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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-24T18:23:53Z</updated>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Wolfgang_von_Regensburg&amp;diff=224524</id>
		<title>Wolfgang von Regensburg</title>
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		<updated>2011-11-25T17:14:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Austeyr: Typofix&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Falkensteinweg_02.jpg|thumb|von diesem Ort aus soll Wolfgang seinen &#039;&#039;Beilwurf&#039;&#039; ausgeführt haben]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Falkensteinweg_04.jpg|thumb|Kapelle am [[Falkensteinweg]], in der die Quelle, geschlagen von Wolfgang, gefasst wurde]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Falkensteinkirche.jpg|thumb|die [[Falkensteinkirche]]]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang von Regensburg&#039;&#039;&#039; (* nicht gesichert [[924]] in Pfullingen in [[Württemberg]], &lt;br /&gt;
† [[31. Oktober]] [[994]] in Pupping bei Eferding in [[Oberösterreich]]) war ein Missionar und Bischof.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Wolfgang kam als Sohn nicht adeliger, aber freier Bürger auf die Welt. Nach Privatunterricht bei einem Kleriker besuchte er die Klosterschule auf der Insel Reichenau im Bodensee&amp;lt;ref&amp;gt;in einem westlichen Seitenteil des Bodensees, heute UNESCO Weltkulturerbe&amp;lt;/ref&amp;gt;. Weitere Orte seines Studiums waren Würzburg, [[Bayern]], und Trier. [[964]] wurde Benediktinermönch in Einsiedeln und [[968]] von Bischof Ulrich von Augsburg zum Priester geweiht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst zog er als Glaubensbote durch &#039;&#039;Noricum&#039;&#039;, bis ihn Bischof Pilgrim von Passau als Bischof von Regensburg vorschlug. Zwar zweifelte Kaiser Otto I. und der Klerus  an der Eignung des unscheinbaren Mönches, aber der Überlieferung nach erkrankte einer der Zweifler und wurde von Wolfgang geheilt. So wurde Wolfgang [[972]] dann Bischof von Regensburg, was er bis zu seinem Tod auch blieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um seine Heilkraft und Böses Abwehrende ranken sich die Legenden. So versuchte der Teufel vergeblich bei einer seiner Predigten, die Zuhörenden durch schillernde Strahlen abzulenken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang war Verfechter eines regelstrengen Lebens bei Mönchen und Kanonikern. Unter seiner Amtszeit wurden Klöster von ihm reformiert und Nonnen und Mönche strenger Zucht unterworfen. Zu seinen Klostergründungen zählen das Benediktinerinnenkloster St. Paul in Regensburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Wolfgang 994 die Donau entlang zu den Regensburger Besitzungen in der Ostmark reiste, starb er in Pupping. Wolfgang wurde am [[7. Oktober]] [[1052]] von Papst Leo IX. heilig gesprochen. Anlässlich der Heiligsprechung wurden auch die Gebeine des Bischofs in die damals neu errichtete Wolfgangskrypta unter der Basilika St. Emmeram überführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Salzburg-Bezug==  &lt;br /&gt;
Die Legende erzählt von Wolfgangs zeitweiligen Einsiedlerleben am [[Abersee]] am [[Falkenstein]]. [[976]] kam Wolfgang ins [[Kloster Mondsee]], von wo aus er zum Wolfgangsee, nur von einem Laienbruder begleitet, als Einsiedler zog. Zunächst bewohnte er demnach eine Höhle zwischen dem [[Falkenstein]] und [[Schafberg]]. Dort führte ein so strenges Leben, dass nicht einmal der begleitende Laienbruder durchhalten konnte und er den Heiligen bald wieder verließ. Als ein Helfer bei der Arbeit der Rodung des großen Waldes Durst bekam, habe Wolfgang eine Quelle entspringen lassen, deren Wasser wird bis heute als heilkräftig betrachtet&amp;lt;ref&amp;gt;siehe auch [[Salzburger Quellen]]&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ihn der Teufel, so die Legende, immer wieder versuchte, beschloss Wolfgang, sich an einem freundlicheren Ort eine Klause zu erbauen. Er warf seine Axt ins Tal hinab&amp;lt;ref&amp;gt;der Beilwurf steht in Beziehung zum ältesten deutschen, weit in die vorchristliche Zeit zurück reichenden Recht; er diente der Ermittlung einer Grenze und war somit auch ein Längenmass; der &#039;&#039;Beilwurf von beachtlicher Länge&#039;&#039; ist als Sinnbild des Besitzergreifens zu verstehen; Zitat aus &#039;&#039;Das Salzkammergut, Kristian Sotriffer, Oberösterreichischer Landesverlag Linz, 1969&amp;lt;/ref&amp;gt; und gelobte, an dem Ort, an dem er sie wieder finden werde, eine Kirche zu erbauen. An dem Ort, wo Wolfgang das Beil warf, steht heute die &#039;&#039;Beilwurfkapelle&#039;&#039;, an dem Ort, wo das Beil einschlug, die [[Wallfahrtskirche St. Wolfgang]] - so die Legende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und weiter berichtet die Legende, dass Wolfgang mit dem Bau von Kirche und Klause trotz Schwierigkeiten mitten in der (damaligen) Wildnis begann. Wieder erschien der Teufel und bot ihm seine Mithilfe an unter der Bedingung, dass das erste lebende &#039;&#039;Wesen&#039;&#039;, das die Kirche betrete, ihm gehöre. Das erste lebende Wesen, das nach der Fertigstellung das Kirchlein betrat, war ein Wolf, den der Teufel voller Wut packte und mit ihm durch ein Loch in der Kirchendecke davonfuhr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang soll insgesamt sieben Jahre am Falkenstein gelebt haben, bevor sein Aufenthaltsort von einem Jäger entdeckt wurde. Als ihn später eine Abordnung aus Regensburg ihn bat, nach Regensburg zu seinem Bischofssitz zurückzukehren, wollte diese Kirche, die Wolfgang gebaut hatte, ihn begleiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Wolfgang 994 die Donau entlang zu den Regensburger Besitzungen in der Ostmark reiste, starb er in Pupping. Wolfgang wurde am [[7. Oktober]] [[1052]] von Papst Leo IX. heilig gesprochen. Anlässlich der Heiligsprechung wurden die Gebeine des Bischofs in die damals neu errichtete Wolfgangskrypta unter der Basilika St. Emmeram überführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wolfgang-Kult==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor [[1050]] verfasst Propst Arnold von St. Emmeram die Lebensbeschreibung und das Buch mit Wunderberichten, die &amp;quot;Vita Wolfkangi&amp;quot; des Otloh von St. Emmeram entstand dann vor [[1062]]. Im Spätmittelalter wurde Wolfgang zur bedeutenden Heiligengestalt. Zahlreiche Orte wurden nach ihm benannt, auch der &#039;&#039;Abersee&#039;&#039; erhielt bereits im Volksmund den Namen [[Wolfgangsee]] (offiziell erst [[1867]]).  