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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexanderF: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Rauchmühle, Westansicht.jpg|thumb|Rauchmühle in Salzburg-[[Lehen]], Westansicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rauchmühle 2016.jpg|thumb|Rauchmühle, Juli 2016]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rauchmühle, Ansicht von der Glan aus a.jpg|thumb|Rauchmühle, Ansicht von der Zufahrt bei der  Glan aus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lehenoano mit Rauchmühle.jpg|thumb|Rauchmühle mit Umgebung]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Rauchmühle&#039;&#039;&#039; im [[Salzburg]]er Stadtteil [[Lehen]], gelegen am [[Glanmühlbach]] und dem [[Gailenbach]], war als Zweigbetrieb der Firma Rauch, mit Sitz in Innsbruck, bis 2011 die größte Mühle im [[Land Salzburg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Aestmühle (auch Astmühle, Schredlmühle oder Fisslthalermühle), [[Gailenbachweg]] 7 - 9 lässt sich bis ins [[14. Jahrhundert]] zurückverfolgen. Sie war als Wassermühle nächst der Glan [[Urbar|hofurbar]] und musste Abgaben (Geld, Naturalien, Robotdienste) an die fürsterzbischöfliche [[Hofkammer]] abliefern. Zum heutigen Areal der Rauchmühle gehört auch die einstige Aringer- oder Wartelsteinmühle, Gailenbachweg 5. Im [[18. Jahrhundert|18.]] und [[19. Jahrhundert]] besaß die Aestmühle vier hintereinander liegende Wasserräder mit vier Mahlgängen sowie einem Backofen. Um 1880 erwarb [[Franz Fisslthaler]] die Mühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr [[1884]] wurde die Mühle zur Zerkleinerung des Mahlgutes mit damals modernsten Metallwalzen ausgerüstet und gleichzeitig deutlich vergrößert, worauf auch der damalige Firmennamen &amp;quot;Erste Salzburger Walzmühle  Franz Fisslthaler&amp;quot; hinweist. Die vier Wasserräder wurden damals durch ein großes unterschlächtiges Rad ersetzt. Der neue Eigentümer ließ auch einen eigenen Gleisanschluss anlegen und den sogenannten [[Fisslthaler-Bahnhof]] erbauen. 1890 errichtete der Bauherr im  Westtrakt der Mühle zusätzlich ein mit [[Torf]] aus dem [[Leopoldskroner Moor]] beheiztes Dampfkraftwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1896 konnte Fisslthaler dann das nächstliegende [[Andessnersche Sägewerk]] erwerben. Das Bachgefälle der Fisslthalermühle wurde darauf erhöht und eine Girardi-Turbine eingebaut, die 1910 in eine Francis-Turbine umgebaut wurde. 1933 musste die Mühle infolge der damaligen Wirtschaftkrise Konkurs anmelden. Darauf erwarb der Innsbrucker Mühlenunternehmer Leopold Rauch die Mühle, der Firmenname lautete nun &amp;quot;Leopold Rauch und Söhne&amp;quot;. Die Mühle gehörte zu den landesweit größten Mühlen. Trotz einer jährlichen Vermahlungsmenge von 25&amp;amp;nbsp;000 Tonnen wurde die Mühle mit Ende [[2011]] stillgelegt. Von der Schließung waren 18 Mitarbeiter betroffen. Die Vermahlung soll künftig am Innsbrucker Hauptstandort Rauchs erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Villa Fisslthaler==&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Villa Fisslthaler]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das ehemalige Wohn- und Verwaltungsgebäude der Fisslthalermühle bzw. der  Rauchmühle, genannt &amp;quot;Villa Rauchmühle&amp;quot; (Gailenbachweg 9), steht unter [[Denkmalschutz]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklungsprozess==&lt;br /&gt;
Nach der Stilllegung des Mühlenbetriebes im Jahr 2011 wurde ein kooperatives Workshopverfahren mit dem Gestaltungsbeirat der Stadt Salzburg unter maßgeblicher Einbindung von Fachexperten und Gutachtern durchgeführt. Diese waren die Basis für die Erarbeitung eines städtebaulichen Grundkonzeptes, welches die Rahmenbedingungen für einen geladenen, anonymen Architekturwettbewerb vorgab. Die Ergebnisse des Wettbewerbes wurden im Mai 2015 der Öffentlichkeit vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Präsentation der Ergebnisse des Architektur-Wettbewerbs ist ein wichtiger Meilenstein für die geplante Nachnutzung des Rauchmühlen-Areals in Salzburg erreicht. Das Ergebnis des Wettbewerbs, bei dem im Rahmen eines anonymen, geladenen Gutachterverfahrens zwölf Architekturbüros ihre Vorschläge eingereicht haben, wurde am Donnerstag dem 07.Mai 2015 im Rahmen einer öffentlichen Informationsveranstaltung am STADTWERK präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neue Eigentümergesellschaft „An der Glan Investment GmbH“==&lt;br /&gt;
