt;br /&gt;
:Postfach 41&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&#039;Stammhaus&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:Bankhaus Carl Spängler &amp;amp; Co. AG&lt;br /&gt;
:Schwarzstraße 1&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Telefon: +43 662 - 86 86 – 0&lt;br /&gt;
:Fax: +43 662 - 86 86 - 158&lt;br /&gt;
:E-Mail: bankhaus@spaengler.at&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filialbetriebe und Tochtergesellschaften==&lt;br /&gt;
===Filialen===&lt;br /&gt;
Das Bankhaus Spängler unterhält in der Stadt Salzburg sowie in [[Zell am See]] und [[Kaprun]] Filialen.&lt;br /&gt;
Außerhalb Salzburgs führt das Unternehmen Filialbetriebe in Wien, Linz und Kitzbühel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spängler IQAM Invest GmbH===&lt;br /&gt;
Die Spängler IQAM Invest GmbH wurde 1988 als Tochtergesellschaft des Bankhauses gegründet und widmet sich der Auflage von Investmenfonds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Brigitte Heuberger: &#039;&#039;Handelsbeziehungen zwischen Venedig und Salzburg am Beispiel der Familien Spängler.&#039;&#039; Mitteilungen der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]]. Band 125. Im Selbstverlag der Gesellschaft. Salzburg 2005. &lt;br /&gt;
* Bankhaus Spängler – die Traditionsbank mit „Bazar“ erstrahlt in neuem Glanz. In: Bastei. Zeitschrift des [[Salzburger Stadtverein|Stadtvereines Salzburg]]. 52. Jahrgang. 1. Folge. März 2003.&lt;br /&gt;
* Ilse Maltzan: &#039;&#039;Studien zum Werk des Salzburger Architekten Karl Pirich (1875-1956).&#039;&#039; In: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde. Band 132. Im Selbstverlag dr Gesellschaft. Salzburg 1992. Seite 553 (Bazargebäude)&lt;br /&gt;
* Manfred W. K. Fischer: &#039;&#039;Dokumentation „Wirtschaftsdenkmäler in Salzburg“. Eine regionale Bestandsaufnahme mit Hilfe einer computergestützen Datenbank.&#039;&#039; In: [[Salzburg Archiv]]. Band 16. Verein „Freunde der Salzburger Geschichte“. Im Selbstverlag des Vereines. Salzburg 1993. Seite 257f (Geld-, Kredit- und Versicherungswesen – Bankhaus Spängler, Stadt Salzburg).&lt;br /&gt;
* Manfred W. K. Fischer: &#039;&#039;Wirtschaftsarchitektur in Salzburg. Bauten-Einrichtungen-Werkzeuge.&#039;&#039; Roland Floimair (Hg.). [[Verlag Anton Pustet]]. Salzburg – München 1997.  ISBN 3-7025-0354-4. Seite 151f (Bankhaus Spängler. Stadt Salzburg).&lt;br /&gt;
* Homepage Bankhaus Spängler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Richard Ahne: &#039;&#039;100 Jahre Bankhaus Spängler.&#039;&#039; Salzburg 1928&lt;br /&gt;
* Gertrude Mayr: &#039;&#039;Geschichte des Bankhauses Carl Spängler &amp;amp; Co.&#039;&#039; Phil. Diss. Univ. Wien 1973.&lt;br /&gt;
* Harald Pfeil: &#039;&#039;Die Entwicklung des Bankhauses Carl Spängler &amp;amp; Co nach 1945 – historische Betriebsanalyse.&#039;&#039; Diss. Linz 1986&lt;br /&gt;
* Festschrift zum Familientag 1977. &#039;&#039;„300 Jahre Wappenbrief Spängler &amp;amp; Stammbaum des Salzburger Zweiges der Familie Spängler.&#039;&#039; Salzburg 1977&lt;br /&gt;
* Brigitte Heuberger: &#039;&#039;Handelsbeziehungen zwischen Venedig und Salzburg am Beispiel der Familien Spängler.&#039;&#039; Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde. Band 125. Im Selbstverlag der Gesellschaft. Salzburg 2005. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.spaengler.co.at Offizielle Homepage des Unternehmens]&lt;br /&gt;
* [http://www.echoonline.at/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=1213:menscheln-erlaubt&amp;amp;catid=32:wirtschaft&amp;amp;Itemid=62 Artikel über die Spänglerbank]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt (rechtes Salzachufer)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dienstleistung|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Geschichte)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bank|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geldwesen (Geschichte)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChSeebacher</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Bankhaus_Carl_Sp%C3%A4ngler_%26_Co._AG&amp;diff=340860</id>
		<title>Bankhaus Carl Spängler &amp; Co. AG</title>
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		<updated>2014-09-01T13:51:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChSeebacher: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Bazargebäude 22.07.2007 (2).jpg|thumb|Stammhaus der Spänglerbank im [[Bazargebäude]]. Aufnahme: [[Juli]] [[2007]].]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cafe Bazar.jpg |thumb|Bankhaus Spängler, Stammhaus, Schwarzstraße 1]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bankhaus Spängler.jpg |thumb|Bankhaus Spängler, Stammhaus, Schwarzstraße 1]]&lt;br /&gt;
Das [[Bankhaus  Spängler]] ist das älteste noch bestehende private Bankhaus Österreichs. Es unterhält seinen Firmensitz seit der Gründung in der Landeshauptstadt [[Salzburg]]. Das Stammhaus ist seit [[1906]] im [[Bazargebäude]] in der [[Schwarzstraße]] 1 untergebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Bank geht auf eine erstmals [[1590]] erwähnte Faktorei und die gewerberechtliche Anmeldung des Bankgeschäfts durch [[Johann Alois Duregger]] im Jahr [[1828]] zurück. Die Geschichte der Bank und der [[Familie Spängler]] vereinte sich [[1854]] durch [[Carl Spängler]], der in das Unternehmen Dureggers einstieg und ein Jahr darauf dessen Tochter heiratete. Der Ausbau des Bankgeschäfts ging danach kontinuierlich vonstatten, während das Warengeschäft [[1870]] endgültig aufgegeben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1855]] wird das Bankhaus nunmehr bereits in der siebten Generation von der Familie Spängler geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorfahren der heutigen Bankiersfamilie stammen aus [[Südtirol]] und lassen sich bis in das [[16. Jahrhundert]] zurückverfolgen. [[1677]] erhielten die Brüder Georg und Johannes Spangler, ihres Zeichens Wirtsleute und Weinhändler, im Namen Kaiser Leopolds I. einen Wappenbrief verliehen. Das Wappen – es zeigt zwei Löwen, die in ihren Pranken eine Weinrebe halten – wurde über Generationen von allen männlichen Nachkommen der Tiroler, Venediger und Salzburger Linie der Familie Spängler (Spangler, Spangher) verwendet. In Salzburg ziert es heute noch das Bankhaus im Bazargebäude in der Schwarzstraße. Eine weitere nur noch teilweise vorhandene Abbildung findet sich auch am [[Alter Markt|Alten Markt]] am Gebäude des ehemaligen, [[1893]] erloschenen Handelshauses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1729]] wanderte [[Franz Anton Spangler]], der Sohn des Georg, aus seinem Heimatort Taufers im Ahrntal ([[Südtirol]]) aus und ließ sich in Salzburg nieder. Hier wurde er als Bürger aufgenommen und gründete den Salzburger Zweig der Familie. Sein Sohn [[Franz Josef Christian Spängler]] führte das Geschäft weiter und übergab es seinen Söhnen [[Alois_Sp%C3%A4ngler|Alois]] und [[Johann_Josef_Sp%C3%A4ngler|Josef Spängler]]. Die Söhne des Josef Spängler übernahmen das Geschäft und lösten es 1893 mit dem Verkauf an Max Gehmacher auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Onkel [[Alois Spängler]], Politiker und Bürgermeister der Stadt Salzburg, übernahm 1832 neben seinem Tuchhandelsgeschäft auch die Salzburger Vertretung der Ersten Österreichischen Sparkasse. Er war somit der erste Bankier in der Familie und beteiligte sich 1855 auch an der Gründung der Salzburger Sparkasse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufbau eines eigenen Bankhauses oblag jedoch seinem Sohn [[Carl Spängler|Carl]]. Dieser stieg 1854 in das Geschäft Johann Alois Dureggers ein und heiratete ein Jahr darauf dessen Tochter Leopoldine. Johann Alois Duregger hatte seinem Speditions- und Wechselgeschäft, das wiederum auf eine bereits im Jahr 1590 urkundlich erwähnte Faktorei zurückgeht, bereits 1828 eine Bankabteilung hinzugefügt und diese gewerberechtlich angemeldet. Die Einrichtung dieser Bankabteilung in seinem Geschäft bildet somit den Gründungszeitpunkt des Bankhauses  Spängler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Duregger sein Hauptaugenmerk noch auf das Kommissions- und Speditionsgeschäft gerichtet hatte, widmete sich Carl Spängler vermehrt dem Geldgeschäft. Er erwarb mehrere Faktoreien, darunter jene von [[Sigmund Haffner]] und [[Lorenz Hagenauer]] und baute das Bankgeschäft ab 1855 unter dem Namen „Spängler &amp;amp; Trauner“ aus. 1870 gab er das Warengeschäft endgültig auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich am [[Mozartplatz]] Nr. 4 untergebracht übersiedelte das damalige Bank- und Wechselgeschäft Carl Spängler [[1906]] in das [[1881]] von [[Valentin Ceconi|Valentin]] und [[Jakob Ceconi]] errichtete und in den Jahren von [[1905]] bis [[1906]] nach Plänen von Jakob Ceconi und [[Karl Pirich]] umgestaltete und aufgestockte [[Bazargebäude]] in der Schwarzstraße 1, das bald darauf von den bisherigen Eigentümern Baldi und Musch in den Besitz des Bankhauses überging.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch solide Eigentumsverhältnisse überstand die älteste Privatbank Österreichs sowohl die Finanzkrise der österreichisch-ungarischen Monarchie im Jahr [[1873]], als auch die schwierigen Jahre der Weltwirtschaftskrise in den [[1930er]]n sowie die beiden Weltkriege des [[20. Jahrhundert]]s und leistete einen wesentlichen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung im [[Bundesland Salzburg]]. Unter anderem beteiligte sich das Bankhaus an der Errichtung der „Salzburger Eisenbahn- und Tramwaygesellschaft“ (heute [[Salzburger Lokalbahn]]) und der „The Kellner Partington Paper Pulp Gesellschaft&amp;quot; in Hallein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftsfelder==&lt;br /&gt;
Die Geschäftstätigkeiten des Bankhaus Spängler umfassen das gesamte Leistungsspektrum einer Privatbank vom Einlagen- und Kreditgeschäft bis hin zum Wertpapiergeschäft. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Beratung mit den Schwerpunkten Privatvermögen und Familienunternehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftsführung==&lt;br /&gt;
