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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Salzkammergut</title>
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		<updated>2010-02-17T09:17:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BBwausch: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Wolfgangsee.JPG|thumb|250px|[[Wolfgangsee]] vom [[Schober]] aus, links der [[Schafberg]], rechts im Hintergrund [[Osterhorngruppe]] und [[Dachstein]]]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Fuschlsee 01.jpg|thumb|250px|[[Fuschlsee]], links im Hintergrund der [[Schafberg]], Bildmitte am rechten Seerand - [[Schloss Fuschl]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Salzkammergut_01.jpg|thumb|250px|right|Blick vom [[Schafberg]] über den [[Wolfgangsee]] in Richtung [[Postalm]]]]&lt;br /&gt;
Als &#039;&#039;&#039;Salzkammergut&#039;&#039;&#039; bezeichnet man heute eine Region um [[Hallstatt]], [[Bad Ischl]], Ebensee in [[Oberösterreich]] und dem Ausserland in der [[Steiermark]]. Als Randbereiche des Salzkammergutes werden heute aber auch Gebiete in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] hinzu gezählt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Die Seen im Salzburger Anteil der Tourismusregion Salzkammergut sind [[Landschaftsschutzgebiete]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
Zur Tourismusregion Salzkammergut zählen heute:&lt;br /&gt;
* im Bundesland [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]]:&lt;br /&gt;
** Teile des [[Wolfgangsee]]s, auch Abersee genannt;&lt;br /&gt;
** der [[Fuschlsee]]&lt;br /&gt;
** der [[Krotensee]]&lt;br /&gt;
* im Bundesland Oberösterreich:&lt;br /&gt;
** Teile des [[Wolfgangsee]]s;&lt;br /&gt;
** der [[Traunsee]]&lt;br /&gt;
** der [[Mondsee (See)|Mondsee]]&lt;br /&gt;
** der [[Hallstätter See]]&lt;br /&gt;
** das Gebiet [[Bad Ischl]] - Bad Goisern&lt;br /&gt;
** der [[Gosausee]]&lt;br /&gt;
** das Almtal&lt;br /&gt;
* im Bundesland Steiermark:&lt;br /&gt;
** das Ausseerland mit Bad Aussee, Altausee, Pichl-Kainisch, Bad Mitterndorf und Grundlsee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namenserklärung==&lt;br /&gt;
Der Begriff &#039;&#039;Salz&#039;&#039; geht auf die reichen [[Salzbergbau|Salzvorkommen]] um Hallstatt und Bad Ischl zurück. Ein &amp;quot;Kammergut&amp;quot; war ein unmittelbarer beweglicher oder unbeweglicher (z. B. eben ein Land, eine Region) Besitz eines Landesherren. Die in diesem &amp;quot;Kammergut&amp;quot; vorkommenden Bodenschätze oder landwirtschaftlichen Erträge gehörten direkt diesem Landesherren und dienten zur Deckung seiner Lebenskosten. Im konkreten Fall war dies das Haus Habsburg mit seiner Grundherrschaft Wildenstein bei Bad Ischl, die sich vom Traunsee bis zum [[Dachstein]] erstreckte. Die Erträge aus dem Salzhandel gingen also nach Wien in die Habsburgische Privatschatulle. Es gelang dem Salzkammergut auf Kosten des [[Erzbistum (Überblick)|Fürsterzbistums Salzburg]] im [[17. Jahrhundert|17.]] und [[18. Jahrhundert]] immer größere Absatzgebiete zu erobern. Der Aufstieg des Salzkammergutes war also verbunden mit dem Niedergang der Wirtschaftskraft des Landes Salzburgs. Historisch gehören naturgemäß keine Teile des früher eigenständigen [[Erzbistum (Überblick)|Fürstentums Salzburg]] zum Salzkammergut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Salz im Salzkammergut ==&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Salz im Salzkammergut]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Salzabbau und [[Salzhandel]]s waren ein Monopol der Landesfürsten. Erst gegen Ende des [[18. Jahrhundert]]s hob Joseph II. diese Sonderstellung auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Hallstatt gab einer ganzen Geschichtsepoche seinen Namen, der &#039;&#039;Hallstattzeit&#039;&#039;. In diesem Gebiet finden sich auch die ältesten Spuren des Salzabbaues. Weitere Salzvorkommen gibt es im Ausseer Land in der Steiermark. Somit bildete das Ausseer Land und Hallstatt auch das Zentrum des historischen &#039;&#039;Salzkammerguts&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In früheren Zeiten war dieser Teil des Salzkammergut durch seine ungünstige Verkehrslage ein in sich abgeschlossener Landstrich. Bis [[1859]] war es vom Norden her nur mit dem Schiff über den Traunsee und das innere Salzkammergut über den [[Hallstätter See]] erreichbar. Auch das Salz konnte nur über die Seen oder über [[Saumpfad]]e abtransportiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1284]] ließ Herzog Albrecht I. Habsburg am Hallstätter Salzberg einen Turm als Wehr- und Befestigungsanlage errichten, benannt nach seinem Vater &amp;quot;Rudolfturm&amp;quot;. Die Wehranlage bewährte sich dann im [[Salzkrieg 1284|Krieg um das Salz]] zwischen den erzbischöflichen Salinen von [[Hallein]] und den habsburgischen Salinen in Hallstatt und Aussee. