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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gaisberg_(Berg)&amp;diff=218068</id>
		<title>Gaisberg (Berg)</title>
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		<updated>2011-10-16T09:33:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alpenworker: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Feldkirchen bei Ainring 061.jpg|thumb|Der Gaisberg und links der [[Nockstein]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Stadtteil_gaisberg.jpg|thumb|left|Der Landschaftsraum Gaisberg innerhalb der Grenzen der Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DSC 0026.JPG|thumb|Blick vom [[Mondseeberg]] auf den  Gaisberg]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Gaisberg&#039;&#039;&#039; ist ein 1&amp;amp;nbsp;287 [[m ü. A.]] hoher Berg, der sich östlich der  [[Salzburg|Stadt Salzburg]] erhebt und zu den [[Nördliche Kalkalpen|Nördlichen Kalkalpen]] zählend sich im [[Salzburger Voralpenland]] befindet. Darüber hinaus zählt der Teil innerhalb der Grenzen der Stadt zu den drei Landschaftsräumen der Stadt Salzburg.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
[[Bild:Gaisberg_1.jpg|thumb|Der Gaisberg]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Paragleiter_am_gaisberg.jpg|thumb|[[Gleitschirmfliegen|Paragleiter]] am Gaisberg]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Gaisberg_sender.jpg|thumb|[[Sender]] auf der Gaisbergspitze]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Salzburg Pano v. Aigen, Herbst 2008.jpg|thumb|Gaisberg-Ausblick von oberhalb Aigen]]&lt;br /&gt;
Nach 700 ist der Berg bereits als „Keizperch“ und „Gaisloberch“ urkundlich erwähnt. Der Berg war wichtiges Weideland. Einzelne wollen das Wort &amp;quot;Gaisberg&amp;quot; allerdings nicht vom indogermanischen Wortstamm ghaido-s ([[Ziege]]) abgeleitet sehen, sondern von einem keltischen Wort &amp;quot;Gais&amp;quot;, das heilig bzw. tabu bedeuten soll. Es wird behauptet, dass für die [[Kelten]] der Gaisberg ein heiliger Berg gewesen sein. Hinweise darauf wären dabei zwei angebliche [[Schalensteine]] im Bereich des Gipfels. Sicher ist dagegen, dass schon früh auf dem Berg die Klöster [[Erzstift St. Peter|St. Peter]] und [[Stift Nonnberg|Nonnberg]] die Weiden für ihre Geißen besaßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1874]] wurde ein Weg von der [[Gersberg|Gersbergalm]] zur [[Gaisbergspitze]] eröffnet. Wer nicht gut zu Fuß war, konnte sich von [[Sesselträger]], die in der Stadt Salzburg beim [[Glockenspiel]] ihren Standplatz hatten, bequem hinauf tragen lassen. Das [[1887]] erbaute [[Hotel Gaisbergspitze]] auf der Gaisbergspitze, unweit der heutigen Sendeanlage, brannte [[1939]] ab. [[1888]] erhielt der Gaisberg sein Gipfelkreuz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen des [[12. März]] [[1933]] wurden Truppen des Österreichischen Bundesheeres aus den Kasernen für einige Tage auf den Gaisberg befohlen um nicht in Gefechte mit paramilitärischen Gruppen zu geraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde auf der Gaisbergspitze eine [[Gaisberg Radar Forschungsstation|militärische Forschungsstation]] installiert. Seit 1998 befindet sich ein weltweit einzigartiges [[Blitz]]forschungsprojekt auf der Gaisbergspitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der [[Judenbergalm]] entstand [[1953]] das Hotel Kobenzl. Schon ein Jahr vorher fand im Bereich der Zistelalm (Nähe [[Alpengasthof Mitteregg]]) ein Skispringen mit [[Sepp Bradl|Bubi Bradl]] statt. Nach 1945 gab es auch Skirennen von der Gaisbergspitze zur [[Mitteregg]]. [[Hans Wolf]] führte am [[2. November]] [[1930]] den ersten Salzburger Zielflug von der Gaisbergspitze zum [[Flughafen Salzburg|Flugfeld Maxglan]] mit einer &#039;&#039;Zögling&#039;&#039; durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besitzverhältnisse==&lt;br /&gt;