===Vorstand===&lt;br /&gt;
:: Dr. Helmut Gerlich (Sprecher des Vorstandes)&lt;br /&gt;
:: Dr. Werner Zenz&lt;br /&gt;
:: Dr. Rudolf Oberschneider&lt;br /&gt;
:: Mag. Franz Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufsichtsrat=== &lt;br /&gt;
:: KR Heinrich Spängler (Vorsitzender des Aufsichtsrates)&lt;br /&gt;
:: Hon. Prof. Mag. Dr. Johann Bertl&lt;br /&gt;
:: Dr. Reinhard Fritz&lt;br /&gt;
:: Dr. Arno Gasteiger&lt;br /&gt;
:: Gisela König&lt;br /&gt;
:: Alois Silberer&lt;br /&gt;
:: Wolfram Stöphasius&lt;br /&gt;
:: Dr. Heinrich Wiesmüller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adressen==&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Postanschrift&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:Bankhaus Carl Spängler &amp;amp; Co. AG&lt;br /&gt;
:Postfach 41&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&#039;Stammhaus&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:Bankhaus Carl Spängler &amp;amp; Co. AG&lt;br /&gt;
:Schwarzstraße 1&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Telefon: +43 662 - 86 86 – 0&lt;br /&gt;
:Fax: +43 662 - 86 86 - 158&lt;br /&gt;
:E-Mail: bankhaus@spaengler.at&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filialbetriebe und Tochtergesellschaften==&lt;br /&gt;
===Filialen===&lt;br /&gt;
Das Bankhaus Spängler unterhält in der Stadt Salzburg sowie in [[Zell am See]] und [[Kaprun]] Filialen.&lt;br /&gt;
Außerhalb Salzburgs führt das Unternehmen Filialbetriebe in Wien, Linz und Kitzbühel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spängler IQAM Invest GmbH===&lt;br /&gt;
Die Spängler IQAM Invest GmbH wurde 1988 als Tochtergesellschaft des Bankhauses gegründet und widmet sich der Auflage von Investmenfonds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Brigitte Heuberger: &#039;&#039;Handelsbeziehungen zwischen Venedig und Salzburg am Beispiel der Familien Spängler.&#039;&#039; Mitteilungen der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]]. Band 125. Im Selbstverlag der Gesellschaft. Salzburg 2005. &lt;br /&gt;
* Bankhaus Spängler – die Traditionsbank mit „Bazar“ erstrahlt in neuem Glanz. In: Bastei. Zeitschrift des [[Salzburger Stadtverein|Stadtvereines Salzburg]]. 52. Jahrgang. 1. Folge. März 2003.&lt;br /&gt;
* Ilse Maltzan: &#039;&#039;Studien zum Werk des Salzburger Architekten Karl Pirich (1875-1956).&#039;&#039; In: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde. Band 132. Im Selbstverlag dr Gesellschaft. Salzburg 1992. Seite 553 (Bazargebäude)&lt;br /&gt;
* Manfred W. K. Fischer: &#039;&#039;Dokumentation „Wirtschaftsdenkmäler in Salzburg“. Eine regionale Bestandsaufnahme mit Hilfe einer computergestützen Datenbank.&#039;&#039; In: [[Salzburg Archiv]]. Band 16. Verein „Freunde der Salzburger Geschichte“. Im Selbstverlag des Vereines. Salzburg 1993. Seite 257f (Geld-, Kredit- und Versicherungswesen – Bankhaus Spängler, Stadt Salzburg).&lt;br /&gt;
* Manfred W. K. Fischer: &#039;&#039;Wirtschaftsarchitektur in Salzburg. Bauten-Einrichtungen-Werkzeuge.&#039;&#039; Roland Floimair (Hg.). [[Verlag Anton Pustet]]. Salzburg – München 1997.  ISBN 3-7025-0354-4. Seite 151f (Bankhaus Spängler. Stadt Salzburg).&lt;br /&gt;
* Homepage Bankhaus Spängler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Richard Ahne: &#039;&#039;100 Jahre Bankhaus Spängler.&#039;&#039; Salzburg 1928&lt;br /&gt;
* Gertrude Mayr: &#039;&#039;Geschichte des Bankhauses Carl Spängler &amp;amp; Co.&#039;&#039; Phil. Diss. Univ. Wien 1973.&lt;br /&gt;
* Harald Pfeil: &#039;&#039;Die Entwicklung des Bankhauses Carl Spängler &amp;amp; Co nach 1945 – historische Betriebsanalyse.&#039;&#039; Diss. Linz 1986&lt;br /&gt;
* Festschrift zum Familientag 1977. &#039;&#039;„300 Jahre Wappenbrief Spängler &amp;amp; Stammbaum des Salzburger Zweiges der Familie Spängler.&#039;&#039; Salzburg 1977&lt;br /&gt;
* Brigitte Heuberger: &#039;&#039;Handelsbeziehungen zwischen Venedig und Salzburg am Beispiel der Familien Spängler.&#039;&#039; Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde. Band 125. Im Selbstverlag der Gesellschaft. Salzburg 2005. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.spaengler.co.at Offizielle Homepage des Unternehmens]&lt;br /&gt;
* [http://www.echoonline.at/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=1213:menscheln-erlaubt&amp;amp;catid=32:wirtschaft&amp;amp;Itemid=62 Artikel über die Spänglerbank]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt (rechtes Salzachufer)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dienstleistung|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Geschichte)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bank|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geldwesen (Geschichte)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Cafe Bazar, südwestliche Ansicht, dahinter das Hotel Sacher und die Christuskirche&lt;br /&gt;
|Quelle =&lt;br /&gt;
|Fotograf = Franz Fuchs &lt;br /&gt;
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		<title>Bankhaus Carl Spängler &amp; Co. AG</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Bazargebäude 22.07.2007 (2).jpg|thumb|Stammhaus der Spänglerbank im [[Bazargebäude]]. Aufnahme: [[Juli]] [[2007]].]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cafe Bazar.jpg |thumb|Bankhaus Spängler, Stammhaus, Schwarzstraße 1]]&lt;br /&gt;
Das [[Bankhaus  Spängler]] ist das älteste noch bestehende private Bankhaus Österreichs. Es unterhält seinen Firmensitz seit der Gründung in der Landeshauptstadt [[Salzburg]]. Das Stammhaus ist seit [[1906]] im [[Bazargebäude]] in der [[Schwarzstraße]] 1 untergebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Bank geht auf eine erstmals [[1590]] erwähnte Faktorei und die gewerberechtliche Anmeldung des Bankgeschäfts durch [[Johann Alois Duregger]] im Jahr [[1828]] zurück. Die Geschichte der Bank und der [[Familie Spängler]] vereinte sich [[1854]] durch [[Carl Spängler]], der in das Unternehmen Dureggers einstieg und ein Jahr darauf dessen Tochter heiratete. Der Ausbau des Bankgeschäfts ging danach kontinuierlich vonstatten, während das Warengeschäft [[1870]] endgültig aufgegeben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1855]] wird das Bankhaus nunmehr bereits in der siebten Generation von der Familie Spängler geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorfahren der heutigen Bankiersfamilie stammen aus [[Südtirol]] und lassen sich bis in das [[16. Jahrhundert]] zurückverfolgen. [[1677]] erhielten die Brüder Georg und Johannes Spangler, ihres Zeichens Wirtsleute und Weinhändler, im Namen Kaiser Leopolds I. einen Wappenbrief verliehen. Das Wappen – es zeigt zwei Löwen, die in ihren Pranken eine Weinrebe halten – wurde über Generationen von allen männlichen Nachkommen der Tiroler, Venediger und Salzburger Linie der Familie Spängler (Spangler, Spangher) verwendet. In Salzburg ziert es heute noch das Bankhaus im Bazargebäude in der Schwarzstraße. Eine weitere nur noch teilweise vorhandene Abbildung findet sich auch am [[Alter Markt|Alten Markt]] am Gebäude des ehemaligen, [[1893]] erloschenen Handelshauses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1729]] wanderte [[Franz Anton Spangler]], der Sohn des Georg, aus seinem Heimatort Taufers im Ahrntal ([[Südtirol]]) aus und ließ sich in Salzburg nieder. Hier wurde er als Bürger aufgenommen und gründete den Salzburger Zweig der Familie. Sein Sohn [[Franz Josef Christian Spängler]] führte das Geschäft weiter und übergab es seinen Söhnen [[Alois_Sp%C3%A4ngler|Alois]] und [[Johann_Josef_Sp%C3%A4ngler|Josef Spängler]]. Die Söhne des Josef Spängler übernahmen das Geschäft und lösten es 1893 mit dem Verkauf an Max Gehmacher auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Onkel [[Alois Spängler]], Politiker und Bürgermeister der Stadt Salzburg, übernahm 1832 neben seinem Tuchhandelsgeschäft auch die Salzburger Vertretung der Ersten Österreichischen Sparkasse. Er war somit der erste Bankier in der Familie und beteiligte sich 1855 auch an der Gründung der Salzburger Sparkasse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufbau eines eigenen Bankhauses oblag jedoch seinem Sohn [[Carl Spängler|Carl]]. Dieser stieg 1854 in das Geschäft Johann Alois Dureggers ein und heiratete ein Jahr darauf dessen Tochter Leopoldine. Johann Alois Duregger hatte seinem Speditions- und Wechselgeschäft, das wiederum auf eine bereits im Jahr 1590 urkundlich erwähnte Faktorei zurückgeht, bereits 1828 eine Bankabteilung hinzugefügt und diese gewerberechtlich angemeldet. Die Einrichtung dieser Bankabteilung in seinem Geschäft bildet somit den Gründungszeitpunkt des Bankhauses  Spängler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Duregger sein Hauptaugenmerk noch auf das Kommissions- und Speditionsgeschäft gerichtet hatte, widmete sich Carl Spängler vermehrt dem Geldgeschäft. Er erwarb mehrere Faktoreien, darunter jene von [[Sigmund Haffner]] und [[Lorenz Hagenauer]] und baute das Bankgeschäft ab 1855 unter dem Namen „Spängler &amp;amp; Trauner“ aus. 1870 gab er das Warengeschäft endgültig auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich am [[Mozartplatz]] Nr. 4 untergebracht übersiedelte das damalige Bank- und Wechselgeschäft Carl Spängler [[1906]] in das [[1881]] von [[Valentin Ceconi|Valentin]] und [[Jakob Ceconi]] errichtete und in den Jahren von [[1905]] bis [[1906]] nach Plänen von Jakob Ceconi und [[Karl Pirich]] umgestaltete und aufgestockte [[Bazargebäude]] in der Schwarzstraße 1, das bald darauf von den bisherigen Eigentümern Baldi und Musch in den Besitz des Bankhauses überging.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch solide Eigentumsverhältnisse überstand die älteste Privatbank Österreichs sowohl die Finanzkrise der österreichisch-ungarischen Monarchie im Jahr [[1873]], als auch die schwierigen Jahre der Weltwirtschaftskrise in den [[1930er]]n sowie die beiden Weltkriege des [[20. Jahrhundert]]s und leistete einen wesentlichen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung im [[Bundesland Salzburg]]. Unter anderem beteiligte sich das Bankhaus an der Errichtung der „Salzburger Eisenbahn- und Tramwaygesellschaft“ (heute [[Salzburger Lokalbahn]]) und der „The Kellner Partington Paper Pulp Gesellschaft&amp;quot; in Hallein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftsfelder==&lt;br /&gt;