Die Kirche in St. Wolfgang war um 1500 eine der beliebtesten [[Wallfahrt|Wallfahrtsstätten]]. Das Bild von Wolfgang wurde zum Schutz des Viehs an Stalltüren angebracht. Im [[16. Jahrhundert]] wurde in Regensburg Geld nach Wolfgang benannt: der Gulden trug sein Bild. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [http://www.heiligenlexikon.de/BiographienW/Wolfgang.html www.heiligenlexikon.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzbistum (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heiliger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagen und Legenden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Legende]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Austeyr</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Automobil-,_Motorrad-_und_Touring-Club&amp;diff=206691</id>
		<title>Salzburger Automobil-, Motorrad- und Touring-Club</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Automobil-,_Motorrad-_und_Touring-Club&amp;diff=206691"/>
		<updated>2011-06-27T15:25:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Austeyr: /* Nach dem Zweiten Weltkrieg */ linkfix&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:R0010686.jpg|thumb|ÖAMTC Salzburg, Alpenstraße]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ÖAMTC Salzburg, Südseite.jpg|thumb|ÖAMTC Salzburg, Südseite; schon früh am Morgen brennt das Licht]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Salzburger Automobil-, Motorrad- und Touring-Club&#039;&#039;&#039; wurde [[1907]] als &#039;&#039;&#039;Salzburger Automobil Club (S.A.C.)&#039;&#039;&#039; (später SAMTC) gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
====Zwischenkriegszeit====&lt;br /&gt;
[[1924]] wurde er nach kriegsbedingter Unterbrechung unter dem Präsidenten [[Hermann Gessele|Komm.-Rat Hermann Gessele]] und dem Vizepräsidenten Baron Mayr-Melnhof, dem Vater von [[Friedrich Mayr-Melnhof]], sowie Komm.-Rat [[Josef Klein]] erneut ins Leben gerufen. Die Büroräume waren im Haus [[Schwarzstraße]] Nr. 7 in der [[Salzburg|Stadt Salzburg]] untergebracht, die Clubabende fanden abwechselnd im [[Hotel de l&#039;Europe]] am [[Hauptbahnhof]] oder im &#039;&#039;Hotel Münchnerhof&#039;&#039; statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon [[1932]] wurden an den Grenzstationen [[Walserberg]], [[Steinpass]], [[Rott]] ([[Freilassing]]) und [[Hangendenstein]] ([[Berchtesgaden]]) eigene Kioske eingerichet, wo man Grenzdokumente und touristische Informationen bekam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Kriegsausbruch kam es zu einer zwangsweisen Auflösung des S.A.C., der zu diesem Zeitpunkt, [[1938]] bereits 1.484 Mitglieder in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] zählte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Nach dem Zweiten Weltkrieg====&lt;br /&gt;
Im Februar [[1946]] erhielt dann der S.A.C. die Genehmigung von der Landesregierung zum Wiederbeginn. Am [[30. November]] 1946 fand die erste Generalversammlung des S.A.C., der sich mit dem zweiten damals vorhandenen Club, dem &#039;&#039;Österreichischen Touring-Club&#039;&#039;, zusammengetan hatte, statt. Zunächst fand das winzige Büro am [[Makartplatz]] Nr. 7 Platz, ab [[1950]] in einem Neubau am [[Max-Ott-Platz]] Nr. 6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wichtige Aufgabe übernahm der Club dann ab August [[1951]] am Grenzübergang [[Walserberg]]: Es herrschte ja noch Visumspflicht nach Deutschland und ein Kiosk wurde dort zwecks Ausstellung und Information errichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[3. Februar]] [[1955]] eröffnet der SAMTC in den ehemaligen Garagen des früheren [[Grand Hotel de l´Europe (Salzburg)]] an der [[Kaiserschützenstraße]] in Salzburg ein mit modernsten Geräten ausgestattetes technisches Prüfzentrum für Kraftfahrzeuge. Am [[27. August]] wurde dann das langjährige Clublokal in der [[Schrannengasse]] bezogen. 12.000 Mitglieder zählte mittlerweile der SAMTC. Die mobile Pannenhilfe startete am [[1. August]] [[1959]] mit vier Puch 500 als die &amp;quot;Gelben Engel&amp;quot;. Der Verkehrsübungsplatz an der [[Innsbrucker Bundesstraße]] wurde [[1967]] errichtet. In den [[1970er]] Jahren übersiedelten dann das Büro nochmals in die [[Alpenstraße (Salzburg)|Alpenstraße]], wo sich der SAMTC noch heute befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sektionen==&lt;br /&gt;
Zwischenkriegszeit: Der S.A.C. hatte einen Sportausschuss (Vorbereitung von motorsportlichen Veranstaltungen), Verkehrsausschuss (Tätigkeitsschwerpunkt: Verbesserung der Straßenverhältnisse, Erleichterungen im internationalen Grenzverkehr) und eine Nutzkraftwagen-Sektion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine eigene Flug-Sektion, die &#039;&#039;Aero-Sektion&#039;&#039;, wurde dann [[1930]] gegründet und widmete sich dem Segelflug am [[Haunsberg]]. Eine der bekanntesten Mitglieder war [[Eduard Kuhn]], der am [[Flughafen Salzburg W. A. Mozart|Salzburger Flughafen]] eine Flugschule betrieb und [[1932]] bei einem Absturz ums Leben kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Präsidenten==&lt;br /&gt;
* [[1907]] - [[1922]]: [[Kunibert Graf Lamberg]]&lt;br /&gt;
* [[1923]] - [[1924]]: Direktor [[Heinrich Kiener I.]]&lt;br /&gt;
* [[1924]]: [[Friedrich Baron Mayr-Melnhof]]&lt;br /&gt;
* [[1924]] - [[1930]]: Komm.-Rat [[Hermann Gessele]]&lt;br /&gt;
