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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=ARGEkultur_Salzburg&amp;diff=247652</id>
		<title>ARGEkultur Salzburg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ARGE: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; {{Infotabelle Firma&lt;br /&gt;
| name = ARGEkultur&lt;br /&gt;
| unternehmensform = Gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung&lt;br /&gt;
| gründungsdatum = 1981 (Gründung ARGE Rainberg)&lt;br /&gt;
| sitz = Ulrike-Gschwandtner-Straße 5, 5020 Salzburg, Tel.: +43-662-848784-0, E-Mail: office@argekultur.at&lt;br /&gt;
| leitung = Daniela Gmachl (Kaufmännische Geschäftsführerin)&amp;lt;br /&amp;gt; Markus Grüner-Musil (Künstlerischer Geschäftsführer)&lt;br /&gt;
| mitarbeiterzahl = durchschnittl. 50&lt;br /&gt;
| branche = Kulturzentrum&lt;br /&gt;
| produkte = Veranstaltungen, Produktionen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Argekultur.jpg|thumb|ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ARGEkultur_imagehaus.jpg|thumb|Vorplatz ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ARGEkultur Salzburg_Gebaeude.jpg|thumb|Gebäude der {{PAGENAME}}]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sportfest 2.jpg|thumb|[[Sportfest]] in der ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;ARGEkultur&#039;&#039;&#039; führt als größtes unabhängiges Kulturzentrum [[Salzburg]]s  zeitgenössische Kunst und Kultur in einzigartiger Weise zusammen. Sie  agiert als Veranstalterin und Produzentin für zeitgenössische,  innovative und gesellschaftskritische Kultur. Als Kommunikations- und  Produktionsstätte – auch für zahlreiche Initiativen und Gruppen –  positioniert sich die ARGEkultur als Treffpunkt und Arbeitsplatz für  aktuelles kulturelles Schaffen in Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ARGEkultur Salzburg ==&lt;br /&gt;
Jährlich finden in der ARGEkultur bis zu 350 Veranstaltungen (Eigen-,  Ko- und Gastveranstaltungen) mit insgesamt rund 40.000 BesucherInnen  statt. Dazu kommen zahlreiche Workshops, Kurse, Seminare und Proben. In  einem dynamischen Hausnutzungskonzept bietet die ARGEkultur eine  Plattform für Arbeits- und Vernetzungsmöglichkeiten für mehr als 20  permanente bzw. regelmäßige NutzerInnengruppen verschiedener Sparten  (z.B. Radiofabrik, ARGEBeisl, texart, tanz_house, subnet, Südwind,  Amnesty International Salzburg, zahlreiche Musikgruppen ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== ARGE Rainberg ===&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur nahm mit Demonstrationen und Aktionismus gegen die  Salzburger Festspielkultur ihren Anfang. Im November 1981 konstituierte  sich die aus ca. 50 Initiativen und Gruppen bestehende Protestbewegung  zur ARGE Rainberg, deren Ziel es war, die Stadtväter zum Umbau der alten  [[Sternbrauerei]] am Fuß des [[Rainberg]]s zu überreden. Dieses Gelände  mit einer Nutzfläche von 24&amp;amp;nbsp;000 Quadratmetern wollte man als  selbstverwaltetes Kulturzentrum nutzen. Über einen Zeitraum von drei  Jahren wurde in Verhandlungen mit den politischen Verantwortlichen  versucht, Zusagen für dieses Rainberg-Projekt zu bekommen, jedoch ohne  Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturgelände Nonntal ===&lt;br /&gt;
Breitere  öffentliche Wahrnehmung erhielt die ARGE Rainberg Bewegung durch zwei  Demos im Juni und Juli 1984. Als Ergebnis erhielt die ARGE Rainberg das  Angebot, den HTL-Lehrbauhof im Nonntal für ihre Zwecke zu nutzen. Diese  kleine Variante mit ca. 1&amp;amp;nbsp;000 Quadratmetern Nutzfläche wurde in  den folgenden Jahren baulich adaptiert und eröffnete 1987 seinen  Betrieb als Kulturgelände Nonntal. Seit damals gilt die ARGEkultur als  größtes autonom verwaltetes Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGEkultur ===&lt;br /&gt;
Ende  der [[1990er]]-Jahre wurde das adaptierte Provisorium des früheren  HTL-Lehrbauhofes in seiner beschränkten Nutzungsfähigkeit immer  offensichtlicher. Die Infrastruktur, sowohl die räumliche als auch die  technische, erwies sich als unzureichend, um eine Weiterentwicklung der  ARGEkultur zu ermöglichen. Auch die sich ständig ändernden Anforderungen  des Programms machten bald deutlich, dass ein Neubau dringend notwendig  war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach  langen Verhandlungen beschloss der [[Salzburger Gemeinderat]] im  Dezember 2003 endgültig die Finanzierung eines Neubaus. Anfang Oktober  2005 übersiedelte das „Kulturgelände Nonntal“ in den Neubau in der  [[Ulrike-Gschwandtner-Straße]] 5. Mit dem Ortswechsel wurde namentlich  aus dem Kulturgelände Nonntal die ARGEkultur. Der neue Standort liegt  direkt zwischen dem [[Jugendgästehaus JUFA Salzburg City]], mehreren  Schulen, der [[Artbv Berchtoldvilla|Berchtoldvilla]], dem [[Sportzentrum  Mitte]] und dem [[Universität Salzburg]] im Unipark Nonntal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 wurde das Gebäude der ARGEkultur im Zuge des Architekturpreises des Landes Salzburg mit einer Anerkennung geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programm ==&lt;br /&gt;
Die Kernaufgaben der Programmgestaltung bestehen darin, als Produzentin neues Kunst- und Kulturschaffen zu initiieren, als Veranstalterin im regionalen und überregionalen Kontext zu agieren sowie eine initiative und partizipative Rolle in Netzwerken einzunehmen. Die ARGEkultur erfüllt einen Kunst- und Kulturauftrag, wobei sie gegen Entwicklungen in Kultur und Politik, die im Widerspruch zu ihren Werten stehen, aktiv ist. Auswahl und Durchführung des Programms folgen den abgestuften Kriterien Innovation, Unterhaltung und Experiment. Als Anlaufstelle für Ideen und Konzepte und als Garantin für eine professionelle Umsetzung ist die ARGEkultur eine gefragte Partnerin für Kunst- und Kulturprojekte in Salzburg. Die Räumlichkeiten der ARGEkultur sind auch für Gastveranstaltungen nutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kooperations- und VeranstaltungspartnerInnen der ARGEkultur sind u. a.:  cieLaroque/helene weinzierl, die große n8musik, editta braun company, FH Salzburg - MMA, Fliegende Volksbühne Frankfurt, galerie5020, GARAGE X Theater Petersplatz, gold extra, jennycolombo.com, Klang21, Landestheater Salzburg, mica - music austria, Mousonturm Frankfurt, Musikum Salzburg, Musisches Gymnasium, oenm. oesterreichisches ensemble für neue musik, ÖH-Salzburg, Salzburg Biennale, Salzburger Tourneetheater, Salzburger VolksLiedWerk, Schmiede Hallein, StreetlifeMAD &amp;amp; daskunst, studio west, subnet, szene salzburg, Talk Together, tanz_house, tanzimpulse salzburg, Theater F.O.C.U.S.S., Theater Panoptikum, Theater WeGe, Tubeklub.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerisches Programm ===&lt;br /&gt;
* Konzert&lt;br /&gt;
* Kabarett / Kleinkunst&lt;br /&gt;
* Theater&lt;br /&gt;
* Tanz / Performance&lt;br /&gt;
* Lesung&lt;br /&gt;
* Medienkunst&lt;br /&gt;
* DJ Culture&lt;br /&gt;
* Party / Clubbing&lt;br /&gt;
* Workshop / Kulturvermittlung&lt;br /&gt;
* Diskussion / Lecture&lt;br /&gt;
* Neue Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workshops ===&lt;br /&gt;
Die Workshops in der ARGEkultur bedienen vor allem an Kunst, Kultur und  Kreativität interessierte Menschen. Das vielseitige Angebot reicht beispielsweise von  Jugendkultur-Workshops (&amp;quot;Culture Space&amp;quot;) bis hin zu Trommelkursen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
* zwei Veranstaltungssäle (99 bis 450 Personen)&lt;br /&gt;
* zwei Musikproberäume (im ursprünglichen Bestand)&lt;br /&gt;
* drei Musikproberäume (im neuen Bestand, seit 2010 nutzbar)&lt;br /&gt;
* ein Workshopraum&lt;br /&gt;
* ein Kurs- und Probenraum&lt;br /&gt;
* zwei Produktionsbüros&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausnetzwerk ==&lt;br /&gt;
In einem dynamischen Hausnutzungskonzept bietet die ARGEkultur eine  Plattform für Arbeits- und Vernetzungsmöglichkeiten für mehr als 20  permanente bzw. regelmäßige Nutzergruppen verschiedener Sparten. Alle  permanenten Nutzergruppen der ARGEkultur verfügen über eigens auf ihre  Bedürfnisse abgestimmte Räumlichkeiten. Dies geht z. B. von einem  Sendestudio für die Radiofabrik bis zu einem speziell für Tanz  adaptierten Produktionsraum für den Verein tanz_house. Entsprechend der  Vision der ARGEkultur ist das Ziel der Gesamtarchitektur, die  Flexibilität der Räumlichkeiten zu erhalten. Dadurch bleibt diese trotz  diverser Anpassungen auch für andere und neue Nutzergruppen adaptierbar  und verwendbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ARGEkultur arbeiten und produzieren permanent:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  Amnesty International Österreich Gruppe 112 Salzburg&lt;br /&gt;
*  ARGE Beisl&lt;br /&gt;
* ARGE Wehrdienstverweigerung und Zivildienstberatung&lt;br /&gt;
* Krabbelstube des Vereins zur Kinderbetreuung durch Eltern und BetreuerInnen&lt;br /&gt;
* [[Radiofabrik]] – Freier Rundfunk Salzburg auf 107,5 MHz&lt;br /&gt;
* subnet – Salzburger Plattform für Medienkunst und experimentelle Technologien&lt;br /&gt;
*  Städtepartnerschaft Salzburg-Léon&lt;br /&gt;
* Städtepartnerschaft Salzburg-Singida&lt;br /&gt;
* Südwind – Verein für entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit&lt;br /&gt;
* Verein tanz_house – Plattform Salzburger ChoreografInnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
*[http://www.argebeisl.at/ Homepage des ARGE Beisl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
* Öffentlichkeitsarbeit ARGEkultur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tanzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonntal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ARGE</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=ARGEkultur_Salzburg&amp;diff=247651</id>
		<title>ARGEkultur Salzburg</title>
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		<updated>2012-06-22T10:38:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ARGE: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; {{Infotabelle Firma&lt;br /&gt;
| name = ARGEkultur&lt;br /&gt;
| unternehmensform = Gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung&lt;br /&gt;
| gründungsdatum = 1981 (Gründung ARGE Rainberg)&lt;br /&gt;
| sitz = Ulrike-Gschwandtner-Straße 5, 5020 Salzburg, Tel.: +43-662-848784-0, E-Mail: office@argekultur.at&lt;br /&gt;
| leitung = Daniela Gmachl (Kaufmännische Geschäftsführerin)&amp;lt;br /&amp;gt; Markus Grüner-Musil (Künstlerischer Geschäftsführer)&lt;br /&gt;
| mitarbeiterzahl = durchschnittl. 50&lt;br /&gt;
| branche = Kulturzentrum&lt;br /&gt;
| produkte = Veranstaltungen, Produktionen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Argekultur.jpg|thumb|ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ARGEkultur_imagehaus.jpg|thumb|Vorplatz ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ARGEkultur Salzburg_Gebaeude.jpg|thumb|Gebäude der {{PAGENAME}}]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sportfest 2.jpg|thumb|[[Sportfest]] in der ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;ARGEkultur&#039;&#039;&#039; führt als größtes unabhängiges Kulturzentrum [[Salzburg]]s  zeitgenössische Kunst und Kultur in einzigartiger Weise zusammen. Sie  agiert als Veranstalterin und Produzentin für zeitgenössische,  innovative und gesellschaftskritische Kultur. Als Kommunikations- und  Produktionsstätte – auch für zahlreiche Initiativen und Gruppen –  positioniert sich die ARGEkultur als Treffpunkt und Arbeitsplatz für  aktuelles kulturelles Schaffen in Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ARGEkultur Salzburg ==&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur wird als Gemeinnützige GmbH betrieben (kaufmännische Geschäftsführerin: Daniela Gmachl, künstlerischer Geschäftsführer: Markus Grüner-Musil).&lt;br /&gt;
Jährlich finden in der ARGEkultur bis zu 350 Veranstaltungen (Eigen-,  Ko- und Gastveranstaltungen) mit insgesamt rund 40.000 BesucherInnen  statt. Dazu kommen zahlreiche Workshops, Kurse, Seminare und Proben. In  einem dynamischen Hausnutzungskonzept bietet die ARGEkultur eine  Plattform für Arbeits- und Vernetzungsmöglichkeiten für mehr als 20  permanente bzw. regelmäßige NutzerInnengruppen verschiedener Sparten  (z.B. Radiofabrik, ARGEBeisl, texart, tanz_house, subnet, Südwind,  Amnesty International Salzburg, zahlreiche Musikgruppen ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== ARGE Rainberg ===&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur nahm mit Demonstrationen und Aktionismus gegen die  Salzburger Festspielkultur ihren Anfang. Im November 1981 konstituierte  sich die aus ca. 50 Initiativen und Gruppen bestehende Protestbewegung  zur ARGE Rainberg, deren Ziel es war, die Stadtväter zum Umbau der alten  [[Sternbrauerei]] am Fuß des [[Rainberg]]s zu überreden. Dieses Gelände  mit einer Nutzfläche von 24&amp;amp;nbsp;000 Quadratmetern wollte man als  selbstverwaltetes Kulturzentrum nutzen. Über einen Zeitraum von drei  Jahren wurde in Verhandlungen mit den politischen Verantwortlichen  versucht, Zusagen für dieses Rainberg-Projekt zu bekommen, jedoch ohne  Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturgelände Nonntal ===&lt;br /&gt;
Breitere  öffentliche Wahrnehmung erhielt die ARGE Rainberg Bewegung durch zwei  Demos im Juni und Juli 1984. Als Ergebnis erhielt die ARGE Rainberg das  Angebot, den HTL-Lehrbauhof im Nonntal für ihre Zwecke zu nutzen. Diese  kleine Variante mit ca. 1&amp;amp;nbsp;000 Quadratmetern Nutzfläche wurde in  den folgenden Jahren baulich adaptiert und eröffnete 1987 seinen  Betrieb als Kulturgelände Nonntal. Seit damals gilt die ARGEkultur als  größtes autonom verwaltetes Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGEkultur ===&lt;br /&gt;
Ende  der [[1990er]]-Jahre wurde das adaptierte Provisorium des früheren  HTL-Lehrbauhofes in seiner beschränkten Nutzungsfähigkeit immer  offensichtlicher. Die Infrastruktur, sowohl die räumliche als auch die  technische, erwies sich als unzureichend, um eine Weiterentwicklung der  ARGEkultur zu ermöglichen. Auch die sich ständig ändernden Anforderungen  des Programms machten bald deutlich, dass ein Neubau dringend notwendig  war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach  langen Verhandlungen beschloss der [[Salzburger Gemeinderat]] im  Dezember 2003 endgültig die Finanzierung eines Neubaus. Anfang Oktober  2005 übersiedelte das „Kulturgelände Nonntal“ in den Neubau in der  [[Ulrike-Gschwandtner-Straße]] 5. Mit dem Ortswechsel wurde namentlich  aus dem Kulturgelände Nonntal die ARGEkultur. Der neue Standort liegt  direkt zwischen dem [[Jugendgästehaus JUFA Salzburg City]], mehreren  Schulen, der [[Artbv Berchtoldvilla|Berchtoldvilla]], dem [[Sportzentrum  Mitte]] und dem [[Universität Salzburg]] im Unipark Nonntal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 wurde das Gebäude der ARGEkultur im Zuge des Architekturpreises des Landes Salzburg mit einer Anerkennung geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programm ==&lt;br /&gt;
Die Kernaufgaben der Programmgestaltung bestehen darin, als Produzentin neues Kunst- und Kulturschaffen zu initiieren, als Veranstalterin im regionalen und überregionalen Kontext zu agieren sowie eine initiative und partizipative Rolle in Netzwerken einzunehmen. Die ARGEkultur erfüllt einen Kunst- und Kulturauftrag, wobei sie gegen Entwicklungen in Kultur und Politik, die im Widerspruch zu ihren Werten stehen, aktiv ist. Auswahl und Durchführung des Programms folgen den abgestuften Kriterien Innovation, Unterhaltung und Experiment. Als Anlaufstelle für Ideen und Konzepte und als Garantin für eine professionelle Umsetzung ist die ARGEkultur eine gefragte Partnerin für Kunst- und Kulturprojekte in Salzburg. Die Räumlichkeiten der ARGEkultur sind auch für Gastveranstaltungen nutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kooperations- und VeranstaltungspartnerInnen der ARGEkultur sind u. a.:  cieLaroque/helene weinzierl, die große n8musik, editta braun company, FH Salzburg - MMA, Fliegende Volksbühne Frankfurt, galerie5020, GARAGE X Theater Petersplatz, gold extra, jennycolombo.com, Klang21, Landestheater Salzburg, mica - music austria, Mousonturm Frankfurt, Musikum Salzburg, Musisches Gymnasium, oenm. oesterreichisches ensemble für neue musik, ÖH-Salzburg, Salzburg Biennale, Salzburger Tourneetheater, Salzburger VolksLiedWerk, Schmiede Hallein, StreetlifeMAD &amp;amp; daskunst, studio west, subnet, szene salzburg, Talk Together, tanz_house, tanzimpulse salzburg, Theater F.O.C.U.S.S., Theater Panoptikum, Theater WeGe, Tubeklub.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerisches Programm ===&lt;br /&gt;
* Konzert&lt;br /&gt;
* Kabarett / Kleinkunst&lt;br /&gt;
* Theater&lt;br /&gt;
* Tanz / Performance&lt;br /&gt;
* Lesung&lt;br /&gt;
* Medienkunst&lt;br /&gt;
* DJ Culture&lt;br /&gt;
* Party / Clubbing&lt;br /&gt;
* Workshop / Kulturvermittlung&lt;br /&gt;
* Diskussion / Lecture&lt;br /&gt;
* Neue Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workshops ===&lt;br /&gt;
Die Workshops in der ARGEkultur bedienen vor allem an Kunst, Kultur und  Kreativität interessierte Menschen. Das vielseitige Angebot reicht beispielsweise von  Jugendkultur-Workshops (&amp;quot;Culture Space&amp;quot;) bis hin zu Trommelkursen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
* zwei Veranstaltungssäle (99 bis 450 Personen)&lt;br /&gt;
* zwei Musikproberäume (im ursprünglichen Bestand)&lt;br /&gt;
* drei Musikproberäume (im neuen Bestand, seit 2010 nutzbar)&lt;br /&gt;
* ein Workshopraum&lt;br /&gt;
* ein Kurs- und Probenraum&lt;br /&gt;
* zwei Produktionsbüros&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausnetzwerk ==&lt;br /&gt;
In einem dynamischen Hausnutzungskonzept bietet die ARGEkultur eine  Plattform für Arbeits- und Vernetzungsmöglichkeiten für mehr als 20  permanente bzw. regelmäßige Nutzergruppen verschiedener Sparten. Alle  permanenten Nutzergruppen der ARGEkultur verfügen über eigens auf ihre  Bedürfnisse abgestimmte Räumlichkeiten. Dies geht z. B. von einem  Sendestudio für die Radiofabrik bis zu einem speziell für Tanz  adaptierten Produktionsraum für den Verein tanz_house. Entsprechend der  Vision der ARGEkultur ist das Ziel der Gesamtarchitektur, die  Flexibilität der Räumlichkeiten zu erhalten. Dadurch bleibt diese trotz  diverser Anpassungen auch für andere und neue Nutzergruppen adaptierbar  und verwendbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ARGEkultur arbeiten und produzieren permanent:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  Amnesty International Österreich Gruppe 112 Salzburg&lt;br /&gt;
*  ARGE Beisl&lt;br /&gt;
* ARGE Wehrdienstverweigerung und Zivildienstberatung&lt;br /&gt;
* Krabbelstube des Vereins zur Kinderbetreuung durch Eltern und BetreuerInnen&lt;br /&gt;
* [[Radiofabrik]] – Freier Rundfunk Salzburg auf 107,5 MHz&lt;br /&gt;
* subnet – Salzburger Plattform für Medienkunst und experimentelle Technologien&lt;br /&gt;
*  Städtepartnerschaft Salzburg-Léon&lt;br /&gt;
* Städtepartnerschaft Salzburg-Singida&lt;br /&gt;
* Südwind – Verein für entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit&lt;br /&gt;
* Verein tanz_house – Plattform Salzburger ChoreografInnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
*[http://www.argebeisl.at/ Homepage des ARGE Beisl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
* Öffentlichkeitsarbeit ARGEkultur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tanzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonntal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ARGE</name></author>
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		<title>ARGEkultur Salzburg</title>
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		<updated>2012-06-22T10:30:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ARGE: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; {{Infotabelle Firma&lt;br /&gt;
| name = ARGEkultur&lt;br /&gt;
| unternehmensform = Gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung&lt;br /&gt;
| gründungsdatum = 1981 (Gründung ARGE Rainberg)&lt;br /&gt;
| sitz = Ulrike-Gschwandtner-Straße 5, 5020 Salzburg, Tel.: +43-662-848784-0, E-Mail: office@argekultur.at&lt;br /&gt;
| leitung = Daniela Gmachl (Kaufmännische Geschäftsführerin)&amp;lt;br /&amp;gt; Markus Grüner-Musil (Künstlerischer Geschäftsführer)&lt;br /&gt;
| mitarbeiterzahl = durchschnittl. 50&lt;br /&gt;
| branche = Kulturzentrum&lt;br /&gt;
| produkte = Veranstaltungen, Produktionen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Argekultur.jpg|thumb|ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ARGEkultur_imagehaus.jpg|thumb|Vorplatz ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ARGEkultur Salzburg_Gebaeude.jpg|thumb|Gebäude der {{PAGENAME}}]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sportfest 2.jpg|thumb|[[Sportfest]] in der ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;ARGEkultur&#039;&#039;&#039; führt als größtes unabhängiges Kulturzentrum [[Salzburg]]s  zeitgenössische Kunst und Kultur in einzigartiger Weise zusammen. Sie  agiert als Veranstalterin und Produzentin für zeitgenössische,  innovative und gesellschaftskritische Kultur. Als Kommunikations- und  Produktionsstätte – auch für zahlreiche Initiativen und Gruppen –  positioniert sich die ARGEkultur als Treffpunkt und Arbeitsplatz für  aktuelles kulturelles Schaffen in Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ARGEkultur Salzburg ==&lt;br /&gt;
Jährlich finden in der ARGEkultur bis zu 350 Veranstaltungen (Eigen-,  Ko- und Gastveranstaltungen) mit insgesamt rund 40.000 BesucherInnen  statt. Dazu kommen zahlreiche Workshops, Kurse, Seminare und Proben. In  einem dynamischen Hausnutzungskonzept bietet die ARGEkultur eine  Plattform für Arbeits- und Vernetzungsmöglichkeiten für mehr als 20  permanente bzw. regelmäßige NutzerInnengruppen verschiedener Sparten  (z.B. Radiofabrik, ARGEBeisl, texart, tanz_house, subnet, Südwind,  Amnesty International Salzburg, zahlreiche Musikgruppen ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== ARGE Rainberg ===&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur nahm mit Demonstrationen und Aktionismus gegen die  Salzburger Festspielkultur ihren Anfang. Im November 1981 konstituierte  sich die aus ca. 50 Initiativen und Gruppen bestehende Protestbewegung  zur ARGE Rainberg, deren Ziel es war, die Stadtväter zum Umbau der alten  [[Sternbrauerei]] am Fuß des [[Rainberg]]s zu überreden. Dieses Gelände  mit einer Nutzfläche von 24&amp;amp;nbsp;000 Quadratmetern wollte man als  selbstverwaltetes Kulturzentrum nutzen. Über einen Zeitraum von drei  Jahren wurde in Verhandlungen mit den politischen Verantwortlichen  versucht, Zusagen für dieses Rainberg-Projekt zu bekommen, jedoch ohne  Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturgelände Nonntal ===&lt;br /&gt;
Breitere  öffentliche Wahrnehmung erhielt die ARGE Rainberg Bewegung durch zwei  Demos im Juni und Juli 1984. Als Ergebnis erhielt die ARGE Rainberg das  Angebot, den HTL-Lehrbauhof im Nonntal für ihre Zwecke zu nutzen. Diese  kleine Variante mit ca. 1&amp;amp;nbsp;000 Quadratmetern Nutzfläche wurde in  den folgenden Jahren baulich adaptiert und eröffnete 1987 seinen  Betrieb als Kulturgelände Nonntal. Seit damals gilt die ARGEkultur als  größtes autonom verwaltetes Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGEkultur ===&lt;br /&gt;
Ende  der [[1990er]]-Jahre wurde das adaptierte Provisorium des früheren  HTL-Lehrbauhofes in seiner beschränkten Nutzungsfähigkeit immer  offensichtlicher. Die Infrastruktur, sowohl die räumliche als auch die  technische, erwies sich als unzureichend, um eine Weiterentwicklung der  ARGEkultur zu ermöglichen. Auch die sich ständig ändernden Anforderungen  des Programms machten bald deutlich, dass ein Neubau dringend notwendig  war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach  langen Verhandlungen beschloss der [[Salzburger Gemeinderat]] im  Dezember 2003 endgültig die Finanzierung eines Neubaus. Anfang Oktober  2005 übersiedelte das „Kulturgelände Nonntal“ in den Neubau in der  [[Ulrike-Gschwandtner-Straße]] 5. Mit dem Ortswechsel wurde namentlich  aus dem Kulturgelände Nonntal die ARGEkultur. Der neue Standort liegt  direkt zwischen dem [[Jugendgästehaus JUFA Salzburg City]], mehreren  Schulen, der [[Artbv Berchtoldvilla|Berchtoldvilla]], dem [[Sportzentrum  Mitte]] und dem [[Universität Salzburg]] im Unipark Nonntal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 wurde das Gebäude der ARGEkultur im Zuge des Architekturpreises des Landes Salzburg mit einer Anerkennung geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programm ==&lt;br /&gt;
Die Kernaufgaben der Programmgestaltung bestehen darin, als Produzentin neues Kunst- und Kulturschaffen zu initiieren, als Veranstalterin im regionalen und überregionalen Kontext zu agieren sowie eine initiative und partizipative Rolle in Netzwerken einzunehmen. Die ARGEkultur erfüllt einen Kunst- und Kulturauftrag, wobei sie gegen Entwicklungen in Kultur und Politik, die im Widerspruch zu ihren Werten stehen, aktiv ist. Auswahl und Durchführung des Programms folgen den abgestuften Kriterien Innovation, Unterhaltung und Experiment. Als Anlaufstelle für Ideen und Konzepte und als Garantin für eine professionelle Umsetzung ist die ARGEkultur eine gefragte Partnerin für Kunst- und Kulturprojekte in Salzburg. Die Räumlichkeiten der ARGEkultur sind auch für Gastveranstaltungen nutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kooperations- und VeranstaltungspartnerInnen der ARGEkultur sind u. a.:  cieLaroque/helene weinzierl, die große n8musik, editta braun company, FH Salzburg - MMA, Fliegende Volksbühne Frankfurt, galerie5020, GARAGE X Theater Petersplatz, gold extra, jennycolombo.com, Klang21, Landestheater Salzburg, mica - music austria, Mousonturm Frankfurt, Musikum Salzburg, Musisches Gymnasium, oenm. oesterreichisches ensemble für neue musik, ÖH-Salzburg, Salzburg Biennale, Salzburger Tourneetheater, Salzburger VolksLiedWerk, Schmiede Hallein, StreetlifeMAD &amp;amp; daskunst, studio west, subnet, szene salzburg, Talk Together, tanz_house, tanzimpulse salzburg, Theater F.O.C.U.S.S., Theater Panoptikum, Theater WeGe, Tubeklub.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerisches Programm ===&lt;br /&gt;
* Konzert&lt;br /&gt;
* Kabarett / Kleinkunst&lt;br /&gt;
* Theater&lt;br /&gt;
* Tanz / Performance&lt;br /&gt;
* Lesung&lt;br /&gt;
* Medienkunst&lt;br /&gt;
* DJ Culture&lt;br /&gt;
* Party / Clubbing&lt;br /&gt;
* Workshop / Kulturvermittlung&lt;br /&gt;
* Diskussion / Lecture&lt;br /&gt;
* Neue Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workshops ===&lt;br /&gt;
Die Workshops in der ARGEkultur bedienen vor allem an Kunst, Kultur und  Kreativität interessierte Menschen. Das vielseitige Angebot reicht beispielsweise von  Jugendkultur-Workshops (&amp;quot;Culture Space&amp;quot;) bis hin zu Trommelkursen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
* zwei Veranstaltungssäle (99 bis 450 Personen)&lt;br /&gt;
* zwei Musikproberäume (im ursprünglichen Bestand)&lt;br /&gt;
* drei Musikproberäume (im neuen Bestand, seit 2010 nutzbar)&lt;br /&gt;
* ein Workshopraum&lt;br /&gt;
* ein Kurs- und Probenraum&lt;br /&gt;
* zwei Produktionsbüros&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausnetzwerk ==&lt;br /&gt;
In einem dynamischen Hausnutzungskonzept bietet die ARGEkultur eine  Plattform für Arbeits- und Vernetzungsmöglichkeiten für mehr als 20  permanente bzw. regelmäßige Nutzergruppen verschiedener Sparten. Alle  permanenten Nutzergruppen der ARGEkultur verfügen über eigens auf ihre  Bedürfnisse abgestimmte Räumlichkeiten. Dies geht z. B. von einem  Sendestudio für die Radiofabrik bis zu einem speziell für Tanz  adaptierten Produktionsraum für den Verein tanz_house. Entsprechend der  Vision der ARGEkultur ist das Ziel der Gesamtarchitektur, die  Flexibilität der Räumlichkeiten zu erhalten. Dadurch bleibt diese trotz  diverser Anpassungen auch für andere und neue Nutzergruppen adaptierbar  und verwendbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ARGEkultur arbeiten und produzieren permanent:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  Amnesty International Österreich Gruppe 112 Salzburg&lt;br /&gt;
*  ARGE Beisl&lt;br /&gt;
* ARGE Wehrdienstverweigerung und Zivildienstberatung&lt;br /&gt;
* Krabbelstube des Vereins zur Kinderbetreuung durch Eltern und BetreuerInnen&lt;br /&gt;
* [[Radiofabrik]] – Freier Rundfunk Salzburg auf 107,5 MHz&lt;br /&gt;
* subnet – Salzburger Plattform für Medienkunst und experimentelle Technologien&lt;br /&gt;
*  Städtepartnerschaft Salzburg-Léon&lt;br /&gt;
* Städtepartnerschaft Salzburg-Singida&lt;br /&gt;
* Südwind – Verein für entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit&lt;br /&gt;
* Verein tanz_house – Plattform Salzburger ChoreografInnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
*[http://www.argebeisl.at/ Homepage des ARGE Beisl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
* Öffentlichkeitsarbeit ARGEkultur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tanzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonntal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ARGE</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=ARGEkultur_Salzburg&amp;diff=247646</id>
		<title>ARGEkultur Salzburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=ARGEkultur_Salzburg&amp;diff=247646"/>
		<updated>2012-06-22T10:19:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ARGE: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; {{Infotabelle Firma&lt;br /&gt;
| name = ARGEkultur&lt;br /&gt;
| unternehmensform = Gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung&lt;br /&gt;
| gründungsdatum = 1981 (Gründung ARGE Rainberg)&lt;br /&gt;
| sitz = Ulrike-Gschwandtner-Straße 5, 5020 Salzburg, Tel.: +43-662-848784-0, E-Mail: office@argekultur.at&lt;br /&gt;
| leitung = Daniela Gmachl (Kaufmännische Geschäftsführerin)&amp;lt;br /&amp;gt; Markus Grüner-Musil (Künstlerischer Geschäftsführer)&lt;br /&gt;
| mitarbeiterzahl = durchschnittl. 50&lt;br /&gt;
| branche = Kulturzentrum&lt;br /&gt;
| produkte = Veranstaltungen, Produktionen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Argekultur.jpg|thumb|ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ARGEkultur_imagehaus.jpg|thumb|Vorplatz ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ARGEkultur Salzburg_Gebaeude.jpg|thumb|Gebäude der {{PAGENAME}}]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sportfest 2.jpg|thumb|[[Sportfest]] in der ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;ARGEkultur&#039;&#039;&#039; führt als größtes unabhängiges Kulturzentrum [[Salzburg]]s  zeitgenössische Kunst und Kultur in einzigartiger Weise zusammen. Sie  agiert als Veranstalterin und Produzentin für zeitgenössische,  innovative und gesellschaftskritische Kultur. Als Kommunikations- und  Produktionsstätte – auch für zahlreiche Initiativen und Gruppen –  positioniert sich die ARGEkultur als Treffpunkt und Arbeitsplatz für  aktuelles kulturelles Schaffen in Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ARGEkultur Salzburg ==&lt;br /&gt;
Jährlich finden in der ARGEkultur bis zu 350 Veranstaltungen (Eigen-,  Ko- und Gastveranstaltungen) mit insgesamt rund 40.000 BesucherInnen  statt. Dazu kommen zahlreiche Workshops, Kurse, Seminare und Proben. In  einem dynamischen Hausnutzungskonzept bietet die ARGEkultur eine  Plattform für Arbeits- und Vernetzungsmöglichkeiten für mehr als 20  permanente bzw. regelmäßige NutzerInnengruppen verschiedener Sparten  (z.B. Radiofabrik, ARGEBeisl, texart, tanz_house, subnet, Südwind,  Amnesty International Salzburg, zahlreiche Musikgruppen ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== ARGE Rainberg ===&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur nahm mit Demonstrationen und Aktionismus gegen die  Salzburger Festspielkultur ihren Anfang. Im November 1981 konstituierte  sich die aus ca. 50 Initiativen und Gruppen bestehende Protestbewegung  zur ARGE Rainberg, deren Ziel es war, die Stadtväter zum Umbau der alten  [[Sternbrauerei]] am Fuß des [[Rainberg]]s zu überreden. Dieses Gelände  mit einer Nutzfläche von 24&amp;amp;nbsp;000 Quadratmetern wollte man als  selbstverwaltetes Kulturzentrum nutzen. Über einen Zeitraum von drei  Jahren wurde in Verhandlungen mit den politischen Verantwortlichen  versucht, Zusagen für dieses Rainberg-Projekt zu bekommen, jedoch ohne  Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturgelände Nonntal ===&lt;br /&gt;
Breitere  öffentliche Wahrnehmung erhielt die ARGE Rainberg Bewegung durch zwei  Demos im Juni und Juli 1984. Als Ergebnis erhielt die ARGE Rainberg das  Angebot, den HTL-Lehrbauhof im Nonntal für ihre Zwecke zu nutzen. Diese  kleine Variante mit ca. 1&amp;amp;nbsp;000 Quadratmetern Nutzfläche wurde in  den folgenden Jahren baulich adaptiert und eröffnete 1987 seinen  Betrieb als Kulturgelände Nonntal. Seit damals gilt die ARGEkultur als  größtes autonom verwaltetes Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGEkultur ===&lt;br /&gt;
Ende  der [[1990er]]-Jahre wurde das adaptierte Provisorium des früheren  HTL-Lehrbauhofes in seiner beschränkten Nutzungsfähigkeit immer  offensichtlicher. Die Infrastruktur, sowohl die räumliche als auch die  technische, erwies sich als unzureichend, um eine Weiterentwicklung der  ARGEkultur zu ermöglichen. Auch die sich ständig ändernden Anforderungen  des Programms machten bald deutlich, dass ein Neubau dringend notwendig  war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach  langen Verhandlungen beschloss der [[Salzburger Gemeinderat]] im  Dezember 2003 endgültig die Finanzierung eines Neubaus. Anfang Oktober  2005 übersiedelte das „Kulturgelände Nonntal“ in den Neubau in der  [[Ulrike-Gschwandtner-Straße]] 5. Mit dem Ortswechsel wurde namentlich  aus dem Kulturgelände Nonntal die ARGEkultur. Der neue Standort liegt  direkt zwischen dem [[Jugendgästehaus JUFA Salzburg City]], mehreren  Schulen, der [[Artbv Berchtoldvilla|Berchtoldvilla]], dem [[Sportzentrum  Mitte]] und dem [[Universität Salzburg]] im Unipark Nonntal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 wurde das Gebäude der ARGEkultur im Zuge des Architekturpreises des Landes Salzburg mit einer Anerkennung geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programm ==&lt;br /&gt;
Die Kernaufgaben der Programmgestaltung bestehen darin, als  Produzentin neues Kunst- und Kulturschaffen zu initiieren, als  Veranstalterin im regionalen und überregionalen Kontext zu agieren sowie  eine initiative und partizipative Rolle in Netzwerken einzunehmen. Die  ARGEkultur erfüllt einen Kunst- und Kulturauftrag, wobei sie gegen  Entwicklungen in Kultur und Politik, die im Widerspruch zu ihren Werten  stehen, aktiv ist. Auswahl und Durchführung des Programms folgen den  abgestuften Kriterien Innovation, Unterhaltung und Experiment. Als  Anlaufstelle für Ideen und Konzepte und als Garantin für eine  professionelle Umsetzung ist die ARGEkultur eine gefragte Partnerin für  Kunst- und Kulturprojekte in Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kooperations- und VeranstaltungspartnerInnen der ARGEkultur sind u. a.:  cieLaroque/helene weinzierl, die große n8musik, editta braun company, FH Salzburg - MMA, Fliegende Volksbühne Frankfurt, galerie5020, GARAGE X Theater Petersplatz, gold extra, jennycolombo.com, Klang21, Landestheater Salzburg, mica - music austria, Mousonturm Frankfurt, Musikum Salzburg, Musisches Gymnasium, oenm. oesterreichisches ensemble für neue musik, ÖH-Salzburg, Salzburg Biennale, Salzburger Tourneetheater, Salzburger VolksLiedWerk, Schmiede Hallein, StreetlifeMAD &amp;amp; daskunst, studio west, subnet, szene salzburg, Talk Together, tanz_house, tanzimpulse salzburg, Theater F.O.C.U.S.S., Theater Panoptikum, Theater WeGe, Tubeklub.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerisches Programm ===&lt;br /&gt;
* Konzert&lt;br /&gt;
* Kabarett / Kleinkunst&lt;br /&gt;
* Theater&lt;br /&gt;
* Tanz / Performance&lt;br /&gt;
* Lesung&lt;br /&gt;
* Medienkunst&lt;br /&gt;
* DJ Culture&lt;br /&gt;
* Party / Clubbing&lt;br /&gt;
* Workshop / Kulturvermittlung&lt;br /&gt;
* Diskussion / Lecture&lt;br /&gt;
* Neue Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workshops ===&lt;br /&gt;
Die Workshops in der ARGEkultur bedienen vor allem an Kunst, Kultur und  Kreativität interessierte Menschen. Das vielseitige Angebot reicht beispielsweise von  Jugendkultur-Workshops (&amp;quot;Culture Space&amp;quot;) bis hin zu Trommelkursen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Die  Veranstaltungen in der ARGEkultur sind sehr abwechslungsreich und  reichen von Konzerten über Kabaretts bis hin zu Eigenproduktionen und  Tanzvorstellungen. Die meisten Veranstaltungen bilden ein  Freizeitangebot für Menschen jeden Alters.&lt;br /&gt;
Die Vorstellungen finden im Saal oder Studio statt. Diese Räumlichkeiten sind auch für Gastveranstaltungen nutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
* zwei Veranstaltungssäle (99 bis 450 Personen)&lt;br /&gt;
* zwei Musikproberäume (im ursprünglichen Bestand)&lt;br /&gt;
* drei Musikproberäume (im neuen Bestand, seit 2010 nutzbar)&lt;br /&gt;
* ein Workshopraum&lt;br /&gt;
* ein Kurs- und Probenraum&lt;br /&gt;
* zwei Produktionsbüros&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausnetzwerk ==&lt;br /&gt;
In einem dynamischen Hausnutzungskonzept bietet die ARGEkultur eine  Plattform für Arbeits- und Vernetzungsmöglichkeiten für mehr als 20  permanente bzw. regelmäßige Nutzergruppen verschiedener Sparten. Alle  permanenten Nutzergruppen der ARGEkultur verfügen über eigens auf ihre  Bedürfnisse abgestimmte Räumlichkeiten. Dies geht z. B. von einem  Sendestudio für die Radiofabrik bis zu einem speziell für Tanz  adaptierten Produktionsraum für den Verein tanz_house. Entsprechend der  Vision der ARGEkultur ist das Ziel der Gesamtarchitektur, die  Flexibilität der Räumlichkeiten zu erhalten. Dadurch bleibt diese trotz  diverser Anpassungen auch für andere und neue Nutzergruppen adaptierbar  und verwendbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ARGEkultur arbeiten und produzieren permanent:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  Amnesty International Österreich Gruppe 112 Salzburg&lt;br /&gt;
*  ARGE Beisl&lt;br /&gt;
* ARGE Wehrdienstverweigerung und Zivildienstberatung&lt;br /&gt;
* Krabbelstube des Vereins zur Kinderbetreuung durch Eltern und BetreuerInnen&lt;br /&gt;
* [[Radiofabrik]] – Freier Rundfunk Salzburg auf 107,5 MHz&lt;br /&gt;
* subnet – Salzburger Plattform für Medienkunst und experimentelle Technologien&lt;br /&gt;
*  Städtepartnerschaft Salzburg-Léon&lt;br /&gt;
* Städtepartnerschaft Salzburg-Singida&lt;br /&gt;
* Südwind – Verein für entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit&lt;br /&gt;
* Verein tanz_house – Plattform Salzburger ChoreografInnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
*[http://www.argebeisl.at/ Homepage des ARGE Beisl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
* Öffentlichkeitsarbeit ARGEkultur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tanzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonntal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ARGE</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=ARGEkultur_Salzburg&amp;diff=247643</id>
		<title>ARGEkultur Salzburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=ARGEkultur_Salzburg&amp;diff=247643"/>
		<updated>2012-06-22T10:07:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ARGE: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; {{Infotabelle Firma&lt;br /&gt;
| name = ARGEkultur&lt;br /&gt;
| unternehmensform = Gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung&lt;br /&gt;
| gründungsdatum = 1981 (Gründung ARGE Rainberg)&lt;br /&gt;
| sitz = Ulrike-Gschwandtner-Straße 5, 5020 Salzburg, Tel.: +43-662-848784-0, E-Mail: office@argekultur.at&lt;br /&gt;
| leitung = Daniela Gmachl (Kaufmännische Geschäftsführerin)&amp;lt;br /&amp;gt; Markus Grüner-Musil (Künstlerischer Geschäftsführer)&lt;br /&gt;
| mitarbeiterzahl = durchschnittl. 50&lt;br /&gt;
| branche = Kulturzentrum&lt;br /&gt;
| produkte = Veranstaltungen, Produktionen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Argekultur.jpg|thumb|ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ARGEkultur_imagehaus.jpg|thumb|Vorplatz ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ARGEkultur Salzburg_Gebaeude.jpg|thumb|Gebäude der {{PAGENAME}}]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sportfest 2.jpg|thumb|[[Sportfest]] in der ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;ARGEkultur&#039;&#039;&#039; führt als größtes unabhängiges Kulturzentrum [[Salzburg]]s  zeitgenössische Kunst und Kultur in einzigartiger Weise zusammen. Sie  agiert als Veranstalterin und Produzentin für zeitgenössische,  innovative und gesellschaftskritische Kultur. Als Kommunikations- und  Produktionsstätte – auch für zahlreiche Initiativen und Gruppen –  positioniert sich die ARGEkultur als Treffpunkt und Arbeitsplatz für  aktuelles kulturelles Schaffen in Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ARGEkultur Salzburg ==&lt;br /&gt;
Jährlich finden in der ARGEkultur bis zu 350 Veranstaltungen (Eigen-,  Ko- und Gastveranstaltungen) mit insgesamt rund 40.000 BesucherInnen  statt. Dazu kommen zahlreiche Workshops, Kurse, Seminare und Proben. In  einem dynamischen Hausnutzungskonzept bietet die ARGEkultur eine  Plattform für Arbeits- und Vernetzungsmöglichkeiten für mehr als 20  permanente bzw. regelmäßige NutzerInnengruppen verschiedener Sparten  (z.B. Radiofabrik, ARGEBeisl, texart, tanz_house, subnet, Südwind,  Amnesty International Salzburg, zahlreiche Musikgruppen ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== ARGE Rainberg ===&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur nahm mit Demonstrationen und Aktionismus gegen die  Salzburger Festspielkultur ihren Anfang. Im November 1981 konstituierte  sich die aus ca. 50 Initiativen und Gruppen bestehende Protestbewegung  zur ARGE Rainberg, deren Ziel es war, die Stadtväter zum Umbau der alten  [[Sternbrauerei]] am Fuß des [[Rainberg]]s zu überreden. Dieses Gelände  mit einer Nutzfläche von 24&amp;amp;nbsp;000 Quadratmetern wollte man als  selbstverwaltetes Kulturzentrum nutzen. Über einen Zeitraum von drei  Jahren wurde in Verhandlungen mit den politischen Verantwortlichen  versucht, Zusagen für dieses Rainberg-Projekt zu bekommen, jedoch ohne  Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturgelände Nonntal ===&lt;br /&gt;
Breitere  öffentliche Wahrnehmung erhielt die ARGE Rainberg Bewegung durch zwei  Demos im Juni und Juli 1984. Als Ergebnis erhielt die ARGE Rainberg das  Angebot, den HTL-Lehrbauhof im Nonntal für ihre Zwecke zu nutzen. Diese  kleine Variante mit ca. 1&amp;amp;nbsp;000 Quadratmetern Nutzfläche wurde in  den folgenden Jahren baulich adaptiert und eröffnete 1987 seinen  Betrieb als Kulturgelände Nonntal. Seit damals gilt die ARGEkultur als  größtes autonom verwaltetes Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGEkultur ===&lt;br /&gt;
Ende  der [[1990er]]-Jahre wurde das adaptierte Provisorium des früheren  HTL-Lehrbauhofes in seiner beschränkten Nutzungsfähigkeit immer  offensichtlicher. Die Infrastruktur, sowohl die räumliche als auch die  technische, erwies sich als unzureichend, um eine Weiterentwicklung der  ARGEkultur zu ermöglichen. Auch die sich ständig ändernden Anforderungen  des Programms machten bald deutlich, dass ein Neubau dringend notwendig  war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach  langen Verhandlungen beschloss der [[Salzburger Gemeinderat]] im  Dezember 2003 endgültig die Finanzierung eines Neubaus. Anfang Oktober  2005 übersiedelte das „Kulturgelände Nonntal“ in den Neubau in der  [[Ulrike-Gschwandtner-Straße]] 5. Mit dem Ortswechsel wurde namentlich  aus dem Kulturgelände Nonntal die ARGEkultur. Der neue Standort liegt  direkt zwischen dem [[Jugendgästehaus JUFA Salzburg City]], mehreren  Schulen, der [[Artbv Berchtoldvilla|Berchtoldvilla]], dem [[Sportzentrum  Mitte]] und dem [[Universität Salzburg]] im Unipark Nonntal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 wurde das Gebäude der ARGEkultur im Zuge des Architekturpreises des Landes Salzburg mit einer Anerkennung geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programm ==&lt;br /&gt;
Die Kernaufgaben der Programmgestaltung bestehen darin, als  Produzentin neues Kunst- und Kulturschaffen zu initiieren, als  Veranstalterin im regionalen und überregionalen Kontext zu agieren sowie  eine initiative und partizipative Rolle in Netzwerken einzunehmen. Die  ARGEkultur erfüllt einen Kunst- und Kulturauftrag, wobei sie gegen  Entwicklungen in Kultur und Politik, die im Widerspruch zu ihren Werten  stehen, aktiv ist. Auswahl und Durchführung des Programms folgen den  abgestuften Kriterien Innovation, Unterhaltung und Experiment. Als  Anlaufstelle für Ideen und Konzepte und als Garantin für eine  professionelle Umsetzung ist die ARGEkultur eine gefragte Partnerin für  Kunst- und Kulturprojekte in Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur kooperiert u. a. mit:  cieLaroque/helene weinzierl, die große n8musik, editta braun company, FH Salzburg - MMA, Fliegende Volksbühne Frankfurt, galerie5020, GARAGE X Theater Petersplatz, gold extra, jennycolombo.com, Klang21, Landestheater Salzburg, mica - music austria, Mousonturm Frankfurt, Musikum Salzburg, Musisches Gymnasium, oenm. oesterreichisches ensemble für neue musik, ÖH-Salzburg, Salzburg Biennale, Salzburger Tourneetheater, Salzburger VolksLiedWerk, Schmiede Hallein, StreetlifeMAD &amp;amp; daskunst, studio west, subnet, szene salzburg, Talk Together, tanz_house, tanzimpulse salzburg, Theater F.O.C.U.S.S., Theater Panoptikum, Theater WeGe, Tubeklub.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerisches Programm ===&lt;br /&gt;
* Konzert&lt;br /&gt;
* Kabarett / Kleinkunst&lt;br /&gt;
* Theater&lt;br /&gt;
* Tanz / Performance&lt;br /&gt;
* Lesung&lt;br /&gt;
* Medienkunst&lt;br /&gt;
* DJ Culture&lt;br /&gt;
* Party / Clubbing&lt;br /&gt;
* Workshop / Kulturvermittlung&lt;br /&gt;
* Diskussion / Lecture&lt;br /&gt;
* Neue Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workshops ===&lt;br /&gt;
Die Workshops in der ARGEkultur bedienen vor allem an Kunst, Kultur und  Kreativität interessierte Menschen. Das vielseitige Angebot reicht beispielsweise von  Jugendkultur-Workshops (&amp;quot;Culture Space&amp;quot;) bis hin zu Trommelkursen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Die  Veranstaltungen in der ARGEkultur sind sehr abwechslungsreich und  reichen von Konzerten über Kabaretts bis hin zu Eigenproduktionen und  Tanzvorstellungen. Die meisten Veranstaltungen bilden ein  Freizeitangebot für Menschen jeden Alters.&lt;br /&gt;
Die Vorstellungen finden im Saal oder Studio statt. Diese Räumlichkeiten sind auch für Gastveranstaltungen nutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
* zwei Veranstaltungssäle (99 bis 450 Personen)&lt;br /&gt;
* zwei Musikproberäume (im ursprünglichen Bestand)&lt;br /&gt;
* drei Musikproberäume (im neuen Bestand, seit 2010 nutzbar)&lt;br /&gt;
* ein Workshopraum&lt;br /&gt;
* ein Kurs- und Probenraum&lt;br /&gt;
* zwei Produktionsbüros&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausnetzwerk ==&lt;br /&gt;
In einem dynamischen Hausnutzungskonzept bietet die ARGEkultur eine  Plattform für Arbeits- und Vernetzungsmöglichkeiten für mehr als 20  permanente bzw. regelmäßige Nutzergruppen verschiedener Sparten. Alle  permanenten Nutzergruppen der ARGEkultur verfügen über eigens auf ihre  Bedürfnisse abgestimmte Räumlichkeiten. Dies geht z. B. von einem  Sendestudio für die Radiofabrik bis zu einem speziell für Tanz  adaptierten Produktionsraum für den Verein tanz_house. Entsprechend der  Vision der ARGEkultur ist das Ziel der Gesamtarchitektur, die  Flexibilität der Räumlichkeiten zu erhalten. Dadurch bleibt diese trotz  diverser Anpassungen auch für andere und neue Nutzergruppen adaptierbar  und verwendbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ARGEkultur arbeiten und produzieren permanent:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  Amnesty International Österreich Gruppe 112 Salzburg&lt;br /&gt;
*  ARGE Beisl&lt;br /&gt;
* ARGE Wehrdienstverweigerung und Zivildienstberatung&lt;br /&gt;
* Krabbelstube des Vereins zur Kinderbetreuung durch Eltern und BetreuerInnen&lt;br /&gt;
* [[Radiofabrik]] – Freier Rundfunk Salzburg auf 107,5 MHz&lt;br /&gt;
* subnet – Salzburger Plattform für Medienkunst und experimentelle Technologien&lt;br /&gt;
*  Städtepartnerschaft Salzburg-Léon&lt;br /&gt;
* Städtepartnerschaft Salzburg-Singida&lt;br /&gt;
* Südwind – Verein für entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit&lt;br /&gt;
* Verein tanz_house – Plattform Salzburger ChoreografInnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
*[http://www.argebeisl.at/ Homepage des ARGE Beisl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
* Öffentlichkeitsarbeit ARGEkultur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tanzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonntal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ARGE</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=ARGEkultur_Salzburg&amp;diff=247452</id>
		<title>ARGEkultur Salzburg</title>
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		<updated>2012-06-20T14:34:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ARGE: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; {{Infotabelle Firma&lt;br /&gt;
| name = ARGEkultur&lt;br /&gt;
| unternehmensform = Gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung&lt;br /&gt;
| gründungsdatum = 1981 (Gründung ARGE Rainberg)&lt;br /&gt;
| sitz = Ulrike-Gschwandtner-Straße 5, 5020 Salzburg, Tel.: +43-662-848784-0, E-Mail: office@argekultur.at&lt;br /&gt;
| leitung = Daniela Gmachl (Kaufmännische Geschäftsführerin)&amp;lt;br /&amp;gt; Markus Grüner-Musil (Künstlerischer Geschäftsführer)&lt;br /&gt;
| mitarbeiterzahl = durchschnittl. 50&lt;br /&gt;
| branche = Kulturzentrum&lt;br /&gt;
| produkte = Veranstaltungen, Produktionen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Argekultur.jpg|thumb|ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ARGEkultur_imagehaus.jpg|thumb|Vorplatz ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ARGEkultur Salzburg_Gebaeude.jpg|thumb|Gebäude der {{PAGENAME}}]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sportfest 2.jpg|thumb|[[Sportfest]] in der ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;ARGEkultur&#039;&#039;&#039; führt als größtes unabhängiges Kulturzentrum [[Salzburg]]s  zeitgenössische Kunst und Kultur in einzigartiger Weise zusammen. Sie  agiert als Veranstalterin und Produzentin für zeitgenössische,  innovative und gesellschaftskritische Kultur. Als Kommunikations- und  Produktionsstätte – auch für zahlreiche Initiativen und Gruppen –  positioniert sich die ARGEkultur als Treffpunkt und Arbeitsplatz für  aktuelles kulturelles Schaffen in Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ARGEkultur Salzburg ==&lt;br /&gt;
Jährlich finden in der ARGEkultur bis zu 350 Veranstaltungen (Eigen-,  Ko- und Gastveranstaltungen) mit insgesamt rund 40.000 BesucherInnen  statt. Dazu kommen zahlreiche Workshops, Kurse, Seminare und Proben. In  einem dynamischen Hausnutzungskonzept bietet die ARGEkultur eine  Plattform für Arbeits- und Vernetzungsmöglichkeiten für mehr als 20  permanente bzw. regelmäßige NutzerInnengruppen verschiedener Sparten  (z.B. Radiofabrik, ARGEBeisl, texart, tanz_house, subnet, Südwind,  Amnesty International Salzburg, zahlreiche Musikgruppen ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== ARGE Rainberg ===&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur nahm mit Demonstrationen und Aktionismus gegen die  Salzburger Festspielkultur ihren Anfang. Im November 1981 konstituierte  sich die aus ca. 50 Initiativen und Gruppen bestehende Protestbewegung  zur ARGE Rainberg, deren Ziel es war, die Stadtväter zum Umbau der alten  [[Sternbrauerei]] am Fuß des [[Rainberg]]s zu überreden. Dieses Gelände  mit einer Nutzfläche von 24&amp;amp;nbsp;000 Quadratmetern wollte man als  selbstverwaltetes Kulturzentrum nutzen. Über einen Zeitraum von drei  Jahren wurde in Verhandlungen mit den politischen Verantwortlichen  versucht, Zusagen für dieses Rainberg-Projekt zu bekommen, jedoch ohne  Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturgelände Nonntal ===&lt;br /&gt;
Breitere  öffentliche Wahrnehmung erhielt die ARGE Rainberg Bewegung durch zwei  Demos im Juni und Juli 1984. Als Ergebnis erhielt die ARGE Rainberg das  Angebot, den HTL-Lehrbauhof im Nonntal für ihre Zwecke zu nutzen. Diese  kleine Variante mit ca. 1&amp;amp;nbsp;000 Quadratmetern Nutzfläche wurde in  den folgenden Jahren baulich adaptiert und eröffnete 1987 seinen  Betrieb als Kulturgelände Nonntal. Seit damals gilt die ARGEkultur als  größtes autonom verwaltetes Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGEkultur ===&lt;br /&gt;
Ende  der [[1990er]]-Jahre wurde das adaptierte Provisorium des früheren  HTL-Lehrbauhofes in seiner beschränkten Nutzungsfähigkeit immer  offensichtlicher. Die Infrastruktur, sowohl die räumliche als auch die  technische, erwies sich als unzureichend, um eine Weiterentwicklung der  ARGEkultur zu ermöglichen. Auch die sich ständig ändernden Anforderungen  des Programms machten bald deutlich, dass ein Neubau dringend notwendig  war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach  langen Verhandlungen beschloss der [[Salzburger Gemeinderat]] im  Dezember 2003 endgültig die Finanzierung eines Neubaus. Anfang Oktober  2005 übersiedelte das „Kulturgelände Nonntal“ in den Neubau in der  [[Ulrike-Gschwandtner-Straße]] 5. Mit dem Ortswechsel wurde namentlich  aus dem Kulturgelände Nonntal die ARGEkultur. Der neue Standort liegt  direkt zwischen dem [[Jugendgästehaus JUFA Salzburg City]], mehreren  Schulen, der [[Artbv Berchtoldvilla|Berchtoldvilla]], dem [[Sportzentrum  Mitte]] und dem [[Universität Salzburg]] im Unipark Nonntal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 wurde das Gebäude der ARGEkultur im Zuge des Architekturpreises des Landes Salzburg mit einer Anerkennung geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programm ==&lt;br /&gt;
