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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Holzknechtselde</title>
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		<updated>2010-05-19T18:02:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bernhard Ponemayr: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Freilichtmuseum Holzknechthütte.jpg|thumb|Holzknechtselde im [[Salzburger Freilichtmuseum]]]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Holzknechtselden&#039;&#039;&#039; waren einfache Behausungen aus Holz, die im Bergwald errichtet und nur während der Arbeit bewohnt wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauweise==&lt;br /&gt;
Eine Holzknechtselde bestand in der Regel aus einem hauszeltartigen Stangengerüst, das mit Baumrinde eingedeckt wurde und an drei Seiten geschlossen war. An der Vorderseite befand sich der Ein- und Ausgang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einrichtung==&lt;br /&gt;
Die Inneneinrichtung bestand aus zwei oder drei Holzpritschen, die an den Außenwänden befindlich waren und mit Tannen- oder Fichtenreisig belegt als Schlafstätten dienten. Ober den Schlafstätten und auch über der Feuerstelle konnten nasse Bekleidung und Sonstiges an Stangen oder Haken aufgehängt werden. In der Mitte der Holzknechtselde befand sich die Feuerstelle, wo auf einem offenen Feuer in einer einfachen Eisenpfanne das [[Holzknechtmus]] zubereitet und gekocht wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Eigenartikel von [[Benutzer:Wald1siedel|Christina Nöbauer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur]]&lt;br /&gt;
Im Artikel, die „Holzknechtselde“ wird das Holzknechtmus erwähnt. Dazu die Feststellung, das die Bezeichnung „Selde“ nicht autentisch ist, sondern eher mit Sölde zu bezeichnen wäre.&lt;br /&gt;
Das Holzknechtmus war das Hauptgericht der Holzknechte während ihres Aufenthaltes im Wald, wo sie die ganze Woche in eben der Sölde übernachtet und das Essen eingenommen haben. Das Mus bestand aus Mehl, Wasser und Salz. Diese Zutaten wurden zu einem Teig vermengt und sodann in eine mäßig erhitzte Eisenpfanne mit der entsprechenden Menge an Butterschmalz gegeben. Sodann wurde es ständig gerührt und gewendet bis das Mus leicht bräunlich und bröselig war. Die Qualität hängte in der Hauptsache von der Menge des Butterschmalzes ab. Derzeit wird diese Feststellung nicht mehr verstanden, da sich das Verhälntnis vom Verbrauch und der Aufnahme von Kalorien entsprechend umgewandelt hat.&lt;br /&gt;
Von da her ist auch der Spruch aus dem Lungau zu erklären: „Der Kaiser wird wohl das ledige (pure) Schmalz essen&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Ergänzt von Bernhard Ponemayr (bernhard.ponemayr@sbg.at)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bernhard Ponemayr</name></author>
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		<updated>2010-05-19T17:50:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bernhard Ponemayr: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Freilichtmuseum Holzknechthütte.jpg|thumb|Holzknechtselde im [[Salzburger Freilichtmuseum]]]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Holzknechtselden&#039;&#039;&#039; waren einfache Behausungen aus Holz, die im Bergwald errichtet und nur während der Arbeit bewohnt wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauweise==&lt;br /&gt;
Eine Holzknechtselde bestand in der Regel aus einem hauszeltartigen Stangengerüst, das mit Baumrinde eingedeckt wurde und an drei Seiten geschlossen war. An der Vorderseite befand sich der Ein- und Ausgang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einrichtung==&lt;br /&gt;
Die Inneneinrichtung bestand aus zwei oder drei Holzpritschen, die an den Außenwänden befindlich waren und mit Tannen- oder Fichtenreisig belegt als Schlafstätten dienten. Ober den Schlafstätten und auch über der Feuerstelle konnten nasse Bekleidung und Sonstiges an Stangen oder Haken aufgehängt werden. In der Mitte der Holzknechtselde befand sich die Feuerstelle, wo auf einem offenen Feuer in einer einfachen Eisenpfanne das [[Holzknechtmus]] zubereitet und gekocht wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Eigenartikel von [[Benutzer:Wald1siedel|Christina Nöbauer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur]]&lt;br /&gt;
