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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Herbert_Fux&amp;diff=6407</id>
		<title>Herbert Fux</title>
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		<updated>2007-03-19T14:12:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Auer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Herbert Fux.jpg|thumb|Herbert Fux]]&#039;&#039;&#039;Herbert Fux&#039;&#039;&#039; (* [[25. März]] [[1927]] in [[Hallein]] † [[13. März 2007]] in [[Salzburg]]) war Schauspieler und der erste Grünpolitiker, der in den [[Salzburger Gemeinderat]] einzog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nachruf==&lt;br /&gt;
Er war ein Kämpfer. Er hat den Mund aufgemacht, wenn andere schon lange geschwiegen haben und er hat sich engagiert, wenn andere schon aufgegeben haben. Gerade die Landeshauptstadt [[Salzburg]] hat davon profitiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fux kämpfte mit Erfolg gegen Politiker und Bauspekulanten für den Erhalt der Altstadt. Und er war eine der zentralen Figuren, als es darum ging, das Grünland unter dauerhaften Schutz vor der Verbauung zu stellen. Ein Engagement, das ihn zu einem der Gründerväter der [[Bürgerliste]] und damit zur österreichischen Grünbewegung machte. [[1977]] zog Fux in den Gemeinderat ein und sorgte dort  mit seinen Reden gegen Bauspekulanten und Politiker, die diese unterstützen, immer wieder für Aufregung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später wechselte Fux in den Nationalrat. Er war mit dabei, als die Grünen das erste Mal den Einzug in den Nationalrat schafften, wurde ihr Ehrenobmann und schied später im Streit. Auch seine politischen Nachfolger in der Salzburger Bürgerliste bekamen seinen  Zorn zu spüren. Weil er der Meinung war, dass sie sein politisches Erbe verraten hatten, brach er mit ihnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Engagement hat er bis zum Schluss nicht verloren. Wenn ihn in Salzburg etwas ärgerte, dann schlug er Alarm, obwohl er schon des Öfteren betont hatte, dass ihn Salzburg und die Salzburger nicht mehr interessierten. Bürgermeister [[Heinz Schaden]] bezeichnete Fux als Vorbild in Einsatz und Engagement, auch wenn sich die [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] mit ihm oft heftige Debatten geliefert hatte. Stadtrat [[Johann Padutsch]] und Klubobmann [[Helmut Hüttinger]] sagten für die Bürgerliste, dass &amp;quot;sich Herbert Fux bleibende Verdienste um die Salzburger Altstadt und die Stadtlandschaften erworben hat, die weit über seinen Tod hinausreichen&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vizebürgermeister  [[Harry Preuner]] ([[Österreichische Volkspartei|ÖVP]])  bezeichnete Fux &amp;quot;als Querdenker, der sich nie ein Blatt vor den Mund genommen hatte&amp;quot;. Ex-Gemeinderat [[Albert Angerer]] sagte, es sei eine Freude gewesen, mit Fux jahrelang eng zusammenzuarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburger des Tages|Fux, Herbert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Auer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Martin_Holzwieser&amp;diff=6406</id>
		<title>Martin Holzwieser</title>
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		<updated>2007-03-19T14:02:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Auer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:martinholzwieser.jpg|thumb|übernimmt den Forstbetrieb Pinzgau]]&#039;&#039;&#039;Martin Holzwieser&#039;&#039;&#039; ist der neue Bundesforstechef im Pinzgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorgestellt==&lt;br /&gt;
„Für mich ist es immer noch unfassbar, was passiert ist“, sagt Martin Holzwieser (45). Im Dezember stürzte der Pinzgauer Bundesforstechef Johann Hirschbichler bei der Gamsjagd in den Tod. Am 1. April wird Holzwieser sein Nachfolger. „Das ist keine leichte Aufgabe“, sagt er. Holzwieser wuchs im niederösterreichischen Alland auf – mitten im Wienerwald. Die Forstwirtschaft wurde ihm praktisch in die Wiege gelegt. Schon sein Vater war akademischer Förster bei den Bundesforsten. Sein Großvater war Förster bei der Familie Habsburg. „Ich hatte viel Gelegenheit, im Sommer bei den Bundesforsten zu arbeiten“, erzählt Holzwieser. So habe sich seine Berufswahl ergeben. „Ein Sportstudium hätte mich auch interessiert, aber das war mir zu unsicher.“ Nach dem Studium der Forstwirtschaft arbeitete Holzwieser kurz an der Uni für Bodenkultur, bevor er zu den Bundesforsten ging. Über Wien, Salzburg und Saalfelden kam er nach Mittersill, wo er ab 2004 Stellvertreter von Hirschbichler war. Derzeit leitet er den Forstbetrieb Steiermark. Er wird dort die Leitung parallel zum Job in Mittersill noch bis Ende des Jahres behalten und pendeln. Seinen Wohnsitz hat Holzwieser seit 1998 in Zell am See. Natürlich in der Forststraße. Als wichtigste Aufgabe im Pinzgau  sieht er es, die Nachwirkungen des Föhnsturms 2002 in den Griff zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburger des Tages|Holzwieser, Martin]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Auer: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;[[Bild:martinholzwieser.jpg|thumb|übernimmt den Forstbetrieb Pinzgau]]&#039;&#039;&#039;Martin Holzwieser&#039;&#039;&#039; ist der neue Bundesforstechef im Pinzgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorgestellt==&lt;br /&gt;
„Für mich ist es immer noch unfassbar, was passiert ist“, sagt Martin Holzwieser (45). Im Dezember stürzte der Pinzgauer Bundesforstechef Johann Hirschbichler bei der Gamsjagd in den Tod. Am 1. April wird Holzwieser sein Nachfolger. „Das ist keine leichte Aufgabe“, sagt er. Holzwieser wuchs im niederösterreichischen Alland auf – mitten im Wienerwald. Die Forstwirtschaft wurde ihm praktisch in die Wiege gelegt. Schon sein Vater war akademischer Förster bei den Bundesforsten. Sein Großvater war Förster bei der Familie Habsburg. „Ich hatte viel Gelegenheit, im Sommer bei den Bundesforsten zu arbeiten“, erzählt Holzwieser. So habe sich seine Berufswahl ergeben. „Ein Sportstudium hätte mich auch interessiert, aber das war mir zu unsicher.“ Nach dem Studium der Forstwirtschaft arbeitete Holzwieser kurz an der Uni für Bodenkultur, bevor er zu den Bundesforsten ging. Über Wien, Salzburg und Saalfelden kam er nach Mittersill, wo er ab 2004 Stellvertreter von Hirschbichler war. Derzeit leitet er den Forstbetrieb Steiermark. Er wird dort die Leitung parallel zum Job in Mittersill noch bis Ende des Jahres behalten und pendeln. Seinen Wohnsitz hat Holzwieser seit 1998 in Zell am See. Natürlich in der Forststraße. Als wichtigste Aufgabe im Pinzgau  sieht er es, die Nachwirkungen des Föhnsturms 2002 in den Griff zu bekommen.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:martinholzwieser.jpg|thumb|übernimmt den Forstbetrieb Pinzgau]]&#039;&#039;&#039;Martin Holzwieser&#039;&#039;&#039; wird ab 1. April der neue Bundesforstechef im Pinzgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorgestellt==&lt;br /&gt;