2015 wurde die Liegenschaft der ehemaligen Rauchmühle in die „An der Glan Investment GmbH“, ein Gemeinschaftsunternehmen der PRISMA Unternehmensgruppe und der Familie Bernhard Rauch, übertragen. Das Areal wird unter dem neuen Namen „An der Glan“ durch die PRISMA Zentrum für Standort- und Regionalentwicklung GmbH mit Sitz am STADTWERK in Salzburg unter Einbindung von DI Bernhard Rauch und dem gemeinnützigen Partner Salzburg Wohnbau weiter entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.prisma-zentrum.com/standorte/salzburg/rauchmuehle/#71  Projektseite Rauchmühle (PRISMA)]&lt;br /&gt;
* [http://www.rauchmehl.at/#71  Homepage der Rauchmühle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Homepage der Rauchmühle&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|23. September 2011}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebensmittel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexanderF</name></author>
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		<title>Rauchmühle</title>
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		<updated>2017-01-18T13:38:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexanderF: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Rauchmühle, Westansicht.jpg|thumb|Rauchmühle in Salzburg-[[Lehen]], Westansicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rauchmühle 2016.jpg|thumb|Rauchmühle, Juli 2016]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rauchmühle, Ansicht von der Glan aus a.jpg|thumb|Rauchmühle, Ansicht von der Zufahrt bei der  Glan aus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lehenoano mit Rauchmühle.jpg|thumb|Rauchmühle mit Umgebung]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Rauchmühle&#039;&#039;&#039; im [[Salzburg]]er Stadtteil [[Lehen]], gelegen am [[Glanmühlbach]] und dem [[Gailenbach]], war als Zweigbetrieb der Firma Rauch, mit Sitz in Innsbruck, bis 2011 die größte Mühle im [[Land Salzburg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Aestmühle (auch Astmühle, Schredlmühle oder Fisslthalermühle), [[Gailenbachweg]] 7 - 9 lässt sich bis ins [[14. Jahrhundert]] zurückverfolgen. Sie war als Wassermühle nächst der Glan [[Urbar|hofurbar]] und musste Abgaben (Geld, Naturalien, Robotdienste) an die fürsterzbischöfliche [[Hofkammer]] abliefern. Zum heutigen Areal der Rauchmühle gehört auch die einstige Aringer- oder Wartelsteinmühle, Gailenbachweg 5. Im [[18. Jahrhundert|18.]] und [[19. Jahrhundert]] besaß die Aestmühle vier hintereinander liegende Wasserräder mit vier Mahlgängen sowie einem Backofen. Um 1880 erwarb [[Franz Fisslthaler]] die Mühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr [[1884]] wurde die Mühle zur Zerkleinerung des Mahlgutes mit damals modernsten Metallwalzen ausgerüstet und gleichzeitig deutlich vergrößert, worauf auch der damalige Firmennamen &amp;quot;Erste Salzburger Walzmühle  Franz Fisslthaler&amp;quot; hinweist. Die vier Wasserräder wurden damals durch ein großes unterschlächtiges Rad ersetzt. Der neue Eigentümer ließ auch einen eigenen Gleisanschluss anlegen und den sogenannten [[Fisslthaler-Bahnhof]] erbauen. 1890 errichtete der Bauherr im  Westtrakt der Mühle zusätzlich ein mit [[Torf]] aus dem [[Leopoldskroner Moor]] beheiztes Dampfkraftwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1896 konnte Fisslthaler dann das nächstliegende [[Andessnersche Sägewerk]] erwerben. Das Bachgefälle der Fisslthalermühle wurde darauf erhöht und eine Girardi-Turbine eingebaut, die 1910 in eine Francis-Turbine umgebaut wurde. 1933 musste die Mühle infolge der damaligen Wirtschaftkrise Konkurs anmelden. Darauf erwarb der Innsbrucker Mühlenunternehmer Leopold Rauch die Mühle, der Firmenname lautete nun &amp;quot;Leopold Rauch und Söhne&amp;quot;. Die Mühle gehörte zu den landesweit größten Mühlen. Trotz einer jährlichen Vermahlungsmenge von 25&amp;amp;nbsp;000 Tonnen wurde die Mühle mit Ende [[2011]] stillgelegt. Von der Schließung waren 18 Mitarbeiter betroffen. Die Vermahlung soll künftig am Innsbrucker Hauptstandort Rauchs erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Villa Fisslthaler==&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Villa Fisslthaler]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das ehemalige Wohn- und Verwaltungsgebäude der Fisslthalermühle bzw. der  Rauchmühle, genannt &amp;quot;Villa Rauchmühle&amp;quot; (Gailenbachweg 9), steht unter [[Denkmalschutz]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklungsprozess==&lt;br /&gt;
