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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Kühsteinhütte</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;BergRettung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kühsteinhütte.jpg|mini|Die Kühsteinhütte]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Kühsteinhütte&#039;&#039;&#039; ist die Diensthütte der [[Bergrettung Grödig]] am [[Untersbergstock]] in 1&amp;amp;nbsp;406 [[m ü. A.]] in der [[Flachgau]]er Marktgemeinde [[Grödig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Kühsteinhütte liegt oberhalb der Schweigmühlalm entlang der Skiroute am Untersberg und dient als Stützpunkt der Bergrettung Grödig. Jeden Herbst wird dort eine Bergmesse abgehalten, die traditionell mit einem geselligen Beisammensein ausklingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Pachtvertrag der Diensthütte &amp;quot;Schweigmühlalm&amp;quot; entlang der Skipiste am Untersbergstock endete im Jahr 2001. Mit Hilfe der Eigentümerfamilie [[Mayr-Melnhof]] konnte im Jahr 2002 ein neuer Standort, etwas oberhalb der Schweigmühlalm, gefunden werden. Durch die tatkräftige Unterstützung der Mitglieder der Bergrettung Grödig und vieler Unternehmer konnte die Kühsteinhütte im Frühjahr 2003 feierlich als neue Diensthütte der Bergrettung Grödig eingeweiht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Bergrettung Grödig&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[[Gartenauer Straße (Grödig)|Gartenauer Straße]] 1a&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5082 Grödig&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: (0 62 46)  732 44&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;E-Mail:  [mailto:office@bergrettung-groedig.at office@bergrettung-groedig.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bergrettung-salzburg.at/ortsstellen/flachgau/groedig/ Bergrettung Grödig]&lt;br /&gt;
* [https://www.alpenverein-salzburg.at/Touren-autofrei/Schitouren/Westliche-Kalkalpen/Untersberg Österreichischen Alpenvereins / Sektion Salzburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grödig, Kühsteinhütte}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grödig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rettungsorganisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergrettung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpinismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzhütte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nördliche Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkhochalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berchtesgadener Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Untersberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BergRettung</name></author>
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		<title>Bergrettung Grödig</title>
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		<updated>2025-02-02T15:48:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BergRettung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&#039; ist eine gemeinnützige Rettungsorganisation für alpines Gelände in den [[Flachgau]]er Gemeinden [[Grödig]], [[Anif]], [[Großgmain]], [[Wals-Siezenheim]], mit einer Gesamtfläche von ca. 80 km², sowie die österreichische Seite vom [[Untersbergstock]] mit dem [[Salzburger Hochthron]], 1&amp;amp;nbsp;852 [[m ü. A.]], als höchste Erhebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Durch die Erschließung der Alpen Mitte des [[19. Jahrhundert]]s entstanden auch am Untersbergstock die ersten &amp;quot;touristischen&amp;quot; Steige. Die dadurch zunehmenden alpinen Unfälle erforderten mit der Zeit gezielte Hilfsmaßnahmen für die in Not geratenen Bergsteiger. In Folge wurden gegen Ende des 19. Jahrhunderts im [[Ostalpen]]raum die ersten Rettungsausschüsse eingerichtet. In Salzburg erfolgte die Gründung der Alpine Rettungsgesellschaft im Land Salzburg im Jahr 1901. Der damalige Landesleiter der Rettungsstelle Salzburg, Dr. [[Moriz Zeppezauer]], erwirkte im Jahre [[1903]] mehrere Meldestellen im Gebiet des heutigen Bundeslandes Salzburg und im [[Berchtesgadener Land]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste spezialisierte Melde- und Einsatzstelle für den Untersbergstock entstand in [[Fürstenbrunn]]. Weitere Meldestellen wurden beim Gasthaus Rositten, am Untersberghaus (heute [[Zeppezauerhaus]]), in [[St. Leonhard (Grödig)|St. Leonhard]], in [[Gartenau]] und bei der Firma [[Leube]] eingerichtet. Parallel dazu wurde von von Medizinalrat [[Florian Reiter]] [[1919]] eine zweite Rettungsorganisation, die &amp;quot;Freiwillige Rettungsgesellschaft Grödig und Umgebung&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/anno-suche#searchMode=simple&amp;amp;query=%22Rettungsgesellschaft+Gr%C3%B6dig%22&amp;amp;from=1&amp;amp;sort=date+asc ANNO], Ergebnisse ab 1922 in digitalisierten Zeitungen und Zeitschriften&amp;lt;/ref&amp;gt; in der Gemeinde Grödig aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[1920er]]-Jahren kam es zur Idee des [[Deutscher und Oesterreichischer Alpenverein|Deutscher und Oesterreichischer Alpenvereines]], dass vor dem [[Ersten Weltkrieg]] eingeführte Rettungswesen weiter auszubauen. Dadurch wurden die einzelnen Meldestellen und Rettungsorganisationen der Gemeinde Grödig  zur &amp;quot;[[Freiwillige Rettungsgesellschaft Grödig und Umgebung]]&amp;quot; vereinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den [[Anschluss]] Österreichs an das Deutsches Reich erfolgte die Umbenennung des alpinen Rettungsdienstes in &amp;quot;Alpenvereins-Bergwacht&amp;quot; und die Angliederung an den Heeressanitätsdienst der deutschen Wehrmacht. Die eigene Ausbildungsstätte in [[St. Johann in Tirol]] forcierte die Weiterentwicklung der Rettungstechniken und die Ausbildung der frontbefreiten Bergretter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr [[1948]] wurde der Bergrettungsdienst, Land Salzburg und im darauffolgenden Jahr der Bundesverband Österreichischer Bergrettungsdienst (ÖBRD) als Dachorganisation ins Leben gerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[1970er]]-Jahren wurde die Ausbildung in der örtlichen Hauptschule (heutige [[Neue Mittelschule Grödig]]) abgehalten. Die Einsatzzentrale war im damals neu errichteten Zeughaus der Freiwilligen Feuerwehr (heutiger Bauhof der Marktgemeinde Grödig) untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Besitz der Familie [[Mayr-Melnhof]] stehende Schweigmühlalm wurde [[1976]] gepachtet und renoviert. Von nun an gab es am Untersbergstock entlang der Skipiste einen wertvollen Stützpunkt für die Bergrettung. Als der Pachtvertrag der Schweigmühlalm auslief, wurde 2002 eine neuen Diensthütte, die [[Kühsteinhütte]], auf dem Untersbergstock errichtet und im Frühjahr 2003 eingeweiht. Im selben Jahr feiert die Ortsstelle das 100-jährige Jubiläum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des Konzeptes &amp;quot;Bergrettung 2000&amp;quot; wurde in Grödig eine &amp;quot;Schwerpunktortsstelle&amp;quot; eingerichtet. Seit dieser Zeit kann anderen Ortsstellen im Einsatz mit zusätzlichen, speziellen Rettungs- und Einsatzgeräten geholfen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 2005 ist die Bergrettung Grödig in der Zeugstätte der Freiwilligen Feuerwehr beheimatet. Die separierten Räumlichkeiten werden als Einsatzzentrale, Schulungsraum, Materialdepot und Garage genutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsstellenleiter ===&lt;br /&gt;
* 192x–193x: [[Hermann Kohlstätter]]&lt;br /&gt;
* 1938–1940: [[Fritz Peer]]&lt;br /&gt;
* 1940–1952: [[Rupert Beran]]&lt;br /&gt;
* 1952–1957: [[Alfred Franz]]&lt;br /&gt;
* 1957–1969: [[Franz Höpplinger]]&lt;br /&gt;
* 1969–1991: [[Adolf Pichler]]&lt;br /&gt;
* 1991–2000: [[Richard Kinz]]&lt;br /&gt;
* 2000–2012: [[Bruno Tischlinger]]&lt;br /&gt;
* 2012–2020: [[Ernst Schörghofer]]&lt;br /&gt;
* 2020-2025: [[Manfred Haas]]&lt;br /&gt;
* ab 2025: [[Alexander Schweiger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Bergrettung Grödig&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[[Gartenauer Straße (Grödig)|Gartenauer Straße]] 1a&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5082 Grödig&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: (0 62 46)  732 44&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;E-Mail:  [mailto:office@bergrettung-groedig.at office@bergrettung-groedig.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bergrettung-salzburg.at/ortsstellen/flachgau/groedig/ Bergrettung Grödig]&lt;br /&gt;
* [[Walter Aumayr|Aumayr, Walter]]; [[Josef Brettenthaler|Brettenthaler, Josef]];  [[Horst Haslauer|Haslauer, Horst]] (Red.): &amp;quot;Grödig. Aus der Geschichte eines alten Siedlungsraumes am Untersberg.&amp;quot; Marktgemeinde Grödig (Eigenverlag) 1990.&lt;br /&gt;
* Fröhlich, Arthur; &amp;quot;Die Männer mit dem Edelweiß im grünen Kreuz&amp;quot;. Graz-Wien-München, Universal-Verlag, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grödig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rettungsorganisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergrettung|Grödig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpinismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nördliche Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkhochalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berchtesgadener Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Untersberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BergRettung</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=K%C3%BChsteinh%C3%BCtte&amp;diff=1486597</id>
		<title>Kühsteinhütte</title>
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		<updated>2020-08-18T16:02:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BergRettung: /* Kontakt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kühsteinhütte.jpg|mini|Die Kühsteinhütte]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Kühsteinhütte&#039;&#039;&#039; ist die Diensthütte der [[Bergrettung Grödig]] am [[Untersbergstock]] in 1&amp;amp;nbsp;406 [[m ü. A.]] in der [[Flachgau]]er Marktgemeinde [[Grödig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Kühsteinhütte liegt oberhalb der Schweigmühlalm und dient als Stützpunkt der Bergrettung Grödig. Sie wird im Winter bei geöffneter Piste, jährlich am Faschingsdienstag und jeden zweiten Sonntag im Oktober für die Bergmesse öffentlich genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Pachtvertrag der Diensthütte &amp;quot;Schweigmühlalm&amp;quot; entlang der Skipiste am Untersbergstock endete im Jahr 2001. Mit Hilfe der Eigentümerfamilie [[Mayr-Melnhof]] konnte im Jahr 2002 ein neuer Standort, etwas oberhalb der Schweigmühlalm, gefunden werden. Durch die tatkräftige Unterstützung der Mitglieder der Bergrettung Grödig und vieler Unternehmer konnte die Kühsteinhütte im Frühjahr 2003 feierlich als neue Diensthütte der Bergrettung Grödig eingeweiht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Bergrettung Grödig&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[[Gartenauer Straße (Grödig)|Gartenauer Straße]] 1a&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5082 Grödig&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: (0 62 46)  732 44&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;E-Mail:  [mailto:office@bergrettung-groedig.at office@bergrettung-groedig.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bergrettung-salzburg.at/ortsstellen/flachgau/groedig/ Bergrettung Grödig]&lt;br /&gt;
* [https://www.alpenverein-salzburg.at/Touren-autofrei/Schitouren/Westliche-Kalkalpen/Untersberg Österreichischen Alpenvereins / Sektion Salzburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grödig, Kühsteinhütte}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grödig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rettungsorganisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergrettung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpinismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzhütte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nördliche Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkhochalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berchtesgadener Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Untersberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BergRettung</name></author>
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		<title>Bergrettung Grödig</title>
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		<updated>2020-08-18T09:12:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BergRettung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&#039; ist eine gemeinnützige Rettungsorganisation für alpines Gelände in den [[Flachgau]]er Gemeinden [[Grödig]], [[Anif]], [[Großgmain]], [[Wals-Siezenheim]], mit einer Gesamtfläche von ca. 80 km², sowie die österreichische Seite vom [[Untersbergstock]] mit dem [[Salzburger Hochthron]], 1.852 [[m ü. A.]], als höchste Erhebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Durch die Erschließung der Alpen Mitte des 19. Jahrhunderts entstanden auch am [[Untersberg]] die ersten „touristischen“ Steige. Die dadurch zunehmenden alpinen Unfälle erforderten mit der Zeit gezielte Hilfsmaßnahmen für die in Not geratenen Bergsteiger. In Folge wurden gegen Ende des 19. Jahrhunderts im [[Ostalpen]]raum die ersten Rettungsausschüsse eingerichtet. In Salzburg erfolgte die Gründung der Alpine Rettungsgesellschaft im Land Salzburg im Jahr 1901. Der damalige Landesleiter der Rettungsstelle Salzburg, Dr. Moritz Zeppezauer, erwirkte im Jahre 1903 mehrere Meldestellen im Gebiet des heutigen Bundeslandes Salzburg und im Berchtesgadenerland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste spezialisierte Melde- und Einsatzstelle für den [[Untersberg]] entstand in [[Fürstenbrunn]]. Weitere Meldestellen wurden beim Gasthaus Rositten, am [[Untersberg]]haus (heute [[Zeppezauerhaus]]), in St. Leonhard, in [[Gartenau]] und bei der Firma [[Leube]] eingerichtet. Parallel dazu wurde eine zweite Rettungsorganisation, die „Freiwillige Rettungsgesellschaft für den [[Untersberg]]“ in der Gemeinde [[Grödig]] aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1920er Jahren kam es zur Idee des Deutschen und Österreichischen Alpenvereines, dass vor dem 1. Weltkrieg eingeführte Rettungswesen weiter auszubauen. Dadurch wurden die einzelnen Meldestellen und Rettungsorganisationen der Gemeinde [[Grödig]] zur „Freiwilligen [[Grödig]]er Rettungsgesellschaft“ vereinigt.&lt;br /&gt;
Durch den Anschluss Österreichs an Deutschland erfolgte die Umbenennung des alpinen Rettungsdienstes in „Alpenvereins-Bergwacht“ und die Angliederung an den Heeressanitätsdienst der deutschen Wehrmacht. Die eigene Ausbildungsstätte in St. Johann in Tirol forcierte die Weiterentwicklung der Rettungstechniken und die Ausbildung der frontbefreiten Bergretter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1948 wurde der Bergrettungsdienst, Land Salzburg und im darauffolgenden Jahr der Bundesverband Österreichischer Bergrettungsdienst (ÖBRD) als Dachorganisation ins Leben gerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er Jahren wurde die Ausbildung in der örtlichen Hauptschule (heutige NMMS Grödig) abgehalten. Die Einsatzzentrale war im damals neu errichteten Zeughaus der Freiwilligen Feuerwehr (heutiger Bauhof der Gemeinde [[Grödig]]) untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Besitz der Familie [[Mayr-Melnhof]] stehende Schweigmühlalm wurde 1976 gepachtet und renoviert. Von nun an gab es am [[Untersberg]] entlang der Skipiste einen wertvollen Stützpunkt für die Bergrettung. Als der Pachtvertrag der Schweigmühlalm auslief, wurde 2002 eine neuen Diensthütte, die [[Kühsteinhütte]], auf dem [[Untersbergstock]] errichtet und im Frühjahr 2003 eingeweiht. Im selben Jahr feiert die Ortsstelle das 100-jährige Jubiläum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des Konzeptes „Bergrettung 2000“ wurde in [[Grödig]] eine „Schwerpunktortsstelle“ eingerichtet. Seit dieser Zeit kann anderen Ortsstellen im Einsatz mit zusätzlichen, speziellen Rettungs- und Einsatzgeräten geholfen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 2005 ist die Bergrettung [[Grödig]] in der Zeugstätte der Freiwilligen Feuerwehr beheimatet. Die separierten Räumlichkeiten werden als Einsatzzentrale, Schulungsraum, Materialdepot und Garage genutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsstellenleiter ===&lt;br /&gt;
* 192x–193x:  Hermann Kohlstätter&lt;br /&gt;
* 1938–1940:  Fritz Peer&lt;br /&gt;
* 1940–1952:  Rupert Beran&lt;br /&gt;
* 1952–1957:  Alfred Franz&lt;br /&gt;
* 1957–1969:  Franz Höpplinger&lt;br /&gt;
* 1969–1991:  Adolf Pichler&lt;br /&gt;
* 1991–2000:  Richard Kinz&lt;br /&gt;
* 2000–2012:  Bruno Tischlinger&lt;br /&gt;
* 2012–2020:  Ernst Schörghofer&lt;br /&gt;
* seit 2020:  Manfred Haas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Gartenauer Straße 1a&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5082 Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: + 43 (0) 6246 / 73244&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:  [mailto:office@bergrettung-groedig.at &#039;&#039;E-Mail&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bergrettung-salzburg.at/ortsstellen/flachgau/groedig/ Bergrettung Grödig]&lt;br /&gt;
* [[Walter Aumayr|Aumayr, Walter]], [[Josef Brettenthaler]] und [[Horst Haslauer]] (Red.): &#039;&#039;Grödig. Aus der Geschichte eines alten Siedlungsraumes am Untersberg&#039;&#039;. Marktgemeinde Grödig (Eigenverlag) 1990.&lt;br /&gt;
* Dr. Fröhlich, Arthur; Die Männer mit dem Edelweiß im grünen Kreuz. Graz-Wien-München, Universal-Verlag, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grödig, Bergrettung}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grödig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rettungsorganisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergrettung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpinismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nördliche Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkhochalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berchtesgadener Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Untersberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BergRettung</name></author>
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		<title>Bergrettung Grödig</title>
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		<updated>2020-08-18T09:02:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BergRettung: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&#039; ist eine gemeinnützige Rettungsorganisation für alpines Gelände in den [[Flachgau]]er Gemeinden [[Grödig]], [[Anif]], [[Großgmain]], [[Wals-Siezenheim]], mit einer Gesamtfläche von ca. 80 km², sowie die österreichische Seite vom [[Untersbergstock]] mit dem [[Salzburger Hochthron]], 1.852 [[m ü. A.]], als höchste Erhebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Durch die Erschließung der Alpen Mitte des 19. Jahrhunderts entstanden auch am [[Untersberg]] die ersten „touristischen“ Steige. Die dadurch zunehmenden alpinen Unfälle erforderten mit der Zeit gezielte Hilfsmaßnahmen für die in Not geratenen Bergsteiger. In Folge wurden gegen Ende des 19. Jahrhunderts im [[Ostalpen]]raum die ersten Rettungsausschüsse eingerichtet. In Salzburg erfolgte die Gründung der Alpine Rettungsgesellschaft im Land Salzburg im Jahr 1901. Der damalige Landesleiter der Rettungsstelle Salzburg, Dr. Moritz Zeppezauer, erwirkte im Jahre 1903 mehrere Meldestellen im Gebiet des heutigen Bundeslandes Salzburg und im Berchtesgadenerland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste spezialisierte Melde- und Einsatzstelle für den [[Untersberg]] entstand in [[Fürstenbrunn]]. Weitere Meldestellen wurden beim Gasthaus Rositten, am [[Untersberg]]haus (heute [[Zeppezauerhaus]]), in St. Leonhard, in [[Gartenau]] und bei der Firma [[Leube]] eingerichtet. Parallel dazu wurde eine zweite Rettungsorganisation, die „Freiwillige Rettungsgesellschaft für den [[Untersberg]]“ in der Gemeinde [[Grödig]] aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1920er Jahren kam es zur Idee des Deutschen und Österreichischen Alpenvereines, dass vor dem 1. Weltkrieg eingeführte Rettungswesen weiter auszubauen. Dadurch wurden die einzelnen Meldestellen und Rettungsorganisationen der Gemeinde [[Grödig]] zur „Freiwilligen [[Grödig]]er Rettungsgesellschaft“ vereinigt.&lt;br /&gt;
Durch den Anschluss Österreichs an Deutschland erfolgte die Umbenennung des alpinen Rettungsdienstes in „Alpenvereins-Bergwacht“ und die Angliederung an den Heeressanitätsdienst der deutschen Wehrmacht. Die eigene Ausbildungsstätte in St. Johann in Tirol forcierte die Weiterentwicklung der Rettungstechniken und die Ausbildung der frontbefreiten Bergretter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1948 wurde der Bergrettungsdienst, Land Salzburg und im darauffolgenden Jahr der Bundesverband Österreichischer Bergrettungsdienst (ÖBRD) als Dachorganisation ins Leben gerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er Jahren wurde die Ausbildung in der örtlichen Hauptschule (heutige NMMS Grödig) abgehalten. Die Einsatzzentrale war im damals neu errichteten Zeughaus der Freiwilligen Feuerwehr (heutiger Bauhof der Gemeinde [[Grödig]]) untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Besitz der Familie [[Mayr-Melnhof]] stehende Schweigmühlalm wurde 1976 gepachtet und renoviert. Von nun an gab es am [[Untersberg]] entlang der Skipiste einen wertvollen Stützpunkt für die Bergrettung. Als der Pachtvertrag der Schweigmühlalm auslief, wurde 2002 eine neuen Diensthütte, die [[Kühsteinhütte]], auf dem [[Untersbergstock]] errichtet und im Frühjahr 2003 eingeweiht. Im selben Jahr feiert die Ortsstelle das 100-jährige Jubiläum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des Konzeptes „Bergrettung 2000“ wurde in [[Grödig]] eine „Schwerpunktortsstelle“ eingerichtet. Seit dieser Zeit kann anderen Ortsstellen im Einsatz mit zusätzlichen, speziellen Rettungs- und Einsatzgeräten geholfen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 2005 ist die Bergrettung [[Grödig]] in der Zeugstätte der Freiwilligen Feuerwehr beheimatet. Die separierten Räumlichkeiten werden als Einsatzzentrale, Schulungsraum, Materialdepot und Garage genutzt. Der Stützpunkt wird den ständig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jahre haben deutlich gezeigt, dass eine freiwillige Rettungsorganisation wie die Bergrettung ständig die Professionalität und Effizienz steigern muss, um den Anforderungen im alpinen Rettungswesen gerecht zu werden. Auch eine entsprechend gute Ausrüstung und Infrastruktur sind hierfür unabdingbare Faktoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsstellenleiter ===&lt;br /&gt;
* 192x–193x:  Hermann Kohlstätter&lt;br /&gt;
* 1938–1940:  Fritz Peer&lt;br /&gt;
* 1940–1952:  Rupert Beran&lt;br /&gt;
* 1952–1957:  Alfred Franz&lt;br /&gt;
* 1957–1969:  Franz Höpplinger&lt;br /&gt;
* 1969–1991:  Adolf Pichler&lt;br /&gt;
* 1991–2000:  Richard Kinz&lt;br /&gt;
* 2000–2012:  Bruno Tischlinger&lt;br /&gt;
* 2012–2020:  Ernst Schörghofer&lt;br /&gt;
* seit 2020:  Manfred Haas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Gartenauer Straße 1a&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5082 Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: + 43 (0) 6246 / 73244&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:  [mailto:office@bergrettung-groedig.at &#039;&#039;E-Mail&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bergrettung-salzburg.at/ortsstellen/flachgau/groedig/ Bergrettung Grödig]&lt;br /&gt;
* [[Walter Aumayr|Aumayr, Walter]], [[Josef Brettenthaler]] und [[Horst Haslauer]] (Red.): &#039;&#039;Grödig. Aus der Geschichte eines alten Siedlungsraumes am Untersberg&#039;&#039;. Marktgemeinde Grödig (Eigenverlag) 1990.&lt;br /&gt;
* Dr. Fröhlich, Arthur; Die Männer mit dem Edelweiß im grünen Kreuz. Graz-Wien-München, Universal-Verlag, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grödig, Bergrettung}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grödig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rettungsorganisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergrettung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpinismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nördliche Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkhochalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berchtesgadener Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Untersberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BergRettung</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Bergrettung_Gr%C3%B6dig&amp;diff=1486267</id>