Die Kernaufgaben der Programmgestaltung bestehen darin, als  Produzentin neues Kunst- und Kulturschaffen zu initiieren, als  Veranstalterin im regionalen und überregionalen Kontext zu agieren sowie  eine initiative und partizipative Rolle in Netzwerken einzunehmen. Die  ARGEkultur erfüllt einen Kunst- und Kulturauftrag, wobei sie gegen  Entwicklungen in Kultur und Politik, die im Widerspruch zu ihren Werten  stehen, aktiv ist. Auswahl und Durchführung des Programms folgen den  abgestuften Kriterien Innovation, Unterhaltung und Experiment. Als  Anlaufstelle für Ideen und Konzepte und als Garantin für eine  professionelle Umsetzung ist die ARGEkultur eine gefragte Partnerin für  Kunst- und Kulturprojekte in Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur kooperiert u. a. mit: FH Salzburg - MMA, galerie5020,  GARAGE X Theater Petersplatz, Klang21, Landestheater Salzburg, Musikum,  Musisches Gymnasium, oenm, Salzburger Tourneetheater, Schmiede Hallein,  StreetlifeMAD &amp;amp; daskunst, subnet, szene salzburg, tanz_house,  Theater Panoptikum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerisches Programm ===&lt;br /&gt;
* Konzert&lt;br /&gt;
* Kabarett / Kleinkunst&lt;br /&gt;
* Theater&lt;br /&gt;
* Tanz / Performance&lt;br /&gt;
* Lesung&lt;br /&gt;
* Medienkunst&lt;br /&gt;
* DJ Culture&lt;br /&gt;
* Party / Clubbing&lt;br /&gt;
* Workshop / Kulturvermittlung&lt;br /&gt;
* Diskussion / Lecture&lt;br /&gt;
* Neue Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workshops ===&lt;br /&gt;
Die Workshops in der ARGEkultur bedienen vor allem an Kunst, Kultur und  Kreativität interessierte Menschen. Das vielseitige Angebot reicht beispielsweise von  Jugendkultur-Workshops (&amp;quot;Culture Space&amp;quot;) bis hin zu Trommelkursen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Die  Veranstaltungen in der ARGEkultur sind sehr abwechslungsreich und  reichen von Konzerten über Kabaretts bis hin zu Eigenproduktionen und  Tanzvorstellungen. Die meisten Veranstaltungen bilden ein  Freizeitangebot für Menschen jeden Alters.&lt;br /&gt;
Die Vorstellungen finden im Saal oder Studio statt. Diese Räumlichkeiten sind auch für Gastveranstaltungen nutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
* zwei Veranstaltungssäle (99 bis 450 Personen)&lt;br /&gt;
* zwei Musikproberäume (im ursprünglichen Bestand)&lt;br /&gt;
* drei Musikproberäume (im neuen Bestand, seit 2010 nutzbar)&lt;br /&gt;
* ein Workshopraum&lt;br /&gt;
* ein Kurs- und Probenraum&lt;br /&gt;
* zwei Produktionsbüros&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausnetzwerk ==&lt;br /&gt;
In einem dynamischen Hausnutzungskonzept bietet die ARGEkultur eine  Plattform für Arbeits- und Vernetzungsmöglichkeiten für mehr als 20  permanente bzw. regelmäßige Nutzergruppen verschiedener Sparten. Alle  permanenten Nutzergruppen der ARGEkultur verfügen über eigens auf ihre  Bedürfnisse abgestimmte Räumlichkeiten. Dies geht z. B. von einem  Sendestudio für die Radiofabrik bis zu einem speziell für Tanz  adaptierten Produktionsraum für den Verein tanz_house. Entsprechend der  Vision der ARGEkultur ist das Ziel der Gesamtarchitektur, die  Flexibilität der Räumlichkeiten zu erhalten. Dadurch bleibt diese trotz  diverser Anpassungen auch für andere und neue Nutzergruppen adaptierbar  und verwendbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ARGEkultur arbeiten und produzieren permanent:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  Amnesty International Österreich Gruppe 112 Salzburg&lt;br /&gt;
*  ARGE Beisl&lt;br /&gt;
* ARGE Wehrdienstverweigerung und Zivildienstberatung&lt;br /&gt;
* Krabbelstube des Vereins zur Kinderbetreuung durch Eltern und BetreuerInnen&lt;br /&gt;
* [[Radiofabrik]] – Freier Rundfunk Salzburg auf 107,5 MHz&lt;br /&gt;
* subnet – Salzburger Plattform für Medienkunst und experimentelle Technologien&lt;br /&gt;
*  Städtepartnerschaft Salzburg-Léon&lt;br /&gt;
* Städtepartnerschaft Salzburg-Singida&lt;br /&gt;
* Südwind – Verein für entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit&lt;br /&gt;
* Verein tanz_house – Plattform Salzburger ChoreografInnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
*[http://www.argebeisl.at/ Homepage des ARGE Beisl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
* Öffentlichkeitsarbeit ARGEkultur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tanzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonntal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ARGE</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=ARGEkultur_Salzburg&amp;diff=247449</id>
		<title>ARGEkultur Salzburg</title>
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		<updated>2012-06-20T14:28:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ARGE: /* Quelle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; {{Infotabelle Firma&lt;br /&gt;
| name = ARGEkultur&lt;br /&gt;
| unternehmensform = Gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung&lt;br /&gt;
| gründungsdatum = 1981 (Gründung ARGE Rainberg)&lt;br /&gt;
| sitz = Ulrike-Gschwandtner-Straße 5, 5020 Salzburg, Tel.: +43-662-848784-0, E-Mail: office@argekultur.at&lt;br /&gt;
| leitung = Daniela Gmachl (Kaufmännische Geschäftsführerin)&amp;lt;br /&amp;gt; Markus Grüner-Musil (Künstlerischer Geschäftsführer)&lt;br /&gt;
| mitarbeiterzahl = durchschnittl. 50&lt;br /&gt;
| branche = Kulturzentrum&lt;br /&gt;
| produkte = Veranstaltungen, Produktionen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Argekultur.jpg|thumb|ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ARGEkultur_imagehaus.jpg|thumb|Vorplatz ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ARGEkultur Salzburg_Gebaeude.jpg|thumb|Gebäude der {{PAGENAME}}]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sportfest 2.jpg|thumb|[[Sportfest]] in der ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;ARGEkultur&#039;&#039;&#039; führt als größtes unabhängiges Kulturzentrum [[Salzburg]]s  zeitgenössische Kunst und Kultur in einzigartiger Weise zusammen. Sie  agiert als Veranstalterin und Produzentin für zeitgenössische,  innovative und gesellschaftskritische Kultur. Als Kommunikations- und  Produktionsstätte – auch für zahlreiche Initiativen und Gruppen –  positioniert sich die ARGEkultur als Treffpunkt und Arbeitsplatz für  aktuelles kulturelles Schaffen in Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ARGEkultur Salzburg ==&lt;br /&gt;
Jährlich finden in der ARGEkultur bis zu 350 Veranstaltungen (Eigen-,  Ko- und Gastveranstaltungen) mit insgesamt rund 40.000 BesucherInnen  statt. Dazu kommen zahlreiche Workshops, Kurse, Seminare und Proben. In  einem dynamischen Hausnutzungskonzept bietet die ARGEkultur eine  Plattform für Arbeits- und Vernetzungsmöglichkeiten für mehr als 20  permanente bzw. regelmäßige NutzerInnengruppen verschiedener Sparten  (z.B. Radiofabrik, ARGEBeisl, texart, tanz_house, subnet, Südwind,  Amnesty International Salzburg, zahlreiche Musikgruppen ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== ARGE Rainberg ===&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur nahm mit Demonstrationen und Aktionismus gegen die  Salzburger Festspielkultur ihren Anfang. Im November 1981 konstituierte  sich die aus ca. 50 Initiativen und Gruppen bestehende Protestbewegung  zur ARGE Rainberg, deren Ziel es war, die Stadtväter zum Umbau der alten  [[Sternbrauerei]] am Fuß des [[Rainberg]]s zu überreden. Dieses Gelände  mit einer Nutzfläche von 24&amp;amp;nbsp;000 Quadratmetern wollte man als  selbstverwaltetes Kulturzentrum nutzen. Über einen Zeitraum von drei  Jahren wurde in Verhandlungen mit den politischen Verantwortlichen  versucht, Zusagen für dieses Rainberg-Projekt zu bekommen, jedoch ohne  Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturgelände Nonntal ===&lt;br /&gt;
Breitere  öffentliche Wahrnehmung erhielt die ARGE Rainberg Bewegung durch zwei  Demos im Juni und Juli 1984. Als Ergebnis erhielt die ARGE Rainberg das  Angebot, den HTL-Lehrbauhof im Nonntal für ihre Zwecke zu nutzen. Diese  kleine Variante mit ca. 1&amp;amp;nbsp;000 Quadratmetern Nutzfläche wurde in  den folgenden Jahren baulich adaptiert und eröffnete 1987 seinen  Betrieb als Kulturgelände Nonntal. Seit damals gilt die ARGEkultur als  größtes autonom verwaltetes Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGEkultur ===&lt;br /&gt;
Ende  der [[1990er]]-Jahre wurde das adaptierte Provisorium des früheren  HTL-Lehrbauhofes in seiner beschränkten Nutzungsfähigkeit immer  offensichtlicher. Die Infrastruktur, sowohl die räumliche als auch die  technische, erwies sich als unzureichend, um eine Weiterentwicklung der  ARGEkultur zu ermöglichen. Auch die sich ständig ändernden Anforderungen  des Programms machten bald deutlich, dass ein Neubau dringend notwendig  war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach  langen Verhandlungen beschloss der [[Salzburger Gemeinderat]] im  Dezember 2003 endgültig die Finanzierung eines Neubaus. Anfang Oktober  2005 übersiedelte das „Kulturgelände Nonntal“ in den Neubau in der  [[Ulrike-Gschwandtner-Straße]] 5. Mit dem Ortswechsel wurde namentlich  aus dem Kulturgelände Nonntal die ARGEkultur. Der neue Standort liegt  direkt zwischen dem [[Jugendgästehaus JUFA Salzburg City]], mehreren  Schulen, der [[Artbv Berchtoldvilla|Berchtoldvilla]], dem [[Sportzentrum  Mitte]] und dem [[Universität Salzburg]] im Unipark Nonntal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 wurde das Gebäude der ARGEkultur im Zuge des Architekturpreises des Landes Salzburg mit einer Anerkennung geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programm ==&lt;br /&gt;
Die Kernaufgaben der Programmgestaltung bestehen darin, als  Produzentin neues Kunst- und Kulturschaffen zu initiieren, als  Veranstalterin im regionalen und überregionalen Kontext zu agieren sowie  eine initiative und partizipative Rolle in Netzwerken einzunehmen. Die  ARGEkultur erfüllt einen Kunst- und Kulturauftrag, wobei sie gegen  Entwicklungen in Kultur und Politik, die im Widerspruch zu ihren Werten  stehen, aktiv ist. Auswahl und Durchführung des Programms folgen den  abgestuften Kriterien Innovation, Unterhaltung und Experiment. Als  Anlaufstelle für Ideen und Konzepte und als Garantin für eine  professionelle Umsetzung ist die ARGEkultur eine gefragte Partnerin für  Kunst- und Kulturprojekte in Salzburg.&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur kooperiert u. a. mit: Musisches Gymnasium, Musikum,  Schmiede Hallein, szene salzburg, Landestheater Salzburg, tanz_house, Theater Panoptikum, oenm, Salzburger Tourneetheater, GARAGE X Theater  Petersplatz, StreetlifeMAD &amp;amp; daskunst, galerie5020, subnet, FH  Salzburg - MMA, Klang21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerisches Programm ===&lt;br /&gt;
* Konzert&lt;br /&gt;
* Kabarett / Kleinkunst&lt;br /&gt;
* Theater&lt;br /&gt;
* Tanz / Performance&lt;br /&gt;
* Lesung&lt;br /&gt;
* Medienkunst&lt;br /&gt;
* DJ Culture&lt;br /&gt;
* Party / Clubbing&lt;br /&gt;
* Workshop / Kulturvermittlung&lt;br /&gt;
* Diskussion / Lecture&lt;br /&gt;
* Neue Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workshops ===&lt;br /&gt;
Die Workshops in der ARGEkultur bedienen vor allem an Kunst, Kultur und  Kreativität interessierte Menschen. Das vielseitige Angebot reicht beispielsweise von  Jugendkultur-Workshops (&amp;quot;Culture Space&amp;quot;) bis hin zu Trommelkursen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Die  Veranstaltungen in der ARGEkultur sind sehr abwechslungsreich und  reichen von Konzerten über Kabaretts bis hin zu Eigenproduktionen und  Tanzvorstellungen. Die meisten Veranstaltungen bilden ein  Freizeitangebot für Menschen jeden Alters.&lt;br /&gt;
Die Vorstellungen finden im Saal oder Studio statt. Diese Räumlichkeiten sind auch für Gastveranstaltungen nutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
* zwei Veranstaltungssäle (99 bis 450 Personen)&lt;br /&gt;
* zwei Musikproberäume (im ursprünglichen Bestand)&lt;br /&gt;
* drei Musikproberäume (im neuen Bestand, seit 2010 nutzbar)&lt;br /&gt;
* ein Workshopraum&lt;br /&gt;
* ein Kurs- und Probenraum&lt;br /&gt;
* zwei Produktionsbüros&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausnetzwerk ==&lt;br /&gt;
In einem dynamischen Hausnutzungskonzept bietet die ARGEkultur eine  Plattform für Arbeits- und Vernetzungsmöglichkeiten für mehr als 20  permanente bzw. regelmäßige Nutzergruppen verschiedener Sparten. Alle  permanenten Nutzergruppen der ARGEkultur verfügen über eigens auf ihre  Bedürfnisse abgestimmte Räumlichkeiten. Dies geht z. B. von einem  Sendestudio für die Radiofabrik bis zu einem speziell für Tanz  adaptierten Produktionsraum für den Verein tanz_house. Entsprechend der  Vision der ARGEkultur ist das Ziel der Gesamtarchitektur, die  Flexibilität der Räumlichkeiten zu erhalten. Dadurch bleibt diese trotz  diverser Anpassungen auch für andere und neue Nutzergruppen adaptierbar  und verwendbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ARGEkultur arbeiten und produzieren permanent:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  Amnesty International Österreich Gruppe 112 Salzburg&lt;br /&gt;
*  ARGE Beisl&lt;br /&gt;
* ARGE Wehrdienstverweigerung und Zivildienstberatung&lt;br /&gt;
* Krabbelstube des Vereins zur Kinderbetreuung durch Eltern und BetreuerInnen&lt;br /&gt;
* [[Radiofabrik]] – Freier Rundfunk Salzburg auf 107,5 MHz&lt;br /&gt;
* subnet – Salzburger Plattform für Medienkunst und experimentelle Technologien&lt;br /&gt;
*  Städtepartnerschaft Salzburg-Léon&lt;br /&gt;
* Städtepartnerschaft Salzburg-Singida&lt;br /&gt;
* Südwind – Verein für entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit&lt;br /&gt;
* Verein tanz_house – Plattform Salzburger ChoreografInnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
*[http://www.argebeisl.at/ Homepage des ARGE Beisl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
* Öffentlichkeitsarbeit ARGEkultur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tanzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonntal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ARGE</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=ARGEkultur_Salzburg&amp;diff=247448</id>
		<title>ARGEkultur Salzburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=ARGEkultur_Salzburg&amp;diff=247448"/>
		<updated>2012-06-20T14:28:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ARGE: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; {{Infotabelle Firma&lt;br /&gt;
| name = ARGEkultur&lt;br /&gt;
| unternehmensform = Gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung&lt;br /&gt;
| gründungsdatum = 1981 (Gründung ARGE Rainberg)&lt;br /&gt;
| sitz = Ulrike-Gschwandtner-Straße 5, 5020 Salzburg, Tel.: +43-662-848784-0, E-Mail: office@argekultur.at&lt;br /&gt;
| leitung = Daniela Gmachl (Kaufmännische Geschäftsführerin)&amp;lt;br /&amp;gt; Markus Grüner-Musil (Künstlerischer Geschäftsführer)&lt;br /&gt;
| mitarbeiterzahl = durchschnittl. 50&lt;br /&gt;
| branche = Kulturzentrum&lt;br /&gt;
| produkte = Veranstaltungen, Produktionen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Argekultur.jpg|thumb|ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ARGEkultur_imagehaus.jpg|thumb|Vorplatz ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ARGEkultur Salzburg_Gebaeude.jpg|thumb|Gebäude der {{PAGENAME}}]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sportfest 2.jpg|thumb|[[Sportfest]] in der ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;ARGEkultur&#039;&#039;&#039; führt als größtes unabhängiges Kulturzentrum [[Salzburg]]s  zeitgenössische Kunst und Kultur in einzigartiger Weise zusammen. Sie  agiert als Veranstalterin und Produzentin für zeitgenössische,  innovative und gesellschaftskritische Kultur. Als Kommunikations- und  Produktionsstätte – auch für zahlreiche Initiativen und Gruppen –  positioniert sich die ARGEkultur als Treffpunkt und Arbeitsplatz für  aktuelles kulturelles Schaffen in Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ARGEkultur Salzburg ==&lt;br /&gt;
Jährlich finden in der ARGEkultur bis zu 350 Veranstaltungen (Eigen-,  Ko- und Gastveranstaltungen) mit insgesamt rund 40.000 BesucherInnen  statt. Dazu kommen zahlreiche Workshops, Kurse, Seminare und Proben. In  einem dynamischen Hausnutzungskonzept bietet die ARGEkultur eine  Plattform für Arbeits- und Vernetzungsmöglichkeiten für mehr als 20  permanente bzw. regelmäßige NutzerInnengruppen verschiedener Sparten  (z.B. Radiofabrik, ARGEBeisl, texart, tanz_house, subnet, Südwind,  Amnesty International Salzburg, zahlreiche Musikgruppen ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== ARGE Rainberg ===&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur nahm mit Demonstrationen und Aktionismus gegen die  Salzburger Festspielkultur ihren Anfang. Im November 1981 konstituierte  sich die aus ca. 50 Initiativen und Gruppen bestehende Protestbewegung  zur ARGE Rainberg, deren Ziel es war, die Stadtväter zum Umbau der alten  [[Sternbrauerei]] am Fuß des [[Rainberg]]s zu überreden. Dieses Gelände  mit einer Nutzfläche von 24&amp;amp;nbsp;000 Quadratmetern wollte man als  selbstverwaltetes Kulturzentrum nutzen. Über einen Zeitraum von drei  Jahren wurde in Verhandlungen mit den politischen Verantwortlichen  versucht, Zusagen für dieses Rainberg-Projekt zu bekommen, jedoch ohne  Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturgelände Nonntal ===&lt;br /&gt;
Breitere  öffentliche Wahrnehmung erhielt die ARGE Rainberg Bewegung durch zwei  Demos im Juni und Juli 1984. Als Ergebnis erhielt die ARGE Rainberg das  Angebot, den HTL-Lehrbauhof im Nonntal für ihre Zwecke zu nutzen. Diese  kleine Variante mit ca. 1&amp;amp;nbsp;000 Quadratmetern Nutzfläche wurde in  den folgenden Jahren baulich adaptiert und eröffnete 1987 seinen  Betrieb als Kulturgelände Nonntal. Seit damals gilt die ARGEkultur als  größtes autonom verwaltetes Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGEkultur ===&lt;br /&gt;
Ende  der [[1990er]]-Jahre wurde das adaptierte Provisorium des früheren  HTL-Lehrbauhofes in seiner beschränkten Nutzungsfähigkeit immer  offensichtlicher. Die Infrastruktur, sowohl die räumliche als auch die  technische, erwies sich als unzureichend, um eine Weiterentwicklung der  ARGEkultur zu ermöglichen. Auch die sich ständig ändernden Anforderungen  des Programms machten bald deutlich, dass ein Neubau dringend notwendig  war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach  langen Verhandlungen beschloss der [[Salzburger Gemeinderat]] im  Dezember 2003 endgültig die Finanzierung eines Neubaus. Anfang Oktober  2005 übersiedelte das „Kulturgelände Nonntal“ in den Neubau in der  [[Ulrike-Gschwandtner-Straße]] 5. Mit dem Ortswechsel wurde namentlich  aus dem Kulturgelände Nonntal die ARGEkultur. Der neue Standort liegt  direkt zwischen dem [[Jugendgästehaus JUFA Salzburg City]], mehreren  Schulen, der [[Artbv Berchtoldvilla|Berchtoldvilla]], dem [[Sportzentrum  Mitte]] und dem [[Universität Salzburg]] im Unipark Nonntal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 wurde das Gebäude der ARGEkultur im Zuge des Architekturpreises des Landes Salzburg mit einer Anerkennung geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programm ==&lt;br /&gt;
Die Kernaufgaben der Programmgestaltung bestehen darin, als  Produzentin neues Kunst- und Kulturschaffen zu initiieren, als  Veranstalterin im regionalen und überregionalen Kontext zu agieren sowie  eine initiative und partizipative Rolle in Netzwerken einzunehmen. Die  ARGEkultur erfüllt einen Kunst- und Kulturauftrag, wobei sie gegen  Entwicklungen in Kultur und Politik, die im Widerspruch zu ihren Werten  stehen, aktiv ist. Auswahl und Durchführung des Programms folgen den  abgestuften Kriterien Innovation, Unterhaltung und Experiment. Als  Anlaufstelle für Ideen und Konzepte und als Garantin für eine  professionelle Umsetzung ist die ARGEkultur eine gefragte Partnerin für  Kunst- und Kulturprojekte in Salzburg.&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur kooperiert u. a. mit: Musisches Gymnasium, Musikum,  Schmiede Hallein, szene salzburg, Landestheater Salzburg, tanz_house, Theater Panoptikum, oenm, Salzburger Tourneetheater, GARAGE X Theater  Petersplatz, StreetlifeMAD &amp;amp; daskunst, galerie5020, subnet, FH  Salzburg - MMA, Klang21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerisches Programm ===&lt;br /&gt;
* Konzert&lt;br /&gt;
* Kabarett / Kleinkunst&lt;br /&gt;
* Theater&lt;br /&gt;
* Tanz / Performance&lt;br /&gt;
* Lesung&lt;br /&gt;
* Medienkunst&lt;br /&gt;
* DJ Culture&lt;br /&gt;
* Party / Clubbing&lt;br /&gt;
* Workshop / Kulturvermittlung&lt;br /&gt;
* Diskussion / Lecture&lt;br /&gt;
* Neue Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workshops ===&lt;br /&gt;
Die Workshops in der ARGEkultur bedienen vor allem an Kunst, Kultur und  Kreativität interessierte Menschen. Das vielseitige Angebot reicht beispielsweise von  Jugendkultur-Workshops (&amp;quot;Culture Space&amp;quot;) bis hin zu Trommelkursen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Die  Veranstaltungen in der ARGEkultur sind sehr abwechslungsreich und  reichen von Konzerten über Kabaretts bis hin zu Eigenproduktionen und  Tanzvorstellungen. Die meisten Veranstaltungen bilden ein  Freizeitangebot für Menschen jeden Alters.&lt;br /&gt;
Die Vorstellungen finden im Saal oder Studio statt. Diese Räumlichkeiten sind auch für Gastveranstaltungen nutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
* zwei Veranstaltungssäle (99 bis 450 Personen)&lt;br /&gt;
* zwei Musikproberäume (im ursprünglichen Bestand)&lt;br /&gt;
* drei Musikproberäume (im neuen Bestand, seit 2010 nutzbar)&lt;br /&gt;
* ein Workshopraum&lt;br /&gt;
* ein Kurs- und Probenraum&lt;br /&gt;
* zwei Produktionsbüros&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausnetzwerk ==&lt;br /&gt;
In einem dynamischen Hausnutzungskonzept bietet die ARGEkultur eine  Plattform für Arbeits- und Vernetzungsmöglichkeiten für mehr als 20  permanente bzw. regelmäßige Nutzergruppen verschiedener Sparten. Alle  permanenten Nutzergruppen der ARGEkultur verfügen über eigens auf ihre  Bedürfnisse abgestimmte Räumlichkeiten. Dies geht z. B. von einem  Sendestudio für die Radiofabrik bis zu einem speziell für Tanz  adaptierten Produktionsraum für den Verein tanz_house. Entsprechend der  Vision der ARGEkultur ist das Ziel der Gesamtarchitektur, die  Flexibilität der Räumlichkeiten zu erhalten. Dadurch bleibt diese trotz  diverser Anpassungen auch für andere und neue Nutzergruppen adaptierbar  und verwendbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ARGEkultur arbeiten und produzieren permanent:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  Amnesty International Österreich Gruppe 112 Salzburg&lt;br /&gt;
*  ARGE Beisl&lt;br /&gt;
* ARGE Wehrdienstverweigerung und Zivildienstberatung&lt;br /&gt;
* Krabbelstube des Vereins zur Kinderbetreuung durch Eltern und BetreuerInnen&lt;br /&gt;
* [[Radiofabrik]] – Freier Rundfunk Salzburg auf 107,5 MHz&lt;br /&gt;
* subnet – Salzburger Plattform für Medienkunst und experimentelle Technologien&lt;br /&gt;
*  Städtepartnerschaft Salzburg-Léon&lt;br /&gt;
* Städtepartnerschaft Salzburg-Singida&lt;br /&gt;
* Südwind – Verein für entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit&lt;br /&gt;
* Verein tanz_house – Plattform Salzburger ChoreografInnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
*[http://www.argebeisl.at/ Homepage des ARGE Beisl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
* Öffentlichkeitsarbeit ARGEkultur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tanzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonntal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ARGE</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=ARGEkultur_Salzburg&amp;diff=247447</id>
		<title>ARGEkultur Salzburg</title>
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		<updated>2012-06-20T14:27:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ARGE: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; {{Infotabelle Firma&lt;br /&gt;
| name = ARGEkultur&lt;br /&gt;
| unternehmensform = Gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung&lt;br /&gt;
| gründungsdatum = 1981 (Gründung ARGE Rainberg)&lt;br /&gt;
| sitz = Ulrike-Gschwandtner-Straße 5, 5020 Salzburg, Tel.: +43-662-848784-0, E-Mail: office@argekultur.at&lt;br /&gt;
| leitung = Daniela Gmachl (Kaufmännische Geschäftsführerin)&amp;lt;br /&amp;gt; Markus Grüner-Musil (Künstlerischer Geschäftsführer)&lt;br /&gt;
| mitarbeiterzahl = durchschnittl. 50&lt;br /&gt;
| branche = Kulturzentrum&lt;br /&gt;
| produkte = Veranstaltungen, Produktionen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Argekultur.jpg|thumb|ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ARGEkultur_imagehaus.jpg|thumb|Vorplatz ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ARGEkultur Salzburg_Gebaeude.jpg|thumb|Gebäude der {{PAGENAME}}]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sportfest 2.jpg|thumb|[[Sportfest]] in der ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;ARGEkultur&#039;&#039;&#039; führt als größtes unabhängiges Kulturzentrum [[Salzburg]]s  zeitgenössische Kunst und Kultur in einzigartiger Weise zusammen. Sie  agiert als Veranstalterin und Produzentin für zeitgenössische,  innovative und gesellschaftskritische Kultur. Als Kommunikations- und  Produktionsstätte – auch für zahlreiche Initiativen und Gruppen –  positioniert sich die ARGEkultur als Treffpunkt und Arbeitsplatz für  aktuelles kulturelles Schaffen in Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ARGEkultur Salzburg ==&lt;br /&gt;
Jährlich finden in der ARGEkultur bis zu 350 Veranstaltungen (Eigen-,  Ko- und Gastveranstaltungen) mit insgesamt rund 40.000 BesucherInnen  statt. Dazu kommen zahlreiche Workshops, Kurse, Seminare und Proben. In  einem dynamischen Hausnutzungskonzept bietet die ARGEkultur eine  Plattform für Arbeits- und Vernetzungsmöglichkeiten für mehr als 20  permanente bzw. regelmäßige NutzerInnengruppen verschiedener Sparten  (z.B. Radiofabrik, ARGEBeisl, texart, tanz_house, subnet, Südwind,  Amnesty International Salzburg, zahlreiche Musikgruppen ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== ARGE Rainberg ===&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur nahm mit Demonstrationen und Aktionismus gegen die  Salzburger Festspielkultur ihren Anfang. Im November 1981 konstituierte  sich die aus ca. 50 Initiativen und Gruppen bestehende Protestbewegung  zur ARGE Rainberg, deren Ziel es war, die Stadtväter zum Umbau der alten  [[Sternbrauerei]] am Fuß des [[Rainberg]]s zu überreden. Dieses Gelände  mit einer Nutzfläche von 24&amp;amp;nbsp;000 Quadratmetern wollte man als  selbstverwaltetes Kulturzentrum nutzen. Über einen Zeitraum von drei  Jahren wurde in Verhandlungen mit den politischen Verantwortlichen  versucht, Zusagen für dieses Rainberg-Projekt zu bekommen, jedoch ohne  Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturgelände Nonntal ===&lt;br /&gt;
Breitere  öffentliche Wahrnehmung erhielt die ARGE Rainberg Bewegung durch zwei  Demos im Juni und Juli 1984. Als Ergebnis erhielt die ARGE Rainberg das  Angebot, den HTL-Lehrbauhof im Nonntal für ihre Zwecke zu nutzen. Diese  kleine Variante mit ca. 1&amp;amp;nbsp;000 Quadratmetern Nutzfläche wurde in  den folgenden Jahren baulich adaptiert und eröffnete 1987 seinen  Betrieb als Kulturgelände Nonntal. Seit damals gilt die ARGEkultur als  größtes autonom verwaltetes Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGEkultur ===&lt;br /&gt;
Ende  der [[1990er]]-Jahre wurde das adaptierte Provisorium des früheren  HTL-Lehrbauhofes in seiner beschränkten Nutzungsfähigkeit immer  offensichtlicher. Die Infrastruktur, sowohl die räumliche als auch die  technische, erwies sich als unzureichend, um eine Weiterentwicklung der  ARGEkultur zu ermöglichen. Auch die sich ständig ändernden Anforderungen  des Programms machten bald deutlich, dass ein Neubau dringend notwendig  war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach  langen Verhandlungen beschloss der [[Salzburger Gemeinderat]] im  Dezember 2003 endgültig die Finanzierung eines Neubaus. Anfang Oktober  2005 übersiedelte das „Kulturgelände Nonntal“ in den Neubau in der  [[Ulrike-Gschwandtner-Straße]] 5. Mit dem Ortswechsel wurde namentlich  aus dem Kulturgelände Nonntal die ARGEkultur. Der neue Standort liegt  direkt zwischen dem [[Jugendgästehaus JUFA Salzburg City]], mehreren  Schulen, der [[Artbv Berchtoldvilla|Berchtoldvilla]], dem [[Sportzentrum  Mitte]] und dem [[Universität Salzburg]] im Unipark Nonntal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 wurde das Gebäude der ARGEkultur im Zuge des Architekturpreises des Landes Salzburg mit einer Anerkennung geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programm ==&lt;br /&gt;
Die Kernaufgaben der Programmgestaltung bestehen darin, als  Produzentin neues Kunst- und Kulturschaffen zu initiieren, als  Veranstalterin im regionalen und überregionalen Kontext zu agieren sowie  eine initiative und partizipative Rolle in Netzwerken einzunehmen. Die  ARGEkultur erfüllt einen Kunst- und Kulturauftrag, wobei sie gegen  Entwicklungen in Kultur und Politik, die im Widerspruch zu ihren Werten  stehen, aktiv ist. Auswahl und Durchführung des Programms folgen den  abgestuften Kriterien Innovation, Unterhaltung und Experiment. Als  Anlaufstelle für Ideen und Konzepte und als Garantin für eine  professionelle Umsetzung ist die ARGEkultur eine gefragte Partnerin für  Kunst- und Kulturprojekte in Salzburg.&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur kooperiert u. a. mit: Musisches Gymnasium, Musikum,  Schmiede Hallein, szene salzburg, Landestheater Salzburg, tanz_house,  Theater Panoptikum, oenm, Salzburger Tourneetheater, GARAGE X Theater  Petersplatz, StreetlifeMAD &amp;amp; daskunst, galerie5020, subnet, FH  Salzburg - MMA, Klang21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerisches Programm ===&lt;br /&gt;
* Konzert&lt;br /&gt;
* Kabarett / Kleinkunst&lt;br /&gt;
* Theater&lt;br /&gt;
* Tanz / Performance&lt;br /&gt;
* Lesung&lt;br /&gt;
* Medienkunst&lt;br /&gt;
* DJ Culture&lt;br /&gt;
* Party / Clubbing&lt;br /&gt;
* Workshop / Kulturvermittlung&lt;br /&gt;
* Diskussion / Lecture&lt;br /&gt;
* Neue Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workshops ===&lt;br /&gt;
Die Workshops in der ARGEkultur bedienen vor allem an Kunst, Kultur und  Kreativität interessierte Menschen. Das vielseitige Angebot reicht beispielsweise von  Jugendkultur-Workshops (&amp;quot;Culture Space&amp;quot;) bis hin zu Trommelkursen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Die  Veranstaltungen in der ARGEkultur sind sehr abwechslungsreich und  reichen von Konzerten über Kabaretts bis hin zu Eigenproduktionen und  Tanzvorstellungen. Die meisten Veranstaltungen bilden ein  Freizeitangebot für Menschen jeden Alters.&lt;br /&gt;
Die Vorstellungen finden im Saal oder Studio statt. Diese Räumlichkeiten sind auch für Gastveranstaltungen nutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
* zwei Veranstaltungssäle (99 bis 450 Personen)&lt;br /&gt;
* zwei Musikproberäume (im ursprünglichen Bestand)&lt;br /&gt;
* drei Musikproberäume (im neuen Bestand, seit 2010 nutzbar)&lt;br /&gt;
* ein Workshopraum&lt;br /&gt;
* ein Kurs- und Probenraum&lt;br /&gt;
* zwei Produktionsbüros&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausnetzwerk ==&lt;br /&gt;
In einem dynamischen Hausnutzungskonzept bietet die ARGEkultur eine  Plattform für Arbeits- und Vernetzungsmöglichkeiten für mehr als 20  permanente bzw. regelmäßige Nutzergruppen verschiedener Sparten. Alle  permanenten Nutzergruppen der ARGEkultur verfügen über eigens auf ihre  Bedürfnisse abgestimmte Räumlichkeiten. Dies geht z. B. von einem  Sendestudio für die Radiofabrik bis zu einem speziell für Tanz  adaptierten Produktionsraum für den Verein tanz_house. Entsprechend der  Vision der ARGEkultur ist das Ziel der Gesamtarchitektur, die  Flexibilität der Räumlichkeiten zu erhalten. Dadurch bleibt diese trotz  diverser Anpassungen auch für andere und neue Nutzergruppen adaptierbar  und verwendbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ARGEkultur arbeiten und produzieren permanent:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  Amnesty International Österreich Gruppe 112 Salzburg&lt;br /&gt;
*  ARGE Beisl&lt;br /&gt;
* ARGE Wehrdienstverweigerung und Zivildienstberatung&lt;br /&gt;
* Krabbelstube des Vereins zur Kinderbetreuung durch Eltern und BetreuerInnen&lt;br /&gt;
* [[Radiofabrik]] – Freier Rundfunk Salzburg auf 107,5 MHz&lt;br /&gt;
* subnet – Salzburger Plattform für Medienkunst und experimentelle Technologien&lt;br /&gt;
*  Städtepartnerschaft Salzburg-Léon&lt;br /&gt;
* Städtepartnerschaft Salzburg-Singida&lt;br /&gt;
* Südwind – Verein für entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit&lt;br /&gt;
* Verein tanz_house – Plattform Salzburger ChoreografInnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
*[http://www.argebeisl.at/ Homepage des ARGE Beisl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
* Öffentlichkeitsarbeit ARGEkultur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tanzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonntal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ARGE</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=ARGEkultur_Salzburg&amp;diff=247446</id>
		<title>ARGEkultur Salzburg</title>
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		<updated>2012-06-20T14:23:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ARGE: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; {{Infotabelle Firma&lt;br /&gt;
| name = ARGEkultur&lt;br /&gt;
| unternehmensform = Gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung&lt;br /&gt;
| gründungsdatum = 1981 (Gründung ARGE Rainberg)&lt;br /&gt;
| sitz = Ulrike-Gschwandtner-Straße 5, 5020 Salzburg, Tel.: +43-662-848784-0, E-Mail: office@argekultur.at&lt;br /&gt;
| leitung = Daniela Gmachl (Kaufmännische Geschäftsführerin)&amp;lt;br /&amp;gt; Markus Grüner-Musil (Künstlerischer Geschäftsführer)&lt;br /&gt;
| mitarbeiterzahl = durchschnittl. 50&lt;br /&gt;
| branche = Kulturzentrum&lt;br /&gt;
| produkte = Veranstaltungen, Produktionen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Argekultur.jpg|thumb|ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ARGEkultur_imagehaus.jpg|thumb|Vorplatz ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ARGEkultur Salzburg_Gebaeude.jpg|thumb|Gebäude der {{PAGENAME}}]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sportfest 2.jpg|thumb|[[Sportfest]] in der ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;ARGEkultur&#039;&#039;&#039; führt als größtes unabhängiges Kulturzentrum [[Salzburg]]s  zeitgenössische Kunst und Kultur in einzigartiger Weise zusammen. Sie  agiert als Veranstalterin und Produzentin für zeitgenössische,  innovative und gesellschaftskritische Kultur. Als Kommunikations- und  Produktionsstätte – auch für zahlreiche Initiativen und Gruppen –  positioniert sich die ARGEkultur als Treffpunkt und Arbeitsplatz für  aktuelles kulturelles Schaffen in Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ARGEkultur Salzburg ==&lt;br /&gt;
Jährlich finden in der ARGEkultur bis zu 350 Veranstaltungen (Eigen-,  Ko- und Gastveranstaltungen) mit insgesamt rund 40.000 BesucherInnen  statt. Dazu kommen zahlreiche Workshops, Kurse, Seminare und Proben. In  einem dynamischen Hausnutzungskonzept bietet die ARGEkultur eine  Plattform für Arbeits- und Vernetzungsmöglichkeiten für mehr als 20  permanente bzw. regelmäßige NutzerInnengruppen verschiedener Sparten  (z.B. Radiofabrik, ARGEBeisl, texart, tanz_house, subnet, Südwind,  Amnesty International Salzburg, zahlreiche Musikgruppen ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== ARGE Rainberg ===&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur nahm mit Demonstrationen und Aktionismus gegen die  Salzburger Festspielkultur ihren Anfang. Im November 1981 konstituierte  sich die aus ca. 50 Initiativen und Gruppen bestehende Protestbewegung  zur ARGE Rainberg, deren Ziel es war, die Stadtväter zum Umbau der alten  [[Sternbrauerei]] am Fuß des [[Rainberg]]s zu überreden. Dieses Gelände  mit einer Nutzfläche von 24&amp;amp;nbsp;000 Quadratmetern wollte man als  selbstverwaltetes Kulturzentrum nutzen. Über einen Zeitraum von drei  Jahren wurde in Verhandlungen mit den politischen Verantwortlichen  versucht, Zusagen für dieses Rainberg-Projekt zu bekommen, jedoch ohne  Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturgelände Nonntal ===&lt;br /&gt;
Breitere  öffentliche Wahrnehmung erhielt die ARGE Rainberg Bewegung durch zwei  Demos im Juni und Juli 1984. Als Ergebnis erhielt die ARGE Rainberg das  Angebot, den HTL-Lehrbauhof im Nonntal für ihre Zwecke zu nutzen. Diese  kleine Variante mit ca. 1&amp;amp;nbsp;000 Quadratmetern Nutzfläche wurde in  den folgenden Jahren baulich adaptiert und eröffnete 1987 seinen  Betrieb als Kulturgelände Nonntal. Seit damals gilt die ARGEkultur als  größtes autonom verwaltetes Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neubau ===&lt;br /&gt;
Ende  der [[1990er]]-Jahre wurde das adaptierte Provisorium des früheren  HTL-Lehrbauhofes in seiner beschränkten Nutzungsfähigkeit immer  offensichtlicher. Die Infrastruktur, sowohl die räumliche als auch die  technische, erwies sich als unzureichend, um eine Weiterentwicklung der  ARGEkultur zu ermöglichen. Auch die sich ständig ändernden Anforderungen  des Programms machten bald deutlich, dass ein Neubau dringend notwendig  war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGEkultur ===&lt;br /&gt;
Nach  langen Verhandlungen beschloss der [[Salzburger Gemeinderat]] im  Dezember 2003 endgültig die Finanzierung eines Neubaus. Anfang Oktober  2005 übersiedelte das „Kulturgelände Nonntal“ in den Neubau in der  [[Ulrike-Gschwandtner-Straße]] 5. Mit dem Ortswechsel wurde namentlich  aus dem Kulturgelände Nonntal die ARGEkultur. Der neue Standort liegt  direkt zwischen dem [[Jugendgästehaus JUFA Salzburg City]], mehreren  Schulen, der [[Artbv Berchtoldvilla|Berchtoldvilla]], dem [[Sportzentrum  Mitte]] und dem [[Universität Salzburg]] im Unipark Nonntal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 wurde das Gebäude der ARGEKultur im Zuge des Architekturpreises des Landes Salzburg mit einer Anerkennung geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGE-Besetzung ===&lt;br /&gt;
Das  alte Gebäude im [[Mühlbacherhofweg]] wurde von Februar bis Mai 2006 von  Freiraum-Aktivisten, Kunstschaffenden und Obdachlosen besetzt. Am 12.  Mai kam es zu einer plötzlichen, nicht angekündigten Räumung durch die  Polizei und in der Folge zum Abriss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programm ==&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur Salzburg ist ein ganzjährig bespielter lokaler sowie  regionaler Veranstaltungs- und überregionaler Produktionsort. Sie  erfüllt einen Kunst- und Kulturauftrag, wobei sie gegen Entwicklungen in  Kultur und Politik, die im Widerspruch zu ihren Werten stehen, aktiv  ist. Auswahl und Durchführung des Programms folgen nach den abgestuften  Kriterien Innovation, Unterhaltung und Experiment. Noch heute  unterstützt die ARGEkultur die Avantgarde spartenübergreifender  Produktionen. Lokale Künstler und Akteure können hier ihre Werke  präsentieren und auch Gastveranstaltungen finden hier statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerisches Programm ===&lt;br /&gt;
* Konzert- und Clubveranstaltungen&lt;br /&gt;
* Kabarett und Kleinkunst&lt;br /&gt;
* Aktive Kulturvermittlung (Workshops, Seminare)&lt;br /&gt;
* Tanz und Theater&lt;br /&gt;
* Medienkunst&lt;br /&gt;
* Neue Musik&lt;br /&gt;
* Diskursive Veranstaltungen&lt;br /&gt;
* Thematisch orientierte Produktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workshops ===&lt;br /&gt;
Die Workshops in der ARGEkultur bedienen vor allem an Kunst, Kultur und  Kreativität interessierte Menschen. Das vielseitige Angebot reicht beispielsweise von  Jugendkultur-Workshops (&amp;quot;Culture Space&amp;quot;) bis hin zu Trommelkursen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Die  Veranstaltungen in der ARGEkultur sind sehr abwechslungsreich und  reichen von Konzerten über Kabaretts bis hin zu Eigenproduktionen und  Tanzvorstellungen. Die meisten Veranstaltungen bilden ein  Freizeitangebot für Menschen jeden Alters.&lt;br /&gt;
Die Vorstellungen finden im Saal oder Studio statt. Diese Räumlichkeiten sind auch für Gastveranstaltungen nutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
* zwei Musikproberäume (im ursprünglichen Bestand)&lt;br /&gt;
* drei Musikproberäume (im neuen Bestand, seit 2010 nutzbar)&lt;br /&gt;
* ein Workshopraum&lt;br /&gt;
* ein Kurs- und Probenraum&lt;br /&gt;
* zwei Produktionsbüros&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausnetzwerk ==&lt;br /&gt;
In  einem dynamischen Hausnutzungskonzept bietet die ARGEkultur eine  Plattform für Arbeits- und Vernetzungsmöglichkeiten für mehr als 20  permanente bzw. regelmäßige Nutzergruppen verschiedener Sparten. Alle  permanenten Nutzergruppen der ARGEkultur verfügen über eigens auf ihre  Bedürfnisse abgestimmte Räumlichkeiten. Dies geht z. B. von einem  Sendestudio für die Radiofabrik bis zu einem speziell für Tanz  adaptierten Produktionsraum für den Verein tanz_house. Entsprechend der  Vision der ARGEkultur ist das Ziel der Gesamtarchitektur, die  Flexibilität der Räumlichkeiten zu erhalten. Dadurch bleibt diese trotz  diverser Anpassungen auch für andere und neue Nutzergruppen adaptierbar  und verwendbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ARGEkultur arbeiten und produzieren permanent:&lt;br /&gt;
*  Amnesty International Österreich Gruppe 112 Salzburg&lt;br /&gt;
*  ARGE Beisl&lt;br /&gt;
* ARGE Wehrdienstverweigerung und Zivildienstberatung&lt;br /&gt;
* Krabbelstube des Vereins zur Kinderbetreuung durch Eltern und BetreuerInnen&lt;br /&gt;
* [[Radiofabrik]] – Freier Rundfunk Salzburg auf 107,5 MHz&lt;br /&gt;
* Salzburger Plattform für Medienkunst und experimentelle Technologien&lt;br /&gt;
*  Städtepartnerschaft Salzburg-Léon&lt;br /&gt;
* Städtepartnerschaft Salzburg-Singida&lt;br /&gt;
* Südwind – Verein für entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit&lt;br /&gt;
* tex art – Textile Kunst am Bau&lt;br /&gt;
* Plattform Salzburger ChoreografInnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
*[http://www.argebeisl.at/ Homepage des ARGE Beisl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
* Öffentlichkeitsarbeit ARGEkultur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tanzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonntal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ARGE</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=ARGEkultur_Salzburg&amp;diff=247445</id>
		<title>ARGEkultur Salzburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=ARGEkultur_Salzburg&amp;diff=247445"/>
		<updated>2012-06-20T14:22:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ARGE: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; {{Infotabelle Firma&lt;br /&gt;
| name = ARGEkultur&lt;br /&gt;
| unternehmensform = Gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung&lt;br /&gt;
| gründungsdatum = 1981 (Gründung ARGE Rainberg)&lt;br /&gt;
| sitz = Ulrike-Gschwandtner-Straße 5, 5020 Salzburg, Tel.: +43-662-848784-0, E-Mail: office@argekultur.at&lt;br /&gt;
| leitung = Daniela Gmachl (Kaufmännische Geschäftsführerin)&amp;lt;br /&amp;gt; Markus Grüner-Musil (Künstlerischer Geschäftsführer)&lt;br /&gt;
| mitarbeiterzahl = durchschnittl. 50&lt;br /&gt;
| branche = Kulturzentrum&lt;br /&gt;
| produkte = Veranstaltungen, Produktionen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Argekultur.jpg|thumb|ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ARGEkultur_imagehaus.jpg|thumb|Vorplatz ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ARGEkultur Salzburg_Gebaeude.jpg|thumb|Gebäude der {{PAGENAME}}]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sportfest 2.jpg|thumb|[[Sportfest]] in der ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;ARGEkultur&#039;&#039;&#039; führt als größtes unabhängiges Kulturzentrum [[Salzburg]]s  zeitgenössische Kunst und Kultur in einzigartiger Weise zusammen. Sie  agiert als Veranstalterin und Produzentin für zeitgenössische,  innovative und gesellschaftskritische Kultur. Als Kommunikations- und  Produktionsstätte – auch für zahlreiche Initiativen und Gruppen –  positioniert sich die ARGEkultur als Treffpunkt und Arbeitsplatz für  aktuelles kulturelles Schaffen in Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ARGEkultur Salzburg ==&lt;br /&gt;
Das  Kulturzentrum wird vom Verein ARGEkultur geführt. Dieser agiert  spartenübergreifend als Veranstalter und Produzent für zeitgenössische,  innovative und gesellschaftskritische Kunst und Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur ist autonom im Sinne der Selbstbestimmung der Inhalte,  Organe, der Personalentscheidungen und Nutzung der Ressourcen. Sie ist  institutionell von politischen, staatlichen und anderen  gesellschaftlichen Einrichtungen unabhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur ist nicht auf Gewinn ausgerichtet, sondern verfolgt  gemeinnützige Zwecke im Sinne der BAO (Bundesabgabenordnung). Der Verein  bezweckt die Förderung und Verwirklichung demokratischer Strukturen im  soziokulturellen Bereich. Diese haben die Überwindung der Vorherrschaft  traditioneller Kunst und Kultur zum Ziel und sollen den Menschen  ermöglichen, sich von Zwängen zu befreien, und einen allgemeinen Prozess  der Emanzipation zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur verfügt über zwei Veranstaltungssäle und mehrere Proben- und  Produktionsräume. Die beiden Veranstaltungssäle bieten Raum für 220  Sitz- oder 450 Stehplätze (im &amp;quot;Saal&amp;quot;) bzw. 99 Personen (im &amp;quot;Studio&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich  finden in der ARGEkultur bis zu 350 Veranstaltungen mit insgesamt rund  40&amp;amp;nbsp;000 Besuchern statt. Die Veranstaltungen umfassen sowohl  Eigen- und Ko-Veranstaltungen als auch Gast-Veranstaltungen. Dazu kommen  noch zahlreiche Workshops, Kurse, Seminare und Proben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== ARGE Rainberg ===&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur nahm mit Demonstrationen und Aktionismus gegen die  Salzburger Festspielkultur ihren Anfang. Im November 1981 konstituierte  sich die aus ca. 50 Initiativen und Gruppen bestehende Protestbewegung  zur ARGE Rainberg, deren Ziel es war, die Stadtväter zum Umbau der alten  [[Sternbrauerei]] am Fuß des [[Rainberg]]s zu überreden. Dieses Gelände  mit einer Nutzfläche von 24&amp;amp;nbsp;000 Quadratmetern wollte man als  selbstverwaltetes Kulturzentrum nutzen. Über einen Zeitraum von drei  Jahren wurde in Verhandlungen mit den politischen Verantwortlichen  versucht, Zusagen für dieses Rainberg-Projekt zu bekommen, jedoch ohne  Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturgelände Nonntal ===&lt;br /&gt;
Breitere  öffentliche Wahrnehmung erhielt die ARGE Rainberg Bewegung durch zwei  Demos im Juni und Juli 1984. Als Ergebnis erhielt die ARGE Rainberg das  Angebot, den HTL-Lehrbauhof im Nonntal für ihre Zwecke zu nutzen. Diese  kleine Variante mit ca. 1&amp;amp;nbsp;000 Quadratmetern Nutzfläche wurde in  den folgenden Jahren baulich adaptiert und eröffnete 1987 seinen  Betrieb als Kulturgelände Nonntal. Seit damals gilt die ARGEkultur als  größtes autonom verwaltetes Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neubau ===&lt;br /&gt;
Ende  der [[1990er]]-Jahre wurde das adaptierte Provisorium des früheren  HTL-Lehrbauhofes in seiner beschränkten Nutzungsfähigkeit immer  offensichtlicher. Die Infrastruktur, sowohl die räumliche als auch die  technische, erwies sich als unzureichend, um eine Weiterentwicklung der  ARGEkultur zu ermöglichen. Auch die sich ständig ändernden Anforderungen  des Programms machten bald deutlich, dass ein Neubau dringend notwendig  war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGEkultur ===&lt;br /&gt;
Nach  langen Verhandlungen beschloss der [[Salzburger Gemeinderat]] im  Dezember 2003 endgültig die Finanzierung eines Neubaus. Anfang Oktober  2005 übersiedelte das „Kulturgelände Nonntal“ in den Neubau in der  [[Ulrike-Gschwandtner-Straße]] 5. Mit dem Ortswechsel wurde namentlich  aus dem Kulturgelände Nonntal die ARGEkultur. Der neue Standort liegt  direkt zwischen dem [[Jugendgästehaus JUFA Salzburg City]], mehreren  Schulen, der [[Artbv Berchtoldvilla|Berchtoldvilla]], dem [[Sportzentrum  Mitte]] und dem [[Universität Salzburg]] im Unipark Nonntal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 wurde das Gebäude der ARGEKultur im Zuge des Architekturpreises des Landes Salzburg mit einer Anerkennung geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGE-Besetzung ===&lt;br /&gt;
Das  alte Gebäude im [[Mühlbacherhofweg]] wurde von Februar bis Mai 2006 von  Freiraum-Aktivisten, Kunstschaffenden und Obdachlosen besetzt. Am 12.  Mai kam es zu einer plötzlichen, nicht angekündigten Räumung durch die  Polizei und in der Folge zum Abriss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programm ==&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur Salzburg ist ein ganzjährig bespielter lokaler sowie  regionaler Veranstaltungs- und überregionaler Produktionsort. Sie  erfüllt einen Kunst- und Kulturauftrag, wobei sie gegen Entwicklungen in  Kultur und Politik, die im Widerspruch zu ihren Werten stehen, aktiv  ist. Auswahl und Durchführung des Programms folgen nach den abgestuften  Kriterien Innovation, Unterhaltung und Experiment. Noch heute  unterstützt die ARGEkultur die Avantgarde spartenübergreifender  Produktionen. Lokale Künstler und Akteure können hier ihre Werke  präsentieren und auch Gastveranstaltungen finden hier statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerisches Programm ===&lt;br /&gt;
* Konzert- und Clubveranstaltungen&lt;br /&gt;
* Kabarett und Kleinkunst&lt;br /&gt;
* Aktive Kulturvermittlung (Workshops, Seminare)&lt;br /&gt;
* Tanz und Theater&lt;br /&gt;
* Medienkunst&lt;br /&gt;
* Neue Musik&lt;br /&gt;
* Diskursive Veranstaltungen&lt;br /&gt;
* Thematisch orientierte Produktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workshops ===&lt;br /&gt;
Die Workshops in der ARGEkultur bedienen vor allem an Kunst, Kultur und  Kreativität interessierte Menschen. Das vielseitige Angebot reicht beispielsweise von  Jugendkultur-Workshops (&amp;quot;Culture Space&amp;quot;) bis hin zu Trommelkursen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Die  Veranstaltungen in der ARGEkultur sind sehr abwechslungsreich und  reichen von Konzerten über Kabaretts bis hin zu Eigenproduktionen und  Tanzvorstellungen. Die meisten Veranstaltungen bilden ein  Freizeitangebot für Menschen jeden Alters.&lt;br /&gt;
Die Vorstellungen finden im Saal oder Studio statt. Diese Räumlichkeiten sind auch für Gastveranstaltungen nutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
* zwei Musikproberäume (im ursprünglichen Bestand)&lt;br /&gt;
* drei Musikproberäume (im neuen Bestand, seit 2010 nutzbar)&lt;br /&gt;
* ein Workshopraum&lt;br /&gt;
* ein Kurs- und Probenraum&lt;br /&gt;
* zwei Produktionsbüros&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausnetzwerk ==&lt;br /&gt;
In  einem dynamischen Hausnutzungskonzept bietet die ARGEkultur eine  Plattform für Arbeits- und Vernetzungsmöglichkeiten für mehr als 20  permanente bzw. regelmäßige Nutzergruppen verschiedener Sparten. Alle  permanenten Nutzergruppen der ARGEkultur verfügen über eigens auf ihre  Bedürfnisse abgestimmte Räumlichkeiten. Dies geht z. B. von einem  Sendestudio für die Radiofabrik bis zu einem speziell für Tanz  adaptierten Produktionsraum für den Verein tanz_house. Entsprechend der  Vision der ARGEkultur ist das Ziel der Gesamtarchitektur, die  Flexibilität der Räumlichkeiten zu erhalten. Dadurch bleibt diese trotz  diverser Anpassungen auch für andere und neue Nutzergruppen adaptierbar  und verwendbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ARGEkultur arbeiten und produzieren permanent:&lt;br /&gt;
*  Amnesty International Österreich Gruppe 112 Salzburg&lt;br /&gt;
*  ARGE Beisl&lt;br /&gt;
* ARGE Wehrdienstverweigerung und Zivildienstberatung&lt;br /&gt;
* Krabbelstube des Vereins zur Kinderbetreuung durch Eltern und BetreuerInnen&lt;br /&gt;
* [[Radiofabrik]] – Freier Rundfunk Salzburg auf 107,5 MHz&lt;br /&gt;
* Salzburger Plattform für Medienkunst und experimentelle Technologien&lt;br /&gt;
*  Städtepartnerschaft Salzburg-Léon&lt;br /&gt;
* Städtepartnerschaft Salzburg-Singida&lt;br /&gt;
* Südwind – Verein für entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit&lt;br /&gt;
* tex art – Textile Kunst am Bau&lt;br /&gt;
* Plattform Salzburger ChoreografInnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
*[http://www.argebeisl.at/ Homepage des ARGE Beisl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
* Öffentlichkeitsarbeit ARGEkultur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tanzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonntal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ARGE</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=ARGEkultur_Salzburg&amp;diff=247341</id>
		<title>ARGEkultur Salzburg</title>
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		<updated>2012-06-19T14:56:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ARGE: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; {{Infotabelle Firma&lt;br /&gt;
| name = ARGEkultur&lt;br /&gt;
| unternehmensform = Gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung&lt;br /&gt;
| gründungsdatum = 1981 (Gründung ARGE Rainberg)&lt;br /&gt;
| sitz = Ulrike-Gschwandtner-Straße 5, 5020 Salzburg, Tel.: +43-662-848784-0, E-Mail: office@argekultur.at&lt;br /&gt;