Ein Großteil des Gaisbergs gehört zur Stadtgemeinde Salzburg, südöstliche Gebiete zur Gemeinde [[Elsbethen]] und nordwestliche Gebiete zur Gemeinde [[Koppl]]. Ein Großteil des Waldes ist im Besitz der [[Bundesforste]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtteile==&lt;br /&gt;
Am Fuß des Gaisbergs grenzen die Salzburger Stadtteile [[Aigen]] und [[Parsch]] an. Postalisch gehört der Gaisberg zum Hauptpostamt 5020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufstiegshilfen im Laufe der Geschichte==&lt;br /&gt;
=====Die Gaisbergbahn=====&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Gaisbergbahn]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Von [[1887]] bis [[1928]] fuhr vom Bahnhof [[Parsch]] aus eine Zahnradbahn (System Riggenbach) auf den Gaisberg.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=====Die Gaisbergstraße=====&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Gaisbergstraße]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Sie wurde [[1929]] eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Der Gaisberg-Sessellift=====&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Gaisberg-Sessellift]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Der Sessellift verband von [[1954]] bis [[1972]] [[Parsch]] mit der Judenbergalpe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sportveranstaltungen==&lt;br /&gt;
=====Die Gaisbergrennen=====&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Gaisbergrennen (historisch)]]&lt;br /&gt;
Auf der Gaisbergstraße fanden zwischen [[1929]] und [[1969]] die internationalen Gaisbergrennen für Automobile und Motorräder statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Gaisberg-Radrennen====&lt;br /&gt;
Die Tradition der Radrennen auf der Gaisbergstraße wurde in den späten [[1970er]]-Jahren unterbrochen. Der Streckenrekord von [[Guggenthal]] auf die Gaisbergspitze von Anton Schöllberger mit 25:21,5 Minuten, aufgestellt bei der österreichischen Bergmeisterschaft [[1976]] blieb somit lange bestehen. [[2002]] wurde die Bestmarke beim ersten [[Gaisbergradrennen]] seit langem von [[Hans-Peter Obwaller]] auf 23:34 Minuten (Schnitt: 22,9 Stundenkilometer) verbessert. Das Rennen fand seither jährlich statt. [[2005]] schraubte Maurizio Vandelli den Rekord auf 23:20 Minuten. [[2006]] wurde es als österreichische Bergmeisterschaft ausgetragen, das Rennen führte vom Start in [[Hallein]] über 27 Kilometer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Siehe auch=====&lt;br /&gt;
* [[Wintersport am Gaisberg (historisch)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Flugberg==&lt;br /&gt;
[[Bild:Gaisberg_p.jpg|thumb|left|der [[Gaisberg]] von Westen gesehen: 1 - [[Gersberg]], 2 - [[Judenbergalpe]], 3 - [[Gaisbergspitze]], 4 - [[Zistelalm]], 5 - [[Rauchenbichleralpe]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Gaisberg_panorama.jpg|thumb|right|Blick vom Gaisberg Richtung Salzburg]]&lt;br /&gt;
====Segelflug====&lt;br /&gt;
Bereits am [[2. November]] [[1930]] führte [[Hans Wolf]] den ersten Salzburger Zielflug von der Gaisbergspitze zum [[Flughafen Salzburg|Flugfeld Maxglan]] mit einer &#039;&#039;Zögling&#039;&#039; durch. Diesen Flug wiederholte er am [[28. Mai]] [[1950]] als erster Pilot in der Nachkriegszeit mit einem Segelflieger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Gleitschirmfliegen]]====&lt;br /&gt;