		<title>Bergrettung Grödig</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Bergrettung_Gr%C3%B6dig&amp;diff=1486267"/>
		<updated>2020-08-18T07:41:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BergRettung: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&#039; ist eine gemeinnützige Rettungsorganisation für alpines Gelände in den [[Flachgau]]er Gemeinden [[Grödig]], [[Anif]], [[Großgmain]], [[Wals-Siezenheim]], mit einer Gesamtfläche von ca. 80 km², sowie die österreichische Seite vom [[Untersbergstock]] mit dem [[Salzburger Hochthron]], 1.852 [[m ü. A.]], als höchste Erhebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Durch die Erschließung der Alpen Mitte des 19. Jahrhunderts entstanden auch am [[Untersberg]] die ersten „touristischen“ Steige. Die dadurch zunehmenden alpinen Unfälle erforderten mit der Zeit gezielte Hilfsmaßnahmen für die in Not geratenen Bergsteiger. In Folge wurden gegen Ende des 19. Jahrhunderts im [[Ostalpen]]raum die ersten Rettungsausschüsse eingerichtet. In Salzburg erfolgte die Gründung der Alpine Rettungsgesellschaft im Land Salzburg im Jahr 1901. Der damalige Landesleiter der Rettungsstelle Salzburg, Dr. Moritz Zeppezauer, erwirkte im Jahre 1903 mehrere Meldestellen im Gebiet des heutigen Bundeslandes Salzburg und im Berchtesgadenerland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste spezialisierte Melde- und Einsatzstelle für den [[Untersberg]] entstand in [[Fürstenbrunn]]. Weitere Meldestellen wurden beim Gasthaus Rositten, am [[Untersberg]]haus (heute [[Zeppezauerhaus]]), in St. Leonhard, in [[Gartenau]] und bei der Firma [[Leube]] eingerichtet. Parallel dazu wurde eine zweite Rettungsorganisation, die „Freiwillige Rettungsgesellschaft für den [[Untersberg]]“ in der Gemeinde [[Grödig]] aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1920er Jahren kam es zur Idee des Deutschen und Österreichischen Alpenvereines, dass vor dem 1. Weltkrieg eingeführte Rettungswesen weiter auszubauen. Dadurch wurden die einzelnen Meldestellen und Rettungsorganisationen der Gemeinde [[Grödig]] zur „Freiwilligen [[Grödig]]er Rettungsgesellschaft“ vereinigt.&lt;br /&gt;
Durch den Anschluss Österreichs an Deutschland erfolgte die Umbenennung des alpinen Rettungsdienstes in „Alpenvereins-Bergwacht“ und die Angliederung an den Heeressanitätsdienst der deutschen Wehrmacht. Die eigene Ausbildungsstätte in St. Johann in Tirol forcierte die Weiterentwicklung der Rettungstechniken und die Ausbildung der frontbefreiten Bergretter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1948 wurde der Bergrettungsdienst, Land Salzburg und im darauffolgenden Jahr der Bundesverband Österreichischer Bergrettungsdienst (ÖBRD) als Dachorganisation ins Leben gerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er Jahren wurde die Ausbildung in der örtlichen Hauptschule (heutige NMMS Grödig) abgehalten. Die Einsatzzentrale war im damals neu errichteten Zeughaus der Freiwilligen Feuerwehr (heutiger Bauhof der Gemeinde [[Grödig]]) untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Besitz der Familie [[Mayr-Melnhof]] stehende Schweigmühlalm wurde 1976 gepachtet und renoviert. Von nun an gab es am [[Untersberg]] entlang der Skipiste einen wertvollen Stützpunkt für die Bergrettung. Als der Pachtvertrag der Schweigmühlalm auslief, wurde 2002 eine neuen Diensthütte, die [[Kühsteinhütte]], auf dem [[Untersbergstock]] errichtet und im Frühjahr 2003 eingeweiht. Im selben Jahr feiert die Ortsstelle das 100-jährige Jubiläum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des Konzeptes „Bergrettung 2000“ wurde in [[Grödig]] eine „Schwerpunktortsstelle“ eingerichtet. Seit dieser Zeit kann anderen Ortsstellen im Einsatz mit zusätzlichen, speziellen Rettungs- und Einsatzgeräten geholfen werden.&lt;br /&gt;
Durch den Neubau der Zeugstätte der Freiwilligen Feuerwehr in [[Grödig]] im Jahr 2005 bekam die Bergrettung Grödig im gleichen Haus wiederum eine neue Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jahre haben deutlich gezeigt, dass eine freiwillige Rettungsorganisation wie die Bergrettung ständig die Professionalität und Effizienz steigern muss, um den Anforderungen im alpinen Rettungswesen gerecht zu werden. Auch eine entsprechend gute Ausrüstung und Infrastruktur sind hierfür unabdingbare Faktoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsstellenleiter ===&lt;br /&gt;
* 192x–193x:  Hermann Kohlstätter&lt;br /&gt;
* 1938–1940:  Fritz Peer&lt;br /&gt;
* 1940–1952:  Rupert Beran&lt;br /&gt;
* 1952–1957:  Alfred Franz&lt;br /&gt;
* 1957–1969:  Franz Höpplinger&lt;br /&gt;
* 1969–1991:  Adolf Pichler&lt;br /&gt;
* 1991–2000:  Richard Kinz&lt;br /&gt;
* 2000–2012:  Bruno Tischlinger&lt;br /&gt;
* 2012–2020:  Ernst Schörghofer&lt;br /&gt;
* seit 2020:  Manfred Haas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Gartenauer Straße 1a&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5082 Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: + 43 (0) 6246 / 73244&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:  [mailto:office@bergrettung-groedig.at &#039;&#039;E-Mail&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bergrettung-salzburg.at/ortsstellen/flachgau/groedig/ Bergrettung Grödig]&lt;br /&gt;
* [[Walter Aumayr|Aumayr, Walter]], [[Josef Brettenthaler]] und [[Horst Haslauer]] (Red.): &#039;&#039;Grödig. Aus der Geschichte eines alten Siedlungsraumes am Untersberg&#039;&#039;. Marktgemeinde Grödig (Eigenverlag) 1990.&lt;br /&gt;
* Dr. Fröhlich, Arthur; Die Männer mit dem Edelweiß im grünen Kreuz. Graz-Wien-München, Universal-Verlag, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grödig, Bergrettung}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grödig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rettungsorganisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergrettung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpinismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nördliche Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkhochalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berchtesgadener Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Untersberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BergRettung</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Bergrettung_Gr%C3%B6dig&amp;diff=1486264</id>
		<title>Bergrettung Grödig</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Bergrettung_Gr%C3%B6dig&amp;diff=1486264"/>
		<updated>2020-08-18T07:38:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BergRettung: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&#039; ist eine gemeinnützige Rettungsorganisation für alpines Gelände in den [[Flachgau]]er Gemeinden [[Grödig]], [[Anif]], [[Großgmain]], [[Wals-Siezenheim]], mit einer Gesamtfläche von ca. 80 km², sowie die österreichische Seite vom [[Untersbergstock]] mit dem [[Salzburger Hochthron]], 1.852 [[m ü. A.]], als höchste Erhebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Durch die Erschließung der Alpen Mitte des 19. Jahrhunderts entstanden auch am [[Untersberg]] die ersten „touristischen“ Steige. Die dadurch zunehmenden alpinen Unfälle erforderten mit der Zeit gezielte Hilfsmaßnahmen für die in Not geratenen Bergsteiger. In Folge wurden gegen Ende des 19. Jahrhunderts im [[Ostalpen]]raum die ersten Rettungsausschüsse eingerichtet. In Salzburg erfolgte die Gründung der Alpine Rettungsgesellschaft im Land Salzburg im Jahr 1901. Der damalige Landesleiter der Rettungsstelle Salzburg, Dr. Moritz Zeppezauer, erwirkte im Jahre 1903 mehrere Meldestellen im Gebiet des heutigen Bundeslandes Salzburg und im Berchtesgadenerland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste spezialisierte Melde- und Einsatzstelle für den [[Untersberg]] entstand in [[Fürstenbrunn]]. Weitere Meldestellen wurden beim Gasthaus Rositten, am [[Untersberg]]haus (heute [[Zeppezauerhaus]]), in St. Leonhard, in [[Gartenau]] und bei der Firma [[Leube]] eingerichtet. Parallel dazu wurde eine zweite Rettungsorganisation, die „Freiwillige Rettungsgesellschaft für den [[Untersberg]]“ in der Gemeinde [[Grödig]] aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1920er Jahren kam es zur Idee des Deutschen und Österreichischen Alpenvereines, dass vor dem 1. Weltkrieg eingeführte Rettungswesen weiter auszubauen. Dadurch wurden die einzelnen Meldestellen und Rettungsorganisationen der Gemeinde [[Grödig]] zur „Freiwilligen [[Grödig]]er Rettungsgesellschaft“ vereinigt.&lt;br /&gt;
Durch den Anschluss Österreichs an Deutschland erfolgte die Umbenennung des alpinen Rettungsdienstes in „Alpenvereins-Bergwacht“ und die Angliederung an den Heeressanitätsdienst der deutschen Wehrmacht. Die eigene Ausbildungsstätte in St. Johann in Tirol forcierte die Weiterentwicklung der Rettungstechniken und die Ausbildung der frontbefreiten Bergretter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1948 wurde der Bergrettungsdienst, Land Salzburg und im darauffolgenden Jahr der Bundesverband Österreichischer Bergrettungsdienst (ÖBRD) als Dachorganisation ins Leben gerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er Jahren wurde die Ausbildung in der örtlichen Hauptschule (heutige NMMS Grödig) abgehalten. Die Einsatzzentrale war im damals neu errichteten Zeughaus der Freiwilligen Feuerwehr (heutiger Bauhof der Gemeinde [[Grödig]]) untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Besitz der Familie [[Mayr-Melnhof]] stehende Schweigmühlalm wurde 1976 gepachtet und renoviert. Von nun an gab es am [[Untersberg]] entlang der Skipiste einen wertvollen Stützpunkt für die Bergrettung. Als der Pachtvertrag der Schweigmühlalm auslief, wurde 2002 eine neuen Diensthütte, die [[Kühsteinhütte]], auf dem [[Untersbergstock]] errichtet und im Frühjahr 2003 eingeweiht. Im selben Jahr feiert die Ortsstelle das 100-jährige Jubiläum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des Konzeptes „Bergrettung 2000“ wurde in [[Grödig]] eine „Schwerpunktortsstelle“ eingerichtet. Seit dieser Zeit kann anderen Ortsstellen im Einsatz mit zusätzlichen, speziellen Rettungs- und Einsatzgeräten geholfen werden.&lt;br /&gt;
Durch den Neubau der Zeugstätte der Freiwilligen Feuerwehr in [[Grödig]] im Jahr 2005 bekam die Bergrettung Grödig im gleichen Haus wiederum eine neue Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jahre haben deutlich gezeigt, dass eine freiwillige Rettungsorganisation wie die Bergrettung ständig die Professionalität und Effizienz steigern muss, um den Anforderungen im alpinen Rettungswesen gerecht zu werden, was nur durch den persönlichen Einsatz eines jeden gewährleistet sein wird. Auch eine entsprechend gute Ausrüstung und Infrastruktur sind hierfür unabdingbare Faktoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsstellenleiter ===&lt;br /&gt;
* 192x–193x:  Hermann Kohlstätter&lt;br /&gt;
* 1938–1940:  Fritz Peer&lt;br /&gt;
* 1940–1952:  Rupert Beran&lt;br /&gt;
* 1952–1957:  Alfred Franz&lt;br /&gt;
* 1957–1969:  Franz Höpplinger&lt;br /&gt;
* 1969–1991:  Adolf Pichler&lt;br /&gt;
* 1991–2000:  Richard Kinz&lt;br /&gt;
* 2000–2012:  Bruno Tischlinger&lt;br /&gt;
* 2012–2020:  Ernst Schörghofer&lt;br /&gt;
* seit 2020:  Manfred Haas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Gartenauer Straße 1a&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5082 Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: + 43 (0) 6246 / 73244&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:  [mailto:office@bergrettung-groedig.at &#039;&#039;E-Mail&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bergrettung-salzburg.at/ortsstellen/flachgau/groedig/ Bergrettung Grödig]&lt;br /&gt;
* [[Walter Aumayr|Aumayr, Walter]], [[Josef Brettenthaler]] und [[Horst Haslauer]] (Red.): &#039;&#039;Grödig. Aus der Geschichte eines alten Siedlungsraumes am Untersberg&#039;&#039;. Marktgemeinde Grödig (Eigenverlag) 1990.&lt;br /&gt;
* Dr. Fröhlich, Arthur; Die Männer mit dem Edelweiß im grünen Kreuz. Graz-Wien-München, Universal-Verlag, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grödig, Bergrettung}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grödig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rettungsorganisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergrettung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpinismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nördliche Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkhochalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berchtesgadener Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Untersberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BergRettung</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Bergrettung_Gr%C3%B6dig&amp;diff=1486261</id>
		<title>Bergrettung Grödig</title>
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		<updated>2020-08-18T07:35:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BergRettung: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&#039; ist eine gemeinnützige Rettungsorganisation für alpines Gelände in den [[Flachgau]]er Gemeinden [[Grödig]], [[Anif]], [[Großgmain]], [[Wals-Siezenheim]], mit einer Gesamtfläche von ca. 80 km², sowie die österreichische Seite vom [[Untersbergstock]] mit dem [[Salzburger Hochthron]], 1.852 [[m ü. A.]], als höchste Erhebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Durch die Erschließung der Alpen Mitte des 19. Jahrhunderts entstanden auch am [[Untersberg]] die ersten „touristischen“ Steige. Die dadurch zunehmenden alpinen Unfälle erforderten mit der Zeit gezielte Hilfsmaßnahmen für die in Not geratenen Bergsteiger. In Folge wurden gegen Ende des 19. Jahrhunderts im [[Ostalpen]]raum die ersten Rettungsausschüsse eingerichtet. In Salzburg erfolgte die Gründung der Alpine Rettungsgesellschaft im Land Salzburg im Jahr 1901. Der damalige Landesleiter der Rettungsstelle Salzburg, Dr. Moritz Zeppezauer, erwirkte im Jahre 1903 mehrere Meldestellen im Gebiet des heutigen Bundeslandes Salzburg und im Berchtesgadenerland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste spezialisierte Melde- und Einsatzstelle für den [[Untersberg]] entstand in [[Fürstenbrunn]]. Weitere Meldestellen wurden beim Gasthaus Rositten, am [[Untersberg]]haus (heute [[Zeppezauerhaus]]), in St. Leonhard, in [[Gartenau]] und bei der Firma [[Leube]] eingerichtet. Parallel dazu wurde eine zweite Rettungsorganisation, die „Freiwillige Rettungsgesellschaft für den [[Untersberg]]“ in der Gemeinde [[Grödig]] aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1920er Jahren kam es zur Idee des Deutschen und Österreichischen Alpenvereines, dass vor dem 1. Weltkrieg eingeführte Rettungswesen weiter auszubauen. Dadurch wurden die einzelnen Meldestellen und Rettungsorganisationen der Gemeinde [[Grödig]] zur „Freiwilligen [[Grödig]]er Rettungsgesellschaft“ vereinigt.&lt;br /&gt;
Durch den Anschluss Österreichs an Deutschland erfolgte die Umbenennung des alpinen Rettungsdienstes in „Alpenvereins-Bergwacht“ und die Angliederung an den Heeressanitätsdienst der deutschen Wehrmacht. Die eigene Ausbildungsstätte in St. Johann in Tirol forcierte die Weiterentwicklung der Rettungstechniken und die Ausbildung der frontbefreiten Bergretter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1948 wurde der Bergrettungsdienst, Land Salzburg und im darauffolgenden Jahr der Bundesverband Österreichischer Bergrettungsdienst (ÖBRD) als Dachorganisation ins Leben gerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er Jahren wurde die Ausbildung in der örtlichen Hauptschule (heutige NMMS Grödig) abgehalten. Die Einsatzzentrale war im damals neu errichteten Zeughaus der Freiwilligen Feuerwehr (heutiger Bauhof der Gemeinde [[Grödig]]) untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Besitz der Familie [[Mayr-Melnhof]] stehende Schweigmühlalm wurde 1976 gepachtet und renoviert. Von nun an gab es am [[Untersberg]] entlang der Skipiste einen wertvollen Stützpunkt für die Bergrettung. Als der Pachtvertrag der Schweigmühlalm auslief, wurde 2002 eine neuen Diensthütte, die [[Kühsteinhütte]], auf dem [[Untersbergstock]] errichtet und im Frühjahr 2003 eingeweiht. Im selben Jahr wurde von unserer Ortsstelle das 100-jährige Jubiläum mit einem großen Festakt gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des Konzeptes „Bergrettung 2000“ wurde in [[Grödig]] eine „Schwerpunktortsstelle“ eingerichtet. Seit dieser Zeit kann anderen Ortsstellen im Einsatz mit zusätzlichen, speziellen Rettungs- und Einsatzgeräten geholfen werden.&lt;br /&gt;
Durch den Neubau der Zeugstätte der Freiwilligen Feuerwehr in [[Grödig]] im Jahr 2005 bekam die Bergrettung Grödig im gleichen Haus wiederum eine neue Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jahre haben deutlich gezeigt, dass eine freiwillige Rettungsorganisation wie die Bergrettung ständig die Professionalität und Effizienz steigern muss, um den Anforderungen im alpinen Rettungswesen gerecht zu werden, was nur durch den persönlichen Einsatz eines jeden gewährleistet sein wird. Auch eine entsprechend gute Ausrüstung und Infrastruktur sind hierfür unabdingbare Faktoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsstellenleiter ===&lt;br /&gt;
* 192x–193x:  Hermann Kohlstätter&lt;br /&gt;
* 1938–1940:  Fritz Peer&lt;br /&gt;
* 1940–1952:  Rupert Beran&lt;br /&gt;
* 1952–1957:  Alfred Franz&lt;br /&gt;
* 1957–1969:  Franz Höpplinger&lt;br /&gt;
* 1969–1991:  Adolf Pichler&lt;br /&gt;
* 1991–2000:  Richard Kinz&lt;br /&gt;
* 2000–2012:  Bruno Tischlinger&lt;br /&gt;
* 2012–2020:  Ernst Schörghofer&lt;br /&gt;
* seit 2020:  Manfred Haas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Gartenauer Straße 1a&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5082 Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: + 43 (0) 6246 / 73244&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:  [mailto:office@bergrettung-groedig.at &#039;&#039;E-Mail&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bergrettung-salzburg.at/ortsstellen/flachgau/groedig/ Bergrettung Grödig]&lt;br /&gt;
* [[Walter Aumayr|Aumayr, Walter]], [[Josef Brettenthaler]] und [[Horst Haslauer]] (Red.): &#039;&#039;Grödig. Aus der Geschichte eines alten Siedlungsraumes am Untersberg&#039;&#039;. Marktgemeinde Grödig (Eigenverlag) 1990.&lt;br /&gt;
* Dr. Fröhlich, Arthur; Die Männer mit dem Edelweiß im grünen Kreuz. Graz-Wien-München, Universal-Verlag, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grödig, Bergrettung}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grödig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rettungsorganisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergrettung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpinismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nördliche Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkhochalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berchtesgadener Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Untersberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BergRettung</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Bergrettung_Gr%C3%B6dig&amp;diff=1486258</id>
		<title>Bergrettung Grödig</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Bergrettung_Gr%C3%B6dig&amp;diff=1486258"/>
		<updated>2020-08-18T07:34:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BergRettung: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&#039; ist eine gemeinnützige Rettungsorganisation für alpines Gelände in den [[Flachgau]]er Gemeinden [[Grödig]], [[Anif]], [[Großgmain]], [[Wals-Siezenheim]], mit einer Gesamtfläche von ca. 80 km², sowie die österreichische Seite vom [[Untersbergstock]] mit dem [[Salzburger Hochthron]], 1.852 [[m ü. A.]], als höchste Erhebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Durch die Erschließung der Alpen Mitte des 19. Jahrhunderts entstanden auch am [[Untersberg]] die ersten „touristischen“ Steige. Die dadurch zunehmenden alpinen Unfälle erforderten mit der Zeit gezielte Hilfsmaßnahmen für die in Not geratenen Bergsteiger. In Folge wurden gegen Ende des 19. Jahrhunderts im [[Ostalpen]]raum die ersten Rettungsausschüsse eingerichtet. In Salzburg erfolgte die Gründung der &#039;&#039;Alpine Rettungsgesellschaft im Land Salzburg&#039;&#039; im Jahr 1901. Der damalige Landesleiter der Rettungsstelle Salzburg, Dr. Moritz Zeppezauer, erwirkte im Jahre 1903 mehrere Meldestellen im Gebiet des heutigen Bundeslandes Salzburg und im Berchtesgadenerland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste spezialisierte Melde- und Einsatzstelle für den [[Untersberg]] entstand in [[Fürstenbrunn]]. Weitere Meldestellen wurden beim Gasthaus Rositten, am [[Untersberg]]haus (heute [[Zeppezauerhaus]]), in St. Leonhard, in [[Gartenau]] und bei der Firma [[Leube]] eingerichtet. Parallel dazu wurde eine zweite Rettungsorganisation, die „Freiwillige Rettungsgesellschaft für den [[Untersberg]]“ in der Gemeinde [[Grödig]] aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1920er Jahren kam es zur Idee des Deutschen und Österreichischen Alpenvereines, dass vor dem 1. Weltkrieg eingeführte Rettungswesen weiter auszubauen. Dadurch wurden die einzelnen Meldestellen und Rettungsorganisationen der Gemeinde [[Grödig]] zur „Freiwilligen [[Grödig]]er Rettungsgesellschaft“ vereinigt.&lt;br /&gt;
Durch den Anschluss Österreichs an Deutschland erfolgte die Umbenennung des alpinen Rettungsdienstes in „Alpenvereins-Bergwacht“ und die Angliederung an den Heeressanitätsdienst der deutschen Wehrmacht. Die eigene Ausbildungsstätte in St. Johann in Tirol forcierte die Weiterentwicklung der Rettungstechniken und die Ausbildung der frontbefreiten Bergretter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1948 wurde der Bergrettungsdienst, Land Salzburg und im darauffolgenden Jahr der Bundesverband Österreichischer Bergrettungsdienst (ÖBRD) als Dachorganisation ins Leben gerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er Jahren wurde die Ausbildung in der örtlichen Hauptschule (heutige NMMS Grödig) abgehalten. Die Einsatzzentrale war im damals neu errichteten Zeughaus der Freiwilligen Feuerwehr (heutiger Bauhof der Gemeinde [[Grödig]]) untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Besitz der Familie [[Mayr-Melnhof]] stehende Schweigmühlalm wurde 1976 gepachtet und renoviert. Von nun an gab es am [[Untersberg]] entlang der Skipiste einen wertvollen Stützpunkt für die Bergrettung. Als der Pachtvertrag der Schweigmühlalm auslief, wurde 2002 eine neuen Diensthütte, die [[Kühsteinhütte]], auf dem [[Untersbergstock]] errichtet und im Frühjahr 2003 eingeweiht. Im selben Jahr wurde von unserer Ortsstelle das 100-jährige Jubiläum mit einem großen Festakt gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des Konzeptes „Bergrettung 2000“ wurde in [[Grödig]] eine „Schwerpunktortsstelle“ eingerichtet. Seit dieser Zeit kann anderen Ortsstellen im Einsatz mit zusätzlichen, speziellen Rettungs- und Einsatzgeräten geholfen werden.&lt;br /&gt;
Durch den Neubau der Zeugstätte der Freiwilligen Feuerwehr in [[Grödig]] im Jahr 2005 bekam die Bergrettung Grödig im gleichen Haus wiederum eine neue Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jahre haben deutlich gezeigt, dass eine freiwillige Rettungsorganisation wie die Bergrettung ständig die Professionalität und Effizienz steigern muss, um den Anforderungen im alpinen Rettungswesen gerecht zu werden, was nur durch den persönlichen Einsatz eines jeden gewährleistet sein wird. Auch eine entsprechend gute Ausrüstung und Infrastruktur sind hierfür unabdingbare Faktoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsstellenleiter ===&lt;br /&gt;
* 192x–193x:  Hermann Kohlstätter&lt;br /&gt;
* 1938–1940:  Fritz Peer&lt;br /&gt;
* 1940–1952:  Rupert Beran&lt;br /&gt;
* 1952–1957:  Alfred Franz&lt;br /&gt;
* 1957–1969:  Franz Höpplinger&lt;br /&gt;
* 1969–1991:  Adolf Pichler&lt;br /&gt;
* 1991–2000:  Richard Kinz&lt;br /&gt;
* 2000–2012:  Bruno Tischlinger&lt;br /&gt;
* 2012–2020:  Ernst Schörghofer&lt;br /&gt;
* seit 2020:  Manfred Haas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Gartenauer Straße 1a&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5082 Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: + 43 (0) 6246 / 73244&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:  [mailto:office@bergrettung-groedig.at &#039;&#039;E-Mail&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bergrettung-salzburg.at/ortsstellen/flachgau/groedig/ Bergrettung Grödig]&lt;br /&gt;