| leitung = Daniela Gmachl (Kaufmännische Geschäftsführerin)&amp;lt;br /&amp;gt; Markus Grüner-Musil (Künstlerischer Geschäftsführer)&lt;br /&gt;
| mitarbeiterzahl = durchschnittl. 50&lt;br /&gt;
| branche = Kulturzentrum&lt;br /&gt;
| produkte = Veranstaltungen, Produktionen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Argekultur.jpg|thumb|ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ARGEkultur_imagehaus.jpg|thumb|Vorplatz ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ARGEkultur Salzburg_Gebaeude.jpg|thumb|Gebäude der {{PAGENAME}}]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sportfest 2.jpg|thumb|[[Sportfest]] in der ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  &#039;&#039;&#039;ARGEkultur&#039;&#039;&#039; ist ein autonom verwaltetes Kulturzentrum in der  [[Stadt Salzburg]] im Stadtteil [[Nonntal]] und zugleich das größte  unabhängige Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ARGEkultur Salzburg ==&lt;br /&gt;
Das  Kulturzentrum wird vom Verein ARGEkultur geführt. Dieser agiert  spartenübergreifend als Veranstalter und Produzent für zeitgenössische,  innovative und gesellschaftskritische Kunst und Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur ist autonom im Sinne der Selbstbestimmung der Inhalte,  Organe, der Personalentscheidungen und Nutzung der Ressourcen. Sie ist  institutionell von politischen, staatlichen und anderen  gesellschaftlichen Einrichtungen unabhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur ist nicht auf Gewinn ausgerichtet, sondern verfolgt  gemeinnützige Zwecke im Sinne der BAO (Bundesabgabenordnung). Der Verein  bezweckt die Förderung und Verwirklichung demokratischer Strukturen im  soziokulturellen Bereich. Diese haben die Überwindung der Vorherrschaft  traditioneller Kunst und Kultur zum Ziel und sollen den Menschen  ermöglichen, sich von Zwängen zu befreien, und einen allgemeinen Prozess  der Emanzipation zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur verfügt über zwei Veranstaltungssäle und mehrere Proben- und  Produktionsräume. Die beiden Veranstaltungssäle bieten Raum für 220  Sitz- oder 450 Stehplätze (im &amp;quot;Saal&amp;quot;) bzw. 99 Personen (im &amp;quot;Studio&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich  finden in der ARGEkultur bis zu 350 Veranstaltungen mit insgesamt rund  40&amp;amp;nbsp;000 Besuchern statt. Die Veranstaltungen umfassen sowohl  Eigen- und Ko-Veranstaltungen als auch Gast-Veranstaltungen. Dazu kommen  noch zahlreiche Workshops, Kurse, Seminare und Proben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== ARGE Rainberg ===&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur nahm mit Demonstrationen und Aktionismus gegen die  Salzburger Festspielkultur ihren Anfang. Im November 1981 konstituierte  sich die aus ca. 50 Initiativen und Gruppen bestehende Protestbewegung  zur ARGE Rainberg, deren Ziel es war, die Stadtväter zum Umbau der alten  [[Sternbrauerei]] am Fuß des [[Rainberg]]s zu überreden. Dieses Gelände  mit einer Nutzfläche von 24&amp;amp;nbsp;000 Quadratmetern wollte man als  selbstverwaltetes Kulturzentrum nutzen. Über einen Zeitraum von drei  Jahren wurde in Verhandlungen mit den politischen Verantwortlichen  versucht, Zusagen für dieses Rainberg-Projekt zu bekommen, jedoch ohne  Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturgelände Nonntal ===&lt;br /&gt;
Breitere  öffentliche Wahrnehmung erhielt die ARGE Rainberg Bewegung durch zwei  Demos im Juni und Juli 1984. Als Ergebnis erhielt die ARGE Rainberg das  Angebot, den HTL-Lehrbauhof im Nonntal für ihre Zwecke zu nutzen. Diese  kleine Variante mit ca. 1&amp;amp;nbsp;000 Quadratmetern Nutzfläche wurde in  den folgenden Jahren baulich adaptiert und eröffnete 1987 seinen  Betrieb als Kulturgelände Nonntal. Seit damals gilt die ARGEkultur als  größtes autonom verwaltetes Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neubau ===&lt;br /&gt;
Ende  der [[1990er]]-Jahre wurde das adaptierte Provisorium des früheren  HTL-Lehrbauhofes in seiner beschränkten Nutzungsfähigkeit immer  offensichtlicher. Die Infrastruktur, sowohl die räumliche als auch die  technische, erwies sich als unzureichend, um eine Weiterentwicklung der  ARGEkultur zu ermöglichen. Auch die sich ständig ändernden Anforderungen  des Programms machten bald deutlich, dass ein Neubau dringend notwendig  war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGEkultur ===&lt;br /&gt;
Nach  langen Verhandlungen beschloss der [[Salzburger Gemeinderat]] im  Dezember 2003 endgültig die Finanzierung eines Neubaus. Anfang Oktober  2005 übersiedelte das „Kulturgelände Nonntal“ in den Neubau in der  [[Ulrike-Gschwandtner-Straße]] 5. Mit dem Ortswechsel wurde namentlich  aus dem Kulturgelände Nonntal die ARGEkultur. Der neue Standort liegt  direkt zwischen dem [[Jugendgästehaus JUFA Salzburg City]], mehreren  Schulen, der [[Artbv Berchtoldvilla|Berchtoldvilla]], dem [[Sportzentrum  Mitte]] und dem [[Universität Salzburg]] im Unipark Nonntal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 wurde das Gebäude der ARGEKultur im Zuge des Architekturpreises des Landes Salzburg mit einer Anerkennung geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGE-Besetzung ===&lt;br /&gt;
Das  alte Gebäude im [[Mühlbacherhofweg]] wurde von Februar bis Mai 2006 von  Freiraum-Aktivisten, Kunstschaffenden und Obdachlosen besetzt. Am 12.  Mai kam es zu einer plötzlichen, nicht angekündigten Räumung durch die  Polizei und in der Folge zum Abriss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programm ==&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur Salzburg ist ein ganzjährig bespielter lokaler sowie  regionaler Veranstaltungs- und überregionaler Produktionsort. Sie  erfüllt einen Kunst- und Kulturauftrag, wobei sie gegen Entwicklungen in  Kultur und Politik, die im Widerspruch zu ihren Werten stehen, aktiv  ist. Auswahl und Durchführung des Programms folgen nach den abgestuften  Kriterien Innovation, Unterhaltung und Experiment. Noch heute  unterstützt die ARGEkultur die Avantgarde spartenübergreifender  Produktionen. Lokale Künstler und Akteure können hier ihre Werke  präsentieren und auch Gastveranstaltungen finden hier statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerisches Programm ===&lt;br /&gt;
* Konzert- und Clubveranstaltungen&lt;br /&gt;
* Kabarett und Kleinkunst&lt;br /&gt;
* Aktive Kulturvermittlung (Workshops, Seminare)&lt;br /&gt;
* Tanz und Theater&lt;br /&gt;
* Medienkunst&lt;br /&gt;
* Neue Musik&lt;br /&gt;
* Diskursive Veranstaltungen&lt;br /&gt;
* Thematisch orientierte Produktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workshops ===&lt;br /&gt;
Die Workshops in der ARGEkultur bedienen vor allem an Kunst, Kultur und  Kreativität interessierte Menschen. Das vielseitige Angebot reicht beispielsweise von  Jugendkultur-Workshops (&amp;quot;Culture Space&amp;quot;) bis hin zu Trommelkursen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Die  Veranstaltungen in der ARGEkultur sind sehr abwechslungsreich und  reichen von Konzerten über Kabaretts bis hin zu Eigenproduktionen und  Tanzvorstellungen. Die meisten Veranstaltungen bilden ein  Freizeitangebot für Menschen jeden Alters.&lt;br /&gt;
Die Vorstellungen finden im Saal oder Studio statt. Diese Räumlichkeiten sind auch für Gastveranstaltungen nutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
* zwei Musikproberäume (im ursprünglichen Bestand)&lt;br /&gt;
* drei Musikproberäume (im neuen Bestand, seit 2010 nutzbar)&lt;br /&gt;
* ein Workshopraum&lt;br /&gt;
* ein Kurs- und Probenraum&lt;br /&gt;
* zwei Produktionsbüros&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausnetzwerk ==&lt;br /&gt;
In  einem dynamischen Hausnutzungskonzept bietet die ARGEkultur eine  Plattform für Arbeits- und Vernetzungsmöglichkeiten für mehr als 20  permanente bzw. regelmäßige Nutzergruppen verschiedener Sparten. Alle  permanenten Nutzergruppen der ARGEkultur verfügen über eigens auf ihre  Bedürfnisse abgestimmte Räumlichkeiten. Dies geht z. B. von einem  Sendestudio für die Radiofabrik bis zu einem speziell für Tanz  adaptierten Produktionsraum für den Verein tanz_house. Entsprechend der  Vision der ARGEkultur ist das Ziel der Gesamtarchitektur, die  Flexibilität der Räumlichkeiten zu erhalten. Dadurch bleibt diese trotz  diverser Anpassungen auch für andere und neue Nutzergruppen adaptierbar  und verwendbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ARGEkultur arbeiten und produzieren permanent:&lt;br /&gt;
*  Amnesty International Österreich Gruppe 112 Salzburg&lt;br /&gt;
*  ARGE Beisl&lt;br /&gt;
* ARGE Wehrdienstverweigerung und Zivildienstberatung&lt;br /&gt;
* Krabbelstube des Vereins zur Kinderbetreuung durch Eltern und BetreuerInnen&lt;br /&gt;
* [[Radiofabrik]] – Freier Rundfunk Salzburg auf 107,5 MHz&lt;br /&gt;
* Salzburger Plattform für Medienkunst und experimentelle Technologien&lt;br /&gt;
*  Städtepartnerschaft Salzburg-Léon&lt;br /&gt;
* Städtepartnerschaft Salzburg-Singida&lt;br /&gt;
* Südwind – Verein für entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit&lt;br /&gt;
* tex art – Textile Kunst am Bau&lt;br /&gt;
* Plattform Salzburger ChoreografInnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
*[http://www.argebeisl.at/ Homepage des ARGE Beisl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
* Öffentlichkeitsarbeit ARGEkultur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tanzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonntal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ARGE</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:ARGEkultur_Salzburg.jpg&amp;diff=247340</id>
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		<updated>2012-06-19T14:55:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ARGE: Logo (c) ARGEkultur&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Logo (c) ARGEkultur&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild/Nutzung überlassen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ARGE</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=ARGEkultur_Salzburg&amp;diff=247338</id>
		<title>ARGEkultur Salzburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=ARGEkultur_Salzburg&amp;diff=247338"/>
		<updated>2012-06-19T14:53:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ARGE: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; {{Infotabelle Firma&lt;br /&gt;
| name = ARGEkultur&lt;br /&gt;
| unternehmensform = Gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung&lt;br /&gt;
| gründungsdatum = 1981 (Gründung ARGE Rainberg)&lt;br /&gt;
| sitz = Ulrike-Gschwandtner-Straße 5, 5020 Salzburg&lt;br /&gt;
| leitung = Daniela Gmachl (Kaufmännische Geschäftsführerin)&amp;lt;br /&amp;gt; Markus Grüner-Musil (Künstlerischer Geschäftsführer)&lt;br /&gt;
| mitarbeiterzahl = durchschnittl. 50&lt;br /&gt;
| branche = Kulturzentrum&lt;br /&gt;
| produkte = Veranstaltungen, Produktionen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tel.: +43-662-848784-0&lt;br /&gt;
office@argekultur.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Argekultur.jpg|thumb|ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ARGEkultur_imagehaus.jpg|thumb|Vorplatz ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ARGEkultur Salzburg_Gebaeude.jpg|thumb|Gebäude der {{PAGENAME}}]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sportfest 2.jpg|thumb|[[Sportfest]] in der ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  &#039;&#039;&#039;ARGEkultur&#039;&#039;&#039; ist ein autonom verwaltetes Kulturzentrum in der  [[Stadt Salzburg]] im Stadtteil [[Nonntal]] und zugleich das größte  unabhängige Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ARGEkultur Salzburg ==&lt;br /&gt;
Das  Kulturzentrum wird vom Verein ARGEkultur geführt. Dieser agiert  spartenübergreifend als Veranstalter und Produzent für zeitgenössische,  innovative und gesellschaftskritische Kunst und Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur ist autonom im Sinne der Selbstbestimmung der Inhalte,  Organe, der Personalentscheidungen und Nutzung der Ressourcen. Sie ist  institutionell von politischen, staatlichen und anderen  gesellschaftlichen Einrichtungen unabhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur ist nicht auf Gewinn ausgerichtet, sondern verfolgt  gemeinnützige Zwecke im Sinne der BAO (Bundesabgabenordnung). Der Verein  bezweckt die Förderung und Verwirklichung demokratischer Strukturen im  soziokulturellen Bereich. Diese haben die Überwindung der Vorherrschaft  traditioneller Kunst und Kultur zum Ziel und sollen den Menschen  ermöglichen, sich von Zwängen zu befreien, und einen allgemeinen Prozess  der Emanzipation zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur verfügt über zwei Veranstaltungssäle und mehrere Proben- und  Produktionsräume. Die beiden Veranstaltungssäle bieten Raum für 220  Sitz- oder 450 Stehplätze (im &amp;quot;Saal&amp;quot;) bzw. 99 Personen (im &amp;quot;Studio&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich  finden in der ARGEkultur bis zu 350 Veranstaltungen mit insgesamt rund  40&amp;amp;nbsp;000 Besuchern statt. Die Veranstaltungen umfassen sowohl  Eigen- und Ko-Veranstaltungen als auch Gast-Veranstaltungen. Dazu kommen  noch zahlreiche Workshops, Kurse, Seminare und Proben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== ARGE Rainberg ===&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur nahm mit Demonstrationen und Aktionismus gegen die  Salzburger Festspielkultur ihren Anfang. Im November 1981 konstituierte  sich die aus ca. 50 Initiativen und Gruppen bestehende Protestbewegung  zur ARGE Rainberg, deren Ziel es war, die Stadtväter zum Umbau der alten  [[Sternbrauerei]] am Fuß des [[Rainberg]]s zu überreden. Dieses Gelände  mit einer Nutzfläche von 24&amp;amp;nbsp;000 Quadratmetern wollte man als  selbstverwaltetes Kulturzentrum nutzen. Über einen Zeitraum von drei  Jahren wurde in Verhandlungen mit den politischen Verantwortlichen  versucht, Zusagen für dieses Rainberg-Projekt zu bekommen, jedoch ohne  Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturgelände Nonntal ===&lt;br /&gt;
Breitere  öffentliche Wahrnehmung erhielt die ARGE Rainberg Bewegung durch zwei  Demos im Juni und Juli 1984. Als Ergebnis erhielt die ARGE Rainberg das  Angebot, den HTL-Lehrbauhof im Nonntal für ihre Zwecke zu nutzen. Diese  kleine Variante mit ca. 1&amp;amp;nbsp;000 Quadratmetern Nutzfläche wurde in  den folgenden Jahren baulich adaptiert und eröffnete 1987 seinen  Betrieb als Kulturgelände Nonntal. Seit damals gilt die ARGEkultur als  größtes autonom verwaltetes Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neubau ===&lt;br /&gt;
Ende  der [[1990er]]-Jahre wurde das adaptierte Provisorium des früheren  HTL-Lehrbauhofes in seiner beschränkten Nutzungsfähigkeit immer  offensichtlicher. Die Infrastruktur, sowohl die räumliche als auch die  technische, erwies sich als unzureichend, um eine Weiterentwicklung der  ARGEkultur zu ermöglichen. Auch die sich ständig ändernden Anforderungen  des Programms machten bald deutlich, dass ein Neubau dringend notwendig  war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGEkultur ===&lt;br /&gt;
Nach  langen Verhandlungen beschloss der [[Salzburger Gemeinderat]] im  Dezember 2003 endgültig die Finanzierung eines Neubaus. Anfang Oktober  2005 übersiedelte das „Kulturgelände Nonntal“ in den Neubau in der  [[Ulrike-Gschwandtner-Straße]] 5. Mit dem Ortswechsel wurde namentlich  aus dem Kulturgelände Nonntal die ARGEkultur. Der neue Standort liegt  direkt zwischen dem [[Jugendgästehaus JUFA Salzburg City]], mehreren  Schulen, der [[Artbv Berchtoldvilla|Berchtoldvilla]], dem [[Sportzentrum  Mitte]] und dem [[Universität Salzburg]] im Unipark Nonntal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 wurde das Gebäude der ARGEKultur im Zuge des Architekturpreises des Landes Salzburg mit einer Anerkennung geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGE-Besetzung ===&lt;br /&gt;
Das  alte Gebäude im [[Mühlbacherhofweg]] wurde von Februar bis Mai 2006 von  Freiraum-Aktivisten, Kunstschaffenden und Obdachlosen besetzt. Am 12.  Mai kam es zu einer plötzlichen, nicht angekündigten Räumung durch die  Polizei und in der Folge zum Abriss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programm ==&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur Salzburg ist ein ganzjährig bespielter lokaler sowie  regionaler Veranstaltungs- und überregionaler Produktionsort. Sie  erfüllt einen Kunst- und Kulturauftrag, wobei sie gegen Entwicklungen in  Kultur und Politik, die im Widerspruch zu ihren Werten stehen, aktiv  ist. Auswahl und Durchführung des Programms folgen nach den abgestuften  Kriterien Innovation, Unterhaltung und Experiment. Noch heute  unterstützt die ARGEkultur die Avantgarde spartenübergreifender  Produktionen. Lokale Künstler und Akteure können hier ihre Werke  präsentieren und auch Gastveranstaltungen finden hier statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerisches Programm ===&lt;br /&gt;
* Konzert- und Clubveranstaltungen&lt;br /&gt;
* Kabarett und Kleinkunst&lt;br /&gt;
* Aktive Kulturvermittlung (Workshops, Seminare)&lt;br /&gt;
* Tanz und Theater&lt;br /&gt;
* Medienkunst&lt;br /&gt;
* Neue Musik&lt;br /&gt;
* Diskursive Veranstaltungen&lt;br /&gt;
* Thematisch orientierte Produktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workshops ===&lt;br /&gt;
Die Workshops in der ARGEkultur bedienen vor allem an Kunst, Kultur und  Kreativität interessierte Menschen. Das vielseitige Angebot reicht beispielsweise von  Jugendkultur-Workshops (&amp;quot;Culture Space&amp;quot;) bis hin zu Trommelkursen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Die  Veranstaltungen in der ARGEkultur sind sehr abwechslungsreich und  reichen von Konzerten über Kabaretts bis hin zu Eigenproduktionen und  Tanzvorstellungen. Die meisten Veranstaltungen bilden ein  Freizeitangebot für Menschen jeden Alters.&lt;br /&gt;
Die Vorstellungen finden im Saal oder Studio statt. Diese Räumlichkeiten sind auch für Gastveranstaltungen nutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
* zwei Musikproberäume (im ursprünglichen Bestand)&lt;br /&gt;
* drei Musikproberäume (im neuen Bestand, seit 2010 nutzbar)&lt;br /&gt;
* ein Workshopraum&lt;br /&gt;
* ein Kurs- und Probenraum&lt;br /&gt;
* zwei Produktionsbüros&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausnetzwerk ==&lt;br /&gt;
In  einem dynamischen Hausnutzungskonzept bietet die ARGEkultur eine  Plattform für Arbeits- und Vernetzungsmöglichkeiten für mehr als 20  permanente bzw. regelmäßige Nutzergruppen verschiedener Sparten. Alle  permanenten Nutzergruppen der ARGEkultur verfügen über eigens auf ihre  Bedürfnisse abgestimmte Räumlichkeiten. Dies geht z. B. von einem  Sendestudio für die Radiofabrik bis zu einem speziell für Tanz  adaptierten Produktionsraum für den Verein tanz_house. Entsprechend der  Vision der ARGEkultur ist das Ziel der Gesamtarchitektur, die  Flexibilität der Räumlichkeiten zu erhalten. Dadurch bleibt diese trotz  diverser Anpassungen auch für andere und neue Nutzergruppen adaptierbar  und verwendbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ARGEkultur arbeiten und produzieren permanent:&lt;br /&gt;
*  Amnesty International Österreich Gruppe 112 Salzburg&lt;br /&gt;
*  ARGE Beisl&lt;br /&gt;
* ARGE Wehrdienstverweigerung und Zivildienstberatung&lt;br /&gt;
* Krabbelstube des Vereins zur Kinderbetreuung durch Eltern und BetreuerInnen&lt;br /&gt;
* [[Radiofabrik]] – Freier Rundfunk Salzburg auf 107,5 MHz&lt;br /&gt;
* Salzburger Plattform für Medienkunst und experimentelle Technologien&lt;br /&gt;
*  Städtepartnerschaft Salzburg-Léon&lt;br /&gt;
* Städtepartnerschaft Salzburg-Singida&lt;br /&gt;
* Südwind – Verein für entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit&lt;br /&gt;
* tex art – Textile Kunst am Bau&lt;br /&gt;
* Plattform Salzburger ChoreografInnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
*[http://www.argebeisl.at/ Homepage des ARGE Beisl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
* Öffentlichkeitsarbeit ARGEkultur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tanzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonntal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ARGE</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=ARGEkultur_Salzburg&amp;diff=247337</id>
		<title>ARGEkultur Salzburg</title>
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		<updated>2012-06-19T14:51:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ARGE: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; {{Infotabelle Firma&lt;br /&gt;
| name = ARGEkultur&lt;br /&gt;
| unternehmensform = Gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung&lt;br /&gt;
| gründungsdatum = 1981 (Gründung ARGE Rainberg)&lt;br /&gt;
| sitz = Ulrike-Gschwandtner-Straße 5, 5020 Salzburg&lt;br /&gt;
|  leitung = Daniela Gmachl (Kaufmännische Geschäftsführerin)&amp;lt;br /&amp;gt; Markus Grüner-Musil (Künstlerischer Geschäftsführer)&lt;br /&gt;
| branche = Kulturzentrum&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tel.: +43-662-848784-0&lt;br /&gt;
office@argekultur.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Argekultur.jpg|thumb|ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ARGEkultur_imagehaus.jpg|thumb|Vorplatz ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ARGEkultur Salzburg_Gebaeude.jpg|thumb|Gebäude der {{PAGENAME}}]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sportfest 2.jpg|thumb|[[Sportfest]] in der ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  &#039;&#039;&#039;ARGEkultur&#039;&#039;&#039; ist ein autonom verwaltetes Kulturzentrum in der  [[Stadt Salzburg]] im Stadtteil [[Nonntal]] und zugleich das größte  unabhängige Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ARGEkultur Salzburg ==&lt;br /&gt;
Das  Kulturzentrum wird vom Verein ARGEkultur geführt. Dieser agiert  spartenübergreifend als Veranstalter und Produzent für zeitgenössische,  innovative und gesellschaftskritische Kunst und Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur ist autonom im Sinne der Selbstbestimmung der Inhalte,  Organe, der Personalentscheidungen und Nutzung der Ressourcen. Sie ist  institutionell von politischen, staatlichen und anderen  gesellschaftlichen Einrichtungen unabhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur ist nicht auf Gewinn ausgerichtet, sondern verfolgt  gemeinnützige Zwecke im Sinne der BAO (Bundesabgabenordnung). Der Verein  bezweckt die Förderung und Verwirklichung demokratischer Strukturen im  soziokulturellen Bereich. Diese haben die Überwindung der Vorherrschaft  traditioneller Kunst und Kultur zum Ziel und sollen den Menschen  ermöglichen, sich von Zwängen zu befreien, und einen allgemeinen Prozess  der Emanzipation zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur verfügt über zwei Veranstaltungssäle und mehrere Proben- und  Produktionsräume. Die beiden Veranstaltungssäle bieten Raum für 220  Sitz- oder 450 Stehplätze (im &amp;quot;Saal&amp;quot;) bzw. 99 Personen (im &amp;quot;Studio&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich  finden in der ARGEkultur bis zu 350 Veranstaltungen mit insgesamt rund  40&amp;amp;nbsp;000 Besuchern statt. Die Veranstaltungen umfassen sowohl  Eigen- und Ko-Veranstaltungen als auch Gast-Veranstaltungen. Dazu kommen  noch zahlreiche Workshops, Kurse, Seminare und Proben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== ARGE Rainberg ===&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur nahm mit Demonstrationen und Aktionismus gegen die  Salzburger Festspielkultur ihren Anfang. Im November 1981 konstituierte  sich die aus ca. 50 Initiativen und Gruppen bestehende Protestbewegung  zur ARGE Rainberg, deren Ziel es war, die Stadtväter zum Umbau der alten  [[Sternbrauerei]] am Fuß des [[Rainberg]]s zu überreden. Dieses Gelände  mit einer Nutzfläche von 24&amp;amp;nbsp;000 Quadratmetern wollte man als  selbstverwaltetes Kulturzentrum nutzen. Über einen Zeitraum von drei  Jahren wurde in Verhandlungen mit den politischen Verantwortlichen  versucht, Zusagen für dieses Rainberg-Projekt zu bekommen, jedoch ohne  Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturgelände Nonntal ===&lt;br /&gt;
Breitere  öffentliche Wahrnehmung erhielt die ARGE Rainberg Bewegung durch zwei  Demos im Juni und Juli 1984. Als Ergebnis erhielt die ARGE Rainberg das  Angebot, den HTL-Lehrbauhof im Nonntal für ihre Zwecke zu nutzen. Diese  kleine Variante mit ca. 1&amp;amp;nbsp;000 Quadratmetern Nutzfläche wurde in  den folgenden Jahren baulich adaptiert und eröffnete 1987 seinen  Betrieb als Kulturgelände Nonntal. Seit damals gilt die ARGEkultur als  größtes autonom verwaltetes Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neubau ===&lt;br /&gt;
Ende  der [[1990er]]-Jahre wurde das adaptierte Provisorium des früheren  HTL-Lehrbauhofes in seiner beschränkten Nutzungsfähigkeit immer  offensichtlicher. Die Infrastruktur, sowohl die räumliche als auch die  technische, erwies sich als unzureichend, um eine Weiterentwicklung der  ARGEkultur zu ermöglichen. Auch die sich ständig ändernden Anforderungen  des Programms machten bald deutlich, dass ein Neubau dringend notwendig  war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGEkultur ===&lt;br /&gt;
Nach  langen Verhandlungen beschloss der [[Salzburger Gemeinderat]] im  Dezember 2003 endgültig die Finanzierung eines Neubaus. Anfang Oktober  2005 übersiedelte das „Kulturgelände Nonntal“ in den Neubau in der  [[Ulrike-Gschwandtner-Straße]] 5. Mit dem Ortswechsel wurde namentlich  aus dem Kulturgelände Nonntal die ARGEkultur. Der neue Standort liegt  direkt zwischen dem [[Jugendgästehaus JUFA Salzburg City]], mehreren  Schulen, der [[Artbv Berchtoldvilla|Berchtoldvilla]], dem [[Sportzentrum  Mitte]] und dem [[Universität Salzburg]] im Unipark Nonntal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 wurde das Gebäude der ARGEKultur im Zuge des Architekturpreises des Landes Salzburg mit einer Anerkennung geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGE-Besetzung ===&lt;br /&gt;
Das  alte Gebäude im [[Mühlbacherhofweg]] wurde von Februar bis Mai 2006 von  Freiraum-Aktivisten, Kunstschaffenden und Obdachlosen besetzt. Am 12.  Mai kam es zu einer plötzlichen, nicht angekündigten Räumung durch die  Polizei und in der Folge zum Abriss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programm ==&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur Salzburg ist ein ganzjährig bespielter lokaler sowie  regionaler Veranstaltungs- und überregionaler Produktionsort. Sie  erfüllt einen Kunst- und Kulturauftrag, wobei sie gegen Entwicklungen in  Kultur und Politik, die im Widerspruch zu ihren Werten stehen, aktiv  ist. Auswahl und Durchführung des Programms folgen nach den abgestuften  Kriterien Innovation, Unterhaltung und Experiment. Noch heute  unterstützt die ARGEkultur die Avantgarde spartenübergreifender  Produktionen. Lokale Künstler und Akteure können hier ihre Werke  präsentieren und auch Gastveranstaltungen finden hier statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerisches Programm ===&lt;br /&gt;
* Konzert- und Clubveranstaltungen&lt;br /&gt;
* Kabarett und Kleinkunst&lt;br /&gt;
* Aktive Kulturvermittlung (Workshops, Seminare)&lt;br /&gt;
* Tanz und Theater&lt;br /&gt;
* Medienkunst&lt;br /&gt;
* Neue Musik&lt;br /&gt;
* Diskursive Veranstaltungen&lt;br /&gt;
* Thematisch orientierte Produktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workshops ===&lt;br /&gt;
Die Workshops in der ARGEkultur bedienen vor allem an Kunst, Kultur und  Kreativität interessierte Menschen. Das vielseitige Angebot reicht beispielsweise von  Jugendkultur-Workshops (&amp;quot;Culture Space&amp;quot;) bis hin zu Trommelkursen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Die  Veranstaltungen in der ARGEkultur sind sehr abwechslungsreich und  reichen von Konzerten über Kabaretts bis hin zu Eigenproduktionen und  Tanzvorstellungen. Die meisten Veranstaltungen bilden ein  Freizeitangebot für Menschen jeden Alters.&lt;br /&gt;
Die Vorstellungen finden im Saal oder Studio statt. Diese Räumlichkeiten sind auch für Gastveranstaltungen nutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
* zwei Musikproberäume (im ursprünglichen Bestand)&lt;br /&gt;
* drei Musikproberäume (im neuen Bestand, seit 2010 nutzbar)&lt;br /&gt;
* ein Workshopraum&lt;br /&gt;
* ein Kurs- und Probenraum&lt;br /&gt;
* zwei Produktionsbüros&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausnetzwerk ==&lt;br /&gt;
In  einem dynamischen Hausnutzungskonzept bietet die ARGEkultur eine  Plattform für Arbeits- und Vernetzungsmöglichkeiten für mehr als 20  permanente bzw. regelmäßige Nutzergruppen verschiedener Sparten. Alle  permanenten Nutzergruppen der ARGEkultur verfügen über eigens auf ihre  Bedürfnisse abgestimmte Räumlichkeiten. Dies geht z. B. von einem  Sendestudio für die Radiofabrik bis zu einem speziell für Tanz  adaptierten Produktionsraum für den Verein tanz_house. Entsprechend der  Vision der ARGEkultur ist das Ziel der Gesamtarchitektur, die  Flexibilität der Räumlichkeiten zu erhalten. Dadurch bleibt diese trotz  diverser Anpassungen auch für andere und neue Nutzergruppen adaptierbar  und verwendbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ARGEkultur arbeiten und produzieren permanent:&lt;br /&gt;
*  Amnesty International Österreich Gruppe 112 Salzburg&lt;br /&gt;
*  ARGE Beisl&lt;br /&gt;
* ARGE Wehrdienstverweigerung und Zivildienstberatung&lt;br /&gt;
* Krabbelstube des Vereins zur Kinderbetreuung durch Eltern und BetreuerInnen&lt;br /&gt;
* [[Radiofabrik]] – Freier Rundfunk Salzburg auf 107,5 MHz&lt;br /&gt;
* Salzburger Plattform für Medienkunst und experimentelle Technologien&lt;br /&gt;
*  Städtepartnerschaft Salzburg-Léon&lt;br /&gt;
* Städtepartnerschaft Salzburg-Singida&lt;br /&gt;
* Südwind – Verein für entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit&lt;br /&gt;
* tex art – Textile Kunst am Bau&lt;br /&gt;
* Plattform Salzburger ChoreografInnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
*[http://www.argebeisl.at/ Homepage des ARGE Beisl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
* Öffentlichkeitsarbeit ARGEkultur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tanzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonntal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ARGE</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=ARGEkultur_Salzburg&amp;diff=247336</id>
		<title>ARGEkultur Salzburg</title>
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		<updated>2012-06-19T14:44:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ARGE: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;ARGEkultur&lt;br /&gt;
Ulrike-Gschwandtner-Straße 5&amp;lt;br /&amp;gt;5020 Salzburg&amp;lt;br /&amp;gt; Tel.: +43-662-848784-0&lt;br /&gt;
office@argekultur.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Argekultur.jpg|thumb|ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ARGEkultur_imagehaus.jpg|thumb|Vorplatz ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ARGEkultur Salzburg_Gebaeude.jpg|thumb|Gebäude der {{PAGENAME}}]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sportfest 2.jpg|thumb|[[Sportfest]] in der ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  &#039;&#039;&#039;ARGEkultur&#039;&#039;&#039; ist ein autonom verwaltetes Kulturzentrum in der  [[Stadt Salzburg]] im Stadtteil [[Nonntal]] und zugleich das größte  unabhängige Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ARGEkultur Salzburg ==&lt;br /&gt;
Das  Kulturzentrum wird vom Verein ARGEkultur geführt. Dieser agiert  spartenübergreifend als Veranstalter und Produzent für zeitgenössische,  innovative und gesellschaftskritische Kunst und Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur ist autonom im Sinne der Selbstbestimmung der Inhalte,  Organe, der Personalentscheidungen und Nutzung der Ressourcen. Sie ist  institutionell von politischen, staatlichen und anderen  gesellschaftlichen Einrichtungen unabhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur ist nicht auf Gewinn ausgerichtet, sondern verfolgt  gemeinnützige Zwecke im Sinne der BAO (Bundesabgabenordnung). Der Verein  bezweckt die Förderung und Verwirklichung demokratischer Strukturen im  soziokulturellen Bereich. Diese haben die Überwindung der Vorherrschaft  traditioneller Kunst und Kultur zum Ziel und sollen den Menschen  ermöglichen, sich von Zwängen zu befreien, und einen allgemeinen Prozess  der Emanzipation zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur verfügt über zwei Veranstaltungssäle und mehrere Proben- und  Produktionsräume. Die beiden Veranstaltungssäle bieten Raum für 220  Sitz- oder 450 Stehplätze (im &amp;quot;Saal&amp;quot;) bzw. 99 Personen (im &amp;quot;Studio&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich  finden in der ARGEkultur bis zu 350 Veranstaltungen mit insgesamt rund  40&amp;amp;nbsp;000 Besuchern statt. Die Veranstaltungen umfassen sowohl  Eigen- und Ko-Veranstaltungen als auch Gast-Veranstaltungen. Dazu kommen  noch zahlreiche Workshops, Kurse, Seminare und Proben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== ARGE Rainberg ===&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur nahm mit Demonstrationen und Aktionismus gegen die  Salzburger Festspielkultur ihren Anfang. Im November 1981 konstituierte  sich die aus ca. 50 Initiativen und Gruppen bestehende Protestbewegung  zur ARGE Rainberg, deren Ziel es war, die Stadtväter zum Umbau der alten  [[Sternbrauerei]] am Fuß des [[Rainberg]]s zu überreden. Dieses Gelände  mit einer Nutzfläche von 24&amp;amp;nbsp;000 Quadratmetern wollte man als  selbstverwaltetes Kulturzentrum nutzen. Über einen Zeitraum von drei  Jahren wurde in Verhandlungen mit den politischen Verantwortlichen  versucht, Zusagen für dieses Rainberg-Projekt zu bekommen, jedoch ohne  Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturgelände Nonntal ===&lt;br /&gt;
Breitere  öffentliche Wahrnehmung erhielt die ARGE Rainberg Bewegung durch zwei  Demos im Juni und Juli 1984. Als Ergebnis erhielt die ARGE Rainberg das  Angebot, den HTL-Lehrbauhof im Nonntal für ihre Zwecke zu nutzen. Diese  kleine Variante mit ca. 1&amp;amp;nbsp;000 Quadratmetern Nutzfläche wurde in  den folgenden Jahren baulich adaptiert und eröffnete 1987 seinen  Betrieb als Kulturgelände Nonntal. Seit damals gilt die ARGEkultur als  größtes autonom verwaltetes Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neubau ===&lt;br /&gt;
Ende  der [[1990er]]-Jahre wurde das adaptierte Provisorium des früheren  HTL-Lehrbauhofes in seiner beschränkten Nutzungsfähigkeit immer  offensichtlicher. Die Infrastruktur, sowohl die räumliche als auch die  technische, erwies sich als unzureichend, um eine Weiterentwicklung der  ARGEkultur zu ermöglichen. Auch die sich ständig ändernden Anforderungen  des Programms machten bald deutlich, dass ein Neubau dringend notwendig  war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGEkultur ===&lt;br /&gt;
Nach  langen Verhandlungen beschloss der [[Salzburger Gemeinderat]] im  Dezember 2003 endgültig die Finanzierung eines Neubaus. Anfang Oktober  2005 übersiedelte das „Kulturgelände Nonntal“ in den Neubau in der  [[Ulrike-Gschwandtner-Straße]] 5. Mit dem Ortswechsel wurde namentlich  aus dem Kulturgelände Nonntal die ARGEkultur. Der neue Standort liegt  direkt zwischen dem [[Jugendgästehaus JUFA Salzburg City]], mehreren  Schulen, der [[Artbv Berchtoldvilla|Berchtoldvilla]], dem [[Sportzentrum  Mitte]] und dem [[Universität Salzburg]] im Unipark Nonntal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 wurde das Gebäude der ARGEKultur im Zuge des Architekturpreises des Landes Salzburg mit einer Anerkennung geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGE-Besetzung ===&lt;br /&gt;
Das  alte Gebäude im [[Mühlbacherhofweg]] wurde von Februar bis Mai 2006 von  Freiraum-Aktivisten, Kunstschaffenden und Obdachlosen besetzt. Am 12.  Mai kam es zu einer plötzlichen, nicht angekündigten Räumung durch die  Polizei und in der Folge zum Abriss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programm ==&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur Salzburg ist ein ganzjährig bespielter lokaler sowie  regionaler Veranstaltungs- und überregionaler Produktionsort. Sie  erfüllt einen Kunst- und Kulturauftrag, wobei sie gegen Entwicklungen in  Kultur und Politik, die im Widerspruch zu ihren Werten stehen, aktiv  ist. Auswahl und Durchführung des Programms folgen nach den abgestuften  Kriterien Innovation, Unterhaltung und Experiment. Noch heute  unterstützt die ARGEkultur die Avantgarde spartenübergreifender  Produktionen. Lokale Künstler und Akteure können hier ihre Werke  präsentieren und auch Gastveranstaltungen finden hier statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerisches Programm ===&lt;br /&gt;
* Konzert- und Clubveranstaltungen&lt;br /&gt;
* Kabarett und Kleinkunst&lt;br /&gt;
* Aktive Kulturvermittlung (Workshops, Seminare)&lt;br /&gt;
* Tanz und Theater&lt;br /&gt;
* Medienkunst&lt;br /&gt;
* Neue Musik&lt;br /&gt;
* Diskursive Veranstaltungen&lt;br /&gt;
* Thematisch orientierte Produktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workshops ===&lt;br /&gt;
Die Workshops in der ARGEkultur bedienen vor allem an Kunst, Kultur und  Kreativität interessierte Menschen. Das vielseitige Angebot reicht beispielsweise von  Jugendkultur-Workshops (&amp;quot;Culture Space&amp;quot;) bis hin zu Trommelkursen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Die  Veranstaltungen in der ARGEkultur sind sehr abwechslungsreich und  reichen von Konzerten über Kabaretts bis hin zu Eigenproduktionen und  Tanzvorstellungen. Die meisten Veranstaltungen bilden ein  Freizeitangebot für Menschen jeden Alters.&lt;br /&gt;
Die Vorstellungen finden im Saal oder Studio statt. Diese Räumlichkeiten sind auch für Gastveranstaltungen nutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
* zwei Musikproberäume (im ursprünglichen Bestand)&lt;br /&gt;
* drei Musikproberäume (im neuen Bestand, seit 2010 nutzbar)&lt;br /&gt;
* ein Workshopraum&lt;br /&gt;
* ein Kurs- und Probenraum&lt;br /&gt;
* zwei Produktionsbüros&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausnetzwerk ==&lt;br /&gt;
In  einem dynamischen Hausnutzungskonzept bietet die ARGEkultur eine  Plattform für Arbeits- und Vernetzungsmöglichkeiten für mehr als 20  permanente bzw. regelmäßige Nutzergruppen verschiedener Sparten. Alle  permanenten Nutzergruppen der ARGEkultur verfügen über eigens auf ihre  Bedürfnisse abgestimmte Räumlichkeiten. Dies geht z. B. von einem  Sendestudio für die Radiofabrik bis zu einem speziell für Tanz  adaptierten Produktionsraum für den Verein tanz_house. Entsprechend der  Vision der ARGEkultur ist das Ziel der Gesamtarchitektur, die  Flexibilität der Räumlichkeiten zu erhalten. Dadurch bleibt diese trotz  diverser Anpassungen auch für andere und neue Nutzergruppen adaptierbar  und verwendbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ARGEkultur arbeiten und produzieren permanent:&lt;br /&gt;
*  Amnesty International Österreich Gruppe 112 Salzburg&lt;br /&gt;
*  ARGE Beisl&lt;br /&gt;
* ARGE Wehrdienstverweigerung und Zivildienstberatung&lt;br /&gt;
* Krabbelstube des Vereins zur Kinderbetreuung durch Eltern und BetreuerInnen&lt;br /&gt;
* [[Radiofabrik]] – Freier Rundfunk Salzburg auf 107,5 MHz&lt;br /&gt;
* Salzburger Plattform für Medienkunst und experimentelle Technologien&lt;br /&gt;
*  Städtepartnerschaft Salzburg-Léon&lt;br /&gt;
* Städtepartnerschaft Salzburg-Singida&lt;br /&gt;
* Südwind – Verein für entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit&lt;br /&gt;
* tex art – Textile Kunst am Bau&lt;br /&gt;
* Plattform Salzburger ChoreografInnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
*[http://www.argebeisl.at/ Homepage des ARGE Beisl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
* Öffentlichkeitsarbeit ARGEkultur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tanzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonntal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ARGE</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=ARGEkultur_Salzburg&amp;diff=247335</id>
		<title>ARGEkultur Salzburg</title>
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		<updated>2012-06-19T14:43:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ARGE: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infotabelle&lt;br /&gt;
| image =&lt;br /&gt;
| kurzname = ARGEkultur&lt;br /&gt;
| langname = ARGEkultur&lt;br /&gt;
| adresse = Ulrike-Gschwandtner-Straße 5&amp;lt;br /&amp;gt;5020 Salzburg&amp;lt;br /&amp;gt; Tel.: +43-662-848784-0&lt;br /&gt;
| email = office@argekultur.at&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Argekultur.jpg|thumb|ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ARGEkultur_imagehaus.jpg|thumb|Vorplatz ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ARGEkultur Salzburg_Gebaeude.jpg|thumb|Gebäude der {{PAGENAME}}]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sportfest 2.jpg|thumb|[[Sportfest]] in der ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  &#039;&#039;&#039;ARGEkultur&#039;&#039;&#039; ist ein autonom verwaltetes Kulturzentrum in der  [[Stadt Salzburg]] im Stadtteil [[Nonntal]] und zugleich das größte  unabhängige Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ARGEkultur Salzburg ==&lt;br /&gt;
Das  Kulturzentrum wird vom Verein ARGEkultur geführt. Dieser agiert  spartenübergreifend als Veranstalter und Produzent für zeitgenössische,  innovative und gesellschaftskritische Kunst und Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur ist autonom im Sinne der Selbstbestimmung der Inhalte,  Organe, der Personalentscheidungen und Nutzung der Ressourcen. Sie ist  institutionell von politischen, staatlichen und anderen  gesellschaftlichen Einrichtungen unabhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur ist nicht auf Gewinn ausgerichtet, sondern verfolgt  gemeinnützige Zwecke im Sinne der BAO (Bundesabgabenordnung). Der Verein  bezweckt die Förderung und Verwirklichung demokratischer Strukturen im  soziokulturellen Bereich. Diese haben die Überwindung der Vorherrschaft  traditioneller Kunst und Kultur zum Ziel und sollen den Menschen  ermöglichen, sich von Zwängen zu befreien, und einen allgemeinen Prozess  der Emanzipation zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur verfügt über zwei Veranstaltungssäle und mehrere Proben- und  Produktionsräume. Die beiden Veranstaltungssäle bieten Raum für 220  Sitz- oder 450 Stehplätze (im &amp;quot;Saal&amp;quot;) bzw. 99 Personen (im &amp;quot;Studio&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich  finden in der ARGEkultur bis zu 350 Veranstaltungen mit insgesamt rund  40&amp;amp;nbsp;000 Besuchern statt. Die Veranstaltungen umfassen sowohl  Eigen- und Ko-Veranstaltungen als auch Gast-Veranstaltungen. Dazu kommen  noch zahlreiche Workshops, Kurse, Seminare und Proben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== ARGE Rainberg ===&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur nahm mit Demonstrationen und Aktionismus gegen die  Salzburger Festspielkultur ihren Anfang. Im November 1981 konstituierte  sich die aus ca. 50 Initiativen und Gruppen bestehende Protestbewegung  zur ARGE Rainberg, deren Ziel es war, die Stadtväter zum Umbau der alten  [[Sternbrauerei]] am Fuß des [[Rainberg]]s zu überreden. Dieses Gelände  mit einer Nutzfläche von 24&amp;amp;nbsp;000 Quadratmetern wollte man als  selbstverwaltetes Kulturzentrum nutzen. Über einen Zeitraum von drei  Jahren wurde in Verhandlungen mit den politischen Verantwortlichen  versucht, Zusagen für dieses Rainberg-Projekt zu bekommen, jedoch ohne  Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturgelände Nonntal ===&lt;br /&gt;
Breitere  öffentliche Wahrnehmung erhielt die ARGE Rainberg Bewegung durch zwei  Demos im Juni und Juli 1984. Als Ergebnis erhielt die ARGE Rainberg das  Angebot, den HTL-Lehrbauhof im Nonntal für ihre Zwecke zu nutzen. Diese  kleine Variante mit ca. 1&amp;amp;nbsp;000 Quadratmetern Nutzfläche wurde in  den folgenden Jahren baulich adaptiert und eröffnete 1987 seinen  Betrieb als Kulturgelände Nonntal. Seit damals gilt die ARGEkultur als  größtes autonom verwaltetes Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neubau ===&lt;br /&gt;
Ende  der [[1990er]]-Jahre wurde das adaptierte Provisorium des früheren  HTL-Lehrbauhofes in seiner beschränkten Nutzungsfähigkeit immer  offensichtlicher. Die Infrastruktur, sowohl die räumliche als auch die  technische, erwies sich als unzureichend, um eine Weiterentwicklung der  ARGEkultur zu ermöglichen. Auch die sich ständig ändernden Anforderungen  des Programms machten bald deutlich, dass ein Neubau dringend notwendig  war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGEkultur ===&lt;br /&gt;
Nach  langen Verhandlungen beschloss der [[Salzburger Gemeinderat]] im  Dezember 2003 endgültig die Finanzierung eines Neubaus. Anfang Oktober  2005 übersiedelte das „Kulturgelände Nonntal“ in den Neubau in der  [[Ulrike-Gschwandtner-Straße]] 5. Mit dem Ortswechsel wurde namentlich  aus dem Kulturgelände Nonntal die ARGEkultur. Der neue Standort liegt  direkt zwischen dem [[Jugendgästehaus JUFA Salzburg City]], mehreren  Schulen, der [[Artbv Berchtoldvilla|Berchtoldvilla]], dem [[Sportzentrum  Mitte]] und dem [[Universität Salzburg]] im Unipark Nonntal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 wurde das Gebäude der ARGEKultur im Zuge des Architekturpreises des Landes Salzburg mit einer Anerkennung geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGE-Besetzung ===&lt;br /&gt;
Das  alte Gebäude im [[Mühlbacherhofweg]] wurde von Februar bis Mai 2006 von  Freiraum-Aktivisten, Kunstschaffenden und Obdachlosen besetzt. Am 12.  Mai kam es zu einer plötzlichen, nicht angekündigten Räumung durch die  Polizei und in der Folge zum Abriss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programm ==&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur Salzburg ist ein ganzjährig bespielter lokaler sowie  regionaler Veranstaltungs- und überregionaler Produktionsort. Sie  erfüllt einen Kunst- und Kulturauftrag, wobei sie gegen Entwicklungen in  Kultur und Politik, die im Widerspruch zu ihren Werten stehen, aktiv  ist. Auswahl und Durchführung des Programms folgen nach den abgestuften  Kriterien Innovation, Unterhaltung und Experiment. Noch heute  unterstützt die ARGEkultur die Avantgarde spartenübergreifender  Produktionen. Lokale Künstler und Akteure können hier ihre Werke  präsentieren und auch Gastveranstaltungen finden hier statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerisches Programm ===&lt;br /&gt;
* Konzert- und Clubveranstaltungen&lt;br /&gt;
* Kabarett und Kleinkunst&lt;br /&gt;
* Aktive Kulturvermittlung (Workshops, Seminare)&lt;br /&gt;
* Tanz und Theater&lt;br /&gt;
* Medienkunst&lt;br /&gt;
* Neue Musik&lt;br /&gt;
* Diskursive Veranstaltungen&lt;br /&gt;
* Thematisch orientierte Produktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workshops ===&lt;br /&gt;
Die Workshops in der ARGEkultur bedienen vor allem an Kunst, Kultur und  Kreativität interessierte Menschen. Das vielseitige Angebot reicht beispielsweise von  Jugendkultur-Workshops (&amp;quot;Culture Space&amp;quot;) bis hin zu Trommelkursen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Die  Veranstaltungen in der ARGEkultur sind sehr abwechslungsreich und  reichen von Konzerten über Kabaretts bis hin zu Eigenproduktionen und  Tanzvorstellungen. Die meisten Veranstaltungen bilden ein  Freizeitangebot für Menschen jeden Alters.&lt;br /&gt;
Die Vorstellungen finden im Saal oder Studio statt. Diese Räumlichkeiten sind auch für Gastveranstaltungen nutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
* zwei Musikproberäume (im ursprünglichen Bestand)&lt;br /&gt;
* drei Musikproberäume (im neuen Bestand, seit 2010 nutzbar)&lt;br /&gt;
* ein Workshopraum&lt;br /&gt;
* ein Kurs- und Probenraum&lt;br /&gt;
* zwei Produktionsbüros&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausnetzwerk ==&lt;br /&gt;
In  einem dynamischen Hausnutzungskonzept bietet die ARGEkultur eine  Plattform für Arbeits- und Vernetzungsmöglichkeiten für mehr als 20  permanente bzw. regelmäßige Nutzergruppen verschiedener Sparten. Alle  permanenten Nutzergruppen der ARGEkultur verfügen über eigens auf ihre  Bedürfnisse abgestimmte Räumlichkeiten. Dies geht z. B. von einem  Sendestudio für die Radiofabrik bis zu einem speziell für Tanz  adaptierten Produktionsraum für den Verein tanz_house. Entsprechend der  Vision der ARGEkultur ist das Ziel der Gesamtarchitektur, die  Flexibilität der Räumlichkeiten zu erhalten. Dadurch bleibt diese trotz  diverser Anpassungen auch für andere und neue Nutzergruppen adaptierbar  und verwendbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ARGEkultur arbeiten und produzieren permanent:&lt;br /&gt;
*  Amnesty International Österreich Gruppe 112 Salzburg&lt;br /&gt;
*  ARGE Beisl&lt;br /&gt;
* ARGE Wehrdienstverweigerung und Zivildienstberatung&lt;br /&gt;
* Krabbelstube des Vereins zur Kinderbetreuung durch Eltern und BetreuerInnen&lt;br /&gt;
* [[Radiofabrik]] – Freier Rundfunk Salzburg auf 107,5 MHz&lt;br /&gt;
* Salzburger Plattform für Medienkunst und experimentelle Technologien&lt;br /&gt;
*  Städtepartnerschaft Salzburg-Léon&lt;br /&gt;
* Städtepartnerschaft Salzburg-Singida&lt;br /&gt;
* Südwind – Verein für entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit&lt;br /&gt;
* tex art – Textile Kunst am Bau&lt;br /&gt;
* Plattform Salzburger ChoreografInnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
*[http://www.argebeisl.at/ Homepage des ARGE Beisl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
* Öffentlichkeitsarbeit ARGEkultur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tanzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonntal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ARGE</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=ARGEkultur_Salzburg&amp;diff=247334</id>
		<title>ARGEkultur Salzburg</title>
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		<updated>2012-06-19T14:43:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ARGE: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{&lt;br /&gt;
| image =&lt;br /&gt;
| kurzname = ARGEkultur&lt;br /&gt;
| langname = ARGEkultur&lt;br /&gt;
| adresse = Ulrike-Gschwandtner-Straße 5&amp;lt;br /&amp;gt;5020 Salzburg&amp;lt;br /&amp;gt; Tel.: +43-662-848784-0&lt;br /&gt;
| email = office@argekultur.at&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Argekultur.jpg|thumb|ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ARGEkultur_imagehaus.jpg|thumb|Vorplatz ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ARGEkultur Salzburg_Gebaeude.jpg|thumb|Gebäude der {{PAGENAME}}]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sportfest 2.jpg|thumb|[[Sportfest]] in der ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  &#039;&#039;&#039;ARGEkultur&#039;&#039;&#039; ist ein autonom verwaltetes Kulturzentrum in der  [[Stadt Salzburg]] im Stadtteil [[Nonntal]] und zugleich das größte  unabhängige Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ARGEkultur Salzburg ==&lt;br /&gt;
Das  Kulturzentrum wird vom Verein ARGEkultur geführt. Dieser agiert  spartenübergreifend als Veranstalter und Produzent für zeitgenössische,  innovative und gesellschaftskritische Kunst und Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur ist autonom im Sinne der Selbstbestimmung der Inhalte,  Organe, der Personalentscheidungen und Nutzung der Ressourcen. Sie ist  institutionell von politischen, staatlichen und anderen  gesellschaftlichen Einrichtungen unabhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur ist nicht auf Gewinn ausgerichtet, sondern verfolgt  gemeinnützige Zwecke im Sinne der BAO (Bundesabgabenordnung). Der Verein  bezweckt die Förderung und Verwirklichung demokratischer Strukturen im  soziokulturellen Bereich. Diese haben die Überwindung der Vorherrschaft  traditioneller Kunst und Kultur zum Ziel und sollen den Menschen  ermöglichen, sich von Zwängen zu befreien, und einen allgemeinen Prozess  der Emanzipation zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur verfügt über zwei Veranstaltungssäle und mehrere Proben- und  Produktionsräume. Die beiden Veranstaltungssäle bieten Raum für 220  Sitz- oder 450 Stehplätze (im &amp;quot;Saal&amp;quot;) bzw. 99 Personen (im &amp;quot;Studio&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich  finden in der ARGEkultur bis zu 350 Veranstaltungen mit insgesamt rund  40&amp;amp;nbsp;000 Besuchern statt. Die Veranstaltungen umfassen sowohl  Eigen- und Ko-Veranstaltungen als auch Gast-Veranstaltungen. Dazu kommen  noch zahlreiche Workshops, Kurse, Seminare und Proben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== ARGE Rainberg ===&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur nahm mit Demonstrationen und Aktionismus gegen die  Salzburger Festspielkultur ihren Anfang. Im November 1981 konstituierte  sich die aus ca. 50 Initiativen und Gruppen bestehende Protestbewegung  zur ARGE Rainberg, deren Ziel es war, die Stadtväter zum Umbau der alten  [[Sternbrauerei]] am Fuß des [[Rainberg]]s zu überreden. Dieses Gelände  mit einer Nutzfläche von 24&amp;amp;nbsp;000 Quadratmetern wollte man als  selbstverwaltetes Kulturzentrum nutzen. Über einen Zeitraum von drei  Jahren wurde in Verhandlungen mit den politischen Verantwortlichen  versucht, Zusagen für dieses Rainberg-Projekt zu bekommen, jedoch ohne  Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturgelände Nonntal ===&lt;br /&gt;
Breitere  öffentliche Wahrnehmung erhielt die ARGE Rainberg Bewegung durch zwei  Demos im Juni und Juli 1984. Als Ergebnis erhielt die ARGE Rainberg das  Angebot, den HTL-Lehrbauhof im Nonntal für ihre Zwecke zu nutzen. Diese  kleine Variante mit ca. 1&amp;amp;nbsp;000 Quadratmetern Nutzfläche wurde in  den folgenden Jahren baulich adaptiert und eröffnete 1987 seinen  Betrieb als Kulturgelände Nonntal. Seit damals gilt die ARGEkultur als  größtes autonom verwaltetes Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neubau ===&lt;br /&gt;