Im Artikel, die „Holzknechtselde“ wird das Holzknechtmus erwähnt. Dazu die Feststellung, das die Bezeichnung „Selde“ nicht autentisch ist, sondern eher mit Sölde zu bezeichnen wäre.&lt;br /&gt;
Das Holzknechtmus war das Hauptgericht der Holzknechte während ihres Aufenthaltes im Wald, wo sie die ganze Woche in eben der Sölde übernachtet und das Essen eingenommen haben. Das Mus bestand aus Mehl, Wasser und Salz. Diese Zutaten wurden zu einem Teig vermengt und sodann in eine mäßig erhitzte Eisenpfanne mit der entsprechenden Menge an Butterschmalz gegeben. Sodann wurde es ständig gerührt und gewendet bis das Mus leicht bräunlich und bröselig war. Die Qualität hängte in der Hauptsache von der Menge des Butterschmalzes ab. Derzeit wird diese Feststellung nicht mehr verstanden, da sich das Verhälntnis vom Verbrauch und der Aufnahme von Kalorien entsprechend umgewandelt hat.&lt;br /&gt;
Von da her ist auch der Spruch aus dem Lungau zu erklären: „Der Kaiser wird wohl das ledige (pure) Schmalz essen. &lt;br /&gt;
Ergänzt von Bernhard Ponemayr (bernhard.ponemayr@sbg.at)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bernhard Ponemayr</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bernhard Ponemayr: /* Allgemeines */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:IMG 2015.JPG|thumb|350px|Denkmalhof Gererhof]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Denkmalhof Gererhof&#039;&#039;&#039; ist ein [[Museum|Heimatmuseum]] in der [[Tennengau]]er Gemeinde [[Annaberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Das [[Lammertal]] wurde relativ spät besiedelt, hauptsächlich auf Grund einer Schenkung des [[Erzbischof]]es [[Konrad I. von Abensberg]] an das [[Erzstift St. Peter|Stift St.Peter]]. Der Gererhof wird [[1331]] erstmals urkundlich erwähnt. Die Fachleute schätzen das Alter des Hauses auf Grund der Gewölbe und einiger weiterer Stilelemente auf rund 400 Jahre. Durch einen Umbau im Bereich des Dachstuhles im Jahre [[1924]] wird wahrscheinlich die Jahreszahl der Errichtung verloren gegangen sein. Da der erste Siedler wahrscheinlich nur eine sehr bescheidene Unterkunft errichtet hatten, wird das bestehende Haus die dritte Generation darstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der sehr gediegene und teilweise sehr aufwendige Bauweise (Fenster- und Türlaibungen im Erdgeschoss sind mit bearbeiteten Tuffstein ausgeführt) wird das Haus von Fachleuten als ein Gesamtkunstwerk bezeichnet.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[1982]] eröffneten Denkmalhof Gererhof sind auf 200 m² Museumsfläche mehr als 1400 Exponate ausgestellt, die einen Eindruck vom bäuerlichen Leben in vergangenen Jahrhunderten geben sollen. Hervorzuheben ist das Projekt &amp;quot;Vom Flachs zum Leinen&amp;quot;, wo die Kunst der Flachsverarbeitung Schritt für Schritt nachvollzogen werden kann. Das aus dem [[17. Jahrhundert]] stammende Mittelflurhaus ist original erhalten, &amp;quot;Rauchkuchl&amp;quot;, &amp;quot;Brennerei&amp;quot; und &amp;quot;Rossstall&amp;quot; bieten einen Einblick in althergebrachte Arbeitsformen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Kinder wird ein Museumsspiel angeboten. Ab fünf Personen werden Führungen durchgeführt, die noch zusätzliche Hintergrundinformationen zur geschichtlichen Entwicklung des Lammertales bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gererhof dient auch als Veranstaltungsraum für Dichterlesungen, Adventfeiern, Volksmusikabende oder Seminare für ländliche Handwerke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:IMG 2594.JPG|Bauernstube&lt;br /&gt;
Bild:IMG 6282a.JPG|Schusterecke&lt;br /&gt;
Bild:Bild8a.JPG|Rauchkuchel&lt;br /&gt;
Bild:IMG 6286a.JPG|Machlkammer&lt;br /&gt;