* [[Walter Aumayr|Aumayr, Walter]], [[Josef Brettenthaler]] und [[Horst Haslauer]] (Red.): &#039;&#039;Grödig. Aus der Geschichte eines alten Siedlungsraumes am Untersberg&#039;&#039;. Marktgemeinde Grödig (Eigenverlag) 1990.&lt;br /&gt;
* Dr. Fröhlich, Arthur; Die Männer mit dem Edelweiß im grünen Kreuz. Graz-Wien-München, Universal-Verlag, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grödig, Bergrettung}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grödig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rettungsorganisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergrettung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpinismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nördliche Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkhochalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berchtesgadener Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Untersberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BergRettung</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Bergrettung_Gr%C3%B6dig&amp;diff=1486180</id>
		<title>Bergrettung Grödig</title>
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		<updated>2020-08-17T20:39:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BergRettung: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&#039; ist eine gemeinnützige Rettungsorganisation für alpines Gelände in den [[Flachgau]]er Gemeinden [[Grödig]], [[Anif]], [[Großgmain]], [[Wals-Siezenheim]], mit einer Gesamtfläche von ca. 80 km², sowie die österreichische Seite vom [[Untersbergstock]] mit dem [[Salzburger Hochthron]], 1.852 [[m ü. A.]], als höchste Erhebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Durch die Erschließung der Alpen Mitte des 19. Jahrhunderts entstanden auch am [[Untersberg]] die ersten „touristischen“ Steige. Die dadurch zunehmenden alpinen Unfälle erforderten mit der Zeit gezielte Hilfsmaßnahmen für die in Not geratenen Bergsteiger. In Folge wurden gegen Ende des 19. Jahrhunderts im [[Ostalpen]]raum die ersten Rettungsausschüsse eingerichtet. In Salzburg erfolgte die Gründung der &#039;&#039;Alpine Rettungsgesellschaft im Land Salzburg&#039;&#039; im Jahr 1901. Der damalige Landesleiter der Rettungsstelle Salzburg, Dr. Moritz Zeppezauer, erwirkte im Jahre 1903 mehrere Meldestellen im Gebiet des heutigen Bundeslandes Salzburg und im Berchtesgadenerland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste spezialisierte Melde- und Einsatzstelle für den [[Untersberg]] entstand in [[Fürstenbrunn]]. Weitere Meldestellen wurden beim Gasthaus Rositten, am [[Untersberg]]haus (heute [[Zeppezauerhaus]]), in [[St. Leonhard]], in [[Gartenau]] und bei der Firma [[Leube]] eingerichtet. Parallel dazu wurde eine zweite Rettungsorganisation, die „Freiwillige Rettungsgesellschaft für den [[Untersberg]]“ in der Gemeinde [[Grödig]] aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1920er Jahren kam es zur Idee des Deutschen und Österreichischen Alpenvereines, dass vor dem 1. Weltkrieg eingeführte Rettungswesen weiter auszubauen. Dadurch wurden die einzelnen Meldestellen und Rettungsorganisationen der Gemeinde [[Grödig]] zur „Freiwilligen [[Grödig]]er Rettungsgesellschaft“ vereinigt.&lt;br /&gt;
Durch den Anschluss Österreichs an Deutschland erfolgte die Umbenennung des alpinen Rettungsdienstes in „Alpenvereins-Bergwacht“ und die Angliederung an den Heeressanitätsdienst der deutschen Wehrmacht. Die eigene Ausbildungsstätte in St. Johann in Tirol forcierte die Weiterentwicklung der Rettungstechniken und die Ausbildung der frontbefreiten Bergretter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1948 wurde der Bergrettungsdienst, Land Salzburg und im darauffolgenden Jahr der Bundesverband Österreichischer Bergrettungsdienst (ÖBRD) als Dachorganisation ins Leben gerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er Jahren wurde die Ausbildung in der örtlichen Hauptschule (heutige NMMS Grödig) abgehalten. Die Einsatzzentrale war im damals neu errichteten Zeughaus der Freiwilligen Feuerwehr (heutiger Bauhof der Gemeinde [[Grödig]]) untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Besitz der Familie [[Mayr-Melnhof]] stehende Schweigmühlalm wurde 1976 gepachtet und renoviert. Von nun an gab es am [[Untersberg]] entlang der Skipiste einen wertvollen Stützpunkt für die Bergrettung. Als der Pachtvertrag der Schweigmühlalm auslief, wurde 2002 eine neuen Diensthütte, die [[Kühsteinhütte]], auf dem [[Untersbergstock]] errichtet und im Frühjahr 2003 eingeweiht. Im selben Jahr wurde von unserer Ortsstelle das 100-jährige Jubiläum mit einem großen Festakt gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des Konzeptes „Bergrettung 2000“ wurde in [[Grödig]] eine „Schwerpunktortsstelle“ eingerichtet. Seit dieser Zeit kann anderen Ortsstellen im Einsatz mit zusätzlichen, speziellen Rettungs- und Einsatzgeräten geholfen werden.&lt;br /&gt;
Durch den Neubau der Zeugstätte der Freiwilligen Feuerwehr in [[Grödig]] im Jahr 2005 bekam die Bergrettung Grödig im gleichen Haus wiederum eine neue Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jahre haben deutlich gezeigt, dass eine freiwillige Rettungsorganisation wie die Bergrettung ständig die Professionalität und Effizienz steigern muss, um den Anforderungen im alpinen Rettungswesen gerecht zu werden, was nur durch den persönlichen Einsatz eines jeden gewährleistet sein wird. Auch eine entsprechend gute Ausrüstung und Infrastruktur sind hierfür unabdingbare Faktoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsstellenleiter ===&lt;br /&gt;
* 192x–193x:  Hermann Kohlstätter&lt;br /&gt;
* 1938–1940:  Fritz Peer&lt;br /&gt;
* 1940–1952:  Rupert Beran&lt;br /&gt;
* 1952–1957:  Alfred Franz&lt;br /&gt;
* 1957–1969:  Franz Höpplinger&lt;br /&gt;
* 1969–1991:  Adolf Pichler&lt;br /&gt;
* 1991–2000:  Richard Kinz&lt;br /&gt;
* 2000–2012:  Bruno Tischlinger&lt;br /&gt;
* 2012–2020:  Ernst Schörghofer&lt;br /&gt;
* seit 2020:  Manfred Haas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Gartenauer Straße 1a&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5082 Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: + 43 (0) 6246 / 73244&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:  [mailto:office@bergrettung-groedig.at &#039;&#039;E-Mail&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bergrettung-salzburg.at/ortsstellen/flachgau/groedig/ Bergrettung Grödig]&lt;br /&gt;
* [[Walter Aumayr|Aumayr, Walter]], [[Josef Brettenthaler]] und [[Horst Haslauer]] (Red.): &#039;&#039;Grödig. Aus der Geschichte eines alten Siedlungsraumes am Untersberg&#039;&#039;. Marktgemeinde Grödig (Eigenverlag) 1990.&lt;br /&gt;
* Dr. Fröhlich, Arthur; Die Männer mit dem Edelweiß im grünen Kreuz. Graz-Wien-München, Universal-Verlag, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grödig, Bergrettung}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grödig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rettungsorganisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergrettung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpinismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nördliche Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkhochalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berchtesgadener Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Untersberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BergRettung</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Bergrettung_Gr%C3%B6dig&amp;diff=1486177</id>
		<title>Bergrettung Grödig</title>
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		<updated>2020-08-17T20:31:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BergRettung: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&#039; ist eine gemeinnützige Rettungsorganisation für alpines Gelände in den [[Flachgau]]er Gemeinden [[Grödig]], [[Anif]], [[Großgmain]], [[Wals-Siezenheim]], mit einer Gesamtfläche von ca. 80 km², sowie die österreichische Seite vom [[Untersbergstock]] mit dem [[Salzburger Hochthron]], 1.852 [[m ü. A.]], als höchste Erhebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Durch die Erschließung der Alpen Mitte des 19. Jahrhunderts entstanden auch am [[Untersberg]] die ersten „touristischen“ Steige. Die dadurch zunehmenden alpinen Unfälle erforderten mit der Zeit gezielte Hilfsmaßnahmen für die in Not geratenen Bergsteiger. In Folge wurden gegen Ende des 19. Jahrhunderts im [[Ostalpen]]raum die ersten Rettungsausschüsse eingerichtet. In Salzburg erfolgte die Gründung der &#039;&#039;Alpine Rettungsgesellschaft im Land Salzburg&#039;&#039; im Jahr 1901. Der damalige Landesleiter der Rettungsstelle Salzburg, Dr. Moritz Zeppezauer, erwirkte im Jahre 1903 mehrere Meldestellen im Gebiet des heutigen Bundeslandes Salzburg und im Berchtesgadenerland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste spezialisierte Melde- und Einsatzstelle für den [[Untersberg]] entstand in [[Fürstenbrunn]]. Weitere Meldestellen wurden beim Gasthaus Rositten, am [[Untersberg]]haus (heute [[Zeppezauerhaus]]), in [[St. Leonhard]], in [[Gartenau]] und bei der Firma [[Leube]] eingerichtet. Parallel dazu wurde eine zweite Rettungsorganisation, die „Freiwillige Rettungsgesellschaft für den [[Untersberg]]“ in der Gemeinde [[Grödig]] aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1920er Jahren kam es zur Idee des Deutschen und Österreichischen Alpenvereines, dass vor dem 1. Weltkrieg eingeführte Rettungswesen weiter auszubauen. Dadurch wurden die einzelnen Meldestellen und Rettungsorganisationen der Gemeinde [[Grödig]] zur „Freiwilligen [[Grödig]]er Rettungsgesellschaft“ vereinigt.&lt;br /&gt;
Durch den Anschluss Österreichs an Deutschland erfolgte die Umbenennung des alpinen Rettungsdienstes in „Alpenvereins-Bergwacht“ und die Angliederung an den Heeressanitätsdienst der deutschen Wehrmacht. Die eigene Ausbildungsstätte in St. Johann in Tirol forcierte die Weiterentwicklung der Rettungstechniken und die Ausbildung der frontbefreiten Bergretter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1948 wurde der Bergrettungsdienst, Land Salzburg und im darauffolgenden Jahr der Bundesverband Österreichischer Bergrettungsdienst (ÖBRD) als Dachorganisation ins Leben gerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er Jahren wurde die Ausbildung in der örtlichen Hauptschule (heutige NMMS Grödig) abgehalten. Die Einsatzzentrale war im damals neu errichteten Zeughaus der Freiwilligen Feuerwehr (heutiger Bauhof der Gemeinde [[Grödig]]) untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Besitz der Familie [[Mayr-Melnhof]] stehende Schweigmühlalm wurde 1976 gepachtet und renoviert. Von nun an gab es am [[Untersberg]] entlang der Skipiste einen wertvollen Stützpunkt für die Bergrettung. Als der Pachtvertrag der Schweigmühlalm auslief, wurde 2002 eine neuen Diensthütte, die [[Kühsteinhütte]], auf dem [[Untersbergstock]] errichtet und im Frühjahr 2003 eingeweiht. Im selben Jahr wurde von unserer Ortsstelle das 100-jährige Jubiläum mit einem großen Festakt gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des Konzeptes „Bergrettung 2000“ wurde in [[Grödig]] eine „Schwerpunktortsstelle“ eingerichtet. Seit dieser Zeit kann anderen Ortsstellen im Einsatz mit zusätzlichen, speziellen Rettungs- und Einsatzgeräten geholfen werden.&lt;br /&gt;
Durch den Neubau der Zeugstätte der Freiwilligen Feuerwehr in [[Grödig]] im Jahr 2005 bekam die [[Bergrettung Grödig]] im gleichen Haus wiederum eine neue Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jahre haben deutlich gezeigt, dass eine freiwillige Rettungsorganisation wie die Bergrettung ständig die Professionalität und Effizienz steigern muss, um den Anforderungen im alpinen Rettungswesen gerecht zu werden, was nur durch den persönlichen Einsatz eines jeden gewährleistet sein wird. Auch eine entsprechend gute Ausrüstung und Infrastruktur sind hierfür unabdingbare Faktoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsstellenleiter ===&lt;br /&gt;
* 192x–193x:  Hermann Kohlstätter&lt;br /&gt;
* 1938–1940:  Fritz Peer&lt;br /&gt;
* 1940–1952:  Rupert Beran&lt;br /&gt;
* 1952–1957:  Alfred Franz&lt;br /&gt;
* 1957–1969:  Franz Höpplinger&lt;br /&gt;
* 1969–1991:  Adolf Pichler&lt;br /&gt;
* 1991–2000:  Richard Kinz&lt;br /&gt;
* 2000–2012:  Bruno Tischlinger&lt;br /&gt;
* 2012–2020:  Ernst Schörghofer&lt;br /&gt;
* seit 2020:  Manfred Haas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Gartenauer Straße 1a&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5082 Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: + 43 (0) 6246 / 73244&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:  [mailto:office@bergrettung-groedig.at &#039;&#039;E-Mail&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bergrettung-salzburg.at/ortsstellen/flachgau/groedig/ Bergrettung Grödig]&lt;br /&gt;
* [[Walter Aumayr|Aumayr, Walter]], [[Josef Brettenthaler]] und [[Horst Haslauer]] (Red.): &#039;&#039;Grödig. Aus der Geschichte eines alten Siedlungsraumes am Untersberg&#039;&#039;. Marktgemeinde Grödig (Eigenverlag) 1990.&lt;br /&gt;
* Dr. Fröhlich, Arthur; Die Männer mit dem Edelweiß im grünen Kreuz. Graz-Wien-München, Universal-Verlag, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grödig, Bergrettung}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grödig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rettungsorganisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergrettung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpinismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nördliche Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkhochalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berchtesgadener Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Untersberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BergRettung</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Bergrettung_Gr%C3%B6dig&amp;diff=1486174</id>
		<title>Bergrettung Grödig</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Bergrettung_Gr%C3%B6dig&amp;diff=1486174"/>
		<updated>2020-08-17T20:27:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BergRettung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&#039; ist eine gemeinnützige Rettungsorganisation für alpines Gelände in den [[Flachgau]]er Gemeinden [[Grödig]], [[Anif]], [[Großgmain]], [[Wals-Siezenheim]], mit einer Gesamtfläche von ca. 80 km², sowie die österreichische Seite vom [[Untersbergstock]] mit dem [[Salzburger Hochthron]], 1.852 [[m ü. A.]], als höchste Erhebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Durch die Erschließung der Alpen Mitte des 19. Jahrhunderts entstanden auch am [[Untersberg]] die ersten „touristischen“ Steige. Die dadurch zunehmenden alpinen Unfälle erforderten mit der Zeit gezielte Hilfsmaßnahmen für die in Not geratenen Bergsteiger. In Folge wurden gegen Ende des 19. Jahrhunderts im [[Ostalpen]]raum die ersten Rettungsausschüsse eingerichtet. In Salzburg erfolgte die Gründung der &#039;&#039;Alpine Rettungsgesellschaft im Land Salzburg&#039;&#039; im Jahr 1901. Der damalige Landesleiter der Rettungsstelle Salzburg, Dr. Moritz Zeppezauer, erwirkte im Jahre 1903 mehrere Meldestellen im Gebiet des heutigen Bundeslandes Salzburg und im Berchtesgadenerland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste spezialisierte Melde- und Einsatzstelle für den [[Untersberg]] entstand in [[Fürstenbrunn]]. Weitere Meldestellen wurden beim Gasthaus [[Rositten]], am [[Untersberg]]haus (heute [[Zeppezauerhaus]]), in [[St. Leonhard]], in [[Gartenau]] und bei der Firma [[Leube]] eingerichtet. Parallel dazu wurde eine zweite Rettungsorganisation, die „Freiwillige Rettungsgesellschaft für den [[Untersberg]]“ in der Gemeinde [[Grödig]] aufgebaut.&lt;br /&gt;
In den 1920er Jahren kam es zur Idee des [[Deutschen und Österreichischen Alpenvereines]], dass vor dem 1. Weltkrieg eingeführte Rettungswesen weiter auszubauen. Dadurch wurden die einzelnen Meldestellen und Rettungsorganisationen der Gemeinde [[Grödig]] zur „Freiwilligen [[Grödig]]er Rettungsgesellschaft“ vereinigt.&lt;br /&gt;
Durch den Anschluss Österreichs an Deutschland erfolgte die Umbenennung des alpinen Rettungsdienstes in „Alpenvereins-Bergwacht“ und die Angliederung an den Heeressanitätsdienst der deutschen Wehrmacht. Die eigene Ausbildungsstätte in St. Johann in Tirol forcierte die Weiterentwicklung der Rettungstechniken und die Ausbildung der frontbefreiten Bergretter.&lt;br /&gt;
Im Jahr 1948 wurde der Bergrettungsdienst, Land Salzburg und im darauffolgenden Jahr der Bundesverband Österreichischer Bergrettungsdienst (ÖBRD) als Dachorganisation ins Leben gerufen.&lt;br /&gt;
In den 1970er Jahren wurde die Ausbildung in der örtlichen Hauptschule (heutige NMMS Grödig) abgehalten. Die Einsatzzentrale war im damals neu errichteten Zeughaus der Freiwilligen Feuerwehr (heutiger Bauhof der Gemeinde [[Grödig]]) untergebracht.&lt;br /&gt;
Die im Besitz der Familie [[Mayr-Melnhof]] stehende Schweigmühlalm wurde 1976 gepachtet und renoviert. Von nun an gab es am [[Untersberg]] entlang der Skipiste einen wertvollen Stützpunkt für die Bergrettung. Als der Pachtvertrag der Schweigmühlalm auslief, wurde 2002 eine neuen Diensthütte, die [[Kühsteinhütte]], auf dem [[Untersbergstock]] errichtet und im Frühjahr 2003 eingeweiht. Im selben Jahr wurde von unserer Ortsstelle das 100-jährige Jubiläum mit einem großen Festakt gefeiert.&lt;br /&gt;
Im Zuge des Konzeptes „Bergrettung 2000“ wurde in [[Grödig]] eine „Schwerpunktortsstelle“ eingerichtet. Seit dieser Zeit kann anderen Ortsstellen im Einsatz mit zusätzlichen, speziellen Rettungs- und Einsatzgeräten geholfen werden.&lt;br /&gt;
Durch den Neubau der Zeugstätte der Freiwilligen Feuerwehr in [[Grödig]] im Jahr 2005 bekam die [[Bergrettung Grödig]] im gleichen Haus wiederum eine neue Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jahre haben deutlich gezeigt, dass eine freiwillige Rettungsorganisation wie die Bergrettung ständig die Professionalität und Effizienz steigern muss, um den Anforderungen im alpinen Rettungswesen gerecht zu werden, was nur durch den persönlichen Einsatz eines jeden gewährleistet sein wird. Auch eine entsprechend gute Ausrüstung und Infrastruktur sind hierfür unabdingbare Faktoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsstellenleiter ===&lt;br /&gt;
* 192x–193x:  Hermann Kohlstätter&lt;br /&gt;
* 1938–1940:  Fritz Peer&lt;br /&gt;
* 1940–1952:  Rupert Beran&lt;br /&gt;
* 1952–1957:  Alfred Franz&lt;br /&gt;
* 1957–1969:  Franz Höpplinger&lt;br /&gt;
* 1969–1991:  Adolf Pichler&lt;br /&gt;
* 1991–2000:  Richard Kinz&lt;br /&gt;
* 2000–2012:  Bruno Tischlinger&lt;br /&gt;
* 2012–2020:  Ernst Schörghofer&lt;br /&gt;
* seit 2020:  Manfred Haas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Gartenauer Straße 1a&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5082 Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: + 43 (0) 6246 / 73244&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:  [mailto:office@bergrettung-groedig.at &#039;&#039;E-Mail&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bergrettung-salzburg.at/ortsstellen/flachgau/groedig/ Bergrettung Grödig]&lt;br /&gt;
* [[Walter Aumayr|Aumayr, Walter]], [[Josef Brettenthaler]] und [[Horst Haslauer]] (Red.): &#039;&#039;Grödig. Aus der Geschichte eines alten Siedlungsraumes am Untersberg&#039;&#039;. Marktgemeinde Grödig (Eigenverlag) 1990.&lt;br /&gt;
* Dr. Fröhlich, Arthur; Die Männer mit dem Edelweiß im grünen Kreuz. Graz-Wien-München, Universal-Verlag, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grödig, Bergrettung}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grödig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rettungsorganisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergrettung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpinismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nördliche Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkhochalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berchtesgadener Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Untersberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BergRettung</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Bergrettung_Gr%C3%B6dig&amp;diff=1485148</id>
		<title>Bergrettung Grödig</title>
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		<updated>2020-08-16T06:12:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BergRettung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&#039; ist eine gemeinnützige Rettungsorganisation für alpines Gelände in den [[Flachgau]]er Gemeinden [[Grödig]], [[Anif]], [[Großgmain]], [[Wals-Siezenheim]], mit einer Gesamtfläche von ca. 80 km², sowie die österreichische Seite vom [[Untersbergstock]] mit dem [[Salzburger Hochthron]], 1.852 [[m ü. A.]], als höchste Erhebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nachdem der [[Deutscher und Oesterreichischer Alpenverein|Deutsche und Oesterreichische Alpenverein]] [[1901]] die &#039;&#039;Alpine Rettungsgesellschaft im Land Salzburg&#039;&#039; gegründet hatte, wurde [[1903]] von Landesleiter Rechtsanwalt Dr. [[Moritz Zeppezauer]] die erste spezialisierte Melde- und Einsatzstelle für alpine Unfälle auf dem [[Untersberg]] im Grödiger Ortsteil [[Fürstenbrunn]] eingerichtet. Mitbegründer war der Bergsteiger Armin Hattinger, der später stellvertretender Obmann der &#039;&#039;freiwilligen Rettungsgesellschaft für den Untersberg&#039;&#039; wurde, einer zweiten Grödiger Rettungsorganisation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Obmann der freiwilligen Rettungsgesellschaft, [[Hermann Kohlstätter]] vereinigte Anfang der zwanziger Jahre die Alpine Rettungsgesellschaft des Alpenvereins in [[Fürstenbrunn]] mit der freiwilligen Rettungsgesellschaft zur &#039;&#039;freiwilligen Grödiger Rettungsgesellschaft&#039;&#039;. Diese wurde [[1938]] aufgelöst und in &#039;&#039;Alpenvereins-Bergwacht&#039;&#039; umbenannt. Dabei musste das vereinseigene Einsatzfahrzeug, eines der wenigen im ganzen Land Salzburg, abgegeben werden und diente dann allgemeinen Rettungszwecken in die Stadt Salzburg und auf dem Gaisberg. Die Einsatzstelle stand unter der Leitung von [[Gendarmerie]]-Inspektor Fritz Peer. Ab [[1940]] leitete der gut ausgebildete Gebirgssanitätssoldat [[Rupert Beran]] die Grödiger Bergwacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der &#039;&#039;Österreichische Bergrettungsdienst&#039;&#039; als selbständiger Verein neu gegründet wurde, baute Rupert Beran die Ortsstelle Grödig auf und führte sie bis 1952. Zum Einsatzgebiet der Bergrettung Grödig gehören Grödig, Anif, Großgmain und Wals-Siezenheim, sowie die österreichische Seite des [[Untersbergstock]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[1970er]]-Jahren wurde das neue Ausbildungszentrum der Grödiger Bergwacht in der örtlichen [[Hauptschule Grödig|Hauptschule]] eingerichtet. Die Ortsstelle erhielt eine neue Einsatzzentrale im Zeughaus der [[Freiwillige Feuerwehr Grödig|Freiwilligen Feuerwehr]]. Auf Initiative des Ortsstellenleiters [[Adolf Pichler]] wurde die vom Verfall bedrohte Schwaigmühlalm auf dem Untersbergstock renoviert. Als der Pachtvertrag für die Schweigmühlhütte auslief, wurde [[2002]] eine neuen Diensthütte, die [[Kühsteinhütte]], auf dem Untersbergstock errichtet und im Frühjahr [[2003]] eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsstellenleiter ===&lt;br /&gt;
* 192x–193x:  Hermann Kohlstätter&lt;br /&gt;
* 1938–1940:  Fritz Peer&lt;br /&gt;
* 1940–1952:  Rupert Beran&lt;br /&gt;
* 1952–1957:  Alfred Franz&lt;br /&gt;
* 1957–1969:  Franz Höpplinger&lt;br /&gt;
* 1969–1991:  Adolf Pichler&lt;br /&gt;
* 1991–2000:  Richard Kinz&lt;br /&gt;
* 2000–2012:  Bruno Tischlinger&lt;br /&gt;
* 2012–2020:  Ernst Schörghofer&lt;br /&gt;
* seit 2020:  Manfred Haas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Gartenauer Straße 1a&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5082 Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: + 43 (0) 6246 / 73244&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:  [mailto:office@bergrettung-groedig.at &#039;&#039;E-Mail&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bergrettung-salzburg.at/ortsstellen/flachgau/groedig/ Bergrettung Grödig]&lt;br /&gt;
* [[Walter Aumayr|Aumayr, Walter]], [[Josef Brettenthaler]] und [[Horst Haslauer]] (Red.): &#039;&#039;Grödig. Aus der Geschichte eines alten Siedlungsraumes am Untersberg&#039;&#039;. Marktgemeinde Grödig (Eigenverlag) 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grödig, Bergrettung}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grödig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rettungsorganisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergrettung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpinismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nördliche Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkhochalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berchtesgadener Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Untersberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BergRettung</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=K%C3%BChsteinh%C3%BCtte&amp;diff=1485145</id>