Der Gaisberg ist heute einer der beliebtesten Flugberge für Gleitschirmflieger und Drachenflieger in Salzburg. Tausende Starts und Landungen pro Jahr sorgen für ein buntes Treiben über dem Berg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch für Streckenflüge in die [[Osterhorngruppe]], deren nördlichste Erhebung der Gaisberg darstellt, ist der Gaisberggipfel ein guter Ausgangspunkt. Es wurden schon Strecken von über 100 km geflogen. Der weiteste bekannte Flug mit einem Gleitschirm ging bis ins steirische Trieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Club &amp;quot;DRAPAS&amp;quot; ([[1. Salzburger Drachenflieger und Paragleiterclub]]) ist Eigentümer der drei Startplätze, die der Flugpionier [[Otto von Steinhardt]] dem Club geschenkt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Wanderberg==&lt;br /&gt;
Von [[Parsch]] über den [[Gersberg]] oder die [[Judenbergalm]], von [[Aigen]] durch den [[Aigner Park]], von [[Glasenbach]] über die [[Vorderfager]] sowie von [[Koppl]] über den [[Nockstein]] führen verschiedene Wanderwege auf den Hausberg der Salzburger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gaisberg ist laut einiger vom ehemaligen Hotel Kobenzl beauftragten Geomanen ein &amp;quot;Venusberg&amp;quot;. Am Grundstück Mitterjudenberg - [[Hotel Kobenzl|Kobenzl]] wurden auf Ersuchen der Hoteleigentümerin über 20 Energieplätze &amp;quot;gefunden&amp;quot;. Hotelgäste konnten die &amp;quot;Energieplätze&amp;quot; zur Regeneration nutzen. Auch diese Initiative der Eigentümerin konnte das Ende des Hotelbetriebes nicht mehr aufhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=6&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gaisberggipfel, Blick nach Osten.jpg|Gaisberggipfel, Blick nach Osten; sichtbar [[Schafberg]], Dachstein &lt;br /&gt;
Datei:Gaisberg, Südwestaussicht.jpg|Gaisberg, Südwestaussicht; mit [[Hoher Göll]], [[Watzman]], [[Untersberg]]&lt;br /&gt;
Datei:Gaisberg, Paragleitereldorado.jpg|Gaisberg, [[Gleitschirmfliegen|Paragleiter]]eldorado&lt;br /&gt;
Datei:Nockstein mit Wallersee.jpg|Blick  vom Gipfel des Gaisbergs, [[Nockstein]] mit [[Wallersee]] und Umgebung &lt;br /&gt;
Datei:Gruberfeldsiedlung in Koppl.jpg |Blick  vom Gipfel des Gaisbergs zur Gruberfeldsiedlung in [[Koppl]]&lt;br /&gt;
Datei:Salzachtalpanorama vom Gaisberg oberhalb des Stadtteils Aigen Aigenpano 5.2.09 A.jpg ‎|[[Salzachtal]]panorama vom Gaisberg oberhalb des Stadtteils [[Aigen]]&lt;br /&gt;
Datei:Gaisberg Westansicht mit Hotel Kobenzl.jpg|Gaisberg Westansicht mit Hotel Kobenzl&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.paragleiter.com/ Homepage des DRAPAS mit Webcam und Wetterinfos]&lt;br /&gt;
* [http://www.gaisberg.tv/ www.gaisberg.tv - Information pur | Infos rund um den Gaisberg, dem Natur-, Sport- und Winterelebnis Gaisberg und vielem mehr]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Beitrag aus [[Parsch]]&lt;br /&gt;
* Salzburgwiki-Beiträge&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Marianne von buseck]]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Dr. Reinhard Medicus|Dr. Reinhard Medicus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bezirke Stadt Salzburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nördliche Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gaisberg|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wandern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausflugsziel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alpenworker</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gaisberg_(Berg)&amp;diff=218067</id>