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1291]] bis [[1297]] verteidigte Herzog Albrecht das Salzkammergut im Salzkrieg gegen den Salzburger Erzbischof [[Konrad IV. von Fohnsdorf]]. Konrad fiel mit 100 Reitern und 2000 Mann Fußvolk, darunter auch vielen Knappen vom [[Salzbergwerk Dürrnberg|Bergwerk in Hallein]], im Salzkammergut ein. Die Salzburger zerstörten dabei die beiden kurz zuvor in Gosau errichteten Sudpfannen und auch die Traunau, den ersten Siedlungskern von Hallstatt. Konrad verlor dadurch aber die salzburgischen Gebietsansprüche an den halbblinden Habsburgerherzog Albrecht I., der schließlich - gegen eine beträchtliche Ablöse - auf das Salzsieden verzichtete. Gosau gehörte nicht mehr zum Erzbistum Salzburg, sondern wurde kaiserliches Kammergut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beendigung des Salzkrieges kam es zu einer umfassenden Neuorganisation des Salzwesens im Habsburger Reich durch König Albrecht I. und später durch seine Witwe, Königin Elisabeth. [[1298]] heiratete Herzog Albrecht I. Herzog von Habsburg Elisabeth Gräfin von Görz. Als Morgengabe erhielt die junge Frau das &#039;&#039;Yschlland&#039;&#039;, also das innere Salzkammergut mit Hallstatt, Goisern und Gmunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Salzkammergut wurde ein beliebtes Jagdgebiet des Hauses Habsburg, also des Deutschen Kaiserhauses und später des Österreichischen Kaiserhauses. [[Bad Ischl]] wird ein weltbekannter Kurort. Seit dem [[16. Jahrhundert]] wird in Ischl Salzsole zu Salz versotten. [[1595]] wurde erstmals durch eine hölzerne Leitung Sole aus dem [[Salzbergwerk Hallstatt|Hallstätter Bergwerk]] nach Ischl geleitet und im Sudwerk verarbeitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gelang dem Hause Habsburg im späten 17. und 18. Jahrhundert zunehmend mit Hilfe des Salzes aus dem Salzkammergut das Fürsterzbistum Salzburg aus dessen ertragreichen Salzabsatzgebieten zu verdrängen. Der Aufstieg des Salzabbaues des Salzkammergutes bedeutete den wirtschaftlichen Abstieg des Fürsterzbistums Salzburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Salzkammergut entwickelte sich dann ab Mitte des [[19. Jahrhundert]]s aber allgemein zu einem beliebten Urlaubsziel. Von [[1891]] bis [[1957]] verband die [[Ischlerbahn]] Salzburg mit [[Mondsee (Ort)|Mondsee]], [[St. Gilgen]] und Bad Ischl. Am [[1. August]] [[1893]] nahm die [[Schafbergbahn]] ihren Dienst auf. Heute kann man zwischen Badeseen, [[Salzbergbau|Salzbergwerk]], Wandern, Operettenbesuch und vielen anderen Unterhaltungs- und Sportmöglichkeiten in dieser Region wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Salzburger Teil==&lt;br /&gt;
====Grenzverlauf====&lt;br /&gt;
Die Grenze zwischen dem [[Salzburg (Bundesland)|Bundesland Salzburg]] und Oberösterreich verläuft zwischen [[Thalgau]] und Mondsee nördlich der [[Burg Wartenfels|Ruine Wartenfels]], dem Schober (1.328 m), dann bildet die &#039;&#039;Drachenwand&#039;&#039; (1.176 m) die Grenze, sie verläuft am Ostende des [[Mondsee (See)|Mondsees]] direkt am See, dann hinüber zu Unterach am Attersse, wiederum ein Stück am Attersee entlang, um dann in einem Bogen um den [[Schafberg]] (1.782 m) westlich von [[St. Wolfgang]] wieder am  und über den [[Wolfgangsee]] nach [[Strobl]] in Richtung Bad Ischl zu verlaufen, östlich des [[Postalm]]-Gebiets zieht sich der Grenzverlauf in südliche Richtung zum [[Pass Gschütt]] (957 m), den Gosau-Kamm entlang bis zur Westflanke des &#039;&#039;Hohen Dachsteins&#039;&#039; (2.995 m), der seinerseits an der Grenze zwischen der Steiermark und Oberösterreich liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit bleiben auf Salzburger Gebiet als typisch bezeichnetes &#039;&#039;Salzkammergut&#039;&#039; der fast gesamte [[Wolfgangsee]] (der Bereich von der Dittelbach-Mündung bis zum Abfluss des Sees - der Beginn der Ischl - bei Strobl zählt zu oberösterreichischem Gebiet) und im erweiterten Sinn auch der [[Fuschlsee]]. Damit hat Salzburg den flächenmäßig kleinsten Anteil an dieser Urlaubsregion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Geschichtliches====&lt;br /&gt;
