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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>30 Jahre Buddhismus in Salzburg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bodhisattva: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:30jahrebuddhfest.jpg|thumb|left| Jubiläumsfeier]]&lt;br /&gt;
Ein Fest zum Jubiläum &amp;quot;&#039;&#039;&#039;30 Jahre Buddhismus in Salzburg&#039;&#039;&#039;&amp;quot; wurde am [[19. Mai]] [[2007]] im [[Kulturzentrum Gnigl]] in der [[Salzburg|Stadt Salzburg]] gefeiert. Anlass war die am [[4. Juni]] [[1977]] abgehaltene Gründungsversammlung der [[Buddhistische Gemeinschaft Salzburg|Buddhistischen Gemeinschaft Salzburg]], die von [[Friedrich Fenzl]] gegründet und jahrelang geleitet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fest stand unter dem Ehrenschutz von Landeshauptfrau [[Gabi Burgstaller]] und Bürgermeister [[Heinz Schaden]] und begann um 18:00 mit der Begrüßung der Fest- und Ehrengäste. Neben Gästen aus der Politik waren insbesondere Vertreterinnen und Vertreter der in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] aktiven religiösen Gemeinschaften eingeladen. Neben [[Salzburger Erzbischöfe|Erzbischof]] [[Alois Kothgasser|Kothgasser]], Superintendentin Müller und [[Marko Feingold|Hofrat Feingold]] von der [[Israelitische Kultusgemeinde|israelitischen Kultusgemeinde]], waren weitere christliche Repräsentanten, wie der Pfarrer von Gnigl, [[Richard Schwarzenauer]],  aber auch Muslime, Bahai, Sikhs und andere eingeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen besonders hochgeschätzten Akzent setzte die freudig aufgenommene Grußbotschaft des österreichischen Bundespräsidenten. Richard Schwarzenauer und Hofrat Feingold richteten freundschaftliche und engagierte Worte an die Festgemeinde. Außerdem wurden noch Grußadressen des Präsidenten der Österreichischen Buddhistischen Religionsgesellschaft und der Präsidentin der Europäischen Buddhistischen Union zur Kenntnis gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Briefmarke07.jpg|thumb|right| Jubiläumsbriefmarke]]&lt;br /&gt;
Die in Stadt und [[Salzburg (Bundesland)|Land Salzburg]] aktiven buddhistischen Gemeinschaften, sowie auch Schwestergemeinden aus [[Bad Reichenhall]] und [[Laufen]] stellten sich und ihr Angebot an diesem Abend vor, bevor der aus Sri Lanka gebürtige österreichische Mönch Bhante Seelawansa Mahathero den Festvortrag zum Thema &amp;quot;Buddhistische Weisheit und Mitgefühl als Beitrag zur globalen Gesellschaft&amp;quot; hielt. Die aus dem [[Tennengau]] stammende buddhistische Nonne, die Ehrw. Maeji Brigitte ging in ihrem Referat auf das Thema &amp;quot;Frauen im [[Buddhismus]]&amp;quot; ein und beschloss den Festabend mit einer Meditation der Liebenden Güte für alle Wesen. Das künstlerische Programm umfasste Lieder, vorgetragen durch den Salzburger Sänger [[Wolfgang Fuchsberger]] und durch Thilo Burdach, der es meisterhaft verstand die japanische Bambusflöte, Shakuhachi zu spielen. Nicht japanisch, sondern siamesisch war das anschließende Buffet, gestaltet vom Cateringservices der Siam-Galerie. Mit Begeisterung sprachen die ca. 150 Besucher nach dem gelungenen Abend den gebotenen Köstlichkeiten zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am zweiten Tag des Festes gab es einen &#039;Tag der offenen Tür&#039; (10 - 16 Uhr) in den [[Buddhistisches Zentrum|buddhistischen Zentren]] in der [[Linzer Gasse]] 27, in [[Rif]]-[[Taxach]], in [[Bad Reichenhall]] und in der [[Lehener Straße]] 15. Mehr Interessierte als erwartet nutzten ab 11:00 den angebotenen Shuttleservice zu einer Kennenlern-Rundtour durch die vier buddhistischen Zentren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [http://buddhismus.members.cablelink.at/bzs/feier30over.htm Buddhismus in Salzburg]&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.buddhismus-salzburg.org Buddhistisches Zentrum Lehenerstraße]&lt;br /&gt;
* [http://www.diamantweg.at/salzburg/ Buddhistisches Zentrum Linzergasse]&lt;br /&gt;
* [http://www.tdc-salzburg.at/ Buddhistisches Zentrum TDC]&lt;br /&gt;
* [http://www.buddhismus-austria.at Österreichische Buddhistische Religionsgesellschaft]&lt;br /&gt;
* [http://www.dharma.at Buddhismus Vorträge im Raum Salzburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.e-b-u.org European Buddhist Union (engl.)]&lt;br /&gt;
* [http://members.aon.at/kulturzentrum-gnigl/ Kulturzentrum Gnigl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buddhismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bodhisattva</name></author>
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		<updated>2012-02-06T09:42:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bodhisattva: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Quellenangabe}}[[Bild:30jahrebuddhfest.jpg|thumb|left| Jubiläumsfeier]]&lt;br /&gt;
Ein Fest zum Jubiläum &amp;quot;&#039;&#039;&#039;30 Jahre Buddhismus in Salzburg&#039;&#039;&#039;&amp;quot; wurde am [[19. Mai]] [[2007]] im [[Kulturzentrum Gnigl]] in der [[Salzburg|Stadt Salzburg]] gefeiert. Anlass war die am [[4. Juni]] [[1977]] abgehaltene Gründungsversammlung der [[Buddhistische Gemeinschaft Salzburg|Buddhistischen Gemeinschaft Salzburg]], die von [[Friedrich Fenzl]] gegründet und jahrelang geleitet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fest stand unter dem Ehrenschutz von Landeshauptfrau [[Gabi Burgstaller]] und Bürgermeister [[Heinz Schaden]] und begann um 18:00 mit der Begrüßung der Fest- und Ehrengäste. Neben Gästen aus der Politik waren insbesondere Vertreterinnen und Vertreter der in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] aktiven religiösen Gemeinschaften eingeladen. Neben [[Salzburger Erzbischöfe|Erzbischof]] [[Alois Kothgasser|Kothgasser]], Superintendentin Müller und [[Marko Feingold|Hofrat Feingold]] von der [[Israelitische Kultusgemeinde|israelitischen Kultusgemeinde]], waren weitere christliche Repräsentanten, wie der Pfarrer von Gnigl, [[Richard Schwarzenauer]],  aber auch Muslime, Bahai, Sikhs und andere eingeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen besonders hochgeschätzten Akzent setzte die freudig aufgenommene Grußbotschaft des österreichischen Bundespräsidenten. Richard Schwarzenauer und Hofrat Feingold richteten freundschaftliche und engagierte Worte an die Festgemeinde. Außerdem wurden noch Grußadressen des Präsidenten der Österreichischen Buddhistischen Religionsgesellschaft und der Präsidentin der Europäischen Buddhistischen Union zur Kenntnis gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Briefmarke07.jpg|thumb|right| Jubiläumsbriefmarke]]&lt;br /&gt;
Die in Stadt und [[Salzburg (Bundesland)|Land Salzburg]] aktiven buddhistischen Gemeinschaften, sowie auch Schwestergemeinden aus [[Bad Reichenhall]] und [[Laufen]] stellten sich und ihr Angebot an diesem Abend vor, bevor der aus Sri Lanka gebürtige österreichische Mönch Bhante Seelawansa Mahathero den Festvortrag zum Thema &amp;quot;Buddhistische Weisheit und Mitgefühl als Beitrag zur globalen Gesellschaft&amp;quot; hielt. Die aus dem [[Tennengau]] stammende buddhistische Nonne, die Ehrw. Maeji Brigitte ging in ihrem Referat auf das Thema &amp;quot;Frauen im [[Buddhismus]]&amp;quot; ein und beschloss den Festabend mit einer Meditation der Liebenden Güte für alle Wesen. Das künstlerische Programm umfasste Lieder, vorgetragen durch den Salzburger Sänger [[Wolfgang Fuchsberger]] und durch Thilo Burdach, der es meisterhaft verstand die japanische Bambusflöte, Shakuhachi zu spielen. Nicht japanisch, sondern siamesisch war das anschließende Buffet, gestaltet vom Cateringservices der Siam-Galerie. Mit Begeisterung sprachen die ca. 150 Besucher nach dem gelungenen Abend den gebotenen Köstlichkeiten zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am zweiten Tag des Festes gab es einen &#039;Tag der offenen Tür&#039; (10 - 16 Uhr) in den [[Buddhistisches Zentrum|buddhistischen Zentren]] in der [[Linzer Gasse]] 27, in [[Rif]]-[[Taxach]], in [[Bad Reichenhall]] und in der [[Lehener Straße]] 15. Mehr Interessierte als erwartet nutzten ab 11:00 den angebotenen Shuttleservice zu einer Kennenlern-Rundtour durch die vier buddhistischen Zentren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.buddhismus-salzburg.org Buddhistisches Zentrum Lehenerstraße]&lt;br /&gt;
* [http://www.diamantweg.at/salzburg/ Buddhistisches Zentrum Linzergasse]&lt;br /&gt;
* [http://www.tdc-salzburg.at/ Buddhistisches Zentrum TDC]&lt;br /&gt;
* [http://www.buddhismus-austria.at Österreichische Buddhistische Religionsgesellschaft]&lt;br /&gt;
* [http://www.dharma.at Buddhismus Vorträge im Raum Salzburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.e-b-u.org European Buddhist Union (engl.)]&lt;br /&gt;
* [http://members.aon.at/kulturzentrum-gnigl/ Kulturzentrum Gnigl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buddhismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bodhisattva</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Friedrich_Fenzl&amp;diff=233482</id>
		<title>Friedrich Fenzl</title>
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		<updated>2012-02-06T09:28:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bodhisattva: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Myoshin Friedrich Fenzl&#039;&#039;&#039; (* [[4. November]] [[1932]] in Kienberg an der Moldau) ist der Begründer des organisierten Buddhismus in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Fenzl2.jpg|200px|right]]&lt;br /&gt;
Fenzl wurde als Sohn einer katholischen Beamtenfamilie geboren. Schon früh interessierte er sich für den Fernen Osten und insbesondere für Japan. Der in [[Kuchl]] aufwachsende Jugendliche entdeckte eines Tages den [[1888]] erschienenen &amp;quot;Buddhistischen Katechismus&amp;quot; und begann die kaum vorhandenen Informationen über diese faszinierende Religion und Philosophie zusammenzutragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1955]] traf er seinen späteren Lehrer Harry Pieper und entschloss sich ebenfalls Buddhist zu werden. Zeitlebens fühlte sich Fenzl dem japanischen Shin-Buddhismus verbunden. Schon bald begann er eine publizistische Tätigkeit, die ihn mit anderen [[Buddhismus]]-Pionieren in Europa in Kontakt brachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 wurde er an eine buddhistische Universität in Kyoto, Japan eingeladen, um dort eine fundierte buddhistische Ausbildung zu erhalten. Da er dafür nicht beurlaubt wurde, gab er kurzerhand seinen Beamtenposten auf, um dem Ruf zu folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach hause zurückgekehrt, war er Ansprechpartner für die wenigen Buddhismus-Interessierten in Salzburg. Aber auch im aufkeimenden österreichischen und europäischen Buddhismus begann Fenzl eine tragende Rolle zu übernehmen. Am [[4. Juni]] [[1977]] gründete er schließlich in seiner Heimatstadt die [[Buddhistische Gemeinschaft Salzburg]], die er bis [[1994]] leitete und zu deren Ehrenpräsident er [[2002]] ernannt wurde. Auch der Haupttempel des Jodo-Shinshu-Buddhismus in Kyoto würdigte [[2006]] seine Verdienste für die Verbreitung des Shin-Buddhismus in Europa durch die Überreichung einer Ehrenurkunde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch all die Jahrzehnte war Fenzl nicht nur ein erfolgreicher Baumeister des Salzburger Buddhismus, sondern auch einer der ersten Vertreter eines &#039;Engagierten Buddhismus&#039;, einer der sich auch der Betreuung von Migranten, von Menschen in schwierigen Situationen (Krankenhaus, Gefängnis) und dem Hospizgedanken widmete. Von allem Anfang an war er aktiv im &#039;Interreligiösen Dialog&#039;, der in den [[1990er]] Jahren in Salzburg zaghaft begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Feier &amp;quot;[[30 Jahre Buddhismus in Salzburg]]&amp;quot; wurden seine Verdienste im Mai 2007 gewürdigt, und beim &amp;quot;Tempelgründungsfest&amp;quot; am 10. November 2007 wurde ihm zu seinem 75. Geburtstag ein Buch über sein Leben und Wirken überreicht und damit sein Lebenswerk geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* Volker Zotz: Die Suche nach einem sozialen Buddhismus. Friedrich Fenzl  und Jodo Shinshu. Kairos Edition (Luxemburg) 2007, ISBN 2-9599829-6-7&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Volker Zotz: Die Suche nach einem sozialen Buddhismus. Friedrich Fenzl und Jodo Shinshu. Kairos Edition (Luxemburg) 2007, ISBN 2-9599829-6-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.buddhismus-salzburg.org Buddhistische Gemeinschaft Salzburg]&lt;br /&gt;
{{Wikipedia2|Friedrich_Fenzl|Friedrich Fenzl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatperson|Fenzl, Friedrich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Fenzl, Friedrich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste|Fenzl, Friedrich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion|Fenzl, Friedrich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buddhismus|Fenzl, Friedrich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bodhisattva</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Buddhistische_Gemeinschaft_Salzburg&amp;diff=233481</id>
		<title>Buddhistische Gemeinschaft Salzburg</title>
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		<updated>2012-02-06T09:26:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bodhisattva: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Buddhistische Gemeinschaft Salzburg&#039;&#039;&#039; (BGS) wurde am [[4. Juni]] [[1977]] auf Initiative des Salzburger Buddhisten [[Friedrich Fenzl|Myoshin Friedrich Fenzl]] gegründet und bis [[1994]], als Kurt Krammer die Leitung des Vereins übernahm, auch geleitet. Derzeit steht dem Veinsvorstand, der alle drei Jahre gewählt wird, Ing. Udo Kratochwill vor.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle http://buddhismus.members.cablelink.at/bzs/leitungsteam.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Butsudan4.jpg|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
[[Salzburg]] war somit neben Wien die erste Stadt in Österreich, in der ein buddhistischer Verein seine Tätigkeit entfaltete.&lt;br /&gt;
Durch die Veranstaltung zahlreicher Vorträge, Andachten (&#039;Puja&#039;) und Seminare, gelang es dem Verein einen Kreis von Buddhismus-Interessierten zu sammeln, Jahre bevor der [[Buddhismus]] [[1983]] offiziel als Religionsgemeinschaft anerkannt wurde.&lt;br /&gt;
Ab Mitte der [[1980er]] Jahre nahm das Interesse an Buddhismus zu und es bildeten sich Gruppierungen gemäß der unterschiedlichen buddhistischen Lehrtraditionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Anfang an war die Buddhistische Gemeinschaft Salzburg auch offen für Interessierte, die anderen oder keinen Religionsgemeinschaften angehörten. Unter dem Dach der BGS fanden Angehörige unterschiedlicher buddhistischer Traditionen, wie Theravada, Reines Land, Zen, Intersein und Tibetischer Buddhismus die Möglichkeit ihre spezifische Form des Buddhismus zu praktizieren.&lt;br /&gt;
[[Bild:Bgs&#039;lehen1s.jpg|right| Buddhistisches Zentrum in der Lehenerstraße]]&lt;br /&gt;
Insbesondere ab [[1998]], als die Buddhistische Gemeinschaft Salzburg den [[Buddhistisches Zentrum Salzburg-Lehen|Tempelraum]] in der [[Lehener-Straße]] 15 errichtete fanden dort mehrere buddhistische Gruppierungen ihre Heimstatt. Konsequenterweise fand hier neben Veranstaltungen des Interreligiösen Dialogs auch der in Europa noch eher seltene Austausch zwischen Buddhisten der &#039;Drei Fahrzeuge&#039; statt. Diesen Austausch auch auf internationaler Ebene zu pflegen, dient die Mitgliedschaft der BGS in der Europäischen Buddhistischen Union (EBU). [[1993]] war der BGS sogar die ehrenvolle Aufgabe eines Gastgebers für die Jahrestagung der EBU zugekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1993 erteilen auch pädagogisch geschulte Mitglieder der BGS Buddhistischen Religionsunterricht an Salzburger Schulen, wobei schon drei Mal auch eine mündliche Matura in diesem Fach abgehalten wurde. Die BGS bietet häufig ihre Räumlichkeiten auch für die Fortbildungsveranstaltungen der Buddhistischen Religionslehrer aus ganz Österreich an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Feier &amp;quot;[[30 Jahre Buddhismus in Salzburg]]&amp;quot; am [[19. Mai]] [[2007]] war es wieder einmal gelungen, alle buddhistischen Gruppierungen des Landes zu einem gemeinsamen öffentlichen Auftreten zusammenzubringen.&lt;br /&gt;
Ein Feierjahr war schließlich auch das Jahr 2008 in dem die 25. Wiederkehr der staatlichen Anerkennung des Buddhismus in Österreich gefeiert wurde. Die Buddhistische Gemeinschaft Salzburg hat als Mitgliedsgemeinschaft der Österreichischen Buddhistischen Religionsgesellschaft aktiv an mehreren Veranstaltungen aus diesem Anlass teilgenommen. In einer 12 Abende umfassenden Vortragsserie wurde ein Überblick über wesentliche Aspekte und Strömungen des Buddhismus geboten. Im November des Jahres gab es noch ein sehr gut besuchtes Fest zur 10. Wiederkehr der Gründung des Tempelraumes in Lehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele interessierte Besucher haben in den letzten Jahren das Buddhistische Zentrum in der Lehenerstraße besucht und sich in Vorträgen und Fragerunden ein Bild über den Buddhismus gemacht, insbesondere Schulklassen, aber auch Lehrer, katholische Gruppen, Pensionistenvereine, Studenten etc. Auch die jährlich abgehaltenen &#039;Tage der offenen Tür&#039; erfreuen sich großen Zuspruchs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prominente Besucher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Lauf ihre Geschichte konnte die BGS schon viele bekannte buddhistische Persönlichkeiten und Buddhismuswissenschafter als Gastreferenten begrüßen. Der Bogen reicht hier vom Abt Geshe Rabten, über Ayya Khema, Genro Osho, Bhante Seelawansa, Claude AnShin Thomas, Mudita Teresa, Volker Zotz, Perry Schmidt-Leukel, Schwester Chan Khong, Karl Schmied, Marcel Geisser, Ayukusala Thera, Vanja Palmers, Fumon Nakagawa Roshi u.v.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnote ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://www.buddhismus-salzburg.org Buddhistische Gemeinschaft Salzburg]&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.buddhismus-salzburg.org Buddhistische Gemeinschaft Salzburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buddhismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bodhisattva</name></author>
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		<title>Buddhistische Gemeinschaft Salzburg</title>
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		<updated>2012-02-06T09:25:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bodhisattva: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Quellenangabe}}Die &#039;&#039;&#039;Buddhistische Gemeinschaft Salzburg&#039;&#039;&#039; (BGS) wurde am [[4. Juni]] [[1977]] auf Initiative des Salzburger Buddhisten [[Friedrich Fenzl|Myoshin Friedrich Fenzl]] gegründet und bis [[1994]], als Kurt Krammer die Leitung des Vereins übernahm, auch geleitet. Derzeit steht dem Veinsvorstand, der alle drei Jahre gewählt wird, Ing. Udo Kratochwill vor.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle http://buddhismus.members.cablelink.at/bzs/leitungsteam.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Butsudan4.jpg|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
[[Salzburg]] war somit neben Wien die erste Stadt in Österreich, in der ein buddhistischer Verein seine Tätigkeit entfaltete.&lt;br /&gt;
Durch die Veranstaltung zahlreicher Vorträge, Andachten (&#039;Puja&#039;) und Seminare, gelang es dem Verein einen Kreis von Buddhismus-Interessierten zu sammeln, Jahre bevor der [[Buddhismus]] [[1983]] offiziel als Religionsgemeinschaft anerkannt wurde.&lt;br /&gt;
Ab Mitte der [[1980er]] Jahre nahm das Interesse an Buddhismus zu und es bildeten sich Gruppierungen gemäß der unterschiedlichen buddhistischen Lehrtraditionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Anfang an war die Buddhistische Gemeinschaft Salzburg auch offen für Interessierte, die anderen oder keinen Religionsgemeinschaften angehörten. Unter dem Dach der BGS fanden Angehörige unterschiedlicher buddhistischer Traditionen, wie Theravada, Reines Land, Zen, Intersein und Tibetischer Buddhismus die Möglichkeit ihre spezifische Form des Buddhismus zu praktizieren.&lt;br /&gt;
[[Bild:Bgs&#039;lehen1s.jpg|right| Buddhistisches Zentrum in der Lehenerstraße]]&lt;br /&gt;