* [[1930]] - [[1938]]: [[Franz Baron Preuschen]]&lt;br /&gt;
* [[1946]] - [[1952]]: Hofrat Dipl.-Ing. [[Richard Hildmann]]&lt;br /&gt;
* [[1952]] - [[1966]]: [[Walther Haupolter|Dr. Walther Haupolter]]&lt;br /&gt;
* [[1966]] - [[1970]]: [[Wolf Kap-Herr|Dr. Wolf Kap-Herr]]&lt;br /&gt;
* [[1970]] - [[1972]]: [[Richard Klein]]&lt;br /&gt;
* [[1972]] - [[1976]]: [[Ferdinand Fannenböck]]&lt;br /&gt;
* [[1976]] - [[1986]]: Dr. Walther Haupolter&lt;br /&gt;
* [[1986]] - [[2000]]: Konsul [[Othmar Horwath]]&lt;br /&gt;
* seit [[2000]]: [[Michael Pistauer|Dr. Michael Pistauer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veranstaltungen vom SAMTC organisiert==&lt;br /&gt;
*Am Sonntag, dem [[10. Mai]] [[1925]] organisierte der S.A.C. ein Bergrennen am [[Rennerbergrennen|Rennerberg]] auf der &#039;&#039;Wiener Bundesstraße&#039;&#039;, heute Bundestraße Nr. 1;&lt;br /&gt;
*Ab [[1929]] Organisator der [[Gaisbergrennen]].&lt;br /&gt;
*Im Frühjahr [[1947]], am [[4. Mai]], lockte das erste [[Speedway Meeting|Sandbahnrennen]] der Nachkriegszeit in Salzburg 20.000 Zuschauer auf die [[Trabrennbahn]] in [[Salzburg]] - [[Parsch]].&lt;br /&gt;
*Am [[6. Juli]] [[1947]]: das erste Autobahnrennen in [[Salzburg]]- [[Liefering]] auf einem Teil der [[Westautobahn]]. Zu diesem Ereignis kamen etwa 25.000 Zuschauer. Dieses Rennen organisierte der SAMTC auch noch [[1948]], [[1949]] und [[1951]].&lt;br /&gt;
*Am [[7. Mai]] [[1950]] fand die &#039;&#039;Zwölf-Stunden-Fernfahrt&#039;&#039; auf der Strecke Salzburg - [[Pass Lueg]] -  [[Bischofshofen]] - [[St. Johann]] - [[Zell am See]] - Wörgl - Innsbruck und weiter Richtung Arlberg statt.&lt;br /&gt;
*[[1951]] Skijöring (Automobile und Motorräder ziehen Skifahrer an einem Seil um den Rundkurs) auf der Trabrennbahn in Salzburg-[[Parsch]].&lt;br /&gt;
*Nach [[1948]]: [[Gaisberg-Wertungsfahrt]]en, später als [[Gaisbergrennen]] in die [[Motorsport]]geschichte von Salzburg eingegangen. &lt;br /&gt;
*[[1956]], am [[5. Februar]] fand das erste Eisrennen am [[Zeller See]] statt.&lt;br /&gt;
*In den Jahren [[1958]], [[1961]] [[1963]] und [[1986]] fanden Geschwindigkeitsrekordfahrten auf der Autobahn bei [[Anif]]-[[Grödig]] statt. &lt;br /&gt;
*In den [[1960er]] Jahren organisierte der SAMTC Motocross-Rennen auf der [[Zistelalm]] am [[Gaisberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab [[1974]] Mitorganisator der [[Oldtimer Grand Prix]] am [[Salzburgring]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
2010 leistete der SAMTC in Stadt und Land Salzburg 40.872 Mal Pannenhilfe&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [[Salzburger Woche]], 3. Februar 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;&#039;&#039;Salzburger Automobil- und Motorradgeschichte&#039;&#039;&amp;quot;, [[Verlag Anton Pustet]], 1997, ISBN 3-7025-0363-3, die Autoren waren [[Helmut Krackowizer]], [[Erich Marx]], [[Guido Müller]] , [[Knut Rakus]], [[Volker Rothschädl]] und [[Harald Waitzbauer]];&lt;br /&gt;
* &amp;quot;&#039;&#039;70 Jahre Salzburger Automobilclub, 30 Jahre SAMTC 1907 - 1977&#039;&#039;&amp;quot; Jubiläumsbroschüre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnote ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorsport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorsport (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorradrennen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Automobilrennen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportveranstaltung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Austeyr</name></author>
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		<title>Obus</title>
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		<updated>2011-06-27T15:24:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Austeyr: /* Wissenswertes */ linkfix&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Quellenangabe}}[[Bild:Obus Neue Generation.jpg|thumb|van Hool Obus (angekauft 1996 - 2005)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Solaris Trollino.jpg|thumb|Der neue Solaris Trollino 18 (rechts, ab 2009)]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;StadtBus&#039;&#039;&#039; ist ein Teil des [[Städtische Verkehrsbetriebe Salzburg|Verkehrsbereichs]] der [[Salzburg AG]] für Energie, Verkehr und Telekommunikation. Er betreibt die [[Obus]]- und, gemeinsam mit der Firma [[Albus]], die Autobuslinien in der [[Salzburg|Stadt Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Linien==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Obusse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Symbol-Obuslinie|1}} Kavalierhaus - EM-Stadion – Europark – Maxglan – Zentrum – Hauptbahnhof –Lehen - Messezentrum (– Salzburgarena)&lt;br /&gt;
* {{Symbol-Obuslinie|2}} Obergnigl – Sterneckstraße – Mirabellplatz – Hauptbahnhof – Lehen – Maxglan – Salzburg Airport – Walserfeld&lt;br /&gt;
* {{Symbol-Obuslinie|3}} Itzling Pflanzmann – Hauptbahnhof – Zentrum – Alpenstraße – Salzburg Süd&lt;br /&gt;
* {{Symbol-Obuslinie|4}} Mayrwies - Langwied – Gnigl – Schallmos – Zentrum – Lehen – Liefering&lt;br /&gt;
* {{Symbol-Obuslinie|5}} (Itzling Pflanzmann –) Hauptbahnhof – Zentrum – Nonntal – Kommunalfriedhof – Birkensiedlung&lt;br /&gt;
* {{Symbol-Obuslinie|6}} Parsch – Volksgarten – Zentrum – Hauptbahnhof – Itzling West&lt;br /&gt;
* {{Symbol-Obuslinie|7}} Salzburg Süd – Glasenbach – Aigen – Volksgarten – Zentrum – Landeskrankenhaus – Lehen – Salzachsee&lt;br /&gt;
* {{Symbol-Obuslinie|8}} Salzburg Süd – Alpenstraße – Zentrum - Maxglan – Himmelreich&lt;br /&gt;
* {{Symbol-Obuslinie|10}} Lankessiedlung – Volksgarten – Zentrum - Landeskrankenhaus – Riedenburg - Zentrum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Autobusse (Albus)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Symbol-Buslinie|20}} Europark - Taxham - Zentrum - Nonntal&lt;br /&gt;
* {{Symbol-Buslinie|21}} Fürstenbrunn - Landeskrankenhaus - Zentrum - Bergheim&lt;br /&gt;