		<title>Kühsteinhütte</title>
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		<updated>2020-08-16T06:11:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BergRettung: /* Kontakt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kühsteinhütte.jpg|mini|Die Kühsteinhütte]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Kühsteinhütte&#039;&#039;&#039; ist die Diensthütte der [[Bergrettung Grödig]] am [[Untersbergstock]] in 1&amp;amp;nbsp;406 [[m ü. A.]] in der [[Flachgau]]er Marktgemeinde [[Grödig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Kühsteinhütte liegt oberhalb der Schweigmühlalm und dient als Stützpunkt der Bergrettung Grödig. Sie wird im Winter bei geöffneter Piste, jährlich am Faschingsdienstag und jeden zweiten Sonntag im Oktober für die Bergmesse öffentlich genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Pachtvertrag der Diensthütte &amp;quot;Schweigmühlalm&amp;quot; entlang der Skipiste am Untersbergstock endete im Jahr 2001. Mit Hilfe der Eigentümerfamilie [[Mayr-Melnhof]] konnte im Jahr 2002 ein neuer Standort, etwas oberhalb der Schweigmühlalm, gefunden werden. Durch die tatkräftige Unterstützung der Mitglieder der Bergrettung Grödig und vieler Unternehmer konnte die Kühsteinhütte im Frühjahr 2003 feierlich als neue Diensthütte der Bergrettung Grödig eingeweiht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Gartenauer Straße 1a&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5082 Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: + 43 (0) 6246 / 73244&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:  [mailto:office@bergrettung-groedig.at &#039;&#039;E-Mail&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bergrettung-salzburg.at/ortsstellen/flachgau/groedig/ Bergrettung Grödig]&lt;br /&gt;
* [https://www.alpenverein-salzburg.at/Touren-autofrei/Schitouren/Westliche-Kalkalpen/Untersberg Österreichischen Alpenvereins / Sektion Salzburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grödig, Kühsteinhütte}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grödig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rettungsorganisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergrettung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpinismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzhütte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nördliche Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkhochalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berchtesgadener Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Untersberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BergRettung</name></author>
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		<title>Bergrettung Grödig</title>
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		<updated>2020-08-16T06:11:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BergRettung: /* Kontakt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&#039; ist eine gemeinnützige Rettungsorganisation für alpines Gelände in den [[Flachgau]]er Gemeinden [[Grödig]], [[Anif]], [[Großgmain]], [[Wals-Siezenheim]], mit einer Gesamtfläche von ca. 80 km², sowie die österreichische Seite vom [[Untersbergstock]] mit dem [[Salzburger Hochthron]], 1.852 [[m ü. A.]], als höchste Erhebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nachdem der [[Deutscher und Oesterreichischer Alpenverein|Deutsche und Oesterreichische Alpenverein]] [[1901]] die &#039;&#039;Alpine Rettungsgesellschaft im Land Salzburg&#039;&#039; gegründet hatte, wurde [[1903]] von Landesleiter Rechtsanwalt Dr. [[Moritz Zeppezauer]] die erste spezialisierte Melde- und Einsatzstelle für alpine Unfälle auf dem [[Untersberg]] im Grödiger Ortsteil [[Fürstenbrunn]] eingerichtet. Mitbegründer war der Bergsteiger Armin Hattinger, der später stellvertretender Obmann der &#039;&#039;freiwilligen Rettungsgesellschaft für den Untersberg&#039;&#039; wurde, einer zweiten Grödiger Rettungsorganisation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Obmann der freiwilligen Rettungsgesellschaft, [[Hermann Kohlstätter]] vereinigte Anfang der zwanziger Jahre die Alpine Rettungsgesellschaft des Alpenvereins in [[Fürstenbrunn]] mit der freiwilligen Rettungsgesellschaft zur &#039;&#039;freiwilligen Grödiger Rettungsgesellschaft&#039;&#039;. Diese wurde [[1938]] aufgelöst und in &#039;&#039;Alpenvereins-Bergwacht&#039;&#039; umbenannt. Dabei musste das vereinseigene Einsatzfahrzeug, eines der wenigen im ganzen Land Salzburg, abgegeben werden und diente dann allgemeinen Rettungszwecken in die Stadt Salzburg und auf dem Gaisberg. Die Einsatzstelle stand unter der Leitung von [[Gendarmerie]]-Inspektor Fritz Peer. Ab [[1940]] leitete der gut ausgebildete Gebirgssanitätssoldat [[Rupert Beran]] die Grödiger Bergwacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der &#039;&#039;Österreichische Bergrettungsdienst&#039;&#039; als selbständiger Verein neu gegründet wurde, baute Rupert Beran die Ortsstelle Grödig auf und führte sie bis 1952. Zum Einsatzgebiet der Bergrettung Grödig gehören Grödig, Anif, Großgmain und Wals-Siezenheim, sowie die österreichische Seite des [[Untersbergstock]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[1970er]]-Jahren wurde das neue Ausbildungszentrum der Grödiger Bergwacht in der örtlichen [[Hauptschule Grödig|Hauptschule]] eingerichtet. Die Ortsstelle erhielt eine neue Einsatzzentrale im Zeughaus der [[Freiwillige Feuerwehr Grödig|Freiwilligen Feuerwehr]]. Auf Initiative des Ortsstellenleiters [[Adolf Pichler]] wurde die vom Verfall bedrohte Schwaigmühlalm auf dem Untersbergstock renoviert. Als der Pachtvertrag für die Schweigmühlhütte auslief, wurde [[2002]] eine neuen Diensthütte, die [[Kühsteinhütte]], auf dem Untersbergstock errichtet und im Frühjahr [[2003]] eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsstellenleiter ===&lt;br /&gt;
* 192x–193x:  Hermann Kohlstätter&lt;br /&gt;
* 1938–1940:  Fritz Peer&lt;br /&gt;
* 1940–1952:  Rupert Beran&lt;br /&gt;
* 1952–1957:  Alfred Franz&lt;br /&gt;
* 1957–1969:  Franz Höpplinger&lt;br /&gt;
* 1969–1991:  Adolf Pichler&lt;br /&gt;
* 1991–2000:  Richard Kinz&lt;br /&gt;
* 2000–2012:  Bruno Tischlinger&lt;br /&gt;
* 2012–2020:  Ernst Schörghofer&lt;br /&gt;
* seit 2020:  Manfred Haas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Gartenauer Straße 1a&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5082 Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: + 43 (0) 6246 / 73244&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:  [mailto:office@bergrettung-groedig.at &#039;&#039;E-Mail&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bergrettung-salzburg.at/ortsstellen/flachgau/groedig/ Bergrettung Grödig]&lt;br /&gt;
* [[Walter Aumayr|Aumayr, Walter]], [[Josef Brettenthaler]] und [[Horst Haslauer]] (Red.): &#039;&#039;Grödig. Aus der Geschichte eines alten Siedlungsraumes am Untersberg&#039;&#039;. Marktgemeinde Grödig (Eigenverlag) 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grödig, Bergrettung}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grödig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rettungsorganisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergrettung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpinismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nördliche Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkhochalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berchtesgadener Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Untersberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BergRettung</name></author>
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		<title>Bergrettung Grödig</title>
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		<updated>2020-08-16T06:07:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BergRettung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&#039; ist eine gemeinnützige Rettungsorganisation für alpines Gelände in den [[Flachgau]]er Gemeinden [[Grödig]], [[Anif]], [[Großgmain]], [[Wals-Siezenheim]], mit einer Gesamtfläche von ca. 80 km², sowie die österreichische Seite vom [[Untersbergstock]] mit dem [[Salzburger Hochthron]], 1.852 [[m ü. A.]], als höchste Erhebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nachdem der [[Deutscher und Oesterreichischer Alpenverein|Deutsche und Oesterreichische Alpenverein]] [[1901]] die &#039;&#039;Alpine Rettungsgesellschaft im Land Salzburg&#039;&#039; gegründet hatte, wurde [[1903]] von Landesleiter Rechtsanwalt Dr. [[Moritz Zeppezauer]] die erste spezialisierte Melde- und Einsatzstelle für alpine Unfälle auf dem [[Untersberg]] im Grödiger Ortsteil [[Fürstenbrunn]] eingerichtet. Mitbegründer war der Bergsteiger Armin Hattinger, der später stellvertretender Obmann der &#039;&#039;freiwilligen Rettungsgesellschaft für den Untersberg&#039;&#039; wurde, einer zweiten Grödiger Rettungsorganisation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Obmann der freiwilligen Rettungsgesellschaft, [[Hermann Kohlstätter]] vereinigte Anfang der zwanziger Jahre die Alpine Rettungsgesellschaft des Alpenvereins in [[Fürstenbrunn]] mit der freiwilligen Rettungsgesellschaft zur &#039;&#039;freiwilligen Grödiger Rettungsgesellschaft&#039;&#039;. Diese wurde [[1938]] aufgelöst und in &#039;&#039;Alpenvereins-Bergwacht&#039;&#039; umbenannt. Dabei musste das vereinseigene Einsatzfahrzeug, eines der wenigen im ganzen Land Salzburg, abgegeben werden und diente dann allgemeinen Rettungszwecken in die Stadt Salzburg und auf dem Gaisberg. Die Einsatzstelle stand unter der Leitung von [[Gendarmerie]]-Inspektor Fritz Peer. Ab [[1940]] leitete der gut ausgebildete Gebirgssanitätssoldat [[Rupert Beran]] die Grödiger Bergwacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der &#039;&#039;Österreichische Bergrettungsdienst&#039;&#039; als selbständiger Verein neu gegründet wurde, baute Rupert Beran die Ortsstelle Grödig auf und führte sie bis 1952. Zum Einsatzgebiet der Bergrettung Grödig gehören Grödig, Anif, Großgmain und Wals-Siezenheim, sowie die österreichische Seite des [[Untersbergstock]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[1970er]]-Jahren wurde das neue Ausbildungszentrum der Grödiger Bergwacht in der örtlichen [[Hauptschule Grödig|Hauptschule]] eingerichtet. Die Ortsstelle erhielt eine neue Einsatzzentrale im Zeughaus der [[Freiwillige Feuerwehr Grödig|Freiwilligen Feuerwehr]]. Auf Initiative des Ortsstellenleiters [[Adolf Pichler]] wurde die vom Verfall bedrohte Schwaigmühlalm auf dem Untersbergstock renoviert. Als der Pachtvertrag für die Schweigmühlhütte auslief, wurde [[2002]] eine neuen Diensthütte, die [[Kühsteinhütte]], auf dem Untersbergstock errichtet und im Frühjahr [[2003]] eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsstellenleiter ===&lt;br /&gt;
* 192x–193x:  Hermann Kohlstätter&lt;br /&gt;
* 1938–1940:  Fritz Peer&lt;br /&gt;
* 1940–1952:  Rupert Beran&lt;br /&gt;
* 1952–1957:  Alfred Franz&lt;br /&gt;
* 1957–1969:  Franz Höpplinger&lt;br /&gt;
* 1969–1991:  Adolf Pichler&lt;br /&gt;
* 1991–2000:  Richard Kinz&lt;br /&gt;
* 2000–2012:  Bruno Tischlinger&lt;br /&gt;
* 2012–2020:  Ernst Schörghofer&lt;br /&gt;
* seit 2020:  Manfred Haas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[[Gartenauer Straße (Grödig)|Gartenauer Straße]] 1a&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5082 Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: (0 62 46) 7 32 44&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;E-Mail:  [mailto:office@bergrettung-groedig.at office@bergrettung-groedig.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bergrettung-salzburg.at/ortsstellen/flachgau/groedig/ Bergrettung Grödig]&lt;br /&gt;
* [[Walter Aumayr|Aumayr, Walter]], [[Josef Brettenthaler]] und [[Horst Haslauer]] (Red.): &#039;&#039;Grödig. Aus der Geschichte eines alten Siedlungsraumes am Untersberg&#039;&#039;. Marktgemeinde Grödig (Eigenverlag) 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grödig, Bergrettung}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grödig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rettungsorganisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergrettung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpinismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nördliche Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkhochalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berchtesgadener Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Untersberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BergRettung</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Bergrettung_Gr%C3%B6dig&amp;diff=1485130</id>
		<title>Bergrettung Grödig</title>
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		<updated>2020-08-16T06:07:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BergRettung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&#039; ist eine gemeinnützige Rettungsorganisation für alpines Gelände in den [[Flachgau]]er Gemeinden [[Grödig]], [[Anif]], [[Großgmain]], [[Wals-Siezenheim]], mit einer Gesamtfläche von ca. 80 km², sowie die österreichische Seite vom [[Unterbergstock]] mit dem [[Salzburger Hochthron]], 1.852 [[m ü. A.]], als höchste Erhebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nachdem der [[Deutscher und Oesterreichischer Alpenverein|Deutsche und Oesterreichische Alpenverein]] [[1901]] die &#039;&#039;Alpine Rettungsgesellschaft im Land Salzburg&#039;&#039; gegründet hatte, wurde [[1903]] von Landesleiter Rechtsanwalt Dr. [[Moritz Zeppezauer]] die erste spezialisierte Melde- und Einsatzstelle für alpine Unfälle auf dem [[Untersberg]] im Grödiger Ortsteil [[Fürstenbrunn]] eingerichtet. Mitbegründer war der Bergsteiger Armin Hattinger, der später stellvertretender Obmann der &#039;&#039;freiwilligen Rettungsgesellschaft für den Untersberg&#039;&#039; wurde, einer zweiten Grödiger Rettungsorganisation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Obmann der freiwilligen Rettungsgesellschaft, [[Hermann Kohlstätter]] vereinigte Anfang der zwanziger Jahre die Alpine Rettungsgesellschaft des Alpenvereins in [[Fürstenbrunn]] mit der freiwilligen Rettungsgesellschaft zur &#039;&#039;freiwilligen Grödiger Rettungsgesellschaft&#039;&#039;. Diese wurde [[1938]] aufgelöst und in &#039;&#039;Alpenvereins-Bergwacht&#039;&#039; umbenannt. Dabei musste das vereinseigene Einsatzfahrzeug, eines der wenigen im ganzen Land Salzburg, abgegeben werden und diente dann allgemeinen Rettungszwecken in die Stadt Salzburg und auf dem Gaisberg. Die Einsatzstelle stand unter der Leitung von [[Gendarmerie]]-Inspektor Fritz Peer. Ab [[1940]] leitete der gut ausgebildete Gebirgssanitätssoldat [[Rupert Beran]] die Grödiger Bergwacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der &#039;&#039;Österreichische Bergrettungsdienst&#039;&#039; als selbständiger Verein neu gegründet wurde, baute Rupert Beran die Ortsstelle Grödig auf und führte sie bis 1952. Zum Einsatzgebiet der Bergrettung Grödig gehören Grödig, Anif, Großgmain und Wals-Siezenheim, sowie die österreichische Seite des [[Untersbergstock]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[1970er]]-Jahren wurde das neue Ausbildungszentrum der Grödiger Bergwacht in der örtlichen [[Hauptschule Grödig|Hauptschule]] eingerichtet. Die Ortsstelle erhielt eine neue Einsatzzentrale im Zeughaus der [[Freiwillige Feuerwehr Grödig|Freiwilligen Feuerwehr]]. Auf Initiative des Ortsstellenleiters [[Adolf Pichler]] wurde die vom Verfall bedrohte Schwaigmühlalm auf dem Untersbergstock renoviert. Als der Pachtvertrag für die Schweigmühlhütte auslief, wurde [[2002]] eine neuen Diensthütte, die [[Kühsteinhütte]], auf dem Untersbergstock errichtet und im Frühjahr [[2003]] eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsstellenleiter ===&lt;br /&gt;
* 192x–193x:  Hermann Kohlstätter&lt;br /&gt;
* 1938–1940:  Fritz Peer&lt;br /&gt;
* 1940–1952:  Rupert Beran&lt;br /&gt;
* 1952–1957:  Alfred Franz&lt;br /&gt;
* 1957–1969:  Franz Höpplinger&lt;br /&gt;
* 1969–1991:  Adolf Pichler&lt;br /&gt;
* 1991–2000:  Richard Kinz&lt;br /&gt;
* 2000–2012:  Bruno Tischlinger&lt;br /&gt;
* 2012–2020:  Ernst Schörghofer&lt;br /&gt;
* seit 2020:  Manfred Haas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[[Gartenauer Straße (Grödig)|Gartenauer Straße]] 1a&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5082 Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: (0 62 46) 7 32 44&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;E-Mail:  [mailto:office@bergrettung-groedig.at office@bergrettung-groedig.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bergrettung-salzburg.at/ortsstellen/flachgau/groedig/ Bergrettung Grödig]&lt;br /&gt;
* [[Walter Aumayr|Aumayr, Walter]], [[Josef Brettenthaler]] und [[Horst Haslauer]] (Red.): &#039;&#039;Grödig. Aus der Geschichte eines alten Siedlungsraumes am Untersberg&#039;&#039;. Marktgemeinde Grödig (Eigenverlag) 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grödig, Bergrettung}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grödig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rettungsorganisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergrettung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpinismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nördliche Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkhochalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berchtesgadener Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Untersberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BergRettung</name></author>
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		<updated>2020-08-16T06:02:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BergRettung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&#039; ist eine gemeinnützige Rettungsorganisation für alpines Gelände in den [[Flachgau]]er Gemeinden [[Grödig]], [[Anif]], [[Großgmain]], [[Wals-Siezenheim]], mit einer Gesamtfläche von ca. 80 km², sowie die österreichische Seite des Untersbergmassivs mit dem [[Salzburger Hochthron]], 1.852 [[m ü. A.]], als höchste Erhebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nachdem der [[Deutscher und Oesterreichischer Alpenverein|Deutsche und Oesterreichische Alpenverein]] [[1901]] die &#039;&#039;Alpine Rettungsgesellschaft im Land Salzburg&#039;&#039; gegründet hatte, wurde [[1903]] von Landesleiter Rechtsanwalt Dr. [[Moritz Zeppezauer]] die erste spezialisierte Melde- und Einsatzstelle für alpine Unfälle auf dem [[Untersberg]] im Grödiger Ortsteil [[Fürstenbrunn]] eingerichtet. Mitbegründer war der Bergsteiger Armin Hattinger, der später stellvertretender Obmann der &#039;&#039;freiwilligen Rettungsgesellschaft für den Untersberg&#039;&#039; wurde, einer zweiten Grödiger Rettungsorganisation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Obmann der freiwilligen Rettungsgesellschaft, [[Hermann Kohlstätter]] vereinigte Anfang der zwanziger Jahre die Alpine Rettungsgesellschaft des Alpenvereins in [[Fürstenbrunn]] mit der freiwilligen Rettungsgesellschaft zur &#039;&#039;freiwilligen Grödiger Rettungsgesellschaft&#039;&#039;. Diese wurde [[1938]] aufgelöst und in &#039;&#039;Alpenvereins-Bergwacht&#039;&#039; umbenannt. Dabei musste das vereinseigene Einsatzfahrzeug, eines der wenigen im ganzen Land Salzburg, abgegeben werden und diente dann allgemeinen Rettungszwecken in die Stadt Salzburg und auf dem Gaisberg. Die Einsatzstelle stand unter der Leitung von [[Gendarmerie]]-Inspektor Fritz Peer. Ab [[1940]] leitete der gut ausgebildete Gebirgssanitätssoldat [[Rupert Beran]] die Grödiger Bergwacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der &#039;&#039;Österreichische Bergrettungsdienst&#039;&#039; als selbständiger Verein neu gegründet wurde, baute Rupert Beran die Ortsstelle Grödig auf und führte sie bis 1952. Zum Einsatzgebiet der Bergrettung Grödig gehören Grödig, Anif, Großgmain und Wals-Siezenheim, sowie die österreichische Seite des [[Untersbergstock]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[1970er]]-Jahren wurde das neue Ausbildungszentrum der Grödiger Bergwacht in der örtlichen [[Hauptschule Grödig|Hauptschule]] eingerichtet. Die Ortsstelle erhielt eine neue Einsatzzentrale im Zeughaus der [[Freiwillige Feuerwehr Grödig|Freiwilligen Feuerwehr]]. Auf Initiative des Ortsstellenleiters [[Adolf Pichler]] wurde die vom Verfall bedrohte Schwaigmühlalm auf dem Untersberg renoviert. Als der Pachtvertrag für die Schweigmühlhütte auslief, wurde [[2002]] eine neuen Diensthütte, die [[Kühsteinhütte]], auf dem Untersbergstock errichtet und im Frühjahr [[2003]] eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsstellenleiter ===&lt;br /&gt;
* 192x–193x:  Hermann Kohlstätter&lt;br /&gt;
* 1938–1940:  Fritz Peer&lt;br /&gt;
* 1940–1952:  Rupert Beran&lt;br /&gt;
* 1952–1957:  Alfred Franz&lt;br /&gt;
* 1957–1969:  Franz Höpplinger&lt;br /&gt;
* 1969–1991:  Adolf Pichler&lt;br /&gt;
* 1991–2000:  Richard Kinz&lt;br /&gt;
* 2000–2012:  Bruno Tischlinger&lt;br /&gt;
* 2012–2020:  Ernst Schörghofer&lt;br /&gt;
* seit 2020:  Manfred Haas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Gartenauer Straße 1a&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5082 Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: + 43 (0) 6246 / 73244&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:  [mailto:office@bergrettung-groedig.at &#039;&#039;E-Mail&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bergrettung-salzburg.at/ortsstellen/flachgau/groedig/ Bergrettung Grödig]&lt;br /&gt;
* [[Walter Aumayr|Aumayr, Walter]], [[Josef Brettenthaler]] und [[Horst Haslauer]] (Red.): &#039;&#039;Grödig. Aus der Geschichte eines alten Siedlungsraumes am Untersberg&#039;&#039;. Marktgemeinde Grödig (Eigenverlag) 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grödig, Bergrettung}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grödig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rettungsorganisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergrettung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpinismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nördliche Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berchtesgadener Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Untersberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BergRettung</name></author>
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		<updated>2020-08-16T06:01:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BergRettung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&#039; ist eine gemeinnützige Rettungsorganisation für alpines Gelände in den [[Flachgau]]er Gemeinden [[Grödig]], [[Anif]], [[Großgmain]], [[Wals-Siezenheim]], mit einer Gesamtfläche von ca. 80 km², sowie die österreichische Seite des Untersbergmassivs mit dem [[Salzburger Hochthron]], 1.852 [[m ü. A.]], als höchste Erhebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nachdem der [[Deutscher und Oesterreichischer Alpenverein|Deutsche und Oesterreichische Alpenverein]] [[1901]] die &#039;&#039;Alpine Rettungsgesellschaft im Land Salzburg&#039;&#039; gegründet hatte, wurde [[1903]] von Landesleiter Rechtsanwalt Dr. [[Moritz Zeppezauer]] die erste spezialisierte Melde- und Einsatzstelle für alpine Unfälle auf dem [[Untersberg]] im Grödiger Ortsteil [[Fürstenbrunn]] eingerichtet. Mitbegründer war der Bergsteiger Armin Hattinger, der später stellvertretender Obmann der &#039;&#039;freiwilligen Rettungsgesellschaft für den Untersberg&#039;&#039; wurde, einer zweiten Grödiger Rettungsorganisation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Obmann der freiwilligen Rettungsgesellschaft, [[Hermann Kohlstätter]] vereinigte Anfang der zwanziger Jahre die Alpine Rettungsgesellschaft des Alpenvereins in [[Fürstenbrunn]] mit der freiwilligen Rettungsgesellschaft zur &#039;&#039;freiwilligen Grödiger Rettungsgesellschaft&#039;&#039;. Diese wurde [[1938]] aufgelöst und in &#039;&#039;Alpenvereins-Bergwacht&#039;&#039; umbenannt. Dabei musste das vereinseigene Einsatzfahrzeug, eines der wenigen im ganzen Land Salzburg, abgegeben werden und diente dann allgemeinen Rettungszwecken in die Stadt Salzburg und auf dem Gaisberg. Die Einsatzstelle stand unter der Leitung von [[Gendarmerie]]-Inspektor Fritz Peer. Ab [[1940]] leitete der gut ausgebildete Gebirgssanitätssoldat [[Rupert Beran]] die Grödiger Bergwacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der &#039;&#039;Österreichische Bergrettungsdienst&#039;&#039; als selbständiger Verein neu gegründet wurde, baute Rupert Beran die Ortsstelle Grödig auf und führte sie bis 1952. Zum Einsatzgebiet der Bergrettung Grödig gehören Grödig, Anif, Großgmain und Wals-Siezenheim, sowie die österreichische Seite des [[Untersbergstock]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[1970er]]-Jahren wurde das neue Ausbildungszentrum der Grödiger Bergwacht in der örtlichen [[Hauptschule Grödig|Hauptschule]] eingerichtet. Die Ortsstelle erhielt eine neue Einsatzzentrale im Zeughaus der [[Freiwillige Feuerwehr Grödig|Freiwilligen Feuerwehr]]. Auf Initiative des Ortsstellenleiters [[Adolf Pichler]] wurde die vom Verfall bedrohte Schwaigmühlalm auf dem Untersberg renoviert. Als der Pachtvertrag für die Schweigmühlhütte auslief, wurde [[2002]] eine neuen Diensthütte, die [[Kühsteinhütte]], auf dem Untersbergstock errichtet und im Frühjahr [[2003]] eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsstellenleiter ===&lt;br /&gt;