Bild:Leinen2.JPG|Leinen&lt;br /&gt;
Bild:IMG 2025a.JPG|Webstube&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
:Güterweg Zimmerau&lt;br /&gt;
:5524 Annaberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Öffnungszeiten==&lt;br /&gt;
;Mitte Mai bis Ende September: jeden Mittwoch von 15.00-16.00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kustos==&lt;br /&gt;
:Bernhard Ponemayr&lt;br /&gt;
:A-5524 Annaberg 145, &lt;br /&gt;
:Telefon: 064 63 - 81 51&lt;br /&gt;
:E-Mail:bernhard.ponemayr@sbg.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Land Salzburg [http://www.salzburg.gv.at/museum_anzeige?id=5]&lt;br /&gt;
* Salzburger Nachrichten&lt;br /&gt;
* Mamilade [http://www.mamilade.at/denkmalhof/gererhof/annaberg/1006620-annaberg_heimatmuseum.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum|Gererhof, Denkmalhof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatmuseum|Gererhof, Denkmalhof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tennengau|Gererhof, Denkmalhof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Annaberg-Lungötz|Gererhof, Denkmalhof]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bernhard Ponemayr</name></author>
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		<updated>2009-03-18T20:28:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bernhard Ponemayr: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Bauernstube ist bei jedem alten Bauernhof der zentrale Raum, wo sich die ganze Familie einschließlich der fremden Arbeitskräfte zum Essen und der Freizeit versammelt hat. Am Gererhof ist die Bauernstube der einzige Raum im Erdgeschoss, welcher nicht mit einem Gewölbe versehen ist, die Decke ist als Holztramdecke ausgeführt. Ursprünglich war die Stube der einzige beheizbare Raum, der Kachelofen wurde (und wird) von der Rauchkuchl aus beheizt. Für die oberhalb der Stube gelegene Elternschlafkammer gab es das &amp;quot;Warmloch&amp;quot;. Dieses war eine kleine Öffnung in der Decke, welches mit einem Brett abgedeckt wurde, wenn keine Wärme aufsteigen sollte. Außerdem befindet sich in der Stube die &amp;quot;Hühnersteige&amp;quot;. Hier wurden ein paar Hühner gehalten und weil diese eher kälteempfindlich sind, wurden sie eben in die Stube aufgenommen. Während des Tages konnten sie ins Freie, am Abend wurde die Öffnung verschlossen, damit nicht der Fuchs die Hühner besucht.   &lt;br /&gt;
|Beschreibung =[[Denkmalhof Gererhof]], Bauernstube&lt;br /&gt;
|Quelle =Eigene Arbeit&lt;br /&gt;
|Fotograf =Bernhard Ponemayr&lt;br /&gt;
|Erstelldatum =21.05.2003&lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar =&lt;br /&gt;
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		<author><name>Bernhard Ponemayr</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bernhard Ponemayr: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Bauernstube ist bei jedem alten Bauernhof der zentrale Raum, wo sich die ganze Familie einschließlich der fremden Arbeitskräfte zum Essen und der Freizeit versammelt hat. Am Gererhof ist die Bauernstube der einzige Raum im Erdgeschoss, welcher nicht mit einem Gewölbe versehen ist, die Decke ist als Holztramdecke ausgeführt. Ursprünglich war die Stube der einzige beheizbare Raum, der Kachelofen wurde (und wird) von der Rauchkuchl aus beheizt. Für die oberhalb der Stube gelegene Elternschlafkammer gab es das &amp;quot;Warmloch&amp;quot;. Dieses war eine kleine Öffnung in der Decke, welches mit einem Brett abgedeckt wurde, wenn keine Wärme aufsteigen sollte. Außerdem befindet sich in der Stube die &amp;quot;Hühnersteige&amp;quot;. Hier wurden ein paar Hühner gehalten und weil diese eher kälteempfindlich sind, wurden sie eben in die Stube aufgenommen. Während des Tages konnten sie ins Freie, am Abend wurde die Öffnung verschlossen, damit nicht der Fuchs die Hühner besucht.   &lt;br /&gt;
|Beschreibung =[[Denkmalhof Gererhof]], Bauernstube&lt;br /&gt;
|Quelle =&lt;br /&gt;
|Fotograf =&lt;br /&gt;