* {{Symbol-Buslinie|22}} Josefiau - Zentrum - Lastenstraße&lt;br /&gt;
* {{Symbol-Buslinie|23}} Hauptbahnhof - Sam - Gnigl (- Fadingerstraße)&lt;br /&gt;
* {{Symbol-Buslinie|24}} Zentrum - Landeskrankenhaus - Liefering - Freilassing&lt;br /&gt;
* {{Symbol-Buslinie|25}} Hauptbahnhof - Nonntal - Hellbrunn - Untersbergbahn&lt;br /&gt;
* {{Symbol-Buslinie|27}} Hauptbahnhof - Mirabellgarten - Zentrum - Landeskrankenhaus - Maxglan - Viehausen - Airport&lt;br /&gt;
* {{Symbol-Buslinie|28}} (Europark-) Kleßheim - Siezenheim - Taxham - Landeskrankenhaus - Zentrum - (Anif - Grödig)&lt;br /&gt;
* {{Symbol-Buslinie|31}} Siezenheim - Wals - Walserfeld - Airportcenter&lt;br /&gt;
* {{Symbol-Buslinie|34}} (Christian-Doppler-Klinik - Kleßheim - EM-Stadion)&lt;br /&gt;
* {{Symbol-Buslinie|35}} Fürstenbrunn - Grödig - Untersbergbahn - Rif (- Rehhof - Auwirt)&lt;br /&gt;
* {{Symbol-Buslinie|151}} (Salzburg Mirabellplatz-) Salzburg Obergnigl -  Gaisberg&lt;br /&gt;
* {{Symbol-Buslinie|840}} Hauptbahnhof - Zentrum - Alpenstraße - Anif - Marktschellenberg - Berchtesgaden (gemeinsam mit Regionalverkehr Oberbayern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wissenswertes==&lt;br /&gt;
Die Obusse und Autobusse haben ihre Zentrale im Betriebshof in der [[Alpenstraße (Salzburg)|Alpenstraße]]. Auf einer Fläche von 32.000 m² finden sich dort fünf Fahrzeughallen, die Werkstätte, eine Lackieranlage und das Verwaltungsgebäude, sowie die Leitstelle des StadtBus. Das Betriebsleitsystem ist rechnergesteuert, mit ihm kann jedes einzelne Fahrzeug überwacht werden. Erfasst werden dabei besonders die Haltestellenabstände und die Abweichungen vom Fahrplan. Das Betriebsleitsystem errechnet auch die Ankunftszeiten von Anschlussbussen und erteilt bei Bedarf den Befehl &amp;quot;Anschluss abwarten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lautsprecher-Durchsagen, die Fahrzielanzeige, die Haltestellen-Durchsagen in den Fahrzeugen und die elektronischen Haltestellensäulen werden ebenfalls aus der Leitstelle gesteuert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtbus fährt im Jahr zusammengerechnet sechs Millionen Kilometer. Die Dieselbusse werden in der Regel mit einem Tachostand von 700.000 km nach 15 Jahren, die Obusse bei einem Tachostand von einer Million Kilometer nach 15 bis 20 Jahren außer Dienst gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtbus betrieb 2011 ein Obus-Netz von 186,8 km (1995: 135 km) und beförderte 2009 63,9 Millionen Fahrgäste (2001: 59,7)&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle Land Salzburg, VCÖ, Salzburger Verkehrsbund in {{Quelle SW-SN|8. April 2011}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichtliches==&lt;br /&gt;
[[1927]] fuhren zum ersten Mal Autobusse in der Stadt Salzburg als öffentliche Verkehrsmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[24. Juli]] [[1950]] haben die Salzburger Stadtwerke 64.000 Fahrgäste an einem Tag; die von den Städtischen Verkehrsbetrieben auf sämtlichen Obus- und Kraftwagenlinien, beim Mönchsberglift und der Salzachfähre durchgeführte Zählung der Fahrgäste ergibt für den heutigen Tag: [[Obus]]linien: 42.642, Autobuslinien: 16.272, [[Fähre Aigen–Josefiau|Salzachfähre]]: 250, [[Mönchsbergaufzug]]: 4876 Fahrgäste;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erweiterungen==&lt;br /&gt;
Ab [[2009]] wird die Linie {{Symbol-Buslinie|20}} elektrifiziert werden. [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] [[Heinz Schaden]] dazu: „Der Ostast der bisherigen Dieselbuslinie 20 vom Zentrum bis Sam wird elektrifiziert und ist ab 2009 als neue Obus-Linie {{Symbol-Obuslinie|10}} unterwegs. Doch nicht nur die damit verbesserte Umweltsituation (Obusse fahren 100 % abgasfrei!) ist ein Gewinn. Mit der Führung als Obus bietet der StadtBus auch ein Angebot am Abend sowie an Sonn- und Feiertagen. Im Unterschied zum bisherigen Dieselbetrieb werden 184 Tonnen weniger Stickstoffe, 4000 Tonnen weniger Stickoxide (NOx), 800 Tonnen weniger Kohlenmonoxid (CO) oder etwa 200 Tonnen weniger Kohlendioxid (CO2) emittiert.“ Die Streckenführung der neuen Obus-Linie folgt dabei den Bedürfnissen aus der Wohnbau- und Arbeitsplatzentwicklung: Sam/St. Severin - Untergnigl - Gnigl S-Bahn - Fuggerstraße - Volksgartenbad - Äußerer Stein - Hanuschplatz; dann folgt die Schleife Mülln / Landeskrankenhaus - Lindhofstraße - Neutorstraße - Herbert von Karajan Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Planungen==&lt;br /&gt;
Geplant ist, die Linie {{Symbol-Obuslinie|4|#FFCB05}} nach [[Eugendorf]] zu verlängern. Dazu müsste aber die Gemeinde Eugendorf mitzahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Chronik der Salzburger Obuslinien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.stadtbus.at}}&lt;br /&gt;
* [http://obus.austria-in-motion.net Obus Salzburg auf Austria-In-Motion]: Das unabhängige Infoportal für Fahrgäste, Touristen und Fans des öffentlichen Personenverkehrs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtbus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Öffentlicher Nahverkehr]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Austeyr</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=SALZBURGWIKI:WikiNode&amp;diff=206689</id>
		<title>SALZBURGWIKI:WikiNode</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=SALZBURGWIKI:WikiNode&amp;diff=206689"/>
		<updated>2011-06-27T15:21:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Austeyr: Entferne tote Links; neue URL für Kölnwiki; Ennstal, Innsbruck und Lustenau hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;Welcome to Salzburgwiki, a regional wiki for the austrian province of Salzburg. The working language of our wiki is German.&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Willkommen im Salzburgwiki, einem Regionalwiki für das österreichische Bundesland Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Salzburgwiki Portal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Austeyr</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Murmeltier&amp;diff=206688</id>