Insbesondere ab [[1998]], als die Buddhistische Gemeinschaft Salzburg den [[Buddhistisches Zentrum Salzburg-Lehen|Tempelraum]] in der [[Lehener-Straße]] 15 errichtete fanden dort mehrere buddhistische Gruppierungen ihre Heimstatt. Konsequenterweise fand hier neben Veranstaltungen des Interreligiösen Dialogs auch der in Europa noch eher seltene Austausch zwischen Buddhisten der &#039;Drei Fahrzeuge&#039; statt. Diesen Austausch auch auf internationaler Ebene zu pflegen, dient die Mitgliedschaft der BGS in der Europäischen Buddhistischen Union (EBU). [[1993]] war der BGS sogar die ehrenvolle Aufgabe eines Gastgebers für die Jahrestagung der EBU zugekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1993 erteilen auch pädagogisch geschulte Mitglieder der BGS Buddhistischen Religionsunterricht an Salzburger Schulen, wobei schon drei Mal auch eine mündliche Matura in diesem Fach abgehalten wurde. Die BGS bietet häufig ihre Räumlichkeiten auch für die Fortbildungsveranstaltungen der Buddhistischen Religionslehrer aus ganz Österreich an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Feier &amp;quot;[[30 Jahre Buddhismus in Salzburg]]&amp;quot; am [[19. Mai]] [[2007]] war es wieder einmal gelungen, alle buddhistischen Gruppierungen des Landes zu einem gemeinsamen öffentlichen Auftreten zusammenzubringen.&lt;br /&gt;
Ein Feierjahr war schließlich auch das Jahr 2008 in dem die 25. Wiederkehr der staatlichen Anerkennung des Buddhismus in Österreich gefeiert wurde. Die Buddhistische Gemeinschaft Salzburg hat als Mitgliedsgemeinschaft der Österreichischen Buddhistischen Religionsgesellschaft aktiv an mehreren Veranstaltungen aus diesem Anlass teilgenommen. In einer 12 Abende umfassenden Vortragsserie wurde ein Überblick über wesentliche Aspekte und Strömungen des Buddhismus geboten. Im November des Jahres gab es noch ein sehr gut besuchtes Fest zur 10. Wiederkehr der Gründung des Tempelraumes in Lehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele interessierte Besucher haben in den letzten Jahren das Buddhistische Zentrum in der Lehenerstraße besucht und sich in Vorträgen und Fragerunden ein Bild über den Buddhismus gemacht, insbesondere Schulklassen, aber auch Lehrer, katholische Gruppen, Pensionistenvereine, Studenten etc. Auch die jährlich abgehaltenen &#039;Tage der offenen Tür&#039; erfreuen sich großen Zuspruchs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prominente Besucher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Lauf ihre Geschichte konnte die BGS schon viele bekannte buddhistische Persönlichkeiten und Buddhismuswissenschafter als Gastreferenten begrüßen. Der Bogen reicht hier vom Abt Geshe Rabten, über Ayya Khema, Genro Osho, Bhante Seelawansa, Claude AnShin Thomas, Mudita Teresa, Volker Zotz, Perry Schmidt-Leukel, Schwester Chan Khong, Karl Schmied, Marcel Geisser, Ayukusala Thera, Vanja Palmers, Fumon Nakagawa Roshi u.v.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnote ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://www.buddhismus-salzburg.org Buddhistische Gemeinschaft Salzburg]&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.buddhismus-salzburg.org Buddhistische Gemeinschaft Salzburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buddhismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bodhisattva</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Christian_Wallner&amp;diff=133972</id>
		<title>Christian Wallner</title>
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		<updated>2010-03-09T11:28:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bodhisattva: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Christian Wallner&#039;&#039;&#039; (* [[30. März]] [[1948]] in Gmunden, [[Oberösterreich]], † [[9. März]] [[2010]] in Salzburg) war ein in Salzburg lebender Schriftsteller, Kabarettist, Kolumnist und Essayist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
[[Bild:Wallner60.jpg|thumb|right|Feier zum 60er]]&lt;br /&gt;
Wallner lebte und arbeitete seit [[1966]] in Salzburg. Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in Thalheim bei Wels. Im benachbarten Wels besuchte er das Realgymnasium. An der Wende von den [[1960er]] zu den [[1970er]] Jahren studierte er Geschichte und Publizistik an der [[Universität Salzburg]]. Neben dem Studium begann er mit dem Schreiben von Lyrik und Essays und arbeitete für Tageszeitungen ([[Salzburger Nachrichten]], [[Demokratisches Volksblatt]]), für Magazine (Neues Forum), für den ORF und für deutsche Rundfunk- und Fernsehanstalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wallner schrieb Texte für das Theater ([[Salzburger Kammerspiele]]), war Dramaturg am [[Salzburger Landestheater]], wirkte als Gastdozent, Jury-Mitglied, schrieb zahlreiche Beiträge in Anthologien und hielt auch immer wieder Seminare für kreatives Schreiben in der Toskana, Italien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon [[1975]] tritt er als Mitbegründer und Redaktionsmitglied der Literaturzeitschrift &amp;quot;[[Salz (Zeitschrift)|SALZ]]&amp;quot; in &#039;Erscheinung. Mit den Fernseharbeiten &amp;quot;&#039;&#039;Jemand hat diesen schwarzen Himmel verlassen&#039;&#039;&amp;quot; über [[Georg Trakl]], mit der dreiteiligen Satire &amp;quot;&#039;&#039;Klausenberger Geschichten&#039;&#039;&amp;quot; und dem Fernsehspiel &amp;quot;&#039;&#039;Der Zwiebelturm&#039;&#039;&amp;quot; über das Schicksal des [[Dorfgastein|Dorfgasteiner]] Pfarrers Andreas Rieser und seine Verschleppung in das KZ Dachau durch die Nazis, widmete sich Wallner der künstlerischen Gestaltung Salzburger Themen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Mitte der 1970er Jahre begann Wallner die Kabarettszene in Salzburg zu beleben, einerseits durch eigene Kabarettaufführungen mit der von ihm begründeten Gruppe &amp;quot;[[MotzArt]]&amp;quot;, in der er als Autor und Darsteller wirkt und andererseits seit den 1980er Jahren als Veranstalter der &amp;quot;MotzArt-Wochen&amp;quot;, die der Stadt Auftritte von international anerkannten Größen des Kabaretts bescherte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unvergessen sind vielen auch noch die von Wallner geführten Live-Gespräche in den [[1990er]] Jahren mit prominenten Salzburgern, wie [[Franz Schausberger]], [[Gerhard Buchleitner]], [[Karl Schnell]], [[Lutz Hochstraate]], [[Gérard Mortier]], [[Sepp Forcher]], [[Helga Rabl-Stadler]], Bischof [[Andreas Laun]] u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größte Popularität genoss Wallner bis zuletzt als Verfasser einer allsamstäglich in den [[Salzburger Nachrichten]] erscheinenden satirischen Kolumne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;MotzArt&#039;&#039; Kolumnen, Satiren, Parodien. Otto Müller Verlag, Salzburg 1998&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Schatten über Herrenstein&#039;&#039; Trivialromanparodie. Lübbe 1983&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Freund und Feind&#039;&#039; Gedichte. Salzburg 1978&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Preise und Auszeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verleihung des Titels &#039;&#039;Professor&#039;&#039; (2005) &lt;br /&gt;
* [[Verdienstzeichen|Goldenes Verdienstzeichen]] des Landes Salzburg (1998)&lt;br /&gt;
* Staatsstipendium für Literatur (Prosa) (1973)&lt;br /&gt;
* Förderungspreis des Landes Salzburg. (1972)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Falkensammer, Christine: Christian Wallner. Monographie. Diplomarbeit, Universität Salzburg 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://members.aon.at/fratt/motzart/kabWallbio.htm Biografisches]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Salzburger Nachrichten&lt;br /&gt;
*Salzburger Literaturnetz&lt;br /&gt;
{{Quelle Kulturlexikon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Wallner, Christian]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler|Wallner, Christian]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur|Wallner, Christian]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor|Wallner, Christian]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchautor|Wallner, Christian]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller|Wallner, Christian]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste|Wallner, Christian]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:aus anderen Bundesländern|Wallner, Christian]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bodhisattva</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Wallner60.jpg&amp;diff=125392</id>
		<title>Datei:Wallner60.jpg</title>
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		<updated>2010-01-09T10:05:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bodhisattva: kat&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Christian Wallner&lt;br /&gt;
|Quelle = selbst erstellt&lt;br /&gt;
|Fotograf = bodhisattva&lt;br /&gt;
|Erstelldatum = 29.03.2008&lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bodhisattva</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Georg_Rohrecker&amp;diff=122858</id>
		<title>Georg Rohrecker</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Georg_Rohrecker&amp;diff=122858"/>
		<updated>2009-12-21T16:54:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bodhisattva: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Georg Rohrecker&#039;&#039;&#039; (* [[7. September]] [[1947]] in Salzburg - [[Nonntal]], † [[6. Dezember]] [[2009]]) war Fachmann für die Zeit der [[Kelten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Georg Rohrecker studierte ab 1972 in [[Salzburg]] und Münster in Westfalen, Bundesrepublik Deutschland, Publizistik, Kommunikationswissenschaft und Politikwissenschaft. Gleichzeitig erprobte er sich im „praktischen Journalismus” und volontierte beim damaligen sozialdemokratischen [[Salzburger Tagblatt]]. Er engagierte  sich  in Salzburg und in Münster als Studentenvertreter. Als solcher gründete er unverdrossen auch noch eine „Gewerkschaftsgruppe Publizistik (-Studenten)”, die erste Jugendgruppe der damaligen Gewerkschaft Kunst, Medien, freie Berufe (KMfB) im ÖGB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor seiner Promotion zum Dr. Phil. wurde Georg Rohrecker die Position des Landesstellenleiters des [[Renner-Institut]]es, der Politischen Akademie der [[SPÖ]], in Salzburg angeboten, in der er auch als  Trainer und Referent zu den Themen Medien, Rhetorik, Politische Bildung, Geschichte usw. arbeitete. Daneben wirkte er als Lehrbeauftragter am Institut für Politikwissenschaft der [[Universität Salzburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1989]] arbeitet Georg Rohrecker nun beim [[Magistrat Salzburg]] (seit 2005 in dessen „Haus der Stadtgeschichte”).  [[1991]] heiratete er Maria, mit der er eine Tochter, Veronika, hat. [[1993]] zog er nach [[Bürmoos]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Publikationen==&lt;br /&gt;
*ErlebnisWandern rund um Salzburg [[Verlag Anton Pustet]]&lt;br /&gt;
*ErlebnisWandern Tennengau&lt;br /&gt;
*Druiden – Wilde Frauen – Andersweltfürsten, Das Keltische Erbe in Österreichs Sagen&lt;br /&gt;
*Die Kelten Österreichs, Auf den Spuren unseres versteckten Erbes&lt;br /&gt;
*Heilige Orte der Kelten in Österreich, Ein Handbuch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.diekelten.at/biografie.htm Biografie von Georg Rohrecker]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Rohrecker, Georg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Rohrecker, Georg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschafter|Rohrecker, Georg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker|Rohrecker, Georg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne|Rohrecker, Georg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bodhisattva</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=SALZBURGWIKI:Bild_des_Tages&amp;diff=82677</id>
		<title>SALZBURGWIKI:Bild des Tages</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=SALZBURGWIKI:Bild_des_Tages&amp;diff=82677"/>
		<updated>2009-01-12T08:32:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bodhisattva: /* Vorschläge */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Bild des Tages&#039;&#039;&#039; ist gemeinhin unter dem Namen &amp;quot;Bild der Woche&amp;quot; bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorerst einmal im Wochenrythmus wollen wir die [[Hauptseite|Salzburgwiki Hauptseite]] mit einem Bild aus [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] auffrischen. Qualifizieren können sich alle Bilder, deren Copyright eindeutig zuordenbar ist und die das Land Salzburg und die SalzburgerInnen in einer künstlerisch wertvollen Pose zeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wenn du ein Bild vorschlagen willst&#039;&#039;&#039;, dann häng bitte den Namen des Bildes hier unten in die Galerie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Rubrik &#039;&#039;Frühere Bilder des Tages&#039;&#039; findest du bereits auf der Startseite veröffentlichte Bilder. Das Datum verweist auf den Zeitpunkt, da dieses Bild als &amp;quot;Bild des Tages&amp;quot; ausgewählt wurde. Und wenn du jetzt noch wissen willst, wie du zu so einem Bild überhaupt kommst: einfach das [[Hauptseite|Salzburgwiki]] durchstöbern und bei einem Bild, das dir gefällt auf das Bild selbst klicken, um die Bildbeschreibungsseite zu öffnen. Oder auf den Bilderseiten der [[Salzburgwiki:Fotografen|Salzburgwiki Fotografen]] ein Bild auswählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorschläge==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Demel.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Domplatz panorama.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Leopoldskron.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Dom 8.jpg&lt;br /&gt;
Bild:GROHAG 02.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Trumer Weizen und Glas.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Universität Mozarteum (1).JPG&lt;br /&gt;
Bild:Dreifaltigkeitskirche 22.07.2007.JPG&lt;br /&gt;
Bild:Motzart.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Gollinger Wasserfall.jpg&lt;br /&gt;
Bild:St vinzenz 16.jpg&lt;br /&gt;
Bild:St martin 5.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Mozartsteg 1.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Durchblick.jpg&lt;br /&gt;
Bild:02 Brauwelt Aussen.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Kirchner duett halo Kopie.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Trophy_2002.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Freisaal 02.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Wasserschloss Anif.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Hohenwerfen1.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Hangar7 2.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Steinterasse 1.JPG&lt;br /&gt;
Bild:Hauptbahnhof 6.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Koenigssee 2.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Koenigssee 3.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Schloss Moosham.jpg&lt;br /&gt;
Bild:St. Veit im Pongau - Pfarrkirche - 2008.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Oldtimer Grand Prix.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Gaisberg 1929.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Kapuzinerberg Tor.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Schloss Mirabell 2008.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Hallein Saline 01.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Söllheim um 1920 (Martin Feichtinger).jpg&lt;br /&gt;
Bild:Hans-Schmid-Platz (Maxglan) 22.07.2007.JPG&lt;br /&gt;
Bild:Andräkirche 22.07.2007.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Leopoldskroner Weiher 05.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Alter Markt 01.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Johannishögl St. Johanneskirche Juli 2008 (1).jpg&lt;br /&gt;
Bild:Marstall.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Kastenfenster 02.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Andräschule1.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Markt Kuchl1.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Buchberg.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Salzburg-bei-Nacht.JPG&lt;br /&gt;
Bild:MG 0167.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Ferienhort St. Wolfgang.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Raiffeisenverband Salzburg.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Marionettenfrau 2.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Fielbling1.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Bluntautal.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Hintersee1.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Demel.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Saalfelden.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Seeham.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Fischhorn.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Pasterze.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Kriegerdenkmal Maxglan (2008) - 3.png&lt;br /&gt;
Bild:Guggenthal Kirche.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Wassergehen.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Frühere Bilder des Tages==&lt;br /&gt;
=====2009=====&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Hallein Keltenmuseum 02.jpg|10. Jänner 2009&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====2008=====&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Giselakai.jpg|8. Jänner 2008&lt;br /&gt;
Bild:Trumer 1.jpg|22. Jänner 2008&lt;br /&gt;
Bild:Blick vom Tannberg.jpg|1. Februar 2008&lt;br /&gt;
Bild:Burg mauterndorf winter.JPG|11. Februar 2008&lt;br /&gt;
Bild:Kieselhaus_22.07.2007.jpg|18. Februar 2008&lt;br /&gt;
Bild:Krimmler wasserfall.jpg|29. Februar 2008&lt;br /&gt;
Bild:Kollegienkirche_Ansicht_Universitätsplatz.JPG|13. März 2008&lt;br /&gt;
Bild:St vinzenz 11.jpg|12. April 2008&lt;br /&gt;
Bild:Katschberg Sommer.jpg|29. April 2008&lt;br /&gt;
Bild:Muellner steg 2.JPG|10. Mai 2008&lt;br /&gt;
Bild:Tradition Pferde.jpg|30. Mai 2008&lt;br /&gt;
Bild:Fuerberg.jpg|22. Juni 2008&lt;br /&gt;
Bild:Festungsbahn.jpg|26. Juli 2008&lt;br /&gt;
Bild:Trumer Gärkeller.jpg|28. August 2008&lt;br /&gt;
Bild:Sbg3 bearbeitet-1.jpg|13. September 2008&lt;br /&gt;
Bild:Brunnenpferd.jpg|4. Oktober 2008&lt;br /&gt;
Bild:Elisabethkapelle.jpg|22. Oktober 2008&lt;br /&gt;
Bild:Tomaselli.jpg|31. Oktober 2008&lt;br /&gt;
Bild:Schmederer Parsch.jpg|12. November 2008&lt;br /&gt;
Bild:Salzburger Synagoge (Front) 23.07.2007.JPG|22. November 2008&lt;br /&gt;
Bild:Nonntal Sankt Erhard.jpg|4. Dezember 2008&lt;br /&gt;
Bild:Stille Nacht Kapelle.jpg|23. Dezember 2008&lt;br /&gt;
Bild:Feuerwerk Salzburg.jpg|30. Dezember 2008&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====2007=====&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Markuskirche 1.JPG|11. Juni 2007&lt;br /&gt;
Bild:Hallein.jpg|18. Juni 2007&lt;br /&gt;
Bild:Maria Kirchenthal.jpg|25. Juni 2007&lt;br /&gt;
Bild:St vinzenz 12.jpg|2. Juli 2007&lt;br /&gt;
Bild:Salzachschiff.jpg|9. Juli 2007&lt;br /&gt;
Bild:Hotel Europa.jpg|16. Juli 2007&lt;br /&gt;
Bild:Salzburg AG (Bayrhamerstraße) 23.07.2007.JPG|23. Juli 2007&lt;br /&gt;
Bild:Heizkraftwerk 1.jpg|30. Juli 2007&lt;br /&gt;
Bild:Hoeglwoerth 01.jpg|6. August 2007&lt;br /&gt;
Bild:Waschlmühle.JPG|13. August 2007&lt;br /&gt;
Bild:Hellbrunn 04.jpg|20. August 2007&lt;br /&gt;
Bild:St. Peter.jpg|27. August 2007&lt;br /&gt;
Bild:Mozartplatz.jpg|31. August 2007&lt;br /&gt;
Bild:Dom 2.jpg|8. September 2007&lt;br /&gt;
Bild:Eugendorf1.jpg|14. September 2007&lt;br /&gt;
Bild:Mozart.JPG|20. September 2007&lt;br /&gt;
Bild:Ritzensee.jpg|27. September 2007&lt;br /&gt;
Bild:Chirurgie West Bettentrakt.jpg|5. Oktober 2007&lt;br /&gt;
Bild:Klosterkirche_10.jpg|12. Oktober 2007&lt;br /&gt;
Bild:Hoeglwoerth 02.jpg|19. Oktober 2007&lt;br /&gt;
Bild:Domplatz.jpg|27. Oktober 2007&lt;br /&gt;
Bild:Mozartsteg 2.jpg|4. November 2007&lt;br /&gt;
Bild:Lokalbahnhof 22.07.2007 (2).JPG|8. November 2007&lt;br /&gt;
Bild:Kreuzstein.jpg|17. November 2007&lt;br /&gt;
Bild:Universitaetskirche 2.jpg|1. Dezember 2007&lt;br /&gt;
Bild:WengerMoor.jpg|8. Dezember 2007&lt;br /&gt;
Bild:Johannes Freumbichler.jpg|15. Dezember 2007&lt;br /&gt;
Bild:Heilige Familie.jpg|24. Dezember 2007&lt;br /&gt;
Bild:Eislaufen am Wallersee.jpg|29. Dezember 2007&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Salzburgwiki Portal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bodhisattva</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Wassergehen.jpg&amp;diff=82676</id>
		<title>Datei:Wassergehen.jpg</title>
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		<updated>2009-01-12T08:26:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bodhisattva: {{Bildbeschreibung2
|Beschreibung = Über Wasser gehen? Kein Problem.