Geschichtlich von Bedeutung ist vor allem [[St. Gilgen]]. Dort wurden [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozarts]] Mutter [[Anna Maria Walburga Pertl]] am [[25. Dezember]] [[1720]] und ihr Vater, [[Wolfgang Nikolaus Pertl]] am [[6. Dezember]] [[1667]] geboren. Die Schwester von [[Wolfgang Amadeus Mozart]], [[Maria Anna Walburga Ignatia Mozart]], genannt &#039;&#039;Nannerl&#039;&#039;,  heiratete am [[23. August]] [[1784]] einen Amtsnachfolger ihres Großvaters, den [[Reichsfreiherr Johann Baptist Berchtold zu Sonnenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Erwähnenswert====&lt;br /&gt;
* [[Schloss Fuschl]], heute ein 5-Sterne-Hotel&lt;br /&gt;
* [[Jagdhof Fuschl]]&lt;br /&gt;
* [[Red Bull]]-Firmenzentrale in [[Fuschl]]&lt;br /&gt;
* [[Ansitz Wartenfels]] unterhalb der [[Drachenwand]]&lt;br /&gt;
* [[St. Gilgen#Europakloster Gut Aich|Europakloster Gut Aich]]&lt;br /&gt;
* Pilgerweg am [[Falkensteinweg]]&lt;br /&gt;
* [[Ferienhort St. Wolfgang]]&lt;br /&gt;
* [[Ischlerbahn]]: &#039;&#039;&amp;quot;Zwischen Salzburg und Bad Ischl pfeift a kloane liabe Eisenbahn...&amp;quot;&#039;&#039;, die am [[30. September]] [[1957]] zum letzten Mal ihre Dampfkessel anheizte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.salzkammergut.at}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ooemuseumsverbund.at/de_pressemitteilungen_1_65.html Ischlerbahn]&lt;br /&gt;
* [http://www.top-gruppenreisen.de/salzkammergut Gruppenreise Salzkammergut]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturtipps==&lt;br /&gt;
* Buchtipp [[Faszination Salzkammergut]]&lt;br /&gt;
* Buchtipp [[Salzkammergut Die Welt von gestern in Farbe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [http://members.kabsi.at/seeau/Encyclopaedia/LinienVaeter/Linie-Anfang.htm Stiftung Seeau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzkammergut|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Urlaubsregion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzkammergut (Grenzregion)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BBwausch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Wandern&amp;diff=129887</id>
		<title>Wandern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Wandern&amp;diff=129887"/>
		<updated>2010-02-14T13:18:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BBwausch: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im [[Bundesland Salzburg]] kann  man auf 7.200 km markierte Wegen &#039;&#039;&#039;wandern&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Die Wanderwege sind mit Tafeln markiert, die Auskunft über die Wegnummer und den Schwierigkeitsgrad geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Schwierigkeitsgrad &#039;&#039;leicht&#039;&#039;=====&lt;br /&gt;
Dieser wird mit &#039;&#039;&#039;blauen&#039;&#039;&#039; Schildern gekennzeichnet. Den Wanderer erwarten einfache Wanderwege im Dauersiedlungsraum und anschließendem Waldbereich, die durch flaches Gelände führen und keine größeren Steigungen aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar sind für Wanderungen auf diesen Wegen weder spezielle Ausrüstung noch Wanderkarte notwendig, jedoch sollte man zumindest mit Lauf- oder Straßenschuhen unterwegs sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Schwierigkeitsgrad &#039;&#039;mittel&#039;&#039;=====&lt;br /&gt;
Dieser wird mit &#039;&#039;&#039;roten&#039;&#039;&#039; Schildern gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu zählen bereits Bergwanderwege, auf denen schon auch Trittsicherheit notwendig ist. Diese Wege können Steilstufen, Wasserläufe, Engstellen und erdige Wannen durch Ausschwemmungen aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Wege soll nur jemand benutzen, der über ein Mindestmaß an Orientierung sowie über die Knöchel reichende Wander-, Trekking-  Bergschuhe mit guter Profilsohle verfügt. Eine Wanderkarte des jeweiligen Gebietes wird empfohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Schwierigkeitsgrad &#039;&#039;schwer&#039;&#039;=====&lt;br /&gt;