		<title>Gaisberg (Berg)</title>
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		<updated>2011-10-16T09:28:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alpenworker: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Feldkirchen bei Ainring 061.jpg|thumb|Der Gaisberg und links der [[Nockstein]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Stadtteil_gaisberg.jpg|thumb|left|Der Landschaftsraum Gaisberg innerhalb der Grenzen der Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DSC 0026.JPG|thumb|Blick vom [[Mondseeberg]] auf den  Gaisberg]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Gaisberg&#039;&#039;&#039; ist ein 1&amp;amp;nbsp;287 [[m ü. A.]] hoher Berg, der sich östlich der  [[Salzburg|Stadt Salzburg]] erhebt und zu den [[Nördliche Kalkalpen|Nördlichen Kalkalpen]] zählend sich im [[Salzburger Voralpenland]] befindet. Darüber hinaus zählt der Teil innerhalb der Grenzen der Stadt zu den drei Landschaftsräumen der Stadt Salzburg.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
[[Bild:Gaisberg_1.jpg|thumb|Der Gaisberg]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Paragleiter_am_gaisberg.jpg|thumb|[[Gleitschirmfliegen|Paragleiter]] am Gaisberg]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Gaisberg_sender.jpg|thumb|[[Sender]] auf der Gaisbergspitze]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Salzburg Pano v. Aigen, Herbst 2008.jpg|thumb|Gaisberg-Ausblick von oberhalb Aigen]]&lt;br /&gt;
Nach 700 ist der Berg bereits als „Keizperch“ und „Gaisloberch“ urkundlich erwähnt. Der Berg war wichtiges Weideland. Einzelne wollen das Wort &amp;quot;Gaisberg&amp;quot; allerdings nicht vom indogermanischen Wortstamm ghaido-s ([[Ziege]]) abgeleitet sehen, sondern von einem keltischen Wort &amp;quot;Gais&amp;quot;, das heilig bzw. tabu bedeuten soll. Es wird behauptet, dass für die [[Kelten]] der Gaisberg ein heiliger Berg gewesen sein. Hinweise darauf wären dabei zwei angebliche [[Schalensteine]] im Bereich des Gipfels. Sicher ist dagegen, dass schon früh auf dem Berg die Klöster [[Erzstift St. Peter|St. Peter]] und [[Stift Nonnberg|Nonnberg]] die Weiden für ihre Geißen besaßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1874]] wurde ein Weg von der [[Gersberg|Gersbergalm]] zur [[Gaisbergspitze]] eröffnet. Wer nicht gut zu Fuß war, konnte sich von [[Sesselträger]], die in der Stadt Salzburg beim [[Glockenspiel]] ihren Standplatz hatten, bequem hinauf tragen lassen. Das [[1887]] erbaute [[Hotel Gaisbergspitze]] auf der Gaisbergspitze, unweit der heutigen Sendeanlage, brannte [[1939]] ab. [[1888]] erhielt der Gaisberg sein Gipfelkreuz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen des [[12. März]] [[1933]] wurden Truppen des Österreichischen Bundesheeres aus den Kasernen für einige Tage auf den Gaisberg befohlen um nicht in Gefechte mit paramilitärischen Gruppen zu geraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde auf der Gaisbergspitze eine [[Gaisberg Radar Forschungsstation|militärische Forschungsstation]] installiert. Seit 1998 befindet sich ein weltweit einzigartiges [[Blitz]]forschungsprojekt auf der Gaisbergspitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der [[Judenbergalm]] entstand [[1953]] das Hotel Kobenzl. Schon ein Jahr vorher fand im Bereich der Zistelalm (Nähe [[Alpengasthof Mitteregg]]) ein Skispringen mit [[Sepp Bradl|Bubi Bradl]] statt. Nach 1945 gab es auch Skirennen von der Gaisbergspitze zur [[Mitteregg]]. [[Hans Wolf]] führte am [[2. November]] [[1930]] den ersten Salzburger Zielflug von der Gaisbergspitze zum [[Flughafen Salzburg|Flugfeld Maxglan]] mit einer &#039;&#039;Zögling&#039;&#039; durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besitzverhältnisse==&lt;br /&gt;
