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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;BettinaLor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Bettina Lorentschitsch.jpg|thumb|Bettina Lorentschitsch]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bettina Lorentschitsch&#039;&#039;&#039; (* [[1968]] in [[Neumarkt am Wallersee]], [[Flachgau]]) ist die erste Obfrau der Bundesparte Handel, Vizepräsidentin des österreichischen Wirtschaftsbundes und Landesobmann-Stellvertreter im Salzburger Wirtschaftsbund.&lt;br /&gt;
==Vorgestellt==&lt;br /&gt;
Das &amp;quot;Kammer-Gen&amp;quot; sei ihr in die Wiege gelegt worden, sagt Bettina Lorentschitsch lachend. Auch ihr Vater [[Ewald Berendt]], Gründer des Dämmstoff-Pioniers [[Isocell]], war in der [[Wirtschaftskammer Salzburg]] (WKS) aktiv. Seine Tochter wurde [[2011]] die erste Obfrau der Bundessparte Handel in der WKO. Daneben ist sie Mitglied im Wirtschaftsparlament in Salzburg und im Bund. Zudem gehört sie dem erweiterten WKS-Präsidium an – um nur die wichtigsten Gremien zu nennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem für sie und die Wirtschaft wichtigen Thema &amp;quot;Corporate Social Responsibility&amp;quot; (CSR) ist Lorentschitsch Vorsitzende des Zentrums für humane Marktwirtschaft der WKS. Die Abkürzung CSR steht für die soziale Verantwortung von Unternehmen – ein Thema, das gern von Großkonzernen propagiert wird. Diesem Bild widerspricht Lorentschitsch vehement: &amp;quot;CSR ist bei Klein- und Mittelunternehmen am weitesten verbreitet. Diese leben soziale Verantwortung seit Generationen, auch wenn sie es nicht so nennen.&amp;quot; Lorentschitsch verweist auf das Engagement vieler Firmen für Mitarbeiter, Orte oder Vereine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptberuflich ist die geborene Neumarkterin Unternehmerin. In der [[Computer Center Lorentschitsch|Computerfirma]] ihres Mannes [[Karl Lorentschitsch|Karl]] fungiert sie als Prokuristin. In der Firmengruppe ihrer Familie - die überwiegend im Baustoffhandel tätig ist - ist sie Geschäftsführerin mehrerer Unternehmen, wie Optimus oder Interior. Daneben ist sie Eigentümervertreterin in der Isocell-Firmengruppe. Dass sie ein &amp;quot;Bildungsjunkie&amp;quot; sei, bekennt Lorentschitsch offen ein, etwa, wenn sie sagt: &amp;quot;Der MSc an der Donau-Uni Krems ist mir passiert.&amp;quot; Davor waren nach der [[HAK 2 Salzburg|HAK]] noch eine Ausbildung als ISO-9001-Qualitätsmanagerin und ein MBA-Studium. Auch ihr [[Rechtswissenschaftliche Fakultät an der Universität Salzburg|Jus-Studium]] hat sie bis auf zwei Prüfungen fertig. &amp;quot;Der Grund für den Abbruch ist heute 15 Jahre alt&amp;quot;, sagt Lorentschitsch mit Verweis auf ihre Tochter. Bleibt der Flachgauerin noch Freizeit? &amp;quot;Ja. Ich lese und koche für mein Leben gern, und irgendwann werde ich mein persönliches Kochbuch schreiben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
*Salzburger Nachrichten (Stefan Veigl)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Lorentschitsch, Bettina]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauen|Lorentschitsch, Bettina]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer|Lorentschitsch, Bettina]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Bettina Lorentschitsch.jpg|thumb|Bettina Lorentschitsch]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bettina Lorentschitsch&#039;&#039;&#039; (* [[1968]] in [[Neumarkt am Wallersee]], [[Flachgau]]) ist die erste Obfrau der Bundesparte Handel, Vizepräsidentin des österreichischen Wirtschaftsbundes und Landesobmann-Stellvertreter im Salzburger Wirtschaftsbund.&lt;br /&gt;
==Vorgestellt==&lt;br /&gt;