Die Geschäftstätigkeiten des Bankhaus Spängler umfassen das gesamte Leistungsspektrum einer Privatbank vom Einlagen- und Kreditgeschäft bis hin zum Wertpapiergeschäft. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Beratung mit den Schwerpunkten Privatvermögen und Familienunternehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftsführung==&lt;br /&gt;
===Vorstand===&lt;br /&gt;
:: Dr. Helmut Gerlich (Sprecher des Vorstandes)&lt;br /&gt;
:: Dr. Werner Zenz&lt;br /&gt;
:: Dr. Rudolf Oberschneider&lt;br /&gt;
:: Mag. Franz Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufsichtsrat=== &lt;br /&gt;
:: KR Heinrich Spängler (Vorsitzender des Aufsichtsrates)&lt;br /&gt;
:: Hon. Prof. Mag. Dr. Johann Bertl&lt;br /&gt;
:: Dr. Reinhard Fritz&lt;br /&gt;
:: Dr. Arno Gasteiger&lt;br /&gt;
:: Gisela König&lt;br /&gt;
:: Alois Silberer&lt;br /&gt;
:: Wolfram Stöphasius&lt;br /&gt;
:: Dr. Heinrich Wiesmüller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adressen==&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Postanschrift&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:Bankhaus Carl Spängler &amp;amp; Co. AG&lt;br /&gt;
:Postfach 41&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&#039;Stammhaus&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:Bankhaus Carl Spängler &amp;amp; Co. AG&lt;br /&gt;
:Schwarzstraße 1&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Telefon: +43 662 - 86 86 – 0&lt;br /&gt;
:Fax: +43 662 - 86 86 - 158&lt;br /&gt;
:E-Mail: bankhaus@spaengler.at&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filialbetriebe und Tochtergesellschaften==&lt;br /&gt;
===Filialen===&lt;br /&gt;
Das Bankhaus Spängler unterhält in der Stadt Salzburg sowie in [[Zell am See]] und [[Kaprun]] Filialen.&lt;br /&gt;
Außerhalb Salzburgs führt das Unternehmen Filialbetriebe in Wien, Linz und Kitzbühel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spängler IQAM Invest GmbH===&lt;br /&gt;
Die Spängler IQAM Invest GmbH wurde 1988 als Tochtergesellschaft des Bankhauses gegründet und widmet sich der Auflage von Investmenfonds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ==Quellen==&lt;br /&gt;
* Brigitte Heuberger: &#039;&#039;Handelsbeziehungen zwischen Venedig und Salzburg am Beispiel der Familien Spängler.&#039;&#039; Mitteilungen der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]]. Band 125. Im Selbstverlag der Gesellschaft. Salzburg 2005. &lt;br /&gt;
* Bankhaus Spängler – die Traditionsbank mit „Bazar“ erstrahlt in neuem Glanz. In: Bastei. Zeitschrift des [[Salzburger Stadtverein|Stadtvereines Salzburg]]. 52. Jahrgang. 1. Folge. März 2003.&lt;br /&gt;
* Ilse Maltzan: &#039;&#039;Studien zum Werk des Salzburger Architekten Karl Pirich (1875-1956).&#039;&#039; In: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde. Band 132. Im Selbstverlag dr Gesellschaft. Salzburg 1992. Seite 553 (Bazargebäude)&lt;br /&gt;
* Manfred W. K. Fischer: &#039;&#039;Dokumentation „Wirtschaftsdenkmäler in Salzburg“. Eine regionale Bestandsaufnahme mit Hilfe einer computergestützen Datenbank.&#039;&#039; In: [[Salzburg Archiv]]. Band 16. Verein „Freunde der Salzburger Geschichte“. Im Selbstverlag des Vereines. Salzburg 1993. Seite 257f (Geld-, Kredit- und Versicherungswesen – Bankhaus Spängler, Stadt Salzburg).&lt;br /&gt;
* Manfred W. K. Fischer: &#039;&#039;Wirtschaftsarchitektur in Salzburg. Bauten-Einrichtungen-Werkzeuge.&#039;&#039; Roland Floimair (Hg.). [[Verlag Anton Pustet]]. Salzburg – München 1997.  ISBN 3-7025-0354-4. Seite 151f (Bankhaus Spängler. Stadt Salzburg).&lt;br /&gt;
* Homepage Bankhaus Spängler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Richard Ahne: &#039;&#039;100 Jahre Bankhaus Spängler.&#039;&#039; Salzburg 1928&lt;br /&gt;
* Gertrude Mayr: &#039;&#039;Geschichte des Bankhauses Carl Spängler &amp;amp; Co.&#039;&#039; Phil. Diss. Univ. Wien 1973.&lt;br /&gt;
* Harald Pfeil: &#039;&#039;Die Entwicklung des Bankhauses Carl Spängler &amp;amp; Co nach 1945 – historische Betriebsanalyse.&#039;&#039; Diss. Linz 1986&lt;br /&gt;
* Festschrift zum Familientag 1977. &#039;&#039;„300 Jahre Wappenbrief Spängler &amp;amp; Stammbaum des Salzburger Zweiges der Familie Spängler.&#039;&#039; Salzburg 1977&lt;br /&gt;
* Brigitte Heuberger: &#039;&#039;Handelsbeziehungen zwischen Venedig und Salzburg am Beispiel der Familien Spängler.&#039;&#039; Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde. Band 125. Im Selbstverlag der Gesellschaft. Salzburg 2005. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.spaengler.co.at Offizielle Homepage des Unternehmens]&lt;br /&gt;
* [http://www.echoonline.at/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=1213:menscheln-erlaubt&amp;amp;catid=32:wirtschaft&amp;amp;Itemid=62 Artikel über die Spänglerbank]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt (rechtes Salzachufer)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dienstleistung|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Geschichte)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bank|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geldwesen (Geschichte)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChSeebacher</name></author>
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	<entry>
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		<title>Bankhaus Carl Spängler &amp; Co. AG</title>
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		<updated>2014-08-29T13:10:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChSeebacher: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Bazargebäude 22.07.2007 (2).jpg|thumb|Stammhaus der Spänglerbank im [[Bazargebäude]]. Aufnahme: [[Juli]] [[2007]].]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cafe Bazar.jpg |thumb|Bankhaus Spängler, Stammhaus, Schwarzstraße 1]]&lt;br /&gt;
Das [[Bankhaus  Spängler]] ist das älteste noch bestehende private Bankhaus Österreichs. Es unterhält seinen Firmensitz seit der Gründung in der Landeshauptstadt [[Salzburg]]. Das Stammhaus ist seit [[1906]] im [[Bazargebäude]] in der [[Schwarzstraße]] 1 untergebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Bank geht auf eine erstmals [[1590]] erwähnte Faktorei und die gewerberechtliche Anmeldung des Bankgeschäfts durch [[Johann Alois Duregger]] im Jahr [[1828]] zurück. Die Geschichte der Bank und der [[Familie Spängler]] vereinte sich [[1854]] durch [[Carl Spängler]], der in das Unternehmen Dureggers einstieg und ein Jahr darauf dessen Tochter heiratete. Der Ausbau des Bankgeschäfts ging danach kontinuierlich vonstatten, während das Warengeschäft [[1870]] endgültig aufgegeben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1855]] wird das Bankhaus nunmehr bereits in der siebten Generation von der Familie Spängler geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorfahren der heutigen Bankiersfamilie stammen aus [[Südtirol]] und lassen sich bis in das [[16. Jahrhundert]] zurückverfolgen. [[1677]] erhielten die Brüder Georg und Johannes Spangler, ihres Zeichens Wirtsleute und Weinhändler, im Namen Kaiser Leopolds I. einen Wappenbrief verliehen. Das Wappen – es zeigt zwei Löwen, die in ihren Pranken eine Weinrebe halten – wurde über Generationen von allen männlichen Nachkommen der Tiroler, Venediger und Salzburger Linie der Familie Spängler (Spangler, Spangher) verwendet. In Salzburg ziert es heute noch das Bankhaus im Bazargebäude in der Schwarzstraße. Eine weitere nur noch teilweise vorhandene Abbildung findet sich auch am [[Alter Markt|Alten Markt]] am Gebäude des ehemaligen, [[1893]] erloschenen Handelshauses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1729]] wanderte [[Franz Anton Spangler]], der Sohn des Georg, aus seinem Heimatort Taufers im Ahrntal ([[Südtirol]]) aus und ließ sich in Salzburg nieder. Hier wurde er als Bürger aufgenommen und gründete den Salzburger Zweig der Familie. Sein Sohn [[Franz Josef Christian Spängler]] führte das Geschäft weiter und übergab es seinen Söhnen [[Alois_Sp%C3%A4ngler|Alois]] und [[Johann_Josef_Sp%C3%A4ngler|Josef Spängler]]. Die Söhne des Josef Spängler übernahmen das Geschäft und lösten es 1893 mit dem Verkauf an Max Gehmacher auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Onkel [[Alois Spängler]], Politiker und Bürgermeister der Stadt Salzburg, übernahm 1832 neben seinem Tuchhandelsgeschäft auch die Salzburger Vertretung der Ersten Österreichischen Sparkasse. Er war somit der erste Bankier in der Familie und beteiligte sich 1855 auch an der Gründung der Salzburger Sparkasse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufbau eines eigenen Bankhauses oblag jedoch seinem Sohn [[Carl Spängler|Carl]]. Dieser stieg 1854 in das Geschäft Johann Alois Dureggers ein und heiratete ein Jahr darauf dessen Tochter Leopoldine. Johann Alois Duregger hatte seinem Speditions- und Wechselgeschäft, das wiederum auf eine bereits im Jahr 1590 urkundlich erwähnte Faktorei zurückgeht, bereits 1828 eine Bankabteilung hinzugefügt und diese gewerberechtlich angemeldet. Die Einrichtung dieser Bankabteilung in seinem Geschäft bildet somit den Gründungszeitpunkt des Bankhauses  Spängler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Duregger sein Hauptaugenmerk noch auf das Kommissions- und Speditionsgeschäft gerichtet hatte, widmete sich Carl Spängler vermehrt dem Geldgeschäft. Er erwarb mehrere Faktoreien, darunter jene von [[Sigmund Haffner]] und [[Lorenz Hagenauer]] und baute das Bankgeschäft ab 1855 unter dem Namen „Spängler &amp;amp; Trauner“ aus. 1870 gab er das Warengeschäft endgültig auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich am [[Mozartplatz]] Nr. 4 untergebracht übersiedelte das damalige Bank- und Wechselgeschäft Carl Spängler [[1906]] in das [[1881]] von [[Valentin Ceconi|Valentin]] und [[Jakob Ceconi]] errichtete und in den Jahren von [[1905]] bis [[1906]] nach Plänen von Jakob Ceconi und [[Karl Pirich]] umgestaltete und aufgestockte [[Bazargebäude]] in der Schwarzstraße 1, das bald darauf von den bisherigen Eigentümern Baldi und Musch in den Besitz des Bankhauses überging.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch solide Eigentumsverhältnisse überstand die älteste Privatbank Österreichs sowohl die Finanzkrise der österreichisch-ungarischen Monarchie im Jahr [[1873]], als auch die schwierigen Jahre der Weltwirtschaftskrise in den [[1930er]]n sowie die beiden Weltkriege des [[20. Jahrhundert]]s und leistete einen wesentlichen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung im [[Bundesland Salzburg]]. Unter anderem beteiligte sich das Bankhaus an der Errichtung der „Salzburger Eisenbahn- und Tramwaygesellschaft“ (heute [[Salzburger Lokalbahn]]) und der „The Kellner Partington Paper Pulp Gesellschaft&amp;quot; in Hallein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftsfelder==&lt;br /&gt;