Dieser wird mit &#039;&#039;&#039;schwarzen&#039;&#039;&#039; Schildern gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind dann schwierige Bergwanderwege und Alpinsteige, die an exponierten Stellen mit Seilen, künstlichen Stufen, Leitern, Ketten, und anderen Gerätschaften zur Sicherung versehen sind. Das erfordert einen guten Gleichgewichtssinn und Fortbewegung mit Händen. Auf diesen als solche nicht immer deutlich erkennbaren Weganlagen muss man mit exponierten Stellen mit Absturzgefahr, Geröllgelände, abschüssigem Gras-, Fels- oder Schroffengelände rechnen. Auch Altschneereste können die Begehung eines solchen Wanderweges erschweren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wanderwege, die als &#039;&#039;schwer&#039;&#039; gekennzeichnet sind, sollten nur von Wanderern mit entsprechende Bergerfahrung begangenen werden. Dazu zählen auch Kenntnisse im Umgang mit einer genauen Wanderkarte, Seilsicherungen, künstliche Tritte und Ähnlichem. Wanderstöcke kommen auf diesen Wegen nur mehr selten zum Einsatz, da sie sich mehr hinderlich denn hilfreich erweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spezielle Wanderwege==&lt;br /&gt;
===Salzburger Almenweg===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel: [[Salzburger Almenweg]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Von den 1.800 Almhütten sind rund 550 Hütten in Salzburg für den Wanderer geöffnet und über ein Almenwegenetz von 350 Kilometer erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Probleme der Zukunft==&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Alpenverein#Probleme der Zukunft|Probleme der Zukunft]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Jahreshauptversammlung des österreichischen Alpenvereins (ÖAV) in der [[Hallein]]er [[Salzberghalle]] am [[17. Oktober]] [[2009]] nahm der Vorstand zum Anlass, um auf die Problematik der Wegeerhaltung hinzuweisen. 44.000 ehrenamtliche Helferstunden sind jährlich notwendig um rund 26.000 Kilometer Wander- und Bergwege in Österreich instand zu halten. Dafür investiert der ÖAV jährlich rund € 600.000.--. Dr. Christian Wadsack, Alpenvereinspräsident, nannte zwei Probleme, die nun auftauchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum einen die großen Investitionen, die in jüngere Zeit aufgrund des Ansteigen der Permafrostgrenze im Gebirge das komplette Verlegen ganzer Wander- und Bergwege erforderlich macht. Zum anderen stellt ein zunehmend nicht mehr zu bewältigendes Problem die gerichtlich festgestellte Haftungen des ÖAV dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [http://wandern.salzburgerland.com/ wandern.salzburgerland.com]&lt;br /&gt;
* [http://www.outdooractive.com/de/salzburg/-1762240237251973282/top-ziele.html Ausflugsziele Salzburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburger-almenweg.at/ www.salzburger-almenweg.at] &lt;br /&gt;
* Abschnitt &#039;&#039;Probleme der Zukunft&#039;&#039; [[Benutzer:Mosaico|Peter Krackowizer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wandern|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freizeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BBwausch</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Wandern&amp;diff=129886</id>
		<title>Wandern</title>
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		<updated>2010-02-14T13:17:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BBwausch: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im [[Bundesland Salzburg]] kann  man auf 7.200 km markierte Wegen &#039;&#039;&#039;wandern&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Die Wanderwege sind mit Tafeln markiert, die Auskunft über die Wegnummer und den Schwierigkeitsgrad geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Schwierigkeitsgrad &#039;&#039;leicht&#039;&#039;=====&lt;br /&gt;
