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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Peter_Harlander_(Rechtsanwalt)&amp;diff=19373</id>
		<title>Peter Harlander (Rechtsanwalt)</title>
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		<updated>2007-04-23T10:15:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angelika: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Peter Harlander.jpg|thumb|Die &amp;quot;Second Promotion&amp;quot;-Geschäftsführer Martin Sternsberger (r.) und Peter Harlander, der in der virtuellen 3D-Welt als hübsche Rothaarige namens &amp;quot;Ice Stawberry&amp;quot; auftritt.]]&#039;&#039;&#039;Die Macher in &amp;quot;Second Life&amp;quot;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer mehr Unternehmen  entdecken die virtuelle 3D-Welt „Second Life“ als Marketinginstrument. Zwei Salzburger, Peter Harlander und Martin Sternsberger, wissen, wie es geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufsteiger==&lt;br /&gt;
Peter Harlander ist IT-Rechtsexperte, hatte sechs Jahre lang eine EDV-Firma, die er im Vorjahr jedoch verkaufte, und sieht jetzt einer Karriere als Anwalt entgegen. „Eigentlich sollte ich 10.000 Seiten für die Anwaltsprüfung lernen“, sagt der 33-Jährige. Dazu fehlt ihm jedoch eines: Zeit. Die verbringt er  seit einigen Monaten vor allem in und für „Second Life“. &lt;br /&gt;
Eher zufällig, erzählt Harlander, „weil ich wissen wollte, wie die  Geschäftsbedingungen dort funktionieren“, sei er auf die virtuelle 3D-Welt gestoßen. Er ist geblieben. Und nicht nur das. &lt;br /&gt;
Vergangenen Dezember gründete er in Salzburg gemeinsam mit Martin Sternsberger die Agentur „Second Promotion“. Sie beschäftigt sich ausschließlich mit Auftritten in „Second Life“ – „von  der Grafik bis zu Aktivitäten“. Status: Höllentempo. Die  Zahl der Mitglieder der weltweiten „Second Life“-Gemeinde steigt rasant. Rund sechs Millionen Menschen spielen bereits mit  (secondlife.com). Anfang des Jahres waren es  erst vier Millionen. Auch bei „Second Promotion“ ist man „mit massig Anfragen beschäftigt, das ist sensationell“, sagt Peter Harlander, der unter anderem  bereits dem Wifi Salzburg ein zweites Leben einhauchte. „Immer mehr Unternehmen, Konzerne und Touristiker erkennen, dass mit einem 3D-Werbeauftritt eine Marke erlebbar gemacht werden kann.“ &lt;br /&gt;
Der  Erlebnisfaktor steht auch beim virtuellen Salzburg-Auftritt von „Second Promotion“  an erster Stelle.  Da können Paare im  Dom heiraten, sich nach dem Ja-Wort gleich auf die Skipiste „teleportieren“ lassen und auf dem Snowboard ein Zeitrennen absolvieren. Und wie im echten Leben wird dann noch auf der Après-Ski-Party abgefeiert. Vielleicht wird man  sogar von einer kessen Rothaarigen  namens „Ice Stawberry“ zum Tanzen aufgefordert.  Hinter der virtuellen Figur (Avatar) allerdings steckt ein Mann: Peter Harlander. „Einfach nur drinnen zu sein, ist zu wenig. Man muss schon aktiv sein“, sagt der 33-Jährige. Warum als Frau? „Ich will  ausprobieren, wie das  ist.“ Nach Aussage von Partner Martin Sternsberger hat Miss Stawberry „einen Kleiderschrank, bei dem jede echte Frau vor Neid erblassen würde“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
*Salzburger Nachrichten (Birgitta Schörghofer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburger des Tages|Harlander, Peter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Angelika</name></author>
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		<title>Peter Harlander (Rechtsanwalt)</title>
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		<updated>2007-04-23T10:14:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angelika: /* Aufsteiger */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Peter Harlander.jpg|thumb|Die &amp;quot;Second Promotion&amp;quot;-Geschäftsführer Martin Sternsberger (r.) und Peter Harlander, der in der virtuellen 3D-Welt als hübsche Rothaarige namens &amp;quot;Ice Stawberry&amp;quot; auftritt.]]&#039;&#039;&#039;Die Macher in &amp;quot;Second Life&amp;quot;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer mehr Unternehmen  entdecken die virtuelle 3D-Welt „Second Life“ als Marketinginstrument. Zwei Salzburger, Peter Harlander und Martin Sternsberger, wissen, wie es geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufsteiger==&lt;br /&gt;
Peter Harlander ist IT-Rechtsexperte, hatte sechs Jahre lang eine EDV-Firma, die er im Vorjahr jedoch verkaufte, und sieht jetzt einer Karriere als Anwalt entgegen. „Eigentlich sollte ich 10.000 Seiten für die Anwaltsprüfung lernen“, sagt der 33-Jährige. Dazu fehlt ihm jedoch eines: Zeit. Die verbringt er  seit einigen Monaten vor allem in und für „Second Life“. &lt;br /&gt;