Die Geschäftstätigkeiten des Bankhaus Spängler umfassen das gesamte Leistungsspektrum einer Privatbank vom Einlagen- und Kreditgeschäft bis hin zum Wertpapiergeschäft. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Beratung mit den Schwerpunkten Privatvermögen und Familienunternehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftsführung==&lt;br /&gt;
===Vorstand===&lt;br /&gt;
:: Dr. Helmut Gerlich (Sprecher des Vorstandes)&lt;br /&gt;
:: Dr. Werner Zenz&lt;br /&gt;
:: Dr. Rudolf Oberschneider&lt;br /&gt;
:: Mag. Franz Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufsichtsrat=== &lt;br /&gt;
:: [[KR Heinrich Spängler]] (Vorsitzender des Aufsichtsrates)&lt;br /&gt;
:: Hon. Prof. Mag. Dr. Johann Bertl&lt;br /&gt;
:: Dr. Reinhard Fritz&lt;br /&gt;
:: Dr. Arno Gasteiger&lt;br /&gt;
:: Gisela König&lt;br /&gt;
:: Alois Silberer&lt;br /&gt;
:: Wolfram Stöphasius&lt;br /&gt;
:: Dr. Heinrich Wiesmüller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adressen==&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Postanschrift&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:Bankhaus Carl Spängler &amp;amp; Co. AG&lt;br /&gt;
:Postfach 41&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&#039;Stammhaus&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:Bankhaus Carl Spängler &amp;amp; Co. AG&lt;br /&gt;
:Schwarzstraße 1&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon: +43 662 - 86 86 – 0&lt;br /&gt;
:Fax: +43 662 - 86 86 - 158&lt;br /&gt;
:E-Mail: bankhaus@spaengler.at&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filialbetriebe und Tochtergesellschaften==&lt;br /&gt;
===Filialen===&lt;br /&gt;
Das Bankhaus Spängler unterhält in der Stadt Salzburg sowie in [[Zell am See]] und [[Kaprun]] Filialen.&lt;br /&gt;
Außerhalb Salzburgs führt das Unternehmen Filialbetriebe in Wien, Linz und Kitzbühel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spängler IQAM Invest GmbH===&lt;br /&gt;
Die Spängler IQAM Invest GmbH wurde 1988 als Tochtergesellschaft des Bankhauses gegründet und widmet sich der Auflage von Investmenfonds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ==Quellen==&lt;br /&gt;
* Brigitte Heuberger: &#039;&#039;Handelsbeziehungen zwischen Venedig und Salzburg am Beispiel der Familien Spängler.&#039;&#039; Mitteilungen der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]]. Band 125. Im Selbstverlag der Gesellschaft. Salzburg 2005. &lt;br /&gt;
* Bankhaus Spängler – die Traditionsbank mit „Bazar“ erstrahlt in neuem Glanz. In: Bastei. Zeitschrift des [[Salzburger Stadtverein|Stadtvereines Salzburg]]. 52. Jahrgang. 1. Folge. März 2003.&lt;br /&gt;
* Ilse Maltzan: &#039;&#039;Studien zum Werk des Salzburger Architekten Karl Pirich (1875-1956).&#039;&#039; In: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde. Band 132. Im Selbstverlag dr Gesellschaft. Salzburg 1992. Seite 553 (Bazargebäude)&lt;br /&gt;
* Manfred W. K. Fischer: &#039;&#039;Dokumentation „Wirtschaftsdenkmäler in Salzburg“. Eine regionale Bestandsaufnahme mit Hilfe einer computergestützen Datenbank.&#039;&#039; In: [[Salzburg Archiv]]. Band 16. Verein „Freunde der Salzburger Geschichte“. Im Selbstverlag des Vereines. Salzburg 1993. Seite 257f (Geld-, Kredit- und Versicherungswesen – Bankhaus Spängler, Stadt Salzburg).&lt;br /&gt;
* Manfred W. K. Fischer: &#039;&#039;Wirtschaftsarchitektur in Salzburg. Bauten-Einrichtungen-Werkzeuge.&#039;&#039; Roland Floimair (Hg.). [[Verlag Anton Pustet]]. Salzburg – München 1997.  ISBN 3-7025-0354-4. Seite 151f (Bankhaus Spängler. Stadt Salzburg).&lt;br /&gt;
* Homepage Bankhaus Spängler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Richard Ahne: &#039;&#039;100 Jahre Bankhaus Spängler.&#039;&#039; Salzburg 1928&lt;br /&gt;
* Gertrude Mayr: &#039;&#039;Geschichte des Bankhauses Carl Spängler &amp;amp; Co.&#039;&#039; Phil. Diss. Univ. Wien 1973.&lt;br /&gt;
* Harald Pfeil: &#039;&#039;Die Entwicklung des Bankhauses Carl Spängler &amp;amp; Co nach 1945 – historische Betriebsanalyse.&#039;&#039; Diss. Linz 1986&lt;br /&gt;
* Festschrift zum Familientag 1977. &#039;&#039;„300 Jahre Wappenbrief Spängler &amp;amp; Stammbaum des Salzburger Zweiges der Familie Spängler.&#039;&#039; Salzburg 1977&lt;br /&gt;
* Brigitte Heuberger: &#039;&#039;Handelsbeziehungen zwischen Venedig und Salzburg am Beispiel der Familien Spängler.&#039;&#039; Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde. Band 125. Im Selbstverlag der Gesellschaft. Salzburg 2005. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.spaengler.co.at Offizielle Homepage des Unternehmens]&lt;br /&gt;
* [http://www.echoonline.at/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=1213:menscheln-erlaubt&amp;amp;catid=32:wirtschaft&amp;amp;Itemid=62 Artikel über die Spänglerbank]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt (rechtes Salzachufer)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dienstleistung|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Geschichte)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bank|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geldwesen (Geschichte)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChSeebacher</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Bankhaus_Carl_Sp%C3%A4ngler_%26_Co._AG&amp;diff=340613</id>
		<title>Bankhaus Carl Spängler &amp; Co. AG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Bankhaus_Carl_Sp%C3%A4ngler_%26_Co._AG&amp;diff=340613"/>
		<updated>2014-08-29T13:10:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChSeebacher: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Bazargebäude 22.07.2007 (2).jpg|thumb|Stammhaus der Spänglerbank im [[Bazargebäude]]. Aufnahme: [[Juli]] [[2007]].]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cafe Bazar.jpg |thumb|Bankhaus Spängler, Stammhaus, Schwarzstraße 1]]&lt;br /&gt;
Das [[Bankhaus  Spängler]] ist das älteste noch bestehende private Bankhaus Österreichs. Es unterhält seinen Firmensitz seit der Gründung in der Landeshauptstadt [[Salzburg]]. Das Stammhaus ist seit [[1906]] im [[Bazargebäude]] in der [[Schwarzstraße]] 1 untergebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Bank geht auf eine erstmals [[1590]] erwähnte Faktorei und die gewerberechtliche Anmeldung des Bankgeschäfts durch [[Johann Alois Duregger]] im Jahr [[1828]] zurück. Die Geschichte der Bank und der [[Familie Spängler]] vereinte sich [[1854]] durch [[Carl Spängler]], der in das Unternehmen Dureggers einstieg und ein Jahr darauf dessen Tochter heiratete. Der Ausbau des Bankgeschäfts ging danach kontinuierlich vonstatten, während das Warengeschäft [[1870]] endgültig aufgegeben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1855]] wird das Bankhaus nunmehr bereits in der siebten Generation von der Familie Spängler geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorfahren der heutigen Bankiersfamilie stammen aus [[Südtirol]] und lassen sich bis in das [[16. Jahrhundert]] zurückverfolgen. [[1677]] erhielten die Brüder Georg und Johannes Spangler, ihres Zeichens Wirtsleute und Weinhändler, im Namen Kaiser Leopolds I. einen Wappenbrief verliehen. Das Wappen – es zeigt zwei Löwen, die in ihren Pranken eine Weinrebe halten – wurde über Generationen von allen männlichen Nachkommen der Tiroler, Venediger und Salzburger Linie der Familie Spängler (Spangler, Spangher) verwendet. In Salzburg ziert es heute noch das Bankhaus im Bazargebäude in der Schwarzstraße. Eine weitere nur noch teilweise vorhandene Abbildung findet sich auch am [[Alter Markt|Alten Markt]] am Gebäude des ehemaligen, [[1893]] erloschenen Handelshauses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1729]] wanderte [[Franz Anton Spangler]], der Sohn des Georg, aus seinem Heimatort Taufers im Ahrntal ([[Südtirol]]) aus und ließ sich in Salzburg nieder. Hier wurde er als Bürger aufgenommen und gründete den Salzburger Zweig der Familie. Sein Sohn [[Franz Josef Christian Spängler]] führte das Geschäft weiter und übergab es seinen Söhnen [[Alois_Sp%C3%A4ngler|Alois]] und [[Johann_Josef_Sp%C3%A4ngler|Josef Spängler]]. Die Söhne des Josef Spängler übernahmen das Geschäft und lösten es 1893 mit dem Verkauf an Max Gehmacher auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Onkel [[Alois Spängler]], Politiker und Bürgermeister der Stadt Salzburg, übernahm 1832 neben seinem Tuchhandelsgeschäft auch die Salzburger Vertretung der Ersten Österreichischen Sparkasse. Er war somit der erste Bankier in der Familie und beteiligte sich 1855 auch an der Gründung der Salzburger Sparkasse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufbau eines eigenen Bankhauses oblag jedoch seinem Sohn [[Carl Spängler|Carl]]. Dieser stieg 1854 in das Geschäft Johann Alois Dureggers ein und heiratete ein Jahr darauf dessen Tochter Leopoldine. Johann Alois Duregger hatte seinem Speditions- und Wechselgeschäft, das wiederum auf eine bereits im Jahr 1590 urkundlich erwähnte Faktorei zurückgeht, bereits 1828 eine Bankabteilung hinzugefügt und diese gewerberechtlich angemeldet. Die Einrichtung dieser Bankabteilung in seinem Geschäft bildet somit den Gründungszeitpunkt des Bankhauses  Spängler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Duregger sein Hauptaugenmerk noch auf das Kommissions- und Speditionsgeschäft gerichtet hatte, widmete sich Carl Spängler vermehrt dem Geldgeschäft. Er erwarb mehrere Faktoreien, darunter jene von [[Sigmund Haffner]] und [[Lorenz Hagenauer]] und baute das Bankgeschäft ab 1855 unter dem Namen „Spängler &amp;amp; Trauner“ aus. 1870 gab er das Warengeschäft endgültig auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich am [[Mozartplatz]] Nr. 4 untergebracht übersiedelte das damalige Bank- und Wechselgeschäft Carl Spängler [[1906]] in das [[1881]] von [[Valentin Ceconi|Valentin]] und [[Jakob Ceconi]] errichtete und in den Jahren von [[1905]] bis [[1906]] nach Plänen von Jakob Ceconi und [[Karl Pirich]] umgestaltete und aufgestockte [[Bazargebäude]] in der Schwarzstraße 1, das bald darauf von den bisherigen Eigentümern Baldi und Musch in den Besitz des Bankhauses überging.