Das &amp;quot;Kammer-Gen&amp;quot; sei ihr in die Wiege gelegt worden, sagt Bettina Lorentschitsch lachend. Auch ihr Vater [[Ewald Berendt]], Gründer des Dämmstoff-Pioniers [[Isocell]], war in der [[Wirtschaftskammer Salzburg]] (WKS) aktiv. Seine Tochter wurde [[2011]] die erste Obfrau der Bundessparte Handel in der WKO. Daneben ist sie Mitglied im Wirtschaftsparlament in Salzburg und im Bund. Zudem gehört sie dem erweiterten WKS-Präsidium an – um nur die wichtigsten Gremien zu nennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem für sie und die Wirtschaft wichtigen Thema &amp;quot;Corporate Social Responsibility&amp;quot; (CSR) ist Lorentschitsch Vorsitzende des Zentrums für humane Marktwirtschaft der WKS. Die Abkürzung CSR steht für die soziale Verantwortung von Unternehmen – ein Thema, das gern von Großkonzernen propagiert wird. Diesem Bild widerspricht Lorentschitsch vehement: &amp;quot;CSR ist bei Klein- und Mittelunternehmen am weitesten verbreitet. Diese leben soziale Verantwortung seit Generationen, auch wenn sie es nicht so nennen.&amp;quot; Lorentschitsch verweist auf das Engagement vieler Firmen für Mitarbeiter, Orte oder Vereine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptberuflich ist die geborene Neumarkterin Unternehmerin. In der [[Computer Center Lorentschitsch|Computerfirma]] ihres Mannes [[Karl Lorentschitsch|Karl]] fungiert sie als Prokuristin. In der Firmengruppe ihrer Familie - die überwiegend im Baustoffhandel tätig ist - ist sie Geschäftsführerin mehrerer Unternehmen, wie Optimus oder Interior. Daneben ist sie Eigentümervertreterin in der Isocell-Firmengruppe. Dass sie ein &amp;quot;Bildungsjunkie&amp;quot; sei, bekennt Lorentschitsch offen ein, etwa, wenn sie sagt: &amp;quot;Der MSc an der Donau-Uni Krems ist mir passiert.&amp;quot; Davor waren nach der [[HAK 2 Salzburg|HAK]] noch eine Ausbildung als ISO-9001-Qualitätsmanagerin und ein MBA-Studium. Auch ihr [[Rechtswissenschaftliche Fakultät an der Universität Salzburg|Jus-Studium]] hat sie bis auf zwei Prüfungen fertig. &amp;quot;Der Grund für den Abbruch ist heute 15 Jahre alt&amp;quot;, sagt Lorentschitsch mit Verweis auf ihre Tochter. &amp;quot;Sie ist hochbegabt&amp;quot;, sagt die stolze Mutter. Bleibt der Flachgauerin noch Freizeit? &amp;quot;Ja. Ich lese für mein Leben gern, und irgendwann werde ich mein persönliches Kochbuch schreiben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
*Salzburger Nachrichten (Stefan Veigl)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Lorentschitsch, Bettina]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauen|Lorentschitsch, Bettina]]&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Bettina Lorentschitsch.jpg|thumb|Bettina Lorentschitsch]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bettina Lorentschitsch&#039;&#039;&#039; (* [[1968]] in [[Neumarkt am Wallersee]], [[Flachgau]]) ist die erste Obfrau der Bundesparte Handel und hat noch eine Fülle anderer Funktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorgestellt==&lt;br /&gt;
Das &amp;quot;Kammer-Gen&amp;quot; sei ihr in die Wiege gelegt worden, sagt Bettina Lorentschitsch lachend. Auch ihr Vater [[Ewald Berendt]], Gründer des Dämmstoff-Pioniers [[Isocell]], war in der [[Wirtschaftskammer Salzburg]] (WKS) aktiv. Seine Tochter wurde [[2011]] die erste Obfrau der Bundessparte Handel in der WKO. Daneben ist sie Mitglied im Wirtschaftsparlament in Salzburg und im Bund. Zudem gehört sie dem erweiterten WKS-Präsidium an – um nur die wichtigsten Gremien zu nennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem für sie und die Wirtschaft wichtigen Thema &amp;quot;Corporate Social Responsibility&amp;quot; (CSR) ist Lorentschitsch Vorsitzende des Zentrums für humane Marktwirtschaft der WKS. Die Abkürzung CSR steht für die soziale Verantwortung von Unternehmen – ein Thema, das gern von Großkonzernen propagiert wird. Diesem Bild widerspricht Lorentschitsch vehement: &amp;quot;CSR ist bei Klein- und Mittelunternehmen am weitesten verbreitet. Diese leben soziale Verantwortung seit Generationen, auch wenn sie es nicht so nennen.