Ein Großteil des Gaisbergs gehört zur Stadtgemeinde Salzburg, südöstliche Gebiete zur Gemeinde [[Elsbethen]] und nordwestliche Gebiete zur Gemeinde [[Koppl]]. Ein Großteil des Waldes ist im Besitz der [[Bundesforste]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtteile==&lt;br /&gt;
Am Fuß des Gaisbergs grenzen die Salzburger Stadtteile [[Aigen]] und [[Parsch]] an. Postalisch gehört der Gaisberg zum Hauptpostamt 5020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufstiegshilfen im Laufe der Geschichte==&lt;br /&gt;
=====Die Gaisbergbahn=====&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Gaisbergbahn]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Von [[1887]] bis [[1928]] fuhr vom Bahnhof [[Parsch]] aus eine Zahnradbahn (System Riggenbach) auf den Gaisberg.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=====Die Gaisbergstraße=====&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Gaisbergstraße]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Sie wurde [[1929]] eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Der Gaisberg-Sessellift=====&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Gaisberg-Sessellift]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Der Sessellift verband von [[1954]] bis [[1972]] [[Parsch]] mit der Judenbergalpe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sportveranstaltungen==&lt;br /&gt;
=====Die Gaisbergrennen=====&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Gaisbergrennen (historisch)]]&lt;br /&gt;
Auf der Gaisbergstraße fanden zwischen [[1929]] und [[1969]] die internationalen Gaisbergrennen für Automobile und Motorräder statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Gaisberg-Radrennen====&lt;br /&gt;
Die Tradition der Radrennen auf der Gaisbergstraße wurde in den späten [[1970er]]-Jahren unterbrochen. Der Streckenrekord von [[Guggenthal]] auf die Gaisbergspitze von Anton Schöllberger mit 25:21,5 Minuten, aufgestellt bei der österreichischen Bergmeisterschaft [[1976]] blieb somit lange bestehen. [[2002]] wurde die Bestmarke beim ersten [[Gaisbergradrennen]] seit langem von [[Hans-Peter Obwaller]] auf 23:34 Minuten (Schnitt: 22,9 Stundenkilometer) verbessert. Das Rennen fand seither jährlich statt. [[2005]] schraubte Maurizio Vandelli den Rekord auf 23:20 Minuten. [[2006]] wurde es als österreichische Bergmeisterschaft ausgetragen, das Rennen führte vom Start in [[Hallein]] über 27 Kilometer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Siehe auch=====&lt;br /&gt;
* [[Wintersport am Gaisberg (historisch)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Flugberg==&lt;br /&gt;
[[Bild:Gaisberg_p.jpg|thumb|left|der [[Gaisberg]] von Westen gesehen: 1 - [[Gersberg]], 2 - [[Judenbergalpe]], 3 - [[Gaisbergspitze]], 4 - [[Zistelalm]], 5 - [[Rauchenbichleralpe]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Gaisberg_panorama.jpg|thumb|right|Blick vom Gaisberg Richtung Salzburg]]&lt;br /&gt;
====Segelflug====&lt;br /&gt;
Bereits am [[2. November]] [[1930]] führte [[Hans Wolf]] den ersten Salzburger Zielflug von der Gaisbergspitze zum [[Flughafen Salzburg|Flugfeld Maxglan]] mit einer &#039;&#039;Zögling&#039;&#039; durch. Diesen Flug wiederholte er am [[28. Mai]] [[1950]] als erster Pilot in der Nachkriegszeit mit einem Segelflieger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Gleitschirmfliegen]]====&lt;br /&gt;