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch solide Eigentumsverhältnisse überstand die älteste Privatbank Österreichs sowohl die Finanzkrise der österreichisch-ungarischen Monarchie im Jahr [[1873]], als auch die schwierigen Jahre der Weltwirtschaftskrise in den [[1930er]]n sowie die beiden Weltkriege des [[20. Jahrhundert]]s und leistete einen wesentlichen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung im [[Bundesland Salzburg]]. Unter anderem beteiligte sich das Bankhaus an der Errichtung der „Salzburger Eisenbahn- und Tramwaygesellschaft“ (heute [[Salzburger Lokalbahn]]) und der „The Kellner Partington Paper Pulp Gesellschaft&amp;quot; in Hallein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftsfelder==&lt;br /&gt;
Die Geschäftstätigkeiten des Bankhaus Spängler umfassen das gesamte Leistungsspektrum einer Privatbank vom Einlagen- und Kreditgeschäft bis hin zum Wertpapiergeschäft. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Beratung mit den Schwerpunkten Privatvermögen und Familienunternehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftsführung==&lt;br /&gt;
===Vorstand===&lt;br /&gt;
:: Dr. Helmut Gerlich (Sprecher des Vorstandes)&lt;br /&gt;
:: Dr. Werner Zenz&lt;br /&gt;
:: Dr. Rudolf Oberschneider&lt;br /&gt;
:: Mag. Franz Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufsichtsrat=== &lt;br /&gt;
:: [[KR Heinrich Spängler]] (Vorsitzender des Aufsichtsrates)&lt;br /&gt;
:: Hon. Prof. Mag. Dr. Johann Bertl&lt;br /&gt;
:: Dr. Reinhard Fritz&lt;br /&gt;
:: Dr. Arno Gasteiger&lt;br /&gt;
:: Gisela König&lt;br /&gt;
:: Alois Silberer&lt;br /&gt;
:: Wolfram Stöphasius&lt;br /&gt;
:: Dr. Heinrich Wiesmüller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adressen==&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Postanschrift&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:Bankhaus Carl Spängler &amp;amp; Co. AG&lt;br /&gt;
:Postfach 41&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&#039;Stammhaus&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:Bankhaus Carl Spängler &amp;amp; Co. AG&lt;br /&gt;
:Schwarzstraße 1&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
::Telefon: +43 662 - 86 86 – 0&lt;br /&gt;
::Fax: +43 662 - 86 86 - 158&lt;br /&gt;
::E-Mail: bankhaus@spaengler.at&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filialbetriebe und Tochtergesellschaften==&lt;br /&gt;
===Filialen===&lt;br /&gt;
Das Bankhaus Spängler unterhält in der Stadt Salzburg sowie in [[Zell am See]] und [[Kaprun]] Filialen.&lt;br /&gt;
Außerhalb Salzburgs führt das Unternehmen Filialbetriebe in Wien, Linz und Kitzbühel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spängler IQAM Invest GmbH===&lt;br /&gt;
DDie Spängler IQAM Invest GmbH wurde 1988 als Tochtergesellschaft des Bankhauses gegründet und widmet sich der Auflage von Investmenfonds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ==Quellen==&lt;br /&gt;
* Brigitte Heuberger: &#039;&#039;Handelsbeziehungen zwischen Venedig und Salzburg am Beispiel der Familien Spängler.&#039;&#039; Mitteilungen der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]]. Band 125. Im Selbstverlag der Gesellschaft. Salzburg 2005. &lt;br /&gt;
* Bankhaus Spängler – die Traditionsbank mit „Bazar“ erstrahlt in neuem Glanz. In: Bastei. Zeitschrift des [[Salzburger Stadtverein|Stadtvereines Salzburg]]. 52. Jahrgang. 1. Folge. März 2003.&lt;br /&gt;
* Ilse Maltzan: &#039;&#039;Studien zum Werk des Salzburger Architekten Karl Pirich (1875-1956).&#039;&#039; In: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde. Band 132. Im Selbstverlag dr Gesellschaft. Salzburg 1992. Seite 553 (Bazargebäude)&lt;br /&gt;
* Manfred W. K. Fischer: &#039;&#039;Dokumentation „Wirtschaftsdenkmäler in Salzburg“. Eine regionale Bestandsaufnahme mit Hilfe einer computergestützen Datenbank.&#039;&#039; In: [[Salzburg Archiv]]. Band 16. Verein „Freunde der Salzburger Geschichte“. Im Selbstverlag des Vereines. Salzburg 1993. Seite 257f (Geld-, Kredit- und Versicherungswesen – Bankhaus Spängler, Stadt Salzburg).&lt;br /&gt;
* Manfred W. K. Fischer: &#039;&#039;Wirtschaftsarchitektur in Salzburg. Bauten-Einrichtungen-Werkzeuge.&#039;&#039; Roland Floimair (Hg.). [[Verlag Anton Pustet]]. Salzburg – München 1997.  ISBN 3-7025-0354-4. Seite 151f (Bankhaus Spängler. Stadt Salzburg).&lt;br /&gt;
* Homepage Bankhaus Spängler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Richard Ahne: &#039;&#039;100 Jahre Bankhaus Spängler.&#039;&#039; Salzburg 1928&lt;br /&gt;
* Gertrude Mayr: &#039;&#039;Geschichte des Bankhauses Carl Spängler &amp;amp; Co.&#039;&#039; Phil. Diss. Univ. Wien 1973.&lt;br /&gt;
* Harald Pfeil: &#039;&#039;Die Entwicklung des Bankhauses Carl Spängler &amp;amp; Co nach 1945 – historische Betriebsanalyse.&#039;&#039; Diss. Linz 1986&lt;br /&gt;
* Festschrift zum Familientag 1977. &#039;&#039;„300 Jahre Wappenbrief Spängler &amp;amp; Stammbaum des Salzburger Zweiges der Familie Spängler.&#039;&#039; Salzburg 1977&lt;br /&gt;
* Brigitte Heuberger: &#039;&#039;Handelsbeziehungen zwischen Venedig und Salzburg am Beispiel der Familien Spängler.&#039;&#039; Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde. Band 125. Im Selbstverlag der Gesellschaft. Salzburg 2005. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.spaengler.co.at Offizielle Homepage des Unternehmens]&lt;br /&gt;
* [http://www.echoonline.at/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=1213:menscheln-erlaubt&amp;amp;catid=32:wirtschaft&amp;amp;Itemid=62 Artikel über die Spänglerbank]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt (rechtes Salzachufer)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dienstleistung|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Geschichte)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bank|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geldwesen (Geschichte)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChSeebacher</name></author>
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		<title>Bankhaus Carl Spängler &amp; Co. AG</title>
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		<updated>2014-08-29T13:01:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChSeebacher: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Bazargebäude 22.07.2007 (2).jpg|thumb|Stammhaus der Spänglerbank im [[Bazargebäude]]. Aufnahme: [[Juli]] [[2007]].]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cafe Bazar.jpg |thumb|Bankhaus Spängler, Stammhaus, Schwarzstraße 1]]&lt;br /&gt;
Das [[Bankhaus  Spängler]] ist das älteste noch bestehende private Bankhaus Österreichs. Es unterhält seinen Firmensitz seit der Gründung in der Landeshauptstadt [[Salzburg]]. Das Stammhaus ist seit [[1906]] im [[Bazargebäude]] in der [[Schwarzstraße]] 1 untergebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Bank geht auf eine erstmals [[1590]] erwähnte Faktorei und die gewerberechtliche Anmeldung des Bankgeschäfts durch [[Johann Alois Duregger]] im Jahr [[1828]] zurück. Die Geschichte der Bank und der [[Familie Spängler]] vereinte sich [[1854]] durch [[Carl Spängler]], der in das Unternehmen Dureggers einstieg und ein Jahr darauf dessen Tochter heiratete. Der Ausbau des Bankgeschäfts ging danach kontinuierlich vonstatten, während das Warengeschäft [[1870]] endgültig aufgegeben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1855]] wird das Bankhaus nunmehr bereits in der siebten Generation von der Familie Spängler geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorfahren der heutigen Bankiersfamilie stammen aus [[Südtirol]] und lassen sich bis in das [[16. Jahrhundert]] zurückverfolgen. [[1677]] erhielten die Brüder Georg und Johannes Spangler, ihres Zeichens Wirtsleute und Weinhändler, im Namen Kaiser Leopolds I. einen Wappenbrief verliehen. Das Wappen – es zeigt zwei Löwen, die in ihren Pranken eine Weinrebe halten – wurde über Generationen von allen männlichen Nachkommen der Tiroler, Venediger und Salzburger Linie der Familie Spängler (Spangler, Spangher) verwendet. In Salzburg ziert es heute noch das Bankhaus im Bazargebäude in der Schwarzstraße. Eine weitere nur noch teilweise vorhandene Abbildung findet sich auch am [[Alter Markt|Alten Markt]] am Gebäude des ehemaligen, [[1893]] erloschenen Handelshauses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1729]] wanderte [[Franz Anton Spangler]], der Sohn des Georg aus seinem Heimatort Taufers im Ahrntal ([[Südtirol]]) aus und ließ sich in Salzburg nieder. Hier wurde er als