&amp;quot; Lorentschitsch verweist auf das Engagement vieler Firmen für Mitarbeiter, Orte oder Vereine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptberuflich ist die geborene Neumarkterin Unternehmerin. In der [[Computer Center Lorentschitsch|Computerfirma]] ihres Mannes [[Karl Lorentschitsch|Karl]] fungiert sie als Prokuristin. In der Firmengruppe ihrer Familie - die überwiegend im Baustoffhandel tätig ist - ist sie Geschäftsführerin mehrerer Unternehmen, wie Optimus oder Interior. Daneben ist sie Eigentümervertreterin in der Isocell-Firmengruppe. Dass sie ein &amp;quot;Bildungsjunkie&amp;quot; sei, bekennt Lorentschitsch offen ein, etwa, wenn sie sagt: &amp;quot;Der MSc an der Donau-Uni Krems ist mir passiert.&amp;quot; Davor waren nach der [[HAK 2 Salzburg|HAK]] noch eine Ausbildung als ISO-9001-Qualitätsmanagerin und ein MBA-Studium. Auch ihr [[Rechtswissenschaftliche Fakultät an der Universität Salzburg|Jus-Studium]] hat sie bis auf zwei Prüfungen fertig. &amp;quot;Der Grund für den Abbruch ist heute 15 Jahre alt&amp;quot;, sagt Lorentschitsch mit Verweis auf ihre Tochter. &amp;quot;Sie ist hochbegabt&amp;quot;, sagt die stolze Mutter. Bleibt der Flachgauerin noch Freizeit? &amp;quot;Ja. Ich lese für mein Leben gern, und irgendwann werde ich mein persönliches Kochbuch schreiben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
*Salzburger Nachrichten (Stefan Veigl)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Lorentschitsch, Bettina]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauen|Lorentschitsch, Bettina]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer|Lorentschitsch, Bettina]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;BettinaLor: /* Vorgestellt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Bettina Lorentschitsch.jpg|thumb|Bettina Lorentschitsch]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bettina Lorentschitsch&#039;&#039;&#039; (* [[1968]] in [[Neumarkt am Wallersee]], [[Flachgau]]) ist Chefin der Initiative &amp;quot;Frau in der Wirtschaft&amp;quot; und hat noch eine Fülle anderer Funktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorgestellt==&lt;br /&gt;
Das &amp;quot;Kammer-Gen&amp;quot; sei ihr in die Wiege gelegt worden, sagt Bettina Lorentschitsch lachend. Auch ihr Vater [[Ewald Berendt]], Gründer des Dämmstoff-Pioniers [[Isocell]], war in der [[Wirtschaftskammer Salzburg]] (WKS) aktiv. Seine Tochter wurde [[2011]] die erste Obfrau der Bundessparte Handel in der WKO. Daneben ist sie Mitglied im Wirtschaftsparlament in Salzburg und im Bund. Zudem gehört sie dem erweiterten WKS-Präsidium an – um nur die wichtigsten Gremien zu nennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem für sie und die Wirtschaft wichtigen Thema &amp;quot;Corporate Social Responsibility&amp;quot; (CSR) ist Lorentschitsch Vorsitzende des Zentrums für humane Marktwirtschaft der WKS. Die Abkürzung CSR steht für die soziale Verantwortung von Unternehmen – ein Thema, das gern von Großkonzernen propagiert wird. Diesem Bild widerspricht Lorentschitsch vehement: &amp;quot;CSR ist bei Klein- und Mittelunternehmen am weitesten verbreitet. Diese leben soziale Verantwortung seit Generationen, auch wenn sie es nicht so nennen.&amp;quot; Lorentschitsch verweist auf das Engagement vieler Firmen für Mitarbeiter, Orte oder Vereine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptberuflich ist die geborene Neumarkterin Unternehmerin. In der [[Computer Center Lorentschitsch|Computerfirma]] ihres Mannes [[Karl Lorentschitsch|Karl]] fungiert sie als Prokuristin. In der Firmengruppe ihrer Familie - die überwiegend im Baustoffhandel tätig ist - ist sie Geschäftsführerin mehrerer Unternehmen, wie Optimus oder Interior. Daneben ist sie Eigentümervertreterin in der Isocell-Firmengruppe. Dass sie ein &amp;quot;Bildungsjunkie&amp;quot; sei, bekennt Lorentschitsch offen ein, etwa, wenn sie sagt: &amp;quot;Der MSc an der Donau-Uni Krems ist mir passiert.&amp;quot; Davor waren nach der [[HAK 2 Salzburg|HAK]] noch eine Ausbildung als ISO-9001-Qualitätsmanagerin und ein MBA-Studium. Auch ihr [[Rechtswissenschaftliche Fakultät an der Universität Salzburg|Jus-Studium]] hat sie bis auf zwei Prüfungen fertig. &amp;quot;Der Grund für den Abbruch ist heute 15 Jahre alt&amp;quot;, sagt Lorentschitsch mit Verweis auf ihre Tochter. &amp;quot;Sie ist hochbegabt&amp;quot;, sagt die stolze Mutter. Bleibt der Flachgauerin noch Freizeit? &amp;quot;Ja. Ich lese für mein Leben gern, und irgendwann werde ich mein persönliches Kochbuch schreiben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