* 192x–193x:  Hermann Kohlstätter&lt;br /&gt;
* 1938–1940:  Fritz Peer&lt;br /&gt;
* 1940–1952:  Rupert Beran&lt;br /&gt;
* 1952–1957:  Alfred Franz&lt;br /&gt;
* 1957–1969:  Franz Höpplinger&lt;br /&gt;
* 1969–1991:  Adolf Pichler&lt;br /&gt;
* 1991–2000:  Richard Kinz&lt;br /&gt;
* 2000–2012:  Bruno Tischlinger&lt;br /&gt;
* 2012–2020:  Ernst Schörghofer&lt;br /&gt;
* seit 2020:  Manfred Haas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Gartenauer Straße 1a&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5082 Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: + 43 (0) 6246 / 73244&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:  [mailto:office@bergrettung-groedig.at &#039;&#039;E-Mail&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bergrettung-salzburg.at/ortsstellen/flachgau/groedig/ Bergrettung Grödig]&lt;br /&gt;
* [[Walter Aumayr|Aumayr, Walter]], [[Josef Brettenthaler]] und [[Horst Haslauer]] (Red.): &#039;&#039;Grödig. Aus der Geschichte eines alten Siedlungsraumes am Untersberg&#039;&#039;. Marktgemeinde Grödig (Eigenverlag) 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grödig, Bergrettung}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grödig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rettungsorganisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergrettung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpinismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nördliche Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berchtesgadener Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Untersberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BergRettung</name></author>
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		<updated>2020-08-16T06:00:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BergRettung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&#039; ist eine gemeinnützige Rettungsorganisation für alpines Gelände in den [[Flachgau]]er Gemeinden [[Grödig]], [[Anif]], [[Großgmain]], [[Wals-Siezenheim]], mit einer Gesamtfläche von ca. 80 km², sowie die österreichische Seite des [[Untersbergmassivs]] mit dem [[Salzburger Hochthron]], 1.852 [[m ü. A.]], als höchste Erhebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nachdem der [[Deutscher und Oesterreichischer Alpenverein|Deutsche und Oesterreichische Alpenverein]] [[1901]] die &#039;&#039;Alpine Rettungsgesellschaft im Land Salzburg&#039;&#039; gegründet hatte, wurde [[1903]] von Landesleiter Rechtsanwalt Dr. [[Moritz Zeppezauer]] die erste spezialisierte Melde- und Einsatzstelle für alpine Unfälle auf dem [[Untersberg]] im Grödiger Ortsteil [[Fürstenbrunn]] eingerichtet. Mitbegründer war der Bergsteiger Armin Hattinger, der später stellvertretender Obmann der &#039;&#039;freiwilligen Rettungsgesellschaft für den Untersberg&#039;&#039; wurde, einer zweiten Grödiger Rettungsorganisation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Obmann der freiwilligen Rettungsgesellschaft, [[Hermann Kohlstätter]] vereinigte Anfang der zwanziger Jahre die Alpine Rettungsgesellschaft des Alpenvereins in [[Fürstenbrunn]] mit der freiwilligen Rettungsgesellschaft zur &#039;&#039;freiwilligen Grödiger Rettungsgesellschaft&#039;&#039;. Diese wurde [[1938]] aufgelöst und in &#039;&#039;Alpenvereins-Bergwacht&#039;&#039; umbenannt. Dabei musste das vereinseigene Einsatzfahrzeug, eines der wenigen im ganzen Land Salzburg, abgegeben werden und diente dann allgemeinen Rettungszwecken in die Stadt Salzburg und auf dem Gaisberg. Die Einsatzstelle stand unter der Leitung von [[Gendarmerie]]-Inspektor Fritz Peer. Ab [[1940]] leitete der gut ausgebildete Gebirgssanitätssoldat [[Rupert Beran]] die Grödiger Bergwacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der &#039;&#039;Österreichische Bergrettungsdienst&#039;&#039; als selbständiger Verein neu gegründet wurde, baute Rupert Beran die Ortsstelle Grödig auf und führte sie bis 1952. Zum Einsatzgebiet der Bergrettung Grödig gehören Grödig, Anif, Großgmain und Wals-Siezenheim, sowie die österreichische Seite des [[Untersbergstock]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[1970er]]-Jahren wurde das neue Ausbildungszentrum der Grödiger Bergwacht in der örtlichen [[Hauptschule Grödig|Hauptschule]] eingerichtet. Die Ortsstelle erhielt eine neue Einsatzzentrale im Zeughaus der [[Freiwillige Feuerwehr Grödig|Freiwilligen Feuerwehr]]. Auf Initiative des Ortsstellenleiters [[Adolf Pichler]] wurde die vom Verfall bedrohte Schwaigmühlalm auf dem Untersberg renoviert. Als der Pachtvertrag für die Schweigmühlhütte auslief, wurde [[2002]] eine neuen Diensthütte, die [[Kühsteinhütte]], auf dem Untersbergstock errichtet und im Frühjahr [[2003]] eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsstellenleiter ===&lt;br /&gt;
* 192x–193x:  Hermann Kohlstätter&lt;br /&gt;
* 1938–1940:  Fritz Peer&lt;br /&gt;
* 1940–1952:  Rupert Beran&lt;br /&gt;
* 1952–1957:  Alfred Franz&lt;br /&gt;
* 1957–1969:  Franz Höpplinger&lt;br /&gt;
* 1969–1991:  Adolf Pichler&lt;br /&gt;
* 1991–2000:  Richard Kinz&lt;br /&gt;
* 2000–2012:  Bruno Tischlinger&lt;br /&gt;
* 2012–2020:  Ernst Schörghofer&lt;br /&gt;
* seit 2020:  Manfred Haas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Gartenauer Straße 1a&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5082 Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: + 43 (0) 6246 / 73244&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:  [mailto:office@bergrettung-groedig.at &#039;&#039;E-Mail&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bergrettung-salzburg.at/ortsstellen/flachgau/groedig/ Bergrettung Grödig]&lt;br /&gt;
* [[Walter Aumayr|Aumayr, Walter]], [[Josef Brettenthaler]] und [[Horst Haslauer]] (Red.): &#039;&#039;Grödig. Aus der Geschichte eines alten Siedlungsraumes am Untersberg&#039;&#039;. Marktgemeinde Grödig (Eigenverlag) 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grödig, Bergrettung}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grödig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rettungsorganisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergrettung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpinismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nördliche Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berchtesgadener Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Untersberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BergRettung</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=K%C3%BChsteinh%C3%BCtte&amp;diff=1484953</id>
		<title>Kühsteinhütte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=K%C3%BChsteinh%C3%BCtte&amp;diff=1484953"/>
		<updated>2020-08-16T05:35:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BergRettung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kühsteinhütte.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Kühsteinhütte&#039;&#039;&#039; ist die Diensthütte der [[Bergrettung Grödig]] am [[Untersbergstock]] in 1&amp;amp;nbsp;406 [[m ü. A.]] in der [[Flachgau]]er Marktgemeinde [[Grödig]].&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Kühsteinhütte liegt oberhalb der Schweigmühlalm und dient als Stützpunkt der Bergrettung Grödig. Sie wird im Winter bei geöffneter Piste, jährlich am Faschingsdienstag und jeden zweiten Sonntag im Oktober für die Bergmesse öffentlich genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Pachtvertrag der Diensthütte &amp;quot;Schweigmühlalm&amp;quot; entlang der Skipiste am Untersbergstock endete im Jahr 2001. Mit Hilfe der Eigentümerfamilie [[Mayr-Melnhof]] konnte im Jahr 2002 ein neuer Standort, etwas oberhalb der Schweigmühlalm, gefunden werden. Durch die tatkräftige Unterstützung der KameradInnen der Bergrettung Grödig und vieler Unternehmer konnte die Kühsteinhütte im Frühjahr 2003 feierlich als neue Diensthütte der Bergrettung Grödig eingeweiht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Gartenauer Straße 1a&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5082 Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: + 43 (0) 6246 / 73244&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:  [mailto:office@bergrettung-groedig.at &#039;&#039;E-Mail&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bergrettung-salzburg.at/ortsstellen/flachgau/groedig/ Bergrettung Grödig]&lt;br /&gt;
* [https://www.alpenverein-salzburg.at/Touren-autofrei/Schitouren/Westliche-Kalkalpen/Untersberg Österreichischen Alpenvereins / Sektion Salzburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grödig, Kühsteinhütte}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grödig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rettungsorganisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergrettung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpinismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nördliche Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berchtesgadener Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Untersberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BergRettung</name></author>
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		<title>Bergrettung Grödig</title>
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		<updated>2020-08-16T05:33:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BergRettung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&#039; ist eine gemeinnützige Rettungsorganisation für alpines Gelände in den [[Flachgau]]er Gemeinden [[Anif]], [[Großgmain]], [[Grödig]] und [[Wals-Siezenheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nachdem der [[Deutscher und Oesterreichischer Alpenverein|Deutsche und Oesterreichische Alpenverein]] [[1901]] die &#039;&#039;Alpine Rettungsgesellschaft im Land Salzburg&#039;&#039; gegründet hatte, wurde [[1903]] von Landesleiter Rechtsanwalt Dr. [[Moritz Zeppezauer]] die erste spezialisierte Melde- und Einsatzstelle für alpine Unfälle auf dem [[Untersberg]] im Grödiger Ortsteil [[Fürstenbrunn]] eingerichtet. Mitbegründer war der Bergsteiger Armin Hattinger, der später stellvertretender Obmann der &#039;&#039;freiwilligen Rettungsgesellschaft für den Untersberg&#039;&#039; wurde, einer zweiten Grödiger Rettungsorganisation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Obmann der freiwilligen Rettungsgesellschaft, [[Hermann Kohlstätter]] vereinigte Anfang der zwanziger Jahre die Alpine Rettungsgesellschaft des Alpenvereins in [[Fürstenbrunn]] mit der freiwilligen Rettungsgesellschaft zur &#039;&#039;freiwilligen Grödiger Rettungsgesellschaft&#039;&#039;. Diese wurde [[1938]] aufgelöst und in &#039;&#039;Alpenvereins-Bergwacht&#039;&#039; umbenannt. Dabei musste das vereinseigene Einsatzfahrzeug, eines der wenigen im ganzen Land Salzburg, abgegeben werden und diente dann allgemeinen Rettungszwecken in die Stadt Salzburg und auf dem Gaisberg. Die Einsatzstelle stand unter der Leitung von [[Gendarmerie]]-Inspektor Fritz Peer. Ab [[1940]] leitete der gut ausgebildete Gebirgssanitätssoldat [[Rupert Beran]] die Grödiger Bergwacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der &#039;&#039;Österreichische Bergrettungsdienst&#039;&#039; als selbständiger Verein neu gegründet wurde, baute Rupert Beran die Ortsstelle Grödig auf und führte sie bis 1952. Zum Einsatzgebiet der Bergrettung Grödig gehören Grödig, Anif, Großgmain und Wals-Siezenheim, sowie die österreichische Seite des [[Untersbergstock]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[1970er]]-Jahren wurde das neue Ausbildungszentrum der Grödiger Bergwacht in der örtlichen [[Hauptschule Grödig|Hauptschule]] eingerichtet. Die Ortsstelle erhielt eine neue Einsatzzentrale im Zeughaus der [[Freiwillige Feuerwehr Grödig|Freiwilligen Feuerwehr]]. Auf Initiative des Ortsstellenleiters [[Adolf Pichler]] wurde die vom Verfall bedrohte Schwaigmühlalm auf dem Untersberg renoviert. Als der Pachtvertrag für die Schweigmühlhütte auslief, wurde [[2002]] eine neuen Diensthütte, die [[Kühsteinhütte]], auf dem Untersbergstock errichtet und im Frühjahr [[2003]] eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsstellenleiter ===&lt;br /&gt;
* 192x–193x:  Hermann Kohlstätter&lt;br /&gt;
* 1938–1940:  Fritz Peer&lt;br /&gt;
* 1940–1952:  Rupert Beran&lt;br /&gt;
* 1952–1957:  Alfred Franz&lt;br /&gt;
* 1957–1969:  Franz Höpplinger&lt;br /&gt;
* 1969–1991:  Adolf Pichler&lt;br /&gt;
* 1991–2000:  Richard Kinz&lt;br /&gt;
* 2000–2012:  Bruno Tischlinger&lt;br /&gt;
* 2012–2020:  Ernst Schörghofer&lt;br /&gt;
* seit 2020:  Manfred Haas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Gartenauer Straße 1a&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5082 Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: + 43 (0) 6246 / 73244&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:  [mailto:office@bergrettung-groedig.at &#039;&#039;E-Mail&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bergrettung-salzburg.at/ortsstellen/flachgau/groedig/ Bergrettung Grödig]&lt;br /&gt;
* [[Walter Aumayr|Aumayr, Walter]], [[Josef Brettenthaler]] und [[Horst Haslauer]] (Red.): &#039;&#039;Grödig. Aus der Geschichte eines alten Siedlungsraumes am Untersberg&#039;&#039;. Marktgemeinde Grödig (Eigenverlag) 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grödig, Bergrettung}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grödig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rettungsorganisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergrettung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpinismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nördliche Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berchtesgadener Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Untersberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BergRettung</name></author>
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		<updated>2020-08-16T05:29:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BergRettung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&#039; ist eine gemeinnützige Rettungsorganisation für alpines Gelände in den [[Flachgau]]er Gemeinden [[Anif]], [[Großgmain]], [[Grödig]] und [[Wals-Siezenheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nachdem der [[Deutscher und Oesterreichischer Alpenverein|Deutsche und Oesterreichische Alpenverein]] [[1901]] die &#039;&#039;Alpine Rettungsgesellschaft im Land Salzburg&#039;&#039; gegründet hatte, wurde [[1903]] von Landesleiter Rechtsanwalt Dr. [[Moritz Zeppezauer]] die erste spezialisierte Melde- und Einsatzstelle für alpine Unfälle auf dem [[Untersberg]] im Grödiger Ortsteil [[Fürstenbrunn]] eingerichtet. Mitbegründer war der Bergsteiger Armin Hattinger, der später stellvertretender Obmann der &#039;&#039;freiwilligen Rettungsgesellschaft für den Untersberg&#039;&#039; wurde, einer zweiten Grödiger Rettungsorganisation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Obmann der freiwilligen Rettungsgesellschaft, [[Hermann Kohlstätter]] vereinigte Anfang der zwanziger Jahre die Alpine Rettungsgesellschaft des Alpenvereins in [[Fürstenbrunn]] mit der freiwilligen Rettungsgesellschaft zur &#039;&#039;freiwilligen Grödiger Rettungsgesellschaft&#039;&#039;. Diese wurde [[1938]] aufgelöst und in &#039;&#039;Alpenvereins-Bergwacht&#039;&#039; umbenannt. Dabei musste das vereinseigene Einsatzfahrzeug, eines der wenigen im ganzen Land Salzburg, abgegeben werden und diente dann allgemeinen Rettungszwecken in die Stadt Salzburg und auf dem Gaisberg. Die Einsatzstelle stand unter der Leitung von [[Gendarmerie]]-Inspektor Fritz Peer. Ab [[1940]] leitete der gut ausgebildete Gebirgssanitätssoldat [[Rupert Beran]] die Grödiger Bergwacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der &#039;&#039;Österreichische Bergrettungsdienst&#039;&#039; als selbständiger Verein neu gegründet wurde, baute Rupert Beran die Ortsstelle Grödig auf und führte sie bis 1952. Zum Einsatzgebiet der Bergrettung Grödig gehören Grödig, Anif, Großgmain und Wals-Siezenheim, sowie die österreichische Seite des [[Untersbergstock]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[1970er]]-Jahren wurde das neue Ausbildungszentrum der Grödiger Bergwacht in der örtlichen [[Hauptschule Grödig|Hauptschule]] eingerichtet. Die Ortsstelle erhielt eine neue Einsatzzentrale im Zeughaus der [[Freiwillige Feuerwehr Grödig|Freiwilligen Feuerwehr]]. Auf Initiative des Ortsstellenleiters [[Adolf Pichler]] wurde die vom Verfall bedrohte Schwaigmühlalm auf dem Untersberg renoviert. Als der Pachtvertrag für die Schweigmühlhütte auslief, wurde [[2002]] eine neuen Diensthütte, die [[Kühsteinhütte]], auf dem Untersbergstock errichtet und im Frühjahr [[2003]] eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsstellenleiter ===&lt;br /&gt;
* 192x–193x:  Hermann Kohlstätter&lt;br /&gt;
* 1938–1940:  Fritz Peer&lt;br /&gt;
* 1940–1952:  Rupert Beran&lt;br /&gt;
* 1952–1957:  Alfred Franz&lt;br /&gt;
* 1957–1969:  Franz Höpplinger&lt;br /&gt;
* 1969–1991:  Adolf Pichler&lt;br /&gt;
* 1991–2000:  Richard Kinz&lt;br /&gt;
* 2000–2012:  Bruno Tischlinger&lt;br /&gt;
* 2012–2020:  Ernst Schörghofer&lt;br /&gt;
* seit 2020:  Manfred Haas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Gartenauer Straße 1a&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5082 Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: + 43 (0) 6246 / 73244&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:  [mailto:office@bergrettung-groedig.at &#039;&#039;E-Mail&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
{{homepage|https://www.bergrettung-salzburg.at/ortsstellen/flachgau/groedig/}}&lt;br /&gt;
* [[Walter Aumayr|Aumayr, Walter]], [[Josef Brettenthaler]] und [[Horst Haslauer]] (Red.): &#039;&#039;Grödig. Aus der Geschichte eines alten Siedlungsraumes am Untersberg&#039;&#039;. Marktgemeinde Grödig (Eigenverlag) 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grödig, Bergrettung}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grödig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rettungsorganisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergrettung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpinismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nördliche Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berchtesgadener Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Untersberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BergRettung</name></author>
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	<entry>
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		<title>Bergrettung Grödig</title>
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		<updated>2020-06-07T14:02:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BergRettung: /* Ortsstellenleiter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&#039; ist eine gemeinnützige Rettungsorganisation für alpines Gelände in den [[Flachgau]]er Gemeinden [[Anif]], [[Großgmain]], [[Grödig]] und [[Wals-Siezenheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nachdem der [[Deutscher und Oesterreichischer Alpenverein|Deutsche und Oesterreichische Alpenverein]] [[1901]] die &#039;&#039;Alpine Rettungsgesellschaft im Land Salzburg&#039;&#039; gegründet hatte, wurde [[1903]] von Landesleiter Rechtsanwalt Dr. [[Moritz Zeppezauer]] die erste spezialisierte Melde- und Einsatzstelle für alpine Unfälle auf dem [[Untersberg]] im Grödiger Ortsteil [[Fürstenbrunn]] eingerichtet. Mitbegründer war der Bergsteiger Armin Hattinger, der später stellvertretender Obmann der &#039;&#039;freiwilligen Rettungsgesellschaft für den Untersberg&#039;&#039; wurde, einer zweiten Grödiger Rettungsorganisation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Obmann der freiwilligen Rettungsgesellschaft, [[Hermann Kohlstätter]] vereinigte Anfang der zwanziger Jahre die Alpine Rettungsgesellschaft des Alpenvereins in [[Fürstenbrunn]] mit der freiwilligen Rettungsgesellschaft zur &#039;&#039;freiwilligen Grödiger Rettungsgesellschaft&#039;&#039;. Diese wurde [[1938]] aufgelöst und in &#039;&#039;Alpenvereins-Bergwacht&#039;&#039; umbenannt. Dabei musste das vereinseigene Einsatzfahrzeug, eines der wenigen im ganzen Land Salzburg, abgegeben werden und diente dann allgemeinen Rettungszwecken in die Stadt Salzburg und auf dem Gaisberg. Die Einsatzstelle stand unter der Leitung von [[Gendarmerie]]-Inspektor Fritz Peer. Ab [[1940]] leitete der gut ausgebildete Gebirgssanitätssoldat [[Rupert Beran]] die Grödiger Bergwacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der &#039;&#039;Österreichische Bergrettungsdienst&#039;&#039; als selbständiger Verein neu gegründet wurde, baute Rupert Beran die Ortsstelle Grödig auf und führte sie bis 1952. Zum Einsatzgebiet der Bergrettung Grödig gehören Grödig, Anif, Großgmain und Wals-Siezenheim, sowie die österreichische Seite des [[Untersbergstock]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[1970er]]-Jahren wurde das neue Ausbildungszentrum der Grödiger Bergwacht in der örtlichen [[Hauptschule Grödig|Hauptschule]] eingerichtet. Die Ortsstelle erhielt eine neue Einsatzzentrale im Zeughaus der [[Freiwillige Feuerwehr Grödig|Freiwilligen Feuerwehr]]. Auf Initiative des Ortsstellenleiters [[Adolf Pichler]] wurde die vom Verfall bedrohte Schwaigmühlalm auf dem Untersberg renoviert. Als der Pachtvertrag für die Schweigmühlhütte auslief, wurde [[2002]] eine neuen Diensthütte, die [[Kühsteinhütte]], auf dem Untersbergstock errichtet und im Frühjahr [[2003]] eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsstellenleiter ===&lt;br /&gt;
* 192x – 193x:  Hermann Kohlstätter&lt;br /&gt;
* 1938 – 1940:  Fritz Peer&lt;br /&gt;
* 1940 – 1952:  Rupert Beran&lt;br /&gt;
* 1952 – 1957:  Alfred Franz&lt;br /&gt;
* 1957 – 1969:  Franz Höpplinger&lt;br /&gt;
* 1969 – 1991:  Adolf Pichler&lt;br /&gt;
* 1991 – 2000:  Richard Kinz&lt;br /&gt;
* 2000 – 2012:  Bruno Tischlinger&lt;br /&gt;
* 2012 – 2020:  Ernst Schörghofer&lt;br /&gt;
* .... seit 2020:  Manfred Haas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Gartenauer Straße 1a&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5082 Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: + 43 (0) 6246 / 73244&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:  [mailto:office@bergrettung-groedig.at &#039;&#039;E-Mail&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bergrettung-salzburg.at/ortsstellen/flachgau/groedig/ Bergrettung Grödig]&lt;br /&gt;
* [[Walter Aumayr|Aumayr, Walter]], [[Josef Brettenthaler]] und [[Horst Haslauer]] (Red.): &#039;&#039;Grödig. Aus der Geschichte eines alten Siedlungsraumes am Untersberg&#039;&#039;. Marktgemeinde Grödig (Eigenverlag) 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grödig, Bergrettung}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grödig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berchtesgadener Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Untersberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergrettung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BergRettung</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Bergrettung_Gr%C3%B6dig&amp;diff=1426764</id>
		<title>Bergrettung Grödig</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Bergrettung_Gr%C3%B6dig&amp;diff=1426764"/>