|Erstelldatum =&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bernhard Ponemayr: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Bauernstube ist bei jedem alten Bauernhof der zentrale Raum, wo sich die ganze Familie einschließlich der fremden Arbeitskräfte zum Essen und der Freizeit versammelt hat. Am Gererhof ist die Bauernstube der einzige Raum im Erdgeschoss, welcher nicht mit einem Gewölbe versehen ist, die Decke ist als Holztramdecke ausgeführt. Ursprünglich war die Stube der einzige beheizbare Raum, für die oberhalb der Stube gelegene Elternschlafkammer gab es das &amp;quot;Warmloch&amp;quot;.   &lt;br /&gt;
|Beschreibung =[[Denkmalhof Gererhof]], Bauernstube&lt;br /&gt;
|Quelle =&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bernhard Ponemayr: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Bauernstube ist bei jedem alten Bauernhof&lt;br /&gt;
|Beschreibung =[[Denkmalhof Gererhof]], Bauernstube&lt;br /&gt;
|Quelle =&lt;br /&gt;
|Fotograf =&lt;br /&gt;
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		<updated>2009-03-18T20:11:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bernhard Ponemayr: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der Bauer in früherer Zeit war weitgehend ein Selbstversorger, er mußte bestrebt sein, mit möglichst wenig Bargeld das Auslangen zu finden. Arbeiten welche vom Hofgesinde selbst nicht erledigt werden konnten, wurden vom sogenannten &amp;quot;Störhandwerker&amp;quot; durchgeführt. Dieser kam bei Bedarf auf den Hof und lebte hier im Familienverband bis zur Fertigstellung des Auftrages. Typische Störhandwerker waren: Schuster, Schneider, Wagner Binder, Weber, Sattler, Brunnenbohrer u.a. Die Bezeichnung Störhandwerker ist nicht geklärt, manche Forscher sind der Meinung, das die Bauernfamilie in ihrem Alltag vom jeweiligen Handwerker gestört wurde. Im Dialekt nennt man diesen Handwerker &amp;quot;Steerhandwerker&amp;quot; bz. Steergeher. Außerdem brachte der Störhandwerker willkommene Abwechslung, er erfüllte die Aufgabe eines Nachrichtenübermittlers. Er wußte Neuigkeiten von den Nachbarn, schmückte diese fallweise noch aus, damit fand er immer interessierte Zuhörer.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
|Beschreibung =[[Denkmalhof Gererhof]], Schusterecke&lt;br /&gt;
|Quelle =Eigene Arbeit&lt;br /&gt;
|Fotograf =Bernhard Ponemayr&lt;br /&gt;
|Erstelldatum =18.03.2009&lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar =&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2009-03-18T20:00:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bernhard Ponemayr: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der Bauern in früherer Zeit&lt;br /&gt;
|Beschreibung =[[Denkmalhof Gererhof]], Schusterecke&lt;br /&gt;
|Quelle =&lt;br /&gt;
|Fotograf =&lt;br /&gt;
|Erstelldatum =&lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar =&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2009-03-18T19:43:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bernhard Ponemayr: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Denkmalhof Gererhof ist auch das Heimatmuseum Annaberg untergebracht. Die Dauerausstellung &amp;quot;Vom Flachs zum Leinen&amp;quot; bildet einen Schwerpunkt des Museums. An Hand aller für die Flachsverarbeitung und Herstellung von Leinen notwendigen Gerätschaften sind vorhanden. Dadurch kann den Museumsbesuchern diese bis Ende der vierziger Jahre des 20. Jh. durchgeführte Leinenherstellung sehr anschaulich demonstriert werden. Alle Arbeiten wurden vom Hofgesinde selbst durchgeführt, nachdem der Flachs zu Garn gesponnen war, kam der Weber auf den Hof. Der Webstuhl war am Bauernhof vorhanden, dieser wurde vom Weber in der Stube aufgestellt, weil dies in der Regel der einzig beheizbare Raum war. Der Weber lebte bis zur Fertigstellung der Arbeit auf dem Hof. Der Weber war ein typischer &amp;quot;Störhandwerker&amp;quot;.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Quelle =Eigene Arbeit&lt;br /&gt;
|Fotograf =Bernhard Ponemayr&lt;br /&gt;