Nach der Stilllegung des Mühlenbetriebes im Jahr 2011 wurde ein kooperatives Workshopverfahren mit dem Gestaltungsbeirat der Stadt Salzburg unter maßgeblicher Einbindung von Fachexperten und Gutachtern durchgeführt. Diese waren die Basis für die Erarbeitung eines städtebaulichen Grundkonzeptes, welches die Rahmenbedingungen für einen geladenen, anonymen Architekturwettbewerb vorgab. Die Ergebnisse des Wettbewerbes wurden im Mai 2015 der Öffentlichkeit vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Präsentation der Ergebnisse des Architektur-Wettbewerbs ist ein wichtiger Meilenstein für die geplante Nachnutzung des Rauchmühlen-Areals in Salzburg erreicht. Das Ergebnis des Wettbewerbs, bei dem im Rahmen eines anonymen, geladenen Gutachterverfahrens zwölf Architekturbüros ihre Vorschläge eingereicht haben, wurde am Donnerstag dem 07.Mai 2015 im Rahmen einer öffentlichen Informationsveranstaltung am STADTWERK präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neue Eigentümergesellschaft „An der Glan Investment GmbH“==&lt;br /&gt;
2015 wurde die Liegenschaft der ehemaligen Rauchmühle in die „An der Glan Investment GmbH“, ein Gemeinschaftsunternehmen der PRISMA Unternehmensgruppe und der Familie Bernhard Rauch, übertragen. Das Areal wird unter dem neuen Namen „An der Glan“ durch die PRISMA Zentrum für Standort- und Regionalentwicklung GmbH mit Sitz am STADTWERK in Salzburg unter Einbindung von DI Bernhard Rauch und dem gemeinnützigen Partner Salzburg Wohnbau weiter entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.prisma-zentrum.com/standorte/salzburg/an-der-glan/#71  Projektseite Rauchmühle (PRISMA)]&lt;br /&gt;
* [http://www.rauchmehl.at/#71  Homepage der Rauchmühle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Homepage der Rauchmühle&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|23. September 2011}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebensmittel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexanderF</name></author>
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		<title>Rauchmühle</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexanderF: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Rauchmühle, Westansicht.jpg|thumb|Rauchmühle in Salzburg-[[Lehen]], Westansicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rauchmühle, Ansicht von der Glan aus a.jpg|thumb|Rauchmühle, Ansicht von der Zufahrt bei der  Glan aus]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Rauchmühle&#039;&#039;&#039; im [[Salzburg]]er Stadtteil [[Lehen]] am Mühlbach der [[Glan]] war als Zweigbetrieb der Firma Rauch, mit Sitz in Innsbruck, bis 2011 die größte Mühle im [[Land Salzburg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Aestmühle (auch Astmühle, Schredlmühle oder Fisslthalermühle), [[Gailenbachweg]] 7 - 9 lässt sich bis ins [[14. Jahrhundert]] zurückverfolgen. Sie war als Wassermühle nächst der Glan [[Urbar|hofurbar]] und musste Abgaben (Geld, Naturalien, Robotdienste) an die fürsterzbischöfliche [[Hofkammer]] abliefern. Zum heutigen Areal der Rauchmühle gehört auch die einstige Aringer- oder Wartelsteinmühle, Gailenbachweg 5. Im [[18. Jahrhundert|18.]] und [[19. Jahrhundert]] besaß die Aestmühle vier hintereinander liegende Wasserräder mit vier Mahlgängen sowie einem Backofen. Um 1880 erwarb [[Franz Fisslthaler]] die Mühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr [[1884]] wurde die Mühle zur Zerkleinerung des Mahlgutes mit damals modernsten Metallwalzen ausgerüstet und gleichzeitig deutlich vergrößert, worauf auch der damalige Firmennamen &amp;quot;Erste Salzburger Walzmühle  Franz Fisslthaler&amp;quot; hinweist. Die vier Wasserräder wurden damals durch ein großes unterschlächtiges Rad ersetzt. Der neue Eigentümer ließ auch einen eigenen Gleisanschluss anlegen und den sogenannten [[Fisslthaler-Bahnhof]] erbauen. 