|Quelle = selbst erstellt
|Fotograf = Bodhisattva
|Erstelldatum = 6.1.09
|Lizenzkommentar =
}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Über Wasser gehen? Kein Problem.&lt;br /&gt;
|Quelle = selbst erstellt&lt;br /&gt;
|Fotograf = Bodhisattva&lt;br /&gt;
|Erstelldatum = 6.1.09&lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Lizenz: ==&lt;br /&gt;
{{Bild/cc-byncsa}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bodhisattva</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Buddhistische_Gemeinschaft_Salzburg&amp;diff=82621</id>
		<title>Buddhistische Gemeinschaft Salzburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Buddhistische_Gemeinschaft_Salzburg&amp;diff=82621"/>
		<updated>2009-01-11T20:44:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bodhisattva: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Buddhistische Gemeinschaft Salzburg&#039;&#039;&#039; (BGS) wurde am [[4. Juni]] [[1977]] auf Initiative des Salzburger Buddhisten [[Friedrich Fenzl|Myoshin Friedrich Fenzl]] gegründet und bis [[1994]], als Kurt Krammer die Leitung des Vereins übernahm, auch geleitet. &lt;br /&gt;
[[Bild:Butsudan4.jpg|220px|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
[[Salzburg]] war somit neben Wien die erste Stadt in Österreich, in der ein buddhistischer Verein seine Tätigkeit entfaltete.&lt;br /&gt;
Durch die Veranstaltung zahlreicher Vorträge, Andachten (&#039;Puja&#039;) und Seminare, gelang es dem Verein einen Kreis von Buddhismus-Interessierten zu sammeln, Jahre bevor der [[Buddhismus]] [[1983]] offiziel als Religionsgemeinschaft anerkannt wurde.&lt;br /&gt;
Ab Mitte der [[1980er]] Jahre nahm das Interesse an Buddhismus zu und es bildeten sich Gruppierungen gemäß der unterschiedlichen buddhistischen Lehrtraditionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Anfang an war die Buddhistische Gemeinschaft Salzburg auch offen für Interessierte, die anderen oder keinen Religionsgemeinschaften angehörten. Unter dem Dach der BGS fanden Angehörige unterschiedlicher buddhistischer Traditionen, wie Theravada, Reines Land, Zen, Intersein und Tibetischer Buddhismus die Möglichkeit ihre spezifische Form des Buddhismus zu praktizieren.&lt;br /&gt;
[[Bild:Bgs&#039;lehen1s.jpg|220px|right| Buddhistisches Zentrum in der Lehenerstraße]]&lt;br /&gt;
Insbesondere ab [[1998]], als die Buddhistische Gemeinschaft Salzburg den [[Buddhistisches Zentrum Salzburg-Lehen|Tempelraum]] in der [[Lehener-Straße]] 15 errichtete fanden dort mehrere buddhistische Gruppierungen ihre Heimstatt. Konsequenterweise fand hier neben Veranstaltungen des Interreligiösen Dialogs auch der in Europa noch eher seltene Austausch zwischen Buddhisten der &#039;Drei Fahrzeuge&#039; statt. Diesen Austausch auch auf internationaler Ebene zu pflegen, dient die Mitgliedschaft der BGS in der Europäischen Buddhistischen Union (EBU). [[1993]] war der BGS sogar die ehrenvolle Aufgabe eines Gastgebers für die Jahrestagung der EBU zugekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1993 erteilen auch pädagogisch geschulte Mitglieder der BGS Buddhistischen Religionsunterricht an Salzburger Schulen, wobei schon drei Mal auch eine mündliche Matura in diesem Fach abgehalten wurde. Die BGS bietet häufig ihre Räumlichkeiten auch für die Fortbildungsveranstaltungen der Buddhistischen Religionslehrer aus ganz Österreich an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Feier &amp;quot;[[30 Jahre Buddhismus in Salzburg]]&amp;quot; am [[19. Mai]] [[2007]] war es wieder einmal gelungen, alle buddhistischen Gruppierungen des Landes zu einem gemeinsamen öffentlichen Auftreten zusammenzubringen.&lt;br /&gt;
Ein Feierjahr war schließlich auch das Jahr 2008 in dem die 25. Wiederkehr der staatlichen Anerkennung des Buddhismus in Österreich gefeiert wurde. Die Buddhistische Gemeinschaft Salzburg hat als Mitgliedsgemeinschaft der Österreichischen Buddhistischen Religionsgesellschaft aktiv an mehreren Veranstaltungen aus diesem Anlass teilgenommen. In einer 12 Abende umfassenden Vortragsserie wurde ein Überblick über wesentliche Aspekte und Strömungen des Buddhismus geboten. Im November des Jahres gab es noch ein sehr gut besuchtes Fest zur 10. Wiederkehr der Gründung des Tempelraumes in Lehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele interessierte Besucher haben in den letzten Jahren das Buddhistische Zentrum in der Lehenerstraße besucht und sich in Vorträgen und Fragerunden ein Bild über den Buddhismus gemacht, insbesondere Schulklassen, aber auch Lehrer, katholische Gruppen, Pensionistenvereine, Studenten etc. Auch die jährlich abgehaltenen &#039;Tage der offenen Tür&#039; erfreuen sich großen Zuspruchs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prominente Besucher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Lauf ihre Geschichte konnte die BGS schon viele bekannte buddhistische Persönlichkeiten und Buddhismuswissenschafter als Gastreferenten begrüßen. Der Bogen reicht hier vom Abt Geshe Rabten, über Ayya Khema, Genro Osho, Bhante Seelawansa, Claude AnShin Thomas, Mudita Teresa, Volker Zotz, Perry Schmidt-Leukel, Schwester Chan Khong, Karl Schmied, Marcel Geisser, Ayukusala Thera, Vanja Palmers, Fumon Nakagawa Roshi u.v.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.buddhismus-salzburg.org Buddhistische Gemeinschaft Salzburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buddhismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bodhisattva</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Buddhistische_Gemeinschaft_Salzburg&amp;diff=78055</id>
		<title>Buddhistische Gemeinschaft Salzburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Buddhistische_Gemeinschaft_Salzburg&amp;diff=78055"/>
		<updated>2008-11-19T20:13:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bodhisattva: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Buddhistische Gemeinschaft Salzburg&#039;&#039;&#039; (BGS) wurde am [[4. Juni]] [[1977]] auf Initiative des Salzburger Buddhisten [[Friedrich Fenzl|Myoshin Friedrich Fenzl]] gegründet und bis [[1994]], als Kurt Krammer die Leitung des Vereins übernahm, auch geleitet. &lt;br /&gt;
[[Bild:Butsudan4.jpg|220px|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
[[Salzburg]] war somit neben Wien die erste Stadt in Österreich, in der ein buddhistischer Verein seine Tätigkeit entfaltete.&lt;br /&gt;
Durch die Veranstaltung zahlreicher Vorträge, Andachten (&#039;Puja&#039;) und Seminare, gelang es dem Verein einen Kreis von Buddhismus-Interessierten zu sammeln, Jahre bevor der [[Buddhismus]] [[1983]] offiziel als Religionsgemeinschaft anerkannt wurde.&lt;br /&gt;
Ab Mitte der [[1980er]] Jahre nahm das Interesse an Buddhismus zu und es bildeten sich Gruppierungen gemäß der unterschiedlichen buddhistischen Lehrtraditionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Anfang an war die Buddhistische Gemeinschaft Salzburg auch offen für Interessierte, die anderen oder keinen Religionsgemeinschaften angehörten. Unter dem Dach der BGS fanden Angehörige unterschiedlicher buddhistischer Traditionen, wie Theravada, Reines Land, Zen, Intersein und Tibetischer Buddhismus die Möglichkeit ihre spezifische Form des Buddhismus zu praktizieren.&lt;br /&gt;
[[Bild:Bgs&#039;lehen1s.jpg|220px|right| Buddhistisches Zentrum in der Lehenerstraße]]&lt;br /&gt;
Insbesondere ab [[1998]], als die Buddhistische Gemeinschaft Salzburg den [[Buddhistisches Zentrum Salzburg-Lehen|Tempelraum]] in der [[Lehener-Straße]] 15 errichtete fanden dort mehrere buddhistische Gruppierungen ihre Heimstatt. Konsequenterweise fand hier neben Veranstaltungen des Interreligiösen Dialogs auch der in Europa noch eher seltene Austausch zwischen Buddhisten der &#039;Drei Fahrzeuge&#039; statt. Diesen Austausch auch auf internationaler Ebene zu pflegen, dient die Mitgliedschaft der BGS in der Europäischen Buddhistischen Union (EBU). [[1993]] war der BGS sogar die ehrenvolle Aufgabe eines Gastgebers für die Jahrestagung der EBU zugekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1993 erteilen auch pädagogisch geschulte Mitglieder der BGS Buddhistischen Religionsunterricht an Salzburger Schulen, wobei schon drei Mal auch eine mündliche Matura in diesem Fach abgehalten wurde. Die BGS bietet häufig ihre Räumlichkeiten auch für die Fortbildungsveranstaltungen der Buddhistischen Religionslehrer aus ganz Österreich an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Feier &amp;quot;[[30 Jahre Buddhismus in Salzburg]]&amp;quot; am [[19. Mai]] [[2007]] war es wieder einmal gelungen, alle buddhistischen Gruppierungen des Landes zu einem gemeinsamen öffentlichen Auftreten zusammenzubringen.&lt;br /&gt;
Ein Feierjahr war schließlich auch das Jahr 2008 in dem die 25. Wiederkehr der staatlichen Anerkennung des Buddhismus in Österreich gefeiert wurde. Die Buddhistische Gemeinschaft Salzburg hat als Mitgliedsgemeinschaft der Österreichischen Buddhistischen Religionsgesellschaft aktiv an mehreren Veranstaltungen aus diesem Anlass teilgenommen. In einer 12 Abende umfassenden Vortragsserie wurde ein Überblick über wesentliche Aspekte und Strömungen des Buddhismus geboten. Im November des Jahres gab es noch ein sehr gut besuchtes Fest zur 10. Wiederkehr der Gründung des Tempelraumes in Lehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele interessierte Besucher haben in den letzten Jahren das Buddhistische Zentrum in der Lehenerstraße besucht und sich in Vorträgen und Fragerunden ein Bild über den Buddhismus gemacht, insbesondere Schulklassen, aber auch Lehrer, katholische Gruppen, Pensionistenvereine, Studenten etc. Auch die jährlich abgehaltenen &#039;Tage der offenen Tür&#039; erfreuen sich großen Zuspruchs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prominente Besucher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Lauf ihre Geschichte konnte die BGS schon viele bekannte buddhistische Persönlichkeiten und Buddhismuswissenschafter als Gastreferenten begrüßen. Der Bogen reicht hier vom Abt Geshe Rabten, über Ayya Khema, Genro Osho, Bhante Seelawansa, Claude AnShin Thomas, Mudita Teresa, Volker Zotz, Perry Schmidt-Leukel, Schwester Chan Khong, Karl Schmied, Marcel Geisser, Ayukusala Thera, Vanja Palmers, Fumon Nakagawa Roshi u.v.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.buddhismus-salzburg.org Buddhistische Gemeinschaft Salzburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bodhisattva</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Interreligi%C3%B6ser_Dialog&amp;diff=60377</id>
		<title>Interreligiöser Dialog</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Interreligi%C3%B6ser_Dialog&amp;diff=60377"/>
		<updated>2008-05-27T09:43:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bodhisattva: /* Der Dialog kommt in Gang */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Interreligiöser Dialog&#039;&#039;&#039; ist die konkrete Begegnung und der Meinungsaustausch zwischen Vertreterinnen und Vertretern unterschiedlicher religiöser Zugehörigkeit. Ausgehend von grundlegenden Fragen der [[Toleranz]] und des gegenseitigen Respekts, kann es dabei zu einer Vertiefung des Verstehens und der Wertschätzung kommen. Ziel ist es neben einem friedlichen Zusammenleben der Anhänger der Religionen, auch die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit auf der Basis gemeinsamer ethischer Werte zum Wohl der Allgemeinheit zu fördern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ebenen des Dialogs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der interreligiöse Dialog findet auf unterschiedlichen Ebenen, zwischen Amtsträgern (institutioneller Dialog), Wissenschaftern (akademischer Dialog), Ordensangehörigen (monastischer Dialog) und Gläubigen (Basis-Dialog) statt. Während der Dialog zwischen mehreren Religionsvertretern (multilateraler Dialog) dem gemeinsamen Bekenntnis zu Frieden und Toleranz, sowie der Schaffung einer gemeinsamen Gesprächsbasis gewidmet ist, erlaubt die Begegnung von Vertretern zweier Religionen (bilateraler Dialog) eine Vertiefung des Verständnisses füreinander, als auch die offene, konstruktive Kritik aneinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Befürworter und Gegner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiedlich stark ist die Aufteilung der Befürworter bzw. Gegner des interreligiösen Dialogs in den einzelnen Religionsgemeinschaften. Dabei beschreibt die Haltung des &#039;Exklusivismus&#039; (alles Positive wird ausschließlich in der eigenen Religion gesehen) eher die Einstellung der Gegner, während die Befürworter dem &#039;Inklusivismus&#039; (die eigene Religion führt direkt zum Heil, die anderen Religionen haben Teile eines Heilsweges zu bieten) und die Befürworter des &#039;Pluralismus&#039; (alle Religionen haben das Potential, dem ernsthaft Praktizierenden einen Heilsweg zu eröffnen) Befürworter des interreligiösen Dialogs sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Intrareligiöser Dialog ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Form des Dialogs ist der intrareligiöse Dialog zwischen unterschiedlichen Ausprägungen einer Religion. Hier ist insbesondere der ökumenische Dialog zwischen Vertretern des katholischen, evangelischen und orthodoxen Christentums zu nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dialog in Salzburg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundlagen ===&lt;br /&gt;
Erst das späte 20. Jahrhundert ließ auch in Salzburg die Wichtigkeit eines interreligiösen Dialogs sichtbar werden. Insbesondere durch Migration hatte sich die Religionszugehörigkeit der Salzburger Bevölkerung im letzten Viertel des Jahrhunderts entscheidend verändert. Aber der auch aus unterschiedlichen Gründen stark ansteigende Anteil der Bevölkerung ohne Religionsbekenntnis (laut Volkszählung 2001 mehr als 17% der Bevölkerung in Salzburg Stadt) veränderte das gewohnte Bild. Während sich bloß 55,6 % der Stadtbevölkerung der römisch-katholischen und 6,7 % der evangelischen Kirche zugehörig fühlen, sind die Anteile der Muslime (6,8%) und der orthodoxen Christen (5,3%) seit der Volkszählung 1991 beträchtlich angewachsen. Aber auch neuentstandene Zentren und Begegnungsstätten evangelikaler und freikirchlicher Vereinigungen, von Buddhisten, Hindus und Sikhs sind in den letzten Jahren in Erscheinung getreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch auf dem Land macht sich mit einiger Verzögerung ein ähnlicher Trend der religiösen Vielfalt bemerkbar. Während hier noch fast dreiviertel der Bevölkerung römisch-katholisch sind, hat sich die Anzahl der Muslime mehr als verdoppelt (4,5%) und auch hier die Anzahl der evangelischen Christen (4,4%) übertroffen. Die Anzahl der Menschen ohne Bekenntnis ist auch im Land beträchtlich (auf 49.238) gestiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Dialog kommt in Gang ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Buddhkath&#039;sbg07jul.jpg|thumb|260px|left| Buddhistisch-katholischer Dialog]]&lt;br /&gt;
In Salzburg finden Veranstaltungen des interreligiösen Dialogs seit den späten 1980er Jahren statt. Eine führende Rolle dabei haben das [[Bildungshaus St. Virgil]], das Religionspädagogische Institut der [[Erzdiözese Salzburg]] und das ebenfalls katholische Afro-Asiatische Institut gespielt. Aber auch von den [[Islam|islamischen]] Religionslehrern, der [[Israelitische Kultusgemeinde Salzburg|israelitischen Kultusgemeinde]], den Gemeinschaften der [[Buddhistisches Zentrum|Buddhisten]] und der [[Bahai]] gehen wichtige Initiativen aus. Alljährlich im November findet ein [[Interreligiöses Friedensgebet]] der Weltreligionen statt.&lt;br /&gt;
Seit kurzem gibt es auch eine Erzbischöfliche Kommission für den Dialog zwischen der Römisch-Katholischen Kirche Salzburgs und den Vertretern des Islams und den Vertretern des Buddhismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch einzelne katholische Pfarren haben Initiativen im Rahmen des Dialogs der Religionen ergriffen, wie die Stadtpfarren [[Pfarrkirche_St._Elisabeth|St. Elisabeth]], [[St. Paul]], [[Gneis]] und [[Morzg]], aber auch Pfarrgemeinden wie [[Anif]], [[Großgmain]] und [[St. Johann im Pongau]], um nur einige zu nennen. Auch die 2005 in Salzburg veranstaltete Aktionswoche „Offener Himmel“ bezog interkulturelle und interreligiöse Aktivitäten mit ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
am 17. Mai 2008 veranstaltete die Erzdiözese Salzburg einen &amp;quot;Tag der Religionen&amp;quot;. Dabei wurden Stätten der rumänisch-orthodoxen Kirche, des Islam, des Judentums, der Hindus, der Sikhs und der Buddhisten besucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.kirchen.net/oekumene/page.asp?id=2980 Erzb. Referat für Ökumene, Dialog der Religionen und Kulturen]&lt;br /&gt;
* [http://www2.salzburg-online.at/buddhismus/BZS/dialog.htm Salzburger Buddhisten im Dialog]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bodhisattva</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Tag_der_offenen_T%C3%BCr&amp;diff=57095</id>
		<title>Tag der offenen Tür</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Tag_der_offenen_T%C3%BCr&amp;diff=57095"/>
		<updated>2008-04-05T19:32:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bodhisattva: /* Mai */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Tage der öffenen Tür&#039;&#039;&#039; in Stadt und Land Salzburg:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jänner==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Februar==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==März==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stadt Salzburg&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;1.&#039;&#039;&#039; - &amp;quot;[[Welttag der Fremdenführer 2008|Ein Spaziergang durch die Altstadt von den Römern bis zu den Faistauer-Fresken&amp;quot;]]. Gratisaktion der Salzburger [[Fremdenführer]] unter dem Motto &amp;quot;Salzburg für Salzburger&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==April==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stadt Salzburg&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;26.&#039;&#039;&#039; - Tag der offenen Tür im [[Musikum Salzburg-Stadt]] in der [[Schwarzstraße 49]], 10:00 - 22:00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mai==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stadt Salzburg&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;18.&#039;&#039;&#039; - In den drei [[Buddhistisches Zentrum|Buddhistischen Zentren]] von 10:00 - 16:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Juni==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Juli==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==August==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==September==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Oktober==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==November==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dezember==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bodhisattva</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Christian_Wallner&amp;diff=56921</id>
		<title>Christian Wallner</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Christian_Wallner&amp;diff=56921"/>
		<updated>2008-04-03T12:01:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bodhisattva: weblinks&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Christian Wallner&#039;&#039;&#039; (* [[30. März]] [[1948]] in Gmunden) ist ein Salzburger Schriftsteller, Kabarettist, Kolumnist und Essayist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
[[Bild:Wallner60.jpg|thumb|right|Feier zum 60er]]&lt;br /&gt;