Bürger aufgenommen und gründete den Salzburger Zweig der Familie. Sein Sohn [[Franz Josef Christian Spängler]] führte das Geschäft weiter und übergab es seinen Söhnen [[Alois_Sp%C3%A4ngler|Alois]] und [[Johann_Josef_Sp%C3%A4ngler|Josef Spängler]]. Die Söhne des Josef Spängler übernahmen das Geschäft und lösten es 1893 mit dem Verkauf an Max Gehmacher auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Onkel [[Alois Spängler]], Politiker und Bürgermeister der Stadt Salzburg, übernahm 1832 neben seinem Tuchhandelsgeschäft auch die Salzburger Vertretung der Ersten Österreichischen Sparkasse. Er war somit der erste Bankier in der Familie und beteiligte sich 1855 auch an der Gründung der Salzburger Sparkasse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufbau eines eigenen Bankhauses oblag jedoch seinem Sohn [[Carl Spängler|Carl]]. Dieser stieg 1854 in das Geschäft Johann Alois Dureggers ein und heiratete ein Jahr darauf dessen Tochter Leopoldine. Johann Alois Duregger hatte seinem Speditions- und Wechselgeschäft, das wiederum auf eine bereits im Jahr 1590 urkundlich erwähnte Faktorei zurückgeht, bereits 1828 eine Bankabteilung hinzugefügt und diese gewerberechtlich angemeldet. Die Einrichtung dieser Bankabteilung in seinem Geschäft bildet somit den Gründungszeitpunkt des Bankhauses  Spängler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Duregger sein Hauptaugenmerk noch auf das Kommissions- und Speditionsgeschäft gerichtet hatte, widmete sich Carl Spängler vermehrt dem Geldgeschäft. Er erwarb mehrere Faktoreien, darunter jene von [[Sigmund Haffner]] und [[Lorenz Hagenauer]] und baute das Bankgeschäft ab 1855 unter dem Namen „Spängler &amp;amp; Trauner“ aus. 1870 gab er das Warengeschäft endgültig auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich am [[Mozartplatz]] Nr. 4 untergebracht übersiedelte das damalige Bank- und Wechselgeschäft Carl Spängler [[1906]] in das [[1881]] von [[Valentin Ceconi|Valentin]] und [[Jakob Ceconi]] errichtete und in den Jahren von [[1905]] bis [[1906]] nach Plänen von Jakob Ceconi und [[Karl Pirich]] umgestaltete und aufgestockte [[Bazargebäude]] in der Schwarzstraße 1, das bald darauf von den bisherigen Eigentümern Baldi und Musch in den Besitz des Bankhauses überging.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch solide Eigentumsverhältnisse überstand die älteste Privatbank Österreichs sowohl die Finanzkrise der österreichisch-ungarischen Monarchie im Jahr [[1873]], als auch die schwierigen Jahre der Weltwirtschaftskrise in den [[1930er]]n sowie die beiden Weltkriege des [[20. Jahrhundert]]s und leistete einen wesentlichen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung im [[Bundesland Salzburg]]. Unter anderem beteiligte sich das Bankhaus an der Errichtung der „Salzburger Eisenbahn- und Tramwaygesellschaft“ (heute [[Salzburger Lokalbahn]]) und der „The Kellner Partington Paper Pulp Gesellschaft&amp;quot; in Hallein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftsfelder==&lt;br /&gt;
Die Geschäftstätigkeiten des Bankhaus Spängler umfassen das gesamte Leistungsspektrum einer Privatbank vom Einlagen- und Kreditgeschäft bis hin zum Wertpapiergeschäft. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Beratung mit den Schwerpunkten Privatvermögen und Familienunternehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftsführung==&lt;br /&gt;
===Vorstand===&lt;br /&gt;
:: Dr. Helmut Gerlich (Sprecher des Vorstandes)&lt;br /&gt;
:: Dr. Werner Zenz&lt;br /&gt;
:: Dr. Rudolf Oberschneider&lt;br /&gt;
:: Mag. Franz Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufsichtsrat=== &lt;br /&gt;
:: [[KR Heinrich Spängler]] (Vorsitzender des Aufsichtsrates)&lt;br /&gt;
:: Hon. Prof. Mag. Dr. Johann Bertl&lt;br /&gt;
:: Dr. Reinhard Fritz&lt;br /&gt;
:: Dr. Arno Gasteiger&lt;br /&gt;
:: Gisela König&lt;br /&gt;
:: Alois Silberer&lt;br /&gt;
:: Wolfram Stöphasius&lt;br /&gt;
:: Dr. Heinrich Wiesmüller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adressen==&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Postanschrift&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:Bankhaus Carl Spängler &amp;amp; Co. AG&lt;br /&gt;
:Postfach 41&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&#039;Stammhaus&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:Bankhaus Carl Spängler &amp;amp; Co. AG&lt;br /&gt;
:Schwarzstraße 1&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
::Telefon: +43 662 - 86 86 – 0&lt;br /&gt;
::Fax: +43 662 - 86 86 - 158&lt;br /&gt;
::E-Mail: bankhaus@spaengler.at&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filialbetriebe und Tochtergesellschaften==&lt;br /&gt;
===Filialen===&lt;br /&gt;
Das Bankhaus Spängler unterhält in der Stadt Salzburg sowie in [[Zell am See]] und [[Kaprun]] Filialen.&lt;br /&gt;
Außerhalb Salzburgs führt das Unternehmen Filialbetriebe in Wien, Linz und Kitzbühel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spängler IQAM Invest GmbH===&lt;br /&gt;
DDie Spängler IQAM Invest GmbH wurde 1988 als Tochtergesellschaft des Bankhauses gegründet und widmet sich der Auflage von Investmenfonds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ==Quellen==&lt;br /&gt;
* Brigitte Heuberger: &#039;&#039;Handelsbeziehungen zwischen Venedig und Salzburg am Beispiel der Familien Spängler.&#039;&#039; Mitteilungen der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]]. Band 125. Im Selbstverlag der Gesellschaft. Salzburg 2005. &lt;br /&gt;
* Bankhaus Spängler – die Traditionsbank mit „Bazar“ erstrahlt in neuem Glanz. In: Bastei. Zeitschrift des [[Salzburger Stadtverein|Stadtvereines Salzburg]]. 52. Jahrgang. 1. Folge. März 2003.&lt;br /&gt;
* Ilse Maltzan: &#039;&#039;Studien zum Werk des Salzburger Architekten Karl Pirich (1875-1956).&#039;&#039; In: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde. Band 132. Im Selbstverlag dr Gesellschaft. Salzburg 1992. Seite 553 (Bazargebäude)&lt;br /&gt;
* Manfred W. K. Fischer: &#039;&#039;Dokumentation „Wirtschaftsdenkmäler in Salzburg“. Eine regionale Bestandsaufnahme mit Hilfe einer computergestützen Datenbank.&#039;&#039; In: [[Salzburg Archiv]]. Band 16. Verein „Freunde der Salzburger Geschichte“. Im Selbstverlag des Vereines. Salzburg 1993. Seite 257f (Geld-, Kredit- und Versicherungswesen – Bankhaus Spängler, Stadt Salzburg).&lt;br /&gt;
* Manfred W. K. Fischer: &#039;&#039;Wirtschaftsarchitektur in Salzburg. Bauten-Einrichtungen-Werkzeuge.&#039;&#039; Roland Floimair (Hg.). [[Verlag Anton Pustet]]. Salzburg – München 1997.  ISBN 3-7025-0354-4. Seite 151f (Bankhaus Spängler. Stadt Salzburg).&lt;br /&gt;
* Homepage Bankhaus Spängler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Richard Ahne: &#039;&#039;100 Jahre Bankhaus Spängler.&#039;&#039; Salzburg 1928&lt;br /&gt;
* Gertrude Mayr: &#039;&#039;Geschichte des Bankhauses Carl Spängler &amp;amp; Co.&#039;&#039; Phil. Diss. Univ. Wien 1973.&lt;br /&gt;
* Harald Pfeil: &#039;&#039;Die Entwicklung des Bankhauses Carl Spängler &amp;amp; Co nach 1945 – historische Betriebsanalyse.&#039;&#039; Diss. Linz 1986&lt;br /&gt;
* Festschrift zum Familientag 1977. &#039;&#039;„300 Jahre Wappenbrief Spängler &amp;amp; Stammbaum des Salzburger Zweiges der Familie Spängler.&#039;&#039; Salzburg 1977&lt;br /&gt;
* Brigitte Heuberger: &#039;&#039;Handelsbeziehungen zwischen Venedig und Salzburg am Beispiel der Familien Spängler.&#039;&#039; Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde. Band 125. Im Selbstverlag der Gesellschaft. Salzburg 2005. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.spaengler.co.at Offizielle Homepage des Unternehmens]&lt;br /&gt;
* [http://www.echoonline.at/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=1213:menscheln-erlaubt&amp;amp;catid=32:wirtschaft&amp;amp;Itemid=62 Artikel über die Spänglerbank]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt (rechtes Salzachufer)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dienstleistung|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Geschichte)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bank|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geldwesen (Geschichte)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChSeebacher</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Bankhaus_Carl_Sp%C3%A4ngler_%26_Co._AG&amp;diff=340611</id>
		<title>Bankhaus Carl Spängler &amp; Co. AG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Bankhaus_Carl_Sp%C3%A4ngler_%26_Co._AG&amp;diff=340611"/>
		<updated>2014-08-29T12:59:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChSeebacher: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Bazargebäude 22.07.2007 (2).jpg|thumb|Stammhaus der Spänglerbank im [[Bazargebäude]]. Aufnahme: [[Juli]] [[2007]].]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cafe Bazar.jpg |thumb|Bankhaus Spängler, Stammhaus, Schwarzstraße 1]]&lt;br /&gt;