„Für mich ist es immer noch unfassbar, was passiert ist“, sagt Martin Holzwieser (45). Im Dezember stürzte der Pinzgauer Bundesforstechef Johann Hirschbichler bei der Gamsjagd in den Tod. Am 1. April wird Holzwieser sein Nachfolger. „Das ist keine leichte Aufgabe“, sagt er. Holzwieser wuchs im niederösterreichischen Alland auf – mitten im Wienerwald. Die Forstwirtschaft wurde ihm praktisch in die Wiege gelegt. Schon sein Vater war akademischer Förster bei den Bundesforsten. Sein Großvater war Förster bei der Familie Habsburg. „Ich hatte viel Gelegenheit, im Sommer bei den Bundesforsten zu arbeiten“, erzählt Holzwieser. So habe sich seine Berufswahl ergeben. „Ein Sportstudium hätte mich auch interessiert, aber das war mir zu unsicher.“ Nach dem Studium der Forstwirtschaft arbeitete Holzwieser kurz an der Uni für Bodenkultur, bevor er zu den Bundesforsten ging. Über Wien, Salzburg und Saalfelden kam er nach Mittersill, wo er ab 2004 Stellvertreter von Hirschbichler war. Derzeit leitet er den Forstbetrieb Steiermark. Er wird dort die Leitung parallel zum Job in Mittersill noch bis Ende des Jahres behalten und pendeln. Seinen Wohnsitz hat Holzwieser seit 1998 in Zell am See. Natürlich in der Forststraße. Als wichtigste Aufgabe im Pinzgau  sieht er es, die Nachwirkungen des Föhnsturms 2002 in den Griff zu bekommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Auer</name></author>
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		<title>Lisa Huber</title>
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		<updated>2007-03-19T08:38:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Auer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:lisahuber.jpg|thumb|]]&#039;&#039;&#039;Liselotte &amp;quot;Lisa&amp;quot; Huber&#039;&#039;&#039; (* [[13. Jänner 1949]] in Salzburg) ist eine von zwölf Kandidaten zur Pfarrgemeinderatswahl in Salzburg-Liefering. Familie und soziales Engagement liegen der langjährigen &amp;quot;Hartlwirtin&amp;quot; am Herzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorgestellt==&lt;br /&gt;
Energie, Lebensfreude und Gelassenheit strahlt Lisa Huber aus. 30 Jahre lang war sie als „Hartlwirtin“ im Salzburger Stadtteil [[Liefering]] tätig. Vor fünf Jahren übergab sie den Gasthof an ihre Tochter Heidi. An den Wochenenden steht sie aber meist noch selbst im Betrieb. „Dann hat meine Tochter Zeit für ihre Familie und das ist wichtig.“ Nur daheim herumzusitzen, sei gar nicht ihre Sache. „Ich lebe nach meinen Prioritäten. Zuerst kommt die Familie, dann die soziale Arbeit und an dritter Stelle die Freizeit. Ich liebe das Reisen.“ Jeden Monat leistet sie sich eine Woche Auszeit. Aus dem regelmäßigen Rückzug schöpft sie neue Kräfte.  „Dann bin ich wieder voller Energie und für jede Arbeit zu haben.“&lt;br /&gt;
Am Sonntag, dem 18. März 2007, trat Lisa Huber als eine von zwölf Kandidaten zur Pfarrgemeinderatswahl an: „Auch wenn ich nicht gewählt werde, für den Stadtteil werde ich mich trotzdem engagieren.“ &lt;br /&gt;
Der Wahl stellte sie sich, weil sie anderen und „dem Herrn Pfarrer“ helfen  möchte. Ihr ganzes Leben habe sie eine Vorreiterrolle eingenommen.  „Es nützt nichts, nur zu reden und zu predigen. Ich muss das vorleben, von dem ich überzeugt bin.“ Im Pfarrgemeinderat will sie ihre Stärken im Sozialausschuss und in der Öffentlichkeitsarbeit einbringen: „In Liefering gibt es viel versteckte Armut.“ Es gehe nicht nur um finanzielle Unterstützung, sondern auch darum, die Menschen auch zu besuchen und mit ihnen direkt ins Gespräch zu kommen.  Lisa Huber ist eine Anlaufstelle, bei der die Menschen ihre Sorgen und Nöte deponieren können „Wenn ich erfahre, dass jemand Hilfe braucht, dann nutze ich meine Kontakte, die ich in den 30 Arbeitsjahren geknüpft habe, und gebe das weiter.“ Ihre Kontakte will sie auch für die ehrenamtliche Tätigkeit im Pfarrgemeinderat nutzen. „Jeder, der hier kandidiert, hat seine Stärken und kann sich auf seine Weise einbringen.“ Nur in der gemeinsamen Arbeit könne der Pfarrgemeinderat im Stadtteil auch etwas bewegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten und Fakten==&lt;br /&gt;
Geboren am 13. Jänner 1949 in Salzburg. Liselotte &amp;quot;Lisa&amp;quot; Huber besuchte die Gastgewerbeschule und war im elterlichen Betrieb „Hartlwirt“ tätig. 1970 heiratete sie Adolf Huber. Sie hat zwei Töchter und drei Enkelkinder. 1976 übernahm sie den Betrieb, der seit 1888 in Familienbesitz ist. Ihre Hobbys sind Reisen, Skifahren und Bergsteigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==O-Ton==&lt;br /&gt;
„Man muss das Leben so annehmen wie es ist. Jeder Mensch hat einen bestimmten Platz und daraus sollte er das Beste machen.“&lt;br /&gt;
„Man muss zu seinen Prinzipien stehen. Aber man soll  auch für die Meinung anderer aufgeschlossen sein.“&lt;br /&gt;
„Es funktioniert nur in der Gemeinschaft – ob im Betrieb, der Familie oder im Verein.“ &lt;br /&gt;
„Ich sitze nicht gern vor dem Fernseher.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Homepage2|http://www.mozarteum.at/|Internationale Stiftung Mozarteum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburger des Tages|Huber, Lisa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste|Wagner, Markus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Auer</name></author>
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		<title>Datei:Lisahuber.jpg</title>
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		<updated>2007-03-19T08:36:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Auer: Robert Ratzer&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Robert Ratzer&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Auer</name></author>
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		<title>Lisa Huber</title>