1890 errichtete der Bauherr im  Westtrakt der Mühle zusätzlich ein mit [[Torf]] aus dem [[Leopoldskroner Moor]] beheiztes Dampfkraftwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1896 konnte Fisslthaler dann das nächstliegende [[Andessnersche Sägewerk]] erwerben. Das Bachgefälle der Fisslthalermühle wurde darauf erhöht und eine Girardi-Turbine eingebaut, die 1910 in eine Francis-Turbine umgebaut wurde. 1933 musste die Mühle infolge der damaligen Wirtschaftkrise Konkurs anmelden. Darauf erwarb der Innsbrucker Mühlenunternehmer Leopold Rauch die Mühle, der Firmenname lautete nun &amp;quot;Leopold Rauch und Söhne&amp;quot;. Die Mühle gehörte zu den landesweit größten Mühlen. Trotz einer jährlichen Vermahlungsmenge von 25&amp;amp;nbsp;000 Tonnen wurde die Mühle mit Ende [[2011]] stillgelegt. Von der Schließung waren 18 Mitarbeiter betroffen. Die Vermahlung soll künftig am Innsbrucker Hauptstandort Rauchs erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Villa Fisslthaler==&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Villa Fisslthaler]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das ehemalige Wohn- und Verwaltungsgebäude der Fisslthalermühle bzw. der  Rauchmühle, genannt &amp;quot;Villa Rauchmühle&amp;quot; (Gailenbachweg 9), steht unter [[Denkmalschutz]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklungsprozess==&lt;br /&gt;
Nach der Stilllegung des Mühlenbetriebes im Jahr 2011 wurde ein kooperatives Workshopverfahren mit dem Gestaltungsbeirat der Stadt Salzburg unter maßgeblicher Einbindung von Fachexperten und Gutachtern durchgeführt. Diese waren die Basis für die Erarbeitung eines städtebaulichen Grundkonzeptes, welches die Rahmenbedingungen für einen geladenen, anonymen Architekturwettbewerb vorgab. Die Ergebnisse des Wettbewerbes wurden im Mai 2015 der Öffentlichkeit vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Präsentation der Ergebnisse des Architektur-Wettbewerbs ist ein wichtiger Meilenstein für die geplante Nachnutzung des Rauchmühlen-Areals in Salzburg erreicht. Das Ergebnis des Wettbewerbs, bei dem im Rahmen eines anonymen, geladenen Gutachterverfahrens zwölf Architekturbüros ihre Vorschläge eingereicht haben, wurde am Donnerstag dem 07.Mai 2015 im Rahmen einer öffentlichen Informationsveranstaltung am STADTWERK präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neue Eigentümergesellschaft „An der Glan Investment GmbH“==&lt;br /&gt;
2015 wurde die Liegenschaft der ehemaligen Rauchmühle in die „An der Glan Investment GmbH“, ein Gemeinschaftsunternehmen der PRISMA Unternehmensgruppe und der Familie Bernhard Rauch, übertragen. Das Areal wird unter dem neuen Namen „An der Glan“ durch die PRISMA Zentrum für Standort- und Regionalentwicklung GmbH mit Sitz am STADTWERK in Salzburg unter Einbindung von DI Bernhard Rauch und dem gemeinnützigen Partner Salzburg Wohnbau weiter entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.prisma-zentrum.com/standorte/salzburg/an-der-glan/#71  Projektseite An der Glan]&lt;br /&gt;
* [http://www.rauchmehl.at/#71  Homepage der Rauchmühle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Homepage der Rauchmühle&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|23. September 2011}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebensmittel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexanderF</name></author>
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		<updated>2015-09-16T14:52:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexanderF: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Rauchmühle, Westansicht.jpg|thumb|Rauchmühle in Salzburg-[[Lehen]], Westansicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rauchmühle, Ansicht von der Glan aus a.jpg|thumb|Rauchmühle, Ansicht von der Zufahrt bei der  Glan aus]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Rauchmühle&#039;&#039;&#039; im [[Salzburg]]er Stadtteil [[Lehen]] am Mühlbach der [[Glan]] war als Zweigbetrieb der Firma Rauch, mit Sitz in Innsbruck, bis 2011 die größte Mühle im [[Land Salzburg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Aestmühle (auch Astmühle, Schredlmühle oder Fisslthalermühle), [[Gailenbachweg]] 7 - 9 lässt sich bis ins [[14. Jahrhundert]] zurückverfolgen. Sie war als Wassermühle nächst der Glan [[Urbar|hofurbar]] und musste Abgaben (Geld, Naturalien, Robotdienste) an die fürsterzbischöfliche [[Hofkammer]] abliefern. Zum heutigen Areal der Rauchmühle gehört auch die einstige Aringer- oder Wartelsteinmühle, Gailenbachweg 5. Im [[18. Jahrhundert|18.]] und [[19. Jahrhundert]] besaß die Aestmühle vier hintereinander liegende Wasserräder mit vier Mahlgängen sowie einem Backofen. Um 1880 erwarb [[Franz Fisslthaler]] die Mühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr [[1884]] wurde die Mühle zur Zerkleinerung des Mahlgutes mit damals modernsten Metallwalzen ausgerüstet und gleichzeitig deutlich vergrößert, worauf auch der damalige Firmennamen &amp;quot;Erste Salzburger Walzmühle  Franz Fisslthaler&amp;quot; hinweist. Die vier Wasserräder wurden damals durch ein großes unterschlächtiges Rad ersetzt. Der neue Eigentümer ließ auch einen eigenen Gleisanschluss anlegen und den sogenannten [[Fisslthaler-Bahnhof]] erbauen. 1890 errichtete der Bauherr im  Westtrakt der Mühle zusätzlich ein mit [[Torf]] aus dem [[Leopoldskroner Moor]] beheiztes Dampfkraftwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1896 konnte Fisslthaler dann das nächstliegende [[Andessnersche Sägewerk]] erwerben. Das Bachgefälle der Fisslthalermühle wurde darauf erhöht und eine Girardi-Turbine eingebaut, die 1910 in eine Francis-Turbine umgebaut wurde. 1933 musste die Mühle infolge der damaligen Wirtschaftkrise Konkurs anmelden. Darauf erwarb der Innsbrucker Mühlenunternehmer Leopold Rauch die Mühle, der Firmenname lautete nun &amp;quot;Leopold Rauch und Söhne&amp;quot;. Die Mühle gehörte zu den landesweit größten Mühlen. Trotz einer jährlichen Vermahlungsmenge von 25&amp;amp;nbsp;000 Tonnen wurde die Mühle mit Ende [[2011]] stillgelegt. Von der Schließung waren 18 Mitarbeiter betroffen. Die Vermahlung soll künftig am Innsbrucker Hauptstandort Rauchs erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Villa Fisslthaler==&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Villa Fisslthaler]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das ehemalige Wohn- und Verwaltungsgebäude der Fisslthalermühle bzw. der  Rauchmühle, genannt &amp;quot;Villa Rauchmühle&amp;quot; (Gailenbachweg 9), steht unter [[Denkmalschutz]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklungsprozess==&lt;br /&gt;
Nach der Stilllegung des Mühlenbetriebes im Jahr 2011 wurde ein kooperatives Workshopverfahren mit dem Gestaltungsbeirat der Stadt Salzburg unter maßgeblicher Einbindung von Fachexperten und Gutachtern durchgeführt. Diese waren die Basis für die Erarbeitung eines städtebaulichen Grundkonzeptes, welches die Rahmenbedingungen für einen geladenen, anonymen Architekturwettbewerb vorgab. Die Ergebnisse des Wettbewerbes wurden im Mai 2015 der Öffentlichkeit vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Präsentation der Ergebnisse des Architektur-Wettbewerbs ist ein wichtiger Meilenstein für die geplante Nachnutzung des Rauchmühlen-Areals in Salzburg erreicht. Das Ergebnis des Wettbewerbs, bei dem im Rahmen eines anonymen, geladenen Gutachterverfahrens zwölf Architekturbüros ihre Vorschläge eingereicht haben, wurde am Donnerstag dem 07.Mai 2015 im Rahmen einer öffentlichen Informationsveranstaltung am STADTWERK präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neue Eigentümergesellschaft „An der Glan Investment GmbH“==&lt;br /&gt;
2015 wurde die Liegenschaft der ehemaligen Rauchmühle in die „An der Glan Investment GmbH“, ein Gemeinschaftsunternehmen der PRISMA Unternehmensgruppe und der Familie Bernhard Rauch, übertragen. Das Areal wird unter dem neuen Namen „An der Glan“ durch die PRISMA Zentrum für Standort- und Regionalentwicklung GmbH mit Sitz am STADTWERK in Salzburg unter Einbindung von DI Bernhard Rauch und dem gemeinnützigen Partner Salzburg Wohnbau weiter entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.rauchmehl.at/#71  Homepage der Rauchmühle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Homepage der Rauchmühle&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|23. September 2011}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebensmittel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexanderF</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Rauchm%C3%BChle&amp;diff=373702</id>
		<title>Rauchmühle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Rauchm%C3%BChle&amp;diff=373702"/>