Wallner lebt und arbeitet seit [[1966]] in Salzburg. Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in Thalheim bei Wels. Im benachbarten Wels besuchte er das Realgymnasium. An der Wende von den [[1960er]] zu den [[1970er]] Jahren studierte er Geschichte und Publizistik an der [[Universität Salzburg]]. Neben dem Studium begann er mit dem Schreiben von Lyrik und Essays und arbeitete für Tageszeitungen ([[Salzburger Nachrichten]], [[Demokratisches Volksblatt]]), für Magazine (Neues Forum), für den ORF und für deutsche Rundfunk- und Fernsehanstalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wallner schrieb Texte für das Theater ([[Salzburger Kammerspiele]]), war Dramaturg am [[Salzburger Landestheater]], wirkte als Gastdozent, Jury-Mitglied, schrieb zahlreiche Beiträge in Anthologien und hält auch immer wieder Seminare für kreatives Schreiben in der Toskana, Italien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon [[1975]] tritt er als Mitbegründer und Redaktionsmitglied der Literaturzeitschrift &amp;quot;[[Salz (Zeitschrift)|SALZ]]&amp;quot; in &#039;Erscheinung. Mit den Fernseharbeiten &amp;quot;&#039;&#039;Jemand hat diesen schwarzen Himmel verlassen&#039;&#039;&amp;quot; über [[Georg Trakl]], mit der dreiteiligen Satire &amp;quot;&#039;&#039;Klausenberger Geschichten&#039;&#039;&amp;quot; und dem Fernsehspiel &amp;quot;&#039;&#039;Der Zwiebelturm&#039;&#039;&amp;quot; über das Schicksal des [[Dorfgastein|Dorfgasteiner]] Pfarrers Andreas Rieser und seine Verschleppung in das KZ Dachau durch die Nazis, widmete sich Wallner der künstlerischen Gestaltung Salzburger Themen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Mitte der 1970er Jahre begann Wallner die Kabarettszene in Salzburg zu beleben, einerseits durch eigene Kabarettaufführungen mit der von ihm begründeten Gruppe &amp;quot;[[MotzArt]]&amp;quot;, in der er als Autor und Darsteller wirkt und andererseits seit den 1980er Jahren als Veranstalter der &amp;quot;MotzArt-Wochen&amp;quot;, die der Stadt Auftritte von international anerkannten Größen des Kabaretts bescherte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unvergessen sind vielen auch noch die von Wallner geführten Live-Gespräche in den [[1990er]] Jahren mit prominenten Salzburgern, wie [[Franz Schausberger]], [[Gerhard Buchleitner]], [[Karl Schnell]], [[Lutz Hochstraate]], [[Gérard Mortier]], [[Sepp Forcher]], [[Helga Rabl-Stadler]], Bischof [[Andreas Laun]] u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größte Popularität genießt Wallner als Verfasser einer allsamstäglich in den [[Salzburger Nachrichten]] erscheinenden satirischen Kolumne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;MotzArt&#039;&#039; Kolumnen, Satiren, Parodien. Otto Müller Verlag, Salzburg 1998&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Schatten über Herrenstein&#039;&#039; Trivialromanparodie. Lübbe 1983&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Freund und Feind&#039;&#039; Gedichte. Salzburg 1978&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Preise und Auszeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verleihung des Titels &#039;&#039;Professor&#039;&#039; (2005) &lt;br /&gt;
* Goldenes Verdienstzeichen des Landes Salzburg (1998)&lt;br /&gt;
* Staatsstipendium für Literatur (Prosa) (1973)&lt;br /&gt;
* Förderungspreis des Landes Salzburg. (1972)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Falkensammer, Christine: Christian Wallner. Monographie. Diplomarbeit, Universität Salzburg 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://members.aon.at/fratt/motzart/kabWallbio.htm Biografisches]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Salzburger Nachrichten&lt;br /&gt;
*Salzburger Literaturnetz&lt;br /&gt;
{{Quelle Kulturlexikon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Wallner, Christian]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller|Wallner, Christian]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bodhisattva</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Buddhistisches_Zentrum_TDC&amp;diff=56819</id>
		<title>Buddhistisches Zentrum TDC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Buddhistisches_Zentrum_TDC&amp;diff=56819"/>
		<updated>2008-04-02T08:23:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bodhisattva: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Tdc2007.jpg|thumb|left|Tempelraum des TDC]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Buddhistische Zentrum TDC&#039;&#039;&#039; des tibetisch-buddhistischen Ordens Thekchen Dho-ngag Choeling (besteht seit 2003) in Salzburg (General-Keyes-Str. 25) wurde 2006 vom spirituellen Leiter der Gruppe dem ehrwürdigen Mönch Geshe Lama Tenzin Dhargye eingeweiht. Seiher werden dort regelmäßige Meditationsabende und Studienkurse angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leiterin des Zentrums, Frau Mag. [[Monika Eisenbeutel]] ist auch in der [[Hospizbewegung]] und im [[Interreligiöser Dialog|interreligiösen Dialog]] tätig. Gemeinsam mit den anderen buddhistischen Gruppen in Salzburg wurde im Mai 2007 das Fest [[30 Jahre Buddhismus in Salzburg]] und im Mai 2008 die 1983 erfolgte offizielle Anerkennung des Buddhismus als Religion in Österreich gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.tdc-salzburg.at Buddhistisches Zentrum TDC]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buddhismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bodhisattva</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Tdc2007.jpg&amp;diff=56818</id>
		<title>Datei:Tdc2007.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Tdc2007.jpg&amp;diff=56818"/>
		<updated>2008-04-02T08:20:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bodhisattva: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Meditationsraum des Buddhistischen Zentrums Liefering TDC&lt;br /&gt;
|Quelle = selbst erstellt&lt;br /&gt;
|Fotograf = bodhisattva&lt;br /&gt;
|Erstelldatum = Dezember 2007&lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
					&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild/cc-byncsa}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bodhisattva</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Tdc2007.jpg&amp;diff=56817</id>
		<title>Datei:Tdc2007.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Tdc2007.jpg&amp;diff=56817"/>
		<updated>2008-04-02T08:18:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bodhisattva: {{Bildbeschreibung2
|Beschreibung = 
|Quelle =
|Fotograf = 
|Erstelldatum =
|Lizenzkommentar =
}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
|Beschreibung = &lt;br /&gt;
|Quelle =&lt;br /&gt;
|Fotograf = &lt;br /&gt;
|Erstelldatum =&lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
					&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild/cc-byncsa}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bodhisattva</name></author>
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		<title>Christian Wallner</title>
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		<updated>2008-04-01T17:32:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bodhisattva: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Christian Wallner&#039;&#039;&#039; (* [[30. März]] [[1948]] in Gmunden) ist ein Salzburger Schriftsteller, Kabarettist, Kolumnist und Essayist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
[[Bild:Wallner60.jpg|thumb|right|Feier zum 60er]]&lt;br /&gt;
Wallner lebt und arbeitet seit [[1966]] in Salzburg. Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in Thalheim bei Wels. Im benachbarten Wels besuchte er das Realgymnasium. An der Wende von den [[1960er]] zu den [[1970er]] Jahren studierte er Geschichte und Publizistik an der [[Universität Salzburg]]. Neben dem Studium begann er mit dem Schreiben von Lyrik und Essays und arbeitete für Tageszeitungen ([[Salzburger Nachrichten]], [[Demokratisches Volksblatt]]), für Magazine (Neues Forum), für den ORF und für deutsche Rundfunk- und Fernsehanstalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wallner schrieb Texte für das Theater ([[Salzburger Kammerspiele]]), war Dramaturg am [[Salzburger Landestheater]], wirkte als Gastdozent, Jury-Mitglied, schrieb zahlreiche Beiträge in Anthologien und hält auch immer wieder Seminare für kreatives Schreiben in der Toskana, Italien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon [[1975]] tritt er als Mitbegründer und Redaktionsmitglied der Literaturzeitschrift &amp;quot;[[Salz (Zeitschrift)|SALZ]]&amp;quot; in &#039;Erscheinung. Mit den Fernseharbeiten &amp;quot;&#039;&#039;Jemand hat diesen schwarzen Himmel verlassen&#039;&#039;&amp;quot; über [[Georg Trakl]], mit der dreiteiligen Satire &amp;quot;&#039;&#039;Klausenberger Geschichten&#039;&#039;&amp;quot; und dem Fernsehspiel &amp;quot;&#039;&#039;Der Zwiebelturm&#039;&#039;&amp;quot; über das Schicksal des [[Dorfgastein|Dorfgasteiner]] Pfarrers Andreas Rieser und seine Verschleppung in das KZ Dachau durch die Nazis, widmete sich Wallner der künstlerischen Gestaltung Salzburger Themen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Mitte der 1970er Jahre begann Wallner die Kabarettszene in Salzburg zu beleben, einerseits durch eigene Kabarettaufführungen mit der von ihm begründeten Gruppe &amp;quot;[[MotzArt]]&amp;quot;, in der er als Autor und Darsteller wirkt und andererseits seit den 1980er Jahren als Veranstalter der &amp;quot;MotzArt-Wochen&amp;quot;, die der Stadt Auftritte von international anerkannten Größen des Kabaretts bescherte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unvergessen sind vielen auch noch die von Wallner geführten Live-Gespräche in den [[1990er]] Jahren mit prominenten Salzburgern, wie [[Franz Schausberger]], [[Gerhard Buchleitner]], [[Karl Schnell]], [[Lutz Hochstraate]], [[Gérard Mortier]], [[Sepp Forcher]], [[Helga Rabl-Stadler]], Bischof [[Andreas Laun]] u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größte Popularität genießt Wallner als Verfasser einer allsamstäglich in den [[Salzburger Nachrichten]] erscheinenden satirischen Kolumne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;MotzArt&#039;&#039; Kolumnen, Satiren, Parodien. Otto Müller Verlag, Salzburg 1998&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Schatten über Herrenstein&#039;&#039; Trivialromanparodie. Lübbe 1983&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Freund und Feind&#039;&#039; Gedichte. Salzburg 1978&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Preise und Auszeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Goldenes Verdienstzeichen des Landes Salzburg (1998)&lt;br /&gt;
* Staatsstipendium für Literatur (Prosa) (1973)&lt;br /&gt;
* Förderungspreis des Landes Salzburg. (1972)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Falkensammer, Christine: Christian Wallner. Monographie. Diplomarbeit, Universität Salzburg 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Salzburger Nachrichten&lt;br /&gt;
*Salzburger Literaturnetz&lt;br /&gt;
{{Quelle Kulturlexikon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Wallner, Christian]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller|Wallner, Christian]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bodhisattva</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bodhisattva: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Christian Wallner&lt;br /&gt;
|Quelle = selbst erstellt&lt;br /&gt;
|Fotograf = bodhisattva&lt;br /&gt;
|Erstelldatum = 29.03.2008&lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar =&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
|Beschreibung = &lt;br /&gt;
|Quelle =&lt;br /&gt;
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}}{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Christian Wallner&lt;br /&gt;
|Quelle = selbst erstellt&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bodhisattva: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Christian Wallner&#039;&#039;&#039; (* [[30. März]] [[1948]] in Gmunden) ist ein Salzburger Schriftsteller, Kabarettist, Kolumnist und Essayist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wallner lebt und arbeitet seit [[1966]] in Salzburg. Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in Thalheim bei Wels. Im benachbarten Wels besuchte er das Realgymnasium. An der Wende von den [[1960er]] zu den [[1970er]] Jahren studierte er Geschichte und Publizistik an der [[Universität Salzburg]]. Neben dem Studium begann er mit dem Schreiben von Lyrik und Essays und arbeitete für Tageszeitungen ([[Salzburger Nachrichten]], [[Demokratisches Volksblatt]]), für Magazine (Neues Forum), für den ORF und für deutsche Rundfunk- und Fernsehanstalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wallner schrieb Texte für das Theater ([[Salzburger Kammerspiele]]), war Dramaturg am [[Salzburger Landestheater]], wirkte als Gastdozent, Jury-Mitglied, schrieb zahlreiche Beiträge in Anthologien und hält auch immer wieder Seminare für kreatives Schreiben in der Toskana, Italien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon [[1975]] tritt er als Mitbegründer und Redaktionsmitglied der Literaturzeitschrift &amp;quot;[[Salz (Zeitschrift)|SALZ]]&amp;quot; in &#039;Erscheinung. Mit den Fernseharbeiten &amp;quot;&#039;&#039;Jemand hat diesen schwarzen Himmel verlassen&#039;&#039;&amp;quot; über [[Georg Trakl]], mit der dreiteiligen Satire &amp;quot;&#039;&#039;Klausenberger Geschichten&#039;&#039;&amp;quot; und dem Fernsehspiel &amp;quot;&#039;&#039;Der Zwiebelturm&#039;&#039;&amp;quot; über das Schicksal des [[Dorfgastein|Dorfgasteiner]] Pfarrers Andreas Rieser und seine Verschleppung in das KZ Dachau durch die Nazis, widmete sich Wallner der künstlerischen Gestaltung Salzburger Themen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Mitte der 1970er Jahre begann Wallner die Kabarettszene in Salzburg zu beleben, einerseits durch eigene Kabarettaufführungen mit der von ihm begründeten Gruppe &amp;quot;[[MotzArt]]&amp;quot;, in der er als Autor und Darsteller wirkt und andererseits seit den 1980er Jahren als Veranstalter der &amp;quot;MotzArt-Wochen&amp;quot;, die der Stadt Auftritte von international anerkannten Größen des Kabaretts bescherte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unvergessen sind vielen auch noch die von Wallner geführten Live-Gespräche in den [[1990er]] Jahren mit prominenten Salzburgern, wie [[Franz Schausberger]], [[Gerhard Buchleitner]], [[Karl Schnell]], [[Lutz Hochstraate]], [[Gérard Mortier]], [[Sepp Forcher]], [[Helga Rabl-Stadler]], Bischof [[Andreas Laun]] u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größte Popularität genießt Wallner als Verfasser einer allsamstäglich in den [[Salzburger Nachrichten]] erscheinenden satirischen Kolumne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;MotzArt&#039;&#039; Kolumnen, Satiren, Parodien. Otto Müller Verlag, Salzburg 1998&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Schatten über Herrenstein&#039;&#039; Trivialromanparodie. Lübbe 1983&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Freund und Feind&#039;&#039; Gedichte. Salzburg 1978&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Preise und Auszeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Goldenes Verdienstzeichen des Landes Salzburg (1998)&lt;br /&gt;
* Staatsstipendium für Literatur (Prosa) (1973)&lt;br /&gt;
* Förderungspreis des Landes Salzburg. (1972)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Falkensammer, Christine: Christian Wallner. Monographie. Diplomarbeit, Universität Salzburg 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Salzburger Nachrichten&lt;br /&gt;
*Salzburger Literaturnetz&lt;br /&gt;
{{Quelle Kulturlexikon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Wallner, Christian]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller|Wallner, Christian]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bodhisattva</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Buddhistisches_Zentrum_TDC&amp;diff=56772</id>
		<title>Buddhistisches Zentrum TDC</title>
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		<updated>2008-04-01T13:28:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bodhisattva: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Buddhistische Zentrum TDC&#039;&#039;&#039; des tibetisch-buddhistischen Ordens Thekchen Dho-ngag Choeling (besteht seit 2003) in Salzburg (General-Keyes-Str. 25) wurde 2006 vom spirituellen Leiter der Gruppe dem ehrwürdigen Mönch Geshe Lama Tenzin Dhargye eingeweiht. Seiher werden dort regelmäßige Meditationsabende und Studienkurse angeboten. Die Leiterin des Zentrums, Frau Mag. [[Monika Eisenbeutel]] ist auch in der [[Hospizbewegung]] und im [[Interreligiöser Dialog|interreligiösen Dialog]] tätig. Gemeinsam mit den anderen buddhistischen Gruppen in Salzburg wurde im Mai 2007 das Fest [[30 Jahre Buddhismus in Salzburg]] und im Mai 2008 die 1983 erfolgte offizielle Anerkennung des Buddhismus als Religion in Österreich gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.tdc-salzburg.at Buddhistisches Zentrum TDC]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buddhismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hallein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bodhisattva</name></author>
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		<title>Christian Wallner</title>
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		<updated>2008-04-01T13:12:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bodhisattva: Die Seite wurde neu angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Christian Wallner&#039;&#039;&#039; (* [[30. März]] [[1948]] in [[Gmunden]] ist ein Salzburger Schriftsteller, Kabarettist, Kolumnist und Essayist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wallner lebt und arbeitet seit 1966 in Salzburg. Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in Thalheim bei Wels. Im benachbarten Wels besuchte er das Realgymnasium. An der Wende von den 1960er zu den 1970er Jahren studierte er Geschichte und Publizistik an der Universität Salzburg. Neben dem Studium begann er mit dem Schreiben von Lyrik und Essays und arbeitete für Tageszeitungen ([[Salzburger Nachrichten]], Demokratisches Volksblatt), für Magazine (Neues Forum), für den ORF und für deutsche Rundfunk- und Fernsehanstalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wallner schrieb Texte für das Theater (Kammerspiele), war Dramaturg am [[Salzburger Landestheater]], wirkte als Gastdozent, Jury-Mitglied, schrieb zahlreiche Beiträge in Anthologien und hält auch immer wieder Seminare für kreatives Schreiben in der Toskana.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon 1975 tritt er als Mitbegründer und Redaktionsmitglied der Literaturzeitschrift &amp;quot;SALZ&amp;quot; in &#039;Erscheinung. Mit den Fernseharbeiten &amp;quot;Jemand hat diesen schwarzen Himmel verlassen&amp;quot; über [[Georg Trakl]], mit der dreiteiligen Satire &amp;quot;Klausenberger Geschichten&amp;quot; und dem Fernsehspiel &amp;quot;Der Zwiebelturm&amp;quot; über das Schicksal des [[Dorfgastein|Dorfgasteiner]] Pfarrers Andreas Rieser und seine Verschleppung in das KZ Dachau durch die Nazis, widmete sich Wallner der künstlerischen Gestaltung Salzburger Themen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Mitte der 1970er Jahre begann Wallner die Kabarettszene in Salzburg zu beleben, einerseits durch eigene Kabarettaufführungen mit der von ihm begründeten Gruppe &amp;quot;[[MotzArt]]&amp;quot;, in der er als Autor und Darsteller wirkt und andererseits seit den 1980er Jahren als Veranstalter der &amp;quot;MotzArt-Wochen&amp;quot;, die der Stadt Auftritte von international anerkannten Größen des Kabaretts bescherte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unvergessen sind vielen auch noch die von Wallner geführten Live-Gespräche in den 1990er Jahren mit prominenten Salzburgern, wie Schausberger, Buchleitener, Schnell, Hochstraate, Mortier, Forcher, Rabl-Stadler, Bischof Laun u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größte Popularität genießt Wallner als Verfasser einer allsamstäglich in den &#039;Salzburger Nachrichten&#039; erscheinenden satirischen Kolumne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;MotzArt&#039;&#039; Kolumnen, Satiren, Parodien. Otto Müller Verlag, Salzburg 1998&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Schatten über Herrenstein&#039;&#039; Trivialromanparodie. Lübbe 1983&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Freund und Feind&#039;&#039; Gedichte. Salzburg 1978&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Preise und Auszeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Goldenes Verdienstzeichen des Landes Salzburg (1998)&lt;br /&gt;