Ende  der [[1990er]]-Jahre wurde das adaptierte Provisorium des früheren  HTL-Lehrbauhofes in seiner beschränkten Nutzungsfähigkeit immer  offensichtlicher. Die Infrastruktur, sowohl die räumliche als auch die  technische, erwies sich als unzureichend, um eine Weiterentwicklung der  ARGEkultur zu ermöglichen. Auch die sich ständig ändernden Anforderungen  des Programms machten bald deutlich, dass ein Neubau dringend notwendig  war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGEkultur ===&lt;br /&gt;
Nach  langen Verhandlungen beschloss der [[Salzburger Gemeinderat]] im  Dezember 2003 endgültig die Finanzierung eines Neubaus. Anfang Oktober  2005 übersiedelte das „Kulturgelände Nonntal“ in den Neubau in der  [[Ulrike-Gschwandtner-Straße]] 5. Mit dem Ortswechsel wurde namentlich  aus dem Kulturgelände Nonntal die ARGEkultur. Der neue Standort liegt  direkt zwischen dem [[Jugendgästehaus JUFA Salzburg City]], mehreren  Schulen, der [[Artbv Berchtoldvilla|Berchtoldvilla]], dem [[Sportzentrum  Mitte]] und dem [[Universität Salzburg]] im Unipark Nonntal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 wurde das Gebäude der ARGEKultur im Zuge des Architekturpreises des Landes Salzburg mit einer Anerkennung geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGE-Besetzung ===&lt;br /&gt;
Das  alte Gebäude im [[Mühlbacherhofweg]] wurde von Februar bis Mai 2006 von  Freiraum-Aktivisten, Kunstschaffenden und Obdachlosen besetzt. Am 12.  Mai kam es zu einer plötzlichen, nicht angekündigten Räumung durch die  Polizei und in der Folge zum Abriss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programm ==&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur Salzburg ist ein ganzjährig bespielter lokaler sowie  regionaler Veranstaltungs- und überregionaler Produktionsort. Sie  erfüllt einen Kunst- und Kulturauftrag, wobei sie gegen Entwicklungen in  Kultur und Politik, die im Widerspruch zu ihren Werten stehen, aktiv  ist. Auswahl und Durchführung des Programms folgen nach den abgestuften  Kriterien Innovation, Unterhaltung und Experiment. Noch heute  unterstützt die ARGEkultur die Avantgarde spartenübergreifender  Produktionen. Lokale Künstler und Akteure können hier ihre Werke  präsentieren und auch Gastveranstaltungen finden hier statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerisches Programm ===&lt;br /&gt;
* Konzert- und Clubveranstaltungen&lt;br /&gt;
* Kabarett und Kleinkunst&lt;br /&gt;
* Aktive Kulturvermittlung (Workshops, Seminare)&lt;br /&gt;
* Tanz und Theater&lt;br /&gt;
* Medienkunst&lt;br /&gt;
* Neue Musik&lt;br /&gt;
* Diskursive Veranstaltungen&lt;br /&gt;
* Thematisch orientierte Produktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workshops ===&lt;br /&gt;
Die Workshops in der ARGEkultur bedienen vor allem an Kunst, Kultur und  Kreativität interessierte Menschen. Das vielseitige Angebot reicht beispielsweise von  Jugendkultur-Workshops (&amp;quot;Culture Space&amp;quot;) bis hin zu Trommelkursen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Die  Veranstaltungen in der ARGEkultur sind sehr abwechslungsreich und  reichen von Konzerten über Kabaretts bis hin zu Eigenproduktionen und  Tanzvorstellungen. Die meisten Veranstaltungen bilden ein  Freizeitangebot für Menschen jeden Alters.&lt;br /&gt;
Die Vorstellungen finden im Saal oder Studio statt. Diese Räumlichkeiten sind auch für Gastveranstaltungen nutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
* zwei Musikproberäume (im ursprünglichen Bestand)&lt;br /&gt;
* drei Musikproberäume (im neuen Bestand, seit 2010 nutzbar)&lt;br /&gt;
* ein Workshopraum&lt;br /&gt;
* ein Kurs- und Probenraum&lt;br /&gt;
* zwei Produktionsbüros&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausnetzwerk ==&lt;br /&gt;
In  einem dynamischen Hausnutzungskonzept bietet die ARGEkultur eine  Plattform für Arbeits- und Vernetzungsmöglichkeiten für mehr als 20  permanente bzw. regelmäßige Nutzergruppen verschiedener Sparten. Alle  permanenten Nutzergruppen der ARGEkultur verfügen über eigens auf ihre  Bedürfnisse abgestimmte Räumlichkeiten. Dies geht z. B. von einem  Sendestudio für die Radiofabrik bis zu einem speziell für Tanz  adaptierten Produktionsraum für den Verein tanz_house. Entsprechend der  Vision der ARGEkultur ist das Ziel der Gesamtarchitektur, die  Flexibilität der Räumlichkeiten zu erhalten. Dadurch bleibt diese trotz  diverser Anpassungen auch für andere und neue Nutzergruppen adaptierbar  und verwendbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ARGEkultur arbeiten und produzieren permanent:&lt;br /&gt;
*  Amnesty International Österreich Gruppe 112 Salzburg&lt;br /&gt;
*  ARGE Beisl&lt;br /&gt;
* ARGE Wehrdienstverweigerung und Zivildienstberatung&lt;br /&gt;
* Krabbelstube des Vereins zur Kinderbetreuung durch Eltern und BetreuerInnen&lt;br /&gt;
* [[Radiofabrik]] – Freier Rundfunk Salzburg auf 107,5 MHz&lt;br /&gt;
* Salzburger Plattform für Medienkunst und experimentelle Technologien&lt;br /&gt;
*  Städtepartnerschaft Salzburg-Léon&lt;br /&gt;
* Städtepartnerschaft Salzburg-Singida&lt;br /&gt;
* Südwind – Verein für entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit&lt;br /&gt;
* tex art – Textile Kunst am Bau&lt;br /&gt;
* Plattform Salzburger ChoreografInnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
*[http://www.argebeisl.at/ Homepage des ARGE Beisl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
* Öffentlichkeitsarbeit ARGEkultur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tanzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonntal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ARGE</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=ARGEkultur_Salzburg&amp;diff=247333</id>
		<title>ARGEkultur Salzburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=ARGEkultur_Salzburg&amp;diff=247333"/>
		<updated>2012-06-19T14:41:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ARGE: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infotabelle Kulturverein&lt;br /&gt;
| image =&lt;br /&gt;
| kurzname = ARGEkultur&lt;br /&gt;
| langname = ARGEkultur&lt;br /&gt;
| adresse = Ulrike-Gschwandtner-Straße 5&amp;lt;br /&amp;gt;5020 Salzburg&amp;lt;br /&amp;gt; Tel.: +43-662-848784-0&lt;br /&gt;
| email = office@argekultur.at&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Argekultur.jpg|thumb|ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ARGEkultur_imagehaus.jpg|thumb|Vorplatz ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ARGEkultur Salzburg_Gebaeude.jpg|thumb|Gebäude der {{PAGENAME}}]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sportfest 2.jpg|thumb|[[Sportfest]] in der ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  &#039;&#039;&#039;ARGEkultur&#039;&#039;&#039; ist ein autonom verwaltetes Kulturzentrum in der  [[Stadt Salzburg]] im Stadtteil [[Nonntal]] und zugleich das größte  unabhängige Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ARGEkultur Salzburg ==&lt;br /&gt;
Das  Kulturzentrum wird vom Verein ARGEkultur geführt. Dieser agiert  spartenübergreifend als Veranstalter und Produzent für zeitgenössische,  innovative und gesellschaftskritische Kunst und Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur ist autonom im Sinne der Selbstbestimmung der Inhalte,  Organe, der Personalentscheidungen und Nutzung der Ressourcen. Sie ist  institutionell von politischen, staatlichen und anderen  gesellschaftlichen Einrichtungen unabhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur ist nicht auf Gewinn ausgerichtet, sondern verfolgt  gemeinnützige Zwecke im Sinne der BAO (Bundesabgabenordnung). Der Verein  bezweckt die Förderung und Verwirklichung demokratischer Strukturen im  soziokulturellen Bereich. Diese haben die Überwindung der Vorherrschaft  traditioneller Kunst und Kultur zum Ziel und sollen den Menschen  ermöglichen, sich von Zwängen zu befreien, und einen allgemeinen Prozess  der Emanzipation zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur verfügt über zwei Veranstaltungssäle und mehrere Proben- und  Produktionsräume. Die beiden Veranstaltungssäle bieten Raum für 220  Sitz- oder 450 Stehplätze (im &amp;quot;Saal&amp;quot;) bzw. 99 Personen (im &amp;quot;Studio&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich  finden in der ARGEkultur bis zu 350 Veranstaltungen mit insgesamt rund  40&amp;amp;nbsp;000 Besuchern statt. Die Veranstaltungen umfassen sowohl  Eigen- und Ko-Veranstaltungen als auch Gast-Veranstaltungen. Dazu kommen  noch zahlreiche Workshops, Kurse, Seminare und Proben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== ARGE Rainberg ===&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur nahm mit Demonstrationen und Aktionismus gegen die  Salzburger Festspielkultur ihren Anfang. Im November 1981 konstituierte  sich die aus ca. 50 Initiativen und Gruppen bestehende Protestbewegung  zur ARGE Rainberg, deren Ziel es war, die Stadtväter zum Umbau der alten  [[Sternbrauerei]] am Fuß des [[Rainberg]]s zu überreden. Dieses Gelände  mit einer Nutzfläche von 24&amp;amp;nbsp;000 Quadratmetern wollte man als  selbstverwaltetes Kulturzentrum nutzen. Über einen Zeitraum von drei  Jahren wurde in Verhandlungen mit den politischen Verantwortlichen  versucht, Zusagen für dieses Rainberg-Projekt zu bekommen, jedoch ohne  Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturgelände Nonntal ===&lt;br /&gt;
Breitere  öffentliche Wahrnehmung erhielt die ARGE Rainberg Bewegung durch zwei  Demos im Juni und Juli 1984. Als Ergebnis erhielt die ARGE Rainberg das  Angebot, den HTL-Lehrbauhof im Nonntal für ihre Zwecke zu nutzen. Diese  kleine Variante mit ca. 1&amp;amp;nbsp;000 Quadratmetern Nutzfläche wurde in  den folgenden Jahren baulich adaptiert und eröffnete 1987 seinen  Betrieb als Kulturgelände Nonntal. Seit damals gilt die ARGEkultur als  größtes autonom verwaltetes Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neubau ===&lt;br /&gt;
Ende  der [[1990er]]-Jahre wurde das adaptierte Provisorium des früheren  HTL-Lehrbauhofes in seiner beschränkten Nutzungsfähigkeit immer  offensichtlicher. Die Infrastruktur, sowohl die räumliche als auch die  technische, erwies sich als unzureichend, um eine Weiterentwicklung der  ARGEkultur zu ermöglichen. Auch die sich ständig ändernden Anforderungen  des Programms machten bald deutlich, dass ein Neubau dringend notwendig  war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGEkultur ===&lt;br /&gt;
Nach  langen Verhandlungen beschloss der [[Salzburger Gemeinderat]] im  Dezember 2003 endgültig die Finanzierung eines Neubaus. Anfang Oktober  2005 übersiedelte das „Kulturgelände Nonntal“ in den Neubau in der  [[Ulrike-Gschwandtner-Straße]] 5. Mit dem Ortswechsel wurde namentlich  aus dem Kulturgelände Nonntal die ARGEkultur. Der neue Standort liegt  direkt zwischen dem [[Jugendgästehaus JUFA Salzburg City]], mehreren  Schulen, der [[Artbv Berchtoldvilla|Berchtoldvilla]], dem [[Sportzentrum  Mitte]] und dem [[Universität Salzburg]] im Unipark Nonntal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 wurde das Gebäude der ARGEKultur im Zuge des Architekturpreises des Landes Salzburg mit einer Anerkennung geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGE-Besetzung ===&lt;br /&gt;
Das  alte Gebäude im [[Mühlbacherhofweg]] wurde von Februar bis Mai 2006 von  Freiraum-Aktivisten, Kunstschaffenden und Obdachlosen besetzt. Am 12.  Mai kam es zu einer plötzlichen, nicht angekündigten Räumung durch die  Polizei und in der Folge zum Abriss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programm ==&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur Salzburg ist ein ganzjährig bespielter lokaler sowie  regionaler Veranstaltungs- und überregionaler Produktionsort. Sie  erfüllt einen Kunst- und Kulturauftrag, wobei sie gegen Entwicklungen in  Kultur und Politik, die im Widerspruch zu ihren Werten stehen, aktiv  ist. Auswahl und Durchführung des Programms folgen nach den abgestuften  Kriterien Innovation, Unterhaltung und Experiment. Noch heute  unterstützt die ARGEkultur die Avantgarde spartenübergreifender  Produktionen. Lokale Künstler und Akteure können hier ihre Werke  präsentieren und auch Gastveranstaltungen finden hier statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerisches Programm ===&lt;br /&gt;
* Konzert- und Clubveranstaltungen&lt;br /&gt;
* Kabarett und Kleinkunst&lt;br /&gt;
* Aktive Kulturvermittlung (Workshops, Seminare)&lt;br /&gt;
* Tanz und Theater&lt;br /&gt;
* Medienkunst&lt;br /&gt;
* Neue Musik&lt;br /&gt;
* Diskursive Veranstaltungen&lt;br /&gt;
* Thematisch orientierte Produktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workshops ===&lt;br /&gt;
Die Workshops in der ARGEkultur bedienen vor allem an Kunst, Kultur und  Kreativität interessierte Menschen. Das vielseitige Angebot reicht beispielsweise von  Jugendkultur-Workshops (&amp;quot;Culture Space&amp;quot;) bis hin zu Trommelkursen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Die  Veranstaltungen in der ARGEkultur sind sehr abwechslungsreich und  reichen von Konzerten über Kabaretts bis hin zu Eigenproduktionen und  Tanzvorstellungen. Die meisten Veranstaltungen bilden ein  Freizeitangebot für Menschen jeden Alters.&lt;br /&gt;
Die Vorstellungen finden im Saal oder Studio statt. Diese Räumlichkeiten sind auch für Gastveranstaltungen nutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
* zwei Musikproberäume (im ursprünglichen Bestand)&lt;br /&gt;
* drei Musikproberäume (im neuen Bestand, seit 2010 nutzbar)&lt;br /&gt;
* ein Workshopraum&lt;br /&gt;
* ein Kurs- und Probenraum&lt;br /&gt;
* zwei Produktionsbüros&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausnetzwerk ==&lt;br /&gt;
In  einem dynamischen Hausnutzungskonzept bietet die ARGEkultur eine  Plattform für Arbeits- und Vernetzungsmöglichkeiten für mehr als 20  permanente bzw. regelmäßige Nutzergruppen verschiedener Sparten. Alle  permanenten Nutzergruppen der ARGEkultur verfügen über eigens auf ihre  Bedürfnisse abgestimmte Räumlichkeiten. Dies geht z. B. von einem  Sendestudio für die Radiofabrik bis zu einem speziell für Tanz  adaptierten Produktionsraum für den Verein tanz_house. Entsprechend der  Vision der ARGEkultur ist das Ziel der Gesamtarchitektur, die  Flexibilität der Räumlichkeiten zu erhalten. Dadurch bleibt diese trotz  diverser Anpassungen auch für andere und neue Nutzergruppen adaptierbar  und verwendbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ARGEkultur arbeiten und produzieren permanent:&lt;br /&gt;
*  Amnesty International Österreich Gruppe 112 Salzburg&lt;br /&gt;
*  ARGE Beisl&lt;br /&gt;
* ARGE Wehrdienstverweigerung und Zivildienstberatung&lt;br /&gt;
* Krabbelstube des Vereins zur Kinderbetreuung durch Eltern und BetreuerInnen&lt;br /&gt;
* [[Radiofabrik]] – Freier Rundfunk Salzburg auf 107,5 MHz&lt;br /&gt;
* Salzburger Plattform für Medienkunst und experimentelle Technologien&lt;br /&gt;
*  Städtepartnerschaft Salzburg-Léon&lt;br /&gt;
* Städtepartnerschaft Salzburg-Singida&lt;br /&gt;
* Südwind – Verein für entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit&lt;br /&gt;
* tex art – Textile Kunst am Bau&lt;br /&gt;
* Plattform Salzburger ChoreografInnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
*[http://www.argebeisl.at/ Homepage des ARGE Beisl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
* Öffentlichkeitsarbeit ARGEkultur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tanzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonntal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ARGE</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=ARGEkultur_Salzburg&amp;diff=246902</id>
		<title>ARGEkultur Salzburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=ARGEkultur_Salzburg&amp;diff=246902"/>
		<updated>2012-06-15T09:50:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ARGE: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infotabelle Kulturverein&lt;br /&gt;
| image =&lt;br /&gt;
| kurzname = ARGEkultur&lt;br /&gt;
| langname = ARGEkultur&lt;br /&gt;
| vorsitzender = Alexander Mänhardt&lt;br /&gt;
| adresse = Ulrike-Gschwandtner-Straße 5&amp;lt;br /&amp;gt;5020 Salzburg&amp;lt;br /&amp;gt; Tel.: +43-662-848784-0&lt;br /&gt;
| email = office@argekultur.at&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Argekultur.jpg|thumb|ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ARGEkultur_imagehaus.jpg|thumb|Vorplatz ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ARGEkultur Salzburg_Gebaeude.jpg|thumb|Gebäude der {{PAGENAME}}]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sportfest 2.jpg|thumb|[[Sportfest]] in der ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  &#039;&#039;&#039;ARGEkultur&#039;&#039;&#039; ist ein autonom verwaltetes Kulturzentrum in der  [[Stadt Salzburg]] im Stadtteil [[Nonntal]] und zugleich das größte  unabhängige Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ARGEkultur Salzburg ==&lt;br /&gt;
Das  Kulturzentrum wird vom Verein ARGEkultur geführt. Dieser agiert  spartenübergreifend als Veranstalter und Produzent für zeitgenössische,  innovative und gesellschaftskritische Kunst und Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur ist autonom im Sinne der Selbstbestimmung der Inhalte,  Organe, der Personalentscheidungen und Nutzung der Ressourcen. Sie ist  institutionell von politischen, staatlichen und anderen  gesellschaftlichen Einrichtungen unabhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur ist nicht auf Gewinn ausgerichtet, sondern verfolgt  gemeinnützige Zwecke im Sinne der BAO (Bundesabgabenordnung). Der Verein  bezweckt die Förderung und Verwirklichung demokratischer Strukturen im  soziokulturellen Bereich. Diese haben die Überwindung der Vorherrschaft  traditioneller Kunst und Kultur zum Ziel und sollen den Menschen  ermöglichen, sich von Zwängen zu befreien, und einen allgemeinen Prozess  der Emanzipation zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur verfügt über zwei Veranstaltungssäle und mehrere Proben- und  Produktionsräume. Die beiden Veranstaltungssäle bieten Raum für 220  Sitz- oder 450 Stehplätze (im &amp;quot;Saal&amp;quot;) bzw. 99 Personen (im &amp;quot;Studio&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich  finden in der ARGEkultur bis zu 350 Veranstaltungen mit insgesamt rund  40&amp;amp;nbsp;000 Besuchern statt. Die Veranstaltungen umfassen sowohl  Eigen- und Ko-Veranstaltungen als auch Gast-Veranstaltungen. Dazu kommen  noch zahlreiche Workshops, Kurse, Seminare und Proben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== ARGE Rainberg ===&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur nahm mit Demonstrationen und Aktionismus gegen die  Salzburger Festspielkultur ihren Anfang. Im November 1981 konstituierte  sich die aus ca. 50 Initiativen und Gruppen bestehende Protestbewegung  zur ARGE Rainberg, deren Ziel es war, die Stadtväter zum Umbau der alten  [[Sternbrauerei]] am Fuß des [[Rainberg]]s zu überreden. Dieses Gelände  mit einer Nutzfläche von 24&amp;amp;nbsp;000 Quadratmetern wollte man als  selbstverwaltetes Kulturzentrum nutzen. Über einen Zeitraum von drei  Jahren wurde in Verhandlungen mit den politischen Verantwortlichen  versucht, Zusagen für dieses Rainberg-Projekt zu bekommen, jedoch ohne  Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturgelände Nonntal ===&lt;br /&gt;
Breitere  öffentliche Wahrnehmung erhielt die ARGE Rainberg Bewegung durch zwei  Demos im Juni und Juli 1984. Als Ergebnis erhielt die ARGE Rainberg das  Angebot, den HTL-Lehrbauhof im Nonntal für ihre Zwecke zu nutzen. Diese  kleine Variante mit ca. 1&amp;amp;nbsp;000 Quadratmetern Nutzfläche wurde in  den folgenden Jahren baulich adaptiert und eröffnete 1987 seinen  Betrieb als Kulturgelände Nonntal. Seit damals gilt die ARGEkultur als  größtes autonom verwaltetes Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neubau ===&lt;br /&gt;
Ende  der [[1990er]]-Jahre wurde das adaptierte Provisorium des früheren  HTL-Lehrbauhofes in seiner beschränkten Nutzungsfähigkeit immer  offensichtlicher. Die Infrastruktur, sowohl die räumliche als auch die  technische, erwies sich als unzureichend, um eine Weiterentwicklung der  ARGEkultur zu ermöglichen. Auch die sich ständig ändernden Anforderungen  des Programms machten bald deutlich, dass ein Neubau dringend notwendig  war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGEkultur ===&lt;br /&gt;
Nach  langen Verhandlungen beschloss der [[Salzburger Gemeinderat]] im  Dezember 2003 endgültig die Finanzierung eines Neubaus. Anfang Oktober  2005 übersiedelte das „Kulturgelände Nonntal“ in den Neubau in der  [[Ulrike-Gschwandtner-Straße]] 5. Mit dem Ortswechsel wurde namentlich  aus dem Kulturgelände Nonntal die ARGEkultur. Der neue Standort liegt  direkt zwischen dem [[Jugendgästehaus JUFA Salzburg City]], mehreren  Schulen, der [[Artbv Berchtoldvilla|Berchtoldvilla]], dem [[Sportzentrum  Mitte]] und dem [[Universität Salzburg]] im Unipark Nonntal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 wurde das Gebäude der ARGEKultur im Zuge des Architekturpreises des Landes Salzburg mit einer Anerkennung geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGE-Besetzung ===&lt;br /&gt;
Das  alte Gebäude im [[Mühlbacherhofweg]] wurde von Februar bis Mai 2006 von  Freiraum-Aktivisten, Kunstschaffenden und Obdachlosen besetzt. Am 12.  Mai kam es zu einer plötzlichen, nicht angekündigten Räumung durch die  Polizei und in der Folge zum Abriss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programm ==&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur Salzburg ist ein ganzjährig bespielter lokaler sowie  regionaler Veranstaltungs- und überregionaler Produktionsort. Sie  erfüllt einen Kunst- und Kulturauftrag, wobei sie gegen Entwicklungen in  Kultur und Politik, die im Widerspruch zu ihren Werten stehen, aktiv  ist. Auswahl und Durchführung des Programms folgen nach den abgestuften  Kriterien Innovation, Unterhaltung und Experiment. Noch heute  unterstützt die ARGEkultur die Avantgarde spartenübergreifender  Produktionen. Lokale Künstler und Akteure können hier ihre Werke  präsentieren und auch Gastveranstaltungen finden hier statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerisches Programm ===&lt;br /&gt;
* Konzert- und Clubveranstaltungen&lt;br /&gt;
* Kabarett und Kleinkunst&lt;br /&gt;
* Aktive Kulturvermittlung (Workshops, Seminare)&lt;br /&gt;
* Tanz und Theater&lt;br /&gt;
* Medienkunst&lt;br /&gt;
* Neue Musik&lt;br /&gt;
* Diskursive Veranstaltungen&lt;br /&gt;
* Thematisch orientierte Produktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workshops ===&lt;br /&gt;
Die Workshops in der ARGEkultur bedienen vor allem an Kunst, Kultur und  Kreativität interessierte Menschen. Das vielseitige Angebot reicht beispielsweise von  Jugendkultur-Workshops (&amp;quot;Culture Space&amp;quot;) bis hin zu Trommelkursen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Die  Veranstaltungen in der ARGEkultur sind sehr abwechslungsreich und  reichen von Konzerten über Kabaretts bis hin zu Eigenproduktionen und  Tanzvorstellungen. Die meisten Veranstaltungen bilden ein  Freizeitangebot für Menschen jeden Alters.&lt;br /&gt;
Die Vorstellungen finden im Saal oder Studio statt. Diese Räumlichkeiten sind auch für Gastveranstaltungen nutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
* zwei Musikproberäume (im ursprünglichen Bestand)&lt;br /&gt;
* drei Musikproberäume (im neuen Bestand, seit 2010 nutzbar)&lt;br /&gt;
* ein Workshopraum&lt;br /&gt;
* ein Kurs- und Probenraum&lt;br /&gt;
* zwei Produktionsbüros&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausnetzwerk ==&lt;br /&gt;
In  einem dynamischen Hausnutzungskonzept bietet die ARGEkultur eine  Plattform für Arbeits- und Vernetzungsmöglichkeiten für mehr als 20  permanente bzw. regelmäßige Nutzergruppen verschiedener Sparten. Alle  permanenten Nutzergruppen der ARGEkultur verfügen über eigens auf ihre  Bedürfnisse abgestimmte Räumlichkeiten. Dies geht z. B. von einem  Sendestudio für die Radiofabrik bis zu einem speziell für Tanz  adaptierten Produktionsraum für den Verein tanz_house. Entsprechend der  Vision der ARGEkultur ist das Ziel der Gesamtarchitektur, die  Flexibilität der Räumlichkeiten zu erhalten. Dadurch bleibt diese trotz  diverser Anpassungen auch für andere und neue Nutzergruppen adaptierbar  und verwendbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ARGEkultur arbeiten und produzieren permanent:&lt;br /&gt;
*  Amnesty International Österreich Gruppe 112 Salzburg&lt;br /&gt;
*  ARGE Beisl&lt;br /&gt;
* ARGE Wehrdienstverweigerung und Zivildienstberatung&lt;br /&gt;
* Krabbelstube des Vereins zur Kinderbetreuung durch Eltern und BetreuerInnen&lt;br /&gt;
* [[Radiofabrik]] – Freier Rundfunk Salzburg auf 107,5 MHz&lt;br /&gt;
* Salzburger Plattform für Medienkunst und experimentelle Technologien&lt;br /&gt;
*  Städtepartnerschaft Salzburg-Léon&lt;br /&gt;
* Städtepartnerschaft Salzburg-Singida&lt;br /&gt;
* Südwind – Verein für entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit&lt;br /&gt;
* tex art – Textile Kunst am Bau&lt;br /&gt;
* Plattform Salzburger ChoreografInnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
*[http://www.argebeisl.at/ Homepage des ARGE Beisl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
* Öffentlichkeitsarbeit ARGEkultur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tanzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonntal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ARGE</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=ARGEkultur_Salzburg&amp;diff=246897</id>
		<title>ARGEkultur Salzburg</title>
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		<updated>2012-06-15T09:25:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ARGE: /* Workshops */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infotabelle Kulturverein&lt;br /&gt;
| image =&lt;br /&gt;
| kurzname = ARGEkultur&lt;br /&gt;
| langname = ARGEkultur&lt;br /&gt;
| vorsitzender = Alexander Mänhardt&lt;br /&gt;
| adresse = Ulrike-Gschwandtner-Straße 5&amp;lt;br /&amp;gt;5020 Salzburg&amp;lt;br /&amp;gt; Tel.: +43-662-848784-0&lt;br /&gt;
| email = office@argekultur.at&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Argekultur.jpg|thumb|ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ARGEkultur_imagehaus.jpg|thumb|Vorplatz ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ARGEkultur Salzburg_Gebaeude.jpg|thumb|Gebäude der {{PAGENAME}}]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sportfest 2.jpg|thumb|[[Sportfest]] in der ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  &#039;&#039;&#039;ARGEkultur&#039;&#039;&#039; ist ein autonom verwaltetes Kulturzentrum in der  [[Stadt Salzburg]] im Stadtteil [[Nonntal]] und zugleich das größte  unabhängige Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ARGEkultur Salzburg ==&lt;br /&gt;
Das  Kulturzentrum wird vom Verein ARGEkultur geführt. Dieser agiert  spartenübergreifend als Veranstalter und Produzent für zeitgenössische,  innovative und gesellschaftskritische Kunst und Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur ist autonom im Sinne der Selbstbestimmung der Inhalte,  Organe, der Personalentscheidungen und Nutzung der Ressourcen. Sie ist  institutionell von politischen, staatlichen und anderen  gesellschaftlichen Einrichtungen unabhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur ist nicht auf Gewinn ausgerichtet, sondern verfolgt  gemeinnützige Zwecke im Sinne der BAO (Bundesabgabenordnung). Der Verein  bezweckt die Förderung und Verwirklichung demokratischer Strukturen im  soziokulturellen Bereich. Diese haben die Überwindung der Vorherrschaft  traditioneller Kunst und Kultur zum Ziel und sollen den Menschen  ermöglichen, sich von Zwängen zu befreien, und einen allgemeinen Prozess  der Emanzipation zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur verfügt über zwei Veranstaltungssäle und mehrere Proben- und  Produktionsräume. Die beiden Veranstaltungssäle bieten Raum für 220  Sitz- oder 450 Stehplätze (im &amp;quot;Saal&amp;quot;) bzw. 99 Personen (im &amp;quot;Studio&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich  finden in der ARGEkultur bis zu 350 Veranstaltungen mit insgesamt rund  40&amp;amp;nbsp;000 Besuchern statt. Die Veranstaltungen umfassen sowohl  Eigen- und Ko-Veranstaltungen als auch Gast-Veranstaltungen. Dazu kommen  noch zahlreiche Workshops, Kurse, Seminare und Proben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== ARGE Rainberg ===&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur nahm mit Demonstrationen und Aktionismus gegen die  Salzburger Festspielkultur ihren Anfang. Im November 1981 konstituierte  sich die aus ca. 50 Initiativen und Gruppen bestehende Protestbewegung  zur ARGE Rainberg, deren Ziel es war, die Stadtväter zum Umbau der alten  [[Sternbrauerei]] am Fuß des [[Rainberg]]s zu überreden. Dieses Gelände  mit einer Nutzfläche von 24&amp;amp;nbsp;000 Quadratmetern wollte man als  selbstverwaltetes Kulturzentrum nutzen. Über einen Zeitraum von drei  Jahren wurde in Verhandlungen mit den politischen Verantwortlichen  versucht, Zusagen für dieses Rainberg-Projekt zu bekommen, jedoch ohne  Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturgelände Nonntal ===&lt;br /&gt;
Breitere  öffentliche Wahrnehmung erhielt die ARGE Rainberg Bewegung durch zwei  Demos im Juni und Juli 1984. Als Ergebnis erhielt die ARGE Rainberg das  Angebot, den HTL-Lehrbauhof im Nonntal für ihre Zwecke zu nutzen. Diese  kleine Variante mit ca. 1&amp;amp;nbsp;000 Quadratmetern Nutzfläche wurde in  den folgenden Jahren baulich adaptiert und eröffnete 1987 seinen  Betrieb als Kulturgelände Nonntal. Seit damals gilt die ARGEkultur als  größtes autonom verwaltetes Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neubau ===&lt;br /&gt;
Ende  der [[1990er]]-Jahre wurde das adaptierte Provisorium des früheren  HTL-Lehrbauhofes in seiner beschränkten Nutzungsfähigkeit immer  offensichtlicher. Die Infrastruktur, sowohl die räumliche als auch die  technische, erwies sich als unzureichend, um eine Weiterentwicklung der  ARGEkultur zu ermöglichen. Auch die sich ständig ändernden Anforderungen  des Programms machten bald deutlich, dass ein Neubau dringend notwendig  war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGEkultur ===&lt;br /&gt;
Nach  langen Verhandlungen beschloss der [[Salzburger Gemeinderat]] im  Dezember 2003 endgültig die Finanzierung eines Neubaus. Anfang Oktober  2005 übersiedelte das „Kulturgelände Nonntal“ in den Neubau in der  [[Ulrike-Gschwandtner-Straße]] 5. Mit dem Ortswechsel wurde namentlich  aus dem Kulturgelände Nonntal die ARGEkultur. Der neue Standort liegt  direkt zwischen dem [[Jugendgästehaus JUFA Salzburg City]], mehreren  Schulen, der [[Artbv Berchtoldvilla|Berchtoldvilla]], dem [[Sportzentrum  Mitte]] und dem [[Universität Salzburg]] im Unipark Nonntal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 wurde das Gebäude der ARGEKultur im Zuge des Architekturpreises des Landes Salzburg mit einer Anerkennung geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGE-Besetzung ===&lt;br /&gt;
Das  alte Gebäude im [[Mühlbacherhofweg]] wurde von Februar bis Mai 2006 von  Freiraum-Aktivisten, Kunstschaffenden und Obdachlosen besetzt. Am 12.  Mai kam es zu einer plötzlichen, nicht angekündigten Räumung durch die  Polizei und in der Folge zum Abriss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programm ==&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur Salzburg ist ein ganzjährig bespielter lokaler sowie  regionaler Veranstaltungs- und überregionaler Produktionsort. Sie  erfüllt einen Kunst- und Kulturauftrag, wobei sie gegen Entwicklungen in  Kultur und Politik, die im Widerspruch zu ihren Werten stehen, aktiv  ist. Auswahl und Durchführung des Programms folgen nach den abgestuften  Kriterien Innovation, Unterhaltung und Experiment. Noch heute  unterstützt die ARGEkultur die Avantgarde spartenübergreifender  Produktionen. Lokale Künstler und Akteure können hier ihre Werke  präsentieren und auch Gastveranstaltungen finden hier statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerisches Programm ===&lt;br /&gt;
* Konzert- und Clubveranstaltungen&lt;br /&gt;
* Kabarett und Kleinkunst&lt;br /&gt;
* Aktive Kulturvermittlung (Workshops, Seminare)&lt;br /&gt;
* Tanz und Theater&lt;br /&gt;
* Medienkunst&lt;br /&gt;
* Neue Musik&lt;br /&gt;
* Diskursive Veranstaltungen&lt;br /&gt;
* Thematisch orientierte Produktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workshops ===&lt;br /&gt;
Die Workshops in der ARGEkultur bedienen vor allem an Kunst, Kultur und  Kreativität interessierte Menschen. Das vielseitige Angebot reicht beispielsweise von  Jugendkultur-Workshops (&amp;quot;Culture Space&amp;quot;) bis hin zu Trommelkursen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Die  Veranstaltungen in der ARGEkultur sind sehr abwechslungsreich und  reichen von Konzerten über Kabaretts bis hin zu Eigenproduktionen und  Tanzvorstellungen. Die meisten Veranstaltungen bilden ein  Freizeitangebot für Menschen jeden Alters.&lt;br /&gt;
Die Vorstellungen finden im Saal oder Studio statt. Diese Räumlichkeiten sind auch für Gastveranstaltungen nutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
* zwei Musikproberäume (im ursprünglichen Bestand)&lt;br /&gt;
* drei Musikproberäume (im neuen Bestand, seit 2010 nutzbar)&lt;br /&gt;
* ein Workshopraum&lt;br /&gt;
* ein Kurs- und Probenraum&lt;br /&gt;
* zwei Produktionsbüros&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausnetzwerk ==&lt;br /&gt;
In  einem dynamischen Hausnutzungskonzept bietet die ARGEkultur eine  Plattform für Arbeits- und Vernetzungsmöglichkeiten für mehr als 20  permanente bzw. regelmäßige Nutzergruppen verschiedener Sparten. Alle  permanenten Nutzergruppen der ARGEkultur verfügen über eigens auf ihre  Bedürfnisse abgestimmte Räumlichkeiten. Dies geht z. B. von einem  Sendestudio für die Radiofabrik bis zu einem speziell für Tanz  adaptierten Produktionsraum für den Verein tanz_house. Entsprechend der  Vision der ARGEkultur ist das Ziel der Gesamtarchitektur, die  Flexibilität der Räumlichkeiten zu erhalten. Dadurch bleibt diese trotz  diverser Anpassungen auch für andere und neue Nutzergruppen adaptierbar  und verwendbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ARGEkultur arbeiten und produzieren permanent:&lt;br /&gt;
*  Amnesty International Österreich Gruppe 112 Salzburg&lt;br /&gt;
*  ARGE Beisl&lt;br /&gt;
* ARGE Wehrdienstverweigerung und Zivildienstberatung&lt;br /&gt;
* Krabbelstube des Vereins zur Kinderbetreuung durch Eltern und BetreuerInnen&lt;br /&gt;
* [[Radiofabrik]] – Freier Rundfunk Salzburg auf 107,5 MHz&lt;br /&gt;
* Salzburger Plattform für Medienkunst und experimentelle Technologien&lt;br /&gt;
*  Städtepartnerschaft Salzburg-Léon&lt;br /&gt;
* Städtepartnerschaft Salzburg-Singida&lt;br /&gt;
* Südwind – Verein für entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit&lt;br /&gt;
* tex art – Textile Kunst am Bau&lt;br /&gt;
* Plattform Salzburger ChoreografInnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
*[http://www.argebeisl.at/ Homepage des ARGE Beisl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tanzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonntal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ARGE</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=ARGEkultur_Salzburg&amp;diff=246896</id>
		<title>ARGEkultur Salzburg</title>
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		<updated>2012-06-15T09:24:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ARGE: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infotabelle Kulturverein&lt;br /&gt;
| image =&lt;br /&gt;
| kurzname = ARGEkultur&lt;br /&gt;
| langname = ARGEkultur&lt;br /&gt;
| vorsitzender = Alexander Mänhardt&lt;br /&gt;
| adresse = Ulrike-Gschwandtner-Straße 5&amp;lt;br /&amp;gt;5020 Salzburg&amp;lt;br /&amp;gt; Tel.: +43-662-848784-0&lt;br /&gt;
| email = office@argekultur.at&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Argekultur.jpg|thumb|ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ARGEkultur_imagehaus.jpg|thumb|Vorplatz ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ARGEkultur Salzburg_Gebaeude.jpg|thumb|Gebäude der {{PAGENAME}}]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sportfest 2.jpg|thumb|[[Sportfest]] in der ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  &#039;&#039;&#039;ARGEkultur&#039;&#039;&#039; ist ein autonom verwaltetes Kulturzentrum in der  [[Stadt Salzburg]] im Stadtteil [[Nonntal]] und zugleich das größte  unabhängige Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ARGEkultur Salzburg ==&lt;br /&gt;
Das  Kulturzentrum wird vom Verein ARGEkultur geführt. Dieser agiert  spartenübergreifend als Veranstalter und Produzent für zeitgenössische,  innovative und gesellschaftskritische Kunst und Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur ist autonom im Sinne der Selbstbestimmung der Inhalte,  Organe, der Personalentscheidungen und Nutzung der Ressourcen. Sie ist  institutionell von politischen, staatlichen und anderen  gesellschaftlichen Einrichtungen unabhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur ist nicht auf Gewinn ausgerichtet, sondern verfolgt  gemeinnützige Zwecke im Sinne der BAO (Bundesabgabenordnung). Der Verein  bezweckt die Förderung und Verwirklichung demokratischer Strukturen im  soziokulturellen Bereich. Diese haben die Überwindung der Vorherrschaft  traditioneller Kunst und Kultur zum Ziel und sollen den Menschen  ermöglichen, sich von Zwängen zu befreien, und einen allgemeinen Prozess  der Emanzipation zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur verfügt über zwei Veranstaltungssäle und mehrere Proben- und  Produktionsräume. Die beiden Veranstaltungssäle bieten Raum für 220  Sitz- oder 450 Stehplätze (im &amp;quot;Saal&amp;quot;) bzw. 99 Personen (im &amp;quot;Studio&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich  finden in der ARGEkultur bis zu 350 Veranstaltungen mit insgesamt rund  40&amp;amp;nbsp;000 Besuchern statt. Die Veranstaltungen umfassen sowohl  Eigen- und Ko-Veranstaltungen als auch Gast-Veranstaltungen. Dazu kommen  noch zahlreiche Workshops, Kurse, Seminare und Proben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== ARGE Rainberg ===&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur nahm mit Demonstrationen und Aktionismus gegen die  Salzburger Festspielkultur ihren Anfang. Im November 1981 konstituierte  sich die aus ca. 50 Initiativen und Gruppen bestehende Protestbewegung  zur ARGE Rainberg, deren Ziel es war, die Stadtväter zum Umbau der alten  [[Sternbrauerei]] am Fuß des [[Rainberg]]s zu überreden. Dieses Gelände  mit einer Nutzfläche von 24&amp;amp;nbsp;000 Quadratmetern wollte man als  selbstverwaltetes Kulturzentrum nutzen. Über einen Zeitraum von drei  Jahren wurde in Verhandlungen mit den politischen Verantwortlichen  versucht, Zusagen für dieses Rainberg-Projekt zu bekommen, jedoch ohne  Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturgelände Nonntal ===&lt;br /&gt;
Breitere  öffentliche Wahrnehmung erhielt die ARGE Rainberg Bewegung durch zwei  Demos im Juni und Juli 1984. Als Ergebnis erhielt die ARGE Rainberg das  Angebot, den HTL-Lehrbauhof im Nonntal für ihre Zwecke zu nutzen. Diese  kleine Variante mit ca. 1&amp;amp;nbsp;000 Quadratmetern Nutzfläche wurde in  den folgenden Jahren baulich adaptiert und eröffnete 1987 seinen  Betrieb als Kulturgelände Nonntal. Seit damals gilt die ARGEkultur als  größtes autonom verwaltetes Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neubau ===&lt;br /&gt;
Ende  der [[1990er]]-Jahre wurde das adaptierte Provisorium des früheren  HTL-Lehrbauhofes in seiner beschränkten Nutzungsfähigkeit immer  offensichtlicher. Die Infrastruktur, sowohl die räumliche als auch die  technische, erwies sich als unzureichend, um eine Weiterentwicklung der  ARGEkultur zu ermöglichen. Auch die sich ständig ändernden Anforderungen  des Programms machten bald deutlich, dass ein Neubau dringend notwendig  war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGEkultur ===&lt;br /&gt;
Nach  langen Verhandlungen beschloss der [[Salzburger Gemeinderat]] im  Dezember 2003 endgültig die Finanzierung eines Neubaus. Anfang Oktober  2005 übersiedelte das „Kulturgelände Nonntal“ in den Neubau in der  [[Ulrike-Gschwandtner-Straße]] 5. Mit dem Ortswechsel wurde namentlich  aus dem Kulturgelände Nonntal die ARGEkultur. Der neue Standort liegt  direkt zwischen dem [[Jugendgästehaus JUFA Salzburg City]], mehreren  Schulen, der [[Artbv Berchtoldvilla|Berchtoldvilla]], dem [[Sportzentrum  Mitte]] und dem [[Universität Salzburg]] im Unipark Nonntal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 wurde das Gebäude der ARGEKultur im Zuge des Architekturpreises des Landes Salzburg mit einer Anerkennung geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGE-Besetzung ===&lt;br /&gt;
Das  alte Gebäude im [[Mühlbacherhofweg]] wurde von Februar bis Mai 2006 von  Freiraum-Aktivisten, Kunstschaffenden und Obdachlosen besetzt. Am 12.  Mai kam es zu einer plötzlichen, nicht angekündigten Räumung durch die  Polizei und in der Folge zum Abriss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programm ==&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur Salzburg ist ein ganzjährig bespielter lokaler sowie  regionaler Veranstaltungs- und überregionaler Produktionsort. Sie  erfüllt einen Kunst- und Kulturauftrag, wobei sie gegen Entwicklungen in  Kultur und Politik, die im Widerspruch zu ihren Werten stehen, aktiv  ist. Auswahl und Durchführung des Programms folgen nach den abgestuften  Kriterien Innovation, Unterhaltung und Experiment. Noch heute  unterstützt die ARGEkultur die Avantgarde spartenübergreifender  Produktionen. Lokale Künstler und Akteure können hier ihre Werke  präsentieren und auch Gastveranstaltungen finden hier statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerisches Programm ===&lt;br /&gt;
* Konzert- und Clubveranstaltungen&lt;br /&gt;
* Kabarett und Kleinkunst&lt;br /&gt;
* Aktive Kulturvermittlung (Workshops, Seminare)&lt;br /&gt;
* Tanz und Theater&lt;br /&gt;
* Medienkunst&lt;br /&gt;
* Neue Musik&lt;br /&gt;
* Diskursive Veranstaltungen&lt;br /&gt;
* Thematisch orientierte Produktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workshops ===&lt;br /&gt;
Die Workshops in der ARGEkultur bedienen vor allem an Kunst, Kultur und  Kreativität interessierte Menschen. Das vielseitige Angebot reicht von  Jugendkultur-Workshops (&amp;quot;Culture Space&amp;quot;) bis hin zu Trommelkursen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Die  Veranstaltungen in der ARGEkultur sind sehr abwechslungsreich und  reichen von Konzerten über Kabaretts bis hin zu Eigenproduktionen und  Tanzvorstellungen. Die meisten Veranstaltungen bilden ein  Freizeitangebot für Menschen jeden Alters.&lt;br /&gt;
Die Vorstellungen finden im Saal oder Studio statt. Diese Räumlichkeiten sind auch für Gastveranstaltungen nutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
* zwei Musikproberäume (im ursprünglichen Bestand)&lt;br /&gt;
* drei Musikproberäume (im neuen Bestand, seit 2010 nutzbar)&lt;br /&gt;
* ein Workshopraum&lt;br /&gt;
* ein Kurs- und Probenraum&lt;br /&gt;
* zwei Produktionsbüros&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausnetzwerk ==&lt;br /&gt;
In  einem dynamischen Hausnutzungskonzept bietet die ARGEkultur eine  Plattform für Arbeits- und Vernetzungsmöglichkeiten für mehr als 20  permanente bzw. regelmäßige Nutzergruppen verschiedener Sparten. Alle  permanenten Nutzergruppen der ARGEkultur verfügen über eigens auf ihre  Bedürfnisse abgestimmte Räumlichkeiten. Dies geht z. B. von einem  Sendestudio für die Radiofabrik bis zu einem speziell für Tanz  adaptierten Produktionsraum für den Verein tanz_house. Entsprechend der  Vision der ARGEkultur ist das Ziel der Gesamtarchitektur, die  Flexibilität der Räumlichkeiten zu erhalten. Dadurch bleibt diese trotz  diverser Anpassungen auch für andere und neue Nutzergruppen adaptierbar  und verwendbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ARGEkultur arbeiten und produzieren permanent:&lt;br /&gt;
*  Amnesty International Österreich Gruppe 112 Salzburg&lt;br /&gt;
*  ARGE Beisl&lt;br /&gt;
* ARGE Wehrdienstverweigerung und Zivildienstberatung&lt;br /&gt;
* Krabbelstube des Vereins zur Kinderbetreuung durch Eltern und BetreuerInnen&lt;br /&gt;
* [[Radiofabrik]] – Freier Rundfunk Salzburg auf 107,5 MHz&lt;br /&gt;
* Salzburger Plattform für Medienkunst und experimentelle Technologien&lt;br /&gt;
*  Städtepartnerschaft Salzburg-Léon&lt;br /&gt;
* Städtepartnerschaft Salzburg-Singida&lt;br /&gt;
* Südwind – Verein für entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit&lt;br /&gt;
* tex art – Textile Kunst am Bau&lt;br /&gt;
* Plattform Salzburger ChoreografInnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
*[http://www.argebeisl.at/ Homepage des ARGE Beisl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tanzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonntal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ARGE</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=ARGEkultur_Salzburg&amp;diff=246893</id>
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		<updated>2012-06-15T09:15:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ARGE: Quelle [http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Quellenangabe}}{{Infotabelle Kulturverein&lt;br /&gt;
| image =&lt;br /&gt;
| kurzname = ARGEkultur&lt;br /&gt;
| langname = ARGEkultur&lt;br /&gt;
| vorsitzender = Alexander Mänhardt&lt;br /&gt;
| adresse = Ulrike-Gschwandtner-Straße 5&amp;lt;br /&amp;gt;5020 Salzburg&amp;lt;br /&amp;gt; Tel.: +43-662-848784-0&lt;br /&gt;
| email = office@argekultur.at&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Argekultur.jpg|thumb|ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ARGEkultur_imagehaus.jpg|thumb|Vorplatz ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ARGEkultur Salzburg_Gebaeude.jpg|thumb|Gebäude der {{PAGENAME}}]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sportfest 2.jpg|thumb|[[Sportfest]] in der ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  &#039;&#039;&#039;ARGEkultur&#039;&#039;&#039; ist ein autonom verwaltetes Kulturzentrum in der  [[Stadt Salzburg]] im Stadtteil [[Nonntal]] und zugleich das größte  unabhängige Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ARGEkultur Salzburg ==&lt;br /&gt;
Das  Kulturzentrum wird vom Verein ARGEkultur geführt. Dieser agiert  spartenübergreifend als Veranstalter und Produzent für zeitgenössische,  innovative und gesellschaftskritische Kunst und Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur ist autonom im Sinne der Selbstbestimmung der Inhalte,  Organe, der Personalentscheidungen und Nutzung der Ressourcen. Sie ist  institutionell von politischen, staatlichen und anderen  gesellschaftlichen Einrichtungen unabhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur ist nicht auf Gewinn ausgerichtet, sondern verfolgt  gemeinnützige Zwecke im Sinne der BAO (Bundesabgabenordnung). Der Verein  bezweckt die Förderung und Verwirklichung demokratischer Strukturen im  soziokulturellen Bereich. Diese haben die Überwindung der Vorherrschaft  traditioneller Kunst und Kultur zum Ziel und sollen den Menschen  ermöglichen, sich von Zwängen zu befreien, und einen allgemeinen Prozess  der Emanzipation zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur verfügt über zwei Veranstaltungssäle und mehrere Proben- und  Produktionsräume. Die beiden Veranstaltungssäle bieten Raum für 220  Sitz- oder 450 Stehplätze (im &amp;quot;Saal&amp;quot;) bzw. 99 Personen (im &amp;quot;Studio&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich  finden in der ARGEkultur bis zu 350 Veranstaltungen mit insgesamt rund  40&amp;amp;nbsp;000 Besuchern statt. Die Veranstaltungen umfassen sowohl  Eigen- und Ko-Veranstaltungen als auch Gast-Veranstaltungen. Dazu kommen  noch zahlreiche Workshops, Kurse, Seminare und Proben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== ARGE Rainberg ===&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur nahm mit Demonstrationen und Aktionismus gegen die  Salzburger Festspielkultur ihren Anfang. Im November 1981 konstituierte  sich die aus ca. 50 Initiativen und Gruppen bestehende Protestbewegung  zur ARGE Rainberg, deren Ziel es war, die Stadtväter zum Umbau der alten  [[Sternbrauerei]] am Fuß des [[Rainberg]]s zu überreden. Dieses Gelände  mit einer Nutzfläche von 24&amp;amp;nbsp;000 Quadratmetern wollte man als  selbstverwaltetes Kulturzentrum nutzen. Über einen Zeitraum von drei  Jahren wurde in Verhandlungen mit den politischen Verantwortlichen  versucht, Zusagen für dieses Rainberg-Projekt zu bekommen, jedoch ohne  Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturgelände Nonntal ===&lt;br /&gt;
Breitere  öffentliche Wahrnehmung erhielt die ARGE Rainberg Bewegung durch zwei  Demos im Juni und Juli 1984. Als Ergebnis erhielt die ARGE Rainberg das  Angebot, den HTL-Lehrbauhof im Nonntal für ihre Zwecke zu nutzen. Diese  kleine Variante mit ca. 1&amp;amp;nbsp;000 Quadratmetern Nutzfläche wurde in  den folgenden Jahren baulich adaptiert und eröffnete 1987 seinen  Betrieb als Kulturgelände Nonntal. Seit damals gilt die ARGEkultur als  größtes autonom verwaltetes Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neubau ===&lt;br /&gt;
Ende  der [[1990er]]-Jahre wurde das adaptierte Provisorium des früheren  HTL-Lehrbauhofes in seiner beschränkten Nutzungsfähigkeit immer  offensichtlicher. Die Infrastruktur, sowohl die räumliche als auch die  technische, erwies sich als unzureichend, um eine Weiterentwicklung der  ARGEkultur zu ermöglichen. Auch die sich ständig ändernden Anforderungen  des Programms machten bald deutlich, dass ein Neubau dringend notwendig  war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGEkultur ===&lt;br /&gt;
Nach  langen Verhandlungen beschloss der [[Salzburger Gemeinderat]] im  Dezember 2003 endgültig die Finanzierung eines Neubaus. Anfang Oktober  2005 übersiedelte das „Kulturgelände Nonntal“ in den Neubau in der  [[Ulrike-Gschwandtner-Straße]] 5. Mit dem Ortswechsel wurde namentlich  aus dem Kulturgelände Nonntal die ARGEkultur. Der neue Standort liegt  direkt zwischen dem [[Jugendgästehaus JUFA Salzburg City]], mehreren  Schulen, der [[Artbv Berchtoldvilla|Berchtoldvilla]], dem [[Sportzentrum  Mitte]] und dem [[Universität Salzburg]] im Unipark Nonntal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 wurde das Gebäude der ARGEKultur im Zuge des Architekturpreises des Landes Salzburg mit einer Anerkennung geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGE-Besetzung ===&lt;br /&gt;
Das  alte Gebäude im [[Mühlbacherhofweg]] wurde von Februar bis Mai 2006 von  Freiraum-Aktivisten, Kunstschaffenden und Obdachlosen besetzt. Am 12.  Mai kam es zu einer plötzlichen, nicht angekündigten Räumung durch die  Polizei und in der Folge zum Abriss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programm ==&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur Salzburg ist ein ganzjährig bespielter lokaler sowie  regionaler Veranstaltungs- und überregionaler Produktionsort. Sie  erfüllt einen Kunst- und Kulturauftrag, wobei sie gegen Entwicklungen in  Kultur und Politik, die im Widerspruch zu ihren Werten stehen, aktiv  ist. Auswahl und Durchführung des Programms folgen nach den abgestuften  Kriterien Innovation, Unterhaltung und Experiment. Noch heute  unterstützt die ARGEkultur die Avantgarde spartenübergreifender  Produktionen. Lokale Künstler und Akteure können hier ihre Werke  präsentieren und auch Gastveranstaltungen finden hier statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerisches Programm ===&lt;br /&gt;
* Konzert- und Clubveranstaltungen&lt;br /&gt;
* Kabarett und Kleinkunst&lt;br /&gt;
* Aktive Kulturvermittlung (Workshops, Seminare)&lt;br /&gt;
* Tanz und Theater&lt;br /&gt;
* Medienkunst&lt;br /&gt;
* Neue Musik&lt;br /&gt;
* Diskursive Veranstaltungen&lt;br /&gt;
* Thematisch orientierte Produktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workshops ===&lt;br /&gt;
Die Workshops in der ARGEkultur bedienen vor allem an Kunst, Kultur und  Kreativität interessierte Menschen. Das vielseitige Angebot reicht von  Jugendkultur-Workshops (&amp;quot;Culture Space&amp;quot;) bis hin zu Trommelkursen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Die  Veranstaltungen in der ARGEkultur sind sehr abwechslungsreich und  reichen von Konzerten über Kabaretts bis hin zu Eigenproduktionen und  Tanzvorstellungen. Die meisten Veranstaltungen bilden ein  Freizeitangebot für Menschen jeden Alters.&lt;br /&gt;
Die Vorstellungen finden im Saal oder Studio statt. Diese Räumlichkeiten sind auch für Gastveranstaltungen nutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
* zwei Musikproberäume (im ursprünglichen Bestand)&lt;br /&gt;
* drei Musikproberäume (im neuen Bestand, seit 2010 nutzbar)&lt;br /&gt;
* ein Workshopraum&lt;br /&gt;
* ein Kurs- und Probenraum&lt;br /&gt;
* zwei Produktionsbüros&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausnetzwerk ==&lt;br /&gt;
In  einem dynamischen Hausnutzungskonzept bietet die ARGEkultur eine  Plattform für Arbeits- und Vernetzungsmöglichkeiten für mehr als 20  permanente bzw. regelmäßige Nutzergruppen verschiedener Sparten. Alle  permanenten Nutzergruppen der ARGEkultur verfügen über eigens auf ihre  Bedürfnisse abgestimmte Räumlichkeiten. Dies geht z. B. von einem  Sendestudio für die Radiofabrik bis zu einem speziell für Tanz  adaptierten Produktionsraum für den Verein tanz_house. Entsprechend der  Vision der ARGEkultur ist das Ziel der Gesamtarchitektur, die  Flexibilität der Räumlichkeiten zu erhalten. Dadurch bleibt diese trotz  diverser Anpassungen auch für andere und neue Nutzergruppen adaptierbar  und verwendbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ARGEkultur arbeiten und produzieren permanent:&lt;br /&gt;
*  Amnesty International Österreich Gruppe 112 Salzburg&lt;br /&gt;