Eher zufällig, erzählt Harlander, „weil ich wissen wollte, wie die  Geschäftsbedingungen dort funktionieren“, sei er auf die virtuelle 3D-Welt gestoßen. Er ist geblieben. Und nicht nur das. &lt;br /&gt;
Vergangenen Dezember gründete er in Salzburg gemeinsam mit Martin Sternsberger die Agentur „Second Promotion“. Sie beschäftigt sich ausschließlich mit Auftritten in „Second Life“ – „von  der Grafik bis zu Aktivitäten“. Status: Höllentempo. Die  Zahl der Mitglieder der weltweiten „Second Life“-Gemeinde steigt rasant. Rund sechs Millionen Menschen spielen bereits mit  (secondlife.com). Anfang des Jahres waren es  erst vier Millionen. Auch bei „Second Promotion“ ist man „mit massig Anfragen beschäftigt, das ist sensationell“, sagt Peter Harlander, der unter anderem  bereits dem Wifi Salzburg ein zweites Leben einhauchte. „Immer mehr Unternehmen, Konzerne und Touristiker erkennen, dass mit einem 3D-Werbeauftritt eine Marke erlebbar gemacht werden kann.“ &lt;br /&gt;
Der  Erlebnisfaktor steht auch beim virtuellen Salzburg-Auftritt von „Second Promotion“  an erster Stelle.  Da können Paare im  Dom heiraten, sich nach dem Ja-Wort gleich auf die Skipiste „teleportieren“ lassen und auf dem Snowboard ein Zeitrennen absolvieren. Und wie im echten Leben wird dann noch auf der Après-Ski-Party abgefeiert. Vielleicht wird man  sogar von einer kessen Rothaarigen  namens „Ice Stawberry“ zum Tanzen aufgefordert.  Hinter der virtuellen Figur (Avatar) allerdings steckt ein Mann: Peter Harlander. „Einfach nur drinnen zu sein, ist zu wenig. Man muss schon aktiv sein“, sagt der 33-Jährige. Warum als Frau? „Ich will  ausprobieren, wie das  ist.“ Nach Aussage von Partner Martin Sternsberger hat Miss Stawberry „einen Kleiderschrank, bei dem jede echte Frau vor Neid erblassen würde“.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;Birgitta Schörghofer&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Angelika: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Peter Harlander.jpg|thumb|Die &amp;quot;Second Promotion&amp;quot;-Geschäftsführer Martin Sternsberger (r.) und Peter Harlander, der in der virtuellen 3D-Welt als hübsche Rothaarige namens &amp;quot;Ice Stawberry&amp;quot; auftritt.]]&#039;&#039;&#039;Die Macher in &amp;quot;Second Life&amp;quot;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer mehr Unternehmen  entdecken die virtuelle 3D-Welt „Second Life“ als Marketinginstrument. Zwei Salzburger, Peter Harlander und Martin Sternsberger, wissen, wie es geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufsteiger==&lt;br /&gt;
Peter Harlander ist IT-Rechtsexperte, hatte sechs Jahre lang eine EDV-Firma, die er im Vorjahr jedoch verkaufte, und sieht jetzt einer Karriere als Anwalt entgegen. „Eigentlich sollte ich 10.000 Seiten für die Anwaltsprüfung lernen“, sagt der 33-Jährige. Dazu fehlt ihm jedoch eines: Zeit. Die verbringt er  seit einigen Monaten vor allem in und für „Second Life“. &lt;br /&gt;
Eher zufällig, erzählt Harlander, „weil ich wissen wollte, wie die  Geschäftsbedingungen dort funktionieren“, sei er auf die virtuelle 3D-Welt gestoßen. Er ist geblieben. Und nicht nur das. &lt;br /&gt;
Vergangenen Dezember gründete er in Salzburg gemeinsam mit Martin Sternsberger die Agentur „Second Promotion“. Sie beschäftigt sich ausschließlich mit Auftritten in „Second Life“ – „von  der Grafik bis zu Aktivitäten“. Status: Höllentempo. Die  Zahl der Mitglieder der weltweiten „Second Life“-Gemeinde steigt rasant. Rund sechs Millionen Menschen spielen bereits mit  (secondlife.com). Anfang des Jahres waren es  erst vier Millionen. Auch bei „Second Promotion“ ist man „mit massig Anfragen beschäftigt, das ist sensationell“, sagt Peter Harlander, der unter anderem  bereits dem Wifi Salzburg ein zweites Leben einhauchte. „Immer mehr Unternehmen, Konzerne und Touristiker erkennen, dass mit einem 3D-Werbeauftritt eine Marke erlebbar gemacht werden kann.“ &lt;br /&gt;
Der  Erlebnisfaktor steht auch beim virtuellen Salzburg-Auftritt von „Second Promotion“  an erster Stelle.  Da können Paare im  Dom heiraten, sich nach dem Ja-Wort gleich auf die Skipiste „teleportieren“ lassen und auf dem Snowboard ein Zeitrennen absolvieren. Und wie im echten Leben wird dann noch auf der Après-Ski-Party abgefeiert. Vielleicht wird man  sogar von einer kessen Rothaarigen  namens „Ice Stawberry“ zum Tanzen aufgefordert.  Hinter der virtuellen Figur (Avatar) allerdings steckt ein Mann: Peter Harlander. „Einfach nur drinnen zu sein, ist zu wenig. Man muss schon aktiv sein“, sagt der 33-Jährige. Warum als Frau? „Ich will  ausprobieren, wie das  ist.“ Nach Aussage von Partner Martin Sternsberger hat Miss Stawberry „einen Kleiderschrank, bei dem jede echte Frau vor Neid erblassen würde“&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Angelika</name></author>