* Staatsstipendium für Literatur (Prosa) (1973)&lt;br /&gt;
* Förderungspreis des Landes Salzburg. (1972)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Falkensammer, Christine: Christian Wallner. Monographie. Diplomarbeit, Universität Salzburg 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Salzburger Nachrichten&lt;br /&gt;
*Salzburger Literaturnetz&lt;br /&gt;
{{Quelle Kulturlexikon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Wallner, Christian]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller|Wallner, Christian]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bodhisattva</name></author>
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		<updated>2008-02-18T21:57:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bodhisattva: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Buddhismus&#039;&#039;&#039; ist eine der großen Weltreligionen. Begründet wurde diese Lehrtradition von Siddhartha Gautama, einem Fürstensohn in Nordindien vor ca. 2550 Jahren. In [[Salzburg]] ist er seit [[1977]] durch eine buddhistische Vereinigung vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buddhismus in Salzburg==&lt;br /&gt;
Innerhalb von einigen Jahrhunderten breitete sich der Buddhismus über ganz Asien aus. Im [[19. Jahrhundert]] begann die Lehre des Buddha auch in Europa und Amerika Fuß zu fassen. In Österreich ist der Buddhismus seit [[1983]] eine der anerkannten Religionsgemeinschaften. Im Salzburger Raum wurde 1977 mit der &amp;quot;[[Buddhistische Gemeinschaft Salzburg|Buddhistischen Gemeinschaft Salzburg]]&amp;quot; die erste buddhistische Vereinigung gegründet. Derzeit gibt es drei Buddhistische Zentren für die ca. 2000 Menschen, die sich in Salzburg zum Buddhismus bekennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Buddhistischen Zentrum in der [[Lehener-Straße]] 15 sind drei Gruppierungen zusammengeschlossen, die &amp;quot;Theravada Gruppe Salzburg - Buddhistische Praxis im Alltag&amp;quot;, die Gruppe &amp;quot;Zen-Do Salzburg&amp;quot; und die Gruppe &amp;quot;Intersein Sangha&amp;quot;. Im Buddhistischen Zentrum in der [[Linzergasse]] 27 bietet die Salzburger Gruppe von &amp;quot;Karma Kagyü Österreich&amp;quot; Vorträge und Übungen des tibetischen Diamantwegs an. In Liefering in der General-Keyes-Straße 25 befindet sich das tibetisch-buddhistische Zentrum &amp;quot;TDC - Thekchen Dho-ngag Choeling Salzburg&amp;quot;. Einige Salzburger Buddhisten und Buddhismusinteressierte besuchen auch regelmäßig den Tempelraum &amp;quot;ShinDo&amp;quot; in der Rosengasse 8 in [[Bad Reichenhall]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1993 gibt es für Schüler an Salzburger Schulen auch einen [[Buddhistischer Religionsunterricht|Buddhistischen Religionsunterricht]], den neben Schülern mit buddhistischem Bekenntnis auch Schüler ohne Religionsbekenntnis besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlagen des Buddhismus ==&lt;br /&gt;
Zu den Grundlagen des Buddhismus gehören die &#039;Vier Edlen Wahrheiten&#039; und der &#039;Edle Achtfache Pfad&#039;, die durch rechtes Erkennen unserer Lebenswirklichkeit schließlich zur Befreiung von leidvollem Erleben führen sollen. Auf der Grundlage der Absicht, das Leben heilsam und achtsam zu gestalten, führt der mittlere Weg der buddhistischen Praxis schließlich zu Weisheit und Mitgefühl. Die zahlreichen Reden und Belehrungen, die der Buddha (&#039;der vollkommen Erwachte&#039;) im Laufe seiner jahrzehtelangen Lehrtätigkeit gegeben hat, sind im umfangreichen &#039;Palikanon&#039; aufgeschrieben. Darüberhinaus gibt es auch noch einflussreiche spätere Lehrwerke (Sutra), wie das Herzsutra, Diamantsutra, Lotossutra uvam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*[[30 Jahre Buddhismus in Salzburg]]&lt;br /&gt;
*[[Buddhistisches Zentrum|Buddhistische Zentren in Salzburg und Umgebung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buddhismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bodhisattva</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Arnsdorf</title>
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		<updated>2008-01-06T20:51:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bodhisattva: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Arnsdorf&#039;&#039;&#039; ist eine Katastralgemeinde in der Gemeinde [[Lamprechtshausen]]. Die Kirche &#039;Maria am Mösl&#039;, eine seit vielen Jahrhunderten geschätzte Wallfahrtskirche beherrscht das Ortsbild. Von 1807 bis 1829 war hier [[Franz Xaver Gruber]] als Mesner, Organist und Lehrer tätig und schrieb die Melodie zum Weihnachtslied &#039;&#039;[[Stille Nacht, Heilige Nacht]]&#039;&#039;. Im Schulhaus, das noch heute als Volksschule benützt wird, ist auch ein Museum eingerichtet.&lt;br /&gt;
Arnsdorf hat eine eigene Haltestelle der [[S-Bahn Salzburg|S 1]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bodhisattva</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bodhisattva: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Arnsdorf&#039;&#039;&#039; ist eine Katastralgemeinde in der Gemeinde [[Lamprechtshausen]]. Die Kirche &#039;Maria am Mösl&#039;, eine seit vielen Jahrhunderten geschätzte Wallfahrtskirche beherrscht das Ortsbild. Von 1807 bis 1829 war hier [[Franz Xaver Gruber]] als Mesner, Organist und Lehrer tätig und schrieb die Melodie zum Weihnachtslied &#039;&#039;[[Stille Nacht, Heilige Nacht]]&#039;&#039;. Im Schulhaus, das noch heute als Volksschule benützt wird, ist auch ein Museum eingerichtet.&lt;br /&gt;
Arnsdorf hat eine eigene Haltestelle der [[S 1]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bodhisattva</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bodhisattva: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Franz Xaver Gruber&#039;&#039;&#039; (* [[25. November]] [[1787]] in Unterweitzberg in der [[Innviertel|Innviertler]] Gemeinde Hochburg, [[Oberösterreich]], † [[7. Juni]] [[1863]] in [[Hallein]]), war Organist, Lehrer und Chorregent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Franz Xaver Gruber&#039;&#039; schrieb [[1818]] die Melodie zum weltberühmten Weihnachtslied &amp;quot;[[Stille Nacht, Heilige Nacht]]&amp;quot;, der Text stammte von [[Joseph Mohr]]. Gruber war zu dieser Zeit Organist und Lehrer in [[Arnsdorf]] bei [[Oberndorf]] (seit [[1807]] und fungierte auch als Mesner und Organist in der [[Kirche St. Nikola|Pfarrkirche in Oberndorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1829]] wurde er Lehrer in [[Berndorf]] und von [[1833]] bis [[1863]] Chorregent und Organist an der Stadtpfarrkirche [[Hallein]]. Er schrieb Kirchemusik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.stillenachtland.at/ www.stillenachtland.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Adolf Haslinger, Peter Mittermayr &#039;&#039;Salzburger Kultur Lexikon&#039;&#039;, 2001, Residenz Verlag, ISBN 3-7017-1129-1&lt;br /&gt;
* [http://www.stillenacht.at/de/franz_xaver_gruber.asp Stille Nacht Gesellschaft]: Das Leben von Franz Xaver Gruber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)|Gruber,Franz Xaver]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Gruber,Franz Xaver]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte|Gruber,Franz Xaver]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bodhisattva</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Buddhistisches_Zentrum&amp;diff=44549</id>
		<title>Buddhistisches Zentrum</title>
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		<updated>2007-12-20T15:21:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bodhisattva: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Begriffsklärung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Buddhistisches Zentrum&#039;&#039;&#039; steht für:&lt;br /&gt;
* [[Buddhistisches Zentrum Salzburg-Lehen]]: der Meditations- und Tempelraum der [[Buddhistische Gemeinschaft Salzburg|Buddhistischen Gemeinschaft Salzburg]], Salzburg, Lehenerstraße 15.&lt;br /&gt;
* [[Buddhistisches Zentrum Salzburg-Linzergasse]]:  der Meditations- und Tempelraum der Salzburger Gruppe der Karma Kagyü Linie. Salzburg, Linzergasse 27.&lt;br /&gt;
* [[Buddhistisches Zentrum TDC]]: der Meditations- und Tempelraum des tibetisch-buddhistischen Ordens Thekchen Dho-ngag Choeling Salzburg, General-Keyes-Str. 25.&lt;br /&gt;
* [[Buddhistisches Zentrum ShinDo]]: der Buddhistischen Begegnungsstätte ShinDo e.V. in Bad Reichenhall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buddhismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bodhisattva</name></author>
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		<title>Tag der offenen Tür</title>
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		<updated>2007-11-02T07:57:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bodhisattva: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Buddhismus ==&lt;br /&gt;
[[10. November]] [[2007]]: 10:00 - 15:00, Tag der offenen Tür im [[Buddhistisches Zentrum Salzburg-Lehen|Buddhistischen Zentrum Salzburg]] in der Lehenerstraße 15. Einführung in Meditation und Buddhismus, Fragen und Gespräch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bodhisattva</name></author>
	</entry>
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		<title>Tag der offenen Tür</title>
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		<updated>2007-10-28T21:14:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bodhisattva: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Buddhismus ==&lt;br /&gt;
[[10. November]] [[2007]]: 10:00 - 15:00, Tag der offenen Tür im [[Buddhistisches Zentrum Salzburg-Lehen|Buddhistischen Zentrum Salzburg]] in der Lehenerstraße 15. Einführung in den Buddhismus, Fragen und Diskussion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bodhisattva</name></author>
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		<title>Tag der offenen Tür</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bodhisattva: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Buddhismus ==&lt;br /&gt;
[[10. November]] [[2007]]: 10:00 - 15:00, Tag der offenen Tür im [[Buddhistisches Zentrum Salzburg-Lehen|Buddhistischen Zentrum Salzburg]] in der Lehenerstraße 15. Einführung in den Buddhismus, Fragen und Diskussion.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Friedrich Fenzl</title>
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		<updated>2007-10-28T20:55:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bodhisattva: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Myoshin Friedrich Fenzl&#039;&#039;&#039; (* [[4. November]] [[1932]] in Kienberg an der Moldau) ist der Begründer des organisierten Buddhismus in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Fenzl2.jpg|200px|right]]&lt;br /&gt;
Fenzl wurde als Sohn einer katholischen Beamtenfamilie geboren. Schon früh interessierte er sich für den Fernen Osten und insbesondere für Japan. Der in [[Kuchl]] aufwachsende Jugendliche entdeckte eines Tages den [[1888]] erschienenen &amp;quot;Buddhistischen Katechismus&amp;quot; und begann die kaum vorhandenen Informationen über diese faszinierende Religion und Philosophie zusammenzutragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1955]] traf er seinen späteren Lehrer Harry Pieper und entschloss sich ebenfalls Buddhist zu werden. Zeitlebens fühlte sich Fenzl dem japanischen Shin-Buddhismus verbunden. Schon bald begann er eine publizistische Tätigkeit, die ihn mit anderen [[Buddhismus]]-Pionieren in Europa in Kontakt brachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 wurde er an eine buddhistische Universität in Kyoto, Japan eingeladen, um dort eine fundierte buddhistische Ausbildung zu erhalten. Da er dafür nicht beurlaubt wurde, gab er kurzerhand seinen Beamtenposten auf, um dem Ruf zu folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach hause zurückgekehrt, war er Ansprechpartner für die wenigen Buddhismus-Interessierten in Salzburg. Aber auch im aufkeimenden österreichischen und europäischen Buddhismus begann Fenzl eine tragende Rolle zu übernehmen. Am [[4. Juni]] [[1977]] gründete er schließlich in seiner Heimatstadt die [[Buddhistische Gemeinschaft Salzburg]], die er bis [[1994]] leitete und zu deren Ehrenpräsident er [[2002]] ernannt wurde. Auch der Haupttempel des Jodo-Shinshu-Buddhismus in Kyoto würdigte [[2006]] seine Verdienste für die Verbreitung des Shin-Buddhismus in Europa durch die Überreichung einer Ehrenurkunde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch all die Jahrzehnte war Fenzl nicht nur ein erfolgreicher Baumeister des Salzburger Buddhismus, sondern auch einer der ersten Vertreter eines &#039;Engagierten Buddhismus&#039;, einer der sich auch der Betreuung von Migranten, von Menschen in schwierigen Situationen (Krankenhaus, Gefängnis) und dem Hospizgedanken widmete. Von allem Anfang an war er aktiv im &#039;Interreligiösen Dialog&#039;, der in den [[1990er]] Jahren in Salzburg zaghaft begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Feier &amp;quot;[[30 Jahre Buddhismus in Salzburg]]&amp;quot; wurden seine Verdienste im Mai 2007 gewürdigt, und beim &amp;quot;Tempelgründungsfest&amp;quot; am 10. November 2007 wurde ihm zu seinem 75. Geburtstag ein Buch über sein Leben und Wirken überreicht und damit sein Lebenswerk geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Volker Zotz: Die Suche nach einem sozialen Buddhismus. Friedrich Fenzl und Jodo Shinshu. Kairos Edition (Luxemburg) 2007, ISBN 2-9599829-6-7.&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.buddhismus-salzburg.org Buddhistische Gemeinschaft Salzburg]&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia2|Friedrich_Fenzl|Friedrich Fenzl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatperson]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buddhismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bodhisattva</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Buddhistisches_Zentrum_TDC&amp;diff=38160</id>
		<title>Buddhistisches Zentrum TDC</title>
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		<updated>2007-10-04T11:41:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bodhisattva: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Buddhistische Zentrum TDC&#039;&#039;&#039; des tibetisch-buddhistischen Ordens Thekchen Dho-ngag Choeling (besteht seit 2003) in Salzburg (General-Keyes-Str. 17) wurde 2006 vom spirituellen Leiter der Gruppe dem ehrwürdigen Mönch Geshe Lama Tenzin Dhargye eingeweiht. Seiher werden dort regelmäßige Meditationsabende und Studienkurse angeboten. Die Leiterin des Zentrums, Frau Mag. [[Monika Eisenbeutel]] ist auch in der [[Hospizbewegung]] und im [[Interreligiöser Dialog|interreligiösen Dialog]] tätig. Gemeinsam mit den anderen buddhistischen Gruppen in Salzburg wurde im Mai 2007 das Fest [[30 Jahre Buddhismus in Salzburg]] gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.tdc-salzburg.at Buddhistisches Zentrum TDC]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buddhismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hallein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bodhisattva</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Buddhistisches_Zentrum&amp;diff=38159</id>
		<title>Buddhistisches Zentrum</title>
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		<updated>2007-10-04T11:39:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bodhisattva: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Begriffsklärung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Buddhistisches Zentrum&#039;&#039;&#039; steht für:&lt;br /&gt;
* [[Buddhistisches Zentrum Salzburg-Lehen]]: der Meditations- und Tempelraum der [[Buddhistische Gemeinschaft Salzburg|Buddhistischen Gemeinschaft Salzburg]]&lt;br /&gt;
* [[Buddhistisches Zentrum Salzburg-Linzergasse]]:  der Meditations- und Tempelraum der Salzburger Gruppe der Karma Kagyü Linie.&lt;br /&gt;
* [[Buddhistisches Zentrum TDC]]: der Meditations- und Tempelraum des tibetisch-buddhistischen Ordens Thekchen Dho-ngag Choeling Salzburg, General-Keyes-Str. 17.&lt;br /&gt;
* [[Buddhistisches Zentrum ShinDo]]: der Buddhistischen Begegnungsstätte ShinDo e.V. in Bad Reichenhall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buddhismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bodhisattva</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=30_Jahre_Buddhismus_in_Salzburg&amp;diff=34950</id>
		<title>30 Jahre Buddhismus in Salzburg</title>
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		<updated>2007-09-06T07:01:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bodhisattva: typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:30jahrebuddhfest.jpg|thumb|320px|left| Jubiläumsfeier]]&lt;br /&gt;
Ein Fest zum Jubiläum &amp;quot;&#039;&#039;&#039;30 Jahre Buddhismus in Salzburg&#039;&#039;&#039;&amp;quot; wurde am [[19. Mai]] im [[Kulturzentrum Gnigl]] in der [[Salzburg|Stadt Salzburg]] gefeiert. Anlass war die am [[4. Juni]] [[1977]] abgehaltene Gründungsversammlung der [[Buddhistische Gemeinschaft Salzburg|Buddhistischen Gemeinschaft Salzburg]], die von [[Friedrich Fenzl]] gegründet und jahrelang geleitet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fest stand unter dem Ehrenschutz von Landeshauptfrau [[Gabi Burgstaller]] und Bürgermeister [[Heinz Schaden]] und begann um 18:00 mit der Begrüßung der Fest- und Ehrengäste. Neben Gästen aus der Politik waren insbesondere Vertreterinnen und Vertreter der in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] aktiven religiösen Gemeinschaften eingeladen. Neben [[Salzburger Erzbischöfe|Erzbischof]] [[Alois Kothgasser|Kothgasser]], Superintendentin Müller und [[Marko Feingold|Hofrat Feingold]] von der [[Israelitische Kultusgemeinde|israelitischen Kultusgemeinde]], waren weitere christliche Repräsentanten, wie der Pfarrer von Gnigl, [[Richard Schwarzenauer]],  aber auch Muslime, Bahai, Sikhs und andere eingeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen besonders hochgeschätzten Akzent setzte die freudig aufgenommene Grußbotschaft des österreichischen Bundespräsidenten. Richard Schwarzenauer und Hofrat Feingold richteten freundschaftliche und engagierte Worte an die Festgemeinde. Außerdem wurden noch Grußadressen des Präsidenten der Österreichischen Buddhistischen Religionsgesellschaft und der Präsidentin der Europäischen Buddhistischen Union zur Kenntnis gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Briefmarke07.jpg|thumb|right| Jubiläumsbriefmarke]]&lt;br /&gt;