		<updated>2020-06-07T13:59:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BergRettung: /* Ortsstellenleiter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&#039; ist eine gemeinnützige Rettungsorganisation für alpines Gelände in den [[Flachgau]]er Gemeinden [[Anif]], [[Großgmain]], [[Grödig]] und [[Wals-Siezenheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nachdem der [[Deutscher und Oesterreichischer Alpenverein|Deutsche und Oesterreichische Alpenverein]] [[1901]] die &#039;&#039;Alpine Rettungsgesellschaft im Land Salzburg&#039;&#039; gegründet hatte, wurde [[1903]] von Landesleiter Rechtsanwalt Dr. [[Moritz Zeppezauer]] die erste spezialisierte Melde- und Einsatzstelle für alpine Unfälle auf dem [[Untersberg]] im Grödiger Ortsteil [[Fürstenbrunn]] eingerichtet. Mitbegründer war der Bergsteiger Armin Hattinger, der später stellvertretender Obmann der &#039;&#039;freiwilligen Rettungsgesellschaft für den Untersberg&#039;&#039; wurde, einer zweiten Grödiger Rettungsorganisation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Obmann der freiwilligen Rettungsgesellschaft, [[Hermann Kohlstätter]] vereinigte Anfang der zwanziger Jahre die Alpine Rettungsgesellschaft des Alpenvereins in [[Fürstenbrunn]] mit der freiwilligen Rettungsgesellschaft zur &#039;&#039;freiwilligen Grödiger Rettungsgesellschaft&#039;&#039;. Diese wurde [[1938]] aufgelöst und in &#039;&#039;Alpenvereins-Bergwacht&#039;&#039; umbenannt. Dabei musste das vereinseigene Einsatzfahrzeug, eines der wenigen im ganzen Land Salzburg, abgegeben werden und diente dann allgemeinen Rettungszwecken in die Stadt Salzburg und auf dem Gaisberg. Die Einsatzstelle stand unter der Leitung von [[Gendarmerie]]-Inspektor Fritz Peer. Ab [[1940]] leitete der gut ausgebildete Gebirgssanitätssoldat [[Rupert Beran]] die Grödiger Bergwacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der &#039;&#039;Österreichische Bergrettungsdienst&#039;&#039; als selbständiger Verein neu gegründet wurde, baute Rupert Beran die Ortsstelle Grödig auf und führte sie bis 1952. Zum Einsatzgebiet der Bergrettung Grödig gehören Grödig, Anif, Großgmain und Wals-Siezenheim, sowie die österreichische Seite des [[Untersbergstock]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[1970er]]-Jahren wurde das neue Ausbildungszentrum der Grödiger Bergwacht in der örtlichen [[Hauptschule Grödig|Hauptschule]] eingerichtet. Die Ortsstelle erhielt eine neue Einsatzzentrale im Zeughaus der [[Freiwillige Feuerwehr Grödig|Freiwilligen Feuerwehr]]. Auf Initiative des Ortsstellenleiters [[Adolf Pichler]] wurde die vom Verfall bedrohte Schwaigmühlalm auf dem Untersberg renoviert. Als der Pachtvertrag für die Schweigmühlhütte auslief, wurde [[2002]] eine neuen Diensthütte, die [[Kühsteinhütte]], auf dem Untersbergstock errichtet und im Frühjahr [[2003]] eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsstellenleiter ===&lt;br /&gt;
* 192x – 193x:  Hermann Kohlstätter&lt;br /&gt;
* 1938 – 1940:  Fritz Peer&lt;br /&gt;
* 1940 – 1952:  Rupert Beran&lt;br /&gt;
* 1952 – 1957:  Alfred Franz&lt;br /&gt;
* 1957 – 1969:  Franz Höpplinger&lt;br /&gt;
* 1969 – 1991:  Adolf Pichler&lt;br /&gt;
* 1991 – 2000:  Richard Kinz&lt;br /&gt;
* 2000 – 2012:  Bruno Tischlinger&lt;br /&gt;
* 2012 – 2020:  Ernst Schörghofer&lt;br /&gt;
*  ... seit 2020:  Manfred Haas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Gartenauer Straße 1a&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5082 Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: + 43 (0) 6246 / 73244&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:  [mailto:office@bergrettung-groedig.at &#039;&#039;E-Mail&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bergrettung-salzburg.at/ortsstellen/flachgau/groedig/ Bergrettung Grödig]&lt;br /&gt;
* [[Walter Aumayr|Aumayr, Walter]], [[Josef Brettenthaler]] und [[Horst Haslauer]] (Red.): &#039;&#039;Grödig. Aus der Geschichte eines alten Siedlungsraumes am Untersberg&#039;&#039;. Marktgemeinde Grödig (Eigenverlag) 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grödig, Bergrettung}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grödig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berchtesgadener Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Untersberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergrettung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BergRettung</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Bergrettung_Gr%C3%B6dig&amp;diff=1426761</id>
		<title>Bergrettung Grödig</title>
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		<updated>2020-06-07T13:59:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BergRettung: /* Ortsstellenleiter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&#039; ist eine gemeinnützige Rettungsorganisation für alpines Gelände in den [[Flachgau]]er Gemeinden [[Anif]], [[Großgmain]], [[Grödig]] und [[Wals-Siezenheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nachdem der [[Deutscher und Oesterreichischer Alpenverein|Deutsche und Oesterreichische Alpenverein]] [[1901]] die &#039;&#039;Alpine Rettungsgesellschaft im Land Salzburg&#039;&#039; gegründet hatte, wurde [[1903]] von Landesleiter Rechtsanwalt Dr. [[Moritz Zeppezauer]] die erste spezialisierte Melde- und Einsatzstelle für alpine Unfälle auf dem [[Untersberg]] im Grödiger Ortsteil [[Fürstenbrunn]] eingerichtet. Mitbegründer war der Bergsteiger Armin Hattinger, der später stellvertretender Obmann der &#039;&#039;freiwilligen Rettungsgesellschaft für den Untersberg&#039;&#039; wurde, einer zweiten Grödiger Rettungsorganisation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Obmann der freiwilligen Rettungsgesellschaft, [[Hermann Kohlstätter]] vereinigte Anfang der zwanziger Jahre die Alpine Rettungsgesellschaft des Alpenvereins in [[Fürstenbrunn]] mit der freiwilligen Rettungsgesellschaft zur &#039;&#039;freiwilligen Grödiger Rettungsgesellschaft&#039;&#039;. Diese wurde [[1938]] aufgelöst und in &#039;&#039;Alpenvereins-Bergwacht&#039;&#039; umbenannt. Dabei musste das vereinseigene Einsatzfahrzeug, eines der wenigen im ganzen Land Salzburg, abgegeben werden und diente dann allgemeinen Rettungszwecken in die Stadt Salzburg und auf dem Gaisberg. Die Einsatzstelle stand unter der Leitung von [[Gendarmerie]]-Inspektor Fritz Peer. Ab [[1940]] leitete der gut ausgebildete Gebirgssanitätssoldat [[Rupert Beran]] die Grödiger Bergwacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der &#039;&#039;Österreichische Bergrettungsdienst&#039;&#039; als selbständiger Verein neu gegründet wurde, baute Rupert Beran die Ortsstelle Grödig auf und führte sie bis 1952. Zum Einsatzgebiet der Bergrettung Grödig gehören Grödig, Anif, Großgmain und Wals-Siezenheim, sowie die österreichische Seite des [[Untersbergstock]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[1970er]]-Jahren wurde das neue Ausbildungszentrum der Grödiger Bergwacht in der örtlichen [[Hauptschule Grödig|Hauptschule]] eingerichtet. Die Ortsstelle erhielt eine neue Einsatzzentrale im Zeughaus der [[Freiwillige Feuerwehr Grödig|Freiwilligen Feuerwehr]]. Auf Initiative des Ortsstellenleiters [[Adolf Pichler]] wurde die vom Verfall bedrohte Schwaigmühlalm auf dem Untersberg renoviert. Als der Pachtvertrag für die Schweigmühlhütte auslief, wurde [[2002]] eine neuen Diensthütte, die [[Kühsteinhütte]], auf dem Untersbergstock errichtet und im Frühjahr [[2003]] eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsstellenleiter ===&lt;br /&gt;
* 192x – 193x:  Hermann Kohlstätter&lt;br /&gt;
* 1938 – 1940:  Fritz Peer&lt;br /&gt;
* 1940 – 1952:  Rupert Beran&lt;br /&gt;
* 1952 – 1957:  Alfred Franz&lt;br /&gt;
* 1957 – 1969:  Franz Höpplinger&lt;br /&gt;
* 1969 – 1991:  Adolf Pichler&lt;br /&gt;
* 1991 – 2000:  Richard Kinz&lt;br /&gt;
* 2000 – 2012:  Bruno Tischlinger&lt;br /&gt;
* 2012 – 2020:  Ernst Schörghofer&lt;br /&gt;
* ... seit 2020:  Manfred Haas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Gartenauer Straße 1a&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5082 Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: + 43 (0) 6246 / 73244&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:  [mailto:office@bergrettung-groedig.at &#039;&#039;E-Mail&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bergrettung-salzburg.at/ortsstellen/flachgau/groedig/ Bergrettung Grödig]&lt;br /&gt;
* [[Walter Aumayr|Aumayr, Walter]], [[Josef Brettenthaler]] und [[Horst Haslauer]] (Red.): &#039;&#039;Grödig. Aus der Geschichte eines alten Siedlungsraumes am Untersberg&#039;&#039;. Marktgemeinde Grödig (Eigenverlag) 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grödig, Bergrettung}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grödig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berchtesgadener Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Untersberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergrettung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BergRettung</name></author>
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		<updated>2020-06-07T13:58:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BergRettung: /* Ortsstellenleiter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&#039; ist eine gemeinnützige Rettungsorganisation für alpines Gelände in den [[Flachgau]]er Gemeinden [[Anif]], [[Großgmain]], [[Grödig]] und [[Wals-Siezenheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nachdem der [[Deutscher und Oesterreichischer Alpenverein|Deutsche und Oesterreichische Alpenverein]] [[1901]] die &#039;&#039;Alpine Rettungsgesellschaft im Land Salzburg&#039;&#039; gegründet hatte, wurde [[1903]] von Landesleiter Rechtsanwalt Dr. [[Moritz Zeppezauer]] die erste spezialisierte Melde- und Einsatzstelle für alpine Unfälle auf dem [[Untersberg]] im Grödiger Ortsteil [[Fürstenbrunn]] eingerichtet. Mitbegründer war der Bergsteiger Armin Hattinger, der später stellvertretender Obmann der &#039;&#039;freiwilligen Rettungsgesellschaft für den Untersberg&#039;&#039; wurde, einer zweiten Grödiger Rettungsorganisation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Obmann der freiwilligen Rettungsgesellschaft, [[Hermann Kohlstätter]] vereinigte Anfang der zwanziger Jahre die Alpine Rettungsgesellschaft des Alpenvereins in [[Fürstenbrunn]] mit der freiwilligen Rettungsgesellschaft zur &#039;&#039;freiwilligen Grödiger Rettungsgesellschaft&#039;&#039;. Diese wurde [[1938]] aufgelöst und in &#039;&#039;Alpenvereins-Bergwacht&#039;&#039; umbenannt. Dabei musste das vereinseigene Einsatzfahrzeug, eines der wenigen im ganzen Land Salzburg, abgegeben werden und diente dann allgemeinen Rettungszwecken in die Stadt Salzburg und auf dem Gaisberg. Die Einsatzstelle stand unter der Leitung von [[Gendarmerie]]-Inspektor Fritz Peer. Ab [[1940]] leitete der gut ausgebildete Gebirgssanitätssoldat [[Rupert Beran]] die Grödiger Bergwacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der &#039;&#039;Österreichische Bergrettungsdienst&#039;&#039; als selbständiger Verein neu gegründet wurde, baute Rupert Beran die Ortsstelle Grödig auf und führte sie bis 1952. Zum Einsatzgebiet der Bergrettung Grödig gehören Grödig, Anif, Großgmain und Wals-Siezenheim, sowie die österreichische Seite des [[Untersbergstock]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[1970er]]-Jahren wurde das neue Ausbildungszentrum der Grödiger Bergwacht in der örtlichen [[Hauptschule Grödig|Hauptschule]] eingerichtet. Die Ortsstelle erhielt eine neue Einsatzzentrale im Zeughaus der [[Freiwillige Feuerwehr Grödig|Freiwilligen Feuerwehr]]. Auf Initiative des Ortsstellenleiters [[Adolf Pichler]] wurde die vom Verfall bedrohte Schwaigmühlalm auf dem Untersberg renoviert. Als der Pachtvertrag für die Schweigmühlhütte auslief, wurde [[2002]] eine neuen Diensthütte, die [[Kühsteinhütte]], auf dem Untersbergstock errichtet und im Frühjahr [[2003]] eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsstellenleiter ===&lt;br /&gt;
* 192x – 193x:  Hermann Kohlstätter&lt;br /&gt;
* 1938 – 1940:  Fritz Peer&lt;br /&gt;
* 1940 – 1952:  Rupert Beran&lt;br /&gt;
* 1952 – 1957:  Alfred Franz&lt;br /&gt;
* 1957 – 1969:  Franz Höpplinger&lt;br /&gt;
* 1969 – 1991:  Adolf Pichler&lt;br /&gt;
* 1991 – 2000:  Richard Kinz&lt;br /&gt;
* 2000 – 2012:  Bruno Tischlinger&lt;br /&gt;
* 2012 – 2020:  Ernst Schörghofer&lt;br /&gt;
* ...seit 2020:  Manfred Haas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Gartenauer Straße 1a&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5082 Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: + 43 (0) 6246 / 73244&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:  [mailto:office@bergrettung-groedig.at &#039;&#039;E-Mail&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bergrettung-salzburg.at/ortsstellen/flachgau/groedig/ Bergrettung Grödig]&lt;br /&gt;
* [[Walter Aumayr|Aumayr, Walter]], [[Josef Brettenthaler]] und [[Horst Haslauer]] (Red.): &#039;&#039;Grödig. Aus der Geschichte eines alten Siedlungsraumes am Untersberg&#039;&#039;. Marktgemeinde Grödig (Eigenverlag) 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grödig, Bergrettung}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grödig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berchtesgadener Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Untersberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergrettung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BergRettung</name></author>
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		<updated>2020-06-07T13:58:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BergRettung: /* Ortsstellenleiter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&#039; ist eine gemeinnützige Rettungsorganisation für alpines Gelände in den [[Flachgau]]er Gemeinden [[Anif]], [[Großgmain]], [[Grödig]] und [[Wals-Siezenheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nachdem der [[Deutscher und Oesterreichischer Alpenverein|Deutsche und Oesterreichische Alpenverein]] [[1901]] die &#039;&#039;Alpine Rettungsgesellschaft im Land Salzburg&#039;&#039; gegründet hatte, wurde [[1903]] von Landesleiter Rechtsanwalt Dr. [[Moritz Zeppezauer]] die erste spezialisierte Melde- und Einsatzstelle für alpine Unfälle auf dem [[Untersberg]] im Grödiger Ortsteil [[Fürstenbrunn]] eingerichtet. Mitbegründer war der Bergsteiger Armin Hattinger, der später stellvertretender Obmann der &#039;&#039;freiwilligen Rettungsgesellschaft für den Untersberg&#039;&#039; wurde, einer zweiten Grödiger Rettungsorganisation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Obmann der freiwilligen Rettungsgesellschaft, [[Hermann Kohlstätter]] vereinigte Anfang der zwanziger Jahre die Alpine Rettungsgesellschaft des Alpenvereins in [[Fürstenbrunn]] mit der freiwilligen Rettungsgesellschaft zur &#039;&#039;freiwilligen Grödiger Rettungsgesellschaft&#039;&#039;. Diese wurde [[1938]] aufgelöst und in &#039;&#039;Alpenvereins-Bergwacht&#039;&#039; umbenannt. Dabei musste das vereinseigene Einsatzfahrzeug, eines der wenigen im ganzen Land Salzburg, abgegeben werden und diente dann allgemeinen Rettungszwecken in die Stadt Salzburg und auf dem Gaisberg. Die Einsatzstelle stand unter der Leitung von [[Gendarmerie]]-Inspektor Fritz Peer. Ab [[1940]] leitete der gut ausgebildete Gebirgssanitätssoldat [[Rupert Beran]] die Grödiger Bergwacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der &#039;&#039;Österreichische Bergrettungsdienst&#039;&#039; als selbständiger Verein neu gegründet wurde, baute Rupert Beran die Ortsstelle Grödig auf und führte sie bis 1952. Zum Einsatzgebiet der Bergrettung Grödig gehören Grödig, Anif, Großgmain und Wals-Siezenheim, sowie die österreichische Seite des [[Untersbergstock]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[1970er]]-Jahren wurde das neue Ausbildungszentrum der Grödiger Bergwacht in der örtlichen [[Hauptschule Grödig|Hauptschule]] eingerichtet. Die Ortsstelle erhielt eine neue Einsatzzentrale im Zeughaus der [[Freiwillige Feuerwehr Grödig|Freiwilligen Feuerwehr]]. Auf Initiative des Ortsstellenleiters [[Adolf Pichler]] wurde die vom Verfall bedrohte Schwaigmühlalm auf dem Untersberg renoviert. Als der Pachtvertrag für die Schweigmühlhütte auslief, wurde [[2002]] eine neuen Diensthütte, die [[Kühsteinhütte]], auf dem Untersbergstock errichtet und im Frühjahr [[2003]] eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsstellenleiter ===&lt;br /&gt;
* 192x – 193x:  Hermann Kohlstätter&lt;br /&gt;
* 1938 – 1940:  Fritz Peer&lt;br /&gt;
* 1940 – 1952:  Rupert Beran&lt;br /&gt;
* 1952 – 1957:  Alfred Franz&lt;br /&gt;
* 1957 – 1969:  Franz Höpplinger&lt;br /&gt;
* 1969 – 1991:  Adolf Pichler&lt;br /&gt;
* 1991 – 2000:  Richard Kinz&lt;br /&gt;
* 2000 – 2012:  Bruno Tischlinger&lt;br /&gt;
* 2012 – 2020:  Ernst Schörghofer&lt;br /&gt;
*...seit 2020:  Manfred Haas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Gartenauer Straße 1a&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5082 Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: + 43 (0) 6246 / 73244&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:  [mailto:office@bergrettung-groedig.at &#039;&#039;E-Mail&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bergrettung-salzburg.at/ortsstellen/flachgau/groedig/ Bergrettung Grödig]&lt;br /&gt;
* [[Walter Aumayr|Aumayr, Walter]], [[Josef Brettenthaler]] und [[Horst Haslauer]] (Red.): &#039;&#039;Grödig. Aus der Geschichte eines alten Siedlungsraumes am Untersberg&#039;&#039;. Marktgemeinde Grödig (Eigenverlag) 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grödig, Bergrettung}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grödig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berchtesgadener Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Untersberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergrettung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BergRettung</name></author>
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		<title>Bergrettung Grödig</title>
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		<updated>2020-06-07T13:51:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BergRettung: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&#039; ist eine gemeinnützige Rettungsorganisation für alpines Gelände in den [[Flachgau]]er Gemeinden [[Anif]], [[Großgmain]], [[Grödig]] und [[Wals-Siezenheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nachdem der [[Deutscher und Oesterreichischer Alpenverein|Deutsche und Oesterreichische Alpenverein]] [[1901]] die &#039;&#039;Alpine Rettungsgesellschaft im Land Salzburg&#039;&#039; gegründet hatte, wurde [[1903]] von Landesleiter Rechtsanwalt Dr. [[Moritz Zeppezauer]] die erste spezialisierte Melde- und Einsatzstelle für alpine Unfälle auf dem [[Untersberg]] im Grödiger Ortsteil [[Fürstenbrunn]] eingerichtet. Mitbegründer war der Bergsteiger Armin Hattinger, der später stellvertretender Obmann der &#039;&#039;freiwilligen Rettungsgesellschaft für den Untersberg&#039;&#039; wurde, einer zweiten Grödiger Rettungsorganisation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Obmann der freiwilligen Rettungsgesellschaft, [[Hermann Kohlstätter]] vereinigte Anfang der zwanziger Jahre die Alpine Rettungsgesellschaft des Alpenvereins in [[Fürstenbrunn]] mit der freiwilligen Rettungsgesellschaft zur &#039;&#039;freiwilligen Grödiger Rettungsgesellschaft&#039;&#039;. Diese wurde [[1938]] aufgelöst und in &#039;&#039;Alpenvereins-Bergwacht&#039;&#039; umbenannt. Dabei musste das vereinseigene Einsatzfahrzeug, eines der wenigen im ganzen Land Salzburg, abgegeben werden und diente dann allgemeinen Rettungszwecken in die Stadt Salzburg und auf dem Gaisberg. Die Einsatzstelle stand unter der Leitung von [[Gendarmerie]]-Inspektor Fritz Peer. Ab [[1940]] leitete der gut ausgebildete Gebirgssanitätssoldat [[Rupert Beran]] die Grödiger Bergwacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der &#039;&#039;Österreichische Bergrettungsdienst&#039;&#039; als selbständiger Verein neu gegründet wurde, baute Rupert Beran die Ortsstelle Grödig auf und führte sie bis 1952. Zum Einsatzgebiet der Bergrettung Grödig gehören Grödig, Anif, Großgmain und Wals-Siezenheim, sowie die österreichische Seite des [[Untersbergstock]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[1970er]]-Jahren wurde das neue Ausbildungszentrum der Grödiger Bergwacht in der örtlichen [[Hauptschule Grödig|Hauptschule]] eingerichtet. Die Ortsstelle erhielt eine neue Einsatzzentrale im Zeughaus der [[Freiwillige Feuerwehr Grödig|Freiwilligen Feuerwehr]]. Auf Initiative des Ortsstellenleiters [[Adolf Pichler]] wurde die vom Verfall bedrohte Schwaigmühlalm auf dem Untersberg renoviert. Als der Pachtvertrag für die Schweigmühlhütte auslief, wurde [[2002]] eine neuen Diensthütte, die [[Kühsteinhütte]], auf dem Untersbergstock errichtet und im Frühjahr [[2003]] eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsstellenleiter ===&lt;br /&gt;
* 192x–193x: Hermann Kohlstätter&lt;br /&gt;
* 1938–1940: Fritz Peer&lt;br /&gt;
* 1940–1952: Rupert Beran&lt;br /&gt;
* 1952–1957: Alfred Franz&lt;br /&gt;
* 1957–1969: Franz Höpplinger&lt;br /&gt;
* 1969–1991: Adolf Pichler&lt;br /&gt;
* 1991–2000: Richard Kinz&lt;br /&gt;
* 2000–2012: Bruno Tischlinger&lt;br /&gt;
* 2012–2020: Ernst Schörghofer&lt;br /&gt;
* seit 2020: Manfred Haas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Gartenauer Straße 1a&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5082 Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: + 43 (0) 6246 / 73244&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:  [mailto:office@bergrettung-groedig.at &#039;&#039;E-Mail&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bergrettung-salzburg.at/ortsstellen/flachgau/groedig/ Bergrettung Grödig]&lt;br /&gt;
* [[Walter Aumayr|Aumayr, Walter]], [[Josef Brettenthaler]] und [[Horst Haslauer]] (Red.): &#039;&#039;Grödig. Aus der Geschichte eines alten Siedlungsraumes am Untersberg&#039;&#039;. Marktgemeinde Grödig (Eigenverlag) 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grödig, Bergrettung}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grödig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berchtesgadener Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Untersberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergrettung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BergRettung</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Bergrettung_Gr%C3%B6dig&amp;diff=1426740</id>
		<title>Bergrettung Grödig</title>
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		<updated>2020-06-07T13:51:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BergRettung: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&#039; ist eine gemeinnützige Rettungsorganisation für alpines Gelände in den [[Flachgau]]er Gemeinden [[Anif]], [[Großgmain]], [[Grödig]] und [[Wals-Siezenheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nachdem der [[Deutscher und Oesterreichischer Alpenverein|Deutsche und Oesterreichische Alpenverein]] [[1901]] die &#039;&#039;Alpine Rettungsgesellschaft im Land Salzburg&#039;&#039; gegründet hatte, wurde [[1903]] von Landesleiter Rechtsanwalt Dr. [[Moritz Zeppezauer]] die erste spezialisierte Melde- und Einsatzstelle für alpine Unfälle auf dem [[Untersberg]] im Grödiger Ortsteil [[Fürstenbrunn]] eingerichtet. Mitbegründer war der Bergsteiger Armin Hattinger, der später stellvertretender Obmann der &#039;&#039;freiwilligen Rettungsgesellschaft für den Untersberg&#039;&#039; wurde, einer zweiten Grödiger Rettungsorganisation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Obmann der freiwilligen Rettungsgesellschaft, [[Hermann Kohlstätter]] vereinigte Anfang der zwanziger Jahre die Alpine Rettungsgesellschaft des Alpenvereins in [[Fürstenbrunn]] mit der freiwilligen Rettungsgesellschaft zur &#039;&#039;freiwilligen Grödiger Rettungsgesellschaft&#039;&#039;. Diese wurde [[1938]] aufgelöst und in &#039;&#039;Alpenvereins-Bergwacht&#039;&#039; umbenannt. Dabei musste das vereinseigene Einsatzfahrzeug, eines der wenigen im ganzen Land Salzburg, abgegeben werden und diente dann allgemeinen Rettungszwecken in die Stadt Salzburg und auf dem Gaisberg. Die Einsatzstelle stand unter der Leitung von [[Gendarmerie]]-Inspektor Fritz Peer. Ab [[1940]] leitete der gut ausgebildete Gebirgssanitätssoldat [[Rupert Beran]] die Grödiger Bergwacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der &#039;&#039;Österreichische Bergrettungsdienst&#039;&#039; als selbständiger Verein neu gegründet wurde, baute Rupert Beran die Ortsstelle Grödig auf und führte sie bis 1952. Zum Einsatzgebiet der Bergrettung Grödig gehören Grödig, Anif, Großgmain und Wals-Siezenheim, sowie die österreichische Seite des [[Untersbergstock]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[1970er]]-Jahren wurde das neue Ausbildungszentrum der Grödiger Bergwacht in der örtlichen [[Hauptschule Grödig|Hauptschule]] eingerichtet. Die Ortsstelle erhielt eine neue Einsatzzentrale im Zeughaus der [[Freiwillige Feuerwehr Grödig|Freiwilligen Feuerwehr]]. Auf Initiative des Ortsstellenleiters [[Adolf Pichler]] wurde die vom Verfall bedrohte Schwaigmühlalm auf dem Untersberg renoviert. Als der Pachtvertrag für die Schweigmühlhütte auslief, wurde [[2002]] eine neuen Diensthütte, die [[Kühsteinhütte]], auf dem Untersbergstock errichtet und im Frühjahr [[2003]] eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsstellenleiter ===&lt;br /&gt;