		<title>Murmeltier</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Murmeltier&amp;diff=206688"/>
		<updated>2011-06-27T15:01:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Austeyr: Formatierung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:GROHAG 05.jpg|thumb|Murmeltiere, die &amp;quot;pfiffigen&amp;quot; Bewohner des [[Nationalpark Hohe Tauern|Nationalparks Hohe Tauern]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Murmeltiere_02.jpg|thumb|Murmeltiere vor ihrem Bau]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Murmeltier&#039;&#039;&#039;, im Dialekt auch „Manggei“ genannt, ist ein etwa 50 cm großes Nagetier und zählt zu den [[Tiere im Nationalpark Hohe Tauern|Tieren im Nationalpark Hohe Tauern]]. Es lebt auf Almen und Matten auf sonnigen, tiefgründigen Böden, die ausgedehnte Baue ermöglichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Murmeltiere sind Koloniebewohner, die in mit Grashalmen gepolsterten Schlafkesseln einen sechs- bis siebenmonatigen Winterschlaf halten. Ab August trocknen sie Gras zu Heu zum Auspolstern dieser Kessel. Bei Gefahr stoßen sie schrille Pfiffe aus, die alle Koloniemitglieder warnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Land Salzburg]] kann man sie mit etwas Glück entlang der [[Großglockner Hochalpenstraße]] beobachten und wer besonderes Glück hat, entdeckt sie auf den Berghängen der Tauerntäler im [[Nationalpark Hohe Tauern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{mehr}}&lt;br /&gt;
==Literaturtipp==&lt;br /&gt;
* Kinderbuch [[Himmel über der Nase]], [[Gerlinde Allmayer]], Eigenverlag [[2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* aeiou Österreich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflanzen und Tiere]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalpark Hohe Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hohe Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentralalpen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Austeyr</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Hahnbaum-Sessellift&amp;diff=206687</id>
		<title>Hahnbaum-Sessellift</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Hahnbaum-Sessellift&amp;diff=206687"/>
		<updated>2011-06-27T14:51:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Austeyr: Löse doppelte Weiterleitung auf&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Hahnbaum-Lifte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Austeyr</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Austeyr&amp;diff=206686</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Austeyr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Austeyr&amp;diff=206686"/>
		<updated>2011-06-27T14:34:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Austeyr: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{willkommen|mosaico}}&lt;br /&gt;
: Hallo und danke für die Willkommensbotschaft!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Austeyr</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Matrei_in_Osttirol&amp;diff=206685</id>
		<title>Matrei in Osttirol</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Matrei_in_Osttirol&amp;diff=206685"/>
		<updated>2011-06-27T14:31:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Austeyr: Update Einwohner, Gemeinderat (Quelle: http://www.matrei-ost.tirol.gv.at/)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:Keine karte.jpg|280px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || Lienz (&amp;lt;tt&amp;gt;LZ&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 277,8 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || 47° 0&#039; N, 12° 32&#039; 0&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 975 m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;A.&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 4.806&#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(1. Jänner 2010)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 9971&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 0 48 75&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 7 07 17&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeile beim Punkt Gliederung loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Rauterplatz 1&amp;lt;br /&amp;gt;9971 Matrei &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.matrei-ost.tirol.gv.at// www.matrei-ost.tirol.gv.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || Andreas Köll ([[ÖVP]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeinderat: || 17 Mitglieder: 9 Gemeinsam f. Matrei (ÖVP), 8 Matreier Liste&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Matrei in Osttirol&#039;&#039;&#039; ist ein Ort und eine Marktgemeinde, die im Norden [[Osttirol]]s liegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Matrei heute ==&lt;br /&gt;
Die Marktgemeinde &#039;&#039;Matrei in Osttirol&#039;&#039; hat rund 5.000 Einwohner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matrei ist Verwaltungssitz des [[Nationalpark Hohe Tauern|Nationalparks Hohe Tauern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Stadtgebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Stadtgliederung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Nachbargemeinden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Matrei befindet in den [[Ostalpen]] sich südlich des [[Alpenhauptkamm]]s und an der Südseite der [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet grenzt im Norden an das [[Salzburg (Bundesland)|Land Salzburg]], aus dem es den Verlauf der [[Felbertauerntunnel]]-Straße übernimmt. Es erstreckt sich über das gesamte Tauerntal und Teile des oberen Iseltals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am westlichen Teil des Nationalparks mit der [[Venedigergruppe]] hat das Gemeindegebiet Matreis ebenso Anteil wie am östlichen Teil mit der Granatspitzgruppe; die dazwischen liegenden, u.a. dem Durchzugsverkehr oder als Siedlungsgebiet dienenden Teile des Gemeindegebietes sind nicht Teil des Nationalparks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Markt Matrei selbst liegt etwa 29 km nördlich von Lienz an der Einmündung des Tauernbaches in die Isel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