		<updated>2015-09-16T14:48:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexanderF: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Rauchmühle, Westansicht.jpg|thumb|Rauchmühle in Salzburg-[[Lehen]], Westansicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rauchmühle, Ansicht von der Glan aus a.jpg|thumb|Rauchmühle, Ansicht von der Zufahrt bei der  Glan aus]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Rauchmühle&#039;&#039;&#039; im [[Salzburg]]er Stadtteil [[Lehen]] am Mühlbach der [[Glan]] war als Zweigbetrieb der Firma Rauch, mit Sitz in Innsbruck, bis 2011 die größte Mühle im [[Land Salzburg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Aestmühle (auch Astmühle, Schredlmühle oder Fisslthalermühle), [[Gailenbachweg]] 7 - 9 lässt sich bis ins [[14. Jahrhundert]] zurückverfolgen. Sie war als Wassermühle nächst der Glan [[Urbar|hofurbar]] und musste Abgaben (Geld, Naturalien, Robotdienste) an die fürsterzbischöfliche [[Hofkammer]] abliefern. Zum heutigen Areal der Rauchmühle gehört auch die einstige Aringer- oder Wartelsteinmühle, Gailenbachweg 5. Im [[18. Jahrhundert|18.]] und [[19. Jahrhundert]] besaß die Aestmühle vier hintereinander liegende Wasserräder mit vier Mahlgängen sowie einem Backofen. Um 1880 erwarb [[Franz Fisslthaler]] die Mühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr [[1884]] wurde die Mühle zur Zerkleinerung des Mahlgutes mit damals modernsten Metallwalzen ausgerüstet und gleichzeitig deutlich vergrößert, worauf auch der damalige Firmennamen &amp;quot;Erste Salzburger Walzmühle  Franz Fisslthaler&amp;quot; hinweist. Die vier Wasserräder wurden damals durch ein großes unterschlächtiges Rad ersetzt. Der neue Eigentümer ließ auch einen eigenen Gleisanschluss anlegen und den sogenannten [[Fisslthaler-Bahnhof]] erbauen. 1890 errichtete der Bauherr im  Westtrakt der Mühle zusätzlich ein mit [[Torf]] aus dem [[Leopoldskroner Moor]] beheiztes Dampfkraftwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1896 konnte Fisslthaler dann das nächstliegende [[Andessnersche Sägewerk]] erwerben. Das Bachgefälle der Fisslthalermühle wurde darauf erhöht und eine Girardi-Turbine eingebaut, die 1910 in eine Francis-Turbine umgebaut wurde. 1933 musste die Mühle infolge der damaligen Wirtschaftkrise Konkurs anmelden. Darauf erwarb der Innsbrucker Mühlenunternehmer Leopold Rauch die Mühle, der Firmenname lautete nun &amp;quot;Leopold Rauch und Söhne&amp;quot;. Die Mühle gehörte zu den landesweit größten Mühlen. Trotz einer jährlichen Vermahlungsmenge von 25&amp;amp;nbsp;000 Tonnen wurde die Mühle mit Ende [[2011]] stillgelegt. Von der Schließung waren 18 Mitarbeiter betroffen. Die Vermahlung soll künftig am Innsbrucker Hauptstandort Rauchs erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Villa Fisslthaler==&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Villa Fisslthaler]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das ehemalige Wohn- und Verwaltungsgebäude der Fisslthalermühle bzw. der  Rauchmühle, genannt &amp;quot;Villa Rauchmühle&amp;quot; (Gailenbachweg 9), steht unter [[Denkmalschutz]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklungsprozess==&lt;br /&gt;
Nach der Stilllegung des Mühlenbetriebes im Jahr 2011 wurde ein kooperatives Workshopverfahren mit dem Gestaltungsbeirat der Stadt Salzburg unter maßgeblicher Einbindung von Fachexperten und Gutachtern durchgeführt. Diese waren die Basis für die Erarbeitung eines städtebaulichen Grundkonzeptes, welches die Rahmenbedingungen für einen geladenen, anonymen Architekturwettbewerb vorgab. Die Ergebnisse des Wettbewerbes wurden im Mai 2015 der Öffentlichkeit vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Präsentation der Ergebnisse des Architektur-Wettbewerbs ist ein wichtiger Meilenstein für die geplante Nachnutzung des Rauchmühlen-Areals in Salzburg erreicht. Das Ergebnis des Wettbewerbs, bei dem im Rahmen eines anonymen, geladenen Gutachterverfahrens zwölf Architekturbüros ihre Vorschläge eingereicht haben, wurde am Donnerstag dem 07.Mai 2015 im Rahmen einer öffentlichen Informationsveranstaltung am STADTWERK präsentiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.rauchmehl.at/#71  Homepage der Rauchmühle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Homepage der Rauchmühle&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|23. September 2011}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebensmittel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexanderF</name></author>