* 192x–193x: Hermann Kohlstätter&lt;br /&gt;
* 1938–1940: Fritz Peer&lt;br /&gt;
* 1940–1952: Rupert Beran&lt;br /&gt;
* 1952–1957: Alfred Franz&lt;br /&gt;
* 1957–1969: Franz Höpplinger&lt;br /&gt;
* 1969–1991: Adolf Pichler&lt;br /&gt;
* 1991–2000: Richard Kinz&lt;br /&gt;
* 2000–2012: Bruno Tischlinger&lt;br /&gt;
* 2012–2020: Ernst Schörghofer&lt;br /&gt;
* seit 2020: Manfred Haas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Gartenauer Straße 1a&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5082 Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: + 43 (0) 6246 / 73244&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:  [mailto:office@bergrettung-groedig.at &#039;&#039;E-Mail&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bergrettung-salzburg.at/ortsstellen/flachgau/groedig/ Bergrettung Grödig]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BergRettung</name></author>
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		<updated>2020-06-07T13:47:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BergRettung: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&#039; ist eine gemeinnützige Rettungsorganisation für alpines Gelände in den [[Flachgau]]er Gemeinden [[Anif]], [[Großgmain]], [[Grödig]] und [[Wals-Siezenheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nachdem der [[Deutscher und Oesterreichischer Alpenverein|Deutsche und Oesterreichische Alpenverein]] [[1901]] die &#039;&#039;Alpine Rettungsgesellschaft im Land Salzburg&#039;&#039; gegründet hatte, wurde [[1903]] von Landesleiter Rechtsanwalt Dr. [[Moritz Zeppezauer]] die erste spezialisierte Melde- und Einsatzstelle für alpine Unfälle auf dem [[Untersberg]] im Grödiger Ortsteil [[Fürstenbrunn]] eingerichtet. Mitbegründer war der Bergsteiger Armin Hattinger, der später stellvertretender Obmann der &#039;&#039;freiwilligen Rettungsgesellschaft für den Untersberg&#039;&#039; wurde, einer zweiten Grödiger Rettungsorganisation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Obmann der freiwilligen Rettungsgesellschaft, [[Hermann Kohlstätter]] vereinigte Anfang der zwanziger Jahre die Alpine Rettungsgesellschaft des Alpenvereins in [[Fürstenbrunn]] mit der freiwilligen Rettungsgesellschaft zur &#039;&#039;freiwilligen Grödiger Rettungsgesellschaft&#039;&#039;. Diese wurde [[1938]] aufgelöst und in &#039;&#039;Alpenvereins-Bergwacht&#039;&#039; umbenannt. Dabei musste das vereinseigene Einsatzfahrzeug, eines der wenigen im ganzen Land Salzburg, abgegeben werden und diente dann allgemeinen Rettungszwecken in die Stadt Salzburg und auf dem Gaisberg. Die Einsatzstelle stand unter der Leitung von [[Gendarmerie]]-Inspektor Fritz Peer. Ab [[1940]] leitete der gut ausgebildete Gebirgssanitätssoldat [[Rupert Beran]] die Grödiger Bergwacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der &#039;&#039;Österreichische Bergrettungsdienst&#039;&#039; als selbständiger Verein neu gegründet wurde, baute Rupert Beran die Ortsstelle Grödig auf und führte sie bis 1952. Zum Einsatzgebiet der Bergrettung Grödig gehören Grödig, Anif, Großgmain und Wals-Siezenheim, sowie die österreichische Seite des [[Untersbergstock]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[1970er]]-Jahren wurde das neue Ausbildungszentrum der Grödiger Bergwacht in der örtlichen [[Hauptschule Grödig|Hauptschule]] eingerichtet. Die Ortsstelle erhielt eine neue Einsatzzentrale im Zeughaus der [[Freiwillige Feuerwehr Grödig|Freiwilligen Feuerwehr]]. Auf Initiative des Ortsstellenleiters [[Adolf Pichler]] wurde die vom Verfall bedrohte Schwaigmühlalm auf dem Untersberg renoviert. Als der Pachtvertrag für die Schweigmühlhütte auslief, wurde [[2002]] eine neuen Diensthütte, die [[Kühsteinhütte]], auf dem Untersbergstock errichtet und im Frühjahr [[2003]] eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsstellenleiter ===&lt;br /&gt;
* 192x–193x: Hermann Kohlstätter&lt;br /&gt;
* 1938–1940: Fritz Peer&lt;br /&gt;
* 1940–1952: Rupert Beran&lt;br /&gt;
* 1952–1957: Alfred Franz&lt;br /&gt;
* 1957–1969: Franz Höpplinger&lt;br /&gt;
* 1969–1991: Adolf Pichler&lt;br /&gt;
* 1991–2000: Richard Kinz&lt;br /&gt;
* 2000–2012: Bruno Tischlinger&lt;br /&gt;
* 2012–2020: Ernst Schörghofer&lt;br /&gt;
* seit 2020: Manfred Haas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Gartenauer Straße 1a&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5082 Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: + 43 (0) 6246 / 73244&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:  [mailto:office@bergrettung-groedig.at &#039;&#039;E-Mail&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bergrettung-salzburg.at/ortsstellen/flachgau/groedig/ Bergrettung Grödig]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.bergrettung-groedig.at}}&lt;br /&gt;
* [[Walter Aumayr|Aumayr, Walter]], [[Josef Brettenthaler]] und [[Horst Haslauer]] (Red.): &#039;&#039;Grödig. Aus der Geschichte eines alten Siedlungsraumes am Untersberg&#039;&#039;. Marktgemeinde Grödig (Eigenverlag) 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grödig, Bergrettung}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rettungsorganisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergrettung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpinismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grödig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Untersberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BergRettung</name></author>
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		<updated>2020-06-07T13:44:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BergRettung: /* Weblink */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&#039; ist eine gemeinnützige Rettungsorganisation für alpines Gelände in den [[Flachgau]]er Gemeinden [[Anif]], [[Großgmain]], [[Grödig]] und [[Wals-Siezenheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nachdem der [[Deutscher und Oesterreichischer Alpenverein|Deutsche und Oesterreichische Alpenverein]] [[1901]] die &#039;&#039;Alpine Rettungsgesellschaft im Land Salzburg&#039;&#039; gegründet hatte, wurde [[1903]] von Landesleiter Rechtsanwalt Dr. [[Moritz Zeppezauer]] die erste spezialisierte Melde- und Einsatzstelle für alpine Unfälle auf dem [[Untersberg]] im Grödiger Ortsteil [[Fürstenbrunn]] eingerichtet. Mitbegründer war der Bergsteiger Armin Hattinger, der später stellvertretender Obmann der &#039;&#039;freiwilligen Rettungsgesellschaft für den Untersberg&#039;&#039; wurde, einer zweiten Grödiger Rettungsorganisation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Obmann der freiwilligen Rettungsgesellschaft, [[Hermann Kohlstätter]] vereinigte Anfang der zwanziger Jahre die Alpine Rettungsgesellschaft des Alpenvereins in [[Fürstenbrunn]] mit der freiwilligen Rettungsgesellschaft zur &#039;&#039;freiwilligen Grödiger Rettungsgesellschaft&#039;&#039;. Diese wurde [[1938]] aufgelöst und in &#039;&#039;Alpenvereins-Bergwacht&#039;&#039; umbenannt. Dabei musste das vereinseigene Einsatzfahrzeug, eines der wenigen im ganzen Land Salzburg, abgegeben werden und diente dann allgemeinen Rettungszwecken in die Stadt Salzburg und auf dem Gaisberg. Die Einsatzstelle stand unter der Leitung von [[Gendarmerie]]-Inspektor Fritz Peer. Ab [[1940]] leitete der gut ausgebildete Gebirgssanitätssoldat [[Rupert Beran]] die Grödiger Bergwacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der &#039;&#039;Österreichische Bergrettungsdienst&#039;&#039; als selbständiger Verein neu gegründet wurde, baute Rupert Beran die Ortsstelle Grödig auf und führte sie bis 1952. Zum Einsatzgebiet der Bergrettung Grödig gehören Grödig, Anif, Großgmain und Wals-Siezenheim, sowie die österreichische Seite des [[Untersbergstock]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[1970er]]-Jahren wurde das neue Ausbildungszentrum der Grödiger Bergwacht in der örtlichen [[Hauptschule Grödig|Hauptschule]] eingerichtet. Die Ortsstelle erhielt eine neue Einsatzzentrale im Zeughaus der [[Freiwillige Feuerwehr Grödig|Freiwilligen Feuerwehr]]. Auf Initiative des Ortsstellenleiters [[Adolf Pichler]] wurde die vom Verfall bedrohte Schwaigmühlalm auf dem Untersberg renoviert. Als der Pachtvertrag für die Schweigmühlhütte auslief, wurde [[2002]] eine neuen Diensthütte, die [[Kühsteinhütte]], auf dem Untersbergstock errichtet und im Frühjahr [[2003]] eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsstellenleiter ===&lt;br /&gt;
* 192x–193x: Hermann Kohlstätter&lt;br /&gt;
* 1938–1940: Fritz Peer&lt;br /&gt;
* 1940–1952: Rupert Beran&lt;br /&gt;
* 1952–1957: Alfred Franz&lt;br /&gt;
* 1957–1969: Franz Höpplinger&lt;br /&gt;
* 1969–1991: Adolf Pichler&lt;br /&gt;
* 1991–2000: Richard Kinz&lt;br /&gt;
* 2000–2012: Bruno Tischlinger&lt;br /&gt;
* 2012–2020: Ernst Schörghofer&lt;br /&gt;
* seit 2020: Manfred Haas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Gartenauer Straße 1a&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5082 Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: + 43 (0) 6246 / 73244&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:  [mailto:office@bergrettung-groedig.at &#039;&#039;E-Mail&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.bergrettung-groedig.at}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.bergrettung-groedig.at}}&lt;br /&gt;
* [[Walter Aumayr|Aumayr, Walter]], [[Josef Brettenthaler]] und [[Horst Haslauer]] (Red.): &#039;&#039;Grödig. Aus der Geschichte eines alten Siedlungsraumes am Untersberg&#039;&#039;. Marktgemeinde Grödig (Eigenverlag) 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grödig, Bergrettung}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rettungsorganisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergrettung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpinismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grödig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Untersberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BergRettung</name></author>
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		<updated>2020-06-07T13:43:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BergRettung: /* Kontakt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&#039; ist eine gemeinnützige Rettungsorganisation für alpines Gelände in den [[Flachgau]]er Gemeinden [[Anif]], [[Großgmain]], [[Grödig]] und [[Wals-Siezenheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nachdem der [[Deutscher und Oesterreichischer Alpenverein|Deutsche und Oesterreichische Alpenverein]] [[1901]] die &#039;&#039;Alpine Rettungsgesellschaft im Land Salzburg&#039;&#039; gegründet hatte, wurde [[1903]] von Landesleiter Rechtsanwalt Dr. [[Moritz Zeppezauer]] die erste spezialisierte Melde- und Einsatzstelle für alpine Unfälle auf dem [[Untersberg]] im Grödiger Ortsteil [[Fürstenbrunn]] eingerichtet. Mitbegründer war der Bergsteiger Armin Hattinger, der später stellvertretender Obmann der &#039;&#039;freiwilligen Rettungsgesellschaft für den Untersberg&#039;&#039; wurde, einer zweiten Grödiger Rettungsorganisation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Obmann der freiwilligen Rettungsgesellschaft, [[Hermann Kohlstätter]] vereinigte Anfang der zwanziger Jahre die Alpine Rettungsgesellschaft des Alpenvereins in [[Fürstenbrunn]] mit der freiwilligen Rettungsgesellschaft zur &#039;&#039;freiwilligen Grödiger Rettungsgesellschaft&#039;&#039;. Diese wurde [[1938]] aufgelöst und in &#039;&#039;Alpenvereins-Bergwacht&#039;&#039; umbenannt. Dabei musste das vereinseigene Einsatzfahrzeug, eines der wenigen im ganzen Land Salzburg, abgegeben werden und diente dann allgemeinen Rettungszwecken in die Stadt Salzburg und auf dem Gaisberg. Die Einsatzstelle stand unter der Leitung von [[Gendarmerie]]-Inspektor Fritz Peer. Ab [[1940]] leitete der gut ausgebildete Gebirgssanitätssoldat [[Rupert Beran]] die Grödiger Bergwacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der &#039;&#039;Österreichische Bergrettungsdienst&#039;&#039; als selbständiger Verein neu gegründet wurde, baute Rupert Beran die Ortsstelle Grödig auf und führte sie bis 1952. Zum Einsatzgebiet der Bergrettung Grödig gehören Grödig, Anif, Großgmain und Wals-Siezenheim, sowie die österreichische Seite des [[Untersbergstock]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[1970er]]-Jahren wurde das neue Ausbildungszentrum der Grödiger Bergwacht in der örtlichen [[Hauptschule Grödig|Hauptschule]] eingerichtet. Die Ortsstelle erhielt eine neue Einsatzzentrale im Zeughaus der [[Freiwillige Feuerwehr Grödig|Freiwilligen Feuerwehr]]. Auf Initiative des Ortsstellenleiters [[Adolf Pichler]] wurde die vom Verfall bedrohte Schwaigmühlalm auf dem Untersberg renoviert. Als der Pachtvertrag für die Schweigmühlhütte auslief, wurde [[2002]] eine neuen Diensthütte, die [[Kühsteinhütte]], auf dem Untersbergstock errichtet und im Frühjahr [[2003]] eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsstellenleiter ===&lt;br /&gt;
* 192x–193x: Hermann Kohlstätter&lt;br /&gt;
* 1938–1940: Fritz Peer&lt;br /&gt;
* 1940–1952: Rupert Beran&lt;br /&gt;
* 1952–1957: Alfred Franz&lt;br /&gt;
* 1957–1969: Franz Höpplinger&lt;br /&gt;
* 1969–1991: Adolf Pichler&lt;br /&gt;
* 1991–2000: Richard Kinz&lt;br /&gt;
* 2000–2012: Bruno Tischlinger&lt;br /&gt;
* 2012–2020: Ernst Schörghofer&lt;br /&gt;
* seit 2020: Manfred Haas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Gartenauer Straße 1a&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5082 Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: + 43 (0) 6246 / 73244&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:  [mailto:office@bergrettung-groedig.at &#039;&#039;E-Mail&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.bergrettung-groedig.at}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.bergrettung-groedig.at}}&lt;br /&gt;
* [[Walter Aumayr|Aumayr, Walter]], [[Josef Brettenthaler]] und [[Horst Haslauer]] (Red.): &#039;&#039;Grödig. Aus der Geschichte eines alten Siedlungsraumes am Untersberg&#039;&#039;. Marktgemeinde Grödig (Eigenverlag) 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grödig, Bergrettung}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rettungsorganisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergrettung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpinismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grödig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Untersberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BergRettung</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=K%C3%BChsteinh%C3%BCtte&amp;diff=1420068</id>
		<title>Kühsteinhütte</title>
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		<updated>2020-05-28T19:41:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BergRettung: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kühsteinhütte.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Kühsteinhütte&#039;&#039;&#039; ist die Diensthütte der [[Bergrettung Grödig]] am [[Untersbergstock]] in 1&amp;amp;nbsp;406 [[m ü. A.]] in der [[Flachgau]]er Marktgemeinde [[Grödig]].&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Kühsteinhütte liegt oberhalb der Schweigmühlalm und dient als Stützpunkt der Bergrettung Grödig. Sie wird im Winter bei geöffneter Piste, jährlich am Faschingsdienstag und jeden zweiten Sonntag im Oktober für die Bergmesse öffentlich genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Pachtvertrag der Diensthütte &amp;quot;Schweigmühlalm&amp;quot; entlang der Skipiste am Untersbergstock endete im Jahr 2001. Mit Hilfe der Eigentümerfamilie [[Mayr-Melnhof]] konnte im Jahr 2002 ein neuer Standort, etwas oberhalb der Schweigmühlalm, gefunden werden. Durch die tatkräftige Unterstützung der KameradInnen der Bergrettung Grödig und vieler Unternehmer konnte die Kühsteinhütte im Frühjahr 2003 feierlich als neue Diensthütte der Bergrettung Grödig eingeweiht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Gartenauer Straße 1a&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5082 Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: + 43 (0) 6246 / 73244&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:  [mailto:office@bergrettung-groedig.at &#039;&#039;E-Mail&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bergrettung-salzburg.at/ortsstellen/flachgau/groedig/ Bergrettung Grödig]&lt;br /&gt;
* [https://www.alpenverein-salzburg.at/Touren-autofrei/Schitouren/Westliche-Kalkalpen/Untersberg Österreichischen Alpenvereins / Sektion Salzburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grödig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berchtesgadener Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Untersberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergrettung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BergRettung</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=K%C3%BChsteinh%C3%BCtte&amp;diff=1420059</id>
		<title>Kühsteinhütte</title>
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		<updated>2020-05-28T19:40:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BergRettung: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kühsteinhütte.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Kühsteinhütte&#039;&#039;&#039; ist die Diensthütte der [[Bergrettung Grödig]] am [[Untersbergstock]] in 1&amp;amp;nbsp;406 [[m ü. A.]] in der [[Flachgau]]er Marktgemeinde [[Grödig]].&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Kühsteinhütte liegt oberhalb der Schweigmühlalm und dient als Stützpunkt der Bergrettung Grödig. Sie wird im Winter bei geöffneter Piste, jährlich am Faschingsdienstag und jeden zweiten Sonntag im Oktober für die Bergmesse öffentlich genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Pachtvertrag der Diensthütte &amp;quot;Schweigmühlalm&amp;quot; entlang der Skipiste am Untersbergstock endete im Jahr 2001. Mit Hilfe der Eigentümerfamilie [[Mayr-Melnhof]] konnte im Jahr 2002 ein neuer Standort, etwas oberhalb der Schweigmühlalm, gefunden werden. Durch die tatkräftige Unterstützung der KameradInnen der Bergrettung Grödig und vieler Unternehmer konnte die Kühsteinhütte im Frühjahr 2003 feierlich als neue Diensthütte der Bergrettung Grödig eingeweiht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Gartenauer Straße 1a&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5082 Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: + 43 (0) 6246 / 73244&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:  [mailto:office@bergrettung-groedig.at &#039;&#039;E-Mail&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bergrettung-salzburg.at/ortsstellen/flachgau/groedig/Bergrettung Grödig]&lt;br /&gt;
* [https://www.alpenverein-salzburg.at/Touren-autofrei/Schitouren/Westliche-Kalkalpen/Untersberg Österreichischen Alpenvereins / Sektion Salzburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grödig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berchtesgadener Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Untersberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergrettung]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Kühsteinhütte</title>
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		<updated>2020-05-28T19:38:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BergRettung: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kühsteinhütte.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Kühsteinhütte&#039;&#039;&#039; ist die Diensthütte der [[Bergrettung Grödig]] am [[Untersbergstock]] in 1&amp;amp;nbsp;406 [[m ü. A.]] in der [[Flachgau]]er Marktgemeinde [[Grödig]].&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Kühsteinhütte liegt oberhalb der Schweigmühlalm und dient als Stützpunkt der Bergrettung Grödig. Sie wird im Winter bei geöffneter Piste, jährlich am Faschingsdienstag und jeden zweiten Sonntag im Oktober für die Bergmesse öffentlich genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Pachtvertrag der Diensthütte &amp;quot;Schweigmühlalm&amp;quot; entlang der Skipiste am Untersbergstock endete im Jahr 2001. Mit Hilfe der Eigentümerfamilie [[Mayr-Melnhof]] konnte im Jahr 2002 ein neuer Standort, etwas oberhalb der Schweigmühlalm, gefunden werden. Durch die tatkräftige Unterstützung der KameradInnen der Bergrettung Grödig und vieler Unternehmer konnte die Kühsteinhütte im Frühjahr 2003 feierlich als neue Diensthütte der Bergrettung Grödig eingeweiht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Gartenauer Straße 1a&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5082 Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: + 43 (0) 6246 / 73244&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:  [mailto:office@bergrettung-groedig.at &#039;&#039;E-Mail&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bergrettung-groedig.at]&lt;br /&gt;
* [https://www.alpenverein-salzburg.at/Touren-autofrei/Schitouren/Westliche-Kalkalpen/Untersberg Österreichischen Alpenvereins / Sektion Salzburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grödig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berchtesgadener Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Untersberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergrettung]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;BergRettung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kühsteinhütte.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Kühsteinhütte&#039;&#039;&#039; ist die Diensthütte der [[Bergrettung Grödig]] am [[Untersbergstock]] in 1&amp;amp;nbsp;406 [[m ü. A.]] in der [[Flachgau]]er Marktgemeinde [[Grödig]].&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Kühsteinhütte liegt oberhalb der Schweigmühlalm und dient als Stützpunkt der Bergrettung Grödig. Sie wird im Winter bei geöffneter Piste, jährlich am Faschingsdienstag und jeden zweiten Sonntag im Oktober für die Bergmesse öffentlich genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Pachtvertrag der Diensthütte &amp;quot;Schweigmühlalm&amp;quot; entlang der Skipiste am Untersbergstock endete im Jahr 2001. Mit Hilfe der Eigentümerfamilie [[Mayr-Melnhof]] konnte im Jahr 2002 ein neuer Standort, etwas oberhalb der Schweigmühlalm, gefunden werden. Durch die tatkräftige Unterstützung der KameradInnen der Bergrettung Grödig und vieler Unternehmer konnte die Kühsteinhütte im Frühjahr 2003 feierlich als neue Diensthütte der Bergrettung Grödig eingeweiht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Gartenauer Straße 1a&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5082 Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: + 43 (0) 6246 / 73244&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:  [mailto:office@bergrettung-groedig.at &#039;&#039;E-Mail&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.bergrettung-groedig.at}}&lt;br /&gt;
* [https://www.alpenverein-salzburg.at/Touren-autofrei/Schitouren/Westliche-Kalkalpen/Untersberg Österreichischen Alpenvereins / Sektion Salzburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grödig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berchtesgadener Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Untersberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergrettung]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diensthütte der Bergrettung Grödig auf der Schweigmühlalm&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;BergRettung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Kühsteinhütte&#039;&#039;&#039; ist die Diensthütte der [[Bergrettung Grödig]] am [[Untersbergstock]] in 1&amp;amp;nbsp;406 [[m ü. A.]] in der [[Flachgau]]er Marktgemeinde [[Grödig]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Kühsteinhütte.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Kühsteinhütte liegt oberhalb der Schweigmühlalm und dient als Stützpunkt der Bergrettung Grödig. Sie wird im Winter bei geöffneter Piste, jährlich am Faschingsdienstag und jeden zweiten Sonntag im Oktober für die Bergmesse öffentlich genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Pachtvertrag der Diensthütte &amp;quot;Schweigmühlalm&amp;quot; entlang der Skipiste am Untersbergstock endete im Jahr 2001. Mit Hilfe der Eigentümerfamilie [[Mayr-Melnhof]] konnte im Jahr 2002 ein neuer Standort, etwas oberhalb der Schweigmühlalm, gefunden werden. Durch die tatkräftige Unterstützung der KameradInnen der Bergrettung Grödig und vieler Unternehmer konnte die Kühsteinhütte im Frühjahr 2003 feierlich als neue Diensthütte der Bergrettung Grödig eingeweiht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Gartenauer Straße 1a&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5082 Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: + 43 (0) 6246 / 73244&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:  [mailto:office@bergrettung-groedig.at &#039;&#039;E-Mail&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.bergrettung-groedig.at}}&lt;br /&gt;