Der Gaisberg ist heute einer der beliebtesten Flugberge für Gleitschirmflieger und Drachenflieger in Salzburg. Tausende Starts und Landungen pro Jahr sorgen für ein buntes Treiben über dem Berg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch für Streckenflüge in die [[Osterhorngruppe]], deren nördlichste Erhebung der Gaisberg darstellt, ist der Gaisberggipfel ein guter Ausgangspunkt. Es wurden schon Strecken von über 100 km geflogen. Der weiteste bekannte Flug mit einem Gleitschirm ging bis ins steirische Trieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Club &amp;quot;DRAPAS&amp;quot; ([[1. Salzburger Drachenflieger und Paragleiterclub]]) ist Eigentümer der drei Startplätze, die der Flugpionier [[Otto von Steinhardt]] dem Club geschenkt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Wanderberg==&lt;br /&gt;
Von [[Parsch]] über den [[Gersberg]] oder die [[Judenbergalm]], von [[Aigen]] durch den [[Aigner Park]], von [[Glasenbach]] über die [[Vorderfager]] sowie von [[Koppl]] über den [[Nockstein]] führen verschiedene Wanderwege auf den Hausberg der Salzburger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gaisberg ist laut einiger vom ehemaligen Hotel Kobenzl beauftragten Geomanen ein &amp;quot;Venusberg&amp;quot;. Am Grundstück Mitterjudenberg - [[Hotel Kobenzl|Kobenzl]] wurden auf Ersuchen der Hoteleigentümerin über 20 Energieplätze &amp;quot;gefunden&amp;quot;. Hotelgäste konnten die &amp;quot;Energieplätze&amp;quot; zur Regeneration nutzen. Auch diese Initiative der Eigentümerin konnte das Ende des Hotelbetriebes nicht mehr aufhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=6&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gaisberggipfel, Blick nach Osten.jpg|Gaisberggipfel, Blick nach Osten; sichtbar [[Schafberg]], Dachstein &lt;br /&gt;
Datei:Gaisberg, Südwestaussicht.jpg|Gaisberg, Südwestaussicht; mit [[Hoher Göll]], [[Watzman]], [[Untersberg]]&lt;br /&gt;
Datei:Gaisberg, Paragleitereldorado.jpg|Gaisberg, [[Gleitschirmfliegen|Paragleiter]]eldorado&lt;br /&gt;
Datei:Nockstein mit Wallersee.jpg|Blick  vom Gipfel des Gaisbergs, [[Nockstein]] mit [[Wallersee]] und Umgebung &lt;br /&gt;
Datei:Gruberfeldsiedlung in Koppl.jpg |Blick  vom Gipfel des Gaisbergs zur Gruberfeldsiedlung in [[Koppl]]&lt;br /&gt;
Datei:Salzachtalpanorama vom Gaisberg oberhalb des Stadtteils Aigen Aigenpano 5.2.09 A.jpg ‎|[[Salzachtal]]panorama vom Gaisberg oberhalb des Stadtteils [[Aigen]]&lt;br /&gt;
Datei:Gaisberg Westansicht mit Hotel Kobenzl.jpg|Gaisberg Westansicht mit Hotel Kobenzl&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.paragleiter.com/ Homepage des DRAPAS mit Webcam und Wetterinfos]&lt;br /&gt;
* [http://www.gaisberg.tv/ www.gaisberg.tv Information pur | Infos rund um den Gaisberg, dem Natur-, Sport- und Winterelebnis Gaisberg und vielem mehr]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Beitrag aus [[Parsch]]&lt;br /&gt;
* Salzburgwiki-Beiträge&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Marianne von buseck]]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Dr. Reinhard Medicus|Dr. Reinhard Medicus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bezirke Stadt Salzburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nördliche Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gaisberg|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wandern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausflugsziel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alpenworker</name></author>
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