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		<title>Stadtwerk Lehen</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexanderF: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Stadtwerk.jpeg|mini|Robert-Jungk-Platz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DSCN0148.jpg|mini|Nordteil]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Prisma competence park salzburg impressionen 03.JPG|mini|Südteil]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotohof HS 111006 18.jpg|mini|Nordteil mit Studierendenheim]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtwerke- (c)Marc Stickler-159.jpg|mini|Inge-Morath-Platz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Prisma competence park salzburg impressionen 11 (1).jpg|mini|Südteil mit PMU]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DSCN0152.jpg|mini|nördliche Freiflächen ]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;STADTWERK&#039;&#039;&#039; befindet sich auf dem Grund des ehemaligen [[Stadtwerkeareal Lehen|Stadtwerkeareals]] im [[Salzburg]]er Stadtteil [[Lehen]]  und stellt ein lebendiges Quartier aus Wohnraum und Raum für Bildung, Gesundheit, Life Science, Wirtschaft und Kultur dar. Die dadurch entstehenden Synergie-Effekte sollen sich über die direkten Begrenzungen durch [[Roseggerstraße]], [[Gaswerkgasse|Gaswerk]]- und [[Strubergasse]] hinaus ausdehnen. Die zentralen Plätze im STADTWERK sind im nördlichen Teil der [[Inge-Morath-Platz]], und südlich der [[Robert-Jungk-Platz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das STADTWERK wurde in zwei separaten, sich gegenseitig ergänzenden, Bereichen entwickelt. Für den nördlich gelegenen Wohnbereich zeichnen die beiden gemeinnützigen Salzburger Wohnbauträger [[gswb]] und [[Heimat Österreich]] verantwortlich. Er wurde Ende [[2011]] bezogen und umfasst 287 geförderte Miet- und Mietkaufwohnungen, sowie einen öffentlichen Kindergarten. Seit 2014 ist das Areal außerdem um ein an der Gaswerkgasse gelegenes Gebäude mit zusätzlichen 50 freifinanzierten Mietwohnungen reicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charakteristisch für den Nordteil des STADTWERKs ist die urbane Sockelzone. Damit sind die zum „Boulevard“ ausgerichteten Geschäftsflächen gemeint, die sich jeweils im Erdgeschoß der Wohnhäuser befinden. Sie bieten Raum für Kunst, Kultur und soziale Einrichtungen, schärfen so das Profil dieser Siedlung und schaffen Kommunikationsräume. Derzeit sind der [[Galerie Fotohof|Fotohof]] und die [[Stadtgalerie]] dort angesiedelt, ein Nahversorger, sowie der [[Hilfswerk]]-Nachbarschaftstreff und ein Carla-Laden der [[Caritas]]. Außerdem betreut die [[Volkshochschule Salzburg]] in der urbanen Sockelzone einen öffentlichen Boulderraum – ein vielseitiges Angebot, das verschiedenste Salzburger Zielgruppen dazu bewegt, dem STADTWERK bzw Lehen einen Besuch abzustatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den südlichen Teil des Areals entwickelte die [[PRISMA Unternehmensgruppe]] mit einem Schwerpunkt auf Life Sciences, Wissenschaft und Bildung. Unter anderem haben sich die [[Paracelsus Medizinische Privatuniversität]], das Med.chem. Labor Dr. Mustafa Dr. Richter OG, das Salzburger Unternehmen [[Biogena]] und verschiedene  Bildungsinitiativen im STADTWERK niedergelassen ([[ARGE/VereinSalzburger Erwachsenenbildung]], [[BiBer Bildungsberatung]], [[Institut für Medienbildung]], [[INTERSOL]],[[ Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen|Robert-Jungk-Bibliothek]], [[Società Dante Alighieri Salzburg]] und [[Salzburger Bildungswerk]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterstrichen wird ein offener Bildungsanspruch durch die Ansiedelung der [[Volkshochschule Salzburg]] im Hochhaus der ehemaligen Stadtwerke, das nach einer modernen Generalsanierung ebenfalls zentraler Bestandteil des STADTWERKs wurde. Dieses bietet außerdem Raum für weitere Unternehmen und Initiativen, sowie für Ordinationen und Start-ups. In die ebenfalls von der alten Substanz erhaltene [[Frey-Villa]] an der Ecke Strubergasse/Gaswerkgasse, die ursprünglich einen Kindergarten beherbergte und während des Baus dann als Informationszentrum diente, ist mittlerweile das medizinische Unternehmen [[medPhoton]] eingezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgerundet wird diese neue urbane Heterogenität durch das von der [[Trumer Privatbrauerei]] betriebene