Die in Stadt und [[Salzburg (Bundesland)|Land Salzburg]] aktiven buddhistischen Gemeinschaften, sowie auch Schwestergemeinden aus [[Bad Reichenhall]] und [[Laufen]] stellten sich und ihr Angebot an diesem Abend vor, bevor der aus Sri Lanka gebürtige österreichische Mönch Bhante Seelawansa Mahathero den Festvortrag zum Thema &amp;quot;Buddhistische Weisheit und Mitgefühl als Beitrag zur globalen Gesellschaft&amp;quot; hielt. Die aus dem [[Tennengau]] stammende buddhistische Nonne, die Ehrw. Maeji Brigitte ging in ihrem Referat auf das Thema &amp;quot;Frauen im [[Buddhismus]]&amp;quot; ein und beschloss den Festabend mit einer Meditation der Liebenden Güte für alle Wesen. Das künstlerische Programm umfasste Lieder, vorgetragen durch den Salzburger Sänger [[Wolfgang Fuchsberger]] und durch Thilo Burdach, der es meisterhaft verstand die japanische Bambusflöte, Shakuhachi zu spielen. Nicht japanisch, sondern siamesisch war das anschließende Buffet, gestaltet vom Cateringservices der Siam-Galerie. Mit Begeisterung sprachen die ca. 150 Besucher nach dem gelungenen Abend den gebotenen Köstlichkeiten zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am zweiten Tag des Festes gab es einen &#039;Tag der offenen Tür&#039; (10 - 16 Uhr) in den [[Buddhistisches Zentrum|buddhistischen Zentren]] in der [[Linzer Gasse]] 27, in [[Rif-Taxach]], in [[Bad Reichenhall]] und in der [[Lehenerstraße]] 15. Mehr Interessierte als erwartet nutzten ab 11:00 den angebotenen Shuttleservice zu einer Kennenlern-Rundtour durch die vier buddhistischen Zentren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.buddhismus-salzburg.org Buddhistisches Zentrum Lehenerstraße]&lt;br /&gt;
* [http://diamantweg.turn360.com/salzburg/ Buddhistisches Zentrum Linzergasse]&lt;br /&gt;
* [http://www.tdc-salzburg.at/ Buddhistisches Zentrum TDC]&lt;br /&gt;
* [http://www2.salzburg-online.at/buddhismus/ShinDo/ShinDoHome.htm Buddhistisches Zentrum ShinDo Bad Reichenhall]&lt;br /&gt;
* [http://www2.salzburg-online.at/buddhismus/BZS/intersein&#039;oblf.htm Intersein Laufen-Oberndorf]&lt;br /&gt;
* [http://www.buddhismus-austria.at Österreichische Buddhistische Religionsgesellschaft]&lt;br /&gt;
* [http://www.e-b-u.org European Buddhist Union (engl.)]&lt;br /&gt;
* [http://members.aon.at/kulturzentrum-gnigl/ Kulturzentrum Gnigl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buddhismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bodhisattva</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Geschichte_des_Landes,_Teil_3&amp;diff=32731</id>
		<title>Geschichte des Landes, Teil 3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Geschichte_des_Landes,_Teil_3&amp;diff=32731"/>
		<updated>2007-08-21T09:13:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bodhisattva: /* Viel Jubel beim Einmarsch Hitlers */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==An der Grenze zu Deutschland - Salzburg im 20. Jahrhundert==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] leistete Salzburg einen hohen Blutzoll. Von 49.000 Soldaten, die das Land stellte, fanden 6.000 den Tod. Zu ihnen zählte auch der Dichter [[Georg Trakl]], der [[1914]] im Lazarett von Krakau starb. Aber bereits mitten im Krieg erfolgte [[1916]] in Wien die Gründung der Salzburger Festspielgemeinde. Gegen Kriegsende kam es im [[September]] [[1918]] in der Landeshauptstadt zu Unruhen und Plünderungen durch eine hungrige Volksmenge. Die Proklamation der Republik &amp;quot;Deutschösterreich&amp;quot; am [[12. November]] deutete bereits an, dass der Zusammenschluss mit Deutschland als einzige Überlebenschance des kleinen &amp;quot;Restösterreich&amp;quot; betrachtet wurde. Eine am [[29. Mai]] [[1921]] in Salzburg durchgeführte, inoffizielle Volksabstimmung über den Anschluss an Deutschland ergab 98.986 Pro-Stimmen, nur 889 Personen waren dagegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zahlreiche Großprojekte werden durchgesetzt===&lt;br /&gt;
Der christlichsoziale Landeshauptmann [[Franz Rehrl|Dr. Franz Rehrl]], der von [[1922]] bis [[1938]] an der Spitze der Landesregierung stand, suchte in den schwierigen Zeiten der Weltwirtschaftskrise die Zusammenarbeit auch mit den politischen Gegnern. Dem Ziel der Arbeitsbeschaffung diente die Durchführung zahlreicher Großprojekte, darunter der Bau der [[Gaisbergstraße]], der [[Schmittenhöhebahn]], der [[Großglockner Hochalpenstraße]], des Fuscher Bärenwerkes und die Planung der [[Tauernkraftwerke Kaprun|Tauernkraftwerke Glockner-Kaprun]] trotz heftiger Widersprüche. Für die [[Salzburger Festspiele]], die unter der Regie von [[Max Reinhardt]] internationale Anerkennung gefunden hatten, erstellte Rehrl angesichts der finanziellen Krise [[1925]]/[[1926|26]] ein Sanierungskonzept. Der Bau des [[Kleines Festspielhaus|Kleinen Festspielhauses]] [[1937]] bedeutete einen Höhepunkt in dieser Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Blutiger Putschversuch der Nazis===&lt;br /&gt;
Die tiefen politischen Gegensätze zwischen Christlichsozialen, Sozialdemokraten und Nationalsozialisten, die durch das Auftreten paramilitärischer Organisationen noch verschärft wurden und fast täglich Verletzte und Todesopfer forderten, verschonten auch Salzburg nicht. Der &amp;quot;[[Februaraufstand]]&amp;quot; [[1934]] verlief in Salzburg zwar weitgehend ruhig, aber auch hier wurde die sozialdemokratische Parteiführung verhaftet und die Partei aufgelöst. Der Putschversuch der Nationalsozialisten am [[27. Juli]] forderte hingegen ein Dutzend Tote, vor allem im deutschnational geprägten [[Flachgau]] mit den Hochburgen [[Lamprechtshausen]] und [[Seekirchen]]. Der christlich-soziale Ständestaat, dessen Prinzipien [[1934]] - [[1938]] auch in Salzburg durchgesetzt wurden, vermochte die Machtergreifung der Nationalsozialisten zwar zu verzögern, aber nicht zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Viel Jubel beim Einmarsch Hitlers===&lt;br /&gt;
Dass der Einmarsch deutscher Truppen in Salzburg am [[12. März]] [[1938]] mit besonderem Jubel begrüßt wurde, hatte mehrere Gründe. Einerseits war schon am Ende des 19. Jahrhunderts der Liberalismus von einem entschiedenen Deutschnationalismus abgelöst worden, was im Ergebnis der Volksabstimmung [[1921]] deutlich zum Ausdruck kam. Andererseits hatte die Arbeitsbeschaffungspolitik des NS-Regimes in dem Grenzland Salzburg, das zeitweise 32% Arbeitslose zählte, große Hoffnungen geweckt. [[Adolf Hitler|Hitler]] selbst hielt sich häufig in unmittelbarer Nachbarschaft, auf dem [[&amp;quot;Berghof&#039;]] in [[Berchtesgaden]], auf. Die Volksabstimmung am [[10. April]] brachte in Salzburg 157.595 Prostimmen, nur 463 Personen wagten gegen den &amp;quot;Anschluss&amp;quot; an Deutschland zu stimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jüdische Geschäfte verwüstet===&lt;br /&gt;
Anfangs schienen sich die großen Hoffnungen der Salzburger Bevölkerung auch zu erfüllen. Autobahnbau, Rüstungsindustrie und Kraftwerksbau sorgten für Vollbeschäftigung. Aber bald zeigten sich auch die negativen Auswirkungen: in der sog. &amp;quot;[[Reichskristallnacht]]&amp;quot; vom [[10. November|10.]] zum [[11. November]] wurden jüdische Geschäfte verwüstet und die Einrichtung der Synagoge zerstört. Kriegsgefangene, die zum Bau von Straßen und Brücken eingesetzt wurden, starben zu Tausenden. Besonders hart traf es die Russen im Kriegsgefangenenlager [[&amp;quot;Markt Pongau&amp;quot;]], wie [[St. Johann]] in der Zeit des NS-Regimes hieß. Für die Zigeuner gab es in Salzburg ein KZ, in dem viele ihr Leben ließen. Insgesamt 13.000 oppositionell gesinnte Personen wurden [[1938]] - [[1945]] verhaftet, darunter prominente Politiker wie der langjährige Landeshauptmann Dr. [[Franz Rehrl]]. [[1942]] wurden acht Eisenbahner, die der Widerstandsbewegung angehörten, hingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===US-Bomben zerstörten Dom===&lt;br /&gt;
Den [[Bombenangriffen]] der Amerikaner, die im [[Oktober]] [[1944]] einsetzten, fielen in der Stadt Salzburg der Dom und 46 % der Wohnobjekte zum Opfer. Die gänzliche Zerstörung konnte dadurch verhindert werden, dass der gemäßigte Gauleiter, Dr. [[Gustav Adolf Scheel]], und der Kampfkommandant, Oberst [[Hans Lepperdinger]], die kampflose Übergabe der Stadt an amerikanische Truppen durchsetzten; Nach dem Kriegsende erhielt Salzburg, das in der amerikanischen Besatzungszone und damit im &amp;quot;goldenen Westen&amp;quot; lag, bald wieder politische und wirtschaftliche Bedeutung. Hier fanden die &amp;quot;Länderkonferenzen&amp;quot; des Jahres [[1945]] statt, auf denen die westlichen Bundesländer von Salzburg aus ihren Beitritt zur Regierung Renner und damit zur Zweiten Republik vollzogen. Die [[Salzburger Festspiele]], die auch von den Nationalsozialisten sehr geschätzt worden waren, brachten bald wieder internationales Publikum in die Landeshauptstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beständiger Aufschwung beginnt===&lt;br /&gt;
Die Jahrzehnte der Zugehörigkeit zur Zweiten Republik bieten seit den von Hunger und Entbehrung gezeichneten ersten Nachkriegsjahren das Bild eines beständigen, ungehemmten Aufschwungs. Die langen Regierungszeiten der Landeshauptleute [[Josef Klaus|Klaus]] ([[1949]] - [[1961]]), [[Hans Lechner|DDr. Lechner]] ([[1961]] - [[1977]]), [[Wilfried Haslauer|Haslauer]] ([[1977]] - [[1989]]) und [[Hans Katschthaler|Katschthaler]] ([[1989]] - [[1996]]) garantierten die Kontinuität der Landespolitik. Als wirtschaftliche und kulturelle Akzente in dieser Entwicklung sind die Fertigstellung der [[Tauernkraftwerke Kaprun]], der Bau der [[Tauernautobahn]], die Gründung der [[Osterfestspiele]], der Bau des [[Großes Festspielhaus|Großen Festspielhauses]], die Wiedererrichtung der Universität und die Erhebung des [[Mozarteum]]s zur Hochschule hervorzuheben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank der Grenzlage kam es zur Niederlassung zahlreicher ausländischer, vor allem deutscher Firmen und Handelsgesellschaften. Damit blieb der Stadt Salzburg eine stärkere Industrialisierung erspart. In strukturschwachen Regionen wie dem [[Lungau]] und dem [[Pinzgau]] sorgten gezielte Förderungsmaßnahmen und der Ausbau der Verkehrsverbindungen für die Schaffung von Arbeitsplätzen und bessere Lebensqualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grünlandgürtel wird festgelegt===&lt;br /&gt;
Die negativen Auswirkungen des &amp;quot;Wirtschaftswunders&amp;quot; und des übersteigerten Fremdenverkehrs wurden vor allem in der Stadt Salzburg rechtzeitig erkannt. Ein vorbildliches [[Altstadterhaltungsgesetz]] bewahrte den alten Stadtkern vor der Verunstaltung durch Hochhäuser und stillose Geschäftsbauten. Die grüne Bewegung, die sich in der Salzburger [[Bürgerliste]] rasch und schlagkräftig formierte, setzte die Sicherung eines breiten [[Grünlandgürtel]]s im Süden der Stadt durch. Auch auf dem Land formierten sich Protestbewegungen, die [[1988]] den Bau der zweiten Tunnelröhren der [[Tauernautobahn]] und damit ein Überhandnehmen des Durchzugsverkehrs verhinderten. Diese kritische Einstellung der Bevölkerung sorgt dafür, dass es auch nach dem Beitritt Österreichs zur Europäischen Gemeinschaft zu keinem Ausverkauf kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Salzburg wird &amp;quot;rot&amp;quot;===&lt;br /&gt;
[[Bild:Gabi_burgstaller.jpg|thumb|180px|[[Gabriele Burgstaller]]]]Im Jahr [[2004]] kam es zu einem politischen Umschwung: Die [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] errang erstmals bei einer Landtagswahl die Mehrheit an Stimmen und Mandaten, Frau Mag. [[Gabriele Burgstaller]] trat als Landeshauptfrau an die Stelle von Landeshauptmann Doz. Dr. [[Franz Schausberger]]. Seither wurden eine Reihe von Großprojekten teils verwirklicht, teils in Angriff genommen: Das [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozart]]-Jubiläum [[2006]] brachte einen Rekord an Zuschauern und Einnahmen, das [[Kleines Festspielhaus|Kleine Festspielhaus]] wurde umgestaltet und als [[Haus für Mozart]] neu eröffnet und das Salzburger [[Salzburger Museum Carolino Augusteum]] bezog mit der Ausstellung „Viva Mozart“ seine neue Heimstätte im Neugebäude. Während sich der Bau der zweiten Tunnelröhre durch den [[Katschberg]] der Vollendung nähert, werden der Ausbau des Tauerntunnels und die Fertigstellung des Kraftwerks Kaprun II noch einige Jahre in Anspruch nehmen. Trotz des starken Anstiegs der Energiekosten gelang es der Salzburger Wirtschaft, die Exporte deutlich zu steigern und erstmals seit vielen Jahren die Zahl der Arbeitslosen zu senken. Salzburg kann sich jedenfalls auch in Zukunft auf seine gesunde Wirtschaft, auf seine große Geschichte und kulturelle Tradition stützen, denen es seine Spitzenposition im Westen Österreichs verdankt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Landesgeschichte in drei Teilen (Geschichte)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bodhisattva</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Geschichte_des_Landes,_Teil_3&amp;diff=32730</id>
		<title>Geschichte des Landes, Teil 3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Geschichte_des_Landes,_Teil_3&amp;diff=32730"/>
		<updated>2007-08-21T09:11:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bodhisattva: /* Jüdische Geschäfte verwüstet */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==An der Grenze zu Deutschland - Salzburg im 20. Jahrhundert==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] leistete Salzburg einen hohen Blutzoll. Von 49.000 Soldaten, die das Land stellte, fanden 6.000 den Tod. Zu ihnen zählte auch der Dichter [[Georg Trakl]], der [[1914]] im Lazarett von Krakau starb. Aber bereits mitten im Krieg erfolgte [[1916]] in Wien die Gründung der Salzburger Festspielgemeinde. Gegen Kriegsende kam es im [[September]] [[1918]] in der Landeshauptstadt zu Unruhen und Plünderungen durch eine hungrige Volksmenge. Die Proklamation der Republik &amp;quot;Deutschösterreich&amp;quot; am [[12. November]] deutete bereits an, dass der Zusammenschluss mit Deutschland als einzige Überlebenschance des kleinen &amp;quot;Restösterreich&amp;quot; betrachtet wurde. Eine am [[29. Mai]] [[1921]] in Salzburg durchgeführte, inoffizielle Volksabstimmung über den Anschluss an Deutschland ergab 98.986 Pro-Stimmen, nur 889 Personen waren dagegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zahlreiche Großprojekte werden durchgesetzt===&lt;br /&gt;
Der christlichsoziale Landeshauptmann [[Franz Rehrl|Dr. Franz Rehrl]], der von [[1922]] bis [[1938]] an der Spitze der Landesregierung stand, suchte in den schwierigen Zeiten der Weltwirtschaftskrise die Zusammenarbeit auch mit den politischen Gegnern. Dem Ziel der Arbeitsbeschaffung diente die Durchführung zahlreicher Großprojekte, darunter der Bau der [[Gaisbergstraße]], der [[Schmittenhöhebahn]], der [[Großglockner Hochalpenstraße]], des Fuscher Bärenwerkes und die Planung der [[Tauernkraftwerke Kaprun|Tauernkraftwerke Glockner-Kaprun]] trotz heftiger Widersprüche. Für die [[Salzburger Festspiele]], die unter der Regie von [[Max Reinhardt]] internationale Anerkennung gefunden hatten, erstellte Rehrl angesichts der finanziellen Krise [[1925]]/[[1926|26]] ein Sanierungskonzept. Der Bau des [[Kleines Festspielhaus|Kleinen Festspielhauses]] [[1937]] bedeutete einen Höhepunkt in dieser Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Blutiger Putschversuch der Nazis===&lt;br /&gt;
Die tiefen politischen Gegensätze zwischen Christlichsozialen, Sozialdemokraten und Nationalsozialisten, die durch das Auftreten paramilitärischer Organisationen noch verschärft wurden und fast täglich Verletzte und Todesopfer forderten, verschonten auch Salzburg nicht. Der &amp;quot;[[Februaraufstand]]&amp;quot; [[1934]] verlief in Salzburg zwar weitgehend ruhig, aber auch hier wurde die sozialdemokratische Parteiführung verhaftet und die Partei aufgelöst. Der Putschversuch der Nationalsozialisten am [[27. Juli]] forderte hingegen ein Dutzend Tote, vor allem im deutschnational geprägten [[Flachgau]] mit den Hochburgen [[Lamprechtshausen]] und [[Seekirchen]]. Der christlich-soziale Ständestaat, dessen Prinzipien [[1934]] - [[1938]] auch in Salzburg durchgesetzt wurden, vermochte die Machtergreifung der Nationalsozialisten zwar zu verzögern, aber nicht zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Viel Jubel beim Einmarsch Hitlers===&lt;br /&gt;
Dass der Einmarsch deutscher Truppen in Salzburg am [[12. März]] [[1938]] mit besonderem Jubel begrüßt wurde, hatte mehrere Gründe. Einerseits war schon am Ende des 19. Jahrhunderts der Liberalismus von einem entschiedenen Deutschnationalismus abgelöst worden, was im Ergebnis der Volksabstimmung [[1921]] deutlich zum Ausdruck kam. Andererseits hatte die Arbeitsbeschaffungspolitik des NS-Regimes in dem Grenzland Salzburg, das zeitweise 32% Arbeitslose zählte, große Hoffnungen geweckt. [[Adolf Hitler|Hitler]] selbst hielt sich häufig in unmittelbarer Nachbarschaft, auf dem [[&amp;quot;Berghof&#039;]] in [[Berchtesgaden]], auf. Die Volksabstimmung am [[10. April]] brachte in Salzburg 157.595 Prostimmen, nur 463 Personen waren gegen den &amp;quot;Anschluss&amp;quot; an Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jüdische Geschäfte verwüstet===&lt;br /&gt;
Anfangs schienen sich die großen Hoffnungen der Salzburger Bevölkerung auch zu erfüllen. Autobahnbau, Rüstungsindustrie und Kraftwerksbau sorgten für Vollbeschäftigung. Aber bald zeigten sich auch die negativen Auswirkungen: in der sog. &amp;quot;[[Reichskristallnacht]]&amp;quot; vom [[10. November|10.]] zum [[11. November]] wurden jüdische Geschäfte verwüstet und die Einrichtung der Synagoge zerstört. Kriegsgefangene, die zum Bau von Straßen und Brücken eingesetzt wurden, starben zu Tausenden. Besonders hart traf es die Russen im Kriegsgefangenenlager [[&amp;quot;Markt Pongau&amp;quot;]], wie [[St. Johann]] in der Zeit des NS-Regimes hieß. Für die Zigeuner gab es in Salzburg ein KZ, in dem viele ihr Leben ließen. Insgesamt 13.000 oppositionell gesinnte Personen wurden [[1938]] - [[1945]] verhaftet, darunter prominente Politiker wie der langjährige Landeshauptmann Dr. [[Franz Rehrl]]. [[1942]] wurden acht Eisenbahner, die der Widerstandsbewegung angehörten, hingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===US-Bomben zerstörten Dom===&lt;br /&gt;
Den [[Bombenangriffen]] der Amerikaner, die im [[Oktober]] [[1944]] einsetzten, fielen in der Stadt Salzburg der Dom und 46 % der Wohnobjekte zum Opfer. Die gänzliche Zerstörung konnte dadurch verhindert werden, dass der gemäßigte Gauleiter, Dr. [[Gustav Adolf Scheel]], und der Kampfkommandant, Oberst [[Hans Lepperdinger]], die kampflose Übergabe der Stadt an amerikanische Truppen durchsetzten; Nach dem Kriegsende erhielt Salzburg, das in der amerikanischen Besatzungszone und damit im &amp;quot;goldenen Westen&amp;quot; lag, bald wieder politische und wirtschaftliche Bedeutung. Hier fanden die &amp;quot;Länderkonferenzen&amp;quot; des Jahres [[1945]] statt, auf denen die westlichen Bundesländer von Salzburg aus ihren Beitritt zur Regierung Renner und damit zur Zweiten Republik vollzogen. Die [[Salzburger Festspiele]], die auch von den Nationalsozialisten sehr geschätzt worden waren, brachten bald wieder internationales Publikum in die Landeshauptstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beständiger Aufschwung beginnt===&lt;br /&gt;