*  ARGE Beisl&lt;br /&gt;
* ARGE Wehrdienstverweigerung und Zivildienstberatung&lt;br /&gt;
* Krabbelstube des Vereins zur Kinderbetreuung durch Eltern und BetreuerInnen&lt;br /&gt;
* [[Radiofabrik]] – Freier Rundfunk Salzburg auf 107,5 MHz&lt;br /&gt;
* Salzburger Plattform für Medienkunst und experimentelle Technologien&lt;br /&gt;
*  Städtepartnerschaft Salzburg-Léon&lt;br /&gt;
* Städtepartnerschaft Salzburg-Singida&lt;br /&gt;
* Südwind – Verein für entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit&lt;br /&gt;
* tex art – Textile Kunst am Bau&lt;br /&gt;
* Plattform Salzburger ChoreografInnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
*[http://www.argebeisl.at/ Homepage des ARGE Beisl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tanzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonntal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ARGE</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=ARGEkultur_Salzburg&amp;diff=246892</id>
		<title>ARGEkultur Salzburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=ARGEkultur_Salzburg&amp;diff=246892"/>
		<updated>2012-06-15T09:08:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ARGE: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Quellenangabe}}{{Infotabelle Kulturverein&lt;br /&gt;
| image =&lt;br /&gt;
| kurzname = ARGEkultur&lt;br /&gt;
| langname = ARGEkultur&lt;br /&gt;
| vorsitzender = Alexander Mänhardt&lt;br /&gt;
| adresse = Ulrike-Gschwandtner-Straße 5&amp;lt;br /&amp;gt;5020 Salzburg&amp;lt;br /&amp;gt; Tel.: +43-662-848784-0&lt;br /&gt;
| email = office@argekultur.at&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Argekultur.jpg|thumb|ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ARGEkultur_imagehaus.jpg|thumb|Vorplatz ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ARGEkultur Salzburg_Gebaeude.jpg|thumb|Gebäude der {{PAGENAME}}]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sportfest 2.jpg|thumb|[[Sportfest]] in der ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  &#039;&#039;&#039;ARGEkultur&#039;&#039;&#039; ist ein autonom verwaltetes Kulturzentrum in der  [[Stadt Salzburg]] im Stadtteil [[Nonntal]] und zugleich das größte  unabhängige Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ARGEkultur Salzburg ==&lt;br /&gt;
Das  Kulturzentrum wird vom Verein ARGEkultur geführt. Dieser agiert  spartenübergreifend als Veranstalter und Produzent für zeitgenössische,  innovative und gesellschaftskritische Kunst und Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur ist autonom im Sinne der Selbstbestimmung der Inhalte,  Organe, der Personalentscheidungen und Nutzung der Ressourcen. Sie ist  institutionell von politischen, staatlichen und anderen  gesellschaftlichen Einrichtungen unabhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur ist nicht auf Gewinn ausgerichtet, sondern verfolgt  gemeinnützige Zwecke im Sinne der BAO (Bundesabgabenordnung). Der Verein  bezweckt die Förderung und Verwirklichung demokratischer Strukturen im  soziokulturellen Bereich. Diese haben die Überwindung der Vorherrschaft  traditioneller Kunst und Kultur zum Ziel und sollen den Menschen  ermöglichen, sich von Zwängen zu befreien, und einen allgemeinen Prozess  der Emanzipation zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur verfügt über zwei Veranstaltungssäle und mehrere Proben- und  Produktionsräume. Die beiden Veranstaltungssäle bieten Raum für 220  Sitz- oder 450 Stehplätze (im &amp;quot;Saal&amp;quot;) bzw. 99 Personen (im &amp;quot;Studio&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich  finden in der ARGEkultur bis zu 350 Veranstaltungen mit insgesamt rund  40&amp;amp;nbsp;000 Besuchern statt. Die Veranstaltungen umfassen sowohl  Eigen- und Ko-Veranstaltungen als auch Gast-Veranstaltungen. Dazu kommen  noch zahlreiche Workshops, Kurse, Seminare und Proben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== ARGE Rainberg ===&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur nahm mit Demonstrationen und Aktionismus gegen die  Salzburger Festspielkultur ihren Anfang. Im November 1981 konstituierte  sich die aus ca. 50 Initiativen und Gruppen bestehende Protestbewegung  zur ARGE Rainberg, deren Ziel es war, die Stadtväter zum Umbau der alten  [[Sternbrauerei]] am Fuß des [[Rainberg]]s zu überreden. Dieses Gelände  mit einer Nutzfläche von 24&amp;amp;nbsp;000 Quadratmetern wollte man als  selbstverwaltetes Kulturzentrum nutzen. Über einen Zeitraum von drei  Jahren wurde in Verhandlungen mit den politischen Verantwortlichen  versucht, Zusagen für dieses Rainberg-Projekt zu bekommen, jedoch ohne  Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturgelände Nonntal ===&lt;br /&gt;
Breitere  öffentliche Wahrnehmung erhielt die ARGE Rainberg Bewegung durch zwei  Demos im Juni und Juli 1984. Als Ergebnis erhielt die ARGE Rainberg das  Angebot, den HTL-Lehrbauhof im Nonntal für ihre Zwecke zu nutzen. Diese  kleine Variante mit ca. 1&amp;amp;nbsp;000 Quadratmetern Nutzfläche wurde in  den folgenden Jahren baulich adaptiert und eröffnete 1987 seinen  Betrieb als Kulturgelände Nonntal. Seit damals gilt die ARGEkultur als  größtes autonom verwaltetes Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neubau ===&lt;br /&gt;
Ende  der [[1990er]]-Jahre wurde das adaptierte Provisorium des früheren  HTL-Lehrbauhofes in seiner beschränkten Nutzungsfähigkeit immer  offensichtlicher. Die Infrastruktur, sowohl die räumliche als auch die  technische, erwies sich als unzureichend, um eine Weiterentwicklung der  ARGEkultur zu ermöglichen. Auch die sich ständig ändernden Anforderungen  des Programms machten bald deutlich, dass ein Neubau dringend notwendig  war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGEkultur ===&lt;br /&gt;
Nach  langen Verhandlungen beschloss der [[Salzburger Gemeinderat]] im  Dezember 2003 endgültig die Finanzierung eines Neubaus. Anfang Oktober  2005 übersiedelte das „Kulturgelände Nonntal“ in den Neubau in der  [[Ulrike-Gschwandtner-Straße]] 5. Mit dem Ortswechsel wurde namentlich  aus dem Kulturgelände Nonntal die ARGEkultur. Der neue Standort liegt  direkt zwischen dem [[Jugendgästehaus JUFA Salzburg City]], mehreren  Schulen, der [[Artbv Berchtoldvilla|Berchtoldvilla]], dem [[Sportzentrum  Mitte]] und dem [[Universität Salzburg]] im Unipark Nonntal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 wurde das Gebäude der ARGEKultur im Zuge des Architekturpreises des Landes Salzburg mit einer Anerkennung geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGE-Besetzung ===&lt;br /&gt;
Das  alte Gebäude im [[Mühlbacherhofweg]] wurde von Februar bis Mai 2006 von  Freiraum-Aktivisten, Kunstschaffenden und Obdachlosen besetzt. Am 12.  Mai kam es zu einer plötzlichen, nicht angekündigten Räumung durch die  Polizei und in der Folge zum Abriss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programm ==&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur Salzburg ist ein ganzjährig bespielter lokaler sowie  regionaler Veranstaltungs- und überregionaler Produktionsort. Sie  erfüllt einen Kunst- und Kulturauftrag, wobei sie gegen Entwicklungen in  Kultur und Politik, die im Widerspruch zu ihren Werten stehen, aktiv  ist. Auswahl und Durchführung des Programms folgen nach den abgestuften  Kriterien Innovation, Unterhaltung und Experiment. Noch heute  unterstützt die ARGEkultur die Avantgarde spartenübergreifender  Produktionen. Lokale Künstler und Akteure können hier ihre Werke  präsentieren und auch Gastveranstaltungen finden hier statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerisches Programm ===&lt;br /&gt;
* Konzert- und Clubveranstaltungen&lt;br /&gt;
* Kabarett und Kleinkunst&lt;br /&gt;
* Aktive Kulturvermittlung (Workshops, Seminare)&lt;br /&gt;
* Tanz und Theater&lt;br /&gt;
* Medienkunst&lt;br /&gt;
* Neue Musik&lt;br /&gt;
* Diskursive Veranstaltungen&lt;br /&gt;
* Thematisch orientierte Produktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workshops ===&lt;br /&gt;
Die  Workshops in der ARGEkultur bedienen vor allem an Kunst und Kreativität  interessierte Menschen. Unterrichtet werden unter anderem Filzen,  Aktzeichnen oder Trommeln. Die Preise betragen je nach Lehreinheit  zwischen sieben und 60 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Die  Veranstaltungen in der ARGEkultur sind sehr abwechslungsreich und  reichen von Konzerten über Kabaretts bis hin zu Eigenproduktionen und  Tanzvorstellungen. Die meisten Veranstaltungen bilden ein  Freizeitangebot für Menschen jeden Alters.&lt;br /&gt;
Die Vorstellungen finden im Saal oder Studio statt. Diese Räumlichkeiten sind auch für Gastveranstaltungen nutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
* zwei Musikproberäume (im ursprünglichen Bestand)&lt;br /&gt;
* drei Musikproberäume (im neuen Bestand, seit 2010 nutzbar)&lt;br /&gt;
* ein Workshopraum&lt;br /&gt;
* ein Kurs- und Probenraum&lt;br /&gt;
* zwei Produktionsbüros&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausnetzwerk ==&lt;br /&gt;
In  einem dynamischen Hausnutzungskonzept bietet die ARGEkultur eine  Plattform für Arbeits- und Vernetzungsmöglichkeiten für mehr als 20  permanente bzw. regelmäßige Nutzergruppen verschiedener Sparten. Alle  permanenten Nutzergruppen der ARGEkultur verfügen über eigens auf ihre  Bedürfnisse abgestimmte Räumlichkeiten. Dies geht z. B. von einem  Sendestudio für die Radiofabrik bis zu einem speziell für Tanz  adaptierten Produktionsraum für den Verein tanz_house. Entsprechend der  Vision der ARGEkultur ist das Ziel der Gesamtarchitektur, die  Flexibilität der Räumlichkeiten zu erhalten. Dadurch bleibt diese trotz  diverser Anpassungen auch für andere und neue Nutzergruppen adaptierbar  und verwendbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ARGEkultur arbeiten und produzieren permanent:&lt;br /&gt;
*  Amnesty International Österreich Gruppe 112 Salzburg&lt;br /&gt;
*  ARGE Beisl&lt;br /&gt;
* ARGE Wehrdienstverweigerung und Zivildienstberatung&lt;br /&gt;
* Krabbelstube des Vereins zur Kinderbetreuung durch Eltern und BetreuerInnen&lt;br /&gt;
* [[Radiofabrik]] – Freier Rundfunk Salzburg auf 107,5 MHz&lt;br /&gt;
* Salzburger Plattform für Medienkunst und experimentelle Technologien&lt;br /&gt;
*  Städtepartnerschaft Salzburg-Léon&lt;br /&gt;
* Städtepartnerschaft Salzburg-Singida&lt;br /&gt;
* Südwind – Verein für entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit&lt;br /&gt;
* tex art – Textile Kunst am Bau&lt;br /&gt;
* Plattform Salzburger ChoreografInnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
*[http://www.argebeisl.at/ Homepage des ARGE Beisl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tanzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonntal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ARGE</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=ARGEkultur_Salzburg&amp;diff=246806</id>
		<title>ARGEkultur Salzburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=ARGEkultur_Salzburg&amp;diff=246806"/>
		<updated>2012-06-13T14:55:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ARGE: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Quellenangabe}}{{Infotabelle Kulturverein&lt;br /&gt;
| image =&lt;br /&gt;
| kurzname = ARGEkultur&lt;br /&gt;
| langname = ARGEkultur&lt;br /&gt;
| vorsitzender = Alexander Mänhardt&lt;br /&gt;
| adresse = Ulrike-Gschwandtner-Straße 5&amp;lt;br /&amp;gt;5020 Salzburg&amp;lt;br /&amp;gt; Tel.: +43-662-848784-0&lt;br /&gt;
| email = office@argekultur.at&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Argekultur.jpg|thumb|ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ARGEkultur_imagehaus.jpg|thumb|Vorplatz ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ARGEkultur Salzburg_Gebaeude.jpg|thumb|Gebäude der {{PAGENAME}}]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sportfest 2.jpg|thumb|[[Sportfest]] in der ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  &#039;&#039;&#039;ARGEkultur&#039;&#039;&#039; ist ein autonom verwaltetes Kulturzentrum in der  [[Stadt Salzburg]] im Stadtteil [[Nonntal]] und zugleich das größte  unabhängige Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ARGEkultur Salzburg ==&lt;br /&gt;
Das  Kulturzentrum wird vom Verein ARGEkultur geführt. Dieser agiert  spartenübergreifend als Veranstalter und Produzent für zeitgenössische,  innovative und gesellschaftskritische Kunst und Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur ist autonom im Sinne der Selbstbestimmung der Inhalte,  Organe, der Personalentscheidungen und Nutzung der Ressourcen. Sie ist  institutionell von politischen, staatlichen und anderen  gesellschaftlichen Einrichtungen unabhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur ist nicht auf Gewinn ausgerichtet, sondern verfolgt  gemeinnützige Zwecke im Sinne der BAO (Bundesabgabenordnung). Der Verein  bezweckt die Förderung und Verwirklichung demokratischer Strukturen im  soziokulturellen Bereich. Diese haben die Überwindung der Vorherrschaft  traditioneller Kunst und Kultur zum Ziel und sollen den Menschen  ermöglichen, sich von Zwängen zu befreien, und einen allgemeinen Prozess  der Emanzipation zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur verfügt über zwei Veranstaltungssäle und mehrere Proben- und  Produktionsräume. Die beiden Veranstaltungssäle bieten Raum für 220  Sitz- oder 450 Stehplätze (im &amp;quot;Saal&amp;quot;) bzw. 99 Personen (im &amp;quot;Studio&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich  finden in der ARGEkultur bis zu 350 Veranstaltungen mit insgesamt rund  40&amp;amp;nbsp;000 Besuchern statt. Die Veranstaltungen umfassen sowohl  Eigen- und Ko-Veranstaltungen als auch Gast-Veranstaltungen. Dazu kommen  noch zahlreiche Workshops, Kurse, Seminare und Proben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== ARGE Rainberg ===&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur nahm mit Demonstrationen und Aktionismus gegen die  Salzburger Festspielkultur ihren Anfang. Im November 1981 konstituierte  sich die aus ca. 50 Initiativen und Gruppen bestehende Protestbewegung  zur ARGE Rainberg, deren Ziel es war, die Stadtväter zum Umbau der alten  [[Sternbrauerei]] am Fuß des [[Rainberg]]s zu überreden. Dieses Gelände  mit einer Nutzfläche von 24&amp;amp;nbsp;000 Quadratmetern wollte man als  selbstverwaltetes Kulturzentrum nutzen. Über einen Zeitraum von drei  Jahren wurde in Verhandlungen mit den politischen Verantwortlichen  versucht, Zusagen für dieses Rainberg-Projekt zu bekommen, jedoch ohne  Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturgelände Nonntal ===&lt;br /&gt;
Breitere  öffentliche Wahrnehmung erhielt die ARGE Rainberg Bewegung durch zwei  Demos im Juni und Juli 1984. Als Ergebnis erhielt die ARGE Rainberg das  Angebot, den HTL-Lehrbauhof im Nonntal für ihre Zwecke zu nutzen. Diese  kleine Variante mit ca. 1&amp;amp;nbsp;000 Quadratmetern Nutzfläche wurde in  den folgenden Jahren baulich adaptiert und eröffnete 1987 seinen  Betrieb als Kulturgelände Nonntal. Seit damals gilt die ARGEkultur als  größtes autonom verwaltetes Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neubau ===&lt;br /&gt;
Ende  der [[1990er]]-Jahre wurde das adaptierte Provisorium des früheren  HTL-Lehrbauhofes in seiner beschränkten Nutzungsfähigkeit immer  offensichtlicher. Die Infrastruktur, sowohl die räumliche als auch die  technische, erwies sich als unzureichend, um eine Weiterentwicklung der  ARGEkultur zu ermöglichen. Auch die sich ständig ändernden Anforderungen  des Programms machten bald deutlich, dass ein Neubau dringend notwendig  war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Jurysitzung  bestimmte 1998 Arch. DI Gerhard Kopeinig und DI Gerhard Kresitschnig  (ARCH+MORE) als Sieger des Ideenwettbewerbs für den Um- und Zubau der  ARGEkultur. 2001 begann die Ausschreibung des städtebaulichen  Wettbewerbs „[[Unipark Nonntal]], Salzburg“. Im Juli 2002 fiel die  Entscheidung für das Siegerprojekt &amp;quot;Unipark Nonntal&amp;quot; des Schweizer  Architekten Senn und der Startschuss zur Finalisierung der Verhandlungen  um den Neubau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGEkultur ===&lt;br /&gt;
Nach  langen Verhandlungen beschloss der [[Salzburger Gemeinderat]] im  Dezember 2003 endgültig die Finanzierung eines Neubaus. Anfang Oktober  2005 übersiedelte das „Kulturgelände Nonntal“ in den Neubau in der  [[Ulrike-Gschwandtner-Straße]] 5. Mit dem Ortswechsel wurde namentlich  aus dem Kulturgelände Nonntal die ARGEkultur. Der neue Standort liegt  direkt zwischen dem [[Jugendgästehaus JUFA Salzburg City]], mehreren  Schulen, der [[Artbv Berchtoldvilla|Berchtoldvilla]], dem [[Sportzentrum  Mitte]] und dem [[Universität Salzburg]] im Unipark Nonntal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 wurde das Gebäude der ARGEKultur im Zuge des Architekturpreises des Landes Salzburg mit einer Anerkennung geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGE-Besetzung ===&lt;br /&gt;
Das  alte Gebäude im [[Mühlbacherhofweg]] wurde von Februar bis Mai 2006 von  Freiraum-Aktivisten, Kunstschaffenden und Obdachlosen besetzt. Am 12.  Mai kam es zu einer plötzlichen, nicht angekündigten Räumung durch die  Polizei und in der Folge zum Abriss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programm ==&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur Salzburg ist ein ganzjährig bespielter lokaler sowie  regionaler Veranstaltungs- und überregionaler Produktionsort. Sie  erfüllt einen Kunst- und Kulturauftrag, wobei sie gegen Entwicklungen in  Kultur und Politik, die im Widerspruch zu ihren Werten stehen, aktiv  ist. Auswahl und Durchführung des Programms folgen nach den abgestuften  Kriterien Innovation, Unterhaltung und Experiment. Noch heute  unterstützt die ARGEkultur die Avantgarde spartenübergreifender  Produktionen. Lokale Künstler und Akteure können hier ihre Werke  präsentieren und auch Gastveranstaltungen finden hier statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerisches Programm ===&lt;br /&gt;
* Konzert- und Clubveranstaltungen&lt;br /&gt;
* Kabarett und Kleinkunst&lt;br /&gt;
* Aktive Kulturvermittlung (Workshops, Seminare)&lt;br /&gt;
* Tanz und Theater&lt;br /&gt;
* Medienkunst&lt;br /&gt;
* Neue Musik&lt;br /&gt;
* Diskursive Veranstaltungen&lt;br /&gt;
* Thematisch orientierte Produktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workshops ===&lt;br /&gt;
Die  Workshops in der ARGEkultur bedienen vor allem an Kunst und Kreativität  interessierte Menschen. Unterrichtet werden unter anderem Filzen,  Aktzeichnen oder Trommeln. Die Preise betragen je nach Lehreinheit  zwischen sieben und 60 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Die  Veranstaltungen in der ARGEkultur sind sehr abwechslungsreich und  reichen von Konzerten über Kabaretts bis hin zu Eigenproduktionen und  Tanzvorstellungen. Die meisten Veranstaltungen bilden ein  Freizeitangebot für Menschen jeden Alters.&lt;br /&gt;
Die Vorstellungen finden im Saal oder Studio statt. Diese Räumlichkeiten sind auch für Gastveranstaltungen nutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
* zwei Musikproberäume (im ursprünglichen Bestand)&lt;br /&gt;
* drei Musikproberäume (im neuen Bestand, seit 2010 nutzbar)&lt;br /&gt;
* ein Workshopraum&lt;br /&gt;
* ein Kurs- und Probenraum&lt;br /&gt;
* zwei Produktionsbüros&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausnetzwerk ==&lt;br /&gt;
In  einem dynamischen Hausnutzungskonzept bietet die ARGEkultur eine  Plattform für Arbeits- und Vernetzungsmöglichkeiten für mehr als 20  permanente bzw. regelmäßige Nutzergruppen verschiedener Sparten. Alle  permanenten Nutzergruppen der ARGEkultur verfügen über eigens auf ihre  Bedürfnisse abgestimmte Räumlichkeiten. Dies geht z. B. von einem  Sendestudio für die Radiofabrik bis zu einem speziell für Tanz  adaptierten Produktionsraum für den Verein tanz_house. Entsprechend der  Vision der ARGEkultur ist das Ziel der Gesamtarchitektur, die  Flexibilität der Räumlichkeiten zu erhalten. Dadurch bleibt diese trotz  diverser Anpassungen auch für andere und neue Nutzergruppen adaptierbar  und verwendbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ARGEkultur arbeiten und produzieren permanent:&lt;br /&gt;
*  Amnesty International Österreich Gruppe 112 Salzburg&lt;br /&gt;
*  ARGE Beisl&lt;br /&gt;
* ARGE Wehrdienstverweigerung und Zivildienstberatung&lt;br /&gt;
* Krabbelstube des Vereins zur Kinderbetreuung durch Eltern und BetreuerInnen&lt;br /&gt;
* [[Radiofabrik]] – Freier Rundfunk Salzburg auf 107,5 MHz&lt;br /&gt;
* Salzburger Plattform für Medienkunst und experimentelle Technologien&lt;br /&gt;
*  Städtepartnerschaft Salzburg - Léon&lt;br /&gt;
* Städtepartnerschaft Salzburg - Singida&lt;br /&gt;
* Südwind – Verein für entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit&lt;br /&gt;
* tex art – Textile Kunst am Bau&lt;br /&gt;
* Plattform Salzburger ChoreografInnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
*[http://www.argebeisl.at/ Homepage des ARGE Beisl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tanzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonntal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ARGE</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=ARGEkultur_Salzburg&amp;diff=246805</id>
		<title>ARGEkultur Salzburg</title>
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		<updated>2012-06-13T14:52:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ARGE: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Quellenangabe}}{{Infotabelle Kulturverein&lt;br /&gt;
| image =&lt;br /&gt;
| kurzname = ARGEkultur&lt;br /&gt;
| langname = ARGEkultur&lt;br /&gt;
| vorsitzender = Alexander Mänhardt&lt;br /&gt;
| adresse = Ulrike-Gschwandtner-Straße 5&amp;lt;br /&amp;gt;5020 Salzburg&amp;lt;br /&amp;gt; Tel.: +43-662-848784-0&lt;br /&gt;
| email = office@argekultur.at&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:ARGEkultur_imagehaus.jpg|thumb|Vorplatz ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Argekultur.jpg|thumb|ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ARGEkultur Salzburg_Gebaeude.jpg|thumb|Gebäude der {{PAGENAME}}]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sportfest 2.jpg|thumb|[[Sportfest]] in der ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  &#039;&#039;&#039;ARGEkultur&#039;&#039;&#039; ist ein autonom verwaltetes Kulturzentrum in der  [[Stadt Salzburg]] im Stadtteil [[Nonntal]] und zugleich das größte  unabhängige Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ARGEkultur Salzburg ==&lt;br /&gt;
Das  Kulturzentrum wird vom Verein ARGEkultur geführt. Dieser agiert  spartenübergreifend als Veranstalter und Produzent für zeitgenössische,  innovative und gesellschaftskritische Kunst und Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur ist autonom im Sinne der Selbstbestimmung der Inhalte,  Organe, der Personalentscheidungen und Nutzung der Ressourcen. Sie ist  institutionell von politischen, staatlichen und anderen  gesellschaftlichen Einrichtungen unabhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur ist nicht auf Gewinn ausgerichtet, sondern verfolgt  gemeinnützige Zwecke im Sinne der BAO (Bundesabgabenordnung). Der Verein  bezweckt die Förderung und Verwirklichung demokratischer Strukturen im  soziokulturellen Bereich. Diese haben die Überwindung der Vorherrschaft  traditioneller Kunst und Kultur zum Ziel und sollen den Menschen  ermöglichen, sich von Zwängen zu befreien, und einen allgemeinen Prozess  der Emanzipation zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur verfügt über zwei Veranstaltungssäle und mehrere Proben- und  Produktionsräume. Die beiden Veranstaltungssäle bieten Raum für 220  Sitz- oder 450 Stehplätze (im &amp;quot;Saal&amp;quot;) bzw. 99 Personen (im &amp;quot;Studio&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich  finden in der ARGEkultur bis zu 350 Veranstaltungen mit insgesamt rund  40&amp;amp;nbsp;000 Besuchern statt. Die Veranstaltungen umfassen sowohl  Eigen- und Ko-Veranstaltungen als auch Gast-Veranstaltungen. Dazu kommen  noch zahlreiche Workshops, Kurse, Seminare und Proben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== ARGE Rainberg ===&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur nahm mit Demonstrationen und Aktionismus gegen die  Salzburger Festspielkultur ihren Anfang. Im November 1981 konstituierte  sich die aus ca. 50 Initiativen und Gruppen bestehende Protestbewegung  zur ARGE Rainberg, deren Ziel es war, die Stadtväter zum Umbau der alten  [[Sternbrauerei]] am Fuß des [[Rainberg]]s zu überreden. Dieses Gelände  mit einer Nutzfläche von 24&amp;amp;nbsp;000 Quadratmetern wollte man als  selbstverwaltetes Kulturzentrum nutzen. Über einen Zeitraum von drei  Jahren wurde in Verhandlungen mit den politischen Verantwortlichen  versucht, Zusagen für dieses Rainberg-Projekt zu bekommen, jedoch ohne  Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturgelände Nonntal ===&lt;br /&gt;
Breitere  öffentliche Wahrnehmung erhielt die ARGE Rainberg Bewegung durch zwei  Demos im Juni und Juli 1984. Als Ergebnis erhielt die ARGE Rainberg das  Angebot, den HTL-Lehrbauhof im Nonntal für ihre Zwecke zu nutzen. Diese  kleine Variante mit ca. 1&amp;amp;nbsp;000 Quadratmetern Nutzfläche wurde in  den folgenden Jahren baulich adaptiert und eröffnete 1987 seinen  Betrieb als Kulturgelände Nonntal. Seit damals gilt die ARGEkultur als  größtes autonom verwaltetes Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neubau ===&lt;br /&gt;
Ende  der [[1990er]]-Jahre wurde das adaptierte Provisorium des früheren  HTL-Lehrbauhofes in seiner beschränkten Nutzungsfähigkeit immer  offensichtlicher. Die Infrastruktur, sowohl die räumliche als auch die  technische, erwies sich als unzureichend, um eine Weiterentwicklung der  ARGEkultur zu ermöglichen. Auch die sich ständig ändernden Anforderungen  des Programms machten bald deutlich, dass ein Neubau dringend notwendig  war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Jurysitzung  bestimmte 1998 Arch. DI Gerhard Kopeinig und DI Gerhard Kresitschnig  (ARCH+MORE) als Sieger des Ideenwettbewerbs für den Um- und Zubau der  ARGEkultur. 2001 begann die Ausschreibung des städtebaulichen  Wettbewerbs „[[Unipark Nonntal]], Salzburg“. Im Juli 2002 fiel die  Entscheidung für das Siegerprojekt &amp;quot;Unipark Nonntal&amp;quot; des Schweizer  Architekten Senn und der Startschuss zur Finalisierung der Verhandlungen  um den Neubau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGEkultur ===&lt;br /&gt;
Nach  langen Verhandlungen beschloss der [[Salzburger Gemeinderat]] im  Dezember 2003 endgültig die Finanzierung eines Neubaus. Anfang Oktober  2005 übersiedelte das „Kulturgelände Nonntal“ in den Neubau in der  [[Ulrike-Gschwandtner-Straße]] 5. Mit dem Ortswechsel wurde namentlich  aus dem Kulturgelände Nonntal die ARGEkultur. Der neue Standort liegt  direkt zwischen dem [[Jugendgästehaus JUFA Salzburg City]], mehreren  Schulen, der [[Artbv Berchtoldvilla|Berchtoldvilla]], dem [[Sportzentrum  Mitte]] und dem [[Universität Salzburg]] im Unipark Nonntal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 wurde das Gebäude der ARGEKultur im Zuge des Architekturpreises des Landes Salzburg mit einer Anerkennung geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGE-Besetzung ===&lt;br /&gt;
Das  alte Gebäude im [[Mühlbacherhofweg]] wurde von Februar bis Mai 2006 von  Freiraum-Aktivisten, Kunstschaffenden und Obdachlosen besetzt. Am 12.  Mai kam es zu einer plötzlichen, nicht angekündigten Räumung durch die  Polizei und in der Folge zum Abriss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programm ==&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur Salzburg ist ein ganzjährig bespielter lokaler sowie  regionaler Veranstaltungs- und überregionaler Produktionsort. Sie  erfüllt einen Kunst- und Kulturauftrag, wobei sie gegen Entwicklungen in  Kultur und Politik, die im Widerspruch zu ihren Werten stehen, aktiv  ist. Auswahl und Durchführung des Programms folgen nach den abgestuften  Kriterien Innovation, Unterhaltung und Experiment. Noch heute  unterstützt die ARGEkultur die Avantgarde spartenübergreifender  Produktionen. Lokale Künstler und Akteure können hier ihre Werke  präsentieren und auch Gastveranstaltungen finden hier statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerisches Programm ===&lt;br /&gt;
* Konzert- und Clubveranstaltungen&lt;br /&gt;
* Kabarett und Kleinkunst&lt;br /&gt;
* Aktive Kulturvermittlung (Workshops, Seminare)&lt;br /&gt;
* Tanz und Theater&lt;br /&gt;
* Medienkunst&lt;br /&gt;
* Neue Musik&lt;br /&gt;
* Diskursive Veranstaltungen&lt;br /&gt;
* Thematisch orientierte Produktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workshops ===&lt;br /&gt;
Die  Workshops in der ARGEkultur bedienen vor allem an Kunst und Kreativität  interessierte Menschen. Unterrichtet werden unter anderem Filzen,  Aktzeichnen oder Trommeln. Die Preise betragen je nach Lehreinheit  zwischen sieben und 60 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Die  Veranstaltungen in der ARGEkultur sind sehr abwechslungsreich und  reichen von Konzerten über Kabaretts bis hin zu Eigenproduktionen und  Tanzvorstellungen. Die meisten Veranstaltungen bilden ein  Freizeitangebot für Menschen jeden Alters.&lt;br /&gt;
Die Vorstellungen finden im Saal oder Studio statt. Diese Räumlichkeiten sind auch für Gastveranstaltungen nutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
* zwei Musikproberäume (im ursprünglichen Bestand)&lt;br /&gt;
* drei Musikproberäume (im neuen Bestand, seit 2010 nutzbar)&lt;br /&gt;
* ein Workshopraum&lt;br /&gt;
* ein Kurs- und Probenraum&lt;br /&gt;
* zwei Produktionsbüros&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausnetzwerk ==&lt;br /&gt;
In  einem dynamischen Hausnutzungskonzept bietet die ARGEkultur eine  Plattform für Arbeits- und Vernetzungsmöglichkeiten für mehr als 20  permanente bzw. regelmäßige Nutzergruppen verschiedener Sparten. Alle  permanenten Nutzergruppen der ARGEkultur verfügen über eigens auf ihre  Bedürfnisse abgestimmte Räumlichkeiten. Dies geht z. B. von einem  Sendestudio für die Radiofabrik bis zu einem speziell für Tanz  adaptierten Produktionsraum für den Verein tanz_house. Entsprechend der  Vision der ARGEkultur ist das Ziel der Gesamtarchitektur, die  Flexibilität der Räumlichkeiten zu erhalten. Dadurch bleibt diese trotz  diverser Anpassungen auch für andere und neue Nutzergruppen adaptierbar  und verwendbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ARGEkultur arbeiten und produzieren permanent:&lt;br /&gt;
*  Amnesty International Österreich Gruppe 112 Salzburg&lt;br /&gt;
*  ARGE Beisl&lt;br /&gt;
* ARGE Wehrdienstverweigerung und Zivildienstberatung&lt;br /&gt;
* Krabbelstube des Vereins zur Kinderbetreuung durch Eltern und BetreuerInnen&lt;br /&gt;
* [[Radiofabrik]] – Freier Rundfunk Salzburg auf 107,5 MHz&lt;br /&gt;
* Salzburger Plattform für Medienkunst und experimentelle Technologien&lt;br /&gt;
*  Städtepartnerschaft Salzburg - Léon&lt;br /&gt;
* Städtepartnerschaft Salzburg - Singida&lt;br /&gt;
* Südwind – Verein für entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit&lt;br /&gt;
* tex art – Textile Kunst am Bau&lt;br /&gt;
* Plattform Salzburger ChoreografInnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
*[http://www.argebeisl.at/ Homepage des ARGE Beisl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tanzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonntal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ARGE</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=ARGEkultur_Salzburg&amp;diff=246804</id>
		<title>ARGEkultur Salzburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=ARGEkultur_Salzburg&amp;diff=246804"/>
		<updated>2012-06-13T14:51:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ARGE: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Quellenangabe}}{{Infotabelle Kulturverein&lt;br /&gt;
| image =&lt;br /&gt;
| kurzname = ARGEkultur&lt;br /&gt;
| langname = ARGEkultur&lt;br /&gt;
| vorsitzender = Alexander Mänhardt&lt;br /&gt;
| adresse = Ulrike-Gschwandtner-Straße 5&amp;lt;br /&amp;gt;5020 Salzburg&amp;lt;br /&amp;gt; Tel.: +43-662-848784-0&lt;br /&gt;
| email = office@argekultur.at&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:ARGEkultur_imagehaus.jpg|thumb|Vorplatz ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Argekultur.jpg|thumb|ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ARGEkultur Salzburg_Gebaeude.jpg|thumb|Gebäude der {{PAGENAME}}]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sportfest 2.jpg|thumb|Das [[Sportfest]] in der ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  &#039;&#039;&#039;ARGEkultur&#039;&#039;&#039; ist ein autonom verwaltetes Kulturzentrum in der  [[Stadt Salzburg]] im Stadtteil [[Nonntal]] und zugleich das größte  unabhängige Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ARGEkultur Salzburg ==&lt;br /&gt;
Das  Kulturzentrum wird vom Verein ARGEkultur geführt. Dieser agiert  spartenübergreifend als Veranstalter und Produzent für zeitgenössische,  innovative und gesellschaftskritische Kunst und Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur ist autonom im Sinne der Selbstbestimmung der Inhalte,  Organe, der Personalentscheidungen und Nutzung der Ressourcen. Sie ist  institutionell von politischen, staatlichen und anderen  gesellschaftlichen Einrichtungen unabhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur ist nicht auf Gewinn ausgerichtet, sondern verfolgt  gemeinnützige Zwecke im Sinne der BAO (Bundesabgabenordnung). Der Verein  bezweckt die Förderung und Verwirklichung demokratischer Strukturen im  soziokulturellen Bereich. Diese haben die Überwindung der Vorherrschaft  traditioneller Kunst und Kultur zum Ziel und sollen den Menschen  ermöglichen, sich von Zwängen zu befreien, und einen allgemeinen Prozess  der Emanzipation zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur verfügt über zwei Veranstaltungssäle und mehrere Proben- und  Produktionsräume. Die beiden Veranstaltungssäle bieten Raum für 220  Sitz- oder 450 Stehplätze (im &amp;quot;Saal&amp;quot;) bzw. 99 Personen (im &amp;quot;Studio&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich  finden in der ARGEkultur bis zu 350 Veranstaltungen mit insgesamt rund  40&amp;amp;nbsp;000 Besuchern statt. Die Veranstaltungen umfassen sowohl  Eigen- und Ko-Veranstaltungen als auch Gast-Veranstaltungen. Dazu kommen  noch zahlreiche Workshops, Kurse, Seminare und Proben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== ARGE Rainberg ===&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur nahm mit Demonstrationen und Aktionismus gegen die  Salzburger Festspielkultur ihren Anfang. Im November 1981 konstituierte  sich die aus ca. 50 Initiativen und Gruppen bestehende Protestbewegung  zur ARGE Rainberg, deren Ziel es war, die Stadtväter zum Umbau der alten  [[Sternbrauerei]] am Fuß des [[Rainberg]]s zu überreden. Dieses Gelände  mit einer Nutzfläche von 24&amp;amp;nbsp;000 Quadratmetern wollte man als  selbstverwaltetes Kulturzentrum nutzen. Über einen Zeitraum von drei  Jahren wurde in Verhandlungen mit den politischen Verantwortlichen  versucht, Zusagen für dieses Rainberg-Projekt zu bekommen, jedoch ohne  Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturgelände Nonntal ===&lt;br /&gt;
Breitere  öffentliche Wahrnehmung erhielt die ARGE Rainberg Bewegung durch zwei  Demos im Juni und Juli 1984. Als Ergebnis erhielt die ARGE Rainberg das  Angebot, den HTL-Lehrbauhof im Nonntal für ihre Zwecke zu nutzen. Diese  kleine Variante mit ca. 1&amp;amp;nbsp;000 Quadratmetern Nutzfläche wurde in  den folgenden Jahren baulich adaptiert und eröffnete 1987 seinen  Betrieb als Kulturgelände Nonntal. Seit damals gilt die ARGEkultur als  größtes autonom verwaltetes Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neubau ===&lt;br /&gt;
Ende  der [[1990er]]-Jahre wurde das adaptierte Provisorium des früheren  HTL-Lehrbauhofes in seiner beschränkten Nutzungsfähigkeit immer  offensichtlicher. Die Infrastruktur, sowohl die räumliche als auch die  technische, erwies sich als unzureichend, um eine Weiterentwicklung der  ARGEkultur zu ermöglichen. Auch die sich ständig ändernden Anforderungen  des Programms machten bald deutlich, dass ein Neubau dringend notwendig  war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Jurysitzung  bestimmte 1998 Arch. DI Gerhard Kopeinig und DI Gerhard Kresitschnig  (ARCH+MORE) als Sieger des Ideenwettbewerbs für den Um- und Zubau der  ARGEkultur. 2001 begann die Ausschreibung des städtebaulichen  Wettbewerbs „[[Unipark Nonntal]], Salzburg“. Im Juli 2002 fiel die  Entscheidung für das Siegerprojekt &amp;quot;Unipark Nonntal&amp;quot; des Schweizer  Architekten Senn und der Startschuss zur Finalisierung der Verhandlungen  um den Neubau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGEkultur ===&lt;br /&gt;
Nach  langen Verhandlungen beschloss der [[Salzburger Gemeinderat]] im  Dezember 2003 endgültig die Finanzierung eines Neubaus. Anfang Oktober  2005 übersiedelte das „Kulturgelände Nonntal“ in den Neubau in der  [[Ulrike-Gschwandtner-Straße]] 5. Mit dem Ortswechsel wurde namentlich  aus dem Kulturgelände Nonntal die ARGEkultur. Der neue Standort liegt  direkt zwischen dem [[Jugendgästehaus JUFA Salzburg City]], mehreren  Schulen, der [[Artbv Berchtoldvilla|Berchtoldvilla]], dem [[Sportzentrum  Mitte]] und dem [[Universität Salzburg]] im Unipark Nonntal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 wurde das Gebäude der ARGEKultur im Zuge des Architekturpreises des Landes Salzburg mit einer Anerkennung geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGE-Besetzung ===&lt;br /&gt;
Das  alte Gebäude im [[Mühlbacherhofweg]] wurde von Februar bis Mai 2006 von  Freiraum-Aktivisten, Kunstschaffenden und Obdachlosen besetzt. Am 12.  Mai kam es zu einer plötzlichen, nicht angekündigten Räumung durch die  Polizei und in der Folge zum Abriss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programm ==&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur Salzburg ist ein ganzjährig bespielter lokaler sowie  regionaler Veranstaltungs- und überregionaler Produktionsort. Sie  erfüllt einen Kunst- und Kulturauftrag, wobei sie gegen Entwicklungen in  Kultur und Politik, die im Widerspruch zu ihren Werten stehen, aktiv  ist. Auswahl und Durchführung des Programms folgen nach den abgestuften  Kriterien Innovation, Unterhaltung und Experiment. Noch heute  unterstützt die ARGEkultur die Avantgarde spartenübergreifender  Produktionen. Lokale Künstler und Akteure können hier ihre Werke  präsentieren und auch Gastveranstaltungen finden hier statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerisches Programm ===&lt;br /&gt;
* Konzert- und Clubveranstaltungen&lt;br /&gt;
* Kabarett und Kleinkunst&lt;br /&gt;
* Aktive Kulturvermittlung (Workshops, Seminare)&lt;br /&gt;
* Tanz und Theater&lt;br /&gt;
* Medienkunst&lt;br /&gt;
* Neue Musik&lt;br /&gt;
* Diskursive Veranstaltungen&lt;br /&gt;
* Thematisch orientierte Produktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workshops ===&lt;br /&gt;
Die  Workshops in der ARGEkultur bedienen vor allem an Kunst und Kreativität  interessierte Menschen. Unterrichtet werden unter anderem Filzen,  Aktzeichnen oder Trommeln. Die Preise betragen je nach Lehreinheit  zwischen sieben und 60 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Die  Veranstaltungen in der ARGEkultur sind sehr abwechslungsreich und  reichen von Konzerten über Kabaretts bis hin zu Eigenproduktionen und  Tanzvorstellungen. Die meisten Veranstaltungen bilden ein  Freizeitangebot für Menschen jeden Alters.&lt;br /&gt;
Die Vorstellungen finden im Saal oder Studio statt. Diese Räumlichkeiten sind auch für Gastveranstaltungen nutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
* zwei Musikproberäume (im ursprünglichen Bestand)&lt;br /&gt;
* drei Musikproberäume (im neuen Bestand, seit 2010 nutzbar)&lt;br /&gt;
* ein Workshopraum&lt;br /&gt;
* ein Kurs- und Probenraum&lt;br /&gt;
* zwei Produktionsbüros&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausnetzwerk ==&lt;br /&gt;
In  einem dynamischen Hausnutzungskonzept bietet die ARGEkultur eine  Plattform für Arbeits- und Vernetzungsmöglichkeiten für mehr als 20  permanente bzw. regelmäßige Nutzergruppen verschiedener Sparten. Alle  permanenten Nutzergruppen der ARGEkultur verfügen über eigens auf ihre  Bedürfnisse abgestimmte Räumlichkeiten. Dies geht z. B. von einem  Sendestudio für die Radiofabrik bis zu einem speziell für Tanz  adaptierten Produktionsraum für den Verein tanz_house. Entsprechend der  Vision der ARGEkultur ist das Ziel der Gesamtarchitektur, die  Flexibilität der Räumlichkeiten zu erhalten. Dadurch bleibt diese trotz  diverser Anpassungen auch für andere und neue Nutzergruppen adaptierbar  und verwendbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ARGEkultur arbeiten und produzieren permanent:&lt;br /&gt;
*  Amnesty International Österreich Gruppe 112 Salzburg&lt;br /&gt;
*  ARGE Beisl&lt;br /&gt;
* ARGE Wehrdienstverweigerung und Zivildienstberatung&lt;br /&gt;
* Krabbelstube des Vereins zur Kinderbetreuung durch Eltern und BetreuerInnen&lt;br /&gt;
* [[Radiofabrik]] – Freier Rundfunk Salzburg auf 107,5 MHz&lt;br /&gt;
* Salzburger Plattform für Medienkunst und experimentelle Technologien&lt;br /&gt;
*  Städtepartnerschaft Salzburg - Léon&lt;br /&gt;
* Städtepartnerschaft Salzburg - Singida&lt;br /&gt;
* Südwind – Verein für entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit&lt;br /&gt;
* tex art – Textile Kunst am Bau&lt;br /&gt;
* Plattform Salzburger ChoreografInnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
*[http://www.argebeisl.at/ Homepage des ARGE Beisl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tanzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonntal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ARGE</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=ARGEkultur_Salzburg&amp;diff=246803</id>
		<title>ARGEkultur Salzburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=ARGEkultur_Salzburg&amp;diff=246803"/>
		<updated>2012-06-13T14:46:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ARGE: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Quellenangabe}}{{Infotabelle Kulturverein&lt;br /&gt;
| image =&lt;br /&gt;
| kurzname = ARGEkultur&lt;br /&gt;
| langname = ARGEkultur&lt;br /&gt;
| vorsitzender = Alexander Mänhardt&lt;br /&gt;
| adresse = Ulrike-Gschwandtner-Straße 5&amp;lt;br /&amp;gt;5020 Salzburg&amp;lt;br /&amp;gt; Tel.: +43-662-848784-0&lt;br /&gt;
| email = office@argekultur.at&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:ARGEkultur Salzburg_Gebaeude.jpg|thumb|Gebäude der {{PAGENAME}}]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ARGEkultur_imagehaus.jpg|thumb|Vorplatz ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Argekultur.jpg|thumb|ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sportfest 2.jpg|thumb|Das [[Sportfest]] in der ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  &#039;&#039;&#039;ARGEkultur&#039;&#039;&#039; ist ein autonom verwaltetes Kulturzentrum in der  [[Stadt Salzburg]] im Stadtteil [[Nonntal]] und zugleich das größte  unabhängige Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ARGEkultur Salzburg ==&lt;br /&gt;
Das  Kulturzentrum wird vom Verein ARGEkultur geführt. Dieser agiert  spartenübergreifend als Veranstalter und Produzent für zeitgenössische,  innovative und gesellschaftskritische Kunst und Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur ist autonom im Sinne der Selbstbestimmung der Inhalte,  Organe, der Personalentscheidungen und Nutzung der Ressourcen. Sie ist  institutionell von politischen, staatlichen und anderen  gesellschaftlichen Einrichtungen unabhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur ist nicht auf Gewinn ausgerichtet, sondern verfolgt  gemeinnützige Zwecke im Sinne der BAO (Bundesabgabenordnung). Der Verein  bezweckt die Förderung und Verwirklichung demokratischer Strukturen im  soziokulturellen Bereich. Diese haben die Überwindung der Vorherrschaft  traditioneller Kunst und Kultur zum Ziel und sollen den Menschen  ermöglichen, sich von Zwängen zu befreien, und einen allgemeinen Prozess  der Emanzipation zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur verfügt über zwei Veranstaltungssäle und mehrere Proben- und  Produktionsräume. Die beiden Veranstaltungssäle bieten Raum für 220  Sitz- oder 450 Stehplätze (im &amp;quot;Saal&amp;quot;) bzw. 99 Personen (im &amp;quot;Studio&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich  finden in der ARGEkultur bis zu 350 Veranstaltungen mit insgesamt rund  40&amp;amp;nbsp;000 Besuchern statt. Die Veranstaltungen umfassen sowohl  Eigen- und Ko-Veranstaltungen als auch Gast-Veranstaltungen. Dazu kommen  noch zahlreiche Workshops, Kurse, Seminare und Proben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== ARGE Rainberg ===&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur nahm mit Demonstrationen und Aktionismus gegen die  Salzburger Festspielkultur ihren Anfang. Im November 1981 konstituierte  sich die aus ca. 50 Initiativen und Gruppen bestehende Protestbewegung  zur ARGE Rainberg, deren Ziel es war, die Stadtväter zum Umbau der alten  [[Sternbrauerei]] am Fuß des [[Rainberg]]s zu überreden. Dieses Gelände  mit einer Nutzfläche von 24&amp;amp;nbsp;000 Quadratmetern wollte man als  selbstverwaltetes Kulturzentrum nutzen. Über einen Zeitraum von drei  Jahren wurde in Verhandlungen mit den politischen Verantwortlichen  versucht, Zusagen für dieses Rainberg-Projekt zu bekommen, jedoch ohne  Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturgelände Nonntal ===&lt;br /&gt;
Breitere  öffentliche Wahrnehmung erhielt die ARGE Rainberg Bewegung durch zwei  Demos im Juni und Juli 1984. Als Ergebnis erhielt die ARGE Rainberg das  Angebot, den HTL-Lehrbauhof im Nonntal für ihre Zwecke zu nutzen. Diese  kleine Variante mit ca. 1&amp;amp;nbsp;000 Quadratmetern Nutzfläche wurde in  den folgenden Jahren baulich adaptiert und eröffnete 1987 seinen  Betrieb als Kulturgelände Nonntal. Seit damals gilt die ARGEkultur als  größtes autonom verwaltetes Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neubau ===&lt;br /&gt;
Ende  der [[1990er]]-Jahre wurde das adaptierte Provisorium des früheren  HTL-Lehrbauhofes in seiner beschränkten Nutzungsfähigkeit immer  offensichtlicher. Die Infrastruktur, sowohl die räumliche als auch die  technische, erwies sich als unzureichend, um eine Weiterentwicklung der  ARGEkultur zu ermöglichen. Auch die sich ständig ändernden Anforderungen  des Programms machten bald deutlich, dass ein Neubau dringend notwendig  war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Jurysitzung  bestimmte 1998 Arch. DI Gerhard Kopeinig und DI Gerhard Kresitschnig  (ARCH+MORE) als Sieger des Ideenwettbewerbs für den Um- und Zubau der  ARGEkultur. 2001 begann die Ausschreibung des städtebaulichen  Wettbewerbs „[[Unipark Nonntal]], Salzburg“. Im Juli 2002 fiel die  Entscheidung für das Siegerprojekt &amp;quot;Unipark Nonntal&amp;quot; des Schweizer  Architekten Senn und der Startschuss zur Finalisierung der Verhandlungen  um den Neubau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGEkultur ===&lt;br /&gt;
Nach  langen Verhandlungen beschloss der [[Salzburger Gemeinderat]] im  Dezember 2003 endgültig die Finanzierung eines Neubaus. Anfang Oktober  2005 übersiedelte das „Kulturgelände Nonntal“ in den Neubau in der  [[Ulrike-Gschwandtner-Straße]] 5. Mit dem Ortswechsel wurde namentlich  aus dem Kulturgelände Nonntal die ARGEkultur. Der neue Standort liegt  direkt zwischen dem [[Jugendgästehaus JUFA Salzburg City]], mehreren  Schulen, der [[Artbv Berchtoldvilla|Berchtoldvilla]], dem [[Sportzentrum  Mitte]] und dem [[Universität Salzburg]] im Unipark Nonntal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 wurde das Gebäude der ARGEKultur im Zuge des Architekturpreises des Landes Salzburg mit einer Anerkennung geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGE-Besetzung ===&lt;br /&gt;
Das  alte Gebäude im [[Mühlbacherhofweg]] wurde von Februar bis Mai 2006 von  Freiraum-Aktivisten, Kunstschaffenden und Obdachlosen besetzt. Am 12.  Mai kam es zu einer plötzlichen, nicht angekündigten Räumung durch die  Polizei und in der Folge zum Abriss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programm ==&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur Salzburg ist ein ganzjährig bespielter lokaler sowie  regionaler Veranstaltungs- und überregionaler Produktionsort. Sie  erfüllt einen Kunst- und Kulturauftrag, wobei sie gegen Entwicklungen in  Kultur und Politik, die im Widerspruch zu ihren Werten stehen, aktiv  ist. Auswahl und Durchführung des Programms folgen nach den abgestuften  Kriterien Innovation, Unterhaltung und Experiment. Noch heute  unterstützt die ARGEkultur die Avantgarde spartenübergreifender  Produktionen. Lokale Künstler und Akteure können hier ihre Werke  präsentieren und auch Gastveranstaltungen finden hier statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerisches Programm ===&lt;br /&gt;
* Konzert- und Clubveranstaltungen&lt;br /&gt;
* Kabarett und Kleinkunst&lt;br /&gt;
* Aktive Kulturvermittlung (Workshops, Seminare)&lt;br /&gt;
* Tanz und Theater&lt;br /&gt;
* Medienkunst&lt;br /&gt;
* Neue Musik&lt;br /&gt;
* Diskursive Veranstaltungen&lt;br /&gt;
* Thematisch orientierte Produktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workshops ===&lt;br /&gt;
Die  Workshops in der ARGEkultur bedienen vor allem an Kunst und Kreativität  interessierte Menschen. Unterrichtet werden unter anderem Filzen,  Aktzeichnen oder Trommeln. Die Preise betragen je nach Lehreinheit  zwischen sieben und 60 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Die  Veranstaltungen in der ARGEkultur sind sehr abwechslungsreich und  reichen von Konzerten über Kabaretts bis hin zu Eigenproduktionen und  Tanzvorstellungen. Die meisten Veranstaltungen bilden ein  Freizeitangebot für Menschen jeden Alters.&lt;br /&gt;
Die Vorstellungen finden im Saal oder Studio statt. Diese Räumlichkeiten sind auch für Gastveranstaltungen nutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
* zwei Musikproberäume (im ursprünglichen Bestand)&lt;br /&gt;
* drei Musikproberäume (im neuen Bestand, seit 2010 nutzbar)&lt;br /&gt;
* ein Workshopraum&lt;br /&gt;
* ein Kurs- und Probenraum&lt;br /&gt;
* zwei Produktionsbüros&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausnetzwerk ==&lt;br /&gt;
In  einem dynamischen Hausnutzungskonzept bietet die ARGEkultur eine  Plattform für Arbeits- und Vernetzungsmöglichkeiten für mehr als 20  permanente bzw. regelmäßige Nutzergruppen verschiedener Sparten. Alle  permanenten Nutzergruppen der ARGEkultur verfügen über eigens auf ihre  Bedürfnisse abgestimmte Räumlichkeiten. Dies geht z. B. von einem  Sendestudio für die Radiofabrik bis zu einem speziell für Tanz  adaptierten Produktionsraum für den Verein tanz_house. Entsprechend der  Vision der ARGEkultur ist das Ziel der Gesamtarchitektur, die  Flexibilität der Räumlichkeiten zu erhalten. Dadurch bleibt diese trotz  diverser Anpassungen auch für andere und neue Nutzergruppen adaptierbar  und verwendbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ARGEkultur arbeiten und produzieren permanent:&lt;br /&gt;
*  Amnesty International Österreich Gruppe 112 Salzburg&lt;br /&gt;
*  ARGE Beisl&lt;br /&gt;
* ARGE Wehrdienstverweigerung und Zivildienstberatung&lt;br /&gt;
* Krabbelstube des Vereins zur Kinderbetreuung durch Eltern und BetreuerInnen&lt;br /&gt;
* [[Radiofabrik]] – Freier Rundfunk Salzburg auf 107,5 MHz&lt;br /&gt;
* Salzburger Plattform für Medienkunst und experimentelle Technologien&lt;br /&gt;
*  Städtepartnerschaft Salzburg - Léon&lt;br /&gt;
* Städtepartnerschaft Salzburg - Singida&lt;br /&gt;
* Südwind – Verein für entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit&lt;br /&gt;
* tex art – Textile Kunst am Bau&lt;br /&gt;
* Plattform Salzburger ChoreografInnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
*[http://www.argebeisl.at/ Homepage des ARGE Beisl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tanzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonntal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ARGE</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=ARGEkultur_Salzburg&amp;diff=246802</id>
		<title>ARGEkultur Salzburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=ARGEkultur_Salzburg&amp;diff=246802"/>
		<updated>2012-06-13T14:45:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ARGE: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Quellenangabe}}{{Infotabelle Kulturverein&lt;br /&gt;
| image =&lt;br /&gt;
| kurzname = ARGEkultur&lt;br /&gt;
| langname = ARGEkultur&lt;br /&gt;
| vorsitzender = Alexander Mänhardt&lt;br /&gt;
| adresse = Ulrike-Gschwandtner-Straße 5&amp;lt;br /&amp;gt;5020 Salzburg&amp;lt;br /&amp;gt; Tel.: +43-662-848784-0&lt;br /&gt;
| email = office@argekultur.at&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:ARGEkultur Salzburg_Gebaeude.jpg|thumb|das Gebäude, in dem sich die {{PAGENAME}} befindet]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ARGEkultur_imagehaus.jpg|thumb|Vorplatz ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Argekultur.jpg|thumb|ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sportfest 2.jpg|thumb|Das [[Sportfest]] in der ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  &#039;&#039;&#039;ARGEkultur&#039;&#039;&#039; ist ein autonom verwaltetes Kulturzentrum in der  [[Stadt Salzburg]] im Stadtteil [[Nonntal]] und zugleich das größte  unabhängige Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ARGEkultur Salzburg ==&lt;br /&gt;