|Erstelldatum =5.06.2008&lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar =&lt;br /&gt;
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		<updated>2009-03-18T19:42:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bernhard Ponemayr: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Denkmalhof Gererhof ist auch das Heimatmuseum Annaberg untergebracht. Die Dauerausstellung &amp;quot;Vom Flachs zum Leinen&amp;quot; bildet einen Schwerpunkt des Museums. An Hand aller für die Flachsverarbeitung und Herstellung von Leinen notwendigen Gerätschaften sind vorhanden. Dadurch kann den Museumsbesuchern diese bis Ende der vierziger Jahre des 20. Jh. durchgeführte Leinenherstellung sehr anschaulich demonstriert werden. Alle Arbeiten wurden vom Hofgesinde selbst durchgeführt, nachdem der Flachs zu Garn gesponnen war, kam der Weber auf den Hof. Der Webstuhl war am Bauernhof vorhanden, dieser wurde vom Weber in der Stube aufgestellt, weil dies in der Regel der einzig beheizbare Raum war. Der Weber lebte bis zur Fertigstellung der Arbeit auf dem Hof. Der Weber war ein typischer &amp;quot;Störhandwerker&amp;quot;.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Quelle =Eigene Arbeit&lt;br /&gt;
|Fotograf =Bernhard Ponemayr&lt;br /&gt;
|Erstelldatum =&lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar =&lt;br /&gt;
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		<updated>2009-03-18T19:15:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bernhard Ponemayr: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf jeden Bauernhof gab es früher einen Raum, in welchem der Bauer die Reparatur der einfachen Geräte durchgeführt hat. Dieser Raum wurde regional verschieden bezeichnet (Machelkammer, Schnitzhütte usw.). Für solche Arbeiten, welche der Bauer selbst nicht erledigen konnte, kam der Handwerker selbst auf den Hof und arbeitete ebenfalls in dieser Machlkammer (Machelkammer = von etwas machen)   &lt;br /&gt;
|Quelle =eigene Arbeit&lt;br /&gt;
|Fotograf =Bernhard Ponemayr&lt;br /&gt;
|Erstelldatum =18.03.2009&lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar =&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bernhard Ponemayr: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Beschreibung =Machlkammer:  Auf jeden Bauernhof gab es früher einen Raum, in welchem der Bauer die Reparatur der einfachen Geräte durchgeführt hat. Dieser Raum wurde regional verschieden bezeichnet (Machelkammer, Schnitzhütte usw.). Für solche Arbeiten, welche der Bauer selbst nicht erledigen konnte, kam der Handwerker selbst auf den Hof und arbeitete ebenfalls in dieser Machlkammer (Machelkammer = von etwas machen)   &lt;br /&gt;
|Quelle =eigene Arbeit&lt;br /&gt;
|Fotograf =Bernhard Ponemayr&lt;br /&gt;
|Erstelldatum =18.03.2009&lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar =&lt;br /&gt;
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		<author><name>Bernhard Ponemayr</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bernhard Ponemayr: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Die Rauchkuchel des [[Denkmalhof Gererhof]]es ist eine der wenigen Rauchkucheln im [[Salzburger Land]], welche noch Original erhalten sind. Die meisten Rauchkucheln verschwanden bis längstens Mitte [[20. Jahrhundert]]s. Die Rauchkuchl im Gererhof wurde bis 1978 bewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich wurde in der Rauchkuchel alles gemacht, was mit Feuer zu tun hat: Kochen, Brotbacken, Schnapsbrennen, Waschen etc. Dass man sich deshalb in der Rauchkuchel nicht aufhalten konnte ist verständlich und darum waren in diesen Häusern die Bauernstuben räumlich entsprechend großzügig geplant.&lt;br /&gt;
|Quelle = Eigene Arbeit&lt;br /&gt;
|Fotograf = Bernhard Ponemayr&lt;br /&gt;
|Erstelldatum =24.03.2005&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bernhard Ponemayr: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Machlkammer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf jeden Bauernhof gab es früher einen Raum, in welchem der Bauer die Reparatur der einfachen Geräte durchgeführt hat.&lt;br /&gt;