==== Namensgebung ====&lt;br /&gt;
Der Ort Matrei wurde seit dem [[Mittelalter|Spätmittelalter]], zur Unterscheidung vom Ort Matrei am Brenner, als &#039;&#039;Windisch-Matrei&#039;&#039; oder „Windisch-Matrai“ bezeichnet. Diese Bezeichnung galt bis [[1918]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Matrei und Salzburg ====&lt;br /&gt;
Matrei gehörte ab dem Beginn des [[13. Jahrhundert]]s zum [[Erzbistum (Überblick)|Fürsterzbistum Salzburg]] und teilte das politische Schicksal des [[Bundesland Salzburg|Landes Salzburg]] noch bis [[1810]]; nach der Niederringung [[Napoleon]]s kam es zu [[Tirol]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Teil des Fürsterzbistums Salzburg bestand das Land- oder [[Pflegegericht]] Windisch-Matrei noch aus 28 Rotten oder Steuergemeinden, von denen 16 im heutigen Gemeindegebiet (Matrei-Markt und Matrei Land [so die spätere Bezeichnung der [[Katastralgemeinden im Land Salzburg|Katastralgemeinden]]]) und zwölf im – vom Iseltal westwärts ansteigenden – Defereggental (das also nur teilweise zu Salzburg gehörte) liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Erwerb Matreis durch den Erzbischof von Salzburg ====&lt;br /&gt;
Kirchlich gehörte Matrei seit der [[811]] durch Karl den Großen erfolgten Festlegung der Diözesangrenzen zum [[Erzbistum (Überblick)|Erzbistum Salzburg]], weltlich jedoch noch zum Herzogtum [[Kärnten]], genauer zum Lurngau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Tochter des Grafen Wolfrat II. von Treffen, Wilbirgis, brachte bei ihrer Heirat mit dem Grafen Heinrich von Lechsgemünd, dessen Herrschaftsbereich im [[Oberpinzgau]] lag, die Besitzungen und Burgen von [[Lengberg]] und Matrei in die Ehe ein. Nach ihrem Tod verkaufte ihr Gatte im Jahr [[1207]] all seine Besitzungen für 2850 Mark Silber dem [[Salzburger Erzbischöfe|Salzburger Erzbischof]] [[Eberhard II. von Regensberg]]. Nur den Ertrag der Herrschaft Lengberg behielt Heinrich bis zu seinem Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Heinrichs entbrannte zwischen dem Erzbischof von Salzburg und dem Patriarchen von Aquileia ([[Friaul]]) ein Streit um den Besitz u.a. von Matrei und Lengberg. Ein Schiedsgericht legte schließlich im Jahr [[1212]] fest, dass alle Güter der Kontrahenten an den jeweiligen Inhaber des Diözesangebiets übergehen sollten. Dadurch fielen Matrei und Lengberg, weil im Salzburger Diözesangebiet gelegen, an das [[Erzbistum (Überblick)|Erzbistum Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Matrei als Teil Salzburgs ====&lt;br /&gt;
Matrei wurde durch die neue Zugehörigkeit zu Salzburg in eine Randposition gedrängt. Vom Salzburger Kernland war es durch den [[Felber Tauern]] abgetrennt, der nur wenige Monate im Jahr passierbar war. Die Beziehungen zum [[Tirol]]er Umland, das nun „Ausland“ war, wurden durch die Landesgrenze behindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erzbistum hatte jedoch nicht nur die kirchliche und territoriale Hoheit, es stellte auch den größten Grundbesitzer in Matrei dar und besaß so viele Leibeigene, dass diese auf den eigenen Gütern nicht alle eingesetzt werden konnten. Als erzbischöfliche Verwalter werden um 1300 erstmals ein [[Pfleger|Pflegrichter]] und ein Amtmann&amp;lt;ref&amp;gt;siehe [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#U|Urbarbeamter]]&amp;lt;/ref&amp;gt; genannt, die die Besitztümer des Erzstiftes verwalteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unterschiedlichen Besitzverhältnisse und Interessen brachten Mitte des 13. Jahrhunderts aber auch Krieg und Verwüstung nach Matrei. [[Philipp von Spanheim]], seit [[1247]] Erwählter [[Salzburger Erzbischöfe|Erzbischof von Salzburg]], stand im Konflikt mit Kaiser Friedrich II. und dem kaisertreuen, u.a. im heutigen Osttirol begüterten Grafen Meinhard III. von Görz. Nach des Kaisers Tod wurde der Konflikt schließlich im Jahr [[1252]] durch den Frieden von Lieserhofen beigelegt, in dem Salzburg auch die Festung Virgen erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Markt Matrei ====&lt;br /&gt;
Die Bürger des Marktes Matrei besaßen ab 1500 durch die Einführung des Marktrichteramtes eine gewisse Selbstverwaltung. Dieses Amt umfasste zwei [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#K|Kämmerer]] und drei bis acht Ausschussmitglieder, darunter später auch einige aus den umliegenden Rotten. Von den erwachsenen männlichen Bürgern wurde der Marktrichter (Bürgermeister) gewählt. [[1616]] hatte der Markt 30 Bürgerhäuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Landesherr wurde durch den Pflegrichter vertreten. Dieses Amt wurde von 1721 bis 1804 von Mitgliedern der Familie [[Lasser zu Zollheim| Lasser von Zollheim]] bekleidet. Die Familie Lasser baute auch den 1530 errichteten &#039;&#039;Amtskasten&#039;&#039; zu einem Gerichtsgebäude mit Gefängnis und Pferdestall um, woraufhin die Pflegeverwaltung vom Schloss in den Amtskasten wechselte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufstände ====&lt;br /&gt;