Die Jahrzehnte der Zugehörigkeit zur Zweiten Republik bieten seit den von Hunger und Entbehrung gezeichneten ersten Nachkriegsjahren das Bild eines beständigen, ungehemmten Aufschwungs. Die langen Regierungszeiten der Landeshauptleute [[Josef Klaus|Klaus]] ([[1949]] - [[1961]]), [[Hans Lechner|DDr. Lechner]] ([[1961]] - [[1977]]), [[Wilfried Haslauer|Haslauer]] ([[1977]] - [[1989]]) und [[Hans Katschthaler|Katschthaler]] ([[1989]] - [[1996]]) garantierten die Kontinuität der Landespolitik. Als wirtschaftliche und kulturelle Akzente in dieser Entwicklung sind die Fertigstellung der [[Tauernkraftwerke Kaprun]], der Bau der [[Tauernautobahn]], die Gründung der [[Osterfestspiele]], der Bau des [[Großes Festspielhaus|Großen Festspielhauses]], die Wiedererrichtung der Universität und die Erhebung des [[Mozarteum]]s zur Hochschule hervorzuheben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank der Grenzlage kam es zur Niederlassung zahlreicher ausländischer, vor allem deutscher Firmen und Handelsgesellschaften. Damit blieb der Stadt Salzburg eine stärkere Industrialisierung erspart. In strukturschwachen Regionen wie dem [[Lungau]] und dem [[Pinzgau]] sorgten gezielte Förderungsmaßnahmen und der Ausbau der Verkehrsverbindungen für die Schaffung von Arbeitsplätzen und bessere Lebensqualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grünlandgürtel wird festgelegt===&lt;br /&gt;
Die negativen Auswirkungen des &amp;quot;Wirtschaftswunders&amp;quot; und des übersteigerten Fremdenverkehrs wurden vor allem in der Stadt Salzburg rechtzeitig erkannt. Ein vorbildliches [[Altstadterhaltungsgesetz]] bewahrte den alten Stadtkern vor der Verunstaltung durch Hochhäuser und stillose Geschäftsbauten. Die grüne Bewegung, die sich in der Salzburger [[Bürgerliste]] rasch und schlagkräftig formierte, setzte die Sicherung eines breiten [[Grünlandgürtel]]s im Süden der Stadt durch. Auch auf dem Land formierten sich Protestbewegungen, die [[1988]] den Bau der zweiten Tunnelröhren der [[Tauernautobahn]] und damit ein Überhandnehmen des Durchzugsverkehrs verhinderten. Diese kritische Einstellung der Bevölkerung sorgt dafür, dass es auch nach dem Beitritt Österreichs zur Europäischen Gemeinschaft zu keinem Ausverkauf kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Salzburg wird &amp;quot;rot&amp;quot;===&lt;br /&gt;
[[Bild:Gabi_burgstaller.jpg|thumb|180px|[[Gabriele Burgstaller]]]]Im Jahr [[2004]] kam es zu einem politischen Umschwung: Die [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] errang erstmals bei einer Landtagswahl die Mehrheit an Stimmen und Mandaten, Frau Mag. [[Gabriele Burgstaller]] trat als Landeshauptfrau an die Stelle von Landeshauptmann Doz. Dr. [[Franz Schausberger]]. Seither wurden eine Reihe von Großprojekten teils verwirklicht, teils in Angriff genommen: Das [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozart]]-Jubiläum [[2006]] brachte einen Rekord an Zuschauern und Einnahmen, das [[Kleines Festspielhaus|Kleine Festspielhaus]] wurde umgestaltet und als [[Haus für Mozart]] neu eröffnet und das Salzburger [[Salzburger Museum Carolino Augusteum]] bezog mit der Ausstellung „Viva Mozart“ seine neue Heimstätte im Neugebäude. Während sich der Bau der zweiten Tunnelröhre durch den [[Katschberg]] der Vollendung nähert, werden der Ausbau des Tauerntunnels und die Fertigstellung des Kraftwerks Kaprun II noch einige Jahre in Anspruch nehmen. Trotz des starken Anstiegs der Energiekosten gelang es der Salzburger Wirtschaft, die Exporte deutlich zu steigern und erstmals seit vielen Jahren die Zahl der Arbeitslosen zu senken. Salzburg kann sich jedenfalls auch in Zukunft auf seine gesunde Wirtschaft, auf seine große Geschichte und kulturelle Tradition stützen, denen es seine Spitzenposition im Westen Österreichs verdankt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Landesgeschichte in drei Teilen (Geschichte)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bodhisattva</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Villa_Kast&amp;diff=32727</id>
		<title>Villa Kast</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Villa_Kast&amp;diff=32727"/>
		<updated>2007-08-21T09:09:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bodhisattva: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Kast Villa&#039;&#039;&#039; in der [[Neustadt]] von [[Salzburg]] geht auf ein Attentat auf Kaiser [[Franz Joseph I.]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kast.jpg|thumb|Die Kast Villa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der junge Kaiser verließ regelmäßig um 12 Uhr sein Arbeitszimmer in der Wiener Hofburg, um auf der Bastei (den Stadtmauern um das alte Wien, heute Ringstraße), etwas spazier zu gehen. Dabei wurde er nur von einem Adjutanten begleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[18. Februar]] [[1852]] geht er wieder spazieren, an diesem Tag in Begleitung von Adjutant Oberst Maximilian Karl von O&#039;Donell, ein Offizier irischer Abstammung. Der Monarch, sich beugend über die Brüstung des Stadtwalls, eine Exerzierübung beobachtend, wird plötzlich von einem jungen Mann im Nacken mit einem langen, beidseitig geschliffenen Messer, gestochen. O&#039;Donell geht mit seinem Säbel gegen den Attentäter vor und verhindert Schlimmeres. Beide stürzen zu Boden und der Wiener Fleischermeister Ettenreich eilt zu Hilfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Attentäter wird festgenommen, ein ungarischer Nationalist, der den Kaiser zwei Wochen lang bei seinen Spaziergängen beobachtet hatte. Fünf Tage nach dem Attentat, am [[16. Februar]], wird er auf dem Richtplatz bei der Spinnerin am Kreuz am Galgen aufgehängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O&#039;Donell wird in den Grafenstand erhoben, mit dem Recht, von nun an das habsburgische Familienwappen führen zu dürfen. Und er bekam vom Kaiser einen Wunsch frei. Er wünschte sich eine Villa im Salzburger [[Mirabellgarten]]. Da man den Mirabellgarten nicht zerstören wollte, aber es in der Nähe der Orangerie eine schlosseigene Gärtnerei gab, die direkt an den Park grenzte und als Teil des Mirabellgartens angesehen wurde, errichtete der Kaiser dort die den Salzburger unter dem Namen bekannte &#039;&#039;Kast Villa&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist sie im Besitz der Barone [[Friedrich Mayr-Melnhof|Mayr-Melnhof]] und wird für Veranstaltungen vermietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburger Miniaturen 2&#039;&#039;, Karl Heiz Ritschel, [[Otto Müller Verlag]], Salzburg, 2001, ISBN 3-7013-1037-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neustadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bodhisattva</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Interreligi%C3%B6ser_Dialog&amp;diff=32624</id>
		<title>Interreligiöser Dialog</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Interreligi%C3%B6ser_Dialog&amp;diff=32624"/>
		<updated>2007-08-20T15:18:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bodhisattva: Statistik und Bild&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Interreligiöser Dialog&#039;&#039;&#039; ist die konkrete Begegnung und der Meinungsaustausch zwischen Vertreterinnen und Vertretern unterschiedlicher religiöser Zugehörigkeit. Ausgehend von grundlegenden Fragen der [[Toleranz]] und des gegenseitigen Respekts, kann es dabei zu einer Vertiefung des Verstehens und der Wertschätzung kommen. Ziel ist es neben einem friedlichen Zusammenleben der Anhänger der Religionen, auch die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit auf der Basis gemeinsamer ethischer Werte zum Wohl der Allgemeinheit zu fördern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ebenen des Dialogs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der interreligiöse Dialog findet auf unterschiedlichen Ebenen, zwischen Amtsträgern (institutioneller Dialog), Wissenschaftern (akademischer Dialog), Ordensangehörigen (monastischer Dialog) und Gläubigen (Basis-Dialog) statt. Während der Dialog zwischen mehreren Religionsvertretern (multilateraler Dialog) dem gemeinsamen Bekenntnis zu Frieden und Toleranz, sowie der Schaffung einer gemeinsamen Gesprächsbasis gewidmet ist, erlaubt die Begegnung von Vertretern zweier Religionen (bilateraler Dialog) eine Vertiefung des Verständnisses füreinander, als auch die offene, konstruktive Kritik aneinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Befürworter und Gegner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiedlich stark ist die Aufteilung der Befürworter bzw. Gegner des interreligiösen Dialogs in den einzelnen Religionsgemeinschaften. Dabei beschreibt die Haltung des &#039;Exklusivismus&#039; (alles Positive wird ausschließlich in der eigenen Religion gesehen) eher die Einstellung der Gegner, während die Befürworter dem &#039;Inklusivismus&#039; (die eigene Religion führt direkt zum Heil, die anderen Religionen haben Teile eines Heilsweges zu bieten) und die Befürworter des &#039;Pluralismus&#039; (alle Religionen haben das Potential, dem ernsthaft Praktizierenden einen Heilsweg zu eröffnen) Befürworter des interreligiösen Dialogs sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Intrareligiöser Dialog ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Form des Dialogs ist der intrareligiöse Dialog zwischen unterschiedlichen Ausprägungen einer Religion. Hier ist insbesondere der ökumenische Dialog zwischen Vertretern des katholischen, evangelischen und orthodoxen Christentums zu nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dialog in Salzburg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundlagen ===&lt;br /&gt;
Erst das späte 20. Jahrhundert ließ auch in Salzburg die Wichtigkeit eines interreligiösen Dialogs sichtbar werden. Insbesondere durch Migration hatte sich die Religionszugehörigkeit der Salzburger Bevölkerung im letzten Viertel des Jahrhunderts entscheidend verändert. Aber der auch aus unterschiedlichen Gründen stark ansteigende Anteil der Bevölkerung ohne Religionsbekenntnis (laut Volkszählung 2001 mehr als 17% der Bevölkerung in Salzburg Stadt) veränderte das gewohnte Bild. Während sich bloß 55,6 % der Stadtbevölkerung der römisch-katholischen und 6,7 % der evangelischen Kirche zugehörig fühlen, sind die Anteile der Muslime (6,8%) und der orthodoxen Christen (5,3%) seit der Volkszählung 1991 beträchtlich angewachsen. Aber auch neuentstandene Zentren und Begegnungsstätten evangelikaler und freikirchlicher Vereinigungen, von Buddhisten, Hindus und Sikhs sind in den letzten Jahren in Erscheinung getreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch auf dem Land macht sich mit einiger Verzögerung ein ähnlicher Trend der religiösen Vielfalt bemerkbar. Während hier noch fast dreiviertel der Bevölkerung römisch-katholisch sind, hat sich die Anzahl der Muslime mehr als verdoppelt (4,5%) und auch hier die Anzahl der evangelischen Christen (4,4%) übertroffen. Die Anzahl der Menschen ohne Bekenntnis ist auch im Land beträchtlich (auf 49.238) gestiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Dialog kommt in Gang ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Buddhkath&#039;sbg07jul.jpg|thumb|260px|left| Buddhistisch-katholischer Dialog]]&lt;br /&gt;
In Salzburg finden Veranstaltungen des interreligiösen Dialogs seit den späten 1980er Jahren statt. Eine führende Rolle dabei haben das [[Bildungshaus St. Virgil]], das Religionspädagogische Institut der [[Erzdiözese Salzburg]] und das ebenfalls katholische Afro-Asiatische Institut gespielt. Aber auch von den [[Islam|islamischen]] Religionslehrern, der [[Israelitische Kultusgemeinde Salzburg|israelitischen Kultusgemeinde]], den Gemeinschaften der [[Buddhistisches Zentrum|Buddhisten]] und der [[Bahai]] gehen wichtige Initiativen aus. Alljährlich im November findet ein [[Interreligiöses Friedensgebet]] der Weltreligionen statt.&lt;br /&gt;
Seit kurzem gibt es auch eine Erzbischöfliche Kommission für den Dialog zwischen der Römisch-Katholischen Kirche Salzburgs und den Vertretern des Islams und den Vertretern des Buddhismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch einzelne katholische Pfarren haben Initiativen im Rahmen des Dialogs der Religionen ergriffen, wie die Stadtpfarren [[Pfarrkirche_St._Elisabeth|St. Elisabeth]], [[St. Paul]], [[Gneis]] und [[Morzg]], aber auch Pfarrgemeinden wie [[Anif]], [[Großgmain]] und [[St. Johann im Pongau]], um nur einige zu nennen. Auch die 2005 in Salzburg veranstaltete Aktionswoche „Offener Himmel“ bezog interkulturelle und interreligiöse Aktivitäten mit ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.kirchen.net/oekumene/page.asp?id=2980 Erzb. Referat für Ökumene, Dialog der Religionen und Kulturen]&lt;br /&gt;
* [http://www2.salzburg-online.at/buddhismus/BZS/dialog.htm Salzburger Buddhisten im Dialog]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bodhisattva</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Buddhkath%27sbg07jul.jpg&amp;diff=32623</id>
		<title>Datei:Buddhkath&#039;sbg07jul.jpg</title>
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		<updated>2007-08-20T15:06:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bodhisattva: Interreligiöser Dialog in Salzburg, buddhistisch-katholische Begegnung Juli 2007
Foto: BZ Sbg.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Interreligiöser Dialog in Salzburg, buddhistisch-katholische Begegnung Juli 2007&lt;br /&gt;
Foto: BZ Sbg.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bodhisattva</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=J%C3%BCdischer_Friedhof_Salzburg&amp;diff=32581</id>
		<title>Jüdischer Friedhof Salzburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=J%C3%BCdischer_Friedhof_Salzburg&amp;diff=32581"/>
		<updated>2007-08-20T11:18:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bodhisattva: Bild&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Jüdische Friedhof&#039;&#039;&#039; in der Landeshauptstadt [[Salzburg]] befindet sich im Stadtteil [[Aigen]] und dient seit [[1893]] als Hauptbegräbnisstätte der [[Jüdische Gemeinde Salzburgs|Jüdischen Gemeinde Salzburgs]]. Während der Zeit der Nationalsozialisten schwer beschädigt, wurde er nach der Rückgabe durch die US-amerikanischen Besatzungsmächte [[1946]] wieder hergerichtet und erneut in Gebrauch genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Judenfriedhof Mülln ===&lt;br /&gt;
Der erste jüdische Friedhof in Salzburg lag im [[14. Jahrhundert|14.]] und [[15. Jahrhundert]] in der Vorstadt [[Mülln]] unweit der [[Müllner Kirche]]. Anstelle des Judenfriedhofs wurde [[1654]] auf dem gleichnamigen Gelände ein Observatorium für die [[Universität Salzburg]] erbaut, das [[1770]] baufällig geworden war und kurz danach abgerissen wurde. Heute befindet sich an diesem Ort das zu einem Hotel ausgebaute [[Schloss Mönchstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Errichtung und Gebrauch bis 1938 ===&lt;br /&gt;
Die Anlage des jüdischen Friedhofs in Aigen erfolgte [[1893]] durch den im selben Jahr gegründeten jüdischen Begräbnisverein &#039;&#039;Chewra Kadischa&#039;&#039;. Das Grundstück erwarb der Verein von der damals noch eigenständigen Gemeinde &#039;&#039;Aigen bei Salzburg&#039;&#039;, die nach dem Verkauf jedoch die Errichtung des jüdischen Friedhofs mit der Begründung, dass dies die religiösen Gefühle der katholischen Einwohner von Aigen beleidigen würde, ablehnte. Diese Entscheidung wurde jedoch nach Intervention von der [[Salzburger Landesregierung]] aufgehoben und für nichtig erklärt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Vertreter der jüdischen Gemeinde Salzburgs, der hier seine letzte Ruhestätte fand, war der ein Jahr zuvor verstorbene Salzburger Lederwarenhändler [[Rudolf Fürst]]. Dessen Witwe Elise, sie  war zugleich die einzige Frau, die für die Errichtung des jüdischen Friedhofs Geld spendete, ließ den Leichnam ihres Gatten vom [[Salzburger Kommunalfriedhof]] nach Aigen überfuhren und „ermöglichte“ somit die erste Begräbnisfeierlichkeit am neuen Friedhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den darauf folgenden Jahren wuchs die Anzahl der Begräbnisse mit dem gleichzeitigen Altern der Gemeinde kontinuierlich an. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] starben zudem zahlreiche schlecht versorgte Flüchtlinge aus den Ostgebieten der damaligen Habsburger-Monarchie, unter denen sich auch viele Juden befanden, in den Lagern rund um Salzburg, wodurch die Zahl der Bestattungen weiter anstieg und der kleine Friedhof langsam an die Grenzen seiner Kapazität stieß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zerstörung und Wiederaufbau (1938 - 1946) ===&lt;br /&gt;
Nach dem Einmarsch der Nationalsozialisten im März [[1938]] wurde der jüdische Friedhof beschlagnahmt und vom zuständigen Landeskonservator für „anthropologisch unwichtig“ erklärt. Die NS-Behörde verkaufte ihn [[1940]] an die vormalige Friedhofswärterin Maria Frenkenberger, die das Friedhofsgelände als Weidefläche und die Leichenhalle als Stall für ihre Kühe und Schweine entweihte. Zudem verkaufte sie 68 der 100 Grabsteine, die damit unwiederbringlich verloren gingen. Die US-amerikanische Besatzungsmacht erklärte nach der Übernahme des jüdischen Friedhofs im August [[1945]] die einstige Transaktion an Frau Frenkenberger für ungültig und übergab die Begräbnisstätte [[1946]] der wieder gegründeten Kultusgemeinde, die den großteils zerstörten und heruntergekommenen Friedhof wieder mit Sorgfalt herrichtete und ihn noch im selben Jahr wieder in Gebrauch nahm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Juedischerfriedhofsalzburg1.jpg|left]]&lt;br /&gt;
== Lage und Besichtigung ==&lt;br /&gt;
Die Friedhofsanlage liegt etwas abseits am rechten Ufer der [[Salzach]] im Stadtteil Aigen. Auf der gegenüberliegenden Uferseite, der heutigen [[Alpensiedlung]] befand sich nach [[1945]] das ehemalige DP-Lager [[Elsbethen|Glasenbach]] (offiziell: Camp Marcus W. Orr). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Jüdische Friedhof ist der Öffentlichkeit, um ihn vor etwaigen Übergriffen zu schützen, nur zu den Öffnungszeiten oder nach Voranmeldung bei der Israelitischen Kultusgemeinde Salzburg zugänglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Salzburg errichtete [[1993]], anlässlich eines Besuches ehemaliger Salzburger Juden, die auf Einladung der Israelitischen Kultusgemeinde gekommen waren, ein Denkmal um an die Zerstörung während der nationalsozialistischen Ära zu erinnern. Die Inschrift des Denkmals zählt Namen und Daten jener auf, die hier vor [[1939]] begraben und deren Grabsteine zerstört worden waren. Weiters befindet sich am Friedhof eine Gedenkstätte mit zwei Tafeln auf denen die Familiennamen von etwa 80 zwischen [[1945]] und [[1949]] in den Salzburger DP-Lagern totgeborenen Kindern eingraviert sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten die hier ihre letzte Ruhestätte fanden ==&lt;br /&gt;
* [[Albert Pollak]] ([[1833]] - [[1921]]), K.u.k. Hofantiquar; bekam [[1867]] als erster Jude nach mehr als 350 Jahren das Niederlassungsrecht in Salzburg&lt;br /&gt;
* [[Ignaz Glaser]] ([[1953]] - [[1916]]) Glasfabrikant&lt;br /&gt;
* [[Robert Jungk]] ([[1913]] - [[1994]]) Publizist, Journalist und Zukunftsforscher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Synagoge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ikg-salzburg.at/ Israelitische Kultusgemeinde Salzburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Quellen==&lt;br /&gt;
* Stan Nadel: &#039;&#039;Ein Führer durch das Jüdische Salzburg&#039;&#039;; Jung und Jung, Salzburg und Wien 2005, ISBN 3-902144-93-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Friedhof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Judentum in Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bodhisattva</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Juedischerfriedhofsalzburg1.jpg&amp;diff=32580</id>
		<title>Datei:Juedischerfriedhofsalzburg1.jpg</title>
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		<updated>2007-08-20T11:16:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bodhisattva: Jüdischer Friedhof in Salzburg, Eingangsbereich
Foto: Bodhisattva 2007&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Jüdischer Friedhof in Salzburg, Eingangsbereich&lt;br /&gt;