Das [[Bankhaus  Spängler]] ist das älteste noch bestehende private Bankhaus Österreichs. Es unterhält seinen Firmensitz seit der Gründung in der Landeshauptstadt [[Salzburg]]. Das Stammhaus ist seit [[1906]] im [[Bazargebäude]] in der [[Schwarzstraße]] 1 untergebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Bank geht auf eine erstmals [[1590]] erwähnte Faktorei und die gewerberechtliche Anmeldung des Bankgeschäfts durch [[Johann Alois Duregger]] im Jahr [[1828]] zurück. Die Geschichte der Bank und der [[Familie Spängler]] vereinte sich [[1854]] durch [[Carl Spängler]], der in das Unternehmen Dureggers einstieg und ein Jahr darauf dessen Tochter heiratete. Der Ausbau des Bankgeschäfts ging danach kontinuierlich vonstatten, während das Warengeschäft [[1870]] endgültig aufgegeben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1855]] wird das Bankhaus nunmehr bereits in der siebten Generation von der Familie Spängler geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorfahren der heutigen Bankiersfamilie stammen aus [[Südtirol]] und lassen sich bis in das [[16. Jahrhundert]] zurückverfolgen. [[1677]] erhielten die Brüder Georg und Johannes Spangler, ihres Zeichens Wirtsleute und Weinhändler, im Namen Kaiser Leopolds I. einen Wappenbrief verliehen. Das Wappen – es zeigt zwei Löwen, die in ihren Pranken eine Weinrebe halten – wurde über Generationen von allen männlichen Nachkommen der Tiroler, Venediger und Salzburger Linie der Familie Spängler (Spangler, Spangher) verwendet. In Salzburg ziert es heute noch das Bankhaus im Bazargebäude in der Schwarzstraße. Eine weitere nur noch teilweise vorhandene Abbildung findet sich auch am [[Alter Markt|Alten Markt]] am Gebäude des ehemaligen, [[1893]] erloschenen Handelshauses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1729]] wanderte [[Franz Anton Spangler]], der Sohn des Georg aus seinem Heimatort Taufers im Ahrntal ([[Südtirol]]) aus und ließ sich in Salzburg nieder. Hier wurde er als Bürger aufgenommen und gründete den Salzburger Zweig der Familie. Sein Sohn [[Franz Josef Christian Spängler]] führte das Geschäft weiter und übergab es seinen Söhnen [[Alois_Sp%C3%A4ngler|Alois]] und [[Johann_Josef_Sp%C3%A4ngler|Josef Spängler]]. Die Söhne des Josef Spängler übernahmen das Geschäft und lösten es 1893 mit dem Verkauf an Max Gehmacher auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Onkel [[Alois Spängler]], Politiker und Bürgermeister der Stadt Salzburg, übernahm 1832 neben seinem Tuchhandelsgeschäft auch die Salzburger Vertretung der Ersten Österreichischen Sparkasse. Er war somit der erste Bankier in der Familie und beteiligte sich 1855 auch an der Gründung der Salzburger Sparkasse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufbau eines eigenen Bankhauses oblag jedoch seinem Sohn [[Carl Spängler|Carl]]. Dieser stieg 1854 in das Geschäft Johann Alois Dureggers ein und heiratete ein Jahr darauf dessen Tochter Leopoldine. Johann Alois Duregger hatte seinem Speditions- und Wechselgeschäft, das wiederum auf eine bereits im Jahr 1590 urkundlich erwähnte Faktorei zurückgeht, bereits 1828 eine Bankabteilung hinzugefügt und diese gewerberechtlich angemeldet. Die Einrichtung dieser Bankabteilung in seinem Geschäft bildet somit den Gründungszeitpunkt des Bankhauses  Spängler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Duregger sein Hauptaugenmerk noch auf das Kommissions- und Speditionsgeschäft gerichtet hatte, widmete sich Carl Spängler vermehrt dem Geldgeschäft. Er erwarb mehrere Faktoreien, darunter jene von [[Sigmund Haffner]] und [[Lorenz Hagenauer]] und baute das Bankgeschäft ab 1855 unter dem Namen „Spängler &amp;amp; Trauner“ aus. 1870 gab er das Warengeschäft endgültig auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich am [[Mozartplatz]] Nr. 4 untergebracht übersiedelte das damalige Bank- und Wechselgeschäft Carl Spängler [[1906]] in das [[1881]] von [[Valentin Ceconi|Valentin]] und [[Jakob Ceconi]] errichtete und in den Jahren von [[1905]] bis [[1906]] nach Plänen von Jakob Ceconi und [[Karl Pirich]] umgestaltete und aufgestockte [[Bazargebäude]] in der Schwarzstraße 1, das bald darauf von den bisherigen Eigentümern Baldi und Musch in den Besitz des Bankhauses überging.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch solide Eigentumsverhältnisse überstand die älteste Privatbank Österreichs sowohl die Finanzkrise der österreichisch-ungarischen Monarchie im Jahr [[1873]], als auch die schwierigen Jahre der Weltwirtschaftskrise in den [[1930er]]n sowie die beiden Weltkriege des [[20. Jahrhundert]]s und leistete einen wesentlichen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung im [[Bundesland Salzburg]]. Unter anderem beteiligte sich das Bankhaus an der Errichtung der „Salzburger Eisenbahn- und Tramwaygesellschaft“ (heute [[Salzburger Lokalbahn]]) und der „The Kellner Partington Paper Pulp Gesellschaft&amp;quot; in Hallein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftsfelder==&lt;br /&gt;
Die Geschäftstätigkeiten des Bankhaus Spängler umfassen das gesamte Leistungsspektrum einer Privatbank vom Einlagen- und Kreditgeschäft bis hin zum Wertpapiergeschäft. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Beratung mit den Schwerpunkten Privatvermögen und Familienunternehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftsführung==&lt;br /&gt;
===Vorstand===&lt;br /&gt;
:: Dr. Helmut Gerlich (Sprecher)&lt;br /&gt;
:: Dr. Werner Zenz&lt;br /&gt;
:: Dr. Rudolf Oberschneider&lt;br /&gt;
:: Mag. Franz Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufsichtsrat=== &lt;br /&gt;
:: [[KR Heinrich Spängler]] (Vorsitzender)&lt;br /&gt;
:: Hon. Prof. Mag. Dr. Johann Bertl&lt;br /&gt;
:: Dr. Reinhard Fritz&lt;br /&gt;
:: Dr. Arno Gasteiger&lt;br /&gt;
:: Gisela König&lt;br /&gt;
:: Alois Silberer&lt;br /&gt;
:: Wolfram Stöphasius&lt;br /&gt;
:: Dr. Heinrich Wiesmüller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adressen==&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Postanschrift&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:Bankhaus Carl Spängler &amp;amp; Co. AG&lt;br /&gt;
:Postfach 41&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&#039;Stammhaus&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:Bankhaus Carl Spängler &amp;amp; Co. AG&lt;br /&gt;
:Schwarzstraße 1&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
::Telefon: +43 662 - 86 86 – 0&lt;br /&gt;
::Fax: +43 662 - 86 86 - 158&lt;br /&gt;
::E-Mail: bankhaus@spaengler.at&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filialbetriebe und Tochtergesellschaften==&lt;br /&gt;
===Filialen===&lt;br /&gt;
Das Bankhaus Spängler unterhält in der Stadt Salzburg sowie in [[Zell am See]] und [[Kaprun]] Filialen.&lt;br /&gt;
Außerhalb Salzburgs führt das Unternehmen Filialbetriebe in Wien, Linz und Kitzbühel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spängler IQAM Invest GmbH===&lt;br /&gt;
DDie Spängler IQAM Invest GmbH wurde 1988 als Tochtergesellschaft des Bankhauses gegründet und widmet sich der Auflage von Investmenfonds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ==Quellen==&lt;br /&gt;
* Brigitte Heuberger: &#039;&#039;Handelsbeziehungen zwischen Venedig und Salzburg am Beispiel der Familien Spängler.&#039;&#039; Mitteilungen der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]]. Band 125. Im Selbstverlag der Gesellschaft. Salzburg 2005. &lt;br /&gt;
* Bankhaus Spängler – die Traditionsbank mit „Bazar“ erstrahlt in neuem Glanz. In: Bastei. Zeitschrift des [[Salzburger Stadtverein|Stadtvereines Salzburg]]. 52. Jahrgang. 1. Folge. März 2003.&lt;br /&gt;
* Ilse Maltzan: &#039;&#039;Studien zum Werk des Salzburger Architekten Karl Pirich (1875-1956).&#039;&#039; In: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde. Band 132. Im Selbstverlag dr Gesellschaft. Salzburg 1992. Seite 553 (Bazargebäude)&lt;br /&gt;
* Manfred W. K. Fischer: &#039;&#039;Dokumentation „Wirtschaftsdenkmäler in Salzburg“. Eine regionale Bestandsaufnahme mit Hilfe einer computergestützen Datenbank.&#039;&#039; In: [[Salzburg Archiv]]. Band 16. Verein „Freunde der Salzburger Geschichte“. Im Selbstverlag des Vereines. Salzburg 1993. Seite 257f (Geld-, Kredit- und Versicherungswesen – Bankhaus Spängler, Stadt Salzburg).&lt;br /&gt;
* Manfred W. K. Fischer: &#039;&#039;Wirtschaftsarchitektur in Salzburg. Bauten-Einrichtungen-Werkzeuge.&#039;&#039; Roland Floimair (Hg.). [[Verlag Anton Pustet]]. Salzburg – München 1997.  ISBN 3-7025-0354-4. Seite 151f (Bankhaus Spängler. Stadt Salzburg).&lt;br /&gt;
* Homepage Bankhaus Spängler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Richard Ahne: &#039;&#039;100 Jahre Bankhaus Spängler.&#039;&#039; Salzburg 1928&lt;br /&gt;
* Gertrude Mayr: &#039;&#039;Geschichte des Bankhauses Carl Spängler &amp;amp; Co.&#039;&#039; Phil. Diss. Univ. Wien 1973.&lt;br /&gt;
* Harald Pfeil: &#039;&#039;Die Entwicklung des Bankhauses Carl Spängler &amp;amp; Co nach 1945 – historische Betriebsanalyse.&#039;&#039; Diss. Linz 1986&lt;br /&gt;
* Festschrift zum Familientag 1977. &#039;&#039;„300 Jahre Wappenbrief Spängler &amp;amp; Stammbaum des Salzburger Zweiges der Familie Spängler.&#039;&#039; Salzburg 1977&lt;br /&gt;
* Brigitte Heuberger: &#039;&#039;Handelsbeziehungen zwischen Venedig und Salzburg am Beispiel der Familien Spängler.&#039;&#039; Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde. Band 125. Im Selbstverlag der Gesellschaft. Salzburg 2005. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.spaengler.co.at Offizielle Homepage des Unternehmens]&lt;br /&gt;
* [http://www.echoonline.at/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=1213:menscheln-erlaubt&amp;amp;catid=32:wirtschaft&amp;amp;Itemid=62 Artikel über die Spänglerbank]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt (rechtes Salzachufer)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dienstleistung|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Geschichte)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bank|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geldwesen (Geschichte)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChSeebacher</name></author>
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	<entry>
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		<title>Bankhaus Carl Spängler &amp; Co. AG</title>
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		<updated>2014-08-29T12:54:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChSeebacher: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Bazargebäude 22.07.2007 (2).jpg|thumb|Stammhaus der Spänglerbank im [[Bazargebäude]]. Aufnahme: [[Juli]] [[2007]].]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cafe Bazar.jpg |thumb|Bankhaus Spängler, Stammhaus, Schwarzstraße 1]]&lt;br /&gt;