Das  Kulturzentrum wird vom Verein ARGEkultur geführt. Dieser agiert  spartenübergreifend als Veranstalter und Produzent für zeitgenössische,  innovative und gesellschaftskritische Kunst und Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur ist autonom im Sinne der Selbstbestimmung der Inhalte,  Organe, der Personalentscheidungen und Nutzung der Ressourcen. Sie ist  institutionell von politischen, staatlichen und anderen  gesellschaftlichen Einrichtungen unabhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur ist nicht auf Gewinn ausgerichtet, sondern verfolgt  gemeinnützige Zwecke im Sinne der BAO (Bundesabgabenordnung). Der Verein  bezweckt die Förderung und Verwirklichung demokratischer Strukturen im  soziokulturellen Bereich. Diese haben die Überwindung der Vorherrschaft  traditioneller Kunst und Kultur zum Ziel und sollen den Menschen  ermöglichen, sich von Zwängen zu befreien, und einen allgemeinen Prozess  der Emanzipation zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur verfügt über zwei Veranstaltungssäle und mehrere Proben- und  Produktionsräume. Die beiden Veranstaltungssäle bieten Raum für 220  Sitz- oder 450 Stehplätze (im &amp;quot;Saal&amp;quot;) bzw. 99 Personen (im &amp;quot;Studio&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich  finden in der ARGEkultur bis zu 350 Veranstaltungen mit insgesamt rund  40&amp;amp;nbsp;000 Besuchern statt. Die Veranstaltungen umfassen sowohl  Eigen- und Ko-Veranstaltungen als auch Gast-Veranstaltungen. Dazu kommen  noch zahlreiche Workshops, Kurse, Seminare und Proben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== ARGE Rainberg ===&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur nahm mit Demonstrationen und Aktionismus gegen die  Salzburger Festspielkultur ihren Anfang. Im November 1981 konstituierte  sich die aus ca. 50 Initiativen und Gruppen bestehende Protestbewegung  zur ARGE Rainberg, deren Ziel es war, die Stadtväter zum Umbau der alten  [[Sternbrauerei]] am Fuß des [[Rainberg]]s zu überreden. Dieses Gelände  mit einer Nutzfläche von 24&amp;amp;nbsp;000 Quadratmetern wollte man als  selbstverwaltetes Kulturzentrum nutzen. Über einen Zeitraum von drei  Jahren wurde in Verhandlungen mit den politischen Verantwortlichen  versucht, Zusagen für dieses Rainberg-Projekt zu bekommen, jedoch ohne  Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturgelände Nonntal ===&lt;br /&gt;
Breitere  öffentliche Wahrnehmung erhielt die ARGE Rainberg Bewegung durch zwei  Demos im Juni und Juli 1984. Als Ergebnis erhielt die ARGE Rainberg das  Angebot, den HTL-Lehrbauhof im Nonntal für ihre Zwecke zu nutzen. Diese  kleine Variante mit ca. 1&amp;amp;nbsp;000 Quadratmetern Nutzfläche wurde in  den folgenden Jahren baulich adaptiert und eröffnete 1987 seinen  Betrieb als Kulturgelände Nonntal. Seit damals gilt die ARGEkultur als  größtes autonom verwaltetes Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neubau ===&lt;br /&gt;
Ende  der [[1990er]]-Jahre wurde das adaptierte Provisorium des früheren  HTL-Lehrbauhofes in seiner beschränkten Nutzungsfähigkeit immer  offensichtlicher. Die Infrastruktur, sowohl die räumliche als auch die  technische, erwies sich als unzureichend, um eine Weiterentwicklung der  ARGEkultur zu ermöglichen. Auch die sich ständig ändernden Anforderungen  des Programms machten bald deutlich, dass ein Neubau dringend notwendig  war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Jurysitzung  bestimmte 1998 Arch. DI Gerhard Kopeinig und DI Gerhard Kresitschnig  (ARCH+MORE) als Sieger des Ideenwettbewerbs für den Um- und Zubau der  ARGEkultur. 2001 begann die Ausschreibung des städtebaulichen  Wettbewerbs „[[Unipark Nonntal]], Salzburg“. Im Juli 2002 fiel die  Entscheidung für das Siegerprojekt &amp;quot;Unipark Nonntal&amp;quot; des Schweizer  Architekten Senn und der Startschuss zur Finalisierung der Verhandlungen  um den Neubau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGEkultur ===&lt;br /&gt;
Nach  langen Verhandlungen beschloss der [[Salzburger Gemeinderat]] im  Dezember 2003 endgültig die Finanzierung eines Neubaus. Anfang Oktober  2005 übersiedelte das „Kulturgelände Nonntal“ in den Neubau in der  [[Ulrike-Gschwandtner-Straße]] 5. Mit dem Ortswechsel wurde namentlich  aus dem Kulturgelände Nonntal die ARGEkultur. Der neue Standort liegt  direkt zwischen dem [[Jugendgästehaus JUFA Salzburg City]], mehreren  Schulen, der [[Artbv Berchtoldvilla|Berchtoldvilla]], dem [[Sportzentrum  Mitte]] und dem [[Universität Salzburg]] im Unipark Nonntal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 wurde das Gebäude der ARGEKultur im Zuge des Architekturpreises des Landes Salzburg mit einer Anerkennung geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGE-Besetzung ===&lt;br /&gt;
Das  alte Gebäude im [[Mühlbacherhofweg]] wurde von Februar bis Mai 2006 von  Freiraum-Aktivisten, Kunstschaffenden und Obdachlosen besetzt. Am 12.  Mai kam es zu einer plötzlichen, nicht angekündigten Räumung durch die  Polizei und in der Folge zum Abriss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programm ==&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur Salzburg ist ein ganzjährig bespielter lokaler sowie  regionaler Veranstaltungs- und überregionaler Produktionsort. Sie  erfüllt einen Kunst- und Kulturauftrag, wobei sie gegen Entwicklungen in  Kultur und Politik, die im Widerspruch zu ihren Werten stehen, aktiv  ist. Auswahl und Durchführung des Programms folgen nach den abgestuften  Kriterien Innovation, Unterhaltung und Experiment. Noch heute  unterstützt die ARGEkultur die Avantgarde spartenübergreifender  Produktionen. Lokale Künstler und Akteure können hier ihre Werke  präsentieren und auch Gastveranstaltungen finden hier statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerisches Programm ===&lt;br /&gt;
* Konzert- und Clubveranstaltungen&lt;br /&gt;
* Kabarett und Kleinkunst&lt;br /&gt;
* Aktive Kulturvermittlung (Workshops, Seminare)&lt;br /&gt;
* Tanz und Theater&lt;br /&gt;
* Medienkunst&lt;br /&gt;
* Neue Musik&lt;br /&gt;
* Diskursive Veranstaltungen&lt;br /&gt;
* Thematisch orientierte Produktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workshops ===&lt;br /&gt;
Die  Workshops in der ARGEkultur bedienen vor allem an Kunst und Kreativität  interessierte Menschen. Unterrichtet werden unter anderem Filzen,  Aktzeichnen oder Trommeln. Die Preise betragen je nach Lehreinheit  zwischen sieben und 60 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Die  Veranstaltungen in der ARGEkultur sind sehr abwechslungsreich und  reichen von Konzerten über Kabaretts bis hin zu Eigenproduktionen und  Tanzvorstellungen. Die meisten Veranstaltungen bilden ein  Freizeitangebot für Menschen jeden Alters.&lt;br /&gt;
Die Vorstellungen finden im Saal oder Studio statt. Diese Räumlichkeiten sind auch für Gastveranstaltungen nutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
* zwei Musikproberäume (im ursprünglichen Bestand)&lt;br /&gt;
* drei Musikproberäume (im neuen Bestand, seit 2010 nutzbar)&lt;br /&gt;
* ein Workshopraum&lt;br /&gt;
* ein Kurs- und Probenraum&lt;br /&gt;
* zwei Produktionsbüros&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausnetzwerk ==&lt;br /&gt;
In  einem dynamischen Hausnutzungskonzept bietet die ARGEkultur eine  Plattform für Arbeits- und Vernetzungsmöglichkeiten für mehr als 20  permanente bzw. regelmäßige Nutzergruppen verschiedener Sparten. Alle  permanenten Nutzergruppen der ARGEkultur verfügen über eigens auf ihre  Bedürfnisse abgestimmte Räumlichkeiten. Dies geht z. B. von einem  Sendestudio für die Radiofabrik bis zu einem speziell für Tanz  adaptierten Produktionsraum für den Verein tanz_house. Entsprechend der  Vision der ARGEkultur ist das Ziel der Gesamtarchitektur, die  Flexibilität der Räumlichkeiten zu erhalten. Dadurch bleibt diese trotz  diverser Anpassungen auch für andere und neue Nutzergruppen adaptierbar  und verwendbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ARGEkultur arbeiten und produzieren permanent:&lt;br /&gt;
*  Amnesty International Österreich Gruppe 112 Salzburg&lt;br /&gt;
*  ARGE Beisl&lt;br /&gt;
* ARGE Wehrdienstverweigerung und Zivildienstberatung&lt;br /&gt;
* Krabbelstube des Vereins zur Kinderbetreuung durch Eltern und BetreuerInnen&lt;br /&gt;
* [[Radiofabrik]] – Freier Rundfunk Salzburg auf 107,5 MHz&lt;br /&gt;
* Salzburger Plattform für Medienkunst und experimentelle Technologien&lt;br /&gt;
*  Städtepartnerschaft Salzburg - Léon&lt;br /&gt;
* Städtepartnerschaft Salzburg - Singida&lt;br /&gt;
* Südwind – Verein für entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit&lt;br /&gt;
* tex art – Textile Kunst am Bau&lt;br /&gt;
* Plattform Salzburger ChoreografInnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
*[http://www.argebeisl.at/ Homepage des ARGE Beisl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tanzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonntal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ARGE</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=ARGEkultur_Salzburg&amp;diff=246801</id>
		<title>ARGEkultur Salzburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=ARGEkultur_Salzburg&amp;diff=246801"/>
		<updated>2012-06-13T14:44:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ARGE: /* Quelle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Quellenangabe}}{{Infotabelle Kulturverein&lt;br /&gt;
| image =&lt;br /&gt;
| kurzname = ARGEkultur&lt;br /&gt;
| langname = ARGEkultur&lt;br /&gt;
| vorsitzender = Alexander Mänhardt&lt;br /&gt;
| adresse = Ulrike-Gschwandtner-Straße 5&amp;lt;br /&amp;gt;5020 Salzburg&amp;lt;br /&amp;gt; Tel.: +43-662-848784-0&lt;br /&gt;
| email = office@argekultur.at&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Argekultur.jpg|thumb|ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sportfest 2.jpg|thumb|Das [[Sportfest]] in der ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ARGEkultur Salzburg_Gebaeude.jpg|thumb|das Gebäude, in dem sich die {{PAGENAME}} befindet]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ARGEkultur_imagehaus.jpg|thumb|Vorplatz ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
Die  &#039;&#039;&#039;ARGEkultur&#039;&#039;&#039; ist ein autonom verwaltetes Kulturzentrum in der  [[Stadt Salzburg]] im Stadtteil [[Nonntal]] und zugleich das größte  unabhängige Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ARGEkultur Salzburg ==&lt;br /&gt;
Das  Kulturzentrum wird vom Verein ARGEkultur geführt. Dieser agiert  spartenübergreifend als Veranstalter und Produzent für zeitgenössische,  innovative und gesellschaftskritische Kunst und Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur ist autonom im Sinne der Selbstbestimmung der Inhalte,  Organe, der Personalentscheidungen und Nutzung der Ressourcen. Sie ist  institutionell von politischen, staatlichen und anderen  gesellschaftlichen Einrichtungen unabhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur ist nicht auf Gewinn ausgerichtet, sondern verfolgt  gemeinnützige Zwecke im Sinne der BAO (Bundesabgabenordnung). Der Verein  bezweckt die Förderung und Verwirklichung demokratischer Strukturen im  soziokulturellen Bereich. Diese haben die Überwindung der Vorherrschaft  traditioneller Kunst und Kultur zum Ziel und sollen den Menschen  ermöglichen, sich von Zwängen zu befreien, und einen allgemeinen Prozess  der Emanzipation zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur verfügt über zwei Veranstaltungssäle und mehrere Proben- und  Produktionsräume. Die beiden Veranstaltungssäle bieten Raum für 220  Sitz- oder 450 Stehplätze (im &amp;quot;Saal&amp;quot;) bzw. 99 Personen (im &amp;quot;Studio&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich  finden in der ARGEkultur bis zu 350 Veranstaltungen mit insgesamt rund  40&amp;amp;nbsp;000 Besuchern statt. Die Veranstaltungen umfassen sowohl  Eigen- und Ko-Veranstaltungen als auch Gast-Veranstaltungen. Dazu kommen  noch zahlreiche Workshops, Kurse, Seminare und Proben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== ARGE Rainberg ===&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur nahm mit Demonstrationen und Aktionismus gegen die  Salzburger Festspielkultur ihren Anfang. Im November 1981 konstituierte  sich die aus ca. 50 Initiativen und Gruppen bestehende Protestbewegung  zur ARGE Rainberg, deren Ziel es war, die Stadtväter zum Umbau der alten  [[Sternbrauerei]] am Fuß des [[Rainberg]]s zu überreden. Dieses Gelände  mit einer Nutzfläche von 24&amp;amp;nbsp;000 Quadratmetern wollte man als  selbstverwaltetes Kulturzentrum nutzen. Über einen Zeitraum von drei  Jahren wurde in Verhandlungen mit den politischen Verantwortlichen  versucht, Zusagen für dieses Rainberg-Projekt zu bekommen, jedoch ohne  Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturgelände Nonntal ===&lt;br /&gt;
Breitere  öffentliche Wahrnehmung erhielt die ARGE Rainberg Bewegung durch zwei  Demos im Juni und Juli 1984. Als Ergebnis erhielt die ARGE Rainberg das  Angebot, den HTL-Lehrbauhof im Nonntal für ihre Zwecke zu nutzen. Diese  kleine Variante mit ca. 1&amp;amp;nbsp;000 Quadratmetern Nutzfläche wurde in  den folgenden Jahren baulich adaptiert und eröffnete 1987 seinen  Betrieb als Kulturgelände Nonntal. Seit damals gilt die ARGEkultur als  größtes autonom verwaltetes Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neubau ===&lt;br /&gt;
Ende  der [[1990er]]-Jahre wurde das adaptierte Provisorium des früheren  HTL-Lehrbauhofes in seiner beschränkten Nutzungsfähigkeit immer  offensichtlicher. Die Infrastruktur, sowohl die räumliche als auch die  technische, erwies sich als unzureichend, um eine Weiterentwicklung der  ARGEkultur zu ermöglichen. Auch die sich ständig ändernden Anforderungen  des Programms machten bald deutlich, dass ein Neubau dringend notwendig  war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Jurysitzung  bestimmte 1998 Arch. DI Gerhard Kopeinig und DI Gerhard Kresitschnig  (ARCH+MORE) als Sieger des Ideenwettbewerbs für den Um- und Zubau der  ARGEkultur. 2001 begann die Ausschreibung des städtebaulichen  Wettbewerbs „[[Unipark Nonntal]], Salzburg“. Im Juli 2002 fiel die  Entscheidung für das Siegerprojekt &amp;quot;Unipark Nonntal&amp;quot; des Schweizer  Architekten Senn und der Startschuss zur Finalisierung der Verhandlungen  um den Neubau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGEkultur ===&lt;br /&gt;
Nach  langen Verhandlungen beschloss der [[Salzburger Gemeinderat]] im  Dezember 2003 endgültig die Finanzierung eines Neubaus. Anfang Oktober  2005 übersiedelte das „Kulturgelände Nonntal“ in den Neubau in der  [[Ulrike-Gschwandtner-Straße]] 5. Mit dem Ortswechsel wurde namentlich  aus dem Kulturgelände Nonntal die ARGEkultur. Der neue Standort liegt  direkt zwischen dem [[Jugendgästehaus JUFA Salzburg City]], mehreren  Schulen, der [[Artbv Berchtoldvilla|Berchtoldvilla]], dem [[Sportzentrum  Mitte]] und dem [[Universität Salzburg]] im Unipark Nonntal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 wurde das Gebäude der ARGEKultur im Zuge des Architekturpreises des Landes Salzburg mit einer Anerkennung geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGE-Besetzung ===&lt;br /&gt;
Das  alte Gebäude im [[Mühlbacherhofweg]] wurde von Februar bis Mai 2006 von  Freiraum-Aktivisten, Kunstschaffenden und Obdachlosen besetzt. Am 12.  Mai kam es zu einer plötzlichen, nicht angekündigten Räumung durch die  Polizei und in der Folge zum Abriss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programm ==&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur Salzburg ist ein ganzjährig bespielter lokaler sowie  regionaler Veranstaltungs- und überregionaler Produktionsort. Sie  erfüllt einen Kunst- und Kulturauftrag, wobei sie gegen Entwicklungen in  Kultur und Politik, die im Widerspruch zu ihren Werten stehen, aktiv  ist. Auswahl und Durchführung des Programms folgen nach den abgestuften  Kriterien Innovation, Unterhaltung und Experiment. Noch heute  unterstützt die ARGEkultur die Avantgarde spartenübergreifender  Produktionen. Lokale Künstler und Akteure können hier ihre Werke  präsentieren und auch Gastveranstaltungen finden hier statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerisches Programm ===&lt;br /&gt;
* Konzert- und Clubveranstaltungen&lt;br /&gt;
* Kabarett und Kleinkunst&lt;br /&gt;
* Aktive Kulturvermittlung (Workshops, Seminare)&lt;br /&gt;
* Tanz und Theater&lt;br /&gt;
* Medienkunst&lt;br /&gt;
* Neue Musik&lt;br /&gt;
* Diskursive Veranstaltungen&lt;br /&gt;
* Thematisch orientierte Produktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workshops ===&lt;br /&gt;
Die  Workshops in der ARGEkultur bedienen vor allem an Kunst und Kreativität  interessierte Menschen. Unterrichtet werden unter anderem Filzen,  Aktzeichnen oder Trommeln. Die Preise betragen je nach Lehreinheit  zwischen sieben und 60 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Die  Veranstaltungen in der ARGEkultur sind sehr abwechslungsreich und  reichen von Konzerten über Kabaretts bis hin zu Eigenproduktionen und  Tanzvorstellungen. Die meisten Veranstaltungen bilden ein  Freizeitangebot für Menschen jeden Alters.&lt;br /&gt;
Die Vorstellungen finden im Saal oder Studio statt. Diese Räumlichkeiten sind auch für Gastveranstaltungen nutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
* zwei Musikproberäume (im ursprünglichen Bestand)&lt;br /&gt;
* drei Musikproberäume (im neuen Bestand, seit 2010 nutzbar)&lt;br /&gt;
* ein Workshopraum&lt;br /&gt;
* ein Kurs- und Probenraum&lt;br /&gt;
* zwei Produktionsbüros&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausnetzwerk ==&lt;br /&gt;
In  einem dynamischen Hausnutzungskonzept bietet die ARGEkultur eine  Plattform für Arbeits- und Vernetzungsmöglichkeiten für mehr als 20  permanente bzw. regelmäßige Nutzergruppen verschiedener Sparten. Alle  permanenten Nutzergruppen der ARGEkultur verfügen über eigens auf ihre  Bedürfnisse abgestimmte Räumlichkeiten. Dies geht z. B. von einem  Sendestudio für die Radiofabrik bis zu einem speziell für Tanz  adaptierten Produktionsraum für den Verein tanz_house. Entsprechend der  Vision der ARGEkultur ist das Ziel der Gesamtarchitektur, die  Flexibilität der Räumlichkeiten zu erhalten. Dadurch bleibt diese trotz  diverser Anpassungen auch für andere und neue Nutzergruppen adaptierbar  und verwendbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ARGEkultur arbeiten und produzieren permanent:&lt;br /&gt;
*  Amnesty International Österreich Gruppe 112 Salzburg&lt;br /&gt;
*  ARGE Beisl&lt;br /&gt;
* ARGE Wehrdienstverweigerung und Zivildienstberatung&lt;br /&gt;
* Krabbelstube des Vereins zur Kinderbetreuung durch Eltern und BetreuerInnen&lt;br /&gt;
* [[Radiofabrik]] – Freier Rundfunk Salzburg auf 107,5 MHz&lt;br /&gt;
* Salzburger Plattform für Medienkunst und experimentelle Technologien&lt;br /&gt;
*  Städtepartnerschaft Salzburg - Léon&lt;br /&gt;
* Städtepartnerschaft Salzburg - Singida&lt;br /&gt;
* Südwind – Verein für entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit&lt;br /&gt;
* tex art – Textile Kunst am Bau&lt;br /&gt;
* Plattform Salzburger ChoreografInnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
*[http://www.argebeisl.at/ Homepage des ARGE Beisl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tanzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonntal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ARGE</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=ARGEkultur_Salzburg&amp;diff=246800</id>
		<title>ARGEkultur Salzburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=ARGEkultur_Salzburg&amp;diff=246800"/>
		<updated>2012-06-13T14:42:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ARGE: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Quellenangabe}}{{Infotabelle Kulturverein&lt;br /&gt;
| image =&lt;br /&gt;
| kurzname = ARGEkultur&lt;br /&gt;
| langname = ARGEkultur&lt;br /&gt;
| vorsitzender = Alexander Mänhardt&lt;br /&gt;
| adresse = Ulrike-Gschwandtner-Straße 5&amp;lt;br /&amp;gt;5020 Salzburg&amp;lt;br /&amp;gt; Tel.: +43-662-848784-0&lt;br /&gt;
| email = office@argekultur.at&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Argekultur.jpg|thumb|ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sportfest 2.jpg|thumb|Das [[Sportfest]] in der ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ARGEkultur Salzburg_Gebaeude.jpg|thumb|das Gebäude, in dem sich die {{PAGENAME}} befindet]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ARGEkultur_imagehaus.jpg|thumb|Vorplatz ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
Die  &#039;&#039;&#039;ARGEkultur&#039;&#039;&#039; ist ein autonom verwaltetes Kulturzentrum in der  [[Stadt Salzburg]] im Stadtteil [[Nonntal]] und zugleich das größte  unabhängige Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ARGEkultur Salzburg ==&lt;br /&gt;
Das  Kulturzentrum wird vom Verein ARGEkultur geführt. Dieser agiert  spartenübergreifend als Veranstalter und Produzent für zeitgenössische,  innovative und gesellschaftskritische Kunst und Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur ist autonom im Sinne der Selbstbestimmung der Inhalte,  Organe, der Personalentscheidungen und Nutzung der Ressourcen. Sie ist  institutionell von politischen, staatlichen und anderen  gesellschaftlichen Einrichtungen unabhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur ist nicht auf Gewinn ausgerichtet, sondern verfolgt  gemeinnützige Zwecke im Sinne der BAO (Bundesabgabenordnung). Der Verein  bezweckt die Förderung und Verwirklichung demokratischer Strukturen im  soziokulturellen Bereich. Diese haben die Überwindung der Vorherrschaft  traditioneller Kunst und Kultur zum Ziel und sollen den Menschen  ermöglichen, sich von Zwängen zu befreien, und einen allgemeinen Prozess  der Emanzipation zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur verfügt über zwei Veranstaltungssäle und mehrere Proben- und  Produktionsräume. Die beiden Veranstaltungssäle bieten Raum für 220  Sitz- oder 450 Stehplätze (im &amp;quot;Saal&amp;quot;) bzw. 99 Personen (im &amp;quot;Studio&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich  finden in der ARGEkultur bis zu 350 Veranstaltungen mit insgesamt rund  40&amp;amp;nbsp;000 Besuchern statt. Die Veranstaltungen umfassen sowohl  Eigen- und Ko-Veranstaltungen als auch Gast-Veranstaltungen. Dazu kommen  noch zahlreiche Workshops, Kurse, Seminare und Proben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== ARGE Rainberg ===&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur nahm mit Demonstrationen und Aktionismus gegen die  Salzburger Festspielkultur ihren Anfang. Im November 1981 konstituierte  sich die aus ca. 50 Initiativen und Gruppen bestehende Protestbewegung  zur ARGE Rainberg, deren Ziel es war, die Stadtväter zum Umbau der alten  [[Sternbrauerei]] am Fuß des [[Rainberg]]s zu überreden. Dieses Gelände  mit einer Nutzfläche von 24&amp;amp;nbsp;000 Quadratmetern wollte man als  selbstverwaltetes Kulturzentrum nutzen. Über einen Zeitraum von drei  Jahren wurde in Verhandlungen mit den politischen Verantwortlichen  versucht, Zusagen für dieses Rainberg-Projekt zu bekommen, jedoch ohne  Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturgelände Nonntal ===&lt;br /&gt;
Breitere  öffentliche Wahrnehmung erhielt die ARGE Rainberg Bewegung durch zwei  Demos im Juni und Juli 1984. Als Ergebnis erhielt die ARGE Rainberg das  Angebot, den HTL-Lehrbauhof im Nonntal für ihre Zwecke zu nutzen. Diese  kleine Variante mit ca. 1&amp;amp;nbsp;000 Quadratmetern Nutzfläche wurde in  den folgenden Jahren baulich adaptiert und eröffnete 1987 seinen  Betrieb als Kulturgelände Nonntal. Seit damals gilt die ARGEkultur als  größtes autonom verwaltetes Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neubau ===&lt;br /&gt;
Ende  der [[1990er]]-Jahre wurde das adaptierte Provisorium des früheren  HTL-Lehrbauhofes in seiner beschränkten Nutzungsfähigkeit immer  offensichtlicher. Die Infrastruktur, sowohl die räumliche als auch die  technische, erwies sich als unzureichend, um eine Weiterentwicklung der  ARGEkultur zu ermöglichen. Auch die sich ständig ändernden Anforderungen  des Programms machten bald deutlich, dass ein Neubau dringend notwendig  war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Jurysitzung  bestimmte 1998 Arch. DI Gerhard Kopeinig und DI Gerhard Kresitschnig  (ARCH+MORE) als Sieger des Ideenwettbewerbs für den Um- und Zubau der  ARGEkultur. 2001 begann die Ausschreibung des städtebaulichen  Wettbewerbs „[[Unipark Nonntal]], Salzburg“. Im Juli 2002 fiel die  Entscheidung für das Siegerprojekt &amp;quot;Unipark Nonntal&amp;quot; des Schweizer  Architekten Senn und der Startschuss zur Finalisierung der Verhandlungen  um den Neubau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGEkultur ===&lt;br /&gt;
Nach  langen Verhandlungen beschloss der [[Salzburger Gemeinderat]] im  Dezember 2003 endgültig die Finanzierung eines Neubaus. Anfang Oktober  2005 übersiedelte das „Kulturgelände Nonntal“ in den Neubau in der  [[Ulrike-Gschwandtner-Straße]] 5. Mit dem Ortswechsel wurde namentlich  aus dem Kulturgelände Nonntal die ARGEkultur. Der neue Standort liegt  direkt zwischen dem [[Jugendgästehaus JUFA Salzburg City]], mehreren  Schulen, der [[Artbv Berchtoldvilla|Berchtoldvilla]], dem [[Sportzentrum  Mitte]] und dem [[Universität Salzburg]] im Unipark Nonntal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 wurde das Gebäude der ARGEKultur im Zuge des Architekturpreises des Landes Salzburg mit einer Anerkennung geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGE-Besetzung ===&lt;br /&gt;
Das  alte Gebäude im [[Mühlbacherhofweg]] wurde von Februar bis Mai 2006 von  Freiraum-Aktivisten, Kunstschaffenden und Obdachlosen besetzt. Am 12.  Mai kam es zu einer plötzlichen, nicht angekündigten Räumung durch die  Polizei und in der Folge zum Abriss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programm ==&lt;br /&gt;
Die  ARGEkultur Salzburg ist ein ganzjährig bespielter lokaler sowie  regionaler Veranstaltungs- und überregionaler Produktionsort. Sie  erfüllt einen Kunst- und Kulturauftrag, wobei sie gegen Entwicklungen in  Kultur und Politik, die im Widerspruch zu ihren Werten stehen, aktiv  ist. Auswahl und Durchführung des Programms folgen nach den abgestuften  Kriterien Innovation, Unterhaltung und Experiment. Noch heute  unterstützt die ARGEkultur die Avantgarde spartenübergreifender  Produktionen. Lokale Künstler und Akteure können hier ihre Werke  präsentieren und auch Gastveranstaltungen finden hier statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerisches Programm ===&lt;br /&gt;
* Konzert- und Clubveranstaltungen&lt;br /&gt;
* Kabarett und Kleinkunst&lt;br /&gt;
* Aktive Kulturvermittlung (Workshops, Seminare)&lt;br /&gt;
* Tanz und Theater&lt;br /&gt;
* Medienkunst&lt;br /&gt;
* Neue Musik&lt;br /&gt;
* Diskursive Veranstaltungen&lt;br /&gt;
* Thematisch orientierte Produktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workshops ===&lt;br /&gt;
Die  Workshops in der ARGEkultur bedienen vor allem an Kunst und Kreativität  interessierte Menschen. Unterrichtet werden unter anderem Filzen,  Aktzeichnen oder Trommeln. Die Preise betragen je nach Lehreinheit  zwischen sieben und 60 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Die  Veranstaltungen in der ARGEkultur sind sehr abwechslungsreich und  reichen von Konzerten über Kabaretts bis hin zu Eigenproduktionen und  Tanzvorstellungen. Die meisten Veranstaltungen bilden ein  Freizeitangebot für Menschen jeden Alters.&lt;br /&gt;
Die Vorstellungen finden im Saal oder Studio statt. Diese Räumlichkeiten sind auch für Gastveranstaltungen nutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
* zwei Musikproberäume (im ursprünglichen Bestand)&lt;br /&gt;
* drei Musikproberäume (im neuen Bestand, seit 2010 nutzbar)&lt;br /&gt;
* ein Workshopraum&lt;br /&gt;
* ein Kurs- und Probenraum&lt;br /&gt;
* zwei Produktionsbüros&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausnetzwerk ==&lt;br /&gt;
In  einem dynamischen Hausnutzungskonzept bietet die ARGEkultur eine  Plattform für Arbeits- und Vernetzungsmöglichkeiten für mehr als 20  permanente bzw. regelmäßige Nutzergruppen verschiedener Sparten. Alle  permanenten Nutzergruppen der ARGEkultur verfügen über eigens auf ihre  Bedürfnisse abgestimmte Räumlichkeiten. Dies geht z. B. von einem  Sendestudio für die Radiofabrik bis zu einem speziell für Tanz  adaptierten Produktionsraum für den Verein tanz_house. Entsprechend der  Vision der ARGEkultur ist das Ziel der Gesamtarchitektur, die  Flexibilität der Räumlichkeiten zu erhalten. Dadurch bleibt diese trotz  diverser Anpassungen auch für andere und neue Nutzergruppen adaptierbar  und verwendbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ARGEkultur arbeiten und produzieren permanent:&lt;br /&gt;
*  Amnesty International Österreich Gruppe 112 Salzburg&lt;br /&gt;
*  ARGE Beisl&lt;br /&gt;
* ARGE Wehrdienstverweigerung und Zivildienstberatung&lt;br /&gt;
* Krabbelstube des Vereins zur Kinderbetreuung durch Eltern und BetreuerInnen&lt;br /&gt;
* [[Radiofabrik]] – Freier Rundfunk Salzburg auf 107,5 MHz&lt;br /&gt;
* Salzburger Plattform für Medienkunst und experimentelle Technologien&lt;br /&gt;
*  Städtepartnerschaft Salzburg - Léon&lt;br /&gt;
* Städtepartnerschaft Salzburg - Singida&lt;br /&gt;
* Südwind – Verein für entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit&lt;br /&gt;
* tex art – Textile Kunst am Bau&lt;br /&gt;
* Plattform Salzburger ChoreografInnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
*[http://www.argebeisl.at/ Homepage des ARGE Beisl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
www.argekultur.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tanzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonntal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ARGE</name></author>
	</entry>
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		<title>Datei:ARGEkultur Beisl Sommer 2010.jpg</title>
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		<updated>2012-06-13T14:37:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ARGE: {{Bildbeschreibung2
|Beschreibung = ARGE Beisl
|Quelle = 
|Fotograf =
|Erstelldatum = Sommer 2012
|Lizenzkommentar = 
}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
|Beschreibung = ARGE Beisl&lt;br /&gt;
|Quelle = &lt;br /&gt;
|Fotograf =&lt;br /&gt;
|Erstelldatum = Sommer 2012&lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild/Nutzung überlassen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ARGE</name></author>
	</entry>
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		<title>ARGEkultur Salzburg</title>
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		<updated>2012-06-13T14:33:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ARGE: /* Bildergalerie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infotabelle Kulturverein&lt;br /&gt;
| image =&lt;br /&gt;
| kurzname = ARGEkultur&lt;br /&gt;
| langname = ARGEkultur&lt;br /&gt;
| vorsitzender = Alexander Mänhardt&lt;br /&gt;
| adresse = Ulrike-Gschwandtner-Straße 5&amp;lt;br /&amp;gt;5020 Salzburg&amp;lt;br /&amp;gt; Tel.: +43-662-848784-0&lt;br /&gt;
| email = office@argekultur.at&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Argekultur.jpg|thumb|ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;ARGEkultur&#039;&#039;&#039; ist ein autonom verwaltetes Kulturzentrum in der [[Stadt Salzburg]], im Stadtteil [[Nonntal]] und zugleich das größte unabhängige Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ARGEkultur Salzburg ==&lt;br /&gt;
Das Kulturzentrum wird vom Verein ARGEkultur geführt. Dieser agiert spartenübergreifend als Veranstalter und Produzent für zeitgenössische, innovative und gesellschaftskritische Kunst und Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur ist autonom im Sinne der Selbstbestimmung der Inhalte, Organe, der Personalentscheidungen und Nutzung der Ressourcen. Sie ist institutionell von politischen, staatlichen und anderen gesellschaftlichen Einrichtungen unabhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur ist nicht auf Gewinn ausgerichtet, sondern verfolgt gemeinnützige Zwecke im Sinne der BAO (Bundesabgabenordnung).&lt;br /&gt;
Der Verein bezweckt die Förderung und Verwirklichung demokratischer Strukturen im soziokulturellen Bereich. Diese haben die Überwindung der Vorherrschaft traditioneller Kunst und Kultur zum Ziel und sollen den Menschen ermöglichen, sich von Zwängen zu befreien, und einen allgemeinen Prozess der Emanzipation zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur verfügt über zwei Veranstaltungssäle und mehrere Proben- und Produktionsräume. Die beiden Veranstaltungssäle bieten Raum für 220 Sitz- oder 450 Stehplätze (im &amp;quot;Saal&amp;quot;) bzw. 99 Personen (im &amp;quot;Studio&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich finden in der ARGEkultur bis zu 350 Veranstaltungen mit insgesamt rund 40.000 Besuchern statt. Die Veranstaltungen umfassen sowohl Eigen- und Ko-Veranstaltungen als auch Gast-Veranstaltungen. Dazu kommen noch zahlreiche Workshops, Kurse, Seminare und Proben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== ARGE Rainberg ===&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur nahm mit Demonstrationen und Aktionismus gegen die Salzburger Festspielkultur ihren Anfang. Im November 1981 konstituierte sich die aus ca. 50 Initiativen und Gruppen bestehende Protestbewegung zur ARGE Rainberg, deren Ziel es war, die Stadtväter zum Umbau der alten Sternbrauerei am Fuß des Rainbergs zu überreden. Dieses Gelände mit einer Nutzfläche von 24.000 Quadratmetern wollte man als selbstverwaltetes Kulturzentrum nutzen. Über einen Zeitraum von drei Jahren wurde in Verhandlungen mit den politischen Verantwortlichen versucht, Zusagen für dieses Rainberg-Projekt zu bekommen, jedoch ohne Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturgelände Nonntal ===&lt;br /&gt;
Breitere öffentliche Wahrnehmung erhielt die ARGE Rainberg Bewegung durch zwei Demos im Juni und Juli 1984. Als Ergebnis erhielt die ARGE Rainberg das Angebot, den HTL-Lehrbauhof im Nonntal für ihre Zwecke zu nutzen. Diese kleine Variante mit ca. 1.000 Quadratmetern Nutzfläche wurde in den folgenden Jahren baulich adaptiert und eröffnete 1987 seinen Betrieb als Kulturgelände Nonntal. Seit damals gilt die ARGEkultur als größtes autonom verwaltetes Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neubau ===&lt;br /&gt;
Ende der Neunzigerjahre wurde das adaptierte Provisorium des früheren HTL-Lehrbauhofes in seiner beschränkten Nutzungsfähigkeit immer offensichtlicher. Die Infrastruktur, sowohl die räumliche als auch die technische, erwies sich als unzureichend, um eine Weiterentwicklung der ARGEkultur zu ermöglichen. Auch die sich ständig ändernden Anforderungen des Programms machten bald deutlich, dass ein Neubau dringend notwendig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Jurysitzung bestimmte 1998 Arch. DI Gerhard Kopeinig und DI Gerhard Kresitschnig (ARCH+MORE) als Sieger des Ideenwettbewerbs für den Um- und Zubau der ARGEkultur. 2001 begann die Ausschreibung des städtebaulichen Wettbewerbs „Unipark Nonntal, Salzburg“. Im Juli 2002 fiel die Entscheidung für das Siegerprojekt &amp;quot;Unipark Nonntal&amp;quot; des Schweizer Architekten Senn und der Startschuss zur Finalisierung der Verhandlungen um den Neubau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGEkultur ===&lt;br /&gt;
Nach langen Verhandlungen beschloss der Salzburger Gemeinderat im Dezember 2003 endgültig die Finanzierung eines Neubaus. Anfang Oktober 2005 übersiedelte das „Kulturgelände Nonntal“ in den Neubau in der Ulrike-Gschwandtner-Straße 5. Mit dem Ortswechsel wurde namentlich aus dem Kulturgelände Nonntal die ARGEkultur. Der neue Standort liegt direkt zwischen dem Jugendgästehaus JUFA Salzburg City, mehreren Schulen, der [[Artbv Berchtoldvilla|Berchtoldvilla]], dem [[Sportzentrum Mitte|Sportzentrum Mitte]] und dem [[Universität Salzburg|Unipark Nonntal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 wurde das Gebäude der ARGEKultur im Zuge des Architekturpreises des Landes Salzburg mit einer Anerkennung geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGE-Besetzung ===&lt;br /&gt;
Das alte Gebäude im Mühlbacherhofweg wurde von Februar bis Mai 2006 von Freiraum-Aktivisten, Kunstschaffenden und Obdachlosen besetzt. Am 12. Mai kam es zu einer plötzlichen, nicht angekündigten Räumung durch die Polizei und in der Folge zum Abriss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programm ==&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur Salzburg ist ein ganzjährig bespielter lokaler sowie regionaler Veranstaltungs- und überregionaler Produktionsort. Sie erfüllt einen Kunst- und Kulturauftrag, wobei sie gegen Entwicklungen in Kultur und Politik, die im Widerspruch zu ihren Werten stehen, aktiv ist. Auswahl und Durchführung des Programms folgen nach den abgestuften Kriterien Innovation, Unterhaltung und Experiment. Noch heute unterstützt die ARGEkultur die Avantgarde spartenübergreifender Produktionen. Lokale Künstler und Akteure können hier ihre Werke präsentieren und auch Gastveranstaltungen finden hier statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerisches Programm ===&lt;br /&gt;
* Konzert- und Clubveranstaltungen&lt;br /&gt;
* Kabarett und Kleinkunst&lt;br /&gt;
* Aktive Kulturvermittlung (Workshops, Seminare)&lt;br /&gt;
* Tanz und Theater&lt;br /&gt;
* Medienkunst&lt;br /&gt;
* Neue Musik&lt;br /&gt;
* Diskursive Veranstaltungen&lt;br /&gt;
* Thematisch orientierte Produktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workshops ===&lt;br /&gt;
Die Workshops in der ARGEkultur bedienen vor allem an Kunst und Kreativität interessierte Menschen. Unterrichtet werden unter anderem Filzen, Aktzeichnen oder Trommeln. Die Preise betragen je nach Lehreinheit zwischen sieben und 60 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Die Veranstaltungen in der ARGEkultur sind sehr abwechslungsreich und reichen von Konzerten über Kabaretts bis hin zu Eigenproduktionen und Tanzvorstellungen. Die meisten Veranstaltungen bilden ein Freizeitangebot für Menschen jeden Alters.&lt;br /&gt;
Die Vorstellungen finden im Saal oder Studio statt. Diese Räumlichkeiten sind auch für Gastveranstaltungen nutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
* 2 Musikproberäume (im ursprünglichen Bestand)&lt;br /&gt;
* 3 Musikproberäume (im neuen Bestand, seit 2010 nutzbar)&lt;br /&gt;
* 1 Workshopraum&lt;br /&gt;
* 1 Kurs- und Probenraum&lt;br /&gt;
* 2 Produktionsbüros&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausnetzwerk ==&lt;br /&gt;
In einem dynamischen Hausnutzungskonzept bietet die ARGEkultur eine Plattform für Arbeits- und Vernetzungsmöglichkeiten für mehr als 20 permanente bzw. regelmäßige Nutzergruppen verschiedener Sparten. Alle permanenten Nutzergruppen der ARGEkultur verfügen über eigens auf ihre Bedürfnisse abgestimmte Räumlichkeiten. Dies geht z. B. von einem Sendestudio für die Radiofabrik bis zu einem speziell für Tanz adaptierten Produktionsraum für den Verein tanz_house. Entsprechend der Vision der ARGEkultur ist das Ziel der Gesamtarchitektur, die Flexibilität der Räumlichkeiten zu erhalten. Dadurch bleibt diese trotz diverser Anpassungen auch für andere und neue Nutzergruppen adaptierbar und verwendbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ARGEkultur arbeiten und produzieren permanent:&lt;br /&gt;
*  Amnesty International Österreich Gruppe 112 Salzburg&lt;br /&gt;
*  ARGE Beisl&lt;br /&gt;
* ARGE Wehrdienstverweigerung und Zivildienstberatung&lt;br /&gt;
* Krabbelstube des Vereins zur Kinderbetreuung durch Eltern und BetreuerInnen&lt;br /&gt;
* [[Radiofabrik]] – Freier Rundfunk Salzburg auf 107,5 MHz&lt;br /&gt;
* Salzburger Plattform für Medienkunst und experimentelle Technologien&lt;br /&gt;
*  Städtepartnerschaft Salzburg-Léon&lt;br /&gt;
* Städtepartnerschaft Salzburg-Singida&lt;br /&gt;
* Südwind – Verein für entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit&lt;br /&gt;
* tex art – Textile Kunst am Bau&lt;br /&gt;
* Plattform Salzburger ChoreografInnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:ARGEkultur_imagehaus.jpg| Vorplatz ARGEkultur&lt;br /&gt;
Datei:ARGEkultur Salzburg_Gebaeude.jpg| ARGEkultur&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
*[http://www.argebeisl.at/ Homepage des ARGE Beisl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tanzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonntal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ARGE</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=ARGEkultur_Salzburg&amp;diff=246794</id>
		<title>ARGEkultur Salzburg</title>
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		<updated>2012-06-13T14:32:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ARGE: /* Bildergalerie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infotabelle Kulturverein&lt;br /&gt;
| image =&lt;br /&gt;
| kurzname = ARGEkultur&lt;br /&gt;
| langname = ARGEkultur&lt;br /&gt;
| vorsitzender = Alexander Mänhardt&lt;br /&gt;
| adresse = Ulrike-Gschwandtner-Straße 5&amp;lt;br /&amp;gt;5020 Salzburg&amp;lt;br /&amp;gt; Tel.: +43-662-848784-0&lt;br /&gt;
| email = office@argekultur.at&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Argekultur.jpg|thumb|ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;ARGEkultur&#039;&#039;&#039; ist ein autonom verwaltetes Kulturzentrum in der [[Stadt Salzburg]], im Stadtteil [[Nonntal]] und zugleich das größte unabhängige Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ARGEkultur Salzburg ==&lt;br /&gt;
Das Kulturzentrum wird vom Verein ARGEkultur geführt. Dieser agiert spartenübergreifend als Veranstalter und Produzent für zeitgenössische, innovative und gesellschaftskritische Kunst und Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur ist autonom im Sinne der Selbstbestimmung der Inhalte, Organe, der Personalentscheidungen und Nutzung der Ressourcen. Sie ist institutionell von politischen, staatlichen und anderen gesellschaftlichen Einrichtungen unabhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur ist nicht auf Gewinn ausgerichtet, sondern verfolgt gemeinnützige Zwecke im Sinne der BAO (Bundesabgabenordnung).&lt;br /&gt;
Der Verein bezweckt die Förderung und Verwirklichung demokratischer Strukturen im soziokulturellen Bereich. Diese haben die Überwindung der Vorherrschaft traditioneller Kunst und Kultur zum Ziel und sollen den Menschen ermöglichen, sich von Zwängen zu befreien, und einen allgemeinen Prozess der Emanzipation zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur verfügt über zwei Veranstaltungssäle und mehrere Proben- und Produktionsräume. Die beiden Veranstaltungssäle bieten Raum für 220 Sitz- oder 450 Stehplätze (im &amp;quot;Saal&amp;quot;) bzw. 99 Personen (im &amp;quot;Studio&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich finden in der ARGEkultur bis zu 350 Veranstaltungen mit insgesamt rund 40.000 Besuchern statt. Die Veranstaltungen umfassen sowohl Eigen- und Ko-Veranstaltungen als auch Gast-Veranstaltungen. Dazu kommen noch zahlreiche Workshops, Kurse, Seminare und Proben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== ARGE Rainberg ===&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur nahm mit Demonstrationen und Aktionismus gegen die Salzburger Festspielkultur ihren Anfang. Im November 1981 konstituierte sich die aus ca. 50 Initiativen und Gruppen bestehende Protestbewegung zur ARGE Rainberg, deren Ziel es war, die Stadtväter zum Umbau der alten Sternbrauerei am Fuß des Rainbergs zu überreden. Dieses Gelände mit einer Nutzfläche von 24.000 Quadratmetern wollte man als selbstverwaltetes Kulturzentrum nutzen. Über einen Zeitraum von drei Jahren wurde in Verhandlungen mit den politischen Verantwortlichen versucht, Zusagen für dieses Rainberg-Projekt zu bekommen, jedoch ohne Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturgelände Nonntal ===&lt;br /&gt;
Breitere öffentliche Wahrnehmung erhielt die ARGE Rainberg Bewegung durch zwei Demos im Juni und Juli 1984. Als Ergebnis erhielt die ARGE Rainberg das Angebot, den HTL-Lehrbauhof im Nonntal für ihre Zwecke zu nutzen. Diese kleine Variante mit ca. 1.000 Quadratmetern Nutzfläche wurde in den folgenden Jahren baulich adaptiert und eröffnete 1987 seinen Betrieb als Kulturgelände Nonntal. Seit damals gilt die ARGEkultur als größtes autonom verwaltetes Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neubau ===&lt;br /&gt;
Ende der Neunzigerjahre wurde das adaptierte Provisorium des früheren HTL-Lehrbauhofes in seiner beschränkten Nutzungsfähigkeit immer offensichtlicher. Die Infrastruktur, sowohl die räumliche als auch die technische, erwies sich als unzureichend, um eine Weiterentwicklung der ARGEkultur zu ermöglichen. Auch die sich ständig ändernden Anforderungen des Programms machten bald deutlich, dass ein Neubau dringend notwendig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Jurysitzung bestimmte 1998 Arch. DI Gerhard Kopeinig und DI Gerhard Kresitschnig (ARCH+MORE) als Sieger des Ideenwettbewerbs für den Um- und Zubau der ARGEkultur. 2001 begann die Ausschreibung des städtebaulichen Wettbewerbs „Unipark Nonntal, Salzburg“. Im Juli 2002 fiel die Entscheidung für das Siegerprojekt &amp;quot;Unipark Nonntal&amp;quot; des Schweizer Architekten Senn und der Startschuss zur Finalisierung der Verhandlungen um den Neubau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGEkultur ===&lt;br /&gt;
Nach langen Verhandlungen beschloss der Salzburger Gemeinderat im Dezember 2003 endgültig die Finanzierung eines Neubaus. Anfang Oktober 2005 übersiedelte das „Kulturgelände Nonntal“ in den Neubau in der Ulrike-Gschwandtner-Straße 5. Mit dem Ortswechsel wurde namentlich aus dem Kulturgelände Nonntal die ARGEkultur. Der neue Standort liegt direkt zwischen dem Jugendgästehaus JUFA Salzburg City, mehreren Schulen, der [[Artbv Berchtoldvilla|Berchtoldvilla]], dem [[Sportzentrum Mitte|Sportzentrum Mitte]] und dem [[Universität Salzburg|Unipark Nonntal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 wurde das Gebäude der ARGEKultur im Zuge des Architekturpreises des Landes Salzburg mit einer Anerkennung geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGE-Besetzung ===&lt;br /&gt;
Das alte Gebäude im Mühlbacherhofweg wurde von Februar bis Mai 2006 von Freiraum-Aktivisten, Kunstschaffenden und Obdachlosen besetzt. Am 12. Mai kam es zu einer plötzlichen, nicht angekündigten Räumung durch die Polizei und in der Folge zum Abriss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programm ==&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur Salzburg ist ein ganzjährig bespielter lokaler sowie regionaler Veranstaltungs- und überregionaler Produktionsort. Sie erfüllt einen Kunst- und Kulturauftrag, wobei sie gegen Entwicklungen in Kultur und Politik, die im Widerspruch zu ihren Werten stehen, aktiv ist. Auswahl und Durchführung des Programms folgen nach den abgestuften Kriterien Innovation, Unterhaltung und Experiment. Noch heute unterstützt die ARGEkultur die Avantgarde spartenübergreifender Produktionen. Lokale Künstler und Akteure können hier ihre Werke präsentieren und auch Gastveranstaltungen finden hier statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerisches Programm ===&lt;br /&gt;
* Konzert- und Clubveranstaltungen&lt;br /&gt;
* Kabarett und Kleinkunst&lt;br /&gt;
* Aktive Kulturvermittlung (Workshops, Seminare)&lt;br /&gt;
* Tanz und Theater&lt;br /&gt;
* Medienkunst&lt;br /&gt;
* Neue Musik&lt;br /&gt;
* Diskursive Veranstaltungen&lt;br /&gt;
* Thematisch orientierte Produktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workshops ===&lt;br /&gt;
Die Workshops in der ARGEkultur bedienen vor allem an Kunst und Kreativität interessierte Menschen. Unterrichtet werden unter anderem Filzen, Aktzeichnen oder Trommeln. Die Preise betragen je nach Lehreinheit zwischen sieben und 60 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Die Veranstaltungen in der ARGEkultur sind sehr abwechslungsreich und reichen von Konzerten über Kabaretts bis hin zu Eigenproduktionen und Tanzvorstellungen. Die meisten Veranstaltungen bilden ein Freizeitangebot für Menschen jeden Alters.&lt;br /&gt;
Die Vorstellungen finden im Saal oder Studio statt. Diese Räumlichkeiten sind auch für Gastveranstaltungen nutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
* 2 Musikproberäume (im ursprünglichen Bestand)&lt;br /&gt;
* 3 Musikproberäume (im neuen Bestand, seit 2010 nutzbar)&lt;br /&gt;
* 1 Workshopraum&lt;br /&gt;
* 1 Kurs- und Probenraum&lt;br /&gt;
* 2 Produktionsbüros&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausnetzwerk ==&lt;br /&gt;
In einem dynamischen Hausnutzungskonzept bietet die ARGEkultur eine Plattform für Arbeits- und Vernetzungsmöglichkeiten für mehr als 20 permanente bzw. regelmäßige Nutzergruppen verschiedener Sparten. Alle permanenten Nutzergruppen der ARGEkultur verfügen über eigens auf ihre Bedürfnisse abgestimmte Räumlichkeiten. Dies geht z. B. von einem Sendestudio für die Radiofabrik bis zu einem speziell für Tanz adaptierten Produktionsraum für den Verein tanz_house. Entsprechend der Vision der ARGEkultur ist das Ziel der Gesamtarchitektur, die Flexibilität der Räumlichkeiten zu erhalten. Dadurch bleibt diese trotz diverser Anpassungen auch für andere und neue Nutzergruppen adaptierbar und verwendbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ARGEkultur arbeiten und produzieren permanent:&lt;br /&gt;
*  Amnesty International Österreich Gruppe 112 Salzburg&lt;br /&gt;
*  ARGE Beisl&lt;br /&gt;
* ARGE Wehrdienstverweigerung und Zivildienstberatung&lt;br /&gt;
* Krabbelstube des Vereins zur Kinderbetreuung durch Eltern und BetreuerInnen&lt;br /&gt;
* [[Radiofabrik]] – Freier Rundfunk Salzburg auf 107,5 MHz&lt;br /&gt;
* Salzburger Plattform für Medienkunst und experimentelle Technologien&lt;br /&gt;
*  Städtepartnerschaft Salzburg-Léon&lt;br /&gt;
* Städtepartnerschaft Salzburg-Singida&lt;br /&gt;
* Südwind – Verein für entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit&lt;br /&gt;
* tex art – Textile Kunst am Bau&lt;br /&gt;
* Plattform Salzburger ChoreografInnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:ARGEkultur Salzburg_Gebaeude.jpg| {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
Datei:ARGEkultur_imagehaus.jpg| Vorplatz ARGEkultur&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
*[http://www.argebeisl.at/ Homepage des ARGE Beisl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tanzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonntal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ARGE</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Argekultur.jpg&amp;diff=246793</id>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ARGE: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
|Beschreibung = ARGEkultur&lt;br /&gt;
|Quelle = &lt;br /&gt;
|Fotograf = Wolfgang Lienbacher&lt;br /&gt;
|Erstelldatum = 2011&lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar = das Bild wurde Salzburgwiki vom Urheber zur Verfügung gestellt (c) Wolfgang Lienbacher&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild/Nutzung überlassen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ARGE</name></author>
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|Beschreibung = Vorplatz ARGEkultur
|Quelle = 
|Fotograf =
|Erstelldatum =
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}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Vorplatz ARGEkultur&lt;br /&gt;
|Quelle = &lt;br /&gt;
|Fotograf =&lt;br /&gt;
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|Lizenzkommentar = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infotabelle Kulturverein&lt;br /&gt;
| image =&lt;br /&gt;
| kurzname = ARGEkultur&lt;br /&gt;
| langname = ARGEkultur&lt;br /&gt;
| vorsitzender = Alexander Mänhardt&lt;br /&gt;
| adresse = Ulrike-Gschwandtner-Straße 5&amp;lt;br /&amp;gt;5020 Salzburg&amp;lt;br /&amp;gt; Tel.: +43-662-848784-0&lt;br /&gt;
| email = office@argekultur.at&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Argekultur.jpg|thumb|ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;ARGEkultur&#039;&#039;&#039; ist ein autonom verwaltetes Kulturzentrum in der [[Stadt Salzburg]], im Stadtteil [[Nonntal]] und zugleich das größte unabhängige Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ARGEkultur Salzburg ==&lt;br /&gt;
Das Kulturzentrum wird vom Verein ARGEkultur geführt. Dieser agiert spartenübergreifend als Veranstalter und Produzent für zeitgenössische, innovative und gesellschaftskritische Kunst und Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur ist autonom im Sinne der Selbstbestimmung der Inhalte, Organe, der Personalentscheidungen und Nutzung der Ressourcen. Sie ist institutionell von politischen, staatlichen und anderen gesellschaftlichen Einrichtungen unabhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur ist nicht auf Gewinn ausgerichtet, sondern verfolgt gemeinnützige Zwecke im Sinne der BAO (Bundesabgabenordnung).&lt;br /&gt;
Der Verein bezweckt die Förderung und Verwirklichung demokratischer Strukturen im soziokulturellen Bereich. Diese haben die Überwindung der Vorherrschaft traditioneller Kunst und Kultur zum Ziel und sollen den Menschen ermöglichen, sich von Zwängen zu befreien, und einen allgemeinen Prozess der Emanzipation zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur verfügt über zwei Veranstaltungssäle und mehrere Proben- und Produktionsräume. Die beiden Veranstaltungssäle bieten Raum für 220 Sitz- oder 450 Stehplätze (im &amp;quot;Saal&amp;quot;) bzw. 99 Personen (im &amp;quot;Studio&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich finden in der ARGEkultur bis zu 350 Veranstaltungen mit insgesamt rund 40.000 Besuchern statt. Die Veranstaltungen umfassen sowohl Eigen- und Ko-Veranstaltungen als auch Gast-Veranstaltungen. Dazu kommen noch zahlreiche Workshops, Kurse, Seminare und Proben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== ARGE Rainberg ===&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur nahm mit Demonstrationen und Aktionismus gegen die Salzburger Festspielkultur ihren Anfang. Im November 1981 konstituierte sich die aus ca. 50 Initiativen und Gruppen bestehende Protestbewegung zur ARGE Rainberg, deren Ziel es war, die Stadtväter zum Umbau der alten Sternbrauerei am Fuß des Rainbergs zu überreden. Dieses Gelände mit einer Nutzfläche von 24.000 Quadratmetern wollte man als selbstverwaltetes Kulturzentrum nutzen. Über einen Zeitraum von drei Jahren wurde in Verhandlungen mit den politischen Verantwortlichen versucht, Zusagen für dieses Rainberg-Projekt zu bekommen, jedoch ohne Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturgelände Nonntal ===&lt;br /&gt;