An den [[Salzburger Bauernaufstände und Bauernkriege|Bauernaufständen]] von [[1525]] beteiligten sich auch die Matreier. Während der örtliche Pfleger flüchten konnte, sperrte die Bevölkerung alle anderen Beamten im Schloss Weißenstein ein und plünderten Schloss und Amtshof. Der [[Habsburger|habsburgische]] Herrscher Ferdinand nützte die Gelegenheit und besetzte Matrei. Er anerkannte die Aufrührer, während diese ihm huldigten und so kurzfristig Tiroler wurden. Bereits im November [[1526]] musste die Tiroler Regierung jedoch die Herrschaft und das Schloss an den Erzbischof zurückgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1645]] führte die Einführung einer Sondersteuer im [[Zillertal]] zu einem Aufstand, der sich auch auf Matrei ausbreitete. Auch [[1672]], [[1678]] und [[1685]] musste Salzburg Soldaten nach Matrei senden, um die Untertanen in die Schranken zu weisen. Zum größten Aufstand kam es jedoch zur Zeit des Spanischen Erbfolgekriegs. Nach schlechten Ernten, dem Versiegen der Erzvorkommen und einer starken Vermurung sahen sich die Bürger im Jahr [[1703]] außerstande, die Weihesteuer für den neuen [[Salzburger Dompröpste|Dompropst]] zu zahlen. Letztlich konnten ein Steuernachlass und ein gerechterer Steuerschlüssel erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Matrei während der Napoleonischen Kriege ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Tirol 1808.png|thumb|right|200px|Matrei als Teil Salzburgs am Beginn des 19. Jahrhunderts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Zeit später warfen bereits die [[Befreiungskriege_(%C3%9Cberblick)|Napoleonischen Kriege]] ihren Schatten auf Matrei. [[1797]] beteiligten sich die Matreier an der Abwehr des Franzoseneinfalls durch die Tiroler Schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Säkularisierung von [[1803]] und dem Regierungsantritt des neuen Kurfürsten [[Ferdinand III.|Ferdinand (von Toskana)]] widersetzten sich die Matreier der Truppenrekrutierung, nur unter Zwang konnten vier der elf geforderten Rekruten nach Salzburg gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Salzburg kam im Jahr [[1806]] auch Matrei zu Österreich, das im Gegenzug Tirol an das mit [[Frankreich]] verbündete [[Bayern]] abtreten musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1809]] erklärte der Kaiser von [[Österreich]] Frankreich (abermals) den Krieg. Einen Teil des Kriegsgeschehens bildete der Tiroler Freiheitskampf, von dem die Tiroler die Rückkehr nach Österreich erhofften – vergebens. Im November und Dezember [[1809]] verlagerten sich die letzten Gefechte nach Osttirol. Der Matreier Pflegsverwalter Ägidius Kienberger versuchte, die Matreier aus dem herannahenden Kampfgeschehen herauszuhalten, was ihm jedoch nicht gelang. Am [[24. Dezember]] drangen die Franzosen schließlich in Matrei ein und bezogen Quartier im Ort. Da man der gesuchten Schützenführer [[Anton Wallner]] und [[Johann Panzl]] nicht habhaft werden konnte, richtete man stattdessen am [[29. Dezember]] Franz Obersamer und Johann Weber hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Österreich in diesem Krieg (abermals) Napoleon unterlegen war, trennten sich die Wege Salzburgs und Matreis. Napoleon ließ sich unter anderem Salzburg und Kärnten abtreten, wobei er Salzburg gegen Gebiete einzutauschen wünschte, die seinem Verbündeten Bayern gehörten. Im diesen Gebietsabtausch regelnden Vertrag von Paris gab Bayern u.a. den östlichen Teil des heutigen Osttirol auf, und dieser wurde mit Matrei, Oberkärnten, [[Slowenien#Krain|Krain]], [[Küstenland]] und noch weiter südöstlich gelegenen, von Österreich abgetretenen Gebieten zu den Illyrischen Provinzen Frankreichs vereinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit endet nach sechs Jahrhunderten auch die Zugehörigkeit Matreis zu Salzburg. Matrei wurde [[1813]] durch österreichische Truppen von der französischen Herrschaft befreit und durch den Wiener Kongress [[1815]] endgültig Österreich zugesprochen; Kaiser Franz vereinigte es mit Tirol. Salzburg blieb noch bis [[1816]] bei Bayern.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Religionen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bevölkerungsentwicklung === &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Datum!! align=&amp;quot;right&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1869 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| (ANZAHL)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1880 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1923 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1934 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- == Kultur und Sehenswürdigkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bauwerke === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- === Bildung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Politik == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bürgermeister === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Wappen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Söhne und Töchter der Stadt === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Simon von Stampfer]] (* [[1790]], † [[1864]]), der erste &amp;quot;Zeichentrickfilmer&amp;quot; der Welt&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Die historischen Ausführungen sind im Wesentlichen eine sehr gestraffte Fassung des Wikipedia-Artikels „Geschichte Matreis in Osttirol“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Matrei_in_Osttirol „Matrei in Osttirol“ auf Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_Matreis_in_Osttirol „Geschichte Matreis in Osttirol“ auf Wikipedia]&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.matrei.at}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenzregion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort (Tirol)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Nationalpark Hohe Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzbistum (Geschichte)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Austeyr</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Austeyr: Update Landtagswahl 2008 sowie Aufsplittung Fritz/Tirol-Klub&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;font size=&amp;quot;+1&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Tirol&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
! Landesflagge&lt;br /&gt;
! Landeswappen&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Landeshauptstadt: || Innsbruck&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Größte Stadt: || Innsbruck&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Landeshymne:&lt;br /&gt;