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		<updated>2007-03-19T08:30:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Auer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:lisahuber.jpg|thumb|]]&#039;&#039;&#039;Liselotte &amp;quot;Lisa&amp;quot; Huber&#039;&#039;&#039; (* [[13. Jänner 1949]] in Salzburg) ist eine von zwölf Kandidaten zur Pfarrgemeinderatswahl in Salzburg-Liefering. Familie und soziales Engagement liegen der langjährigen &amp;quot;Hartlwirtin&amp;quot; am Herzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorgestellt==&lt;br /&gt;
Energie, Lebensfreude und Gelassenheit strahlt Lisa Huber aus. 30 Jahre lang war sie als „Hartlwirtin“ im Salzburger Stadtteil [Liefering] tätig. Vor fünf Jahren übergab sie den Gasthof an ihre Tochter Heidi. An den Wochenenden steht sie aber meist noch selbst im Betrieb. „Dann hat meine Tochter Zeit für ihre Familie und das ist wichtig.“ Nur daheim herumzusitzen, sei gar nicht ihre Sache. „Ich lebe nach meinen Prioritäten. Zuerst kommt die Familie, dann die soziale Arbeit und an dritter Stelle die Freizeit. Ich liebe das Reisen.“ Jeden Monat leistet sie sich eine Woche Auszeit. Aus dem regelmäßigen Rückzug schöpft sie neue Kräfte.  „Dann bin ich wieder voller Energie und für jede Arbeit zu haben.“&lt;br /&gt;
Am Sonntag, dem 18. März 2007, trat Lisa Huber als eine von zwölf Kandidaten zur Pfarrgemeinderatswahl an: „Auch wenn ich nicht gewählt werde, für den Stadtteil werde ich mich trotzdem engagieren.“ &lt;br /&gt;
Der Wahl stellte sie sich, weil sie anderen und „dem Herrn Pfarrer“ helfen  möchte. Ihr ganzes Leben habe sie eine Vorreiterrolle eingenommen.  „Es nützt nichts, nur zu reden und zu predigen. Ich muss das vorleben, von dem ich überzeugt bin.“ Im Pfarrgemeinderat will sie ihre Stärken im Sozialausschuss und in der Öffentlichkeitsarbeit einbringen: „In Liefering gibt es viel versteckte Armut.“ Es gehe nicht nur um finanzielle Unterstützung, sondern auch darum, die Menschen auch zu besuchen und mit ihnen direkt ins Gespräch zu kommen.  Lisa Huber ist eine Anlaufstelle, bei der die Menschen ihre Sorgen und Nöte deponieren können „Wenn ich erfahre, dass jemand Hilfe braucht, dann nutze ich meine Kontakte, die ich in den 30 Arbeitsjahren geknüpft habe, und gebe das weiter.“ Ihre Kontakte will sie auch für die ehrenamtliche Tätigkeit im Pfarrgemeinderat nutzen. „Jeder, der hier kandidiert, hat seine Stärken und kann sich auf seine Weise einbringen.“ Nur in der gemeinsamen Arbeit könne der Pfarrgemeinderat im Stadtteil auch etwas bewegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten und Fakten==&lt;br /&gt;
Geboren am 13. Jänner 1949 in Salzburg. Liselotte &amp;quot;Lisa&amp;quot; Huber besuchte die Gastgewerbeschule und war im elterlichen Betrieb „Hartlwirt“ tätig. 1970 heiratete sie Adolf Huber. Sie hat zwei Töchter und drei Enkelkinder. 1976 übernahm sie den Betrieb, der seit 1888 in Familienbesitz ist. Ihre Hobbys sind Reisen, Skifahren und Bergsteigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==O-Ton==&lt;br /&gt;
„Man muss das Leben so annehmen wie es ist. Jeder Mensch hat einen bestimmten Platz und daraus sollte er das Beste machen.“&lt;br /&gt;
„Man muss zu seinen Prinzipien stehen. Aber man soll  auch für die Meinung anderer aufgeschlossen sein.“&lt;br /&gt;
„Es funktioniert nur in der Gemeinschaft – ob im Betrieb, der Familie oder im Verein.“ &lt;br /&gt;
„Ich sitze nicht gern vor dem Fernseher.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Homepage2|http://www.mozarteum.at/|Internationale Stiftung Mozarteum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburger des Tages|Huber, Lisa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste|Wagner, Markus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Auer</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gabriele_B%C3%BCrgler&amp;diff=5243</id>
		<title>Gabriele Bürgler</title>
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		<updated>2007-03-12T10:39:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Auer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Gabriele Buergler.jpg|thumb|Gabriele Bürgler]]Gabriele Bürgler (* [[10. Juli]] [[1958]] in [[Zell am See]] als jüngstes von zwölf Kindern des Rauriser Örgbauern) ist Hüttenwirtin der [[Bürglalm]] in [[Dienten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich bin Wirtin mit Leib und Seele&amp;quot;, sagt Gabriele Bürgler von der Bürglalm in Dienten. Das behaupten vermutlich alle Wirte. Aber sie und ihr Mann Anton müssen das nicht sagen. Bei ihnen merkt es der Gast sofort, wenn er ihre Skihütte betritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wurde Gabriele Bürgler das Gastgewerbe nicht in die Wiege gelegt. &amp;quot;Ich wollte schon als Kind in einer Bank arbeiten&amp;quot;, sagt sie. &amp;quot;Weil mich das Bankfräulein in meinem Heimatort [[Rauris]] immer so fasziniert hat.&amp;quot; Also begann sie nach der Schule eine Banklehre in der Raika [[Taxenbach]]. Später wechselte sie in die Filiale [[Embach]], die sie 13 Jahre lang leitete. Als Ausgleich zum Bankgeschäft war sie 16 Jahre lang Marketenderin bei der [[Trachtenmusikkapelle Rauris]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bank wurde sie auch einmal überfallen. 1988 bedrohte sie ein Mann mit dem Messer und stopfte das Geld in einen Plastiksack. Der geistig verwirrte Täter wurde wenig später in einem Gasthaus in [[Lend]] geschnappt. &amp;quot;So ein Erlebnis hat man danach immer im Hinterkopf&amp;quot;, sagt die Wirtin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sich ihr Leben völlig änderte, hat aber nichts mit dem Überfall zu tun. Schuld war die Liebe. Ihr Mann Anton übernahm 1988 die Hütte. 1993 folgte ihm Gabriele auf den Berg. &amp;quot;Es war klar, dass er die Frau im Betrieb braucht. Die Entscheidung ist mir nicht schwer gefallen, weil ich meinen Partner mochte. Eine intakte Familie ist ein Geschenk Gottes und gibt Kraft.