Breitere öffentliche Wahrnehmung erhielt die ARGE Rainberg Bewegung durch zwei Demos im Juni und Juli 1984. Als Ergebnis erhielt die ARGE Rainberg das Angebot, den HTL-Lehrbauhof im Nonntal für ihre Zwecke zu nutzen. Diese kleine Variante mit ca. 1.000 Quadratmetern Nutzfläche wurde in den folgenden Jahren baulich adaptiert und eröffnete 1987 seinen Betrieb als Kulturgelände Nonntal. Seit damals gilt die ARGEkultur als größtes autonom verwaltetes Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neubau ===&lt;br /&gt;
Ende der Neunzigerjahre wurde das adaptierte Provisorium des früheren HTL-Lehrbauhofes in seiner beschränkten Nutzungsfähigkeit immer offensichtlicher. Die Infrastruktur, sowohl die räumliche als auch die technische, erwies sich als unzureichend, um eine Weiterentwicklung der ARGEkultur zu ermöglichen. Auch die sich ständig ändernden Anforderungen des Programms machten bald deutlich, dass ein Neubau dringend notwendig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Jurysitzung bestimmte 1998 Arch. DI Gerhard Kopeinig und DI Gerhard Kresitschnig (ARCH+MORE) als Sieger des Ideenwettbewerbs für den Um- und Zubau der ARGEkultur. 2001 begann die Ausschreibung des städtebaulichen Wettbewerbs „Unipark Nonntal, Salzburg“. Im Juli 2002 fiel die Entscheidung für das Siegerprojekt &amp;quot;Unipark Nonntal&amp;quot; des Schweizer Architekten Senn und der Startschuss zur Finalisierung der Verhandlungen um den Neubau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGEkultur ===&lt;br /&gt;
Nach langen Verhandlungen beschloss der Salzburger Gemeinderat im Dezember 2003 endgültig die Finanzierung eines Neubaus. Anfang Oktober 2005 übersiedelte das „Kulturgelände Nonntal“ in den Neubau in der Ulrike-Gschwandtner-Straße 5. Mit dem Ortswechsel wurde namentlich aus dem Kulturgelände Nonntal die ARGEkultur. Der neue Standort liegt direkt zwischen dem Jugendgästehaus JUFA Salzburg City, mehreren Schulen, der [[Artbv Berchtoldvilla|Berchtoldvilla]], dem [[Sportzentrum Mitte|Sportzentrum Mitte]] und dem [[Universität Salzburg|Unipark Nonntal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 wurde das Gebäude der ARGEKultur im Zuge des Architekturpreises des Landes Salzburg mit einer Anerkennung geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGE-Besetzung ===&lt;br /&gt;
Das alte Gebäude im Mühlbacherhofweg wurde von Februar bis Mai 2006 von Freiraum-Aktivisten, Kunstschaffenden und Obdachlosen besetzt. Am 12. Mai kam es zu einer plötzlichen, nicht angekündigten Räumung durch die Polizei und in der Folge zum Abriss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programm ==&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur Salzburg ist ein ganzjährig bespielter lokaler sowie regionaler Veranstaltungs- und überregionaler Produktionsort. Sie erfüllt einen Kunst- und Kulturauftrag, wobei sie gegen Entwicklungen in Kultur und Politik, die im Widerspruch zu ihren Werten stehen, aktiv ist. Auswahl und Durchführung des Programms folgen nach den abgestuften Kriterien Innovation, Unterhaltung und Experiment. Noch heute unterstützt die ARGEkultur die Avantgarde spartenübergreifender Produktionen. Lokale Künstler und Akteure können hier ihre Werke präsentieren und auch Gastveranstaltungen finden hier statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerisches Programm ===&lt;br /&gt;
* Konzert- und Clubveranstaltungen&lt;br /&gt;
* Kabarett und Kleinkunst&lt;br /&gt;
* Aktive Kulturvermittlung (Workshops, Seminare)&lt;br /&gt;
* Tanz und Theater&lt;br /&gt;
* Medienkunst&lt;br /&gt;
* Neue Musik&lt;br /&gt;
* Diskursive Veranstaltungen&lt;br /&gt;
* Thematisch orientierte Produktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workshops ===&lt;br /&gt;
Die Workshops in der ARGEkultur bedienen vor allem an Kunst und Kreativität interessierte Menschen. Unterrichtet werden unter anderem Filzen, Aktzeichnen oder Trommeln. Die Preise betragen je nach Lehreinheit zwischen sieben und 60 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Die Veranstaltungen in der ARGEkultur sind sehr abwechslungsreich und reichen von Konzerten über Kabaretts bis hin zu Eigenproduktionen und Tanzvorstellungen. Die meisten Veranstaltungen bilden ein Freizeitangebot für Menschen jeden Alters.&lt;br /&gt;
Die Vorstellungen finden im Saal oder Studio statt. Diese Räumlichkeiten sind auch für Gastveranstaltungen nutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
* 2 Musikproberäume (im ursprünglichen Bestand)&lt;br /&gt;
* 3 Musikproberäume (im neuen Bestand, seit 2010 nutzbar)&lt;br /&gt;
* 1 Workshopraum&lt;br /&gt;
* 1 Kurs- und Probenraum&lt;br /&gt;
* 2 Produktionsbüros&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausnetzwerk ==&lt;br /&gt;
In einem dynamischen Hausnutzungskonzept bietet die ARGEkultur eine Plattform für Arbeits- und Vernetzungsmöglichkeiten für mehr als 20 permanente bzw. regelmäßige Nutzergruppen verschiedener Sparten. Alle permanenten Nutzergruppen der ARGEkultur verfügen über eigens auf ihre Bedürfnisse abgestimmte Räumlichkeiten. Dies geht z. B. von einem Sendestudio für die Radiofabrik bis zu einem speziell für Tanz adaptierten Produktionsraum für den Verein tanz_house. Entsprechend der Vision der ARGEkultur ist das Ziel der Gesamtarchitektur, die Flexibilität der Räumlichkeiten zu erhalten. Dadurch bleibt diese trotz diverser Anpassungen auch für andere und neue Nutzergruppen adaptierbar und verwendbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ARGEkultur arbeiten und produzieren permanent:&lt;br /&gt;
*  Amnesty International Österreich Gruppe 112 Salzburg&lt;br /&gt;
*  ARGE Beisl&lt;br /&gt;
* ARGE Wehrdienstverweigerung und Zivildienstberatung&lt;br /&gt;
* Krabbelstube des Vereins zur Kinderbetreuung durch Eltern und BetreuerInnen&lt;br /&gt;
* [[Radiofabrik]] – Freier Rundfunk Salzburg auf 107,5 MHz&lt;br /&gt;
* Salzburger Plattform für Medienkunst und experimentelle Technologien&lt;br /&gt;
*  Städtepartnerschaft Salzburg-Léon&lt;br /&gt;
* Städtepartnerschaft Salzburg-Singida&lt;br /&gt;
* Südwind – Verein für entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit&lt;br /&gt;
* tex art – Textile Kunst am Bau&lt;br /&gt;
* Plattform Salzburger ChoreografInnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:ARGEkultur Salzburg_Gebaeude.jpg| {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
*[http://www.argebeisl.at/ Homepage des ARGE Beisl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tanzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonntal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ARGE</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
|Beschreibung = ARGEkultur&lt;br /&gt;
|Quelle = &lt;br /&gt;
|Fotograf = Wolfgang Lienbacher&lt;br /&gt;
|Erstelldatum = 2011&lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar = das Bild wurde Salzburgwiki vom Urheber zur Verfügung gestellt (c) Wolfgang Lienbacher&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ARGE</name></author>
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		<updated>2012-06-13T14:22:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ARGE: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infotabelle Kulturverein&lt;br /&gt;
| image =&lt;br /&gt;
| kurzname = ARGEkultur&lt;br /&gt;
| langname = ARGEkultur&lt;br /&gt;
| vorsitzender = Alexander Mänhardt&lt;br /&gt;
| adresse = Ulrike-Gschwandtner-Straße 5&amp;lt;br /&amp;gt;5020 Salzburg&amp;lt;br /&amp;gt; Tel.: +43-662-848784-0&lt;br /&gt;
| email = office@argekultur.at&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Argekultur.jpg|thumb|ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;ARGEkultur&#039;&#039;&#039; ist ein autonom verwaltetes Kulturzentrum in der [[Stadt Salzburg]], im Stadtteil [[Nonntal]] und zugleich das größte unabhängige Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ARGEkultur Salzburg ==&lt;br /&gt;
Das Kulturzentrum wird vom Verein ARGEkultur geführt. Dieser agiert spartenübergreifend als Veranstalter und Produzent für zeitgenössische, innovative und gesellschaftskritische Kunst und Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur ist autonom im Sinne der Selbstbestimmung der Inhalte, Organe, der Personalentscheidungen und Nutzung der Ressourcen. Sie ist institutionell von politischen, staatlichen und anderen gesellschaftlichen Einrichtungen unabhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur ist nicht auf Gewinn ausgerichtet, sondern verfolgt gemeinnützige Zwecke im Sinne der BAO (Bundesabgabenordnung).&lt;br /&gt;
Der Verein bezweckt die Förderung und Verwirklichung demokratischer Strukturen im soziokulturellen Bereich. Diese haben die Überwindung der Vorherrschaft traditioneller Kunst und Kultur zum Ziel und sollen den Menschen ermöglichen, sich von Zwängen zu befreien, und einen allgemeinen Prozess der Emanzipation zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur verfügt über zwei Veranstaltungssäle und mehrere Proben- und Produktionsräume. Die beiden Veranstaltungssäle bieten Raum für 220 Sitz- oder 450 Stehplätze (im &amp;quot;Saal&amp;quot;) bzw. 99 Personen (im &amp;quot;Studio&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich finden in der ARGEkultur bis zu 350 Veranstaltungen mit insgesamt rund 40.000 Besuchern statt. Die Veranstaltungen umfassen sowohl Eigen- und Ko-Veranstaltungen als auch Gast-Veranstaltungen. Dazu kommen noch zahlreiche Workshops, Kurse, Seminare und Proben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== ARGE Rainberg ===&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur nahm mit Demonstrationen und Aktionismus gegen die Salzburger Festspielkultur ihren Anfang. Im November 1981 konstituierte sich die aus ca. 50 Initiativen und Gruppen bestehende Protestbewegung zur ARGE Rainberg, deren Ziel es war, die Stadtväter zum Umbau der alten Sternbrauerei am Fuß des Rainbergs zu überreden. Dieses Gelände mit einer Nutzfläche von 24.000 Quadratmetern wollte man als selbstverwaltetes Kulturzentrum nutzen. Über einen Zeitraum von drei Jahren wurde in Verhandlungen mit den politischen Verantwortlichen versucht, Zusagen für dieses Rainberg-Projekt zu bekommen, jedoch ohne Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturgelände Nonntal ===&lt;br /&gt;
Breitere öffentliche Wahrnehmung erhielt die ARGE Rainberg Bewegung durch zwei Demos im Juni und Juli 1984. Als Ergebnis erhielt die ARGE Rainberg das Angebot, den HTL-Lehrbauhof im Nonntal für ihre Zwecke zu nutzen. Diese kleine Variante mit ca. 1.000 Quadratmetern Nutzfläche wurde in den folgenden Jahren baulich adaptiert und eröffnete 1987 seinen Betrieb als Kulturgelände Nonntal. Seit damals gilt die ARGEkultur als größtes autonom verwaltetes Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neubau ===&lt;br /&gt;
Ende der Neunzigerjahre wurde das adaptierte Provisorium des früheren HTL-Lehrbauhofes in seiner beschränkten Nutzungsfähigkeit immer offensichtlicher. Die Infrastruktur, sowohl die räumliche als auch die technische, erwies sich als unzureichend, um eine Weiterentwicklung der ARGEkultur zu ermöglichen. Auch die sich ständig ändernden Anforderungen des Programms machten bald deutlich, dass ein Neubau dringend notwendig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Jurysitzung bestimmte 1998 Arch. DI Gerhard Kopeinig und DI Gerhard Kresitschnig (ARCH+MORE) als Sieger des Ideenwettbewerbs für den Um- und Zubau der ARGEkultur. 2001 begann die Ausschreibung des städtebaulichen Wettbewerbs „Unipark Nonntal, Salzburg“. Im Juli 2002 fiel die Entscheidung für das Siegerprojekt &amp;quot;Unipark Nonntal&amp;quot; des Schweizer Architekten Senn und der Startschuss zur Finalisierung der Verhandlungen um den Neubau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGEkultur ===&lt;br /&gt;
Nach langen Verhandlungen beschloss der Salzburger Gemeinderat im Dezember 2003 endgültig die Finanzierung eines Neubaus. Anfang Oktober 2005 übersiedelte das „Kulturgelände Nonntal“ in den Neubau in der Ulrike-Gschwandtner-Straße 5. Mit dem Ortswechsel wurde namentlich aus dem Kulturgelände Nonntal die ARGEkultur. Der neue Standort liegt direkt zwischen dem Jugendgästehaus JUFA Salzburg City, mehreren Schulen, der [[Artbv Berchtoldvilla|Berchtoldvilla]], dem [[Sportzentrum Mitte|Sportzentrum Mitte]] und dem [[Universität Salzburg|Unipark Nonntal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 wurde das Gebäude der ARGEKultur im Zuge des Architekturpreises des Landes Salzburg mit einer Anerkennung geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGE-Besetzung ===&lt;br /&gt;
Das alte Gebäude im Mühlbacherhofweg wurde von Februar bis Mai 2006 von Freiraum-Aktivisten, Kunstschaffenden und Obdachlosen besetzt. Am 12. Mai kam es zu einer plötzlichen, nicht angekündigten Räumung durch die Polizei und in der Folge zum Abriss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programm ==&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur Salzburg ist ein ganzjährig bespielter lokaler sowie regionaler Veranstaltungs- und überregionaler Produktionsort. Sie erfüllt einen Kunst- und Kulturauftrag, wobei sie gegen Entwicklungen in Kultur und Politik, die im Widerspruch zu ihren Werten stehen, aktiv ist. Auswahl und Durchführung des Programms folgen nach den abgestuften Kriterien Innovation, Unterhaltung und Experiment. Noch heute unterstützt die ARGEkultur die Avantgarde spartenübergreifender Produktionen. Lokale Künstler und Akteure können hier ihre Werke präsentieren und auch Gastveranstaltungen finden hier statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerisches Programm ===&lt;br /&gt;
* Konzert- und Clubveranstaltungen&lt;br /&gt;
* Kabarett und Kleinkunst&lt;br /&gt;
* Aktive Kulturvermittlung (Workshops, Seminare)&lt;br /&gt;
* Tanz und Theater&lt;br /&gt;
* Medienkunst&lt;br /&gt;
* Neue Musik&lt;br /&gt;
* Diskursive Veranstaltungen&lt;br /&gt;
* Thematisch orientierte Produktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workshops ===&lt;br /&gt;
Die Workshops in der ARGEkultur bedienen vor allem an Kunst und Kreativität interessierte Menschen. Unterrichtet werden unter anderem Filzen, Aktzeichnen oder Trommeln. Die Preise betragen je nach Lehreinheit zwischen sieben und 60 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Die Veranstaltungen in der ARGEkultur sind sehr abwechslungsreich und reichen von Konzerten über Kabaretts bis hin zu Eigenproduktionen und Tanzvorstellungen. Die meisten Veranstaltungen bilden ein Freizeitangebot für Menschen jeden Alters.&lt;br /&gt;
Die Vorstellungen finden im Saal oder Studio statt. Diese Räumlichkeiten sind auch für Gastveranstaltungen nutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
* 2 Musikproberäume (im ursprünglichen Bestand)&lt;br /&gt;
* 3 Musikproberäume (im neuen Bestand, seit 2010 nutzbar)&lt;br /&gt;
* 1 Workshopraum&lt;br /&gt;
* 1 Kurs- und Probenraum&lt;br /&gt;
* 2 Produktionsbüros&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausnetzwerk ==&lt;br /&gt;
In einem dynamischen Hausnutzungskonzept bietet die ARGEkultur eine Plattform für Arbeits- und Vernetzungsmöglichkeiten für mehr als 20 permanente bzw. regelmäßige Nutzergruppen verschiedener Sparten. Alle permanenten Nutzergruppen der ARGEkultur verfügen über eigens auf ihre Bedürfnisse abgestimmte Räumlichkeiten. Dies geht z. B. von einem Sendestudio für die Radiofabrik bis zu einem speziell für Tanz adaptierten Produktionsraum für den Verein tanz_house. Entsprechend der Vision der ARGEkultur ist das Ziel der Gesamtarchitektur, die Flexibilität der Räumlichkeiten zu erhalten. Dadurch bleibt diese trotz diverser Anpassungen auch für andere und neue Nutzergruppen adaptierbar und verwendbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ARGEkultur arbeiten und produzieren permanent:&lt;br /&gt;
*  Amnesty International Österreich Gruppe 112 Salzburg&lt;br /&gt;
*  ARGE Beisl&lt;br /&gt;
* ARGE Wehrdienstverweigerung und Zivildienstberatung&lt;br /&gt;
* Krabbelstube des Vereins zur Kinderbetreuung durch Eltern und BetreuerInnen&lt;br /&gt;
* [[Radiofabrik]] – Freier Rundfunk Salzburg auf 107,5 MHz&lt;br /&gt;
* Salzburger Plattform für Medienkunst und experimentelle Technologien&lt;br /&gt;
*  Städtepartnerschaft Salzburg-Léon&lt;br /&gt;
* Städtepartnerschaft Salzburg-Singida&lt;br /&gt;
* Südwind – Verein für entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit&lt;br /&gt;
* tex art – Textile Kunst am Bau&lt;br /&gt;
* Plattform Salzburger ChoreografInnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:ARGEkultur Salzburg_Gebaeude.jpg|das Gebäude, in dem sich die {{PAGENAME}} befindet&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
*[http://www.argebeisl.at/ Homepage des ARGE Beisl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tanzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonntal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ARGE</name></author>
	</entry>
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		<title>ARGEkultur Salzburg</title>
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		<updated>2012-06-13T14:19:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ARGE: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infotabelle Kulturverein&lt;br /&gt;
| image =&lt;br /&gt;
| kurzname = ARGEkultur&lt;br /&gt;
| langname = ARGEkultur&lt;br /&gt;
| vorsitzender = Alexander Mänhardt&lt;br /&gt;
| adresse = Ulrike-Gschwandtner-Straße 5&amp;lt;br /&amp;gt;5020 Salzburg&amp;lt;br /&amp;gt; Tel.: +43-662-848784-0&lt;br /&gt;
| email = office@argekultur.at&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;ARGEkultur&#039;&#039;&#039; ist ein autonom verwaltetes Kulturzentrum in der [[Stadt Salzburg]], im Stadtteil [[Nonntal]] und zugleich das größte unabhängige Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ARGEkultur Salzburg ==&lt;br /&gt;
Das Kulturzentrum wird vom Verein ARGEkultur geführt. Dieser agiert spartenübergreifend als Veranstalter und Produzent für zeitgenössische, innovative und gesellschaftskritische Kunst und Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur ist autonom im Sinne der Selbstbestimmung der Inhalte, Organe, der Personalentscheidungen und Nutzung der Ressourcen. Sie ist institutionell von politischen, staatlichen und anderen gesellschaftlichen Einrichtungen unabhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur ist nicht auf Gewinn ausgerichtet, sondern verfolgt gemeinnützige Zwecke im Sinne der BAO (Bundesabgabenordnung).&lt;br /&gt;
Der Verein bezweckt die Förderung und Verwirklichung demokratischer Strukturen im soziokulturellen Bereich. Diese haben die Überwindung der Vorherrschaft traditioneller Kunst und Kultur zum Ziel und sollen den Menschen ermöglichen, sich von Zwängen zu befreien, und einen allgemeinen Prozess der Emanzipation zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur verfügt über zwei Veranstaltungssäle und mehrere Proben- und Produktionsräume. Die beiden Veranstaltungssäle bieten Raum für 220 Sitz- oder 450 Stehplätze (im &amp;quot;Saal&amp;quot;) bzw. 99 Personen (im &amp;quot;Studio&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich finden in der ARGEkultur bis zu 350 Veranstaltungen mit insgesamt rund 40.000 Besuchern statt. Die Veranstaltungen umfassen sowohl Eigen- und Ko-Veranstaltungen als auch Gast-Veranstaltungen. Dazu kommen noch zahlreiche Workshops, Kurse, Seminare und Proben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== ARGE Rainberg ===&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur nahm mit Demonstrationen und Aktionismus gegen die Salzburger Festspielkultur ihren Anfang. Im November 1981 konstituierte sich die aus ca. 50 Initiativen und Gruppen bestehende Protestbewegung zur ARGE Rainberg, deren Ziel es war, die Stadtväter zum Umbau der alten Sternbrauerei am Fuß des Rainbergs zu überreden. Dieses Gelände mit einer Nutzfläche von 24.000 Quadratmetern wollte man als selbstverwaltetes Kulturzentrum nutzen. Über einen Zeitraum von drei Jahren wurde in Verhandlungen mit den politischen Verantwortlichen versucht, Zusagen für dieses Rainberg-Projekt zu bekommen, jedoch ohne Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturgelände Nonntal ===&lt;br /&gt;
Breitere öffentliche Wahrnehmung erhielt die ARGE Rainberg Bewegung durch zwei Demos im Juni und Juli 1984. Als Ergebnis erhielt die ARGE Rainberg das Angebot, den HTL-Lehrbauhof im Nonntal für ihre Zwecke zu nutzen. Diese kleine Variante mit ca. 1.000 Quadratmetern Nutzfläche wurde in den folgenden Jahren baulich adaptiert und eröffnete 1987 seinen Betrieb als Kulturgelände Nonntal. Seit damals gilt die ARGEkultur als größtes autonom verwaltetes Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neubau ===&lt;br /&gt;
Ende der Neunzigerjahre wurde das adaptierte Provisorium des früheren HTL-Lehrbauhofes in seiner beschränkten Nutzungsfähigkeit immer offensichtlicher. Die Infrastruktur, sowohl die räumliche als auch die technische, erwies sich als unzureichend, um eine Weiterentwicklung der ARGEkultur zu ermöglichen. Auch die sich ständig ändernden Anforderungen des Programms machten bald deutlich, dass ein Neubau dringend notwendig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Jurysitzung bestimmte 1998 Arch. DI Gerhard Kopeinig und DI Gerhard Kresitschnig (ARCH+MORE) als Sieger des Ideenwettbewerbs für den Um- und Zubau der ARGEkultur. 2001 begann die Ausschreibung des städtebaulichen Wettbewerbs „Unipark Nonntal, Salzburg“. Im Juli 2002 fiel die Entscheidung für das Siegerprojekt &amp;quot;Unipark Nonntal&amp;quot; des Schweizer Architekten Senn und der Startschuss zur Finalisierung der Verhandlungen um den Neubau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGEkultur ===&lt;br /&gt;
Nach langen Verhandlungen beschloss der Salzburger Gemeinderat im Dezember 2003 endgültig die Finanzierung eines Neubaus. Anfang Oktober 2005 übersiedelte das „Kulturgelände Nonntal“ in den Neubau in der Ulrike-Gschwandtner-Straße 5. Mit dem Ortswechsel wurde namentlich aus dem Kulturgelände Nonntal die ARGEkultur. Der neue Standort liegt direkt zwischen dem Jugendgästehaus JUFA Salzburg City, mehreren Schulen, der [[Artbv Berchtoldvilla|Berchtoldvilla]], dem [[Sportzentrum Mitte|Sportzentrum Mitte]] und dem [[Universität Salzburg|Unipark Nonntal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 wurde das Gebäude der ARGEKultur im Zuge des Architekturpreises des Landes Salzburg mit einer Anerkennung geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGE-Besetzung ===&lt;br /&gt;
Das alte Gebäude im Mühlbacherhofweg wurde von Februar bis Mai 2006 von Freiraum-Aktivisten, Kunstschaffenden und Obdachlosen besetzt. Am 12. Mai kam es zu einer plötzlichen, nicht angekündigten Räumung durch die Polizei und in der Folge zum Abriss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programm ==&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur Salzburg ist ein ganzjährig bespielter lokaler sowie regionaler Veranstaltungs- und überregionaler Produktionsort. Sie erfüllt einen Kunst- und Kulturauftrag, wobei sie gegen Entwicklungen in Kultur und Politik, die im Widerspruch zu ihren Werten stehen, aktiv ist. Auswahl und Durchführung des Programms folgen nach den abgestuften Kriterien Innovation, Unterhaltung und Experiment. Noch heute unterstützt die ARGEkultur die Avantgarde spartenübergreifender Produktionen. Lokale Künstler und Akteure können hier ihre Werke präsentieren und auch Gastveranstaltungen finden hier statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerisches Programm ===&lt;br /&gt;
* Konzert- und Clubveranstaltungen&lt;br /&gt;
* Kabarett und Kleinkunst&lt;br /&gt;
* Aktive Kulturvermittlung (Workshops, Seminare)&lt;br /&gt;
* Tanz und Theater&lt;br /&gt;
* Medienkunst&lt;br /&gt;
* Neue Musik&lt;br /&gt;
* Diskursive Veranstaltungen&lt;br /&gt;
* Thematisch orientierte Produktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workshops ===&lt;br /&gt;
Die Workshops in der ARGEkultur bedienen vor allem an Kunst und Kreativität interessierte Menschen. Unterrichtet werden unter anderem Filzen, Aktzeichnen oder Trommeln. Die Preise betragen je nach Lehreinheit zwischen sieben und 60 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Die Veranstaltungen in der ARGEkultur sind sehr abwechslungsreich und reichen von Konzerten über Kabaretts bis hin zu Eigenproduktionen und Tanzvorstellungen. Die meisten Veranstaltungen bilden ein Freizeitangebot für Menschen jeden Alters.&lt;br /&gt;
Die Vorstellungen finden im Saal oder Studio statt. Diese Räumlichkeiten sind auch für Gastveranstaltungen nutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
* 2 Musikproberäume (im ursprünglichen Bestand)&lt;br /&gt;
* 3 Musikproberäume (im neuen Bestand, seit 2010 nutzbar)&lt;br /&gt;
* 1 Workshopraum&lt;br /&gt;
* 1 Kurs- und Probenraum&lt;br /&gt;
* 2 Produktionsbüros&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausnetzwerk ==&lt;br /&gt;
In einem dynamischen Hausnutzungskonzept bietet die ARGEkultur eine Plattform für Arbeits- und Vernetzungsmöglichkeiten für mehr als 20 permanente bzw. regelmäßige Nutzergruppen verschiedener Sparten. Alle permanenten Nutzergruppen der ARGEkultur verfügen über eigens auf ihre Bedürfnisse abgestimmte Räumlichkeiten. Dies geht z. B. von einem Sendestudio für die Radiofabrik bis zu einem speziell für Tanz adaptierten Produktionsraum für den Verein tanz_house. Entsprechend der Vision der ARGEkultur ist das Ziel der Gesamtarchitektur, die Flexibilität der Räumlichkeiten zu erhalten. Dadurch bleibt diese trotz diverser Anpassungen auch für andere und neue Nutzergruppen adaptierbar und verwendbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ARGEkultur arbeiten und produzieren permanent:&lt;br /&gt;
*  Amnesty International Österreich Gruppe 112 Salzburg&lt;br /&gt;
*  ARGE Beisl&lt;br /&gt;
* ARGE Wehrdienstverweigerung und Zivildienstberatung&lt;br /&gt;
* Krabbelstube des Vereins zur Kinderbetreuung durch Eltern und BetreuerInnen&lt;br /&gt;
* [[Radiofabrik]] – Freier Rundfunk Salzburg auf 107,5 MHz&lt;br /&gt;
* Salzburger Plattform für Medienkunst und experimentelle Technologien&lt;br /&gt;
*  Städtepartnerschaft Salzburg-Léon&lt;br /&gt;
* Städtepartnerschaft Salzburg-Singida&lt;br /&gt;
* Südwind – Verein für entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit&lt;br /&gt;
* tex art – Textile Kunst am Bau&lt;br /&gt;
* Plattform Salzburger ChoreografInnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:ARGEkultur Salzburg_Gebaeude.jpg|das Gebäude, in dem sich die {{PAGENAME}} befindet&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
*[http://www.argebeisl.at/ Homepage des ARGE Beisl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tanzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonntal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ARGE</name></author>
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	<entry>
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		<title>Datei:Argekultur.jpg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ARGE: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
|Beschreibung = ARGEkultur&lt;br /&gt;
|Quelle = &lt;br /&gt;
|Fotograf = Wolfgang Lienbacher&lt;br /&gt;
|Erstelldatum = 2011&lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar = &lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ARGE</name></author>
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	<entry>
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		<updated>2012-06-13T14:16:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ARGE: hat eine neue Version von „Datei:Argekultur.jpg“ hochgeladen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bildbeschreibung|[[ARGEkultur]]. |eigene Arbeit |[[Benutzer:Arne|Arne Müseler]] |24.4.2008 |- |© [http://arne-mueseler.eu/ Arne Müseler], vor einer Weiterverwendung bitte unter arne.mueseler@gmail.com melden. }} {{Bild/Nutzung überlassen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ARGE</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>ARGEkultur Salzburg</title>
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		<updated>2012-06-13T14:12:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ARGE: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infotabelle Kulturverein&lt;br /&gt;
| image =&lt;br /&gt;
| kurzname = ARGEkultur&lt;br /&gt;
| langname = ARGEkultur&lt;br /&gt;
| vorsitzender = Alexander Mänhardt&lt;br /&gt;
| adresse = Ulrike-Gschwandtner-Straße 5&amp;lt;br /&amp;gt;5020 Salzburg&amp;lt;br /&amp;gt; Tel.: +43-662-848784-0&lt;br /&gt;
| email = office@argekultur.at&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Argekultur.jpg|thumb|ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;ARGEkultur&#039;&#039;&#039; ist ein autonom verwaltetes Kulturzentrum in der [[Stadt Salzburg]], im Stadtteil [[Nonntal]] und zugleich das größte unabhängige Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ARGEkultur Salzburg ==&lt;br /&gt;
Das Kulturzentrum wird vom Verein ARGEkultur geführt. Dieser agiert spartenübergreifend als Veranstalter und Produzent für zeitgenössische, innovative und gesellschaftskritische Kunst und Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur ist autonom im Sinne der Selbstbestimmung der Inhalte, Organe, der Personalentscheidungen und Nutzung der Ressourcen. Sie ist institutionell von politischen, staatlichen und anderen gesellschaftlichen Einrichtungen unabhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur ist nicht auf Gewinn ausgerichtet, sondern verfolgt gemeinnützige Zwecke im Sinne der BAO (Bundesabgabenordnung).&lt;br /&gt;
Der Verein bezweckt die Förderung und Verwirklichung demokratischer Strukturen im soziokulturellen Bereich. Diese haben die Überwindung der Vorherrschaft traditioneller Kunst und Kultur zum Ziel und sollen den Menschen ermöglichen, sich von Zwängen zu befreien, und einen allgemeinen Prozess der Emanzipation zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur verfügt über zwei Veranstaltungssäle und mehrere Proben- und Produktionsräume. Die beiden Veranstaltungssäle bieten Raum für 220 Sitz- oder 450 Stehplätze (im &amp;quot;Saal&amp;quot;) bzw. 99 Personen (im &amp;quot;Studio&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich finden in der ARGEkultur bis zu 350 Veranstaltungen mit insgesamt rund 40.000 Besuchern statt. Die Veranstaltungen umfassen sowohl Eigen- und Ko-Veranstaltungen als auch Gast-Veranstaltungen. Dazu kommen noch zahlreiche Workshops, Kurse, Seminare und Proben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== ARGE Rainberg ===&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur nahm mit Demonstrationen und Aktionismus gegen die Salzburger Festspielkultur ihren Anfang. Im November 1981 konstituierte sich die aus ca. 50 Initiativen und Gruppen bestehende Protestbewegung zur ARGE Rainberg, deren Ziel es war, die Stadtväter zum Umbau der alten Sternbrauerei am Fuß des Rainbergs zu überreden. Dieses Gelände mit einer Nutzfläche von 24.000 Quadratmetern wollte man als selbstverwaltetes Kulturzentrum nutzen. Über einen Zeitraum von drei Jahren wurde in Verhandlungen mit den politischen Verantwortlichen versucht, Zusagen für dieses Rainberg-Projekt zu bekommen, jedoch ohne Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturgelände Nonntal ===&lt;br /&gt;
Breitere öffentliche Wahrnehmung erhielt die ARGE Rainberg Bewegung durch zwei Demos im Juni und Juli 1984. Als Ergebnis erhielt die ARGE Rainberg das Angebot, den HTL-Lehrbauhof im Nonntal für ihre Zwecke zu nutzen. Diese kleine Variante mit ca. 1.000 Quadratmetern Nutzfläche wurde in den folgenden Jahren baulich adaptiert und eröffnete 1987 seinen Betrieb als Kulturgelände Nonntal. Seit damals gilt die ARGEkultur als größtes autonom verwaltetes Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neubau ===&lt;br /&gt;
Ende der Neunzigerjahre wurde das adaptierte Provisorium des früheren HTL-Lehrbauhofes in seiner beschränkten Nutzungsfähigkeit immer offensichtlicher. Die Infrastruktur, sowohl die räumliche als auch die technische, erwies sich als unzureichend, um eine Weiterentwicklung der ARGEkultur zu ermöglichen. Auch die sich ständig ändernden Anforderungen des Programms machten bald deutlich, dass ein Neubau dringend notwendig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Jurysitzung bestimmte 1998 Arch. DI Gerhard Kopeinig und DI Gerhard Kresitschnig (ARCH+MORE) als Sieger des Ideenwettbewerbs für den Um- und Zubau der ARGEkultur. 2001 begann die Ausschreibung des städtebaulichen Wettbewerbs „Unipark Nonntal, Salzburg“. Im Juli 2002 fiel die Entscheidung für das Siegerprojekt &amp;quot;Unipark Nonntal&amp;quot; des Schweizer Architekten Senn und der Startschuss zur Finalisierung der Verhandlungen um den Neubau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGEkultur ===&lt;br /&gt;
Nach langen Verhandlungen beschloss der Salzburger Gemeinderat im Dezember 2003 endgültig die Finanzierung eines Neubaus. Anfang Oktober 2005 übersiedelte das „Kulturgelände Nonntal“ in den Neubau in der Ulrike-Gschwandtner-Straße 5. Mit dem Ortswechsel wurde namentlich aus dem Kulturgelände Nonntal die ARGEkultur. Der neue Standort liegt direkt zwischen dem Jugendgästehaus JUFA Salzburg City, mehreren Schulen, der [[Artbv Berchtoldvilla|Berchtoldvilla]], dem [[Sportzentrum Mitte|Sportzentrum Mitte]] und dem [[Universität Salzburg|Unipark Nonntal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 wurde das Gebäude der ARGEKultur im Zuge des Architekturpreises des Landes Salzburg mit einer Anerkennung geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGE-Besetzung ===&lt;br /&gt;
Das alte Gebäude im Mühlbacherhofweg wurde von Februar bis Mai 2006 von Freiraum-Aktivisten, Kunstschaffenden und Obdachlosen besetzt. Am 12. Mai kam es zu einer plötzlichen, nicht angekündigten Räumung durch die Polizei und in der Folge zum Abriss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programm ==&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur Salzburg ist ein ganzjährig bespielter lokaler sowie regionaler Veranstaltungs- und überregionaler Produktionsort. Sie erfüllt einen Kunst- und Kulturauftrag, wobei sie gegen Entwicklungen in Kultur und Politik, die im Widerspruch zu ihren Werten stehen, aktiv ist. Auswahl und Durchführung des Programms folgen nach den abgestuften Kriterien Innovation, Unterhaltung und Experiment. Noch heute unterstützt die ARGEkultur die Avantgarde spartenübergreifender Produktionen. Lokale Künstler und Akteure können hier ihre Werke präsentieren und auch Gastveranstaltungen finden hier statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerisches Programm ===&lt;br /&gt;
* Konzert- und Clubveranstaltungen&lt;br /&gt;
* Kabarett und Kleinkunst&lt;br /&gt;
* Aktive Kulturvermittlung (Workshops, Seminare)&lt;br /&gt;
* Tanz und Theater&lt;br /&gt;
* Medienkunst&lt;br /&gt;
* Neue Musik&lt;br /&gt;
* Diskursive Veranstaltungen&lt;br /&gt;
* Thematisch orientierte Produktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workshops ===&lt;br /&gt;
Die Workshops in der ARGEkultur bedienen vor allem an Kunst und Kreativität interessierte Menschen. Unterrichtet werden unter anderem Filzen, Aktzeichnen oder Trommeln. Die Preise betragen je nach Lehreinheit zwischen sieben und 60 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Die Veranstaltungen in der ARGEkultur sind sehr abwechslungsreich und reichen von Konzerten über Kabaretts bis hin zu Eigenproduktionen und Tanzvorstellungen. Die meisten Veranstaltungen bilden ein Freizeitangebot für Menschen jeden Alters.&lt;br /&gt;
Die Vorstellungen finden im Saal oder Studio statt. Diese Räumlichkeiten sind auch für Gastveranstaltungen nutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
* 2 Musikproberäume (im ursprünglichen Bestand)&lt;br /&gt;
* 3 Musikproberäume (im neuen Bestand, seit 2010 nutzbar)&lt;br /&gt;
* 1 Workshopraum&lt;br /&gt;
* 1 Kurs- und Probenraum&lt;br /&gt;
* 2 Produktionsbüros&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausnetzwerk ==&lt;br /&gt;
In einem dynamischen Hausnutzungskonzept bietet die ARGEkultur eine Plattform für Arbeits- und Vernetzungsmöglichkeiten für mehr als 20 permanente bzw. regelmäßige Nutzergruppen verschiedener Sparten. Alle permanenten Nutzergruppen der ARGEkultur verfügen über eigens auf ihre Bedürfnisse abgestimmte Räumlichkeiten. Dies geht z. B. von einem Sendestudio für die Radiofabrik bis zu einem speziell für Tanz adaptierten Produktionsraum für den Verein tanz_house. Entsprechend der Vision der ARGEkultur ist das Ziel der Gesamtarchitektur, die Flexibilität der Räumlichkeiten zu erhalten. Dadurch bleibt diese trotz diverser Anpassungen auch für andere und neue Nutzergruppen adaptierbar und verwendbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ARGEkultur arbeiten und produzieren permanent:&lt;br /&gt;
*  Amnesty International Österreich Gruppe 112 Salzburg&lt;br /&gt;
*  ARGE Beisl&lt;br /&gt;
* ARGE Wehrdienstverweigerung und Zivildienstberatung&lt;br /&gt;
* Krabbelstube des Vereins zur Kinderbetreuung durch Eltern und BetreuerInnen&lt;br /&gt;
* [[Radiofabrik]] – Freier Rundfunk Salzburg auf 107,5 MHz&lt;br /&gt;
* Salzburger Plattform für Medienkunst und experimentelle Technologien&lt;br /&gt;
*  Städtepartnerschaft Salzburg-Léon&lt;br /&gt;
* Städtepartnerschaft Salzburg-Singida&lt;br /&gt;
* Südwind – Verein für entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit&lt;br /&gt;
* tex art – Textile Kunst am Bau&lt;br /&gt;
* Plattform Salzburger ChoreografInnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:ARGEkultur Salzburg_Gebaeude.jpg|das Gebäude, in dem sich die {{PAGENAME}} befindet&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
*[http://www.argebeisl.at/ Homepage des ARGE Beisl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tanzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonntal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ARGE</name></author>
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		<title>ARGEkultur Salzburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=ARGEkultur_Salzburg&amp;diff=246784"/>
		<updated>2012-06-13T14:11:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ARGE: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infotabelle Kulturverein&lt;br /&gt;
| image =&lt;br /&gt;
| kurzname = ARGEkultur&lt;br /&gt;
| langname = ARGEkultur&lt;br /&gt;
| adresse = Ulrike-Gschwandtner-Straße 5&amp;lt;br /&amp;gt;5020 Salzburg&amp;lt;br /&amp;gt; Tel.: +43-662-848784-0&lt;br /&gt;
| email = office@argekultur.at&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Argekultur.jpg|thumb|ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;ARGEkultur&#039;&#039;&#039; ist ein autonom verwaltetes Kulturzentrum in der [[Stadt Salzburg]], im Stadtteil [[Nonntal]] und zugleich das größte unabhängige Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ARGEkultur Salzburg ==&lt;br /&gt;
Das Kulturzentrum wird vom Verein ARGEkultur geführt. Dieser agiert spartenübergreifend als Veranstalter und Produzent für zeitgenössische, innovative und gesellschaftskritische Kunst und Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur ist autonom im Sinne der Selbstbestimmung der Inhalte, Organe, der Personalentscheidungen und Nutzung der Ressourcen. Sie ist institutionell von politischen, staatlichen und anderen gesellschaftlichen Einrichtungen unabhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur ist nicht auf Gewinn ausgerichtet, sondern verfolgt gemeinnützige Zwecke im Sinne der BAO (Bundesabgabenordnung).&lt;br /&gt;
Der Verein bezweckt die Förderung und Verwirklichung demokratischer Strukturen im soziokulturellen Bereich. Diese haben die Überwindung der Vorherrschaft traditioneller Kunst und Kultur zum Ziel und sollen den Menschen ermöglichen, sich von Zwängen zu befreien, und einen allgemeinen Prozess der Emanzipation zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur verfügt über zwei Veranstaltungssäle und mehrere Proben- und Produktionsräume. Die beiden Veranstaltungssäle bieten Raum für 220 Sitz- oder 450 Stehplätze (im &amp;quot;Saal&amp;quot;) bzw. 99 Personen (im &amp;quot;Studio&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich finden in der ARGEkultur bis zu 350 Veranstaltungen mit insgesamt rund 40.000 Besuchern statt. Die Veranstaltungen umfassen sowohl Eigen- und Ko-Veranstaltungen als auch Gast-Veranstaltungen. Dazu kommen noch zahlreiche Workshops, Kurse, Seminare und Proben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== ARGE Rainberg ===&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur nahm mit Demonstrationen und Aktionismus gegen die Salzburger Festspielkultur ihren Anfang. Im November 1981 konstituierte sich die aus ca. 50 Initiativen und Gruppen bestehende Protestbewegung zur ARGE Rainberg, deren Ziel es war, die Stadtväter zum Umbau der alten Sternbrauerei am Fuß des Rainbergs zu überreden. Dieses Gelände mit einer Nutzfläche von 24.000 Quadratmetern wollte man als selbstverwaltetes Kulturzentrum nutzen. Über einen Zeitraum von drei Jahren wurde in Verhandlungen mit den politischen Verantwortlichen versucht, Zusagen für dieses Rainberg-Projekt zu bekommen, jedoch ohne Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturgelände Nonntal ===&lt;br /&gt;
Breitere öffentliche Wahrnehmung erhielt die ARGE Rainberg Bewegung durch zwei Demos im Juni und Juli 1984. Als Ergebnis erhielt die ARGE Rainberg das Angebot, den HTL-Lehrbauhof im Nonntal für ihre Zwecke zu nutzen. Diese kleine Variante mit ca. 1.000 Quadratmetern Nutzfläche wurde in den folgenden Jahren baulich adaptiert und eröffnete 1987 seinen Betrieb als Kulturgelände Nonntal. Seit damals gilt die ARGEkultur als größtes autonom verwaltetes Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neubau ===&lt;br /&gt;
Ende der Neunzigerjahre wurde das adaptierte Provisorium des früheren HTL-Lehrbauhofes in seiner beschränkten Nutzungsfähigkeit immer offensichtlicher. Die Infrastruktur, sowohl die räumliche als auch die technische, erwies sich als unzureichend, um eine Weiterentwicklung der ARGEkultur zu ermöglichen. Auch die sich ständig ändernden Anforderungen des Programms machten bald deutlich, dass ein Neubau dringend notwendig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Jurysitzung bestimmte 1998 Arch. DI Gerhard Kopeinig und DI Gerhard Kresitschnig (ARCH+MORE) als Sieger des Ideenwettbewerbs für den Um- und Zubau der ARGEkultur. 2001 begann die Ausschreibung des städtebaulichen Wettbewerbs „Unipark Nonntal, Salzburg“. Im Juli 2002 fiel die Entscheidung für das Siegerprojekt &amp;quot;Unipark Nonntal&amp;quot; des Schweizer Architekten Senn und der Startschuss zur Finalisierung der Verhandlungen um den Neubau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGEkultur ===&lt;br /&gt;
Nach langen Verhandlungen beschloss der Salzburger Gemeinderat im Dezember 2003 endgültig die Finanzierung eines Neubaus. Anfang Oktober 2005 übersiedelte das „Kulturgelände Nonntal“ in den Neubau in der Ulrike-Gschwandtner-Straße 5. Mit dem Ortswechsel wurde namentlich aus dem Kulturgelände Nonntal die ARGEkultur. Der neue Standort liegt direkt zwischen dem Jugendgästehaus JUFA Salzburg City, mehreren Schulen, der [[Artbv Berchtoldvilla|Berchtoldvilla]], dem [[Sportzentrum Mitte|Sportzentrum Mitte]] und dem [[Universität Salzburg|Unipark Nonntal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 wurde das Gebäude der ARGEKultur im Zuge des Architekturpreises des Landes Salzburg mit einer Anerkennung geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGE-Besetzung ===&lt;br /&gt;
Das alte Gebäude im Mühlbacherhofweg wurde von Februar bis Mai 2006 von Freiraum-Aktivisten, Kunstschaffenden und Obdachlosen besetzt. Am 12. Mai kam es zu einer plötzlichen, nicht angekündigten Räumung durch die Polizei und in der Folge zum Abriss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programm ==&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur Salzburg ist ein ganzjährig bespielter lokaler sowie regionaler Veranstaltungs- und überregionaler Produktionsort. Sie erfüllt einen Kunst- und Kulturauftrag, wobei sie gegen Entwicklungen in Kultur und Politik, die im Widerspruch zu ihren Werten stehen, aktiv ist. Auswahl und Durchführung des Programms folgen nach den abgestuften Kriterien Innovation, Unterhaltung und Experiment. Noch heute unterstützt die ARGEkultur die Avantgarde spartenübergreifender Produktionen. Lokale Künstler und Akteure können hier ihre Werke präsentieren und auch Gastveranstaltungen finden hier statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerisches Programm ===&lt;br /&gt;
* Konzert- und Clubveranstaltungen&lt;br /&gt;
* Kabarett und Kleinkunst&lt;br /&gt;
* Aktive Kulturvermittlung (Workshops, Seminare)&lt;br /&gt;
* Tanz und Theater&lt;br /&gt;
* Medienkunst&lt;br /&gt;
* Neue Musik&lt;br /&gt;
* Diskursive Veranstaltungen&lt;br /&gt;
* Thematisch orientierte Produktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workshops ===&lt;br /&gt;
Die Workshops in der ARGEkultur bedienen vor allem an Kunst und Kreativität interessierte Menschen. Unterrichtet werden unter anderem Filzen, Aktzeichnen oder Trommeln. Die Preise betragen je nach Lehreinheit zwischen sieben und 60 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Die Veranstaltungen in der ARGEkultur sind sehr abwechslungsreich und reichen von Konzerten über Kabaretts bis hin zu Eigenproduktionen und Tanzvorstellungen. Die meisten Veranstaltungen bilden ein Freizeitangebot für Menschen jeden Alters.&lt;br /&gt;
Die Vorstellungen finden im Saal oder Studio statt. Diese Räumlichkeiten sind auch für Gastveranstaltungen nutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
* 2 Musikproberäume (im ursprünglichen Bestand)&lt;br /&gt;
* 3 Musikproberäume (im neuen Bestand, seit 2010 nutzbar)&lt;br /&gt;
* 1 Workshopraum&lt;br /&gt;
* 1 Kurs- und Probenraum&lt;br /&gt;
* 2 Produktionsbüros&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausnetzwerk ==&lt;br /&gt;
In einem dynamischen Hausnutzungskonzept bietet die ARGEkultur eine Plattform für Arbeits- und Vernetzungsmöglichkeiten für mehr als 20 permanente bzw. regelmäßige Nutzergruppen verschiedener Sparten. Alle permanenten Nutzergruppen der ARGEkultur verfügen über eigens auf ihre Bedürfnisse abgestimmte Räumlichkeiten. Dies geht z. B. von einem Sendestudio für die Radiofabrik bis zu einem speziell für Tanz adaptierten Produktionsraum für den Verein tanz_house. Entsprechend der Vision der ARGEkultur ist das Ziel der Gesamtarchitektur, die Flexibilität der Räumlichkeiten zu erhalten. Dadurch bleibt diese trotz diverser Anpassungen auch für andere und neue Nutzergruppen adaptierbar und verwendbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ARGEkultur arbeiten und produzieren permanent:&lt;br /&gt;
*  Amnesty International Österreich Gruppe 112 Salzburg&lt;br /&gt;
*  ARGE Beisl&lt;br /&gt;
* ARGE Wehrdienstverweigerung und Zivildienstberatung&lt;br /&gt;
* Krabbelstube des Vereins zur Kinderbetreuung durch Eltern und BetreuerInnen&lt;br /&gt;
* [[Radiofabrik]] – Freier Rundfunk Salzburg auf 107,5 MHz&lt;br /&gt;
* Salzburger Plattform für Medienkunst und experimentelle Technologien&lt;br /&gt;
*  Städtepartnerschaft Salzburg-Léon&lt;br /&gt;
* Städtepartnerschaft Salzburg-Singida&lt;br /&gt;
* Südwind – Verein für entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit&lt;br /&gt;
* tex art – Textile Kunst am Bau&lt;br /&gt;
* Plattform Salzburger ChoreografInnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:ARGEkultur Salzburg_Gebaeude.jpg|das Gebäude, in dem sich die {{PAGENAME}} befindet&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
*[http://www.argebeisl.at/ Homepage des ARGE Beisl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tanzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonntal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ARGE</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=ARGEkultur_Salzburg&amp;diff=246783</id>
		<title>ARGEkultur Salzburg</title>
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		<updated>2012-06-13T14:10:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ARGE: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infotabelle Kulturverein&lt;br /&gt;
| image =&lt;br /&gt;
| kurzname = ARGEkultur&lt;br /&gt;
| langname = ARGEkultur&lt;br /&gt;
| adresse = Ulrike-Gschwandtner-Straße 5&amp;lt;br /&amp;gt;5020 Salzburg&amp;lt;br /&amp;gt; Tel: +43-662-848784-0&lt;br /&gt;
| email = office@argekultur.at&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Argekultur.jpg|thumb|ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;ARGEkultur&#039;&#039;&#039; ist ein autonom verwaltetes Kulturzentrum in der [[Stadt Salzburg]], im Stadtteil [[Nonntal]] und zugleich das größte unabhängige Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ARGEkultur Salzburg ==&lt;br /&gt;
Das Kulturzentrum wird vom Verein ARGEkultur geführt. Dieser agiert spartenübergreifend als Veranstalter und Produzent für zeitgenössische, innovative und gesellschaftskritische Kunst und Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur ist autonom im Sinne der Selbstbestimmung der Inhalte, Organe, der Personalentscheidungen und Nutzung der Ressourcen. Sie ist institutionell von politischen, staatlichen und anderen gesellschaftlichen Einrichtungen unabhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur ist nicht auf Gewinn ausgerichtet, sondern verfolgt gemeinnützige Zwecke im Sinne der BAO (Bundesabgabenordnung).&lt;br /&gt;
Der Verein bezweckt die Förderung und Verwirklichung demokratischer Strukturen im soziokulturellen Bereich. Diese haben die Überwindung der Vorherrschaft traditioneller Kunst und Kultur zum Ziel und sollen den Menschen ermöglichen, sich von Zwängen zu befreien, und einen allgemeinen Prozess der Emanzipation zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur verfügt über zwei Veranstaltungssäle und mehrere Proben- und Produktionsräume. Die beiden Veranstaltungssäle bieten Raum für 220 Sitz- oder 450 Stehplätze (im &amp;quot;Saal&amp;quot;) bzw. 99 Personen (im &amp;quot;Studio&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich finden in der ARGEkultur bis zu 350 Veranstaltungen mit insgesamt rund 40.000 Besuchern statt. Die Veranstaltungen umfassen sowohl Eigen- und Ko-Veranstaltungen als auch Gast-Veranstaltungen. Dazu kommen noch zahlreiche Workshops, Kurse, Seminare und Proben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== ARGE Rainberg ===&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur nahm mit Demonstrationen und Aktionismus gegen die Salzburger Festspielkultur ihren Anfang. Im November 1981 konstituierte sich die aus ca. 50 Initiativen und Gruppen bestehende Protestbewegung zur ARGE Rainberg, deren Ziel es war, die Stadtväter zum Umbau der alten Sternbrauerei am Fuß des Rainbergs zu überreden. Dieses Gelände mit einer Nutzfläche von 24.000 Quadratmetern wollte man als selbstverwaltetes Kulturzentrum nutzen. Über einen Zeitraum von drei Jahren wurde in Verhandlungen mit den politischen Verantwortlichen versucht, Zusagen für dieses Rainberg-Projekt zu bekommen, jedoch ohne Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturgelände Nonntal ===&lt;br /&gt;
Breitere öffentliche Wahrnehmung erhielt die ARGE Rainberg Bewegung durch zwei Demos im Juni und Juli 1984. Als Ergebnis erhielt die ARGE Rainberg das Angebot, den HTL-Lehrbauhof im Nonntal für ihre Zwecke zu nutzen. Diese kleine Variante mit ca. 1.000 Quadratmetern Nutzfläche wurde in den folgenden Jahren baulich adaptiert und eröffnete 1987 seinen Betrieb als Kulturgelände Nonntal. Seit damals gilt die ARGEkultur als größtes autonom verwaltetes Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neubau ===&lt;br /&gt;
Ende der Neunzigerjahre wurde das adaptierte Provisorium des früheren HTL-Lehrbauhofes in seiner beschränkten Nutzungsfähigkeit immer offensichtlicher. Die Infrastruktur, sowohl die räumliche als auch die technische, erwies sich als unzureichend, um eine Weiterentwicklung der ARGEkultur zu ermöglichen. Auch die sich ständig ändernden Anforderungen des Programms machten bald deutlich, dass ein Neubau dringend notwendig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Jurysitzung bestimmte 1998 Arch. DI Gerhard Kopeinig und DI Gerhard Kresitschnig (ARCH+MORE) als Sieger des Ideenwettbewerbs für den Um- und Zubau der ARGEkultur. 2001 begann die Ausschreibung des städtebaulichen Wettbewerbs „Unipark Nonntal, Salzburg“. Im Juli 2002 fiel die Entscheidung für das Siegerprojekt &amp;quot;Unipark Nonntal&amp;quot; des Schweizer Architekten Senn und der Startschuss zur Finalisierung der Verhandlungen um den Neubau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGEkultur ===&lt;br /&gt;
Nach langen Verhandlungen beschloss der Salzburger Gemeinderat im Dezember 2003 endgültig die Finanzierung eines Neubaus. Anfang Oktober 2005 übersiedelte das „Kulturgelände Nonntal“ in den Neubau in der Ulrike-Gschwandtner-Straße 5. Mit dem Ortswechsel wurde namentlich aus dem Kulturgelände Nonntal die ARGEkultur. Der neue Standort liegt direkt zwischen dem Jugendgästehaus JUFA Salzburg City, mehreren Schulen, der [[Artbv Berchtoldvilla|Berchtoldvilla]], dem [[Sportzentrum Mitte|Sportzentrum Mitte]] und dem [[Universität Salzburg|Unipark Nonntal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 wurde das Gebäude der ARGEKultur im Zuge des Architekturpreises des Landes Salzburg mit einer Anerkennung geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGE-Besetzung ===&lt;br /&gt;
Das alte Gebäude im Mühlbacherhofweg wurde von Februar bis Mai 2006 von Freiraum-Aktivisten, Kunstschaffenden und Obdachlosen besetzt. Am 12. Mai kam es zu einer plötzlichen, nicht angekündigten Räumung durch die Polizei und in der Folge zum Abriss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programm ==&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur Salzburg ist ein ganzjährig bespielter lokaler sowie regionaler Veranstaltungs- und überregionaler Produktionsort. Sie erfüllt einen Kunst- und Kulturauftrag, wobei sie gegen Entwicklungen in Kultur und Politik, die im Widerspruch zu ihren Werten stehen, aktiv ist. Auswahl und Durchführung des Programms folgen nach den abgestuften Kriterien Innovation, Unterhaltung und Experiment. Noch heute unterstützt die ARGEkultur die Avantgarde spartenübergreifender Produktionen. Lokale Künstler und Akteure können hier ihre Werke präsentieren und auch Gastveranstaltungen finden hier statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerisches Programm ===&lt;br /&gt;