Das [[Bankhaus  Spängler]] ist das älteste noch bestehende private Bankhaus Österreichs. Es unterhält seinen Firmensitz seit der Gründung in der Landeshauptstadt [[Salzburg]]. Das Stammhaus ist seit [[1906]] im [[Bazargebäude]] in der [[Schwarzstraße]] 1 untergebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Bank geht auf eine erstmals [[1590]] erwähnte Faktorei und die gewerberechtliche Anmeldung des Bankgeschäfts durch [[Johann Alois Duregger]] im Jahr [[1828]] zurück. Die Geschichte der Bank und der [[Familie Spängler]] vereinte sich [[1854]] durch [[Carl Spängler]], der in das Unternehmen Dureggers einstieg und ein Jahr darauf dessen Tochter heiratete. Der Ausbau des Bankgeschäfts ging danach kontinuierlich vonstatten, während das Warengeschäft [[1870]] endgültig aufgegeben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1855]] wird das Bankhaus nunmehr bereits in der siebten Generation von der Familie Spängler geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorfahren der heutigen Bankiersfamilie stammen aus [[Südtirol]] und lassen sich bis in das [[16. Jahrhundert]] zurückverfolgen. [[1677]] erhielten die Brüder Georg und Johannes Spangler, ihres Zeichens Wirtsleute und Weinhändler, im Namen Kaiser Leopolds I. einen Wappenbrief verliehen. Das Wappen – es zeigt zwei Löwen, die in ihren Pranken eine Weinrebe halten – wurde über Generationen von allen männlichen Nachkommen der Tiroler, Venediger und Salzburger Linie der Familie Spängler (Spangler, Spangher) verwendet. In Salzburg ziert es heute noch das Bankhaus im Bazargebäude in der Schwarzstraße. Eine weitere nur noch teilweise vorhandene Abbildung findet sich auch am [[Alter Markt|Alten Markt]] am Gebäude des ehemaligen, [[1893]] erloschenen Handelshauses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1729]] wanderte [[Franz Anton Spangler]], der Sohn des Georg aus seinem Heimatort Taufers im Ahrntal ([[Südtirol]]) aus und ließ sich in Salzburg nieder. Hier wurde er als Bürger aufgenommen und gründete den Salzburger Zweig der Familie. Sein Sohn [[Franz Josef Christian Spängler]] führte das Geschäft weiter und übergab es seinen Söhnen [[Alois_Sp%C3%A4ngler|Alois]] und [[Johann_Josef_Sp%C3%A4ngler|Josef Spängler]]. Die Söhne des Josef Spängler übernahmen das Geschäft und lösten es 1893 mit dem Verkauf an Max Gehmacher auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Onkel [[Alois Spängler]], Politiker und Bürgermeister der Stadt Salzburg, übernahm 1832 neben seinem Tuchhandelsgeschäft auch die Salzburger Vertretung der Ersten Österreichischen Sparkasse. Er war somit der erste Bankier in der Familie und beteiligte sich 1855 auch an der Gründung der Salzburger Sparkasse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufbau eines eigenen Bankhauses oblag jedoch seinem Sohn [[Carl Spängler|Carl]]. Dieser stieg 1854 in das Geschäft Johann Alois Dureggers ein und heiratete ein Jahr darauf dessen Tochter Leopoldine. Johann Alois Duregger hatte seinem Speditions- und Wechselgeschäft, das wiederum auf eine bereits im Jahr 1590 urkundlich erwähnte Faktorei zurückgeht, bereits 1828 eine Bankabteilung hinzugefügt und diese gewerberechtlich angemeldet. Die Einrichtung dieser Bankabteilung in seinem Geschäft bildet somit den Gründungszeitpunkt des Bankhaus  Spängler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Duregger sein Hauptaugenmerk noch auf das Kommissions- und Speditionsgeschäft gerichtet hatte, widmete sich Carl Spängler vermehrt dem Geldgeschäft. Er erwarb mehrere Faktoreien, darunter jene von [[Sigmund Haffner]] und [[Lorenz Hagenauer]] und baute das Bankgeschäft ab 1855 unter dem Namen „Spängler &amp;amp; Trauner“ aus. 1870 gab er das Warengeschäft endgültig auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich am [[Mozartplatz]] Nr. 4 untergebracht übersiedelte das damalige Bank- und Wechselgeschäft Carl Spängler [[1906]] in das [[1881]] von [[Valentin Ceconi|Valentin]] und [[Jakob Ceconi]] errichtete und in den Jahren von [[1905]] bis [[1906]] nach Plänen von Jakob Ceconi und [[Karl Pirich]] umgestaltete und aufgestockte [[Bazargebäude]] in der Schwarzstraße 1, das bald darauf von den bisherigen Eigentümern Baldi und Musch in den Besitz des Bankhauses überging.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch solide Eigentumsverhältnisse überstand die älteste Privatbank Österreichs sowohl die Finanzkrise der österreichisch-ungarischen Monarchie im Jahr [[1873]], als auch die schwierigen Jahre der Weltwirtschaftskrise in den [[1930er]]n sowie die beiden Weltkriege des [[20. Jahrhundert]]s und leistete einen wesentlichen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung im [[Bundesland Salzburg]]. Unter anderem beteiligte sich das Bankhaus an der Errichtung der „Salzburger Eisenbahn- und Tramwaygesellschaft“ (heute [[Salzburger Lokalbahn]]) und der „The Kellner Partington Paper Pulp Gesellschaft&amp;quot; in Hallein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftsfelder==&lt;br /&gt;
Die Geschäftstätigkeiten des Bankhaus Spängler umfassen das gesamte Leistungsspektrum einer Privatbank vom Einlagen- und Kreditgeschäft bis hin zum Wertpapiergeschäft. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Beratung mit den Schwerpunkten Privatvermögen und Familienunternehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftsführung==&lt;br /&gt;
===Vorstand===&lt;br /&gt;
:: Dr. Helmut Gerlich (Sprecher)&lt;br /&gt;
:: Dr. Werner Zenz&lt;br /&gt;
:: Dr. Rudolf Oberschneider&lt;br /&gt;
:: Mag. Franz Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufsichtsrat=== &lt;br /&gt;
:: [[KR Heinrich Spängler]] (Vorsitzender)&lt;br /&gt;
:: Hon. Prof. Mag. Dr. Johann Bertl&lt;br /&gt;
:: Dr. Reinhard Fritz&lt;br /&gt;
:: Dr. Arno Gasteiger&lt;br /&gt;
:: Gisela König&lt;br /&gt;
:: Alois Silberer&lt;br /&gt;
:: Wolfram Stöphasius&lt;br /&gt;
:: Dr. Heinrich Wiesmüller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adressen==&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Postanschrift&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:Bankhaus Carl Spängler &amp;amp; Co. AG&lt;br /&gt;
:Postfach 41&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&#039;Stammhaus&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:Bankhaus Carl Spängler &amp;amp; Co. AG&lt;br /&gt;
:Schwarzstraße 1&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
::Telefon: +43 662 - 86 86 – 0&lt;br /&gt;
::Fax: +43 662 - 86 86 - 158&lt;br /&gt;
::E-Mail: bankhaus@spaengler.at&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filialbetriebe und Tochtergesellschaften==&lt;br /&gt;
===Filialen===&lt;br /&gt;
Das Bankhaus Spängler unterhält in der Stadt Salzburg sowie in [[Zell am See]] und [[Kaprun]] Filialen.&lt;br /&gt;
Außerhalb Salzburgs führt das Unternehmen Filialbetriebe in Wien, Linz und Kitzbühel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spängler IQAM Invest GmbH===&lt;br /&gt;
DDie Spängler IQAM Invest GmbH wurde 1988 als Tochtergesellschaft des Bankhauses gegründet und widmet sich der Auflage von Investmenfonds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ==Quellen==&lt;br /&gt;
* Brigitte Heuberger: &#039;&#039;Handelsbeziehungen zwischen Venedig und Salzburg am Beispiel der Familien Spängler.&#039;&#039; Mitteilungen der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]]. Band 125. Im Selbstverlag der Gesellschaft. Salzburg 2005. &lt;br /&gt;
* Bankhaus Spängler – die Traditionsbank mit „Bazar“ erstrahlt in neuem Glanz. In: Bastei. Zeitschrift des [[Salzburger Stadtverein|Stadtvereines Salzburg]]. 52. Jahrgang. 1. Folge. März 2003.&lt;br /&gt;
* Ilse Maltzan: &#039;&#039;Studien zum Werk des Salzburger Architekten Karl Pirich (1875-1956).&#039;&#039; In: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde. Band 132. Im Selbstverlag dr Gesellschaft. Salzburg 1992. Seite 553 (Bazargebäude)&lt;br /&gt;
* Manfred W. K. Fischer: &#039;&#039;Dokumentation „Wirtschaftsdenkmäler in Salzburg“. Eine regionale Bestandsaufnahme mit Hilfe einer computergestützen Datenbank.&#039;&#039; In: [[Salzburg Archiv]]. Band 16. Verein „Freunde der Salzburger Geschichte“. Im Selbstverlag des Vereines. Salzburg 1993. Seite 257f (Geld-, Kredit- und Versicherungswesen – Bankhaus Spängler, Stadt Salzburg).&lt;br /&gt;
* Manfred W. K. Fischer: &#039;&#039;Wirtschaftsarchitektur in Salzburg. Bauten-Einrichtungen-Werkzeuge.&#039;&#039; Roland Floimair (Hg.). [[Verlag Anton Pustet]]. Salzburg – München 1997.  ISBN 3-7025-0354-4. Seite 151f (Bankhaus Spängler. Stadt Salzburg).&lt;br /&gt;
* Homepage Bankhaus Spängler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Richard Ahne: &#039;&#039;100 Jahre Bankhaus Spängler.&#039;&#039; Salzburg 1928&lt;br /&gt;
* Gertrude Mayr: &#039;&#039;Geschichte des Bankhauses Carl Spängler &amp;amp; Co.&#039;&#039; Phil. Diss. Univ. Wien 1973.&lt;br /&gt;
* Harald Pfeil: &#039;&#039;Die Entwicklung des Bankhauses Carl Spängler &amp;amp; Co nach 1945 – historische Betriebsanalyse.&#039;&#039; Diss. Linz 1986&lt;br /&gt;
* Festschrift zum Familientag 1977. &#039;&#039;„300 Jahre Wappenbrief Spängler &amp;amp; Stammbaum des Salzburger Zweiges der Familie Spängler.&#039;&#039; Salzburg 1977&lt;br /&gt;
* Brigitte Heuberger: &#039;&#039;Handelsbeziehungen zwischen Venedig und Salzburg am Beispiel der Familien Spängler.&#039;&#039; Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde. Band 125. Im Selbstverlag der Gesellschaft. Salzburg 2005. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.spaengler.co.at Offizielle Homepage des Unternehmens]&lt;br /&gt;
* [http://www.echoonline.at/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=1213:menscheln-erlaubt&amp;amp;catid=32:wirtschaft&amp;amp;Itemid=62 Artikel über die Spänglerbank]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt (rechtes Salzachufer)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dienstleistung|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Geschichte)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bank|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geldwesen (Geschichte)|Spängler  Co. AG, Bankhaus Carl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChSeebacher</name></author>
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