Dieser Raum wurde regional verschieden bezeichnet (Machelkammer, Schnitzhütte usw.). Für solche Arbeiten, welche der Bauer selbst nicht erledigen konnte, kam der Handwerker selbst auf den Hof und arbeitete ebenfalls in dieser Machlkammer (Machelkammer = von etwas machen)   &lt;br /&gt;
|Quelle =eigene Arbeit&lt;br /&gt;
|Fotograf =Bernhard Ponemayr&lt;br /&gt;
|Erstelldatum =18.03.2009&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bernhard Ponemayr: /* Rauchkuchl */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Rauchkuchl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rauchkuchel des Gererhofes ist eine der wenigen Rauchkuchlen im Salzburger Land, welche noch Original erhalten sind.&lt;br /&gt;
Die meisten Rauchkucheln verschwanden bis längstens Mitte 20. Jh. Die Rauchkuchl im Gererhof wurde bis 1978 bewohnt.&lt;br /&gt;
Ursprünglich wurde in der Rauchkuchel alles gemacht, was mit Feuer zu tun hat: Kochen, Brotbacken, Schnapsbrennen, Waschen etc. Dass man sich deshalb in der Rauchkuchel nicht aufhalten konnte ist verständlich und darum waren in diesen Häusern die Bauernstuben räumlich entsprechend großzügig geplant.&lt;br /&gt;
|Quelle = Eigene Arbeit&lt;br /&gt;
|Fotograf = Bernhard Ponemayr&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;== Rauchkuchl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rauchkuchel des Gererhofes ist eine der wenigen Rauchkuchlen im Salzburger Land, welche noch Original erhalten sind.&lt;br /&gt;
Die meisten Rauchkucheln verschwanden bis längstens Mitte 20. Jh. Die Rauchkuchl im Gererhof wurde bis 1978 bewohnt.&lt;br /&gt;
Ursprünglich wurde in der Rauchkuchel alles gemacht, was mit Feuer zu tun hat: Kochen, Brotbacken, Schnapsbrennen, Waschen etc. Dass man sich deshalb in der Rauchkuchel nicht aufhalten konnte ist verständlich und darum waren in diesen Häusern die Bauernstuben räumlich entsprechend großzügig geplant.&lt;br /&gt;
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== Rauchkuchl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rauchkuchel des Gererhofes ist eine der wenigen Rauchkuchlen im Salzburger Land, welche noch im original erhalten sind.&lt;br /&gt;
Ursprünglich wurde in der Rauchkuchel alles gemacht, was mit Feuer zu tun hat: Kochen, Brotbacken, Schnapsbrennen, Waschen etc. Dass man sich deshalb in der Rauchkuchel nicht aufhalten konnte ist verständlich und darum waren in diesen Häusern die Bauernstuben räumlich entsprechend großzügig geplant.&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;Rauchkuchl&lt;br /&gt;
|Beschreibung =Die Rauchkuchel des Gererhofes ist eine der wenigen Rauchkuchlen im Salzburger Land, welche noch im original erhalten sind.&lt;br /&gt;
Ursprünglich wurde in der Rauchkuchel alles gemacht, was mit Feuer zu tun hat: Kochen, Brotbacken, Schnapsbrennen, Waschen etc. Dass man sich deshalb in der Rauchkuchel nicht aufhalten konnte ist verständlich und darum waren in diesen Häusern die Bauernstuben räumlich entsprechend großzügig geplant.&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bernhard Ponemayr: Schusterecke
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bernhard Ponemayr: Rauchkuchl
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bernhard Ponemayr: Machlkammer
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&lt;hr /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bernhard Ponemayr: Leinen
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Leinen&lt;br /&gt;
Beschreibung =&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bernhard Ponemayr: Webstube
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|Erstelldatum =
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}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Webstube&lt;br /&gt;
|Beschreibung =&lt;br /&gt;
|Quelle =&lt;br /&gt;