*Salzburger Nachrichten (Stefan Veigl)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Lorentschitsch, Bettina]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauen|Lorentschitsch, Bettina]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer|Lorentschitsch, Bettina]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;BettinaLor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Bettina Lorentschitsch.jpg|thumb|Bettina Lorentschitsch]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bettina Lorentschitsch&#039;&#039;&#039; (* [[1968]] in [[Neumarkt am Wallersee]], [[Flachgau]]) ist Chefin der Initiative &amp;quot;Frau in der Wirtschaft&amp;quot; und hat noch eine Fülle anderer Funktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorgestellt==&lt;br /&gt;
Das &amp;quot;Kammer-Gen&amp;quot; sei ihr in die Wiege gelegt worden, sagt Bettina Lorentschitsch lachend. Auch ihr Vater [[Ewald Berendt]], Gründer des Dämmstoff-Pioniers [[Isocell]], war in der [[Wirtschaftskammer Salzburg]] (WKS) aktiv. Seine Tochter wurde [[2010]] Landesvorsitzende der WKS-Initiative &amp;quot;Frau in der Wirtschaft&amp;quot;. Daneben ist sie Mitglied im Wirtschaftsparlament in Salzburg und im Bund. Zudem gehört sie dem erweiterten WKS-Präsidium an – um nur die wichtigsten Gremien zu nennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei ihrem Lieblingsthema &amp;quot;Corporate Social Responsibility&amp;quot; (CSR) ist Lorentschitsch Landes- und Bundessprecherin der Kammer. Die Abkürzung CSR steht für die soziale Verantwortung von Unternehmen – ein Thema, das gern von Großkonzernen propagiert wird. Diesem Bild widerspricht Lorentschitsch vehement: &amp;quot;CSR ist bei Klein- und Mittelunternehmen am weitesten verbreitet. Diese leben soziale Verantwortung seit Generationen, auch wenn sie es nicht so nennen.&amp;quot; Lorentschitsch verweist auf das Engagement vieler Firmen für Mitarbeiter, Orte oder Vereine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptberuflich ist die geborene Neumarkterin Unternehmerin. In der [[Computer Center Lorentschitsch|Computerfirma]] ihres Mannes [[Karl Lorentschitsch|Karl]] fungiert sie als Prokuristin. In der Firmengruppe ihrer Familie  ist sie Geschäftsführerin mehrerer Unternehmen, wie Optimus oder Interior. Daneben ist sie Eigentümervertreterin in der Isocell-Firmengruppe. Dass sie ein &amp;quot;Bildungsjunkie&amp;quot; sei, bekennt Lorentschitsch offen ein, etwa, wenn sie sagt: &amp;quot;Der MSc an der Donau-Uni Krems ist mir passiert.&amp;quot; Davor waren nach der [[HAK 2 Salzburg|HAK]] noch eine Ausbildung als ISO-9001-Qualitätsmanagerin und ein MBA-Studium. Auch ihr [[Rechtswissenschaftliche Fakultät an der Universität Salzburg|Jus-Studium]] hat sie bis auf zwei Prüfungen fertig. &amp;quot;Der Grund für den Abbruch ist heute 15 Jahre alt&amp;quot;, sagt Lorentschitsch mit Verweis auf ihre Tochter. &amp;quot;Sie ist hochbegabt&amp;quot;, sagt die stolze Mutter. Bleibt der Flachgauerin noch Freizeit? &amp;quot;Ja. Ich lese für mein Leben gern, und irgendwann werde ich mein persönliches Kochbuch schreiben.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
*Salzburger Nachrichten (Stefan Veigl)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Lorentschitsch, Bettina]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauen|Lorentschitsch, Bettina]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer|Lorentschitsch, Bettina]]&lt;/div&gt;</summary>
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