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		<updated>2007-04-10T12:11:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angelika: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;greenboxrightheader&amp;quot;&amp;gt;Salzburger des Tages&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;greenboxright&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Alois Innerhofer.jpg|thumb|150pxx100px|Alois Innerhofer]]&lt;br /&gt;
=====&amp;quot;Die Schwellenängste abbauen&amp;quot;=====&lt;br /&gt;
„Bei uns muss man keine Schwellenängste haben“, sagt Alois Innerhofer vom Bankhaus Spängler. Er soll die Position der Privatbank im Pinzgau ausbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Alle [[:Kategorie:Salzburger des Tages|Salzburger des Tages]] in einer Liste.&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;[[Kategorie:Salzburgwiki Vorlage]]&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Angelika</name></author>
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		<updated>2007-04-10T12:02:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angelika: /* &amp;quot;Müde, leer – und glücklich&amp;quot; */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;greenboxrightheader&amp;quot;&amp;gt;Salzburger des Tages&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;greenboxright&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Martin Ulrich.jpg|thumb|150pxx100px|Martin Ulrich]]&lt;br /&gt;
=====&amp;quot;Die Schwellenängste abbauen&amp;quot;=====&lt;br /&gt;
„Bei uns muss man keine Schwellenängste haben“, sagt Alois Innerhofer vom Bankhaus Spängler. Er soll die Position der Privatbank im Pinzgau ausbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Alle [[:Kategorie:Salzburger des Tages|Salzburger des Tages]] in einer Liste.&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;[[Kategorie:Salzburgwiki Vorlage]]&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Angelika</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Alois_Innerhofer&amp;diff=16643</id>
		<title>Alois Innerhofer</title>
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		<updated>2007-04-10T11:33:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angelika: /* Quelle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Alois Innerhofer.jpg|thumb|Alois Innerhofer]]&#039;&#039;&#039;Alois Innerhofer&#039;&#039;&#039; soll die Marktposition des Salzburger Bankhauses Spängler im Pinzgau ausbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Bei uns muss man keine Schwellenängste haben“, sagt Alois Innerhofer vom Bankhaus Spängler. Er soll die Position der Privatbank im Pinzgau ausbauen. Seit Jahresbeginn leitet der Bramberger Alois Innerhofer den Vertrieb und unterstützt die Verbundleitung für die Filialen in Zell am See und im Salzachtal. Innerhofer soll vor allem das Geschäft mit den Firmenkunden forcieren. „Dazu muss man aktiv auf die Kunden zugehen“, sagt der Pinzgauer. „Aber das ist ein Thema der Zukunft“, ergänzt er und übt sich in der bei Bankern üblichen Zurückhaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das  Bankhaus Carl Spängler &amp;amp; Co. ist seit sieben Generationen in Familienbesitz. 1828 gegründet, ist es das älteste Bankhaus Österreichs. Der Bank haftet der Ruf an, ein nobles Institut für sehr betuchte Kunden zu sein. „Wir sind eine Privatbank mit Universalbankcharakter“, sagt Alois Innerhofer. „Das heißt, wir bieten die gesamte Produktpalette an. Wir wollen keine Schwellenängste und die muss auch niemand haben.“ Man kann also auch mit seinem Sparschwein zur Spängler-Bank gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Der wesentliche Unterschied ist, dass es uns nicht darum geht, ein bestimmtes Produkt zu verkaufen, sondern dem Kunden maßgeschneidert das zu bieten, was er braucht“, sagt Innerhofer. Nachsatz: „Wir sehen uns als langfristiger Begleiter in allen Lebensphasen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alois Innerhofer wurde 1971 in  Bramberg geboren. Er besuchte die Handelsakademie (HAK) in  Zell am See, wo er seine Begeisterung für die Wirtschaft entdeckte. „Um auf eigenen Beinen zu stehen“, begann er nach der Matura sofort zu arbeiten. Erste Station war die Raika in Bramberg, in der er schon in den Ferien ausgeholfen hatte. Von 1995 bis 2000 stieg Innerhofer zum Geschäftsleiter auf. Dann wechselte er als Filialleiter zur BA-CA nach Zell am See.