Dieser wird mit &#039;&#039;&#039;blauen&#039;&#039;&#039; Schildern gekennzeichnet. Den Wanderer erwarten einfache Wanderwege im Dauersiedlungsraum und anschließendem Waldbereich, die durch flaches Gelände führen und keine größeren Steigungen aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar sind für Wanderungen auf diesen Wegen weder spezielle Ausrüstung noch Wanderkarte notwendig, jedoch sollte man zumindest mit Lauf- oder Straßenschuhen unterwegs sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Schwierigkeitsgrad &#039;&#039;mittel&#039;&#039;=====&lt;br /&gt;
Dieser wird mit &#039;&#039;&#039;roten&#039;&#039;&#039; Schildern gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu zählen bereits Bergwanderwege, auf denen schon auch Trittsicherheit notwendig ist. Diese Wege können Steilstufen, Wasserläufe, Engstellen und erdige Wannen durch Ausschwemmungen aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Wege soll nur jemand benutzen, der über ein Mindestmaß an Orientierung sowie über die Knöchel reichende Wander-, Trekking-  Bergschuhe mit guter Profilsohle verfügt. Eine Wanderkarte des jeweiligen Gebietes wird empfohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Schwierigkeitsgrad &#039;&#039;schwer&#039;&#039;=====&lt;br /&gt;
Dieser wird mit &#039;&#039;&#039;schwarzen&#039;&#039;&#039; Schildern gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind dann schwierige Bergwanderwege und Alpinsteige, die an exponierten Stellen mit Seilen, künstlichen Stufen, Leitern, Ketten, und anderen Gerätschaften zur Sicherung versehen sind. Das erfordert einen guten Gleichgewichtssinn und Fortbewegung mit Händen. Auf diesen als solche nicht immer deutlich erkennbaren Weganlagen muss man mit exponierten Stellen mit Absturzgefahr, Geröllgelände, abschüssigem Gras-, Fels- oder Schroffengelände rechnen. Auch Altschneereste können die Begehung eines solchen Wanderweges erschweren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wanderwege, die als &#039;&#039;schwer&#039;&#039; gekennzeichnet sind, sollten nur von Wanderern mit entsprechende Bergerfahrung begangenen werden. Dazu zählen auch Kenntnisse im Umgang mit einer genauen Wanderkarte, Seilsicherungen, künstliche Tritte und Ähnlichem. Wanderstöcke kommen auf diesen Wegen nur mehr selten zum Einsatz, da sie sich mehr hinderlich denn hilfreich erweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spezielle Wanderwege==&lt;br /&gt;
===Salzburger Almenweg===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel: [[Salzburger Almenweg]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Von den 1.800 Almhütten sind rund 550 Hütten in Salzburg für den Wanderer geöffnet und über ein Almenwegenetz von 350 Kilometer erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Probleme der Zukunft==&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Alpenverein#Probleme der Zukunft|Probleme der Zukunft]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Jahreshauptversammlung des österreichischen Alpenvereins (ÖAV) in der [[Hallein]]er [[Salzberghalle]] am [[17. Oktober]] [[2009]] nahm der Vorstand zum Anlass, um auf die Problematik der Wegeerhaltung hinzuweisen. 44.000 ehrenamtliche Helferstunden sind jährlich notwendig um rund 26.000 Kilometer Wander- und Bergwege in Österreich instand zu halten. Dafür investiert der ÖAV jährlich rund € 600.000.--. Dr. Christian Wadsack, Alpenvereinspräsident, nannte zwei Probleme, die nun auftauchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum einen die großen Investitionen, die in jüngere Zeit aufgrund des Ansteigen der Permafrostgrenze im Gebirge das komplette Verlegen ganzer Wander- und Bergwege erforderlich macht. Zum anderen stellt ein zunehmend nicht mehr zu bewältigendes Problem die gerichtlich festgestellte Haftungen des ÖAV dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [http://wandern.salzburgerland.com/ wandern.salzburgerland.com]&lt;br /&gt;
* [http://www.outdooractive.com/de/salzburg/-1762240237251973282/top-ziele.html/ Ausflugsziele Salzburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburger-almenweg.at/ www.salzburger-almenweg.at] &lt;br /&gt;
* Abschnitt &#039;&#039;Probleme der Zukunft&#039;&#039; [[Benutzer:Mosaico|Peter Krackowizer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wandern|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freizeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BBwausch</name></author>
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