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute fährt Gabriele Bürgler mit Skiern in die Arbeit. &amp;quot;Es ist nicht immer ein Honiglecken, aber das Gute überwiegt&amp;quot;, sagt sie. Auch heuer, als wegen Schneemangels teilweise die Gäste ausblieben. &amp;quot;Einige Gäste jammern, aber es kann nicht immer Idealverhältnisse geben. Wir leben in der Natur. Auf den Bergen sieht man, was für ein Armutschgerl der Mensch ist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriele Bürgler kocht viele Gerichte selbst. &amp;quot;Früher glaubten die Leute, dass ich nicht kochen kann, weil ich immer essen ging. Dabei wollte ich nur nicht allein am Tisch sitzen. Ich bin mit elf Geschwistern aufgewachsen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Tisch kommt hauptsächlich Hausmannskost. Pommes frites gibt es nicht. &amp;quot;Wir wollen uns unterscheiden&amp;quot;, sagen die Wirtsleute. &amp;quot;Es muss nicht jeder dasselbe essen. Dass es nicht allen schmeckt, damit muss man leben. Aber über die Jahre hat sich ein eigenes Publikum entwickelt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür dürften auch die günstigen Preise verantwortlich sein. Und dass neben dem Essen auch die Baumaterialien der Hütte und die Dekoration echt sind. Und dass man nicht mit Disco-Wahnsinn die ganze Piste beschallt, sondern gedämpfte Musik aus dem Radio und echte Volksmusik spielt. &amp;quot;Viele suchen nach immer neuen Events&amp;quot;, sagt Gabriele Bürgler. &amp;quot;Wir reden mit den Gästen. Das mögen sie.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburger des Tages|Bürgler, Gabriele]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Auer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Matthias_Warter_(Schladming)&amp;diff=5241</id>
		<title>Matthias Warter (Schladming)</title>
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		<updated>2007-03-12T10:36:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Auer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Matthias Warter.jpg|thumb|]]&#039;&#039;&#039;Matthias Warter&#039;&#039;&#039;, Jungunternehmer in Salzburg, eröffnete im Februar 2007 einen Crocs-Shop in der Salzburger Altstadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftsidee==&lt;br /&gt;
Sie wiegen nicht mehr als eine Semmel. Und wer die Kaigasse in Salzburg entlang schlendert, kommt an ihrer Farbenvielfalt nicht vorbei: Crocs heißen die knallbunten Schuhe aus den USA, die die Füße der Salzburger zu wahren Farbklecksen im Stadtbild machen sollen. „Am Anfang mochte ich diese Schuhe überhaupt nicht“, erzählt Jungunternehmer Matthias Warter. Sein Partner, Tobias Huemer, rief aus dem Crocs-Shop in Klagenfurt an: „Du, wir könnten Gummischuhe verkaufen.“ „Sicher nicht“, lautete die Antwort. „Inzwischen habe ich zu jedem Outfit die passende Farbe und insgesamt fünf Paar daheim.“ Und 2000 Paar Crocs im Geschäft. „So eine Wand wirkt wie ein Stoppschild, das hat uns überzeugt“, erzählt Tobias Huemer. Die beiden Jungunternehmer haben in Geschäftslokal und Erstbestückung in der Kaigasse etwa 70.000 Euro investiert.  500 Stück der bunten Schuhe konnten seit der Eröffnung  am 5. Februar schon verkauft werden. „Die Lage im Kaiviertel ist ideal“, erklärt Tobias Huemer. Der Tourismus bringe jede Woche neues Publikum und neue Kaufkraft. „In Einkaufszentren wären die Leute wahrscheinlich irgendwann gesättigt“, meint Huemer. „Wenn man auf ein Produkt setzt, ist das ein Risiko.“ „Geträumt haben wir schon lange von einem eigenen Laden“, erzählt Matthias Warter. Eigentlich sollte es einer für Sportausrüstung werden. Denn beide haben ihre Lehre bei Intersport in Schladming abgeschlossen.&lt;br /&gt;
Unter den Kunden finden sich auffällig viele Krankenschwestern und Kellnerinnen: „Die Schuhe sind bequem. Das schätzen Leute, die den ganzen Tag über auf den Beinen sind.“ In Weiß gibt es die Schuhe allerdings nicht. Die Crocs verleihen also auch den Gängen im Krankenhaus einen neuen Anstrich.&lt;br /&gt;
Neben dem Original zieren das Geschäftslokal auch noch Ballerinas, Gummistiefel und Sandalen aus dem geschäumten Material. Und im hinteren Teil Kleidung aus Loden. „Aber keine Walkjanker“, betont Warter. „Wir arbeiten mit einem Partner aus der Ramsau, der sportliche Sachen, also etwa nowboardhosen, aus Loden  fertigt.“ Wem die Crocs noch immer nicht bunt genug sind, der findet noch mehr: Herzen, Sterne, Totenköpfe,  Fußbälle oder Elefanten  gibt es als Schmuck für die neuen Schuhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fakten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburger des Tages|Warter, Matthias]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Auer</name></author>
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		<title>Datei:Matthias Warter.jpg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Auer: Gudrun Doringer&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gudrun Doringer&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Auer</name></author>
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		<title>Matthias Warter (Schladming)</title>
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		<updated>2007-03-12T10:28:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Auer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Matthias Warter.jpg|thumb|]]&#039;&#039;&#039;Matthias Warter&#039;&#039;&#039;, Jungunternehmer in Salzburg, eröffnete im Februar 2007 einen Crocs-Shop in der Salzburger Altstadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftsidee==&lt;br /&gt;
Sie wiegen nicht mehr als eine Semmel. Und wer die Kaigasse in Salzburg entlang schlendert, kommt an ihrer Farbenvielfalt nicht vorbei: Crocs heißen die knallbunten Schuhe aus den USA, die die Füße der Salzburger zu wahren Farbklecksen im Stadtbild machen sollen. „Am Anfang mochte ich diese Schuhe überhaupt nicht“, erzählt Jungunternehmer Matthias Warter. Sein Partner, Tobias Huemer, rief aus dem Crocs-Shop in Klagenfurt an: „Du, wir könnten Gummischuhe verkaufen.“ „Sicher nicht“, lautete die Antwort. „Inzwischen habe ich zu jedem Outfit die passende Farbe und insgesamt fünf Paar daheim.“ Und 2000 Paar Crocs im Geschäft. „So eine Wand wirkt wie ein Stoppschild, das hat uns überzeugt“, erzählt Tobias Huemer. Die beiden Jungunternehmer haben in Geschäftslokal und Erstbestückung in der Kaigasse etwa 70.000 Euro investiert.  500 Stück der bunten Schuhe konnten seit der Eröffnung  am 5. Februar schon verkauft werden. „Die Lage im Kaiviertel ist ideal“, erklärt Tobias Huemer. Der Tourismus bringe jede Woche neues Publikum und neue Kaufkraft. „In Einkaufszentren wären die Leute wahrscheinlich irgendwann gesättigt“, meint Huemer. „Wenn man auf ein Produkt setzt, ist das ein Risiko.“ „Geträumt haben wir schon lange von einem eigenen Laden“, erzählt Matthias Warter. Eigentlich sollte es einer für Sportausrüstung werden. Denn beide haben ihre Lehre bei Intersport in Schladming abgeschlossen.&lt;br /&gt;
Unter den Kunden finden sich auffällig viele Krankenschwestern und Kellnerinnen: „Die Schuhe sind bequem. Das schätzen Leute, die den ganzen Tag über auf den Beinen sind.“ In Weiß gibt es die Schuhe allerdings nicht. Die Crocs verleihen also auch den Gängen im Krankenhaus einen neuen Anstrich.&lt;br /&gt;