Foto: Bodhisattva 2007&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bodhisattva</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Friedrich_Fenzl&amp;diff=32572</id>
		<title>Friedrich Fenzl</title>
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		<updated>2007-08-20T10:52:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bodhisattva: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Myoshin Friedrich Fenzl&#039;&#039;&#039; (* [[4. November]] [[1932]] in Kienberg an der Moldau) ist der Begründer des organisierten Buddhismus in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Fenzl2.jpg|200px|right]]&lt;br /&gt;
Fenzl wurde als Sohn einer katholischen Beamtenfamilie geboren. Schon früh interessierte er sich für den Fernen Osten und insbesondere für Japan. Der in [[Kuchl]] aufwachsende Jugendliche entdeckte eines Tages den [[1888]] erschienenen &amp;quot;Buddhistischen Katechismus&amp;quot; und begann die kaum vorhandenen Informationen über diese faszinierende Religion und Philosophie zusammenzutragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1955]] traf er seinen späteren Lehrer Harry Pieper und entschloss sich ebenfalls Buddhist zu werden. Zeitlebens fühlte sich Fenzl dem japanischen Shin-Buddhismus verbunden. Schon bald begann er eine publizistische Tätigkeit, die ihn mit anderen [[Buddhismus]]-Pionieren in Europa in Kontakt brachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 wurde er an eine buddhistische Universität in Kyoto, Japan eingeladen, um dort eine fundierte buddhistische Ausbildung zu erhalten. Da er dafür nicht beurlaubt wurde, gab er kurzerhand seinen Beamtenposten auf, um dem Ruf folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach hause zurückgekehrt, war er Ansprechpartner für die wenigen Buddhismus-Interessierten in Salzburg. Aber auch im aufkeimenden österreichischen und europäischen Buddhismus begann Fenzl eine tragende Rolle zu übernehmen. Am [[4. Juni]] [[1977]] gründete er schließlich in seiner Heimatstadt die [[Buddhistische Gemeinschaft Salzburg]], die er bis [[1994]] leitete und zu deren Ehrenpräsident er [[2002]] ernannt wurde. Auch der Haupttempel des Jodo-Shinshu-Buddhismus in Kyoto würdigte [[2006]] seine Verdienste für die Verbreitung des Shin-Buddhismus in Europa durch die Überreichung einer Ehrenurkunde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch all die Jahrzehnte war Fenzl nicht nur ein erfolgreicher Baumeister des Salzburger Buddhismus, sondern auch einer der ersten Vertreter eines &#039;Engagierten Buddhismus&#039;, einer der sich auch der Betreuung von Migranten, von Menschen in schwierigen Situationen (Krankenhaus, Gefängnis) und dem Hospizgedanken widmete. Von allem Anfang an war er aktiv im &#039;Interreligiösen Dialog&#039;, der in den [[1990er]] Jahren in Salzburg zaghaft begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Feier &amp;quot;[[30 Jahre Buddhismus in Salzburg]]&amp;quot; wurde im Mai 2007 sein Lebenswerk geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.buddhismus-salzburg.org Buddhistische Gemeinschaft Salzburg]&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia2|Friedrich_Fenzl|Friedrich Fenzl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatperson]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buddhismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bodhisattva</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Buddhismus&amp;diff=32570</id>
		<title>Buddhismus</title>
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		<updated>2007-08-20T10:50:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bodhisattva: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Buddhismus&#039;&#039;&#039; ist eine der großen Weltreligionen. Begründet wurde diese Lehrtradition von Siddhartha Gautama, einem Fürstensohn in Nordindien vor ca. 2550 Jahren. In [[Salzburg]] ist er seit [[1977]] durch eine buddhistische Vereinigung vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buddhismus in Salzburg==&lt;br /&gt;
Innerhalb von einigen Jahrhunderten breitete sich der Buddhismus über ganz Asien aus. Im [[19. Jahrhundert]] begann die Lehre des Buddha auch in Europa und Amerika Fuß zu fassen. In Österreich ist der Buddhismus seit [[1983]] eine der anerkannten Religionsgemeinschaften. Im Salzburger Raum wurde 1977 mit der &amp;quot;[[Buddhistische Gemeinschaft Salzburg|Buddhistischen Gemeinschaft Salzburg]]&amp;quot; die erste buddhistische Vereinigung gegründet. Derzeit gibt es drei Buddhistische Zentren für die ca. 2000 Menschen, die sich in Salzburg zum Buddhismus bekennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Buddhistischen Zentrum in der [[Lehenerstraße]] 15 sind drei Gruppierungen zusammengeschlossen, die &amp;quot;Theravada Gruppe Salzburg - Buddhistische Praxis im Alltag&amp;quot;, die Gruppe &amp;quot;Zen-Do Salzburg&amp;quot; und die Gruppe &amp;quot;Intersein Sangha&amp;quot;. Im Buddhistischen Zentrum in der [[Linzergasse]] 27 bietet die Salzburger Gruppe von &amp;quot;Karma Kagyü Österreich&amp;quot; Vorträge und Übungen des tibetischen Diamantwegs an. Gleich außerhalb der Stadtgrenze im Charlottenhüttenweg 7 in [[Hallein|Rif-Taxach]] befindet sich das tibetisch-buddhistische Zentrum &amp;quot;TDC - Thekchen Dho-ngag Choeling Salzburg&amp;quot;. Einige Salzburger Buddhisten und Buddhismusinteressierte besuchen auch regelmäßig den Tempelraum &amp;quot;ShinDo&amp;quot; in der Rosengasse 8 in [[Bad Reichenhall]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlagen des Buddhismus ==&lt;br /&gt;
Zu den Grundlagen des Buddhismus gehören die &#039;Vier Edlen Wahrheiten&#039; und der &#039;Edle Achtfache Pfad&#039;, die durch rechtes Erkennen unserer Lebenswirklichkeit schließlich zur Befreiung von leidvollem Erleben führen sollen. Auf der Grundlage der Absicht, das Leben heilsam und achtsam zu gestalten, führt der mittlere Weg der buddhistischen Praxis schließlich zu Weisheit und Mitgefühl. Die zahlreichen Reden und Belehrungen, die der Buddha (&#039;der vollkommen Erwachte&#039;) im Laufe seiner jahrzehtelangen Lehrtätigkeit gegeben hat, sind im umfangreichen &#039;Palikanon&#039; aufgeschrieben. Darüberhinaus gibt es auch noch einflussreiche spätere Lehrwerke (Sutra), wie das Herzsutra, Diamantsutra, Lotossutra uvam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*[[30 Jahre Buddhismus in Salzburg]]&lt;br /&gt;
*[[Buddhistisches Zentrum|Buddhistische Zentren in Salzburg und Umgebung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buddhismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bodhisattva</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Buddhismus&amp;diff=32567</id>
		<title>Buddhismus</title>
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		<updated>2007-08-20T10:48:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bodhisattva: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Buddhismus&#039;&#039;&#039; ist eine der großen Weltreligionen. Begründet wurde diese Lehrtradition von Siddhartha Gautama, einem Fürstensohn in Nordindien vor ca. 2550 Jahren. In [[Salzburg]] ist er seit [[1977]] durch eine buddhistische Vereinigung vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buddhismus in Salzburg==&lt;br /&gt;
Innerhalb von einigen Jahrhunderten breitete sich der Buddhismus über ganz Asien aus. Im [[19. Jahrhundert]] begann die Lehre des Buddha auch in Europa und Amerika Fuß zu fassen. In Österreich ist der Buddhismus seit [[1983]] eine der anerkannten Religionsgemeinschaften. Im Salzburger Raum wurde 1977 mit der &amp;quot;[[Buddhistische Gemeinschaft Salzburg|Buddhistischen Gemeinschaft Salzburg]]&amp;quot; die erste buddhistische Vereinigung gegründet. Derzeit gibt es drei Buddhistische Zentren für die ca. 2000 Menschen, die sich in Salzburg zum Buddhismus bekennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Buddhistischen Zentrum in der [[Lehenerstraße]] 15 sind drei Gruppierungen zusammengeschlossen, die &amp;quot;Theravada Gruppe Salzburg - Buddhistische Praxis im Alltag&amp;quot;, die Gruppe &amp;quot;Zen-Do Salzburg&amp;quot; und die Gruppe &amp;quot;Intersein Sangha&amp;quot;. Im Buddhistischen Zentrum in der [[Linzergasse]] 27 bietet die Salzburger Gruppe von &amp;quot;Karma Kagyü Österreich&amp;quot; Vorträge und Übungen des tibetischen Diamantwegs an. Gleich außerhalb der Stadtgrenze im Charlottenhüttenweg 7 in [[Hallein|Rif-Taxach]] befindet sich das tibetisch-buddhistische Zentrum &amp;quot;TDC - Thekchen Dho-ngag Choeling Salzburg&amp;quot;. Einige Salzburger Buddhisten und Buddhismusinteressierte besuchen auch regelmäßig den Tempelraum &amp;quot;ShinDo&amp;quot; in der Rosengasse 8 in [[Bad Reichenhall]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlagen des Buddhismus ==&lt;br /&gt;
Zu den Grundlagen des Buddhismus gehören die &#039;Vier Edlen Wahrheiten&#039; und der &#039;Edle Achtfache Pfad&#039;, die durch rechtes Erkennen unserer Lebenswirklichkeit schließlich zur Befreiung von leidvollem Erleben führen sollen. Auf der Grundlage der Absicht, das Leben heilsam und achtsam zu gestalten, führt der mittlere Weg der buddhistischen Praxis schließlich zu Weisheit und Mitgefühl. Die zahlreichen Reden und Belehrungen, die der Buddha (&#039;der vollkommen Erwachte&#039;) im Laufe seiner jahrzehtelangen Lehrtätigkeit gegeben hat, sind im umfangreichen &#039;Palikanon&#039; aufgeschrieben. Darüberhinaus gibt es auch noch einflussreiche spätere Lehrwerke (Sutra), wie das Herzsutra, Diamantsutra, Lotossutra uvam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039;&#039; [[30 Jahre Buddhismus in Salzburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buddhismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bodhisattva</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Buddhistisches_Zentrum_Salzburg-Lehen&amp;diff=32566</id>
		<title>Buddhistisches Zentrum Salzburg-Lehen</title>
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		<updated>2007-08-20T10:47:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bodhisattva: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Buddhistische Zentrum Salzburg&#039;&#039;&#039; in der Lehenerstraße 15 wurde am [[11. November]] [[1998]] in Salzburg errichtet. In den gemieteten Räumlichkeiten in einem Privathaus in [[Lehen]] wurde der Andachts- bzw. Tempelraum von dem vietnamesischen Mönch Thich Minh Thanh und der Nonne Chan Khong eröffnet.&lt;br /&gt;
[[Bild:Bz&#039;lehen.jpg|left| Buddhistisches Zentrum in Lehen]]&lt;br /&gt;
Das Zentrum, das von der [[Buddhistische Gemeinschaft Salzburg|Buddhistische Gemeinschaft Salzburg]] geführt wird, hat sich zum Ziel gesetzt für Buddhisten und Buddhismusinteressierte ein Ort der Ruhe und Einkehr, des Studiums und Dialogs zu sein. Buddhistische Gruppen, die unterschiedliche Übungswege praktizieren (Theravada, Zen, Reines Land, Tibetischer, Vietnamesischer [[Buddhismus]] usf.) finden sich hier unter einem Dach und können so leichter den Austausch über die unterschiedlichen Methoden ihrer Traditionen und das Verständnis füreinander pflegen. Darüberhinaus versteht sich das Zentrum auch als Ort der Begegnung und des Dialogs mit Vertretern anderer Religionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben regelmäßigen Meditationsabenden, die frei zugänglich sind, werden noch intensivere [[Meditation]] an Wochenenden, Vorträge, Gesprächs- und Studienkreise angeboten. Immer wieder werden auch Mönche und Nonnen aus dem In- und Ausland zu Vorträgen und Meditationstagen eingeladen. Zu den Themen &#039;[[Interreligiöser Dialog]]&#039; und &#039;Engagierter Buddhismus&#039; werden Vortragende aus den Bereichen, Religionswissenschaft, Philosophie, NGOs, Friedens- und Hospizbewegung etc. eingeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder wird das Zentrum auch von Salzburg-Besuchern mit buddhistischem Hintergrund besucht und für ein Gespräch unter Freunden genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Buddhistischen Zentrum Salzburg-Lehen hat sich auch das &amp;quot;Buddhistische Religionspädagogische Institut der Österreichischen Buddhistischen Religionsgesellschaft (BRPI)&amp;quot; niedergelassen. Mehrmals im Jahr kommen dort buddhistische [[Religionslehrer]] aus ganz Österreich zu mehrtägigen Fortbildungsveranstaltungen zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www2.salzburg-online.at/buddhismus/BZS/bz.htm BZ Salzburg-Lehen]&lt;br /&gt;
* [http://www2.salzburg-online.at/buddhismus/RB/brpi/brpi.htm BRPI]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buddhismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bodhisattva</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Buddhistisches_Zentrum_TDC&amp;diff=32565</id>
		<title>Buddhistisches Zentrum TDC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Buddhistisches_Zentrum_TDC&amp;diff=32565"/>
		<updated>2007-08-20T10:47:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bodhisattva: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Buddhistische Zentrum TDC&#039;&#039;&#039; des tibetisch-buddhistischen Ordens Thekchen Dho-ngag Choeling Salzburg (besteht seit 2003) in Hallein-Taxach (Charlottenhüttenweg 7) wurde 2006 vom spirituellen Leiter der Gruppe dem ehrwürdigen Mönch Geshe Lama Tenzin Dhargye eingeweiht. Seiher werden dort regelmäßige Meditationsabende und Studienkurse angeboten. Die Leiterin des Zentrums, Frau Mag. [[Monika Eisenbeutel]] ist auch in der [[Hospizbewegung]] und im [[Interreligiöser Dialog|interreligiösen Dialog]] tätig. Gemeinsam mit den anderen buddhistischen Gruppen in Salzburg wurde im Mai 2007 das Fest [[30 Jahre Buddhismus in Salzburg]] gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.tdc-salzburg.at Buddhistisches Zentrum TDC]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buddhismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hallein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bodhisattva</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Buddhistisches_Zentrum&amp;diff=32564</id>
		<title>Buddhistisches Zentrum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Buddhistisches_Zentrum&amp;diff=32564"/>
		<updated>2007-08-20T10:46:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bodhisattva: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Begriffsklärung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Buddhistisches Zentrum&#039;&#039;&#039; steht für:&lt;br /&gt;
* [[Buddhistisches Zentrum Salzburg-Lehen]]: der Meditations- und Tempelraum der [[Buddhistische Gemeinschaft Salzburg|Buddhistischen Gemeinschaft Salzburg]]&lt;br /&gt;
* [[Buddhistisches Zentrum Salzburg-Linzergasse]]:  der Meditations- und Tempelraum der Salzburger Gruppe der Karma Kagyü Linie.&lt;br /&gt;
* [[Buddhistisches Zentrum TDC]]: der Meditations- und Tempelraum des tibetisch-buddhistischen Ordens Thekchen Dho-ngag Choeling Salzburg in Hallein-Taxach.&lt;br /&gt;
* [[Buddhistisches Zentrum ShinDo]]: der Buddhistischen Begegnungsstätte ShinDo e.V. in Bad Reichenhall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buddhismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bodhisattva</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=30_Jahre_Buddhismus_in_Salzburg&amp;diff=32563</id>
		<title>30 Jahre Buddhismus in Salzburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=30_Jahre_Buddhismus_in_Salzburg&amp;diff=32563"/>
		<updated>2007-08-20T10:45:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bodhisattva: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:30jahrebuddhfest.jpg|thumb|320px|left| Jubiläumsfeier]]&lt;br /&gt;
Ein Fest zum Jubiläum &amp;quot;&#039;&#039;&#039;30 Jahre Buddhismus in Salzburg&#039;&#039;&#039;&amp;quot; wurde am [[19. Mai]] im [[Kulturzentrum Gnigl]] in der [[Salzburg|Stadt Salzburg]] gefeiert. Anlass war die am [[4. Juni]] [[1977]] abgehaltene Gründungsversammlung der [[Buddhistische Gemeinschaft Salzburg|Buddhistischen Gemeinschaft Salzburg]], die von [[Friedrich Fenzl]] gegründet und jahrelang geleitet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fest stand unter dem Ehrenschutz von Landeshauptfrau [[Gabi Burgstaller]] und Bürgermeister [[Heinz Schaden]] und begann um 18:00 mit der Begrüßung der Fest- und Ehrengäste. Neben Gästen aus der Politik waren insbesondere Vertreterinnen und Vertreter der in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] aktiven religiösen Gemeinschaften eingeladen. Neben [[Salzburger Erzbischöfe|Erzbischof]] [[Alois Kothgasser|Kothgasser]], Superintendentin Müller und [[Marko Feingold|Hofrat Feingold]] von der [[Isrealitische Kultusgemeinde|isrealitischen Kultusgemeinde]], waren weitere christliche Repräsentanten, wie der Pfarrer von Gnigl, [[Richard Schwarzenauer]],  aber auch Muslime, Bahai, Sikhs und andere eingeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen besonders hochgeschätzten Akzent setzte die freudig aufgenommene Grußbotschaft des österreichischen Bundespräsidenten. Richard Schwarzenauer und Hofrat Feingold richteten freundschaftliche und engagierte Worte an die Festgemeinde. Außerdem wurden noch Grußadressen des Präsidenten der Österreichischen Buddhistischen Religionsgesellschaft und der Präsidentin der Europäischen Buddhistischen Union zur Kenntnis gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Briefmarke07.jpg|thumb|right| Jubiläumsbriefmarke]]&lt;br /&gt;
Die in Stadt und [[Salzburg (Bundesland)|Land Salzburg]] aktiven buddhistischen Gemeinschaften, sowie auch Schwestergemeinden aus [[Bad Reichenhall]] und [[Laufen]] stellten sich und ihr Angebot an diesem Abend vor, bevor der aus Sri Lanka gebürtige österreichische Mönch Bhante Seelawansa Mahathero den Festvortrag zum Thema &amp;quot;Buddhistische Weisheit und Mitgefühl als Beitrag zur globalen Gesellschaft&amp;quot; hielt. Die aus dem [[Tennengau]] stammende buddhistische Nonne, die Ehrw. Maeji Brigitte ging in ihrem Referat auf das Thema &amp;quot;Frauen im [[Buddhismus]]&amp;quot; ein und beschloss den Festabend mit einer Meditation der Liebenden Güte für alle Wesen. Das künstlerische Programm umfasste Lieder, vorgetragen durch den Salzburger Sänger [[Wolfgang Fuchsberger]] und durch Thilo Burdach, der es meisterhaft verstand die japanische Bambusflöte, Shakuhachi zu spielen. Nicht japanisch, sondern siamesisch war das anschließende Buffet, gestaltet vom Cateringservices der Siam-Galerie. Mit Begeisterung sprachen die ca. 150 Besucher nach dem gelungenen Abend den gebotenen Köstlichkeiten zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am zweiten Tag des Festes gab es einen &#039;Tag der offenen Tür&#039; (10 - 16 Uhr) in den [[Buddhistisches Zentrum|buddhistischen Zentren]] in der [[Linzer Gasse]] 27, in [[Rif-Taxach]], in [[Bad Reichenhall]] und in der [[Lehenerstraße]] 15. Mehr Interessierte als erwartet nutzten ab 11:00 den angebotenen Shuttleservice zu einer Kennenlern-Rundtour durch die vier buddhistischen Zentren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.buddhismus-salzburg.org Buddhistisches Zentrum Lehenerstraße]&lt;br /&gt;
* [http://diamantweg.turn360.com/salzburg/ Buddhistisches Zentrum Linzergasse]&lt;br /&gt;
* [http://www.tdc-salzburg.at/ Buddhistisches Zentrum TDC]&lt;br /&gt;
* [http://www2.salzburg-online.at/buddhismus/ShinDo/ShinDoHome.htm Buddhistisches Zentrum ShinDo Bad Reichenhall]&lt;br /&gt;
* [http://www2.salzburg-online.at/buddhismus/BZS/intersein&#039;oblf.htm Intersein Laufen-Oberndorf]&lt;br /&gt;
* [http://www.buddhismus-austria.at Österreichische Buddhistische Religionsgesellschaft]&lt;br /&gt;
* [http://www.e-b-u.org European Buddhist Union (engl.)]&lt;br /&gt;
* [http://members.aon.at/kulturzentrum-gnigl/ Kulturzentrum Gnigl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Bodhisattva</name></author>
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