* Konzert- und Clubveranstaltungen&lt;br /&gt;
* Kabarett und Kleinkunst&lt;br /&gt;
* Aktive Kulturvermittlung (Workshops, Seminare)&lt;br /&gt;
* Tanz und Theater&lt;br /&gt;
* Medienkunst&lt;br /&gt;
* Neue Musik&lt;br /&gt;
* Diskursive Veranstaltungen&lt;br /&gt;
* Thematisch orientierte Produktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workshops ===&lt;br /&gt;
Die Workshops in der ARGEkultur bedienen vor allem an Kunst und Kreativität interessierte Menschen. Unterrichtet werden unter anderem Filzen, Aktzeichnen oder Trommeln. Die Preise betragen je nach Lehreinheit zwischen sieben und 60 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Die Veranstaltungen in der ARGEkultur sind sehr abwechslungsreich und reichen von Konzerten über Kabaretts bis hin zu Eigenproduktionen und Tanzvorstellungen. Die meisten Veranstaltungen bilden ein Freizeitangebot für Menschen jeden Alters.&lt;br /&gt;
Die Vorstellungen finden im Saal oder Studio statt. Diese Räumlichkeiten sind auch für Gastveranstaltungen nutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
* 2 Musikproberäume (im ursprünglichen Bestand)&lt;br /&gt;
* 3 Musikproberäume (im neuen Bestand, seit 2010 nutzbar)&lt;br /&gt;
* 1 Workshopraum&lt;br /&gt;
* 1 Kurs- und Probenraum&lt;br /&gt;
* 2 Produktionsbüros&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausnetzwerk ==&lt;br /&gt;
In einem dynamischen Hausnutzungskonzept bietet die ARGEkultur eine Plattform für Arbeits- und Vernetzungsmöglichkeiten für mehr als 20 permanente bzw. regelmäßige Nutzergruppen verschiedener Sparten. Alle permanenten Nutzergruppen der ARGEkultur verfügen über eigens auf ihre Bedürfnisse abgestimmte Räumlichkeiten. Dies geht z. B. von einem Sendestudio für die Radiofabrik bis zu einem speziell für Tanz adaptierten Produktionsraum für den Verein tanz_house. Entsprechend der Vision der ARGEkultur ist das Ziel der Gesamtarchitektur, die Flexibilität der Räumlichkeiten zu erhalten. Dadurch bleibt diese trotz diverser Anpassungen auch für andere und neue Nutzergruppen adaptierbar und verwendbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ARGEkultur arbeiten und produzieren permanent:&lt;br /&gt;
*  Amnesty International Österreich Gruppe 112 Salzburg&lt;br /&gt;
*  ARGE Beisl&lt;br /&gt;
* ARGE Wehrdienstverweigerung und Zivildienstberatung&lt;br /&gt;
* Krabbelstube des Vereins zur Kinderbetreuung durch Eltern und BetreuerInnen&lt;br /&gt;
* [[Radiofabrik]] – Freier Rundfunk Salzburg auf 107,5 MHz&lt;br /&gt;
* Salzburger Plattform für Medienkunst und experimentelle Technologien&lt;br /&gt;
*  Städtepartnerschaft Salzburg-Léon&lt;br /&gt;
* Städtepartnerschaft Salzburg-Singida&lt;br /&gt;
* Südwind – Verein für entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit&lt;br /&gt;
* tex art – Textile Kunst am Bau&lt;br /&gt;
* Plattform Salzburger ChoreografInnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:ARGEkultur Salzburg_Gebaeude.jpg|das Gebäude, in dem sich die {{PAGENAME}} befindet&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
*[http://www.argebeisl.at/ Homepage des ARGE Beisl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tanzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonntal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ARGE</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=ARGEkultur_Salzburg&amp;diff=246782</id>
		<title>ARGEkultur Salzburg</title>
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		<updated>2012-06-13T14:09:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ARGE: /* ARGE Rainberg */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infotabelle Kulturverein&lt;br /&gt;
| image =&lt;br /&gt;
| kurzname = ARGEkultur&lt;br /&gt;
| langname = ARGEkultur Salzburg&lt;br /&gt;
| vorsitzender = Alexander Mänhardt&lt;br /&gt;
| adresse = Ulrike-Gschwandtner-Straße 5&amp;lt;br /&amp;gt;5020 Salzburg&amp;lt;br /&amp;gt; Tel: +43-662-848784-0&lt;br /&gt;
| email = office@argekultur.at&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Argekultur.jpg|thumb|ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;ARGEkultur&#039;&#039;&#039; ist ein autonom verwaltetes Kulturzentrum in der [[Stadt Salzburg]], im Stadtteil [[Nonntal]] und zugleich das größte unabhängige Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ARGEkultur Salzburg ==&lt;br /&gt;
Das Kulturzentrum wird vom Verein ARGEkultur geführt. Dieser agiert spartenübergreifend als Veranstalter und Produzent für zeitgenössische, innovative und gesellschaftskritische Kunst und Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur ist autonom im Sinne der Selbstbestimmung der Inhalte, Organe, der Personalentscheidungen und Nutzung der Ressourcen. Sie ist institutionell von politischen, staatlichen und anderen gesellschaftlichen Einrichtungen unabhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur ist nicht auf Gewinn ausgerichtet, sondern verfolgt gemeinnützige Zwecke im Sinne der BAO (Bundesabgabenordnung).&lt;br /&gt;
Der Verein bezweckt die Förderung und Verwirklichung demokratischer Strukturen im soziokulturellen Bereich. Diese haben die Überwindung der Vorherrschaft traditioneller Kunst und Kultur zum Ziel und sollen den Menschen ermöglichen, sich von Zwängen zu befreien, und einen allgemeinen Prozess der Emanzipation zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur verfügt über zwei Veranstaltungssäle und mehrere Proben- und Produktionsräume. Die beiden Veranstaltungssäle bieten Raum für 220 Sitz- oder 450 Stehplätze (im &amp;quot;Saal&amp;quot;) bzw. 99 Personen (im &amp;quot;Studio&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich finden in der ARGEkultur bis zu 350 Veranstaltungen mit insgesamt rund 40.000 Besuchern statt. Die Veranstaltungen umfassen sowohl Eigen- und Ko-Veranstaltungen als auch Gast-Veranstaltungen. Dazu kommen noch zahlreiche Workshops, Kurse, Seminare und Proben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== ARGE Rainberg ===&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur nahm mit Demonstrationen und Aktionismus gegen die Salzburger Festspielkultur ihren Anfang. Im November 1981 konstituierte sich die aus ca. 50 Initiativen und Gruppen bestehende Protestbewegung zur ARGE Rainberg, deren Ziel es war, die Stadtväter zum Umbau der alten Sternbrauerei am Fuß des Rainbergs zu überreden. Dieses Gelände mit einer Nutzfläche von 24.000 Quadratmetern wollte man als selbstverwaltetes Kulturzentrum nutzen. Über einen Zeitraum von drei Jahren wurde in Verhandlungen mit den politischen Verantwortlichen versucht, Zusagen für dieses Rainberg-Projekt zu bekommen, jedoch ohne Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturgelände Nonntal ===&lt;br /&gt;
Breitere öffentliche Wahrnehmung erhielt die ARGE Rainberg Bewegung durch zwei Demos im Juni und Juli 1984. Als Ergebnis erhielt die ARGE Rainberg das Angebot, den HTL-Lehrbauhof im Nonntal für ihre Zwecke zu nutzen. Diese kleine Variante mit ca. 1.000 Quadratmetern Nutzfläche wurde in den folgenden Jahren baulich adaptiert und eröffnete 1987 seinen Betrieb als Kulturgelände Nonntal. Seit damals gilt die ARGEkultur als größtes autonom verwaltetes Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neubau ===&lt;br /&gt;
Ende der Neunzigerjahre wurde das adaptierte Provisorium des früheren HTL-Lehrbauhofes in seiner beschränkten Nutzungsfähigkeit immer offensichtlicher. Die Infrastruktur, sowohl die räumliche als auch die technische, erwies sich als unzureichend, um eine Weiterentwicklung der ARGEkultur zu ermöglichen. Auch die sich ständig ändernden Anforderungen des Programms machten bald deutlich, dass ein Neubau dringend notwendig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Jurysitzung bestimmte 1998 Arch. DI Gerhard Kopeinig und DI Gerhard Kresitschnig (ARCH+MORE) als Sieger des Ideenwettbewerbs für den Um- und Zubau der ARGEkultur. 2001 begann die Ausschreibung des städtebaulichen Wettbewerbs „Unipark Nonntal, Salzburg“. Im Juli 2002 fiel die Entscheidung für das Siegerprojekt &amp;quot;Unipark Nonntal&amp;quot; des Schweizer Architekten Senn und der Startschuss zur Finalisierung der Verhandlungen um den Neubau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGEkultur ===&lt;br /&gt;
Nach langen Verhandlungen beschloss der Salzburger Gemeinderat im Dezember 2003 endgültig die Finanzierung eines Neubaus. Anfang Oktober 2005 übersiedelte das „Kulturgelände Nonntal“ in den Neubau in der Ulrike-Gschwandtner-Straße 5. Mit dem Ortswechsel wurde namentlich aus dem Kulturgelände Nonntal die ARGEkultur. Der neue Standort liegt direkt zwischen dem Jugendgästehaus JUFA Salzburg City, mehreren Schulen, der [[Artbv Berchtoldvilla|Berchtoldvilla]], dem [[Sportzentrum Mitte|Sportzentrum Mitte]] und dem [[Universität Salzburg|Unipark Nonntal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 wurde das Gebäude der ARGEKultur im Zuge des Architekturpreises des Landes Salzburg mit einer Anerkennung geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGE-Besetzung ===&lt;br /&gt;
Das alte Gebäude im Mühlbacherhofweg wurde von Februar bis Mai 2006 von Freiraum-Aktivisten, Kunstschaffenden und Obdachlosen besetzt. Am 12. Mai kam es zu einer plötzlichen, nicht angekündigten Räumung durch die Polizei und in der Folge zum Abriss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programm ==&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur Salzburg ist ein ganzjährig bespielter lokaler sowie regionaler Veranstaltungs- und überregionaler Produktionsort. Sie erfüllt einen Kunst- und Kulturauftrag, wobei sie gegen Entwicklungen in Kultur und Politik, die im Widerspruch zu ihren Werten stehen, aktiv ist. Auswahl und Durchführung des Programms folgen nach den abgestuften Kriterien Innovation, Unterhaltung und Experiment. Noch heute unterstützt die ARGEkultur die Avantgarde spartenübergreifender Produktionen. Lokale Künstler und Akteure können hier ihre Werke präsentieren und auch Gastveranstaltungen finden hier statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerisches Programm ===&lt;br /&gt;
* Konzert- und Clubveranstaltungen&lt;br /&gt;
* Kabarett und Kleinkunst&lt;br /&gt;
* Aktive Kulturvermittlung (Workshops, Seminare)&lt;br /&gt;
* Tanz und Theater&lt;br /&gt;
* Medienkunst&lt;br /&gt;
* Neue Musik&lt;br /&gt;
* Diskursive Veranstaltungen&lt;br /&gt;
* Thematisch orientierte Produktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workshops ===&lt;br /&gt;
Die Workshops in der ARGEkultur bedienen vor allem an Kunst und Kreativität interessierte Menschen. Unterrichtet werden unter anderem Filzen, Aktzeichnen oder Trommeln. Die Preise betragen je nach Lehreinheit zwischen sieben und 60 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Die Veranstaltungen in der ARGEkultur sind sehr abwechslungsreich und reichen von Konzerten über Kabaretts bis hin zu Eigenproduktionen und Tanzvorstellungen. Die meisten Veranstaltungen bilden ein Freizeitangebot für Menschen jeden Alters.&lt;br /&gt;
Die Vorstellungen finden im Saal oder Studio statt. Diese Räumlichkeiten sind auch für Gastveranstaltungen nutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
* 2 Musikproberäume (im ursprünglichen Bestand)&lt;br /&gt;
* 3 Musikproberäume (im neuen Bestand, seit 2010 nutzbar)&lt;br /&gt;
* 1 Workshopraum&lt;br /&gt;
* 1 Kurs- und Probenraum&lt;br /&gt;
* 2 Produktionsbüros&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausnetzwerk ==&lt;br /&gt;
In einem dynamischen Hausnutzungskonzept bietet die ARGEkultur eine Plattform für Arbeits- und Vernetzungsmöglichkeiten für mehr als 20 permanente bzw. regelmäßige Nutzergruppen verschiedener Sparten. Alle permanenten Nutzergruppen der ARGEkultur verfügen über eigens auf ihre Bedürfnisse abgestimmte Räumlichkeiten. Dies geht z. B. von einem Sendestudio für die Radiofabrik bis zu einem speziell für Tanz adaptierten Produktionsraum für den Verein tanz_house. Entsprechend der Vision der ARGEkultur ist das Ziel der Gesamtarchitektur, die Flexibilität der Räumlichkeiten zu erhalten. Dadurch bleibt diese trotz diverser Anpassungen auch für andere und neue Nutzergruppen adaptierbar und verwendbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ARGEkultur arbeiten und produzieren permanent:&lt;br /&gt;
*  Amnesty International Österreich Gruppe 112 Salzburg&lt;br /&gt;
*  ARGE Beisl&lt;br /&gt;
* ARGE Wehrdienstverweigerung und Zivildienstberatung&lt;br /&gt;
* Krabbelstube des Vereins zur Kinderbetreuung durch Eltern und BetreuerInnen&lt;br /&gt;
* [[Radiofabrik]] – Freier Rundfunk Salzburg auf 107,5 MHz&lt;br /&gt;
* Salzburger Plattform für Medienkunst und experimentelle Technologien&lt;br /&gt;
*  Städtepartnerschaft Salzburg-Léon&lt;br /&gt;
* Städtepartnerschaft Salzburg-Singida&lt;br /&gt;
* Südwind – Verein für entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit&lt;br /&gt;
* tex art – Textile Kunst am Bau&lt;br /&gt;
* Plattform Salzburger ChoreografInnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:ARGEkultur Salzburg_Gebaeude.jpg|das Gebäude, in dem sich die {{PAGENAME}} befindet&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
*[http://www.argebeisl.at/ Homepage des ARGE Beisl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tanzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonntal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ARGE</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=ARGEkultur_Salzburg&amp;diff=246781</id>
		<title>ARGEkultur Salzburg</title>
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		<updated>2012-06-13T14:09:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ARGE: /* ARGEkultur Salzburg */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infotabelle Kulturverein&lt;br /&gt;
| image =&lt;br /&gt;
| kurzname = ARGEkultur&lt;br /&gt;
| langname = ARGEkultur Salzburg&lt;br /&gt;
| vorsitzender = Alexander Mänhardt&lt;br /&gt;
| adresse = Ulrike-Gschwandtner-Straße 5&amp;lt;br /&amp;gt;5020 Salzburg&amp;lt;br /&amp;gt; Tel: +43-662-848784-0&lt;br /&gt;
| email = office@argekultur.at&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Argekultur.jpg|thumb|ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;ARGEkultur&#039;&#039;&#039; ist ein autonom verwaltetes Kulturzentrum in der [[Stadt Salzburg]], im Stadtteil [[Nonntal]] und zugleich das größte unabhängige Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ARGEkultur Salzburg ==&lt;br /&gt;
Das Kulturzentrum wird vom Verein ARGEkultur geführt. Dieser agiert spartenübergreifend als Veranstalter und Produzent für zeitgenössische, innovative und gesellschaftskritische Kunst und Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur ist autonom im Sinne der Selbstbestimmung der Inhalte, Organe, der Personalentscheidungen und Nutzung der Ressourcen. Sie ist institutionell von politischen, staatlichen und anderen gesellschaftlichen Einrichtungen unabhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur ist nicht auf Gewinn ausgerichtet, sondern verfolgt gemeinnützige Zwecke im Sinne der BAO (Bundesabgabenordnung).&lt;br /&gt;
Der Verein bezweckt die Förderung und Verwirklichung demokratischer Strukturen im soziokulturellen Bereich. Diese haben die Überwindung der Vorherrschaft traditioneller Kunst und Kultur zum Ziel und sollen den Menschen ermöglichen, sich von Zwängen zu befreien, und einen allgemeinen Prozess der Emanzipation zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur verfügt über zwei Veranstaltungssäle und mehrere Proben- und Produktionsräume. Die beiden Veranstaltungssäle bieten Raum für 220 Sitz- oder 450 Stehplätze (im &amp;quot;Saal&amp;quot;) bzw. 99 Personen (im &amp;quot;Studio&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich finden in der ARGEkultur bis zu 350 Veranstaltungen mit insgesamt rund 40.000 Besuchern statt. Die Veranstaltungen umfassen sowohl Eigen- und Ko-Veranstaltungen als auch Gast-Veranstaltungen. Dazu kommen noch zahlreiche Workshops, Kurse, Seminare und Proben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== ARGE Rainberg ===&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur nahm mit Demonstrationen und Aktionismus gegen die Salzburger Festspielkultur ihren Anfang. Im November 1981 konstituierte sich die aus ca. 50 Initiativen und Gruppen bestehende Protestbewegung zur ARGE Rainberg, deren Ziel es war, die Stadtväter zum Umbau der alten Sternbrauerei am Fuß des [[Rainberg (Salzburg)|Rainbergs]] zu überreden. Dieses Gelände mit einer Nutzfläche von 24.000 Quadratmetern wollte man als selbstverwaltetes Kulturzentrum nutzen. Über einen Zeitraum von drei Jahren wurde in Verhandlungen mit den politischen Verantwortlichen versucht, Zusagen für dieses Rainberg-Projekt zu bekommen, jedoch ohne Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturgelände Nonntal ===&lt;br /&gt;
Breitere öffentliche Wahrnehmung erhielt die ARGE Rainberg Bewegung durch zwei Demos im Juni und Juli 1984. Als Ergebnis erhielt die ARGE Rainberg das Angebot, den HTL-Lehrbauhof im Nonntal für ihre Zwecke zu nutzen. Diese kleine Variante mit ca. 1.000 Quadratmetern Nutzfläche wurde in den folgenden Jahren baulich adaptiert und eröffnete 1987 seinen Betrieb als Kulturgelände Nonntal. Seit damals gilt die ARGEkultur als größtes autonom verwaltetes Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neubau ===&lt;br /&gt;
Ende der Neunzigerjahre wurde das adaptierte Provisorium des früheren HTL-Lehrbauhofes in seiner beschränkten Nutzungsfähigkeit immer offensichtlicher. Die Infrastruktur, sowohl die räumliche als auch die technische, erwies sich als unzureichend, um eine Weiterentwicklung der ARGEkultur zu ermöglichen. Auch die sich ständig ändernden Anforderungen des Programms machten bald deutlich, dass ein Neubau dringend notwendig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Jurysitzung bestimmte 1998 Arch. DI Gerhard Kopeinig und DI Gerhard Kresitschnig (ARCH+MORE) als Sieger des Ideenwettbewerbs für den Um- und Zubau der ARGEkultur. 2001 begann die Ausschreibung des städtebaulichen Wettbewerbs „Unipark Nonntal, Salzburg“. Im Juli 2002 fiel die Entscheidung für das Siegerprojekt &amp;quot;Unipark Nonntal&amp;quot; des Schweizer Architekten Senn und der Startschuss zur Finalisierung der Verhandlungen um den Neubau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGEkultur ===&lt;br /&gt;
Nach langen Verhandlungen beschloss der Salzburger Gemeinderat im Dezember 2003 endgültig die Finanzierung eines Neubaus. Anfang Oktober 2005 übersiedelte das „Kulturgelände Nonntal“ in den Neubau in der Ulrike-Gschwandtner-Straße 5. Mit dem Ortswechsel wurde namentlich aus dem Kulturgelände Nonntal die ARGEkultur. Der neue Standort liegt direkt zwischen dem Jugendgästehaus JUFA Salzburg City, mehreren Schulen, der [[Artbv Berchtoldvilla|Berchtoldvilla]], dem [[Sportzentrum Mitte|Sportzentrum Mitte]] und dem [[Universität Salzburg|Unipark Nonntal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 wurde das Gebäude der ARGEKultur im Zuge des Architekturpreises des Landes Salzburg mit einer Anerkennung geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGE-Besetzung ===&lt;br /&gt;
Das alte Gebäude im Mühlbacherhofweg wurde von Februar bis Mai 2006 von Freiraum-Aktivisten, Kunstschaffenden und Obdachlosen besetzt. Am 12. Mai kam es zu einer plötzlichen, nicht angekündigten Räumung durch die Polizei und in der Folge zum Abriss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programm ==&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur Salzburg ist ein ganzjährig bespielter lokaler sowie regionaler Veranstaltungs- und überregionaler Produktionsort. Sie erfüllt einen Kunst- und Kulturauftrag, wobei sie gegen Entwicklungen in Kultur und Politik, die im Widerspruch zu ihren Werten stehen, aktiv ist. Auswahl und Durchführung des Programms folgen nach den abgestuften Kriterien Innovation, Unterhaltung und Experiment. Noch heute unterstützt die ARGEkultur die Avantgarde spartenübergreifender Produktionen. Lokale Künstler und Akteure können hier ihre Werke präsentieren und auch Gastveranstaltungen finden hier statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerisches Programm ===&lt;br /&gt;
* Konzert- und Clubveranstaltungen&lt;br /&gt;
* Kabarett und Kleinkunst&lt;br /&gt;
* Aktive Kulturvermittlung (Workshops, Seminare)&lt;br /&gt;
* Tanz und Theater&lt;br /&gt;
* Medienkunst&lt;br /&gt;
* Neue Musik&lt;br /&gt;
* Diskursive Veranstaltungen&lt;br /&gt;
* Thematisch orientierte Produktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workshops ===&lt;br /&gt;
Die Workshops in der ARGEkultur bedienen vor allem an Kunst und Kreativität interessierte Menschen. Unterrichtet werden unter anderem Filzen, Aktzeichnen oder Trommeln. Die Preise betragen je nach Lehreinheit zwischen sieben und 60 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Die Veranstaltungen in der ARGEkultur sind sehr abwechslungsreich und reichen von Konzerten über Kabaretts bis hin zu Eigenproduktionen und Tanzvorstellungen. Die meisten Veranstaltungen bilden ein Freizeitangebot für Menschen jeden Alters.&lt;br /&gt;
Die Vorstellungen finden im Saal oder Studio statt. Diese Räumlichkeiten sind auch für Gastveranstaltungen nutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
* 2 Musikproberäume (im ursprünglichen Bestand)&lt;br /&gt;
* 3 Musikproberäume (im neuen Bestand, seit 2010 nutzbar)&lt;br /&gt;
* 1 Workshopraum&lt;br /&gt;
* 1 Kurs- und Probenraum&lt;br /&gt;
* 2 Produktionsbüros&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausnetzwerk ==&lt;br /&gt;
In einem dynamischen Hausnutzungskonzept bietet die ARGEkultur eine Plattform für Arbeits- und Vernetzungsmöglichkeiten für mehr als 20 permanente bzw. regelmäßige Nutzergruppen verschiedener Sparten. Alle permanenten Nutzergruppen der ARGEkultur verfügen über eigens auf ihre Bedürfnisse abgestimmte Räumlichkeiten. Dies geht z. B. von einem Sendestudio für die Radiofabrik bis zu einem speziell für Tanz adaptierten Produktionsraum für den Verein tanz_house. Entsprechend der Vision der ARGEkultur ist das Ziel der Gesamtarchitektur, die Flexibilität der Räumlichkeiten zu erhalten. Dadurch bleibt diese trotz diverser Anpassungen auch für andere und neue Nutzergruppen adaptierbar und verwendbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ARGEkultur arbeiten und produzieren permanent:&lt;br /&gt;
*  Amnesty International Österreich Gruppe 112 Salzburg&lt;br /&gt;
*  ARGE Beisl&lt;br /&gt;
* ARGE Wehrdienstverweigerung und Zivildienstberatung&lt;br /&gt;
* Krabbelstube des Vereins zur Kinderbetreuung durch Eltern und BetreuerInnen&lt;br /&gt;
* [[Radiofabrik]] – Freier Rundfunk Salzburg auf 107,5 MHz&lt;br /&gt;
* Salzburger Plattform für Medienkunst und experimentelle Technologien&lt;br /&gt;
*  Städtepartnerschaft Salzburg-Léon&lt;br /&gt;
* Städtepartnerschaft Salzburg-Singida&lt;br /&gt;
* Südwind – Verein für entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit&lt;br /&gt;
* tex art – Textile Kunst am Bau&lt;br /&gt;
* Plattform Salzburger ChoreografInnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:ARGEkultur Salzburg_Gebaeude.jpg|das Gebäude, in dem sich die {{PAGENAME}} befindet&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
*[http://www.argebeisl.at/ Homepage des ARGE Beisl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tanzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonntal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ARGE</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=ARGEkultur_Salzburg&amp;diff=246780</id>
		<title>ARGEkultur Salzburg</title>
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		<updated>2012-06-13T14:09:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ARGE: /* ARGEkultur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infotabelle Kulturverein&lt;br /&gt;
| image =&lt;br /&gt;
| kurzname = ARGEkultur&lt;br /&gt;
| langname = ARGEkultur Salzburg&lt;br /&gt;
| vorsitzender = Alexander Mänhardt&lt;br /&gt;
| adresse = Ulrike-Gschwandtner-Straße 5&amp;lt;br /&amp;gt;5020 Salzburg&amp;lt;br /&amp;gt; Tel: +43-662-848784-0&lt;br /&gt;
| email = office@argekultur.at&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Argekultur.jpg|thumb|ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;ARGEkultur&#039;&#039;&#039; ist ein autonom verwaltetes Kulturzentrum in der [[Stadt Salzburg]], im Stadtteil [[Nonntal]] und zugleich das größte unabhängige Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ARGEkultur Salzburg ==&lt;br /&gt;
Das Kulturzentrum wird vom Verein ARGEkultur geführt. Dieser agiert spartenübergreifend als Veranstalter und Produzent für zeitgenössische, innovative und gesellschaftskritische Kunst und Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur ist autonom im Sinne der Selbstbestimmung der Inhalte, Organe, der Personalentscheidungen und Nutzung der Ressourcen. Sie ist institutionell von politischen, staatlichen und anderen gesellschaftlichen Einrichtungen unabhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur ist nicht auf Gewinn ausgerichtet, sondern verfolgt [[gemeinnützig]]e Zwecke im Sinne der BAO ([[Bundesabgabenordnung]]).&lt;br /&gt;
Der Verein bezweckt die Förderung und Verwirklichung demokratischer Strukturen im soziokulturellen Bereich. Diese haben die Überwindung der Vorherrschaft traditioneller Kunst und Kultur zum Ziel und sollen den Menschen ermöglichen, sich von Zwängen zu befreien, und einen allgemeinen Prozess der Emanzipation zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur verfügt über zwei Veranstaltungssäle und mehrere Proben- und Produktionsräume. Die beiden Veranstaltungssäle bieten Raum für 220 Sitz- oder 450 Stehplätze (im &amp;quot;Saal&amp;quot;) bzw. 99 Personen (im &amp;quot;Studio&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich finden in der ARGEkultur bis zu 350 Veranstaltungen mit insgesamt rund 40.000 Besuchern statt. Die Veranstaltungen umfassen sowohl Eigen- und Ko-Veranstaltungen als auch Gast-Veranstaltungen. Dazu kommen noch zahlreiche Workshops, Kurse, Seminare und Proben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== ARGE Rainberg ===&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur nahm mit Demonstrationen und Aktionismus gegen die Salzburger Festspielkultur ihren Anfang. Im November 1981 konstituierte sich die aus ca. 50 Initiativen und Gruppen bestehende Protestbewegung zur ARGE Rainberg, deren Ziel es war, die Stadtväter zum Umbau der alten Sternbrauerei am Fuß des [[Rainberg (Salzburg)|Rainbergs]] zu überreden. Dieses Gelände mit einer Nutzfläche von 24.000 Quadratmetern wollte man als selbstverwaltetes Kulturzentrum nutzen. Über einen Zeitraum von drei Jahren wurde in Verhandlungen mit den politischen Verantwortlichen versucht, Zusagen für dieses Rainberg-Projekt zu bekommen, jedoch ohne Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturgelände Nonntal ===&lt;br /&gt;
Breitere öffentliche Wahrnehmung erhielt die ARGE Rainberg Bewegung durch zwei Demos im Juni und Juli 1984. Als Ergebnis erhielt die ARGE Rainberg das Angebot, den HTL-Lehrbauhof im Nonntal für ihre Zwecke zu nutzen. Diese kleine Variante mit ca. 1.000 Quadratmetern Nutzfläche wurde in den folgenden Jahren baulich adaptiert und eröffnete 1987 seinen Betrieb als Kulturgelände Nonntal. Seit damals gilt die ARGEkultur als größtes autonom verwaltetes Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neubau ===&lt;br /&gt;
Ende der Neunzigerjahre wurde das adaptierte Provisorium des früheren HTL-Lehrbauhofes in seiner beschränkten Nutzungsfähigkeit immer offensichtlicher. Die Infrastruktur, sowohl die räumliche als auch die technische, erwies sich als unzureichend, um eine Weiterentwicklung der ARGEkultur zu ermöglichen. Auch die sich ständig ändernden Anforderungen des Programms machten bald deutlich, dass ein Neubau dringend notwendig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Jurysitzung bestimmte 1998 Arch. DI Gerhard Kopeinig und DI Gerhard Kresitschnig (ARCH+MORE) als Sieger des Ideenwettbewerbs für den Um- und Zubau der ARGEkultur. 2001 begann die Ausschreibung des städtebaulichen Wettbewerbs „Unipark Nonntal, Salzburg“. Im Juli 2002 fiel die Entscheidung für das Siegerprojekt &amp;quot;Unipark Nonntal&amp;quot; des Schweizer Architekten Senn und der Startschuss zur Finalisierung der Verhandlungen um den Neubau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGEkultur ===&lt;br /&gt;
Nach langen Verhandlungen beschloss der Salzburger Gemeinderat im Dezember 2003 endgültig die Finanzierung eines Neubaus. Anfang Oktober 2005 übersiedelte das „Kulturgelände Nonntal“ in den Neubau in der Ulrike-Gschwandtner-Straße 5. Mit dem Ortswechsel wurde namentlich aus dem Kulturgelände Nonntal die ARGEkultur. Der neue Standort liegt direkt zwischen dem Jugendgästehaus JUFA Salzburg City, mehreren Schulen, der [[Artbv Berchtoldvilla|Berchtoldvilla]], dem [[Sportzentrum Mitte|Sportzentrum Mitte]] und dem [[Universität Salzburg|Unipark Nonntal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 wurde das Gebäude der ARGEKultur im Zuge des Architekturpreises des Landes Salzburg mit einer Anerkennung geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGE-Besetzung ===&lt;br /&gt;
Das alte Gebäude im Mühlbacherhofweg wurde von Februar bis Mai 2006 von Freiraum-Aktivisten, Kunstschaffenden und Obdachlosen besetzt. Am 12. Mai kam es zu einer plötzlichen, nicht angekündigten Räumung durch die Polizei und in der Folge zum Abriss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programm ==&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur Salzburg ist ein ganzjährig bespielter lokaler sowie regionaler Veranstaltungs- und überregionaler Produktionsort. Sie erfüllt einen Kunst- und Kulturauftrag, wobei sie gegen Entwicklungen in Kultur und Politik, die im Widerspruch zu ihren Werten stehen, aktiv ist. Auswahl und Durchführung des Programms folgen nach den abgestuften Kriterien Innovation, Unterhaltung und Experiment. Noch heute unterstützt die ARGEkultur die Avantgarde spartenübergreifender Produktionen. Lokale Künstler und Akteure können hier ihre Werke präsentieren und auch Gastveranstaltungen finden hier statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerisches Programm ===&lt;br /&gt;
* Konzert- und Clubveranstaltungen&lt;br /&gt;
* Kabarett und Kleinkunst&lt;br /&gt;
* Aktive Kulturvermittlung (Workshops, Seminare)&lt;br /&gt;
* Tanz und Theater&lt;br /&gt;
* Medienkunst&lt;br /&gt;
* Neue Musik&lt;br /&gt;
* Diskursive Veranstaltungen&lt;br /&gt;
* Thematisch orientierte Produktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workshops ===&lt;br /&gt;
Die Workshops in der ARGEkultur bedienen vor allem an Kunst und Kreativität interessierte Menschen. Unterrichtet werden unter anderem Filzen, Aktzeichnen oder Trommeln. Die Preise betragen je nach Lehreinheit zwischen sieben und 60 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Die Veranstaltungen in der ARGEkultur sind sehr abwechslungsreich und reichen von Konzerten über Kabaretts bis hin zu Eigenproduktionen und Tanzvorstellungen. Die meisten Veranstaltungen bilden ein Freizeitangebot für Menschen jeden Alters.&lt;br /&gt;
Die Vorstellungen finden im Saal oder Studio statt. Diese Räumlichkeiten sind auch für Gastveranstaltungen nutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
* 2 Musikproberäume (im ursprünglichen Bestand)&lt;br /&gt;
* 3 Musikproberäume (im neuen Bestand, seit 2010 nutzbar)&lt;br /&gt;
* 1 Workshopraum&lt;br /&gt;
* 1 Kurs- und Probenraum&lt;br /&gt;
* 2 Produktionsbüros&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausnetzwerk ==&lt;br /&gt;
In einem dynamischen Hausnutzungskonzept bietet die ARGEkultur eine Plattform für Arbeits- und Vernetzungsmöglichkeiten für mehr als 20 permanente bzw. regelmäßige Nutzergruppen verschiedener Sparten. Alle permanenten Nutzergruppen der ARGEkultur verfügen über eigens auf ihre Bedürfnisse abgestimmte Räumlichkeiten. Dies geht z. B. von einem Sendestudio für die Radiofabrik bis zu einem speziell für Tanz adaptierten Produktionsraum für den Verein tanz_house. Entsprechend der Vision der ARGEkultur ist das Ziel der Gesamtarchitektur, die Flexibilität der Räumlichkeiten zu erhalten. Dadurch bleibt diese trotz diverser Anpassungen auch für andere und neue Nutzergruppen adaptierbar und verwendbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ARGEkultur arbeiten und produzieren permanent:&lt;br /&gt;
*  Amnesty International Österreich Gruppe 112 Salzburg&lt;br /&gt;
*  ARGE Beisl&lt;br /&gt;
* ARGE Wehrdienstverweigerung und Zivildienstberatung&lt;br /&gt;
* Krabbelstube des Vereins zur Kinderbetreuung durch Eltern und BetreuerInnen&lt;br /&gt;
* [[Radiofabrik]] – Freier Rundfunk Salzburg auf 107,5 MHz&lt;br /&gt;
* Salzburger Plattform für Medienkunst und experimentelle Technologien&lt;br /&gt;
*  Städtepartnerschaft Salzburg-Léon&lt;br /&gt;
* Städtepartnerschaft Salzburg-Singida&lt;br /&gt;
* Südwind – Verein für entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit&lt;br /&gt;
* tex art – Textile Kunst am Bau&lt;br /&gt;
* Plattform Salzburger ChoreografInnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:ARGEkultur Salzburg_Gebaeude.jpg|das Gebäude, in dem sich die {{PAGENAME}} befindet&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
*[http://www.argebeisl.at/ Homepage des ARGE Beisl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tanzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonntal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ARGE</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=ARGEkultur_Salzburg&amp;diff=246779</id>
		<title>ARGEkultur Salzburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=ARGEkultur_Salzburg&amp;diff=246779"/>
		<updated>2012-06-13T14:08:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ARGE: /* ARGEkultur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infotabelle Kulturverein&lt;br /&gt;
| image =&lt;br /&gt;
| kurzname = ARGEkultur&lt;br /&gt;
| langname = ARGEkultur Salzburg&lt;br /&gt;
| vorsitzender = Alexander Mänhardt&lt;br /&gt;
| adresse = Ulrike-Gschwandtner-Straße 5&amp;lt;br /&amp;gt;5020 Salzburg&amp;lt;br /&amp;gt; Tel: +43-662-848784-0&lt;br /&gt;
| email = office@argekultur.at&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Argekultur.jpg|thumb|ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;ARGEkultur&#039;&#039;&#039; ist ein autonom verwaltetes Kulturzentrum in der [[Stadt Salzburg]], im Stadtteil [[Nonntal]] und zugleich das größte unabhängige Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ARGEkultur Salzburg ==&lt;br /&gt;
Das Kulturzentrum wird vom Verein ARGEkultur geführt. Dieser agiert spartenübergreifend als Veranstalter und Produzent für zeitgenössische, innovative und gesellschaftskritische Kunst und Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur ist autonom im Sinne der Selbstbestimmung der Inhalte, Organe, der Personalentscheidungen und Nutzung der Ressourcen. Sie ist institutionell von politischen, staatlichen und anderen gesellschaftlichen Einrichtungen unabhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur ist nicht auf Gewinn ausgerichtet, sondern verfolgt [[gemeinnützig]]e Zwecke im Sinne der BAO ([[Bundesabgabenordnung]]).&lt;br /&gt;
Der Verein bezweckt die Förderung und Verwirklichung demokratischer Strukturen im soziokulturellen Bereich. Diese haben die Überwindung der Vorherrschaft traditioneller Kunst und Kultur zum Ziel und sollen den Menschen ermöglichen, sich von Zwängen zu befreien, und einen allgemeinen Prozess der Emanzipation zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur verfügt über zwei Veranstaltungssäle und mehrere Proben- und Produktionsräume. Die beiden Veranstaltungssäle bieten Raum für 220 Sitz- oder 450 Stehplätze (im &amp;quot;Saal&amp;quot;) bzw. 99 Personen (im &amp;quot;Studio&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich finden in der ARGEkultur bis zu 350 Veranstaltungen mit insgesamt rund 40.000 Besuchern statt. Die Veranstaltungen umfassen sowohl Eigen- und Ko-Veranstaltungen als auch Gast-Veranstaltungen. Dazu kommen noch zahlreiche Workshops, Kurse, Seminare und Proben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== ARGE Rainberg ===&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur nahm mit Demonstrationen und Aktionismus gegen die Salzburger Festspielkultur ihren Anfang. Im November 1981 konstituierte sich die aus ca. 50 Initiativen und Gruppen bestehende Protestbewegung zur ARGE Rainberg, deren Ziel es war, die Stadtväter zum Umbau der alten Sternbrauerei am Fuß des [[Rainberg (Salzburg)|Rainbergs]] zu überreden. Dieses Gelände mit einer Nutzfläche von 24.000 Quadratmetern wollte man als selbstverwaltetes Kulturzentrum nutzen. Über einen Zeitraum von drei Jahren wurde in Verhandlungen mit den politischen Verantwortlichen versucht, Zusagen für dieses Rainberg-Projekt zu bekommen, jedoch ohne Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturgelände Nonntal ===&lt;br /&gt;
Breitere öffentliche Wahrnehmung erhielt die ARGE Rainberg Bewegung durch zwei Demos im Juni und Juli 1984. Als Ergebnis erhielt die ARGE Rainberg das Angebot, den HTL-Lehrbauhof im Nonntal für ihre Zwecke zu nutzen. Diese kleine Variante mit ca. 1.000 Quadratmetern Nutzfläche wurde in den folgenden Jahren baulich adaptiert und eröffnete 1987 seinen Betrieb als Kulturgelände Nonntal. Seit damals gilt die ARGEkultur als größtes autonom verwaltetes Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neubau ===&lt;br /&gt;
Ende der Neunzigerjahre wurde das adaptierte Provisorium des früheren HTL-Lehrbauhofes in seiner beschränkten Nutzungsfähigkeit immer offensichtlicher. Die Infrastruktur, sowohl die räumliche als auch die technische, erwies sich als unzureichend, um eine Weiterentwicklung der ARGEkultur zu ermöglichen. Auch die sich ständig ändernden Anforderungen des Programms machten bald deutlich, dass ein Neubau dringend notwendig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Jurysitzung bestimmte 1998 Arch. DI Gerhard Kopeinig und DI Gerhard Kresitschnig (ARCH+MORE) als Sieger des Ideenwettbewerbs für den Um- und Zubau der ARGEkultur. 2001 begann die Ausschreibung des städtebaulichen Wettbewerbs „Unipark Nonntal, Salzburg“. Im Juli 2002 fiel die Entscheidung für das Siegerprojekt &amp;quot;Unipark Nonntal&amp;quot; des Schweizer Architekten Senn und der Startschuss zur Finalisierung der Verhandlungen um den Neubau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGEkultur ===&lt;br /&gt;
Nach langen Verhandlungen beschloss der Salzburger Gemeinderat im Dezember 2003 endgültig die Finanzierung eines Neubaus. Anfang Oktober 2005 übersiedelte das „Kulturgelände Nonntal“ in den Neubau in der Ulrike-Gschwandtner-Straße 5. Mit dem Ortswechsel wurde namentlich aus dem Kulturgelände Nonntal die ARGEkultur. Der neue Standort liegt direkt zwischen dem Jugendgästehaus JUFA Salzburg City, mehreren Schulen, der [[Artbv Berchtoldvilla|Berchtoldvilla]], dem Sportzentrum Mitte und dem [[Universität Salzburg|Unipark Nonntal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 wurde das Gebäude der ARGEKultur im Zuge des Architekturpreises des Landes Salzburg mit einer Anerkennung geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGE-Besetzung ===&lt;br /&gt;
Das alte Gebäude im Mühlbacherhofweg wurde von Februar bis Mai 2006 von Freiraum-Aktivisten, Kunstschaffenden und Obdachlosen besetzt. Am 12. Mai kam es zu einer plötzlichen, nicht angekündigten Räumung durch die Polizei und in der Folge zum Abriss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programm ==&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur Salzburg ist ein ganzjährig bespielter lokaler sowie regionaler Veranstaltungs- und überregionaler Produktionsort. Sie erfüllt einen Kunst- und Kulturauftrag, wobei sie gegen Entwicklungen in Kultur und Politik, die im Widerspruch zu ihren Werten stehen, aktiv ist. Auswahl und Durchführung des Programms folgen nach den abgestuften Kriterien Innovation, Unterhaltung und Experiment. Noch heute unterstützt die ARGEkultur die Avantgarde spartenübergreifender Produktionen. Lokale Künstler und Akteure können hier ihre Werke präsentieren und auch Gastveranstaltungen finden hier statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerisches Programm ===&lt;br /&gt;
* Konzert- und Clubveranstaltungen&lt;br /&gt;
* Kabarett und Kleinkunst&lt;br /&gt;
* Aktive Kulturvermittlung (Workshops, Seminare)&lt;br /&gt;
* Tanz und Theater&lt;br /&gt;
* Medienkunst&lt;br /&gt;
* Neue Musik&lt;br /&gt;
* Diskursive Veranstaltungen&lt;br /&gt;
* Thematisch orientierte Produktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workshops ===&lt;br /&gt;
Die Workshops in der ARGEkultur bedienen vor allem an Kunst und Kreativität interessierte Menschen. Unterrichtet werden unter anderem Filzen, Aktzeichnen oder Trommeln. Die Preise betragen je nach Lehreinheit zwischen sieben und 60 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Die Veranstaltungen in der ARGEkultur sind sehr abwechslungsreich und reichen von Konzerten über Kabaretts bis hin zu Eigenproduktionen und Tanzvorstellungen. Die meisten Veranstaltungen bilden ein Freizeitangebot für Menschen jeden Alters.&lt;br /&gt;
Die Vorstellungen finden im Saal oder Studio statt. Diese Räumlichkeiten sind auch für Gastveranstaltungen nutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
* 2 Musikproberäume (im ursprünglichen Bestand)&lt;br /&gt;
* 3 Musikproberäume (im neuen Bestand, seit 2010 nutzbar)&lt;br /&gt;
* 1 Workshopraum&lt;br /&gt;
* 1 Kurs- und Probenraum&lt;br /&gt;
* 2 Produktionsbüros&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausnetzwerk ==&lt;br /&gt;
In einem dynamischen Hausnutzungskonzept bietet die ARGEkultur eine Plattform für Arbeits- und Vernetzungsmöglichkeiten für mehr als 20 permanente bzw. regelmäßige Nutzergruppen verschiedener Sparten. Alle permanenten Nutzergruppen der ARGEkultur verfügen über eigens auf ihre Bedürfnisse abgestimmte Räumlichkeiten. Dies geht z. B. von einem Sendestudio für die Radiofabrik bis zu einem speziell für Tanz adaptierten Produktionsraum für den Verein tanz_house. Entsprechend der Vision der ARGEkultur ist das Ziel der Gesamtarchitektur, die Flexibilität der Räumlichkeiten zu erhalten. Dadurch bleibt diese trotz diverser Anpassungen auch für andere und neue Nutzergruppen adaptierbar und verwendbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ARGEkultur arbeiten und produzieren permanent:&lt;br /&gt;
*  Amnesty International Österreich Gruppe 112 Salzburg&lt;br /&gt;
*  ARGE Beisl&lt;br /&gt;
* ARGE Wehrdienstverweigerung und Zivildienstberatung&lt;br /&gt;
* Krabbelstube des Vereins zur Kinderbetreuung durch Eltern und BetreuerInnen&lt;br /&gt;
* [[Radiofabrik]] – Freier Rundfunk Salzburg auf 107,5 MHz&lt;br /&gt;
* Salzburger Plattform für Medienkunst und experimentelle Technologien&lt;br /&gt;
*  Städtepartnerschaft Salzburg-Léon&lt;br /&gt;
* Städtepartnerschaft Salzburg-Singida&lt;br /&gt;
* Südwind – Verein für entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit&lt;br /&gt;
* tex art – Textile Kunst am Bau&lt;br /&gt;
* Plattform Salzburger ChoreografInnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:ARGEkultur Salzburg_Gebaeude.jpg|das Gebäude, in dem sich die {{PAGENAME}} befindet&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
*[http://www.argebeisl.at/ Homepage des ARGE Beisl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tanzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonntal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ARGE</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=ARGEkultur_Salzburg&amp;diff=246778</id>
		<title>ARGEkultur Salzburg</title>
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		<updated>2012-06-13T14:06:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ARGE: /* Hausnetzwerk */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infotabelle Kulturverein&lt;br /&gt;
| image =&lt;br /&gt;
| kurzname = ARGEkultur&lt;br /&gt;
| langname = ARGEkultur Salzburg&lt;br /&gt;
| vorsitzender = Alexander Mänhardt&lt;br /&gt;
| adresse = Ulrike-Gschwandtner-Straße 5&amp;lt;br /&amp;gt;5020 Salzburg&amp;lt;br /&amp;gt; Tel: +43-662-848784-0&lt;br /&gt;
| email = office@argekultur.at&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Argekultur.jpg|thumb|ARGEkultur]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;ARGEkultur&#039;&#039;&#039; ist ein autonom verwaltetes Kulturzentrum in der [[Stadt Salzburg]], im Stadtteil [[Nonntal]] und zugleich das größte unabhängige Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ARGEkultur Salzburg ==&lt;br /&gt;
Das Kulturzentrum wird vom Verein ARGEkultur geführt. Dieser agiert spartenübergreifend als Veranstalter und Produzent für zeitgenössische, innovative und gesellschaftskritische Kunst und Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur ist autonom im Sinne der Selbstbestimmung der Inhalte, Organe, der Personalentscheidungen und Nutzung der Ressourcen. Sie ist institutionell von politischen, staatlichen und anderen gesellschaftlichen Einrichtungen unabhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur ist nicht auf Gewinn ausgerichtet, sondern verfolgt [[gemeinnützig]]e Zwecke im Sinne der BAO ([[Bundesabgabenordnung]]).&lt;br /&gt;
Der Verein bezweckt die Förderung und Verwirklichung demokratischer Strukturen im soziokulturellen Bereich. Diese haben die Überwindung der Vorherrschaft traditioneller Kunst und Kultur zum Ziel und sollen den Menschen ermöglichen, sich von Zwängen zu befreien, und einen allgemeinen Prozess der Emanzipation zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur verfügt über zwei Veranstaltungssäle und mehrere Proben- und Produktionsräume. Die beiden Veranstaltungssäle bieten Raum für 220 Sitz- oder 450 Stehplätze (im &amp;quot;Saal&amp;quot;) bzw. 99 Personen (im &amp;quot;Studio&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich finden in der ARGEkultur bis zu 350 Veranstaltungen mit insgesamt rund 40.000 Besuchern statt. Die Veranstaltungen umfassen sowohl Eigen- und Ko-Veranstaltungen als auch Gast-Veranstaltungen. Dazu kommen noch zahlreiche Workshops, Kurse, Seminare und Proben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== ARGE Rainberg ===&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur nahm mit Demonstrationen und Aktionismus gegen die Salzburger Festspielkultur ihren Anfang. Im November 1981 konstituierte sich die aus ca. 50 Initiativen und Gruppen bestehende Protestbewegung zur ARGE Rainberg, deren Ziel es war, die Stadtväter zum Umbau der alten Sternbrauerei am Fuß des [[Rainberg (Salzburg)|Rainbergs]] zu überreden. Dieses Gelände mit einer Nutzfläche von 24.000 Quadratmetern wollte man als selbstverwaltetes Kulturzentrum nutzen. Über einen Zeitraum von drei Jahren wurde in Verhandlungen mit den politischen Verantwortlichen versucht, Zusagen für dieses Rainberg-Projekt zu bekommen, jedoch ohne Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturgelände Nonntal ===&lt;br /&gt;
Breitere öffentliche Wahrnehmung erhielt die ARGE Rainberg Bewegung durch zwei Demos im Juni und Juli 1984. Als Ergebnis erhielt die ARGE Rainberg das Angebot, den HTL-Lehrbauhof im Nonntal für ihre Zwecke zu nutzen. Diese kleine Variante mit ca. 1.000 Quadratmetern Nutzfläche wurde in den folgenden Jahren baulich adaptiert und eröffnete 1987 seinen Betrieb als Kulturgelände Nonntal. Seit damals gilt die ARGEkultur als größtes autonom verwaltetes Kulturzentrum Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neubau ===&lt;br /&gt;
Ende der Neunzigerjahre wurde das adaptierte Provisorium des früheren HTL-Lehrbauhofes in seiner beschränkten Nutzungsfähigkeit immer offensichtlicher. Die Infrastruktur, sowohl die räumliche als auch die technische, erwies sich als unzureichend, um eine Weiterentwicklung der ARGEkultur zu ermöglichen. Auch die sich ständig ändernden Anforderungen des Programms machten bald deutlich, dass ein Neubau dringend notwendig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Jurysitzung bestimmte 1998 Arch. DI Gerhard Kopeinig und DI Gerhard Kresitschnig (ARCH+MORE) als Sieger des Ideenwettbewerbs für den Um- und Zubau der ARGEkultur. 2001 begann die Ausschreibung des städtebaulichen Wettbewerbs „Unipark Nonntal, Salzburg“. Im Juli 2002 fiel die Entscheidung für das Siegerprojekt &amp;quot;Unipark Nonntal&amp;quot; des Schweizer Architekten Senn und der Startschuss zur Finalisierung der Verhandlungen um den Neubau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGEkultur ===&lt;br /&gt;
Nach langen Verhandlungen beschloss der Salzburger Gemeinderat im Dezember 2003 endgültig die Finanzierung eines Neubaus. Anfang Oktober 2005 übersiedelte das „Kulturgelände Nonntal“ in den Neubau in der Ulrike-Gschwandtner-Straße 5. Mit dem Ortswechsel wurde namentlich aus dem Kulturgelände Nonntal die ARGEkultur. Der neue Standort liegt direkt zwischen dem Jugendgästehaus JUFA Salzburg City, mehreren Schulen, der [[Berufsvereinigung Bildender Künstler Sektion Salzburg|Berchtoldvilla]], dem Sportzentrum Mitte und dem [[Universität Salzburg|Unipark Nonntal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 wurde das Gebäude der ARGEKultur im Zuge des [[Architekturpreis des Landes Salzburg|Architekturpreises des Landes Salzburg]] mit einer Anerkennung geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ARGE-Besetzung ===&lt;br /&gt;
Das alte Gebäude im Mühlbacherhofweg wurde von Februar bis Mai 2006 von Freiraum-Aktivisten, Kunstschaffenden und Obdachlosen besetzt. Am 12. Mai kam es zu einer plötzlichen, nicht angekündigten Räumung durch die Polizei und in der Folge zum Abriss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programm ==&lt;br /&gt;
Die ARGEkultur Salzburg ist ein ganzjährig bespielter lokaler sowie regionaler Veranstaltungs- und überregionaler Produktionsort. Sie erfüllt einen Kunst- und Kulturauftrag, wobei sie gegen Entwicklungen in Kultur und Politik, die im Widerspruch zu ihren Werten stehen, aktiv ist. Auswahl und Durchführung des Programms folgen nach den abgestuften Kriterien Innovation, Unterhaltung und Experiment. Noch heute unterstützt die ARGEkultur die Avantgarde spartenübergreifender Produktionen. Lokale Künstler und Akteure können hier ihre Werke präsentieren und auch Gastveranstaltungen finden hier statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerisches Programm ===&lt;br /&gt;
* Konzert- und Clubveranstaltungen&lt;br /&gt;
* Kabarett und Kleinkunst&lt;br /&gt;
* Aktive Kulturvermittlung (Workshops, Seminare)&lt;br /&gt;
* Tanz und Theater&lt;br /&gt;
* Medienkunst&lt;br /&gt;
* Neue Musik&lt;br /&gt;
* Diskursive Veranstaltungen&lt;br /&gt;
* Thematisch orientierte Produktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workshops ===&lt;br /&gt;
Die Workshops in der ARGEkultur bedienen vor allem an Kunst und Kreativität interessierte Menschen. Unterrichtet werden unter anderem Filzen, Aktzeichnen oder Trommeln. Die Preise betragen je nach Lehreinheit zwischen sieben und 60 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Die Veranstaltungen in der ARGEkultur sind sehr abwechslungsreich und reichen von Konzerten über Kabaretts bis hin zu Eigenproduktionen und Tanzvorstellungen. Die meisten Veranstaltungen bilden ein Freizeitangebot für Menschen jeden Alters.&lt;br /&gt;
Die Vorstellungen finden im Saal oder Studio statt. Diese Räumlichkeiten sind auch für Gastveranstaltungen nutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
* 2 Musikproberäume (im ursprünglichen Bestand)&lt;br /&gt;
* 3 Musikproberäume (im neuen Bestand, seit 2010 nutzbar)&lt;br /&gt;
* 1 Workshopraum&lt;br /&gt;
* 1 Kurs- und Probenraum&lt;br /&gt;
* 2 Produktionsbüros&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausnetzwerk ==&lt;br /&gt;
In einem dynamischen Hausnutzungskonzept bietet die ARGEkultur eine Plattform für Arbeits- und Vernetzungsmöglichkeiten für mehr als 20 permanente bzw. regelmäßige Nutzergruppen verschiedener Sparten. Alle permanenten Nutzergruppen der ARGEkultur verfügen über eigens auf ihre Bedürfnisse abgestimmte Räumlichkeiten. Dies geht z. B. von einem Sendestudio für die Radiofabrik bis zu einem speziell für Tanz adaptierten Produktionsraum für den Verein tanz_house. Entsprechend der Vision der ARGEkultur ist das Ziel der Gesamtarchitektur, die Flexibilität der Räumlichkeiten zu erhalten. Dadurch bleibt diese trotz diverser Anpassungen auch für andere und neue Nutzergruppen adaptierbar und verwendbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ARGEkultur arbeiten und produzieren permanent:&lt;br /&gt;
*  Amnesty International Österreich Gruppe 112 Salzburg&lt;br /&gt;
*  ARGE Beisl&lt;br /&gt;
* ARGE Wehrdienstverweigerung und Zivildienstberatung&lt;br /&gt;
* Krabbelstube des Vereins zur Kinderbetreuung durch Eltern und BetreuerInnen&lt;br /&gt;
* [[Radiofabrik]] – Freier Rundfunk Salzburg auf 107,5 MHz&lt;br /&gt;
* Salzburger Plattform für Medienkunst und experimentelle Technologien&lt;br /&gt;
*  Städtepartnerschaft Salzburg-Léon&lt;br /&gt;
* Städtepartnerschaft Salzburg-Singida&lt;br /&gt;
* Südwind – Verein für entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit&lt;br /&gt;
* tex art – Textile Kunst am Bau&lt;br /&gt;
* Plattform Salzburger ChoreografInnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:ARGEkultur Salzburg_Gebaeude.jpg|das Gebäude, in dem sich die {{PAGENAME}} befindet&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.argekultur.at/ Homepage der ARGEkultur Salzburg]&lt;br /&gt;
*[http://www.argebeisl.at/ Homepage des ARGE Beisl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tanzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonntal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ARGE</name></author>
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