Neben dem Original zieren das Geschäftslokal auch noch Ballerinas, Gummistiefel und Sandalen aus dem geschäumten Material. Und im hinteren Teil Kleidung aus Loden. „Aber keine Walkjanker“, betont Warter. „Wir arbeiten mit einem Partner aus der Ramsau, der sportliche Sachen, also etwa nowboardhosen, aus Loden  fertigt.“ Wem die Crocs noch immer nicht bunt genug sind, der findet noch mehr: Herzen, Sterne, Totenköpfe,  Fußbälle oder Elefanten  gibt es als Schmuck für die neuen Schuhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fakten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburger des Tages]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Auer</name></author>
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		<title>Josef Radauer junior</title>
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		<updated>2007-03-07T10:26:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Auer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Josef Radauer.jpg|thumb|Bildbeschreibung]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Josef Radauer&#039;&#039;&#039; (* [[18. April]] [[1963]]) steht im Spannungsfeld der musikalischen Sparten Bigband, Wiener Klassik und Volksmusik: Er ist Solobassist bei der Camerata Salzburg und leitet die Ensembles von Tobi Reiser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Guaten Abend mitanand, grüass Gott allsamt.  Erlaubts, dass i an Verschnaufa mach, i muass a wenig rasten.“ Vor dem „Eisernen Vorhang“  im  Großen Salzburger Festspielhaus steht ein kleiner Bub in  Lederhose und Jopperl, über der Schulter eine große Bassgeige. Es ist der „Lungauer“ aus  Tobi Reisers Hirtenspiel beim  [[Salzburger Adventsingen]]. Couragiert erzählt er von der Verkündigung  auf einem Feld in „Zederhaus hinten“ und von seinem mühsamen Weg in die Stadt. Vier Jahre lang, von 1970 bis 1974, war Josef Radauer aus Salzburg-Aigen in dieser Rolle beim Adventsingen. Der damals Siebenjährige hatte alle Mühe, sein übergroßes Instrument zu halten, geschweige denn, es zu spielen. Aber er überzeugte  Lehrmeister und  Publikum. Der Sepperl war ein grandioser „Lungauer“: still, bescheiden,  etwas langsam  im Reden und im Spiel, sicher im Gesang und im Musizieren mit den Gleichaltrigen.&lt;br /&gt;
„Die Qualität im Ensemblespiel lernte ich beim Tobi“, resümiert der Musiker.  Seit  1981 ist er Bassist der von Reiser gegründeten Musiziergemeinschaften, seit dem  Tod von Tobias Reiser des jüngeren  im Jahre 1999 deren musikalischer Leiter. „Das Musikantische aus der Volksmusik war  Grundlage für mein musikalisches Weiterkommen“, betont  Radauer. Auf dieser Basis studierte der Absolvent des Musischen Gymnasiums auf dem Mozarteum Kontrabass, sein Talent und seine Musikalität erkannte auch [[Sándor Végh]], der langjährige Chef der „[[Camerata Academica]]“. Als der junge Mann 1989 in das  Salzburger Kammerorchester als Kontrabassist eintrat, blieb keine Zeit mehr zum Lernen  für die restlichen Prüfungen für das Jusstudium. Er wurde freischaffender Musiker. Als Posaunist, Tubist und mit dem Tenorhorn bringt „Sepperl“, wie ihn Freunde nennen, auch das  Rüstzeug als (jetzt  karenzierter) Kapellmeister der Trachtenmusikkapelle Aigen mit. Tobias Reiser und  Sándor Végh nennt der Musiker in einem Zug als seine wichtigsten musikalischen Leitfiguren. Beide waren sie Vollblutmusikanten, jeder Experte seines Fachs. Radauer fühlt sich in beiden Stilrichtungen wohl und liebt als Blasmusiker auch die Bigband. In Fortführung des musikalischen Erbes von Reiser Vater und Sohn leitet er Konzerte  mit der Querverbindung von  Volksmusik zu Mozart, das wieder eingeführte Tobi-Reiser-Adventsingen in der Aula, Passionssingen und CD-Aufnahmen  mit Kompositionen  seines Vorbildes. „Reisers Musik ist wie die Bibel des guten Geschmacks“, schwärmt der musikalische Erbe und erweist so dem Jubilar, der am 1. März 2007 100 Jahre alt geworden wäre, seine besondere Reverenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Homepage2|http://www.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburger des Tages|Radauer, Josef]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Auer</name></author>
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		<title>Josef Radauer junior</title>
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		<updated>2007-03-07T10:16:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Auer: /* Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Josef Radauer.jpg|thumb|Bildbeschreibung]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Josef Radauer&#039;&#039;&#039; (* [[18. 4. 1963]]) steht im Spannungsfeld der musikalischen Sparten Bigband, Wiener Klassik und Volksmusik: Er ist Solobassist bei der Camerata Salzburg und leitet die Ensembles von Tobi Reiser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Guaten Abend mitanand, grüass Gott allsamt.  Erlaubts, dass i an Verschnaufa mach, i muass a wenig rasten.“ Vor dem „Eisernen Vorhang“  im  Großen Salzburger Festspielhaus steht ein kleiner Bub in  Lederhose und Jopperl, über der Schulter eine große Bassgeige. Es ist der „Lungauer“ aus  Tobi Reisers Hirtenspiel beim   [Salzburger Adventsingen].  Couragiert erzählt er von der Verkündigung  auf einem Feld in „Zederhaus hinten“ und von seinem mühsamen Weg in die Stadt. Vier Jahre lang, von 1970 bis 1974, war Josef Radauer aus Salzburg-Aigen in dieser Rolle beim Adventsingen. Der damals Siebenjährige hatte alle Mühe, sein übergroßes Instrument zu halten, geschweige denn, es zu spielen. Aber er überzeugte  Lehrmeister und  Publikum. Der Sepperl war ein grandioser „Lungauer“: still, bescheiden,  etwas langsam  im Reden und im Spiel, sicher im Gesang und im Musizieren mit den Gleichaltrigen.&lt;br /&gt;