| Zu Mantua in Banden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
([[Andreas Hofer]])&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Homepage:&lt;br /&gt;
| [http://www.tirol.gv.at/ www.tirol.gv.at]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; | Karte: Tirol in Österreich&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Landeshauptmann ||Günther Platter (ÖVP)&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Regierende Parteien || ÖVP und SPÖ&lt;br /&gt;
|----- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Sitzverteilung im Landtag&amp;lt;br&amp;gt;(36 Sitze):&lt;br /&gt;
| ÖVP 16&amp;lt;br&amp;gt; SPÖ 5&amp;lt;br&amp;gt; FRITZ 5&amp;lt;br&amp;gt; Grüne 4&amp;lt;br&amp;gt; FPÖ 4&amp;lt;br&amp;gt;Tirol-Klub 2&lt;br /&gt;
|----- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| letzte Wahl: || [[8. Juni]] [[2008]]&lt;br /&gt;
|----- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| nächste Wahl: || 2013&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; | Bevölkerung&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Einwohner:&lt;br /&gt;
| 691.783 (2005)&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| - Rang: || 5. von 9&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bevölkerungsdichte: || 53 Einwohner/km²&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; | Geografie&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Fläche: || 12.647,71 km²&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| - davon Land: || 12.533,88 km² (99,1 %)&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| - davon Wasser: || 113,83 km² (0,9 %)&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| - Rang: || 3. von 9&lt;br /&gt;
|----- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | Geografische Lage:&lt;br /&gt;
| 36° 39′ – 47° 45′ n. Br.&amp;lt;br&amp;gt;10° 06′ – 12° 58′ ö. L.&lt;br /&gt;
|----- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | Ausdehnung: || Nord-Süd: 107 km&amp;lt;br&amp;gt;West-Ost: 220 km&lt;br /&gt;
|----- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | Höchster Punkt: || 3.797 m&amp;lt;br&amp;gt;([[Großglockner]])&lt;br /&gt;
|----- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | Tiefster Punkt: || 465 m (Grenze bei Erl)&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; | Verwaltungsgliederung&lt;br /&gt;
|----- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bezirke:&lt;br /&gt;
| 1 Statutarstadt&amp;lt;br&amp;gt; 8 Bezirke&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Gemeinden: || 279&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| - davon Städte: || 11&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| - davon Marktgemeinden: || 19&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; | Karte: Tirol und Bezirke&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tirol&#039;&#039;&#039; ist der Name des westlich und südlich an das [[Salzburg (Bundesland)|Bundesland Salzburg]] angrenzenden österreichischen Bundeslandes, das wiederum seit der Teilung des Landes [[1919]] geografisch in [[Nordtirol]] und [[Osttirol]] unterteilt werden kann, sowie der überwiegend deutschsprachigen, autonomen Provinz [[Südtirol]] der Verwaltungseinheit &#039;&#039;Trentino-Alto Adige&#039;&#039; in Italien, die nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] gemeinsam mit Welschtirol (Trentin bzw. ital Trentino) an Italien abgetreten werden musste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Achenseeblick nach Pertisau.jpg|thumb|Achensee, der größte See Tirols, im Bild mit Pertisau im Hintergrund]]&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Der Name &#039;&#039;Tirol&#039;&#039; leitet sich vom Stammschloss der Grafen von Tirol bei Meran (Südtirol) ab. Tirol ist das drittgrößte Bundesland von Österreich. Als Dauersiedlungsraum kann aber nur ein Achtel der Fläche genutzt werden, das dann Siedlungsdichte von 421 Einwohner pro Quadratkilometer ergibt. Die Tiroler Bevölkerung macht 8,3 % von der Gesamtbevölkerung Österreichs aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptfluss ist der Inn, der zunächst durch [[Bayern]] fließt, um dann zwischen Burghausen und [[Braunau am Inn]] den Grenzfluss zwischen Deutschland (Bayern) und Österreich ([[Oberösterreich]], &amp;quot;[[Innviertel]]&amp;quot;) darstellt. Der Inn entspringt in der Schweiz im Engadin und mündet bei Passau in die Donau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Nordtiroler Kalkalpen gibt es ein Schiefergebirge, das vom [[Zillertal]], den Tuxer Alpen bis zu den [[Kitzbüheler Alpen]] verläuft. Im Süden von Nordtirol schließt dann die Masse der [[Zentralalpen]] mit den Ötztaler Alpen und den [[Zillertaler Alpen]] an. Die höchsten Erhebungen von 3.900 m ü. A. reichen bis an Südtirol (Italien) heran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der höchste Berggipfel Nordtirols ist die Wildspitze (3.774 m ü. A.), der größte See der Achensee (6,8 qkm), der Waldanteil beträgt 35 % der Landesfläche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tirol begann schon um 1880 mit der Nutzung der Wasserkraft für die Gewinnung von elektrischem Strom. Mit 40 Millionen Urlaubernächtigungen hat es rund 35 % Anteil an allen Gästenächtigungen in Österreich. Das entspricht etwa acht Millionen Gäste jährlich (Österreich gesamt rund 25 Millionen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landeshymne bezieht sich auf den [[Befreiungskriege (Überblick)|Freiheitskämpfer]] [[Andreas Hofer]]: &#039;&#039;Zu Mantua in Banden der treue Hofer war, in Mantua zu Tode führt ihn der Feinde Schar...&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{mehr}}&lt;br /&gt;
{{Geografie Höhenangabe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenzregion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tirol|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Austeyr</name></author>
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