Restaurant [[Trumerei]], das sich durch kulinarische Köstlichkeiten und Bierspezialitäten fest in [[Lehen]] verankern konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Novum für Salzburg war aber nicht nur die innovative, urbane Konzeption des STADTWERKs, sondern auch die Schaffung von Instanzen, die aus dem STADTWERK für das STADTWERK agieren. So gilt der [[Hilfswerk]] Nachbarschaftstreff auch als direkter Ansprechpartner für BewohnerInnenanliegen, die Quartierskoordination als Schaltstelle zwischen Unternehmen, BewohnerInnen und Dritten. Die Quartierskoordination ist die operative Instanz des Vereins STADTWERK, dem der Großteil der hier ansässigen Unternehmen und Initiativen angehört. Als lokaler Zusammenschluss fördert er so auch eine gemeinsame Identität die nicht nur nach außen, sondern auch nach innen, ins STADTWERK wirken soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Spatenstich für das Projekt erfolgte am [[15. Oktober]] [[2009]]. Im Sommer 2015 ist der letzte Bauteil in Bau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &#039;&#039;&#039;STADTWERK&#039;&#039;&#039;!! &#039;&#039;&#039;Facts&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Standort&#039;&#039;&#039; || Gaswerkgasse / Strubergasse / Roseggerstraße,&amp;lt;br /&amp;gt;5020 Salzburg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Umsetzungszeitraum&#039;&#039;&#039; || Herbst 2011 bis 2017&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Grundfläche&#039;&#039;&#039; || rd. 42.000 m² davon &amp;lt;br /&amp;gt; rd. 17.500 m² bebaute Fläche&amp;lt;br /&amp;gt; rd. 23.700 m² unbebaute und öffentlich zugängliche Fläche,&amp;lt;br /&amp;gt;  davon rd. 10.900 m² Grünfläche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nutzfläche gesamt (im Endausbau):&#039;&#039;&#039; || rd. 53.650 m² davon &amp;lt;br /&amp;gt; rd. 19.000 m² Labor-, Ordinations- und Büroflächen für die &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schwerpunkte Life Sciences und Bildung &amp;lt;br /&amp;gt; sowie Wirtschaftsdienstleistungen &amp;lt;br /&amp;gt; rd. 20.620 m² geförderter Wohnbau &amp;lt;br /&amp;gt; rd. 3.030 m² Studentenheim &amp;lt;br /&amp;gt; rd. 1.000 m² kulturelle und soziale Einrichtungen &amp;lt;br /&amp;gt; rd. 5.000 m² für Nahversorgung und freifinanzierten Wohnbau und &amp;lt;br /&amp;gt; rd. 5.000 m² Grundfläche westlich (in Entwicklung)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Investitionsvolumen&#039;&#039;&#039; || rd. EUR 123 Mio. &amp;lt;br /&amp;gt;(davon rd. EUR 75 Mio. im von der PRISMA realisierten südlichen Teil)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Salzburger Nachrichten&lt;br /&gt;
*Homepage STADTWERK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.stadtwerk.at STADTWERK]&lt;br /&gt;
* [http://www.prisma-zentrum.com PRISMA]&lt;br /&gt;
* [http://www.gswb.at gswb]&lt;br /&gt;
* [http://www.hoe.at Heimat Österreich]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Inge_Morath Inge Morath]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Jungk Robert Jungk] &lt;br /&gt;
* [http://www.pmu.ac.at PMU]&lt;br /&gt;
* [http://www.medilab.at Med.chem. Labor Dr. Mustafa Dr. Richter OG]&lt;br /&gt;
* [http://www.biogena.at Biogena]&lt;br /&gt;
* [http://www.fotohof.at Fotohof]&lt;br /&gt;
* [http://www.stadt-salzburg.at Stadtgalerie]&lt;br /&gt;
* [http://www.volkshochschule.at Volkshochschule Salzburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.hilfswerk.at/salzburg Hilfswerk Salzburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.caritas-salzburg.at Caritas (Carla)]&lt;br /&gt;
* [http://www.jungk-bibliothek.at Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen]&lt;br /&gt;
* [http://www.imb-salzburg.at Institut für Medienbildung]&lt;br /&gt;
* [http://www.dante-salzburg.at Societa Dante Alighieri]&lt;br /&gt;
* [http://www.biber-salzburg.at BiBer Bildungs- und Berufsberatung]&lt;br /&gt;
* [http://www.erwachsenenbildung-salzburg.at ARGE/Verein Salzburger Erwachsenenbildung]&lt;br /&gt;
* [http://www.intersol.at INTERSOL Verein zur Förderung internationaler Solidarität]&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburgerbildungswerk.at Salzburger Bildungswerk]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexanderF</name></author>
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