„Die Qualität im Ensemblespiel lernte ich beim Tobi“, resümiert der Musiker.  Seit  1981 ist er Bassist der von Reiser gegründeten Musiziergemeinschaften, seit dem  Tod von Tobias Reiser des jüngeren  im Jahre 1999 deren musikalischer Leiter. „Das Musikantische aus der   Volksmusik   war  Grundlage für mein musikalisches Weiterkommen“, betont  Radauer. Auf dieser Basis studierte der Absolvent des Musischen Gymnasiums auf dem Mozarteum Kontrabass, sein Talent und seine Musikalität erkannte auch [Sándor Végh], der langjährige Chef der „[Camerata Academica]“. Als der junge Mann 1989    in das  Salzburger Kammerorchester als Kontrabassist eintrat, blieb keine Zeit mehr zum Lernen  für die restlichen Prüfungen für das Jusstudium. Er  wurde freischaffender Musiker. Als Posaunist, Tubist und   mit dem Tenorhorn bringt  „Sepperl“, wie ihn Freunde nennen,  auch das  Rüstzeug als  (jetzt  karenzierter) Kapellmeister der Trachtenmusikkapelle Aigen mit. Tobias Reiser und  Sándor Végh nennt der Musiker in einem Zug als seine wichtigsten musikalischen Leitfiguren. Beide waren sie Vollblutmusikanten, jeder Experte seines Fachs. Radauer fühlt sich in beiden Stilrichtungen wohl und liebt als Blasmusiker auch die Bigband. In Fortführung des musikalischen Erbes   von Reiser Vater und Sohn leitet er Konzerte  mit der Querverbindung von  Volksmusik zu Mozart,   das wieder  eingeführte Tobi-Reiser-Adventsingen in der Aula, Passionssingen und CD-Aufnahmen  mit Kompositionen  seines Vorbildes. „Reisers Musik ist wie die Bibel des guten Geschmacks“, schwärmt der musikalische Erbe und erweist so dem Jubilar, der am 1. März 100 Jahre alt geworden wäre und dieses Wochenende in St. Johann gefeiert wird, seine besondere Reverenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Homepage2|http://www.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburger des Tages|Radauer, Josef]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Auer</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bernhard Strobl&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Auer: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;[[Bild:Josef Radauer.jpg|thumb|Bildbeschreibung]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Josef Radauer&#039;&#039;&#039; (* [[18. 4. 1963]]) steht im Spannungsfeld der musikalischen Sparten Bigband, Wiener Klassik und Volksmusik: Er ist Solobassist bei der Camerata Salzburg und leitet die Ensembles von Tobi Reiser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Guaten Abend mitanand, grüass Gott allsamt.  Erlaubts, dass i an Verschnaufa mach, i muass a wenig rasten.“ Vor dem „Eisernen Vorhang“  im  Großen Salzburger Festspielhaus steht ein kleiner Bub in  Lederhose und Jopperl, über der Schulter eine große Bassgeige. Es ist der „Lungauer“ aus  Tobi Reisers Hirtenspiel beim   [Salzburger Adventsingen].  Couragiert erzählt er von der Verkündigung  auf einem Feld in „Zederhaus hinten“ und von seinem mühsamen Weg in die Stadt. Vier Jahre lang, von 1970 bis 1974, war Josef Radauer aus Salzburg-Aigen in dieser Rolle beim Adventsingen. Der damals Siebenjährige hatte alle Mühe, sein übergroßes Instrument zu halten, geschweige denn, es zu spielen. Aber er überzeugte  Lehrmeister und  Publikum. Der Sepperl war ein grandioser „Lungauer“: still, bescheiden,  etwas langsam  im Reden und im Spiel, sicher im Gesang und im Musizieren mit den Gleichaltrigen.&lt;br /&gt;
„Die Qualität im Ensemblespiel lernte ich beim Tobi“, resümiert der Musiker.  Seit  1981 ist er Bassist der von Reiser gegründeten Musiziergemeinschaften, seit dem  Tod von Tobias Reiser des jüngeren  im Jahre 1999 deren musikalischer Leiter. „Das Musikantische aus der   Volksmusik   war  Grundlage für mein musikalisches Weiterkommen“, betont  Radauer. Auf dieser Basis studierte der Absolvent des Musischen Gymnasiums auf dem Mozarteum Kontrabass, sein Talent und seine Musikalität erkannte auch [Sándor Végh], der langjährige Chef der „[Camerata Academica]“. Als der junge Mann 1989    in das  Salzburger Kammerorchester als Kontrabassist eintrat, blieb keine Zeit mehr zum Lernen  für die restlichen Prüfungen für das Jusstudium. Er  wurde freischaffender Musiker. Als Posaunist, Tubist und   mit dem Tenorhorn bringt  „Sepperl“, wie ihn Freunde nennen,  auch das  Rüstzeug als  (jetzt  karenzierter) Kapellmeister der Trachtenmusikkapelle Aigen mit. Tobias Reiser und  Sándor Végh nennt der Musiker in einem Zug als seine wichtigsten musikalischen Leitfiguren. Beide waren sie Vollblutmusikanten, jeder Experte seines Fachs. Radauer fühlt sich in beiden Stilrichtungen wohl und liebt als Blasmusiker auch die Bigband. In Fortführung des musikalischen Erbes   von Reiser Vater und Sohn leitet er Konzerte  mit der Querverbindung von  Volksmusik zu Mozart,   das wieder  eingeführte Tobi-Reiser-Adventsingen in der Aula, Passionssingen und CD-Aufnahmen  mit Kompositionen  seines Vorbildes. „Reisers Musik ist wie die Bibel des guten Geschmacks“, schwärmt der musikalische Erbe und erweist so dem Jubilar, der am 1. März 100 Jahre alt geworden wäre und dieses Wochenende in St. Johann gefeiert wird, seine besondere Reverenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Homepage2|http://www.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Salzburger des Tages|Radauer, Josef]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Auer</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Auer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Josef Radauer.jpg|thumb|Bildbeschreibung]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Josef Radauer&#039;&#039;&#039; (* [[18. 4. 1963]] steht im Spannungsfeld der musikalischen Sparten Bigband, Wiener Klassik und Volksmusik: Er ist Solobassist bei der Camerata Salzburg und leitet die Ensembles von Tobi Reiser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Guaten Abend mitanand, grüass Gott allsamt.  Erlaubts, dass i an Verschnaufa mach, i muass a wenig rasten.“ Vor dem „Eisernen Vorhang“  im  Großen Salzburger Festspielhaus steht ein kleiner Bub in  Lederhose und Jopperl, über der Schulter eine große Bassgeige. Es ist der „Lungauer“ aus  Tobi Reisers Hirtenspiel beim   [Salzburger Adventsingen].  Couragiert erzählt er von der Verkündigung  auf einem Feld in „Zederhaus hinten“ und von seinem mühsamen Weg in die Stadt. Vier Jahre lang, von 1970 bis 1974, war Josef Radauer aus Salzburg-Aigen in dieser Rolle beim Adventsingen. Der damals Siebenjährige hatte alle Mühe, sein übergroßes Instrument zu halten, geschweige denn, es zu spielen. Aber er überzeugte  Lehrmeister und  Publikum. Der Sepperl war ein grandioser „Lungauer“: still, bescheiden,  etwas langsam  im Reden und im Spiel, sicher im Gesang und im Musizieren mit den Gleichaltrigen.&lt;br /&gt;