* [https://www.alpenverein-salzburg.at/Touren-autofrei/Schitouren/Westliche-Kalkalpen/Untersberg Österreichischen Alpenvereins / Sektion Salzburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grödig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berchtesgadener Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Untersberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergrettung]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diensthütte Bergrettung Grödig Schweigmühlalm&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2020-05-28T18:45:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BergRettung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Kühsteinhütte&#039;&#039;&#039; ist die Diensthütte der [[Bergrettung Grödig]] am [[Untersbergstock]] in 1&amp;amp;nbsp;406 [[m ü. A.]] in der [[Flachgau]]er Marktgemeinde [[Grödig]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Der Untersberg, Ansicht von der Köppelschneid.jpg|thumb|Der Untersberg, Ansicht von der [[Köppelschneid]]]]&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Kühsteinhütte liegt oberhalb der Schweigmühlalm und dient als Stützpunkt der Bergrettung Grödig. Sie wird im Winter bei geöffneter Piste, jährlich am Faschingsdienstag und jeden zweiten Sonntag im Oktober für die Bergmesse öffentlich genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Pachtvertrag der Diensthütte &amp;quot;Schweigmühlalm&amp;quot; entlang der Skipiste am Untersbergstock endete im Jahr 2001. Mit Hilfe der Eigentümerfamilie [[Mayr-Melnhof]] konnte im Jahr 2002 ein neuer Standort, etwas oberhalb der Schweigmühlalm, gefunden werden. Durch die tatkräftige Unterstützung der KameradInnen der Bergrettung Grödig und vieler Unternehmer konnte die Kühsteinhütte im Frühjahr 2003 feierlich als neue Diensthütte der Bergrettung Grödig eingeweiht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Gartenauer Straße 1a&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5082 Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: + 43 (0) 6246 / 73244&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:  [mailto:office@bergrettung-groedig.at &#039;&#039;E-Mail&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.bergrettung-groedig.at}}&lt;br /&gt;
* [https://www.alpenverein-salzburg.at/Touren-autofrei/Schitouren/Westliche-Kalkalpen/Untersberg Österreichischen Alpenvereins / Sektion Salzburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grödig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berchtesgadener Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Untersberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergrettung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BergRettung</name></author>
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		<title>Kühsteinhütte</title>
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		<updated>2020-05-28T18:33:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BergRettung: /* Kontakt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Kühsteinhütte&#039;&#039;&#039; ist die Diensthütte der [[Bergrettung Grödig]] am [[Untersbergstock]] in 1&amp;amp;nbsp;406 [[m ü. A.]] in der [[Flachgau]]er Marktgemeinde [[Grödig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Kühsteinhütte liegt oberhalb der Schweigmühlalm und dient als Stützpunkt der Bergrettung Grödig. Sie wird im Winter bei geöffneter Piste, jährlich am Faschingsdienstag und jeden zweiten Sonntag im Oktober für die Bergmesse öffentlich genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Pachtvertrag der Diensthütte &amp;quot;Schweigmühlalm&amp;quot; entlang der Skipiste am Untersbergstock endete im Jahr 2001. Mit Hilfe der Eigentümerfamilie [[Mayr-Melnhof]] konnte im Jahr 2002 ein neuer Standort, etwas oberhalb der Schweigmühlalm, gefunden werden. Durch die tatkräftige Unterstützung der KameradInnen der Bergrettung Grödig und vieler Unternehmer konnte die Kühsteinhütte im Frühjahr 2003 feierlich als neue Diensthütte der Bergrettung Grödig eingeweiht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Gartenauer Straße 1a&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5082 Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: + 43 (0) 6246 / 73244&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:  [mailto:office@bergrettung-groedig.at &#039;&#039;E-Mail&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.bergrettung-groedig.at}}&lt;br /&gt;
* [https://www.alpenverein-salzburg.at/Touren-autofrei/Schitouren/Westliche-Kalkalpen/Untersberg Österreichischen Alpenvereins / Sektion Salzburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grödig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berchtesgadener Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Untersberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergrettung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BergRettung</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=K%C3%BChsteinh%C3%BCtte&amp;diff=1419969</id>
		<title>Kühsteinhütte</title>
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		<updated>2020-05-28T18:33:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BergRettung: /* Kontakt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Kühsteinhütte&#039;&#039;&#039; ist die Diensthütte der [[Bergrettung Grödig]] am [[Untersbergstock]] in 1&amp;amp;nbsp;406 [[m ü. A.]] in der [[Flachgau]]er Marktgemeinde [[Grödig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Kühsteinhütte liegt oberhalb der Schweigmühlalm und dient als Stützpunkt der Bergrettung Grödig. Sie wird im Winter bei geöffneter Piste, jährlich am Faschingsdienstag und jeden zweiten Sonntag im Oktober für die Bergmesse öffentlich genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Pachtvertrag der Diensthütte &amp;quot;Schweigmühlalm&amp;quot; entlang der Skipiste am Untersbergstock endete im Jahr 2001. Mit Hilfe der Eigentümerfamilie [[Mayr-Melnhof]] konnte im Jahr 2002 ein neuer Standort, etwas oberhalb der Schweigmühlalm, gefunden werden. Durch die tatkräftige Unterstützung der KameradInnen der Bergrettung Grödig und vieler Unternehmer konnte die Kühsteinhütte im Frühjahr 2003 feierlich als neue Diensthütte der Bergrettung Grödig eingeweiht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Gartenauer Straße 1a&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5082 Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: +43 (0) 6246 / 73244&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:  [mailto:office@bergrettung-groedig.at &#039;&#039;E-Mail&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.bergrettung-groedig.at}}&lt;br /&gt;
* [https://www.alpenverein-salzburg.at/Touren-autofrei/Schitouren/Westliche-Kalkalpen/Untersberg Österreichischen Alpenvereins / Sektion Salzburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grödig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berchtesgadener Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Untersberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergrettung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BergRettung</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=K%C3%BChsteinh%C3%BCtte&amp;diff=1419966</id>
		<title>Kühsteinhütte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=K%C3%BChsteinh%C3%BCtte&amp;diff=1419966"/>
		<updated>2020-05-28T18:31:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BergRettung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Kühsteinhütte&#039;&#039;&#039; ist die Diensthütte der [[Bergrettung Grödig]] am [[Untersbergstock]] in 1&amp;amp;nbsp;406 [[m ü. A.]] in der [[Flachgau]]er Marktgemeinde [[Grödig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Kühsteinhütte liegt oberhalb der Schweigmühlalm und dient als Stützpunkt der Bergrettung Grödig. Sie wird im Winter bei geöffneter Piste, jährlich am Faschingsdienstag und jeden zweiten Sonntag im Oktober für die Bergmesse öffentlich genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Pachtvertrag der Diensthütte &amp;quot;Schweigmühlalm&amp;quot; entlang der Skipiste am Untersbergstock endete im Jahr 2001. Mit Hilfe der Eigentümerfamilie [[Mayr-Melnhof]] konnte im Jahr 2002 ein neuer Standort, etwas oberhalb der Schweigmühlalm, gefunden werden. Durch die tatkräftige Unterstützung der KameradInnen der Bergrettung Grödig und vieler Unternehmer konnte die Kühsteinhütte im Frühjahr 2003 feierlich als neue Diensthütte der Bergrettung Grödig eingeweiht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Gartenauer Straße 1a&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5082 Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: (0 62 46) 7 32 44&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:  [mailto:office@bergrettung-groedig.at &#039;&#039;E-Mail&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.bergrettung-groedig.at}}&lt;br /&gt;
* [https://www.alpenverein-salzburg.at/Touren-autofrei/Schitouren/Westliche-Kalkalpen/Untersberg Österreichischen Alpenvereins / Sektion Salzburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grödig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berchtesgadener Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Untersberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergrettung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BergRettung</name></author>
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		<title>Kühsteinhütte</title>
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		<updated>2020-05-28T18:29:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BergRettung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Kühsteinhütte&#039;&#039;&#039; ist die Diensthütte der [[Bergrettung Grödig]] am [[Untersbergstock]] in 1&amp;amp;nbsp;406 [[m ü. A.]] in der [[Flachgau]]er Marktgemeinde [[Grödig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Kühsteinhütte liegt oberhalb der Schweigmühlalm und dient als Stützpunkt der Bergrettung Grödig. Sie wird im Winter bei geöffneter Piste, jährlich am Faschingsdienstag und jeden zweiten Sonntag im Oktober für die Bergmesse öffentlich genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Pachtvertrag der Diensthütte &amp;quot;Schweigmühlalm&amp;quot; entlang der Skipiste am Untersbergstock endete im Jahr 2001. Mit Hilfe der Eigentümerfamilie [[Mayr-Melnhof]] konnte im Jahr 2002 ein neuer Standort, etwas oberhalb der Schweigmühlalm, gefunden werden. Durch die tatkräftige Unterstützung der KameradInnen der Bergrettung Grödig und vieler Unternehmer konnte die Kühsteinhütte im Frühjahr 2003 feierlich als neue Diensthütte der Bergrettung Grödig eingeweiht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[[Gartenauer Straße (Grödig)|Gartenauer Straße]] 1a&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5082 Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: (0 62 46) 7 32 44&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;E-Mail: [mailto:office@bergrettung-groedig.at &#039;&#039;E-Mail&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.bergrettung-groedig.at}}&lt;br /&gt;
* [https://www.alpenverein-salzburg.at/Touren-autofrei/Schitouren/Westliche-Kalkalpen/Untersberg Österreichischen Alpenvereins / Sektion Salzburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grödig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berchtesgadener Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Untersberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergrettung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BergRettung</name></author>
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		<title>Kühsteinhütte</title>
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		<updated>2020-05-18T05:48:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BergRettung: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;:Die &#039;&#039;&#039;Kühsteinhütte&#039;&#039;&#039; ist eine Diensthütte der [[Bergrettung Grödig]] am [[Untersberg]] in 1&amp;amp;nbsp;406 [[m ü. A.]] in der [[Flachgau]]er Marktgemeinde [[Grödig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
:Die Kühsteinhütte liegt oberhalb der Schweigmühlalm und dient als Stützpunkt der [[Bergrettung Grödig]]. Sie wird im Winter bei geöffneter Piste, jährlich am Faschingsdienstag und jeden zweiten Sonntag im Oktober für die Bergmesse öffentlich genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
:Der Pachtvertrag der Diensthütte &amp;quot;Schweigmühlalm&amp;quot; entlang der Skipiste am [[Untersberg]] endete im Jahr 2001. Mit Hilfe der Eigentümerfamilie [[Mayr-Melnhof]] konnte im Jahr 2002 ein neuer Standort, oberhalb der Schweigmühlalm, gefunden werden. Durch die tatkräftige Unterstützung der KameradInnen der [[Bergrettung Grödig]] und vieler UnternehmerInnen konnte die Kühsteinhütte im Frühjahr 2003 feierlich als neue Diensthütte der [[Bergrettung Grödig]] eingeweiht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Gartenauer Straße 1a&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5082 Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:[mailto:office@bergrettung-groedig.at &#039;&#039;E-Mail&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;+43 (0)6246 73244&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
:* [http://www.bergrettung-groedig.at &#039;&#039;BERGRETTUNG GRÖDIG&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
:* [https://www.alpenverein-salzburg.at/Touren-autofrei/Schitouren/Westliche-Kalkalpen/Untersberg Österreichischen Alpenvereins / Sektion Salzburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grödig, Kühsteinhütte}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Diensthütte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpinismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergrettung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berchtesgadener Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Untersberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BergRettung</name></author>
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		<title>Kühsteinhütte</title>
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		<updated>2020-05-18T05:48:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BergRettung: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;:Die &#039;&#039;&#039;Kühsteinhütte&#039;&#039;&#039; ist eine Diensthütte der [[Bergrettung Grödig]] am [[Untersberg]] in 1&amp;amp;nbsp;406 [[m ü. A.]] in der [[Flachgau]]er Marktgemeinde [[Grödig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
:Die Kühsteinhütte liegt oberhalb der Schweigmühlalm und dient als Stützpunkt der [[Bergrettung Grödig]]. Sie wird im Winter bei geöffneter Piste, jährlich am Faschingsdienstag und jeden zweiten Sonntag im Oktober für die Bergmesse öffentlich genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
:Der Pachtvertrag der Diensthütte &amp;quot;[[Schweigmühlalm]]&amp;quot; entlang der Skipiste am [[Untersberg]] endete im Jahr 2001. Mit Hilfe der Eigentümerfamilie [[Mayr-Melnhof]] konnte im Jahr 2002 ein neuer Standort, oberhalb der Schweigmühlalm, gefunden werden. Durch die tatkräftige Unterstützung der KameradInnen der [[Bergrettung Grödig]] und vieler UnternehmerInnen konnte die Kühsteinhütte im Frühjahr 2003 feierlich als neue Diensthütte der [[Bergrettung Grödig]] eingeweiht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Gartenauer Straße 1a&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5082 Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:[mailto:office@bergrettung-groedig.at &#039;&#039;E-Mail&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;+43 (0)6246 73244&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
:* [http://www.bergrettung-groedig.at &#039;&#039;BERGRETTUNG GRÖDIG&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
:* [https://www.alpenverein-salzburg.at/Touren-autofrei/Schitouren/Westliche-Kalkalpen/Untersberg Österreichischen Alpenvereins / Sektion Salzburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grödig, Kühsteinhütte}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Diensthütte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpinismus]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Untersberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BergRettung</name></author>
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		<title>Kühsteinhütte</title>
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		<updated>2020-05-18T05:45:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BergRettung: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;:Die &#039;&#039;&#039;Kühsteinhütte&#039;&#039;&#039; ist eine Diensthütte der [[Bergrettung Grödig]] am [[Untersberg]] in 1&amp;amp;nbsp;406 [[m ü. A.]] in der [[Flachgau]]er Marktgemeinde [[Grödig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
:Die Kühsteinhütte liegt oberhalb der Schweigmühlalm und dient als Stützpunkt der [[Bergrettung Grödig]]. Sie wird im Winter bei geöffneter Piste, jährlich am Faschingsdienstag und jeden zweiten Sonntag im Oktober für die Bergmesse öffentlich genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
:Der Pachtvertrag der Diensthütte &amp;quot;[[Schweigmühlalm]]&amp;quot; entlang der Skipiste am [[Untersberg]] endete im Jahr 2001. Mit Hilfe der Eigentümerfamilie [[Mayr-Melnhof]] konnte im Jahr 2002 ein neuer Standort, oberhalb der Schweigmühlalm, gefunden werden. Durch die tatkräftige Unterstützung der KameradInnen der [[Bergrettung Grödig]] und vieler UnternehmerInnen konnte die Kühsteinhütte im Frühjahr 2003 feierlich als neue Diensthütte der [[Bergrettung Grödig]] eingeweiht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Gartenauer Straße 1a&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5082 Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:[mailto:office@bergrettung-groedig.at &#039;&#039;E-Mail&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;+43 (0)6246 73244&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
:* [http://www.bergrettung-groedig.at &#039;&#039;BERGRETTUNG GRÖDIG&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
:* [https://www.alpenverein-salzburg.at/Touren-autofrei/Schitouren/Westliche-Kalkalpen/Untersberg Österreichischen Alpenvereins / Sektion Salzburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grödig, Kühsteinhütte}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Diensthütte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpinismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nördliche Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkhochalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berchtesgadener Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grödig|Kühsteinhütte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BergRettung</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Bergrettung_Gr%C3%B6dig&amp;diff=1411830</id>
		<title>Bergrettung Grödig</title>
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		<updated>2020-05-16T20:30:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BergRettung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&#039; ist eine gemeinnützige Rettungsorganisation für alpines Gelände in den [[Flachgau]]er Marktgemeinden [[Anif]], [[Großgmain]], [[Grödig]] und [[Wals - Siezenheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nachdem der [[Deutscher und Oesterreichischer Alpenverein|Deutsche und Oesterreichische Alpenverein]] [[1901]] die &#039;&#039;Alpine Rettungsgesellschaft im Land Salzburg&#039;&#039; gegründet hatte, wurde [[1903]] von Landesleiter Rechtsanwalt Dr. [[Moritz Zeppezauer]] die erste spezialisierte Melde- und Einsatzstelle für alpine Unfälle auf dem [[Untersberg]] im Grödiger Ortsteil [[Fürstenbrunn]] eingerichtet. Mitbegründer war der Bergsteiger Armin Hattinger, der später stellvertretender Obmann der &#039;&#039;freiwilligen Rettungsgesellschaft für den Untersberg&#039;&#039; wurde, einer zweiten Grödiger Rettungsorganisation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Obmann der freiwilligen Rettungsgesellschaft, [[Hermann Kohlstätter]] vereinigte Anfang der zwanziger Jahre die Alpine Rettungsgesellschaft des Alpenvereins in Fürstenbrunn mit der freiwilligen Rettungsgesellschaft zur &#039;&#039;freiwilligen Grödiger Rettungsgesellschaft&#039;&#039;. Diese wurde [[1938]] aufgelöst und in &#039;&#039;Alpenvereins-Bergwacht&#039;&#039; umbenannt. Dabei musste das vereinseigene Einsatzfahrzeug, eines der wenigen im ganzen Land Salzburg, abgegeben werden und diente dann allgemeinen Rettungszwecken in die Stadt Salzburg und auf dem Gaisberg. Die Einsatzstelle stand unter der Leitung von Gendarmerie-Inspektor Fritz Peer. Ab [[1940]] leitete der gut ausgebildete Gebirgssanitätssoldat [[Rupert Beran]] die Grödiger Bergwacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der &#039;&#039;Österreichische Bergrettungsdienst&#039;&#039; als selbständiger Verein neu gegründet wurde, baute Rupert Beran die Ortsstelle Grödig auf und führte sie bis 1952. Zum Einsatzgebiet der Bergrettung Grödig gehören Grödig, [[Anif]], [[Großgmain]] und [[Wals-Siezenheim]], sowie die österreichische Seite des [[Untersberg]]es. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den siebziger Jahren wurde das neue Ausbildungszentrum der Grödiger Bergwacht in der örtlichen [[Hauptschule Grödig|Hauptschule]] eingerichtet. Die Ortsstelle erhielt eine neue Einsatzzentrale im Zeughaus der [[Freiwillige Feuerwehr Grödig|Freiwilligen Feuerwehr]]. Auf Initiative des Ortsstellenleiters [[Adolf Pichler]] wurde die vom Verfall bedrohte Schwaigmühlalm auf dem Untersberg renoviert. Als der Pachtvertrag für die Schweigmühlhütte auslief, wurde [[2002]] eine neuen Diensthütte auf dem Untersberg errichtet und im Frühjahr [[2003]] eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsstellenleiter ===&lt;br /&gt;
* 192x – 193x: Hermann Kohlstätter&lt;br /&gt;
* 1938 – 1940: Fritz Peer&lt;br /&gt;
* 1940 – 1952: Rupert Beran&lt;br /&gt;
* 1952 – 1957: Alfred Franz&lt;br /&gt;
* 1957 – 1969: Franz Höpplinger&lt;br /&gt;
* 1969 – 1991: Adolf Pichler&lt;br /&gt;
* 1991 – 2000: Richard Kinz&lt;br /&gt;
* 2000 – 2012: Bruno Tischlinger&lt;br /&gt;
* 2012 – 2020: Ernst Schörghofer&lt;br /&gt;
* seit 2020: Manfred Haas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kühsteinhütte am Untersberg ==&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;[[Kühsteinhütte]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Bergrettung Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Gartenauer Straße 1a&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5082 Grödig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:[mailto:office@bergrettung-groedig.at &#039;&#039;E-Mail&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;+43 (0)6246 73244&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* [http://www.bergrettung-groedig.at &#039;&#039;BERGRETTUNG GRÖDIG&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://www.bergrettung-groedig.at &#039;&#039;BERGRETTUNG GRÖDIG&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
* [[Walter Aumayr|Aumayr, Walter]], [[Josef Brettenthaler]] und [[Horst Haslauer]] (Red.): &#039;&#039;Grödig. Aus der Geschichte eines alten Siedlungsraumes am Untersberg&#039;&#039;. Marktgemeinde Grödig (Eigenverlag) 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grödig, Bergrettung}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rettungsorganisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergrettung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpinismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grödig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Untersberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BergRettung</name></author>
	</entry>
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