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch heute wohnt Innerhofer in seinem Heimatort Bramberg. Im Mai zieht er aber mit Frau Maria, Sohn Gabriel (zwei Jahre) und Töchterchen Luisa (eineinhalb Monate) in das neue Haus nach Uttendorf. Er ist froh, dass sich dadurch die Anfahrtszeit in die Arbeit deutlich verringert. Die gewonnene Zeit will er für die Familie, die Arbeit und seine Hobbys verwenden. Alois Innerhofer ist begeisterter Fußballer, Skifahrer und Mountainbiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Salzburger Nachrichten (Anton Kaindl)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburger des Tages|Innerhofer,Alois]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Angelika</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Alois_Innerhofer.jpg&amp;diff=16641</id>
		<title>Datei:Alois Innerhofer.jpg</title>
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		<updated>2007-04-10T10:46:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angelika: Anton Kaindl&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Anton Kaindl&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Angelika</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Alois_Innerhofer&amp;diff=16640</id>
		<title>Alois Innerhofer</title>
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		<updated>2007-04-10T10:42:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angelika: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Alois Innerhofer.jpg|thumb|Alois Innerhofer]]&#039;&#039;&#039;Alois Innerhofer&#039;&#039;&#039; soll die Marktposition des Salzburger Bankhauses Spängler im Pinzgau ausbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Bei uns muss man keine Schwellenängste haben“, sagt Alois Innerhofer vom Bankhaus Spängler. Er soll die Position der Privatbank im Pinzgau ausbauen. Seit Jahresbeginn leitet der Bramberger Alois Innerhofer den Vertrieb und unterstützt die Verbundleitung für die Filialen in Zell am See und im Salzachtal. Innerhofer soll vor allem das Geschäft mit den Firmenkunden forcieren. „Dazu muss man aktiv auf die Kunden zugehen“, sagt der Pinzgauer. „Aber das ist ein Thema der Zukunft“, ergänzt er und übt sich in der bei Bankern üblichen Zurückhaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das  Bankhaus Carl Spängler &amp;amp; Co. ist seit sieben Generationen in Familienbesitz. 1828 gegründet, ist es das älteste Bankhaus Österreichs. Der Bank haftet der Ruf an, ein nobles Institut für sehr betuchte Kunden zu sein. „Wir sind eine Privatbank mit Universalbankcharakter“, sagt Alois Innerhofer. „Das heißt, wir bieten die gesamte Produktpalette an. Wir wollen keine Schwellenängste und die muss auch niemand haben.“ Man kann also auch mit seinem Sparschwein zur Spängler-Bank gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Der wesentliche Unterschied ist, dass es uns nicht darum geht, ein bestimmtes Produkt zu verkaufen, sondern dem Kunden maßgeschneidert das zu bieten, was er braucht“, sagt Innerhofer. Nachsatz: „Wir sehen uns als langfristiger Begleiter in allen Lebensphasen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alois Innerhofer wurde 1971 in  Bramberg geboren. Er besuchte die Handelsakademie (HAK) in  Zell am See, wo er seine Begeisterung für die Wirtschaft entdeckte. „Um auf eigenen Beinen zu stehen“, begann er nach der Matura sofort zu arbeiten. Erste Station war die Raika in Bramberg, in der er schon in den Ferien ausgeholfen hatte. Von 1995 bis 2000 stieg Innerhofer zum Geschäftsleiter auf. Dann wechselte er als Filialleiter zur BA-CA nach Zell am See.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch heute wohnt Innerhofer in seinem Heimatort Bramberg. Im Mai zieht er aber mit Frau Maria, Sohn Gabriel (zwei Jahre) und Töchterchen Luisa (eineinhalb Monate) in das neue Haus nach Uttendorf. Er ist froh, dass sich dadurch die Anfahrtszeit in die Arbeit deutlich verringert. Die gewonnene Zeit will er für die Familie, die Arbeit und seine Hobbys verwenden. Alois Innerhofer ist begeisterter Fußballer, Skifahrer und Mountainbiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburger des Tages|Innerhofer,Alois]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Angelika</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Rebecca_Leeder.jpg&amp;diff=14551</id>
		<title>Datei:Rebecca Leeder.jpg</title>
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		<updated>2007-04-03T13:41:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angelika: Rebecca Leeder lässt Blumen sprechen.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Rebecca Leeder lässt Blumen sprechen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Angelika</name></author>
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