„Die Qualität im Ensemblespiel lernte ich beim Tobi“, resümiert der Musiker.  Seit  1981 ist er Bassist der von Reiser gegründeten Musiziergemeinschaften, seit dem  Tod von Tobias Reiser des jüngeren  im Jahre 1999 deren musikalischer Leiter. „Das Musikantische aus der   Volksmusik   war  Grundlage für mein musikalisches Weiterkommen“, betont  Radauer. Auf dieser Basis studierte der Absolvent des Musischen Gymnasiums auf dem Mozarteum Kontrabass, sein Talent und seine Musikalität erkannte auch [Sándor Végh], der langjährige Chef der „[Camerata Academica]“. Als der junge Mann 1989    in das  Salzburger Kammerorchester als Kontrabassist eintrat, blieb keine Zeit mehr zum Lernen  für die restlichen Prüfungen für das Jusstudium. Er  wurde freischaffender Musiker. Als Posaunist, Tubist und   mit dem Tenorhorn bringt  „Sepperl“, wie ihn Freunde nennen,  auch das  Rüstzeug als  (jetzt  karenzierter) Kapellmeister der Trachtenmusikkapelle Aigen mit. Tobias Reiser und  Sándor Végh nennt der Musiker in einem Zug als seine wichtigsten musikalischen Leitfiguren. Beide waren sie Vollblutmusikanten, jeder Experte seines Fachs. Radauer fühlt sich in beiden Stilrichtungen wohl und liebt als Blasmusiker auch die Bigband. In Fortführung des musikalischen Erbes   von Reiser Vater und Sohn leitet er Konzerte  mit der Querverbindung von  Volksmusik zu Mozart,   das wieder  eingeführte Tobi-Reiser-Adventsingen in der Aula, Passionssingen und CD-Aufnahmen  mit Kompositionen  seines Vorbildes. „Reisers Musik ist wie die Bibel des guten Geschmacks“, schwärmt der musikalische Erbe und erweist so dem Jubilar, der am 1. März 100 Jahre alt geworden wäre und dieses Wochenende in St. Johann gefeiert wird, seine besondere Reverenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Leistungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Homepage2|http://www.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Salzburger des Tages|Radauer, Josef]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Auer</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Auer: Bild: Heinz Bayer&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bild: Heinz Bayer&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Auer</name></author>
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		<updated>2007-03-02T13:44:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Auer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bil[[Bild:Beispiel.jpg]]d:Erich Holzmann.jpg|thumb|Bildbeschreibung]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erich Holzmann&#039;&#039;&#039; (* [[1947]] in [[Zell am See]]) schuf mit dem Salzburger Advent und dem Wüdara Gschnas zwei grundverschiedene, aber gleichermaßen erfolgreiche Veranstaltungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Alle sind wieder gekommen: Verkleidet als „Edelnutten, Freier und Zuhälter, Leichtmatrosen und Seebären, Puffmütter und Ganoven...“ Von Faschingstrends will Erich Holzmann nichts wissen: „Piraten? Kinderkram“, sagt er mit einem lässigen Augenzwinkern.&lt;br /&gt;
Holzmann will im Fasching keine Rollen spielen. Er will sich austoben − und er liebt Gegensätze. Das war schon immer so. &lt;br /&gt;
Geboren wurde er in [[Zell am See]]. Aber schon als Zweijähriger übersiedelte er auf einen niederösterreichischen Bauernhof. Von der Enge der Täler in die Weite der Felder. Das sollte sein Lebensmotto werden. &lt;br /&gt;
Zur Schule ging er in Salzburg. Er machte die Ausbildung zum Lehrer. Aber den Beruf hängte er bereits nach 14 Tagen an den Nagel. „Der Direktor verpasste mir eine negative Beurteilung. Weil ich am Sonntag nicht in die Kirche ging. Und − was noch schlimmer war − weil ich am gleichen Tag noch mit meiner Band einen Auftritt hatte.“ Die Band gibt es noch heute. Sie heißt „Les Marquis“ und genießt in der Partyszene seit mehr als 30 Jahren Kultstatus. Holzmann nennt sie „the unbookable combo“. Weil sie nur spielen, wenn sie wirklich Lust haben. Holzmann wechselte in die Autobranche. Er wurde Verkaufs- und Managementtrainer bei Porsche und VW, später Marketingchef  bei Chrysler Austria. Ab 1982 war er als selbstständiger Managementtrainer für die Autobranche tätig. 1997 machte er einen radikalen Schnitt: „Ich habe immer gesagt, ein Managementtrainer darf nicht älter als 50 sein. Ich hielt mich daran.“ Zu diesem Zeitpunkt hatte er schon nebenberufliche Erfahrungen gesammelt, wie sie unterschiedlicher nicht sein konnten. 1991 fand sein erstes „Wüdara-Gschnas“ im [[Hotel Schloß Mönchstein]] statt. „Auf allen Etagen − das war ein Wahnsinn“, erinnert er sich. Er gründete einen Pfeifenraucher-Club (Bent-Club), der den Reingewinn des ausgelassenen Treibens jährlich karitativen Zwecken zuführt. Im selben Jahr nahm er im Sommer mit seiner Band noch eine Weihnachts-CD und veranstaltete im Dezember seinen ersten „Salzburger Advent“ in der Kollegienkirche. Die Lieder und Theaterstücke schreiben Holzmann und sein Sohn Marc jedes Jahr neu. Vermarket werden die Werke von seinem Musiklabel Ape Records und seinem Ape Verlag. Holzmanns Jahre verliefen seitdem im Advent immer sehr besinnlich und im Fasching ziemlich sinnlich − und Angst habe er nur noch davor, dass im Advent einmal irrtümlich eine Wüdara-Einladung rausgeht. Obwohl: Als er vor wenigen Tagen beim Pfarrer der St. Andrä bereits wegen seiner Adventveranstaltung vorsprach, war auch eine Kirchenrätin da. Holzmann: „Die Dame ist auch Stammgast beim Wüdara-Gschnas...“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburger des Tages|Holzmann, Erich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Auer</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Erich_Holzmann&amp;diff=4153</id>
		<title>Erich Holzmann</title>
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		<updated>2007-03-02T13:38:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Auer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Erich Holzmann.jpg|thumb|Bildbeschreibung]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erich Holzmann&#039;&#039;&#039; (* [[1947]] in [[Zell am See]]) schuf mit dem Salzburger Advent und dem Wüdara Gschnas zwei grundverschiedene, aber gleichermaßen erfolgreiche Veranstaltungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Alle sind wieder gekommen: Verkleidet als „Edelnutten, Freier und Zuhälter, Leichtmatrosen und Seebären, Puffmütter und Ganoven...“ Von Faschingstrends will Erich Holzmann nichts wissen: „Piraten? Kinderkram“, sagt er mit einem lässigen Augenzwinkern.&lt;br /&gt;
Holzmann will im Fasching keine Rollen spielen. Er will sich austoben − und er liebt Gegensätze. Das war schon immer so. &lt;br /&gt;
Geboren wurde er in [[Zell am See]]. Aber schon als Zweijähriger übersiedelte er auf einen niederösterreichischen Bauernhof. Von der Enge der Täler in die Weite der Felder. Das sollte sein Lebensmotto werden. &lt;br /&gt;