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		<updated>2009-03-18T07:46:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bernhard Ponemayr: /* Allgemeines */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:IMG 2015.JPG|thumb|Denkmalhof Gererhof]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Denkmalhof Gererhof&#039;&#039;&#039; ist ein [[Museum|Heimatmuseum]] in der [[Tennengau]]er Gemeinde [[Annaberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Das Lammertal wurde relativ spät besiedelt, hauptsächlich auf Grund einer Schenkung des Erzbischofes Konrad I. an das Stift St.Peter. Der Gererhof wird 1331 erstmals urkundlich erwähnt. Die Fachleute schätzen das Alter des Hauses auf Grund der Gewölbe und einiger weiterer Stilelemente auf rd. 400 Jahre. Durch einen Umbau im des Dachstuhles im Jahre 1924 wird wahrscheinlich die Jahreszahl der Errichtung verloren gegangen sein. Da der erste Siedler wahrscheinlich nur eine sehr bescheidene Unterkunft errichtet hat, wird das bestehende Haus die dritte Generation darstellen. Auf Grund der sehr gediegene und teilweise sehr aufwendige Bauweise (Fenster- und Türlaibungen im Erdgeschoss sind mit bearbeiteten Tuffstein ausgeführt) wird das Haus von Fachleuten als ein Gesamtkunstwerk bezeichnet.   &lt;br /&gt;
Im [[1982]] eröffneten Denkmalhof Gererhof sind auf 200 m² Museumsfläche mehr als 1400 Exponate ausgestellt, die einen Eindruck vom bäuerlichen Leben in vergangenen Jahrhunderten geben sollen. Hervorzuheben ist das Projekt &amp;quot;Vom Flachs zum Leinen&amp;quot;, wo die Kunst der Flachsverarbeitung Schritt für Schritt nachvollzogen werden kann. Das aus dem [[17. Jahrhundert]] stammende Mittelflurhaus ist original erhalten, &amp;quot;Rauchkuchl&amp;quot;, &amp;quot;Brennerei&amp;quot; und &amp;quot;Rossstall&amp;quot; bieten einen Einblick in althergebrachte Arbeitsformen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Kinder wird ein Museumsspiel angeboten. Ab 5 Personen werden Führungen durchgeführt, die noch zusätzliche Hintergrundinformationen zur geschichtlichen Entwicklung des [[Lammertal]]es bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gererhof dient auch als Veranstaltungsraum für Dichterlesungen, Adventfeiern, Volksmusikabende oder Seminare für ländliche Handwerke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
:Güterweg Zimmerau&lt;br /&gt;
:5524 Annaberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Öffnungszeiten==&lt;br /&gt;
;Mitte Mai bis Ende September: jeden Mittwoch von 15.00-16.00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kustos==&lt;br /&gt;
:Bernhard Ponemayr&lt;br /&gt;
:A-5524 Annaberg 145, &lt;br /&gt;
:Telefon: 064 63 - 81 51&lt;br /&gt;
:E-Mail:bernhard.ponemayr@sbg.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Land Salzburg [http://www.salzburg.gv.at/museum_anzeige?id=5]&lt;br /&gt;
*Salzburger Nachrichten&lt;br /&gt;
* Mamilade [http://www.mamilade.at/denkmalhof/gererhof/annaberg/1006620-annaberg_heimatmuseum.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum|Gererhof, Denkmalhof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatmuseum|Gererhof, Denkmalhof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tennengau|Gererhof, Denkmalhof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Annaberg-Lungötz|Gererhof, Denkmalhof]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bernhard Ponemayr</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:IMG_2015.JPG&amp;diff=88243</id>
		<title>Datei:IMG 2015.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:IMG_2015.JPG&amp;diff=88243"/>
		<updated>2009-03-03T18:26:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bernhard Ponemayr: Denkmalhof Gererhof
|Beschreibung =
|Quelle =
Bernhard Ponemayr
4.06.08
|Lizenzkommentar =
}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Denkmalhof Gererhof&lt;br /&gt;
|Beschreibung =&lt;br /&gt;
|Quelle =&lt;br /&gt;
Bernhard Ponemayr&lt;br /&gt;
4.06.08&lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar =&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bernhard Ponemayr</name></author>
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