Zur Schule ging er in Salzburg. Er machte die Ausbildung zum Lehrer. Aber den Beruf hängte er bereits nach 14 Tagen an den Nagel. „Der Direktor verpasste mir eine negative Beurteilung. Weil ich am Sonntag nicht in die Kirche ging. Und − was noch schlimmer war − weil ich am gleichen Tag noch mit meiner Band einen Auftritt hatte.“ Die Band gibt es noch heute. Sie heißt „Les Marquis“ und genießt in der Partyszene seit mehr als 30 Jahren Kultstatus. Holzmann nennt sie „the unbookable combo“. Weil sie nur spielen, wenn sie wirklich Lust haben. &lt;br /&gt;
Holzmann wechselte in die Autobranche. Er wurde Verkaufs- und Managementtrainer bei Porsche und VW, später Marketingchef  bei Chrysler Austria. Ab 1982 war er als selbstständiger Managementtrainer für die Autobranche tätig. 1997 machte er einen radikalen Schnitt: „Ich habe immer gesagt, ein Managementtrainer darf nicht älter als 50 sein. Ich hielt mich daran.“&lt;br /&gt;
Zu diesem Zeitpunkt hatte er schon nebenberufliche Erfahrungen gesammelt, wie sie unterschiedlicher nicht sein konnten. 1991 fand sein erstes „Wüdara-Gschnas“ im [[Hotel Schloß Mönchstein]] statt. „Auf allen Etagen − das war ein Wahnsinn“, erinnert er sich. Er gründete einen Pfeifenraucher-Club (Bent-Club), der den Reingewinn des ausgelassenen Treibens jährlich karitativen Zwecken zuführt. &lt;br /&gt;
Im selben Jahr nahm er im Sommer mit seiner Band noch eine Weihnachts-CD und veranstaltete im Dezember seinen ersten „Salzburger Advent“ in der Kollegienkirche. Die Lieder und Theaterstücke schreiben Holzmann und sein Sohn Marc jedes Jahr neu. Vermarket werden die Werke von seinem Musiklabel Ape Records und seinem Ape Verlag. Holzmanns Jahre verliefen seitdem im Advent immer sehr besinnlich und im Fasching ziemlich sinnlich − und Angst habe er nur noch davor, dass im Advent einmal irrtümlich eine Wüdara-Einladung rausgeht. &lt;br /&gt;
Obwohl: Als er vor wenigen Tagen beim Pfarrer der St. Andrä bereits wegen seiner Adventveranstaltung vorsprach, war auch eine Kirchenrätin da. Holzmann: „Die Dame ist auch Stammgast beim Wüdara-Gschnas...“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Leistungen ==&lt;br /&gt;
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== Weblinks ==&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Salzburger des Tages|Holzmann, Erich]]&lt;/div&gt;</summary>
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[[Bild:daniell porsche.jpg|thumb|100pxx150px|Daniell Porsche]]&lt;br /&gt;
=====&amp;quot;Ein untypischer Porsche&amp;quot;=====&lt;br /&gt;
Daniell Porsche gehört zur Porsche-Dynastie und macht in Salzburg mit außergewöhnlichen Projekten Schlagzeilen. &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Daniell Porsche&#039;&#039;&#039; (* [[1973]] in [[Stuttgart]] gehört zur Porsche-Dynastie und macht in Salzburg mit außergewöhnlichen Projekten Schlagzeilen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Seine Verwandten sind Manager, Techniker, Vorstände.   Er ist  Musiktherapeut  und Waldorf-Pädagoge, spielt Querflöte,  schreibt Bücher und Gedichte  und gab seiner Tochter   den Namen der Schwester Antigones,  Ismene, „weil Ismene im Stillen Gutes tut“.&lt;br /&gt;
Daniell Porsche fährt zwar einen Porsche Cayenne. Ansonsten fällt er in der Autobauer-Dynastie aus der Reihe – vor allem deshalb, weil er  den Großteil seines Anteils an den Unternehmensgewinnen in die [[Paracelsus-Schule]] in St. Jakob steckt. 6,5 Mill. Euro investierte er in den Bau der Schule für „seelenpflegebedürftige“ Kinder, wie er sagt. Dann kaufte er den „Trapp-Hof“, einen alten Bauernhof, an dem die Kinder seiner Schule mit der  Landwirtschaft vertraut gemacht werden. Jüngst kaufte er noch  ein Waldstück beim Thurnberg dazu, wo er einen „Wandergarten“ anlegen will.&lt;br /&gt;
Mit der Waldorf-Ideologie machte  Daniell schon als Kind  Bekanntschaft. Er besuchte in Salzburg den  Waldorf-Kindergarten und anschließend die neu gegründete [[Rudolf-Steiner-Schule]]. Nach der Matura in Stuttgart  studierte er in der Schweiz Waldorf-Pädagogik und in Berlin Musiktherapie.  Später übernahm er eine Klasse an der Paracelsus-Schule in Salzburg, wurde dort bald zum Vereinsobmann gewählt und steckte sein Vermögen in den Bau des neuen Schulgebäudes  in [[St. Jakob]].&lt;br /&gt;
Allerdings stößt der leidenschaftliche Ballonfahrer mit seinen Projekten  nicht überall  auf Zustimmung – so auch bei seinem jüngsten Vorhaben. Porsche kaufte die alte, verfallene  Mühle beim  Dorfturm in St. Jakob. Die  will er  sanieren lassen, damit  die Schulkinder  eine Rückzugsmöglichkeit bekommen. Doch ein Nachbar, der ehemalige grüne Gemeindevertreter und Turmbesitzer Martin Flatz, legte sich in der Frage das Wegerechts quer.   Porsche kam trotzdem zum Ziel. Allerdings war dafür ein Gerichtsbeschluss nötig.&lt;br /&gt;
Auch die Architektur seines Kulturzentrums (Schule, Schützenwirt,  Jakobisaal)  sorgte für Diskussionen. Dazu kommen jene, die kritisieren, dass der Urenkel Ferdinand Porsches  in St. Jakob alles aufkaufe. Doch Letztere können aufatmen.  Weitere Großprojekte  sind  derzeit nicht in Sicht. Er wolle  bei den Investitionen leiser treten, sagt Porsche. &lt;br /&gt;
Der Grund ist  finanzieller Natur: „Es ist nicht so, dass ich das Geld aus der Tasche ziehe“, sagt Porsche. „So viel schüttet die Firma dann auch wieder nicht aus.“  So kostet der Schulbetrieb pro Jahr 700.000 Euro. Nur rund die Hälfte kommt von Land und Stadt. Für den Rest müssen überwiegend Porsche und seine Familie aufkommen. „Ich habe  Kredite von ein paar Millionen Euro laufen. Das muss abgearbeitet werden. Meine Frau sagt immer: ,Ich könnte an Deiner Stelle nicht mehr schlafen.‘“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
Porsches größtes Projekt ist der Bau der neuen Paracelsus-Schule in St. Jakob, für die er 6,5 Mill. Euro investierte. In dieser Waldorf-Schule werden  Schüler unterrichtet,  die in großen Klassen nicht zurechtkommen. In jeder Klasse sitzen nur zwei bis vier Schüler. Ziel der Waldorfpädagogik ist es, den Menschen mit all seinen Fähigkeiten zu betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
Paracelsus-Schule [http://www.paracelsusschule.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburger des Tages|Porsche, Daniell]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prominente Ausländer in Salzburg|Porsche, Daniell]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Auer</name></author>
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